Academic journal
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Bauer, Markus www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Die polnische Autorin verbindet und trennt Figuren unterschiedlichster Milieus auf überraschende und oft schroffe Weise. Die Sprache ist hart, doch manchmal blitzen in der zersplitterten Welt noch Relikte alter Gefühle auf.
Müllensiefen, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Michael Fritz ist Co-Founder von Viva con Agua, Aktivist und prägende Persönlichkeit einer Bewegung, die weit über sauberes Trinkwasser hinausgeht.Im Podcast spricht er über die Schattenseiten von Personal Branding, warum gutes Marketing nur für Produkte notwendig ist, die niemand braucht und welche Lektionen ihn sein eigener, alles andere als geradliniger Weg, gelehrt hat.Mit Viva con Agua engagiert sich Michael für den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser. Gleichzeitig ist der Viva-Kosmos ein Experimentierraum für neue Projekte, Haltungen und Denkweisen, die bestehende Systeme bewusst infrage stellen.MEHR ZU MICHAEL FRITZInstagramLinkedInViva con AguaIN DER FOLGE ERWÄHNTVideoDays FestivalFC St. PauliGoldeimerMillerntor GalleryFridays for FutureExtinction RebellionLetzte GenerationTIMECODES(00:00) Intro(00:40) Beginn der Episode(02:33) Was bedeutet Erfolg(04:06) Die Sprache von Viva con Agua(06:40 Mich sollte es nicht geben müssen(08:30) Systeme neu denken(10:38) Aktivismus statt Marketing(12:15) Personal Brands(15:58) Simpel, sexy, strukturell und sozial(21:14) Vision & Engagement(26:20) Vibe Shift(31:12) Sisyphos als glücklicher Mensch(35:55) Keep it simpleMEHR ÜBER UNS WebsiteInstagramLinkedInImpressum
Dersim ist auf keiner Landkarte mehr zu finden. Schon 1937 hat man die Region umbenannt. Diese türkische Provinz zählt mit 90 000 Einwohnern zu den bevölkerungsärmsten des Landes. Viele Einwohner sind ins Exil gegangen, alleine in Deutschland sollen 300 000 Dersimer leben. Was aber von Dersim geblieben ist, ist Musik. Uralte Melodien und Instrumente und ihre neuzeitliche Adaption. Vor allem in Deutschland konnten Dersimer ihre Musik pflegen, aufnehmen und verbreiten. – Fritz Schütte hat sich auf die Suche nach dem „Dersim-Sound“ gemacht und ihre Protagonisten getroffen. SWR 2023
Für viele Iraner*Innen, darunter auch Avin Khodakarim, selbst Journalistin und Vorstandssprecherin der iranischen Gemeinde in Deutschland, ist es unglaublich frustrierend, wie deutsche Medien die Sprache und Darstellung des iranischen Regimes übernehmen. Bei Studio Kindler klärt sie über klassische Medienfehler auf. Warum wird von "Protesten gegen die Regierung" gesprochen, statt von "Revolution gegen das Regime"? Woher kommt der Reflex, stets die Frage zu stellen: "Aber wer soll denn nun der neue Anführer sein?" Hat genau das vielleicht auch etwas mit der deutschen Geschichte zu tun? Das alles und noch mehr besprechen Avin und Ich in dieser bewegenden Folge. Ich danke Avin von Herzen, dass sie sich die Zeit genommen hat, so offen über das Thema zu sprechen - trotz des Drucks, den eine klare Haltung gegen das Regime auch für Iraner*Innen in Deutschland bedeuten kann. Wir hatten bei der Aufnahme leider erhebliche technische Probleme. Es hat mehrere Tage gedauert diese Folge zu retten, wir haben uns entschieden, sie zu spielen, obwohl es auch jetzt noch zwischendurch etwas blechern klingt. Wir wollten das Gespräch nicht noch einmal führen, weil dadurch die Unmittelbarkeit des Gesagten verloren gegangen wäre.
In Gaza findet zu Weihnachten das erste große Weihnachtsfest seit Kriegsbeginn statt. Im Gottesdienst singen sie ein Lied, dass die Menschen auf der Welt verbindet. Ganz ohne Worte.
358: In dieser Folge nehme ich Dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Veränderung. Nicht weil ich „neu“ bin – sondern weil ich mehr ich geworden bin. Das Schreiben ist zurückgekehrt in mein Leben. Nicht als Idee. Sondern als Notwendigkeit. Und genau das hat auch mein Coaching verändert: Die Sprache wurde klarer. Die Räume stiller. Die Tiefe fühlbarer. Ich erzähle Dir, was sich bei mir neu sortiert hat – und warum daraus mehr für Dich entsteht. Nicht weniger. Du erfährst: wie sich Schreiben und Coaching heute in meiner Arbeit verweben warum ich keine Methoden mehr ohne Körper nutze was passiert, wenn Worte zu Resonanzräumen werden und wie Du selbst Teil dieser Entwicklung sein kannst Wenn Du spürst, dass Du Dich nach echter Tiefe sehnst – nicht nach dem nächsten Tool – dann ist diese Episode für Dich.
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Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
B2B-Entscheider nutzen heute primär KI-Antwortmaschinen, um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Wer dort nicht zitiert wird, existiert für potenzielle Neukunden schlichtweg nicht mehr. In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ spricht Patrick Burmeier von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit Thomas Peham von Otterly.AI darüber, warum Erfolg in der KI-Suche oft bei „langweiligen“ technischen Grundlagen beginnt und welche fatalen Fehler viele B2B-Unternehmen aktuell bei der Erstellung und Optimierung ihrer Inhalte für die KI machen. Thomas bringt dazu Insights aus der Analyse von über 1 Millionen Zitationen in KI-Antworten sowie knapp 15.000 Otterly-Nutzern mit. Wir sprechen unter anderem über: • Technische Hürden: Warum CDNs und veraltete IT-Settings eure KI-Sichtbarkeit blockieren können, ohne dass ihr es merkt. • On-Page vs. Off-Page: Warum Thomas empfiehlt, den Fokus von klassischem Top-of-Funnel-Blog-Content weg hin zu „hygienischen“ Produkt-Landingpages und Use Cases zu verschieben. • KI-Zitations-Mix: Welche Rolle Corporate Websites, Fachmedien und Plattformen wie Reddit im Jahr 2026 spielen. • Plattform-Unterschiede: Warum YouTube ein Goldesel für Google AI Overviews ist, von ChatGPT aber (noch) fast komplett ignoriert wird. • Zeitverschwendung bei GEO (Generative Engine Optimization): Warum ihr euch um llms.txt-Dateien derzeit weniger Sorgen machen müsst als um saubere Heading-Hierarchien. • Messbarkeit von GEO: Wie ihr über Lead-Formulare und Referral-Daten validiert, ob eure Marke bereits Teil der KI-Konversation ist. • „Content-Hygiene“: Warum klare Fakten und die Sprache der Kunden wichtiger sind als „fluffige“ Marketing-Texte. • Die Sprache der KI: Warum „Marketing-Fluff“ die Zitationsrate killt und warum klare Fakten und die Sprache der Kunden die neue Währung sind. Mehr über Thomas Peham und Otterly.AI findet ihr hier: https://www.otterly.ai/ https://www.linkedin.com/in/thomaspeham/ Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan "Endless Customers" gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff "Review Podcast" an: martin.bredl@takeoffpr.com Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Jede Sprache trägt eine eigene Weltsicht in sich, die das Denken und Handeln der Sprechenden prägt. Was bedeutet es, wenn man seine Sprache verliert, eine neue erlernen muss, oder sich im Alltag zwischen mehreren Sprachen hin- und herbewegt? Die Schriftstellerin Susanne Gregor macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.01.2026
Eine Frau geht im Winter in eiskalten Flüssen schwimmen. Das klingt zunächst nach einer Extremsportart, die es auch gibt und die im Winter durchaus beliebt ist. Die Schriftstellerin Marion Poschmann erzählt in ihrer Verslegende „Die Winterschwimmerin“ nicht nur von Thekla, die im Winter draußen schwimmen geht, sondern vor allem, welche Gedanken ihr dabei durch den Kopf gehen. Sie beginnt, philosophisch über das Leben zu reflektieren. Als ihr dabei auch noch ein Tiger begegnet, von dem nicht ganz klar ist, ob er wirklich real ist, bekommt die ganze Geschichte eine mythologische Tiefe. Die Sprache dieses Textes variiert virtuos zwischen erzählenden Prosa-Passagen und lyrischen Elementen mit Rhythmus und Reim. Marit Beyer liest diese Verslegende wunderbar unpathetisch und dennoch poetisch, so dass der Text eine schwebende Leichtigkeit bekommt.
Der Krieg in der Ukraine hat besonders gravierende Folgen für die Entwicklung der ukrainischen Kinder und Jugendlichen. Sie leiden stark. Ein Hilfswerk hat sich zum Ziel gesetzt, ihnen psychologische Hilfe zukommen zu lassen.
Eine Pionierin der Germanistik war die 1879 in einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin geborene Agathe Lasch. Sie wurde an der Universität Hamburg 1923 die erste Professorin dieses Faches in Deutschland und gilt als Begründerin der historischen Erforschung der mittelniederdeutschen Sprache. Eines ihrer Spezialgebiete war die Untersuchung von verschiedenen Dialekten. Neben der Konzipierung des erst 1956 erscheinenden Handwörterbuchs des Mittelniederdeutschen, publizierte sie also auch etwa ein Buch mit dem Titel „Berlinisch“. Am Leben von Agathe Lasch lässt sich nicht nur das Emanzipationsstreben der Frauen greifen, leider ist sie auch ein Beispiel für die Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus. Nach einem Berufsverbot, dem Verbot der Nutzung von Universitätsbibliotheken, der Beschlagnahmung der Privatbibliothek und dem Verbot, Rufe an ausländischen Universitäten anzunehmen, wurde sie 1942 mit ihren Schwestern nach Riga deportiert und in den umliegenden Wäldern ermordet. Heute liest Frank Riede den Bericht des Wandsbeker Boten vom 17. Dezember 1925 über den Vortrag „Von der Sprache der Hamburger“, den Frl. Prof. Dr. Agathe Lasch mit 46 Jahren vor dem Deutschen Sprachverein hielt.
Politik legt vor, Medien ziehen nach. Wo der Begriff „Vaterland“ in Verbindung mit dem „Dienst an der Waffe“ längst wieder zur Normalität geworden ist, ist auch die Formulierung vom „Verrat am Vaterland“ nicht weit. Die Sprache zeigt die Richtung: Wo die fehlende Bereitschaft, gegebenenfalls Deutschland zu „verteidigen“, mit „Vaterlandsverrat“ in Verbindung gebracht wird, wird esWeiterlesen
In der heutigen Folge spreche ich mit der wunderbaren Anna Bruderhofer. Wir tauchen gemeinsam in die Sprache des Körpers ein. Wir sprechen darüber, wie Trauma im Nervensystem gespeichert wird und wie es sich in unserer Haltung zeigt. Warum chronische Verspannungen oft weniger ein Muskelproblem sind und vielmehr ein Ausdruck unserer Geschichte und wie Berührung, Atmung und somatische Arbeit uns helfen können, die feinen Signale des Körpers wieder wahrzunehmen und aus alten Mustern auszusteigen. Es ist ein Gespräch über Verkörperung, über Trauma, über Haltung und darüber, wie Heilung beginnt, wenn wir wieder in Kontakt kommen mit dem, was unser Körper seit Jahren hält. Ich wünsche dir ganz viel Freude und Erkenntnis beim Zuhören. Anna findest du hier: Homepage Instagram
Ein morgendlicher Gang zum Bäcker und die deutsche Sprache offenbart ihr Eigenleben: Was hier Wecken heißt, nennt man dort Semmel, Schrippe oder Rundstück. Manchmal auch nur: Brötchen. Dieses Beispiel zeigt: bis heute gibt es unzählige Dialekte. Unter anderem aus ihnen hat sich im Laufe der Zeit die deutsche Standardsprache entwickelt, so, wie wir sie heute kennen. Es ist die mindestens 1200 Jahre alte Geschichte einer Sprache, die von Anbeginn im stetigen Wandel begriffen war und es bis heute ist. Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es überhaupt verbindliche Regeln. Vorher schrieb und sprach jeder deutsch wie er oder sie wollte. Vor allem das 19. Jahrhundert brachte Schritt für Schritt Ordnung ins Chaos durch Gelehrte wie Adelung und Gottsched, Campe, Duden – und die Brüder Grimm. Bis heute ist Deutsch die Sprache der Dichter und Denker, die so schöne Wörter wie „Mondnacht“ oder „Götterfunken“ hervorgebracht hat, aber auch Wortungetüme wie „Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz“. Ein Podcast über die Ursprünge des Deutschen, warum Deutsch eine multikulturelle Sprache ist und die Frage: Stimmt es wirklich, das Social Media in absehbarer Zeit zum Niedergang der deutschen Sprache führen wird? Gesprächspartner*innen Heidrun Kämper Simon Meier-Vieracker Christine Möhrs Michael Schwarzbach-Dobson Nicolas Schmelzer Literatur Göttert, Karl-Heinz (2010): Deutsch: Biografie einer Sprache. Ullstein Verlag, Berlin. Kämper, Heidrun Deborah (2024): Die Sprache der Rechten. Wie sie reden und was sie sagen. Was bedeutet das alles? Erläuterungen, Denkanstöße. Reclams Universal-Bibliothek, Leipzig. Limbach, Jutta (Hrsg) (2005): „Das schönste deutsche Wort.“ Eine Auswahl der schönsten Liebeserklärungen an die deutsche Sprache - zusammengestellt aus den Einsendungen zum internationalen Wettbewerb „Das schönste deutsche Wort. Hueber Verlag, München. Meier-Vieracker, Simon (2024): Sprache ist, was du daraus machst! Wie wir Deutsch immer wieder neu erfinden. Droemer Verlag, München. Möhrs, Christine (2016): Syntagmatische Verwendungsmuster in einsprachigen deutschen Wörterbüchern. Institut für Deutsche Sprache, Mannheim. Reinbothe, Roswitha (2006): Deutsch als internationale Wissenschaftssprache und der Boykott nach dem Ersten Weltkrieg. De Gruyter, Frankfurt a. M. Roelcke, Thorsten (2018): Geschichte der deutschen Sprache. C.H. Beck, München. Schmid, Hans Ulrich (2024): Einführung in die deutsche Sprachgeschichte, J.B. Metzler, Stuttgart. Schubert, Helga (2025): Luft zum Leben. Geschichte vom Übergang. dtv Verlagsgesellschaft, München. Schwarzbach-Dobson, Michael (2023): Verschwundene Wörter des Mittelalters: Eine Spurensuche. Die mittelalterliche Sprache der Ritter und Minnesänger. Spannende Einblicke ins Mittelhochdeutsche, seine Literatur und Etymologie. Greven Verlag, Köln. Seethaler, Robert (2023): Das Café ohne Namen. Ullstein Buchverlage, Berlin. Sternberger, Dolf; Storz, Gerhard; Süskind, Wilhelm E. (1962): Aus dem Wörterbuch des Unmenschen. Deutscher Taschenbuch Verlag, München. Wahl, Carolin (2023): Feels like Christmas. Loewe Verlag, Bindlach. Internetquellen https://www.deutschelyrik.de/under-der-linden.299.html https://www.goethe.de/ins/za/en/spr/wdl.html? https://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0913 http://www.die-fruchtbringende-gesellschaft.de/index.php?article_id=0&wWidth=1440&wHeight=690 Brötchen/Semmel « atlas-alltagssprache https://www.zeit.de/1984/52/rotkaeppchen-auf-amtsdeutsch Mehr zum Thema in der ZDF-Mediathek https://www.zdf.de/play/talk/auf-der-couch-106/aufdercouchgendern-100?q=sprache https://www.zdf.de/play/dokus/schlaue-schwaerme-100/schlaue-schwaerme-geheimnisvolle-sprachen-doku-102?q=sprache https://www.zdf.de/play/interviews/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93ojy2ythkzwfiyjdjy2zinmy-204/page-video-ard-prof-roland-kaehlbrandt---sprachwissenschaftler---die-deutsche-sprache-ist-schoener-als-wir-glauben-100?q=sprache https://www.zdf.de
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Ein dünnes Krimibändchen, ein ungewöhnliches Geschenk und eine Ermittlerfigur, die alles infrage stellt: In dieser Folge geht es um «Mehr Bier» von Jakob Arjuni – und darum, weshalb ein Privatdetektiv wie Kermal Kayankaya überraschend viel über Strafverteidigung lehren kann. Welche Haltung braucht Verteidigung wirklich? Wie arbeitet man in einem Umfeld voller Widersprüche, Lücken, Macht und Zufall? Und was bedeutet es, menschlich zu bleiben, wenn man täglich mit menschlichen Abgründen zu tun hat? Duri Bonin überlegt, welche Haltungen und Arbeitsweisen aus dem Roman für die Strafverteidigung relevant sind: - Misstrauen als Grundhaltung: Kayankaya glaubt niemandem – weder Polizei noch Mandanten noch Zeugen. Er prüft jede Aussage, sucht Lücken, achtet auf das Ungesagte. Genau diese Haltung prägt eine gute Strafverteidigung: nie der ersten Darstellung vertrauen, immer prüfen, was fehlt und wer profitiert. - Unabhängigkeit statt Zustimmung:: Kayankaya ist Aussenseiter und unbequemer Beobachter. Auch Strafverteidigung erfordert innere Distanz, das Aushalten von Gegenwind und das Wissen, dass Beliebtheit kein Kriterium für gute Verteidigung ist. - Humor als Überlebensstrategie: Arjunis trockener, sarkastischer Stil erinnert daran, dass Humor im Strafrecht Schutz bietet: Er verhindert Abstumpfung und moralische Überhöhung. - Loyalität ohne Identifikation: Kayankaya hält zu seinen Leuten, ohne sie zu verklären. Gute Strafverteidigung braucht Loyalität gegenüber dem Menschen – nicht Sympathie, nicht Blindheit. - Die Sprache der Strasse: Verteidigung ist Kommunikation, nicht Theorie. Wer die Codes und unausgesprochenen Regeln versteht, kann Menschen auf Augenhöhe begegnen. - Gesellschaftliche Zusammenhänge: Im Roman wie im echten Strafrecht stehen Delikte nie isoliert. Sie spiegeln Strukturen: Armut, Herkunft, Machtverhältnisse, Zufall. Wer nur die Akte liest, verpasst die Wirklichkeit. - Menschlichkeit als Werkzeug: Empathie ohne Weichheit, Nähe ohne Verstrickung – das erlaubt gute Vertretung, ohne erpressbar zu werden. Die Episode stellt Fragen, die über den Roman hinausreichen: Was steht zwischen den Paragraphen? Wie arbeitet man in einem Feld, das gleichzeitig menschlich und gnadenlos ist? Und welche Haltung trägt einen wirklich durch die Strafverteidigung? Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - [Mehr Bier, Kayankayas zweiter Fall](https://www.diogenes.ch/leser/titel/jakob-arjouni/mehr-bier-9783257215458.html?srsltid=AfmBOorAZWCIjvantF5hRNqfGoVH_6Ur2Pi9wroJ0kduKOP7cfrWysfU), von [Jakob Arjouni](https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Arjouni) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
„Ade Schmollecke!“ (Ablehnung 10)Die Sprache des verwandelten LebensWENN MENSCHEN DIR DEN RÜCKEN KEHREN - MONATSTHEMA NOVEMBER 25Es gibt kaum einen Menschen, der nicht weiß, wie es sich anfühlt, abgelehnt zu werden. Alle bekommen die übliche Einladung, nur du bekommst dieses Mal keine. Wiederholte WhatsApp-Nachrichten bleiben unbeantwortet und ignoriert. Dein Versuch, etwas zu klären, hat nur noch zu mehr Missverständnissen geführt, und jetzt ist Funkstille. Deine Bitte: „Sollen wir nicht noch mal reden?“, wird mit einem eisernen Schweigen quittiert. Von irgendwem in der Welt nicht gemocht zu werden, ist für die meisten von uns kein Problem – du kannst nicht von allen geliebt werden, willst es auch nicht unbedingt. Schmerzhaft ist es, wenn es Freunde sind – oder Leute, die du für Freunde gehalten hast. Wenn du feststellen musst: Du hängst mehr an ihnen als sie an dir. Wie zu allen Themen, die unseren Alltag betreffen, hat die Bibel eine Menge zum Thema Ablehnung zu sagen! Es gibt verschiedene Kategorien von Ablehnung:- gefühlte Abweisung, weil jemand mir meinen Wunsch nicht erfüllt,- tatsächliche Ablehnung, weil ich mich nicht vor den Karren eines anderen spannen lasse,- berechtigte Ablehnung, weil ich mich danebenbenommen habe.Natürlich hat die Bibel für all diese Kategorien lebensnahe Beispiele, von denen wir eine Menge lernen können. Damit – Bühne frei für ein paar hängende Köpfe in der Bibel, von denen manche wieder aufgerichtet werden, andere nicht! Special guest am Ende des Monats – Interview. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Sprachbarrieren und Technik-Frust: Warum dein Online-Format trotz Top-Kompetenz scheitert Es gibt Momente, da wird einem mit einem Schlag klar, was eigentlich im Hintergrund wirklich schiefläuft und warum viele großartige Online-Formate ihr Potenzial nie ganz entfalten. In einem unserer letzten Gespräche mit Melanie wurde genau so ein Moment ausgelöst. Eine Szene aus einem Workshop kam mir wieder in den Sinn: Hochkompetente Menschen, voller Wissen, voller Energie und dann kam das Stoppschild. Die Sprache. Oder besser gesagt: Die Sprachbarriere. Und plötzlich war da Stille, Unsicherheit und ein Verlust an Wirkung. Diese Analogie passt perfekt auf das, was viele Unternehmer heute in ihren digitalen Angeboten erleben: Zwischen dir und der erfolgreichen Vermittlung deiner Kompetenz steht oft die Technik. Und wenn du sie nicht beherrschst... genauso wie eine Sprache... verlierst du an Wirkung, Relevanz und am Ende vielleicht sogar Kunden. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Sprachbarrieren im Kopf – und im System Ich habe es selbst erlebt: In internationalen Konzern-Workshops, in denen plötzlich Englisch gesprochen werden musste, verstummten selbst die klügsten Köpfe. Nicht, weil sie nichts zu sagen hatten, sondern weil sie nicht in der Lage waren, es flüssig zu formulieren. Und genauso erleben es heute Coaches, Berater und Dienstleister in der digitalen Welt. Sie haben exzellente Inhalte, fundiertes Wissen und wertvolle Erfahrungen – aber die Technik steht im Weg.Die Kameraeinstellung passt nicht, der Ton ist blechern, das Whiteboard hängt, die Tools machen nicht, was sie sollen. Und dann beginnt das Radebrechen – nicht mit Worten, sondern mit Systemen. Der Impact verpufft. Die Energie sinkt. Der Mehrwert bleibt unausgesprochen. Technikkompetenz ist heute Sprachkompetenz Wenn du online wirkungsvoll auftreten willst, reicht es nicht, „ein bisschen Zoom" zu können. Du musst fingerfertig sein. Schnell. Souverän. Ohne nachzudenken. Genau wie mit einer Sprache. Die Technik ist heute dein Vehikel – und wenn du es nicht flüssig beherrschst, wirst du nicht als Expert:in wahrgenommen, selbst wenn du es bist. Und ja, es gibt Ausnahmen... Persönlichkeiten wie Gunter Dueck, die ihre Unperfektheit zum Signature Move machen. Aber das ist ein Sonderfall. Für 99 % der Menschen gilt: Wenn Technik dich bremst, bremst du deine Wirkung. Fazit: Mach's dir leicht und mach's wirksam Wenn du wirklich erfolgreich transformieren willst – egal ob in Workshops, Trainings oder Coachings – dann muss der Technikfluss stimmen. Ohne Reibung, ohne Denkpause. Sobald du aufhörst, über Tools nachzudenken und beginnst, dich auf den Menschen zu konzentrieren, passiert Magie. Die Technik darf kein Hindernis sein... sie muss dein verlängerter Arm werden. Und genau das zeigen wir dir... im KI-Café, in unseren Masterclasses, im 1:1 Mentoring. Damit zwischen dir und deiner Wirkung nichts mehr steht. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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Was, wenn dein Körper die Wahrheit ausspricht, die du jahrelang überhört hast? Für Schauspielerin MAIKE VON BREMEN war genau das der Wendepunkt. Eine Diagnose beendete zunächst ihre Karriere vor der Kamera – und führte sie in einen radikalen Prozess der Selbstbegegnung. Aus der TV- und Bühnen-Persönlichkeit wurde eine Suchende. Aus Schmerz wurde Bewusstsein. Und aus Bewusstsein Weisheit. Heute begleitet Maike andere auf diesem Weg: als Symptomdeuterin und EMDR-Therapeutin unterstützt sie Menschen dabei, die Botschaften ihres Körpers zu verstehen und ihren persönlichen Heilungsweg zu finden. Ihr tiefes Wissen über die feine Verbindung zwischen Körper und Seele teilt sie großzügig, auf Instagram und in ihren Sessions – achtsam, klug und authentisch. In dieser Podcastfolge sprechen wir u.a. darüber, was passiert, wenn Identität und äußere Rolle auseinanderfallen, warum Heilung nicht im Außen beginnt – und warum es so wichtig ist, Verantwortung zu übernehmen, ohne in Schuld zu verfallen. Außerdem teilt Maike ihre 3 persönlichen Schritte, wie man mit einer Diagnose umgehen kann – jenseits von Angst, Überforderung oder Selbstoptimierungsdruck. Themen dieser Folge: Warum der Körper oft früher spricht, als wir selbst bereit sind zuzuhören Was passiert, wenn das äußere Bild, das wir von uns haben, nicht mehr trägt – und wie daraus echte Identität entstehen kann Wie wir mit einer Diagnose wie „autoimmun" umgehen können, ohne uns Ohnmacht oder Angst ausgeliefert zu fühlen Warum es entscheidend ist, Selbstverantwortung zu übernehmen, ohne Schuldgefühle zu entwickeln Weshalb Schulmedizin und Selbstreflexion keine Gegensätze sind – und was wir tun können, wenn die Medizin an ihre Grenzen st�ßt Wie wir beginnen, die Signale unseres Körpers als Sprache unserer Seele zu verstehen Warum Heilung Zeit, Geduld und Mut braucht – und was entsteht, wenn wir dieser Stille Raum geben u.v.m. Eine spannende Folge über das, was bleibt, wenn die äußere Bühne dunkel wird – und wie darin das Licht einer neuen Wahrheit entsteht. Ein Gespräch, das dich nicht nur berühren, sondern begleiten möge – dorthin, wo Heilung vor allem beginnt: in dir. Und wenn du mit Maike arbeiten möchtest, kannst du sie direkt über Instagram kontaktieren. Ihre Kontaktdaten findest du weiter unten in den Shownotes. Alles Liebe deine Sylvia HINWEIS: Die in dieser Podcastfolge enthaltenen Informationen, Erfahrungen und Anregungen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und persönlichen Weiterentwicklung. Sie ersetzen keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder entsprechend qualifizierte Fachpersonen. MAIKE VON BREMEN Instagram: @maikevonbremen Dr. SYLVIA VOLZ Instagram: @dr.sylvia_speaks Facebook: Sylvia Volz LinkedIn: Dr. Sylvia Dominique Volz Email: hello@dr-sylvia-speaks.com ________________________________________________________________________________ Cover Foto Maike von Bremen: © Paloypiedro Cover Foto Sylvia Volz: © Alexander von Hugo Jingle Musik: Epidemic Sound Jingle Voice: Karoline Pfeiffer
Ein Krieg ist kein Kindergeburtstag. Langsam wird die deutsche Öffentlichkeit mit der Realität konfrontiert. Geschätzt 1.000 getötete oder verwundete Bundeswehrsoldaten: Damit hätte es Deutschland im „Ernstfall“ laut Aussagen des Präsidenten des Reservistenverbandes zu tun. Und was würde das bedeuten? Nun, die Soldaten müssten – genau hinhören, bitte – „ersetzt werden“. So ist es imWeiterlesen
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Demokratie #Diskurs #NorbertBolz"Faschismus", "Rassismus" - nur zwei Beispiele für brunnenvergiftende Totschlagargumente, mit denen jeder kontroverse Dialog im Keim stigmatisiert und abgewürgt wird.Einschätzungen und Wertungen zu den Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
Israel: Die Maschine der UnterwerfungEin Standpunkt von Anna Zollner.Hohes Gericht, die Anklage lautet: ein Staat hat die Kontrolle über ein anderes Volk zur Staatsräson erhoben – und aus seiner Sicherheit ein Dogma gemacht, das keine Grenzen mehr kennt.Israel, so sagt man, sei die einzige Demokratie des Nahen Ostens. Doch Demokratie endet dort, wo sie zur Besatzungsverwaltung wird. Und Israel ist heute weniger Staat als Maschine – ein Labor, in dem Theologie, Technologie und Gewalt zu einem System verschmelzen, das keine Opposition mehr kennt, nur Störungen.Die Sprache dieser Maschine wurde 2017 kodifiziert, in einem Dokument, das in seiner Kälte an vergangene Jahrhunderte erinnert. Bezalel Smotrich, damals stellvertretender Vorsitzender der Knesset, nannte es den „Decisive Plan“, den Plan der Entscheidung. Ein Plan, der kein politisches Angebot ist, sondern ein Ultimatum:„Jegliche nationale Hoffnung der Palästinenser muss ausgelöscht werden.“Smotrich gab den Palästinensern drei Optionen:1. das Land zu verlassen,2. als „geduldete Ausländer“ in Israel zu leben,3. Widerstand zu leisten – „und dann wird die Armee wissen, was zu tun ist.“Er ergänzte, nüchtern, wie man in Verwaltungsakten schreibt:„Nach dem jüdischen Gesetz muss immer eine gewisse Minderwertigkeit bestehen.“Das ist keine rhetorische Entgleisung, sondern die juristische Sprache eines Systems, das Hierarchie zum Naturgesetz erhebt. Seit diesem Satz ist die Idee des Gleichwerts gestorben. Smotrichs Plan war kein Manifest eines Fanatikers, sondern ein Regierungsentwurf. Er markierte den Moment, in dem religiöse Exegese zur Verwaltungsvorschrift wurde.Heute, acht Jahre später, heißt derselbe Mechanismus „Verwaltungsreform Westjordanland“. Checkpoints, Straßen, Wasserrechte, digitale IDs – alles in einem Raster neu gezogen. Wer dort lebt, lebt nicht mehr in Territorien, sondern in Datenfeldern. Gaza war Schritt 2.Schritt 1 war die Spaltung des palästinensischen Widerstands – eine Operation, die Jahrzehnte früher begann. Denn Hamas, jene Organisation, die am 7. Oktober 2023 Israel angriff, wurde in den 1980ern nicht im Untergrund geboren, sondern im Schatten der israelischen Strategie.Dokumente aus den Archiven der US- und israelischen Nachrichtendienste zeigen, dass Israel islamistische Gruppen damals bewusst duldete – als Gegengewicht zur säkularen PLO. Das Prinzip war alt: teile und herrsche. Eine religiöse Opposition schwächt nationale Einigkeit. Was als taktische Duldung begann, wurde ein politischer Frankenstein: ein Feind, den man selbst erschuf, um ihn später bekämpfen zu können.Am 7. Oktober wurde dieses Monster zum Vorwand....https://apolut.net/die-anatomie-der-staatsrason-von-anna-zollner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“Die Sprache des Kapitalismus verschleiert Zusammenhänge, sie verschleiert Verhandlungsmacht, und sie stellt den Kapitalismus als ein natürliches System dar”, sagt Simon Sahner, der Co-Autor des Buches “Die Sprache des Kapitalismus“*, das versucht, sprachliche Unsitimmigkeiten aufzuzeigen als Hinweise auf Unstimmigkeiten im System. *Affiliate-Link: Wer über diesen Link Amazon betritt, lässt mir bei allen Käufen der Session […]
“Die Sprache des Kapitalismus verschleiert Zusammenhänge, sie verschleiert Verhandlungsmacht, und sie stellt den Kapitalismus als ein natürliches System dar”, sagt Simon Sahner, der Co-Autor des Buches “Die Sprache des Kapitalismus“*, das versucht, sprachliche Unsitimmigkeiten aufzuzeigen als Hinweise auf Unstimmigkeiten im System. *Affiliate-Link: Wer über diesen Link Amazon betritt, lässt mir bei allen Käufen der Session […]
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
«Spasspartout» präsentiert Kabarettistinnen und Kabarettisten aus fünf Jahrzehnten, die sich Gedanken zu unserem Umgang mit unserem Planeten machen. Die zeitlose Aktualität von Nummern aus über fünfzig Jahren Kabarett macht nicht viel Hoffnung, dass wir aus Krisen lernen und wirklich umdenken. Die Sprache, die Form, der Tonfall mögen sich wandeln – das Thema bleibt. Und auch der virtuose Galgenhumor. Für einmal ein apokalyptisches Vergnügen. ____________________ Mit: Patti Basler, Simon Enzler, Franz Hohler, Margrith Läubli, Werner Schneyder, Christoph Simon, Manuel Stahlberger, u.v.a. ____________________ Produktion: SRF 2020 ____________________ Dauer: 52'
"Sprache ist mehr als nur der Inhalt Deiner Webseite - sie hat die Macht, ein Gefühl zu vermitteln. Die Art wie Du mit Dir selbst sprichst, bestimmt darüber was Du dir selbst zutraust." Wenn Du Deine Selbstständigkeit wachsen lassen möchtest, ist Deine Sprache der direkte Schritt, das was Du als Vision von Dir im Kopf hast, in die Realität umzusetzen. Sprache ist überall - in jedem Social Media Post, jeder E-Mail, jedem Gespräch und auch in der Art, wie Du mit Dir selbst sprichst. In dieser Folge teile ich 5 Geheimnisse für eine hochwertige Markensprache mit Dir, damit Du einen bleibenden Eindruck hinterlässt, der vermittelt: Das hier ist Dein Geld wert. Themen: • Warum Sprache über Deine Preise entscheidet • Sprache ist überall: Von der Webseite bis zum Selbstgespräch • Die 5 Geheimnisse für eine hochwertige Markensprache • Brand Story entwickeln: Deine Geschichte in Deinen Worten • Brand Personality definieren: Dein charakteristischer Ton • Brand-Wörterbuch erstellen: Positive Begriffe vs. No-Go-Wörter • Konsistenz über alle Touchpoints schaffen • Klarheit in der Sprache: Klare Nische, klares Problem • Warum "Ich mache alles" Amateur signalisiert • Sprache als Weg, neue Glaubenssätze zu leben • Der Unterschied zwischen austauschbar und unvergesslich Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Verkaufe Dein Produkt mit Instagram in 30 Tagen mit [Easy Insta Sales](https://shop.femschool.de/easy-insta-sales) • Dein [Reichweite-Komplettpaket](https://shop.femschool.de/5000-insta-follower) für Selbstständige Frauen • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
Welty, Ute www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Evert, Urte www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Sprache der Wale – trotz Forschung verstehen wir sie noch nicht wirklich gut. Wie also geht man vor, wenn man die Wal-Sprache entschlüsseln will? Jochen Steiner im Gespräch mit Verhaltensbiologin Dr. Heike Vester, Verein Ocean Sounds
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 24.08.2025.Was du sagst, sagt mehr über dich aus, als du denkst. Deine Worte haben Power! Sie bauen auf oder reißen nieder, bringen Leben oder Tod. Manchmal erschrecken wir uns selbst: Was rede ich da eigentlich?! Finde heraus, wie du mit deinen Worten einen echten Unterschied machen kannst – in deinem Alltag, deiner Freundschaft, deinem Glauben. Worte, die echtes Leben bringen.
Dischereit, Esther www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie man Intelligenz besser definieren kann und wie wir Tiere besser verstehen, erfahrt ihr in der neuen Podcast-Folge.
Als der Psychiater, Schriftsteller und Freiheitskämpfer Frantz Fanon am 20. Juli 1925 auf Martinique geboren wurde, war die Insel der Antillen noch eine französische Kolonie, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.07. 2025
Acht Jahre hat Olivier Mannoni an der französischen Übersetzung von Hitlers «Mein Kampf» gearbeitet. Und dabei festgestellt: Die Sprache der Nationalsozialisten wirkt bis heute fort. Der französische Übersetzer Olivier Mannoni ist ein Experte für Texte zum Nationalsozialismus. Er hat zahlreiche Bücher zu diesem Themenbereich übertragen. Für die Übersetzung von Hitlers «Mein Kampf» hat er mit einem Team renommierter Historikerinnen und Historiker gearbeitet. Die Erfahrungen, die er dabei gesammelt hat, hat er in dem Buch «Hitler übersetzen» verarbeitet. Alice Henkes hat sich mit Olivier Mannoni darüber unterhalten, was es bedeutet, so tief in einen toxischen Text einzutauchen, aber auch, wie sehr die Sprache der Nationalsozialisten noch heute weiterwirkt. Erstsendung: 4.3.2025
Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de. Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr. Und doch liest man in der Zeitung meistens: "LKW übersieht Radfahrerin." Als wäre es ein Schicksalsschlag. Es ist so, als hätte niemand gehandelt. Es scheint so, als würde sich niemand verantwortlich fühlen. In dieser Folge von She Drives Mobility spreche ich mit einem ganz besonderen Team hinter dem Projekt Sprachkompass. Das ist ein interdisziplinärer Forschungsprojekts, das zeigt, wie Sprache unser Denken, unsere Stadtplanung und letztlich unser (Nicht-)Handeln beeinflusst. Wer spricht – und warum das wichtig ist: Felix Schindler, ein Journalist aus der Schweiz, hat sich mal die Routinen der Medien vorgenommen. "Ich habe selbst jahrelang solche Kurzmeldungen redigiert – ohne zu hinterfragen, wie entmenschlichend die Formulierungen sind. Erst als Vater habe ich gespürt: Diese Sprache macht etwas mit unserer Wahrnehmung von Sicherheit." „Wenn ein LKW plötzlich 'übersieht', wird Verantwortung sprachlich ausradiert.“ „Solche Formulierungen wie 'wurde erfasst' klingen technisch, aber sie entlasten – und das unbewusst." Andrea J. Dech, Sprachwissenschaftlerin aus Wien, zeigt, wie Worte unser Weltbild prägen: "Wenn wir von "Unfällen" oder "übersehenen Personen" sprechen, machen wir Täter zu Opfern und die Opfer zu bloßen Randnotizen. Sprache reproduziert Gewalt, oft ungewollt." „Sprache ist kein neutrales Werkzeug – sie ist ein Verstärker von Machtverhältnissen.“ „Wer passiv formuliert, schützt Strukturen – nicht Menschen.“ „Wenn Medien von ‚Verkehrsteilnehmenden‘ sprechen, verwischt das, wer gefährdet – und wer gefährlich ist.“ Dirk Schneidemesser, Mobilitätsforscher vom RIFS Potsdam, bringt es auf den Punkt: "Ein Auto kann niemanden 'erfassen'. Das machen Menschen. Aber wenn wir solche Formulierungen ständig lesen, verschwinden Verantwortung und Strukturprobleme aus dem Fokus." „Verkehr ist kein Naturereignis – und Gewalt auf der Straße ist keine unvermeidbare Folge.“ „Der Sprachkompass zeigt: Wer klar benennt, kann auch klar verändern.“ „Sprache entscheidet mit, ob wir ein Opfer betrauern – oder Ursachen beseitigen.“ In dieser Folge lernst du Folgendes: Sprache ist nie neutral. Sie beeinflusst, wie wir Schuld, Verantwortung und Systemfehler einordnen. Oft stehen in Texten Opfer im Fokus, während die Täter verschleiert werden. Das liegt daran, dass die Polizei- und Medienlogik so funktioniert. Es werden vor allem passive Formulierungen verwendet: "Radfahrerin geriet unter LKW", "Kind wurde erfasst" – der Mensch hinter dem Lenkrad bleibt unsichtbar. Die Zahlen sprechen für sich: In 69 % der Texte, die untersucht wurden, wurden passive Formulierungen verwendet. In 95 % der Fälle fehlt jede statistische Kontextualisierung. Die Sprache ist fünfmal öfter entlastend für Autofahrer:innen als für Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen. Es geht nicht darum, irgendjemandem die Schuld zu geben, sondern darum, die Dinge richtig zu beschreiben – also die Ursachen, die Beteiligten und den Kontext. Der Sprachkompass zeigt: Wenn sich die Sprache ändert, kann sich auch das System ändern. Warum du diese Folge hören solltest: Weil sie dir zeigt, wie Gewalt systematisch unsichtbar gemacht wird – und wie wir durch bewusste Sprache echte Veränderung anstoßen können. Denn: Was wir nicht benennen, das können wir nicht bekämpfen.
Eine Mutter, die mit ihren Kindern in den USA ein neues Leben anfangen will. Zwei Brüder, die nach dem Tod der Mutter neu anfangen müssen. Eine Familiengeschichte, die vieles offenbart, doch wenig erklärt. Und ein elegantes Buch über Ankünfte, Aufbrüche, Verluste und Familiendynamiken.
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
In drei Monaten kann man eine neue Sprache auf einem soliden Niveau lernen, wenn man systematisch, regelmäßig und mit echter Motivation vorgeht. Dabei kommt es nicht nur auf die Lernzeit an, sondern auch auf die Methode und die Art des Kontakts zur Sprache. Zu Beginn ist es wichtig, sich ein klares Ziel zu setzen. Will man einfache Gespräche führen, Texte verstehen oder beruflich kommunizieren können? Je nach Ziel sollte der Lernplan angepasst werden. In den ersten Wochen geht es vor allem darum, die wichtigsten Vokabeln und Strukturen zu lernen. Etwa 500 bis 1000 Wörter reichen aus, um einfache Unterhaltungen zu führen. Diese sollte man am besten mit einer bewährten Methode wie Karteikarten oder digitalen Vokabeltrainern wiederholen. Gleichzeitig lernt man die Grundgrammatik: Satzbau, Verben, Frageformen und die wichtigsten Zeiten. Regelmäßigkeit ist entscheidend. Täglich etwa 1 bis 2 Stunden Lernen bringt mehr als gelegentlich lange Einheiten. Ein guter Mix aus Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen sorgt dafür, dass die Sprache im Gedächtnis bleibt. Podcasts, Serien oder Lieder helfen beim Hörverstehen und bringen ein Gefühl für Sprachmelodie und Redewendungen. Sprechen sollte so früh wie möglich geübt werden. Das kann mit einem Sprachpartner, in einem Kurs, mit einem Tutor oder auch alleine durch lautes Nachsprechen geschehen. Fehler sind normal und gehören zum Prozess. Wichtig ist, dass man sich traut, die Sprache aktiv zu benutzen. Nach etwa einem Monat kann man beginnen, einfache Texte zu lesen und kleine Texte selbst zu schreiben. Tagebucheinträge, E-Mails oder kurze Dialoge helfen, die Sprache aktiv zu verarbeiten. Es ist sinnvoll, sich dabei korrigieren zu lassen, etwa durch einen Sprachtrainer oder eine App mit Feedbackfunktion. Im zweiten und dritten Monat geht es darum, das Gelernte zu festigen und zu vertiefen. Man erweitert den Wortschatz, lernt häufige Redewendungen und beginnt, flüssiger zu sprechen. Durch Konversationen, Filme, Bücher oder Nachrichten in der Zielsprache kommt man der Alltagssprache näher. Auch das Denken in der Fremdsprache kann geübt werden, indem man innere Monologe oder Beobachtungen auf dieser Sprache formuliert. Wichtig ist auch, die Motivation aufrechtzuerhalten. Ein fester Zeitplan, kleine Erfolgserlebnisse, Austausch mit anderen Lernenden oder ein bevorstehender Sprachaufenthalt können helfen, dranzubleiben. Nach drei Monaten intensiven Lernens ist es möglich, einfache bis mittelschwere Gespräche zu führen, Texte zu verstehen und sich im Alltag gut zu orientieren. Die Sprache wird noch nicht perfekt sein, aber funktional. Mit weiterem Üben kann darauf aufgebaut werden. Wenn du Interesse hast, in einer Gruppe von Gleichgesinnten unter Anleitung eines polyglotten Speedlearning Coaches in 3 Monaten deine Zielsprache zu lernen, dann schreib uns unter: info@speedlearning.academy
Buchmann, Anja www.deutschlandfunk.de, Corso
Wie ist es, mitten im Dschungel West Papuas mit einem bis dahin unentdeckten Clan, dem Clan der Fayu, aufzuwachsen? Als kleines blondes Mädchen das Jagen zu trainieren? Und was bedeutet es, wirklich eins zu werden mit der Natur? Diese Fragen kann uns Sabine Kuegler beantworten, denn als Tochter zweier deutscher Forscher wurde sie in Nepal geboren und wuchs ab dem Alter von fünf Jahren im Dschungel von West Papua mit jenen Fayu auf. In dieser Folge sprechen wir über ihr Leben in diesem Clan mit und inmitten der Natur, über die Sprache des Dschungels und das Einswerden mit ihm. Dazu schreibt sie in ihrem Bestseller “Dschungelkind”: “Ich sollte lernen, ohne meine Augen zu sehen, ohne meine Nase zu riechen, ohne meine Ohren zu hören, und ich sollte alle meine Gedanken anhalten.” Unser Gespräch, das sich über zwei Folgen erstreckt, geht aber auch weit darüber hinaus und behandelt Themen wie Identität und Kulturschock, und das Wechseln zwischen den Welten. Sabines Bücher: https://www.sabinekuegler.com/autorinRedaktion und Postproduktion: Janna OlsonDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brinkmann, Sigrid www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
"Die Sprache der Außenpolitik ist mein Handwerkszeug", sagt unser heutiger Gast Jörg Lau. Als Zeit-Journalist schreibt er über all die Konflikte, die uns von Woche zu Woche mehr beschäftigen: Lau schreibt über den Krieg in der Ukraine und den Zeitenwechsel in Europa, über entfesselte Großmächte und deutsche Versuche, der Weltlage beizukommen. Dabei versucht er, Floskeln und Phrasen zu vermeiden. Keine "Augenhöhe", keine "Gewaltspirale" und kein "Weckruf" - sondern lieber Begriffe, die "die ohnehin unübersichtliche Weltlage nicht weiter vernebeln, sondern sie ordnen und verständlich machen." Zu Laus Selbstversuch gibt es nun auch ein Buch von ihm: "Worte, die die Welt beherrschen: Was die Phrasen der Außenpolitik wirklich bedeuten" (Droemer Knaur).