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Die SC-Frauen starten mit 7 Punkten aus 4 Spielen erfolgreich in die neue Saison, obwohl man wieder mal auf vielen Positionen neue Spielerinnen in die Mannschaft integrieren muss. Gleichzeitig überzeugt man gegen die Kellerkinder der Liga eher mit Effizienz als mit Dominanz. Wir blicken auf die ersten vier Spiele, besprechen den tollen Start der siebzehnjährigen Torfrau Anna Reimann und diskutieren die spielerischen Startschwierigkeiten des SC. Kommt in unsere Whatsapp-Community: https://chat.whatsapp.com/CczY9IVtPDy1c1WOR8jAkk So könnt ihr uns unterstützen: Patreon: https://patreon.com/SpodcastFreiburg Paypal: https://paypal.me/SpodcastFreiburg Das SC Freiburg Tippspiel 26/27 hat begonnen: https://www.kicktipp.de/spodcast Feedback? Sehr gerne! Kontaktiere uns jederzeit via Social Media oder Mail (spodcastfreiburg@gmail.com) Mehr Infos auf https://www.spodcast-freiburg.de Euer Spodcast Team in dieser Folge: Helene (@h-altgelt.bsky.social), Julian (@nokraut.bsky.social), Paddy (@bergzwuckel / @bergzwuckel.bsky.social)
Der technologische Wandel von der simplen Befehlseingabe hin zu spezialisierten KI-Agenten bedeutet für viele Unternehmen tiefgreifende Veränderungen in ihren internen Abläufen. Im brutkasten Talk gibt Maximilian Raabe, Gründer der KI Creator Akademie, Einblicke in die strategische Nutzung von künstlicher Intelligenz und erklärt, weshalb KI primär als Skalierungshebel für bestehendes Fachwissen diene. Ein zentrales Thema sei dabei das Zusammenspiel von technologischer Effizienz und menschlichen Kernkompetenzen: Während standardisierte Aufgaben zunehmend von autonomen Agenten übernommen werden könnten, blieben emotionale Intelligenz und persönliche Beziehungen im Geschäftsalltag weiterhin unverzichtbar.Dabei diskutiert Raabe auch die strukturellen Grenzen der Automatisierung. Gerade im direkten Vertrieb zähle primär der Faktor Mensch, da Kaufentscheidungen auf Vertrauen basieren würden. Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um das notwendige Neudenken etablierter Preismodelle, die Veränderung klassischer Berufsfelder sowie um das Spannungsfeld zwischen technologischer Schnelligkeit und echter Authentizität in der Content-Erstellung.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Marc Stratmann Marc Stratmann ist Co-Founder und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim HR-Autopilot. Gemeinsam mit Peter Praeder-Hinzpeter hat er das Unternehmen im Juni 2024 gegründet. Zuvor sammelte Marc Erfahrungen in komplexen Organisationen wie Roche und DHL. Nach eigener Aussage hat ihn dort besonders geprägt, wie entscheidend klare Prozesse und verlässliche Strukturen für erfolgreiche Digitalisierung sind. Mit dem HR-Autopilot adressiert er heute eines der zentralen Probleme moderner HR-IT: die stark fragmentierte Systemlandschaft. Das Unternehmen verweist darauf, dass allein in Deutschland mehr als 600 HR-Systeme existieren. Statt für jede Systemkombination isolierte Einzellösungen zu bauen, setzt der Ansatz auf standardisierten Datenaustausch, Schnittstellen und einen Workflow-Builder, der Prozesse, Tools und Menschen miteinander verbindet. Marc ist außerdem Host der HR-Innovators Lounge. Dort spricht er regelmäßig über HR-Tech, Automatisierung, KI und Prozessdesign. Für unser heutiges Thema ist das besonders relevant: KI kann nur dann verlässlich arbeiten, wenn sie Daten erhält, die eindeutig, aktuell, konsistent und im richtigen Kontext verfügbar sind. Genau deshalb schauen wir uns heute an, welche Datenbasis HR dafür konkret aufbauen muss. Thema der Folge: In dieser Folge spreche ich mit Marc Stratmann, Co-Founder und Geschäftsführer von HR-Autopilot, darüber, wie Unternehmen eine belastbare Datenbasis für KI-gestützte HR-Prozesse schaffen können. Herzlichen Dank an Marc für den sehr guten Input zum Thema. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Marc: • KI löst keine schlechte Datenstruktur. Sind Daten unvollständig, widersprüchlich oder nicht eindeutig zuordenbar, kann KI bestehendes Chaos sogar verstärken. • Eine „Single Source of Truth" bedeutet nicht, dass sämtliche HR-Daten in einem einzigen System liegen müssen. Entscheidend ist, für jede Information eindeutig festzulegen, welches System die führende Quelle ist. • Gute Daten benötigen klare Verantwortlichkeiten. Die fachliche Verantwortung für HR-Daten sollte im HR-Bereich liegen, beispielsweise bei HR Operations oder People Analytics. IT unterstützt bei Integration, Infrastruktur und Sicherheit. • Wesentliche Kriterien für eine gute Datenqualität sind Eindeutigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Konsistenz. • Schnittstellen allein reichen nicht aus. Daten aus unterschiedlichen HR-Systemen müssen normalisiert werden, damit sie systemübergreifend miteinander verarbeitet werden können. • HR-Prozesse sollten zunächst standardisiert werden, bevor sie automatisiert werden. Nur ein klar definierter Prozess lässt sich sinnvoll an Technologie oder KI delegieren. • KI und Automatisierung sollten nicht ausschließlich der Effizienz dienen. Sie können gleichzeitig die Qualität der Employee Experience und Candidate Experience verbessern, beispielsweise durch schnellere Rückmeldungen oder automatisiertes Preboarding. • Bei sensiblen Entscheidungen bleibt der Mensch entscheidend. KI kann Informationen vorbereiten und Entscheidungen unterstützen, sollte aber beispielsweise bei Absagen, Gehaltsentscheidungen oder Kündigungen nicht autonom entscheiden. Marcs Empfehlung für einen pragmatischen Einstieg: In den ersten 30 Tagen: Systeme, Prozesse, Excel-Schattenlisten und Datenqualität analysieren sowie die führenden Datenquellen definieren. In den zweiten 30 Tagen: Daten, Begriffe, Pflichtfelder und Prozesse standardisieren und Systeme miteinander integrieren. In den dritten 30 Tagen: einen konkreten KI-Piloten starten, Ergebnisse messen, Feedback einholen und kontinuierlich optimieren. Die zentrale Botschaft der Folge: Nicht die leistungsfähigste KI entscheidet über den Erfolg von KI im HR, sondern die Qualität der Prozesse, Daten und Strukturen, auf die diese KI zugreifen kann. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Marc Stratmann https://www.linkedin.com/in/marcstratmann/ https://hr-autopilot.de/ https://hr-autopilot.de/podcast/ https://docs.google.com/presentation/d/1aelz9FDcgGoaINUN3ye-VhXsMfywKPK3ejRyDNgc0AM/edit?slide=id.g3e5710f8c2b_0_7#slide=id.g3e5710f8c2b_0_7 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
„Moment of Truth“: Wie aus Hygieneprodukten und IoT datenbasierte Kreislauf-Services werden Christian Schlicht und Patrick Jauch beleuchten den Waschraum als Schlüsselstelle im Gebäudebetrieb. Sie zeigen auf, wie zirkuläre Servicemodelle und IoT-Sensoren für mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und bedarfsgerechte Reinigung sorgen. Darum geht's in der Folge: 00:00:00 – Intro & Vorstellung: Patrick Jauch & CWS Hygiene Deutschland 00:02:38 – Der Waschraum als „Moment of Truth“ im Gebäudebetrieb 00:08:56 – Echte Partnerschaften im FM: Verträge, SLAs & Vertrauen 00:14:04 – Zirkularität im Waschraum: Vom Produkt zum Servicemodell 00:25:35 – Produkt-Check: Stoffhandtuchrolle, Eco-Black & Toilettenpapierschaum 00:30:03 – IoT & Smart Cleaning: Datenbasierte Effizienz in der Reinigung Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company.
In dieser Folge diskutiere ich, ob die KI-Blase tatsächlich platzen wird oder nicht. Ich erkläre, warum viele aktuelle KI-Modelle durch Investorengelder subventioniert sind und langfristig günstiger werden könnten. Ausserdem erzähle ich dir, wie KI die Produktivität massiv steigert und Unternehmen die Effizienz revolutionieren könnte. Zum Schluss blicke ich auf die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen, die durch physische Roboter in den nächsten Jahren entstehen könnten.
Send us Fan Mail✈️ Air-Baltic-Rettung, Lufthansa-Dämpfer und ServiceabbauAir Baltic erhält eine Zwischenfinanzierung von bis zu 257 Millionen Euro – doch das Geld muss teilweise schon 2027 zurückgezahlt werden. Lufthansa verpasst erneut den DAX-Aufstieg und schließt ihr AiRail-Terminal am Frankfurter Fernbahnhof. Außerdem gibt es im September doppelte Kreditkartenmeilen für Lufthansa-Buchungen.Ist die Air-Baltic-Rettung nachhaltig? Und spart Lufthansa beim AiRail-Service an der falschen Stelle? Diskutiert mit uns!
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Thema: User Experience als Risikomanagement: Warum UX zur Managementaufgabe wird Gast: Tobias Schoenmüller, Experte für digitale Produktentwicklung bei der Deutschen Bahn User Experience ist weit mehr als eine Frage von Design und Bedienkomfort. Werden die Bedürfnisse und der Nutzungskontext von Kunden oder Mitarbeitenden bei digitalen Lösungen nicht ausreichend berücksichtigt, können daraus Nichtnutzung, Fehler, höhere Kosten oder sogar Kundenverluste entstehen. In dieser Folge des KVD ServicePodcast sprechen Moderator Michael Braun und KVD Geschäftsführer Carsten Neugrodda mit Tobias Schoenmüller, Experte für digitale Produktentwicklung bei der Deutschen Bahn, darüber, warum User Experience damit zur Managementaufgabe wird. An konkreten Beispielen diskutieren sie, wie Nutzerzentrierung im Service funktioniert, wie sich UX messbar machen lässt und warum gerade beim Einsatz von KI nicht die Technologie, sondern das zu lösende Problem den Ausgangspunkt bilden sollte. Themen dieser Folge: / Was gute User Experience ausmacht / Warum Nutzungskontext und Nutzerverhalten entscheidend sind / Nutzerzentrierung bei digitalen Services und im technischen Service / Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit als Messgrößen für UX / User Experience als Management- und Risikothema / Wie sich Nutzungsrisiken bei digitalen Projekten einschätzen lassen / Chancen und Risiken beim Einsatz von KI im Service
Der 1. FC Magdeburg gewinnt sein drittes Pflichtspiel in Serie – und bleibt dabei erneut ohne Gegentor. Im Podcast diskutieren die FCM-Experten über den Aufschwung des Klubs und besprechen die jüngsten Personalentscheidungen.Der Gegner macht das Spiel, aber Magdeburg gewinnt? Das kam in den vergangenen Jahren nicht allzu oft vor. Am Sonntagnachmittag war es allerdings soweit: Der 1. FC Magdeburg setzte sich trotz vermeintlich spielerischer Unterlegenheit mit 2:0 vor heimischem Publikum gegen Holstein Kiel durch.Die FCM-Experten Guido Hensch und Daniel George besprechen im Podcast alle aktuellen Themen rund um den Klub.Folge 10 von "Neues vom Krügel-Platz" der Saison 2026/2027 in drei Schlagzeilen:1.) Über die Effizienz des FCM – ab Minute 02:00Auch, wenn FCM-Star Baris Atik es nach dem Spiel etwas anders sah: Kiel strahlte gegen Magdeburg lange Zeit doch Dominanz aus. Allerdings fehlte den Gästen die Konsequenz im letzten Drittel. Der 1. FC Magdeburg dagegen präsentierte sich hoch effizient. Im Podcast lassen die FCM-Experten die Schlüsselszenen der Partie noch einmal Revue passieren und erklären, wie aus einem "Ackergaul" eine "Giraffe" wurde.2.) Wie kann Bayern-Talent Chavez dem FCM helfen? – ab Minute 14:40In den letzten Zügen des Transfer-Fensters legte der 1. FC Magdeburg noch einmal nach: Mit Felipe Chavez wurde ein Talent vom FC Bayern München ausgeliehen – mit Kaufoption. Hensch und George sprechen über die Qualitäten des Zugangs aus München und diskutieren darüber, ob sich der 1. FC Magdeburg noch einen Last-Minute-Transfer leisten sollte. Außerdem ein Thema: die Verlängerung mit Leon Mergner.3.) Was den FCM bei Hertha BSC Berlin erwartet – ab Minute 26:00Auf den 1. FC Magdeburg wartet am kommenden Sonntag direkt ein Spitzenspiel der 2. Bundesliga: Als Fünfter ist die Mannschaft des Trainers-Duos Petrik Sander und Pascal Ibold beim Zweitplatzierten zu Gast, Hertha BSC. Zum Abschluss des Podcasts werfen die FCM-Experten einen Blick auf die nächste Aufgabe des 1. FC Magdeburg voraus und bewerten zudem den Saisonstart des Klubs.Facebookgruppe zum PodcastProduziert wird der Podcast von Daniel George.
Faulheit gilt als Charakterschwäche. Wer faul ist, ist bequem, antriebslos und bringt es im Leben zu nichts. Wirklich?In der neuen Folge von Dick im Gscheft stellen Oli und Michi genau diese Überzeugung auf den Kopf. Denn wäre die Menschheit ohne ihre Bequemlichkeit überhaupt so weit gekommen? Gäbe es Fernbedienungen, Geschirrspüler, den Rex-Sparschäler, Rolltreppen oder künstliche Intelligenz, wenn wir nicht ständig nach einfacheren Lösungen suchen würden?Die beiden diskutieren darüber, warum Faulheit manchmal gar keine Schwäche ist, sondern der Ursprung von Innovation und Effizienz. Wo endet cleveres Arbeiten – und wo beginnt schlichtes Drückebergertum? Weshalb fahren wir mit dem Lift ins Fitnessstudio, um dort auf dem Stepper Treppen zu steigen? Und hat uns der technische Fortschritt tatsächlich mehr Freizeit gebracht oder einfach noch mehr Möglichkeiten, unsere Zeit mit Arbeit zu füllen? Eine unterhaltsame Folge über Bequemlichkeit, Erfindergeist und die vielleicht provokanteste These überhaupt: Der Mensch hat die Welt nicht verändert, weil er gerne arbeitet – sondern weil er ständig nach einer besseren Art sucht, zu arbeiten.
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Prozesse auf funktionaler Ebene, sie verändert auch das soziale Miteinander in Organisationen und Teams. Ob KI ihr Nutzenversprechen in puncto Effizienz, Produktivität und verbesserten Entscheidungen halten kann, hängt maßgeblich davon ab, wie Unternehmen mit diesem Impact umgehen. Ob es ihnen also gelingt, ihre KI-Strategie mit einer klugen Sozialstrategie zu verknüpfen. Vor allem vier Aspekte sind dabei entscheidend.
In dieser Episode des Podcasts AI or DIE diskutieren Andreas Wiener und Frank Hendricks über die Max Aicher Gruppe, deren Herausforderungen in der Unternehmensführung und die Bedeutung von Menschlichkeit in einer zunehmend technologisierten Welt. Sie beleuchten die Notwendigkeit, die DNA eines Unternehmens zu verstehen und die Balance zwischen technischer Effizienz und menschlichem Einfluss zu finden. Die Diskussion bietet wertvolle Einblicke in die Unternehmensplanung und die Rolle von Beratern im Mittelstand. 00:00 Einführung in die Max Eicher Gruppe 07:08 Die Herausforderungen der Unternehmensführung 22:34 Der menschliche Faktor in der Unternehmensplanung 31:09 Technologie und Menschlichkeit in der Unternehmensführung
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 270: Du bist selbstständiger Personalberater geworden, um endlich frei zu sein? Frei von KPIs, frei von festen Routinen und frei von starrer Kontrolle? Dann verwechselst du höchstwahrscheinlich Freiheit mit Disziplinlosigkeit – und läufst sehenden Auges in die Effizienzfalle. In dieser Folge knöpfe ich mir das größte und gefährlichste Mindset-Problem vieler Solo-Personalberater vor: die verhängnisvolle Abneigung gegen feste Tagesabläufe, Wochenziele und klare Strukturen. Wer seine Tage rein spontan plant und sich von Befindlichkeiten, Ängsten oder der Tagesform leiten lässt, ist in Wahrheit keineswegs frei. Er reagiert lediglich fremdbestimmt aufs Außen und limitiert sein eigenes Wachstum massiv. Ich zeige dir, warum echte Freiheit erst durch radikale Struktur entsteht. Du erfährst, wie dich authentische Ziele aus dem Hamsterrad befreien, warum feste Routinen wertvolle mentale Energie sparen und wie du durch maximale Effizienz im Tagesgeschäft endlich echte, unbeschwerte Freiräume für Familie, Hobbys und deine wirklichen Lebensträume schaffst.
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Julian Nast-Kolb ist Gründer und CEO von Cliniserve und ein Vorreiter der digitalen Pflege. Der Mathematiker kam über das CDTM zum Unternehmertum und entschied sich trotz medizinischer Wurzeln bewusst für das Gesundheitswesen, um echten gesellschaftlichen Impact zu erzielen. Im Interview mit Tobias spricht er über den neunjährigen Weg seines Startups – von frühen Hospitationen in der Frühschicht bis zur Etablierung einer führenden Koordinationsplattform. Durch diesen engen Bezug zur Basis entwickelte er eine Lösung, die das „Chaos um das KIS herum“ strukturiert und Pflegekräfte durch gezielte Delegation massiv entlastet. Heute fokussiert sich Julian mit Cliniserve darauf, den „Skillmix“ auf Stationen zu optimieren. Seine Vision ist ein System, das Servicekräfte und Azubis passgenau einbindet, um den Fachkräften wieder mehr Zeit für die eigentliche Patientenversorgung zu verschaffen. Er reflektiert zudem offen über Hürden wie die Trägheit des Marktes und die Notwendigkeit eines aktiven Change Managements. Julian gewährt private Einblicke in seine zweieinhalbmonatige Elternzeit in Neuseeland und erklärt, warum Kinder ihn zu extremer Effizienz zwangen. Sein Plädoyer für die Zukunft: Ein mutiger Generationswechsel in den Führungsetagen, um verkrustete Strukturen endlich aufzubrechen. Cliniserve findest du hier: https://www.cliniserve.de Julian Nast-Kolb findest du hier: https://www.linkedin.com/in/julian-nast-kolb/ Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
Vom Fotobuch bis zur Müllentsorgung: Mit Chat- und Voicebots verbessern Unternehmen ihren Kundenservice. KI verbindet fragmentierte Prozesse und erhöht die Effizienz. Aber warum scheitern viele KI-Projekte dennoch?
Man kennt das aus Krimis: Die besten Duos sind die, bei denen es einen "Good Cop" und einen "Bad Cop" gibt. Genau das praktiziert die AfD in Sachsen-Anhalt mit beunruhigender Effizienz, meint jedenfalls WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder und erklärt satirisch, was da läuft. Von Florian Schroeder.
#675 – Wenn du langfristig im Onlinebusiness erfolgreich sein willst, reicht es nicht, mehr zu arbeiten. In dieser Episode zeigt Tim die sieben Dinge, die finanziell erfolgreiche Menschen konsequent tun – von einer starken E-Mail-Liste und regelmäßigen Webinaren über konkrete Transformationen bis zum gezielten Einsatz von KI. Du erfährst außerdem, warum ein tiefes Verständnis der Zielgruppe und überzeugende Wertkommunikation entscheidend sind, um nachhaltig Umsatz zu steigern und effizient zu arbeiten. Highlights: "Du verkaufst nicht wirklich einen Kurs. Der Kurs ist nur das Vehikel. Was du tatsächlich verkaufst, ist eine Transformation." "Menschen, die langfristig erfolgreich sind, kennen ihre Zielgruppe in- und auswendig – das ist die wohl umsatzrelevanteste Aufgabe." "Es ist eine große Kunst, sich einfach auszudrücken – simple Texte sind überzeugende Texte." Timestamps: 00:00 – 7 Dinge für langfristigen Erfolg im Onlinebusiness 00:47 – Die E-Mail-Liste als Fundament 02:47 – Regelmäßige Live-Webinare und Events 05:52 – Begehrte Transformation statt generischer Kurse 09:39 – KI gezielt für mehr Effizienz nutzen 12:22 – Klar und einfach kommunizieren 13:54 – Die Zielgruppe tief verstehen und befragen 15:36 – Copywriting: Wert überzeugend vermitteln Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
In dieser Folge sprechen Eddy Frey und ich über aktuelle Herausforderungen für CROs und Go-to-Market-Leader. Wir beleuchten Makrotrends im B2B-Software-Vertrieb – von geopolitischen Unsicherheiten bis zum KI-Fortschritt – und zeigen, warum ein klarer ICP sowie flexible Strategien für Wachstum und Effizienz essenziell sind. Erfahre, wie KI Sales-Prozesse verändert, welche Rollen jetzt zählen und wie du deine PreSales-Performance in volatilen Zeiten auf das nächste Level hebst! Co-Host Edmund "Eddy" Frey ist Founder & Managing Partner von Edventure Capital und Co-Founder der CRO Community — dem Peer-Netzwerk für GTM-Leader, "built by CROs, for CROs". In über 30 Jahren hat er den kompletten Weg gemacht: von der Siemens-Ausbildung über Key Account Management bei BEA Systems und JBoss, zwölf Jahre Adobe, SAP, bis zum Chief Revenue Officer bei Spryker. Eddy bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/edmund-frey/ ----------
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Sägst du noch am falschen Baum – oder schärfst du schon deine Säge? Viele Marketer und Unternehmer geben einfach „mehr Gas“, wenn die Ergebnisse stagnieren. Sie schalten noch mehr Ads, produzieren pausenlos Content oder rennen der nächsten High-Ticket-Mühle hinterher. Doch fester zu sägen bringt rein gar nichts, wenn das Sägeblatt stumpf ist – oder du am vollkommen falschen Baum arbeitest. In dieser Folge sprechen Matthias Niggehoff und René Delpy darüber, warum Top-Performer und Marktführer ihr Fundament kontinuierlich vertiefen, anstatt blind vorgefertigte Schablonen abzutippen. In dieser Folge lernst du: Effizienz vs. Effektivität: Warum viele Marketer ihre Energie an den falschen Stellen verschwenden und wie du die richtigen Prioritäten setzt. Das „Säge-Schärfen“-Prinzip: Wie du durch Verkaufspsychologie und strategisches Nachdenken bessere Entscheidungen triffst und dein Business effizienter skalierst. Raus aus der Guru-Falle: Warum 08/15-Templates und Standard-Funnels deine Lead-Qualität ruinieren und wie ein echtes Profi-Framework dein Business nachhaltig schützt. Motive statt Features: Warum „Over-Engineering“ Kunden verscheucht und wie du das Hauptkaufmotiv deiner Zielgruppe exakt triffst. Fokus statt Hokus Pokus! Willst auch du deine Säge schärfen und Verkaufspsychologie für dein Business nutzen?
Deutschland kann E-Motoren – doch Perfektion, Kosten und Entwicklungstempo werden zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. RWTH-Forscher David Drexler erklärt, was China anders macht, wie Toyota und Lucid ihre Motoren optimieren und ob Mercedes Axialflussmotor oder DeepDrives Doppelrotor-Radialflussmaschine das nächste große Antriebskonzept werden könnten.
Deutschland kann E-Motoren – doch Perfektion, Kosten und Entwicklungstempo werden zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. RWTH-Forscher David Drexler erklärt, was China anders macht, wie Toyota und Lucid ihre Motoren optimieren und ob Mercedes Axialflussmotor oder DeepDrives Doppelrotor-Radialflussmaschine das nächste große Antriebskonzept werden könnten.
In dieser Folge spreche ich mit Co-Host Eddy Frey über die echte Bandbreite an KI-Nutzung im B2B Softwarevertrieb – von ersten Experimenten bis zu echten Gamechangern. Wir tauchen ein in die Herausforderungen zwischen Innovationsdruck, Governance und praktischer Umsetzung, und diskutieren, warum KI nicht nur ein Hype, sondern längst Chefsache ist. Eddy teilt Erfahrungen aus der CRO-Community, gibt Einblicke in Best Practices und schildert, wie sich Sales Engineering durch KI grundlegend verändert. Wir diskutieren, warum die menschliche Rolle wichtiger denn je bleibt, wie man als Team KI strategisch einführt, und was es braucht, um nicht abgehängt zu werden. Wenn du wissen willst, was jetzt wirklich zählt, hör rein! Co-Host Edmund "Eddy" Frey ist Founder & Managing Partner von Edventure Capital und Co-Founder der CRO Community — dem Peer-Netzwerk für GTM-Leader, "built by CROs, for CROs". In über 30 Jahren hat er den kompletten Weg gemacht: von der Siemens-Ausbildung über Key Account Management bei BEA Systems und JBoss, zwölf Jahre Adobe, SAP, bis zum Chief Revenue Officer bei Spryker. Eddy bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/edmund-frey/ ----------
Was passiert mit echter Gastfreundschaft, wenn Algorithmen übernehmen? Der KI-Podcast «Digitalize Your Passion» diskutierte live mit Hotelier Philippe Clarinval am 18. November 2025 auf der Igeho-Bühne über den Spagat zwischen Technologie und persönlicher Exzellenz in der Luxushotellerie von morgen: Wie verändert Künstliche Intelligenz die DNA der Luxushotellerie? Was bleibt vom echten „High-Touch“, wenn digitale Prozesse Einzug halten – und kann Technologie vielleicht sogar neue Formen von Luxus ermöglichen? Die Hosts Chris Jon Graf, Gründer von Digital Passion GmbH, und Bernd Schmellenkamp, erfahrener Hoteljournalist, sprachen mit einem der führenden Hospitality-Vordenker Europas: Philippe Clarinval. Philippe Clarinval ist seit 2025 General Manager des legendären Prince de Galles Hotels in Paris (Marriott Luxury Collection). Parallel engagiert er sich als Teaching Fellow an der EHL in Lausanne, als Executive Consultant bei Oxford Leadership und als Advisor im Forbes Business Council. Sein Fokus: Service-Exzellenz neu denken, Menschen führen, Wandel gestalten. Themen der Talkrunde: • Wie viel KI verträgt der Luxus – und wo beginnt die Entmenschlichung? • Was erwarten Gäste im High-End-Segment wirklich: Effizienz oder Empathie? • Welche Rolle spielt Führung in einer zunehmend automatisierten Hospitality-Welt? Teilnehmer: • Chris Jon Graf, Gründer & Podcast-Host, Digital Passion GmbH • Bernd Schmellenkamp, Journalist, Buchautor & Co-Host des Podcasts, Schmellenkamp Communications • Philippe Clarinval, General Manager, Prince de Galles (Paris)
Wie gelingt High Performance in einer Organisation, die täglich an den Herausforderungen unserer Zukunft arbeitet? Und was bedeutet Führung, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse, gesellschaftliche Erwartungen und wirtschaftliche Anforderungen gleichermaßen berücksichtigt werden müssen? In dieser Folge von Business Snack spricht Anke van Beekhuis mit Verena Ehold, Geschäftsführerin des Umweltbundesamts Österreich. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen einer hochkomplexen Expertenorganisation und zeigen, warum High Performance heute weit mehr bedeutet als Effizienz und Höchstleistung. Im Gespräch geht es unter anderem um resiliente Führung in Krisenzeiten, den bewussten Umgang mit Ressourcen, den Wert von Fokus statt Dauerbeschäftigung und die Bedeutung von Ehrlichkeit, Vertrauen und Sinnstiftung. Verena Ehold erklärt, warum Führungskräfte heute unterschiedliche Denklogiken übersetzen müssen, weshalb Fehlerkultur vor allem Transparenz braucht und warum der Mut, auch einmal "Nein" zu sagen, zu den wichtigsten Führungsqualitäten gehört.
Gibt es die perfekte Kraultechnik? Nein – und schon gar nicht für jeden Schwimmer und jede Situation. In dieser Folge spreche ich mit Swimrun-Weltmeisterin und Schwimmtrainerin Martina Bolvary darüber, was einen wirklich effizienten Schwimmstil ausmacht. Denn Körpergröße, Kraft, Ausdauer und individuelle Voraussetzungen entscheiden mit darüber, welche Technik für dich am besten funktioniert. Und was im Pool schnell ist, muss im Freiwasser noch lange nicht optimal sein. Wir vergleichen verschiedene Stilformen: lange, ruhige Züge mit effizientem Zweierbeinschlag, die klassische Gleitschwimmtechnik mit Sechserbeinschlag und eine rotationsbetonte Technik mit Zweierbeinschlag und höherer Frequenz. Welche Variante ist effizient? Welche ist schnell? Und welche passt zu welchem Schwimmer? Genau darum geht es auch in unserem gemeinsamen Freiwasser-Schwimmcamp vom 16.–23. Mai 2027 in Paguera auf Mallorca. Dort analysieren wir den individuellen Schwimmstil unserer Teilnehmer mit Video und Daten und arbeiten daran, eine Technik zu entwickeln, die nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern zum Athleten und zum Freiwasser passt.
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der E-Motor gilt als simpel und weitgehend ausentwickelt. RWTH-Forscher David Drexler widerspricht: Moderne Antriebe werden leichter, leistungsfähiger und komplexer. Wir sprechen über Tesla, BMW, Mercedes und VW, 30.000 U/min, Zweiganggetriebe und die Frage, welcher E-Motor wirklich der beste ist.
Der E-Motor gilt als simpel und weitgehend ausentwickelt. RWTH-Forscher David Drexler widerspricht: Moderne Antriebe werden leichter, leistungsfähiger und komplexer. Wir sprechen über Tesla, BMW, Mercedes und VW, 30.000 U/min, Zweiganggetriebe und die Frage, welcher E-Motor wirklich der beste ist.
369: In dieser Episode zeige ich dir mein aktuelles Content Creation Setup – von Mikrofonen über Lichter bis hin zu meinen liebsten Apps. Du erfährst, welche Technik und Tools ich nutze, warum Effizienz für mich oberste Priorität hat und wie ich Hürden bei der Content-Erstellung aus dem Weg räume. Außerdem bekommst du Einblicke in meinen aktuellen Content-Workflow. Wenn du wissen willst, wie ich trotz täglicher Herausforderungen regelmäßig Content produziere und dabei im Flow bleibe, solltest du unbedingt reinhören! Mehr von Katharina
Manipulierte Bilder, gefälschte Nachweise und KI-generierte Schadenfälle: Versicherungsbetrug wird digitaler, schneller und schwerer zu erkennen. In dieser Folge spricht Alexander Bernert mit Torsten Nietz, Geschäftsführer von FIDA, über KI-gestützte Bildforensik, Fake Detection und die Frage, wie Versicherer künftig echte von manipulierten Bildern unterscheiden können.Es geht um Milliardenrisiken im Schadenmanagement, den praktischen Einsatz von Fraudify, die Grenzen menschlicher Prüfung, automatisierte Prozesse, False Positives und die Frage, warum Versicherer KI nicht nur als Hype, sondern als echten Hebel für Effizienz und Betrugsprävention verstehen sollten. Eine Folge über Technologie, Vertrauen, Automatisierung und den nächsten Entwicklungsschritt in der Schadenbearbeitung. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
In Österreich wurde jüngst ein Paket zur Entbürokratisierung abgesagt. Warum ist das so? Und was könnte dennoch Abhilfe schaffen? Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema: Alle fordern den Abbau von Bürokratie – doch niemand macht mit. Jan Kluge, Experte für die Themen Klima, Wirtschaftsstandort und Digitalisierung im wirtschaftsliberalen Thinktank „Agenda Austria“, nennt die drei Interessengruppen, die eine Vereinfachung von Gesetzen, Vorschriften und Verwaltungsaufgaben verhindern: die Beamten selbst, die Politik und vor allem Lobbyisten, die neue Vorschriften fordern, um ihren Auftraggebern Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Von absurd wirkenden Detailvorschriften über wachsende Berichtspflichten in der EU bis hin zu halbherzigen Reformversuchen in Österreich zeigt das Gespräch, warum Entbürokratisierung in der Praxis so oft stecken bleibt. Kluge blickt auch auf internationale Beispiele: auf die chaotisch verlaufende Radikalkur von Elon Musk und auf Argentinien, wo der Staat Regeln tatsächlich systematisch durchforstet und anschließend ganze Behörden geschlossen sowie Zehntausende Beamte entlassen hat. Es ist ein Gespräch über Macht, Beharrungskräfte und die Grenzen staatlicher Steuerung – und über die beunruhigende Frage, was passiert, wenn selbst Experten das System nicht mehr vollständig überblicken. Unser Gast in dieser Folge: Jan Kluge ist Ökonom beim Thinktank Agenda Austria, wo er sich über Themen wie Wirtschaftsstandort, Digitalisierung und Klimaschutz den Kopf zerbricht. Zuvor war er Senior Researcher am Institut für Höhere Studien in Wien und Doktorand am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung („ifo“) in Dresden. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Mit einer eigenen KI-Agentur Geld verdienen und eigenes Business aufbauen auch ohne Erfahrungen, Vollzeit oder Nebenbei, Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie Unternehmen arbeiten, Kunden gewinnen und interne Prozesse automatisieren. Genau daraus entsteht eine große Chance: Eine eigene KI-Agentur aufzubauen und Unternehmen dabei zu helfen, mit den richtigen Tools Zeit zu sparen, Kosten zu senken und produktiver zu werden. In dieser Folge vom Next Level Business Podcast sprechen wir darüber, wie du eine KI-Agentur von Grund auf aufbauen kannst, auch ohne großes Team und ohne komplizierte Technik. Du erfährst unter anderem: welche Leistungen eine KI-Agentur anbieten kann wie du ein klares und profitables Angebot entwickelst welche KI-Automatisierungen Unternehmen wirklich brauchen wie du deine ersten Kunden gewinnst wie du deine Dienstleistung sinnvoll bepreist welche KI-Tools sich für Marketing, Vertrieb und Prozesse eignen wie du wiederkehrende Umsätze aufbaust und welche Fehler du beim Start vermeiden solltest Dabei geht es nicht darum, möglichst viele KI-Tools zu verkaufen. Eine erfolgreiche KI-Agentur löst konkrete Probleme: weniger manuelle Arbeit, schnellere Abläufe, bessere Kundengewinnung und mehr Effizienz. Diese Folge ist für dich, wenn du mit KI ein eigenes Business aufbauen, eine Agentur gründen oder dein bestehendes Dienstleistungsangebot erweitern möchtest.
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt in seinem Essay die klassische Bewerbung radikal infrage: Wenn KI perfekte Anschreiben formuliert und andere KI Systeme sie vorsortieren, verliert die sprachliche Oberfläche ihren Wert als Qualitätssignal. Die Folge diskutiert, warum darin eine Chance für gerechteres Recruiting liegen kann und weshalb zugleich neue, unsichtbare Formen der Diskriminierung drohen. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen statt eingeübter Bewerbungsrituale künftig Urteilsvermögen, Verantwortung und den reflektierten Einsatz von KI prüfen können.00:00 Warum die perfekte Bewerbung wertlos wird 00:47 Chance oder Brandbeschleuniger für Ungleichheit 01:30 Die klassische Bewerbung war nie neutral 02:21 Das Anschreiben als wirtschaftliches Theater 03:05 Wenn KI Texte ihre Beweiskraft verlieren 03:36 Die unsichtbare Architektur der Ausgrenzung 04:02 Arbeitsproben mit KI als neuer Eignungstest 04:45 Prüfen wir Urteilsvermögen oder nur Rhetorik 05:46 Warum Detektoren für KI Texte scheitern 07:09 Effizienz statt echter Transformation 08:12 Wenn perfekte Oberflächen nichts mehr beweisen 09:01 Fazit: Substanz, Verantwortung und TransparenzHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-macht-die-perfekte-bewerbung-wertlos Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
In der m.next Podcast-Folge mit Wolf Lotter geht es um Fragen wie: Was unterscheidet die Industriegesellschaft von der Wissensgesellschaft und welche Rolle spielt dabei die Informationsgesellschaft? Worin liegt der eigentliche Kern menschlicher Wissensarbeit? Welche Aufgaben werden künftig Menschen übernehmen, welche die Künstliche Intelligenz? Liegt unsere Chance der KI-Nutzung vielleicht gar nicht darin, weniger zu arbeiten, sondern menschlicher: also mehr Zeit für das zu haben, was nur Menschen können? Außerdem spricht Detlef Altenbeck mit Wolf Lotter darüber, warum gute Führung Spielräume schafft, Kontrollverlust und Unsicherheit aushält und die Fähigkeit fördert, gemeinsam zu improvisieren. Gute Führung macht Unterschiedlichkeit produktiv, ohne dass sie durch Prozessoptimierung und Standardisierung verloren geht. Doch wie führt man Menschen so, dass sie nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern ihre ganze Persönlichkeit einbringen können, Verantwortung übernehmen und nicht zu austauschbaren Rädchen im System werden? Während früher die Frage lautete: „Wie produzieren wir mehr?“, müsste sie heute eher heißen: „Wie schaffen wir mehr Wertschöpfung?“ Wenn es künftig weniger um Effizienz als um Exzellenz geht, wie misst und entlohnt man Arbeit dann gerecht? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Wolf Lotter im m.next Podcast „Arbeit neu denken“. Wolf Lotter ist Wirtschaftsjournalist, Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins brand eins und einer der profiliertesten deutschsprachigen Autoren zur Zukunft der Arbeit. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den kulturellen Voraussetzungen von Innovation und Produktivität sowie mit dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft und dessen Folgen für Unternehmen, Organisationen und Führung.
273 | Samuel und Alex dekodieren das Geschäftsmodell der FIFA und brainstormen Geschäftsideen: Eine YouTube Talentschmiede, Alpen Hotel Roll-Up und ein Familien-Concierge in WhatsappPartner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:08) Das sympathische Geschäftsmodell der FIFA(14:30) Deutsches Startup: Putzt deine Wohnung gratis gegen deine Daten(22:58) Wearables floppen(32:04) AI doch kein Jobkiller?(37:36) YouTube Talentschmiede Oli Samwer-Style(47:24) Geschäftsidee von Alex: Mila - Familien Concierge in Whatsapp(54:28) Geschäftsidee von Samuel: Alpine RetreatsSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsDrei Säulen des FIFA-Geschäftsmodells: Broadcasting Rights, Ticketing & Hospitality sowie Marketing Partnerships dominieren die Einnahmen. Broadcasting Rights liegen bei 5,3 Milliarden, Ticketing und Hospitality bei 3,6 Milliarden, Marketing Partnerships bei 3,3 Milliarden; zusammen werden in der Periode rund 13 Milliarden umgesetzt. Host Cities tragen Infrastrukturkosten, die FIFA organisiert das Event komplett und erhält das Upside; die Host Cities erhalten in dem Modell nicht proportional etwas zurück. Datenschutz dominiert datengetriebene Modelle. Ein Aachener Startup sammelt Daten durch Kameras bei einer kostenlosen Wohnungsreinigungsdienstleistung, um AI zu trainieren. Die Praxis greift das Google-Playbook „Daten gegen Daten“ auf und wirft Privatsphären-Fragen auf; in Europa wird über strengere Datenschutzregeln diskutiert. Hypothese: Datenschutzregeln könnten künftig stärker regulieren, was Datenzugang für neue Geschäftsmodelle bedeutet; Unternehmen müssen damit rechnen und ihre Modelle entsprechend planen. Mila: Familien-Concierge im WhatsApp-Chat. Mila bietet einen dreiteiligen Family-Concierge im WhatsApp-Chat: Kalenderpflege, Einkaufs- und Aufgabenmanagement, Reminders. Der Plan sieht vor, das als Minimalprodukt mit wenigen Features über Chatbots (WAPI.cloud/WAPFLY) und Make.com zu prototypen; Ziel ist eine einfache, alltagstaugliche Koordination mit minimalem Setup. Konkrete Umsetzungspfade liefern die vorgestellten Tools und der Vorschlag, den Chat als zentrale Koordinationsschnittstelle zu nutzen. Roll-Up-Strategie alpine Hotels. In der Schweiz könnten 30 bis 50 alpine Hotels durch fehlende Nachfolger schließen; eine Roll-Up-Nachfolgestrategie wird so zu einem potenziell skalierbaren Muster. Der Plan: Erstes Hotel kaufen, Blaupause bauen, Backend konsolidieren und AI nutzen, um Effizienz über mehrere Häuser zu steigern; spätere Expansion unter einer oder mehreren Marken. Finanzierung erfolgt über operative Gesellschaft und Immobiliengesellschaft, mit Hypotheken und Verkäuferdarlehen; Ziel ist, durch Consolidation Rentabilität und Skalierung über 10 bis 20 Hotels zu erreichen.KeywordsFIFA GeschäftsmodellAutonomes FahrenMila FamilienconciergeAlpine Retreats Roll-UpHeat Angel AppFIFA Umsatz Weltmeisterschaft ZyklusMila WhatsApp Chat KonzeptAlpine Hotels NachfolgefinanzierungHeat Angel Datenschutz NutzungSmart Glasses Privatsphäre Use CasesÜbertragungsrechte FIFANachfolge Roll-Up Strategie Alpine Hotels
Diese Folge steht ganz im Zeichen der Model News. Fabian Walther und Ole Wendland sprechen über Fable, das doch noch eine Gnadenfrist samt Quota-Reset bekommt, und über die Frage, was das alles eigentlich kostet. Der DeepSWE Benchmark zeigt: Sonnet 5 lohnt sich für Coding kaum, und OpenAIs neue Modelle Soul, Terra und Luna setzen voll auf Effizienz. Dazu ein neues Grok von SpaceX xAI, trainiert auf Cursor-Sessions, und der Frontier-Code-Benchmark fragt endlich: Würde ein Senior das wirklich mergen? Außerdem: lokale Modelle zum Selbstbauen und ein Security-Paper über Prompt Injection.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spreche ich mit Florian Haller, CEO der Serviceplan Gruppe, über die verborgenen Quellen echter Markenkraft. Wir tauchen ein in die Bedeutung langfristiger Agentur-Kunden-Partnerschaften, den Wert von Kreativität in einer zunehmend datengetriebenen Welt und die Rolle von KI im modernen Marketing. Florian teilt seine Erfahrungen aus über zwanzig Jahren an der Spitze Europas größter inhabergeführter Agentur und zeigt, warum der Schlüssel zu starken Marken immer im Zusammenspiel von Menschen, Kultur und Technologie liegt. Wir diskutieren, weshalb Kontinuität und Vertrauen Marken wirklich wachsen lasse, warum Agenturen mehr bieten müssen als nur bunte Bilder und schnelle Lösungen und ob KI primär aus der Perspektive der Effizienz oder aus der Perspektive der Wirkung bewertet werden sollte.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ob im Büro oder der Fabrik – KI automatisiert immer mehr Aufgaben und verändert Jobs grundlegend. Wie können Unternehmen ihre Effizienz steigern und gleichzeitig Beschäftigte mitgenommen werden, damit sie im Wettbewerb nicht abgehängt werden? Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don't pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Stellen wir uns einmal folgende Nachrichten vor: Nvidia meldet, dass Wachstum und Marge weiterhin stimmen, das Wachstum aber zwei oder drei Prozentpunkte schwächer ausfällt als bisher erwartet. Oder die großen KI-Modelle benötigen durch höhere Effizienz weniger Tokenkapazität und damit weniger Rechenzentrumsleistung. Der Markt müsste dann vielleicht fünf oder sechs Prozent weniger Datacenter-Nachfrage einpreisen. Die Folge wäre vermutlich nicht ein Rückgang von fünf oder sechs Prozent. In einer so stark auf KI fokussierten Marktphase könnten die Kurse deutlich stärker reagieren. Ob und wann so etwas passiert, weiß niemand. Vielleicht schrittweise, vielleicht durch eine einzelne Meldung. Erinnern wir uns an Cisco: Das Unternehmen wuchs weiter, kündigte aber ein geringeres Wachstumstempo an – kurz darauf platzte die Dotcom-Blase. Ich glaube nicht, dass der KI-Megatrend endet. Trotzdem möchte ich mein Portfolio nicht ausschließlich auf dieses Narrativ ausrichten. Mir sind auch Unternehmen wichtig, die unabhängig von KI über eine starke Substanz verfügen. Genau über so einen Wert sprechen wir heute. Was morgen oder in einem Jahr mit KI passiert, spielt für diese Aktie kaum eine Rolle. Gerade deshalb werden solche Titel derzeit oft übersehen. Der Markt schaut auf KI – vieles andere bleibt außen vor. Daraus entstehen Chancen. Und darüber sprechen wir heute. ► Sichere Dir jetzt meinen Report: Was kommt nach dem KI-Boom? (100% gratis + sofort verfügbar) → https://www.lars-erichsen.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Hartmut ist Soziologe, Professor an der Universität Jena und einer der bekanntesten Gesellschaftsdenker des deutschsprachigen Raums. Er ist bekannt für seine Theorien über Beschleunigung, Resonanz und Unverfügbarkeit – und ein wiederkehrender Gast im Hotel Matze. Ich wollte von ihm wissen, warum wir trotz immer mehr Effizienz immer erschöpfter werden und was dahintersteckt, wenn Menschen aufhören zu handeln und anfangen, nur noch zu vollziehen. Wir sprechen über Bürokratie und Burnout, über geworfen und getragen sein, Weitwinkelaufmerksamkeit und die Revolution des kleinen Wortes „eigentlich". WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bit.ly/3RicK8B DINGE: Alle Bücher von Hartmut Rosa: https://bit.ly/43kqFh2 Astrid Lindgren - Mio mein Mio: https://bit.ly/4tOFVhc Jonathan Haidt - Generation Angst: https://bit.ly/4fDc4Vc Robert N. Bellah - Habits of the Heart: https://bit.ly/4tLdKQ4 Hans Joas - Die Kreativität des Handelns: https://bit.ly/4eXF4XM Erik Kessels “In almost every picture”: https://bit.ly/4usbONy Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc