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Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
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Haltung kann man nicht installieren. Auch nicht mit dem besten Training. In dieser Podcast-Folge zeigen Christian und Franziska, warum Future Skills nur dann entstehen, wenn Menschen über die Zeit lernen, anders auf die Welt zu schauen: kritisch denken, kreativ bleiben trotz KI, mit Daten umgehen, resilient werden und sich selbst gut führen. Sie geben Einblicke in eine Initiative mit Schulleitungen und Schüler:innen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, genau diese Haltung greif- und besprechbar zu machen – als Einladung zum Dialog statt zur Folienflut. Entlang von fünf Haltungsfeldern wird klar, was Schule als Startpunkt leisten kann und warum das Thema in Familien, Teams und Organisationen weitergeht.Link zu den Unterlagen: https://we-think-future.de/mehr-aus-10-000-stunden/Expedition Zukunft - der Podcast für Organisationsentwicklung von WE THINK FUTURE (www.we-think-future.de)Musik lizenziert über Canva
Moore sind besondere Naturlandschaften: Gebiete, die dauernd feucht, kühl und nass sind, in denen ständiger Wasserüberschuss herrscht oder Wasser gespeichert werden kann. Das ist das Markenzeichen von Mooren, dann sind sie intakt, dann können in diesem ganz eigenen Lebensraum seltene Arten existieren. Aber, Moore selbst sind gefährdet: Moorlandschaften verkleinern sich durch Versiegelung, Zersiedelung, durch die gravierenden Folgen des Klimawandels.Franziska Tanneberger ist Moorforscherin, leitet das Greifswald Moor Centrum und arbeitet an der Revitalisierung von Mooren. Für ihre Arbeit wurde die Landschaftsökologin 2024 mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Martina Kothe hat mit Franziska Tanneberger in NDR Kultur à la carte über das System Moor gesprochen, über Nutzbarkeit, Gefährdung und seine magische Ambivalenz.
„Naturmedizin trifft Alltag – Heilen mit Lebensmitteln“ – Dr. Franziska Rubin In dieser Folge spreche ich mit Dr. med. Franziska Rubin – Ärztin, Bestsellerautorin und ehemalige Moderatorin der MDR-Sendung „Hauptsache gesund“. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Schulmedizin und Naturheilkunde zusammengedacht werden können, welche Lebensmittel und Hausmittel unseren Körper unterstützen und warum unser Kühlschrank manchmal wie eine kleine Hausapotheke sein kann. Besonders spannend: Wie können wir unserem Körper den richtigen „Boden“ geben, damit er seine eigenen Heilungsprozesse bestmöglich unterstützen kann? Es geht um Ernährung, Pflanzen, Kräuter, Hafer, Nervensystem, Heißhunger und natürlich auch um die Frage, was all das mit unserem Umgang mit Industriezucker zu tun hat. In dieser Folge erfährst du: • wie Franziska Schulmedizin und Naturheilkunde verbindet • welche Lebensmittel, Pflanzen und Hausmittel sie besonders schätzt • warum dein Kühlschrank zu einer kleinen Natur-Apotheke werden kann • wie wir unserem Körper bessere Voraussetzungen für seine eigenen Heilungsprozesse geben können • welche Rolle Hafer, Kräuter und andere natürliche Lebensmittel spielen • wie Ernährung, Nervensystem, Heißhunger, Stimmung und Heilung zusammenhängen • weshalb „Zuckerfrei beginnt im Kopf“ auch bedeutet, deinen Körper als Verbündeten zu sehen
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ In dieser Reflektor-Episode ist die Schauspielerin und Podcasterin Franziska Singer aus Wien zu Gast. Franziskas True-Crime-Podcast „Darf's ein bisserl Mord sein“ gibt es (so wie Reflektor) bereits seit dem Jahr 2019. Für Jan eine gute Gelegenheit, euch gemeinsam mit Franziska einen Blick hinter die Kulissen von Podcast-Produktionen zu gewähren. Außerdem ging es in dem Gespräch darum, warum True Crime sich solch großer Beliebtheit erfreut, sowie um Franziskas Beruf als Schauspielerin und Intimitätskoordinatorin. Zu guter Letzt sprachen die beiden über Franziskas zweiten Podcast „LiebesGeschichte“, der die Geschichte der Sexualität thematisiert. Übrigens: Hier könnt ihr die Folge von „Darf's ein bisserl Mord sein“, in der Jan bei Franziska zu Gast war, hören (Das Thema war der Mord an dem Black-Metal-Musiker Euronymous). Außerdem erwarten euch in dieser Folge des Reflektor-Magazins Konzert-Tipps für den Sommer und ein Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gesprächs mit der Schweizer Rockband Annie Taylor. Hier findet ihr die Tourtermine von Annie Taylor und hier könnt ihr das neue Album bestellen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Foto-Credit Episodencover: Nina Nagy++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Unterworfene Kunst Foto: Daniel Tjaford Die nächsten Folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen. Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte! www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
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Stürz, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
2025 sind in Deutschland so wenig Kinder zur Welt gekommen, wie zuletzt im Zweiten Weltkrieg. Die Eine-Stunde-Liebe-Community gibt Einblicke in diese sehr individuelle Entscheidung: Warum einige bewusst keine Kinder wollen, und warum andere mit der Frage noch hadern. #Kinder #Kinderwunsch #regrettingmotherhood #mutter #vater #Kind #baby**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":00:01:34 - Vanessa und Jonas über ihre Entscheidung, keine Kinder zu bekommen.00:19:07 - Franziska erklärt, warum sie mit der Mutter-Rolle hadert.00:25:06 - Ella über die Entscheidungsfindung mit ihrem Partner.00.38:30 - Emma erzählt im Liebestagebuch von ihrem Urlaubs-Crush.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Solo-Mama: Will ich alleine ein Kind bekommen?Kein Kinderwunsch: Warum wir uns für ein Leben ohne Kids entscheidenKein Kinderwunsch: Wie stehe ich selbstbewusst dazu?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ende Mai hatten wir die große Freude, im Rahmen des @leipzig_lauscht_festival die Bühne mit der wunderbaren Franziska Singer ( @darfseinbisserlpodcast ) zu teilen. Die Veranstalter haben den Auftritt mitgeschnitten und so heißt es kommende Woche wieder „Darf's ein bisserl Blutrausch“ sein. Franziska entführt uns in die ehemalige DDR und erzählt uns vom Kreuzworträtselmord von Halle. Als die Leiche des kleinen Lars Bense in einem Koffer gefunden wird, stehen die Behörden unter Zugzwang, höhere Stellen drängen auf schnelle Aufklärung aber die Spurenlage ist dünn. Ein spannender Fall und ein absolutes Lehrstück für gute und hartnäckige Polizeiarbeit.
Ungeklärte Zuständigkeiten, Aufgaben, die zwischenBereichen wandern, Entscheidungen, die niemand trifft – das ist die zermürbende Realität in vielen Organisationen. In dieser Podcast-Folge zeigen Christian und Franziska anhand eines konkreten Fallbeispiels, wie sie mit einem 90-Personen-Unternehmen aus der Prozessindustrie Verantwortung neu verteilt haben: was es braucht, damit Menschen sie wirklich übernehmen und wie das in der Praxis konkret aussieht. Eine Folge für alle, die eine pragmatische Vorgehensweise mit Tipps und Tricks suchen.Expedition Zukunft - der Podcast für Organisationsentwicklung von WE THINK FUTURE (www.we-think-future.de)Musik lizenziert über Canva
In dieser Folge reisen wir an die Küsten des Ärmelkanals. Dort, wo sich Natur, Kultur und die Gezeiten ständig verändern. Riana war in der Bretagne unterwegs und erzählt von rauen Klippen, weiten Sandstränden und dem faszinierenden Wechsel von Ebbe und Flut. Dazu kommen französische Genussmomente mit Crêpes, Meeresfrüchten und Pains au Chocolat nach einem Wandertag.Franziska erkundete die Kanalinseln Jersey, Guernsey und Sark – eine spannende Mischung aus britischer Tradition und französischer Lebensart. Auch hier prägen die starken Gezeiten den Alltag und die Landschaft. Gleichzeitig blicken die Inseln auf eine bewegte Geschichte zurück, die sich an vielen Orten noch heute entdecken lässt.Was beide Regionen verbindet: abwechslungsreiche Landschaften, entspannte Wanderungen und dieses besondere Gefühl, am Rand des Kontinents unterwegs zu sein. Eine Folge für alle, die das Meer lieben, gerne aktiv sind und sich inspirieren lassen wollen.Wie immer freuen wir uns über Inputs und Feedback an frischluft@eurotrek.chWeitere Informationen:Wanderferien BretagneWanderferien Kanalinseln
Wie aus Ideen konkrete Veränderungen werden – Ein Blick in die Zukunftswerkstatt Female Finance Viele Organisationen wünschen sich mehr Innovation, mehr Eigenverantwortung und mehr Beteiligung. Doch wie entsteht aus einer Idee tatsächlich etwas Neues? Und was braucht es, damit Mitarbeitende bereichsübergreifend Verantwortung für die Zukunft ihrer Organisation übernehmen? In dieser Folge spricht Arne mit Franziska Föcking und Meike Lerner von der Bank im Bistum Essen über die Entstehung der Zukunftswerkstatt „Female Finance“ – und darüber, wie aus einer ersten Idee ein fest etablierter Bestandteil der Bank geworden ist. Von der Idee zur Initiative Ausgangspunkt war ein Open-Space-Format im Rahmen der Zukunftswerkstätten der Bank. Dort entstand die Frage, ob Frauen in Finanzfragen eigentlich ausreichend adressiert und beraten werden – und welche besonderen Herausforderungen sich aus typischen weiblichen Finanzbiografien ergeben. Warum Female Finance? Im Gespräch wird deutlich, warum das Thema weit über klassische Finanzberatung hinausgeht. Es geht um unterschiedliche Lebensrealitäten, finanzielle Selbstbestimmung und die Frage, wie Organisationen bisher übersehene Bedarfe erkennen können. Zwischen Skepsis und Rückenwind Neue Ideen stoßen nicht automatisch auf Begeisterung. Franziska und Meike berichten offen über anfängliche Vorbehalte, die Suche nach Akzeptanz im Unternehmen und die Herausforderung, Entwicklungsarbeit neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. Lernen durch Ausprobieren Statt monatelang Konzepte zu schreiben, setzte das Team früh auf echte Rückmeldungen aus der Zielgruppe. Pilotveranstaltungen, Interviews und erste Experimente lieferten wichtige Erkenntnisse – und halfen dabei, die ursprünglichen Annahmen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Was Organisationen daraus lernen können Die Geschichte von Female Finance zeigt exemplarisch, wie Innovation in Organisationen entstehen kann: durch Freiräume, klare Ziele, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Ideen früh mit der Realität zu konfrontieren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Veränderung in Organisationen tatsächlich entsteht – und warum die entscheidenden Schritte oft erst nach der ersten Idee beginnen. Viel Spaß beim Hören.
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Samstag, 21.6.2025 Ihr könnt nicht gott und dem Mammon dienen. Mt 6, 24-34
Wie wäre es mit einem frühsommerlichen Waldspaziergang in der Nacht?Das haben sich die Kinder aus der Volksschule Pöllau Grazerstraße schon lange gewünscht und sich bei der Biologin Sabrina Wagner im Naturpark informiert. Nina, Franziska, Niklas, Paula, Henry und Valentina aus dem Kinderreporterteam wissen schon, dass man sich im Wald leise und achtsam bewegen soll, um die nachtaktiven Tiere nicht zu stören. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 20.6.2026
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Freitag, 19.6. Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz Mt 6, 19-23
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025 und Februar 2026) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Montag, 15.6. Ich sage euch: Leistet dem, der euch etwas böses antut, keinen Widerstand! Mt 5, 38-42
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Mittwoch, 17.6. Dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten Mt 6, 1-6. 16-18
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Dienstag, 16.6. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde! Mt 5, 43-48
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Verstehen, nicht verurteilen – wie der Bundestag die Corona-Pandemie aufarbeitet Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska Hoppermann MdB, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie, über Lehren aus der Pandemie, fehlende Krisenübungen, die ›Generation Corona‹ und die Resilienz unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission ›Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse‹ hat sich im September 2025 konstituiert. 14 Abgeordnete und 14 externe Sachverständige untersuchen, wie die Entscheidungen der Pandemiejahre zustande kamen, was sich bewährt hat und wo Deutschland für künftige Gesundheitskrisen besser aufgestellt sein muss. Der Abschlussbericht soll bis zum 30. Juni 2027 vorliegen. Franziska Hoppermann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Hamburger Wahlkreis Wandsbek. Die Diplom-Kauffrau ist Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundesschatzmeisterin der CDU. Im September 2025 wählte die Enquete-Kommission sie einstimmig zu ihrer Vorsitzenden. Im Interview spricht Hoppermann über ihre wichtigste Lehre – dass Deutschland den Ernstfall einer Pandemie nie geübt hat –, über den Unterschied zwischen Enquete-Kommission und Untersuchungsausschuss, über Föderalismus und die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz, über den Digitalisierungsschub von Telemedizin bis elektronischer Patientenakte, über das Beteiligungsformat der ›Generation Corona‹ und über Long Covid. Als Erfolg der Kommission wertet Hoppermann einen möglichst geeinten Abschlussbericht: einen, der die Pandemiejahre angemessen beurteilt und konkrete, rechtlich umsetzbare Empfehlungen für künftige Krisen vorlegt – nicht bloß das Versprechen, beim nächsten Mal werde alles besser.
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der britische Maler David Hockney wird vor allem für seine Gemälde von Swimmingpools in Erinnerung bleiben. Im hohen Alter wagte er noch mal eine Stilveränderung. Museumsdirektor Yilmaz Dziewior erinnert an Hockney, der im Alter von 88 Jahren starb. Dziewior, Yilmaz; Hoppen, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
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Hoppen, Franziska www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Full Text of Readings The Solemnity of the Most Holy Body and Blood of Christ Lectionary: 167 The Saint of the day is Blessed Franz Jägerstätter Blessed Franz Jägerstätter, an Austrian farmer executed for refusing to fight for Nazi Germany, is pictured in an undated photo. (CNS photo) Saint of the Day for June 7 (May 20, 1907 – August 9, 1943) Blessed Franz Jägerstätter's Story Called to fight for his country as a Nazi soldier, Franz Jägerstätter eventually refused, and this husband and father of three daughters—Rosalie, Marie and Aloisia—was executed because of it. Born in St. Radegund in Upper Austria, Franz Jägerstätter lost his father during World War I and was adopted after Heinrich Jaegerstaetter married Rosalia Huber. As a young man, he loved to ride his motorcycle and was the natural leader of a gang whose members were arrested in 1934 for brawling. For three years he worked in the mines in another city and then returned to St. Radegund, where he became a farmer, married Franziska and lived his faith with quiet but intense conviction. In 1938, he publicly opposed the German Anschluss–annexation–of Austria. The next year he was drafted into the Austrian army, trained for seven months and then received a deferment. In 1940, Franz was called up again but allowed to return home at the request of the town's mayor. He was in active service between October 1940 and April 1941, but was again deferred. His pastor, other priests, and the bishop of Linz urged him not to refuse to serve if drafted. In February 1943, Franz was called up again and reported to army officials in Enns, Austria. When he refused to take the oath of loyalty to Hitler, he was imprisoned in Linz. Later he volunteered to serve in the medical corps but was not assigned there. During Holy Week Blessed Franz Jägerstätter wrote to his wife: “Easter is coming and, if it should be God's will that we can never again in this world celebrate Easter together in our intimate family circle, we can still look ahead in the happy confidence that, when the eternal Easter morning dawns, no one in our family circle shall be missing—so we can then be permitted to rejoice together forever.” He was transferred in May to a prison in Berlin. Challenged by his attorney that other Catholics were serving in the army, Franz responded, “I can only act on my own conscience. I do not judge anyone. I can only judge myself.” He continued, “I have considered my family. I have prayed and put myself and my family in God's hands. I know that, if I do what I think God wants me to do, he will take care of my family.” On August 8, 1943, Franz wrote to Fransizka: “Dear wife and mother, I thank you once more from my heart for everything that you have done for me in my lifetime, for all the sacrifices that you have borne for me. I beg you to forgive me if I have hurt or offended you, just as I have forgiven everything…My heartfelt greetings for my dear children. I will surely beg the dear God, if I am permitted to enter heaven soon, that he will set aside a little place in heaven for all of you.” Franz Jägerstätter was beheaded and cremated the following day. In 1946, his ashes were reburied in St. Radegund near a memorial inscribed with his name and the names of almost 60 village men who died during their military service. He was beatified in Linz on October 26, 2007. His “spiritual testament” is now in Rome's St. Bartholomew Church as part of a shrine to 20th-century martyrs for their faith. Blessed Franz's liturgical feast is celebrated on August 9. Want to learn more about Blessed Franz Jägerstätter? Click here! Facebook Twitter Pinterest Email Sign Up for Our Daily Newsletter Includes Saint of the Day, Minute Meditations, and Pause + Pray. Saint of the Day, Copyright Franciscan Media
In my recent conversation with Sittig, we explored her co-authored book Intellectual Self-Destruction: How the West Gambles Away Its Future (Ibidem Press, 2025), written with Noam Pitri and distributed by Columbia University Press. Drawing from her experiences as a German journalist and former student at Columbia University, Sittig offers a deeply personal and rigorously documented account of what she describes as a growing “anti-Western coalition” within academic spaces across the United States and Europe. At the heart of the book is a provocative thesis: that the West's greatest threat may not come from external adversaries, but from an internal intellectual shift—one that prioritizes ideological certainty over open inquiry, and moral posturing over evidence-based reasoning. Sittig and Pitri trace this pattern across campuses, where unlikely alliances have formed between strands of “woke” theory and political Islam. While these movements differ philosophically, Sittig argues that they converge tactically in their shared suspicion of Western liberal values and their embrace of absolutist moral frameworks. Our discussion brought these ideas into sharp focus through Sittig's own experiences. As a student, she encountered resistance—and at times hostility—when attempting to research topics such as Islamism and terrorism in Europe. What should have been a space for intellectual exploration instead became, in her telling, a site of constraint. This tension between inquiry and ideology echoes one of the book's central historical parallels: the case of Trofim Lysenko in the Soviet Union, where political dogma overrode scientific truth with devastating consequences. Sittig also details the evolving dynamics of campus activism, particularly in the aftermath of October 7th. She points to organized student groups, including Students for Justice in Palestine (SJP), and examines their funding structures and messaging strategies. Of particular concern, she notes, are instances of social media activity and organizing efforts that appeared to anticipate or justify acts of violence, raising urgent questions about the boundaries between activism and endorsement. Yet the book is not only a critique—it is also a warning grounded in historical consciousness. Referencing moments such as the intellectual climate surrounding Salman Rushdie's The Satanic Verses, Sittig suggests that the current moment reflects a longer trajectory in which academic culture has increasingly struggled to balance respect for cultural difference with a commitment to universal principles like free speech. Despite the book's ambition to reach a wide and ideologically diverse audience, Sittig shared that its reception has largely mirrored existing divides. Readers already aligned with its arguments have embraced it, while critics have remained unconvinced. The elusive “middle ground,” it seems, remains difficult to access—perhaps itself a reflection of the polarization the book seeks to diagnose. And yet, there is a note of cautious optimism. The very fact that Intellectual Self-Destruction was published and distributed through major academic channels suggests that spaces for dissenting perspectives still exist, even if they are contested. As educators, scholars, and engaged citizens, we are left with a pressing challenge: how do we cultivate environments that encourage rigorous debate without collapsing into ideological conformity? Sittig's work does not offer easy answers, but it insists that the question cannot be ignored. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
In my recent conversation with Sittig, we explored her co-authored book Intellectual Self-Destruction: How the West Gambles Away Its Future (Ibidem Press, 2025), written with Noam Pitri and distributed by Columbia University Press. Drawing from her experiences as a German journalist and former student at Columbia University, Sittig offers a deeply personal and rigorously documented account of what she describes as a growing “anti-Western coalition” within academic spaces across the United States and Europe. At the heart of the book is a provocative thesis: that the West's greatest threat may not come from external adversaries, but from an internal intellectual shift—one that prioritizes ideological certainty over open inquiry, and moral posturing over evidence-based reasoning. Sittig and Pitri trace this pattern across campuses, where unlikely alliances have formed between strands of “woke” theory and political Islam. While these movements differ philosophically, Sittig argues that they converge tactically in their shared suspicion of Western liberal values and their embrace of absolutist moral frameworks. Our discussion brought these ideas into sharp focus through Sittig's own experiences. As a student, she encountered resistance—and at times hostility—when attempting to research topics such as Islamism and terrorism in Europe. What should have been a space for intellectual exploration instead became, in her telling, a site of constraint. This tension between inquiry and ideology echoes one of the book's central historical parallels: the case of Trofim Lysenko in the Soviet Union, where political dogma overrode scientific truth with devastating consequences. Sittig also details the evolving dynamics of campus activism, particularly in the aftermath of October 7th. She points to organized student groups, including Students for Justice in Palestine (SJP), and examines their funding structures and messaging strategies. Of particular concern, she notes, are instances of social media activity and organizing efforts that appeared to anticipate or justify acts of violence, raising urgent questions about the boundaries between activism and endorsement. Yet the book is not only a critique—it is also a warning grounded in historical consciousness. Referencing moments such as the intellectual climate surrounding Salman Rushdie's The Satanic Verses, Sittig suggests that the current moment reflects a longer trajectory in which academic culture has increasingly struggled to balance respect for cultural difference with a commitment to universal principles like free speech. Despite the book's ambition to reach a wide and ideologically diverse audience, Sittig shared that its reception has largely mirrored existing divides. Readers already aligned with its arguments have embraced it, while critics have remained unconvinced. The elusive “middle ground,” it seems, remains difficult to access—perhaps itself a reflection of the polarization the book seeks to diagnose. And yet, there is a note of cautious optimism. The very fact that Intellectual Self-Destruction was published and distributed through major academic channels suggests that spaces for dissenting perspectives still exist, even if they are contested. As educators, scholars, and engaged citizens, we are left with a pressing challenge: how do we cultivate environments that encourage rigorous debate without collapsing into ideological conformity? Sittig's work does not offer easy answers, but it insists that the question cannot be ignored. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/politics-and-polemics
In my recent conversation with Sittig, we explored her co-authored book Intellectual Self-Destruction: How the West Gambles Away Its Future (Ibidem Press, 2025), written with Noam Pitri and distributed by Columbia University Press. Drawing from her experiences as a German journalist and former student at Columbia University, Sittig offers a deeply personal and rigorously documented account of what she describes as a growing “anti-Western coalition” within academic spaces across the United States and Europe. At the heart of the book is a provocative thesis: that the West's greatest threat may not come from external adversaries, but from an internal intellectual shift—one that prioritizes ideological certainty over open inquiry, and moral posturing over evidence-based reasoning. Sittig and Pitri trace this pattern across campuses, where unlikely alliances have formed between strands of “woke” theory and political Islam. While these movements differ philosophically, Sittig argues that they converge tactically in their shared suspicion of Western liberal values and their embrace of absolutist moral frameworks. Our discussion brought these ideas into sharp focus through Sittig's own experiences. As a student, she encountered resistance—and at times hostility—when attempting to research topics such as Islamism and terrorism in Europe. What should have been a space for intellectual exploration instead became, in her telling, a site of constraint. This tension between inquiry and ideology echoes one of the book's central historical parallels: the case of Trofim Lysenko in the Soviet Union, where political dogma overrode scientific truth with devastating consequences. Sittig also details the evolving dynamics of campus activism, particularly in the aftermath of October 7th. She points to organized student groups, including Students for Justice in Palestine (SJP), and examines their funding structures and messaging strategies. Of particular concern, she notes, are instances of social media activity and organizing efforts that appeared to anticipate or justify acts of violence, raising urgent questions about the boundaries between activism and endorsement. Yet the book is not only a critique—it is also a warning grounded in historical consciousness. Referencing moments such as the intellectual climate surrounding Salman Rushdie's The Satanic Verses, Sittig suggests that the current moment reflects a longer trajectory in which academic culture has increasingly struggled to balance respect for cultural difference with a commitment to universal principles like free speech. Despite the book's ambition to reach a wide and ideologically diverse audience, Sittig shared that its reception has largely mirrored existing divides. Readers already aligned with its arguments have embraced it, while critics have remained unconvinced. The elusive “middle ground,” it seems, remains difficult to access—perhaps itself a reflection of the polarization the book seeks to diagnose. And yet, there is a note of cautious optimism. The very fact that Intellectual Self-Destruction was published and distributed through major academic channels suggests that spaces for dissenting perspectives still exist, even if they are contested. As educators, scholars, and engaged citizens, we are left with a pressing challenge: how do we cultivate environments that encourage rigorous debate without collapsing into ideological conformity? Sittig's work does not offer easy answers, but it insists that the question cannot be ignored. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Stürz, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Was passiert, wenn Gott Grenzen überschreitet, die wir selbst für selbstverständlich halten? Petrus lernt in der Begegnung mit Cornelius, dass Gottes Liebe größer ist als religiöse Prägungen, kulturelle Unterschiede und menschliche Abgrenzungen. Diese Predigt fordert uns heraus, unsere eigenen „drinnen und draußen“-Kategorien zu hinterfragen – und neu zu entdecken, was es bedeutet, als Kirche Raum für andere zu sein.
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Sie flieht aus adliger Enge in ein Leben voller Kunst, Literatur und unzählige Liebhaber. Franziska zu Reventlow, geboren am 18. Mai 1871, lebt radikal selbstbestimmt. Von Christian Kosfeld.
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Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet jährlich eine Landschaft aus. Dieses Jahr die Lorzenebene im Kanton Zug. Erholungsraum, Landwirtschaft und Stadtentwicklung gehen hier Hand in Hand. Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Die Lorzenebene könnte vieles sein: eine Grossstadt nach US-amerikanischem Vorbild, ein internationaler Flughafen - immer wieder wurden Ideen für Überbauungsprojekte lanciert. Bis vor mehr als 20 Jahren eine Grenze gezogen wurde: bis wohin gebaut werden darf und wo nicht mehr. In einem Leitbild wurden unterschiedliche Interessengruppen eingebunden, damit die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt werden konnten. Nun ist die Lorzenebene eine Art Central Park für Zug und wird gleichzeitig landwirtschaftlich genutzt. Von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz erhält sie 2026 die Auszeichnung «Landschaft des Jahres». Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und zu Gast bei Karoline Arn.
In this episode, Dr. Brendan McCarthy—Chief Medical Officer at Protea Medical Center—dives into one of the most misunderstood topics in health: Why does it feel like you can't stick to a diet… even when you're trying your best? This isn't about willpower. It's not a character flaw. And it's not your fault. Dr. McCarthy breaks down the biology behind stress, cravings, and weight gain—explaining how chronic stress rewires your brain, alters decision-making, and drives you toward hyper-palatable, ultra-processed foods. YouTube citations : 1. Arnsten, Amy F. T. “Stress Weakens Prefrontal Networks: Molecular Insults to Higher Cognition.” Nature Neuroscience, vol. 18, no. 10, 2015, pp. 1376–1385. Why it is here: Foundational paper for the claim that uncontrollable stress increases catecholamine signaling in the prefrontal cortex and degrades higher-order control, working memory, and inhibition. This is one of the strongest anchors for the idea that stress makes the pause smaller. 2. Schwabe, Lars, et al. “Concurrent Glucocorticoid and Noradrenergic Activity Shifts Instrumental Behavior from Goal-Directed to Habitual Control.” Journal of Neuroscience, vol. 30, no. 24, 2010, pp. 8190–8196. Why it is here: One of the most important papers for your “click-boom” model. It shows that stress chemistry can bias behavior away from goal-directed control and toward habit-like responding. That is not a morality argument. It is control architecture. 3. Plessow, Franziska, et al. “The Stressed Prefrontal Cortex and Goal-Directed Behaviour: Acute Psychosocial Stress Impairs the Flexible Implementation of Task Goals.” Experimental Brain Research, vol. 216, no. 3, 2012, pp. 397–408. Why it is here: Strong support for the claim that acute psychosocial stress impairs flexible goal implementation. Useful when you want to say that under stress, the person may still know what matters but have reduced access to that guidance in the moment. 4. Maier, Silvia U., et al. “Acute Stress Impairs Self-Control in Goal-Directed Choice by Altering Multiple Functional Connections within the Brain's Decision Circuits.” Neuron, vol. 87, no. 3, 2015, pp. 621–631. Why it is here: Excellent for the food-choice angle. This paper supports the idea that stress increases the weight of immediately rewarding attributes and reduces self-control. In your language, the cue gets louder and the future gets quieter. 5. Epel, Elissa, et al. “Stress May Add Bite to Appetite in Women: A Laboratory Study of Stress-Induced Cortisol and Eating Behavior.” Psychoneuroendocrinology, vol. 26, no. 1, 2001, pp. 37–49. Why it is here: Classic paper, directly in women, directly in Psychoneuroendocrinology. Strong support for linking stress physiology, cortisol reactivity, and post-stress eating behavior. 6. Giddens, Emily E., et al. “The Influence of Stress on the Neural Underpinnings of Disinhibited Eating: A Systematic Review and Future Directions for Research.” Reviews in Endocrine and Metabolic Disorders, 2023. Why it is here: A modern review tying stress to food-related reward sensitivity, interoception, and cognitive control in disinhibited eating. Good bridge reference for the overall brain-food-stress model. 7. Lyu, Z., et al. “Acute Stressors Reduce Neural Inhibition to Food Cues and Increase Eating Among Binge Eating Disorder Symptomatic Women.” Frontiers in Behavioral Neuroscience, 2016. Why it is here: Helpful for the specific claim that acute stress can reduce inhibitory neural responsiveness to food cues and increase eating in vulnerable women. Strong fit for the cue-reactivity piece. Dr. Brendan McCarthy is the founder and Chief Medical Officer of Protea Medical Center in Arizona. With over two decades of experience, he's helped thousands of patients navigate hormonal imbalances using bioidentical HRT, nutrition, and root-cause medicine. He's also taught and mentored other physicians on integrative approaches to hormone therapy, weight loss, fertility, and more. If you're ready to take your health seriously, this podcast is a great place to start.