POPULARITY
Categories
Deutschland kann E-Motoren – doch Perfektion, Kosten und Entwicklungstempo werden zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. RWTH-Forscher David Drexler erklärt, was China anders macht, wie Toyota und Lucid ihre Motoren optimieren und ob Mercedes Axialflussmotor oder DeepDrives Doppelrotor-Radialflussmaschine das nächste große Antriebskonzept werden könnten.
Was passiert mit echter Gastfreundschaft, wenn Algorithmen übernehmen? Der KI-Podcast «Digitalize Your Passion» diskutierte live mit Hotelier Philippe Clarinval am 18. November 2025 auf der Igeho-Bühne über den Spagat zwischen Technologie und persönlicher Exzellenz in der Luxushotellerie von morgen: Wie verändert Künstliche Intelligenz die DNA der Luxushotellerie? Was bleibt vom echten „High-Touch“, wenn digitale Prozesse Einzug halten – und kann Technologie vielleicht sogar neue Formen von Luxus ermöglichen? Die Hosts Chris Jon Graf, Gründer von Digital Passion GmbH, und Bernd Schmellenkamp, erfahrener Hoteljournalist, sprachen mit einem der führenden Hospitality-Vordenker Europas: Philippe Clarinval. Philippe Clarinval ist seit 2025 General Manager des legendären Prince de Galles Hotels in Paris (Marriott Luxury Collection). Parallel engagiert er sich als Teaching Fellow an der EHL in Lausanne, als Executive Consultant bei Oxford Leadership und als Advisor im Forbes Business Council. Sein Fokus: Service-Exzellenz neu denken, Menschen führen, Wandel gestalten. Themen der Talkrunde: • Wie viel KI verträgt der Luxus – und wo beginnt die Entmenschlichung? • Was erwarten Gäste im High-End-Segment wirklich: Effizienz oder Empathie? • Welche Rolle spielt Führung in einer zunehmend automatisierten Hospitality-Welt? Teilnehmer: • Chris Jon Graf, Gründer & Podcast-Host, Digital Passion GmbH • Bernd Schmellenkamp, Journalist, Buchautor & Co-Host des Podcasts, Schmellenkamp Communications • Philippe Clarinval, General Manager, Prince de Galles (Paris)
Wie gelingt High Performance in einer Organisation, die täglich an den Herausforderungen unserer Zukunft arbeitet? Und was bedeutet Führung, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse, gesellschaftliche Erwartungen und wirtschaftliche Anforderungen gleichermaßen berücksichtigt werden müssen? In dieser Folge von Business Snack spricht Anke van Beekhuis mit Verena Ehold, Geschäftsführerin des Umweltbundesamts Österreich. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen einer hochkomplexen Expertenorganisation und zeigen, warum High Performance heute weit mehr bedeutet als Effizienz und Höchstleistung. Im Gespräch geht es unter anderem um resiliente Führung in Krisenzeiten, den bewussten Umgang mit Ressourcen, den Wert von Fokus statt Dauerbeschäftigung und die Bedeutung von Ehrlichkeit, Vertrauen und Sinnstiftung. Verena Ehold erklärt, warum Führungskräfte heute unterschiedliche Denklogiken übersetzen müssen, weshalb Fehlerkultur vor allem Transparenz braucht und warum der Mut, auch einmal "Nein" zu sagen, zu den wichtigsten Führungsqualitäten gehört.
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der E-Motor gilt als simpel und weitgehend ausentwickelt. RWTH-Forscher David Drexler widerspricht: Moderne Antriebe werden leichter, leistungsfähiger und komplexer. Wir sprechen über Tesla, BMW, Mercedes und VW, 30.000 U/min, Zweiganggetriebe und die Frage, welcher E-Motor wirklich der beste ist.
Der E-Motor gilt als simpel und weitgehend ausentwickelt. RWTH-Forscher David Drexler widerspricht: Moderne Antriebe werden leichter, leistungsfähiger und komplexer. Wir sprechen über Tesla, BMW, Mercedes und VW, 30.000 U/min, Zweiganggetriebe und die Frage, welcher E-Motor wirklich der beste ist.
Impulse von Mister KI: Mit dem Ziel beginnen, nicht mit dem Tool: Professioneller KI-Einsatz setzt Klarheit darüber voraus, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erzielt werden soll. Schlechte Prozesse werden durch KI nicht automatisch besser: Bevor Unternehmen automatisieren, sollten sie Abläufe, Daten und Strukturen überprüfen und den Prozess konsequent digital neu denken. KI-Agenten brauchen Leitplanken: Begrenzte Berechtigungen, abgeschottete Testumgebungen und gründliche Tests verhindern, dass aus vermeintlicher Effizienz ein kostspieliges Risiko wird. Der Mensch wird nicht unwichtiger, sondern anders wichtig: Überblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und Empathie bleiben menschliche Stärken. Gute Führung nutzt KI, um dafür wieder mehr Zeit zu schaffen. Interviewpartner: Heiko Knödel, Diplom-Informatiker, Unternehmer und Experte für Künstliche Intelligenz Im Interview: Heiko Knödel alias Mr. KI KI soll uns nicht das Denken abnehmen. Sie soll uns die Zeit dafür zurückgeben. Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Einsatz – allerdings häufig ohne gemeinsame Strategie, klare Regeln oder definierte Ziele. Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Claude, Copilot und andere Anwendungen, doch vielfach kaum anders als eine Suchmaschine. Der erhoffte Produktivitätsgewinn bleibt dann aus – während Kosten und Risiken steigen. Bei Themen-Radio erklärt Heiko Knödel, bekannt als „Mr. KI“, wie Unternehmen aus ersten Experimenten einen professionellen und wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz entwickeln. Sein wichtigster Rat: Nicht mit der Auswahl eines Tools beginnen, sondern mit der Frage, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erreicht werden soll. Dafür müssen Unternehmen ihre Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsanforderungen kennen. Denn ein schlechter oder analog gedachter Prozess wird nicht automatisch besser, nur weil KI eingesetzt wird. Wie groß der Nutzen sein kann, zeigt Heiko Knödel anhand eigener Beispiele. Für ein hochwertiges Handout zu einer Präsentation benötigte er früher vier bis acht Stunden – heute entsteht es mithilfe von KI innerhalb kurzer Zeit. Auch Teile seiner Buchhaltung hat er automatisiert. Insgesamt investiert er nach eigener Aussage monatlich 15 bis 20 Stunden in KI, spart damit aber mindestens 40 Arbeitsstunden ein. Entscheidend ist dabei seine Erfahrung: Wie bei einem Mitarbeitenden definiert er Aufgaben, Grenzen und Sicherheitsvorkehrungen präzise. Besondere Vorsicht ist bei KI-Agenten geboten, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen. Heiko empfiehlt, deren Berechtigungen klar zu begrenzen, sie zunächst in abgeschotteten Testumgebungen einzusetzen und vor dem produktiven Einsatz gründlich zu prüfen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Regeln Unternehmen für den Umgang mit Daten, die Auswahl von Anwendungen, Verantwortlichkeiten und die Qualifizierung ihrer Beschäftigten benötigen. Doch KI-Einführung ist nicht allein ein Technologieprojekt. Sie ist vor allem eine Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Orientierung geben, Ängste ernst nehmen und deutlich machen, wie KI die Menschen unterstützen kann. Richtig eingesetzt, soll sie ihnen nicht das Denken abnehmen, sondern wieder mehr Zeit dafür verschaffen. Denn bei aller Leistungsfähigkeit fehlen der KI weiterhin menschlicher Gesamtblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und echte Empathie. Im Gespräch zeigt Heiko Knödel, warum gerade diese Fähigkeiten in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt noch wertvoller werden. Der Mensch Heiko Knödel – „Mr. KI®“Heiko Knödel ist Diplom-Informatiker, Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Prozessen. Später arbeitete er in verantwortlichen Führungs- und Projektpositionen unter anderem für die Deutsche Bank sowie in Projekten bei Porsche, BMW und Merck. Heute vermittelt und implementiert er Künstliche Intelligenz in Unternehmen – von konkreten Anwendungsfällen und Prozessautomatisierung über KI-Strategie und Governance bis zu Datenschutz, Compliance und dem Aufbau sicherer Arbeitsumgebungen. Sein besonderes Profil entsteht aus der Verbindung von technologischer Expertise, Führungserfahrung und menschlicher Empathie. Als NLP-Master begleitet er Menschen und Organisationen auch bei den Veränderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Gemeinsam mit dem Würzburger Informatikprofessor Dietmar Seipel veröffentlichte er 2025 im Springer-Verlag das Buch „KI und Bots im Alltag – Künstliche Intelligenz verstehen und für Business, Home & Schule nutzen“.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung Foto: ADAC Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht. Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden. Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent. Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies. Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Ist Ihre kieferorthopädische Praxis auf Profit ausgelegt – oder verursacht sie ungewollt mehr Stress als Erfolg? In dieser Folge erfahren Sie, warum größer nicht automatisch besser ist und wie ein schlankes Praxiskonzept Ihre Rentabilität, Effizienz und die Patientenerfahrung nachhaltig verbessert. Entdecken Sie praxiserprobte Strategien für den Aufbau einer modernen KFO-Praxis mit überschaubaren Gemeinkosten, standardisierten Abläufen und intelligenten Systemen, die sowohl Ihr Team als auch Ihre Patienten optimal unterstützen. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
369: In dieser Episode zeige ich dir mein aktuelles Content Creation Setup – von Mikrofonen über Lichter bis hin zu meinen liebsten Apps. Du erfährst, welche Technik und Tools ich nutze, warum Effizienz für mich oberste Priorität hat und wie ich Hürden bei der Content-Erstellung aus dem Weg räume. Außerdem bekommst du Einblicke in meinen aktuellen Content-Workflow. Wenn du wissen willst, wie ich trotz täglicher Herausforderungen regelmäßig Content produziere und dabei im Flow bleibe, solltest du unbedingt reinhören! Mehr von Katharina
Input geben - Networking starten!Buchhaltung ist genau dann spannend, wenn sie plötzlich leise wird: weniger Nachfragen, weniger Hin und Her, weniger Chaos rund um Belege. Wir sprechen mit Matthias Zwingli, Gründer von TreuFlow, darüber, warum künstliche Intelligenz in der Treuhand nicht als „neues Tool“ gewinnt, sondern als unsichtbare Verstärkung bestehender Systeme. Statt alles zu ersetzen, dockt TreuFlow an Abacus, Bexio, Topal und andere Buchhaltungssoftware an und automatisiert die Arbeit dort, wo sie wirklich anfällt.Gemeinsam zerlegen wir den Weg vom Beleg bis zum Buchungssatz: Quittung fotografieren, Daten auslesen, Plausibilitätschecks, saubere Übergabe, verknüpfte Dokumente und am Ende die Basis für Mehrwertsteuerabrechnung und Jahresabschluss. Dabei wird klar: Die Magie ist selten „das beste Modell“, sondern ein durchdachter Workflow. Wir sprechen auch offen über den typischen KI-Flickenteppich aus ChatGPT-Uploads, Excel-Exporten und Importproblemen und warum das als Test taugt, aber nicht als skalierbarer Prozess.Zum Schluss geht es um die Zukunft der Treuhandbranche: Welche Standardprozesse lassen sich mit KI automatisieren, warum der Mensch im Loop bleibt und weshalb man bei sensiblen Themen wie Steuern und Prüfungen lieber einen Treuhand-Experten als einen Chatbot an der Seite hat. Wenn dich KI in Buchhaltung, Treuhand, Prozessautomatisierung, Datenschutz Schweiz und praktische Integrationen per API interessieren, bekommst du hier konkrete Einblicke und klare Leitplanken. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem aus Finance oder Treuhand und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Buchhaltungsaufgabe würdest du als Erstes automatisieren? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Manipulierte Bilder, gefälschte Nachweise und KI-generierte Schadenfälle: Versicherungsbetrug wird digitaler, schneller und schwerer zu erkennen. In dieser Folge spricht Alexander Bernert mit Torsten Nietz, Geschäftsführer von FIDA, über KI-gestützte Bildforensik, Fake Detection und die Frage, wie Versicherer künftig echte von manipulierten Bildern unterscheiden können.Es geht um Milliardenrisiken im Schadenmanagement, den praktischen Einsatz von Fraudify, die Grenzen menschlicher Prüfung, automatisierte Prozesse, False Positives und die Frage, warum Versicherer KI nicht nur als Hype, sondern als echten Hebel für Effizienz und Betrugsprävention verstehen sollten. Eine Folge über Technologie, Vertrauen, Automatisierung und den nächsten Entwicklungsschritt in der Schadenbearbeitung. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
In den Hammer Nachrichten werfen wir deshalb einen Blick auf das EDGE East Side Berlin, welches als eines der innovativsten und zugleich umstrittensten Gebäude Deutschlands bezeichnet werden kann. Mit seinen 1500 Sensoren erfasst dieser scheinbar anonym jeden Schritt uvm. im Gebäudeinneren und steigert somit enorm die Effizienz. Doch um welchen Preis? Kommt nun der Gläserner Mitarbeiter?
Wenn du Effizienz liebst, habe ich eine unbequeme Frage an dich. Kannst du überhaupt noch genießen, ohne dabei produktiv zu sein? Ich beobachte das bei Unternehmern immer wieder. Der Spaziergang wird zur Schritt-Challenge. Der Urlaub zur Netzwerkreise. Das Abendessen zum Business-Meeting. Das Buch zur Weiterbildung. Selbst Meditation soll bitte noch die Performance steigern. Irgendwann bekommt alles einen Zweck. Außer das Leben selbst. Und genau das macht mir Sorgen. Denn wir sind großartig darin geworden, unsere Zeit zu optimieren. Aber erschreckend schlecht darin, sie zu erleben. Die größte Falle der Effizienz ist nicht Stress. Die größte Falle ist, dass sie sich irgendwann wie die einzige richtige Art zu leben anfühlt. Bis du plötzlich feststellst: Ich erledige jeden Tag mein Leben. Aber ich erlebe es kaum noch. Deshalb stelle ich erfolgreichen Menschen inzwischen eine Frage, die oft erst einmal für Stille sorgt: “Was machst du regelmäßig – einfach nur, weil es dir Freude macht?” Keine Weiterbildung. Kein Business. Kein Nutzen. Einfach Freude. Wenn dir darauf nichts einfällt, brauchst du vielleicht keine bessere Planung. Sondern wieder mehr Leben. Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcast-Folge: „Warum Erfolgreiche das Genießen verlernen“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. ✨
In Österreich wurde jüngst ein Paket zur Entbürokratisierung abgesagt. Warum ist das so? Und was könnte dennoch Abhilfe schaffen? Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema: Alle fordern den Abbau von Bürokratie – doch niemand macht mit. Jan Kluge, Experte für die Themen Klima, Wirtschaftsstandort und Digitalisierung im wirtschaftsliberalen Thinktank „Agenda Austria“, nennt die drei Interessengruppen, die eine Vereinfachung von Gesetzen, Vorschriften und Verwaltungsaufgaben verhindern: die Beamten selbst, die Politik und vor allem Lobbyisten, die neue Vorschriften fordern, um ihren Auftraggebern Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Von absurd wirkenden Detailvorschriften über wachsende Berichtspflichten in der EU bis hin zu halbherzigen Reformversuchen in Österreich zeigt das Gespräch, warum Entbürokratisierung in der Praxis so oft stecken bleibt. Kluge blickt auch auf internationale Beispiele: auf die chaotisch verlaufende Radikalkur von Elon Musk und auf Argentinien, wo der Staat Regeln tatsächlich systematisch durchforstet und anschließend ganze Behörden geschlossen sowie Zehntausende Beamte entlassen hat. Es ist ein Gespräch über Macht, Beharrungskräfte und die Grenzen staatlicher Steuerung – und über die beunruhigende Frage, was passiert, wenn selbst Experten das System nicht mehr vollständig überblicken. Unser Gast in dieser Folge: Jan Kluge ist Ökonom beim Thinktank Agenda Austria, wo er sich über Themen wie Wirtschaftsstandort, Digitalisierung und Klimaschutz den Kopf zerbricht. Zuvor war er Senior Researcher am Institut für Höhere Studien in Wien und Doktorand am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung („ifo“) in Dresden. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Microsoft Copilot verspricht mehr Produktivität, schnelleren Wissenszugriff und bessere Entscheidungen. Doch viele Unternehmen stellen nach der Einführung fest: Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück. Informationen werden nicht gefunden, Antworten wirken ungenau und statt Effizienz entsteht häufig zusätzliches Chaos. In dieser Folge von nuboRadio sprechen wir darüber, warum der Erfolg von Copilot nicht von der KI selbst abhängt, sondern von der zugrunde liegenden Informationsarchitektur. SharePoint spielt dabei eine zentrale Rolle als Wissensbasis für Copilot und entscheidet maßgeblich darüber, wie gut die KI Unternehmenswissen verstehen und nutzen kann. Du erfährst: ✅ Warum SharePoint die wichtigste Grundlage für Microsoft Copilot ist. ✅ Wie eine erfolgreiche Copilot-Zielarchitektur in vier Ebenen aufgebaut ist. ✅ Weshalb Struktur, Metadaten und Governance entscheidend für gute KI-Ergebnisse sind. ✅ Welche typischen Fehler Unternehmen bei Copilot-Projekten vermeiden sollten. ✅ Mit welchen fünf konkreten Schritten der Weg zur erfolgreichen Copilot-Einführung gelingt. Außerdem zeigen wir anhand praktischer Beispiele, wie Copilot auf strukturierte Inhalte zugreift, Metadaten nutzt und daraus kontextbezogene Antworten erstellt. Denn die wichtigste Erkenntnis lautet: Copilot ist kein Technologieprojekt, sondern ein Architekturprojekt. Nur mit einer sauberen Wissensbasis kann die KI ihr volles Potenzial entfalten.
Prozesswärme ist für viele industrielle Produktionsprozesse unverzichtbar und wird heute noch überwiegend mit fossilen Energieträgern erzeugt. Ihre Dekarbonisierung ist deshalb ein zentraler Baustein der Industrietransformation. Doch die Anforderungen unterscheiden sich erheblich: Je nach Branche, Prozess und benötigtem Temperaturniveau kommen andere Lösungen infrage. Und häufig reicht es nicht, lediglich den Energieträger auszutauschen.Darüber sprechen Markus und Heike in dieser Folge mit Clemens Buhr von der DENEFF und Dr. Robert Maertens von IREES. Gemeinsam schauen sie darauf, wie Prozesswärme heute bereitgestellt wird, warum ihre Dekarbonisierung so herausfordernd ist und weshalb es dafür einen systemischen Blick auf Prozesse, Effizienz und Energieversorgung braucht.In der Folge geht es unter anderem um:Die Bedeutung von Prozesswärme und die Unterschiede zwischen verschiedenen TemperaturbereichenTechnische, wirtschaftliche und praktische Hürden bei der UmstellungProzessoptimierung, Abwärmenutzung und WärmespeicherDie Rolle von industriellen Wärmepumpen, Elektrifizierung, Wasserstoff und klimaneutralen GasenWirtschaftliche Chancen und neue Märkte rund um klimaneutrale ProzesswärmePolitische Rahmenbedingungen, Strompreise und PlanungssicherheitDen Blick nach vorn: Welche Lösungen sich bis 2045 durchsetzen könntenWeiterführende Studien:Prozesswärme in der Industrie – Investitionsentscheidungen verstehenMarktanalyse: Net-Zero Technologien für energieeffiziente ProzesswärmeEnergieeffiziente und CO2-freie ProzesswärmeDer enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.
Mit einer eigenen KI-Agentur Geld verdienen und eigenes Business aufbauen auch ohne Erfahrungen, Vollzeit oder Nebenbei, Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie Unternehmen arbeiten, Kunden gewinnen und interne Prozesse automatisieren. Genau daraus entsteht eine große Chance: Eine eigene KI-Agentur aufzubauen und Unternehmen dabei zu helfen, mit den richtigen Tools Zeit zu sparen, Kosten zu senken und produktiver zu werden. In dieser Folge vom Next Level Business Podcast sprechen wir darüber, wie du eine KI-Agentur von Grund auf aufbauen kannst, auch ohne großes Team und ohne komplizierte Technik. Du erfährst unter anderem: welche Leistungen eine KI-Agentur anbieten kann wie du ein klares und profitables Angebot entwickelst welche KI-Automatisierungen Unternehmen wirklich brauchen wie du deine ersten Kunden gewinnst wie du deine Dienstleistung sinnvoll bepreist welche KI-Tools sich für Marketing, Vertrieb und Prozesse eignen wie du wiederkehrende Umsätze aufbaust und welche Fehler du beim Start vermeiden solltest Dabei geht es nicht darum, möglichst viele KI-Tools zu verkaufen. Eine erfolgreiche KI-Agentur löst konkrete Probleme: weniger manuelle Arbeit, schnellere Abläufe, bessere Kundengewinnung und mehr Effizienz. Diese Folge ist für dich, wenn du mit KI ein eigenes Business aufbauen, eine Agentur gründen oder dein bestehendes Dienstleistungsangebot erweitern möchtest.
Der europäische Schienengüterverkehr ist ein zentraler Baustein für klimafreundliche Transporte. Damit Güterzüge Ländergrenzen reibungslos überwinden können, müssen Trassen, Fahrpläne und Infrastruktur europaweit präzise aufeinander abgestimmt werden. Gleichzeitig sorgen Engpässe, Baustellen und begrenzte Kapazitäten auf wichtigen Güterverkehrskorridoren für wachsende Herausforderungen. Besonders lange Güterzüge mit bis zu 740 Metern Länge gelten als wichtig für mehr Effizienz und Klimaschutz. Sie stellen Infrastrukturbetreiber und Eisenbahnunternehmen jedoch vor hohe planerische und operative Anforderungen. Wie internationale Trassenkoordination funktioniert, wo Europas Schienennetz an seine Grenzen stößt und welche Rolle Digitalisierung und Infrastrukturinvestitionen für die Zukunft spielen, erläutert Jörg Frank Marquardt, European Infrastructure Coordinator der LTE Group, im Gespräch mit VerkehrsRundschau Funk.
Die Bundesregierung hat eine Reform des EEG-Gesetzes und ein Netzpaket verabschiedet. Ziel ist mehr Effizienz bei der Energiewende. Klimaexpertin Claudia Kemfert kritisiert dagegen die Reform als Bremse der Energiewende.
Value Pricing mit KI: Warum Zeit gegen Geld als Modell bricht Kunden fordern Rabatte, weil du mit KI schneller arbeitest — das ist ein Denkfehler, der dich Honorar kostet. TJ erklärt, warum das Stundenmodell mit KI endgültig kippt und wie Value Pricing nicht nur als Antwort taugt, sondern als echte Einkommenschance. Mit Hormozi Nutzen-Formel und Alan Weiss' Ansatz bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand — hör rein, bevor deine Kunden die Preisdebatte für dich führen. Warum der Rabatt-Reflex deiner Kunden ein Denkfehler ist Das Argument klingt auf den ersten Blick logisch: Du arbeitest mit KI, bist schneller fertig, also soll es weniger kosten. TJ nennt das klar beim Namen — ein Zeit-gegen-Geld-Mindset, das auf der falschen Einheit aufbaut. Wer Stunden verkauft, wird durch Effizienzgewinne bestraft. Wer aber Nutzen verkauft, wird durch dieselbe Effizienz belohnt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Kommunikation: Was entsteht beim Kunden durch deine Leistung — und was ist das wert? Genau diese Frage trennt künftig Berater, die wachsen, von denen, die unter Preisdruck geraten. Das Stundenmodell bricht — und zwar mathematisch TJ rechnet es nüchtern vor: Wer weiter nach Zeit abrechnet und gleichzeitig durch KI schneller wird, braucht das 10- bis 20-fache an Kunden, um denselben Umsatz zu erzielen. Das ist kein theoretisches Problem, das ist ein Skalierungsbruch. Das Modell funktioniert schlicht nicht mehr. Drei Jahre predigt TJ diesen Punkt bereits — und jetzt bestätigt es eine aktuelle Studie: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz, Value Pricing wird zur Notwendigkeit. Wer das jetzt versteht, positioniert sich neu. Wer wartet, verliert Marktposition an die, die schneller umdenken. Hormozi Nutzen-Formel — auf Beratung übertragen Alex Hormozi hat in seinem Buch *100 Million Dollar Offers* (2021) eine Nutzen-Formel beschrieben, die TJ nach eigener Aussage gut 20 Mal gehört hat — weil sie so präzise sitzt. Auf Beratung übertragen bedeutet das: Du machst dem Kunden klar, dass deine Leistung durch KI schneller fertig ist, qualitativ hochwertiger ausfällt und er weniger Aufwand mit dem Ergebnis hat. Dazu kommt die fast garantierbare Ergebnissicherheit. Drei Argumente, die nicht für einen Nachlass sprechen, sondern für einen höheren Preis. Der Nutzen steigt — also steigt der Wert. Das ist die Logik, die du in Preisgesprächen brauchst. Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle Wenn KI Recherche, Datenanalyse und Ausführung übernimmt, verschiebt sich das, wofür Kunden zahlen. Nicht mehr für das Erstellen, sondern für das Bewerten, Priorisieren und Verantworten von Empfehlungen. TJ beschreibt das so: Kunden werden zunehmend danach fragen, wie du in der Lage bist, mit KI belastbare Ergebnisse hervorzubringen — und wer die Verantwortung dafür trägt. Das ist strategische Arbeit, keine Ausführungsarbeit. Wer diese Verschiebung früh versteht, schützt sein Honorar. Wer weiter als Umsetzer denkt, macht sich durch KI selbst ersetzbar. Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Als Pflichtlektüre empfiehlt TJ ein Buch von Alan Weiss — einem Autor, der über 50 Bücher zum Thema Beratung geschrieben hat. Konkret geht es um *How to Write a Proposal That's Accepted Every Time*: ein Werk, das beschreibt, wie du Angebote so formulierst, dass sie fast immer angenommen werden. Das Prinzip dahinter ist konsequentes Value Based Pricing — du stellst nicht deine Zeit in den Vordergrund, nicht das Ergebnis, sondern den Nutzen, der durch deine Leistung beim Kunden entsteht. Matthias Kolbuser gilt laut TJ als sein Vertreter im deutschsprachigen Raum. Fazit: Wer Value Pricing wirklich verstehen will, fängt hier an. Das nimmst du mit: • Wer weiter nach Stunden abrechnet, braucht durch KI das 10- bis 20-fache an Kunden — das Modell bricht mathematisch zusammen. • KI macht deine Leistung schneller und qualitativ besser: Das ist dein Argument für höhere Preise, nicht für Nachlässe. • Hormozys Nutzen-Formel zeigt drei konkrete Hebel — Geschwindigkeit, Qualität, geringerer Aufwand — mit denen du Value Pricing im Kundengespräch verankern kannst. • Die Beraterrolle verschiebt sich von Ausführung zu Einordnung: Wer bewertet, priorisiert und Verantwortung übernimmt, schützt sein Honorar. • Eine aktuelle Studie bestätigt, was TJ seit drei Jahren sagt: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz — wer jetzt wartet, verliert Marktposition. • Alan Weiss' Ansatz liefert das Handwerk: Angebote, die konsequent den Kundennutzen in den Vordergrund stellen, werden häufiger und zu besseren Konditionen akzeptiert. Kapitel: 00:00 Warum Kunden Rabatte fordern — und warum das falsch gedacht ist 00:44 Das Zeit-gegen-Geld-Modell und warum es mit KI kippt 01:56 Hormozys Nutzen-Formel auf Beratung angewendet 03:57 Studienergebnis: Value Pricing wird zur Notwendigkeit 04:57 Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle 06:14 Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt in seinem Essay die klassische Bewerbung radikal infrage: Wenn KI perfekte Anschreiben formuliert und andere KI Systeme sie vorsortieren, verliert die sprachliche Oberfläche ihren Wert als Qualitätssignal. Die Folge diskutiert, warum darin eine Chance für gerechteres Recruiting liegen kann und weshalb zugleich neue, unsichtbare Formen der Diskriminierung drohen. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen statt eingeübter Bewerbungsrituale künftig Urteilsvermögen, Verantwortung und den reflektierten Einsatz von KI prüfen können.00:00 Warum die perfekte Bewerbung wertlos wird 00:47 Chance oder Brandbeschleuniger für Ungleichheit 01:30 Die klassische Bewerbung war nie neutral 02:21 Das Anschreiben als wirtschaftliches Theater 03:05 Wenn KI Texte ihre Beweiskraft verlieren 03:36 Die unsichtbare Architektur der Ausgrenzung 04:02 Arbeitsproben mit KI als neuer Eignungstest 04:45 Prüfen wir Urteilsvermögen oder nur Rhetorik 05:46 Warum Detektoren für KI Texte scheitern 07:09 Effizienz statt echter Transformation 08:12 Wenn perfekte Oberflächen nichts mehr beweisen 09:01 Fazit: Substanz, Verantwortung und TransparenzHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-macht-die-perfekte-bewerbung-wertlos Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Perfektionismus wirkt auf den ersten Blick wie eine Stärke - in der Praxisführung wird er jedoch oft zum größten Hindernis für echten Fortschritt. In diesem Video zeigt Dr. Martin Baxmann, warum kontinuierliche Verbesserung nachhaltiger ist als große Umstrukturierungen und wie kleine, konsequente Optimierungen die Effizienz, die Motivation des Teams und die Behandlungsergebnisse langfristig verbessern. Du erfährst, warum nachhaltiges Praxiswachstum nicht durch den perfekten Masterplan entsteht, sondern durch viele kleine Verbesserungen, die sich mit der Zeit zu einem großen Erfolg summieren. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
000001DC 000001F2 0000B603 000165F2 000ED1C6 00000C8D 00007E86 00007E86 000003AC 000000EB
In der m.next Podcast-Folge mit Wolf Lotter geht es um Fragen wie: Was unterscheidet die Industriegesellschaft von der Wissensgesellschaft und welche Rolle spielt dabei die Informationsgesellschaft? Worin liegt der eigentliche Kern menschlicher Wissensarbeit? Welche Aufgaben werden künftig Menschen übernehmen, welche die Künstliche Intelligenz? Liegt unsere Chance der KI-Nutzung vielleicht gar nicht darin, weniger zu arbeiten, sondern menschlicher: also mehr Zeit für das zu haben, was nur Menschen können? Außerdem spricht Detlef Altenbeck mit Wolf Lotter darüber, warum gute Führung Spielräume schafft, Kontrollverlust und Unsicherheit aushält und die Fähigkeit fördert, gemeinsam zu improvisieren. Gute Führung macht Unterschiedlichkeit produktiv, ohne dass sie durch Prozessoptimierung und Standardisierung verloren geht. Doch wie führt man Menschen so, dass sie nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern ihre ganze Persönlichkeit einbringen können, Verantwortung übernehmen und nicht zu austauschbaren Rädchen im System werden? Während früher die Frage lautete: „Wie produzieren wir mehr?“, müsste sie heute eher heißen: „Wie schaffen wir mehr Wertschöpfung?“ Wenn es künftig weniger um Effizienz als um Exzellenz geht, wie misst und entlohnt man Arbeit dann gerecht? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Wolf Lotter im m.next Podcast „Arbeit neu denken“. Wolf Lotter ist Wirtschaftsjournalist, Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins brand eins und einer der profiliertesten deutschsprachigen Autoren zur Zukunft der Arbeit. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den kulturellen Voraussetzungen von Innovation und Produktivität sowie mit dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft und dessen Folgen für Unternehmen, Organisationen und Führung.
Was, wenn das größte Hindernis für Kreativität in deinem Unternehmen gar nicht fehlendes Talent ist, sondern die Art, wie über Kreativität geredet wird? Daniel Barth, Experte für Organisationsentwicklung und Innovation bei Hubert Burda Media, bringt in dieser Folge von Talking Creativity etwas auf den Punkt, das die meisten Führungskräfte nie gehört haben wollen: "Seid kreativ!" ist nicht Ermutigung. Es ist Führungsversagen. Im Gespräch mit Martin & Bibi teilt Daniel, was er nach Jahren als Coach, Facilitator und Innovationsbegleiter wirklich gelernt hat: über Teams, die an Unsicherheit scheitern. Über Organisationen, die Kreativität wollen, aber Effizienz belohnen. Und über den einen Faktor, der über Erfolg oder Stillstand entscheidet: klares Ownership. Und dann ist da noch etwas, das kaum jemand laut sagt: Wer wirklich kreativ arbeitet, produziert einen Großteil seiner Ideen für die Tonne. Nicht aus Unfähigkeit, sondern weil das der Prozess ist. Die besten Kreativen der Welt verwerfen, iterieren und fangen neu an, ohne dabei ihre Meinung über sich selbst zu verlieren. Genau das ist die Fähigkeit, die in Unternehmen fast nie trainiert wird. Diese Folge ist kein Inspirations-Content. Sie ist ein ehrlicher, manchmal unbequemer Blick darauf, was kreatives Arbeiten in der Realität von Unternehmen wirklich bedeutet. Und was es braucht, damit es tatsächlich funktioniert. Fragen:1. Wem gehört die Idee eigentlich? 2. Kannst du mit Nicht-Wissen arbeiten, oder wartest du auf Sicherheit? 3. Ist dein Team wirklich psychologisch sicher genug für halbfertige Ideen? 4. Gibst du als Führungskraft echte Orientierung, oder versteckst du dich hinter Freiheit? 5. Weißt du gerade, ob du Ideen sammelst oder schon bewertest? Du willst wissen was hinter der Fähigkeit Kreativität steckt und hast Lust selbst zu lernen wie man Kreativität trainiert und kultiviert? Dann schau dir unsere Master Class Angebote an und lass dich von dieser wunderbaren Fähigkeit begeistern.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit. Darum geht es diesmal!Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk. Power und Drive! Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse. Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je.Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-OptionMit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners.Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die "Initiative für einen handlungsfähigen Staat" will die Effizienz und Bürgernähe der deutschen Verwaltung durch Reformen stärken. Mitgründerin Julia Jäkel weckt ein Jahr nach dem Abschlussbericht Hoffnung, dass da etwas vorangeht. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Wie lässt sich der tatsächliche Wert der Internen Revision messen, ohne in die reine Zahlenfalle zu tappen? In dieser Episode begrüßt Silvia Puhani den GRC-Experten und Startup-Gründer Gerhard Schreihans zum kritischen Austausch über KPIs und Effizienz. Die beiden diskutieren ein 3-stufiges KPI-Modell, beleuchten den enormen Dokumentationsaufwand von fast 50 % der Arbeitszeit und hinterfragen, warum die Anzahl der Feststellungen kein Gradmesser für Qualität ist. Themen sind u.a.: - Wie balanciert man den Fokus zwischen Effizienz und Effektivität? - Wo stoßen starre Fristen bei komplexen IT-Projekten an Grenzen, und wie verhindert man, dass „Verständnis für Verzögerungen“ von den geprüften Stellen ausgenutzt wird? - Erfahren Sie, wie ein schlanker, risikoorientierter Prüfansatz aussieht, der die Revision spürbar entlastet.
273 | Samuel und Alex dekodieren das Geschäftsmodell der FIFA und brainstormen Geschäftsideen: Eine YouTube Talentschmiede, Alpen Hotel Roll-Up und ein Familien-Concierge in WhatsappPartner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:08) Das sympathische Geschäftsmodell der FIFA(14:30) Deutsches Startup: Putzt deine Wohnung gratis gegen deine Daten(22:58) Wearables floppen(32:04) AI doch kein Jobkiller?(37:36) YouTube Talentschmiede Oli Samwer-Style(47:24) Geschäftsidee von Alex: Mila - Familien Concierge in Whatsapp(54:28) Geschäftsidee von Samuel: Alpine RetreatsSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsDrei Säulen des FIFA-Geschäftsmodells: Broadcasting Rights, Ticketing & Hospitality sowie Marketing Partnerships dominieren die Einnahmen. Broadcasting Rights liegen bei 5,3 Milliarden, Ticketing und Hospitality bei 3,6 Milliarden, Marketing Partnerships bei 3,3 Milliarden; zusammen werden in der Periode rund 13 Milliarden umgesetzt. Host Cities tragen Infrastrukturkosten, die FIFA organisiert das Event komplett und erhält das Upside; die Host Cities erhalten in dem Modell nicht proportional etwas zurück. Datenschutz dominiert datengetriebene Modelle. Ein Aachener Startup sammelt Daten durch Kameras bei einer kostenlosen Wohnungsreinigungsdienstleistung, um AI zu trainieren. Die Praxis greift das Google-Playbook „Daten gegen Daten“ auf und wirft Privatsphären-Fragen auf; in Europa wird über strengere Datenschutzregeln diskutiert. Hypothese: Datenschutzregeln könnten künftig stärker regulieren, was Datenzugang für neue Geschäftsmodelle bedeutet; Unternehmen müssen damit rechnen und ihre Modelle entsprechend planen. Mila: Familien-Concierge im WhatsApp-Chat. Mila bietet einen dreiteiligen Family-Concierge im WhatsApp-Chat: Kalenderpflege, Einkaufs- und Aufgabenmanagement, Reminders. Der Plan sieht vor, das als Minimalprodukt mit wenigen Features über Chatbots (WAPI.cloud/WAPFLY) und Make.com zu prototypen; Ziel ist eine einfache, alltagstaugliche Koordination mit minimalem Setup. Konkrete Umsetzungspfade liefern die vorgestellten Tools und der Vorschlag, den Chat als zentrale Koordinationsschnittstelle zu nutzen. Roll-Up-Strategie alpine Hotels. In der Schweiz könnten 30 bis 50 alpine Hotels durch fehlende Nachfolger schließen; eine Roll-Up-Nachfolgestrategie wird so zu einem potenziell skalierbaren Muster. Der Plan: Erstes Hotel kaufen, Blaupause bauen, Backend konsolidieren und AI nutzen, um Effizienz über mehrere Häuser zu steigern; spätere Expansion unter einer oder mehreren Marken. Finanzierung erfolgt über operative Gesellschaft und Immobiliengesellschaft, mit Hypotheken und Verkäuferdarlehen; Ziel ist, durch Consolidation Rentabilität und Skalierung über 10 bis 20 Hotels zu erreichen.KeywordsFIFA GeschäftsmodellAutonomes FahrenMila FamilienconciergeAlpine Retreats Roll-UpHeat Angel AppFIFA Umsatz Weltmeisterschaft ZyklusMila WhatsApp Chat KonzeptAlpine Hotels NachfolgefinanzierungHeat Angel Datenschutz NutzungSmart Glasses Privatsphäre Use CasesÜbertragungsrechte FIFANachfolge Roll-Up Strategie Alpine Hotels
Diese Folge steht ganz im Zeichen der Model News. Fabian Walther und Ole Wendland sprechen über Fable, das doch noch eine Gnadenfrist samt Quota-Reset bekommt, und über die Frage, was das alles eigentlich kostet. Der DeepSWE Benchmark zeigt: Sonnet 5 lohnt sich für Coding kaum, und OpenAIs neue Modelle Soul, Terra und Luna setzen voll auf Effizienz. Dazu ein neues Grok von SpaceX xAI, trainiert auf Cursor-Sessions, und der Frontier-Code-Benchmark fragt endlich: Würde ein Senior das wirklich mergen? Außerdem: lokale Modelle zum Selbstbauen und ein Security-Paper über Prompt Injection.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spreche ich mit Florian Haller, CEO der Serviceplan Gruppe, über die verborgenen Quellen echter Markenkraft. Wir tauchen ein in die Bedeutung langfristiger Agentur-Kunden-Partnerschaften, den Wert von Kreativität in einer zunehmend datengetriebenen Welt und die Rolle von KI im modernen Marketing. Florian teilt seine Erfahrungen aus über zwanzig Jahren an der Spitze Europas größter inhabergeführter Agentur und zeigt, warum der Schlüssel zu starken Marken immer im Zusammenspiel von Menschen, Kultur und Technologie liegt. Wir diskutieren, weshalb Kontinuität und Vertrauen Marken wirklich wachsen lasse, warum Agenturen mehr bieten müssen als nur bunte Bilder und schnelle Lösungen und ob KI primär aus der Perspektive der Effizienz oder aus der Perspektive der Wirkung bewertet werden sollte.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die Frage, ob der aktuelle KI-Boom vor allem eine Blase gigantischer Rechenzentren ist oder der Beginn einer neuen Effizienzlogik. Im Zentrum steht die These, dass sich die Leitwährung im KI-Markt von maximaler Rechenleistung hin zu Intelligenz pro Watt verschiebt. Die Debatte verhandelt, ob technologische Effizienz zu mehr Dezentralisierung führt oder ob sie die Macht der bestehenden Infrastrukturkonzerne sogar weiter verfestigt. Für Entscheider entsteht daraus eine strategische Kernfrage: Wer baut heute wirklich souveräne KI-Systeme und wer stärkt am Ende nur die Infrastruktur anderer.00:00 Einstieg: KI frisst Strom im großen Stil01:39 Die neue Leitwährung: Intelligenz pro Watt02:25 Die Milliardenfalle der Rechenzentren03:31 Was Technikgeschichte über Effizienz lehrt04:46 Bricht Effizienz die Macht der Hyperscaler05:43 Quantisierung und Mixture of Experts erklärt08:06 Training bleibt zentral, Inferenz wird dezentral09:13 Bauplan statt Fabrik: Wo Wertschöpfung entsteht10:58 Efficiency First Scaler als europäische Chance12:00 Deutschlands Risiko: effizient, aber zu langsam13:03 Energie als harter Wachstumsgrenzwert14:52 Eisenbahn-Analogie: Bleibt die Macht im Zentrum17:10 Platzt die Bewertungsblase der KI-Infrastruktur18:38 Die offene Machtfrage hinter der EffizienzHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-ki-blase-platzt-andersSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ob im Büro oder der Fabrik – KI automatisiert immer mehr Aufgaben und verändert Jobs grundlegend. Wie können Unternehmen ihre Effizienz steigern und gleichzeitig Beschäftigte mitgenommen werden, damit sie im Wettbewerb nicht abgehängt werden? Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In der 160. Folge des Goodcast Deepdive nehmen euch Julius und Christian mit auf eine faszinierende Reise durch die Natur und zeigen, wie viel menschliche Innovation von ihr gelernt hat. Warum perlt Wasser von Lotusblättern einfach ab? Was können wir von der Haut eines Hais über Geschwindigkeit und Effizienz lernen? Und welche genialen Lösungen hält die Natur noch bereit, die wir uns in unseren Technologien zu eigen gemacht haben? Diese Folge lädt zum Staunen ein. Über die Intelligenz der Natur, die Neugier des Menschen und die besondere Verbindung zwischen beidem. Ein Gespräch über Inspiration, Fortschritt und die Erkenntnis, dass die besten Ideen manchmal schon seit Millionen von Jahren existieren. Lehnt euch zurück und taucht gemeinsam mit Julius und Christian ein in die erstaunliche Welt der Bionik. Freut euch auf überraschende Geschichten und neue Perspektiven auf die Frage, wie wir von der Natur lernen können. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don't pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Stellen wir uns einmal folgende Nachrichten vor: Nvidia meldet, dass Wachstum und Marge weiterhin stimmen, das Wachstum aber zwei oder drei Prozentpunkte schwächer ausfällt als bisher erwartet. Oder die großen KI-Modelle benötigen durch höhere Effizienz weniger Tokenkapazität und damit weniger Rechenzentrumsleistung. Der Markt müsste dann vielleicht fünf oder sechs Prozent weniger Datacenter-Nachfrage einpreisen. Die Folge wäre vermutlich nicht ein Rückgang von fünf oder sechs Prozent. In einer so stark auf KI fokussierten Marktphase könnten die Kurse deutlich stärker reagieren. Ob und wann so etwas passiert, weiß niemand. Vielleicht schrittweise, vielleicht durch eine einzelne Meldung. Erinnern wir uns an Cisco: Das Unternehmen wuchs weiter, kündigte aber ein geringeres Wachstumstempo an – kurz darauf platzte die Dotcom-Blase. Ich glaube nicht, dass der KI-Megatrend endet. Trotzdem möchte ich mein Portfolio nicht ausschließlich auf dieses Narrativ ausrichten. Mir sind auch Unternehmen wichtig, die unabhängig von KI über eine starke Substanz verfügen. Genau über so einen Wert sprechen wir heute. Was morgen oder in einem Jahr mit KI passiert, spielt für diese Aktie kaum eine Rolle. Gerade deshalb werden solche Titel derzeit oft übersehen. Der Markt schaut auf KI – vieles andere bleibt außen vor. Daraus entstehen Chancen. Und darüber sprechen wir heute. ► Sichere Dir jetzt meinen Report: Was kommt nach dem KI-Boom? (100% gratis + sofort verfügbar) → https://www.lars-erichsen.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Was passiert, wenn die Kunden eines Cloud-Enablers auf der Bühne lauter die Werbetrommel rühren als das Tech-Unternehmen selbst? Wir blicken hinter die Kulissen von Skaylink, einem der wichtigsten Begleiter des deutschen Mittelstands bei der Cloud-Journey. Frank Strecker (CEO Skaylink) und Zoltan Bickel (Managing Director, COO Skaylink) erklären im Gespräch mit Christoph Burseg, warum das klassische Telco-Geschäft aus SIM-Karten und Datenleitungen heute im B2B-Bereich längst nicht mehr ausreicht. Sie räumen mit dem Irrglauben auf, dass alte Legacy-Systeme außerhalb der Cloud sicherer vor Cyber-Angriffen sind, und zeigen, warum „Transformation als Dauerzustand“ das Mindset der Zukunft ist.
Mit mit Bennet Görlitz und Sascha Müller (ToysReloved) Staffel #13 Folge #5 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.toysreloved.de www.linkedin.com/in/bennet-goerlitz-baba7316b/ www.linkedin.com/in/sascha-mueller/ *** Das heutige "Marketing From Zero To One" Podcast Gespräch dreht sich um die Entstehung und Skalierung von ToysReloved, einem Startup für geprüftes Second-Hand-Spielzeug, 2024 gegründet von Bennet Görlitz und Sascha Müller. Die beiden erzählen von ihren gemeinsamen Zeit bei Idealo, wie sie das Problem mit Spielzeug überfüllter Kinderzimmer und fehlender einfacher Verkaufsmöglichkeiten erkannt und ihr Geschäftsmodell zunächst mit einfachen MVPs über WhatsApp und Kleinanzeigen validiert haben. Außerdem geht es um die Rolle von KI und Automatisierung im ToysReloved Geschäftsmodell, etwa bei der Produkterkennung, Preisfindung und Prozessoptimierung, sowie die anfängliche Herausforderung eines zweiseitigen Marktplatzes die Angebots- und Nachfrageseite gekonnt auszubalancieren. Abschließend sprechen sie über ihre kürzlich erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde, ihre Wachstumspläne und die Vision, ToysReloved als nachhaltige Community- und Circular-Economy-Plattform für Familien künftig weiter auszubauen. *** 02:25 - Bennets und Saschas Karriereweg & Idealo 08:58 - Weltreise & erste Startup-Ideen 09:54 - Erste Geschäftsideen & Problemsuche 12:18 - Warum Spielzeug der Zielmarkt wurde 13:25 - Marktgröße & Potenzial von Second-Hand-Spielzeug 14:51 - Erste MVP-Tests & Validierung 17:14 - Verkauf über Kleinanzeigen 18:59 - Aufbau der Supply-Seite & Logistik 20:26 - Qualitätsprüfung, Spenden & Produktauswahl 23:17 - Preisgestaltung & Verkaufsprozess 25:39 - Nachfrageaufbau & Marktplatzstrategie 29:05 - Eigene Plattform & Community-Aufbau 33:01 - Marketing, SEO & Reichweitenaufbau 36:08 - Social Media & KI-generierte Kampagnen 39:24 - Nutzenversprechen für Familien 40:04 - Erfolgreiche Offline-Aktionen & Learnings 41:56 - Wohnzimmer als erstes Lager 43:04 - KI im Geschäftsmodell 43:36 - Produkterkennung & Preisfindung mit KI 46:22 - Menschliche Qualitätskontrolle trotz KI 47:35 - Datenstrategie & eigene Modelle 49:00 - KI für Effizienz & Skalierung 51:26 - Warum KI das Modell heute wirtschaftlich macht 53:13 - KI-Agenten & Automatisierung 57:02 - Effizienzgewinne & Produktentwicklung 58:04 - Learnings aus KI-Experimenten 59:38 - Hardware-Prototyp & Rapid Prototyping 01:02:29 - Finanzierungsrunde & Zukunftspläne 01:03:41 - Skalierung, Operations & Marketing 01:05:40 - Pitch-Events, Netzwerk & Abschluss
Hartmut ist Soziologe, Professor an der Universität Jena und einer der bekanntesten Gesellschaftsdenker des deutschsprachigen Raums. Er ist bekannt für seine Theorien über Beschleunigung, Resonanz und Unverfügbarkeit – und ein wiederkehrender Gast im Hotel Matze. Ich wollte von ihm wissen, warum wir trotz immer mehr Effizienz immer erschöpfter werden und was dahintersteckt, wenn Menschen aufhören zu handeln und anfangen, nur noch zu vollziehen. Wir sprechen über Bürokratie und Burnout, über geworfen und getragen sein, Weitwinkelaufmerksamkeit und die Revolution des kleinen Wortes „eigentlich". WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bit.ly/3RicK8B DINGE: Alle Bücher von Hartmut Rosa: https://bit.ly/43kqFh2 Astrid Lindgren - Mio mein Mio: https://bit.ly/4tOFVhc Jonathan Haidt - Generation Angst: https://bit.ly/4fDc4Vc Robert N. Bellah - Habits of the Heart: https://bit.ly/4tLdKQ4 Hans Joas - Die Kreativität des Handelns: https://bit.ly/4eXF4XM Erik Kessels “In almost every picture”: https://bit.ly/4usbONy Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts lade ich Felix Fiege von der Fiege-Gruppe ein, einem der führenden Logistikunternehmen Europas mit einem beeindruckenden Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro und mehr als 22.000 Mitarbeitern. Das Gespräch findet im Rahmen der Data Unplugged in Münster statt, wo Felix Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Logistikbranche gibt. Wir diskutieren die veränderten Marktbedingungen im E-Commerce und die Rolle von Logistikdienstleistern im neuen Factory-to-Consumer-Modell, das durch Unternehmen wie Shein und Temu geprägt wird. Felix erklärt die Transformation der Fiege-Gruppe von einem klassischen Speditionsunternehmen hin zu einem modernen Logistikdienstleister, der die gesamte Supply Chain abdeckt. Wir sprechen über die Anfänge des E-Commerce und die ersten Schritte, die Fiege unternommen hat, um in der Logistik für B2C-Kunden aktiv zu werden, insbesondere mit bekannten Marken wie Zalando. Ein zentrales Thema ist die Effizienzsteigerung im Bereich der Logistik und die Herausforderungen bei der schnelleren Auslieferung von Bestellungen. Ich frage Felix, ob die Erwartungen an noch kürzere Lieferzeiten, wie Sie sie von Unternehmen wie Amazon kennen, tatsächlich in der Praxis umsetzbar sind und welche Auswirkungen dies auf die Logistik hat. Felix erläutert, wie sich die Preisstruktur in der Logistik entwickelt hat und welche Kosten bei der Lieferung und Kommissionierung anfallen, während wir auch die Unterschiede zwischen den europäischen und asiatischen Märkten im Logistikbereich beleuchten. Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs dreht sich um die Auswirkungen von Automatisierung und Technologie auf die Logistikprozesse. Felix weist darauf hin, dass Fiege in moderne Technologien investiert, um die Effizienz in Lagerhäusern und der Lieferkette zu erhöhen. Wir diskutieren die Automatisierung von Kommissionierung und Verpackung sowie das Potenzial von KI in der Logistik. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E