Podcasts about Mittelstand

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Mittelstand

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CLOSE THE DEAL
#179 Thuy-Ngan Trinh | A11: We build unicorns, auch im Mittelstand?

CLOSE THE DEAL

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 76:13


Der deutsche Mittelstand diskutiert Künstliche Intelligenz vor allem als Effizienzthema, während das Umsatzpotenzial kaum eine Rolle spielt. Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen der Zugang zu den Methoden, mit denen die deutsche Tech-Szene in den vergangenen Jahren Milliardenbewertungen aufgebaut hat.Mein Gast ist Thuy-Ngan Trinh, Geschäftsführerin von A11. Mit ihr spreche ich über ihren Weg von Zalando bis in die Geschäftsführung von Project A, darüber, wo der Mittelstand bei KI heute wirklich steht, warum sie ein europäisches Palantir bauen will und noch viel mehr.Wir beleuchten in dieser Episode:warum A11 aus Project A entstand,wie A11 sich bewusst von McKinsey abgrenzt,wo der deutsche Mittelstand bei KI wirklich steht,warum die KI-Debatte das Wachstumspotenzial ausblendet,wie der Verband Übergeber mit Gründern zusammenbringen will,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:01:56) Aktuelle Projekte(00:07:29) Familie & Medienpräsenz(00:09:25) Kindheit in Dresden(00:18:17) Studienwahl & Weg nach Berlin(00:20:56) Einstieg bei Zalando(00:23:11) Aufstieg bei Project A(00:28:55) A11: Geschäftsmodell & Namensherkunft(00:34:23) Abgrenzung zu Strategieberatungen(00:37:20) Claim We build Unicorns & Zielkunden(00:39:38) Vergütungsmodell & Tagessätze(00:43:31) PE-Kunden & 100-Tage-Pläne(00:44:43) KI-Reifegrad im Mittelstand(00:50:06) Palantir & europäische Alternative(00:53:17) Belegschaft bei KI-Einführung(00:54:53) Gründung Die Mittelständler(00:59:22) Abgrenzung zu bestehenden Verbänden(01:02:47) Mitglieder des Verbands(01:06:12) Drei Säulen des Verbands(01:12:31) Nachfolge-Matching***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastThuy-Ngan Trinh auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thuyngan-trinh/A11 auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/a11-global/home/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Warum der Mittelstand nicht alles selbst erfinden muss

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 21:35 Transcription Available


Start-ups und Familienunternehmen können voneinander profitieren. Tina Dreimann erklärt, wie beide Seiten zusammenfinden, warum Beteiligungen Innovation beschleunigen und welche Fehler Mittelständler vermeiden sollten.

Table Today
Kann Deutschland Zukunftstechnologie?

Table Today

Play Episode Listen Later Aug 22, 2026 34:58


Kevin Berghoff ist Mitgründer und CEO des Münchner Deep-Tech-Unternehmens QuantumDiamonds, das mit synthetischen Diamanten Fehler im Inneren von Computerchips sichtbar macht. Das Start-up hat gerade eine Finanzierung über 91 Millionen Euro abgeschlossen, davon 76 Millionen Euro als Förderung im Rahmen des European Chips Act. „Es gibt keine Firmen, die das, was wir machen, in Amerika oder in Asien gerade umsetzen", sagt Berghoff über den Vorsprung seiner Technologie. [02:15]Roman Hölzl ist Gründer und CEO des Münchner Robotikunternehmens RobCo, das modulare Roboterarme für den industriellen Mittelstand baut. Er geht nicht auf die grüne Wiese, sondern in Bestandsfabriken und finanziert die Systeme über eine monatliche Gebühr statt über einen hohen Anfangsinvest. „Der Wettbewerb wird sich am Ende nicht über den Preis des Roboterarms entscheiden, sondern über die Intelligenz des Gesamtsystems", sagt Hölzl mit Blick auf die chinesische Konkurrenz. [17:54]Thuy-Ngan Trinh ist Co-Geschäftsführerin der Berliner Wachstumsberatung A11, einer Ausgründung des Venture-Capital-Investors Project A. Mit dem Verband Die Mittelständler will sie Start-up-Methoden in gewachsene Unternehmen tragen, unter anderem über regionale Formate mit Fußballvereinen, Wirtschaftsförderungen und Startup Factories. Die größte ungenutzte Chance sieht sie im Vertrieb, der in vielen Unternehmen eher wie ein Order-Management-Team funktioniere. [28:18]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

MY DATA IS BETTER THAN YOURS
80 auf 95 Prozent Datenqualität: REWE erfasst Produktdaten mit KI - mit Katharina B., Rewe

MY DATA IS BETTER THAN YOURS

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 53:32 Transcription Available


Worum es geht: Rund 150.000 Artikel auf SKU-Ebene, 270 intern verwaltete Attribute— und regionale Lieferanten, die keine Zeit haben, die von ihnen geforderten 50 Attribute in eine Eingabemaske zu tippen. Manchmal ist es ein Betrieb von drei Leuten. Katharina Bülowius hat bei REWE erst die eigene Abteilung sichtbar gemacht und dann mit der internen AI-Innovation-Abteilung zwei KI-Module bauen lassen, die Produktangaben von Fotos auslesen und gegen einen Gold-Standard prüfen. Worüber wir sprechen: **Das eigentliche Problem: regionale Lieferanten.** Käse, Hoflimonade, Kartoffeln — die Angaben stehen auf der Verpackung im Markt, nicht in einem Datenpool. **Lea und der Goldhamster.** Ein Modul liest Produktfotos aus, ein zweites prüft die Ergebnisse gegen verifizierte Wahrheiten und lernt aus jeder Korrektur des Teams. **Der Rückschlag bei 80 Prozent.** Warum die erste Version nicht online gehen durfte und wie daraus das zweite Modul entstand. **Stammdaten gegen Produktwissen.** Warum der Name mitentscheidet, ob das Thema im Unternehmen eine Bühne bekommt. **Wer betreibt das eigentlich?** Nach dem Pitch vor der Geschäftsführung steht die Operating-Model-Frage im Raum. Der Gast: Katharina Bülowius ist Lead Ecom Master Data Management bei REWE und verantwortet die Produktdaten für Liefer- und Abholservice. Vor REWE war sie Geschäftsführerin einer Digitalagentur mit Kunden überwiegend im Mittelstand. Jonas und sie kennen sich von Douglas, wo sie als Freelancerin 20 Jahre alte Produktdaten für die SAP-Einführung neu strukturiert hat. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.

KI 101 - Mit Mut zur KI
Wenn KI die Organisation verändert

KI 101 - Mit Mut zur KI

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 25:12 Transcription Available


Was passiert mit einer Organisation, wenn sich Technologie, Kundenbedürfnisse und Führung gleichzeitig verändern? In der zweiten Küchenfolge sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie KI nicht nur Softwareentwicklung beschleunigt, sondern zunehmend auch Strukturen, Rollen und Geschäftsmodelle verändert. Bei TIKI trifft diese Entwicklung aktuell auf einen Führungswechsel und immer kürzere Projektzyklen. Statt Teams über Monate bei einem einzelnen Kunden einzusetzen, entstehen flexiblere Modelle: Beratung, Strategie, Prototyping und Entwicklung greifen stärker ineinander. Anja berichtet, warum sie sich für die Organisationsentwicklung bewusst aus dem operativen Tagesgeschäft zurückgezogen hat und TIKI für einige Wochen wie eine interne Beraterin betrachtet hat. Lucas bringt die Perspektive aus Entwicklung und Sales ein und erklärt, warum das eigentliche Bottleneck häufig nicht die Technologie ist, sondern die Frage: Was braucht der Kunde wirklich? Außerdem geht es darum, warum nicht jedes Problem ein Large Language Model braucht, wie sich Product Owner und Entwicklung verändern und weshalb Unternehmen trotz hoher Geschwindigkeit Raum für echten Change schaffen müssen. Eine Folge über KI, Organisation und die Herausforderung, Stabilität und Veränderung gleichzeitig möglich zu machen. www.tiki-institut.com

New Work Chat
#427 Johanna Ober-Sundermeyer & Rene Korte, Innovation @ Melitta: The adaptive company

New Work Chat

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 43:20 Transcription Available


#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#712 - Raus aus dem Preiskampf: So verkaufst du über Wert statt Rabatt

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 4:47


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#711 - 6 Führungstipps, die wirklich alles verändern - das Unternehmenssystem (Mission Wachstum Folge 21)

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 43:12


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

Antritt – detektor.fm
Tandem: Wie gefährdet ist die deutsche Fahrradindustrie, Dirk Zedler?

Antritt – detektor.fm

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 79:41 Transcription Available


Die Accell-Gruppe ist in der Krise und die Fahrradindustrie steht vor großen Herausforderungen. Wie umgehen mit neuer Konkurrenz aus China? (00:00:00) Ultrasandalen und Rückblick auf die Tour de France Femmes (00:10:10) Dirk Zedler zur Krise der Accell-Gruppe (00:16:13) Was die Insolvenz für Marken und Händler bedeutet (00:26:28) Die drei großen Gefahren für die Fahrradindustrie (00:29:43) Chinas Fünfjahresplan für die Fahrradwirtschaft (00:35:10) Wissenstransfer, Zölle und Direktkauf aus China (00:46:13) Sorge um den Mittelstand (00:55:28) Ein positives Szenario? (01:01:32) Outro: Subventionen, Solarindustrie und Klumpenrisiko (01:14:13) MUSIK: Blonde Redhead – Blood Spilled Hier geht’s zu unserem Gespräch mit Dirk Zedler zum Verkaufsstopp und Rückruf bei Babboe: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-verkaufsstopp-und-rueckruf-bei-babboe-game-of-toiletpaper-mit-regine Hier geht’s zum Gespräch mit Arne Bischoff über Gefahren für das E-Bike: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-arne-bischoff-ueber-die-zukunft-des-e-bikes Hier geht’s zum Instagram-Account the.european.bike.project: https://www.instagram.com/the.european.bike.project/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 9.10. in der Schicken Mütze in Düsseldorf: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/antritt Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 7.11. in der Scheune in Dresden: https://scheune.org/show/5668/antritt-der-fahrradpodcast.html Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-dirk-zedler-ueber-accell-krise-und-gefahren-fuer-die-fahrradwirtschaft

Podcasts – detektor.fm
Antritt | Tandem: Wie gefährdet ist die deutsche Fahrradindustrie, Dirk Zedler?

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 79:41 Transcription Available


Die Accell-Gruppe ist in der Krise und die Fahrradindustrie steht vor großen Herausforderungen. Wie umgehen mit neuer Konkurrenz aus China? (00:00:00) Ultrasandalen und Rückblick auf die Tour de France Femmes (00:10:10) Dirk Zedler zur Krise der Accell-Gruppe (00:16:13) Was die Insolvenz für Marken und Händler bedeutet (00:26:28) Die drei großen Gefahren für die Fahrradindustrie (00:29:43) Chinas Fünfjahresplan für die Fahrradwirtschaft (00:35:10) Wissenstransfer, Zölle und Direktkauf aus China (00:46:13) Sorge um den Mittelstand (00:55:28) Ein positives Szenario? (01:01:32) Outro: Subventionen, Solarindustrie und Klumpenrisiko (01:14:13) MUSIK: Blonde Redhead – Blood Spilled Hier geht’s zu unserem Gespräch mit Dirk Zedler zum Verkaufsstopp und Rückruf bei Babboe: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-verkaufsstopp-und-rueckruf-bei-babboe-game-of-toiletpaper-mit-regine Hier geht’s zum Gespräch mit Arne Bischoff über Gefahren für das E-Bike: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-arne-bischoff-ueber-die-zukunft-des-e-bikes Hier geht’s zum Instagram-Account the.european.bike.project: https://www.instagram.com/the.european.bike.project/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 9.10. in der Schicken Mütze in Düsseldorf: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/antritt Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 7.11. in der Scheune in Dresden: https://scheune.org/show/5668/antritt-der-fahrradpodcast.html Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-dirk-zedler-ueber-accell-krise-und-gefahren-fuer-die-fahrradwirtschaft

Gesellschaft – detektor.fm
Tandem: Wie gefährdet ist die deutsche Fahrradindustrie, Dirk Zedler?

Gesellschaft – detektor.fm

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 79:41 Transcription Available


Die Accell-Gruppe ist in der Krise und die Fahrradindustrie steht vor großen Herausforderungen. Wie umgehen mit neuer Konkurrenz aus China? (00:00:00) Ultrasandalen und Rückblick auf die Tour de France Femmes (00:10:10) Dirk Zedler zur Krise der Accell-Gruppe (00:16:13) Was die Insolvenz für Marken und Händler bedeutet (00:26:28) Die drei großen Gefahren für die Fahrradindustrie (00:29:43) Chinas Fünfjahresplan für die Fahrradwirtschaft (00:35:10) Wissenstransfer, Zölle und Direktkauf aus China (00:46:13) Sorge um den Mittelstand (00:55:28) Ein positives Szenario? (01:01:32) Outro: Subventionen, Solarindustrie und Klumpenrisiko (01:14:13) MUSIK: Blonde Redhead – Blood Spilled Hier geht’s zu unserem Gespräch mit Dirk Zedler zum Verkaufsstopp und Rückruf bei Babboe: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-verkaufsstopp-und-rueckruf-bei-babboe-game-of-toiletpaper-mit-regine Hier geht’s zum Gespräch mit Arne Bischoff über Gefahren für das E-Bike: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-arne-bischoff-ueber-die-zukunft-des-e-bikes Hier geht’s zum Instagram-Account the.european.bike.project: https://www.instagram.com/the.european.bike.project/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 9.10. in der Schicken Mütze in Düsseldorf: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/antritt Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 7.11. in der Scheune in Dresden: https://scheune.org/show/5668/antritt-der-fahrradpodcast.html Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-dirk-zedler-ueber-accell-krise-und-gefahren-fuer-die-fahrradwirtschaft

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#710 - „Ich schaff's nicht“ Mitarbeiter delegiert zurück? So reagierst du als Führungskraft richtig

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 6:43


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

KI 101 - Mit Mut zur KI
AI-first entwickeln: Sechs Wochen statt sechs Monate

KI 101 - Mit Mut zur KI

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 25:42 Transcription Available


Was passiert, wenn aus einem klassischen Softwareprojekt von drei bis sechs Monaten plötzlich sechs Wochen werden? Lucas Moskau und Anja Sengenberger sprechen über die ersten Erfahrungen aus einem laufenden AI-first-Projekt für Zollner Electronics in den USA. Die Ausgangslage ist konkret: operative Prozesse, ein Backlog von rund 1.400 unbearbeiteten E-Mails und ein Softwareprojekt, dessen Nutzen sich unmittelbar wirtschaftlich messen lässt. Dabei geht es nicht nur darum, schneller Code zu erzeugen. Das Team versucht gleichzeitig, eine wiederholbare Methodik für AI-first-Softwareentwicklung zu entwickeln: mit klaren Regeln, automatisierten Qualitätschecks, agentischer Codegenerierung und festen Punkten, an denen Menschen bewusst die Kontrolle übernehmen. Außerdem diskutieren Lucas und Anja, wie sich dadurch die Rollen von Entwicklerinnen und Entwicklern sowie Product Ownern verändern, warum „Don't outsource the thinking“ wichtiger wird und wo pragmatische KI-Lösungen enden und echte Enterprise-Software beginnt. Eine Folge über Geschwindigkeit, Qualität und die Frage, wie Softwareentwicklung aussieht, wenn KI nicht nur unterstützt, sondern Teil der eigentlichen Methodik wird. www.tiki-institut.com

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #304 - Kundenstimmen im B2B - Warum ein Testimonial mehr überzeugt als jede Referenzliste | Interview Eu

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 24:59


Wie baust du Vertrauen auf, das dir wirklich Kunden bringt? Robert Kirs spricht mit Eugen Beckel von Beckel Production über Testimonials, Kundenstimmen und Videografie im B2B. Eugen kommt vom Handwerk über die Schauspielschule hinter die Kamera und hat für die Social Media Schwaben fast 30 Fallstudien produziert. Es geht um echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera. Warum KI-Testimonials seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz eher Vertrauen kosten. Warum der Inhalt und ein sauberer Interview-Leitfaden wichtiger sind als Hochglanz-Optik. Und warum du einfach anfangen solltest, mit dem iPhone, statt auf das perfekte Equipment zu warten. Ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich, ein Asset, das über Jahre funktioniert. Alles ist Content. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera schlagen jedes KI-Testimonial. Seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz kostet KI-Content im Zweifel sogar Vertrauen.Der Inhalt zählt mehr als die Optik. Ein systematischer Interview-Leitfaden kitzelt Aussagen raus, an die der Kunde selbst nie gedacht hätte.Einfach anfangen. Ein iPhone reicht, ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich und wird über Jahre zum wiederverwertbaren Asset.Timestamps:00:00 Intro00:39 Fachkräftemangel und Wettbewerb01:57 Eugen Beckel stellt sich vor03:01 Vom Friseur zur Schauspielschule04:07 Warum Testimonials so wichtig sind06:22 Der Beweis vor der Kamera07:09 KI-Testimonials und das neue Gesetz07:37 Eine Kundenfallstudie entwickeln09:26 Der richtige Interview-Leitfaden19:30 Hot Takes fürs eigene Content-MachenKeywords:Testimonials, Kundenstimmen, Videografie B2B, Videofallstudien, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung Mittelstand, Content Marketing, Beckel Production, Social Media Schwaben

EpicWork
Die Fabrik, die nicht entließ: Was 40 Prozent Umsatzeinbruch über Führung lehren - Folge 6

EpicWork

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 11:10


Der Umsatz bricht in einem Jahr um 40 Prozent ein. Jeder Reflex sagt: entlassen. Und die Firma behält jeden Einzelnen, zahlt am Jahresende trotzdem einen Bonus. Das ist keine Wunschvorstellung, sondern Lincoln Electric im Krisenjahr 1982.In dieser Folge geht es um eine Idee, die fast jeder für betriebswirtschaftlich unmöglich hält: Was passiert, wenn ein Unternehmen verspricht, niemanden zu entlassen? Am Beispiel von James Lincoln und seinem Schweißtechnik-Hersteller aus Cleveland zeige ich, warum ein sicherer Arbeitsplatz keine Belohnung ist, sondern die Grundlage, die Höchstleistung überhaupt erst möglich macht.Du erfährst:Warum die Job-Garantie nicht der eigentliche Hebel ist, sondern der Tausch dahinter: Sicherheit gegen FlexibilitätWas Entlassungen wirklich kosten, weit über die Abfindung hinausZwei konkrete Gedanken, die du sofort nutzen kannst (den Tausch sichtbar machen und den Schmerz von oben teilen)Vertrauen entsteht nicht in der guten Zeit, sondern in der schlechten. Eine Krise zeigt deinem Team, was deine Werte wirklich wert sind.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken.Über EpicWork EpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/ Über Sebastian Bluhm Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork, Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche. Kontakt und Impressum: www.epicwork.de/kontakt/

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#221 | 23 Folgen zusammengefasst: Was wirklich funktioniert hat und was nicht

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 57:36


www.iotusecase.com#IoTUseCase #MittelstandIn Episode #221 des IoT Use Case Podcasts blickt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit gemeinsam mit Dr. Peter Schopf zurück, der die vergangenen 23 Folgen als Co-Host moderiert hat. Die Sonderfolge bündelt die Use Cases, Business Cases und Architekturfragen dieser Episoden – von Dampfnetzmonitoring im CHEMPARK über kommunale Hochwasser-Früherkennung bis zu privatem 5G im Stahlwerk. ZusammenfassungStatt einzelner Anwenderfolgen hören die beiden in Originalzitate hinein und ordnen sie ein – unter anderem von Currenta Conneqtive, Endress+Hauser, SPALECK, ORGATEX, der Johannes Giesser Messerfabrik und Salzgitter Flachstahl.Konkret wird es beim Business Case. Am Beispiel einer überwachten Wärmekammer bei DENIOS rechnet Mickeleit vor, was ein Chargenverlust kostet: rund 20.000 Euro für einen 1000-Liter-IBC, dazu etwa 2.000 Euro Reinigung plus eine Schicht Stillstand. Schopf ordnet ein, warum solche Beträge in der Prozessindustrie schneller entstehen als in der diskreten Fertigung – und warum belastbare Zahlen in Podcast-Gesprächen die Ausnahme bleiben: Endkunden geben sie nicht heraus, vieles läuft unter NDA.Der zweite rote Faden ist die Frage, woran Digitalisierung im Mittelstand scheitert. An der Technik nicht mehr, so Schopf – für fast jede Fragestellung gebe es bereits einen Use Case und einen Anbieter.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Folgen der Episode:#216 Dampfnetz CHEMPARK: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-lorawan-dampfnetz#209 Hochwasser: https://iotusecase.com/podcast/hochwasser-frueher-erkennen-mit-radar-und-nb-iot#206 SPALECK Service: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-proaktiver-service-maschinenbau#202 ORGATEX Doku: https://iotusecase.com/podcast/digitale-intralogistik-iot-visuelles-management#205 OPC UA ins ERP: https://iotusecase.com/podcast/iot-low-code-am-shopfloor-edge-opc-ua-erp#215 UMH Unified Namespace: https://iotusecase.com/podcast/vibe-coding-shopfloor-mes-ohne-systemintegrator#207 WAGO ECLASS/AAS: https://iotusecase.com/podcast/digitaler-produktpass-eclass-aas-interoperable-produktdaten#201 Privates 5G: https://iotusecase.com/podcast/privates-5g-campusnetz-autonome-transportsysteme-stahlindustrie#220 Datenfundament: https://iotusecase.com/podcast/datenfundament-ki-produktion-mittelstandAnwenderkreis: https://iotusecase.com/de/anwenderkreis

Thilo Mischke - Uncovered Podcast
"Ich hadere nicht mit der AfD" (m. Matthias Lieschke)

Thilo Mischke - Uncovered Podcast

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 23:53 Transcription Available


Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden? Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere. Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen. Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor. Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?

CLOSE THE DEAL
#177 CLASSICS: Insights - Self funded Search Funds

CLOSE THE DEAL

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 76:20


Diese Folge wurde erstmalig am 21.05.2025 ausgestrahlt.Search Funds galten lange als amerikanisches Phänomen, bis die Gründerszene das Modell für den deutschen Mittelstand entdeckte. Doch wo genau fängt ein Search Fund an, wo hört ein Management Buy In auf, und wie viel eigenes Kapital braucht ein Searcher wirklich?Mein Gast ist Florian Adomeit von DUB. Mit ihm rolle ich das Thema als Deep Dive auf, von den Modellen am Markt über die Kapitalsuche und das Dealsourcing bis zu den Verticals, die sich für Searcher besonders eignen.Wir beleuchten in dieser Episode:warum kaufen statt gründen boomt,wie viel Eigenkapital ein Searcher braucht,wo die Grenze zwischen Search Fund und MBI liegt,welche Verticals sich für Searcher besonders eignen,warum Deutschland den USA weiter deutlich hinterherhängt,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:02:00) Kaufen vs. Gründen(00:05:17) Relevanz für Gründer(00:07:59) Notwendiges Kapital(00:10:20) Ursprung von Search Funds(00:15:17) Search Fund Modelle(00:17:31) Accelerator Modelle(00:21:57) Equity-Aufteilung(00:25:36) Self Funded Search Fund vs. MBI(00:31:24) Kapital-/Investorensuche(00:36:15) Dealsourcing(00:39:58) Fehlanreize durch FK(00:42:19) Übernahme(00:47:35) Mentoring & Governance(00:50:52) Unternehmensentwicklung(00:52:57) Verticals(00:57:48) Kapitalintensive Verticals(01:03:25) Zahlen, Daten, Fakten(01:07:11) Deutschland vs. Ausland(01:13:26) Fazit***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastFlorian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dub-deutsche-unternehmerboerse/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den

Podzept - mit Deutsche Bank Research
Vom Museum zum Mond: Deutschlands neuer Gründerboom

Podzept - mit Deutsche Bank Research

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026


Deutschland als Startup-Hotspot? Für viele klingt das immer noch ungewöhnlich. Das gängige Bild ist eher: starke Ingenieure, solider Mittelstand, zu viele Formulare. Doch die Zahlen erzählen gerade eine andere Geschichte: Allein in der ersten Jahreshälfte 2026 wurden mehr als 3.000 Startups gegründet, ein Plus von 88 Prozent gegenüber dem Vorjahr – ein neuer Rekord.In der neuesten Podzept-Folge spricht Jan Schildbach, Mitautor der Studie „Deutschlands neuer Gründerboom“, über die Hintergründe. (Aufgenommen am 04.08.2026)

GRÜNES MIKRO
Dr. Christine Prauschke CEO leadity

GRÜNES MIKRO

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 38:54 Transcription Available


Willkommen zu einer neuen Folge von „Grünes Mikro“ – dem Podcast rund um Nachhaltigkeit, Transformation und die Menschen, die den Wandel in Unternehmen vorantreiben. Heute schauen wir auf ein Unternehmen, das genau an dieser Schnittstelle arbeitet: leadity. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, mittelständische Unternehmen durch die immer komplexer werdende Welt von ESG, Nachhaltigkeitsmanagement und regulatorischen Anforderungen zu führen – und dabei aus Nachhaltigkeit etwas Machbares und Praktisches zu machen. Denn gerade für den Mittelstand stellt sich zunehmend die Frage: Wie lässt sich Nachhaltigkeit nicht nur dokumentieren, sondern tatsächlich strategisch im Unternehmen verankern? Wie werden aus Daten konkrete Maßnahmen – und aus regulatorischen Anforderungen echte Fortschritte? Zu Gast ist Dr. Christine Prauschke, CEO und Geschäftsführerin von leadity. Sie gibt uns Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens, in die Rolle digitaler Lösungen für die nachhaltige Transformation und natürlich auch in die Frage, wie Unternehmen Nachhaltigkeit heute erfolgreich gestalten können.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Nicht nachbesetzen statt entlassen: die unbequeme Wahrheit über KI und Arbeitsplätze

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 68:30


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Sven Neubert, Seriengründer und Multiunternehmer aus Stuttgart, über ein Thema, das den Mittelstand gerade mit voller Wucht erreicht: künstliche Intelligenz und Automatisierung. Wie nutzt man KI nicht als nächsten Hype, sondern als echten Standort- und Wettbewerbsvorteil ohne dabei Datenschutz und Sicherheit hinten anzustellen?Svens These ist deutlich: „Die wissen gar nicht, was für ein Tsunami sich im Hintergrund auftürmt." Statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen (er nennt es den „Next Shiny Thing"-Reflex), plädiert er dafür, KI von hinten zu denken: erst die Prozesse verstehen und verschlanken, dann automatisieren. Am Beispiel einer Werkstudentin, die eingefahrene Abläufe hinterfragt und Betriebsblindheit aufdeckt, zeigt er, wie viel sich schon vor dem ersten KI-Einsatz gewinnen lässt. Sein Hebel für den Wandel ist dabei bewusst unaufgeregt: nicht kündigen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen und frei werdende Aufgaben Schritt für Schritt mit Technologie ersetzen.Im weiteren Verlauf wird es strategisch. Sven spricht über den Pro-Kopf-Umsatz als Gradmesser für das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung, über digitale Souveränität jenseits des Reflexes „alles muss aus Deutschland kommen" und darüber, was passiert, wenn Anbieter erst abhängig machen und dann die Preise anziehen („KI wirkt wie eine Droge"). Gemeinsam ordnen die drei ein, warum Sicherheit und Qualität kein Nachgedanke sein dürfen: „Vibe Coding" ohne Security Layer und Quality Gates rächt sich, der Mensch bleibt Prüf- und Freigabeinstanz und ein Unternehmen ohne digitalen „Nordstern" baut sein Haus ohne Statiker: Man merkt es erst, wenn der Keller feucht wird.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum KI „von hinten" gedacht gehört: erst Prozesse verschlanken, dann automatisierenWieso die natürliche Fluktuation der ideale Hebel ist, um ohne Kündigungen zu automatisierenWas der Pro-Kopf-Umsatz über das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung verrätWarum saubere, vernetzte Daten die eigentliche Grundlage jeder KI sind und warum Agenten klare Grenzen brauchenWie sich digitale Souveränität von „alles aus Deutschland" unterscheidet und warum Resilienz gegen Preis- und Anbieterabhängigkeit zähltBewusste vs. unbewusste Inkompetenz im Management und die Gefahr von Schatten-IT und Tool-WildwuchsWeshalb fast kein Unternehmen ein digitales Zielbild hat und wozu der Blick von außen dientWarum Security und Quality Gates bei jedem KI-Projekt mitfahren müssen, samt Analogien von Hausbau und VersicherungAusblick: agentische KI, Sprache als Interface, Robotik und Quantencomputing und die These „mehr Kosten statt mehr Jobs"Eine Folge für Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche und alle im Mittelstand, die KI praktisch nutzen wollen, ohne Prozesse, Daten und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.____________________________________________

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#709 - Mitarbeiter erziehen: So bringst du Werte Verantwortung ins Team

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 9:45


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.
#196 - Digitale Souveränität: Selbstbestimmt durch den Wandel

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 27:53


Wie bleiben mittelständische Unternehmen in einer zunehmend digitalen Welt handlungs- und entscheidungsfähig? Darüber plaudern wir mit Stephan Ortolf, Vorstandsmitglied der Sparkasse KölnBonn. Wir diskutieren, warum digitale Souveränität eine Führungsaufgabe ist, wie Unternehmen Abhängigkeiten bei Technologien, Daten und KI vermeiden können und welche Rolle Sparkassen dabei als Finanzierungspartner, Sparringspartner und Netzwerk spielen. Auch auf der Digital X, einer Digitalisierungsinitiative der Deutschen Telekom, bringen sich die Sparkassen aktiv in diese Themen ein und treten in den Austausch mit dem Mittelstand. Die zentrale Botschaft: Nicht jedem Trend hinterherlaufen – aber auch nicht abwarten. Entscheidend ist, technologische Entwicklungen zu verstehen, Chancen zu nutzen und souverän die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen

CEO2-neutral
Nachfolge mit Haltung: Wie gebe ich mein Unternehmen in gute Hände?

CEO2-neutral

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 39:02 Transcription Available


1989 hat Irmgard Nolte mit neues handeln eine Agentur für gesellschaftspolitische Kommunikation gegründet und hat nicht nur den Geschäftszweck ihren Werten gewidmet, sondern hat auch konsequent ihren Mitarbeitenden Vereinbarkeit, Erfolgsbeteiligung und vieles mehr ermöglicht, als das in den meisten Unternehmen noch völlig undenkbar war.  Fast 40 Jahre später hat sie ihre Unternehmensanteile weder verkauft noch vererbt, sondern in die SocialSummit GmbH überführt. Die investiert mit den erwirtschafteten Mittel in Demokratieförderung und Social Entrepreneurship, mit einem klaren Fokus auf die östlichen Bundesländer. Im Gespräch mit Meike und Nils erzählt Irmgard, wie sie ihre Nachfolge in der Agentur vorbereitet hat und wie sie zur Idee der SocialSummit GmbH gekommen ist.

Sandra Mareike Langs Bildung rockt! - Der Lerncoaching Podcast: Mindset | Tools | neues Lernen | Digitalisierung | ErMUTigung

Google hat NotebookLM in Gemini Notebook umbenannt. Am Namen hängt wenig, an dem, was darunter liegt, umso mehr: Jedes Notebook kann jetzt Code ausführen, Daten auswerten und Diagramme erzeugen. Ich habe das an zwei eigenen Notebooks durchgespielt. Aus einer Deep Research zu KI-Kompetenzen im Mittelstand habe ich 52 gefundene Quellen auf 17 reduziert. Aus einem zweiten Notebook zu Tool-Neuerungen habe ich mir Kosten ausrechnen lassen, was eine Trainerin im Monat für ihren Stapel zahlt. Anschließend habe ich die Zahlen auf den Anbieterseiten nachgesehen, und da stimmten sie nicht mehr. Dollar gegen Euro, Add-on gegen Bundle, Listenpreis gegen Aktionspreis. Nicht falsch gerechnet, sondern nicht dasselbe verglichen. Dazu mein eigener Fehler: Ich hatte die Ergebnisse zuerst von einem anderen KI-Tool verifizieren lassen und erst mitten in der Arbeit gemerkt, dass ich damit eine Behauptung gegen eine Behauptung stelle. Das nimmst Du aus dieser Episode mit: → Was sich durch die Umbenennung ändert und was nicht: Adresse, Links und Notebooks bleiben → Was der abgesicherte Cloud-Computer wirklich bringt und für welche Tarife er verfügbar ist → Warum Quellen kuratieren Deine Aufgabe bleibt, auch wenn die Recherche automatisch läuft → Wofür das Werkzeug stark ist: eigene Daten, Feedback, Evaluationen → Wofür es nicht taugt: Preise und Verfügbarkeiten aus dem Netz → Warum eine saubere Tabelle wie ein geprüftes Ergebnis wirkt, obwohl sie nur eine geordnete Behauptung ist Die Prompts aus der Episode: "Werte ausschließlich die Quellen dieses Notebooks aus. Erstelle eine Tabelle mit Spalten: Kompetenzbereich, konkrete Kompetenz, Belege aus Quellen, Relevanz für KMU, Trainingsimplikationen. Kennzeichne widersprüchliche oder nicht ausreichend belegte Aussagen als Prüfpunkt." "Erstelle aus den recherchierten Neuerungen eine Tabelle mit Tool, Anbieter, Anwendungsfall, Verfügbarkeit, Kostenmodell, Relevanz für Trainer. Werte aus, welche Kategorien am häufigsten vorkommen, und visualisiere das als Diagramm." Bis demnächst in Deinem Ohr,  Deine Mareike

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#708 - Meckernde/negative Mitarbeiter stoppen

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 8:56


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

The Portfolio People
Börsennotierter Mittelstand: „Der Begriff Nebenwerte ist fast eine Beleidigung“

The Portfolio People

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 31:44 Transcription Available


Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Fonds Smaller German Champions spricht Götz Albert, Vorstand von Lupus Alpha, mit Malte Dreher über die Faszination deutscher Small und Mid Caps. Für Albert werden viele dieser Unternehmen bis heute unterschätzt. Dabei seien es gerade die oft unscheinbaren Weltmarktführer des Mittelstands, die Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland sichern.

MY DATA IS BETTER THAN YOURS
KI bringt 4x mehr Output wenn du DAS tust - mit Karsten Rösener, Warsteiner

MY DATA IS BETTER THAN YOURS

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 57:37 Transcription Available


Ein Traditionsunternehmen, das seit 1753 im Geschäft ist – und trotzdem gerade eine der konsequentesten SAP- und KI-Transformationen im deutschen Mittelstand durchzieht. Karsten Rösener, Chief Digital Officer der Haus Cramer Gruppe (Warsteiner), erklärt, warum er sich bewusst gegen eine Greenfield-Neuaufstellung entschieden hat, wie ein eigener KI-Assistent namens „Vitus" entsteht – und warum am Ende die Menschen über den Erfolg jeder Technologie entscheiden. Key Takeaways: → Warum Karsten sich bei der SAP-S/4HANA-Transformation bewusst gegen Greenfield entschieden und stattdessen 40 kleine, flexible Teilprojekte gestartet hat → Wie ein wetterabhängiges Saisongeschäft eine eigene Datenarchitektur und ein komplett neu aufgesetztes Reporting braucht → Warum Warsteiner sein Ticketsystem und sein eigenes Sprachmodell komplett intern betreibt – Stichwort Datensouveränität → Wie der interne KI-Assistent „Vitus" – benannt nach dem Sohn des Firmengründers – aus einzelnen Assistenten-Use-Cases entsteht → Warum KI-Campus, KI-Botschafter und KI-Champions den Unterschied machen und Führungskräfte, die selbst mit KI arbeiten, einen vierfach höheren Durchsatz erzeugen Über den Gast: Karsten Rösener ist seit Februar 2024 Chief Digital Officer der Haus Cramer Gruppe – eine neu geschaffene Position mit Verantwortung für die SAP-/S4HANA-Transformation, Infrastruktur, IT-Security und KI. Zuvor war er von 2016 bis 2024 Chief Information & Digital Officer der Ostfriesischen Tee Gesellschaft (Laurens Spethmann Holding), wo er 2021 mit der SAP-S/4HANA-Migration den 3. Platz beim Wettbewerb „CIO des Jahres" in der Kategorie Mittelstand belegte, und davor CIO der GoodMills Group. 2025 wurde er mit dem Confare ImpactAward ausgezeichnet. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.

Behind the C
Episode 318 mit Guido Prehn (Managing Partner, Deutsche Private Equity)

Behind the C

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 28:02 Transcription Available


„Wir wollen keine Politik, wir wollen keine Ja-Sager, sondern Menschen, die eine eigene Meinung haben und unternehmerisch agieren.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Guido Prehn, Managing Partner bei der Deutschen Private Equity (DPE). Der renommierte Wachstumsinvestor ist auf den deutschsprachigen Mittelstand (DACH-Region) spezialisiert und begleitet unternehmer- und familiengeführte Hidden Champions in ihre nächste Wachstumsphase. Guido räumt im Gespräch mit alten Vorurteilen gegenüber der Private-Equity-Branche auf und veranschaulicht, dass eine erfolgreiche Partnerschaft weit über die Bereitstellung von reinem Kapital hinausgeht. Vielmehr fungiert die DPE als strategischer Sparringspartner, der mittelständischen CEOs dabei hilft, die nötige operative Freiheit für strategisches Wachstum zu gewinnen. Guido blickt auf jahrzehntelange Erfahrung im Beteiligungsgeschäft zurück und gilt als profunder Kenner des deutschen Mittelstands. Er erläutert praxisnah, warum das Management für ihn der wichtigste kontrollierbare Wertehebel im gesamten Investment-Prozess ist. Außerdem schildert er, warum viele ambitionierte Gründer und CEOs an die Grenzen ihrer Skalierungsfähigkeit stoßen und wie ein komplementär aufgestelltes Team Freiraum schaffen kann. Diese drei Fragen, werden in der Folge beantwortet: - Warum ist eine starke zweite Führungsebene der entscheidende Schlüssel, um überlastete CEOs im Mittelstand erfolgreich zu entlasten? - Nach welchen Merkmalen bewertet ein professioneller Investor die Eignung und die mentale Belastbarkeit eines Führungsteams für die nächste Wachstumsstufe? - Wie sieht ein pragmatisches, datengetriebenes Playbook aus, das klassische Unternehmen in moderne, international erfolgreiche Organisationen transformiert? Themen: - Operational Excellence - Private Equity - Mid-Market Buy-and-Build ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Guido Prehn: https://www.linkedin.com/in/guido-prehn-95b6188/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/

KI 101 - Mit Mut zur KI
Silicon Valley vs. Mittelstand: Wie viel Risiko braucht KI?

KI 101 - Mit Mut zur KI

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 24:04 Transcription Available


Wie viel Risiko braucht echte Innovation – und wann wird deutsche Gründlichkeit zum Hindernis? In Teil zwei ihres Gesprächs sprechen Lucas Moskau und Tobias Amann über ein AI-first-Pilotprojekt im Silicon Valley, bei dem Software weitgehend mit KI entwickelt wird. Nicht als unverbindliches Experiment, sondern für eine produktive Anwendung, mit der operative Mitarbeitende täglich arbeiten und bei der Qualität und Verantwortung an erster Stelle stehen. Ausgehend von Tobis Erfahrungen mit autonomen Waymo-Taxis diskutieren die beiden, wie unterschiedlich Deutschland und die USA mit technologischen Risiken umgehen. Muss eine neue Technologie fehlerfrei sein – oder zunächst nur besser als der Mensch? Außerdem geht es um die deutsche 120-Prozent-Mentalität, den schmalen Grat zwischen KI-Hype und echter Transformation, die Ängste von Entwicklern, lokale KI-Modelle und die Frage, was der Mittelstand tatsächlich vom Silicon Valley übernehmen sollte. Zum Abschluss erklärt Tobi, wie er KI für Brainstormings und strategische Entscheidungen nutzt – und warum dadurch nicht weniger, sondern teilweise mehr menschliches Denken und Diskutieren entsteht. www.tiki-institut.com

synaigy insights! mit Joubin Rahimi
160 850.000 Arbeitswerte gespart: Wie Roboter und KI den Mittelstand umkrempeln

synaigy insights! mit Joubin Rahimi

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 23:31 Transcription Available


In dieser Folge sprechen Joubin Rahimi und Toralf Feuchtenhofer von Crest Digital, über die unbequemen Wahrheiten der Digitalisierung. Warum Ausschreibungen oft volkswirtschaftlicher Unsinn sind, warum so viele Unternehmen im Nebel laufen, wie digitale Souveränität im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss und warum jedes Unternehmen, ob Mittelständler oder Konzern, in Zukunft ein Softwareunternehmen sein wird. Du erfährst, wie Kunden Wert schöpfen statt nur Aktivität erzeugen, was Predictive Maintenance vom Projekt zum Produkt macht und wie ein einziges Roboter-Setup 850.000 Arbeitswerte pro Jahr einspart. 3 Key Takeaways • Strategie vor Tool: Wer mit KI Wert schöpfen will, muss erst seine Daten, Prozesse und Wissensstrukturen ins Haus holen, bevor er das nächste Werkzeug einkauft. • Vom Produkt zum Service: Maschinenbauer, Händler und Industrieunternehmen müssen wie Softwareunternehmen ticken und ihre Geschäftsmodelle entlang der Kundenbeziehung neu denken statt entlang des verkauften Geräts. • Digitale Souveränität ist Vorstandsthema: Ohne klare Orchestrierung der KI-Werkzeuge fließen Daten, IP und Wettbewerbsvorteile ab, oft an Mitbewerber, die dieselben offenen Modelle nutzen.

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#707 - Azubi bedient Maschine nach 7 Tagen ALLEINE – Onboarding, das wirklich funktioniert

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 6:12


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #303 - Servicetechniker, Elektriker und Monteure gewinnen: 7 digitale Recruiting-Maßnahmen

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 18:32


Sieben digitale Recruiting-Maßnahmen, mit denen Sie Servicetechniker, Elektriker und Monteure wirklich erreichen.Anes Cavka zeigt in dieser Folge, warum die Stellenbörse allein nicht mehr funktioniert. 2.000 Euro im Monat bei Stepstone erreichen nur die aktiv Suchenden. Die richtig guten Fachkräfte haben längst einen Job und wechseln nur, wenn das Angebot passt. Deshalb geht es hier um passiv wechselbereite Kandidaten über Facebook, Instagram und LinkedIn, um Stellenanzeigen mit echten Wechselargumenten statt endloser Anforderungslisten und um ein eigenes Motivationsprofil für jede Zielgruppe. Dazu kommen authentische Einblicke aus Werkstatt, Montage und Servicefahrzeug statt Stockfotos mit Helm, eine Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist, eine Karriereseite, die auf dem Smartphone funktioniert, und ein Prozess, in dem niemand zwei Wochen auf Antwort wartet. Mit Praxisbeispielen aus der Agentur. Jetzt reinhören.Key Learnings:Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.Timestamps00:00 Darum geht es heute02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassenKeywordsServicetechniker finden, Elektriker gewinnen, Social Media Recruiting, Fachkräftemangel Mittelstand, Stellenanzeigen optimieren, Monteure Recruiting, Personalgewinnung Handwerk, Karriereseite optimieren, Bewerbermanagement, digitale Mitarbeitergewinnung

EpicWork
Nicht jede Leistungslücke ist ein Motivationsproblem - Folge 4

EpicWork

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 23:49


In dieser Episode sprechen Sebastian Bluhm und Volker Kaufmann über den ersten Reflex, wenn ein Mitarbeitender nicht liefert. Der Reflex: Der will einfach nicht. Genau dieser Reflex ist oft falsch, und er richtet Schaden an.  Feedback & Themenwünsche gerne an ⁠podcast@epicwork.de⁠ schicken. EpicWork - Führungskultur gestalten / Videopodcast rund um die Themen Führung, Leadership und Unternehmenskultur. Neue Folgen jede Woche! ⸻ Über EpicWorkEpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany.Kostenlos starten: ⁠www.epicwork.de/business/⁠  Über Sebastian Bluhm & Volker KaufmannSebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln. ⁠Zum LinkedIn Profil.⁠Volker Kaufmann ist Regionaldirektor bei einer großen Krankenkasse und bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Branche mit. Mit seiner aktiven Präsenz auf ⁠LinkedIn⁠ hat er sich als Corporate Influencer etabliert und nutzt diese Plattform, um über seinen Führungsalltag zu berichten.

Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Folge 255 - Grüner Wasserstoff: Von der Erzeugung bis zur Anwendung im BHKW

Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 26:35 Transcription Available


Vom Elektrolyseur über die Speicherung bis zur Rückverstromung bildet ein Projekt der Hochschule Reutlingen die komplette Wertschöpfungskette des Wasserstoffs ab. Die Leistung erreicht mit 50 kW eine Größenordnung, die die gewonnenen Daten und Erkenntnisse für den industriellen Mittelstand hochinteressant werden lassen.

Jimmy's Jobs of the Future
The Real Threat to Your Career Isn't AI | Steve Rigby, Rigby Group CEO

Jimmy's Jobs of the Future

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 59:40


AI, Sovereign Compute, and the Future of Family Business in the UK | Steve Rigby on Jobs of the Future In 2026, Steve Rigby joins Jimmy's Jobs of the Future to discuss why AI adoption in large companies will be slower than hype suggests because it requires difficult process transformation plus governance and security, while SMEs can move faster with low barriers to entry. He argues the UK is behind on preparing society and government for disruption, citing data that 39% of MPs have never used AI and calling for a multi-department “war footing,” including urgent AI data-center expansion and sovereign compute backed by government offtake. Rigby explains his role as chair of Family Business UK, the impact of new 20% tax charges on intergenerational transfers, and why the UK incentivizes selling businesses over long-term ownership. He outlines the Rigby Group's scale, family succession planning, his philanthropy and education programs, and his efforts to influence policy via media, LinkedIn, and a new podcast. 00:00 AI Shift Like the 90s 00:43 Why Big Firms Move Slow 01:46 Reskilling and Job Risk 04:14 MPs Not Using AI 06:50 Data Centers and Compute 08:49 AI Sovereignty Plan 10:31 Chairing Family Business UK 11:22 Tax Changes Hit Succession 12:51 Rigby Group Overview 15:14 London Family Office Hub 16:40 Non Doms and Tax Carrots 19:39 UK Incentives and Mittelstand 22:40 First Jobs and Joining Family Firm 25:28 Building Tech Retail in the 90s 27:42 Family Business Life and Succession 29:40 Preparing the Next Generation 32:21 Kids Careers Outside the Firm 33:29 What Intelligence Really Means 34:08 Learning Styles Matter 34:42 Tech Powered Classrooms 36:24 Cradle to Career Impact 38:23 Inspiring Futures Model 40:12 Plural Career Time Split 41:44 Influencing Policy and Media 44:40 Family Business UK Growth 46:39 Podcast for Hard Issues 48:59 Sleep Data and Health Tech 52:22 Competitive Sports Journey 57:12 Giving Values and Dividends 57:58 Future of Family Firms 01:00:40 Mittelstand and UK Incentives 01:02:28 Podcast Pick and Wrap Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

IP Fridays - your intellectual property podcast about trademarks, patents, designs and much more
Long-Arm Jurisdiction in Europe – Interview With the Mastermind Behind the BSH v. Electrolux Decision of the ECJ Dr. Ernst-Peter Heilein – His View on Follow-Up Cases Like Fujifilm, Regeneron, and Onesta – IP Fridays – Episode 177

IP Fridays - your intellectual property podcast about trademarks, patents, designs and much more

Play Episode Listen Later Jul 31, 2026 38:05


I am Rolf Claessen and my co-host Ken Suzan and I are welcoming you to episode 177 of our podcast IP Fridays! Today's interview guest is Dr. Ernst-Peter Heilein, who is a German and European patent attorney, the founder of HEILEIN IP LAW, and a long-time IP leader at BSH Home Appliances. He is the mastermind behind the BSH v. Electrolux decision of the European Court of Justice about long-arm jurisdiction in Europe that has the whole patent world stirring in Europe at the moment! But before we jump into this fascinating interview, I have news for you! Emboline v. AorticLab (UPC Court of Appeal) The UPC Court of Appeal has clarified for the first time how a conditional revocation counterclaim should be handled, in a dispute over Emboline’s embolic protection patent EP 2 129 425 against AorticLab. A defendant can validly make its revocation counterclaim conditional on infringement being found first, meaning no ruling on the counterclaim is needed if the infringement claim fails, as the Munich Local Division had held. The Court of Appeal also closed a related gap: if the claimant appeals a non-infringement finding, the counterclaimant may conditionally appeal the unresolved counterclaim too. AorticLab missed its own appeal deadline and can now at best seek re-establishment of rights, while Emboline has already appealed the non-infringement finding. FujiFilm v. Kodak (UPC Court of Appeal) Following the closely watched long-arm jurisdiction ruling of June 2, the UPC Court of Appeal, chaired by Rian Kalden, has now granted FujiFilm an injunction against Kodak in a second proceeding. The Court upheld the limited printing plate patent and found that Kodak’s Sonora XTRA 3 plate infringes it. Kodak can no longer sell or use that plate in Germany. OpenAI v. EUIPO (General Court of the EU, T-555/25) The General Court’s Eighth Chamber dismissed OpenAI’s action against the EUIPO decision to partially cancel the OPENAI trademark. The partial refusal for classes 9, 42, and 45 rests decisively on Article 7(1)(c) EUTMR, the descriptiveness ground. For a significant part of the English-speaking public, “OPENAI” directly conveys that the goods or services are provided using freely accessible artificial intelligence. Dental Monitoring v. Align Technology (CAFC) On July 7, 2026, the Federal Circuit confirmed that AI and deep-learning patent claims covering dental image analysis are not patent-eligible under Section 101. Simply training a “deep learning device” on a specific dataset does not amount to a patent-eligible technical solution. Publisher v. Google (Munich I Regional Court) The Munich I Regional Court issued a preliminary injunction barring Google from spreading false factual claims about a publishing company in its AI Overviews. A search query combining the company’s name with the German term for “fraud scheme” had triggered an AI-generated summary containing entirely fabricated accusations of subscription traps. KPN v. Oppo (Federal Court of Justice, X ZR 103/24) On July 1, the Federal Court of Justice dismissed KPN’s appeal against the revocation of a central claim of its LTE patent EP 2 291 033. Oppo had successfully challenged the claim, leaving KPN’s infringement action against Oppo’s German distribution entity without a legal basis for now. BSH v. Electrolux: What the ECJ Ruling Means for Your Company’s Patent Enforcement Strategy A vacuum cleaner from 2001 has reshaped the European patent landscape. That sounds like an overstatement. It isn’t. For IP Fridays, I spoke with Dr. Ernst-Peter Heilein, founder of HEILEIN IP LAW and long-time Senior IP Leader at BSH Home Appliances. He guided the case BSH v. Electrolux from its first strategic idea all the way to the Grand Chamber of the European Court of Justice, a case that earned the 2025 Managing IP Award as “Europe Impact Case of the Year.” For managing directors, IP heads, and R&D leaders at German Mittelstand companies, this case is not a legal footnote. It changes where you can enforce your patents, and it changes where you yourself can be sued if your company operates across several European markets. That is what this article is about. Background: How a Patent Dispute Became an ECJ Case The invention dates back to 2001 and concerns a new vacuum cleaner technology. In 2006, BSH identified what it believed was an unauthorized use of that invention and contacted Electrolux to clarify the situation. The European patent was granted in 2009 and validated in a number of European countries. Nobody, Heilein says, could have imagined at the time that this matter would eventually reach the Grand Chamber of the European Court of Justice almost twenty years later. In late 2018, BSH successfully defended the patent through opposition and appeal proceedings before the European Patent Office. In 2019, the Higher Regional Court of Düsseldorf found that certain Electrolux vacuum cleaner models infringed the patent. A classic milestone win, the kind that occurs regularly in patent practice. Except the patent had been validated in many countries. Winning in Germany did not solve the enforcement problem everywhere else. Heilein describes the starting point in very concrete terms: how do you enforce a patent that exists in many countries without filing a separate lawsuit in every single one? And how do you prevent claims from becoming time-barred while you work that out? Running parallel proceedings in multiple countries is not just legally complex. It consumes time, personnel, and money that a mid-sized company rarely has in that quantity to spare. This is exactly where the real value of this case for you begins. From the outset, this was never an academic debate about jurisdiction. It was a question that every company holding rights in more than one country eventually faces: how do you enforce your rights efficiently without burning your budget on ten parallel proceedings? Brussels Ia Regulation: The Underrated Article 4 While searching for a solution, the BSH team came across Article 4 of the Brussels Ia Regulation. The underlying idea is simple: a person can generally be sued in the country where that person is based. In the BSH case, that pointed toward the Swedish home court, because Electrolux is headquartered in Stockholm. For a long time, this rule played no real role in patent practice. The widely held view was that cross-border patent litigation in Europe was effectively dead the moment a defendant challenged the validity of the patent. Anyone wanting to enforce a patent across several countries appeared to have no choice but to litigate country by country. Heilein and his team questioned that assumption instead of simply accepting it. This is the point I find most instructive: challenging accepted assumptions in your own field is often the difference between a standard solution and a strategic one. In 2020, the team decided to file the action in Sweden, aware that they were looking at a possibility, not a guarantee. Cross-Border Enforcement: The Three Questions Referred to Luxembourg After Electrolux challenged the validity of the patents, the Swedish home court declared itself not competent to hear the case. BSH appealed, and the Swedish Court of Appeal agreed to refer three questions to the European Court of Justice. The first question addressed the core problem: does a home court that would otherwise have jurisdiction over an infringement claim lose that jurisdiction simply because the defendant argues the patent is invalid? The second question concerned a feature common to many legal systems, including Germany’s, where infringement and validity are decided in separate proceedings. The third question originally concerned Turkey. Today, most people immediately think of the United Kingdom, and some even think of US patents. Originally, the question was simpler: do the same jurisdiction rules apply to patents from countries outside the European Union? The fact that the ECJ first assigned the case to a Chamber of seven judges and later referred it to the Grand Chamber of 15 judges already signaled how much weight the Court placed on these questions. The Judgment: What the ECJ Actually Decided A home court does not automatically lose jurisdiction simply because the defendant argues the patent is invalid. For many years, the opposite was widely assumed to be settled law. The ECJ made clear that this reading was too narrow. The court where the defendant is based can generally continue to hear the infringement case. One point matters for how you read this ruling: questions concerning the validity of a European patent still fall to the national courts of the country for which the patent was granted, as provided in Article 24(4) of the Brussels Ia Regulation. What is new is that the infringement case does not automatically collapse the moment validity is challenged. The home court keeps control of the overall proceeding. For patents from EU Member States, the home court does not automatically lose jurisdiction. It assesses the validity challenge. If it looks strong, the home court may stay the infringement case. If it looks weak, the home court may proceed. For patents from non-EU countries, the home court may stay the case if a validity proceeding is already pending there, drawing on Articles 33 and 34 of the Brussels Ia Regulation. The result is a considerably more flexible system than most observers expected . Patents from Outside the EU: Long-Arm Jurisdiction The part of the judgment with the greatest international reach concerns patents from countries outside the EU. The ECJ ruled that the special jurisdiction rule for patent validity generally does not apply to non-European patents. That means the general rule can apply instead, opening the door for infringement claims based on non-European patents to be brought before a home court where the defendant is based in the EU. Commentators quickly started calling this “long-arm jurisdiction.” One clarification matters here, because it tends to get lost in the public discussion: the ECJ did not say that a European home court can revoke or invalidate a foreign patent. That remains a matter for the authorities and courts of the country that granted it. What the ECJ said is that a European home court may assess the claims between the parties. That distinction is essential to how you should read this ruling. Consequences in Practice: Fujifilm, Regeneron, and Onesta Three recent cases show how quickly practice is already adapting to the new possibilities. Fujifilm v. Kodak: the Düsseldorf Local Division of the Unified Patent Court accepted jurisdiction over the UK part of a European patent even before the ECJ delivered its judgment, building on reasoning the Advocate General had already signaled in the BSH case. In June 2026, the UPC Court of Appeal further developed that approach based on the principles confirmed in BSH. Regeneron v. Formycon: the Munich home court applied the BSH framework and granted a Europe-wide injunction based on a European patent, one of the first examples of a national home court putting the BSH logic into practice. Onesta v. BMW: this case shows the debate has moved well beyond Europe. After Onesta attempted to assert two US patents before the Munich home court, BMW obtained an anti-suit injunction from a Texas federal court. Judge Albright took the view that US patents should generally be decided by US courts. The injunction was directed against Onesta, not against the Munich court, and Onesta has appealed the Texas decision. The Munich home court stayed the proceeding but did not reject its own jurisdiction. Whether a European home court can ultimately decide infringement claims based on US patents remains an open question, one that has turned from a European jurisdiction issue into an international jurisdiction conflict. What This Means for Your Company Heilein sums up twenty years of litigation in three lessons, and I share this assessment without reservation when advising my Mittelstand clients. First: patent enforcement has become more international. National litigation still matters, but companies should think across borders from the very beginning, not only once the first cease-and-desist letter has been sent. Second: choice of forum now carries real strategic weight. Where you bring a case can matter just as much as the legal arguments themselves. Third: long-term commitment pays off. Major developments rarely result from a single filing or a single hearing. They come from pursuing a clear strategy consistently over many years. For you as a managing director, R&D lead, or Head of IP at an innovative Mittelstand company, this translates into two concrete points. First, if you hold rights in several European countries and a competitor infringes them, you no longer necessarily have to fund five or six parallel national proceedings. A single action at the infringer’s home base can be the economically smarter option. Second, and this side of the ruling gets less attention in public discussion, if your company is based in Germany and operates across several countries, you can now be sued at your own home base over patent infringement claims tied to activities in other countries. That risk belongs in every freedom-to-operate analysis and in every assessment tied to acquisitions or market entry. Here is the full transcript of the interview: Host Today's interview guest is Dr. Ernst-Peter Heilein. If you don't know Ernst-Peter, he is a German and European patent attorney, the founder of HEILEIN IP LAW, and a long-time IP leader at BSH Home Appliances. Thank you for being on IP Fridays. Answer Yeah, great to be here! BLOCK 1 – THE PERSON BEHIND THE CASE Host When looking at your career, one thing stands out: you never really followed the traditional path of either private practice or industry. Er, how did your professional journey begin, actually? Answer My professional roots are actually in private practice. After qualifying as a Patent Attorney, I worked in private practice and fairly early founded my own law firm, which later became HEILEIN IP LAW. Host So you never completely left private practice behind? Answer Exactly. In 2005, I had the opportunity to take on additional responsibilities on the BSH side. There, I was able to build and lead a new unit within the IP organization. The team was responsible for patents in the small appliances business, as well as global design and trademark protection. At the same time, I helped build an international network of internal and external IP counsel and coordinated their work. Host That still sounds fairly like traditional IP work. When did international disputes become part of your career? Answer Over time, my focus gradually shifted from traditional IP protection to strategic enforcement. That included anti-counterfeiting activities, global trademark and design matters, and cross-border patent disputes. Host So your work became more about enforcing rights rather than simply obtaining and managing them, right? Answer Exactly. And that development eventually led me to play a strategic role in the case BSH Home Appliances versus Electrolux, a case that still accompanies me today. Host Looking back now — from private practice, to building an international IP organization, and eventually becoming involved in a case before the European Court of Justice — did you ever imagine that path? Answer No, not at all. Looking back, this combination of private practice, responsibilities on the business side, and international enforcement experience turned out to be very useful when our case eventually reached the European Court of Justice. BLOCK 2 – HOW IT ALL STARTED Host Yeah, talking about this case. The case BSH versus Electrolux started long before it reached the European Court of Justice. When did the story actually begin? Answer The story actually begins much earlier than most people would expect. The invention itself dates back to 2001 and concerns a new vacuum cleaner technology. In 2006, we identified what we believed to be an unauthorized use of the invention and contacted Electrolux to clarify the situation. The European patent in suit was granted in 2009 and validated in a number of European countries. At the time, nobody could have imagined that this would eventually lead to a decision of the European Court of Justice almost twenty years later. Host Wow, 20 years! That's a long time. So, at first this was simply a normal patent dispute? Answer Yes, absolutely! After many years of opposition and appeal proceedings before the European Patent Office, we were finally able to defend the patent successfully in late 2018. Less than one year later, in the summer of 2019, the Higher Regional Court of Düsseldorf found that certain Electrolux vacuum cleaner models infringed the patent. Host Er, at that point, one might think, that the patent owner had achieved its goal, right? Answer That is what many people would think. But that judgment did not bring the dispute to an end. A new challenge emerged. The patent had been validated in many European countries. Winning in one country, like Germany, did not automatically solve the enforcement issue in all the other countries. Host What was the practical problem then? Answer We were facing a very simple question: How do we enforce a patent that exists in many countries? And how do we prevent claims from becoming time-barred without filing separate infringement actions in every single country? Doing that would not only be legally complex. It would also require a huge amount of time, effort, and money. Host That sounds less like a major legal question and more like a business problem. Answer Exactly. At the beginning, this was not an academic discussion about jurisdiction. It was a very practical business question. How can we enforce our rights efficiently without running parallel lawsuits all over Europe? That was the real challenge we were trying to solve. BLOCK 3 – THE IDEA OF A CENTRAL ACTION Host So, how did the idea of one central action emerge? Answer While looking for possible solutions, we came across Article 4 of the Brussels Ia Regulation. The idea behind that rule is very simple. In general, a person can be sued in the country where that person is based. In our case, that pointed us toward the Swedish home court because Electrolux is based in Stockholm. Host That sounds like a fairly ordinary jurisdiction rule. Answer Yes. And that was exactly what made it interesting. Article 4 is the general rule. The question was whether that rule could also be used for patent infringement claims covering several countries. Host Was that a common approach at the time? Answer No. Quite the opposite. Many people believed that cross-border patent litigation in Europe was effectively dead. Host That sounds rather dramatic. Why did people think that? Answer Because there was a widely held view that a central patent case could be stopped as soon as the defendant challenged the validity of the patent. As a result, many companies assumed they had no real choice but to litigate country by country. Host Yet you decided to look at the issue differently. Answer Yes. Sometimes it is worth taking a fresh look at accepted assumptions. We felt that Article 4 might play a much more important role than many people believed. Host So at that point, you already saw an opportunity, right? Answer Yes, we saw a possibility! Not a guarantee. But we believed there was a strong legal basis for bringing all claims before the Swedish home court. Host And that eventually led to the lawsuit being filed in Sweden, right? Answer Exactly. In 2020, we decided to file the action in Sweden. That followed our success before the European Patent Office in late 2018 and in the Düsseldorf infringement proceedings in 2019. At that stage, our objective was very practical. We were simply trying to find an efficient way to enforce rights that exist in many countries. Host At that point, you already think the case might end up before the European Court of Justice? Answer No. Not at all. We were focused on solving a business problem. The idea that the case would eventually reach the European Court of Justice came much later. BLOCK 4 – THE OBSTACLE: GAT v. LuK Host You mentioned that, er, many people believed cross-border patent litigation in Europe was no longer a realistic option. Why was that? Answer The main reason was an earlier decision of the European Court of Justice known as GAT versus LuK, decided in 2006. For many years, that decision was understood to mean that a home court could lose its ability to hear a patent infringement case as soon as the defendant challenged the validity of the patent. In practice, that understanding made many cross-border patent cases extremely difficult. As a result, many people believed that cross-border patent litigation was not effective. Host And yet you decided to follow exactly that path, right? Answer Yes. Sometimes it is worth questioning assumptions that have been accepted for many years. We believed that Article 4 of the Brussels Ia Regulation played a more important role than many people thought. That is why, in 2020, we decided to file the case in Sweden. Host And at that point, did you already realize that the case might eventually reach the European Court of Justice? Answer No. Not at all. Our goal was simply to find a practical solution to a real enforcement problem. The idea that this would eventually become a case before the European Court of Justice was far from our minds. BLOCK 5 – THE QUESTIONS REFERRED TO THE EUROPEAN COURT OF JUSTICE Host So, how did the case eventually reach the European Court of Justice then? Answer After we filed the lawsuit in Sweden in 2020, Electrolux challenged the validity of the patents. The Swedish home court then concluded that it could not hear the case and declared itself not competent to proceed. We appealed that decision, because the issues were important and affected far more than just our case. We suggested that several questions should be referred to the European Court of Justice. The Swedish Court of Appeal agreed and sent those questions to Luxembourg. Host So, what were these main questions? Answer At the heart of the case, there were three questions: First: if a home court has jurisdiction over a patent infringement case, does it lose that jurisdiction simply because the defendant argues that the patent is invalid? Second: Does it make a difference if the national legal system requires validity issues to be decided in a separate proceeding? And third: Do this jurisdiction rules also apply to patents from countries outside the European Union? Host The third question sounds particularly interesting. Answer Yes, at the time, the discussion in our case focused on Turkey. Today, many people immediately think about the United Kingdom, and some even think about US patents. But originally, the question was much simpler. We wanted to know, whether the same jurisdiction rules also apply when patents from non-European countries are involved. Host And, did you realize how important that third question might become? Answer No, certainly not to that extent. At the beginning, most of the discussion focused on the relationship between the different jurisdiction rules within Europe. Only later did it become clear that the European Court of Justice’s answers might have consequences far beyond the European Union. Host So, how did the European Court of Justice react then? Answer That was actually quite interesting. The European Court of Justice first heard the case before a Chamber of seven judges. Later, it referred the case to the Grand Chamber of 15 judges. That already showed that the European Court of Justice considered the issues to be important. And when the judgment finally came out, some of the answers were very different from what many observers had expected. BLOCK 6 – THE DECISION OF THE EUROPEAN COURT OF JUSTICE Host Let’s talk about the European Court of Justice’s answers. What was, in your view, the most important part of the decision? Answer The most important point was this: A home court does not automatically lose jurisdiction just because the defendant argues that the patent is invalid. For many years, many people believed exactly the opposite. The European Court of Justice made it clear that this understanding was too narrow. The home court where the defendant is based can generally continue to hear the infringement case. That is really the key message of the decision. Host Why is that so important? Answer Because it gives new momentum to cross-border patent enforcement in Europe. Before this decision, many people assumed that a defendant could effectively stop a central infringement case simply by challenging the validity of the patent. The European Court of Justice made clear that this is not automatically the case. Host Does that mean the home court hearing the infringement case will now also decide whether the patent is valid? Answer No, and that is a very important point. The European Court of Justice confirmed that questions about the validity of a European patent should still be decided by the national courts of the country for which the patent was granted, as provided for in Article 24(4) of the Brussels Ia Regulation. What is new, is that the infringement case does not automatically fall apart because of a validity challenge. The home court can keep control of the overall case. Host So, how does that work in practice? Answer The European Court of Justice gives the home court some flexibility. For patents from Member States of the European Union, the home court does not automatically lose its power if the defendant says the patent is invalid. The home court can look at the validity challenge. If it seems strong, the home court may stay the infringement case. If it seems weak, the home court may continue the infringement case. For patents from countries outside the European Union, the home court may also stay the case if there is already a validity case pending in that country. In such situations, Articles 33 and 34 of the Brussels Ia Regulation may apply. That creates a much more flexible system than many people expected. Host Er, we have discussed the implications for patents from Member States of the European Union, but a lot of attention has been given to another part of the decision, that we already talked about briefly, namely patents from countries outside the European Union. Answer Absolutely, and that may be the part of the judgment with the biggest international impact. Host Why? Answer Because the European Court of Justice decided that the special jurisdiction rule for patent validity does not generally apply to patents from non-European countries. In simple terms, that means the general rule can still apply. And that opens the possibility of bringing infringement cases based on non-European patents before the home court where the defendant is based in the European Union. Host That sounds like a very far-reaching statement. Answer It is. That is why many commentators started talking about what is often called “long-arm jurisdiction.” In other words, a European home court may, under certain circumstances, deal with infringement claims relating to patents from countries outside the European Union. Host So, many listeners may now wonder: Can a Swedish or a German home court really decide a dispute involving a British or Turkish patent? Answer Ah, we need to be careful here. The European Court of Justice did not say that a European home court can cancel or revoke a foreign patent. That remains a matter for the authorities and national courts of the country that granted the patent. What the European Court of Justice said is that a European home court may assess the claims between the parties in a dispute. That is an important distinction. Host Did you realize during the proceedings how important this part of the decision might become? Answer Not to this extent. We started with a very practical enforcement problem. Only later did it become clear that the European Court of Justice’s answers might have consequences far beyond the original case. Today, the decision is discussed not only in connection with Turkish patents, but also British patents and even possible claims involving US patents. Host If you had to summarize the decision in one sentence, and I know, this is a very difficult task, what would that sentence be? Answer The European Court of Justice did not re-invent cross-border patent enforcement in Europe. But after many years, it clearly gave it much more room to develop. BLOCK 7 – THE REACTION OF THE IP COMMUNITY Host So, how was the decision received after it was published? Answer Ah, the reaction was very strong. It quickly became clear that many people saw the decision as much more than just another patent case. Many articles and commentaries described it as an important development in European patent litigation. Host Did that surprise you? Answer To some extent, yes. Of course, we knew that the questions referred to the European Court of Justice were important. But I was surprised by how quickly the decision became a major topic of discussion across the European patent community. Host Er, you later presented the decision at several conferences yourself, right? Answer Yes. The discussion started right away. I had the opportunity to discuss and present the case at several conferences and events, including the annual VPP conference in Germany and the Ingolstadt Patent Symposium. I recently received an invitation to serve as a panel speaker on cross-border litigation at the AIPPI World Congress 2026 in Hamburg. What struck me most was that both internal and external IP counsel were trying to understand the practice consequences of the decision. Host So, what was the question you were asked most often? Answer Almost always the same one: How far does this decision really go? People wanted to know whether this was simply a correction of earlier case law or whether it marked the beginning of a new phase in cross-border patent enforcement. Host And what did you say? Answer I would describe it as: neither a revolution nor a minor adjustment. The European Court of Justice did not rewrite the system. But it clearly changed the balance between the different jurisdiction rules. That is why I believe the decision will continue to be discussed for many years, both in practice and in academia. Host Er, one year later, the case received the Managing IP Award as the “Europe Impact Case of the Year.” What did that recognition mean to you? Answer First of all, it was a great honor for everyone involved. But for me, the most important thing was the message behind the award. The award showed that the decision affects much more than the parties involved in the case. It has an impact on European patent practice as a whole. And it also shows that the underlying jurisdiction questions reach far beyond patent law. They are relevant whenever companies have to enforce rights across borders in an increasing international world. That is what makes this case special. Host You often describe this case as a team effort. Answer Absolutely. A case of this size is never the work of one person. Many people contributed over many years. On the BSH side, team members from different functions played an important role throughout the proceedings. And we worked closely with external advisors in several countries. So I see the award as recognition of a shared achievement rather than an individual success. Host Looking at the discussions today, would you say the debate is over? Answer Not at all. I actually think we are only at the beginning. There are still many practical questions that home courts will have to answer in the coming years. That is exactly why the decision remains so interesting. BLOCK 8 – WHAT DOES THE DECISION MEAN IN PRACTICE? Host Let’s move from legal theory to practical business implications. What does this decision mean for patent owners and companies? Answer In my view, the biggest change is strategic. Patent owners now have better opportunities to bring cross-border disputes together in one central proceeding. At the same time, companies need to be aware that they may face claims at their European headquarters covering activities in several countries. So the decision creates opportunities, but it also creates new risks. Host That sounds really like a significant shift; right? Answer I would call it a rebalancing rather than a revolution. The European Court of Justice did not create a completely new system. But it made clear that the general rule — suing a defendant where it is based — plays a much bigger role than many people had assumed. As a result, the court at the defendant’s home base becomes much more important strategically. Host In the patent community, people often talk about cases such as Fujifilm v. Kodak, or Regeneron v. Formycon or Onesta v. BMW. Why are those cases attracting so much attention now? Answer Because they show how quickly practice is already adapting to the new possibilities. Fujifilm was important because it was one of the first UPC cases to test the logic that was later confirmed in BSH. At that time, the BSH case was already pending before the European Court of Justice, and the Advocate General had expressed a view that pointed in that direction. Against that background, the Düsseldorf Local Division accepted jurisdiction over the UK part of a European patent even before the European Court of Justice delivered its judgment. In June 2026, based on the principles confirmed in BSH, the UPC Court of Appeal further developed that approach. Host And what happened in Regeneron v. Formycon ? Answer In the Regeneron case, the Munich home court applied the approach confirmed in BSH and granted a Europe-wide injunction based on a European patent. That was one of the first examples of a national home court using the BSH framework in practice. That demonstrates that the decision is not just an academic discussion. It already has practical consequences. Host And what about the Onesta case? Answer The Onesta case shows that the debate has moved beyond Europe. After Onesta attempted to assert two U.S. patents before the Munich home court, BMW obtained an anti-suit injunction from a Texas federal court. Judge Albright took the view that U.S. patents should generally be decided by U.S. courts. The Onesta case therefore illustrates that the limits of the BSH logic are now being tested internationally. Host Did that end the proceedings in Munich? Answer Not necessarily. What makes the case interesting is that the Texas injunction was directed against Onesta, not against the Munich home court. At the same time, Onesta appealed Judge Albright’s decision in the United States. The Munich home court therefore decided to stay the case for the time being. Importantly, however, the Munich home court did not reject its own jurisdiction. So, at least for the moment, the underlying question remains open. Host Can a European home court ultimately decide infringement claims based on U.S. patents? Answer That question has not yet been answered. But the case has already shown that such an attempt can trigger strong reactions outside Europe. In that sense, the debate has moved from a European jurisdiction question to an international jurisdiction conflict. Host For our audience of internal and external IP counsel, what are the main lessons from this decision? Answer For me, there are three key takeaways. First: Patent enforcement has become more international. National litigation remains important, but companies should think across borders from the very beginning. Second: The choice of forum is becoming more important. Where you bring a case may be just as important as the legal arguments themselves. And third: Long-term commitment matters. This case shows that major developments rarely happen because of a single filing or a single hearing. They usually result from pursuing a clear strategy consistently over many years. Host Do you think this decision will also influence the Unified Patent Court, the UPC? Answer Yes, I believe so. The decision fits into a broader trend toward more centralized patent litigation. Both, the UPC and the BSH decision are driven by the same idea: Handling cross-border disputes more efficiently and more consistently. What is interesting is that many of the questions were faced in BSH versus Electrolux are now reappearing in a new form before the UPC. Cases like Fujifilm versus Kodak show that the discussion about jurisdiction, scope, and cross-border effects is far from over. Institutions may be new. But the underlying challenge remains the same: How do we enforce patents effectively across borders? Host Some commentators even see this as a step toward a more independent European patent judiciary. Do you agree? Answer To some extent, yes. Professor Hanns Ullrich, who supervised my doctoral studies on the legal protection of a then new semiconductor technology many years ago, recently observed that the UPC is gradually developing its own European case law.[DH1] I think that is — again — a very accurate observation. If you look at the developments since BSH and the first UPC decisions, you can see that European patent litigation is becoming more connected. National courts will remain important. But at the same time, we are seeing a more integrated European patent system taking shape. How far that development will go remains to be seen. Host Looking back on the entire journey — from a vacuum cleaner patent, through litigation in several countries, all the way to the European Court of Justice and an award-winning decision — what is your personal conclusion? Answer My main conclusion is that innovation needs effective legal protection. But it also requires the willingness to challenge established assumptions and explore new approaches. For me, the BSH versus Electrolux case shows that persistence, teamwork, a willingness to challenge accepted assumptions, and a long-term strategic view can sometimes lead to developments that go far beyond the original dispute. BLOCK 9 – THE PERSON BEHIND THE DECISION Host Ernst-Peter, today we have talked a lot about jurisdiction, patent enforcement, and European case law. When you look back at this journey, which has lasted almost twenty years, what impressed you most? Answer Probably the realization that major developments rarely follow a straight line. When we started thinking about the case, we were dealing with a very practical problem. Nobody said: Let’s create a landmark decision of the European Court of Justice. We were simply looking for a reasonable and practical solution for a company. The fact that this would eventually lead to a decision with Europe-wide impact was something nobody could foresee at the time. Host Were there moments when you thought the case might fail? Answer Of course. Whenever a case lasts many years, there will be setbacks, new questions, and unexpected developments. That is exactly why persistence is so important. In the end, success is often not about one filing or one hearing. It is about staying focused on a clear objective over a long period of time. Host You often talk about teamwork. Is that one of the main lessons from this case? Answer Absolutely. A case of this size requires commitment from many people and institutes over many years. On the BSH side, my role was to help maintain the strategic direction and long-term commitment that such a case requires. At the same time, experts from different functions within BSH contributed technical expertise, testing, documentation, and practical support throughout the proceedings. On the legal side, Roman Sedlmaier and his team at IP-Counsels Gigerich & Sedlmaier (IPCGS) helped develop the cross-border litigation strategy and the overall case architecture. Our Swedish litigation team then carried the arguments through all stages of the proceedings. Looking back, it was the combination of institutional commitment, technical expertise, strategic leadership, well-designed case architecture, and consistent execution that made the difference. Host One final question. What advice would you give to young internal or external IP counsel? Answer Stay curious: Don’t be afraid to question accepted assumptions. Be patient: Intellectual property is usually a marathon, not a sprint. And never forget that every patent dispute involves an invention, a business, and many people who have worked hard to bring that innovation to market. For me, that connection between technology, law, and strategy is what still makes this profession so fascinating today. Host Ernst-Peter, thank you very much for joining us today on IP Fridays. Answer Thank you. It was a pleasure to be here.

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne
1340: Unternehmensverkauf im Mittelstand: Was Investoren wirklich sehen wollen mit Nicolas Rädecke

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 14:08


Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1340

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Erst muss der Mittelstand sein Wissen retten (#1290)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 59:53 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtLouis Wagner spricht mit Norman Müller darüber, warum viele Unternehmen zwar KI testen, aber noch weit davon entfernt sind, produktive KI in echte Arbeit zu übersetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, weshalb der deutsche Mittelstand nicht einfach weitere Chatbots braucht, sondern klare Prozesse, gesichertes Erfahrungswissen und Vertrauen in der Belegschaft. Die Folge zeigt, warum KI-Transformation vor allem ein Menschenthema bleibt und warum gerade Hidden Champions jetzt ihre Wissensbasis retten müssen. Es geht um KI-Mitarbeiter, Legacy-Systeme, Generationswechsel, Souveränität und die harte Frage, wohin frei werdende Kapazität wirklich fließen soll.00:00 Einstieg: Vom KI-Piloten zur produktiven KI-Belegschaft01:41 Louis Wagner, VALIUE und der Weg in die KI06:37 Digitaler Klon: Wer braucht den Menschen dann noch?07:18 KI-Agenten sind keine Kollegen10:06 Warum KI immer gruseliger und mächtiger wirkt16:06 Wo der Mittelstand bei KI wirklich steht20:33 Was Entscheider über KI noch falsch verstehen22:18 Warum Hidden Champions jetzt handeln müssen27:38 Wissenstransfer, Rente und digitale Unternehmenssouveränität34:23 Analoge Prozessdaten und Garantien für Wissensträger45:20 Vom E-Mail-Pingpong zum KI-Mitarbeiter im Vertrieb53:41 Was Unternehmen vor produktiver KI klären müssen59:12 Schlussgedanke: Kommunikation als wichtigste FähigkeitVernetze dich mit Louis auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/louis-wagner-691666288/https://valiue.io/ueber-unsSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1041 - Moderner Vertrieb im Mittelstand vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 27:15


Moderner Vertrieb im Mittelstand: vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung — 140 Geschäftsführer im Raum, eine Hand geht hoch. Christopher Funk zeigt, warum der klassische Hoffnungsvertrieb mathematisch nicht mehr funktioniert und wie du auf aktive Marktbearbeitung umschaltest. In dieser Folge: Die 95/5-Regel — nur 5 Prozent des Marktes kaufen aktiv. Die 1-3-5->7-Logik für effiziente Kundenbearbeitung. Die Potenzial-Matrix für A-, B- und C-Kunden. Warum 54 Prozent der Top-Performer Challenger sind. Und die fünf Fragen, die jeder Geschäftsführer mit Ja beantworten sollte. Eine kompakte Blaupause für den Wechsel vom Auftragsannehmer zum Marktgestalter.

Campus & Karriere - Deutschlandfunk
Mittelstand: Azubis und Fachkräfte mit TikTok anwerben

Campus & Karriere - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 4:46


Hofmann, Livia www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere

Paymentandbanking FinTech Podcast
#67 Ai in Finance mit Christian Steiger: KI, Mandate und der Mittelstand

Paymentandbanking FinTech Podcast

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 68:32 Transcription Available


In dieser Folge von AI in Finance, dem Podcast von Payment & Banking, ist Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware, bei Sascha und Maik zu Gast. Alles dreht sich um eine Frage, die gerade jeden beschäftigt, der KI ernsthaft im Unternehmen einsetzt: Wie viel kann man abgeben? Und wer haftet, wenn etwas schiefläuft? Und das mit Fokus auf den kleinen Mittelstand.

Digitale Vorreiter - Vodafone Business Cases
Warum Ausreden bei KI nicht mehr zählen – mit Theresa Hauck

Digitale Vorreiter - Vodafone Business Cases

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 57:28 Transcription Available


„Du kannst es dir schlicht nicht mehr leisten, non-technical zu sein!“ – eine Ansage, die sitzt. Und wenn sie von jemandem kommt, die wie Theresa Hauck nicht nur Strategie-Background von BCG mitbringt, sondern als Founding Partner bei campus.five und Initiatorin des „Build Your AI Agent Day“ im Feld die Ärmel hochkrempelt, sollte man ganz genau hinhören. In der neuen Folge berichtet Theresa, warum es für C-Level und Führungskräfte im Mittelstand heute eben nicht mehr reicht, nur einen Prompt in eine Chatbox zu tippen. Theresa erklärt, warum wahre KI-Transformation tief an den Unternehmensprozessen ansetzt, wieso man ein Terminal verstanden haben muss und wie man Führungskräfte an einem einzigen Sonntag dazu bringt, ihre eigenen KI-Agenten zu bauen. Im Gespräch mit Christoph teilt sie außerdem spannende Anekdoten aus Kolumbien und blickt ehrlich auf den Standort Deutschland.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI industrialisiert den Angriff. (#1287)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 15:58 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge das Essay von Norman Müller, warum Angriffe mit KI die Cyber Sicherheit grundlegend verändern. Ausgangspunkt ist ein Test bei Hugging Face, bei dem ein KI Modell aus einer isolierten Umgebung ausbrach und autonom tausende Angriffsschritte ausführte. Im Zentrum steht die Frage, ob Unternehmen maschinelle Angriffe nur noch mit autonomer Verteidigung beantworten können. Die Folge zeigt zugleich, wo genau diese Antwort gefährlich werden kann, weil sie Kontrolle, Verantwortung und operative Stabilität neu verhandelt.00:00 Autonome Angriffe und die neue Grundfrage der Cyber Sicherheit01:05 Der Hugging Face Vorfall als Zeitraffer für die Wirtschaft02:24 Warum KI aus Hacking eine skalierbare Industrie macht03:35 Vom einzelnen Hacker zum Anlagenbetreiber04:47 Trifft der Dauerangriff wirklich auch den Mittelstand?06:06 Time to Exploit und das Ende menschlicher Reaktionszeit07:09 Warum autonome Verteidigung notwendig wirkt08:02 Das Risiko der digitalen Autoimmunreaktion09:31 Verantwortung, Kontrolle und Entscheidungen im Millisekundentakt10:41 Warum KI Agenten die Angriffsfläche im Unternehmen vergrößern11:53 Wird Sicherheit zur neuen Wachstumsgrenze?12:46 Europa, Cloud Plattformen und Führung vor dem Angriff14:19 Die offene Frage für Unternehmen, die KI nutzen wollenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-industrialisiert-den-angriffSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Digitale Vorreiter - Vodafone Business Cases
Wie tief KI in Deutschland bereits verankert ist – mit Johannes Foertsch

Digitale Vorreiter - Vodafone Business Cases

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 39:47 Transcription Available


Manchmal rutscht unser Host schon vor der Aufnahme ganz aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her – zum Beispiel, wenn ein Gast so eine spannende Berufslaufbahn mitbringt wie dieser: Johannes Foertsch ist nicht nur ein digitaler Vorreiter in Sachen KI-Revolution hierzulande, sondern auch Gründungsmitglied von Open AI Deutschland. Heute ist er Head of Mid-Market und versucht, der gigantischen Nachfrage aus dem Mittelstand gerecht zu werden – mit einem Team, dessen Größe sich seit den Anfängen verzehnfacht hat. Kein Wunder: Deutschland liegt bei der prozentualen Nutzung von ChatGPT auf Platz eins in Europa. Im Gespräch mit Christoph räumt Johannes mit den gängigsten Mythen rund um Künstliche Intelligenz auf und zeigt auf, wo in den Unternehmen noch große Umsetzungslücken klaffen.

Handelsblatt Morning Briefing
SpaceX: Bilanzielle Schwerkraft gilt auch für Elon Musk

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 8:11


Nach dem spektakulären Börsenstart ist die SpaceX-Aktie wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Mit dem Kursrückgang geraten nicht nur euphorische Anleger unter Druck.

KONTRAFUNK aktuell
KONTRAFUNK Aktuell vom 16. Juli 2026

KONTRAFUNK aktuell

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 53:31


Auf einer AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt ertönte die DDR-Hymne, und der ganze Saal sang mit. Angestimmt hatte sie der Kabarettist Uwe Steimle. Was ihn dazu bewog, erklärt er im Interview. Welche Auswirkungen das Reformpaket der deutschen Bundesregierung auf den Mittelstand hat, verdeutlicht Dr. Björn Peters, Physiker, Energieökonom und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Arbeitgeberverbandes. Die Zahl der Geburtskliniken in Deutschland hat sich in den letzten drei Jahrzehnten mehr als halbiert. Die Hintergründe und die Folgen für schwangere Frauen und Hebammen beleuchtet Christian Erhardt-Maciejewski, Chefredakteur der Zeitschrift „Kommunal“. In seinem Kommentar beschäftigt sich Prof. Norbert Bolz mit selbstmörderischer Empathie – eine Disziplin, in der Deutschland führend ist.

indubio
Mittelstand im Aufstand?

indubio

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 62:32


20 Jahre engagierte sich Michael Kretzer in der Mittelstandsvereinigung Hof in Bayern. Vor wenigen Tagen trat er nicht nur als Vorsitzender zurück und mit ihm fast der gesamte Vorstand, sondern er kehrte auch der CSU den Rücken. "Isch over", sagt er zu Deutschland, denn wie die wirtschaftsfeindliche Politik auf den Mittelstand durchschlägt, das weiß der Unternehmer sehr genau. Es bräuchte ganz andere politische Mehrheiten, um das Schiff wieder irgendwie auf Kurs zu bringen, doch die sind aus unterschiedlichen Gründen nicht greifbar, weiß der Wirtschaftspublizist Alexander Horn. Mit beiden redet Ilka Hein darüber, wie die katastrophale Wirtschaftspolitik mittelständische Betriebe belastet, warum gerade hier die Erosionen besonders zu spüren sind, warum aber auch von hier der nötige politische Dammbruch ausgehen könnte.https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com