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Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Nur weil sich ein Prozess mit KI automatisieren lässt, heißt das noch lange nicht, dass wir ihn automatisieren sollten.AI Agents, Claude Code, Codex, MCPs und Skills versprechen enorme Effizienzgewinne. Doch was passiert, wenn wir diesen Systemen zu viel Autonomie geben und irgendwann niemand mehr genau hinschaut?In dieser Live-Episode spricht Björn Darko mit Kai Spriestersbach, Head of AI bei ReachX, über die Risiken agentischer Systeme. Sie diskutieren, weshalb überzeugend klingender AI-Output besonders gefährlich sein kann, wie sich kleine Fehler entlang komplexer Prozessketten multiplizieren und warum technische Kontrollmechanismen das Risiko zwar reduzieren, aber niemals vollständig eliminieren.Kai erklärt, warum Unternehmen zwischen deterministischer Automatisierung und echter Autonomie unterscheiden müssen. Er zeigt, wie Skills, Skripte, Input- und Output-Gates sowie menschliche Freigaben eingesetzt werden können, um AI-Workflows stabiler und verlässlicher zu gestalten.Außerdem geht es um die Verantwortung von Agenturen, neue Pricing-Modelle, den möglichen Wegfall klassischer Junior-Aufgaben und die Frage, ob vollständig autonome Unternehmen überhaupt funktionieren können.TAKEAWAYSAI sollte nur Aufgaben übernehmen, die der verantwortliche Mensch auch ohne AI fachlich beurteilen könnte.Deterministische Automatisierung ist nachvollziehbar – agentische Systeme bleiben variabel und schwer kontrollierbar. Je länger eine Entscheidungskette, desto größer das Risiko, dass sich kleine Fehler fortpflanzen.Skills, MCPs und mehrere prüfende Modelle senken das Risiko, beseitigen es aber nicht.Je komplexer der Output, desto aufwendiger ist seine fachliche Verifikation.Im Agenturgeschäft sollte kein AI-generierter Inhalt ungeprüft das Unternehmen verlassen.AI schafft den größten Wert nicht durch mehr Output, sondern durch Leistungen, die vorher nicht möglich waren.Für Agenturen sind ergebnisbasierte Modelle oft sinnvoller als reine Stundenabrechnung.Der Mensch sollte Ziele, Qualitätsmaßstäbe und kritische Entscheidungen bestimmen – AI bleibt das Werkzeug.KAPITELMARKEN00:00 Intro: Wer kontrolliert die AI Agents?03:09 Kais Kritik an hochautomatisierten Agenturen07:15 Werden Effizienzgewinne überschätzt?10:09 Nur weil es automatisierbar ist, ist es nicht automatisch gut13:15 Automatisierung vs. agentische Systeme15:20 Wie sich AI-Fehler fortpflanzen17:18 Das Kontrollparadox und Automation Bias18:39 Warum Fachwissen weiterhin unverzichtbar bleibt22:40 Was passiert mit Juniors und Nachwuchskräften?25:30 Automatisierung oder Autonomie?27:03 Kais zwei Grundregeln für den AI-Einsatz28:18 Von der Exploration zum stabilen Workflow29:24 Skills, Skripte sowie Input- und Output-Gates31:16 Warum sich AI nicht vollständig selbst kontrollieren kann32:55 So sieht ein verantwortungsvolles Setup aus33:45 Wo der Mensch zwingend im Loop bleiben muss36:24 AI als Werkzeug für Expertinnen und Experten38:30 Effizienzgewinn oder akzeptiertes Fehlerrisiko?40:14 Darf AI selbstständig Code veröffentlichen?42:22 Verantwortung und Transparenz in Agenturen44:25 Wie verändert AI das Pricing von Agenturen?48:11 Spezialisierung als Wettbewerbsvorteil50:04 Sind vollständig autonome Unternehmen realistisch?52:56 Wann Kai AI in der Praxis einsetzt54:09 Warum Agents kein eigenes Bewusstsein brauchen, um gefährlich zu werden55:39 Verifikation, Monitoring und Modellwechsel57:32 Praktische Automatisierung im Podcast-Alltag58:14 Fazit und Verabschiedung
Künstliche Intelligenz ist im Bankensektor längst mehr als ein Zukunftsthema. Viele Institute nutzen bereits heute KI entlang zentraler Prozesse und erzielen deutliche Produktivitätsgewinne. Im Podcast sprechen Thao Dürschlag und Stephan Beitz darüber, warum gerade jetzt ein neuer Entwicklungsschritt beginnt. Mit Agentic AI entstehen Systeme, die nicht nur einzelne Aufgaben unterstützen, sondern ganze Prozessketten orchestrieren können. Besonders in komplexen End-to-End-Prozessen wie der Kreditvergabe oder im KYC-Bereich zeigt sich das Potenzial. Analysen, Datensammlung und Entscheidungsunterstützung lassen sich zunehmend automatisieren, während der Mensch die finale Verantwortung behält. Das Gespräch macht deutlich, dass Banken vor einem strukturellen Wandel stehen, bei dem Technologie, Prozesse und Organisation neu zusammengedacht werden müssen. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die Versicherungsbranche gehört heute zu den Vorreitern beim Einsatz von künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig steigt der Druck durch höhere Schadenaufwendungen, wachsende Kundenerwartungen und regulatorische Anforderungen. Im Podcast spricht unser Senior Partner Simon Kaesler darüber, warum diese Entwicklung zusammenkommt und die Branche an einem entscheidenden Punkt steht. Versicherer verfügen über große Datenmengen, standardisierte Prozesse und zahlreiche wiederkehrende Entscheidungen – genau dort entfaltet KI ihr Potenzial. Mit Agentic AI geht die Entwicklung noch einen Schritt weiter: Systeme können nicht nur unterstützen, sondern ganze Prozessketten orchestrieren und Entscheidungen vorbereiten. Das Gespräch zeigt, warum es jetzt nicht mehr um einzelne Anwendungen geht, sondern darum, Geschäftsprozesse konsequent neu zu denken. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
In dieser neuen Episode unseres KI-Updates werfe ich gemeinsam mit Thomas Fröhlich einen Blick auf das Jahr 2026 und die rasanten Entwicklungen in der Welt der Künstlichen Intelligenz. Wir diskutieren, warum der anfängliche Hype um einfache Chatbots vorbei ist und wieso Versicherer jetzt tief in die Workflow-Automatisierung einsteigen müssen, um wirklich produktiv zu werden. Hier sind die 5 Highlights unserer Diskussion: Allianz setzt auf Anthropic: Die Allianz geht über die bloße Nutzung von Chatbots hinaus und integriert das Modell "Claude" tief in ihre IT-Infrastruktur, um komplexe Prozesse zu automatisieren. Vom Chatbot zur Agentenfamilie: Wir besprechen den Wandel von einfachen Prompts hin zu spezialisierten KI-Teams, bei denen verschiedene "Agenten" wie in einer Stabshierarchie zusammenarbeiten, um Aufgaben von der Dokumentenanalyse bis zur Content-Erstellung zu erledigen. Das Ende der "Affenarbeit": KI befreit uns endlich vom lästigen Hin- und Herkopieren zwischen Fenstern. Durch Middleware-Lösungen wie Kamunda oder n8n lassen sich heute ganze Prozessketten nahtlos verknüpfen. KI-Shopping mit Google Gemini: Dank neuer Protokolle wird Gemini zum aktiven Verkaufsagenten, der nicht nur berät, sondern direkt Kauf- und Buchungsprozesse abschließt, was den digitalen Vertrieb revolutioniert. Schadenbearbeitung in Rekordzeit Am Beispiel der Zürich Versicherung zeigen wir, wie KI die Schadenbearbeitung auf unglaubliche 47 Sekunden drückt und damit die Kundenerfahrung fundamental verbessert. Wir stecken mitten in einer Phase, in der KI-Systeme lernen, logisch zu planen und eigenständig Probleme zu lösen. Es geht nicht mehr nur um Textgenerierung, sondern um echte Ausführungskompetenz. Wenn du wissen willst, wie du dein eigenes "KI-Team" aufbaust und welche strategischen Weichen du jetzt stellen musst, solltest du dir diese Folge auf keinen Fall entgehen lassen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Immer mehr Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz in Unternehmen verschiedenster Branchen: Durch neue Chip-Technologien, Computer Vision etc. unterstützt KI über Foundation Models den Umbruch ganzer Prozessketten.
Durch Prozessoptimierung kann die Effizienz und die Effektivität bestehender Produktions- und Entwicklungsprozesse verbessert sowie der Einsatz von Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. Prozessoptimierung ist daher ein wichtiges Thema bei bagjack. Das Unternehmen aus Berlin konzentriert sich auf die Produktion hochwertiger Rucksäcke und Kurier-Taschen. Mit stetig zunehmender Auftragslage und Wünschen nach individueller Ausstattung, braucht es digitale Lösungen, um die Effizienz und Effektivität in der Produktion zu steigern. Bei der Realisierung dieser Lösungen unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt. Woran die Projektpartner ganz konkret tüfteln und wie Sie sich die Zusammenarbeit des Teams vorstellen können, dass erfahren Sie in dieser Folge.
Was können Banken leisten, um das Thema Kreislaufwirtschaft voranzutreiben? Wie können sie ihre Corporate-Kunden dabei unterstützen, ESG-Kriterien zu erfüllen und Prozessketten nachhaltiger zu gestalten? In der 6. Runde unseres Open-Banking-Stammtischs diskutieren wir die Frage „Platformication und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen?“ und sprechen darüber, dass an dieser Stelle die Banken eine Vorreiterrolle spielen könnten.
Die Blockchain-Technologie verspricht aus funktionaler Sicht ein hohes Maß an Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Sicherheit – gleichzeitig werden bestimmte Intermediäre in den Prozessketten überflüssig. Wenn der Nutzen im B2C und B2B Bereich so eindeutig ist, wie es scheint, warum sind in der Praxis dann noch relativ wenig Anwendungsfälle bekannt? Darüber habe ich gesprochen mit Prof. Dr. Martin Fleischmann, Professor für Internationales Marketing an der HFU Business School. Er hat bereits als Markenberater in den USA und in Deutschland gearbeitet und das Thema Blockchain in seiner Dissertation erforscht. Im Fokus hierbei stand die Anwenderperspektive. Wir haben im Podcast zudem über folgende Aspekte diskutiert: ✅ Blockchain und (Marken-)Vertrauen ✅ Funktionale und emotionale Nutzenaspekte von Blockchain-Anwendungen ✅ Anwendungsfälle – von der öffentlichen Verwaltung und Supply-Chain-Management über Fußball-Tickets bis hin zum Finanzsektor ✅ Ob mit oder ohne Blockchain – oftmals ist die kritische Auseinandersetzung mit Prozessen bereits hilfreich, um Verbesserungen herbeizuführen. ✅ Datenschutz und Blockchain – Brauchen (eCommerce-)Plattformen alle meine Daten? ✅ Wissen über die Potenziale und Grenzen neuer Technologien schafft Vertrauen Mehr Informationen gibt es im Podcast. #Blockchain #DistributedLedger #Userperspective #Anwenderperspektive #Bildung #Zukunft #Vertrauen #Technologieakzeptanz Folge direkt herunterladen
Die Blockchain-Technologie verspricht aus funktionaler Sicht ein hohes Maß an Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Sicherheit – gleichzeitig werden bestimmte Intermediäre in den Prozessketten überflüssig. Wenn der Nutzen im B2C und B2B Bereich so eindeutig ist, wie es scheint, warum sind in der Praxis dann noch relativ wenig Anwendungsfälle bekannt? Darüber habe ich gesprochen mit Prof. Dr. Martin Fleischmann, Professor für Internationales Marketing an der HFU Business School. Er hat bereits als Markenberater in den USA und in Deutschland gearbeitet und das Thema Blockchain in seiner Dissertation erforscht. Im Fokus hierbei stand die Anwenderperspektive. Wir haben im Podcast zudem über folgende Aspekte diskutiert: ✅ Blockchain und (Marken-)Vertrauen ✅ Funktionale und emotionale Nutzenaspekte von Blockchain-Anwendungen ✅ Anwendungsfälle – von der öffentlichen Verwaltung und Supply-Chain-Management über Fußball-Tickets bis hin zum Finanzsektor ✅ Ob mit oder ohne Blockchain – oftmals ist die kritische Auseinandersetzung mit Prozessen bereits hilfreich, um Verbesserungen herbeizuführen. ✅ Datenschutz und Blockchain – Brauchen (eCommerce-)Plattformen alle meine Daten? ✅ Wissen über die Potenziale und Grenzen neuer Technologien schafft Vertrauen Mehr Informationen gibt es im Podcast. #Blockchain #DistributedLedger #Userperspective #Anwenderperspektive #Bildung #Zukunft #Vertrauen #Technologieakzeptanz Folge direkt herunterladen
KOMPONENTEN | GESCHÄFTSMODELL | PRODUKTION | Use Case: Potential vernetzter Signalleuchten und Schalter nutzen (www.iotusecase.com) Die Podcastfolge handelt von der effizienten Digitalisierung manueller Industrieprozesse mithilfe von IoT. In der Produktion und Logistik gibt es auch heute noch eine Vielzahl an Mensch-Maschinen-Schnittstellen. Diese möglichst effizient zu gestalten, stellt Maschinen- und Anlagenbauer immer wieder vor große Herausforderungen. RAFI und Device Insight optimieren mit vernetzten Signalleuchten und Schaltern bis dahin isolierte, manuelle Abläufe.Die Schalter und Signalleuchten von RAFI finden primär Anwendung im Bereich Bedienen, Beobachten und Steuern von Anlagen, Maschinen und Prozessen - und das branchenübergreifend. Im Podcast werden zwei Kundenanwendungen näher beleuchtet: Ein Use Case aus der Intralogistik und ein Use Case aus dem Bereich Abfallmanagement. Um Durchlauf- und Zykluszeiten sowie Wegstrecken zu optimieren, und einen schnelleren Materialtransport zu ermöglichen, vernetzt RAFI Taster und Signalleuchten miteinander. Transporteure erhalten durch das KIS.LIGHT unmittelbar eine (visuelle) Benachrichtigung, sobald ein Mitarbeiter einen Button auf der sogenannten KIS.BOX betätigt und eine Aktion erforderlich ist. Diese Logistik on Demand führt darüber hinaus zu einer besseren Personalplanung und Ressourcenverteilung. Use Case 2 dreht sich um digitalisierte Abfallentleerungen und wie durch das digitale Abbilden von Prozessketten effizienteres Arbeiten möglich wird. User von KIS.ME bekommen einen umfassenden Überblick durch die Spiegelung ihrer Anlagen und Prozesse als digitalen Zwilling in der Cloud. Weiterer Schlüssel zum Erfolg: keine Programmieraufwände oder aufwendige Installationen für den Kunden. Die Lösung lässt sich schlank und easy in bestehende Abläufe integrieren, ohne störend einzugreifen.Durch die Kombination von Microsoft Azure Cloud, eigenen IoT-Bausteinen und langjähriger Erfahrung liefert Device Insight RAFI die Grundlage für diese skalierbare IoT-Lösung. Der Experte für Systemintegration bedient Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen – von Automotive über Smart Vending – von der Business Case Analyse bis hin zur Lösungsanwendung und verhilft dadurch auch zu neuen Geschäftsmodellen.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/fabian-habermeier-4547b183/ / https://www.linkedin.com/in/frank-fleischer-672848110/)
Michael Kranz ist CIO und Head of Digital Solutions der thyssenkrupp Steel Europe AG und versteht es wie kein Zweiter, die Komplexität von Produkt und Supply Chain eines Stahlwerkes zu verdeutlichen sowie seine Erfahrungen aus erfolgreichen Digitalisierungs-initiativen mit den Zuhörerinnen und Zuhörern zu teilen. In diesem Podcast geht es u.a. um die Frage, wie eine ganzheitliche IT-Strategie in diesem extrem komplexen Umfeld zusammen mit dem Business zum Leben erweckt werden kann, welche Bedeutung den Digital Domains zukommt und warum es nicht ohne crossfunktionale Teams geht. Michael Kranz erläutert auch, welche besondere Bedeutung Plattformen für die durchgängige Unterstützung von Prozessketten haben und welchen Mehrwert Federated Digital Lakes erbringen.
Thema heute: ISO-Standards für Zahlungen: Geldverkehr braucht eine gemeinsame Sprache Bei Geldgeschäften betreiben Banken bisher einen hohen Aufwand für Übersetzungsleistungen. Nationale Standards unterschiedlicher Ausprägungen erfordern viel Handarbeit, die nicht nur die Anfälligkeit für Fehler vergrößert, sondern durch den Mehraufwand auch die Margen der Banken gefährlich schmälert. „Hinter dem Standard ISO 20022 steht ein moderner, XML-basierter Standard zum Austausch von Finanztransaktionen in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Der gemeinsame Standard beschleunigt den Transaktionsablauf und erhöht den Deckungsbeitrag der Institute“, sagt man bei valantic. Das Softwareunternehmen ist unter anderem auf den Bedarf der Finanzindustrie spezialisiert und liefert weltweit Lösungen in den Bereichen Electronic Trading, Zahlungsverkehr und Transaktionen an führende Finanzinstitute aus. Die ISO-Standards zeichnen sich durch sehr granulare Datenstrukturen aus, die Geschäftsinformationen mit weit höherem Detaillierungsgrad tragen können als die bisher genutzten und sehr unterschiedlichen Methoden. Automatisierungslücken können so kaum mehr auftreten. Druck zur Digitalisierung „Der Druck durch regulatorische Anforderungen und vor allem der Kostendruck aufgrund sinkender Margen und wachsender Globalisierung erfordert mehr Digitalisierung als das, was in Banken bisher Stand der Technik war“, heißt es. Die bisherigen Prozesse ließen kaum eine echte End-to-End-Verarbeitung in den Prozessketten zu, ohne per Hand eingreifen zu müssen. Prozesse, die durch wachsende Gefahren und Vorgaben nötig sind, wie Betrugsprüfung, Embargoprüfung oder Reklamationen, können über die elektronische Verarbeitungskette einfacher und kostengünstiger integriert werden. Die vollen Vorteile der ISO 20022 können allerdings erst dann genutzt werden, wenn alle Geschäftspartner den gemeinsamen Sprachstandard vollumfänglich nutzen. Die bisher überwiegend genutzten SWIFT MT-Standards stammen aus den 1970er Jahren und erfüllen im Zahlungsverkehr nicht mehr die Anforderungen einer digitalisierten Welt. Mit reinen Konvertierungslösungen ist indes der Branche kaum geholfen, da die Datenqualität verwässert wird. Künstliche Intelligenz und Banking der Zukunft „Gleichzeitig bieten die neuen Vorgaben die Chance, sich für die kommenden Dekaden sicher aufzustellen und das gesamte Bankgeschäft soweit wie möglich zu digitalisieren. In Zukunft werden Themen wie Künstliche Intelligenz und Wertschöpfung aus Transaktionsdaten noch weiteren Raum in Anspruch nehmen – und je mehr bereits digitalisiert ist, desto besser lassen sich Rückschlüsse aus den Daten ziehen“, heißt es bei valantic weiter. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Miteinander reden. mit Michael Lorenz | Dialoge und Präsentieren.
In dieser Podcastfolge spricht Co-Host Jörg Rosenberger mit seinem Netzwerkpartner Michael Quas über Führen im New Work. Der Organisationspsychologe aus Wien ist seit 1995 in den Bereichen Transformationsbegleitung und Leadership Development international tätig. Die beiden Experten beleuchten warum sich Führung gerade in der momentanen Zeit der Pandemie noch stärker wandeln wird und als Folge daraus Führungskräfte vor zusätzlichen Herausforderung stehen. Statt Führungskräfte in permanenten Hierarchien wird es Führungsarbeit geben. Eine wesentliche Führungsarbeit dabei wird die Selbst-Führung eines jeden sein, da Führung von außen nicht mehr vorhanden ist. Diese Führungsarbeit wird in sinnvolle Pakete geteilt und an die dafür geeignetste Person delegiert. Führungsarbeitspakete werden Fachthemen und Inhalte, Prozesse und menschliche Themen sein. Mitarbeitende werden verstärkt in Netzwerken entlang von Themen oder Prozessketten zusammenarbeiten und weniger in Hierarchien. Neue temporäre Netzwerke werden sich agil bilden um Lösungen für aktuelle Fragen zu erarbeiten und sich dann wieder auflösen. SHOWNOTES: Webseite von Michael Quas: https://www.qtgroup.eu/Michael Quas bei Xing: https://www.xing.com/profile/Michael_QuasMichael Quas bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-quas-b0299a8/
Das Streben nach Effizienz gilt bis heute als universelle Antwort auf viele Herausforderungen in der Industrie – verschwendungsfreie, genaustens aufeinander abgestimmte Prozessketten dominieren unsere Art zu wirtschaften, auch dank der weiten Verbreitung von Lean Management. Doch ist dieser Ansatz noch die richtige Strategie im Umgang mit komplexen Anforderungen? Corona zeigt, wie verletzlich und anfällig unser System ist. In ihrer 9 Podcast-Folge diskutieren Christian und Franziska über die Zukunft von „Lean Management“ – welche Fähigkeiten werden im digitalen Zeitalter gebraucht? #WasHastDuHeuteGelernt Intro von © premiumbeat.com
Welche Organisation kommt heutzutage noch ohne IT aus? Während die IT oft Treiber von Veränderung ist und somit in der Veränderungskette an erster Stelle steht, befindet sie sich bei der Implementierung oft an letzter Stelle, nämlich erst da, wo Dinge umgesetzt und am Laufen gehalten werden müssen. Der Ansatz von Contorion setzt auf sogenannte Mission-Teams, die cross-functional und für einen definierten Zeitraum von sechs Monaten vollkommen eigenständig an einem Business Driver arbeiten. Denn um ein effizientes und erfolgreiches Business zu betreiben, ist es notwendig, für jeden strategischen Baustein einen ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen zu werfen, der durch alle Prozessketten hindurch funktioniert und wirkt. Zudem setzt Daniel Seif in seiner IT Organisation nicht auf klassische Hierarchieebenen, sondern auf die Skills einzelner Personen. Es ist eine Extremform von klassischen Hierarchien. Klingt wie der Inbegriff einer agilen Organisation, oder? Wie all das im Zusammenspiel mit der gesamten Firma funktioniert, welche Herausforderungen es dabei gibt und wie genau es implementiert wurde, hört ihr in der neuen Folge des Project A Podcasts. Gast: Daniel Seif, CTO Contorion Moderation: Stephan Schulze, CTO bei Project A Sprache: Deutsch RSS Feed: http://project-a.libsyn.com/rss Wenn Du mehr über Project A wissen willst: Blog: https://insights.project-a.com Podcast: https://www.project-a.com/de/media/podcast Newsletter: https://www.project-a.com/de/media/newsletter
Wenn Vorgesetzten gezielt wichtige Informationen vorenthalten werden, Emails zu spät geschickt werden, ganze Prozessketten sabotiert oder Gerüchte gestreut werden, dann nennt man das " Staffing " . Staffing funktioniert wie Mobbing- nur umgekehrt. Wie sollten Vorgesetzte mit solch einem Verhalten umgehen? Darüber spreche ich in der heutigen Episode.https://www.thomas-reining.dehttps://www.gute-fuehrung-braucht-gespuer.deDer Podcast für Führungskräfte, Geschäftsführer, Unternehmer und Nachwuchskräfte.
Eine Woche ist wieder vorbei und es gab einiges, was sich in der Woche ereignet hat. Im Büro konnte das Problem mit den Dateninkonsistenzen in einem InfoCube unseres Business Warehouse Systems behoben werden. Damit es nicht wieder zu ähnlichen Aufregungen kommt und damit sichergestellt ist, daß die Daten nicht verloren gehen, habe ich sogenannte Prozessketten eingerichtet, in denen die Daten in einen anderen Cube kopiert werden. So sollte sichergestellt sein, daß zumindestens unsere Geschäftsdaten innerhalb des BW-Systems gesichert sind. Am Montag hatte ich das erste Mal einen Termin bei einer Logopädin. Sie hat mich darauf hingewiesen, daß ich mich nicht räuspern soll, denn Räuspern ist nicht gut für die Stimmbänder. Wir haben in der ersten Therapiesitzung uns auf mein Körperempfinden konzentriert. Es ging darum, wie ich sitze, wo Anspannung in meinem Körper ist und wie ich mich entspannen kann. Natürlich haben wir auch eine Stimmübung gemacht. Gestern am Samstag war es schön warm und wir haben Föhn gehabt. Ich war an der Uferpromenade spazieren und ich habe das schöne warme Wetter auf mich wirken lassen. Die ersten Frühlingsblüten sind zu sehen und die Stimmung hebt sich. #DE #SAP #Frühling #Logopädie