Social entity established to meet needs or pursue goals
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In dieser Folge sprechen wir mit Christine Gerberding über den Governance Blueprint von Zonta International. Ein Thema, das viele Mitglieder aktuell beschäftigt und das Auswirkungen auf die Zukunft der Organisation haben wird. Gemeinsam ordnen wir ein, warum der Blueprint überhaupt entstanden ist, welche Herausforderungen Zonta derzeit bewältigen muss und welche Veränderungen im Raum stehen. Klar wird: Der Blueprint ist kein fertiger Plan, sondern ein Vorschlag, über den jetzt diskutiert wird. Wer sich einbringen möchte, kann Hinweise, Fragen und Vorschläge direkt an governanceblueprint@zonta.org schicken.
Du willst ein Auslandsjahr machen, weißt aber noch gar nicht, wo du anfangen sollst? Emilia und Josi nehmen euch Schritt für Schritt mit durch ihren Bewerbungsprozess: von der ersten Inspiration über die Auswahl des Gastlandes bis hin zu Beratungsgespräch, Vertrag und Bewerbungsunterlagen. Dabei teilen sie persönliche Erfahrungen, wichtige Tipps und verraten, worauf ihr bei der Suche verschiedener Organisationen besonders achten solltet. Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Wird das klassische Sachbuch in Zeiten von KI irgendwann überflüssig? Und brauchen wir dann künftig mehr Bücher, die uns etwas (Neues) erleben lassen, uns vielleicht sogar verändern, statt uns nur zu informieren?“ Über diese und viele weiter Perspektiven auf (Wirtschafts)litertur tauscht sich Martin Permantier in dieser Folge mit Thomas Ammon aus. Thomas ist Programm- und Lektoratsleiter für den Bereich Wirtschaft beim Verlag Franz Vahlen in München. In dieser Funktion verantwortet er das Verlagsprogramm in den Themenfeldern Management, Führung, Organisation, Innovationsmanagement und wissenschaftliches Arbeiten. EIn Gespräch darüber, was für Thomas ein wirklich gutes Buch ausmacht, über aktuelle und mögliche Zukunftsthemen in seinem Bereich und die Einflüsse von KI im Verlagswesen.
‘Club เคลื่อนโลก' คือรายการที่จะพาทุกคนไปทำความรู้จัก ‘OECD' (Organisation for Economic Co-operation and Development) หรือ องค์การระหว่างประเทศที่เกิดจากการรวมตัวของกลุ่มประเทศพัฒนาแล้ว เพื่อส่งเสริมความเจริญทางเศรษฐกิจและคุณภาพชีวิต ที่ประเทศไทยตั้งเป้าหมายว่าจะเข้าร่วมให้ได้ภายในปี 2571 ในตอนที่ 1 เราจะพาไปคุยกับ ดนุชา พิชยนันท์ เลขาธิการสภาพัฒนาการ เศรษฐกิจ และสังคมแห่งชาติ (สภาพัฒน์) ถึงความเป็นมาของการตัดสินใจในครั้งสำคัญนี้ เบื้องหลังการทำงาน และยกตัวอย่างเคสของประเทศที่เข้าร่วมแล้ว เพื่อเปรียบเทียบกับไทยว่าเรากำลังอยู่ในจุดไหน และต้องทำอย่างไรเราถึงจะกลายเป็นหนึ่งในสมาชิกของคลับที่กำลังเคลื่อนโลกไปข้างหน้าอย่างมั่นคง ดำเนินรายการ : สุตา สุธีพิเชฐภัณฑ์ ครีเอทีฟ : ธันยมัย อนันตกรณีวัฒน์ ผู้กำกับ : ทรัพย์ทวี สมีแจ้ง ช่างภาพ : ศวิตา ศีลตระกูล, คฑาวุฒิ เผือกสอาด , เมธี สมานทอง , เจษฎา ขิมสุข ควบคุมการผลิต : วรัมพร ศิริสวัสดิ์ , ชนกพัดชา สินอาษา นักศึกษาฝึกงาน : พัชรพร ขันธะรัก , วิจักร์ สกลพงศ์ไพโรจน์ , ภัทรพล ทองแซมศิรวิชญ์
Ärztinnen und Ärzte lösten einen Referenzfall zu 34 Prozent richtig. Mit KI dazu waren es 42 Prozent. Die KI allein kam auf 86 Prozent. Nur das Tool macht dich also nicht besser.Katharina spricht mit Sebastian Winkler darüber, warum KI-Transformation selten an der Technologie scheitert. Laut Bitkom setzen 41 Prozent der Unternehmen KI aktiv ein, ein Jahr zuvor waren es 17. Sebastian interessiert vor allem der Rest: das Drittel, das in ein bis drei Jahren einsteigen will, die, die sich vier bis fünf Jahre Zeit geben, und die Hälfte davon, die sich gar nicht damit beschäftigt.Er erzählt, warum 16 Prozent der Belegschaft reichen, um eine ganze Organisation zu bewegen, was Skill Flux für die Halbwertszeit deiner Fähigkeiten bedeutet, und wie du selbst anfängst: mit dem einen Prozess, den du jede Woche vor dir herschiebst. Dazu zeigt er seinen eigenen Use Case, vom nervigen Handgriff bis zum fertigen Workflow.Sebastians Framework-Sammlung dürfen wir teilen, du findest sie hier: https://canva.link/l601y478djd0obsÜber den Gast: Sebastian Winkler hat Informatik studiert und hilft Organisationen dabei, KI-Betriebssysteme zu bauen, also die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Er hält Keynotes und sitzt in Beiratsmandaten.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- unsere WerbepartnerMasterplanWie lernen Mitarbeitende eigentlich die Skills, über die gerade alle sprechen – von KI bis Zukunftskompetenzen?In dieser Folge stellen wir euch unseren Partner Masterplan vor: eine Corporate Learning Plattform, die Lernen einfach, individuell und wirklich alltagstauglich macht. Mit Kursen in hochwertiger Qualität, einer intuitiven Plattform für HR und Mitarbeitende – und einem KI-Coach, der hilft zu überprüfen, ob Wissen wirklich hängen bleibt.Außerdem laden wir euch zum Lern Geschehen Summit von Masterplan ein: Am 14. und 15. Oktober treffen sich in Berlin über 1.000 Menschen aus PE, L&D und HR für Workshops, Roundtables, spannende Speaker und ehrlichen Austausch.Das HR Weekly ist am 14.10. erstmals mit einem Live-Podcast auf der Hauptbühne dabei.
Face à des mutations technologiques, à une conjoncture économique difficile, ou encore afin d'anticiper des transformations majeures, les entreprises sont conduites à évoluer, à ajuster leurs effectifs, voire à modifier les conditions de travail en leur sein.Dans la mesure où ces changements peuvent impacter l'emploi ou modifier les contrats de travail, la société est parfois contrainte à envisager des licenciements.Au cours de cette émission, nos experts de KPMG Avocats présentent un panorama des différents outils dont dispose, aujourd'hui, une entreprise pour adapter son organisation du travail aux évolutions de l'environnement économique.
Interview mit Robin Sudermann, Talentsconnect AG Er spricht schon lange über die Wichtigkeit der People Strategy, hat Karriereseiten revolutioniert und sie funktionieren lassen wie die besten Online-Shops. Jetzt führt er eine neue Rolle ein: die CHYRO – Chief Hybrid Officer. Aus HR wird die gemeinsame Führung von menschlichen Mitarbeitern und KI-Mitarbeitern. Robin Sudermann ist Mitgründer der Talentsconnect AG. Im Interview steigen wir tief ein in diesen radikal weiter gedachten Ansatz und die praktischen Erfahrungen. Daraus kann man viele Impulse ziehen sowohl für die erfolgreiche Einführung von KI im Unternehmen, für KI-gestütztes Recruiting und für die noch weiter gewachsene Bedeutung eines klaren Zukunftsbildes für die eigene Organisation. Erst dann wird es möglich, eine People Strategy zu entwickeln und umzusetzen, die den Unterschied macht. Themen: Anderes Wachstum. Der Umsatz wächst, die Köpfe werden weniger. Wie KI Unternehmen verändert. Neue Rolle. Warum die Entwicklung und Führung von KI-Agenten keine IT-, sondern eine HR-Aufgabe ist. Bleibt wichtig. Wieso People Strategy nicht nur wichtig bleibt, sondern sogar noch wichtiger wird. Direkter Weg. Der Talentsconnect-Ansatz als smarte Abkürzung in Bewerbungsprozessen. Vorbild Profifußball. Der Königsweg im Recruiting: klares Spielsystem und dann heute die Top-Spieler für übermorgen suchen und entwickeln. Radikal klar. Warum die Klarheit in der Spitze der Organisation der Gamechanger in der KI-Einführung ist. Wandel gemeistert. Wie der Personalumbau hin zum AI-First-Unternehmen gelungen ist. Klare Zukunft. Warum es jetzt noch wichtiger ist, ein sehr klares Bild der Firma der Zukunft zu haben. Weitere Informationen zu Robin gibt es hier: https://www.linkedin.com/in/robin-sudermann/ https://www.talentsconnect.com/
durée : 00:58:35 - LSD, la série documentaire - Les Français seraient-ils retors à l'effort, comme le laissent entendre les mesures visant à stigmatiser les chômeurs ? Et si le nombre de démissions, les chiffres des accidents et des arrêts de travail étaient plutôt le signe de conditions de travail délétères. - équipe : Maryvonne Abolivier, Anahi Morales Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Ein Gespräch, das unter die Haut geht: Wir sprechen mit zwei jungen Männern, die sich als Christen identifizieren, aber unterschiedliche Ansichten darüber haben, was das genau bedeutet. Es geht um die Rolle von Jesus, die Exklusivität des Glaubens und die Frage, ob menschliche Interpretationen die göttliche Botschaft verfälscht haben.Im Anschluss an dieses intensive Gespräch reflektieren wir selbstkritisch die Begegnung. Dabei stoßen wir auf Punkte, bei denen wir merken: hier hätten wir besser auf Gott hören müssen...
„Wenn es um die Energiewende geht, dann haben sich die Kommunen auf den Weg gemacht“. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 600 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, die die Initiative Klimaneutrales Deutschland und die Organisation heimatwurzeln im Frühling 2026 durchgeführt haben. Wie funktioniert Energiewende eigentlich da, wo sie passiert? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Und hier könnt Ihr nachhören, wie die Windenergiebranche auf die energiepolitischen Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, CDU, blickt (Juni 2026). ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-kommunale-energiewende
Der kürzlich in Kirgisien stattgefundene 26. Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) unter dem Titel „25 Jahre SCO: Gemeinsam für nachhaltigen Frieden, Entwicklung und Wohlstand“ ist aus zwei Gründen von besonderem Interesse: Erstens wurde der 25. Jahrestag gefeiert. Im Jahre 2001 gründeten sechs Staaten (Kasachstan, China, Kirgisien, Russland, Tadschikistan und Usbekistan) im euro-asiatischen RaumWeiterlesen
durée : 00:58:35 - LSD, la série documentaire - par : Stéphane Bonnefoi - Les Français seraient-ils retors à l'effort, comme le laissent entendre les mesures visant à stigmatiser les chômeurs ? Et si le nombre de démissions, les chiffres des accidents et des arrêts de travail étaient plutôt le signe de conditions de travail délétères. - réalisation : Anne Perez
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
Holger Schlichting ist zu Besuch bei den beiden Vorständen Michael Wellershaus und Peter Hardebeck. Wir sprechen über die Transformation der Sparkasse Remscheid und den Stand nach mehreren Jahren Veränderung. Im Mittelpunkt steht, wie die Entwicklung von einer stärker hierarchischen Organisation hin zu mehr Selbstorganisation und Agilität war. Dabei geht es auch um die Frage, warum diese Entwicklung nicht als Blaupause verstanden werden kann, sondern auf die eigene Organisation zugeschnitten ist. Ein zentraler Punkt ist die strategische Neuausrichtung hin zu mehr Kundenzentrierung. Wir beschreiben, dass sich die Anforderungen der Kundinnen und Kunden durch Digitalisierung und eine komplexere, schnellere Umgebung verändert haben. Daraus leiten wir ab, dass Entscheidungen näher an den Kundinnen und Kunden getroffen werden sollen und nicht unnötig über Hierarchiestufen laufen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Veränderung von Entscheidungs- und Führungsstrukturen. Wir sprechen darüber, wie Verantwortung stärker an Mitarbeitende und Fachbereiche zurückgegeben wird, wie Prozesse verschlankt wurden und wie Beschlüsse deutlich reduziert werden konnten. Dazu gehört auch, dass Rollen neu zugeschnitten wurden, etwa durch geteilte Führung mit klaren Schwerpunkten für People Lead, Functional Lead und Strategic Lead. Wir besprechen außerdem, wie Mitarbeitende und Führungskräfte schrittweise an die neue Arbeitsweise herangeführt wurden. Dazu gehören Workshops, klare Zielbilder, regelmäßige Retrospektiven und die bewusste Einübung von Vertrauen und Fehlerlernen. Auch kleine sichtbare Veränderungen, etwa geöffnete Türen oder vereinfachte Vorgaben, spielen dabei eine Rolle. Im Bereich Zielmanagement und OKR war PRAXISFELD ebenfalls an dem Prozess in Remscheid beteiligt. Zum Schluss geht es um Personal, Kultur und zukünftige Themen wie Künstliche Intelligenz. Wir hören, dass heute andere Haltungen und Fähigkeiten gesucht werden, als das früher gefragt war. Eine stärkere Betonung liegt z.B. auf Mut, Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Zugleich wird auch deutlich, dass der Wandel Zeit kostet, nicht überall gleich weit ist und als fortlaufender Prozess verstanden werden muss. 00:00:29 Transformation beginnt bei der Kundenzentrierung 00:06:05 Strategie braucht neue Spielregeln 00:11:26 Loslassen schafft Tempo und Verantwortung 00:14:33 Vertrauen wächst durch gelebte Lernkultur 00:18:36 Geteilte Führung gegen den Flaschenhals 00:24:26 Abstimmung und Retros als Routine 00:30:36 Kleine Schritte, große Prozessvereinfachung 00:35:50 Neue Menschen, neues Mindset 00:42:01 KI und die Zukunft der Arbeit 00:44:33 Transformation kostet Zeit und Kraft 00:47:33 Reifegrad erreicht, Reise geht weiter
Sie hören die Predigt von Pfarrerin Claudia Bach. Predigtthema: Geschaffen für Gemeinschaft Predigttext: 1. Mose 2.4-8;18-23Kollekte: HEKS Spitex in SiebenbürgenHerzlichen Dank für Ihre Unterstützung!Wenn Sie die Organisation unterstützen wollen, danken wir Ihnen für eine Überweisung auf unser Kollektenkonto: CH55 0076 9028 2633 7200 1 (BLKB Liestal).
Il était le visage des JO 2030 dans les Alpes françaises. Edgar Grospiron a quitté son poste de directeur général alors que l'organisation des JO-2030 est loin d'être achevée. Pourquoi a-t-il démissionné? On pose la question à Julien Richard, journaliste à RMC sport.
This program was broadcast on Friday September 11, 2026. Here are the main stories… 9/11: 25 years on Comment and analysis plus latest edition of 'The Column Magazine 9/11: Special guest Piers Robinson, co-director, Organisation for Propaganda Studies 9/11: Filmography of last 25 years – including interview with Jason Bermas, co-producer, Loose Change Support UK Column's Independent Journalism 9/11: guest Ryan Dawson, director, The Empire Unmasked Host Mike Robinson, Patrick Henningsen & Basil Valentine with the week's leading news.
Leider melden wir uns schon wieder mit einer traurigen Nachricht. Am 13.9.2026 ist Rolf Zimmermann im Alter von 74 Jahren gestorben. Seit 1969 hat er sich ehrenamtlich beim Roten Kreuz engagiert und dabei eine riesige Bandbreite an Themen bearbeitet, von Bereitschaften und Katastrophenschutz über Bergwacht und Wohlfahrts- und Sozialarbeit bis hin zum Aufbau des Rotkreuz-Campus für Humanität im Nationalpark Vogelsang IP. Ein Element dort war das Rotkreuz-Museum, das bundesweit Maßstäbe für die Darstellung und die Auseinandersetzung mit Rotkreuzgeschichte setzt. 15 Jahre lang war er auch Geschäftsführer des Kreisverbandes Euskirchen. Ich bin Rolf über viele Jahre bei Rotkreuzveranstaltungen begegnet und war auch vor Ewigkeiten schon Mal in Vogelsang, im Podcast zu Gast war er aber erst vor Kurzem. Ihn dort über das lange Gespräch noch besser kennenzulernen und nochmal zu erleben, mit welcher Haltung er die Themen und Werte des Roten Kreuzes lebt und vermittelt und wie er zugleich clever und gütig mit den Schwächen der Organisation umgeht, war eine große Freude. Und es war beeindruckend, wie er immer neue Ideen für Projekte hatte, diese aber vor allem auch geschickt und ohne großes Aufsehen einfädeln, organisieren und umsetzen konnte. Umso trauriger ist es, dass es keine weitere persönliche Begegnung geben wird. Die Rotkreuzfamilie hat eine besondere Persönlichkeit verloren. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen. Ruhe in Frieden, lieber Rolf!
Du weißt, dass du ins Auslandsjahr willst – aber noch nicht, mit welcher Organisation? In dieser Folge des X-CHANGE Podcasts nehmen dich Annika und Malte an die Hand und zeigen dir einen einfachen, praxisnahen 3-Schritte-Plan. Von den ersten W-Fragen über smarte Informationsquellen bis zur unverbindlichen Kurzbewerbung: So findest du die Orga, die wirklich zu dir, deinem Budget und deinen Eltern passt!! Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Wie käuferfähig ist Ihr Unternehmen wirklich? In dieser Folge von ÜBERGABEREIF spricht Roland Greppmair mit Christian Sögtrop darüber, worauf Käufer bei der Organisation eines Unternehmens achten. Es geht um fehlende Strukturen, nicht dokumentiertes Wissen, ineffiziente Prozesse und die Frage, wie organisatorische Schwächen den Unternehmenswert beeinflussen können. Außerdem: Was lässt sich vor einem geplanten Verkauf noch verbessern und wann ist es zu spät? ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
In dieser Folge geht es um Verantwortung, Organisation und die manchmal unangenehme Realität als Arbeitgeber. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Verantwortung übernehmen sollen, Prozesse aber trotzdem nicht funktionieren, warum konstruktive Kritik manchmal nur mit klaren Zahlen und Fakten funktioniert und weshalb man unangenehme Gespräche nicht ewig vermeiden kann.Außerdem geht es ausführlich um die besonderen Herausforderungen eines gewerblichen Dentallabors: Qualitätssicherung, Arbeitsorganisation, Terminplanung, Fixkosten und die Frage, warum ein Labor wirtschaftlich deutlich stärker von einzelnen Zahnärztinnen und Zahnärzten abhängig sein kann als eine Zahnarztpraxis von einzelnen Patienten. Und natürlich darf auch ein kleiner Ausflug in die Zahntechnik und die Belastung von prothetischen Schrauben bei Multi-Unit-Versorgungen nicht fehlen.Dazwischen sprechen wir über Urlaub, das Älterwerden, veränderte Prioritäten im Laufe des Lebens und darüber, warum man manchmal erst im Urlaub merkt, wie sehr einen die Arbeit eigentlich belastet.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
I detta poddavsnitt möter vi Björn Fagerström och pratar om något som påverkar oss varje dag, men som få faktiskt tränas i: att fatta bra beslut. Vi pratar om varför många organisationer fastnar i analys, varför mod är en viktig ingrediens i beslutsfattande och varför ett beslut utan genomtänkt implementering sällan skapar resultat. En sak tar vi särskilt med oss:
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Unternehmensberatung wirklich? Und was passiert, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben beschleunigt, sondern Wissen, Prozesse und Beratungsleistungen grundsätzlich neu organisiert? In dieser Folge spricht Andreas Wiener mit Laurenz von valantic darüber, wie Beratungshäuser KI heute selbst einsetzen und welche Erfahrungen sich daraus für Unternehmen ableiten lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus ersten Anwendungen echter Unternehmenswert entsteht. Laurenz beschreibt dafür drei Entwicklungsstufen: KI im Arbeitsalltag etablieren, bestehende Workflows konsequent mit KI weiterentwickeln und schließlich KI direkt in Produkte und Dienstleistungen integrieren. Ein konkretes Beispiel ist die Partnerschaft von valantic mit Anthropic. Gleichzeitig entsteht eine eigene AI Skill Factory, mit der wiederkehrendes Beratungswissen in nutzbare KI Skills überführt wird. Erfahrungen aus Projektvorschlägen, Workshops oder Projektmanagement lassen sich damit skalieren und innerhalb der Organisation verfügbar machen. Die Folge beleuchtet außerdem die Möglichkeiten von Claude und Claude Code, den aktuellen Stand von Vibe Coding und die Grenzen heutiger Systeme. Denn auch bei leistungsfähiger KI bleibt der Human in the Loop relevant. Klar wird: Die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen. Entscheidend ist, wie konsequent sie KI in ihre Wertschöpfung integrieren und daraus messbaren Nutzen schaffen.
Wie fühlt es sich an, internationale Institutionen nicht nur aus Vorlesungen und Nachrichten zu kennen, sondern plötzlich selbst vor Ort zu sein? Was bleibt von einer Studienreise nach Den Haag wirklich hängen, jenseits von Programmpunkten und Besucherausweisen? Und wie kann junges Engagement für die Vereinten Nationen ganz konkret aussehen?In dieser Sonderfolge von UNhörbar sprechen wir mit Gesal und Sabrina, die an einer Studienreise des Arbeitskreises Junge DGVN nach Den Haag teilgenommen haben. Gemeinsam blicken wir auf ihre persönlichen Eindrücke, Begegnungen und die Frage, was man aus solchen Erfahrungen mitnimmt, wenn internationale Politik einmal ganz nah wird.Während der Reise besuchte die Gruppe unter anderem den Friedenspalast, den Permanent Court of Arbitration, die Peace Palace Library, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) und den Internationalen Strafgerichtshof. Außerdem gab es Gespräche mit World Youth for Climate Justice sowie weitere Einblicke in die internationale Justiz, die Diplomatie und die multilaterale Zusammenarbeit.Dabei geht es in der Folge jedoch nicht nur um Den Haag selbst. Wir sprechen auch darüber, welche Rolle die Junge DGVN für junge Menschen spielt, die sich für die Vereinten Nationen und die internationale Politik interessieren. Der Arbeitskreis schafft Räume für Austausch, Veranstaltungen, Projekte und Begegnungen, und zeigt, dass Engagement rund um die UN nicht erst irgendwann nach dem Studium beginnen muss.Wenn ihr euch also schon einmal gefragt habt, wie man selbst einen Einstieg in die DGVN finden kann, was eine Studienreise leisten kann, was ein Seminar nicht schafft, und warum solche Formate für junge Menschen besonders wertvoll sein können, dann ist diese Folge genau für euch.Weiterführende InformationenArbeitskreis Junge DGVN: https://dgvn.de/ueber-uns/arbeitskreise/ak-junge-dgvnDeutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen: https://dgvn.de International Court of Justice / Peace Palace: https://www.icj-cij.org Permanent Court of Arbitration: https://pca-cpa.orgPeace Palace Library: https://peacepalacelibrary.nl Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW): https://www.opcw.org Internationaler Strafgerichtshof (ICC): https://www.icc-cpi.int World Youth for Climate Justice: https://www.wy4cj.org Redaktion: Sophia MeuselModeration: Sophie FasshauerPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
In dieser Folge dreht sich vieles um den Berlin Marathon und die spannende Phase der Marathonvorbereitung, in der Training, Organisation und Nervosität langsam zusammenkommen.
+++ Schülerinnen und Schüler haben wachsende Probleme bei der Lesekompetenz +++ Neues Wissenschaftsforum will zu Verständigung im Jerusalem-Streit beitragen +++ Viele Meeresschutzgebiete schützen kaum +++ Wahl zum Vogel des Jahres läuft +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Die Pisa-Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungDie Website des Jerusalem-Forums "Within Your Gates"Die Studie zur Schutzfunktion von MeeresschutzgebietenEin aktueller Diskussionsbeitrag zu MeeresschutzgebietenUnd hier geht's zur Wahl des Vogel des Jahres**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wie schaffen wir eine Gesellschaft, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Sprache oder ihrer Lebensgeschichte? Und welche Rolle kann Digitalisierung dabei spielen? Mein heutiger Gast engagiert sich bei Tür an Tür, einer Organisation, die sich seit mehr als 30 Jahren für die Integration von Geflüchteten, Migrantinnen und Migranten sowie sozial benachteiligten Menschen einsetzt. Mit der Digitalfabrik werden dabei innovative digitale Lösungen entwickelt, die Menschen den Zugang zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe erleichtern. Wir sprechen heute darüber, wie digitale Brücken zwischen Menschen entstehen können, warum Integration eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft ist und wie Technologie dabei helfen kann, Türen zu öffnen, statt neue Hürden aufzubauen.
AI vinder hastigt frem på danske arbejdspladser. Vi rykker os nu fra AI-pilotprojekter til implementering i stor skala. De massive forandringer, det medfører, stiller store krav til ledelsen, HR, IT og alle medarbejderne i organisationen. Der er bl.a. behov for, at vi gentænker alt fra governance og organisationsstruktur til jobfunktioner og roller. Samtidig kalder udviklingen på kompetenceudvikling og en direkte og transparant dialog om, hvad AI betyder for fremtidens arbejdsplads. Hvad kræver det af ledelse, HR, governance, kompetencer og kultur at ruste organisationen til en arbejdsdag fyldt med AI? Hvordan håndterer man dilemmaer og konsekvenser, der følger med AI-udviklingen? Og hvordan udnytter man potentialerne både på den korte og den lange bane? Medvirkende: - Claus Sneppen, futurist, partner, Institut for fremtidsforskning - Hanne Jansfort, chef for Personale og Organisation, Viborg kommune - Begge gæster er en del af Dansk IT's Digital Workforce Board - Vært: Kim Stensdal, chef for kommunikation og viden, Dansk IT
Varför tar det månader att fatta beslut om idéer som skulle kunna testas på två veckor? Tobias utforskar tillsammans med Daniel Hedenström och Leif Renström hur kontrollbehov, beslutsvägar och invanda arbetssätt bromsar utvecklingen. Och vad som krävs för att få upp tempot. Ett samtal om att gå snabbare från idé till test, lära längs vägen och skapa en kultur där saker händer snabbare än någon trodde var möjligt.
Im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt hat die dort als rechtsextrem geltende Partei AfD die Wahl gewonnen - mit knapp 44 Prozent der Stimmen. Das ist mehr als doppelt so viel wie bei der letzten Landtagswahl vor fünf Jahren. Die absolute Mehrheit verpasst sie jedoch knapp. Weiterer Themen: · EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist zu einem Besuch in Grönland. Dort soll eine neue EU-Grönland-Erklärung unterzeichnet werden. Von der Leyens Besuch gilt als brisant, weil US-Präsident Donald Trump seine Ansprüche auf Grönland bis zuletzt nicht aufgegeben hat. Grönland gehört zu Dänemark, ist aber weitgehend autonom. · In der EU ist es günstiger, ein Elektroauto zu fahren als einen Benziner. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht einer gemeinnützigen Organisation. Konkret hätten Personen, die ein Elektroauto fuhren, letztes Jahr einen Drittel weniger gezahlt. Dies, weil die Batterien billiger geworden seien, das Benzin aber teurer.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Hillers, Lehrer an der Waldschule Hatten, über eine Welt, die vielen Erwachsenen verschlossen bleibt: den digitalen Alltag von Kindern und Jugendlichen. Hillers hat dort die Social-Media-Sprechstunde gegründet – ein Format, das inzwischen bundesweit Schule macht und gerade auch als Buch erschienen ist. Es geht um: was Kinder und Jugendliche online tatsächlich erleben – jenseits von Tanzvideos wie die Social-Media-Sprechstunde funktioniert und warum Schüler*innen sich öffnen warum Verbote und Kontroll-Apps nicht nachhaltig schützen „Algospeak“ – die Geheimsprache Jugendlicher im Netz konkrete Schritte bei Cybermobbing, illegalen Inhalten oder Cybergrooming wie man Eltern einbindet, ohne dass Kinder aus Angst schweigen Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Hören und freue mich auf euer Feedback zur Folge. Unterstützer Der Unterstützer dieser Folge ist CTS Reisen. Endlich nur auf die Klassenfahrten konzentrieren und nicht mehr auf die Organisation. www.cts-reisen.de Links Einheit zum TikTok-Experiment Die Social-Media-Sprechstunde Buch: Die Social-Media-Sprechstunde
Today's episode of the Punk CX podcast features a chat I had with Ricardo Semler, a champion of radical, employee-friendly corporate democracy, a vision he successfully realised during his 40 years as CEO of Semco Partners. He went on to build Semco Style Institute (SSI) on that foundation and has shared its learnings with companies across the world in the intervening years. This chat was a bit of a fan-boy moment for me, as I read his first book, Maverick, back in the 1990s. It blew my mind then and continues to inspire me today. He joins me today to talk about a new ebook he recently published, The End of The Boss. We talk about the book, the Relevance Imperative, how today's corporations are structurally unprepared for the forces reshaping work, particularly AI and remote autonomy, to say nothing of rebellious Gen Z and Gen Alpha talent, a new organisational architecture: the Round Pyramid, why employees should be able to hire and fire their own bosses, and the example of the Botanique Hotel & Spa, which applied the Round Pyramid in practice and what happened to customer, employee and business outcomes. This interview follows on from my recent interview – Why your contact centre cost model is broken – Interview with Robert Bradshaw of WiserOwl – and is number 600 in the series of interviews with authors and business leaders who are doing great things, providing valuable insights, helping businesses innovate and delivering great service and experience to both their customers and their employees.
Hub & Spoken: Data | Analytics | Chief Data Officer | CDO | Strategy
Most organisations were built for a world that no longer exists. Traditional structures were designed around hierarchy, control and clearly defined responsibilities. But today's knowledge based organisations operate differently. People are expected to spot problems, connect information across teams and make decisions at speed. And AI is accelerating that shift even further. In this episode of Hub & Spoken, Jason Foster, CEO & Founder of Cynozure, is joined by Andros Payne, Founder and Managing Partner of Humatica and organisational transformation specialist, to explore what makes an organisation genuinely adaptable. They discuss: Why leadership needs to move from solving problems to enabling others to solve them Why trust is fundamental to an organisation's ability to respond to change How data and transparency help people recognise and act on the signals around them. The conversation also turns to AI and the fundamental impact it could have on knowledge work, organisational structures and the role of leaders themselves. A timely conversation about building organisations that can respond, adapt and keep moving as the world around them changes.
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
durée : 00:02:16 - Le 5/7 - par : Cédric Guillou - C'est l'une des figures incontournables de la réussite de Lohéac : Patrick Germain est le président du comité d'organisation de l'épreuve bretonne depuis 33 ans. Et il a réussi à fédérer une équipe incroyable autour de lui avec 890 bénévoles. Soit plus que le nombre d'habitants de Lohéac! Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Du bist als Unternehmer ständig in Meetings und fragst dich am Ende des Tages trotzdem, wann du eigentlich zum Arbeiten kommen sollst?Gerade wenn dein Unternehmen wächst, entsteht schnell ein Dilemma: Ohne Meetings fehlt die Abstimmung. Mit zu vielen oder schlecht geführten Meetings wirst du selbst zum Gefangenen deiner eigenen Organisation.Dabei liegt das Problem meistens nicht darin, dass ihr Meetings habt. Sondern darin, wie ihr sie organisiert.In dieser kurzen Folge sprechen Tobias und Christoph darüber, wie du eine Meetingstruktur schaffst, die dein Unternehmen unterstützt, statt dich und dein Team auszubremsen.Du erfährst unter anderem:wie du verhinderst, dass dein Kalender immer voller wird, je größer dein Unternehmen wirdwarum fehlende Abstimmung genauso problematisch sein kann wie zu viele Meetingswelche Meetings dein Unternehmen wirklich braucht – und welche du streichen kannstDenn wenn du als Unternehmer mehr Freiheit gewinnen möchtest, reicht es nicht, deinen eigenen Kalender zu optimieren.Du brauchst Strukturen, mit denen dein Unternehmen auch ohne permanente Abstimmung mit dir funktioniert.Diese Folge liefert dir konkrete Impulse, mit denen du eure Meetingkultur sofort hinterfragen und verbessern kannst. _______________________
Du willst Musik machen, aber dein Alltag frisst dich auf? Dann fehlt dir nicht Disziplin, sondern ein System. In dieser Folge spreche ich mit Carolin Habekost, Expertin für agiles Selbstmanagement, über die Kopf-frei-Methode, mit der du Zeit für deine Musik gewinnst. Carolin bringt einen Satz mit, der hängen bleibt: »Selbstmanagement ist nur die 5-%-Strategie, die du brauchst, damit die anderen 95 % Kreativität und Selbstverwirklichung rauskommen können.« Genau andersherum, als die meisten denken: Struktur ist nicht der Feind deiner Kreativität, sie ist ihre Basis. Denn wer alle To-dos im Kopf trägt, bezahlt dafür mit Energie, Fokus und am Ende mit der eigenen Musik. Booking-Mails bleiben liegen, Releases verschieben sich, und abends bleibt das Gefühl: Ich müsste mehr schaffen. In dieser Folge erfährst du, warum klassische To-do-Listen dich frustrieren, wie du mit einem Braindump das Wollknäuel in deinem Kopf entwirrst, was hinter dem Prinzip Pull statt Push steckt und wie du als Musikerin* Zeitfenster für Booking, Schreiben und Proben findest, die zu deinem Biorhythmus passen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Eine To-do-Liste ist kein Selbstmanagement: Die meisten Zeitmanagement-Methoden lösen nur ein einzelnes Problem. Die Kopf-frei-Methode ist ein vollständiges System — sammeln, filtern, entscheiden, abarbeiten, reflektieren. ✓ Pull statt Push: Du ziehst dir Aufgaben, statt sie dir vollzupacken. So siehst du am Ende des Tages, was du geschafft hast, und nicht, was liegen geblieben ist. ✓ Struktur schränkt dich nicht ein, sie befreit dich: 5 % kluge Organisation halten dir 95 % Raum für Kreativität und Selbstverwirklichung frei. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, Strukturen aufzubauen, die dir Zeit für deine Musik freispielen.
durée : 00:15:02 - Le journal de 18h00 - Le témoignage d'un secouriste mobilisé dans la vallée du Langtang, ravagée par des crues torrentielles. La catastrophe a fait près de 400 morts au Népal et au Tibet. Des dispositifs ont été mis en place pour accompagner les proches des disparus. - équipe : La Rédaction de France Culture, Jean-François Braun, Caroline Bennetot Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
*Cet été on revient sur la génèse et l'arrivée de mon deuxième bébé pour arriver à la rentrée sur un dernier épisode exclusif sur la fin de l'allaitement qui aura duré 2 ans et 9 mois*Cette semaine les derniers vocaux que j'ai enregistré en reprenant le travail fin janvier et les temps qui suivent.Organisation, tire lait, nuits pourries, tout y est ;)Belle écoute,Charlotte Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
durée : 00:15:02 - Les journaux de France Culture - Le témoignage d'un secouriste mobilisé dans la vallée du Langtang, ravagée par des crues torrentielles. La catastrophe a fait près de 400 morts au Népal et au Tibet. Des dispositifs ont été mis en place pour accompagner les proches des disparus. - équipe : La Rédaction de France Culture, Jean-François Braun, Caroline Bennetot Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Sommerpause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 10.12.2025): Was bedeutet die neue US-Sicherheitsstrategie, die das vereinte Europa praktisch zur unerwünschten Organisation erklärt, für Österreich und die regelbasierte Weltordnung? Georg Renner spricht mit Völkerrechtler Ralph Janík über die zertrümmerten Konventionen des 20. Jahrhunderts - und was danach kommen wird. Hier findet Ihr die Trump-Sicherheitsstrategie:https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf Ralph Janíks eigener Podcast:https://ralphjanik.com/podcast/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Hätte der Wanderweg im Val Bondasca geschlossen werden müssen? Das Urteil im Fall Bondo wird Anfangs September erwartet. Was bedeutet dieser Prozess für die Schweizer Wanderwege? Deren Geschäftsleiter, Michael Roschi, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der Bergsturz von Gondo hat Michael Roschi beschäftigt. Man habe Lehren daraus gezogen, etwas im «Leitfaden Gefahrenprävention», den die Schweizer Wanderwege den Gemeinden zur Verfügung stellen. Dennoch hofft Roschi, dass nun nicht voreilig Wanderwege breiflächig aus Angst vor Haftung geschlossen werden. Es gelte, die Eigenverantwortung der Wandernden hochzuhalten. Michael Roschi ist seit 2015 Geschäftsleiter von Wanderwege Schweiz. Im Tagesgespräch erzählt er, wie die Wege in Stand gehalten werden und warum sich auch Saudi-Arabien für die Organisation der Schweizer Wanderwege interessiert.
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht. In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los? In Folge 2 spricht Inken mit Raluca Ganea aus Israel. Dort regiert Benjamin Nathanjahu seit 2022 in einer Koalition mit religiösen Hardlinern und rassistischen Siedlern. Parallel zu den Kriegsverbrechen in Gaza und der Westbank läuft der rechte Staatsumbau in Israel selbst in Hochgeschwindigkeit: politische Rechte palästinensischer Bürger:innen werden immer weiter beschnitten, es gibt Vorstöße, eine Segregation zwischen Männern und Frauen zu etablieren und die demokratische Zivilgesellschaft wird zunehmend eingeschränkt. Raluca ist Gründerin von Zazim, einer Organisation, die in den letzten Jahren zu einer der lautesten Stimmen für ein progressives Israel geworden ist. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen kämpft sie bei Zazim für Solidarität und Demokratie. Inken und Raluca diskutieren darüber, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der israelischen Rechten und der AfD gibt, Inken fragt nach, was sich hinter dem Schlagwort der "Re-Humanization" verbirgt und welche drei "Lessons Learned" Raluca für Aktivist:innen in Deutschland parat hat. Zum Schluss diskutieren Valentin und Inken, was wir aus dem Aktivismus in Israel für den Kampf gegen die AfD lernen können. Jetzt reinhören!
Nach 13 Tagen Weltmeisterschaft in Aachen ziehen Christian Kröber und Jan Tönjes Bilanz: Sie blicken zurück auf emotionale Momente, sportliche Highlights und die vielen Geschichten hinter den Kulissen. Im Gespräch mit Birgit Rosenberg geht es außerdem um die Herausforderungen bei der Organisation einer solchen Großveranstaltung und darum, welche Impulse die WM für die Zukunft des Pferdesports setzen könnte. Der EQUI PAGES WM Newsletter Mit EQUI PAGES mittendrin bei der WM Aachen 2026. Jeden Morgen Updates und Antworten auf die wirklich drängenden Fragen. Beispielsweise, warum Michael Jung vorm ersten Start eine Fahne hatte. Plus: der Blick voraus – das bringt der WM Tag. Hier abonnieren: https://flow.cleverreach.com/fl/fd44c4fb-6bf9-4a84-a520-b217a36c2cc4/?pid=[USER_ID_SECURE]&mid=[MAILING_ID]&gid=[CTID] Für mehr folgt uns gerne auf Instagram https://www.instagram.com/wehorse_de/ https://www.instagram.com/equipages_official/ https://www.instagram.com/christiankroeber/ Auswertung unseres internen Tippspiels: https://start.wehorse.io/podcast-tippspiel-wm-aachen-2026/ Produktion: Olivia Herrmann Vermarktung: Carolina Hofmann
10h de travail dans la journée, et le soir, aucune idée de ce que j'ai réellement fait de ma journée. C'était moi il y a 2 ans. Depuis, j'ai construit un système d'organisation ultra efficace, qui me rend plus productive que jamais et m'empêche (littéralement) de m'éparpiller ou d'oublier quoi que ce soit... sans que j'ai jamais vraiment à y penser.Dans cet épisode de podcast, je vous ouvre les portes de mon système d'organisation et je vous montre exactement comment je pilote mon business et ma vie perso. Avec au programme :
La rentrée est souvent synonyme de retour à la routine… mais aussi de retour aux journées chargées, aux courriels, aux réunions, aux projets et aux nombreuses responsabilités.
Unser heutiger Gast ist promovierter Diplom-Kaufmann, stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse und seit vielen Jahren an einer Stelle tätig, an der sehr konkret sichtbar wird, wie sehr Vertrauen, Verantwortung und Veränderung zusammengehören. Er ist seit 1998 bei der Haspa. Er hat dort im Treasury begonnen, später Themen wie strategische Vermögensallokation und Gesamtbanksteuerung verantwortet und gehört seit 2020 dem Vorstand an. Das ist deshalb spannend, weil die Haspa nicht irgendeine Bank ist. Sie ist tief mit Hamburg verbunden, betreut rund 1,5 Millionen Kundinnen und Kunden, ist einer der großen Arbeitgeber und Ausbilder der Stadt und verbindet regionale Nähe mit digitaler Beratung, Apps und neuen Formen des Bankings. In dieser Rolle geht es nicht nur um Zahlen, Produkte und Regulierung. Es geht auch um die Frage, wie sich eine Institution verändert, ohne ihr Versprechen zu verlieren. Wie bleibt eine Bank nahbar, wenn immer mehr Prozesse digital werden? Wie führt man ein Unternehmen durch Transformation, wenn Vertrauen die eigentliche Währung ist? Und welche Verantwortung hat eine regionale Bank für die Menschen, Unternehmen und Nachbarschaften einer Stadt? Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Heute sprechen wir darüber, wie Transformation in einer traditionsreichen Organisation wirklich gelingt. Darüber, was Kundennähe in einer digitalen Finanzwelt bedeutet. Und darüber, welche Rolle Führung, Verantwortung und Vertrauen spielen, wenn Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft sich gleichzeitig verändern. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Dr. Olaf Oesterhelweg. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern