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Ich spreche mit Susann Heilmaier über Endometriose im Zusammenhang mit Alkoholkonsum. Darüber, was Endometriose überhaupt ist, woran es liegt, dass Endometriose häufig und lange undiagnostiziert bleibt, unter welchen körperlichen Auswirkungen betroffene Frauen leiden und wie Alkoholkonsum dazu beitragen kann, dass Endometriose sich verschlimmert. Alle Infos zum OAMN Sommerkongress 2026 und den Link zum Ticketshop findest Du hier: https://oamn.jetzt/sommerkongress-2026/ Auf der Webseite der deutschen Endometriose-Vereinigung findest Du Informationen, Links zu Studien und Anlaufstellen zum Thema Endometriose: https://www.endometriose-vereinigung.de/ Anika Landsteiners Buch "Sorry not Sorry" kannst Du z.B. hier bei einer Buchhandlung in Deiner Nähe bestellen: https://tidd.ly/4aOQtoL (Affiliate-Link) Wenn Du Dich für meine beiden Bücher "Ohne Alkohol: Die beste Entscheidung meines Lebens" und "Frauen und Alkohol" interessierst, Du findest sie hier: https://oamn.jetzt/buch/ Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/16-uber-mich-und-meine-arbeit/95-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
“Beim Flughafen zum Doktor”, dësen Titel huet de Peter Feist gewielt, fir säin Artikel iwwer d'FindelClinic, déi den 2. Mäerz soll opgoen. Hire Loyersmodell fir Dokteren an Doktesche géif Ureizer setzen, fir sech um System ze zerwéieren, heescht et. Ëm eng aner Affär geet et haut am Lëtzebuerger Journal: d'Affär ëm contaminéierte Mëllechpudder fir kleng Kanner. Aus Siicht vun der Oppositioun géif de Kontrollsystem net duergoen. Am Lëtzebuerger Wort kënnt déi fréier Wäikinnigin Zoé Schoeben zu Wuert. Heiansdo hätt si sech wéi eng Marionett gefillt, seet si, nodeem si sechs Joer laang déi Lëtzebuerger Wäiner representéiert huet. Si schwätzt vun “interessante Kontakter”, mee och vun “Drock” a vu “problemateschem Alkoholkonsum”.
“Beim Flughafen zum Doktor”, dësen Titel huet de Peter Feist gewielt, fir säin Artikel iwwer d'FindelClinic, déi den 2. Mäerz soll opgoen. Hire Loyersmodell fir Dokteren an Doktesche géif Ureizer setzen, fir sech um System ze zerwéieren, heescht et. Ëm eng aner Affär geet et haut am Lëtzebuerger Journal: d'Affär ëm contaminéierte Mëllechpudder fir kleng Kanner. Aus Siicht vun der Oppositioun géif de Kontrollsystem net duergoen. Am Lëtzebuerger Wort kënnt déi fréier Wäikinnigin Zoé Schoeben zu Wuert. Heiansdo hätt si sech wéi eng Marionett gefillt, seet si, nodeem si sechs Joer laang déi Lëtzebuerger Wäiner representéiert huet. Si schwätzt vun “interessante Kontakter”, mee och vun “Drock” a vu “problemateschem Alkoholkonsum”.
Es wurde wieder Zeit, mein Mikro zu entstauben und den guten Danny einzuladen.Es wurde dem Blackberry nachgetrauert, viel über die PS2 gesprochen (Grüße an Poldi von den Spielosophen und der Pixelbeschallung) sowie über die Sucht, Spiele zu kaufen und sich dann komplett zu verzetteln.Natürlich muss man auch kurz über MOTU sprechen (Grüße an Eric von der Nerdselbsthilfegruppe). Danny schraubt am Auto, Micha vermisst das Schrauben und schaut nach alten Autos.Ob E-Autos teurer werden? Wer kauft eigentlich das ganze Salz, mit dem man nichts machen darf?! Wie sieht's geopolitisch aus? Genauso schlimm wie manche Social-Media-Plattform!Dann ist da noch diese Ost-Mullen Sache und die Instaschleife des Todes!Welches Bundesland liegt beim Alkoholkonsum vorne?Viel Spaß mit den alten MännernGEMAfreie Musik von Audiohub.de im Intro, Danke an Dia für dasIntro
In dieser Folge nehme ich dich mit in mein letztes Jahr mit Alkohol. Und es wird verdammt ehrlich!Ich zeige dir, wie sich ein Abschied oft wirklich anbahnt – echt ätzend, ambivalent, suchend. Ich erzähle von:meinen (gescheiterten) TrinkpausenMomenten, in denen ich gemerkt habe: So geht es für mich nicht weiter (und dann trotzdem nichts verändert habe)der Zeit, in der ich versucht habe, weniger zu trinken, zu kontrollieren, Regeln aufzustellenund warum all das nicht gereicht hatDu erfährst in dieser Folge:warum Veränderung selten mit der Handlung beginnt, sondern im Kopfweshalb Kontrolle kein Ausstieg istwas aus einem geplanten Jahr ohne Alkohol schliesslich fünf Jahre gemacht hatund welche Learnings du dir heute schon zunutze machen kannstWenn du es nicht auf dieselbe, harte Tour wie ich machen möchtest, sondern einen einfacheren, leichte und vor allem nachhaltigen Wandel in deinem Alkoholkonsum wünschst, dann habe ich etwas für dich:
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten: Deutschland trinkt immer weniger Alkohol. Österreich stärkt die Rechte nichtbinärer Menschen. Und in Paris startet die größte Stadtseilbahn Europas. Deutschland trinkt weniger Alkohol https://taz.de/Alkoholkonsum-in-Deutschland/!6147410/ Österreichs Höchstgericht stärkt Rechte nichtbinärer Menschen https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:4a524412e733af64/ Lungenkrebs: Sterberaten sinken deutlich https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-weniger-tote-durch-lungenkrebs Europas längste Stadtseilbahn startet in Paris https://www.dw.com/de/frankreich-die-m%C3%A9tro-der-l%C3%BCfte/video-75503478 Clevere Kuh überrascht Forschung https://www.srf.ch/wissen/natur-tiere/tierintelligenz-clevere-kuh-benutzt-werkzeug-und-ueberrascht-die-forschung „Good News: der Podcast für gute Nachrichten“ ist ein Podcast von Good News und Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel Unterstütze unsere Good Christmas Mission: https://steady.page/de/good-membership/posts/ef6a4f56-66af-4f50-9401-78e2f559d2af Dir gefällt, was wir tun? Werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Hier findest du das aktuelle Good Impact Magazin “Jetzt erst recht. Inspirationen für eine sprühende Zukunft”: https://www.goodbuy.eu/products/16-jetzt-erst-recht Good News ist spendenbasiert, wenn dir unsere Arbeit und dieser Podcast gefallen, kannst du uns hier unterstützen, Vermerk “Podcast”: https://donorbox.org/good-news-app Mehr Good News bekommst du hier: https://goodnews.eu/ Kontakt: redaktion@goodnews.eu
Einige sind seit Neujahr fleissig dran und verzichten seit Neujahr auf jeglichen Alkohol. Andere trinken trotzdem mal ein Gläschen. Der Dry January bringt in jedem Fall etwas: Man reflektiert den eigenen Alkoholkonsum. Klar trinke er auch ab und zu ein Glas Alkohol, sagt der Gastroenterologe am Berner Inselspital Yves Borbély. Klar ist aber auch, die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt den Verzicht auf jeglichen Alkohol. Interessant ist für den Mediziner Borbély, dass vor allem gesundheitsbewusste Menschen den Dry January machen und auch durchhalten.
Ein ganzer Monat ohne Alkohol, der "Dry January" wird in Deutschland immer beliebter. Viele nutzen ihn als bewusste Pause nach den Feiertagen oder als Start in einen gesünderen Lebensstil. Passend dazu rückt auch die Politik den Alkoholkonsum stärker in den Fokus. Der neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, der Mediziner Hendrik Streeck (CDU), hält Alkohol in Deutschland für zu günstig und zu leicht verfügbar. Im europäischen Vergleich seien alkoholische Getränke hier billig, gleichzeitig könne man fast überall und rund um die Uhr Alkohol kaufen, auch an Tankstellen oder direkt an der Supermarktkasse. Aus ärztlicher Sicht sei das problematisch. Höhere Alkoholsteuern als mögliche Lösung Streeck spricht sich klar für höhere Alkoholsteuern aus, um gesundheitliche Schäden und Folgekosten zu reduzieren. Auch strengere Verkaufsregeln, wie sie etwa in Schweden gelten, hält er für sinnvoll. Alkohol sei kein gewöhnliches Genussmittel, sondern ein Nervengift, besonders gefährlich für Schwangere und Jugendliche. Ein erster politischer Schritt könnte schon bald kommen: Das sogenannte begleitete Trinken, das Alkohol für 14- bis 16-Jährige im Beisein der Eltern erlaubt, will Streeck abschaffen. Dafür gebe es in Bundestag und Bundesrat breite Zustimmung.
Die Leber ist eines unserer wichtigsten Organe und doch schenken wir ihr oft zu wenig Beachtung. Dabei spielen Lebererkrankungen in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle: Fettleber, Virushepatitis, Leberzirrhose. Im Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger" erklärt Professor Dr. Christoph Neumann-Haefelin von der Uniklinik Köln im Gespräch mit Host Sarah Brasack, wie diese Erkrankungen entstehen und wie man Warnsignale erkennt, obwohl die Leber oft lange still leidet, ohne Beschwerden zu verursachen. „Die Leber ist entscheidend dafür, ob der Mensch alt gesund wird“, sagt Neumann-Haefelin. Außerdem geht es um die Frage, wie sinnvoll ein Dry January ist. "Die Leber regeneriert sich schnell, solange noch keine schweren Schäden entstanden sind. Für viele Menschen ist dieser Monat eine gute Möglichkeit, den eigenen Alkoholkonsum zu reflektieren und zu merken, wie gut ihnen eine Pause tut", ist der Mediziner überzeugt.
Empfehlungen zum Alkoholkonsum sollen Orientierung geben. Aktuell steht ihre Anpassung zur Diskussion. Auslöser für die Anpassungen ist die neue Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sie hält fest, dass es keinen gesundheitlich unbedenklichen Alkoholkonsum gibt und dass bereits kleine Mengen mit Risiken verbunden sind. Der Bundesrat prüft deshalb eine Anpassung seiner Empfehlungen. Im Parlament regt sich dagegen Widerstand. Der Ständerat möchte verhindern, dass sich der Bund an der WHO orientiert und verweist auf laufende Studien sowie auf widersprüchliche Forschungsergebnisse. Kritiker befürchten eine Bevormundung der Bevölkerung und negative Folgen für Wirtschaft und Genusskultur. Befürworter einer Anpassung halten dagegen: Es gehe nicht um Verbote, sondern um transparente Information auf Basis des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstands. Nur wer über Risiken informiert sei, könne eigenverantwortliche Entscheidungen treffen. Besonders wichtig sei dies für Jugendliche und andere vulnerable Gruppen. Die Diskussion fällt in eine Zeit, in der viele Menschen ihren Alkoholkonsum bewusst hinterfragen. Der sogenannte «Dry January», bei dem im Januar freiwillig auf Alkohol verzichtet wird. Er macht das Thema auch im Alltag sichtbar, unabhängig von politischen Debatten. Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Braucht es angepasste Alkohol-Empfehlungen des Bundes oder genügt Eigenverantwortung? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Philip Bruggmann, Co-Chefarzt Innere Medizin, Suchtzentrum Arud, Zürich · Philipp Schwander, Mitinitiator Gaudium Suisse, «Genuss mit Haltung» und Master of Wine
Der Wein zum Essen, das Bier zum Feierabend: Alkohol gehört oft einfach dazu. Zugleich ist er aber auch eine psychoaktive Droge, die Existenzen vernichtet. «Puls» fragt: Wo verläuft die Grenze zwischen Genuss mit Mass und Bechern im Übermass? Und gibt es überhaupt einen gesunden Umgang mit Alkohol? Gesund trinken – Geht das überhaupt? Wo endet Trinken mit Genuss, wo beginnt Konsum mit Risiko? Und gibt es diese Grenze überhaupt? «Puls»-Host Daniela Lager und Suchtexpertin Regina Esser erörtern die Frage mit leidenschaftlichen Weinliebhabern, denen bewusst ist: Im Wein steckt nicht nur Wahrheit, sondern auch das Nervengift Alkohol. Abgestürzt – Die Kontrolle über den Konsum verloren Sandro dachte lange, er habe seinen Alkoholkonsum im Griff. Bis aus dem gemütlichen Feierabendbier mit Freunden ein Zwang wurde, der mit Genuss nur noch wenig zu tun hatte. «Puls» erzählt er, wie es so weit kam und was es brauchte, um den Entzug zu machen – und seither trocken zu bleiben. 0,0 Promille – Was bringt der Verzicht? «Dry January», Virgin Drinks, trockene Wochentage: Bewusster Alkoholverzicht ist im Trend und hat für viele eine befreiende Wirkung. «Puls» zeigt, wie sich Nein sagen lässt, ohne auf Genuss zu verzichten – und warum ein Monat ohne Alkohol schon kleine gesundheitliche Wunder bewirken kann. «Puls»-Chat zum Thema Alkoholkonsum Habe ich meine Trinkgewohnheiten noch im Griff – oder sie mich? Welche Muster sollten mir zu denken geben? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mir der «Dry January» nach zwei Wochen schon zu lästig wird? Wieso fällt es mir immer so schwer, Nein zu sagen? Und wo finde ich Hilfe für mich oder einen nahestehenden Menschen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Prävention beim Alkoholkonsum bedeutet, bewusst und verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen, um gesundheitliche und soziale Schäden zu vermeiden. Dazu gehört, die eigenen Grenzen zu kennen und sich der besonderen Bedeutung von sozialen Normen bewusst zu werden. Jun.-Prof. Andreas Staudt (TU Dresden) ist in der Neujahrsfolge von Vitamin P zu Gast und erläutert den sozialen Stellenwert von Alkohol sowie die möglichen Barrieren, wieso es schwer sein kann, sein eigenes Trinkverhalten zu reflektieren oder zu verändern. Wer über die Risiken und den sozialen Stellenwert von Alkoholkonsum sowie dessen Folgen Bescheid weiß, kann bessere, das heißt freiere Entscheidungen treffen. Andreas gibt einen Überblick über verhältnis- und verhaltensbezogene Ansätze und verdeutlicht anhand von eigenen Beispielen, welche Strategien sinnvoll sein können, um Verhaltensänderungen vorzunehmen.
251231MM Kann man das alte Jahr feiern? Mensch Mahler am 31.12.2025Heute wird Bilanz gezogen. Wie war 2025? Ich muss sagen: Bei mir überwiegt das Positive. Trotz allem. Ich komme mit meinem Rentnerdasein gut zurecht. Und zwar deshalb, weil ich meinen Tag strukturieren kann. Der werktägliche Kommentar Mahler meint auf Radio Paradiso und im Podcast Mensch Mahler hilft da enorm. Ich gehe im Ehrenamt auf. Sowohl in meiner Kirchenmitgliedschaft als auch bei den Grünen, als Fahrer für den Tafelladen und in unserer Stiftung eudim gibt es immer etwas zu tun und, ja, ich werde gebraucht und bin offensichtlich für manche Menschen noch wichtig.In unserer großen Familie – Weihnachten haben wir mit 19 Personen gefeiert und dabei fehlten noch 8 Personen – geht mir einfach das Herz auf. Die Begegnungen mit Kindern, Schwiegerkindern, Enkeln und Urenkel sind einfach Feste für die Seele.Gesundheit und Sport ist auch super. Ich habe im Herbst abgenommen, unter anderem Dank Fastenkur und dreimal wöchentlich Fitness-Studio. Wir ernähren uns vernünftig, essen mäßig und der Alkoholkonsum ist in einem guten Rahmen. Rauchen ist kein Thema. Sagen wir es mal so: Mein Hausarzt ist sehr zufrieden mit mir.So gesehen habe ich keine guten Vorsätze fürs neue Jahr. Außer einem: weiter so!Ich weiß, ich bin ein gesegneter Mensch. Der allerdings auch schon viel Schicksalsschläge verarbeiten musste. Wie gehen sie heute um null Uhr ins neue Jahr? Ich wünsche Ihnen Zuversicht und Hoffnung. Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Zeit zwischen den Jahren, denken viele Menschen über ihren Alkoholkonsum nach und überlegen, ob sich ein nüchterner Januar wohl lohnen könnte. Wir nehmen das zum Anlass, die Hosts vom Sobriety-Podcast »Deep and Dry« zu fragen, wie sie die Zeit vor dem Ende ihres Trinkens erlebt haben. Klaas hat am 1. Januar 2023 aufgehört zu trinken. Kristina hat es unzähliche Male versucht, bis es endlich »Klick« machte. Klaas erzählt von seinem Weg, der mit einem schockierenden Gespräch mit einem Freund begann. Kristina spricht darüber, wie es ist, sich immer wieder den Kopf an diesem Problem einzurennen – und wie sie heute auf die Erfahrung schaut. Beide sprechen über die emotionalen Kämpfe, die mit dem Konsum verbunden sind, und die Scham, die sie während ihrer Reise empfunden haben.Und am Ende geben wir jede:r noch einen Tipp mit auf den Weg, was für den Dry January hilfreich sein könnte.Deep and Dry auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/7455O1SUf1RvWQ7gWRPD8gDeen and Dry auf Instagram: https://www.instagram.com/deep.and.dry/ Unterstütze uns auf Steady und erhalte unseren wöchentlichen Newsletter:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mehr über Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMehr über Mika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geht uns etwas verloren, wenn wir aufhören zu trinken? Das fragen sich Leon Windscheid und Atze Schröder in einer kürzlichen Ausgabe ihres Podcasts »Betreutes Fühlen«. Und wir haben natürlich auch ein paar Fragen.»Drunk« von Edward Slingerland»Warum Trinken Menschen – Die Drunk Hypothese« von Betreutes Fühlen (8.12.25)Max Planck Gesellschaft zur Überprüfung der »Drunk Hypothese«:»Politische Eliten [könnten ]Alkohol als Mittel eingesetzt haben, um Arbeitskräfte zu mobilisieren, Allianzen zu schmieden sowie Macht und Autorität zu erlangen und zu festigen. „Andererseits deutet das relativ schwache Signal darauf hin, dass Alkoholkonsum wahrscheinlich nicht der Hauptgrund für die Entstehung komplexer Gesellschaften war“, sagt [der Initiator der Studie] Hrnčíř.«Meinungsartikel »Should PHD Students drink more?« von Michael InzlichtMias Text »Die Pein mit dem Wein (und der Alkoholberichterstattung) (21.1.24)« und»Die Pein nach dem Wein« von Werner Bartens in der SZ (21.11.23)Unterstütze uns auf Steady und erhalte unseren wöchentlichen Newsletter:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mehr über Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMehr über Mika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO sagt: Risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht. Der Ständerat fordert einen Marschhalt bei der Übernahme dieser Empfehlung. Gegner sehen dahinter die Alkohol-Lobby. In der «Politik Debatte» diskutieren: - Benedikt Würth, Ständerat Die Mitte, SG - Barbara Gysi, Nationalrätin SP, SG
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Heute blicke ich auf die Entwicklung der Alkoholwirtschaft in China. Diese verrät sehr viel über verschiedene Entwicklungen in China bei Konsumtrends und Verhalten in Bezug auf Luxusgüter. Besonders interessant ist, dass es gerade bei Bier einen neuen Premiumtrend gibt, den man bei Wein und Spirituosen so nicht findet. Erwähnte Namen: - Baijiu - Kweichow Moutai - Quàn jiǔ = "jemanden zum Alkoholkonsum auffordern" - Luckin Coffee - Snow (Beer) - Tsingtao (Beer) - Qingdao (Heimatstadt Tsingtao Beer) Link zu der erwähnten Podcast-Episode: https://china-calling.podigee.io/35-mein-blick-in-chinas-seele-eine-reise-durch-eine-vergessene-provinz Links zu den Statistiken: https://www.visualcapitalist.com/which-countries-drink-the-most-beer/ ► Hier kannst du dich kostenlos für meine neue Plattform C2I-Express (App + Report) anmelden: https://china2invest.webflow.io/express ► Hier kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/china2invest ► Folge mir gerne auch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ericnebe/ Über eine positive Bewertung und ein Abo auf deiner Podcast-App würde ich mich sehr freuen und natürlich ebenso, wenn du meinen Podcast weiterempfiehlst. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: Alexiaction. Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Alle Beiträge auf diesem Kanal spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider und stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Eric Nebe, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Tencent, CATL, Xtrackers CSI300 Swap UCITS ETF. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.china2invest.de/transparenz-und-rechtshinweise
Katya, die Gründerin von FrauWow Fasten, nimmt die Hörerinnen mit in ihre eigene Fastenreise im November. Sie erzählt, wie sie sich mit einer pflanzlichen Vorbereitung eingestimmt hat, welche Höhen und Tiefen sie während der fünf Fastentage erlebte und wie ihr Yoga, Meditation und stille Momente geholfen haben, Müdigkeit und innere Turbulenzen zu meistern. Sie beschreibt, wie sehr sie das Fasten im Alltag verändert: mehr Energie, mehr Selbstakzeptanz, mehr Ruhe. Und sie spricht offen darüber, wie Fasten ihr geholfen hat, den eigenen Alkoholkonsum bewusster wahrzunehmen und zu reduzieren. Ein wichtiger Teil ihrer Erfahrung war die Verbundenheit mit der Online-Fastengruppe und der Austausch im Coaching – ein Raum, der trägt, motiviert und ehrlich macht. Zum Schluss gibt Katya einen kleinen Ausblick: ein Fasten-Retreat auf Mallorca gemeinsam mit Carina und neue Podcastideen, die dort entstehen dürfen. Sie lädt die Hörerinnen ein, Feedback zu teilen und eigene Fastenmomente weiterzugeben.
Mitte-Ständerat Benedikt Würth will mit einem Vorstoss verhindern, dass die Schweiz die verschärften Empfehlungen der WHO übernimmt. Die Weltgesundheitsorganisation hält fest, dass es keinen risikofreien Alkoholkonsum gibt und bereits der erste Tropfen schädlich ist. Die Menge macht das Gift, heisst es oft, wenn es um Alkoholkonsum geht. Das stimmt so aber nicht, sagt die Weltgesundheitsorganisation. Denn schon kleinste Mengen Alkohol gingen einher mit einem erhöhten Krebsrisiko. In der Politik regt sich nun Widerstand gegen diese neue, verschärfte Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation. Ständerat Benedikt Würth setzt sich zusammen mit anderen Parlamentarierinnen und Parlamentarieren dafür ein, dass die Schweiz die WHO-Richtlinien nicht übernimmt und stattdessen auf weitere Studienergebnisse wartet. Was bewegt ihn dazu? Und was sagt ein Mediziner, der sich seit Jahren mit dem Thema Alkohol befasst? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Benedikt Würth, Ständerat (Mitte/SG) - Philip Bruggmann, Co-Chefarzt Innere Medizin, Suchtzentrum Arud, Zürich ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Selbst geringe Mengen Alkohol bergen gesundheitliche Risiken. Bereits zwei kleine alkoholische Getränke pro Woche gelten laut aktuellen Empfehlungen als Obergrenze für einen risikoarmen Konsum. Ein völliger Verzicht ist aus medizinischer Sicht aber am gesündesten. In der aktuellen Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" geht es um die gesundheitlichen Risiken von Alkohol und die Frage, ob Phasen der Abstinenz wie der "Dry January" tatsächlich etwas bringen. Zu Gast ist die Ernährungswissenschaftlerin Margrit Richter, stellvertretende Leiterin des Referats Wissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Außerdem gehen wir dem Phänomen Doomscrolling auf den Grund. WHO, keine unbedenkliche Menge bei Alkohol: https://www.who.int/europe/de/news/item/28-12-2022-no-level-of-alcohol-consumption-is-safe-for-our-health Harvard Medical School: https://www.health.harvard.edu/mind-and-mood/doomscrolling-dangers "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Wiebke Bolle Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge sprechen wir über den Dry January und warum bewusster Alkoholkonsum so viel verändern kann. Die Diätologinnen Silvia Egger und Doris Osterkorn erklären, welche Mythen rund um Alkohol immer noch kursieren. Wir beleuchten aktuelle Zahlen aus Österreich und klären, warum es keine „risikofreie“ Menge gibt. Außerdem: Worauf man bei alkoholfreien Alternativen hinsichtlich Zuckergehalt achten sollte. Zum Abschluss gibt's Denkanstöße, wie jede*r das eigene Trinkverhalten reflektieren kann.
Gemeinsam mit Philipp Wolf reite ich quer durch die Lebensmittel- und Getränkewelt. Wir besprechen welche Themen uns diesen Monat geprägt haben und geben unsere Meinung dazu Preis. Es erwarten euch lange Episoden mit viel Content für lange Auto- oder Bahnfahrten, die Begleitung beim Sport oder Spazieren. In unserer monatlichen Folge erfährst was die Branche bewegt: Wir sprechen über die Lebensmittelindustrie, E-Commerce, Quick Delivery, Gemeinschaftsverpflegung, Food-Start-ups, Innovationen, Digitalisierung/KI/Web3, Agrar, Investitionen/Insolvenzen/Exits aus der Branche.
Ich spreche mit Silke Steinke über Alkoholprobleme bei Menschen, deren Alltag daraus besteht, andere zu pflegen, zu behandeln, zu versorgen oder zu betreuen. Außerdem geht es in der Folge um das Thema Demenz im Zusammenhang mit Alkoholkonsum. Mehr über Silke und ihre Coaching- und Therapieangebote kannst Du hier nachlesen: https://silkesteinke.de/ Informationen, Beratungs- und Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz und ihre Familien findest Du auf der Homepage der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.: https://www.deutsche-alzheimer.de/ Die zentrale Telefonnummer der DAlzG ist diese hier: 030 259 37 95 14 Wenn Du mehr über den CAGE-Test erfahren möchtest, hör Dir die OAMN Podcastfolge mit Sascha Seelemann an: https://oamn.jetzt/2024/04/57-warum-du-dich-trauen-darfst-dein-wahres-ich-zu-zeigen-mit-sascha-seelemann/ Und wenn Du erfahren möchtest, was es bedeutet, einen Angehörigen mit alkoholbedingter Korsakow-Demenz zu pflegen, empfehle ich Dir meine Folge mit Gudrun Ditgens: https://oamn.jetzt/2024/05/58-wie-du-damit-umgehen-kannst-wenn-ein-geliebter-mensch-alkoholkrank-ist-mit-gudrun-ditgens/ Mein Reel mit ein paar hilfreichen Ausreden, die Du nutzen kannst, um Dich Diskussionen übers Nichttrinken zu entziehen, findest Du hier: https://www.instagram.com/p/CrOUOIILHjL/?hl=en Wenn Du Interesse daran hast, das OAMN Abo auszuprobieren, um Dir die Liveklasse mit Silke am 9.12.2025 und meine Liveklasse am 24.12.2025 anzusehen, kannst Du hier alle weiterführenden Infos nachlesen: https://oamn.jetzt/liveklassen Solltest Du darüber hinaus noch Fragen haben, schreib meinem Team unter wir@oamn.jetzt. Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/26-technische-fragen/46-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
Alkoholkonsum bei Frauen steigt by Bistum Hildesheim
Weihnachtsfeiern im Unternehmen sind steuerlich komplex – wer die 110-Euro-Grenze falsch anwendet, riskiert Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflichten. Diese Episode erklärt, wann eine Weihnachtsfeier als lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn gilt, wie die steuerfreie Behandlung nach § 19 Abs. 1 Nr. 1a EStG funktioniert und warum die Pauschalversteuerung nach § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 EStG auch bei Einladungen nur an Führungskräfte zulässig ist. Zusätzlich wird besprochen, was passiert, wenn Geschäftsfreunde teilnehmen oder der Alkoholkonsum überhandnimmt – inklusive der Entscheidung des FG Berlin-Brandenburg vom 17.10.2023 (Az. 6 K 6089/20). Auch die Frage nach dem Vorsteuerabzug (BFH, V R 16/21) und Gestaltungsmöglichkeiten wie Fortbildung oder Geschenke werden praxisnah beleuchtet. Perfekt für alle, die in Lohnbuchhaltung, Steuerberatung oder HR tätig sind. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Im authentischsten Podcast der Welt erklären die beiden kultigen Investigativpodcaster und besten Komiker Deuschlands die Evolution der Menschheit, feiern den zweitbesten Drummer der Welt und warnen vor exzessivem Alkoholkonsum. Und vieles mehr. Nur hier im #bestpodcastever
Weihnachten 2002 erschüttert ein grausames Verbrechen ganz Heidelberg: Einen Tag vor Heiligabend werden in einer Kinderarztpraxis drei Menschen brutal ermordet aufgefunden – der Arzt selbst, seine Ehefrau und eine Sprechstundenhilfe. Alle Opfer wurden gefesselt und erdrosselt. Eine eigens aus dem Urlaub zusammenberufene Sonderkommission mit 45 Ermittlern sucht fieberhaft nach Antworten. War es Rache für eine missglückte Behandlung? Ein Beziehungsdrama? Oder ein Raub, der eskalierte? Am Tatort sichergestellte Spuren führen die Polizei teils bis nach China – und doch bleibt der Täter unauffindbar. Dann erreicht die Ermittler ein rätselhaftes Schreiben: ein Brief des Mörders selbst. Will er prahlen – oder gezielt in die Irre führen? In dieser Folge sprechen Rudi Cerne und Conny Neumeyer mit dem damaligen Soko-Leiter Heinz Gräter, der die akribische Spurensuche schildert – bis eine Kioskverkäuferin in „Miss-Marple-Manier“ eigenständig ermittelt und den entscheidenden Hinweis liefert. Außerdem erklärt der forensische Toxikologe Dr. Martin Jübner, wie Alkoholkonsum noch Wochen nach einer Tat nachzuweisen ist und wie Angeklagte damit vor Gericht taktieren. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: Kriminaldirektor a. D. Heinz Gräter - ehemals Kripo Mannheim & Heidelberg, Forensicher Toxikologe Dr. Martin Jübner Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Sebastian Muxeneder, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Alkohol und Feiern gehören für viele zusammen. Zoé feiert seit acht Jahren nüchtern. Oft erwarten andere, dass sie das rechtfertigt. Ein Psychopharmakologe erklärt, warum Alkohol locker macht. Eine Suchttherapeutin gibt Tipps fürs Feiern ohne Promille. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zoé, geht seit acht Jahren nüchtern feiern Gesprächspartner: Rainer Spanagel, Wissenschaftlicher Direktor im Institut für Psychopharmakologie in Mannheim Gesprächspartnerin: Stefanie Bötsch, Suchttherapeutin und Sozialarbeiterin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:IWSR (26. Juni, 2025). Don't blame Gen Z: as challenges persist, younger legal-drinking-age consumers are re-engaging with alcohol.Havas Paris. (6. Dezember, 2023). Stimmen Sie der Aussage „Ich verzichte während der Party auf Alkoholkonsum“ zu? [Graph]. In Statista. Zugriff am 17. Oktober 2025, vonBliznac, M. (2022). “It´s Almost Like Going to a Party with Pink Sequins and an Umbrella on your Head” A Qualitative Research Study on the Experiences of Being Sober (or mostly sober) in the Norwegian Drinking Culture [Masterarbeit]. University of South-Eastern Norway.Myles, C.C., Vander Weil, B., Watson, B., Wiley, D.S. (2023). “Sober Curious” or “Semi-Sober”? An Exploration of the Moderation Movement in the United States as “Trendy Teetotalism” or “Neo-Temperance”. In: Patterson, M.W., Hoalst-Pullen, N. (eds) The Geography of Beer. Springer, Cham.Kraus, L., Loy, J.K., Wilms, N. et al. Altersspezifische Trends des risikoreichen Alkoholkonsums in Deutschland: Parallele oder unterschiedliche Verläufe?. Bundesgesundheitsbl 64, 652–659 (2021).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gesundheit: Wie es ist, auf Alkohol zu verzichtenTrinkverhalten: Wie man Freunde auf zu viel Alkoholkonsum ansprichtAlkohol: Wie wir merken, dass wir zu viel trinken**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Aus der Region Darfur gibt es derzeit zahlreiche Meldungen über Massaker. Seit die RSF-Miliz am Wochenende die Stadt El Fasher eingenommen hat, sind in den Sozialen Medien Bilder und Videos aufgetaucht, die ein Bild des Grauens zeichnen. Zehntausende Menschen sitzen offenbar noch in der Stadt fest. Weitere Themen: Weil sich die Bevölkerung nicht mehr wohl fühlte, hat das aargauische Städtchen Brugg diesen Sommer probehalber ein Verbot von Alkoholkonsum auf einigen öffentlichen Plätzen eingeführt - und ist zufrieden damit. Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Service-Citoyen-Initiative. Diese will die heutige Wehrpflicht für Männer zu einer allgemeinen Dienstpflicht ausweiten. Sowohl Befürworter als auch Gegnerinnen führen dabei das Argument der Gleichstellung ins Feld.
Chronische Einsamkeit ist eine Gefahr für die Gesundheit, umso wichtiger ist es, den sozialen Kontakt zu pflegen. Auch Haustiere oder die Natur können helfen, wie die Forschung zeigt. Verschiedene Studien zeigen: Mehr als jede dritte Person ist häufig einsam – vor allem junge Menschen und Seniorinnen und Senioren. Das liegt auch daran, dass Freundschaften an Bedeutung verlieren und häufig die Zeit fehlt, soziale Kontakte zu pflegen. Das Risiko zu vereinsamen ist nicht zu unterschätzen, denn chronische Einsamkeit erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfälle um 30 Prozent. «Ein Mangel an Freundschaft ist mit einem grösseren Todesrisiko verbunden als beispielsweise Alkoholkonsum, Übergewicht oder Rauchen», fasst Neurowissenschaftler Dirk Scheele die Studienlage zusammen. Das heisst umgekehrt: Es ist gesund, den sozialen Kontakt zu suchen. Wie viele Kontakte einem gut tun, das ist sehr individuell und hängt von der eigenen Persönlichkeit ab – viele Menschen um sich zu scharen, ist also nicht per se gesünder, als wenige Kontakte zu pflegen. Eine Studie der Universität Wien hat zudem gezeigt, dass auch andere Formen von Partnerschaft gegen Einsamkeit helfen: Haustiere oder die Natur können neben sozialen Kontakten guttun. Für Menschen, die sich einsam fühlen. gibt es verschiedene Hilfsangebote: z.B. den Telefondienst "Dargebotene Hand" (erreichbar unter der 143, bzw. auf Englisch unter 0800 143 000) oder Erzählcafés, die regelmässig schweizweit stattfinden und Menschen zusammenbringen.
Es sollte der Traumurlaub in Cabo San Lucas werden: Sonnenschein, eine Luxusvilla und sechs ihrer engsten Freunde. Doch für die 25-jährige Shanquella Robinson aus Charlotte nimmt die Reise im Oktober 2022 eine dramatische und mysteriöse Wendung.Ihre Reisebegleiter rufen die Familie an und berichten von einem tragischen Zwischenfall, möglicherweise ausgelöst durch übermäßigen Alkoholkonsum. Doch die ersten Berichte der Behörden und eine spätere Autopsie aus Mexiko werfen düstere Fragen auf und widersprechen der Darstellung der Freunde aufs Schärfste …! TRIGGER-WARNUNG !Schwere Körperverletzung, Tötungsdelikt, Alkohol- und DrogenmissbrauchUnsere Videopodcast-Folgen gibt's jetzt auch außerhalb von Patreon! Bei Talk?!Now! Momentan bei Zattoo und Twitch um 23 Uhr täglich.Weitere Infos findest du hier: https://talk-now.deSound Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=h0tSjNcYVfQhttps://www.youtube.com/watch?v=KcUmm9qLGg8https://www.youtube.com/watch?v=2C-wOZZSkxo&t=931sMERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Schluckspecht – Wer Schluckspechte sehen will, sollte sich abends auf die Lauer legen. Hier eine kleine Vogelkunde.
Französischer Premierminister Bayrou scheitert an Vertrauensfrage, Die Meinung, Zehn Verletzte und mindestens sechs Tote bei Anschlag in Israel, Auftakt der NSU-Mordserie jährt sich zum 25. Mal, Weinbetriebe stehen wegen gesunkenem Alkoholkonsum in Deutschland vor dem Aus, Saudi-Arabien treibt Kultur-Offensive voran, Weitere Meldungen im Überblick, Trauer um Schauspieler Horst Krause, Sänger Rick Davies stirbt nach langer Krankheit, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Französischer Premierminister Bayrou scheitert an Vertrauensfrage, Die Meinung, Zehn Verletzte und mindestens sechs Tote bei Anschlag in Israel, Auftakt der NSU-Mordserie jährt sich zum 25. Mal, Weinbetriebe stehen wegen gesunkenem Alkoholkonsum in Deutschland vor dem Aus, Saudi-Arabien treibt Kultur-Offensive voran, Weitere Meldungen im Überblick, Trauer um Schauspieler Horst Krause, Sänger Rick Davies stirbt nach langer Krankheit, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen am 8. September 2025 wurde in der Moderation zum verstorbenen Supertramp-Sänger Rick Davies fälschlicherweise gesagt, er habe das Lied „Give a Little Bit“ gesungen. Dieses Lied hat jedoch Roger Hodgson gesungen, der auch im Video zu sehen und zu hören war. Dieser Teil der Moderation wurde nachträglich aus der Sendung entfernt.
Französischer Premierminister Bayrou scheitert an Vertrauensfrage, Die Meinung, Zehn Verletzte und mindestens sechs Tote bei Anschlag in Israel, Auftakt der NSU-Mordserie jährt sich zum 25. Mal, Weinbetriebe stehen wegen gesunkenem Alkoholkonsum in Deutschland vor dem Aus, Saudi-Arabien treibt Kultur-Offensive voran, Weitere Meldungen im Überblick, Trauer um Schauspieler Horst Krause, Sänger Rick Davies stirbt nach langer Krankheit, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen am 8. September 2025 wurde in der Moderation zum verstorbenen Supertramp-Sänger Rick Davies fälschlicherweise gesagt, er habe das Lied „Give a Little Bit“ gesungen. Dieses Lied hat jedoch Roger Hodgson gesungen, der auch im Video zu sehen und zu hören war. Dieser Teil der Moderation wurde nachträglich aus der Sendung entfernt.
Alkohol gehört für viele Menschen zum Alltag – doch wie wirkt er sich eigentlich auf unseren Körper und unsere sportliche Leistung aus? In dieser Podcastfolge gehe ich der Frage auf den Grund, warum selbst kleine Mengen Bier oder Wein nach dem Training deinen Körper deutlich länger aufhalten können, als du denkst.
Es sollte nur ein gemütlicher Abend werden. Zumindest für Einen von Drei.Doch was mit Lachen und Gläserklingen anfängt, entwickelt sich zu einem Plan. „Machen wir es?“ „Wir machen es.“! TRIGGER-WARNUNG !Alkoholkonsum, extreme Gewalt, MordUnsere Videopodcast-Folgen gibt's jetzt auch außerhalb von Patreon! Bei Talk?!Now! Momentan bei Zattoo und Twitch um 23 Uhr täglich.Weitere Infos findest du hier: https://talk-now.deMERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
China ist längst der größte Bierproduzent der Welt. Die bekanntesten Marken heißen „Snow Bier“ und „Tsingtao Bier“. Doch Beamte sollen an Arbeitstagen auf Alkohol verzichten. Bier und Schnaps sollten nicht mehr zur Karriere beitragen. Von Benjamin Eyssel, Cord Eberspächer, Johnny Erling, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In dieser Episode sprechen wir mit Binia Fischer (@mammaklar) über die gesellschaftliche Wahrnehmung von Alkohol, insbesondere im Kontext von Müttern und dem Trend der 'Wine Moms'. Binia teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit Alkohol, die Herausforderungen, die sie beim Verzicht erlebte, und die positiven Veränderungen, die sie seitdem erfahren hat. Das Gespräch beleuchtet auch die gesellschaftlichen Normen, die den Konsum von Alkohol normalisieren, und die Schwierigkeiten, die viele Menschen haben, wenn sie versuchen, sich von dieser Substanz zu distanzieren. In diesem Gespräch wird die leise Ankunft von Abhängigkeit thematisiert, die oft unbemerkt geschieht. Binia spricht über ihre Erfahrungen als Mutter und den Umgang mit Alkohol in der Familie. Sie kritisiert die gesetzlichen Regelungen, die den Konsum von Alkohol bei Jugendlichen erlauben, und betont die Wichtigkeit, als Vorbild zu agieren. Der Stress, der viele Frauen zum Trinken bringt, wird ebenfalls thematisiert, sowie die Notwendigkeit, Strategien für ein alkoholfreies Leben zu entwickeln. Binia ermutigt dazu, Ursachenforschung zu betreiben und die Verantwortung für den eigenen Konsum zu übernehmen. Sie hebt die Vorteile eines alkoholfreien Lebens hervor und ermutigt andere, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Freut Euch auf ein Gespräch voller neuer Erkenntnisse und vor allem ehrlicher Einblicke bei "Ehrlich gesagt".
"Für gesunde Erwachsene gilt, dass ein risikoarmer Alkoholkonsum bei Frauen etwa 12 Gramm reinen Alkohol pro Tag und bei Männern etwa 24 Gramm reinen Alkohol pro Tag nicht überschreiten sollte. Das entspricht etwa einem kleinen Glas Bier (0,3 Liter) für Frauen und zwei kleinen Gläsern Bier (0,6 Liter) für Männer. Zudem wird empfohlen, mindestens zwei alkoholfreie Tage pro Woche einzuhalten, um eine Gewöhnung zu vermeiden." Wir tippen auf 2% der Hörerschaft die das befolgen, nüchtern sind wir echt schwer zu ertragen und wir bringen wirklich viele Folgen raus...
Rüstungsaktien in Pensionskassen, Giftnotruf 145 droht wegen finanzieller Schwierigkeiten das Aus, Open Airs und Alkoholkonsum
Ich spreche mit Lukas “Bucci” Buczek darüber, wie er erkannt hat, dass Alkohol für ihn ein Kompensationsmechanismus war, der ihn daran gehindert hat, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Und wir unterhalten uns darüber, wie Du nüchtern zu Deinem wahren Selbst finden kannst. Alle Infos zum neuen OAMN Abo und den Liveklassen findest Du hier: https://oamn.jetzt/abo/ Buccis Buch “Spiritualität statt Spirituosen: Zwischen Beats und Bewusstsein – mein Soundtrack zur Selbsterkenntnis.” kannst Du hier vorbestellen: https://amzn.eu/d/5f1EC5z Auf Instagram kannst du Bucci hier folgen: https://www.instagram.com/6bucci6/reel/C1zZaKuISRL/ Und hier findest Du Bucci auf Tiktok: https://www.tiktok.com/@6bucci6/ Über meine Bücher “Frauen und Alkohol” sowie “Ohne Alkohol: Die beste Entscheidung meines Lebens” kannst Du Dich hier informieren: https://oamn.jetzt/buch/ Mein YouTube-Video darüber, wie selbst moderater und leichter Alkoholkonsum dem Hirn schadet, kannst Du Dir hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=LLbKPc-EUOc Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/26-technische-fragen/46-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
Ich spreche mit Lukas “Bucci” Buczek darüber, wie er erkannt hat, dass Alkohol für ihn ein Kompensationsmechanismus war, der ihn daran gehindert hat, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Und wir unterhalten uns darüber, wie Du nüchtern zu Deinem wahren Selbst finden kannst. Alle Infos zum neuen OAMN Abo und den Liveklassen findest Du hier: https://oamn.jetzt/abo/ Buccis Buch “Spiritualität statt Spirituosen: Zwischen Beats und Bewusstsein – mein Soundtrack zur Selbsterkenntnis.” kannst Du hier vorbestellen: https://amzn.eu/d/5f1EC5z Auf Instagram kannst du Bucci hier folgen: https://www.instagram.com/6bucci6/reel/C1zZaKuISRL/ Und hier findest Du Bucci auf Tiktok: https://www.tiktok.com/@6bucci6/ Über meine Bücher “Frauen und Alkohol” sowie “Ohne Alkohol: Die beste Entscheidung meines Lebens” kannst Du Dich hier informieren: https://oamn.jetzt/buch/ Mein YouTube-Video darüber, wie selbst moderater und leichter Alkoholkonsum dem Hirn schadet, kannst Du Dir hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=LLbKPc-EUOc Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/26-technische-fragen/46-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
Alkoholsüchtige werden nach einem Entzug oft wieder rückfällig. Forschende suchen deshalb nach Mitteln die helfen, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Bei der Kombination zweier bei anderen Krankheiten schon genutzter Medikamente sehen sie gute Erfolge. Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Weiblicher Alkoholkonsum: Risiken, aktuelle Entwicklungen, Handlungsempfehlungen
Deutschland und das Bier. Das gehörte immer zusammen. Doch der Befund am Tag des Bieres: Das einst so beliebte Getränk steckt in der Krise. Die Nachfrage sinkt. Der Export und der Absatz im Inland gehen zurück. Brauereien schließen und der Craft-Beer-Trend ist auch dahin. Dafür hält sich aber der zu alkoholfreiem Bier. Egal ob Pils, Weizen, Helles, Kölsch oder Pale Ale. Beliebt sind die isotonischen und mineralischen Eigenschaften der Getränkemischung aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Für die auch ohne Alkohol das Reinheitsgebot gilt. Für das erste alkoholfreie Bier vor etwa 50 Jahren mussten sich die Hersteller noch rechtfertigen und wurden belächelt. Heute sieht das mit rund 800 verschiedenen Marken ganz anders aus. Was vielleicht daran liegt, dass insbesondere junge Menschen ihre Beziehung zu Alkohol hinterfragen. Sicher ein Grund, warum die Brauereiwirtschaft jetzt auf Alkoholfreies setzt. Denn die Frage ist: Wie sieht die Zukunft des Bieres aus? Darüber sprechen Bierbrauer Wolfgang Koehler, Holger Eichele vom Deutschen Brauer Bund, Alkoholforscher Helmut Seitz und Christoph Then von der Initiative “No Patents on Seeds”. Podcast-Tipp: Deutschlandradio-Kultur Alkohol - Riskantes Trinkverhalten bei Frauen Frauen, die zu viel trinken, gibt es statistisch betrachtet häufiger als früher. Sie schließen allmählich zu den Männern auf. Besonders Frauen mit hohem Bildungsabschluss neigen zu riskantem Alkoholkonsum, das zeigen Studien. Woran liegt das? https://www.ardaudiothek.de/episode/zeitfragen-feature/alkohol-riskantes-trinkverhalten-bei-frauen/deutschlandfunk-kultur/14247131/
Deutschland und das Bier. Das gehörte immer zusammen. Doch der Befund am Tag des Bieres: Das einst so beliebte Getränk steckt in der Krise. Die Nachfrage sinkt. Der Export und der Absatz im Inland gehen zurück. Brauereien schließen und der Craft-Beer-Trend ist auch dahin. Dafür hält sich aber der zu alkoholfreiem Bier. Egal ob Pils, Weizen, Helles, Kölsch oder Pale Ale. Beliebt sind die isotonischen und mineralischen Eigenschaften der Getränkemischung aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Für die auch ohne Alkohol das Reinheitsgebot gilt. Für das erste alkoholfreie Bier vor etwa 50 Jahren mussten sich die Hersteller noch rechtfertigen und wurden belächelt. Heute sieht das mit rund 800 verschiedenen Marken ganz anders aus. Was vielleicht daran liegt, dass insbesondere junge Menschen ihre Beziehung zu Alkohol hinterfragen. Sicher ein Grund, warum die Brauereiwirtschaft jetzt auf Alkoholfreies setzt. Denn die Frage ist: Wie sieht die Zukunft des Bieres aus? Darüber sprechen Bierbrauer Wolfgang Koehler, Holger Eichele vom Deutschen Brauer Bund, Alkoholforscher Helmut Seitz und Christoph Then von der Initiative “No Patents on Seeds”. Podcast-Tipp: Deutschlandradio-Kultur Alkohol - Riskantes Trinkverhalten bei Frauen Frauen, die zu viel trinken, gibt es statistisch betrachtet häufiger als früher. Sie schließen allmählich zu den Männern auf. Besonders Frauen mit hohem Bildungsabschluss neigen zu riskantem Alkoholkonsum, das zeigen Studien. Woran liegt das? https://www.ardaudiothek.de/episode/zeitfragen-feature/alkohol-riskantes-trinkverhalten-bei-frauen/deutschlandfunk-kultur/14247131/
Jeden Morgen betritt er pünktlich das Krankenhaus, begrüßt seine Kolleg:innen und kümmert sich um seine Patient:innen. Doch an diesem Morgen bleibt sein Platz leer. Kein Anruf, keine Nachricht – nichts. Erst denken sich seine Kolleg:innen nichts dabei. Doch als auch Stunden später niemand von ihm hört und er nicht auf Nachrichten reagiert, beginnt die Unruhe zu wachsen. Wo ist Steffen Braun? Warum meldet er sich nicht? Und was niemand ahnt: Die Wahrheit über sein Verschwinden ist weitaus düsterer, als es sich irgendjemand vorstellen kann …! TRIGGER-WARNUNG !Mord, Totschlag, Alkoholkonsum -und missbrauch, häusliche Gewalt Diese Podcast-Folge enthält WerbungSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.