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In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Fabrice Kathmann, CEO und Co-Founder von Nanuq, über die Elektrifizierung von Lkw-Flotten – und warum nicht der E-Lkw selbst das größte Problem ist. Schnell wird klar: Die eigentlichen Hürden liegen bei Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Energiemanagement, also genau dort, wo viele Logistiker keine eigenen Kompetenzen aufbauen wollen oder können. Fabrice erklärt, wie Nanuq mit einem Full-Service-Ansatz inklusive Truck Charging as a Service diese Komplexität reduziert und warum das Modell ohne Vorab-Investitionen für Mittelstand und Konzerne attraktiv ist. Wir sprechen über reale Wirtschaftlichkeit, Break-even-Berechnungen, typische Vorurteile gegenüber E-Lkw und die Bedeutung von Routenprofilen und langfristiger Planung. Auch politische Unsicherheit, fehlende Klarheit bei Förderungen und der Blick auf konkrete Projekte wie einen öffentlichen Megawatt-Ladepark in Bochum kommen zur Sprache. Am Ende wird deutlich: Die Elektrifizierung im Logistikbereich ist weniger eine Technikfrage als eine Frage von Umsetzung, Planung und klaren Entscheidungen.
Sicherheitsdatenblätter sind ein zentraler Bestandteil der Gefahrstofflogistik – und gleichzeitig ein echter Zeitfresser. Jede Anfrage bedeutet: Datenblatt prüfen, Werte übertragen, Excel befüllen und Freigaben einholen. Pro Sicherheitsdatenblatt können so schnell 8–10 Minuten manueller Arbeit entstehen. Ganz zu schweigen von dem Aufwand ein Angebot für einen potentiellen Kunden zu erstellen. In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Jens Demuth und Denny Steude von CERTSCHMAR sowie Nils Espey von DHN digital. Wie die drei ihren Match gefunden haben, erfahrt ihr im Podcast. Das erwartet euch in der Folge - Der operative Pain rund um Sicherheitsdatenblätter - Wie der Prozess bei Kretschmer früher lief - Der KI-Use-Case: von PDF zu strukturierten Daten in Sekunden - Konkrete Effekte auf Vertrieb und Angebotserstellung - Warum kleine Prozesse der beste Einstieg in KI sind - Messbare Effekte aus der Einführung von SDB2Excel Eine superspannende und vor allem praktisch relevante Folge für die KI-Anwendung. Insofern musst du inbedingt in diesen Podcast reinhören :) Und wenn du auch einen Prozess oder Fragen hast, findest du die Kontakte zu den Gästen natürlich in den Shownotes.
Vom Logistiker zum Hightech-Partner der Pharmaindustrie: Ingo Brauckmann, CEO von Loxxess, spricht über Automatisierung, KI und Versorgungssicherheit. Warum ein Cube-Storage-System Leben retten kann, weshalb Transparenz bei Mitarbeitenden entscheidend ist – und wieso Logistik heute auch Beratung für internationale Pharmakonzerne bedeutet.
Die Kühl- und Tiefkühllogistik gilt als stabil und krisenfest – doch aktuell steht das Segment unter spürbarem Druck. Internationale Investoren kaufen vermehrt deutsche Unternehmen auf, während mittelständische Logistiker mit steigenden Kosten, volatilem Absatz und hartem Preisdruck kämpfen. Gleichzeitig sorgt eine neue EU‑Verordnung für Unruhe: Acht Trailer-Hersteller klagen vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die CO₂‑Ziele für Anhänger und die damit verbundene VECTO‑Simulation. Was bedeutet diese Entwicklung für die temperaturgeführte Logistik? Welche Risiken und Chancen ergeben sich für Speditionen und Transportbetriebe? Darüber spricht Tabea Schulz mit VerkehrsRundschau‑Redakteurin Eva Hassa, sie verantwortet das Ressort Transport & Logistik und Jan Burgdorf, Leiter des Ressorts Test und Technik.
Eine Kamera, die nicht nur aufzeichnet, sondern auch erkennt, was sie sieht?Eine Kamera, die erkennt, ob jemand nur vorbeigeht oder gerade versucht, in dein Gebäude einzudringen?Künstliche Intelligenz in der Videoüberwachung ist längst Realität. Doch wie leistungsfähig ist diese Technologie wirklich und wo liegen ihre Grenzen?In dieser Folge des SICHERHEITSPODCASTS von TAURUS Sicherheitstechnik sprechen wir Klartext über den aktuellen Stand der KI-gestützten Videoüberwachung und zeigen, was sie Facility Managern, Betreibern von Gewerbeimmobilien, der Hotellerie, dem Einzelhandel und der Logistik heute tatsächlich leisten kann.Wenn du wissen willst,ob KI-Videoüberwachung für dein Objekt sinnvoll ist,welche Technik wirklich zu deinem Einsatz passt,und wo mögliche Förderungen liegen,Dann melde dich bei uns für eine persönliche Beratung: www.taurus-sicherheitstechnik.atAbonniere unseren SICHERHEITSPODCAST, hinterlasse eine Bewertung auf Spotify oder YouTube und bleibe informiert darüber, wie moderne Sicherheit heute wirklich funktioniert.TAURUS Sicherheitstechnik auf Social MediaWebsite: https://www.taurus-sicherheitstechnik...Facebook: / taurussicherheitstechnik Instagram: / taurus_sicherheitstechnik LinkedIn: / dashboard YouTube: / @taurussicherheitstechnikgmbh TikTok: / taurus_sicherheit X (Twitter): https://x.com/TAURUSicherheitSpotify: https://open.spotify.com/show/0bBqe0Y...
Europa hat etwa 60 Raffinerien. "Das ist das Rückgrat unserer Treibstoffversorgung", sagt Rheinmetall-Managerin Shena Britzen im Podcast. "Kraftstoffe sind der Mittelpunkt der Verteidigungsbereitschaft. Und die größte Flanke: Strategie ist für Amateure. Profis sprechen über Logistik." Britzen leitet das Wasserstoffprogramm von Rheinmetall und möchte das europäische Energiesystem für das Schreckensszenario rüsten. Sie warnt: Ohne Kraftstoffe geht nichts. Die Vorräte für Panzer, Kampfflugzeuge, Lkw und auch Krankenhäuser wären im Kriegsfall nach wenigen Wochen aufgebraucht. Rheinmetall plant deshalb ein europaweites Netzwerk von modularen und autarken Energieinseln. Dort sollen Elektrolyseure von Cleantech-Unternehmen wie Sunfire aus Dresden grünen Wasserstoff erzeugen. Die größten Verbündeten? Wind und Sonne. "Denen ist egal, ob Krieg oder Frieden herrscht", sagt Britzen. "Die sind immer da." Die Technologie funktioniert. "Das wird erwartet und das garantieren wir", sagt Sunfire-Chef Nils Aldag im Podcast. Das Problem: Noch kostet ein Liter synthetisches Kerosin vier bis fünf Euro. "Das verkompliziert den Hochlauf." Rheinmetall und Sunfire hoffen deshalb auf staatliche Hilfe - auch um das Wasserstoffrennen gegen China zu gewinnen. Ein schlüssiger Plan? "Rheinmetall zeigt auf jeden Fall, dass die Energiewende in unserem Interesse ist, nicht amerikanische Gaslieferungen und Energiedominanz", sagt Kira Vinke von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) im Podcast. "Auch 'Durchhalten' ist eine militärische Fähigkeit." Die Gäste: Shena Britzen, Chefin des Wasserstoffprogramms der Rheinmetall AG Dr. Kira Vinke, stellv. Forschungsdirektorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Leiterin des Zentrums für Klima- und Außenpolitik Nils Aldag, CEO von Sunfire SE, Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutsche Startups Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Kofferscanner am Flughafen, Echtzeit-Tracking in der Logistik, IoT-Sensoren in der Produktion: Moderne Geschäftsmodelle funktionieren nur mit dem richtigen Netz. Wir besprechen die konkreten Anforderungen von Unternehmen – und warum gute Netzabdeckung allein nicht mehr ausreicht.
Diese Episode ist eine Weiterführung von Episode #97. Nach der letzten Episode gab es zahlreiche Kommentare und persönliche Gespräche. In den Gesprächen wurde mir aber wieder einmal deutlich, dass die verschiedenen Begrifflichkeiten wie Persönlichkeit und Verhalten, aber auch Stärken und Kompetenzen wenig differenziert werden, häufig sogar synonym verwendet werden. Ein Phänomen, dass sich schon seit meiner Zeit als HR-Verantwortlicher in allen Debatten rund um Personalentwicklung, Rollenanforderungen, Assessment Center usw. wie ein roter Faden durch die Diskussionen zieht. Mit dieser Episode möchte ich versuchen Klarheit zu schaffen. Nicht durch Meinung, sondern wissenschaftlich fundiert. Ich werde versuchen den Unterschied zwischen Stärken und Kompetenzen anhand eines Mentoring Beispiels zu verdeutlichen. Dazu erläutere ich auch das VIA-Modell der Charakterstärken.
#femalechoice #dating Wer kümmert sich um die ganze Logistik, Zeiten, Orte usw. beim Dating?Meine neuer Einsamkeits-Kurs ist hier!: https://www.liebeschip.de/store/RhtgM8uTKennst du das, du weißt eigentlich in welche Richtung du daten möchtest, und dann greifst du kurzfristig doch wieder total ins Klo. Ist das schlimm?Mein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cLesung neues Buch in Wien, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Wien & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit mehr als 100 Jahren bringt die Hafentechnische Gesellschaft Fachleute aus Hafenbau, Wasserstraßen- und Küsteningenieurwesen zusammen. Doch was bedeutet das konkret? Der Hafenkonzert-Podcast ist in der Hamburger Speicherstadt, in Bremen und an der Schlei unterwegs. Wir sprechen mit Verantwortlichen aus Planung und Baupraxis über marode Kaimauern, langwierige Genehmigungsverfahren und den akuten Fachkräftemangel. Gleichzeitig zeigen junge Ingenieurinnen und Unternehmensgründer, warum Hafenbau heute nachhaltiger, interdisziplinärer und internationaler gedacht wird als je zuvor.
Unser heutiger Gast ist Unternehmer, Ingenieur und Pionier – ein Mensch, der früh erkannt hat, dass Technologie nicht nur effizient, sondern auch regenerativ sein muss. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau, Logistik und Innovationsmanagement an den Technischen Universitäten in Kaiserslautern und Dresden studiert und begann seine Karriere als Berater und Managementtrainer. Doch eine Idee ließ ihn nicht mehr los: Was wäre, wenn wir den Wind dort nutzen könnten, wo er am stärksten und konstantesten weht, hoch oben am Himmel? 2001 gründete er SkySails mit dem Ziel, große Frachtschiffe per Zugdrachen anzutreiben. Die Vision war groß, die Technologie bahnbrechend, doch der Markt war zögerlich. Also pivotierte das Unternehmen. Heute entwickelt SkySails mit über 60 Expert:innen Systeme zur Stromgewinnung aus Höhenwinden an Land. Die Kraft der Atmosphäre, eingefangen durch autonome Zugdrachen, wird zu einer neuen Quelle sauberer Energie. Und damit zu einem echten Baustein für die Energiewende. Als „Ökomanager des Jahres“ und Träger des Roland Gutsch Awards hat er früh Anerkennung erhalten, doch geblieben ist er vor allem eines: ein begeisterter Segler, ein kreativer Ingenieur und ein Unternehmer, der lieber mit Prototypen arbeitet als mit PowerPoints. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie hält man an einer Idee fest und lässt sie trotzdem los, wenn es nötig ist? Warum scheitert so viel klimafreundliche Innovation nicht an der Technik, sondern an politischen Rahmenbedingungen und Strukturen? Und was bedeutet unternehmerische Verantwortung, wenn man die Energieversorgung von morgen mitgestalten will? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Stephan Wrage. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der Kölner Karnevalsumzug ist eines der größten und bekanntesten Brauchtumsereignisse Europas – und zugleich ein logistisches Großprojekt mitten in der Stadt. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk darüber, was hinter den Kulissen des Rosenmontagszugs passiert. Wie werden Wagen, Sicherheit, Müllentsorgung und Versorgung für Hunderttausende Jecken organisiert? Welche Rolle spielen Zugangskontrollen, Glasverbote und Rettungskonzepte? Und warum ist der Kölner Karneval nicht nur logistisch, sondern auch politisch besonders? Darüber spricht Ralf Remmert, stellvertretender Zugleiter des Kölner Rosenmontagszugs, und gibt Einblicke in Planung, Sicherheitskonzepte und die komplexe Logistik eines Umzugs, der weltweit Aufmerksamkeit erregt.
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Drohnen, Logistik, Lagebild - Streitkräfte nutzen Künstliche Intelligenz vielseitig. Doch wer entscheidet, wenn's drauf ankommt?
In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Krantz (VP AI bei VIER) darüber, wie KI die Kundenkommunikation in der Logistik verändert – und warum das Thema längst nicht mehr „Zukunftsmusik“ ist. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Use Cases wie Sendungsstatus, Umverfügungen und Voicebots, aber auch auf die Frage, was Unternehmen wirklich brauchen, damit KI-Projekte nicht im PowerPoint-Stadium stecken bleiben. Daniel erklärt außerdem, warum Change Management wichtiger ist als Technik – und wie man KI Schritt für Schritt erfolgreich in Prozesse bringt. Am Ende werfen wir noch einen Blick auf die rasante Entwicklung von AI-Tools und was das für unsere tägliche Arbeit bedeutet. Das nehmen wir aus der Folge mit: - Warum Kundenservice aktuell einer der dankbarsten Bereiche für KI in der Logistik ist - Wie sich Unternehmen typischerweise von Copilot → AI-Agent → Vollautomatisierung entwickeln - Welche Logistik-Use-Cases besonders schnell Mehrwert liefern (z. B. Tracking, Lieferoptionen, Paketshop/Ablageort) - Warum Projekte oft nicht an KI scheitern, sondern an Datenqualität, Schnittstellen und Systemlandschaften - Wie VIER mit dem AI Strategy Canvas Kunden strukturiert ins Thema reinholt - Welche Rolle Human-in-the-Loop spielt – vor allem bei kritischen Entscheidungen und sensiblen Daten - Warum „Human Made“ in Zukunft ein echtes Qualitätsmerkmal werden könnte Zum Abschluss teilt Daniel noch einen praktischen Tipp für alle, die sich schnell in komplexe Inhalte einarbeiten wollen: NotebookLM, um Reports und Quellen in kurzer Zeit verständlich zusammenfassen zu lassen.
Castortransporte zählen zu den politisch sensibelsten und technisch anspruchsvollsten Transporten in Deutschland. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über Herkunft, Ablauf und Sicherheitskonzepte dieser besonderen Transporte. Im Fokus stehen aktuelle Transporte aus der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier‑Leibnitz (FRM II) der TU München in Garching ins Zwischenlager Ahaus. Wie funktionieren Castorbehälter? Welche Schritte sind vor einem Transport nötig? Welche Verantwortlichkeiten gelten unterwegs und im Zwischenlager? Darüber spricht Andrea Voit, Pressesprecherin des FRM II, und gibt Einblicke in Planung, Genehmigungen und die logistische Umsetzung von Castortransporten.
Die CO₂‑Vorgaben der EU für schwere Nutzfahrzeuge sind ambitioniert: Bis 2040 sollen die Emissionen um 90 Prozent gegenüber 2019 sinken. Gleichzeitig zeigt sich, dass der Hochlauf batterieelektrischer Lkw im Fernverkehr langsamer vorankommt als erwartet – unter anderem wegen fehlender Ladeinfrastruktur, Reichweitenanforderungen und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk spricht Alexander Hiebl mit Christian Feldhaus, verantwortlich für Getriebe‑ und Hybridsysteme bei ZF Friedrichshafen, über die Rolle von Hybridantrieben in der Dekarbonisierung des Nutzfahrzeugsektors. Im Fokus steht der TraXon 2 Hybrid und die Frage, ob Plug‑in‑Hybride als langfristiger Technologiepfad eine realistische Antwort auf die CO₂‑Ziele im Fern‑ und Regionalverkehr sein können.
Beyond Buildings – der Podcast für die Immobilienwelt im Wandel
Willkommen zu einer weiteren Ausgabe unserer Reihe Build Your Future! Heute dürfen wir unseren Kollegen Nenad Krstic, Senior Consultant Logistics & Industrial Advisory, begrüßen, der uns von seinem Weg in die Immobilienbranche berichtet. Im Gespräch erfahren wir u.a., warum ihn die Logistik besonders begeistert hat. Außerdem gibt er uns Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erzählt von seinen spannendsten Projekten. Zum Abschluss teilt er drei wertvolle Tipps mit allen Einsteiger:innen, die in der Immobilienbranche richtig durchstarten möchten. Also bleibt dran und sammelt wertvolle Eindrücke für euren eigenen Karriereweg!Interesse geweckt? Informiert Euch jetzt über Karrieremöglichkeiten bei BNP Paribas Real Estate: https://www.realestate.bnpparibas.de/karriereIhr habt Fragen an die Expert:innen oder Anregungen für neue Podcast-Themen? Dann meldet Euch gerne unter kontakt.realestate@bnpparibas.com! Wir freuen uns über Euer Feedback.
In dieser besonderen Crossover-Folge treffen sich zwei Podcast-Welten: der Logistikpodcast und „Max und die Supply Chain Helden“. wir sprechen mit Max Meister über Kooperation, Netzwerke und die Rolle von Podcasts in der Logistik. Im Mittelpunkt steht die Frage, was man aus jahrelanger Podcast-Erfahrung für Führung, Zusammenarbeit und Veränderung in Unternehmen lernen kann. Dabei geht es weniger um Technik oder Systeme, sondern vor allem um Menschen, Haltung und Mindset. Eine offene, ehrliche Diskussion über Lernen, Dranbleiben und den echten Mehrwert von Kooperation. - Was Kooperation wirklich bedeutet – im Podcast und im Unternehmensalltag - Welche Learnings aus über fünf Jahren Podcast-Arbeit direkt in Führungsrollen übertragbar sind - Warum Netzwerke nur dann wertvoll sind, wenn sie belastbar sind - Menschen vor Zahlen: Warum Beziehungen der Schlüssel für Veränderung sind - Wie Konsistenz, Commitment und klare Ziele Projekte – und Podcasts – voranbringen Wenn euch diese Folge gefallen hat, hört auch in den Podcast „Max und die Supply Chain Helden“ rein und entdeckt weitere Perspektiven auf Innovation und Zusammenarbeit in der Logistik. Alle Links zu Max Meister und seinem Podcast findet ihr in den Shownotes. Abonniert den Logistikpodcast, lasst uns eine Bewertung da und teilt die Folge gerne mit Kolleginnen und Kollegen.
In dieser Episode mit Anes Cavka lernen Sie, wie sich auch Nischenanbieter im B2B clever positionieren können – ohne Hochglanzkampagne. Sie erfahren, wie Planen Industriefahrzeuge ihre Prozesse dokumentiert, welche Inhalte auf Social Media funktionieren und worauf es bei digitaler Sichtbarkeit im Maschinenbau wirklich ankommt.Während viele Industrieunternehmen unter Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit leiden, zeigt die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG aus Klebronn, wie es anders geht. Geschäftsführer Lars Mesenholl Geschäftsführer Lars Mesenhol gewährt in dieser Episode einen exklusiven Blick hinter die Kulissen: vom ersten Stahlzuschnitt bis zur Auslieferung nach Afrika – komplett in Eigenfertigung, ohne Serienproduktion.Der Mittelständler setzt auf 100 % Unikate im Sonderfahrzeugbau – und kombiniert das mit digitalen Sichtbarkeitsstrategien. Durch eine moderne Social-Media-Präsenz auf LinkedIn, Instagram und YouTube können potenzielle Kunden wie auch Bewerber genau nachvollziehen, wie Produkte entstehen und welche Werte das Unternehmen lebt. Der Maschinenpark, die Prozesse und die Menschen dahinter werden sichtbar.Seit dem Start der digitalen Werkskommunikation ist die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG präsenter denn je – sowohl im Neukundengeschäft als auch im Recruiting. Täglich erreichen neue Anfragen das Unternehmen, oft initiiert durch Werksführungs-Videos oder Einblicke in echte Arbeitsabläufe. Besonders gefragt: authentische, ungeschnittene Einblicke in Fertigung, Reparaturservice und Logistik.
Großraum- und Schwertransporte sind unverzichtbar für Energiewende, Infrastruktur und Industrie – doch die Branche startet mit erheblichen Problemen ins Jahr 2026. Langwierige Genehmigungsverfahren, wachsende Bürokratie, fehlende Digitalisierung und eine marode Infrastruktur erschweren den Alltag vieler Unternehmen. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über die aktuelle Lage der Schwertransportbranche und mögliche Lösungsansätze. Ein zentrales Thema: die Verlagerung des Hauptlaufs auf das Binnenschiff. Welche Potenziale bieten Wasserstraßen, wo liegen die Grenzen – und was muss sich politisch und administrativ ändern? Darüber sprechen sie mit Andreas Kahl, Geschäftsführer von Kahl Schwerlast und BSK-Mitglied.
Das Quantencomputer-Scale-up planqc, das mit Alexander Glätzle einen CEO und Mitgründer aus Tirol hat, gewann im vergangenen Jahr den Deutschen Gründerpreis als bestes Startup des Jahres 2025. Das Jungunternehmen gilt als einer der Hoffnungsträger bei Quantencomputern in Europa und verspricht enorme Auswirkungen auf Bereiche von Bitcoin bis Künstliche Intelligenz. Im Interview mit Trending Topics erklärt Glätzle die einzigartige Technologie seines Jungunternehmens und warum Europa jetzt eine historische Chance hat.
I vårt mest misslyckade avsnitt hittills (nåja) går vi – på vår arbetsgivare Philip Jakobssons begäran – igenom rysk logistik under första världskriget. Vi vill tacka särskilt för denna möjlighet att begå ett lustmord.Mattis är den som super sig till skrikalkisnivå den här gången och tar sig an ämnet utifrån tåg, järnvägsspår, mat, granater och bemanning. Eller ja, snarare går han igenom bristen på eller oförmågan att styra upp dessa storheter. Pers roll är den här gången att förfasas över rysk landsbygd under 1910-talet.Stort tack till Philip! Det här är hans personliga expressavsnitt.Vill du också ha ett personligt expressavsnitt? Bli då vår patreon på tier Gustav II Adolfs livvaktsstyrka.Support till showen http://supporter.acast.com/krigshistoriepodden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ob Bier, Bratwürste oder Sicherheitsnetze: Für die Lauberhornrennen wurden 1500 Tonnen Material auf den Berg transportiert. Logistikchef Adrian Lauener erklärt, warum diese Aufgabe besonders anspruchsvoll ist – und wie er mit Last-Minute-Anfragen umgeht. Weiter in der Sendung: · Nicolas Féraud,Gemeindepräsident von Crans-Montana, tritt aus OK der Ski-WM zurück. · Gerichtsprozess um Implantate in Bern: Chirurg verweigert Aussage. · Stadt Bern soll sich mit 40 Millionen am Umbau des historischen Museums beteiligen. Das letzte Wort hat das Volk.
In dieser Episode spricht Christian Lunger mit Peter Grander von Pfeifer Holz über ein Projekt, das zeigt, wie Orientierung in einem gewachsenen Industriebetrieb neu gedacht werden kann. Gemeinsam mit motasdesign wurde das Werk in Kundl Schritt für Schritt weiterentwickelt – mit einem klaren Blick auf die täglichen Abläufe und die Menschen, die sich darin bewegen. Pfeifer Holz hat in den vergangenen Jahren viel in seine Logistik investiert. Ein neuer Vorstauparkplatz, veränderte Zufahrten und ein digitalisierter Anmeldeprozess haben das Werk moderner gemacht – und gleichzeitig sichtbar gemacht, dass Orientierung ein entscheidender Teil davon ist. Das neue Leitsystem sorgt heute dafür, dass Wege verständlicher werden und sich der Alltag für Fahrer*innen, Mitarbeitende und Besucher*innen spürbar leichter anfühlt. Das Werk in Kundl ist über Jahrzehnte gewachsen. Es ist dicht bebaut, stark frequentiert und geprägt von großen Maschinen, hohen Stapeln und vielen parallelen Prozessen. Wer zum ersten Mal auf das Gelände kommt, merkt schnell, wie komplex die Umgebung ist. Hinzu kommt, dass viele LKW‑Fahrer*innen aus unterschiedlichen Ländern anreisen. Orientierung muss hier ohne viele Worte funktionieren – klar, eindeutig und intuitiv. In der Zusammenarbeit entstand ein Leitsystem, das auf mehreren Ebenen wirkt: eine Beschilderung, die auch in anspruchsvollen Situationen gut sichtbar bleibt; eine piktogrammbasierte, mehrsprachige Kommunikation; ein reduzierter Lageplan, der digital, gedruckt und vor Ort eingesetzt wird; und Self‑Service‑Terminals, die den Anmeldeprozess vereinfachen. Der Lageplan wurde dabei zu einem verbindenden Element. Er schafft ein gemeinsames Verständnis – intern wie extern – und hilft schon vor der Anreise, sich zurechtzufinden. Peter Grander betont, wie wichtig es war, alle relevanten Bereiche früh einzubinden: Logistik, Produktion, Einkauf, Werksleitung. Nur so entsteht ein System, das den tatsächlichen Abläufen entspricht. Das Projekt zeigt auch, wie hilfreich klare Visualisierungen sind, um komplexe Wege nachvollziehbar zu machen. Und es macht deutlich, dass man in großen Industriearealen groß denken muss. Beschilderung muss sich gegen Maschinen, Stapel und Entfernungen behaupten – erst dann erfüllt sie ihren Zweck. Diese Folge zeigt, wie Orientierung entsteht – nicht als grafisches Detail, sondern als strategisches Werkzeug. Und sie macht sichtbar, wie ein bestehendes Werk so weiterentwickelt werden kann, dass es sicherer, effizienter und zukunftsfähiger wird. Shownotes https://www.pfeifergroup.com https://www.motasdesign.com
Und heute ist es wirklich passiert:
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Die Logistikbranche steht vor einer großen Herausforderung: Der Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig entstehen genau dort neue Ideen, wo junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen. In dieser Episode von Logistik auf den Punkt sprechen wir über den Zukunftsraum Stückgut – ein Netzwerkprojekt, das Auszubildende und dual Studierende aktiv in die Weiterentwicklung der Stückgutlogistik einbindet. Gemeinsam mit Stefan Opel (Geschäftsführer NG Network) sowie den beiden Auszubildenden Jonas Flucke und Moritz Lampe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. Die Gäste berichten offen über Motivation, Auswahlprozess, Projektarbeit und darüber, was es bedeutet, eigene Ideen vor über 150 Branchenvertretern zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht ein konkretes Ergebnis aus dem Zukunftsraum: ein App-Konzept für modernes Onboarding und Offboarding, entwickelt von Auszubildenden für Auszubildende – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Kommunikation zu verbessern und junge Talente langfristig an die Branche zu binden. In dieser Folge sprechen die Gäster über: - was der Zukunftsraum Stückgut ist und wie das Projekt im Netzwerk funktioniert - warum Auszubildende bewusst über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten - welche Rolle Mentoren, externe Impulse und Eigenverantwortung spielen - wie aus einem Ausbildungsprojekt ein umsetzbares Digitalisierungskonzept entsteht - warum Präsentationen vor großem Publikum ein echter Entwicklungsschritt sind Eine Episode über Nachwuchsförderung, Unternehmenskultur und die Frage, wie Logistik zukunftsfähig bleibt – wenn man Auszubildenden zuhört und ihnen Raum gibt.
Gemeinsam mit SPAR stellen wir euch die spannendsten Startups vor, die es über das Young & Urban-Programm in die Supermärkte geschafft haben.Heute präsentieren wir euch The Bitery aus München - bei dem Startup des ehemaligen Food-Bloggers Bastian Fisser dreht sich alles um Cookies der besonderen Art, die gerade vor Weihnachten natürlich sehr gefragt sind. Wie es The Bitery über Young & Urban in den Supermarkt geschafft hat, das erzählt uns heute im Podcast Bastian Fisser höchstpersönlich. Die Themen:
Es geht um deine Persönlichkeit, deinen Persönlichkeitsmerkmalen und den sich daraus ergebenden bevorzugten Verhaltenstendenzen. Im Dezember 2025 habe ich analysiert, welche Themen den Schwerpunkt in meinen Karriere Mentorings und Executive Coachings im Mittelpunkt standen. Dabei habe ich festgestellt, dass es im Kern um das Thema Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung in Verbindung mit der passenden Karrieregestaltung ging. Insgesamt zeigt sich: Persönlichkeit macht den Unterschied im Job. Sie ist das Fundament, auf dem wir unsere Fähigkeiten aufbauen. Ein passender Job, der zu unseren Charaktereigenschaften passt, erlaubt es uns, unsere Stärken voll auszuschöpfenlinc. Im Berufsleben ist es weniger dein Abschluss als dein Charakter, der dich nach vorn bringt. Nutze deine Persönlichkeit bewusst. Sie ist dein wichtigstes Kapital für langfristigen Erfolg und Zufriedenheit. Folgende Fragestellungen greife ich in dieser Episode auf: 1.Was ist Persönlichkeit und welche Rolle spielt sie für den beruflichen Erfolg? 2. Was sind die psychologischen Bestandteile der Persönlichkeit? 3. Welche Rolle spielt die Sozialisation bei der Persönlichkeitsprägung? 4. Welche Rolle spielen Persönlichkeit und beruflicher Erfolg?
LIEBE SPORTSFREUNDE! Herzlich willkommen zu einer neuen Folge! Mein heutiger Gast ist die Sportjournalistin und Moderatorin Anne Kamphausen. Anne arbeitet heute als Freelancerin, unter anderem für den Streamingdienst Dyn, wo sie den Bereich Basketball betreut. Daneben ist aber auch in vielen anderen Sportarten unterwegs. In der Folge gibt sie uns einen ehrlichen Einblick in ihren spannenden Alltag und wir sprechen unter anderem über: Vielseitigkeit: Welche Sportarten sie alles abdeckt und wie sie zu dieser breiten Aufstellung kam. Hinter den Kulissen: Wir sprechen über die Reisestrapazen, den Umgang mit Terminkollisionen und die Logistik in ihrem Beruf. Olympia-Anekdote: Eine besondere Geschichte von einer kräftezehrenden Autofahrt ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Was passiert, wenn eine soziale Organisation Verantwortung konsequent verteilt und Menschen befähigt, wirklich mitzugestalten?Im Gespräch mit Thomas Schwendener geht es um den Weg von obvita hin zu einer soziokratischen Kreisorganisation – über Sinn, Rollen, Befähigung und die Frage, wie Selbstorganisation in einem komplexen sozialen Umfeld lebendig wird. Ein ehrlicher Einblick in Transformation, die nicht perfekt sein will, sondern wirksam. Über meinen Interviewpartner Thomas Schwendener ist Organisationsentwickler mit Schwerpunkt auf Prozessqualität, Kulturwandel und Selbstorganisation. Sein beruflicher Weg führte ihn bewusst durch unterschiedliche Systeme, von der internationalen Logistik über die Luxushotellerie bis hin zur sozialen Arbeit. Diese Vielfalt prägt seine heutige Arbeitsweise: analytisch präzise, methodisch fundiert und gleichzeitig menschenorientiert. Von 2005 bis 2007 war er in Dublin (IRL) als Business Process Coordinator tätig, wo er Geschäftsprozesse analysierte und optimierte. Zurück in der Schweiz wirkte er als Teilprojektleiter beim Aufbau einer Logistikzentrale im Raum Zürich und leitete anschliessend Projekte im Lean Management und Six Sigma. Mithilfe der DMAIC-Methode realisierte er dabei messbare Effizienzsteigerungen. 2015 wechselte er in die Luxushotellerie und übernahm als Qualitäts- und Prozessmanager die Weiterentwicklung des Qualitäts- und Prozessmanagements, die Umsetzung datenschutzrelevanter Standards sowie die Leitung eines umfassenden Digitalisierungsprojekts. Parallel begleitete er Veränderungen in verschiedenen Bereichen und schärfte sein Verständnis für Organisationskultur in anspruchsvollen Dienstleistungssystemen. Seit 2021 ist er Organisationsentwickler bei obvita. Dort leitet er strukturelle und kulturelle Entwicklungsprojekte und gestaltet den Aufbau einer wertebasierten, selbstorganisierten Organisationskultur. Seine Arbeit verbindet systemisches Denken, klares Rollenverständnis und echte Partizipation. Seit 2022 ist er zudem in der Lehre tätig: dies als Lehrperson an der SWS Winterthur im Lehrgang «Leadership SVF» und seit 2024 als Lehrbeauftragter an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, wo er Inhalte zu Strategieentwicklung, Projektmanagement und Changemanagement vermittelt. Über das Unternehmen obvita ist eine der traditionsreichsten Behindertenorganisationen der Ostschweiz und verfolgt die Vision, Menschen mit Sehbehinderungen, psychischen oder kognitiven Beeinträchtigungen sowie Personen in beruflichen Übergangsphasen ein selbstbestimmtes, eigenständiges und erfülltes Leben zu ermöglichen. Als breit aufgestellte soziale Institution bietet obvita Abklärung, Beratung, Ausbildung, berufliche Integration, vielfältige Arbeitswelten sowie Wohn- und Betreuungsangebote für Jugendliche, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren an. Die Angebote schaffen Räume für Teilhabe, Entwicklung und ein Leben mit mehr Selbstbestimmung. Dies in einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 2017 geht obvita zudem einen klaren Weg in Richtung Selbstorganisation. Die Organisationskultur wird seither in einem iterativen Prozess weiterentwickelt, mit dem Ziel, Verantwortung breiter zu verteilen, Mitgestaltung zu ermöglichen und die Qualität der Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. The post #62 Selbstorganisation mit Sinn – wie obvita Verantwortung neu verteilt mit Thomas Schwendener appeared first on Zukunftspioniere der Arbeitswelt.
Im Hamburger Hafenkonzert geht es dieses Mal um den Blick nach vorn: Was bringt das maritime Jahr 2026 für Hamburg und den Norden? Kerstin von Stürmer und Dietrich Lehmann diskutieren mit drei der renommiertesten Hamburger Wirtschafts-Journalistinnen und -Journalisten über die Lage der Schifffahrt, die Zukunft des Hamburger Hafens, neue Eigentumsverhältnisse, den Umbau der Werften, Klimavorgaben – und über wachsende Anforderungen an maritime Sicherheit. Eine Sendung über wirtschaftliche Stärke, politische Risiken und die Frage, wie gut die Branche auf ein bewegtes Jahr vorbereitet ist.Unsere Gäste:Kathrin Lau - Chefredakteurin der maritimen Fachpublikationen "Schiff&Hafen" und "Ship&Offshore" Eckhard Arndt - Chefredakteur der Zeitschrift "Leinen Los" des Deutschen Marinebundes, bis 2025 Chefredakteur des Täglichen Hafenberichts (THB), Olaf Preuss - Seit 11 Jahren Wirtschaftsreporter bei der WELT-Gruppe mit Schwerpunkt Hamburg und Norddeutschland, zuvor u.a. für den SPIEGEL, das Greenpeace-Magazin und das Hamburger Abendblatt aktiv. Gründungsredakteur der Financial Times Deutschland. Mehrfach ausgezeichneter Buchautor.
Prompt Engineering Logistik ist kein Hype-Thema in der Branche – genau das ist das Problem. Während KI überall diskutiert wird, fehlt es in der Logistik an verständlicher, praxisnaher Anwendung. In dieser Folge übernehmen wir genau das: Wir zeigen, wie Prompt Engineering konkret im Logistikalltag funktioniert. Ohne Buzzwords, ohne Theorie – dafür mit echten Beispielen aus Lager, Disposition und die Leitungsebene. Wir sprechen offen über Grenzen, Fehlannahmen und warum KI ohne klare Führung fast immer enttäuscht. Unser Ziel: KI für uns Logistiker als Werkzeug begreifbar machen, nicht als Heilsversprechen. - Warum Prompt Engineering Logistik die Basis für sinnvollen KI-Einsatz ist - Wie Rollen, Kontext und klare Aufgabenstellungen die Ergebnisqualität massiv beeinflussen - Konkrete Praxisbeispiele: Staplerauswahl, Sonderformate, Lagerprozesse, Entscheidungsvorlagen - Wo KI heute an ihre Grenzen stößt – und warum Review durch Logistiker Pflicht bleibt - Wie repetitive Prozesse im Tagesgeschäft messbar Zeit sparen können Prompt Engineering ist für uns kein Tech-Thema, sondern ein Führungs- und Arbeitswerkzeug für Logistiker. Wer lernt, KI sauber zu führen, kann schneller arbeiten, bessere Entscheidungen treffen und typische Denkfehler vermeiden. Unser Vorschlag: Starte mit einem Prozess, der dich täglich Zeit kostet.
Julius Köhler, Mitgründer von sennder, spricht über die Kunst der richtigen Kundenauswahl. Er teilt, warum sie sich früh auf Enterprise-Kunden fokussierten, wie standardisierte Prozesse bei Großkunden besser funktionieren und warum Korridore in der Logistik entscheidend sind. Was du lernst: Die richtige Kundenauswahl für Logistik-Startups Wie Enterprise-Kunden Wachstum ermöglichen Warum Standardisierung wichtig ist Den richtigen Mix aus Volumen und Prozessen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Julius: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koehler-b68a4494/ Website: https://www.sennder.com/de Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Wie führt man ein PIM-System ein, wenn die Deadline für den neuen Katalog in vier Wochen ist und man effektiv nur zwei Wochen Zeit für die Datenmigration hat? In dieser Folge von „UNF#CK YOUR DATA“ ist Carlos Perry, Bereichsleiter für Digitalisierung und Technologie bei HAKRO, bei Host Christian Krug zu Gast. HAKRO ist ein Spezialist für Corporate Fashion im B2B-Bereich und verwaltet rund 168 Modelle in bis zu 40 Farben und Größen von 2XS bis 6XL. Das ergibt eine Komplexität von ca. 12.000 SKUs (Stock Keeping Units), die früher in 18 verschiedenen Excel-Listen gepflegt wurden.Carlos erzählt, wie er und sein Team unter extremem Zeitdruck von manuellem Excel-Chaos auf ein professionelles Product Information Management (PIM) umgestiegen sind. Erfahre, wie HAKRO heute über 300 Attribute pro Artikel managed und warum die Erstellung des Katalogs - die früher 8 Wochen und 3 Abteilungen band - heute datenseitig in nur 2 Stunden erledigt ist.Themen der Folge:Der "Stunt": Einführung eines PIM-Systems in nur 2 Wochen.Daten-Komplexität: Management von 12.000 SKUs und Farbtreue bei 20.000 Teilen.PIM vs. PDM: Warum HAKRO einen eigenen "Wrapper" um das PIM gebaut hat.Effizienz-Boost: Von 8 Wochen Katalog-Erstellung auf 2 Stunden.Hör rein, wenn du wissen willst, wie man Produktdaten so aufbereitet, dass nicht nur der Katalog, sondern auch der Vertrieb und die Logistik davon profitieren.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Carlos: https://www.linkedin.com/in/carlos-perry-76b98784/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Carlos: Best Loser wins - Tom HougaardAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro & Wer ist Carlos...
Warum sich Kosten, Daten, Technologie, Verkehr und Regulierung neu verzahnen 2026 markiert keinen einzelnen Einschnitt – sondern einen strukturellen Wandel in der Logistik. In dieser Episode ordnen wir ein, warum sich die Spielregeln ändern und weshalb Logistik ab 2026 anders funktioniert, ohne sie besser oder schlechter zu bewerten. Statt Einzelmaßnahmen oder Alarmismus geht es um das Zusammenspiel von 13 konkreten Änderungen, eingeordnet in fünf Ebenen, die gemeinsam eine neue Logik für Lager, Transport und Supply Chains entstehen lassen.
SummaryIn dieser Episode des Fotopodcasts diskutieren Dennis und Patrick über persönliche Erfahrungen, gesundheitliche Herausforderungen und die neuesten Entwicklungen in der Kameratechnologie. Patrick teilt seine Erfahrungen mit einer Operation und den Kauf einer neuen Nikon ZR. Sie sprechen über die Vorzüge und Herausforderungen der Osmo Pocket und vergleichen die Kamerafunktionen von Android- und iPhone-Geräten. Zudem wird die Frage der Ausrüstung und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für Fotografen behandelt, insbesondere im Hinblick auf die BahnCard 100. In dieser Episode diskutieren Patrick Harazim und Dennis über die Vor- und Nachteile der Mobilität, insbesondere im Kontext von Touren mit Comedians. Sie beleuchten die Herausforderungen bei der Logistik und Ausrüstung, die Wahl des richtigen Fahrzeugs und reflektieren über ihre Erfahrungen im vergangenen Jahr sowie ihre Vorsätze für das kommende Jahr. Zudem sprechen sie über die Schwierigkeiten beim Filmen und Vloggen, insbesondere in Bezug auf den eigenen Anspruch an die Qualität der Inhalte.Viel Spass wünschen …… eure hübschen und massiven Freunde am Mikrofon:Patrick Harazim und Dennis Weissmantel _Discord I Nah - https://discord.gg/9NzeQsPjb6Discord I Dennis - https://discord.gg/gC2vrjhw5qDiscord I Patrick - https://discord.gg/fPGEtSktTwitch I Dennis - https://twitch.tv/derweissmantelTwitch I Patrick - https://twitch.tv/patrickharazimInstagramer der Woche I Patrick - https://www.instagram.com/ninja_katha2011/Playlist Nah Songs Spotify - https://open.spotify.com/playlist/756rZq11saAg3zZ6DIa5fH?si=AQeDfraSRNWGHQy-DOmlLw
Kurz vor Weihnachten wird nicht runtergefahren – sondern umgezogen, gefeiert und hemmungslos gewichtelt. Heute eskaliert bei Basti und anredo alles gleichzeitig: neue Wohnung, alte Freunde, kaputte Planung und sehr spezielle Geschenke. BastiMasti ist frisch eingezogen: In eine neue Stadt, eine neue Wohnung und gefühlt auch in ein neues Leben. Dumm nur, dass der Umzug eher nach Impro-Theater als nach Logistik aussah: viele Helfer, aber überraschend wenig tragfähige Muskelmasse, Eltern mit bestem Willen, Freundinnen mit Herz – und am Ende ein Bruder, der notgedrungen die komplette Einsatzleitung übernimmt. Malocher-Mindset trifft auf Designerwohnung, Transporter-Optimismus auf Umzugsrealität. anredo analysiert das Ganze aus sicherer Entfernung in der vermeintlich besseren Domstadt am Rhein und kommentiert jede Fehlentscheidung. Als wäre das nicht genug, erzählt anredo von seiner Geburtstagsparty, die eigentlich gar keine sein sollte, und dann doch komplett eskalierte. Statt ruhigem Abend landet er in einer kleinen Bar mit begrenztem Platz, sehr viel Wein und einem Altersdurchschnitt, der deutlich über dem eigenen liegt. Fremde Gespräche, unerwartete Nähe und die große Frage: Wie genau ist man hier eigentlich reingeraten. Und warum fühlt es sich trotzdem richtig an? Und weil in dieser Woche Weihnachten ist, wird natürlich auch wieder traditionell gewichtelt – direkt zwischen Umzugskartons, neuen Möbeln und leicht angeschlagenen Nerven. Es gibt Präsente, die überraschend durchdacht sind, andere wirken wie ein sehr teurer Scherz. Zwischen Design, Schrottwichtel-Vibes und ehrlicher Enttäuschung wird jedes Geschenk ausführlich seziert, bewertet und emotional verarbeitet. Hier findet ihr die Geschenke (Vorsicht, Spoiler): anredo eröffnet die Bescherung mit diesem Geschenk an Basti Bastis erstes Geschenk an anredo Diese brillante Idee hatte anredo im Anschluss Danach schenkte Basti seinem besten Freund das hier Bastis finales Präsent für anredo Ein Knaller zum Schluss von anredo für Basti Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
25 Jahre, drei Branchenriesen und ein gemeinsames Fragen: Wie bleibt ein Unternehmen über Jahrzehnte relevant und menschlich? Payback, Amazon und eBay teilen ihre Momente von Mut, Fehlschlägen und Wendepunkten. Innovation entsteht aus Fehlern, Lernen aus Krise, Echtheit aus Rückschlägen. Es geht um Leadership, Community und das Glück, sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Wer Bestand will, braucht mehr als Erfolg – nämlich den Willen, immer wieder neu zu beginnen. Du erfährst... …wie Payback aus 25 Jahren Firmengeschichte Relevanz bewahrt. …welche Innovationsstrategien Amazon und eBay für nachhaltiges Wachstum nutzen. …warum emotionale Kundenbindung bei eBay und Payback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Frank & Maggie's grundarna Josefine Hållsten och Julia Hänström, gästar podden Framtidens E-Handel och pratar om hur de bygger varumärket genom socialt content, community och influencer marketing, samtidigt som de håller full koll på struktur, skalbarhet och operativ effektivitet.De delar insikter om vad som krävs för att lyckas i en konkurrensutsatt nisch, hur de arbetar med kanalval, retention, innehållsstrategi och säljdrivande kreativitet, hur hundmat kommuniceras, distribueras och konsumeras.01:20 – Resan från finansbranschen till hundmat: varför de startade03:50 – Visionen bakom Frank & Maggie's – hälsosam mat till hundar06:05 – D2C-modellen: fördelar med att äga hela kundrelationen08:15 – Utmaningar med produktion: från recept till leverantör10:40 – Bygga förtroende på en skeptisk marknad12:55 – Kommunikation & storytelling: få kunder att bry sig om innehåll15:30 – Lanseringsstrategi och varför de inte valde Amazon17:45 – Influencer marketing i nisch: vad funkar – och vad funkar inte29:05 – Logistik, fryslager & förpackningsstrategi39:20 – Att bygga bolag med begränsad lön – och stark mission52:05 – Risker med råvarupriser: hur de planerar inköp & säkrar marginal58:10 – Långsiktigt tänk: varför de inte vill växa "för snabbt"71:00 – Framtidsvision: skala klokt, fortsätta ha kul, skapa värdeHär hittar du Josefine, Julia och Frank & Maggie's:https://www.linkedin.com/in/josefine-h%C3%A5llsten-80a62baa/ https://www.linkedin.com/in/julia-h%C3%A4nstr%C3%B6m-224872127/ https://www.frankandmaggies.com/ Sponsor:https://www.ohjay.co/ Följ Björn på LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/bjornspenger/ Följ Framtidens E-handel på LinkedIn:https://www.linkedin.com/company/framtidens-e-handel/ Besök vår hemsida, YouTube & Instagram:https://www.framtidensehandel.se/ https://www.instagram.com/framtidens.ehandel/ https://www.youtube.com/channel/UCEYywBFgOr34TN8NtXeL5HQPoddproducent och klippare Michaela Dorch & Videoproducent Fredrik Ankarsköld:https://www.linkedin.com/in/michaela-dorch/ https://www.linkedin.com/in/ankarskold/ Tusen tack för att du lyssnar!Support till showen http://supporter.acast.com/framtidens-e-handel. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär. Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. In dieser Episode zu hören - Georgina Mermod, Leutnant - Lisa, Soldatin (anonym) - Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin - Johanna Huggler, Hauptmann ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod (04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss (07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein? (10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär (14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es? (18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär (26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit (28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau (39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern (40:50 - 43:05) Fazit (43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode
Der Online-Parfümeriehändler Flaconi dümpelte lange vor sich hin. Unter dem 2022 angetretenen Chef Bastian Siebers wurde dann das Sortiment um die Hälfte bereinigt, die Belegschaft umgebaut und die Strukturen verschlankt. Seitdem wächst der Umsatz des Berliner Unternehmen zweistellig – mehr als 30 Prozent allein im Jahr 2024. „Wir haben gesagt, dass wir uns fokussieren müssen auf die Bereiche, in denen wir richtig gut sind“, sagt Siebers im Capital Wirtschaftspodcast. „Dementsprechend haben wir alles weggetan, was in den Drugstore-Bereich fiel.“ Flaconi setzt darauf, Markenprodukte zu vergleichsweise günstigen Preisen anzubieten, man verkauft „Selbstvertrauen in Flaschen“, wie Siebers das nennt. Mit seiner Strategie setzt der Onlinehändler den stationären Platzhirschen Douglas unter Druck. „Bei allen Dingen wie Logistik, Pricing, Sortiment und anderem sind wir sehr erfolgreich, während Douglas derzeit das Wachstum nicht hat“, sagt Siebers. Immer wieder gilt Flaconi auch als Verkaufsobjekt, da der Mehrheitseigner ProsiebenSat1 darüber nachdenkt, den Ableger zu Geld zu machen. Siebers spricht über die Verkaufspläne, die Frage, warum auch sein Unternehmen Filialen braucht und die Rolle des Weihnachtsgeschäfts.Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
UPS galt jahrzehntelang als Synonym für Verlässlichkeit – beim Paketversand wie an der Börse. Doch hinter der braunen Fassade des US-Logistikriesen bröckelt es gewaltig. Marktanteile schmelzen dahin, Margen geraten unter Druck, und selbst die legendäre Dividende steht erstmals seit Jahrzehnten zur Disposition. Der Fall zeigt exemplarisch, wie selbst vermeintlich solide Cashflow-Maschinen in einem veränderten Umfeld an ihre Grenzen stoßen – und warum Anleger gut daran tun, Substanz und Stabilität nicht mit Trägheit zu verwechseln.
Nur ein Anno mit Toga? Wir diskutieren die historische Korrektheit von Anno 117: Pax Romana mit Micha, der Archäologin Michaela Zietlow und Strategie-Experten Gaius. Logistik, Kultur und das finale GameStar-Urteil!
Von Bandshirts zur Plattformmarke: Wie voxa den fan-zentrierten Handel neu denkt Martin Böttcher war vor fünf Jahren schon einmal zu Gast im Redfield Podcast. Damals sprach er über die Entwicklung von Impericon – aus der DIY-Szene Leipzigs zu einem der wichtigsten Merchandise- und E-Commerce-Unternehmen in der alternativen Musikszene. Heute führt er mit voxa eine neue Plattformmarke, die tief in der Musikkultur verwurzelt ist und gleichzeitig neue Strukturen für die Kreativwirtschaft entwickelt. Im Gespräch mit Alexander Schröder geht es um die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, den Launch der neuen Marke voxa, das 20-jährige Bestehen von Impericon und den Aufbau einer fan-zentrierten Handelsplattform. Böttcher gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit Acts von Heaven Shall Burn bis Bibi & Tina, erklärt, wie man vom T-Shirt-Shop zum White-Label-Dienstleister für Labels wie Nuclear Blast wird – und warum Merchandise 2025 mehr denn je strategisches Geschäft ist. Er spricht über das Wachstum seines Teams, die Bedeutung von Eigenmarken, Logistik, Automatisierung und Events wie das Impericon Festival. Außerdem erklärt er, warum Leipzig der perfekte Standort für kreative E-Commerce-Strukturen ist – und wie voxa dabei helfen soll, die Zukunft der Musikbranche mitzugestalten. Ein Gespräch über Plattformmodelle, Unternehmertum, Markenführung und die Frage, wie man Merchandising neu denken kann. www.wearevoxa.com www.impericon.com www.redfield-podcast.de
Niklas Tauch, Gründer von Liefergrün, spricht über die Herausforderungen der Profitabilität im Logistik-Business. Er teilt, wie sie das Ruhrgebiet als erste Region profitabel machten, warum 15.000 Pakete pro Tag der Break-Even waren und wie sie trotz 40.000 täglicher Lieferungen am Ende an der Kapitalsituation scheiterten. Was du lernst: Die Break-Even-Zahlen im Logistik-Business Wie du Städte profitabel machst Die Balance zwischen Wachstum und Profitabilität Warum Timing entscheidend ist ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Niklas: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/niklas-tauch-14aba8146 Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
David Nothacker, Co-Founder und CEO von sennder, erklärt dir die Herausforderungen beim Aufbau einer effizienten Organisationsstruktur mit 1.000 Mitarbeitern. Er teilt Einblicke in das 13-Level-System, erklärt die Bedeutung regelmäßiger Performance Reviews und warum klare Strategiekommunikation entscheidend ist. Was du lernst: Wie sennder mit 13 Hierarchie-Leveln effizient arbeitet Warum Performance Reviews zweimal jährlich durchgeführt werden Die Bedeutung von regelmäßiger Strategiekommunikation durch All-Hands, Summer Camps und Roadshows ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu David: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/david-nothacker/ sennder: https://www.sennder.com/de Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/