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In der 354. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Henrik Hanßen von Hogan Lovells zu Gast. Henrik wollte ursprünglich Richter werden, doch während des Referendariats entdeckte er seine Leidenschaft für die internationale Rechtsberatung. Heute liegt sein Schwerpunkt im IT-Recht und Datenschutzrecht. Ein zentrales Thema der Folge sind komplexe Verträge im Bereich Cloud Computing. Diese Verträge müssen unzählige regulatorische und technische Anforderungen von Unternehmen erfüllen. Ebenso berichtet er eindrucksvoll über den juristischen Umgang mit Ransomware-Angriffen. Dabei geht es um erpresserische Hackerangriffe auf Unternehmensnetzwerke. Wie laufen solche extrem eiligen Einsätze ab? Welche gesetzlichen Meldepflichten bestehen für betroffene Unternehmen? Warum vertrauen Unternehmen kriminellen Gruppierungen bei der Datenfreigabe? Zudem verrät unser Gast wertvolle Tipps für angehende Juristen. Worauf achten Großkanzleien wirklich bei Bewerbungsgesprächen? Sind Examensnoten am Ende das wichtigste Kriterium? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser Episode des Produktwerker Podcasts sprechen Dominique und Oliver darüber, warum der Alltag eines Product Owners oft mehr über die Organisation verrät als über die Person. Der Gedanke dahinter ist der PO als Seismograph im Unternehmen. Wer genau hinschaut, erkennt in typischen Situationen im Produktalltag Hinweise auf strukturelle Herausforderungen im Unternehmen. Viele Product Owner kennen Momente, in denen sie sich eher wie Anforderungsmanager fühlen. Anforderungen landen im Backlog, die relevanten Entscheidungen treffen andere. Der eigene Handlungsspielraum wirkt begrenzt, obwohl die Rolle eigentlich Verantwortung für den Produkterfolg tragen sollte. Wenn sich ein PO dauerhaft so erlebt, ist das oft kein persönliches Defizit, sondern der Seismograph zeigt hier ein Signal aus der Organisation. Entscheidungsbefugnisse sind unklar oder werden nicht wirklich delegiert. Die Rolle existiert, aber das dazugehörige Mandat fehlt. Ein anderes typisches Signal entsteht, wenn alles gleichzeitig wichtig ist. Mehrere Stakeholder bringen Themen ein, jede Anfrage hat höchste Priorität. Für den Product Owner fühlt sich das anstrengend und frustrierend an. Entscheidungen werden immer wieder infrage gestellt oder der PO überstimmt. Um bei dem Bild des Seismographs zu bleiben, wird hier ein strategisches Vakuum sichtbar. Wenn auf Unternehmensebene kein klarer Fokus existiert, konkurrieren Ziele miteinander. Dann landet der Konflikt zwangsläufig im Produktalltag. Dominique und Oliver besprechen noch einige weitere Signale in dieser Podcastfolge. Diese Signale fühlen sich für Product Owner zunächst unangenehm an. Sie erzeugen Druck, Frust oder das Gefühl, ständig zwischen Interessen vermitteln zu müssen. Gleichzeitig können sie ein wertvoller Hinweis sein. Der Alltag eines PO macht sichtbar, wo Entscheidungsräume fehlen, wo Prioritäten nicht geklärt sind oder wo Wirkung nicht gemessen wird. Die Metapher des PO als Seismograph soll nicht, dass Product Owner die Ursache all dieser Probleme sind. Vielmehr zeigt ihre tägliche Arbeit, wie Organisationen tatsächlich funktionieren. Wer diese Signale erkennt, kann beginnen, sie anzusprechen und auf eine Veränderung hinzuwirken. Verändern lässt sich eine Organisation selten von heute auf morgen. Doch Product Owner können ihr eigenes Verhalten beeinflussen. Sie können Fragen stellen, Transparenz schaffen und Verbündete suchen. Manchmal reicht schon ein gemeinsames Gespräch über Priorisierung oder Ziele, um Bewegung in festgefahrene Muster zu bringen.
Energiepreise, Krieg im Nahen Osten und fragile Lieferketten – Dr. Felix Schmidt und Bruno Teuber über Risiken für Wirtschaft und UnternehmenIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die wirtschaftlichen Folgen der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten – und darum, wie anfällig globale Lieferketten in einer zunehmend unsicheren Welt geworden sind.Ich spreche mit Dr. Felix Schmidt, leitender Volkswirt bei Berenberg, über die Auswirkungen des Konflikts auf Energiepreise, Inflation und Finanzmärkte. Wie stark könnten Öl- und Gaspreise steigen? Welche Szenarien erwarten Ökonomen für Europa und die USA? Und warum reagieren die Märkte bislang vergleichsweise gelassen?Im zweiten Teil der Sendung erklärt Bruno Teuber, CEO von Integrity Next, warum Lieferketten für Unternehmen zu einem der größten strategischen Risiken geworden sind. Wir sprechen über Transparenz in globalen Liefernetzwerken, regulatorische Anforderungen und darüber, wie Künstliche Intelligenz Unternehmen hilft, komplexe Lieferketten besser zu steuern.Außerdem im Podcast:Warum die Straße von Hormus für rund ein Fünftel der globalen Ölversorgung entscheidend istWelche Folgen steigende Energiepreise für Inflation und Geldpolitik haben könntenWarum Europa stärker von Energieschocks betroffen ist als die USAWeshalb geopolitische Krisen schnell zu Volatilität an den Finanzmärkten führen könnenWie Unternehmen Risiken in ihren Lieferketten frühzeitig erkennen könnenWelche Rolle AI bei der Analyse und Steuerung globaler Liefernetzwerke spieltEin Gespräch über geopolitische Risiken, Energiepreise und die Frage, wie Unternehmen und Märkte mit einer immer komplexeren Welt umgehen.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
„Ich sehe in allem eine Chance“, sagt Sophie Therese Ebert, CFO der SHW AG. In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit ihr über die Rolle von SHW als traditionsreicher Automobilzulieferer und Hidden Champion im industriellen Mittelstand – vom CO₂-optimierten Pumpen- und Antriebsstrang über Hochleistungsbremsscheiben bis hin zur globalen Local-to-Local-Strategie mit rund 1.800 Mitarbeitenden und gut 500 Millionen Euro Umsatz. Im Fokus stehen dabei die Transformation der Automobilindustrie, insbesondere mit Blick auf E-Mobilität, neue Antriebsstränge und strengere Emissionsvorgaben – und welche Marktchancen sich daraus für SHW ergeben. Sophie Ebert zeichnet ihren Weg von frühen Berufswünschen als „Chefin“ über die Wirtschaftsprüfung bei KPMG in der Schweiz bis in die Geschäftsführung eines Feuerwehraufbauherstellers und schließlich in den Vorstand der SHW AG nach. Sie spricht darüber, wie Vertrauen in das eigene Können und in Förderer im Umfeld ihre Karriere geprägt haben – und warum sie heute selbst gezielt Talente in ihrem Team stärkt und ihnen zusätzliche Entwicklungsschritte zutraut. Gleichzeitig gibt sie einen persönlichen Einblick in ihren Alltag zwischen CFO-Verantwortung für Finanzen, Controlling, Legal und HR, zwei kleinen Kindern, klaren Routinen und bewusst gesetzten Grenzen, um leistungsfähig und fokussiert zu bleiben. Weitere Fragen, die Ebert in dieser Episode beantwortet, sind: - Wie steuert sie die Transformation der SHW AG in einem herausfordernden Marktumfeld – zwischen Verbrennerverlängerungen, E-Mobilität und Euro‑7-Anforderungen? - Welche Rolle spielen Teamaufbau, Vertrauen und die richtige Besetzung von Schlüsselpositionen für nachhaltigen Erfolg im C‑Level? - Welche Routinen, Prioritäten und Haltung helfen ihr, Karriere, Familie und persönliches Wachstum in Einklang zu bringen – und in jeder Herausforderung eine Chance zu sehen? Themen: - C-level - E-Mobilität - Vertrauen - Transformation ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Sophie-Theres Ebert: https://www.linkedin.com/in/sophie-theres-ebert-372505ab/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Heute geht es um häufige Fragen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement, wie zum Beispiel:Ab wann ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein BEM anzubieten (6‑Wochen‑Schwelle innerhalb von 12 Monaten)?Ist die Teilnahme am BEM verpflichtend – und wie funktioniert die (widerrufliche) Einwilligung?Welche Pflichtangaben muss das Einladungsschreiben enthalten (Ziele, Freiwilligkeit, Datenschutz, Beteiligte, Widerspruchsrechte)?Wer nimmt am BEM teil – und kann der Arbeitnehmer einzelnen Beteiligten (z. B. Betriebsarzt, Betriebsrat, SBV) widersprechen? Darf er eine Vertrauensperson hinzuziehen?Darf der Arbeitgeber das BEM einseitig abbrechen – und wann gilt der Prozess als „abgeschlossen“?Was gilt, wenn vor Ausspruch einer krankheitsbedingten Kündigung kein (erforderliches) BEM durchgeführt wurde?Welche datenschutzrechtlichen Anforderungen gelten im BEM – insbesondere für Gesundheitsdaten und gesonderte Einwilligungen?Muss der Arbeitgeber ein erneutes BEM anbieten, wenn innerhalb eines Jahres nach Abschluss wieder mehr als sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit auftreten?Welche typischen Maßnahmen können aus einem BEM resultieren (z. B. Arbeitsplatzanpassung, Umsetzung, stufenweise Wiedereingliederung, Reha‑Leistungen)?Welche rechtlichen Folgen hat ein fehlerhaftes Einladungsschreiben oder ein formfehlerhaft eingeleitetes BEM im späteren Kündigungsschutzprozess?Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.11.2021 – 2 AZR 138/21, Leitsatz: Der Arbeitgeber hat grundsätzlich ein neuerliches BEM durchzuführen, wenn der Arbeitnehmer innerhalb eines Jahres nach Abschluss eines BEM erneut länger als sechs Wochen durchgängig oder wiederholt arbeitsunfähig erkrankt war.Podcast:1. FAQ zur KündigungsschutzklageArtikel:1. personenbedingte Kündigung2. Kündigung und Kündigungsschutz3. BEM- Was ist das?Homepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin
Du siehst sie in jedem Gym: schwarze EMS-Anzüge, 20 Minuten Training, große Versprechen. Aber was macht dieser Strom im Körper wirklich?In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast klären wir, wie EMS in der Medizin Muskeln bei Herzinsuffizienz, Sarkopenie und Reha rettet und warum derselbe Strom im Studio auch Rhabdomyolyse und Nierenschäden auslösen kann, wenn Trainer keine Ahnung haben. Giancarlo the Teacher redet über Pulsbreite, Milliampere, DIN-Normen, Risiken und Nutzen verständlich für Azubis, Meister und Ingenieure.Wenn Du wissen willst, ob EMS ein sinnvolles Tool oder nur teurer Strom für Faule ist, dann ist diese Folge Pflichtprogramm.Quellen:Q1: Le YH et al. Outcomes Addressed by Whole Body Electromyostimulation and Related Techniques in Middle Aged and Older Adults. Evidence Map, 2024. https://opus.hs-furtwangen.de/frontdoor/deliver/index/docId/10731/file/outcomes.pdfQ2: Whole Body Electromyostimulation and Musculoskeletal Diseases. German Journal of Sports Medicine, 2024. https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2024/Issue_2/DtschZSportmed_10.5960dzsm.2024.590_Review_Kemmler_Whole-Body_Electromyostimulation_and_Musculoskeletal_Diseases_2024-2.1.pdfQ3: Schaltnetzteil Funktionsweisehttps://www.neumueller.com/de/knowledge/stromversorgung/schaltnetzteilfunktionsweiseQ4: E-Stim: Neuromuskuläre Elektrostimulation zur Therapie der Sarkopenie bei Patienten auf der Intensiv- oder Überwachungsstationhttps://drks.de/search/de/trial/DRKS00025106Q5: Viderman D et al. The Impact of Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation on Acute Postoperative Pain. Systematic Review und Meta Analyse, Journal of Clinical Medicine, 2024.https://www.mdpi.com/2077-0383/13/2/427Q6: Wang JJ et al. Frequencies of Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation for Chronic Low Back Pain. Network Meta Analysis, 2026. plus Frontiers in Pain Research 2024 zu Elektrotherapien bei CLBP.https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1877065725001216Q7: Wirksamkeit der Ganzkörper Elektromyostimulation auf Muskelkraft, Anthropometrie und Leistung. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Übersichtsartikel.https://www.zeitschrift-sportmedizin.de/wirksamkeit-ganzkoerper-elektromyostimulation-muskelkraft-anthropometrie-leistung-wb-ems-trainingQ8: DIN EN 60601 2 10 / VDE 0750 2 10. Medizinische elektrische Geräte, Besondere Festlegungen für die Sicherheit von Geräten zur Stimulation von Nerven und Muskeln. plus Zusammenfassung der Anforderungen durch Prüflabore.https://www.dinmedia.de/de/norm/din-en-60601-2-10/393710944Q9: Flexistim – Gebrauchsanweisung TensCare – 5.3 Impulsbreitehttps://www.cardiovibe.de/media/pdf/5f/f4/52/TensCare-Flexistim-Bedienungsanleitung.pdfQ10: Federolf PA. Elektromyostimulation und Maximalkraft der unteren Extremität. Universität Innsbruck, 2024.https://diglib.uibk.ac.at/download/pdf/11334160.pdfQ11: Federolf PA. Elektromyostimulation und Maximalkraft der unteren Extremität. Universität Innsbruck, 2024.https://diglib.uibk.ac.at/download/pdf/11334160.pdfQ12: Krafttraining: Definition und Grundlagenhttps://www.medi-karriere.de/magazin/krafttrainingQ13: „Was sagen Ärzte zu EMS Training“ Überblick zu Nutzen und Risiken inklusive Rhabdomyolyse Hinweis, vegardians, 2025.https://vegardians.de/blogs/fragen-antworten/was-sagen-arzte-zu-ems-training-uberzeugend-ehrlich-profi-checkQ14: Optirise 2025 Wissenschaftliche Forschung über EMS Training und Nebenwirkungen.https://www.optirise.nl/de/ems-training/wissenschaft-nebenwirkungenQ15: Fallberichte und Reviews zu EMS induzierter Rhabdomyolyse, inklusive Nordberg 2023 und aktuellem Case Report 2025, plus Übersichtsartikel zu Rhabdomyolyse und mögliche Nierenbeteiligung.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37873991/Q16: Neue internationale EMS-Guidelineshttps://fitnesstribune.com/neue-internationale-ems-guidelines/Q17: Arnold Schwarzenegger. „There are no shortcuts everything is reps, reps, reps.“ Zitat aus „Total Recall: My Unbelievably True Life Story“ und diversen Sekundärquellen.https://www.azquotes.com/quote/498067https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Durch unzählige Anforderungen im Alltag haben wir oft Schwierigkeiten, uns auf die relevanten Dinge zu konzentrieren und Ideen im Geiste zu bearbeiten. Laut Hirnforschung sind die „exekutiven Funktionen“ verantwortlich für geistiges Potenzial, Schulnoten, Erfolg im Beruf, Gesundheit und unser Wohlbefinden. Diese Leistungsfähigkeit lässt sich trainieren – am effektivsten durch Bewegung! Über die Erkenntnisse der Neurobiologie lassen sich Bewegungen schneller und erfolgreicher erlernen und trainieren.
Cybersecurity ist längst mehr als Firewalls und Hackerabwehr. Gerade in SAP-Systemen – dem Herzstück vieler Unternehmen – geht es um den Schutz hochsensibler Daten und zentraler Geschäftsprozesse.In dieser Folge sprechen wir mit Jessica Wolf, Beraterin im SAP Security Umfeld, und Oliver Villwock, Consulting Director des Bereichs bei cbs und beantworten unter anderem die Fragen:
Ina Kamps ist Rechtsanwältin für Marken- und Wettbewerbsrecht und Expertin für nachhaltige Unternehmenskommunikation. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt sie, welche Rolle das Recht beim Klimaschutz spielt und was die neuen EU-Richtlinien „Empowering Consumers Directive“ und „Green Claims Directive“ für Unternehmen und Verbraucher:innen konkret verändern. Sie beschreibt, was hinter Begriffen wie „klimaneutral“ oder „umweltfreundlich“ stehen muss, weshalb eigene Nachhaltigkeitssiegel bald der Vergangenheit angehören und welche Anforderungen an glaubwürdige Klimaziele gestellt werden. Ziel der Regulierung ist es, Greenwashing einzudämmen und Verbraucher:innen eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu geben. Gleichzeitig geht es um die Balance zwischen wirksamer Regulierung und bürokratischer Belastung, um das Phänomen des „Green Hushing“ und um die Frage, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsbemühungen glaubwürdig kommunizieren können. Eine Episode über Transparenz, Verantwortung und die Bedeutung klarer Regeln für eine nachhaltigere Wirtschaft.
In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Bobby Vedral, Autor des Newsletters Macro Eagle und ehemaliger Marktstratege bei Goldman Sachs. Wir blicken auf das Börsenjahr 2025 zurück und diskutieren wichtige Marktthemen für 2026. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob Gold im aktuellen makroökonomischen Umfeld stärker ins Portfolio gehört. Zudem sprechen wir über geopolitische Entwicklungen, Inflation, mögliche Zinsschritte von Fed und EZB sowie Perspektiven bei europäischen Aktien und Rohstoffen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Weitere Informationen zu Xetra Gold: KID Xetra Gold Risikoindikator: 5 Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/die-strategie-fuer-2026-gehoert-gold-ins-depot/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
In dieser Folge sprechen wir mit dem Filmmusik-Komponisten Frank Schreiber, der sich vor Kurzem ein eigenes Dolby-Atmos-Studio aufgebaut hat. Frank gibt spannende Einblicke in die technischen und kreativen Entscheidungen hinter seinem neuen Setup – von den ersten Überlegungen beim Umbau bis zu den Anforderungen, die Filmmusik im immersiven Format mit sich bringt. Er erzählt, warum ihn Atmos sofort begeistert hat, welche Herausforderungen beim Umstieg von 5.1 auf 7.1.4 auftauchen und warum für ihn schnell klar war, dass ein professionelles System nur mit genügend Headroom und absoluter Präzision funktioniert.Eine zentrale Rolle spielte dabei der französische Hersteller Focal, der seit 1979 alle Studio-Monitore und Kopfhörer in den eigenen Werkstätten in Saint-Étienne entwickelt und weltweit für akustische Kompetenz und innovative Technologien steht. Mit drei Focal Trio11 Be, vier Solo6 ST6, Shape 50 an der Decke und zwei Sub One hat Frank ein Setup geschaffen, das die Dolby-Spezifikationen nicht nur erfüllt, sondern in seiner täglichen Arbeit neue Maßstäbe setzt.Viel Spaß beim Interview!Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Interview mit Dr. David Bausch, Organisationsberater und Autor In Zeiten der Krisen neigen Menschen wie Organisationen zum Rückfall in alte Muster. Mit Blick auf die Anforderungen einer immer komplexeren und digitaleren Arbeitswelt wäre etwas ganz anderes erforderlich: Die integrale Verbindung aus moderner Führung, mentaler Gesundheit, gelebter Vielfalt, dauernder Entwicklung und einer gesunden Unternehmenskultur. Diese fünf Handlungsfelder stehen im Mittelpunkt des neuen Buches von Dr. David Bausch. Unser Gespräch ist ein Dialog zweier Experten mit sehr ähnlichem Verständnis über „gutes Arbeiten" aber unterschiedlichen Hintergründen. David kommt als HR-Führungskraft und Organisationsberater aus der Beschäftigung mit digitalem Stress (sein erstes Buch und sein Promotionsthema). Er verfügt über langjährige Erfahrung in großen Unternehmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche. Wir beleuchten im Interview, wie eine humanere Arbeitswelt aussehen kann und was Unternehmer und Führungskräfte dazu beitragen können. Themen: Digitaler Stress: Wie Menschen mit dem Wandel der Arbeitswelt umgehen und Resilienz entwickeln können. Welten mit Wechselwirkung: Wie sich mentale Gesundheit auf Arbeits- und Privatleben auswirkt. Lernen und Entwicklung: Warum Selbstreflektion so wichtig ist und wie Vorbilder wirken. Psychologische Sicherheit: Wie sie aufgebaut – und wieder zerstört werden kann. Hybrides Arbeiten: Warum Rückfälle in alte Sicherheiten Konjunktur haben und welche Strategien wirklich helfen. Erfolgsfaktor Führung: Warum Führungserfolg bei der Auswahl der Führungskräfte beginnt und mit ihrer Begleitung nicht endet. Arbeit oder Beschäftigung: Wie Führungskräfte Performance steigern können, ohne den Druck zu erhöhen. Diversity und Inklusion: Vielfalt ist mehr als die schnelle Assoziation und hat mehr Perspektiven als gedacht. Alle Links zur Episode Hier geht´s zu David´s Linkedin-Profil: https://www.linkedin.com/in/dr-david-bausch-4098a01ba/ Hier zu seiner Website: https://www.digi2place.de/
Feuchte Hand auf deine Flosse. Wir haben unsere Tourdaten veröffentlich und gehen mit großen Schritten in die Saison. Wären da nicht die Viren aus der Kita! Also Hände hoch und Kopf runter! Lets Fetz ihr RabaukenPARTNER DER FOLGE: Terra Raetica Trails Tour Festival: Datum: 30.06.-04.07.2026Ort: 3-Ländereck Ö-IT-CHwww.terra-raetica-trails.comSPART 10% mit unserem Code PLATTFUSS10 Außerdem ABUS. Checkt mal den neuen Taipan aus! Der Taipan vereint die Vorzüge der ABUS Road-Helme mit den vielseitigen Anforderungen des Gravel-Lifestyles. Mit diesem Gravel-Helm „Made in Italy“ fährst du dorthin, wo der Asphalt endet – und das Abenteuer beginnt.
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
In der dritten und letzten Folge der Podcast-Reihe "Eagle Eats" steht die Ernährung im Frauenleistungssport im Fokus. Gemeinsam mit Theda Smetkin, Ernährungsexpertin im Frauenfußball von Eintracht Frankfurt, sprechen wir über die besonderen physiologischen und organisatorischen Anforderungen von Fußballerinnen. Die Folge beleuchtet, warum Frauen keine „kleinen Männer“ sind, welche Nährstoffe im Frauenfußball besonders wichtig sind und wie sich ein oft anspruchsvoller Alltag aus Training, Beruf oder Studium auf die Ernährung auswirkt. Außerdem geht es um Energieverfügbarkeit, RED-S, den sinnvollen Einsatz von Supplementen sowie die Rolle von Ernährung für Regeneration, Verletzungsprophylaxe und ein gesundes Mindset im Team. Eine Folge für alle, die Frauenleistungssport besser verstehen und Ernährung als wichtigen Baustein für Gesundheit und Leistung einordnen möchten.
In dieser Episode des Podcasts „Behind PE“ spricht Franz Kubbillum mit Kai Hesselmann, Gründer von DEALCIRCLE, über die Herausforderungen und Chancen im Bereich Private Equity, sowie über Unternehmensnachfolge. DEALCIRCLE ist eine datenbankgestützte Matchmaking-Plattform für Unternehmensverkäufe im Small- und Micro-Cap-Segment. Sie bringt Unternehmenskäufer, -verkäufer und M&A-Berater zusammen und schafft Transparenz in einem stark fragmentierten Markt – mit besonderem Fokus auf Nachfolgeregelungen im deutschsprachigen Mittelstand. Kai Hesselmann spricht in dieser Episode über seinen Weg vom Berater und Investor zum Gründer einer eigenen M&A-Plattform. Er und Franz Kubbillum diskutieren die Bedeutung von M&A, die Rolle von C-Level-Managern in Private-Equity-Strukturen und die Anforderungen, die an sie gestellt werden – von Tempo und Ergebnisdruck bis hin zu Co-Investments als „Skin in the Game“. Zudem zeichnet Hesselmann seinen Weg von Siemens über PwC und einen PE-Fonds bis zur Gründung von DEALCIRCLE nach und zeigt, wie aus einem konkreten Marktproblem – der Intransparenz im Käufermarkt – ein skalierbares Geschäftsmodell entstanden ist. Weitere Fragen, die Hesselmann in dieser Episode beantwortet, sind: - Wie verändert die anstehende Nachfolgewelle im Mittelstand den Markt für Unternehmensverkäufe – und welche Rolle spielen M&A-Berater dabei? - Welche Anforderungen stellt Private Equity an C-Level-Manager – von Geschwindigkeit und Performance-Druck bis zu finanzieller Beteiligung und langfristiger Wertsteigerung? Themen: - Private Equity - C-Level - Unternehmensnachfolge - M&A ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Kai Hesselmann: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Die KfW hat die Zinsen für klimafreundliche Neubauten deutlich gesenkt – und plötzlich stellt sich für viele Bauherren die Frage: Reicht ein Effizienzhaus 55 oder lohnt sich weiterhin ein Effizienzhaus 40 mit QNG-Zertifizierung? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, wie sich die aktuellen KfW-Förderprogramme für Neubau in Deutschland wirklich auswirken. Du erfährst, welche Unterschiede es zwischen Effizienzhaus 55, Effizienzhaus 40 und Effizienzhaus 40 QNG gibt, welche Mehrkosten und Bürokratie entstehen und wie sich der Zinsvorteil tatsächlich auf die monatliche Finanzierung auswirkt. Anhand eines Praxisbeispiels zeigt Tobias, warum ein Effizienzhaus 40 QNG trotz höherer Anforderungen langfristig oft wirtschaftlicher sein kann – durch bessere Energieeffizienz, höhere Bauqualität und langfristige Wertstabilität.
Deregulierung oder Neukalibrierung? Die BaFin-Risikoanalyse 2026 im Praxistest Die BaFin hat ihre Risikoanalysen für 2026 veröffentlicht – und die Botschaft ist eindeutig: Die Risikolage bleibt angespannt. Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und technologische Disruptionen prägen das Bild. Gleichzeitig werden aus der Bankenbranche die Rufe nach Deregulierung lauter. Aber wie passt das zusammen? In dieser Episode von Sound of Finance gehen wir gemeinsam mit unseren Gästen Ulf Morgenstern und Christian Klaus – beide ausgewiesene Experten für Bankenregulierung und Prüfungsberatung im zeb – genau dieser Frage auf den Grund. Was Euch in dieser Episode erwartet: • Die sechs Hauptrisiken der BaFin – von Marktkorrekturen über Kreditrisiken im Gewerbeimmobilienmarkt bis hin zu Cyberrisiken und Geldwäsche: Was bedeuten sie konkret für Banken und deren Risikoberichte? • Aufsichtsschwerpunkte bis 2028 – Wie passt die BaFin ihre Prüfverfahren an und welche Schwerpunkte setzt sie bei Kredit-, Cyber- und Governance-Risiken? • Deregulierung oder Mehrbürokratie? – Das BRUBEG-Gesetz und andere Initiativen versprechen Erleichterungen, schaffen aber gleichzeitig neue Anforderungen. Wir ordnen ein, was sich für Banken wirklich ändert. • Das Kleinbankenregime im Fokus – Welche konkreten Erleichterungen bei Meldevorgaben ergeben sich für Institute unter 10 Milliarden Bilanzsumme – und welche Unsicherheiten bleiben? • Die Kernfrage: Ist das, was als Deregulierung angekündigt wird, am Ende eine Neukalibrierung des regulatorischen Rahmens – mit neuen Lasten an anderer Stelle? Fazit der Episode: Die aktuelle Entwicklung bietet Chancen – aber keine einfachen Antworten. Banken brauchen wachsames Risikomanagement und einen aktiven Dialog mit der Aufsicht, um die Balance zwischen regulatorischer Compliance und unternehmerischer Freiheit zu halten. Eines ist klar: Wer die neuen Rahmenbedingungen frühzeitig versteht, verschafft sich einen entscheidenden Vorteil.
Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Podcasts Humulus Lupulus – Der Landschaftsgärtnerpodcast! Heute spricht Christoph „Vorni“ Vornholt mit Lea Nollen, Geschäftsführerin der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL), über die berühmten „gelben Heftchen“, Gremienarbeit und darüber, wie eigentlich ein Regelwerk entsteht. Lea nimmt uns mit hinter die Kulissen der FLL und erklärt, wie aus einer Idee ein anerkanntes Regelwerk wird – von der konstituierenden Sitzung bis zum konsensfähigen Kompromiss. Wir sprechen über Ehrenamt, Netzwerkpower, Produktneutralität und warum neun Menschen in Bonn einen enormen Impact auf die gesamte grüne Branche haben. Außerdem geht's um Präsenz vs. Online-Sitzungen, heiße Fachdiskussionen und darum, warum Kompromisse bei der FLL keine Verlierer produzieren, sondern tragfähige Lösungen. Eine Folge für alle, die schon immer wissen wollten, wie die Anforderungen und Empfehlungen entstehen, nach denen wir täglich arbeiten – und warum es sich lohnt, genau hinzuschauen. Prost und viel Freude bei diesem Blick hinter die Kulissen der Branche! Und jetzt viel Spaß beim Zuhören. Wünschen euch Markus und Christoph.
Gold markiert Rekorde, während Aktien unter Druck geraten – besonders Software-Werte, die zusätzlich durch KI‑Disruption und Finanzierungsfragen belastet sind. Der Nahostkonflikt, steigende Öl‑ und Gaspreise und die hohe Unsicherheit treiben die Märkte in den Risk‑off‑Modus. Wie sollten sich Anleger jetzt positionieren? Das analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/368-gold-auf-rekord-aktien-unter-druck-markte-im-risk-off-modus/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
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Ein zentrales Thema ist der Arbeitsmarkt: fehlende Service-Techniker, hohe Auslastung und zunehmender Koordinationsaufwand. Wir sprechen darüber, welche Rolle digitale Serviceportale, einheitliche Plattformen und KI-gestützte Funktionen im Field Service spielen können – und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem geht es um konkrete Zukunftsthemen: - Wie digital ist der deutsche Mittelstand im Field Service wirklich? - Warum Serviceportale mehr sind als ein Nice-to-have - Insellösungen vs. integrierte FSM-Plattformen - Wo KI im Field Service heute schon sinnvoll unterstützt – und wo noch nicht - Welche ersten Schritte KMU jetzt gehen sollten, um ihren Field Service zukunftssicher aufzustellen Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Serviceleiter:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Field Service Management bis 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie der Einstieg realistisch gelingt. ℹ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar.
Wir widmen uns erneut den aus unserer Sicht relevanten BFH-Rechtsprechung der Monate Januar & Februar und beginnen in II R 19/24 mit der Frage, ob § 7 Abs. 8 ErbStG einen subjektiven Bereicherungswillen voraussetzt. Weiter geht's mit VIII R 14/23 und der Frage, ob der Zins aus einem Genussrecht, das einem AN gewährt wird, Lohn oder Kapitaleinkünfte darstellt. Ein vergleichbares Urteil, bei der ein GF diesmal als stiller Gesellschafter seines AG beteiligt wurde, findet sich in VIII R 13/23. Erneut um Arbeitslohn geht es in VI R 18/24 und die zu klärende Frage, ob eine Feier eines AG anlässlich der Verabschiedung eines AN Arbeitslohn darstellt. Im Block PersG streifen wir IV R15/22 und die Frage, ob eine Realteilung auch dann buchwertneutral erfolgen kann, wenn ein Realteiler eigene Anteile erhält. IV R 12/23 legt fest, wann Anteile eines Mitunternehmers an einer KapG dem Sonderbetriebsvermögen II bei der Mitunternehmerschaft zuzurechnen sind. IV R 20/23 regelt, wie ein Wirtschaftsgut, das "quoad sortem" in eine PersG eingebracht wurde, zu bilanzieren ist. Ebenfalls praxisrelevant ist IV R 14/23 zu § 15b EStG: Führen Verluste einer Gründungskommanditistin aus der Inanspruchnahme eines IAB zur Annahme eines Steuerstundungsmodells? In X R 20/22 schwenken kurz zu Stiftungen und insb. zu den Anforderungen, denen Spenden/Zuwendungen an eine Schweizer Stiftung genügen müssen. GrESt: In II R 32/22 hatte der BFH zu entscheiden, wann die Übernahme eines persönlichen Wohnungsrechts die Gegenleistung erhöht. In II R 20/23 hat der BFH noch einmal die strengen Anforderungen an die Anzeigepflichten des Steuerpflichtigen bestätigt. Umwandlungsrecht: Wir diskutieren in I R 9/23, ob sich die umwandlungssteuerliche Norm § 4 Abs. 2 Satz 3 UmwStG (Besitzzeitanrechnung) auf das zeitpunktbezogene Beteiligungserfordernis des gewerbesteuerlichen Schachtelprivileg nach § 9 Nr. 2a Satz 1 auswirkt. Zuletzt besprechen wir in IV R 17/23 noch, wie teilentgeltliche Übertragung betrieblicher Einzelwirtschaftsgüter im Rahmen des § 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 2 EStG zu behandeln sind. Folge direkt herunterladen
„Wir alle wissen nicht, wie wir in fünf oder zehn Jahren arbeiten wollen“: Das sagt Dr. Christoph Schneider. Der CEO Deutschland von IWG ergänzt direkt: „Das Büro hat ja einen Zweck und wenn der Zweck sich ändert, dann muss sich auch das Büro ändern.“ Es geht also um die Assetklasse, die in den vergangenen Jahren enorm unter Druck geraten ist. Flexibilität ist das Stichwort. Jetzt, gerade. Ein Beispiel: Früher galt Open Space als Königsweg. Möglichst offen, möglichst wenig Wände, alle zusammen. Dann kamen Videokonferenzen, Calls, permanente Erreichbarkeit. Und plötzlich wurde klar: Der geschlossene Raum ist kein Rückschritt, sondern ein funktionales Gegenmodell. Daraus ergibt sich eine zentrale Frage für Eigentümer und Nutzer: Was heute als Zehn-Jahres-Ausbaupaket geplant wird, kann in zwei oder drei Jahren schon nicht mehr passen. Wie müssen also Gebäude gestaltet sein, damit sie die Anforderungen erfüllen, die heute noch gar nicht definiert sind. Und warum sind bereits heute selbst A-Lagen nicht von diesem Strukturwandel ausgenommen? Christoph analysiert genau das. Und er benennt, was IWG möchte: Expansion. Weltweit hat das Unternehmen über 4.000 Standorte, in Deutschland rund 150 Center in mehr als 40 Städten. Die Strategie hinter dem Wachstum ist simpel und radikal zugleich: Dort sein, wo Menschen produktiv arbeiten wollen. Nicht nur in Metropolen, sondern auch im Speckgürtel, in kleineren Städten, an jeder Milchkanne, wie Christoph das nennt.
Was passiert, wenn ein 16-jähriger Programmier-Autodidakt und sein visionärer Vater gemeinsam ein Tech-Startup gründen? In dieser Folge begrüßen wir Bernd und Niklas Kotz, das Gründerteam hinter Alugha.Alugha ist nicht einfach nur eine Videoplattform – es ist ein Tool, das mithilfe von KI Videos in Rekordzeit mehrsprachig macht. Doch der Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich. Wir sprechen über den Moment am Küchentisch, als Niklas innerhalb einer Woche einen Prototypen baute, für den andere fast eine Million Euro veranschlagt hätten.Die Highlights dieser Folge:Generationen-Projekt: Wie die Zusammenarbeit als Vater-Sohn-Team funktioniert und warum Vertrauen die wichtigste Währung ist.KI & Lokalisierung: Warum 90% Genauigkeit bei KI-Übersetzungen für Profis "Schrott" sind und warum der Mensch im Prozess (noch) unverzichtbar ist.Standort Mannheim vs. Silicon Valley: Warum sich das Team bewusst gegen die USA und für Deutschland entschieden hat.Technik-Deep-Dive: Niklas erklärt, warum Videoformate und Bandbreiten in Afrika oder Indien ganz andere Anforderungen stellen als bei uns.Gründer-Insights: Tipps für junge Entwickler und warum man als Unternehmer einen "Hang zur Selbstzerstümmelung" braucht.Eine inspirierende Folge über familiären Zusammenhalt, technologische Innovation und den Mut, Dinge einfach mal "schnell nebenher" zu programmieren.
PDA steht für Pathological Demand Avoidance, ein Profil im Autismus-Spektrum, bei dem Anforderungen im Nervensystem wie Bedrohung ankommen können. Was nach außen wie Verweigerung wirkt, ist oft ein reflexartiger Schutz vor Überlastung. Autonomie ist hier kein Machtkampf, sondern Regulation.Mein Kind und ich sind beide autistisch mit ADHS und PDA. Die Schulabstinenz entstand nicht aus Trotz, sondern weil das Nervensystem irgendwann nicht mehr konnte.Ich spreche aus der Perspektive einer Betroffenen. Du darfst gern selbst recherchieren oder Dinge anders sehen. Ich bin noch im Prozess des Demaskierens und mich selbst Findens. Bitte respektiere das.
Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft
In dieser Folge sprechen Lukas Mundelsee und Dennis-Peter Born (Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen) über die Balance zwischen Spezialisierung und Vielfältigkeit im Schwimmsport. Ein zentrales Thema ist der Wissenstransfer aus der Wissenschaft in die Praxis zur Optimierung von Trainingsplänen sowohl von anderen Sportarten als auch innerhalb des Schwimmsports.Aus groß angelegten Analysen geht hervor, dass bis zum Erreichen eines Top-Niveaus im Schwimmsport meist 10-12 Trainingsjahre vergehen, was die häufig genannte 10.000 Stunden-Regel zur Entwicklung von Expertise stützt. Da Schwimmen eine Sportart ist, in der Athletinnen und Athleten früh mit hohen Trainingsumfängen trainieren, wird die technische Ausbildung im Kindesalter als besonders bedeutsam hervorgehoben. Gleichzeitig sind die athletischen Anforderungen im Schwimmsport in den letzten Jahren stark gestiegen, weshalb ergänzendes Training in anderen Sportarten zur Entwicklung transferierbarer Fähigkeiten und zur Motivationsförderung empfohlen wird, etwa durch leichtathletisches Sprinttraining. Zudem wird diskutiert, ab wann Talentprognosen möglich sind, wie verschiedene Talententwicklungen verlaufen können und warum Talente möglichst lange im Talentpool gehalten werden sollten, um nicht frühzeitig potenzielle Spitzenathleten zu verlieren. Darüber hinaus sprechen Dennis und Lukas über Altersbereiche, ab denen eine zunehmende Spezialisierung auf Schwimmlagen und -strecken angesichts der großen Vielfältigkeit im Schwimmsport sinnvoll erscheint.Besprochene Studien: Thinking outside the box: comparing age at performance milestones of swimmers to cross-country skiers and biathletes: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41651736/Specialize Early and Select Late: Performance Trajectories of World-Class Finalists and International- and National-Class Swimmers: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38061353/Predicting future stars: Probability and performance corridors for elite swimmers: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37968181/Competition age: does it matter for swimmers? https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35197115/Quantity of within-sport distance variety - what can pool swimmers and track runners learn from each other? https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39698053/Weitere Studien von Dennis findet ihr unter folgendem Link: https://sciprofiles.com/profile/1153076
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November 2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
In der ersten Folge unserer neuen Podcast-Reihe Built on Law sprechen Philipp Szelinger und Annika Zlabinger aus unserem Wiener Construction Law & Engineering Team über einen aktuellen Fall aus ihrem Beratungsalltag. Diese Auftaktfolge widmet sich einem Thema, das im täglichen Projektgeschäft regelmäßig eine entscheidende Rolle spielt: dem Sicherstellungsanspruch gemäß § 1170b ABGB.Die Sprecher erläutern, unter welchen Voraussetzungen ein Auftragnehmer eine Sicherstellung verlangen kann, was dabei zu beachten ist und welche Anforderungen eine wirksame Bankgarantie erfüllen muss. Im Fokus stehen zudem die praktischen Konsequenzen strittiger Forderungen sowie die Frage, wie jüngere Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs die Spielregeln zuletzt weiter geschärft haben.Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Bleiben Sie dran für weitere Folgen unserer Built on Law‑Reihe, in denen Philipp und Annika Praxisfälle aus ihrem Arbeitsalltag aufgreifen, sie verständlich, rechtlich fundiert und lebensnah einordnen und dabei aktuelle Fragestellungen sowie praxisnahe Einblicke in das Bauvertragsrecht in Österreich vermitteln.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
In dieser Ausgabe diskutieren wir, wie sich die Liquidität, die Entscheidungsmechanik, die Anforderungen an das Asset Management und den Vertrieb sowie auch die Erwartungshaltung der Anleger je nach Verpackung gleichartiger Assets verändern können. Und vor allem: Was ist am Ende ausschlaggebend für die Wahl einer Verpackung? Wir sprechen mit Oliver Weinrich, Head of Portfoliomanagement bei Habona Invest GmbH, und Radja Reichert, Head of Sales bei Habona Invest GmbH.
www.iotusecase.com#DigitalProductPassport #DPP #AssetAdministrationShell In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thorsten Kroke (ECLASS e.V.), Adrian Grüner (Neoception) und Simone Brinkmann-Thewes (WAGO) darüber, wie ECLASS-Semantik und die Asset Administration Shell (AAS) Produktdaten so standardisieren, dass sie für den Digital Product Passport (DPP) und für interoperablen Datenaustausch wiederverwendbar werden.Folge 207 auf einen Blick (und Klick):(09:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(29:46) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungViele Industrieunternehmen müssen Produktdaten für Einkauf, Engineering und Service über mehrere Systeme (ERP/PLM/PIM) hinweg bereitstellen – künftig zusätzlich im Kontext des Digitalen Produktpasses (Digital Product Passport, DPP) der EU. Im Podcast wird gezeigt, wie fehlende Semantik und uneinheitliche Begriffe (z. B. „Höhe“ vs. „Tiefe“ je nach CAD/CAE-Kontext) zu Interpretationsaufwand, Fehlern und manueller Nacharbeit führen. Als Ansatz dienen standardisierte Datencontainer und eindeutige Merkmalsdefinitionen: Die Asset Administration Shell (AAS) strukturiert den Austausch, ECLASS liefert die Semantik für Klassifikation und Merkmale. WAGO nutzt gemeinsam mit Neoception ein Mapping von Quellsystemdaten auf ECLASS (Advanced), um Informationen konsistent bereitzustellen und perspektivisch in verschiedene Senken (u. a. CAD-Portale, Website, DPP) auszuleiten. Für IT/OT-Entscheider entsteht so ein skalierbarer Weg, Integrationskosten zu senken, Datensouveränität zu behalten und regulatorische Anforderungen mit wiederverwendbaren Datenbausteinen zu erfüllen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-kroke-650500196/)Adrian (https://www.linkedin.com/in/adrian-grüner-46418a99/)Simone (https://www.linkedin.com/in/simone-brinkmann-tewes-82731a172/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
In dieser Episode sprechen Tom und Jessi über einen Bereich, der in den letzten Jahren enorm gewachsen ist: Fulfillment und Konfektionierung.Vom Einlagern über Pick & Pack, über IT-gestützte Webshop-Anbindungen bis hin zur Logistik für Windparks – diese Folge zeigt, wie vielfältig und anspruchsvoll moderne Fulfillment-Prozesse heute sind.
Indiens Aktienmarkt gilt traditionell als teuer, teils sogar teurer als der US-Markt – während Indien vom KI-Hype weniger profitiert. Gleichzeitig sind Indiens Wachstumsperspektiven stark. Lohnt sich vor diesem Spannungsfeld der Einstieg nach der jüngst schwächeren Performance – oder ist Abwarten die bessere Strategie? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen Bewertung, Erwartungen und mögliche Vorgehensweisen für Anleger ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/367-indische-aktien-hoch-bewertet-lohnt-der-einstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Kabelfähnchen in der automatisierten Kabelkennzeichnung Das Unternehmen Schärer & Kunz ist seit Jahrzehnten Partner der Industrie für professionelle Kennzeichnungslösungen mit technischer Tiefe, Beratungskompetenz und gelebter Servicementalität. Gemeinsam mit Brady entstehen Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern Produktionsprozesse messbar effizienter machen. Was Sie in dieser Folge erfahren:In welchen Branchen Kabelfähnchen besonders häufig eingesetzt werden – von Automotive über Medizintechnik bis DatacenterWarum 2D-Barcodes und größere Druckflächen neue Möglichkeiten der Rückverfolgbarkeit schaffenWelche rechtlichen Anforderungen und Dokumentationspflichten Kabelfähnchen erfüllen könnenUnterschiede zwischen A5500 (Flaktor) und Flagmaker – Halbautomatisierung vs. hohe VerarbeitungsgeschwindigkeitWelche Materialien sich für Indoor-, Outdoor- oder temporäre Prozesskennzeichnung eignenWie RFID bereits erfolgreich in Kabelfähnchen integriert wirdWelche Finanzierungs- und Leasingmodelle den Einstieg in automatisierte Lösungen erleichternDie Gesprächspartner im Podcast: Gast: Uli Wenzel, Brady – Spezialist für Kabelkennzeichnung & Projektlösungen Gast: Steffen Wagner, Schärer & Kunz GmbH – Vertrieb & Beratung Kabelkennzeichnung Host: Lorenz Huber, Schärer & Kunz GmbH Links & Ressourcen zur Folge:Brady Europe: www.brady.euSchärer & Kunz GmbH (Deutschland): www.schaererkunz.de Schärer & Kunz AG (Schweiz): www.schaererkunz.chSie haben Fragen oder benötigen Unterstützung?Unsere sechs Brady-DACH Official Platinum Partner stehen Ihnen jederzeit mit Beratung, Antworten und praxisnahen Lösungen zur Seite:• Fölting Industriekennzeichnungen – Tibor Föltig
„Good results look out of the mirror – bad results look in the mirror.“ Ein Prinzip, welches Achim Weick an den Punkt gebracht hat, an dem er heute steht. In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Achim Weick, Founder und CEO der EQS Group. Was im Jahr 2000 als equitystory.com während der Dotcom-Phase startete, ist heute mit rund 600 Mitarbeitenden in 15 Ländern und 14.000 Kunden eines der führenden B2B-Tech-Unternehmen für Investor Relations sowie Governance, Risk & Compliance. EQS unterstützt Unternehmen dabei, Compliance, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Datenschutz und regulatorische Kommunikation zu digitalisieren und damit regulatorische Anforderungen effizient und skalierbar zu erfüllen. Achim Weick gibt Einblicke in seine Gründungsgeschichte – von Dotcom-Crash und 9/11 über Finanzierungsschwierigkeiten bis zu entscheidenden strategischen Wendepunkten. Er berichtet, wie mehrfache Pivots, radikale Kostendisziplin und der Wechsel von Plattform- zu Produktlösungen nachhaltiges Wachstum ermöglichten. Der Durchbruch kam mit dem Kauf der DGAP von der Deutschen Börse. Zudem spricht er über Werte, Purpose sowie die Rolle von Transparenz, Integrität und Vertrauen als geschäftliche Grundlage. Außerdem geht er auf folgende Fragen ein: - Wie hat er EQS durch Krisenzeiten wie den Dotcom-Crash navigiert? - Welche Rolle spielte die ursprüngliche Idee, wenn das Unternehmen pivotiert? Themen: - C-Level - Longevity - Investor Relations - Wachstum ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Achim Weick: https://www.linkedin.com/in/achim-weick/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Wie oft sagen wir sowas wie: „Ich bin gerade in so einer Phase! “, oder „Ich frage mich, was das Leben hier von mir will!“, oder auch: „Was soll ich denn damit anfangen, was gibt es hier für mich zu lernen?“ Wir sagen das ohne Nachzudenken aus dem tiefen instinktiven Wissen heraus, dass das Leben wie eine Art Reise ist, mit bestimmten Abschnitten und Stationen, oder so wie ein Buch mit verschiedenen Kapiteln. Eins hängt mit dem anderen zusammen. Und so ist es tatsächlich. Einer der bedeutendsten Entwicklungspsychologen der Welt, Erik Erikson hat dafür sogar ein eigenes Modell entwickelt und damit beschreibt er unsere Persönlichkeitsentwicklung in acht Phasen über die gesamte Lebensspanne. Jede Stufe bringt eine bestimmte Krise und damit bestimmte Anforderungen für uns und wenn wir die bewältigen, entsteht Wachstum und Reife und Identität - geschieht Entwicklung. Schält uns das Leben ab bis auf den Kern, bis auf das, was wir wirklich sind.Unsere Entwicklung folgt einem inneren Plan. Und das bedeutet nicht nur, das es vollkommen normal ist, in verschiedenen Lebensphasen ganz bestimmte innere Konflikte und Spannungsfelder zu haben, sondern es ist auch total spannend sich und das eigene auf diese Weise noch einmal ganz anders zu verstehen. Zu erkennen, was vielleicht noch ungelöst in uns ist, wo wir vielleicht noch einmal hinschauen dürfen und wo wir spüren: „Toll, das ist mir wirklich gut gelungen. Hier habe ich für mein Leben eine Lektion gelernt.“ Du merkst schon, ich bin begeistert von diesem Modell unsere Entwicklung und Reifung durchs Leben nach Erikson und ich möchte Dich damit anstecken, weil ich glaube, da könnte auch für Dich die eine oder andere Aha-Moment drinstecken. Oder ein kleiner Wegweiser. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPDF zum Download - die 8 Phasen Deiner Entwicklung - Reflexionsfragengeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: Whats-App 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Frank Lorenz-Dietz, CFO der SAF-HOLLAND SE. Das Unternehmen ist ein internationaler Zulieferer für Nutzfahrzeuge und steht für Achs-, Federungs- und Kupplungssysteme mit globaler Präsenz. Im Gespräch geht es um das Geschäftsmodell, die Bedeutung des Aftermarkets, zentrale Wachstumstreiber sowie die strategischen Ziele bei Margen, Verschuldung und Dividende. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/saf-holland-ein-unterschaetzter-hidden-champion/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
KI prägt die aktuelle Sektor-Rotation: Softwarewerte geraten unter Druck, während Hardware und Halbleiter profitieren. Zugleich liefert die Berichtssaison positive Überraschungen, und mit der Idee des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh zur engeren Treasury–Fed‑Abstimmung rückt die Zinspolitik in den Fokus. Wie sich das auf Bewertungen und Anlagestrategien auswirkt, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/366-ki-rotation-software-unter-druck-hardware-im-vorteil/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Kofferscanner am Flughafen, Echtzeit-Tracking in der Logistik, IoT-Sensoren in der Produktion: Moderne Geschäftsmodelle funktionieren nur mit dem richtigen Netz. Wir besprechen die konkreten Anforderungen von Unternehmen – und warum gute Netzabdeckung allein nicht mehr ausreicht.
Der US‑Dollar hat 2025 deutlich nachgegeben und bewegt sich zuletzt unter Schwankungen seitwärts – geprägt von politischer Unsicherheit, Zollpolitik und den anhaltend hohen US‑Defiziten. Wie geht es 2026 weiter? Und was bedeutet das für Wirtschaft, Märkte und die Anlagestrategie europäischer Investoren? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/365-us-dollar-schwache-oder-verfall/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Australian children under the age of 16 have been banned from ten popular social media platforms for 2 months. An investigation by the Australian 'eSafety Commissioners' has now found that several global providers do not adequately comply with local legal requirements. - Australische Kinder unter 16 Jahren sind seit 2 Monaten von zehn beliebten Social-Media-Plattformen ausgeschlossen. Eine Untersuchung des Australischen 'eSafety Commissioners‘ hat jetzt herausgefunden, dass mehrere globale Anbieter die hiesigen gesetzlichen Anforderungen aber nur unzureichend befolgen.
Kennen Sie das? Sie sehnen sich bei all den vielen Anforderungen, die Beruf, Familie und Freundeskreis mit sich bringen, nach einem Ort, an dem keiner…
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
In dieser Folge möchte ich Dir zeigen, wie Du 2026 gelassener mit stressigen Situationen umgehen kannst. Stress, Druck und Überforderung sind heute tägliche Begleiter für viele von uns. Du wünschst Dir, den Tag mit mehr Ruhe zu beginnen und nicht sofort in den „Muss-Modus" zu schalten? Du bist nicht allein! Ich werde Dir erklären, wie Du Dich von den Anforderungen des Alltags befreien kannst, um wieder mehr Kontrolle, Ruhe und Lebensfreude zu erleben. Es ist nicht nur ein Traum, sondern eine erreichbare Realität, Deine innere Balance zurückzuholen und endlich den Druck zu reduzieren. Wenn Du bis zum Ende dran bleibst, lernst Du die wichtigsten Strategien, um aus der Überforderung auszubrechen. Du wirst erfahren, warum Du ständig das Gefühl hast, mehr leisten zu müssen, und wie Du das ändern kannst. Es geht nicht um mehr tun, sondern um gezieltes Handeln und Fokus auf das Wesentliche. In dieser Folge erfährst Du, wie Du: Gelassener wirst und Deine innere Ruhe zurückfindest Deine Ängste und negativen Gedanken meisterst und Dir selbst vertraust Fokus auf das Wesentliche legst und Deine Lebensqualität dadurch steigerst Wirkliche Veränderungen herbeiführst, ohne Dich weiter zu überfordern Kapitel 1: Intro Kapitel 2: Wie mir klarer Fokus geholfen hat Kapitel 3: Die Falle des Erfolgs Kapitel 4: Mein innerer Zusammenbruch Kapitel 5: Der Hebel liegt im Fokus Kapitel 6: Die Entscheidung Kapitel 7: Die Fokus-Frage Kapitel 8: Die Wesentlichkeits-Frage Kapitel 9: Die Weglassen-Frage Kapitel 10: Deine wesentlichen Erkenntnisse Höre Dir die Folge unbedingt bis zum Ende an, dort erfährst Du konkrete und sofort umsetzbare Tipps, die Dir helfen, Deinen Alltag entspannter und fokussierter in 2026 zu gestalten. Mehr über meine Arbeit: In Kürze beginnt die Ausbildung zum zertifizierten Mindset Coach. Die Ausbildung zum zertifizierten Mindset Coach ist ein Online- und Offline-Programm für alle, die ihr Mindset – und ihr Leben – meistern wollen: Werde Dein „eigener Mindset-Coach" und befreie Dich von Blockaden und Ängsten, werde unaufhaltbar und erreiche jeden Vorsatz und jedes Ziel, das Du Dir setzt. Hier wählst Du einen Termin für Dein kostenfreies Erstgespräch: https://www.christian-bischoff.com/ausbildung/ Der Mindset Podcast von Christian Bischoff – jede Woche Dienstag ein neuer Mindset-Impuls: Apple/iTunes: https://bischoff.coach/iTunesChristianBischoff Spotify: https://bischoff.coach/SpotifyChristianBischoff Auf meinem YouTube-Kanal findest Du bestimmt auch Dein Thema, das Dich im Moment beschäftigt, um ein erfolgreiches, glückliches und erfülltes Leben zu führen: https://www.youtube.com/user/christianbischoff/featured Lass uns connecten: https://christian-bischoff.com Instagram: http://www.instagram.com/bischoffch Facebook: http://www.facebook.com/bischoffch Danke für Deine Aufmerksamkeit! ❤️ Dein Christian
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