1930 film
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Vor der Fußball WM 2018 wurde ein Boykott diskutiert. Grund dafür war die Annexion der Krim, die Vergiftung von Sergej Skripal in England und die hybride Desinformationswelle, mit der Russland den Westen überflutete. Die WM wurde nicht boykottiert, im Unterschied zu den olympischen Spielen 1980 in Moskau. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 11.6.2026, 14 Uhr
Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Männer startet. Und wieder stellt sich die Frage: Kann man sich das guten Gewissens anschauen? Was für einen Boykott spricht und warum es trotzdem schwerfällt, beim Sport-Ereignis des Jahres wegzuschauen. Ağar, Volkan; Bamberg, Julia; Friebe, Matthias; Goll, Vanessa
Viele Europäer haben gemischte Gefühle angesichts der WM in den USA: Teilnehmer im Krieg, Einreiseverbote für Fans, intransparenter Ticketverkauf. Kann die UEFA künftig mehr tun? Wäre ein Boykott angemessen? Mit Kathrin Schmid und Thomas Spickhofen. Von Kathrin Schmid.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 soll das größte Turnier der Geschichte werden: 48 Teams, 104 Spiele, drei Gastgeberländer – USA, Kanada und Mexiko. Doch je näher das Turnier rückt, desto deutlicher wird: Diese WM ist längst mehr als ein sportliches Großereignis. Menschenrechtsorganisationen warnen vor Sportswashing und politischer Instrumentalisierung. Das Auswärtige Amt passt seine Reisehinweise für die USA an. Ticketpreise und Reisekosten steigen auf ein Niveau, das viele Fans ausschließt. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit rund um Visa, Sicherheit und politische Spannungen im Gastgeberland. Und aus dem deutschen Fußball heraus wird eine Debatte angestoßen, die der DFB lieber vermeiden würde: Sollten Fans und Verbände überhaupt in die USA reisen? Die Reaktionen fallen deutlich aus: Boykott? Völlig verfehlt. Völliger Quatsch. Besonders scharf fiel zuletzt die internationale Kritik an der Inszenierung rund um die FIFA aus. Der Mirror sprach im Zusammenhang mit der Vergabe des sogenannten Friedenspreises von einem „widerwärtigen Theaterstück“ – einem Machtspiel, in dem Fußball nur noch Kulisse sei. Vor diesem Hintergrund sprechen wir in dieser Folge von Brennpunkt Orange mit der Journalistin Alina Schwermer über die WM 2026 – und darüber, wie politisch, exklusiv und widersprüchlich dieses Turnier bereits jetzt ist. Es geht um die Rolle der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino, um die Nähe zu Donald Trump, um das Schweigen des DFB, um die Frage nach einem möglichen Boykott – und um die grundsätzliche Frage, ob der Fußball seine eigene politische Realität noch ernst nimmt.
Zilm, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Feinherb & Spritzig | Alles zu den BR Volleys auf einem Deckel
Wer hätte für möglich gehalten, dass Feinherb & Spritzig das mit einem Mix aus Volleyballhalbwissen und Insiderhandel mal schafft. Einst novizig unterwegs, heute der einflussreichste Podcast in der Rubrik „Nischen, die die Podcast-Welt nicht braucht“. Für die Festivitäten, die ausgerechnet mit dem Saisonfinale zusammenfallen, hat die Lüneburger Backsteingotik den Giebel geschmückt. Allerdings nicht mit der Meisterschale. Die steht auch dank Sparringspartner Stelian Moculescu weiter in Berlin. Was hat die Trainer-Koryphäe für die Titelverteidigung noch für Kniffe angewendet außer sachdienlichen Hinweisen wie „Nolan, you jump like a horse“? Vor dem großen Rückblick auf 100 Folgen Quatsch mit Soße geht's nochmal um die Meister-Insights. Von Aberglauben im strömenden Regen über den Fanbus im Matsch bis hin zum Boykott der Berliner Textilpfleger. Alles drin und durch den Nostalgie-Anfall der Podcast-Crew auch noch viel mehr. Macht nebenbei Booty Work oder holt euch ein lekker, lekker Zitroneneis und kichert mit beim Schwelgen in Erinnerungen. Wir sagen DANKE an alle, die es bis hierhin mit uns ausgehalten haben und so sehr nach BR Volleys Infos lechzen, dass sie trotz der langen Mängelliste immer noch reinhören. Bleibt dran und lasst euch von diesem Gedanken durch den Sommer tragen: Georg Grozer tanzt die Huber-Faust. Auf die nächsten 100!
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fehlen beim ESC in Wien die Fans? Warum stehen Menschen für eine Taschenuhr Schlange? Wer zittert noch am letzten Spieltag der Fußball-Ligen? Von Martin Günther.
In der Fußball-Bundesliga steigt heute ein richtiges Abstiegsfinale UND in Wien steigt heute abend der Eurovision Song Contest - und dabei steht in diesem Jahr nicht nur die Musik im Mittelpunkt.
In Wien findet das Finale des Eurovision Song Contest statt, mit Israel aber ohne Spanien und die Niederlande│ Auch Irland, Island und Slowenien sind nicht dabei - der Grund: Kritik am Gazakrieg │ Ist der Boykott antisemitisch motiviert? Ist es moralisch geboten, wie einige Kritiker an der Teilnahme Israels behaupten?│Wie begründen die Rundfunkanstalten ihre Entscheidung?
Der ESC 2026: zwischen Party und Politik – Der Eurovision Song Contest ist der größte Musikwettbewerb der Welt: Jedes Jahr treten dort Sängerinnen und Sänger gegeneinander an. Die Show soll vor allem unterhalten. Doch diesmal gibt es Streit – wegen der Politik.
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Fünf Länder sind diesmal nicht beim ESC dabei, weil ein Sänger aus einem Land mitmachen darf, das sie nicht dabeihaben wollen. Über eine Drohung, ein Verfahren, ein Wort und seine Geschichte.
Samstag steigt das Finale des Eurovision Song Contests. Aus Protest gegen die Teilnahme Israels nehmen fünf Länder nicht teil. Wie erleben Sie den ESC? Diskussion mit Reporter Marcel Stober und Moderator Ralph Erdenberger im WDR 5 Tagesgespräch Von WDR 5.
Die Themen von Lisa und Caro am 15.05.2026: (00:00:00) Vatertag: Die Lage war so ruhig, dass Polizeibeamte endlich mal Zeit für was anderes hatten. (00:01:18) ESC-Finale: Welche Reaktionen Israels Teilnahme auslöst und warum es dieses Jahr sogar neue Regeln gibt. (00:08:37) Praktikum bei den Taliban: Was hinter der Stellenanzeige steckt und warum das sogar gefährlich sein kann. (00:14:12) "NSDABI": Welche Konsequenzen eine Abimotto-Abstimmung in Gießen jetzt hat. (00:19:34) Interview mit Angela Merkel: Am Montagnachmittag (18.05.) gibt's eine Sonderfolge! Da interviewen Caro und Flo nämlich Ex-Kanzlerin Angela Merkel - und stellen ihr eure Fragen. Im Podcast “nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht” gibt's mehr zur Praktikums-Recherche und zur Lage in Afghanistan: https://t1p.de/9cmxo Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das zweite ESC-Halbfinale ist vorbei und damit stehen die Teilnehmer für das Finale fest. Die Mitfavoriten aus Australien und Rumänien haben sich qualifiziert. Ausgeschieden sind Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien, Lettland und die Schweiz. Was von dem Wettberwerb musikalisch und politisch zu erwarten ist, erklärt Daniel Kähler im Gespräch mit Sabine Strasser.
Wie hättest du Höcke interviewed?
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Friedrich Merz-Ultra Blome ist empört über das Gelächter beim DGB-Kongress bei der Rede des Bundeskanzlers zum Thema Rentenreform. Augstein lässt das eher kalt. Weniger kalt lässt ihn dafür aber der Eurovision Songcontest, der am Wochenende stattfindet. Wenn so viele Länder schon boykottieren, warum dann nicht abschaffen? Und hängt der Boykott mit Antisemitismus zusammen? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
Wien ist bereit! Seit mehr als einer Woche wurde in der Stadthalle geprobt - nun beginnt der Eurovision Song Contest so richtig. Mit der ersten Liveshow: Dem ersten Halbfinale 2026. 15 Länder treten an, nur zehn kommen durch und dürfen am Samstagabend im großen Finale wieder dabei sein. Auch Sarah Engels tritt heute schon auf - außer Konkurrenz. Sie ist für das Finale am Samstag ja schon gesetzt. Ihr folgen wollen Favoriten wie Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland oder auch der Grieche Akylas. Außenseiterchancen hat aber sicherlich auch San Marino. Das kleine Land schickt neben Dauerteilnehmerin Senhit dieses Jahr auch den 80er-Jahre-Star Boy George ins Rennen. Wie sehr liebt das Publikum ihren Song "Superstar"?35 Länder nehmen am ESC 2026 teil, fünf Länder aber fehlen bei der Jubiläumsshow zum 70. Eurovision Song Contest. Spanien, Slowenien, Island, Irland und die Niederlande boykottieren die Show wegen der Teilnahme Israels. Deren Kandidat Noam Bettan geht auch im ersten Semi an den Start. Wir werfen einen Blick in die Niederlande - ein Land, das 2021 noch in Rotterdam selbst ausgetragen hat und das jährlich zwei große ESC-Fanveranstaltungen beherbergt. Wie fühlen sich die Fans in den Niederlanden mit dem Boykott, wie dauerhaft ist er und was sagen die Verantwortlichen des niederländischen Senders? Das erklärt Kathrin Schmid, Korrespondentin der ARD in Brüssel und Moderatorin des Podcasts "punktEU".Ihre Folge "ESC als Politikum" aus dem Podcast "punktEU" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d42968adc92829b6/Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGast: Kathrin SchmidEine Produktion des NDR.
Fünf Länder boykottieren den Eurovision in Wien, weil Israel teilnimmt. Dahinter steht Europas Streit im Umgang mit Israels Politik. Wie tief geht die Spaltung? Und was kann die EU im Nahen Osten bewirken? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Die Met Gala 2026 sorgt für Diskussionen: Jeff Bezos, Luxusmarken, Millionenbudgets – ist das größte Modeevent der Welt endgültig zum Symbol für die Kommerzialisierung von Kunst geworden? Jule und Sascha Lobo sprechen über die Faszination und Leere der Met Gala, über Anna Wintours Einfluss auf Mode und Kultur und darüber, warum ausgerechnet Tech-Milliardäre plötzlich Geschmack, Stil und kulturelle Macht für sich entdecken. Außerdem geht es um „Tastewashing“, die politische Symbolkraft von Mode, den Boykott des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani, Antisemitismusdebatten rund um Kultur-Boykotte – und die Frage, ob Kunst ohne Kapitalismus überhaupt überleben kann. Eine Folge über Mode als Machtsymbol, Museen als politische Räume und darüber, warum Kunst immer auch ein Kampf um Aufmerksamkeit, Geld und gesellschaftliche Zugehörigkeit ist.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1304
Der Aargauer Baudirektor Stephan Attiger hört nach über 13 Jahren im Amt per Ende Jahr auf. Das gab er am Mittwoch bekannt. 20 Jahre war der ehemalige Badener Stadtammann nun Exekutivpolitiker. Nun strebt er eine Rückkehr in die Privatwirtschaft an. Weitere Themen: · Auch Elektroautos müssen im Kanton Solothurn künftig Motorfahrzeugsteuer bezahlen, das hat der Kantonsrat deutlich entschieden. · Die SP sorgt in Grenchen für ein Eklat. Sie verlässt die Gemeinderatssitzung. Dies aus Boykott, weil die anderen Parteien sie ausschliessen würde.
Droht den French Open ein Boykott der Spieler? In Folge #176 sprechen Tennisprofi Daniel "Wally" Masur und Journalist Jannik Schneider über die wachsende Unzufriedenheit der Topprofis mit den Grand Slams und insbesondere den French Open – und warum der Preisgeldstreit mit den Verantwortlichen zu eskalieren droht Außerdem analysieren wir die Folgen des Finals in Madrid nach der neunten Niederlage von Alexander Zverev gegen Jannik Sinner. Wie geht Zverev damit um? Warum hauen internationale Medien so drauf. Wie sind Toni Nadals Worte zu verstehen und was bedeutet das für Rom und die French Open? Ein weiteres Highlight: Der Turniersieg von Noma Noha Akugue in Wiesbaden und ihre mutmachende Entwicklung. Und: Daniel „Wally“ Masur berichtet von seiner Turnierreise durch China und Asien – mit exklusiven Einblicken aus China Für Unterstützer gibt es unter www.patreon.com/advantagepodcast einen Extrateil über unsere Entwicklungen im ATP-Fantasy-Game und unsere Liga https://fantasy.atptour.com/login sowie die Antwort auf weitere Hörer*innenfragen.
Als Russland vor vier Jahren seinen Großangriff auf die Ukraine startete, wurden Stimmen laut, die einen Boykott russischer Kultur forderten. Dazu ist es nie gekommen, aber russischsprachige Autoren haben es - auch wenn sie den Krieg verurteilen - schwer. Morgen beginnt in Berlin eine Buchmesse, die diesen Autoren helfen soll. Sie nennt sich „Berlin-Bebelplatz“, weil sie an die Bücherverbrennung im Jahr 1933 erinnern will. Das Putin-Regime verfolge oppositionelle Autoren ebenso wie die Nazis, betonen die Organisatoren. - Doch warum ist eine Messe für die russischsprachige Exilliteratur so wichtig? Shelly Kupferberg spricht mit Olga Tschesnokowa, der Leiterin der Messe.
In diesen Tagen treffen sich die Staats- und Regierungsspitzen der EU auf Zypern. Dabei diskutieren sie auch über den sogennanten EU-Bündnisfall, also darüber, was passieren soll, wenn ein EU-Mitgliedstaat militärisch angegriffen wird. EU-Korrespondent Charles Liebherr ordnet ein. - Der Sohn des letzten iranischen Schahs - Reza Pahlavi - ist gestern nach Berlin gereist. Er ist aktuell die prominenteste Stimme der Exil-Iranerinnen und Iran. News-Redaktor Julius Schmid hat die Reaktionen auf den umstrittenen Besuch gesammelt. - US-Präsident Donald Trump verliert in den USA an Beliebtheit. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des TV-Senders CBNC. US-Börsenkorrespondent Jens Korte erklärt, wie zufrieden die Menschen in den USA mit Trumps Wirtschaftspolitik sind. - Mitte Mai findet in Wien der Eurovision Song Contest statt. Es regt sich Protest, weil Israel teilnimmt. In einem offenen Brief rufen Kunstschaffende zum Boykott auf. Eine Grossdemo und Protestaktionen wurden angekündigt. Wie die österreichische Politik darauf reagiert, sagt Korrespondent Peter Balzli. - Die entscheidende Phase der Saison in der Women's Super League beginnt. Vor vier Jahren wurde der Playoff-Modus eingeführt. Inzwischen ist er ziemlich unbeliebt. Sportredaktorin Seraina Degen hat nachgefragt, was eine erfahrene Spielerin und der Schweizerische Fussballverband dazu sagen.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Boykotte gegen Israels akademische Institutionen stehen in der Kritik, die Wissenschaftsfreiheit zu gefährden. Doch die Einwände erweisen sich als schwach und rücken durch die Zerstörung der Bildungsinfrastruktur in Gaza noch weiter in den Hintergrund. Artikel vom 15. April 2026: https://jacobin.de/artikel/akademischer-boykott-bds-pacbi-israel-palaestina-wissenschaftsfreiheit Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
»Wie kannst DU als Linker nur zu McDonalds gehen?« – Alisaspricht heute mit Jana über diese Frage, die viele Linke schonmal beantworten mussten. Was bringen Boykotte? Unter welchen Umständen können sie erfolgreich sein? Boykott vs. Streik – choose your fighter!
gmischtersatz.rocks Nr. 159: Wickerl hat den Reha Abschlusstest bestanden und Erich war im Stadtsaal bei Nino aus Wien mit Ernst Molden.Erich berichtet von der Anreise ins Salzkammergut am Sonntag um 5 in der Früh - Autofahren wie zur Coronazeit.Wickerl`s Reha Geschichten aus Kittsee Teil 2 bringen Einblicke in den Reha Alltag mit viel überraschendem. Wir erfahren wie es um den Bauern-Schneizer steht, einen Polizeieinsatz um einen Alko-Dealer und was die Birkenstock Fitness Methode ist. Kittsee hat viel zu bieten. Marillenbäume aber auch die längste Schokobananenproduktionsstrasse Europas. Der April beginnt mir vielen Produktneuheiten: Frozen-Knoblauch oder Ottakringer Biersirup 1:7.Wir stellen uns die Frage ob Schoko-Osterhasen die Reinkarnation der Schoko-Nikoläuse sind?Der ÖFB hat eine neue Marketingidee: Matchwarme Trikots oder doch Match-worn Trikot? Wir klären auf.Wir verneigen uns voller Respekt vor der italienischen Nationalmannschaft - konsequenter Boykott der Fußball-WM: Russland, Katar und jetzt die WM in den USA, Kannada und Mexiko.Wie könnte ein Hotdog auf wienerisch heißen? Wurstsemmelumarmung mit Senf-Ketchup Busserl.Es war wieder wunderschmäh mit weinzigartigen Einsatz und freuen uns über Feedback unter gmischtersatz.rocks@gmail.com.Wickerl und Erich#gmischtersatz #Kittsee #ÖFBWir freuen uns über Feedback unter gmischtersatz.rocks@gmail.com Wickerl und Erich
Winter-Paralympics 2026: Veränderungen und Boykott – Im März 2026 findet in Italien das größte Sportevent für Menschen mit Behinderung statt. Rund 650 Sportlerinnen und Sportler nehmen an den Paralympischen Winterspielen teil – trotz politischer Spannungen.
Politik hat im Sport nichts zu suchen, sagen Funktionäre, wenn es ihnen ins Konzept passt. Bei Russland und seinem Nachbarn Weißrussland machen sie eine fortwährende Ausnahme. Die Winter Paralympics beginnen gerade in Italien. Die Sportwelt schaut auf die Athletinnen und Athleten, die sich im friedlichen Wettstreit völkerverbindend treffen und messen. Was für eine schöne Idee.Weiterlesen
Themen u.a.: Die Grünen könnten sich mit dem Konzept "Ökosozialpolitik" wieder attraktiver machen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Frank Nullmeier. Und: Warum bei steigenden Benzinpreisen ein Boykott helfen könnte. Von WDR 5.
Die Paralympics starten und kaum einer spricht über Sport. Stattdessen ging es die letzten Tage um Boykott, und um den Fahneneinzug. Wir sprechen jetzt über den Sport, bzw. über die Sportler. Denn für die hat sich einiges getan. Sie sind in der Gesellschaft sichtbarer, präsenter.
Die Themen von Caro und Matthis am 04.03.2026: (00:00:00) Iran-Krieg: Welches Protestzeichen die Fußballerinnen der iranischen Nationalmannschaft beim Asien Cup gesetzt haben. (00:01:07) Merz in den USA: Was der Kanzler und US-Präsident Trump zum Iran-Krieg, dem Zollstreit und dem Ukraine-Krieg besprochen haben. (00:05:03) Dubai: Wie einige deutsche Influencerinnen in Dubai plötzlich Videos posten, um zu betonen, wie sicher sie sich dort trotz des Iran-Kriegs fühlen. (00:11:14) Paralympics: Warum das deutsche Team die Eröffnungsfeier am Freitag boykottieren wird. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die autoritäre Wende in den USA führt zu Protesten auf den Straßen, aber auch zu neuen Aktionen, mit denen die Macht der Trump-Administration eingedämmt werden soll.Der Podcaster und Marketing-Professor Scott Galloway hat eine Kampagne unter dem Titel „Resist and Unsubscribe“ gestartet, mit der er gerade medial auf allen Kanälen vertreten ist. Die Konsumenten sollen ihre Abos bei den Tech-Konzernen kündigen, damit diese unter Druck gesetzt werden, gegen Donald Trump zu rebellieren, statt wie bisher alles mitzutragen oder gar noch die tödlichen Aktionen von ICE durch ihre Infrastruktur zu unterstützen.Galloway will den Shareholder-Value und damit den S&P500 angreifen, um Unternehmen zum Widerstand zu bringen. Auf einer Homepage listet Galloway alle Unternehmen auf, deren Abos man deabonnieren soll. Auch Rutger Bregman, der Autor des Bestsellers „Im Grunde gut“, ruft zum Boykott von OpenAI auf.Wie wirksam können solche Boykottaktionen sein? Wie ist es demokratietheoretisch einzuordnen, wenn am Markt selbst abgestimmt wird? Darüber diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen:Rutger Bregmans Boykottaufruf: https://www.instagram.com/p/DUVlYXBjdmf/Scott Galloways Aufruf und Einordnung: https://www.profgalloway.com/resistance-infrastructure/Scott Galloway über den S&P500 und den Boykott: https://www.profgalloway.com/resist-and-unsubscribe/Die Homepage der Kampagne “Resist and Unsubscribe”: https://www.resistandunsubscribe.com/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 11. Februar ist Ole in Berlin:https://tickets.mehringhoftheater.de/produkte/87742-tickets-lensi-schmidt-ole-nymoen-mit-das-gute-leben-live-mehringhof-theater-berlin-am-11-02-2026Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/
Er droht mit hohen Zöllen, beleidigt Bundesrätin Karin-Keller Sutter und die Schweiz öffentlich am WEF – und hält die Welt mit seiner unberechenbaren Aussenpolitik in Atem. In der «Arena» diskutiert die Schweizer Politik über den richtigen Umgang mit Donald Trump. Der laute Trump und die leise Schweiz: So lässt sich der Auftritt des US-Präsidenten am WEF und die darauffolgende Reaktion der offiziellen Schweiz zusammenfassen. Donald Trump machte sich auf der Weltbühne über andere Staatschefs lustig und äffte unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach. Zudem provozierte der Republikaner in seiner Rede mit der Aussage: «Ohne Amerika ist die Schweiz nichts.» Auch international sorgt Donald Trump pausenlos für Aufsehen und stellt die Weltpolitik vor neue Herausforderungen: der Völkerrechtsbruch in Venezuela, der Besitzanspruch auf Grönland, die Drohungen zu einem Militäreingriff im Iran. Boykottieren oder stillhalten? Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der französische Präsident Emmanuel Macron gegenüber Trump am WEF klare Worte fanden, reagierte die Schweiz mit diplomatischer Zurückhaltung. Dass Bundespräsident Guy Parmelin dem US-Präsidenten gar mit dem Satz schmeichelte, «Davos ohne Sie wäre nicht wirklich Davos», wurde im Nachgang kontrovers diskutiert. Sollen die Schweiz und der Bundesrat trotz der laufenden Zollverhandlungen klarere Kante zeigen? Braucht es gar einen Boykott von US-Produkten oder der bevorstehenden Fussball-Weltmeisterschaft in den USA? Und muss die Schweiz sich allgemein enger mit Europa zusammenschliessen im Rahmen dieser internationalen Konflikte oder jetzt erst recht neutral bleiben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Februar 2026 in der «Arena»: – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Sibel Arslan, Vize-Präsidentin Grüne.
Bundesregierung lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab / Organisatoren planen weiterhin Protest gegen Besuch des israelischen Präsidenten / Oppositionsführerin Sussan Ley weiter offen für Wiedervereinigung der Coalition / Schattenfinanzminister kritisiert Steuer- und Ausgabenpolitik der Labor-Regierung fort / Finanzministerin Gallagher verteidigt Überprüfung der Kapitalertragssteuer / Regierung plant Verkauf von Immobilien der Streitkräfte / Erste weibliche Gouverneurin von New South Wales mit Staatsbegräbnis verabschiedet / Junger amerikanischer Rabbiner nach Bondi-Attentat geehrt / Sohn des amerikanischen Bürgerrechtsführers Martin Luther King Junior eröffnete Vortragsreise in Australien / Katar will Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten entschärfen
Themen u.a.: Unternehmen müssen mehr Verantwortung übernehmen für unsere Demokratie, findet unser Gast, der BWL-Professor Markus Scholz. Und: Warum die Kürzung der USAID-Gelder für Uganda auch eine Chance ist. Von WDR 5.
Scott Galloway ruft mit "Resist and Unsubscribe" zum Boykott der großen Tech-Unternehmen auf. Capgemini trennt sich von seiner US-Tochter wegen ICE-Zusammenarbeit. Die Epstein Files wurden veröffentlicht: Peter Thiel, Bill Gates, Elon Musk und viele weitere Tech-Namen tauchen in den FBI-Akten auf. Steve Bannon prahlte in E-Mails mit seinem Einfluss auf AfD, FPÖ und andere rechte Parteien. SpaceX merged mit XAI bei einer kombinierten Bewertung von 1,25 Billionen Dollar. Waymo sammelt 16 Milliarden ein. OpenClaw (früher Clawdbot) und Moltbook – ein "Facebook für Bots" – treiben den Agentic-AI-Hype. NVIDIA und OpenAI liefern sich einen öffentlichen Streit: Der 100-Milliarden-Deal liegt auf Eis. Dario Amodei von Anthropic warnt in einem neuen Essay vor den echten KI-Gefahren. Palantir meldet 70 Prozent Umsatzwachstum – auch dank ICE-Verträgen. OnlyFans wird für nur 3,5 Milliarden verkauft. Trump plant eine 12-Milliarden-Mineralreserve. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Sell America? (00:03:00) Dollar-Schwäche & Anleihenverkäufe (00:06:01) Marktvolatilität & aktuelle Trends (00:09:07) Scott Galloway: Resist & Unsubscribe (00:12:04) Amazon Prime, Apple TV & Co. kündigen (00:15:01) Epstein Files: Tech-Elite in Erklärungsnot (00:24:12) Trump: 12 Mrd. Mineral-Reserve (00:30:00) SpaceX: 1 Million Satelliten beantragt (00:36:06) SpaceX-XAI Merger: 1,25 Billionen Bewertung (00:51:38) Financial Engineering für den IPO (00:54:58) Tesla-Merger & Musks Unternehmensimperium (01:00:00) Waymo: 16 Mrd. Runde, 126 Mrd. Bewertung (01:06:12) OpenClaw & Moldbook: Facebook für Bots (01:12:19) Dario Amodei: KI-Gefahren Essay (01:20:12) NVIDIA vs OpenAI: 100 Mrd. Deal auf Eis (01:25:09) Palantir Earnings: 70% Wachstum dank ICE (01:32:06) Verbraucherschutz: DKB Phishing per Post (01:36:41) DHS: Denunziation für Wohnraum Shownotes Sell America - nytimes.com Resist and unsubscribe - resistandunsubscribe.com Palantir, AT&T und Deloitte: Größte ICE-Verträge unter Beschuss - forbes.com Onlyfans Verkauf - handelsblatt.com Trump enthüllt 12-Milliarden-Mineralreserve mit Rekord-Ex-Im-Kredit - bloomberg.com Epstein Files - wired SpaceX beantragt FCC-Genehmigung für solarbetriebene Satellitendatenzentren für KI - reuters.com SpaceX und xAI fusionieren vor Mega-Börsengang - bloomberg.com Waymo erhält 16 Milliarden zur Expansion - bloomberg.com From Clawdbot to Moltbot to OpenClaw: Meet the AI agent generating buzz and fear globally - cnbc.com Cloudflare-Aufschwung durch Clawdbot-Nutzung - sherwood.news Dario Amodei — The Adolescence of Technology - darioamodei.com Megadeal zwischen OpenAI und Nvidia auf Eis - wsj.com OpenAI unzufrieden mit Nvidia-Chips sucht Alternativen Quellen 2026 - reuters.com Palantir beats fourth-quarter estimates on the strength of AI and defense demand - cnbc.com DKB Scam - reddit.com Homeland Security Nachbarn denunzieren - x.com Johannes Hillje (@jhillje.bsky.social) - bsky.app Epstein-Akten: Ex-Trump-Berater beeinflusst AfD-Politiker? - de.euronews.com Capgemini verkauft US-Tochter wegen Kritik an ICE-Verträgen - handelsblatt.com
Die Themen von Lisa und Jan am 30.01.2026: (00:00:00) Viraler Cheesecake: Wie schmeckt‘s? (00:01:23) Revolutionsgarde im Iran: Wer die sind und warum die EU sie auf die Terrorliste setzt. (00:05:39) Fußball-WM: Warum Fans im Senegal und auch einige in Deutschland einen Boykott des Turniers in den USA fordern - und wie wahrscheinlich das ist. (00:10:21) ADHS: Wie Medikamente bei Betroffenen wirken und warum in Deutschland relativ viele die Tabletten schnell wieder absetzen. (00:16:14) Handball-EM: Warum der kroatische Trainer sich wie ein gefrorenes Hühnchen fühlt. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Was hilft, um Trump zur Vernunft zu bringen? Sollte Deutschland die nächste Fußball-WM boykottieren? Dieser Vorschlag von DFB-Vizepräsident Göttlich sofgt für reichlich Diskussionen. Fritz Eckenga ist da eher leidenschaftslos, sieht allerdings die DFB-Auswahl für einen Boykott gut gerüstet ... Von Fritz Eckenga.
Die Bayern sind doch schlagbar – und deshalb auch genervt und frustriert! Ausgerechnet zu Hause im Bayern-Derby gab es eine 1:2-Pleite gegen den FC Augsburg! UND: Bayern fällt Upamecano-Entscheidung! Nach BILD-Informationen muss sich der Verteidiger bis Mitte Februar entscheiden, ob er das Vertragsangebot, das ihm seit Weihnachten vorliegt, annimmt. Gemeinsam mit Marcel Reif sprechen wir über die erste Bayern-Pleite in dieser Saison und schauen auf die Upamecano-Situation. Außerdem schauen wir auf Eintracht Frankfurt: Nach einer ernüchternden 1:3-Niederlage gegen Hoffenheim sind die Probleme nicht mehr zu übersehen. Wie sehr beeinflussen diese Konflikte die Suche von Sportvorstand Markus Krösche nach einem neuen Trainer? Donald Trump verhängt gegen 39 Nationen ein Einreiseverbot in die USA und löst damit große Sorgen unter Fußballfans aus. Debatte über WM-Boykott: Sollte der DFB die WM-Teilnahme überdenken?
Khaby Lame macht den größten Influencer-Exit aller Zeiten. TikTok USA zeigt erste Zensur-Anzeichen: Nutzer berichten, dass Begriffe wie "Epstein" in Privatnachrichten blockiert werden und ICE-kritische Posts null Reichweite bekommen. Der All-In Podcast erreicht einen neuen Tiefpunkt. OpenAI startet sein Werbeprodukt mit $60 TKP. Nvidia investiert weitere 2 Milliarden in CoreWeave – und finanziert damit seinen eigenen Umsatz. Microsoft kontert mit dem Maya 200 Inferenz-Chip. Greg Brockman hat 25 Millionen an die MAGA-Kampagne gespendet. DOGE-Mitarbeiter stehen unter Verdacht, Sozialdaten für politisches Campaigning entwendet zu haben. Vinod Khosla zeigt Rückgrat und distanziert sich von Keith Rabois' rassistischen Aussagen. Die EU eröffnet eine Untersuchung gegen Grok wegen Deepfakes. Und Sepp Blatter ruft zum Boykott des FIFA World Cups in den USA auf. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:01:09) Der Deal der Woche: Khaby Lame (00:15:49) TikTok: Stagnation und Übernahme durch die USA (00:24:00) Zensur und Kontrolle auf TikTok USA (00:30:06) OpenAI Werbung TKP (00:40:17) Nvidia und die Konkurrenz im KI-Chip-Markt (00:43:08) Investitionsstrategien in KI-Startups (00:49:14) Zoom hält Anthropic-Anteile (00:51:38) Earnings-Vorschau: Microsoft, Meta, Apple (00:53:08) Verbraucherschutz: Videoident-Scam bei Wohnungssuche (00:57:54) Datensicherheit: DOGE-Mitarbeiter unter Verdacht (01:02:01) Politische Einflüsse: Greg Brockman spendet 25 Mio. an MAGA (01:06:37) Tim Cook Kritik (01:10:01) Vinod Khosla (01:16:40) EU untersucht Grok-Deepfakes (01:19:00) Sepp Blatter ruft zum USA-Boykott auf Shownotes Rich Sparkle Holdings übernimmt Khaby Lames Kernunternehmen - prnewswire.com Donald J Trump freut sich, TikTok gerettet zu haben. - x.com TikTok untersucht, warum Nutzer 'Epstein' nicht schreiben können. - npr.org Senator Scott Wiener (@scott_wiener) auf Threads - threads.com OpenAI Seeks Premium Prices in Early Ads Push - theinformation.com Nvidia CoreWeave - ft.com Microsoft kündigt Maia 200 AI-Chip an - theverge.com Satya Nadella Post - x.com Zoom und Anthropic: Beteiligung, Bewertung und Börsengang - barrons.com Trump und Musk: Dogecoin und Sozialversicherung - politico.com OpenAI-Präsident Brockman Trump Super-PAC - theverge.com tim cook gefangen - spyglass.org Khosla distanziert sich von Rabois' ICE-Kommentaren - techcrunch.com EU xAI- ft.com Post von Sepp Blatter - x.com Greiftrupps, Panik, Straßenkämpfe: Minnesotas Kampf gegen Trumps ICE-Agenten | auslandsjournal - youtube.com whoranks - whoranks.io
DFB-Präsident Neuendorf hält eine Debatte über einen Boykott der WM für „völlig verfehlt“ und pfeift Vizepräsident Göttlich zurück. Wir sind anderer Meinung. Genauer gesagt: Wir sind ziemlich entsetzt, dass noch nicht einmal eine Debatte möglich sein soll. Aus ganz verschiedenen Gründen, in die wir dann auch ausführlich eintauchen. Ach ja, und zur Teilzeit-Debatte haben wir ebenfalls eine Meinung. Und wir sprechen darüber, für welche Dinge wir zu viel Geld ausgeben. Fußball gab es auch. Die Eintracht hat immer noch keinen Trainer, was wir alleine von der Herangehensweise nicht ganz verstehen. In Magdeburg sind Dinge passiert, die wir zumindest merkwürdig finden. Enzo hat keine Angst mehr vor dem Februar, Axel ist sauer über eine unnötige Niederlage des Effzeh und David ist irritiert über das Beratungsagentur-Video von Atubolu. Zum Schluss dröseln wir die Untiefen auf, in die sich David begeben hat, weil er versehentlich eine Bahncard zu viel gekauft hat. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos hat US-Präsident Donald Trump zwar etwas Druck von der Grönlandfrage genommen und eine Verhandlungslösung angekündigt. Trotzdem bleiben die Menschen in Grönland vorsichtig und sorgen vor. Nach einem Plan der Regierung soll jeder Haushalt einen Notvorrat anlegen für den Fall, dass es zu einer Krise kommt und die Versorgungswege abgeschnitten sind. Die Menschen wehren sich aber auch im normalen Alltag mit viel Symbolik gegen die Übernahmegelüste der USA; mit Hüten, Flaggen und einer App, die beim Boykott von US-Produkten hilft. Die harten Bedingungen, gerade im Winter, haben das Volk widerstandsfähig gemacht. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Bruno Kaufmann, Nordeuropa-Korrespondent ____________________ Link: Was bringen Boykotte? News Plus-Folge vom Mai 2025: - https://www.srf.ch/audio/news-plus/proteste-an-us-unis-was-bringt-ein-boykott?id=d72420a9-da24-49ee-b07c-6fa31c195d9c ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
„In irgendeiner Weise muss der Senegal bestraft werden. Ob es die Wertung ist, wage ich zu bezweifeln, aber in anderer Art und Weise müssten sie eine Strafe auferlegt bekommen, weil sie auf unlautere Weise das Spielfeld verlassen haben.“ Almuth findet klare Worte für das Verhalten des Afrika-Cup-Siegers im Finale von Rabat. Spieler, die den Platz aus Boykott gegen einen Elfmeter von Gastgeber Marokko verlassen, Tumulte auf den Tribünen – das muss doch Folgen haben. Oder? Roman spricht von der „Schande von Rabat“. Marokko hat bereits Schritte bei der Fifa und beim afrikanischen Verband Caf angekündigt. Almuth stellt noch einen Vergleich zum damaligen Feuerzeugwurf eines Union-Fans her, als das Spiel gegen Bochum abgebrochen und danach für den VfL gewertet worden ist.
Kommentiert wird die Zustimmung des Bundestags zum Rentenpaket sowie die Schülerproteste gegen das Wehrdienstgesetz, das ebenfalls vom Parlament gebilligt wurde. Im Mittelpunkt steht aber der Boykott des Musikwettbewerbs Eurovision Song Contest durch mehrere Staaten wegen der Teilnahme Israels. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Israel, aber ohne Spanien und den Niederlanden. Wie groß ist die Krise des ESC? Und: Mit eigener Mehrheit hat Schwarz-Rot das Rentenpaket im Bundestag verabschiedet. Warum das nicht das Ende der Unruhe im Rentenstreit bedeutet. Grieß, Thielko
Israel wird beim ESC 2026 in Österreich dabei sein. Spanien, die Niederlande, Irland und Slowenien haben deshalb abgesagt, andere Länder könnten folgen. Historiker Dean Vuletic spricht vom bisher größten politischen Boykott in der ESC-Geschichte. Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso