IIoT Use Case Podcast | Industrie

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Technologie und Mehrwerte des „Internet der Dinge“ praxisnah erklärt. Experten teilen Erfahrungswerte aus erfolgreichen Projekten – den Use Cases. IIoT Use Case - Der erste deutsche Podcast, der sich der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, unvoreingenommenen Inhalten, Ressourcen und Nachrichten im industriellen Internet der Dinge (IIoT) und verwandten Disziplinen für den deutschen Markt widmet. Der Podcast Industrielle IoT Use Cases wurde Ende 2019 von mir persönlich und einem Co-Founder aus der Startup-Matchmaking Szene gegründet und ist bestrebt, anderen zum Erfolg zu verhelfen und die Welt über die Vorteile und die praktische Umsetzung der IIoT Branche aufzuklären. Unsere Mission ist es, das industrielle Internet der Dinge vor allem für den deutschen Mittelstand zugänglicher zu machen. Dazu stellen wir eine Plattform bereit, auf der Einzelpersonen, Experten und Unternehmen zusammenkommen und ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen im Internet der Dinge mit der Welt teilen können. Der Begriff des industriellen Internet der Dinge (IIoT) beschreibt die industrielle Ausprägung des IoT und beruht auf dem gleichen Konzept. Im Rahmen der Industrie 4.0 ist das IIoT ist ein Schlüsselkonzept zur Vernetzung aller Maschinen, Geräte und Systeme in Echtzeit über Gateways und EDGE-Devices. Diese Vernetzung steigert die Effizienz industrieller Prozesse, senkt Produktionskosten und legt den Weg für neue Geschäftsmodellen. Um von dem hohen Fluglevel einige Ebenen tiefer zu gehen, haben wir unterschiedliche Experten eingeladen, die aus der Praxis und Ihren Erfahrungen berichten. Wir sprechen im Podcast mit Experten anhand konkreter IIoT Use Cases aus der Praxis mit unterschiedlichen Ausprägungen, um einfach und verständlich auch die komplextesten Technologien greifbar zu gestalten. Dabei geht es um Use Cases zur unternehmensinternen prozessualen Kosteneinsparung entlang der Wertschöpfungskette und zu neue Geschäftsmodelle. Auch Experten aus Interessensgruppen wie Banken, Versicherungen, Auditoren oder Institute berichten über aktuelle Entwicklungen am Markt. Übersicht über die Themen: Ökosysteme, Arbeitskreise, Startups, Kooperationen, Geschäftsmodelle, Investitionen, ROI, Markplätze, Apps (SaaS), Sicherheit & Risiken, Lizenzmodelle, Vertrieb, Change Prozess: Transformation, Mitarbeiter, Skill-Set, Kultur, agile Methoden, Innovation, Technologien, EDGE-Computing, Retrofit, Cloud-Computing, KI, Konnektivität, Netzwerke, Protokolle, AR, Skalierbarkeit, Standardisierung, Komplexität, APIs - Wir liefern Insights zum Industriellen IoT Markt aus erster Hand und halten euch auf dem Laufenden mit neuesten Nachrichten, Marktentwicklungen und Trends. Alle Infos, Kontakten der Experten und die besprochenen Use Cases der Experten sind hier zu finden | www.iotusecase.com

Ing. Madeleine Mickeleit

Germany


    • Feb 25, 2026 LATEST EPISODE
    • weekly NEW EPISODES
    • 37m AVG DURATION
    • 207 EPISODES


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    #207 | Digitaler Produktpass: Produktdaten mit ECLASS und AAS interoperabel bereitstellen | ECLASS & Neoception & WAGO

    Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 35:08


    www.iotusecase.com#DigitalProductPassport #DPP #AssetAdministrationShell In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thorsten Kroke (ECLASS e.V.), Adrian Grüner (Neoception) und Simone Brinkmann-Thewes (WAGO) darüber, wie ECLASS-Semantik und die Asset Administration Shell (AAS) Produktdaten so standardisieren, dass sie für den Digital Product Passport (DPP) und für interoperablen Datenaustausch wiederverwendbar werden.Folge 207 auf einen Blick (und Klick):(09:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(29:46) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungViele Industrieunternehmen müssen Produktdaten für Einkauf, Engineering und Service über mehrere Systeme (ERP/PLM/PIM) hinweg bereitstellen – künftig zusätzlich im Kontext des Digitalen Produktpasses (Digital Product Passport, DPP) der EU. Im Podcast wird gezeigt, wie fehlende Semantik und uneinheitliche Begriffe (z. B. „Höhe“ vs. „Tiefe“ je nach CAD/CAE-Kontext) zu Interpretationsaufwand, Fehlern und manueller Nacharbeit führen. Als Ansatz dienen standardisierte Datencontainer und eindeutige Merkmalsdefinitionen: Die Asset Administration Shell (AAS) strukturiert den Austausch, ECLASS liefert die Semantik für Klassifikation und Merkmale. WAGO nutzt gemeinsam mit Neoception ein Mapping von Quellsystemdaten auf ECLASS (Advanced), um Informationen konsistent bereitzustellen und perspektivisch in verschiedene Senken (u. a. CAD-Portale, Website, DPP) auszuleiten. Für IT/OT-Entscheider entsteht so ein skalierbarer Weg, Integrationskosten zu senken, Datensouveränität zu behalten und regulatorische Anforderungen mit wiederverwendbaren Datenbausteinen zu erfüllen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-kroke-650500196/)Adrian (https://www.linkedin.com/in/adrian-grüner-46418a99/)Simone (https://www.linkedin.com/in/simone-brinkmann-tewes-82731a172/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #206 | Von Condition Monitoring zum proaktiven Service im Maschinenbau | IXON & aiXbrain & SPALECK

    Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 33:50


    www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #MaschinenbauIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter bei IXON, Alexander Engels, CEO von aiXbrain, und Jörg Halladin, Entwicklungsleiter bei SPALECK. Im Fokus: Wie Maschinenbauer mit IoT-Plattform, Edge-Anbindung und integrierter KI ein skalierbares Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Serviceangebot für Betreiber umsetzen.Folge 206 auf einen Blick (und Klick):(08:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:22) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen(24:26) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSPALECK, ein Maschinenbauer für Schwingförderer und Schwingsiebe in Recycling-, Chemie- und Lebensmittelanlagen, baut Condition Monitoring in seine langlebigen Maschinen ein, um Stillstände in verketteten Prozesslinien zu vermeiden. Die Herausforderung lag weniger in der Datenerfassung als in der Reaktionsfähigkeit im Betrieb: lokale Ampelanzeigen wurden übersehen, und starre Grenzwerte reichen bei wechselnden Produkten und Betriebsweisen nicht für verlässliche Vorwarnungen. Um aus Maschinendaten rechtzeitig Serviceentscheidungen abzuleiten, wurden Maschinen über IXON per Edge-Router schnell angebunden und Daten in der Cloud verfügbar gemacht. aiXbrain ergänzte als integrierte App (Dataray) ML-Modelle für Predictive Maintenance – inklusive Labeling in der Plattform, Modellvergleich (False Positives/Negatives) und automatisiertem Nachtrainieren. Die Lösung bleibt bewusst offen über Schnittstellen wie OPC UA, PROFINET und API, sodass Betreiber Daten in eigene Werk-Dashboards integrieren können. Nutzen für IT/OT-Entscheider: schneller Rollout, sichere Remote-Zugriffe, skalierbare Datenpipeline, frühere Fehlererkennung (mehrere Tage Vorlauf) und servicefähige Prozesse mit klaren Alarmen statt zusätzlichem Tool-Overhead.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-engels-phd/)Jörg (https://www.linkedin.com/in/halladin-joerg-334156115/)Lukas (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #205 | IoT-Low-Code auf dem Shopfloor: Maschinendaten per OPC UA ins ERP | Peakboard & Johannes Giesser Messerfabrik GmbH

    Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 33:24


    www.iotusecase.com#IIoT #Shopfloor #LowCode In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thilo Brosinsky, Entwicklungsleiter bei der Peakboard GmbH, und Björn Mutschler, Produktionsleiter bei der Johannes Giesser Messerfabrik GmbH. Thema: Wie eine dezentrale IoT-Low-Code-Plattform Shopfloor-Apps von der Maschinenintegration bis zum Energie- und Produktionsmanagement schrittweise skaliert. Folge 205 auf einen Blick (und Klick):(05:59) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis ausPodcast ZusammenfassungGIESSER Messer startete mit einer einfachen Shopfloor-Visualisierung, um Produktionskennzahlen erstmals tagesaktuell und direkt an der Maschine sichtbar zu machen. Die zentrale Herausforderung: geringe Akzeptanz, heterogene Datenquellen (ERP, Maschinen, Energie), fehlende Standards bei Maschinenschnittstellen und die Notwendigkeit, produktionskritische Anzeigen ausfallsicher zu betreiben – ohne Großprojekt oder Cloud-Zwang. Umgesetzt wurde dies mit einer dezentralen IoT-/Low-Code-Architektur: Anwendungen werden im Peakboard Designer per Drag-and-drop (bei Bedarf mit Scripting) erstellt, Daten über OPC UA, Modbus, SQL/ERP angebunden und auf lokale Peakboard Boxen verteilt; der Peakboard Hub dient optional zur zentralen Verwaltung, ohne dass bei Ausfall der Zentrale die Shopfloor-Logik stoppt. Eingesetzt werden u. a. MDE/BDE, Downtime-Tracking, papierarme Auftragssteuerung (ziehende Fertigung) sowie Energiemonitoring bis hin zu Lastmanagement. Für IT/OT-Entscheider zeigt der Use Case: iteratives Skalieren mit geringem Startaufwand, schnelle Integration bestehender OT/IT-Systeme, höhere Transparenz und robuste Betriebsfähigkeit im Werk.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Thilo (https://www.linkedin.com/in/thilo-brosinsky-39870766/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #204 | Exakt-Gießwagen: > 60 % Wasser sparen durch Energieketten und Monitoring | igus GmbH & Dercks Gartenbau

    Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 30:51


    www.iotusecase.com#Wassermanagement #PredictiveMaintenance #ConditionMonitoringIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Peter Dercks, Geschäftsführer bei Dercks Gartenbau, sowie Richard Habering, Head of Business Unit, und Manuel Moussa, technischer Vertrieb smart plastics, beide bei der igus GmbH. Im Fokus: Exakt-Bewässerung im Freiland-Topfpflanzenanbau mit Energieführungskette und Condition Monitoring zur Ressourcenreduktion und 24/7-Betriebssicherheit.Folge 204 auf einen Blick (und Klick):(05:13) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:13) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienPodcast ZusammenfassungDercks Gartenbau bewässert Topfpflanzen im Freiland industriell über einen Exaktgießwagen, der Wasser und Dünger gezielt in die Topfmitte ausbringt. Ausgangspunkt waren Vernässung, steigender Wasser- und Düngemitteleinsatz sowie der Bedarf, Flächen effizienter zu nutzen. Herausforderungen: 200+ Meter Verfahrweg, robuste Versorgung mit Medien und Daten im Außenbetrieb, Hindernisse auf der Fahrbahn, hohe Kosten und die Notwendigkeit, Stillstände zu vermeiden. Technisch wird der Gießwagen über eine igus‑Energieführungskette geführt, statt Schläuche hinterherzuziehen; Sensorik (smart plastics) überwacht Zug-/Schubkräfte zur Zustandsüberwachung und als Basis für vorausschauende Wartung. Eingesetzt werden Energieketten, Medienleitungen und Condition‑Monitoring‑Sensoren mit Anbindung an Auswertung/Benachrichtigung. Ergebnis: 60–70 % weniger Wasser (bis auf ein Drittel), weniger Düngeraustrag ins Grundwasser, etwa halbierte Stromkosten und 9–10 % bessere Flächenausnutzung. Für IT/OT‑Entscheider zeigt der Use Case, wie IoT‑Monitoring mechanische Systeme absichert, Wartung planbar macht und Betriebskosten sowie Umweltwirkungen messbar reduziert.-----Relevante Folgenlinks:Peter S. (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Richard (https://www.linkedin.com/in/richard-habering-653904189/)Manuel (https://www.linkedin.com/in/manuel-moussa-2390b21b3/)Peter D. (https://www.linkedin.com/in/peter-dercks-699ab644/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #203 | OPC UA Forge: Unified Namespace for Legacy Factory Data | Prosys OPC & Casa Mendes Gonçalves

    Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 31:49


    www.iotusecase.com#OPCUA #Semantics #UnifiedNamespaceIn this episode of the IoT Use Case Podcast, host Dr. Peter Schopf talks with Jouni Aro, CTO at Prosys OPC, and with Luís Estriga, Head of Automation, and Vasim Tana, Automation Engineer, both at Casa Mendes Gonçalves. Focus: how OPC UA is evolving beyond a transport protocol and what it takes to implement it in a production-scale data stack.Podcast SummaryCasa Mendes Gonçalves (Portugal) started its industrial digitalization with fragmented machine data and a largely manual, outsourced setup that made scaling to additional legacy and new equipment difficult. Key challenges were heterogeneous “machine dialects”, unreliable monitoring/alerting, and the lack of a unified view of OT data for operations, quality, and energy management—while keeping costs under control and retaining flexibility for own dashboards.The team implemented an OPC UA–based architecture using Prosys OPC UA Forge as an aggregation server to build a unified namespace, bringing data from multiple systems into one OPC UA server and exposing it to Grafana. Data is collected at one‑minute intervals (≈500 data points/min) to enable dashboards, real-time alerts (e.g., cooling chambers, fermentation temperatures), and remote monitoring via VPN. The setup also supports next steps toward semantic information modeling to improve interoperability and prepare data for AI use cases.For IT/OT decision-makers, the outcome is measurable: faster integration of heterogeneous assets, stable data access for analytics, and cost reductions such as identifying compressed-air leaks worth ~€28k/year—plus a roadmap toward internal GenAI/chatbot solutions based on reliable, contextualized factory data.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Jouni (https://www.linkedin.com/in/jouni-aro-34b4681/)Luís (https://www.linkedin.com/in/luis-estriga/)Prosys OPC UA Forge (https://prosysopc.com/products/opc-ua-forge/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #202 | Digitale Intralogistik: Vom visuellen Management zu IoT | ORGATEX

    Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 30:07


    www.iotusecase.com#Intralogistik #DigitaleIntralogistik #SmartFactoryIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Nirugaa Natkunarajah, Innovation Managerin bei ORGATEX, und Philipp Smolke, Head of Sales bei ORGATEX. Im Fokus steht die Frage, wie sich Intralogistik von analogen Prozessen hin zu skalierbaren, digitalen Lösungen entwickelt. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen die Gäste, wie ORGATEX den Schritt vom klassischen visuellen Management zur digitalen Intralogistik geht – mit Sensorik, digitalen Fertigungsaufträgen und einer klaren Do-it-yourself-Vision für Anwender.Folge 202 auf einen Blick (und Klick):(08:57) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(11:59) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(22:10) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Intralogistikprozesse effizienter, sicherer und transparenter gestalten – ohne komplexe IT-Großprojekte? In dieser Folge geben ORGATEX und der IoT Use Case Podcast einen praxisnahen Einblick in die digitale Transformation der Intralogistik.Die Herausforderung: In vielen Produktionsbetrieben sind Prozesse hochoptimiert, doch Engpässe entstehen ausgerechnet in der Intralogistik – fehlende Leergutbehälter, lange Suchzeiten, unklare Auftragsstände und Sicherheitsrisiken in dynamischen Lagerumgebungen. Gleichzeitig fehlen IT-Ressourcen, um individuelle Digitalisierungsprojekte umzusetzen.Die Lösung: ORGATEX entwickelt modulare, anwendernahe Lösungen, die ohne klassische Projektlogik auskommen. Im Mittelpunkt stehen digitale Bausteine wie das OX-Label als digitaler Fertigungsauftrag, Kanban- und Stellplatzsensorik zur automatischen Bedarfserkennung sowie intelligente Spot-Projektionen zur Erhöhung der Sicherheit im Shopfloor. Ergänzt wird das Portfolio durch eine Cloud-Plattform mit Gerätemanagement, Rollen- und Rechtekonzepten sowie vordefinierten Use Cases.Technologisch setzt ORGATEX auf wartungsarme Kommunikation über Narrowband und Thread, Over-the-Air-Updates und einen klaren Fokus auf Skalierbarkeit. Die Vision: das „Smart Home der Intralogistik“, bei dem Anwender Systeme selbst installieren, konfigurieren und erweitern können.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Nirugaa (https://www.linkedin.com/in/nirugaa-natkunarajah-7bab6999/)Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-smolke-3a959821a/)Digitale Intralogistik (https://orgatex.com/pages/digitale-intralogistik?utm_campaign=302917848-Leadgenerierung&utm_source=Referral&utm_medium=podcast&utm_content=intralogistik)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #201 | Privates 5G in der Schwerindustrie: Praxis aus dem Stahlwerk | Siemens AG & Salzgitter Flachstahl

    Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 31:16


    www.iotusecase.com#Privates5G #Industrial5G #Schwerindustrie #StahlwerkIn Episode 201 des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Julian Altevogt, Leiter der Transportzentrale der Salzgitter Flachstahl GmbH, und Daniel Mai, Director Industrial Wireless Communication bei der Siemens AG (Digital Industries). Im Mittelpunkt der Folge steht die Frage, wie und warum ein privates 5G-Campusnetz in der Schwerindustrie eingesetzt wird. Anhand eines realen Anwendungsfalls aus der Stahlproduktion zeigen die Gäste, welche Rolle 5G für sichere, skalierbare und zukunftsfähige Industrieprozesse spielt – von autonomen Transportfahrzeugen bis zu KI-basierten Anwendungen unter Extrembedingungen.Folge 201 auf einen Blick (und Klick):(04:35) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(24:50) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lässt sich ein fahrerloses Transportsystem mit 100 Tonnen Gewicht, bis zu 650 °C heißen Coils und wechselnden Innen- und Außenbereichen sicher betreiben? In dieser Folge berichten Julian Altevogt von der Salzgitter Flachstahl GmbH und Daniel Mai von der Siemens AG, warum ein privates 5G-Netz die technologische Grundlage für diesen Use Case bildet.Die Herausforderung: Große Werksflächen, harte Umgebungsbedingungen, Safety-Kommunikation in Echtzeit und steigende Anforderungen an Datenmengen und Verfügbarkeit. Klassische WLAN-Infrastrukturen stoßen hier schnell an Grenzen – durch Interferenzen, hohen Installationsaufwand und mangelnde Skalierbarkeit.Die Lösung: Ein privates 5G-Campusnetz mit lizenziertem Frequenzspektrum, klarer Zugangskontrolle und hoher Funkstabilität. Es ermöglicht zuverlässige Safety-Telegramme, Live-Übertragung von KI-Kamerastreams und eine robuste Konnektivitätsbasis für autonome Fahrzeuge. Gleichzeitig bleibt WLAN dort im Einsatz, wo Einzelanwendungen oder kleinere Bereiche ausreichend abgedeckt werden können.Das Ergebnis: Ein stabiler, schrittweise skalierbarer Betrieb – von 85 Metern Fahrstrecke bis zur perspektivischen Ausweitung auf größere Areale. Die Folge zeigt praxisnah, wie Industrieunternehmen 5G als Infrastruktur denken, welche organisatorischen und regulatorischen Aspekte zu beachten sind und warum private Mobilfunknetze ein Schlüssel für Automatisierung, KI und sichere Industrie-Digitalisierung sind.Eine Folge für Entscheider, OT- und IT-Verantwortliche, die reale 5G-Anwendungen jenseits von Buzzwords verstehen wollen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel--mai/)Julian (https://www.linkedin.com/in/julian-altevogt-58932513b/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #200 | IT-/OT-Integration in der Pharmaindustrie: GMP-konform skalieren | soffico GmbH

    Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 34:10


    www.iotusecase.com#Pharmaindustrie #GMP #ITOTIntegrationIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Bastian Erb, Director Production Engineering bei Vetter Pharma, und Fabian Fitzer, Team Lead Consulting bei soffico. Im Fokus steht die Frage, wie sich hochregulierte Produktionsprozesse in der Pharmaindustrie digitalisieren lassen – mit klaren Prozessen, Governance und einem gemeinsamen Zielbild statt technologiegetriebenem Aktionismus.Folge 200 auf einen Blick (und Klick):(07:39) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:39) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(26:51) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt Digitalisierung in der Pharmaindustrie unter GMP-Bedingungen? Vetter Pharma und soffico zeigen in dieser Folge, wie IT-/OT-Integration auch in stark regulierten Umgebungen nachhaltig umgesetzt werden kann.Die Ausgangslage: papierbasierte GMP-Dokumentation, hohe manuelle Aufwände, heterogene Maschinen- und Laborsysteme sowie strenge Anforderungen an Datenintegrität, Validierung und Auditierbarkeit. Gleichzeitig fehlte eine skalierbare Datenbasis für zukünftige Use Cases.Der Ansatz: eine zentrale Datenintegrationsarchitektur mit der Orchestra-Plattform von soffico. Statt Punkt-zu-Punkt-Anbindungen setzt Vetter auf eine standardisierte, dreistufige Architektur für OT-, Aggregations- und IT-Ebene. QA, Validierung und Betrieb wurden von Beginn an integriert. Automatisierung über Kubernetes und CI/CD ermöglicht Skalierung bei gleichbleibender Compliance.Das Ergebnis: weniger manuelle Prüfungen durch „Review by Exception“, konsistente Daten für MES-, LIMS- und Analytics-Anwendungen und eine belastbare Basis für datengetriebene Optimierungen bis hin zu KI-Anwendungen.Die Folge richtet sich an Verantwortliche in regulierten Industrien, die IT/-OT-Integration strategisch und langfristig umsetzen wollen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Fabian (https://www.linkedin.com/in/fabian-fitzer/)Bastian (https://www.linkedin.com/in/bastian-erb-831b54201/)Orchestra Plattform (https://soffico.de/produkte/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #199 | Connectivity frühzeitig planen – Edge Layer verbindet OT und IT | Kontron AIS GmbH

    Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 36:30


    www.iotusecase.com#Connectivity #OT #ITIn Podcastfolge 199 sprechen Robin Schubert (Produktmanager) und Frank Tannhäuser (Senior Sales Manager Manufacturing Automation) von Kontron AIS darüber, warum Konnektivität in modernen Produktionsumgebungen zu einer strategischen Aufgabe wird. Viele Werke arbeiten mit Maschinen unterschiedlicher Generationen und Schnittstellen, was stabile OT/IT-Verbindungen, konsistente Datenbereitstellung und sichere Updateprozesse zunehmend erschwert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch NIS2, den Cyber Resilience Act und die wachsende Notwendigkeit, Daten für Echtzeitprozesse, Qualitätsnachweise oder spätere KI-Anwendungen nutzbar zu machen.Folge 199 auf einen Blick (und Klick):(13:04) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:15) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:05) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Gäste erläutern, warum viele Produktionsanlagen – insbesondere Baujahre um 2010 – eine sehr heterogene Landschaft aus Steuerungen, Schnittstellen und Protokollen aufweisen, was zu Integrationsaufwand, Performanceengpässen und Risiken bei der Updatefähigkeit führt.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie sich Konnektivität frühzeitig im Anlagendesign berücksichtigen lässt, damit spätere Anforderungen an Sicherheit, Softwarepflege, NIS2-Compliance, CRA-Vorgaben und Skalierbarkeit besser beherrschbar sind. Die Experten zeigen anhand realer Projekterfahrungen, wie ein Edge Layer Maschinen unterschiedlicher Generationen standardisiert anbindet, Daten konsistent bereitstellt und den sicheren Update-Rollout im laufenden Betrieb ermöglicht.Außerdem wird diskutiert, welche technischen Kriterien bei OPC-UA-Anbindungen in hoch getakteten Umgebungen zu beachten sind – etwa Latenzgrenzen unter 100 Millisekunden oder typische Schwankungen im Sekundenbereich je nach Implementierung. Die Gäste geben Einblicke in Integrationsszenarien, in denen FabEagle®Connect als Docker-basierte Komponente im Kontron Grid eingesetzt wird und als verlässliche Datenquelle für MES, Leitsysteme sowie Data-Lake-Umgebungen dient.Im Ausblick zeigen beide Gesprächspartner, wie ein sauber aufgebauter Edge Layer die Grundlage für Digital Twins, KI-basierte Analysen und ein skalierbares Produktionsdatenmanagement bildet. Unternehmen können so schrittweise weitere Linien und Standorte integrieren, ohne bestehende Schnittstellen erneut aufsetzen zu müssen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Frank (https://www.linkedin.com/in/frank-tannhaeuser/)Robin (https://www.linkedin.com/in/robin-schubert-automation/)FabEagle®Connect (https://kontron-ais.com/produkte/fabeagle-connect)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    # 198 | IoT-Services erfolgreich monetarisieren mit doubleSlash

    Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 30:53


    www.iotusecase.com#DigitalBusiness #PredictiveMaintenance #ConnectedProductIn dieser Episode spricht Podcast-Host Dr. Peter Schopf mit Jonas Kaltenbach, IT-Consultant und Product Owner IoT bei doubleSlash, sowie mit Marina Rast, Sales Consultant und Partner Managerin. Im Fokus steht ein ganzheitlicher IoT-Ansatz für den Maschinen- und Anlagenbau: von der sicheren Datenanbindung über smarte Services bis hin zur erfolgreichen Monetarisierung digitaler Angebote. Die drei diskutieren, warum viele Unternehmen heute zwar vernetzte Produkte haben, aber den geschäftlichen Mehrwert noch nicht voll ausschöpfen – und wie sich genau das ändern lässt.Folge 198 auf einen Blick (und Klick):(09:11) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:25) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(26:10) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungIoT als Umsatztreiber: Wie Unternehmen mit digitalen Services neue Geschäftsmodelle startenViele Industrieunternehmen haben erste Verbindungen und Datenintegrationen geschaffen. Doch wie entsteht aus Konnektivität tatsächlicher Umsatz? Und wie werden digitale Services skalierbar, sicher und profitabel? Genau darauf geben Jonas und Marina von doubleSlash konkrete Einblicke aus der Praxis.Die Herausforderungen:Heterogene Datenquellen, fehlende Skalierung in der IT-Architektur, fragmentierte Stakeholder und komplexe Abrechnungs- und Steuerlogiken im internationalen Umfeld. Zudem braucht Predictive Maintenance zuverlässige Datenhistorien, die erst aufgebaut werden müssen.Die Lösungen:doubleSlash setzt auf einen durchgängigen Dreiklang:Connect – sichere Anbindung von Maschinen, Datenstandardisierung, Update-Fähigkeit unter anderem mit Blick auf Cyber Resilience Act.Make Smart – KI und Machine Learning für Predictive Maintenance, Remote Services sowie effiziente Wissensnutzung über generative KI.Monetize – Aufbau skalierbarer Abrechnungssysteme, digitale Serviceprodukte im Fahrzeug und in der Industrie, Partner-Ökosysteme und modulare Softwarebausteine zur schnellen Umsetzung.Das Ergebnis:Von neuen Umsatzmodellen über wiederkehrende Erlöse bis zur Reduktion von Servicekosten zeigt die Folge, wie IoT wirtschaftlich wird – Schritt für Schritt, ohne Überforderung.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Marina (https://www.linkedin.com/in/marina-rast-70542821a/)Jonas (https://www.linkedin.com/in/jonaskaltenbach/)Update Manager (https://www.doubleslash.de/leistungen/iot/update-manager/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #197 | Passives OT-Monitoring: Angriffe erkennen, bevor es kritisch wird | Rhebo

    Play Episode Listen Later Dec 3, 2025 35:32


    www.iotusecase.com#OTMonitoring #OTCybersecurity #Anomalieerkennung In Episode 197 des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Jan Fischer, Head of Sales bei Rhebo aus Leipzig. Im Mittelpunkt stehen OT-Cybersecurity und der Schutz industrieller Netze in kritischen Infrastrukturen, der Fertigung und der Logistik. Jan erklärt, wie Rhebo Brownfield-Umgebungen passiv überwacht, Anomalien sichtbar macht und warum IT/OT-Konvergenz nicht automatisch bedeutet, beide Welten vollständig zu verheiraten. Es geht um reale Vorfälle aus der Praxis, Social Engineering über LinkedIn, vergessene Assets im Netz und die Frage, welche Rolle KI heute tatsächlich in der OT-Security spielt.Folge 197 auf einen Blick (und Klick):(04:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(10:01) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(27:46) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungOT-Cybersecurity im Brownfield. Wie Rhebo industrielle Netze passiv absichertIn dieser Folge zeigt Jan Fischer, wie Unternehmen ihre OT-Security pragmatisch auf ein neues Niveau heben, ohne Produktionsnetze oder kritische Infrastrukturen zu gefährden. Die Ausgangslage sind historisch gewachsene Brownfield-Netzwerke mit alten Protokollen wie Profibus oder Modbus, unverschlüsselter HTTP-Kommunikation, vergessenen Druckern oder Raspberry Pis im Netz und verschleppten Updates auf Security-Komponenten.Die Lösung von Rhebo basiert auf passivem Monitoring. Die Software schneidet den OT-Netzwerkverkehr mit, trennt typische von atypischen Musterbildern und meldet Anomalien frühzeitig. Im Rahmen eines Assessments wird die bestehende Infrastruktur durchleuchtet. Auffällig sind etwa ungeplante DHCP-Server, neue Protokolle, Datenströme ins Ausland oder kompromittierte Systeme nach Social-Engineering-Angriffen. Ein Forensik- und Diagnose-Team bewertet die Funde und leitet konkrete Maßnahmen ab, vom Schließen von Einfallstoren bis zum gezielten Nachrüsten von Security.Jan ordnet außerdem aktuelle Entwicklungen wie NIS2, den Cyber Resilience Act und den Wunsch nach europäischen On-Prem-Lösungen ein und erklärt die Grenzen von KI in der OT-Security. Die Episode richtet sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen, Fertigungs- und Logistikunternehmen sowie OT-Verantwortliche, die ihre Netze härten und reale Angriffe früh erkennen möchten.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Jan (https://www.linkedin.com/in/jan-fischer-a4552b103/)Rhebo Homepage (https://rhebo.com/de/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #196 | IoT erfolgreich umsetzen: Use Cases, Nutzen, Partnerschaften | GMN Paul Müller Industrie GmbH und Co. KG

    Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 39:31


    www.iotusecase.com#IndustrialIoT #Stahlwerk #MaschinenbauIn dieser Sonderfolge des IoT Use Case Podcasts begrüßt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit erstmals ihren neuen Podcast Co-Host Dr. Peter Schopf. Gemeinsam sprechen die beiden mit Jens Petri, Manager Business Development Digitalization bei GMN Paul Müller Industrie GmbH und Co. KG und erfahrener IoT-Praktiker aus der Stahlwerksumgebung.Im Fokus der Episode stehen die Umsetzung von IoT-Projekten, typische Stolpersteine und die Frage, warum viele Initiativen ohne ein klares Warum scheitern. Die Runde teilt Erfahrungen aus über hundert Industrieprojekten und zeigt, wie Unternehmen Use Cases sinnvoll priorisieren, funktionierende Partnerschaften aufbauen und kollektives Erfahrungswissen für ihre eigenen Projekte nutzen können.Podcast ZusammenfassungIoT erfolgreich umsetzen: Warum Purpose, Partnerschaften und kleine Use Cases zählenIn dieser Folge sprechen Ing. Madeleine Mickeleit, Dr. Peter Schopf und Jens Petri über zentrale Erfolgsfaktoren in IoT-Projekten. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum viele Initiativen ins Stocken geraten und wie Unternehmen den Fokus vom Technologiestart hin zu einem klaren Nutzen entwickeln. Ein definiertes Warum wird zur Grundlage für Entscheidungen rund um Sensorik, Datenmodelle und Plattformen.Anhand konkreter Beispiele aus Stahlwerken und Maschinenbau zeigt Jens, wie kleine, präzise Use Cases schnell messbare Effekte erzielen, etwa durch frühzeitige Verschleißerkennung oder die Überwachung kritischer Komponenten. Solche Ansätze schaffen Vertrauen, erleichtern die Skalierung und verhindern teure Fehlentwicklungen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bedeutung von Partnerschaften. IoT-Projekte leben von interoperablen Lösungen. Sensorik, Connectivity, Gateways und Software müssen zusammenwirken. Beispiele wie die fränkische Allianz von GMN zeigen, wie technologische Kooperation echte Innovation ermöglicht und alte Wettbewerbsgrenzen aufweicht.Außerdem erfahren die Hörer, warum Dr. Peter Schopf künftig den Podcast hosten wird und welche Perspektiven und Erfahrungen er dabei einbringt.Diese Episode liefert kompakte Orientierung für alle, die IoT-Projekte pragmatisch, skalierbar und mit Blick auf realen Nutzen umsetzen wollen.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Jens (https://www.linkedin.com/in/jens-petri-56074385/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #195 | PASM und PSsystec: IoT-Störungsmanagement für 3000 Standorte

    Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 32:49


    www.iotusecase.com#Störungsmanagement #Gebäudetechnik #EnergieIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Alexander Barnstorf-Brandes, Application and System Manager bei PASM, sowie Michael Knöpfle, Geschäftsführer der PSsystec GmbH. Im Mittelpunkt steht ein IoT-Projekt mit über 3000 Telekom-Standorten, bei dem die Signalisierungs- und Monitoring-Infrastruktur modernisiert wird. Die beiden zeigen, wie PASM Störungsmanagement und Energieverbrauch transparent macht, welche Rolle Mobilfunk und die SMARTbox von PSsystec spielen und wie sich Gebäudetechnik effizient und skalierbar in die Cloud bringen lässt.Folge 195 auf einen Blick (und Klick):(08:58) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:51) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:01) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Störungen, Energieverbräuche und Anlagenzustände über tausende verteilte Gebäude hinweg zuverlässig überwachen?PASM und PSsystec geben in dieser Episode einen tiefen Einblick in die Modernisierung der Telekom-eigenen Gebäudetechnik. Die Herausforderung lag in einer heterogenen Infrastruktur mit veralteter, teilweise ISDN-basierter Signalisierung und hohen Kosten für klassische Gebäudeleittechnik. Gleichzeitig fehlte die Transparenz über Geräte und Verfügbarkeiten an über 3000 Standorten.Die Lösung besteht aus einer mobilfunkbasierten IoT-Architektur, aufgebaut mit der SMARTbox von PSsystec und der Cloud of Things der Telekom. Die Gateways lassen sich noninvasiv installieren, per Mobilfunk anbinden und vollständig remote konfigurieren. Funktionen wie Hysterese-basierte Messwerte, flexible Übertragungszyklen, Over-the-Air-Updates und Fernparametrierung ermöglichen ein skalierbares Gerätemanagement über große Flotten hinweg. PASM überwacht damit Klima- und Heizungstechnik, Druckluftkompressoren und mobile Stromaggregate und erhält eine einheitliche, cloudbasierte Sicht auf Zustände und Alarme.Der wirtschaftliche Mehrwert ist klar: PASM spart Hardwarekosten um den Faktor zehn und erhöht die Betriebssicherheit durch mehr Transparenz. PSsystec berichtet aus anderen Projekten von bis zu fünfzig Prozent weniger Serviceeinsätzen dank smarter Datenlogik. Gleichzeitig wird deutlich, wie flexibel IoT arbeitet, vom kleinen Einzelgebäude bis zur großen dezentralen Flotte.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-kn%C3%B6pfle-1509ba247/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-barnstorf-brandes-019b16196/)Episode 186 Deutsche Telekom IoT (https://iotusecase.com/de/podcast/iot-weltweit-skalieren-mit-telekom/)Community beitreten (https://iotusecase.com/de/community/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #194 | Digitale Maschinenakte mit Edge Device und Equipment Cloud | Kontron AIS & PVA

    Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 36:16


    www.iotusecase.com#OEE #EnergyManagement #Shopfloor In Episode 194 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Stefan Köhler, Manager Business Development bei PVA, sowie Thorsten Hardt, Teamleiter Technischer Service. Ergänzt wird die Runde durch Martin Falsner von Kontron AIS als IoT Umsetzungspartner. Im Fokus steht, wie industrielle Anlagenhersteller datenbasierte Services entwickeln, Maschinen sicher anbinden und Maschinendaten strukturiert bereitstellen. Dazu geben die drei Einblicke in interne Digitalisierungsprozesse, externe Kundenanforderungen, Edge Hardware, OPC UA und ein zentrales Kundenportal als digitale Servicebasis.Folge 194 auf einen Blick (und Klick):[17:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[26:23] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[33:44] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Episode zeigt, wie die PVA Gruppe ihre Maschinen aus dem Bereich Hochvakuum und Wärmebehandlung datenfähig macht und daraus digitale Services entwickelt. Ausgangspunkt war die interne Herausforderung, Wissen zentral verfügbar zu machen, Transparenz zu schaffen und Serviceprozesse zu standardisieren. Parallel bestand die externe Kundenanforderung, Maschinendaten sicher in bestehende IT und MES Systeme integrieren zu können, ohne sensible Prozessdaten preiszugeben.Gemeinsam mit Kontron AIS wurden ein Edge Device mit OPC UA for Machinery Modell und ein digitales Kundenportal umgesetzt. Die Hardware ermöglicht eine sichere und normgerechte Bereitstellung von Maschinendaten. Das Portal dient als zentrale Plattform für Stammdaten, Dokumentation, Wartungspläne, Tickets und Kundenkommunikation. Perspektivisch entsteht daraus ein digitaler Zwilling inklusive Lebenszyklusdaten.Die modulare Lösung adressiert sowohl interne Effizienz als auch skalierbare Kundenservices und ermöglicht künftige Use Cases wie vorbeugende Wartung, automatisierte Ersatzteildiagnosen oder KI gestützte Empfehlungen. Besonders relevant ist die Episode für Maschinenbauer, Industrie Betreiber, Serviceleiter und Unternehmen, die eine eigene IoT Produktstrategie entwickeln möchten. Sie zeigt, warum Datenzugriff, Standardisierung, Plattformlogik, Vertrauen und iterative Umsetzung entscheidend sind.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Martin (https://www.linkedin.com/in/martin-falsner-equipmentcloud/)Stefan (https://www.linkedin.com/in/stefan-k%C3%B6hler-6b1ab6261/Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-hardt-7637671b7/Equipment Cloud (https://equipmentcloud.de/)ManagedEdge IoT Bundle (https://www.susietec.com/sites/default/files/downloads/20250506_Kontron_OnePager_ManagedEdge-IoT-Bundle_EN-FIN_0.pdf)EU-Maschinenverordnung (https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/1230/oj)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #193 | Energieeffizienz mit IO-Link und KI – Praxis von achtBytes

    Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 27:22


    www.iotusecase.com#Energiemonitoring #Druckluftüberwachung #EnergieeffizienzIn Episode 193 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Alwin Jung, IoT Consultant bei achtBytes, dem Corporate Start-up der STEGO-Gruppe. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie produzierende Unternehmen ihre Energie- und Druckluftverbräuche transparent machen können – von der Datenerfassung über IO-Link-Sensorik bis hin zur KI-gestützten Visualisierung. Gemeinsam beleuchten sie praxisnah, wie Energieflüsse gemessen, Kosten auftragsbezogen analysiert und Retrofit-Konzepte in bestehenden Anlagen umgesetzt werden können.Folge 193 auf einen Blick (und Klick):(11:22) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(14:38) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:59) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungEnergie- und Druckluftmonitoring in der Praxis: Wie achtBytes IoT, KI und IO-Link verbindetIn dieser Folge zeigt achtBytes, wie sich Energieeffizienz in der Produktion konkret umsetzen lässt – mit IoT-Sensorik, intelligenter Datenverarbeitung und einer KI-Assistenz namens MIA. Der Ausgangspunkt vieler Kunden: fehlende Transparenz über den tatsächlichen Energieverbrauch einzelner Maschinen und Produktionsabschnitte. Häufig liegt nur ein Hauptzähler vor, während detaillierte Messwerte fehlen.Die Lösung: ein modulares System auf Basis von IO-Link-Sensorik, das Strom-, Druckluft- und CO₂-Daten erfasst, analysiert und über die Cloud visualisiert. Bestehende Anlagen können schrittweise nachgerüstet werden, wodurch Unternehmen ohne große Eingriffe datengetriebene Entscheidungen treffen können – etwa bei Investitionen in neue Maschinen oder beim Vergleich von Produktionslinien.Ein besonderes Highlight ist die KI-Assistenz MIA, die Dashboards automatisiert erstellt und Energiekennzahlen auf Anfrage visualisiert. So wird Datenanalyse zum intuitiven Werkzeug – ohne komplexe Konfiguration.Diese Episode liefert praxisnahe Einblicke für Produktionsleiter, Energiemanager und Digitalisierungsverantwortliche, die Energieverbrauch senken, Retrofit-Projekte umsetzen oder KI-gestützte Transparenz in ihre Produktionsumgebungen bringen möchten.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Alwin (https://www.linkedin.com/in/alwin-jung-a043a8153/)achtBytes Homepage (https://achtbytes.com/) achtBytes E-Mail (info@achtbytes.com)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #192 | Qualität sichern mit IoT: RAFI und ifm digitalisieren den Spritzguss | ifm & RAFI

    Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 30:08


    www.iotusecase.com#Qualitätssicherung #Spritzguss #SmartFactoryIn Episode 192 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Guido Zoll, Entwicklung und Konstruktion bei der RAFI GmbH & Co. KG, und Christoph Schneider, Vice President Produktmanagement Applikation bei der ifm solutions GmbH. Im Fokus steht die Qualitätssicherung in der Spritzgießerei. RAFI nutzt gemeinsam mit ifm und der IIoT-Plattform moneo Prozessdaten aus Sensorik und Maschinen, um Fertigungsprozesse stabiler, energieeffizienter und transparenter zu gestalten. Die Folge zeigt, wie aus Temperatur, Druck und Durchfluss belastbare Qualitätskennzahlen werden und welche Rolle Datenintegration, Visualisierung und Anomalieerkennung dabei spielen.Folge 192 auf einen Blick (und Klick):(15:59) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:03) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(25:59) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Qualität, Energieeffizienz und Prozessstabilität in der Spritzgießerei messbar verbessern, ohne die Produktion zu stören. RAFI und ifm geben einen praxisnahen Einblick. Ausgangspunkt sind typische Herausforderungen wie schwankende Werkzeugtemperaturen, unklare Kühlwassermengen und steigender Druckluftverbrauch. Ziel ist ein stabiler Prozess mit klaren Qualitätskennwerten, kürzeren Zyklen und geringerem Energiebedarf.Die Lösung setzt auf Sensorik von ifm und die Plattform moneo. Daten aus Druck, Temperatur und Durchfluss werden über IO Link erfasst, in moneo gebündelt, visualisiert und ausgewertet. Dashboards und Alarme machen Abweichungen sichtbar, erste Insights zeigen konkrete Stellschrauben. Perspektivisch kommen Asset Health für Handlungsempfehlungen und Remote Connect hinzu.Spannend für Produktionsleiter, Prozessingenieure und Qualitätsverantwortliche, die Qualitätssicherung und Energiemonitoring im Kunststoffbereich datenbasiert voranbringen wollen. Wer wissen möchte, welche Messgrößen in der Praxis den Unterschied machen und wie man von Signalen zu Entscheidungen kommt, ist hier genau richtig.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Christoph (https://www.linkedin.com/in/christoph-schneider-18872627/)Guido (https://www.linkedin.com/in/guido-zoll-25a5a512b/)moneo IIoT devices (https://www.ifm.com/de/en/shared/industry-4-0-moneo/products/moneo-iiot-devices)moneo IIoT Insights (https://www.ifm.com/de/en/shared/industry-4-0-moneo/products/moneo-iiot-insights)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #191 | Predictive Maintenance mit LoRaWAN: Wie Honeywell Industrie-Equipment smart macht

    Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 27:38


    www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #LoRaWAN In Episode 191 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Martin Kühne, Business Development Manager DACH bei Honeywell. Thema sind industrielle IoT Projekte aus der Praxis mit Fokus auf Condition Monitoring und Predictive Maintenance. Im Mittelpunkt stehen LoRaWAN Sensoren von Honeywell, die Pumpen, Lüfter und anderes rotierendes Equipment überwachen, Ausfälle vermeiden und Wartung planbar machen.Folge 191 auf einen Blick (und Klick):(06:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:45) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(22:32) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungPredictive Maintenance mit LoRaWAN in der PraxisUngeplante Stillstände von Pumpen, Lüftern und Motoren kosten Zeit und Geld. Martin Kühne zeigt, wie Honeywell mit robusten LoRaWAN Sensoren Vibrationen, Akustik und Temperatur erfasst und Anomalien früh erkennt. So lassen sich Zustände kontinuierlich überwachen, Wartungseinsätze gezielt planen und Sicherheitsanforderungen erfüllen.Die Lösung integriert sich in bestehende Umgebungen. Daten fließen über Gateways und MQTT in Kundensysteme oder vorhandene LoRaWAN Netze. Beispiele reichen von Hallenlüftern in der Teileproduktion bei Mercedes Benz bis zu Kerosinpumpen im Umfeld des Flughafens Frankfurt, wo zustandsbasierte Wartung Tauschzyklen optimiert und Kosten senkt.Honeywell bringt Erfahrung aus der Prozessleittechnik mit, inklusive Industrietauglichkeit durch IP67, Ex-Ausführungen und NAMUR-Prüfungen. Für Skalierung sorgen Partner, die vom Sensor bis zur Anbindung an OT und IT unterstützen. Wer rotierendes Equipment betreibt und Produktionsqualität sowie Arbeitssicherheit steigern möchte, erhält einen klaren Fahrplan für den Einstieg in zustandsbasierte Wartung mit IoT. Jetzt reinhören und erfahren, wie Monitoring, Datenintegration und Serviceprozesse zusammenwirken.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Martin (https://www.linkedin.com/in/martin-kuehne/)Honeywell (https://www.honeywell.com/de/de)Honeywell Versatilis Transmitter (https://prod-edam.honeywell.com/content/dam/honeywell-edam/pmt/hps/products/pmc/field-instruments/honeywell-versatilis-transmitter/pmt-hps-hvt-technical-specification-de.pdf)IoT-Community (https://iotusecase.com/de/community/)) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #190 | Retrofit unter EU-Vorgaben: Wie Perinet alte Systeme sicher vernetzt | Perinet

    Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 33:09


    www.iotusecase.com#Retrofit #EUDataAct #SinglePairEthernet In Episode 190 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Dr.-Ing. Karsten Walther, Geschäftsführer von Perinet. Thema der Folge ist die praktische Umsetzung des EU Data Act in der Industrie. Es geht um sichere Datennutzung direkt an Anlagen und Geräten, um Brownfield Nachrüstungen mit Modbus und RS485, um Single Pair Ethernet als Brücke in die IP Welt und um realistische Schritte von der sicheren Leitungsverschlüsselung bis zur cloudfähigen Architektur.Folge 190 auf einen Blick (und Klick):(08:44) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(27:04) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungEU Data Act in der Praxis. Wie Hersteller und Betreiber Bestandsanlagen sicher nachrüsten und Gerätedaten nutzbar machen.Die Herausforderung beginnt oft im Feld. Viele Steuerungen sind aus den achtziger Jahren gedacht, sprechen Modbus oder RS485 und haben keine Netzwerkschnittstelle. Datenzugriff ist dennoch gefordert, Transparenz und Sicherheit ebenso.Gleichzeitig dürfen Prozesse nicht stillstehen und Investitionen müssen planbar bleiben. Die Lösung ist ein schrittweiser Retrofit mit klarer Priorität.Zuerst wird die Kommunikation über die bestehende Leitung abgesichert. Adapter vor Feldgerät und Controller übersetzen Modbus in die IP Welt, ermöglichen Verschlüsselung und sauberes Gerätemanagement. Netzwerk Security wird so gestaltet, dass auch Installateure im Feld sicher arbeiten können.Im nächsten Schritt werden einzelne Geräte zu eigenständigen Netzwerkteilnehmern, perspektivisch bis hin zu virtuellen Steuerungen und zentralem Software Rollout. Perinet liefert hierfür passende IoT Hardware wie smarte Adapter und bringt Beratungsleistung für Integration und Security ein.Ergebnis sind sichere, wirtschaftliche und EU Data Act konforme Lösungen mit klarer Roadmap für Brownfield Anlagen. Besonders relevant für Hersteller, Betreiber und Systemintegratoren, die Datenhoheit, Skalierbarkeit und Investitionssicherheit verbinden wollen. Jetzt reinhören und konkrete Schritte für die eigene Nachrüststrategie mitnehmen.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Karsten (https://www.linkedin.com/in/karsten-walther-395822365/)periNODE Smart Adapter (https://www.perinet.io/de/produkte/smart-components/perinode-modbus)IoT-Community (https://iotusecase.com/de/community/)Eu Data Act (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/data-act)Perinet bei der SPS: Halle 5, Stand 332Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #189 | (EN) Inside Cummins and Portainer: Modular IoT for Software Defined Vehicles

    Play Episode Listen Later Oct 15, 2025 31:09


    www.iotusecase.com#SoftwareDefinedVehicle #IoT #EdgeComputing #Containers In Episode 189 of the IoT Use Case Podcast, host Ing. Madeleine Mickeleit welcomes Cummins and Portainer.io to discuss how container technology is transforming the automotive and industrial IoT landscape.Joining the episode are Carlton Bale, Director of Software at Cummins, Dr. Martin Brown, Software Architect at Cummins, and Neil Cresswell, CEO and Co-Founder of Portainer.io.Together they explore how Cummins uses containerized architectures and edge orchestration to modernize software delivery for complex, highly configurable vehicles — paving the way toward the Software Defined Vehicle. The discussion covers practical lessons from real deployments, industry collaboration, and what this evolution means for OEMs and fleet operators worldwide.Episode SummaryUpdating vehicle software once required costly workshop visits and manual intervention. Today, Cummins is changing that — using IoT, container technology, and over-the-air (OTA) updates to deliver software securely and efficiently to assets in the field.In this episode, Cummins explains why its traditional telematics stack could no longer scale across more than 20 OEMs and 35 partner systems, and how a new modular software architecture built on OCI containers is helping unify these fragmented environments. With Portainer.io as a technology partner, Cummins explored how to orchestrate containers remotely, manage limited bandwidth and security requirements, and scale deployments from pilot projects to fleets of hundreds of thousands of devices.The conversation also dives into open-source collaboration through Eclipse SDV and COVESA, standardization efforts, and what the future of the Software Defined Vehicle could look like.

    #188 | Von der Maschine bis zum CO₂-Report: So funktioniert Manufacturing-X im Mittelstand | Smart Systems Hub & SITEC

    Play Episode Listen Later Oct 8, 2025 34:24


    www.iotusecase.com#CO2Reporting #ManufacturingX #DatensouveränitätGastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit spricht mit Jens Viertel, Teamleiter Digitale Produkte bei SITEC, und Michael Kaiser, CEO des Smart Systems Hub. SITEC bringt die Perspektive eines Maschinenbauers ein, liefert Produktionsdaten und entwickelt digitale Angebote mit connACT SERVICES. Der Smart Systems Hub stellt Experimentierfeld, Infrastruktur, Partnernetzwerk und methodische Begleitung bereit. Gemeinsam zeigen sie am CO2-Reporting, wie der Einstieg in Manufacturing-X gelingt und wie standardisierte Konnektoren eine skalierbare IT/OT-Integration ermöglichen.Folge 188 auf einen Blick (und Klick):(11:11) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(28:29) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt der Einstieg in Manufacturing-X mit klarem Business Impact? SITEC und der Smart Systems Hub zeigen es am Beispiel CO₂-Reporting im Maschinenbau. Ausgangspunkt sind heterogene Anlagen, begrenzte interne Kapazitäten und hohe Einstiegskomplexität. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datensouveränität, ESG-Reporting und Zusammenarbeit in Liefernetzwerken.Die Lösung kombiniert das Experimentierfeld und die Infrastruktur des Smart Systems Hub mit der Praxis von SITEC als Maschinenbauer und Betreiber. Produktionsdaten wie Energieverbräuche und Stückzahlen werden über EDC-Konnektoren sicher in einen standardisierten Datenraum überführt, dort einem Auswerteservice bereitgestellt und zu belastbaren Kennzahlen verdichtet. SITEC verankert die Ergebnisse in connACT SERVICES und schafft wiederverwendbare Bausteine statt isolierter Einzellösungen.Das Ergebnis sind schnelle Proofs, eine skalierbare IT/OT-Integration und eine belastbare Basis für weitere Anwendungen wie digitale Produktpässe. Die Folge richtet sich an Entscheider im Maschinenbau sowie an OT- und IT-Teams, die Manufacturing-X pragmatisch umsetzen, Implementierungsaufwand senken und ESG-Vorgaben zuverlässig erfüllen wollen. Jetzt reinhören und erfahren, wie aus Daten ein produktiver Service wird.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-kaiser-de/)Jens (https://www.linkedin.com/in/jens-viertel/)SITEC-Folge mit in.hub (https://iotusecase.com/de/podcast/von-daten-zu-mehrwert-wie-sitec-in-hub-die-digitalisierung-im-maschinenbau-vorantreiben/)Asset Administration Shell (https://iotusecase.com/de/podcast/von-der-moebelbranche-lernen-die-nolte-kuechen-erfolgsfaktoren-fuer-digitale-produktpaesse-stammdaten/)connACT SERVICES (https://www.sitec-technology.com/de/services)mobiles Pop-up-Testbed bei der hub:disrupt (https://www.smart-systems-hub.de/de/event/hub%3Adisrupt)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #187 | IoT-Security richtig planen: SIM-ID, privater APN & Traffic-Analyse | A1 Digital

    Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 26:06


    www.iotusecase.com#APN #TrafficAnalyse #SIMIn dieser Folge spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Peter Gaspar, Vertical Market Solutions und Leitung Solution Architecture bei A1 Digital. Thema: IoT-Security vom ersten Prototyp bis zur Skalierung. Im Fokus stehen SIM-basierte Identität, private APN, Anomalieerkennung im Netz und Praxisbeispiele wie Smart Metering.Folge 187 auf einen Blick (und Klick):(08:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:27) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:42) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie sichern Unternehmen vernetzte Geräte wirtschaftlich und skalierbar?Diese Folge richtet sich an IT- und OT-Verantwortliche, die viele Devices ins Feld bringen und PoCs in den Betrieb überführen. Die zentrale Frage lautet: Wie balanciert man Risiko, Kosten und Gerätegrenzen wie Batteriebetrieb und geringe Rechenleistung? Peter zeigt, wie vorhandene Netzfunktionen gezielt genutzt werden: SIM-basierte Authentifizierung liefert eine eindeutige Geräteidentität; private APN, IP-Filter, statische IP-Adressen, MPLS oder IPsec schützen die Kommunikation bis ins eigene Netz; netzseitige Anomalieerkennung warnt bei Auffälligkeiten und verhindert den Missbrauch entnommener SIM-Karten.In kritischen Anwendungen wie Smart Metering kommen Zertifikatsmanagement, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, abgesicherte Firmware-Updates und Manipulationserkennung am Gerät hinzu.Blick nach vorn: 5G eröffnet Optionen wie Network Slicing für getrennte Sicherheitsdomänen und die SIM als sicheres Element; das Design bereitet zugleich auf NIS2-Anforderungen vor. Ergebnis: ein passendes Sicherheitskonzept, das Geräte schont, Budgets schützt und skalierbar bleibt.Hinweis: A1 Digital live treffen?Smart Country Convention Berlin 2025 (30.09–02.10),it-sa Expo&Congress (07.10–09.10),RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE 2025 (09.10–11.10).Für alle drei Events gibt es kostenlose Tickets über die A1-Digital-Landingpages.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/petergaspar/)A1 Digital Partnerprofil (https://iotusecase.com/de/unternehmen/a1-digital/)Lösungsbeispiel Hawle-Hydranten (https://www.a1.digital/de/case-studies/hawle-hydranten-iot/)A1 Digital (https://www.a1.digital/de/case-studies/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #186 | (EN) Scaling IoT Worldwide – How Telekom Solves Hidden Risks | Deutsche Telekom IoT GmbH

    Play Episode Listen Later Sep 24, 2025 31:47


    www.iotusecase.com#IoTConnectivity #5G #NBIoTIn Episode 186 of the IoT Use Case Podcast, host Ing. Madeleine Mickeleit welcomes Salvator Kenndler, Head of International Sales IoT at Deutsche Telekom IoT. Together, they discuss how companies can scale IoT projects globally – and which connectivity technologies make the difference. From NB-IoT, LTE-M and 5G to satellite fallback, Salvator explains how Telekom helps customers overcome challenges like international rollouts, SIM management, hidden costs and regulatory complexity.Podcast episode summaryHow can companies scale IoT projects across borders while keeping connectivity secure, reliable and cost-efficient? In this episode, Salvator Kenndler from Deutsche Telekom IoT explains the key challenges and solutions for global IoT connectivity.The biggest hurdles are technology choices, international regulations and hidden costs in SIM management. A wrong decision on NB-IoT, LTE-M or 5G can delay rollouts for months, while unused SIMs and roaming restrictions drive up costs. Regulatory differences and incomplete standards add further complexity when scaling across Europe or worldwide.Deutsche Telekom IoT addresses these issues with a comprehensive portfolio: from NB-IoT and LTE-M to 5G standalone and satellite fallback for remote or critical use cases. With more than 500 global roaming agreements, industrial-grade SIM, eSIM and iSIM technologies, and a proven Connectivity Management Platform (CMP), Telekom ensures secure and scalable deployments. Hardware certification, strong APIs for ERP and logistics integration, and RTK-based precise positioning services further simplify complex IoT projects.The message is clear: connectivity is a small but crucial part of every IoT solution. Choosing the right technology early and relying on expert consultation prevents costly mistakes and accelerates time-to-market.

    #185 | Lebensmittelproduktion spart Energie mit autinityE3 | Schaeffler Digital Solutions GmbH & Kohrener Landmolkerei

    Play Episode Listen Later Sep 17, 2025 31:39


    www.iotusecase.com#Energiemanagement #Lastspitzenmanagement #LebensmittelindustrieIn Episode 185 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Raphael Elm, ERP-Key-User und IT-Verantwortlicher der Kohrener Landmolkerei, sowie Maximilian Adam, Sales Consultant, und Adrian Büttner, Product Owner bei der Schaeffler Digital Solutions GmbH. Im Mittelpunkt steht das Thema Energiemanagement in der Lebensmittelproduktion. Die Gäste berichten, wie die Molkerei mit der Software autinityE3 Transparenz über Strom, Dampf, Wasser und Druckluft geschaffen hat – trotz älterer Maschinen ohne Netzwerkanbindung. Im Gespräch geht es um die Identifikation von Hauptverbrauchern, die Anbindung von Bestandsmaschinen und die Frage, wie unterschiedliche Abteilungen wie Controlling oder Qualitätsmanagement die Daten im Alltag nutzen.Folge 185 auf einen Blick (und Klick):[09:18] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[17:07] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[27:23] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt Energiemanagement in einer mittelständischen Molkerei mit heterogenen Bestandsanlagen, steigenden Energiekosten und dem Bedarf an Transparenz für Controlling und Qualitätsmanagement? Diese Folge liefert praxisnahe Antworten.Raphael Elm von der Kohrener Landmolkerei schildert die Ausgangssituation: fehlende Transparenz, nur Rechnungswerte und der Wunsch, konkrete Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Gemeinsam mit Maximilian Adam und Adrian Büttner von der Schaeffler Digital Solutions GmbH wurde die Software autinityE3 eingeführt, die Energiedaten aus Strom, Dampf, Wasser und Druckluft erfasst und visualisiert.Die Gäste berichten von typischen Herausforderungen wie alten Zählern ohne Netzwerkanbindung oder Maschinen, die zwar Messgeräte hatten, deren Daten aber nicht genutzt wurden. Erste Aha-Momente entstanden beim Vergleich von Laufzeiten – etwa bei Kompressoren, die länger liefen als die zugehörigen Anlagen – sowie beim Einbeziehen zusätzlicher Parameter wie Abwasser-pH. Heute nutzen verschiedene Abteilungen die Dashboards mit jeweils eigenen Sichten: vom Controlling bis zur Qualitätssicherung.Mit autinityE3 Starter begann das Projekt klein und wird nun Schritt für Schritt erweitert. In Zukunft sollen auch KI-gestützte Analysen und aktives Lastspitzenmanagement hinzukommen. Diese Episode richtet sich an Produktionsleiter, Energiemanager sowie IT-/OT-Verantwortliche, die Energiemonitoring praxisnah umsetzen und konkrete Einsparpotenziale heben wollen.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Maximilian (https://www.linkedin.com/in/maximilianadam/)Raphael (https://www.linkedin.com/in/raphael-elm-008a13242/)autinityE3 (https://www.schaeffler-digital-solutions.de/de/produkte-und-loesungen/autinitye3/)all about automation Chemnitz (https://www.chemnitz.allaboutautomation.de/de/exhibitor/schaeffler-digital-solutions-gmbh/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    Kurze Ankündigung: Nächste Folge am 17. September & Event-Highlights

    Play Episode Listen Later Sep 10, 2025 2:22


    www.iotusecase.comDiese Woche eine kleine Ankündigung von unserem Host Madeleine (Mickeleit) für euch über unsere kommenden Events: die SPS-Messe in Nürnberg (25.–27.11.) und unsere Infoveranstaltung mit Networking von IoT Use Case.Jetzt anmelden unter https://iotusecase.com/de/events/Du brauchst Hilfe bei deinem Projekt? Komm in die Community und frage unseren IoT Use Case Nutzerservice an. Community beitreten: https://iotusecase.com/de/community/IoT Use Case Service anfragen: https://iotusecase.com/de/use-cases/condition-monitoring/#KontaktProjekte aus dem Podcast und mehr: https://iotusecase.com/de/loesungsbeispiele/Folgt uns auch bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/iotusecase/Die nächste Folge erscheint wieder regulär wie immer Mittwochs, am 17. September um 11 Uhr!----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Event-Anmeldung (https://iotusecase.com/de/events/) Kontakt aufnehmen (https://iotusecase.com/de/kontakt/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #184 | Von Messwert zu Wartung: IoT-Praxis mit Ethernet-APL | Endress+Hauser

    Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 27:00


    www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #Prozessindustrie In Episode 184 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Pirmin Lickert, Portfolio Manager für Sales, Marketing, Innovation und Digitalisierung bei Endress+Hauser. Im Fokus: Die Netilion Cloud als zentrales Ökosystem für Condition Monitoring, Gerätediagnose und Remote Services – getestet im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts bei Merck. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich aus reinen Messwerten konkrete Wartungsempfehlungen ableiten lassen, welche Rolle Ethernet-APL als neuer Standard spielt und warum offene Schnittstellen zur IT-Integration entscheidend sind.Folge 184 auf einen Blick (und Klick):(09:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(16:34) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:32) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich aus Messwerten konkrete Wartungsempfehlungen ableiten? In dieser Episode sprechen Madeleine Mickeleit und Pirmin Lickert von Endress+Hauser über ein Digitalisierungsprojekt bei Merck – und wie die Netilion Cloud den Schritt von reiner Datenerfassung hin zu smartem Gerätemanagement ermöglicht.Die Herausforderung: Bestandsanlagen mit 4–20 mA-Signalen liefern nur einfache Werte ohne Diagnose. Fehler werden erst bemerkt, wenn Geräte ausfallen. Gleichzeitig entstehen Hürden an der Schnittstelle zwischen OT und IT, wenn Daten sicher in die Cloud übertragen werden sollen.Die Lösung: Über Gateways und Edge Devices werden Messwerte und Diagnosedaten zentral in der Netilion Cloud visualisiert – inklusive Fehlercodes und Handlungsempfehlungen. Ergänzend liefern Apps wie Netilion Health(Gerätediagnose), Netilion Value (Messwerte) und Netilion Library (Dokumentation) zusätzlichen Mehrwert. Die Heartbeat Technology ermöglicht das Nachverfolgen von Drifts und bereitet den Weg für Predictive Maintenance.Besonders spannend: Mit Ethernet-APL entsteht ein neuer Standard, der Geräte direkt ins smarte Netzwerk integriert und eine deutlich höhere Datenqualität und Geschwindigkeit ermöglicht.

    #183 | | Energie sparen auf See: Wie IoT Pumpensysteme effizienter macht

    Play Episode Listen Later Aug 27, 2025 35:03


    www.iotusecase.com#MaritimeTech  #IndustrialIoT #ShipTechIn Episode 183 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Thomas Priebe von BESI Marine Systems GmbH und Thomas Hollasch von EXOR Deutschland GmbH. Gemeinsam berichten sie über ein IoT-Projekt aus der Schifffahrt: Es geht um energieeffiziente Pumpensteuerung, Condition Monitoring und CO₂-Nachweise – umgesetzt mit der X Platform und der Software JMobile von EXOR.Folge 183 auf einen Blick (und Klick):(13:34) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:27) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(30:49) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungPumpen intelligent steuern, Energie sparen und IMO-Vorgaben erfüllen – mit IoT an BordDiese Folge zeigt, wie BESI Marine Systems GmbH, ein spezialisierter Anbieter für automatisierte Flowmanagement-Lösungen auf Schiffen, gemeinsam mit EXOR Deutschland GmbH ein datenbasiertes Pump Energy Saving System (PES) entwickelt – zur Energieeinsparung, Verschleißreduktion und Erfüllung internationaler CO₂-Vorgaben der IMO (z. B. EEXI).BESI verantwortet dabei die Umsetzung auf Systemebene – von der Pumpen- und Ventilsteuerung bis zur Integration ins Bordnetz. EXOR liefert mit der X Platform die IoT-Infrastruktur: robuste Panels, lokale Datenspeicherung und das Software-Framework JMobile zur Visualisierung und Datenaufbereitung. Die Herausforderung: Relevante Betriebsdaten müssen unter den besonderen Sicherheitsanforderungen maritimer Systeme sicher und manipulationsfrei erfasst werden – ohne direkte Cloud-Anbindung. Die Daten werden lokal auf dem Schiff gespeichert und zur Analyse an Land bereitgestellt. So lassen sich Betriebszustände dokumentieren und Energieeinsparungen transparent nachweisen. Künftig sollen auch Condition-Monitoring-Funktionen integriert werden, um Wartungen nicht mehr starr nach Betriebsstunden, sondern zustandsbasiert zu planen.

    #182 | IoT in der Produktion: EXOR und AIRCO vernetzen Brownfield-Anlagen

    Play Episode Listen Later Aug 20, 2025 34:43


    www.iotusecase.com#IoT #Brownfield #CO2Neutral In Episode 182 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Falk Recknagel von Airco Systems GmbH, und Udo Richter von EXOR Deutschland. Gemeinsam beleuchten sie, wie Airco digitale Services für Stickstoff- und Druckluftsysteme entwickelt – auf Basis der skalierbaren IoT-Plattform von EXOR. Im Zentrum: die intelligente Vernetzung bestehender Anlagen (Brownfield), individuelle White-Label-Lösungen und ein partnerschaftlicher Weg zur CO₂-neutralen Produktion.Folge 182 auf einen Blick (und Klick):(13:15) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:15) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(26:28) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDigitale Services für Stickstoff- und Druckluftsysteme: Airco setzt auf EXOR-Plattform für skalierbare IoT-LösungenIn dieser Podcastfolge zeigen Airco und EXOR, wie aus klassischen Maschinen datenbasierte Services entstehen – für Effizienz, Verfügbarkeit und CO₂-Einsparung in der Produktion. Airco digitalisiert seine Anlagen mit Hilfe der offenen X Plattform von EXOR, die von der Hardware über VPN bis zur Visualisierung alle Bausteine bereitstellt.Die Herausforderung: Viele Anlagen im Brownfield, unterschiedliche Steuerungen und hohe Individualität je Kunde. Die Lösung: Ein interoperables System mit über 200 Protokollen, das Daten aus Altanlagen ausliest, analysiert und in individuelle Dashboards überführt. Die Kunden erhalten so Auswertungen zur Energieeffizienz, Condition Monitoring und CO₂-Bilanz – dokumentiert und einsatzbereit.Besonders spannend: Airco bietet die Services als White-Label-Lösung an – mit eigenem Branding für OEMs und Endkunden. Dabei stehen einfache Einstiegsszenarien im Fokus, die modular wachsen können. EXOR liefert nicht nur Technik, sondern auch Best Practices und vorgefertigte Applikationen für den schnellen Go-live.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Falk (https://www.linkedin.com/in/falk-recknagel-576412126/)Udo (https://www.linkedin.com/in/udo-richter-651a8981/)X Platform (https://www.exorint.com/de/x-platform)Factory Innovation Award 2023 (https://factory-innovation.de/artikel/best-of-fia-2023-exor-international/)Rundgang EXOR  (https://www.exorint.com/de/rundgang-durch-die-smart-factory-von-exor-international)Lösungsbeispiel EXOR & AIRCO (https://iotusecase.com/de/loesungsbeispiele/open-source-datenerfassung-und-visualisierung-fuer-nachhaltige-gasproduktion/)IoT Use Case Community beitreten (https://iotusecase.com/de/community/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #181 | WISAG & ICONICS: So wird Gebäudemanagement mit IoT modular und flexibel | WISAG & ICONICS

    Play Episode Listen Later Aug 13, 2025 39:39


    www.iotusecase.com#FacilityManagement #ESG #SmartBuilding In Episode 181 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Markus Paluszkiewicz, Produktmanager bei der WISAG Automatisierungstechnik, und André Lange, Managing Director DACH bei ICONICS. Im Fokus: Gebäudeautomation im Wandel – von energieeffizientem Betrieb über ESG-Reporting bis zu neuen digitalen Geschäftsmodellen. Die beiden zeigen, wie WISAG als Systemintegrator unterschiedlichste Gebäude vernetzt – vom Industrieareal über Krankenhäuser bis hin zum Pinguingehege – und wie ICONICS mit seiner IoT- und SCADA-Plattform GENESIS64 als technologisches Fundament dient. Ein Gespräch über Markttrends, Partnerschaften und konkrete Projekte, die Kosten senken, Sicherheit erhöhen und neue Services ermöglichen. Folge 181 auf einen Blick (und Klick):(20:10) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(27:48) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(33:49) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungWie lassen sich komplexe Gebäude – vom kritischen Industriebereich bis zum Zoo – effizient, nachhaltig und sicher betreiben? WISAG Automatisierungstechnik und ICONICS geben in dieser Folge praxisnahe Einblicke. Die Herausforderung: Unterschiedlichste Kundengruppen müssen gesetzliche Vorgaben wie das Gebäudeenergiegesetz und ESG-Reporting erfüllen, gleichzeitig Kosten senken und Komfort sichern – bei wachsender Komplexität durch neue Technologien, Sicherheitsanforderungen und heterogene Bestandsanlagen. Die Lösung: WISAG setzt als Systemintegrator auf die Plattform GENESIS64 von ICONICS (unter eigener Wortmarke INSCONTROL 5.0). Diese bietet universelle Konnektivität zu 98 % aller gängigen Geräte und Protokolle (u. a. BACnet, OPC, KNX), Low-Code-/No-Code-Konfiguration und flexible Module für Visualisierung, Historisierung, Business Intelligence und mehr. Projekte reichen vom Retrofit veralteter Software über Kälteverbundlösungen mit bis zu 90 % Energieeinsparung bis zur Vernetzung von LoRaWAN-Sensoren für Spezialanwendungen wie Pinguin-Gehege. Das Ergebnis: Energie- und Wartungskosten lassen sich signifikant reduzieren – belegt etwa durch Referenzprojekte wie den Microsoft Campus mit 100 Mio. US-Dollar Einsparung in zehn Jahren. Gleichzeitig schafft die Plattform die Basis für neue digitale Geschäftsmodelle wie Regelungsgütemonitoring. Für Entscheider in Facility Management, Industrie und kritischer Infrastruktur liefert diese Folge konkrete Use Cases und Strategien, wie IoT-Technologie und Gebäudeautomation echten Business-Mehrwert erzeugen.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Markus (https://www.linkedin.com/in/markus-paluszkiewicz-5b94799/)André (https://www.linkedin.com/in/andrelange-4698514/)INSCONTROL (https://inscontrol.de/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #180 | Smart Building mit Klimazielen – WAGO zeigt, wie es geht | WAGO

    Play Episode Listen Later Aug 6, 2025 34:50


    www.iotusecase.com#SmartBuilding #Energiemanagement #ESG In Episode 180 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Achim Zerbst, Energiemanager bei WAGO, und Jannis Held, Industry & Strategic Account Manager Energy & Factory bei WAGO.Im Fokus: Der Aufbau eines neuen energieeffizienten Standortgebäudes in Sondershausen – mit intelligentem Lastmanagement, PV-Anlage, Speicherlösung und einem skalierbaren Energiemanagementsystem. Ein Projekt zwischen Klimaschutz, ESG-Zielen und smartem Technikeinsatz.Folge 180 auf einen Blick (und Klick):(12:17) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(29:22) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSmart Building mit Klimazielen: Wie WAGO einen neuen Standort energieeffizient und zukunftssicher aufbautIn dieser Folge berichten Achim Zerbst und Jannis Held von der Umsetzung eines neuen WAGO-Logistikzentrums in Sondershausen – und wie dort ein ganzheitliches Energiemanagementsystem von Anfang an mitgedacht wurde. Der Anspruch: nicht nur Stromflüsse regeln, sondern CO₂ einsparen, Lastspitzen vermeiden und ESG-Vorgaben erfüllen.Im Zentrum steht ein modularer Baukasten: von der Erfassung signifikanter Energieverbraucher (SEUs) über intelligentes Lastmanagement für Ladeinfrastruktur bis zur Integration von PV-Anlage, Speicher und Gebäudeautomation. WAGO setzt dabei auf Interoperabilität – mit offenen Schnittstellen zu SCADA-Systemen, Drittsensorik und bestehenden Gebäudemanagementsystemen.Die Besonderheit: In Sondershausen wurde Energiemanagement schon in der Planungsphase mitgedacht – mit Simulationen, einer Masterarbeit zur Energieflexibilität und einem klaren Zielbild: wirtschaftlich, klimafreundlich und stabil.Diese Folge liefert wertvolle Einblicke für alle, die neue Standorte aufbauen, Bestandsgebäude modernisieren oder konkrete Klimaziele mit IoT-Technologien umsetzen möchten.

    #179 | (EN) ALD Vacuum's Expert Grid – Smart Furnace Monitoring in Practice | ALD Vacuum Technologies

    Play Episode Listen Later Jul 30, 2025 15:00


    www.iotusecase.com#ConditionMonitoring #GoldenBatch #IoTPlatformThis is a special 15-minute episode of the IoT Use Case Podcast. Host Madeleine Mickeleit speaks with Frederic Schum, Product Manager Digital Solutions at ALD Vacuum Technologies.In focus: how ALD is using its Expert Grid platform to implement process transparency across industrial furnaces – including the use of “golden batch” monitoring as a real-world example. Podcast SummaryIn this short episode, Frederi Schum from ALD Vacuum Technologies shares how the company is driving digital transformation in industrial heat treatment and vacuum metallurgy. At the heart of their approach is the ALD Expert Grid platform, which enables connectivity to both new and decades-old furnaces. Frederic explains how this platform serves as a foundation for real-time monitoring, data visualization, and integration with existing MES and ERP systems. A key example discussed is the “golden batch” principle—a method of comparing live process values against an ideal reference curve based on historical production data. The conversation also covers how ALD overcomes technical challenges such as legacy PLCs, missing interfaces, and global equipment heterogeneity. The Expert Grid's modular architecture allows ALD to adapt to individual customer setups and build reliable, future-proof solutions. This episode offers a clear and practical look at how platform-based IoT is being applied in the heavy industry sector—starting with transparency and evolving toward intelligent process control. -----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Frederic (https://www.linkedin.com/in/frederic-schum-b76314149/)ALD Expert Grid (https://www.ald-vt.com/ald_expert_services/ald_expert_grid/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #178 | Zentrale Serviceplattform: Murrelektronik & elunic digitalisieren Produktdaten | elunic AG & Murrelektronik

    Play Episode Listen Later Jul 23, 2025 36:54


    www.iotusecase.com#AAS #Verwaltungsschale #KundenportalIn Episode 178 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Fabian Distel, Geschäftsführer der Murr Shared Services GmbH und Prokurist bei Murrelektronik, sowie Jonas Schaub, Vorstand bei elunic.Im Fokus: Die zentrale Bündelung technischer Produktdaten und digitaler Services – als Basis für ein skalierbares Kundenportal. Gemeinsam zeigen sie, wie Murrelektronik interne Informationssilos auflöst, Datennutzung standardisiert und automatisierte Self-Service-Anwendungen ermöglicht – pragmatisch und Schritt für Schritt.Folge 178 auf einen Blick (und Klick):(08:39) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:40) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(29:22) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Produktinformationen und digitale Services effizienter bereitstellen – intern wie extern? Murrelektronik und elunic zeigen, wie durch Standardisierung und Plattformdenken aus verstreuten Datensilos ein skalierbares System entsteht.Die Herausforderung:Vertrieb, Support und weitere interne Abteilungen mussten Produktdaten und Dokumentationen manuell aus verschiedenen Quellen zusammentragen – Webshop, CRM, interne Tools. Das führte zu doppelter Arbeit, Informationsbrüchen und einer fragmentierten Datenbasis.Die Lösung:Murrelektronik entschied sich für eine modulare White-Label-Lösung auf Basis von shopfloor.io von elunic. Ziel war es, alle digitalen Services – vom Produktkatalog bis zur Benutzerverwaltung – zentral über eine Plattform zugänglich zu machen. Technische Basis sind Verwaltungsschalen (AAS), mit denen Daten strukturiert und versioniert bereitgestellt werden.Nächster Schritt:Ein KI-gestützter Assistent (Shopfloor GPT) soll künftig den Zugang zur Plattform weiter vereinfachen – über ein Chatfenster, das natürliche Sprache versteht. Erste Module sind bereits integriert, der Ausbau erfolgt iterativ und praxisnah.Das Ergebnis:Weniger manuelle Prozesse, eine zentrale Datenstruktur und eine moderne Plattform, die interne Effizienz steigert und die Basis für zukünftige Kundenservices bildet. Ein konkretes Beispiel dafür, wie Digitalisierung durch saubere Datenstrukturen und modulare Technologie umgesetzt werden kann – jenseits von Buzzwords.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jonas (https://www.linkedin.com/in/jonasschaub/)Fabian (https://www.linkedin.com/in/fabian-distel-b47a4a180/)Weitere Folgen über die Verwaltungsschale:Folge 80 (https://iotusecase.com/de/podcast/digitaler-zwilling-volkswagen-einheitliche-datenmodelle-schaffen-transparenz-energiemonitoring/)Folge 101 (https://iotusecase.com/de/podcast/asset-administration-shell-standardisierte-produktbeschreibungen-als-basis-fuer-den-digitalen-zwilling/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #177 | (EN) Lifetime Monitoring: KNF & b.telligent digitize testing | b.telligent & KNF

    Play Episode Listen Later Jul 16, 2025 35:29


    www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #EdgeComputing #CloudTransformationIn Episode 177 of the IoT Use Case Podcast, host Ing. Madeleine Mickeleit speaks with Soroush Khandouzi, Cloud Solution Engineer at KNF, and Florian Stein, Domain Lead for Cloud Transformation and Data Infrastructure at b.telligent. The focus is on a joint IIoT project for pump lifetime monitoring, showing how traditional mechanical engineering companies are using intelligent data to future-proof their products – from edge integration to a scalable cloud setup.Podcast SummaryLifetime monitoring, predictive maintenance, and edge integration – how KNF is driving digitalization in mechanical engineering This episode explores a real-world digitalization project by pump manufacturer KNF, developed together with IoT partner b.telligent. The goal: replace manual testing and documentation with an automated system for long-term pump monitoring – powered by an edge-to-cloud architecture based on Azure IoT and custom-built Data Acquisition Controllers (DAC). The challenge: Until now, key parameters like pressure, temperature, and current were recorded manually – sometimes daily, and over several years. With four production sites worldwide, fragmented systems made consistent evaluation nearly impossible. The solution: A scalable IoT infrastructure built on Azure IoT Edge, near-real-time data transmission, a burst mode for high-frequency measurements (up to 10 kHz), and visualization in Grafana. In addition to automating centralized testing for more than 1,500 pumps, the system enables cross-site monitoring, AI-driven analysis, and predictive maintenance. The key insight: Data is not just collected – it's made actionable in real time, enabling faster development cycles, higher product quality, and entirely new service offerings. This episode is a must-listen for anyone looking to scale IIoT projects – from R&D to testing and production. 

    #176 | Smart Building & Workplace IoT mit ICONICS | Mitsubishi Electric Iconics Digital Solutions

    Play Episode Listen Later Jul 9, 2025 33:54


    www.iotusecase.com#SmartBuilding #WorkplaceExperience #FacilityManagementIn Episode 176 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit André Lange und Sebastian Creischer von ICONICS über smarte Arbeitsplatzlösungen in modernen wie bestehenden Gebäuden.Im Fokus: Wie sich heterogene Infrastrukturen mit IoT effizient vernetzen lassen – modular, kabellos und skalierbar. Praxisnah, aus erster Hand.Folge 176 auf einen Blick (und Klick):(14:30) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(22:42) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(29:40) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – so könnt Ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungSmarte Gebäude gibt's nicht nur im Neubau. In dieser Folge zeigen André Lange und Sebastian Creischer von ICONICS, wie sich selbst ältere Büro- und Industriegebäude mit IoT-Lösungen intelligent vernetzen lassen – ganz ohne aufwendige Umbauten.Im Fokus stehen zwei Ansätze:Building-Centric Anwendungen für Energie, Klima, Lüftung – und People-Centric Lösungen für Arbeitsplatzbuchung, Navigation und Raumauslastung. Beides lässt sich mit ICONICS Software modular integrieren, etwa über Genesis64 und den Intelligent Building Software Stack (IBSS).Die Gäste erklären, wie sich verschiedenste Systeme und Sensoren – ob BACnet, Modbus, OPC UA oder MQTT – über eine Integrationsplattform sicher verknüpfen lassen. Selbst Herausforderungen wie denkmalgeschützte Bestandsgebäude lassen sich damit smart meistern.Spannend sind Use Cases wie digitale Raumbuchung, ad-hoc Navigation per App oder Präsenz-Tracking fürs Flächenmanagement. Alles lässt sich kabellos, skalierbar und ohne Störung des laufenden Betriebs integrieren.Zum Ausblick wird's zukunftsweisend: KI-gestützte Anomalieerkennung, Kollegen-Finder per Bluetooth oder smarte Paketservices im Büro zeigen, wohin die Reise geht.

    #175 | Remote Monitoring trifft smarte Wartung – mit mtu Go von Rolls-Royce | Rolls-Royce Solutions GmbH

    Play Episode Listen Later Jul 2, 2025 37:32


    www.iotusecase.com#DigitalerService #PredictiveMaintenance #ServiceAssist In Episode 175 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Laura Mangold, Head of Business Development Service & Digital, und Daniel Eberle, Vice President Digital IT bei Rolls-Royce Solutions GmbH.Die Folge gibt Einblicke in die Entwicklung und Skalierung von mtu Go – einer digitalen Plattform für das Condition Monitoring von Antriebssystemen. Im Fokus stehen reale Herausforderungen im Feld: verteilte Datenquellen, manuelle Wartungsprozesse und der Wissensverlust durch den demografischen Wandel. Laura und Daniel zeigen, wie ihr Team diese Probleme mit einem standardisierten IoT-Backend, mobilen Apps für Servicetechniker und Use-Case-basiertem Rollout erfolgreich gelöst hat.Folge 175 auf einen Blick (und Klick):(14:22) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:18) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(30:34) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen  Podcast ZusammenfassungWie Rolls-Royce Power Systems mit mtu Go den Service digitalisiert – von der Wartungsplanung bis zum digitalen AssistentenWie lassen sich Serviceprozesse für industrielle Antriebssysteme effizienter, skalierbarer und zukunftssicher gestalten? In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts sprechen Laura Mangold und Daniel Eberle über die Entwicklung und Anwendung der IoT-Plattform mtu Go – einer digitalen Lösung für datenbasierte Wartung, Ticketing und Wissensmanagement.Die Plattform verknüpft Betriebsdaten aus weltweit eingesetzten Motoren mit ERP-Wartungsplänen, analysiert deren Zustand und erstellt daraus automatisiert Wartungsempfehlungen. Serviceeinsätze werden so planbar und effizient – inklusive Integration in bestehende Ticketsysteme.Ein besonderes Highlight: Mit dem kommenden Feature „Service Assist“ entsteht ein digitaler Assistent, der Techniker im Feld Schritt für Schritt durch Reparaturprozesse führt. Ziel ist es, Erfahrungswissen langfristig zu sichern und neue Mitarbeitende effizient einzuarbeiten – ein strategischer Hebel im Umgang mit dem drohenden Fachkräftemangel im Service („Silver Tsunami“).Weitere Themen:Aufbau einer skalierbaren IoT-Architektur (Azure, Edge, Telemetrie)Interne Datenmodelle zur Erfüllung von Regulierungen (z. B. EU Data Act)Change Management und Trainingsformate im ServiceIterative Produktentwicklung mit Fokus auf NutzeradoptionDie Folge liefert praxisnahe Einblicke für alle, die digitale Services in der Industrie skalieren möchten – von Flottenbetreibern über Instandhaltungsleiter bis hin zu IT- und Produktverantwortlichen.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Laura (https://www.linkedin.com/in/laura-mangold-2a1197134/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-eberle-95a46161/)mtu Go (https://www.mtu-solutions.com/eu/de/about-us/digital-solutions.html)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #174 | KUNBUS & Wendeware: Energiemanagement per IIoT skalieren | KUNBUS & Wendeware

    Play Episode Listen Later Jun 25, 2025 33:44


    www.iotusecase.com#ENERGIEMANAGEMENT #MODBUS #REVOLUTIONPIIn Episode 174 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Jochend Marwede, Vorstand der Wendeware AG, und Boris Crismancich, Business Development Manager bei KUNBUS, über den praktischen Einsatz industrietauglicher IoT-Hardware und -Software in Energieprojekten. Im Fokus steht die Plattform AMPERIX zur intelligenten Steuerung von Batteriespeichern, Ladesäulen, Wärmepumpen und anderen Verbrauchern – in Kombination mit dem Revolution Pi von KUNBUS, der als robuste IIoT-Hardware im Feld eingesetzt wird. Folge 174 auf einen Blick (und Klick):(16:23) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:53) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien (28:09) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – so könnt Ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungIn der industriellen Energiewende zählt jede Kilowattstunde – und jeder verlässliche Datenpunkt. Doch verteilte Standorte, inkompatible Geräte und fehlende Wartungsstrategien erschweren die Umsetzung skalierbarer IoT-Lösungen.In dieser Folge zeigen Jochen Marwede (Wendeware) und Boris Crismancich (KUNBUS), wie es trotzdem gelingen kann: mit einer durchdachten Systemarchitektur, industrietauglicher Hardware und einer Plattform, die sich flexibel in bestehende IT-/OT-Landschaften einfügt.Im Zentrum steht die IoT-Plattform AMPERIX, die große elektrische Verbraucher wie Ladesäulen, Wärmepumpen oder Wasserstoffanlagen in Echtzeit vernetzt, steuert und sich sicher remote updaten lässt. Eingesetzt wird das System unter anderem in Projekten mit modularen Batteriespeichern – wie sie auch bei TESVOLT genutzt werden.Die Hardware-Basis bildet der Revolution Pi von KUNBUS: offen, robust und ausgestattet mit Features wie Containerisierung, Secure Boot per TPM und OTA-Rollbacks – ideal für den Übergang vom Prototypen in den industriellen Dauerbetrieb.Die Episode liefert konkrete Best Practices zur Architektur, Integration und Wartung – und erklärt, wie man teure Zweit-Iterationen vermeiden kann. Auch regulatorische Anforderungen wie der kommende Cyber Resilience Act werden thematisiert.

    #173 | IT/OT-Integration - Aufbau der Systemlandschaft | Schaeffler Digital Solutions & KSG GmbH

    Play Episode Listen Later Jun 18, 2025 29:00


    www.iotusecase.com#autinityDAP #Leiterplattenfertigung #DatenstandardisierungIn Folge 173 des IoT Use Case Podcasts taucht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit KSG und Schaeffler Digital Solutions tief in die Realität der digitalen Transformation in der Leiterplattenfertigung ein. Im Mittelpunkt steht der erfolgreiche Einsatz der IIoT-Plattform autinityDAP, mit der Produktionsprozesse skalierbar, effizient und zukunftsfähig gestaltet werden – von der ERP-Integration bis zur Maschinensteuerung.Folge 173 auf einen Blick (und Klick):(11:52) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:37) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(26:09) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDiese Episode dreht sich um die erfolgreiche IT/OT-Integration in der Leiterplattenfertigung – ein gemeinsames Pilotprojekt von KSG und Schaeffler Digital Solutions. Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit spricht mit Ronny Förster, Daniel Wache und Daniel Kobel über die konkrete Umsetzung mit der IIoT-Plattform autinityDAP Starter.Die Gesprächspartner zeigen, wie sich ERP-Systeme, SPS-Steuerungen und ein heterogener Maschinenpark über mehr als 50 Konnektoren und Open Source Tools (Node-RED, Grafana, PostgreSQL) effizient vernetzen lassen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Schreiben von Daten in Steuerungen, der Rezeptverwaltung und der automatisierten Parametrierung per App direkt auf dem Edge Device.Zentrale Use Cases sind unter anderem:Fehlervermeidung bei falschen RezeptenAnalyse von Bandgeschwindigkeiten und ÄtzbädernEnergieverbrauchs-MonitoringOEE-Berechnung und VisualisierungProduktion nach dem Prinzip Losgröße 1Diese Folge liefert praxisnahe Einblicke in eine moderne Systemlandschaft, die zeigt, wie digitale Fertigung mit Standardisierung, Modularität und Skalierbarkeit Realität wird.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Daniel K. (https://www.linkedin.com/in/daniel-kobel/)Ronny (https://www.linkedin.com/in/ronny-f%C3%B6rster-944b1b210/)autinityDAP (https://www.schaeffler-digital-solutions.de/de/produkte-und-loesungen/autinitydap/)Messaging Infrastruktur mit Schaeffler Digital Solutions (https://iotusecase.com/de/podcast/strategie-shopfloor-vernetzung/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

    #172 | NIS2-Compliance und Cybersicherheit: Experten von secunet und dem cyberintelligence.institute teilen Insights | secunet & cyberintelligence.institute

    Play Episode Listen Later Jun 11, 2025 44:53


    www.iotusecase.com#NIS2 #CYBERSICHERHEIT #INFORMATIONSSICHERHEITWie sicher ist Ihr Unternehmen wirklich?In Episode 172 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Forschungsdirektor beim Cyber Intelligence Institute, Frank Sauber, Global Head of Sales bei secunet, und Marlitt Stolz, Abteilungsleiterin Management Systems bei secunet, über die NIS2-Richtlinie und deren Auswirkungen auf Unternehmen. Sie diskutieren, wie Firmen ihre Cybersicherheit stärken können, um steigenden Bedrohungen und neuen regulatorischen Anforderungen zu begegnen. Eine spannende Folge für alle, die wissen möchten, wie man in Zeiten zunehmender Vernetzung den Überblick behält und sich absichert.Folge 172 auf einen Blick (und Klick):(14:01) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(23:45) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(39:16) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDiese Episode behandelt die NIS2-Richtlinie und ihre Auswirkungen auf Unternehmen, insbesondere in Industrie und digital vernetzten Lieferketten. Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit spricht mit Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Frank Sauber und Marlitt Stolz über Herausforderungen und Lösungen für mehr Cybersicherheit.Die Experten zeigen, wie Unternehmen NIS2 praktisch umsetzen – von der Bestandsaufnahme über Risikomanagement bis zu Maßnahmen wie Penetrationstests. Wichtig ist auch eine klare Verantwortlichkeitsstruktur, besonders bei komplexen Strukturen und mehreren Standorten.Die Episode gibt außerdem wertvolle Einblicke in die notwendige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Partnern, um die Informationssicherheit entlang der Lieferkette zu gewährleisten. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr Unternehmen vor den Risiken der digitalen Zukunft schützen und gleichzeitig die Compliance sicherstellen, dann hören Sie rein – diese Folge gibt Ihnen praxisorientierte Empfehlungen für die Umsetzung von Cybersicherheit in Ihrem Unternehmen.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Dennis-Kenji (https://www.linkedin.com/in/prof-dr-dennis-kenji-kipker-51867449/)Marlitt (https://www.linkedin.com/in/marlitt-julika-stolz-932827317/)Frank (https://www.linkedin.com/in/frank-sauber-8aa0621/)Studie zur Umsetzung von NIS2 (https://cyberintelligence.institute/projekte/neue-studie-vergleich-der-umsetzung-von-nis2-fuer-alle-27-eu-mit) secunet NIS2 (https://www.secunet.com/nis-2)Cybersecurity im KRITIS-Sektor (https://iotusecase.com/de/podcast/erfolgsfaktoren-fuer-iot-projekte-im-kritis-sektor-energie-digitale-infrastrukturen-schuetzen/)PKI bei Claas (https://iotusecase.com/de/podcast/claas-digitale-landwirtschaft-mit-sicheren-identitaeten-fuer-vernetzte-maschinen/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #171 | Industrielle IT/OT-Integration mit Kubernetes – ayedo zeigt wie | ayedo

    Play Episode Listen Later Jun 4, 2025 32:19


    www.iotusecase.com#Kubernetes #ManagedKubernetes #CloudSovereigntyIn Episode 171 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Fabian Peter, CEO von ayedo, über den industriellen Einsatz von Kubernetes – jenseits von IT-Silos und DevOps-Klischees.Die Folge zeigt, wie Unternehmen Use Cases wie Predictive Maintenance effizient skalieren, Updates automatisiert ausrollen und Compliance-Anforderungen erfüllen können. Fabian gibt praxisnahe Einblicke in Projekte aus Maschinenbau und Energieversorgung – und erklärt, wie ein europäischer Tech-Stack Kubernetes auch On-Premise möglich macht.Folge 171 auf einen Blick (und Klick):(13:52) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(20:15) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(27:23) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungKubernetes ist längst mehr als ein Thema für IT-Teams – es wird zur Schlüsseltechnologie, um industrielle Use Cases vom Prototypen in den Rollout zu bringen. In dieser Folge spricht Fabian Peter, CEO von ayedo, über konkrete Herausforderungen in der Fertigung: verteilte Maschinen, aufwendige Updates, fehlende Standardisierung und wachsende Compliance-Anforderungen.Er zeigt, wie Kubernetes als Betriebsplattform für containerisierte Anwendungen genutzt werden kann – etwa für Predictive Maintenance, Datenanbindung über OPC UA oder API-basierte Herstellerintegration. Der Vorteil: Updates laufen automatisiert, Änderungen lassen sich in Minuten live bringen und Anwendungen bleiben auch bei komplexer Infrastruktur ausfallsicher.Viele Unternehmen, so Fabian, unterschätzen die Einstiegshürden – gerade im Mittelstand fehlt oft das Know-how. ayedo bietet deshalb Managed Services, mit denen Firmen ihre Software auf Kubernetes betreiben können: ob für Drittanbieteranwendungen oder eigene Entwicklungen. Besonders wichtig ist dabei der europäische Stack – datenschutzkonform, flexibel und mit persönlichem 24/7-Support.Diese Episode richtet sich an Digitalisierungsverantwortliche aus Industrie, Maschinenbau und Energieversorgung, die ihre IT/OT-Systeme standardisieren und zukunftssicher betreiben wollen – ohne sich in der Hyperscaler-Komplexität zu verlieren.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Fabian (https://www.linkedin.com/in/derfabianpeter/)ayedo (https://ayedo.de/)ayedo Discord Community (https://discord.com/invite/uymn6HdCNB)Souveräne Cloud (https://ayedo.de/posts/souverane-cloud-anspruch-realitat-und-technische-auswege/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #170 | Epple Druckfarben & Innomat: Digitale Chargenverfolgung mit Kalisto IoT | Innomat-Automation AG & Epple Druckfarben AG

    Play Episode Listen Later May 28, 2025 32:08


    www.iotusecase.com#Chargenverfolgung #Verpackungsdruck #Chemieindustrie In Episode 170 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Tobias Friedrich, Logistikleiter bei Epple Druckfarben AG, und Marco Müller, Projektleiter bei Innomat-Automation AG, über die Einführung eines IoT-Systems zur digitalen Chargenverfolgung in der chemischen Produktion.Im Mittelpunkt stehen automatisierte Wiegeprozesse, eine nahtlose ERP-Integration mit Kalisto IoT und die Schaffung einer skalierbaren Datenbasis für weitere Digitalisierungsschritte.Folge 170 auf einen Blick (und Klick):(05:43) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(10:53) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienPodcast ZusammenfassungChargenverfolgung digitalisieren: Wie Epple Druckfarben mit Innomat die Produktion zukunftssicher machtIn dieser Folge dreht sich alles um ein Praxisprojekt aus der chemischen Industrie – konkret um die digitale Chargenverfolgung bei Epple Druckfarben, einem traditionsreichen Familienunternehmen mit über 150 Jahren Geschichte. Gemeinsam mit dem IoT-Spezialisten Innomat Automation AG wurde ein zentrales Digitalisierungsvorhaben umgesetzt, das weit über Standardlösungen hinausgeht.Die Herausforderung:Bisher lief die Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Fertigprodukten bei Epple teils manuell über Papier und Excel. Bei Produktabweichungen oder Audits war das zeitaufwendig, fehleranfällig – und kaum skalierbar. Zudem erschwerten unterschiedliche Wiegesysteme und Schnittstellen eine durchgängige Datennutzung.Die Lösung:Mit Kalisto IoT von Innomat wurde eine einheitliche, hochintegrierte Lösung geschaffen: bestehende Dosieranlagen und Handarbeitsplätze wurden über individuell entwickelte Schnittstellen angebunden, Wiegedaten werden nun automatisch erfasst, validiert und in Echtzeit ans Cloud-ERP (Microsoft Dynamics 365 Business Central) zurückgemeldet. Besonders clever: Auch Chargensplits und Mischprozesse mit mehreren Rohstoffquellen sind voll digital dokumentiert.Das Ergebnis:Ein durchgängiger Datenfluss, einheitliche Benutzeroberflächen, verbesserte Prozesssicherheit – und eine Basis für weitere IoT-Anwendungen wie Statusverfolgung und automatisiertes Monitoring.Diese Folge ist ein Muss für alle, die Digitalisierung in der Produktion wirklich umsetzen wollen – ob in der Chemie, im Verpackungsdruck oder in anderen Branchen mit hohen Qualitätsanforderungen.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Marco (https://www.linkedin.com/in/marco-m%C3%BCller-4569658/)Tobias (https://www.linkedin.com/in/tobias-friedrich-605b4032b/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #169 | IoT-Daten übertragen mit EMQ: MQTT Broker im Einsatz erklärt | EMQ

    Play Episode Listen Later May 21, 2025 32:20


    www.iotusecase.com#MQTT #EMQX #IoTPlattformFolge 169 auf einen Blick (und Klick):(14:52) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:51) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:55) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessenPodcast ZusammenfassungEffiziente IoT-Datenflüsse – MQTT in der industriellen Praxis richtig nutzenIn dieser Folge erklärt Stefano Marmonti (EMQ GmbH), warum MQTT als leichtgewichtiges Protokoll eine zentrale Rolle im industriellen IoT spielt – und wie Unternehmen durch klare Datenstrukturen und vorgefertigte Integrationen viel Zeit und Kosten sparen können.Ob Sensoren, Maschinen oder Gateways: Wer hunderte bis Millionen Geräte im Feld hat, steht vor der Herausforderung, Daten effizient ins Backend zu bringen. Der MQTT-Broker EMQX bietet dafür über 45 Out-of-the-Box-Integrationen – darunter Kafka, SAP und Snowflake – und erspart vielen Teams die Entwicklung eigener Konnektoren.Was dich in der Folge erwartet:Wie ein Hersteller von Regensensoren mit MQTT 60 % der Telekommunikationskosten senken konnteWarum MQTT ideal für Anwendungen wie Smart Metering, Predictive Maintenance und bidirektionale Kommunikation istWie Store-and-Forward, schlanke Datenformate und definierte Topic-Strukturen für Zuverlässigkeit sorgen Was hinter dem Unified Namespace steckt – und wie Plug-and-Play mit Sparkplug gelingtWelche technologischen Trends wie Datenpipelines oder KI-gesteuerte Verteilung in Zukunft an Relevanz gewinnen Diese Folge richtet sich an alle, die IIoT-Systeme professionell betreiben oder aufbauen – von OT-Teams über Plattformarchitekt:innen bis zu IT-Strateg:innen in Industrie und Infrastruktur.Jetzt reinhören und erfahren, wie MQTT + EMQX helfen, Daten effizient dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Stefano (https://www.linkedin.com/in/stefano-marmonti-07375a29/NeuronEX (https://www.emqx.com/en/products/neuronex)EMQ Plattform (https://www.emqx.com/en/pricing)OPC UA + MQTT (https://opcconnect.opcfoundation.org/2019/09/opc-ua-mqtt-a-popular-combination-for-iot-expansion/)MQTT Sparkplug (https://www.emqx.com/en/solutions/mqtt-sparkplug)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #168 | (EN) Real-Time Data with Apache Flink: How Ververica and Steadforce Drive IIoT Success | Steadforce & Ververica

    Play Episode Listen Later May 14, 2025 34:31


    www.iotusecase.com#ApacheFlink #StreamProcessing #RealTimeData In Episode 168 of the IoT Use Case Podcast, host Ing. Madeleine Mickeleit speaks with Ben Gamble, Product Manager at Ververica, and Stephan Schiffner, Head of Data + AI at Steadforce, about real-time data processing with Apache Flink. Ververica, co-creator of Flink, provides a production-ready platform for stream processing. Steadforce brings years of project experience from industrial environments. Together, they share insights into real-world IIoT projects and explain how production processes, anomaly detection, and supply chains can be optimized through streaming technologies—and why “evolution over revolution” is key to success.Podcast episode summaryReal-Time over Downtime – Why Apache Flink Is Becoming a Key Technology for Industrial Data ProjectsWhether it's predictive maintenance, anomaly detection, or adaptive production control – modern industrial companies face the challenge of not just collecting data, but acting on it in real time. Apache Flink has emerged as the leading tool for stream processing.This episode dives into real-world applications in manufacturing, logistics, and infrastructure – from reducing work-in-progress and monitoring temperature trends to optimizing complex supply chains. You'll learn how companies gradually extend their existing IT/OT architectures with Flink, what common mistakes to avoid, and why “evolution over revolution” is often the smarter strategy.Also in focus: Why investments in streaming technologies often pay off before the ROI becomes measurable in monetary terms – and how projects can get started efficiently using starter kits, Flink SQL, and the Ververica Cloud.For OT/IT leaders, data architects, and decision-makers in Industrial IoT who want to build scalable, secure, and maintainable streaming use cases.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Stephan (https://www.linkedin.com/in/stephan-schiffner/)Ben (https://www.linkedin.com/in/bengamble7/)Ververica Cloud (https://www.ververica.com/deployment/managed-service)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #167 | Energie sichtbar machen – mit GELSENWASSER AG und CREM SOLUTIONS | CREM SOLUTIONS & GELSENWASSER AG

    Play Episode Listen Later May 7, 2025 41:17


    www.iotusecase.com#ENERGIEMANAGEMENT #SMARTCITY #NetZeroIn Episode 167 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Benjamin Schminke, Abteilungsleiter Energieautomation bei der GELSENWASSER AG, und Daniel Will, Channel Manager Smart Building Solutions bei CREM SOLUTIONS, über skalierbares Energiemanagement für kommunale Infrastrukturen. Im Fokus: LoRaWAN-Wasserzähler, Leckageerkennung und KI-gestützte Analysen mit der Plattform Energy.Sie zeigen, wie durch smarte Sensorik, offene Systeme und standardisierte Daten CO₂, Energie und Kosten eingespart werden – praxisnah und regelkonform.Folge 167 auf einen Blick (und Klick):(13:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:44) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien (30:44) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungEnergieversorger befinden sich im Wandel – weg vom reinen Lieferanten, hin zum digitalen Enabler für Effizienz, Nachhaltigkeit und neue Geschäftsmodelle.Viele Städte und kommunale Versorger stehen dabei vor der Aufgabe, ihre Gebäude, Liegenschaften und Infrastrukturen datengestützt und klimafreundlich zu betreiben.Manuelle Zählerablesung, fehlende Transparenz über Verbräuche und hoher Aufwand bei der Datenauswertung bremsen Fortschritt und Zielerreichung – vor allem im Hinblick auf die Klimaziele 2035 bzw. 2045.In dieser Podcastfolge zeigen Benjamin Schminke (GELSENWASSER AG) und Daniel Will (CREM SOLUTIONS), wie eine Partnerschaft zwischen Infrastrukturbetreiber und Technologieanbieter genau diese Lücke schließt. Die cloudbasierte Plattform Energy ermöglicht es, Verbrauchsdaten im 15-Minuten-Takt zu erfassen, zu visualisieren und mithilfe von KI gezielt zu analysieren – etwa um ineffiziente Betriebszustände wie dauerhaft laufende Klimaanlagen oder nicht erkannte Leckagen aufzudecken.Die Lösung ist vollständig hardwareagnostisch, nutzt offene Schnittstellen (z. B. REST-API) und lässt sich in bestehende IoT-Infrastrukturen wie LoRaWAN oder NB-IoT integrieren. Über 200.000 digitale Wasserzähler werden aktuell ausgerollt – dazu kommen smarte Sensoren für Wärme, Strom, Gas – sowie erste Projekte zur Grundwasserüberwachung.Kernthesen der Folge:Energiemanagement funktioniert nur mit kontinuierlicher, automatisierter Datenerfassung.KI hilft, relevante Muster zu erkennen und Kapazitäten gezielt einzusetzen.Skalierbare Plattformen ermöglichen Kommunen, regulatorische Vorgaben effizient umzusetzen.Nachhaltigkeit entsteht durch die Umsetzung datenbasierter Erkenntnisse – nicht durch Datensammlung allein.Jetzt reinhören und mehr über skalierbare IoT-Lösungen für den kommunalen Sektor erfahren!-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-will-b188b2a3/)Benjamin (https://www.linkedin.com/in/benjamin-schminke/)Download Use Case CREM SOLUTIONS + GELSENWASSER AG (https://dialog.crem-solutions.de/gelsenwasser_energy)CREM SOLUTIONS (https://www.crem-solutions.de/unternehmen/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #166 | (EN) Scaling Industrial IoT: Cumulocity as Strategic Growth Partner | Cumulocity

    Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 34:07


    www.iotusecase.com#IoTPlatform #PredictiveMaintenance #EdgeAI How can companies efficiently connect thousands of machines worldwide – while cutting maintenance costs by millions? In Episode 166 of the IoT Use Case Podcast, host Ing. Madeleine Mickeleit speaks with Dr. Jürgen Krämer, Chief Product Officer and Managing Director at Cumulocity, about the future of industrial IoT platforms. Following the management buyout from Software AG, Cumulocity is now operating as an independent company fully focused on Industrial IoT – offering scalable solutions, strong partner networks, and data-driven services for smart machines.Podcast episode summaryWhen companies attempt to build their own IoT platforms, scalability often fails due to complexity and high costs. In the podcast, Dr. Jürgen Krämer from Cumulocity explains how a platform-based approach overcomes these barriers – and why standardization is the key to efficiency.Cumulocity provides a scalable IoT solution that runs seamlessly on hyperscalers like AWS and Azure, helping companies become productive faster. Live data, device management, edge integration, and AI-driven analytics enable companies to shift maintenance from reactive to proactive – saving millions in service and downtime costs.Real-world examples like Enercon (30,000 connected wind turbines) and Flexco (real-time data for conveyor belts) demonstrate how businesses can boost efficiency and develop new digital services.If you want to scale your IoT projects successfully and make smart use of your data, you'll find concrete answers here – straight from practice, for practice.Tune in now to learn how Cumulocity is taking industrial digitalization to the next level!-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jürgen (https://www.linkedin.com/in/juergenkraemer/)Asset Performance Management with SAP (https://www.youtube.com/watch?v=pyZSjVp4agY)Cumulocity Tech Community (https://techcommunity.cumulocity.com/)Cumulocity + mfr (https://www.mfr-deutschland.de/praxis1/iot-smart-field-service-management)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #165 | Digitale Produkte absichern – Security Best Practices von XITASO | XITASO

    Play Episode Listen Later Apr 23, 2025 27:08


    www.iotusecase.com#MASCHINENBAU #SECURITY #PENETRATIONTEST #IOT-PLATTFORMIn der 165. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Michael Buchenberg, Head of IT Security bei XITASO, über die Absicherung vernetzter Produkte im industriellen Umfeld. Am Beispiel eines Projekts mit DMG MORI und der Plattform CELOS X zeigt die Folge, wie Penetration Tests in der Praxis ablaufen, welche Angriffsvektoren im IoT-Kontext eine Rolle spielen und wie Konzepte wie DevSecOps und der Cyber Resilience Act die Entwicklung sicherer Lösungen beeinflussen.Folge 165 auf einen Blick (und Klick):(10:55) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(16:08) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien (22:02) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungWie sicher sind eigentlich meine digitalen Produkte im Feld? Diese Frage stellen sich viele Hersteller – spätestens, wenn es um vernetzte Maschinen, IoT-Plattformen oder Kundenportale geht. Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit Michael Buchenberg, Head of IT Security bei XITASO.Am Beispiel eines Projekts mit DMG MORI und der Plattform CELOS X wird praxisnah aufgezeigt, wie Penetration Tests helfen, reale Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren – etwa in Maschinen, Cloud-Anbindungen oder Standard-Schnittstellen wie OPC UA oder MQTT. Getestet wird unter realistischen Bedingungen: direkt an der Maschine im Shopfloor.Zentrale Herausforderungen:Historisch gewachsener Code (z. B. alte SPS-Programme), der nicht für Vernetzung entwickelt wurdeMangelnde Transparenz über Risiken im Gesamtsystem – von der Maschine bis zur CloudFehlendes Schwachstellenmanagement in der ProduktentwicklungSorgen von Endkunden beim Umgang mit sensiblen ProduktionsdatenLösungsansatz: Neben klassischem Penetration Testing spricht Michael über den Ansatz DevSecOps – also das frühzeitige Mitdenken von Sicherheit in der Software- und Produktentwicklung. Entscheidend ist dabei: Wer potenzielle Schwachstellen schon in der Architektur erkennt, spart Aufwand und Kosten in späteren Phasen.Regulatorische Relevanz:Mit dem Cyber Resilience Act und der NIS-2-Richtlinie wird Sicherheit zur Pflicht. Hersteller müssen künftig aktiv nach Schwachstellen suchen, Updates bereitstellen und Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus sicherstellen.Die Folge liefert klare Best Practices und einen Realitätscheck für alle, die IoT-Lösungen entwickeln oder betreiben – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, aber auch darüber hinaus.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-buchenberg/)CELOS X Plattform (https://de.dmgmori.com/produkte/digitalisierung/celos-x)Post-Quanten-Kryptographie (https://xitaso.com/projekte/amiquasy-migration-zu-post-quanten-kryptographie/)Penetration Tests von Fräsmaschinen (https://xitaso.com/projekte/dmg-mori-penetration-test/?utm_source=iot.website&utm_medium=podcast&utm_campaign=iot.use.case)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #164 | Middleware statt Insellösungen – Wie Paul Horn & soffico Daten intelligent vernetzen | soffico & Paul Horn

    Play Episode Listen Later Apr 16, 2025 43:54


    www.iotusecase.com#IT-OT-Integration #IIoT-Konzept #SERVICE-Plattform-Architektur #MASCHINENBAUIn der 164. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit André Hoettgen, Gruppenleiter Enterprise bei der Paul Horn GmbH, und Sarah Blomeier, IT-Salesmanagerin beim Integrationsspezialisten soffico, über skalierbare Digitalisierung in der Fertigung.Ausgezeichnet mit dem VDMA Award, setzt Paul Horn auf ein zukunftsweisendes IoT- und Servicekonzept. Im Zentrum steht die Middleware Orchestra von soffico, die IT- und OT-Systeme intelligent vernetzt.Die Folge gibt Einblicke in die technische Umsetzung gewachsener Systemlandschaften, den Aufbau standardisierter Architekturen sowie Use Cases wie die digitalisierte Werkzeug-Instandsetzung. Zudem geht es um Make-or-Buy-Entscheidungen und den Einsatz von KI für smarte Datenmappings.Podcast ZusammenfassungIn dieser Episode dreht sich alles um die Integration von IT- und OT-Daten in der Fertigungsindustrie – am Beispiel der Paul Horn GmbH, die für ihr innovatives IoT- und Servicekonzept mit dem VDMA Award ausgezeichnet wurde.Es wird aufgezeigt, wie es gelingt, gewachsene Systemlandschaften effizient zu vernetzen, Silos aufzubrechen und datenbasierte Entscheidungen möglich zu machen – ohne den gesamten Maschinenpark zu ersetzen.Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Middleware Orchestra von soffico, die als Datendrehscheibe fungiert. Sie verbindet IT-Systeme wie SAP oder CAD mit OT-Komponenten via OPC UA – und bildet so das Rückgrat einer modernen, serviceorientierten IT-Architektur.Die Folge liefert spannende Insights:Warum Konnektivität keine Einmallösung, sondern ein strategischer Asset istWie Paul Horn Standards setzt, um Skalierbarkeit sicherzustellenWie konkrete Use Cases (z. B. digitalisierte Werkzeug-Retouren im Service) zur Effizienzsteigerung beitragenWieso eine Make-or-Buy-Entscheidung zugunsten eines starken Partners oft nachhaltiger istUnd: Welche Rolle KI-gestützte Datenmappings in Zukunft spielen werdenEine Folge für alle, die Digitalisierung skalierbar und strategisch denken – mit Best Practices direkt aus der Fertigung.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Sarah (https://www.linkedin.com/in/sarahblomeier/)André (https://www.linkedin.com/in/ahoettgen/)soffico Website (https://soffico.de/)HORN Technologietage 2025 (https://www.horn-technologietage.de/)Community-Anmeldung (https://iotusecase.com/de/community/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #163 | (EN) Beyond Predictive: IoT Architectures with SoftServe | SoftServe & Schunk

    Play Episode Listen Later Apr 9, 2025 38:35


    www.iotusecase.com#GenAI #SmartManufacturing #PredictiveMaintenance Special episode recorded live at Hannover Messe: Together with Scott Kemp from SoftServe, we take a look at real industrial projects – including use cases from SCHUNK, Continental, and NVIDIA. The focus: smart data infrastructures, predictive maintenance, and practical AI applications on the shop floor.Podcast episode summaryHow can smart maintenance, AI, and global IoT infrastructures be put into practice – despite labor shortages and complex machinery? Scott Kemp, Head of Manufacturing Services, EMEA, at SoftServe discusses these challenges with Ing. Madeleine Mickeleit, sharing insights from projects with SCHUNK, Continental, and NVIDIA.SoftServe demonstrates how scalable IoT backbones and AI applications deliver real value – for example, an AI assistant at Continental that reduces MTTR and boosts OEE by 10%. With SCHUNK, SoftServe co-developed an IoT backbone spanning the entire machine portfolio, enabling end customers to perform maintenance with the help of assistive functions.This comes to life in the practical example from OptoTech: Product Owner Vineeth Vellappatt offers a look into an AI-supported grinding process on the SM80 machine – including error detection, parameter analysis, and concrete recommendations for action.Technologically, SoftServe combines structured sensor data with unstructured knowledge (e.g. SOPs), embedded into a RAG model for fast information delivery – implemented across Microsoft Azure, NVIDIA Omniverse, AWS, and more. Standards like OPC UA and Unified Namespace lay the foundation for scalability.At the core: compensating for knowledge loss, empowering new workers, monetizing services – and turning AI from a buzzword into productive reality. SoftServe follows practical frameworks like “Double Diamond Thinking” and Proofs of Technology instead of just POCs. The episode kicks off with a short impulse from Onuora Ogbukagu (Deutsche Messe AG).-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Scott (https://www.linkedin.com/in/scottkempmba/)SoftServe (https://www.softserveinc.com/en-us)SoftServe Assessment (https://azuremarketplace.microsoft.com/en-us/marketplace/consulting-services/softserveinc1605804530752.digital_shopfloor_rapid_2_days_assessment-preview?tab=Overview&flightCodes=6871e3e649584bd2862e2c7a0f379bd5)OptoTech Lösung (https://www.optotech.net/en/product/detail/sm-80-cnc-tc~op25967)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #162 | Digitale Wartung leicht gemacht – So funktioniert der Self-Service im MyUNTHA Portal | UNTHA shredding technology

    Play Episode Listen Later Apr 2, 2025 29:36


    www.iotusecase.com#MASCHINENBAU #WARTUNGIn der 162. Folge des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Markus Eibl, Produktmanager bei UNTHA shredding technology, über die Digitalisierung im Maschinenbau und datenbasierte Wartung. UNTHA entwickelt industrielle Zerkleinerungsmaschinen und setzt auf das eigene Kundenportal MyUNTHA, um Maschinenzustände transparent zu machen, Wartungsprozesse zu digitalisieren und Ersatzteilmanagement zu vereinfachen. Wir sprechen über die Herausforderungen bei der Aufbereitung hunderter Maschinendaten, den Weg hin zu einer einfachen Ampellogik für Zustandsanzeigen und die Vision, in Zukunft über einen eigenen App Store digitale Services flexibel bereitzustellen.Folge 162 auf einen Blick (und Klick):(07:11) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(16:49) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(24:43) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessenPodcast ZusammenfassungIn dieser Folge geht es um die Digitalisierung im Maschinenbau und die Frage: Wie lassen sich teure Produktionsausfälle vermeiden?Die Ausgangslage:Industrieschredder von UNTHA verarbeiten bis zu 50 Tonnen Material pro Stunde. Ein ungeplanter Stillstand verursacht enorme Kosten. Oft sind es Verschleißteile oder Störungen, die klassische Wartungsintervalle nicht rechtzeitig erkennen.Die Herausforderungen:Maschinen liefern über 100 Messwerte – doch wie lassen sich diese auf verständliche Handlungsempfehlungen reduzieren?Wartungsprozesse sind oft ineffizient, die Ersatzteilbeschaffung unübersichtlich.Unterschiedliche digitale Reifegrade der Kunden: vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum internationalen Recyclingkonzern.Die Lösung:Das Kundenportal MyUNTHA von UNTHA bündelt drei Module:GENIUS: Condition Monitoring und Reporting in Echtzeit.Wartungsmanager: Digitale Wartungspläne mit Erinnerungen und Anleitungen – auch für ungeschultes Personal.Ersatzteilkatalog mit 3D-Modellen: Bauteile identifizieren und direkt bestellen.Künftig werden diese Module noch stärker vernetzt — vom Zustandswert direkt zur Handlungsempfehlung und Ersatzteilbestellung.Der Ausblick:Ein eigener App Store für flexible Zusatzfunktionen und perspektivisch ein KI-gestützter Service Desk, um Support-Prozesse weltweit zu optimieren.Learnings von UNTHA:Keep it simple – in Pricing, Kommunikation und Benutzerführung.Monitoring ist entscheidend für Weiterentwicklung.Digitalisierung gelingt nur, wenn alle Prozesse reibungslos zusammenspielen.Jetzt reinhören und erfahren, wie datenbasierte Wartung deinen Maschinenbetrieb zukunftssicher macht!-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Markus (https://www.linkedin.com/in/markus-eibl-83a748202/)MyUNTHA Kundenportal (https://www.untha.com/de/myuntha)elunic (https://www.elunic.com/de/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #161 | 95 % der Betreiber kritischer Infrastrukturen übersehen diese drei Schwachstellen – gehören Sie dazu? | Rhebo

    Play Episode Listen Later Mar 26, 2025 34:37


    www.iotusecase.com#SECURITY #AIIn der 161. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Klaus Mochalski, Gründer und Strategic Advisor von Rhebo, über OT- und IIoT-Security im Umfeld erneuerbarer Energien. Rhebo ist spezialisiert auf Anomalieerkennung und Sicherheitslösungen für industrielle Infrastrukturen. Gemeinsam beleuchten sie, welche Schwachstellen in 95 Prozent aller Unternehmen auftreten, wie Betreiber von Wind- und Solarparks sowie Produktionsunternehmen ihre Systeme absichern können und welche Anforderungen die kommende NIS2-Richtlinie mit sich bringt. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigt Klaus, wie Rhebo Unternehmen unterstützt — von der Sicherheitsanalyse bis hin zum kontinuierlichen Betrieb ihrer Sicherheitsinfrastruktur.Folge 161 auf einen Blick (und Klick):(14:22) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(22:10) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn dieser Podcast-Folge dreht sich alles um OT- und IIoT-Security im Kontext erneuerbarer Energien.Use Case im FokusKlaus zeigt, wie Unternehmen mit tausenden dezentralen Einheiten – von Windparks bis PV-Anlagen – eine sichere Infrastruktur aufbauen und welche Herausforderungen dabei entstehen.NIS2 – Kommt jetzt!Klaus erklärt, was die NIS2-Richtlinie für Betreiber von Energieanlagen, Stadtwerke und den Mittelstand bedeutet. Unternehmen müssen künftig Risiken erkennen sowie Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren.Drei häufige Schwachstellen (bei 95 % der Unternehmen):Unnötige Protokolle und DiensteAtypische Kommunikationsmuster in OT-SystemenVeraltete Software und unsichere AuthentifizierungsverfahrenWie Rhebo unterstützt:Start mit einer zweiwöchigen passiven SicherheitsanalyseAuswertung durch Experten inklusive manueller AnalyseHandlungsempfehlungen zu Netzsegmentierung, Patching oder Austausch von KomponentenPlattform- und Service-Angebot bis hin zur SOC-FunktionZukunftsausblick – Künstliche Intelligenz als UnterstützungRhebo setzt künftig auf KI-gestützte Vorfilterung, die Hinweise markiert – doch die finale Bewertung trifft weiterhin ein Mensch.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Klaus (https://www.linkedin.com/in/mochalski/)OT Security Made Simple Podcast (https://rhebo.com/de/unternehmen/news/category/Podcast/)Top 10 Schwachstellen Use Cases (https://rhebo.com/de/unternehmen/news/post/ot-risiken-erkenntnisse-aus-schwachstellenbewertungen-2023-2-die-top-10-sicherheitsrisiken/)NIS2 Congress (https://nis-2-congress.com/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #160 | (EN) How mioty Ensures Reliable IoT Data Transmission — Even in Challenging Signal Environments | mioty alliance

    Play Episode Listen Later Mar 19, 2025 31:04


    www.iotusecase.com#mioty #DataTransmission #WirelessCommunicationNetwork congestion, data loss, and unstable connections threaten critical applications. In the 160th episode of the IoT Use Case Podcast, Annalena Zottmann, Business Development Manager at Diehl Metering, and Peter Hedberg, General Manager of the mioty alliance, explore how the LPWAN technology mioty addresses these challenges and discuss real-world use cases that have already been implemented.Podcast episode summaryEfficient and secure wireless communication remains one of the biggest challenges in IoT. Diehl Metering and the mioty alliance rely on mioty, an LPWAN technology developed by Fraunhofer IIS, which stands out for its robustness and scalability through Telegram Splitting.This method splits data packets into smaller sub-packets and transmits them with a time delay. As a result, network load remains low, and even if up to 50% of the packets were lost, the message could still be fully reconstructed.Application areas & practical examples:Smart Metering: A Diehl Metering field test in Prague demonstrated that mioty can transmit data from underground pits over 2 km, whereas LoRa failed after just 200 m.Industry & Smart Cities: Ford uses mioty for secure data transmission in production, while Olympus applies the technology to transmit data from shielded operating rooms.Future-Proofing: mioty is already being tested for satellite IoT and indoor positioning, achieving an accuracy of up to 10 meters.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-hedberg-20752110/) Annalena (https://www.linkedin.com/in/annalena-zottmann/)setting up mioty (https://developers.mioty-alliance.com/build/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #159 | Eine Plattform für alle Maschinen - So revolutioniert der symmedia Hub den digitalen Maschinenbau | symmedia & GF Machining Solutions

    Play Episode Listen Later Mar 12, 2025 35:00


    www.iotusecase.com #IoT-PLATTFORM #MASCHINEN-UND-ANLAGENBAU #DIGITAL-BUSINESSIn der 159. Episode des IoT Use Case Podcast spricht Ing. Madeleine Mickeleit mit Andreas Rauch, Head of  Digital Business bei GF Machining Solutions und Andreas Thal, CEO von symmedia, über die Digitalisierung im Maschinenbau. GF Machining Solutions setzt auf die IoT-Plattform My rConnect, basierend auf dem symmediaHub, um Predictive Maintenance, Remote Support und Echtzeit-Datenanalysen zu ermöglichen. Wir beleuchten, wie Maschinenvernetzung Effizienz steigert, Wartung optimiert und Unternehmen beim Wandel von CapEx zu OpEx unterstützt.Folge 159 auf einen Blick (und Klick):(12:12) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(18:32) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:14) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenZusammenfassung der PodcastfolgeGF Machining Solutions vernetzt Fräs-, Erodier- und Lasermaschinen, um Remote Support, Predictive Maintenance und Echtzeit-Datenanalysen zu ermöglichen. Dabei spielen Vibrations-, Geräusch- und Temperaturdaten eine zentrale Rolle, um Wartungsaufwände zu minimieren und Produktionsprozesse zu optimieren. Während Maschinenhersteller früher eigene Portale betrieben, ermöglicht der symmedia Hub nun eine flexible IoT-Integration, bei der die Datenhoheit vollständig beim Kunden bleibt – ein entscheidender Vorteil angesichts regulatorischer Vorgaben wie dem EU Data Act. Neben der technischen Umsetzung geht es auch um einen strategischen Wandel: Die Industrie bewegt sich weg von einmaligen Investitionen (CapEx) hin zu kontinuierlichen digitalen Services (OpEx). Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge werden dabei eine immer größere Rolle spielen, um Maschinen vorausschauend zu warten und Stillstände zu vermeiden.Für Unternehmen, die ihre IoT-Strategie vorantreiben wollen, bietet diese Entwicklung enorme Chancen – vorausgesetzt, die Netzwerkinfrastruktur ist frühzeitig darauf ausgelegt.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Andreas (https://www.linkedin.com/in/andreas-thal-b9201226/)Andi (https://www.linkedin.com/in/andreas-rauch-099554b8/)symmedia Hub (https://symmedia.de/de/symmedia-hub-overview-efficiency-and-cost-savings-through-centralized-machine-management/)My rConnect (https://www.gfms.com/com/en/machines/digitalization/myrconnect.html)GF auf der EMO Hannover 2025 (https://visitors.emo-hannover.de/aussteller/gf-machining-solutions/068969#detailExhibitorId4)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

    #158 | IIoT für smarte Torsysteme: Wie Novoferm und Smartsquare Service und Wartung digitalisieren | Smartsquare & Novoferm

    Play Episode Listen Later Feb 26, 2025 34:40


    www.iotusecase.com#IOT-PLATTFORM #ERSATZTEILE #LOGISTIKIn dieser Folge sprechen wir mit Nabil Souita, International Product Manager IoT und Digitalisierung bei Novoferm, und Alexander Niemann, CEO von Smartsquare, über smarte Servicelösungen für Industrietore. Novoferm ist ein führender Anbieter von Tür- und Torlösungen, während Smartsquare auf Softwarelösungen mit IoT-Anbindung spezialisiert ist. Gemeinsam zeigen sie, wie Predictive Maintenance und eine digitale Service-Cloud Unternehmen dabei helfen, Ausfallzeiten zu minimieren, den Service zu optimieren und die Effizienz von Toranlagen zu steigern. Am Beispiel ihrer Zusammenarbeit wird deutlich, wie smarte Datennutzung dabei hilft, Wartung gezielter zu planen, Ersatzteile schneller zu beschaffen und die Anlagenverfügbarkeit nachhaltig zu verbessern. Folge 158 auf einen Blick (und Klick):(09:39) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[20:27] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSmartsquare und Novoferm zeigen, wie IoT-Technologie den Service für Industrietore revolutioniert. Mit einer smarten Service-Cloud und Predictive Maintenance-Lösungen helfen sie Unternehmen, Ausfallzeiten zu minimieren, Wartungseinsätze effizienter zu planen und die Verfügbarkeit von Anlagen zu erhöhen. Live-Daten & effizientere Wartung Durch die NovoServiceHub-Plattform werden die Tore in Echtzeit überwacht. Ein Bluetooth-Mesh-Netzwerk überträgt die Daten direkt in die Cloud, sodass Fehler frühzeitig erkannt und gezielte Wartungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Die NovoAssist-App unterstützt Techniker dabei, direkt vor Ort die richtigen Ersatzteile zu identifizieren und Serviceeinsätze optimal vorzubereiten. Mehrwert für Betreiber: – Kürzere Stillstandszeiten durch frühzeitige Fehlererkennung – Effizientere Serviceeinsätze durch gezielte Planung – Schnellere Ersatzteilbeschaffung dank digitaler Ersatzteillisten Predictive Maintenance & Datenintegration Die Lösung ermöglicht es, Betriebsdaten wie Zyklen, Fehlercodes oder Stromverbrauch zentral zu erfassen und zu analysieren. So lassen sich Ausfälle vorhersagen, Ersatzteile rechtzeitig bereitstellen und die Effizienz der Anlagen nachhaltig steigern. Die Kombination aus Smartsquare's Service-Cloud und Novoferm's intelligenter Steuerung schafft eine zukunftssichere Lösung für smarte, effiziente Wartungsprozesse – mit direktem Mehrwert für Betreiber weltweit.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/niemann-smartsquare/)Nabil (https://www.linkedin.com/in/nabil-souita-801369131/)Smartsquare (https://www.smartsquare.de/referenz-projekte/#service-cloud-fuer-novoferm)NovoAssist App Store (https://apps.apple.com/de/app/novoassist/id6479743558NovoAssist Google Play (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.novoferm.novoassist&hl=en&pli=1)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen

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