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Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge von „Antiintuitiv“ dreht sich alles um Software-Einführung aus systemischer Sicht. Host Holger Schlichting lädt zwei Praktiker:innen ein, die Digitalisierung aus dem Alltag kennen. Zu Gast ist Svenja Buckow, systemische Organisationsentwicklerin und Agile Coach bei Praxisfeld. Außerdem dabei: Tim Bohlen, Geschäftsführer von Mind Act Consulting & Content GmbH. Gemeinsam räumen sie mit der Idee auf, „die Mitarbeitenden müssten sich nur mehr anstrengen“. Denn Software scheitert selten am Können – sondern an Erwartungen, Rollen und Rahmenbedingungen. Digitalisierung erhöht zunächst die Komplexität: mehr Möglichkeiten, mehr Schnittstellen, mehr Druck. Svenja berichtet aus einer DMS-Einführung mit vielen Einheiten, Regionen und Stakeholdern. Dabei wird sichtbar, wie Prozessvielfalt erst durch Software wirklich „aufpoppt“. Im Fokus: Projektorganisation statt Heldentum – mit klaren Rollen, Gremien und Routinen. Ein Schlüssel: schneller technischer Support und zügiges Beheben von Kinderkrankheiten. Tim zeigt, warum Appelle an „Haltung (Mindset)“ oft ins Leere laufen. Stattdessen: Anwendungsfälle, die den konkreten Nutzen für Anwender:innen greifbar machen. Ein Leitbild ist das Nutzen-Dreieck aus Organisation, Mitarbeitenden und Kundschaft. Wer nur den Organisationsnutzen optimiert, riskiert Ablehnung und Schattenprozesse. Typische Spannungen werden benannt: Standardisierung versus Individualisierung. Oder: Prozesskorrektheit versus Effizienz – und was das für Entscheidungen heißt. Auch wichtig: Messbarkeit ist kein Automatismus, sie macht oft erst Unsicherheit sichtbar. Am Ende zählt, welche neuen Routinen im Alltag wirklich anschlussfähig werden. Eine Folge für alle, die IT-Projekte als Changeprozess verstehen wollen.
KI als triadischer Partner: Wie du Human Intelligence und KI zu echter Wirkung verbindest KI kann heute mehr, als viele wahrhaben wollen. Sie analysiert Daten, erkennt Muster, erstellt Prognosen, optimiert Prozesse, führt Gespräche, schreibt Texte, steuert Maschinen und unterstützt Entscheidungen. Was vor drei Jahren noch wie ein Zukunftsszenario klang, ist längst Realität. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr, was KI theoretisch kann. Die Frage ist: Wie nutzt du sie konkret für dich, dein Business und deine Kunden? Und vor allem: Wie bringst du KI so an den Tisch, dass daraus echte Wertschöpfung entsteht? Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Von der Unterstützung im Hintergrund zur aktiven Mitwirkung In vielen Unternehmen läuft KI heute im Hintergrund. Sie transkribiert Meetings, erstellt Zusammenfassungen, generiert To-dos oder unterstützt im Bewerbungsprozess – synchron in Echtzeit oder asynchron im Nachgang. Tools wie Meeting-Notetaker oder spezialisierte Assistenten liefern bereits heute enorme Effizienzgewinne. Doch das ist nur die erste Stufe. Spannend wird es, wenn KI nicht nur dokumentiert, sondern aktiv mitdenkt. Wenn sie dich in Verhandlungen unterstützt. Wenn sie in Bewerbungsgesprächen in Echtzeit Impulse gibt. Wenn sie Angebote analysiert oder Ausschreibungen vorprüft. Und noch weiter gedacht: Wenn zwei KI-Systeme miteinander verhandeln, auf Basis klarer Prinzipien wie dem Harvard-Konzept, um für beide Seiten ein optimales Ergebnis zu erzielen. Auch das ist keine Science-Fiction mehr, sondern in Ansätzen bereits Realität. KI im Workshop: Vom Protokollanten zum strategischen Sparringspartner Besonders kraftvoll wird KI dort, wo Menschen gemeinsam denken: im Workshop, in der Strategieberatung, in Führungsteams. Ein konkretes Beispiel: In einem Workshop mit 15 Führungskräften wurden SWOT-Analysen erarbeitet. Während der Kaffeepause analysierte eine KI das Gesagte, verglich es mit den visualisierten Ergebnissen, identifizierte Muster, Widersprüche, blinde Flecken und ergänzende Perspektiven. Nach der Pause wurden die KI-Erkenntnisse auf einem zweiten Monitor eingeblendet und gemeinsam reflektiert. Anfangs war Skepsis da. Doch nach wenigen validen Impulsen kippte die Stimmung. Die KI wurde akzeptiert – nicht als Besserwisser, sondern als zusätzliche Perspektive. Der entscheidende Punkt: Hätte ein externer Berater dieselben Ergänzungen geliefert, wären sie vermutlich stärker hinterfragt worden. Die KI hingegen wurde als neutraler Sparringspartner angenommen. Genau hier liegt enormes Potenzial für Berater, Coaches und interne Strategieverantwortliche. HI + KI = echte Wirkung Wenn du Human Intelligence (HI) und Künstliche Intelligenz (KI) intelligent verbindest, entsteht mehr als Effizienz. Es entsteht Qualität auf einem neuen Niveau. Die Menschen machen den Aufschlag – mit Erfahrung, Intuition, Kontextverständnis und Bewusstsein. Die KI ergänzt mit Datenanalyse, Mustererkennung, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Danach reflektieren Menschen erneut, prüfen, schärfen, priorisieren. Erst dieses Zusammenspiel erzeugt Ergebnisse, die weder Mensch noch Maschine allein erreichen würden. Genau das ist der nächste Entwicklungsschritt: KI nicht nur als Tool zu nutzen, sondern als triadischen Partner. Als Instanz, die von allen Beteiligten akzeptiert am Tisch sitzt und zur Qualität des Ergebnisses beiträgt. Fazit: Wer KI strategisch integriert, spielt in einer anderen Liga Wenn du verstehst, wo und wie du KI als Partner einsetzt – strategisch, taktisch und operativ – verschaffst du dir einen massiven Vorsprung. Für Berater entstehen daraus neue Geschäftsmodelle mit höherem Kundennutzen und entsprechend höherer Zahlungsbereitschaft. Für Angestellte eröffnen sich neue Rollen, mehr Verantwortung und echte Karriereoptionen. Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. Die Frage ist, ob du sie bewusst in dein Geschäftsmodell, deine Workshops, deine Entscheidungsprozesse und deine Kundenarbeit integrierst, oder ob andere an dir vorbeiziehen. Prüf für dich: Wo kannst du KI heute schon als echten Partner einsetzen? Und was wäre der nächste konsequente Schritt in deiner Entwicklung? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Also ich glaube die Top20 der größten Arbeitgeber der Stadt können wir immer mehr abschließen. Dieses Mal im Podcast einer der wichtigsten Industrie-Arbeitgeber in Hildesheim und zugleich einem Unternehmen, das eine echte Achterbahnfahrt hinter sich hat. Gemeinsam mit Detmar Kampmann, Geschäftsführer der KSM Casting Group, spreche ich über seinen Weg von Bosch über Volvo und General Electric bis zu KSM und darüber, wie man nach Insolvenz, Sanierung und Eigentümerwechsel trotzdem wieder in den Angriffsmodus kommt. Wir reden über Millionen von Aluminiumteilen, die jedes Jahr vom Band laufen, über Druckguss, die Rolle als Zulieferer für große OEMs und warum Effizienz, Daten und Prozessqualität im Werk heute über die Zukunft eines ganzen Standorts entscheiden. Detmar gibt Einblicke, wie KSM Digitalisierung und KI in der Produktion nutzt, wie sich Lieferketten seit Corona und Ukraine-Krieg verändert haben, welche Herausforderungen Energiepreise und Bürokratie mit sich bringen und wie sich der Wandel hin zur E-Mobilität auf das Geschäftsmodell auswirkt. Gleichzeitig geht es um Führung in Krisenzeiten, Verantwortung gegenüber mehreren hundert Mitarbeitenden, Fachkräftemangel in der Industrie und um die Frage, was Politik und Standortmarketing tun müssen, damit Unternehmen wie KSM langfristig in Hildesheim investieren. Zum Schluss sprechen wir darüber, warum Hildesheim wirtschaftlich so spannend durchmischt ist, wieso Detmar die Region sehr bewusst als Lebensmittelpunkt gewählt hat und weshalb der Hildesheimer Wald für einen Industrie-CEO zum echten Lieblingsort werden kann.
Spitzenverkäufer nutzen ein bestimmtes Sprachmuster 31% häufiger als der Durchschnitt. Zwei Worte. Mehr nicht. Und trotzdem verändern sie die komplette Dynamik im Gespräch. In dieser Folge zeige ich dir die mentale Probefahrt – eine 3-Schritte-Strategie für alle, die Dienstleistungen, Beratung oder andere nicht-physische Produkte verkaufen. Du lernst, wie du mit „Stellen Sie sich vor…" ein Zukunftsszenario aufbaust, das dein Kunde nicht nur hört, sondern fühlt. Und wie du es schaffst, dass dein Kunde am Ende selbst die besten Argumente für deine Lösung liefert. Inklusive konkretem Beispiel aus dem Verkaufstraining und einem KI-Prompt zum Sofort-Loslegen. Prompt: Du bist Sales-Experte für mentale Probefahrten. Hilf mir, konkrete "Stellen Sie sich vor"-Szenarien für mein Angebot zu entwickeln. MEIN ANGEBOT: [Was verkaufst du in einem Satz?] MEINE KUNDEN: [Wer? Branche, Rolle, z.B. "Vertriebsleiter im Mittelstand"] IHR PROBLEM: [Was nervt die gerade am meisten?] MEIN NUTZEN: [Was wird dadurch besser? Konkret, messbar wenn möglich] --- AUFGABE: Entwickle 3 mentale Probefahrten nach diesem Muster: 1. EINSTIEG: "Stellen Sie sich vor, [konkrete Situation mit Details]..." → Nutze sensorische Details (hören, sehen, fühlen) → Maximal 3-4 Sätze → Kein Marketing-Blabla, sondern echte Szenen 2. LÖSUNGSFRAGE: "Was würde das für [Firma/Sie/Team] bedeuten, wenn...?" → Lädt zum Weiterdenken ein → Öffnet, nicht schließt 3. ÜBERLEITUNG: "Genau darum geht es. Wenn ich mit Ihnen arbeite, dann..." → Greife Kundenwort auf ("genau", "richtig", "darum") → Baue auf seiner Antwort auf --- BEISPIEL (Whirlpool): ✅ GUT: "Stellen Sie sich vor, Sie kommen abends rechtschaffen kaputt nach Hause. Anstatt sich energielos aufs Sofa zu legen, steigen Sie mit Ihrer Frau – und vielleicht einer guten Flasche Prosecco – in den Whirlpool. Bei 40 Grad und dem leisen Gemurmel der Massagedüsen geben Sie dem Abend einen würdigen Abschluss." ❌ SCHLECHT: "Stellen Sie sich vor, Sie hätten mehr Entspannung in Ihrem Leben und könnten Stress besser managen." → Zu abstrakt! Keine Bilder! --- WICHTIG - VERMEIDE: - Abstrakte Konzepte ("mehr Effizienz", "bessere Prozesse") - Marketing-Sprache ("revolutionär", "einzigartig") - Zu viele Szenarien auf einmal (maximal 3 Bilder pro Probefahrt) - Szenen, die nicht zur echten Kundensituation passen Los geht's!
Viele B2B-Unternehmen verfehlen ihre Wachstumsziele nicht mangels Disziplin, sondern weil die interne Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb lückenhaft ist. Es fehlt oft eine klare Infrastruktur, die verhindert, dass potenzielle Kunden im „Niemandsland“ zwischen den Abteilungen verloren gehen. In dieser Folge analysieren Patrick Burmeier und Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur, welche konkreten Prozesse und Rollen notwendig sind, um Leads systematisch bis zum Abschluss zu entwickeln. Sie sprechen unter anderem über: • Die Rolle des SDR (Sales Development Rep): Warum es eine dedizierte Funktion braucht, die Leads qualifiziert und Termine vereinbart, statt nur Kontaktdaten weiterzuleiten – und warum KI hier den menschlichen Beziehungsaufbau (noch) nicht ersetzen kann. • Reaktivierung von CRM-Kontakten: Wie Sie das Potenzial von Kontakten nutzen, die noch nicht kaufbereit sind, statt sie als „tote Leads“ abzuschreiben (inklusive Praxisbeispiel: Der Kunde, der nach Jahren und einem Jobwechsel kauft). • Effizienz im Vertriebsprozess: Wie Sales Enablement Content hilft, die immer gleichen 80 % der Kundenfragen vorab zu klären, damit Verkaufsgespräche schneller zum Kern kommen. • System statt Appelle: Warum die Aufforderung „mehr zu verkaufen“ nichts bringt und wie Sie stattdessen eine Arbeitsumgebung schaffen, die den Erfolg wiederholbar macht. Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zu takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Deckliste: https://moxfield.com/decks/eaUHaiA0vEKSV-S8Ig87DQIn dieser Folge spreche ich gemeinsam mit meinem Freund Thomas über sein Izzet Piraten Commander Deck. Wir reden darüber, warum das Deck nicht nur spielerisch Spaß macht, sondern auch thematisch perfekt zusammenpasst – von der Commander-Wahl bis zur letzten Support-Karte.Jede Karte hat ihren Platz, erzählt eine kleine Geschichte und sorgt für chaotische, lustige und unvergessliche Spielsituationen. Wir teilen unsere besten Anekdoten, warum Piraten in Blau-Rot so gut funktionieren und weshalb Flavor und Spielspaß manchmal wichtiger sind als pure Effizienz.Eine Folge voller Begeisterung, Lachen und Liebe zum Commander-Format.
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Frühtraining ohne Frühstück, Gels im Wettkampf, Fettstoffwechsel, Kurbellängen oder RED-S – in dieser JUNKMILES-Q&A-Folge gehen Sandra und Björn eure Fragen an.
Basler Ballert wird präsentiert von Tipico Sportwetten. Neukundenangebote unter https://bit.ly/Basler_Ballert . Sicherheitshinweis: 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiko | Hilfe unter www.buwei.de Borussia Dortmund rückt näher an Bayern heran – und spricht wieder offen von der Meisterschaft. In der neuen Folge Basler Ballert hält Mario Basler dagegen und liefert Klartext: Glückssiege sind kein Titelkonzept. Warum der BVB aktuell von Momenten lebt, weshalb das Glück nicht ewig hält und wieso Bayern trotz kleiner Rückschläge weiter der Maßstab bleibt, analysiert Basler schonungslos. Außerdem Thema: der enge Abstiegskampf in der Bundesliga, große Sorgen um Wolfsburg und Heidenheim, neue Trainer und alte Probleme bei Werder Bremen und Eintracht Frankfurt sowie das brutale Gedränge in der zweiten und dritten Liga, wo zwischen Aufstieg und Absturz oft nur wenige Punkte liegen. Dazu ein Blick auf Pokal und internationale Wettbewerbe, klare Worte zur Spielermentalität, zur Bedeutung von Effizienz – und zur bitteren Wahrheit, dass gut spielen allein im Profifußball nicht reicht. Ungefiltert. Direkt. Ohne Ausreden.
In unserer Folge #48 von health terminal sprechen wir mit Martine Ruggli, Präsidentin von pharmaSuisse – der nationalen Berufs- und Branchenorganisation der Schweizer Apotheken.Mit über 25 Jahren Erfahrung in Pharmazie, Politik und Versorgungssicherheit kennt sie das Schweizer Gesundheitswesen und die Entwicklung der Branche wie kaum eine andere.Gemeinsam sprechen wir darüber:
Herzlich willkommen zur neuen Folge des Makler und Vermittler Podcasts, in der wir gemeinsam mit unserem Gast Lars Fuchs und Host Torsten Jasper tief in das spannende Thema „Mensch versus KI im Vermittlermarkt“ eintauchen. Wie verändert künstliche Intelligenz die Arbeitsweise von Maklern und Vermittlern? Wächst hier die Gefahr, ersetzt zu werden – oder entstehen sogar neue Chancen für mehr Effizienz und Kundenbindung? Heute erfahren wir, wie innovative Tools und Prozesse die Schadenregulierung revolutionieren, wie Vermittler durch KI bei alltäglichen Aufgaben entlastet werden und gleichzeitig ihre entscheidende Rolle als Ansprechpartner und Vertrauensperson behalten. Außerdem gibt Lars Fuchs exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Servicebereiche und den Austausch mit Maklern – und wie Feedback aus der Praxis künftig noch intensiver eingebunden werden soll. Freut euch auf eine informativ-kritische Diskussion darüber, wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Versicherungsbranche nicht nur verändern, sondern auch bereichern – und warum der Mensch im Mittelpunkt bleibt.
In dieser Folge sprechen Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz über eine unbequeme These:Die größten Kostenprobleme im Gesundheitswesen entstehen nicht primär durch medizinische Entscheidungen, sondern durch ineffiziente Strukturen, fehlende Verantwortung und endlose Entscheidungsprozesse.Wie Meeting-Kaskaden und Entscheidungsvermeidung zu strukturellen Kostenfallen werdenWeshalb große Effizienzprogramme oft an der Basis verpuffenWarum kontinuierliche Verbesserung wichtiger ist als das nächste SanierungsprojektWelche Rolle Führung, Verantwortung und Nähe zum Alltag spielenEine Folge über Organisation, Führung und Mut zur Entscheidung – und darüber, warum echte Effizienz nicht durch Sparprogramme entsteht, sondern durch funktionierende Strukturen.
Diese Woche spreche ich mit Kreativdirektor Lukas Hueter über Präsentationen, Verantwortung und den massiven Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf kreative Arbeit und Werbung. Lukas erklärt, warum Pitches mehr sind als das Zeigen von Ideen, weshalb Nervosität dazugehört und wie KI Projekte möglich macht, die es so bisher nicht gab.Der Schwerpunkt der Folge liegt auf KI und ihren Auswirkungen auf Kreativität und Werbung. Wir sprechen darüber, wie sich Prozesse verändern, welche neuen Chancen durch Personalisierung entstehen und warum Effizienz allein keine starken Ideen ersetzt. Lukas teilt seine Sicht darauf, was in einer automatisierten Branche menschlich bleiben muss und warum Emotion und echtes Verständnis immer wichtiger werden.Infos zu Lukas findet ihr auf Instagram unter @lukashueter und der die Agentur, in der Lukas derzeit Arbeitet @dmb.at Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Sie klingt nicht müde. Sie macht keine Fehler aus Unachtsamkeit. Und sie fragt nicht nach Feierabend. Daniel Keinrath hat fonio gegründet und baut Stimmen, die einfach funktionieren. Seine KI telefoniert, bucht Termine, beantwortet Fragen – so gut, dass der Unterschied zum Menschen nebensächlich wird. Nicht, weil sie menschlich sein will, sondern weil Effizienz irgendwann überzeugender ist als Authentizität.Daniel rechnet nicht mit Zukunft, sondern mit Gegenwart. Wer wartet, bis KI perfekt ist, verliert Zeit. Und wenn es etwas gibt, das fonio nicht hat, dann ist es Zeit. Die Nachfrage wächst exponentiell, das Angebot auch: In Kürze kommt zum Sprechen und das Schreiben hinzu. Dann kümmert sich die KI von fonio auch um Emails und Nachrichten.Daniel betont: Der Durchbruch passiert nicht beim letzten Prozent Natürlichkeit, sondern dort, wo es praktisch wird. fonio setzt deshalb nicht auf ein allwissendes Modell, sondern auf ein Orchester spezialisierter Systeme: zuhören, verstehen, antworten – modular, austauschbar, auf europäischer Infrastruktur. Unabhängigkeit als Architekturprinzip.Dahinter steckt eine größere These: Technologie ist kein Selbstzweck, sondern ein Hebel. Entlastung statt Ersatz. Wertschöpfung dort, wo heute noch Warteschleifen, Überlastung und verpasste Anrufe stehen. First-Level-Support als einer der größten Arbeitsmärkte der Welt – und einer der repetitivsten. Wer hier automatisiert, gewinnt Zeit, nicht nur Kosten.Unbequem wird es beim Wissen. KI zeigt gnadenlos, was Unternehmen nie sauber aufgeschrieben haben. Implizite Erfahrung ist kein Schutzraum mehr, sondern ein Risiko. Struktur schlägt Bauchgefühl.Am Ende bleibt eine Freiheit, die Druck macht: Europa kann Weltklasse bauen. Nicht mit moralischem Bonus, sondern mit besseren Produkten. Der riskanteste Schritt ist, ihn nicht zu gehen.Zu Gast:Daniel Keinrath, Gründer von fonioCreate your podcast today! #madeonzencastr
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Du suchst Top-Leute, erhältst sie auch – und dennoch bekommst du statt der vollen Leistung nur einen Bruchteil. Im Gespräch mit Dr.med. Bernhard Kaumanns taucht Ulrich Zimmermann in ein Phänomen ein, das viele Unternehmermenschen kennen: Motivation, Können und Wollen scheinen zu verschwinden. Wie gelingt es, ohne Druck wieder zu 100 % Leistung zu kommen? In dieser Episode WEGEBEDARF erfährst du, wie du durch gezielte und mitarbeiterorientierte Führungskultur Burnout und Krankenstände vermeidest, Motivation und Leistungsfreude zurückgewinnst und Effizienz- und Effektivitätsgewinne erzielst – ohne Druck. Mehr Infos zu "Leaders who care": www.leaderswhocare.ch bernhard@leaderswhocare.ch
Was sind eigentlich die entscheidenden Vertriebsleiter Eigenschaften? Wenn ich diese Frage stelle, höre ich zwar oft die klassischen Antworten: „Er muss der beste Verkäufer sein", „Er muss ein harter Hund sein" oder „Er muss bei der Mannschaft beliebt sein". Doch ich sage dir heute ganz klar: Das ist nicht die Antwort. Denn die Realität ist deutlich komplexer – und wir können sie sogar mit Zahlen belegen. In dieser Ausgabe schauen wir uns dazu Daten aus einer massiven Studie mit 65 Unternehmen, 12.000 Verkäufern und 2.500 Vertriebsleitern an. Dabei entschlüsseln wir gemeinsam den Code, welche Vertriebsleiter Eigenschaften wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Schließlich haben viele Unternehmen genau hier einen riesigen blinden Fleck. Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Warum dein Bauchgefühl bei Vertriebsleiter Eigenschaften täuscht Grundsätzlich ist der Vertriebsleiter der Transmissionsriemen zwischen der Strategie des Managements und der Execution durch das Team. Egal ob Umsatzrekord oder Einbruch – in der Vertriebswelt hängt extrem viel von dieser einen Person ab, dem Frontline-Sales-Manager. Jedoch gaben damals erschreckende 63 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Manager nicht die Skills haben, um das Vertriebsmodell weiterzuentwickeln. Zwar tappen viele Firmen im Dunkeln und befördern einfach den besten Verkäufer. Allerdings korreliert Beliebtheit beim Team oder beim Vorstand nicht zwangsläufig mit harten Ergebnissen. Hingegen zeigt die Datenanalyse aus dem Umfeld des „Challenger Sale" ein ganz anderes Bild und priorisiert die relevanten Vertriebsleiter Eigenschaften völlig neu. Die DNA erfolgreicher Vertriebsleiter Eigenschaften: Die 25/75-Regel Um Klarheit zu schaffen, hat die Studie diverse Variablen getestet und durch eine Regressionsanalyse gejagt. Folglich lässt sich das Ergebnis grob in zwei Blöcke aufteilen: Ca. 25 %: Management Fundamentals (Grundlegende Führungseigenschaften) Ca. 75 %: Sales Management Skills (Spezifische Vertriebsführungs-Kompetenzen) 1. Management Fundamentals: Das Fundament Konkret sprechen wir hier über Integrität, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, wirklich zuzuhören. Dabei handelt es sich um binäre Vertriebsleiter Eigenschaften: Entweder du hast sie, oder du hast sie nicht. Denn du bist entweder integer, oder du bist es nicht. Leider kann man das nur sehr schwer trainieren. Dennoch achten viele Unternehmen bei der Beförderung nicht darauf. Somit lassen sie Leute durch, die zwar gut verkaufen, aber menschlich als Führungskraft ungeeignet sind. Das führt deshalb direkt zu unzufriedenen Teams. Mein Tipp lautet daher: Hier musst du im Recruiting und bei der Auswahl extrem streng sein. 2. Sales Management Skills: Der eigentliche Hebel Die restlichen drei Viertel des Erfolgs machen spezifische Skills aus. Diese unterteilen sich wiederum in drei Bereiche: Selling, Coaching und Owning. Vertriebsleiter Eigenschaften: Müssen Chefs selbst verkaufen können? Selling macht etwa 26 % der Performance aus. Häufig wird diskutiert: Zählt „Verkaufen können" zwingend zu den notwendigen Vertriebsleiter Eigenschaften? Dazu sagen die Daten: Ja, es hilft enorm. Allerdings nicht, damit der Chef für seine Mitarbeiter einspringt, wenn es brennt. Vielmehr geht es darum, exzellentes Verkaufen zu modellieren. Denn ein Top-Vertriebsleiter muss verstehen, wie man dem Kunden eine einzigartige Perspektive bietet (Challenger-Ansatz), Angebote maßschneidert und souverän über Geld verhandelt. Schließlich kannst du nicht coachen, was du selbst nicht beherrschst. Nur wer das verstanden hat, kann es auch glaubwürdig vermitteln. Owning & Innovation als unterschätzte Vertriebsleiter Eigenschaften Zusätzlich zum Coaching (ca. 28 %) ist der Bereich „Owning" der wohl spannendste Faktor. Dabei bedeutet Owning, den Vertriebsbereich so zu führen, als wäre es das eigene Unternehmen. Dieser Ansatz erinnert stark an das militärische Prinzip der Auftragstaktik (Commander's Intent): Das Ziel ist klar (Erobere den Hügel), aber der Weg dorthin bleibt dir überlassen. Genauer gesagt gibt es innerhalb von „Owning" zwei Unterpunkte: Resource Allocation: Ressourcen managen, Prozesse einhalten, Fehler abstellen. Das ist wichtig, aber eher Verwaltung. Sales Innovation: Und genau hier liegt das Gold. Was bedeutet Sales Innovation wirklich? Oft ist Sales Innovation der „Missing Link". Es geht nämlich nicht darum, neue Produkte zu erfinden. Stattdessen geht es darum, innovative Wege zu finden, um einen Deal, der feststeckt, wieder ins Rollen zu bringen. Da Kunden heute oft keine Entscheidungen treffen wollen („Keine Entscheidung ist besser als eine falsche"), muss der Vertriebsleiter hier kreativ werden. „Innovation ist nicht Deal-Inspection. Es geht nicht darum zu fragen: ‚Hast du angerufen?'. Es geht vielmehr darum zu fragen: ‚Was können wir tun, damit es weitergeht?'" Hierbei ist der Unterschied zum Coaching essenziell: Beim Coaching kenne ich die Antwort und bringe sie dem Mitarbeiter bei. Bei der Innovation hingegen kennt niemand die Antwort. Deshalb müssen wir uns zusammensetzen und gemeinsam einen neuen Pfad durch den Dschungel schlagen. Das SCAMPER-Framework: Kreativität auf Knopfdruck Sobald wir unter Druck stehen, neigen wir zu „Narrowing Thinking" – wir greifen auf bekannte Standardlösungen zurück (meistens Rabatte). Doch um innovativ zu sein, brauchen wir „Opening Thinking". Deswegen empfiehlt das Buch „Challenger Sale" hier das SCAMPER-Framework, um neue Optionen für blockierte Deals zu generieren. Nutze diese Fragen, wenn ein Deal feststeckt und du nicht weiterkommst, um neue Lösungsansätze zu finden: Substitute (Ersetzen) Was können wir austauschen? Beispielsweise Materialien, Personen oder Prozesse? Combine (Kombinieren) Können wir Funktionen oder Services verknüpfen, um den Wert zu steigern? Adapt (Anpassen) Welche Lösung aus einem anderen Kontext lässt sich hier übertragen? Modify (Modifizieren) Können wir Form, Haptik oder Zusammensetzung verändern? Put to another use (Anders nutzen) Kann das Produkt einen anderen Zweck erfüllen oder für eine andere Abteilung nützlich sein? Eliminate (Eliminieren) Was können wir weglassen oder vereinfachen, um Hürden abzubauen? Reverse (Umdrehen) Was passiert, wenn wir den Prozess umkehren oder neu anordnen? Effizienz vs. Effektivität: Den Zielkonflikt lösen Dabei entsteht oft ein Zielkonflikt. Einerseits wollen wir Effizienz: Saubere Prozesse und wiederholbare Ergebnisse. Andererseits brauchen wir für komplexe Deals („Nuggets") Effektivität durch Innovation. Folglich ist meine Lösung für dich: Die Prozesse sind die Basis (Pflicht). Denn sie sorgen dafür, dass das Standardgeschäft läuft. Aber um die wirklich großen Deals zu gewinnen, musst du als Führungskraft in den Innovations-Modus schalten (Kür). Somit sind saubere Prozesse die Voraussetzung für kreative Lösungen. Fazit: Vom Verwalter zum Gestalter Zusammenfassend zeigen die Daten: Gute Vertriebsleiter Eigenschaften basieren auf einem Fundament aus Integrität (schwer lernbar) und einem starken Mix aus Selling, Coaching und – ganz wichtig – Innovation. Weil die Welt komplexer wird, dauern auch Kundenentscheidungen länger. Daher brauchen wir Manager, die diese Veränderung nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten. Falls du merkst, dass dein Team in der Routine feststeckt, ist es Zeit, an deinen Vertriebsleiter Eigenschaften zu arbeiten und Innovation zu fördern. Willst du wissen, wo deine Blindenflecken sind oder wie du ein Sales Playbook aufbaust, das Effizienz und Innovation vereint? Dann melde dich gerne bei mir. Wir schauen uns in einem Erstgespräch an, wie wir deinen Vertrieb auf das nächste Level heben.
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
In dieser Folge spricht Uli mit Hagen Droste über die entscheidenden Hebel für funktionierende Teams – jenseits von klassischen Teammodellen. Hagen bringt langjährige Erfahrung als Führungskraft in internationalen Kontexten mit und hat eine Methode entwickelt, die genau dort ansetzt, wo in Teams oft Potenzial verlorengeht: bei den individuellen Stärken und Interessen. Die von ihm entwickelte SIBA-Methode zielt darauf, Aufgaben im Team so zu verteilen, dass mindestens 70 % der Tätigkeiten den Menschen Energie geben. Im Gespräch wird deutlich, wie sich mit einem strukturierten Blick auf Aufgaben, Talente und Motivation nicht nur Effizienz, sondern auch Zusammenarbeit nachhaltig verbessern lässt. Hagen berichtet aus der Praxis, Uli verbindet das Thema mit Diagnostik und Rollenpassung – und beide zeigen auf, wie profilingvalues und die SIBA-Methode sich ergänzen können. Es geht um Klarheit, Energie und darum, dass es oft gar nicht so kompliziert ist – wenn man weiß, worauf man achten muss. Eine Folge für alle, die Teams begleiten, führen oder neu zusammensetzen.Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com LinkedIn-Profil Hagen Droste: https://www.linkedin.com/in/drosteconsult/ Keywords: Teamdynamik, Stärkenorientierung, Aufgabenverteilung, SIBA-Methode, Selbstmotivation, Fachkräftemangel, profilingvalues
In dieser Folge spreche ich mit Tim Meyer über sein aktuelles Buch »STROM - über Nostalgie, Zukunft und warum der Markt längst entschieden hat«. Wir werfen einen Blick auf den Energiemarkt, E-Mobilität und die Herausforderungen der Automobilindustrie und ordnen ein, wo wir aktuell in der nächsten Energie-Revolution stehen. Wir sprechen über die Effizienz von Elektroautos, Chinas technologische Dominanz in CleanTech, die wachsende Bedeutung dezentraler Energieerzeugung sowie den Einfluss von Politik und Marktkräften auf die Energiewende. Auch der steigende Energiebedarf durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz spielt eine zentrale Rolle. Zum Abschluss geht es um Klimakosten, Batterietechnologien, Extremwetterereignisse und die Frage, was realistisch machbar ist, technisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Und darum, warum die Energiewende nicht nur Technologie braucht, sondern auch ein angepasstes Mindset. Meine Takeaways Der Verbrennungsmotor ist ein technisches Meisterwerk, trotzdem wird er nicht gerettet, denn die Elektromobilität setzt sich durch. Die Batterietechnik entwickelt sich rasant und ist kostengünstig. Digitalisierung muss Hand in Hand mit der Energiewende gehen. Industrieprozesse wie Schifffahrt und Flugverkehr sind schwer zu elektrifizieren. eFuels sind ineffizient und nicht die Lösung für den Straßenverkehr. Carbon Capture ist in der Industrie notwendig, aber nicht für Kraftwerke geeignet. Ein positives Mindset ist entscheidend für die Akzeptanz der Energiewende. Kapitel 01:33 Energie-Revolutionen und historische Perspektiven 04:03 Effizienz im Wandel: E-Autos vs. Verbrenner 07:57 Die Automobilindustrie im Umbruch 12:20 Chinas technologische Dominanz 15:13 Dezentrale Energieerzeugung und neue Gewohnheiten 18:52 Politische Einflüsse auf die Energiewende 20:32 Die Kosten der fossilen Brennstoffe 21:25 Marktentwicklung erneuerbarer Energien 22:34 Die Rolle der KI und der Energieverbrauch 24:14 Kernenergie und ihre Herausforderungen 28:54 Dunkelflauten und Backup-Systeme 31:50 Bilanzbetrug und Klimakosten 34:55 Batterietechnologie und ihre Herausforderungen 39:24 Digitalisierung und Elektrowende 41:31 Zukunft der Industrieprozesse 42:35 Die Zukunft der Elektromobilität 44:26 eFuels und Carbon Capture: Chancen und Herausforderungen 48:52 Mindset und gesellschaftliche Veränderungen Empfehlungen Buch von Christian Stöcker - Männer, die die Welt verbrennen. (https://www.ullstein.de/werke/maenner-die-die-welt-verbrennen/hardcover/9783550202827) Mein Podcast mit Christian Stöcker auf Youtube: https://youtu.be/R4xJMtxAt_M?si=J62qkRNpQKrItdwa Buch von Jan Hegenberg - Klima Bullshit Bingo https://www.komplett-media.com/products/klima-bullshit-bingo?srsltid=AfmBOooN82aw0sqFpuMNMRUZq8ZBX75I5Qyru6GMRc6VVXcImceJrqb7 Kontakt Tim Meyer https://www.linkedin.com/in/tim-meyer-466a7626/ Kostenfreie Grafiken: https://www.strom-das-buch.de/free-lunch Buch von Tim Meyer: https://www.strom-das-buch.de/#STORY Website: https://3epunkt.de/ Dein Podcast für Wandel mit Wirkung: Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/podcast/newsletter/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! https://www.trimpact.net/coaching/ Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
In dieser Folge spreche ich mit Clemens Zocher von Salesforce darüber, wie generative KI den Alltag im PreSales wirklich verändert – jenseits des Hypes. Ihr erfahrt, wie Clemens mit Tools wie HeyGen und Eleven Labs innerhalb eines Jahres seine Videoproduktion von vier auf über sechzig Stück gesteigert hat und warum kulturelle Lokalisierung für den deutschen Markt mehr bedeutet als bloße Übersetzung. Wir diskutieren, wie KI nicht nur für Effizienz sorgt, sondern auch den Weg für authentischere Kundenkommunikation ebnet und neue Freiräume für echte Discovery-Gespräche schafft. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen im Business-Kontext, die Psychologie hinter Demo-Automation und warum einfach mal machen oft der beste Weg ist. Wenn ihr wissen wollt, wie KI im PreSales praktisch skaliert und welche Zukunftstrends auf uns warten, ist das eure Folge. Viel Spaß beim Hören und Ausprobieren! Clemens bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/clemens-zocher/ ----------
Die 22. Runde war die Woche der Wahrheit – und die Woche der Derbys. Von "toxischen Beziehungen" bis zum "Krisen-Gipfel" war alles dabei. Adi und Fabio analysieren, warum die Liga aktuell so kopfsteht. Das erwartet dich in dieser Episode: - Europa-Frust & Basis-Arbeit: YB und Basel verabschieden sich aus Europa. Wir diskutieren über den Schweizer Koeffizienten-Absturz und ob wir uns finanziell wieder auf die "Basis" besinnen müssen. - Der Derby-Check: * Leman-Derby: Spektakuläres 2:2 zwischen Servette und Sion – und plötzlich trifft Guillemenot am laufenden Band. - Krisen-Derby: YB überrollt den FCZ mit 3:0. Ist das der Befreiungsschlag für die Berner? - Amis-Derby: GC trotzt dem dominanten Lugano ein 1:1 ab – Justin Hammel im Fokus. - Der St. Gallen-Komplex: Zum zweiten Mal in Folge verspielt der FCSG eine 2:0-Führung. Ist das "Kopfsache" oder ein handfestes Trauma? - Basel-Dämpfer: Lichtsteiners Debüt misslingt gegen ein abgeklärtes Thun. Wir sprechen über Shaqiris Fehlen und die Effizienz der Berner Oberländer. - Transfer-Karussell: Michi Frey zurück bei GC, Junior League verlässt den FCZ und die kuriosen Entwicklungen in der polnischen Extra-Klasa. Schenkt euch eins ein, lehnt euch zurück und geniesst die Analyse zur wohl intensivsten Runde der Saison!
In dieser Folge spreche ich darüber, warum deutsche Unternehmen beim Thema additive Fertigung soweit hinterherhinken und welche Denkblockaden sie ausbremsen. Ich erkläre, weshalb 3D-Druck nicht nur ein nettes Extra, sondern ein entscheidendes Werkzeug für Effizienz, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit ist. Und ich verrate, wie du den entscheidenden Aha-Moment findest, um 2026 zu deinem Durchbruchsjahr zu machen.
Zum Amtsantritt reist Lars Klingbeil nach Polen und setzt auf den europäischen Schulterschluss. In Warschau spricht er mit dem polnischen Finanzminister Andrzej Domański über Wettbewerbsfähigkeit, Verteidigungs- und Wachstumsfinanzierung, den stärkeren Euro und neue Formate jenseits von Brüssel und Eurogruppe. Doch auch die Innenpolitik reist mit. Klingbeil positioniert sich deutlich gegen den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrats, Zahnarztleistungen aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Die Debatte um GKV-Finanzen, Gerechtigkeit und Reformtempo spitzt sich zu. Simone Borchardt, gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, erklärt im 200-Sekunden-Interview, warum sie Leistungskürzungen ablehnt und stattdessen auf Effizienz, Steuerung und Digitalisierung setzt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wenn dein Auto souveräner ist als du – und genau das nervös machtIn dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonomes Fahren – angestoßen durch eine aktuelle Probefahrt mit Teslas „Full Self Driving (Supervised)“.Und ziemlich schnell wird klar: Das eigentlich Spannende ist nicht, dass das Auto fährt. Sondern wie es fährt. Ruhig. Vorausschauend. Unaufgeregt. Fast so, wie man selbst gern fahren würde – nur eben konsequenter.Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Hier geht es nicht um ein neues Feature. Es geht um Vertrauen. Um Kontrolle. Und um dieses leicht unangenehme Gefühl, wenn Technik Dinge übernimmt, die wir lange für „unsere“ gehalten haben.Autonomes Fahren wird zum Spiegel. Für Gewohnheiten. Für Statusdenken. Für die Frage, wie viel Selbststeuerung wir brauchen, um uns noch als wirksam zu empfinden.Warum du reinhören solltestEine Probefahrt, die Erwartungen leise aushebeltEnge Straßen, Gegenverkehr, Alltag pur – und ein System, das nicht imponieren will, sondern einfach fährt.Warum „unspektakulär“ plötzlich beeindrucktKeine Show, kein Wow-Effekt. Sondern das Gefühl: Das hier ist reif.Wenn der Kopf nickt, aber der Bauch zögertDie Folge zeigt sehr ehrlich, warum Akzeptanz nichts mit Rechenleistung zu tun hat.Vom Lenkrad zur LebensfrageAutonomes Fahren steht plötzlich für viel mehr: Kontrolle abgeben, Verantwortung verschieben, Freiheit neu denken.KI als Prüfstein für SelbstbildWas passiert mit unserem Gefühl von Bedeutung, wenn Maschinen souveräner handeln als wir?Spannende Momente aus der FolgeDer Moment, in dem man vergisst, dass niemand fährtNicht, weil es spektakulär ist – sondern weil es sich völlig normal anfühlt.Vorsicht als StärkeWarum defensives, beinahe höfliches Fahren mehr Vertrauen schafft als jede technische Demonstration.Autofahren, plötzlich persönlichAus Logistik wird Beziehung, aus Strecke wird Zeit – und auf einmal geht es um Nähe statt Navigation.Das leise Unbehagen hinter dem FortschrittWenn Aufgaben verschwinden, die nie offiziell wichtig waren, sich aber genau so angefühlt haben.Die Frage, die keiner laut stellen willWenn KI fährt, erklärt, entscheidet – wofür brauchen wir uns dann noch selbst?Was du aus der Folge mitnimmstAutonomes Fahren ist eine Vertrauensfrage, keine Feature-Liste.Technik verändert nicht nur Abläufe, sondern unser Selbstbild.Effizienz kann entlasten – und gleichzeitig etwas kosten.Selbstwirksamkeit ist ein emotionaler Kern moderner KI-Debatten.Fortschritt fordert nicht nur neue Regeln, sondern neue Haltungen.Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die nicht fragt, ob Technik besser wird, sondern was das mit uns macht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Künstliche Intelligenz entscheidet heute nicht nur über Effizienz, sondern über militärische Macht und damit über Leben und Tod. In dieser Folge erklärt Sicherheitsexperte Frank Sauer, warum „Human in the Loop“ oft eine Beruhigungsformel ist, wie moderne Kill-Chains tatsächlich funktionieren und wieso Präzision noch lange keine rechtliche oder moralische Sauberkeit garantiert.Du solltest diese Episode hören, wenn du verstehen willst, wie schnell Kontrolle zur Illusion werden kann. Zeitdruck, Datenfluten und Systeme, die Ziele in Sekunden vorstrukturieren, verändern die Logik von Krieg fundamental. Es geht um die gefährliche Beschleunigung militärischer Gewalt, die Grenzen realistischer Regulierung und um die unbequeme Frage, was Europa jetzt tun muss, um verteidigungsfähig zu bleiben, ohne Verantwortung an Maschinen abzugeben.ShownotesKontakt zu PD Dr. Frank Sauer: www.unibw.de/frank.sauerSupportWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Du SAGST, du hast eine Vertriebsstrategie. Aber dein Kalender sagt was anderes. In dieser Folge zeige ich dir den ehrlichsten Vertriebscheck überhaupt: 4 Gesprächstypen – Akquise, Qualifizierung, Verkauf, Follow-up. Das sind die einzigen Aktivitäten, die zählen. Alles andere ist Lametta. Du erfährst, was ein alter Bundeswehr-Turm mit deiner Vertriebsarbeit zu tun hat, warum Warren Buffett seinem Piloten sagte, dass 20 von 25 Karrierezielen auf die "Avoid-at-all-costs"-Liste gehören, und warum du 2026 keine 365 Tage hast – sondern nur noch 180. Plus: Die Formel Produktivität = Effektivität × Effizienz und eine konkrete Not-to-Do-Liste für dieses Jahr.
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! Voller Kalender, lange To-do-Listen – aber kein echtes Wachstum. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Beschäftigung kein Fortschritt ist und wie Effizienz zum neuen Erfolgsprinzip wird. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Deutschland hat kein zentrales Immobilienregister – und das sorgt für Probleme bei Immobilienbewertung, Transparenz und Digitalisierung. Die Suche nach Vergleichswerten für Immobilien ist mühsam: Wer Eigentum bewerten will, stößt auf regionale Papierarchive, dezentrale Gutachterausschüsse und mangelhafte Datensätze. Während Länder wie die Schweiz mit 170 erfassten Kriterien, klaren Zugriffsrechten und einer zentralen Immobiliendatenbank für Transparenz und Effizienz sorgen, bleibt Deutschland im föderalen Flickenteppich stecken. Die Folge: Ineffiziente Prozesse, mangelnde Transparenz bei Immobilienpreisen und ein Digitalisierungsthema, das den internationalen Anschluss kostet. Kann ein zentrales Immobilienregister die Lösung für Bewertung, Energiepolitik und soziale Gerechtigkeit sein – oder bleibt Deutschland weiter im Papierkeller stecken? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge, in der wir uns mit dem rasanten Wandel in der Technologielandschaft der Versicherungsbranche beschäftigen. Es ist kein Geheimnis, dass digitale Teilhabe und Überleben für Versicherer heute mehr denn je von der Geschwindigkeit der Adaption und der anschließenden Umsetzung abhängen. Standards für Protokolle wie MCP (Model Context Protocol) entstehen in Monaten statt in Jahren – eine Herausforderung, die CIO Jens Becker und Bereichsleiter Markus Kreuzer von der Zurich Deutschland mit einer innovativen "AI Fast Lane" meistern. In dieser spannenden Unterhaltung tauche ich mit Jens und Markus tief in die Welt der agilen KI-Implementierung ein. Wir sprechen darüber, wie die DA Direkt als "Speerspitze" des Konzerns radikal IT-Change beschleunigt und sich mutig für agentic AI öffnet, statt in bürokratischen Narrativen zu verharren. Jens, CIO der Zurich Gruppe Deutschland seit fünf Jahren, verantwortet die gesamte IT, während Markus, seit knapp drei Jahren bei der Zurich und in der Versicherungsbranche, für alle Applikationen der DA Direkt zuständig ist – von der Softwareentwicklung bis zur Business-Analyse. Hier sind 5 Highlights aus unserem Gespräch: MCP – Der USB-C der KI-Agenten: Markus erklärt, wie das Model Context Protocol (MCP) den Large Language Models (LLMs) ermöglicht, nicht nur zu "labern", sondern auch handlungsfähig zu werden. MCP ist ein Standard, der es LLMs erlaubt, auf Bestandsdaten und Backend-Systeme zuzugreifen, Daten zu lesen und Aktionen zu triggern – eine Revolution, die in Windeseile adaptiert wurde, ähnlich dem universellen USB-C-Anschluss. Geschwindigkeit als neue Währung: Jens betont, dass die technologische Entwicklung nie wieder so langsam sein wird wie heute. Das schnelle Auftauchen und die rasante Adaption von MCP zeigen, dass es keine Zeit mehr gibt, ein Jahr zu warten. Es ist nicht nur ein wahrgenommener Druck, sondern eine Notwendigkeit, um konkrete Business-Probleme zu lösen und Kundenzufriedenheit sowie Geschäftserfolg zu steigern. Die "AI Fast Lane" – Governance neu gedacht: Wir sprechen über das Herzstück ihrer Strategie. Die AI Fast Lane ist kein Abbau von Kontrollen, sondern eine Reorganisation. Durch Maßnahmen wie gemeinsame Kick-offs aller Stakeholder, die frühzeitig Fragen adressieren können, und das Konzept eines "Kümmerers", der Themen durch den Prozess begleitet, werden bürokratische Hürden drastisch reduziert. Mindset statt Verbote – Innovation fördern: Jens erklärt, dass es darum geht, ein innovationsfreundliches und offenes Umfeld zu schaffen. Statt neue Technologien sofort zu verbieten oder auf die Warteliste zu setzen, werden sie ausprobiert. Das Mindset ist entscheidend: Man zeigt, dass es geht, indem man es einfach macht, und schafft dann Nachahmer. Hierbei hilft eine Governance, die Risiken aufzeigt, aber dem Fachbereich die Entscheidung über die Akzeptanz der Risiken überlässt. Agente Teams und iteratives Vorgehen: Markus und Jens geben einen Einblick in die Zukunft der AI mit "Agentic AI". Anstatt eines großen, alleskönnenden LLMs setzen sie auf spezialisierte Agenten, die in Teams zusammenarbeiten, zum Beispiel bei der Bearbeitung von Schadensfällen. Der Fokus liegt dabei auf einem iterativen Ansatz – klein anfangen, schrittweise skalieren und den Business Value beweisen. Das Ziel ist nicht, 20 Agenten zu haben, sondern Kundenzufriedenheit und Effizienz zu steigern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jens Becker Zum LinkedIn-Profil von Markus Kreuzer Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
KI-Klon in 90 Minuten: Wie du deinen eigenen Avatar für dein Business erstellst Thomas Hruska revolutioniert mit seinem Sprint beim KI Summit Germany, wie Selbstständige und Unternehmer Videokommunikation in ihr Business integrieren. In nur 90 Minuten entwickeln die Teilnehmer unter seiner Anleitung einen eigenen KI-Avatar – ein Klon ihrer selbst, bereit für den direkten Einsatz in Marketing, Sales und Kundenkommunikation. Keine Vorkenntnisse, keine teure Technik – nur ein Use Case, ein Smartphone und Thomas' Coaching. Thomas Hruska auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thomas--hruska/ Klon dich selbst – für dein Business Der Game-Changer: Mit Hilfe von KI-Avataren kannst du dich zum ersten Mal für Videocontent praktisch selbst klonen. Egal ob Social Media, Angebotsvideos oder Kundenkommunikation, dein Avatar übernimmt die Arbeit, während du Zeit gewinnst. Thomas zeigt im Workshop, wie du mit wenigen Klicks ein 30-Sekunden-Video erstellst, das dein Angebot personalisiert erklärt – ganz ohne stundenlange Vorbereitung. Die Wirkung? Messbar höherer Response, mehr Vertrauen und ein echter Vorsprung im Markt. Vom Aha-Moment zum Feuerwerk Der Sprint lebt von Dynamik. Jeder Teilnehmer bringt seinen eigenen Anwendungsfall mit, bekommt Impulse von anderen, verfeinert seine Idee und geht am Ende mit einem funktionsfähigen Avatar nach Hause. In der Gruppendynamik entstehen Aha-Momente, Inspirationen und konkrete Umsetzungsideen. Das Ziel: Nicht nur denken, sondern machen und zwar sofort. Avatar-Technologie als Wachstumsbooster Avatare sind keine Zukunftsmusik mehr, sie sind das nächste Level effizienter Kommunikation. Thomas gibt Einblicke in seine Best Practices, zeigt aktuelle Entwicklungen und skizziert die Trends der nächsten Monate. Wer früh versteht, wie diese Technologie funktioniert und sie gezielt einsetzt, wird sich einen klaren Wettbewerbsvorteil sichern. Fazit: Kein Gimmick, sondern ein Business-Tool Wer beim KI Summit dabei ist, bekommt mehr als nur Theorie, nämlich ein direkt einsetzbares Tool für die eigene Positionierung. Der Avatar-Sprint ist kein nettes Extra, sondern ein strategischer Baustein für mehr Sichtbarkeit, Effizienz und Wirkung. Wer sein Business skalieren will, kommt daran nicht vorbei. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Gesund arbeiten auf Baustellen ist kein Zufall - der Grundstein dazu wird in der Planung gelegt. In dieser Folge erfährst du, wie du Lasten clever transportierst, deinen Körper schützt und mit durchdachter Baulogistik nicht nur Unfälle, sondern auch häufige Beschwerden am Bewegungsapparat vermeidest. Zwei ausgewiesene Suva-Fachpersonen zeigen dir, wie Prävention in der Praxis funktioniert und was alle Beteiligten - vom Bauherrn bis zum Monteur - dazu beitragen können. - Dr. med. Edda Schmid, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Suva - Alois Blum, Experte für Ergonomie, Suva Du erfährst unter anderem: ● Warum Überlastungen oft zu spät erkannt werden und wie du erste Warnzeichen richtig deutest • Wie du mit einfachen Hilfsmitteln Belastungen stark reduzierst • Wie du dein Team für ergonomisches Arbeiten begeisterst und richtig instruierst • Was gesetzlich vorgeschrieben ist - und welche Richtwerte für das Heben und Tragen gelten Bereit, deine Baustelle effizient und ergonomisch zu planen? Dann unbedingt reinhören! Noch mehr zum Thema auf www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel findest du unter: www.marcofehr.ch/mehr Abonniere, sonst gibt's Bauschäden ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗ ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣ ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣ ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝ Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
Zentrale KI-Plattform oder spezialisierte Tools in den Fachabteilungen? Diese Diskussion ist brandaktuell. In dieser Folge von AI or DIE zerlegen Andreas Wiener und Richard Ranftl (H&Z Digital) die romantische Vorstellung von der einen KI-Lösung, die alles kann. Klar ist: KI ist kein Nice-to-have mehr. Sie ist Pflicht. Wer heute noch auf die perfekte, zentrale Lösung wartet, verliert morgen Effizienz, Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig führt ein unkontrollierter Tool-Zoo direkt in neue Silos, Schatten-IT und Compliance-Risiken. Die Wahrheit liegt dazwischen – aber nicht im Mittelmaß. Wir sprechen darüber, warum „Make“ mit klaren Zielen oft smarter ist als reflexhaftes „Buy“, weshalb Open-Source-orientierte Stacks mehr strategische Freiheit schaffen als Hochglanz-Tools und warum Verfügbarkeit wichtiger ist als perfekte Governance. Außerdem: Warum Schatten-KI längst Realität ist, wieso Verbote nichts bringen und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen, um Kontrolle zurückzugewinnen, ohne Innovation abzuwürgen. Diese Folge ist eine klare Ansage an alle, die noch glauben, KI ließe sich per Lizenzentscheidung erledigen. Spoiler: Tut sie nicht. 00:00 – Einstieg: KI-Reifegrad & alte IT-Diskussionen 00:41 – Single Vendor vs. Best-of-Breed: Die Kernfrage 01:00 – Tool-Dschungel, Start-ups & KI als Pflicht 01:55 – Buy vs. Make: Warum Spezialtools verlockend sind 02:47 – Fachabteilungen vs. zentrale KI-Strategie 03:39 – Das Silo-Problem: Schnell gestartet, nie eingefangen 04:16 – Schatten-Systeme und fehlende Zieldefinition 05:30 – Hochglanz-Versprechen vs. Realität 06:40 – Faktor Mensch: Warum Regeln allein nicht funktionieren 07:04 – Fachabteilungen als Innovationstreiber 08:05 – KI schlägt Excel: Wettbewerbsvorteile durch Geschwindigkeit 09:00 – Make-Ansatz mit Standard-Stacks (Azure, n8n & Co.) 10:04 – Konkretes Beispiel: KI im Einkauf 11:28 – n8n erklärt: Prozessautomatisierung mit Agenten 12:20 – Open Source, Souveränität & Enterprise-Tauglichkeit 14:47 – Chatbots, Frontends & falsche Erwartungen 15:18 – Mitarbeitende überschätzt? KI braucht Enablement 16:30 – Microsoft-Stack: Nicht perfekt, aber stabil 17:30 – Eigenes Frontend statt teurer Chat-Lizenzen 18:45 – Lokale LLMs: Wann sie wirklich Sinn machen 20:15 – Schatten-KI im Privatgebrauch: Das echte Risiko 22:27 – Praxisbeispiel: Mehr Schatten-User als offizielle Lizenzen 23:24 – Produktivität verstecken? Ein Auslaufmodell 24:50 – Angst, Kontrolle & Aufklärung im Unternehmen 26:12 – Kostenrealität: Copilot vs. eigenes KI-Frontend 26:56 – KI als neue Erwartungshaltung an Mitarbeitende 28:24 – Klare Empfehlung: Make first, Buy gezielt 29:22 – Metapher: KI-Stack wie Kochen vs. Restaurant 30:30 – Regulatorik, AI Act & Tool-Wildwuchs 31:28 – Praxisbericht: Marketing komplett agentenbasiert 33:00 – Fazit & Abschluss: Weniger Marketing, mehr Fakten
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
KI ist längst fester Bestandteil des SEO-Alltags. In Folge #168 des 121WATT Podcasts sprechen Patrick, Christoph und Markus Walter, Co-Founder der SEO-Agentur One Beyond Search, über konkrete, praxisnahe Einsatzfelder von Large-Language-Models wie ChatGPT im SEO. Dabei geht es nicht nur um Texte, sondern vor allem um Effizienz, Analysequalität und echte Workflows. Markus gibt exklusive Einblicke in seine tägliche Arbeit mit KI, sowohl in der SEO-Strategie als auch bei operativen Prozessen. Das Gespräch liefert viele Aha-Momente für alle, die SEO nicht nur skalieren, sondern qualitativ weiterentwickeln wollen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Eine gute Nachricht landet selten im Flutlicht – sie findet ihren Wert im Fokus. Erik Pfannmöller, Gründer der Culture Code Foundation, zeigt, warum effiziente Messenger-Kommunikation Haltung und Klarheit verlangt. Zwischen fragmentierten Nachrichten, chaotischen Kanälen und stummen Emojis steht die Frage: Wann wird digitale Zusammenarbeit zu echter Teamkultur und wann erschöpft sie? Ein Plädoyer für Struktur, Wertschätzung und den Mut, aus dem Strom auszusteigen. Du erfährst... ...wie Erik Pfannmöller effiziente Messenger-Kommunikation gestaltet ...warum klare, strukturierte Nachrichten den Arbeitsfluss verbessern ...welche Rolle Vertrauen und Feedback in der Teamkultur spielen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Personalprozesse automatisieren und für potentiell 2,8 Milliarden Menschen: David Keuenhof erklärt, wie Ordio mit Payroll AI den Markt für Deskless Workers revolutioniert. Erfahre, warum „Vibe Coding“ die Softwareentwicklung bei Ordio beschleunigt und wie Betriebe durch radikale Effizienz sechsstellige Beträge sparen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute reichen unsere Themen von der Ukraine über Grönland bis nach Davos: Selenskyj verkündet Einigung über US-Sicherheitsgarantien, Trump sichert den USA langfristige Rechte auf Grönland, und Milei zeigt, warum Effizienz und Gerechtigkeit kein Widerspruch sind.
Veni, vidi, wenig: Der VfB kam nach Rom, sah in den ersten 15 Minuten ganz gut aus und fuhr mit leeren Händen zurück nach Cannstatt. Wir versuchen in dieser Folge herauszufinden, was neben der Effizienz noch gefehlt hat. Von Rom geht's an den Rhein, denn schon am Sonntag wartet das Auswärtsspiel in Mönchengladbach. Und wir haben alles, was ihr dazu wissen müsst: Players to watch, Spielweise und unseren Startelf-Tipp. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Zwei Käufe, zwei sehr unterschiedliche Value-Cases und beide landen im echtgeld.tv-Depot. Tobias Kramer spricht mit Stefan Waldhauser über zwei Aktien abseits von KI-Hype und Marktmode – und trifft am Ende zwei konkrete Kaufentscheidungen. Um diese Aktien geht´s: Angi – Hierzulande bekannt durch MyHammer ist ein Turnaround-Case mit neuem Management, klarer Kostenagenda und hohem Cashflow-Hebel. Schon moderates Umsatzwachstum könnte stark durchschlagen, aber erstmal werden Kosten gesenkt. IAC – Beteiligungsgesellschaft mit gedrückter Bewertung. Der Markt fokussiert sich auf die MGM-Beteiligung, während Cash, Immobilien und weitere Assets kaum eingepreist sind. Tobias steigt ein und will aber bei einer möglichen Neubewertung dabei sein.
Warum hat der VfB Stuttgart gegen Union den perfekten Start ins neue Jahr verpasst? Wir gehen mit euch auf Spurensuche und beschäftigen uns mit Themen wie Effizienz und späten Wechseln. Aber natürlich blicken wir auch auf das nächste Spiel und sagen euch, was den VfB in Rom erwartet. Und natürlich gibt es noch viel mehr: Transfer-Update, Leihspieler-Segment, Jahresauftakt der U21, torreiches Testspiel der VfB-Frauen, die U19, neue Partner und, und, und! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Simon Schmincke, General Partner bei Creandum, spricht über die radikalen Veränderungen im Venture Capital der letzten Jahre. Er erklärt, warum Wachstum und Wettbewerb auf einem neuen Level angekommen sind, wie sich Gründerprofile und Teamstrukturen verändern und was das für Startups, Investoren und den europäischen Tech-Standort bedeutet. Außerdem gibt er Einblicke in die aktuelle IPO-Landschaft, den Secondary-Markt und die Herausforderungen, die mit immer größeren Fonds und globalem Wettbewerb einhergehen. Was du lernst: - Wie sich die VC- und Startup-Welt in Rekordzeit verändert - Warum Geschwindigkeit, technisches Know-how und globale Perspektive entscheidend sind - Wie du als Gründer heute Product-Market-Fit und Defensibility wirklich aufbaust - Welche Rolle IPOs, Secondaries und Fondsgröße für den Erfolg spielen - Warum jetzt die spannendste Zeit für Tech und Innovation ist ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Simon: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simonschmincke/ CREANDUM: https://www.creandum.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Einstieg & Status Quo im VC (00:03:09) Ständiger Wandel & Lernkurve im VC (00:06:38) Neue Gründerprofile & Teamstrukturen (00:12:50) Go-to-Market & Sales-Strategien (00:16:05) Sourcing, Auswahl & Investment-Entscheidungen (00:19:46) Wettbewerbsfähigkeit & Marktpositionierung (00:21:58) Product-Market-Fit heute (00:29:38) Defensibility & Burggraben (00:32:36) Teamgrößen, Effizienz & neue Organisationsmodelle (00:37:14) Flight to Quality & Fonds-Konzentration (00:47:37) IPOs, Secondaries & Exits (00:55:17) Europa vs. USA & Kapitalmärkte (00:56:44) Portfolio-Highlights & Fund-Returner
Zwischen Entgiftung und Effizienz
Künstliche Intelligenz ist eines der meistdiskutierten Themen unserer Zeit – und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Zwischen Tool-Hype und Pilotprojekten geht oft verloren, worum es wirklich geht: nachhaltigen, wirtschaftlichen Mehrwert.Im Gespräch mit Carsten Puschmann spricht Dr. Teo Pham, KI-Experte und Gründer von http://TEO.AI , darüber, warum KI nicht als Experiment, sondern als strategische Grundlage moderner Unternehmen verstanden werden muss. Es geht um Klarheit statt Aktionismus, Skalierung statt Insellösungen und den gezielten Einsatz von Technologie dort, wo sie Prozesse verbessert und Entscheidungen unterstützt.Die Folge zeigt, warum KI kein Kostentreiber sein muss, sondern – richtig eingesetzt – Effizienz schafft, Komplexität reduziert und Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Gleichzeitig wird deutlich, warum erfolgreiche KI-Transformation weniger eine technologische als eine Führungsaufgabe ist.Wir reden über:
Borussia Mönchengladbach hat beim Re-Start der Bundesliga den FC Augsburg 4:0 besiegt. Unsere Reporter sprechen über das Spiel, Haris Tabakovics Sorgen wegen des Video-Schiedsrichters und Borussias neue Effizienz. Außerdem gibt es einen Ausblick auf das Hoffenheim-Spiel und ein paar Worte zur Situation auf dem Transfermarkt.
Zum dritten Mal ist Holger Fischer zu Gast im Podcast – und dieses Gespräch geht tiefer als je zuvor. Ausgangspunkt ist Holgers neues Buch zum Thema HSP, doch schnell wird klar: Hochsensibilität ist kein Persönlichkeitslabel, sondern ein biologisch und nervensystemisch erklärbares Phänomen. Wir sprechen darüber, warum HSP nicht nur „hochsensibel“, sondern oft extrem leistungsfähig sind – wenn Training, Alltag und Stress richtig gesteuert werden. Wir diskutieren das unterschiedliche Schmerzempfinden hochsensibler Menschen, den Zusammenhang zwischen Reizverarbeitung und Nervensystem sowie Holgers HSP-Test, der hilft, sich selbst besser einzuordnen. Besonders konkret wird es beim Thema Training: Warum viele HSP mit klassischen Volumen-Modellen scheitern – und wie gezielte Reduktion von TrainingsvolumenLeistung massiv steigern kann. Holger schildert dazu ein eindrucksvolles Beispiel aus dem Golfsport. Der Bogen spannt sich weiter: vom Boxkampf Jake Paul vs. Anthony Joshua als Spiegel moderner Leistungs- und Medienlogik bis hin zu Lionel Messi – und der Frage, warum sein scheinbares „Spazierengehen“ am Mittelkreis ein Ausdruck maximaler Effizienz ist. Ein weiterer zentraler Block: Führung und Hierarchie. Holger erklärt, warum er überzeugt ist, dass man Führungspersönlichkeiten nicht ausbilden kann, weshalb funktionierende Hierarchien entscheidend für Harmonie und Effektivität sind – und was passiert, wenn Gruppen diese Ordnung verlieren. Zum Abschluss sprechen wir über den Wandel im Kampfsport, den Boom von MMA im 30-plus-Bereich und warum bei vielen Menschen in den späten Dreißigern plötzlich Extrem- und Kampfsportarten auftauchen: Wenn die Ratio die Emotio schlägt – und der Körper nach echtem Reiz sucht. Eine Folge über Biologie statt Etiketten, Intelligenz im Training, echte Leistung – und warum HSP vielleicht weniger „sensibel“ und viel mehr Highspeed sind, als die meisten denken.
Nachhaltigkeit ist eines der meistgenutzten Schlagwörter unserer Zeit und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Zwischen Zertifikatehandel und Greenwashing geht oft verloren, worum es eigentlich geht: echte Wirkung.Etalytics zeigt, wie nachhaltiges Unternehmertum heute aussehen kann. Mit datengetriebener Software, die direkt in industrielle Prozesse integriert wird, senkt das Unternehmen den Energieverbrauch um bis zu 30 %. Nicht auf dem Papier, sondern dort, wo Energie tatsächlich verbraucht wird. Besonders relevant ist das für Rechenzentren, die weltweit massiv ausgebaut werden und enorme Energiemengen benötigen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann sprechen Investor Carsten Maschmeyer und Dr. Niklas Panten, CEO und Co-Founder von Etalytics, darüber, warum Effizienz einer der wirksamsten Hebel für Klimaschutz ist, weshalb wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind und warum echte Transformation oft unbequemer ist als symbolische Lösungen.Wir reden über:⚡ Warum Energiesparen der unterschätzte Gamechanger für Industrie und Rechenzentren ist
Zyklusorientiertes Arbeiten – Die Superkraft deines Körpers im Job nutzen.Fühlst du dich oft so, als würdest du gegen dich selbst kämpfen, um jeden Tag die gleiche lineare Leistung zu erbringen? In dieser Highlight-Episode #428 des Female Leadership Podcasts räumt Wirtschaftspsychologin und Expertin Dr. Miriam Stark mit dem Mythos auf, dass der weibliche Zyklus eine Belastung sei. Sie erklärt, warum wir lernen dürfen, weg von rein linearer Leistung und hin zu einem zyklusorientierten Arbeiten zu kommen, das unsere natürlichen biologischen Ressourcen nutzt.Miriam hat den Begriff "zyklusorientiert" selbst geprägt und verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit psychologischen Archetypen. Erfahre in diesem Deep Dive, wie du deine Aufgaben so planst, dass sie sich nicht wie ein Kampf, sondern wie ein natürlicher Flow anfühlen.Das lernst du in dieser Folge:Die 4 Phasen des Zyklus: Warum dein Körper ein perfekter Fahrplan für Effizienz und Kreativität ist.Phase 1 (Der junge Archetyp): Warum du hier kognitive Höchstleistungen vollbringen und spielerisch neue Themen explorieren kannst.Phase 2 (Der mütterliche Anteil): Genuss, Lust und Verbindung stehen hier im Fokus.Phase 3 (Die magische Phase): Wie du Progesteron-gestützte Intuition nutzt, um komplexe Probleme kreativ zu lösen.Phase 4 (Die Weisheit der Menstruation): Warum das Loslassen von Altem dir die nötige Klarheit für die Zukunft gibt.Psychologische Tiefe: Was hinter Blockaden in den einzelnen Phasen stecken kann und wie du liebevoll mit dir arbeitest.Keywords: Zyklusorientiertes Arbeiten, Miriam Stark, Female Leadership, Zyklusphasen, Menstruation im Job, Frauengesundheit, Produktivität, Wirtschaftspsychologie, Archetypen, Intuition, Female Empowerment.+++Alle Links und Details der Episode findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Du willst uns kennenlernen? Ab dem 13. Januar hast du die Chance bei der Neujahrschallenge dabei zu sein. Melde dich jetzt an und bring 5 Freund*innen oder Kolleg*innen mit.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Erfüllung schlägt Erfolg: 2026 wird zum Prüfstein für alle, die Business jenseits von Buzzwords und perfekten Plänen denken. Zehn führende Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Unternehmertum teilen ihre Predictions für 2026 und warum Nähe, Verantwortung und Mut zu echten Entscheidungen zählen, während KI, Deep Tech und Agenten unseren Alltag umkrempeln. Du erfährst... …wie Karin Kuschik die Bedeutung von Erfüllung und Berufung im Business 2026 sieht. …warum Verena Pausder 2026 als das Jahr des Deep Tech-Durchbruchs betrachtet. …welche Rolle echte Begegnungen und psychologische Infrastruktur laut Vanessa Laszlo spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
25 Jahre, drei Branchenriesen und ein gemeinsames Fragen: Wie bleibt ein Unternehmen über Jahrzehnte relevant und menschlich? Payback, Amazon und eBay teilen ihre Momente von Mut, Fehlschlägen und Wendepunkten. Innovation entsteht aus Fehlern, Lernen aus Krise, Echtheit aus Rückschlägen. Es geht um Leadership, Community und das Glück, sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Wer Bestand will, braucht mehr als Erfolg – nämlich den Willen, immer wieder neu zu beginnen. Du erfährst... …wie Payback aus 25 Jahren Firmengeschichte Relevanz bewahrt. …welche Innovationsstrategien Amazon und eBay für nachhaltiges Wachstum nutzen. …warum emotionale Kundenbindung bei eBay und Payback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||