POPULARITY
Categories
Wie kann Nordhorn wachsen, bezahlbar bleiben und gleichzeitig noch lebenswerter werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Silvia van den Berg, Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter der Kandidatin, ihre Werte, ihren ungewöhnlich vielseitigen beruflichen Werdegang und ihre Ideen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Als Sozialwissenschaftlerin, Bildungsexpertin und ausgebildete KI-Trainerin möchte Silvia van den Berg Menschen zusammenbringen, neue Ideen ermöglichen und Nordhorn gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung weiterentwickeln. Im Podcast geht es unter anderem um:
Wie soll Nordhorn in acht Jahren aussehen – und was muss sich verändern, damit die Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und bezahlbar bleibt? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Christoph Meier, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Christoph Meier steht für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement. Als gelernter Altenpfleger, ehemaliger Geschäftsführer von Pflegeeinrichtungen und langjährig kommunalpolitisch Engagierter möchte er vor allem eines: Menschen stärker beteiligen und politische Entscheidungen transparent und verständlich machen. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Deutsche in Georgien? Diese überraschende Verbindung reicht mehr als 200 Jahre zurück. Damals verlassen deutsche Familien ihre Heimat und gründen im heutigen Georgien und in Aserbaidschan 23 Siedlungen. Sie machen karges Land fruchtbar, bauen Wein an, stellen Käse und Wurst her und bringen sogar ihre Musikvereine, Sportclubs und Traditionen mit in den Kaukasus.Doch mit dem 2.Weltkrieg nimmt die Geschichte eine brutale Wendung.Reporterin Tatjana Montik reist nach Bolnissi und Assureti, früher Katharinenfeld und Elisabethtal. Dort trifft sie Menschen, die alte Gebäude retten und sich neu mit der deutschen Vergangenheit ihrer Orte beschäftigen. Was hat die Schwaben damals ausgerechnet in den Kaukasus gezogen – und warum wird ihre Geschichte heute in Georgien wiederentdeckt? Jetzt reinhören------Podcast-Tipp: Heilige Orte. Unterwegs in Deutschland https://www.ardsounds.de/sendung/heilige-orte-unterwegs-in-deutschland/urn:ard:show:a33b4133e31163e8/------Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/-----Moderation: Philipp AbreschAutor:in: Tatjana MontikRedaktion: Philipp AbreschMitarbeit: Angelika Penz, Patricia Batlle, Sebastian von HenningProduktion: Wolfgang Seesko, Jacqueline BrzeczekRedaktionsschluss: 31.07.2026
Thema: Energieversorgung in Österreich nach dem Dürresommer
Thema: Energieversorgung in Österreich nach dem Dürresommer
ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI-Übersicht verändern radikal, wie Menschen ihre Reisen suchen und buchen. Klassisches SEO (Suchmaschinenoptimierung) reicht nicht mehr aus, und wer morgen noch stattfinden will, muss die Logik der Künstlichen Intelligenz verstehen. In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen wir mit der GEO-Strategin Vanessa Kämmerling über die Zukunft der touristischen Suche. Wir werfen einen ehrlichen Blick hinter den KI-Hype: Wie ticken die neuen Systeme? Wo lauern im Alltag fatale Qualitäts- und Stereotypen-Fallen bei KI-generiertem Content? Und vor allem: Mit welchen praxisnahen Schritten können kleine und mittelständische Tourismusbetriebe ihre Daten fit für die KI-Zukunft machen, ohne ihre eigene Identität zu verlieren?(00:15) Begrüßung durch Maren & Marvin(01:30) Vorstellung Vanessa Kämmerer(03:56) Nach welchen Kriterien entscheiden die KIs, welche Hotels und Anbieter*innen bei einer KI-Suche ausgegeben werden?(05:55) Was ist der fundamentale Unterschied zwischen SEO und GEO?(08:50) Wie schafft man es mit einfachen Mitteln, dass die eigenen Inhalte richtig ausgelesen werden?(15:50) Vor was für ein Problem stellen uns Stereotype und Biases in der KI-Nutzung?(20:40) Wie merke ich als Anwender*in, dass die KI mir fehlerhafte Inhalte gibt?(23:36) Wo bilde ich mich als Anfänger*in über KI weiter?(30:35) Potenziale und Grenzen von KI-Nutzung in der Reisebranche(32:16) Top 3 Tipps fürs Prompten: So bekommt man authentische Antworten(35:45) Frage an Vanessa: Erkennst du, ob Inhalte KI-generiert sind?(37:25) Was macht Vanessa in ihrem Job im Hinblick auf KI-Nutzung?(38:57) Datensicherheit & KI: Wie gehe ich damit um?(40:22) Was hält Vanessa von der KI-Kennzeichnungspflicht?(42:35) Wenn wir in 3 Jahre in die Zukunft schauen, wie wird KI die Reiseberatung verändert haben?Gästin: Vanessa Kämmerer, GEO-StrateginIn dieser Folge begrüßen wir Vanessa Kämmerling als Gästin. Sie ist GEO-Strategin der ersten Stunde und viSEOnärin für KI-Sichtbarkeit und zeigt Unternehmen und Marken, wie sie ihre Inhalte fit für die neue answerscape machen, um von KI-Suchsystemen als verlässliche Expert*innenquelle zitiert zu werden. Mit ihrer Kombination aus technischem Know-how und durchdachter Content-Strategie schlägt sie die Brücke von klassischer SEO zur Sichtbarkeit in der KI-Ära.Hier findest du mehr über Vanessa:Instagram: https://www.instagram.com/viseonaerin/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vanessa-k%C3%A4mmerling-viseonaerin/Website: https://vauceka.de/Hier findest du mehr über uns:https://tourismus-turn.de/https://www.instagram.com/tourismus_turn/https://www.linkedin.com/company/tourismus-turnErschienen am: 12.08.2026
Episode 22 dreht sich um den Hessen Tourismus – allerdings weniger um klassische Urlaubstipps, sondern um die Digitalisierung der Branche. Daniel Fischer spricht mit Herbert Lang und Claudia Braun darüber, wie digital der Tourismus in Hessen aufgestellt ist. Der eine oder andere Ausflugstipp kommt dabei natürlich trotzdem vor.
Neue Bedrohungen, alte Bündnisse unter Druck: Wie steht es um Europas Sicherheit? Und: Die deutsche Wirtschaft wartet auf Reformen. Wie gelingt der Aufschwung? Zu Gast bei „maischberger“: der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Armin Laschet, CDU, der US-General a.D., Ben Hodges und der Vorstandsvorsitzende der TUI AG, Sebastian Ebel. Es diskutieren: der Autor Ulrich Wickert, sowie die Journalistin Kerstin Palzer und der Journalist Paul Ronzheimer. Von Sandra Maischberger.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Sommer bedeutet für viele Menschen in Deutschland: verreisen. Aber wer darf sich auf der Welt eigentlich bewegen und wer nicht? Für Sinthujan Varatharajah ist Tourismus keine harmlose Freizeitbeschäftigung, sondern Teil einer kolonialen Gegenwart. Rohde, Stephanie; Varatharajah, Sinthujan www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Bündner Ort San Bernardino ist den meisten Menschen vor allem als Ausweichroute für den Verkehr Richtung Süden bekannt. Das soll sich ändern. Der Investor Stefano Artioli plant den Bau eines grossen Hotels. Gestern Abend hat er der Bevölkerung seine Pläne vorgestellt. Weitere Themen: · Mais und Heu: Seit kurzem können Ostschweizer Bäuerinnen und Bauern Futter für ihre Kühe online kaufen oder anbieten. · Trockenheit am Untersee: Der niedrige Wasserstand führt zu Herausforderungen für den Tourismus. · Sommerserie «Timeout»: Wir begleiten zwei Frauen, die dort entspannen, wo andere puren Stress verspüren würden: 4'000 Meter hoch im Himmel und tief unter der Wasseroberfläche.
Der Bündner Ort San Bernardino ist den meisten Menschen vor allem als Ausweichroute für den Verkehr Richtung Süden bekannt. Das soll sich ändern. Der Investor Stefano Artioli plant den Bau eines grossen Hotels. Gestern Abend hat er der Bevölkerung seine Pläne vorgestellt. Weitere Themen: · Aufgrund des niedrigen Wasserstandes muss sich der Tourismus am Untersee möglicherweise anpassen. · Die Organisation Tischlein deck dich zieht eine erste Bilanz zur neuen Lebensmittelabgabe in Eschenbach. · Die Horner Feuerwehr bewässert den Rasen der Badi als Übung.
Aktuell sieht man die Bilder des fast ausgetrockneten Untersees überall. Für den Tourismus bedeutet das: Man muss sich anpassen. Es sind neue Investitionen nötig. So plant beispielsweise die Schifffahrtsgesellschaft URh, ihre Steganlagen anzupassen und neue Schiffe zu kaufen. Weitere Themen: · Mais und Heu: Seit kurzem können Ostschweizer Bäuerinnen und Bauern Futter für ihre Kühe online kaufen oder anbieten. · Hotel mit Therme: Ein Tessiner Investor plant weitere Investitionen in San Bernardino, um das Dorf zu einem Tourismusziel zu machen. · Sommerserie «Timeout»: Wir begleiten zwei Frauen, die dort entspannen, wo andere puren Stress verspüren würden: 4'000 Meter hoch im Himmel und tief unter der Wasseroberfläche.
Kommen Sie mit auf Forschungsfahrt: Alexander Knorrn ist Meeresbiologe bei Senckenberg und als solcher viel unterwegs, vor allem an der mauretanischen Küste. Dabei hat er sogar schon mal eine neue Fischart entdeckt und beschrieben. In dieser Folge von "Erdfrequenz" erzählt er uns von seiner Forschung zur Biodiversität an Offshore-Windparks, aber auch in den dunklen Tiefen des Ozeans, bei der er mal mit imposanten Unterwasser-Greifern, mal ganz klassisch mit Skalpell und Lupe arbeitet.Mehr über das faszinierende Ökosystem Meer gibt es in der Folge mit Moritz Sonnewald. Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTubeMit freundlicher Unterstützung vom Förderverein Senckenberg e.V.
Wasser ist ein kostbares Gut. Das spüren wir ganz persönlich an diesen heißen Tagen, wenn der Schluck Wasser uns erfrischt. Aber wie kostbar es ist, merken wir jetzt auch, wenn Flüsse und Seen trocken fallen, mit erheblichen Konsequenzen für die Schiffahrt, den Tourismus, die Wirtschaft - aber vor allem auch für die Natur und die Lebewesen an den Ufern. Wasser ist die Quelle des Lebens. Das sagt sich leicht daher. Aber ganz offenbar müssen wir neu lernen, noch sorgsamer damit umzugehen. Wasser ist heute mein Sonntagsthema in dieser Ausgabe von Himmel und Erde. Das heilende Wasser, das köstliche Wasser - das auch in den Religionen eine besondere Bedeutung hat.
D'Fotothéik vun der Stad Lëtzebuerg versuergt eng 7 Millioune Fotoen an Negativen, déi tëschent 1855 an haut gemaach goufen. Dat mam Zil, d'Evolutioun vun der Stad, hiren Awunner:innen an Evenementer dokumentéieren ze kënnen. Fir hir Schätz mat der Ëffentlechkeet ze deelen, organiséiert d'Ekipp vun der Fotothéik am Summer traditionell eng Expo am Ratskeller vum Cercle Cité. “More than a postcard” ass déi aktuell Fotoausstellung iwwerschriwwen. An et ass e bësse manner bebaut Ëmwelt oder Vegetatioun ze gesi wéi soss: am Fokus stinn nämlech d'Touristen. D'Kerstin Thalau am Gespréich mat der Gaby Sonnabend an dem Christian Aschman vun der Fotothéik.
Auf Ischia gibt es einen Ort, an dem einmal 200 Menschen lebten. Heute sind es noch vier. Die Häuser stehen noch, sogar eine alte Telefonzelle – aber fast alle Bewohner sind gegangen. Béatrice Zajda wollte wissen, was dort passiert ist, und folgt dafür alten Maultierpfaden, kämpft sich durch hohes Gras und wandert nah an steilen Abhängen entlang. Am Ziel wartet einer der schönsten Ausblicke auf den Vesuv – und noch viel. Host Philipp Abresch spricht mit ihr über dieses kleine Geheimnis auf Ischia und darüber, warum ein ganzer Ort einfach so verschwinden kann. Die Antwort gibt's in der neuen Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören!------ Podcast-Tipp: Kokain ohne Endehttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c8d3a0e2344ef189/------Moderation: Philipp AbreschAutor:in: Béatrice ZajdaRedaktion: Philipp Abresch, Angelika PenzMitarbeit: Patricia Batlle Produktion: Sabine Korbmann, Dennis FilimonowRedaktionsschluss: 29.07.2026
Hamburg will sich international stärker als Reiseziel positionieren. Im Reise-vor9-Podcast erklärt Tourismuschef Michael Otremba, warum Kultur, Kulinarik, Kongresse und das maritime Lebensgefühl dabei im Mittelpunkt stehen. Zugleich soll der Tourismus die Lebensqualität der Einwohner stärken.
In der Deutschschweiz nennt man ihn oft «Mister Ticino». Im Tagesgespräch erzählt Marco Solari, wie er den Tourismus im Tessin modernisierte und das Image des Südkantons veränderte, ohne dessen mediterranen Charakter zu verlieren. Das Image des Tessins lag Marco Solari stets besonders am Herzen. Das Klischee vom Boccalino, von Mandolinen und Zoccoli sei ihm schon früh ein Dorn im Auge gewesen. Als Solari Anfang der 1970er-Jahre im Alter von 27 Jahren Tessiner Tourismusdirektor wurde, war für ihn klar: Das Tessin braucht ein moderneres Gesicht. Auch das paternalistische Verhalten der Deutschschweiz gegenüber dem lange isolierten Südkanton störte ihn. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro erzählt Solari, wie er den Tourismus neu positionierte und das Tessin moderner machte, ohne die Sehnsucht nach Süden und mediterranem Flair zu verlieren.
Olivenöl statt Wein - was mit einer Ferienidee begann, ist jetzt Realität geworden. Ein Bauer aus dem Zürcher Weinland setzt neu auf Olivenbäume statt auf Reben. Was heute wie Zunkunftsmusik klingt, könnte eine Antwort auf den Klimawandel sein. Weitere Themen: · Kritik nach wiederholten Ausbrüchen aus dem Massnahmenzentrum Uitikon. · Der Krieg im Nahen Osten bremst den Zürcher Tourismus. · Winterthur hinkt beim Bau von Genossenschaftswohnungen hinterher. · Unfall: Ein Bauarbeiter verletzt sich in Schaffhausen schwer wegen einer Stromleitung. · Der Zürcher und der Schaffhauser Bauernverband ergreifen angesichts der Trockenheit Massnahmen. · Schaffhausen ist weit oben in der Schadensstatistik. · Die FCZ Frauen trennen sich von ihrem Trainer. · Das Bavonatal im Tessin fällt von November bis April in eine Art Winterschlaf. Eine neue Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout».
Zwischen Renaissance-Klang und Pop-Ikone. In München treffen Orlando di Lasso und Michael Jackson aufeinander. Wie ein Bronze-Denkmal zum Hotspot für Musikgeschichte, Tourismus und Fanmythos geworden ist.
Ganz klar, wenn man zum ersten Mal in die USA reist, wird man höchstwahrscheinlich nicht gerade Arkansas und Alabama besuchen. Wegen der wechselvollen oft dunklen Geschichte der Südstaaten gibt es in den Südosten des Landes viel zu entdecken – Orte, die an die Bürgerrechtsbewegung erinnern ebenso wie lebendige Musikgeschichte, Artenvielfalt in State Parks und schnuckelige kleine Downtowns.„La petite roche“- kleiner Felsen- so nannte der französische Entdecker de la Harpe eine Gesteinsformation, als er Anfang des 18. Jahrhunderts den heutigen Arkansas River landeinwärts entlangschipperte. Die Hauptstadt des heutigen Bundesstaats Arkansas heißt „Little Rock“. Eine Stadt mit rund 200 000 Einwohnern, die sich über viele Quadratkilometer verteilt, aus einem Patchwork unterschiedlicher Neighbourhoods besteht und mit viel Interessantem aufwartet. Nahe des State Capitols von Arkansas erinnert eine eindrucksvolle Skulptur an die „Little Rock Nine“.Das waren die ersten afroamerikanischen Schülerinnen und Schüler, die nach der offiziellen Aufhebung der Rassentrennung in Arkansas eine High School besuchten. 1957 war das - der Gouverneur von Arkansas versuchte, ihnen den Besuch der High School zu verwehren, ein weißer Mob demonstrierte vor der Schule. Und Präsident Eisenhower setzte schließlich Bundestruppen ein, um die Schüler zum Unterricht zu eskortieren. Heute wird die High School samt Gelände vom National Park Service betreut, es gibt Führungen und unterschiedlichste Veranstaltungen.Überhaupt, Little Rock bietet eine ziemlich vielfältige Museumslandschaft. Von den dichten Wäldern und mittelgebirgsähnlichen Regionen in Arkansas zum Süden von Alabama. Das Tensaw River Delta bei Mobile wird auch der „Amazonas Nordamerikas“ genannt. Hier, wo sich Salz- und Süßwasser mischen, ist eine enorme Artenvielfalt zu finden - allein rund 300 Vogelarten sind hier gesichtet worden, dazu zahlreiche Amphibien, Alligatoren und kleine Säugetiere.Mobile selbst gehört zu den ältesten Städten der USA und ist besonders stolz auf seinen „Mardi Gras“, den ältesten Nordamerikas. Doch Mobile steht auch für ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte - im Viertel Africatown erzählt ein kleines Museum seit einigen Jahren die Geschichte der „Clotilda“. Das Schiff schmuggelte 1860 – Jahrzehnte nach dem Verbot des transatlantischen Sklavenhandels - 110 aus Westafrika verschleppte Menschen nach Alabama. Ihre Nachfahren leben heute teilweise noch in Africatown. Und wollen mit dem Museum aber auch mit regelmäßigen Veranstaltungen dafür sorgen, dass ihre Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.Crosspromotion: ARD-Podcast: "Amerika, wir müssen reden" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast5882.htmlModeration: Philipp AbreschAutor:in: Sabine LoeprickRedaktion: Philipp Abresch, Angelika PenzMitarbeit: Patricia Batlle Produktion: Wolfgang Seesko, Konrad Winkler
Magro, Jean-Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Warum sterben in der Ostsee immer wieder Fische? Die WELT-Wissenschaftsredakteurin Verena Müller erklärt, welche Rolle Algenblüten, Sauerstoffmangel und jahrzehntelange Nährstoffeinträge dabei spielen und welche Folgen das für Fischbestände, Tourismus und die Zukunft der Ostsee hat. Außerdem geht es um die Frage: Sind zerkratzte Teflonpfannen eigentlich gesundheitsschädlich? Zum Artikel von Verena Müller geht es hier: https://www.welt.de/wissenschaft/plus6a291b072f1d399245058a11/ostsee-todeszonen-dehnen-sich-dramatisch-aus-wie-unser-meer-ums-ueberleben-kaempft.html Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Anna Marohn und Daniel Sprenger wandern durch Kärntens Süden, probieren Schafskäse, Waldküche und regionale Spezialitäten - und treffen Menschen, die schon nachhaltig lebten, als andere sie dafür noch belächelten. Noch während ihrer Reise erzählen sie Host Philipp Abresch von ihren besonderen Begegnungen, überraschenden Entdeckungen und ziemlich gutem Essen. Was wohl auf den Tisch kam? Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: 63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:96dcc242d59fc633/Das Gailtal in Kärnten ist das, was man gemeinhin als "weit ab vom Schuss" bezeichnet. Bio, Regional und nachhaltig sind zum Markenzeichen des Gailtals geworden. Andere Gleichgesinnte haben in Orten wie Kötschach-Mauthen, Dellach und Hermagor mit Käsereien, Imkereien, Bio-Fleisch und anderen Spezialitäten nachgezogen und die weltweit erste "Slow-Food-Travel-Region" gegründet. Achtsames Genießen steht hier im Mittelpunkt, wie etwa beim Edelgreißler Herwig Ertl. Slow Food ist für ihn "die größte Friedensdemonstration der Welt" und die Rückkehr zu dem, was kulinarische Vielfalt ausmacht: Wenn man sich die Hand des Produzenten vorstellen könne, die das Lebensmittel herstellt, dann sei schon viel gewonnen. Er erklärt bei der Verkostung in seinem Laden, warum ein guter Schafskäse erst offziell ablaufen muss, um den größten Genuss zu bieten. Im benachbarten Lesachtal, noch abgeschiedener als das Gailtal, halten Elisabeth Guist und ihre Familie im Nebenerwerb ein Dutzend Milchkühe. Damit versorgt sie sich und ihre Feriengäste mit frischer Milch und Joghurt. Sie bietet Workshops zu Slow Food an, genauso wie Sigrid Jenul. Auf einer Wanderung durch die Berge und Wälder hat sie stets ihr "Sackerl" dabei. Denn sie ist die Spezialistin der Waldküche und sammelt Zutaten, die sie dann mit den Hotelgästen verarbeitet - darunter Radic di Mont, Maiwipfel und Haselrinde, welche gemörsert und geröstet ihr Brot verfeinert. Auf den zahlreichen Wanderwegen ist man meist völlig allein unterwegs ist, allenfalls vielleicht begleitet von Murmeltieren und Tausenden von Maikäfern. Hotelchefin Marianne Daberer sagt, dass das Label Slow Food schon einen gewissen Drive für die Region gebracht habe, aber: "Wir sind immer noch eine Randregion und werden das immer bleiben."Ein Abstecher nach Italien führt vom Plöckenpass direkt an der Grenze auf den Kleinen Pal, auf dem der bizarre Stellungskrieg zwischen Österreich-Ungarn und Italien zwischen 1915 und 1918 im Freilichtmuseum nachvollzogen werden kann: Schützengräben sind hier erhalten, in den Fels gehauene Unterkünfte und die alten Wege der Soldaten. Mitunter sind die Gräben auch im Mai noch unter einer Schneedecke verborgen - was die Wanderung inklusive einiger Passagen am Sicherungsseil zu einer Tour macht, die herausfordert.
In der Sommerspezialwoche «Innovative Schweiz» zeigt «Schweiz aktuell» wie Pioniergeist entsteht, wo er funktioniert und welche Risiken es gibt. Im fünften Teil steht Innovation und Tourismus im Mittelpunkt.
Angola will seine Wirtschaft breiter aufstellen. Neben dem Ölsektor sollen jetzt auch andere Branchen gefördert werden, etwa der Tourismus. Denn bislang dominiert der Erdölexport und von dem profitiert nur eine kleine reiche Elite. Von Julian Hilgers, Anna Hoffmann-Kwanga und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Kroatien boomt der Tourismus. Deshalb holt sich das Land seit ein paar Jahren vor allem Menschen aus Nepal, Sri Lanka oder Indien als Saisonarbeiter. Diese Einwanderung ist für Kroatien neu – und für die Menschen aus Südostasien nicht ohne Risiko. David Freches, Daniel Seiberling, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Dietrich, Kirsten www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
210: Konflikte gehören zum Berufsalltag – doch wann wird daraus Mobbing? In dieser Podcastfolge sprechen wir offen über Konflikte, Mobbing und schwierige Dynamiken im Assistenzbereich. Gemeinsam beleuchten wir, woran sich systematisches Mobbing erkennen lässt, welche Warnsignale Führungskräfte und HR ernst nehmen sollten und warum klare Rollen, transparente Kommunikation und aktives Zuhören entscheidend für eine gesunde Zusammenarbeit sind. Anhand realer Erfahrungen aus Recruiting, Mediation und Konfliktbegleitung geht es um typische Warnsignale, Prävention, die Verantwortung von Unternehmen und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Betroffene. Eine Folge für Executive Assistants, Management Assistants, Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die Konflikte frühzeitig erkennen und professionell lösen möchten. Welche Erfahrung hast du mit Konflikten oder Mobbing im Berufsalltag gemacht? Schreib deine Gedanken und Erfahrungen gerne in die Kommentare. --- Verena Schiffer ist Personalberaterin mit einem klaren Fokus auf anspruchsvolle Assistenzpositionen im Top-Management. Aufgewachsen in einer Hoteliersfamilie, wurde sie früh von Serviceorientierung, Verbindlichkeit und einem hohen Qualitätsanspruch geprägt. Ihr beruflicher Weg führte sie zunächst über Stationen im Tourismus und Personalwesen in internationale Unternehmenskontexte und schließlich in die Assistenzfunktion. Über 14 Jahre arbeitete sie als Management Assistant in Beratungen und Konzernen und kennt die Anforderungen, Dynamiken und Realität dieser Rolle aus eigener Erfahrung. 2004 gründete sie ihre eigene Personalberatung. Seit mehr als 20 Jahren begleitet sie Unternehmen und Assistenzen in diesem spezialisierten Markt und hat über 350 Assistenzpositionen im Top-Management besetzt. Was sie bis heute an ihrer Arbeit begeistert, sind die Menschen und die Wirkung, die entsteht, wenn fachliche und menschliche Passung zusammenkommen. Zu sehen, welche Entwicklung und welcher Erfolg daraus entstehen können, ist für sie bis heute der Kern ihrer Arbeit. LINKS: https://www.linkedin.com/in/verenaschiffer/ https://www.verenaschiffer.de/ https://www.verenaschiffer.de/assistenzen/newsletter-anmeldung/ https://www.verenaschiffer.de/kontakt/ --- Sabine Kupfer ist Mediatorin, Konfliktcoach und Konflikttrainerin mit einem besonderen Fokus auf Assistenzen, Führungskräfte und die Zusammenarbeit in Organisationen. Mehr als 25 Jahre arbeitete sie selbst als Management- und Executive Assistant, davon 21 Jahre in einem internationalen Konzern. Sie kennt die Anforderungen, Spannungsfelder und Dynamiken der Assistenzrolle daher nicht nur aus der Beratung, sondern aus eigener langjähriger Erfahrung. 2018 absolvierte sie ihre Mediationsausbildung an der Universität Stuttgart und machte sich zunächst nebenberuflich, später vollständig selbstständig. Heute begleitet sie als „Die KonfliktPiratin" Menschen, Teams und Organisationen dabei, Konflikte frühzeitig zu erkennen, schwierige Gespräche zu führen und wieder miteinander statt übereinander zu reden. Ein tragender Pfeiler ihrer Arbeit ist die Mediationsausbildung für Assistenzen und administrative Fachkräfte. Darin verbindet Sabine Kupfer fundierte Mediationskompetenz mit ihrer langjährigen Erfahrung aus der Assistenz und vermittelt, wie Konflikte besser verstanden, Gespräche professionell vorbereitet und Klärungsprozesse souverän begleitet werden können. Dabei ist ihr besonders wichtig, Assistenzen nicht noch mehr Verantwortung aufzubürden. Vielmehr möchte sie sie darin stärken, ihre Schlüsselposition bewusst auszufüllen, ihre Rolle klar einzuordnen und in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Was sie an ihrer Arbeit begeistert, ist der Moment, in dem Menschen wieder miteinander ins Gespräch kommen, neue Perspektiven entstehen und aus festgefahrenen Situationen echte Bewegung wird. LINKS: Website: https://www.sabine-kupfer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabine-kupfer-konfliktpiratin/ Mediationsausbildung: https://mediatorenausbildung-assistenz.de/ Infobroschüre zur Ausbildung: https://mediatorenausbildung-assistenz.de/ausbildungsbroschure Newsletter: https://seu2.cleverreach.com/f/284310-332003/ --- LINKS zum Podcast: - Diana Brandl on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/diana-brandl/ - Executive Office Insights Newsletter: https://the-socialista-projects.com/#newsletter - Podcast on Spotify: https://open.spotify.com/show/3qBSDjTfYOG2x6qos7dKkS - Podcast on Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/the-future-assistant/id1493106661 - The Executive Office Insights Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/3QH8HL8oWIC0HzHWvb5KLd
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
In der Sommerspezialwoche «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im fünften Teil dreht sich alles um Grenzen.
In der Sommerspezialwoche «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im vierten Teil dreht sich alles um Landschaften.
Sinkende Pegel, austrocknende Flüsse und Seen: Weil Regen fehlt, wird das Wasser in Deutschland knapp. Die Folgen sind spürbar - für Wirtschaft, Tourismus, Mensch und Natur. Einige Regionen sind besonders betroffen. Hennen, Claudia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der Sommerspezialwoche «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im dritten Teil dreht sich alles um Tourismus.
Themen u.a.: Hochwasserschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik, meint unsere Gästin, die Geografin Britta Höllermann. Und: Warum das Land keine neuen grünen Männer braucht. Von WDR 5.
In der Sommerspezialwoche «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im zweiten Teil dreht sich alles um die Wirtschaft.
In der Sommerspezialwoche «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im ersten Teil dreht sich alles um die Sprache.
Der Bodensee: Glasklares Wasser, Alpenpanorama und viel Natur. Das sind die schönen Seiten. Doch der See leidet unter dem Klimawandel. Die heißen Sommer treiben die Wassertemperatur teilweise auf mehr als 30 Grad. Was die vielen Touristen freut, macht Seebewohnern und Bootsbesitzern Probleme. Die umliegenden Städte und Gemeinden müssen einen Spagat machen: Tourismus auf der einen und Natur- und Umweltschutz auf der anderen Seite. Wie gelingt das? SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg und die Kolleginnen und Kollegen des SWR-Studios in Friedrichshafen sind dieser und anderen Fragen nachgegangen.
Der Sommer ist schön – vor allem für Urlauber. Nicht so schön sind dagegen die Probleme, die zu viel Tourismus erzeugt. Die Geografin Eve Erdmenger klärt auf.
Das Land mit der einst strahlenden Anziehungskraft kämpft ziemlich erfolglos gegen einen Einbruch der Touristenzahlen aus dem Ausland. Dies in einem Jahr, das eigentlich neue Rekorde erreichen müsste, mit Fußball WM und 250 Jahren USA. Wolfgang Streitbörger (Tourismusvertretung von Mississippi und Alabama) – Foto: privat Mir geht es ähnlich, wie den Touristen, die wegbleiben. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass meine ursprünglich heiß geliebten USA schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr auf der Favoritenliste stehen, denn zu viel ist passiert: Im Land, durch fragwürdige Regierungsentscheidungen in Sachen Einreiseregelungen, Kontrollen und inneramerikanische Verhaltensweisen, die wenig Lust machen zu einer Reise dorthin aufzubrechen. Das ist Grund genug um zu reden. Das passiert in dieser Podcast-Folge mit meinem Talkgast Wolfgang Streitbörger, der als PR-Vertreter US-Amerikanischer Destinationen, die Aufgabe hat, genau das zu vermeiden. Eine Krise aufarbeiten – Geht das? Es ist ein schwieriges Gespräch. Auf der einen Seite gibt es nicht wegzudiskutierende Fakten, auf der anderen sagen USA-Besucher, die mit dem VISA-freien ESTA-Programm einreisen, es sei nie einfacher gewesen in die Staaten zu kommen. Selten sei die Grenzkontrolle schneller, freundlicher und reibungsloser abgelaufen. Bleibt die Frage, ob Berichte und Eindrücke von Problemen falsch sind, auf Sinnestäuschungen beruhen oder schlicht aufgebauscht wurden? Wir versuchen Sachverhalte zu klären, Falschinformation zu benennen und uns gleichzeitig an einer Einordnung zu versuchen. What's it All About: Baseball & Apple-Pie Wir haben den Podcast zum Anfang der Woche und damit unmittelbar nach dem 4. Juli 2026, dem amerikanischen Nationalfeiertag (Independence Day) geführt. Stattgefunden hat der Talk auf der Terrasse eines Kasseler Cafés. Passend zum kulinarischen Angebot zwischen Rührei, Eggs Benedict mit Avocado und Kaffee, also irgendwo auch ein wenig amerikanisch. Eggs Benedict in Memoriam – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fragen und Antworten Aus der Problematik resultiert eine große Zahl von Fragen. Die Antworten, oder zumindest die Antwortversuche, findet Ihr in diesem Podcast. Warum bleiben die Touristen aus? Sind die Argumente in Sachen Einreise denn berechtigt oder sind es Fehlinformationen, die zum schlechten Image geführt haben? Beruht das Phänomen auf Ängsten der Reisenden und dem „Säbelrasseln“ der Trump-Regierung, obwohl die Welt reisetechnisch sehr viel besser in Ordnung ist, als vermutet? Welche Faktoren gibt es? – Ängste, Politische Ablehnung, hohe Preise oder ist es einfach nur ein nachvollziehbares aber irrationales Gefühl? Es gab viele Meldungen über scharfe Kontrollen und Checks, die Überprüfung von Social-Media-Accounts und Mailadressen. Wie sieht die in der Praxis wahrgenommene Realität aus? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politics ICE geht ja, belegt, nicht gerade zimperlich mit Menschen um, die sie verhaften. Juristische Vorgaben werden gern mal ignoriert. Da ist die Angst in Kontrollen zu geraten und plötzlich im Knast zu sitzen. Aber: Trifft das auch deutsche Touristen, die in Musikmetropolen wie Memphis, New Orleans, Nashville usw. oder einfach nur die Sonne Floridas genießen wollen? Es gibt ja die Protestbewegung „No Kings“ und gleichzeitig feiert man das 250. USA-Jubiläum und das „Land of the Brave“, der Tapferen, Unerschrockenen und der Freiheitliebenden. Wie passt das zusammen? US-Unabhängigkeitserklärung in deutscher Sprache im “Museum of the American Revolution” in Philadelphia – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie gehen die amerikanischen Touristiker mit der Problematik um? Selbst die Marketingorganisation „Brand USA“ ist ja seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss der Regierung. Das Geld wird immer knapper, für ein Tourismusmarketing, das gerade jetzt bitter notwendig wäre. Ist die Organisation aus Trump-Sicht nur einfach noch nicht gleichgeschaltet? Donald J. Trump ist Namensgeber der „Trump-Hotels“. Eine solche Marke müsste doch normalerweise ein Interesse an der Förderung des Tourismus haben. Wie passt das mit den fremdenfeindlichen Auftritten des Präsidenten Donald J. Trump zusammen? Trump-Tower Chicago – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Nun ist die Stimmung im Land selber so aufgeheizt wie nie zuvor. Sind diese Uneinigkeit im Land und das Aufeinanderprallen politischer Fronten auch Grund für den Imageschaden und den angstmachenden Faktoren? Ist man sich denn wenigstens in Tourismuskreisen etwas einiger, oder herrscht dort das gleiche politische Chaos? Der deutsche Tourismusblick Deutsche Veranstalter versuchen ja davon zu überzeugen, dass die Probleme hauptsächlich im Kopf der Reisenden oder besser Nicht-Reisenden existieren. Wie sieht das der PR-Mann Wolfgang Streitbörger, dessen Aufgabe es ja ist, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wie wird es weitergehen? Welche Hoffnungen tragen denn die USA-Touristiker mit sich herum? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Unmöglichen? Was wird aus den Hoffnungen aller, die ein tolles Land kennen und dort Freunde haben, die noch genauso gut, offen und freiheitlich denken? Wird sich das eventuell mit den “Mid-Terms”, den Zwischenwahlen im November ändern, oder schliddert der Tourismus dann in eine zusätzliche Krise? Capitol – Washington Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlussgedanken (nach dem Gespräch) Eine Reise in die USA machen? Entscheiden muss das, nach wie vor, jeder für sich selbst. Die vergleichsweise Unabhängigkeit der Bundesstaaten, die sich auch im Tourismus niederschlägt mag Mut machen. Wirklich geklärt sind die Probleme des Landes noch lange nicht. Civil Rights Museum, Jackson, Ms.: Ein Pflichtstopp bei der Reise durch den Süden – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich liegen sie tief in der „amerikanischen Seele“. Freiheit ja, aber für einige weniger davon. Vorurteile, Rassismus, soziale Standesunterschiede und Probleme haben sich im Lauf der letzten 100 Jahre nicht beseitigen lassen. Da muss man schon grenzenloser Optimist sein, wenn man glaubt, dass dies ein Regierungswechsel in gut zwei Jahren bewerkstelligen könnte. Bürgerrechtskampf und Ku-Klux-Klan: Civil Rights Museum, Jackson, Mississippi Auf der anderen Seite, so auch mein Talk-Gast Wolfgang, gibt es im Land, mitunter ganz plötzlich auch immer wieder Ereignisse, die man kaum vorhersehen kann. Bisher haben sich die USA noch immer wieder erholt. Ob das auch diesmal funktionieren wird? „Kings“ haben die Eigenheit, Macht nur unfreiwillig aufzugeben. Ob man sich auf die „No Kings“-Strategie der amerikanischen Verfassung rückbesinnt? Ich würde es mir wünschen. B.B. Kings Grab in Indianola im Garten “seines” Museums – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr Reiseradio-Podcasts zum Thema Die Geburt einer Nation Die US-Hauptstadt Washington D.C. 2010 Independence Day Stories (July 4th) Das Museum of Civil Rights in Jackson, Mississippi Blues und B.B. King Die Geburtsstätten des Blues Bürgerrechte – Black Lifes Matter Soul und Civil Rights Der Trump Effekt Mississippi – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinfos für Mississippi und Alabama Tourismus Mississippi Tourismus Alabama Martin Luther King-Denkmal im Kelly Ingram Park, Birmingham, Alabama (mit Blick auf die 16th Street Baptist Church) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR323 – TALK: USA & der Touristeneinbruch aus dem Ausland first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Eine Woche der schlechten Nachrichten liegt hinter uns: Neben Microsofts Xbox-Sparte, die weiterhin schaut, wie sie Kostenfaktoren und Talente abbauen kann, schreibt auch Sony wenig schöne Schlagzeilen. Wie das japanische Tech-Unternehmen bekannt gibt, werden ab Januar 2028 keine physische Versionen ihrer Spiele mehr für Playstation produziert. Darüber müssen wir natürlich diskutieren! Aber genauso wollen wir nicht die schönen Seiten unseres liebsten Hobbies vergessen und über tolle Spiele sprechen! Michi hat die Infrastruktur-Bausimulation A-Train: Alle einsteigen! Tourismus! (das heißt wirklich so) mitgebracht und Basti redet über Indie-Perle Forbidden Solitaire.Die spannendsten Releases der nächsten Woche:07.07. Doom: The Dark Ages - Revelations07.07. Moonlight Peaks09.07. Assassin's Creed: Black Flag Resynced10.07. Palworld (Full Release) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Costa Rica-Reisende erwartet ein mittelamerikanisches Land, das zu mehr als die Hälfte mit Wald bedeckt ist – wieder. Denn Costa Rica hat sich schon vor Längerem entschieden, in die Aufforstung des Regenwaldes zu investieren, damit die tropische Flora und Fauna wieder aufblühen.Möglich machen das auch Touristen, also zahlende Gäste, deren Eintrittsgelder in den Erhalt der inzwischen rund 30 Nationalparks des Landes fließen. Nicht nur in Sachen Naturschutz, sondern auch beim Thema Tourismus gilt das Land damit als Vorreiter unter den mittelamerikanischen Staaten. Urlauber können der Tierwelt in den weitläufigen Regenwäldern begegnen, allen voran dem Nationaltier Costa Ricas, dem Faultier, mit dem allerorts im Land geworben wird. Es passt auch gut zur Lebensphilosophie der Costa-Ricaner: Pura Vida! Das steht auch für Gelassenheit, die das Faultier quasi auch im Namen trägt. Doch bei all der entspannten und gemütlichen Mentalität wird sich in Costa Rica nicht zurückgelehnt, wenn es um den Tierschutz geht: Ohne engagierte Initiativen in allen Teilen des Landes hätten es viele Tierarten schwerer, zu überleben. Denn wo Tier und Mensch so dicht beieinander leben wie in Costa Rica, sind nicht nur perfekte Schnappschüsse möglich, sondern auch Gefahren für die Tiere möglich. Aber es gibt vielfältige Abhilfen - unter anderem auch dank der Touristen, die ins Land kommen!
In dieser besonderen Folge reisen wir in die USA. Aber nicht nur an einen Ort, sondern auch in die Vergangenheit. Dahin, wo alles begann, vor 250 Jahren. Denn die USA feiern an diesem Wochenende ja einen runden Geburtstag.Gerade bei den USA haben viele gleich Bilder im Kopf: New York, Grand Canyon, Hollywood, Highways. Aber Reisen heißt für uns ja nicht nur: schöne Orte zeigen. Reisen heißt auch: ein Land verstehen wollen. Seine Landschaften, seine Geschichten und vielleicht auch seine Widersprüche. Und genau die wollen wir diesmal entdecken.Unsere beiden USA-Korrespondenten Sarah Schmidt und Torben Börgers sind für uns im Land unterwegs gewesen – in Indiana und in North Dakota. Sie haben ein ganz anderes Amerika kennengelernt, als das, was wir jeden Tag in den Nachrichten sehen.Torben hat sich für diese Ausgabe ins Schlachtengetümmel geworfen. Vor 250 Jahren kämpften die Soldaten der Rebellion für die Unabhängigkeit der USA – gegen Großbritannien. Jedes Jahr werden diese Schlachten mit viel Aufwand und Liebe zum Detail nachgespielt, in historischen Uniformen, mit Musketen und Kanonen, mit Übernachten im Zelt und Lagerfeuerromantik. Warum machen die Amerikaner das? Wie denken sie über den Gründungsmythos der Vereinigten Staaten? Torben hat sich eingereiht in die Truppen der Rebellen. Und, Achtung! – Er hat sich für uns sogar vorübergehend erschießen lassen – mit einer Platzpatrone.Sarah Schmidt war für uns in North Dakota – und einer ganz anderen Geschichte auf der Spur. Die Siedler auf dem Weg durch die Prärie, Büffelherden, Cowboys, das ist das romantische Bild, auf dem die USA ihre nationale Identität gebaut haben. Doch hält es der Realität stand? In North Dakota prägen endlose Weiten, Viehzucht und Rodeos bis heute das Bild des "echten" Amerika. In North Dakota sind aber auch bedeutende Native Nations verwurzelt.Ohne deren Unterstützung hätten die Siedler ihre Reise Richtung Westen nicht überlebt. Doch die Native Americans und ihre Kultur wurden nahezu ausgelöscht. Wie blicken sie auf die landesweiten Feiern? Was bedeutet Freiheit für die Menschen, deren wahre Geschichte in den großen Erzählungen des amerikanischen Westens oft keinen Platz findet? Und wie passt der Mythos vom "Wilden Westen" zu den Erfahrungen jener, die seine Folgen bis heute spüren?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Ab Juli kostet die Besichtigung des Kölner Doms 12 Euro. Gottesdienste und Gebet bleiben kostenfrei. Ist das ein fairer Weg? Diskussion mit Moderator Ralph Erdenberger und Elena Hong aus der WDR Religionsredaktion im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Die Sommerferien stehen vor der Tür - und mit ihnen die große Frage: Kann Urlaub mit Kindern überhaupt entspannend sein? Zwischen Organisation, Kosten, Erwartungen und den Bedürfnissen aller Familienmitglieder wird die gemeinsame Auszeit oft zum Balanceakt.Für diese Folge von "Zwischen Hamburg und Haiti" besucht Reporterin Clea Schnitzlein einen Ferienhof in Franken. Dort erleben Kinder Ferien zwischen Ziegenfütterung, Traktorfahrten und Lagerfeuer. Eltern erzählen, warum sie sich bewusst für Urlaub auf dem Bauernhof entscheiden und was für sie eine gelungene Familienreise ausmacht.Außerdem spricht die Tourismussoziologin Kerstin Heuwinkel über aktuelle Trends im Familienurlaub, den wachsenden Anspruch an die perfekte Auszeit und darüber, wie sich veränderte Familienstrukturen auf das Reiseverhalten auswirken.Doch die Folge blickt auch auf die Realität vieler Familien: Nicht alle können sich eine Urlaubsreise leisten. Alleinerziehende berichten von finanziellen Herausforderungen und davon, wie sie ihren Kindern trotzdem unvergessliche Ferien ermöglichen wollen.weitere Informationen:Tourismussoziologin Kerstin Heuwinkelhttps://kerstin-heuwinkel.de/Zahlen des Deutschen Tourismusverbandes 2025https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Footer/Presse/Zahlen-Daten-Fakten_2025.pdfReportage: Wenn die Ferienzeit zur finanziellen Herausforderung wirdhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/jugenderholungswerk-100.htmlPodcast-Tipp:Wenn Ihr wissen wollt, wie andere Eltern ihren Alltag gestalten, hört doch mal rein in "Eltern ohne Filter". Mütter und Väter erzählen ungefiltert von ihrem Leben als Eltern. Vom irrsinnigen Glück. Vom ganz normalen Wahnsinn. Und von ihren dunklen Momenten. Es ist und bleibt ein Abenteuer.Eltern ohne Filter · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:821f9bc1b027e65d/
Im Stadtteil Mount Pleasant werden Hauswände zu offenen Archiven. Murals berichten von Migration, Identität und kolonialer Vergangenheit. Kunst wird hier Teil des Alltags und zugleich politisches Statement.Von dort geht es auf Schienen durch die Rocky Mountains: Der Luxuszug Rocky Mountaineer inszeniert Kanada als spektakuläre Landschaftserfahrung. Doch unter den Gleisen liegen die kaum erzählten Geschichten chinesischer Arbeiter, die unter gefährlichen Bedingungen die transkontinentale Eisenbahn errichteten.Michael Marek war für uns dort.