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Was wäre, wenn Mitarbeitende aus HR, Finance oder anderen Fachbereichen ihre eigenen internen Anwendungen einfach selbst bauen könnten? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ spricht Lucas Moskau mit Samuel Bullard, Working Student in AI Development & Innovation bei TIKI, über Human-Centered AI und ein internes Projekt, das genau diese Idee verfolgt. Im Mittelpunkt steht das Konzept Software as a Commodity: Software soll nicht länger ausschließlich von spezialisierten Entwicklungsteams gebaut werden. Stattdessen sollen Menschen mit tiefem Fachwissen ihre eigenen Anwendungen mithilfe von KI entwickeln können. Samuel erklärt, wie ein agentischer App-Builder aus einer einfachen Beschreibung Schritt für Schritt eine Anwendung entwickeln kann: mit Rückfragen, Planung, Live-Preview, Datenbank und Anbindungen an bestehende Systeme. Im Enterprise-Kontext geht es dabei nicht um möglichst schnelle MVPs, sondern um Anwendungen, die sich an Unternehmensstandards halten, vorhandene Daten integrieren und tatsächlich im Arbeitsalltag eingesetzt werden können. Außerdem sprechen Lucas und Samuel darüber, warum interne Nutzer durchaus bereit sind, länger auf ein besseres Ergebnis zu warten, weshalb echtes User-Feedback die Entwicklung teilweise komplett verändert hat und warum Human-Centered AI bedeutet, nicht einfach technisch mögliche Features zu bauen, sondern die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. www.tiki-institut.com
215: Ist New Work wirklich gelebte Arbeitskultur, oder in vielen Unternehmen längst nur noch gutes Branding? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum New Work zunehmend zum Buzzword geworden ist und weshalb es mehr „Real Work" braucht: Was funktioniert in unserer Arbeitswelt tatsächlich und wo machen Unternehmen gerade wieder Rückschritte? Im Mittelpunkt stehen unter anderem: – New Work zwischen Anspruch und Realität – KI, Vertrauen und die Zukunft unserer Jobs – Mental Health und psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – Führung, Hierarchien und überforderte Mitarbeitende – LinkedIn, authentischer Content und die Creator Economy Außerdem wird es persönlich: Kira erzählt von ihrer sechsmonatigen Weltreise durch 13 Länder und davon, warum Arbeiten unterwegs deutlich herausfordernder war, als es auf Social Media aussieht. Eine Folge über die Zukunft der Arbeit und darüber, warum wir bei New Work und KI den Menschen nicht aus dem Blick verlieren sollten. Über Kira Marie Cremer: Sie ist Autorin des Buchs „New Work – Wie arbeiten wir in Zukunft?", Dozentin für „Future of Work & Organizational Psychology" und Host des Podcasts „hotline hours". In ihrem wöchentlichen Newsletter „What the Work?!" beleuchtet sie Karriere-Tipps, Best Practices und Trends rund um New Work und sie setzt sich als Business Creator dafür ein, dass Unternehmen eine Arbeitswelt schaffen, in der Mitarbeitende nicht nur mitmachen – sondern mitgestalten. Links:
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Warum erinnern sich Mitarbeitende jahrelang an einen einzigen schlechten Moment mit ihrer Führungskraft, obwohl vieles andere gut lief? In dieser Folge des Leadership Podcast erklärt Führungsexperte Niels Brabandt das Konzept der emotionalen Marker: Momente, die auf Erfahrungen basieren und darüber entscheiden, wie viel Vertrauen, Einsatz und Loyalität Menschen ihrer Führung entgegenbringen. Anhand eines realen Praxisbeispiels rund um eine rückwirkend gestrichene Spesenabrechnung zeigt Niels Brabandt, wie schnell aus Anerkennung Frust wird, warum Externalisierung, also das Abschieben von Verantwortung auf Regeln oder andere Abteilungen, jeden negativen emotionalen Marker verstärkt, und warum der Unterschied zwischen Management und echter Führung genau in diesen Momenten sichtbar wird. Außerdem erklärt er die Abgrenzung zu somatischen Markern nach Antonio Damasio und verweist auf die Forschung von Professor Dr. Volker Nürnberg zum Zusammenhang zwischen Führungsqualität und Krankenstand. Pflichtprogramm für jede Führungskraft, die verstehen will, warum Commitment keine Einbahnstraße ist. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.nb-networks.biz/
Das Mainzer Unternehmen schließt drei Strandorte und baut 1800 Mitarbeitende ab. Besonders im Fokus: Das Tübinger Werk. Auch weil dort hunderte Millionen Steuergeld verbrannten.
Wann hast du das hier zum letzten Mal erlebt? Du hast das Projekt abgeschlossen, den Abschluss gemacht, die Zahl erreicht, auf die du hingearbeitet hast. Für einen Moment ist da Erleichterung. Noch bevor du wirklich angekommen bist, meldet sich schon der nächste Gedanke: Was kommt als Nächstes, was fehlt noch, wer macht es gerade besser. Der Erfolg ist da, aber er fühlt sich nicht wie Erfolg an. Wenn du dich darin wieder erkennst, bist du damit nicht allein. Chris Wende ist seit 2017 High Performance Coach und kennt dieses Muster aus eigener Erfahrung: Er hat selbst Jahre in genau diesem Zustand aus Erschöpfung und Getriebenheit verbracht, bevor er einen Weg heraus gefunden hat. In der aktuellen Podcastfolge mit erklärt er, warum sich Erfolg für so viele Führungskräfte und Unternehmer nicht nach Erfolg anfühlt. Die Antwort liegt nicht in zu wenig Leistung. Sie liegt in einem sehr alten, sehr kleinen Muster. Die meisten von uns bringen schon aus der Kindheit mit. Die Zwei, die keine Eins war… Ein kleines Beispiel macht das greifbar. Du kommst mit einer Zwei in der Klassenarbeit nach Hause. Du bist stolz, du willst diesen Moment mit deinen Eltern teilen. Die Reaktion, die kommt, ist nicht Freude, sondern eine Nachfrage: „Warum keine Eins?“ In diesem einen Moment lernt ein Kind etwas, das es sein Leben lang mit sich trägt: Gute Leistung reicht nicht, es zählt nur noch besser. Genau dieses Muster, sagt Chris Wende im Interview, ist bei sehr vielen leistungsstarken Erwachsenen der eigentliche Ursprung ihres Leistungsdrucks. Warum Erfolg dann nie genug ist Dieses frühe Muster setzt sich im Erwachsenenleben fort, nur mit anderen Bezugspersonen. Aus den Eltern werden der Vorstand, die Kunden, der Markt, manchmal auch nur die eigene innere Stimme. Der Maßstab bleibt derselbe: Es zählt nicht, was du erreicht hast, sondern was noch fehlt. Das Tückische daran ist, dass sich dieses Muster wie Ehrgeiz anfühlt und wie Ehrgeiz aussieht. Von außen wirkt es wie eine gesunde, hohe Leistungsmotivation. Das verhindert Zufriedenheit, weil jedes erreichte Ziel sofort durch ein neues ersetzt wird. Viele Unternehmer und Führungskräfte erleben genau das: Sie genießen ihre Erfolge gar nicht mehr. Ruhe, Zufriedenheit oder ein einfaches „das war gut so“ fühlen sich fast schon verdächtig an, so, als steht dir das nicht zu. Die stille Gefahr, immer produktiv sein zu müssen Die Gewohnheit, die viele Führungskräfte für besonders produktiv halten, ist genau diese: das eigene Tun niemals zu unterbrechen, jede Pause sofort mit einem schlechten Gewissen zu verbinden, jeden ruhigen Moment für Optimierung zu nutzen. Was sich nach Disziplin anfühlt, sabotiert auf Dauer die Energie. Die bräuchten wir für Klarheit, Präsenz und gute Entscheidungen. Wer im Dauermodus läuft, wirkt zwar beschäftigt, aber selten souverän. Was ein High Performance Coach anders sieht: Struktur oder Pause? Eine der wichtigsten Unterscheidungen, die Chris Wende als High Performance Coach im Gespräch trifft, betrifft genau diesen Punkt: Es gibt Momente, in denen mehr Struktur und Klarheit tatsächlich mehr Energie bringen, und es gibt Momente, in denen der Körper schlicht eine Pause braucht und noch mehr Optimierung das Gegenteil bewirkt. Der Unterschied lässt sich nicht an der To-do-Liste ablesen, sondern am eigenen Zustand. Wenn eine klare Struktur dazu führt, dass du dich fokussierter und leichter fühlst, war sie das Richtige. Wenn du dir eine neue Routine, ein neues System oder noch mehr Optimierung auferlegst und dich danach erschöpfter statt klarer fühlst, ist das ein Signal, das ernst genommen werden sollte. Führungskräfte, die dauerhaft auf hohem Niveau performen, unterscheiden sich von denen, die immer wieder in dieselben Muster zurückfallen: Sie behandeln Erschöpfung als Information und nicht als Schwäche, die es zu überwinden gilt. Was das für dich als Führungskraft bedeutet Dieses Muster bleibt nicht privat. Es ist auch nach außen hörbar und sichtbar. Wer innerlich nie ankommt, wirkt auch im Außen selten wirklich präsent. Erfolge werden knapp abgehakt statt gewürdigt, das Tempo bleibt hoch, selbst in Momenten, die eigentlich Ruhe verdient hätten. Mitarbeitende und Kolleg:innen spüren diese Anspannung, auch wenn sie nicht benennen können, woher sie kommt. Genau die Ruhe und Klarheit, die eigentlich Vertrauen und Autorität schaffen, gehen in diesem Zustand als Erstes verloren, obwohl die fachliche Kompetenz vollständig da ist. Dein High Performance Coach für den nächsten Moment Der Ausweg beginnt nicht mit noch mehr Disziplin, sondern mit dem Erkennen des eigenen Musters. Wenn du dir bewusst machst, an welcher Stelle deines Lebens einmal „gut“ nicht gereicht hat, verstehst du, warum auch aktuelle Erfolge diesen Ballast tragen. Von dort aus lässt sich der Maßstab bewusst neu setzen: Erfolg darf gewürdigt werden, bevor der nächste Punkt auf der Liste kommt. Pause darf ein Signal sein, kein Versagen. Struktur darf ein Werkzeug bleiben, kein Ersatz für echte Erholung. Du musst dir diese drei Fragen nicht merken, um sie zu benutzen, sie stellen sich von selbst wieder, sobald du einmal gemerkt hast, wie sehr sie den Unterschied machen. Feiere ich das gerade, was ich erreicht habe, oder bin ich innerlich schon beim nächsten Punkt? Brauche ich hier mehr Struktur, oder braucht mein Körper gerade schlicht Ruhe? Wessen Maßstab lege ich in diesem Moment eigentlich an mich an, meinen eigenen oder einen, den ich vor langer Zeit übernommen habe? Genau das ist die Perspektive, die ein High Performance Coach wie Chris Wende mitbringt, und die du dir ab jetzt selbst stellen kannst, auch ohne ihn im Raum. Chris Wende hat diesen Weg selbst gehen müssen, aus echter Erschöpfung heraus, und begleitet heute Unternehmer und Führungskräfte genau dabei. Im vollständigen Gespräch im Podcast erzählt er ausführlich, wie dieser Weg konkret aussehen kann, welche Rolle die Kindheit dabei wirklich spielt und wie du selbst erkennst, ob dein System gerade mehr Struktur oder mehr Ruhe braucht. [Hier geht’s zur Podcastfolge mit Chris Wende einfügen]. Wenn du merkst, dass genau dieses Muster auch deine Wirkung in entscheidenden Momenten beeinflusst, wenn du unter Druck stehst, aber eigentlich alles Wissen und Können längst da ist, lohnt sich ein Blick von außen. Im kostenfreien Wirkungscheck schauen wir gemeinsam darauf, wo genau bei dir der Druck deine Kompetenz überlagert und was ein erster Schritt heraus sein kann. Deine „Go-To“´s aus dem Interview: Was macht ein High Performance Coach? Ein High Performance Coach wie Chris Wende hilft Führungskräften und Unternehmern dabei, dauerhaft leistungsfähig zu bleiben, ohne dafür ihre Energie und Gesundheit zu opfern. Im Zentrum steht dabei nicht noch mehr Disziplin, sondern das Erkennen der Muster, die Leistung und Erschöpfung wirklich steuern. Woher kommt Leistungsdruck wirklich? Leistungsdruck entsteht meist nicht im aktuellen Job, sondern durch früh erlernte Muster, in denen gute Leistung an Bedingungen geknüpft wurde. Diese Muster übertragen sich später auf Chef:innen, Kund:innen oder den eigenen inneren Maßstab. Warum kann ich meine Erfolge nicht genießen? Wenn Zufriedenheit an immer neue, höhere Ziele geknüpft ist, wird jeder erreichte Erfolg sofort durch die nächste Anforderung ersetzt. Das verhindert, dass ein Erfolg wirklich ankommen und gewürdigt werden kann. Wie erkenne ich, ob ich mehr Struktur oder mehr Pause brauche? Entscheidend ist der eigene Zustand danach: Macht dich eine neue Struktur klarer und leichter, war sie richtig. Fühlst du dich nach mehr Optimierung erschöpfter statt fokussierter, braucht dein Körper eine echte Pause statt eines weiteren Systems. Hier findest du alles von Chris Wende und das Interview mit mir dazu, wie du auch unter Druck selbstsicher auftrittst: Website Linked in Youtube Podcast Der Beitrag High Performance Coach Chris Wende über gelebten Erfolg erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Warum fragen sich gerade so viele Mitarbeitende still, wieso sie dir eigentlich noch folgen? Warum reicht eine Strategie am Whiteboard nicht mehr aus, wenn draußen alles wackelt? Und was, wenn Quiet Quitting gar keine Haltungsfrage einer Generation ist, sondern die logische Antwort auf einen gebrochenen Deal?In dieser Folge spreche ich mit Ben über Führung in einer Zeit, in der Sicherheit zur Mangelware geworden ist. Seine Kernbotschaft: Menschen geben Macht ab und erwarten dafür Sicherheit. Wer diese Gegenleistung nicht mehr liefern kann, muss etwas anderes liefern — Haltung, Richtung und den Beweis, dass er selbst im Griff hat, was er von anderen verlangt.Wir sprechen darüber:Der Pakt, den unsere Spezies vor sehr langer Zeit geschlossen hat: wir geben Macht ab, wir bekommen SicherheitWas passiert, wenn die Sicherheit wegfällt — neun kommen, fünf gehen, halber Tag TikTokDer Kapitän und das Schiff: warum die Mannschaft springt, sobald Land in Sicht istWarum Führung nicht bei E-Mails und Strategien beginnt, sondern bei dem, was Menschen dir zutrauenEmpathie zuerst für sich selbst: wie kann ich von anderen verlangen, was ich selbst nicht beherrsche?Verletzlichkeit als Stärke — ich bin auch noch im Werden, aber ich lerne schneller als ihrDas faule Gehirn: warum es bei Chaos auf Sparflamme schaltet und abbaut, was gerade nicht dienlich istWas du an die Maschine auslagerst, verschwindet aus deinem Kopf — siehe TelefonnummernWarum Psychologie reale ökonomische Konsequenzen hat und kein Wohlfühlthema istHandy aus von Freitagabend bis Montagmorgen — und warum damals alle pünktlich an der Bäckerei standenDiese Folge zeigt: Wer Sicherheit nicht mehr garantieren kann, muss Orientierung geben. Sonst geht die Mannschaft von Bord.
260927PC Wie finde ich einen guten Mitarbeitenden?Mensch Mahler am 27.9.2026 Ein Bad suchte einen Schwimmmeister. Bei einem Kennenlerntermin führte die Badleiterin die Bewerberinnen und Bewerber zu einer geschlossenen Tür und erklärte: „Dieses Schloss ist durch die feuchte Luft oxidiert. Ich bekomme es einfach nicht auf. Könnte mir jemand von ihnen dabei helfen?“ Die erste Bewerberin ging zur Tür, begutachtete das Schloss von allen Seiten, verlangte einen Schraubendreher und versuchte, es abzumontieren. Doch nichts rührte sich. Der zweite Kandidat schlug vor, Öl in das Schloss zu träufeln. Die Cefin gab vor, danach zu suchen, kam jedoch bald mit leeren Händen zurück. Als sich alle schon abwenden wollten, ging die dritte Bewerberin auf die Tür zu, nahm den Griff und zog die Tür auf.„Das Schloss war gar nicht kaputt“ erklärte die Chefin. „Ich wollte nur sehen, ob sie alles glauben, was man ihnen sagt.“ Dann streckte sie der letzten Bewerberin die Hand entgegegen: „Herzlichen Glückwunsch! Sie haben den Job.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Meine Bücher: „Die perfekte Employee Journey & Experience": https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-71420-1 „Die perfekte Candidate Journey & Experience": https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-66875-7 Mein Gast: Prof. Dr. Florian Kunze Professor Florian Kunze zählt zu den führenden HR- und Arbeitswelt-Vordenkern in Deutschland und wurde als einer der „40 führenden HR-Köpfe" ausgezeichnet. Er leitet das Future of Work Lab an der Universität Konstanz, was u.a. die Konstanzer Homeoffice-Studie und die KI-Studie jährlich durchführt und so für aktuelle Ergebnisse zu diesen Themen sorgt. Insgesamt beschäftigt sich Florian intensiv mit den Veränderungen der Arbeitswelt – insbesondere mit den Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf Führung, Zusammenarbeit, Produktivität und Unternehmenskultur. Seine Forschung wurde in mehr als 80 wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Dabei verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit einem klaren Praxisbezug für Unternehmen und Führungskräfte. In seinen Keynotes, Vorträgen und Workshops gelingt es ihm, neueste Forschungserkenntnisse verständlich und praxisnah aufzubereiten und konkrete Impulse für Führungskräfte und Mitarbeitende abzuleiten. Thema der Folge: In dieser Folge 467 spreche ich mit Prof. Dr. Florian Kunze über die aktuellen Ergebnisse der Konstanzer KI-Studie 2026 und die Frage, wie stark Künstliche Intelligenz tatsächlich bereits in der deutschen Arbeitswelt angekommen ist. Herzlichen Dank an Florian für den spannenden und aktuellen Input zum Thema! Die wichtigsten Erkenntnisse: 38 Prozent der Beschäftigten nutzen KI am Arbeitsplatz, bei Bürobeschäftigten sind es 49 Prozent. Nur 23 Prozent erkennen bislang einen spürbaren Beitrag von KI zur Wertschöpfung ihres Unternehmens. 45 Prozent der KI-Nutzenden arbeiten zumindest teilweise mit Tools, die nicht offiziell vom Arbeitgeber bereitgestellt wurden – mit entsprechenden Herausforderungen für Datenschutz, Governance und Compliance. Unternehmen müssen aus individueller KI-Nutzung organisationales Lernen machen und den offenen Austausch über sinnvolle Anwendungen fördern. Der Aufbau von KI-Kompetenzen wird zu einer zentralen Aufgabe für Unternehmen und Personalentwicklung. Dabei geht es nicht nur um die Bedienung von Tools, sondern auch um die kritische Bewertung der Ergebnisse. 40 Prozent erwarten negative Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt insgesamt, aber nur 17 Prozent fürchten um den eigenen Arbeitsplatz. Unser Fazit: Erfolgreiche KI-Nutzung braucht mehr als gute Tools. Entscheidend sind eine klare Strategie, geeignete Rahmenbedingungen, gezielter Kompetenzaufbau und eine Unternehmenskultur, in der KI offen und gemeinsam weiterentwickelt wird. #GainTalents #KünstlicheIntelligenz #KIamArbeitsplatz #AIacceptance #Arbeitswelt #FutureOfWork #Personalentwicklung #Leadership Shownote-Links Prof. Dr. Florian Kunze https://www.linkedin.com/in/professorkunze/ Konstanzer KI-Studie: https://kops.uni-konstanz.de/server/api/core/bitstreams/ce780763-4f69-4f56-a2a5-8d27033d5691/content Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
5.000 Mitarbeitende, 260 Standorte und rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz. Trotzdem beginnt der Arbeitstag von Dr. Marc Baumgartner bei STARK Deutschland manchmal mit einer ziemlich unspektakulären Aufgabe: Er räumt den Geschirrspüler aus. In dieser Folge von Behind the C spricht Marc darüber, wie er eines der größten Baustoffhandelsunternehmen Deutschlands führt – und warum Erfolg für ihn nicht erst dann beginnt, wenn sich große Kennzahlen verändern. Denn wer sich nur an Umsatz, Wachstum oder EBITDA misst, wartet oft Monate auf ein sichtbares Ergebnis. Marc setzt deshalb bewusst auf kleine Erfolge. Morgens schreibt er vier oder fünf Dinge auf sein Whiteboard, die an diesem Tag passieren müssen. Das kann auch einmal ein Gespräch mit einem Kollegen über das Palettenmanagement sein. Abends werden die Punkte abgehakt. Danach stellt er sich eine einfache Frage: War das heute ein erfolgreicher Tag? Die Antwort hält er in einem persönlichen Tagebuch fest. Gerade an schwierigen Tagen blättert er darin zurück und erinnert sich daran, wie viele gute Tage es ebenfalls gab. Auch sein Karriereweg folgt keinem großen Masterplan. Eigentlich sollte der Schweizer in die Banken- oder Versicherungswelt gehen. Er selbst wollte als Kind lieber Automechaniker werden. Im Banking merkte er schnell, dass es nicht seine Welt war. Später führte ihn sein Weg unter anderem zu Würth und schließlich zu STARK Deutschland. Seine Formel für Karriere klingt dabei fast provokant einfach: 70 Prozent seien Fleiß. Dazu kommen Können, Resilienz – und etwas Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wie ernst er die menschliche Seite von Führung nimmt, zeigt ein weiteres Detail. Wenn Marc sich vornimmt, alle Kolleginnen und Kollegen am Standort persönlich zu begrüßen, kann eine Runde durchs Gebäude zweieinhalb Stunden dauern. Denn beim Handschlag bleibt es selten. Es geht um Familie, Sport oder das Leben außerhalb der Arbeit. Eine Folge über Führung, Fleiß und die Erkenntnis, dass große Erfolge oft aus erstaunlich kleinen Routinen entstehen. ---- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ Website über STARK Deutschland: https://www.stark-deutschland.de/ueber-uns/management/ LinkedIn Profil von Dr. Marc Baumgartner: ▶️ https://www.linkedin.com/in/dr-marc-baumgartner/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Digitalisierung im KMU – einfach machen statt ewig planen. Dominik Weber von Bührer & Partner Immobilien erzählt, wie moderne IT, Microsoft 365 und klare Strukturen ihren Arbeitsalltag verändert haben. Und warum genau dieses Fundament für KI und Copilot entscheidend ist.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter plötzlich nicht mehr zur Arbeit kommt? Wenn ein Mensch aus dem Team verstirbt? Wenn ein Suizid die Kollegen völlig unvorbereitet trifft? Oder wenn psychische Belastungen längst sichtbar waren – aber niemand wusste, wie man damit umgehen soll?Über mentale Gesundheit wird in Unternehmen inzwischen viel gesprochen. Aber sind HR und Führungskräfte auch vorbereitet, wenn es wirklich ernst wird?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Franzen – Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Autorin und Beraterin. Seit über 20 Jahren begleitet sie Unternehmen und Einzelpersonen rund um Mental Health, Resilienz, Stressverarbeitung und psychische Gesundheit im beruflichen Kontext.In ihrem Buch „Das unsichtbare Gepäck – Wie HR und Führungskräfte mit mentalen Belastungen im Team wirksam umgehen“ beschäftigt sie sich genau mit diesen Situationen. Denn jeder bringt sein eigenes unsichtbares Gepäck mit zur Arbeit – die Frage ist, wie Unternehmen damit umgehen.Wir sprechen darüber:Auf den Ernstfall vorbereitet sein: Was passiert, wenn ein Mitarbeiter verstirbt – und warum Unternehmen vorher klären sollten, wer mit Angehörigen kommuniziert, wer intern informiert und welche Prozesse greifen.Wenn ein Suizid das Team erschüttert: Wie Unternehmen mit Trauer, Schuldgefühlen und Fragen wie „Hätten wir etwas merken können?“ umgehen können – und warum auch die verbleibenden Kollegen Unterstützung brauchen.Mental Health in den Alltag holen: Warum psychische Gesundheit nicht erst thematisiert werden sollte, wenn jemand ausfällt – und wie Teammeetings, Aktionstage oder einfache Fragen einen niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen.„Wie geht es dir wirklich?“: Welche Rolle Führungskräfte spielen und warum es wichtig ist, Belastungen frühzeitig anzusprechen, statt darauf zu warten, dass Mitarbeitende selbst um Hilfe bitten.Angebote reichen nicht – sie müssen bekannt sein: Warum viele Unternehmen bereits Unterstützungsangebote haben, diese aber kaum genutzt werden, weil Mitarbeitende sie nicht kennen oder nicht wissen, wie sie darauf zugreifen können.Die Angst vor Hilfe nehmen: Weshalb Vertraulichkeit und Vertrauen entscheidend sind – und warum Mitarbeitende sicher sein müssen, dass ihnen kein Nachteil entsteht, wenn sie psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen.Diese Folge zeigt:Mentale Gesundheit im Unternehmen beginnt nicht erst bei Burnout, Krise oder Ausfall.HR und Führung können lange vorher Strukturen schaffen, Gespräche ermöglichen und dafür sorgen, dass psychische Belastungen kein Tabuthema sind. Denn im Ernstfall zum ersten Mal darüber nachzudenken, was zu tun ist, ist zu spät.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mentale Gesundheit präventiv und ganz praktisch in ihren Alltag integrieren können.Und hier ist der Kontakt zu Silke:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-silke-franzen-32393bb4/➡️ Webpage: https://silkefranzen.de/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/0bUnpcUxEin Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Tod und Suizid am Arbeitsplatz. Wer selbst belastet ist, findet bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Unterstützung unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Die Kultur eines Unternehmens zeigt sich daran, wie es sich trennt. Ralf und Jennifer sprechen über Feigheit, Mut und Konsequenz, wenn Führungskräfte sich von Mitarbeitenden trennen müssen oder Mitarbeitende ihr Unternehmen verlassen. Sie erzählen von Ralfs erster Kündigung, von der gelben Karte vor der roten und von Menschen, die nach 20 Jahren wie Schwerverbrecher vom Hof gejagt werden. Stell dir vor, du schiebst ein Trennungsgespräch schon seit Monaten vor dir her – was hält dich zurück? Diese Folge gibt dir konkrete Impulse für ein ehrliches, frühzeitiges Gespräch ohne schmutzige Wäsche. Hör rein und überlege, wie du dir selbst einen Abschied wünschen würdest. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Keramik, Mittelstand und Verantwortung: In dieser Folge von „Schlaglichter“ ist Kevin Göbel zu Gast, Geschäftsführer von Systemceram in Siershahn. Gemeinsam mit Felix Engel führt er das Familienunternehmen in zweiter Generation – und das mit klarer Verbundenheit zum Westerwald. Kevin Göbel spricht über seinen Weg vom Energieelektroniker durch nahezu alle Bereiche des Unternehmens bis in die Geschäftsführung, über die Verantwortung für rund 220 Mitarbeitende und darüber, wie wichtig die Erfahrung der Gründergeneration bis heute ist. Außerdem geht es um Keramikspülen, großformatige Labortischplatten und besondere OEM-Produkte, um ein in Deutschland nahezu einzigartiges Produktionsverfahren mit Feinsteinzeug im Gießverfahren und um die Frage, wie ein mittelständisches Unternehmen trotz Krisen, Inflation und Kaufzurückhaltung weiter wachsen kann. Eine Folge über Nachfolge, Unternehmertum, Bodenständigkeit und Optimismus – made in Westerwald. Infos zur WFG Westerwald Produktion: Studio Fischkopp Moderation: Tom Neumann
Social Media ist für Bauunternehmen längst mehr als Unterhaltung: Es schafft Sichtbarkeit, Vertrauen und eine Sogwirkung bei potenziellen Wunschkunden. In dieser Folge spricht Marco Fehr mit Bau-Influencer Bernhard Wolter, bekannt als „Bernd der Baucoach", über erfolgreiches Content-Marketing im Bauwesen. Bernhard erklärt, weshalb der Baustellenalltag bereits unzählige spannende Inhalte bietet. Ob Bagger, Werkzeuge, Arbeitsabläufe, Mitarbeitende oder abgeschlossene Projekte – nahezu jedes Detail kann als Content genutzt werden. Statt ausschliesslich auf aufwendig produzierte Videos zu setzen, empfiehlt er einfache, authentische und regelmässige Beiträge. Für eine klare Strategie teilt er die Inhalte in drei Säulen: das Unternehmen, die tägliche Arbeit und konkrete Projekte. Ausserdem zeigt er, welche Zielgruppen sich über Instagram und TikTok besonders gut erreichen lassen. Seine Erfahrung macht deutlich, dass Kontinuität und eine hohe Veröffentlichungsfrequenz für den Reichweitenaufbau entscheidend sind. Auch Kamerascheu lässt sich durch Training, Unterstützung aus dem Team und einfache Videoformate überwinden. Die Folge liefert Geschäftsführern und Handwerksunternehmen einen praxisnahen Einstieg in die professionelle Social-Media-Kommunikation. Die vier wichtigsten Themen Content aus dem Baustellenalltag: Maschinen, Werkzeuge, Arbeitsabläufe und Projekte als authentische Inhalte nutzen. Die drei Content-Säulen: Das Unternehmen vorstellen, die tägliche Arbeit zeigen und konkrete Projekte erklären. Reichweite aufbauen: Die passenden Plattformen auswählen, regelmässig posten und relevante oder kontroverse Themen aufgreifen. Einfach vor der Kamera starten: Kamerascheu durch Übung überwinden oder geeignete Mitarbeitende und externe Unterstützung einbeziehen. der_baucoach - Instagramder_baucoach - Tiktok Folge dem Bauherren Podcast Schweiz auf YouTube, Instagram, LinkedIn und TikTok, um keine weiteren Tipps zu Content-Marketing, Bauunternehmen und erfolgreicher Unternehmenskommunikation zu verpassen.
KI liefert schneller bessere Ergebnisse. Trotzdem sind Marketing-Teams laut Alina Hensel nie leistungsfähiger und gleichzeitig nie überlasteter gewesen. Mitarbeitende müssen parallel zum Tagesgeschäft KI-Kompetenz aufbauen, neue Tools testen und sich um Themen wie Large Language Model Optimization kümmern, während die Content-Menge explodiert, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe aber gleich bleibt.Alina Hensel steuert die Marketingstrategie für die Business Unit People & Empowerment bei TÜV NORD. Im Gespräch mit Christian Ehlers erklärt sie, warum Qualität vor Quantität geht, wie eine Stop-Doing-Liste beim Fokussieren hilft, was Delegationspoker mit Empowerment zu tun hat und warum Resilienz zur zentralen Future Skill wird.
Send us Fan Mail„Wir warten erst einmal ab.“Ein Satz, der beruhigen klingen kann. Und gleichzeitig erstaunlich oft bedeutet: im Moment entscheidet lieber niemand. Gerade in Kliniken und Unternehmen ist die Versuchung groß. Die Lage ist unübersichtlich vor. Vorgaben ändern sich, wirtschaftlicher Druck steigt, Strukturen stehen in Frage. Also wird vertagt, geprüft, beobachtet und auf mehr Klarheit gehofft. Nur kommt diese Klarheit manchmal nicht. Und während Führung wartet, passiert trotzdem etwas. Mitarbeitende machen sich ihren eigenen Reim auf die Situation. Gerüchte entstehen, Unsicherheit wächst, Konflikte verschärfen sich und irgendwann wird aus vorsichtigen Abwarten ein Führungsproblem. In dieser Folge geht es darum, warum Du nicht alles wissen musst, um trotzdem führen zu können. Wie viel Orientierung kannst du geben wenn die selbst Informationen fehlen? Wann ist abwarten sinnvoll und wann nur ein elegantes Wort für Entscheidungsvermeidung. Und wie gehst du damit um, dass eine Entscheidung sich später vielleicht als falsch herausstellt? Ich gebe dir dazu einige konkrete Gedanken aus meiner Arbeit mit Führungskräften und wie immer einige Tipps. Denn gerade dann, wenn keiner genau weiß, wie es weitergeht, zeigt sich Führung besonders deutlich. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Vertrauen, Macht, Wirtschaft: Sicher führen in unsicheren Zeitenvon Nicole Bogott und Branko Woischwillhttps://kurzlinks.de/rzqb Integrale Führungskompetenzen: Handlungsstrategien für unsichere Zeitenvon Nadine Sukowskihttps://kurzlinks.de/c9y3 Leadership in Krisenzeitenvon Marcus Sassenrathhttps://kurzlinks.de/z5f0 Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Claudia Lanius ist vor 27 Jahren angetreten, um zu zeigen, dass Mode anders sein kann: verantwortungsvoll, zeitlos und respektvoll im Umgang mit Mensch und Natur. Diesem Ziel folgend hat sie das Fair Fashion-Label Lanius zu einem Unternehmen aufgebaut, das rund 400 Stores beliefert und 60 Mitarbeitende beschäftigt. 13 Jahre lang stand ihre Tochter Annabelle Homann dabei an ihrer Seite, 2020 stieg sie in die Geschäftsführung ein. Nun haben die beiden verkündet, die Geschäftstätigkeit von Lanius zum Ende des Geschäftsjahres 2027 zu beenden – nicht aus finanziellen, sondern aus persönlichen Gründen. Im TextilWirtschaft Podcast spricht das Mutter-Tochter-Duo mit Host Charlotte Schnitzspahn über die gemeinsamen vergangenen Jahre, die nun getroffene Entscheidung und das nächste Kapitel.
Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen – Neu drin und schon nach außen vertreten Im Gespräch mit Oliver Ladeur, Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen Wie fühlt sich Netzwerkorganisation an, wenn man von außen kommt? Die Sparkasse Bremen hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: weg von klassischen Hierarchien und funktionalen Silos, hin zu einer Netzwerkorganisation mit verteilter Verantwortung, mehr Eigenständigkeit und deutlich weniger disziplinarischer Führung. Doch wie erlebt man eine solche Organisation, wenn man nicht Teil dieser Transformation war, sondern erst später dazukommt? Genau diese Perspektive bringt Oliver Ladeur mit. Seit Anfang 2025 ist er Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen. Er muss also eine Organisation nach außen vertreten, deren Logik, Sprache und Spielregeln er zunächst selbst kennenlernen musste. Zwischen Bankensprache und Netzwerklogik Schon der Einstieg hatte es in sich. Neben einer für ihn neuen Bankenwelt traf Oliver auf eine Organisationsform, in der Verantwortung anders verteilt wird als in klassischen Hierarchien. Wo früher eine Führungskraft für Personal, Ziele, Qualität und Ausrichtung verantwortlich war, übernimmt die Sparkasse diese Aufgaben heute über unterschiedliche Themenverantwortungen. Führung verschwindet damit nicht – sie wird verteilt. Und das verändert die Frage, an wem sich Mitarbeitende eigentlich orientieren. Mehr Freiheit heißt auch mehr Verantwortung Die Vorteile liegen auf der Hand: Mitarbeitende können sich stärker einbringen, Verantwortung übernehmen und entsprechend ihrer Kompetenzen auch jenseits klassischer Stellenbeschreibungen gestalten. Doch diese Freiheit gibt es nicht umsonst. Wenn die Führungskraft nicht mehr automatisch entscheidet, Konflikte löst oder Orientierung gibt, müssen Teams vieles selbst leisten. Feedback muss direkter werden. Konflikte lassen sich nicht einfach „nach oben“ delegieren. Und auch gute Entscheidungen entstehen nicht automatisch dadurch, dass mehr Menschen beteiligt sind. Was ist der Preis der Netzwerkorganisation? Genau darüber sprechen wir mit Oliver sehr offen: Welche neuen Probleme entstehen, wenn man alte Strukturen auflöst? Denn auch eine Netzwerkorganisation ist keine bessere Organisation per se. Sie tauscht bestimmte Probleme gegen andere ein. Mehr Eigenverantwortung kann mehr Reibung bedeuten. Mehr Beteiligung kann Entscheidungen komplexer machen. Und starke Dezentralität stellt Organisationen vor die Herausforderung, trotzdem gemeinsame Orientierung und Transparenz herzustellen. Die spannende Frage lautet deshalb weniger: Hierarchie oder Netzwerk? Sondern vielmehr: Welche Form von Organisation hilft uns bei welchen Herausforderungen – und welchen Preis sind wir dafür bereit zu zahlen? Transformation heißt immer wieder nachjustieren Die Sparkasse Bremen ist diesen Weg inzwischen einige Jahre gegangen. Und gerade deshalb wird deutlich: Eine Netzwerkorganisation ist kein fertiges Modell, das irgendwann vollständig „eingeführt“ ist. Im Gespräch geht es darum, warum heute differenzierter auf Hierarchie geschaut wird, weshalb Führung weiterhin notwendig bleibt und was Organisationen brauchen, um ihre Strukturen immer wieder an neue Anforderungen anzupassen. Eine Folge über verteilte Führung, Eigenverantwortung und die unvermeidbaren Spannungen einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – aus der besonderen Perspektive eines Menschen, der erst seit Kurzem mittendrin ist und sie gleichzeitig nach außen erklären muss. Viel Spaß beim Hören!
Nun braucht es Geduld: Während sieben Jahren wird der Bahnhof Lenzburg umgebaut. Mehr Platz auf den Perrons und eine zweite Unterführung sind unter anderem geplant. Auch Reisende, deren Züge in Lenzburg nicht halten, sind davon betroffen. Weiter in der Sendung: · LU: Die an EP erkrankten Schweine werden entweder geschlachtet oder durch Mitarbeitende einer Spezialfirma getötet. · BE: Ein Berner IT-Unternehmen hat die Rotation beim Verwaltungsratspräsidium eingeführt – eine Seltenheit. · ZH: Der Zoo Zürich will bis 2030 nur noch gefährdete Tierarten beheimaten.
Die Kantone Schaffhausen und Thurgau starten einen Versuch, um die Quaggamuscheln aus dem Rhein zu verwerten. In einem Zementwerk wird geprüft, ob die Muschelschalen als Ersatz für Kalkstein eingesetzt werden könnten. Weitere Themen: · Interview mit der Schaffhauser Finanzdirektorin Cornelia Stamm Hurter zum Budget 2027. · Das Budget 2027 der Stadt Winterthur ist rot. · Grosseinsatz der Feuerwehr in Buchs/ZH. · Grundstein für Zürcher Universitätsgebäude Forum UZH gelegt. · Bundesgericht rügt Stadtpolizei Zürich. · KI verändert den Zürcher Arbeitsmarkt. · Zürich auf Platz 1 in Sachen Risiko für Immobilienblase. · Die Stadt Zürich schult Mitarbeitende im Umgang mit Demenzkranken.
Der Mensch ist das schwächste Glied.“ Ein Satz, der in der Cybersecurity ständig fällt. Aber was macht diese Botschaft mit den Menschen, die sich jeden Tag sicher verhalten sollen? Wer Mitarbeitenden immer wieder erklärt, dass sie das Problem sind, fördert womöglich genau das Gegenteil von dem, was eigentlich erreicht werden soll: Resignation statt Verantwortung.In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Ann-Katrin Langeund Nico Freitag mit Lia Fey über Security Awareness, Motivationspsychologie und die Frage, wie aus verpflichtenden Schulungen wirklich sicheres Verhalten entstehen kann.Lia arbeitet in der Informationssicherheit, berät Unternehmen beim Aufbau von Informationssicherheitsmanagementsystemen und beschäftigt sich besonders damit, wie man Menschen für Sicherheit begeistert. Ihre klare Botschaft: Wer möchte, dass Menschen zuhören und mitmachen, muss ihnen ein nachvollziehbares Warum geben. Die eigene Familie, Kinder und Freunde schützen zu können, ist dabei oft ein stärkerer Antrieb als die nächste Compliance-Vorgabe.Zum Einstieg stellt Nico eine scheinbar einfache Frage: Warum klickt ein Mitarbeiter auf einen Phishing-Link, obwohl er weder dumm noch nachlässig noch unmotiviert ist? Lias Antwort: „Weil der Link gut war.“ Angreifer nutzen Neugier, Hilfsbereitschaft, Angst und Zeitdruck. Auch Menschen, die sich mit Sicherheit auskennen, können im falschen Moment darauf hereinfallen. Entscheidend ist deshalb auch, wie ein Unternehmen anschließend reagiert und ob Fehler ohne Angst gemeldet werden können.Im weiteren Gespräch wird deutlich, warum ein Training für alle selten zu allen passt. Wer in der Produktion kaum E-Mails nutzt, braucht andere Inhalte als jemand, der den ganzen Tag im Postfach arbeitet. Lia spricht darüber, wie Humor, persönliche Relevanz und die Beteiligung unterschiedlicher Abteilungen helfen können, Menschen besser zu erreichen. Statt Schulungen einfach vorzugeben, sollten Unternehmen auch diejenigen fragen, die bisher wenig damit anfangen können.Besonders greifbar wird die Diskussion beim Zusammenspiel von Technik und Verhalten. Ann-Katrin erzählt von einer E-Mail, die wegen restriktiver Sicherheitsregeln nicht weitergeleitet werden konnte. Die Lösung im Arbeitsalltag: ein Foto, verschickt über WhatsApp. Das Beispiel zeigt, warum Sicherheitsmaßnahmen auch praktikabel sein müssen und weshalb sich Menschen mit zusätzlicher Technik allein nicht aus der Gleichung nehmen lassen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Situation nach dem Fehlklick. Viele Phishing-Simulationen zeigen, woran man eine verdächtige Nachricht erkennt. Doch was passiert, wenn der Rechner plötzlich nicht mehr funktioniert und der Stress steigt? Nico, Ann-Katrin und Lia diskutieren, warum Meldewege, Notfallabläufe und die ersten Reaktionen genauso geübt werden müssen. Ein Plan auf Papier hilft nur begrenzt, wenn ihn im Ernstfall niemand anwenden kann.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum auch gut geschulte und motivierte Menschen auf Phishing hereinfallenWie Angreifer Neugier, Angst, Zeitdruck und Hilfsbereitschaft ausnutzenWeshalb die Botschaft vom „schwächsten Glied“ Resignation und Verantwortungsabgabe fördern kannWarum ein persönliches Warum mehr bewirken kann als eine reine Compliance-VorgabeWie Humor und Emotionen helfen können, Inhalte im Gedächtnis zu verankernWeshalb Awareness auch im privaten und familiären Umfeld relevant istWarum Produktion, Verwaltung und Führungskräfte unterschiedliche Inhalte brauchenWie Mitarbeitende an der Entwicklung ihrer Trainings beteiligt werden könnenWeshalb zu restriktive Schutzmaßnahmen unsichere Umwege begünstigenWarum Klickraten allein noch keine funktionierende Sicherheitskultur belegenWelche Rolle Melderaten und ein offener Umgang mit Fehlern spielenWeshalb regelmäßige Übungen und Micro-Learnings wichtiger sind als eine einzelne JahresveranstaltungWie Phishing-Simulationen mit passenden Schwierigkeitsgraden fördern statt frustrieren könnenWarum Simulationen keine Falle sein sollten, um Mitarbeitende bloßzustellenWas unter Stress nach einem Fehlklick passiert und wie sich die Reaktion trainieren lässtWie öffentlich verfügbare Informationen persönliche Angriffspunkte bei Führungskräften sichtbar machen könnenWarum Medienkompetenz und niedrigschwellige Lernangebote auch Kinder und ältere Menschen erreichen solltenWie KI und glaubwürdige Täuschungen die Herausforderungen weiter verändernWarum Motivation und gutes Systemdesign zusammengehörenDer rote Faden der Folge: Wissen allein führt noch nicht zu sicherem Verhalten. Menschen brauchen einen persönlichen Bezug, verständliche und praktikable Abläufe sowie die Möglichkeit, regelmäßig zu üben. Eine funktionierende Sicherheitskultur entsteht dort, wo Technik, Prozesse und Menschen zusammenspielen und Fehler gemeldet werden, statt aus Angst verborgen zu bleiben.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, Informationssicherheitsbeauftragte, Security- und Awareness-Verantwortliche, Personalentwicklung sowie alle, die Menschen für Cybersecurity gewinnen und Sicherheitskultur im Alltag verankern möchten.____________________________________________
Darf man einen Patienten gehen lassen, obwohl man weiß, dass er sich damit möglicherweise selbst gefährdet? Ein Patient mit Alkoholabhängigkeit, Sozialphobie und Persönlichkeitsstörung erfährt, dass ihm selbst bei Verzicht auf Alkohol nur noch wenige Monate zu leben bleiben – bei weiterem Alkoholkonsum möglicherweise noch weniger Zeit. Gleichzeitig äußert er klar den Wunsch, in seine eigene Wohnung zurückzukehren. Was wiegt in einer solchen Situation schwerer: sein Recht auf Selbstbestimmung oder die Fürsorge und der Wunsch, einen erneuten Rückfall möglichst zu verhindern? Ein klassisches ethisches Dilemma – und eines, bei dem es nicht unbedingt die eine richtige Antwort gibt. In der neuen Folge von „Die Wahrheit irgendwo hier drinnen“ spricht Deborah mit Eike und Jennifer, beide sind Teil des Ethik-Komitees der KJK. Das Komitee unterstützt Mitarbeitende dabei, schwierige Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, Argumente abzuwägen und zu einer gut begründeten Haltung zu finden. Entscheidungen trifft es dabei ausdrücklich nicht. Warum Eike und Jennifer sich wünschen, dass das Ethik-Komitee noch häufiger als niedrigschwelliges Beratungsangebot genutzt wird – und warum man sich dort auch mit Fragen melden kann, bei denen man noch gar nicht sicher ist, ob sie überhaupt „groß genug“ für eine ethische Beratung sind – hört ihr in unserer neuen Podcastfolge.
Pflege im politischen Herbst: Was bedeutet das PNOG für die Praxis? In dieser Folge spreche ich mit Mike Steinhauer, Daniel Zwick und Christer Carstensen über die geplanten Reformen im Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) und die Auswirkungen auf die ambulante Versorgung. Gemeinsam diskutieren wir, warum die geplanten Veränderungen viele Pflegeunternehmen, Mitarbeitende und pflegende Angehörige verunsichern und welche Folgen für die Versorgung vor Ort drohen könnten. Wir sprechen über Pflegeberatung, Sozialraumbudget, Entlastungsleistungen, Tariftreue und Prävention. Außerdem geht es um die Frage, wie Reformen gelingen können, ohne bestehende Versorgungsstrukturen zu gefährden.
Was will ich später einmal werden? Was ist mein Traumjob? Und wie komme ich überhaupt dorthin? Gerade als junger Menschen hat man sich diese Fragen bestimmt schon öfter gestellt. In dieser Folge unseres Schwesterpodcasts "Lohnt sich das?" hat meine Kollegin Anika Dang mit Manager Peter Weinelt und Influencerin Christiana Krivan gesprochen. Weinelt ist Generaldirektor der Wiener Stadtwerke und verantwortet die kritische Infrastruktur Wiens sowie rund 19.000 Mitarbeitende. Krivan, besser bekannt als "Christl Clear", ist Autorin, Kolumnistin und erreicht zehntausende Menschen über Instagram und Tiktok. Was zeichnet für die beiden beruflichen Erfolg aus? Und was lohnt sich mehr: eine Karriere im Konzern oder auf Social Media? Dieser Live-Podcast wurde am Lehrlingstag der Wiener Stadtwerke aufgenommen. Das ganze Gespräch gibts gleich hier zum Nachhören. Weitere Folgen von "Lohnt sich das?" findet ihr auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt. Dieser Podcast ist eine entgeltliche Einschaltung in Form einer Kooperation mit den Wiener Stadtwerken. Die redaktionelle Verantwortung liegt beim STANDARD.
Was passiert mit dir, wenn morgens plötzlich verkündet wird: Wir verändern uns. Was bedeutet das für meinen Job? Welche Aufgaben werde ich künftig haben? Kann ich das überhaupt? Und mit wem werde ich morgen eigentlich zusammenarbeiten?Ich spreche mit Jörg Leupold, der selbst zwei kurz aufeinanderfolgende Transformationsprozesse erlebt hat und heute Unternehmen als Reisebegleiter für transformative Vorhaben durch Veränderungsprozesse begleitet. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse hat er auch in seinem Buch „Don't Panic. Dein Reiseführer durch das Change-Chaos“ verarbeitet. In unserem Gespräch erzählt er sehr offen, was Veränderung mit ihm als Mitarbeiter gemacht hat – von den ersten Ängsten und Gedanken bis zu der Frage, wie man selbst wieder ins Handeln kommt.Wir sprechen darüber:Wenn Veränderung plötzlich persönlich wird: Was im Kopf passiert, wenn die Nachricht einer Transformation kommt – und welche Ängste und Unsicherheiten tatsächlich entstehen.Die Fragen hinter der Angst: Warum Mitarbeitende nicht nur wissen wollen, ob ihr Arbeitsplatz sicher ist, sondern vor allem: Wie sieht mein Alltag morgen aus? Was wird meine Aufgabe? Kann ich das? Und mit wem werde ich arbeiten?Kommunikation im Change: Wie viel Information brauchen Mitarbeitende wirklich, kann man auch zu viel kommunizieren und welche Rolle der Austausch mit Kollegen und Führungskräften spielt.Raus aus der Zuschauerrolle: Warum auch Mitarbeitende Verantwortung im Change übernehmen müssen – Informationen einfordern, Fragen stellen und aktiv versuchen, die Veränderung zu verstehen.Veränderung als persönliche Standortbestimmung: Warum ein Change auch der richtige Moment sein kann, sich selbst zu fragen: Bin ich hier eigentlich noch richtig? Was will ich? Was kann ich? Und wie möchte ich zukünftig arbeiten?Was HR und Führung daraus lernen können: Welche Bedürfnisse sichtbar werden, wenn man Transformation einmal konsequent durch die Augen der Mitarbeitenden betrachtet – und was das für die Begleitung von Veränderung bedeutet.Diese Folge zeigt:Mitarbeitende müssen Veränderung nicht einfach über sich ergehen lassen.Unternehmen und Führungskräfte tragen Verantwortung für einen guten Change – aber auch jeder Einzelne kann entscheiden, ob er nur darauf wartet, was passiert, oder selbst beginnt, Fragen zu stellen, Klarheit zu suchen und die eigene Zukunft mitzugestalten.Jetzt reinhören – und Change Management einmal aus der Perspektive erleben, über die viel zu selten gesprochen wird.Und hier ist der Kontakt zu Jörg:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joergleupold/➡️ Webpage: https://joergleupold.coach/➡️ Buch: https://www.vahlen.de/leupold-dont-panic/product/39860802 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Sie prägen das Bild des Hamburger Hafens: die weiß-blauen Schiffe der Elbreederei Abicht. Am 30. September feiert Hamburgs größtes Hafenrundfahrtunternehmen sein 100-jähriges Jubiläum - mit einer großen Barkassenparade und einem Feuerwerk auf der Elbe.Dietrich Lehmann blickt zurück auf eine Firmengeschichte, die 1926 begann und heute 43 Schiffe und etwa 200 Mitarbeitende umfasst. Nach dem Zusammenschluss mit Barkassen-Meyer und Gregors ist der Hafenrundfahrt-Riese noch einmal deutlich gewachsen.Unsere Hafenkonzert-Reporter waren unterwegs: Jan Wulf ist an Bord der Barkasse "Hugo Abicht" gegangen und hat eine Große Hafenrundfahrt gemacht - mit Jannis, einem Hafenschiffer in vierter Generation. Marieke Lohse war bei einer Comedy-Bootstour mit der Schauspielerin Anja Jarray dabei. Decksmann Jens Zotz erzählt, warum inzwischen auch drei seiner Kinder auf Barkassen arbeiten. Und wir sprechen mit den vier Geschäftsführern der Elbreederei Abicht: Dragan Botic, Focko Keiter, Hubert Neubacher und Gregor Mogi.Moderation: Dietrich LehmannAlle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Im Juli sind Mitarbeitende des Frankfurter Flughafens an Malaria erkrankt, zwei Menschen sind gestorben. Nun gibt es einen weiteren Verstorbenen im Umfeld. "Gefahr für die Bevölkerung ist aber überhaupt nicht anzunehmen", sagt Tropenmediziner Torsten Feldt. Von WDR5.
Was macht Unternehmen langfristig erfolgreich? Für Thomas Hüttl lautet die Antwort: die Unternehmenskultur – das unsichtbare Kapital eines Unternehmens. In diesem Interview erklärt der Unternehmer und Impulsgeber, warum motivierte Mitarbeitende, gelebte Wertschätzung und eine vertrauensvolle Führungskultur entscheidender sind als viele klassische Erfolgskennzahlen. Er zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen Fachkräfte binden, Fluktuation reduzieren und eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der Menschen Verantwortung übernehmen und gerne zur Arbeit kommen. Außerdem spricht er darüber, welche Rolle künstliche Intelligenz künftig übernehmen kann – und warum der Mensch bei komplexen Entscheidungen und zwischenmenschlichen Beziehungen unersetzlich bleibt.Thomas Hüttl ist seit über 40 Jahren Unternehmer und begleitet Unternehmen als Speaker, Workshop-Leiter und Berater bei der Entwicklung einer starken Unternehmenskultur. Sein Fokus liegt auf moderner Mitarbeiterführung, werteorientierter Unternehmensentwicklung und der Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg immer mit einer gesunden Unternehmenskultur beginnt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zeitmanagement in der Kanzlei kann Führungskräften dabei helfen, mehr Fokus, Klarheit und Freiheit im Arbeitsalltag zu gewinnen. Im zweiten Teil des Kunden-Erfahrungsberichts spricht Dirk Schauf darüber, wie er im Rahmen des Human First Leadership Kurses seinen Kalender neu strukturiert, feste Mitarbeiter-, Mandanten- und E-Mail-Zeiten eingeführt und störungsfreie Arbeitsphasen etabliert hat. Außerdem geht es um die Entwicklung gemeinsamer Werte, eine stärkere Fehlerkultur und die Frage, wie Mitarbeitende mehr Verantwortung übernehmen können. Dirk berichtet, wie sein Team die Veränderungen aufgenommen hat und warum klare Strukturen nicht nur die eigene Arbeitsweise, sondern auch die Führung der gesamten Kanzlei verbessern.
Ärztinnen und Ärzte lösten einen Referenzfall zu 34 Prozent richtig. Mit KI dazu waren es 42 Prozent. Die KI allein kam auf 86 Prozent. Nur das Tool macht dich also nicht besser.Katharina spricht mit Sebastian Winkler darüber, warum KI-Transformation selten an der Technologie scheitert. Laut Bitkom setzen 41 Prozent der Unternehmen KI aktiv ein, ein Jahr zuvor waren es 17. Sebastian interessiert vor allem der Rest: das Drittel, das in ein bis drei Jahren einsteigen will, die, die sich vier bis fünf Jahre Zeit geben, und die Hälfte davon, die sich gar nicht damit beschäftigt.Er erzählt, warum 16 Prozent der Belegschaft reichen, um eine ganze Organisation zu bewegen, was Skill Flux für die Halbwertszeit deiner Fähigkeiten bedeutet, und wie du selbst anfängst: mit dem einen Prozess, den du jede Woche vor dir herschiebst. Dazu zeigt er seinen eigenen Use Case, vom nervigen Handgriff bis zum fertigen Workflow.Sebastians Framework-Sammlung dürfen wir teilen, du findest sie hier: https://canva.link/l601y478djd0obsÜber den Gast: Sebastian Winkler hat Informatik studiert und hilft Organisationen dabei, KI-Betriebssysteme zu bauen, also die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Er hält Keynotes und sitzt in Beiratsmandaten.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- unsere WerbepartnerMasterplanWie lernen Mitarbeitende eigentlich die Skills, über die gerade alle sprechen – von KI bis Zukunftskompetenzen?In dieser Folge stellen wir euch unseren Partner Masterplan vor: eine Corporate Learning Plattform, die Lernen einfach, individuell und wirklich alltagstauglich macht. Mit Kursen in hochwertiger Qualität, einer intuitiven Plattform für HR und Mitarbeitende – und einem KI-Coach, der hilft zu überprüfen, ob Wissen wirklich hängen bleibt.Außerdem laden wir euch zum Lern Geschehen Summit von Masterplan ein: Am 14. und 15. Oktober treffen sich in Berlin über 1.000 Menschen aus PE, L&D und HR für Workshops, Roundtables, spannende Speaker und ehrlichen Austausch.Das HR Weekly ist am 14.10. erstmals mit einem Live-Podcast auf der Hauptbühne dabei.
Kai Mentel hat 2005 als Azubi bei HÜBNER angefangen. Heute ist er Geschäftsführer der Unternehmensgruppe aus Kassel, die weltweit rund 3.500 Mitarbeitende an über 20 Standorten beschäftigt und verantwortet den umsatzstärksten Geschäftsbereich Mobility Rail. Im Gespräch erzählt er, wie er Schritt für Schritt in die Chefetage kam, warum er gelernt hat, erst zuzuhören und dann zu entscheiden, und was HÜBNER seit 80 Jahren zum Weltmarktführer für Gelenk- und Übergangssysteme für Busse und Bahnen macht. Außerdem geht es um die Frage, wie Führung, Wissen und KI in einem Traditionsunternehmen zusammenpassen.Mehr zu Hübner findest du hier: https://www.hubner-group.com/Sponsor der heutigen Folge ist die FEV etamax Gmbh: https://www.etamax.de/Mehr zu Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/
In dieser Folge spreche ich mit Peter Heid von der Fuhrwerk plus GmbH über ein Thema, das viele noch nicht kennen: Wie Angestellte per Bruttogehaltsumwandlung deutlich günstiger an einen Firmenwagen kommen und warum das längst nicht nur fürs Fahrrad gilt. Wir beleuchten die Chancen, die dieses Modell für Unternehmen und Mitarbeitende bietet, und wie Elektromobilität und flexible Auto-Abos die Arbeitswelt verändern. Außerdem diskutieren wir, warum Steuerberater oft noch nicht auf dem Schirm haben, was wirklich möglich ist, und welche Rolle Nachhaltigkeit und neue Mobilitätskonzepte für die Zukunft der Branche spielen. Wenn du wissen willst, wie du mit deinem Arbeitgeber günstiger mobil wirst und was die nächste Generation der Mobilität ausmacht, solltest du unbedingt reinhören!
Wenn beim Chef alles landet Viele Führungskräfte kennen das: Jede Rückfrage, jede Unsicherheit und jede kleine Entscheidung landet irgendwann bei ihnen. Die naheliegende Erklärung lautet: Die anderen übernehmen zu wenig Verantwortung. Doch manchmal hat Führung genau dieses Muster selbst mit aufgebaut. Wer ständig sofort antwortet, eingreift und Probleme übernimmt, trainiert seine Organisation darauf, Probleme nach oben weiterzugeben. Helfen kann abhängig machen Schnell selbst zu lösen fühlt sich effizient an. Die erfahrene Führungskraft kennt den Weg, verhindert Fehler und spart zunächst Zeit. Langfristig kann genau das teuer werden: Mitarbeitende denken weniger selbst, Entscheidungen werden nach oben geschoben und die Führungskraft wird zum Engpass. Es geht um mehr als Delegation Delegation ist nur ein Teil. Die tiefere Frage lautet: Wer entwickelt die Lösung? Wer darf entscheiden? Wer trägt Verantwortung? Gute Führung bedeutet nicht, Menschen allein zu lassen. Sie schafft einen klaren Rahmen, gibt Rückendeckung und hält aus, dass ein anderer Weg nicht exakt der eigene ist. Aus Antworten werden Fragen Diese Folge zeigt konkrete Fragen, mit denen Führung Verantwortung dort lässt, wo sie hingehört. Und sie klärt die Grenze: Wann muss eine Führungskraft sofort entscheiden und wann ist es klüger, nicht die Lösung zu liefern, sondern Denken und Selbstständigkeit zu fördern?
Wie gelingt es Handelsunternehmen, Mitarbeitende zu gewinnen, gut zu begleiten und langfristig zu binden? In dieser Folge sprechen Clarissa Vorreyer und Karin Zimmermann aus dem Forschungsbereich Personal über den Employee Lifecycle – also die gesamte Reise der Mitarbeitenden: vom ersten Kontakt mit einem Unternehmen über Recruiting, Onboarding und Personalentwicklung bis hin zu Mitarbeiterbindung, mentaler Gesundheit und Offboarding. Dabei wird deutlich: Mitarbeitende erleben ein Unternehmen nicht in einzelnen HR-Prozessen, sondern als zusammenhängende Beziehung. Employer Branding, Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur müssen deshalb glaubwürdig zusammenpassen. Viel Spaß beim Zuhören.
Gerade als junger Menschen hat man die folgenden Fragen bestimmt schon öfter gehört: Was willst du später einmal werden oder was ist dein Traumjob? Und wie kommt man überhaupt dorthin? Im Rahmen eines Live-Podcasts am Lehrlingstag der Wiener Stadtwerke berichten zwei Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise erfolgreich geworden sind, wie sie ihren Weg gemeistert haben. Peter Weinelt ist Generaldirektor der Wiener Stadtwerke und verantwortet die kritische Infrastruktur Wiens sowie rund 19.000 Mitarbeitende. Christiana Krivan, besser bekannt als "Christl Clear", ist Autorin, Kolumnistin und Influencerin. Auf Instagram und Tiktok erreicht sie mit ihrem Content zehntausende Menschen. Was zeichnet für die beiden beruflichen Erfolg aus? Und was lohnt sich mehr: eine Karriere im Konzern oder auf Social Media? Das ganze Gespräch moderiert von STANDARD-Redakteurin Anika Dang gibt es jetzt zum Nachhören.
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
Holger Schlichting ist zu Besuch bei den beiden Vorständen Michael Wellershaus und Peter Hardebeck. Wir sprechen über die Transformation der Sparkasse Remscheid und den Stand nach mehreren Jahren Veränderung. Im Mittelpunkt steht, wie die Entwicklung von einer stärker hierarchischen Organisation hin zu mehr Selbstorganisation und Agilität war. Dabei geht es auch um die Frage, warum diese Entwicklung nicht als Blaupause verstanden werden kann, sondern auf die eigene Organisation zugeschnitten ist. Ein zentraler Punkt ist die strategische Neuausrichtung hin zu mehr Kundenzentrierung. Wir beschreiben, dass sich die Anforderungen der Kundinnen und Kunden durch Digitalisierung und eine komplexere, schnellere Umgebung verändert haben. Daraus leiten wir ab, dass Entscheidungen näher an den Kundinnen und Kunden getroffen werden sollen und nicht unnötig über Hierarchiestufen laufen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Veränderung von Entscheidungs- und Führungsstrukturen. Wir sprechen darüber, wie Verantwortung stärker an Mitarbeitende und Fachbereiche zurückgegeben wird, wie Prozesse verschlankt wurden und wie Beschlüsse deutlich reduziert werden konnten. Dazu gehört auch, dass Rollen neu zugeschnitten wurden, etwa durch geteilte Führung mit klaren Schwerpunkten für People Lead, Functional Lead und Strategic Lead. Wir besprechen außerdem, wie Mitarbeitende und Führungskräfte schrittweise an die neue Arbeitsweise herangeführt wurden. Dazu gehören Workshops, klare Zielbilder, regelmäßige Retrospektiven und die bewusste Einübung von Vertrauen und Fehlerlernen. Auch kleine sichtbare Veränderungen, etwa geöffnete Türen oder vereinfachte Vorgaben, spielen dabei eine Rolle. Im Bereich Zielmanagement und OKR war PRAXISFELD ebenfalls an dem Prozess in Remscheid beteiligt. Zum Schluss geht es um Personal, Kultur und zukünftige Themen wie Künstliche Intelligenz. Wir hören, dass heute andere Haltungen und Fähigkeiten gesucht werden, als das früher gefragt war. Eine stärkere Betonung liegt z.B. auf Mut, Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Zugleich wird auch deutlich, dass der Wandel Zeit kostet, nicht überall gleich weit ist und als fortlaufender Prozess verstanden werden muss. 00:00:29 Transformation beginnt bei der Kundenzentrierung 00:06:05 Strategie braucht neue Spielregeln 00:11:26 Loslassen schafft Tempo und Verantwortung 00:14:33 Vertrauen wächst durch gelebte Lernkultur 00:18:36 Geteilte Führung gegen den Flaschenhals 00:24:26 Abstimmung und Retros als Routine 00:30:36 Kleine Schritte, große Prozessvereinfachung 00:35:50 Neue Menschen, neues Mindset 00:42:01 KI und die Zukunft der Arbeit 00:44:33 Transformation kostet Zeit und Kraft 00:47:33 Reifegrad erreicht, Reise geht weiter
KI ersetzt Mitarbeitende – und Unternehmen holen sie später zurück? In dieser Folge schauen wir auf Ford, Klarna und die Commonwealth Bank und fragen: Wo stößt KI an ihre Grenzen und warum werden Erfahrungswissen, Urteilsvermögen und menschliche Interaktion wieder wichtiger?Außerdem geht es um die Zukunft der Minijobs. Eine mögliche Reform soll den bisherigen Sonderstatus verändern – mit Folgen für soziale Absicherung, Personalkosten und flexible Beschäftigungsmodelle. Was bedeutet das für Arbeitgeber und HR? Und könnten am Ende sogar weniger Menschen arbeiten? Darüber sprechen Susa und Laura in dieser Folge.Quellen:https://www.theguardian.com/technology/2026/jun/30/ai-backfired-so-ford-had-to-rehire-humans-greybeard-engineers https://www.forbes.com/sites/briansolis/2026/06/30/the-ford-ai-lesson-every-ceo-should-learn-before-replacing-people/ https://techcrunch.com/2026/06/28/ford-rehires-gray-beard-engineers-after-ai-falls-short/ https://www.techradar.com/pro/now-thats-an-embarassing-u-turn-bank-forced-to-rehire-human-workers-after-their-ai-replacement-fail-to-perform?https://www.fastcompany.com/91332763/going-ai-first-appears-to-be-backfiring-on-klarna-and-duolingohttps://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/minijob-abschaffung-was-die-rentenkommission-vorschlaegt-und-was-das-fuer-arbeitgeber-bedeutet-205829/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Unsere Arbeitswelt verändert sich schneller als je zuvor – aber unser Gehirn funktioniert im Kern noch immer wie vor Tausenden von Jahren. Wie können wir mutig mit Unsicherheit umgehen, wenn unser Gehirn eigentlich Sicherheit sucht? Und warum müssen Führungskräfte erst lernen, sich selbst zu führen, bevor sie andere durch Veränderung führen können?In dieser Folge spreche ich mit Benjamin Bargetzi über Innovation Leadership, Neurowissenschaft und die Frage, was moderne Führung in einer Welt braucht, die immer weniger planbar wird.Wir sprechen darüber:Steinzeit-Gehirn trifft moderne Arbeitswelt: Warum sich unser Umfeld radikal verändert hat, unsere biologischen Mechanismen aber noch immer dieselben sind – und was das mit unserem Verhalten in Veränderung zu tun hat.Mut beginnt mit Selbstreflexion: Warum Führungskräfte ihre eigenen Muster, Ängste und Reaktionen verstehen müssen, bevor sie andere durch Unsicherheit führen können.Disziplin wird überschätzt: Weshalb es so schwer ist, alte Routinen einfach abzulegen – und warum es wirksamer ist, das eigene Umfeld so zu verändern, dass neues Verhalten leichter wird.Der alte Deal von Führung funktioniert nicht mehr: Früher bekamen Führungskräfte Macht und Mitarbeitende dafür Sicherheit. Doch was passiert mit Führung, wenn Unternehmen diese Sicherheit heute gar nicht mehr versprechen können?Vertrauen statt Kontrolle: Warum die menschliche Beziehung wichtiger wird, je unsicherer die Welt um uns herum wird – und wie Führungskräfte trotz fehlender Antworten Orientierung geben können.Technologie braucht Menschlichkeit: Wie wir neue Technologien nutzen können, ohne dabei genau das zu verlieren, was Führung am Ende ausmacht: Empathie, Vertrauen und echte Verbindung.Diese Folge zeigt:Innovation Leadership beginnt nicht mit der nächsten Methode oder Technologie. Es beginnt mit der Fähigkeit, sich selbst zu verstehen und zu führen.Denn wer Veränderung gestalten will, muss zuerst verstehen, warum wir Menschen uns so verdammt schwer mit ihr tun.Jetzt reinhören – und erfahren, was Neurowissenschaft über Mut, Veränderung und die Führung der Zukunft verrät.Und hier ist der Kontakt zu Benjamin:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/benjamin-b-bargetzi/➡️ Webpage: https://benjaminbargetzi.com/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit Wolf Fuhrmann über die Bedeutung von Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit im Arbeitsschutz. Am Beispiel von Sicherheitskurzgesprächen zeigen sie, warum Vorgaben und reine Wissensvermittlung allein nicht ausreichen. Sie besprechen, wie Führungskräfte und Mitarbeitende beteiligt werden können, wie praktische Übungen den Kompetenzaufbau unterstützen und welche Rolle der Erfahrungsaustausch für die Umsetzung spielt.
Für hunderte Mitarbeitende von Zimmer Biomet in Winterthur ist die berufliche Zukunft plötzlich ungewiss. Der Medizintechnik-Konzern plant, bis zu 580 Stellen abzubauen. Laura Manser berichtet über die Hintergründe und die Reaktionen in und um Winterthur. Bild: Wiki Commons
Von der Südtribüne bis ins Präsidium: In der ersten Folge nach der Sommerpause spricht Daniel Lörcher über seinen außergewöhnlich schwarzgelb geprägten Lebensweg, über Erinnerungsarbeit, die keine Pflichtübung sein darf und darüber, warum es „nichts Schöneres gibt, als den BVB zu vertreten". Er kennt Borussia Dortmund aus nahezu jeder Perspektive: als Teil der aktiven Fanszene, als Fanbeauftragter und Mitgestalter der Antidiskriminierungsarbeit, als Leiter der 2019 gegründeten Stabsstelle Corporate Responsibility und seit November 2025 als Stellvertreter von Präsident Hans-Joachim Watzke im e.V. Mit Christoph Bökamp und Boris Davidovski spricht Daniel Lörcher über die Anfänge in der Fanszene und den Moment, in dem ihm klar wurde, dass Fans wirklich etwas verändern können. Über den Wechsel von der Gelben Wand in die Geschäftsstelle am Rheinlanddamm und wie er dort in den ersten Monaten den eigenen Klub neu kennenlernen durfte. Ein zentrales Thema: die historisch-politische Bildungsarbeit des BVB. Die Gedenkstättenreisen nach Auschwitz und in andere Regionen Polens, an denen Fans, Mitarbeitende und Partner teilnehmen, sind heute das bekannteste Projekt dieser Arbeit.
Fünf ehemals inhabergeführte Unternehmen, ein gemeinsames Ziel: CEO Nicolas Schwarzpaul erklärt, wie OKRs nach einem Firmenzusammenschluss aus Einzelkämpfern ein Team machen.Im Gespräch mit Katharina erzählt Nicolas, warum ein fehlender gemeinsamer Nordstern dazu führt, dass sich Mitarbeitende mental aus einer neuen Firma ausloggen, und wie sein Management-Team mit vier Company Objectives eine ambitionierte Wachstumsvision – einer der drei am schnellsten wachsenden HR-Tech-Player in Deutschland zu werden – für jedes Team greifbar macht.Du erfährst, wie der Quartalszyklus aus Planning Week, wöchentlichen Check-ins und Retro Week funktioniert, warum die Team Objectives komplett ohne das Management entstehen, und warum ein Ziel wie eine verzehnfachte Instagram-Reichweite in drei Monaten trotzdem Sinn ergibt.Über den Gast: Nicolas Schwarzpaul ist CEO von Humera, einem aus fünf ehemals inhabergeführten Unternehmen entstandenen HR-Tech-Player mit mehr als 250 Mitarbeitenden.
Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Betriebliche Krankenversicherung seit Jahren bei mickrigen 12 bis 13 Prozent Marktdurchdringung – während die bAV längst bei 50 Prozent steht. Woran hakt's? Sebastian Langrehr und Simon Moser sprechen mit Francesco Jäger, der mit 30 seinen eigenen bKV-Bestand verkauft hat, um mit dem bootstrapped gegründeten Private Health Club Maklern in ganz Deutschland den Rücken zu stärken.Im Gespräch: Warum Tankgutscheine und Sportgutscheine aus seiner Sicht „echter Bullshit" als Mitarbeiter-Benefit sind, während die bKV im Ernstfall wirklich trägt. Warum viele Kollektive nach dem Verkauf einfach wieder storniert werden, weil Makler die Provision kassieren und dann abtauchen. Und warum die 483-seitige Gesundheitsreform mit ihren Leistungskürzungen und der drohenden Facharzt-Terminkrise ausgerechnet der bKV zum echten Durchbruch verhelfen könnte – weg vom Budgettarif, zurück zu klassischen Bausteinlösungen.Dazu: wie man ohne Investorengeld eine Marke und Community aus über 200 Maklern und sechs angebundenen Versicherern aufbaut, welche Rolle Personal Branding dabei spielt – und Francescos Wunsch an Gesundheitsministerin Nina Warken: ein eigenes, steuerfreies bKV-Budget.Schreibt uns gerne eine Nachricht! Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Wie wird aus einem einzigen Produkt ein Unternehmen mit mehr als 16.000 Artikeln?
156.000 Mitarbeitende weltweit, mehr als 20.000 Neueinstellungen pro Jahr: Bettina Dietsche ist die globale Personalchefin der Allianz-Gruppe, einem der größten Versicherungskonzerne der Welt. Im Gespräch mit Multi-Aufsichtsrätin Simone Menne erzählt sie, wie es dem Unternehmen gelingt, beim Wettbewerb „Deutschland bester Arbeitgeber“ regelmäßig ganz oben zu rangieren und erklärt, warum Diversität für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil ist. Dietsche spricht über ihre eigene Laufbahn, die überhaupt nicht geradlinig verlief und macht Frauen Mut, sich vom Perfektionismus zu verabschieden und einfach mal „ins kalte Wasser zu springen“. Sie verrät, wie künstliche Intelligenz Recruiting-Prozesse verändert, was sie sich von Bewerbern wünscht und worauf es in einem Vorstellungsgespräch besonders ankommt. Links: Allianz Karriere: https://careers.allianz.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bettina-dietsche/ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Lara Asmann. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Henri ist Personalchef und hat ein Hobby: Er sammelt Daten über Mitarbeitende – auf seinem privaten Computer! Henri liebt es, damit Wahrsager zu spielen: Wer wird wen heiraten? Doch dann wird ein Mitarbeiter umgebracht, und ein anderer verschwindet – führen seine Daten zum Mörder ...? (00:00) Beginn Episode (03:20) Beginn Hörspiel (41:40) Gespräch ____________________ Mit: Moritz Dürr (Henri Heller), Alexandra Prusa (Sylvia Salz), Horst Warning (Kommissar Fechter), Christine Grell (Nachrichtensprecherin) ____________________ Tontechnik: Yvonne Widmer und Martin Weidmann – Regie: Isabel Schaerer ____________________ Produktion: SRF 1996 ____________________ Post gern auf krimi@srf.ch
Nach zweijähriger Bauzeit ist der neue FHNW Campus Dreispitz fertiggestellt. Der bietet Platz für rund 1'200 Studierende und 150 Mitarbeitende. Ausserdem: · "Hospital at home" bald auch im Leimental
Egal, ob in Brillengläsern, in fälschungssicheren Pässen oder im Display unserer Handys: Die Erzeugnisse des amerikanischen Industrieriesen PPG stecken in Produkten, die wir jeden Tag nutzen. Senior Vice President ist die gebürtige Vorarlbergerin Juliane Hefel. Sie leitet 1.300 Mitarbeitende an 50 Standorten. In unserem Schwesterpodcast CEO hat Hefel mit STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann über ihr Rezept für Erfolg gesprochen. Sie erklärt, wie man in Großkonzernen den Aufstieg schafft, und wie sie sich in einer Männerindustrie einen Platz an der Spitze erarbeitet hat. Um immer die neueste Folge von CEO zu hören, abonniert CEO auf der Podcastplattform eurer Wahl.