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In dieser Folge haben wir einen ganz besonderen Gast: Martin, Staatsanwalt und passionierter Radfahrer, der uns mit auf eine Reise durch die Welt der Justiz nimmt. Wir sprechen offen und ehrlich über seinen Berufsalltag, die Herausforderungen im Jurastudium und wie ausgerechnet er bei kuriosen Fällen einen kühlen Kopf bewahrt. Natürlich kommen auch die lustigen Seiten des Gerichtsalltags und echte Anekdoten nicht zu kurz – von Brieföffnern als gefährliche Werkzeuge bis zu absurden Zeugenbefragungen. Wir tauchen ein in brisante Fragen rund um Verkehrsrecht, Alkoholgrenzen auf dem Rad und die Tücken einer Anzeige nach einem Unfall. Dabei bleibt es nicht nur informativ, sondern vor allem persönlich und nahbar. Begleitet uns auf Mallorca bei Wattasia, spürt den Teamgeist und erfahrt, warum Justiz und Radsport manchmal gar nicht so weit auseinanderliegen wie gedacht. Diese Episode liefert echte Einblicke, viel Humor und das gute Gefühl, Teil eines besonderen Universums zu sein.
In der Schweiz bleibt die Zahl der antisemitischen Vorfälle auf hohem Niveau. Das zeigt der jährliche Bericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. Vor allem im Internet steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle – in der realen Welt ist sie gesunken. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen der starken Schwankungen des Ölpreises will US-Präsident Donald Trump internationale Sanktionen gegen einige Länder aussetzen. Damit soll sich der Markt beruhigen. Beobachterinnen und Beobachter schätzen, dass so auch russisches Öl wieder auf den Markt kommen könnte – trotz des Kriegs gegen die Ukraine. · Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat sich vor der UNO-Frauenrechtskommission für einen besseren Zugang zur Justiz für Frauen und Mädchen eingesetzt. Weltweit würden Frauen darauf verzichten, vor Gericht zu gehen, weil sie Angst vor Vergeltungsmassnahmen hätten, sagte Baume-Schneider · Fünf Spielerinnen der iranischen Fussball-Nationalmannschaft haben sich in Australien von ihrem Team abgesetzt und Asyl erhalten. Das hat der australische Innenminister erklärt. Die Frauen hatten bei der Polizei Schutz gesucht, offenbar aus Angst vor Strafaktionen in ihrer Heimat.
Die Dramatikerin Maria Milisavljević zeigt mit ihren Stücken über Gewalt gegen Frauen und weibliche Wut, wie tief patriarchale Strukturen in Familie, Medizin, Justiz und Theater stecken – und wie Kunst den Frauen Stimme und Sichtbarkeit gibt. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Nun ist auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, im Visier der Justiz. Gegen ihn und vier weitere Personen hat die Walliser Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Silvesternacht strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Wegen Katastrophe von Crans-Montana: Das Walliser Kantonsparlament startet mit einer Schweigeminute in die Sessionswoche. · Nach Baumängel: Die Bauarbeiten an der Berner Frauenklinik sind abgeschlossen. Ab dem Sommer sollen Patientinnen wieder dort behandelt werden können.
Muss die Fluggesellschaft für die Verspätung meines Fluges bezahlen?
Wie lebt es sich hinter Gittern – und was hilft Menschen, dort nicht den Halt zu verlieren? In dieser Folge sprechen wir über den Alltag im Gefängnis, über Isolation, Schuld und die Realität von Freiheitsentzug. Im Mittelpunkt steht die Gefängnisseelsorge und welche Bedeutung sie für die Menschen im Gefängnis hat. Zu Gast sind Dr. Emily Trombik – sie arbeitet in der Zentralverwaltung des Katholischen Männerfürsorgevereins und hat zuvor die Münchner Zentralstelle für Straffälligenhilfe geleitet und im Übergangsmanagement in der JVA gearbeitet – und Diakon Oskar Ehehalt, Leiter der katholischen Gefängnisseelsorge im Erzbistum München und Freising. Sie geben Einblick, warum es sich lohnt, Gefangene nicht nur auf ihre Tat zu reduzieren, welche Sorgen Inhaftierte täglich begleiten und warum Seelsorge für viele zu einem wichtigen Anker wird. Außerdem geht es um die Zeit nach der Haft – und darum, welche Unterstützung Menschen brauchen, um einen neuen Anfang zu schaffen.
Es gebe im Recht bereits viele Möglichkeiten, einen Femizid hart zu bestrafen. Diese würden aber von der Justiz oft nicht angewandt, sagt Nadine Weber von der ZIF. Warum, sagt sie hier.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und sexualisierte Gewalt Lisa-Maria ist Ärztin mit Leidenschaft und gerade dabei, ihren Traum zu verwirklichen: ihre eigene Praxis. Es ist ein Neuanfang voller Hoffnung nach einem Leben voller Rückschläge. Doch die Covid-Pandemie stellt alles auf den Kopf. Als sie sich öffentlich zu Impfmaßnahmen äußert, wird sie zur Zielscheibe von Unbekannten im Netz. Was mit einzelnen Nachrichten beginnt, wird zur systematischen Verfolgung. Eine Flut aus Hass und Bedrohung, die täglich wächst. Während Lisa-Maria verzweifelt versucht, sich zu schützen und vergeblich um Hilfe bei Behörden und Justiz zu suchen, wird ihr klar: Sie ist allein. Diese Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe" erzählt eine Geschichte, die zeigt, wie digitale Gewalt echte Menschen zerstört, und wie fatal es werden kann, wenn sie nicht ernst genommen wird. Experten dieser Folge sind der Rechtsextremismusforscher Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) und Anna-Lena von Hodenberg, Gründerin von “Hateaid”, die sich für Opfer von digitaler Gewalt einsetzt. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteilsbegründung Landgericht Wels - Aktenzeichen 25 Hv 55/24s (Fall Dr. Lisa-Maria Kellermayr), 09. April 2025. Spiegel: https://t1p.de/41j04 Der Standard: https://t1p.de/4oxja Falter: https://t1p.de/mm53k HateAid: https://t1p.de/ynhgr **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Auch Wochen nach der Veröffentlichung der über drei Millionen Epstein-Files vermissen viele Transparenz und wirkliche Aufklärung. Und jetzt dominiert der Iran-Krieg die Schlagzeilen. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Samuel Jackisch aus dem ARD-Studio Washington, inwiefern der aktuelle Fokus auf die Eskalation im Nahen Osten die Aufklärung im Fall Epstein beeinflusst und fragen, wem das nützen könnte. Hinweis: Bei Minute 03:50 spricht unsere Host von „Prinz Andrew“. Richtig ist, dass König Charles III. ihm alle royalen Titel entzogen hat. Der Ex-Prinz wird seither Andrew Mountbatten-Windsor genannt.Alle Updates zum Fall Epstein: https://www.tagesschau.de/thema/epstein In dieser früheren 11KM-Folge tauchen wir tief in die Epstein-Akten ein: “Was die Epstein-Files bisher verraten und worauf es jetzt ankommt”: https://1.ard.de/11KM_Epstein_Files Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Stephan Beuting Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Emilian Grimm, Marie-Noelle Svihla, Hanna Brünjes. Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Am 20. Juli 2019 kommt es zu einem folgenschweren Unfall auf der B44 zwischen Lampertheim und Mannheim-Sandhofen. Zwei junge Männer sterben, ein dritter wird lebensgefährlich verletzt. In der Podcastfolge rekonstruiert Agnes Polewka den Unfallhergang und die dramatischen Szenen, die sich danach an der Unfallstelle abspielten. Und: Sie rekapituliert die Pannen, die der Justiz in der Folge passiert sind. Bis heute ist die juristische Aufarbeitung des Falls nicht abgeschlossen.
Der Bundesrat wollte die Bundesgelder für die Flugsicherung auf den Regionalflughäfen in der Schweiz streichen. Das hätte auch die Finanzen entlastet. Dies hätte Regionalflughäfen wie St. Gallen-Altenrhein in Not gebracht. Es blieb jedoch beim Wollen. Auch der Nationalrat will dort nicht sparen. Weitere Themen: · Wie kann KI in der Justiz effizient und sicher genutzt werden? Mit dieser Frage haben sich die Gerichte des Kantons St. Gallen beschäftigt. · Im Kanton Thurgau wollen die kleinen Parteien das Wahlsystem ändern. Sie haben heute eine entsprechende Initiative eingereicht. · Von Fasnachtszeitung, Pokerturnier und vergessenen Namen: Wir blicken auf die Session des St. Galler Kantonsparlaments zurück. Diese ging heute zu Ende.
Im Breitequartier am östlichen Rand Grossbasels bricht am Nachmittag des 8. August 2024 Hektik aus. Es läuft ein grosser Polizeieinsatz, Rettungskräfte sind vor Ort, die Strassen und Gassen rund um den Nasenweg sind grossräumig abgesperrt. Im Treppenhaus eines Wohngebäudes, zwischen Hochparterre und erstem Obergeschoss, liegt blutüberströmt eine ältere Frau. Sie weist offensichtliche Schnitt- und Stichverletzungen auf. Die Rettungskräfte können nur noch ihren Tod feststellen. Eine Tote am Nasenweg und ein Vermisster in der Psychiatrie Es beginnen die üblichen Prozesse: Spurensicherung, Befragungen, Ermittlungen – bis am späten Nachmittag bei der Polizei eine Meldung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) eintrifft. Es ist ein Fahndungsbegehren nach einem ihrer Patienten, der nicht aus seinem unbegleiteten Freigang zurückgekehrt ist. Was ist am 8. August am Basler Nasenweg genau passiert? Wer ist die tote Frau im Treppenhaus? Wer hat sie getötet? Und was hat der Fahndungsaufruf der UPK damit zu tun? Lukas Hausendorf, Reporter und Co-Leiter des Ressorts Region der «Basler Zeitung», war an diesem Tag gerade unterwegs zum Rheinschwimmen, als er auf dem Velo die grossräumige Polizeiabsperrung bemerkte. Von da an begann er zu recherchieren. Was er herausgefunden hat, erzählt er in der ersten von drei Folgen zum Mord am Nasenweg. Gast: Lukas Hausendorf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Themen u.a.: Gerichte werden in Zukunft zu immer zentraleren Akteuren für den Klimaschutz, sagt die Journalistin Alexandra Endres. Und: Warum sich die EU mit Urteilen in Hinblick auf den Iran vorerst zurückhalten sollte. Von WDR 5.
Diese Episode ist keine leichte – und keine schnelle.Wir klären zuerst nüchtern, wer Baal und Moloch historisch wirklich waren – jenseits der Bilder aus Social Media. Warum tauchen antike Namen in modernen Skandalen auf? Warum erzeugen große Verbrechen große Erklärungen? Und warum glaubt unser Kopf manchmal lieber an Dämonen als an banale Machtstrukturen?Wir sprechen über Emotionalisierung, Confirmation Bias, rassistische Verkürzungen und Fatalismus. Über die Dynamik sozialer Medien – und darüber, wie einfache Narrative echte Aufklärung behindern können.Dann wird es psychologisch: Wie funktionieren Rituale und Symbolik? Wo endet Spiritualität – und wo beginnt Projektion?Und schließlich geht es um Macht, Kontext und menschliches Verhalten. Um den Lucifer-Effekt. Um die Banalität des Bösen. Um die Systemfrage: Wie arbeitet Justiz? Warum gibt es keine schnellen Verhaftungen? Was bedeutet Due Process – und wie schützt man Opfer, ohne Ermittlungen zu gefährden?Diese Folge füttert keine Mythen.Sie schürt keine Wut.Sie versucht, ein schweres Thema ohne Mystifizierung zu betrachten.Denn am Ende stehen keine alten Götter vor Gericht.Sondern Menschen.Und mit ihnen die Frage nach Macht, Verantwortung und Schutz.Euer Ingmar
Wir sprechen mit Sandra Galli Diedrich, ursprünglich Dolmetscherin und dann lange Zeit Radiomoderatorin an der bayerischen Rundfunk und Radio-Stimme der italienischen Gemeinschaft gewesen ist. Mit ihr haben wir über ihr Leben als Radiomoderatorin für italienische Gastarbeitersendungen ab Abfang der 1960er Jahre gesprochen. In jener Zeit wurde ihre Person zu einer Referenzfigur für Migranten, die keine wirklichen Möglichkeiten hatten, mit ihrer Familie in der Heimat zu kommunizieren, wie es heute möglich ist, und vielleicht Lieder an Menschen widmeten, die sie nie hören würden, sich aber dadurch irgendwie verbunden fühlten. Darüber hinaus berichten wir kurz über die kommende Volksabstimmung über die künftige strenge Aufgabenteilung der Hüter der italienischen Justiz, der Magistraten. In der jetzigen Konstellation, dürfen Richter auch als Staatsanwälte bei unterschiedlichen Gerichtsverfahren dienen und umgekehrt. In der Volksabstimmung, die am nächsten 22 März in Italien stattfindet,wird die Bevölkerung gefragt, ob diese zwei Aufgaben weiterhin von denselben Magistraten ausgeübt werden dürfen, oder jeder Magistrat sich für eine bestimmte Rolle (Richter oder Staatsanwält) entscheiden muss. Auch Auslandsitaliener sollen Ihre Stimme per Briefwahl abgeben
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 2. März 2026! Es ist doch immer wieder schön zu hören, dass Aufrufe zu einer Straftat wie sie im Januar letzten Jahres von einem Kommentator auf der Facebook-Seite der AfD Neumünster verbreitet wurden und schließlich im April des Jahres zum vierten Anschlag auf das Parteibüro der Grünen am Fürsthof führten, hart von der Justiz bestraft werden. Derjenige, der die Grünen und die Antifa mit Buttersäure überschütten wollte, ist nun vom Landgericht Lüneburg zu einer hohen Geldstrafe verknackt worden. Sollte noch einmal etwas dort passieren, wird man wissen, wo zu suchen ist. Dieser Mensch war mit Klarnamen im Netz unterwegs. Auch bei der CDU von Friedrich Merz herrscht die Annahme, dass Menschen „mit offenem Visier“ zurückhaltender kommunizieren würden. Dafür gibt es wenig Belege. Im Gegenteil gibt es Studien, die zeigen, dass anonyme Nutzer:innen weniger aggressiv kommunizieren und solche die zeigen, dass Rassisten ganz offen hetzen. Die Befürworter:innen der Klarnamenpflicht im Internet ignorieren dabei die demokratische Notwendigkeit von Anonymität und Pseudonymität. Merz hat zudem wenig verstanden von der demokratischen Wichtigkeit anonymer Kommunikation, wenn er die Klarnamenpflicht auf sich selbst bezieht und aus seiner privilegierten, mächtigen Rolle als Bundeskanzler eine Zwangsoffenlegung der Namen aller Menschen fordert, die „sich sich kritisch mit unserem Land und unserer Gesellschaft auseinandersetzen.“ Kritik nur noch mit Nummernschild, oder wie ist das zu verstehen? Wer Hass und Hetze im Netz verringern will, der sollte sich selbst mit Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung zurückhalten – und lieber ganz konkret die AfD und ihre Diskurse bekämpfen statt diese in die demokratische Mitte zu heben und zu normalisieren. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Großer Erfolg: Über 450 Besucherinnen und Besucher beim Wärmepumpen-Infotag - Reges Interesse an Heizungstausch +++ Der Igel durch Lebensraumverlust und Umweltgifte schon jetzt auf der Roten Liste. Landtagspetition von BUND und NABU fordert landesweites Nachtfahrverbot von Mährobotern und weitere Maßnahmen zum Schutz von Igeln +++ Interview von Simon mit Folarin Omishade, der ein AfroGospel-Konzert am 24. April veranstaltet Musik: Ausgestorben (Berlin) Night Punch (Hamburg) Draümar (Norwegen)
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts Tatort Nordwesten geht es um den Fall Abbes Chihi. Chihi war Imam in Bremen, wird von vielen Anhängern als hilfsbereiter Prediger geschätzt, doch der Verfassungsschutz stuft ihn als gefährlichen Hassprediger ein. Er soll in seiner Moschee mit wiederholten extremistischen Aussagen aufgefallen sein und Sympathien für Terrororganisationen wie al-Qaida und Hamas zum Ausdruck gebracht haben. Behörden fordern daher die Ausweisung und ein Einreiseverbot. In dieser Episode beleuchtet Host Julian Reusch mit Thilo Schröder aus dem Thementeam Polizei und Justiz der Nordwest-Zeitung den jahrelangen Rechtsstreit um Chihis Abschiebung, seine Predigten, die Razzien im Islamischen Kulturzentrum und die widersprüchlichen Urteile. Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden Sie sich: podcasts@nwzmedien.de
BGH 28.01.2026 – VIII 228/23: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Untermiete; Miete; Mieter; Vermieter; vermieten; mieten; untervermieten; untermieten; WG; Wohngemeinschaft; Immobilie; Mietpreisbremse; Berlin; wohnen; Wohnung; Haus;
Der Staat geht heute strenger gegen Meinungsäußerungen vor als noch vor zehn Jahren. Das behauptet der deutsche Jurist und Journalist Ronen Steinke in seinem neuen Buch.
Was darf Satire? Und wo hört der Spaß auf? Wer Politiker in Deutschland kritisiert, bekommt es schnell mit der Justiz zu tun. Das Ziel dahinter: Der Bürger soll gefügig sein und auch die größten Wahlkampflügen schlucken. Denn dann kann auch ein unbeliebter Kanzler fleißig durchregieren… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, fragen sich: Wie oft muss ein „Einzelfall“ geschehen, bis er die Regel wird? Was darf man noch sagen, bis es Konsequenzen hat? Was lähmt die Republik mehr: Energiewende oder Bürokratie? Und wer sind tatsächlich die Feinde der Demokratie? Heute wird abgerechnet.
Zu oft mischen sich Polizei und Justiz in unser Grundrecht auf Meinungsfreiheit ein, sagt Jurist und Journalist Ronen Steinke. Er erklärt, wie wir die Meinungsfreiheit besser stärken können. Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Euphorie aufseiten der Republikaner, überraschende Freundlichkeit gegenüber der Justiz und erzürnte Kritik an den Demokraten: Im Podcast seziert Korrespondent Stefan Riecher Donald Trumps Rede zur Lage der Nation.
Opferanwältinnen sind verstört, das Ansehen der Justiz ist beschädigt. Im Fall Anna ist vieles schiefgelaufen. Welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Eine Geschichte von Edith Meinhart, eingelesen von Sebastian Loudon (aus der DATUM Ausgabe 2/2026).
23 Medaillen in 16 Tagen: Die Schweizer Olympia-Delegation blickt auf erfolgreiche Winterspiele in Mailand und Cortina zurück. Und übertrifft damit auch den bisherigen Rekord von 15 Medaillen an Olympischen Spielen deutlich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Schweizer Olympia-Delegation übertrifft Erwartungen deutlich (03:10) Nachrichtenübersicht (06:39) Der endlose Machtkampf um die Justiz in Polen (12:48) Die Bildung als Wahlkampfthema (17:06) Diego Garcia: Der grosse Streit um ein kleines Atoll (22:00) Geldprobleme: Int. Organisation für Migration geht neue Wege
#291: Drückend heiß brütet der Sommer 1984 über Tampa, Florida. Aber das ist nicht der Grund, warum er als 'Summer of Hell' in die Geschichte der Stadt eingeht. Der ist viel schlimmer als jede Hitzewelle: immer wieder werden tote Frauen gefunden. Trotzdem geht die Polizei nicht von einem Serienmörder aus, sondern von Einzeltaten. So wie im Fall Barbara Grams. Die junge Frau wird auf ihrem abendlichen Heimweg erschlagen und schnell hat die Polizei jemanden im Visier, der dafür verantwortlich sein muss: Robert DuBoise. Denn der Experte Richard Souviron, der mit seiner Dentalanalyse schon Ted Bundy hinter Gittern gebracht hat, ist sich sicher: Roberts Zähne passen genau zu dem Abdruck auf Barbaras totem Körper. Quellen (Auswahl) Tampa Bay Times [Artikel](https://www.tampabay.com/news/crime/2024/05/29/florida-tampa-killer-trial-murder-dna-mystery-innocent-prison-released/) Tampa Bay Times [Artikel](https://www.tampabay.com/news/crime/2024/06/13/im-not-getting-14-million-12-questions-with-robert-duboise-marked-man-freed-prison/) 10 Tampa Bay News [Video](https://www.youtube.com/watch?v=Tgq1ccvpgYw) WEDU PBS [Video](https://www.youtube.com/watch?v=CFtiQqCCjWI) Death Penalty Information Center [Video](https://deathpenaltyinfo.org/florida-exoneree-robert-duboise-sues-tampa-police-alleging-fabricated-evidence-sent-him-to-death-row) Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Miriam Aberkane Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Eine Wiener Richterin schickt einen psychisch kranken Studenten in U-Haft, obwohl das Gesetz genau das untersagt. Die Mutter warnt Behörden und Ärzte vor einem drohenden Suizid. Auch eine Sozialarbeiterin des Gefängnisses schlägt Alarm. Dann folgt die Tragödie: Der Mann begeht Suizid. Und was ist da nur los in Österreichs Gefängnissen? Florian Klenk über die Geschichte eines Todes in staatlicher Obhut und das Versagen der Justiz.Die ganze Recherche von Florian Klenk können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unser Müll häuft sich an, auf Deponien und in den Ozeanen. Wie sich unser Umgang mit Müll auf unser Selbst auswirkt, analysiert der Philosoph Oliver Schlaudt in seinem Vortrag. Oliver Schlaudt ist Professor für Philosophie und Politische Ökonomie an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz. Seinen Vortrag "Müll – Nicht die Folge sondern der Spiegel des Konsums" hat Oliver Schlaudt für uns im Studio neu eingesprochen. Ursprünglich hielt er ihn auf der Jahreskonferenz 2025 des Netzwerk Verbraucherforschung am Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz. Das Thema der Jahreskonferenz lautete "Zwischen Einverleiben und Entsorgen – Die Materialität des Konsums". Live-Hörsaal mit Aladin El-Mafaalani auf der Didacta: ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Müll +++ Plastik +++ Plastikmüll +++ wegwerfen +++ verschwenden +++ Recycling +++ Konsum +++ Philosophie +++ wiederverwenden +++ Verbraucherforschung +++ Zero-Waste +++ Deponien +++ Abfall +++ Abfallwirtschaft +++ Vortrag +++ Podcast +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Oliver Schlaudt, Philosoph, Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:19 - Einleitung6:02 - Was bedeutet der Müll?15:30 - Experiment Zero Waste19:55 - Philosophische Bewandnis des Experiments30:52 - Fazit**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hörsaal: Die Logik des GeldesMeeresbiologin Julia Schnetzer: "Wir dürfen das Meer nicht mehr als Mülleimer benutzen"Müllproblem: Warum Konzerne ihre Plastikprodukte labeln müssten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz zeichnete sich zwischen Europäern und den USA ein neuer Konsens in der Verteidigungspolitik ab – sofern Trump nicht wieder querschießt.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Fiebig, Peggy www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Darf die Kasse dann bei Schulden beispielsweise sein Kinderzimmer durchsuchen?
In dieser Ausgabe stellen Michael Nikbakhsh und Stefan Kaltenbrunner ein neues Live-Format vor: „Einspruch! Die Justiz von innen“. Wir wollen fortan mit Leuten aus dem Justizbetrieb über ebendiesen reden; vor Publikum auf der Bühne der Kulisse Wien, jeweils ab 20.00 Uhr. Den Anfang machen Anwältinnen und Anwälte, vier Vorstellungen sind bereits fixiert. Am 16. Februar eröffnen wir mit Werner Tomanek („Strizzis, Mörder, Zuhälter: So verteidigt man die Unterwelt“). Am 28. Februar kommt Michael Dohr („Wie viel Show braucht es vor Gericht?"), am 14. März Anna Mair („Wie gehen Anwältinnen mit Hass, Hetze und Morddrohungen um?), am 28. März Johann Pauer („Wie verteidigt man Politiker vor Gericht?“). Wir werden diese Bühnenabende auch aufzeichnen und im Podcast ausspielen. Eine Vorschau. Im Studio: Stefan Kaltenbrunner, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Die teilweise Veröffentlichung der mehr als drei Millionen Epstein-Akten löst in den USA scharfe Kritik aus: Überlebende und ihre Vertreter werfen dem Justizministerium vor, Opfer preiszugeben, während einflussreiche Namen geschwärzt werden. Bei einer hitzigen Anhörung im Senat geriet Justizministerin Pam Bondi parteiübergreifend unter Druck und musste sich Vorwürfen mangelnder Transparenz und politischer Einflussnahme stellen. Für viele Betroffene ist der Umgang mit den Dokumenten kein Schutz – sondern ein weiterer Vertrauensbruch.
Es geht einfach viel zu langsam. Der deutsche Richterbund hat heute gesagt, die Strafgerichte schieben 1 Millionen unbearbeitete Fälle vor sich her. Es wird immer schlimmer, Verfahren dauern immer länger. Darüber, wie wir aus dieser Situation herauskommen können, sprechen wir im SWR3-Topthema mit Ilyas Buss.
Weil Justizverfahren zu lange dauern, müssen in Deutschland immer wieder dringend Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Wird die Überlastung der Justiz zur Gefahr für die Allgemeinheit?
Das Tram Affoltern kommt ins Rollen: Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Betrag von 365,5 Millionen Franken. Die Inbetriebnahme der neuen Tramlinie ist ab 2032 vorgesehen. Weitere Themen: · Neues Schichtmodell soll Zürcher Stadtpolizisten entlasten. · Zürcher Justiz bringt Joggerinnen-Mörder von Männedorf vor Gericht.
Teufelshörner und Hitler-Schnauz – solche Schmierereien findet man derzeit auf verschiedenen Wahlplakaten in Zürich und Winterthur. Betroffen sind bürgerliche Parteien wie FDP und SVP, aber auch linke Wahlplakate werden beschädigt. Das verursacht auch zusätzliche Kosten. Weitere Themen: · Zürcher Regierungsrat beantragt 365 Millionen für Tram Affoltern · Neues Schichtmodell soll Zürcher Stadtpolizisten entlasten. · Zürcher Justiz bringt Joggerinnen-Mörder von Männedorf vor Gericht. · In Dietikon wird nur ein Sitz frei in der Stadtregierung. Um diesen Sitz kämpfen gleich 5 Kandidatinnen und Kandidaten. Eine Wahlvorschau.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach dem Tod der Studentin Hanna W. wird Sebastian T. in einem Indizienprozess verurteilt – ohne Tatwaffe oder DNA. 2025 folgt der Freispruch. In diesem Podcast geht es um Ermittlungsfehler und zerstörtes Vertrauen.
Die neu veröffentlichten Dokumente über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen, wie groß sein mächtiges Netzwerk war. Es wird darin auch das Versagen der US-Justiz deutlich. Das könnte auch für Präsident Trump zum Problem werden. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Ein Mann wohnt bei seinen Eltern kostenlos in einer Dachwohnung. Reparaturen werden fällig. Kann er eine Steuerermäßigung auf die Kosten bekommen? Darum geht es unter anderem in den Urteilen der Woche.
Die französische Justiz erhöht den Druck auf die Plattform X: Elon Musk und weitere Spitzenmanager sollen zu schweren Vorwürfen rund um strafbare Inhalte, KI-Missbrauch und mutmaßliche Algorithmusmanipulationen aussagen. Kritiker sehen darin einen weiteren Konflikt zwischen staatlicher Regulierung und Meinungsfreiheit im digitalen Raum.
Die Themen: Deutschland hat nun diplomatische Beziehungen mit Niue; Infantino will Russland wieder an internationalen Wettbewerben teilnehmen lassen; Neue Jugendorganisation der AfD liefert Belege für Verfassungsfeindlichkeit; Armut in Deutschland steigt; Französische Justiz durchsucht Zentrale von X; Niemand schaut die Doku über Melania Trump; Die Deutschen trinken weniger Alkohol und ein 13-jähriger rettet seine Familie in Hai-Gewässer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Getöteter Zugbegleiter: Diskussion um Sicherheit bei der Bahn. Urteil gegen Maja T.: Kritik an ungarischer Justiz. Merz' Reise an den Golf: Wirtschaft vs. Menschenrechte? Moderation: Caro Köhler Von WDR 5.
Darf der z.B. auch über einen Trockenblut-Test erfolgen?
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Influencerin Chiara Ferragni im Zentrum des „Pandoro‑Gate“: Von der vermeintlichen Charity‑Aktion bis zum Gerichtssaal. Wir erzählen, wie der Skandal losging, warum die Justiz einschritt – und wieso Ferragni am Ende doch nicht verurteilt wurde.
Die Macht des Präsidenten wird größer, die Justiz und die Zivilgesellschaft stehen unter Druck. Ist der entstandene Schaden überhaupt wieder zu beheben?