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Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
„Wir wollen das Zara der Möbelbranche werden: Immer schnell die neuesten Trends bieten, bei guter Qualität und vernünftigen Preisen.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Stephan Widmer, Gründer und CEO der Beliani Group. Was mit dem Verkauf von Apple-Computern im Jugendalter und ersten E-Commerce-Projekten bei Accenture in den USA begann, entwickelte sich früh zu unternehmerischem Pioniergeist. Gemeinsam mit seinem Bruder baute Stephan die erfolgreiche Auktionsplattform Aktion 24 auf und veräußerte sie nach nur zwei Jahren an Ricardo. Heute führt er mit der Beliani Group eine international etablierte Möbelmarke, die komplett eigenfinanziert in 19 Ländern aktiv ist, rund 800 Mitarbeitende beschäftigt und über 170 Millionen Euro Umsatz erzielt. Stephan erklärt, wie datengetriebene Sortimentswechsel und eine hochgradig optimierte Logistik in Hafennähe die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in einem hochkompetitiven Online-Möbelmarkt bilden. Stephan blickt im Gespräch auf eine faszinierende Reise als Seriengründer zurück und berichtet von den kuriosen Anfängen, als die Softwareentwicklung aus Kostengründen kurzerhand nach Sibirien verlagert wurde. Er beschreibt offen die Herausforderungen beim Skalieren einer hardwareintensiven E-Commerce-Plattform und wie sich seine Rolle mit dem rasanten Wachstum der Teams stufenweise verändert hat. Ganz privat erfahren wir, warum der engagierte Unternehmer trotz eines extremen Zwölf-Stunden-Arbeitstages beim Mountainbiken oder Skifahren in den Bergen den perfekten Ausgleich findet und weshalb er heute dank moderner KI-Tools selbst wieder mit dem Programmieren kleinerer Apps begonnen hat. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie transformiert man ein klassisch saisonales Online-Handelsgeschäft durch intelligente Sortimentserweiterungen und gezielte Logistik-Investitionen in eine paneuropäische Plattform? - Warum ist die kritische Umsatzschwelle von 500 Millionen Euro für die Liefergeschwindigkeit beim Endkunden so entscheidend und wie plant man dafür die europäische Lagerinfrastruktur? - Wie verändern moderne No-Code- und KI-Tools das Einstiegsrisiko für die nächste Generation von Gründerinnen und Gründern und warum ermöglichen sie außergewöhnlich schlanke Lifestyle-Business-Modelle? Kernthemen: - E-Commerce - Bootstrapping - Skalierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Stephan Widmer: https://www.linkedin.com/in/stephanwidmer/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Stress gehört für viele Menschen zum Berufsalltag. Ob Termindruck, Verantwortung oder ständige Erreichbarkeit: Das Gehirn bleibt oft im Arbeitsmodus und kommt nur schwer zur Ruhe. In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit dem Neurobiologen Dr. Bernd Hufnagl darüber, was bei Stress im Gehirn und im Körper passiert, warum Abschalten so schwerfällt und welche Rolle Digitalisierung, ständige Erreichbarkeit und innerer Antrieb dabei spielen. Bernd Hufnagl erklärt, warum Stress nicht grundsätzlich schlecht ist, wann er kippt und welche Warnzeichen ernst genommen werden sollten. Es geht um Adrenalin, Cortisol, Kontrollverlust und Überlastungsdepressionen, um digitale Beschleunigung, Doomscrolling, FOMO und die Frage, warum unser Gehirn im modernen Arbeitsleben noch immer nach sehr alten biologischen Mustern reagiert. Außerdem gibt er konkrete Tipps für gesündere Spielregeln im Alltag und in Unternehmen, von bewussten digitalen Grenzen bis zu kurzen Momenten des Nichtstuns, in denen das Gehirn wieder Abstand, Empathie und Kreativität entwickeln kann.
KI im Kundenservice kann viel: Prozesse beschleunigen, Mitarbeitende entlasten und Kundinnen und Kunden schneller zu Antworten bringen. Doch in dieser besonderen „Sound of Customers“-Folge zeigen Alexandra Nagy und Barbara Aigner, worauf es wirklich ankommt: nicht auf die innovativste Technologie, sondern auf die Frage, ob KI echte Customer Experience verbessert. Aus über 70 Podcastfolgen und vielen Kundenprojekten verdichten sie drei zentrale Gedanken: Daten sind nur dann wertvoll, wenn sie zu echtem Kundenverständnis führen. Geschwindigkeit zählt nur, wenn Anliegen wirklich gelöst werden. Und Effizienz darf nie dazu führen, dass Kundinnen und Kunden sich einsamer fühlen.
Neurodiversität ist längst kein Randthema mehr. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv als Potenzial zu nutzen. In dieser Folge des ICF Germany Podcasts sprechen wir darüber, wieFührungskräfte, Coaches und Teams neurodivergente Menschen besser verstehen und unterstützen können – und warum gerade darin ein wichtiger Schlüssel für Innovation und Zukunftsfähigkeit liegt.Zu Gast ist Sabine Kreschel, Coach, Moderatorin und Führungskraft in internationalen IT-Projekten. Sie verbindetwirtschaftliche Perspektiven mit Coaching und Kommunikation und setzt sich insbesondere für mehr Neuroinklusion in Unternehmen ein. Aus ihrer Erfahrungals Führungskraft und Coach berichtet sie von Chancen, Herausforderungen und konkreten Ansätzen für die Zusammenarbeit mit neurodivergenten Menschen.In dieser Folge sprechen wir über:· Den Unterschied zwischen Neurodiversität und Neurodivergenz – und warum Sprache dabei eine wichtige Rolle spielt· Warum neurodivergente Menschen häufig unterschätzt werden und welches Innovationspotenzial dadurch verloren geht· Wie Führungskräfte Anzeichen erkennen und Mitarbeitende gezielt unterstützen können· Welche Rolle Reizüberflutung, Fokuszeiten und klare Kommunikationsregeln im Arbeitsalltag spielen· Wie Coaching neurodivergente Menschen stärken kann – von Selbstwirksamkeit bis zum Umgang mit belastenden Glaubenssätzen· Was neuroinklusive Führung auszeichnet und warum Vielfalt ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft von Unternehmen istWeiterführende LinksGast:· Website von Sabine Kreschel: https://www.sabinekreschelcoaching.de/- Webseite des Bundesverbands für Neurodiversität: https://wohnzimmer-neurodivers.de/· LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabine-kreschel/Host:· Susanne Langer: https://www.linkedin.com/in/susanne-langer-2ba517303/Podcast:· ICF Germany Podcast: https://coachingfederation.de/icfpodcast/Wenn dir diese Folge gefallen hat,abonniere den ICF Germany Podcastteile die Folge mit anderen Coaching-InteressiertenFolge uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/coachfederation-de/hinterlasse uns eine Bewertung oder schreib uns Feedback – wir freuen uns aufden Austausch! team.podcast@coachingfederation.de
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Martin Stein, Head of HR bei Hilti Österreich, über die Frage, wie Unternehmen für junge Talente attraktiv werden und bleiben. Im Mittelpunkt steht nicht die eine große Maßnahme, sondern ein Kulturverständnis, das Führung, Entwicklung und echtes Commitment miteinander verbindet. Martin Stein gibt Einblicke in die Arbeit von Hilti Österreich: von den Great Place to Work Champions über interne Entwicklungspfade bis hin zur 16-Stunden-Initiative, bei der Mitarbeitende bis zu zwei Tage im Jahr für soziale Projekte nutzen können. Dabei wird deutlich: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Vertrauen, klare Ambitionen und Führungskräfte, die bereit sind, auch ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen. Die Folge zeigt, warum Unternehmenskultur keine Aufgabe der Personalabteilung allein ist und weshalb junge Menschen besonders dort wachsen, wo Verantwortung, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten zusammenkommen. In dieser Folge geht es um:Warum echtes Commitment im Führungsteam wichtiger ist als schnelle HR-Initiativen Wie Hilti Österreich mit Great Place to Work Champions arbeitet Was junge Talente von spannenden Aufgaben, Entwicklung und inspirierenden Menschen erwarten Wie die 16-Stunden-Initiative gesellschaftliches Engagement ermöglicht Warum interne Entwicklung und frühe Verantwortung zentrale Faktoren sind Wie generationenübergreifende Zusammenarbeit besser gelingen kann Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Am Dienstagnachmittag wurde das Konzept „Pflegepool Plus“ an der Universitätsmedizin Göttingen vorgestellt. Es soll sich an den unterschiedlichen Lebensrealitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren. Felix Heipke war vor Ort.
Integrierte KI in Chatbots, Office-Tools und Business-Software verändert nicht nur Arbeit, sondern auch das Risiko: Wo überall KI drinsteckt, entstehen neue Angriffsflächen, von Prompt Injections über Data Poisoning bis hin zu KI-gestütztem Cybercrime. Im Gespräch mit Erik Dommrich und Michel Wandke geht es darum, wie Unternehmen KI sicher einsetzen können, ohne ihre Daten oder Kund:innen zu gefährden. Es wird konkret: Was unterscheidet klassische IT-Security von KI-Security? Wie funktionieren Angriffe auf Large Language Models in der Praxis? Wo lauern Risiken in scheinbar harmlosen Chatbots, Co-Pilot-Integrationen oder IoT-Geräten – und wie legen Unternehmen sinnvolle Leitplanken fest, die Mitarbeitende auch wirklich einhalten, statt heimlich Privat-Tools zu nutzen?Hier geht es zur dotSource KI-Plattform: https://s.dotsource.de/kiplattform Hier findet ihr Michel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michel-wandke/ Hier findet ihr Erik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/erik-dommrich/ Und hier rührt Host Sam regelmäßig die Podcast-Werbetrommel in seiner Werkstatt: https://www.linkedin.com/in/samuel-stoetzner/
Warum laufen so viele Führungskräfte an ihren eigenen Mitarbeitenden vorbei – ohne es zu merken? Warum fühlen sich Menschen im Job übergangen, nicht gesehen, nicht gehört – obwohl niemand das bewusst will? Und was sind die kleinen, kostenlosen Stellschrauben, mit denen Führung wirklich einen Unterschied macht?In dieser Folge spreche ich mit Dorothea Kenny über etwas, das in vielen Unternehmen sträflich unterschätzt wird: unsere vier psychischen Grundbedürfnisse im Arbeitskontext. Ihre Botschaft: Wer Mental Health, Motivation und Leistungsfähigkeit ernst nimmt, braucht keine große Initiative – sondern Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, die im Alltag den Unterschied machen.Wir sprechen darüber:Die vier psychischen Grundbedürfnisse: Was Menschen im Job wirklich brauchen – und was passiert, wenn diese Bedürfnisse dauerhaft ignoriert werden.Anerkennung und Wertschätzung: Warum ein knappes „Danke" oft das Gegenteil bewirkt – und wie Führung Selbstwert sichtbar machen kann.Spannung als Dauerzustand: Wann Stress motiviert – und ab wann er Mitarbeitende in Erschöpfung und Burnout treibt.Die unsichtbaren Übergangenen: Warum gerade die „Brummelbärte" mit 20 Jahren Erfahrung oft die sind, deren Bedürfnisse am längsten ignoriert wurden.Hallo sagen reicht: Warum die wirksamste Führungsintervention oft die einfachste ist – und nichts kostet außer Aufmerksamkeit.Orientierung und Kontrolle: Warum Microgmanagement und Top-Down-Entscheidungen ohne „Warum" Mitarbeitende systematisch demotivieren.Psychologische Sicherheit als Ergebnis: Warum sie nicht das Ziel ist – sondern automatisch entsteht, wenn die Grundbedürfnisse erfüllt sind.Diese Folge zeigt: Gute Führung ist keine Frage von Budget oder Programmen – sondern davon, ob Menschen sich gesehen, gehört und ernst genommen fühlen.Jetzt reinhören – und erfahren, welche Stellschrauben wirklich darüber entscheiden, ob eure Leute bleiben oder innerlich abschalten.
Wie werden aus Mitarbeitenden Markenbotschafter:innen auf LinkedIn? In dieser Folge von „Das kommt aus Bielefeld“ sprechen Jörg Rosenberger, Daphne Lehde und Marvin Zurheide von Goldbeck über Employer Branding und Personal Branding. Die beiden geben spannende Einblicke in das Brand-Ambassador-Programm von Goldbeck: Wie werden Mitarbeitende ausgewählt? Warum ist intrinsische Motivation wichtig? Und welche konkreten Erfolge entstehen daraus – von neuen Bewerbungen bis hin zu echten Business-Kontakten? Außerdem geht es um die Zukunft von Social Media im Unternehmenskontext, den Einfluss von KI auf Plattformen wie LinkedIn und die Frage, warum persönliche Begegnungen trotz digitaler Sichtbarkeit wichtiger denn je bleiben.
In der sozialen Arbeit ist systemisches Denken eigentlich selbstverständlich – zumindest im Kontakt mit Klient*innen. Doch je weiter Fachkräfte in die Führungsverantwortung hineinwachsen, desto seltener wenden sie diese Perspektive auf die eigene Organisation an. Genau hier setzt der Hochschulzertifikatskurs „Systemisches Sozialmanagement" der FH Münster an, der im Oktober 2026 in seinen zehnten Durchgang geht. Wir - Hendrik Epe und Stefan Gesmann - verantworten den Kurs gemeinsam und sprechen in dieser Episode darüber, was eine systemtheoretische Brille auf Führung und das Management von Organisationen der Sozialwirtschaft verändert: Warum „systemisch" nicht dasselbe ist wie „systemtheoretisch", weshalb Organisationen keine Maschinen sind und was Rudolf Wimmers Paradoxie „Das Unsteuerbare steuern" für den Führungsalltag bedeutet. Sie diskutieren, warum der inflationär gebrauchte Begriff „Haltung" zu kurz greift, wie sich der Blick auf „schwierige Mitarbeitende" verändert, wenn man Verhältnisse statt Personen in den Fokus rückt, und welche Rolle Paradoxien wie Vertrauen vs. Kontrolle oder Schnelligkeit vs. Gründlichkeit spielen. Stefan teilt außerdem seine persönlichen Learnings aus zehn Kursdurchgängen – über Bescheidenheit, Gelassenheit und das Vertrauen darauf, dass in jeder Gruppe etwas Eigenes entsteht. Es geht um Kursstruktur, neue Module zu Digitalisierung und KI, das ECTS-fähige Hochschulzertifikat und die geplante Masterclass für Absolvent*innen. Eine Episode für alle, die Führung in der Sozialwirtschaft nicht als Technik, sondern als anspruchsvolle Arbeit an sozialen Systemen verstehen wollen – und für alle, die mit dem Gedanken spielen, beim nächsten Kursdurchgang dabei zu sein. Kostenlose Info-Veranstaltung: 14. Juli, 19:30 Uhr via Zoom.
Wie können Unternehmen das Potenzial ihrer erfahrensten Mitarbeitenden besser nutzen? In der 67. Folge des OBT Podcasts spricht Muriel mit Sibille Blättler von AXA Horizon über ein innovatives Programm für Mitarbeitende 55+. Gemeinsam beleuchten sie, warum Talent Retention gerade am Karriereende oft unterschätzt wird – und wie Unternehmen mit einfachen, pragmatischen Ansätzen echten Impact schaffen können. Ein inspirierendes Praxisbeispiel, das zeigt: Es lohnt sich, neue Wege zu gehen.
Unternehmensnachfolge klingt oft nach einem einfachen Satz: „Die nächste Generation übernimmt.“ Doch wer schon einmal einen Familienbetrieb durch einen Generationswechsel begleitet hat, weiß: So einfach ist es selten. In dieser Folge spreche ich mit Niklas und Frederik Köhler von Köhler Fußbodenbau über ihren ganz persönlichen Nachfolgeprozess. Seit 1959 steht das Familienunternehmen aus Ense für Estrich- und Bodenbelagsarbeiten. Heute bereiten die beiden Cousins gemeinsam den Übergang in die nächste Generation vor – bewusst, strukturiert und mit einer bemerkenswerten Offenheit. Wir sprechen darüber, _warum Nachfolge Jahre vor der eigentlichen Übergabe beginnt _weshalb Rollenklärung in Familienunternehmen so wichtig ist _wie aus Söhnen und Neffen Unternehmer und Gesellschafter werden _warum Konflikte nicht vermieden, sondern angesprochen werden sollten _was Führung auf Augenhöhe im Handwerk bedeutet _wie Mitarbeitende aktiv in die Unternehmenskultur eingebunden werden _welche Chancen und Herausforderungen die Kombination aus Estrich- und Bodenbelagsarbeiten mit sich bringt _und warum Werte, Haltung und Kommunikation entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft sind Eine ehrliche Folge über Verantwortung, Vertrauen, Führung und die Frage, wie man nicht nur einen Betrieb übernimmt, sondern auch die Kultur und Haltung, die ihn geprägt haben. Nachfolge ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Und sie gelingt nicht durch Zufall, sondern durch bewusste Gestaltung. Viel Spaß beim Zuhören wünschen Niklas, Frederik und Janine aka Kittybob
Kurz vor Weihnachten mit seinem Auto auf mehrere Menschen in der Gießener Innenstadt zugerast ist, soll nun ein Gericht klären, ob er dauerhaft in die forensische Psychiatrie kommt. Die Staatsanwaltschaft hat das jetzt beantragt und wirft dem 32-jährigen Mann unter anderem versuchten Mord vor.Eine fristlose Kündigung, weil sie keinen Alkohol verkaufen wollen - die hat ein Ehepaar aus Gießen bekommen. Bayram und Isabell Dalkilic betreiben seit zwei Wochen ein Restaurant auf dem Gelände des Tennis-Clubs Rot-Weiß Gießen, in dem sie keinen Alkohol ausschenken. Der Verein will aber, dass sie das tun, und hat dem Pächtern fristlos gekündigt und sie zur Räumung aufgefordert. Dagegen haben die Restaurantbetreiber sich heute vor dem Amtsgericht gewehrt. Statt einer Einigung gab es bei der Verhandlung aber nur viele gegenseitige Vorwürfe, der Fall wird das Gericht weiter weiter beschäftigen. „Verkaufen statt schließen“ fordern rund 150 Demonstrierende heute Mittag vor dem BionTech-Gebäude in Marburg. Der Anlass: Die Betriebsversammlung beim Impfstoffhersteller. Anfang Mai hat das Unternehmen nämlich verkündet, den Standort zu schließen und 540 Mitarbeitende entlassen zu wollen.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Alle wollen KI. Aber nur wenige bekommen sie wirklich skaliert. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Laurenz von valantic über die Studie „AI at Scale“, die valantic gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute durchgeführt hat. Befragt wurden 1.000 C-Level-Entscheider aus deutschsprachigen Unternehmen. Die zentrale Erkenntnis ist eindeutig: KI ist kein Zukunftsthema mehr. Sie wird bis 2030 als wichtigste Technologie für Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Aber zwischen Strategie, Pilotprojekten und echter Skalierung klafft noch eine massive Lücke. Laurenz erklärt, warum Unternehmen KI auf zwei Ebenen denken müssen: als Breitensport für alle Mitarbeitenden – etwa durch Copilot, ChatGPT oder Claude – und als Spitzensport für geschäftskritische Workflows, Agenten und automatisierte Prozesse. Dabei wird klar: KI-Reife entsteht nicht durch Tools allein. Sie braucht Führung, Umsetzungskompetenz, befähigte Mitarbeitende, Governance, skalierbare Architektur und vor allem eine qualitätsgesicherte Datengrundlage. Oder einfacher gesagt: Daten sind nicht alles. Aber ohne Daten ist alles nichts.
Arbeitgeberbewertungen in Online-Portalen geben einen Einblick, wie aktuelle oder ehemalige Mitarbeitende ein Unternehmen sehen. Wie gehen Unternehmen mit negativen Bewertungen auf Online-Portalen um? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-arbeitgeberbewertungen
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Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.
Warum kann ein einziges Meeting unseren ganzen Tag verändern? Weshalb fühlt sich ein Lob manchmal so gut an? Und warum trifft uns Kritik oft viel stärker, als wir zugeben würden?In dieser Live-Podcast-Folge von Never Mind, aufgenommen im Mai 2026 auf dem Business Insider New Work Summit, sprechen wir mit der Persönlichkeitspsychologin Prof. Dr. Anne Reitz über die Frage, wie Arbeit unseren Selbstwert beeinflusst. Auf Basis aktueller Forschung erklärt sie, warum unser Selbstwert viel dynamischer ist, als viele denken, welche Rolle Feedback, Anerkennung und Zugehörigkeit spielen und weshalb berufliche Übergänge wie der erste Job, ein Jobwechsel oder Arbeitslosigkeit unser Selbstbild nachhaltig prägen können.Außerdem geht es darum, warum kleine Alltagserlebnisse oft mehr Wirkung haben als große Karriereschritte, wie die Geschichten, die wir uns über unsere Arbeit erzählen, unseren Selbstwert formen und weshalb manche Menschen Krisen besser bewältigen als andere.Darüber sprechen wir in dieser Folge:Was Selbstwert eigentlich ist, und warum er gleichzeitig stabil und veränderbar sein kann.Warum unser Selbstwert im Arbeitsalltag ständig auf soziale Signale reagiert.Welche Jobmomente unser Selbstwertgefühl stärken oder schwächen.Weshalb Feedback oft viel tiefer wirkt als reine Leistungsbewertung.Die Bedeutung von Kompetenz, Zugehörigkeit, Autonomie und Anerkennung.Warum Jobwechsel, Berufseinstieg und Arbeitslosigkeit zu den wichtigsten Wendepunkten für den Selbstwert gehören.Wie persönliche Geschichten und innere Narrative unser Selbstbild beeinflussen.Warum manche Menschen trotz Krisen psychisch stabil bleiben.Was Unternehmen tun können, um Mitarbeitende zu stärken.Welche Verantwortung jede und jeder Einzelne für den eigenen Selbstwert trägt.Take-away der FolgeDer Selbstwert entsteht und verändert sich durch unsere Erfahrungen, Beziehungen und Arbeitskontexte. Gerade deshalb können wir ihn aktiv mitgestalten: als Einzelne, als Führungskräfte und als Organisationen.Über den GastProf. Dr. Anne Reitz erforscht an der Universität Greifswald, wie sich Persönlichkeit, Identität und Wohlbefinden im Laufe des Lebens entwickeln. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf dem Zusammenspiel von Arbeit, Lebensübergängen und Selbstwert. In ihren Studien untersucht sie unter anderem, wie soziale Interaktionen, Feedback, Anerkennung und psychologische Grundbedürfnisse unser Erleben im Alltag beeinflussen und welche Faktoren Menschen dabei helfen, auch in herausfordernden Phasen resilient zu bleiben. __Never Mind – Psychologie in 15 Minuten ist ein Podcast von Business Insider. Wir freuen uns über eure Ideen und Fragen an podcast@businessinsider.de sowie https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/. Oder ihr schickt uns eine Sprachnachricht an die Nummer 0170-3753084.Redaktion/Moderation: Fanny Jimenez, Recherche: Fanny Jimenez/Produktion: Serdar Deniz Impressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als ehemaliger CFO war ich viele Jahre für Zahlen, Strukturen und Ergebnisse verantwortlich. Heute beschäftige ich mich mit etwas, das in Unternehmen oft unterschätzt wird – obwohl es über Erfolg oder Stillstand entscheidet:Kommunikation. Führung. De-HypnoseIch arbeite heute als Speaker, Executive und Hypnose Coach für Unternehmen im Wandel. Mein Fokus liegt darauf, Führungskräfte und Teams aus alten Denk- und Verhaltensmustern herauszuführen – hin zu mehr Klarheit, Eigenverantwortung und wirksamer Veränderung.Denn Veränderung scheitert selten an Strategien.Sie scheitert meist an innerem Widerstand.Mitarbeitende reagieren mit Unsicherheit. Führungskräfte mit Druck. Teams fallen zurück in alte Muster. Genau dort setzt meine Arbeit an.Ich nenne das „De-Hypnose“.Wir alle laufen im Alltag in mentalen Programmen. Gedanken wie:· „Das funktioniert bei uns nicht.“ · „Das haben wir immer schon so gemacht.“ · „Veränderung ist gefährlich.“ Diese inneren Dialoge steuern Verhalten – oft unbewusst. Meine Aufgabe als Speaker ist es, diese Muster sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu öffnen. Mit Klarheit. Mit Humor. Mit starken Bildern. Und mit interaktiven Impulsen, die Menschen emotional erreichen.Ich verbinde dabei meine Erfahrung aus Konzernwelt, Führung und Persönlichkeitsentwicklung.Denn auch in großen Transformationsprojekten geht es nie nur um Prozesse oder Zahlen. Es geht darum, Menschen mitzunehmen. Neue Strukturen, Budgets oder Reporting-Systeme funktionieren nur dann, wenn die Menschen dahinter bereit sind, anders zu denken und dann anders zu handeln.Genau deshalb ist Selbstführung für mich die Basis jeder guten Führung.Wer sich selbst nicht führen kann, wird andere nur schwer inspirieren können.Mein Weg war dabei alles andere als geradlinig. Schon früh hat mich menschliches Verhalten fasziniert. Bereits in der Gastronomie begann ich, Menschen genau zu beobachten – zuerst, um meinen Service zu verbessern, später, um Kommunikation wirklich zu verstehen.Der Wechsel in die Finanzwelt war hart. Mental und finanziell. Es gab Zeiten, in denen mir sogar der Strom abgestellt wurde. Doch genau diese Erfahrungen haben mich geprägt. Sie haben mir gezeigt, wie stark Gedanken unser Leben steuern – und wie wichtig es ist, bewusst aus dem Autopiloten auszusteigen.Heute unterstütze ich mittelständische Unternehmen dabei, Veränderung nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu gestalten.Mein Mantra: Die Veränderung komme so oder so, ich lasse sie nicht nur zu, sondern ich gestalte sie mit. Die entscheidende Frage ist nur: Wirst du von ihr getrieben – oder gestaltest du sie bewusst mit? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Digitale Transformation scheitert oft an der Führung – nicht an der Technik. ⚙️Valentina Wetter, CEO der H. Wetter AG, spricht mit Patrick Müller offen über Tool-Chaos, Prioritäten und den Spagat zwischen Effizienz und Menschenführung. Eine spannende Folge für Führungskräfte, die Digitalisierung pragmatisch und mit gesundem Augenmass angehen wollen.
Milena, wir müssen uns vorstellen: Jemand, der so auf Gesundheit achtet, wie ist dein Tagesablauf? Hast du bestimmte Rituale morgens oder abends? Ja, ich bin ein sehr dankbarer Mensch. Morgens, wenn ich aufwache, mache ich direkt ein paar Übungen. Ich mobilisiere und dehne mich. Das sind einfache Bewegungen, die wichtig für den Bewegungsapparat sind. Machst du das noch im Bett? Ja, natürlich. Man steht dadurch viel besser auf und startet anders in den Tag. Viele stehen morgens auf, trinken ihren Kaffee und gehen direkt los. Dabei ist es wichtig, Bewegungen zu machen, die man im Alltag normalerweise nicht macht. Danach reflektiere ich meinen Tag. Früher habe ich geschrieben, heute spreche ich vieles in die KI ein. Dankbarkeit spielt dabei eine große Rolle. Was war gut? Was war nicht so gut? Was kann ich verbessern? Das hilft mir, meinen Alltag bewusst zu gestalten. Auch mein Essverhalten hat sich verändert. Früher als Physiotherapeut hatte ich viel Stress und einen hohen Energieverbrauch. Seit ich meine Praxis nicht mehr habe und viel unterwegs bin, bin ich öfter an der frischen Luft, tanke Energie und lebe insgesamt anders. Du bist aus dem klassischen Alltag ausgestiegen und hast ein neues Lebensmodell geschaffen. Ja, und deshalb ist es so wichtig, immer wieder in die Veränderung zu gehen. Welche Übungen machst du morgens? Der Rücken ist die Basis. Viele Menschen haben Rückenprobleme. Eine einfache Übung ist, die Beine anzustellen, etwas auseinanderzunehmen und die Knie abwechselnd nach links und rechts fallen zu lassen. Damit mobilisierst du Hüften, Knie und Rücken. Allein diese kleine Bewegung bringt schon sehr viel. Hüfte, Becken und Beckenboden müssen jeden Tag enorme Belastungen ausgleichen. Durch solche Übungen werden sie entlastet und besser durchblutet. Mach lieber wenig, aber regelmäßig. Viele denken, sie müssten riesige Programme absolvieren und hören nach kurzer Zeit wieder auf. Lieber kleine Schritte, die dauerhaft Bestandteil des Lebens werden. Das gilt übrigens auch für Social Media. Viele posten einmal und sagen dann: „Das bringt nichts." Einmal bringt tatsächlich wenig. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit. Was hat sich für dich durch Social Media verändert? Es gehört inzwischen einfach zu meinem Leben. Ich finde es wichtig, Menschen Impulse zu geben. Vielleicht ist ein Thema heute nicht interessant, aber in ein paar Wochen erinnert sich jemand daran und denkt: „Da war doch jemand, der darüber gesprochen hat." Genau darum geht es: Sichtbar sein und Menschen eine Möglichkeit geben, Kontakt aufzunehmen. Durch Social Media kann ich viel mehr Menschen erreichen. Wenn ich durch Orte fahre, wird mir immer wieder bewusst, wie viele Menschen dort leben und wie wenige mich kennen. Warum sollten wir die neuen Medien nicht nutzen? Für mich ist eine der wichtigsten Botschaften: Sprich nur mit Menschen, die Sprechberechtigung haben. Suche dir Menschen, die Erfahrung haben und von denen du lernen kannst. Baue dir frühzeitig ein Netzwerk auf. Nicht erst dann, wenn du ein Problem hast. Ich vergleiche das gerne mit dem ADAC. Normalerweise brauchst du ihn nicht. Aber wenn du ihn brauchst und keinen hast, wird es schwierig. Milena, wie kann man mit dir zusammenarbeiten? Man kann mich buchen. Ich komme auch zu Menschen oder Unternehmen, wenn es sinnvoll ist. Je nach Situation fahre oder fliege ich sogar dorthin. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten über Zoom. Gerade Beratungen funktionieren oft hervorragend online. Natürlich gibt es Themen, bei denen persönlicher Kontakt wichtig ist. Deshalb kann man mich auch in Bietigheim-Bissingen oder im Schwarzwald besuchen. Es gibt also keinen Grund zu sagen: „Das ist zu weit weg." Für Urlaub nehmen Menschen enorme Anstrengungen auf sich. Für Hochzeiten wird jahrelang geplant. Aber der wichtigste Tag im Leben ist jeder Tag, an dem du gesund aufstehst. Deshalb sollte dir für deine Gesundheit kein Weg zu weit sein. Informiere dich, hole verschiedene Meinungen ein und entscheide dann, welcher Weg für dich der richtige ist. Besonders Unternehmen sollten sich stärker mit Prävention beschäftigen. Gesunde, bewegliche und motivierte Mitarbeitende bedeuten weniger Ausfälle und mehr Lebensqualität. Deshalb lohnt es sich, in die Gesundheit des Teams zu investieren. Diese Investition zahlt sich oft vielfach zurück. #Podcast #PodcastInterview #MilenaKostic #Gesundheit #Prävention #Bewegung #Dankbarkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Veränderung #GesunderLebensstil #SocialMedia #Netzwerk #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Mitarbeitergesundheit #Motivation #Weiterbildung #Unternehmertum #GesundLeben #Erfolg #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna Ganzke mit Ronny Senft, Gründer & Geschäftsführer der Prevention Tech Hub GmbH, über den Wandel im Markt der selbstständigen Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Ronny erklärt, warum digitale Plattformen, KI-Unterstützung und vernetzte Zusammenarbeit für Sifas immer wichtiger werden und weshalb Fachkompetenz vor Ort trotz neuer Technologien unverzichtbar bleibt. Die beiden sprechen darüber, wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit ihren Mehrwert gegenüber KI und digitalen Angeboten sichtbar machen können, welche Rolle Netzwerke bei der Betreuung größerer Kunden spielen und wie der Präventionskiosk Mitarbeitende niedrigschwellig für Gesundheit und Prävention sensibilisiert. Außerdem gibt Ronny einen Ausblick darauf, wie Arbeitsschutz24 künftig auch interne Sifas und neue Module wie Gefahrstoffe mit KI-Unterstützung einbinden soll.
In dieser Episode spreche ich mit Patrick Wild, Head of Global IT, Balluff.Wir sprechen über folgende Themen:Wie gelingt der Einstieg in generative KI im Unternehmen – von der ersten AI-Policy bis zu konkreten Use Cases?Warum hat Balluff zunächst eine eigene KI-Plattform gebaut und später auf Microsoft 365 Copilot gesetzt?Welche Rolle spielen persönliche KI-Assistenten wie Copilot im Arbeitsalltag von Mitarbeitenden?Wie können Unternehmen KI-Tools flächendeckend einführen, ohne Mitarbeitende zu überfordern?Was ist der Unterschied zwischen No-Code-Agenten, Low-Code-Agenten und Pro-Code-Agenten im Unternehmen?Wie sieht eine sinnvolle KI-Governance aus, wenn Mitarbeitende eigene Agenten bauen können?Warum wird der ROI bei KI-Assistenten bald ähnlich selbstverständlich sein wie bei E-Mail oder Internetzugang?Wie kann Agentic AI Geschäftsprozesse automatisieren und echten Business Impact erzeugen?Welche Chancen bietet KI im IT-Service-Management – vom qualifizierten Ticket bis zum automatischen Neustart eines Servers?Was hat Balluff in zwei Jahren KI-Transformation gelernt – und welche Ansätze wurden wieder verworfen?Erhalte jede Woche aktuelle Strategien in dein E-Mail Postfach: https://www.stateofprocessautomation.com/Podcast-Moderator: Christoph PacherLinkedInInterviewgast: Patrick Wild, Head of Global IT, BalluffLinkedIn
Die EU will, dass Bewerber erfahren, wie viel sie später verdienen. Das soll Frauen vor zu niedrigen Gehältern schützen. Doch Deutschland zögert. Ein Unternehmer macht Löhne bereits transparent und sagt: Mitarbeitende fühlen sich fairer behandelt.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Gesprächspartner: Michael Zillmer, Geschäftsführer des Spieleentwicklers InnoGames**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
#662 – Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie über die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt sprechen Tim und Selma Kuyas über die Herausforderungen und Chancen, die künstliche Intelligenz für Führungskräfte, Angestellte und Dienstleister mit sich bringt. Du erfährst, warum viele Unternehmen bei der KI-Integration scheitern, wie KI zum Burnout-Beschleuniger werden kann und warum Personal Branding in Zukunft noch wichtiger wird. Hier findest du Selma Kuyas online: https://selmakuyas.com/ https://www.instagram.com/selmakuyas/ Highlights: "Ich behaupte, es wird bald eine Epidemie an Burnouts geben, die KI-Burnouts, weil für mich ist künstliche Intelligenz auch ein Burnout-Beschleuniger." "Wir haben Produktivitätsgewinn, Zeiteinsparung, Kosten, die gesenkt werden, Umsatz, der gesteigert wird dank KI. Aber ich als Mitarbeitende – wie profitiere ich genau?" "Das Beste, was du machen kannst, ist, in dein Personal Branding zu investieren – weil die KI so viele Dinge übernehmen können wird, aber Menschen folgen eben auch gerne Menschen." Timestamps: 00:00 – Selma Kuyas & KI in Unternehmen 03:15 – Webseiten im Wandel: Zukunft und KI 07:58 – KI und Arbeitswelt: Chancen & Ängste 12:19 – Herausforderungen bei der KI-Implementierung 16:14 – Produktivitätsgewinn & Gefahr für Angestellte 21:08 – KI als Burnout-Beschleuniger: Praxiserfahrung 29:15 – Personal Branding & Sichtbarkeit in Zeiten von KI 39:02 – Die Trust-Content-Formel für Sichtbarkeit 43:08 – Fazit: Chancen, Risiken & Ausblick Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
ZIPPERS INSIGHTS - Der Podcast der beyond-print.de Redaktion
Social Media ist kein Schminken, kein Tanzen und schon gar kein Zeitvertreib. Es ist einer der mächtigsten Vertriebskanäle unserer Zeit – und die Druckindustrie täte gut daran, ihn endlich ernst zu nehmen. In dieser Episode von Zippers Insights spreche ich mit Markenstratege und Social-Commerce-Experte Florian Hommeier über die großen Fragen: Wie können Druckereien und Medienhäuser Social Commerce nutzen, ohne im Einheitsbrei der Bedeutungslosigkeit zu versinken? Welche Rolle spielt Storytelling dabei – und warum ist der Held der Geschichte immer der Kunde?Wir diskutieren, wie KI Content-Pläne, Skripte und Prozesse unterstützen kann, warum Vertrauen aber nur durch echte Menschen entsteht – und weshalb Ausreden wie „keine Zeit, kein Budget, keine Leute“ in Wirklichkeit nur mangelnden Willen kaschieren. Florian erklärt, warum gerade junge Mitarbeitende die besten Social-Media-Macher sind, wie Mittelständler Reichweite und Leads gewinnen können und weshalb die Druckindustrie 2030 entweder eine enge Kundennähe lebt – oder vom Markt verschwindet.Ein ehrliches Gespräch über Chancen, Irrtümer und mutige Entscheidungen. Denn eines ist klar: Zukunft ist kein Zufall. Zukunft ist die Summe der Fragen, die wir heute stellen – und der Geschichten, die wir morgen erzählen.Auf "Zippers Insights" präsentiert Bernd Zipper, CEO der zipcon consulting und Blogger bei beyond-print.de, gemeinsam mit interessanten Gesprächspartnern aktuelle Themen aus dem Print-Bereich. Mehr Infos und der Podcast zum nachlesen auf www.beyondprint.de #zipcon #berndzipper #beyondprint #webtoprint #onlineprint #print
Marius hat mit 17 noch während der Schulzeit die erste Firma gegründet. Mit 25 bei der nächsten Gründung plötzlich verantwortlich für 30 Mitarbeitende — dort die Leidenschaft für Leadership entdeckt und das Unternehmen 2021 verkauft. 2022 Junto gegründet und seitdem über 2.000 Führungskräfte von Unternehmen wie AOK PLUS, Ottobock, REWE Digital und Celonis trainiert. Heute Fokus auf KI-Befähigung von Führungskräften — mit der Überzeugung: „KI ist vor allem eine Frage von Leadership, nicht nur von Tool Adoption.“Shownotes00:00 - Erste Gründungen: Vom Fotografie-Blog zum Hochzeitsbusiness08:30 - Corona, Firmenverkauf & die härteste Phase als Unternehmer18:00 - Warum KI-Transformation vor allem ein Leadership-Thema ist31:00 - Der Wandel von Junto: Von VC-Startup zu profitablem UnternehmenGuest Linkedin: https://www.linkedin.com/in/mariushepp/Thomas Linkedin: https://www.linkedin.com/in/thomas-kohler-pplwise/Thomas e-mail: thomas@pplwise.compplwise: https://pplwise.com/
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Was passiert, wenn kritisches Wissen nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender existiert? In dieser Episode des Leadership Podcasts spricht Niels Brabandt über das Problem mit Druidenwissen: unverzichtbares Erfahrungswissen, das nicht dokumentiert ist, nicht geteilt wird und Organisationen dadurch abhängig, langsam und verletzlich macht. Druidenwissen entsteht häufig aus Engagement, Kompetenz und Loyalität. Doch wenn dieses Wissen nicht systematisch gesichert wird, entsteht ein erhebliches Geschäftsrisiko. Besonders betroffen sind Unternehmen mit historisch gewachsenen Prozessen, inhabergeführte Mittelständler, technische Schlüsselrollen, vertriebsnahe Kundenbeziehungen und Organisationen ohne klare Vertretungs- und Nachfolgeplanung. Niels Brabandt erläutert, warum Druidenwissen selten nur ein Dokumentationsproblem ist. Im Kern geht es um Vertrauen, Vorhersagbarkeit von Führung, psychologische Sicherheit und Wertschätzung. Mitarbeitende teilen kritisches Wissen nur dann offen, wenn sie nicht befürchten müssen, durch ihr eigenes Wissen austauschbarer zu werden. In dieser Episode erfahren Sie: · Was Druidenwissen in Organisationen bedeutet · Warum kritisches Wissen oft bei einzelnen Personen hängen bleibt · Welche Risiken für Geschäftsmodelle, IT, Vertrieb und Nachfolgeplanung entstehen · Weshalb Dokumentation ohne Vertrauen scheitert · Warum vorhersagbares Führungsverhalten entscheidend ist · Wie Unternehmen Wissen sichern, ohne Mitarbeitende zu entwerten · Welche Schritte Führungskräfte sofort einleiten sollten Diese Folge richtet sich an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Organisationsentwicklerinnen und Organisationsentwickler sowie alle Entscheidungstragenden, die Wissensmanagement, Knowledge Management, Sustainable Leadership und Unternehmensresilienz strategisch verbessern möchten. Niels Brabandt steht für Sustainable Leadership, Führungskräfteentwicklung, Organisationsentwicklung, Professional Training, Speaking, Coaching, Consulting, Mentoring sowie Projekt- und Interim Management. Weitere Informationen: www.NB-Networks.biz Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Für den Erfolg eines Unternehmens ist ein Faktor besonders zentral: qualifizierte Mitarbeitende. Ihre Gewinnung und Auswahl ist Aufgabe des Recruitings. Wie gelingt es Unternehmen, die passenden Menschen für sich zu gewinnen? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-recruiting
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Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über einen der blinden Flecken vieler KI-Transformationen: den Widerstand erfahrener Mitarbeitender. Im Zentrum steht die These, dass Skepsis gegenüber KI im Unternehmen meist kein Altersproblem ist, sondern die Folge von Vertrauensbrüchen, fehlender Qualifizierung und unklaren Zukunftsversprechen. Die Episode zeigt, warum Domänenwissen älterer Fachkräfte für den Erfolg von KI-Projekten unverzichtbar ist und welche Führungsfehler Beteiligung im Keim ersticken. Außerdem wird konkret beschrieben, wie Unternehmen aus stiller Blockade produktive Mitgestaltung machen können.00:00 KI-Euphorie im Meeting und verschränkte Arme im Raum02:22 Warum Widerstand gegen KI oft falsch gelesen wird03:23 Das Management-Märchen von Bequemlichkeit und Alter04:44 Schlechte Change-Erfahrungen prägen heutige Skepsis05:45 Effizienzgewinne schaffen oft nur noch mehr Arbeitsdruck06:26 Fehlende Qualifizierung als Kernproblem der Transformation07:04 Warum ältere Mitarbeitende systematisch übersehen werden07:47 Erfahrung ist kein Bremsklotz, sondern der entscheidende Rohstoff09:24 Stille Enteignung von Lebensleistung durch KI-Systeme10:10 Die drei Führungshebel für echte Beteiligung12:20 Lernen ohne Gesichtsverlust statt öffentlicher Blamage14:02 Echte Mitgestaltung statt Change-Management-Sprech15:07 Fünf konkrete Schritte aus Widerstand echte Mitarbeit zu machen21:04 KI als kulturelle Zumutung und neues Loyalitätsversprechen23:22 Co-Pilot oder Passagier: die entscheidende FührungsfrageHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-transformation-fur-50Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Die Teilzeit-Krankschreibung soll künftig einen sanfteren Wiedereinstieg nach längeren Erkrankungen ermöglichen. Doch schafft sie mehr Flexibilität für Mitarbeitende – oder droht eine neue Form des Präsentismus?In dieser Folge diskutieren Susa und Laura die Chancen und Risiken des Modells, sprechen über psychologische Sicherheit, Führungsverantwortung und die Frage, wie freiwillig „freiwillig“ im Arbeitsalltag wirklich ist.Außerdem stellen sie die Personio HR Summer Sprints vor: die kostenlose Trainingsreihe für alle, die bei Compliance, Arbeitsrecht, KI und weiteren HR-Themen auf dem neuesten Stand bleiben möchten.Quellen:HR Summer Sprints by Personio:https://www.personio.de/hr-summer-sprints/https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/krankengeld-krankschreibungen-gesundheitsreform-100.htmlhttps://www.personalwirtschaft.de/news/arbeitsrecht/bundesregierung-beschliesst-teilzeit-krankschreibung-203335/https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/teilarbeitsunfaehigkeit-ist-die-regelung-sinnvoll-203389/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Fachkräftemangel, Bürokratie, wachsender Bedarf. Und trotzdem wächst Alltagshilfe Lehnert GmbH auf über 30 Mitarbeitende.Moderatorin Andrea Greuner spricht mit Pascal Lehnert und Vanessa Lehnert über Unternehmertum in einer der herausforderndsten Branchen Deutschlands.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Michelle Calios, der Mitgründerin eines der bekanntesten Food-Startups Europas: KoRo. Michelle blickt auf eine beeindruckende Reise zurück, die 2012 begann, als sie gemeinsam mit ihrem Mann und dessen bestem Freund das traditionelle Handelsmodell für Lebensmittel auf den Kopf stellte. Heute macht KoRo monatlich rund 25 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt 300 Mitarbeitende.Doch Michelle ist nicht nur eine erfolgreiche Gründerin, sondern auch ein absoluter Supply-Chain-Profi. Inzwischen ist sie operativ bei KoRo ausgeschieden, um als Beraterin und Business Angel junge Startups beim Skalieren zu unterstützen. Ein Gespräch über den Mut, kurz vor dem Staatsexamen alles auf eine Karte zu setzen, die Reize der frühen Gründungsphase und warum 70 % der Marge bereits im Einkauf entstehen.Wir reden über:
Für die SBB ist der Güterverkehr schon lange ein Verlustgeschäft. Das soll sich nun ändern dank eines neuen Produktionsmodells. So sollen die Kosten gesenkt und die Auslastung der Güterwagen erhöht werden. Als Folge müssen Mitarbeitende an einem anderen Ort arbeiten. Kündigungen soll es keine geben. Weitere Themen: Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärkt. Am Dienstag reist der russische Präsident Wladimir Putin zu Chinas Staatschef Xi. Es heisst, die beiden Länder sollen Dutzende Abkommen unterzeichnen, etwa was die Schaffung einer multipolaren Weltordnung angeht. Schaut der geostrategische Partner China vermehrt nach Russland? Die Mönchsgrasmücke ist die Vogelart, die in der Schweiz am häufigsten brütet. Das zeigt eine neue Auswertung der Vogelwarte Sempach. Demnach gibt es rund eine Million Paare in der Schweiz. Der kleine Vogel profitiert vom wärmeren Klima und hat gelernt, dass er nicht mehr in den Süden muss.
Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ein CEO lässt 800 Mitarbeitende eine halbe Stunde warten, weil er noch beim Mittagessen sitzt. Dann setzt er sich auf seinen Chefstuhl in die erste Reihe. Und dann – darf der Redner anfangen. Hochstatus? Oder einfach nur daneben? Hallo bei "Positiv Führen"! In dieser zweiten Folge meines Gesprächs mit Vaya Wieser-Weber und Ralf Schmitt von den Impulspiloten geht es um genau diese Frage: Was ist guter Hochstatus – und wo kippt er ins Dysfunktionale oder gar Toxische? Was verraten Tempo, Raum und Körpersprache über Führung? Und warum ist „Status Awareness“ vielleicht das unterschätzteste Führungstool überhaupt? Vaya zeigt, wie sie Frauen im Management mit kleinen Statusgesten zu mehr Standing coacht. Ralf erklärt, warum Fuckup Nights die Fehlerkultur revolutionieren können. Und wir machen live eine Impro-Übung, die ihr sofort mit eurem Team ausprobieren könnt. Außerdem: Warum echte Veränderung kein Workshop ist, sondern ein Prozess. Wieso das Wort „Experiment“ mehr bewirkt als „Projekt“. Und warum eine Kultur zu verändern mindestens drei Jahre dauert – egal, was der CEO sich wünscht. „Langsam gehen, langsam sprechen, sich Raum und Zeit nehmen – damit kann man eine Menge ausrichten.“ – Vaya Wieser-Weber
Samsung und die Gewerkschaft können sich in den Lohnverhandlungen nicht einigen. Ab nächster Woche sollen deshalb über 50'000 Mitarbeitende streiken. Das würde nicht nur Milliarden kosten, sondern könnte auch die globale Speicherchip-Krise verschärfen, so SRF-Korrespondent Thomas Stalder. SMI +0.7%
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich mit Eva Stock über die aktuelle Zerreißprobe unseres Sozialstaats und die wachsende Kluft zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und sozialer Gerechtigkeit. Eva ist Soziologin, erfahrene HR-Expertin und Führungskraft und eine der bekanntesten Stimmen in der deutschen Personalbranche. Sie ist Mitgründerin der Initiative „Love HR, Hate Racism“ und setzt sich für Demokratie und Haltung in der Arbeitswelt ein. Wir beleuchten, warum der Ruf nach Flexibilität am Arbeitsmarkt oft auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird und wie wir als Unternehmer:innen und Arbeitnehmer:innen wieder in einen ehrlichen Dialog kommen können. Eva teilt ihre einzigartigen Einblicke aus der HR-Bubble, dem Mittelstand und ihrem Engagement für Demokratie am Arbeitsplatz. Unsere Kernthemen: Die Illusion des „Sprungbretts“ im Niedriglohnsektor und die Realität von Armut. Warum Unternehmen in guten Jahren Gewinne privatisieren, aber in Krisen Verluste vergesellschaften wollen. Der Unterschied zwischen echtem unternehmerischem Risiko und der Komfortzone in Konzernen. Wie fehlende Transparenz und Angst auf beiden Seiten (Chef:innen und Mitarbeitende) zu Eskalationen führen. Die Notwendigkeit einer Vermögensbesteuerung als fairen Ausgleich für den Sozialstaat. Warum „American-Style“ (Hire and Fire) ohne soziales Netz keine Lösung für Deutschland ist. Evas Engagement bei „Love HR, hate Racism“ für eine demokratische Haltung in Unternehmen. Wie erlebst Du die Stimmung aktuell? Siehst Du Bereiche, in denen Arbeitgeber und Belegschaft gemeinsam Lösungen suchen – oder überwiegt schon das „Wir gegen die“? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Stephan Baier, dem Kopf hinter dem viralen Kanal „Business Ohne Bullshit“, ehemaligem Partner einer Top-Beratung und Experten für digitale Transformation. Stephan hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit eine riesige Community aufzubauen, indem er den alltäglichen Wahnsinn in deutschen Büros humorvoll entlarvt. Doch hinter dem Satiriker steckt ein strategischer Denker, der Unternehmen zeigt, wie sie KI und moderne Technologien wirklich nutzen, anstatt nur darüber zu reden.Stephan erklärt, warum viele Manager den Unterschied zwischen Ergebnissen und echten Zielen nicht verstehen und warum die Daseinsberechtigung von Mitarbeitenden künftig davon abhängt, wie sicher sie mit KI interagieren können. Ein Gespräch über mutige Impulse, die Angst vor der Maschine und den Weg zu einer Unternehmenskultur, die Software macht, „die Menschen lieben“.Wir reden über:
Seit anfangs Jahr leitet Jennifer Diedler das Universitätsspital in Bern. Ihr Vorgänger musste gehen, das Klima war schlecht, Mitarbeitende sprachen von einem Klima der Angst. Was will Diedler in Bern verändern? Jennifer Diedler ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der Fall des Unispitals Zürich macht auch Diedler betroffen. Wegen schweren Fehlen kam es zu einer Übersterblichkeit in der Herzchirurgie. Es sei wichtig, dass alles Spitäler Lehren daraus ziehen. Es müsse ein Umdenken stattfinden, sagt Diedler, eine gute Fehlerkultur sei zentral. Im Tagesgespräch erzählt Diedler, wie sie die Inselgruppe führen will, wie sie die Arbeitsbedingungen der Pflegenden verbessern will und wie ein digitales Spital der Zukunft aussehen soll. Jennifer Diedler leitete vorher rund vier Jahre das Universitätsklinikum des Saaralandes.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
KI für alle: Das Kärcher-Modell für Finance & Controlling KI für alle – nicht nur für Experten. Mit dem „Gemini Rollout" hat Kärcher generative KI als virtuellen Assistenten für über 14.000 Mitarbeitende weltweit eingeführt – und damit Finance & Controlling grundlegend verändert. Dafür wurde Kärcher beim Congress der Controller 2026 für den Albrecht Deyhle Award for Controlling Excellence nominiert.
Darf man als Unternehmer einen Lieblingsmitarbeiter haben?Eine Frage, die viele denken – aber kaum jemand offen stellt.In dieser Folge sprechen Tobias Kahns und Christoph von Oertzen genau darüber:Warum es völlig normal ist, bestimmte Mitarbeitende mehr zu mögen – und wo es für dich als Unternehmer gefährlich wird.Denn das eigentliche Problem ist nicht die Sympathie.Sondern, was du daraus machst.Darum geht's in der Folge:Warum Lieblingsmitarbeiter völlig menschlich – aber kein Problem sein müssenDer entscheidende Unterschied zwischen Sympathie und LeistungWarum viele Unternehmer beim Hiring den falschen Fokus setzenDie größte Gefahr im Umgang mit High PerformernWie du dein stärkstes Teammitglied unbewusst überlastestWarum unterschiedliche Maßstäbe dein Team langfristig zerstörenWas faire Führung wirklich bedeutet_______________________
Unser heutiger Gast ist jemand, der ein Unternehmen von innen heraus erlebt und geprägt hat – über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg. Er hat Informatik studiert und ist direkt nach dem Studium bei BSI Software eingestiegen, zunächst als Software Engineer, später als Projektmanager und über viele Jahre hinweg in unterschiedlichen Rollen gewachsen. Seit 2014 ist er CEO. BSI Software ist heute eines der spannendsten Tech-Unternehmen im deutschsprachigen Raum – über 600 Mitarbeitende, mehr als die Hälfte davon beteiligt am Unternehmen, aktiv in der gesamten DACH-Region und Italien. Und gleichzeitig ein Unternehmen, das viele Dinge bewusst anders macht: keine klassischen Hierarchien, kein Organigramm, stattdessen ein Netzwerk von Menschen, die eigenverantwortlich arbeiten und auf Augenhöhe miteinander und mit ihren Kunden agieren. Was besonders auffällt: Hier wird Unternehmenskultur nicht nur beschrieben, sondern konsequent gelebt. Themen wie fairer Lohn, transparente Bewertungssysteme und echte Mitverantwortung werden nicht delegiert, sondern gemeinsam ausgehandelt – oft in intensiven Diskussionen, getragen von vielen Perspektiven. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Heute fragen wir: Was passiert, wenn man ein Unternehmen konsequent als Netzwerk organisiert – ohne klassische Hierarchien und ohne Organigramm? Wie gelingt es, Leistung fair zu bewerten und zu vergüten, wenn nicht Verhandlungsgeschick, sondern der Beitrag zum gemeinsamen Erfolg zählen soll? Und was braucht es, damit Verantwortung wirklich im Unternehmen verteilt wird – und nicht nur auf dem Papier steht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Markus Brunold. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Um drei Wochen soll die Waffenruhe verlängert werden. Das sagt US-Präsident Donald Trump nach einem Treffen mit israelischen und libanesischen Vertretern. Was taugt die neue Vereinbarung? Weitere Themen: · Der Facebook-Konzern Meta will rund 8000 Mitarbeitende entlassen und weitere 6000 Stellen streichen. Der Grund: Meta will massiv in KI investieren und braucht Geld. ⦁ Bund und Kantone wollen klarer auseinanderhalten, wer für was bezahlt. Seit einem Jahr werden die Finanzen und Zuständigkeiten geprüft. Heute erscheint dazu ein neuer Zwischenbericht.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Sechs ehrliche Fragen entscheiden oft darüber, ob eine Stelle trägt oder lähmt. Vanessa Laszlo zeigt, wie Entwicklung, Einfluss, Zugehörigkeit, finanzielle Realität und systemische Passung als persönliche Filter wirken – und warum ehrliche Orientierung das Gegenteil von Selbstoptimierung ist. Zwischen Angst vor Veränderung und Sehnsucht nach Sinn entsteht Raum für Klarheit, auch wenn Schmerz und Zweifel nicht verschwinden. Wer wissen will, wo er wirklich steht, hört genauer hin. Du erfährst... 1. ...wie du mit sechs Fragen entscheidest, ob du im Job bleiben oder kündigen solltest. 2. ...warum Loyalität und Entwicklung entscheidende Faktoren für deine Karriere sind. 3. ...wie Vanessa Laszlo erklärt, wann du deine Stärken optimal im Job einsetzt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||