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Diese Woche haben wir Verstärkung am Tisch: Vince aka Lukas Hahn aus „Der Blaulicht Report“ ist bei uns zu Gast!
Es gibt immer mehr Elektroautos auf unseren Straßen: Bei den Neuanmeldungen im Juli 2026 stiegen die Zahlen um 60% im Vergleich zum Vorjahr. Aber ist das schon die Verkehrswende? Reicht es, sich auf batterie-betriebene Fahrzeuge zu verlassen? Laut einer neuen Studie reduzieren sie die CO₂-Emissionen gemessen am kompletten Lebenszyklus nur um 41 Prozent - und sind also nicht klimaneutral, wie die EU-Kommission annimmt. Wie sieht es mit Alternativen zum Auto aus, wie ÖPNV und andere Verkehrsmittel wie Fahrräder und Tretroller? Und wie hat das weiterhin hohe Verkehrsaufkommen das Verhalten im Straßenverkehr verändert? Darüber spricht Moderator Ulrich Sonnenschein mit dem Soziologen und Mobilitätsforscher Andreas Knie, mit Kirstin Zeidler vom Gesamtverband der Versicherer, mit Philipp Kosok, vom Thinktank Agora-Verkehrswende und mit Jutta Deffner vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt. Podcast-Tipp: Die Reportage - Geschichten hinter den Nachrichten Verkehrswende auf dem Land: Ein Jahr ohne Auto Während in Großstädten das ÖPNV-Angebot gut ausgebaut ist und Bikesharing boomt, scheint das Auto auf dem Land unersetzlich. Ein Projekt in Sachsen will zeigen, dass es auch anders geht. Eine Reportage von Max Fallert. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f0b79d6cfcfae49c/
Swiss Life erzielt im ersten Halbjahr 650 Millionen Franken Gewinn, eine Steigerung von 8 Prozent zum Vorjahr. Trotzdem streicht der Versicherer 600 der 11'000 Stellen – davon 300 in der Schweiz. Der Konzernchef Matthias Aellig begründet die Entscheidung mit der langfristigen Unternehmensstrategie. SMI: +0.3%
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Gekündigt vom eigenen Versicherer: Warum jetzt schnelles Handeln zählt Die meisten wissen: Eine Versicherung kann man natürlich selbst kündigen. Weniger bekannt ist, dass nach einem regulierten Schadenfall auch der Versicherer den Vertrag beenden kann. Das gilt in vielen Sparten – von der Hausrat- und Haftpflicht- bis zur Kfz-Versicherung. „Eine Kündigung des Versicherers sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen, sondern zum Anlass, rasch selbst aktiv zu werden“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Denn andere Anbieter werten eine Kündigung häufig als Zeichen für ein erhöhtes Risiko. Sie halten sich mit neuen Angeboten zurück oder gewähren nur noch stark eingeschränkte Leistungen. Im schlimmsten Fall findet sich gar kein neuer Versicherer. „Eine Kündigung muss jedoch nicht immer das Ende des Vertrags bedeuten. In manchen Fällen sind Versicherer bereit, einen bestehenden Vertrag fortzuführen, wenn bestimmte Anpassungen vorgenommen werden“, so der BdV. Mithilfe einer Vertragssanierung lässt sich zum Beispiel eine Selbstbeteiligung einführen oder eine bereits vereinbarte Selbstbeteiligung für eine gewisse Zeit erhöhen. Auch der Ausschluss einzelner Leistungen kann im Einzelfall eine Lösung sein – sofern der übrige Schutz bestehen bleibt und das ausgeschlossene Risiko tragbar ist. Notfalls lässt sich auf den Schutz für ein mitversichertes Fahrrad in der Hausratversicherung verzichten. Ganz anders liegt der Fall, wenn ein Versicherer anbietet, künftig Leitungswasserschäden aus der Wohngebäudeversicherung auszuklammern. Ein solches Angebot sollten Versicherte ausschlagen. Bleibt der Versicherer hart und ist zu keiner Anpassung bereit, führt oft ein anderer Weg zum Ziel: die sogenannte Kündigungsumkehr. Der Gedanke dahinter ist, dem Versicherer zuvorzukommen. Die versicherte Person kündigt selbst, noch ehe die Kündigung des Versicherers greift. Wer als Kündigender auftritt statt als Gekündigter, hat in der Regel bessere Karten bei der Suche nach dem nächsten Anbieter. Ob das gelingt, hängt allerdings von der Art der Kündigung ab. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den Versicherer sind Versicherte auf das Entgegenkommen ihres Versicherers angewiesen und sollten aktiv das Gespräch suchen. Günstiger liegt der Fall bei einer außerordentlichen Kündigung, etwa infolge eines Schadenfalls: „Dann können Versicherte selbst kündigen und den Zeitpunkt so wählen, dass ihre Kündigung vor der des Versicherers wirksam wird. Denn bei wechselseitigen Kündigungen gilt stets die, die zuerst wirksam wird. Wer anschließend einen neuen Vertrag abschließen möchte, sollte frühere Schäden oder Kündigungen korrekt im Antrag angebe. Falsche Angaben können später den gesamten Versicherungsschutz gefährden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Am 17. September trifft sich die Versicherungsbranche in Köln zum Versicherungsdialog – Motto: „Zukunft denken, Fortschritt schaffen". Herbert Jansky spricht vorab mit gleich vier Gestaltern des Events: den BearingPoint-Partnern Thorsten Vogel (IT/Kernsysteme), Sven Gerhardus (Vertrieb & Marketing), Dominik Testrut (Operations) und Carsten Erler (Finance & SAP).Im Talk: Warum die drängende Frage nicht mehr „ob", sondern „wie tief" KI Versicherungsprozesse verändert, wie realistisch echte Dunkelverarbeitung mit Automatisierungsquoten von bis zu 99 Prozent wirklich ist, warum die S/4HANA-Migration nur ein Zwischenschritt Richtung Cloud ist, und weshalb der Ausschließlichkeitsvertrieb trotz Maklerboom keineswegs am Ende ist. Plus: Einblicke in aktuelle BearingPoint-Studien (Kaleidoskop, Zero Lead Waste) und was CIOs, CFOs und Vertriebsvorstände konkret vom Versicherungsdialog mitnehmen sollten.Schreibt uns gerne eine Nachricht! Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Steffen Orlowski und Max Bachem ordnen ein: Ab 01.01.2027 soll das geplante Gesetz zur Frühstartrente in Kraft treten – ein staatlich gefördertes Depot für Kinder, vorgesehen als Ergänzung zur bereits verabschiedeten Altersvorsorgereform. Wir sprechen über den geplanten Kostendeckel von 1 Prozent, darüber, was sich im Gesetzgebungsprozess noch ändern könnte, über die Rolle des Staates, der Versicherer und der Neobroker – und darüber, wie sich ODDO BHF gemeinsam mit Xaver in diesem Feld positioniert.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Berufsunfähigkeit: fünf wichtige Fakten zur Absicherung Mit dem Start der Ausbildung oder des Studiums beginnt für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Doch unabhängig davon, ob der Berufseinstieg gerade bevorsteht oder bereits Berufserfahrung vorhanden ist: Die eigene Arbeitskraft zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen für finanzielle Sicherheit. Wer seinen Beruf aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls dauerhaft nicht mehr ausüben kann, muss häufig auch mit Einkommenseinbußen rechnen, sagt man bei der LVM-Versicherung. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (kurz: BU) federt eben dieses Risiko ab. Sie greift in Form einer monatlichen Rente, wenn die berufliche Tätigkeit dauerhaft eingeschränkt oder nicht mehr möglich ist. Worauf es bei dieser Absicherung ankommt, erklären diese fünf wichtigen Fakten. Fakt 1: Wer früh abschließt, zahlt oft weniger Je jünger eine Person beim Vertragsabschluss ist, desto günstiger fallen die Beiträge häufig aus. Diese Konditionen gelten in der Regel für die gesamte Laufzeit des Vertrags. Wer sich früh um seine Absicherung kümmert, kann daher oft langfristig von niedrigeren Beiträgen profitieren. Fakt 2: Wer früh abschließt, hat bessere Chancen auf umfassenden Schutz Neben dem Alter spielt auch der Gesundheitszustand beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine wichtige Rolle. Versicherer prüfen vor Vertragsabschluss verschiedene Gesundheitsangaben, um das individuelle Risiko einzuschätzen. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass bereits gesundheitliche Beschwerden oder Vorerkrankungen vorliegen, die sich auf die Versicherbarkeit oder die Vertragsbedingungen auswirken können. Fakt 3: Ehrliche Gesundheitsangaben zahlen sich aus Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte Gesundheitsfragen sorgfältig und vollständig beantworten. Denn unvollständige oder fehlerhafte Angaben können später zu Problemen bei der Leistungsprüfung führen. Fakt 4: Psychische Erkrankungen an erster Stelle Viele Menschen verbinden Berufsunfähigkeit vor allem mit schweren Unfällen. Tatsächlich sind jedoch psychische Erkrankungen die häufigste Ursache. Im Jahr 2026 gingen rund 32 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit auf psychische Leiden und Erkrankungen des Nervensystems zurück. Dazu zählen unter anderem Depressionen, Burn-out oder Angststörungen. Fakt 5: Ein guter Vertrag schützt den ausgeübten Beruf Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung kommt es nicht nur auf die Höhe der versicherten Rente an. Ebenso wichtig sind die Vertragsbedingungen. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten insbesondere auf den sogenannten "abstrakten Verweisungsverzicht" achten: Dieser stellt sicher, dass die Versicherung die versicherte Person nicht auf einen anderen Beruf verweisen kann, den sie theoretisch noch ausüben könnte. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die US-Verbraucher halten sich zurück: Schwache Walmart-Zahlen, Druck bei Nike, Adidas und Luxusaktien wie LVMH und Richemont zeigen, dass der Konsum unter Druck steht. Gleichzeitig sorgen Gold und Bitcoin für Bewegung an den Märkten. Im Fokus der Aktienanalyse: Talanx – der Versicherer mit Rekordergebnissen, angehobener Prognose und Chancen auf einen Aufstieg in den DAX 40. Was spricht für die Talanx-Aktie und welche Risiken bringt die Hurrikansaison? Außerdem: US-Staatsanleihen, Öl, Gas und der aktuelle Gold-Trade.
Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Qualitypool Versicherungsmaklerservice GmbH aus Lübeck (Hypoport-Gruppe), sieht die Versicherungsbranche vor erheblichen strukturellen Veränderungen. Im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht er nicht nur über technologischen Nachholbedarf bei den Versicherern, sondern auch über den demografischen Wandel im Maklermarkt und die fortschreitende Konsolidierung der Maklerpools, die die Branche bis 2031 prägen dürften.
Schon lange messen Experten der Unfallforschung der Versicherer die Entwicklung der Aggression auf deutschen Straßen. Jetzt liegen die Ergebnisse der aktuellen Studie „Verkehrsklima in Deutschland 2026“ vor – haben die steigenden Verkehrstotenzahlen mit zunehmenden Aggressionen zu tun? Stefan Troendle im Gespräch mit Kirstin Zeidler, Leiterin der Unfallforschung der Versicherer im GDV
Drängelei, Lichthupe, Mittelfinger: Eine neue Studie aus der Unfallforschung der Versicherer zeigt, dass solche Verhaltensweisen seit Jahren zunehmen. Eine Folge der Reizüberflutung - sagt der Psychologe Bernd Wiesner.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Aggression im Straßenverkehr zunimmt. Kirstin Zeidler, Unfallforschung der Versicherer, erklärt die Ergebnisse. Joachim Budde hat mit Fahrtrainern und Psychologen gesprochen. Lena Bodewein blickt auf Neu Delhi. Von WDR 5.
Manipulierte Bilder, gefälschte Nachweise und KI-generierte Schadenfälle: Versicherungsbetrug wird digitaler, schneller und schwerer zu erkennen. In dieser Folge spricht Alexander Bernert mit Torsten Nietz, Geschäftsführer von FIDA, über KI-gestützte Bildforensik, Fake Detection und die Frage, wie Versicherer künftig echte von manipulierten Bildern unterscheiden können.Es geht um Milliardenrisiken im Schadenmanagement, den praktischen Einsatz von Fraudify, die Grenzen menschlicher Prüfung, automatisierte Prozesse, False Positives und die Frage, warum Versicherer KI nicht nur als Hype, sondern als echten Hebel für Effizienz und Betrugsprävention verstehen sollten. Eine Folge über Technologie, Vertrauen, Automatisierung und den nächsten Entwicklungsschritt in der Schadenbearbeitung. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ärger im Urlaubsdomizil: Wer haftet für Schäden und Diebstahl in der Ferienwohnung? Ein Rotweinfleck auf dem hellen Teppich, ein Kratzer im Esstisch, eine zerbrochene Vase: Ein Malheur in einer fremden Unterkunft ist schnell passiert und die Vermieter dürfen dafür Ersatz verlangen. „Ob die private Haftpflicht bei Mietsachschäden zahlt, hängt von den konkreten Vertragsbedingungen ab. Versicherte sollten ihre Police daher genau prüfen“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Beim Einbruch greift dagegen ein anderer Schutz: Stehlen Unbekannte persönliche Gegenstände aus der abgeschlossenen Unterkunft, ist die Hausratversicherung mit integrierter Außenversicherung zuständig. Der Hausrat reist mit: die Außenversicherung Der eigene Hausrat bleibt auch fernab der Wohnung eine Weile geschützt. Genau das leistet die Außenversicherung – zumindest vorübergehend. „Die Außenversicherung sorgt dafür, dass der eigene Hausrat auch im Urlaubsdomizil geschützt ist, egal ob im Inland oder im Ausland“, teilt der BdV mit. Sie greift also auch dann, wenn in eine abgeschlossene Ferienunterkunft eingebrochen wird. Wie lange dieser Schutz läuft, variiert je nach Vertrag; häufig sind es mindestens drei Monate. Grenzenlos ist der Schutz aber nicht. Oft ist die Erstattung nach oben gedeckelt, etwa auf zehn oder zwanzig Prozent der vereinbarten Versicherungssumme. Und bestimmte Dinge, etwa Bargeld oder Wertsachen, sind mitunter ganz ausgeschlossen oder nur eingeschränkt abgedeckt. Ein Blick auf Leistungsausschlüsse und Entschädigungsgrenzen zahlt sich deshalb aus. Auch bei Raub, wenn also jemand unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Sachen gezwungen wird, leisten viele Hausratversicherungen. Zwei Punkte sind dafür entscheidend: Die Tat muss vor Ort geschehen sein, und der Vorfall sollte umgehend der Polizei angezeigt werden. Kaputtgemacht – und jetzt? Die Privathaftpflicht Geht das Inventar der Unterkunft versehentlich zu Bruch, ist wiederum die private Haftpflichtversicherung am Zug. „Entscheidend ist, dass Mietsachschäden an beweglichem wie unbeweglichem Inventar in der Police enthalten sind, sonst bleibt man am Ende auf den Kosten sitzen“, so der BdV. Der Haken: Manche Verträge decken genau solche Schäden nur begrenzt ab oder klammern sie aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die Bedingungen oder fragt direkt beim Versicherer nach – idealerweise schriftlich. Wenn der Akku zur Gefahr wird Die Akkus alltäglicher Geräte können sich entzünden, wenn etwas nicht stimmt. Kommt es dadurch zu einem Brandschaden in der gemieteten Unterkunft, kann wiederum die private Haftpflichtversicherung zuständig sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Kreditfonds statt klassischer Bankfinanzierung: In dieser Folge schauen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach genauer hin, was passiert, wenn ausgerechnet Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen ihr Geld in hochriskante Immobilienfinanzierungsfonds stecken. Am Beispiel des Verius Immobilienfinanzierungsfonds mit einem Volumen von rund 1,2 Milliarden Euro wird deutlich, wie Nachrangdarlehen, Klumpenrisiken und Illiquidität dazu führen können, dass bis zu 96 % des Fondsvermögens und damit Sozialgelder der Beitragszahler auf dem Spiel stehen.Die beiden analysieren, warum institutionelle Anleger wie Krankenkassen, Pensionskassen und Versicherer überhaupt in solche Kreditfonds einsteigen, wieso Risikoklassen und Ratings trügerische Sicherheit suggerieren können und welche Parallelen es zur Subprime-Krise gibt – inklusive Bewertungsketten, in denen Risiken so lange umverpackt werden, bis keiner mehr genau weiß, was im Paket steckt. Dazu kommen aktuelle Beispiele wie der Fall UniImmo bzw. ZBI-Wohnfonds sowie die Rolle großer ETFs, in denen plötzlich auch Titel wie SpaceX landen und damit ungefragt im Portfolio von Renten- und Pensionskassen auftauchen.Unsere Folge zu Kreditfonds: #265 Kreditfonds: Wer zahlt den Preis Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jens Spahn und das Geschäft mit gekauften Kindern Jens Spahns öffentlich inszeniertes Babyglück hat eine grundsätzliche Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst. Hinter der emotionalen Geschichte steht eine international organisierte Fortpflanzungsindustrie, in der Agenturen, Kliniken, Anwälte und Versicherer an sechsstelligen Summen verdienen. Die austragenden Frauen erhalten nur einen Teil des Geldes, tragen aber das gesamte körperliche Risiko. Olivia Maurel, selbst von einer Leihmutter geboren, berichtet über das Trauma der Trennung und warnt: „Es gibt kein Recht darauf, Kinder zu haben. Kinder haben Rechte.“ Das berührende Buch von Olivia Maurel "Wo bist Du, Mama?" erhalten Sie hier: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/maurel-wo-bist-du-mama/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
BGH 31.03.26 - Az. VI ZR 100/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Verkehr; Unfall; Verkehrsunfall; Schadensersatz; Schaden; Versicherung; Versicherer; Haftpflicht; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Regulierung; Gebrauchtwagen;
Die Versicherungsbranche steht vor einer riesigen Zukunftsfrage: Hype vs. Realität. Auf der einen Seite versprechen Hyper-Scaler die totale Disruption durch generative KI und autonome Agenten, auf der anderen Seite kämpfen die Chefetagen mit verkrusteten IT-Strukturen. In dieser Folge räume ich mit dem Buzzword-Bingo auf und spreche mit meinen Gästen – Dr. Bogdan Werth (Microsoft), Christian Bokelmann (Insiders), Heinz B. Wietfeld (Hyland), Timm Hendrik Krieger (Signal Iduna) und Dr. Sebastian Schulz (Pentadoc) – über die makroökonomische Marktrealität. Wir beleuchten, warum Intelligent Document Processing (IDP) das logische Fundament ist und wie wir Organisationen technologisch wirklich zukunftsfähig aufstellen. Highlights der Episode: Der Reifegrad der Branche: Die Schere klafft auseinander. Während einige Versicherer noch in der Beobachterrolle verharren, treiben Vorreiter die Skalierung bereits aktiv voran. Das Problem mit dem Hype: Viele Unternehmen fokussieren sich zu sehr auf die Technologie und die neuesten Modelle, anstatt von konkreten geschäftlichen Problemen und Schmerzpunkten auszugehen. IDP als Enabler: Intelligent Document Processing bildet das Fundament für die KI-Reise, da Versicherungen im Kern Dokumentenfabriken sind und IDP Erfolge messbar und greifbar macht. Kultur und Befähigung: Der Erfolg von KI ist keine reine Technologieentscheidung. Es braucht ein echtes Kulturprogramm, die Befähigung der Mitarbeitenden und eine Vorbildfunktion der Führungskräfte. Die Zukunft der Führung: Führungskräfte müssen lernen, Prozesse im Sinne eines „Redesigns“ völlig neu zu denken und in Zukunft neben menschlichen Teams auch digitale Agenten zu führen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Bogdan Werth Zum LinkedIn-Profil von Christian Bokelmann Zum LinkedIn-Profil von Heinz B. Wietfeld Zum LinkedIn-Profil von Timm Hendrik Krieger Zum LinkedIn-Profil von Dr. Sebastian Schulz Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Was hat eine intelligente Lampe mit Versicherungen, Prävention und der Zukunft von Smart Home zu tun?Mehr als man auf den ersten Blick vermuten würde. In dieser Episode spricht Sebastian Langrehr und Julius Kretz mit Olaf Schindler, Gründer von vreeda, über die spannende Schnittstelle zwischen IoT, Smart Home und Versicherungen. Gemeinsam diskutieren sie, warum Prävention oft an der Realität der Kunden vorbeigeht, weshalb Versicherer neue Wege in der Kundenbeziehung gehen müssen und wie intelligente Lichtsysteme dabei helfen könnten, Einbrüche zu verhindern, ältere Menschen länger selbstständig leben zu lassen oder gesündere Gewohnheiten im Alltag zu fördern.Dabei geht es um Daten, Ökosysteme, Innovation, die Zukunft der Wohngebäudeversicherung und die Frage, warum die nächste große Disruption der Versicherungsbranche möglicherweise nicht aus der Versicherungswelt selbst kommt. Eine Episode voller ungewöhnlicher Ideen, neuer Perspektiven und konkreter Impulse für alle, die verstehen wollen, wie Versicherung, Technologie und Prävention künftig zusammenwachsen könnten. #InsuranceMonday #SmartHome #IoT #InsurTech #Versicherung #Prävention #ConnectedHome #Digitalisierung #Innovation #Datenökonomie #Ökosysteme #FutureOfInsuranceSchreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Schutz für die Familie: Vergleich von Risikolebensversicherungen senkt Kosten um bis zu zwei Drittel Wer Kinder hat, einen Baukredit abbezahlt oder Alleinverdiener in der Familie ist, für den ist eine Risikolebensversicherung in der Regel sinnvoll. Sie sichert die Hinterbliebenen im Todesfall finanziell ab – etwa, um Kredite abzulösen oder das fehlende Einkommen auszugleichen. Ein Vergleich lohnt sich: Selbst für gewöhnliche Fälle unterschieden sich die Beiträge bei den getesteten Versicherern in der Finanztip-Analyse um über 6.000 Euro über die gesamte Laufzeit. „Die Unterschiede sind enorm – wer beim falschen Anbieter abschließt, zahlt nach unserer Analyse bis zu dreimal mehr als beim günstigsten Anbieter“, sagt man bei Finanztip. Die Kosten einer Risikolebensversicherung sind von der Versicherungssumme sowie den individuellen Risikomerkmalen abhängig und daher von Fall zu Fall unterschiedlich. Große Preisunterschiede – Basistarif reicht meist aus Finanztip hat das kürzlich für verschiedene Musterkunden berechnet: Ein 40-jähriger Programmierer, der eine Versicherungssumme von 300.000 Euro über 20 Jahre Laufzeit vereinbart, zahlt beim teuersten Anbieter insgesamt 6.115 Euro mehr als beim günstigsten. Der Jahresbeitrag liegt je nach Versicherer zwischen rund 232 und 537 Euro. Ein anderer Fall: Eine 35-jährige, rauchende Bankkauffrau, die 300.000 Euro absichert, kann durch einen Versicherungsvergleich rund 5.820 Euro über 15 Jahre Vertragslaufzeit sparen. Beim günstigsten Anbieter beträgt ihr Jahresbeitrag rund 197 Euro, während sie beim teuersten Versicherer knapp 585 Euro zahlen würde. „Zusätzliche Bausteine oder hochpreisige Premiumtarife verteuern den Schutz nur, ohne einen relevanten Mehrwert zu bieten“, erklärt man bei Finanztip. Generell reiche der Basistarif völlig aus. Für gesunde Menschen ist der Abschluss bei den meisten Anbietern zudem bequem online möglich. Im Finanztip-Test haben die Huk24 und die WGV am besten abgeschnitten. Wer Vorerkrankungen hat, sollte hingegen vorab eine sogenannte Risikovoranfrage über einen unabhängigen Makler oder Honorarberater stellen. Über-Kreuz-Verträge: Steuern sparen und doppelt absichern Paare mit Kindern sollten zwei einzelne Verträge über Kreuz abschließen. Dabei ist Partner A der Vertragsinhaber, der das Geld erhält, wenn Partner B als versicherte Person stirbt – und umgekehrt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Darüber spricht MarKo Petersohn in dieser Folge mit Frank Thomsen, Vorstand der Itzehoer Versicherungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle der Mensch in einer zunehmend digitalen und KI-gestützten Branche noch spielt. Wird persönliche Beratung durch Technologie ersetzt? Oder wird gerade Vertrauen zum entscheidenden Faktor? Frank Thomsen hat dazu eine klare Haltung: Beratung bleibt wichtig, weil Versicherung mehr ist als ein digitaler Abschlussprozess. Wir sprechen über den Berater als Problemlöser, über Kunden, die auch 2032 Orientierung brauchen, und über die Frage, warum Makler und Versicherer trotz Automatisierung weiter eng zusammenarbeiten müssen. Außerdem geht es um den Vertrieb der Zukunft: größere Pools, Direktanbindungen, das Regionalprinzip der Itzehoer und die Frage, wie Maklerbetreuung aus einer Hand funktionieren kann. Natürlich geht es auch um Kfz-Versicherung, die Position der Itzehoer in diesem Markt und darum, wie Produkt, Vertrieb und Kundenbeziehung zusammenspielen. Besonders deutlich wird Thomsen beim Schadenfall: Einfache Schäden werden künftig schneller und stärker automatisiert bearbeitet. Doch bei komplexen, emotionalen oder schweren Fällen bleibt der Mensch unverzichtbar. Oder wie Thomsen es formuliert: „Empathie schlägt Algorithmus.“ Eine Folge über KI, Vertrauen, Maklervertrieb, Regionalität, Kfz und die Frage, warum die Zukunft der Versicherungsbranche wahrscheinlich nicht weniger menschlich wird, sondern anders menschlich.
Während viele in der Versicherungsbranche noch über Governance Boards brüten und dicke Bretter bohren, haben wir bei der Haftpflichtkasse den Turbo gezündet. Mein heutiger Gast Sascha Quillet, Vorstand für Digitalisierung und Technik, räumt radikal mit alten IT-Strukturen auf. Statt teurer Standardsoftware setzen wir auf Eigenentwicklungen und Cloud-Lösungen, die innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit sind. Sascha erklärt, wie wir durch den konsequenten Einsatz von Google Workspace und generativer KI eine messbare Output-Steigerung von 600 % in der Entwicklung erzielt haben. Wir sprechen über Claude-Code, lokale Cluster, agile Ressourcenplanung und warum viele klassische IT-Abteilungen den aktuellen technologischen Wandel komplett verschlafen. 5 Highlights aus dem Podcast: Radikaler Wechsel zu Google Workspace: Als einer der ganz wenigen Versicherer haben wir Microsoft den Rücken gekehrt und nutzen Google Workspace inklusive nativer KI-Features direkt im Arbeitsalltag. 600 % mehr Output in der Entwicklung: Durch den Einsatz von KI-Tools wie Claude-Code und die Automatisierung von Prozessen explodiert unsere Entwicklungsgeschwindigkeit, ohne dass wir die Teamgröße vervielfachen müssen. Ressourcenplanung im Eigenbau: Statt monatelang auf teure Software-as-a-Service-Lösungen zu warten, haben wir unser eigenes System zur Ressourcenplanung in gerade einmal drei Tagen selbst gebaut. Echte Workflows statt Chatbots: Bei uns kopiert niemand Textbausteine in isolierte Chats. Die KI ist tief in unsere Systeme – von E-Mails über Tabellen bis hin zur Dokumentenanalyse – integriert. Kollaboration auf einem neuen Level: Die Zeiten von fehlerhaften Versionen und starren Freigabeprozessen sind vorbei. Durch Echtzeit-Zusammenarbeit und automatisierte Protokolle sparen wir massig Zeit und eliminieren Rückstände fast vollständig. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Sascha Quillet Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Mon, 06 Jul 2026 12:30:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3215-wiener-borse-party-1192-atx-schwacher-die-volumina-auf-jahreslow-facc-und-palfinger-im-duett cfb52a00b6832a3b792498f305098f34 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1192: - ATX schwächer - FACC und Palfinger im Duett vorne - PIR-News zu Palfinger, Andritz, Österreichische Post, A1 Telekom Austria, EY Versicherungen, Top-Brands Erste, RBI, Verbund ... - am Freitag gab es tatsächlich das geringste Handelsvolumen 2026 - Thomas Rybnicek läutet die Opening Bell für Montag. Mit pressrelations Österreich ist er crossmedialer Medienbeobachter, mit Mikrofon der Karaoke-DJ und -Artist für die Singalong-Community - Börse Frankfurt mit All-time-High im DAX - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - WM Songs: http://www.audio-cd.at/music - Börsepeople Eva Landrichtinger: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3215 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Fahrrad-Check vor der Tour – aber was ist mit dem Versicherungsschutz? Radfahren boomt, doch viele vernachlässigen die Wartung ihres Drahtesels. Laut aktueller DEKRA/Ipsos-Fahrradstudie verzichten 68 Prozent der Radbesitzer auf einen regelmäßigen Service. „Vor einer Radtour gehört nicht nur das Fahrrad auf den Prüfstand, sondern auch der Versicherungsschutz. Eine Privathaftpflichtversicherung ist unverzichtbar und beim Thema Diebstahl stehen verschiedene Absicherungsoptionen zur Wahl“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Egal ob Wochenendausflug oder Urlaubstour: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte immer mit im Gepäck sein. Denn wer beim Radfahren einen Unfall verursacht und dabei andere Menschen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, muss den Schaden aus eigener Tasche begleichen. Es sei denn, die Haftpflichtversicherung springt ein. Doch wie sieht es mit dem Schutz des eigenen Rads aus? „Die Hausratversicherung kann auch unterwegs helfen. Wird das Fahrrad aus einem verschlossenen Raum gestohlen – zum Beispiel aus dem Keller eines Hotels oder dem Abstellraum einer Ferienwohnung – ist das ein klassischer Einbruchdiebstahl, der über die Hausratpolice abgedeckt ist“, sagt der BdV. Auf dem Campingplatz lässt sich dieser Schutz jedoch kaum umsetzen. Worauf es bei der Fahrradabsicherung in der Hausratversicherung ankommt, erklärt das BdV-Infoblatt „Hausratversicherung“. Wer sein Rad auch gegen einfachen Diebstahl schützen möchte, kann dies häufig über einen Zusatzbaustein in der Hausratversicherung tun – gegen einen entsprechenden Aufpreis. Bei vielen Premiumtarifen ist dieser Schutz oft sogar inklusive. „Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherer einen Rund-um-die-Uhr-Schutz an. Das bedeutet: Auch in den Nachtstunden ist das Fahrrad versichert, sofern es mit einem Schloss an einem festen Gegenstand gesichert war – etwa an einem Laternenpfahl oder Fahrradständer“, sagt man. Vor dem Start in den Urlaub empfiehlt es sich, bei der eigenen Versicherung die genauen Konditionen zu erfragen und sich den Schutzumfang schriftlich bestätigen zu lassen. Geht die Radtour über die Landesgrenzen hinaus, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen: Gilt der Schutz auch im Ausland? Am besten klären Reisende auch das rechtzeitig mit ihrem Versicherer ab. Ebenso wichtig ist es, sich vorab über die Verkehrsregeln im Zielland zu informieren. In einigen Ländern ist beispielsweise das Tragen eines Fahrradhelms gesetzlich vorgeschrieben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In der heutigen Episode räume ich mit einem großen Missverständnis auf: Bei der KI-Transformation geht es nicht darum, einfach nur das nächste glänzende Tool einzuführen. Gemeinsam mit meinem Gast Sascha Ehrenforth, Abteilungsdirektor Digitalisierung Operationsprozesse von der R+V Versicherung blicke ich hinter die Kulissen einer echten Transformation. Wir sprechen darüber, warum viele Organisationen bei diesem Thema noch die völlig falsche Diskussion führen und warum der entscheidende Hebel nicht in der Software selbst liegt. Es geht vielmehr darum, wie Versicherer ihre Organisation, ihre IT-Architektur und vor allem ihre Menschen auf eine völlig neue Arbeitswelt ausrichten. Sascha teilt wertvolle Einblicke darüber, wie KI strukturell wirksam gemacht werden kann, anstatt sie nur punktuell auszuprobieren. Die 5 Highlights dieser Episode: Infrastruktur schlägt Tooling: Eine erfolgreiche KI-Transformation benötigt das richtige Fundament. Die technologische Infrastruktur und die organisatorische Architektur sind am Ende deutlich entscheidender als das KI-Modell selbst. Das Nadelöhr verschiebt sich: Durch KI-Unterstützung und Ansätze wie Vibe-Coding wird die reine Code-Erstellung rasant schneller. Das neue Bottleneck liegt in der Governance, der Systemintegration und dem sicheren Deployment in die Produktion. Fachbereiche rücken näher an die Technik: Wenn fachlich orientierte Mitarbeiter plötzlich durch KI direkten Zugang zur Softwareentwicklung bekommen, verändert das die Zusammenarbeit zwischen Business und IT grundlegend. Mensch und Maschine im harmonischen Zusammenspiel: Die Zukunft der Arbeit liegt in agentischen Systemen, bei denen die KI eigenständig Aufgaben übernimmt, Prozesse orchestriert und den Menschen gezielt als Experten für Rückfragen hinzuzieht. Neue Skills für die Versicherungswelt: Versicherer müssen eine klare Awareness dafür schaffen, was KI heute schon kann. Mitarbeiter benötigen das richtige Mindset und technologische Grundkenntnisse, um in dieser neuen Welt als Manager von KI-Agenten zu fungieren. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Sascha Ehrenforth Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
In der Sommerhitze-Edition von AI in Finance, dem Podcast von Payment & Banking, sprechen Sascha und Maik über eine Woche, die für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister gleich mehrere Weichen stellt: neue KI-Modelle, eine sich verschärfende Sicherheitslage und Europas wachsende Abhängigkeit von Infrastruktur aus den USA.
In dieser Folge begrüße ich Thomas und unseren heutigen Gast Josef Adersberger, Gründer und Geschäftsführer von QAware. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die rasanten Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz und deren konkrete Auswirkungen auf die Versicherungswelt im Juni 2026. Die 5 Highlights aus dem Podcast Die Zahl des Monats: 32 Prozent – Eine aktuelle US-Studie zeigt, dass bereits fast jeder Dritte bei der Suche nach einer Autoversicherung auf KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity setzt. Der Wechsel-Boost durch KI – Wer KI-Tools zur Recherche nutzt, wechselt seinen Anbieter mit einer 1,3-mal höheren Wahrscheinlichkeit. Das zeigt, wie massiv dieser Kanal den Markt aufmischt. Von Prompts zu Agentensystemen – Wir bewegen uns weg vom bloßen Chatten hin zu autonomen „Machine Customers“. KI-Agenten werden bald Verträge eigenständig verhandeln, vergleichen und abschließen. Allianz Project Nemo – Die Allianz automatisiert bereits komplexe Kernprozesse in Österreich, wie etwa Schadensfälle bei Lebensmittelverderb, komplett dunkel über ein agiles Agentensystem. Datenhoheit und Open Source – Die Entwicklung extrem starker Open-Source-Modelle wie GLM-5.2 aus China macht uns unabhängiger von US-Giganten und erlaubt es, spezialisierte Branchen-KIs lokal zu betreiben. Wir stecken mitten in der Transformation von einfachen KI-Assistenten hin zu echten, autonomen Agentensystemen, die das Versicherungsgeschäft von Grund auf verändern. Warum das für Makler und Versicherer gleichermaßen Fluch und Segen ist und wie wir in Europa unsere digitale Souveränität sichern können, erfährst du in der kompletten Episode. Hör unbedingt rein, um den Anschluss nicht zu verpassen! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Zum LinkedIn-Profil von Josef Adersberger Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Lebensversicherung galt jahrzehntelang als langweilig, stabil und irgendwie „gesetzt“. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig.In dieser Folge des Insurance Monday Podcasts spricht Viridium-CEO Tilo Dresig offen über den massiven Veränderungsdruck in der deutschen Lebensversicherungsbranche: veraltete IT-Systeme, explodierende Kosten, politische Reformen, KI, Konsolidierung – und die Frage, ob viele Versicherer überhaupt noch zukunftsfähig aufgestellt sind.Dabei räumt Dresig mit einem der größten Vorurteile der Branche auf:
Host Gian‑Andrea Degen spricht mit Werner Kübler (SWICA), Roman Schuppisser (Helsana) und David Roman (PwC Schweiz) darüber, wie sich die Rolle der Versicherer verändert und welche Hebel für eine nachhaltige Transformation entscheidend sind. Sie sprechen darüber: warum der grösste Innovations‑Gap weniger in der Technologie, sondern im Geschäftsmodell liegt welche Rolle Daten, Plattformen und Patientensteuerung künftig übernehmen wie Fehlanreize im aktuellen System entstehen und überwunden werden können weshalb Value‑based Healthcare an Bedeutung gewinnt wie Eigenverantwortung und bessere Navigation das System effizienter machen können warum Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Leistungserbringern und Tech‑Anbietern zentral ist ___ Habt ihr ein brennendes Thema, worüber wir uns unterhalten müssen? Oder einen Interviewgast, den / die wir unbedingt einladen sollten? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. ⬇️ Hat euch diese Folge gefallen? Dann teilt sie gerne – wir freuen uns immer über neue Zuhörer! Danke für den Support!
In dieser Folge tauche ich tief in die Realität der künstlichen Intelligenz innerhalb der Versicherungsbranche ein. Während die Theorie oft von glänzenden Strategiepapieren und schnellen Erfolgen durch Copiloten dominiert wird, sieht die Praxis in den Kellern deutscher Versicherer meist anders aus. Gemeinsam mit Dr. Josef Adersberger, dem CEO des IT-Projekthauses QAware GmbH, beleuchte ich die nackte Wahrheit über den aktuellen Status quo, der auf über 20 C-Level-Interviews und einem intensiven Forschungsjahr basiert. Wir sprechen darüber, warum so viele KI-Projekte im Proof-of-Concept-Stau stecken bleiben und wie der Übergang zu einem echten, KI-nativen Versicherer gelingt, ohne Millionen zu verbrennen. Hier sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Der POC-Stau in der Praxis: Obwohl über 55 % der Versicherer KI produktiv nutzen, enden die meisten Projekte als nette Spielerei ohne harten Business Case. KI-nativ statt KI-naiv: Wer KI ohne klaren wirtschaftlichen Hebel einführt, verbrennt Geld. Echte KI-Native begreifen Technologie als integralen Bestandteil der gesamten Wertschöpfungskette. Radikales Input-Management: Wir diskutieren, warum das vermeintlich langweilige Thema Input-Management durch die Verlagerung der Datenextraktion nach vorne plötzlich zum wichtigsten Hebel gegen den demografischen Wandel wird. Claims Leakage als Millionenhebel: Die gezielte Vermeidung von nicht gedeckten Auszahlungen und Betrug durch den Einsatz von KI bietet gigantische Potenziale für die Schadenquote. Die Zukunft der Softwareentwicklung: Warum die klassische Standardsoftware an Bedeutung verliert und Versicherer durch Agentic Software Engineering in die Lage versetzt werden, passgenaue Lösungen schnell selbst zu bauen. Hier geht's zum Whitepaper "Auf dem Weg zum KI-nativen Versicherer" Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Josef Adersberger Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Versicherer gelten als die Langfristinvestoren schlechthin. Trotzdem liegt die Aktienquote vieler Häuser nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Warum ist das so? In dieser Folge von For Professional Investors Only spricht Malte Dreher mit Daniel Happ, Leiter Aktien und Multi Asset bei Ampega, über die Investment-DNA eines großen Versicherungskonzerns. Daniel Happ erklärt, weshalb Versicherer auf Low-Beta-Strategien setzen, warum klassische Qualitätsansätze überarbeitet werden müssen und welche Auswirkungen KI und technologische Disruption auf institutionelle Portfolios haben.
Peter Buhrmann ist seit dem September des vergangenen Jahres Deutschland-Chef des IT-Beratungsunternehmens GFT Technologies. Zu dessen Kunden zählen vor allem auch Banken und Versicherer, also Unternehmen aus strenger regulierten Branchen. Die Künstliche Intelligenz setzt gegenwärtig aber nahezu jeden Anbieter unter Druck, große Konzerne, kleine und mittelgroße Unternehmen, Dienstleister und Industrie. Sie müssen mitunter alte Software-Systeme und Datenbanken auf neue Plattformen überführen - und das während des laufenden Betriebs. Wie geht das richtig? Was sind die Fallstricke? Und wie schlägt sich Deutschland eigentlich insgesamt in der Digitalisierung? Wie können und müssen wir unabhängiger werden auch von amerikanischen Tech-Anbietern. Über all das sprechen wir in diesem Podcast. Und nicht zuletzt über die Frage, wie eigentlich die GFT ihre Mitarbeiter in der KI besser aus- und weiterbildet.
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Wenn über Nachhaltigkeit bei Versicherern gesprochen wird, denken viele zuerst an klimaneutrale Gebäude, Dienstwagenflotten oder papierlose Prozesse. Doch der eigentliche Hebel liegt an ganz anderer Stelle: in den Kapitalanlagen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neues Widerrufsrecht bei Lebensversicherungen: Für Altverträge bleibt vieles möglich Ab dem 19. Juni 2026 gelten neue Regeln für den Widerruf von Lebens- und Rentenversicherungen. Für neu abgeschlossene Verträge erlischt das Widerrufsrecht künftig spätestens nach 24 Monaten und 30 Tagen, auch wenn der Versicherer gegen seine Informationspflichten verstoßen hat. Auf bestehende Verträge hat die Gesetzesänderung jedoch keine Auswirkungen. Der Verbraucherschutzverein Bund der Versicherten e. V. (BdV) empfiehlt Verbraucherinnen und Verbrauchern deshalb weiterhin, ihre Möglichkeiten sorgfältig prüfen zu lassen, bevor sie eine Lebens- oder Rentenversicherung beenden. „Viele Versicherte wissen nicht, dass für ihre Altverträge weiterhin die bisherigen Regelungen gelten können. Wer vorschnell kündigt, verschenkt unter Umständen Geld“, sagt man beim BdV-Vorstand. „Wir müssen aber auch warnen. Die Versicherer blocken beim Widerruf. Und die Rechtsprechung ist restriktiv und wenig verbraucherfreundlich. Ansprüche von Versicherten werden häufig mit dem Vorhalt des Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen.“ Für Lebens- und Rentenversicherungen, die vor dem 19. Juni 2026 abgeschlossen wurden, bleibt das bisherige Recht maßgeblich. Wurde die Widerrufsbelehrung fehlerhaft erteilt, kann ein Widerruf auch heute noch möglich sein. In einem solchen Fall kann der Widerruf finanziell deutlich attraktiver sein als eine Kündigung. Während Versicherte bei einer Kündigung meist nur den Rückkaufswert erhalten, können sie bei einem erfolgreichen Widerruf unter Umständen zusätzlich die Abschlusskosten zurückverlangen. „Ob ein Widerruf durchsetzbar ist oder nur eine Kündigung als bessere Lösung bleibt, hängt sehr vom Einzelfall ab“, sagt der BdV. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten ihre Rechte vor einer Entscheidung unabhängig prüfen lassen. Vorsicht geboten ist vor Finanzvermittlern oder Unternehmen, die aufdringlich eine Rückabwicklung anpreisen. Oft zahlt man hier unnötige Entgelte, Anwaltshonorare oder zusätzliche Gutachterkosten. Kritisch bewertet der BdV die neue gesetzliche Regelung für Neuverträge. Bislang mussten Versicherungsunternehmen die Folgen fehlerhafter oder unvollständiger Informationen tragen. Künftig endet das Widerrufsrecht auch dann nach spätestens 24 Monaten und 30 Tagen, wenn nur bestimmte Informationspflichten verletzt wurden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
PDFs ausdrucken, Dokumente hochladen, Portale durchsuchen, Rückfragen beantworten – und am Ende wartet der Kunde trotzdem. Willkommen in der Realität vieler Versicherungsprozesse.In dieser Folge spricht Sebastian Langrehr mit Mathias Staar, Gründer & CEO von Flixcheck, über die größte unterschätzte Baustelle der Versicherungsbranche: Kundenkommunikation.Warum scheitert Digitalisierung oft nicht an Technologie, sondern an Prozessen? Weshalb verlieren Versicherer täglich Zeit, Geld und Kundenzufriedenheit durch unnötige Reibung? Und warum ist moderne Kundenkommunikation plötzlich die Grundlage jeder ernstzunehmenden KI-Strategie?Eine Folge über echte Prozessoptimierung statt Buzzword-Bingo, über „No Bullshit Digitalisierung“, Datenqualität, AI-Hypes und die Frage, warum Geschwindigkeit heute zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Ambidextrie klingt nach Berater-Bingo – ist für Versicherer aber längst Überlebensprinzip.In dieser Folge des Insurance Monday Podcast spricht Hendrik Fundermann mit Hendrik Fundermann, COO Financial & Professional Services bei d.velop, über eine der zentralen Fragen der Versicherungs-IT: Wie bleiben Versicherer stabil, sicher und regulatorisch sauber – und werden gleichzeitig schneller, agiler und innovationsfähiger?Es geht um den Spagat zwischen „Run the System“ und „Change the System“, zwischen Großrechner, Revisionssicherheit und DORA auf der einen Seite – und Cloud, KI, Agentic AI, Automatisierung und neuen Kundenerwartungen auf der anderen. Warum Big-Bang-Migrationen selten die Lösung sind, weshalb hybride IT-Strategien an Bedeutung gewinnen und welche Rolle Datensouveränität, europäische Anbieter und echte Exit-Strategien künftig spielen.Außerdem diskutieren wir, warum Ambidextrie nicht nur ein Technologie-, sondern vor allem ein Führungs- und Kulturthema ist. Denn wer Innovation ernst meint, braucht nicht nur neue Tools, sondern klare Nordsterne, Ownership auf Entscheiderebene und die Fähigkeit, Stabilität nicht mehr über Komplexität, sondern über Agilität herzustellen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Versicherer ihre IT zukunftsfähig machen – ohne das Fundament zu sprengen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Willkommen zu einer neuen Folge von Insurance Monday! In dieser Episode sprechen wir mit Salvatore Scuderi, Head Insurance Data & AI bei K2G, über die grundlegende Transformation der Versicherungswelt. Während viele traditionelle Versicherer noch mit Datenmodellen aus der Vergangenheit arbeiten, steht die Branche kurz vor einem Umbruch: Weg von starren Statistiken, hin zu dynamischen, KI-gestützten Echtzeit-Lösungen.Salvatore teilt seine jahrzehntelange Erfahrung – von den ersten Digitalisierungsprojekten bis zum aktuellen Fokus auf hybride Intelligenz zwischen Mensch und Maschine. Wir diskutieren, wie Versicherungen aus ihren riesigen Datenschätzen echten Mehrwert schaffen, warum kulturelle und organisatorische Hürden größer als technologische sind, und was sich in der Branche in den letzten Monaten rasant verändert hat.Freut euch auf praxisnahe Einblicke, greifbare Beispiele aus laufenden Kundenprojekten und einen spannenden Ausblick auf die nächsten fünf Jahre – mit Tipps, was Versicherer tun sollten, um nicht den Anschluss zu verlieren. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Willkommen zur neuen Folge von Insurance Monday! Heute wird es besonders spannend: Alexander Bernert lädt zu einem Deep Dive in die Zukunft der Versicherungswelt – gemeinsam mit zwei Top-Gästen direkt aus dem Insurlab Germany: Peter Stockhorst, Digitalvorstand der Zürich Gruppe und Vorsitzender des Insurlab Germany, sowie Dr. Philipp Nolte, Geschäftsführer und Antreiber der Digital- und KI-Offensive.Gemeinsam nehmen sie euch mit an den Wendepunkt der Branche: Die Zeit der reinen KI-Experimente ist vorbei – KI muss skalieren und echten Mehrwert schaffen! Welche Rolle spielen Start-ups, wie gelingt Transformation wirklich, und warum ist „Venture Clienting“ kein Buzzword mehr, sondern echter Wettbewerbsvorteil? Speaker B, Speaker C und Speaker A werfen einen Blick hinter die Kulissen, liefern frische Insights und diskutieren über Leadership, Foresight und die nächsten Gamechanger, die Versicherer kennen müssen.Freut euch auf exklusive Einblicke, ehrliche Praxisberichte und inspirierende Impulse für alle, die in einer sich rasant verändernden Finanzwelt vorne mitspielen wollen!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
In dieser Episode begrüßt Alexander Bernert zusammen mit Simon Moser eine echte Insiderin der Versicherungsbranche: Handelsblatt-Redakteurin Susanne Schier. Nach fast zehn Jahren Erfahrung im Risikomanagement und über siebzehn Jahren journalistischer Tätigkeit – davon sieben Jahre im Versicherungsressort – bringt Susanne Schier einen spannenden Mix aus Branchenwissen und kritischer Distanz ins Gespräch.Freut euch auf einen offenen Austausch zu aktuellen Themen wie Stellenabbau, Fachkräftemangel und den Einfluss von Künstlicher Intelligenz in der Versicherungswelt. Wir sprechen über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung, Konsolidierung und Run-off – und diskutieren, wie sich die Lebensversicherung im Zeitalter von ETF-Sparplänen behaupten kann. Nicht zuletzt nehmen wir auch die Zukunft der Branche und das Thema Diversität unter die Lupe.Hört rein für exklusive Einblicke, persönliche Anekdoten und einen frischen Blick hinter die Kulissen der deutschen Versicherungswelt!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Die Dividendenstudie 2026 zeigt ein verändertes Machtgefüge im deutschen Aktienmarkt: Die Automobilindustrie hat seit 2023 rund ein Drittel ihres Dividendenvolumens verloren, während der Finanzsektor – allen voran Versicherer – die Lücke schließt. Tobias Kramer spricht mit Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie mit FOM und DSW, ordnet die Zahlen ein und zeigt am Ende, welcher ETF deutsche Dividenden am günstigsten abbildet. Themen der Folge: 1. 65 Milliarden Euro Ausschüttungsvolumen – wer zahlt, wer kürzt, wer überrascht 2. Warum die Münchener Rück trotz rückläufigem Rückversicherungsgeschäft Stärke zeigt 3. Fuchs vor dem Aristokraten-Status – und warum der Kurs trotzdem nicht von der Stelle kommt 4. Stamm- oder Vorzugsaktie bei Fuchs: Welche Gattung für welchen Anleger 5. Dividenden als Teil der Kapitalallokation – und wann hohe Ausschüttungen ein Warnsignal sind 6. Warum der Basiseffekt bei Nebenwerten die Zahlen verzerrt 7. Der beste deutsche Dividenden-ETF – und warum es am Ende ein simpler DAX-ETF sein kann
In der heutigen Folge widmen wir uns dem aktuellen Thema Altersvorsorge und der laufenden Reform des Altersvorsorgegesetzes, das gerade für viele Schlagzeilen sorgt. Unser Gastgeber Herbert Jansky begrüßt dazu den Branchenexperten Patrick Dahmen. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie die Deutschen zum Thema Altersvorsorge stehen, warum Unsicherheit und Aufklärungsbedarf so groß sind und welche Auswirkungen die Reformen für Verbraucher und Versicherer haben könnten.Patrick Dahmen, ehemaliger Vorstand in Spitzenpositionen bei AXA und HDI sowie heutiger Unternehmensberater, teilt exklusive Einblicke aus einer aktuellen Studie, die das Investitionsverhalten, die Erwartungen und Wünsche der Deutschen in Sachen Altersvorsorge beleuchtet. Wir erfahren, welche Rolle Banken, Versicherer, Neobroker und digitale Beratung heute spielen, warum das Vertrauen in Banken besonders groß ist und was Versicherer jetzt unternehmen müssen, um relevant zu bleiben.Freut euch auf praxisnahe Empfehlungen, lebhafte Diskussionen über Digitalisierung, KI in der Beratung und den „Wake-up Call“ für die Versicherungsbranche. Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für die Zukunft der Altersvorsorge interessieren!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Der Bundestag hat die Reform der privaten Altersvorsorge verabschiedet. Dass die unbeliebte Riester-Rente ausgedient hat, ermögliche einen echten Neustart, sagt Jörg Asmussen vom Gesamtverband der Versicherer. Es gebe aber einen Konstruktionsfehler. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
In dieser Episode tauchen wir gemeinsam mit zwei Top-Experten von KPMG, Knut Besold und Tom Lurz, tief in die Welt der Customer Experience bei Finanz- und Versicherungsunternehmen ein. Wie gelingt es den Versicherern, mit digitalen Vorreitern wie Amazon oder Spotify Schritt zu halten? Was können Banken und Versicherungen voneinander lernen – und wie sieht eigentlich exzellente Kundenerfahrung heute aus?Im Mittelpunkt steht dieses Mal die brandneue KPMG Customer Experience Excellence Studie 2025. Gemeinsam mit Julius Kretz werden spannende Insights geteilt: Warum liegen Versicherer plötzlich vor Banken? Was macht Unternehmen wie Fielmann oder Spotify zu Vorzeige-Champions für Kundenfokus? Und vor allem: Wie gelingt der Spagat zwischen effizienter Digitalisierung und echter Empathie im Umgang mit Kunden?Freut euch auf echte Praxisbeispiele, überraschende Learnings, kritische Thesen und konkrete Empfehlungen, wie Versicherungsunternehmen nicht nur Kunden gewinnen, sondern sie auch nachhaltig begeistern können.Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema CO₂-Zertifikate ein, das in der Versicherungs- und Finanzwelt zuletzt für Aufsehen gesorgt hat. Gemeinsam mit unserem Gast Adrian Wons, Gründer von Senken, und Simon Moser an der Seite von Host Sebastian Langrehr gehen wir spannenden Fragen nach: Wie investiert man effektiv in den Klimaschutz? Was macht eigentlich ein gutes CO₂-Zertifikat aus – und wie kann die Branche Greenwashing vermeiden?Wir beleuchten die Herausforderungen, vor denen selbst Großunternehmen wie Volkswagen oder Lufthansa standen, als Millionen in letztlich wertlose Zertifikate investiert wurden. Adrian Wons erklärt, warum Transparenz, Daten und Verantwortung beim Klimaschutz unerlässlich sind und wie Senken Unternehmen hilft, wirklich wirkungsvolle, regulatorisch abgesicherte und hochwertige Projekte zu identifizieren.Ihr erfahrt außerdem, warum es selbst für Versicherer mit großen Rechtsabteilungen keine Garantie auf „sichere“ Zertifikate gibt, welche Rolle neue Richtlinien wie die CSRD spielen und wie sich Versicherer gegen faule Portfolio-Eier schützen können. Und natürlich bleibt es auch unterhaltsam: Mit persönlichen Einblicken, schnellen Fragen und einem ehrlichen Blick hinter die Kulissen der Nachhaltigkeitsstrategien in der Branche.Freut euch auf spannende Insights, konkrete Tipps für Versicherer und eine inspirierende Diskussion rund um das Thema „CO₂-Zertifikate und Klimaschutz – was die Branche jetzt tun muss“. Viel Spaß beim Hören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Sind Elektroautos bisher vor allem ein Thema für wohlhabende Hausbesitzer? Wie die Relation zwischen Immobilienbesitzern und Mietern beim Elektroauto tatsächlich aussieht, das hat ein Versicherer untersucht. Von Johannes Frewel
In dieser Episode begrüßen Julius Kretz und Simon Moser zwei ausgewiesene Experten aus der Versicherungs- und Datenwelt: Achim Schuch von der DIALOG und Ralf Krämer von Precisely. Gemeinsam nehmen sie das Thema Daten als Grundlage für zentrale Herausforderungen und Innovationen in der Versicherungsbranche unter die Lupe.Freut euch auf spannende Einblicke, wie Klimawandel, Kundenerwartungen und digitale Transformation die Rolle von Daten und deren Qualität verändern. Unsere Gäste erklären, warum Data Integrity und der sogenannte Golden Record für Versicherer unverzichtbar sind, welche Auswirkungen schlechte Daten auf den Kundenservice und die Kommunikation haben – und warum die Kundenzentrierung in puncto Personalisierung heute wichtiger denn je ist. Natürlich kommt auch das Thema Künstliche Intelligenz und ihre Abhängigkeit von hochwertigen Daten nicht zu kurz.Ob ihr tief im Versicherungs- oder IT-Bereich steckt oder einfach lernen wollt, wie Daten ganz konkret zum Wettbewerbsvorteil werden können – diese Folge liefert praxisnahe Tipps, pointierte Analysen und eine ordentliche Portion Infotainment. Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Willkommen zu einer besonderen Ausgabe – aufgezeichnet live von der Mainstage der Digifin! Dieses Mal wird's kontrovers: Simon Moser entlockt Philip Nag, dem Geschäftsführer von Inca, die Geheimnisse dahinter, wie Agentic AI nicht nur die klassische Schadenabwicklung auf den Kopf stellt, sondern auch die Versicherer zwingt, sich neu zu erfinden.Ist künstliche Intelligenz wirklich der Heilsbringer – oder überschätzen wir ihre Fähigkeiten gewaltig? Wie sieht die perfekte Symbiose zwischen Mensch und Maschine aus, und wer gewinnt am Ende das Rennen um Deutschlands Innovationsführerschaft? Philip Nag spricht offen über Chancen, Risiken und Missverständnisse rund um KI in der Finanz- und Versicherungswelt, teilt konkrete Erfolgsbeispiele aus der Praxis und verrät, warum der Standort Deutschland dringend Neues wagen muss.Diese Episode liefert Inspiration für alle, die den Status Quo in Frage stellen, frische Denkansätze suchen und echten Business Impact spüren wollen. Wenn ihr wissen wollt, wie Versicherungen mit KI nicht nur effizienter, sondern auch klüger werden – das ist eure Folge. Einschalten, mitdiskutieren, weiterdenken!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Wie fit sind Europas Versicherer wirklich für die KI-Revolution? Im Insurance Monday Podcast diskutieren Herbert Jansky, Sebastian Pitzler und Slobodan Pantelic den steilen Aufstieg von Agentic AI, die Goldgräberstimmung rund um Daten und die Frage: Ist Datensouveränität hinderlich oder der große Trumpf im globalen Wettbewerb?Mut, Mindset und neue Geschäftsmodelle – wir nehmen die Komfortzone auseinander und zeigen, warum offene Daten und innovative Tools wie Frieda über die Zukunft entscheiden. Erfahre, wie Versicherer heute schon mit Multistep Agents echten Mehrwert schaffen, welche Chancen sich für Vermittler und Kunden auftun – und warum Europa dringend mehr als Datenschutz braucht.Ein Podcast für alle, die wissen wollen, ob KI die Kollegin oder Konkurrentin der Zukunft wird. Jetzt reinhören und mitdiskutieren!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Kaum Steuern, kaum Regulierungen, maximale Forschungsfreiheit - auf einer honduranischen Insel in der Karibik entsteht eine Privatstadt. In Próspera können Firmen ihren eigenen Rechtsrahmen wählen. Das zieht Start-Ups und Libertäre aus aller Welt an, auch Milliardäre aus dem Silicon Valley. «Ich habe sieben Chips implantiert», sagt US-Amerikaner Rich Lee. «Hier in der Hand, das ist meine Kreditkarte, damit kann ich bargeldlos an der Kasse bezahlen.» Das löse viele schräge Blicke aus, erzählt der 47-jährige lachend. Rich Lee glaubt, dass der menschliche Körper aktiv verbessert werden müsse. «Unsere Sinne und Fähigkeiten müssen erweitert werden, egal, ob durch Gentherapie oder Cyborg-Implantate.» Er probiert seine Forschungsergebnisse gleich an sich selber aus. Das ist möglich in Próspera. Hier gibt es keine Gesundheitsbehörde und keine Ethikkommission. Wer ein Unternehmen registriert, braucht lediglich einen Versicherer, der bereit ist, das Risiko zu übernehmen. Bezahlen kann man in Bitcoin. Alles in privater Hand. Próspera gilt als Vorzeigemodell in der sogenannten Privatstadtbewegung, die durch Geld und Macht aus dem Silicon Valley vorangetrieben wird. Libertäre Milliardäre wie Paypal-Gründer Peter Thiel oder Brian Armstrong, der Gründer von Coinbase, investieren darin. Der Staat Honduras, zu dem die Karibikinsel mit Próspera gehört, hat das Nachsehen.
Willkommen zu einer neuen Folge des Insurance Monday Podcasts! In dieser Episode dreht sich alles um die Transformation von Versicherungskernsystemen – ein Thema, das aktuell über die Zukunftsfähigkeit vieler Versicherer entscheidet. Host Alexander Bernert begrüßt dazu zwei ausgewiesene Experten von PPI: Tobias Kohl, Partner mit langjähriger Erfahrung in großen Transformationsprojekten, und Frederik Wulf, Manager und Co-Autor der einzigen herstellerunabhängigen Marktstudie zu Versicherungskernsystemen im DACH-Raum.Gemeinsam sprechen sie darüber, worauf es bei der Auswahl und Einführung moderner Kernsysteme wirklich ankommt, welche Trends aktuell den Markt bestimmen – von KI über Cloud bis Regulatorik – und warum die Transformation längst kein optionales IT-Projekt mehr ist, sondern überlebenswichtig für Versicherungsunternehmen jeder Größe. Außerdem geben sie spannende Einblicke in die Methodik und zentrale Erkenntnisse der aktuellen Studie von PPI und diskutieren, was Versicherer und Hersteller daraus unmittelbar für sich mitnehmen können.Freut euch auf interessante Anekdoten aus der Praxis, klare Empfehlungen und den einen oder anderen überraschenden Einblick in die Welt hinter den Kulissen der Versicherungs-IT!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!