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Soll mein Kind in den Ferien lernen – oder braucht es einfach Pause?In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Familien besonders vor oder während der Sommerferien beschäftigt. Gerade wenn das letzte Schuljahr anstrengend war, Hausaufgaben oft lange gedauert haben oder Lernen zuhause immer wieder angespannt war, entsteht schnell Unsicherheit: Reicht Erholung aus? Oder sollte mein Kind in den Ferien üben?Warum Ferien keine verlängerte Schulzeit sein müssen – und wie kleine Lernmomente im Alltag trotzdem helfen können, wichtige Grundlagen wachzuhalten. Ohne Druck. Ohne Arbeitsblatt-Stapel. Ohne Streit.Außerdem geht es darum, warum viele Familien während der Schulzeit nur noch von Ferien zu Ferien durchhalten – und weshalb es langfristig entlastender ist, Stück für Stück besser zu verstehen, was Lernen und Hausaufgaben zuhause wirklich schwer macht.Wann Lernen in den Ferien sinnvoll sein kann – und wann Erholung wichtiger ist.Warum kleine Alltagsmomente oft hilfreicher sind als ein fester Ferien-Lernplan.Warum Lernen nicht immer am Schreibtisch stattfinden muss.Weshalb es keine langfristige Strategie ist, sich immer nur bis zu den nächsten Ferien zu retten.Wie du ruhiger einordnen kannst, welche Dynamik euren Lern- und Hausaufgabenalltag belastet.Blogartikel zur Folge:Lernen in den Ferien ohne Druckhttps://schulstartmitherz.com/lernen-in-den-ferien-ohne-druck/0-Euro-Download:Hausaufgaben-Kompasshttps://schulstartmitherz.com/hausaufgabentipps/Mini-Download zur Folge:Ferien-Bingohttps://schulstartmitherz.com/ferientipps/Passend zur Folge gibt es das Ferien-Bingo als kleinen Mini-Download für unterwegs:https://schulstartmitherz.com/ferientipps/Es enthält verschiedene Vorlagen für Ferienmomente im Auto, im Zug, im Flugzeug, am See oder im Schwimmbad. Vorschulkinder und Erstklässler können spielerisch Laute und Anlaute entdecken. Für jüngere Geschwisterkinder gibt es eine einfache Entdecker-Variante zum Anschauen, Finden und Ankreuzen.Einfach ausdrucken, Stift mitnehmen und loslegen – ohne Lernstress und ohne Vorbereitung.Ferien müssen keine verlängerte Schulzeit sein.Aber sie dürfen kleine Brücken bauen.Manchmal reicht ein kurzer Moment unterwegs, ein entdecktes Wort, ein gehörter Laut oder ein gemeinsames Nachdenken, damit Lernen wieder leichter wird.
Wie oft sitzt du spätabends noch am Schreibtisch, während der Kopf raucht, und fragst dich heimlich, wie andere Frauen scheinbar mühelos ein Millionenbusiness drehen und trotzdem pünktlich beim Familien-Mittagessen sitzen? Hier ist die unbequeme Wahrheit: Die Frau, die halb so viel arbeitet wie du, ist nicht klüger als du. Sie ist nicht besser ausgebildet und sie hat auch nicht mehr Stunden am Tag zur Verfügung. Sie hat nur eine einzige, radikale Entscheidung anders getroffen. In dieser heißen Folge breche ich das gefährlichste Tabu der Selbstständigkeit: Die zerstörerische „Zeit gegen Geld“-Falle. Ich nehme dich mit zurück ins Jahr 2018, als mein eigenes Selbstbewusstsein nach der Mutterschaft kleiner als eine Erbse war und ich todesmutig anfing, für 13 Euro die Stunde zu schuften. Ich zeige dir ungeschminkt den Weg, wie ich mich aus diesem Hamsterrad befreit habe und warum deine ewige Suche nach der nächsten Ausbildung oder dem nächsten Mini-Produkt in Wahrheit reine Selbstsabotage deines Unterbewusstseins ist. Wenn du es satt hast, von der Hand in den Mund zu leben, dich beim Skalieren innerlich komplett auszubrennen und deine Liebsten zu vernachlässigen, dann ist diese Folge dein persönlicher Weckruf. In der heutigen Folge erfährst du: - Die eine andere Entscheidung: Warum die Frau, die halb so viel arbeitet wie du, nicht klüger ist als du – und welches Fundament du ab heute verändern musst, um sofort deine Stunden zu reduzieren. - Das missverstandene Paradoxon: Den Unterschied zwischen "mehr Zeit reinstecken" und "mehr Ergebnis rausholen" – und warum fast niemand da draußen diesen Hebel wirklich versteht, sondern stattdessen immer noch härter schuftet. - Dein biologisches Umsatz-Limit: Das eine, subtile Signal in deinem Nervensystem (dein Geldthermostat), das im Hintergrund entscheidet, ob dein Umsatz für immer an deine Stunden gekoppelt bleibt – oder sich endlich radikal davon löst. - Strukturen statt Hustle: Die exakten 3 Schritte, mit denen du aus der Dienstleister-Falle austrittst, um endlich ein echtes Unternehmen nach deinen eigenen Regeln zu führen. Hör auf, deine wertvolle Lebenszeit gegen bedrucktes Papier zu tauschen. Schalte die Bullshit-Geschichten deines Gehirns stumm, reguliere dein Nervensystem auf wahren Luxus und hole dir die zeitliche Freiheit zurück, für die du damals eigentlich losgegangen bist!
Es ist Nacht und alle schlafen schon. Doch auf dem Schreibtisch rappelt ein neuer Wecker aufgeregt hin und her. Er kann nicht einschlafen, weil er so aufgeregt ist. Da muss die kleine Lampe gleich mal nachsehen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Schlaf ein" von 3Berlin.
Ob es die überdachte Tribüne des lokalen Fußballvereins oder die Radrennbahn für Profis ist - Sportbauten zeichnen sich häufig durch ein Tragwerk aus, das Dynamik vermitteln, die Wettkampfstimmung fördern und vor allem die stützenfreie Sicht von allen Plätzen ermöglichen soll. Tragwerke in Sportbauten scheinen eine besondere Herausforderung dazustellen. Damit sind sie auch ein Arbeitsfeld, auf dem sich Ingenieurinnen und Ingenieure auszeichnen können. Mit uns am Mikro sitzen vom Frankfurter Büro Arup die Ingenieurin Myriam Braun, Assoziierte Partnerin, sowie Rudi Scheuermann, Direktor und Arup-Fellow mit Schreibtisch in Berlin. Das DBZ-Team heute besteht aus Michael Schuster und Benedikt Kraft. „Tragwerk Sportbauten“ ist auch Thema unserer aktuellen DBZ-Ausgabe, bei der Arup Heftpartner war. Arup ist mit weltweit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen ein großes Planungsbüro mit einem allerdings überraschenden Eigentümermodell: Das Unternehmen befindet sich im Besitz von Stiftungen (Trust-owned), deren Begünstigte die Mitarbeitenden selbst sind.
Heute hat ein Bruder von mir Namenstag, vier Tage später Geburtstag, meine Nichte im August, meine Schwägerin im Oktober, meine Ex-Schwägerin im September, mein Neffe im Dezember und so weiter und so fort. In der Herkunftsfamilie an Geburts- und Namenstage denken und die anderen erinnern, war früher immer der Job meiner Mutter. Wir haben es immer ein bisschen belächelt und uns am Ende doch gefreut, wenn von allen Seiten und von allen weiter verstreut lebenden Familienmitgliedern Glückwünsche eingetrudelt sind. jetzt bin ich die Älteste in der Sippe und ich habe es gerne übernommen, zu erinnern und zu gratulieren. Klar, es gibt eine Familien-Whatsapp-Gruppe und da kann man schnell etwas reinsetzen, ein paar passende Emojis dazu, absenden und fertig. Aber man kann auch, ein bisschen Old Fashion, einen Brief schreiben oder Anrufen, irgendwann am Abend. Ich persönlich finde zugeschriebene Worte auf Postkarten oder Briefen wirklich schön und ich kann sie auf den Schreibtisch stellen, immer mal wieder lesen und mich freuen. So ähnlich sagt es in einer Tageslesung der Prophet Jeremia: "Kamen Worte von Dir, Gott, so verschlang ich sie; Dein Wort war mir Glück und Herzensfreude; denn dein Name ist über mir ausgerufen, Herr, Gott der Heere."Manchmal ist es so, dass mir ein Wort aus den vielen biblischen Worten, die wir jeden Tag lesen oder hören, tatsächlich hängenbleibt und ich es in mir bewegen und immer wieder von den verschiedenen Seiten anschauen kann. Und dann wird es handfest und ich kann es im Tag nutzen oder es fordert mich heraus oder es erfreut mir einfach einen nicht so tollen Tag. Aber dafür muss ich mich wirklich mühen und jeden Tag dranbleiben. Es ist nicht das Dessert oder die Erdbeersauce über den Tag ausgeschüttet, sondern schon energische Arbeit für Verstand, Geist und Seele. Aber dann ist es auch nahrhaftes Schwarzbrot, das man kauen muss und das dann auch sättigt. Schreiben wir also weiterhin Gratulationen, die den Empfänger erfreuen, und lesen wir in der Heiligen Schrift die Worte, die uns zum Leben helfen wollen.
Was passiert eigentlich mit all dem Wissen, das jahrzehntelang in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender steckt – wenn diese in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen? Wie schafft man es, dass Onboarding nicht jedes Mal wieder bei null beginnt? Und wie macht man Wissen so zugänglich, dass Menschen es auch wirklich nutzen wollen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maurice Zomorrodi, Gründer von Elephant – einer KI-gestützten Trainings- und Wissensplattform für operative und gewerbliche Teams. Die Idee dazu ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in seiner eigenen Bar: Immer wieder musste Maurice neue Mitarbeitende einarbeiten – und sobald jemand Abläufe, Rezepte und Handgriffe wirklich draufhatte, war die Person oft schon wieder weg. Daraus wurde eine Frage, die heute viele Unternehmen umtreibt: Wie bekommen wir Wissen so zu den Mitarbeitenden, dass sie es wirklich nutzen können – auch dann, wenn die ursprüngliche Wissensträgerin oder der ursprüngliche Wissensträger längst nicht mehr da ist?Wir sprechen darüber:Warum Wissenssicherung jetzt zur Pflichtaufgabe wird: Welche Folgen es hat, wenn ganze Generationen das Unternehmen verlassen – und warum Wissen das unsichtbarste, aber wertvollste Asset im Betrieb ist.Vom Handbuch zur Datenbrille: Wie virtuelle Brillen am Arbeitsplatz jeden Arbeitsschritt dokumentieren – und damit eine völlig neue Grundlage für Wissenstransfer schaffen.Wissen in Formaten, die Menschen auch nutzen: Wie aus aufgezeichneten Arbeitsabläufen Videos, kurze Hörsessions oder Chatbots entstehen – und warum Format-Vielfalt der Schlüssel zur Akzeptanz ist.Schnelleres Onboarding, weniger Reibung: Wieso neue Mitarbeitende viel schneller fit werden, wenn sie sich Inhalte selbstständig erschließen können – statt Kolleg:innen ständig mit Rückfragen zu unterbrechen.Bottlenecks systematisch reduzieren: Wie KI-gestützte Wissenssicherung Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträger:innen auflöst – und Unternehmen damit robuster und handlungsfähiger macht.Wissenskultur statt Wissenshorten: Warum Technologie allein nicht reicht – und welche Haltung Unternehmen brauchen, damit Wissen wirklich geteilt und nicht gehütet wird.Diese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Technologie, Kultur und kluge Formate zusammenkommen – damit Wissen nicht mit einzelnen Menschen verschwindet, sondern Teil des Unternehmens bleibt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mit KI-gestützter Wissenssicherung den Übergang in die nächste Generation meistern können.Und hier ist der Kontakt zu Maurice:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-zomorrodi/➡️ Webpage: https://www.elephantcompany.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2026 hat sich zwar konsolidiert und die Bauzinsen haben sich in einem Korridor zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt – doch das fundamentale Problem bleibt ungelöst: Es herrscht Wohnungsmangel. Hohe Baukosten und der Fachkräftemangel sorgen dafür, dass die Neubauziele verfehlt werden. Aber nicht nur diese Entwicklung zwingt die traditionell eher konservative Branche zur Transformation. Um Kosten zu senken und Effizienzgewinne zu realisieren, halten immer mehr digitale Technologien in die Bau- und Immobilienwirtschaft Einzug. In dieser Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts spricht Carsten Knop deshalb mit Jan Hauser, dem Immobilienfachmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Baustelle der Zukunft. Sie beleuchten, wie millimetergenaue Roboterarme in Fabriken ganze Raumzellen aus Holz vorfertigen, warum Drohnen dem Polier das Klemmbrett abnehmen und wie Generative KI den Architekten im Sekundentakt hunderte Entwurfsvarianten berechnet. Darüber hinaus geht es um den Lebenszyklus der Immobilie nach dem Bau: Welche finanziellen Vorteile bringt ein „digitaler Zwilling“ für die Hausverwaltung? Wie viel CO₂ spart ein KI-gesteuertes Smart Home wirklich? Und warum hinkt der digitale Bauantrag im bürokratischen Föderalismus der technologischen Realität immer noch hinterher? Auch die Finanzierung und Vermarktung verändern sich fundamental: Algorithmen ermitteln Immobilienwerte am Schreibtisch und große Makler wandeln sich zu digitalen All-in-one-Plattformen – von der VR-Besichtigung bis zur digitalen Notar-Vorbereitung.
Eine neue Woche ist über uns hereingebrochen, vielerorts in Begleitung hitziger Temperaturrekorde. An dieser Stelle würde sich bestimmt eine wundervolle Brücke zu dieser neuen Ausgabe OK MÜD anbieten, in der Dom euch wieder einmal verrät, welche frisch veröffentlichten Spiele ihr diese Woche im Blick behalten solltet - aber die Hitze hat auch seinen Schreibtisch erreicht, und daher bleibt es beim schnörkellosen: Viel Spaß, es wird mal wieder bunt und genre-reich!
Ich sitze an meinem Schreibtisch im Missionswerk. Vor mir liegen viele Briefe. Menschen in Not schreiben an uns. Viele haben Probleme, mit denen sie einfach nicht zurechtkommen. Manche stecken gerade in einer Lebenskrise und brauchen Ermutigung und Wegweisung. Ich habe den Eindruck, dass die Orientierungslosigkeit in unserer Welt zunimmt. Immer weniger Menschen wissen Bescheid, wenn […]
347: Bei 38 Grad willst du Eiswürfel, Tiefkühltruhe, am liebsten ein Ticket in die Antarktis. Genau dieser Reflex lässt dich danach noch mehr schwitzen – körperlich wie als Marke. In dieser frischen Sommerfolge bekommst du 3 coole Hacks gegen die Hitze am Schreibtisch und den überraschenden Grund, warum dieselbe Logik darüber entscheidet, ob deine Marke im überhitzten KI-Contentmarkt schärfer wird oder im Einheitsbrei untergeht. Das nimmst du mit: - Warum „lauwarm statt eiskalt" der unterschätzte Hebel für deine Experten-Positionierung ist - Die 3 Fragen, die deine Expertenmarke sofort schärfen - Wie du zum Themenbesitzer wirst, statt jedem Trend zu folgen Plus: Was eine Fußwanne unterm Schreibtisch mit deiner Markenführung zu tun hat. Hol dir jetzt im neuen Fox-Cast einen kühlen Kopf für deine Markenarbeit und sag der Hitzewelle ade. SHOWNOTES: Web: https://martina-fuchs.com/347 ► KI-Marken-Check – gewinne Klarheit für mehr Premium-Kunden Wer Premiumkunden gewinnen möchte, braucht heute mehr als gute KI-Prompts. Die entscheidende Frage lautet: Stärkt KI deine Expertenmarke – oder verwässert sie genau die Faktoren, für die Premiumkunden bereit sind, mehr zu investieren? Die Zukunft gehört nicht den Marken, die KI einfach nutzen. Sie gehört den Marken, die KI mit Strategie nutzen und von KI verstanden werden. Im kostenfreien 15-minütigen KI-Marken-Check analysieren wir gemeinsam, wie gut Deine Marke (Experten- oder Unternehmensmarke) aktuell für das KI-Universum aufgestellt ist. Lass uns das gemeinsam herausfinden. In einem kostenfreien 20-minütigen KI-Marken-Check analysieren wir, wie KI-ready deine Marke heute bereits ist und welche Hebel den größten Einfluss auf deine Sichtbarkeit, Differenzierung und Premiumpositionierung + Kundengewinnung haben. ►Buch 1: https://www.martina-fuchs.com/statusausgebucht ►Buch 2: https://www.martina-fuchs.com/buch Impressum: https://martina-fuchs.com/impressum LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martinafuchs Instagram: https://www.instagram.com/martinafuchs.official Threads: https://www.threads.net/@martinafuchs.official Facebook: https://www.facebook.com/smartzumerfolg YouTube: https://www.youtube.com/FuchsMartina
260622PC Fake-NewsMensch Mahler am 22.06.2026Ich war erschüttert und sagte zu meiner Frau: Das wird Friedrich Merz das Amt kosten. Ich habe eine Meldung gesehen, in der Tino Chrupalla Friedrich Merz bei „Maischberger“ beschuldigt, eine Finanzplattform mit hohen Gewinnmöglichkeiten vor der Bevölkerung geheim zu halten.Fakt ist: Merz und Chrupalla tragen nie gemeinsam bei Maischberger auf, ein angeblicher Tagesschau-Beitrag ist gefälscht. Die Bankenaufsicht Bafin warnt vor der betrügerischen Krypto-Plattform „Seloriva“.Die Tagesschau soll über eine Sendung der Talkshow „Maischberger“ berichtet haben, in der Tino Chrupalla, Bundessprecher der AfD, Bundeskanzler Friedrich Merz „bloßgestellt“ habe. Der Artikel verlinkt mehrfach eine Krypto-Plattform und ruft zur Registrierung auf. Die Seite imitiert die der Tagesschau nur oberflächlich: Sie nutzt das Tagesschau-Logo, die Schriftart unterscheidet sich aber und Weiterleitungen, etwa zum Impressum, funktionieren nicht.Es gibt keine Belege, dass Merz und Chrupalla je gemeinsam bei „Maischberger“ waren. Das Gespräch kann also nicht stattgefunden haben. Eine Bilder-Rückwärtssuche des Titelbildes führt zu Medienberichten über eine Folge der Sendung am 23. Januar 2024, in der Chrupalla auftrat. Er trug dieselbe Kleidung wie im Bild. Das zeigt auch eine Zusammenfassung der Sendung auf dem Youtube-Kanal der Tagesschau. Merz war nicht im Studio. Die Bilder sind manipuliert.Wir können nicht vorsichtig genug sein. Ich wurde vor einigen Wochen von Betrügern im Internet um knapp 50.000 Euro erleichtert. Die nächste Mahnung einer Inkasso-Firma, die angeblich für die Deutsche Bahn arbeitet, liegt auf dem Schreibtisch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es sind oft die simplen Dinge, die den Unterschied machen. In dieser Mitmachfolge zeige ich dir mein Magic Portal: eine kleine Bewegung, die du überall machen kannst. Auf der Matte, am Schreibtisch, zwischendurch. Und die jedes Mal anders ist, weil du jedes Mal anders bist. Kein richtig, kein falsch. Nur du und dein Körper und die Frage, was er gerade braucht. Je öfter du das übst, desto tiefer kannst du in dieses Körpergefühl eintauchen. In diese Verbindung. In diese Kommunikation mit dir selbst. Am Ende der Folge erwartet dich eine Einladung zur Inner Body Experience: mein 7-tägiges Programm für alle, die diesen Weg tiefer gehen wollen.
Es sind oft die simplen Dinge, die den Unterschied machen. In dieser Mitmachfolge zeige ich dir mein Magic Portal: eine kleine Bewegung, die du überall machen kannst. Auf der Matte, am Schreibtisch, zwischendurch. Und die jedes Mal anders ist, weil du jedes Mal anders bist. Kein richtig, kein falsch. Nur du und dein Körper und die Frage, was er gerade braucht. Je öfter du das übst, desto tiefer kannst du in dieses Körpergefühl eintauchen. In diese Verbindung. In diese Kommunikation mit dir selbst. Am Ende der Folge erwartet dich eine Einladung zur Inner Body Experience: mein 7-tägiges Programm für alle, die diesen Weg tiefer gehen wollen.
Was wäre, wenn die Braillezeile auf dem Schreibtisch gleichzeitig das Smartphone in der Tasche ersetzen könnte? Gaudio-Braille aus Marburg zeigt auf der SightCity 2026 einen Prototyp, der das anstrebt: einen kompakten Braille-Notetaker auf Android-Basis, der nicht nur als vollwertiger Notetaker funktioniert, sondern auch telefonieren, WhatsApp lesen und Apps aus dem Play Store installieren kann. Im Gespräch erfahren wir, was dieses Gerät von anderen Android-basierten Notetakern unterscheidet, warum die Schnellstarttaste für Notizen ein wichtiges Alltagsdetail ist, und was hinter dem Wunsch des Unternehmens steckt, die Punktschrift als Kulturtechnik zu erhalten. Das Gerät soll in drei Zellenvarianten (16, 24 und 40 Zeichen) erscheinen und ist für Herbst 2026 geplant. Name und Preis stehen noch nicht fest; eine Kassenerstattung wird angestrebt.
Realtalk: Warum du wegen der Politik nicht auf deinen New York Traum verzichten solltest!„Ich fliege auf keinen Fall in die USA, solange dort diese Politik herrscht.“ – Ein Satz, den ich aktuell ständig auf Instagram, in meinem Umfeld und in den Medien lese und höre. Die ständigen Horror-Schlagzeilen und Berichte über extreme politische Spaltung und angeblich willkürliche Abschiebungen am Flughafen schüren massive Ängste.In dieser ganz besonderen Realtalk-Folge lege ich meine Skripte beiseite und spreche ungeschönt darüber, warum ich diese Bedenken zu 100 % verstehe – und warum ihr euren Traum von New York City trotzdem auf keinen Fall aufgeben dürft!Wir sprechen darüber, warum ein Land so viel mehr ist als sein Präsident, wen ein "Urlaubs-Boykott" am Ende wirklich bestraft und warum die Geschichten über abgewiesene Touristen an der US-Grenze oft nur die halbe Wahrheit erzählen. Lasst euch euren Lebenstraum nicht von Politikern am Schreibtisch kaputt machen!In dieser Folge:Der Einfluss der Medien: Warum die USA gerade so ein negatives Image habenPolitik vs. Menschen: Warum New York City ein eigenes Universum istDer wahre Preis eines Boykotts: Warum wir uns am Ende nur selbst bestrafenMythos US-Grenzkontrolle: Die echten Gründe für Zurückweisungen am FlughafenMotivation: Warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt für deine Reise istLinks & Empfehlungen:
Ins Unternehmen des Vaters einzusteigen, war keineswegs schon immer sein Wunsch gewesen. Im Gegenteil. Schließlich hat er es doch getan – und das war gut so. Denn aus dem noch jungen deutschen Fachverlag Quintessenz hat Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase ein international bestens vernetztes mittelständisches Unternehmen gemacht, das Niederlassungen und Lizenzpartner in aller Welt hat. Sein Kerngeschäft: die Publikation zahnmedizinischer und zahntechnischer Fachliteratur mit wissenschaftlich fundierten und praxisrelevanten Inhalten. Der Name des Verlags ist Programm. Zum 75-jährigen Bestehen des Quintessenz Verlags und zum 5-jährigen Jubiläum von „Dental Lab Inside“ gibt Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase Einblicke in die Geschichte des Familienunternehmens, das er vor fünf Jahren vollständig an seinen Sohn Christian Haase übergeben hat. Warum er mit der Dentalwelt so eng verbunden ist, wie sich das Verhältnis von Zahnärzten und Zahntechnikern entwickelt hat und wieso es die „Quintessenz Zahntechnik“ beinahe nicht gegeben hätte, darüber spricht er im Podcast.
Es ist der 20. Mai 1987. Während Gorbatschow Reformen ankündigt und der Kalte Krieg anhält, stehen in Schweizer Wohnzimmern Röhrenfernseher und vielleicht schon der erste Personal Computer auf dem Schreibtisch. Aber kaum jemand weiss zu dieser Zeit, was das Internet ist. Doch am 20. Mai wird eine E-Mail verschickt, die das Internet in die Schweiz bringt und vieles verändert. Absender sind ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Assistent Hannes Lubich. Empfänger ist Jon Postel in den USA. Sie beantragen die Länderdomain «.ch». Denn bislang gibt es die Schweiz im Internet noch nicht als eigene Adresse. Mit dieser Anfrage beginnt das Land, im Netz endlich Fuss zu fassen. Jürg Tschirren von der Digital-Redaktion hat sich im neuen dreiteiligen SRF-Podcast «Geschichte» mit den Anfängen des Internets in der Schweiz beschäftigt. Im Treffpunkt erzählt er über die Anfänge. Von den ersten Versuchen, ein nationales Netz aufzubauen, bis hin zur heutigen Bedeutung und den Gefahren des Internets.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Die Zinsen verschieben sich, KI verändert das Finanzwissen deiner Kunden, und der erste Reflex ist: Zielkarte überarbeiten, Vertriebstraining buchen, Kunden neu segmentieren, alle wieder zurück ins Büro. Vertraute Werkzeuge, vertraute Routinen und genau das ist die Falle. „Mehr vom Alten" bringt dich nicht in die Zukunft. Diese Folge ist eine Einladung zur ehrlichen Inventur und zu vier Schritten, die echten Fortschritt von Aktionismus trennen. Das nimmst du mit: Berufserfahrung als Erfahrungsgefängnis. Wir greifen zu Lösungen, die wir kennen und lieben, weil sie Sicherheit geben. Die Metapher: Wer früher in Stresssituationen geraucht hat, sollte nicht wieder anfangen, nur weil heute der Druck steigt. Werkzeuge sind richtig, wenn der Anlass passt. Kunden neu segmentieren, Zielkarten ausmisten, hybride Arbeit neu denken: alles sinnvoll. Aber nur, wenn es einer Vision folgt, nicht einem Reflex auf nachlassende Absatzzahlen. Vier Schritte statt Rückwärtsgang: 1. Ehrliche Inventur: was haben wir in den letzten fünf Jahren genau dieser Maßnahmen schon gemacht, und was hat es gebracht? 2. Emotionales Zielbild im Alleingang erarbeiten, in ganzen Sätzen, ohne Bullet Points, beim Spaziergang oder am Schreibtisch bei Kerzenschein. 3. Gemeinsam mitgestalten, am Besten in großen Räumen an neuen Orten, mit Agenden, die Zeit für Dialog lassen. 4. Freude am Tun: wie bei einer Bergtour, wo das klare Gipfelbild durch die schweren Passagen trägt. Diese Woche ein Experiment: Bevor die nächste Maßnahme beschlossen wird, geh allein spazieren und beschreibe in ganzen Sätzen, wie sich dein Institut in fünf Jahren anfühlen soll. Erst dann der Abgleich mit der geplanten Initiative. Wenn dir die Folge weiterhilft, abonniere „Everyone Counts" und teile sie mit Kolleginnen und Kollegen, die gerade vor ähnlichen Entscheidungen stehen. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Viele Coaches und Berater:innen suchen nach der perfekten Positionierung – und kommen genau deshalb nicht ins Handeln. In dieser Folge erfährst du, warum Positionierung weit mehr ist als Branding oder eine schöne Website und welche drei Elemente wirklich darüber entscheiden, ob dein Angebot verstanden und gekauft wird. Hannah teilt ein einfaches Framework, mit dem du mehr Klarheit gewinnen kannst, und zeigt, warum die beste Positionierung oft nicht am Schreibtisch entsteht, sondern erst durch echte Markt-Erfahrung. Wenn du das Gefühl hast, ständig an deiner Nische zu feilen, statt sichtbar zu werden, solltest du diese Episode unbedingt hören. Wenn du jetzt erfolgreich als Coach oder Berater:in durchstarten möchtest, dann melde dich jetzt an zu meinem nächsten Workshop: www.hannahnoethig.com/workshop
Ansonsten theseust Markus den Podcast, Fabian muss regelmäßig Ghostbusters schauen und Jens hat jetzt einen Furby als Schreibtisch.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, wie ein Brandschutznachweis in einem denkmalgeschützten Bestandswohngebäude wegen fehlender Bestandsaufnahme massiv ins Rutschen geraten ist und zu Termin- sowie Umsetzungsdruck geführt hat. Du erfährst, welche Folgen es hat, wenn Brandschutz „vom Schreibtisch“ mit Neubau-Textbausteinen geplant wird, statt die reale Bausubstanz mit Deckenaufbau, Treppenanlagen und Türqualitäten sauber zu erfassen. Außerdem zeigt Joachim Müller, welche Learnings sich daraus für Architekt und Bauherr ergeben – von der zwingenden Bestandsaufnahme über die Bedeutung von Qualifikation vor Preis bis hin zu einer projektzielorientierten Zusammenarbeit mit Prüfsachverständigen und Behörden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Bestandsschutz #Denkmalschutz #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, wie ein Brandschutznachweis in einem denkmalgeschützten Bestandswohngebäude wegen fehlender Bestandsaufnahme massiv ins Rutschen geraten ist und zu Termin- sowie Umsetzungsdruck geführt hat. Du erfährst, welche Folgen es hat, wenn Brandschutz „vom Schreibtisch“ mit Neubau-Textbausteinen geplant wird, statt die reale Bausubstanz mit Deckenaufbau, Treppenanlagen und Türqualitäten sauber zu erfassen. Außerdem zeigt Joachim Müller, welche Learnings sich daraus für Architekt und Bauherr ergeben – von der zwingenden Bestandsaufnahme über die Bedeutung von Qualifikation vor Preis bis hin zu einer projektzielorientierten Zusammenarbeit mit Prüfsachverständigen und Behörden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Bestandsschutz #Denkmalschutz #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz
Lisa Rühl & Eli Peter von KarlMeise: Von Zwergschafen, Kinderbüchern und krassen Ideen Manche Geschichten beginnen nicht am Schreibtisch, sondern auf einem Hoagartn-Bankerl. So war es auch bei Lisa Rühl und Eli Peter. Kennengelernt haben sich die beiden im Rahmen eines Baugemeinschaftsprojekts – vermutlich zwischen Kabelkanälen, Abwasserrohren und vielen praktischen Fragen des gemeinsamen Bauens. Später saßen sie zusammen, sprachen über Zwergschafe – und aus einer eher ungewöhnlichen Idee wurde nach und nach etwas Größeres: eine Freundschaft, eine kreative Zusammenarbeit und schließlich KarlMeise, das gemeinsame Kreativbüro in Garmisch-Partenkirchen. Dort verbinden die Illustratorin Eli Peter und die Texterin Lisa Rühl Text, Gestaltung, Konzeption und Charakterdesign – immer mit einer besonderen Idee im Gepäck. In dieser Folge erzählen Lisa und Eli, wie aus echten Zwergschafen, einer Portion Fantasie und viel Durchhaltevermögen ihr erstes Kinderbuch entstanden ist: „Die krasseste Herde – oder der Tag, an dem der Zaun krachte“. Das Bilderbuch ist im Knesebeck Verlag erschienen, richtet sich an Kinder ab fünf Jahren und erzählt von Zwergschafen und Bergschafen, von Unterschiedlichkeit, Zusammenhalt, Vorurteilen und davon, wie man als Herde über sich hinauswachsen kann. Wir sprechen darüber, wie krass es wirklich ist, ein Kinderbuch zu schreiben, Figuren zu entwickeln, Illustrationen entstehen zu lassen und am Ende einen Verlag zu finden, der an diese Geschichte glaubt. Außerdem geht es um Bologna, um kreative Umwege, um Mut, ums Dranbleiben – und natürlich um die Frage, was echte Schafe mit einem Buchprojekt zu tun haben. Eine Folge über Freundschaft, Unternehmergeist, Kinderbuchzauber und die Kraft einer Idee, die erst einmal ganz klein wirkt – und dann plötzlich eine ganze Herde in Bewegung bringt. Hier gibt´s das Buch: https://karlmeise.de/kaufen/ https://www.instagram.com/karl_meise/ https://www.instagram.com/hoagartn_podcast/ https://www.instagram.com/gerd_styler/
Dein Schreibtisch ist voll und Du interpretierst das als „Ich bin wichtig“? Genau das ist der Denkfehler, der Dich im Tagesgeschäft gefangen hält. In dieser Episode zeige ich Dir, warum ein voller Schreibtisch ein Symptom ist: fehlende Regeln, Wissen im Kopf statt im System und Führung, die zu Erledigung wird. Du bekommst konkrete Beispiele und eine 10-Minuten-Übung, mit der Du sofort anfängst, Zeitfresser® zu eliminieren und Unternehmerfreiheit aufzubauen.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
„Es ist erstmal schmerzhaft, seinen eigenen Schreibtisch herzugeben.“: Marie Seliger, Innenarchitektin und Head of Consulting und Transformation bei bkp, beschreibt damit einen Punkt, der in vielen Projekten unterschätzt wird. Veränderung ist nicht sofort positiv erfahrbar, auch wenn die Bilder, Grundrisse und Konzepte längst überzeugen. „Da triggert der Raum viel, aber am Ende muss sich die Kultur verändern.“ Über die perfekten Arbeitswelten wurde schon viel gesprochen, wir alle kennen die perfekten Visualisierungen. Deshalb habe ich mir das Headquarter des Bauunternehmens MFB in Meppen ausgesucht: mit Blick ins Grüne, Tiny-Houses und einem Team, das selbst mitbaute. Damit es eben kein Verwaltungs-Elfenbeinturm wird. Nur: Wie kommt man dahin? „Partizipation heißt nicht, basisdemokratisch alles mit allen zu entscheiden.“ Stattdessen, so Marie, brauche es Leitplanken und Entscheidungen, die für die Organisation anschlussfähig sind. Befindlichkeiten Einzelner dürfen keine Rolle spielen. Irgendwie ist es wie immer im Leben: den Raum gibt es oft, aber die Unternehmenskultur hat noch Nachholbedarf. Wie man das vermeiden kann: Marie Seliger verrät es.
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In dieser Folge 177 des Heinefunks interviewen Emma und Isabelle (mit Franzi an der Technik) unsere neue Lehrerin Frau Knack vor, die seit Anfang Mai am Heine Mathematik und Chemie unterrichtet und direkt die Klassenleitung der 5a übernommen hat.Sie erzählt von ihrem Weg zum Lehramt, von sozialen Projekten, Nachhilfe, ihrer Entscheidung zwischen sozialer Arbeit und Schule und davon, warum Mathe für sie schon früh nahelag. Außerdem geht es um ihre ersten Eindrücke am Heine, ihren chaotisch-perfektionistischen Schreibtisch, Kaffee, Tennis, Brettspiele, Dungeons & Dragons und Urlaube zwischen Bergen und Meer. Auch Bücher, Hörspiele, Taylor Swift, Soundtracks und die Frage, was am Lehrerberuf besonders schön und besonders schwierig ist, kommen zur Sprache. Am Ende beantworten wir wie immer unsere „Psycho-Fragen“ – mit Zeitreisen, Wunsch-Schulfächern und einem Nobelpreis für die eigene Oma.Eine Heinefunk-Folge über neue Anfänge, gute Fragen, Mathe, Chemie und jede Menge persönliche Einblicke.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Prof. Stefan Hockertz, Toxikologe und Immunologe sprach am Samstag, den 23. Mai 2026 in einem Interview mit dem Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenplattform AUF1, Stefan Magnet darüber, dass sich der US-Gesundheitsminister, Robert F. Kennedy Jr. in die juristische Verfolgung der deutschen Ärzte einmischt, die ihre Patienten vor der Regierung während der Plandemie schützten. (1) Hierbei wird eine Briefkorrespondenz zwischen Kennedy Jr. und der aktuellen deutschen Gesundheitsministerin, Nina Warken thematisiert, welche bereits im Januar 2026 stattfand, jedoch weitestgehend unbemerkt blieb.Wörtlich erklärte Hockertz:„Christian Ösch [Präsident von „Schweizerischer Verein WIR“] und ich [haben uns dazu] entschlossen, zunächst auf einen Brief, den ich an Robert Malone geschrieben habe, den ich aus früheren Zeiten sehr gut kenne, letztendlich drei Briefe zu verfassen. […] Einen an Robert F. Kennedy [Jr.] – direkt an das Ministerium, einen an Trump - man hat uns belächelt, […] dass wir direkt an Donald Trump [dem US-Präsidenten] einen Brief verfasst haben und abgeschickt haben und natürlich an den Bundesrat der Schweiz, weil wir gesagt haben, wir nehmen die natürlich mit ins Boot. [Der] Inhalt der Briefe war immer zweigeteilt. […] Ein Thema war das Spiez und die Zustände in dem Labor dort. [Sprich] -Gain of Function-Forschung dort auf der Ebene der Schweiz. Das andere Thema war drangehängt, quasi an meinen Brief an Malone, den haben wir einfach sozusagen dem Robert Kennedy und auch dem Trump mit angehängt, [in dem es um] meine Situation [geht], die dazu geführt hat, dass ich in Deutschland komplett arretiert [festgelegt] bin. Das ist alles bekannt, dass muss ich nicht noch mal ausführen: Hausdurchsuchung, komplette Arretierung des Vermögens und nach fünf Jahren bis heute kein Verfahren. Das heißt also, keine Möglichkeit mich zu rechtfertigen oder auch Recht zu bekommen."Kennedy Jr. schreibt Brief an WarkenWeiter führt er aus: „Diese Fakten haben wir geschickt und ja, diese Briefe sind tatsächlich sowohl bei Kennedy [Jr.] als auch bei Trump auf dem Schreibtisch gelandet. Das war erstaunlich aber wir haben einen deutlichen Hinweis. Denn Robert Kennedy [Jr.] hat daraufhin einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin geschrieben, Nina Warken. Das ist die Nachfolgerin von Jens Spahn und Karl Lauterbach, also das ist ja schon eine tolle Abfolge.Nina Warken, bislang völlig unbekannt, hat tatsächlich einen Brief von Robert Kennedy [Jr.] bekommen, in dem Robert Kennedy [Jr.] schreibt, dass „[die] Zustände in der Verfolgung der Coronakritiker, Ärzte, Wissenschaftler, Mediziner […] in einer inakzeptablen juristischen Situation stattfinden.“ Er spricht vom „heiligen Verhältnis zwischen Arzt und Patient“, er spricht davon, „dass es nicht möglich sein darf und kann, in einer Demokratie, die die Bundesrepublik Deutschland ja vorgibt zu sein, dass hier Menschen in dieser Art verfolgt werden“. Also ein starker Vorwurf, als ausländischer Diplomat, mir ist es jetzt ganz wichtig, weil ich darauf gleich Bezug nehme, und Frau Warken hat es sich nicht nehmen lassen, zu antworten."Hockertz erklärt weiter: „Und zwar hat sie nicht geantwortet, wie ich es eigentlich erwartet hätte, denn im klassischen diplomatischen Umfeld hätte sie folgendes antworten müssen:„Sehr geehrter Herr Minister Kennedy, ich danke Ihnen für Ihre Hinweise. Ich weise Sie daraufhin, dass es eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland ist. Mit freundlichen Grüßen, Warken.“Macht sie aber nicht. Wir können gern darüber spekulieren, warum sie es nicht gemacht hat, denn ich denke mir, Herr Kennedy hätte dann gesagt, das sind meine inneren Angelegenheiten, liebe Frau Warken, um das mal klar zu stellen....https://apolut.net/kennedy-jr-retter-fur-verfolgte-mutarzte-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer sich nach Gelegenheiten sucht, um sich von Arbeit und Schreibtisch fortzuschleichen, kann im besten Fall sein zoologisches Wissen erweitern. So geschah´s unserem Wochenkolumnisten Jan Weiler, als er in seinem Ferienhaus in Umbrien mit dort ansässigem Geflügel Bekanntschaft machte
Mehr Zeit am See, weniger Zeit am Schreibtisch. Marie und Gregor zeigen, welche Routineaufgaben KI heute schon übernehmen kann - von der To-Do-Liste bis zum Kontoauszug.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
"Erst wird gegessen, dann sehen wir weiter“, sagt Karlheinz. Ein Deutscher, der irgendwann über die Grenze in Belgiens Wallonie gezogen ist und nie mehr zurückwollte. Das Herver Land wird auch eure Gaumen und Herzen erobern. Schon die traumhaften kleinen Dörfer, die über die idyllische Landschaft gesprenkelt sind, wirken viel zu zauberhaft dafür, dass Jochen gerade mal eine Stunde von seinem heimischen Schreibtisch entfernt ist - inmitten einer anderen Welt, geprägt von Genuss, Entspannung, Schönheit, kleinen Kapellen im Nichts sowie einer beeindruckenden Abtei mit einer Aura und Stille, die man fast körperlich spürt. Ebenfalls in dieser Folge: die besten Restaurants, Brauereien und Cafés der gesamten Region.—
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Kennst du das auch? Du sitzt stundenlang am Schreibtisch… und dein Kopf denkt sich: „Das kann doch nicht alles sein?!"
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/verbrechenvonnebenan_podcast Im Video-Podcast "Nebenan Weltweit" beleuchten Philipp Fleiter und Franziska Singer jeden letzten Freitag im Monat internationale Kriminalfälle: https://on.rtlplus.com/24/nebenanweltweit Dieser mysteriöse Fall beschäftigt Ermittler und die Öffentlichkeit mehr als 40 Jahre lang: Günter Stoll wird schwer verletzt und nackt auf dem Beifahrersitz seines Autos gefunden. Offenbar wurde er von einem anderen Wagen überrollt. Kurz vorher soll Stoll sich verfolgt gefühlt und eine mysteriöse Botschaft aufgeschrieben haben. In dieser Folge spricht Philipp mit Tanina über einen Fall, der jahrzehntelang als unlösbar galt, bis eine junge Polizistin die Akte auf ihren Schreibtisch bekommt. +++ Produzent und Host: Philipp Fleiter Mischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 Sound Redaktionelle Mitarbeit: Lea Jager Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
WERBUNG | Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt – egal ob im Homeoffice oder beim Zocken – weiß, wie wichtig ein gutes Setup ist! Bei CLOUVOU findest Du ergonomisch komfortable Lösungen: [Link weiter unten] ! Von höhenverstellbaren Schreibtischen bis hin zu individuell anpassbaren Bürostühlen – passe alles flexibel an Deine Needs an. Dein Körper wird Dir für dieses Upgrade danken! /WERBUNG Heute, liebe Leute, wird es etwas chaotisch. Tobi hatte die geniale Idee, Taktikbegriffe einem RANKING zu unterziehen. Dazu ist es jedoch erst einmal nötig, dass Etienne und Nils sämtliche Begriffe verstehen. Daher muss die BOHNDESLIGA-Crew in diesem Video erst einmal viel Erklärarbeit leisten. Was ist ein Deckungsschatten? Wo befindet sich der Halbraum? Gibt es neben der falschen auch eine ganze Neun? Anschließend klären wir, welche der neumodischen Fußball-Vokabeln uns gefallen - und auf welche wir verzichten können. Das Positionsspiel geht gut durch, der diametral abkippende Sechser eher nicht. Am Ende wird es, wie bereits erwähnt, etwas chaotisch. Ich hoffe, ihr könnt trotzdem ein wenig was mitnehmen aus unserer großen Taktik-Begriff-Sause. Rocket Beans wird unterstützt von Clouvou. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
WERBUNG | Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt – egal ob im Homeoffice oder beim Zocken – weiß, wie wichtig ein gutes Setup ist! Bei CLOUVOU findest Du ergonomisch komfortable Lösungen: [Link weiter unten] ! Von höhenverstellbaren Schreibtischen bis hin zu individuell anpassbaren Bürostühlen – passe alles flexibel an Deine Needs an. Dein Körper wird Dir für dieses Upgrade danken! /WERBUNG Gregor, Fabian und Gaststar Gunnar haben SUPER MEAT BOY 3D gespielt. Gelingt dem flinken Fleischwürfel endlich ein Comeback? Horror in unterschiedlichsten Formen gibt's bei TOXIC COMMANDO, CRISOL und THE OCCULTIST. Gerast wird in SCREAMER, gerätselt in LIFE IS STRANGE: REUNION. Eine Portion Senf zum neuen SUPER MARIO-Film rundet diesen GAME TALK ab, viel Spaß! Rocket Beans wird unterstützt von Clouvou. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nachdem uns letzte Folge das 300-jährige Jubiläum durchgerutscht ist brauchten wir eine kurze Pause. Klar dass man als Legende auch mal durchatmen muss. Trotzdem waren wir fleißig und haben tolle Jokes im Erste-Hilfe-Kurs geerntet, sodass wir uns fragen müssen: Wieso hängt bei uns am Schreibtisch keine lustige Postkarte? Zum Ende hin wird es dann doch ein bisschen ernster - Wir geben unsere professionelle Einschätzung zu Let's Dance ab.
WERBUNG | Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt – egal ob im Homeoffice oder beim Zocken – weiß, wie wichtig ein gutes Setup ist! Bei CLOUVOU findest Du ergonomisch komfortable Lösungen: [Link weiter unten] Von höhenverstellbaren Schreibtischen bis hin zu individuell anpassbaren Bürostühlen – passe alles flexibel an Deine Needs an. Dein Körper wird Dir für dieses Upgrade danken! /WERBUNG Volles Haus, viel zu bereden. Zum Beispiel DER ASTRONAUT - PROJEKT HAIL MARY, der ein großes Thema unter den Kolleginnen und Kollegen ist, die heute bei unserem WAS HAST DU ZULETZT GESEHEN-XXL mit dabei sind. Daneben gehts aber auch noch mal um 28 YEARS LATER, den Colin endlich mal nachholen konnte, oder THE HOLY BOY, der Kuro beim Fantasy Filmfest wohl ganz schön in den Sitz gedrückt hat.. Oder um NUR NOCH EIN EINZIGES MAL, den sich Lucca gegeben hat, was einen kleinen Talk zum ganzen Shitstorm rund um die Produktion zur Folge hat und um CRIME 101, den Schröck jetzt endlich mal nachholen konnte. Darüber hinaus will sich Kuro noch von André und Daniel versichern lassen, dass er GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE nicht umsonst ziemlich gut fand, während Luca mal wissen will, was die beiden noch über HOOK denken, da er sich Spielbergs Peter Pan-Abenteuer zuletzt noch mal auf die Netzhaut gelegt hat, nachdem er ebenfalls DER ASTRONAUT gesehen hatte. Und bevor du denkst, dass das doch eigentlich eine ganz abwechslungsreiche Runde war, kommt Matthias noch mit SCRUBS und HANNAH MONTANA - DER FILM um die Ecke. Abgerundet durch ein wenig Teenie-Blut, da André schon THE WHISTLE sehen konnte, sowie ein wenig Modell-Blut, da Schröck zudem noch BLUTIGE SEIDE von Mario Bava erstmals gesehen hat. Wir hoffen, da ist eine Menge für Eure Watchlisten dabei oder zumindest eine nette Plauderei rund um unser Lieblingsthema. In diesem Sinne: Tschüss, bleibt gesund und gut drauf und was habt Ihr denn zuletzt so gesehen? Rocket Beans wird unterstützt von Clouvou. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
WERBUNG | Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt – egal ob im Homeoffice oder beim Zocken – weiß, wie wichtig ein gutes Setup ist! Bei CLOUVOU findest Du ergonomisch komfortable Lösungen: [Link weiter unten] ! Von höhenverstellbaren Schreibtischen bis hin zu individuell anpassbaren Bürostühlen – passe alles flexibel an Deine Needs an. Dein Körper wird Dir für dieses Upgrade danken! /WERBUNG Das Fußballgeschäft ist brutal. Nach dem 27. SPIELTAG der FUẞBALL-BUNDESLIGA müssen gleich zwei Protagonisten gehen. Und damit herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe BOHNDESLIGA! Nils, Etienne, Tobi und Niko reden ausführlich über die Entlassung von LUKAS KWASNIOK beim 1. FC KÖLN. Nach dem 3:3 im Derby gegen BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH muss der streitbare Trainer gehen. War es die richtige Entscheidung? Der Tenor unserer Gruppe: eher ja. Aber dem Nachfolger RENE WAGNER sehen wir kritisch. Womit wir bei der zweiten Entlassung des Wochenendes wären: BORUSSIA DORTMUND trennt sich von SEBASTIAN KEHL. Hier gehen die Meinungen schon weiter auseinander. Immerhin konnte der BVB einen 0:2-Rückstand gegen den HAMBURGER SV drehen. Das wiederum macht HSV-Edelfan Nils sauer. Ganz so wütend wie EINTRACHT FRANKFURTs Superfan Etienne Garde ist er indes nicht. Er steigert sich richtig rein in seine negativen Gefühle nach der 1:2-Niederlage gegen MAINZ. Ist die Saison der HESSEN noch zu retten? Im ABSTIEGSKAMPF gab es hingegen gute Nachrichten für WERDER-Freund Niko. Sein SVW hat das wichtige Spiel gegen WOLFSBURG gewonnen. Steigt der VFL WOLFSBURG jetzt tatsächlich ab? Und was ging auf den anderen Plätzen so ab? Das alles erfahrt ihr in der neuesten Ausgabe BOHNDESLIGA! Rocket Beans wird unterstützt von Clouvou. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge tauchen wir gemeinsam mit Nico Greiner, dem selbsternannten "Dokumentenkanzler" von der PPI AG, tief in die Welt der Dokumentenprozesse in der Versicherungsbranche ein. Dominik Badarne spricht mit ihm darüber, warum Dokumentenmanagement in Versicherungen nach wie vor entscheidend – und oft unterschätzt – ist. Die beiden gehen der Frage nach, ob wir wirklich schon digital sind oder immer noch nur Papierstapel als PDF speichern, und wie Künstliche Intelligenz hier echte Veränderungen herbeiführen kann.Freut euch auf spannende Einblicke darüber, wie sich der Umgang mit Dokumenten weiterentwickelt, welchen Stellenwert die Customer Experience dabei spielt und warum Mut und Pragmatismus entscheidend für die digitale Transformation sind. Außerdem erwartet euch der ein oder andere Blick hinter die Kulissen: Von den größten Dokumenten-Fails bis hin zu mutigen Prognosen, wie unser Versicherungsalltag 2035 aussehen könnte.Also, ideal für alle, die wissen wollen, wie die Zukunft der Versicherungswelt aussieht, wenn aus Dokumenten echte Daten und Prozesse werden!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Nikolai Hilz hat momentan alle Hände voll zu tun: Er ist Designer im Team von Aesir Studios, die Anfang März einen ungewöhnlichen Open-World-Titel veröffentlicht haben - The Legend of Khiimori. In diesem Spiel reiten wir als Kurierin durch die Mongolei des 13. Jahrhunderts, überbringen Nachrichten oder Geschenke und müssen währenddessen darauf achten, dass es unserem Pferd möglichst gut geht. Futter, Wasser, Medizin, ein bequemer Sattel, alles muss stimmen, damit wir sicher und gut am Ziel ankommen. Und all diese Dinge kosten wiederum Geld - wie viel genau, das bestimmt Nikolai Hilz, der die Wirtschaft der Spielwelt von seinem Schreibtisch in München aus kontrolliert. Im Gespräch mit Gastgeber Dom Schott erzählt Nikolai von seinem täglichen Versuch, genau die richtigen Preise festzulenken und muss dafür geradezu tiefenpsychologisch Beschwerden und Wünsche von SpielerInnen analysieren. Bevor die beiden dazu kommen, gibt's außerdem eine kleine Reise in die Vergangenheit des Designers, die ihn nach England, zu Travian Games und dem ambitionierten Versuch führte, ein eigenes Studio auf die Beine zu stellen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Mit 30 der Kick: Ein Joint, ein kaputtes Studium, ein paar Rechner unterm Schreibtisch und plötzlich beginnt Sascha Pallenbergs radikaler Weg aus dem Chaos – von Bundeswehr-Hierarchie bis taiwanischer Tech-Revolution. Zwischen Burnout und Neugier prallen Sinnsuche, ADHS und Digitalsucht aufeinander. Was bleibt, ist der Mut, die eigenen Regeln immer wieder zu sprengen. Ein Gespräch über Grenzgänge, das Gefühl für genug und den Lernweg einer Generation, die niemals stillsteht. Du erfährst... …wie Sascha Pallenberg die Bedeutung von Ausbildung und Hierarchien neu bewertet. …warum der Wechsel ins Ausland Saschas Leben und Perspektive revolutionierte. …wie Sascha den Weg von einer "immer mehr" zu einer "genug" Welt fand. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Dass Fußball mal keine Rolle in seinem Leben gespielt hat – daran kann sich Joti Chatzialexiou wahrscheinlich gar nicht mehr erinnern. Von den Straßen in Frankfurt Sachsenhausen über die Plätze der Eintracht bis zum Deutschen Fußballbund hat er immer mit dem Fußball in verschiedenen Funktionen zu tun gehabt: als Spieler, Trainer, Funktionär. Seit Mai 2024 ist der 50-Jährige Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg. Im Gespräch mit Frank spricht er über seine linke Klebe und seine Lieblingsspieler, welches Lebensgefühl er in Griechenland hat und wo er seine DfB-Medaillen lagert. Über wertvolle Mundpropaganda, anstrengende Nebenjobs und den Geschmack seiner Kindheit. (03:10) Passkontrolle (07:40) Klischee-Check (17:40) Unbekümmerte Kindheit: "Ganove mit Auge" (29:35) Teenagerjahre & Studium: "Ich habe immer viel gearbeitet! (44:25) Mentoren, Bauchgefühl & "Migrationsquote" beim DFB (01:02:15) Fußball: Straße & Schreibtisch (01:18:00) Vorstand beim 1. FC Nürnberg: "Ein Blumenstrauß an Themen" SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Ja, da sind schon einige Augenbrauen hochgegangen, als Nintendo eine Neuauflage des Virtual Boy angekündigt hatte. Und zwar nicht nur als Emulation für die Switches, sondern sogar als optisch originalgetreuer Nachbau, der wirklich viel Platz auf dem Schreibtisch wegnimmt. What the ...?1995 ließ Nintendo dieses Experiment ursprünglich auf den Markt, geboren aus dem Einfallsreichtum des visionären Erfinders Gunpei Yokoi und Nintendos Hang zu riskanten Hardware-Hits. Attiila und Micha schauen sich im Podcast beide Seiten der Medaille an: Auf der einen Seite Yokois low-cost-3D-Magie mit roten LEDs - quasi ein VR-Vorreiter, der Game Boy-Philosophie auf Steroide setzte. Auf der anderen der bittere Flop: 770.000 Einheiten, Kopfschmerzen inklusive, bis der Stecker 1996 gezogen wurde.Im Podcast sprechen wir über die neue Nintendo Switch Online-Auflage, inklusive der bisher verfügbaren Titel wie Wario Land. Aber es geht gleichermaßen um die Historie: Warum Yokois Experiment (sein letztes vor dem Tod '97) trotz Scheitern Kultstatus hat, und wie sich der Nachbau mit dem Original vergleichen lässt. Erfahrt, warum der Virtual Boy kein reiner Fehlschlag war, sondern Funke für die Zukunft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Zettelwirtschaft – Briefe, Urlaubskarten und Prospekte – alles durcheinander: Wenn der Schreibtisch so oder so ähnlich aussieht, herrscht eine Zettelwirtschaft.