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Frisch aus der Sommerpause holt sich Seb einen Gast ans Mikro, der auf den ersten Blick schwer zu greifen ist – und genau das macht dieses Gespräch so gut. Robert Franke, 45, tätowiert seit zwanzig Jahren, sitzt heute im Allgäu und kommt ursprünglich aus Jena, wo er über abgebrochene Informatik- und Geisteswissenschafts-Studien, eine Bauzeichner-Lehre und zehn Jahre an der Seite von Florian Kark zum Tätowieren fand – autodidaktisch, getrieben, immer mit dem Zwang, verstehen zu wollen, warum etwas funktioniert. Robert nennt sich selbst Künstler, Dienstleister und Handwerker in einer Person, und man merkt in jeder Minute, wie diese drei Seelen in seiner Brust miteinander ringen. Wer sonst richtet sich eine Werkstatt mit Dreh- und Fräsmaschine ein, um seine eigenen Rotarys zu bauen, weil ihm die käuflichen einfach zu „meh" sind? Wer sitzt am Tag der Geburt seiner Tochter morgens noch an der Drehbank? Dieser Nerd-Enthusiasmus fürs Handwerk zieht sich als roter Faden durch die ganze Folge.Inhaltlich wird's dann richtig fett: Seb und Robert steigen tief in die KI-Debatte ein – zwischen Umweltbedenken, dem berührenden Chrysanthemen-Tattoo einer Kundin, deren Großvater-Geschichte schwerer wog als jeder Künstlerstolz, und Roberts trockenem Fazit, dass ihm KI bisher kein einziges Mal wirklich geholfen hat. Es geht um echte, menschliche Kundenbeziehungen statt Corporate-Fassade, um die ehrliche Erkenntnis, dass die Kalender eben nicht mehr randvoll sind, und um die bittere Wahrheit, dass es „die eine Tattoo-Szene" gar nicht gibt – sondern nur einen großen Schulhof voller Cliquen. Besonders stark wird Robert beim Thema Wissen: warum er auf Instagram sein Know-how frei raushaut, welche Hater-Nachrichten und sogar Drohungen er dafür kassiert, wie ihn ein einziger negativer Kommentar zwischen Millionen positiven ins Impostersyndrom kippen lässt – und warum Gatekeeping am Ende immer aus einem Ort der Angst kommt. Dazu jede Menge handwerkliches Gold über Stichfrequenz statt Voltzahl, sattes Schwärzen, Cover-Ups und die Erkenntnis, dass nicht die Maschine das wichtigste Werkzeug ist, sondern die eigene Hand. Eine Folge über Biss, Ehrlichkeit und die Frage, wie man in einer lauten Branche einfach ein anständiger Mensch bleibt.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Das Theater Lindenhof feiert das Handwerk: „Das Glück der Tätigen“ zeigt echte Handwerker auf der Bühne. Eine beeindruckende Aufführung in der ehemaligen Pausa-Fabrikhalle.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Das Gebäudeenergiegesetz ist Geschichte, das Gebäudemodernisierungsgesetz GModG soll alles besser machen. In der Praxis sorgt der Entwurf allerdings vor allem für Kopfschütteln: Kaum verständliche Paragrafen, nachgeschobene Umbenennungen und ein Referentenentwurf mit 180 Seiten, den selbst der Nationale Normenkontrollrat als handwerklich schwach, praxisfern und kaum nachvollziehbar einstuft.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren, warum das GModG weder Bürokratie abbaut noch Investitionssicherheit schafft. Sie sprechen über neue Nachweispflichten für Eigentümer, zusätzliche Dokumentationslast für Handwerker, unklare Vorgaben beim Energieausweis und einen Primärenergiefaktor für Strom, der Wärmepumpen in der Bilanz schlechter aussehen lässt als Gasheizungen.Dabei geht es auch um die verfassungsrechtlichen Bedenken: Verschiebt das GModG Klimaschutzlasten unzulässig in die Zukunft und unterläuft damit den Schutzauftrag aus Artikel 20a Grundgesetz? Was bedeutet es für kommunale Wärmeplanung, Quartierslösungen, Mieterstrommodelle und die riesigen Redispatch-Kosten, wenn Digitalisierung, Energiemanagement und Künstliche Intelligenz im Gesetz praktisch nicht vorkommen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mein wunderbarer Gast würde die Butterstulle zum Weltkulturerbe küren, wenn man ihn denn ließe. In der Schule damals hatte er eine verrückte Mischung aus Weiß- und Schwarzbrot dabei, die er an manchen Tagen erfolgreich gegen Honigbrote eintauschte, aber davon erzählt Felix Kramer viel besser selbst. Der 1973 im Osten Berlins geborene Schauspieler ist überhaupt ein guter Erzähler, auch wenn er in Erfolgen wie „Dark“, „Dogs of Berlin“, „Warten auf'n Bus“ oder „Oderbruch“ ja nicht er selbst ist, aber als Gast bei Toast Hawaii dann doch. Und so sprechen wir über Fleisch, das es früher eigentlich nur gab, wenn Handwerker im Haus waren, über Knupperkirschen und Flohsamenschalen, wirklich ausführlich über Butter, Lieblingsobst, Mütter, die absichtlich langsam essen und Würstchenonkel, die immer nur zu Weihnachten auftauchen. Hat viel Spaß gemacht. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit einem Besuch auf der Baustelle, beim Maler, einem Handwerkerkurs, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Erzäl mal! - Baustelle (01:06) Wie arbeitet ein Maler? (05:14) Frage des Tages - Wie wird ein Naturbad gebaut? (14:21) Trudes Tier - Bagger (23:07) Beruferätsel (32:05) Handwerkerkurs für Mädchen (35:39) Von André Gatzke.
Ab 1. Juli kostet der Kölner Dom Eintritt. Damit sollen auch die Kosten für den laufenden Unterhalt bestritten werden. Handwerker sind schließlich nicht ganz billig. Von Tobias Brodowy.
Du hast in Deine Website investiert, Dein Angebot steht, Deine Leistungen sind gut – und trotzdem passiert zu wenig. Kein Sog, zu wenig Anfragen, kein roter Faden. Was fehlt, ist oft nicht mehr Sichtbarkeit, sondern das richtige Zusammenspiel aller Teile. In dieser Episode spricht Arno Fischbacher mit Wolfgang Beckert, Webstratege und Gründer von WebAufwind, über die Frage, was ein funktionierendes Unternehmenssystem wirklich ausmacht – und welche Rolle dabei die menschliche Stimme und authentische Kommunikation spielen. In dieser Episode erfährst Du: warum eine gut gestaltete Website trotzdem wirkungslos bleibt, wenn die Grundfrage fehlt: Für wen ist sie eigentlich gemacht? wie Wolfgang Beckert mit einem einzigen Drei-Sekunden-Test herausfindet, ob eine Website funktioniert – oder nicht welche Rolle Ehrlichkeit und Transparenz spielen, wenn Du online Vertrauen aufbauen willst warum Unternehmer:innen oft zu viel präsentieren und zu wenig fragen – und wie sich das rächt wie ein Expertennetzwerk funktioniert, das nicht auf Selbstdarstellung, sondern auf echtem Mehrwert für Kund:innen aufgebaut ist was KI-Sichtbarkeit heute bedeutet – und warum die menschliche Stimme dabei wichtiger wird, nicht unwichtiger was Wolfgang Beckerts ungewöhnlicher Lebensweg von Maschinenbau über Heilerziehungspflege bis zur Webstrategie mit gutem Unternehmertum zu tun hat Ob Du als Coach, Berater:in, Handwerker:in oder Führungskraft unterwegs bist: Die Frage, ob Deine Kommunikation wirklich auf Dein Gegenüber ausgerichtet ist – oder hauptsächlich auf Dich selbst –, ist eine der entscheidendsten im Berufsalltag. Wolfgang Beckerts Ansatz erinnert daran, dass Systeme dann funktionieren, wenn alle Teile ineinandergreifen: die Website, die Positionierung, das persönliche Auftreten und eben die Stimme. Was in der Webstrategie gilt, gilt im Kundengespräch, im Meeting und auf der Bühne genauso. Hörimpuls Wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Auftritt – ob online oder im direkten Gespräch – noch nicht das widerspiegelt, was Du wirklich kannst und bist, dann ist diese Episode ein guter Einstieg. Hör rein, lass Dich von Wolfgangs Systemdenken inspirieren – und nimm Dir danach einen Moment, um Dein eigenes Getriebe zu überprüfen. Mein Interviewgast: Wolfgang Beckert ist Webstratege, Gründer von WebAufwind und Veranstalter des Zahnrad-Kongresses. Mit einem ungewöhnlichen Hintergrund aus Maschinenbau, Bibelschule und Heilerziehungspflege bringt er technische Präzision, menschliches Gespür und klare Werte in seine Arbeit mit Unternehmer:innen, Handwerksbetrieben und Coaches. Sein Ansatz: nicht Einzelmaßnahmen optimieren, sondern das gesamte System zum Laufen bringen.
Fred Jacob ist einer der letzten Korbmachermeister. In seinem Laden in Berlin-Prenzlauer Berg hat er in dritter Generation Körbe geflochten, Thonet-Stühle repariert und Kunstobjekte aus Rattan und Binsen hergestellt. Doch nach über 40 Jahren hat er seinen Laden geschlossen und ist nach Brandenburg umgezogen, wegen der steigenden Mieten, und weil er sich als Handwerker im Prenzlauer Berg „wie ein Außerirdischer“ gefühlt hat. Fred Jacob ist 66 Jahre alt, aber an die Rente denkt er noch nicht. Er möchte arbeiten, solange er kann, sagt er im Gespräch mit Matthias Bertsch.
Wer besonders viel im Internet surft, wird von Anbietern oft ausgebremst. Eine Klausel im Mobilfunkvertrag macht das möglich. Aber ist das rechtens? Die Urteile der Woche.
Warum schaffen es manche Menschen, ihr Unternehmen erfolgreich aufzubauen, während andere trotz harter Arbeit auf der Stelle treten? In dieser Folge teilt Jörg fünf grundlegende Erfolgsprinzipien, die ursprünglich aus der Finanzdienstleistung stammen – die aber genauso für Handwerker, Dienstleister, Unternehmer und Selbstständige jeder Branche gelten. Er erklärt, warum dein Umfeld eine viel größere Rolle spielt, als viele glauben, weshalb die Meinung anderer Menschen oft überschätzt wird und wie du lernst, trotz Gegenwind deinen eigenen Weg zu gehen. Außerdem spricht Jörg darüber, warum erfolgreiche Unternehmen immer sichtbar sind, weshalb Empfehlungen eine der stärksten Wachstumsquellen bleiben und warum viele Menschen den Wert ihrer eigenen Dienstleistung unterschätzen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Thema Beratung und Verkauf. Jörg zeigt, warum gute Beratung ohne Umsetzung wertlos ist und weshalb Menschen oft deutlich mehr Unterstützung brauchen, als reine Fachinformationen liefern können. Dabei räumt er auch mit einigen Vorurteilen rund um Verkauf, Empfehlungen und Kundengewinnung auf. Eine Folge für alle, die ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen wollen – unabhängig davon, ob sie in der Finanzdienstleistung, im Handwerk oder in einer ganz anderen Branche unterwegs sind. Denn die Prinzipien erfolgreicher Unternehmer sind oft einfacher, als viele denken. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Der Arbeitsmarkt ist paradox: in vielen Branchen schlägt die Demografie immer härter zu. Wer Pflegekräfte, Handwerker oder Ingenieure sucht, muss sich jede Menge einfallen lassen, um überhaupt Leute zu finden. In anderen Bereichen scheint alles anders: bekannte Unternehmen können sich vor Bewerbungen kaum retten und wer Arbeit sucht, hat es schwer. In der Recruiting-Branche herrscht Katerstimmung, im Employer Branding und in der Mitarbeitersuche stehen die Unternehmen auf der Bremse. Konjunktur und Unsicherheit belasten, die unklaren Folgen der KI-Adoption schaffen zusätzliche Fragezeichen. In dieser Gesamtsituation fand das diesjährige Embrace-Festival in Berlin statt. Auch in diesem Jahr habe ich jede Menge wichtige Erkenntnisse und Impulse mitgebracht – als Strategien und Denkanstöße für Arbeitgeber, die die Krisenzeiten nutzen wollen, um gewappnet zu sein. Die Demografie ist schließlich nicht außer Kraft gesetzt. Themen: Paradoxer Arbeitsmarkt: Bewerbermangel hier, Bewerbungsflut dort. Worauf es ankommt. KI im Vormarsch: Wie KI-Tools Personalarbeit verändern. Ungleiches Rennen: Auch Bewerber nutzen KI und erzeugen einen Bewerbungs-Tsunami. Testen statt Lesen: Wie Unternehmen mit Online-Assessment-Tools die Spreu vom Weizen trennen. Führung neu gedacht: Warum Führungskräfte ganz andere Dinge tun müssen als bisher. Neue Meta-Kompetenzen: Was Menschen können müssen, wenn KI intellektuelle Leistung zur Massenware macht. States statt Skills: Wichtiger als Fähigkeiten: Zustände und Haltung von Mitarbeitern. Führungskräfte qualifizieren: Sollen Führungskräfte gute Einstellungsentscheidungen treffen, muss das trainiert werden. Nachfolge professionell: Wenn Leistungsträger gehen, brauchen Sie einen Plan B. Mindestens. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Prof. Dr. Thomas Mayer, Ex-Goldman-Sachs-Ökonom und Ex-Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, warnt: KI wird die Arbeitswelt komplett umkrempeln, der Sozialstaat ist ein Auslaufmodell und die globale Staatsverschuldung erreicht kriegsähnliche Dimensionen. Was das für dein Geld bedeutet – und warum Handwerker bald die Gewinner sind.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
"Was passiert eigentlich, wenn ein Dienstleister, dem Du sensible Kundendaten und Fotos anvertraust, plötzlich Opfer eines Cyberangriffs wird? Genau diese Frage stellt sich aktuell vielen Fotografen nach dem Sicherheitsvorfall im Mai 2026 bei Portraitbox. Vielleicht fragst Du Dich auch, welche Folgen so ein Vorfall für Fotografen, deren Kunden und das eigene Geschäft haben kann. Denn selbst wenn Du den Angriff nicht verursacht hast, bleibt am Ende oft eine entscheidende Herausforderung: das Vertrauen Deiner Kunden. In dieser Folge ordne ich den Portraitbox-Vorfall verständlich ein und spreche darüber, was bisher bekannt ist, welche Risiken für Fotografen entstehen können und warum das Thema weit über eine reine IT-Panne hinausgeht. Du erfährst, welche Auswirkungen ein Datenleck auf Kundenbeziehungen, den Datenschutz und die eigene Unternehmensverantwortung haben kann. Außerdem schauen wir darauf, welche Lehren sich daraus für andere Selbstständige in allen Branchen ziehen lassen und warum Datensicherheit längst kein Thema mehr ist, das nur große Unternehmen betrifft. Wenn Du verstehen möchtest, was der Portraitbox-Hack für die Fotobranche bedeutet und welche Konsequenzen Du daraus für Dein eigenes Business ableiten kannst, dann hör jetzt in diese Folge rein." Shownotes:
Vom Baggerfahrer zum erfolgreichsten Bau-Influencer Deutschlands? In dieser Folge spricht Michél mit Bernd, besser bekannt als der Baucoach, über seinen außergewöhnlichen Weg vom klassischen Handwerker zur Social-Media-Marke. Wie schafft man es, mit Mitte 50 eine Community von über 250.000 Menschen aufzubauen und mit Bau-Content monatlich Millionen Aufrufe zu erreichen? Bernd erzählt von seiner Zeit als Baggerfahrer und Polier, von schwierigen Erfahrungen auf Baustellen, seinem Weg in die Selbstständigkeit und dem überraschenden Start auf TikTok und Instagram. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Videos, welche Verantwortung Reichweite mit sich bringt und weshalb Social Media eine riesige Chance für die Zukunft des Handwerks sein kann. Eine Folge über harte Arbeit, Ehrlichkeit, Sichtbarkeit und eine Karriere, die so niemand geplant hatte. _____________________________________ Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online! 6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten. Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro. Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben. Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi? Folge 3 - Edition Boden - gibts hier zu sehen: https://youtu.be/iKf6wYgcy3c?si=ZE5tviZq3rOI-g2h _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der Heilige St. Jakob hat mal wieder viel über Mental Load nachgedacht – und natürlich direkt eine Checkliste mitgebracht. Wer macht bei uns eigentlich was? Wer denkt an all die Dinge, die gemacht werden müssen, bevor überhaupt jemand etwas macht? Und: Warum haben es Alleinerziehende unserer Meinung nach viiiiel einfacher? Hier die ultimative Mental-Load-Checkliste: Familie & Kinder - Arzttermine organisieren - Geburtstage, Geschenke, Kindergeburtstage planen - Kita, Schule, Elternabende, Klassenchat im Blick behalten - Kleidung in der richtigen Größe besorgen - Ferien, Betreuung, Hobbys koordinieren - Emotionale Begleitung („Wie geht's meinem Kind gerade?“) - An alles denken: Sportsachen, Brotdose, Impfungen, Einverständniserklärungen Haushalt & Alltag - Einkaufen planen - Vorräte im Blick behalten („Toilettenpapier fast leer“) - Putzplan im Kopf haben - Reparaturen organisieren - Termine koordinieren (Handwerker, Post, Versicherungen) - Wäsche nicht nur machen, sondern bemerken, dass sie gemacht werden muss Beziehung & soziales Leben - Kontakt zu Familie und Freund:innen pflegen - Treffen organisieren - Konflikte emotional mittragen - Jubiläen, Feiertage, Geschenke erinnern - Harmonie „mitmanagen“ Pflege von Angehörigen - Arzttermine koordinieren - Medikamente im Blick behalten - Bürokratie, Pflegegrad, Krankenkasse - Emotionale Verantwortung tragen Finanzen & Bürokratie - Rechnungen zahlen - Versicherungen prüfen - Steuerunterlagen sammeln - Verträge kündigen oder wechseln - Familienbudget im Blick behalten Gesundheit & Selbstfürsorge - Eigene Vorsorge organisieren - Ernährung planen - Sport „unterbringen“ - Mental mitdenken: „Wann brauche ich mal Pause?“ Emotionale Mental Load - Stimmung anderer wahrnehmen - Konflikte antizipieren - Vermitteln - Bedürfnisse aller im Blick behalten - „Daran denken, dass niemand enttäuscht wird“ Digitale Mental Load - WhatsApp-Gruppen beantworten - E-Mails im Blick behalten - Schul-Apps, Kalender, Passwörter - Erinnerungen, Log-ins, Updates, Online-Bestellungen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der neuesten Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Johannes Becker, Geschäftsführer der Lars Krüger GmbH, vierfacher Vater und einen Menschen, für den Vertrieb keine Technik, sondern eine Haltung ist. Sein Weg zeigt eindrucksvoll, dass Erfolg selten geradlinig verläuft. Er entsteht dort, wo jemand bereit ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und nach jedem Rückschlag wieder Anlauf zu nehmen.Unser Gast startete nicht mit großen Plänen. Als Kind verkaufte er Flohmarktware und Tamagotchis an Haustüren, später machte er eine Ausbildung im Sporteinzelhandel. Schon damals spürte er, was ihn wirklich antreibt: nicht das Produkt, sondern der Mensch davor. Das Vertrauen, das in einem Gespräch entsteht, und die Begeisterung, die man in anderen entfachen kann. „Ich bin eher Mundwerker als Handwerker“, sagt er heute mit einem Lächeln.Im Gespräch erzählt Johannes offen von seinen Wendepunkten. Von dem Moment, als er nach neun Monaten entlassen wurde, weil Begeisterung allein nicht ausreichte. Und von der Erkenntnis, dass man zwar nicht alles kontrollieren kann, was einem zustößt, wohl aber, wie man damit umgeht. Über Stationen wie den Messebau bei Expo, fünf Jahre bei Salesforce und ein Berliner Startup führte ihn sein Weg in die Selbstständigkeit und schließlich in die Geschäftsführung der Lars Krüger GmbH, die B2B-Unternehmen dabei unterstützt, über LinkedIn planbar Sichtbarkeit, Vertrauen und neues Geschäft aufzubauen.Ein Satz seines früheren Chefs prägt ihn bis heute: „Sie müssen nicht nur informieren, Sie müssen faszinieren.“ Genau darum geht es in dieser Episode. Johannes spricht über Begeisterung, die Information schlägt, über Sichtbarkeit als Schlüssel zum beruflichen Erfolg und darüber, warum Menschen am Ende Menschen folgen und nicht Marketing-Posts. Er erklärt, warum Fokus für ihn die wichtigste unternehmerische Entscheidung ist und wie er Ziele trifft, indem er sich fragt: „Was würde mein zukünftiges Ich jetzt tun?“Ein weiterer Schwerpunkt ist die Balance zwischen Aufbauphase und Familie, zwischen 60-Stunden-Wochen und bewussten Momenten mit den Kindern. Johannes schildert ehrlich, warum außergewöhnliche Ziele auch außergewöhnlichen Einsatz verlangen. Und warum er trotzdem dankbar für jeden Tag bleibt, statt in Unzufriedenheit zu verfallen.Diese Episode ist mehr als ein Gespräch über Vertrieb und Karriere. Sie gibt einen ehrlichen Einblick in die Gedankenwelt eines Mannes, der vom kalten Ravioli aus der Büchse in einer Frankfurter Einzimmerwohnung zur Geschäftsführung gefunden hat, getragen von einem klaren Glaubenssatz: „Du kannst nicht zu groß träumen. Und der Moment, an dem du stehen bleibst, ist der Moment, an dem du anfängst zu sterben.“Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Fokus und die Kraft, sich selbst sichtbar zu machen und andere auf diesem Weg mitzunehmen.
Seit rund einem Jahr dürfen keine Autos und Motorräder mehr über den Bahnhofplatz in Biel fahren. Das Fazit zum neuen Verkehrsregime fällt grundsätzlich positiv aus. Dem Gewerbe hingegen passt das Verbot gar nicht. Weiter in der Sendung: · Die Drogenanlaufstelle in Bern wird heute besser akzeptiert als bei ihrer Gründung vor 40 Jahren.
Janine hat gerade einen Handwerker zu Hause und fragt sich, ist sie eigentlich Auftraggeberin oder nur Statist in ihrer Wohnung?
999, im Nebelmoor: Die Axt im Wald ersetzt nicht den zwergischen Handwerker oder wie ging der Spruch. Jedenfalls ist das Haus in schlechtem Zustand und die Zwerge sind nicht komplett unschuldig daran. Dann haut irgendwann auch noch der Meister ab und lässt die Spieler alleine weiterspielen. Ein wilder Abend! Viel Spaß!------------------------------Blöd in AventurienEin Podcast, so wie du - falls du auch etwas absurd und sinnlos bist.Komm auf unseren Discord Server und hör dir die Aufnahmen mittwochs 19.30h live an,sprich mit uns und anderen Hörerenden und hab eine gute Zeit!https://discord.gg/MVCDqQafdgEs spielen für dich:Marius/Linne: meistert die Hauptgruppe/Bielefeld 1909/Strange Nu World, spielt Theescha/Linaya, Hexander, Fenhir und YezhabelMichi: meistert die Zwerge/Eif-Hell-Mon , spielt Fillin/Satsi , Szinto , Fengrim und LailaSimon: meistert das Gesindel , spielt Vard/Nedime , Riika , Fengram und LiskiraHompy: meistert die Dirnen , spielt Tiunarynn , Quendan , Fentom und Nakila
360 Einheiten und rund 50 Mehrfamilienhäuser, komplett neben einem Vollzeitjob in der Unternehmensberatung aufgebaut. Helge König erklärt, wie er über den Hebeleffekt und fast immer 100 Prozent Finanzierung einen Cashflow Bestand geschaffen hat, der ihn mit Anfang 50 aus dem Angestelltenjob geholt hat.Darum geht es in Teil 1:Warum Helge ausschließlich ganze Mehrfamilienhäuser kauft und nie einzelne Wohnungen.Wie der Sweet Spot zwischen zwei und sieben Millionen Euro die Konkurrenz ausdünnt.Warum der Fokus auf eine einzige Region sein Handwerker und Verwaltungsnetz extrem effizient macht.Helge König hat in rund acht Jahren etwa 50 Mehrfamilienhäuser am Niederrhein aufgebaut, parallel zu einer internationalen Karriere als SAP Beratungsleiter, und ist mit Anfang 50 ausgestiegen.Das ist Teil 1. In Teil 2 nehmen wir seinen Bestand, seine Skalierung und seine Prozesse richtig auseinander.---
+++ Erfurt: Junger Mann wirft Glasflaschen vom Parkhaus +++ Gera: 40-Jähriger bedroht Senior und klaut Alkohol +++ Jena: Einbrecher entpuppt sich als Handwerker +++
Meta Ads Schnell-Kurs für Hersteller, Handwerker und B2B-Unternehmen. Zusammenarbeit/Beratung anfragen: https://maddesign.media/omlg
In dieser besonderen Folge von Nice2Know geht es nicht um ein klassisches Fachthema, sondern um ein Thema, das für das SHK-Handwerk enorm wichtig ist: die Innung.Florian spricht mit Justin Bartnik, Ausbilder und Dozent bei der Innung SHK Köln, sowie Andreas Bäcker, Geschäftsführer der Innung SHK Köln. Gemeinsam klären sie, was eine Innung eigentlich ist, worin sie sich von der Handwerkskammer unterscheidet und warum viele Vorurteile über Innungen heute nicht mehr passen. Was ist eine Innung?Die Innung ist im Gegensatz zur Handwerkskammer freiwillig. Sie vertritt die Interessen der SHK-Betriebe, organisiert Ausbildung, Prüfungen, Weiterbildungen und bietet Unterstützung in vielen betrieblichen Fragen.Ausbildung als HerzstückJustin erklärt, welche Rolle die Innung als dritte Säule neben Betrieb und Berufsschule spielt. Besonders die überbetrieblichen Lehrgänge sorgen dafür, dass Azubis praktische Fähigkeiten vertiefen und sicherer im Handwerk werden.Warum haben Innungen manchmal ein angestaubtes Image?Andreas und Justin sprechen offen über alte Vorurteile: alte weiße Männer, dicke Zigarren, verkrustete Strukturen. Die Innung Köln zeigt aber, dass es auch anders geht: jünger, transparenter, moderner und praxisnaher.Digitalisierung und moderne AusbildungEin großer Schwerpunkt ist die Frage, wie Ausbildung heute aussehen muss. AR-Brillen, Tablets, Apps, digitale Unterlagen und moderne Werkstätten gehören für die Innung Köln inzwischen dazu. Gleichzeitig geht es darum, jungen Menschen Orientierung zu geben und sie nicht einfach laufen zu lassen.Azubis sind keine billigen ArbeitskräfteFlorian macht deutlich: Wer gute Fachkräfte will, muss ausbilden, fördern und Zeit investieren. Berichthefte, praktische Anleitung und echtes Interesse am Nachwuchs dürfen nicht nebenbei laufen.Unterstützung für BetriebeDie Innung hilft nicht nur bei Ausbildung und Prüfungen, sondern auch bei rechtlichen Fragen, Betriebsübergaben, Normen, Fachinformationen und Netzwerken zwischen Betrieben, Herstellern und Endkunden.Einladung an SkeptikerZum Schluss laden Justin und Andreas Betriebe, Hersteller, Außendienstler und Handwerker ein, einfach mal vorbeizukommen, sich die Arbeit der Innung anzuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.Darum geht's in der Folge
Zum SpaceX-Livestream von Christian Röhl und Scalable Capital: https://www.youtube.com/watch?v=yHUq95TUJhM Tech-Aktien unter Druck. OpenAI reicht IPO-Dokumente ein. GSK kauft Nuvalent. AB InBev profitiert von WM-Biernachfrage. Meta baut Handwerker-Akademie mit CBRE. Isar Aerospace holt 270 Mio. €. Iceye holt halbe Milliarde. Intel x Cadence. Applied x Hyper. Die Allianz (WKN: 840400) ist auf Einkaufstour in Asien und automatisiert mit Anthropic die Schadensprüfung. Rekordgewinn im Q1, KGV von 12 und fast 5% Dividendenrendite. SpaceX, OpenAI, Anthropic: Bis zu 350 Mrd. $ werden aus dem Markt gezogen. Kommt SpaceX in den S&P 500? Nein. In den NASDAQ 100? Ja. Christian Röhl erklärt, was das für uns alle bedeutet. Diesen Podcast vom 10.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Monatsende, der Kontostand stimmt nicht — obwohl die Auftragsbücher voll sind. In dieser Folge zeige ich dir als Personal CFO mit über 25 Jahren Erfahrung, welche Kennzahlen im Handwerk wirklich relevant sind, wie du sie liest und wo die meisten Betriebe das meiste Geld verlieren, ohne es zu merken.Du erfährst:✅ Warum die BWA abgelegt statt gelesen wird — und wie du das änderst✅ Was die Rohertragsquote dir sofort über deine Profitabilität sagt✅ Die 5 Kennzahlen, mit denen du sofort anfangen kannst
In der neuesten Episode von "Mein Abenteuer mit Rainer Meutsch" nehmen Nicole und Uwe Filippi die Hörer mit auf eine spannende Reise durch Australien. In einem Jahr radelten sie beeindruckende 18.000 Kilometer und teilen ihre Erlebnisse, von ersten Zweifeln nach nur 15 Kilometern bis hin zu unerwarteten Begegnungen mit Millionen von Fliegen. Der Podcast bietet faszinierende Geschichten über ihre Abenteuer, die Herausforderungen und die Schönheit des australischen Outbacks. Begleitet von persönlichen Anekdoten, erzählt Uwe, der zuvor als Handwerker gearbeitet hat, von der Vorbereitung der Reise und den unvergesslichen Erlebnissen, die sie auf ihrem Weg durch Australien gesammelt haben. Ideal für alle Reise- und Abenteuerliebhaber!
Marode Brücken und andere Tragödien: Wenn Brücken zu Staatsversagen werden Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Hoi Mitenand!Was genau ist eigentlich eine Zunft? Weshalb entstanden die Zünfte im Mittelalter, und warum gibt es einige von ihnen bis heute?In dieser Podcast-Episode werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Schweizer Zünfte. Wir sprechen darüber, welche Aufgaben sie hatten, weshalb sie für Handwerker und Händler so wichtig waren und wie sie in Städten wie Zürich, Bern oder Basel sogar politischen Einfluss gewannen.Ausserdem schauen wir uns an, welche Rolle die Zünfte heute noch spielen und ob man heutzutage überhaupt noch Mitglied einer Zunft werden kann.Diese Folge ist ideal für Deutschlernende auf B2-Niveau, die Schweizerdeutsch besser verstehen möchten.
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Andrea und Jens aus Hamburg haben sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Die Anzahl ihrer Fix & Flip Projekte mehr als zu verdoppeln. Wie gezielte Coachings, ein strukturiertes Trello-System, KI-Automatisierung und cleveres Offline-Marketing dabei die entscheidende Rolle spielen – das erzählen sie in dieser Episode.In dieser Episode nehmen sie dich mit hinter die Kulissen von CASAIA: Wie sie Deals finden, wie ihr Prozess vom Lead bis zum Verkauf aussieht – und was sie antreibt, aus altem Wohnraum wieder ein Zuhause für die nächste Generation zu machen.Kapitel:00:00 Intro & Vorstellung – Wer sind Andrea & Jens?02:06 Der Start mit Fix & Flip – erstes Objekt, erste Learnings04:08 Von Buy & Hold zu Fix & Flip – warum dieser Weg?06:20 Die Mission: Neuen Wohnraum für die nächste Generation schaffen07:36 Das Numbers Game – wie viele Leads, Besichtigungen & Flyer braucht ein Deal?09:10 Der Deal-Flow: VA, Flyer-Verteiler & Zeitungsanzeigen im Zusammenspiel11:35 Flyer-Strategie: Frequenz, Rücklaufquoten & gefilterte Adresslisten17:20 Ankaufsprofil & „kaufe was gekauft wird" – welche Objekte sucht CASAIA?19:58 Von „Einfach nach Hause" zu CASAIA – die Geschichte hinter dem neuen Namen23:09 Transparenz im Marketing – als Unternehmen auftreten & Ankaufsargumente26:04 Trello als zentrales Steuerinstrument – so läuft das Deal-Management28:07 KI & Automatisierung – Suchagenten-Mails automatisch nach Trello überführen30:12 Warum sie konsequent in Coachings investieren – Oliver Fischer, Tony Robbins & Co.31:40 Was sie aus NLP & Neurolinguistic Selling für Verkaufsgespräche mitgenommen haben35:32 Home-Staging: Warum sie es auslagern & wie es den Verkauf beschleunigt36:44 Immometrika & Sold – Tools für Marktanalyse und Vergleichsobjekte38:52 Renovierung: Warum alles an Handwerker geht – Win-win-win für alle Beteiligten40:01 Verkaufsmarketing: Ohne Makler, Anzeigen & die eigene Kaufinteressenten-Datenbank42:17 Prozessoptimierung beim Verkauf: Fotos, Unterlagen & Anzeige in einem Ablauf43:26 Ankaufsprofil im Detail: Zimmergröße, Energieeffizienz, Lage & Parkplatz in Hamburg47:37 Aktueller Stand 2025: Wo steht CASAIA auf dem Weg zu 12 Objekten?50:02 Das bewegendste Verkäufer-Feedback – eine Geschichte, die unter die Haut geht53:18 Vision für die nächsten 5 Jahre – Wachstum, Automatisierung & BekanntheitErwähnte Tools & Ressourcen:Trello – Deal-Management & ProzesssteuerungNLC Mastermind (Samet Evcil / Immo Daddy)Fix & Flip Coaching: Oliver FischerVernetze dich mit Andrea & Jens:
**Wir haben keine Ahnung, was unsere Kinder lernen müssen. Und das ist gut so.** Vor zehn Jahren hieß es: Werde Softwareentwickler. Sicherer Job, gute Zukunft. Heute programmiert die AI. Billiger und schneller. Und Roboter ersetzen jeden Handwerker. Die Welt verändert sich schneller, als wir begreifen können. Und trotzdem tun wir so, als würden wir wissen, was unsere Kinder für diese Zukunft brauchen.
250.000 offene Stellen im Handwerk. Eine davon ist vermutlich deine. Und solange das so bleibt, kostet dich das jeden Monat 8.000 bis 10.000 € Rohertragsverlust. Die Frage ist nicht, ob der Markt schwierig ist – die Frage ist, ob du weiter dieselbe Strategie fährst.Das nimmst du mit:- Warum klassische Stellenanzeigen 2026 nicht mehr funktionieren- Wie du Fachkräfte erreichst, die gar nicht aktiv suchen- Der Cheat Code der Mitarbeitergewinnung
Henrik vom StartUp expertlift zeigt im Podcast, wie Handwerker nervige Routineaufgaben mit künstlicher Intelligenz lösen. Gemeinsam räumen wir mit Mythen auf und erklären den Einstieg in KI an einem Beispiel.
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über einen Bereich, der für Geschäftsführer oft entscheidend ist, aber viel zu selten sauber durchdacht wird: Markt, Vertrieb und Kunden.Dabei trennt Johannes bewusst zwischen Unternehmerrolle und Geschäftsführerrolle. Denn die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist in erster Linie Unternehmeraufgabe. Gleichzeitig muss ein Geschäftsführer diese Strategie glasklar verstehen und in die operative Umsetzung bringen.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist unser Nutzenversprechen? Welche Kernangebote haben wir? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, können Marketing und Vertrieb überhaupt wirksam funktionieren.Außerdem zeigt Johannes, warum Marketing nicht nur Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch Problembewusstsein schaffen und Einwände abbauen muss. Im Vertrieb geht es dann darum, Prozesse endlich steuerbar zu machen: mit klaren Kennzahlen, sauberen Phasen und echtem Vertriebscontrolling statt bloßem Bauchgefühl.Zum Schluss wird deutlich, dass gute Geschäftsführung nicht bei Zahlen und Prozessen endet. Auch Kundenbeziehungen, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, gehören zu den zentralen Anforderungen.In dieser Folge erfährst du:warum Strategie, Spezialisierung und Positionierung die Grundlage für Vertrieb sindwelche Klarheit ein Geschäftsführer über Zielgruppe, Nutzen und Angebot haben mussweshalb Marketing mehr leisten muss als nur Sichtbarkeitwarum Vertrieb systematisiert und messbar sein musswelche Kennzahlen im Vertrieb wirklich relevant sindwieso starke Kundenbeziehungen und Verhandlungsfähigkeit zur Geschäftsführerrolle gehören
Schön, dass dein Laden läuft. Schade, dass davon nichts übrig bleibt. Woran das liegt – und an welcher einen Zahl du das ab heute selbst ablesen kannst, das schauen wir uns in diesem Video an.
An Pfingstmontag erzählt Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" von den Wurzeln des Kolpingwerks und von Adolph Kolping, der sich schon im 19. Jahrhundert für junge Handwerker und soziale Gerechtigkeit eingesetzt hat. Für Huber ist die Bibel kein fernes oder perfektes Buch, sondern voller echter Lebenserfahrungen, die bis heute Orientierung geben können. Im Evangelium zum Pfingstmontag spricht er über den "Geist der Wahrheit“ und erklärt ihn als Kraft, die Menschen im Alltag begleitet und ihnen hilft, das Gute und Richtige zu erkennen. Besonders wichtig ist ihm, den Glauben nicht nur mit Worten, sondern durch das eigene Verhalten sichtbar zu machen, etwa durch Großzügigkeit, Offenheit und Dankbarkeit. Eine persönliche und lebensnahe Folge, die zeigt, wie aktuell die Botschaft von Pfingsten heute noch sein kann. Reinhören lohnt sich unbedingt.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh 15,26-16,3.12-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Das soziale Experiment: Ändert ein Gespräch deinen ersten Eindruck?„Swipe left oder right? Was passiert, wenn du ihn erst kennenlernst – und dann entscheidest”Wir swipen in Sekunden – meistens nur anhand eines Fotos. Aber Frauen brauchen eigentlich viel mehr, um jemanden wirklich einschätzen zu können: Stimme, Mimik, Körpersprache, Charakter. In diesem besonderen Format stellt Stella das auf die Probe. Erst das Foto – dann das echte Gespräch. Ändert sich dein Eindruck?Stellas erstes Versuchskaninchen: Marco, 41, aus Leipzig, Papa, Handwerker aus Leidenschaft, Deep-Talk-Liebhaber und überzeugter Stracciatella-Fan.Über Marco41 Jahre, Leipzig, hat eine Tochter. Früher introvertierter Softie, durch die Bundeswehr extrovertierter geworden. Hat viel an sich gearbeitet – und redet heute offen über Gefühle, Konflikte und das, was er sich in einer Partnerschaft wünscht.Die wichtigsten Themen des GesprächsWas man auf seinem Profil nicht sieht: Empathie, Facettenreichtum, Humor, die Fähigkeit, auch mal die weiche Seite zu zeigen – und handwerkliches Talent.Was ihm in einer Beziehung wichtig ist: Offene Kommunikation, Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, gegenseitiger Freiraum – und Deep Talks, die irgendwann in Chaos und Lachen enden.Was er über Konflikte gelernt hat: Früher ging er Streit aus dem Weg. Heute weiß er, dass eine gute Streitkultur dazugehört – solange Respekt bleibt.Was er sich für eine Partnerin wünscht: Jemanden, der das Leben genauso liebt wie er. Nicht jemanden wie er – sondern jemanden, der ihn und sein Leben bereichert.Das This-or-That zum AbschlussMit Streit ins Bett oder vorher klären? → Vorher klären. Ehrlich auch wenn's wehtut oder Harmonie? → Ehrlich. Viel Nähe oder viel Freiraum? → Beides – gehört zusammen. Schick essen oder Picknick im Park? → Picknick im Park.Mitmachen & AbstimmenHat sich durch dieses Gespräch dein erster Eindruck von Marco geändert? Stimm jetzt ab – den Link findest du in den Shownotes.Du bist aus der Region Leipzig und möchtest Marco kennenlernen? Instagram ✨ Schau mal bei mir vorbei ✨Website: https://www.stellaschultner.com/Instagram: https://www.instagram.com/stellaschultner_psychologie/YouTube: https://www.youtube.com/@stellaschultner
In dieser Episode führt Johannes Gronover das Thema „Wie wird man Geschäftsführer?“ weiter und richtet den Blick auf einen der wichtigsten Bereiche überhaupt: Führung.Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Menschen grundsätzlich für die Geschäftsführung infrage kommen, sondern vor allem darum, wie sich diese Rolle im Alltag zeigt. Johannes macht deutlich, dass Führung nicht erst beginnt, wenn jemand Mitarbeitergespräche führt. Sie beginnt bereits im Recruiting, bei der Auswahl der richtigen Menschen und in der Klarheit darüber, wen man überhaupt ins Team holen will.Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Identität des Geschäftsführers. Wer innerlich noch immer Techniker, Projektleiter oder Problemlöser ist, wird sich schwertun, wirklich in der Rolle der Geschäftsführung anzukommen. Genau deshalb braucht es bewusste Reflexion, Rollenklarheit und die Bereitschaft, sich selbst weiterzuentwickeln.Außerdem zeigt Johannes, warum Kultur nicht künstlich erzeugt werden kann, sondern aus den täglichen Führungshandlungen und der Reaktion des Teams darauf entsteht.In dieser Folge erfährst du:warum Führung für Geschäftsführer der größte Hebel im Unternehmen istweshalb Recruiting bereits ein entscheidender Teil von Führung istwie du erkennst, ob jemand wirklich zur Geschäftsführung passtwarum die Identität in der neuen Rolle so wichtig istwieso Harmoniebedürfnis in der Führung oft im Weg stehtwie Unternehmenskultur tatsächlich entsteht
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/bushido_podcast +++ Die Ferchichis erinnern sich an Hochzeitspannen und sprechen über ein entspanntes „Rentnerleben“ – obwohl dafür wieder viel zu viel los ist: von DSDS-Liveshows über Handwerker im Haus bis zu Schulbenachrichtigungen bei den Kindern. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Lordieck, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Michi ist zwar erst fünf, aber nachmittags geht er in der Nachbarschaft auf Arbeitssuche. Am liebsten als Handwerker, denn das will er später mal werden. Also hilft er den Maurern nebenan. Dann sucht er weiter. Dabei erweist er sich als vielseitig: So ist er Kompostmacher, Schmetterlingsretter, Fusselwegmacher. Oder Babysitter mit seinem Freund Tobias. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Michi geht arbeiten von Eva Polak. Es liest: Boris Aljinovic. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Erkenntnisse des Abends: Am Urinal wird lieb gegrüßt aber nicht geknuddelt. Falls ihr mal auf eine royale Hochzeit geratet, nehmt Wechselklamotten mit. Und auch die Domina des Herzens freut sich über die obligatorischen 10% Trinkgeld.Es war ein wirklich wunderbarer Abend.Nicht zuletzt wegen der tollen Flexpert: innen.Danke der Knigge-Trainerin Nicole Schlepphorst, der Paar- und Sexualtherapeutin Monika Wacker vom Therapie-Netzwerk ,“besser:lieben“ und unserem liebsten Wedding-Planner Monsieur Froonck Matthée.flexikon@ndr.de(00:00:00) Intro(00:00:05) Begrüßung & Eröffnung beim SWR Podcastfestival(00:03:16) Vorstellung der drei Gäste: Nicole Schlepphorst, Monika Wacker& Froonck Matthée(00:06:37) Nicole Schlepphorst: Begrüßungsformen – Hand geben, Umarmen, Küsschen(00:08:50) Duzen vs. Siezen – Wann gilt was?(00:10:04) Outfit-Regeln: Was geht nicht (Leggings, Jogginghose, Kurzarmhemd zum Anzug)(00:12:07) Schuhe ausziehen bei Besuch – und Pizza richtig essen (Live-Übung)(00:13:22) Tischmanieren: Serviette, Weinkonsum, Zähne & Trinkgeld(00:19:13) Handwerker zu Hause – Verhalten, Anbieten, Toilettennutzung(00:22:21) Arbeitswelt & Körpergeruch; Toilettenknigge am Arbeitsplatz & Pissoir-Frage(00:26:22) Knigge in Zug & Flieger: Schuhe, Rückenlehne, Armlehne, reservierter Platz(00:45:17) Monika Wacker: Streiten in der Öffentlichkeit & zuhause (Schranktüren, Tonlage)(00:52:08) ntimität in Beziehungen: Knutschen öffentlich, Langzeitbeziehung & Grenzen(00:57:36) Sexhäufigkeit, Lust-Unterschiede & Kritik in der Partnerschaft(01:09:59) Froonck Mathée: Eventknigge – Einladung, Absagen, Dresscodes, Geschenke & Abschied
Wenn ein Startup wie der Neue Energie-Spezialist Enpal irgendwann zum Millionenunternehmen wird, nennt man es auch ein "Unicorn". Doch wer macht die Arbeit dahinter – und wer bildet die notwendigen Handwerker aus? Von Efthymis Angeloudis
Diese Folge begann mit einem Plan. Einem guten Plan sogar. Und dann… kam Falk. In Folge 115 von MET & MOSHPIT wollten wir eigentlich eure Fragen zu „Staub & Schatten“ beantworten. Stattdessen: Jean bekommt nur noch Tee statt Met, Alea hat die Handwerker im Haus und Chefhistoriker Falk verliert sich in Fantasiesprachen – nur um am Ende doch wieder bei den alten Römern zu landen. Irgendwo zwischen Abschweifung und Antike behalten Jean und Alea aber die Nerven und liefern euch trotzdem Antworten: zu neuen Songs, zur Burgenshow und zur Zusammenarbeit mit Fantasyautor Torsten Weitze. Dazu gibt's alles, was Ihr so gerne mögt: Tavernenspiel, Schande des Tages und ein paar historische Irrtümer, die man so schnell nicht vergisst. Kurz gesagt: Diese Folge hat alles… außer einen geradlinigen Verlauf. Viel Spaß beim Hören!
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt dir unser Leiter der Strategieberatung & Sales-Coach Arben Veseli, warum du als Setter oder Closer aufhören musst, Einwände rational „wegzuerklären“ und stattdessen verstehen solltest, was beim Kunden unterbewusst wirklich abgeht. Du lernst, wie du Handwerker, KMU & Co. abholst, die gar nicht wissen, was Prozesse sind, warum es im Cold Call immer auch auf deine Betonung ankommt (Opening, Setting, Closing) und wie du Einwände so lange „abtastest“, bis du den wahren Kern triffst – statt am vorgeschobenen Argument zu scheitern. Außerdem erfährst du, wie du als jüngerer oder „weniger seriös“ wirkender Verkäufer trotzdem massiven Trust aufbaust, warum Overdelivery niemals dein Problem ist und wieso du jeden Tag in dieselbe Performance gehen musst wie ein Profi-Schauspieler, wenn du dauerhaft hochwertige Deals closen willst. kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Bei Matthias braucht der Handwerker so lang, dass er Mario und Niklas zu zweit lassen muss; beim VfL Wolfsburg braucht der Trainerwechsel so lang, dass es jetzt richtig eng wird. Außerdem geht's um Julian Brandt, den spektakulären Abstiegskampf, Bayers CL-Gegner Arsenal und so viel mehr. Hört rein!
Bei Matthias braucht der Handwerker so lang, dass er Mario und Niklas zu zweit lassen muss; beim VfL Wolfsburg braucht der Trainerwechsel so lang, dass es jetzt richtig eng wird. Außerdem geht's um Julian Brandt, den spektakulären Abstiegskampf, Bayers CL-Gegner Arsenal und so viel mehr. Hört rein!
In München läuft gerade die internationale Handwerksmesse. Allerdings scheint Handwerk bei weitem nicht mehr überall goldenen Boden zu haben – die Stimmung in der Branche ist schlecht. Von Johannes Frewel
Liebe Leute,heute geht's um eine Sprache, die man nicht im Lehrbuch lernt – sondern auf der Baustelle, in der Werkstatt und auf Montage: Handwerker-Deutsch.Unterstützung habe ich dabei von Arne, viele von euch kennen ihn schon aus anderen Folgen. Er baut Konstruktionen, ist leitender Angestellter und regelmäßig auf Montage. Wir sprechen über Handwerk, Mythen – und vor allem über die Sprache: ganz viel Umgangssprache, typische Sprüche und Sprichwörter, die man in diesem Umfeld ständig hört.In der Sprachanalyse (27:15) warten wieder interessante Wörter wie „pfuschen“, „der Geselle“ oder auch Redewendungen wie „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“ auf euch.Viel Freude beim Zuhören!Euer RobinHier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/n767i11sth6axksgt8b06/Episode_159_Handwerk-mit-Arne_Handout.pdf?rlkey=9irhaj18n2c23izgm74722s0u&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
9. Januar und das Jahr geht mal wieder gar nicht rum. Während Atze seine Lederhose fürs Oktoberfest schon am Schrank hängen hat, haben wir Schnee genug. Wenn dann noch Kinder zu Besuch kommen, hat auch Onkel Atze einiges zu lernen. Ob in der Weihnachtsbäckerei oder die fleißigen Handwerker, es gilt das alte Kitagesetz: Hauptsache es grooved. Und ja, es stimmt er ist als neuer James Bond im Gespräch und sollte das klappen, wird auch endlich wieder Berlin mit Strom versorgt. Darauf einen Toast Hawaii…Grönländer Art.Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.