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Deutschland braucht steuerbare Leistung – doch warum fördern wir neue Gaskraftwerke, während bestehende Biogasanlagen um ihre Zukunft kämpfen? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ ordnet Claus Hartmann die geplanten Regeln für Biomasse, das StromVKG und den wachsenden Bedarf an Flexibilität ein. Rund 10.000 Biogasanlagen stehen vor einer Richtungsentscheidung: Nach dem Ende ihrer bisherigen Förderung müssen sie investieren oder womöglich aufgeben. Dabei könnten sie genau dann Strom liefern, wenn Wind und Sonne nicht ausreichen – morgens, abends oder während längerer Dunkelflauten. Claus erklärt, warum installierte Leistung nicht mit erzeugter Arbeit verwechselt werden darf, welche Investitionen für BHKW-, Gas- und Wärmespeicherkapazitäten nötig sind und weshalb ungleiche Fördermaßstäbe Fragen aufwerfen. Außerdem geht es um Batterien, Lastmanagement, dynamische Ladepreise und die überraschend einfache Antwort auf schnellere Netzanschlüsse: weniger Bürokratie. Eine Folge über faire Regeln, vorhandene Infrastruktur und ein Energiesystem, das Flexibilität ganzheitlich bewertet. **Meine weiteren Kanäle:** LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Was passiert, wenn jahrzehntelange akademische Spitzenforschung im Bereich Computer Vision auf den drängenden Bedarf nach moderner Verteidigungstechnologie trifft? In dieser Episode begrüßt Christoph Burseg den Tech-Unternehmer Lukas Köstler, Gründer und CEO von SE3 Labs. Lukas bringt wertvolle Praxiserfahrung von Tesla mit und baut mit seinem Team eine Software, die als eine Art „ChatGPT für den dreidimensionalen Raum“ fungiert. Sie sprechen darüber, wie autonome Systeme unstrukturierte Umgebungen in Echtzeit verstehen, warum kleine Elite-Teams mit hoher Talentdichte träge Großkonzerne herausfordern und wie KI-Modelle das Gefechtsfeld der Zukunft verändern, ohne dass der Mensch die finale Kontrolle verliert.
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Dein Angebot muss nicht besser werden. Du musst endlich damit rausgehen. In dieser Folge sprechen Stefan und Alex darüber, warum wir beim Verkaufen so gern noch eine Runde optimieren, statt einfach loszulegen. Auslöser ist ein Workshop, der eigentlich verschoben werden soll – obwohl bereits die ersten Plätze verkauft sind. Alex erzählt, wie er sein erstes Online-Training zusagte, obwohl er damals praktisch keine Ahnung davon hatte, und dadurch verdammt schnell gut wurde. Dazu geht's um Angst vor Ablehnung, den Wunsch nach Perfektion und darum, warum echte Verkaufsskills wichtiger sind als die nächste Homepage, der nächste Pitch oder das nächste Modul. Und natürlich klären die beiden noch, warum man Bedarf deckt, aber Bedürfnisse weckt. Du wirst nicht gut genug, um rauszugehen – du wirst gut, weil du rausgehst.
Das Frauenfelder Unternehmen Sky Frame deckt einen erhöhten Bedarf an sturmsicheren Fenstern in Florida und in der Karibik. Ein Blick in den Schweizer Fenstermarkt zeigt zudem, dass die Hersteller nicht nur in Nischen erfolgreich arbeiten. Weitere Themen: · Rückschlag für Brienzer Umsiedlungspläne: Gebiet Vazerol West bleibt Landwirtschaftsland. · Passagier-Katamaran rammt Hafenmauer in Konstanz - 12 Verletzte. · Stadtfeste in St.Gallen und Chur trotzen der Hitze. · Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark verzichtet auf weitere Amtszeit. · St.Galler Stadtrat Peter Jans tritt per Mitte 2027 zurück.
Für eine halbe Million Schülerinnen und Schüler in Sachsen beginnt am Montag das neue Schuljahr. Es ist also Zeit, zu fragen: Was ändert sich in den Klassenzimmern und was nicht? Der Freistaat weitet das Verbot von Mobiltelefonen bis Klasse 8 aus, will den Umgang mit digitalen Medien gezielter üben und Kinder mit den Chancen und Tücken von Künstlicher Intelligenz vertraut machen. Darüber spricht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem dabei: Burkhard Naumann, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Sachsen. „Ich habe mal gesagt, das Verbot ist eigentlich kein Verbot, sondern eine Befreiung. Die Handys und die Algorithmen sind zu stark. Sie ziehen uns zu stark in diese digitale Welt“, begründet der Minister, warum er Handys jetzt nicht mehr nur an Grundschulen, sondern auch an Oberschulen und Gymnasien verbannt. Dabei stellt sich die Frage: Wie passt ein Handyverbot mit dem Ziel zusammen, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Medien zu verbessern? Clemens erklärt ausführlich, was Sachsen mit einem neu eingeführten Medienpass vorhabe und warum es kein Widerspruch sei. Im Gegenteil sagt er: „Es ist aus meiner Sicht absolut der richtige Weg“. Das drängendste Problem aus Sicht der Lehrerschaft ist allerdings nicht das Handyverbot, sondern der Personalmangel. Sachsen hat für das neue Schuljahr 905 neue Lehrkräfte eingestellt. Ob das den Personalmangel reduziert, ist offen. Um den Personalmangel gleichmäßiger zu verteilen, setzt das Kultusministerium weiter auf Abordnungen. Zuletzt gab es rund 5000 Abordnungen an andere Schulen. Im neuen Schuljahr sollen es laut Kultusminister noch mehr sein. GEW-Landeschef Burkhard Naumann hält diesen Weg für problematisch. Lehrkräfte würden damit zwar dort eingesetzt, wo der Bedarf besonders groß ist, fehlten dann aber an ihren Stammschulen. Naumann spricht von einem „Verschiebebahnhof”. Es würden keine Lücken geschlossen, sondern eher neue geschaffen. Zudem kritisiert Naumann, dass abgeordnete Lehrerinnen und Lehrer teilweise fachfremd und an anderen Schularten unterrichten müssten. „Darunter leidet die Qualität“, befürchtet er. Wie sinnvoll ist das ausgeweitete Handyverbot? Wie denken auch Schüler und Eltern darüber? Und wie gut sind Sachsens Schulen auf KI und digitales Lernen vorbereitet? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von „Thema in Sachsen“.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ diskutieren wir über die Themen, die Familien, Immobilienkäufer und Kapitalanleger aktuell besonders beschäftigen. Im Mittelpunkt steht anschließend erneut der Wohnungsbau in Deutschland. Trotz steigender Baugenehmigungen rechnet das ifo Institut 2026 lediglich mit rund 185.000 neuen Wohnungen – dem niedrigsten Stand seit 2012 und deutlich entfernt vom tatsächlichen Bedarf von mindestens 350.000 bis 400.000 Einheiten. Die Folge: Wohnraum bleibt knapp und der Druck auf die Mietpreise dürfte weiter steigen.
Sehr viele Frauen haben Angst vorm Verkaufen. Angst davor, sich zu zeigen, das eigene Angebot zu benennen, einen Preis auszusprechen. Dabei bringen gerade Frauen und ganz besonders hochsensible Scanner-Persönlichkeiten genau die Fähigkeiten mit, die guten Vertrieb ausmachen.In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin Bianca. Sie hat in München studiert und ist danach direkt in den Vertrieb gerutscht: erst als Pilot Managerin, dann im Key Account, viele Jahre im Business Development. Heute ist sie seit sechs Jahren im Fundraising für eine grosse Naturschutzorganisation tätig. Und sie ist, genau wie ich, hochsensible Scanner-Persönlichkeit. Wir beide haben nie eine Vertriebsschulung gebraucht.Wir sprechen darüber, warum Hochsensibilität im Verkauf kein Nachteil ist, sondern das eigentliche Werkzeug. Denn der wichtigste Skill im Vertrieb ist Zuhören. Nicht warten, bis der andere seinen Satz beendet hat, sondern wirklich verstehen, was dieser Mensch gerade braucht. Bianca nennt es, alle Antennen aufzumachen und mit zwanzig Ohren zu hören. Genau das kostet danach viel Kraft, und genau das ist der Unterschied.Wir räumen mit dem Bild vom pushy Verkäufer auf. Bianca beschreibt stattdessen die Sogwirkung: Ein gutes Verkaufsgespräch endet damit, dass beide ein gutes Gefühl haben, auch wenn heute nichts zustande kommt. Wer jemandem etwas hineinredet, hört nie wieder von dieser Person. Wer eine Verbindung herstellt, wird angerufen, sobald der Bedarf da ist.Und wir zeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob du einen Grosskunden gewinnst oder ein einzelnes Coaching verkaufst. Es geht immer um dieselben zwei Fragen: Wer ist meine Zielgruppe und was braucht sie wirklich? Auch beim Grosskunden sitzt am Ende ein einzelner Mensch gegenüber.Zum Schluss geht es um Haltung. Wenn du von deinem Angebot überzeugt bist, ist es beinahe unterlassene Hilfeleistung, es nicht anzubieten. Und: Wir Frauen sollten nicht versuchen, der bessere Mann zu sein. Sondern genau das nutzen, was uns ausmacht.
In der Folge 2 im Startup Month spricht Michél mit Marius Strack, Gründer und COO von Univercell, über eine ziemlich ungewöhnliche deutsche Startup-Story: Batteriezellen statt Software. Aus einer Idee ist ein Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitenden, eigener Produktion und bislang rund 45 Millionen Euro Kapital geworden. Marius erklärt, warum Univercell bewusst nicht auf E-Autos setzt, wie Batterien für Spezialanwendungen von Power Tools bis zur Luftfahrt entstehen und warum der Bedarf im Weltall gewaltig werden könnte. Außerdem geht es darum, ob Hightech-Produktion in Deutschland noch wirtschaftlich funktioniert – und wie aus zwei Gründern mit einer großen Idee ein europäischer Batteriehersteller werden soll. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 03:32 – Das größte Fuck-up der Startup-Reise 06:10 – Wie aus Batterieprototypen Univercell entstand 11:50 – Warum Univercell keine Autohersteller beliefert 13:06 – Die echte Garagenstory und die Suche nach Investoren 18:54 – Die Vision: Europas Batteriehersteller für Spezialanwendungen 20:48 – Was Univercells Batterien besonders macht 31:01 – Kann Batterieproduktion in Deutschland wirtschaftlich sein? 35:45 – Von Power Tools bis ins Weltall: die Märkte der Zukunft 38:09 – 45 Mio. € Kapital und der Aufbau der Batteriefabrik 57:55 – Deutschland als Standort und Marius' wichtigstes Gründer-Learning
Du hast ein gutes Angebot, der Preis passt, der Bedarf ist da und dann passiert: nichts."Ich muss nochmal drüber nachdenken." Kennst du. Das Problem ist nicht dein Angebot, sondern dass wir alle mit einem einzigen Argument verkaufen wollen. In dieser Folge geht's um den Lollapalooza-Effekt von Charlie Munger: mehrere psychologische Trigger wirken gleichzeitig in dieselbe Richtung und schieben den Kunden massiv Richtung Kauf. Autorität, Social Proof, Knappheit, Business Case, Empfehlung, alles zusammen. Plus: warum die meisten schon vor dem Strategie-Call entschieden haben und wie du deinen Podcast zum echten System machst.Jetzt reinhören.00:00 Intro02:55 Warum E-Mail-Marketing gerade nicht zieht04:41 Content-Workshops in Barcelona06:55 Dein System selbst bauen, ohne Agentur12:07 Der Lollapalooza-Effekt erklärt15:26 Warum ein guter Grund nicht reicht16:44 Kaufen passiert über viele Touchpoints18:04 Entschieden vor dem Strategie-Call23:43 200 Belege in 20 Minuten27:23 Wie ein schlechtes Signal alles zerstörtBuche dir jetzt dein kostenfreies ErstgesprächVertrieb, B2B Sales, Podcast Marketing, Charlie Munger, Lollapalooza Effekt, Verkaufspsychologie, Social Proof, Content Marketing, Sales Trigger, Kaufentscheidung B2B, Podcast als Vertriebskanal, KI im Business, mehr Umsatz durch Podcast, Strategie Call vorbereiten, warum Kunden nicht kaufen, psychologische Trigger im Verkauf, Full Service Podcast Agentur, Vertrieb ohne Sales Hack, Business Case rechnen Sales, Touchpoints Customer Journey
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen
Belgien hat im Juli Flüssigerdgas ausschließlich aus Russland bezogen, und zwar nicht nur für den eigenen Bedarf, sondern auch für Deutschland und andere Nachbarländer. Hätte Russland mehr Gas zur Verfügung gehabt, hätten die Europäer es komplett aufgekauft. Doch die US-Sanktionen haben ihnen dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht. Von Olga Samofalowa
Vitamine, Magnesium, Omega-3 oder Zink: Nahrungsergänzungsmittel gibt es inzwischen für fast jedes gesundheitliche Ziel. Aber braucht ein gesunder Mensch diese Produkte überhaupt – oder ist vieles davon vor allem gutes Marketing? Zum Auftakt unseres großen Mikronährstoff-Checks klären wir, was Mikronährstoffe eigentlich sind und welche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Deutschland tatsächlich als kritisch gelten. Außerdem erfahrt ihr, welche Menschen ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung haben, warum Müdigkeit oder Erschöpfung nicht automatisch auf einen Nährstoffmangel hindeuten und wann eine gezielte Supplementierung sinnvoll sein kann. Unsere 5 Tipps aus dieser Folge helfen euch dabei, euren eigenen Bedarf besser einzuschätzen und Supplements bewusster auszuwählen.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ diskutieren wir über die aktuell fehlende Planbarkeit am Zins- und Immobilienmarkt. Sprunghafte Zinsbewegungen, steigende Baukosten und kurzfristige Förderänderungen stellen Bauherren, Käufer und Investoren vor immer neue Herausforderungen.
Bei der Leihmutterschaft entdeckt die CDU plötzlich ihr christliches Gewissen – bei Waffen, Krieg und Gaza schweigt es. Von Oskar Lafontaine.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn hat die Geduld der CDU-Mitglieder und Wähler seiner Partei schon öfter auf die Probe gestellt. Dubiose Immobiliengeschäfte und Parteispenden brachten ihn ins Gerede.Weiterlesen
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Viele Verkäufer hören, was sie hören wollen. Genau da beginnt das Problem. In dieser Folge sprechen Alex und Stefan darüber, warum eine saubere Bedarfsanalyse nicht durch Bauchgefühl ersetzt werden kann. Ein Kunde sagt „kein Bedarf“ – und plötzlich wird ein Preiseinwand behandelt. Termine werden vereinbart, aber nicht qualifiziert, weil man angeblich „zwischen den Zeilen“ schon alles verstanden hat. Das Ergebnis: No-Show-Raten von 50 bis 70 Prozent und Verkaufsgespräche, bei denen niemand genau weiß, worum es eigentlich geht. Zwischen Sales-Bootcamp, aufgenommenen Calls und einem kurzen Siegfried-und-Roy-Ausflug wird klar: Wer nicht fragt, verkauft an seine eigene Fantasie. Die wichtigste Erkenntnis: Denk nicht für deinen Kunden – frag ihn verdammt noch mal.
Was passiert, wenn während eines Aufenthalts in Spanien plötzlich ein medizinischer Notfall eintritt und keine eigenen Entscheidungen mehr getroffen werden können? Wer entscheidet dann über Behandlungen, lebensverlängernde Maßnahmen oder andere wichtige Fragen? Und welche Dokumente sollten in Spanien vorliegen? In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts spricht Podcast Produzentin Timothea Imionidou mit Yvonne Plattes, der Geschäftsführerin und Leiterin der Rechtsabteilung der PlattesGroup über das sogenannte Schutzengelpaket. Im Mittelpunkt stehen die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht sowie die Frage, warum diese Dokumente nicht erst im hohen Alter wichtig werden. Die Folge zeigt, weshalb es sinnvoll ist, den eigenen Willen frühzeitig festzuhalten und mit den Angehörigen offen darüber zu sprechen. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien, etwa bei der Organspende oder bei der Registrierung einer Patientenverfügung. Eine in Spanien erstellte und registrierte Patientenverfügung kann im Ernstfall entscheidende Vorteile bieten, da Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitszentren auf die hinterlegten Informationen zugreifen können. Gleichzeitig entlasten klare Regelungen die Angehörigen, die andernfalls unter großem emotionalem Druck weitreichende Entscheidungen treffen müssten. Auch persönliche und familiäre Veränderungen spielen eine wichtige Rolle. Deshalb sollten Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Eine wichtige Folge für alle, die in Spanien leben, dort regelmäßig Zeit verbringen oder für den Ernstfall rechtzeitig vorsorgen möchten.
Erschaffe die beste Version von dir: Ernährung, Fitness, Gesundheit, Entspannung, Abnehmen
Dein Körper kann Energie aus zwei Quellen ziehen: Zucker und Fett. Im Idealfall läuft die Fettverbrennung dauerhaft im Hintergrund, und nur bei Bedarf springt der Zuckerspeicher ein – doch die meisten Menschen haben das verlernt. In dieser Folge erklärt Ralf, wie dein Körper entscheidet, welchen Tank er anzapft, warum ein trainierter Fettstoffwechsel besonders für Ausdauersportler entscheidend ist und wie du herausfindest, ob deiner überhaupt funktioniert,. Und mit welchen zwei Hebeln du ihn gezielt verbesserst. Inspiriert durch das Interview mit Prof. Dr. Simon von Stengel im FOREVER YOUNG - DER PODCAST.
Gold gilt seit Jahrzehnten als der sichere Hafen schlechthin. Doch ausgerechnet in einer Zeit voller geopolitischer Krisen und Unsicherheit erfüllt Gold diese Rolle scheinbar nicht mehr. Statt neuer Rekordstände ist der Goldpreis zuletzt deutlich unter Druck geraten. Viele Anleger fragen sich deshalb: Hat sich die Rolle des Edelmetalls vielleicht verändert?Genau darüber sprechen wir heute im Podcast „Goldwissen von Xetra-Gold" – Folge 127. Unser Thema: Ist Gold noch ein sicherer Hafen?„Wenn man sich die Preisentwicklung seit Ausbruch des Iran-Kriegs anschaut, muss man sagen, eigentlich nicht. Der Preis ist deutlich zurückgekommen. Das würde man eigentlich in einer Krisenzeit von einem sicheren Hafen nicht erwarten. Aber was macht eine Anlage zu einem sicheren Hafen? Der sichere Hafen sichert mir Rendite, wenn ich sie am nötigsten brauche und alles andere droht einzubrechen“, sagt Thu Lan Nguyen. Die Leiterin der Rohstoffanalyse bei der Commerzbank sagt im Interview mit Manuel Koch an der Frankfurter Börse: „Momentan haben wir einfach eine andere Art von Krise. Es sind nicht so sehr die Konjunkturrisiken im Fokus. Bei anderen Krisen wie der großen Finanzkrise hat Gold als sicherer Hafen agiert. Wenn man jetzt Bedarf eines sicheren Hafens im Portfolio hat, dann macht es Sinn, Gold zumindest in Teilen zu haben. Man muss aber einen langen Atem haben. Unsere offizielle Prognose für Gold liegt bei 4.800 Dollar je Feinunze zum Jahresende. Das ist schon ein bisschen ambitioniert.“ Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Ab sofort gibt es uns auch mit einem eigenen Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!
Dein Körper kann Energie aus zwei Quellen ziehen: Zucker und Fett. Im Idealfall läuft die Fettverbrennung dauerhaft im Hintergrund, und nur bei Bedarf springt der Zuckerspeicher ein – doch die meisten Menschen haben das verlernt. In dieser Folge erklärt Ralf, wie dein Körper entscheidet, welchen Tank er anzapft, warum ein trainierter Fettstoffwechsel besonders für Ausdauersportler entscheidend ist und wie du herausfindest, ob deiner überhaupt funktioniert,. Und mit welchen zwei Hebeln du ihn gezielt verbesserst. Inspiriert durch das Interview mit Prof. Dr. Simon von Stengel im FOREVER YOUNG - DER PODCAST.
Meta Griepenkerl macht seit zweieinhalb Jahren Content – und ist damit erfolgreich. Kooperationen, Reichweite, Einnahmen. Was von außen nach schnellem Glück aussieht, steckt voller Arbeit, Fehlversuche und einem sehr genauen Verständnis davon, wie die Branche funktioniert. Das hat sie sich früh erarbeitet: Noch vor ihrer Schauspielausbildung hat sie als Castingassistentin gearbeitet und dabei gelernt, was Caster wirklich sehen wollen – und was Schauspieler:innen meistens nicht wissen. Ab diesem Semester bringt sie genau dieses Wissen zu TAK: Sie unterrichtet unsere Studierenden darin, wie Social Media als Schauspieler:in strategisch und authentisch funktioniert. Themen dieser Folge: Wie Meta angefangen hat: ein halbes Jahr täglich posten, zweihundert Aufrufe, nichts funktioniert Warum Reichweite oft mehr Schein als Sein ist – und was das für Schauspieler:innen bedeutet Wie sie gemeinsam mit Filiz die Nische gefunden hat: POVs, Parodien, und plötzlich funktionierte es Was ein Jahr als Castingassistentin bringt – und warum Robert das als Pflichtpraktikum in die Ausbildung einbauen will Warum Robert damals beim ersten Versuch mit Social Media in der Schule auf die Schnauze gefallen ist Social Media als Werkzeug: wann es Sinn macht, wann nicht, und wann man es wieder ablegen darf Interesse am Thema SocialMedia ToolKit auch außerhalb der TAK-Ausbildung? Robert und Meta wollen wissen, ob da Bedarf ist – meldet euch: info@theaterakademie-koeln.de Mehr zur TAK: www.theaterakademie-koeln.de
Am Samstag beginnt bereits die neue Super League Saison. Der neue Mann an der Seitenlinie beim FCL, Udo Portmann, ist zufrieden mit der Vorbereitung. Trotz einigen Abgängen will der FCL den Sprung in die Gruppe der besten sechs Teams schaffen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern unterstützt Kitas während der Einführung der neuen kantonalen Plattform für Betreuungsgutscheine bei Bedarf mit zinslosen Darlehen. · Der Kanton Luzern verbietet Feuer und Feuerwerke am 1. August. · Serie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerk»: Schutznetze schützen Strassen, Wege und Schienen.
Sedris Vision überraschte auf der Sightcity mit Einem KI-Gerät, das am Hals getragen und mit nur einem Knopf bedient wird. Statt einer Brille setzt das junge Unternehmen auf einen unauffälligen Anhänger, der Produkte erkennt, Texte vorliest und Wege beschreibt, bei Bedarf auch ganz ohne Internetverbindung. Im Gespräch geht es um die Idee hinter dem Gerät, die Grenzen der Offline-Nutzung und eine kurze Live-Demo, bei der das Gerät ein Objekt im Raum sucht und ein Bild beschreibt. Warum sich das Team bewusst gegen eine Brille entschieden hat und was das Konzept für die Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer bedeutet, erfahrt ihr in dieser Folge.
In der Umgebung von Scuol im Unterengadin sprudeln über 20 Mineralquellen. Sie sind seit über 100 Jahren weltbekannt. Heute lassen sie sich entspannt erwandern – bei Bedarf in Begleitung einer Wasser-Sommelière.
Wie entsteht eigentlich ein erfolgreiches Angebot? In dieser Solo-Folge nimmt dich Tanja Schritt für Schritt mit hinter die Kulissen und zeigt, wie aus einer Idee ein Produkt wird, das echten Bedarf trifft und erfolgreich verkauft wird. Du erfährst, wie sie Angebote entwickelt, launcht und warum die besten Produkte immer aus den Herausforderungen der eigenen Zielgruppe entstehen.She owns social: https://thebrandboutique.at/she-owns-social/Instagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 20.07.2026 Kimi K3 aus China verschärft den Druck auf Nvidia und andere KI Aktien. Ist das der nächste DeepSeek Moment oder verkauft der Markt gerade die falschen Gewinner? Moonshot AI meldet 2,8 Billionen Gesamtparameter, bis zu eine Million Token Kontext und deutlich niedrigere API Preise als westliche Spitzenmodelle. Gleichzeitig war der Andrang so groß, dass neue Privatkundenabos pausiert wurden. In dieser Episode erfährst du: • warum Kimi K3 den KI Abverkauf verstärkte, aber nicht allein verursachte • was die aktuellen Benchmarks wirklich zeigen und wo der Hype beginnt • warum günstigere KI die Margen der Modellanbieter drücken und gleichzeitig den Bedarf an Chips, Speicher und Strom erhöhen kann • welche Entwicklungen langfristige Anleger jetzt beobachten sollten Meine CIO Einschätzung: Kimi K3 ist ein ernstes Signal für mehr Wettbewerb. Der pauschale Schluss, dass dadurch weniger Rechenleistung gebraucht wird, greift zu kurz. Welche konkreten Positionen und Einstiegsszenarien ich daraus ableite, zeige ich im Daily:
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
75 begleitete Klassenfahrten und eine klare Haltung: Kinder mit Typ-1-Diabetes sollen nicht perfekt funktionieren – sie sollen dazugehören. Marco erzählt, wie Helferherzen als unauffälliges Backup mitfahren, warum Schuldvorwürfe beim Diabetesmanagement nichts bringen und weshalb Pizza, Wandern, Hypos und schwankende Werte zu einer echten Klassenfahrt gehören dürfen. Wir sprechen über Eigenverantwortung, Diabetesurlaub, Krankenkassenformulare, praktische Alltagstipps und den großen Bedarf an weiteren Begleitpersonen. Eine Folge für Eltern, Menschen mit Diabetes, Lehrkräfte und alle, die Teilhabe nicht nur gut finden, sondern möglich machen möchten. Show Notes 285 – Marco Küpper – KLAFA Betreuer Blick hinter die Kulissen einer Klassenfahrt Werde ein Helferherz!! KLAFA Klassenfahrtbetreuung von Kinder mit Diabetes Kontaktdaten: https://www.klassenfahrtbetreuung-menschen-mit-diabetes-klafa.de/ eMail: klassenfahrtbetreuung@gmail.com Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies
Warum boomt der Coaching-Markt wirklich? Ist Menschenbegleitung nur ein vorübergehender Trend oder erleben wir gerade einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel? In dieser Podcastfolge werfen wir einen Blick auf die Veränderungen unserer Zeit und zeigen, warum Coaches, Mentor:innen und Expert:innen heute eine wichtigere Rolle einnehmen als je zuvor. Denn viele Fragen, die früher durch Familie, Kirche, Vereine oder gesellschaftliche Strukturen beantwortet wurden, landen heute bei jedem Menschen selbst. Themen wie Identität, Zugehörigkeit, Sinn, Orientierung und innere Sicherheit wollen neu beantwortet werden und genau hier entsteht der wachsende Bedarf an professioneller Begleitung. Wir zeigen Dir, warum Coaching heute weit mehr ist als die Vermittlung von Wissen oder Methoden. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen Klarheit gewinnen, ihre Urteilsfähigkeit stärken und neue Perspektiven für ihr Leben entwickeln können. Gleichzeitig erhältst Du wertvolle Impulse, wie Du Dein eigenes Angebot schärfen, Deine Positionierung weiterentwickeln und die eigentliche Bedeutung Deiner Arbeit sichtbar machen kannst. Hier findest Du die 5 Prüfsteine: https://erfolgreich-im-herzbusiness.de/wp-content/uploads/2026/07/UP-Lift_Prüfsteine.pdf
In Deutschland werden jedes Jahr mindestens 3,7 Millionen Blutspenden benötigt. Die Zahlen der Spenden liegen seit 2020 allerdings knapp unter dem Bedarf. Besonders im Sommer spenden weniger Menschen Blut. Benötigt werden die Spenden aber auch in der warmen Jahreszeit. Um Aufmerksamkeit für das Thema zu lenken und um Blutspenden zu sammeln, fand am Dienstag eine Blutspendeaktion in Bovenden statt. Organisiert wurde die Aktion von den DRK-Ortsvereinen Bovenden, Lenglern und Harste. Leonie ...
Therapie-Plätze werden weniger, Psychotherapeuten verdienen weniger – und der Bedarf an Hilfe in psychischen Krisen wächst zunehmend. Da sei logisch, dass in vielen Fällen auch Künstliche Intelligenz als Hilfe in Anspruch genommen wird, erklärt Psycholoe Tobias Kleinert von der der Uni Freiburg. Aber: „Menschliche Seelsorger können wahrhaftig und wirklich nachempfinden, was wir fühlen.“ Das könne eine KI nur imitieren. Es wäre ein großer Fehler, menschliche Therapie durch künstliche Therapie zu ersetzen. „Die KI hat keine Psychotherapie-Ausbildung“.
Rot-Sperre für US-Stürmer Balogun bei Fußball-WM aufgehoben, Kabinett stimmt Haushaltsentwurf 2027 zu, Regierungsparteien reichen Änderungen für Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken nach, Kommission findet Schwachstellen beim Katastrophenschutz nach Stromausfall in Berlin, Bedarf von US-Patriot-Systemen für die Ukraine ist Thema auf dem NATO-Gipfel, Sechs Tage Staatstrauer für früheren Obersten Führer Ajatollah Chamenei im Iran, Waldbrand in den Pyrenäen in Frankreich, Spielergebnisse Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-WM“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Phosphor ist wichtiger Rohstoff für die Produktion von Dünger. Doch Europa muss seinen Bedarf daran mit Importen decken und die werden immer teurer. Abhilfe schaffen soll das vermehrte Recycling von Phosporverbindungen, etwa aus Kläranlagen. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Folge beantwortet der frühere Nato-General Erhard Bühler die Fragen von Hörern. Es geht um Versorgungsengpässe bei der russischen Armee und die Folgen. Und wir sprechen mal wieder über den Taurus. Laut Bühler hat die Ukraine inzwischen eigentlich keinen Bedarf mehr daran.Weitere Themen: Die Kertsch-Brücke und die Versorgung der Krim + Die Motivation in der russischen Armee + die russische Panzerproduktion und Panzerreserven + Fragen zum DrohnenkriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 8. Juli 2026 geplant.
Sommerzeit ist Laufzeit, doch neben der Hydration ist die Salzverpflegung für Sportler:innen oft das Zünglein an der Waage. In dieser Folge beleuchtet Ernährungsexpertin Lea Hayn, weshalb reines Wasser unter Belastung tückisch sein kann und wie eine strategische Salzzufuhr dein Potenzial entfesselt. Wir erörtern, wie du deinen individuellen Bedarf ermittelst und warum sich der genaue Check der Inhaltsstoffe deiner Gels wirklich auszahlt.➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00:01:37) - Intro Ende(00:04:20) - Unterschiede im Salz(00:07:43) - Wieso brauchen wir Salz?(00:13:02) - Wieso schwitzen wir?(00:15:24) - Welcher Schweißtyp bist du?(00:22:48) - Deshalb solltest du nicht nur Wasser trinken!(00:31:10) - Ab welchen Temperaturen brauchst du Natrium?(00:34:13) - So viel Natrium brauchst du!(00:46:15) - Lernt der Körper effizientes Schwitzen?(00:49:33) - Gels, Salztabletten und Co.(00:55:50) - Hypernatriämie(01:03:20) - Leas Fazit für deine SalzversorgungHier findest du Lea auf Strava: https://strava.app.link/kk5Y9fAeJ2bFoto: Lea HaynMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die LingFLoWS®-Ausbildung kostet Geld, Zeit und Energie. Aber was bekommst du dafür zurück? In dieser Folge spreche ich ehrlich über den Return of Investment der Ausbildung: über meinen eigenen Businessaufbau, die ersten Erfahrungen der Absolventinnen, den Bedarf an Mehrsprachigkeitsberatung und all das, was sich nicht einfach in Zahlen messen lässt. Wenn du dich fragst, ob sich diese Ausbildung wirklich lohnt, dann hör unbedingt rein. Die Frühbucher-Aktion für die dritte Ausbildungsrunde läuft noch bis 30. Juni.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Das Leichtmetall Lithium ist eine wichtige Ressource für die Energiewende. Es steckt in den Akkus von Smartphones oder E-Autos. Weil der Bedarf stark steigt, erschließen Fachleute neue Rohstoffquellen – auch mitten in Deutschland. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Sehr geehrte Wikipedia-Redaktionen der Welt, hiermit bewerbe ich mich auf die Position des Erstbildes. Mir ist bewusst, dass diese Position bei Ihnen nicht ausgeschrieben wird, sondern auf einem komplexen, undokumentierten Konsensverfahren basiert, das jede Sprachversion eigenständig pflegt – manchmal über Jahre, manchmal über Nacht. Genau das macht für mich den Reiz aus. Ich bringe alles mit, was Sie suchen. Ich bin assoziationsoffen. Ich behaupte nichts Falsches, aber auch nichts Eindeutiges. Ich biete genug visuelle Information, um die nachfolgenden Bilder nicht überflüssig zu machen, und nicht so viel, dass ein Klick auf den Artikeltext entbehrlich würde. Ich kann Begriff sein, ohne Begriff zu erklären. Ich neige nicht zur Repräsentationspflicht. Ich arbeite gerne in Umfeldern, in denen ich in einer Zehntelsekunde bewertet werde und in denen niemand erklären muss, warum ich oben stehe. Sollte für die Hauptposition kein Bedarf bestehen, biete ich mich auch für die Position als zweites, drittes, viertes oder fünftes Bild einer Seite an. Die hinteren Plätze sind in meinen Augen unterbewertet, und ich schätze die damit verbundenen Aufstiegschancen. Mit freundlichen Grüßen Friedrich Aufmacher
Mit dem Alter sinkt der Testosteronspiegel nicht nur beim Mann, sondern auch bei der Frau. Meist bleibt dies unbemerkt, doch manche klagen über Libidoverlust oder weniger Energie im Alltag. «Puls» zeigt, wann eine Testosteron-Ersatztherapie etwas bringt, wie sie wirkt und wo Gefahren lauern. Mehr Testosteron für bessere Wechseljahre Jeanette Kusters Wechseljahre waren durch Energielosigkeit, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen geprägt. Eine klassische Hormonersatztherapie sollte Linderung bringen. Seit sie zusätzlich niedrigdosiertes Testosteron verschrieben bekommt, hat sich ihr Zustand markant gebessert – sogar die Libido ist wieder erwacht. Zu wenig Testosteron für ein gutes Leben Stefano G. erlitt in seiner Jugend eine Hodenverletzung. Erst viele Jahre später zeigte sich, dass dieser Unfall die Testosteron-Produktion derart eingeschränkt hat, dass der tiefe Hormonwert mit ein Grund für diverse körperliche und psychische Probleme war. «Puls» zeigt, was die Testosteron-Ersatztherapie verändert hat, die den heute 59-Jährigen bis an sein Lebensende begleiten wird. Mehr Beachtung für das Potenzial von Testosteron Die englische Ärztin und Hormonspezialistin Louise Newson setzt sich für einen leichteren Zugang zur Testosterontherapie für Frauen in den Wechseljahren ein. Ihre Position weicht von den offiziellen Leitlinien ab und ist medizinisch umstritten. In Grossbritannien hat sie damit das Bewusstsein für die Menopause gefördert und eine Debatte angestossen, die in der Schweiz bislang ausgeblieben ist. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Testosteron» Wie macht sich Testosteronmangel im Alltag bemerkbar, und wann ist eine medizinische Ersatztherapie angezeigt? Hilft Testosteron Männern und Frauen gleichermassen bei Libidoverlust? Muss es dafür dauerhaft eingenommen werden oder nur bei Bedarf? Fördern die in Social Media angepriesenen Produkte tatsächlich das Abnehmen und den Muskelaufbau? Und wie könnte mir Testosteron in der Menopause helfen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Rouven Schröder ist dabei, Borussias neuen Kader zu bauen - für jeden Mannschaftsteil hat er schon neue Spieler geholt. Unsere Reporter ordnen die Transferflut ein, stellen eine spannende Mannschaft auf und sagen, auf welcher Position am ehesten noch Bedarf ist.
Die KI ersetzt Arbeitsplätze und schürt Ängste. Wird es künftig noch genug Arbeit geben? Der Soziologe Florian Butollo sagt im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke, der Bedarf an Arbeitskräften werde sogar steigen. Von WDR 5.
Fachkräftemangel, Bürokratie, wachsender Bedarf. Und trotzdem wächst Alltagshilfe Lehnert GmbH auf über 30 Mitarbeitende.Moderatorin Andrea Greuner spricht mit Pascal Lehnert und Vanessa Lehnert über Unternehmertum in einer der herausforderndsten Branchen Deutschlands.
Mehr als ein Viertel der Erwachsenen ist in Deutschland pro Jahr von einer psychischen Erkrankung betroffen. Tendenz steigend. Auch die Zahlen bei Jugendlichen nehmen zu. Ein Gespräch über Bedarf, Chancen und die Versorgungslücken von Psychotherapie. Eger, Carmen; Stengler, Katarina www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Besser pendeln - Wie kommen wir entspannt zur Arbeit?; Rettender Pieks - Neugeborenen-Screening wird erweitert; Gemüse aus der Stadt - Wie urbane Landwirtschaft helfen kann unseren Bedarf zu decken; Wann wird ein Song zum Hit?; PFAS in vielen Medikamenten ersetzbar; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Die Nein-Kampagne zur SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» nimmt Fahrt auf: Nach Jugend- und Frauenorganisationen schalten sich jetzt auch Kantone, Städte und Gemeinden ein. Die Meinungsbildung ist schon weit fortgeschritten, jetzt geht es darum, die Menschen an die Urne zu bringen. Weitere Themen: 2023 entgleiste im Gotthard-Basistunnel ein Güterzug. In der Folge verschärfte die Schweiz die Vorschriften für Güterwagen – auch für solche aus dem Ausland, was dort auf Widerstand stiess. Nimmt die Schweiz die neuen EU-Verträge an, könnte daraus ein Fall fürs Schiedsgericht werden. An diesem Beispiel zeigen wir, wie eine solche Streitbeilegung funktioniert. Seit 2022 werden in der Schweiz weniger Kinder geboren. Noch steigen die Schülerzahlen, doch bald könnte der Bedarf an Schulraum wieder sinken. Für Gemeinden eine Herausforderung, gefragt sind flexible Lösungen.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 07.05.2026 Viele sehen stark gestiegene Chip-Aktien und denken sofort an Bubble. Das ist verständlich, aber nicht automatisch richtig. Entscheidend ist nicht nur, wie weit Kurse gestiegen sind, sondern ob dahinter echte Bestellungen, echte Resultate und echter Bedarf stehen. Genau diese Frage wird beim KI Boom immer wichtiger. Meine ganze Einordnung findest du im heutigen Blog. https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-07-05-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://julianhosp.de/InnerCircle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
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Treibstoff, Asbest, Schwermetalle - alte Schiffe enthalten Schadstoffe. Die sachgerechte Entsorgung kostet Geld. Viele fahren am Ende unter fremder Flagge, werden irgendwo verschrottet. Durch den Bedarf an Stahlschrott in Europa könnte sich das ändern. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell