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Am Ende des Streaming-Jahres veröffentlichen Dienste wie Netflix, Amazon Prime und Apple TV meist ihre prestigeträchtigsten Filme. Wir stellen euch noch dieses Jahr startende 12 Film-Highlights vor, die euch mit wahren Ereignissen, Sci-Fi-Abenteuern, Meisterdieben und Tarantino-Fortsetzungen begeistern wollen. Hier tummeln sich Stars wie Brad Pitt als Fixer, Jessica Chastain als ermittelnde Country-Sängerin, Tom Hiddleston als Bergsteiger und Ben Affleck als Bürgermeisterkandidat. Timecodes: 00:08:11 – Unabomber (Netflix) - 25. September 00:14:53 – Animals (Netflix) - 9. Oktober 00:18:57 – Heartland (Netflix) - 13. November 00:22:36 – The Mosquito Bowl (Netflix) - 25. November 00:28:55 – Ray Gunn (Netflix) - 18. Dezember 00:33:06 – The Hunchback, Soul of Paris (Netflix) - TBD, vrsl. Ende 2026 00:38:07 – The Further Mis-Adventures of Cliff Booth (Netflix) - 23. Dezember 00:44:01 – Masterplan (Amazon) - 16. Oktober 00:47:39 – Madden (Amazon) - vrsl. 18. November 00:53:40 – Tenzing (Apple TV) - 16. Oktober 00:57:28 – Being Heumann (Apple TV) - 13. November 01:00:21 – Way of the Warrior Kid (Apple TV) - 25. November *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Der Terroranschlag vom 11. September hat die Welt verändert und sich tief in unser kollektives Gedächtnis eingeprägt. Wir beleuchten in dieser Folge die wirtschaftlichen Konsequenzen - unmittelbar nach den Ereignissen am World Trade Center, aber auch danach. Und erklären euch einen erstaunlichen Zusammenhang: Eine Weltwirtschaftskrise wurde damals verhindert – aber die Maßnahmen, die das ermöglichten, bereiteten den Boden für die Finanzkrise 2007.Links"Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11"https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=10mw10MW zu Staatsschuldenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6377092ab0b683de/
1986 erschüttert die Brandkatastrophe von Schweizerhalle die Region Basel: Sirenen, möglicherweise giftiger Rauch, ein verseuchter Rhein und chaotische Informationen. Lokaljournalistin Cathy Flaviano berichtet als eine der Ersten live von der Katastrophe. Die Rekonstruktion der dramatischen Nacht. Als in der Nacht auf den 1. November 1986 in Schweizerhalle das Feuer ausbricht, weiss niemand, wie gross die Gefahr wirklich ist. Zwischen widersprüchlichen Behördeninformationen, hektischer Berichterstattung und wachsender Verunsicherung versucht die Region Basel zu verstehen, was geschieht. Die damals 19-jährige Cathy Flaviano ist Zeitzeugin und rekonstruiert für «Geschichte» ihre Erinnerungen einer Nacht, welche sich ins kollektive Gedächtnis von Basel eingebrannt hat. Fast 40 Jahre später führt die Recherche zurück an den Ort der Katastrophe. Gemeinsam mit Cathy Flaviano besucht Host Silvan Zemp das Industriegebiet von Schweizerhalle und rekonstruiert Minute für Minute, wie aus ersten Meldungen über einen angeblichen «Schwelbrand» eine der grössten Umweltkatastrophen der Schweiz wurde. Und wie das noch junge Lokalradio Basilisk plötzlich im Zentrum der Behördeninformation stand und Katastrophenberichterstattung machte, statt seinen Geburtstag zu feiern. ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Cathy Flaviano, damals 19-jährige Lokaljournalistin bei Radio Basilisk, Zeitzeugin · Daniel Fornaro, damaliger Moderator bei Radio Basilisk in der Katastrophennacht (Archivtöne Radio Basilisk) · Silvio Mettler, damaliger Fotograf bei der Basler Zeitung (Archivtöne SRF) · Urs Hobi, damaliger Chefredaktor von Radio Basilisk. Koordinierte in der Nacht die Berichterstattung aus der Redaktion und unterstützte die journalistische Einordnung der Ereignisse (Archivtöne Radio Basilisk) · Roger Thiriet, Moderator der Morgensendung von Radio Basilisk. Begleitete die Bevölkerung mit aktuellen Informationen nach Aufhebung des Alarms. ____________________ Produktion und Moderation: Silvan Zemp Archivrecherchen: Seraina Scherer, Stefanie Strahm, Susan Eberhard (Recherchen & Archive Radio SRF) ____________________ Links: «Falscher Alarm»: Hörcollage von Lukas Holliger zu den Ereignissen in Schweizerhalle: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/falscher-alarm-hoer-collage-von-lukas-holliger?id=AUDI20251010_NR_0006 ____________________ Welche Aspekte der Brandkatastrophe von Schweizerhalle interessieren euch besonders? Eure Fragen greifen wir in einer späteren Q&A-Folge mit Fachleuten auf. Schreibt uns an geschichte@srf.ch.
Rotstrand, ein kleiner Küstenort, in dem die Vergangenheit nie ganz zur Ruhe kommt. Als die Journalistin Lena Winter und der Neuankömmling Max Fischer auf einen rätselhaften Einbruch stoßen, ahnen sie nicht, dass sie damit eine Kette von Ereignissen lostreten, die weit in alte Familiengeheimnisse und dunkle Verbindungen hineinreicht.
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Landtagswahlen2026 #ltwsa2026 #CDU #FriedrichMerz #Demokratie Warum das Votum der Bürger bei den Landtagswahlen eine deutliche Zäsur markiert und was der politische Umbruch für die Zukunft bedeutet.Jetzt Podcast-Episode auf Spotify anhörenGuten Morgen und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Gedankenmacher in DNEWS24! In dieser Folge des beliebten DNEWS24 Demografie-Podcast widmen wir uns den hochaktuellen politischen Entwicklungen.Demokratie zeigt sich nach Entscheidungen oft unerbittlich: Nach den jüngsten Ereignissen steht fest, dass die Bürger ein klares Zeichen gesetzt haben. Ihr Votum wirkt wie ein spürbares Verdikt für all jene Parteien und Akteure, die das Land Sachsen-Anhalt über viele Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Wir analysieren in knapp drei Minuten prägnant und auf den Punkt, was das Votum der Bürger nach den Landtagswahlen für die politische Landschaft in Deutschland bedeutet, wie die Reaktionen auf die Ergebnisse der Landtagswahl ausfallen und welche Folgen für die politische Zukunft nun zu erwarten sind. Höre rein und erfahre, wie sich der Wandel gestaltet und welche Herausforderungen auf Politik und Gesellschaft zukommen.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Als sich ein Mann einem Panzer entgegenstellte: Ausstellung zu den Ereignissen von 1968. Frag deine Angehörigen: Zeitzeugenprojekt zu den Ereignissen von 1968 (nicht in der Podcast-Ausgabe enthalten).
Jesus ließ nach der Speisung der 5000 die übriggebliebenen Brocken aufheben, "damit nichts umkomme". Er gedachte, alles zu verwerten, obwohl er gerade Überfluß produziert hatte. Das deutet auf eine grundsätzliche Haltung hin: Gott verwertet alles und verschwendet nichts. Das macht er nicht nur mit Brotbrocken und Fischstückchen so, sondern auch mit Ereignissen in deinem Leben.Selbst wenn einmal die Hütte brennt.Alles, was dir passiert ist und noch passieren wird, wird Gott für seine Zwecke verwenden und zum Segen wenden, wenn du im Glauben bleibst. Das erlebten nicht nur der arme Lazarus und der Räuber am Kreuz, sondern auch Mose. Pastor Gert öffnet die Bibel und steigt tiefer in die Materie ein.Wichtige Bibelstellen:Johannes 6,12Römer 8,28Lukas 16,20Lukas 23,39-432 Mose 2Apostelgeschichte 7,12Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Bienvenido zu den schärfsten Wochen des Radsport-Jahres! Der Besenwagen geht in Runde zwei der „Los Wochos“ Sonderfolgen zur Vuelta a España. Ándale, ándale! Das Gesamtklassement der Vuelta a España steht nach den Ereignissen der letzten Tage völlig Kopf: Top-Favorit Tadej Pogačar musste nach einem Sturz das Rennen aufgeben, Enric Mas fährt überraschend in absoluter Topform im Roten Trikot und der Kampf um den Gesamtsieg ist plötzlich so offen wie selten zuvor.
35 Rechtsextreme aus Deutschland haben auf dem Simplonpass trainiert – und das hat offenbar niemand mitbekommen. Die Gruppe gehört zur Identitären Bewegung Deutschland, die vom deutschen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird. Das Sommerlager hatte einen klar paramilitärischen Charakter und zielte darauf ab, die Teilnehmenden auf gewalttätige Auseinandersetzungen vorzubereiten. Die Gruppe war bereits vor drei Jahren am gleichen Ort und konnte auch dieses Jahr offenbar völlig unbehelligt in der Schweiz trainieren und Bilder davon veröffentlichen. Wie kann es sein, dass eine solche rechtsextreme Gruppe in der Schweiz ein Lager veranstaltet, ohne dass jemand einschreitet? Die SP hat bereits 2023 einen umfassenden Bericht zur Verbreitung und zum Gefahrenpotenzial rechtsextremer und verschwörungstheoretischer Gruppierungen gefordert. Bis heute liegt dieser jedoch nicht vor. Wir sprechen in dieser Folge Meyer:Wermuth darüber, warum Rechtsextremismus endlich genauer beobachtet, erfasst und konsequenter bekämpft werden muss.Ausserdem geht es um die extreme Hitze dieses Sommers und die Frage, warum der Bundesrat die Bevölkerung weiterhin zu wenig schützt. Wir diskutieren konkrete Sofortmassnahmen für den nächsten Sommer – vom besseren Schutz auf Baustellen bis hin zu mehr Entsiegelung und Begrünung.Und wir sprechen über den Machtkampf innerhalb der FIFA: Während Teile des Weltfussballs gegen die geplante Teil-Privatisierung und Auslagerung von FIFA-Geschäften in eine Tochterfirma mobilisieren, zeigt sich immer deutlicher, wie weit die Kommerzialisierung des Fussballs bereits fortgeschritten ist. Wem gehört der Fussball eigentlich – und wer entscheidet über seine Zukunft?(Die Sendung wurde am Montagmorgen, 31.08.2026 aufgezeichnet bzw. noch bevor die neusten Erkenntnisse bezüglich den Ereignissen in Aarau publik wurden.)((04:36)) Simplon: Rechtsextremes Sommerlager((10:47)) Klima: Es braucht Sofortmassnahmen((18:57)) FIFA: Infantino kommerzialisiert wo er kann((24:43)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Kita-Situation, Cassis & APK, Kompassinitiative, Wahlen Sachsen-Anhalt)
Die Börsenkurse sind in den letzten 100 Jahren im wieder abgestürzt - von der Dotcom- über die Subprime- und die Finanz- bis zur Corona-Krise. Kein Crash aber hatte so gravierende Folgen wie derjenige von 1929, der zur grossen Weltwirtschaftskrise führte. Der Dow Jones braucht lange, bis er sich von seinem grossen Sturz im Jahr 1929 erholt - erst 25 Jahre später ist er wieder auf dem gleichen Niveau liegt wie damals. Danach aber kennt er nur eine Richtung - nach oben. Zwar stürzt er zwischendurch prozentual stärker ab als 1929 - zum Beispiel am "Schwarzen Montag" von 1987. Die Kurse an den Börsen erholen sich aber jeweils deutlich schneller wieder, die Weltwirtschaft wird weniger lang in Mitleidenschaft gezogen als in den 1930er Jahren und relativ bald knackt der Dow Jones weitere Rekordmarken. Auch aktuell scheint sich eine Blase rund um KI-Unternehmen aufzubauen. Doch niemand rechnet damit, dass die Folgen nach einem möglichen Platzen dieser Blase ähnlich gravierend sein würden, wie 1929. Welche Rolle spielt die Erinnerung an die Weltwirtschaftskrise heute noch? Warum haben die grossen Kursstürze der letzten Jahrzehnte nie so gravierende Folgen gehabt, wie jener am Black Tuesday von 1929? Was haben Wissenschaft und Politik aus den Ereignissen von damals gelernt - und was nicht? Und ist die Schweiz besser gewappnet als andere? Antworten auf diese Fragen suchen wir in dieser Episode des SRF-Podcasts Geschichte zur Weltwirtschaftskrise von 1929 zusammen mit dem deutschen Ökonomen und früheren Politiker, Karl-Heinz Paqué und dem SRF-Börsenkorrespondenten in den USA, Jens Korte. ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Karl-Heinz Paqué, Ökonom, ehem. Finanzminister von Sachsen-Anhalt für die FDP, bis 2026 Vorstandsvorsitzender der Friedrich Naumann-Stiftung - Jens Korte, Wall Street-Korrespondent, u.a. für Schweizer Radio und Fernsehen SRF ____________________ Literatur: - Pressler, Florian. Die erste Weltwirtschaftskrise : eine kleine Geschichte der großen Depression. 2. Auflage, Unveränderter Nachdruck, C.H. Beck, 2019.
Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.
Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.
Alles in deinem Leben beginnt mit deinem ersten Gedanken. Was du denkst und beobachtest, hängt davon ab, worauf du deinen Fokus richtest. Und dieser wiederum ist beeinflusst durch all die äußeren Umstände in Form von Personen, Ereignissen, Situation, die uns unser ganzes Leben begegnen. Die gute Nachricht: Du bestimmst, worauf du deinen Fokus richtest. Ulrike hat ihren Fokus geändert. Die Geschäftsführerin eines mittelständischen Potsdamer Unternehmens hat schnell herausgefunden, dass sie mit der jedem Menschen innewohnenden Macht ihres Fokus nicht nur ihr Leben, sondern auch das Leben aller in ihrem Wirkungskreis positiv beeinflussen kann. Außer dem bunten Montag, den inzwischen ihre vielen Mitarbeiter feiern, hat sich auch privat alles geändert. Lass dich inspirieren von Ulrikes Geschichte.DIE COMMUNITY IST ONLINE - SEI EIN WERTVOLLES MITGLIED VON UNS:
In dieser Folge führen Patrick und Steve die Reihe zu den UN-Generalsekretären fort. Nach Trygve Lie und Dag Hammarskjöld steht diesmal U Thant im Zentrum. Dieser übernahm nach dem Tod Hammarskjölds zunächst das Amt als Übergangskandidat, hatte den Posten jedoch nach ersten Bewährungsproben von 1961 bis 1971 inne. Bis heute gilt er als eine fast vergessene Person, obwohl seine Amtszeit von prägenden Ereignissen wie der Dekolonisierung, der Kubakrise, dem Vietnamkrieg sowie dem Sechstagekrieg geprägt war und er die UN in einem konsolidierten Zustand verließ. Warum das so ist und wie er sein Amt ausübte, besprechen Patrick und Steve im Laufe der Folge. Zu Beginn der Folge gibt Patrick zusätzlich einen Überblick über den aktuellen Stand zur Generalsekretärswahl, da am 23. Juli eine sogenannte Townhall mit den Kandidatinnen und Kandidaten durchgeführt wurde und sich mit María Fernanda Espinosa Garcés aus Ecuador und Carolyn Rodrigues-Birkett aus Guyana zwei neue Kandidatinnen sowie auf das Amt beworben haben. Nur einen Tag später bewarb sich zudem der neue Kandidat Olara Otunnu aus Uganda.InhaltÜberblick: Aktuelles zur Auswahl des UN-Generalsekretärs (02:05)Die Person U Thant (11:56)U Thant als UN-Generalsekretär (21:20)Lehren und Implikationen für die Gegenwart (59:57)Shownotes (01:02:56)Weiterführende Informationen DGVN-Meldung, Wer führt künftig die UN? Wahl der nächsten Generalsekretärin oder des nächsten Generalsekretärs: https://dgvn.de/meldung/wer-fuehrt-kuenftig-die-un-wahl-der-naechsten-generalsekretaerin-oder-des-naechsten-generalsekretaersEdgar Gerwin, Zehn Jahre U Thant, in: Zeitschrift VEREINTE NATIONEN, Heft 1/1972: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/zehn-jahre-u-thantThant Myint-U, Peacemaker: U Thant, The United Nations and the Untold Story of The 1960s, London 2025.Bernard Firestone, The United Nations under U Thant, 1961-1971, Lanham 2001.Sithu U Thant, View from the UN, Newton Abbot 1978.Roger Donaldson, Thirteen Days (Film), 2000: https://www.imdb.com/de/title/tt0146309/Redaktion & Moderation: Steve Biedermann, Vorstandsmitglied des DGVN-Landesverbands Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen & Dr. Patrick Rosenow, Leitender Redakteur der Zeitschrift VEREINTE NATIONENPostproduktion: mucks audio: Die Audio und Podcast Agentur
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.
Beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, starben mindestens 100 Menschen. Die EU reagierte uneinheitlich auf die Ereignisse. Welche Lehren sind für die europäische Asyl- und Migrationspolitik zu ziehen? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Der Sommer neigt sich schon langsam wieder dem Ende zu und das Studio B Kollektiv ist aus dem Urlaub zurück, den ich für meinen Teil dazu genutzt habe, endlich eine lang geplante Reise zu unternehmen. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Amerika. Vor nunmehr fast drei Jahren entschlossen sich zwei mir sehr lieb gewonnene Menschen, Deutschland den Rücken zu kehren und ihr Leben in den USA fortzusetzen. Damit stand für mich schnell fest, dass ich sie eines Tages dort besuchen würde und so begann ich – mit den ersten fünf Dollar, die ich als Trinkgeld bekam – meine Spardose allmählich zu füllen, um mir diesen Traum zu verwirklichen. Schon längst hätte ich bzw. hätten wir diese Reise angetreten, wenn nicht äußere Umstände dies immer wieder verzögert hätten. Doch Anfang August war es endlich soweit und die Frage nach der Urlaubslektüre war ebenfalls so gesetzt wie das Reiseziel. Heiko Schramm, auch bekannt als Hesh, geschätzter Freund und ehemaliges Studio B Mitglied empfahl nicht nur mir, sondern auch Irmgard Lumpini und Herrn Falschgold, einen Roman der Autorin Jeanine Cummins und ich dachte mir, was könnte passender sein, als nach Amerika zu reisen und ein Buch mit dem Titel American Dirt zu lesen.Im Jahr 2020 erschien Jeanine Cummins Roman American Dirt sowohl im englischen Original als auch in deutscher Übersetzung im Rowohlt Taschenbuch Verlag. Während ich in den Flieger steige und es mir bequem mache, mir noch einen Schal und eine Strickjacke aus dem Handgepäck zurecht lege, damit ich während des Fluges nicht friere und dem Beginn einer komfortablen Reise entgegenblicke, beginnt für die Protagonisten in Cummins' Roman ein Albtraum, der ihr Leben komplett verändern und sie ebenfalls auf eine Art Reise schicken wird, die sich grundlegend von der meinigen unterscheidet, bis auf die Tatsache, dass unser Ziel das Selbe ist: Amerika.Die Reise der Protagonisten Lydia und ihres 8-jährigen Sohnes Luca beginnt in Acapulco, Mexiko. Unvermittelt befinden sich Cummins' Leserinnen und Leser in einem Kugelhagel, ausgelöst durch ein mexikanisches Kartell, dass während eines Grillnachmittags innerhalb kürzester Zeit Lydias und Lucas Familie auslöscht, genauer gesagt 16 Angehörige, darunter auch Lydias Mann Sebastián und ihre Mutter, während sie es schafft, sich und Luca im Bad vor den Killern zu verstecken und somit ihr Leben zu retten. Nachdem sich die Mörder zurückgezogen haben und das ganze Ausmaß des Schreckens deutlich wird, wird Lydia aber auch schnell bewusst, dass ihr Sohn und sie fliehen müssen, da sie von der Polizei – die ohnehin korrupt ist – keine Hilfe zu erwarten haben und das Kartell so lange nach ihnen suchen wird, bis sie auch sie getötet haben. Während Lydia ihre Flucht organisiert, weiß sie nicht, wie knapp sie dem Kartell entgeht, bevor sie sich mit ihrem Sohn Luca auf den Weg nach el norte macht, wie der Norden im Roman genannt wird.Wir sind inzwischen im Bundesstaat Washington angekommen, der als Evergreen State seinem Namen alle Ehre macht und mit seinem vielen Grün, den Wäldern, den Bergen, aber auch dem Meer ideal ist, um viel Zeit in der Natur zu verbringen. Auch der kleine Ort, in dem meine Freunde leben, hat es mir angetan und könnte mit seiner Beschaulichkeit und seinen kleinen Häuschen glatt einer amerikanischen Serie entsprungen sein.Auch Lydias Leben ist einmal beschaulich gewesen. Sie führte einen kleinen Buchladen in Acapulco durch den sie auch Javier Crespo Fuentes kennenlernt, mit dem sie sich anfreundet und von dem sie zunächst nicht weiß, dass er der Chef des Los Jardineros Kartells ist. Er ist kultiviert und über seine regelmäßigen Besuche, gemeinsame literarische Vorlieben und Gespräche, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Problem ist nur, dass Lydias Mann Sebastián Journalist ist, dessen Steckenpferd es ist, über Kartelle zu berichten und der eine große Story über Javier und Los Jardineros zu veröffentlichen plant. Was er schließlich auch tut und damit eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die letztlich dazu führen, dass er selbst tot in seinem Garten liegt und seine Frau und sein Sohn auf der Flucht sind.Im weiteren Verlauf des Romans wird Lydias und Lucas beschwerliche Reise beschrieben, deren Ziel es ist, dem langen Arm des Kartells zu entkommen und sich gezwungenermaßen in den Strom anderer Flüchtlinge einzureihen. Dabei lernen sie die beiden Schwestern Rebeca und Soledad aus Honduras kennen, die ihnen auch dabei helfen, die Fahrten auf dem berüchtigten Todeszug La Bestia – langen Güterzügen, die das Land durchqueren – zu überstehen. Denn sie sind die einzige Möglichkeit, den langen Weg von Mexiko in die USA nicht zu Fuß bestreiten zu müssen. Doch das Aufspringen auf die Züge ist gefährlich und auf ihnen tummeln sich meist schon viele Migranten. Daher versuchen sie stets so unauffällig wie möglich zu bleiben, denn jeder Mitreisende könnte ein Gesandter des Kartells sein, der nach ihrem Leben trachtet. Und auch die spontanen Einsätze der Polizei sind ein Faktor, der die Flucht jederzeit in Gefahr bringen und scheitern lassen kann.Wir sind mittlerweile in San Diego angekommen und Dank eines Mietwagens können wir nicht nur problemlos die Stadt und das dazugehörige Umland, wie die wunderschöne Coronado-Halbinsel erkunden, sondern finden auch einen höher gelegenen und beliebten Aussichtspunkt rund um einen alten Leuchtturm, von dem aus man bei guter Sicht bis nach Mexiko blicken kann. An diesem Tag herrscht leichter Nebel, doch ich blicke in die Richtung, in der Mexiko liegt und denke unwillkürlich an das von mir gelesene American Dirt und bin mir dessen bewusst, dass ich mich gerade an einem Ort befinde, der das Ziel von vielen ist.Während des Lesens wird man immer wieder Zeuge unfassbarer Gewalt und Grausamkeiten die den Migranten, die meist ohnehin schon traumatisiert sind, angetan werden und die alles über sich ergehen lassen, wenn sie nur überleben und damit ihrem Ziel – ein besseres Leben zu führen – etwas näher kommen. Wir lesen aber auch von Momenten der Nächstenliebe durch beispielsweise Außenstehende, die den Migranten Wasser und Essen zur Verfügung stellen und der gegenseitigen Hilfe der Migranten untereinander, ohne die es vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen wäre.Schließlich führt der unbändige Wunsch, dass alles bisher Geschehene nicht sinnlos war, das Gefühl seinem Ziel näher und näher zu kommen und die Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und ohne Angst, einen Teil der Menschen, deren Geschichte Jeanine Cummins erzählt, auf die letzte Etappe einer beschwerlichen Reise. Es ist der Weg durch die Wüste, den die Migranten mittels eines Cojoten zurücklegen und der sie all ihre Ersparnisse und Kraft kostet.Während wir selbst, auf unserem Weg von San Diego zum Grand Canyon, in einer 9-stündigen Autofahrt die Wüste und ständig wechselnde Landschaften durchqueren, muss ich oft an American Dirt denken. Ich hoffe die ganze Zeit, dass wir mit dem Mietwagen nicht mitten im Nirgendwo liegen bleiben – obwohl die Landschaften beeindruckend sind – und gleichfalls hoffe ich, dass die Klimaanlage nicht ausfällt, denn die Außentemperaturen liegen wahrscheinlich bei 45 Grad. Ich frage mich, wie es Menschen möglich ist, solch höllische Torturen auf sich zu nehmen. Frage mich, wie groß deren Leidensdruck oder deren Angst ist und wie es der menschliche Körper schaffen kann, solche Strapazen zu überstehen, was ebenfalls bedeuten muss, dass es Menschen möglich ist, ein unbändiges Maß an Hoffnung zu empfinden, das sie weitergehen lässt.Auch wenn Jeanine Cummins Roman eine fiktive Geschichte ist, ist es doch sehr real, dass täglich Menschen aus verschiedenen Ländern flüchten, dass sie Unglaubliches auf sich nehmen und viele von ihnen dabei sterben oder einfach spurlos verschwinden. Wie sie selbst in ihrem Nachwort erwähnt, gibt es dazu kaum belastbare Statistiken. Was Cummins' mit ihrem Roman für mich schafft ist, dass sie mich als Leserin unvermittelt in ihre Geschichte zieht, deren Tempo äußerst rasant ist und einem genauso wenig Zeit gibt zu überlegen, wie der Protagonistin selbst, die einfach nur handelt, um das Leben ihres Sohnes und ihr eigenes zu retten. Bis dato hatte Lydia kein schlechtes Leben geführt, im Gegenteil, und nun zeigt uns Cummins, auch anhand der vielen anderen Figuren in ihrem Roman, wie unterschiedlich die Beweggründe sein können, dass Menschen sich solcher Gefahren aussetzen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Damit nehmen wir sie nicht nur als gesichtslose Masse von Migranten wahr, sondern bekommen die Möglichkeit, unsere eigenen Ressentiments zu erkennen, zu überdenken und in ihnen die Individuen zu sehen, die sie sind. In meinem Fall ist Jeanine Cummins das sehr wohl gelungen und für mich besticht ihr Roman neben allem Schrecken auch durch sein Mitgefühl und den Wunsch, den Menschen gerecht zu werden und stellvertretend für die zu stehen, die ihre Geschichte nicht selbst erzählen können. Eine Reise geht zu Ende. Für mich war es eine wunderbare Reise, auf der ich so viel Schönes erleben und entdecken konnte, auch deshalb, weil ich den richtigen Pass und das nötige Kleingeld hatte. Auf der mir aber auch die Schattenseiten des Landes, der unbegrenzten Möglichkeiten nicht entgangen sind. Für Lydia und Luca endet eine Tortur, aber zumindest lässt uns Jeanine Cummins hoffen, dass sie nun ein friedlicheres Leben führen können. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
NBIW #256 | Blitz-Depot 024 Sechs Monate lang blieben die Depots unangetastet. Keine Käufe aufgrund kurzfristiger Schlagzeilen, keine Verkäufe aus Unsicherheit. Im traditionellen Halbjahresrückblick vergleichen wir die Entwicklung unserer Echtgelddepots mit Einzelaktien und ziehen Bilanz über das erste Börsenhalbjahr 2026. Dabei stehen nicht nur Performance und Einzelwerte im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, welche Erkenntnisse sich aus einem von geopolitischen Ereignissen und technologischen Veränderungen geprägten Marktumfeld ableiten lassen.
Die eigentliche Revolution dieses Krieges findet nicht im Schützengraben statt. Sie entsteht in Datenplattformen, Software und digitalen Beschaffungsnetzen. Dort wächst ein militärisch-industrielles Ökosystem heran, das die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert – weitgehend unbeachtet von der öffentlichen Debatte.Ein Standpunkt von Sabiene Jahn.Wer heute über den Krieg in der Ukraine spricht, denkt meist an Frontverläufe, Panzerkolonnen oder die tägliche Zahl zerstörter Drohnen. Die öffentliche Wahrnehmung orientiert sich an sichtbaren Ereignissen. Militärische Stärke erscheint weiterhin als Summe von Waffen, Soldaten und Produktionskapazitäten. Die tiefgreifendere Veränderung vollzieht sich in den Datenströmen zwischen Gefechtsfeld, Softwareentwicklung, Industrie und Beschaffung.Jede zerstörte Drohne, jeder gestörte Funkkanal und jede neue Taktik erzeugen Informationen. Sie entscheiden darüber, welche Waffe verbessert wird, welches Unternehmen den nächsten Auftrag erhält und welche Technologie innerhalb weniger Wochen weiterentwickelt wird. Der Krieg produziert damit einen fortlaufenden Strom verwertbarer Daten.Über Jahrzehnte verlief militärische Innovation in getrennten Phasen - Forschung, Entwicklung, Erprobung, Beschaffung, Produktion und Einsatz. Zwischen Idee und Nutzung lagen oft zehn oder fünfzehn Jahre. In der Ukraine entstehen Entwicklung, Einsatz, Auswertung und Verbesserung nahezu gleichzeitig. Neue Produkte gelangen unmittelbar an die Front, Soldaten testen sie unter realen Bedingungen, die Erkenntnisse fließen fast ohne Zeitverlust zurück. Innerhalb weniger Wochen entstehen technische Veränderungen, die wieder in das nächste Gefecht eingehen. Der Krieg wird selbst zum Entwicklungsraum.Beschaffungsentscheidungen stützen sich zunehmend auf kontinuierlich erhobene Einsatzdaten. Maßgeblich ist dabei die nachweisbare Bewährung unter Gefechtsbedingungen, nicht allein die theoretische Leistungsfähigkeit. Der eigentliche Rohstoff sind Daten über Reichweiten, Ausfallquoten, Zielgenauigkeit, Lieferzeiten und den tatsächlichen Nutzen. Wer über diese Informationen verfügt, besitzt einen Wissensvorsprung, der sich in technische Verbesserungen und wirtschaftliche Vorteile übersetzt. (12)Während Regierungen über Waffenpakete und Milliardenhilfen diskutierten, entstand eine digitale Infrastruktur, die Entwicklung, Produktion, Einsatz und Beschaffung dauerhaft verbinden soll. Den programmatischen Ausdruck dafür fand Walerij Saluschnyj. Als der ehemalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte im Juli 2026 auf der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse in Farnborough sprach, beschrieb er den Krieg als Beginn einer neuen militärischen Epoche. Die Ukraine sei zum Labor des modernen Krieges geworden. Entscheidend sei künftig nicht allein die Größe einer Armee. Ausschlaggebend werde ihre Fähigkeit, Erfahrungen nahezu in Echtzeit in technische Innovation zu übersetzen. (1)(2)...https://apolut.net/die-fabrik-des-krieges-von-sabiene-jahn/
Zehn Monate laufen die Ermittlungen im Fall des sogenannten St.-Pauli-Killers im Frühjahr 1986 bereits. Die Kommissare der Hamburger SOKO 855 sind sich sicher: Bei jenem Auftragsmörder, der fünf Zuhälter erschossen hat, handelt es sich um Werner „Mucki“ Pinzner. Nachdem nun endlich Kronzeugen bereit sind, gegen ihn auszusagen, und der Tatverdächtige selbst sein Schweigen bricht, scheint einem Gerichtsverfahren nichts mehr im Weg zu stehen. Doch die letzte Vernehmung des Verdächtigen wird eine ebenso unerwartete wie tragische Wendung nehmen und mehreren Menschen das Leben kosten. Zu Gast im Aufnahmestudio: Mordermittler Rolf Bauer, Kriminalhauptkommissar a. D. und Max van Oosting, Erster Kriminalhauptkommissar a. D. und Ermittler aus der Abteilung für Organisierte Kriminalität. Als damalige Mitglieder der SOKO 855 berichten sie im zweiten Teil der Doppelfolge von den erschütternden Ereignissen, die sich am 29. Juli 1986 auf dem Polizeipräsidium Hamburg zugetragen haben und die die Sicherheitsstandards deutscher Polizeiarbeit bis heute maßgeblich prägen. *** Noch mehr Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste: KHK a. D. Rolf Bauer & EKHK a. D. Max van Oosting, LKA Hamburg Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Spezialisten für besondere Risiken Werk- und Betriebsfeuerwehren schützen Industrieanlagen, Flughäfen, Chemieparks und andere Unternehmen mit besonderen Gefahrenlagen. Sie beherrschen den allgemeinen Grundschutz, verfügen aber zusätzlich über detaillierte Orts-, Stoff- und Anlagenkenntnisse. Im Gespräch erklärt Richard Kern, Vorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes Bayern, worin sich Werk- und Betriebsfeuerwehren unterscheiden und warum kurze Reaktionszeiten sowie betriebsspezifische Technik entscheidend sind. Zusammenarbeit statt Zuständigkeitsdenken Bei Gefahrstofflagen, Großbränden, Hochwasser oder anderen komplexen Ereignissen reicht die Leistungsfähigkeit einzelner Organisationen schnell nicht mehr aus. Werkfeuerwehren unterstützen öffentliche Feuerwehren mit Fachberatung, Spezialgerät und Logistik. Die Einsatzleitung bleibt dabei grundsätzlich bei der zuständigen öffentlichen Feuerwehr. Entscheidend ist nicht die Frage, wem ein Einsatz gehört, sondern welche Fähigkeiten gemeinsam benötigt werden. Innovation aus der betrieblichen Praxis Der Verband treibt unter anderem zertifizierte Qualifikationen, Telefonreanimation und eine einheitlichere Ausbildung für Disponentinnen und Disponenten voran. Viele Lösungen entstehen aus konkreten betrieblichen Anforderungen und können auch über Bayern hinaus Wirkung entfalten. Zukunft unter wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Druck Fachkräftemangel, wirtschaftliche Veränderungen, neue Technologien und geopolitische Risiken verändern die Werkfeuerwehren. Die zentrale Botschaft der Folge: Werk-, Betriebs-, Berufs- und Freiwillige Feuerwehren werden künftig enger kooperieren müssen. Bevölkerungsschutz funktioniert nicht hinter getrennten Mauern.
Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.
Stille ist ein kostbares Gut. Wir brauchen sie lebensnotwendig, schon allein, um gut schlafen zu können. Staunen ist die Fähigkeit, über den Tellerrand des Alltags hinaussehen zu können. Beides kommt im heutigen Evangelium vor, wenn wir es näher betrachten. Es spricht nicht nur von längst vergangenen Ereignissen. Es wirft Licht auf Lebenssituationen, die jeden betreffen können.
Lektion 214 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf. (194) I ch lege die Zukunft in GOTTES HAND. - EKIW 214 Das Morgen loslassen. Die heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein Körper bin und deshalb nicht von der Zeit beherrscht werde. Ich bin frei, weil ich nach wie vor so bin, wie Gott mich schuf. Vergangenheit und Zukunft mögen mein Denken beschäftigen, doch meine wahre Heimat liegt jenseits aller Sorgen um das, was kommen könnte. Das Ego lebt von Zukunftsplänen. Es malt Hoffnungen und Ängste aus, entwirft Szenarien und versucht unaufhörlich, Kontrolle zu gewinnen. Es sagt mir, dass mein Glück von Ereignissen abhängt, die noch gar nicht eingetreten sind. So verliert der gegenwärtige Augenblick seine Kraft. Die Lektion lädt mich ein, das Gewicht des Morgen abzugeben. Die Zukunft in Gottes Hände zu legen bedeutet nicht, passiv zu werden oder nichts mehr zu tun. Es bedeutet, das Vertrauen wiederzufinden, dass ich getragen werde und dass das Leben nicht gegen mich arbeitet. Dort, wo Kontrolle endet, beginnt Frieden. Das Morgen loslassen heißt: Ich muss nicht wissen, was als Nächstes geschieht, um geborgen zu sein. Wenn ich die Zukunft Gott überlasse, öffnet sich in mir ein Raum der Ruhe, in dem ich erkennen kann, dass ich schon jetzt vollkommen sicher bin. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #WiederholungVI #Lektion214 #WorkbookLesson214 #Lektion194 #Geistesschulung #Vertrauen #Freiheit #InnererFrieden #GottesPlan #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Gegenwart #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #Gelassenheit #KursInWundernDeutsch
In dieser Episode des Filmfrühstücks widmen sich Daniel und Kenan dem neuen Spider-Man-Abenteuer: „Spider-Man: Brand New Day” mit Tom Holland. Nach den Ereignissen von „No Way Home” schwingt sich ein einsamer Peter Parker durch New York, von seinen Freunden vergessen, auf sich allein gestellt. Im Zentrum stehen ein isolierter Peter Parker und eine Story, die erfreulich für sich steht, statt nur Zubringer für spätere MCU-Ereignisse zu sein. Wir sprechen über die Inszenierung, den Look und die Darstellung eines New Yorks, das endlich wieder Tiefe hat und nicht wie austauschbare MCU-Ware wirkt. Auch Figuren, Action und Kameraführung nehmen wir uns vor. Hört rein und sagt uns, ob „Spider-Man: Brand New Day” für euch der Neustart ist, auf den Spidey gewartet hat.---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
US-Senator Rand Paul, Vorsitzender eines Senatsausschusses zu Ereignissen in den "Corona-Jahren", veröffentlichte mehr als 1.100 Seiten privater Aufzeichnungen des kontrovers wahrgenommenen Regierungsberaters Dr. Anthony Fauci. Die Dokumente belegen das demnach spezielle Verhältnis zu Karl Lauterbach. Von Bernhard Loyen
Tim Binda, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins BernPride und Lea Blattner, Vorstandsmitglied des Vereins CSD Baselland blicken zurück auf die Prides in Bern und Liestal. Aus aktuellem Anlass ergänzt um persönliche Gedanken zu den schockierenden Ereignissen anlässlich des CSD Berlin.Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
Es ist Sommerpause aber Simi und Joppel Trovato melden sich trotzdem mit einer schönen Folge Hi Freaks bei Euch! Simi schaltet sich aus Schweden dazu, während Joppel aus Südfrankreich am Start ist. Viel Freude!Diese Folge wurde vor den schrecklichen Ereignissen beim CSD Berlin aufgenommen, nur dass ihr euch nicht wundert, warum wir darüber nicht sprechen.
Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.
Spider-Man: Brand New Day | Neuer Schwung vor Avengers Doomsday für das MCU? Wer nach „Die Odyssee“ noch nicht genug von Tom Holland, Zendaya und Jon Bernthal hat, bekommt mit „Spider-Man: Brand New Day“ den passenden Nachschlag. Gleichzeitig lastet auf dem vierten MCU-Abenteuer mit der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft eine besondere Erwartung: Kann der Film Marvel wieder neuen Schwung verleihen? Die Geschichte setzt vier Jahre nach den Ereignissen von „Spider-Man: No Way Home“ an. Peter Parker lebt anonym, niemand erinnert sich an ihn oder daran, dass er Spider-Man ist. Ohne Avengers, Hightech-Ausrüstung oder sein früheres Umfeld kämpft er sich mit Geldsorgen durch den Alltag – bis eine neue Bedrohung auftaucht, die ihn vor seine bislang größte Herausforderung stellt. Niklas, Timo und Stu konnten „Spider-Man: Brand New Day“, der bereits am Mittwoch, dem 29. Juli, in die Kinos kommt, vorab sehen. Wie gelungen ist der neue MCU-Blockbuster? Schafft Regisseur Destin Daniel Cretton nach „Shang-Chi“ den erhofften Impuls für Marvel? Welche Rolle spielt Jon Bernthals Punisher – und wie gut funktioniert die kompromisslose Figur in einem FSK-12-Film? Timos Videokritik Stus Kritik bei Moviebreak Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Die erste Periode. Der erste Kuss. Zum ersten Mal Sex haben und feststellen, dass es ganz anders ist, als man erwartet hat. Mit diesen und vielen anderen ersten Malen setzen sich Gesina Demes und Annika Prigge in ihrem Buch „Zum ersten Mal“ auseinander. Sie erzählen von Momenten, die sie beim Erwachsenwerden geprägt haben, von schönen, aber auch schmerzhaften Ereignissen. Und davon, wie es ist, diese Erfahrungen nicht alleine tragen zu müssen.Annika und Gesina verbindet eine enge Freundschaft, die von Ehrlichkeit, Offenheit und Vertrauen geprägt ist. Dadurch gibt es auch Raum für Themen, über die viele lieber schweigen. In dieser Lila-Podcast-Folge spricht Minusch mit Gesina und Annika über Tabus und darüber, warum Offenheit so viel verändern kann, aber auch über Eifersucht, wer von den beiden die Hauptrolle im Schultheater gespielt hätte und darüber, wieso wir alle mehr mit unseren Freund*innen in den Urlaub fahren sollten.Deine Unterstützung hält den Lila Podcast am LebenDanke an jeden von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hält. Seit 2026 zahlen wir höhere Honorare, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Redakteurinnen in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das gut? Dann unterstütze uns gerne unter: https://lila-podcast.de/unterstuetzen/ Links und HintergründeBuch „Zum ersten Mal“Podcast „End Zwanni“Annika auf InstaGesina auf InstaEnd Zwanni auf InstaTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erzeugt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Route 60 ist eine israelische Strasse, die aber auch quer durch das palästinensische Westjordanland führt. Sie gilt als eine der letzten Strassen, die sich Israelis und Palästinenser noch teilen. Ein Roadtrip zeigt jedoch, dass die geografische Nähe keineswegs zu mehr Verständnis führt. Stattdessen prallen im Alltag zwei völlig unversöhnliche Welten aufeinander. Während israelische Militäreinsätze und abgeriegelte Städte den palästinensischen Handel regelmässig lahmlegen, beanspruchen radikale jüdische Siedler das Land auf Basis der Bibel für sich. Seit den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 hat sich die ohnehin angespannte Lage im Westjordanland massiv verschärft. Eine grassierende Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern treibt die wirtschaftliche Not voran und schürt die Angst vor weiterer Radikalisierung. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt durch bewaffnete Siedler. Gast: Rewert Hoffer, Nahostkorrespondent Host: Antonia Moser Rewerts Artikel zur Route 60 findet Ihr [hier.](https://www.nzz.ch/international/israel-und-palaestina-auf-der-route-60-entscheidet-sich-der-nahostkonflikt-ld.10003827) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Klaus Brinkbäumer hat sich einem ambitionierten Projekt hingegeben. Durch die Sprunghaftigkeit des US-Präsidenten wurde das Buch von Ereignissen überholt, kaum war es erschienen.
Klaus Brinkbäumer hat sich einem ambitionierten Projekt hingegeben. Durch die Sprunghaftigkeit des US-Präsidenten wurde das Buch von Ereignissen überholt, kaum war es erschienen.
Vor zwei Wochen haben zwei schwere Erdbeben weite Teile Venezuelas verwüstet. Mehr als 3300 Menschen kamen ums Leben, über 16'000 wurden verletzt und Zehntausende werden noch immer vermisst. Trotz internationaler Hilfe wächst im Land die Verzweiflung. Viele Betroffene werfen der Regierung vor, sie habe zu spät und unkoordiniert reagiert. Die Katastrophe verschärft die ohnehin angespannte Lage: Seit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in die USA Anfang Januar ist das Land politisch instabil. Mit den aktuellen Ereignissen nimmt der Druck auf die Behörden weiter zu. Wie sieht die Situation vor Ort aus? Warum hat die venezolanische Regierung so spät auf die Beben reagiert? Und welche Rolle spielt die US-Regierung in der aktuellen Situation? Jan Heidtmann, Lateinamerika-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», hat mit Betroffenen und Behördenverantwortlichen gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken und ordnet die Lage im Land ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Erdbeben in Venezuela Interview mit Schweizer Einsatzleiter in Venezuela Meinung: Die Regierung in Caracas wäre jetzt ohne die USA kaum überlebensfähig Kritik an Regierung nach Beben in La Guaira María Corina Machado: Rückkehr nach Venezuela blockiert Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
Der Rollenspielklassiker Gothic von 2001 schickt uns als namenloser Held ins Minental, wo wir um einen Platz in der Gesellschaft und unsere Zukunft kämpfen müssen. Es ist eine rauhe Spielwelt, die auf uns abweisend reagiert und kein allzu großes Interesse hat, uns weiterzuhelfen. Nicht zuletzt für diese Eigenheiten wird Gothic bis heute als Ausnahmetitel gelobt. Wie aber verändert sich nun das Spielgefühl, wenn wir nicht als Mann, sondern als namenlose Heldin spielen? Reagieren die Menschen anders auf uns? Wird Gothic so vielleicht sogar zu einem noch besseren Spiel? Antworten auf diese Fragen liefert die "Prequel"-Mod von Jase, die absolut Gothic-begeistert ist - und ihrem Lieblingsspiel eine besondere Mod widmen möchte. Auf dem technischen Gerüst des zweiten Gothic-Spiels werkelt sie seit Jahren an einer alternativen Gothic-Geschichte, die von den Ereignissen vor dem Hauptspiel erzählt. Sie gestaltet dafür ganze Ortschaften um, vertont NPCs und stellt sich die Frage, wie die Kolonie auf eine Frau reagieren würde. Daraus ergeben sich ganz neue Spielsituationen, die mal leichtherzig sind, mal die Grenzen zum sexuellen Übergriff streifen. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt Jase, was sie zu ihrer Arbeit motiviert, wie genau sie beim Game Design ihrer Mod vorgeht und welchen Hürden sich ihr in den letzten Jahren entgegengestellt haben.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Kreuz und quer waren wir für neue TV-Beiträge und Artikel in den USA unterwegs – in der neuen Folge sprechen wir über unsere Eindrücke von drei sehr unterschiedlichen Ereignissen in Texas, New York und Nevada. Was hat Bastian in Texas darüber gelernt, wieso die Republikaner den skandalgeplagten Trump-Loyalisten Ken Paxton für den US-Senat nominieren? Kommt der junge Demokraten-Kandidat James Talarico wirklich besser rüber? Und wo genau steht denn nun gerade Donald Trumps Macht über die Partei? (08:50) Wie hat Christian in Saal der UN-Vollversammlung in New York die deutsche Wahlniederlage zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erlebt – und was sagt sie wirklich über das deutsche Ansehen in der Welt? (42:15) Was ist nach zwei verrückten Tagen bei den „Enhanced Games“ Christians Fazit zu dem Sport-Event in Las Vegas, bei dem die Teilnehmenden Doping einsetzen durften? (47:25) Zum Einstieg geht's aber um das Thema, das New York gerade wie kein Zweites im Atem hält: die NBA-Finalserie mit den heimischen Knicks und deren erster Chance auf einen Titel seit 1999. Bei Fragen und Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com.
In Israel hat das Oberste Gericht entschieden, dass das IKRK wieder Zugang zu palästinensischen Gefangenen haben muss. Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 haben die Behörden solche Besuche verweigert. Wird sich die Regierung daranhalten? Antworten von Auslandredaktorin Susanne Brunner. Weitere Themen: · Anfang Woche hat die EU den Weg freigemacht für Abschiebungen in Drittstaaten. Migrationsforscherin Judith Kohlenberger von der Wirtschaftsuniversität Wien erklärt, wie man solche Abschiebungen gestalten kann, dass sie tatsächlich einen Rückgang der irregulären Migration bewirken. · Ein Polizeifehler im Mordfall an einem weissen Studenten löst eine Debatte über Ungleichbehandlung und Rassismus aus. Ein bekannter Rechtsextremist ruft zum Protest auf – der rasch eskaliert. Der freie Journalist Peter Stäuber schildert Details zu den jüngsten Ereignissen. · Im vergangenen Sommer haben Waldbrände in Spanien, Frankreich und Griechenland eine Fläche so gross wie ein Viertel der Schweiz zerstört. Wie die EU nun angekündigt hat, plant sie dieses Jahr den grössten Einsatz gegen Waldbrände – mit zum Beispiel 200 zusätzlichen Feuerwehrleuten in gefährdeten Gegenden, mehr Löschflugzeugen und Helikoptern. Marco Conedera von der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft schätzt die neuen EU-Massnahmen ein.
Der Politikwissenschaftler, Jurist und Publizist Albrecht von Lucke zeigt sich gerne vor seinen gut gefüllten Bücherregalen, wenn er im Fernsehen wortreich und schnell seine kritischen Einschätzungen zur aktuellen Politik abgibt. Viel lieber ist ihm aber die Langstrecke, die tiefgehende und durchdachte Analyse des Geschehens, die Prozesse hinter den Ereignissen und Diskussionen in Deutschland und der Welt. Er liefert sie als Redakteur der „Blätter für deutsche und internationale Politik“ und bei zahlreichen Vorträgen wie gerade auf der re:publica in Berlin, wo er seine Leidenschaft für das geschriebene Wort unterstrichen hat. Ihn reizt der Austausch unter Nachdenkenden, weshalb er sehr gerne der Einladung zu Freiheit Deluxe gefolgt ist. Im Gespräch mit Jagoda Marinić outet sich Albrecht von Lucke als klassischer Cis-Mann mit skeptischem Menschenbild und einer konservativen Grundhaltung mit Blick auf die Bewahrung der Natur. Die große Freiheitsfrage der Gegenwart liegt für ihn in einer Begrenzung der individuellen Freiheit, damit auch künftige Generationen überleben können. Jagoda Marinić und Albrecht von Lucke diskutieren darüber, ob und wie Tech-Bros und Superreiche in die Pflicht genommen werden können, ob wir zu viel konsumieren und zu wenig lernen und was ein Sieg der AfD bei den Wahlen im Herbst bedeutet. Hier hört ihr… warum Freiheit begrenzt werden sollte (5:22) inwieweit er konservativ geprägt ist (12:50) warum er eine Kampfkultur um Diskriminierung wahrnimmt (17:54) welches Gefühl wir zu wenig ansprechen (26:20) warum er skeptisch ist, dass Menschen mit Freiheit das Richtige anfangen (33:06) warum er den Staat für schwach hält (37:47) dass der Staat beim Handykonsum eingreifen sollte (44:48) dass er den öffentlichen Streit vermisst (54:53) was der große Fehler von Bundeskanzler Friedrich Merz ist (1:04:14) dass das Wohlstandsversprechen auch durch fehlende Skills bedroht ist (1:17:08) dass wir länger arbeiten (1:21:16) und die Reichen mehr zahlen müssen (1:24:19) dass die Demokratie stärker ist als die AfD (1:32:20) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/alles-in-butter
When we're exposed to events or ideologies that go against our own beliefs, we can feel what experts call 'political grief'. Some say it's playing a role in the growing polarisation of our society. - Wenn wir mit Ereignissen oder Ideologien konfrontiert werden, die unseren eigenen Überzeugungen widersprechen, kann das ein Gefühl auslösen, das Fachleute „politische Trauer“ nennen. Manche denken, dieses Gefühl kann die Polarisierung unserer Gesellschaft verschärfen.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Viele Anlegerinnen und Anleger reiben sich verwundert die Augen: Trotz des Iran-Krieges und anderer anhaltender Krisen erreichten wichtige Aktienindizes neue Rekordstände. Wie kann das sein und welche Lehren sollte man für die eigene Anlagestrategie daraus ziehen? Antworten hat Karl Matthäus Schmidt parat. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank. Karl beantwortet folgende Fragen: Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (01:10) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:12) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (02:55) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (04:52) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (06:05) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (08:01) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (09:45) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (10:50) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (12:16) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (13:46) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (16:23) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen? (17:19) Gut zu wissen Einige wichtige Aktienmärkte haben im Mai neue Rekordstände erreicht, z. B. der S&P 500. Der zuletzt oft gehörte Rat, US-Aktien zu reduzieren, hat sich als falsch erwiesen – ein Beweis, dass man sich besser nicht nach Marktprognosen richten sollte. Rund 85 % der US-Unternehmen lieferten zuletzt Quartalszahlen oberhalb der Analystenschätzungen. Die zuletzt relativ schwache DAX-Performance zeigt, wie gefährlich eine zu geringe regionale Diversifikation ist. Historisch gesehen hatten Kriege im Nahen Osten oft nur kurzfristige Auswirkungen auf die Märkte. Dass Aktienmärkte trotz Krisen steigen, ist kein Beweis für Irrationalität – im Kern geht es darum, ob die Wirtschaft langfristig trotz Krisen weiter wachsen kann. Und davon gehen die Marktteilnehmer aktuell zu Recht aus. Im Durchschnitt waren ein Drittel aller Monats-Schlusskurse in der US-Historie Allzeithochs. Und die Renditen in den Folgejahren waren oft überdurchschnittlich. Also: Keine Angst vor Allzeithochs. Wer aus Angst bei Höchstständen aussteigt, verpasst in der Regel den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg und damit wertvolle Rendite. Folgenempfehlung Website Folge 218: „Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie?“ (01:10) Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (02:12) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:55) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (04:52) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (06:05) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (08:01) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (09:45) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (10:50) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (12:16) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (13:46) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (16:23) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (17:19) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen?
Die letzten Tickets für unseren Live-Podcast mit Mauro Lustrinelli am Donnerstag, 07. Mai 2026: hier Der FC Thun verpasst die Meisterschaft gleich doppelt: Erst die späte Niederlage gegen den FC Lugano und am Tag darauf dann noch ein später Sieg des FC St. Gallen gegen die Young Boys lassen die Titelträume platzen. Präsident Andres Gerber spricht von einem Gefühl wie nach einem Abstieg – wenn auch nur kurz. Denn schon am nächsten Spieltag wartet die erneute Chance. Gegen einen überraschend schwachen FC Basel, der aktuell mit Formkrise, fehlender Energie und wenig Durchschlagskraft kämpft. Beim FC Zürich sorgt Interimstrainer Carlos Bernegger mit einem Goalie-Wechsel für Diskussionen und weil Yanick Brecher bei seinem Comeback direkt ein Fehler unterläuft. Zudem klären wir, wo Marcel Koller seine Trainerkarriere beinahe fortgesetzt hätte. Und beim Grasshopper Club Zürich bleibt die Suche nach einem Barrage-Stadion weiterhin erfolglos. Nach den Ereignissen in FC Lausanne-Sport haben mehrere Städte abgesagt und trotzdem könnte es eine Lösung geben. Das und mehr zum Geschehen in der Super League in der 340. Folge des Podcasts «Dritte Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 00:43 Thun: Warten auf den Titel 10:02 FCB: Das Team hat keine Lust 22:18 Sion: Ruhe, Konstanz und Europa 27:10 St. Gallen: Alles, nur nicht zahnlos 38:04 FCZ: Berneggers Goalie-Rochade 46:50 GC: Club sucht Barrage-Stadion 54:21 Servette: Kadile und die 100 Gegentore In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lawinen werden intensiv erforscht und die Wissenschaft weiß ziemlich viel. Trotzdem: Es bleibt ein Rest von natürlichem Chaos und macht die Lawinen zu Ereignissen, die der Mensch nicht vollkommen kontrollieren kann.
Psychische Erkrankungen nach Krieg und Gewalt – Wenn wir belastende Erfahrungen machen, versucht unser Gehirn, diese zu verarbeiten. Aber bei mehreren schlimmen Ereignissen funktioniert das nicht immer. Dann kann daraus eine posttraumatische Belastungsstörung werden.