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Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann. Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen. Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist. Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 – Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen
In dieser besonderen Podcast-Folge von „Dein Bauexperte“ trifft Tobias Stahl auf die CDU-Landratskandidatin Anja Terhorst. Wer ist Anja Terhorst? Was hat sie geprägt? Warum möchte sie Landrätin der Grafschaft Bentheim werden? Und welche Veränderungen möchte sie in den kommenden Jahren anstoßen? Gemeinsam sprechen wir über ihre persönlichen Wurzeln, ihren beruflichen Weg als Maschinenbauingenieurin und Führungskraft sowie ihre Vision für die Zukunft unserer Region. Dabei geht es um die großen Herausforderungen unserer Zeit: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Bürokratieabbau, bezahlbares Wohnen, soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und die Zukunft des Mittelstands. Außerdem diskutieren wir, wie eine moderne Verwaltung aussehen sollte, warum Bürgerbeteiligung für sie eine zentrale Rolle spielt und welche Chancen die Grafschaft Bentheim in den kommenden Jahren nutzen kann.
In dieser Folge von „Die Lage in Karlsruhe" dreht sich alles um die Digitalisierung in der Verwaltung - vor allem in der Fächerstadt. Micha Schlittenhardt begrüßt mit Peter Oehler, CEO der Axonic GmbH, einen Vertreter der Digitalwirtschaft aus Karlsruhe und mit Markus Losert den Leiter des Amts für Informationstechnik und Digitalisierung der Stadt Karlsruhe. Zusammen sprechen sie über aktuelle Herausforderungen und Lösungen rund um Prozessoptimierung, Digitalisierung kommunaler Abläufe, den Einsatz von KI und die Bedeutung moderner IT-Infrastrukturen und digitaler Souveränität. Interessante Einblicke aus der Praxis, Diskussionen über innovative Ansätze und die Frage, wohin die digitale Reise in Karlsruhe und anderen Kommunen künftig gehen kann, erwarten dich.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge tauchen wir tiefer in das pflichtgemäße Ermessen nach § 40 VwVfG ein – die Grundnorm für jede verwaltungsrechtliche Klausur mit Kann-, Soll- oder Muss-Vorschriften.Zunächst wird die gebundene Verwaltung (ist/muss-Vorschriften, keine Anwendung des § 40 VwVfG) von echten Ermessensnormen abgegrenzt. Dazwischen liegt das intendierte Ermessen: Bei Soll-Vorschriften ist der Regelfall gebunden, nur in atypischen Fällen eröffnet sich Entscheidungsfreiheit. Atypisch sind insbesondere Fälle, die zwar vom Wortlaut, nicht aber vom Zweck der Norm erfasst werden (z. B. Missbrauchsfälle) – die Voraussetzungen eines atypischen Falls unterliegen voller gerichtlicher Kontrolle. Intendiertes Ermessen ist die vom BVerwG entwickelte Obergruppe, zu der die Soll-Vorschriften zählen; es lässt sich nicht immer am Wortlaut ablesen, sondern muss durch Auslegung ermittelt werden – ein Indiz ist ein regelbeispielhafter Normaufbau.Für die Kann-Vorschrift als Normalfall im Polizeirecht wird sodann der Verstoß gegen § 40 VwVfG geprüft. Dieser kann auf zwei Wegen vorliegen: Verfehlung des Ermessenszwecks oder Nichteinhaltung der gesetzlichen Grenzen. Im Fokus dieser Folge steht der Ermessensfehlgebrauch (Ermessensmissbrauch): Die Behörde bleibt zwar im Rahmen der Ermächtigungsnorm, übt ihr Ermessen aber aus sachfremden Gründen aus (z. B. Strafgründe bei Gefahrenabwehrmaßnahmen, Schikane). Der Ermessenszweck wird dabei vor allem systematisch ausgelegt.Die gesetzlichen Grenzen des Ermessens folgen in ÖR151.Support the show
Er kam zu spät an eine Sitzung, stellte sich vorne an den Tisch und sagte grinsend: "Ich bin der Boss!" US-Präsident Trump stellt sich auch am G7-Gipfel in Evian in den Vordergrund, was von den anderen Wirtschaftsmächten geduldet wird. Denn ihnen geht es vorallem darum, Trump zu gefallen. Weitere Themen: Viele Gemeinden sehen die E-ID als wichtigen Baustein für die digitale Verwaltung. Doch sie erwarteten, dass der Bund sie bei der konkreten Umsetzung begleitet. Jedoch haben sie angeblich seit der Abstimmung nichts mehr aus Bern gehört. Die US Regierung hat der neusten Version von Anthropics KI den Stecker gezogen und dem Unternehmen verboten, die Technologie ins Ausland zu exportieren. Sind Sicherheitsbedenken der Grund oder ist es, weil Anthropic sich weigert, seine KI dem US Militär zur Verfügung zu stellen?
Was macht politische Arbeit mit Menschen? Das Buch "Wer macht's noch?" von Tannaz Falaknaz & Cécile Weidhofer thematisiert die drastischen Auswirkungen des politischen Betriebs auf die mentale Gesundheit der Politiker & Politikerinnen. Die beiden Autorinnen beschreiben Politik als einen Risikoberuf, der durch permanente Erreichbarkeit, hohen Leistungsdruck und zunehmende Anfeindungen geprägt ist. Anhand von Erfahrungsberichten bekannter Politiker wie Kevin Hönicke oder Marina Weisband wird aufgezeigt, wie toxische Strukturen und mangelnde Diversität den demokratischen Nachwuchs gefährden. Ein zentraler Fokus liegt auf der Kommunalpolitik, in der die Grenze zwischen Ehrenamt und Überlastung oft verschwimmt. Das Werk plädiert abschließend für eine strukturelle Reform der politischen Arbeitswelt, um Partizipation gesund und nachhaltig zu gestalten. Damit wird die psychische Verfassung von EntscheidungsträgerInnen als eine essenzielle Frage der demokratischen Infrastruktur definiert. Heute spreche ich im Podcast mit den beiden Autorinnen, die beide unterschiedliche parteipolitische Hintergründe (SPD und FDP) haben und sich als „sozialliberale Koalition“ verstehen. Cécile Weidhofer: ist Direktorin bei der EAF Berlin (Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft e.V.) und arbeitet seit vielen Jahren zu Gleichstellung in Politik und Verwaltung. Zuvor war sie kommunal- und parteipolitisch in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Die gebürtige Französin lebt mit ihrer Familie in Brandenburg und setzt sich in Workshops und Vorträgen mit Fragen der Demokratie, Repräsentation und politischer Teilhabe auseinander. Tannaz Falaknaz: ist Expertin, Trainerin und Moderatorin für Diversity und Frauen in der Politik. Zu ihren Schwerpunkten zählen parteiinterne Strategien zur Gewinnung von Frauen für die Kommunalpolitik. Sie war fünf Jahre lang kommunale Mandatsträgerin in Berlin-Pankow und darüber hinaus viele Jahre parteipolitisch aktiv. Geboren im Iran und aufgewachsen in Deutschland, lebt sie heute in Münster. Interessante Links: https://www.herder.de/geschichte-politik/shop/p4/94847-wer-machts-noch-klappenbroschur/ https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9783451037177/Falaknaz-Tannaz/Wer-macht%C2%B4s-noch https://www.eaf-berlin.de/wer-wir-sind/team/cecile-weidhofer https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A9cile_Bonnet-Weidhofer Mentale Gesundheit von Politiker:innen | MentaleGesundheit-Politik.de Startseite - Frauen Vielfalt Politik https://www.eaf-berlin.de/wer-wir-sind/team/tannaz-falaknaz https://speakerinnen.org/de/profiles/15826 https://www.fes.de/sommerakademie-2026/speakerinnen https://z2x.zeit.de/profile/74152 https://www.amazon.de/anders-f%C3%BCr-die-Macht-Gleichberechtigung/dp/3451391368
Das Land Schleswig-Holstein nutzt statt US-Anbietern wie Microsoft europäische Open-Source-Software. "Wir müssen uns auf den Weg machen, digitale Souveränität zu schaffen", sagt Dirk Schrödter (CDU), schleswig-holsteinischer Digitalminister. Von WDR5.
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten. Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen? - Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen? - Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern? Themen: - IT-Governance - Public Sector - E-Health - Resilience & Grit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Eckart Peck: https://www.linkedin.com/in/dr-eckart-pech-231665/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Was ist in der KW 24 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? LG Berlin I: Bußgeld für Deutsche Wohnen wegen DSGVO-Verstößen (Urteil vom 09.06.2026 – 526 OWi LG 1/20) Metas KI-Chatbot ermöglicht Zugriff auf tausende Instagram-Accounts Moritz Hennemann als neuer Bundesdatenschutzbeauftragter vorgesehen Veröffentlichungen & Veranstaltungen EDSA verabschiedet neue Meldevorlage für Datenschutzverletzungen Baden‑Württemberg: Praxishilfen zu KI in der Verwaltung und zur KI‑Transkription Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren:https://migosens.de/sicherheitsluecke-meta-ki-ds-news-kw-24-2026
Digitalpolitik wird oft auf Bundesebene diskutiert. Ob digitale Verwaltung, Datenpolitik, Künstliche Intelligenz oder digitale Souveränität im Alltag tatsächlich funktionieren, entscheidet sich aber häufig in Ländern und Kommunen. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven mit Jan Pörksen, Chef der Hamburger Senatskanzlei und Vorsitzender der Digitalministerkonferenz 2026. Thema ist die Frage, welche Rolle die Länder in der Digitalpolitik spielen und wie die Zusammenarbeit mit dem Bundesdigitalministerium konkret besser werden kann. Im Gespräch geht es um Hamburgs Vorsitzjahr in der Digitalministerkonferenz, gemeinsame Standards, klare Zuständigkeiten, Finanzierung, Fachkräfte und das Tempo bei der Umsetzung digitalpolitischer Vorhaben. Außerdem erklärt Dr. Pörksen, warum digitale Souveränität auch aus Sicht der Länder eine zentrale Rolle spielt. Die Folge zeigt: Erfolgreiche Digitalisierung braucht mehr als Strategien. Sie braucht verbindliche Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen und Strukturen, die Umsetzung vor Ort einfacher, schneller und verlässlicher machen. — Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Stehst du auch manchmal fassungslos vor der deutschen Bürokratie und fragst dich, wann das verdammte Faxgerät endlich ausstirbt? Generative KI in der Verwaltung klingt für viele wie ein fetter Widerspruch in sich. Aber der wunderbare Thorsten Rode, IT-Leiter der Stadt Nettetal, beweist das Gegenteil. Er zeigt uns, wie man erfolgreich den Staub aus den Behörden fegt.In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA machen wir den ultimativen Praxis-Check. Vergiss teure Enterprise-Lizenzen und gigantische Cloud-Budgets. Thorsten hat mit seinem Mini-Team von gerade einmal 4,5 IT-lern einen alten Server geschnappt, zwei Grafikkarten reingeschraubt und generative KI an jeden PC-Arbeitsplatz der Stadt gebracht. Wir sezieren in dieser Episode: • Warum Daten und KI kein reines IT-Thema, sondern absoluter Teamsport sind. • Das Prinzip der Datenschutz-Ampel (Rot, Gelb, Grün), mit dem Nettetal ChatGPT, Claude und lokale Open-Source-Modelle sauber trennt. • Die harte Wahrheit über RAG (Retrieval Augmented Generation): Warum eine schlecht kuratierte Datenbasis nur teuren KI-Müll produziert. • Den großen EU AI Act Bullshit-Check: Warum du deinen Leuten kein teures Zertifikat kaufen musst, sondern ein "KI-Seepferdchen" brauchst. Hose runter: Wie digital ist Deutschland wirklich? Schnapp dir einen Kaffee und hör rein. Am Ende des Tages macht eben doch der Mensch den Unterschied▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Thorsten: https://www.linkedin.com/in/thorstenrode/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Thorsten: Birgit und die Maschine - Dr. Nicolas ArpagAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 - Intro & Der Amtsschimmel lernt KI 01:59 - Gast-Vorstellung: Thorsten Rohde & E-Government in Nettetal 03:06 - Digitalisierung ist Teamsport: Warum IT allein nicht reicht 05:56 - Föderalismus-Chaos: Wer verwaltet was in Deutschland? 11:33 - Die nackte Wahrheit: 4,5 ITler für eine ganze Stadt 14:28 - Technische Schulden & Roboter (RPA) im Amt 18:38 - Das Experiment: KI für jeden PC-Arbeitsplatz 21:13 - Der DIY-Ansatz: Ein alter Server und zwei Grafikkarten 23:46 - RAG & Die harte Wahrheit über eine saubere Datenbasis 29:26 - Schatten-KI verhindern: Die rot-gelb-grüne Datenschutzampel 34:15 - EU AI Act Bullshit-Check & Das KI-Seepferdchen 41:56 - Lernpfade: Von KI-Bronze bis zum KI-Café 49:41 - Die drei Abschlussfragen & Buchempfehlung
Die Stiftung MitMänsch ist die grösste Behindertenorganisation im Oberwallis. Eine externe Untersuchung im Auftrag des Kantons kommt nun zum Schluss, dass es in der Stiftung gravierende Mängel gibt, die behoben werden müssen. Zudem wurde eine Interims-Leitung eingerichtet. Weiter in der Sendung: · Knatsch in der Politik und Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Ittigen: Wo die Geschäftsprüfungskommission Probleme sieht und welche Lösungen sie vorschlägt. · Messungen Windenergie im Kanton Freiburg: In Surpierre bei Estavayer besteht genug Potenzial für Windenergie. · Jagdrecht im Kanton Bern: Weshalb gerade die Intervall-Jagd so umstritten ist.
Krankschreibungen, Kündigungen, ein schlechtes Arbeitsklima in der Verwaltung von Ittigen. In der berner Vorortsgemeinde läuft es nicht wie gewünscht, bestätigt nun eine Untersuchung. Es brauche Masssnahmen. Weiter in der Sendung: · Gravierende Mängel bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis: Ein externer Bericht zeigt Probleme in der Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Kanton Wallis hat Sofortmassnahmen eingeleitet. · Die Kantonsstrasse ab Blatten zur Fafleralp geht wieder auf. Der Oigschtchummun-Gletscher wird verstärkt überwacht. · Badi Kandersteg läuft aus: Pro Tag laufen über 100'000 Liter Wasser aus. Nach langen Prüfungen habe man einen Riss festgestellt, heisst es bei der Gemeinde auf Anfrage.
All in als Immobilieninvestorin, das war der Weg von Masterclass-Absolventin Emma. immocation Coach Martin Groszewski möchte von Emma wissen, warum sie ihren Job für das Immobilienbusiness aufgegeben hat. Emma hat sich zudem einen Co-Investor gesucht, mit dem sie eine klare Aufgabenteilung vereinbart hat. Sie kümmert sich viel um den täglichen Ablauf, die Sanierungen und die Verwaltung. Wie ist ihre Strategie? Welches Konstrukt haben sie für die Immobilien gewählt? Was für Immobilien haben sie bereits gekauft und wie sehen die Zahlen aus. Was das Ziel für die kommende Zeit ist und ob Emma diesen Schritt immer wieder gehen würde, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Wir sprechen über neue Freiheitsregeln für Kommunen und das drohende Aus für die versprochene BAFögG-Erhöhung. Außerdem erklärt uns Bernd Schlömer, Staatssekretär und CIO im Ministerium für Infrastruktur und Digitalisierung Sachsen-Anhalt, wie wirksame Steuerung von Digitalisierung in der Verwaltung funktionieren kann.
Wie lässt sich Deutschland unbürokratischer und digitaler aufstellen - darum geht's heute bei einem Treffen in Berlin +++ Am Hamburger Flughafen trainiert die Luftwaffe ab heute mit Kampftornados +++ Vor dem Start der Fußball-WM gibt's Diskussionen um die hohen Ticket-Preise
Wartezeit, endlose Papier-Formulare, Vor-Ort-Termine wegen einer Unterschrift: Vermutlich alle von uns haben ein Lieblingsbeispiel für besonders umständliche Behördenerlebnisse parat. Bei der Digitalisierung der Verwaltung landet Deutschland europaweit zuverlässig auf den hinteren Plätzen. Ein Netzwerk aus rund 60 rheinland-pfälzischen Dörfern hält dagegen. Projektleiterin ist Sarah Brühl, sie ist auch die Digitalbeauftragte der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain. Was dort dank des Netzwerks einfacher geworden ist und was es bringt, über den Tellerrand zu schauen, schildert sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Constance Schirra.
In dieser Folge habe ich Torben Schwarz zu Gast, Practice Lead Insurance Sales bei Piela & Co. Digital Consultants. Torben bringt über 30 Jahre Branchenerfahrung mit und wir sprechen über eine der größten Effizienzkiller im modernen Versicherungsvertrieb: die sogenannte 60/40-Falle. Viel zu oft werden hochbezahlte Top-Betreuer im Alltag zu reinen Sachbearbeitern degradiert. Wir beleuchten, wie moderne Technik die menschlichen Stärken im Außendienst vervielfacht und wie das Digital Sales Operating System (DSOS) wertvolle Zeit für die echte Beziehungspflege zum Makler zurückgewinnt. Das sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Die 60/40-Falle entlarven: Viele Vertriebsexperten verbringen heute rund 60% ihrer Arbeitszeit mit Verwaltung – wie der Suche nach Unterlagen oder dem Nachverfolgen von Anträgen –, sodass nur noch 40% für die eigentliche Maklerbetreuung bleiben. Der Wandel des Berufsbildes: Der moderne hybride Maklerbetreuer entwickelt sich weg vom reinen Produkterklärer und E-Mail-Beantworter hin zu einem strategisch denkenden Partner und echten Key-Manager auf Augenhöhe. Das Digital Sales Operating System (DSOS): Ein klares System, das auf drei Säulen basiert: Abläufe einfacher machen, digitale Helfer für mehr Zeit im Alltag nutzen und das wertvolle Wissen der Profis sichern. Datenbasierte statt reaktive Betreuung: Durch smarte Kundenverwaltungstools erkennen Betreuer Muster frühzeitig. Sie können Kündigungen verhindern oder gezielt Zusatzprodukte anbieten, bevor der Makler überhaupt nachfragt. Der Hebel für mehr Kapazität: Wenn wir die Verwaltungslast um nur 20% senken, gewinnen wir bei einer Mannschaft von 50 Personen die Arbeitskraft von 10 zusätzlichen Vollzeit-Beratern – ganz ohne Neueinstellungen. Hör unbedingt in die Folge rein, um zu erfahren, wie du deine Vertriebsmannschaft von unnötigem Ballast befreist, damit sie sich wieder voll und ganz auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: Beziehungen von Mensch zu Mensch aufzubauen! Hier geht es direkt zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Torben Schwarz Link zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026 Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Themen u.a.: Die deutsche Verwaltung ist besser als ihr Ruf, meint Politik- und Verwaltungswissenschaftsprofessor Wolfgang Seibel. Und: Geht bei den Sozialreformen gerade Geschwindigkeit vor Gründlichkeit? Von WDR 5.
Die Modernisierung einer Klinik ist weit mehr als ein optisches Update – sie entscheidet über Effizienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. In dieser Folge sprechen wir mit Christoph Keller, Consultant Connectivity bei GEZE Deutschland, über die zentrale Rolle digitaler Türsysteme und intelligenter Gebäudeautomation. Gerade in Spitälern mit hunderten oder sogar tausenden Türen entsteht enormes Optimierungspotenzial. Digitale Systeme wie myGEZE Control ermöglichen Live-Statusmeldungen, automatisierte Steuerungen und vorausschauende Wartung. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont vor allem wertvolle Personalressourcen – insbesondere im Pflege- und Facility-Bereich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die langfristige Planung: Wer heute modernisiert, sollte fünf bis 30 Jahre in die Zukunft denken. Auch das Thema Robotik wird in Kliniken immer relevanter, etwa bei Transport- oder Reinigungsrobotern, die mit Türsystemen kommunizieren müssen. Die Botschaft ist klar: Digitale Infrastruktur ist keine Spielerei, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil für Klinikbetreiber. Wer frühzeitig Schnittstellen einplant, steigert Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit nachhaltig. Kontaktinformationen: Website: https://www.geze.ch/de Linkedin Profil von Christoph Keller: https://www.linkedin.com/in/christoph-keller-2b3a1a145/
Er war 28 Jahre im Amt, sie ist die erste Frau an der Spitze des 1884 gegründeten Bremer Rhedervereins: Die neue Geschäftsführerin Angelica Lorenz Medina und ihr Vorgänger Robert Völkl blicken gemeinsam auf den Schifffahrtsstandort Bremen. Lorenz Medina ist gelernte Speditionskauffrau und hat viele Jahre im Seefracht-Geschäft gearbeitet. „Jetzt ist es ein komplett neues Tätigkeitsfeld – es ist unheimlich interessant und macht viel Spaß“, sagt sie in der neuen Episode des HANSA PODCASTs und geht darauf ein, ob ihr angesichts ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn auch Skepsis im Rhedervereins entgegengebracht wurde. Neu ist vor allem die politische Arbeit. Ihr Vorgänger stand ihr die ersten Wochen beratend zu Seite. Völkl und Lorenz Medina teilen eine ähnliche Sichtweise auf die Art und Weise, wie der Rhederverein in der Arbeit mit Politik und Verwaltung erfolgreich sein kann: "Gegeneinander erreichen wir absolut gar nichts“, sagt die neue Geschäftsführerin. Ein enger Draht ist wichtig: „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, den Schifffahrtsstandort zu erhalten. Und es ist Aufgabe des Rhedervereins, immer wieder deutlich zu machen, dass Bremen ein guter Schifffahrtsstandort ist, der hat alles, was eine Reederei braucht“, sagt Völkl. Er spricht in diesem Zusammenhang auch über zwischenzeitlich verloren gegangenes Renommee durch die große Schifffahrtskrise, in deren Rahmen etwa die Bremer Landesbank u.a. aufgrund vieler fauler Schiffskredite notverkauft werden musste. Darüber hinaus teilt er seine Einschätzung darüber, ob die Reeder-Stimme aus Bremen mehr Gehör und die dortige Branche mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Im Gespräch geht es auch um eine Halbierung der Flotte und ungesunde Dynamiken. Die aktuelle Situation bewertet Völkl positiv und geht auf Investitionen ein, die trotz der unsicheren geopolitischen Lage Sinn machen können. Ein weiterer Aspekt: die deutsche Flagge, deren Modernisierung in der Verwaltung derzeit sehr viel Aufmerksamkeit bekommt. Einen „Turnaround“ sieht Völkl noch nicht, erläutert aber, warum und unter welchen Umständen er dennoch optimistisch wäre, dass die deutsche Flagge bessere Chancen bei deutschen Reedern haben könnte. Lorenz Medina spricht über die Größe und Aufteilung der Bremer Flotte, die Anzahl der Reedereien und Schiffe. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit will sie künftig auch auf die Suche nach Fachkräften für die Reedereien legen: „Ich möchte herausfinden, warum wir die jungen Leute nicht mehr in die Ausbildung bekommen“, so Lorenz Medina, die dabei auch auf konkrete mögliche Schritte eingeht, wie man junge Leute besser erreichen kann. Völkl erläutert, warum keinen Wehmut oder Abschiedsschmerz verspürt und berichtet nicht zuletzt von „Highlights“ in seiner langen Tätigkeit und die Ursprünge des bekannten Bremer Reederabends.
Der Verfassungsschutz warnt vor islamistischen Organisationen, die über Jahre Kontakte in Politik, Verwaltung und Gesellschaft aufbauen. Doch wie sichtbar ist dieses Problem bereits heute? Und warum wird über Islamismus oft deutlich weniger gesprochen als über andere Formen des Extremismus?
GitOps ist ein DevOps-Ansatz, bei dem der Betrieb von Services als Code in Git abgelegt und versioniert wird, statt Deployments manuell über Oberflächen zusammenzuklicken. In dieser Episode erklären Mira und Andreas, was GitOps ausmacht, wie sich der deklarative Ansatz vom klassischen imperativen Vorgehen unterscheidet und wo die Abgrenzung zu Infrastructure as Code verläuft. Sie sprechen über die Vorteile – etwa Nachvollziehbarkeit, Versionskontrolle, Automatisierung und geringere Fehleranfälligkeit – ebenso wie über Herausforderungen rund um Secrets-Management und das nötige Umdenken. Außerdem ordnen sie ein, wann sich der Einsatz lohnt und wann manuelles Vorgehen sinnvoller bleibt. Den Abschluss bildet ein Hands-on-Teil mit konkreten Einstiegsschritten und Werkzeugen wie ArgoCD. **Zusammenfassung** Was GitOps ist: Betrieb von Services als versionierter Code in Git, inklusive Konfiguration und laufender Versionen Beispiel API-Deployment: früher alles in der Pipeline, heute ein separates Repo, das den gewünschten Zustand beschreibt und von Tools wie ArgoCD mit dem Cluster abgeglichen wird Abgrenzung zu Infrastructure as Code: GitOps fokussiert die laufenden Services statt der Infrastruktur und gleicht Änderungen aktiv und kontinuierlich an Vorteile: Dokumentation, Rollback per Versionskontrolle, Automatisierung, weniger Fehler, Review-Möglichkeit und gemeinsame Verwaltung mehrerer Service-Versionen Herausforderungen: Umstieg von imperativ auf deklarativ, schwierigeres Debugging, alles muss in Git liegen, Secrets brauchen ein zusätzliches Tool Wann sinnvoll: ab MVP fast immer; bei kurzlebigen PoCs ruhig manuell oder per Pipeline Einstieg: mit neueren, einfacheren Projekten starten, ArgoCD installieren und schrittweise komplexer werden (dev/prod, mehrere Services) Fazit: kurze Einarbeitung, dann lohnt es sich – inzwischen etablierter Standard und "Deployments mit Ruhepuls" **Links** ArgoCD: https://argo-cd.readthedocs.io FluxCD: https://fluxcd.io ArgoCD Image Updater: https://argocd-image-updater.readthedocs.io Sealed Secrets: https://github.com/bitnami-labs/sealed-secrets External Secrets Operator: https://external-secrets.io Helm: https://helm.sh Kustomize: https://kustomize.io Kubernetes: https://kubernetes.io
Die geplanten Änderungen im Jahressteuergesetz könnten die steuerliche Praxis in mehreren Bereichen grundlegend verändern. Von der freiwilligen Umsatzsteuer-Organschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzamt bis hin zur elektronischen Kontenpfändung und höheren Steuerzinsen analysieren wir die wichtigsten Reformen und ihre Auswirkungen für Unternehmen, Berater und Steuerpflichtige. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Neuregelung der umsatzsteuerlichen Organschaft. Nach dem geplanten § 2c UStG sollen die Rechtsfolgen einer Organschaft künftig nur noch auf ausdrücklichen Antrag eintreten. Gleichzeitig setzt der Gesetzgeber die Rechtsprechung von EuGH und BFH um und stellt klar, dass künftig auch Personengesellschaften Organgesellschaften sein können. Wir besprechen die neue Haftungsregelung des § 2c Abs. 5 UStG-E, mit der mögliche Steuerausfälle verhindert werden sollen, sowie die praktischen Probleme der bisherigen Rechtslage, etwa bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und OSS-Verfahren. Die Neuregelung soll erstmals ab dem 1.1.2029 gelten. Außerdem geht es um die neue gesetzliche Regelung zur Aufteilung von Gebäude und Grund und Boden. Mit § 6f EStG soll eine im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreisaufteilung künftig grundsätzlich der Besteuerung zugrunde gelegt werden, sofern sie die tatsächlichen Wertverhältnisse nicht wesentlich verfehlt und wirtschaftlich vertretbar erscheint. Fehlt eine vertragliche Aufteilung, soll die Wertermittlung anhand der Immobilienwertermittlungsverordnung erfolgen. Daneben erläutern wir die verschärften Anforderungen an Sachverständigengutachten, die künftig auf einer persönlichen Vor-Ort-Besichtigung beruhen müssen, sowie die weiterhin fehlende gesetzliche Regelung zu Restnutzungsdauergutachten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungszulage. Die maximale Bemessungsgrundlage soll von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Euro steigen. Dadurch können Großunternehmen künftig bis zu 2,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung pro Jahr erhalten, während bei kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der erhöhten Förderquote sogar bis zu 3,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung möglich sind. Besprochen werden zudem die neuen gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzverwaltung. § 29c AO setzt die Vorgaben des EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) um, der insbesondere für die öffentliche Verwaltung strenge Anforderungen an Transparenz, Kontrollierbarkeit und Risikoanalysen vorsieht. Wir analysieren, wie Finanzämter KI-Systeme künftig zur Risikoprüfung von Steuererklärungen einsetzen wollen, welche Datenquellen dabei verknüpft werden und warum die fachliche Verantwortung weiterhin bei den Finanzbeamten verbleibt. Darüber hinaus behandeln wir die geplante Erhöhung der steuerlichen Verzinsung von derzeit 1,8 % auf 3,6 % ab 2027, die Einführung der vollautomatisierten elektronischen Kontenpfändung nach § 309a AO sowie die Neuregelung des Kindergeldanspruchs bei Zuzug nach Deutschland infolge des EuGH-Urteils vom 1.8.2022 – C-411/20. Künftig soll für den Kindergeldanspruch allein der rechtmäßige Aufenthalt in Deutschland maßgeblich sein und nicht mehr die Erzielung inländischer Einkünfte. Abschließend werfen wir einen Blick auf die steuerpolitischen Reformen, die weiterhin ungelöst bleiben. Dazu gehören die Anpassung des Einkommensteuertarifs, mögliche Entlastungen niedriger Einkommen, die Zukunft des Spitzensteuersatzes, eine Ausweitung der Körperschaftsteueroption sowie Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung. Offenbar besteht innerhalb der Bundesregierung hierzu bislang noch keine Einigkeit. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Halal-Süßigkeiten aus dem WG-Zimmer auf über hunderttausend Follower und Millionenumsätze gebracht – Tayfun Öner macht vor, wie ehrliches Bedürfnis, Community-Nähe und gelebtes Performance-Marketing ein D2C-Modell prägen, das echte Alternativen schafft. Wie Frust über fehlende Auswahl zur Gründung führt und Content zu Selbstbewusstsein, ohne Übermut: Die Neigung, klein zu bleiben, zahlt sich aus, wenn Wachstum Haltung braucht. Du erfährst... …wie Tayfun Öner mit Miralina eine Nische für Halal-Süßigkeiten erobert. …welche Rolle Performance-Marketing und Content bei Miralinas Erfolg spielen. …wie TikTok Shop und Influencer-Marketing Miralinas Wachstum befeuern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Über die neue Südtiroler Verwaltung und das asphaltierte Erbe unserer Himmelsherrscher.Zum Thema:ElternsprechtagNichts ist erlaubt. Alles ist erlaubtSchwarz ist weißDer Slum von BozenAls Krankenhäuser zu Altenheimen wurdenLeben im Stadtquartier Ponte RomaSpace-sheep SüdtirolSüdtirol oben ohneNazikultur in SüdtirolSALTO PodcastsAbonniere SALTO
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________
Wie sieht die Zukunft Sachsen-Anhalts aus, wenn die FDP ihre politischen Visionen Wirklichkeit werden lässt? In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast begrüßen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die FDP-Landesvorsitzende sowie Ministerin für Digitalisierung und Infrastruktur, Lydia Hüskens, frisch vom Bundesparteitag direkt im Studio, um das 76-seitige Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu analysieren.Im Fokus der Betrachtung stehen die vier Hauptkapitel des Programms mit dem Titel „Freiheit hat nur eine Heimat“: Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft, selbstbestimmtes Leben, ein moderner Staat sowie gleichwertige Lebensverhältnisse.Die Moderatoren beleuchten intensiv markt- und technologieorientierte Vorschläge, wie die geplante Erprobung von Sonderwirtschaftszonen an Standorten wie Leuna oder dem ehemals für Intel vorgesehenen Areal, in denen bürokratische Vorschriften und Genehmigungsverfahren drastisch reduziert werden sollen.Ebenfalls kontrovers diskutiert werden die Forderung nach einer vollständigen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie bundespolitische Initiativen zur Reaktivierung von Kernkraftwerken und der Ermöglichung von Fracking.Im Bereich der Digitalisierung verweist Lydia Hüskens auf bereits spürbare Erfolge beim Abbau von Funklöchern und die Zielsetzung einer vernetzten, bürgernahen Verwaltung, die doppelte Datenerhebungen überflüssig macht. Angesichts aktueller Umfragewerte von rund drei Prozent im Land und der besonderen Aktualität dieser Folge direkt nach dem jüngst stattgefundenen Bundesparteitag, auf dem Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, hinterfragt die Runde schlussendlich sachlich, ob diese Programmatik und die personelle Neuaufstellung der FDP den Wiedereinzug in den Landtag sichern können.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 FDP Sachsen-Anhalt:
Der Mai 2026 hatte es in sich – und genau darüber sprechen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul in dieser intensiven Monatsrückblick-Ausgabe des IGEL Podcasts. Zwischen bundesweiten Protestaktionen, hitzigen politischen Debatten und medialen Aufregern zeigt sich einmal mehr, wie umkämpft das Thema Inklusion weiterhin ist.Im Fokus stehen die erfolgreichen Protesttage rund um den 5. Mai, bei denen Tausende Menschen für echte Teilhabe und gegen Kürzungen der Eingliederungshilfe auf die Straße gegangen sind. Die Diskussionen um das Behindertengleichstellungsgesetz und die Forderung nach mehr Barrierefreiheit sorgen dabei ebenso für Gesprächsstoff wie die aktuellen Entwicklungen im Bundestag.Ein weiteres großes Thema ist die Debatte rund um Boris Palmer und eine nicht barrierefreie Sportlerehrung in Tübingen. Sascha und Ottmar sprechen offen über gesellschaftliche Haltungen, Verantwortung von Politik und Verwaltung sowie die Frage, warum Barrierefreiheit 2026 immer noch diskutiert werden muss.Auch die Auswirkungen medialer Berichterstattung – unter anderem durch Jan Böhmermann – werden beleuchtet. Dazu kommen kritische Einschätzungen zu aktuellen Gerichtsurteilen, politischen Entscheidungen und der Rolle von Aktivismus innerhalb der Behindertenbewegung.Diese Episode ist emotional, direkt, politisch und gleichzeitig motivierend. Sie zeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Sichtbarkeit und konsequente Interessenvertretung bleiben. Ein Monatsrückblick voller Klartext, Einordnung und wichtiger Stimmen aus der Inklusionsbewegung.Jetzt reinhören in Episode 330 des IGEL Podcasts – Inklusion ganz einfach leben. Alle News auf:www.kobinet-nachrichten.org Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Was passiert, wenn ein Startup-Investor die Versicherungsbranche auseinander nimmt – und daraus eine KI-Plattform für Makler baut?In dieser Folge spricht Simon Moser mit Daniel Dierkes, Gründer von SureIn, über die vielleicht größte Transformation der Versicherungsbranche seit der Digitalisierung. Warum verbringen Makler heute noch bis zu 50% ihrer Zeit mit Verwaltung? Weshalb reichen klassische MVPs und CRM-Systeme künftig nicht mehr aus? Und warum könnte KI darüber entscheiden, wer in den nächsten Jahren gewinnt – oder verschwindet?Daniel gibt exklusive Einblicke in:die Entstehung von SureIn & der neuen KI-Plattform Moduswarum Maklerbetriebe heute massiv ineffizient arbeitenwie KI komplette Workflows automatisieren kannweshalb Spezialisierung trotz KI wichtiger wird als je zuvordie Zukunft von Beratung, Service & Skalierung im Maklermarktwarum KI nicht wie ein „Praktikant“, sondern wie ein digitaler COO gedacht werden sollteEine Folge über operative Überforderung, digitale Geschäftsmodelle, KI-Agenten, Wachstumsschmerzen – und die unbequeme Wahrheit darüber, wie sich Maklerarbeit in den nächsten Jahren radikal verändern wird.Für alle Vermittler:innen, Makler:innen, InsurTechs und Entscheider:innen, die verstehen wollen, wohin sich die Branche wirklich bewegt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Frauen waren schon immer ein Teil der Militär- und Kriegsgeschichte. In welchem Maße sie „ihren Mann“ in den Kriegen Europas seit dem 16. Jahrhundert standen, darüber ist jetzt das Grundlagenbuch „Vergessene Soldatinnen“ erschienen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit der Autorin, der Historikerin Professor Dr. Karen Hagemann. Das allgemeine Abbild des Krieges ist männlich. Für den Zeitraum der Moderne, des 17. Jahrhunderts bis heute, gilt: der Archetyp des Soldatischen ist ein kämpfender Mann. Ob zu Pferd, zu Fuß, motorisiert, zu Wasser oder in der Luft, in der allgemeinen Erinnerungskultur hatten Frauen keinen Platz. Ausnahmen wie Jeanne d'Arc in Frankreich oder Friederike Krüger in Deutschland, nach der im vergangenen Jahr die Hindenburg-Kaserne in Münster umbenannt wurde, bestätigten nur als Ausnahmen diese Regel. Die historischen Fakten jedoch sprechen eine andere Sprache. Männer kämpften nie allein, sondern mit Frauen in ihrem Rücken, mitunter auch an ihrer Seite. Vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert spannt sich ein Bogen, der Frauen in allen europäischen Armeen einen beachtlichen Anteil im militärischen Gefüge und eine permanent größer werdende Aufgabenfülle zuwies. Das bezog die Uniformierung, die militärische Unterstellung, die soldatische Entlohnung und zuweilen den Kampfeinsatz mit ein. Frauen an und hinter der FrontSo bewerkstelligten Frauen in den Trossen und Trains der europäischen Armeen des 17. und 18. Jahrhunderts das, was wir heute „Logistik“ nennen. Sie transportierten Material, schanzten oder organisierten die Feldküchen, was die Versorgung der Soldaten in der Kampflinie miteinbeziehen konnte. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt belegen Quellen, dass Frauen Uniformen ihrer jeweiligen Einheiten trugen und bei Einsätzen auf dem Schlachtfeld bewaffnet waren. Eine erste vollwertige, dabei nur kurzweilige Anerkennung als Soldatinnen erfuhren Frauen 1792 als offiziell titulierte „Femme Soldats“ während der französischen Revolution. Im 19. Jahrhundert wäre das sich seit dem Krimkrieg (1853–1856) rasant entwickelnde militärische Sanitätswesen ohne den massiven Einsatz von Frauen gar nicht denkbar gewesen. In den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts kamen Frauen als kämpfende Truppen zum Einsatz, in Russland und in der polnischen Heimatarmee, der Armia Krajowa. In allen anderen Armeen dienten Frauen im Fernmeldewesen, dem Sanitätswesen, der Verwaltung, der Logistik, der Luftabwehr, als Pilotinnen, Kraftfahrerinnen, Autoschlosserinnen, Schweißerinnen oder Mechanikerinnen, in mehr als 130 originär soldatischen Verwendungen. Bewusste Provokation Mit dem Buchtitel „Vergessene Soldatinnen“ habe sie bewusst provozieren wollen, sagt Autorin und Gesprächspartnerin im Podcast Prof. Dr. Karen Hagemann. Der Titel wolle mit einer Denktradition brechen, die Frauen im militärischen Einsatz jahrhundertelang die Rolle als „Helferin“, nicht jedoch die der Soldatin zuspreche. Was aber unterschied zum Beispiel den Sanitätssoldaten am Krankenbett von der „Helferin“? Eigentlich nichts. Oder was die 160000 deutschen „Flakhelferinnen“ von den „Flaksoldaten“? Das Buch gibt die Antwort: ebenfalls nichts. Darum ist der Buchtitel nicht nur Provokation, sondern legitime Aussage zugleich.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Putin trifft Xi in Peking – nur wenige Tage nach Donald Trump. Offiziell demonstrieren China und Russland Einigkeit, sprechen von „freundschaftlicher Kooperation“ und einer multipolaren Weltordnung. Doch der Eindruck täuscht: Hinter den Kulissen dominiert strategisches Misstrauen. In Berlin wird derweil ein Ebola-Patient unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen in der Charité behandelt. Laut Gesundhietsministerin Nina Warken ist es für die Bundesregierung „selbstverständlich, dass wir unseren Partnern helfen.“ Und in Sachsen-Anhalt eskaliert die Debatte um einen möglichen radikalen Umbau der Verwaltung durch die AfD – Kritiker warnen vor einem politischen Kahlschlag im Staatsapparat.
Deutschland tut zu wenig für den Klimaschutz, sagt ein unabhängiger Experten-Rat ++++ Wie können wir uns von großen Tech-Unternehmen unabhängiger machen - Schleswig-Holstein zeigt, wie das laufen kann
Send us Fan MailThe Holocaust was a Nazi project, but it required the support, cooperation, complicity, and sometimes collaboration of a wide variety of non-Germans to carry out. This complicity took a variety of forms and investigating it always generates strong emotional reaction. In this episode, I talk with Grzegorz Rossoliński-Liebe about his meticulous study of the role Polish mayors played under Nazi occupation and during the Holocaust. It's a difficult but important conversation.Grzegorz Rossoliński-Liebe is a Lecturer in History at the Frei Universität, Berlin.Rossoliński-Liebe, Grzegorz. Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung, Verwaltung und Kollaboration (2024)Follow on Twitter @holocaustpod.Email the podcast at holocausthistorypod@gmail.comThe Holocaust History Podcast homepage is hereYou can find a complete reading list with books by our guests and also their suggestions here.
Send us Fan Mail✈️ Die erste für Lufthansa gebaute Boeing 777-9 hat ihren erfolgreichen Erstflug absolviert! Damit erreicht das Boeing-777X-Programm einen wichtigen Meilenstein. Trotz jahrelanger Verzögerungen könnte die neue Langstrecken-Generation für Lufthansa jetzt endlich greifbarer werden. Mit Allegris-Kabine, riesigen GE9X-Triebwerken und klappbaren Flügelspitzen soll die 777-9 die Zukunft der Lufthansa-Langstrecke prägen. Doch schafft Boeing wirklich die Auslieferung bis 2027?
Wie sich Tech-Konzerne durch Datenmacht und digitale Infrastruktur zu unseren Herren aufschwingen: Manche Akteure möchten Politik entweder durch Technologie überflüssig machen oder ihren politischen Kern auf Verwaltung und Optimierung reduzieren. Beides zerstört den Rechtsstaat. Eine kommentierende Schlussbetrachtung von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die anderen Teile der Serie findenWeiterlesen
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
In dieser ersten Folge einer kleinen Ausgeglaubt-Trilogie sprechen Manuel und Stephan über Katastrophenangst und neue Apokalyptik. Wer wissen will, wie über Weltende, Antichrist, Rettung und Untergang gesprochen wird, sollte nicht zuerst in dogmatische Lehrbücher schauen, sondern ins Silicon Valley… Ausgangspunkt ist die Beobachtung: Die Gegenwart denkt sich selbst wieder unter Endzeitdruck. Klimakollaps, Atomkrieg, Pandemie, künstliche Intelligenz, globale Überwachung und zerfallende Demokratien erzeugen eine Atmosphäre permanenter Dringlichkeit. Aber diese neue Apokalyptik ist selten klassisch religiös. Sie fragt nicht zuerst, was Gott verheisst, sondern wer die Katastrophe verhindern kann, wer die Systeme kontrolliert und wer im Ausnahmezustand entscheiden darf. Eine zentrale Figur ist dabei Peter Thiel. Der Tech-Investor spricht über den Antichristen, über René Girard, Carl Schmitt, den Weltstaat und die Gefahr globaler Gleichschaltung. Das klingt zunächst bizarr, berührt aber eine reale Frage: Was geschieht, wenn Menschen aus Angst vor Katastrophen bereit werden, Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen? Und was passiert, wenn Rettung nur noch als Kontrolle denkbar ist? Manuel und Stephan diskutieren, warum Thiels Warnung vor totaler Verwaltung ernst zu nehmen ist – und warum seine eigenen Antworten trotzdem tief in Kontroll-, Monopol- und Souveränitätsphantasien verstrickt bleiben. Es geht um demokratische Langsamkeit, um die Versuchung des Ausnahmezustands, um Tech-Religion, um politische Theologie und um eine reformierte Eschatologie, die das Ende ernst nimmt, ohne es verfügbar zu machen. Die Pointe: Vielleicht brauchen wir heute nicht weniger Eschatologie, sondern bessere Eschatologie. Eine Hoffnung, die wach bleibt, aber nicht panisch wird. Eine Sprache für Gefahr, Gericht und Zukunft, die nicht sofort nach Kontrolle, Machtsteigerung und autoritärer Entscheidung greift. Denn das Letzte kommt – aber es kommt nicht aus unserer Hand. Im Hallelujah verrät Manu ausserdem, dass er einen wirklich fesselnden Kinobesuch erlebt hat. Und im Stossgebet muss Stephan bekennen, dass er am Backofen versagt hat. Eine Folge über Tech-Apokalyptik, Katastrophenangst, Peter Thiel, reformierte Hoffnung – und ein Lob auf die Langsamkeit.
Christoph Chorherr gestaltet die vierte Folge der Sonderserie zur „Zukunft der Demokratie“ mit einem Gespräch über das neue Buch von Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“, das den Untergang der Weimarer Demokratie und die Entstehung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft beleuchtet. Aly schildert biografisch, wie er als Nachkriegskind über NS‑Prozesse, Filme über Konzentrationslager und das Schweigen der Eltern zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah kam und warum er darin weniger ein Staats- als ein Gesellschaftsversagen erkennt. Er kritisiert das gängige Gedenkstättenkonzept, das Täter als „SS‑Monster“ auslagert und die Identifikation mit Opfern erleichtert, während die Beteiligung der „halbwegs normalen“ Deutschen und Österreicher an Arisierung, Zwangsarbeit und Deportationen weitgehend ausgeblendet bleibt. Ausführlich erklärt Aly, wodurch die NS‑Regierung bis 1938 so populär wurde: durch radikale soziale Maßnahmen zugunsten von Mietern, Bauern, Arbeitslosen und Kriegsversehrten, finanziert durch Schulden, höhere Steuern für Vermögende und Unternehmen sowie eine Politik der materiellen „Bestechung“ breiter Schichten. Ebenso zeigt er, wie moderne Massenmedien – vor allem Radio, Kino-Wochenschau und Unterhaltungsfilme – mit 85 Prozent Unterhaltung und wohldosierter Propaganda kombinierte, um Zustimmung zu Hitler, zur Aufrüstung und später zum Krieg emotional abzusichern. Am Beispiel der „Euthanasie“-Morde an psychisch Kranken und Behinderten und der späteren Judendeportationen beschreibt Aly, wie Verwaltung, medizinische Profession, Nachbarschaften und Familien stufenweise in ein System des Mitwissens, Mitprofitierens und opportunistischen Schweigens hineingezogen wurden. In einem zweiten Schwerpunkt vergleicht er die Endphase der Weimarer Republik mit heutigen Demokratien: Die damalige Zersplitterung und Selbstblockade der Parteien der Mitte, das Ausweichen in Symbolpolitik und die Angst, Wählerinnen und Wählern unangenehme Wahrheiten zu zumuten, erkennt er in abgeschwächter Form auch in Berlin, Wien, Paris und Washington. Aly warnt jedoch vor inflationären Faschismus‑Vergleichen, plädiert dafür, von Nationalsozialismus bzw. „Hitlerismus“ zu sprechen und die konkreten sozialen und politischen Mechanismen von Stabilisierung und Radikalisierung genau zu analysieren, statt alles mit einem Schimpfwort zu überdecken. Abschließend reflektiert er seine eigene 68er‑Biografie („Unser Kampf“), zeigt die langen Schatten elterlicher NS‑Biografien und formuliert einen Satz, den er auf ein großes Plakat am Potsdamer Platz schreiben würde: „Bildet euch nicht ein, ihr würdet auf der besseren Seite der Geschichte stehen.“ Links zur Folge: Götz Aly auf Wikipedia Buch "Wie konnte das geschehen?" (S. Fischer Verlag) Buch "Unser Kampf" (S. Fischer Verlag) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wie Deutschland wieder handlungsfähig wird
Nach 16 Jahren im Amt wurde Viktor Orbán in Ungarn abgewählt. Tausende feierten das auf den Straßen von Budapest. Doch die Bedeutung der Wahl geht weit über Ungarn hinaus. Denn weltweit stehen liberale Demokratien durch rechtspopulistische Bewegungen von innen unter Druck. Orbán gilt als Vorbild für viele von ihnen. Schon 2014 sprach er ganz unverblümt davon, aus Ungarn einen “illiberalen Staat” innerhalb der EU machen zu wollen. Mit der Abwahl Orbáns zeigt sich jetzt: Liberale Demokraten können auch zurückschlagen. Selbst nach über 15 Jahren, in denen unabhängige Presse, Justiz und Verwaltung systematisch ausgehöhlt wurden, können sie zurückkommen. Für ein Amerika nach Trump könnte diese Erfahrung entscheidend werden. Aber taugt Ungarn wirklich zum neuen demokratischen Poster-Boy? Wie geht es weiter, nachdem die erste Euphorie verflogen ist? Und was lehrt uns Ungarn – nicht nur darüber, wie sich illiberale Demokratien reparieren lassen, sondern auch darüber, wie wir in Deutschland mit der AfD umgehen sollten? Der Apofika-Presseklub mit Verena Mayer (SZ), Timo Lehmann (Spiegel), Jannis Koltermann (FAZ) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Iran kündigt Öffnung der Straße von Hormus an, Internationale Konferenz in Paris über die Straßen von Hormus, Waffenruhe im Libanon: Vertriebene kehren in den Süden des Landes zurück, Bundesjustizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor, Deutsche Spargelbauern fordern wegen Kostendruck Senkung des Mindestlohns, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Helmstedt: Junges Instagram-Team der Stadt machen lustige Videos aus der Verwaltung, Birdwatching in New York: Warum die Waldschnepfe für einen Social-Media-Hype sorgt, Das Wetter
Iran kündigt Öffnung der Straße von Hormus an, Internationale Konferenz in Paris über die Straßen von Hormus, Waffenruhe im Libanon: Vertriebene kehren in den Süden des Landes zurück, Bundesjustizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor, Deutsche Spargelbauern fordern wegen Kostendruck Senkung des Mindestlohns, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Helmstedt: Junges Instagram-Team der Stadt machen lustige Videos aus der Verwaltung, Birdwatching in New York: Warum die Waldschnepfe für einen Social-Media-Hype sorgt, Das Wetter
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Plattformen ändern ständig ihre Regeln, Algorithmen verändern Reichweiten und KI verändert derzeit die gesamte Discovery im Internet. Und deshalb wird es für Marken immer wichtiger, eine Audience aufzubauen, die ihnen wirklich gehört – und Newsletter sind ein Schlüssel dazu. E-Mail-Newsletter schaffen echte Verbindungen mit einer eigenen Audience. HubSpot-Marketer Justin Pohl teilt mit uns sein Wissen über die Praxis zwischen Corporate Marketing und eigenem Newsletter. Er zeigt, wie Creator gegen Marken gewinnen und warum Messbarkeit und Vertrauen gerade alles entscheiden. Ein Gespräch über Kontrolle, echte Beziehungen und digitale Eigenständigkeit. Du erfährst... ...warum Newsletter ein unschätzbares Werkzeug für den Aufbau einer eigenen Audience darstellen. ...wie Social Media als Sprungbrett für die Entwicklung einer loyalen Leserschaft dient. ...welche Strategien Creator nutzen, um im Marketing gegen große Marken zu gewinnen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die Politik verspricht immer wieder, unnötige Bürokratie abzubauen. Vier Gesetze hat es dazu bereits gegeben. Die aktuelle Bundesregierung betont besonders, dass wir weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. So richtig spürbar ist der Abbau bisher aber nicht. Jede Woche ermahnt wieder ein Unternehmen oder ein Wirtschaftsverband, dass es jetzt mal dringend Zeit wird, Anträge zu beschleunigen und Verordnungen zu vereinfachen. Unsere Bürokratie kostet Geld, Zeit und Innovationen. Mittlerweile wird Deutschland als Wirtschaftsstandort abgehängt. Aber woran scheitert der Bürokratieabbau in Deutschland? Und wie erlangen wir das richtige Maß an Anträgen, Kontrollen und Dokumentationen? Darüber spricht unsere Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Politikwissenschaftler Clemens Albrecht und dem Soziologen Berthold Vogel. Und dann schauen wir noch in die Bereiche Bauen und Medizin. Der Architekt Finn Warncke und Matthias Meergans vom Verband der forschenden Pharma-Unternehmen diskutieren mit uns über den stockenden Bürokratieabbau. Podcasttipp: Deutschlandfunk - Der Rest ist Geschichte Das Römische Reich wäre nicht groß und mächtig geworden ohne Bürokratie. Staaten brauchen Verwaltung - und auch Bürger profitieren davon. Zur Wahrheit gehört aber auch: Bürokratie hat das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte erst ermöglicht. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4f34c6b871655a55/
Besuch beim Unternehmer und YouTuber Marco Scheel, der durch seinen Betrieb "Nordwolle" führt und zeigt, wie Behörden ihm das Arbeiten schwer machen. Philip & Ulf fragen sich: Wie kann Verwaltung wieder Probleme der Bürger lösen?