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Scalable Capital hat als erster Anbieter konkrete Preise fürs Altersvorsorgedepot genannt. Nicht „günstig". Null. Keine Depotführung, keine Sparplangebühren, im ersten Jahr sogar keine Fondskosten. Der gesetzliche Deckel liegt bei einem Prozent. Christoph Fröhlich und Malte Dreher nehmen sich dafür eine halbe Stunde zu zweit. Sie fragen, warum diese Nachricht ausgerechnet in der „Bild" landete und nicht bei den Fachmedien. Sie rechnen nach, was 0,85 Prozentpunkte über 40 Jahre wirklich bedeuten und woher die vielzitierten 285.000 Euro kommen. Und sie gehen der Frage nach, die Malte nicht loslässt: Wer bezahlt eigentlich die Null? Dazu gibt es eine Exklusivmeldung aus Bonn: Der Dax-Konzern Telekom baut gerade ein eigenes Altersvorsorgedepot – für die eigene Belegschaft, zu einem günstigen Preis. Und zum Schluss wird gespielt. Zehn Begriffe aus dem deutschen Vorsorgemarkt, von denen fünf erfunden sind. Wer alle richtig sortiert, darf sich etwas darauf einbilden.
Kostenlose Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung Warum versprechen wir dir eigentlich niemals mehr Follower, obwohl viele andere genau damit werben? In dieser Folge nehmen Judith und Ben die großen Versprechen der Branche auseinander und zeigen dir, welche Tricks hinter den beeindruckenden Followerzahlen mancher Anbieter wirklich stecken. Du erfährst, warum 40.000 neue Follower in einem Monat für dein Business meistens komplett wertlos sind und was stattdessen zählt, wenn du echte Kunden gewinnen willst. Außerdem stellen sie dir ein Tool vor, mit dem selbst eine Kundin ihre Praxis mit sieben Angestellten führen kann und ihren Instagram Auftritt fast von selbst laufen lässt. Hör rein und schütze dich davor, das nächste Mal auf ein teures Followerversprechen hereinzufallen. Deine Judith, Dein Ben *** - Kostenlose Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Unsere KI Empfehlung: SULINA KI. 7 Tage kostenlos testen auf www.sulina.ai - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Trump liest im Weißen Haus eine Rede ab, nimmt dabei das Wort Hyperliquid in den Mund, und Sekunden später schießt der Token von 60 auf 72 Dollar. Neben ihm steht der Chef der CFTC und verkneift sich mühsam das Grinsen, denn seine Behörde soll die Perps-Börse jetzt in die USA holen. Ob daraus ein echter Vorsprung wird oder am Ende doch alle Anbieter gleichzeitig ihre Lizenz bekommen, darüber sprechen Julius Nagel und Florian Adomeit in dieser Folge von Alles Coin, Nichts Muss. Hyperliquid ist allerdings nicht das Einzige, was diese Woche zum Mond flog. 2,5 Milliarden Dollar an Shorts wurden am Mittwoch liquidiert, Bitcoin lief bis auf 70.000 Dollar hoch und zog den Gesamtmarkt mit. Der Grund dafür muss nicht im Weißen Haus liegen, ein Blick ins US-Finanzministerium liefert die unbequemere Erklärung. Ob das am Ende Breakout oder Fakeout war, dazu hat Julius eine klare Meinung. Dazu EtherFi, vom Restaking-Protokoll zur Krypto-Kreditkarte umgebaut, 45 Prozent hoch in einer Woche, und Flo erkennt trotzdem keinen Burggraben. Ansem baut aus seinem Memecoin einen On-Chain-Index und will DexScreener ans Bein pinkeln, Eintritt ab 100.000 Dollar. Und zum Schluss die Community-Frage, die keiner gerne stellt: Was passiert mit euren Coins, wenn euch morgen der Bus überfährt? Link zum Video: (XX:XX:XX) Marktüberblick (XX:XX:XX) Kommen die Perps in die USA? (XX:XX:XX) EtherFi: Karte statt Restaking (XX:XX:XX) Comeback des Debasement Trade? (XX:XX:XX) Ansem vs. DexScreener (XX:XX:XX) Wie regelt ihr euer Krypto-Erbe? Alles Coin, Nichts Muss Wiki: https://allescoin.xyz Link zum neuen w3 Investoren Newsletter: https://w3briefing.beehiiv.com/subscribe?utmsource=acnmpodcast&utmmedium=shownotes&utmcampaign=acnmpodcastsignup Trete dem Alles-Coin-Nichts-Muss-Discord-Server bei: https://discord.gg/9NZFcGGPSg Ansems Post zum On-Chain-Index: https://x.com/blknoiz06/status/2089381520821674132 Julius Nagel (@julius_nagel) ist bereits seit 2012 in der Krypto-Welt unterwegs und hat unter anderem 2014 für Ethereum gearbeitet. Er investiert in Coins und Start-ups im Web3 mit w3.wave und verfolgt die aktuellen Trends & Entwicklungen. Florian Adomeit (@florian_adomeit) ist Spiegel-Bestseller-Autor und Managing Partner von DEALCIRCLE und der Deutschen Unternehmerbörse.
Wer steckt eigentlich hinter dem Anspruch, der da gerade digital eingereicht wird? Bei digitalen Anspruchsportalen ist diese Frage oft schwerer zu beantworten, als es das Formular auf dem Bildschirm vermuten lässt. In der aktuellen Folge des Criminal Compliance Podcast spricht Rechtsanwalt Benjamin Kutzer über Betrug und Compliancerisiken im Zusammenhang mit Legal Tech. Im Fokus stehen digitale Anbieter, die fremdes Geld einziehen, verwalten und auskehren. Diese wissen dabei häufig nicht, wer tatsächlich auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt. Benjamin Kutzer ordnet ein, wie sich Rechtsdienstleister nach dem RDG und Factoring-Anbieter voneinander unterscheiden und wie aus einer fehlenden Identitätsprüfung ein Betrugsrisiko werden kann. Außerdem geht es um die Frage, mit welchen Compliance-Maßnahmen Legal Tech Unternehmen das Betrugsrisiko eindämmen können, ohne ihr Geschäftsmodell zu zerstören. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Diese Folge klingt anders, denn zum allerersten Mal bei Pricing Friends geben wir das Mikrofon des Hosts ab. Statt Sebastian sitzt heute Anne Ringbeck am Mikro, SVP Pricing & Sales bei hy. Das ist kein Zufall, denn ihre Wege haben sich mit unserer Gästin dieser Folge, Jasmin Hakenmüller, schon mehrfach beruflich gekreuzt. Bei Simon-Kucher, bei Axel Springer und bei der AVIV Group haben die beiden immer wieder an denselben Stationen gearbeitet, teils sogar gemeinsam an denselben Pricing-Projekten. Heute ist Jasmin Pricing Lead bei Kleinanzeigen und zeigt uns an einem einzigartigen Beispiel, was Pricing auf einem Two-Sided Marketplace so besonders macht. Rund 32 Millionen Menschen nutzen Kleinanzeigen jeden Monat. Die Basisnutzung ist kostenlos, und trotzdem macht die Plattform schätzungsweise mehrere hundert Millionen Euro Umsatz. Wie das funktioniert, erklärt Jasmin in dieser Folge. Man bepreist nie eine Seite isoliert, denn jede Preisentscheidung wirkt automatisch auch auf die andere Marktseite. Wie das konkret aussieht, zeigt sich an der neuen modularen Pro-Paketstruktur für gewerbliche Anbieter, die Kleinanzeigen im Mai eingeführt hat. Sie differenziert Preise erstmals nach fünf Kategorien, von Waren über Fahrzeuge bis zu Jobs. Und es geht noch weiter, bis zu der Frage, wie viel Entscheidungsmacht KI beim Pricing überhaupt haben sollte. Über den Gast Jasmin Hakenmüller ist Pricing Lead bei Kleinanzeigen und baut dort die Pricing-Funktion neu auf. Nach ihrem Studium in Mannheim startete sie ins Consulting bei Simon-Kucher & Partners, wo sie ihr Pricing-Handwerkszeug lernte. Anne Ringbeck holte sie anschließend zu Axel Springer, wo beide gemeinsam Pricing-Projekte im Inhouse-Consulting umsetzten, bevor sie zusammen zur AVIV Group wechselten. Dort durchlief Jasmin mehrere Pricing- und Monetization-Rollen und stieg zuletzt zum Head of Pricing Europe auf. Damit war sie verantwortlich für die länderübergreifende Pricing-Strategie der AVIV-Marken in mehreren europäischen Märkten.
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist. Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten. Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt. Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden? Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte. Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird. Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer. Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen? Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren? Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden. Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/
⚽ Werder Bremen - INTERVIEW mit dem Lüneburger SK Hansa Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
Die Kurbel fällt ab, Adrian schiebt das Rad, steigt ohne Ticket in die U-Bahn und wird von niemandem beachtet. Seb sagt: einfach festschrauben. Danach: zu langsames Internet, das man jetzt mit Messungen beweisen muss, und eine Verpackungsverordnung, die kleine Anbieter zermürbt. Beide denken über Freiheit, weniger Verantwortung und zweite Staatsbürgerschaften nach – für den Fall, dass es eng wird. Die Folge endet, weil Seb auf die Toilette muss.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du führst Gespräche mit drei oder vier Google Ads Agenturen. Alle wirken kompetent. Alle haben Referenzen. Alle erzählen dir etwas über Kampagnen, Gebotsstrategien und Keywords. Und am Ende weißt du trotzdem nicht, wer wirklich gut ist. Dann passiert häufig etwas Gefährliches: Du vergleichst das Einzige, was sich leicht vergleichen lässt – den Preis. Dabei musst du gar nicht beurteilen können, ob eine Agentur technisch gute Google Ads Arbeit macht. Es gibt andere Signale, die du bereits im Erstgespräch erkennen kannst. ---- 1. Redet die Agentur über dein Geschäft? Eine gute Agentur sollte zuerst verstehen, womit du eigentlich Geld verdienst. Zum Beispiel: - Was ist ein Kunde bei dir wert? - Wie viele Anfragen werden zu einem Auftrag? - Wie lange dauert der Verkaufsprozess? - Wer ist deine Zielgruppe? - Woher kommen deine Kunden aktuell? - Welche Werbung läuft bereits? Wenn der Anbieter nach zehn Minuten noch nicht verstanden hat, was du verkaufst und wer deine Kunden sind, wird er kaum sinnvolle Kampagnen für dich entwickeln können. ---- 2. Kann die Agentur auch von etwas abraten? Vorsicht bei Anbietern, die auf jede Idee mit „Ja, können wir machen“ reagieren. Ein guter Dienstleister sagt auch: - Diese Kampagne ergibt für dich keinen Sinn. - Dieser Kanal passt aktuell nicht zu deinem Unternehmen. - Dafür fehlt noch die notwendige Grundlage. - Mit diesem Budget würde ich das nicht starten. Gerade bei Google Ads gibt es Kampagnentypen, mit denen sich schnell viel Geld ausgeben lässt – ohne dass dadurch automatisch mehr Kunden entstehen. Wer dir begründet von etwas abrät, denkt möglicherweise stärker in deinem Interesse als jemand, der dir möglichst viel verkaufen möchte. ---- 3. Geht es um Klicks oder um Kunden? Klicks, Impressionen und Sichtbarkeit sind leicht zu präsentieren. Für dein Unternehmen zählen aber andere Fragen: - Wie viele qualifizierte Anfragen entstehen? - Wie viele davon werden zu Kunden? - Welche Aufträge kommen über die Werbung? - Welchen Umsatz erzeugen diese Kunden? Eine Agentur sollte nicht nur dein Werbekonto optimieren. Sie sollte verstehen, welches Geschäftsergebnis dahintersteht. ---- 4. Kannst du verstehen, was die Agentur erklärt? Du musst keine Google Ads Fachbegriffe beherrschen. Eine gute Erklärung solltest du trotzdem verstehen können. Wenn du nach dem Gespräch deinem Geschäftspartner, deiner Partnerin oder deinem Steuerberater erklären kannst, was gemacht werden soll und warum, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du dagegen nur eine Menge Fachbegriffe gehört hast und danach genauso schlau bist wie vorher, hilft dir die Expertise des Anbieters wenig. ---- 5. Wer betreut später wirklich deine Kampagnen? Frag im Gespräch konkret nach: - Spreche ich gerade mit dem späteren Ansprechpartner? - Wer arbeitet tatsächlich an meinem Konto? - Was passiert bei Urlaub oder Krankheit? - Gibt es einen zweiten Ansprechpartner? - Wen erreiche ich bei dringenden Problemen? Gerade bei kleinen Dienstleistern oder einzelnen Freelancern kann die Vertretung ein wichtiger Punkt sein. ---- 6. Wem gehören Konto und Daten? Deine Werbung sollte möglichst auf deinem eigenen Konto laufen. Kläre deshalb vor Beginn der Zusammenarbeit: - Gehört das Google Ads Konto mir? - Behalte ich sämtliche historischen Daten? - Habe ich jederzeit Zugriff? - Was passiert bei einer Kündigung? - Kann ich meine Kampagnen problemlos übernehmen? Eine Frage von wenigen Sekunden kann dir später Jahre an Kampagnendaten und viel Ärger sparen. ---- 7. Will jemand sofort verkaufen? Wenn dir bereits im ersten Gespräch ein Vertrag zur Unterschrift hingelegt wird, obwohl dein Geschäft noch kaum verstanden wurde, solltest du genauer hinschauen. Ein seriöser Anbieter muss manchmal erst weitere Informationen sammeln. Und ein Satz wie: „Das weiß ich gerade nicht, das müssen wir prüfen.“ ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil. Gerade bei komplizierten Produkten oder stark regulierten Branchen ist es si
Seit Anfang August schreibt der AI Act der EU mit Artikel 50 vor, wann KI-Inhalte als KI-generiert ausgewiesen werden müssen. Aber was ist, wenn ein Bild, Text oder Lied keine Kennzeichnung hat und man herausfinden will, ob es menschlichen oder künstlichen Ursprungs ist? Dann können KI-Detektoren weiterhelfen, also Software, die genau das analysieren soll und teilweise selbst auf KI-Modellen basiert. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir über die Erkennungsmethoden solcher Software, wie schnell Pangram & Co. an ihre Grenzen kommen und dass sie sich mitunter erstaunlich leicht austricksen lassen. Außerdem gehts um das Thema KI-Slop bei Musik-Streaming-Diensten und warum manche Anbieter derartige Inhalte gerne als solche erkennen, nicht aber verbannen möchten. Unseren Schwerpunkt zu KI-Kennzeichnungspflicht und -Erkennungssoftware lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/KI-Kennzeichnungspflicht-Was-die-EU-ab-August-2026-verlangt-11340625.html
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Drei Monate, nachdem ich beschlossen hatte, ein Buch zu schreiben, habe ich einen Agenturvertrag unterschrieben. Richtig echt, ausgedruckt und so.Und trotzdem dachte ich tagelang: Das muss ein Versehen sein.In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Buchprojekts und in mein aktuelles Impostor-Syndrom, das gerade richtig hart zuschlägt. Nicht in Bezug auf mein Business, sondern beim Bücherschreiben, wo ich zum ersten Mal so vieles gleichzeitig neu mache.Du hörst, warum es so unfassbar wertvoll ist, mal einen ähnlichen Anbieter oder Titel in deiner Nische zu finden (auch wenn es sich im ersten Moment nach dem Gegenteil anfühlt), was ich in alten Ordnern von drei gescheiterten Buchversuchen gefunden habe und warum ich zum Glück nicht schon damals einen Verlag kontaktiert habe, und die vier Dinge, die mir gerade wirklich helfen, wenn die Selbstzweifel wieder einfach in der Bude stehen, ohne geklingelt zu haben.Wenn du gerade selbst zum ersten Mal etwas Neues wagst, in deiner Coaching-Nische, in deiner Positionierung, in deinem Business, dann ist diese Folge für dich.Was dich erwartet:Warum ähnliche Anbieter in deiner Nische ein gutes Zeichen sind, nicht ein Grund aufzugebenWarum "New Level, Same Devil" nicht bedeutet, dass du nichts gelernt hastDie fünf Dinge, die mir aktuell gegen mein Impostor-Syndrom helfenWarum ein Erfolgstagebuch mehr bringt, als du denkstHier ist die Folge 169 "Ich habe mich maßlos überschätzt" mit Julia Allmann bei Spotify oder Apple Podcasts⭐️ Gefällt dir diese Folge? Dann freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Das dauert zwei Sekunden und hilft mir enorm, noch mehr Menschen mit dem Podcast zu erreichen.Du willst mehr von mir? Auf Insta @isabelsacher zeige ich die Realität als selbstständige Coachin, Unternehmerin und angehende Autorin.Und falls du mehr über meine Arbeit und meine Angebote erfahren willst, findest du alles auf https://isabelsacher.com ✨
Weil Bitcoin kaum über die 65k USD kommt, machen viele Bitcoin Miner den Pivot in Richtung AI... 00:00 Intro 00:27 Hinweis 00:33 Vorschau 00:49 Bitcoin 05:15 Ethereum 05:46 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____
www.iotusecase.com#IoTUseCase #MittelstandIn Episode #221 des IoT Use Case Podcasts blickt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit gemeinsam mit Dr. Peter Schopf zurück, der die vergangenen 23 Folgen als Co-Host moderiert hat. Die Sonderfolge bündelt die Use Cases, Business Cases und Architekturfragen dieser Episoden – von Dampfnetzmonitoring im CHEMPARK über kommunale Hochwasser-Früherkennung bis zu privatem 5G im Stahlwerk. ZusammenfassungStatt einzelner Anwenderfolgen hören die beiden in Originalzitate hinein und ordnen sie ein – unter anderem von Currenta Conneqtive, Endress+Hauser, SPALECK, ORGATEX, der Johannes Giesser Messerfabrik und Salzgitter Flachstahl.Konkret wird es beim Business Case. Am Beispiel einer überwachten Wärmekammer bei DENIOS rechnet Mickeleit vor, was ein Chargenverlust kostet: rund 20.000 Euro für einen 1000-Liter-IBC, dazu etwa 2.000 Euro Reinigung plus eine Schicht Stillstand. Schopf ordnet ein, warum solche Beträge in der Prozessindustrie schneller entstehen als in der diskreten Fertigung – und warum belastbare Zahlen in Podcast-Gesprächen die Ausnahme bleiben: Endkunden geben sie nicht heraus, vieles läuft unter NDA.Der zweite rote Faden ist die Frage, woran Digitalisierung im Mittelstand scheitert. An der Technik nicht mehr, so Schopf – für fast jede Fragestellung gebe es bereits einen Use Case und einen Anbieter.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Folgen der Episode:#216 Dampfnetz CHEMPARK: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-lorawan-dampfnetz#209 Hochwasser: https://iotusecase.com/podcast/hochwasser-frueher-erkennen-mit-radar-und-nb-iot#206 SPALECK Service: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-proaktiver-service-maschinenbau#202 ORGATEX Doku: https://iotusecase.com/podcast/digitale-intralogistik-iot-visuelles-management#205 OPC UA ins ERP: https://iotusecase.com/podcast/iot-low-code-am-shopfloor-edge-opc-ua-erp#215 UMH Unified Namespace: https://iotusecase.com/podcast/vibe-coding-shopfloor-mes-ohne-systemintegrator#207 WAGO ECLASS/AAS: https://iotusecase.com/podcast/digitaler-produktpass-eclass-aas-interoperable-produktdaten#201 Privates 5G: https://iotusecase.com/podcast/privates-5g-campusnetz-autonome-transportsysteme-stahlindustrie#220 Datenfundament: https://iotusecase.com/podcast/datenfundament-ki-produktion-mittelstandAnwenderkreis: https://iotusecase.com/de/anwenderkreis
ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI-Übersicht verändern radikal, wie Menschen ihre Reisen suchen und buchen. Klassisches SEO (Suchmaschinenoptimierung) reicht nicht mehr aus, und wer morgen noch stattfinden will, muss die Logik der Künstlichen Intelligenz verstehen. In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen wir mit der GEO-Strategin Vanessa Kämmerling über die Zukunft der touristischen Suche. Wir werfen einen ehrlichen Blick hinter den KI-Hype: Wie ticken die neuen Systeme? Wo lauern im Alltag fatale Qualitäts- und Stereotypen-Fallen bei KI-generiertem Content? Und vor allem: Mit welchen praxisnahen Schritten können kleine und mittelständische Tourismusbetriebe ihre Daten fit für die KI-Zukunft machen, ohne ihre eigene Identität zu verlieren?(00:15) Begrüßung durch Maren & Marvin(01:30) Vorstellung Vanessa Kämmerer(03:56) Nach welchen Kriterien entscheiden die KIs, welche Hotels und Anbieter*innen bei einer KI-Suche ausgegeben werden?(05:55) Was ist der fundamentale Unterschied zwischen SEO und GEO?(08:50) Wie schafft man es mit einfachen Mitteln, dass die eigenen Inhalte richtig ausgelesen werden?(15:50) Vor was für ein Problem stellen uns Stereotype und Biases in der KI-Nutzung?(20:40) Wie merke ich als Anwender*in, dass die KI mir fehlerhafte Inhalte gibt?(23:36) Wo bilde ich mich als Anfänger*in über KI weiter?(30:35) Potenziale und Grenzen von KI-Nutzung in der Reisebranche(32:16) Top 3 Tipps fürs Prompten: So bekommt man authentische Antworten(35:45) Frage an Vanessa: Erkennst du, ob Inhalte KI-generiert sind?(37:25) Was macht Vanessa in ihrem Job im Hinblick auf KI-Nutzung?(38:57) Datensicherheit & KI: Wie gehe ich damit um?(40:22) Was hält Vanessa von der KI-Kennzeichnungspflicht?(42:35) Wenn wir in 3 Jahre in die Zukunft schauen, wie wird KI die Reiseberatung verändert haben?Gästin: Vanessa Kämmerer, GEO-StrateginIn dieser Folge begrüßen wir Vanessa Kämmerling als Gästin. Sie ist GEO-Strategin der ersten Stunde und viSEOnärin für KI-Sichtbarkeit und zeigt Unternehmen und Marken, wie sie ihre Inhalte fit für die neue answerscape machen, um von KI-Suchsystemen als verlässliche Expert*innenquelle zitiert zu werden. Mit ihrer Kombination aus technischem Know-how und durchdachter Content-Strategie schlägt sie die Brücke von klassischer SEO zur Sichtbarkeit in der KI-Ära.Hier findest du mehr über Vanessa:Instagram: https://www.instagram.com/viseonaerin/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vanessa-k%C3%A4mmerling-viseonaerin/Website: https://vauceka.de/Hier findest du mehr über uns:https://tourismus-turn.de/https://www.instagram.com/tourismus_turn/https://www.linkedin.com/company/tourismus-turnErschienen am: 12.08.2026
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum eine Positionierung, die niemanden stört, auch niemanden zum Kaufen bewegt. Du erfährst, weshalb erfolgreiche Anbieter bewusst polarisieren, warum austauschbare Botschaften dich unsichtbar machen und wie du eine Positionierung entwickelst, die bei den richtigen Kunden echte Resonanz auslöst. Außerdem zeigt Andreas, warum authentisches Marketing wichtiger ist als gefällige Aussagen und wie eine klare Botschaft dafür sorgt, dass Interessenten sich von selbst bei dir melden. Wenn du als Coach, Berater oder Agentur nicht länger im Einheitsbrei untergehen willst, solltest du diese Folge unbedingt hören. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
⚽ Werder Bremen - News & Aktuelles 11.08.2026 Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
Steigende Renditen, hohe Inflation und ein immer größerer Schuldenberg: Die USA stehen vor geld- und fiskalpolitischen Herausforderungen. Vor allem am US-Anleihemarkt sorgen diese Entwicklungen für Bewegung. Warum Investoren nervös auf die Signale der US-Notenbank reagieren und welche Rolle die hohe Staatsverschuldung spielt, erläutert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/391-anleihemarkte-im-spannungsfeld-von-inflation-und-schulden/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung Aktuell versprechen dir viele Anbieter das große Geschäft mit KI Avataren, ohne dass du dich selbst zeigen musst. In dieser Folge sprechen Judith und Ben ehrlich darüber, warum genau dieser Ansatz auf Social Media nicht funktioniert und wieso gerade jetzt so viele Menschen tausende Euro in Coachings stecken, die am Ende nichts bringen. Sie zeigen dir, welche Versprechen aktuell durch den Markt schwirren und warum du dringend zweimal hinschauen solltest, bevor du dein Geld investierst. Außerdem erfährst du, wie KI wirklich sinnvoll eingesetzt wird, damit du Zeit sparst und trotzdem echt bleibst. Hör rein, bevor dich das nächste vermeintliche Wundermittel um mehrere tausend Euro erleichtert. Deine Judith, Dein Ben *** - Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Sven Neubert, Seriengründer und Multiunternehmer aus Stuttgart, über ein Thema, das den Mittelstand gerade mit voller Wucht erreicht: künstliche Intelligenz und Automatisierung. Wie nutzt man KI nicht als nächsten Hype, sondern als echten Standort- und Wettbewerbsvorteil ohne dabei Datenschutz und Sicherheit hinten anzustellen?Svens These ist deutlich: „Die wissen gar nicht, was für ein Tsunami sich im Hintergrund auftürmt." Statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen (er nennt es den „Next Shiny Thing"-Reflex), plädiert er dafür, KI von hinten zu denken: erst die Prozesse verstehen und verschlanken, dann automatisieren. Am Beispiel einer Werkstudentin, die eingefahrene Abläufe hinterfragt und Betriebsblindheit aufdeckt, zeigt er, wie viel sich schon vor dem ersten KI-Einsatz gewinnen lässt. Sein Hebel für den Wandel ist dabei bewusst unaufgeregt: nicht kündigen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen und frei werdende Aufgaben Schritt für Schritt mit Technologie ersetzen.Im weiteren Verlauf wird es strategisch. Sven spricht über den Pro-Kopf-Umsatz als Gradmesser für das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung, über digitale Souveränität jenseits des Reflexes „alles muss aus Deutschland kommen" und darüber, was passiert, wenn Anbieter erst abhängig machen und dann die Preise anziehen („KI wirkt wie eine Droge"). Gemeinsam ordnen die drei ein, warum Sicherheit und Qualität kein Nachgedanke sein dürfen: „Vibe Coding" ohne Security Layer und Quality Gates rächt sich, der Mensch bleibt Prüf- und Freigabeinstanz und ein Unternehmen ohne digitalen „Nordstern" baut sein Haus ohne Statiker: Man merkt es erst, wenn der Keller feucht wird.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum KI „von hinten" gedacht gehört: erst Prozesse verschlanken, dann automatisierenWieso die natürliche Fluktuation der ideale Hebel ist, um ohne Kündigungen zu automatisierenWas der Pro-Kopf-Umsatz über das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung verrätWarum saubere, vernetzte Daten die eigentliche Grundlage jeder KI sind und warum Agenten klare Grenzen brauchenWie sich digitale Souveränität von „alles aus Deutschland" unterscheidet und warum Resilienz gegen Preis- und Anbieterabhängigkeit zähltBewusste vs. unbewusste Inkompetenz im Management und die Gefahr von Schatten-IT und Tool-WildwuchsWeshalb fast kein Unternehmen ein digitales Zielbild hat und wozu der Blick von außen dientWarum Security und Quality Gates bei jedem KI-Projekt mitfahren müssen, samt Analogien von Hausbau und VersicherungAusblick: agentische KI, Sprache als Interface, Robotik und Quantencomputing und die These „mehr Kosten statt mehr Jobs"Eine Folge für Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche und alle im Mittelstand, die KI praktisch nutzen wollen, ohne Prozesse, Daten und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.____________________________________________
In dieser Folge sprechen wir mit Markus Vorsmann von BitBox und BitUcation darüber, wie man sich Bitcoin wirklich erschließt. Es geht darum, warum der Zugang zu Finanzthemen vielen schwerfällt, warum Bitcoin oft komplizierter dargestellt wird, als es ist, und wie man herausfindet, in welchem Format man selbst am besten lernt. Markus erklärt, warum Routinen mehr bringen als Willenskraft, was hinter Glaubenssätzen wie "das verstehe ich sowieso nicht" steckt und wie der Schritt von der Theorie in die Praxis gelingt. Außerdem stellt er BitUcation vor, eine Anlaufstelle, die Bitcoin-Bildungsangebote im deutschsprachigen Raum bündelt. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Technikwoche.de ▹ AI-Detektoren, YouTube, OWAI, Facebook, AI Investitionen, China AI, AI Rechenleistung ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Fehlalarme an Hochschulen
Google hat NotebookLM in Gemini Notebook umbenannt. Am Namen hängt wenig, an dem, was darunter liegt, umso mehr: Jedes Notebook kann jetzt Code ausführen, Daten auswerten und Diagramme erzeugen. Ich habe das an zwei eigenen Notebooks durchgespielt. Aus einer Deep Research zu KI-Kompetenzen im Mittelstand habe ich 52 gefundene Quellen auf 17 reduziert. Aus einem zweiten Notebook zu Tool-Neuerungen habe ich mir Kosten ausrechnen lassen, was eine Trainerin im Monat für ihren Stapel zahlt. Anschließend habe ich die Zahlen auf den Anbieterseiten nachgesehen, und da stimmten sie nicht mehr. Dollar gegen Euro, Add-on gegen Bundle, Listenpreis gegen Aktionspreis. Nicht falsch gerechnet, sondern nicht dasselbe verglichen. Dazu mein eigener Fehler: Ich hatte die Ergebnisse zuerst von einem anderen KI-Tool verifizieren lassen und erst mitten in der Arbeit gemerkt, dass ich damit eine Behauptung gegen eine Behauptung stelle. Das nimmst Du aus dieser Episode mit: → Was sich durch die Umbenennung ändert und was nicht: Adresse, Links und Notebooks bleiben → Was der abgesicherte Cloud-Computer wirklich bringt und für welche Tarife er verfügbar ist → Warum Quellen kuratieren Deine Aufgabe bleibt, auch wenn die Recherche automatisch läuft → Wofür das Werkzeug stark ist: eigene Daten, Feedback, Evaluationen → Wofür es nicht taugt: Preise und Verfügbarkeiten aus dem Netz → Warum eine saubere Tabelle wie ein geprüftes Ergebnis wirkt, obwohl sie nur eine geordnete Behauptung ist Die Prompts aus der Episode: "Werte ausschließlich die Quellen dieses Notebooks aus. Erstelle eine Tabelle mit Spalten: Kompetenzbereich, konkrete Kompetenz, Belege aus Quellen, Relevanz für KMU, Trainingsimplikationen. Kennzeichne widersprüchliche oder nicht ausreichend belegte Aussagen als Prüfpunkt." "Erstelle aus den recherchierten Neuerungen eine Tabelle mit Tool, Anbieter, Anwendungsfall, Verfügbarkeit, Kostenmodell, Relevanz für Trainer. Werte aus, welche Kategorien am häufigsten vorkommen, und visualisiere das als Diagramm." Bis demnächst in Deinem Ohr, Deine Mareike
Wie stellst du dein ETF-Portfolio so auf, dass es langfristig Vermögen aufbaut und gleichzeitig deine Rentenlücke schließt? In diesem Interview mit Jakob Tanzmeister von J.P. Morgan sprechen wir über die Bedeutung der richtigen Asset Allocation, typische Fehler von Privatanlegern und warum ein MSCI World ETF allein nicht immer die optimale Lösung ist. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Nach 20 Jahren ist Schluss: Der regionale Essenslieferdienst «Velogourmet» stellt seinen Betrieb per Ende April 2027 ein. Grund dafür ist die starke internationale Konkurrenz durch Anbieter wie «Uber Eats» und «Just Eat». Ausserdem: · 100 neue Veloparkplätze beim Bahnhof SBB · Sandoz steigert im ersten Halbjahr die Einnahmen um 10 Prozent · 41-jährige Frau bei Streit verletzt
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
KI soll das Controlling effizienter machen, Routinen automatisieren, sogar bessere Entscheidungen ermöglichen – die Versprechen der Anbieter sind groß, die Erwartungen entsprechend hoch. Doch was davon ist in der Praxis wirklich schon angekommen? Die neue Ausgabe 4/2026 der Fachzeitschrift Controlling widmet sich genau dieser Frage: Von der Vision zur Umsetzung. Im Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Martin Hiebl, Professor für Controlling an der Johannes Kepler Universität Linz und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Controlling: Was von KI im Controlling schon auf breiter Basis in der Praxis angekommen ist – und was noch Zukunftsmusik bleibt Support Assistant, Ghostwriter oder autonomer Agent: Welche drei Stufen KI als Business Partner im Controlling durchläuft Warum Controller trotz KI unverzichtbar bleiben – gerade bei komplexen, schlecht strukturierten Problemen Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
⚽ Werder Bremen - News & Aktuelles 04.08.2026 Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
Die geopolitische Lage bleibt volatil, der Ölpreis schwankt und rund um den KI-Boom werden die Fragen lauter. Trotzdem erreichen viele Aktienmärkte Höchststände, der DAX sogar ein Allzeithoch. Treiber sind vor allem überraschend starke Quartalszahlen auf beiden Seiten des Atlantiks. Warum die Märkte trotz aller Unsicherheiten so robust bleiben, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/390-rekorde-trotz-risiken-was-die-markte-jetzt-antreibt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Folge sprechen wir mit Felix Früchtl, Geschäftsführer von ProLife, über die Frage, ob man sich in Deutschland noch auf die gesetzliche Rente verlassen kann. Felix ordnet die Vorschläge der Rentenkommission ein, erklärt das neue Altersvorsorgedepot und warum die Förderung aus seiner Sicht die falsche Zielgruppe erreicht. Wir sprechen darüber, warum der Kapitalmarkt ein fester Bestandteil der Altersvorsorge sein müsste, wie er selbst privat vorsorgt und welche Rolle Bitcoin und Gold in seinem Portfolio spielen. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Ist Transformation heute noch ein Projekt – oder längst ein Dauerzustand, den Vorstände und Aufsichtsräte aktiv steuern müssen? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Sabine Eckhardt – Aufsichtsratsvorsitzende der Edel SE, Aufsichtsrätin der CECONOMY AG und Verwaltungsrätin der TÜV SÜD AG –, wie Unternehmen zukunftsfähig bleiben und wie Vorstände und Aufsichtsräte Transformation strategisch gestalten. Eckhardt plädiert für mehr Mut für Neues und für Beidhändigkeit: bestehende, tragfähige Geschäftsmodelle weiterzuführen und gleichzeitig neue zu entwickeln. Sie erklärt, woran Gremien den Zeitpunkt für einen echten Geschäftsmodellwandel erkennen, warum Kultur jede Strategie schlägt und weshalb Transformation Chefsache ist – getragen von einem Aufsichtsrat, der nicht nur kontrolliert, sondern zum Sparringspartner wird. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-ManagementIn diese Folge erfahren Sie: Warum Transformation heute kein einmaliges Projekt mehr ist, sondern eine Daueraufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat. Weshalb Restrukturierung oder Effizienzsteigerung noch keine Transformation ist – und warum sie Entscheidungen, Führungsverhalten und Kultur mitverändern muss. Welche Frühwarnsignale echten Handlungsbedarf anzeigen: neue Wettbewerber, abwanderndes Kundenverhalten und stagnierende Kerngeschäfte. Warum „Beidhändigkeit“ – bestehende und neue Geschäftsmodelle gleichzeitig zu führen – ein zentrales Prinzip erfolgreicher Transformation ist. Weshalb „Culture eats strategy for breakfast“ gilt und Transformation deshalb Chefsache bleibt. Warum Transformation Entscheidungen, Führungsverhalten und Kultur neugestalten muss. Welche Rolle der Aufsichtsrat als Sparringspartner des Vorstands spielt – über die reine Kontrollfunktion hinaus. Warum ehrliche, sichtbare Kommunikation und eine angstfreie Fehlerkultur über den Erfolg von Wandel entscheiden. Chapters: 00:00 Transformation als Daueraufgabe 02:52 Transformation ist kein reines Strategie-, Finanz- oder Technologieprojekt 08:43 Frühwarnsignale: Wann Optimierung nicht mehr ausreicht 11:15 Der Weg zu einem neuen Geschäftsmodell 15:11 Fünf Prinzipien erfolgreicher Transformation 19:22 Die Rolle von Vorstand und Aufsichtsrat 22:20 Warum ehrliche Kommunikation Vertrauen schafft 27:22 Mehr Mut und schnellere Entscheidungen Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Die Schwellenländer sind zurück im Fokus der Anleger – und Lateinamerika gehört zu den Gewinnern. Getrieben von der steigenden Nachfrage nach Kupfer, Lithium und anderen Rohstoffen profitiert die Region indirekt gleich mehrfach von den Megatrends Künstliche Intelligenz, Elektrifizierung und Energiewende. Gleichzeitig erscheinen viele Märkte trotz der jüngsten Kursgewinne weiterhin interessant bewertet. Ist der Markt jetzt noch einen Blick wert? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/389-rohstoffe-ki-gunstige-bewertungen-lateinamerika-im-aufwind/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Episode verbinden wir anlässlich unserer 150. Folge das Angenehme mit dem Praktischen, bzw. einen Bootsausflug mit einer Podcastaufnahme. Denn schon am 02. August 2026 treten die ersten der neuen KI-Kennzeichnungspflichten des AI Acts in Kraft, die wir euch zuvor vorstellen möchten. Es geht um die Kennzeichnung von Deepfakes, KI-Texten und KI-Inhalten im Allgemeinen sowie die Transparenz der Interaktionen mit KI-Systemen. Wir erläutern, wer welche Kennzeichnungspflichten beachten muss, wie sie umsetzbar sind und wann Bußgelder und Abmahnungen drohen. Dabei stoßen wir auch auf Lücken der Gesetzgebung, die uns ein bisschen am Erfolg der neuen Transparenzregelungen zweifeln lassen. Vielmehr klingt es, als ob es eher eine Abmahnquelle denn ein Schutz vor Täuschung durch KI-Inhalte sein wird. Aber überzeugt euch selbst, hört rein und lasst uns eure Meinung zu den neuen Transparenzpflichten als Kommentar da. Ahoi und viel Vergnügen beim Hören! Kapitelmarken 00:00:00 – Begrüßung, Location und Einführung ins Thema. 00:04:00 – Anbieter, Betreiber und Privatpersonen, wer muss KI-Inhalte kennzeichnen und für wen gelten Ausnahmen? 00:12:20 – Welche Arten von KI-Inhalten müssen generell gekennzeichnet werden? 00:16:00 – Welche Kennzeichnungspflichten treffen die KI-Anbieter und wie wird die Interaktion mit der KI gekennzeichnet? 00:28:50 – Kennzeichnungspflichten der Anbieter synthetischer Inhalte, also von KI-Bildern, KI-Videos, KI-Audio und KI-Texten. 00:42:00 – Bestehen Kennzeichnungspflichten für KI-Agenten? 00:50:00 – Welche Kennzeichnungspflichten treffen die Betreiber von KI-Systemen, also geschäftliche Nutzer? 00:53:00 – Was sind Deepfakes und wann müssen KI-Deepfakes gekennzeichnet werden? 01:00:00 – Muss der politisch motivierte Einsatz von Deepfakes gekennzeichnet werden? 01:04:30 – KI-Kennzeichnung von Produktbildern. 01:12:00 – Wann müssen KI-Texte gekennzeichnet werden und wie lässt sich die Kennzeichnung durch redaktionelle Kontrolle vermeiden? 01:19:00 – Erleichterungen bei der Kennzeichnung von künstlerischen, kreativen, satirischen, fiktionalen und analogen Deepfakes. 01:21:20 – Muss jemand, der fremde ungekennzeichnete Deepfakes oder Texte verbreitet, die KI-Kennzeichnung nachholen? Dürfen KI-Kennzeichnungen entfernt werden? 01:27:00 – Wann, wo und mit welchem Inhalt muss die KI-Kennzeichnung umgesetzt werden? Müssen die von der EU vorgeschlagenen Hinweise verwendet werden? 01:34:00 – Bußgelder und Abmahnungen, was droht bei Verstößen gegen die Kennzeichnungspflichten des AI Acts? Weiterführende Links: „Praktischer Ratgeber zum AI Act 2026: Deepfakes und KI-Texte richtig kennzeichnen“ von Dr. Schwenke. Definition Deepfake im Artikel 3 Nr. 60 KI-Verordnung (AI Act). Die besprochnenen Kennezichnungspflichten im Artikel 50 Abs. 1 bis 5 KI-Verordnung (AI Act). Leitlinien der EU zu Transparenzpflichten. Verhaltenskodex der EU zur Transparenz von KI-generierten Inhalten. Icon-Vorschläge der EU. Der Beitrag KI-Kennzeichnungspflichten – Rechtsbelehrung 150 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
⚽ Werder Bremen - News & Aktuelles 27.07.2026 Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
In dieser Folge sprechen wir mit Jens Leinert (Coinsnap) über den aktuellen Stand von Bitcoin als Zahlungsmittel und die Auswirkungen der deutschen Regulierung und Steuerpolitik. Jens erklärt, wie sich die Akzeptanz von Bitcoin im stationären Handel und online entwickelt hat, warum die Haltefrist für Bitcoin als Zahlungsmittel entscheidend ist und welche Folgen ihre mögliche Abschaffung hätte. Außerdem geht es um die Kosten und Hürden der MiCA-Regulierung für Unternehmen, warum viele deutsche Bitcoin-Gründer ins Ausland abwandern, und welche Chancen Jens trotzdem für Bitcoin als Zahlungsmittel sieht, etwa im Bereich Micropayments und KI-Agenten. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Wall Street sieht eine zögerliche Erholung, mit einem unentschlossenen Start des Nasdaq. Unterstützung kommt von den besser als erwarteten Quartalszahlen und dem optimistischen Ausblick von Intel, das von einer anhaltend starken Nachfrage nach KI-Rechenleistung profitiert und seine Investitionen in die Chipfertigung weiter erhöht. Auch SAP liefert trotz Margendruck ein solides Quartal und sorgt gemeinsam mit den zuletzt starken Zahlen von ServiceNow und Roper Technologies für neue Zuversicht im Softwaresektor. Gleichzeitig geben die Ölpreise einen Teil ihres jüngsten Anstiegs wieder ab, nachdem Berichte über einen neuen Vorschlag für eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten wecken. Belastend wirken dagegen die neuen US-Zölle von 10 bis 12,5 Prozent auf Importe aus rund 60 Handelspartnern, während die Märkte gespannt auf die heute anstehenden Einkaufsmanagerindizes und die Zahlen von American Express und Verizon. Beide Aktie tendieren schwächer, allen voran American Express. Analystenseitig sorgt vor allem AMD für positive Schlagzeilen: Bank of America und UBS haben ihre Kursziele nach dem KI-Investorentag deutlich angehoben und sehen den Konzern auf dem Weg zu einem führenden Anbieter kompletter KI-Systeme. Auch Dell und Hewlett Packard Enterprise profitieren von steigenden Investitionen in Unternehmens-Rechenzentren, während Truist PayPal angesichts der anhaltenden Übernahmefantasie um Stripe auf „Halten“ hochstuft. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Am 1. August feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag. Wegen der grossen Trockenheit gelten in den Kantonen Zürich und Schaffhausen jedoch strenge Regeln für Raketen, Feuerwerk und Höhenfeuer. Da die Vorschriften je nach Gemeinde variieren, lohnt sich ein Blick auf die Website der eigenen Gemeinde. Weitere Themen: · Nach dem «Fall Maisano» am Universitätsspital Zürich fordert die Eidgenössische Qualitätskommission, dass Spitäler die Interessenbindungen ihrer Ärzt:innen regelmässig offenlegen: Damit sollen finanzielle Interessenkonflikte verhindert werden, nachdem ein Bericht den Einsatz eines Medizinprodukts mit bis zu 70 Todesfällen bei Herzpatient:innen in Verbindung gebracht hatte. · Stadt Zürich will die Zahl der E-Trottis und anderer Mietfahrzeuge laut einem Medienbericht von mehr als 7000 auf rund 3000 senken: Zudem sollen künftig nur noch drei statt acht Anbieter:innen zugelassen werden, wobei die Umsetzung in den kommenden Monaten geplant ist. · Die Schaffhauser Polizei hat einen 23-jährigen mutmasslichen Betrüger festgenommen, der sich gegenüber einem 84-jährigen Mann als Polizist ausgegeben und 50'000 Franken erbeutet haben soll: Bei der versuchten Übergabe weiterer 10'000 Franken wurde der Mann verhaftet, das Geld konnte dem Opfer zurückgegeben werden.
Aktive ETFs werden bei Anlegern immer beliebter. Mit dem Frankfurter Modern Value ETF gehört mittlerweile auch eine regelbasierte Value-Strategie zu diesem wachsenden Markt. Gemeinsam mit Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei der Shareholder Value Management AG, sprechen wir über das aktuelle Rebalancing des ETFs: Warum kehrt Alphabet zurück? Weshalb wurden Deutsche Börse neu aufgenommen sowie Amazon und DiaSorin verkauft? Außerdem erklärt Heiko, wie der Auswahlprozess funktioniert, warum der ETF nur 25 gleichgewichtete Aktien hält und weshalb Europa aktuell mehr attraktive Value-Chancen bietet als die USA. Ein spannender Einblick in die Welt aktiver ETFs und moderner Value-Investments. ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Auf dem Wasser lässt sich offenbar auch gut arbeiten - vielleicht sogar besser als in Büros oder im Homeoffice. In Berlin haben das zwei Anbieter erkannt, die das Arbeiten mit einem Ausflug ans oder aufs Wasser kombinieren. Von Martin Küper
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Disruption in der Autoindustrie ist gravierend und die Folgen für europäische Anbieter sind entsprechend hart. In Europas Antriebsstrang-Produktion sind bis zum Jahr 2040 rund 726.000 der aktuell 1,6 Millionen Arbeitsplätze bedroht – ein Minus von 45 Prozent. Zu diesem dramatischen Ergebnis kommt die am 16. Juli 2026 vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO veröffentlichte Studie „ELAB 2040 – Wertschöpfung und Beschäftigung in der Automobilindustrie“. Diese Entwicklung darf allerdings nicht überraschen, denn sie ist seit Jahren absehbar gewesen. Und es ist nicht (allein) das Verbrenner-Aus, das die Industrie erschlägt. Es ist die Frage, wo die neue Wertschöpfung entsteht – und ob Deutschland dabei überhaupt noch eine Rolle spielt. Bereits im März 2022 sprach Daniel Stelter in Folge 128 mit Henning Rennert, Partner bei strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, über den Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie ELAB 2040 – Wertschöpfung und Beschäftigung in der Automobilindustrie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO: https://tinyurl.com/3baw3rnc Beitrag IG Metall warnt vor Panikmache und nimmt Teile der Industrie in die Pflicht der IGM Bayern: https://tinyurl.com/e372m674 Presseinformation „Automobilstandort Deutschland immer stärker unter Druck“ (März 2026) der Unternehmensberatung EY: https://tinyurl.com/y9t8p5fv beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
⚽ Werder Bremen - News & Aktuelles 20.07.2026 Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
In dieser Folge sprechen wir mit Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky über die Frage, wie Deutschland und Europa im globalen Technologiewettbewerb dastehen. Sven erklärt, mit welcher wissenschaftlichen Methode er seit 25 Jahren Zukunftsprognosen für Unternehmen erstellt, warum Deutschland seiner Einschätzung nach beim technologischen Wachstum nicht angeschlossen ist, und welche Rolle Bitcoin dabei als Möglichkeit spielt, an diesem Wachstum zu partizipieren. Außerdem geht es um die historischen Gründe für Deutschlands zurückhaltende Haltung gegenüber neuen Technologien, die Auswirkungen europäischer Regulierung und einen Ausblick, wie sich Geld und Bezahlsysteme in den nächsten zehn Jahren verändern könnten. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Heute ist Freitag – und das bedeutet: Babotag! Die Investmentbabos Michael und Endrit haben heute wieder ein spannendes Thema für euch. Angesichts der Entwicklungen an den Kryptomärkten, insbesondere in den vergangenen zwölf Monaten, haben sie sich einen besonderen Gast eingeladen. Gemeinsam mit Ronald Richter von Bitwise – einem der führenden Anbieter im Bereich Krypto-Assets – sprechen die Babos nicht nur über die Entwicklung der Kryptomärkte, sondern auch über Produkte, die Krypto-Assets abbilden. Im Fokus stehen dabei Basket-Lösungen in Zusammenarbeit mit MSCI sowie die entsprechenden ETPs. Außerdem geht es um Themen wie Kosten, Rebalancing, die Positionierung innerhalb der Indizes und die Frage, wie diese Produkte aktuell vom Markt angenommen werden. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, dann schaltet unbedingt ein! Diese Folge ist ein wichtiger Baustein, und wir freuen uns schon jetzt auf Teil 2, in dem wir noch tiefer auf einzelne Krypto-Assets & Coins sowie die allgemeine Marktlage eingehen werden. Viel Spaß, ein schönes Wochenende und bis nächste Woche bei „Babos sprechen Börse“. Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Modelle wie die von OpenAI oder Anthropic werden zur Commodity. Wer ein bisschen wartet, bekommt die gleiche Qualität ohnehin von mehreren Anbietern. Was bleibt, ist die Architektur drumherum, der Harness. Oliver und Alois erklären, wie Unternehmen General-Purpose-Modelle mit Speicher, Prompts und Agenten so einbetten, dass ein verlässliches eigenes System entsteht. Für manche Startups ist das schon die neue Core IT der Firma.Ein Thema ist das Geschäftsmodell dahinter: günstige Einstiegszugänge für 100 bis 300 Dollar im Monat binden Early Adopter in Teams, bis am Ende die großen Enterprise-Tickets über die API laufen.Lizenzchaos als Symptom: Kontingente wechseln wöchentlich, Power User werden automatisch gedrosselt, SLAs sind kaum planbar. Was früher eine feste DSL-Leitung war, ist heute eine Blackbox mit wechselnder Durchsatzrate. Wer eine verlässliche Entwicklungsstrecke bauen will, baut sie momentan auf Treibsand.Für Oliver und Alois ist das ein Argument für Dezentralisierung: eigene On-Prem-Architekturen, eingefrorene Modelle für stabile Use Cases, das Frontier-Modell nur noch als Dispatcher. Gerade im Verteidigungssektor, mit verteilten Datenquellen und Sensorik, wird daraus ein hierarchischer oder asymmetrischer Harness aus Spezialmodellen.China im Vergleich: weniger Brute Force, mehr Smart Force, dazu eine Open-Source-Szene, die mit weniger Rechenleistung mehr rausholt. Für europäische Anwender sind chinesische und amerikanische Modelle inzwischen ähnlich compliant. Bei sensiblen Workloads bleibt trotzdem die eigene Infrastruktur die sicherere Wahl.Für den Einstieg raten beide zu fertigen Plattformlösungen mit fester Modellauswahl. Das senkt die Hürde und liefert schnell ein erstes Ergebnis. Je klarer der eigene Use Case wird und je mehr proprietäre Daten und Geschäftslogik einfließen, desto mehr lohnt sich der Wechsel zum eigenen Harness statt der fremden One-Click-Lösung.Fazit: Harnessing ist am Ende eine Make-or-Buy-Entscheidung. Die großen Anbieter liefern den Göffel, die Mischung aus Löffel und Gabel für fast alles. Wer sein eigenes Besteck zusammenstellt, tauscht die stumpfe Gabel gegen ein schärferes Werkzeug, sobald der Use Case es verlangt. Wenn du wissen willst, wie das geht, ist diese Folge für dich.
Zum Jubiläum haben wir eine besondere Folge für euch: Gemeinsam mit Axel Haus werfen wir einen Blick auf den Vanguard Portfolio Check, für den mehr als 166.000 echte Anlegerportfolios ausgewertet wurden. Wie investieren Privatanleger heute wirklich? Welche ETFs sind besonders beliebt? Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Und was kannst du daraus für deinen eigenen langfristigen Vermögensaufbau lernen? Freu dich auf spannende Daten, überraschende Erkenntnisse und praxisnahe Tipps rund um ETFs und Portfolioaufbau. Ein herzliches Dankeschön an alle Hörerinnen und Hörer, Gäste und Partner, die den extraETF Podcast in den vergangenen 300 Folgen begleitet haben. Schön, dass ihr Teil dieser Reise seid – auf die nächsten 300 Folgen! Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Heute ist das Internet überall: in der Hosentasche, im Auto, am Handgelenk. Doch 1996 stürmt ein Mann die «Benissimo»-Bühne und fleht Quizmaster Beni Thurnheer an, ihm den Weg ins Internet zu zeigen. Ein Blick zurück auf die Jahre, in denen das Internet in der Schweiz zum Massenmedium wird. Um die Jahrtausendwende wird das Internet in der Schweiz zum Massenmedium. 1997 hat es erst gut jede und jeder Siebte genutzt, fünf Jahre später sind es mit über 60 Prozent schon mehr als die Hälfte. Gleichzeitig verschwindet das alte Monopol: Auf den 1. Januar 1998 wird die PTT aufgeteilt – in die Post und in die teilprivatisierte Swisscom. Plötzlich gibt es Konkurrenz, Anbieter wie diAx, Cablecom oder Sunrise buhlen um die Kundschaft. Doch abseits der grossen Player ist längst eine andere Szene am Werk: Hobby-Netzwerker, Bastler, Hacker. Einer von ihnen ist Steff Gruber. Schon in den frühen 80er Jahren wählt er sich mit einem in Japan gekauften Modem in Mailboxen ein und gehört bald zu einer kleinen, weltweiten Gemeinschaft von Computer-Hackern – über einen Router im Keller der ETH gelangt er sogar bis ins CERN. Mit seinem Verein Cultnet baut er einen der ersten öffentlichen Mailbox-Anbieter der Schweiz auf und schliesst ihn ans Netz der PTT an, die ihn als Radiopiraten einst gejagt hatte. Den Vertrag dazu schreiben sie auf ein Papier-Tischset. Reich wird Gruber damit nicht. Dafür verkauft er später eine Internet-Adresse, die er einst registriert hat, an Microsoft: xbox.com. Über den Preis wird Stillschweigen vereinbart, doch es ist wohl eine der höchsten Summen, die je in der Schweiz für eine Domain bezahlt wurde. Erst muss das Internet aber seine erste grosse Krise überstehen. Anfang der Nuller-Jahre scheint eine Webseite mit «.com»-Endung schon fast eine Lizenz zum Gelddrucken. Am 10. März 2000 erreicht der Technologie-Index NASDAQ seinen Höchststand, dann platzt die Dotcom-Blase. Swisscom-Chef Jens Alder kommt mit dem Mantra davon, nur zu tun, was man selber versteht – und bekommt später das spektakuläre Angebot, mit der Swisscom die Deutsche Telekom zu übernehmen. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Bernhard "Beni" Thurnheer, Sportreporter, TV-Moderator, Showmaster und Autor · Moritz Leuenberger, ehemaliger Bundesrat Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) · Steff Gruber, Filmemacher, Fotograf, Autor, Unternehmer und Telekommunikations- und Internetpionier · Jens Alder, ehemaliger CEO der Swisscom ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Wishart, Adam und Bochsler, Regula (2003): Leaving Reality Behind: etoy vs eToys.com & Other Battles to Control Cyberspace. Fourth Estate McCullough, Brian (2018), How the Internet Happened: From Netscape to the iPhone. Liveright Wu, Tim (2010): The Master Switch: The Rise and Fall of Information Empires. Columbia Law School ____________________ Links: NZZ: "25 Jahre Internet in der Schweiz" https://www.nzz.ch/25-jahre-internet-in-der-schweiz-ld.645423 ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
⚽ Werder Bremen - News & Aktuelles 13.07.2026 Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
Verteidigungs-ETFs gehören zu den meistdiskutierten Investmentthemen des Jahres. In dieser Folge stelle ich den neuen extraETF DeepDive zum Thema Verteidigung vor und zeige, welcher Verteidigungs-ETF aktuell der beliebteste in unserer Community ist. Außerdem erfährst du, worin sich die verschiedenen ETFs unterscheiden und worauf du bei der Auswahl achten solltest. Viel Spaß beim Anhören!
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann.
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
Lebensversicherung galt jahrzehntelang als langweilig, stabil und irgendwie „gesetzt“. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig.In dieser Folge des Insurance Monday Podcasts spricht Viridium-CEO Tilo Dresig offen über den massiven Veränderungsdruck in der deutschen Lebensversicherungsbranche: veraltete IT-Systeme, explodierende Kosten, politische Reformen, KI, Konsolidierung – und die Frage, ob viele Versicherer überhaupt noch zukunftsfähig aufgestellt sind.Dabei räumt Dresig mit einem der größten Vorurteile der Branche auf: