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MINDtoring® - Von 80 Stunden selbst und ständig zum Leader mit Erfolg und Freiraum
Folge #279 und Teil 2 der Mini-Serie – Du willst Selbstständigkeit, aber kontrollierst jedes Detail Dein Team fragt dich alles. Jede Entscheidung. Jede Kleinigkeit. Jede Freigabe. Und du fragst dich: Warum denken die nicht selbst? In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter als in Episode 1. Denn vielleicht liegt das Problem nicht im Team, sondern in deinem Kontrollbedürfnis. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer delegieren Aufgaben und behalten unbewusst die Macht. Sie sprechen von Verantwortung, greifen jedoch bei jedem Fehler ein. Das Ergebnis: Abhängigkeit statt Selbstständigkeit. Mikromanagement statt Führung. Umsatzwachstum ohne echte unternehmerische Freiheit. In dieser Episode erfährst du: • Warum Perfektionismus dein größter Wachstumsblocker sein kann • Wieso du Verantwortung offiziell abgibst – emotional aber nicht • Wie Mikromanagement sich als Qualitätsanspruch tarnt • Warum dein Team nur so groß wird, wie dein Vertrauen reicht • Wie du klare Entscheidungsstrukturen etablierst, ohne Chaos zu riskieren Wenn dein Unternehmen ohne dich nicht funktioniert, hast du kein skalierbares System, sondern einen gut bezahlten Job. Diese Folge ist für Unternehmerinnen und Unternehmer im Mittelstand, in KMU, Handwerk, Dienstleistung und Einzelhandel, die nicht mehr operativ festhängen wollen, sondern echte unternehmerische Unabhängigkeit aufbauen möchten. Führung beginnt nicht mit mehr Kontrolle. Sondern mit klaren Entscheidungen und konsequentem Loslassen. Viel Hörgenuss wünsche ich dir. Herzlichst, Carmen
Viele Finanzteams glauben, sie sind digital aufgestellt, dabei tippen sie Daten aus Excel-Tabellen in ERP-Masken. Digitalisiert ja, automatisiert nein. Genau diese Lücke macht Circula zum Geschäftsmodell. In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Nikolai Skatchkov, CEO und Mitgründer von Circula, über Pricing im Mittelstand, KI-gestützte Automatisierung und wie man eine Krise wie Corona nutzt, um gestärkt daraus hervorzugehen. Circula bedient heute knapp 3.000 Unternehmenskunden mit rund 180.000 aktiven Nutzern in 13 Märkten. Das Kernmodul für Reisekosten startet bei 15 Euro pro Nutzer, das neue Modul für Eingangsrechnungen bei 149 Euro für 100 Rechnungen. Die Kennzahlen sprechen für sich: 96 % Logo-Retention, 110 % Net Revenue Retention und ein NPS von 58. Der stärkste Hebel im Verkaufsgespräch ist dabei nicht der Preis, sondern Compliance. CFOs wollen persönliche Haftungsrisiken vermeiden und zahlen dafür auch 50 % mehr als für den günstigsten Anbieter. Mit KI und Large Language Models werden bereits 54 % aller Belege vollständig touchless verbucht, bis Jahresende sollen es 80 % sein. „Compliance ist denen so viel wert, dann ist es denen egal, ob wir auch irgendwie 50 % teurer sind als ein Marktbegleiter, weil im Endeffekt das, was hinten rauskommt bei einer Betriebsprüfung und auch die persönliche Haftung, die ein CFO übernehmen müsste, einfach viel, viel schwerer wiegt." – Nikolai Skatchkov Über den Gast Nikolai Skatchkov ist CEO und Mitgründer von Circula. Nach seinem BWL-Studium in Köln sammelte er Erfahrungen bei ProSieben sowie beim Fintech-Inkubator, wo er Ventures im Open-Banking-Bereich aufbaute. Die Idee zu Circula entstand aus einer eigenen Erfahrung: Nikolai und sein Mitgründer Roman reisten intensiv und erkannten, wie schlecht Reisekostenmanagement in Unternehmen gehandhabt wurde. Seit über neun Jahren führt er Circula als CEO und hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für automatisiertes Ausgaben- und Eingangsrechnungsmanagement im Mittelstand entwickelt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Kanzler Friedrich Merz ist zu seinem Antrittsbesuch nach Peking unterwegs. Mit ihm an Bord 30 CEOs und Gesellschafter von Unternehmen aus Deutschland, auch aus dem Mittelstand. Wie es mit dem Ausbau der Windkraft weitergehen kann, stellen die Ergebnisse einer Studie zur Debatte. Weiter schauen wir über den großen Teich. Dort soll es ein Datenleck für 60% der Weltbevölkerung gegeben haben und das FBI rollt mit der Beschlagnahmung von Wahlunterlagen die US-Wahl von 2020 auf.
In diesem Gespräch-Update ist wieder Felix Gode (Alpha Star Capital) zu Gast – mit einem klaren Fokus auf europäische Small Caps und die aktuelle Schere zwischen Fundamentaldaten und Kursen. Felix berichtet, dass ein großer Teil der Portfoliounternehmen trotz der nervösen Marktphase operativ zweistellig wächst (im Schnitt rund ~15% p.a.), während die Kurse zuletzt spürbar zurückgesetzt haben. Haupttreiber dieser Diskrepanz ist eine neue „KI-Angst“ im Software-Sektor: Der Markt preist Risiken ein, ohne dass sich diese bislang in Zahlen oder Ausblicken materialisieren. Gleichzeitig betont Felix: KI ist realer Strukturwandel – aber nicht automatisch der Tod guter Nischenanbieter, die tief in Kundenprozessen verankert sind und selbst von effizienterer Softwareentwicklung profitieren können.Darüber hinaus ordnen wir Deutschland/Europa ein (Konjunktur, Investitionspakete, strukturelle Baustellen), sprechen über Zinsen als Bewertungsfaktor (v. a. langfristige Renditen) und über mögliche Fundflow-Verschiebungen weg von US-Megacaps hin zu Europa. Felix erklärt, wie Alpha Star das Portfolio bereits selektiv anpasst (weniger reines Software-Exposure, mehr „haptische“ Geschäftsmodelle wie z. B. Rational/Fielmann) – ohne Software pauschal abzuschreiben. Zum Abschluss geht es um die Kernfrage: Was muss passieren, damit Small Caps wieder stärker performen? Felix' Antwort ist unmissverständlich: langfristig sind es steigende Gewinne, die sich – früher oder später – auch wieder in den Kursen widerspiegeln.00:00–08:30 Fundamentals vs. Kursbild: ~15% Wachstum im Portfolio, aber Februar-Rücksetzer; Einstieg in die „Dissonanz“-These08:30–17:20 KI-Angst & Software-Schlachtfeld: Warum Softwarewerte so stark fallen, was realer Strukturwandel ist – und was (noch) Narrativ17:20–25:40 Deutschland/Europa & Zinsen: Konjunktur-/Politiklage, warum langfristige Zinsen für Bewertungen wichtiger sind als Leitzinsen25:40–33:40 Fundflows & Portfolio-Positionierung: Umdenken weg von US-Megacaps, Europa-Bewertungen; selektive Anpassungen (weniger Software, mehr „haptische“ Modelle)33:40–41:11 Ausblick & Trigger für Small Caps: Was passieren muss, damit Small Caps wieder stärker laufen – Fokus auf Gewinnwachstum + Bewertungsnormalisierung
Was passiert, wenn ein Traditionsunternehmen wie Vossloh seinen Gründer digital wiederauferstehen lässt? In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA spricht Christian Krug mit Alexandra Feix, Managerin für Data & AI bei Vossloh, über eines der spannendsten KI-Projekte im deutschen Mittelstand: den EdChat.Alexandra erklärt, warum sie sich bewusst gegen ein anonymes "Vossloh GPT" und für die Personifizierung durch den Firmengründer Eduard Vossloh entschieden haben, um Ängste abzubauen und die Identifikation zu stärken. Du erfährst, warum Vossloh auf einen model-agnostischen Ansatz setzt, wie sie mit RAG (Retrieval Augmented Generation) Ordnung in ihre Daten bringen und warum 80-Prozent-Lösungen im Change-Prozess oft wertvoller sind als deutsche Perfektion.Themen dieser Folge:EdChat: Vom Chatbot zum digitalen Teamkollegen.Use Cases: Automatisierte Datenextraktion für Nachhaltigkeitsberichte und Qualitätsmanagement.Technik: Warum eine eigene Plattform flexibler ist als Standard-Lösungen.Kultur: Roadshows und Community-Building als Schlüssel zum KI-Erfolg.Hör rein und erfahre, wie du KI-Projekte im Unternehmen wirklich zum Fliegen bringst!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Alexandra: https://www.linkedin.com/in/alexandra-feix/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Alex: The Heroine's Journey - Maureen MurdockAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Eduard Vossloh steht digital wieder auf01:59 Wer ist Alexandra Feix? Vom SAP BI zur KI-Managerin03:07 Was ist EdChat? Die Identität des Gründers als Interface06:51 Erfolgskriterium Menschlichkeit: Identifikation statt Abstraktion13:14 ROI & Messbarkeit: Wie
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Thomas Hake über die Frage: Was ist eigentlich wichtig? Wir klären, was Relevanz im Führungsalltag bedeutet und wie sie sich vom „Eigentlichen“ unterscheidet. Thomas bringt den philosophischen Begriff der Eigentlichkeit ins Spiel und verbindet ihn mit Selbstführung und Endlichkeit. Wir diskutieren, welche Rolle Plausibilität spielt, wenn Führungskräfte unter Unsicherheit Entscheidungen treffen. Anhand von Beispielen aus dem Mittelstand geht es darum, Relevanzfilter zu schärfen und Manipulation (Agenda Setting, Social Media) besser zu erkennen. Wir zeigen, wie neurobiologische Aspekte (limbisches System, Amgydala) Relevanzwahrnehmung beeinflussen und warum Reflexionsräume so wichtig sind. Zum Schluss sprechen wir darüber, wie Führungsteams gemeinsam Relevanz- und Plausibilitätskompetenz entwickeln können.
Dr. Sabine Fischer steht für wirksame Führung im Mittelstand. Sie verbindet Führung, Organisationsklarheit und betriebswirtschaftliche Steuerung – geprägt durch ihre Erfahrung im Bankwesen, in Konzernen und als Unternehmerin. Seit über zehn Jahren führt sie ihr eigenes Beratungsunternehmen und begleitet Geschäftsführer sowie Führungsteams in strategischen Fragen. Ihr Ansatz schafft Klarheit in Rollen, Struktur in Abläufen und Orientierung durch Kennzahlen. Unternehmen gewinnen dadurch Stabilität, Entscheidungsfähigkeit und messbare Ergebnisse. Als Speakerin, Dozentin und Sparringspartnerin steht sie für Führung, die Verantwortung klärt und Umsetzung sichert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz bereitet sich Alexander Schweitzer auf seine erste Bewährungsprobe als gewählter Regierungschef vor. Es ist ein Spiel gegen die Zeit und gegen den Bundestrend, bei dem der SPD-Ministerpräsident auf die Karte des regionalen Pragmatismus setzt. Während die Bundespolitik in Berlin oft von schrillen Tönen geprägt ist, kultiviert Schweitzer auch im Wahlkampf bis zum 22. März das Image einer soliden, fast schon demonstrativ unaufgeregten Regierungsarbeit als Markenkern. Um die jahrzehntelange Vorherrschaft seiner Partei an Rhein und Mosel gegen eine erstarkende CDU zu verteidigen. Im Gespräch mit Alexander Schweitzer geht es um das Spannungsfeld zwischen sozialdemokratischen Gerechtigkeitsfragen und der notwendigen Nähe zum Mittelstand. Er skizziert seine Vision einer Erbschaftsteuer, die extrem vermögende Dynastien stärker in die Pflicht nimmt, ohne dabei das Rückgrat der heimischen Wirtschaft zu gefährden. Dabei wird deutlich, wie sehr der „rheinland-pfälzische Weg“ auf persönlichem Vertrauen und einer bewussten Abgrenzung vom Berliner Polit-Chaos fußt, wobei Schweitzer auch für unkonventionellen Allianzen und um liberale Wähler wirbt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nur Einzelvorschläge, kein "großer Wurf": Christoph Ahlhaus vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept für den Mittelstand – auch, um das Vertrauen zu stärken. Er schlägt etwa günstigere Strompreise vor. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum traditionelle Hard-Selling-Methoden im Vertrieb immer öfter scheitern – gerade bei anspruchsvollen Kunden aus dem Mittelstand und beratungsintensiven Branchen. Wir zeigen, wie psychologisch fundierte Einwandbehandlung funktioniert und warum empathisches Nachfragen oft mehr Abschlüsse bringt als platte Verkaufssprüche. Wir teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundengesprächen, erklären, wie du mit sanfter Dominanz und ehrlichem Interesse an den wahren Motiven deiner Gesprächspartner mehr Vertrauen aufbaust, und verraten, wie du typische Stolpersteine im Sales-Prozess elegant umgehst. Hör rein und erfahre, wie du mit smarter Gesprächsführung mehr Deals sicherst – ganz ohne Druck und Ego-Spiele.
Der Arbeitsmarkt spielt verrückt – doch für Familienunternehmen eröffnet das neue Chancen. Warum Impact wichtiger wird als Titel, weshalb das „Hidden“ zum Risiko werden kann und wie externe Führungskräfte erfolgreich mit Eigentümerfamilien zusammenarbeiten: Nadine Kammerlander von der WHU ordnet ein.
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Folge 278: Warum ist dein Team nicht selbstständig, obwohl du ständig erklärst? Viele erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen im Mittelstand, in KMU, Handwerk, Dienstleistung und Einzelhandel investieren in Mitarbeiterführung und hängen trotzdem operativ fest. In dieser Folge spreche ich über einen der häufigsten Führungsfehler in wachsenden Unternehmen: Du erklärst zu viel. Und nennst es Führung. Du erfährst: • Warum dein Team dich ständig braucht • Wieso Erklären kurzfristig hilft, aber langfristig Abhängigkeit schafft • Was echte Mitarbeiterführung wirklich bedeutet • Warum unternehmerische Freiheit nicht durch mehr Umsatz entsteht • Wie dein Führungsstil darüber entscheidet, ob dein Unternehmen ohne dich laufen kann Wenn du dein Team besser führen, Verantwortung abgeben und dein Unternehmen unabhängiger von dir aufstellen willst, ist diese Folge dein erster ehrlicher Spiegel. Für Unternehmer und Unternehmerinnen, die nicht mehr operativ festhängen, sondern echte Selbstständigkeit im Unternehmen aufbauen wollen. Ich wünsche dir viel Hörgenuss. Herzlichst, Carmen
KI überlagert gerade alles. Der Blick geht dabei oft in die USA – zu den großen Playern, den großen Modellen, den großen Versprechen. Aber die entscheidende Frage ist: Wo steht Deutschland eigentlich in Sachen KI? Ist KI in Unternehmen schon angekommen – oder bleibt es bei Pilotprojekten?In Folge #146 sprechen Sarah und Dirk mit Simon Boffen von der MISSION KI. Er war Deputy Lead der nationalen KI-Initiative, die 2,5 Jahre an genau den Baustellen gearbeitet hat, die viele Unternehmen gerade ausbremsen: Datenverfügbarkeit, Qualitätsstandards und vertrauenswürdige KI.Gemeinsam ordnen sie ein, was sich in Deutschland in den letzten Jahren verbessert hat, wo die größten Lücken bleiben und welche nächsten Schritte jetzt wirklich zählen – für Mittelstand, Startups und regulierte Branchen wie Banken. 02:25 - Simon, stell dich und die Mission KI gern kurz vor. 04:22 - Konntet ihr mit der Mission KI alle relevanten KI-Trends bearbeiten oder fehlt da noch was?05.40 - Gibt es eine Instanz, die eure Themen weiterführen oder eure Ergebnisse weiter nutzen? 07:30 - Thema Datenbasis: Wie ist in Deutschland aktuell der Status Quo? Wozu braucht es eine bessere Datenbasis? 09:25 - Ihr habt den "Datenraum Medien" und den "Compliance Monitor" entwickelt. Was genau steckt dahinter? 14.30 - Habt ihr einen Überblick, ob der Compliance-Monitor bereits bei Unternehmen in Betrieb ist? 15:05 - Ihr wolltet das Thema “Vertrauenswürdige KI” stärken. Was bedeutet “vertrauenswürdige KI” überhaupt und wieso ist sie so wichtig? 16:58 - Wie entsteht daraus ein Produkt, mit dem man im Alltag arbeiten kann? Bspw. ein Siegel oder eine Regulatorik? 19:40 - Wo steht das Thema “Vertrauenswürdie KI” aktuell in Deutschland und Europa und wie hat es sich verändert?22:55 - Ihr wolltet das Wachstum von KI-Innovationen unterstützen. Wo stehen wir in Deutschland, wenn es um KI-Innovationen geht?25:06 - Wie gut funktioniert die Adaption neuer Technologien in Deutschland? 28:55 - Ist dem Mittelstand bewusst, dass sie sich mit KI auseinandersetzen müssen? Oder glauben viele, dass das für ihre Wettbewerbsfähigkeit (noch) kein Thema ist? 31:55 - Hast du ein gutes Beispiel aus der Praxis, bei dem KI Prozesse verbessert hat? 33:50 - Deutschland hat exzellente Forschung, aber oft eine Transferlücke. Euer AI Founder Fellowship hat bereits 6 KI-Projekte zur Gründungsreife geführt. Was habt ihr da genau gemacht und was braucht das deutsche KI-(Startup)-Umfeld, um diese Transferlücke zu schließen? 36:50 - Wenn du dir für die KI-Zukunft in Deutschland etwas wünschen darfst, was wäre das? Was fehlt uns hier, um KI ins Wachstum zu bringen? 38:54 - Nach 2,5 Jahren MISSION KI: Was war dein persönlicher "Mission Accomplished"-Moment? 40:24 - Welchen Gast oder welches Thema würdest Du dir mal in unserem Podcast wünschen?Mehr Infos zum START Summit findest du hier. Abonniere uns direkt hier oder folge uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findest du hier: neosfer Podcast.
Der deutsche Mittelstand plant zu starr – und zahlt in Krisenzeiten den Preis dafür. Stefan Kleinert, Managing Director bei FTI-Andersch, kennt die Schwachstellen aus erster Hand: „Viele unserer Mandanten arbeiten noch mit Excel-basierten Jahresbudgets, die einmal festgeschrieben und kaum angepasst werden.“ Ein gefährlicher Ansatz, wenn geopolitische Verwerfungen, schwankende Zinsen oder veränderte Absatzmärkte schnelles Reagieren erfordern.Kleinerts Rat an Finanzabteilungen ist klar: „Es ist essentiell für jedes Unternehmen, eine flexible, integrierte Planung einzuführen“, und das unabhängig von der Größe oder internationalem Geschäft. Was die größten Hürden bei der Implementierung einer integrierten Unternehmensplanung sind, mit welchem Pay-off CFOs rechnen dürfen und welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Budgetierung spielen wird – der TV-Talk mit dem Corporate-Finance- und Restrukturierungsexperten Stephan Kleinert.Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert FTI-Andersch.
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
Viele Unternehmen scheitern nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung. Strategien sind vorhanden, Produkte funktionieren, der Markt ist da – und trotzdem bleibt Wachstum aus. In diesem Podcast sprechen Linda und Fabian Vollberg darüber, welche drei Hebel wirklich über nachhaltiges Unternehmenswachstum entscheiden und warum sie im Mittelstand nur selten konsequent zusammenspielen. Im Fokus stehen Strategie, Marke und Vertrieb – und vor allem die Frage, warum Wachstum immer das Ergebnis von klarer Führung, Disziplin und konsequenter Umsetzung ist. Worum geht es in dieser Folge? Linda & Fabian Vollberg teilen ihre Erfahrungen aus: Managementberatung Geschäftsführung Unternehmensnachfolge Unternehmertum und Familie Sie zeigen praxisnah, warum Wachstum branchen- und größenunabhängig immer an denselben Stellschrauben hängt – und weshalb fehlende Abstimmung zwischen Strategie, Marke und Vertrieb Unternehmen ausbremst. Die 3 Hebel für nachhaltiges Wachstum 1. Strategie Strategie bedeutet Klarheit: über das Ziel über das Warum über den Weg Ohne strategische Klarheit entstehen Aktivität, Stress und operative Hektik – aber kein Wachstum. 2. Marke Marke ist kein Design. Marke ist Verhalten. Führungskräfte prägen die Marke täglich: durch Entscheidungen durch Haltung durch gelebte Kultur im Alltag Wer nicht bewusst führt, hinterlässt trotzdem Wirkung. 3. Vertrieb Vertrieb ist mehr als Akquise. Nachhaltiger Vertrieb braucht: klare Prozesse funktionierende Systeme Messbarkeit und Konsequenz Erst dann wird aus Potenzial messbare Leistung. Für wen ist diese Podcastfolge relevant? Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn: du Unternehmer:in oder Geschäftsführer:in bist Wachstum stagniert, obwohl „eigentlich alles da ist“ Strategie, Marke und Vertrieb nebeneinander statt miteinander laufen du Führung wirksam gestalten willst und Verantwortung nicht delegierst **Über Linda & Fabian Vollberg** Linda und Fabian Vollberg sind Unternehmer, Geschäftsführer und ein eingespieltes Beratungsteam für den Mittelstand. Seit jeweils über 15 Jahren begleiten sie mit der Mandat Managementberatung Unternehmen in der DACH-Region dabei, profitabel und nachhaltig zu wachsen. Ihr Fokus liegt auf der wirksamen Umsetzung von Strategie, Marke und Vertrieb. Als Gesellschafter und Geschäftsführer verbinden sie strategische Klarheit mit pragmatischer Umsetzung. Ihr Ansatz ist praxisnah, lösungsorientiert und konsequent auf messbare Fortschritte und langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichtet. Links & weiterführende Informationen Linda Vollberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/linda-vollberg-65076515b/ Fabian Vollberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabian-vollberg-38116a104/ Mandat Managementberatung: https://mandat.de/de/ Internationales Marken-Kolloquium: https://mandat.de/imk/ Buch „Mittelstand-Gewinner“: https://mandat.de/de/wachstums-know-how/mittelstand-gewinner/ Nächster Schritt Sieh dir das Video an und ordne die drei Hebel für dein eigenes Unternehmen ein. Teile in den Kommentaren, welcher Hebel bei euch aktuell am meisten fehlt. Abonniere den Kanal, wenn Umsetzung für dich wichtiger ist als gute Ideen.
Wir stehen nicht am Anfang eines Tools. Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert: KI ist kein Feature. KI ist ein Strukturbruch. Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage: Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird? Wir sprechen über: • Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt • Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird • Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren • Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht • Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist Dabei geht es nicht um Technikdetails. Es geht um Haltung. Um Mut. Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten. Denn eines ist klar: Die Transformation kommt, mit oder ohne dich. Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert. Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & technischer Fehlstart 04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto? 05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung 07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität 09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern 10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype? 12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist 14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt 17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an? 20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit? 23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant? 26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung? 28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung 32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist 34:30 – KI als Chance für den Mittelstand 36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das MMK - das Münchner Management Kolloquium - ist ein aktives Netzwerk, das den Austausch zwischen Industrie und Akademie mit innovativen Formaten aktiv gestaltet. Das MMK26 findet unter dem Motto "Bold Moves" am 10. und 11. März in München mit rund 100 Speakern und 1.500 Teilnehmern statt. „Man kann sich aussuchen, ob man zu einem Vortrag oder zu einem Panel oder in ein Lernformat geht. Der Fokus ist wieder ganz stark auf dem Manager selber, der Mut beweisen muss, diese mutigen großen Schritte zu machen. Den Fokus auf die Person zu legen, macht besonders Spaß, weil das die Gesprächspartner sind, die bei uns auf Tuchfühlung da sind. Oliver Zipse von BMW wird das ganze eröffnen mit Carsten Spohr von der Lufthansa oder Veronika Grimm als Wirtschaftsweise”, sagt Dr. Ricarda Engelmeier. Die CEO vom Münchner Management Kolloquium weiter: „Eine ganz große Bühne ist der deutsche Mittelstand - da wollen wir im Diskurs mit den Teilnehmern auf das Rückgrat und die Macher der deutschen Industrie schauen.” Und: Manuel Koch wird vor Ort Kurz-Interviews führen. Alle Infos im Interview vom Inside Wirtschaft-Chefredakteur und auf https://management-kolloquium.de/
In dieser Episode spricht Lars Bobach mit Robert Fahle über Sichtbarkeiten in Zeiten von KI und die Frage, wie Unternehmen in Antworten von Systemen wie ChatGPT oder Google Gemini überhaupt noch vorkommen. Denn immer häufiger liefern KI-Assistenten fertige Ergebnisse, ohne dass Nutzer noch auf Webseiten klicken. Entscheidend ist daher nicht mehr nur das Ranking bei Google, sondern ob ein Unternehmen in der generierten Antwort erwähnt oder empfohlen wird. Du erfährst unter anderem: warum klassische SEO an Wirkung verliert was Generative Engine Optimization (GEO) bedeutet weshalb viele KI-Systeme Informationen eher aus Drittquellen als von Firmenwebseiten beziehen welche Risiken entstehen, wenn nur Wettbewerber genannt werden und welche konkreten Schritte Unternehmer jetzt priorisieren sollten Die Folge richtet sich an Geschäftsführer, Entscheider und Marketingverantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Auffindbarkeit, Vertrauen und Umsatz im KI-Zeitalter neu verteilt werden. Den Beitrag findest Du auch auf https://larsbobach.de/blog/ Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast abonnierst. :-) Hilf mir den Podcast immer weiter zu verbessern und Dir die Inhalte zu liefern, die Du Dir wünschst. Wie? Hinterlasse eine Bewertung und eine Rezension! Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Herzlichen Dank für Deine Mühe!
Made in Science – The official podcast of the University of Stuttgart
Companies shape our world: economically, politically, and culturally. In this episode of Made in Science, Dr. Wolfgang Holtkamp talks to Prof. Boris Gehlen, Endowed Professor of Business History at the University of Stuttgart, about the role of corporations in modern societies. What can business history explain that other disciplines cannot? How do companies make decisions under uncertainty? What responsibilities have they carried – historically and today – in contexts such as democracy, globalization, and regulation? Prof. Gehlen also shares his personal journey as a first-generation student who entered academia without a clear career plan – and why curiosity and courage matter more than certainty. An episode about corporate power, social responsibility and the value of studying history.
Welche Rolle spielt der Mittelstand beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft? Warum ist grüner Wasserstoff nicht nur ein Thema für Großindustrie, sondern gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend? In dieser Folge sprechen wir mit unseren Gästen Dr. Andreas Breuer (Westnetz GmbH) und Jens Krause (IHK Cottbus) darüber, wo H₂ im Mittelstand heute schon eingesetzt wird, welche Chancen und Risiken bestehen – und wie Unternehmen strategische Entscheidungen treffen können, obwohl Infrastruktur, Preise und Regulierung noch im Wandel sind. Außerdem werfen wir einen Blick darauf welche politischen Rahmenbedingungen noch nötig sind, damit der Wasserstoffhochlauf auch in der Breite gelingt.Weiterführende Linkshttps://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/https://www.hydronet.energy/de.htmlhttps://durchatmen.org/Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht. Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.
Im Podcast sprechen Eva Valentina Kempf & Matthias Kellersohn darüber, warum sie in ihrer Doppelspitze auf das Prinzip “Good Guy, Bad Guy” setzen, wie die beiden einen Hidden Champion moderner, digitaler und nahbarer aufstellen und warum sie Transformation im Familienunternehmen als Marathon und nicht als Sprint verstehen.
Fachkräftemangel, steigende Arbeitsbelastung und gleichzeitig wachsende Anforderungen an Effizienz und Qualität – viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Frage: Wie können wir leistungsfähig bleiben, ohne ständig neues Personal zu suchen?
Seit Anfang Februar ist Götz Meyer bei Hannover Finanz – wieder. Er ergänzt dort die Geschäftsführung um Goetz Hertz-Eichenrode, Robert Pauli und Dr. Sascha Haghani. Welche Bereiche verantwortet Meyer in seiner neuen Rolle bei einem Haus, das er aus früheren Jahren noch gut kennt? Und wie liefen die ersten Tage nach der beruflichen Auszeit, die der Private-Equity-Experte sich nach seinem Abschied vom vorherigen Arbeitgeber gegönnt hat? Unter anderem diese Fragen beantwortet Meyer in diesem Spotlight und schaut außerdem auf die Marktlage im Mittelstand.
Wie kommt man als Unternehmen zu besseren Entscheidungen? Thorsten Heilig, CEO von paretos, erklärt im Gespräch mit Christoph Burseg, wie Decision Intelligence (DI) Unternehmen dabei hilft, Lagerbestände, Nachfrage und Lieferketten präzise vorherzusagen. Erfahre, warum DI weit über herkömmliche GenAI hinausgeht, wie man einen ROI von über 100 % im ersten Jahr erzielt und weshalb Transparenz der Schlüssel zur neuen Entscheidungskultur im Mittelstand ist.
In dieser Folge des "Makler und Vermittler Podcast" spricht Torsten Jasper mit Lars Fuchs über die aktuellen Entwicklungen bei Domcura im Bereich der Gewerbeversicherung. Obwohl Domcura vor allem für Gebäudeversicherungen bekannt ist, zeigt das Gespräch, dass das Unternehmen nun gezielt neue Impulse im Segment für kleine und mittelständische Unternehmen setzen will. Lars Fuchs erläutert, wie Domcura gemeinsam mit MLP und der neu übernommenen Aspario umfassende Versicherungslösungen für den Mittelstand plant – von Haftpflicht über Sachinhalte bis zu Multi-Line-Deckungen. Besonders spannend: Domcura adressiert sowohl erfahrene wie auch neue Vermittler und setzt auf individuelle Absicherungskonzepte trotz der oft skeptisch dargestellten Wirtschaftslage. Freut euch auf eine kompakte, praxisnahe Episode rund um die Chancen der Gewerbeversicherung!
Leichte Schritte, klare Worte – Wie Sioux Reime zum Frühstück liefert „Denn auch in schwierigen Zeiten dürfen die Schritte leicht sein und die Laune gut.“ – Ein Werbesatz, der klingt wie ein Trostpflaster. Doch bei Sioux ist er mehr: ein lakonischer Kommentar zur Lage des Landes. Während Minister beschwichtigen und Regierungssprecher relativieren, reimt ein mittelständischer Schuhhersteller über Steuerrekorde, Schuldenberge und den „Rasenmäher“ im Staatshaushalt. Ohne Agentur, ohne Kampagnenstrategie, aber mit einer Klarheit, die vielen fehlt. Sioux verkauft Schuhe – und beschreibt nebenbei ehrlicher als mancher Wirtschaftsbericht, wie es in Deutschlands Innenstädten aussieht: Leerstand, Konsumflaute, Unsicherheit. Über 700 Händler bundesweit melden zurück, was Politik selten wahrhaben will. Und statt Hochglanzfloskeln liefert das Unternehmen Reime über Abgaben, Bürokratie und Standortwettbewerb. Ironisch, pointiert, nie beleidigend – aber deutlich. Die Spots im „Wecker“ sind für viele längst Kult. Wenn „Sioux“ angekündigt wird – gesprochen, wie es vertraut klingt –, steigt die Laune an Frühstückstischen. Vielleicht, weil hier jemand ausspricht, was viele denken. Vielleicht auch, weil Humor eine Form der Freiheit ist. Sioux nennt es Advertorial. Andere nennen es Mut. In jedem Fall ist es Mittelstand pur: liefern wie bestellt, Zusagen halten, Klartext reden. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Fabrice Kathmann, CEO und Co-Founder von Nanuq, über die Elektrifizierung von Lkw-Flotten – und warum nicht der E-Lkw selbst das größte Problem ist. Schnell wird klar: Die eigentlichen Hürden liegen bei Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Energiemanagement, also genau dort, wo viele Logistiker keine eigenen Kompetenzen aufbauen wollen oder können. Fabrice erklärt, wie Nanuq mit einem Full-Service-Ansatz inklusive Truck Charging as a Service diese Komplexität reduziert und warum das Modell ohne Vorab-Investitionen für Mittelstand und Konzerne attraktiv ist. Wir sprechen über reale Wirtschaftlichkeit, Break-even-Berechnungen, typische Vorurteile gegenüber E-Lkw und die Bedeutung von Routenprofilen und langfristiger Planung. Auch politische Unsicherheit, fehlende Klarheit bei Förderungen und der Blick auf konkrete Projekte wie einen öffentlichen Megawatt-Ladepark in Bochum kommen zur Sprache. Am Ende wird deutlich: Die Elektrifizierung im Logistikbereich ist weniger eine Technikfrage als eine Frage von Umsetzung, Planung und klaren Entscheidungen.
Lean, agil oder Six Sigma – klingt nach Methoden-Bingo, ist aber in Wahrheit eine Frage von Haltung, Reifegrad und echtem Bedarf. Katharina Geistmann und Michael Habekost räumen gründlich auf mit Buzzwords und Missverständnissen rund um Prozessoptimierung, Lean Management, Agilität und Six Sigma. Denn wie oft heißt es: „Wir wollen Lean einführen“ – und eigentlich ist gemeint: „Unsere Prozesse laufen nicht rund.“ Genau da setzen die beiden an. Sie erklären, warum Prozessoptimierung oft das ist, was Unternehmen wirklich brauchen und weshalb „Lean eine Management-Philosophie ist und keine Methodensammlung“. Es geht um Wertströme statt Silodenken, um Kundennutzen statt Excel-Erfolge und um die unbequeme Wahrheit, dass „ein Prozess keine Probleme lösen kann – das können nur Menschen“. Agilität wird eingeordnet, Six Sigma entmystifiziert und klar gesagt, warum „Kanonen auf Spatzen“ selten die beste Idee sind.
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Der Mittelstand hat kein Mitarbeiterproblem – er hat ein Strukturproblem. In dieser WegeBedarf Folge geht es darum, warum klassische Mitarbeitermodelle Unternehmen ausbremsen und wie Intrapreneure den Mittelstand zukunftsfähig machen. Ulrich Zimmermann zeigt, warum Motivation, Boni und Benefits nicht ausreichen – und wie Unternehmer mit drei klaren Intrapreneur-Stufen Potenziale heben, Lebensziele mit Unternehmenszielen verbinden und Mitarbeitende wirtschaftlich sinnvoll beteiligen können. Eine Folge für Unternehmerinnen und Unternehmer, die aufhören wollen, Potenzial zu verschenken – und anfangen wollen, Unternehmen zu bauen, in denen Menschen wirklich wirken.
In dieser Episode des StartUp SH Podcasts wird es wissenschaftlich und unternehmerisch zugleich! Ich spreche mit Prof. Dr. Marcin Grzegorzek – Professor an der Uni Lübeck, Leiter des Medical Data Science Lab, Director des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Mitgründer des KI-StartUps expandAI. Gemeinsam blicken wir auf die spannende Schnittstelle zwischen Forschung und Gründung. Marcin gibt exklusive Einblicke in Projekte von expandAI, erklärt, welche Denkweisen aus der Wissenschaft beim Gründen hilfreich sind und was GründerInnen wissen sollten, bevor sie in KI investieren. Jetzt reinhören und erfahren, wie ihr KI gezielt für euer Wachstum nutzen könnt! 02:45 Wer ist Marcin Grzegorzek und was macht er so? 04:24 Ein Blick in zwei Welten 08:15 Beispiele für KI Projekte und deren Benefits 10:45 In welchen Situation ist es für Startups wertvoll mit Wissenschaftlern und Hochschulen zusammen zu arbeiten? 12:35 Welche Denkweisen aus der Forschung waren hilfreich beim Gründen? 15:04 An welchem Punkt macht es für StartUps Sinn, KI im eigenen Unternehmen einzusetzen? 19:00 Tut sich der Mittelstand noch schwer damit, KI einzusetzen? 21:50 Was sind Kompetenzen, die GründerInnen haben sollten? 24:04 Welche Entwicklungen werden in den nächsten Jahren für StartUps relevant? 28:30 Wo steht expandAI in drei Jahren? 29:50 Tipps an GründerInnen Weitere Infos: https://www.expandai.de/ Music: freemusicarchive.org/music/Checkie_…_Dilemma_ID_03 License: creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
Viele Unternehmen scheitern nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung. Strategien sind vorhanden, Produkte funktionieren, der Markt ist da – und trotzdem bleibt Wachstum aus. In diesem Podcast sprechen Linda und Fabian Vollberg darüber, welche drei Hebel wirklich über nachhaltiges Unternehmenswachstum entscheiden und warum sie im Mittelstand nur selten konsequent zusammenspielen. Im Fokus stehen Strategie, Marke und Vertrieb – und vor allem die Frage, warum Wachstum immer das Ergebnis von klarer Führung, Disziplin und konsequenter Umsetzung ist. Worum geht es in dieser Folge? Linda & Fabian Vollberg teilen ihre Erfahrungen aus: Managementberatung Geschäftsführung Unternehmensnachfolge Unternehmertum und Familie Sie zeigen praxisnah, warum Wachstum branchen- und größenunabhängig immer an denselben Stellschrauben hängt – und weshalb fehlende Abstimmung zwischen Strategie, Marke und Vertrieb Unternehmen ausbremst. Die 3 Hebel für nachhaltiges Wachstum 1. Strategie Strategie bedeutet Klarheit: über das Ziel über das Warum über den Weg Ohne strategische Klarheit entstehen Aktivität, Stress und operative Hektik – aber kein Wachstum. 2. Marke Marke ist kein Design. Marke ist Verhalten. Führungskräfte prägen die Marke täglich: durch Entscheidungen durch Haltung durch gelebte Kultur im Alltag Wer nicht bewusst führt, hinterlässt trotzdem Wirkung. 3. Vertrieb Vertrieb ist mehr als Akquise. Nachhaltiger Vertrieb braucht: klare Prozesse funktionierende Systeme Messbarkeit und Konsequenz Erst dann wird aus Potenzial messbare Leistung. Für wen ist diese Podcastfolge relevant? Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn: du Unternehmer:in oder Geschäftsführer:in bist Wachstum stagniert, obwohl „eigentlich alles da ist“ Strategie, Marke und Vertrieb nebeneinander statt miteinander laufen du Führung wirksam gestalten willst und Verantwortung nicht delegierst **Über Linda & Fabian Vollberg** Linda und Fabian Vollberg sind Unternehmer, Geschäftsführer und ein eingespieltes Beratungsteam für den Mittelstand. Seit jeweils über 15 Jahren begleiten sie mit der Mandat Managementberatung Unternehmen in der DACH-Region dabei, profitabel und nachhaltig zu wachsen. Ihr Fokus liegt auf der wirksamen Umsetzung von Strategie, Marke und Vertrieb. Als Gesellschafter und Geschäftsführer verbinden sie strategische Klarheit mit pragmatischer Umsetzung. Ihr Ansatz ist praxisnah, lösungsorientiert und konsequent auf messbare Fortschritte und langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichtet. Links & weiterführende Informationen Linda Vollberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/linda-vollberg-65076515b/ Fabian Vollberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabian-vollberg-38116a104/ Mandat Managementberatung: https://mandat.de/de/ Internationales Marken-Kolloquium: https://mandat.de/imk/ Buch „Mittelstand-Gewinner“: https://mandat.de/de/wachstums-know-how/mittelstand-gewinner/ Nächster Schritt Sieh dir das Video an und ordne die drei Hebel für dein eigenes Unternehmen ein. Teile in den Kommentaren, welcher Hebel bei euch aktuell am meisten fehlt. Abonniere den Kanal, wenn Umsetzung für dich wichtiger ist als gute Ideen.
In dieser Folge spricht Norman Müller mit Prof. Dr. Andreas Moring und Andreas Schmidt darüber, warum KI im Mittelstand zwar überall getestet wird, aber selten in echte Wirkung kommt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach Verantwortung, Roadmaps, Change Management und dem Sprung von Tool-Spielerei zu echter Transformation. Es geht um Geschwindigkeit, Mut und die unbequemen Wahrheiten, die Unternehmen 2026 nicht mehr wegmoderieren können.Link zum IHK-Zertifikatslehrgang "AI Leadership & Change Manager"https://venture-ai-germany.org/ai-leadership-and-change-manager-200:00 Technischer Start und Begrüßung00:28 Warum KI im Mittelstand in Piloten stecken bleibt04:02 Hype, Realismus und der Druck durch Wettbewerb05:10 KI ist nicht gleich Chat-Abo, Definition von KI-Projekten06:12 Orientierungsphase oder Vermeidung, was bremst wirklich06:40 Wildwuchs im Unternehmen und AI Literacy als Pflicht09:59 Roadmap, Zielbild und Botschafter in der Organisation13:02 Wer trägt Verantwortung für KI im Unternehmen15:08 KI ist kein IT-Thema, Verantwortung liegt in den Fachbereichen17:13 Paradigmenwechsel, Business muss Use Cases treiben20:20 KI als universelle Technologie statt Tooldenken21:14 Raupe oder Schmetterling, Transformation vs Optimierung26:33 Generalisten, Zusammenarbeit und kollaborative Intelligenz30:14 Was passiert, wenn Unternehmen KI verpassen35:07 Disruption, Geschwindigkeit und warum Abwarten gefährlich ist39:23 Agenten, Robotik und die exponentielle Entwicklung41:14 Mut, Vertrauen und KI als Booster der Erfahrung45:25 Praxisfokus des Lehrgangs AI Leadership and Change Manager46:12 Unbequeme Wahrheiten, Change-Schmerz und Datenhausaufgaben47:51 Verantwortung, Risiken und Kontrollfragen rund um KI50:45 Ausblick, nächster Lehrgang und VerabschiedungWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Wenn Franziska anfängt über ihre Sustainability-Strategie auszupacken, kann man sich gegen die ansteckende Motivation nicht mehr wehren. Dabei ist sie in kürzester Zeit in ihre Rolle gewachsen. Noch vor einem Jahr stand sie als frische Sustainability Managerin vor einer großen Herausforderung: „Wie bringt man 80 autarke Standorte unter einen Hut, wenn es um Nachhaltigkeit und ESG-Reporting geht?“ Mitten im EU Omnibus-Hin und Her startete sie bei der Academia Holding. Ihr Job: zahlreiche große sowie kleine Spezial-Labore und Arztpraxen auf die gemeinsamen Klimaziele einzuschwören. Für diese Folge lässt sie sich von Host Zackes Brustik in die Karten schauen: Ihre Erfolgsstories, Learnings und Pain Points direkt aus der Praxis. Mit ganz konkreten Details, Produkten und Software-Erfahrungen. Nach dieser Episode weißt du: ✅ So gelingt dir der pragmatische Einstieg ins ESG-Reporting. ✅ Wie du komplexe Strukturen mit Excel als Ausgangs-Tool meisterst. ✅ Wie du die Herausforderungen von Standorten in Mietverhältnissen löst. ✅ Auf welche Anbieter Franziska für Software, Grünstrom oder Energieeffizienz setzt. ✅ Wie Du Stakeholder-Management mit Autonomieanspruch und knappen Ressourcen vereinst. Franziska spricht offen über Herausforderungen wie das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz und wie sich selbst kleine Low-Hanging-Fruits wie smarte Thermostate blitzschnell amortisieren. Der Podcast ist Pflicht für alle, die nachhaltige Strategien mit echter Wirkung aufbauen wollen – egal, ob Konzern oder Mittelstand. NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Gewerkschaft Verdi ruft vielerorts zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Der deutsche Mittelstand meidet zunehmend die Vereinigten Staaten. Und bei den Olympischen Winterspielen in Italien dürfen sich die deutschen Skispringer zarte Hoffnungen auf eine Medaille machen.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Gewerkschaft Verdi ruft vielerorts zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Der deutsche Mittelstand meidet zunehmend die Vereinigten Staaten. Und bei den Olympischen Winterspielen in Italien dürfen sich die deutschen Skispringer zarte Hoffnungen auf eine Medaille machen.
4 Ideen für Ingenieure mit Geschäftsführer-Ambition: Warum Chaos normal ist, wie du konstruktiv handelst, Entscheidungen trotz Unsicherheit triffst und dein Privatleben schützt – für langfristigen Erfolg im Management.Show Notes:>> No Zero Days | Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentoring für Ingenieure: engineer-alliance.de>> Crashkurs: engineer-alliance.de/crashkurs>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn: Hier klicken>> Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Geschäftsführer werden, Karriere als Ingenieur, Führungskraft werden, Ingenieur Management, Ingenieur Führung, vom Ingenieur zum Manager, C-Level Karriere, Executive Mindset, Leadership für Ingenieure, Management Skills, Intrapreneurship, Unternehmerisches Denken, Circle of Influence, proaktiv handeln, Stoizismus im Business, Entscheidungen treffen, Entscheidungen unter Unsicherheit, Entscheidungskompetenz, Verantwortung übernehmen, Ownership Mindset, Umgang mit Chaos, Chaos im Unternehmen, Krisenmanagement, Konzern Politik, Stressresistenz, mentale Stärke, Burnout vermeiden, Work Life Balance, Privatleben schützen, Erfolgreich im Mittelstand
Benedikt Bonnmann ist Vorstand der adesso SE und verantwortet zentrale Industrie- und Handelssegmente eines der größten IT-Dienstleister Deutschlands. In dieser Folge spricht er über souveräne KI jenseits politischer Schlagworte und darüber, warum Architektur, Entscheidungsfreiheit und operative Realität für Unternehmen entscheidender sind als nationale Modelldebatten. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen den Sprung vom KI-Pilotprojekt zur produktiven Wertschöpfung schaffen. Das Gespräch spannt den Bogen von Mittelstand und Konzernen bis zu strukturellen Blockaden in Europa.00:00 Begrüßung und Einordnung der Debatte um souveräne KI01:45 Rolle von adesso und persönliche Perspektive des Gastes06:17 Unternehmenskultur, Mittelstand und Skalierung10:15 Warum souveräne KI politisch getrieben ist15:12 Was souveräne KI praktisch bedeutet19:26 Stand der KI-Transformation in Unternehmen23:39 Sicherheitsanspruch, Fehlerkultur und Technologieakzeptanz27:30 Vom KI-Pilot zur produktiven Umsetzung31:26 Führung, Geschwindigkeit und organisatorische Grenzen34:11 Transformation versus Optimierung bestehender Systeme37:22 Kollaboration, Daten und strukturelle Blockaden42:43 Anwendungsweltmeister statt Modellweltmeister45:10 Geschäftsmodelle als Kern der KI-Transformation49:05 Quick Q&A und persönliche Einblicke56:26 Abschlussfrage und politische VerantwortungWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Grönland gerettet, Weltordnung zerstört? Das Weltwirtschaftsforum war in diesem Jahr eine Show der Superlative. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner & Holger Zschäpitz analysieren die Gewinner und Verlierer des Gipfels: von Trumps imperialem „Forever-Deal“ über Musks Alien-Beichte bis zu Jensens KI-Versprechen für den Mittelstand. Das ist der neue „Davos-Code“. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser spannenden Podcast-Folge geht es um ein Ziel, das gleichzeitig absurd und doch ziemlich vernünftig ist: gesund sterben. Also nicht möglichst lange irgendwie durchhalten, sondern möglichst lange fit, klar und belastbar bleiben. Mein Gast Georgiy Michailov schaut darauf, was wirklich wirkt und was einfach nur gut klingt. Wir sprechen über Studien, Ernährungsweisen, Routinen und die großen Klassiker: Krafttraining, Ernährung, Schlaf. Georgiy ist Managing Partner bei SMP (Struktur Management Partner) und begleitet Unternehmen in Restrukturierung und Transformation. Turnaround ist sein Beruf. Und genau deshalb ist dieses Gespräch so interessant: Weil wir immer wieder bei derselben Logik landen, die für Körper und Unternehmen gilt. Wir können unseren Einsatz und die Prozesse beeinflussen, aber nicht das Ergebnis. Dieser Gedanke stammt aus dem Stoizismus und kann in Veränderungsprozessen jeglicher Art den Unterschied machen. Ein Gespräch über Gesundheit ohne Hype, über Evidenz statt Bauchgefühl und über die Kraft der Selbstverantwortung. Im Gespräch geht es unter anderem um: - Longevity: Was wirklich zählt und was überschätzt wird - Ernährung: Muster, Studien, Denkfehler und praktische Konsequenzen - Krafttraining als Versicherung fürs Alter - Stoizismus: Fokus auf Einsatz statt Ergebnis - Turnarounds: Was es auf Werteebene braucht, damit Transformation gelingt Über Georgiy Michailov: Georgiy Michailov ist Managing Partner bei Struktur Management Partner, einer auf Transformations- und Turnaround-Management im gehobenen Mittelstand spezialisierten Unternehmensberatung. Das Werteverständnis und die Aufgaben faszinierten ihn seit seinem Einstieg als Praktikant im Jahr 2003. Er durchlief alle Entwicklungsstufen und wurde 2009 Partner sowie 2013 Managing Partner. Heute verantwortet er strategisches Marketing, Vertrieb und Methodenentwicklung. Hier geht's zu seinem ausführlichen Profil: https://www.georgiy-michailov.de/ Als Co-Autor hat Georgiy Michailov mehrere Bücher geschrieben, unter anderem: „Geschäftsmodell-Redesign: Dimensionen bewerten, Werthebel identifizieren, Transformation gestalten – Ein Praxisbuch“ Alle Informationen zum Buch findet ihr hier: https://www.geschaeftsmodell-redesign.de/ Außerdem hostet er den Management-Podcast SMP LeaderTalks: https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
In dieser Folge des Venture AI Podcasts sprechen wir mit Leonard Schmedding über die kritische Lage von Europas KI-Strategie. Während der Kontinent über Ethik und Regulierung debattiert, droht er im globalen KI-Wettlauf den Anschluss zu verlieren. Wir beleuchten, warum "Haltung ohne technologische Kontrolle nicht schützt" und welche konkreten Schritte der europäische Mittelstand jetzt unternehmen muss, um nicht ins "digitale Steinzeitalter" zurückzufallen.Zu den ShownotesWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Die Bundesregierung ist sich mal wieder uneinig: Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren, die Union nicht – und die Debatte darum wird öffentlich ausgetragen. Kommt die Regierung so durch ihr Jahr der Reformen? Georg Schwarte aus dem ARD-Hauptstadtstudio erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was Union und SPD jeweils wollen, warum es beim aktuellen Streit um mehr geht als um Gerechtigkeit beim Erben – und welche Rolle die anstehenden Landtagswahlen spielen. Wie es mit der Erbschaftsteuer weitergeht, erfahrt ihr immer aktuell hier: https://www.tagesschau.de/inland Hier geht's zu “Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Ruth-Maria Ostermann, Lorenz Kersten, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Wie viel ist dein Unternehmen wirklich wert – und was kannst du konkret tun, um diesen Wert massiv zu steigern? Tobias Karns und Christoph von Oertzen räumen mit Online-Rechner-Mythen auf und zeigen, warum „Wert“ am Ende immer vom Käufer abhängt: wirtschaftlich (Cashflow/Profit) vs. strategisch (Marktzugang, Portfolio-Fit, Synergien). Viel Freude beim Zuhören!_______________________
Christian Steiger von Lexware zeigt, wie KI die Buchhaltung revolutioniert. Erfahre, warum „Prompting“ ein Auslaufmodell ist, wie das Lena-Prinzip Unternehmertum automatisiert und warum Software künftig zum strategischen KI Co-CEO wird. Ein tiefer Einblick in die Transformation für den deutschen Mittelstand.
KI im HR darf analysieren und vorschlagen, aber niemals über Menschen entscheiden - diese Episode zeigt, wo die Grenzen liegen und was der Mittelstand rechtlich beachten muss. Whitepaper von Personio: https://www.personio.de/berndgeropp-ki Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/ki-im-hr
Die SPD plant eine umfassende Reform der Erbschaftsteuer mit einem neuen Lebensfreibetrag von einer Million Euro. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, warnt im Gespräch mit Michael Bröcker vor einer substanziellen Belastung für den Mittelstand. Fuest schlägt eine radikale Vereinfachung vor: "Wenn die Erbschaftssteuer keinen großen wirtschaftlichen Schaden anrichten soll und fair sein soll, dann gibt es keinen anderen Weg als die Flat-Tax". [07:16]In der Debatte um eine mögliche Medienzensur stellt Eva Flecken, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, die rechtliche Arbeitsweise der Aufsicht klar.Das Medienrecht erlaube Verbote einzelner Beiträge oder ganzer Angebote nur als absolute Ultima Ratio bei systematischen Verstößen. Es gehe auch immer nur um nachträgliche Prüfung von Inhalten.[15:37]Die Internationale Grüne Woche feiert unter dem Berliner Funkturm ihr 100-jähriges Bestehen. Messe-Direktor Lars Jaeger beschreíbt die Highlights in diesem Jahr.[19:32]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Iran im Blutrausch: Hunderte Tote, das Regime schießt – Trump warnt +++ Leichensäcke vor Krankenhäusern - Irans Mullahs erklären dem eigenen Volk den Krieg +++ INSA: 71 Prozent gegen die Regierung: Merz gewinnt leicht an Punkten, Deutschland verliert Geduld +++ Staat gegen Bürger: Steinhöfel zieht gegen Schleswig-Holsteins Günther vor Gericht +++ Blackout-Angst: Beamtenbund warnt – Deutschland nicht krisenfest +++ 120 Jahre Weltmarktführer – und dann aus: Wie China den Mittelstand frisst +++ TE Energiewendewetter +++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de