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Eine US-Invasion im Süd-Iran könnte die Pforten der Hölle öffnen. Klingt nach Boulevard, aber die Aussage stammt von unserer renommierten Nahost-Expertin Gudrun Harrer. Denn laut ihr und anderen Experten häufen sich die Anzeichen, dass es tatsächlich zu so einer Invasion kommen könnte. Wir schauen uns das heute im Detail an und sprechen auch darüber, warum die Situation jetzt erneut eskaliert ist.
„Are you the world's best kept secret?" Diesen Satz habe ich letzte Woche in einem amerikanischen Podcast gehört – und musste sofort an so viele von Euch denken. Denn genau dieses Gefühl kennen ganz viele: Ich teile so viel Wissen, ich will Menschen helfen, ich will mein Business größer machen – aber irgendwie findet mich keiner.Du hast eine Website. Vielleicht einen Instagram-Kanal. Wenn Du besonders schlau bist, sogar YouTube. Und trotzdem: Es kommt keiner auf Dich zu, kaum Besucher, kaum Anfragen. In dieser Folge schauen wir uns an, woran das liegt – und was Du konkret dagegen tun kannst.Denn der wichtigste Denkfehler ist: Nur weil Du eine Website hast, wirst Du noch lange nicht automatisch gefunden.Wenn Du Kund:innen in Deutschland gewinnen willst, ist eine .de-Domain die bessere Wahl – damit wirst Du deutlich schneller gefunden als mit einer .com. Wenn Du seit 15 Jahren eine .com hast, musst Du nichts ändern. Aber wenn Du gerade startest: unbedingt .de nehmen.1. Pack einen Blog auf Deine Website.Google und die KI-Tools durchsuchen den ganzen Tag das Internet und bewerten, ob bei Dir etwas Neues passiert. Passiert nichts, während die Konkurrenz zum gleichen Thema regelmäßig Neues veröffentlicht, wird immer die andere Seite zuerst angezeigt. Ein Blog ist in fast jedem Website-System in wenigen Minuten eingerichtet.2. Schreib über die Fragen Deiner Kund:innen (Key Phrases statt Keywords).Es geht nicht mehr darum, einzelne Wörter oft zu wiederholen, sondern um ganze Sätze und Fragen, die sich Deine potenziellen Kund:innen stellen. Sammel 5 bis 10 dieser Fragen und mach aus jeder einen Blogartikel, der genau die Antwort gibt. Idealerweise ein Artikel pro Woche. Und dann jeden veröffentlichten Artikel über die kostenlose Google Search Console direkt bei Google einreichen – so musst Du nicht warten, bis Google von allein vorbeikommt.3. Für lokale Angebote: die Google-Anfahrt richtig verlinken.Wenn man zu Dir kommen kann – ins Studio, in die Praxis, in den Coachingraum – pack eine Anfahrtsbeschreibung mit Google-Maps-Link in den Footer auf alle Seiten. Über die (kostenlose) Google-ID wird das mit Deinem Business verknüpft. Google erkennt: Viele fahren dorthin, muss ein toller Ort sein – und zeigt Dich schneller an, in der Suche, auf Google Maps und in den KI-Tools. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.Kaum jemand googelt noch klassisch – die meisten geben ihre Fragen direkt in KI-Tools ein. Das heißt: Du musst sowohl bei Google als auch in den KI-Tools gefunden werden. Genau die Leute, die nach Deinem Thema suchen, sollen bei Dir landen. Das wirkt oft schneller als jeder Social-Media-Post. Social Media ist zusätzlich wichtig – aber die Priorität ist, dass man Dich überhaupt findet.Mein Kurs zum Gefunden-werden – 12-Punkte-Checkliste, Videoanleitung und Präsentation, inklusive dem Google-Link und der Anleitung, wie Du Deine ID findest und die richtigen Fragen für Deine Blogartikel entwickelst. Für 39 €
122 € für ein einziges Foto? Klingt absurd – ist aber genau so passiert.Eigentlich wollte Maik nur eine Kleinigkeit für eine Instagram-Story bearbeiten. Wie daraus plötzlich ein 122-€-Abo wurde, erfahrt ihr in dieser Folge.Außerdem sprechen wir über dubiose Telegram-Jobangebote, das Boomerwort des Jahres, alte Dachbodenfunde, Pokémon, Essen, Internet-Trends und natürlich jede Menge Abschweifungen.Humor, Chaos und Gespräche, die irgendwo anfangen und garantiert ganz woanders enden.
Jetzt wird es ernst für deutsche Krypto-Anleger: Der Wegfall der einjährigen Haltefrist rückt näher, womöglich sogar rückwirkend zum Jahresanfang 2026. Klingt nach Steuerhammer, doch im Kleingedruckten stecken überraschend auch Gewinner. Wen die Reform wirklich trifft, warum Vieltrader am Ende sogar sparen könnten und ob ein rückwirkender Stichtag vor Gericht überhaupt hält, darüber sprechen Julius Nagel und Florian Adomeit in dieser Folge von Alles Coin, Nichts Muss.
Halt, halt, nicht weglaufen - ihr seid hier richtig! Die für ihre Experimente und Blödeleien bekannte, ach was, berüchtigte und zu Unrecht noch nicht dafür ausgezeichnete (sowie nebenbei auch noch höchst bescheidene) Crew der Kinotagesstätte wagt in Folge 338 ihr wohl bisher größtes Experiment: einen ganz normalen Film-Podcast. Heißt: Wir sprechen über einige der jüngsten Kinostarts, namentlich "Disclosure Day", "Backrooms", "Obsession", "The Furious", "Masters of the Universe", "The Death of Robin Hood" und ein paar weitere Filmchen. Klingt spannend? Nein? Könnt ja trotzdem mal reinhören...
Es ist die vielleicht größte Geschichte aller Zeiten: Dieses Mal bekommen Antje, Daniel und ihr gern gesehener Freund des Hauses Thilo Gosejohann bei den Neustarts einen echten Brocken serviert: Natürlich führt kein Weg an Christopher Nolans DIE ODYSSEE vorbei. Was erwartet uns von der wohl meistdiskutierten Produktion der kommenden Monate? Außerdem werfen die drei einen Blick auf die supersüße spanische Tragikomödie SO KLINGT DAS LEBEN, die faszinierende Naturdoku INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN und das herrlich eskalierende Genrechaos NINJA MOTHERF*CKING DESTRUCTION. Auch im Streaming gibt es diese Woche wieder Spannendes zu entdecken: 23000 LEBEN erzählt eine bewegende (wahre) Geschichte. SOFT & QUIET entwickelt sich zu einem ebenso beklemmenden wie intensiven Thriller, für den man eigentlich gar nicht in der richtigen Stimmung sein kann. UNDERTONE sorgt bei Daniel für Unbehagen (aber nicht so, wie ihr jetzt denkt!). Und TROJA lädt dazu ein, als Vorbereitung für „Die Odyssee“ nochmal einen der größten Sandalenfilm-Blockbuster der 2000er zu erleben. In den Mediatheken warten ebenfalls einige Highlights: DIE BRÜCKE zählt bis heute zu den eindrucksvollsten deutschen Antikriegsfilmen. BOB, DER STREUNER erzählt eine herzerwärmende wahre Geschichte rund um einen flauschigen Vierbeiner. Mit SNATCH etablierte sich Guy Ritchie dato als unverwechselbarer Beobachter des Gangster-Milieus. Und HELDEN DER NACHT rundet die Woche mit packendem Genrekino ab. Schaut rein, diskutiert mit und verratet uns in den Kommentaren, auf welchen Film ihr euch diese Woche am meisten freut! Bleibt entspannt und gut drauf! Rocket Beans wird unterstützt von Holy. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
2056: Die halbe Welt ist auf «Grow». Klingt wie eine Designer-Droge – ist aber ein Haarwuchsmittel. Und es funktioniert! Doch dann liegt der CEO des Herstellers tot in einer Gletscherspalte. Unfall oder Mord? Auf jeden Fall: ein Fall für Ex-Kommissarin Laura und das Swiss Health Institute ... (00:00) Beginn Episode (03:26) Beginn Hörspiel (58:19) Gespräch ____________________ Mit: Karin Pfammatter (Laura), Thomas Sarbacher (Luzi), Samuel Streiff (Toni), Martin Ostermeier (Severin), Ilknur Bahadir (Vreni), Barbara Colceriu (Carla), Sabina Deutsch (Prissy) ____________________ Musik: Lukas Fretz – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie: Susanne Janson – Regie: Mark Ginzler ____________________ Produktion: SRF 2026 für den ARD-Radio Tatort ____________________ Die ersten vier Fälle für Laura könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/schweizer-radio-tatort-mord-im-outlog-gespraech?id=680dab90-8ab7-4e5d-b46c-5fb001f5130c#autoplay https://www.srf.ch/audio/krimi/schweizer-radio-tatort-return-to-sender-gespraech?id=d5d2dee9-15a5-4aa9-a519-fdb8fca180fe#autoplay https://www.srf.ch/audio/krimi/ard-radio-tatort-shikimicki-von-dominik-bernet-gespraech?id=6998030e-6e15-46c4-bb27-08d5189caf8a https://www.srf.ch/audio/krimi/schweizer-radio-tatort-4-brot-weint-making-of?id=AUDI20250515_NR_0062#autoplay
The Hawk (Netflix) | Will Ferrell ist zurück: Seine neue Netflix-Serie erinnert an "Happy Gilmore 2" Will Ferrell hat neben einigen Flops auch zahlreiche Kultfilme in seiner Vita stehen. Mit Netflix wagt sich der Star aus "Anchorman" und "Ricky Bobby" nun erstmals an eine Serie. "The Hawk" heißt das neue Format, umfasst zehn Episoden und startet exklusiv am 16. Juli beim Streamingdienst mit dem großen roten N. Im Mittelpunkt steht ein ehemaliger Golf-Profi, der nach einem schweren Schicksalsschlag versucht, noch einmal an die Spitze zurückzukehren. Klingt das etwa nach "Happy Gilmore 2" im Serienformat? Gewisse Parallelen sind durchaus vorhanden. Warum "The Hawk" trotzdem nicht unbedingt ein Hole-in-One landet, verraten Sven und Stu, die sich die ersten Episoden der Netflix-Serie für euch angesehen haben. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Im Bundeskabinett geht es heute um Entlastung durch weniger Bürokratie. Klingt gut, oder? Wo stört Bürokratie in Ihrem Leben? Und wo sehen Sie Ihren Sinn? Diskussion mit Tiaji Sio von der gemeinnützigen Intiative Re:form und Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Albrecht, Jörg www.deutschlandfunk.de, Corso
Ein Küstendorf findet nach einem schweren Schicksalsschlag durch Musik neuen Lebensmut: Die Tragikomödie von Regisseur Daniel Sánchez Arévalos die spanische Musiktradition der "Rondallas". Der Film startet jetzt in den Kinos.
Je weinger man sieht, desto besser sind die Augen vor UV-Strahlen geschützt? Klingt erstmal schlüssig, ist das aber wirklich so?
So klingt das Leben | Nach dem Schiffsunglück: Kann Musik eine zerbrochene Gemeinschaft wieder vereinen? Mit „So klingt das Leben“ startet am 16. Juli ein spanisches Drama in den deutschen Kinos, das von Trauer, Zusammenhalt und einem Neuanfang erzählt. Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück ringt ein kleines Fischerdorf noch immer mit den Folgen der Katastrophe. Als die Dorfgemeinschaft ihr traditionelles Musikensemble wiederbeleben möchte, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – auch, um das Andenken an ihren verstorbenen Vater zu bewahren. Doch der Weg zurück zur Gemeinschaft ist von schmerzhaften Erinnerungen, Zweifeln und ungelösten Konflikten geprägt. Ob sich „So klingt das Leben“ lohnt und wie der Film überzeugt, besprechen MJ und Britt-Marie im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Eine medizinische Fachgesellschaft lässt von der Polizei den Chefredakteur ihrer eigenen Fachzeitschrift aus dem Saal führen – weil er ein Editorial verteilt, das in ebendieser Zeitschrift erschienen ist. Klingt wie Satire? Ist aber Anfang Juni in New Orleans passiert, bei der Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA). Der Vorfall hat für viel Entrüstung gesorgt, Funktionäre sind zurückgetreten, am Ende kam so etwas wie eine Entschuldigung per Video. Die Autoren haben ihr Ziel erreicht: Öffentlichkeit. Die ADA hat einen Skandal. Und alle fragen: Kuscht jetzt sogar die US-Medizin vor Donald Trump?
Es gibt diesen einen Satz, an dem sich halbe Unternehmen verschlucken: Mach Content zur Priorität. Nicht zur einzigen, aber zur Priorität. Klingt banal. Machen trotzdem die wenigsten.Warum ich drauf rumreite? Weil wir bei über 20 Kunden schwarz auf weiß sehen, was passiert, wenn man's ernst meint: Die verdienen richtig Geld. Nicht „überleben-am-Hungertuch"-Geld, sondern „deutlich mehr als die Mitbewerber, die lieber in Ads und Launches denken"-Geld.In dieser Folge:Warum wir bewusst Content sagen und nicht Podcast (der Podcast ist nur das Fundament).Warum dein ChatGPT-Output nach 28 Minuten „generische Kacke" ist, und was stattdessen funktioniert.Der Ideal-Case: aus einer Folge über 20 Assets, also Reels, Clips, Shownotes, Titel, Social Posts, Newsletter.Das System, das wir aus purem Schmerz selbst gebaut haben, weil's das so nicht gab.Und die Nummer, die vielen wehtut: interne Mitarbeiter kosten dich das Zehnfache, bei oft schlechterer Qualität, Urlaub, Krankmeldung und Sommerloch inklusive.Kein Kurs. Kein Coaching. Kein neuer Mitarbeiter, der nach zwei Monaten schon das erste Attest bringt. Nur: hinsetzen, reden, Angebot, Thema, Laufzeit, und loslegen.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier im Podcast ketogener Lifestyle und Biohacking.Schön dass du wieder eingeschaltet hast. Heute erfährst du alles zum Thema "Vorsicht Abzocke! Die harte Wahrheit über Keto Gummibärchen“. Gummibärchen essen und abnehmen? Klingt erstmal wie ein Traum oder? Doch Vorsicht, denn so einfach wie es dir hier versprochen wird, ist es nicht. Was wirklich hinter diesem Trend steckt, was Florence davon hält und welche Versprechungen sogar gefährlich werden können, erfährst du in dieser Folge. ---------------------------------------Starte JETZT in deinen Ketogenen Lifestyle mit der kostenlosen 7 Tage #hackyourlife Challenge: https://myketocoach.de/7-tage-challenge-keto/ Hier geht´s zu meinem individuellen 1:1 Coaching: https://myketocoach.de/keto-coaching/Mehr zu den Ketonen: https://myketocoach.de/nat-exogene-ketone-kaufen-rbhb/Connecte dich mit mir auf Instagram: https://www.instagram.com/florence_ketoworld/Zu den Koch E-Books: https://myketocoach.de/keto-rezepte/keto-e-book/Zum Kurs Plötzlich Schlank: https://ploetzlichschlank.de
Stell dir vor ein Unternehmen bezahlt dich dafür, dass du seine Aktien im Depot hältst. Klingt komisch, oder? Aber das gibt es und sogar echt häufig. Denn wenn du eine Aktie kaufst, investierst du dein Geld in ein Unternehmen. Und wenn die Geschäfte gut laufen, dann beteiligt dich das Unternehmen an seinem Gewinn und spült dir regelmäßig Geld aufs Konto. Dividende, nennen sich diese Zahlungen. Und genau darum geht es in dieser Podcast Folge. Warum Dividenden mehr sind als nur ein nettes Extra und wie sie zu einem echten Gamechanger für deinen Vermögensaufbau werden können, das bespricht Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales mit seinem Gast, Stephen Schneider Wertpapieranalyst im DZ BANK Research.
Im Januar 2027 soll sie starten: die „EUDI Wallet“. Kaum jemand kennt sie – dabei dürfte sie für jeden wichtig werden. Personalausweis, Führerschein, Bankgeschäfte, Verträge, Behördengänge – künftig alles in einer einzigen digitalen Identität auf dem Smartphone. Klingt nach einem Befreiungsschlag für alle. Oder nach dem gläsernen Bürger? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Digitalexperte Clemens Skibicki. Die Folge zeigt, was die EUDI Wallet wirklich kann, welche Chancen sie bietet, welche Risiken Kritiker sehen – und warum sich jeder schon heute mit diesem Thema beschäftigen sollte. Denn egal, ob man sie begrüßt oder skeptisch sieht: Diese digitale Identität wird den Alltag verändern. Wer jetzt versteht, was kommt, kann später selbst entscheiden – statt überrascht zu werden. Fragen, Kritik und Anregungen an: brichtaundbell@gmail.com
„Wir starten jetzt mit Lean!“ Klingt motivierend. Bis dann plötzlich niemand mehr weiß, wer eigentlich was entscheidet, warum der Harry schon wieder aus dem Projekt gezogen wurde und das Projektteam im Dauer-Feuerwehrmodus landet.
Bewegung. Bei dem Wort allein stellen sich bei vielen die Nackenhaare auf. Klingt nach Anstrengung, nach Fitnessstudio, nach noch einem Punkt auf der To-Do-Liste, für den du eh keine Zeit hast.Heute zeige ich dir, warum das ein Denkfehler ist. Und warum ausgerechnet zwei mal fünf Minuten am Tag ausreichen, um deine Fitness messbar zu verbessern – das zeigt eine aktuelle Studie aus Spanien.
Zettel an die Stirn, Strukki raten.Rik und Tibor spielen "Wer bin ich?" - Strukki-Edition. Jeder bekommt einen Begriff aus der Finanzbranche verpasst und muss sich mit Ja/Nein-Fragen zur Lösung durchfragen. Klingt nach Kindergeburtstag. Ist es auch. Nur mit mehr Strukkiwissen.Hör rein und rate mit. Wenn du schneller bist als Rik oder Tibor: Schreib uns, wen wir in der nächsten Runde raten sollen.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen?Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan.Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram.Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen.Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können.Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder uns auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst.Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Ist ein Handfeuermelder eigentlich immer rot?
Meta vermietet leere Rechenzentren, SK Hynix holt sich 29 Milliarden an der Nasdaq, die Margin Debt steht auf Allzeithoch. Klingt nach Blase? Tech-Investor Pip Klöckner hält dagegen: Die Skeptiker haben die Narrative, die Optimisten haben die Daten. Die Frage der vergangenen Woche steht damit noch im Raum: 1998 oder schon 2000? Diesmal liefert Pip die Werkzeuge, um sie selbst zu beantworten in der längsten DuZ-Folge aller Zeiten, einer XXL-Masterclass in klarem Denken. Fast drei Stunden über Nvidias Bürgschafts-Karussell und seine Fehlanreize, über Amazons Fall als Aktie für unruhige Zeiten, über Deutschlands letzte KI-Chance im Biotech-Labor und einen Atomkraft-Streit mit vertauschten Rollen. Dazu Pips zwei Klugheitstests, die jeder Hörer an sich selbst ausprobieren kann. Wer die drei Stunden durchhält, kommt klüger raus, als er reingegangen ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wenn Dennsen und Matthias schon mal am selben Ort sind, nutzen sie die Gelegenheit auch um zu podcasten! Zwischen Tag 1 und 2 des Speedrundale Fastivals haben die beiden aber auch mehr Themen als Speedruns. Sie quatschen über alles was bei ihnen in letzter Zeit so über die Monitore geflimmert ist und droppen dabei die ein oder anderen Spieleempfehlung. Zum Beispiel "The Adventures of Elliot" oder auch "The Remake of the End of the greatest RPG of all Time". Klingt komisch, ist aber so! Und dann haben die beiden natürlich auch noch was zu der News von Sony zu sagen, dass ab 2028 keine physischen Spiele mehr erscheinen sollen. Gerade Dennsen als Sammler hat da einige Gedanken zu. Ebenso wie zu Magic the Gathering, was die beiden auch kurz streifen... Ein bisschen von allem. So ist das bei Free Jazz!
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Viele im B2B-Vertrieb reden von Coaching, meinen aber eigentlich Training. Klingt nach einem kleinen Unterschied – ist es aber nicht. Genau da entstehen falsche Erwartungen, und am Ende sind alle enttäuscht. In dieser Folge räumen wir das auf. Was ist eigentlich Coaching? Was ist Training? Was ist Mentoring, was ist Schulung – und warum spielt die Reihenfolge eine größere Rolle, als die meisten denken? Besonders für Berater, Ingenieure und andere Fachleute, die im Vertrieb unterwegs sind, ist das ein wichtiger Denkimpuls. Wir schauen uns an, warum ein Salescoach oft zu früh ins Spiel kommt. Warum Training zuerst die methodische Grundlage legen sollte. Wie professionelle Coaches an echten Gesprächsmustern arbeiten. Und warum Fachwissen allein selten zu einer Entscheidung führt. Außerdem: Warum Verstehen im Vertrieb wirksamer ist als Überzeugen-Wollen. Wie technische und beratende Zielgruppen Verkaufsgespräche klarer führen können. Und welche Denkfehler im B2B-Vertrieb besonders häufig auftauchen. Wer komplexe Leistungen verkauft, braucht Klarheit – keine Schlagworte. Gute Gespräche entstehen durch Methode und saubere Beobachtung. Darum geht's heute. Mitreden statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb & Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Und wenn Sie wissen möchten, welches Format – Training, Coaching oder etwas anderes – für Ihre Situation passt: Hier können Sie sich einen Gesprächstermin aussuchen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Die deutsche Nationalmannschaft und ihre Begleiter sind nach dem Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wieder zurück in Deutschland. Empfangen wurde die DFB-Delegation sehr passend mit einer Hausdurchsuchung in der Zentrale. Beendet ist die Weltmeisterschaft damit aber noch nicht. Nach wie vor diskutiert das Fußball-Land über die Begleiterscheinungen des Scheiterns im Sechzehntelfinale. Für die neue und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierte Podcast-Folge übernehmen das Sebastian Böhm, Flo Zenger und Fadi Keblawi. Sind wirklich die Frauen schuld am Ausscheiden der Männer. Warum kann sich Julian Nagelsmann plötzlich nicht mehr gut selbst verkaufen in der Öffentlichkeit und sollten all die Ehemaligen vielleicht einfach nur den Mund halten? So viele Fragen und noch mehr Antworten. Wen braucht die Nationalmannschaft, wenn Nagelsmann wirklich entlassen beziehungsweise abgefunden wird? Pep Guardiola könnte helfen. Oder natürlich Jürgen Klopp. Aber wäre das hilfreich? Vielleicht braucht es eine ganz einfache Lösung, mit der es wirklich nur noch um Fußball geht. Und wer wird jetzt eigentlich Weltmeister? Frankreich? Klingt logisch. Der Podcast arbeitet aber auch die Schwächen der bislang überragenden Turniermannschaft heraus. England? Wäre beinahe gegen Doktor Kongo rausgeflogen. Es bleibt kompliziert und wunderschön. Dieses Turnier lohnt sich auch dann bis an sein Ende irgendwann im Spätherbst, selbst wenn Senegal und Marokko nicht mehr aufeinandertreffen können. Eine freundliche Nebenrolle spielt natürlich auch der 1. FC Nürnberg.
Klein, Isabelle www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Charlotte Engelhardt packt aus: So krass wird „BAD BOYFRIENDS“!“ Ein neues RTL+-Format will aus Bad Boys plötzlich Beziehungsmaterial machen, ob das funktionieren kann?
Der Infrastrukturtrend: was Anleger wissen müssen
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Tobi hat keinen Angelschein. René hatte mal einen, war aber lange nicht mehr aktiv. Und dann sitzt da Steven – seit 1988 leidenschaftlicher Angler und Camper, selbst Prüfer beim Fischereischein – und erklärt den beiden, was Angeln wirklich bedeutet. Eine Folge mit echtem Expertenwissen, ganz ohne Fachchinesisch.
Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Das steht neu im Zivilgesetzbuch der Schweiz. Als Gewalt zählen Tätlichkeiten wie Ohrfeigen und Schläge, aber auch psychische Gewalt wie Erniedrigungen. Wie gelingt gewaltfreie Erziehung im Alltag? Was früher gang und gäbe war, ist heute längst nicht mehr tragbar. Eine Ohrfeige etwa oder ein Schlag auf den Hintern. Im Gegenteil: Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Das bildet nun auch das Zivilgesetz ab. Mit der Gesetzesanpassung sind die Kantone aufgefordert, Hilfsangebote für Eltern und betroffene Kinder und Jugendliche zur Verfügung zu stellen. Aber was bedeutet gewaltfreie Erziehung im Alltag? Und ist sie wirklich in jeder Situation möglich? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Véronique Granges, Stiftung Pro Juventute - Sibylle Arnold, Erziehungsberaterin und Kursleiterin «Starke Eltern, starke Kinder» ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Stiftung Pro Juventute / Hotline 147 für Kinder und Jugendliche https://www.projuventute.ch/?gad_source=1&gad_campaignid=19728433603&gclid=EAIaIQobChMIy5yM3tOxlQMVtZGDBx1BsgQIEAAYASAAEgLHifD_BwE - Amt für Jugend- und Berufsberatung Kanton Zürich, https://www.fuerslebengut.ch/beitraege/kjz-sprechstunde/ - Kinderschutz Schweiz, https://www.kinderschutz.ch/themen/gewaltfreie-erziehung ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
BMW zahlt dir 3–4 % Zinsen? Klingt nach dem sicheren Mittelweg zwischen Tagesgeld und Aktien. Aber dieser Ruf ist nur zur Hälfte verdient. Unternehmensanleihen haben Risiken, die gerne unterschätzt werden – gerade wenn bekannte Firmennamen draufstehen. In dieser Folge durchleuchten wir das Instrument komplett: was Unternehmensanleihen wirklich leisten, welche Risiken oft übersehen werden und wann sie sinnvoll ins Portfolio gehören. Themen dieser Folge: Was eine Unternehmensanleihe wirklich ist (und was nicht) Investment-Grade vs. High-Yield: Warum höhere Zinsen kein Geschenk sind Die drei unterschätzten Risiken: Bonitätsrisiko, Zinsänderungsrisiko, Liquiditätsrisiko Einzelanleihe oder Fonds? Was für Privatanleger sinnvoll ist Die richtige Einordnung: Wann Unternehmensanleihen ins Portfolio gehören – und wann nicht Konkrete Tipps für eine strategische Einordnung Dein nächster Schritt: Buch dir einen kostenlosen Checkup auf www.capriconsult.de. Vom Sparer zum Investor: der Podcast für HENRYs (High Earners, Not Rich Yet). Kurz, stark und sofort umsetzbar. Viel Spaß beim Hören! Ihr wollt Euren Vermögensaufbau strukturiert, langfristig und mit erfahrener Beratung aufstellen? Bucht Euch ein kostenloses Erstgespräch: https://www.capri-consult.de/kontakt/ Eine kleine Bitte zum Schluss: Wenn Du regelmäßig zuhörst und der Podcast Dir weiterhilft – schenk uns 60 Sekunden Deiner Zeit und hinterlasse eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung. Bewertungen sind für uns der wichtigste Hebel, um in den Charts sichtbar zu werden und noch mehr Menschen zu erreichen, die wir auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg begleiten dürfen. apple podcasts: https://rebrand.ly/abmmo2w spotify: https://rb.gy/tt5swx
Kennst du deine Zahlen wirklich? Nicht so ungefähr, sondern schnell und zuverlässig? In dieser Folge bekommst du einen Einblick in einen internen Vortrag, den Rik im Rahmen der Directorship Ausbildung von Königswege vor Führungskräften gehalten hat. Thema: Controlling.Klingt erstmal trocken, ist aber einer der größten Hebel für nachhaltiges Umsatzwachstum. Rik zeigt, warum die wenigsten Führungskräfte ihre wichtigsten Kennzahlen zuverlässig zur Verfügung haben, welche drei Hebel für jeden Einzelnen den größten Unterschied machen, und warum Controlling kein kurzfristiger Dopamin-Kick ist, sondern genau die Art von Arbeit, die echte Unternehmer von guten Verkäufern unterscheidet. Mit einem ehrlichen Disclaimer vorab: Spaß macht es nicht immer. Aber es wirkt.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen?Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan.Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram.Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen.Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können.Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder uns auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst.Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
"Du musst einmal mehr aufstehen als du hingefallen bist." Klingt gut. Funktioniert aber rein logisch schon nicht!In dieser Folge räume ich mit den bekanntesten Motivationsfloskeln auf und zeige dir stattdessen, was wirklich dahintersteckt, wenn Menschen dauerhaft motiviert bleiben, Ziele erreichen und andere mitziehen.Was dich erwartet:Warum klare Ziele der einzige verlässliche Motivationsmotor sind und was ein echtes Ziel von einem Wunsch unterscheidetWas Reinhard Sprengers "Mythos Motivation" über Führung und Frust wirklich aussagtWarum Rituale, Routinen und Regeln Sicherheit geben und wann sie dich gleichzeitig aufhaltenWeshalb du Erfolge feiern musst, auch wenn sie noch so klein sindWas Perfektion mit Aggression zu tun hat und warum Irren produktiver ist als Recht haben wollenEines noch vorweg: Motivation ist kein Zustand, den du einmalig herstellst. Sie ist etwas, das du dir und anderen täglich ermöglichst. Ich zeige dir, wie.Wenn dich dieses Video angesprochen hat, dann weißt du bereits: Wer sich und andere führen will, braucht mehr als gute Sprüche.Genau deshalb habe ich den kostenfreien Videokurs entwickelt. 5 Bausteine, konkret, direkt und sofort anwendbar, für UnternehmerInnen und Selbstständige, die aufgehört haben zu zögern.Normalerweise 77 €. Für kurze Zeit kostenfrei:
Wusstet ihr was Quishing ist? Wir behaupten: Ihr wisst es! Vielleicht weil wir es euch mal erzählt haben und es nun in Deutschland praktiziert wird und… naja, aus rechtlichen Gründen halten wir wohl besser den Mund. Doch bevor wir verstummen, schauen wir noch gemeinsam in eine geheimnisvolle Box, die ein Paar aus unserer Hörerschaft in ihrem neuen Haus gefunden hat. Was da drin ist? Tja, die Antwort wird euch gefallen. Zudem schulden wir euch ja noch eine Liste von Ick-Wörtern, die euch Instant und mit absoluter Sicherheit die Zehnägel auf links rollen werden. Klingt jetzt schon nach nem geilen Montag? Finden wir auch! Schön, dass ihr hier seid! PS: Damit sich niemand beschweren kann: … Omega3 Fettsp3rma Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Krimis, historische Romane und die großen Fragen des Lebens: Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt, warum ihn spannende Lebensgeschichten faszinieren – ob in Büchern oder in der Seelsorge. Besonders prägend sind für ihn die Begegnungen mit Menschen am Dom. "Jeder Mensch ist ja irgendwie auch ein unauslotbares Mysterium", sagt Stockem. Gerade in Beicht- und Seelsorgegesprächen dürfe er Menschen in ihren tiefsten Fragen begleiten und ihnen aus Glauben und Bibel heraus Orientierung geben.Im Evangelium spricht Jesus vom engen Tor und vom schmalen Weg, der zum Leben führt. Klingt das nicht ziemlich pessimistisch? Stockem ordnet ein, warum es Jesus nicht darum geht, Menschen auszuschließen, sondern die Bedeutung unserer Lebensentscheidungen ernst zu nehmen. Zugleich erinnert er an die Zusage Jesu: "Wer glaubt, der ist schon gerettet." Auch das bekannte Wort von den "Perlen vor die Säue" erhält eine überraschend aktuelle Deutung. Für Stockem hat jeder Mensch etwas, "das ihm heilig ist" – einen inneren Schutzraum, der Achtung verdient.Ein Gespräch über Lebenswege, das Heilige im Alltag und die Frage, wie wir zu Gott gelangen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. (Mt 7,6.12-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Um im Reich Gottes wahre Größe zu erlangen, ist es notwendig, Schritte des Gehorsams zu gehen. Klingt nicht besonders einladend? Vielleicht hilfst dir der Gedanken, dass Gehorsam schlicht eine Antwort auf Gottes Liebe ist. Genau darin ist Jesus uns zum Vorbild geworden. Folge Joyce Meyers Predigt, erkenne die Wahrheit über deine Ausreden und staune über die wunderbaren Auswirkungen, die mit einem gehorsamen Lebensstil einhergehen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Felix und Micha zünden den Traumruf an und duellieren sich im ultimativen Gothic-Quiz. Wer schlägt sich durch wie ein Gardist und wer kassiert volles Pfund aufs Maul? Ein epischer Schlagabtausch voller Nostalgie, erz-guter Witze und absolutem Regel-Chaos. Klingt überion, oder? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Am Samstag wird in Oberhausen im Landkreis Weilheim-Schongau das Festival "Huglfing klingt" eröffnet - die Leitung hat Johanna Soller. Im Interview spricht sie über das Programm und ihre Begeisterung für einen Mix aus Alter und Neuer Musik.
Kaffee in der Hand, Matchatee oder einfach ein Wasser. Hauptsache ready für die Raketenfolge zweihunderteinundsiebzig! Hier werden noch die richtigen Knöpfe gedrückt. Unsere Gen Z Zuhörenden müssen heute stark sein: Donnie geht in den Boomermodus. Also eigentlich nicht, aber Jugendsprache wird analysiert und wie sollten wir das anderes nennen? Ihr seht es am Titel, daher sparen wir uns an dieser Stelle die Verwendung weiterer Daubner-Zitate. Falls ihr gehofft habt hier ohne WM Bezug auszukommen, müssen wir euch enttäuschen. Naja, es wird kein Fantake gedropt, aber vielleicht findet ihr ja doch die redflag? Klingt ziemlich sus, oder? Spaß bei Seite. Kommi der Woche ist: Plakat. Echte Ultras checken sofort warum. Macht's gute Leute, bis zum nächsten Mal. Ciao.Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen Londoner Horrorhotel, British Breakfast und einem überraschenden Flirtversuch gerät Bastis Reise komplett außer Kontrolle. Auf Malle beobachtet anredo derweil das Chaos seiner Urlaubstruppe und kämpft erneut mit den Folgen einer Fußmaske. Außerdem packt einer von beiden über seine Erfahrungen im Mile High Club aus. BastiMasti meldet sich heute direkt aus London. Genauer gesagt aus einer Besenkammer, die laut Hotel angeblich „Royal“ sein soll. Zwischen Horror-Zwillingen auf dem Hotelflur und ausgerufenem Zickenalarm kämpft er sich durch die britische Hauptstadt. Dazu gibt es Ärger mit dem Hotel und einen überraschenden Flirtversuch wegen seiner auffällig gepflegten Hände. Außerdem verrät Basti seinen ultimativen Flug-Hack, nachdem er aus Versehen seinen Laptop ins Aufgabegepäck geschmuggelt hat… Malle-Fan anredo genießt währenddessen das komplette Kontrastprogramm auf der balearischen Trauminsel. Sonne, Pool, Finca und acht Leute unter einem Dach. Klingt entspannt, wäre da nicht wieder eine eskalierende Fußmaske, die pünktlich zum Urlaub für Panik sorgt. Dazu kommt ein gemeinsamer Malle-Großeinkauf für horrendes Geld, der trotzdem nicht lange reicht. Und natürlich die große Frage, warum Essen, Aioli und einfach das ganze Leben auf Malle irgendwie besser schmecken. Außerdem geht es um neue Beobachtungen im sogenannten Flieger: Furzen über den Wolken und die wichtigste Enthüllung der Woche: Wer von den beiden ist eigentlich Mitglied im „Mile High Club“ und hatte schon Sex im Flugzeug? Finca-Fanboy anredo stellt außerdem die komplette Finca-Reisetruppe vor und erklärt, warum jede Freundesgruppe denselben Grillmeister, denselben Sparfuchs und dieselbe Urlaubs-Mutti hat. Eine Jubiläumsfolge zwischen London-Leid und Malle-Magie. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
A Kea parrot from New Zealand, which is unlikely to be able to survive — became the leader of his group nonetheless. Sounds almost like a movie, but it's science. - Ein Kea-Papagei aus Neuseeland, der eigentlich kaum überlebensfähig sein dürfte – wurde trotzdem zum Anführer seiner Gruppe. Klingt fast wie ein Film, ist aber Wissenschaft.
Wer steckt hinter der SCP Foundation? Ihr Auftrag: Sichern. Schützen. Verwahren (Secure. Contain. Protect.). Anomale Objekte, gefährliche Entitäten und unerklärliche Phänomene sollen vor der Öffentlichkeit verborgen und unter Kontrolle gehalten werden. Klingt nach einem Verschwörungsthriller? Ist es aber nicht. Oder zumindest nicht ganz. Seit über 15 Jahren zieht die SCP-Foundation Millionen von Menschen in ihren Bann und hat sogar ein öffentliches Wiki, das sich wie eine echte Behördendatenbank liest. Wie konnte es gelingen, dass diese Organisation von einigen fast ernster genommen wird als so manche offizielle Stelle? Kann uns die SCP-Foundation tatsächlich vor einem „XK-Klasse-Weltuntergangs-Szenario“ schützen? Und was sagt es über uns aus, dass wir uns diese Frage überhaupt stellen? Wir haben uns die SCP Foundation genauer angesehen. Von den Anfängen auf einem Internetforum über die bizarre Vielfalt ihrer Kreaturen und Objekte bis hin zur Frage, warum uns das kollektive Spekulieren über das mögliche Ende der Welt so viel Vergnügen bereitet. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Wurde K.I.T.T. geblitzt? Thema der Woche: SCP Foundation in der deutschen Wikipedia SCP Foundation in der englischen Wikipedia SCP Foundation (englisch) SCP Foundation (deutsch) Archive: CREEPYPASTA: The Story Behind “The SCP Foundation” CNET: SCP Foundation web series coming to YouTube GIZMODO: Enter the SCP Foundation's Bottomless Catalog of the Weird SCP-3008 (IKEA) englisch SCP-3008 (IKEA) deutsch SCP Foundation Guide for Newcomers Kickstarter: SCP Containment Brech - The Movie Medium: Mystery Revealed Exploring The Unexpectedly Fascinating World Of SCP Scientific American: This sci-fi novel asks—can what you will never know kill you? Kickstarter: SCP-Foundation Table Top Roleplaying Game Trillmag: A Tour of the SCP Foundation: Where the Internet’s Monsters Live Vocal.Media: Analyzing the Popularity of The SCP Foundation: Why It Captivates Readers Medium: The Slow March Of Personal Enterprise Into The SCP Wiki Monstrum: The SCP Foundation: Declassified Wired: The web's creepiest fictional wiki is now a mind-bending video game Studybreaks: The 'SCP' Universe Is the Holy Grail of Collaborative Horror Fiction Reactormag: The Unsung Muse of Speculative Fiction Is a Wikipedia Community Vocal: The Enigmatic Marvels: Unveiling the Wonders of the SCP Foundation The Odyssey Online: This Little Known Website Just Might Give You Nightmares Screenrant: What SCP Foundation Is (& Why Its Twitch Popularity Is Growing) YouTube: SCP Foundation Lore FOR BEGINNERS YouTube: SCP: Containment Breach (Short Movie) YouTube: There Is No Antimemetics Division (Part 1) YouTube: SCP: Overlord YouTube: SCP: The Doctor Spiel: Control* Warehouse 13: Die Serie* Eureka: Die Serie* Fringe: Die Serie* MIB Filme* *Affiliate Links
Der Nasdaq 100 hat eine Marke geknackt, die vor 41 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: 30.000 Punkte. Wer monatlich 50 Euro gespart hätte, wäre heute rechnerisch Millionär. Klingt nach dem ETF aller ETFs – aber genau hier scheiden sich die Geister. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz nehmen den Wunderindex auseinander: Wie viel Rendite ist realistisch nach so einem Lauf? Wie groß ist das Klumpenrisiko durch Apple, Microsoft, Nvidia & Co.? Und was passiert, wenn die KI-Euphorie kippt? Plus: Dell als Bulle der Woche, OHB als Bär der Woche und eine frische Dax-Wette. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Obwohl sie ihre Comedy-Programme «Reptil» und «Leben» auf Mundart bestreitet, empfindet Jane Mumford Schweizerdeutsch als Fremdsprache. Denn sie wuchs zwar in der Schweiz auf, aber mit der Erstsprache Englisch. Eine perfekte Ausgangslage für die Sprachsendung «Dini Mundart Schnabelweid»! Die Stimmung ist heiter bis ausgelassen in der Cantina del Vino in Solothurn, wo das Gespräch mit Mundartredaktor Markus Gasser anlässlich der Literaturtage vor Publikum aufgezeichnet wurde. An manchen Stellen fällt es schwer zu sagen, ob Jane Mumford gerade einen Ausschnitt aus einem ihrer Programme performt oder über ihre sprachliche Prägungen diskutiert. Denn die Übergänge zwischen Gespräch und Auftritt sind fliessend und das Bühnentier Jane Mumford macht aus jedem beliebigen Stichwort spontan eine kleine Nummer. Beim Thema Fremdwörter zum Beispiel: Das Wort «Portemonnaie» sei ja auch mal von aussen ins Deutsche gekommen, vorher gab es da nichts. Doch, widerspricht Markus Gasser: «Geldseckel». Das sagt man im Senslerdeutschen heute noch. Geldseckel! Das Wort komme ihr gerade recht. Klingt wie ein Schimpfwort. Und so geht es Schlag auf Schlag. Auch bei den an sich seriösen Themen wie zum Beispiel den kulturellen Unterschieden zwischen England und der Schweiz. Mumford erläutert sie am Beispiel der Erfindung des Tourismus in der Schweiz durch die Briten vor etwa 200 Jahren. Da traf Snobismus auf Bauernschläue mit Profit auf beiden Seiten. Weniger zu lachen gab ihr Blick zurück auf die Anfänge ihrer Bühnenkarriere, als Frauen im Comedy-Genre noch Exotinnen waren und als solche behandelt und nicht ernst genommen wurden. Das habe sich in den seither verflossenen 12 Jahren spürbar geändert. Wenn sich jetzt noch alle etwas mehr entspannen könnten in der neu gewonnenen Ebenbürtigkeit, dann wäre es schon fast gut auf und hinter den Comedybühnen. Die Sendung bringt das Gespräch in voller Länge und im Originaltempo der unglaublich schnellen, klugen und witzigen Jane Mumford. Buchtipp Jane Mumford: Reptil. Ein kaltblütiges Libretto. Knapp Verlag 2024, 125 Seiten
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