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Beyond Buildings – der Podcast für die Immobilienwelt im Wandel
Der deutsche Logistikmarkt steht weiterhin im Fokus von Investoren, Entwicklern und Nutzern. Doch welche Trends prägen die Logistik derzeit und welche Chancen ergeben sich daraus? Ein guter Zeitpunkt, um ausführlich über die aktuellen Entwicklungen im deutschen Logistikmarkt zu sprechen.Dazu haben wir uns einen externen Gast eingeladen: Niklas Räther, Head of Investment Germany bei AEW, ein globaler Immobilien-Investment Manager, der in Deutschland eine starke Präsenz im Bereich Logistik hat. Gemeinsam mit Bastian Hafner, Managing Director und Head of Logistics & Industrial Advisory bei BNP Paribas Real Estate, spricht unser Gast über Marktkennzahlen, Nutzeranforderungen, Standortfaktoren und Investmentperspektiven. Moderiert wird die Episode wie gewohnt von Managing Director Andreas Völker. Also bleibt dran und viel Spaß bei der Folge!Ihr habt Fragen an die Expert:innen oder Anregungen für neue Podcast-Themen? Dann meldet Euch gerne unter kontakt.realestate@bnpparibas.com! Wir freuen uns über Euer Feedback.
Mit der „Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen „dienen und leben“ – plus Familien. Im Wald von Rūdninkai ist eine große Militärstadt im Bau – mit Unterkünften, viel Logistik und mordernsten Schießplätzen. Sie liegt nahe der Grenze zu Belarus, im Ernstfall an vorderster Front. Von Tom Schimmeck.
He, Norderney! In dieser Folge wird schnell klar: Diese Insel steht nicht still. Im Gegenteil – sie ist mittendrin im Umbruch. Und das beginnt gleich mit einer guten Nachricht: Norderney wurde mit dem „Goldenen Leuchtfeuer“, dem Nordsee-Tourismuspreis, ausgezeichnet – für die Tiny Workstation, also das Konzept, Arbeiten und Urlaub intelligent zu verbinden. Vocation statt Nine-to-Five, Meerblick inklusive. Ein Innovationspreis, auf den man stolz sein darf. Doch wie so oft folgt auf die Euphorie die Realität: Fördermittel sind bewilligt, der Preis ist gewonnen – nur die Genehmigung fehlt. Für ein mobiles Mini-Büro mit Rädern soll ernsthaft ein Bauantrag gestellt werden. Bürokratie trifft Innovationsgeist. Ein Sinnbild für vieles, was sich gerade verändert – oder eben nicht. Überhaupt: Veränderung ist das große Thema dieser Episode. Tourismus ist in Niedersachsen inzwischen offiziell Leitökonomie – und keine „Spaßindustrie“, wie es früher gern abgetan wurde. 300.000 Menschen arbeiten im direkten Tourismus. Infrastruktur, Kultur, Denkmalschutz, Logistik – all das hängt daran. Auf einer Insel mit rund 6.500 Einwohnerinnen und Einwohnern bedeutet das: Saisonale Kraftakte, enorme organisatorische Leistung und ein Anspruchsniveau, das stetig wächst. Gleichzeitig spüren die beiden Gesprächspartner, warum Urlaub heute mehr ist als Erholung. In einer Welt voller Unsicherheiten, politischer Spannungen und Dauerbeschallung sehnen sich viele nach einem Schutzraum. Zwei Wochen keine Nachrichten, kein Dauer-Scrollen, kein Meinungsgewitter. Einfach Meer, Wind und Weite. Die Insel als Reset-Knopf – das wird immer wichtiger. Doch auch die Natur ist im Wandel. Die „Weiße Düne“ als Strand ist praktisch verschwunden – nicht durch einzelne Sturmereignisse, sondern durch konstante Wind- und Strömungsverhältnisse. Sandabtragungen, wirtschaftliche Abwägungen, Prognosen über Jahre hinweg. Und als wäre das nicht genug, kommen im Sommer umfangreiche Bauarbeiten für Offshore-Windleitungen hinzu – ausgerechnet in der Hauptsaison, mit spürbaren Einschränkungen an wichtigen Strandabschnitten. Eine Situation, die Entscheidungen verlangt, bei denen es kaum eine perfekte Lösung gibt. Auch das Lebensraumkonzept bleibt ein zentrales Thema: Bezahlbarer Wohnraum, Perspektiven für junge Insulanerinnen und Insulaner, der Umgang mit Investoren, die Frage nach dem Gleichgewicht zwischen Tourismus und Alltagsleben. Norderney will keine reine Kulisse sein – sondern Lebensort bleiben. Und trotz aller Herausforderungen: Der Blick nach vorn bleibt optimistisch. Der Winter war streng und ruhig, doch jetzt kehren die Frühlingsgefühle zurück. Die Insel wird wieder lebendiger, die Tage länger. SUMMERTIME@NORDERNEY steht in den Startlöchern – für einige Konzerte gibt es noch Karten, andere sind bereits ausverkauft. White Sands zu Pfingsten, eine Sommernacht auf dem Kurplatz mit ABBA-Revival – und bald ein spannender Podcast-Gast: Peter Südbeck, der auf 40 Jahre Nationalparkgeschichte zurückblickt. Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Norderney ist mehr als Urlaub. Sie ist Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen, Experimentierfeld für neue Ideen – und für viele Menschen ein Ort zum Durchatmen. Und genau darüber sprechen wir.
Mit der „Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen „dienen und leben“ – plus Familien. Im Wald von Rūdninkai ist eine große Militärstadt im Bau – mit Unterkünften, viel Logistik und mordernsten Schießplätzen. Sie liegt nahe der Grenze zu Belarus, im Ernstfall an vorderster Front. Von Tom Schimmeck.
Der aufkeimende KonfliktWährend die Welt über die Folgen des Angriffs auf Iran diskutiert, wehrt sich Spanien gegen militärische Eskalation und setzt ein politisches Zeichen, das die Machtspiele der USA herausfordert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert seit dem vergangenen Samstag, als die Vereinigten Staaten und Israel einen Angriff auf den Iran starteten, bei dem der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet wurde (1) und Hunderte Zivilisten ums Leben kamen (2). Spanien positionierte sich von Beginn an als entschiedener Gegner dieser Operation, indem es den USA die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Rota und Morón de la Frontera verweigerte – strategisch entscheidende Standorte für Logistik und Betankung im Mittelmeerraum (3). Diese seit Jahrzehnten kooperativ betriebenen Basen dienen üblicherweise der Sicherheit des Westens. Madrid lehnt jedoch jede Beteiligung ab, da der Einsatz nicht durch eine UN-Resolution legitimiert sei und gegen das Völkerrecht verstoße (4). Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles unterstrich diese Haltung mit unmissverständlicher Klarheit, betonte die Souveränität Spaniens und verweigerte jegliche Unterstützung für offensive Operationen.Infolgedessen zogen die USA rund ein Dutzend Tankflugzeuge vom Typ KC-135 ab und verlegten sie nach Ramstein in Deutschland oder an andere Standorte. Diese Entscheidung Spaniens unterstreicht eine grundlegende Abkehr von bedingungsloser Gefolgschaft und stellt das Bündnis auf die Probe. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen neun Länder der Region sowie gegen eine britische Basis auf Zypern, was zu Markteinbrüchen, Störungen im Luftverkehr und Blockaden der Straße von Hormus führte, durch die zuvor 20 Prozent des globalen Öl- und Gastransports geflossen waren. Spanien zeigte sich von der Eskalation unbeeindruckt, forderte eine diplomatische Lösung und verurteilte zugleich das Regime in Teheran für die Unterdrückung seiner Bürger, insbesondere der Frauen, ohne jedoch Gewalt als Antwort zu akzeptieren. Diese Position entlarvt die Heuchelei jener, die unter dem Deckmantel der Sicherheit Chaos säen und wirtschaftliche Interessen priorisieren.Spaniens Sonderweg im BündnisDer aktuelle Konflikt ist kein spontaner diplomatischer Zwischenfall, sondern Ausdruck einer tieferliegenden strategischen Differenz innerhalb der NATO. Spätestens beim letzten Gipfeltreffen 2025, im niederländischen Den Haag, wurde diese Spannung offen sichtbar. Dort verständigten sich die Mitgliedstaaten grundsätzlich darauf, ihre Verteidigungsausgaben langfristig auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, ein Schritt, den Spanien bislang als einziges Land ablehnt (5). Dazu erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez:„Spanien wird seine Pflicht in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin erfüllen und weiterhin aktiv zur europäischen Sicherheitsarchitektur beitragen. Spanien kann sich jedoch nicht auf ein spezifisches Ausgabenziel in Bezug auf das BIP auf diesem Gipfel festlegen.“(5) Diese Haltung, kombiniert mit der jüngsten Verweigerung der Nutzung der Militärbasen, veranlasste den US-Präsidenten Donald Trump nun zu scharfer Kritik an Spanien.Spaniens Position gründet jedoch auf einer historisch gewachsenen Skepsis gegenüber militärischen Abenteuern. Bereits 1986 verweigerte das Land den USA den Überflug seines Luftraums für Angriffe auf Libyen (6). Auch der Irak-Krieg 2003 hinterließ tiefe Spuren: Damals trat Spanien unter Premierminister José María Aznar der sogenannten „Koalition der Willigen“ bei. Dies war eine Entscheidung, die massive Proteste im eigenen Land auslöste und im gesellschaftlichen Klima jener Zeit schließlich von schweren Terroranschlägen überschattet wurde. (7)...https://apolut.net/spanien-wehrt-sich-gegen-trump-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vetter - Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und PerspektiveWie arbeitet man bei einem weltweit führenden und unabhängigen Pharmadienstleister für die aseptische Herstellung von injizierbaren Medikamenten?In dieser Folge sprechen wir mit Selina Herrmann, Recruiting Specialist-, und Jule Kessler, verantwortlich für Onboarding, Offboarding und Talententwicklung bei der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg .Seit 1950 hat sich Vetter von der Apotheke zum Partner für internationale Pharma- und Biotechunternehmen entwickelt. Heute arbeiten rund 7.300 Mitarbeitende auf drei Kontinenten daran, Patienten weltweit zuverlässig mit teils lebenswichtigen Medikamenten zu versorgen. Ob Produktion, Qualität, IT, Logistik, Customer Service oder Entwicklung – die Einstiegsmöglichkeiten reichen von Ausbildung und dualem Studium bis zum Direkteinstieg. Mit Welcome Days, strukturiertem Onboarding und der Vetter Academy setzt das Unternehmen konsequent auf Entwicklung, Feedback und langfristige Perspektiven.Dazu kommen moderne Arbeitsplätze, flexible Modelle, zahlreiche Benefits - vom Jobticket bis zu Fitnessangeboten - und ein starkes Miteinander in einem familiengeführten Global Player. Wer Verantwortung übernehmen und in einem wachsenden Umfeld mitgestalten möchte, ist hier genau richtig.Mehr zur Karriere bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG: www.vetter-pharma.com/karriere | Bewerbungshotline: +49 751 3700-6322 Vetter: Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und Perspektive
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Wie weit ist die Digitalisierung der Schifffahrt tatsächlich und wo liegen die größten Hebel für Effizienz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit? Darüber sprechen Dennis Büchner und Dominic Bäuerle von Lufthansa Industry Solutions in der aktuellen Folge des HANSA Podcasts. Das Unternehmen ist vielen aus der Luftfahrt bekannt, betreut jedoch seit Jahren auch Projekte für Häfen, Terminalbetreiber, Reedereien und Werften. Die maritime Wirtschaft ist heute ein fester Bestandteil des Geschäfts – nicht zuletzt, weil Logistik nur im Zusammenspiel verschiedener Verkehrsträger funktioniert, wie Büchner betont. Dabei unterliegt die Branche typischen Marktzyklen. In der Logistik und Schifffahrt zeigen sich regelmäßig "Schweinezyklen", bei denen Nachfrage, Kapazitäten und Investitionen im Abstand weniger Jahre deutlich variieren. Für IT-Dienstleister bedeutet das, flexibel auf unterschiedliche Marktphasen reagieren zu müssen. Im Podcast geht es unter anderem um die Rolle künstlicher Intelligenz (KI) in der Schifffahrt. Viele Anwendungen sind bereits im Einsatz, ohne dass Nutzer sie bewusst wahrnehmen. Im Hafen- und Terminalbetrieb befindet sich KI jedoch oft noch im Pilotstadium. Entscheidend sei daher nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Einbindung der Mitarbeitenden und der Aufbau von Know-how in den Unternehmen. Ein konkretes Beispiel liefert Büchner aus der Kreuzfahrt: Systeme zur automatisierten „Mann-über-Bord“-Erkennung, die Kamerabilderkennung, Wärmebildtechnik und Lidar-Sensorik kombinieren. „Ziel ist es, Reaktionszeiten zu verkürzen und Leben zu retten“, so der Business Director Maritime Industry. Neben KI stehen Cybersecurity und Resilienz zunehmend im Fokus. "Gerade in den letzten Jahren sehen wir stark steigenden Bedarf bei IT-Security", so Bäuerle. Gleichzeitig bleiben klassische IT-Themen relevant – von Frachtdatensystemen über Hafenbahnsoftware bis hin zu Cloud-Migrationen und Finanzplattformen. Auch beim Umgang mit Gefahrgut und der Stauplanung kann KI unterstützen, etwa durch Mustererkennung in historischen Daten. Klar sei jedoch: "Die Systeme liefern Empfehlungen, die finale Entscheidung trifft weiterhin der Mensch", so Büchner. Ein weiteres Thema der Episode sind digitale Zwillinge und ihre möglichen Anwendungen in Häfen und Flottenmanagement – von Wartungsstrategien bis zu Prozesssimulationen.
Gast: Robin Bringschulte (Instagram: @xxl_hightower)Themen: Logistik im Futtermittelbereich, Nebenprodukte sinnvoll nutzen, Stimmung in der Landwirtschaft, Mercosur, Planungssicherheit, Energiepolitik als Parallele, Messen als BranchentreffpunktHeute sitzt mir ein Mann gegenüber, an dem ich nicht vorbeigucken kann. Wortwörtlich. Robin ist 2,12 m groß, kommt aus der Landwirtschaft, hat Landmaschinenmechatroniker gelernt, war im Ausland bei großen Lohnunternehmern und organisiert heute Logistik für Futtermittel-Nebenprodukte.Und dann ist da noch seine zweite Bühne: Instagram. Als Content Creator nimmt er Menschen mit in den Alltag der Landwirtschaft und erklärt Normalverbrauchern, was hinter dem „Produkt im Regal“ wirklich steckt.
Die globale Logistikbranche hat in den letzten Jahren Extreme erlebt: Von der pandemiebedingten Überhitzung und explodierenden Frachtraten bis hin zur geopolitischen Volatilität und der anschließenden Normalisierung. In diesem komplexen Umfeld ist M&A weit mehr als ein reines Transaktionsgeschäft – es ist ein zentrales Instrument zur Portfoliotransformation und zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit eines Weltmarktführers. Mein Gast ist Katharina Schaffhauser, Global Head of M&A bei Kuehne+Nagel. Wir sprechen über ihren Weg von der Transaktionsberatung über Private Equity bis an die Spitze der M&A-Agenda eines Logistik-Giganten mit 25 Milliarden Euro Umsatz. Katharina erklärt, wie die strategische Roadmap „Vision 2030“ die globalen Zukäufe steuert und wie man ein M&A-Team führt, das weltweit die Transformation der Handelswege vorantreibt. Wir beleuchten in dieser Episode:ihren Karriereweg von PwC zu Kuehne+Nagel,Aufbau und Führung eines globalen M&A-Teams,M&A als Werkzeug für die Portfolio-Transformation,Zukunftstrends wie autonomes Fahren und die digitale Reife,Herausforderungen bei inhabergeführten Nachfolgeregelungen,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:01:12) Begrüßung und gemeinsame Vergangenheit bei PwC (00:02:51) Lernkurve in der Transaktionsberatung bei den Big Four (00:04:20) Wechsel von Transaction Services in den Private Equity Bereich (00:08:13) Erfahrungen als Investment Director bei Capvis (00:09:37) Persönliche Weiterentwicklung und Strategiefokus (00:11:21) Einstieg bei Kühne + Nagel und Aufbau der Strategie (00:12:46) M&A-Agenda und die Roadmap Vision 2030 (00:14:24) Vorstellung Kühne + Nagel: 135 Jahre Logistik-Historie (00:16:54) Bedeutung der breiten Diversifikation für die Stabilität (00:17:47) Globales M&A-Team: Aufbau und weltweite Aufstellung (00:19:58) Bolt-on-Strategie und Fokus auf Spezialsegmente (00:21:06) Deal-Sourcing und Marktkenntnis als Wettbewerbsvorteil (00:24:30) Rolle der Business Units als Sponsoren für M&A-Targets (00:25:48) Pipeline-Management und Katharinas globaler M&A-Alltag (00:27:50) Relevanz von Dealgrößen und Enterprise Value (00:29:21) Integration inhabergeführter Unternehmen in einen Konzern (00:32:37) Marktausblick: Aktuelle Lage der globalen Logistikbranche (00:35:48) Technologische Trends: Autonomes Fahren auf der Straße (00:46:42) Nachhaltigkeit und ESG als Treiber der Konzernstrategie***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastKatharina Schaffhauser auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schaffhauser-32758137/Kuehne+Nagel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/kuehne-nagel/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Ein Präventivschlag Israels und der USA gegen den Iran – und plötzlich steht nicht nur die Region, sondern ein zentrales logistisches Drehkreuz der Welt unter Druck. In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Manuel Grubenbecher von AKE | SKABE über die geopolitische Einordnung der Ereignisse und deren ganz konkrete Auswirkungen auf Unternehmen. Es geht nicht um politische Bewertung, sondern um operative Realität: - Was passiert mit Mitarbeitenden vor Ort? - Welche Risiken entstehen für Luft- und Seefracht? - Und was bedeutet es, wenn vermeintliche „Safe Spaces“ wie Dubai ins Visier geraten? Eine Folge zwischen Krisenmanagement, Geopolitik und globaler Lieferkette. Die Kernpunkte der Episode Kein isolierter Schlag – sondern Streuwirkung im gesamten Golfraum Der Angriff beschränkt sich nicht auf militärische Ziele im Iran. Mit Angriffen in der Golfregion – bis hin zu Dubai – verliert ein bisher als stabil geltender Wirtschaftsraum seinen Nimbus als sicherer Standort. Straße von Hormus & Nadelöhre unter Druck Die Straße von Hormus bleibt das zentrale Risiko für Energie- und Frachtrouten. Selbst ohne formale Sperrung führen Angriffe, Unsicherheit und steigende Versicherungsprämien zu Verzögerungen und Kostensteigerungen in See- und Luftfracht. Krisenmanagement heißt: Menschen zuerst AKE | SKABE unterstützt Unternehmen aktuell bei Evakuierungen, Grenzfragen, Visa-Themen und ganz praktischen Fragen wie Versorgung vor Ort. Geopolitik wird plötzlich sehr konkret – für Mitarbeitende, die raus müssen. Diese Folge zeigt, wie schnell geopolitische Konflikte logistische Realitäten verändern können. Was gestern noch als stabil galt, kann heute Unsicherheitsfaktor sein. Umso wichtiger ist es, Risiken nicht nur strategisch, sondern operativ zu denken.
Indien ist auf dem Weg zur wirtschaftlichen Weltmacht – mit rasantem Wachstum, gewaltigen Infrastrukturprojekten und einer jungen, technologieaffinen Bevölkerung. Für Hamburg als Hafen- und Handelsstadt ist das Land mit rund 1,5 Milliarden Menschen längst mehr als ein Zukunftsmarkt.Das Hamburger Hafenkonzert begleitet eine große Wirtschaftsdelegation aus der Hansestadt nach Delhi, Mumbai und Bengaluru. Im Mittelpunkt stehen Hafenwirtschaft, Logistik, Fachkräftezuwanderung, Künstliche Intelligenz und neue Chancen durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien. Welche Rolle spielt der Hamburger Hafen im Indien-Geschäft? Wie groß ist das Potenzial im Container- und Projektladungsverkehr? Welche Hürden gibt es bei der Anwerbung indischer Fachkräfte? Und was kann Hamburg vom indischen Pragmatismus und Tempo lernen?Eine Sendung über Aufbruch, Partnerschaft – und die Frage, wie eng Elbe und Indischer Ozean künftig miteinander verbunden sein werden.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
In dieser Episode sprechen Tom und Jessi über einen Bereich, der in den letzten Jahren enorm gewachsen ist: Fulfillment und Konfektionierung.Vom Einlagern über Pick & Pack, über IT-gestützte Webshop-Anbindungen bis hin zur Logistik für Windparks – diese Folge zeigt, wie vielfältig und anspruchsvoll moderne Fulfillment-Prozesse heute sind.
Herzlich Willkommen und schön, dass Sie mit dabei sind bei dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach. Wir sind zurück im normalen Modus und deswegen heute auch mit verschiedenen Themen aus der internationalen Tech- und Unternehmenswelt.Wie immer freue ich mich über Ihr Feedback – schreiben Sie gerne an kontakt@wirtschaftmitweisbach.de oder vernetzen Sie sich mit mir über LinkedIn.Use Case aus Deutschland: Circus RoboticsEin konkretes Beispiel für die Verbindung von KI und Robotik ist die Circus Group aus München. Das Unternehmen entwickelt kommerzielle Kochroboter – vereinfacht gesagt: ein hochskalierbarer, vollautomatisierter „Thermomix“, der ohne menschliche Arbeitskraft auskommt.Ich habe mit dem Gründer Nikolas Bullwinkel gesprochen.Besonders bemerkenswert: Circus ist offiziell zertifiziert durch die NATO Support and Procurement Agency (NSPA). Das Münchner Unternehmen ist damit berechtigt, an Verteidigungsbeschaffungen und Direktvergaben aller Mitgliedsstaaten teilzunehmen. Circus ist aktuell der einzige gelistete Anbieter vollautomatisierter KI-Robotiklösungen für die taktische Truppenversorgung.Hier zeigt sich sehr konkret, wie KI nicht nur Software bleibt, sondern physische Infrastruktur, Logistik und sogar militärische Versorgung verändern kann.Bayer und Monsanto – Befreiungsschlag oder neues Risiko?Es sollte ein Befreiungsschlag für die Aktie werden: Bayer gab vergangene Woche einen milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Rechtsstreit in den USA bekannt.Der DAX-Konzern ist bereit, bis zu 7,25 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren an bestehende und neue Kläger zu zahlen. CEO Bill Anderson sprach von einem wichtigen Meilenstein und einem „Weg zur finalen Klärung“.Zunächst reagierte die Börse euphorisch. Doch schon am nächsten Tag kamen Zweifel auf.Der Plan hat eine lange Liste möglicher Hürden:Ein Richter in Missouri muss zustimmen.Teilnehmer der Sammelklage können sich gegen den Vergleich entscheiden.Bayer kann den Deal platzen lassen, falls nicht genügend Kläger zustimmen.Für den Erfolg braucht es nahezu 100 Prozent Zustimmung.Hinzu kommt: Ein ähnlicher Vergleich aus dem Jahr 2020 war letztlich gescheitert.Politische Unterstützung erhält Bayer nun jedoch aus Washington.US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine Executive Order, um die Versorgung der US-Verteidigungsindustrie und der heimischen Landwirtschaft mit Phosphor und Glyphosat sicherzustellen. Rechtsgrundlage ist der Defense Production Act.In dem Dokument wird Bayer ausdrücklich als einziger verbliebener US-Produzent sowohl für Phosphor als auch für Glyphosat genannt – von Marktbeobachtern bereits als „Lex Bayer“ bezeichnet.Die Aktie liegt auf Jahressicht rund 60 Prozent im Plus – notiert jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Beginn der Monsanto-Klagen. Vor zehn Jahren begann mit der Monsanto-Übernahme ein Kapitel, das den Konzern bis heute prägt.Nächste Woche spreche ich mit dem Gründer der Deutschen Familienversicherung. Es geht um private Krankenversicherungen – und um neue Gesetzesvorhaben der Bundesregierung.Ich freue mich, wenn Sie auch dann wieder mit dabei sind.Vielen Dank fürs Zuhören! Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und...
Zwei Turniersiege in Folge in Afrika – und plötzlich ist vieles möglich: Celina Sattelkau berichtet bei „Grün & saftig“, wie sich ein erster Profisieg anfühlt, was sich für sie dadurch konkret verändert und warum sie trotz Momentum „die gleiche Person“ bleiben will. Mit Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Bene Staben geht's außerdem um die harte Logistik des Tourlebens, das Thema Sponsoren (inklusive Material-Fragen, die viele unterschätzen) und den Fitness-Winter, der spürbar Speed gebracht hat. Dazu: College-Golf als Mini-Profitour, Vorbilder fürs Mädchen- und Frauengolf in Deutschland, der Junior-Qualifier rund ums Amundi German Masters auf den Green Eagle Golf Courses – und ein Praxisstück, das jeder mitnehmen kann: Zielfokus statt Technik-Gedankenkarussell. Zum Schluss streifen die Hosts noch Tour-News, LIV/DP-World-Tour-Politik und persönliche Tops & Flops – mit einer Trophäen-Anekdote, die auf „Jokurt“ hört. Highlights Celina Sattelkau über den Unterschied zwischen Amateur-Erfolg und Profisieg – und was mental wirklich zählt Fitness-Winter: Core, Intervallläufe, mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit – und warum das auf der Tour Gold wert ist Sponsoren & Equipment: was im Profialltag (leider) nicht automatisch „gestellt“ wird College-Golf als Härtegrad-Test: Reisen, Plätze, Konkurrenz – beste Vorbereitung aufs Profigeschäft Nachwuchs & Vorbilder: Junior-Qualifier beim Amundi German Masters, LET Access Series zurück in Deutschland (GC Bergisch Land) Range-Lektion für alle: Zielfokus und Korridore trainieren – nicht nur Technik „polieren“
"Themen, die bewegen: Was deutsche Manager von China lernen können" China ist nicht nur ein Markt – es ist ein Innovationslabor in Echtzeit. Aber welche Themen sind für deutsche Manager und Unternehmer wirklich relevant? Wo lohnt es sich genauer hinzuschauen – und wo entstehen gerade völlig neue Geschäftsfelder? In dieser dritten Folge von „Foresight Trip China“ gehen wir in die Tiefe. Unser Gast Daniel kennt nicht nur die Bedürfnisse deutscher Unternehmer, sondern auch die Innovationsdynamik chinesischer Tech-Firmen aus erster Hand. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Themenfelder, die gerade jetzt an Fahrt aufnehmen. Wir sprechen über die „Low Altitude Economy“ – Chinas Drohnen-Revolution, die längst in Logistik, Landwirtschaft und urbaner Mobilität angekommen ist. Wir tauchen ein in die Welt der Robotik und fragen: Wo überholt China gerade die alten Industrienationen? Und wir diskutieren, warum Offenheit vielleicht die wichtigste Eigenschaft ist, um von China-Reisen wirklich zu profitieren. Wenn du verstehen willst, welche Themen deutsche Unternehmen heute bewegen sollten – und wie du konkrete Impulse für dein eigenes Geschäft mitnehmen kannst – dann hör jetzt rein.
Megawatt Charging gilt als Schlüsseltechnologie der elektrischen Langstrecke – oder als überzogener Wunschzettel, der an der Praxis vorbeigeht. In dieser besonderen Folge diskutieren Chefredakteur Gerhard Grünig und Technik‑Ressortleiter Jan Burdorf kontrovers über Sinn und Notwendigkeit eines Megawatt‑Ladenetzes für E‑Lkw. Während Jan argumentiert, dass flächendeckendes ultraschnelles Laden unverzichtbar für Akzeptanz, Flexibilität und reale Einsatzszenarien ist, hält Gerhard dagegen: Die Zukunft liege im Depotladen, in Speicherlösungen und realistischen Einsatzprofilen – und Megawatt Charging sei oft teuer, unnötig oder sogar kontraproduktiv. Eine pointierte, humorvolle und fachlich dichte Debatte über Reichweite, Batterietechnik, Kosten, Ladeinfrastruktur und die Frage, wie Deutschland seine E‑Lkw‑Zukunft wirklich gestalten sollte.
Was, wenn die Rede vom transatlantischen Riss und der europäischen Selbstbehauptung in den letzten Wochen um die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 herum genau das Gegenteil einer Realität ist, die sich auf der Ebene der militärischen Planung tatsächlich vollzieht? Wer die politische Rhetorik der Konferenz nüchtern an der materiellen Realität misst, an den militärischen Planungen, denWeiterlesen
Die Regionale Fernwärme Unteres Aaretal (Refuna) heizt ab 2032 vielleicht mit einer grossen Wärmpumpe in der Aare. Bis jetzt ging man davon aus, dass nach der Abschaltung der KKWs Beznau 1 und 2 ein Holzheizwerk in Döttingen die Wärme produzieren wird. Weiter in der Sendung: · Schlussspurt im Weissensteintunnel. Die BLS hat den Tunnel in den letzten zwei Jahren total saniert. Die Bauarbeiter hatten mit Wasser und einer komplizierten Logistik zu kämpfen. Im Sommer sollen die Arbeiten fertig sein. · Lenzburg/Windisch: Wie reagieren die Gemeinden auf die Zweifel daran, ob es tatsächlich neue Kantonsschulen braucht an den zwei dafür vorgesehenen Standorten? · Sterbehilfe: Laut einem Gesetzesvorschlag der Regierung müssen alle Pflegeheime des Kantons Solothurn Sterbehilfe-Organisationen den Zutritt erlauben. Der Verband der Pflegeheime ist offiziell gegen das Gesetz, lässt aber auch Zweifel an seiner Haltung durchblicken.
Nach über 60 Podcast Folgen gehen Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz zurück an den Ursprung: Zur allerersten Folge von HealthCareBrain – den 10 Bausteinen eines professionellen Klinikeinkaufs. Und diesmal mehr auf den Punkt, praxisnaher und als Videopodcast.Was macht einen strategischen Klinikeinkauf wirklich aus?Warum scheitern viele Organisationen nicht am Preis – sondern am Fundament?Und weshalb beginnt professionelle Beschaffung nicht mit Verhandlungen, sondern mit Klarheit?In Teil 1 sprechen Kerstin und Lennart über die ersten vier Bausteine:Gesetze kennen, verstehen und umsetzenMitarbeiter qualifizierenDigitalisierung & DatenqualitätOrganisation auf den Reifegrad abstimmenDabei wird deutlich:Ein moderner Klinikeinkauf ist kein „Bestellbüro“ – sondern strategischer Werttreiber.Mit Praxisbeispielen aus über 15 Jahren Transformationserfahrung – vom papierbasierten Einkauf bis zur strategischen Steuerung.Wenn ihr die Bausteine und viele andere Themen rund um Einkauf & Logistik im Krankenhaus vertiefen wollt, schaut doch mal in unseren Praxisguide Supply it! rein. Auf Amazon erhältlich als eBook oder Hardcover: https://www.amazon.de/SUPPLY-Praxisguide-Einkauf-Logistik-Krankenhaus/dp/3757810287
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Fabrice Kathmann, CEO und Co-Founder von Nanuq, über die Elektrifizierung von Lkw-Flotten – und warum nicht der E-Lkw selbst das größte Problem ist. Schnell wird klar: Die eigentlichen Hürden liegen bei Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Energiemanagement, also genau dort, wo viele Logistiker keine eigenen Kompetenzen aufbauen wollen oder können. Fabrice erklärt, wie Nanuq mit einem Full-Service-Ansatz inklusive Truck Charging as a Service diese Komplexität reduziert und warum das Modell ohne Vorab-Investitionen für Mittelstand und Konzerne attraktiv ist. Wir sprechen über reale Wirtschaftlichkeit, Break-even-Berechnungen, typische Vorurteile gegenüber E-Lkw und die Bedeutung von Routenprofilen und langfristiger Planung. Auch politische Unsicherheit, fehlende Klarheit bei Förderungen und der Blick auf konkrete Projekte wie einen öffentlichen Megawatt-Ladepark in Bochum kommen zur Sprache. Am Ende wird deutlich: Die Elektrifizierung im Logistikbereich ist weniger eine Technikfrage als eine Frage von Umsetzung, Planung und klaren Entscheidungen.
Neue Folge, neuer Elan!Davor & Neven sind wieder am Start und nehmen euch mit in eine Episode, die thematisch mal wieder komplett eskaliert – so wie es sich gehört.
Sicherheitsdatenblätter sind ein zentraler Bestandteil der Gefahrstofflogistik – und gleichzeitig ein echter Zeitfresser. Jede Anfrage bedeutet: Datenblatt prüfen, Werte übertragen, Excel befüllen und Freigaben einholen. Pro Sicherheitsdatenblatt können so schnell 8–10 Minuten manueller Arbeit entstehen. Ganz zu schweigen von dem Aufwand ein Angebot für einen potentiellen Kunden zu erstellen. In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Jens Demuth und Denny Steude von CERTSCHMAR sowie Nils Espey von DHN digital. Wie die drei ihren Match gefunden haben, erfahrt ihr im Podcast. Das erwartet euch in der Folge - Der operative Pain rund um Sicherheitsdatenblätter - Wie der Prozess bei Kretschmer früher lief - Der KI-Use-Case: von PDF zu strukturierten Daten in Sekunden - Konkrete Effekte auf Vertrieb und Angebotserstellung - Warum kleine Prozesse der beste Einstieg in KI sind - Messbare Effekte aus der Einführung von SDB2Excel Eine superspannende und vor allem praktisch relevante Folge für die KI-Anwendung. Insofern musst du inbedingt in diesen Podcast reinhören :) Und wenn du auch einen Prozess oder Fragen hast, findest du die Kontakte zu den Gästen natürlich in den Shownotes.
Europa hat etwa 60 Raffinerien. "Das ist das Rückgrat unserer Treibstoffversorgung", sagt Rheinmetall-Managerin Shena Britzen im Podcast. "Kraftstoffe sind der Mittelpunkt der Verteidigungsbereitschaft. Und die größte Flanke: Strategie ist für Amateure. Profis sprechen über Logistik." Britzen leitet das Wasserstoffprogramm von Rheinmetall und möchte das europäische Energiesystem für das Schreckensszenario rüsten. Sie warnt: Ohne Kraftstoffe geht nichts. Die Vorräte für Panzer, Kampfflugzeuge, Lkw und auch Krankenhäuser wären im Kriegsfall nach wenigen Wochen aufgebraucht. Rheinmetall plant deshalb ein europaweites Netzwerk von modularen und autarken Energieinseln. Dort sollen Elektrolyseure von Cleantech-Unternehmen wie Sunfire aus Dresden grünen Wasserstoff erzeugen. Die größten Verbündeten? Wind und Sonne. "Denen ist egal, ob Krieg oder Frieden herrscht", sagt Britzen. "Die sind immer da." Die Technologie funktioniert. "Das wird erwartet und das garantieren wir", sagt Sunfire-Chef Nils Aldag im Podcast. Das Problem: Noch kostet ein Liter synthetisches Kerosin vier bis fünf Euro. "Das verkompliziert den Hochlauf." Rheinmetall und Sunfire hoffen deshalb auf staatliche Hilfe - auch um das Wasserstoffrennen gegen China zu gewinnen. Ein schlüssiger Plan? "Rheinmetall zeigt auf jeden Fall, dass die Energiewende in unserem Interesse ist, nicht amerikanische Gaslieferungen und Energiedominanz", sagt Kira Vinke von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) im Podcast. "Auch 'Durchhalten' ist eine militärische Fähigkeit." Die Gäste: Shena Britzen, Chefin des Wasserstoffprogramms der Rheinmetall AG Dr. Kira Vinke, stellv. Forschungsdirektorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Leiterin des Zentrums für Klima- und Außenpolitik Nils Aldag, CEO von Sunfire SE, Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutsche Startups Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Eine Kamera, die nicht nur aufzeichnet, sondern auch erkennt, was sie sieht?Eine Kamera, die erkennt, ob jemand nur vorbeigeht oder gerade versucht, in dein Gebäude einzudringen?Künstliche Intelligenz in der Videoüberwachung ist längst Realität. Doch wie leistungsfähig ist diese Technologie wirklich und wo liegen ihre Grenzen?In dieser Folge des SICHERHEITSPODCASTS von TAURUS Sicherheitstechnik sprechen wir Klartext über den aktuellen Stand der KI-gestützten Videoüberwachung und zeigen, was sie Facility Managern, Betreibern von Gewerbeimmobilien, der Hotellerie, dem Einzelhandel und der Logistik heute tatsächlich leisten kann.Wenn du wissen willst,ob KI-Videoüberwachung für dein Objekt sinnvoll ist,welche Technik wirklich zu deinem Einsatz passt,und wo mögliche Förderungen liegen,Dann melde dich bei uns für eine persönliche Beratung: www.taurus-sicherheitstechnik.atAbonniere unseren SICHERHEITSPODCAST, hinterlasse eine Bewertung auf Spotify oder YouTube und bleibe informiert darüber, wie moderne Sicherheit heute wirklich funktioniert.TAURUS Sicherheitstechnik auf Social MediaWebsite: https://www.taurus-sicherheitstechnik...Facebook: / taurussicherheitstechnik Instagram: / taurus_sicherheitstechnik LinkedIn: / dashboard YouTube: / @taurussicherheitstechnikgmbh TikTok: / taurus_sicherheit X (Twitter): https://x.com/TAURUSicherheitSpotify: https://open.spotify.com/show/0bBqe0Y...
Vom Logistiker zum Hightech-Partner der Pharmaindustrie: Ingo Brauckmann, CEO von Loxxess, spricht über Automatisierung, KI und Versorgungssicherheit. Warum ein Cube-Storage-System Leben retten kann, weshalb Transparenz bei Mitarbeitenden entscheidend ist – und wieso Logistik heute auch Beratung für internationale Pharmakonzerne bedeutet.
Die Kühl- und Tiefkühllogistik gilt als stabil und krisenfest – doch aktuell steht das Segment unter spürbarem Druck. Internationale Investoren kaufen vermehrt deutsche Unternehmen auf, während mittelständische Logistiker mit steigenden Kosten, volatilem Absatz und hartem Preisdruck kämpfen. Gleichzeitig sorgt eine neue EU‑Verordnung für Unruhe: Acht Trailer-Hersteller klagen vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die CO₂‑Ziele für Anhänger und die damit verbundene VECTO‑Simulation. Was bedeutet diese Entwicklung für die temperaturgeführte Logistik? Welche Risiken und Chancen ergeben sich für Speditionen und Transportbetriebe? Darüber spricht Tabea Schulz mit VerkehrsRundschau‑Redakteurin Eva Hassa, sie verantwortet das Ressort Transport & Logistik und Jan Burgdorf, Leiter des Ressorts Test und Technik.
Kofferscanner am Flughafen, Echtzeit-Tracking in der Logistik, IoT-Sensoren in der Produktion: Moderne Geschäftsmodelle funktionieren nur mit dem richtigen Netz. Wir besprechen die konkreten Anforderungen von Unternehmen – und warum gute Netzabdeckung allein nicht mehr ausreicht.
Diese Episode ist eine Weiterführung von Episode #97. Nach der letzten Episode gab es zahlreiche Kommentare und persönliche Gespräche. In den Gesprächen wurde mir aber wieder einmal deutlich, dass die verschiedenen Begrifflichkeiten wie Persönlichkeit und Verhalten, aber auch Stärken und Kompetenzen wenig differenziert werden, häufig sogar synonym verwendet werden. Ein Phänomen, dass sich schon seit meiner Zeit als HR-Verantwortlicher in allen Debatten rund um Personalentwicklung, Rollenanforderungen, Assessment Center usw. wie ein roter Faden durch die Diskussionen zieht. Mit dieser Episode möchte ich versuchen Klarheit zu schaffen. Nicht durch Meinung, sondern wissenschaftlich fundiert. Ich werde versuchen den Unterschied zwischen Stärken und Kompetenzen anhand eines Mentoring Beispiels zu verdeutlichen. Dazu erläutere ich auch das VIA-Modell der Charakterstärken.
#femalechoice #dating Wer kümmert sich um die ganze Logistik, Zeiten, Orte usw. beim Dating?Meine neuer Einsamkeits-Kurs ist hier!: https://www.liebeschip.de/store/RhtgM8uTKennst du das, du weißt eigentlich in welche Richtung du daten möchtest, und dann greifst du kurzfristig doch wieder total ins Klo. Ist das schlimm?Mein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cLesung neues Buch in Wien, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Wien & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit mehr als 100 Jahren bringt die Hafentechnische Gesellschaft Fachleute aus Hafenbau, Wasserstraßen- und Küsteningenieurwesen zusammen. Doch was bedeutet das konkret? Der Hafenkonzert-Podcast ist in der Hamburger Speicherstadt, in Bremen und an der Schlei unterwegs. Wir sprechen mit Verantwortlichen aus Planung und Baupraxis über marode Kaimauern, langwierige Genehmigungsverfahren und den akuten Fachkräftemangel. Gleichzeitig zeigen junge Ingenieurinnen und Unternehmensgründer, warum Hafenbau heute nachhaltiger, interdisziplinärer und internationaler gedacht wird als je zuvor.
Unser heutiger Gast ist Unternehmer, Ingenieur und Pionier – ein Mensch, der früh erkannt hat, dass Technologie nicht nur effizient, sondern auch regenerativ sein muss. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau, Logistik und Innovationsmanagement an den Technischen Universitäten in Kaiserslautern und Dresden studiert und begann seine Karriere als Berater und Managementtrainer. Doch eine Idee ließ ihn nicht mehr los: Was wäre, wenn wir den Wind dort nutzen könnten, wo er am stärksten und konstantesten weht, hoch oben am Himmel? 2001 gründete er SkySails mit dem Ziel, große Frachtschiffe per Zugdrachen anzutreiben. Die Vision war groß, die Technologie bahnbrechend, doch der Markt war zögerlich. Also pivotierte das Unternehmen. Heute entwickelt SkySails mit über 60 Expert:innen Systeme zur Stromgewinnung aus Höhenwinden an Land. Die Kraft der Atmosphäre, eingefangen durch autonome Zugdrachen, wird zu einer neuen Quelle sauberer Energie. Und damit zu einem echten Baustein für die Energiewende. Als „Ökomanager des Jahres“ und Träger des Roland Gutsch Awards hat er früh Anerkennung erhalten, doch geblieben ist er vor allem eines: ein begeisterter Segler, ein kreativer Ingenieur und ein Unternehmer, der lieber mit Prototypen arbeitet als mit PowerPoints. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie hält man an einer Idee fest und lässt sie trotzdem los, wenn es nötig ist? Warum scheitert so viel klimafreundliche Innovation nicht an der Technik, sondern an politischen Rahmenbedingungen und Strukturen? Und was bedeutet unternehmerische Verantwortung, wenn man die Energieversorgung von morgen mitgestalten will? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Stephan Wrage. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der Kölner Karnevalsumzug ist eines der größten und bekanntesten Brauchtumsereignisse Europas – und zugleich ein logistisches Großprojekt mitten in der Stadt. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk darüber, was hinter den Kulissen des Rosenmontagszugs passiert. Wie werden Wagen, Sicherheit, Müllentsorgung und Versorgung für Hunderttausende Jecken organisiert? Welche Rolle spielen Zugangskontrollen, Glasverbote und Rettungskonzepte? Und warum ist der Kölner Karneval nicht nur logistisch, sondern auch politisch besonders? Darüber spricht Ralf Remmert, stellvertretender Zugleiter des Kölner Rosenmontagszugs, und gibt Einblicke in Planung, Sicherheitskonzepte und die komplexe Logistik eines Umzugs, der weltweit Aufmerksamkeit erregt.
Drohnen, Logistik, Lagebild - Streitkräfte nutzen Künstliche Intelligenz vielseitig. Doch wer entscheidet, wenn's drauf ankommt?
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Krantz (VP AI bei VIER) darüber, wie KI die Kundenkommunikation in der Logistik verändert – und warum das Thema längst nicht mehr „Zukunftsmusik“ ist. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Use Cases wie Sendungsstatus, Umverfügungen und Voicebots, aber auch auf die Frage, was Unternehmen wirklich brauchen, damit KI-Projekte nicht im PowerPoint-Stadium stecken bleiben. Daniel erklärt außerdem, warum Change Management wichtiger ist als Technik – und wie man KI Schritt für Schritt erfolgreich in Prozesse bringt. Am Ende werfen wir noch einen Blick auf die rasante Entwicklung von AI-Tools und was das für unsere tägliche Arbeit bedeutet. Das nehmen wir aus der Folge mit: - Warum Kundenservice aktuell einer der dankbarsten Bereiche für KI in der Logistik ist - Wie sich Unternehmen typischerweise von Copilot → AI-Agent → Vollautomatisierung entwickeln - Welche Logistik-Use-Cases besonders schnell Mehrwert liefern (z. B. Tracking, Lieferoptionen, Paketshop/Ablageort) - Warum Projekte oft nicht an KI scheitern, sondern an Datenqualität, Schnittstellen und Systemlandschaften - Wie VIER mit dem AI Strategy Canvas Kunden strukturiert ins Thema reinholt - Welche Rolle Human-in-the-Loop spielt – vor allem bei kritischen Entscheidungen und sensiblen Daten - Warum „Human Made“ in Zukunft ein echtes Qualitätsmerkmal werden könnte Zum Abschluss teilt Daniel noch einen praktischen Tipp für alle, die sich schnell in komplexe Inhalte einarbeiten wollen: NotebookLM, um Reports und Quellen in kurzer Zeit verständlich zusammenfassen zu lassen.
Castortransporte zählen zu den politisch sensibelsten und technisch anspruchsvollsten Transporten in Deutschland. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über Herkunft, Ablauf und Sicherheitskonzepte dieser besonderen Transporte. Im Fokus stehen aktuelle Transporte aus der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier‑Leibnitz (FRM II) der TU München in Garching ins Zwischenlager Ahaus. Wie funktionieren Castorbehälter? Welche Schritte sind vor einem Transport nötig? Welche Verantwortlichkeiten gelten unterwegs und im Zwischenlager? Darüber spricht Andrea Voit, Pressesprecherin des FRM II, und gibt Einblicke in Planung, Genehmigungen und die logistische Umsetzung von Castortransporten.
Die CO₂‑Vorgaben der EU für schwere Nutzfahrzeuge sind ambitioniert: Bis 2040 sollen die Emissionen um 90 Prozent gegenüber 2019 sinken. Gleichzeitig zeigt sich, dass der Hochlauf batterieelektrischer Lkw im Fernverkehr langsamer vorankommt als erwartet – unter anderem wegen fehlender Ladeinfrastruktur, Reichweitenanforderungen und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk spricht Alexander Hiebl mit Christian Feldhaus, verantwortlich für Getriebe‑ und Hybridsysteme bei ZF Friedrichshafen, über die Rolle von Hybridantrieben in der Dekarbonisierung des Nutzfahrzeugsektors. Im Fokus steht der TraXon 2 Hybrid und die Frage, ob Plug‑in‑Hybride als langfristiger Technologiepfad eine realistische Antwort auf die CO₂‑Ziele im Fern‑ und Regionalverkehr sein können.
I vårt mest misslyckade avsnitt hittills (nåja) går vi – på vår arbetsgivare Philip Jakobssons begäran – igenom rysk logistik under första världskriget. Vi vill tacka särskilt för denna möjlighet att begå ett lustmord.Mattis är den som super sig till skrikalkisnivå den här gången och tar sig an ämnet utifrån tåg, järnvägsspår, mat, granater och bemanning. Eller ja, snarare går han igenom bristen på eller oförmågan att styra upp dessa storheter. Pers roll är den här gången att förfasas över rysk landsbygd under 1910-talet.Stort tack till Philip! Det här är hans personliga expressavsnitt.Vill du också ha ett personligt expressavsnitt? Bli då vår patreon på tier Gustav II Adolfs livvaktsstyrka.Support till showen http://supporter.acast.com/krigshistoriepodden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Julius Köhler, Mitgründer von sennder, spricht über die Kunst der richtigen Kundenauswahl. Er teilt, warum sie sich früh auf Enterprise-Kunden fokussierten, wie standardisierte Prozesse bei Großkunden besser funktionieren und warum Korridore in der Logistik entscheidend sind. Was du lernst: Die richtige Kundenauswahl für Logistik-Startups Wie Enterprise-Kunden Wachstum ermöglichen Warum Standardisierung wichtig ist Den richtigen Mix aus Volumen und Prozessen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Julius: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koehler-b68a4494/ Website: https://www.sennder.com/de Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Kurz vor Weihnachten wird nicht runtergefahren – sondern umgezogen, gefeiert und hemmungslos gewichtelt. Heute eskaliert bei Basti und anredo alles gleichzeitig: neue Wohnung, alte Freunde, kaputte Planung und sehr spezielle Geschenke. BastiMasti ist frisch eingezogen: In eine neue Stadt, eine neue Wohnung und gefühlt auch in ein neues Leben. Dumm nur, dass der Umzug eher nach Impro-Theater als nach Logistik aussah: viele Helfer, aber überraschend wenig tragfähige Muskelmasse, Eltern mit bestem Willen, Freundinnen mit Herz – und am Ende ein Bruder, der notgedrungen die komplette Einsatzleitung übernimmt. Malocher-Mindset trifft auf Designerwohnung, Transporter-Optimismus auf Umzugsrealität. anredo analysiert das Ganze aus sicherer Entfernung in der vermeintlich besseren Domstadt am Rhein und kommentiert jede Fehlentscheidung. Als wäre das nicht genug, erzählt anredo von seiner Geburtstagsparty, die eigentlich gar keine sein sollte, und dann doch komplett eskalierte. Statt ruhigem Abend landet er in einer kleinen Bar mit begrenztem Platz, sehr viel Wein und einem Altersdurchschnitt, der deutlich über dem eigenen liegt. Fremde Gespräche, unerwartete Nähe und die große Frage: Wie genau ist man hier eigentlich reingeraten. Und warum fühlt es sich trotzdem richtig an? Und weil in dieser Woche Weihnachten ist, wird natürlich auch wieder traditionell gewichtelt – direkt zwischen Umzugskartons, neuen Möbeln und leicht angeschlagenen Nerven. Es gibt Präsente, die überraschend durchdacht sind, andere wirken wie ein sehr teurer Scherz. Zwischen Design, Schrottwichtel-Vibes und ehrlicher Enttäuschung wird jedes Geschenk ausführlich seziert, bewertet und emotional verarbeitet. Hier findet ihr die Geschenke (Vorsicht, Spoiler): anredo eröffnet die Bescherung mit diesem Geschenk an Basti Bastis erstes Geschenk an anredo Diese brillante Idee hatte anredo im Anschluss Danach schenkte Basti seinem besten Freund das hier Bastis finales Präsent für anredo Ein Knaller zum Schluss von anredo für Basti Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
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25 Jahre, drei Branchenriesen und ein gemeinsames Fragen: Wie bleibt ein Unternehmen über Jahrzehnte relevant und menschlich? Payback, Amazon und eBay teilen ihre Momente von Mut, Fehlschlägen und Wendepunkten. Innovation entsteht aus Fehlern, Lernen aus Krise, Echtheit aus Rückschlägen. Es geht um Leadership, Community und das Glück, sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Wer Bestand will, braucht mehr als Erfolg – nämlich den Willen, immer wieder neu zu beginnen. Du erfährst... …wie Payback aus 25 Jahren Firmengeschichte Relevanz bewahrt. …welche Innovationsstrategien Amazon und eBay für nachhaltiges Wachstum nutzen. …warum emotionale Kundenbindung bei eBay und Payback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär. Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. In dieser Episode zu hören - Georgina Mermod, Leutnant - Lisa, Soldatin (anonym) - Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin - Johanna Huggler, Hauptmann ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod (04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss (07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein? (10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär (14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es? (18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär (26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit (28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau (39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern (40:50 - 43:05) Fazit (43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode
Nur ein Anno mit Toga? Wir diskutieren die historische Korrektheit von Anno 117: Pax Romana mit Micha, der Archäologin Michaela Zietlow und Strategie-Experten Gaius. Logistik, Kultur und das finale GameStar-Urteil!