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Trading lebt von einer einzigen, teuren Frage: Ist dieser Rücksetzer ein Pullback — oder der Anfang einer Wende? 2022 hat das eine ganze Generation am eigenen Konto gelernt: Meta, Tesla, Netflix halbiert, und bei jedem Dip hieß es in jeder Telegram- und Discord-Gruppe „jetzt ist er günstig, kauf nach". Jeder Dip sah aus wie eine Chance. Keiner war eine.In dieser Folge zeigt dir Philipp, wie du den Unterschied am Volumen-Profil erkennst, bevor du einsteigst:– warum „Buy the Dip" für den Investor funktioniert und den Trader ruiniert– die Form des Profils (P, b, D) — und warum sie ein Film ist, kein Foto– Volumen-Shift vs. Spike: nimmt der Markt die neuen Preise an oder nicht?– wie Anchored- und Fixed-Range-Profil zusammenarbeiten — der Fixed liefert die feste Linie, der Anchored das laufende Urteil– warum deine Einstiegskante die VAL bzw. VAH ist und niemals der POC– der Histogramm-Check: kam die Bewegung mit Druck oder auf dünner LuftSachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Die Folge ist bewusst technisch — am meisten holst du raus, wenn du sie im Mitgliederbereich mit den Analysen und dem Video anschaust.
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Social Media in der Dentalbranche – was dir wirklich keiner sagt. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von 7 Jahren Podcast und über 250 Folgen. Auf Social Media läuft scheinbar alles mühelos: glückliche Teams, wachsende Unternehmen, die perfekte High-Performance-Praxis. Doch wie viel davon ist echt? In dieser Folge des Dentalwelt Podcasts spreche ich offen über die Schattenseiten von Social Media im Dental- und Berufsleben – über Druck, Fake-Fassaden und darüber, warum so viele Menschen am Limit arbeiten. Ich erzähle dir unter anderem: – warum auf Social Media oft nur ein Bruchteil echt ist – wie sich Unternehmen als Premium-Arbeitgeber verkaufen, während die Realität eine andere ist – was ich auf Messen, Symposien und hinter den Kulissen erlebt habe – warum Vergleich, KPIs und ständiger Leistungsdruck uns krank machen – wie du Social Media wieder authentisch und ehrlich nutzen kannst – warum ein Social Media Detox dir guttun kann Eine ehrliche, teils persönliche Folge über Authentizität, mentale Gesundheit und den Mut, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist.
Keiner kommt dran vorbei - das Thema Buchverfilmungen und kommende Serien hat gerade erst angefangen und naja mal schauen :DIhr bekommt heute ein kleines Update und unsere Meinungen dazu, einen Einblick in Serien und Buchverfilmungen auf die wir uns freuen und ein paar buchige Neuigkeiten sowie Neuerscheinungen. Das wird eine Update Folge, ein kleiner aktueller Einblick in unsere Lesewelt.Wie steht ihr zum Thema Buchverfilmungen & seid ihr grade up to date? Off Campus, Every Year After und und und Für mehr buchigen Content & Bookstagram-Vibes könnt ihr uns gerne bei Instagram & Tiktok folgen @dreimalgelesen✨(Jingle Credits - Music Radio Creative)
Lara, 36, und Torsten, 30, sind seit fast neun Jahren zusammen, seit einem Jahr verheiratet und Eltern eines zweieinhalbjährigen Sohnes. Doch schon zu Beginn der Sitzung steht das Wort Trennung im Raum – nicht als Drohung, sondern als reale Möglichkeit, die beide kennen und fürchten.Das Wort, das keiner aussprichtEric macht es sofort zum Thema: Manchmal lieben sich zwei Menschen und tun einander trotzdem nicht gut. Dass er die Option Trennung früh benennt, ist kein Pessimismus – es ist ein Angebot an Ehrlichkeit, das beiden sichtlich Erleichterung bringt.Zwei Körper, zwei StrategienWenn Lara sagt „Wir müssen reden”, wird es Torsten warm im Bauch. Er hat gelernt, sich zurückzuziehen. Lara hat gelernt, anzusprechen, was sie beschäftigt – auch wenn es nie wirklich etwas gelöst hat. Beide haben ihre Strategien aus dem Elternhaus mitgebracht. Beide zahlen dafür einen Preis.Das Papierexperiment – und was es diesmal zeigtBeide halten fest. Keiner lässt los. Eric sieht darin keine Niederlage, sondern eine wichtige Information: Diese zwei können festhalten. Auch aneinander.Schweigen als Folter, Nähe als BedrohungWenn Torsten sich vorsichtig rantastet, kommt Schweigen. Für Lara fühlt das sich an wie Folter. Für Torsten ist Laras Spannung eine permanente Bedrohung, auf die er sich körperlich vorbereitet. Beide sind dauerhaft unter Strom und verstärken genau das, was den anderen weiter wegtreibt.Was er wirklich will – und warum er es nicht zeigtTorsten möchte unterstützen - „zehn von zehn“. Aber er weiß nicht wie und hat Angst vor der Reaktion, wenn er es versucht. Eric zeigt: Nicht die perfekte Geste zählt. Schon das Aushalten der Reaktion ist Unterstützung.Erics TippsSchutzstrategien zeigen sich bei Eskalation ist normal, auch wenn es wehtut. Wer Emotionen zeigt, kann sie nicht zwangsläufig benennen oder regulieren. Und: Individuelle Ziele sind wichtiger als gemeinsame Ziele, wenn es um Veränderung geht. Erst für mich einen Weg finden und dann schauen, ob der andere mitzieht.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Innenwelt – Der Psychologie-Podcast von WDR 5“: https://1.ard.de/innenwelt(00:00:00) Intro(00:02:11) Das Wort, das keiner ausspricht(00:08:43) Zwei Körper, zwei Strategien(00:19:21) Das Papierexperiment - und was es diesmal zeigt(00:27:10) Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung(00:48:12) Was er wirklich will - und warum er es nicht zeigt(00:59:09) Erics Tipps
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
5. Special zu 5 Jahren LNO
#357: Weltmeister und trotzdem ganz allein!
„Systemisch" steht auf mehr als der Hälfte aller Coaching-Websites. Aber wie viele könnten auf Nachfrage erklären, was das eigentlich bedeutet? Nicht als Buzzword. Sondern wirklich: Was sagt Luhmann? Was ist Autopoiese? Was meint Kriz, wenn er von Kommunikation als Systemelement spricht? Das sollte für alle, die systemisch arbeiten, so selbstverständlich sein wie das kleine Einmaleins. Die theoretische Grundlage des eigenen Handwerks kennen – und sie auch erklären können. In der Praxis ist „systemisch" für viele zu einem Label geworden. Klingt gut. Impliziert Qualität. Aber die Ableitung fehlt. Wir fassen das gerne mal zusammen.
Kennst du diese Konflikte, die mit einer Kleinigkeit beginnen und plötzlich völlig eskalieren? Vielleicht geht es um eine unbeantwortete Nachricht, einen Tonfall oder eine harmlose Bitte. Doch unter der Oberfläche werden alte Wunden aktiviert – und plötzlich spielt ihr euch gegenseitig Vorwürfe, Rückzug oder Rechtfertigungen zu. In dieser Folge spreche ich über das, was ich „Trigger-Pingpong“ nenne: Warum Konflikte oft viel weniger mit der aktuellen Situation zu tun haben, als wir glauben – und wie du aus diesen Dynamiken aussteigen kannst.
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Dienst nach Vorschrift, steigende Burnout-Zahlen und die gesellschaftliche Akzeptanz, dass Arbeit eben anstrengend sein muss und auslaugen darf – wir stecken mitten in einer tiefen Arbeitskrise. Laut aktuellen Gallup-Studien sind nur magere neun Prozent der Menschen emotional mit ihrem Job verbunden. Das Problem ist jedoch kein individuelles Versagen oder mangelnder Leistungswille, sondern ein systemisches Passungsproblem. Wir haben uns als Gesellschaft viel zu lange darauf geeinigt, körperliche Warnsignale und chronische Unzufriedenheit im Beruf mit Sätzen wie „Stell dich nicht so an, das ist halt Arbeit“ abzutun. Es ist an der Zeit für ein radikales Umdenken: Arbeit darf und soll Freude machen. Sie sollte uns durch das Erreichen des sogenannten Flow-Zustands mehr Energie zurückgeben, als wir hineinstecken.In dieser Folge breche ich eine Lanze für eine neue Arbeitskultur, die auf den menschlichen Grundbedürfnissen nach echter Verbindung und Selbstwirksamkeit basiert. Du erfährst, warum die politische Antwort von „mehr Arbeitsstunden“ an der Realität vorbeigeht und wie wir es schaffen, Potenziale gezielt dort einzusetzen, wo sie florieren können. Mein neues Buch „Endlich ein Job, der zu mir passt“ versteht sich als Bewegung und laute Hoffnungsstimme gegen den gesellschaftlichen Frust im Job. Ich lade dich ein, Teil dieses Wandels zu werden, dein Umfeld zu ermutigen und dich auf die Reise zu deinem eigenen beruflichen Perfect Match zu machen. Feiere mit uns den Buchlaunch am 22. Juni und erfahre alle Termine zu meiner großen Lesungstour in Hamburg, Berlin und Karlsruhe. Ich freu mich auf dich! Bestell dir jetzt mein Buch und direkt für deine Freunde mit ;-)Und dann sehen wir uns bei der FEIER-Abend Tour! Hier geht's zu den TerminenMehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Keiner wollte mit mir zum Abschlussball. Am Ende blieben Frank und ich übrig – zwei Ausgestoßene in freakigen Outfits. Ich war die Tischdeko im eigenen Leben. Und das war erst der Anfang. Später habe ich mich in tolle Männer verknallt, ihnen Briefe geschrieben, sie gerettet, ihnen zugehört – und sie haben sich in meine Freundin verliebt. Oder mir gesagt: Lass uns lieber Freunde bleiben. Ich dachte lange, ich habe einfach Pech. Heute weiß ich: Das war Missachtungsscham. Die unsichtbare Kraft die meine Beziehungen jahrzehntelang gesteuert hat – ohne dass ich es merkte. In dieser Folge spreche ich über Frank, den Abschlussball, die tollen Jungs die mich nicht gewählt haben – und über den Moment auf Ibiza vor 18 Jahren wo alles eingebrochen ist. Und ich frage dich: Wie sieht dein Panzer aus? Das ist Folge 1 einer vierteiligen Serie über die vier Gesichter der Scham – nach Dr. Stephan Marks. Nicht als Theorie. Sondern als gelebtes Leben.
Sich wandeln lassenIn diesen Tagen kommen viele Menschen in Köln zusammen zur Eucharistischen Konferenz ”Kommt und seht“. Eine tolle Möglichkeit, sich diesem großen Geheimnis der Liebe Gottes neu zu stellen. Und wir wollen uns vorbereiten auf das große Jubiläum ”750 Jahre Fronleichnam in Köln“.Aber was ist das eigentlich für ein Zeichen, das da geschieht? Vielleicht hilft der Blick auf andere Zeichen, um es tiefer zu verstehen. Manchmal begegnen mir Studentinnen und Studenten in der Hochschulgemeinde, die dann auf einmal ein zerbrochenes Herz um den Hals tragen: der junge Mann auf der einen, die junge Frau der anderen.In der Antike, im römischen und griechischen Raum, waren solche Zeichen – zerbrochene Herzen, Ringe oder auch zerbrochene Stäbe – Zeichen, die die Gegenwart, das Zusammensein und die Verbindung repräsentierten. Sie hatten sogar einen rechtlichen Charakter.Das lateinische Wort "Sacramentum" bezeichnet ein Pfand, das verloren ging, wenn ein Eid gebrochen wurde. Es setzte eine Gemeinschaft voraus, die sich durch das Zusammenfügen wieder verlebendigte.Auch die Eucharistie, die heilige Kommunion, ist ein Zeichen der Nähe – und sie schafft Nähe. In der Feier der Eucharistie drückt sich das geheimnisvolle Zusammenwirken von Gott und Mensch aus. Ein "Mysterion" bezeichnet das Geheimnis, das sich hier vollzieht. Worin liegt es heute für uns?Es ist zunächst eine Danksagung. Beim Abendmahl feierte Jesus diese Danksagung ”für euch und für die vielen“. Er stiftet Versöhnung, schenkt Vergebung und ermöglicht Wandlung, Neuschöpfung und Neubeginn.Die heilige Mutter Teresa hat einmal gesagt: ”Keiner darf aus der Kirche hinausgehen, wie er hineingegangen ist.“ Durch den Heiligen Geist geschieht die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Und doch geht es nicht nur um das, was auf dem Altar geschieht – es geht um uns, es geht um dich und mich.Wie lassen wir uns hineinnehmen? Nehmen wir Jesus einfach nur auf, oder lassen wir zu, dass er uns wandelt? Die Eucharistie lädt uns ein, selbst gewandelt zu werden. Das Gebrochene, wir Menschen, wird zusammengefügt – wie die zerbrochenen Zeichen der Verbundenheit in der Antike.Wandlung bedeutet aber auch, anders in der Welt zu wandeln: anders miteinander umzugehen, anders zu leben. Jesus gibt uns die Möglichkeit, diese Nähe zu feiern, Dankbarkeit zu spüren und Veränderung zuzulassen.Das Geheimnis der Eucharistie, dem wir in diesen Tagen in Köln mehr nachgehen, zeigt uns, dass wir sind als Gemeinschaft miteinander verbunden sind, dass wir werden gewandelt werden, und dass wir diese Wandlung in die Welt hinaustragen.Erinnert euch noch einmal, was Mutter Teresa gesagt hat: ”Keiner darf aus der Kirche hinausgehen, wie er hineingegangen ist.“ Lassen wir uns auf diese Wandlung ein.
Sichtbarkeit im Business Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Sichtbarkeit im Business. Denn vielleicht hast Du ein starkes Angebot, viel Erfahrung und kannst Deinen Kunden wirklich helfen. Aber trotzdem kommen zu wenig Anfragen rein. Dann liegt es nicht automatisch daran, dass Dein Angebot schlecht ist. Vielleicht sehen Dich einfach zu wenige Menschen. Sichtbarkeit im Business ist kein Ego-Thema. Es geht nicht darum, laut zu sein, Dich künstlich aufzublasen oder jeden Tag wild auf Social Media herumzuschreien. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden verstehen, wer Du bist, wobei Du hilfst und warum sie Dir vertrauen können. Genau darum dreht sich diese Folge. Tom spricht darüber, warum viele Experten übersehen werden, obwohl sie fachlich richtig gut sind. Er zeigt, warum nicht immer der beste Anbieter gewinnt, sondern oft der Anbieter, der klarer, präsenter und verständlicher kommuniziert. Das ist für Dein Business entscheidend. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er Dich wahrnehmen. Danach muss er Dich einordnen können. Und erst dann kann Vertrauen entstehen. Ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen. Ohne Vertrauen keine Anfrage. Und ohne Anfrage natürlich auch kein Umsatz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum Sichtbarkeit im Business einer der wichtigsten Umsatzhebel ist. Viele Unternehmer optimieren ständig ihr Angebot, ihren Preis oder ihre Webseite. Aber das eigentliche Problem liegt oft viel früher: Der Markt nimmt sie nicht klar genug wahr. Tom macht deutlich, dass Sichtbarkeit nichts mit Angeberei zu tun hat. Sichtbarkeit bedeutet Orientierung. Deine Zielgruppe muss wissen: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und warum sollte man Dir zuhören? Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Expertenfalle. Viele Unternehmer sind fachlich stark, aber kaum jemand weiß es. Sie haben Erfahrung, Wissen und echte Ergebnisse, bringen dieses Wissen aber nicht regelmäßig nach draußen. Dadurch entsteht kein Expertenstatus im Markt. Und wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du leichter mit anderen verglichen. Außerdem geht es darum, warum leise Anbieter oft übersehen werden. Du musst nicht laut werden, um sichtbar zu sein. Aber Du musst klar werden. Deine Botschaft sollte so einfach sein, dass Dein Wunschkunde sofort versteht, warum Du relevant bist. Tom erklärt auch den Unterschied zwischen sichtbar und laut. Laut sein kann nerven. Sichtbar sein schafft Vertrauen. Das eine ist Krach. Das andere ist Klarheit. Und genau diese Klarheit brauchst Du, wenn Du im Kopf Deiner Zielgruppe bleiben willst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist strategische Sichtbarkeit. Viele posten mal hier, mal dort, dann wieder gar nicht. So entsteht selten Wirkung. Besser ist ein klares System mit festen Themen, klaren Botschaften und passenden Kanälen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein smarter Hebel für Sichtbarkeit im Business sein kann. Ein Podcast schafft Nähe, Vertrauen und Expertenstatus. KI hilft dabei, Themen schneller zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Episode mehrere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Vielleicht ist nicht Dein Angebot das Problem. Vielleicht sehen die richtigen Menschen Dein Angebot einfach noch nicht oft genug. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer stellen sich die falsche Frage. Sie fragen: Ist mein Angebot gut genug? Ist mein Preis zu hoch? Muss ich mein Produkt noch einmal überarbeiten? Brauche ich ein neues Logo, eine bessere Webseite oder ein anderes Paket? Natürlich können diese Dinge wichtig sein. Aber sehr oft liegt das Problem nicht im Angebot selbst. Das Problem ist: Zu wenige Menschen wissen überhaupt, dass dieses Angebot existiert. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business so entscheidend. Wenn Du nicht sichtbar bist, kann Dein Markt Dich nicht einordnen. Wenn Dein Markt Dich nicht einordnen kann, entsteht kein Vertrauen. Und wenn kein Vertrauen entsteht, wird auch niemand kaufen. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Sichtbarkeit kein Selbstdarstellungsproblem ist, sondern ein echter Business-Hebel. Denn Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Du Dich größer machen musst, als Du bist. Es bedeutet, dass Du Deine Botschaft klar nach draußen bringst. Das kann durch Social Media passieren. Durch Newsletter. Durch Videos. Durch Vorträge. Oder natürlich durch einen Podcast. Der entscheidende Punkt ist: Deine Wunschkunden brauchen wiederholte Kontakte mit Dir. Ein einziger Post reicht selten. Ein einziger Impuls reicht selten. Menschen brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Darum ist Sichtbarkeit im Business kein einmaliger Sprint, sondern eher ein regelmäßiges Signal. Wie ein Leuchtturm. Der Leuchtturm rennt auch nicht hektisch über das Meer. Er steht klar da und sendet immer wieder sein Signal. Genau so sollte auch Deine Kommunikation funktionieren. Du brauchst klare Themen. Du brauchst eine klare Botschaft. Und Du brauchst Kanäle, auf denen Du regelmäßig auftauchst. Besonders spannend wird es, wenn Du Deine Sichtbarkeit mit Podcasting verbindest. Denn ein Podcast hat einen großen Vorteil: Deine Stimme schafft Nähe. Wenn jemand Dir über längere Zeit zuhört, entsteht ein anderes Vertrauen als bei einem kurzen Social-Media-Beitrag. Der Hörer bekommt ein Gefühl für Deine Art zu denken. Für Deine Haltung. Für Deine Erfahrung. Für Deine Persönlichkeit. Das ist extrem wertvoll, wenn Du als Coach, Berater, Unternehmer oder Experte wahrgenommen werden willst. Und genau hier kommt KI ins Spiel. Viele denken, ein Podcast sei aufwendig. Themen finden, Titel entwickeln, Struktur bauen, Skript vorbereiten, Shownotes schreiben, Content für Social Media ableiten. Ja, das kann Arbeit sein. Aber mit KI kann daraus ein deutlich leichteres System werden. KI kann Dir helfen, Deine Ideen zu sortieren. Sie kann Dir helfen, Episoden zu planen. Sie kann aus einer Folge weitere Inhalte machen. Und sie kann Dich dabei unterstützen, regelmäßig präsent zu bleiben. Wichtig ist: KI ersetzt nicht Deine Persönlichkeit. Sie ersetzt nicht Deine Erfahrung. Und sie ersetzt auch nicht Deine Stimme. KI hilft Dir, Deine Stimme klarer, schneller und strukturierter nach außen zu bringen. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business heute kein Zufallsprodukt mehr. Du kannst sie strategisch aufbauen. Schritt für Schritt. Ohne laut zu sein. Ohne Dich zu verbiegen. Und ohne jeden Tag im Content-Chaos zu versinken. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Sehen die richtigen Menschen Dein Angebot wirklich oft genug? Wenn die Antwort Nein ist, dann liegt hier vielleicht einer der größten Hebel für Dein nächstes Wachstum. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht". Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten – und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz, sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was braucht man für die Psychoanalyse? Auf jeden Fall einen Diwan. Keiner wusste das besser als Sigmund Freud.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundsiebzig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl über die stille Krise in Kosmetikstudios, über die keiner spricht! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Ich beklage in Episode 600, dass wir durch schlechte Vorbilder jungen Menschen Führung verleidet haben. Konzerne behandeln Mitarbeiter als Kostenfaktoren statt Wertschöpfer. Doch wir brauchen dringend echte Entscheider, die Empathie und KI-Kompetenz verbinden. Führung kann man lernen. Erfahren Sie in meinem Podcast, wie Sie es besser machen können. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 600 Warum will keiner mehr Chef werden? ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++ Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code spuren über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/spuren Die Todesengel von Wien töteten zu viert. Keiner schien es zu bemerken. Bis sich eines Tages doch jemand in ihren Weg stellte: eine alleinerziehende Mutter, die kaum Deutsch sprach und viel zu verlieren hatte. Host Bernd Volland spricht mit stern Crime-Autorin Isabelle Zeiher über die Finesse der Mörderinnen, über ungebremste Macht und über Zeihers Gespräche mit der ungewöhnlichen Heldin dieses berühmten Mordfalls. Den Text zum Fall findet ihr hier. Hunderte weitere stern Crime-Geschichten und exklusive Podcasts findet ihr hier. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier im Podcast ketogener Lifestyle und Biohacking.Schön dass du wieder eingeschaltet hast. Heute erfährst du alles zum Thema "Top 8 Keto Lebensmittel, die keiner kennt“. Avocado, Olivenöl, Steak: viele Keto Lebensmittel sind weitgehend bekannt. In dieser Podcastfolge stellen wir dir heute eine Auswahl an 8 wirklich genialen Keto Lebensmitteln zusammen, die oft nur wenige kennen und nicht auf dem Schirm haben, die aber voll von tollen Inhaltsstoffen sind und perfekt für deinen Keto Lifestyle. ---------------------------------------Zu den Koch E-Books: https://myketocoach.de/keto-rezepte/keto-e-book/Starte JETZT in deinen Ketogenen Lifestyle mit der kostenlosen 7 Tage #hackyourlife Challenge: https://myketocoach.de/7-tage-challenge-keto/ Hier geht´s zu meinem individuellen 1:1 Coaching: https://myketocoach.de/keto-coaching/Mehr zu den Ketonen: https://myketocoach.de/nat-exogene-ketone-kaufen-rbhb/Connecte dich mit mir auf Instagram: https://www.instagram.com/florence_ketoworld/Zum Kurs Plötzlich Schlank: https://ploetzlichschlank.de
Alle reden von KI-Podcasts. Keiner hört sie. In dieser Folge: warum die größte Lüge der Branche gerade verkauft wird – und was passiert, wenn du den Wildfang in die Friteuse schmeißt. Kein Hack. Kein Tool-Stack. Keine Abkürzung. Hör rein, bevor dein Podcast klingt wie alle anderen.Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Warum fällt Sichtbarkeit vielen Fotografinnen so schwer — obwohl sie eigentlich wissen, dass sie sichtbar sein müssten? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Sichtbarkeit oft viel emotionaler ist als nur „online posten“. Es geht um Selbstzweifel, Angst vor Bewertung, Vergleiche auf Social Media und darum, warum viele nicht unsichtbar bleiben, weil sie nichts können — sondern weil Sichtbarkeit sich oft unglaublich persönlich anfühlt. Eine ehrliche Folge über Unsicherheit, kleine Schritte und den Mut, sich trotzdem zu zeigen.
Nachrichtenlose Konten. Klingt erstmal wie ein sehr trauriger WhatsApp Status ist aber ein Thema, das erstaunlich viele Menschen betrifft. In Folge 157 des Goodcast Deepdive nehmen Julius und Christian euch mit in die Welt vergessener Sparbücher, verwaister Versicherungen und Konten, auf denen irgendwo still Geld schlummert wie ein Drache auf seinem Goldschatz. Die beiden sprechen darüber, warum Milliardenbeträge einfach „liegen bleiben“, wie Banken damit umgehen und was das eigentlich mit unserer Gesellschaft zu tun hat. Eine Folge zwischen Aha Momenten, Kopfschütteln und der leisen Hoffnung, dass irgendwo vielleicht doch noch ein altes Konto auf euren Namen wartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Mama sein - darauf kann dich keiner vorbereitenGerade gegen Ende der Schwangerschaft kommt bei vielen Frauen die Frage: Wir wird das wohl, wenn das Baby da ist? Gerade gegen Ende der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage: Wie wird das wohl sein, wenn das Baby da ist? Und vermutlich lautet die ehrlichste Antwort: Ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Denn im Alltag mit Baby gibt es vieles, worauf dich niemand wirklich vorbereiten kann. In dieser Folge spreche ich über die Seiten des Mama-Seins, die viele Frauen erleben: über Müdigkeit und Schlafmangel, Mental Load, fehlende Selbstbestimmung im Alltag, ständige Flexibilität und darüber, wie schwer es sein kann, eine eigene Routine und Selbstfürsorge aufrechtzuerhalten. Ich spreche darüber, warum es so wichtig ist, Grenzen zu setzen und gut für sich selbst zu sorgen und warum genau das oft mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem geht es um Einsamkeit durch veränderte Freundschaften, das Gefühl, sich selbst manchmal zu vermissen, und darum, wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess mit Sanftheit und Nachsicht zu begegnen. Gerade auf Social Media entsteht oft ein Bild von Mutterschaft, das kaum Raum für Überforderung, Ambivalenz oder schwierige Gefühle lässt. Dabei dürfen all diese Gefühle gleichzeitig existieren. Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Folge etwas das Gefühl geben von: Du bist nicht allein. Und du bist vollkommen in Ordnung - selbst wenn es aktuell alles etwas zu viel ist. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
• Hörspiel-Miniaturen • Die kurzen Szenen von Ilse Aichinger finden statt im „Dazwischen“: Hier gilt es, sich zu entscheiden – für den Tod oder das Leben, für das Ewige oder die Veränderung, für ein Leben im Heute oder in der Vergangenheit. Von Ilse Aichinger www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Alle wollen glücklich, gesund und erfolgreich sein, aber die wenigsten wollen es werden. Es dauert halt manchmal, unsere Ziele zu erreichen, die meisten Sachen klappen nicht über Nacht. Wir brauchen dafür Mut loszulegen, Lust auf Lernen und gute Quellen der Inspiration. Lasst uns mal gemeinsam loslegen und endlich gesund, glücklich und erfolgreich werden, viel Spaß beim Hören! Dein Jacob. Mehr Infos zu meinen Workshops und Coachings unter https://drachenberg.de/leistungen/ oder per Mail an meine Kollegin Nadja: nadja@drachenberg.de
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
Aljosha Muttardi war jahrelang die Hälfte von „Vegan ist ungesund" - einem der größten deutschen Vegan-YouTube-Kanäle. Heute ist er Arzt, Buchautor und spricht so offen über ADHS, Imposter-Syndrom und das Ende mit Gordon wie nie zuvor. Diese Folge ist ein langes, ehrliches Gespräch über sein neues Buch „Gut wird's hier nicht mehr, aber besser", über Tierschutz, Queerness, Privilegien und warum er heute weniger über Veganismus postet als früher. Freut euch auf Real Talk mit @Aljosha_
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Otremba, dem Geschäftsführer von Hamburg Tourismus und Hamburg Marketing, über die DNA und die Vermarktung der „schönsten Stadt der Welt“. Vor dem Hintergrund des OMR-Festivals '26 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen modernen Stadtmarketings. Michael erklärt den radikalen Paradigmenwechsel der Branche: Warum reine Übernachtungszahlen als Erfolgskriterium ausgedient haben und warum eine Stadt nur dann für Gäste attraktiv ist, wenn sie es in erster Linie für ihre eigenen Einwohner ist („Keiner will im Disneyland leben“). Außerdem diskutieren wir die wirtschaftliche Power des Tourismus im Vergleich zum Hafen, den Mut der Elbphilharmonie und warum die erneute Olympia-Bewerbung für 2040/2044 die ultimative Jahrhundertchance für die Infrastruktur und den Gemeinschaftssinn der Hansestadt ist. Über Michael Otremba: Michael Otremba ist seit zehn Jahren als Geschäftsführer für die Hamburg Tourismus GmbH und die Hamburg Marketing GmbH verantwortlich. Der gebürtige Stader kam vom Flughafen München an die Elbe und steuert seitdem die nationale und internationale Wahrnehmung der Hansestadt. Sein Ansatz im Stadtmarketing geht weit über klassische Werbekampagnen hinaus: Er versteht seine Rolle als Brückenbauer, der Communities aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, um authentische, nicht-generische Geschichten über Hamburg zu erzählen. Unter seiner Führung hat sich der Fokus von reinem Mengenwachstum hin zur Steigerung der Lebensqualität für Hamburgerinnen und Hamburger verschoben. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
"Die Nervigen" gibt es immer schon montags kostenlos bei Podimo als Videofolge. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Julia hört schlecht, und zwar so richtig. Sie erklärt uns heute, dass ihr schlechtes Gehör vermutlich vom vielen Eiter kommt, der während ihrer Kindheit öfter mal aus ihrem Ohr geflossen kam. Ihr merkt schon, wir machen unserem Podcast heute wieder alle Ehre. Aber es wird auch wieder blumiger. Joey, der selbsternannte Botaniker gibt euch beispielsweise heute Tipps und Tricks an die Hand, wie eure Sträuße länger schön bleiben (wie konnte er nur so schnell so alt werden?). Wir reden über unsere Allergien, mit denen wir uns inzwischen beide rumschlagen müssen und Julia erzählt von ihrem Geburtstag, an dem sie fast zur unausstehlichen Furie wurde, weil ihr ewig KEINER gratuliert hat. Zum Glück hat aber nur eine krasse Überraschung auf sie gewartet, von der sie uns heute erzählt, wodurch sie die Krallen schnell wieder einfahren konnte. Uns ist mal wieder ein Haufen Scheiße passiert, den Joey wie immer mit etwas zu viel Theatralik ausschmückt. Wir reden über unsere Erfahrungen mit PsychologInnen und Joey erzählt von seinem Vorhaben, sein Elternhaus zu verwanzen um rauszufinden, warum ihm als Kind verwehrt wurde, seine Freude durch extrem nervtötendes Klatschen und Pfeifen auszudrücken. Wenn mit euch ohne Zustimmung „gelbes Auto“ gespielt wird und ihr euch niemandem anvertrauen könnt, hier gehts zur Telefon Seelsorge: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 Schicke deine Story für den Kummerkasten an dienervigenfanmail@gmail.com . Eine neue Folge "die Nervigen" gibt es jeden Montag zuerst und als Video bei Podimo.
Der BVB-Trainer verrät, wieso er Eintracht Frankfurt für immer dankbar sein wird. Er spricht über seine Pläne mit dem BVB und sagt mit einem Huper beim Thema Thomas Müller mehr als 1000 Worte.
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Wenn Du darauf wartest, dass Dich endlich jemand sieht, wirst Du immer wieder enttäuscht sein." Nicht einmal. Nicht zweimal. Immer wieder. Dein Partner. Dein Chef. Deine Eltern. Deine Freunde. Dein Coach. Keiner von ihnen kann Dir geben, was Du Dir selbst noch nicht erlaubst. Das klingt hart. Ich weiß. Aber es ist die einzige Wahrheit, die Dich wirklich frei macht. Denn solange Du auf den einen Menschen wartest, der Dich endlich sieht, sitzt Du im Wartezimmer Deines Lebens – während das Leben da draußen ohne Unterbrechung an Dir vorbeizieht. In dieser Podcast-Folge zeige ich Dir, warum dieses Gefühl fast immer eine alte Geschichte ist – und wie Du aufhörst, auf Erlaubnis von außen zu warten. Darum geht es in dieser Podcast-Folge:
Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Daniel Stucki äussert sich im SRF-Interview zu seinem Abgang als Sportchef des FC Basel. Er habe seinen Entscheid schon vor einiger Zeit gefällt. Der 44-Jährige verlässt den FCB bereits im Sommer – ein Jahr vor Vertragsende. Weitere Themen: · FC Basel verhindert Meisterfeier von Thun in Joggeli · Ausstellung im Cartoonmuseum über argentinische Koryphäe José Muñoz
Tiere an der Börse? Klingt kurios – ist aber hochrelevant für Anleger. In dieser Folge von Brichta & Bell geht es um die entscheidenden Unterschiede zwischen schwarzen Schwänen und grauen Nashörnern. Was ist wirklich gefährlich für die Märkte – der Iran-Konflikt, Zölle oder ganz andere Risiken im Finanzsystem selbst? Warum die Finanzkrise 2008 eher ein graues Nashorn war – und Corona ein klassischer schwarzer Schwan? Und vor allem: Gibt es gerade ein Risiko, das alle sehen – aber trotzdem falsch bewerten? Genau da wird es spannend.
Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow #hsfeedback HS Workshops Workshops HS Workshop-Newsletter Aufruf: Interesse an Licht/Mensch Workshop? Statt Werbung DANKE an alle Spender Es gibt kein Scheitern in der Kunst Themen Klostergeister Was ist neu im Kloster Workshopthemen Welche Kurse sind noch hier? Workshopprojekte Storytelling mit mehreren Fotos Perspektiven … „#940 – Es ist keiner erstickt“ weiterlesen
Hier geht's zum Karriereformel-Podcast: https://open.spotify.com/show/4iAnYxprd2IFMDNKEo88FA?si=8474857035d745b7Hier geht's zum Onlinetraining:https://verhandlungs-bootcamp.com/premium-offer-system-anmeldungDiese Woche läuft hier auf diesem Kanal eine Folge zum Reinschnuppern von meinem anderen Podcast: Karriereformel-Podcast und das Thema ist:„Haben Sie noch Fragen?“ – Wer hier mit „Nein“ antwortet, verschenkt seine größte Chance auf den Job.Die letzten 5 Minuten eines Vorstellungsgesprächs sind oft entscheidender als der gesamte Rest.Warum?Wegen des „Recency Effects“.In dieser Folge zeigen Selma und Frédéric, wie du diesen psychologischen Effekt nutzt und mit 13 strategischen Rückfragen sofort aus der Masse der Bewerber herausstichst.Du lernst in dieser Folge:Warum du das „Kreuzverhör“ stoppen und ein Gespräch auf Augenhöhe führen musst.Den psychologischen CV-Hack, mit dem Recruiter dich selbst verkaufen.Wie du durch die „Jubiläums-Frage“ wahre Leadership-Qualitäten zeigst.Warum Schweigen am Ende der Gehaltsverhandlung bares Geld wert ist.Hör auf, ein Bittsteller zu sein. Werde zum CEO deiner eigenen Karriere!Sichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
ZusammenfassungIn dieser Episode stellen sich Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer einer der drängendsten Fragen für Content-Creator, Berater und Unternehmer: Kann KI inzwischen wirklich eigenständig hochwertige Texte produzieren – oder bleibt der Mensch unverzichtbar? Die beiden diskutieren offen und konträr, wo die Grenzen der KI-generierten Texte liegen und wo sie längst überwunden sind. Du erfährst, warum nicht fehlende KI-Kompetenz das eigentliche Problem vieler Unternehmen ist – sondern unklare Positionierung, schwache Strategie und mangelnder Kundennutzen. Stefan erklärt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie ein gut trainiertes RAG-System mit eigenem Datenfundament Blogartikel produzieren kann, die kaum noch menschliche Kontrolle benötigen. Andreas hält dagegen: Echte Haltung, authentische Anekdoten und Beziehungsaufbau lassen sich nicht einfach delegieren. Die Frage nach simulierten Emotionen führt beide sogar in philosophisches Terrain – und zu einem überraschenden Vergleich mit asiatischen Kulturen. Am Ende sind sich beide einig: Der Mensch muss am Anfang des Prozesses stehen – als Kurator, Trainer und Impulsgeber. Was danach passiert, darüber streiten sie noch. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenPerplexity Model Council: Perplexity hat einen sogenannten Model Council gelauncht – eine Funktion, bei der eine Frage parallel an mehrere KI-Modelle (z. B. Claude Opus, GPT, Gemini) geschickt wird. Ein Synthesizer-Modell vergleicht die Antworten und zeigt transparent, wo die Modelle übereinstimmen und wo sie sich widersprechen. Perfektes Tool, um ein Gespür für KI-Halluzinationen und Modellunterschiede zu entwickeln – perplexity.ai Seedance 2 (ByteDance): Das KI-Videomodell von ByteDance (hinter TikTok) ist in Version 2 erschienen und hat auch die Filmbranche aufhorchen lassen. Ein demonstrierter KI-Film mit Brad Pitt und Tom Cruise war selbst für Profis kaum als KI-generiert erkennbar – inklusive Audio und Filmmusik. Kostenlos ausprobierbar mit freien Credits – [Link einfügen / YouTube-Demo folgt in den Shownotes]Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
Einst Hintergrundgedudel, heute Konzert-Event. In dieser Livefolge nehmen euch die Klugscheisser mit in die Geschichte des Konzerts - und zwar genau dorthin, wo sie hingehört: auf die Bühne.
Die Städte sind überfüllt - aber kann Carsharing dagegen helfen? Wir sprechen mit Cambio-Chef Norbert Jagemann über die Chancen und Grenzen von geteilten Autos und klären, wieso die vermeintlich umweltbewussten Kunden lieber Verbrenner statt E-Auto fahren.
Die Crew der Artemis II war bei der Umrundung des Mondes mehr als 406.000 Kilometer von der Erde entfernt. Doch damit ist die Mission noch nicht fertig. An ihr hängt einiges, was für die Zukunft noch wichtig werden könnte. Stefan Troendle im Gespräch mit David Beck, ARD Wissenschaftsredaktion
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deIn manchen Fällen kommt die Todesstrafe am Ende. In diesem Fall kommt sie wie ein Wunschzettel: Carroll Cole verzichtet auf Rettungsversuche, auf Rechtsmittel – und drängt darauf, dass der Staat ihn tötet. Warum will ein Mensch sein eigenes Urteil beschleunigen? Und was sagt das über ihn aus – und über ein System, das genau dafür gebaut ist, zu prüfen, zu bremsen, zu zweifeln?Triggerhinweis: Diese Folge enthält Themen wie sexualisierte Gewalt, Frauenmorde/Femizide, Seriengewalt, Alkohol- und Suchtproblematik, psychische Erkrankung.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Die heutige Folge startet mit ordentlich Bizepsumfang und einer nostalgischen Portion Luppen-Reminiszenz. „Fast wie früher“ fühlt sich das mittlerweile wieder an, stellt Toni beim Blick auf seinen leeren Zettel fest – nur irgendwie ist ja doch alles anders als noch vor gut sechs Jahren, als die Podcast-Grünschnäbel die ersten Male zum Mikrofon griffen. Keiner spielt mehr aktiv Fußball, der Oberarmumfang ist fast größer als der der Wade, und man geht stramm auf die 40 zu. Oh my! Wenn man sich aber auf eine Konstante verlassen kann, dann doch auf die, dass Dortmund – wenn's gegen die Bayern geht – fast immer den Kürzeren zieht. Verdient? Erhobenen Hauptes? Unverdient? Keine Sorge: Wir haben alles für euch analysiert. Kimmichs Schuss nur Zufall? Dortmunder jetzt Mentalitätsmonster? Schlotterbecks Bizeps größer als Tonis? Wir verraten es euch. Was Toni und Felix euch – und Hörer Franz – auch verraten: Wer von beiden früher beim Training auch mal ein Auge zugedrückt hat und was Schokocroissants mit Champions-League-Siegen zu tun haben. ¡Buen provecho! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one