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Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Von Christa Zöchling. Die Epstein-Akten haben die Kraft, demokratische Werte und Vertrauen in unseren Gesellschaften weiter zu zerstören.. Stattdessen wird der Glaube an einen Deep State befördert. Werden nun die Verschwörer von QAnon triumphieren? // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Matthias Farlik, Edith Meinhart und Michael Nikbakhsh haben sich zusammengesetzt, um endlich mal auch über Ernährung zu sprechen. Das hat auch damit zu tun, dass gerade bei Edith und Michael die Gewohnheiten ziemlich differieren. Für Edith ist ausgewogene Ernährung ein bewusster Akt, Michael stillt hauptsächlich Hunger, vor allem werktags. Stichwort Käseleberkäs-Semmel (mit Gurkerl und Senf). Daher: Was wir tatsächlich brauchen, um den Körper mit Nährstoffen zu versorgen – und was nicht. Und warum es gar nicht einfach ist, das Richtige zu tun. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Die SPIEGEL-Affäre wurde 1962 zur Reifeprüfung für die junge Bunderepublik. Als der Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß die Verhaftung von Journalisten veranlasst hatte, kam es zu landesweiten Protesten. Die Frage war: Landesverrat oder Pressefreiheit? Ein Podcast von Ulrich Chaussy (BR 2015)
Diese Ausgabe ist der Mitschnitt eines Bühnenabends in der Kulisse Wien. Stefan Kaltenbrunner und Michael Nikbakhsh sprechen mit dem Wiener Strafverteidiger Werner Tomanek über seine Karriere als Anwalt der Wiener Unterwelt, prominente Fälle und eine längst untergegangene Zeit. Die nächsten Aufzeichnungstermine in der Kulisse Wien, jeweils ab 20.00 Uhr: 28. Februar: Michael Dohr. 14. März: Anna Mair. 28. März: Johann Pauer. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
„Ich bin übrigens auch Ihnen, Herr Warweg, dankbar dafür, dass Sie immer wieder bekannt machen, dass es diese Sanktionen gibt und dass es dieses Sanktionsregime gibt. Denn klar ist: Denjenigen, die das unterlaufen, muss bekannt sein, dass das Ganze mit Kosten verbunden ist und womit dann zu rechnen ist“ – das sagte Josef Hinterseher,Weiterlesen
Bestimmte Personen würden die „Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland gezielt unterlaufen“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts in einer Pressekonferenz. Und er droht: „Das hat seinen Preis“; Sanktionen gegen diese Personen, die die Meinungsfreiheit „unterlaufen“, sind die natürliche Konsequenz. Wer sanktioniert wird, dem droht Schlimmes: Bankkonten werden gesperrt, jede Geschäftsbeziehung wird unmöglich, Obdachlosigkeit droht. Wer diesem Geächteten dann kostenlose Hilfe zukommen lässt, wird wiederum bestraft. „Mittelalterlich“, nennt die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld das Vorgehen. Selbst in der DDR konnten Dissidenten noch irgendeiner Arbeit nachgehen, wenn auch nicht der von ihnen präferierten. „Man ist wie vogelfrei“, so die ehemalige CDU-Politikerin weiter. Es ist eine autoritäre Machtdemonstration. Einen Vorschlag von Friedrich Merz begrüßt sie allerdings: seine Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Zu groß sieht sie die Gefahren für Kinder, denen sie im Internet ausgesetzt sind. Dass Anonymität und Staatskritik damit auf Plattformen wie X, Facebook und Co. unmöglich werden, weist sie zurück.
Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau, Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg. Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir Putin. Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland Host: Simon Schaffer Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das geht auch mit einem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2). Hier ein eindrücklicher Text von Markus zur [Schliessung des Gulag-Museums in Moskau](https://www.nzz.ch/international/russland-schliessung-des-gulag-museums-ist-ein-politisches-signal-ld.1858422). Hier der Text zur [Beerdigung in Burjatien](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018).
Am 12. Februar wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von Peter Pilz (Zack Zack) und Erich Vogl (vormals Kronen Zeitung) fortgesetzt. Im Studio: Katharina Pagitz, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In dieser Ausgabe stellen Michael Nikbakhsh und Stefan Kaltenbrunner ein neues Live-Format vor: „Einspruch! Die Justiz von innen“. Wir wollen fortan mit Leuten aus dem Justizbetrieb über ebendiesen reden; vor Publikum auf der Bühne der Kulisse Wien, jeweils ab 20.00 Uhr. Den Anfang machen Anwältinnen und Anwälte, vier Vorstellungen sind bereits fixiert. Am 16. Februar eröffnen wir mit Werner Tomanek („Strizzis, Mörder, Zuhälter: So verteidigt man die Unterwelt“). Am 28. Februar kommt Michael Dohr („Wie viel Show braucht es vor Gericht?"), am 14. März Anna Mair („Wie gehen Anwältinnen mit Hass, Hetze und Morddrohungen um?), am 28. März Johann Pauer („Wie verteidigt man Politiker vor Gericht?“). Wir werden diese Bühnenabende auch aufzeichnen und im Podcast ausspielen. Eine Vorschau. Im Studio: Stefan Kaltenbrunner, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Am 11. Februar wurde der parlamentarische Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von Pilnaceks Freundin Karin Wurm und ihrer einstigen Mitbewohnerin Anna P. fortgesetzt. Die langjährige Sobotka-Mitarbeiterin taucht in dieser Geschichte an mehreren Stellen auf – und sie stellt den Wahrheitsgehalt eigener früherer Aussagen infrage. Im Studio: Michael Nikbakhsh, Maximilian Langer. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Das Medienzentrum des Bundeshauses wird abgeschottet. Die Luftverteidigung ist bald abgeschrottet. Die IV wird zum x-ten Mal reformiert – ohne Erfolg. Die Uno hat kein Geld mehr und Kuba reaktiviert Kutschen.
"Was wissen wir schon über den Islam?", fragt die Journalistin und Diplom-Juristin Marion Sendker, die seit Jahren in Istanbul lebt. Für Programme der ARD, den Deutschlandfunk und weitere Medien berichtet die Katholikin aus und über die Türkei und den Nahen Osten. Sie reist in Kriegs- und Krisengebiete und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Region verstehen zu wollen. Im Podcast erzählt Sendker wie Präsident Erdogan die Islamisierung der Türkei vorantreibt, neue Moscheen eröffnet und den Islam zum politischen Instrument macht. Für die Christen im Land habe das nicht nur Nachteile.
Die 289. Ausgabe der Dunkelkammer ist zugleich die Premiere des Kärntner Investigativjournalisten Franz Miklautz. In seinem ersten Beitrag geht es um zwei WC-Container, die in der Klagenfurter Stadtpolitik für gehörigen Stunk sorgen. 2023 kosteten diese die Stadt 18.000 Euro, ein Jahr später waren es 35.700 Euro – bei gleichzeitig verdoppelter Benützungsgebühr. Den Zuschlag erhielt eine Firma, hinter der Freunde und frühere Geschäftspartner des Klagenfurter Vizebürgermeisters Patrick Jonke stehen. Dessen Lebensgefährtin war als Marktkoordinatorin mit der Abwicklung befasst. Der Firma fehlte zuletzt sogar ein laufendes Gewerbe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Stadtrechnungshof prüft. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Christa Zöchling. Ein Kronprinz stünde bereit: Reza Pahlavi. Dem ältesten Sohn des verstorbenen Schahs, traut man im rechten wie linken Lager zu, das Mullah-Regime im Iran abzulösen. Von Korruption und Folter des Schah-Regimes hat er sich nie wirklich distanziert. Kann das gutgehen? // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
https://salzburg.orf.at/stories/3334497/ // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um US-Vorwürfe gegen die EU wegen Meinungs‑ und Pressefreiheit, den Verdacht der Diskriminierung weißer Mitarbeiter bei Nike und über den erwarteten Pflegenotstand in den kommenden Jahren.
Von Michael Nikbakhsh. Am 11. Februar wird der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von Anna P. und Karin Wurm fortgesetzt, tags darauf werden Peter Pilz und der frühere „Krone“-Journalist Erich Vogl erwartet. Wir haben auf die Berichterstattung zu den ersten vier Ausschusstagen einige Fragen und Kommentare erhalten, auf die wir in dieser Episode eingehen. Im Studio: Michael Nikbakhsh, Katharina Pagitz & Maximilian Langer. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
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Die "Reporter ohne Grenzen" beklagen eine Zunahme von Gewalt gegen Berichterstatter. Ursache seien Diffamierung und Kampagnen gegen Medien und einzelne Reporter. Darüber sprechen wir mit Pressesprecherin Katharina Weiß.
Von Michael Nikbakhsh. Am 29. Jänner waren im Pilnacek-Untersuchungsausschuss die Ärztin Dagmar W und eine frühere Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Krems geladen. Die Ärztin war an den Auffindungsort von Pilnaceks Leichnam gerufen worden und berichtete seither wiederholt von polizeilichem Druck, nur ja keine Obduktion in Gang zu setzen. Die Staatsanwältin war es dann aber, die eine Obduktion auch tatsächlich anordnete. Dazwischen lag ein aufschlussreiches Telefonat. Im Studio: Michael Nikbakhsh, Maximilian Langer. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Michael Nikbakhsh. Am 28. Jänner wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit der Ladung von zwei Kriminalbeamten fortgesetzt, die am Morgen des 20. Oktober 2023 an jenen Seitenarm der Donau waren, in welchem der Leichnam von Christian Pilnacek aufgefunden worden war. Für die Dunkelkammer verfolgten Katharina Pagitz und Maximilian Langer das Geschehen im Parlament. Im Studio: Michael Nikbakhsh, Katharina Pagitz. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Unliebsame Reporter beschimpft der US-Präsident vor laufenden Kameras, kritische Medien bekämpft Trump als Feinde. Aber die amerikanischen Journalisten lassen sich nicht einschüchtern, heißt es in einer kompetenten Runde im Bruno Kreisky Forum. Zu hören sind Gerhard Zeiler (Warner Discovery Media International), Katrina vanden Heuvel (The Nation), Jonathan Rauch (Brookings) und Amerika-Kennerin Hannelore Veit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die 282. Ausgabe fällt wieder in unsere Rubrik Schafft Wissen. Ausgangspunkt ist die Brandkatastrophe in Crans-Montana. Unser Co-Host Matthias Farlik hat sich als Molekularbiologe und Immunologe im Laufe seiner Karriere intensiv mit der menschlichen Haut auseinandergesetzt. Sie ist unser größtes Organ, besteht aus drei Hauptschichten und erfüllt eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Wird die Haut durch Verbrennungen großflächig zerstört, sinkt die Überlebensrate dramatisch. Und die, die überleben, haben einen langen Leidensweg vor sich. Was genau passiert im Körper nach schweren Verbrennungen? Wie kann Opfern geholfen werden - und wo geht die Forschung hin? Im Studio: Edith Meinhart, Matthias Farlik und Michael Nikbakhsh // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Christa Zöchling. Das Mullah-Regime mordet, lügt und betrügt seit es an der Macht ist. Ein historisches Tabu hilft dabei: Die Vorläufergeneration der heutigen Jugend, hat, als sie selbst jung, links und idealistisch war, das Mullah-Regime an die Macht gehievt. Darüber sollten sie reden. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Michael Nikbakhsh. Am 22. Jänner wurde vor dem Wiener Straflandesgericht der Spionageprozess gegen den früheren BVT-Verfassungsschützer Egisto Ott und einen ehemaligen Kollegen eröffnet. Die Staatsanwaltschaft Wien wirft Ott vor, verdeckt und illegal für Jan Marsalek und dessen russisches Agentennetzwerk gearbeitet zu haben – Amtsmissbrauch im Abtausch für Anekennung und Geld. Ott bestritt die Vorwürfe der StA am ersten Verhandlungstag vehement, er bekannte sich nicht schuldig und ordnete das Geschehene grundsätzlich anders ein als die Staatsanwaltschaft Wien. Ein Bericht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Edith Meinhart. Vor vier Wochen distanzierten sich die Nonnen von Goldenstein von dem gleichnamigen Instagram-Account, über den Menschen aus aller Welt Einblick in das Leben der letzten drei Augustiner Chorfrauen im Salzburger Elsbethen erhielten und Anteil an ihrem Schicksal nahmen. Doch der Kanal machte weiter. Gleichzeitig startete ein zweiter Account mit dem Namen realnonnengoldenstein. Für Außenstehende bot sich ein verwirrendes Bild. In dieser Folge erzählt Schwester Bernadette, 88, wie der Instagram-Hype begonnen hat, warum sie und ihre Mitschwestern mit dem ursprünglichen Kanal nichts mehr zu tun haben wollen, sie dafür mehrfach heimlich gefilmt worden und sie sich notfalls auch rechtlich dagegen wehren. "Wir wollen unseren Orden schützen", sagt Schwester Bernadette. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe blicken wir hinter die Kulissen der Macht: Der Berliner Senat streicht Mittel gegen Linksextremismus, während freigeklagte Corona-Protokolle das interne Ringen zur Zeit der Pandemie offenbaren. Zudem eskaliert der Streit um die Pressefreiheit zwischen „NIUS” und Daniel Günther vor Gericht. Drei Analysen zu aktuellen Brennpunkten, die Politik und Justiz herausfordern.
Von Michael Nikbakhsh. Am 15. Jänner waren im Pilnacek-Untersuchungsausschuss die ersten drei Auskunftspersonen geladen, ein Baggerfahrer der viadonau und zwei Polizisten. Der Ausschusstag zog sich länger hin, als zu erwarten war und brachte die eine oder andere Wendung: Der Baggerfahrer, der Pilnaceks Leichnam am Morgen des 20. Oktober 2023 im Seitenarm der Donau nahe Rossatz entdeckte, wurde niemals formell als Zeuge einvernommen; die beiden Polizisten wiederum (einer war als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr an der Bergung beteiligt) durchliefen heuer gemeinsam eine vom Innenministerium organisierte U-Ausschuss-Vorbereitung. Für die Dunkelkammer verfolgte Katharina Pagitz die ersten Befragungen. Ein Bericht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Medien als „Feinde der Demokratie“ – und der Staat soll „Fakten checken“ und Verbote durchsetzen? Ministerpräsident Daniel Günther sorgte bei Markus Lanz für Empörung, als er Zensur und staatliche Kontrolle über Medien nicht ausschloss Darüber spricht Maximilian Tichy mit Ralf Höcker, einem der renommiertesten Medienanwälte Deutschlands. Er erklärt, warum staatliches „Faktenchecking“ mit der Pressefreiheit unvereinbar ist, welche rechtlichen Grenzen für Politiker gelten – und wie Medien sich gegen unsachliche Angriffe aus dem Staatsapparat wehren können. Doch die wahre Bedrohung wird über die EU implementiert. Der Digital Services Act lagert Zensur aus Behörden in Private Unternehmen wie Google aus – Grundrechte werden so mit Füßen getreten.
Von Michael. Am 14. Jänner 2026 wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit einem Ausflug der Abgeordneten nach Rossatz öffentlichkeitswirksam eröffnet (Ende 2025 hatte es bereits zwei nicht medienöffentliche, konstituierende beziehungsweise vorbereitende Sitzungen gegeben). Für die Dunkelkammer waren Katharina Pagitz und Maximilian Langer mit dabei. Maximilian ist dazu im Studio und hat zu seinen Eindrücken auch O-Töne der Abgeordneten mitgebracht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Edith Meinhart. Raj Khatiwada, geboren 1978 in einem kleinen, nepalesischen Dorf nahe der Grenze zu Tibet, schloss sich in jungen Jahren dem maoistischen Widerstand gegen die Monarchie und den Staat in Nepal an. 2004 flog er auf und landete im Gefängnis. Viele seiner Kampfgefährten wurden hingerichtet. Er überlebte, kam nach internationalen Protesten frei und schaffte es als Flüchtling nach Österreich. Hier konvertierte der glühende Kommunist zur Sozialdemokratie, heiratete, bekam zwei Kinder und arbeitete sich von der Reinigungskraft zum operativen Geschäftsführer einer Schlafwagenfirma hoch. Heute vermittelt er Arbeitskräfte aus Nepal oder Indien nach Europa und hilft Industriellen bei der Anbahnung von Geschäften. In dieser Episode spricht Raj Khatiwada über seine Kindheit, seine abenteuerliche Flucht mit gefälschtem Pass und von seinem Neuanfang in Österreich bis heute. Ein Leben wie ein Roman. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Wenn ein amtierender Ministerpräsident Teile der Medienlandschaft öffentlich als „Feinde der Demokratie“ bezeichnet, lässt das die Alarmglocken schrillen. Die jüngsten Äußerungen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bei „Markus Lanz“ zur Pressefreiheit stehen exemplarisch für eine gefährliche Verschiebung im politischen Denken: weg vom Verständnis der Grundrechte als Schutz des Bürgers vor dem Staat – hinWeiterlesen
Von Michael Nikbakhsh. Diese Episode ist eine Fortsetzung der Ausgabe Nummer #274, in welcher wir erstmals den Grazer Strafprozess gegen sieben Personen wegen des Vorwurfs des schweren Raubes thematisiert hatten. Auf unseren Bericht hin meldete sich die Wiener Rechtsanwältin Pia Kern, sie vertritt in diesem Verfahren vier der Angeklagten. Aus Sicht der Verteidigerin ist der Tathergang nicht annähernd geklärt – sie kritisiert die Arbeit der Staatsanwaltschaft Graz und die bisherige mediale Berichterstattung zu den Geschehnissen vor Gericht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Christa Zöchling. Die erste Bibliothek des Weltwissens stand einst in Alexandria. Warum war sie irgendwann einmal verschwunden? Und was tut ein Hundertjähriger bei einer Konferenz über Künstliche Intelligenz? // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Seit dem 7. Jänner müssen sich sieben Personen im „Couleur-Kappen-Prozess“ wegen schweren Raubs vor dem Landesgericht Graz verantworten. Auf ein Urteil müssen die Angeklagten nach zwei Verhandlungstagen allerdings noch warten: Der vorgesehene dritte und damit letzte Prozesstag samt Urteilsverkündung wurde vom Gericht vertagt. Laut der Anklageschrift, sollen zwei der sieben Angeklagten einem Burschenschafter nach dessen Besuch beim Akademikerball in Graz seine Studentenmütze entwendet haben. Bei dem Vorfall stürzte das Opfer, zog sich eine Rippenserienfraktur zu und musste schließlich ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Erst-Urteil soll voraussichtlich im Frühjahr ergehen. Im Studio: Michael Nikbakhsh und Maximilian Langer. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Michael Nikbakhsh. Am 15. Jänner 2026 startet der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit der Befragung der ersten Auskunftsperson: Es ist jener Baggerfahrer der viadonau, der Christian Pilnacek am Morgen des 20. Oktober 2023 tot in einem Seitenarm der Donau nahe Rossatz entdeckt hatte. Schon tags davor wollen die Abgeordneten den Auffindungsort in Augenschein nehmen. Was sie dort erwartet und was von den ersten Auskunftspersonen zu erwarten ist, das gibt es hier. Und: Was hat es mit einer angeblichen (und erfolglosen) ÖVP-Intervention bei der „Kronen Zeitung“ rund um das so genannte Pilnacek-Tape auf sich? Der Journalist Erich Vogl hatte davon in der Dunkelkammer-Ausgabe Nummer 250 berichtet, darauf gab es damals keinerlei Reaktion. Kurz vor Weihnachten hat Vogl im Medienverfahren gegen Peter Pilz' Pilnacek-Buch im Zeugenstand unter Wahrheitspflicht erneut über diese Geschichte gesprochen. Darauf gab es dann eine Reaktion: Der ÖVP-Fraktionsführer im U-Ausschuss Andreas Hanger wies diese Behauptungen in einer Stellungnahme gegenüber dem „Standard“ entschieden zurück und droht nun jedem mit Klage, der ÖVP-Interventionen in der Causa Pilnacek in den Raum stellt. Erich Vogl? Der steht mittlerweile vor dem Abschied von der „Kronen Zeitung“. Auch er ist als Auskunftsperson im U-Ausschuss geladen, seine Befragung soll am 12. Februar stattfinden. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In dieser Woche gibt es mal wieder eine Teamfolge. Luca spricht mit Katharina Weiß über die aktuelle Lage der weltweiten Pressefreiheit. Katharina ist Referentin bei der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen, einer Menschenrechtsorganisation, die sich weltweit für Presse- und Informationsfreiheit einsetzt. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die jüngste Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen und die Frage, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten weltweit arbeiten. Im Gespräch geht es um die konkrete Arbeit der Organisation: die Dokumentation von Übergriffen auf Medienschaffende, Nothilfe für bedrohte Journalist:innen, Sicherheitstrainings sowie internationale Kampagnen gegen Zensur und Straflosigkeit. Gemeinsam tauchen Luca und Katharina in die Schicksale von Journalist:innen ein, die in Regionen wie Gaza, Russland, China, Myanmar oder Aserbaidschan über Korruption, Kriegsverbrechen und Machtmissbrauch berichten – oft unter erheblichen Risiken für ihre Freiheit und ihr Leben. Die Folge erzählt von Mut, Verantwortung und persönlichen Geschichten und macht deutlich, warum Pressefreiheit kein fernes oder abstraktes Thema ist, sondern ein Grundrecht, das uns alle betrifft. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Von Michael Nikbakhsh. 2026 ist jung und nimmt dennoch Konturen an. Im Zentrum dieser Ausgabe stehen mehrere anlaufende Gerichtsverfahren und der Pilnacek-Untersuchungsausschuss. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Erschienen in: Christian Friesl, Edith Meinhart, Regina Polak (Hrsg.) Wie wir leben wollen. Visionen für eine bessere Welt. Edition a 2025.Gebundene Ausgabe: 304 Seiten, 25 EuroISBN: 978-3-99001-849-1https://www.edition-a.at/buecher/wissenschaft/265/wie-wir-leben-wollen // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Michael Nikbakhsh. Die 270. Ausgabe der Dunkelkammer erscheint am 24. Dezember - und da lassen wir uns nicht bitten. Es ist der fast zweistündige Mitschnitt einer Dunkelkammer-Aufzeichnung vor Publikum. Am 21. Dezember saßen Peter Hochegger, Stefan Kaltenbrunner und ich zum mittlerweile sechsten Mal gemeinsam auf der Bühne der Kulisse Wien, um über Hocheggers „Schattenrepublik“ zu sprechen. Das Haus war abermals voll, die Stimmung gut, das Interesse an den Erzählungen des Lobbyisten scheint ungebrochen. Nun verdichten sich auch die Hinweise, dass unsere Serie zu Hocheggers „Schattenrepublik“ kommendes Jahr eine Fortsetzung findet. Und das hat mit Walter Meischberger beziehungsweise mit Meischbergers Anwalt Michael Dohr zu tun. Was genau, das gibt es hier zu hören. Ich darf mich im Namen des Dunkelkammer-Teams bei allen Hörerinnen und Hörern für das fortgesetzte Vertrauen bedanken. Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr! Wir sind ab Jänner wieder da und haben uns für 2026 einiges vorgenommen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Schweizer Pharmakonzerne Roche und Novartis haben eine Vereinbarung mit den USA abgeschlossen. Gemeinsam mit sieben weiteren Pharmakonzernen verpflichten sie sich zu tieferen Medikamentenpreisen in den USA. Im Gegenzug werden sie für drei Jahren von Zöllen befreit. Doch vieles ist noch unklar. Weitere Themen: Per Gesetz musste die US-Regierung die Akten zum Fall des verurteilen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein publizieren. Doch sie veröffentlichte erst einen Teil davon und viele sind geschwärzt. Weshalb und was weiss man nun mehr über den Missbrauchsskandal in der US-High Society? Nach Negativschlagzeilen in den Tamedia-Zeitungen reichte die Genfer Privatbank Reyl Strafanzeige ein. Damit blitzte sie nun bei der Genfer Staatsanwaltschaft ab. Ein wichtiger Entscheid im Grundsatzkonflikt zwischen Pressefreiheit und Bankgeheimnis. Und doch bleibt die Pressefreiheit unter Druck.
Lamby-Schmidt, Eva www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Lamby-Schmidt, Eva www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Am Donnerstag sind in Bangladesch heftige Proteste ausgebrochen. Dabei kam es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen. Auslöser war der Tod von Sharif Osman Hadi, einem der prominentesten Köpfe der Protestbewegung, die im August letzten Jahres zum Sturz der damaligen Regierung führte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Unruhen in Bangladesch (06:00) Nachrichtenübersicht (10:47) Putins Propaganda-Show (16:05) Giorgia Melonis Rolle in den Ukraine-Verhandlungen (19:49) Wichtiges US-Klimaforschungsinstitut soll geschlossen werden (23:39) Neuer UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge (27:14) Bundesrat: neue Strategie gegen organisierte Kriminalität (30:30) Bankgeheimnis versus Pressefreiheit (35:30) Die Sammlung des Hobby-Archäologen Werner Brogli
Es ist brandgefährlich in Russland Präsident Putin oder den russischen Krieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Der Schüler Arsenij Turbin macht es dennoch und postet im Alter von 14 Jahren Putin-kritische Videos und Fotos auf Social Media, bis plötzlich der russische Inlandsgeheimdienst FSB vor seiner Tür steht: Anklage, Urteil, Strafkolonie. Tausende gewöhnliche Bürger:innen wurden in den letzten Jahren festgenommen, angeklagt und inhaftiert. Sie gelten als Staatsfeinde, wie auch Arsenij, der die Härte des russischen Staates zu spüren bekommt. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalistin Olga Galicka die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands und warum ausgerechnet kritische Jugendliche aus Putins Sicht eine Bedrohung für Russland sind. Hier geht's zum Film “Staatsfeinde - Russlands politische Gefangene”: https://1.ard.de/staatsfeinde_russlands_politische_gefangene Hier geht's 15 Minuten, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Caspar von Au Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann, Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Anfeindungen gegen ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann oder "Bild"-Redakteur Paul Ronzheimer: Für Martin Krebbers zeigen beide Fälle, wie sehr Journalisten unter Druck stehen. Perspektivenreicher Journalismus sei inzwischen eine Frage von Mut. Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Am 28.11.2010 veröffentlicht Julian Assange 250.000 geheime US-Dokumente. Es folgt ein diplomatischer Skandal - und die Frage, wie viel Transparenz Demokratie verträgt. Von Jonas Colsman.