Military branch of the Nazi SS
POPULARITY
Categories
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Schneller als erwartet hat US-Präsident Trump das Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Und seitdem muss sich zeigen, was dieses Papier am Ende wert ist. Werden irgendwann die Waffen dauerhaft schweigen, zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite? Wird Ruhe einkehren im Iran, in Israel, im Libanon und in den Golfstaaten? Und wird die „Straße von Hormus“ wieder gefahrlos passierbar sein? Das sind die drängendsten Fragen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen, und es sind längst nicht alle wichtigen Fragen. Ob von Frieden die Rede sein kann im Nahen und Mittleren Osten, das entscheidet sich daran, wer in diesem Krieg was gewonnen und was verloren hat. Wie stehen nun die Kriegsparteien da, das Mullah-Regime in Teheran und die Regierungen in Washington und Jerusalem? Unter welchen Umständen sind sie bereit, die Füße still zu halten, und was könnte sie zu einer Fortsetzung des Krieges provozieren? Welche roten Linien könnten bei weiteren Verhandlungen gezogen werden? Und welche Zukunft haben die Menschen im Iran und im libanesisch-israelischen Grenzgebiet, über deren Köpfe hinweg dieser Krieg angezettelt worden ist und die bis heute darunter leiden? Moderatorin Hadija Haruna-Oelker spricht darüber mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtlerin Daniela Sepehri, mit dem deutsch-iranischen Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, mit Georg Löfflmann, Dozent für US-Außenpolitik an der Queen Mary Universität London und mit Peter Lintl, Israelexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Podcast-Tipp: Amerika verstehen Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen. https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
Hätte der Terminator juristisch verhindert werden können? Mit dieser Frage steigen wir in ein Thema ein, das längst keine Science-Fiction mehr ist. Denn wenn Krisen und Kriege eines beschleunigen, dann die Entwicklung neuer Kriegstechnologien, und dazu gehört heute auch Künstliche Intelligenz. KI-Waffen und autonome Waffensysteme sind dabei nur die vorläufig letzte Stufe einer langen Linie. Vom Mittelalter über die Schusswaffe bis zum Kampfflugzeug hat sich die Distanz zwischen Mensch und Schlachtfeld immer weiter vergrößert. Die Entscheidung über Leben und Tod an eine Maschine zu delegieren, ist insofern die konsequente, aber rechtlich wie ethisch hochbrisante Fortsetzung dieser Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gast Nils Biedermann klären wir, was autonome Waffensysteme überhaupt ausmacht, ob es sie bereits gibt und wo das Völkerrecht beim Einsatz von KI im Krieg Grenzen zieht. Wir sprechen über die menschliche Kontrolle (Human in, on und out of the loop), über die Verantwortung für maschinell begangene Verbrechen, über die Anwendbarkeit des AI Act und darüber, ob der Einsatz von KI-Waffen mit der Menschenwürde vereinbar ist. Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und den spannnenden, wenn auch beängstigenden Blick in die Entwicklung von KI-Waffen. Euch wünschen wir viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Nils Biedermann, LL.M., LL.M. (LinkedIn), trägt zwei Masterabschlüsse, einen im Medienrecht und in der Medienwirtschaft, den anderen in der Rechtsinformatik. Beruflich befasst er sich mit Datenschutz, KI-Compliance, Cybersecurity, Digital Economy und Telekommunikation. Sein Forschungsinteresse gilt der rechtlichen Einordnung von KI im militärischen Kontext. Er ist Autor des Beitrags „KI-gestützte autonome Waffensysteme, Überblick und rechtliche Einordnung“ in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Rüstung, Sicherheit & Recht (RüSiR). Kapitelmarken 00:00:00 – Einstieg ins Thema und Vorstellung des Gastes Nils Biedermann.00:05:00 – Verbotene Waffensysteme.00:08:45 – Butlerian Jihad.00:09:35 – Was sind autonome Waffensysteme (Human in/on/out of the loop)?00:15:45 – Gibt es solche vollautonomen Systeme bereits?00:18:45 – Müssen autonome Waffensysteme tödlich sein, um als solche zu gelten?00:21:00 – Wie sieht der internationale Konsens über den Einsatz autonomer KI-Waffen aus und wie wird er überprüft?00:35:00 – Ist es erforderlich, dass ein Mensch ein KI-System kontrolliert?00:37:15 – Ist es praktisch realistisch und möglich, autonome Waffensysteme zu verbieten?00:42:00 – Wer ist für die von der KI begangenen Verbrechen verantwortlich?00:50:00 – Senkt der Einsatz von KI die Hemmschwelle, andere Menschen zu töten?00:53:00 – Ist der AI Act (die KI-Verordnung) auf KI-Waffen anwendbar?00:54:00 – In welche Richtung entwickelt sich die Bundeswehr und was steht im Konzeptionspapier des Bundesverteidigungsministeriums?00:57:45 – Widerspricht der Einsatz von KI-Waffen nicht der Menschenwürde?01:01:00 – Wie sieht die künftige Entwicklung aus? Der Beitrag KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Angesichts der rasanten Entwicklung autonomer Waffensysteme fordert Rheinmetall-Chef Armin Papperger internationale Leitplanken für den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Krieg. Die Entscheidung über den Einsatz tödlicher Gewalt müsse auch künftig beim Menschen bleiben.
In Bonn muss eine Autobahnbrücke über den Rhein neu gebaut werden. In vielen deutschen Bundesländern horten AfD-Mitglieder Waffen. Und bei der Fußball-WM helfen die Trinkpausen nicht nur gegen Hitze, sondern stärken auch den Einfluss der Trainer. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Neubau nötig: Gesperrte Bonner Nordbrücke wird nicht mehr freigegeben Umgang mit Rechtsextremen: Viele AfD-Mitglieder horten Waffen. Wie kann das sein? Fußball-Weltmeisterschaft: Welchen taktischen Einfluss haben Trainer in den Trinkpausen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zur Sommersonnenwende startet die Krebs-Saison. Wer jetzt auf sein Bauch gefühlt hören sollte, welche Chancen Chiron im Stier bringt und welche geheimen Krebs-Hacks du kennen solltest, erfährst du in dieser Episode ♋️ ☀️❤️
Solange ich glaube, mich vor Angriff, Ablehnung oder Schuld schützen zu müssen, erkläre ich sie für wirklich. Meine Verteidigung bestätigt dem Geist, dass tatsächlich eine Gefahr existiert. So wird das, wovor ich mich schützen will, in meiner Wahrnehmung immer stärker. Der Kurs lädt mich ein, die Waffen niederzulegen und zu erkennen: Nicht die Gefahr hält mich gefangen, sondern der Glaube an sie. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Die Commerzbank macht ihre Innovations-Einheit dicht – was nachvollziehbar ist und trotzdem kritisch hinterfragt werden darf #2: Neosfer war nicht nur für die Commerzbank ein wichtiger Impulsgeber, sondern hat mit "Between the Towers" auch dem Finanzplatz gutgetan #3: Dass die Unicredit ihre Waffen zeigt – fair enough. Aber der Zeitpunkt ist seltsam (und der Ton wieder mal fragwürdig) #4: Trotz allem – vielleicht baut die Commerzbank der Unicredit ja doch noch eine Brücke (und geht die Unicredit auch drüber) #5: Der Siegeszug von Mobile Payment ist nicht aufzuhalten – zeigt (nach den EHI-Daten) nun auch die neue Bundesbank-Erhebung #6: Paypal dominiert hierzulande nicht mehr nur im E-Commerce. Über den größten Gewinner der Bundesbank-Studie #7: Warum der Daten-Vorfall bei der V-Bank so schwerwiegend ist – und warum Dienstleister so häufig als Einfallstor dienen #8: Trade Republic beginnt (so legen's jedenfalls unsere Recherchen nahe) mit der Internalisierung von Transaktionen. Eine gute Idee? == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Deutschland ist bereit, „heute Nacht zu kämpfen“. Das sagte der Chef der deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Holger Neumann, in einem Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph. Des Weiteren hieß es vonseiten Neumanns: „Wir werden mit allem reingehen, was wir in Deutschland haben, die Luftwaffe, aber auch in der Nato, um unser Land, unsereWeiterlesen
Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
The Furious | Knallharte Fights, Adrenalin und rohe Intensität - Das Martial-Arts-Kino lebt! Mit "The Furious" startet am 18.06. ein neuer Martial-Arts-Film in unseren Kinos, der sich konsequent auf kompromisslose Nahkampf-Action konzentriert. Zahlreiche Expert*innen waren vor und hinter der Kamera beteiligt, um ein Werk zu erschaffen, das sich stilistisch an Genre-Highlights wie "The Raid" orientiert, ohne diese direkt vom Thron stoßen zu wollen, sondern vielmehr selbstbewusst einen Platz daneben beansprucht. Doch kann "The Furious" mit intensiven Fights, choreografischer Präzision und einer ordentlichen Portion Härte tatsächlich als moderne Liebeserklärung an das Martial-Arts-Kino überzeugen? Genau das klären Stu und Johannes, die sich mutig in diesen schweißtreibenden Martial-Arts-Moshpit gestürzt haben und sichtlich erschöpft wieder auftauchten. Im Zentrum steht eine geradlinige, aber effektive Story über einen stummen Vater und einen Journalisten, die sich mit bloßen Fäusten und improvisierten Waffen durch eine Überzahl brutaler Gegner kämpfen, um ein entführtes Mädchen zu retten. Ob dieser Mix aus Adrenalin, Emotion und kompromissloser Action unsere beiden Faust-Fans wirklich begeistern konnte, erfahrt ihr im Podcast – einfach auf Play drücken oder stilecht mit dem Ellbogen, auf eigene Gefahr, falls euer Player das nicht überlebt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Aus welcher Not soll Gott uns helfen und wann und wo, brauchen wir eine "gute Wehr und Waffen"? Die Nachrichten, die täglich auf uns einströmen, geben uns ein Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Alien ist kein klassisches Science-Fiction-Szenario mit klaren Fronten zwischen Gut und Böse, sondern ein düsteres, komplexes Geflecht aus technologischem Fortschritt, kapitalistischer Macht, biologischer Bedrohung und menschlicher Ohnmacht. Die Handlung spielt im 22. bis 25. Jahrhundert, in einer Zukunft, die von Megakonzernen wie der Weyland-Yutani Corporation dominiert wird. Diese Konzerne handeln mit Technologie, Kolonisierung und biologischen Waffen und opfern dabei bedenkenlos Menschenleben, um Profit zu sichern. Die politische Landschaft ist geprägt von einem zersplitterten Erd-Bund, der gegen die Interessen der Konzerne kämpft, während gleichzeitig abgelegene Kolonien und Frontier-Planeten im All existieren, die oft von Isolation, Armut und der ständigen Bedrohung durch außerirdische Lebensformen geprägt sind. Götter oder höhere Mächte existieren in dieser Welt nicht, stattdessen regieren Unternehmen Militärs und die unberechenbare Natur des Universums selbst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieses Popkultur-Universum: seine politische Struktur, die Rolle von Technologie und Biowaffen, das Nebeneinander von wissenschaftlichem Fortschritt und archaischer Gewalt, sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie Alien Weltenbau betreibt, warum sich das Universum je nach Standort völlig anders anfühlt und weshalb diese Franchise bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Sci-Fi-Welten der Computerspiel- und Filmgeschichte hervorgebracht hat. Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Felix Rick zu Wort, der als Redakteur bei GameStar arbeitet und sich seit 2002 als einer der profundesten Kenner der Alien-Lore einen Namen gemacht hat. Zuvor war er unter anderem für Giga Games und Gameswelt tätig und hat sich in unzähligen Artikeln, Analysen und Videos mit der Welt von Alien auseinandergesetzt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Felix Rick Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) "Welt von"-Folgen sind Belgeitfolgen für Podcasts zu Games, die in der Welt spielen, aber zu einem Alien-Spiel hatten wir bisher noch keine Folge, ahem. Kommt sicher noch irgendwann.
Die Inflationsrate ist seit dem Krieg gegen den Iran gestiegen. Zwar gibt es Hoffnung, dass die Waffen schweigen. Trotzdem blieben die Preise hierzulande hoch, warnt Bundesbankpräsident Joachim Nagel. Er sehe vorerst keine Entspannung. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Ein weitgehend vergessenes Kapitel des Zweiten Weltkrieges: Tessinerinnen und Tessiner unterstützten italienische Partisanen im Kampf gegen den Faschismus. Der Tessiner Historiker Rues spricht im Tagesgespräch mit Iwan Santoro über diese damals verbotene grenzüberschreitende Hilfe in Kriegszeiten. Rund zwei Jahre lang, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, kämpften Partisanen im Gebiet um Domodossola nahe der Schweizer Grenze gegen italienische Faschisten und die deutsche Wehrmacht. Kurz vor Kriegsende entstand dort für wenige Wochen die freie Partisanenrepublik Ossola. Auch Tessinerinnen und Tessiner unterstützten den Widerstand. Sie schmuggelten Waffen über die Grenze und versteckten Partisanen vor den Faschisten. In der neutralen Schweiz war diese Form der Nachbarschaftshilfe jedoch verboten. Viele der Helferinnen und Helfer wurden deshalb bestraft. Mehr als 80 Jahre später sollen sie nun für ihr Engagement offiziell rehabilitiert werden. Der Nationalrat hat bereits zugestimmt. Der Ständerat dürfte der Rehabilitierung nächste Woche zustimmen. Der Tessiner Historiker Raphael Rues hat die Ereignisse in seinem Buch «Kampfzone Ossola» aufgearbeitet. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro erzählt er, wie nah die Wirren des Zweiten Weltkriegs damals an die Schweizer Grenze heranrückten.
Wie schiesst man richtig? Wie verhält er sich bei schwierigen Gesprächen rund um Waffen? Und weshalb ist die Gemeinschaft fast wichtiger für ihn? Hobbyschütze Bruno im Interview.Schützenverein Worber SportschützenVSGW - Die Dachorganisation der Vereine im Schiessstand Lehn, Worb - Worb
Jesaja 2,1-5 beschreibt eine grossartige Zukunftsvision: In der Zeit nach der Wiederkunft Jesu wird der Tempelberg in Jerusalem der höchste aller Berge sein, und die Völker werden dorthin strömen, um Gottes Weisung zu empfangen. Der Herr wird über die Nationen Recht sprechen und Frieden bringen – Waffen werden zu Werkzeugen des Lebens umgeschmiedet, und Kriege wird es nicht mehr geben. Diese Verheissung zeigt Gottes Treue zu Israel und Sein grosses Heilshandeln für die Welt. Auch heute dürfen wir im Licht des Herrn wandeln und auf Seine Zusagen vertrauen! HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Wie Jericho eine Festung war, gibt es auch in unserem Leben Festungen. Paulus schrieb: „Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Festungen, sodass wir Vernunftschlüsse zerstören…“ (s.2.Kor 10,4-5). Eine Festung ist ein „Vernunftschluss“, der sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt; eine Sichtweise oder ein Glaube, der versucht, […]
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
„Einige Unbelehrbare, darunter natürlich auch ich, waren mit dem freiwilligen Gang in die Gefangenschaft nicht einverstanden, nahmen uns die passenden Waffen aus dem Haufen (ich zwei Eihandgranaten, eine Pistole und mehrere gefüllte Ladestreifen einer MPi, die das gleiche Kaliber hatte) und wir zogen eigene Wege, um uns, wie wir uns verständigt hatten, nach Berlin durchzuschlagen.“InWeiterlesen
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In einer Leitlinie regelt das Verteidigungsministerium erstmals den Umgang mit autonomen Waffen. Außerdem: Was bedeutet die Ausweitung der biometrischen Datenbank EURODAC für Geflüchtete? Und warum werden auf TikTok private Chats zu viralen KI-Songs? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Caren Miesenberger, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Ich gebe zu, nach dem ersten Spielstart stellte ich mir die Frage, was für eine Art Spiel dies ist. Animationen und Leveldesign waren alles andere als gut und mein Gedanke war eher: "Um Gottes Willen". Umso überraschter war ich, dass Hollowbody mir im Spielverlauf das gegeben hat, was ich bereits auf Bildern gesehen und erhofft habe: Ein doch stilistisch sehr an Silent Hill erinnerndes Horrorspiel mit der Möglichkeit die Kamera sowohl fixiert, wie in damaligen Resident Evil Titeln, oder in Third Person à la Silent Hill 2 spielen zu können. Und hier genau kommt auch die erste Empfehlung: Spielt dieses Spiel in der dritten Person! Die fixierte Kamera gibt zwar das Bild korrekt wieder, allerdings fühlt sich die Bewegung des Hauptcharakters Mika nicht wirklich gut an. Schade ist auch, dass Hollowbody zwar mit Tech-Noir wirbt, man aber abseits von einer Cutscene nichts vom Science-Fiction-Setting mitbekommt. Stattdessen befinden wir uns in einer Kleinstadt, wo eine mysteriöse Infektion ihren Lauf nimmt. Hier werden wir sowohl mit angenehm zu lösende Rätsel konfrontiert, als auch mit einigen Gegnern, die wir mit den unzähligen zu finden Waffen beseitigen können, vorrangig im Nahkampf. Hollowbody bedeutet, ähnlich wie seine großen Genre Vertreter, dass man mit bedacht seine Munition verballert. Sollte man Fan von klassischen Horror PSX/PS2 Spielen sein, hat man hierbei definitiv seinen Spaß!
Intelligente Drohnen, die nach einem Angriffsbefehl ihre Ziele selbstständig verfolgen und zerstören. Genau solche Waffen stellt das Unternehmen STARK Defence her. Seine Produkte sind gefragt, werfen aber auch kontroverse Fragen auf. Brose, Maximilian; Metz, Moritz
Wie Kriege gekämpft und gewonnen werden, verändert sich gerade in Lichtgeschwindigkeit. Drohnen stellen selbst hochgerüstete Armeen vor große Herausforderungen und künstliche Intelligenz führt dazu, dass Militäreinsätze tödlicher denn je sind. Aber das ist erst der Anfang vom hoch technologisierten Krieg der Zukunft. Wie dieser aussehen wird, wer im Wettrüsten die Nase vorn hat und wieso autonome Waffen die Menschheit in einem globalen Krieg auslöschen könnten, darüber sprechen wir mit Sicherheitsexpertin Ulrike Esther Franke.
Prächtige Geweihe, schillernde Federn, bunte Köpfe oder beeindruckende Körpergrößen: Bei vielen Tierarten sehen Männchen und Weibchen erstaunlich unterschiedlich aus. Dieses Phänomen nennt man Sexualdimorphismus. Doch warum investieren Tiere so viel Energie in bunte Farben oder überdimensionierte Waffen?Wir sprechen über die Ideen von Charles Darwin zur sexuellen Selektion, über Konkurrenzkämpfe, Partnerwahl und die Frage, warum Schönheit in der Evolution manchmal wichtiger sein kann als praktische Nützlichkeit.Eine Folge über Eitelkeit, Wettstreit und die erstaunlichen Wege, auf denen Evolution Unterschiede zwischen den Geschlechtern formt.
Georgensgmünd, Bayern, 2016. Ein Spezialeinsatzkommando rückt in den frühen Morgenstunden aus. Der Auftrag scheint klar umrissen: Die Beamten sollen die Waffen eines Mannes sicherstellen, der als unberechenbar gilt und die Bundesrepublik samt ihrer Gesetze schlichtweg nicht anerkennt.Über Monate hinweg hatte er sich immer weiter in seine eigenen Überzeugungen zurückgezogen und behördliche Anordnungen ignoriert. Doch als die Einsatzkräfte an diesem Morgen das Haus betreten, ahnen sie nicht, wie ernst der Bewohner seine verbale Ablehnung meint…! TRIGGER-WARNUNG ! Mord, Schusswaffengebrauch, Extremismus, Gewalt gegen Polizist:innenWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 11. Juni um 19 Uhr Der Zweite Weltkrieg neigt sich im Frühjahr 1945 dem Ende zu, doch inmitten des Untergangs des Dritten Reiches spielt sich im Geheimen eine der faszinierendsten und außergewöhnlichsten Rettungsaktionen der Geschichte ab. Im tschechoslowakischen Gestüt Hostau bangen Pferdeliebhaber um das Überleben von Hunderten der weltweit wertvollsten Lipizzaner-Pferde, die dort zuvor für nationalsozialistische Zuchtexperimente zusammengetrieben wurden. Da sich von Osten unaufhaltsam die Rote Armee nähert und Berichte über geschlachtete Tiere die Runde machen, treffen deutsche Soldaten eine folgenschwere Entscheidung : Sie riskieren ihr Leben als Überläufer, überwinden die tödliche Angst vor der SS und suchen den Kontakt zum Feind aus dem Westen. Es folgt ein historisches Novum, bei dem die amerikanische Armee und die deutsche Wehrmacht die Waffen niederlegen, um auf derselben Seite für das Leben der edlen weißen Hengste zu kämpfen. Unter dem legendären Befehl von US-General George Patton – „Holen Sie sie! Machen Sie es schnell!“ – formiert sich die Task Force Andrews zu einer dramatischen Evakuierung im echten „Cowboy“-Stil. Diese Folge nimmt dich mit auf eine hochemotionale Reise über blockierte Grenzen, durch gefährliche SS-Linien und hinein in ein filmreifes Abenteuer voller Mut, Menschlichkeit und Empathie, dessen Erbe bis heute tief in der europäischen Kultur verwurzelt ist
Der Krieg in Syrien ist offiziell vorbei - zumindest an vielen Fronten. Doch seine Folgen verschwinden nicht mit dem Verstummen der Waffen. Viele Menschen kämpfen mit den Folgen: Schadstoffe, zerstörte Infrastruktur und Krankheiten. Salm-Reifferscheidt, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Der wegen seiner Fröhlichkeit allseits geschätzte und beliebte Sir Aaron Armstrong wird ermordet aufgefunden. Die Polizei findet erst keine und dann gleich drei potenzielle Tatwaffen. Doch nur Pater Brown sieht die wahre Geschichte hinter den Waffen. Im Original heißt dieser Krimi von G.K. Chesterton "Die drei Werkzeuge des Todes". Wir bedanken uns bei allen, die uns freundliche Bewertungen geben und uns so treu unterstützen!❤️ Nicht nur über: https://www.paypal.me/krimikiosk. Nächste Sendung: 25.06.2026. https://krimikiosk.de/impressum-2/
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
In Polen herrscht breite Einigkeit in der Verteidigungspolitik: Das Land rüstet auf. Trotzdem umstritten: Mit wem soll man sich verbünden, bei wem Waffen kaufen? Und: Fast Fashion - Die EU will das massenhafte Vernichten von Retouren bekämpfen. Alexander Böhle
Im Hafen der russischen Stadt Sewerodwinsk liegt ein Schiff, das auf den ersten Blick unauffällig aussieht. Doch westliche Geheimdienste haben die “Zvevdochka”, russisch für “Sternchen”, schon länger im Blick. Sie soll für ein geheimes, russisches Militärprojekt eingesetzt werden. Das Schiff, eine Spezialanfertigung mit Kränen und Verladerampen an Bord, soll dafür genutzt werden, Atomraketen auf dem Meeresgrund zu stationieren. Florian Flade von der Recherchekooperation aus WDR, NDR und SZ erzählt uns in dieser 11KM-Folge von einem geheimen russischen Militärprojekt namens “Skyten”. Wie gefährlich kann es für die NATO werden? Und wie viel von Wladimir Putins angeblichen Superwaffen ist einfach nur Propaganda? Unsere 11KM-Folge “Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All?” mit Florian Flade findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Weltall_WettruestenHier geht's zu “punktEU – der Europa-Podcast", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes, Florian TeichmannPlanung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
„Frauen, an die Waffen!“ So lautet die Überschrift eines aktuellen Artikels der Zeit. Wenn es allerdings eine Forderung gibt, die angebracht ist, dann lautet sie: Journalisten in die Redaktionen! Dann ist nämlich der Geist der Militarisierung und die unsägliche Kriegstreiberei, die in deutschen Medien zu beobachten ist, schnell am Ende. Der Zeit-Artikel stammt übrigensWeiterlesen
16. Juni 1997: Woche für Woche strömt Dominion-Flottenverstärkung durchs Wurmloch Richtung Cardassia. Wenn die Föderation länger tatenlos zusieht, wird sie bald mit einer Übermacht konfrontiert sein, also spricht Ben Sisko ein Machtwort und errichtet eine Blockade – auch wenn es heißt, dass offener Konflikt entbrennt. Doch egal, wie viele Charaktere voneinander Abschiede nehmen: Der Baseball bleibt. In Deutschland: Zu den Waffen!, ausgestrahlt am 25. März 1998.
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Weitere Themen: Wegen Verzögerungen und Mehrkosten bei Ausbauprojekten der Bahn schaut die parlamentarische Aufsicht genauer hin. Sie kommt zum Schluss: Es braucht sofortige Verbesserungen beim Bund und den Bahnunternehmen, wenn es um die Kosten geht. Der Schutz von Bienen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das fordert die Bieneninitiative, die von Politikerinnen und Politikern, aber auch Imkerverbänden und Naturfreunden lanciert wurde. Warum ist die Initiative politisch so breit abgestützt? US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit Vernichtung und buchstabiert dann zurück - jedes Mal mit einer anderen Begründung. Beobachter vermuten hinter dieser Strategie militärische Gründe. Doch - welche Waffen besitzt der Iran zurzeit noch?
In einer geheimen Fabrik in der Zentralukraine produziert Firepoint Langstrecken-Drohnen für Angriffe auf russische Ziele weit hinter der Front. Jonas Roth berichtet von strengen Sicherheitschecks, improvisierten Produktionshallen und einer Firma, die seit 2022 vom Start-up zum wichtigen Rüstungsakteur gewachsen ist. Die Fabrik liefert ein potenzielles Zukunftsmodell für die internationale Rüstungsindustrie. Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Karl IV. (geb. 14.05.1316) gilt als Verhandler, der lieber Geld als Waffen nutzte. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild über den Kaiser aus dem Mittelalter. Von Maren Gottschalk.
2,5 Billionen Euro für Drohnen, Waffen & Co. – Militärexperte Markus Reisner erklärt in dieser LOOKAUT-Podcastfolge, warum Staaten auf der ganzen Welt derzeit massiv aufrüsten und wie die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten die Weltordnung sowie die globale Wirtschaft kräftig ins Wanken bringen.
Schweigen die Waffen über den “Tag des Sieges” in Russland und der Ukraine? Und warum hat Putin Todesangst und versteckt sich? Außerdem: Reicht das Kerosin für den Sommerurlaub? Und: Warum der Bundesrat die Entlastungsprämie für Arbeitnehmer stoppt. Schulz, Josephine
Niemand, der an einer objektiven Einordnung des Krieges in der Ukraine ein Interesse hat, würde bestreiten, dass dort auch ein Stellvertreterkrieg geführt wird. Der Begriff Stellvertreterkrieg ist im Zusammenhang mit der Ukraine in deutschen Medien jedoch noch immer geradezu ein Tabu. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, vermeidet die deutsche Presse den Begriff: Es darfWeiterlesen
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deDer Fall Stephanie Crowe gehört zu den bekanntesten und umstrittensten True-Crime-Fällen der USA.Im Januar 1998 wird die 12-jährige Stephanie Crowe in ihrem Kinderzimmer in Escondido, Kalifornien, brutal ermordet.Schnell geraten Menschen aus ihrem direkten Umfeld ins Visier der Ermittler — doch der Fall nimmt eine dramatische Wendung nach der anderen.In dieser Podcastfolge geht es um den Mordfall Stephanie Crowe, die frühen Ermittlungen, fragwürdige Verhöre, widersprüchliche Spuren und bis heute offene Fragen.Ein Fall über falsche Gewissheiten, Ermittlungsdruck und eine Wahrheit, die nie eindeutig greifbar wurde.Triggerwarnung: Mord an einem Kind, Waffen und psychisch belastende Situationen.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Paris im März 1914. Die Welt steht kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, aber in Frankreich beherrscht der Mord an Gaston Calmette, Chefredakteur des FIGARO, die Schlagzeilen. Madame Henriette Caillaux wird noch mit der Waffe in der Hand in seinem Redaktionsbüro verhaftet. Der Fall scheint klar, doch unterschätze nie Waffen einer Frau! Wir bedanken uns bei allen, die uns freundliche Kritiken geben und uns so treu unterstützen!❤️ Nicht nur über: https://www.paypal.me/krimikiosk. Nächste Sendung: 28.05.2026. https://krimikiosk.de/impressum-2/
Nach 16 Jahren endet die Ära Orbán – doch der Umsturz ist kein liberaler Frühling, sondern die Revolte eines Insiders. Péter Magyar hat den ungarischen Premier mit dessen eigenen Waffen geschlagen. Aber markiert der Triumph der Tisza-Partei wirklich die Wende zur Demokratie, oder erleben wir lediglich die Geburt eines „Fidesz 2.0“ mit modernerem Antlitz? GáborWeiterlesen
Sommer 2019: Mitten in Berlin wird am helllichten Tag ein Mann im kleinen Tiergarten erschossen. Wadim Krassikow wird für diesen sogenannten “Tiergartenmord” zu lebenslanger Haft verurteilt. Februar 2023: Im russischen Sotschi wird der 17-jährige Kevin Lick verhaftet. Er soll Fotos von Waffen und Technik auf einer Militärbasis gemacht haben. Der Deutsch-Russe wird zu vier Jahren Haft in einem russischen Straflager verurteilt. Was damals keiner der beiden Männer ahnen kann: Ihre Schicksale werden schon bald miteinander verknüpft sein. Denn auf Schreibtischen im Bundeskanzleramt stapeln sich nach Kevin Licks Inhaftierung sehr ähnliche Fälle. Ist das ein Zufall oder sammelt Russland “Tauschmaterial”, um bei einem Gefangenenaustausch den “Tiergartenmörder” frei zu tauschen? Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Tatort Geschichte”: https://1.ard.de/tatort-geschichte-q1?11km Alle Folgen von 11KM Stories immer zuerst in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/ Host: Franka Hennes Autorin: Laura Höring Redaktion: Birgit Frank und Till Ottlitz Redaktion 11KM Stories: Jasmin Klofta Regie: Ron Schickler Ton und Technik: Tim Höfer Projektmanagement: Florian Nöhbauer Sounddesign: Martha Bahr Faktencheck: NDR Archiv - Team Faktencheck Projektmanagement: Florian Nöhbauer Distribution: Kerstin Ammermann, Nils Kinkel, Pola Nathusius und Doris Fenske “Schattendeals: Putins Geiseln” ist eine Produktion des BR StoryTeam für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der Verantwortung des NDR. 11KM Stories hört ihr in ARD Sounds und überall da, wo es Podcasts gibt.Hinweis zum Sound: In einzelnen Szenen haben wir Hintergrund-Geräusche nachgestellt. Alle Interview-Töne sind real.