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Kommunikationstraining für Führungskräfte: Warum es unter Druck nie reicht Jaja, ich weiß, ich war ja selbst jahrelang Kommunikationstrainerin. Ich habe Führungskräften gezeigt, wie sie klarer sprechen, überzeugender argumentieren und souveräner präsentieren – von Paul Watzlawick, dem 4-Ohren-Modell, was in der Theorie spannend ist. Und ja: Im Training hat das funktioniert, stimmt´s? Bis die echten Situationen in deinem Führungsalltag kommen. Das Vorstandsmeeting. Die kritische Nachfrage vom CEO. Der Pitch, bei dem viel auf dem Spiel steht. Plötzlich wurde die Stimme schneller oder angespannter, Gedanken wurden unklar und aus einer klaren Antwort wurde eine lange Erklärung. Irgendwann fragte mich eine Führungskraft: „Laura, ich weiß doch eigentlich, wie es geht. Warum klappt es trotzdem nicht, wenn es wirklich darauf ankommt?“ Diese Frage hat meine Arbeit verändert. Warum Kommunikationstraining für Führungskräfte unter Druck an Grenzen kommt Das Problem ist häufig nicht fehlende Kommunikationskompetenz. Du hast die Technik vielleicht längst gelernt. Unter Druck verändert sich aber dein innerer Zustand – und damit dein Zugriff auf das, was du eigentlich kannst. Du fängst an, dich selbst zu beobachten: Wie wirke ich? Klingt meine Stimme sicher? War diese Antwort gut genug? Was denken die anderen? Und genau dadurch geht Aufmerksamkeit verloren. Deshalb braucht gutes Kommunikationstraining für Führungskräfte mehr als Rhetorik und Gesprächstechniken. Es muss dort ansetzen, wo Druck entsteht – und ihn genau dort lösen. Was stattdessen entscheidend ist Wenn du unter Druck nicht mehr auf das zugreifen kannst, was du längst kannst, brauchst du nicht noch mehr Kommunikationstechniken. Du musst lernen, deinen inneren Stresszustand zu verändern – damit deine Kompetenz, Stimme und Überzeugungskraft auch dann verfügbar bleiben, wenn viel auf dem Spiel steht. Drei Dinge kannst du direkt ausprobieren: Beobachte deine Stimme, bevor du deine Worte optimierst. Nimm dich einmal auf, wenn du einen wichtigen Satz sagst. Wird deine Stimme schneller, höher oder angespannter? Achte beim nächsten Gespräch bewusst auf einen ruhigeren Atem und mehr Raum zwischen deinen Sätzen. Aha-Moment: Oft klingt nicht dein Inhalt unsicher – sondern dein Stress wird über deine Stimme hörbar. Übe nicht nur deinen Vortrag, sondern den Druck. Stelle dir eine kritische Frage des Vorstands vor und beantworte sie laut. Dann eine noch schwierigere. Dein Ziel ist nicht die perfekte Antwort, sondern ruhig zu bleiben, während du antwortest. Aha-Moment: Souveränität entsteht nicht dadurch, dass du jede Situation kontrollierst, sondern dadurch, dass du dir auch in unvorhergesehenen Momenten vertrauen kannst. Verlagere deinen Fokus von dir auf deine Wirkung. Statt während des Gesprächs zu denken: „Wie wirke ich gerade? Bin ich souverän genug?“, frage dich: „Was soll mein Gegenüber jetzt verstehen, fühlen oder entscheiden?“ Aha-Moment: Sobald du aufhörst, dich selbst permanent zu beobachten, wird wieder mehr von deiner tatsächlichen Kompetenz sichtbar. Die Strategie schlechthin: Nervosität stoppen, statt sie zu bekämpfen Genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt: Du musst nicht lernen, nie wieder nervös zu sein für erfolgreiche Kommunikation. Du musst lernen, die körperliche Anspannung in wichtigen Situationen so zu regulieren, dass sie nicht deine Stimme, deine Gedanken und deine Wirkung übernimmt. Denn was bringt dir das beste Kommunikationstraining, wenn du es im entscheidenden Moment nicht abrufen kannst? Deshalb habe ich meine wichtigste Sofortstrategie in einem wirkungsvollen Audiotraining zusammengefasst: „Sicher auftreten in 3 Minuten – Nervosität stoppen“ Du kannst es direkt vor einem wichtigen Meeting, einer Präsentation, einem Gespräch mit dem Vorstand oder einem Pitch einsetzen. Es hilft dir, aus der Anspannung herauszukommen und wieder Zugang zu deiner ruhigen, klaren und überzeugenden Stimme zu bekommen. Wenn du das nächste Vorstandsmeeting nicht nur gut vorbereiten, sondern auch innerlich souverän erleben willst, probiere das Audiotraining direkt aus: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Warum du unter Druck plötzlich unsicher wirst erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben sprechen Shailia Stephens und Sandra Heim über eine überraschende Form von Überforderung: zu viele offene Türen. Jeder neue Gedanke, jedes Projekt und jede Option fordert Aufmerksamkeit und zieht Energie. Wie erkennen wir den einen Weg, der wirklich zu uns gehört? Anhand persönlicher Geschichten aus Coaching, Business und ihrem eigenen Alltag zeigen sie, weshalb Fokus kein Verzicht ist, sondern ein Geschenk an den eigenen Geist. Noch mehr Leichtigkeit in der 'Leichter Leben Lounge' ... Willst du deine kreisenden Gedanken, Anspannung und Stress endlich hinter dir lassen? Wir zeigen dir den einfachsten Weg, um mehr Leichtigkeit ins Leben zu holen − ohne Willenskraft und Disziplin! Klicke hier und schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zu einem Thema oder möchtest du uns einfach eine Nachricht hinterlassen? Dann schreibe uns eine E-Mail an hallo@leichter-leben-podcast.com Wir freuen uns sehr, von dir zu lesen!
Vielleicht steht bei dir bald auch ein neuer Abschnitt bevor. Back to school. Der Beginn deiner Ausbildung. Ein neues Semester. Prüfungen, Präsentationen, Referate oder Situationen, die schwierig werden könnten. Und vielleicht löst allein der Gedanke daran schon etwas in dir aus. Anspannung. Innere Unruhe. Nervosität. Durch Atem, Körperwahrnehmung und eine positive Visualisierung begleite ich dich dabei, dich innerlich auf eine bevorstehende Situation vorzubereiten und dir selbst mehr Vertrauen entgegenzubringen. Diese Meditation kann dir helfen:
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Meditationen für die Schwangerschaft und Geburt - mama.namaste
Diese Entspannungsmeditation ist für dich. Ganz unabhängig davon, ob du Mama bist, schwanger bist oder einfach hier gelandet bist, weil du gerade ein bisschen Ruhe gebrauchen kannst.
Kino Kampf ist unser Filmbattle-/Filmpodcast-Format mit Punktesystem, Diskussionsrunden, Pitchrunde und Finale, inspiriert von Film Fights (Kino Plus) und Movie Fights (Screen Junkies). Drei Kämpfer treten gegeneinander an, ein Judge verteilt Punkte – am Ende steht ein Sieger. Wir diskutieren und streiten voller Leidenschaft über Filme – und hauen uns dabei gegenseitig verbal die Köpfe ein._______________________________________In Kino Kampf #6 zoffen wir uns unter anderem über diese Fragen:Welche Filmgang würde einen Bandenkrieg gewinnen?Was ist die größte Fehlbesetzung – und wer wäre die bessere Wahl gewesen?Welcher Film zeigt das leckerste Essen?Pitche den heißesten Film des Jahres!_______________________________________Patreon: https://www.patreon.com/jahierfilme_______________________________________Wenn die Anspannung kaum noch auszuhalten ist, der Schweiß vor lauter Anstrengung von der Stirn tropft und am Ende nur ein Beteiligter glücklich ist, dann… hat vermutlich irgendjemand von uns gerade S*x… oder es ist wieder Kino Kampf! Gut für euch, schade für uns: Es ist tatsächlich wieder Kino Kampf. Keine Ahnung, wovon wir hier reden? Wir manchmal auch nicht. Aber in diesem Fall schon: Kino Kampf ist unser Filmtalk-/Filmpodcast-Format, inspiriert von Film Fights bei Kino Plus (das wiederum von Movie Fights der Screen Junkies stammt). Wir diskutieren und streiten voller Leidenschaft über Filme – und hauen uns dabei gegenseitig verbal die Köpfe ein.Stellt euch einfach vor, jemand entfernt die Finalrunde von Film Fights, erfindet eine neue, drückt sie mit aller G*walt ins Format – und am Ende funktioniert es trotzdem irgendwie, weil die Kandidaten allesamt Hitzköpfe sind, die sich sowieso immer über Filme streiten: Das ist Kino Kampf!_______________________________________Hier kannst du uns auch noch finden:Patreon: https://www.patreon.com/jahierfilmeiTunes/Apple Podcasts: https://apple.co/2TgWvY3Spotify: https://open.spotify.com/show/04eZ56xQVA1QBtFelTnDeRRSS-Feed: https://jahierfilme.podcaster.de/Instagram: @jahierfilmeLinktree: https://linktr.ee/jahierfilmeAlle unsere Filme im Überblick:https://letterboxd.com/jahierfilme/lists/_______________________________________Ahoi und viel Spaß – Hoffi, Deedz und Hermann#filmpodcast #kinokampf #filmfights
Einfach mal gut zu mir – Dein Podcast für eine glückliche Beziehung zu dir
Kann man sich eigentlich selbst hypnotisieren? Ja – und genau genommen tun wir es sogar regelmäßig, ohne es bewusst zu bemerken. Tagträume, der Zustand kurz vor dem Einschlafen oder das völlige Eintauchen in die eigenen Gedanken sind Beispiele dafür, wie selbstverständlich unser Gehirn solche Zustände kennt. In dieser Folge erkläre ich dir, was Selbsthypnose eigentlich ist und wie du sie gezielt nutzen kannst. Es geht darum, warum Selbsthypnose dabei helfen kann, das Nervensystem herunterzufahren, innere Anspannung zu reduzieren und wieder stärker mit der eigenen Wahrnehmung in Kontakt zu kommen. Du erfährst außerdem, warum gerade Menschen, denen Entspannung zunächst schwerfällt, von Selbsthypnose profitieren können und weshalb abschweifende Gedanken kein Zeichen dafür sind, dass du „nicht hypnotisierbar“ bist. Und natürlich bleibt es nicht bei der Theorie: Ich zeige dir einfache Möglichkeiten, mit denen du selbst beginnen kannst.Ich freue mich, wenn du mir in den Kommentaren schreibst, wie dir die Folge gefallen hat.
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Manche Dinge liegen Jahre zurück – und trotzdem beschäftigen sie uns bis heute. Eine Entscheidung, die wir heute anders treffen würden. Eine Beziehung, in der wir vielleicht zu lange geblieben sind. Eine verpasste Möglichkeit. Eine schwierige Zeit. Oder die hartnäckige Vorstellung: „Mein Leben hätte eigentlich anders laufen sollen." Wir können unsere Vergangenheit nicht verändern. Aber wir können verändern, wie wir heute über sie denken und welche Bedeutung wir ihr für unser weiteres Leben geben. Genau darum geht es in dieser besonderen Podcastfolge. Ich teile mit dir eine Meditation aus meinem Selbstcoaching-Jahreskurs, in dem wir uns in diesem Monat damit beschäftigen, die eigene Vergangenheit neu zu betrachten. Nicht, um Schwieriges schönzureden. Nicht, um uns einzureden, dass alles „für etwas gut" gewesen sein muss. Sondern um zu erkennen, wo wir heute noch Energie an etwas binden, das wir längst nicht mehr verändern können – und diese Energie langsam wieder zurück in unser heutiges Leben zu holen. ie Meditation gibt dir gleichzeitig einen kleinen Einblick in die Arbeit mit dem Selbstcoaching-Modell, das ein wichtiger Bestandteil meines Jahreskurses ist. Denn manchmal müssen sich nicht zuerst unsere Lebensumstände verändern, damit sich etwas in uns verändern kann. Manchmal beginnt Veränderung dort, wo wir erkennen: Was ist passiert – und welche Geschichte erzähle ich mir heute darüber? Vielleicht musst du deine Vergangenheit nicht loswerden. Vielleicht darfst du nur aufhören, sie immer wieder gegen dich zu verwenden. Und vielleicht entsteht genau dadurch etwas, das wir für einen Neubeginn dringend brauchen: neue Energie für das Leben, das jetzt vor uns liegt.
Eltern-Gedöns | Leben mit Kindern: Interviews & Tipps zu achtsamer Erziehung
+ Warum du deine Bedürfnisse kennst – und ihnen trotzdem nicht folgst + Weshalb sich vertraute Muster schnell wie der „richtige“ Weg anfühlen + Wie ständiges Zurückstecken Frust, Anspannung und Wut verstärken kann + Wie du für dich einstehst, ohne die Bedürfnisse deines Kindes oder anderer zu übergehen
Ein Druckgefühl, das nach der Geburt einfach nicht verschwindet. Schmerzen beim Sex oder im Becken, die niemand so richtig erklären kann. Oder eine Endometriose, die den Beckenboden immer wieder in Anspannung zwingt. In dieser Folge sprechen Dr. med. Rieke Hermann und Katharina Charissé über ein Thema, das fast genauso viele Frauen betrifft wie der zu schwache Beckenboden – aber deutlich seltener besprochen wird: der verspannte Beckenboden. Und mittendrin die Frage, die immer öfter aufkommt: Kann Botox hier wirklich helfen? Rieke und ihr Team in der Praxis wenden Botox gezielt für den Beckenboden schon länger an und hier erfährst Du wann es wirklich Sinn macht und wo die Grenzen liegen. Inhalt Wie Botox beim verspannten Beckenboden wirkt und für wen es wirklich infrage kommt Warum ein verspannter Beckenboden fast genauso häufig ist wie ein zu schwacher, aber oft übersehen wird Wie Stress, dein Nervensystem und dein Beckenboden zusammenhängen Welcher Atem-Fehler die Entspannung deines Beckenbodens blockiert Wie du erkennst, ob du gerade akut überlastet bist oder ein langfristiges Problem vor dir hast Zeitmarken / Kapitel 00:00 – Teaser: Warum Stress uns automatisch anspannen lässt 01:12 – Die Frage aus der Beckenboden-Challenge 05:15 – Botox für den Beckenboden: Wirkung, Einsatzgebiete, Grenzen 10:34 – Warum Botox nie die erste Wahl sein sollte 13:06 – Atmung, Nervensystem & Pudendusneuralgie: was wirklich hilft 22:17 – Akuter Stress oder Dauerproblem? So gehst du im Alltag gegen Erwähnte Ressourcen & Links Unser Postpartum Beckenboden Intensivkurs Unsere Podcastfolge #278 zum verspannten Beckenboden mit Osteopathin Paula Exklusiv für die MamAcademy-Community: 10% Rabatt auf alle ROOKIE-Babytragen! https://rookie-baby.com/ACADEMY10 Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes Starte jetzt deinen Präventionskurs mit 7Mind: https://bit.ly/7Mind-mamacademy
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
#249 - Beim Optiker wird nur die halbe Sicht gemessen. Der Teil, der euren Gang steuert, fällt durchs Raster.Beyond Hands-On - unser Praxis-Seminar am 24. und 25. Oktober 2026 in Eckernförde. Sicher dir einer der wenigen Plätzen : beyondhandson.deTeil 2 unserer Erkenntnisse vom FLM-Kurs (Forward Locomotor Movement) des Postural Restoration Institute in München. Wenn du Folge #248 noch nicht gehört hast, fang am besten dort an.In dieser Folge erfährst du:Warum beim Optiker nur die fokale Sicht geprüft wird - und das auch noch im SitzenWas peripheres Sehen im Gangzyklus leistet und warum es bei PRI an erster Stelle stehtWas Konvergenz und Divergenz mit Anspannung, Loslassen und Dekompression zu tun habenWas Experimente mit Optic Flow über unser Gehtempo verraten - und warum das Laufband ein Problem hatWieso gute Ergebnisse im Liegen verschwinden können, sobald deine Patient:innen aufstehenWarum das Thema auch für alle gilt, die keine Brille tragenPerfekt für Physiotherapeut:innen, Osteopath:innen und Trainer:innen, die bei hartnäckigen Fällen nicht weiterkommen.Folge dem Tatkraft Podcast, damit du keine Folge verpasst.#PeripheresSehen #Sicht #Gangzyklus #OpticFlow #PRI #PosturalRestoration #Brille #Physiotherapie #Osteopathie #Bewegungstherapie #Nackenschmerzen #Sportwissenschaft #Tatkraft #TatkraftPodcast
Sandra, 42 I Angst kann sich vollkommen real anfühlen – selbst wenn das, wovor wir uns fürchten, noch gar nicht passiert ist.In dieser Folge sprechen wir über Angst im Zusammenhang mit Sucht und Suchttherapie. Wie entstehen Ängste? Warum kreisen unsere Gedanken immer wieder um bestimmte Situationen? Und welche Rolle spielen Angst, Vermeidung und innere Anspannung bei Konsum und Rückfällen?Es geht darum, die eigenen Gedanken und Reaktionen besser zu verstehen – und zu lernen, Ängsten zu begegnen, statt vor ihnen davonzulaufen oder sie mit Substanzen zu verdrängen.Eine Folge über Suchttherapie, Angst und den Weg zu einem anderen Umgang mit den eigenen Gedanken.Keywords: Suchttherapie, Angst, Sucht, Ängste, Angstgedanken, Suchtdruck, Rückfall, Vermeidung, Recovery, Abstinenz, Therapie, psychische Gesundheit
VocalEspresso - Antje Langnickel's Kurzpodcast für deine Stimme beim Singen und Sprechen
Heiser nach langem Sprechen? Diese kleine Bewegung kann helfenWas kannst du tun, wenn deine Stimme nach Meetings, Präsentationen oder langen Gesprächen heiser und müde wird?In Teil 1 haben wir uns angeschaut, warum Heiserkeit nach langem Sprechen häufig mit einem fehlenden Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung zu tun hat – und welche Rolle dabei unsere Zunge, oder liebevoll gesagt: unser kleiner Lappen, spielt.Jetzt wird's praktisch.In dieser Episode des Tongue Balance Vocal Espresso machen wir eine kleine, aber ziemlich clevere Übung, die du direkt in deinen Sprechpausen einsetzen kannst.Denn deine Stimme braucht nicht nur eine gute Technik beim Sprechen. Sie braucht auch Momente, in denen die beteiligten Muskeln wieder loslassen können.Und genau hier setzen wir an.welche kleine Bewegung du in deinen Sprechpausen nutzen kannstwie du Zunge und Kehlkopf aus einem Haltemuster herausbringstwarum du dafür weder eine lange Übungsroutine noch komplizierte Atemtechnik brauchstwie du die Bewegung direkt beim Sprechen ausprobieren kannstund warum manchmal eine winzige Veränderung reicht, damit dein Stimmsystem wieder leichter arbeiten kannWichtig: Die Übung ersetzt keine medizinische Abklärung, wenn Heiserkeit neu auftritt, anhält oder regelmäßig wiederkehrt. Sie ist ein praktischer Impuls für deine Stimmarbeit.Du möchtest noch mehr über Tongue Balance erfahren und direkt mit der Methode arbeiten?Dann hol dir meinen kostenfreien Tongue Balance Free Kurs:
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Eine einfache Übung für mehr Klarheit Also leg dir Stift und Papier bereit, um Bilder deiner Intuition gleich aufschreiben zu können. Anlass sind verschiedene Coachings mit Wunsch nach Klarheit, welcher beruflicher oder private Weg eingeschlagen werden soll. Manchmal ist die aktuelle Situation festgefahren, unzufrieden, leer und mitunter auch aussichtslos. Unter anderem machen wir dann diese Übung: 3 komplett unterschiedliche Versionen möglichst detailliert entwerfen, wie dein Leben in 5 Jahren aussehen kann. Dein Körper wird sofort reagieren und dir den Weg weisen. Häufig fliessen auch Tränen, aus Erleichterung oder auch Trauer oder abfallende Anspannung. Ich lade dich ein: probier es aus, geh tief, geh in Details und lass deine Träume an die Oberfläche kommen. Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben treffen Shailia Stephens und Sandra Heim auf Dr. Martina Nohl und auf eine Frage, die irgendwann viele Frauen einholt: War das schon alles? Gemeinsam schauen sie auf die Lebensphase ab 50, in der alte Vorstellungen brüchig werden und plötzlich wieder sichtbar wird, was einen Menschen von Anfang an interessiert, bewegt und neugierig gemacht hat. Martina erzählt von ihrem „goldenen Faden“ und davon, wie aus Rückblick, Versöhnung und Neugier ein überraschend kraftvoller nächster Lebensabschnitt entstehen kann. Das neue Buch von Dr. Martina Nohl ist da! „War das schon alles? Befreiende Antworten für Frauen ab 50“ lädt dazu ein, die eigene Lebensgeschichte neu zu betrachten, den persönlichen goldenen Faden wiederzuentdecken und mit frischer Klarheit auf die nächste Lebensphase zu schauen. Wenn dich unser Gespräch mit Martina neugierig gemacht hat, kannst du ihr Buch hier bestellen: https://www.amazon.de/schon-alles-Befreiende-Antworten-Frauen/dp/3911916183/ Noch mehr Leichtigkeit in der 'Leichter Leben Lounge' ... Willst du deine kreisenden Gedanken, Anspannung und Stress endlich hinter dir lassen? Wir zeigen dir den einfachsten Weg, um mehr Leichtigkeit ins Leben zu holen − ohne Willenskraft und Disziplin! Klicke hier und schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zu einem Thema oder möchtest du uns einfach eine Nachricht hinterlassen? Dann schreibe uns eine E-Mail an hallo@leichter-leben-podcast.com Wir freuen uns sehr, von dir zu lesen!
Wie halten wir die Leichtigkeit des Urlaubs im voll durchgetakteten Arbeitsalltag? Podcast-Host Vera Strauch und Reflexionsexpertin Carina Stöwe )Ein guter Plan) zeigen dir im Check-Out August, wie du Stress als Angst entlarvst, starr durchoptimierte Routinen aufbrichst und mit bewussten Fragen mehr Vertrauen, Freude und gelassene Selbstführung in dein Leben bringst.Warum verfliegt die Urlaubsenergie nach dem ersten Blick in den Posteingang oft so schnell? Im Monats-Checkout für den August begrüßt Host Vera Strauch Carina Stöwe, Geschäftsführerin des Achtsamkeitsverlags Ein guter Plan. Gemeinsam hinterfragen sie den Optimierungsdruck im Alltag und teilen konkrete Tools für mehr Entschleunigung, Vertrauen und echte Gelassenheit im Job.
VocalEspresso - Antje Langnickel's Kurzpodcast für deine Stimme beim Singen und Sprechen
Deswegen wirst du nach längerem Sprechen heiserHeiserkeit nach Meetings, Präsentationen oder langen Gesprächen? Deine Stimme wird rau, müde und irgendwann möchtest du einfach nicht mehr sprechen?Das kennen viele Trainer:innen, Berater:innen, Coaches und Menschen, die beruflich viel sprechen.In dieser Episode des Tongue Balance Vocal Espresso schauen wir uns an, was hinter dieser Heiserkeit steckt – und warum die Ursache häufig nicht einfach „zu viel Sprechen“ ist.Denn: Anspannung ist ja immer der Übeltäter.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Du musst dich mit gar nichts abfinden! Das war der Satz, den ich selber nach dem ersten Coaching, durch das ich selber vor mehr als 15 Jahren gegangen bin, zu meinem Coach gesagt habe. Und es gilt heute mehr denn je. Es reicht, dass du für dich in deinem Leben einen Aspekt bemerkst, der umkomfortabel ist, etwas mit dem du nicht mehr so fortfahren willst, eine Anspannung, ein Fremdsein, ein Das-passt-nicht-Gefühl hast. Damit bist du in deinem Leben an einer Weggabelung, an der du entscheidest, ob du dich daran anpasst und weiterlebst, oder deine Persönlichkeit eine Veränderung erfahren und sich verändern darf. Du entscheidest dich an diesem Punkt bewusst oder unbewusst, ob du dich dem Schmerz und Unstimmigen anpasst oder eben nicht. Lass uns diese Weggabelung genauer anschauen. Lass sie bewusster werden. Es kann ein abfälliger Kommentar von jemandem sein, eine nicht mehr passende Gewohnheit, es kann im Privaten oder im Beruflichen sein. Oder eine frühere Entscheidung, die du heute bereust, noch daran knabberst und dich dafür schämst, falsch machst oder verdrängst. Trau dich, es zu bemerken, dass es dich runter zieht, dass es dir nicht gut tut, es dich nicht aufblühen lässt. Und entscheide dich, dich damit nicht mehr abzufinden, sondern jetzt eine neue Entscheidung zu treffen. Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Mit einem knallbunten Feuerschweif der guten Laune kracht der Gästekurve-Komet bei den verehrten Kurvis ins frisch renovierte Gebälk und hinterlässt fanatischen Jubel und Ekstase. ENDLICH! WIEDER! BLÖDSINN! Staffel 7 ist da und deswegen lassen sich eure beiden Lieblingsturnbeutelvergesser auch mal so gar nicht lumpen. Es wird hausgemachter Senf zu folgenden Themen gegeben: • Der El Mala-Transfer-Poker • WM-Recap (wie enttäuscht war man so?) • Kloppo for Bundestrainer • Beste Remoulade (unbezahlte Werbung) • Mel Gibson und seine schlecht alternden Filme • Henning Baums Insta-Randale • High Noon an der Uni • Geile vs hässliche Trikots • Gehört Pitbull zusammen mit Daddy Yankee in eine Playlist und wie ist man drauf, wenn man das unironisch hört? Ach ja: Schiffi wird Papa und teilt seine freudige Anspannung mit Germany‘s Next Topdaddy Matthias. So, dann können wir jetzt alle wieder zu Harry Groß an die Playa mit Hut und offenem Vielfahrerschweiß-Hemd. ❤️ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Gerade noch liegen deine Katzen friedlich zusammen und putzen sich – und plötzlich wird gebissen, mit der Pfote geschlagen oder sogar gerauft.
Kann man Atmen eigentlich falsch machen? Warum atmen so viele Menschen durch den Mund, obwohl die Nase dafür da ist? Und wieso atmen wir im Stress oft zu viel statt effizient?In dieser Folge spreche ich mit Michael Omann über die Atmung – das unterschätzte Verbindungsstück zwischen körperlicher und mentaler Gesundheit. Seine Kernbotschaft: Über den Atem können wir Stress, Herzrate und Anspannung aktiv regulieren – wenn wir wieder lernen, richtig zu atmen.Wir sprechen darüber:Warum der Atem das Bindeglied zwischen Körper und Geist istWieso wir das richtige Atmen verlernen – Körperwahrnehmung und chronischer StressWie längeres Ausatmen den Vagusnerv aktiviert und uns runterbringtWie man sich umgekehrt vor einem Meeting oder einer Präsentation gezielt pushen kannNase statt Mund: warum Mundatmung eigentlich ein Notsystem des Körpers istWarum wir meist zu viel atmen – und was CO2 mit der Sauerstoffversorgung zu tun hatWeniger Infektanfälligkeit, stärkeres Immunsystem – gerade in der kalten JahreszeitBuchtipp „Breath" von James NestorDer erste Schritt: beobachten, wie man in Stress, Sport und Alltag atmetDiese Folge zeigt: Atmung ist kein esoterisches Randthema, sondern ein konkreter, trainierbarer Hebel für weniger Stress und mehr Fokus – im Alltag und im Job.Jetzt reinhören – und erfahren, wie du mit dem eigenen Atem runterkommst oder gezielt Energie holst.
NEU! ONLINE-PRÄVENTIONSKURS MIT KRANKENKASSENBETEILIGUNG! IM GLEICHGEWICHT MIT QI GONG - Gutscheincode - 10% bis 31.08.2026: "Podcast"Alle Infos findest du hier:https://happy-you.de/qigong-gleichgewicht/In dieser Episode geht es um Affirmationen zur Beruhigung des Nervensystems und um die sanfte Aktivierung des Vagusnervs.Der Vagusnerv ist ein wichtiger Teil unseres parasympathischen Nervensystems, also des Bereichs, der mit Ruhe, Regeneration, Verdauung und innerer Sicherheit verbunden ist. Wenn dieser Bereich angesprochen wird, kann der Körper leichter aus Anspannung in Entspannung wechseln.Die Folge unterstützt dich dabei, auf unterschiedlichen Ebenen zur Ruhe zu kommen. Über den Kontakt zum Körper, den Atem, beruhigende Gedanken und stärkende innere Sätze kann dein System wieder mehr Sicherheit, Ordnung und Entspannung finden.Dabei geht es auch um Selbstwert, Akzeptanz, das sanfte Zurückziehen der Aufmerksamkeit aus dem Außen und um einen ruhigen, liebevollen Kontakt zu dir selbst.Hier findest du meine Website mit allen Kursen und Veranstaltungen: https://happy-you.de/und den Spenden-Link via Paypal, falls dir mein Podcast gefällt ❤️Instagram: https://www.instagram.com/happy_you_hamburgFacebook: https://www.facebook.com/happy.you.hamburgUnd wenn du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, kannst du dich hier für den Newsletter anmelden.Disclaimer:Die Inhalte dieses Podcasts dienen dem reinen Entspannungserleben und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben sprechen Shailia Stephens und Sandra Heim über die Frage: Wie lerne ich, mich selbst zu akzeptieren, so wie ich bin? Anhand persönlicher Geschichten zeigen sie, weshalb Unsicherheit oder Ungeduld keine Feinde sind, sondern antrainierte Denkgewohnheiten. Wer sie erkennt, muss sich nicht länger mit ihnen identifizieren. Plötzlich entsteht Raum für Humor, Mitgefühl und echte Veränderung. Schritt für Schritt, ohne inneren Krieg. Noch mehr Leichtigkeit in der 'Leichter Leben Lounge' ... Willst du deine kreisenden Gedanken, Anspannung und Stress endlich hinter dir lassen? Wir zeigen dir den einfachsten Weg, um mehr Leichtigkeit ins Leben zu holen − ohne Willenskraft und Disziplin! Klicke hier und schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zu einem Thema oder möchtest du uns einfach eine Nachricht hinterlassen? Dann schreibe uns eine E-Mail an hallo@leichter-leben-podcast.com Wir freuen uns sehr, von dir zu lesen!
Was will dir dein Körper mit deiner Anspannung, Unruhe oder deinen Symptomen eigentlich sagen? Und was, wenn Nervensystemregulation dabei nicht die ganze Antwort ist? Eine kritische Betrachtung eines Themas, das gerade überall zu finden ist.Viel Spaß beim Hören.Alles ist in dir, deine Sonja -----Zum kostenfreien Beratungsgespräch kommst du hier: https://termin-mit-sonja.as.me/beratungHier findest du mich auf Instagram: https://www.instagram.com/sonjamay.de/Falls du Fragen hast, schreib gerne unter mail@healyourself.meDie von mir angewendeten und hier besprochenen Behandlungsmethoden und Ansätze sind meist energetische Anwendungen. Diese und die Themen, die ich bespreche, ersetzen keinesfalls den physischen Arzt- oder Heilpraktikerbesuch und werden auch nicht zur Behandlung spezifischer Krankheiten angewandt. Ich verordne keine Medikamente, stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen ab.
Im Januar 2027 startet die nächste Breath & Body Based Coaching Ausbildung. Alle Infos findest du hier: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung In dieser Folge erwartet dich eine kurze, angeleitete Slow Breathing Übung, die dich dabei unterstützt, dein Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Im Januar 2027 startet die nächste Breath & Body Based Coaching Ausbildung. Alle Infos findest du hier: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung In dieser Folge erwartet dich eine kurze, angeleitete Slow Breathing Übung, die dich dabei unterstützt, dein Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:René Denim – systemischer Coach, Sozialarbeiter und DBT-Therapeut. War viele Jahre als Personalleiter im Business- und Führungskräfte-Coaching tätig und hat sich zunehmend körper- und beziehungsorientierten Arbeitsformen zugewandt. Arbeitet heute mit Jugendlichen und Erwachsenen zu Aggression, Selbstregulation und Beziehungsgestaltung.Kevin BaronBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen René Denim und Kevin Baron darüber, wie Kampfsport als Erfahrungs- und Reflexionsraum für systemische Arbeit genutzt werden kann.René Denim, systemischer Coach, Sozialarbeiter und DBT-Therapeut, erzählt, wie er über die Jahre vom klassischen Führungskräfte-Coaching zu einer körper- und beziehungsorientierten Arbeitsweise gefunden hat. Im Gespräch wird deutlich, wie sich Muster – etwa im Umgang mit Frust, Aggression oder Ego – im direkten Körperkontakt oft schneller zeigen, als es reines Sprechen ermöglichen würde. Anhand einer eigenen frühen Trainingserfahrung beschreibt er, wie ihm die eigene Reaktion auf eine ausweglose Situation unmittelbar vor Augen geführt wurde – und wie daraus ein Moment der Selbstreflexion entstand.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Jugendlichen, die innere Anspannung häufig über Gewalt ausdrücken. René beschreibt, wie im Training soziales Bewusstsein entsteht, wenn Wechselwirkungen zwischen Menschen körperlich statt nur kognitiv erfahrbar werden – und wie sich daraus neue Handlungsspielräume öffnen.Persönlich wird es, als René von einer prägenden Kindheitserfahrung erzählt: Als Kind musste er für seine Mutter behördliche Schreiben übersetzen – eine Situation, die ihm früh zeigte, welche Auswirkungen strukturelle Hürden auf Menschen haben können. Diese Erfahrung prägt bis heute seinen Blick auf die Arbeit mit Menschen in schwierigen Lebenslagen, etwa im Kontext von Borderline oder ADHS.Dabei wird deutlich:Manchmal zeigt der Körper etwas, das der Kopf noch nicht erklären kann – und genau darin liegt eine eigene Form der Erkenntnis.Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische Terrassen, Kampfsport, systemisches Coaching, Körperarbeit, Selbstregulation, Aggression, Beziehungsgestaltung, DBT, JugendarbeitHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Kennst du das Gefühl, dass du genau weißt, eine Verbindung tut dir nicht gut – und sie trotzdem nicht loslassen kannst? Genau so fühlt sich für viele Frauen auch die Beziehung zum Alkohol an. In dieser Folge zeige ich dir, warum das kein Zufall ist, sondern ein gut erforschter psychologischer Mechanismus, der toxische Beziehungen und Alkohol auf erstaunliche Weise verbindet. In dieser Folge erfährst du: warum unregelmäßige Belohnung — bei einem Menschen genau wie bei einem Glas Wein — die stärkste Bindung überhaupt erzeugt den Unterschied zwischen „Wollen" und „Mögen" warum Alkohol nie einfach nur ein Getränk war, sondern eine Lösung für innere Anspannung was Identitätsarbeit aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet warum „für immer verzichten" der falsche Ansatz ist, und welcher stattdessen funktioniert Diese Folge ist für dich, wenn du beruflich viel leistest, dein Leben nach außen fest im Griff hast und trotzdem spürst, dass Alkohol mehr Raum in deinem Kopf einnimmt, als dir lieb ist. Wenn du dir insgeheim wünschst, alkoholfrei zu leben, ohne dich als jemand in ständigem Verzicht zu verstehen — sondern als eine Frau, die sich ein Leben aufgebaut hat, in dem diese Frage sich einfach nicht mehr stellt. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
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Q&A-Folge aus dem Selbstbewusst-werden-Buch Viele fragen mich nach meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“: https://amzn.to/4cgeV4s „Wie kann es sein, dass jemand mit Erfahrung, Wissen und Expertise trotzdem auf der Bühne unsicher wirkt?“ Wenn es dir auch schon mal so ergangen ist, bist du damit nicht allein. Denn genau das ist auch meine eigene Geschichte. Wie ich vor lauter Druck die Fassung verloren hab Ich stand das erste Mal vor rund 200 Menschen auf einer Bühne. Fachlich war ich komplett vorbereitet. Ich wusste genau, was ich tue. Ich hatte alles im Griff – dachte ich. Und trotzdem ist etwas passiert, das ich so nicht erwartet habe. Mein Körper war angespannt. Meine Gedanken haben gerast – mein Puls auch. Ich hab plötzlich ganz unsicher geklungen und innerlich war ich alles andere als souverän. Von außen hätte man vielleicht gesagt: „Das läuft doch gut.“ Aber ich habe mich selbst ganz anders erlebt. Nicht frei, nicht klar, und schon gar nicht überzeugend. Und genau das war der Moment, in dem ich verstanden habe: Kompetenz allein reicht nicht, um Wirkung zu erzeugen. Was brauchst du wirklich für sichere Wirkung Ich habe gemerkt, dass nicht mein Wissen das Problem war, sondern mein Zustand unter Druck. Je mehr ich versucht habe, alles richtig zu machen, desto stärker wurde die Anspannung. Und desto weniger konnte ich auf das zugreifen, was ich eigentlich kann. Der entscheidende Wandel kam erst später: Ich habe gelernt, inneren Druck nicht mehr zu bekämpfen, sondern ihn zu regulieren – und meine Präsenz unabhängig davon stabil zu halten.Genau daraus ist auch mein Selbstbewusst werden Buch entstanden. Und wenn du tiefer gehen willst, zeigt dir mein Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“, wie du genau diesen Zustand Schritt für Schritt veränderst – nicht theoretisch, sondern im echten Alltag. Der Beitrag Warum ich trotz Expertise meine Wirkung verloren habe erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
In Ceuta hat sich die Lage zwar entspannt, seit die Mehrheit der Ankömmlinge der letzten Tagen nach Marokko zurückgekehrt sind. Doch in der EU gärt die Diskussion weiter. Nun brauche es eine ehrliche Aufarbeitung und keine Schuldzuweisungen, sagt der Migrationsexperte Gerald Knaus im Gespräch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Ceuta: «Die EU hätte hier geschlossen reagieren müssen» (08:05) Nachrichten (13:14) Hitze und Trockenheit machen Gemüse weniger lang haltbar (17:06) Augenschein in Teheran: Eine Mischung aus Alltag und Anspannung (22:45) Starlink verändert den afrikanischen Internet-Markt
In dieser Folge "Yoni On Air" geht es darum, wie wir belastende Situationen nicht nur gedanklich verstehen, sondern sie dort verändern, wo sie tatsächlich entstehen: im eigenen Nervensystem. Anhand einer einfachen Drei-Schritte-Praxis wird erforscht, wie Trigger aus dem Alltag – ob Konflikte, Ängste oder wiederkehrende Muster – zu einem Wegweiser werden können, um wieder mehr Lebendigkeit und innere Freiheit zu entdecken. Im Mittelpunkt steht die Einladung, den Blick von der äußeren Geschichte auf das innere Erleben zu richten. Nicht das Ereignis selbst, sondern Atmung, Körperhaltung, Anspannung und Kollaps erzählen die eigentliche Geschichte. Indem diese Reaktionen bewusst wahrgenommen und anschließend durch Bewegung und Vibration gelöst werden, entsteht Raum für neue Energie, neue Perspektiven und einen anderen Umgang mit herausfordernden Situationen. Die Folge macht Mut, den eigenen Körper wieder als Verbündeten zu erleben. Denn manchmal reichen schon wenige Minuten bewusster Körperarbeit aus, damit sich festgehaltene Energie löst, Kreativität zurückkehrt und selbst schwierige Lebenssituationen mit mehr Klarheit, Kraft und Vertrauen begegnet werden können. BITTE BEACHTE: Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Manchmal sitzt etwas tief in deinen Knochen fest – eine Blockade, die du dir nicht erklären kannst. Vielleicht kennst du das: eine Anspannung, eine Angst oder ein Widerstand, der einfach da ist, ohne dass du weißt, woher er kommt. In dieser Folge erkläre ich dir, was Schocktrauma ist – Spuren plötzlicher, überwältigender Erfahrungen, die dein Körper speichert, auch wenn dein Verstand sie längst vergessen hat. Im Podcast erwähnt:
Psychosomatik: Der blinde Fleck – warum wir die Psyche nicht ohne den Körper verstehen können Psychosomatik wird häufig nur in eine Richtung gedacht: Psychische Belastungen verursachen körperliche Beschwerden. Doch was ist mit der Gegenrichtung? Wie beeinflussen körperliche Erkrankungen, Nährstoffmängel, Schlafprobleme oder hormonelle Veränderungen unsere psychische Gesundheit? In dieser Folge von „Reif für die Couch?" erklärt Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Sabine Bimmler, warum Körper und Psyche niemals getrennt betrachtet werden sollten. Anhand anschaulicher Patientenbeispiele zeigt sie, wie Stress und innere Anspannung zu Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen oder Verdauungsproblemen beitragen können – und warum körperliche Ursachen manchmal wie Depression, Burn-out oder eine Angststörung aussehen. Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme sind nicht automatisch rein psychisch bedingt. Auch ein Eisenmangel, eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Vitamin-B12-Mangel, Schlafmangel oder hormonelle Veränderungen können ähnliche Beschwerden hervorrufen oder bestehende psychische Belastungen verstärken. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Ist es körperlich oder psychisch?" Sondern: „Wie wirken Körper, Psyche, Nervensystem und Lebensbedingungen zusammen?" In dieser Folge erfährst du: Was Psychosomatik wirklich bedeutet Warum psychosomatische Beschwerden keinesfalls eingebildet sind Wie Stress Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen beeinflussen kann Warum körperliche Ursachen psychischen Symptomen ähneln können Welche Beschwerden bei Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel auftreten können Wie eine Schilddrüsenunterfunktion Stimmung und Antrieb beeinflussen kann Warum medizinische Abklärung und Psychotherapie einander ergänzen Weshalb Schlaf, Bewegung, Ernährung und Nährstoffversorgung zur mentalen Gesundheit gehören Wie der Körper aktiv in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen werden kann Nahrungsergänzung gezielt statt wahllos Nahrungsergänzungsmittel sind keine Behandlung von Depressionen, Angststörungen oder psychosomatischen Beschwerden. Sie ersetzen weder eine ausgewogene Ernährung noch eine ärztliche Untersuchung oder Psychotherapie. Wenn ein Mangel festgestellt wurde oder eine gezielte Ergänzung fachlich sinnvoll ist, spielt jedoch auch die Qualität des Präparats eine wichtige Rolle. Transparenzhinweis: Werbung und Affiliate-Link Diese Podcastfolge enthält Werbung beziehungsweise Affiliate-Links. Ich bin Affiliate-Partnerin von NATURTREU und empfehle ausschließlich Produkte, die ich persönlich und fachlich überzeugend finde. Über meinen Partnerlink gelangst du direkt zum Sortiment von NATURTREU:
Tina Hildebrandt ist die Chefkorrespondentin der Zeit, war davor die Leiterin des Politikressorts – eine seit Jahrzehnten präzise Beobachterin und intime Kennerin des Berliner Politikbetriebs. Gerade erst ist sie mit der Merz-Delegation vom NATO-Gipfel aus Ankara zurückgekehrt und berichtet über das große Theater, das hinter und vor den Kulissen um Trump herum aufgeführt wurde. Und zuhause? Wie ist die Halbzeitbilanz in Berlin, vor der Sommerpause und den mit Anspannung erwarteten Landtagswahlen im September? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heute spreche ich über zwei einfache Buchstaben, die mein Leben grundlegend verändert haben – nicht als Theorie, sondern mitten in meinen eigenen Ängsten, Unsicherheiten und Schatten. Jahrelang habe ich gegen Teile von mir angekämpft, sie wegmeditieren, wegoptimieren, verstecken wollen, damit andere mich mögen. Heute weiß ich: Solange ich gegen mich selbst kämpfe, bleibt mein Nervensystem im Stress und echtes Ankommen bei mir ist kaum möglich. Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam zu erforschen, wie ein anderer Umgang mit deinen „ungeliebten Seiten" aussehen kann.
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Kennst du dieses leise Nein in dir, das dich immer wieder zurückhält? Heute erkläre ich dir, was ich die Haltung der Angst nenne – ein Zustand ständiger innerer Anspannung, der sich so normal anfühlt, dass wir ihn oft gar nicht mehr bemerken. Es ist kein akuter Schreck, keine plötzliche Gefahr, sondern ein Grundrauschen, das im Hintergrund einfach immer da ist. Wenn du das Gefühl kennst, ständig auf der Bremse zu stehen, obwohl tief in dir längst etwas bereit ist für den nächsten Schritt – dann höre gerne rein. Am 14. Juli beginnt die Anmeldung für die Morgenlicht Coaching Ausbildung. Diese Ausbildung verbindet die körperorientierte Traumaheilung mit der frühkindlichen Ebene. Infos & Details hier: https://morgenlicht-coaching.de/ausbildung/
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn dein Körper schon die Antwort kennt, bevor dein Kopf überhaupt anfängt zu denken? Lampenfieber, Stress, Anspannung — und du sagst dir zehnmal, dass alles okay ist. Aber es hilft nicht. Was, wenn der Weg raus nicht über den Kopf geht, sondern über den Körper? In dieser Folge spricht Curse über Ressourcen und Verankerung — eine Methode aus der somatischen Arbeit, mit der du positive Gefühle und Erinnerungen so in deinem Körper abspeicherst, dass du sie in stressigen Momenten mit einer einzigen kleinen Geste wieder abrufen kannst. Du erfährst: - Warum wir uns in Stresssituationen nicht einfach "rausdenken" können — und was biologisch wirklich passiert - Was eine Ressource ist und wie du eine positive Erinnerung als körperlichen Anker nutzt - Wie du mit einer simplen Geste mitten im Chaos einen Keil in die Anspannung haust und dir mehr Handlungsspielraum verschaffst Eine ruhige, praktische Folge über den Körper als Werkzeug, positive Anker und die kleine Geste, die alles verändern kann. Viel Freude damit. Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Kennst du das Gefühl, völlig erschöpft zu sein – und trotzdem nicht abschalten zu können? Der Körper ist müde, aber der Kopf macht Überstunden. Gedanken kreisen, der Schlaf kommt nicht und selbst kleine Dinge bringen uns aus dem Gleichgewicht. In dieser Folge sprechen Leon und Atze über Hyperarousal – einen Zustand innerer Alarmbereitschaft, den viele Menschen kennen. Warum springt unser innerer Rauchmelder manchmal schon bei Wasserdampf an? Weshalb bleiben manche Menschen ständig wachsam, gereizt oder angespannt? Und natürlich stellt sich die wichtigste Frage: Wie schaffen wir es, den Alarm wieder leiser zu drehen? Eine Folge über innere Unruhe, den Sinn unserer Alarmsysteme und die Kunst, wieder zur Ruhe zu finden. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Bresser, T., Siemon, R., Rösler, L., Blanken, T. F., Sophie, & van Someren, E. J. W. (2026). Hyperarousal transdiagnostically dissected: Different dimensions characterize mood, anxiety, insomnia, posttraumatic stress and attention deficit hyperactivity disorders. eClinicalMedicine, 0(0), Article 103810. https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2026.103810 Kendall, B. Tired yet wired. Beth Kendall. https://www.bethkendall.com/blog/tired-yet-wired Kühnel-Pfetzing, A. (2025). Stress und Hyperarousal. In H. Peter, T. Penzel, J. H. Peter, & J. G. Peter (Eds.), Enzyklopädie der Schlafmedizin. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-65186-5_212 Mastroianni, A. So you wanna de-bog yourself. Experimental History. https://www.experimental-history.com/p/so-you-wanna-de-bog-yourself McLaughlin, K. A., & Lambert, H. K. (2017). Child trauma exposure and psychopathology: Mechanisms of risk and resilience. Current Opinion in Psychology, 14, 29–34. https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2016.10.004 Nesse, R. M. (2005). Natural selection and the regulation of defenses: A signal detection analysis of the smoke detector principle. Evolution and Human Behavior, 26(1), 88–105. https://doi.org/10.1016/j.evolhumbehav.2004.08.002 Psychology Today. (2026, January). How to stop worrying about things you can't control. https://www.psychologytoday.com/us/blog/hack-your-anxiety/202601/how-to-stop-worrying-about-things-you-cant-control Reddit. (2025). What does hypervigilance feel like to you? r/CPTSD. https://www.reddit.com/r/CPTSD/comments/1mqzkrc/what_does_hypervigilance_feel_like_to_you/ Riemann, D., Spiegelhalder, K., Feige, B., Voderholzer, U., Berger, M., Perlis, M., & Nissen, C. (2010). The hyperarousal model of insomnia: A review of the concept and its evidence. Sleep Medicine Reviews, 14(1), 19–31. https://doi.org/10.1016/j.smrv.2009.04.002 Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
In diesem Podcast erzähle ich dir offen, wie ich über zehn Jahre gebraucht habe, um zu verstehen, was es wirklich bedeutet, zu fühlen – und nicht nur zu funktionieren. Ich teile mit dir, warum wir unsere Gefühle oft wegdrücken oder von ihnen überwältigt werden und wie sich das auf unser gesamtes Leben auswirkt. Vor allem möchte ich dir zeigen, dass unter all der Anspannung, Erschöpfung und Schwere immer noch eine ursprüngliche Leichtigkeit in dir vorhanden ist, zu der du zurückfinden kannst. Ich lade dich ein, diese Folge nicht nur mit dem Kopf, sondern mit deinem Körper und deinem Herzen zu hören. Darum geht es in diesem Podcast:
Die Schweiz startet an der Fussball-WM 2026 in ihr erstes Gruppenspiel: Am Samstag trifft das Team von Murat Yakin in San Francisco auf Katar. Wie ist die Ausgangslage vor dem WM-Auftakt? Welche Schweizer Spieler könnten den Unterschied ausmachen? Und muss der Schlüsselspieler Ricardo Rodriguez um seinen Platz bangen? Gemeinsam mit SRF-Experte Benjamin Huggel blicken wir auf das erste WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft voraus, sprechen über die mögliche Startaufstellung, taktische Herausforderungen und die Erwartungen an die Nati. Ausserdem diskutieren wir, weshalb die Schweiz gegen den vermeintlichen Aussenseiter Katar zwingend drei Punkte holen muss, wenn sie ihre Ziele an der Weltmeisterschaft erreichen will. Die erste WM-Sonderfolge der «Dritten Halbzeit» direkt aus San Diego – mit Analysen, Hintergründen und allem Wissenswerten zum Schweizer WM-Start. Die Themen: 00:00 Intro 02:09 Die Arbeit als Experte und Kommentator 07:04 Anspannung vor dem ersten WM-Spiel? 17:25 Was plant Murat Yakin? 32:28 Hilfe der Nati-Analysten 39:57 Was von Katar zu erwarten ist 44:28 Was kann die Schweiz erreichen? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Reif ist Live WM-Spezial: Unsere Nationalmannschaft ist im WM-Gastgeber-Land USA angekommen. Ab jetzt steigt die Anspannung vor dem Turnier von Tag zu Tag! Gemeinsam mit Marcel Reif schauen wir auf die Form der DFB-Stars und blicken voraus auf den letzten Test gegen die USA! Außerdem werfen wir einen Blick auf das Transfergeschehen in der Bundesliga. Adi Hütter kehrt zurück zu Eintracht Frankfurt und soll die sportliche Zukunft des Klubs prägen. Bayern-Sportvorstand Max Eberl bemüht sich um eine Verlängerung beim Rekordmeister.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
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Wahre Präsenz beginnt nicht im Geist, sondern im Körper. Iva Samina bringt das Unsichtbare zur Sprache: Wie Verletzungen, Grenzüberschreitungen und früh erlernte Muster uns den Kontakt zu uns selbst rauben. Im Fokus steht der zarte Moment, in dem das Nervensystem Sicherheit erfährt und der Kopf ruhig wird. Embodiment wird zum neuen Zuhause – ein Raum, in dem Wut, Angst und Freude mutig gefühlt werden dürfen. Das Leben entfaltet eine andere Tiefe, wenn Sinnlichkeit und Verletzlichkeit Platz finden. Du erfährst... …wie Embodiment hilft, den Kopf zu beruhigen und im Körper präsent zu sein. …welche Rolle Sinnlichkeit und Körperwahrnehmung im Alltag spielen. …wie Gedanken, Emotionen und Körperzustände miteinander verknüpft sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.