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In den letzten Jahren buchten wir oft Pauschal- statt Individualreisen. Das hat Vorteile wie Reisesicherungsschein bei Insolvenz und ein Ansprechpartner für alles. Man braucht keine Reisedokumente mehr. Als »Eintrittskarte« reicht ein QR-Code. Man zahlt die Reise, schickt dem Reiseunternehmen Ausweiskopien usw. Dann kann man sich von der Reiseveranstalter-App einen QR-Code auf sein Handy laden. An den Flughäfen wurde wir zwar sehr genau sicherheitskontrolliert – mussten Uhren, Gürtel, Schlüssel und mehr ablegen und uns sogar die Wanderschuhe ausziehen. Doch nie mussten wir Ausweis oder Flugticket zeigen. Das war auch beim Hotel-Check-in, bei Shuttle-Bussen und Inlandsflügen nicht nötig. Man hielt sein Handy hin, und es öffnete sich einem jede Tür.Dieses Erleben zeigt mir Parallelen zu unserem Lebensweg zu Gott, dem gegenüber wir uns einmal verantworten müssen. Wenn unser Leben hier endet, werden wir uns von Armbanduhr und Wanderschuhen trennen müssen. Die Daten unseres »himmlischen QR-Codes« nehmen wir aber mit. Sie stehen jedoch nicht auf einer irdischen Festplatte, sondern in der Datenbank, die Gott das »Buch des Lebens« nennt. Alle Namen, die darin stehen, haben freien Zugang zur Ewigkeit bei Gott. Jesus Christus hat bereits für ihre Schuld mit seinem Tod am Kreuz bezahlt, und sie haben es im Glauben angenommen. Sie werden nicht mehr nach ihren Taten gerichtet. Keiner von uns könnte diese Eintrittskarte für den Himmel selbst bezahlen. Zu groß ist unsere Schuld vor Gott. Aber wer an Jesus Christus glaubt, darf sicher wissen, dass er die Strafe für seine Sünden bezahlt hat. Dann steht mein Name im Himmel angeschrieben, und ich habe dort meinen ewigen Wohnsitz. Was für eine wunderbare Hoffnung!Hartmut UlrichDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Depot absichern wie die Profis: In Folge 311 von Börse@home, dem Podcast der Frankfurter Börse, erklärt DZ-Bank-Stratege Falko Block, wann Stop-Loss-Orders, Trailing Stops und Put-Optionsscheine sinnvoll sind. Er zeigt, wie Anleger Klumpenrisiken reduzieren, warum Gold das Depot stabilisieren kann und weshalb Absicherung vor allem bei taktischen Portfolios Vorteile bringt.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Peter Schiff zählt zu den bekanntesten Finanzexperten der USA. Bereits Jahre vor der Finanzkrise 2008 warnte er öffentlich vor dem Immobiliencrash und prognostizierte einen Goldpreis von über 5.000 US-Dollar – zu einer Zeit, als ihn viele dafür belächelten.
„Teams werden zeremoniemüde." „Unsere Retros sind nichtssagend." Zwei O-Töne aus meiner Umfrage. Und dann kommt der Reflex, auf den ich früher selbst reingefallen bin: Dann brauchen wir halt ein neues Retro-Format! Nein. Braucht Ihr nicht. Vor Jahren habe ich in Polen einen Vortrag voller kreativer Retro-Ideen gehalten. Danach kam Bob Marshall auf mich zu und sagte: „You're doing the wrong thing righter." Der Satz hat gesessen — und er ist der Kern dieser Folge. Worum es geht: Warum ein neues Format nur Kosmetik ist: Du kannst dieselbe folgenlose Sitzung in zehn Formaten abhalten. Sie bleibt folgenlos. Meine Arzt-Analogie: Wenn er Dir jedes Mal nur die Symptome beschreibt, aber nie behandelt — irgendwann wechselst Du den Arzt. Was Teams wirklich müde macht: Es passiert nichts. Es darf nichts passieren. Es ist nicht sicher, ehrlich zu sein. Oder es ist schlicht die falsche Zeremonie — manchmal braucht es keine Retro, sondern eine Entscheidung von oben. Die konsequenzlose Organisation: Warum nicht nur Retros, sondern auch Planning, Review und Daily für den Eimer sind, wenn nichts folgt. Und ja, ich habe ein ganzes Buch über Retros geschrieben — und sage Dir trotzdem: Manche Retro gehört abgeschafft, nicht verbessert. Was tatsächlich wirkt: Eine Retro endet nie ohne mindestens eine Veränderung — mit Hypothese, Verantwortlichem, Datum und sichtbar am Board. Lieber eine, die passiert, als fünf, die keiner verfolgt. Harte Timeboxen gegen endloses Gelaber (z. B. 20 Minuten für die Insights-Phase) — nur so bleibt Zeit für echte Maßnahmen. Die Frage tauschen: nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, bis wann?" Jede Retro startet mit dem Check der letzten Maßnahme. Nicht umgesetzt? Dann ist genau das Dein Thema. Retros hängen zusammen — startet nicht jedes Mal auf der grünen Wiese. Themen jenseits der Teamgrenze eskalieren — Stichwort Circle of Influence. Retro-Pause ist erlaubt: Nutz die Zeit für Teambuilding, statt Theater zu spielen. Für Führungskräfte: Deine Rolle ist nicht mitreden, sondern liefern. Retros sind Bestellungen bei Dir. Eine Veränderung, sichtbar durchgezogen, ist Gold wert — dann verschwindet die Müdigkeit von selbst. Und wenn nach fünf Retros nichts umgesetzt wurde: Dann ist nicht das Team müde. Dann bist Du das Problem. Mein Fazit: Agilität löst keine Probleme. Sie macht sie sichtbar. Lösen musst Du sie selbst. Erwähnt in der Folge: „Retrospektiven in der Praxis", 2. Auflage — alle Formate, viel Handwerk, plus der Umgang mit schwierigen Retros. Überall, wo es Bücher gibt. Probleme mit Deinem Chef bei der Umsetzung? Melde Dich, wir schauen gemeinsam drauf: marcloeffler.eu
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Die Bundesregierung plant gleichzeitig die größte Mehrwertsteuererhöhung seit fast 20 Jahren UND die Abschaffung der Krypto-Steuerfreiheit – während Zentralbanken weltweit massiv Gold kaufen. Was das konkret für dein Geld bedeutet und wie du dich schützen kannst, erfährst du in diesem Video.
Wie der Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt über seine Karriere denkt und wie er mit Regie-Ideen umgeht, erfahren Sie in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“.
Nach dem Sieg der Schweizer Nati gegen Kolumbien bereiten sich die Basler Beizen für den WM-Viertelfinal vor, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag stattfindet. In Basel dürfen Restaurants und Bars ausnahmsweise die ganze Nacht offen haben. Die Herausforderung hierbei ist die Personalplanung. Ausserdem: · Wegen der Baustelle auf dem Marktplatz, sollen U-Abo-Besitzer Geld zurückerhalten. Das fordert ein Vorstoss aus dem Basler Parlament. · Keiner weiss mehr übers Basler Wetter als Max Baumann. Er betreut seit rund 60 Jahren die älteste Wetterstation der Schweiz.
In dieser Folge spreche ich mit Mathias Knauer, Director Markets E-Mobility bei Keba, über ein Thema, das im Bereich der Elektromobilität oft im Hintergrund bleibt, aber zunehmend in den Fokus rückt: das Laden im gewerblichen Depot. Keba kennen viele als Hersteller von AC-Wallboxen – doch seit 2024 hat das Unternehmen sein Portfolio konsequent erweitert. Durch eine Akquisition deckt Keba nun das gesamte Spektrum von AC bis DC ab, mit Ladeleistungen von 40 kW bis 500 kW, und richtet sich damit auch an Logistikunternehmen und Flottenbetreiber:innen mit missionskritischen Anforderungen. Was "missionskritisch" im Depot-Kontext wirklich bedeutet, macht Mathias sehr anschaulich: Ein Müllfahrzeug, das morgens nicht geladen ist, fährt schlicht nicht raus. Ein Kühltransporter ohne Energie kühlt nicht. Das stellt fundamental andere Anforderungen an Ladeinfrastruktur, Servicepartner und Reaktionszeiten als der klassische Pkw-Bereich. Im Gespräch erklärt Mathias, wie Kebas Splitsystem-Ansatz dabei hilft, Depots flexibel und schrittweise zu elektrifizieren. Die Idee dahinter: Power Units und Ladepunkte werden räumlich voneinander getrennt, was Platz spart und eine Skalierung in kleineren Investitionsschritten ermöglicht. Wer heute mit zwei Ladepunkten startet, kann morgen weitere ergänzen, ohne den Netzanschluss neu planen zu müssen. Am Beispiel der Braukommune Freistadt zeigt er, dass 40 kW über Nacht für viele Flotten vollkommen ausreichen – und dass ein überdimensionierter Lader die TCO unnötig in die Höhe treibt. Auch die Frage, welche Hindernisse die Elektrifizierung gewerblicher Depots bremsen, kommt nicht zu kurz. Netzanschlüsse, Wartezeiten und Kosten sind nach Mathias' Einschätzung das größte Problem – europaweit. Hinzu kommt die Abhängigkeit von Förderungen, deren abruptes Ende, wie im Pkw-Bereich erlebt, die Nachfrage empfindlich treffen kann. Langfristige Anreize wie die Mautbefreiung oder die THG-Quote als Erlösquelle hält er für belastbarere Stellschrauben. Sein Fazit ist dabei klar: Anfangen, klein denken, Use Cases sauber definieren, erfahrene Partner suchen. Keiner, der einen E-LKW in Betrieb genommen hat, wollte zurück. Das ist kein Marketing, sondern die Erfahrung aus der Praxis.
"Ihre Werte sind alle in Ordnung." – Und du fährst nach Hause und zweifelst an dir selbst. Wenn du das kennst, ist diese Folge für dich.Ich spreche über Medical Gaslighting: was es ist, warum es passiert und – am wichtigsten – wie du wieder aus der Ohnmacht herauskommst. Ich erkläre die strukturellen Gründe dahinter, von Zeitdruck in Arztpraxen über Normenbereiche bis zum Gender Gap in der medizinischen Forschung. Und ich gebe dir konkrete Tipps, wie du dich auf Arztgespräche vorbereitest, für dich einstehst und deine Werte selbst besser einordnen kannst.———————————————————Im Podcast erwähnt:Ursachen-Check inkl. Laborwerte-Guidekostenloser Health Check-inMinikurs: Decode Your LabsHealth Code Coaching———————————————————Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in dein Email Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 5 Tipps für ein gesünderes Leben in einem kleinem eBook.Newsletter & FreebieDeine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir diese gerne auf Instagram @ernaehrungscoach.hannah mitteilen.
Hallo und herzlich willkommen bei MUT to go, dem Resilienz-Podcast für Eltern. Schön, dass du wieder dabei bist – egal ob du gerade Wäsche aufhängst, im Auto sitzt oder dir – was ich dir wünsche! - fünf Minuten Ruhe auf der Couch gönnst. Ich bin Maike, und heute geht's um etwas, das jeden Morgen in Millionen deutschen Küchen passiert und das aus meiner Sicht enooorm Druck aufbaut: die Bereitung der Brotzeit. Wenn dir mein Podcast gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram: @madamedammm Unterstütze meinen Podcast mit Sternen bei Spotify oder eine Rezension bei Apple Podcasts! Vielen Dank und: Schön, dass du da bist! www.madamedamm.de lesen, lachen, weitermachen Werbung in eigener Sache: Wenn du meinen Podcast magst, gefällt dir vielleicht auch mein Buch SELFCARE FÜR FRISCHGEBACKENE MAMAS. Ein schönes Geschenk für deine Freundin, Schwester, Kollegin, Nachbarin oder Cousine, wenn sie gerade ihr erstes Baby erwartet oder zur Welt gebracht hat :-)
Wontorra, Lena www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Beim DFB herrscht Einigkeit darüber, dass Julian Nagelsmann gehen muss. Doch in der Öffentlichkeit schweigt der Verband. Will jeder nur die eigene Haut retten? Außerdem: CR7 ist da, wenn es darauf ankommt, Modric absolviert sein wohl letztes WM-Spiel, Österreich ist gegen Spanien chancenlos – und die Schweiz zieht ins Achtelfinale ein.
Du bist sichtbar – und trotzdem bucht keiner? Dann verwechselst du Beschäftigung mit Fortschritt. In dieser Folge 225 erzähle ich von einer Kundin aus meinem heutigen 1:1: Sie ist überzeugt, dass sie sich zeigt, traut sich aber nicht, ihre Videos zu posten. Was sie stattdessen tut, ist nicht verkehrt – ein Buch schreiben. Nur registriert ihr Nervensystem „du bist beschäftigt" und gibt Entwarnung. Beschäftigung fühlt sich an wie Fortschritt und ist hier Schutz. Daran hängt der Kern der Folge: Sichtbarkeit ohne Verkauf ist Stillstand. Du erfährst, warum dich Informieren nicht bucht, warum Sympathie ohne Klarheit nichts verkauft und warum du nie den Satz sagst, der aus einer Zuhörerin eine Kundin macht. Die Frage zum Mitnehmen: Was tust du gerade, das sich produktiv anfühlt und dich genau vor der einen sichtbaren Handlung schützt? Benenne diese eine Sache – ehrlich. „Der Weg auf die Bühne". Im Herbst arbeite ich drei Tage mit einer kleinen Gruppe Frauen daran, aus sichtbar gebucht zu machen. Es gibt eine Warteliste: kein Preis, keine Bewerbung, nur dein Platz, um zuerst zu erfahren, wann es losgeht. Zur Warteliste: https://jessicalackner.myflodesk.com/seminar-oktober Nächste Woche, Folge 3: fünf Regeln, die dich in Gesprächen wirklich weiterbringen. Themen dieser Folge 225: sichtbar werden als Frau, Selbstständigkeit, Positionierung, Sichtbarkeit ohne Buchung, Verkaufen ohne sich zu verbiegen, Nervensystem und Selbstschutz, Beschäftigung statt Fortschritt, weibliches Unternehmertum, Personal Branding. Warteliste FAN-omenal REDEN Seminar - 3 Tages Bootcamp: https://jessicalackner.myflodesk.com/seminar-oktober
Wie sahen eigentlich die Konzerte vor einigen Jahrhunderten noch aus und warum sitzen Orchester heutzutage auf Bühnen? Viktoria Kassel über die Entwicklung des Konzerterlebnisses, wie wir es heute kennen.
Der Podcast beginnt mit einer Geschichte. Einer einfachen Verabredung. Einem Missverständnis. Ein Ort, eine Zeit – und trotzdem geht alles schief. So was darf nicht passieren, wenn ein Organismus aus 30 Billionen Zellen entsteht. Da muss alles an seinem Platz sein und das tun, was zu tun ist. Keiner darf aus der Reihe tanzen. Die Frage ist: Wie macht die Natur das, dass ein Organismus sich so organisiert, dass wir vorn und hinten haben, symmetrische Proportionen, dass eine Zelle weiß: "Ich bin hier ganz außen, ich bin die letzte Zelle, ich bin an der Nasenspitze." Um diese Fragen zu klären, hat sich Host Karsten Möbius mit dem Entwicklungsbiologen Prof. Carl Philipp Heisenberg (dem Enkel von Werner Heisenberg, dem Quantenphysiker) verabredet. Mit Heisenberg zeichnet er die Entstehung eines menschlichen Körpers nach. Damit beginnt die Reise, um die Sprache der Zellen zu entschlüsseln.Protagonisten:Prof. Dr. Carl‐Philipp Heisenberg, Entwicklungsbiologe am Institute of Science and Technology Austria (ISTA), Sein LebenslaufIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt: "Neue Bausteine der Zellkommunikation: Wie eine unsichtbare "Kappe" elektrische Synapsen steuert"Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie: "Zellen sprechen sich bei ihrer Entwicklung ab" DocCheck: "Zellkommunikation: Gesellige Rezeptoren"Universität Bonn: "Wie gestörte Zellkommunikation zu Krankheiten führt" Unser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:Radiowissen, Folge „Bionik – Problemlösungen aus der Natur“Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Daniel Schlechter / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Trading lebt von einer einzigen, teuren Frage: Ist dieser Rücksetzer ein Pullback — oder der Anfang einer Wende? 2022 hat das eine ganze Generation am eigenen Konto gelernt: Meta, Tesla, Netflix halbiert, und bei jedem Dip hieß es in jeder Telegram- und Discord-Gruppe „jetzt ist er günstig, kauf nach". Jeder Dip sah aus wie eine Chance. Keiner war eine.In dieser Folge zeigt dir Philipp, wie du den Unterschied am Volumen-Profil erkennst, bevor du einsteigst:– warum „Buy the Dip" für den Investor funktioniert und den Trader ruiniert– die Form des Profils (P, b, D) — und warum sie ein Film ist, kein Foto– Volumen-Shift vs. Spike: nimmt der Markt die neuen Preise an oder nicht?– wie Anchored- und Fixed-Range-Profil zusammenarbeiten — der Fixed liefert die feste Linie, der Anchored das laufende Urteil– warum deine Einstiegskante die VAL bzw. VAH ist und niemals der POC– der Histogramm-Check: kam die Bewegung mit Druck oder auf dünner LuftSachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Die Folge ist bewusst technisch — am meisten holst du raus, wenn du sie im Mitgliederbereich mit den Analysen und dem Video anschaust.
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Social Media in der Dentalbranche – was dir wirklich keiner sagt. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von 7 Jahren Podcast und über 250 Folgen. Auf Social Media läuft scheinbar alles mühelos: glückliche Teams, wachsende Unternehmen, die perfekte High-Performance-Praxis. Doch wie viel davon ist echt? In dieser Folge des Dentalwelt Podcasts spreche ich offen über die Schattenseiten von Social Media im Dental- und Berufsleben – über Druck, Fake-Fassaden und darüber, warum so viele Menschen am Limit arbeiten. Ich erzähle dir unter anderem: – warum auf Social Media oft nur ein Bruchteil echt ist – wie sich Unternehmen als Premium-Arbeitgeber verkaufen, während die Realität eine andere ist – was ich auf Messen, Symposien und hinter den Kulissen erlebt habe – warum Vergleich, KPIs und ständiger Leistungsdruck uns krank machen – wie du Social Media wieder authentisch und ehrlich nutzen kannst – warum ein Social Media Detox dir guttun kann Eine ehrliche, teils persönliche Folge über Authentizität, mentale Gesundheit und den Mut, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist.
Lara, 36, und Torsten, 30, sind seit fast neun Jahren zusammen, seit einem Jahr verheiratet und Eltern eines zweieinhalbjährigen Sohnes. Doch schon zu Beginn der Sitzung steht das Wort Trennung im Raum – nicht als Drohung, sondern als reale Möglichkeit, die beide kennen und fürchten.Das Wort, das keiner aussprichtEric macht es sofort zum Thema: Manchmal lieben sich zwei Menschen und tun einander trotzdem nicht gut. Dass er die Option Trennung früh benennt, ist kein Pessimismus – es ist ein Angebot an Ehrlichkeit, das beiden sichtlich Erleichterung bringt.Zwei Körper, zwei StrategienWenn Lara sagt „Wir müssen reden”, wird es Torsten warm im Bauch. Er hat gelernt, sich zurückzuziehen. Lara hat gelernt, anzusprechen, was sie beschäftigt – auch wenn es nie wirklich etwas gelöst hat. Beide haben ihre Strategien aus dem Elternhaus mitgebracht. Beide zahlen dafür einen Preis.Das Papierexperiment – und was es diesmal zeigtBeide halten fest. Keiner lässt los. Eric sieht darin keine Niederlage, sondern eine wichtige Information: Diese zwei können festhalten. Auch aneinander.Schweigen als Folter, Nähe als BedrohungWenn Torsten sich vorsichtig rantastet, kommt Schweigen. Für Lara fühlt das sich an wie Folter. Für Torsten ist Laras Spannung eine permanente Bedrohung, auf die er sich körperlich vorbereitet. Beide sind dauerhaft unter Strom und verstärken genau das, was den anderen weiter wegtreibt.Was er wirklich will – und warum er es nicht zeigtTorsten möchte unterstützen - „zehn von zehn“. Aber er weiß nicht wie und hat Angst vor der Reaktion, wenn er es versucht. Eric zeigt: Nicht die perfekte Geste zählt. Schon das Aushalten der Reaktion ist Unterstützung.Erics TippsSchutzstrategien zeigen sich bei Eskalation ist normal, auch wenn es wehtut. Wer Emotionen zeigt, kann sie nicht zwangsläufig benennen oder regulieren. Und: Individuelle Ziele sind wichtiger als gemeinsame Ziele, wenn es um Veränderung geht. Erst für mich einen Weg finden und dann schauen, ob der andere mitzieht.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Innenwelt – Der Psychologie-Podcast von WDR 5“: https://1.ard.de/innenwelt(00:00:00) Intro(00:02:11) Das Wort, das keiner ausspricht(00:08:43) Zwei Körper, zwei Strategien(00:19:21) Das Papierexperiment - und was es diesmal zeigt(00:27:10) Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung(00:48:12) Was er wirklich will - und warum er es nicht zeigt(00:59:09) Erics Tipps
Keiner kommt dran vorbei - das Thema Buchverfilmungen und kommende Serien hat gerade erst angefangen und naja mal schauen :DIhr bekommt heute ein kleines Update und unsere Meinungen dazu, einen Einblick in Serien und Buchverfilmungen auf die wir uns freuen und ein paar buchige Neuigkeiten sowie Neuerscheinungen. Das wird eine Update Folge, ein kleiner aktueller Einblick in unsere Lesewelt.Wie steht ihr zum Thema Buchverfilmungen & seid ihr grade up to date? Off Campus, Every Year After und und und Für mehr buchigen Content & Bookstagram-Vibes könnt ihr uns gerne bei Instagram & Tiktok folgen @dreimalgelesen✨(Jingle Credits - Music Radio Creative)
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
5. Special zu 5 Jahren LNO
#357: Weltmeister und trotzdem ganz allein!
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Sichtbarkeit im Business Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Sichtbarkeit im Business. Denn vielleicht hast Du ein starkes Angebot, viel Erfahrung und kannst Deinen Kunden wirklich helfen. Aber trotzdem kommen zu wenig Anfragen rein. Dann liegt es nicht automatisch daran, dass Dein Angebot schlecht ist. Vielleicht sehen Dich einfach zu wenige Menschen. Sichtbarkeit im Business ist kein Ego-Thema. Es geht nicht darum, laut zu sein, Dich künstlich aufzublasen oder jeden Tag wild auf Social Media herumzuschreien. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden verstehen, wer Du bist, wobei Du hilfst und warum sie Dir vertrauen können. Genau darum dreht sich diese Folge. Tom spricht darüber, warum viele Experten übersehen werden, obwohl sie fachlich richtig gut sind. Er zeigt, warum nicht immer der beste Anbieter gewinnt, sondern oft der Anbieter, der klarer, präsenter und verständlicher kommuniziert. Das ist für Dein Business entscheidend. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er Dich wahrnehmen. Danach muss er Dich einordnen können. Und erst dann kann Vertrauen entstehen. Ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen. Ohne Vertrauen keine Anfrage. Und ohne Anfrage natürlich auch kein Umsatz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum Sichtbarkeit im Business einer der wichtigsten Umsatzhebel ist. Viele Unternehmer optimieren ständig ihr Angebot, ihren Preis oder ihre Webseite. Aber das eigentliche Problem liegt oft viel früher: Der Markt nimmt sie nicht klar genug wahr. Tom macht deutlich, dass Sichtbarkeit nichts mit Angeberei zu tun hat. Sichtbarkeit bedeutet Orientierung. Deine Zielgruppe muss wissen: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und warum sollte man Dir zuhören? Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Expertenfalle. Viele Unternehmer sind fachlich stark, aber kaum jemand weiß es. Sie haben Erfahrung, Wissen und echte Ergebnisse, bringen dieses Wissen aber nicht regelmäßig nach draußen. Dadurch entsteht kein Expertenstatus im Markt. Und wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du leichter mit anderen verglichen. Außerdem geht es darum, warum leise Anbieter oft übersehen werden. Du musst nicht laut werden, um sichtbar zu sein. Aber Du musst klar werden. Deine Botschaft sollte so einfach sein, dass Dein Wunschkunde sofort versteht, warum Du relevant bist. Tom erklärt auch den Unterschied zwischen sichtbar und laut. Laut sein kann nerven. Sichtbar sein schafft Vertrauen. Das eine ist Krach. Das andere ist Klarheit. Und genau diese Klarheit brauchst Du, wenn Du im Kopf Deiner Zielgruppe bleiben willst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist strategische Sichtbarkeit. Viele posten mal hier, mal dort, dann wieder gar nicht. So entsteht selten Wirkung. Besser ist ein klares System mit festen Themen, klaren Botschaften und passenden Kanälen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein smarter Hebel für Sichtbarkeit im Business sein kann. Ein Podcast schafft Nähe, Vertrauen und Expertenstatus. KI hilft dabei, Themen schneller zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Episode mehrere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Vielleicht ist nicht Dein Angebot das Problem. Vielleicht sehen die richtigen Menschen Dein Angebot einfach noch nicht oft genug. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer stellen sich die falsche Frage. Sie fragen: Ist mein Angebot gut genug? Ist mein Preis zu hoch? Muss ich mein Produkt noch einmal überarbeiten? Brauche ich ein neues Logo, eine bessere Webseite oder ein anderes Paket? Natürlich können diese Dinge wichtig sein. Aber sehr oft liegt das Problem nicht im Angebot selbst. Das Problem ist: Zu wenige Menschen wissen überhaupt, dass dieses Angebot existiert. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business so entscheidend. Wenn Du nicht sichtbar bist, kann Dein Markt Dich nicht einordnen. Wenn Dein Markt Dich nicht einordnen kann, entsteht kein Vertrauen. Und wenn kein Vertrauen entsteht, wird auch niemand kaufen. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Sichtbarkeit kein Selbstdarstellungsproblem ist, sondern ein echter Business-Hebel. Denn Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Du Dich größer machen musst, als Du bist. Es bedeutet, dass Du Deine Botschaft klar nach draußen bringst. Das kann durch Social Media passieren. Durch Newsletter. Durch Videos. Durch Vorträge. Oder natürlich durch einen Podcast. Der entscheidende Punkt ist: Deine Wunschkunden brauchen wiederholte Kontakte mit Dir. Ein einziger Post reicht selten. Ein einziger Impuls reicht selten. Menschen brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Darum ist Sichtbarkeit im Business kein einmaliger Sprint, sondern eher ein regelmäßiges Signal. Wie ein Leuchtturm. Der Leuchtturm rennt auch nicht hektisch über das Meer. Er steht klar da und sendet immer wieder sein Signal. Genau so sollte auch Deine Kommunikation funktionieren. Du brauchst klare Themen. Du brauchst eine klare Botschaft. Und Du brauchst Kanäle, auf denen Du regelmäßig auftauchst. Besonders spannend wird es, wenn Du Deine Sichtbarkeit mit Podcasting verbindest. Denn ein Podcast hat einen großen Vorteil: Deine Stimme schafft Nähe. Wenn jemand Dir über längere Zeit zuhört, entsteht ein anderes Vertrauen als bei einem kurzen Social-Media-Beitrag. Der Hörer bekommt ein Gefühl für Deine Art zu denken. Für Deine Haltung. Für Deine Erfahrung. Für Deine Persönlichkeit. Das ist extrem wertvoll, wenn Du als Coach, Berater, Unternehmer oder Experte wahrgenommen werden willst. Und genau hier kommt KI ins Spiel. Viele denken, ein Podcast sei aufwendig. Themen finden, Titel entwickeln, Struktur bauen, Skript vorbereiten, Shownotes schreiben, Content für Social Media ableiten. Ja, das kann Arbeit sein. Aber mit KI kann daraus ein deutlich leichteres System werden. KI kann Dir helfen, Deine Ideen zu sortieren. Sie kann Dir helfen, Episoden zu planen. Sie kann aus einer Folge weitere Inhalte machen. Und sie kann Dich dabei unterstützen, regelmäßig präsent zu bleiben. Wichtig ist: KI ersetzt nicht Deine Persönlichkeit. Sie ersetzt nicht Deine Erfahrung. Und sie ersetzt auch nicht Deine Stimme. KI hilft Dir, Deine Stimme klarer, schneller und strukturierter nach außen zu bringen. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business heute kein Zufallsprodukt mehr. Du kannst sie strategisch aufbauen. Schritt für Schritt. Ohne laut zu sein. Ohne Dich zu verbiegen. Und ohne jeden Tag im Content-Chaos zu versinken. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Sehen die richtigen Menschen Dein Angebot wirklich oft genug? Wenn die Antwort Nein ist, dann liegt hier vielleicht einer der größten Hebel für Dein nächstes Wachstum. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht". Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten – und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz, sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was braucht man für die Psychoanalyse? Auf jeden Fall einen Diwan. Keiner wusste das besser als Sigmund Freud.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundsiebzig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl über die stille Krise in Kosmetikstudios, über die keiner spricht! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
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Nachrichtenlose Konten. Klingt erstmal wie ein sehr trauriger WhatsApp Status ist aber ein Thema, das erstaunlich viele Menschen betrifft. In Folge 157 des Goodcast Deepdive nehmen Julius und Christian euch mit in die Welt vergessener Sparbücher, verwaister Versicherungen und Konten, auf denen irgendwo still Geld schlummert wie ein Drache auf seinem Goldschatz. Die beiden sprechen darüber, warum Milliardenbeträge einfach „liegen bleiben“, wie Banken damit umgehen und was das eigentlich mit unserer Gesellschaft zu tun hat. Eine Folge zwischen Aha Momenten, Kopfschütteln und der leisen Hoffnung, dass irgendwo vielleicht doch noch ein altes Konto auf euren Namen wartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Mama sein - darauf kann dich keiner vorbereitenGerade gegen Ende der Schwangerschaft kommt bei vielen Frauen die Frage: Wir wird das wohl, wenn das Baby da ist? Gerade gegen Ende der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage: Wie wird das wohl sein, wenn das Baby da ist? Und vermutlich lautet die ehrlichste Antwort: Ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Denn im Alltag mit Baby gibt es vieles, worauf dich niemand wirklich vorbereiten kann. In dieser Folge spreche ich über die Seiten des Mama-Seins, die viele Frauen erleben: über Müdigkeit und Schlafmangel, Mental Load, fehlende Selbstbestimmung im Alltag, ständige Flexibilität und darüber, wie schwer es sein kann, eine eigene Routine und Selbstfürsorge aufrechtzuerhalten. Ich spreche darüber, warum es so wichtig ist, Grenzen zu setzen und gut für sich selbst zu sorgen und warum genau das oft mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem geht es um Einsamkeit durch veränderte Freundschaften, das Gefühl, sich selbst manchmal zu vermissen, und darum, wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess mit Sanftheit und Nachsicht zu begegnen. Gerade auf Social Media entsteht oft ein Bild von Mutterschaft, das kaum Raum für Überforderung, Ambivalenz oder schwierige Gefühle lässt. Dabei dürfen all diese Gefühle gleichzeitig existieren. Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Folge etwas das Gefühl geben von: Du bist nicht allein. Und du bist vollkommen in Ordnung - selbst wenn es aktuell alles etwas zu viel ist. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
• Hörspiel-Miniaturen • Die kurzen Szenen von Ilse Aichinger finden statt im „Dazwischen“: Hier gilt es, sich zu entscheiden – für den Tod oder das Leben, für das Ewige oder die Veränderung, für ein Leben im Heute oder in der Vergangenheit. Von Ilse Aichinger www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Alle wollen glücklich, gesund und erfolgreich sein, aber die wenigsten wollen es werden. Es dauert halt manchmal, unsere Ziele zu erreichen, die meisten Sachen klappen nicht über Nacht. Wir brauchen dafür Mut loszulegen, Lust auf Lernen und gute Quellen der Inspiration. Lasst uns mal gemeinsam loslegen und endlich gesund, glücklich und erfolgreich werden, viel Spaß beim Hören! Dein Jacob. Mehr Infos zu meinen Workshops und Coachings unter https://drachenberg.de/leistungen/ oder per Mail an meine Kollegin Nadja: nadja@drachenberg.de
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Otremba, dem Geschäftsführer von Hamburg Tourismus und Hamburg Marketing, über die DNA und die Vermarktung der „schönsten Stadt der Welt“. Vor dem Hintergrund des OMR-Festivals '26 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen modernen Stadtmarketings. Michael erklärt den radikalen Paradigmenwechsel der Branche: Warum reine Übernachtungszahlen als Erfolgskriterium ausgedient haben und warum eine Stadt nur dann für Gäste attraktiv ist, wenn sie es in erster Linie für ihre eigenen Einwohner ist („Keiner will im Disneyland leben“). Außerdem diskutieren wir die wirtschaftliche Power des Tourismus im Vergleich zum Hafen, den Mut der Elbphilharmonie und warum die erneute Olympia-Bewerbung für 2040/2044 die ultimative Jahrhundertchance für die Infrastruktur und den Gemeinschaftssinn der Hansestadt ist. Über Michael Otremba: Michael Otremba ist seit zehn Jahren als Geschäftsführer für die Hamburg Tourismus GmbH und die Hamburg Marketing GmbH verantwortlich. Der gebürtige Stader kam vom Flughafen München an die Elbe und steuert seitdem die nationale und internationale Wahrnehmung der Hansestadt. Sein Ansatz im Stadtmarketing geht weit über klassische Werbekampagnen hinaus: Er versteht seine Rolle als Brückenbauer, der Communities aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, um authentische, nicht-generische Geschichten über Hamburg zu erzählen. Unter seiner Führung hat sich der Fokus von reinem Mengenwachstum hin zur Steigerung der Lebensqualität für Hamburgerinnen und Hamburger verschoben. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Aljosha Muttardi war jahrelang die Hälfte von „Vegan ist ungesund" - einem der größten deutschen Vegan-YouTube-Kanäle. Heute ist er Arzt, Buchautor und spricht so offen über ADHS, Imposter-Syndrom und das Ende mit Gordon wie nie zuvor. Diese Folge ist ein langes, ehrliches Gespräch über sein neues Buch „Gut wird's hier nicht mehr, aber besser", über Tierschutz, Queerness, Privilegien und warum er heute weniger über Veganismus postet als früher. Freut euch auf Real Talk mit @Aljosha_
"Die Nervigen" gibt es immer schon montags kostenlos bei Podimo als Videofolge. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Julia hört schlecht, und zwar so richtig. Sie erklärt uns heute, dass ihr schlechtes Gehör vermutlich vom vielen Eiter kommt, der während ihrer Kindheit öfter mal aus ihrem Ohr geflossen kam. Ihr merkt schon, wir machen unserem Podcast heute wieder alle Ehre. Aber es wird auch wieder blumiger. Joey, der selbsternannte Botaniker gibt euch beispielsweise heute Tipps und Tricks an die Hand, wie eure Sträuße länger schön bleiben (wie konnte er nur so schnell so alt werden?). Wir reden über unsere Allergien, mit denen wir uns inzwischen beide rumschlagen müssen und Julia erzählt von ihrem Geburtstag, an dem sie fast zur unausstehlichen Furie wurde, weil ihr ewig KEINER gratuliert hat. Zum Glück hat aber nur eine krasse Überraschung auf sie gewartet, von der sie uns heute erzählt, wodurch sie die Krallen schnell wieder einfahren konnte. Uns ist mal wieder ein Haufen Scheiße passiert, den Joey wie immer mit etwas zu viel Theatralik ausschmückt. Wir reden über unsere Erfahrungen mit PsychologInnen und Joey erzählt von seinem Vorhaben, sein Elternhaus zu verwanzen um rauszufinden, warum ihm als Kind verwehrt wurde, seine Freude durch extrem nervtötendes Klatschen und Pfeifen auszudrücken. Wenn mit euch ohne Zustimmung „gelbes Auto“ gespielt wird und ihr euch niemandem anvertrauen könnt, hier gehts zur Telefon Seelsorge: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 Schicke deine Story für den Kummerkasten an dienervigenfanmail@gmail.com . Eine neue Folge "die Nervigen" gibt es jeden Montag zuerst und als Video bei Podimo.
Der BVB-Trainer verrät, wieso er Eintracht Frankfurt für immer dankbar sein wird. Er spricht über seine Pläne mit dem BVB und sagt mit einem Huper beim Thema Thomas Müller mehr als 1000 Worte.
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Wenn Du darauf wartest, dass Dich endlich jemand sieht, wirst Du immer wieder enttäuscht sein." Nicht einmal. Nicht zweimal. Immer wieder. Dein Partner. Dein Chef. Deine Eltern. Deine Freunde. Dein Coach. Keiner von ihnen kann Dir geben, was Du Dir selbst noch nicht erlaubst. Das klingt hart. Ich weiß. Aber es ist die einzige Wahrheit, die Dich wirklich frei macht. Denn solange Du auf den einen Menschen wartest, der Dich endlich sieht, sitzt Du im Wartezimmer Deines Lebens – während das Leben da draußen ohne Unterbrechung an Dir vorbeizieht. In dieser Podcast-Folge zeige ich Dir, warum dieses Gefühl fast immer eine alte Geschichte ist – und wie Du aufhörst, auf Erlaubnis von außen zu warten. Darum geht es in dieser Podcast-Folge:
Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Daniel Stucki äussert sich im SRF-Interview zu seinem Abgang als Sportchef des FC Basel. Er habe seinen Entscheid schon vor einiger Zeit gefällt. Der 44-Jährige verlässt den FCB bereits im Sommer – ein Jahr vor Vertragsende. Weitere Themen: · FC Basel verhindert Meisterfeier von Thun in Joggeli · Ausstellung im Cartoonmuseum über argentinische Koryphäe José Muñoz
Tiere an der Börse? Klingt kurios – ist aber hochrelevant für Anleger. In dieser Folge von Brichta & Bell geht es um die entscheidenden Unterschiede zwischen schwarzen Schwänen und grauen Nashörnern. Was ist wirklich gefährlich für die Märkte – der Iran-Konflikt, Zölle oder ganz andere Risiken im Finanzsystem selbst? Warum die Finanzkrise 2008 eher ein graues Nashorn war – und Corona ein klassischer schwarzer Schwan? Und vor allem: Gibt es gerade ein Risiko, das alle sehen – aber trotzdem falsch bewerten? Genau da wird es spannend.
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Einst Hintergrundgedudel, heute Konzert-Event. In dieser Livefolge nehmen euch die Klugscheisser mit in die Geschichte des Konzerts - und zwar genau dorthin, wo sie hingehört: auf die Bühne.