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#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Sozialstaat #Abgabenlast Jedes Jahr steigt das Steueraufkommen, jedes Jahr sinkt die Leistungsfähigkeit des Staates. Geld macht keine gute Verwaltung? Ist es Zeit für ein Umdenken, soll der Staat mehr Verantwortung zurück an die Bürger geben - und die Abgabenlast senken?
Besuch beim Unternehmer und YouTuber Marco Scheel, der durch seinen Betrieb "Nordwolle" führt und zeigt, wie Behörden ihm das Arbeiten schwer machen. Philip & Ulf fragen sich: Wie kann Verwaltung wieder Probleme der Bürger lösen?
War ja klar, dass die Staatsregierung über kurz oder lang auch bei den Handschellen auf mehr Eigenverantwortung setzen würde. Bislang mussten die Behörden mühsam kreative und kriminelle Energien auseinanderhalten, die Förderungsmodelle und Schlüsselzuweisungen waren entsprechend kompliziert, manchmal wussten nicht mal mehr die Fachleute, ob sie Amtsketten oder Fußfesseln subventionierten. Damit ist jetzt Schluss: So wie es aussieht, wurde die bayerische Verwaltung grundlegend modernisiert und von den Füßen auf den Kopf gestellt. Das stärkt die Sicherheit und entlastet die Streifenbesatzungen. Künftig gibt es zehntausend Schlüssel für eine Handschelle und nicht umgekehrt. Eine Glosse von Peter Jungblut.
Bei vielen Basler Departementen werden Personaldossiers immer noch in Aktenschränken in Papierform gelagert. Man sei daran, hier vorwärts zu machen, heisst es bei der Verwaltung. Ausserdem: · FC Basel gewinnt in letzter Minute gegen FC Zürich mit 2:1 · Brand in Bubendorfer Fahrzeughalle: Polizei warnt vor Rauch und Geruchsbelästigung
Wie realistisch sind die Erwartungen an Einstiegsgehälter in der Immobilienbranche? In dieser Folge ordne ich ein, was Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in Deutschland aktuell wirklich erwarten können. Zwischen den Hochbiet-Jahren bis 2021 und der heutigen, deutlich ruhigeren Marktsituation haben sich die Gehaltsstrukturen spürbar verändert. Ich spreche über konkrete Gehaltsspannen – von der dualen Ausbildung über Bachelor- und Masterabschlüsse bis hin zu unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern wie Verwaltung, Maklergeschäft, Beratung und Asset Management. Außerdem geht es um Verhandlungskultur, Transparenz, das Gender Pay Gap und die Frage, warum realistische Einstiege oft wichtiger sind als maximale Forderungen. Ein nüchterner Blick auf Zahlen, Marktmechanismen und Perspektiven. Produziert wird mein Podcast von Wolfgang Patz: https://nextgen-podcast.de/
Wie sieht Digitalisierung im Verwaltungsalltag wirklich aus? In dieser Folge von 9vor9 holen wir das Thema runter aus der Strategie- und Buzzword-Ebene und schauen ganz konkret in die Praxis. Zu Gast sind Holger Klötzner, Dezernent für Digitalisierung und Schule der Wissenschaftsstadt Darmstadt, und Dennis Schwalbach, sein persönlicher Referent mit jahrzehntelanger Verwaltungserfahrung. Gemeinsam sprechen wir über die E-Akte statt Papier, digitale Bürgerportale, Fachverfahren, IT-Sicherheit und die ganz realen Hürden auf dem Weg zur durchgängig digitalen Verwaltung. Und wir reden über digitale Souveränität und warum eine funktionierende Verwaltung eine demokratische Kernfrage ist.
Was wie ein lauter Protestmarsch klingt, ist in Wahrheit eine Beerdigung. In der syrischen Stadt Kamishli nehmen Hunderte Menschen Abschied von Ahmed Omar, einem irakischen Kurden, der im Kampf für die kurdische Sache gefallen ist, für die Verteidigung des kurdischen Autonomiegebiets in Syrien. Doch noch am gleichen Tag wird klar: Der Traum von diesem Gebiet im Nordosten Syriens ist ausgeträumt. Nach Jahren der Selbstverwaltung endet mit der neuen syrischen Regierung das Projekt Rojava, das für viele Kurden Hoffnung auf politische Selbstbestimmung bedeutete. Korrespondent Daniel Böhm war vor Ort unterwegs und erzählt, wie die Kurden große Teile Nordostsyriens über ein Jahrzehnt lang selbst kontrollierten - mit eigener Verwaltung, eigenen Sicherheitskräften und einer multiethnischen Militärstruktur. Und wie es dort nun weitergehen soll. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent der NZZ Host: Sarah Ziegler Daniels Bericht aus Syrien findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/syriens-kurden-verlieren-ihre-autonomie-die-letzten-tage-von-rojava-ld.1923003). Und falls du mehr über Daniel und seine anderen Artikel wissen willst, findest du sie [hier](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-boehm-ld.1861409). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Die Podcast-Hosts Jakob Steinschaden, Mitgründer von newsrooms und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria waren zu Gast im Bundeskanzleramt - nämlich beim Staatssekretär für Digitalisierung Alexander Pröll (ÖVP). Diskutiert wurde unter anderem über:
„Die Verwaltung will doch eh nur sparen.“ Ein Satz, den viele Pflegende kennen und der in dieser Folge mal ehrlich auseinandergenommen wird. In dieser Zwischenschicht sprechen wir mit Samuel, Referent für Verwaltung, Heimentgelte und Abrechnung. Ein Mann, der seit über 20 Jahren in der Pflege unterwegs ist – nicht am Bett, aber ganz nah dran. Vom Kaufmann im Gesundheitswesen über Einrichtungsleitung bis hin zum Vermittler zwischen Pflege, Verwaltung und Geschäftsführung. Samuel erzählt, warum ihn eine Begegnung mit einer Bewohnerin schon mit 16 Jahren geprägt hat, weshalb gute Pflege ohne funktionierende Verwaltung nicht möglich ist – und warum „Belegen um jeden Preis“ am Ende niemandem hilft. Es geht um Finanzierung, Pflegesatzverhandlungen, Sozialämter, Bürokratie, aber auch um Verantwortung, Transparenz und gegenseitigen Respekt. Eine Folge über Missverständnisse zwischen Pflege und Verwaltung, über Prozesse, die Pflege entlasten könnten und darüber, warum am Ende immer nur eine Frage zählt: Was ist gut für den Bewohner? Einschaltbefehl!
In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ steht für Sven Oswald und Sidonie Krug die Frage im Mittelpunkt, warum die Verwaltungsdigitalisierung hakt und wie wir den Turbo einschalten können. Diskutiert wird, wie die Verwaltung in Deutschland tatsächlich digital wird und wo politische Ansprüche auf praktische Umsetzung treffen. Staatliche Digitalisierung gilt als zentrale Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Nutzerfreundlichkeit, im Alltag aber zeigt sich oft ein anderes Bild. Insights dazu liefern Martina Klement und Ann Cathrin Riedel. Martina Klement ist Staatssekretärin für Digitalisierung und Chief Digital Officer des Landes Berlin. In Berlin treibt sie nicht nur einzelne Projekte voran, sondern gestaltet im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform, wie Behörden strukturell und digital modernisiert werden können. Sie bringt konkrete Erfahrungen aus der Praxis ein, wo föderale Strukturen, Zuständigkeiten und Reformdruck aufeinandertreffen und warum digitale Angebote dort entstehen oder ins Stocken geraten. Einen anderen Blick bringt Ann Cathrin Riedel, Geschäftsführerin des NExT-Netzwerks, ein. Sie nimmt die Perspektive der Zivilgesellschaft ein und ordnet ein, warum bekannte Probleme der Verwaltungsdigitalisierung seit Jahren ungelöst bleiben. Im Gespräch geht es um Nachnutzung digitaler Lösungen, kulturelle und organisatorische Hürden, Führungsfragen sowie darum, was Verwaltung aus gescheiterten Digitalprojekten lernen muss. Diese Folge beleuchtet, warum viele gute Ideen im Verwaltungssystem nicht skaliert werden, welche Faktoren Reformen beschleunigen können und wie Deutschland die Verwaltung zugänglicher für Bürgerinnen und Unternehmen machen kann. Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Im Kanton Schwyz tauchte letzten Sommer erstmals ein Wolfsrudel auf. Präventiv wurden drei Jungtiere geschossen. Diese Wolfsregulierung war personaltechnisch eine Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Brandschutz: Gastroverband Unterwalden senibilisiert die Gastro-Szene auf Gefahren rund um die Fasnacht.
In der Beratung des neuen Klimagesetzes im Glarner Landrat wurde darüber diskutiert, wen das Gesetz betreffen soll. Eine Mehrheit im Rat wollte schliesslich, dass nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Wirtschaft ihren Teil beitragen soll. Weitere Themen: · Die Gemeinschaft «Maria Stella Matutina» darf doch nicht ins Kloster Wonnenstein einziehen. Betroffenenorganisationen begrüssen den Entscheid des St. Galler Bischofs. · In Mogelsberg musste die Guggenfasnacht abgesagt werden, weil bei der Überprüfung der Brandschutzvorgaben klar wurde, dass viel weniger Personen eingelassen werden dürfen, als bisher. · Der FC St. Gallen spielt heute Abend im Cup-Viertelfinal gegen den FC Basel und setzt sich grosse Ziele. · Der Bündner Skicrosser Alex Fiva reist schon zum vierten Mal an Olympische Spiele.
Vom Räuspern, Kussparkplätzen & sinnlichen Verwaltungsakten Diese Folge beginnt… nun ja… mit Geräuschen. Genauer gesagt: mit Antje, die mal wieder grumpy ist und rumnörgelt mit Jens und seinem Talent, jede Aufnahme in eine kleine Räusper-Performance zu verwandeln. Eine olle Räusperschleuder, sagen wir's, wie es ist. Aber hey – auch das gehört zur Wahrheit dieses Podcasts. Von dort aus geht es schnell in philosophische Tiefen: Antje entwickelt eine Theorie zu Mikroentzündungen, Selbstregulation und der leisen, schleichenden Selbstvernichtung des Körpers. Klingt düster? Wird es auch kurz. Und dann wieder erstaunlich klug. Und tröstlich. Wie so oft. Zwischendurch wird Madeira getrunken, viel gesprochen, ein bisschen geräuspert und geschnieft, dann laut nachgedacht – unter anderem über Zweisamkeit, echte Nähe und diesen besonderen Deep Talk, der entsteht, wenn man nicht mehr ausweicht, sondern bleibt. Und weil Verwaltung bei Antje und Jens nie einfach Verwaltung ist, wird der Verwaltungsakt sinnbildlich… sagen wir mal… sehr bildhaft beschrieben. Die Behörden da draußen können sich warm anziehen… oder aus… warum?! Das bekommt ihr in dieser Folge definitiv auf die Ohren. Und die werden euch womöglich ganz heiß beim zuhören… Natürlich geht's auch um Alltag, Stil und Entscheidungen: Darum erfahrt ihr auch, warum Ace & Tate der hippe Brillenshop in Berlin Mitte plötzlich Thema ist, was es mit der Eröffnung des Restaurants HeimaRt in unmittelbarer Nachbarschaft von Antje und Jens auf sich hat – und warum sich einmal mehr bestätigt: Loitz lohnt sich. Immer wieder. Antje verrät außerdem, dass sie gerade einen Digital Detox macht (Spoiler: Instagram vermisst sie mehr, als sie Instagram vermisst), und ganz nebenbei lernt ihr noch einen neuen Begriff fürs Leben:
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Antonio Zill Antonio Zill ist Gründer und Geschäftsführer von Pactos, einer KI-basierten Plattform für das Management von externen Arbeitskräften. Antonio ist ein erfahrener Gründer mit Hintergrund in strategischer Unternehmensführung, Digitalisierung und am Puls der Zeit - zuvor hat er bereits eine Präventionsklinik gegründet. In dieser Podcastfolge erhalten wir von Antonio spannende Einblicke in HR-Tech, KI im Workforce-Management und in die Herausforderungen moderner Personaldienstleistung. Das Thema In der GainTalents-Podcastfolge 438 habe ich mit Antonio Zill (Gründer und Geschäftsführer von Pactos) darüber gesprochen, wie Unternehmen externe Arbeitskräfte KI-gestützt rekrutieren und verwalten können. Herzlichen Dank an Antonio für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Wann kann der Einsatz externer Arbeitskräfte sinnvoll sein? saisonale Schwankungen, bestimmtes Skillset oder Aushilftstätigkeit sind häufig Gründe Über wen kann ich auf externe Arbeitskräfte zugreifen? in der Regel über Personaldienstleister die Arbeitskräfte über den Weg der Arbeitnehmerüberlassung oder Freelancing anbieten Was kennzeichnet einen guten Personaldienstleister? Qualität (die richtigen Kandidaten - passend zum Anforderungsprofil) Geschwindigkeit (schnelle Lieferung - Basis ist dann die digitale Zusammenarbeit) Preis-/Leistungsverhältnis muss passen Wo kommt in das ganze Thema Künstliche Intelligenz zum Einsatz? Beim Recruiting in den Bereichen Bedarfserfassung, Selektion der richtigen Dienstleister, Anforderungsmatching, u.v.m. Bedarfsplanung: Inhouse werden Bedarfe ermittelt inkl. Spezifikation des Bedarfs Analyse, Bewertung sowie Priorisierung der Bedarfe KI-Agenten automatisieren die dahinterliegenden Prozesse Übergabe der Anforderungen an die Personaldienstleister Auswahl der Kandidaten: Digitale Kollaboration mit Personaldienstleistern Screening der Kandidaten (Anforderungsmatching) Inhouse-Abstimmung mit Hiring-Manager:innen Management der externen Arbeitskräfte Abstimmungsprozesse hinsichtlich Einsatzort/-zeit und Onboarding Planung von Schichten, Organisation von Einsatzplänen (z.B. auch interne vs. externe Arbeitskräfte) Sicherstellung der Compliance (gesetzliche Anforderungen wie Dokumente, Arbeitszeiten, etc.) #GainTalentsPodcast #KI #ExterneArbeitskräfte #FreelancerManagement #WorkforceManagement #HRTech #FutureOfWork Shownotes Links - Antonio Zill LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/antonio-zill/ Unternehmen: Pactos – https://www.pactos.ai Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
Im Rahmen der proaktiven Wolfsregulation sind im Kanton Graubünden bis Ende Januar 35 Wölfe geschossen worden. Das sind 13 weniger als im Jahr vorher. Von Anfang September bis Ende Januar sind drei ganze Rudel mit insgesamt 14 Wölfen, drei Einzelwölfe und 18 Jungtiere geschossen worden. Weitere Themen: · Um die Schule Ermatingen im Kanton Thurgau wird es nicht ruhiger. Nachdem zwei Mitarbeiterinnen der Verwaltung gekündigt haben, möchte sich die Sekundarschulbehörde nun schon bald von der Primarschulbehörde loslösen. · Ab Mai lassen sich zum letzten Mal Menschen für eine Woche in die Wiborada-Zelle in St. Gallen einschliessen. Dies ist der Abschluss eines sechsjährigen Projekts, das zum 1'100. Todestag von Wiborada endet.
In dieser Podcastfolge sind Tim und Julia Wissel im Gespräch und beschäftigen sich mit der Frage, wie Produktmanagerinnen und Produktmanager führen können, obwohl sie eigentlich ja oft keine formale Macht besitzen. Der Blick richtet sich auf den Alltag jenseits vom Organigram, dort wo Entscheidungen entstehen, beeinflusst werden oder auch blockiert bleiben, obwohl niemand offiziell zuständig zu sein scheint. Ohne Macht führen bedeutet in diesem Kontext jedoch nicht, ohne Einfluss zu sein. Im Gegenteil. Produktmanagement ist von Natur aus eine Führungsrolle, weil Produkte Orientierung brauchen und Entscheidungen verlangen. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, führt Teams, Stakeholder und Organisationen, auch wenn keine disziplinarische Linie existiert. Führung entsteht hier über Haltung, Klarheit und die Fähigkeit, andere mitzunehmen. Wer glaubt, ohne formale Macht handlungsunfähig zu sein, reduziert die eigene Rolle auf Verwaltung und verliert Gestaltungsspielraum. Ein zentraler Hebel liegt in Beziehungen. Entscheidungen entstehen selten dort, wo sie im Organigramm verortet sind. Einfluss verläuft über Vertrauen, persönliche Verbindungen und informelle Netzwerke. Wer versteht, wer wessen Meinung hört und wer welche Themen wirklich treiben, gewinnt Handlungsspielraum. Ohne Macht führen heißt deshalb, Zeit in Beziehungspflege zu investieren und diese bewusst als Infrastruktur für Entscheidungen zu begreifen. Gespräche außerhalb formaler Meetings, echtes Interesse an den Herausforderungen anderer und kontinuierlicher Austausch verändern die eigene Wirksamkeit spürbar. Gleichzeitig braucht Führung ohne Macht eine klare inhaltliche Position. Produktmanagerinnen und Produktmanager können sich nicht darauf verlassen, dass gute Ideen sich von selbst durchsetzen. Sie müssen argumentieren, Prioritäten begründen und zeigen, welchen Beitrag Entscheidungen zum Unternehmenserfolg leisten. Daten, Nutzerfeedback und strategische Einordnung schaffen Glaubwürdigkeit. Wer klar benennen kann, welches Problem gelöst wird und warum das relevant ist, wird gehört, auch ohne formale Autorität. Ein weiterer Aspekt ist der bewusste Umgang mit Hierarchie. Hierarchie verschwindet nicht dadurch, dass man sie ignoriert. Sie kann Orientierung geben, wenn sie transparent genutzt wird. Führung ohne Macht bedeutet nicht, Hierarchie zu bekämpfen, sondern sie zu verstehen. Wer weiß, welche Themen auf welcher Ebene entschieden werden und welche Zeithorizonte dort relevant sind, kann seine Anliegen besser platzieren. Gespräche auf Augenhöhe entstehen, wenn man die Perspektive des Gegenübers ernst nimmt und dessen Kontext berücksichtigt. Ohne Macht zu führen fordert aber auch Mut. Konflikte lassen sich nicht vermeiden, wenn Produktverantwortung ernst genommen wird. Wer immer ausweicht, um Harmonie zu bewahren, verzichtet auf Wirkung. Führung zeigt sich darin, unbequeme Themen anzusprechen, Entscheidungen einzufordern und Verantwortung nicht nach oben abzugeben. Gleichzeitig bleibt es wichtig, offen für Feedback zu sein und eigene Annahmen zu hinterfragen. Der Blick auf diese Form der Führung zeigt, dass Macht im Produktmanagement weniger aus Positionen entsteht als aus Klarheit, Vertrauen und Konsequenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Beziehungen aufzubauen und Entscheidungen fundiert vorzubereiten, führt bereits. Ohne Macht führen heißt nicht, weniger Einfluss zu haben, sondern Einfluss anders zu gestalten und bewusst einzusetzen. Wer noch weitere Fragen an Julia Wissel hat oder direkt mit ihr in Kontakt kommen möchte, erreicht sie am besten über ihr LinkedIn-Profil. Auf folgende Podcast-Episoden hat Tim im Gespräch Bezug genommen bzw. passen hierzu: - Seine Stakeholder kennen und richtig analysieren - Umgang mit schwierigen Stakeholdern - Von der Führungskraft zurück zum Product Owner Wer noch weitere Fragen an Julia Wissel hat oder direkt mit ihr in Kontakt kommen möchte, erreicht sie am besten über ihr LinkedIn-Profil.
Was sich bei Bürokratie, Verwaltung und digitaler Identität konkret ändert
In dieser Folge der Profis werfen wir einen Blick auf technologische Umbrüche, gesellschaftliche Spannungen und überraschende Forschungserkenntnisse. Berlin macht sich digital unabhängig und verabschiedet sich von Big-Tech-Diensten – was bedeutet das für die Verwaltung? Außerdem erforschen Wissenschaftler*innen eine faszinierende neue "Haut", inspiriert vom Oktopus, die sich farblich und strukturell verändern kann. In den USA wachsen derweil die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE – mit politischen Folgen. Wir sprechen zudem über Chancen von KI und Robotik in der Pflege sowie über eine Studie, die zeigt, warum Kinder, die von Großeltern betreut werden, statistisch ungesünder sind.
Sven Schulze ist Sachsen‑Anhalts neuer Ministerpräsident. Koalition und Opposition fordern schnelle Lösungen, vor allem in Wirtschaft, Verwaltung und Sicherheit. Kann Sven Schulze liefern, was das Land jetzt braucht?
Der weltgrößte Onlinehändler Amazon baut weltweit rund 16.000 Arbeitsplätze ab- und das schon in den nächsten drei Monaten. Treffen soll das vor allem die Verwaltung. Schon im Oktober hatte Amazon angekündigt, 14.000 Jobs zu streichen. Als Grund nennt der Bezos-Konzern die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz. Wie weit das gehen könnte, darüber spricht SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit Gerrit Heinemann. Der beschäftigt sich an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach mit dem Thema Online-Handel.
Der DAX trat vor Fed - Entscheid und Zahlenflut auf der Stelle und schloss bei 24.840 Punkten mit -0,2 %. In den USA Rekordstimmung: Der S&P 500 stieg zur Eröffnung um 0,3 % auf 7.002,28 Punkte, gestützt von Chip-Aktien nach ASML und der Hoffnung auf starke Big Tech-Bilanzen. Die BaFin warnt bei Rekordkursen vor einer "gefährlichen Mischung" und dem Risiko plötzlicher Korrekturen. Rohstoffe: Gold 5.311 USD, Silber 115,50 USD, Brent 68,41 USD, WTI 63,36 USD. Firmen: Deutsche Bank - Razzien wegen Geldwäscheverdachts. Starbucks vorbörslich +10 % nach überraschend starken flächenbereinigten Umsätzen im Q1 2025/26. Jenoptik fast +10 % auf 24,56 Euro. Porsche: Tobias Sühlmann übernimmt ab 1.2.26 als Designchef. Amazon streicht 16.000 Jobs, insgesamt 30.000 Bürojobs, rund 10 % der Verwaltung. SpaceX prüft laut "Financial Times" einen IPO Mitte Juni: bis zu 50 Mrd. USD Erlös bei rund 1,5 Billionen USD Bewertung.
Die Kommunen sollen auch in Zukunft ihre Sozialaufgaben wahrnehmen können. Eine Kommission hat dazu ihre Vorschläge vorgelegt. Städtetags-Vertreter Stefan Hahn plädiert unter anderem für eine stärkere Digitalisierung.
"Wilde Wahl" in Limbach: Wenn plötzlich niemand mehr Bürgermeister sein will In der Gemeinde Limbach im Neckar-Odenwald-Kreis steht eine Bürgermeisterwahl an – doch zunächst ohne Bewerber. Weder aus der Verwaltung noch aus dem politischen Umfeld fand sich ein Kandidat. Erst nach Hinweisen aus dem Bekanntenkreis entschloss sich Giovanni Deriu, parteilos und von außerhalb, seinen Hut in den Ring zu werfen. Damit wurde aus einer formalen Wahl eine sogenannte „wilde Wahl“ – ein seltenes, aber zunehmend häufiges Phänomen in ländlichen Regionen. Giovanni Deriu ist seit langem kompetenter TE-Autor, kennt selbst kommunale Abläufe aus jahrelanger Zusammenarbeit mit Bürgermeistern, war jedoch selbst noch nie Kandidat. Die Reaktionen in Limbach und den Ortsteilen reichen von Skepsis bis Erleichterung, dass sich überhaupt jemand bewirbt. Viele Bürger berichten von strukturellen Problemen: fehlender Nahverkehr, Abwanderung junger Menschen, knappe Haushalte und kaum kommunaler Gestaltungsspielraum. Der Fall Limbach ist kein Einzelfall. Immer mehr Gemeinden finden keine Bewerber mehr für das Bürgermeisteramt. Hohe Arbeitsbelastung, politische Konflikte, begrenzte finanzielle Mittel und geringe Planungssicherheit schrecken ab. Die "wilde Wahl" in Limbach macht sichtbar, was vielerorts verdrängt wird: Kommunale Selbstverwaltung steht unter Druck. Wo niemand mehr Verantwortung übernehmen will, gerät ein Grundpfeiler der Demokratie ins Wanken.
Was treibt einen Banker in die Politik? Warum sind Kompromisse für eine Stadt kein Nachteil, sondern eine Stärke? Und weshalb kandidiert Marcus König erneut als Oberbürgermeister von Nürnberg?Im Auftakt der Oberbürgermeister-Serie zur Kommunalwahl 2026 spricht Marcus König offen über seinen persönlichen Weg, die Belastungen des Amts, Erfolge und Fehler seiner ersten Amtszeit – von Corona-Entscheidungen über Stadtentwicklung bis zur Wirtschaftspolitik. Er erklärt, warum Nürnberg besser ist als sein Ruf, welche Rolle Digitalisierung für die Verwaltung spielt und weshalb politische Führung für ihn vor allem Brückenbauen bedeutet.Ein Gespräch über Verantwortung, Heimat und die Frage, wie eine Großstadt in bewegten Zeiten zusammengehalten werden kann.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: www.wahlnavigator-nuernberg.de
„Digitalisierung kann Verwaltung besser, transparenter und näher an die Menschen bringen.“ Mit dieser Überzeugung blickt Dr. André Haller auf den Stand der digitalen Transformation in Deutschland. Der Kommunikationswissenschaftler, Digitalisierungsberater und Lehrbeauftragte spricht mit Christian Jakubetz über den Zustand von Kommunen und Behörden im Jahr 2026. Haller erklärt, warum Angebote wie der elektronische Personalausweis oder Online-Verwaltungsleistungen bislang nur zögerlich genutzt werden und wo Informations- und Kommunikationsprobleme liegen. Vom Onlinezugangsgesetz über die E-Akte bis zum Glasfaserausbau diskutieren beide, weshalb technische Lösungen allein nicht ausreichen. Es geht um Zielgruppen, Nutzerorientierung, verständliche Nutzenargumente und den Blick auf andere Länder. Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: auf den Generationenwechsel, digitale Souveränität in Europa und auf einen vorsichtigen, aber begründeten Optimismus für die kommenden Jahre. Ein Leitfaden der Stiftung zur "Digitalisierung der Kommunen" unter Beteiligung von André Haller gibt es hier zum Download: https://www.hss.de/publikationen/digitalisierung-der-kommunen-pub2538/
Die Verwaltung des Kantons Appenzell Ausserrhoden soll digitaler werden. Zu diesem Zweck wird in den nächsten Monaten ein neues Kompetenzzentrum für digitale Transformation aufgebaut. Die Umstellung der Verwaltung in die digitale Welt soll schrittweise und nach einem Plan erfolgen. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen lanciert einen digitalen Gründungsservice. Mit diesem Angebot habe man schweizweit gesehen die Nase vorne, sagt Regierungspräsident Beat Tinner. · Gegen die geplante Lachsfarm im Glarner Mollis regt sich mehr Widerstand. Nach einem Einspruch wurde nun auch eine Petition lanciert. · Die Präsidentenkonferenz des Bündner Großen Rates hat entschieden, unter den vier Bewerbungen für die Landsession jene von Vals genauer anzuschauen.
Die künstliche Intelligenz hat auch die Verwaltung des Kantons Graubünden erreicht. Ein Neujahrsgruss in den sozialen Medien mit KI-generierten Bildern hat dem Kanton Reichweite, aber auch Kritik eingebracht. Man wolle sich der Technologie nicht verschliessen und sorgfältig damit umgehen. Weitere Themen: · Bündner Jagd 2025 mit gutem Gesamtergebnis: Beim Reh konnten die Abschusszahlen komplett, beim Hirsch fast erfüllt werden. · Widerstand gegen Windräder in Pfäfers: Über 3000 Einheimische wehren sich mit einer Petition gegen das Projekt des Kantons St. Gallen und Energieunternehmen. · Mehrere Fahrzeugdiebstähle im Domleschg und im Bündner Rheintal: Die Kantonspolizei sieht Gemeinsamkeiten und ruft die Bevölkerung auf, Verdächtiges zu melden. · Wasserqualität in Hallenbädern oft nicht zufriedenstellend: Die kantonalen Ämter von Graubünden und Glarus beanstandeten mehr als jede dritte Probe.
Der Sozialstaat wird heute von links verteidigt, während Konservative und Rechte ihn bekämpfen. Das leuchtet intuitiv ein, ausgeblendet wird dabei die Historie: Mit Zuckerbrot und Peitsche kämpfte Reichskanzler Otto von Bismarck mit Kaiser Wilhelm I. gegen die Sozialisten.Zum einen ging die Regierung repressiv gegen die Arbeiterklasse und ihre Vertreter vor, zum anderen führte man in den 1880er-Jahren verschiedene Absicherungen für die arbeitende Klasse ein. Dies war nicht einfach eine Wohltat der Reichen und Mächtigen für die Arbeiter, sondern dahinter steckte eine kluge Strategie, die bis heute aufgeht: Die Arbeiter erzog man somit zur Staatsloyalität – und indem man Versicherungen einführte, deren Kosten vermeintlich von Arbeitnehmern und Arbeitgebern geteilt werden, zelebrierte man einen Klassenfrieden (auch Sozialpartnerschaft genannt), der die Radikalität der Sozialisten zähmte und später die SPD immer wieder dazu trieb, die arbeitende Klasse zu verraten.Der Sozialstaat rettete den Kapitalismus.Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.Literatur/Quellen:Renate Dillmann/Arian Schiffer-Nasserie: Der soziale Staat. Über nützliche Armut und ihre Verwaltung, VSA Verlag.Felix Kersting: "Mimicking the Opposition: Bismarck's Welfare State and the Rise of the Socialists", online verfügbar unter: https://opus4.kobv.de/opus4-hsog/frontdoor/deliver/index/docId/5989/file/BSoE_DP_0081.pdfGerhard A. Ritter: “Die Sozialversicherung in Deutschland 1881— 1914. Entstehung — Charakter — Wirkungen”, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/532765/die-sozialversicherung-in-deutschland-1881-1914-entstehung-charakter-wirkungen/#footnote-target-3. Michael Schneider: Kleine Geschichte der Gewerkschaften, J. H. W. Dietz Nachfahren Verlag. Benjamin Ziemann: “Die moderne Industriegesellschaft”, in: Das Deutsche Kaiserreich 1871–1918, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/BPB_IzpB_329_Kaiserreich_barrierefrei.pdf. Wolfgangs Filmanalyse PLUS gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 27. Januar ist Ole in Marburg:https://www.kfz-marburg.de/programm/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fur-mein-land-kampfen-wurdeAm 29. Januar ist Ole in Hannover bei den Kritischen Jurist*innen.(Link folgt)
Deutschlands Probleme mit der Digitalisierung – In Deutschland gehören Faxgeräte und Papierformulare immer noch zum Behördenalltag. Während andere Länder immer digitaler werden, hinkt Deutschlands Verwaltung hinterher. Woran liegt das?
Noch immer sind tausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Zum Anschlag auf die Stromkabel hat sich die linksextreme «Vulkangruppe» bekannt. Ist das glaubwürdig? Wer ist diese Gruppe? Der Extremismusforscher Hendrik Hansen ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die «Vulkangruppe» hat seit 2011 mehrere Anschläge auf kritische Infrastruktur verübt. Der aktuelle in Berlin passe zur deren Handschrift, sagt Hansen. Es sei aber richtig, dass in alle Richtungen ermittelt werde, auch in Richtung Russland. Grundsätzlich traue er der Gruppe aber den Anschlag zu, sie sei bereit, sehr weit zu gehen. Wie verbreitet und wie gewaltbereit ist Linksextremismus in Deutschland? Hendrik Hansen ist Prof. für politischen Extremismus an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Persönliches Wachstum scheitert selten am fehlenden Wissen, sondern am Mut, ins eigene Innere zu blicken. Seriengründer Lars Jankowfsky gewährt selten offene Einblicke in Grenzerfahrungen, tiefste Zweifel und echtes Lernen – vom radikalen Perspektivwechsel bis zu Momenten, in denen nichts bleibt außer Ehrlichkeit. Tools, Routinen, Atemübungen, Coaching, Grenzen und Irrwege: Hier entsteht ein ehrliches Bild von Entwicklung, das Versagen als Teil des Prozesses anerkennt. Du erfährst... …wie Lars Jankowfsky persönliches Wachstum als Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg sieht. …welche Rolle Bewusstsein und Reflexion im Business und Privatleben spielen. …wie man durch bewusstes Handeln und Atmen zu mehr Klarheit und Erfolg gelangt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Steuerraub verschlingt Milliarden während defizitäre Verwaltung den Staat lähmt, kritisiert Anne Brorhilker. Sie war Staatswanwältin und Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Politisch werde das Thema wenig ernst genommen - dabei beträfen die Folgen uns alle. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Steuerraub verschlingt Milliarden während defizitäre Verwaltung den Staat lähmt, kritisiert Anne Brorhilker. Sie war Staatswanwältin und Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Politisch werde das Thema wenig ernst genommen - dabei beträfen die Folgen uns alle. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Spezialfolge: Feedback In dieser Folge gehen wir auf das große Feedback auf diese Staffel "Trauma Bundeswehr" ein und schildern weitere Fällen. Eine Frau aus Franken erzählt vom Suizid ihres Mannes, einem in Afghanistan Traumatisierten. Ein Militärseelsorger erzählt von seinem Kampf gegen PTBS und die Bürokratie. Wir treffen einen Spieß, der seine Erfahrung mit Gefecht und PTBS an andere weitergibt. Und wir fragen natürlich, wie es Annika, Robert und Alex inzwischen geht. Die erwähnte Broschüre „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ gibt es hier: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/109230/8c1bcfde59cd5becda875908b6a164aa/082-umgang-mit-psychisch-physisch-einsatzgeschaedigten-in-der-bundeswehr-data.pdf BR-Sendung „Funkstreifzug“ über traumatisierte Soldaten mit Interview „Woody“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4aad494734100e60/ Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine „Sozialpsychiatrischer Dienst“ und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de “Panorama”-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung “Mitreden!”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Der talentierte Mr. Vossen": https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-talentierte-mr-vossen/urn:ard:show:801232bd695b88dd/
Deutschland tut sich schwer mit der Digitalisierung. In EU-Rankings rangiert das Land oft im hinteren Drittel, etwa wenn es um die öffentliche Verwaltung geht. Warum ist das so, und was müsste sich ändern?
DM-Chef Christoph Werner ist durch seine Äußerungen zum Umgang mit der AfD ins Zentrum einer Debatte geraten. Er hatte das Recht von Wirtschaftsverbänden verteidigt, Abgeordnete aller Fraktionen einzuladen. Der folgende Proteststurm hat den erfahrenen Unternehmer verunsichert. Werner plädiert für eine sachliche Debattenkultur: „Wir müssen uns die Frage stellen, wie wir mit zunehmend polarisierten Diskussionen so umgehen können, dass wir am Ende uns nicht alle anschreien."Werner macht sich Sorgen, dass Deutschland immer weniger wettbewerbsfähig wird und zu stark vom Export abhängt. Er mahnt an, sich wieder auf die soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards zu besinnen. Bürokratie und langsame Verwaltung gefährden das Vertrauen der Bürger in den Staat. Sein Appell: „Wir müssen unternehmerisch rangehen – in allen Bereichen unseres Landes."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch mit Schweizer Herstellern. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um? Weitere Themen: Frankreichs Regierung gibt grünes Licht für den Bau eines neuen Flugzeugträgers. Doch die Dimensionen dieses Vorhabens werfen Fragen auf. Schliesslich ist die französische Armee schon jetzt unterfinanziert und weist gravierende Fähigkeitslücken auf. In der Schweizer Politik ist der Verzicht auf Stromverbrauch kein Thema, obwohl die Verfassung vorsieht, dass Energie sparsam und rationell eingesetzt wird. Nun kommt eine aktuelle Studie zum Schluss, dass Verwaltung und Politik diese Vorgabe missachten.
Lukas hatte wieder so einen Moment. Er sieht auf Youtube ein altes Interview mit dem deutschen Autor und Filmemacher Alexander Kluge als er den Assyriologen Walther Sallaberger interviewt und ist fasziniert– und entscheidet spontan (natürlich ohne Isabel zu fragen), dass dieser Mann in unseren Podcast muss. Ein paar Emails später finden sich alle drei vor einem Bildschirm sitzen um über die Erfindung der Schrift zu sprechen. Was ist eigentlich Assyriologie? Was hat sich vor 4.000 Jahren vor Christus zwischen Euphrat und Tigris agespielt? Und was ist eigentlich das Gilgamesch-Epos? Prof. Sallaberger, gebürtiger Tiroler und einer der weltweit renommiertesten Altorientalisten, bewegt sich in Welten, die für uns eher nach Museum klingen – bis er darüber spricht. Dann wird daraus plötzlich ein vibrierendes Live-Panorama der Menschheitsgeschichte. Walther Sallaberger (Isabel führte schnell das Du-Wort ein) kann die Keilschrift lesen und die Essenz des Gilgamesch-Epos wie selten jemand wiedergeben. In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber: - Wie Schrift überhaupt entstanden ist Warum rund 4.000 v. Chr. in Mesopotamien zum ersten Mal jemand dachte: „Vielleicht sollten wir Dinge aufzeichnen, bevor wir sie vergessen.“ Und warum das weniger romantisch und viel buchhalterischer war, als man denkt. - Was damals in Mesopotamien eigentlich abging Stadtstaaten, Verwaltung, Tempelwirtschaft – und der Moment, in dem aus Zeichen Sprache wurde. Eine Explosion an Möglichkeiten, die unsere Welt bis heute strukturiert. - Warum der Codex Hammurapi 3.500 Jahre später noch relevant ist Ein Gesetzeskorpus, der überraschend modern wirkt – nicht weil wir so fortschrittlich wären, sondern weil manche Fragen der Gerechtigkeit schlicht zeitlos sind. - Ein Exkurs zum ersten großen Mythos der Menschheit: dem Gilgamesch-Epos Was wir von Gilgamesch und Enkidu über Freundschaft, Hybris, Sterblichkeit und Sinnsuche lernen können – und warum dieser Text immer noch näher an uns dran ist als viele Netflix-Plots. Eine Folge über den Anfang von allem, was wir heute Kommunikation nennen – und über einen äußerst sympathischen Tiroler Wissenschafter, der die Keilschrift entziffert wie andere Sudoku.
In dieser Episode des Goodcast Deepdive nehmen Christian und Julius ein Bild auseinander, das sich bei vielen festgesetzt hat und zeigen, warum es längst nicht mehr stimmt. Während andere Staaten der Region laut auftreten, Macht demonstrieren und Schlagzeilen produzieren, geht Oman einen anderen Weg: leise, stabil, konsequent. Der Sultanatstaat gilt seit Jahren als diplomatischer Vermittler, hält sich aus Konflikten heraus und pflegt Beziehungen zu allen Seiten. Nicht umsonst wird Oman oft als „Schweiz der Golf-Region“ bezeichnet. Diese Haltung spiegelt sich auch im Inneren wider: Frauen haben Zugang zu Bildung, arbeiten in Verwaltung, Wirtschaft und Politik, bekleiden Ministerämter und sind fester Teil des öffentlichen Lebens. Gleichberechtigung ist hier kein Marketingbegriff, sondern etwas, das sich Schritt für Schritt im Alltag etabliert hat. Oman ist religiös geprägt vom ibaditischen Islam, einer Strömung, die für Toleranz, Ausgleich und Gemeinschaftssinn steht. Das prägt die Gesellschaft bis heute. Statt extremer Reichtumsinszenierung setzt das Land auf soziale Stabilität, statt gläserner Megatürme auf Bewahrung von Kultur und Identität. Selbst in der Hauptstadt Maskat sind Hochhäuser bewusst begrenzt. Fortschritt soll hier nicht übertrumpfen, sondern tragen. Christian und Julius sprechen darüber, warum genau dieser ruhige Weg so wirkungsvoll ist. Warum echte Veränderung nicht immer laut sein muss. Und warum Oman zeigt, dass Gleichberechtigung, Tradition und gesellschaftlicher Zusammenhalt sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig stärken können. Eine Folge für alle, die bereit sind, ihre Perspektive zu hinterfragen und gute Nachrichten dort zu entdecken, wo man sie am wenigsten erwartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Mehr als die Hälfte der Deutschen wünscht sich, Anträge bei Behörden digital stellen zu können. In Berlin ist das zum Teil schon möglich, allerdings nur in Einzelfällen. Wie weit ist die Berliner Verwaltung in Sachen KI und Digitalisierung? Von Anja Dobrodinsky
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Amazon streicht tausende Stellen und auch andere Tech-Riesen wie Meta bauen ab. In Deutschland sieht es nicht besser aus: Bosch kündigt 15.000 Stellenstreichungen an, Lufthansa weitere 4.000. Die Frage ist: Welche Jobs werden in so einem Umfeld eigentlich noch gebraucht – und welche sind besonders gefährdet? „Es gab ein starkes Over-Hiring. Kurz nach der Corona-Pandemie und auch währenddessen schon. Dort versucht man jetzt, dass Personal wieder abzubauen. Davon sind gerade die Industrie und die Tech-Industrie betroffen. Die Unternehmen haben auch das Problem, neue Mitarbeiter einzustellen, z.B. bei der KI. Das ist toxisch für den Arbeitsmarkt. Es wird immer bei Verwaltung und Back Office zuerst gekürzt. Man digitalisiert einfach mal das HR-System weg. HR ist auch ein schrumpfender Bereich. Auch die Daseinberechtigung von Mitarbeitern im mittleren Managment wird stark hinterfragt. Und auch IT-ler und Programmierer sind betroffen. Wir werden keine ganz große Entlassungswelle sehen, aber...", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Die Krux mit dem Haken: EU-Kommission vs. X/Elon Musk – Die EU-Kommission verhängt eine Millionenstrafe gegen X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Elon Musk reagiert heftig und fordert die Abschaffung der EU. Was steckt hinter dem Streit um den blauen Haken? Welche Konsequenzen drohen X in Europa? Und wie geht es mit der Plattform-Regulierung weiter? - Offen für Alternativen: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source – Das Bundesland verabschiedet sich von Microsoft und setzt künftig auf Open-Source-Lösungen. Die Umstellung soll Millionen sparen und die digitale Souveränität stärken. Wie realistisch ist der komplette Umstieg? Welche Herausforderungen kommen auf die Verwaltung zu? Und könnte Schleswig-Holstein Vorbild für andere Bundesländer werden? - Auf Empfang: Schweizer verschieben UKW-Abschaltung – Die Schweiz macht eine Kehrtwende: Das Parlament verschiebt die geplante Abschaltung von UKW auf unbestimmte Zeit. Offenbar ist DAB+ noch nicht so weitverbreitet, wie erhofft. Warum hängen die Schweizer am alten Standard? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen? Und was bedeutet das für die Digitalisierung des Radios? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Die Krux mit dem Haken: EU-Kommission vs. X/Elon Musk – Die EU-Kommission verhängt eine Millionenstrafe gegen X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Elon Musk reagiert heftig und fordert die Abschaffung der EU. Was steckt hinter dem Streit um den blauen Haken? Welche Konsequenzen drohen X in Europa? Und wie geht es mit der Plattform-Regulierung weiter? - Offen für Alternativen: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source – Das Bundesland verabschiedet sich von Microsoft und setzt künftig auf Open-Source-Lösungen. Die Umstellung soll Millionen sparen und die digitale Souveränität stärken. Wie realistisch ist der komplette Umstieg? Welche Herausforderungen kommen auf die Verwaltung zu? Und könnte Schleswig-Holstein Vorbild für andere Bundesländer werden? - Auf Empfang: Schweizer verschieben UKW-Abschaltung – Die Schweiz macht eine Kehrtwende: Das Parlament verschiebt die geplante Abschaltung von UKW auf unbestimmte Zeit. Offenbar ist DAB+ noch nicht so weitverbreitet, wie erhofft. Warum hängen die Schweizer am alten Standard? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen? Und was bedeutet das für die Digitalisierung des Radios? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Public Money, Public Code: Wenn es sich um öffentliche Gelder handelt, sollte es auch öffentlicher Code sein.Warum zahlen wir eigentlich doppelt? Wir finanzieren Software mit Steuergeld, aber der Code verschwindet hinter verschlossenen Türen. In dieser Episode sprechen wir über Public Money Public Code: Wenn öffentliche Gelder in Software fließen, sollte der Code als Open Source verfügbar sein. Nicht nur fair für die Allgemeinheit, sondern auch strategisch klug für digitale Souveränität und gegen Vendor Lock-in.Gemeinsam mit unserem Gast Johannes Näder, Senior Project Manager Policy bei der Free Software Foundation Europe, tauchen wir in die Praxis ein. Johannes koordiniert die Initiative Public Money Public Code, berät Verwaltung und Politik und hält Vorträge zu nachhaltiger Beschaffung, Openwashing und digitaler Souveränität. Wir klären die Grundlagen freier Software, warum die vier Freiheiten zählen und wieso die Lizenzfrage nicht optional ist. Danach wird es konkret: Wie öffentliche Vergabeverfahren heute funktionieren, was sich mit der EU-Vergabereform ändern könnte, und wie Behörden statt Lizenzpaketen künftig Entwicklung, Maintenance und Support von Open Source einkaufen können.Wir schauen auf Erfolge und Best Practices: Schleswig-Holstein migriert massenhaft auf LibreOffice, das österreichische Bundesheer ist umgestiegen, München investiert wieder in freie Software. Wir sprechen über ZenDiS, den souveränen Arbeitsplatz OpenDesk und die Code-Plattform OpenCode.Bonus: Wer hätte gedacht, dass das österreichische Bundesheer zum (LibreOffice) Vorreiter wird?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Teste GRASP 30 Tage kostenlos und sichere dir 20 % Rabatt für 6 Monate mit dem Code: PODCAST20. Jetzt informieren unter
Wahnsinn direkt aus dem echten Leben: In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Deutschland – dahin, wo Vorschriften den Verstand überholen. Acht Realsatiren zeigen, wie Bürokratie, Steuergeld und gute Absichten manchmal grandios an der Realität scheitern. Lachen erlaubt. Kopfschütteln unvermeidlich.