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Sechs Menschen starben und fünf weitere wurden verletzt, nachdem sich ein Mann in einem Postauto angezündet hat. Wie können Passagiere und Mitarbeitende in einem solchen Fall reagieren? Weitere Themen: Schweizer Winzerinnen und Winzer sind in der Krise. Die Leute trinken weniger Alkohol und die Winzer verlieren gegenüber ausländischen Produzenten an Boden. Nun will der Bund helfen - mit neuen Regeln beim Import. Wegen der Krise im weltweiten Ölhandel wollen die USA ihre Öl-Reserven anzapfen. Insgesamt sind es 172 Millionen Barrel. Damit sorgen die USA fast für die Hälfte der 400 Millionen Barrel, die die Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur insgesamt freigeben wollen.
Gegen die Zeit und für das LebenWie arbeitet man bei einer der größten Luftrettungsorganisationen Europas?In dieser Folge sprechen wir mit Julia Bennewitz (Fachbereichsleitung Talent Acquisition) und Stephanie Schunk (Recruiterin) von der ADAC Luftrettung gGmbH.Seit 1970 steht die ADAC Luftrettung für schnelle Hilfe aus der Luft. Heute sorgen über 1.300 Mitarbeitende, 48 Hubschrauber und 37 Stationen dafür, dass Menschen in Not schnell versorgt werden.Im Podcast geben Julia und Stephanie Einblicke in die Arbeitswelt hinter den Rettungsflügen, besonders im Innendienst. Sie sprechen über Karrierechancen, Recruiting, den neuen Luftrettungscampus und darüber, warum Sinn, Teamgeist und Verantwortung die Arbeit bei der ADAC Luftrettung so besonders machen!Mehr zur Karriere findest du hier:https://luftrettung.adac.de/karriere/
Mein Gast ist diesmal Stefan Kolle – seit fast 25 Jahren im CX- und Kundenzufriedenheits-Umfeld, europäisch geprägt und seit vielen Jahren international in Projekten unterwegs. Wir reden über CX ohne Folklore: Wie du vom „Wir sind kundenorientiert“-Satz zu einem Wertversprechen kommst, das Kunden und Mitarbeitende wirklich unterschreiben würden. Wir sprechen außerdem über Technologie im Service: Warum du keinen Voicebot „reinschmeißen“ kannst, ohne Operating Model, Ängste, Widerstände und Change-Management mitzudenken. Und warum im Contact Center oft die meisten Pain Points liegen – aber auch der schnellste Hebel für Zufriedenheit, Loyalität und Wachstum.▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
Kulturwandel.org – eine Initiative von Sebastian Purps-Pardigol und Dr. Gerald Hüther
Nadine Otto hat den Kulturwandel bei Gundlach aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erlebt: Zuerst als Führungskraft während der ersten Phase und heute als Geschäftsführerin, die das Unternehmen durch die zweite Phase der Transformation steuert. Das Hannoveraner Traditionsunternehmen, das tief im Maurerhandwerk verwurzelt ist, steht heute vor der Herausforderung, Agilität und Menschlichkeit mit der harten wirtschaftlichen Realität zu vereinen. Wie findet man das richtige Maß zwischen Beziehungsqualität und Ergebnisorientierung? Nadine Otto spricht offen darüber, warum die erste Phase des Wandels manchmal als „rosarotes Gummiboot“ missverstanden wurde und warum es heute mehr „Guidance“ und klare Leitlinien braucht, um Investitionen in Millionenhöhe – etwa für die Klimaneutralität – zu stemmen.In diesem Gespräch mit Sebastian Purps-Pardigol teilt sie ihre Erfahrungen über den Mut zur Verletzlichkeit: Es geht um die Kraft der „Verzeihlichkeit“, den Umgang mit dem Nicht-Wissen und die Erkenntnis, dass man sich idealerweise vier Jahre Zeit nimmt. Erfahren Sie, wie man die Brücke von der modernen Bürowelt auf die Baustelle schlägt und warum Führung in Krisenzeiten eine klare Richtung braucht, ohne die Menschlichkeit zu verlieren.Das bei Gundlach gewonnene Wissen über diese Transformationsprozesse gibt das Unternehmen heute auch an andere Organisationen weiter: Unter der Marke GundWerk begleitet das Team externe Partner in der Beratung dabei, moderne Arbeitswelten und Unternehmenskultur praktisch erlebbar zu machen.Klickbare Inhaltsübersicht:*03:42* Beziehungsraum vs. Ergebnisdruck: Die Evolution der Unternehmenskultur*05:10* Das Ende des „rosaroten Gummiboots“: Warum Freiheit Führung braucht*08:10* Krisen als Lehrmeister: Wie die Pandemie die Zusammenarbeit veränderte*11:38* Der Ruf nach Orientierung: Warum Mitarbeitende heute wieder „Guidance“ suchen*14:03* Transparenz auf allen Ebenen: Die Einbindung von Eigentümern und Belegschaft*18:20* Die Rolle der Führungskräfte: Vom Kontrolleur zum Begleiter*23:15* Kultur auf der Baustelle: Wie man gewerbliche Mitarbeitende wirklich erreicht*29:40* Partizipation und ihre Grenzen: Wie viel Mitbestimmung ist produktiv?*34:48* Wirtschaftlichkeit und Klimaneutralität: Der „Sense of Urgency“ bei Gundlach*41:05* Psychologische Sicherheit: Die Basis für Innovation im Handwerk*46:35* Status Quo: Wo ist das Unternehmen inzwischen?*50:52* Messbare Faktoren: Sind die Zahlen besser?*56:49* Die 90-Prozent-Regel: Warum Scheitern im Kulturwandel dazugehörtTools für den eigenen Kulturwandel finden Sie hier: https://kulturwandel.toolsHier können Sie sich zum Update-Service eintragen. Sie erhalten eine Mail, wenn neue Gespräche veröffentlicht werden: https://kulturwandel.org/#update-serviceHier erfahren Sie mehr zu Sebastian Purps-Pardigol: http://bit.ly/mehr_zu_SPP
Was passiert, wenn jahrzehntelange Erfahrung auf neue Ansprüche trifft? Wenn Digital Natives Tempo machen – und ältere Mitarbeitende sich plötzlich fragen, was ihr Beitrag noch wert ist?In dieser Folge spreche ich mit Rosemarie Thiedmann – Expertin für Kommunikation, Kultur und generationsübergreifende Zusammenarbeit. Sie zeigt: Der wahre Konflikt liegt selten im Alter. Sondern in ungesagten Kränkungen, verschobenen Statusgefügen – und fehlender Verbindung.Wir sprechen darüber:Warum viele „Generationskonflikte“ in Wahrheit Identitätskonflikte sind – und wie Status, Anerkennung und Tempo dabei eine Rolle spielen.Wie Unternehmen unbewusst Spannungen verstärken – zum Beispiel durch neue Tools, die für die einen selbstverständlich, für die anderen überfordernd sind.Warum der Unterschied zwischen „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ mehr ist als Technik – und wie er Teamdynamiken prägt.Welche kleinen, bewussten Interventionen echte Verbindung schaffen können – von Reverse Mentoring bis zu generationenübergreifenden Teamfragen.Was Führungskräfte konkret tun können, um Kränkungen zu erkennen, Dialogräume zu öffnen – und Unterschiede in echte Stärke zu verwandeln.Diese Folge zeigt: Generationen verstehen heißt nicht, Schubladen zu öffnen – sondern Perspektiven zu wechseln. Und damit Brücken zu bauen, wo bisher Mauern waren.Jetzt reinhören – und lernen, wie du als Führungskraft Verbindung statt Verwirrung stiftest.Und hier ist der Kontakt zu Rosemarie:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rosemarie-thiedmann-06b3b699/➡️ Webpage: https://www.rosithiedmann.com/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/7jeCfxz
#235 Heikle Themen kommen nicht auf den Tisch „Eine Organisation wird nicht durch Kritikgefährdet – sondern durch das Schweigen darüber.“ - Netzfund
In dieser Episode spreche ich mit Felix Häfner und Vera Lutz – beide sind Consultant Geschäftsprozesse bei dm drogerie.Wir sprechen über folgende Themen:Was bedeutet Geschäftsprozessmanagement in Unternehmen konkret?Wie verankert man Prozessverantwortung in der Linienorganisation?Wie fördert Prozessmanagement die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette?Wie löst man das Spannungsfeld zwischen Linie und End-to-End-Prozess?Warum ist Kundenorientierung der Schlüssel für End-to-End-Prozesse?Wie erstellt man eine Prozesslandkarte in einem großen Unternehmen?Top-down oder Bottom-up: Wie geht man bei einer Prozesslandkarte vor?Welche Governance braucht erfolgreiches Prozessmanagement (Methoden, Tools, Standards)?Wie befähigt man Führungskräfte und Mitarbeitende für Prozessdenken?Podcast-Moderator: Christoph PacherLinkedIn: LinkedInInterviewgäste: Felix Häfner & Vera Lutz, Consultant Geschäftsprozesse, dm drogerieLinkedIn FelixLinkedIn Vera
Sex-Wetten, Einschüchterungen, Mobbing: Dies und weitere Formen von Machtmissbrauch werfen ehemalige Mitarbeitende einem Professor vor. Ehemalige Mitarbeitende eines Professors an der ETH Zürich berichten von Schikane: Angebliche Körperkommentare zu Studentinnen, sexualisierte Wetten, Einladungen ins Ferienhaus und ein Klima der Angst durch Manipulation. Der Professor bestreitet die Vorwürfe. Die neue Recherche von SRF-Investigativ beleuchtet einen Fall von angeblich jahrelangem Machtmissbrauch und Schwächen im Meldesystem der Hochschule. Weitere Infos: https://www.srf.ch/news/schweiz/neue-vorfaelle-an-der-eth-schlaffer-hintern-wie-ein-professor-mitarbeitende-schikanierte ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabian Kohler, SRF Investigativ - Monika Hirzel, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin einer Beratungsfirma mit Fokus auf Diskriminierung und Mobbing ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Corina Heinzmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
In dieser Episode spricht Julia Peters mit Sylvia Uehlendahl, der Leiterin des Tiefbauamts der Stadt Dortmund. Wir erfahren, wie das Tiefbauamt die Stadt gestaltet, warum technische Berufe auch Frauen begeistern können und wie es gelingt, mit Leidenschaft und Sinnorientierung Führung zu leben. Sylvia berichtet von ihrem ungewöhnlichen Einstieg in die Branche, ihrer Motivation, den Stadtalltag für alle lebenswerter zu machen, und sie teilt persönliche Erfahrungen zum Thema werteorientierte Führung und Gleichberechtigung. Vom Bagger fahren zum Mentoring Was macht eigentlich ein Tiefbauamt? Für viele ein abstraktes Konstrukt, für Sylvia eine tägliche Spielwiese für Veränderung und Innovation. Angefangen bei der Frage, ob sie selbst Bagger fahren kann – "Ja, kann ich!" Sylvia erzählt, dass selbst anpacken immer noch eine große Freude ist. Doch das Amt bewegt viel mehr: Straßen, Signalanlagen, Beleuchtung, Stadtbahntrassen und vieles mehr. Über 480 Menschen arbeiten bei ihr und tragen dazu bei, die Lebensqualität in Dortmund maßgeblich zu verbessern. Frauen in MINT-Berufen: Rollenbilder verändern sich Sylvia war eine von ganz wenigen Frauen im Bauingenieurwesen. Daher ist sie heute auch Mentorin für junge Ingenieurinnen. Ihr Appell: "Nur Mut! Wir haben den besten Job der Welt, weil wir gestalten können und sehen, was wir bewirken." Sie fördert gezielt Nachwuchstalente und setzt sich für echte Gleichberechtigung ein – denn Erfahrung ist wichtig, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu delegieren und als Team zusammenzuwachsen. Werteorientierte Führung: Vertrauen, Transparenz und Authentizität Ein zentrales Leitmotiv des Gesprächs ist die werteorientierte Führung. In Zeiten von Ressourcenknappheit und rauerem Klima brauche es gerade jetzt Menschen, die Werte nicht nur predigen, sondern sie mit Leben füllen. Sylvia sieht sich als Teil eines Führungsteams, nicht als klassische "Chefin", und lebt das Prinzip, Mitarbeitende zu bestärken und zu schützen: "Wenn sie (die Mitarbeitenden) mich brauchen, stelle ich mich mit breiten Schultern vor sie. Aber sie können und sollen eigenverantwortlich handeln." (Sylvia Uehlendahl) Sie betont, wie wichtig ehrliches Feedback ist und nutzt Instrumente wie das Führungsfeedback, um sich selbst weiterzuentwickeln und ihre Mannschaft mitzunehmen. Wertschätzung, ein ernst gemeintes Dankeschön – und manchmal auch ein Lächeln – sind ihrer Auffassung nach die wahren Treiber von Motivation und Teamgeist. Von der Generationenvielfalt lernen Auch das Thema Generationenmix taucht immer wieder auf. Das oft belächelte Stichwort "Work-Life-Balance" der jüngeren Generation entpuppt sich im Rückblick als zukunftsweisend. Ergebnisorientiert, engagiert und trotzdem selbstsorgsam: Das bringe alle weiter, meint Silvia. "Nur wer gesund bleibt, kann auch langfristig für die Organisation da sein." (Sylvia Uehlendahl) Fazit: Mut, Menschlichkeit und Authentizität verändern Stadt und Arbeitswelt Die wichtigsten Botschaften aus diesem Gespräch sind universell: Wertschätzung kostet nichts und bringt alles. Echtes Interesse, ehrlicher Dank und Authentizität sind die Basis für einen wirksamen Wandel – ob bei der Verkehrswende, in gleichberechtigten Teams oder im täglichen Miteinander. Und manchmal ist der erste Schritt zu großen Veränderungen einfach: anfangen, Türen öffnen und ein Lächeln schenken. Timestamps: 00:00 "Tiefbauamt Dortmund: Aufgabenbereiche" 03:22 Stadt gestalten: Einfluss nutzen 08:50 "Führungsstil: Stärke durch Unterstützung" 12:26 „Sinnvolle Gestaltung im Miteinander“ 13:35 Fachkräftemangel und Verkehrswende-Chancen 16:44 Anonymes Führungsfeedback und Bewertung 21:22 "Arbeitsklima und Wertschätzung" 25:48 Straßen, Verkehrswende und Sicherheit 27:56 „Optimistisch in die Zukunft blicken“ 31:12 "Wertschätzung im Alltag leben"
Ein Mitarbeiter erzählt einem wichtigen Kunden, dass er kündigt. Fast sechsstelliger Jahresumsatz. Der Chef erfährt es – nicht vom Mitarbeiter, sondern über Umwege. Was ist das arbeitsrechtlich? Was ist das führungstechnisch? Und was hätte man früher tun können? Genau das besprechen wir in dieser Folge. Was du in dieser Folge lernst Warum eine mündliche Kündigung beim Kunden arbeitsrechtlich nichts bedeutet – und was sie führungstechnisch trotzdem aussagt Warum solche Situationen fast nie plötzlich entstehen – und welche Signale vorher da sind Was passiert, wenn man Fehlverhalten zu lange nicht anspricht: die echte Geschichte einer kaufmännischen Direktorin, einer gefälschten Unterschrift und eines Arbeitsrichters, der trotzdem Recht hatte Warum Arbeitsgerichte so funktionieren, wie sie funktionieren – und was dich wirklich schützt Die 24-Stunden-Regel: warum zeitnahes, kurzes Feedback mehr bewirkt als jedes Quartalsgespräch Was tun, wenn eine klare Arbeitsanweisung wiederholt ignoriert wird – und wie man Fehlverhalten Schritt für Schritt eskaliert, ohne gleich zum Anwalt zu rennen Für wen ist diese Folge? Für Führungskräfte im Mittelstand und Geschäftsführer, die Mitarbeitende führen – ohne Konzern-HR im Rücken. Die, die abends mit den Problemen allein sind. Und die wissen wollen, wie man solche Situationen erkennt, bevor sie eskalieren. 0€ Online-Training: Ein Team, das liefert Wenn du ein Team führst und solche Situationen kennst – oder sie verhindern willst – dann schau dir mein kostenloses Online-Training an. In 60 Minuten zeige ich dir: Warum schwierige Mitarbeitende entstehen – und was Führungskräfte dabei unbewusst beitragen Welche Führungsfehler Konflikte erst richtig groß machen Wie du dein Team so führst, dass Leistung wieder selbstverständlich wird – ohne dass du jeden Abend das Schlimmste befürchtest https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/?utm_campaign=podcast&utm_content=&utm_medium=organic&utm_source=Spotify
Der Sohn des getöteten Ajatollah Khamenei wird möglicherweise zum Nachfolger seines Vaters in Iran. Die Verwandtenaffäre der AfD könnte Parteichef Chrupalla gefährlich werden. Und frühere Mitarbeiter erheben Vorwürfe gegen den Modekonzern H&M. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Liebling der Revolutionswächter: Wird Khameneis Sohn Irans neuer starker Mann? Verdeckte Parteispenden: Mysteriöser AfD-Gönner ist Zürichs größter privater Grundbesitzer Fragwürdige Methoden: Das Filialkarussell – wie H&M und Co. offenbar unliebsame Mitarbeitende loswerden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bei SAFE! geht's diesmal „inside out“: Hostin Josi spricht mit Laura Röttger (Employer Branding) und Inken Weßling (Produktmanagement Unfall) über LVM-InsideOut – das Corporate-Influencer-Programm der LVM. Was steckt hinter Corporate Influencing, warum posten Mitarbeitende über das Unternehmen (und nicht für das Unternehmen) – und wie sorgt man dafür, dass genau das authentisch bleibt? Laura erzählt, wie die 12 „Insider“ ausgewählt wurden, welches Onboarding ihnen Sicherheit gibt und warum es bewusst keinen Posting-Druck durch starre KPIs gibt. Inken nimmt uns mit in die Praxis: zwischen dem Schritt über den eigenen Schatten, Respekt vor dem ersten Post und der Erfahrung, dass LinkedIn plötzlich ganz neue Gespräche über den eigenen Job auslöst. Dabei lernen wir: Das Programm lebt von den Menschen, die es tragen – von Motivation, einem starken Miteinander und dem Mut, die eigene Perspektive zu teilen. So wird Unternehmenskultur nach außen sichtbar: glaubwürdig, nahbar und mit echtem Mehrwert – intern wie extern.
Vetter - Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und PerspektiveWie arbeitet man bei einem weltweit führenden und unabhängigen Pharmadienstleister für die aseptische Herstellung von injizierbaren Medikamenten?In dieser Folge sprechen wir mit Selina Herrmann, Recruiting Specialist-, und Jule Kessler, verantwortlich für Onboarding, Offboarding und Talententwicklung bei der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg .Seit 1950 hat sich Vetter von der Apotheke zum Partner für internationale Pharma- und Biotechunternehmen entwickelt. Heute arbeiten rund 7.300 Mitarbeitende auf drei Kontinenten daran, Patienten weltweit zuverlässig mit teils lebenswichtigen Medikamenten zu versorgen. Ob Produktion, Qualität, IT, Logistik, Customer Service oder Entwicklung – die Einstiegsmöglichkeiten reichen von Ausbildung und dualem Studium bis zum Direkteinstieg. Mit Welcome Days, strukturiertem Onboarding und der Vetter Academy setzt das Unternehmen konsequent auf Entwicklung, Feedback und langfristige Perspektiven.Dazu kommen moderne Arbeitsplätze, flexible Modelle, zahlreiche Benefits - vom Jobticket bis zu Fitnessangeboten - und ein starkes Miteinander in einem familiengeführten Global Player. Wer Verantwortung übernehmen und in einem wachsenden Umfeld mitgestalten möchte, ist hier genau richtig.Mehr zur Karriere bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG: www.vetter-pharma.com/karriere | Bewerbungshotline: +49 751 3700-6322 Vetter: Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und Perspektive
In dieser Folge von Learn to Lead spricht Silke mit Rolf Küstner, Geschäftsführer des Autohofs Thiersheim und Unternehmer aus Leidenschaft. Aufgewachsen im Familienbetrieb, hat er früh gelernt, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und Führung im Alltag zu leben.Rolf gibt Einblicke in seine ganz persönliche Führungsphilosophie: nahbar sein, Verantwortung übertragen und gemeinsam mit dem Team wachsen. Dabei erzählt er offen von den Herausforderungen eines Familienunternehmens, von mutigen Entscheidungen und davon, warum echte Führung oft weniger mit Hierarchien und mehr mit Vertrauen zu tun hat.
In der 50. Ausgabe von Savegame werfen Johannes und Max einen ausführlichen Blick auf die aktuellen Machtverschiebungen und Marktbewegungen der Spielebranche.Xbox im Umbruch:Phil Spencer tritt als CEO von Microsoft Gaming zurück – und mit ihm verlässt auch Sarah Bond das Unternehmen. Mit Asha Sharma übernimmt eine neue Führungskraft aus dem KI-Bereich. Was bedeutet das für die Zukunft der Xbox? Kehrt Microsoft zur klassischen Konsolenstrategie zurück oder steht die Marke vor einer noch größeren Neuausrichtung?Auch Sony vor dem Strategiewechsel?Berichten zufolge könnten PlayStation-Singleplayer-Titel künftig nicht mehr für den PC erscheinen. Ist das ein Rückzug aus dem PC-Markt – oder ein Versuch, die Markenidentität der PlayStation zu stärken? Wir diskutieren Exklusivität, Markenverwässerung und die Rolle von Prestige-Titeln im heutigen Markt.Highguard – der nächste Hero-Shooter-Flop?Noch als „One Last Thing“ bei den Game Awards gefeiert, verschwindet der neue Hero Shooter nur Wochen nach Release von der Bildfläche. Trotz starkem Start brechen die Spielerzahlen ein, das Studio entlässt Mitarbeitende. War es Review-Bombing, falsches Erwartungsmanagement oder einfach ein gesättigter Markt?Viel Spaß beim Hören!00:01:35 Xbox im Umbruch 00:55:57 Sony & PC-Strategie auf dem Prüfstand01:17:09 Highguard: Vom Game-Awards-Closer zum AbsturzSchaut gerne auf www.pixelpolygoneplauderei.de vorbei. Wenn euch die Episode gefallen hat, sagt es uns in den Kommentaren auch auf Spotify, bei Discord, auf Threads und Instagram oder hinterlasst eine Bewertung bei iTunes & Spotify. Wir freuen uns über jedes Feedback.
Die Festnahme eines abgewiesenen Asylbewerbers ist nach Ansicht des Vereins Migrant:innenparlament aus dem Ruder gelaufen: Der Mann habe sich verletzt, die Luzerner Polizei sei viel zu grob vorgegangen. Beim Kanton sieht man die Sache etwas anders. Weiter in der Sendung: · Beim Luzerner Industriebetrieb Schurter droht eine Massenentlassung: Bis zu 100 Mitarbeitende könnten ihre Stelle verlieren. · Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat im letzten Jahr deutlich weniger verdient – ein Grund dafür sind die US-Zölle. · Die katholische Kirche der Stadt Luzern schickt alle rund 200 Mitarbeitenden in eine Weiterbildung zum Thema Nähe und Distanz.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Entscheidend bleibt die Frage, wann Entwicklung für Mitarbeitende angemessen erscheint und wann der Punkt gekommen ist, Grenzen zu setzen – auch bis hin zur Trennung. Diplompsychologin Vanessa Laszlo zeigt, warum Führungskräfte sich immer auch selbst im Interaktionsmuster spiegeln und warum Ehrlichkeit zur eigenen Kollektivverantwortung zählt. Sechs radikal offene Fragen schaffen Orientierung in Situationen, die unter Emotion, Angst und Unsicherheit stehen. Haltung entsteht, wo Mut die Klarheit sucht. Du erfährst... ...wie du mit klaren Erwartungen und Feedback echte Entwicklung förderst. ...warum emotionale Intelligenz im Team entscheidend für Erfolg bleibt. ...welche sechs Fragen dir helfen, Führungskompetenz zu stärken. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
KI ist längst da. Die Frage ist nicht mehr ob – sondern wie wir damit führen. In dieser Folge spreche ich mit KI-Expertin Sylvia Knöll darüber, • warum KI kein IT-Projekt ist, sondern ein Führungsprojekt • welche Ängste Mitarbeitende wirklich haben • warum Kommunikation im Change wichtiger ist als Technik • welche Skills in Zukunft unverzichtbar werden • und weshalb Menschlichkeit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird Wenn du wissen willst, wie du als Leader ruhig bleibst, Orientierung gibst und KI als echten Hebel nutzt – hör rein. Links zu Sylvia: Du willst mehr über KI lernen - besuche unseren kostenlosen Workshop. Anmeldung hier: https://www.neurawork.info/ck-welcome-1 Folge uns auf Instagram https://www.instagram.com/neurawork.ai/ Verlink dich auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sylviaschabe/ j Links zu Juliana: Melde dich jetzt an zu den nächsten TRANSFORMATION DAYS - kostenfrei: https://go.julianakaefer.at/ Das Top-Event des Jahres: POWERDAY STEYR am 7.3.2026: https://julianakaefer.at/powerday Instagram: https://www.instagram.com/juliana_kaefer/ Webseite: https://julianakaefer.at/ Das 'Create your Life' Journal - Dein Coach in Buchform: https://julianakaefer.at/produkt/create-your-life-journal/
Gewalt am Arbeitsplatz gehört für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zum Alltag – von verbaler Aggression bis hin zu körperlichen Übergriffen. Umso wichtiger sind Schutz- und Deeskalationskonzepte, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Ernstfall wirklich helfen. Zu Gast ist Ole Rehmeyer, Deeskalationstrainer am BG Klinikum Hamburg. Er erklärt, wie ein strukturiertes Deeskalationsmanagement aussehen kann und warum es dafür mehr braucht als ein paar Trainings. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus spricht er darüber, wie Gewaltprävention als fester Teil von Arbeitsschutz und Organisationsverantwortung funktioniert: mit klaren Zuständigkeiten, einer verlässlichen Meldekultur und gezielter Nachsorge. Und mit dem Anspruch, Betroffene nach einem Vorfall nicht allein zu lassen. Deeskalation beginnt oft lange vor der akuten Situation, nämlich dort, wo Abläufe, Kommunikation und Strukturen Stress und Frust entweder verstärken oder Konflikte frühzeitig abfangen. Aus der Praxis berichtet Ole, wie Gefährdungsanalysen, Begehungen „mit Gewaltbrille“ und konkrete Maßnahmen wie Alarmierungswege oder technische Lösungen (z. B. stille Alarme) Teams unterstützen, besonders dort, wo es schnell gehen muss, zum Beispiel in der Notaufnahme.
Ein Präventivschlag Israels und der USA gegen den Iran – und plötzlich steht nicht nur die Region, sondern ein zentrales logistisches Drehkreuz der Welt unter Druck. In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Manuel Grubenbecher von AKE | SKABE über die geopolitische Einordnung der Ereignisse und deren ganz konkrete Auswirkungen auf Unternehmen. Es geht nicht um politische Bewertung, sondern um operative Realität: - Was passiert mit Mitarbeitenden vor Ort? - Welche Risiken entstehen für Luft- und Seefracht? - Und was bedeutet es, wenn vermeintliche „Safe Spaces“ wie Dubai ins Visier geraten? Eine Folge zwischen Krisenmanagement, Geopolitik und globaler Lieferkette. Die Kernpunkte der Episode Kein isolierter Schlag – sondern Streuwirkung im gesamten Golfraum Der Angriff beschränkt sich nicht auf militärische Ziele im Iran. Mit Angriffen in der Golfregion – bis hin zu Dubai – verliert ein bisher als stabil geltender Wirtschaftsraum seinen Nimbus als sicherer Standort. Straße von Hormus & Nadelöhre unter Druck Die Straße von Hormus bleibt das zentrale Risiko für Energie- und Frachtrouten. Selbst ohne formale Sperrung führen Angriffe, Unsicherheit und steigende Versicherungsprämien zu Verzögerungen und Kostensteigerungen in See- und Luftfracht. Krisenmanagement heißt: Menschen zuerst AKE | SKABE unterstützt Unternehmen aktuell bei Evakuierungen, Grenzfragen, Visa-Themen und ganz praktischen Fragen wie Versorgung vor Ort. Geopolitik wird plötzlich sehr konkret – für Mitarbeitende, die raus müssen. Diese Folge zeigt, wie schnell geopolitische Konflikte logistische Realitäten verändern können. Was gestern noch als stabil galt, kann heute Unsicherheitsfaktor sein. Umso wichtiger ist es, Risiken nicht nur strategisch, sondern operativ zu denken.
In vielen Organisationen ist der Veränderungsdruck groß. Und ebenso groß ist die Empfänglichkeit für einfache Lösungen. Eine solche Lösung ist auch Coaching. Vor allem gruppenbezogenes Coaching wie das „Agile Coaching“ von Teams liegt im Trend. Darin geht es oft auch darum, Mitarbeitende mittels „Inner Work“ agil und leistungsstark zu machen. Doch diese Gleichung geht nicht automatisch auf, warnt Svenja Hofert. Die Wirtschaftspsychologin mit einem Plädoyer für mehr Augenmaß beim Coachingeinsatz.
Judith ist Mentorin, Impulsgeberin und Brückenbauerin zwischen Mensch und Organisation.Sie unterstützt Führungskräfte, Mitarbeitende und Unternehmen dabei, festgefahrene Denk- und Handlungsmuster zu erkennen und neue Perspektiven einzunehmen.Mit einem lösungs- und zielorientierten Ansatz verbindet sie Klarheit mit Empathie und schafft Verständnis dort, wo Spannungen und Reibung entstehen.So wird Zusammenarbeit wieder tragfähig, konstruktiv und wirksam – für Menschen und Organisationen gleichermaßen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bund lässt das Tiefengeothermieprojekt in Magglingen fallen. Er begründet den Entscheid mit wirtschaftliche Faktoren und hohen Projektrisiken. Der Aufbau des Untergrunds bei Magglingen ist äusserst komplex und würde bei Tiefbohrungen deutlich höhere Kosten verursachen als prognostiziert. Weiter in der Sendung: · Die Geschäftszahlen der Lysser Firma Feintool zeigen: Es läuft besser, die Situation bleibt aber schwierig. · Zusätzliche Schule: Im Berner Wankdorf-Quartier soll neuer Bildungsstandort entstehen. · Gasleck enteckt: In einer Fabrik des Milchverarbeiters Elsa Group in Estavayer-Le-Lac mussten am Mittwoch 200 Mitarbeitende evakuiert werden.
Deutschlands Auslandsrundfunk muss ein Millionendefizit ausgleichen - und dazu Angebote ein- und Mitarbeitende freistellen.
Druck erzeugt Gegendruck – auch im Unternehmen. In dieser Folge spricht Steffi Christian darüber, wie du als Unternehmer:in Performance nicht über Antreiben erzeugst, sondern über Verständnis, Vertrauen und eine klare Fehlerkultur. Du erfährst, warum „alle gleich behandeln“ nicht automatisch gerecht ist, wie unterschiedliche Bedürfnisse im Team aussehen können (Stichwort: verschiedene „Sprachen“), und warum Mitarbeitende aufblühen, wenn sie dort eingesetzt werden, wo ihre Stärken liegen. PodcastFolge113 Eine Folge für alle, die ein Team wollen, das nicht nur funktioniert – sondern fließt.
In der 353. Episode von IMR sind Dr. Shigeo Yamaguchi und Dr. Friedrich Gebert von ARQIS zu Gast. Shigeo ist Gründungspartner und heute Senior Partner der Kanzlei, Friedrich ist Managing Partner und Leiter der Fokusgruppe Regulatory. Im Gespräch berichten sie von der Entwicklung der Kanzlei seit der Gründung 2006, dem Wachstum von rund 20 auf über 200 Mitarbeitende und dem Anspruch, als Big Law Boutique Exzellenz mit klarem Fokus zu verbinden. Die beiden geben Einblicke in den Aufbau neuer Praxisbereiche, in strategische Entscheidungen innerhalb der Partnerschaft und in die Neuaufstellung der Kanzleiführung mit einem Senior Partner für Strategie und einem Managing Partner für das operative Geschäft. Was bedeutet es konkret, eine Big Law Boutique zu sein? Wie entstehen Fokusgruppen und warum ist unternehmerisches Denken für Anwältinnen und Anwälte zentral? Welche Rolle spielen Ownership und Mindset für den Berufseinstieg? Wie gelingt nachhaltiges Wachstum ohne starre Umsatzvorgaben? Und wie positioniert sich eine Kanzlei zwischen Spezialisierung und Transaktionsstärke? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Reframing ist mehr als ein Perspektivwechsel. Es ist die bewusste Arbeit am Rahmen zwischen Beobachtung und Bewertung – dort, wo Bedeutung entsteht und Handlungen vorbereitet werden. In dieser Episode lade ich dich ein, genau diesen Zwischenraum systematisch zu nutzen. Ausgangspunkt ist die Trennung von Beobachtung und Bewertung. Wer erkennt, mit welchem inneren Rahmen er eine Situation betrachtet, gewinnt Distanz – und damit Alternativen. Sieben Denkwerkzeuge für dein Reframing: Intensions-Reframe: Welche positive Absicht könnte hinter einem Verhalten stehen? Wofür könnte es – aus Sicht der handelnden Person – sinnvoll sein? Funktions-Reframe: Welche stabilisierende Funktion erfüllt ein Problem im System? Welche Dynamik hält ein Konflikt möglicherweise aufrecht? Kontext-Reframe: In welchem Umfeld wäre genau dieses Verhalten eine Stärke? Wo passt das, was hier irritiert, eigentlich gut hin? Zeit-Reframe: Wann war dieses Verhalten sinnvoll – oder wann könnte es wieder sinnvoll werden? Wie verändert sich die Bewertung entlang der Zeitachse? Kosten-Nutzen-Reframe: Welchen Nutzen erzeugt ein Verhalten, welchen Preis zahlen wir dafür? Was wird sichtbar, wenn wir nicht moralisch, sondern abwägend hinschauen? Beobachter-Reframe: Wie würden andere – etwa Kunden, Mitarbeitende oder die Geschäftsleitung – dieselbe Situation bewerten? Welche zusätzlichen Alternativen entstehen durch weitere Perspektiven? Skalierungs-Reframe: Woran würden Sie merken, dass es ein Prozent besser geworden ist? Wie lässt sich ein großes Problem so verkleinern, dass der nächste machbare Schritt sichtbar wird? Gerade der Skalierungs-Reframe knüpft an die lösungsorientierte Kurzzeittherapie von Steve de Shazer an. Nicht die perfekte Lösung steht im Vordergrund, sondern der nächste erkennbare Unterschied. Situationen sind nicht alternativlos. Alternativlos ist nur der Rahmen, durch den wir sie betrachten. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Was tun, wenn Mitarbeitende nicht nur krank sind – sondern erschöpft, überfordert oder innerlich längst weg? Und was bedeutet es, als Führungskraft genau dann präsent zu sein.In dieser Folge spreche ich mit Manuel Fink, Geschäftsführer der ProServ GmbH, VP Marketing bei der Adecco Group und Director von Adecco Medical. Wir reden über Gesundheit im Job – nicht aus der Theorie, sondern aus der Realität: Wenn Überlastung zum Alltag wird, Fehlzeiten steigen – und Führung konkret gefragt ist.Bettkantenentscheidungen: Warum viele Krankmeldungen nicht beim Arzt, sondern morgens am Rand des Betts entstehen – und was Führungskräfte tun können, damit Mitarbeitende sich trotzdem fürs Kommen entscheiden.Die RUF-Methode im Einsatz: Wie man mit Rückkehr anerkennen, Ursachen klären und Förderung anbieten eine Gesprächsstruktur schafft, die Empathie und Verbindlichkeit vereint – und ungeplante Fehlzeiten reduziert.Krankenrückkehrgespräche: Wie du dich als Führungskraft darauf vorbereitest, was du auf keinen Fall sagen solltest – und warum es nicht um Kontrolle, sondern um Fürsorge geht.Frühwarnzeichen erkennen: Welche Anzeichen auf Überlastung hindeuten – und wie du als Führungskraft reagieren kannst, ohne Druck auszuüben oder zu bagatellisieren.Gesunde Führung ist systemrelevant: Wie Unternehmen mit Gesundheitsquoten arbeiten, worauf es in der Kommunikation wirklich ankommt – und warum mentale Gesundheit nicht die Verantwortung von HR ist, sondern Führungssache.Diese Folge ist ein Praxisgespräch über Führung und krankheitsbedingte Abwesenheiten. Mit echten Tipps, direkt aus dem aktuellen Buch von unserem Gast.Jetzt reinhören.Und hier ist der Kontakt zu Manuel:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/manuel-fink/➡️ Buch: https://shop.haufe.de/prod/fehlzeiten-aktiv-managen?srsltid=AfmBOooqSq2z4f9ZQw4A9RKK1o_w471Ma6tpFlbilS-E4FMm-NiQ2dpp
Was passiert, wenn in Meetings immer nur eine(r) spricht – und zwar du? In dieser Folge reflektiert Ralf zu einem heiklen Thema: Überdominanz in der Kommunikation. Du willst führen, Orientierung geben, unterstützen – und merkst dabei nicht, dass dein Team immer stiller wird. Ralf zeigt, warum zu viel Redeanteil Vertrauen kostet, Mitarbeitende sich innerlich zurückziehen und echte Beteiligung zur Pseudokommunikation verkommt. Höre mit und beantworte dir diese Frage ehrlich: Wie hoch ist deine Dominanz – und was kostet sie dich und dein Team? ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Früher war verwalten, heute heißt es gestalten. Wie sich die Personalabteilung bei den Maltesern in HRS, aber auch darüber hinaus im gesamten Malteser Verbund verändert hat, das erzählt Daniela Mikelat, Personalleiterin der Malteser HRS, im Talk bei Peter C. Klein. Die große Mitarbeitendenbefragung im Malteser Hilfsdienst findet vom 16. April bis 12. Mai 2026 statt. Deine Zugangsdaten erhältst du bequem per Post. „Malteser Radeln“ – die Folge findet ihr hier bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/malteser-hrs-der-talk/id1577590946?i=1000700057186 und natürlich überall, wo es Podcasts gibt. Wenn ihr mehr über unsere Auszeichnung durch Great Place to Work erfahren wollt, dann hört gerne in diese Folge rein: https://podcasts.apple.com/de/podcast/malteser-hrs-der-talk/id1577590946?i=1000648494609 Alle Stellenangebote bei den Maltesern in HRS findet ihr unter https://jobs.malteser.de/de/ und den direkten Kontakt zur Personalabteilung zum Beispiel per E‑Mail an personal.hrs@malteser.org
Warum sollten Regeln von oben diktiert werden, wenn die besten Lösungen direkt vom Team kommen? In dieser Episode erfährst du, wie Du mit Lean Management die Arbeitssicherheit durch Mitarbeitende verbessern kannst. Praxisbeispiele zeigen, wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten, von rutschfesten Matten bis hin zu smarter Stapler Warntechnik.
Send a textAugenhöhe ist ein starkes Wort. Und ein beliebtes. Es steht in Leitbildern, in Stellenausschreibungen und wird in Meetings überbetont. Meistens dort, wo sie fehlt. Viele fordern Kommunikation auf Augenhöhe ein und meinen damit oft: „Ich will gehört werden, ohne selbst Verantwortung übernehmen zu müssen.“ Doch im Berufsalltag, besonders im Klinik- und Pflegekontext, zeigt sich schnell: Augenhöhe ist kein Dauerzustand. Sie ist auch kein Kuschelkonzept und schon gar nicht hierarchiefrei.Denn Augenhöhe funktioniert nur, wenn Rollen geklärt sind. Wenn Zuständigkeiten benannt werden dürfen und wenn Unterschiedlichkeit ausgehalten wird. Sei es fachlich, hierarchisch und auch menschlich. Schwierig wird es, wenn Hierarchie verleugnet wird, statt sie sauber zu nutzen und wenn Führung sich hinter „Augenhöhe“ versteckt, um Konflikte zu vermeiden. Und dann gibt es ja auch viele Mitarbeitende, die Gleichwertigkeit mit Gleichrangigkeit verwechseln. Augenhöhe heißt nicht: alle entscheiden alles. Die ehrlichere Frage lautet vielleicht nicht: „Kommunizieren wir auf Augenhöhe?“ Sondern: „Sind wir bereit, Verantwortung, Rolle und Unterschiedlichkeit offen anzusprechen?“ Hör doch mal rein Buchempfehlungen: Hierarchie auf Augenhöhevon Ursula Michelhttps://shorturl.at/w45vo Die Danmark-Methode: Wie Sie mit dänischem Führungsstil auf Augenhöge die Veränderungen in der Arbeitswelt meisternvon Ralph Böttgerhttps://shorturl.at/h0Cc7 Visite! Kommunikation auf Augenhöhe im interdisziplinären Teamvon Alexander Forsterhttps://shorturl.at/uj4OU Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Was erwarten Mitarbeitende wirklich von ihrem Unternehmen – und was erwartet Führung im Gegenzug?Der psychologische Vertrag entscheidet über Vertrauen, Motivation und Bindung – oft stärker als jeder formale Arbeitsvertrag. In dieser Folge beleuchtet Thomas G. Montag, warum Führung immer auch Erwartungsmanagement ist, wie unsichtbare Versprechen entstehen – und wie sie gehalten werden können.Praxisnah. Fundiert. Verständlich.Ein Podcast von Thomas G. Montag
Warum kündigen Mitarbeitende auch in Zeiten, in denen attraktive Arbeitsplätze nicht wie Sand am Meer zu finden sind? Das Start-up „People Rebellion“ liefert anhand datengestützter Verfahren Antworten. Die Gründer Daniela Endres und Michael Röhr erzählen, warum Kündigungen Unternehmen kleine Vermögen kosten und wie Ingenieurinnen und Ingenieure auf ein nachhaltiges Arbeitsumfeld hinwirken können.
Send a textKünstliche Intelligenz verändert Unternehmen grundlegend – doch eine echte KI-Transformation beginnt nicht mit Technologie, sondern mit einer klaren Vision. Wie gelingt es, KI strategisch zu verankern, Mitarbeitende mitzunehmen und aus ersten Use Cases messbaren Mehrwert zu schaffen?Nach einer einjährigen Pause meldet sich „KI heute“ mit neuer Besetzung zurück: Während Nina sich über Nachwuchs freut, übernimmt künftig Dirk Arno Casper die Moderation. Gemeinsam sprechen wir mit Till Saßmannshausen über die KI-Transformation bei FERCHAU.Im Fokus stehen der Auslöser und die strategische Herangehensweise, die Rolle des Managements sowie der Umgang mit Datenqualität, Modellpflege und verantwortungsvoller KI. Außerdem geht es um kulturellen Wandel, neue Rollen im Unternehmen und konkrete Learnings aus Projekten, die nicht wie geplant liefen. Was hat sich messbar verbessert – und welche Empfehlungen gibt es für Unternehmen am Anfang ihrer KI-Reise?Fundstück der Woche:heise.de - Microsoft warnt vor Schatten KIOPITZ CONSULTING■■■ Digitale Service ManufakturDisclaimer: This post contains affiliate links. If you make a purchase, I may receive a commission at no extra cost to you.KI heute ist zurück! Wir beleuchten praxisnah Strategien, Best Practices sowie Chancen und Herausforderungen der KI-Transformation in Unternehmen.
KI in der Versicherungsbranche: Von der Vision zur Praxis Künstliche Intelligenz revolutioniert die Versicherungsbranche – doch wie gelingt der Schritt von der Experimentierphase zur erfolgreichen Skalierung? In dieser Episode unseres "Sound of Finance" Podcasts spricht Anna Schweifel, Senior Managerin im zeb, mit Dr. Rainer Sommer, Vorstand für Vertragsservice und Technologie der Provinzial Holding, über die praktische Implementierung von KI-Lösungen und deren messbaren Mehrwert für Kunden und Mitarbeitende. Rainer gewährt einen transparenten Einblick in die KI-Reise der Provinzial: von erfolgreichen Use Cases wie KI-gestützten Vertriebsanwendungen, die die Beratungsqualität signifikant steigern, bis hin zu den Projekten, die wertvolle Lernmomente lieferten. Er erläutert, wie das Unternehmen durch strukturierte Bewertungsprozesse und klassische Metrics wie Produktivitätsgewinne den tatsächlichen Wert von KI-Projekten misst und voneinander abgrenzt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem menschlichen Aspekt der digitalen Transformation: Wie nimmt man Mitarbeitenden die Angst vor neuen Technologien? Wie schafft man Verständnis für das Potenzial von KI? Rainer betont, dass erfolgreiche KI-Implementierung nicht nur Effizienzsteigerung bedeutet, sondern vor allem eine qualitative Verbesserung der Arbeitserfahrung ermöglicht. Sein Appell: Offen und neugierig bleiben, um die Chancen technologischer Entwicklungen voll auszuschöpfen.
In der Podcast-Folge #152 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Dr. David Bausch zum Thema „Silodenken im HR auflösen“. Silodenken belastet die Performance von Organisationen. Und nahezu jedes Unternehmen kämpf mehr oder minder damit. Allerdings gibt es Wege und Maßnahmen, um das Silodenken zu lockern bzw. aufzulösen. Mit David diskutiere ich unter anderem darüber, * was genau man unter „Silodenken“ versteht * warum Silos in Organisationen so ausgeprägt sind * welche Ausgangsvoraussetzungen HR in diesem Zusammenhang hat, um sich in Richtung „One HR“ zu entwickeln. * inwiefern Teambuilding und identitätsstiftende Abteilungsevents hilfreich oder kontraproduktiv sind, um Silos aufzulösen * welche Ansatzpunkte es gibt, um Silodenken zu überwinden * ob es Hacks oder sogenannte „Low Hanging Fruits“ gibt, zur Auflösung von Silos Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Dr. David Bausch ist ist promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, dessen Forschungen als Schwerpunkt digitale Veränderungen von Arbeitsplätzen und deren Auswirkungen (insb. digitaler Stress) auf Mitarbeitende thematisieren. Er ist einer der führenden Experten für die digitale Stressbelastung in Deutschland. Parallel zu seinen Forschungen und Publikationen ist er stellv. Abteilungsdirektor in der Commerzbank AG und seit 2016 in unterschiedlichen HR-Funktonen tätig. Darüber hinaus gründete er 2020 Digi2place, eine Management-Beratung, die für digitalen Stress sensibilisiert, ihn misst und analysiert sowie Maßnahmen entwickelt, wie digitaler Stress reduziert werden kann. Er ist ausgebildeter systemischer Organisationsberater und Mitglied in verschiedenen Expertennetzwerken (bspw. Münchner Leadership Institut & Coaching Lions). Er ist Mitglied im Beirat des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter. Abseits dieser Tätigkeiten lehrt Dr. David Bausch an der Hochschule Mainz in Bachelor- und Masterstudiengängen und ist regelmäßig als Keynote Speaker und Trainer akiv. >> LinkedIn-Profil von Dr. David Bausch: https://www.linkedin.com/in/dr-david-bausch-4098a01ba >> Buch „Das Ende der Arbeitswelt wie wir sie kannten“: https://amzn.to/4r7yvV2 >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
In dieser Folge der Reihe Arbeitspsychologie ist Micheline Huber, Psychologin bei santé24 (SWICA), zu Gast. Im Gespräch geht es um die Frage, welche Verantwortung Arbeitgeber im Umgang mit psychischen Belastungen tragen und warum frühes Hinschauen dabei zentral ist.Psychische Probleme entwickeln sich oft schleichend. Werden Warnsignale übersehen oder verharmlost, kann dies langfristige Folgen für Betroffene und Organisationen haben.Micheline Huber spricht darüber, wie wichtig Prävention, Sensibilisierung und niederschwellige Angebote sind. Sie erzählt von ihren Erfahrungen und gibt Einblick in ihre Arbeit: Dabei zeigt sie auf, wie man Mitarbeitende frühzeitig unterstützen und psychische Gesundheit strukturell im Arbeitsalltag verankern kann.Eine Folge über Haltung, Verantwortung und darüber, was es heute braucht, um Arbeit gesund zu gestalten.PSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
Sie ist engagiert, erfolgreich, nahbar – Tanja Zimmermann-Burgerstein, Inhaberin, Geschäftsführerin und Verwaltungsratspräsidentin der Firma Antistress AG. In diesem Podcast erfahren wir, wer sie ist und was ihr Unternehmen ausmacht. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:38 Erzähl uns doch zum Start, wie es dazu kam, dass dein Grossvater, Lothar Burgerstein, die Firma gegründet hat, die du jetzt in dritter Generation führst? 04:05 Du warst im Jahr der Firmengründung drei Jahre alt. Wie nahe und bewusst hast du während deiner Kindheit die Entwicklung von diesem Unternehmen mitbekommen? 06:52 Die Firma Antistress und du seid also zusammen gross geworden. Wie war das, hast du dich schon als Kind für das Thema Gesundheit interessiert oder kam dieses Interesse erst später? 09:43 Und ab wann konntest du dir vorstellen, selbst in euer Familienunternehmen einzusteigen? 10:55 Nachfolgeregelungen sind nicht immer einfach. Du hast noch eine Schwester, gab es da nie Diskussionen, wer von euch beiden die Firma übernehmen soll? 12:57 Und wie hat sich das bei euch mit dem Loslassen gestaltet? Manchmal ist es für die Generation, die übergibt, ja nicht ganz einfach alle Fäden aus der Hand zu geben? 14:31 Burgerstein ist in Rapperswil am Zürichsee zu Hause. War das schon immer so? 18:18 Seit 2010 bist du im Verwaltungsrat der Antistress AG und seit 2016 auch deren Geschäftsführerin. Was konntest du in dieser Zeit schon alles mitgestalten und bewirken? 22:36 Was machst du anders als dein Vater und Grossvater? Und spielt es da eine Rolle, dass du eine Frau bist? 25:26 Und an welchen Grundsätzen, die schon dein Grossvater und Vater hatten, hältst du ganz bewusst auch heute noch fest? 29:14 Ihr seid ein Familienunternehmen und da hat sich seit der Gründung vermutlich auch ziemlich viel verändert in Bezug auf die Anzahl Mitarbeitende. Mit wie vielen Mitarbeitenden ist dein Grossvater gestartet? Und wie viele Mitarbeitende hat euer Unternehmen heute? 31:12 Wenn wir gerade von Familienunternehmen sprechen: Der Vertrieb eurer Produkte wird ja auch von einem Familienunternehmen gemacht, nämlich von der ebi-pharm ag. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit zwischen Familienunternehmen und Familienunternehmen gekommen? 33:32 Du bist Geschäftsführerin von einer Firma, in der sich alles um das Thema Gesundheit dreht. Was machst du ganz persönlich in deinem Alltag um gesund zu bleiben? 34:55 Und was macht Tanja Zimmermann gerne, wenn sie nicht im Geschäft steht? 36:48 Du hast inzwischen selbst zwei erwachsene Kinder. Kann sich eines von diesen beiden vorstellen in Zukunft einmal deinen Job zu übernehmen? 38:44 Und wie gehst du mit dem um, im Moment noch nicht genau zu wissen, wie es in Zukunft dann Mal weiter geht? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
Mitarbeitende einer Salt-Filiale in Bern haben teilweise dementen Senioren mehrere Abo-Verträge, Handys und Musikboxen untergejubelt. +++ Weiteres Thema: Der Konsumentenschutz kritisiert Datingplattformen Parship und Elitepartner scharf.
Die Migros schliesst bis Ende Jahr alle 15 Filialen des Buchhändlers Ex Libris. Das Online-Buchgeschäft wird schrittweise zum Onlinehändler Galaxus verlagert. 230 Mitarbeitende sind von den Filialschliessungen betroffen, ein Stellenabbau ist nicht ausgeschlossen.
Nach über einem Jahr endet die Evakuierung von Brienz/Brinzauls. Ab Freitag dürfen die Bewohner wieder in ihren Häusern übernachten, am Montag fällt das Betretungsverbot ganz. Die Lage am Berg hat sich beruhigt, die Geologen beurteilen das Risiko nun als gering. Weitere Themen: · Das Spital Oberengadin entlässt im Zuge einer Umstrukturierung 50 Mitarbeitende. Gleichzeitig entstehen 40 neue Stellen in Alterszentren und bei der Spitex, die Betroffenen offenstehen könnten. · Bis zu 6000 Gipfeli pro Tag: Hochbetrieb beim Bäcker in Davos während des WEF. Eine Reportage.
Wie modernisiert man die IT eines internationalen Handelsunternehmens, ohne den laufenden Betrieb aus dem Takt zu bringen und gleichzeitig für die Zukunft gewappnet zu sein?
David Reger hat einen der wohl ungewöhnlichsten Lebensläufe der deutschen Tech-Szene: 10 Geschwister, Hauptschulabschluss, Sozialarbeiter in San Francisco. Heute baut er mit seinem Startup Neura Robotic einen deutschen Tech-Hoffnungsträger auf. Im OMR Podcast erzählt David Reger, wie er innerhalb weniger Jahre von Null auf mehr als 1200 Mitarbeitende und Millionen-Umsätze skaliert ist, warum Menschen 10.000 Euro dafür bezahlen sollen, dass ihnen ein Roboter die Spülmaschine ausräumt und natürlich, warum er glaubt, dass seine Roboter sogar besser sind als der Optimus von Tesla.
Ein Arzt behandelt Patientinnen und Patienten falsch. Für die Betroffenen hat das traumatische Folgen. Auch weil eine griffige Meldestelle in der Schweiz fehlt. Weitere Themen in «Kassensturz»: Aufbackgipfeli im Degustations-Test und die Rubrik «Darf man das?». Arzt behandelt Patienten falsch – griffige Meldestelle gefordert Ein Arzt behandelt Patientinnen und Patienten falsch. Für die Betroffenen hat das traumatische Folgen. Auch weil sie sich allein gelassen fühlen: Denn es fehlt eine griffige Meldestelle, wie sie in «Kassensturz» beklagen. Fachleute fordern seit Jahren eine niederschwellige Beschwerdestelle – nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für Mitarbeitende des Gesundheitswesens. Aufbackgipfeli im Degustationstest: Die Hälfte fällt durch «Kassensturz» lässt zwölf Aufbackgipfeli der Grossverteiler von geschulten Gaumen testen. Die Jury beurteilt Aussehen, Duft, Aroma und Konsistenz. Das Fazit ist ernüchternd: Die Hälfte der degustierten Produkte fällt durch. «Darf man das?»: Mit 2. Klasse-Billet im Gang zur 1. Klasse stehen In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit einem 2. Klasse-Billet im Gang zum 1. Klasse-Abteil stehen? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Jahresgespräche als Führungsinstrument – Klarheit statt PflichtterminJahresgespräche sind einer der wenigen formalen Momente, in denen Führung, Feedback und Zukunft zusammenkommen. Und trotzdem werden sie oft unterschätzt, schlecht vorbereitet oder auf reine Rückblicke reduziert.In dieser Episode #429 des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch darüber, wie Jahresgespräche zu echten Entwicklungsgesprächen werden – für Mitarbeitende und Führungskräfte gleichermaßen. All das Dank eurem Feedback aus der Female Leadership Podcast-Community. Vielen Dank für eure zahl- und hilfreichen Nachrichten auf LinkedIn und per Mail!Im Fokus dieser Folge:Jahresgespräche als Moment von Verantwortung und Beziehungklare Vorbereitung statt spontaner GesprächeFeedback, das Orientierung gibtder Unterschied zwischen Harmonie und Klarheitwie Führungskräfte und Mitarbeitende das Gespräch aktiv gestalten könnenDiese Folge lädt dazu ein, Jahresgespräche nicht als Pflicht, sondern als Chance zu sehen:für Klarheit, Entwicklung und echte Führung.Wir schauen uns an:welche Haltung es für gute Jahresgespräche brauchtwie Klarheit und Verbindlichkeit entstehenund wie sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter*innen Verantwortung für das Gespräch übernehmen können+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chronischer Stress ist kein individuelles Versagen, sondern ein Zustand, der entsteht, wenn Anforderungen dauerhaft die verfügbaren Ressourcen übersteigen. Im Gespräch mit Brian Gardini wird klar: Stress zu normalisieren ist ein wichtiger erster Schritt. Denn erst wenn wir Stress als menschliche Reaktion verstehen, können wir konstruktiv mit ihm umgehen.Brian zeigt konkrete Coping-Strategien auf, die sich unmittelbar in den Alltag integrieren lassen: einfache Atemübung, die Fünf-Sinne-Übung zur Regulation, Bewegung als natürlicher Stresspuffer, Mikropausen etc.. Nicht irgendwann, sondern bewusst eingeplant und getimt. Zentral ist dabei der Gedanke des Energiemanagements: Es geht weniger darum, immer leistungsfähig zu sein, sondern die eigene Energie klug einzuteilen.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der organisationalen Ebene. Autonomie, Aufgabenvielfalt und das Gefühl von Kompetenz sind zentrale Schutzfaktoren für Mitarbeitende. Führungskräfte haben hier eine starke Vorbildfunktion. Regelmässige Check-ins, eine ressourcenorientierte Haltung und echte Beziehungsgestaltung machen einen Unterschied. Besonders spannend ist der Blick auf junge Mitarbeitende. Sie bringen neue Erwartungen an Arbeit, Führung und Rahmenbedingungen mit. Brian versteht das nicht als Problem, sondern als gesunden Impuls: Humane Führung, echtes Interesse und der Versuch, junge Menschen zu verstehen, sind heute entscheidender denn je.Ein Gespräch über Stress, das entlastet und zeigt, wie psychische Gesundheit im Arbeitsalltag konkret gefördert werden kann.CAS FHNW: Mentale Gesundheit am ArbeitsplatzPSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
In Zürich läuft ein grosses Ermittlungsverfahren. Mit gestohlenen Daten von Arbeitslosen wurde im grossen Stil betrogen. Kriminelle eröffneten damit Konten und nahmen Kredite auf. +++ Weiteres Thema: Kassensturz begibt sich auf Zeitreise. Konsumthemen im Wandel der Zeit.
An der Spitze des fünftgrößten Bauunternehmens Deutschlands steht der Bremer Kurt Zech. 1978 hat er das Unternehmen als kleinen Handwerksbetrieb von seinem Vater übernommen und daraus ein Imperium geschaffen. Heute baut er Bürogebäude, Fußballstadien, Eventhallen, Gefängnisse, betreibt Hotels und zwischenzeitlich auch mal eine Reederei. Seine Zech Group macht rund 4,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr und beschäftigt mehr als 14.000 Mitarbeitende. Und wo Zech eine neue Chance sieht, ergreift er sie: Rund 80 Firmen hat die Gruppe inzwischen aus der Insolvenz übernommen. Im OMR Podcast spricht Kurt Zech über seine Prognose für den Immobilienmarkt, die größten Meilensteine seiner Karriere – vom Bau des Düsseldorfer Kö-Bogens über seinen Start in die Hotelbranche mit Luxushotels von Sylt bis zum Tegernsee – und darüber, warum viele andere Bauunternehmen aktuell ums Überleben kämpfen.
Was tun, wenn eine E-Mail das ganze Leben verändern könnte? Dr. Philipp Baaske hat für sein Unternehmen ein Kaufangebot über mehrere hundert Millionen Euro erhalten. Ein Exit, der vieles ermöglichen würde. Und doch hat er das Angebot abgelehnt. In dieser Podcastfolge spreche ich mit dem Gründer von NanoTemper Technologies über diese Entscheidung und über das, was folgt, wenn man sich bewusst gegen das schnelle Geld entscheidet. Heute beschäftigt NanoTemper rund 240 Mitarbeitende an neun Standorten weltweit. Ihre biophysikalischen Messgeräte spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen. Für seine Arbeit wurde Philipp Baaske mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Gründerpreis und dem Deutschen Innovationspreis. Seine Haltung hat er in seinem Buch „The Honorable Entrepreneur“ beschrieben. Unser Gespräch kreist um Fragen, die selten offen gestellt werden: um Verlockung und Verzicht, um Unabhängigkeit, Verantwortung und Vertrauen. Wir sprechen darüber, was Geld ermöglicht und was es nicht lösen kann. Über persönliche Prägungen, über ein starkes „Warum“ und über den Preis und die Chancen, die werteorientiertes Unternehmertum mit sich bringt. Im Gespräch geht es unter anderem um: - die bewusste Entscheidung gegen Venture Capital und für Kundenfinanzierung - die Verlockung des schnellen Geldes und ihre Wirkung auf Unternehmer - Führungskultur jenseits von Schlagworten - schnelles Wachstum, seine Risiken und Lernmomente - den Schritt vom operativen Co-CEO zum Executive Chairman Ein Gespräch über unternehmerische Verantwortung, über Vertrauen – und darüber, was Erfolg bedeuten kann, wenn man ihn nicht nur in Zahlen misst. Ihr findet Philipp auf LinkedIn unter: https://www.linkedin.com/in/philipp-baaske/ und auf seiner Website gibt es den Zugang zum Buch und zu weiteren Informationen: https://www.philippbaaske.com Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE