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In Barcelona sind seine Bauten allgegenwärtig. Antoni Gaudí (gest. 10.06.1926) ist als Architekt der Sagrada Familia weltberühmt. Doch sein Weg startet holprig - mit Problemen an der Uni. Von Andrea Klasen.
Hennig, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Francis Kéré ist in Afrika aufgewachsen. In seinem Heimatdorf gab es weder elektrisches Licht noch fließendes Wasser. Heute zählt er zu den weltweit führenden Architekten. Er hat 2022 den Pritzker Preis erhalten, der als Nobelpreis der Architektur gilt und ein Jahr später den Praemium Imperiale. Nun erscheint im Taschen-Verlag sein Buch "Building Stories". Es stellt seine wichtigsten Werke vor: den Serpentine Pavillon in London, die Entwürfe für die Nationalversammlungen von Burkina Faso und Benin und das Las Vegas Museum of Art. Nikolaus Bernau hat es gelesen und für radio3 die Buchpremiere besucht.
Wie entsteht aus einer Terrasse mitten in Wien eine große Leidenschaft für Gemüseanbau, Kompost und Gartenplanung? In dieser Folge von „Im Traumgarten von …“ spricht Matze mit Florian von @hdm.garden über seinen Weg vom Architekten zum Gartenplaner und darüber, warum ein Garten für ihn vor allem Freude machen soll.
Morgen jährt sich der Todestag des visionären Architekten Antoni Gaudí zum 100. Mal. Seine Sagrada Família wird von Touristen jedes Jahr geradezu gestürmt. Doch Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, mag ein anderes Werk des Architekten persönlich noch lieber. Davon erzählt sie heute in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.06.2026
In Folge 3 der Nachhaltigkeitsserie sprechen Thomas Krug und Jonas Betz über die zentrale Frage moderner Bauprojekte: Wann hilft Technik wirklich – und wann wird sie zum Kostentreiber?Themen dieser Folge:Wärmepumpe: sinnvoll oder überschätzt?Lüftungsanlagen und die Realität im BetriebSmart Home zwischen Komfort und KomplexitätWarum Schnittstellen oft mehr Probleme verursachen als BaustoffeLow-Tech vs. High-Tech – was ist wirklich nachhaltig?Betriebskosten, Wartung und Lebenszyklusbetrachtung
In Berlin treffen sich Städteplaner, Architekten und Umweltforscher. Sie suchen nach Lösungen, wie Pflanzen auf Dächern oder an Fassaden helfen können, die Städte zu kühlen. Max Fallert hat einen jungen Tüftler getroffen, der eine innovative Lösung entwickelt hat
Antoni Gaudí gilt als einer der visionärsten Architekten der Moderne und prägte das Erscheinungsbild von Barcelona wie kein anderer. Zum 100. Todestag soll mit der Fertigstellung des monumentalen Jesusturms seiner Sagrada Família ein weiterer Meilenstein erreicht werden. Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, widmet dem Architekten diese Woche ihre „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.06.2026
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Christoph Holzmann, Geschäftsführer von &Ensa. Wir ordnen ein, wie wir als Generalplanungsunternehmen die energetische Sanierung von Wohngebäuden als One-Stop-Shop begleiten und damit einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten wollen. Wir sprechen über Christophs Weg von der Konzernwelt in ein Start-up. Er erklärt, warum ihn die Verbindung aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit zu &Ensa geführt hat und weshalb er den Wechsel als Möglichkeit sieht, schneller und direkter etwas zu bewegen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie energetische Sanierung praktisch abläuft. Wir beschreiben die drei Phasen Analyse, Generalplanung und Umsetzung und erklären, wie wir dabei Architekten, Energieberater, technische Gebäudeausrüstung und weitere Fachdisziplinen zusammenbringen, um Eigentümer und Bestandshalter durch den gesamten Prozess zu begleiten. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Konzern und Start-up. Christoph schildert, warum Entscheidungen in einem kleineren Unternehmen schneller getroffen werden können, welche Rolle Technologie und Digitalisierung spielen und weshalb er sie im Gebäudebereich als oft unterschätzt beschreibt. Wir sprechen auch über Marktbedingungen, Regulierung und die große Sanierungslücke im deutschen Gebäudebestand. Dabei geht es um Fachkräftemangel, Finanzierung, Förderungen, regionale Unterschiede und die Frage, wie wir mit begrenzten Kapazitäten dennoch mehr Gebäude energetisch modernisieren können.
In dieser Folge von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit Lars von Conscan.tech über die Digitalisierung von Bestandsgebäuden mittels moderner 3D-Scanning-Technologie. Erfahre, wie Punktwolken, Fotodokumentation und innovative Softwarelösungen die Bestandserfassung revolutionieren und welche Vorteile sich für Bauherren, Architekten und das Facility Management bieten. Von präzisen Grundrissen über effiziente Sanierungsplanung bis zur digitalen Beweissicherung – hier erhältst du wertvolle Einblicke in die Zukunft des Bauens. Entdecke, wie du deine Immobilie digital abbilden, dokumentieren und optimal verwalten kannst. Hör rein und erfahre alles über die neuesten Trends rund um 3D Bestandsdigitalisierung, BIM und datenbasierte Bauprozesse!
Transformation ist seit jeher Bestandteil architektonischer Praxis. Die Wertschöpfung von Bausubstanzen für das Bauen anderer oder größerer Gebäude war in der Antike schon bekannt. Lange Zeit haben sich alte Gebäude neuen Nutzungen angepasst. Heute hat die Debatte über Transformation wieder Schwung aufgenommen - auf ganz neue Weise und mit ganz anderen Zielen und Praktiken. In unserem aktuellen Heft präsentieren wir Ihnen Projekte, die Transformation nicht nur im Sinne einer Aufwertung des Vorhandenen verstehen, sondern auch als Aufgabe für künftige Nutzungen. Zu diesem Thema sind wir heute nach Köln gereist zu kister scheithauer gross Architekten und Stadtplaner, kurz ksg. Mit am Mikro sitzen die beiden assoziierten ksg-Partnerinnen Ruth Hofmann-Richert und Kathrin Winterhagen sowie für die DBZ Amina Ghisu und Jan Ahrenberg. Mit dem Quelle-Areal in Nürnberg bearbeitet das Büro ksg architekten derzeit ein Projekt, dessen Maßstab gewaltig ist. Wie sehr spielt dabei das Detail eine Rolle? Und wie lesbar muss die Transformation bleiben, um Verständnis für den Prozess zu erzeugen? Das und vieles mehr hören Sie in dieser Folge.
„Viele potentielle Erwerber wissen nicht, dass sie nicht durch die Finanzierung kommen“: Markus Sack, Leiter der Niederlassung Nord der DORNIEDEN Gruppe, legt den Finger in die Wunde. Und er geht noch von einer weiteren Welle aus, bestehend aus all denen, die ihre Anschlussfinanzierung nicht mehr bezahlen können. Wohnen im Eigenheim bleibt weiter der Traum vieler, doch so einfach werden Träume nicht wahr. Gleichzeitig zeigt Markus, wie auf diese Lage reagiert werden kann „Ein einziger Architektenentwurf in irgendeinem Bundesland, in einer Stadt, an einer Straße bringt dir nicht den Hebel, den du brauchst“, sagt er, „sondern du musst dieses Gebäude am besten vielfach gebaut haben, dadurch reduzieren sich die Baukosten.“ Was in der Theorie nach Skalierung klingt, stößt in der Praxis schnell an Grenzen. „Wir haben mal versucht, einen Grundriss zu konzipieren, der über vier, fünf Bundesländer funktioniert hätte. Irgendwann haben die Architekten aufgegeben, weil es einfach zu kompliziert war.“ Das gilt auch für Förderungen: Wenn man dann endlich die Baugenehmigung hat, gibt es die Förderung nicht mehr. Natürlich sprechen wir über den Bauturbo und über die Kommunen. Eigentlich ist das Instrument gut gedacht, meint Markus, doch dann: ist bald Kommunalwahl, muss man mal darüber nachdenken und schon „bin ich in der Warteschleife“, so Markus. Also geht DORNIEDEN auch ganz eigene Wege, über einen sprechen wir: als ein Partner bei der Gründung einer Wohnungsgenossenschaft in Meerbusch. Ein langfristiges Projekt, was aber auch nur mit Verlässlichkeit funktionieren kann.
Peter ist einer der renommiertesten und eigenwilligsten Architekten der Schweiz. Wir sprechen über die Kompromisslosigkeit seiner Arbeit, über die Schönheit des Gewöhnlichen und darüber, was ein gutes Haus ausmacht. Er erzählt von seinem Vater, von dem Gefühl, nicht wirklich gesehen worden zu sein, und davon, wie sehr ihn das geprägt hat. Außerdem wollte ich von ihm wissen, wieso er auch heute, mit 83 Jahren, noch immer so viel und leidenschaftlich arbeitet. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: Peter Zumthor Projekte https://zumthor.bjorkan.no/ DINGE: Einblendungen im Video aus dem Buch "Peter Zumthor 1985–2013" https://bit.ly/4wGqOsE Zumthors Amöbe. Neubau fürs LACMA in Los Angeles https://bit.ly/4uYxGQs Therme Vals https://7132.com Kunsthaus Bregenz https://kunsthaus-bregenz.at Kolumba Köln https://kolumba.de Bruder-Klaus-Kapelle, Wachendorf https://feldkapelle.de/ Kapelle Sogn Benedetg, Sumvitg https://bit.ly/4tS5cXJ Steilneset Hexenmahnmal, Vardø https://bit.ly/3PD8S1h TEAM Maximilian Frisch - Produktion Alexander Stößlein - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/39FtHQy
21.4000 Wohnungen in bester Lage, schnell gebaut und bezahlbar: Das ist das Versprechen, mit dem eine Gruppe von Unternehmern und Architekten gerade die Politik überzeugen will, den Rand des Tempelhofer Feldes zu bebauen – gegen den Willen des Volksentscheids von 2014. Dazu liefert die IHK eine passende Umfrage, wonach die Mehrheit der Berliner das auch will. In der SPREEPOLITIK analysieren wir, ob dahinter mehr als nur eine Kampagne bauwütiger Investoren steckt. Und wir erklären, warum die AfD auf Bundesebene und Landesebene in Brandenburg Windkraftwerke verteufelt – doch vor Ort, in der Uckermark, die Energiewende verteidigt und unterstützt, besonders: Windräder. Was nach Widerspruch klingt ist… genau das. SPREEPOLITIK klärt auf. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
In diesem Video gibt Joachim Müller einen Einblick in ein laufendes Bauvorhaben, in dem mangelhafte Fachplanung und schwache Projektkoordination massive Reibungsverluste in der Genehmigungsplanung verursachen. Er zeigt anhand konkreter Beispielsituationen, wie unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Zuarbeiten der Fachplaner und ein verspätetes Tiefgaragen-Lüftungsgutachten die Leistungsphase 4 ausbremsen. Gleichzeitig macht er deutlich, wie sein Brandschutzteam trotz dieser Defizite das Brandschutzkonzept professionell zur Genehmigungsreife führt – mit hohem eigenen Mehraufwand. Das Video richtet sich besonders an Architekten und Bauherren, die verstehen wollen, warum die richtige Auswahl und aktive Führung von Fachplanern entscheidend für Qualität, Termine und Projekterfolg ist. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Fachplanung #HOAI #Genehmigungsplanung #Bauvorhaben
In diesem Video gibt Joachim Müller einen Einblick in ein laufendes Bauvorhaben, in dem mangelhafte Fachplanung und schwache Projektkoordination massive Reibungsverluste in der Genehmigungsplanung verursachen. Er zeigt anhand konkreter Beispielsituationen, wie unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Zuarbeiten der Fachplaner und ein verspätetes Tiefgaragen-Lüftungsgutachten die Leistungsphase 4 ausbremsen. Gleichzeitig macht er deutlich, wie sein Brandschutzteam trotz dieser Defizite das Brandschutzkonzept professionell zur Genehmigungsreife führt – mit hohem eigenen Mehraufwand. Das Video richtet sich besonders an Architekten und Bauherren, die verstehen wollen, warum die richtige Auswahl und aktive Führung von Fachplanern entscheidend für Qualität, Termine und Projekterfolg ist. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Fachplanung #HOAI #Genehmigungsplanung #Bauvorhaben
In diesem Video ordnet Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die aktuell oft negative Berichterstattung über die Bauwirtschaft ein und zeigt, warum er die Lage in seinen Projekten deutlich stabiler erlebt, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Er spricht darüber, wie sich Kosten-, Termin- und Koordinationsdruck in komplexen Bauvorhaben realistisch einordnen lassen und warum sie kein Beweis für ein generelles „Scheitern“ der Baubranche sind. Außerdem erklärt er, wie er als Nachweisstelle und als Prüfsachverständiger Bauherren, Architekten und weitere Projektbeteiligte unterstützt, um Projekte zu belastbaren, genehmigungsfähigen und terminlich handhabbaren Ergebnissen zu führen – inklusive Ausblick auf interne Prozessoptimierungen und Unterstützungsangebote auch für kleinere Projekte. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauwirtschaft #Bauwesen #Bauprojekte
In dieser Folge von "Bauherr werden" spricht Maxim Winkler mit KI-Experte Nazim Valiyev über innovative Anwendungen von künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobilienbereich. Erfahre, wie ein maßgeschneidertes KI-Betriebssystem Immobilieninvestoren, Bauherren, Architekten und Bauleiter beim Projektmanagement, bei der Due Diligence, Angebotsvergleichen, Planung, Bauleitung und Bauvertragsprüfung unterstützt. Erlebe praxisnahe Use Cases, wertvolle Tipps zur effizienten Digitalisierung, Automatisierung und Fehlervermeidung — und wie du Zeit, Nerven und Geld sparen kannst. Diese Episode ist ein Must-Listen für alle, die Immobilienprojekte mit modernster KI-Technologie erfolgreicher und sicherer realisieren wollen. Jetzt reinhören und vom Zukunftswissen für Bauherren profitieren!
In diesem Video ordnet Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die aktuell oft negative Berichterstattung über die Bauwirtschaft ein und zeigt, warum er die Lage in seinen Projekten deutlich stabiler erlebt, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Er spricht darüber, wie sich Kosten-, Termin- und Koordinationsdruck in komplexen Bauvorhaben realistisch einordnen lassen und warum sie kein Beweis für ein generelles „Scheitern“ der Baubranche sind. Außerdem erklärt er, wie er als Nachweisstelle und als Prüfsachverständiger Bauherren, Architekten und weitere Projektbeteiligte unterstützt, um Projekte zu belastbaren, genehmigungsfähigen und terminlich handhabbaren Ergebnissen zu führen – inklusive Ausblick auf interne Prozessoptimierungen und Unterstützungsangebote auch für kleinere Projekte. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauwirtschaft #Bauwesen #Bauprojekte
Send us Fan MailTechnologie entwickelt sich schneller, als Organisationen reagieren können.Skills verändern sich. Erwartungen auch. Und trotzdem treffen viele Unternehmen Entscheidungen noch immer so, als hätte sich die Arbeitswelt kaum verändert.In dieser Folge sprechen wir über die aktuellen Global Talent Trends 2026 von Mercer – und darüber, was sie für Führung, HR und Organisationen wirklich bedeuten.Im Mittelpunkt stehen vier zentrale Entwicklungen:Warum KI längst kein reines Technologiethema mehr ist, sondern die Art verändert, wie Unternehmen Wert schaffenWeshalb viele Organisationen trotz wachsender Datenmengen keine besseren Talententscheidungen treffenWarum Mitarbeitende sich zunehmend weniger glücklich und erfolgreich fühlen – und was das für Employee Experience und Führung bedeutetUnd wie HR vom Prozessverwalter zum Architekten moderner Organisationen werden könnteDie Folge beleuchtet außerdem die Besonderheiten des deutschen Marktes.Mehr zu den Global Talent Trends 2026 von Mercer:Global Talent Trends 2026Mitwirkende:Michael Eger · Partner @ Mercer | Profil MDr. Lioba A. Gierke · Senior Manager @ Mercer | Profil MJochen „Otto“ Pfeiffer · Marketing Manager @ Mercer | Profil MDu hast Feedback oder Anregungen? Dann schreib uns gerne an podcast@profil-m.de – wir freuen uns auf deine Nachricht! Und wenn du keine Folge und keine Insights mehr verpassen willst: Abonniere jetzt unseren Newsletter unter www.profil-m.de/newsletter!
Wer ein Wettbewerbsverfahren auslobt, gewinnt mehr als einen Entwurf. Anett-Maud Joppien sitzt seit 1993 in rund 400 nationalen und internationalen Preisgerichten und beschreibt, was Auslober tatsächlich bekommen: eine Aufgabenstellung, die in der Preisrichtervorbesprechung geschärft wird, mehrere geprüfte Lösungen im direkten Vergleich, ein kollektives Urteil aus Fach- und Sachpreisrichter*innen statt Einzelgeschmack, präzise Überarbeitungshinweise für die weitere Beauftragung – und einen öffentlichen Diskurs, der Genehmigungsprozesse beschleunigt. Die Jury-Empfehlung ist nicht bindend: Auch ein zweiter oder dritter Preis kann beauftragt werden. Ein Gespräch über die Innensicht der Jury, was ein Verfahren zurückgibt und warum junge Büros stärker eingebunden gehören.
Ein neues Feuerwehrhaus für Geismar, und das soll nicht nur funktionieren, sondern auch zur Stadt passen. Hermine Freick hat sich den Architektenwettbewerb dahinter genauer angeschaut und mit den teilnehmenden Architekten gesprochen.
Ralf Petersen gehört zu den Architekten, die ihre Architektur nicht aus einer formalen Handschrift heraus entwickeln, sondern aus einer präzisen Auseinandersetzung mit Ort, Aufgabe und Kontext. „Architektur ist unheimlich komplex – vieles hängt mit allem zusammen“, sagt er. Daraus ergibt sich seine Haltung: Case by Case, ohne Wiederholung, ohne bevorzugtes Material, ohne Stilzwang. Für ihn sind Grundriss, Schnitt und der Zwischenraum entscheidend, denn dort entstehen Beziehungen und Atmosphären. Seine Projekte werden weitergebaut statt ersetzt, transformiert statt gelöscht – Umbaukultur als Haltung. An der HFT Stuttgart versteht er Lehre als einen Prozess, der durch Offenheit, Praxisnähe und interdisziplinelles Denken lebt. In Venedig wiederum hat er mit dem Salon Verde einen Ort ins Leben gerufen, der Gespräche, Workshops und eine kleine Winterschool verbindet. Ein guter Zeitpunkt für einen Besuch bei Wiebke Becker und Anna Otto-Sebeczek im JUNG Talk Podcast.
Aiko hat eine revolutionäre KI entwickelt, aber weiß nicht, ob sie diese wirklich rausbringen soll. Sie ist mit ihr nach Venedig durchgebrannt - ein surreales Venedig, in dem Geisternonnen und legendäre Architekten umgehen. Und eines, in dem sie ihre Sinne auf die Probe stellen wird … Venice After Dark ist eine Mischung aus Point and Click und Visual Novel, dazu eine Prise Lernspiel. Eine ungewöhnliche, aber charakterstarke Mischung. Venice After Dark Entwickelt von: Sebastian Grünwald / Weltenwandler Veröffentlicht von: Artex Jahr: 2026 Steam-Seite Timecodes 00:00:00 Spiel, Story, Inszenierung 00:19:00 Spielstruktur, KI-Thematik, Renpy-Engine 00:50:00 Musik, Enden und spoilerfreies Fazit 01:04:30 Gespräch mit Basti Grünwald 01:39:50 Spoiler-Teil 02:02:30 Weiteres Gespräch 02:24:12 Verabschiedung Shownotes Adventure-Treff Renpy-Engine Thread zur (falschen) LucasArts-Tierlist im Stay-Forever-Forum Netter Podcast? Schöne Folge? Dann gib diesem Podcast gern Sterne oder Bewertungen in der App oder auf der Seite, wo du die Folge gehört hast. Wir freuen uns über jedes Abo: „Benutze Ohr mit Lautsprecher" auf Steady Gratis: „Benutze Auge mit Newsletter" Link zum Discord-Server Mailkontakt: Falko und Matt
Also ich bin ganz erstaunt, dass es 93 Krankenkassen gibt. Ich dachte nur an die ganz Großen. Doch, die gibt es viele. Gerade die Betriebskrankenkassen sind oft aus Unternehmen heraus entstanden und teilweise gar nicht bundesweit offen. Manche versichern nur die Belegschaft eines Konzerns. Daher kommt diese enorme Spannweite. Wir sprechen hier von Kassen mit rund 5.000 Versicherten bis hin zur größten in Deutschland, der Techniker Krankenkasse, mit fast zwölf Millionen Versicherten. Das ist schon gewaltig. Wir arbeiten mit Businesspartnern. Am Markt gibt es im Wesentlichen zwei Standardsoftware-Systeme für Krankenkassen: Eines auf SAP-Basis und eines, das stärker mit Web-Services und Web-Clients arbeitet. Früher sprach man in der IT gern von viel Blech, also Hardware in gekühlten Räumen. Heute läuft vieles über virtuelle Server und Cloud-Strukturen. Wir arbeiten für den Marktführer im zweiten Bereich und betreuen damit rund 85 Prozent des Marktes. Gleichzeitig haben wir auch Expertise im SAP-Umfeld und unterstützen dort punktuell ebenfalls. Dadurch sind wir sehr breit aufgestellt. Du hast gesagt, rund 60 Millionen Menschen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Rest ist entweder privat versichert, gehört zu den Beamten mit freier Heilfürsorge oder fällt unter besondere Systeme wie Versorgungswerke, etwa bei Architekten oder Ärzten. Diese Gruppen sind oft nicht klassisch gesetzlich renten- oder krankenversichert. Unser Schwerpunkt liegt aktuell auf den gesetzlich Versicherten, aber selbstverständlich können wir auch die private Versicherungswirtschaft unterstützen, vor allem bei Lebens- und Gesundheitsprodukten wie privater Krankenversicherung oder Zusatzversicherungen. Ein riesiges Zukunftsthema ist die ePA, die elektronische Patientenakte. Dort spielt die digitale Identität eine zentrale Rolle. Langfristig werden auch private Versicherer daran nicht vorbeikommen. Ziel ist, medizinische Daten besser verfügbar zu machen, Doppeluntersuchungen zu vermeiden, Kosten zu senken und eine nachvollziehbare Gesundheitshistorie aufzubauen. Da ist noch viel Potenzial im Markt. Überraschend ist: Viele private Versicherungsunternehmen sind bei Automatisierung und Digitalisierung längst nicht so weit, wie man vermuten würde. In manchen Bereichen ist die gesetzliche Krankenversicherung sogar deutlich weiter. Und nicht nur dort: Auch der gesamte Public Sector, also Behörden und öffentliche Einrichtungen, steht vor großen Veränderungen. Ob Finanzbehörden, Meldeämter oder Standesämter – überall werden Digitalisierung, KI und Prozessberatung immer wichtiger. Wir bedienen heute eine Nische, aber eine mit sehr hoher Eintrittshürde. Es gibt nur wenige Mitbewerber mit dieser Tiefe an Erfahrung und Exzellenz. Wir können die laufende Transformation in unterschiedlichsten Rollen begleiten: von Projektleitung über Programmleitung bis hin zur Fachberatung. Trotz Wirtschaftskrise und Rezession halte ich diesen Bereich für relativ krisensicher. Denn jede gesetzliche Änderung aus Berlin erzeugt neue Anforderungen bei den Krankenkassen. Das heißt mehr Aufwand, mehr Anpassung, mehr Umsetzung. Genau dort setzen wir an und helfen, Anforderungen schnell aufzunehmen und sauber umzusetzen. Dabei sind 95 Prozent der Software-Anpassungen gesetzlich getrieben, also reine Regulatorik. Nur ein kleiner Teil entfällt auf Weiterentwicklung, Wartung oder individuelle Kundenwünsche. Deshalb spricht man in diesem Umfeld auch oft vom Standard, obwohl sich die Kassen in Prozessen, Satzungen und Auslegung teils deutlich unterscheiden. Ja, man ist in gewisser Weise ein Getriebener des Gesetzgebers. Viele Änderungen kommen kurzfristig, was für Softwarehäuser nicht leicht ist. Auch wenn heute agil gearbeitet wird, bleibt das System stark abhängig von politischen Vorgaben. Im Moment sind wir vor allem in Deutschland aktiv, aber die DACH-Region ist für uns sehr interessant. Gerade die Schweiz haben wir uns bereits angesehen. Die Regulatorien sind dort teils noch strenger, aber in vielen Punkten ähnlich. Daher wäre auch dort Unterstützung gut denkbar. Das ist vielleicht die wichtigste Botschaft: Bleib am Ball. Schau hin. Geh mit der Zeit. Der Markt verändert sich rasant. Wer nur reagiert, nimmt am Ende das, was übrig bleibt. Wer agiert, kann mitgestalten, den Weg mitbestimmen und sogar vorausgehen. Innovativ sein und dem Markt voraus sein, das macht am Ende auch richtig Spaß. #Interview #GoranDimitrijevic #Krankenkassen #GesetzlicheKrankenversicherung #PrivateKrankenversicherung #Digitalisierung #Automatisierung #ePA #ElektronischePatientenakte #Telematikinfrastruktur #PublicSector #Prozessberatung #Innovation #Transformation #DACH #Gesundheitswesen #IT #Regulatorik Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Feuchtigkeit im Flachdach ist eines der grössten Risiken im modernen Holzbau – und wird trotzdem in vielen Projekten noch immer unterschätzt. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Marcel Brack von Weiss BB über die Feuchtigkeitsüberwachung bei Flachdächern und warum dieses Thema für Bauherren, Investoren, Architekten, Planer, Generalunternehmer und Immobilienentscheider so relevant ist. Gerade bei Holzbauten, Mehrfamilienhäusern und hochwertigen Wohnprojekten können unentdeckte Feuchtigkeitsschäden massive Folgen haben: hohe Sanierungskosten, Wertverlust der Immobilie, Unsicherheit bei Eigentümern und langfristige Probleme bei der Bausubstanz. Wir erfahren, warum genau diese Unsicherheit viele Bauherren beschäftigt und wie moderne Sensorik hier Sicherheit schafft. Ein zentraler Punkt ist auch, welche Bauteile besonders gefährdet sind – vor allem komplexe Anschlüsse. Spannend ist auch der Einblick in die Praxis: von Leckortung bis hin zur langfristigen Qualitätssicherung. Die Folge zeigt klar, warum sich ein Blick über den Baukostenplan hinaus lohnt. Wer nachhaltig bauen und langfristig Kosten sparen will, sollte dieses Thema frühzeitig berücksichtigen.
“Unser Herzschlag ist, Räume mit offenen Armen zu schaffen – Marktplätze, an denen Himmel auf Erden spürbar wird.”– Gerhard Hab, Gründer von 4Wände und Initiator des Westhouse AugsburgStell dir einen Ort vor, an dem Kirche und Business, Inklusion und Innovation, Gastfreundschaft und gesellschaftlicher Wandel aufeinandertreffen: Das Westhouse in Augsburg. In dieser Folge spricht Jonathan Dubowy mit Gerhard Hab, dem visionären Architekten hinter dem Westhouse – einem 20-Millionen-Euro-Projekt, das Kirche als Marktplatz neu denkt.Gerhard nimmt dich mit auf seine Reise vom Wirtschaftsingenieur und Unternehmensberater hin zum Pionier für multifunktionale Begegnungszentren. Sein Herz brennt dafür, Orte zu gestalten, die mit offenen Armen einladen und echte Transformation ermöglichen. Trotz Widerständen, Finanzierungsfragen und gesellschaftlichen Hürden setzt er auf nachhaltige Architektur, soziale Innovation und die Integration von Menschen mit und ohne Behinderung – und lebt damit echte Kingdompreneurship.Die Vision: Räume, in denen sich Gemeinde, Business und Gesellschaft begegnen und gegenseitig bereichern. Das Westhouse ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Glaube und Unternehmertum gemeinsam Wirkung entfalten.Zentrale Themen der Episode- Kirche als Marktplatz: Räume, die verbinden- Westhouse: 20 Millionen für Begegnung und Innovation- Architektur mit offenen Armen – gelebte Gastfreundschaft- Inklusion trifft Unternehmertum: Das erste Inklusionshotel- Herausforderungen & Wunder auf dem Pionierweg- Wie Business, Glaube und gesellschaftlicher Impact zusammengehen- Praktische Tipps für Unternehmerpaare- Inspiration für eigene Projekte und RäumeHat dich Gerhards Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Michél war in Hannover und hat den Multiunternehmer & Immobilieninvestor Oli Blume besucht. Aufgenommen wurde die Folge in der neuesten Ergänzung von Olis buntem Portfolio: im alten Kaufhof in Hannovers Innenstadt. Mit dem hat Oli große Pläne, die mit Warenhaus wenig zu tun haben. Welche berühmten Architekten hier mitmischen, was eine Berufsschule mit dem Projekt zu tun hat und ob der große Wurf zur Wiederbelebung der Innenstadt mit der Immobilie gelingen kann, hört ihr in dieser Folge. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Zusammen mit der BAUINDUSTRIE bringen wir euch am Vorabend des Tags der Bauindustrie schon für ein Pre-Event zusammen, um die ersten Gespräche zu führen und Vorab einige Connections zu knüpfen. Los geht's am 06.05 ab 18 Uhr in der Prinzenstraße 34 in Berlin. Im Berlin-Style erwartet euch der DIGITALWERK-Späti, ein DJ und köstliches Streetfood. Wenn Ihr dabei sein wollt, kommt ihr hier zur Anmeldung: https://www.digitalwerk.io/dw-events/tbi26-pre-event _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ Die Themen im DIGITALWERK-Podcast mit Oliver Blume im Überblick: 00:00 - Um was geht es in der Podcastfolge? 04:24 – Das neue Projekt: Ein Kaufhaus mit 50.000 m² 08:02 – Vision für Hannovers Innenstadt 10:56 – Update zum Fernsehturm 16:00 – Wie kauft man als Privatperson ein Kaufhaus? 19:14 – Multi-Use-Konzept: Schule, Wohnen, Gastronomie 24:26 – Herzog & de Meuron kommen nach Hannover 28:00 – Kaufpreis, Benko-Erbe & Investitionsvolumen 33:17 – Der Architekturwettbewerb hinter den Kulissen 00:45:03 – Blaupause für deutsche Innenstädte & Ausblick
Nachhaltigkeit ist eines der meistgenutzten Schlagwörter im Bau – aber was bedeutet es wirklich?In dieser Auftaktfolge der neuen Serie gehen Thomas Krug und Jonas Betz dem Begriff auf den Grund – fachlich fundiert, praxisnah und ohne Schönfärberei.Das erwartet Sie:Die Herkunft des Begriffs „Nachhaltigkeit“Die moderne Definition aus dem Brundtland-BerichtWarum der Bausektor einer der größten CO₂-Verursacher weltweit istDie drei Säulen nachhaltigen Bauens: Ökologie, Ökonomie und NutzungWas „graue Energie“ bedeutet – und warum sie oft unterschätzt wirdWarum energieeffizientes Bauen allein nicht ausreichtPraxis-Einblicke: Wo Bauprojekte heute wirklich stehenWarum Einfachheit oft nachhaltiger ist als komplexe TechnikKonkrete Ansätze für Bauherren und ProjektentwicklerKey Facts aus der Folge:Rund 40 % der globalen CO₂-Emissionen hängen mit dem Bauen zusammenEtwa 50 % des weltweiten Rohstoffverbrauchs fließen in BauprojekteBis zu 50 % der Emissionen eines Gebäudes entstehen vor der NutzungBetriebskosten können über den Lebenszyklus zwei- bis dreimal höher sein als die BaukostenFür wen ist diese Folge?Für Bauherren, Architekten, Projektentwickler und alle, die nachhaltige Entscheidungen treffen wollen – nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis. +++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Am 09. + 10. Mai 2026 ist es wieder soweit – im Rahmen von Open House Basel öffnen zahlreiche Gebäude ihre Türen. Und das seit vielen Jahren. Im ArchiBasel-Podcast schauen wir mit Gründerin und Geschäftsführerin Esther Baur hinter die Kulissen von Open House Basel und möchte unter anderem wissen, warum die Veranstaltung nicht nur von Architektinnen und Architekten besucht wird... WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ
Wenn Architektinnen und Architekten von Raum sprechen, dann ist damit meist etwas ganz Wesentliches im Raum: das Innere oder das Äußere, das Architektur als Raum und im besten Fall als Ort definiert. Künstler, hier vor allem Skulpteure, Bildhauer oder Plastiker, machen ebenfalls Räume. Entweder solche, die wir betreten können, oder andere, die Raum beschreiben, andeuten, versprechen, die wir allerdings eher als eine Erzählung denn als einen dreidimensional erfahrbaren Ort wahrnehmen. Das Gespräch fand mit dem Bildhauer Simon Schubert im sogenannten „Feld-Haus – Museum für Populäre Druckgrafik“ auf dem Kirkeby-Feld statt, nahe der Museumsinsel Hombroich im Neusser Stadtteil Holzheim. Das Feldhaus ist ein Sparten-Museum mit dem Schwerpunkt Papier. Simon Schuberts Einzelausstellung „Untiefen des Raums“ endete nach einem Jahr Laufzeit am 19. April, DBZ-Redakteur Benedikt Kraft hat den Bildhauer kurz zuvor zum abschließenden Künstlergespräch getroffen.
Was passiert, wenn eine globale Tech-Brand und einer der emotionalsten Fußballclubs der Welt gemeinsame Sache machen? In dieser besonderen Folge blicken wir hinter die Kulissen der Partnerschaft zwischen Vodafone und Borussia Dortmund. Zu Gast sind die beiden Architekten dieser Zusammenarbeit: Gregor Gründgens (Director Brand Marketing bei Vodafone) und Carsten Cramer (Sprecher der Geschäftsführung von Borussia Dortmund). Gemeinsam mit Host Christoph Burseg erklären sie, wie aus einer ersten „Anbahnung“ im Dezember eine strategische Allianz entstanden ist, die weit über ein Logo auf dem Trikot hinausgeht – und wie Technologie, Marke und Fankultur dabei in Einklang gebracht werden
Höre nur auf Menschen mit Sprechberechtigung. Das ist ein ganz wichtiges Thema. Du brauchst ein Netzwerk von Spezialisten an deiner Seite. Du brauchst coole Menschen, die outside the box denken. Denn ich erlebe so oft: Die meisten Menschen denken nicht outside the box, sondern in the box. Solange du in der Box denkst, hast du ein Brett vor dem Kopf. Um wirklich weiterzukommen, mache ich es immer so: Wenn ich irgendwo hingehe, auch zu einer Beratung, gehe ich vorher alles mit KI durch. Ich komme also bestens vorbereitet dorthin, lege aber meine Unterlagen nicht sofort auf den Tisch, sondern höre erstmal, was der Experte zu sagen hat. Das ist faszinierend. Manchmal kommt noch etwas dazu, aber ich muss dir sagen: In sehr vielen Fällen liefern dir ChatGPT und Gemini bereits eine starke Grundlage. Danach kannst du mit dem Experten nochmal tiefer reingehen und alles prüfen. Was ich spannend finde: Viele Experten reagieren empfindlich, wenn du sagst: „Ich habe das schon mit KI vorbereitet." Irgendwie haben manche das Gefühl, ihre Reputation würde darunter leiden. Ich frage mich dann: Warum eigentlich? Wenn jemand zu mir kommt und sagt: „Schau mal, das habe ich mit KI vorbereitet", dann denke ich doch: Super, tolle Aspekte. Wenn ich wirklich gut bin, ständig lerne und mich weiterentwickle, dann muss ich doch keine Angst vor KI haben. Das erinnert mich an früher, als manche Ärzte es nicht lustig fanden, wenn Patienten vorher schon bei Google geschaut hatten. Sie fühlten sich kontrolliert. Aber worum geht es denn am Ende? Es geht doch um das Wohl des Kunden, um das Wohl des Patienten und darum, die bestmögliche Lösung zu finden. Und dafür brauchen wir keine Insellösungen und kein einseitiges Wissen. Viele Berater, Coaches und Experten werden vom Markt verschwinden, wenn sie sich nicht anpassen. Dieses Denken: „Ich allein weiß, wie es geht", funktioniert immer weniger. Auch wenn du ein Haus baust: Trau keinem Architekten und keinem Handwerker blind. Frag nach. Prüfe nach. Denn das, was jemand als Wahrheit verkauft, ist oft nur seine Wahrheit, aber noch lange nicht die universelle Wahrheit. Wenn du alles durchleuchtest, hast du eine ganz andere Ausgangsbasis. Genau das ist doch das Schöne. Und ich bin immer wieder erstaunt, wenn Menschen sagen: „Das ist halt so." Nein. Gar nichts ist einfach halt so. Das Leben ist volatil, ständig in Bewegung. Es gibt fast immer mehrere Möglichkeiten. Und diese Möglichkeiten musst du nachforschen, prüfen und vergleichen. Genau dafür haben wir heute die KI. Das ist doch das Faszinierende daran. Also: Keine Angst vor Experten. Die kochen auch nur mit Wasser. Unser Ziel ist nicht, dass sich Experten wohlfühlen. Unser Ziel ist, dass wir die bestmögliche Variante bekommen, die uns wirklich weiterbringt. Genauso im Reisebüro. Ich war vor einiger Zeit dort, komplett vorbereitet, und habe genau gesagt, was ich will. Dann hieß es: „Das geht nicht." Und wenn jemand sagt: „Das geht nicht", dann werde ich fuchsteufelswild. Denn oft geht eben doch viel mehr, als die Leute glauben. In diesem Sinne: Tschüss, bye bye. #Sprechberechtigung #Experten #KI #ChatGPT #Gemini #OutsideTheBox #Mindset #Beratung #Erfolg #Weiterentwicklung #Recherche #Innovation #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #Ernstcrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn „Material“ ein Begriff ist, ist dieser schnell Programm – oft ein schwieriges. Aber ohne Material gibt es keine analoge Architektur. Wohin führt uns die Debatte über Material heute? Zur Renaissance traditioneller Materialien im neuen Gewand? Oder zu innovativen High-Tech-Kompositen, die unsere Welt nachhaltiger machen? Oder geht es beim Einsatz von Materialien weniger darum, sie der Aufgabe anzupassen, als vielmehr darum, das passende, angemessene Material für die jeweilige Bauaufgabe zu wählen? Diese Angemessenheit ist ein schwieriger Begriff, der subjektiver Wahrnehmung unterliegt. Was also heißt Materialangemessenheit? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir das April-Heft ganz unter dieses Thema gestellt. Für diesen Podcast sind wir zu AFF Architekten nach Berlin gefahren, die unsere Heftpartner für die aktuelle DBZ-Ausgabe sind. Am Mikro sitzen zwei der PartnerInnen, Ulrike Dix und Martin Fröhlich, sowie für die DBZ Amina Ghisu und Benedikt Kraft.
In dieser Episode des KIEZKlang-Podcasts ist Prof. Dr. Wolf Eisentraut erneut zu Gast und berichtet über seinen Weg zum Beruf des Architekten und seinen Blick auf die Entwicklung am Molkenmarkt, dem SEZ und jenen Plänen rund um den Helene-Weigel-Platz. Wir blicken gemeinsam zurück und sprechen auch über die Weiterentwicklung von der Stadt und unserer Nachbarschaft Marzahn-Hellersdorf.➡️ Hier geht es zu seinem ersten Besuch im Podcast:https://www.youtube.com/watch?v=XlPP6YF3oIM➡️ Mehr Infos zur Nachbarschaft gibt es hier:https://pascalgrothe.de/kiezblog/
Bauen in Deutschland ist teuer und kompliziert. Das liegt an gestiegenen Preisen für Material und Dienstleistungen – und an immer höheren Standards: An knapp 4.000 DIN-Normen und Richtlinien müssen sich Architekten und Ingenieure halten. Schwarz, Marietta www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Eine neue Generation von Architekten hat keine Lust mehr auf abgehobene Prestigebauten. Sie wollen ehrliche Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit finden: Migration, Naturkatastrophen, Armut, Ungleichheit.
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Gespräch mit Eva Schrotter (https://zukunftsstudio.at) tauchen wir direkt ein in die Tiefen, die wirklich zählen – für souveräne Coaches, Berater und Experten, die als Architekten ihrer Marke nachhaltige Kundenbeziehungen und echte Positionierung aufbauen wollen. Hier findest du keine halben Sachen, sondern die Substanz, die im lauten Markt trägt.
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit einem tragischen Vorfall in Sydney, Australien. Dort wurden bei einem Anschlag am Bondi Beach am ersten Tag der Chanukka-Feierlichkeiten fünfzehn Menschen getötet. Danach sprechen wir über den bevorstehenden vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine und was dies für Europa bedeutet. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die zeigt, dass Menschen deutlich monogamer sind als andere Primaten. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung des Magazins TIME, die „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 zu ernennen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Think". Es geht um etwas typisch Deutsches – Sauerkraut. Es ist so deutsch, dass die Deutschen in anderen Ländern auch „Krauts" genannt werden. Wir sprechen darüber, wie es zu diesem Spitznamen kam, und warum Sauerkraut so gesund ist. Und wir werfen einen Blick zurück auf die 80iger Jahre. Man kann sagen, dass dieses Jahrzehnt Schnee von gestern ist. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Schnee von gestern. Viele halten die 80iger Jahre jedoch für eines der besten Jahrzehnte aller Zeiten. Ich zum Beispiel. Duldung antisemitischer Symbolik ebnet den Weg für tatsächliche Gewalt Russlands Krieg gegen die Ukraine nähert sich dem Ende seines vierten Jahres Neue Studie: Menschen sind deutlich monogamer als andere Primaten TIME kürt „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 Die Deutschen und ihr Sauerkraut Die 80iger, das goldene Jahrzehnt
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit einem tragischen Vorfall in Sydney, Australien. Dort wurden bei einem Anschlag am Bondi Beach am ersten Tag der Chanukka-Feierlichkeiten fünfzehn Menschen getötet. Danach sprechen wir über den bevorstehenden vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine und was dies für Europa bedeutet. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die zeigt, dass Menschen deutlich monogamer sind als andere Primaten. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung des Magazins TIME, die „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 zu ernennen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Think". Es geht um etwas typisch Deutsches – Sauerkraut. Es ist so deutsch, dass die Deutschen in anderen Ländern auch „Krauts" genannt werden. Wir sprechen darüber, wie es zu diesem Spitznamen kam, und warum Sauerkraut so gesund ist. Und wir werfen einen Blick zurück auf die 80iger Jahre. Man kann sagen, dass dieses Jahrzehnt Schnee von gestern ist. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Schnee von gestern. Viele halten die 80iger Jahre jedoch für eines der besten Jahrzehnte aller Zeiten. Ich zum Beispiel. Duldung antisemitischer Symbolik ebnet den Weg für tatsächliche Gewalt Russlands Krieg gegen die Ukraine nähert sich dem Ende seines vierten Jahres Neue Studie: Menschen sind deutlich monogamer als andere Primaten TIME kürt „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 Die Deutschen und ihr Sauerkraut Die 80iger, das goldene Jahrzehnt
Das Time Magazine kürt die "Architekten der KI" - fast alle aus den USA. Doch auch Europa kann KI, und zwar besser als viele denken.
Das Time Magazine kürt die "Architects of AI" zur Person of the Year 2025. OpenAI kontert Googles Gemini-Erfolg mit GPT 5.2 und übertrifft in vielen Benchmarks wieder die Konkurrenz. Disney investiert eine Milliarde Dollar in OpenAI und bringt 200 Charaktere auf Sora. OpenAI holt sich eine Salesforce-Veteranin als Chief Revenue Officer. SpaceX peilt beim IPO jetzt 1,5 Billionen Dollar an. Meta gibt Open Source auf und baut ein geschlossenes Modell namens "Avocado". DeepSeek nutzt trotz Sanktionen Nvidia Blackwell Chips. Das Pentagon stattet Mitarbeiter mit Google Gemini aus. Die USA fordern bei Einreise künftig fünf Jahre Social Media History. Berliner Zahnärzte verzocken eine Milliarde Euro Rentengelder in Venture Deals. Palantir-Gründer fordert öffentliches Erhängen von Straftätern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:01:23) Time Person of the Year: The Architects of AI (00:09:34) OpenAI GPT 5.2: Neues Flagship-Modell schlägt Benchmarks (00:15:58) OpenAI wird zum Attention-Grabber wie Social Media (00:20:00) OpenAI holt Slack-CEO als Chief Revenue Officer (00:23:19) Disney investiert $1 Mrd. in OpenAI für Sora-Charaktere (00:32:21) OpenAI plant Adult Content für 2026 (00:38:23) SpaceX IPO: Bewertung jetzt bei $1,5 Billionen (00:41:31) Margin Debt verdoppelt: Bubble-Indikator? (00:48:11) Pentagon nutzt Google Gemini (genai.mil) (00:55:04) Venture Capital Fundraising kollabiert auf $60 Mrd. (00:56:04) Meta gibt Open Source auf: Neues Modell "Avocado" (00:56:55) DeepSeek nutzt Nvidia Blackwell Chips trotz Sanktionen (00:58:30) Oracle Earnings (01:02:04) USA fordern 5 Jahre Social Media History bei Einreise (01:05:39) Berliner Zahnärzte verzocken 1 Mrd. Euro Rentengelder (01:08:56) Palantir Gründer fordert Erhängen (01:14:36) El Salvador kauft Grok für Schulbildung (01:15:30) KI-Hacker besser als 9 von 10 Menschen (01:17:00) Russische Schiffe und Drohnen über Deutschland Shownotes KI-Architekten: Personen des Jahres 2025 - time.com GPT5.2- wired Einführung von GPT-5.2 - openai.com Denise Dresser: Von Slack-CEO zur Chief Revenue Officer bei OpenAI - wired.com Disney und Sora einigen sich - openai.com Disney Google - variety ChatGPTs Erwachsenenmodus kommt 2026 - gizmodo.com SpaceX plant Börsengang 2026 mit über 30 Milliarden Dollar Bewertung - bloomberg.com Zeitpunkt der platzenden Aktienmarktblase bestimmen - linkedin.com Pentagon wählt Google AI-Plattform für Millionen von Mitarbeitern - bloomberg.com Pip Tweet VC- x.com Metas Wandel: Vom Open-Source-Projekt zum profitablen KI-Modell - bloomberg.com DeepSeek verwendet verbotene Nvidia-Chips für nächstes Modell. - theinformation.com Oracle Q2-Gewinnbericht 2026 - wsj.com Grenzkontrollen: Einfluss von Social Media auf Touristenvisa - nytimes.com Zahnärzte - tagesspiegel US Marine enthüllt "ShipOS" mit Palantir zur Beschleunigung des Schiffbaus - axios.com Joe Lonsdale von Palantir äußert sich zu öffentlichen Hinrichtungen - independent.co.uk Elon Musk: Grok-Initiative in El Salvador - theguardian.com KI-Hacker kommen gefährlich nah daran, Menschen zu übertreffen - wsj.com Iron Man - instagram.com Drohnen - digitaldigging.org Google Deepmind - ft.com
In dieser Folge nehme ich dich gemeinsam mit Robert Seeger mit hinter die Kulissen des strategisch ehrlichen Marketings – fernab von glatten Buzzwords und Content-Fließband. Kein Marketing-BlaBla, sondern Klartext für die Architekten unter den Coaches, Berater:innen und Expert:innen, die wirklich Substanz und nachhaltiges Vertrauen bauen wollen. Was erwartet dich? Drei Klartext-Momente, die den Unterschied machen:
Wohn- und Arbeitsraum in der Schweiz werden immer dichter, doch mit Beton kaum nachhaltiger. Holz entwickelt sich zu einer echten Alternative im urbanen Bauen. Auch in die Höhe: Holzhochhäuser profitieren von baulichen Innovationen bei weniger CO2-Fussabdruck. Rettet Holz das Bauen der Zukunft? Ein Hochhaus in Holz setzt Massstäbe Hochhäuser werden auch in Holz geplant: Wie lebt es sich im derzeit höchsten Holzhaus der Schweiz? Kathrin Hönegger erkundet das «H1 Zwhatt» im zürcherischen Regensdorf, das seit August 2025 auch bewohnt wird. Sie trifft Mieterinnen und Mieter und erhält Antworten vom Architekten, was denn diesen Bau besonders auszeichnet und wo das Potenzial für den verdichteten Holzbau in urbanen Zonen liegen könnte. Das weltweit grösste Holzquartier: «Wood City» Stockholm baut mit der «Wood City» aktuell das grösste geplante Stadtquartier der Welt in Holz: Auf 250'000 Quadratmetern entstehen 7000 Arbeitsplätze und 2000 neue Wohnungen. Wie geht man ein Projekt dieser Grösse an, bei dem man nicht nur nachhaltigen Holzbau, sondern den Aufbau einer ganzen urbanen Infrastruktur im Blick haben muss? Könnte das die Zukunft des neuen Städtebaus sein? Ressource Holz in der Schweiz Wie viel Holz gibt es überhaupt in der Schweiz? Was ist die Leistung von Holz bezüglich Nachhaltigkeit und wie kann heute in der Schweiz gross und verdichtet mit Holz gebaut werden? «Einstein» ist zu Besuch bei einem grossen Schweizer Holzbau-Betrieb und unterwegs auf einer Holzbaustelle. Holz erforschen für mehr Bauzukunft An der ETH erforschen Holzexpertinnen und -experten alle Aspekte von Holz im Kontext grosser Bauten: Statik, Belastung, Brandschutz. «Einstein» zeigt, wie die Forschenden von heute an immer neuen Produkten für den Holzbau tüfteln. Da darf es auch einmal brennen und krachen.