POPULARITY
Categories
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsiebenundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann warum die meisten mit Fußpflege einfach kein Geld verdienen. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Teure KI-Lizenzen gekauft – und keiner nutzt sie? Genau das erlebt Prof. Dr. Julia Frohne in Unternehmen immer wieder. Denn erfolgreiche KI-Einführung ist weit mehr als eine technische Aufgabe. In unserem Gespräch erklärt die Professorin für Kommunikationsmanagement, warum Führungskräfte bei der Einführung von KI eine Schlüsselrolle spielen und weshalb Transparenz, klare Regeln und die frühzeitige Beteiligung der Mitarbeitenden entscheidend sind. Wir sprechen über Ängste vor Arbeitsplatzverlust, Datenschutz und unkontrollierte KI-Nutzung, über vier unterschiedliche Akzeptanzgruppen in Veränderungsprozessen und darüber, warum Unternehmen ihre Energie nicht ausschließlich auf die lautesten Widerständler richten sollten. Julia Frohne zeigt außerdem, wie KI-Botschafter, eine konstruktive Fehlerkultur und sichtbare Erfolge Akzeptanz schaffen können.
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem CEO von Loopario (ehemals Logistikbude), über das unterschätzte Thema Ladungsträgermanagement – und warum es KMU jedes Jahr fünf- bis siebenstellige Beträge kosten kann. Philipp hat am Fraunhofer Institut jahrelang Unternehmen in der Verpackungslogistik beraten und zum Thema Europalette promoviert. Seine Erkenntnis: Es gab schlicht kein dediziertes System, um Ladungsträgerdaten sauber zu erfassen und zu verwalten. Daraus entstand die Idee zu Loopario – einer Standardsoftware, die Transparenz über alle Ladungsträger im Unternehmen schafft und Prozesse wie Kontoabstimmung, Rechnungserzeugung und Bestandsausgleich automatisiert.
Fachkräftemangel wird überall beklagt, aber kaum einer redet ehrlich über Netto, Abgaben und Lebensrealität. Der Elektroniker soll immer mehr können, bekommt aber oft zu wenig für Verantwortung, Risiko und Können. Giancarlo the Teacher vergleicht Handwerk, Industrie, Pflege, Bürgergeld, Hauspreise, Neuwagen und Brain-Drain. Nicht die Jugend ist faul. Das System setzt falsche Anreize. Und genau das rechnen wir nach.Quellen:Q1: Faule und Fleißige - Sozis und Grüne - Bürgergeld und Migrantenhttps://youtu.be/kHYj_AtInwk?si=OE5hyvTkHkC8f62AQ2: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik: Median ca. 3.765 Euro, Quartile 3.188 bis 4.542 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/15637https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/2728Q3: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Elektroniker Betriebstechnik: Quartile 3.863 bis 5.350 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/15624Q4: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Pflegefachmann/-frau: Median 4.329 Euro, Quartile 3.870 bis 4.849 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/134833https://carerockets.com/de/blog/gehalt-pflegefachfrau-pflegefachmannQ5: OECD Taxing Wages 2026: Deutschland 2025 mit 49,3 Prozent Tax Wedge für alleinstehenden Durchschnittsverdiener.https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/04/taxing-wages-2026-country-notes_491a0e97/germany_649f0784/ca03c391-en.pdfhttps://www.oecd.org/en/publications/2026/04/taxing-wages-2026_d1f39986/full-report/effective-tax-rates-on-labour-income-in-2025_b7bb1854.htmlQ6: Lohnabstand und Arbeitsanreize im Jahr 2024https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024Q7: Leistungen und Bedarfe im Bürgergeldhttps://www.bmas.de/DE/Arbeit/Grundsicherung-Buergergeld/Leistungen-und-Bedarfe-im-Buergergeld/leistungen-und-bedarfe-im-buergergeld.htmlQ8: Bürgergeld-Zahlungen 2024: Jobcenter überwiesen Milliarden für Miete, Heizung und mehrhttps://www.merkur.de/verbraucher/buergergeld-zahlungen-2024-jobcenter-ueberwiesen-milliarden-fuer-miete-heizung-und-mehr-zr-93814020.htmlQ9: Destatis Baupreise: Wohngebäude 2010 bis 2022 plus 64 Prozent, Verbraucherpreise plus 25 Prozent.https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Baupreise-Immobilienpreisindex/_inhalt.htmlQ10: Reallöhne und NominallöhneReallohnindexhttps://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/Tabellen/liste-reallohnindex.htmlQ11: ADAC/DAT: Durchschnittlicher Neuwagenpreis 2024 rund 43.530 Euro.https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/gebrauchtwagenkauf/gebrauchtwagenmarkt-dat-report/Q12: Wie viele Deutsche wandern aus?https://mediendienst-integration.de/ein-und-auswanderung/auswanderung-aus-deutschland/wie-viele-deutsche-wandern-aus/Q13: Abgeordnetenentschädigung steigt um 4,2 Prozenthttps://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1165658Q14: Aufwandsentschädigung für die Abgeordneten des Deutschen Bundestageshttps://www.bundestag.de/abgeordnete/mdb_diaeten/mdb_diaeten-214848Q15: Bundesagentur für Arbeit, Medianentgelt Vollzeitbeschäftigte 2024: 4.013 Euro.https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-32-entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegenhttps://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Entgelte-Berufe/Entgelte-nach-Berufen-im-Vergleich-Nav.htmlhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Bas van Gijzen macht sein Weinwissen nicht klein, aber er hat die unfassbare Gabe, die Schwellen dafür klein zu halten. Zwischen Glas und Gast. Zwischen Unsicherheit und Neugier. Zwischen „Ich kenne mich damit nicht aus“ und „Davon hätte ich gern noch ein Glas.“ Keiner weiß genau, wann es begann, dass Wein snobistisch und elitär wurde. Irgendwann wurden aus Gläsern Instrumente, aus Beschreibungen Wissenschaften und aus einem Getränk eine Disziplin, in der manche lieber beeindrucken als genießen. Manchmal genügt ein einziges Wort – „Mineralik“ – und schon nicken alle wissend. Niemand möchte derjenige sein, der fragt, was damit eigentlich gemeint ist. Bas hat etwas begriffen, woran sich erstaunlich viele Menschen vorbeiverkosten. Wein ist selten das eigentliche Thema. Das Thema sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Der Mensch. Das Gefühl. Die Beziehung, die entsteht, wenn jemand endlich aufhört, Beeindruckung zu spielen, und einfach trinkt. Das ist vermutlich der Moment, in dem Sommellerie beginnt. Bas van Gijzen ist kein Star-Sommelier im klassischen Michelin-Restaurant-Sinne. Er wird vielleicht keine Bücher schreiben und keine großen Preise gewinnen. Er wird weiter hinter der Theke stehen, Flaschen drehen und Gäste mit seiner unfassbaren Art vom großartigsten Getränk der Welt überzeugen. Die Gäste mögen ihn. Ihn, der als kompletter Quereinsteiger sich bewusst und aus Leidenschaft für den Wein entschieden hat. Zu uns brachte er keine teuren Flaschen mit, aber Geschichten. Und die leichte Verzweiflung eines Menschen, der einfach zu viel über Zahlen und Märkte weiß. Er hat BWL studiert und war in der Finanzbranche, bevor er ausgestiegen ist und sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das erwähnt er gelegentlich, meistens dann, wenn jemand ihn fragt, warum er so nebensächlich auf Zahlen achtet – und warum bei ihm Weinbeschreibungen dann doch ein wenig anders ausfallen. Modern und traditionell zugleich. Mit Herz. Mit Liebe zum Detail. Ohne eben das Business und das Geld in den Vordergrund zu stellen. Er spricht über Winzer, über Reisen in Weinregionen, über den Genuss von Essen und Trinken als Lifestyle, der nicht laut sein muss. Über das Gefühl, wenn eine Flasche endlich geöffnet wird und alles andere nebensächlich wird.
Da kommt man nach dem Elbenwald Festival zurück in die TolkCast-WG und was ist das? Keiner da! Nur Zettelchen auf dem Küchentisch mit Absagen für die Folge… Also nehmen sich Annika und Tobias das Thema des Wochenendes vor und machen kurzerhand eine “kurze” Spezialfolge daraus.
Gast: Roman Reher Roman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden. Was kaum jemand weiß: Vor wenigen Jahren bekam er die Diagnose, nur noch drei Monate zu leben. Bauchspeicheldrüse, Leber, Darm — alles entzündet. Er änderte seine Gewohnheiten radikal, verzichtete gänzlich auf Alkohol und Zigaretten und gründete sein Unternehmen. „Wenn ich in drei Monaten tot sein sollte — was bringt es mir, einen Job gemacht zu haben, der nicht zu 100% mein Naturell ist?" Im Gespräch mit mir erklärt er, warum Trump mit dem Genius Act unwissentlich eine digitale Free-Banking-Ära geschaffen hat, warum er trotz allem in Deutschland bleibt — und warum Bitcoin für ihn das „Penicillin" gegen ein Gedankenvirus ist. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://bit.ly/4fbGs8z Lebenskraftpur Code:ben-10 bis zum 19.08. für 10 % auf das gesamte Sortiment KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:25) - Bitcoin-Grundlagen & warum Roman nie wählen war (00:09:22) - Das Geldsystem als Wurzelproblem: Schulden und Zeitpräferenz (00:25:43) - Markt statt Staat: Milei, Wahlfreiheit und die Grenzen der Politik (00:44:56) - Waffen, Eigenverantwortung und die Kritik am Etatismus (00:58:34) - Vom Römischen Reich zum Dollar: Geldverfall seit 1971 (01:09:00) - Stablecoins, der Genius Act und Bitcoin als geopolitisches Machtinstrument (01:32:45) - Bitcoin für Privatpersonen: Vorsorge, Wallets und Sicherheit (01:55:02) - Freiheit, Moral und Selbstbestimmung – der Joker als Symbol (02:23:22) - Warum Roman in Deutschland bleibt & letzte Gedanken Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Roman: Youtube: https://www.youtube.com/c/blocktrainer Website: https://www.blocktrainer.de/ X/Twitter: https://x.com/blocktrainer Instagram: https://www.instagram.com/blocktrainer.de Aufnahmedatum: 23. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Führung ist ein Handwerk, kein Talent. Kapitel 4 erzählt von Menschen, die befördert wurden, weil sie fachlich die Besten waren und die danach niemand je ausgebildet hat.Keiner darf ungelernt einen Bagger fahren. Menschen führen darf jeder. Warum der beste Verkäufer Vertriebsleiter wird und dabei beides kaputtgeht.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Die frühe Diagnose: Sprach- und Entwicklungsstörung. Keiner hat daran geglaubt, dass Thore Friedrichs jemals groß rauskomme. Er hat es trotzdem getan, und zwar über genau das, was ihm am schwersten fiel: das Reden. Heute bildet er tausende Unternehmer und Vertriebsprofis aus. Sein Ding ist nicht platte Motivation, sondern konkrete Worte, die im Gespräch funktionieren. ✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIER
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik, Fabian Huber und Tobias Büchner über die Frage, warum die Science‑Based Szene 2026 spürbar zurückrudert und weshalb kaum jemand offen darüber spricht. Die drei analysieren aktuelle Trends im Bodybuilding, die Grenzen wissenschaftlich fundierter Trainingsansätze und die Herausforderungen, die entstehen, wenn Theorie und Praxis auseinanderdriften. Sie diskutieren, warum intuitives Training wieder an Bedeutung gewinnt, wie Coaching‑Kosten, Massenbetreuung und Social‑Media‑Polarisierung die Szene verändern und weshalb viele Konzepte in der Praxis scheitern, obwohl sie theoretisch „optimal“ wirken. Dazu geht es um Content‑Strategien, persönliche Weiterentwicklung und die Frage, wie man als Coach oder Athlet langfristig sinnvoll navigiert. Eine Episode voller ehrlicher Einblicke, kritischer Gedanken und klarer Orientierung für alle, die verstehen wollen, warum die Szene sich verändert – und wie man selbst smarter mit Training, Coaching und Content umgeht.
⚡ Ab 2028 zahlen Elektroautofahrer in Großbritannien pro gefahrenen Kilometer eine zusätzliche Steuer – offiziell, um die wegfallenden Einnahmen aus der Kraftstoffsteuer zu ersetzen. Was das über die Zukunft der Mobilität in Europa verrät, war für uns der Aufhänger für diese Folge. Und es wurde schnell größer als nur ein Steuerthema.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihunderteinundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman über ein Phänomen, dass in vielen Instituten der Zeit immer weniger Premium Behandlungen gebucht werde. Warum ist das so?! Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Die meisten Männer glauben, ihr größtes Problem im Dating ist die Ansprechangst. Dass sie sich einfach nur überwinden müssen, eine Frau anzusprechen und dann läuft das schon. Falsch. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Frauen ansprechen ist nur der Anfang. Ich war genau an dem Punkt, an dem du vielleicht gerade bist. Ich hatte extreme Ansprechangst. Ich habe Frauen gesehen, die ich attraktiv fand, aber ich habe mich nicht getraut, hinzugehen. Immer wieder Ausreden im Kopf. Immer wieder dieser Widerstand. Und selbst als ich angefangen habe, Frauen anzusprechen, ist erstmal… nichts passiert. Keine Dates. Kein Erfolg bei Frauen. Keine Ergebnisse. Warum? Weil ich genau den gleichen Fehler gemacht habe wie die meisten Männer heute: Ich habe gedacht, dass das Ansprechen das Ziel ist. Dabei ist es nur die Eintrittskarte. Denn was danach kommt, entscheidet alles. Gespräche führen. Anziehung aufbauen. Flirten lernen. Die richtige Dynamik erzeugen. Und später auch richtig chatten, damit du nicht geghostet wirst. Genau hier scheitern die meisten Männer. Sie überwinden einmal ihre Ansprechangst, sprechen vielleicht ein paar Frauen an und merken dann: Es läuft trotzdem nicht. Und dann geben sie auf. In diesem Video erzähle ich dir meine persönliche Story, wie ich meine Ansprechangst überwunden habe, warum ich trotzdem lange keinen Erfolg bei Frauen hatte und was sich wirklich geändert hat, damit es funktioniert. Wenn du aktuell Probleme hast mit Frauen kennenlernen, Frauen ansprechen, Flirten lernen oder Online Dating, dann wird dir dieses Video die Augen öffnen. Du wirst verstehen, warum du bisher keinen Erfolg hattest und was du konkret ändern musst. Denn nochmal: Ansprechangst besiegen ist nicht das Ziel. Es ist der Start. Wenn du danach nicht weißt, wie du weitermachen sollst, wirst du immer wieder scheitern. Hashtags: #ansprechangst #frauenansprechen #datingcoach #flirtenlernen #datingtipps #onlinedating #tinder #datingpsychologie #ghosting #hendrikmati
Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
Spanien hielt den Selbstverteidigungstrainer für einen Hells Angel. Ein Jahr lang sitzt er hinter Gittern - für eine Tat, die es nicht gab. Das ist der Fall Karsten Wrede aus Wolfenbüttel.
ChatGPT empfiehlt deine Kanzlei. Perfekt, oder? Nur 5 von 100 Menschen rufen danach direkt an – die restlichen 95% starten erst eine Prüfschleife, den sogenannten "Verification Loop". Und genau da verlierst du Mandate, ohne es je zu merken. In dieser Folge erfahrt ihr: - Warum eine KI-Empfehlung nur der Startschuss ist, nicht die Ziellinie - Was die 95% nach der Empfehlung wirklich tun (Google-Check, Website, Bewertungen, Social Media) - Warum aktuelle Bewertungen fast wichtiger sind als viele Bewertungen - Wie ihr die komplette Prüfkette so aufbaut, dass jede Prüfung zur Bestätigung wird - Die 5 konkreten Schritte von der KI-Erwähnung bis zum gebuchten Termin Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne 5 Sterne da und folgt uns, damit ihr keine Folge mehr verpasst. Mehr Infos und kostenloses Erstgespräch: corominas-consulting.de
Arbeiten bis 65, 67 oder noch länger oder möglichst früh in Rente gehen? Was denken die darüber, die in dieser Lebensphase sind und wie geht es denen, die gerade frisch in Rente sind? Keiner kennt die Antworten auf diese Fragen besser als Prof. Hans Martin Hasselhorn. Seit gut 15 Jahren stellt er alle paar Jahre tausenden Menschen diese Fragen. Die ersten davon sind jetzt in Rente. und es wird immer klarer: Es geht selten nur um Wollen, Können oder Müssen – sondern meistens um das Zusammenspiel aller drei. Mit einer hörenswerten Ausnahme...
„Warum wird das Management mich eigentlich nicht kündigen, um Geld zu sparen? Denn ich bin nicht ersetzbar.” Dieser O-Ton aus meiner Umfrage klingt nach Selbstbewusstsein. Ist aber eher das Gegenteil. Denn die entscheidende Frage bleibt offen: Wo sind die Zahlen? Nach mehreren Folgen Diagnose wird's heute Handwerk. Wir rechnen Deinen Wert aus — live, mit Zahlen. Aufgenommen übrigens vom Münchner Flughafen, bei zwei Stunden Verspätung. Manchmal muss man die Zeit eben nutzen. Worum es geht: Warum wir so schlecht darin sind, unseren Wert zu zeigen: Wir sind stolz, wenn andere glänzen — und werden dabei unsichtbar. Die Ironie: Je besser Du wirst, desto weniger sieht man Deine Arbeit. Meine Gitarristen-Analogie: Drei Meister spielen völlig entspannt ein irrwitziges Stück. Sieht aus wie nichts. Ist wahre Meisterschaft. Der Rückwärtsgang, den ich gerade beobachte: Firmen, die Coaches und Scrum Master gestrichen haben — und jetzt merken, dass die Teams schlechter laufen. Die Falle: Bau Dir bloß keine hübsche Metrik. Velocity hoch, Burndown grün, Happiness-Index — das ist Schein-Agilität auf Personenebene. Wert beweisen heißt nicht Zahlen erfinden. Deine Übung: Fünf Dinge, die ohne Dich nicht oder schlechter passiert wären. Nicht Tätigkeit — Wirkung. Die vier Rechenwege, die fast immer funktionieren: Verhinderte Fehlentscheidung — Feature gestoppt, bevor Wochen reinflossen. Ich kenne Fälle aus der Scrum Master Journey, wo sich Millionen nachweisen ließen. Schnellere Entscheidung — mein Lieblingsbeispiel aus der Medizintechnik: ein Dokument, das ein Jahr durch die Organisation pingpongte. Alle Beteiligten in einen Raum gesetzt, nach zwei Stunden fertig. Gehaltene Menschen — eine ungeplante Nachbesetzung kostet schnell ein halbes Jahresgehalt. Bei komplexen Produkten dauert echte Einarbeitung Jahre. Geschrumpfte Meetings — 3 Stunden pro Woche, Team von sieben, 45 Wochen: über 900 Stunden im Jahr. Das ist ein halber Mitarbeiter. Sag das mal im Führungsgespräch. Ja, das ist Pi mal Daumen. Aber Milchmädchenrechnung mit Zahl schlägt Bauchgefühl ohne Zahl. Jedes Mal. Und dann sagst Du es richtig: Bau Dir einen Satz ohne ein einziges agiles Wort. „Im letzten halben Jahr habe ich dafür gesorgt, dass [Wirkung] — grob [Zahl]. Ohne diese Rolle passiert das nicht von selbst.” Fünf Minuten freitags, in denen Du Deine Wirkung dieser Woche notierst — keine Reporting-Monster, nur eine Spur. Und wie mein Opa schon sagte: Wenn Du einen guten Job machst, dann erzähl den Leuten davon. Denn sonst macht es keiner. Niemand wird Werbung für Dich machen. Mein Fazit: Du wirst nicht gestrichen, weil Du nichts wert bist — sondern weil niemand Deinen Wert beziffern kann. Mach mit: Rechne Deine Zahl aus und schick sie mir an marcloeffler.eu. Ich sag Dir ehrlich, ob sie trägt. Das „Unverzichtbar”-Workbook (39 €): Genau diese Übungen — die fünf Dinge, die vier Rechenwege, der eine Satz — mit rotem Faden zum Durcharbeiten. 15 Seiten, rund 90 Minuten. Link unten. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Schreib mir: marcloeffler.eu · LinkedIn Scrum Master Journey: https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Torsten Strelow, IT-Bereichsleiter bei der AGL Activ Services GmbH und zertifizierter HEAT-Trainer (Hostile Environment Awareness Training), über ein Thema, das heute weit mehr Menschen betrifft als früher: Reisesicherheit. Torsten kommt aus dem Bundeswehr-Umfeld, war in Auslandseinsätzen und bereitet heute unter anderem NGO-Mitarbeitende auf Reisen in schwierige Regionen vor, von Checkpoints über Minenfelder bis hin zu Geiselnahme-Szenarien.Der rote Faden der Folge: Sicheres Reisen beginnt im Kopf. Torsten erklärt, warum jede Reise mit einer nüchternen Risikobewertung startet (er nutzt ein einfaches Ampel-System aus Grün, Gelb und Rot) und warum das Smartphone heute das größte Einfallstor ist. Auf dem Gerät liegen Kontakte, Firmendaten, Bewegungsprofile und die halbe Lebensgeschichte, und all das kann an einer Grenze in fünf Minuten kopiert werden. Sein pragmatischer Ansatz: dedizierte Reisegeräte mit möglichst wenig Daten, Zugriff nur über Browser und ein Reise-VPN in eine sichere Zone, statt den ganzen Datenschatz mit über die Grenze zu nehmen. Und ein Satz, den er immer wieder betont: „Keiner ist mein Freund", weder der Taxifahrer noch der Flughafenbeamte noch das kostenlose WLAN.Besonders praxisnah wird es bei der Frage, was Unternehmen und Reisende konkret tun können: von der ELEFAND-Registrierung und der „Sicher Reisen"-App des Auswärtigen Amts über den Zweitpass bis zum richtigen Umgang mit Social Media. Denn wer live postet, wo er gerade ist, liefert Angreifern die Informationen frei Haus, gerade in Zeiten, in denen sich offene Profile per KI in Sekunden auswerten lassen. Zum Schluss gibt es Torstens Faustregel für unterwegs, „wenig verbinden, wenig speichern, wenig posten, viel prüfen", und eine schnelle Fragerunde mit klaren Antworten.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum sichere Reise im Kopf beginnt und wie eine ehrliche Risikobewertung (grün, gelb, rot) funktioniertWieso das Smartphone das größte Risiko ist und was an der Grenze mit deinen Daten passieren kannReise-Handy und Reise-Laptop: möglichst wenig Daten, Browser-Zugriff und ein Reise-VPNWarum „keiner ist mein Freund" gilt, vom Taxifahrer bis zum kostenlosen WLANWas HEAT-Training ist und warum es für NGO-Mitarbeitende teils vorgeschrieben istELEFAND und die „Sicher Reisen"-App des Auswärtigen Amts, auch offline nutzbarZweitpass, kritische Stempel und der Unterschied zwischen privater und geschäftlicher ReiseSocial-Media-OPSEC: warum du deinen Standort nicht live teilen solltestWas Unternehmen etablieren können, von Reise-Richtlinien bis zur 24/7-HotlineNach der Reise: reflektieren, Warnsignale erkennen und Geräte im Zweifel forensisch prüfen lassenDie Balance zwischen gesundem Sicherheitsbewusstsein und übertriebener ParanoiaEine sehr praxisnahe Folge für Geschäftsreisende, IT- und Sicherheitsverantwortliche, HR und alle, die beruflich oder privat unterwegs sind, und die erkennen wollen, dass Reisesicherheit längst nicht mehr nur ein Thema für Krisengebiete ist.____________________________________________
Deutschland gilt als Einwanderungsland. Was wäre, wenn sich das schlagartig ändert? Wenn niemand mehr hierherkommen will? Wir schauen, was es bedeuten würde - für die Wirtschaft, die Pflege und unsere Sicherheit. Eure Hosts heute sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Zentrale Fragen zum Thema Migration hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in einem FAQ zusammengefasst: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/dossier-migration/504450/was-ist-migration/ Hier ist eine Studie dazu, welche Rolle ausländische Beschäftigte für den Arbeitsmarkt spielen: https://iab.de/publikationen/publikation/?id=14814213 Hier hat sich Bertelsmann Stiftung angeschaut, welche Folgen es hätte, wenn es keine Zuwanderung mehr gäbe: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2024/november/ohne-zuwanderung-geht-die-zahl-der-arbeitskraefte-in-deutschland-bis-2040-deutlich-zurueck? Hier sieht man, dass überdurchschnittlich viele Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte in Mangelberufen arbeiten: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_N008_13.html? Hier hat der Mediendienst Integration berechnet, welchen Beitrag Migration zum Staatshaushalt leistet: https://mediendienst-integration.de/news/migration-entlastet-den-sozialstaat/ Hier gibt es Zahlen dazu, wie viele Nicht-Deutsche in medizinischen Berufen und in der Pflege arbeiten: https://mediendienst-integration.de/fileadmin/user_upload/Factsheets/Auslaendische_Pflegekraefte_Aerzte_Mediendienst_Factsheet_2025.pdf Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2024. Das sind Stand April 2026 die aktuellen Zahlen: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024_node.html Gibt es durch Migration mehr Kriminalität? Dieser Frage geht diese Studie nach: https://www.ifo.de/DocDL/sd-2025-digital-03-adema-alipour-migration-kriminalitaet.pdf 15 Minuten – Der tagesschau-Podcast – hier gibt es auch immer wieder News zum Thema Migration: https://1.ard.de/15Minuten?malangenommen
In den letzten Jahren buchten wir oft Pauschal- statt Individualreisen. Das hat Vorteile wie Reisesicherungsschein bei Insolvenz und ein Ansprechpartner für alles. Man braucht keine Reisedokumente mehr. Als »Eintrittskarte« reicht ein QR-Code. Man zahlt die Reise, schickt dem Reiseunternehmen Ausweiskopien usw. Dann kann man sich von der Reiseveranstalter-App einen QR-Code auf sein Handy laden. An den Flughäfen wurde wir zwar sehr genau sicherheitskontrolliert – mussten Uhren, Gürtel, Schlüssel und mehr ablegen und uns sogar die Wanderschuhe ausziehen. Doch nie mussten wir Ausweis oder Flugticket zeigen. Das war auch beim Hotel-Check-in, bei Shuttle-Bussen und Inlandsflügen nicht nötig. Man hielt sein Handy hin, und es öffnete sich einem jede Tür.Dieses Erleben zeigt mir Parallelen zu unserem Lebensweg zu Gott, dem gegenüber wir uns einmal verantworten müssen. Wenn unser Leben hier endet, werden wir uns von Armbanduhr und Wanderschuhen trennen müssen. Die Daten unseres »himmlischen QR-Codes« nehmen wir aber mit. Sie stehen jedoch nicht auf einer irdischen Festplatte, sondern in der Datenbank, die Gott das »Buch des Lebens« nennt. Alle Namen, die darin stehen, haben freien Zugang zur Ewigkeit bei Gott. Jesus Christus hat bereits für ihre Schuld mit seinem Tod am Kreuz bezahlt, und sie haben es im Glauben angenommen. Sie werden nicht mehr nach ihren Taten gerichtet. Keiner von uns könnte diese Eintrittskarte für den Himmel selbst bezahlen. Zu groß ist unsere Schuld vor Gott. Aber wer an Jesus Christus glaubt, darf sicher wissen, dass er die Strafe für seine Sünden bezahlt hat. Dann steht mein Name im Himmel angeschrieben, und ich habe dort meinen ewigen Wohnsitz. Was für eine wunderbare Hoffnung!Hartmut UlrichDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Warum Facility Management trotz schwacher Konjunktur vor einem neuen Wachstumsschub steht. Der deutsche FM-Markt wächst weiter, allerdings mit anderen Treibern als in den vergangenen Jahren. Jörg Hossenfelder erklärt im Podcast mit Christian, warum Regulierung, Digitalisierung und Resilienz Facility Management zum strategischen Partner für Unternehmen machen. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Werberpartner dieser Folge ist P&N Kanaltechnik. Das Unternehmen saniert Abwasser-Fallstränge mit einer innovativen Spray-Coating-Methode – schnell, kostengünstig und ohne das aufwändige Aufstemmen von Wänden oder Fliesen. Mehr Informationen zur Technologie und den Einsatzmöglichkeiten gibt es unter www.pundn-kanaltechnik.de. ____________________________________ ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 02:30 Die neue Lünendonk-Liste und die aktuelle Marktentwicklung 08:15 Warum Regulierung zum Wachstumstreiber wird 13:15 Zukunft des FM-Marktes bis 2030 17:20 Ausschreibungen, Partnerschaften und neue Anforderungen 23:25 Die Top 25 des deutschen Facility-Management-Marktes 28:30 Fachkräftemangel, Produktivität und Digitalisierung 33:50 KRITIS-Dachgesetz und die neue Rolle des Facility Managements 36:20 Warum viele Digitalisierungsprojekte noch scheitern 40:00 KI, NotebookLM und persönliche Informationsquellen 42:40 Fazit und wichtigste Learnings
Depot absichern wie die Profis: In Folge 311 von Börse@home, dem Podcast der Frankfurter Börse, erklärt DZ-Bank-Stratege Falko Block, wann Stop-Loss-Orders, Trailing Stops und Put-Optionsscheine sinnvoll sind. Er zeigt, wie Anleger Klumpenrisiken reduzieren, warum Gold das Depot stabilisieren kann und weshalb Absicherung vor allem bei taktischen Portfolios Vorteile bringt.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Peter Schiff zählt zu den bekanntesten Finanzexperten der USA. Bereits Jahre vor der Finanzkrise 2008 warnte er öffentlich vor dem Immobiliencrash und prognostizierte einen Goldpreis von über 5.000 US-Dollar – zu einer Zeit, als ihn viele dafür belächelten.
„Teams werden zeremoniemüde." „Unsere Retros sind nichtssagend." Zwei O-Töne aus meiner Umfrage. Und dann kommt der Reflex, auf den ich früher selbst reingefallen bin: Dann brauchen wir halt ein neues Retro-Format! Nein. Braucht Ihr nicht. Vor Jahren habe ich in Polen einen Vortrag voller kreativer Retro-Ideen gehalten. Danach kam Bob Marshall auf mich zu und sagte: „You're doing the wrong thing righter." Der Satz hat gesessen — und er ist der Kern dieser Folge. Worum es geht: Warum ein neues Format nur Kosmetik ist: Du kannst dieselbe folgenlose Sitzung in zehn Formaten abhalten. Sie bleibt folgenlos. Meine Arzt-Analogie: Wenn er Dir jedes Mal nur die Symptome beschreibt, aber nie behandelt — irgendwann wechselst Du den Arzt. Was Teams wirklich müde macht: Es passiert nichts. Es darf nichts passieren. Es ist nicht sicher, ehrlich zu sein. Oder es ist schlicht die falsche Zeremonie — manchmal braucht es keine Retro, sondern eine Entscheidung von oben. Die konsequenzlose Organisation: Warum nicht nur Retros, sondern auch Planning, Review und Daily für den Eimer sind, wenn nichts folgt. Und ja, ich habe ein ganzes Buch über Retros geschrieben — und sage Dir trotzdem: Manche Retro gehört abgeschafft, nicht verbessert. Was tatsächlich wirkt: Eine Retro endet nie ohne mindestens eine Veränderung — mit Hypothese, Verantwortlichem, Datum und sichtbar am Board. Lieber eine, die passiert, als fünf, die keiner verfolgt. Harte Timeboxen gegen endloses Gelaber (z. B. 20 Minuten für die Insights-Phase) — nur so bleibt Zeit für echte Maßnahmen. Die Frage tauschen: nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, bis wann?" Jede Retro startet mit dem Check der letzten Maßnahme. Nicht umgesetzt? Dann ist genau das Dein Thema. Retros hängen zusammen — startet nicht jedes Mal auf der grünen Wiese. Themen jenseits der Teamgrenze eskalieren — Stichwort Circle of Influence. Retro-Pause ist erlaubt: Nutz die Zeit für Teambuilding, statt Theater zu spielen. Für Führungskräfte: Deine Rolle ist nicht mitreden, sondern liefern. Retros sind Bestellungen bei Dir. Eine Veränderung, sichtbar durchgezogen, ist Gold wert — dann verschwindet die Müdigkeit von selbst. Und wenn nach fünf Retros nichts umgesetzt wurde: Dann ist nicht das Team müde. Dann bist Du das Problem. Mein Fazit: Agilität löst keine Probleme. Sie macht sie sichtbar. Lösen musst Du sie selbst. Erwähnt in der Folge: „Retrospektiven in der Praxis", 2. Auflage — alle Formate, viel Handwerk, plus der Umgang mit schwierigen Retros. Überall, wo es Bücher gibt. Probleme mit Deinem Chef bei der Umsetzung? Melde Dich, wir schauen gemeinsam drauf: marcloeffler.eu
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 10.0 - Vingegaard entfacht Kampf um Platz 2?!***Die 10. Etappe der Tour de France hielt, was sie versprach: Im anspruchsvollen Zentralmassiv sorgten sieben Bergwertungen und knapp 3.800 Höhenmeter für ein spektakuläres Rennen. Auf den 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran entwickelte sich früh eine starke Ausreißergruppe, doch im Finale übernahmen die Favoriten auf das Gelbe Trikot das Kommando.Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke am Col de Perthus. Keiner seiner Konkurrenten konnte dem Slowenen folgen. Mit einer beeindruckenden Solofahrt baute der Titelverteidiger seinen Vorsprung kontinuierlich aus und feierte bereits seinen dritten Etappensieg bei dieser Tour.Hinter Pogačar zeigte Remco Evenepoel eine starke Leistung und sicherte sich den zweiten Platz. Paul Seixas komplettierte das Podium. Für Jonas Vingegaard verlief der Tag dagegen enttäuschend: Der Däne konnte der Attacke seines größten Rivalen nichts entgegensetzen und verlor erneut wertvolle Zeit im Kampf um das Gelbe Trikot. Auch Florian Lipowitz überzeugte mit einer starken Vorstellung, hielt sich bei den Besten und gewann ebenfalls Zeit auf Vingegaard.In der Gesamtwertung baute Pogačar damit seine Führung weiter aus und untermauerte seine Rolle als klarer Favorit auf den Toursieg. Nach dem ersten Ruhetag setzte der Slowene damit ein deutliches Ausrufezeichen und schickte die Konkurrenz mit einer eindrucksvollen Machtdemonstration auf die weiteren Etappen.Was erwartet uns auf der 11. Etappe?Das Profil bietet zwar genügend Raum für eine frühe Ausreißergruppe, doch die Sprintteams dürften das Rennen konsequent kontrollieren. Entscheidend könnte dabei erneut der Wind werden: Auf den offenen Straßen Richtung Nevers besteht die Gefahr von Seitenwind, der das Feld auseinanderreißen und für zusätzliche Spannung sorgen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Wer bist du eigentlich, wenn keiner zuschaut, wenn alle Rollen wegfallen und niemand etwas von dir will? Diese Folge ist eine Einladung, nach Hause zu kommen. Zu dir selbst.Viele Menschen funktionieren nach außen perfekt und spüren innerlich, dass sie sich selbst aus den Augen verloren haben. In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie das passiert, warum es uns erschöpft und wie der Weg zurück zu deinem wahren Selbst aussieht.Du erfährst, was die Selbstbestimmungstheorie der Psychologen Edward Deci und Richard Ryan darüber verrät, warum wir uns leer fühlen können, obwohl wir alles richtig machen, warum dein Körper die ehrlichste Stimme auf dem Weg zurück zu dir ist und wie Human Design als Spiegel deiner eigenen Natur wirkt. Am Ende bekommst du einen kleinen Anker für genau die Momente, in denen du dich wieder in fremden Erwartungen verlierst.In dieser Folge geht es um Selbstfindung, Authentizität, das wahre Selbst, Homecoming, Human Design, Nervensystem und die Frage, wer du jenseits aller Rollen wirklich bist.Kapitel:Wer bist du, wenn keiner zuschaut?Wie wir uns selbst verloren haben (Deci und Ryan)Warum dein Körper die Wahrheit kenntHuman Design als Spiegel deiner NaturDein erster Schritt nach HauseDein Zuhause war nie wegWenn dir diese Folge etwas gibt, folge der Show und aktiviere die Glocke, dann verpasst du keine. Neue Folgen jeden Dienstag.Geh tiefer und finde heraus, wer du wirklich bist:Wenn du den Menschen unter all deinen Rollen wirklich kennenlernen willst, beginnt genau hier dein Weg. In Homecoming findest du auf Basis deines Human Design heraus, was der Sinn hinter deiner Existenz ist, was dich erfüllt und wo deine inneren Schmerzpunkte sitzen, die dich bisher von dir selbst getrennt haben. Dein Homecoming, klar und individuell. Hier entlang: https://www.qaura.de/pages/homecomingMehr von mir:Mit Jessica, der Manifestorin und Gründerin von QAURA.Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/QAURA und Mentalparfüms: https://www.qaura.de/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Je mehr Verantwortung Führungskräfte tragen, desto schwerer ist zu erkennen, was sie eigentlich leisten. In dieser Folge von „Lead Forward“, dem Podcast des Harvard Business managers, sprechen Gesine Braun und Wiebke Harms darüber, wie Chefinnen und Chefs ihren eigenen Beitrag betonen – klar und ohne die Leistung anderer kleinzureden. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: Wie Sie Ihre Arbeit sichtbar machen Mein persönlicher Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik und Tobias Büchner über die komplexe Welt der Natural‑Bodybuilding‑Verbände und darüber, warum viele Athleten kaum durchblicken, welche Organisationen wirklich relevant sind. Die drei erklären, welche Dachverbände es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche Strukturen Natural‑Athleten 2026 kennen müssen. Sie beleuchten die Unterschiede zwischen WNBF, IFBB, NPC und weiteren Verbänden, sprechen über Regularien, Wettkampfklassen, internationale Optionen und die Frage, wie man den Verband wählt, der wirklich zur eigenen Karriere passt. Dazu geht es um Transparenz, Fairness, Professionalität und die Realität hinter der Bühne. Eine Episode voller ehrlicher Einschätzungen, Insider‑Wissen und klarer Orientierung für alle, die verstehen wollen, wie Natural‑Bodybuilding 2026 wirklich funktioniert.
Nach dem Sieg der Schweizer Nati gegen Kolumbien bereiten sich die Basler Beizen für den WM-Viertelfinal vor, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag stattfindet. In Basel dürfen Restaurants und Bars ausnahmsweise die ganze Nacht offen haben. Die Herausforderung hierbei ist die Personalplanung. Ausserdem: · Wegen der Baustelle auf dem Marktplatz, sollen U-Abo-Besitzer Geld zurückerhalten. Das fordert ein Vorstoss aus dem Basler Parlament. · Keiner weiss mehr übers Basler Wetter als Max Baumann. Er betreut seit rund 60 Jahren die älteste Wetterstation der Schweiz.
"Ihre Werte sind alle in Ordnung." – Und du fährst nach Hause und zweifelst an dir selbst. Wenn du das kennst, ist diese Folge für dich.Ich spreche über Medical Gaslighting: was es ist, warum es passiert und – am wichtigsten – wie du wieder aus der Ohnmacht herauskommst. Ich erkläre die strukturellen Gründe dahinter, von Zeitdruck in Arztpraxen über Normenbereiche bis zum Gender Gap in der medizinischen Forschung. Und ich gebe dir konkrete Tipps, wie du dich auf Arztgespräche vorbereitest, für dich einstehst und deine Werte selbst besser einordnen kannst.———————————————————Im Podcast erwähnt:Ursachen-Check inkl. Laborwerte-Guidekostenloser Health Check-inMinikurs: Decode Your LabsHealth Code Coaching———————————————————Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in dein Email Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 5 Tipps für ein gesünderes Leben in einem kleinem eBook.Newsletter & FreebieDeine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir diese gerne auf Instagram @ernaehrungscoach.hannah mitteilen.
Wie sahen eigentlich die Konzerte vor einigen Jahrhunderten noch aus und warum sitzen Orchester heutzutage auf Bühnen? Viktoria Kassel über die Entwicklung des Konzerterlebnisses, wie wir es heute kennen.
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
#357: Weltmeister und trotzdem ganz allein!
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Sichtbarkeit im Business Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Sichtbarkeit im Business. Denn vielleicht hast Du ein starkes Angebot, viel Erfahrung und kannst Deinen Kunden wirklich helfen. Aber trotzdem kommen zu wenig Anfragen rein. Dann liegt es nicht automatisch daran, dass Dein Angebot schlecht ist. Vielleicht sehen Dich einfach zu wenige Menschen. Sichtbarkeit im Business ist kein Ego-Thema. Es geht nicht darum, laut zu sein, Dich künstlich aufzublasen oder jeden Tag wild auf Social Media herumzuschreien. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden verstehen, wer Du bist, wobei Du hilfst und warum sie Dir vertrauen können. Genau darum dreht sich diese Folge. Tom spricht darüber, warum viele Experten übersehen werden, obwohl sie fachlich richtig gut sind. Er zeigt, warum nicht immer der beste Anbieter gewinnt, sondern oft der Anbieter, der klarer, präsenter und verständlicher kommuniziert. Das ist für Dein Business entscheidend. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er Dich wahrnehmen. Danach muss er Dich einordnen können. Und erst dann kann Vertrauen entstehen. Ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen. Ohne Vertrauen keine Anfrage. Und ohne Anfrage natürlich auch kein Umsatz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum Sichtbarkeit im Business einer der wichtigsten Umsatzhebel ist. Viele Unternehmer optimieren ständig ihr Angebot, ihren Preis oder ihre Webseite. Aber das eigentliche Problem liegt oft viel früher: Der Markt nimmt sie nicht klar genug wahr. Tom macht deutlich, dass Sichtbarkeit nichts mit Angeberei zu tun hat. Sichtbarkeit bedeutet Orientierung. Deine Zielgruppe muss wissen: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und warum sollte man Dir zuhören? Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Expertenfalle. Viele Unternehmer sind fachlich stark, aber kaum jemand weiß es. Sie haben Erfahrung, Wissen und echte Ergebnisse, bringen dieses Wissen aber nicht regelmäßig nach draußen. Dadurch entsteht kein Expertenstatus im Markt. Und wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du leichter mit anderen verglichen. Außerdem geht es darum, warum leise Anbieter oft übersehen werden. Du musst nicht laut werden, um sichtbar zu sein. Aber Du musst klar werden. Deine Botschaft sollte so einfach sein, dass Dein Wunschkunde sofort versteht, warum Du relevant bist. Tom erklärt auch den Unterschied zwischen sichtbar und laut. Laut sein kann nerven. Sichtbar sein schafft Vertrauen. Das eine ist Krach. Das andere ist Klarheit. Und genau diese Klarheit brauchst Du, wenn Du im Kopf Deiner Zielgruppe bleiben willst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist strategische Sichtbarkeit. Viele posten mal hier, mal dort, dann wieder gar nicht. So entsteht selten Wirkung. Besser ist ein klares System mit festen Themen, klaren Botschaften und passenden Kanälen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein smarter Hebel für Sichtbarkeit im Business sein kann. Ein Podcast schafft Nähe, Vertrauen und Expertenstatus. KI hilft dabei, Themen schneller zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Episode mehrere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Vielleicht ist nicht Dein Angebot das Problem. Vielleicht sehen die richtigen Menschen Dein Angebot einfach noch nicht oft genug. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer stellen sich die falsche Frage. Sie fragen: Ist mein Angebot gut genug? Ist mein Preis zu hoch? Muss ich mein Produkt noch einmal überarbeiten? Brauche ich ein neues Logo, eine bessere Webseite oder ein anderes Paket? Natürlich können diese Dinge wichtig sein. Aber sehr oft liegt das Problem nicht im Angebot selbst. Das Problem ist: Zu wenige Menschen wissen überhaupt, dass dieses Angebot existiert. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business so entscheidend. Wenn Du nicht sichtbar bist, kann Dein Markt Dich nicht einordnen. Wenn Dein Markt Dich nicht einordnen kann, entsteht kein Vertrauen. Und wenn kein Vertrauen entsteht, wird auch niemand kaufen. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Sichtbarkeit kein Selbstdarstellungsproblem ist, sondern ein echter Business-Hebel. Denn Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Du Dich größer machen musst, als Du bist. Es bedeutet, dass Du Deine Botschaft klar nach draußen bringst. Das kann durch Social Media passieren. Durch Newsletter. Durch Videos. Durch Vorträge. Oder natürlich durch einen Podcast. Der entscheidende Punkt ist: Deine Wunschkunden brauchen wiederholte Kontakte mit Dir. Ein einziger Post reicht selten. Ein einziger Impuls reicht selten. Menschen brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Darum ist Sichtbarkeit im Business kein einmaliger Sprint, sondern eher ein regelmäßiges Signal. Wie ein Leuchtturm. Der Leuchtturm rennt auch nicht hektisch über das Meer. Er steht klar da und sendet immer wieder sein Signal. Genau so sollte auch Deine Kommunikation funktionieren. Du brauchst klare Themen. Du brauchst eine klare Botschaft. Und Du brauchst Kanäle, auf denen Du regelmäßig auftauchst. Besonders spannend wird es, wenn Du Deine Sichtbarkeit mit Podcasting verbindest. Denn ein Podcast hat einen großen Vorteil: Deine Stimme schafft Nähe. Wenn jemand Dir über längere Zeit zuhört, entsteht ein anderes Vertrauen als bei einem kurzen Social-Media-Beitrag. Der Hörer bekommt ein Gefühl für Deine Art zu denken. Für Deine Haltung. Für Deine Erfahrung. Für Deine Persönlichkeit. Das ist extrem wertvoll, wenn Du als Coach, Berater, Unternehmer oder Experte wahrgenommen werden willst. Und genau hier kommt KI ins Spiel. Viele denken, ein Podcast sei aufwendig. Themen finden, Titel entwickeln, Struktur bauen, Skript vorbereiten, Shownotes schreiben, Content für Social Media ableiten. Ja, das kann Arbeit sein. Aber mit KI kann daraus ein deutlich leichteres System werden. KI kann Dir helfen, Deine Ideen zu sortieren. Sie kann Dir helfen, Episoden zu planen. Sie kann aus einer Folge weitere Inhalte machen. Und sie kann Dich dabei unterstützen, regelmäßig präsent zu bleiben. Wichtig ist: KI ersetzt nicht Deine Persönlichkeit. Sie ersetzt nicht Deine Erfahrung. Und sie ersetzt auch nicht Deine Stimme. KI hilft Dir, Deine Stimme klarer, schneller und strukturierter nach außen zu bringen. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business heute kein Zufallsprodukt mehr. Du kannst sie strategisch aufbauen. Schritt für Schritt. Ohne laut zu sein. Ohne Dich zu verbiegen. Und ohne jeden Tag im Content-Chaos zu versinken. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Sehen die richtigen Menschen Dein Angebot wirklich oft genug? Wenn die Antwort Nein ist, dann liegt hier vielleicht einer der größten Hebel für Dein nächstes Wachstum. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundsiebzig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl über die stille Krise in Kosmetikstudios, über die keiner spricht! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++ Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code spuren über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/spuren Die Todesengel von Wien töteten zu viert. Keiner schien es zu bemerken. Bis sich eines Tages doch jemand in ihren Weg stellte: eine alleinerziehende Mutter, die kaum Deutsch sprach und viel zu verlieren hatte. Host Bernd Volland spricht mit stern Crime-Autorin Isabelle Zeiher über die Finesse der Mörderinnen, über ungebremste Macht und über Zeihers Gespräche mit der ungewöhnlichen Heldin dieses berühmten Mordfalls. Den Text zum Fall findet ihr hier. Hunderte weitere stern Crime-Geschichten und exklusive Podcasts findet ihr hier. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nachrichtenlose Konten. Klingt erstmal wie ein sehr trauriger WhatsApp Status ist aber ein Thema, das erstaunlich viele Menschen betrifft. In Folge 157 des Goodcast Deepdive nehmen Julius und Christian euch mit in die Welt vergessener Sparbücher, verwaister Versicherungen und Konten, auf denen irgendwo still Geld schlummert wie ein Drache auf seinem Goldschatz. Die beiden sprechen darüber, warum Milliardenbeträge einfach „liegen bleiben“, wie Banken damit umgehen und was das eigentlich mit unserer Gesellschaft zu tun hat. Eine Folge zwischen Aha Momenten, Kopfschütteln und der leisen Hoffnung, dass irgendwo vielleicht doch noch ein altes Konto auf euren Namen wartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Mama sein - darauf kann dich keiner vorbereitenGerade gegen Ende der Schwangerschaft kommt bei vielen Frauen die Frage: Wir wird das wohl, wenn das Baby da ist? Gerade gegen Ende der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage: Wie wird das wohl sein, wenn das Baby da ist? Und vermutlich lautet die ehrlichste Antwort: Ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Denn im Alltag mit Baby gibt es vieles, worauf dich niemand wirklich vorbereiten kann. In dieser Folge spreche ich über die Seiten des Mama-Seins, die viele Frauen erleben: über Müdigkeit und Schlafmangel, Mental Load, fehlende Selbstbestimmung im Alltag, ständige Flexibilität und darüber, wie schwer es sein kann, eine eigene Routine und Selbstfürsorge aufrechtzuerhalten. Ich spreche darüber, warum es so wichtig ist, Grenzen zu setzen und gut für sich selbst zu sorgen und warum genau das oft mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem geht es um Einsamkeit durch veränderte Freundschaften, das Gefühl, sich selbst manchmal zu vermissen, und darum, wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess mit Sanftheit und Nachsicht zu begegnen. Gerade auf Social Media entsteht oft ein Bild von Mutterschaft, das kaum Raum für Überforderung, Ambivalenz oder schwierige Gefühle lässt. Dabei dürfen all diese Gefühle gleichzeitig existieren. Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Folge etwas das Gefühl geben von: Du bist nicht allein. Und du bist vollkommen in Ordnung - selbst wenn es aktuell alles etwas zu viel ist. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Alle wollen glücklich, gesund und erfolgreich sein, aber die wenigsten wollen es werden. Es dauert halt manchmal, unsere Ziele zu erreichen, die meisten Sachen klappen nicht über Nacht. Wir brauchen dafür Mut loszulegen, Lust auf Lernen und gute Quellen der Inspiration. Lasst uns mal gemeinsam loslegen und endlich gesund, glücklich und erfolgreich werden, viel Spaß beim Hören! Dein Jacob. Mehr Infos zu meinen Workshops und Coachings unter https://drachenberg.de/leistungen/ oder per Mail an meine Kollegin Nadja: nadja@drachenberg.de
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Otremba, dem Geschäftsführer von Hamburg Tourismus und Hamburg Marketing, über die DNA und die Vermarktung der „schönsten Stadt der Welt“. Vor dem Hintergrund des OMR-Festivals '26 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen modernen Stadtmarketings. Michael erklärt den radikalen Paradigmenwechsel der Branche: Warum reine Übernachtungszahlen als Erfolgskriterium ausgedient haben und warum eine Stadt nur dann für Gäste attraktiv ist, wenn sie es in erster Linie für ihre eigenen Einwohner ist („Keiner will im Disneyland leben“). Außerdem diskutieren wir die wirtschaftliche Power des Tourismus im Vergleich zum Hafen, den Mut der Elbphilharmonie und warum die erneute Olympia-Bewerbung für 2040/2044 die ultimative Jahrhundertchance für die Infrastruktur und den Gemeinschaftssinn der Hansestadt ist. Über Michael Otremba: Michael Otremba ist seit zehn Jahren als Geschäftsführer für die Hamburg Tourismus GmbH und die Hamburg Marketing GmbH verantwortlich. Der gebürtige Stader kam vom Flughafen München an die Elbe und steuert seitdem die nationale und internationale Wahrnehmung der Hansestadt. Sein Ansatz im Stadtmarketing geht weit über klassische Werbekampagnen hinaus: Er versteht seine Rolle als Brückenbauer, der Communities aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, um authentische, nicht-generische Geschichten über Hamburg zu erzählen. Unter seiner Führung hat sich der Fokus von reinem Mengenwachstum hin zur Steigerung der Lebensqualität für Hamburgerinnen und Hamburger verschoben. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
"Die Nervigen" gibt es immer schon montags kostenlos bei Podimo als Videofolge. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Julia hört schlecht, und zwar so richtig. Sie erklärt uns heute, dass ihr schlechtes Gehör vermutlich vom vielen Eiter kommt, der während ihrer Kindheit öfter mal aus ihrem Ohr geflossen kam. Ihr merkt schon, wir machen unserem Podcast heute wieder alle Ehre. Aber es wird auch wieder blumiger. Joey, der selbsternannte Botaniker gibt euch beispielsweise heute Tipps und Tricks an die Hand, wie eure Sträuße länger schön bleiben (wie konnte er nur so schnell so alt werden?). Wir reden über unsere Allergien, mit denen wir uns inzwischen beide rumschlagen müssen und Julia erzählt von ihrem Geburtstag, an dem sie fast zur unausstehlichen Furie wurde, weil ihr ewig KEINER gratuliert hat. Zum Glück hat aber nur eine krasse Überraschung auf sie gewartet, von der sie uns heute erzählt, wodurch sie die Krallen schnell wieder einfahren konnte. Uns ist mal wieder ein Haufen Scheiße passiert, den Joey wie immer mit etwas zu viel Theatralik ausschmückt. Wir reden über unsere Erfahrungen mit PsychologInnen und Joey erzählt von seinem Vorhaben, sein Elternhaus zu verwanzen um rauszufinden, warum ihm als Kind verwehrt wurde, seine Freude durch extrem nervtötendes Klatschen und Pfeifen auszudrücken. Wenn mit euch ohne Zustimmung „gelbes Auto“ gespielt wird und ihr euch niemandem anvertrauen könnt, hier gehts zur Telefon Seelsorge: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 Schicke deine Story für den Kummerkasten an dienervigenfanmail@gmail.com . Eine neue Folge "die Nervigen" gibt es jeden Montag zuerst und als Video bei Podimo.
Der BVB-Trainer verrät, wieso er Eintracht Frankfurt für immer dankbar sein wird. Er spricht über seine Pläne mit dem BVB und sagt mit einem Huper beim Thema Thomas Müller mehr als 1000 Worte.
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Wenn Du darauf wartest, dass Dich endlich jemand sieht, wirst Du immer wieder enttäuscht sein." Nicht einmal. Nicht zweimal. Immer wieder. Dein Partner. Dein Chef. Deine Eltern. Deine Freunde. Dein Coach. Keiner von ihnen kann Dir geben, was Du Dir selbst noch nicht erlaubst. Das klingt hart. Ich weiß. Aber es ist die einzige Wahrheit, die Dich wirklich frei macht. Denn solange Du auf den einen Menschen wartest, der Dich endlich sieht, sitzt Du im Wartezimmer Deines Lebens – während das Leben da draußen ohne Unterbrechung an Dir vorbeizieht. In dieser Podcast-Folge zeige ich Dir, warum dieses Gefühl fast immer eine alte Geschichte ist – und wie Du aufhörst, auf Erlaubnis von außen zu warten. Darum geht es in dieser Podcast-Folge:
Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow #hsfeedback HS Workshops Workshops HS Workshop-Newsletter Aufruf: Interesse an Licht/Mensch Workshop? Statt Werbung DANKE an alle Spender Es gibt kein Scheitern in der Kunst Themen Klostergeister Was ist neu im Kloster Workshopthemen Welche Kurse sind noch hier? Workshopprojekte Storytelling mit mehreren Fotos Perspektiven … „#940 – Es ist keiner erstickt“ weiterlesen
Einst Hintergrundgedudel, heute Konzert-Event. In dieser Livefolge nehmen euch die Klugscheisser mit in die Geschichte des Konzerts - und zwar genau dorthin, wo sie hingehört: auf die Bühne.