Podcasts about Mittelstand

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Mittelstand

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CULTiTALK
#209 Fehlerkultur mit Kristina Muth: Wie Missgeschicke uns nach vorne bringen

CULTiTALK

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 59:31


In dieser Folge vom CULTiTALK begrüßt Georg die Innovations- und Transformations-Expertin Kristina Muth. Anlass des Gesprächs ist der anstehende Corporate Culture Jam am 3. November in Offenbach, wo Kristina als Speakerin mit dem Thema "Konzern trifft Transformation – ein ehrlicher Dialog über Führung, KI und Kultur" vertreten ist. Im Gespräch tauchen Georg und Kristina tief in die Thematik der Fehlerkultur ein. Kristina berichtet offen über ihre Erfahrungen aus internationalen Konzernen und dem Mittelstand und erklärt, wie sehr sich der Umgang mit Fehlern in Unternehmen in den letzten zwei Jahrzehnten verändert hat. Sie schildert eindrucksvoll die Herausforderungen und Durchbrüche bei der Einführung von Formaten wie den "Fuck Up Nights" bei Merck und beschreibt, wie essenziell es ist, einen sicheren Raum für den offenen Austausch von Misserfolgen zu schaffen.Das Gespräch beleuchtet, warum echte Innovation und Transformation nur gelingen, wenn Fehler als Lernmomente verstanden werden. Kristina erzählt von konkreten Schritten, wie Führungskräfte gezielt in eine positive Fehlerkultur geführt werden können, spricht aber auch über die Grenzen von Fehlertoleranz insbesondere in hoch regulierten Branchen. Das Thema Machtdistanz und das Aufbrechen traditioneller Führungsbilder spielen ebenso eine Rolle wie Kristinas Lieblingsbegriff aus der Transformation: Exnovation – das gezielte Aussortieren und Beenden von überholten Prozessen und Projekten, um Raum für Neues zu schaffen.Gemeinsam reflektieren Georg und Kristina darüber, wie wichtig es ist, alte Muster bewusst loszulassen und Transformation als fortlaufenden Prozess zu begreifen. Die Folge endet mit der Erkenntnis, dass Klarheit, Authentizität und gegenseitiges Vertrauen die Basis für nachhaltigen Wandel in jeder Organisation sind. Alle Links zu Kristina Muth:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristina-muth/Unternehmen: www.kristinamuth.de Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#731 - System statt Bauchgefühl: Wachstumskurs 2026 der Führungskräfte Veredler (Mission Wachstum Folge 23)

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 22:30


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI im Mittelstand: Was wirklich fehlt!

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 50:04


Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#730 - Wenn Geschwister das Unternehmen übernehmen - 4 Regeln, damit es funktioniert und nicht eskaliert

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 11:17


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

Umgang mit Digitalen Medien in Unternehmen, Familie und Schule
Die 72-Prozent-Falle: Warum deutsche Unternehmen an KI scheitern

Umgang mit Digitalen Medien in Unternehmen, Familie und Schule

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 35:50 Transcription Available


Bei der Provide Tech 26 von Silicon Valley Europe spricht Prof. Dr. Gerald Lembke darüber, warum so viele KI-Projekte in deutschen Unternehmen scheitern. Er will dabei niemandem die Schuld geben. Ihn interessiert, was man daraus lernen kann. Seine Erfahrung stammt aus Projekten am Steinbeis-Transferzentrum und aus der DHBW Mannheim. Das Muster ist fast immer gleich: Ein Unternehmen hat ein Tool und sucht dann ein Problem dazu. Oder der Chef erwartet nach einem Wow-Moment mit ChatGPT einen Knopf, der alles löst. Was stattdessen funktioniert: – Mit einer echten Frage aus dem Alltag anfangen. Die Technik kommt danach. – Vor dem Start ein messbares Erfolgskriterium festlegen. Gibt es keins, ist KI nicht die Lösung. – Die Kolleginnen und Kollegen aus dem „Maschinenraum“ früh einbinden. – Klein pilotieren, schnell lernen, Schritt für Schritt vorgehen. Kein großer Knall. – Ehrlich über Budgets reden. Oft reichen vier- oder fünfstellige Beträge, wo andere siebenstellige verkaufen. Außerdem geht es um die Frage, warum Konzerne weiter sind als der Mittelstand. Und warum Nichtstun die schlechteste aller Optionen ist. Ein Gespräch für Inhaber, Geschäftsführerinnen und Führungskräfte, die KI realistisch angehen wollen. Mit dem Menschen im Mittelpunkt.

The Kapeel Gupta Career Podshow
Study in Germany: Why Learning German Can Transform Your Career Abroad

The Kapeel Gupta Career Podshow

Play Episode Listen Later Sep 26, 2026 27:17 Transcription Available


Send us Fan MailIs an English-taught degree enough to build a successful career in Germany?In this episode of The Kapeel Gupta Career PodShow, discover why learning German can become one of the smartest career investments for Indian students studying in Germany. Through the contrasting journeys of Amit and Rohan, I explore how language can influence integration, internships, networking, part-time work and access to the German job market. Study in Germany-Why Learning G…We also look at B1/B2 German, the Mittelstand, post-study opportunities and a practical roadmap to build employability before graduation. The key message: don't go abroad only for a foreign degree—build the skills, language and relationships needed for a global career. Study in Germany-Why Learning G…

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#729 - Psychischer Druck in der Führung - So bleibst du mental stark trotz Krisen und Verantwortung

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Sep 26, 2026 6:21


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

IP Fridays - your intellectual property podcast about trademarks, patents, designs and much more
Interview with Peter Berg – Chief IP Counsel at Infineon Technologies and VPP President – Building Litigation Ready Patents – Politics, Acquisitions, NPEs and Post Quantum Cryptography – Why He Wants Germany’s Inventor Law Go

IP Fridays - your intellectual property podcast about trademarks, patents, designs and much more

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 52:44


My co-host Ken Suzan and I are welcoming you to episode 179 of our podcast IP Fridays! Today's Interview guest is Peter Berg. If you don't know Peter, he is the Chief IP Counsel at Infineon Technologies and is also serving as the VPP president. We talk about the industry association of in-house practitioners VPP, politics, patent strategy at Infineon, litigation ready patents, NPEs, acquisitions, the German emloyees invention act and many more things. So stay with us for this very interesting interview. Before we jump into this interview, I have news for you! The USPTO has issued its first AI-related disciplinary action, published on August 27, 2026 in In re Brian E. Mitchell (Proceeding No. D2026-16) before the Office of Enrollment and Discipline. The underlying settlement was signed by the attorney on July 20, 2026 and by the OED Director on July 21, 2026, with final approval given on July 27, 2026 by Tricia Choe on behalf of USPTO Director John A. Squires. The action resulted in a public reprimand against California patent attorney Brian E. Mitchell after a generative AI tool produced a claim comparison chart containing fabricated citations to the patent’s internal file history. The case underscores that AI-generated hallucinations must be verified by a human before filing. InterDigital has escalated its patent dispute with Disney across three fronts within a month. On August 25, 2026, InterDigital filed two new actions at the Unified Patent Court: a preliminary injunction request at the Mannheim Local Division (UPC_CFI_3044/2026) and a main infringement action at the Düsseldorf Local Division (UPC_CFI_3043/2026), covering Germany, France and the Netherlands. Both target Disney+ Premium’s switch to the VP9 video codec, which InterDigital says still infringes patent EP 2 465 265, a patent the Mannheim division had already found valid and infringed in an earlier ruling that also branded Disney an unwilling licensee; the Düsseldorf action adds a second patent, EP 2 605 473, covering the Up Next continue-watching feature. On September 2, 2026, the Düsseldorf Local Division granted InterDigital an injunction against Disney covering Germany and the Netherlands over a separate patent protecting seamless playback continuation when switching between devices, upholding the patent’s validity in the same ruling. It was InterDigital’s third UPC injunction against Disney. Then, on September 15, 2026, InterDigital filed a damages claim for EUR 101.7 million against Disney at the Munich Regional Court I (case no. 7 O 8870/26), based on a November 2025 finding that Disney+ infringes InterDigital’s HDR video patent EP 2 132 923; the claim also covers viewers in 19 European countries served through a Frankfurt-based server location. For companies relying on codec or connectivity technology, the dispute is a reminder that switching to a different standard does not automatically avoid infringement if the asserted patent is drafted broadly enough. The EPO’s Enlarged Board of Appeal ruled on September 3, 2026 in G 1/25 that a patent description only needs to be amended to match amended claims if a discrepancy between the two causes a requirement of the EPC, such as clarity, novelty or inventive step, not to be met. The EPO’s Board of Appeal 3.3.08 fully revoked Moderna’s key mRNA patent EP 3 590 949 following a two-day hearing that concluded in mid-September 2026, on the grounds that the claimed subject matter extended beyond the original application. The revocation removes the basis for Moderna’s earlier wins against BioNTech and Pfizer in Düsseldorf and London. On September 15, 2026, US sportswear maker New Balance filed a trademark suit against Decathlon’s US units, Decathlon America LLC and Decathlon USA LLC, in the US District Court for the District of Massachusetts (case no. 1:26-cv-14235). New Balance argues that the K logo on its Kiprun running shoe line, when mirrored, reads unmistakably as an N and imitates the N mark it has used for roughly 50 years, claiming post-sale confusion. On September 8, 2026, the Court of Justice of the EU ruled in Case C-298/23, Inter IKEA Systems v Vrijheidsfonds, on a referral from the Brussels Enterprise Court, that the owner of a well-known trademark can prohibit its use by a political party unless the party sets out the specific reasons why its freedom of expression outweighs the trademark owner’s interests. The case arose from the Vlaams Belang party’s 2022 campaign promoting a migration plan styled as IKEA assembly instructions. And now for the interview with Peter Berg! In this episode of IP Fridays I talk with Peter Berg. He is Chief IP Counsel at Infineon Technologies and President of VPP, the German association for in house IP professionals, since May 2025. Berg is an electrical engineer by training and leads a team at Infineon that manages a portfolio of more than 12,000 patent families, while the company simultaneously enforces its rights offensively in Germany, the US and China. That combination of hands on portfolio work and association leadership makes him one of the rare guests who can speak to both the operational detail of one of Europe’s largest patent portfolios and the political side of Germany’s IP landscape. The guest: Peter Berg and the VPP Peter Berg is an electrical engineer who became Chief IP Counsel at Infineon Technologies and, since May 2025, President of the VPP, the association representing in house patent professionals in Germany. His team manages a portfolio of more than 12,000 patent families while running an offensive enforcement program across Germany, the US and China. That mix of operational and political experience is exactly why I wanted him on the podcast. Germany’s national IP strategy: more than a promise on paper I asked Berg what has become of the national IP strategy promised in Germany’s coalition agreement, and what happens if it does not materialize during this legislative term. His answer was clear. The question is no longer whether the strategy will arrive, only how comprehensive it turns out to be. If it falls short of what industry needs, the profession will simply push for adjustments afterward. Berg names three levels that need attention. First, society as a whole, from kindergarten to retirement, needs to understand that intellectual property underpins our prosperity rather than being a line item in the accounts. Second, academia and professional education. Third, startups and the broader Mittelstand, where well funded structures are still missing. The German Patent and Trademark Office has an educational mandate but far too small a budget for it, and the regional patent information centers are underfunded as well. Berg makes a point that is easy to miss from outside Germany: the patent office reports to the Ministry of Justice rather than to an innovation focused ministry, even though its real purpose is to strengthen the economy. That three ministries, research, economy and justice, are now working on the strategy together strikes him as genuine progress. Litigation ready patents: how Infineon manages 12,000 patent families Infineon has roughly tripled its turnover since 2017 while keeping portfolio size largely stable. The answer, Berg says, is quality over quantity. Inventors pitch their ideas to a panel of senior technical experts and patent attorneys, and the process does not stop there. The draft itself is reviewed by multiple stakeholders, and once the notice of allowance arrives and the patent is granted, it goes through another review. The criteria stay consistent throughout: technology assessment, market size, detectability, circumventability and fit with Infineon’s own roadmap. Internal discipline alone does not make a patent litigation ready, though. That requires real experience with conflict, and most of that experience comes from the defensive side, where Infineon has plenty of practice finding weaknesses in patents asserted against it. Being on the offensive, Berg says, is a different level of learning entirely, whether in court or in licensing negotiations where the other side is not sure it would get a fair outcome if the case went to trial. In practice this also means systematic pruning. Internally Infineon calls the relevant phases US8 and US12, the years when annuity costs peak in the US portfolio, by far the most expensive part of the estate. Berg says his team knows every one of the more than 12,000 patent families in detail, and offensive enforcement is focused on the markets that matter most for electronic products: Germany, the US and China. An injunction at a trade show: national courts versus the UPC One concrete trigger for this conversation was an ex parte preliminary injunction Infineon obtained at a German trade show, without the defendant having filed a protective letter in advance. For Berg, enforcement at trade fairs is nothing new, it has been part of the playbook for years, now extended to venues outside Europe that Western companies have used less often in the past. His view on the UPC is nuanced. He credits the court with a strong start, good management and judges selected for quality rather than politics, and praises the body of case law it has built in a little over three years. On the other hand, some member states are still missing, a comprehensive body of case law takes time to develop, and costs do not fit every business case, especially where achievable damages barely justify the expense. Infineon in any case validates most European patents in only a handful of countries rather than dozens, so the practical difference between national and UPC enforcement is smaller than it might seem. For smaller cases the option to opt out and litigate nationally alongside UPC rights remains important, even though systematically double patenting is not something Infineon pursues for cost reasons. Four systems at once: coordinating cross border enforcement Infineon’s legal and patent departments have grown together over 25 years into a fully integrated international organization, with teams in Europe, North America and several Asian countries that, by Berg’s account, communicate on close to a weekly basis. Add to that a strong network of outside counsel. The commitment to management is not to shy away from any jurisdiction where the need arises. Berg is careful that patent attorneys do not spend their entire careers doing only litigation or only prosecution. Attorneys who rotate into a litigation team bring that experience back into their regular business support afterward, and that cycle in turn improves the quality of new filings. Litigation has become part of daily business, but never something a team slides into unprepared. Going on the offensive against a competitor requires planning several steps ahead. IP due diligence in practice: the Marvell Brightlane deal I found Berg’s answer on the Marvell Brightlane acquisition, Infineon’s 2.5 billion dollar deal for Marvell’s automotive Ethernet business that closed in August 2025, particularly revealing. In the semiconductor industry, he explains, IP is rarely primarily the patent portfolio. What matters more are frozen technologies and so called IP blocks, reusable design blocks that enable fast product development. Infineon almost never acquires a company because of its patents. Being a large, established player, its own portfolio is usually broad enough to secure a new technical area against incumbent competitors. The real work starts after signing. It means listening without being pushy, understanding the new colleagues’ processes and tools before deciding how to integrate the portfolio. Since none of Marvell’s IP staff joined Infineon in this deal, the team had to build up portfolio expertise using the acquired engineers and set up an operational patent committee, then plan which areas of the portfolio were already strong and where investment was still needed. The faster that integration decision gets made, Berg says, the better, because product development can never be allowed to stall because of an acquisition. The Cypress lesson: NPE exposure from legacy portfolios One risk many companies underestimate in acquisitions is patents an acquired business sold to a non practicing entity, or NPE, before the deal closed. That happened with Cypress Semiconductor in 2016, after its merger with Spansion left it with an oversized portfolio it did not need. Cypress sold around 2,000 patents to the NPE organization IP Value, and only a few years later Infineon acquired Cypress. Because the sale included a retained license for Cypress’s own business, Berg sees no exposure for Infineon from those specific patents today. The broader issue of NPE enforcement, though, remains real. Realistically there are many dozens of new cases a month, often directed at customers or the wider ecosystem rather than at chipmakers directly. Even when Infineon is not the target, it has to support its customers whenever its own technology is implicated. For the industry as a whole this consumes a great deal of resources without moving innovation forward, a point that comes up especially often at this time of year in Munich, when IP practitioners from around the world gather for meetings. Post quantum cryptography: patent density ahead of standardization In December 2024 Infineon became the first company to achieve a CC EAL6 certification in post quantum cryptography, one of the highest security certifications available. Berg describes two angles to the work. On one side, Infineon develops its own chipsets to enable quantum computing itself, already a real business rather than pure research. On the other side, customers across Infineon’s application fields need to be prepared for what he calls quantum day, the point at which powerful quantum computers become available, including to bad actors. Because that day may only be three to five years away, infrastructure needs to be built now so it can handle new cryptographic approaches. On standard essentiality he is measured rather than evasive. There are certainly patents in this field from Infineon and others, but security standards have historically leaned toward royalty free licensing rather than the large patent clusters seen in cellular communication from 2G through 5G. Whether that pattern repeats for post quantum cryptography, he cannot say, but Infineon is preparing for either outcome. Germany’s Employee Invention Act: opportunity or burden Asked whether Germany’s Employee Invention Act is an opportunity or a burden for the country’s innovation ecosystem, Berg does not hold back. With more than 30 years of experience, he estimates that 99 percent of all inventions are simply the regular work product of engineers in R&D, requiring no extra incentive at all. In countries without an equivalent law, employees are demonstrably just as innovative and just as willing to share their inventions with the company. His core objection is that invention does not equal innovation. Procurement, production, quality management and many other functions all contribute to a product’s success, not just the named inventors. That the inventor alone receives extra compensation while everyone else does not strikes Berg as unfair, especially since Infineon already rewards its top engineers appropriately regardless of statutory requirements. He calls the law a bureaucratic nightmare that should be abolished or at least radically simplified. Smaller organizations, he notes, often just ignore it or implement it badly, and every company Infineon has acquired with German operations has come with its own legacy mess to clean up. Artificial intelligence in day to day patent work at Infineon On AI, Berg describes three layers. The first is established tools: patent search, translation between the team’s main working languages, and, for about two years now, drafting replies to office actions. As with any tool, the benefit only shows up with repeated use at real volume, which is why Infineon works deliberately with outside counsel to broaden adoption across the team. The second layer is ongoing testing of new tools, limited mainly by the time available to evaluate them. The third is everyday office use. Since spring 2025, everyone from paralegals to attorneys has been able to use AI tools broadly within a secure environment. The bar stays the same throughout: if AI output is not at least as good as an attorney’s prior work, it is not worth using, or the cleanup afterward eats up any time saved. Where it does work, responses to standardization proposals, for instance, can be produced far faster. One question Berg expects to face next year, without yet having an answer: how should efficiency gains be split between the company and outside counsel once both sides benefit from AI? Three messages for the IP community I closed by asking Berg for the most important messages he would want to give our listeners, mostly IP professionals in companies and law firms. His first message: think about IP strategy from the end, starting with what needs to be asserted against whom and for what purpose in ten or twenty years, rather than letting today’s deadlines dictate everything. Only that kind of multi year plan, combined with a sound cost benefit ratio, produces genuinely litigation ready patents. His second message is again about artificial intelligence: anyone who has not started training with it yet risks missing the wave, and this is not a skill built overnight. His third message is aimed at anyone not yet connected to peers in the profession: use the associations and networks that already exist to build that exchange, a thought that ties neatly back to the VPP, where our conversation began. And here is the full transcript: Peter Berg: Hi, I’m Peter Berg, Chief IP Counsel at Infineon Technologies and President of VPP, the Association of In-house Patent Practitioners in Germany. And you are listening to IP Fridays. Rolf Claessen: Today’s interview guest is Peter Berg. If you don’t know Peter, he is an electrical engineer by training and is the Chief IP Counsel at Infineon Technologies and also serving as the VPP president. Thank you very much for being on IP Fridays. Peter Berg: My pleasure. Rolf Claessen: So first I want to talk about VPP. You succeeded Beat Weibel from Siemens as VPP president in May 2024 and have publicly called for Germany to finally deliver on the coalition agreement promise of the national IP strategy. So politics, what are the two or three most concrete things that strategy must contain? What happens if it doesn’t get done in this legislative period? Peter Berg: First of all, I think I need to correct you. It was May 2025, so not that long as a standing president. But if you mention national IP strategy, national means here for Germany. I think the question isn’t anymore whether or what happens if we don’t get that strategy. I think that is now on its way. The question is rather how good and comprehensive the national IP strategy will be, and if it’s just not enough from an industry perspective, I would say then we adjust afterwards. Of course, there is a big paper out from the BDI, the German Industry Association, published in 2024, and I need to focus on something which is really close to my heart. If you ask me the main content it should have, it is first of all better IP education, and I see there are kind of three levels. One is really society as such, so each and everybody from kindergarten to retirees, we need to acknowledge in the knowledge society that IP is central for our well-being. We have to respect the IP of others. We have to be proud to create IP, not just treat it as an entry in the accounts. Yeah, society at large. The second level is really academia and education in our professional environment. And finally, life is difficult for startups, people who want to create a new company, and small and medium-sized enterprises. There is good stuff out there. The German Patent and Trademark Office has a mandate to educate, but a very small budget to do so. In a federal country like Germany, there are local support systems, be it the chambers of commerce or the patent information centers. The structure is there, but it’s underfinanced, and Germany has to gear up on that one. So besides IP education, I believe solid national IP institutions are key. This is also a funding issue, be it headcount or technology. Think of the German Patent and Trademark Office, think of the courts, be it on the infringement side or the nullity side, so the Federal Patent Court. We need to back up nationally the European institutions, since we believe not every case is worth taking to the UPC, so for smaller cases we need a good national system as a backup. And government needs to have that in mind and not rely too much on European institutions alone. Finally, facilitate the IP transfer from universities and research institutions into industry. Right now it’s all about startups, et cetera, but that kind of IP transfer starts first of all with people leaving university, leaving those research institutions and joining industry, be it as staff or through research contracts. And finally, of course, startups are the area where Germany needs to catch up in particular. Perhaps I need to add for non-German listeners, there is a particularity in Germany in that the IP institutions, like the Patent and Trademark Office, report into the Ministry of Justice, although it’s an instrument for thriving innovation and building a solid economy. So it’s right now a totally new thing for this country that three ministries, research, economy and justice, are working together on this national IP strategy, with only recently some good progress. Rolf Claessen: You’ve said publicly that Infineon’s primary focus is patents that provide clear competitive advantages, and that for you it’s about litigation-ready patents. That’s a very specific phrase. How do you define it operationally, and how has the pruning of your more than 12,000-family portfolio changed in the last two years? Peter Berg: Yeah, I think that’s a process which lasted much more than two years, and it’s never over. This is work in progress. Thinking back to 2017, I joined Infineon, and the company has developed very nicely since. I think we roughly tripled turnover but kept the portfolio size roughly stable, despite acquisitions, despite that growth, also in R&D, et cetera. We’ve even been able to shrink costs since then, and I believe we’ve achieved our strategic goals, now with a good, or let’s say not yet good enough, cost-benefit ratio. And the answer to that equation is quality. Now, we as patent practitioners might call it differently, but at the end it comes down to the fact that, most likely for all companies and for practitioners who support companies in private practice, you need a collaboration platform. That means for Infineon, the inventors are key. They are involved in decision-making, so they pitch their invention to senior technical experts, my team members, and patent attorneys, and the quality of that expert panel makes a big difference. Then come repetitive reviews, not just once the decision to file is taken, but the draft itself is also reviewed by multiple stakeholders. Then we get the notice of allowance, the patent is granted, another review, and later on we try to apply consistent criteria: what’s the technology assessment, what’s the market size, is it detectable, is it easy to circumvent, et cetera, and does it fit with our own roadmap. And of course it would be nice if you could easily compare it with a competitor’s roadmap, or take the time to speculate on certain market changes which might be disruptive. And I believe if you apply that consistently over a sufficiently long period, you get patents you could call litigation-grade or litigation-ready. What is then missing, though, is real experience with conflicts against competitors and how the courts look at that. So the truth comes out once you go to court. On the defensive side, of course, we have tons of experience trying to find weaknesses in patents being asserted against Infineon, et cetera. But I think it’s another level of learning to be on the offensive, and that might play out in court, but it might also play out in licensing negotiations, where the other side is sufficiently unsure whether they would get an outcome they believe would be fair if they went to court with those patents. You asked me about the pruning of all this. So what is our approach there? There is a kind of forced pruning rate which we believe is necessary, to make it mandatory for everybody to identify the weakest patents in the respective portfolios. We focus on the years where costs are highest, what we internally call US8 and US12, since a big chunk of money needs to be spent on annuity payments for the US portfolio, which is the dominant one, and for the rest of the world it’s rather towards the end of the patents’ lifecycle. Now, having a good team, people who really like the technology and stay in charge for a long time, I could proudly say that my team knows every one of those 12,000 patent families well, and not just on the German or the US side, but really focuses on the jurisdictions with the biggest markets for electronic products. And there we see offensive litigation as a good choice, and that is Germany, the US and China. Rolf Claessen: Yes, talking about patent quality is really a hot topic right now, especially in industry and at the EPO, I guess, but that’s a topic for a different hour, probably. But talking about litigation-ready patents, you recently obtained possibly the first ex parte preliminary injunction at a German trade show in recent history, without a protective writ having been filed by the defendant. What does that show about your view on German national courts versus the UPC for this kind of enforcement? Peter Berg: I mean, first of all, litigation is not an end in itself, and in the markets a semiconductor company like Infineon operates in, a product might implement potentially hundreds or thousands of patents. So litigation itself doesn’t resolve all of that, but it has its place in our strategy execution. You’ll understand that I can’t get into specifics of any of the litigations you hinted at. But enforcement of trademarks, and I think you mentioned a patent case, trademarks and patents at trade fairs has been part of our activities for years, and sometimes you can catch somebody by surprise. It’s all about good preparation. But what I believe is more important is that we also prepare for venues so far less used by Western companies, be it China, et cetera. So being litigation-ready means looking into different venues. The UPC is certainly one of them, but there’s more beyond that. Enforcement for us is not only a German or European measure. I personally believe national courts and the UPC will both have a role to play in the future. There are pros and cons to each, which need to be evaluated case by case. I need to congratulate the UPC, which had a great start, good management, good communication about what they do, and a selection of judges based on quality, not politics. In a little more than three years, they’ve built up a pretty good body of case law. On the downside, some countries are still missing, building a really comprehensive body of case law will take time, and the cost side is still a concern, meaning that not every kind of business case reaches damages high enough to justify it, and there’s a certain risk that the case won’t be decided quickly by the court. In such situations, it might not make sense to go to the UPC. We have, I guess, quite a few companies in the electronics or mechanical engineering field where we don’t validate European patents in dozens of countries, maybe two, three, four, and over time it might be even fewer. So geographically, the difference between US, UPC and national enforcement isn’t that big. That’s why the alternative, and I mentioned this a bit at the beginning regarding the national IP strategy, needs to stay a good alternative. So the possibility to opt out and litigate nationally in lesser business cases remains, from my perspective, important, and we continue to use that as well. Rolf Claessen: Yes, and also the hurdle for double patenting has been lowered a little, so you can still have national patent rights in parallel with UPC patent rights. That’s also an advantage, probably. Peter Berg: Yeah, I think that was almost an invitation to say, you know, if you’re not sure whether the unitary patent is your choice, you can do both in parallel. True. But again, all we need to do is achieve our goals with a good cost-benefit ratio, so systematically double patenting is not really the way forward for us. Rolf Claessen: Right. Yeah, that was a very interesting insight about German national courts versus the UPC. But in fact you’re also litigating across borders, in many different countries, for example the US, Europe, Germany, and other countries, in China maybe. So what does coordinating enforcement across all these different systems simultaneously actually look like from the inside, and was it always the plan to have such complex litigation and enforcement systems, or did it evolve? What’s your take on this? Peter Berg: Yeah, at Infineon, our legal and patent departments, as we call them, have grown together over the last 25 years, roughly the age of our company, into an organization that doesn’t just have broad general legal or semiconductor application market expertise, for us that’s automotive, consumer goods, industrial and IoT, but is an organization that’s been tested by hundreds of assertions against us and our customers, and by negotiations with operating companies and NPEs. So that comes with experience. If I look now at our organization, not just my own team but legal in general, we have patent and legal teams in all the hotspots, and that’s grown in the last couple of years too. It’s Europe, of course North America, and various countries in Asia, and it’s a fully integrated international organization. We know each other and communicate, it feels like, on at least a weekly basis. Not to forget a good network of outside counsel to execute enforcement wherever strategic needs require it. That’s kind of our promise to management: we don’t shy away from any jurisdiction, if the need is there we can act and set up a team. Perhaps we’ve learned more on the defensive side, which we can now translate into offensive action. And I guess you’re somehow relating your question to a specific litigation against a Chinese competitor, and that’s not a litigation you kind of slide into. You need to plan a few steps ahead. Litigation has become part of our daily life, and the key moment is always, once it’s decided that this is going to happen, to set up a team for the new litigation. It starts to feel like a routine operation. The staffing depends of course on the technical area of the enforcement, the jurisdiction, and the workload of existing attorneys. And the good thing is that once we rotate patent attorneys into a litigation team, it’s great experience for them, that leads to expertise, and since we try not to over-specialize, so that people don’t only do litigation or only do prosecution, that experience from litigation is a great asset when they go back to supporting a certain business unit doing prosecution work. And coming back to your first question, that personal experience also helps in creating litigation-ready patents over time. Rolf Claessen: Yes, you’ve also acquired a couple of companies, and I have a question about a certain deal, especially the Marvell Brightlane acquisition and the IP due diligence. This $2.5 billion Brightlane deal closed in August 2025 and presumably transferred a substantial patent portfolio in the automotive, let’s say networking, technology field. How much of that big deal is really about buying IP, and how does a deal like that change your daily work in your IP function the day after closing? So once you’d signed the deal, did your daily life change? Peter Berg: It depends on the size of the deal. A couple of questions in there. Let me start with IP in the semiconductor industry, my industry, and that’s more than patents, trademarks and design rights. Speaking to practitioners and R&D colleagues, IP for them is rather frozen technologies and what we call IP blocks, design blocks which enable fast product designs that you can reuse. And if I take that as a basis, although each acquisition is different, IP plays a very big role because it should enable us to bring new products to market quickly, et cetera. Seldom does Infineon acquire a business because of its patent portfolio. Being a large, established player, our existing patent portfolio should be good enough to move into whatever technical area is of interest, and to make sure incumbent competitors couldn’t easily attack us when entering that field. Now, you mentioned the Marvell acquisition. We call it rather the Marvell automotive Ethernet acquisition. From Marvell’s perspective it was a smaller part of their business, which they sold to Infineon about a year ago. How should I say it, you get the assets but you get relatively little IP. So it’s more that you try to familiarize yourself with the assets and how they fit our business case, et cetera. Of course there is due diligence to get an idea and to make sure that everything that should belong to the business is transparent, but the more important part comes after the acquisition. Once the business is owned by Infineon, all the other functions handle their own areas of responsibility. For us, when it comes to IP rights, it’s about reaching out to the new colleagues, helping them for the first couple of days, but also leaving them alone, because there are so many changes they have to go through, and not being overly pushy. Understanding their current processes and tools, and their view of their own portfolio, is important at that point. So you hold back a little and see what they do and why they do it, sometimes you can learn from their best practices. But there comes a moment when we need to finally decide how to integrate the portfolio, and which of our processes and tools they have to adopt, and the faster you make that decision, the better. Since in the case of Marvell none of the IP staff joined us, the task was to build up a portfolio using the expertise of the senior engineers, get a good operational patent committee running, and develop a plan for which areas of the portfolio are good enough and which need to grow, in line with the growth of the business. It’s now more than a year ago, but that was an interesting time, and I doubt many people listening are aware of it, but a big thank you to everybody involved back in 2025. Rolf Claessen: From your answer I get that your job involved a lot of listening, basically, to the needs of the teams that joined your company, right? Peter Berg: At least as much talking as listening. Of course they want to know as well how we do things and what’s expected of them. So first of all it’s about reaching those people and making sure, and this is also a concern, that if everything changes for them, then perhaps the patenting process isn’t the most important thing. Product development is key, and making sure there’s no interruption so they can keep their timelines, et cetera. So being very mindful of that setting. But you’re right, it’s not just about telling them, it’s about listening to them and finding the right moment to switch. Rolf Claessen: Right, I have a very different question now, about NPEs, non-practicing entities, and exposure. I think some NPEs acquired patent families that trace back to Cypress, just before you bought it, or around the time of your acquisition. Are these patents, held by these NPEs, now a problem for Infineon? Peter Berg: That would be it, right? Actually, no, let me give some context first. Companies in distress, or with an overly large patent portfolio for their business, sometimes sell patents at a certain point in their history. Regarding Cypress Semiconductor, that happened around 2016, after they merged with a company called Spansion and ended up with a large combined portfolio they didn’t need. At that point Cypress teamed up with an NPE organization called IP Value and sold them around 2,000 patents, that’s public knowledge, and only a few years later Infineon acquired Cypress. So that was done by Cypress before it became an Infineon company. But good practice is, if you sell a patent, you retain a license for your own business, so in that sense I don’t feel any exposure from those patents. But of course this touches on the general topic of exposure to NPE enforcement, which is a concern in the electronics industry. Realistically, hundreds is perhaps too much, but many dozens of new cases a month, often against our customers or the wider ecosystem. But since it involves technology implemented in our products, even if the enforcement doesn’t target semiconductor players directly, we need to support our customers, and that is a kind of a load we need to help carry. But these are typically patents that somebody else sold to an NPE. You were also asking whether acquiring businesses brings new opportunities as well as new risk. I think that’s natural, and we shouldn’t shy away from that kind of risk. If we, like any other company, go for the big, high-margin, fast-growing businesses, the stakes are high in those areas, and you can’t complain if these also turn out to be litigious marketplaces, because many people want to be there. Around this time of year, since it’s Oktoberfest season here in Munich, many IP practitioners from around the world gather for meetings and share their view on the world. Everybody talks about AI, and NPEs try to acquire whatever patents are on the market that could be the basis of stronger or weaker infringement actions against that part of the industry. From an industry perspective, this consumes a lot of resources and doesn’t really help accelerate innovation in our space. Rolf Claessen: Good that you have a solution for the patent families that were acquired before you acquired Cypress. And now, turning to a very different topic, cryptography. You’re also working on quantum cryptography and post-quantum cryptography, a difficult word, and you, Infineon, were the first to obtain a certification, a really high certification in post-quantum cryptography, the so-called CC EAL6 certification, a very high certification in cryptography for our listeners, in December 2024. Now this field of technology is heading towards standardization. How patent-dense is Infineon’s patent stack in this field, and how are you thinking about the potential standard-essentiality of this new post-quantum cryptography technology, where maybe the American standards from the NIST institute become the infrastructure, or the standard? Peter Berg: It’s a big field with different components. We take the quantum challenge seriously at Infineon, but there are two elements to it. You spoke more about cryptography, but for us, as a semiconductor player, on one hand we want to enable quantum computing with our own chipsets, and we support two different technology streams there, it’s not just development, it’s already a real business. On the other hand, we need to educate and enable customers in the application fields we serve to prepare for that quantum day, the day quantum computing becomes available, and not only to the good guys. You need to think about this now, because it might be just three, four, five years away, you don’t know for sure. It means investing in infrastructure able to handle post-quantum cryptography and security in communications, because you need certain computing power and different ways of handling cryptography algorithms compared to today. Today’s approaches won’t be enough, you need better ones, and you mentioned one at the beginning, which Infineon has proposed. That’s not easy. If you invest in a core today, you’re investing in something like a power station, which stays connected to the internet for a long time, so you need infrastructure robust enough to handle post-quantum cryptography. Regarding the patent stack question, yes, certainly there are several patents in this field owned by Infineon, but also by others. In general, I believe, both in semiconductors and in security more broadly, this tends toward royalty-free licensing, and standard setting has in the past been marked by the avoidance of the big patent clusters we saw building up in cellular communication, from 2G through 5G. I don’t see that happening in the post-quantum cryptography field, but who knows, so we prepare for whatever scenario comes. Rolf Claessen: Let’s see if the Infineon patents end up in a big pool or something later on, and you get all these license fees. Peter Berg: I wouldn’t mind, yeah. Rolf Claessen: Let’s see. Right, now turning to another topic, maybe, for example US colleagues ask me a lot about the German employee invention law. It’s very different from other countries, especially the US. Do you see the German employee invention law rather as an opportunity or a burden for Germany’s innovation ecosystem? Peter Berg: As IP professionals in larger corporations in Germany, we’re so used to that law that we hardly challenge its usefulness. To your question, though, with more than 30 years of experience, I’d say that 99% of all inventions are made by engineers in R&D as part of their regular job, nothing extra on top, so they don’t need an extra motivation for it. And we see it in other countries too, where that kind of law doesn’t exist, and people are just as innovative and just as ready to share their inventions with us as an IP organization, with or without the law. So it doesn’t seem to fulfill the role some see as a competitive edge for Germany, and because of that inventor law, people just end up being more cautious, or more descriptive, about their work results. There are more reasons why I believe this is obsolete. Invention does not equal innovation. There are many other colleagues in a company, in procurement, production, quality management, et cetera, and all of them contribute to a product becoming a bestseller. It’s not a single person, and it’s not just one team’s result, and somehow it doesn’t feel fair that the inventor gets an additional bonus and the others don’t. In any case we’d give our top engineers a premium anyway, and we reward inventors in all other countries, with the law or without it, without any worldwide mandate for that kind of remuneration. So from a corporate perspective we don’t need a law to help us work out the benefits and share them with our top inventors. The law is a bureaucratic nightmare. It needs to be abandoned, or at least radically simplified. In smaller organizations, I guess it’s often just ignored or badly implemented. Believe me, every company we’ve acquired with operations in Germany has left us a bit of a heritage to clean up. Rolf Claessen: Yeah, I understand. Now for a different topic, AI, the use of AI. We as patent attorneys talk about this a lot, it’s a big topic, how to use AI, whether to use AI, and how to use AI in law firms. But can you tell us about the use of AI in the operations of your team? Peter Berg: Recently we discussed this and agreed on kind of three layers to it. First, good use of established AI tools. AI, in that sense, isn’t something that started three years ago with ChatGPT. It began with search, patent search, then translation, at least between the major languages like German and English, which most of my team masters, and then, I’d say about two years ago, drafting and replies to office actions. So there are established tools, and as with every tool, you need to use it repeatedly, at a certain volume, to really benefit from it. We try to work with the best of these established tools, driving wider adoption within the team and partnering with our law firms, since a substantial part of the legal work is done by our outside counsel. So this is a bit of a joint exercise. Second, there are constantly new tools coming up, which we try to test. There are many, so the time we have available to look into them is the limiting factor. I’d like to test more, because there might be a new frontrunner coming up that we should definitely try ourselves. But last, and certainly not least, we try to implement AI into everyday operations, into the office environment itself. The company made a good decision in spring to allow wide adoption of AI-specific tools in a secure environment, and that has opened up a lot of opportunities for everybody, paralegals and attorneys alike, and now it’s about fostering an open exchange on what’s possible and what’s not. And finally, since Infineon, like most corporations, doesn’t do everything in-house, there’s the question of what the benefits are that we can plan around, so that we get better quality. If the quality of the AI results isn’t as good as the attorney’s results before, then we shouldn’t use it, or we’d spend so much time cleaning it up afterwards that nobody could tell the difference. Second, we can now do things that weren’t possible before, because they were too tedious or took too long, or we get faster turnaround times, so we can respond more quickly to standardization proposals, what used to take many days we can now do in a few days, while still trusting the quality of the output. And only then comes what’s often discussed as efficiency gains, and the question that will probably be asked next year is how we split the pie: if both we and outside counsel benefit from using AI, what do we do with those benefits, how much stays with outside counsel, and how much should also benefit my budget? Rolf Claessen: But I clearly see the advantages of using AI, I’m using it myself, especially for cases like oppositions, where in earlier times you had to read through some 30 papers, patents and books, and now you can just ask the AI where you find a certain feature across those 30 documents. So it’s really useful in a lot of cases. Now my last question to you, and maybe the most important one, what do you think are the three most important messages you want to convey to our listeners, who are mostly IP professionals, both in-house and in law firms? Peter Berg: Do you want me to repeat things I said before, or can I think freely, in general? Free thinking, of course. Okay. Many of the things we spoke about now were about what to do next, and how to execute certain things, how to prepare. I believe that if you think about IP strategy, you think about it from the end: what do I need to assert, against whom, for what purpose, before building a portfolio of IP rights. So it’s not just about the deadlines you have today and tomorrow, which you somehow have to get through, but about taking a step back and thinking, what should this be good for in 10 or 20 years’ time. If you do that, it helps you get to litigation-grade patents and litigation readiness. We’re all busy, and there are so many things we need to do today and tomorrow, so it’s easily forgotten to look a little further down the road. So I’d say, think about a multi-year plan to achieve your goals, and there are hardly any moments, unless perhaps you’re one of the big AI platforms with unlimited resources, where that isn’t true. So plan for multiple years, but with a good cost-benefit ratio in mind. And I can’t really avoid mentioning AI here. It’s having a major impact on our operations. We’ve talked about it, we’ve tested it, but ramping it up is a different matter, and I think next year will be decisive. That’s really the full value chain, from interacting with our inventors to get better quality ideas, all the way to claim charting and negotiating, the bread-and-butter activities of patent attorneys, drafting office action replies is of course part of that too. I’m really keen to see that happen, and I’m trying to keep my team ahead of the wave. And I can only encourage everybody in our profession, if you don’t yet have a contact, team up with friends or colleagues in the profession, use the various associations that exist in our profession to network and discuss. The worst thing is to miss the train, and it takes time, this isn’t something you become good at overnight, so it needs time to train, and it’s good to start now. Rolf Claessen: Yes, that’s a very good point, and closing where we began, with the VPP, exchanging ideas among colleagues really is key, I think, important. Thank you very much for being on IP Fridays, on our podcast. That was really interesting, and I think our listeners can learn a lot from this interview. Thank you very much. Peter Berg: Don’t mention it, it was a pleasure talking to you, and for me it was also the first time doing this kind of podcast. Thank you. Rolf Claessen: Thank you

Der Fall
Rentner-Paar verliert 400'000 Franken

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Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 29:45 Transcription Available


Ein 80-Jähriger aus Wil SG hofft auf das grosse Erbe – und verliert alles. Vor vier Jahren vertraut Kurt Nüssli einem angeblichen Notar aus Frankreich, der ihm ein Millionenvermögen einer Fremden verspricht. Die Gier macht ihn blind, die Falle schnappt zu. Vom gehobenen Mittelstand bleiben dem Ehepaar heute knapp 2000 Franken im Monat. Wie konnte es dazu kommen? «Rentner-Paar verliert 400'000 Franken» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Birthe Homann und Rechtsexpertin Katharina Siegrist über die Hintergründe.

Jens Rabe - Der Podcast für Unternehmer und Investoren
Die Deutschland-Lüge: Warum du genau jetzt investieren musst

Jens Rabe - Der Podcast für Unternehmer und Investoren

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 17:10 Transcription Available


40 Mrd. Euro aus den Vereinigten Arabischen Emiraten fließen nach Deutschland. Ausgerechnet jetzt, wo gefühlt kein Tag ohne neue Hiobsbotschaften vergeht. Stagnierendes Wirtschaftswachstum seit vier Jahren, über drei Millionen Arbeitslose und eine Staatsverschuldung von 2,66 Billionen Euro: Die makroökonomischen Rahmendaten zeichnen ein düsteres Bild. Warum investieren internationale Großinvestoren dennoch Milliarden in den deutschen Markt, während viele Privatanleger ihr Kapital fluchtartig abziehen? Wer an der Börse erfolgreich Vermögen aufbauen will, darf Schlagzeilen nicht mit Fakten verwechseln. Ein nüchterner Blick auf die Daten zeigt eine gewaltige Kluft zwischen der medialen Stimmung und der tatsächlichen Entwicklung der Kapitalmärkte. Während der Mittelstand unter den Standortkosten ächzt, notiert der DAX nur wenige Prozent unter seinem Allzeithoch. Für Unternehmer und Investoren stellt sich daher eine entscheidende Frage: Handelt es sich bei Deutschland um ein riskantes Auslaufmodell oder um eine antizyklische Chance, die man jetzt strukturiert analysieren muss? Du erfährst: → Warum Großinvestoren aus den VAE gerade jetzt 40 Mrd. Euro in Deutschland anlegen → Was die offizielle Staatsverschuldung von 2,66 Billionen Euro für die Zinslast bedeutet → Wie stark die Schere zwischen der realen Wirtschaft und dem Aktienmarkt auseinanderklafft → Warum der DAX nahe dem Allzeithoch steht, während MDAX und SDAX seit 2021 leiden → Welcher fundamentale Faktor die Hälfte der langfristigen DAX-Rendite ausmacht → Weshalb globales Kapital gezielt nach Alternativen zum US-Aktienmarkt sucht „Das beste Investment ist rückblickend oft genau das, wo es im Moment des Einstiegs extrem schlecht aussieht.“ Wer Emotionen durch ein klares Regelwerk ersetzt, erkennt Chancen dort, wo andere nur Krisen sehen. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest herausfinden, wie Du Dein eigenes Vermögen strukturiert aufbauen und Deine Anlagestrategie an Deine persönliche Situation anpassen kannst? Dann vereinbare ein kostenfreies Strategiegespräch mit unserem Team.

Schlaglichter
Systemceram: Keramik, Krisen und klare Kante – mit Kevin Göbel

Schlaglichter

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 31:41


Keramik, Mittelstand und Verantwortung: In dieser Folge von „Schlaglichter“ ist Kevin Göbel zu Gast, Geschäftsführer von Systemceram in Siershahn. Gemeinsam mit Felix Engel führt er das Familienunternehmen in zweiter Generation – und das mit klarer Verbundenheit zum Westerwald. Kevin Göbel spricht über seinen Weg vom Energieelektroniker durch nahezu alle Bereiche des Unternehmens bis in die Geschäftsführung, über die Verantwortung für rund 220 Mitarbeitende und darüber, wie wichtig die Erfahrung der Gründergeneration bis heute ist. Außerdem geht es um Keramikspülen, großformatige Labortischplatten und besondere OEM-Produkte, um ein in Deutschland nahezu einzigartiges Produktionsverfahren mit Feinsteinzeug im Gießverfahren und um die Frage, wie ein mittelständisches Unternehmen trotz Krisen, Inflation und Kaufzurückhaltung weiter wachsen kann. Eine Folge über Nachfolge, Unternehmertum, Bodenständigkeit und Optimismus – made in Westerwald. Infos zur WFG Westerwald Produktion: Studio Fischkopp Moderation: Tom Neumann

11KM: der tagesschau-Podcast
Wie das überlastete Stromnetz Energiewende und Industrie ausbremst

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 23:47


Eine Gießerei in Norddeutschland will weg von der Kohle und einen klimafreundlicheren Elektro-Ofen anschaffen. Doch auf den nötigen Anschluss ans Stromnetz musste das Industrieunternehmen jahrelang warten. Und so geht es vielen Industrieunternehmen. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalist Nils Naber vom harten Kampf um die Anschlüsse ans deutsche Starkstromnetz. Droht die Energiewende ausgerechnet am Stromnetz zu scheitern? Und wie sehr schadet das dem Wirtschaftsstandort Deutschland? Hier geht's zum Panorama 3-Film von Nils Naber “Kampf um Stromanschlüsse - Engpass bremst Energiewende”: https://www.ardmediathek.de/video/panorama-3/kampf-um-stromanschluesse-engpass-bremst-energiewende/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS83MGI4MjE1Ni1hMmU4LTRkYmEtOGZjZS1lNGU4ZGQxYjllNmQ "Plusminus. DerARD Wirtschaftspodcast" ist heute unser Tipp: https://1.ard.de/plusminus-podcast-cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Moritz Matzner Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Dennis Filimonow, Regina Staerke, Viktor Fölsner-Veress, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
KI in der Markenführung: Missverständnisse und Potenziale - Christian Scheier + Dirk Held | decode / Brainsuite

Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 81:46 Transcription Available


Vor fünf Jahren war KI in der Markenführung noch Science-Fiction – heute ist sie Alltag. In dieser Episode spreche ich mit Christian Scheier und Dirk Heldt, zwei Pionieren der Neuropsychologie und Markenforschung, darüber, wie KI das Marketing revolutioniert, welche Mythen wir hinter uns lassen sollten und wo die echten Chancen und Risiken liegen. Wir diskutieren, was KI wirklich für Marken bedeutet, warum Effizienz nicht alles ist und wie Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Konzern – jetzt von datengetriebenem Lernen profitieren können. Ich teile, warum strategische Klarheit wichtiger wird, wie menschlicher Geschmack und kreative Intuition weiterhin unverzichtbar bleiben und welche Fehler Unternehmen beim KI-Einsatz vermeiden sollten. Am Ende gibt es konkrete Empfehlungen, wie KI am sinnvollsten in die Markenarbeit integriert werden sollte.

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#728 - Wie viel Kontrolle braucht ein Mitarbeiter von seiner Führungskraft?

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 7:48


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

KI 101 - Mit Mut zur KI
Vom KI-Chat zum persönlichen Chief of Staff

KI 101 - Mit Mut zur KI

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 33:39 Transcription Available


Was passiert, wenn KI nicht jedes Mal wieder bei null anfängt, sondern wirklich versteht, wie du arbeitest? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie aus einem einfachen KI-Chat ein persönliches Arbeitssystem werden kann. Anja gibt Einblicke in ihr eigenes Setup: persönliche Kontextinformationen, individuelle Skills und wiederkehrende Arbeitsmuster, die der KI helfen, nicht nur Aufgaben auszuführen, sondern auch kritisch zu hinterfragen, Prioritäten einzufordern und auf wiederkehrende Verhaltensmuster aufmerksam zu machen. Dabei geht es auch um eine typische Herausforderung im Umgang mit KI: Neue Ideen und Lösungen lassen sich heute extrem schnell entwickeln. Gleichzeitig steigt dadurch die Gefahr, ständig dem nächsten „Shiny Object“ hinterherzulaufen, statt bestehende Entscheidungen konsequent weiterzuverfolgen. Im zweiten Teil geht es um Forward Deployed Engineers und die Frage, wie sich solche individuellen KI-Setups in Unternehmen übertragen lassen. Lucas berichtet von einem konkreten Kundenprojekt, bei dem ein Geschäftsführer ein eigenes KI-Setup erhält, das auf Unternehmenswissen, Arbeitsweisen und vorhandene Systeme zugeschnitten ist. Anja und Lucas diskutieren außerdem, wo KI-Enablement an seine Grenzen kommt, warum geschäftskritische Prozesse weiterhin professionelle Softwareentwicklung benötigen und weshalb Unternehmen durch KI immer stärker beweisen müssen, welchen konkreten Mehrwert ihre Lösungen schaffen. Eine Folge über persönliche KI-Assistenten, Context Engineering, Forward Deployed Engineering und die Frage, wie aus KI ein Werkzeug wird, das wirklich zur eigenen Arbeit passt. www.tiki-institut.com

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #310 - Wie produzieren Sie eigene Inhouse-Videos für Recruiting-Werbeanzeigen?

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 14:14


Sie brauchen keine teure Agentur und keinen Imagefilm für tausende Euro. Ein Smartphone reicht.Anes Cavka zeigt, wie Sie mit eigenen Selfie-Videos authentische Recruiting-Anzeigen für Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok produzieren. Genau so hat die Firma Reschke GmbH in wenigen Monaten vier bis fünf qualifizierte Fachkräfte und eine Assistenz eingestellt, wo vorher selbst teure Agenturen versagt haben. Das Erfolgsrezept: Geschäftsführer, Personalleiter oder Mitarbeiter vor die Kamera, hochkant, direkt in die Zielgruppe sprechen. Kein langes Intro, kein Firmenlogo, kein Perfektionismus. Wer suchen wir, wo, was bieten wir, warum lohnt sich der Wechsel, was soll der Bewerber tun. 30 bis 60 Sekunden reichen. Authentizität schlägt Hochglanz, ein leicht unperfektes Video zieht mehr echte Bewerber an. Smartphone raus, zehn Takes aufnehmen, die besten zwei bis drei bewerben. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Smartphone schlägt Imagefilm. Authentische Selfie-Videos performen besser als teure Produktionen und kosten fast nichts.Die ersten Sekunden entscheiden. Kein Intro, kein Logo, sondern direkt die Zielgruppe und den Standort ansprechen.Perfektion ist der Feind. Lieber zehn unperfekte Videos aufnehmen und veröffentlichen als monatelang auf den perfekten Take warten.Timestamps:00:00 Intro00:54 Fachkräftemangel und Wettbewerb02:12 Warum Selfie-Videos statt Imagefilm04:05 Fallbeispiel Reschke GmbH05:18 Der richtige Aufbau fürs Video06:25 Textbeispiel für die Ansprache08:12 Mehrere Anzeigen im Haus aufnehmen08:37 Technik-Tipps für die Aufnahme09:57 Authentizität schlägt Hochglanz11:14 Die typischen Fehler vermeidenKeywords:Recruiting Video, Selfie Video, Fachkräfte gewinnen, Mitarbeitergewinnung, Smartphone Video, Recruiting Anzeige, Social Media Recruiting, Facebook Instagram Werbung, Imagefilm, Arbeitgebermarke, Inhouse-Video, Stellenanzeige Video, Fachkräftemangel, Bewerber ansprechen, authentische Werbung

Handelsblatt Morning Briefing
Unternehmen: Private Equity erobert den Mittelstand

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 9:41


Eine neue Generation an Unternehmern öffnet sich für Geldgeber von außen. Nicht aus Not, sondern weil ihnen professionelle Strukturen helfen. Was macht das mit dem klassischen Unternehmerbild?

Bau Dir Deine Zukunft
#286 - Nachfolge braucht Zeit: Die Frage, mit der Du heute starten solltest

Bau Dir Deine Zukunft

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 9:15


Im zweiten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft stellt Silvia Ziolkowski eine Frage, die tiefer geht, als sie zunächst klingt: Erntest Du schon oder säst Du noch immer?Ausgangspunkt ist eine Geburtstagsfeier, auf der ein Freund zu Silvia sagte, er ernte jetzt nur noch. Für einen Moment wurde sie still, denn sie merkte: Sie sät schon auch immer noch. Der Satz brachte sie zum Nachdenken. Was darf bleiben, was darf gehen? Und was heißt Ernten eigentlich für jede und jeden von uns?Silvia macht deutlich: Ernten heißt nicht automatisch aufhören. Es heißt Dinge weglassen, im unternehmerischen Kontext Verantwortung abgeben, weniger operativ arbeiten und Raum für Neues schaffen. Vielleicht liegen ja noch 15 oder 20 Jahre vor Dir, in denen ein neues Projekt, eine neue Rolle oder ganz neue Möglichkeiten warten.Dann wird sie konkret. Sie interessieren die Zahlen aus dem Mittelstand, und die sind deutlich. 57 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden von Menschen geführt, die 55 und älter sind, das sagt die KfW, mehr als zwei Millionen Menschen. Bis Ende 2026 streben Menschen die Nachfolge an, die im Schnitt 66,5 Jahre alt sind, ein Viertel davon ist dann schon über 70. Der DIHK ergänzt: 38 Prozent der Altinhaberinnen und Altinhaber beschäftigen sich zu spät mit ihrer Nachfolge. Silvia kann das aus ihrer Praxis bestätigen. Sehr häufig ist es eher fünf vor zwölf, als dass noch richtig viel Zeit bliebe.Warum das riskant ist, zeigt sie an einer Begegnung aus dem Familienkreis. Ein Unternehmer, 65 Jahre alt, der Sohn arbeitet längst mit im Betrieb und soll übernehmen. Doch auf Nachfrage stellt sich heraus: Der Sohn darf nichts allein entscheiden und hat nicht einmal Prokura. Für Silvia ist das schlicht fahrlässig. Denn wer als Nachfolger keine Entscheidungsbefugnis hat, verliert irgendwann die Lust, in der besten unternehmerischen Zeit seines Lebens.Warum Silvia zur Eile mahnt, macht sie sehr persönlich: Zwei Jahre sind nichts, wenn es um Rechtliches, um die Wahl des Nachfolgers und um mögliche Rückzieher geht. Und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Ein Kollege ist kürzlich mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben, plötzlich nicht mehr da.Ihre klare Botschaft: 55 ist das richtige Alter, um anzufangen, nicht um aufzuhören. Eine Nachfolge beginnt nicht beim Notartermin, sondern mit Verantwortung abgeben. Das heißt nicht, ich bin weg. Es heißt, der andere darf wachsen, und ich lerne loslassen.Zum Abschluss gibt Silvia einen Gedanken mit auf den Weg: Vielleicht ist mit 55 nicht die wichtigste Frage, wann ich aufhöre, sondern was ich heute anfangen muss, damit ich später gut aufhören kann.In der nächsten Folge geht es ums Loslassen und darum, was die Metapher eines Skilehrers und verschiedener Pisten mit Nachfolgeplanung zu tun hat.

Prozessfokus - Der Podcast für ambitionierte Ingenieure
#298: Warum Unternehmen stagnieren | Die 4 Phasen des Unternehmenswachstums

Prozessfokus - Der Podcast für ambitionierte Ingenieure

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 24:04


Entscheidungen dauern in deinem Unternehmen spürbar länger als noch vor zwei Jahren.Informationen gehen zwischen den Abteilungen verloren, und Themen, die früher nebenbei gelöst wurden, landen wieder auf deinem Tisch.Der naheliegende Schluss ist, dass die falschen Leute an den falschen Stellen sitzen.Meistens liegt es aber nicht an den Leuten, sondern daran, in welcher Wachstumsphase euer Unternehmen gerade steckt.Warum jedes Unternehmen vier Phasen durchläuft und warum dieselbe Maßnahme in der einen richtig und in der anderen schädlich ist – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Club der Intrapreneure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch von Tim: nozerodays.de/buch>> Mentornotes Newsletter: mentorwerk.de/newsletter>> Tim Schmaddebeck bei YouTube: youtube.com/@schmaddebeck>> Tim Schmaddebeck bei LinkedIn: linkedin.com/in/timschmaddebeck>> Tims Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Unternehmenswachstum, Wachstumsphasen, Unternehmen skalieren, Unternehmen führen, Führung im Mittelstand, technischer Mittelstand, Geschäftsführer Mittelstand, Geschäftsführer werden, Geschäftsführung, Werkleiter, Bereichsleiter, technische Führungskraft, strategische Führung, unternehmerisch denken, Unternehmer im Unternehmen, Intrapreneur, Engpass, Theory of Constraints, Prioritäten setzen, Organisationsentwicklung, Prozessorganisation, Bürokratie abbauen, Kennzahlen, KPI, Wertschöpfungskette, Cashflow, Product Market Fit, Business Development, Produktportfolio, Podcast für Ingenieure

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#686 Ich hätte diese 3 Bewerber fast abgelehnt und damit einen großen Fehler gemacht

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 14:23 Transcription Available


3 wahre Geschichten, die ich nie vergessen werde Schlechte Noten. Ein Lebenslauf, der nicht überzeugt. Keine passende Berufserfahrung. Würdest du diese Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen? Ich hätte drei Menschen in meinem Berufsleben beinahe aussortiert. Auf dem Papier sprachen gute Gründe gegen sie. Trotzdem habe ich ihnen eine Chance gegeben. Heute weiß ich: Genau diese Entscheidungen gehörten zu meinen wertvollsten Erfahrungen in der Personalauswahl. In diesem Video erzähle ich dir drei wahre Geschichten über Bewerber, die zunächst überhaupt nicht in das klassische Wunschprofil passten – und die anschließend gezeigt haben, warum gutes Recruiting weit über Lebenslauf, Zeugnisse und Qualifikationen hinausgeht.

HRM-Podcast
Bau Dir Deine Zukunft - Mit Silvia Ziolkowski: #286 - Nachfolge braucht Zeit: Die Frage, mit der Du heute starten solltest

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 9:15


Im zweiten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft stellt Silvia Ziolkowski eine Frage, die tiefer geht, als sie zunächst klingt: Erntest Du schon oder säst Du noch immer?Ausgangspunkt ist eine Geburtstagsfeier, auf der ein Freund zu Silvia sagte, er ernte jetzt nur noch. Für einen Moment wurde sie still, denn sie merkte: Sie sät schon auch immer noch. Der Satz brachte sie zum Nachdenken. Was darf bleiben, was darf gehen? Und was heißt Ernten eigentlich für jede und jeden von uns?Silvia macht deutlich: Ernten heißt nicht automatisch aufhören. Es heißt Dinge weglassen, im unternehmerischen Kontext Verantwortung abgeben, weniger operativ arbeiten und Raum für Neues schaffen. Vielleicht liegen ja noch 15 oder 20 Jahre vor Dir, in denen ein neues Projekt, eine neue Rolle oder ganz neue Möglichkeiten warten.Dann wird sie konkret. Sie interessieren die Zahlen aus dem Mittelstand, und die sind deutlich. 57 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden von Menschen geführt, die 55 und älter sind, das sagt die KfW, mehr als zwei Millionen Menschen. Bis Ende 2026 streben Menschen die Nachfolge an, die im Schnitt 66,5 Jahre alt sind, ein Viertel davon ist dann schon über 70. Der DIHK ergänzt: 38 Prozent der Altinhaberinnen und Altinhaber beschäftigen sich zu spät mit ihrer Nachfolge. Silvia kann das aus ihrer Praxis bestätigen. Sehr häufig ist es eher fünf vor zwölf, als dass noch richtig viel Zeit bliebe.Warum das riskant ist, zeigt sie an einer Begegnung aus dem Familienkreis. Ein Unternehmer, 65 Jahre alt, der Sohn arbeitet längst mit im Betrieb und soll übernehmen. Doch auf Nachfrage stellt sich heraus: Der Sohn darf nichts allein entscheiden und hat nicht einmal Prokura. Für Silvia ist das schlicht fahrlässig. Denn wer als Nachfolger keine Entscheidungsbefugnis hat, verliert irgendwann die Lust, in der besten unternehmerischen Zeit seines Lebens.Warum Silvia zur Eile mahnt, macht sie sehr persönlich: Zwei Jahre sind nichts, wenn es um Rechtliches, um die Wahl des Nachfolgers und um mögliche Rückzieher geht. Und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Ein Kollege ist kürzlich mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben, plötzlich nicht mehr da.Ihre klare Botschaft: 55 ist das richtige Alter, um anzufangen, nicht um aufzuhören. Eine Nachfolge beginnt nicht beim Notartermin, sondern mit Verantwortung abgeben. Das heißt nicht, ich bin weg. Es heißt, der andere darf wachsen, und ich lerne loslassen.Zum Abschluss gibt Silvia einen Gedanken mit auf den Weg: Vielleicht ist mit 55 nicht die wichtigste Frage, wann ich aufhöre, sondern was ich heute anfangen muss, damit ich später gut aufhören kann.In der nächsten Folge geht es ums Loslassen und darum, was die Metapher eines Skilehrers und verschiedener Pisten mit Nachfolgeplanung zu tun hat.

Digital genial – Digitalisierung kompakt verpackt
Digitaler Zwilling trifft Digitalen Produktpass

Digital genial – Digitalisierung kompakt verpackt

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 18:02 Transcription Available


In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Welt des digitalen Produktpasses und der Asset Administration Shell. Gemeinsam mit unseren Experten beleuchten wir, warum diese Themen gerade für mittelständische Fertigungsunternehmen strategisch und wirtschaftlich relevant sind und wie Unternehmen davon profitieren können. Wir sprechen darüber, wie Produktdaten zur Wertschöpfung werden, wie Standards wie die AAS für echte Interoperabilität sorgen und warum Manufacturing X über Unternehmensgrenzen hinaus gedacht werden muss. Aus erster Hand erfahren Sie, wie Sie Ihre eigene Datenbasis gezielt stärken, Verantwortlichkeiten klären und mit konkreten Anwendungsfällen starten. Hören Sie rein und erfahren Sie, wie aus Technologie echte Wertschöpfung entsteht – praxisnah und kompakt.

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Die Vertrauens-Falle im Mittelstand: Warum Case Studies nicht mehr reichen und wie du unbewusst Überzeugung aufbaust

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 11:48 Transcription Available


Glaubst du wirklich noch, dass ein paar Standard-Rezensionen und Case Studies ausreichen, um deinen Kunden die Geldbörse öffnen zu lassen? Die Realität im Mittelstand und B2B ist hart: Das Vertrauen in Dienstleister und Agenturen ist auf einem Tiefpunkt. Jeder hat hübsche Berichte und bunte Logos auf seiner Website – doch Kunden werden immer skeptischer. Wer heute nur das nutzt, was alle haben, geht in der Masse unter. Du brauchst kein weiteres austauschbares Testimonial, sondern unbewusst wirkende Vertrauens-Hebel und echte psychologische Beweisführung. Ob subtil platzierte Status-Signale im Videocall („Humble Flex“), persönliche Micro-Stories oder eine professionelle TÜV-Zertifizierung deiner Skills: Es geht darum, kognitive Konditionierung gezielt einzusetzen. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie erklären Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du außergewöhnliche Trust-Elemente psychologisch richtig einbindest – vom YouTube-Intro über die E-Mail-Signatur bis hin zum Pitch-Deck. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Die Grenzen klassischer Referenzen: Warum Standard-Trust-Elemente heute nur noch die Nulllinie bilden und wie du dich sofort abhebst. Kognitive Konditionierung: Wie subtile Signale im Hintergrund deines Verkaufsgesprächs völlig unbewusst Vertrauen erzeugen, ohne dass du aktiv angeben musst. Der TÜV-Effekt im Marketing: Warum ein Siegel allein noch nichts verkauft – und wie du es so verpackst, dass dein Kunde sofort versteht, warum DU Ergebnisse liefern kannst. Der verborgene Gold-Nugget in deiner Story: Wie du eigene Erfahrungen und verstaubte Know-how-Details aus deiner Vergangenheit als unschlagbares Argument für dein Branding nutzt. Schluss mit ungenutztem Potenzial und austauschbarem Marketing! Lerne, wie du echtes Vertrauen aufbaust und Skeptiker in entspannte Kunden verwandelst. Jetzt reinhören und dir den psychologischen Vertrauens-Vorsprung sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.

Alles neu...? Aus dem Maschinenraum
Louisa Wiedemann von der Wiedemann-Gruppe: Von Silos zur Arbeit in zentralen Strukturen

Alles neu...? Aus dem Maschinenraum

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 43:53 Transcription Available


Im Podcast spricht Louisa Wiedemann darüber, wie es war, im Familienunternehmen ihrer Mutter aufzuwachsen und mit ihr gemeinsam in vierter Generation die Geschäfte zu führen, welche Transformation die Wiedemann-Gruppe vom Silodenken hin zu zentralen Strukturen durchlaufen hat, und warum sie mehr Digitalisierung und KI ins Unternehmen bringen will.

Machercast I Vom Denken zum Machen.
Einfach reinsprechen: E-Rechnung schreiben mit WhatsApp und KI

Machercast I Vom Denken zum Machen.

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 17:51 Transcription Available


Lars Müller entwickelt eigentlich KI für die Krebstherapie. Nebenbei hat er Benno gebaut: Handwerker sprechen ihre Leistung in WhatsApp ein und bekommen eine fertige E-Rechnung zurück. Wir schauen hinter die Kulissen und fragen, was das für kleine Betriebe bedeutet.

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#727 - Das Mindset der Top 1% aller Führungskräfte

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 14:09


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#726 - Zeitproblem als Führungskraft? Warum 1:1 Gespräche dir Zeit zurückgeben

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Sep 19, 2026 8:15


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Bringt der Rüstungsboom Chancen für den Mittelstand?

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 4:15


Milliarden für Verteidigung und neue Investitionen: Profitiert Mitteldeutschlands Wirtschaft vom Rüstungsboom? Ein Besuch beim sächsichen Fallschirmhersteller Spekon zeigt, wo Chancen liegen und wo Experten bremsen.

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#563 — KI im Einkauf: Mit Thomas Brunner und Selina Gärtner

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 43:48


KI im Einkauf: Mit Thomas Brunner und Selina Gärtner   KI im Einkauf ist für viele Mittelständler noch ein blinder Fleck – dabei steckt hier einer der wirkungsvollsten Hebel für die Bottom Line. Thomas Brunner, Einkaufsberater und KI-Strategieberater im Koerting Institute, erklärt, wo Einkaufsprozesse im Mittelstand typischerweise haken, warum der direkte Einkauf oft besser aufgestellt ist als der indirekte, und wie der AI-Design-Sprint in ein bis zwei Tagen konkrete Anwendungsfälle liefert. Wer verstehen will, warum Tool-first-Ansätze scheitern und wie Problem-first-Denken echte ROI-Sicherheit bringt, sollte reinhören.   Vom Sportmode-Einkäufer zum KI-Strategieberater – Thomas Brunners Weg Thomas Brunner hat das Thema Einkauf von der Pike auf gelernt: Über 15 Jahre verantwortete er internationale Beschaffung und Produktmanagement in einem mittelständischen Unternehmen der Sportmode- und Funktionstextilbranche. Danach wechselte er in die Beratung – zunächst im Change-Management, dann als Partner eines spezialisierten Franchise-Netzwerks für Einkaufsoptimierung im Mittelstand. Die logische Weiterentwicklung war die KI: Als ChatGPT im November 2022 erschien, erkannte er das Potenzial, nahm zunächst eine Ausbildung als AI-Trainer und entschied sich dann für die KI-Strategieberatung im Koerting Institute. Sein Kernargument: Er kommt nicht von der technischen, sondern von der kaufmännischen Seite – und genau diese Brücke zwischen betriebswirtschaftlicher Problemkenntnis und technischer Umsetzung fehlt vielen Unternehmen.   Direkter vs. indirekter Einkauf – wo wirklich Geld versickert Im direkten Einkauf, also allem, was direkt in die Herstellung fließt, sind Mittelständler laut Brunner noch vergleichsweise gut aufgestellt – oft abgebildet in ERP-Systemen, mit klaren Prozessen. Kritisch wird es beim indirekten Einkauf: alles unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, von Verpackungen über Logistik bis zu Büromaterial. Dort kann ein produzierendes Unternehmen schnell 40 bis 50 verschiedene Ausgabenkategorien ansammeln. Brunner hat Unternehmen erlebt, die 20 oder 30 verschiedene Lieferanten allein für Büromaterial hatten. Im Longtail – viele Artikel, viele Lieferanten, wenig Ausgaben – herrscht häufig das, was er diplomatisch als „Wildwuchs" bezeichnet. Auch der direkte Einkauf hat Schwachstellen: Die manuelle Verarbeitung von Auftragsbestätigungen ist ein klassischer Zeitfresser, der gleichzeitig Produktionsstillstände riskiert.   Strategischer Einkauf: Drei Hebel, die den Unterschied machen Viele Mittelständler betreiben laut Brunner eigentlich nur Disposition – sie wissen, was sie brauchen, und bestellen. Echter strategischer Einkauf geht weiter: Erstens eine saubere Bedarfsanalyse mit Kategorisierung der Ausgaben (Category Management). Zweitens ein bewusstes Lieferantenportfolio mit Ausschreibungen, Verhandlungen und Rahmenverträgen für vorteilhafte Konditionen und gesicherte Lieferfähigkeit. Drittens eine systematische Risikobetrachtung – besonders relevant angesichts der Ereignisse der letzten Jahre: Corona, Ukraine-Krieg, Iran-Konflikt, Straße von Hormus, Zollpolitik. Brunner nennt das konkrete Beispiel eines Mineralwasserabfüllers, dessen Natronpreise für die Flaschenreinigung plötzlich durch die Decke gingen – ein bis dahin irrelevanter Posten wurde zum echten Kostenfaktor, der die Bottom Line gefährdete.   Problem-first statt Tool-first – und der AI-Design-Sprint als Abkürzung Brunners zentrales Credo: Vom Problem herkommen, nicht vom Tool. Er erlebt regelmäßig Kunden, die 50 Copilot-Lizenzen gekauft haben und dann fragen, was sie damit anfangen sollen. Sein Gegenmodell ist der AI-Design-Sprint – ein hochstrukturiertes Format mit Elementen aus Design Thinking und dem Google Design Sprint, das in ein bis zwei Tagen mit allen Prozessbeteiligten durchgeführt wird. Das Herzstück: Time-Boxing, eine Divergenzphase zur kreativen Ideenfindung und eine Konvergenzphase zur Priorisierung – mit rund 30 bis 40 vorgegebenen Fragen, die alle Facetten des Problems durchleuchten. Das Ergebnis: konkrete, beschriebene Anwendungsfälle und oft direkt ein Prototyp zum Anfassen. Vorkenntnisse in KI sind bei den Teilnehmern nicht erforderlich – nur Prozesskenntnis und die Bereitschaft, sich einzulassen. Kunden reagieren laut Brunner regelmäßig überrascht, wie viel in so kurzer Zeit entsteht.   Fazit: Der digitale Zwilling des strategischen Einkäufers – eine Vision für drei Jahre Change-Management ist kein Anhang, sondern Teil des Formats: Weil alle Prozessbeteiligten von Anfang an eingebunden sind, entsteht Partizipation statt Widerstand – die eigene Lösung, nicht ein externer Blueprint. Für den Mittelstand sieht Brunner die Jobangst durch KI übrigens als weniger dramatisch als oft dargestellt: Einkaufsabteilungen sind dort eher unterbesetzt und überlastet, nicht überbesetzt. Dazu kommt der demografische Wandel – die Babyboomer-Generation verlässt den Arbeitsmarkt, in Deutschland werden in den nächsten Jahren vier bis fünf Millionen Personen ausscheiden. Seine Vision für die nächsten drei Jahre nennt er den „Digitalen Zwilling des strategischen Einkäufers": ein KI-System, ein sogenannter AI Procurement Hub, der strategische Einkaufsaufgaben übernimmt und mittelständischen Unternehmen ermöglicht, ihren Einkauf auf Topniveau zu führen – ohne teures Spezialpersonal und ohne massive Systeminvestitionen.   Das nimmst du mit: • Indirekter Einkauf ist im Mittelstand oft komplett vernachlässigt – mit 40 bis 50 Ausgabenkategorien und teils 20 bis 30 Lieferanten für eine einzige Kategorie liegt hier das größte ungehobene Einsparpotenzial. • Strategischer Einkauf bedeutet drei Dinge: saubere Bedarfsanalyse, bewusstes Lieferantenportfolio und systematisches Risikomanagement – gerade geopolitische Ereignisse machen Lieferketten zur Chefsache. • Wer erst ein Tool kauft und dann ein passendes Problem sucht, riskiert teure Frustrationsprojekte – der richtige Weg führt immer vom konkreten Problem zur technischen Lösung. • Der AI-Design-Sprint liefert in ein bis zwei Tagen beschriebene Anwendungsfälle und einen greifbaren Prototyp – ohne KI-Vorkenntnisse bei den Teilnehmern, aber mit hoher Prozesskenntnis im Raum. • Mitarbeiter im Mittelstand-Einkauf müssen KI weniger fürchten als oft angenommen: Unterbesetzung, Überstunden und der demografische Wandel sprechen eher für Entlastung als für Jobverlust. • Der „Digitale Zwilling des strategischen Einkäufers" ist Thomas Brunners Leitbild für die nächsten drei Jahre – ein KI-gestützter AI Procurement Hub, der strategischen Einkauf für den Mittelstand zugänglich macht. Kapitel: 00:00 Intro & Vorstellung: Thomas Brunner und Selina Gärtner 00:44 Thomas' Hintergrund: Sportmode, internationale Beschaffung, 15 Jahre Mittelstand 01:58 Weg in die Beratung: verlängerte Werkbank und Einkaufsoptimierung 04:42 ChatGPT-Moment November 2022 und der Weg zur KI-Strategieberatung 07:28 Direkter vs. indirekter Einkauf: wo es hakt 10:00 Pain Point: manuelle Auftragsbestätigungen im Procure-to-Pay-Prozess 11:00 Typisches Einstiegsszenario: Kunden wissen nicht, wo sie mit KI anfangen sollen 15:12 Drei Hebel des strategischen Einkaufs: Bedarf, Lieferanten, Risiko 17:54 Geopolitik und Lieferketten: Corona, Ukraine, Iran als Beispiele 22:00 KI-Prozessidentifikation: Auftragsbestätigungen und Rechnungsprüfung automatisieren 24:36 Problem-first statt Tool-first: warum 50 Copilot-Lizenzen der falsche Start sind 27:48 AI-Design-Sprint: Format, Ablauf und was am Ende rauskommt 32:05 Prototyp als Gamechanger: KI zum Anfassen und Basis für die Umsetzung 35:03 Change Management: Mitarbeiter von Anfang an einbinden 38:09 Jobangst durch KI im Mittelstand – warum sie überschätzt wird 38:45 Vision: Digitaler Zwilling des strategischen Einkäufers in drei Jahren 40:47 Für wen ist Thomas der richtige Ansprechpartner und wie erreicht man ihn?     Noch mehr von den Koertings ...   Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

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EpicWork
#07 Führungswechsel: Wir brauchen den Führungswechsel

EpicWork

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 23:44


Der autoritäre Führungsstil ist zurück. In Zeiten von Krise und Unsicherheit holen viele Führungskräfte den alten Werkzeugkasten wieder raus. ⁠Sebastian Bluhm⁠ und ⁠Volker Kaufmann⁠ darüber, warum Führung sich wandeln muss, ohne dass Menschen gehen müssen.Volker Kaufmann, Regionaldirektor bei der AOK Niedersachsen, erzählt von seinem ersten Chef, der „Zielvereinbarungen" diktierte, und von seinem heutigen Führungsteam, in dem Ü60 und 30 voneinander lernen. Dazwischen liegen 30 Jahre Führungswechsel.Du erfährst:Warum der Chef von früher ökonomisch nicht skaliert, aber trotzdem ein Comeback feiertWarum Homeoffice bleibt, aber nicht so, wie viele es sich vorgestellt habenWie ein gemischtes Führungsteam von Ü60 bis 30 wirklich funktioniertWarum man Offenheit und Fehlerkultur nicht von oben verordnen kannWechseln müssen die Methoden, nicht die Personen.Feedback & Themenwünsche: ⁠⁠podcast@epicwork.de⁠⁠⸻Über Sebastian Bluhm:⁠⁠Sebastian Bluhm⁠⁠ ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.Über Volker Kaufmann: ⁠⁠Volker Kaufmann⁠⁠ ist Regionaldirektor im Kundenservice bei der AOK Niedersachsen und eine der sichtbarsten Stimmen rund um Führung auf LinkedIn. Bekannt für seine Reihe „Brückenbauer der Generationen". Co-Moderator des EpicWork Podcasts.EpicWork – Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche.

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Mitarbeiter müssen nicht nur neue Werkzeuge bekommen

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 24:41 Transcription Available


KI verändert die Innovationsarbeit im Mittelstand. Henrike Luszick von Bridgemaker erklärt, warum Unternehmen heute schneller und mit kleineren Budgets experimentieren können – und wie eigene Daten zum Wettbewerbsvorteil werden.

KI 101 - Mit Mut zur KI
KI-Wasserzeichen: Kann man KI-Texte bald erkennen?

KI 101 - Mit Mut zur KI

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 25:49


Kann man künftig zuverlässig erkennen, ob ein Text von einer KI geschrieben wurde? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau über KI-Wasserzeichen und darüber, wie sich künstlich generierte Texte technisch kennzeichnen und später erkennen lassen könnten. Lucas erklärt, wie statistische Muster bei der Generierung von Texten genutzt werden können, um die Herkunft von KI-Inhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit nachvollziehbar zu machen. Dabei geht es unter anderem um unterschiedliche Wortwahrscheinlichkeiten, sogenannte Seeds und die Frage, warum längere Texte leichter analysierbar sein können. Anja und Lucas diskutieren außerdem, was solche Verfahren im Alltag bedeuten könnten: für Unternehmen, Hochschulen, Social Media, journalistische Inhalte oder den Umgang mit Texten, die nur teilweise mit KI überarbeitet wurden. Und natürlich bleibt die Frage: Was verändert sich, wenn wir künftig nicht mehr nur vermuten können, dass ein Text von einer KI stammt, sondern es technisch immer besser nachvollziehbar wird? Eine Folge über KI-Transparenz, Regulierung und die zunehmende Bedeutung der Herkunft digitaler Inhalte. www.tiki-institut.com

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #309 - 3 Tipps für die perfekte Stellenanzeige: So gewinnen Sie qualifizierte Bewerber in der Industrie

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 14:51


Drei Fehler, die Ihre Stellenanzeige ausbremsen. Und drei Tipps, mit denen Sie sofort mehr qualifizierte Bewerber gewinnen.Der Fachkräftemangel und der härter werdende Wettbewerb machen mittelständischen Industrieunternehmen zu schaffen. Indeed, Stepstone und Monster kennt jeder, aber warum kommen so wenig Bewerber zurück? Anes Cavka zeigt, woran es liegt. Zu enge Suche mit nur einer Berufsbezeichnung, statt verwandte Berufsbilder wie CNC-Dreher, Zerspanungsmechaniker oder Werkzeugmechaniker mitzudenken. Kein transparentes Gehalt, obwohl Bewerber genau das vergleichen. Und zu viele Anforderungen, aber keine echte Bewerberperspektive. Was hat der Mitarbeiter konkret von Ihnen? Arbeitszeiten, Schichtmodell, Weiterbildung, Entwicklung. Genau das differenziert Sie von den 50 anderen Anzeigen im Umkreis. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Nicht zu eng suchen. Verwandte Berufsbezeichnungen und Suchbegriffe bringen deutlich mehr passende Fachkräfte.Gehalt transparent nennen. Ein konkreter Rahmen schafft Vertrauen und filtert unpassende Bewerber automatisch heraus.Aus Sicht des Bewerbers schreiben. Nicht nur Anforderungen listen, sondern erklären, warum sich der Wechsel lohnt.Timestamps:00:00 Intro00:42 Fachkräftemangel und Wettbewerb02:00 Warum wenig Bewerber zurückkommen02:46 Fehler 1: Nur eine Berufsbezeichnung03:41 Veraltete Begriffe vermeiden04:49 Fehler 2: Gehalt transparent nennen06:33 Gehalt validieren über Gehalt.de07:37 Fehler 3: Aus Bewerbersicht schreiben09:34 Zu viele Anforderungen schrecken ab12:06 Die drei Tipps zusammengefasstKeywords:Stellenanzeige, Bewerber gewinnen, Fachkräftemangel, Recruiting Industrie, Mitarbeitergewinnung, Industriemechaniker, Berufsbezeichnung, Gehalt transparent, Stellenausschreibung, Bewerberperspektive, Zerspanungsmechaniker, CNC-Dreher, Mittelstand, Fachkräfte, Schichtmodell

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#725 - Fehlendes Mitdenken und Bewusstsein von Mitarbeitern - so veränderst du die Einstellung/ das Mindset

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 8:28


Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Deutschland kann mehr, als es sich zutraut

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 21:09 Transcription Available


Christian Miele sieht große Chancen für die Zusammenarbeit von Start-ups und Mittelstand. Im Gespräch erklärt der Investor, warum Deutschland seine industrielle Substanz für neue Geschäftsmodelle nutzen kann – und wo er die größten Zukunftschancen sieht.

Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding
#71 | Interview mit Benny Petersen, Grillfürst | Vom Onlineshop zur Nummer eins der Grillszene

Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 17:08 Transcription Available


Grillfürst verkauft über fünfzigtausend Grills im Jahr. Angefangen hat das 2010 mit einem Onlineshop in Bad Hersfeld und einer Idee. Benny Petersen ist das Gesicht der Marke. Heute betreibt Grillfürst dreizehn Stores und führt mehr als siebentausend Produkte im Sortiment. Für diese Folge haben wir uns direkt auf der Bühne der Deutschen Grillmeisterschaft in Fulda zusammengesetzt. Wir sprechen darüber, wie aus einem Händler unter tausenden die wichtigste Marke der deutschen Barbecue-Szene geworden ist, und warum Benny sagt, dass du raus bist, sobald du nicht mehr sichtbar bist. Es geht um die Tausend-Euro-Grenze im Handel und darum, warum Kunden ab diesem Betrag wieder einen Menschen sehen wollen. Es geht um die Frage, ob Grillfürst mit Weber und Napoleon konkurriert oder von ihnen profitiert. Es geht um die eigene KI, in die Grillfürst fünfzehn Jahre Produktwissen gefüttert hat. Und es geht um eine Frage, auf die Benny sehr ehrlich geantwortet hat: Was ist wichtiger, Produktqualität oder Sichtbarkeit? Zum Schluss verrät Benny, worin er das individuelle MARKENGOLD® von Grillfürst sieht. ✦ Das nimmst du mit → Warum die Kaufentscheidung ab etwa tausend Euro wieder offline fällt und was das für deinen Vertrieb bedeutet. → Warum Produktqualität und Service die Grundvoraussetzung sind und warum sie heute lauter kommuniziert werden müssen als noch vor zehn Jahren. → Wie ein Mittelständler fünfzehn Jahre eigenes Produktwissen in eine KI überführt, die Kunden tatsächlich weiterhilft. ✦ Über den Gast Benny Petersen, Grillfürst Website: grillfuerst.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/grillf%C3%BCrst-megastore/ Instagram: https://www.instagram.com/grillfuerst_official/?hl=de MARKENGOLD® ist der Podcast für Unternehmer und Marketer im Mittelstand. Hier erzählen Macher, wie sie ihre Marke aufgebaut haben und worin ihr eigenes Markengold liegt.

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Sparkassen-Studie: Mittelstand stabil

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 2:42


Weniger Gewinne, aber die Substanz des Mittelstands bleibt solide und einige Firmen beginnen wieder zu investieren: Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Von Anja Dobrodinsky

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Hidden Champion war gestern

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 24:15 Transcription Available


Marantec will kein Hidden Champion mehr sein, sondern ein „Open Champion“. Kerstin Hochmüller und Andreas Schiemann erklären, warum Kooperationen für den Mittelstand wichtiger werden – und warum sich Unternehmen selbst disruptieren sollten.

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand
Produktion digitalisieren: Welche Pilotprojekte sich wirklich lohnen | Zukunft KMU Podcast

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 40:35 Transcription Available


In dieser Podcastfolge besprechen wir welche Pilotprojekte sich wirklich eignen, um die Digitalisierung in der Produktion Schritt für Schritt zu starten – ohne gleich alles umzukrempeln. Viele Produktionsbetriebe im Mittelstand arbeiten noch mit Papiermappen, Stempeln und Bauchgefühl – und trotzdem kommt am Ende das Produkt raus. Aber was, wenn du wissen willst, wo genau die Engpässe liegen, warum Durchlaufzeiten schwanken oder wie du eine saubere Nachkalkulation hinbekommst? In dieser Folge erfährst du:

Startup - Jetzt ganz ehrlich
Mittelstand in der Krise: Kommt jetzt die Wende?

Startup - Jetzt ganz ehrlich

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 13:15 Transcription Available


Viele Mittelständler stehen unter Druck. Die Konjunkturhoffnungen wachsen kaum. Und: Hohe Energiepreise belasten den Geldbeutel. Sie bergen ein erhebliches Inflationsrisiko. Das sind die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten des Tages. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Sparringslounge für Entscheider mit Tobias Bobka
#60 Mensch und Agent verkaufen gemeinsam

Sparringslounge für Entscheider mit Tobias Bobka

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 87:31 Transcription Available


Kennen Sie diesen Moment? Eine Kundenanfrage landet im Postfach Ihres Vertriebsinnendienstes. Und bevor daraus ein Angebot wird, öffnet Ihr Mitarbeiter erst einmal drei, vier, fünf Excel-Tabellen: eine für den Produktpreis, eine für die Verpackung, eine für die Fracht, dann die Kalkulationsgrundlage-Datei. Dann tippt er das Angebot zusammen und pflegt es im ERP. Am Ende des Tages sind Stunden vergangen, Stunden, in denen niemand mit einem Kunden gesprochen hat. In dieser Jubiläumsfolge, der 60. der Sparringslounge für Entscheider, drehen wir den Blick. Mein Gast ist Simon Tüchelmann, Gründer und Geschäftsführer von Sophia. Er kennt beide Welten: den Mittelstand von innen (er führte das Familienunternehmen Tübinger Stahlfeinguss) und die Startup- und KI-Szene (er baute die Cloud-Manufacturing-Plattform Kreatize auf). Seine These klingt zunächst unspektakulär und ist genau deshalb so wirkungsvoll: Der Mittelstand braucht für KI kein zusätzliches System. Statt etwas Neues einzuführen, legt Sophia einen KI-Mantel um das, was in Ihrem Unternehmen längst läuft, ERP, CRM, DMS und Ihre E-Mails, und verknüpft die Daten so, dass Mensch und Agent gemeinsam schlauer werden. Am Beispiel des Premiumherstellers Schotten & Hansen wird das ganz konkret. Aus einer Anfrage wird in Minuten ein fertiges, kalkuliertes Angebot, als E-Mail-Entwurf und zeitgleich sauber im ERP. Der Außendienst erhält vor jedem Termin einen 360-Grad-Blick auf Zuruf. Ein wachsamer Agent meldet, wo im Bestand gerade Umsatz entsteht. Und wenn Sie eine Auswertung brauchen, baut Sophia Ihnen das Dashboard in Minuten, ohne BI-Projekt. Das nehmen Sie mit: • Warum die größte KI-Chance nicht in neuer Software steckt, sondern in Ihren vorhandenen Systemen • Wie aus einer Anfrage-Mail in Minuten ein fertiges Angebot wird, inklusive Eintrag ins ERP • Wie Ihr Außendienst von unterwegs einen 360-Grad-Blick abruft und Angebote auslöst, bevor er zurück ist • Wie ein Agent proaktiv auf ungenutzte Verkaufspotenziale hinweist, bevor sie verloren gehen • Wie maßgeschneiderte Dashboards in Minuten statt in IT-Projekten entstehen • Was der Ansatz an Datenzugang und Sicherheit voraussetzt, und wie die Kontrolle beim Menschen bleibt • Welche Schritte Sie nächste Woche gehen können, ohne Budget und ohne IT-Projekt Wenn Sie mit der gleichen Mannschaft mehr Umsatz machen und Ihrem Team die zähe Tipparbeit abnehmen wollen, dann hören Sie in diese Jubiläumsfolge hinein. Mehr Infos zu Simon Tüchelmann und Sophia finden Sie unter gosophia.ai.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die KI-Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern den Handelnden (#1298)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 23:17


Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Freeway
196 | „Wir hingen überall mit drin“ – so kam Tobias von E3N raus aus dem Tagesgeschäft

Freeway

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 32:04


Raus aus dem Tagesgeschäft: Wie klare Rollen echte Verantwortung im Team schaffenWie schaffst du es als Unternehmer, nicht mehr bei jeder kleinen Entscheidung gebraucht zu werden ohne die Kontrolle über dein Unternehmen zu verlieren?Tobias Niebergall hat E3N gemeinsam mit seinem Bruder Jonas aufgebaut. Heute besteht das Unternehmen aus einem zehnköpfigen, komplett remote arbeitenden Team und betreut vor allem anspruchsvolle E-Commerce- und Digitalprojekte für den deutschen Mittelstand.Das Problem: Obwohl das Team gut funktionierte, landeten zu viele Themen weiterhin bei den beiden Geschäftsführern. Fachkraft, Manager und Unternehmer gleichzeitig zu sein, führte zu permanenten Kontextwechseln – und damit zu einer enormen mentalen Belastung.Im Gespräch erzählt Tobias, wie sie begonnen haben, genau diese Abhängigkeit zu reduzieren.Der entscheidende Hebel: klare Rollen statt diffuser Verantwortlichkeiten.Dabei hatten sie bereits vor der Zusammenarbeit Rollen definiert. Doch diese standen teilweise eher auf dem Papier, als dass sie im Alltag wirklich für Klarheit sorgten. Erst durch die konsequente Ausarbeitung von Zweck, Verantwortlichkeiten und Grenzen der einzelnen Rollen entstand ein System, mit dem das Team tatsächlich arbeiten konnte.In dieser Folge erfährst du:– warum Rollen nicht dasselbe sind wie klassische Jobtitel– weshalb unklare Verantwortlichkeiten ständig Arbeit zum Geschäftsführer zurückbringen– wie E3N seine zentralen Rollen identifiziert und strukturiert hat– warum Mitarbeiter durch klare Rollen selbstständiger arbeiten können– wie Rollen gleichzeitig Lücken im eigenen Team sichtbar machen– warum Tobias und sein Bruder heute deutlich weniger als Fachkräfte im Unternehmen arbeiten– wie du erkennst, dass du Aufgaben zu schnell wieder selbst übernimmst– warum externe Impulse manchmal genau das fehlende Puzzleteil sind– und welches Ziel Tobias heute verfolgt: zwei oder drei Wochen aus dem Unternehmen gehen zu können, ohne dass etwas „anbrennt“.Eine Folge für Unternehmer, die eigentlich ein gutes Team haben – und sich trotzdem noch viel zu oft fragen:„Warum landet das jetzt schon wieder bei mir?“ _______________________

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die unbequeme Wahrheit über KI im Mittelstand (#1297)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 84:55


Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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So klingt Wirtschaft
Digitale Transformation: Warum Investitionen so oft ins Leere laufen

So klingt Wirtschaft

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 16:24


Cloud, KI, neue Tools – Unternehmen investieren massiv. Doch der Erfolg bleibt oft aus. Nils Wiegemann von Vodafone Business erklärt, worauf es wirklich ankommt. Mehr zu _So klingt Wirtschaft_, dem wöchentlichen Business-Podcast der Solutions by Handelsblatt Media Group, unter: [handelsblatt.com/adv/soklingtwirtschaft/](https://www.handelsblatt.com/adv/soklingtwirtschaft/) _Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und Solutions by Handelsblatt Media Group verantwortlich._

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Wie KI Unternehmen bis 2035 verändert

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 61:41


Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Irgendwas mit Recht
IMR384: Öffentliches Recht in der Wirtschaftskanzlei, Verfassungsbeschwerde schreiben, Promotion in Freiburg

Irgendwas mit Recht

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 29:35 Transcription Available


In der 384. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Matthias Klatt, der bei GvW Graf von Westphalen in Hamburg im öffentlichen Recht tätig ist. Matthias erzählt von seinem Weg vom Jurastudium in Freiburg über die Promotion zu Sondervoten des Bundesverfassungsgerichts in Hamburg bis zum Berufseinstieg in der Wirtschaftskanzlei, den er eher zufällig über eine Referendarstation fand. Das Gespräch beleuchtet die Besonderheiten öffentlich-rechtlicher Beratung im Mittelstand, ein konkretes Gutachten zu Antisemitismus und Kulturförderung sowie den Ablauf von Verfassungsbeschwerdeverfahren mit ihren engen Vierwochenfristen und geringen Erfolgsaussichten. Warum verlangt das Bundesverfassungsgericht anders als andere Gerichte eine vollständige Sachverhaltsaufbereitung durch die Anwaltschaft selbst. Wie berät man Mandanten realistisch über Erfolgsaussichten von ein bis zwei Prozent. Welche Rolle spielt die eigene wissenschaftliche Prägung im Praxisalltag. Wie schätzt Matthias die aktuelle Lage auf dem Bewerbermarkt für Berufseinsteiger ein. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören!

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker
Schluss mit Selbstzweifeln: Warum Persönlichkeit und Substanz wichtiger sind als große Reichweite. | EG043

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 49:10


Wie lange willst du noch hoffen, dass Reichweite allein dir Aufträge bringt? Doris Praher und ich sind uns einig: Der einzige Wettbewerbsvorteil, der bleibt, ist deine Persönlichkeit. Die blauen Haken, die Klick-Junkies, die Content-PDF-Maschine – alles hübsches Theater. Aber das Fundament entscheidet, ob etwas wirklich funktioniert oder du wieder im Content-Hamsterrad landest. Ich hab mir Doris Praher (https://doris-praher.com/) zum fachsimpeln eingeladen.Die Wahrheit ist: Der größte Fehler ist dein Glaube, du müsstest lauter, auffälliger, beliebiger werden. Dabei liegt der ROI im leisen Nein zur Vergleichs-Show und im Mut, trotzdem auf die Bühne zu gehen – mit Ecken, Kanten und Substanz.Doris ist Kommunikationsprofi, Medienfrau und PR-Beraterin – und weiß aus erster Hand, dass Sichtbarkeit für Experten, Unternehmer und Mittelstand heute kein TikTok-Tanz ist, sondern das Resultat systemischer Arbeit am eigenen Fundament. Dieses Gespräch ist kein Soft-Skill-Gewurschtel, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle, die den Markenblödsinn nachbeten.KLARTEXT-NUGGETSWarum Selbstvergleich mit lauten Marktgeschreien dich garantiert ins Aus befördert – und wie du stattdessen filterst, wer dich wirklich kennt und bucht. Wieso automatisierte Marketing-Standardware (15 PDFs? Ernsthaft?) deine Basis ruiniert und dich jedes Mal von ganz vorne starten lässt. Wie persönliche Geschichten und professionelle Haltung Vertrauen schaffen – und warum das nicht heißt, dass du dich zu Drama bekennen musst.WINSMehr Resonanz durch persönliche Posts. Ein scheinbar belangloses Selfie schlägt jede Politur – direkte Reaktionen, Dialoge, echtes Interesse. Klarheit durch Werte- und Resonanzarbeit: Wer sich nicht als seelenlose Kopie verkauft, zieht die Kunden an, die wirklich bleiben. Eigene Initiative: Einfach mal nach einer Ehrung fragen und plötzlich bekommt man Sichtbarkeit UND Vorbildwirkung im eigenen Netzwerk.RISIKENWer weiter im „Gießkanne“-Modus bleibt, postet sich den Algorithmus schön – aber zahlt mit Zeit und Frust, ohne echten Deal. Vergleich mit „Rolemodels“, denen niemand wirklich glaubt, schafft Unsicherheit und lähmt – statt Ergebnisse zu liefern. Der Fokus auf Reichweite statt Wirkung: Zehntausende Follower, null daraus gewonnene Kunden. Das ist messbarer Burnout für Einzelunternehmer und Teams.TYPISCHE FEHLERPersönliches Erleben zu unterschätzen, weil „das doch keinen interessiert“ – dabei ist genau das die Eintrittskarte ins Gespräch mit echten Wunschkunden. Kommunikationsmaßnahmen als Einmal-Aktion zu sehen, anstatt den Nährboden stetig zu pflegen und Beziehungen wie eine Pflanze wachsen zu lassen. Die Bühne mit Selbstinszenierung zu verwechseln – statt gezielt Mehrwert und Haltung für die gewünschte Zielgruppe zu zeigen.Fazit: Fundament schlägt Bühne. Sichtbarkeit ist nichts, wenn sie nicht zahlbar macht, woran du glaubst und was du kannst. Was du daraus machst, entscheidet über Markt oder Marktplatz. Substanz will gepflegt werden, nicht beklatscht.Mehr Klartext und systemische (und gern unbequeme) Orientierung gibt's hier: https://theangryteddy.coms _____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker_________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS

Marketing_021
S13/E09 mit Francesco Wiedemann (Knowlix.ai) | AI KI CRM Agentic ERP App Kyte München

Marketing_021

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 60:53


Mit Francesco Wiedemann (Knowlix.ai) Staffel #13 Folge #9 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.knowlix.ai/ https://www.linkedin.com/in/francescowiedemann/ *** Francesco Wiedemann spricht im "Marketing From Zero To One" Podcast über seinen Weg vom Maschinenbaustudium an der TU München über Stationen bei der Deutschen Bahn und BMW bis zur Gründung des US-Mobilitäts-Startups Kyte, das mehr als 370 Millionen US-Dollar an Kapital aquirierte. Anschließend beschreibt er, wie aus einem ursprünglich KI-gestützten Dokumentenmanagementsystem Knowlix.ai entstand, eine AI-native Arbeitsplattform bzw. ein Betriebssystem für kleine und mittelständische Unternehmen. Im Gespräch geht es um konkrete Anwendungsfälle, Kundengewinnung, die Ablösung zahlreicher einzelner SaaS-Tools und Francescos These, dass klassische Software durch KI zunehmend zur austauschbaren Commodity wird. Wir sprachen über den rasanten technologischen Wandel, seinen eigenen KI-Arbeitsalltag, veränderte Berufsperspektiven für Studierende und Berufseinsteiger sowie die einmaligen Chancen, mithilfe von KI einfacher ein eigenes Unternehmen aufzubauen. *** 01:08 - Francescos Weg zum Gründen 02:56 - MIT, Indien und erste Gründungsidee 07:10 - Das Geschäftsmodell von Kyte 09:26 - Wachstum und Finanzierung 11:41 - Das Ende von Kyte 13:19 - Die Idee hinter Knowlix 19:51 - Vom Dokumentenmanagement zur Plattform 22:11 - Zielgruppen von Knowlix 23:59 - Use-Cases im Mittelstand 27:14 - Warum Knowlix bewusst breit startet 32:34 - Vom Problem zur Kundenlösung 34:11 - Self-Service und Enterprise Sales 35:23 - Marketing und Kundengewinnung 37:52 - Digitalisierung ohne eigene IT-Abteilung 40:34 - Tool-Ablösung und einfache Migration 43:07 - Plattform oder KI-Schnittstellen? 46:44 - Produktentwicklung im KI-Tempo 49:34 - Francescos persönlicher KI-Alltag 52:39 - Berufseinstieg im KI-Zeitalter 57:17 - Learnings aus Kyte 58:07 - Internationale Expansion 59:32 - Aufruf an zukünftige Gründer *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.