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Warum schaffen es manche Menschen, ihre Träume zu leben, während andere jahrelang auf der Stelle treten? Die Antwort hat oft nichts mit Talent, Intelligenz oder Disziplin zu tun. Sondern mit den Menschen, die jeden Tag um sie herum sind. Mit Sätzen wie: „Das brauchst du doch gar nicht.“ „Wir können uns das gerade nicht leisten.“ „Du arbeitest doch schon genug.“ „Lass uns lieber in den Urlaub fahren.“ Klingt harmlos, oder? Genau darin liegt das Problem. Denn die gefährlichsten Bremsen in deinem Leben kommen selten als offene Kritik daher. Sie kommen als Fürsorge. Als Liebe. Als Vernunft. Als gut gemeinter Rat von Menschen, die dir nahestehen. Die meisten Menschen machen das nicht bewusst. Dein Partner, deine Familie oder deine Freunde sitzen nicht zuhause und überlegen, wie sie dich klein halten können. Oft passiert genau das Gegenteil. Sie lieben dich. Sie wollen dich schützen. Sie wollen Sicherheit bewahren. Doch genau diese Angst vor Veränderung kann dazu führen, dass sie dich unbewusst bremsen. Sie tun das nicht weil sie gegen dich sind. Sondern weil dein Wachstum sie dazu zwingt, sich selbst mitzuentwickeln. In dieser Folge decken wir auf, warum so viele Menschen ihr Potenzial niemals vollständig entfalten, nicht weil sie zu wenig können, sondern weil sie sich unbemerkt von den Ängsten ihres Umfelds beeinflussen lassen. Du erfährst:
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Heute reden wir über ein Thema, das niemand sexy findet, aber jeder ernst nehmen sollte: WordPress-Updates. Klingt unspektakulär, ist aber eine der wichtigsten Routinen, die du für deine Website etablieren kannst. Und nein, „läuft doch noch" ist keine Update-Strategie.
Um im Reich Gottes wahre Größe zu erlangen, ist es notwendig, Schritte des Gehorsams zu gehen. Klingt nicht besonders einladend? Vielleicht hilfst dir der Gedanken, dass Gehorsam schlicht eine Antwort auf Gottes Liebe ist. Genau darin ist Jesus uns zum Vorbild geworden. Folge Joyce Meyers Predigt, erkenne die Wahrheit über deine Ausreden und staune über die wunderbaren Auswirkungen, die mit einem gehorsamen Lebensstil einhergehen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
„Es funktioniert nicht, ich höre auf." Genau. Super. Finde ich eine gute Idee. Alles, was nicht funktioniert, höre immer auf. Gewöhn dir das an. Lebe so. Weißt du was? Du wirst bald sagen: „Egal was ich mache, ich habe immer nur Pech. Ich habe kein Glück." Denn wenn es so einfach wäre, würden es alle machen, oder? Du bist zu dick und möchtest schlank sein? Du hast zu wenig Geld und möchtest mehr Geld haben? Du hast keinen Partner? Probier es nicht. Mach es einfach. Das ist das A und O. Zieh dein Ding durch. Schreib dir das auf. Wenn du es nicht machst, wer soll es dann machen? Du wirst nicht von alleine abnehmen. Du wirst nicht von alleine reich werden, auch wenn du Lotto spielst. Denn wer Lotto spielt, verliert sein Geld oft schnell wieder, weil die Grundeinstellung nicht stimmt. Es geht um die Grundeinstellung. Was hast du für eine Grundeinstellung? Warum machst du die Dinge, die du tust? Du musst beseelt und besessen von dem sein, was du tust. Hör bitte auf, in der Hoffnung zu leben. Hoffnung ist der schlimmste Verräter. Du hoffst, dass du Glück hast. Du hoffst, dass du Millionär wirst. Du hoffst, dass du abnimmst. Du hoffst, du hoffst, du hoffst. Je mehr Enttäuschungen du erlebst, desto mehr glaubst du, das Leben sei gegen dich. Dabei ist das Leben immer für dich. Schreib das bitte auf: Das Leben ist immer für dich. Die Frage ist: Bist du für dich? Machst du alles dafür, dass es dir gut geht? Liebst du dich? Fängst du dort an, wo die Erfolglosen aufhören? Oder gibst du bei der kleinsten Schwierigkeit auf? Ich war früher auch so. Kaum wurde etwas schwierig, habe ich aufgegeben. Dazu hatte ich noch esoterische Freunde. Die haben immer gesagt: „Dann ist das nichts für dich. Dann musst du etwas anderes machen." Weißt du, das ist wie ein Sportler, der die Goldmedaille gewinnen möchte. Was machen Spitzensportler? Sie trainieren ohne Ende. Schau dir Fußballprofis an. Glaubst du, die haben nur davon geträumt, gute Fußballer zu sein und Millionen zu verdienen? Nein. Sie trainieren, trainieren, trainieren. Eigentlich musst du nur mehr Tore schießen als dein Gegner. Klingt einfach. Aber bis das funktioniert, wird geübt, geübt, geübt. Jeden Tag. Kontinuierlich. Ohne Unterbruch. Das wird nie infrage gestellt. Genau da liegt oft das Problem der meisten Menschen. Sie stellen das, was sie machen, ständig infrage. „Es muss doch einfacher gehen." Nein. Warum willst du es immer einfacher haben? Heute haben wir eine Generation von Menschen, denen die Eltern alles abgenommen haben. Mit diesem Satz: „Die Kinder sollen es einmal besser haben als ich." Warum? Damit nimmst du ihnen jede Chance, sich im Leben zu beweisen. Dann verhalten sich viele Jugendliche wie beim Gaming: Wenn etwas nicht läuft, drückt man auf Abbrechen. Wenn es schwierig wird, schmeißt man es weg. Wo soll das hinführen? Deshalb bitte ich dich: Bleib dran. Zieh dein Ding durch. Durchhaltevermögen. Darüber habe ich sogar ein Buch geschrieben. Warum hast du so wenig Durchhaltevermögen? Wenn du durchziehst, wirst du Erfolg haben. Wenn nicht? Dann fängst du immer wieder von vorne an. Du lebst erneut in der Hoffnung und erlebst wieder Enttäuschungen. Irgendwann bist du alt. Ist es das, was du möchtest? In diesem Sinne: Tschüss, bye bye. Dein Ernst #Durchhaltevermögen #Erfolg #Dranbleiben #Motivation #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstverantwortung #ErfolgImLeben #ZieleErreichen #Disziplin #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert #Weitermachen #Lebensqualität #ErfolgDenken Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Gigi Birofio flirtet hier, Gigi flirtet da, Gigi kann sich nicht entscheiden und am Ende bekommt er trotzdem Shima zurück. Klingt verrückt? Willkommen bei Ex on the Beach.
Klingt nach einer Band Doku, ist aber eine spanische Serie über junge Leute die alle im Hotel Oasis einchecken um den Sommer ihres Lebens zu Feiern. Das geht so lange gut, bis eine Frau vermisst wird.
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Klingt dramatisch? Ist aber die Realität. Ob modernste KI-Lösungen, optimierte ERP-Systeme oder die beste Cloud-Infrastruktur – bricht die Informationssicherheit weg, bricht das Kartenhaus zusammen. In dieser Solofolge räumt Markus Reitshammer mit dem Mythos auf, dass Informationssicherheit ein reines IT-Tehma ist. Sie basiert vielmehr auf drei unverzichtbaren Säulen: Mensch, Organisation/Prozesse und Technologie. Wer nur auf die Technik setzt, lässt zwei Drittel der Sicherheit außer Acht. Erfahre in dieser Episode, warum E-Mails wie Postkarten sind, wie Angreifer Sprachmodelle nutzen und warum gerade deine internen Freigabeprozesse die größte Schwachstelle sein könnten.
Im jeweils dritten Teil unserer Folgen stellen wir in der Regel Musikalben in zwei Rubriken vor: In "Music & Me" erzählen wir Persönliches zu einem Album, in "Hidden Treasures / Guilty Pleasures" präsentieren wir Geheimtipps und gelegentlich kleine Peinlichkeiten. Warum wir diesmal eine der beiden Rubriken doppelt, die andere hingegen gar nicht bedienen, erfahrt ihr, wenn ihr die Folge hört. Wir spielen Musik von einem italo-kanadischen Sänger und Songwriter, einem deutschen Elektronik-Pionier und einer norwegischen Jazzsängerin, wie immer ergänzt durch interessante Hintergrundinfos. Wir sprechen über hässliche Plattencover, prätentiöse Songtexte und berühmte Untermieter im Hause von Familie Froese in Berlin. Klingt spannend? Ist es auch. Lob, Kritik und Anregungen könnt ihr hier loswerden: listen@ribzap.de Viel Spaß beim Hören!
Meta Connections! Versteckte Gesichtserkennung in 50 Millionen AppsStell dir vor, jemand kommt dir auf der Strasse entgegen, trägt eine ganz normale Brille – und kennt sofort deinen Namen, deine Adresse, dein Facebook-Profil. Klingt nach Science-Fiction? Ist es nicht. WIRED hat im Code der Meta-AI-App Funktionen für ein nicht freigeschaltetes Gesichtserkennungssystem gefunden – auf über 50 Millionen Geräten bereits installiert. Sascha Pallenberg trägt die Meta Ray-Ban Brille selbst seit über einem Jahr und macht in dieser MeTacheles-Ausgabe Klartext: Drei KI-Modelle, biometrische Signaturen, Face-Prints und ein internes Projekt namens "Nametag" – später hübsch umverpackt als "Connections". Sascha analysiert die WIRED-Recherche, die internen New-York-Times-Dokumente vom Februar 2026, das I-XRAY-Experiment der Harvard-Studenten und die schmutzige Geschichte hinter den Meta-Milliardenstrafen von 2021 und 2024. Sein Fazit: Meta verwandelt seine Kunden in eine verteilte globale Überwachungsmaschine – und macht aus seiner Arroganz gar keinen Hehl mehr.In diesem Podcast erfahrt ihr: ✅ Was WIRED im Code der Meta-AI-App wirklich gefunden hat ✅ Wie das interne Projekt "Nametag" zu "Connections" wurde ✅ Welche drei KI-Modelle auf 50+ Millionen Geräten bereits installiert sind ✅ Was die internen New-York-Times-Dokumente von Februar 2026 belegen ✅ Wie Saschas eigene Erfahrungen mit der Brille von Taipei bis Deutschland aussehen ✅ Was Harvard-Studenten 2024 mit dem I-XRAY-Experiment gezeigt haben ✅ EFF, Sicherheitsforscher und Ex-Meta-Insider ✅ Wieso die Geschichte mit dem Foto-Tagging von 2010 längst zeigt, wie Meta tickt ✅ Was Meta-Sprecher Ryan Daniels sagt – und warum es eine perfide Wortakrobatik ist
Ein Zeit-Post sorgt für Aufruhr: Langlebigkeitsforscher Valter Longo vergleicht den Protein-Trend mit dem Rauchen der 50er Jahre. "Wird große gesundheitliche Probleme verursachen", warnt er. Klingt beunruhigend, aber stimmt das wirklich?Wir haben die größte verfügbare Metaanalyse mit 715.000 Menschen analysiert. Das Ergebnis überrascht: Mehr Gesamtprotein sorgt für 6% niedrigeres Sterberisiko, pflanzliches Protein sogar für 8% niedrigeres Risiko. Selbst Longos eigene Studie empfiehlt älteren Menschen mehr Protein. Das verschweigt der Artikel komplett.Nach 7 Jahren Coaching und 80.000 kg Gewichtsverlust bei über 5500 Kunden wissen wir: Protein-Angst schadet mehr als sie nutzt. Besonders für Menschen, die abnehmen wollen.Support the show
Pizza essende Echsen, Kühe mit Zebrastreifen, Teflon als Diät-Hack und betrunkene Fledermäuse. Klingt erfunden? Ist aber echte Wissenschaft. Zumindest echt publiziert.In der ersten Ausgabe von „Lustiges aus der Wissenschaft“ werfen wir einen Blick auf einige der kuriosesten Forschungsarbeiten der letzten Jahre und fragen uns: Was können wir aus scheinbar absurden Studien lernen? Zwischen Ig-Nobelpreis, Tierverhalten und überraschenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt sich, dass selbst die verrücktesten Ideen manchmal zum Nachdenken anregen.Informationen zum PodcastRecherche und Skript: Anne Mayer, mit Unterstützung von ChatGPTTon und Schnitt: Jens WalterDarf's ein bisschen Chemie sein?
Du hast den ganzen Tag geredet und trotzdem nichts entschieden. Klingt bekannt? Dann liegt das Problem nicht an dir - sondern am System. Schlechte Meeting-Kultur kostet Unternehmen täglich bares Geld. Zehn Personen, eine Stunde, hundert Euro Stundensatz: Das sind tausend Euro - für ein einziges Meeting. Und das ist nur die einfachste Rechnung. In dieser Folge zeige ich, woran du eine schlechte Meeting-Kultur erkennst, was sie wirklich kostet und wie du mit ein paar klaren Prinzipien sofort gegensteuern kannst. Du erfährst die sechs häufigsten Symptome schlechter Meeting-Kultur, das Nein-Meeting-Prinzip als einfaches Steuerungswerkzeug, warum fehlende Ergebnissicherung Meetings sinnlos macht und wie du Teilnehmerzahlen sinnvoll reduzierst. Wer Meetings besser macht, führt besser. Und schont dabei die Motivation seines gesamten Teams.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Wer andere abholen muss, setzt voraus, dass er bereits dort ist, wo die anderen noch nicht sind – eine Asymmetrie, die sich selbst bestätigt. In dieser Episode analysiere ich, warum Abholen und Mitnehmen in der inflationären Nutzung das Gegenteil von echter Wertschätzung sein kann, und was systemisches Denken als Alternative bietet. Mit Heinz von Foersters Satz über Objektivität als Wahnvorstellung, dem Begriff des blinden Flecks und dem Phänomen der Schweigespirale in Organisationen ergibt sich ein anderes Bild: Widerstand ist eine intelligente Systemreaktion – und eine Ressource, die man ernst nehmen sollte. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Felix und Micha zünden den Traumruf an und duellieren sich im ultimativen Gothic-Quiz. Wer schlägt sich durch wie ein Gardist und wer kassiert volles Pfund aufs Maul? Ein epischer Schlagabtausch voller Nostalgie, erz-guter Witze und absolutem Regel-Chaos. Klingt überion, oder? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
In dieser Folge geben wir euch ein sehr persönliches Update, denn: Unser Baby ist da und wir sind seit ein paar Wochen frisch gebackene Eltern. Wir sprechen ehrlich darüber, wie es uns in den ersten Wochen als Eltern geht, wie sich der sogenannte „Überlebensmodus“ gerade für uns anfühlt und was er für unsere Paarbeziehung bedeutet. Auch erzählen wir, ob gerade schon wieder Platz für Zweisamkeit und Sexualität ist und teilen, welche Rolle unsere offene Beziehung aktuell in unserem Leben spielt.Klingt spannend? Dann hör unbedingt rein!Meine Vision als Psychologin und Beziehungscoach ist es, dass noch mehr Menschen ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse in der Tiefe verstehen, ehrlich darüber mit ihrem Partner oder Partnerin sprechen und sich so eine Beziehung erschaffen, die WIRKLICH zu ihnen passt und die sie so richtig glücklich macht.Wenn du dir also persönliche Unterstützung auf deinem Weg in eine noch erfülltere Beziehung wünschst, dann buch dir hier direkt einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.Schau ansonsten auch gern mal auf meinem Instagram-Profil vorbei, wenn du mehr zu meiner Arbeit wissen möchtest.Wenn du Feedback für uns zum Podcast hast, schreib uns gern eine Mail an: beziehungaberanders@gmail.com
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Neue Begriffe, gleiche Verantwortung: Verstehst du schon die Instandhaltung von morgen?
Die Beleuchteten Brüder befinden sich endlich mal wieder in ihrer gewohnten und gemeinsamen Podcast Umgebung. Das ist eine gute Grundlage für eine gute Folge, in der Tim alle Tennisspieler:innen aufzählt die er kennt, von seinem nächsten Urlaub berichtet und von seiner Begegnung mit Pipidrohnen. Benni versucht sich in Selbstbeherrschung, erklärt Deutschlands Probleme beim Netzausbau und den verantwortungsbewussten Umgang mit der Geschichte unseres Landes. Klingt insgesamt weniger lustig als es ist.
„Du musst einfach konsistenter posten.“ „Du brauchst mehr Sichtbarkeit.“ „Du musst einfach mehr Content machen.“Klingt logisch. Ist aber für viele selbstständige Frauen genau der Grund, warum sie komplett ausbrennen - OHNE mehr Umsatz zu machen...Denn die meisten Frauen posten nicht zu wenig.Sie posten ohne klare Richtung!In dieser Folge sprechen wir darüber:– warum Reichweite alleine keine Rechnungen bezahlt – weshalb viele Frauen Content produzieren wie Maschinen - aber trotzdem nichts verkaufen – warum Sichtbarkeit ohne Klarheit einfach nur digitales Herumfuchteln ist – wie Content zur Dauerbeschäftigung statt zur Verkaufsstrategie wird – und weshalb Menschen keine „Mehrwert-Maschinen“, sondern klare Führung kaufenAußerdem geht's um: Contentstrategie, Sichtbarkeit, Online-Business, Human Design, Astrologie, Verkaufspsychologie, Selbstständigkeit, Kaufenergie, Vertrauen, Positionierung und die Angst, wirklich klar zu verkaufen.Diese Folge ist für dich, wenn du ständig denkst: „Ich muss einfach noch mehr posten.“… obwohl du innerlich längst komplett erschöpft bist und dein Content trotzdem keine Kundinnen bringt.
KI erstellt heute in Sekunden Online-Kurse, beantwortet Fragen und liefert Strategien. Klingt bedrohlich? Ich finde: Das ist die beste Nachricht, die du heute hören kannst – wenn du weißt, wie du damit umgehst. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI gleichzeitig dein größter Mitbewerber und dein größter Mitarbeiter ist. Und vor allem: Was dich von KI unterscheidet – und warum genau das dein größter Wettbewerbsvorteil ist. Ich zeige dir, wie du KI smart nutzt, ohne austauschbar zu werden.
Als bislang kleinstes Teilnehmerland der Geschichte ist die karibische Insel Curaçao bei der Fußball-WM mit am Start und trifft gleich im ersten Spiel auf Deutschland. Die Insel vor der Küste Venezuelas hat gerade einmal 156.000 Einwohner – und eine reiche Musik-Kultur: ein Mix unterschiedlichster Kulturen, der viel mehr ist als „nur“ Salsa und Merengue. Ein Porträt der klingenden Insel von Jane Höck.
„Systemisch" steht auf mehr als der Hälfte aller Coaching-Websites. Aber wie viele könnten auf Nachfrage erklären, was das eigentlich bedeutet? Nicht als Buzzword. Sondern wirklich: Was sagt Luhmann? Was ist Autopoiese? Was meint Kriz, wenn er von Kommunikation als Systemelement spricht? Das sollte für alle, die systemisch arbeiten, so selbstverständlich sein wie das kleine Einmaleins. Die theoretische Grundlage des eigenen Handwerks kennen – und sie auch erklären können. In der Praxis ist „systemisch" für viele zu einem Label geworden. Klingt gut. Impliziert Qualität. Aber die Ableitung fehlt. Wir fassen das gerne mal zusammen.
Am Samstag wird in Oberhausen im Landkreis Weilheim-Schongau das Festival "Huglfing klingt" eröffnet - die Leitung hat Johanna Soller. Im Interview spricht sie über das Programm und ihre Begeisterung für einen Mix aus Alter und Neuer Musik.
Kaffee in der Hand, Matchatee oder einfach ein Wasser. Hauptsache ready für die Raketenfolge zweihunderteinundsiebzig! Hier werden noch die richtigen Knöpfe gedrückt. Unsere Gen Z Zuhörenden müssen heute stark sein: Donnie geht in den Boomermodus. Also eigentlich nicht, aber Jugendsprache wird analysiert und wie sollten wir das anderes nennen? Ihr seht es am Titel, daher sparen wir uns an dieser Stelle die Verwendung weiterer Daubner-Zitate. Falls ihr gehofft habt hier ohne WM Bezug auszukommen, müssen wir euch enttäuschen. Naja, es wird kein Fantake gedropt, aber vielleicht findet ihr ja doch die redflag? Klingt ziemlich sus, oder? Spaß bei Seite. Kommi der Woche ist: Plakat. Echte Ultras checken sofort warum. Macht's gute Leute, bis zum nächsten Mal. Ciao.Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen Londoner Horrorhotel, British Breakfast und einem überraschenden Flirtversuch gerät Bastis Reise komplett außer Kontrolle. Auf Malle beobachtet anredo derweil das Chaos seiner Urlaubstruppe und kämpft erneut mit den Folgen einer Fußmaske. Außerdem packt einer von beiden über seine Erfahrungen im Mile High Club aus. BastiMasti meldet sich heute direkt aus London. Genauer gesagt aus einer Besenkammer, die laut Hotel angeblich „Royal“ sein soll. Zwischen Horror-Zwillingen auf dem Hotelflur und ausgerufenem Zickenalarm kämpft er sich durch die britische Hauptstadt. Dazu gibt es Ärger mit dem Hotel und einen überraschenden Flirtversuch wegen seiner auffällig gepflegten Hände. Außerdem verrät Basti seinen ultimativen Flug-Hack, nachdem er aus Versehen seinen Laptop ins Aufgabegepäck geschmuggelt hat… Malle-Fan anredo genießt währenddessen das komplette Kontrastprogramm auf der balearischen Trauminsel. Sonne, Pool, Finca und acht Leute unter einem Dach. Klingt entspannt, wäre da nicht wieder eine eskalierende Fußmaske, die pünktlich zum Urlaub für Panik sorgt. Dazu kommt ein gemeinsamer Malle-Großeinkauf für horrendes Geld, der trotzdem nicht lange reicht. Und natürlich die große Frage, warum Essen, Aioli und einfach das ganze Leben auf Malle irgendwie besser schmecken. Außerdem geht es um neue Beobachtungen im sogenannten Flieger: Furzen über den Wolken und die wichtigste Enthüllung der Woche: Wer von den beiden ist eigentlich Mitglied im „Mile High Club“ und hatte schon Sex im Flugzeug? Finca-Fanboy anredo stellt außerdem die komplette Finca-Reisetruppe vor und erklärt, warum jede Freundesgruppe denselben Grillmeister, denselben Sparfuchs und dieselbe Urlaubs-Mutti hat. Eine Jubiläumsfolge zwischen London-Leid und Malle-Magie. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Viele Dienstleister werben mit "massgeschneidert" weil es nach der optimalen, qualitativ hochwertigen Lösung klingt. Zumindest glauben sie das - die Kunden sehen das oft ganz anders.
A Kea parrot from New Zealand, which is unlikely to be able to survive — became the leader of his group nonetheless. Sounds almost like a movie, but it's science. - Ein Kea-Papagei aus Neuseeland, der eigentlich kaum überlebensfähig sein dürfte – wurde trotzdem zum Anführer seiner Gruppe. Klingt fast wie ein Film, ist aber Wissenschaft.
Der Klassiker: Die Saison ist fast vorbei, alle sind urlaubsreif – und plötzlich fällt auf, dass für nächste Saison noch ein Co-Trainer fehlt. Dann wird schnell eine WhatsApp geschrieben, beim Elternabend halbherzig gefragt oder im August gehofft, dass sich schon irgendjemand findet. Meistens passiert genau das nicht. Und ein paar Wochen später steht wieder ein Trainer alleine mit 14 Kindern auf dem Platz. In dieser Folge sprechen Joscha und Sako darüber, warum Trainergewinnung nicht erst beginnt, wenn der Notfall da ist. Warum auch ein Zweier-Trainerteam oft noch kein stabiles Fundament ist. Und warum gerade jetzt – bei gutem Wetter, Sommerturnieren, Saisonabschluss und Vorfreude auf die neue Runde – der perfekte Moment ist, um Eltern, ehemalige Spieler oder andere Helfer ins Team zu holen. Außerdem geht es darum, warum Trainermangel nicht nur ein organisatorisches Problem ist, sondern die komplette Vereinsentwicklung ausbremst: Wer zu wenig Trainer hat, kann schlechte Lösungen kaum ersetzen, neue Ideen schwerer durchsetzen und bleibt dauerhaft im Feuerwehrmodus. Sako bringt dazu zwei konkrete Werkzeuge aus dem Trainergewinnungskurs mit: eine ehrliche Status-Quo-Analyse für den gesamten Verein und ein Formular für Elternengagement, mit dem Vereine nicht mehr nur auf die drei Immergleichen angewiesen sind. Zum Einstieg gibt es außerdem einen spannenden Abstecher in den Profifußball: Markus Krösche will den Kader von Eintracht Frankfurt verschlanken und mehr Plätze mit NLZ-Spielern auffüllen. Klingt weit weg vom Kinderfußball – führt aber direkt zur Frage, wie viel Breite, Qualität und Verlässlichkeit ein Team wirklich braucht. Eine Folge für alle Trainer, Jugendleiter und Vereinsmenschen, die nächste Saison nicht wieder improvisieren wollen.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Der Google-Konzern will 32 Millionen Mücken fliegen lassen. Klingt irgendwie nach dem Plot eines Science-Fiction-Films, ist aber eher eine Art Gesundheits-Experiment, so etwas wie Bio-Hack.
Wer steckt hinter der SCP Foundation? Ihr Auftrag: Sichern. Schützen. Verwahren (Secure. Contain. Protect.). Anomale Objekte, gefährliche Entitäten und unerklärliche Phänomene sollen vor der Öffentlichkeit verborgen und unter Kontrolle gehalten werden. Klingt nach einem Verschwörungsthriller? Ist es aber nicht. Oder zumindest nicht ganz. Seit über 15 Jahren zieht die SCP-Foundation Millionen von Menschen in ihren Bann und hat sogar ein öffentliches Wiki, das sich wie eine echte Behördendatenbank liest. Wie konnte es gelingen, dass diese Organisation von einigen fast ernster genommen wird als so manche offizielle Stelle? Kann uns die SCP-Foundation tatsächlich vor einem „XK-Klasse-Weltuntergangs-Szenario“ schützen? Und was sagt es über uns aus, dass wir uns diese Frage überhaupt stellen? Wir haben uns die SCP Foundation genauer angesehen. Von den Anfängen auf einem Internetforum über die bizarre Vielfalt ihrer Kreaturen und Objekte bis hin zur Frage, warum uns das kollektive Spekulieren über das mögliche Ende der Welt so viel Vergnügen bereitet. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Wurde K.I.T.T. geblitzt? Thema der Woche: SCP Foundation in der deutschen Wikipedia SCP Foundation in der englischen Wikipedia SCP Foundation (englisch) SCP Foundation (deutsch) Archive: CREEPYPASTA: The Story Behind “The SCP Foundation” CNET: SCP Foundation web series coming to YouTube GIZMODO: Enter the SCP Foundation's Bottomless Catalog of the Weird SCP-3008 (IKEA) englisch SCP-3008 (IKEA) deutsch SCP Foundation Guide for Newcomers Kickstarter: SCP Containment Brech - The Movie Medium: Mystery Revealed Exploring The Unexpectedly Fascinating World Of SCP Scientific American: This sci-fi novel asks—can what you will never know kill you? Kickstarter: SCP-Foundation Table Top Roleplaying Game Trillmag: A Tour of the SCP Foundation: Where the Internet’s Monsters Live Vocal.Media: Analyzing the Popularity of The SCP Foundation: Why It Captivates Readers Medium: The Slow March Of Personal Enterprise Into The SCP Wiki Monstrum: The SCP Foundation: Declassified Wired: The web's creepiest fictional wiki is now a mind-bending video game Studybreaks: The 'SCP' Universe Is the Holy Grail of Collaborative Horror Fiction Reactormag: The Unsung Muse of Speculative Fiction Is a Wikipedia Community Vocal: The Enigmatic Marvels: Unveiling the Wonders of the SCP Foundation The Odyssey Online: This Little Known Website Just Might Give You Nightmares Screenrant: What SCP Foundation Is (& Why Its Twitch Popularity Is Growing) YouTube: SCP Foundation Lore FOR BEGINNERS YouTube: SCP: Containment Breach (Short Movie) YouTube: There Is No Antimemetics Division (Part 1) YouTube: SCP: Overlord YouTube: SCP: The Doctor Spiel: Control* Warehouse 13: Die Serie* Eureka: Die Serie* Fringe: Die Serie* MIB Filme* *Affiliate Links
Aufgepasst, liebe Rätselfreunde: Wie entwendet man 600 Stühle aus einem Theater, ohne dabei geschnappt zu werden? Klingt nicht nur unmöglich, sondern auch unnötig? Dann solltet ihr euch diese Story nicht entgehen lassen. Zudem schauen wir nach Las Vegas, scheppern uns ne saftige Ladung Doping in die Blutbahn und laufen erstmal mit verbunden Augen einen Marathon! Wer die Enhanced Games noch nicht kennt, hat Sport bislang nur als Lowperformer konsumiert. Na, wer ist bereit für die Rekord-Jagd? Aber keine Sorge, nachdem wir gemeinsam schön abgeschwitzt haben, genießen wir noch etwas Sonne für die Seele, mit „Das Glück hat acht Arme“. Schöner wird das Leben nicht. – Jetzt den Podcast Kanal abonnieren und nie wieder eine Folge verpassen. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Nasdaq 100 hat eine Marke geknackt, die vor 41 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: 30.000 Punkte. Wer monatlich 50 Euro gespart hätte, wäre heute rechnerisch Millionär. Klingt nach dem ETF aller ETFs – aber genau hier scheiden sich die Geister. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz nehmen den Wunderindex auseinander: Wie viel Rendite ist realistisch nach so einem Lauf? Wie groß ist das Klumpenrisiko durch Apple, Microsoft, Nvidia & Co.? Und was passiert, wenn die KI-Euphorie kippt? Plus: Dell als Bulle der Woche, OHB als Bär der Woche und eine frische Dax-Wette. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Obwohl sie ihre Comedy-Programme «Reptil» und «Leben» auf Mundart bestreitet, empfindet Jane Mumford Schweizerdeutsch als Fremdsprache. Denn sie wuchs zwar in der Schweiz auf, aber mit der Erstsprache Englisch. Eine perfekte Ausgangslage für die Sprachsendung «Dini Mundart Schnabelweid»! Die Stimmung ist heiter bis ausgelassen in der Cantina del Vino in Solothurn, wo das Gespräch mit Mundartredaktor Markus Gasser anlässlich der Literaturtage vor Publikum aufgezeichnet wurde. An manchen Stellen fällt es schwer zu sagen, ob Jane Mumford gerade einen Ausschnitt aus einem ihrer Programme performt oder über ihre sprachliche Prägungen diskutiert. Denn die Übergänge zwischen Gespräch und Auftritt sind fliessend und das Bühnentier Jane Mumford macht aus jedem beliebigen Stichwort spontan eine kleine Nummer. Beim Thema Fremdwörter zum Beispiel: Das Wort «Portemonnaie» sei ja auch mal von aussen ins Deutsche gekommen, vorher gab es da nichts. Doch, widerspricht Markus Gasser: «Geldseckel». Das sagt man im Senslerdeutschen heute noch. Geldseckel! Das Wort komme ihr gerade recht. Klingt wie ein Schimpfwort. Und so geht es Schlag auf Schlag. Auch bei den an sich seriösen Themen wie zum Beispiel den kulturellen Unterschieden zwischen England und der Schweiz. Mumford erläutert sie am Beispiel der Erfindung des Tourismus in der Schweiz durch die Briten vor etwa 200 Jahren. Da traf Snobismus auf Bauernschläue mit Profit auf beiden Seiten. Weniger zu lachen gab ihr Blick zurück auf die Anfänge ihrer Bühnenkarriere, als Frauen im Comedy-Genre noch Exotinnen waren und als solche behandelt und nicht ernst genommen wurden. Das habe sich in den seither verflossenen 12 Jahren spürbar geändert. Wenn sich jetzt noch alle etwas mehr entspannen könnten in der neu gewonnenen Ebenbürtigkeit, dann wäre es schon fast gut auf und hinter den Comedybühnen. Die Sendung bringt das Gespräch in voller Länge und im Originaltempo der unglaublich schnellen, klugen und witzigen Jane Mumford. Buchtipp Jane Mumford: Reptil. Ein kaltblütiges Libretto. Knapp Verlag 2024, 125 Seiten
Viele leistungsorientierte E-Jugend-Teams wechseln schon früh ins größere D-Jugend-Feld. Begründung: Die Kinder sind im normalen Spielbetrieb unterfordert und sollen auf das nächste Format vorbereitet werden. Klingt erstmal logisch. Ist es aber wirklich sinnvoll? Joscha und Sako diskutieren, warum „größer“ nicht automatisch „besser“ bedeutet, weshalb talentierte Kinder nicht zu früh mit Zukunftsproblemen belastet werden sollten und wieso das 9-gegen-9 vor allem körperlich früh entwickelten Spielern in die Karten spielen kann. Außerdem geht es um Trainingsfreude, kleine Spielformen, Spielzeitverteilung und die Frage, warum im Kinderfußball oft genau das hilft, was so simpel klingt: weniger machen, besser machen, mehr spielen lassen.
Hühnerherzen auf Hornhecht? Klingt nach Rohrkrepierer, schmeckt nach Rekord! Frieder ist weiter auf Rügen unterwegs und hat Franz und Erik in die Wathosen gestopft und direkt ans Wasser gezerrt. Die Challenge: Möglichst viele Methoden auf Hornhecht durchtesten – Meerforellen-Blinker, Wobbler, Sbirolino, Tauwurm, Fischfetzen und eben diese sagenumwobenen Hühnerherzen. Wer fängt, muss wechseln. Wer nicht fängt..., friert. Drei Methoden funktionieren, ein Mythos wird zur Legende und Frieder hat mal wieder den längsten Weg zum ersten Fisch. Den Rest hört Ihr einfach selbst, Ihr Alulatten! Noch mehr Podcast-Futter für Angelfans: Bei "Rute raus, der Spaß beginnt" stellen NDR Moderator Heinz Galling und Angelexperte Horst Hennings immer unterhaltsam und informativ die beliebtesten Angelfische und Reviere hauptsächlich in Norddeutschland vor. https://1.ard.de/ruteraus
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Viele Handelsvertreter hängen mit 80 bis 90 Prozent ihres Umsatzes an zwei großen Herstellern. Klingt stabil – ist aber in Wahrheit eine massive Abhängigkeit. In dieser Solofolge spricht André Keeve darüber, warum genau dieses Modell gefährlich werden kann und weshalb Handelsvertreter heute anfangen sollten, eigene Assets, eigene Angebote und eigene Marken aufzubauen. Es geht um neue Spielfelder jenseits der klassischen Vermittlung: zusätzliche Leistungen für Hersteller, direkte Mehrwerte für Kunden und eigene Geschäftsmodelle, die aus Branchenwissen, Vertrauen und Netzwerk entstehen. André zeigt anhand konkreter Beispiele aus der HVH-Community, wie aus Handelsvertretern Medienmacher, Eventunternehmer, KI-Trainer oder strategische Berater werden können
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Index drauf und fertig. Klingt nach einem soliden Plan, oder? Leider nur so lange, bis die Daten wachsen, der Workload kippt oder der Optimizer plötzlich andere Entscheidungen trifft. Dann wird aus dem vermeintlichen Performance-Booster schnell ein Bremsklotz. Genau hier steigen wir in dieser Episode ein und schauen uns an, warum Indexstrukturen in Datenbanken viel mehr sind als ein technischer Quick Fix.Wir sprechen darüber, was ein Index eigentlich ist, wie Datenstruktur, Algorithmus, Hardware und Workload zusammenhängen und warum Begriffe wie Selektivität, Kardinalität, Full Table Scan, Write Amplification und Cache-Lokalität in der Praxis entscheidend sind. Außerdem schauen wir auf typische Datenbank-Themen wie Primary Key, B-Tree, Binary Search, Covering Index, Optimizer, Slow Query Log und Explain Statements. Dabei wird auch klar, warum ein Index manchmal hilft, manchmal ignoriert wird und manchmal sogar langsamer ist als gar kein Index.Wenn du mit PostgreSQL, MySQL, MariaDB oder ganz allgemein mit Datenbank-Performance arbeitest, bekommst du hier ein solides Fundament und einige praktische Denkanstöße für deinen Alltag als Softwareentwickler:in. Und ja, wir sprechen auch über Invisible Indexes in MySQL. Ein Feature, das fast wie ein Zaubertrick klingt, aber beim Testen und beim sicheren Aufräumen von Legacy-Systemen überraschend praktisch sein kann. Viel Spaß beim Hören und vielleicht beim anschließenden Blick auf dein Datenbankschema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Klingt so das Weltall? Ein Sonnenaufgang? Gar Philosophie zum Hören? Wofür Richard Strauss' berühmte Tondichtung wirklich steht.
Kennst du diese Menschen, die einen Raum betreten – und plötzlich wird alles klarer, direkter… ehrlicher? Genau so jemand ist Karin Kuschik. In dieser Folge wird nicht um den heißen Brei geredet. Hier gibt's Klartext. Mit Haltung. Mit Herz. Und ja – auch mit ein bisschen Autsch.
Die Priesterin wurde ermordet! Die Verdächtigen: alles Drachen. Der Detektiv: Eine Ente. Klingt wie ein Comic? Das ist auch ein Comic! SRF hat die Kult-Comics «Donjon» als Hörspielserie adaptiert. Mit dieser Krimi-Folge möchten wir Euch in die schräge und lustige Welt des «Donjon» einladen. (00:00) Beginn Episode (06:06) Beginn Hörspiel (33:22) Gespräch ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin, Baby-Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Fabian Dämmich (Gilberto), Peter Kaempfe (Schamane, Montutoh), Julian Greis (Drachist 1), Frank Gustavus (Drachist 2) und Michael von Burg (Kakerlake) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Die «Donjon»-Comics von Joann Sfar und Lewis Trondheim sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt. ____________________ Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier hören: www.srf.ch/donjon
Nachrichtenlose Konten. Klingt erstmal wie ein sehr trauriger WhatsApp Status ist aber ein Thema, das erstaunlich viele Menschen betrifft. In Folge 157 des Goodcast Deepdive nehmen Julius und Christian euch mit in die Welt vergessener Sparbücher, verwaister Versicherungen und Konten, auf denen irgendwo still Geld schlummert wie ein Drache auf seinem Goldschatz. Die beiden sprechen darüber, warum Milliardenbeträge einfach „liegen bleiben“, wie Banken damit umgehen und was das eigentlich mit unserer Gesellschaft zu tun hat. Eine Folge zwischen Aha Momenten, Kopfschütteln und der leisen Hoffnung, dass irgendwo vielleicht doch noch ein altes Konto auf euren Namen wartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
„Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein“: Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach versucht aktuell als Mitglied einer WHO-Kommission, seine Drohung von 2022 mit dem Schlagwort „Klima-Notstand“ mit Leben zu füllen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Eine vergangenes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“Weiterlesen
Die Hall of Fame der schlimmsten und brutalsten Menschen der Welt. Klingt nicht als wenn sowas existieren sollte? Tja, blöderweise war Niklas trotzdem genau dort und kann feierlich verkünden: Besucht NICHT diese brandneue True Crime-Ausstellung! Zudem laufen Niklas & David noch fix 600 Kilometer durch die Wüste und sind nichtmal aus der Puste. Wer sich jetzt zurecht fragt, wer diesen zwei High Performern das Wasser reichen kann, bekommt hier schonmal die Antwort: NUR LEGENDEN! Egal ob tot oder lebendig! Hauptsache sie können singen, geben nen Scheiß auf Persönlichkeitsrechte und haben ein technisches Interesse für Deepfakes! Was es damit auf sich hat? Wir erzählen es euch. Jetzt aber rein in die Folge, denn ihr wisst: We love to entertain you! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Biophysikerin Nora Eifler bewegt sich zwischen zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Molekularbiologie und Musik. Tagsüber arbeitet sie in der Medikamentenentwicklung eines internationalen Pharmaunternehmens, abends übersetzt sie Proteinsequenzen in Klänge und komponiert. Was passiert, wenn Aminosäuren zu Melodien werden? Und warum klingen manche Proteine fast jazzig oder psychedelisch? In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle erzählt Nora Eifler von einer Kindheit zwischen Heilkräutern, Naturbeobachtung und einer grossen Angst vor Krankheitserregern. Sie spricht über ihre Faszination für das Unsichtbare, über das genaue Zuhören und Nachahmen von Stimmen und Dialekten – und darüber, wie daraus später ein wissenschaftlicher Blick auf Moleküle entstand. Die Sendung führt von frühen musikalischen Erinnerungen mit Bruce Low über Amy Winehouse bis zu Heinrich Schütz. Dazwischen erzählt Nora Eifler von ihren Studienjahren und davon, weshalb sie nicht an der Universität geblieben ist, sondern – trotz eigener Vorurteile – auf der «dark side» in der Pharmaindustrie gelandet ist. Sie spricht über ihre Suche nach Mustern: in Proteinen ebenso wie in der Musik. In der Sendung demonstriert sie zudem, wie aus biologischen Sequenzen Melodien entstehen – und erklärt, warum sie sich den Satz «Life is uncertain, eat dessert first» zu Herzen nimmt. Die Musiktitel: - Bruce Low: Noah Found Grace in the Eyes of the Lord - Amy Winehouse: Tears Dry on Their Own - Juicy Lemon Club: 21st Night of May - Nora Eifler: Aquaporin - Räägedag - Heinrich Schütz: Fili mi, Absalon (Matteo Messori, Bass; Cappella Augustana)
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Tobias Kramer meldet sich diesmal mit vollem Kopf aus einem kleinen Hotelzimmer in Hamburg, nach OMR, viel zu vielen Eindrücken und einem Depot, das ausgerechnet jetzt ein Allzeithoch markiert. Klingt nach perfektem Timing, ist aber eher der Börsenmoment, in dem der Markt sagt: „Glückwunsch, und jetzt erklär mal bitte deine Fehler.“ • 404.049 Euro Depotstand im Mai 2026: Was nach Rekord klingt, wird zur Prüfung für Timing, Gewichtung und Disziplin. • Microsoft statt Alphabet: Der Tausch wirft im Rückblick eine unbequeme Timingfrage auf. • Intel +450 Prozent seit Kauf: Die Kursrallye zwingt zur Frage, wie viel Zukunft der Markt schon bezahlt. • Samsung Electronics auf Rekordniveau: Der Vergleich mit Intel macht die Bewertung erst richtig brisant. • Hochtief rennt weiter nach oben: Aus einem Gewinner wird die klassische Frage nach der richtigen Positionsgröße. • CTS Eventim nach dem Kursrutsch: Nicht im Depot, aber genau deshalb ein Kandidat für den kritischen Blick. Unterm Strich ist dieses Depot-Update kein Schulterklopfen, sondern ein ehrlicher Rundgang durch Gewinne, Timingfehler und Aktien, bei denen die schwierigste Frage nicht Kauf oder Verkauf heißt, sondern: Wie viel Risiko steckt noch im Kurs?
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Grüne Hügel wie in der Toskana, Architektur und Genuss wie in Frankreich, eine Landschaft wie ein Traum und all das nur ein paar Minuten hinter der Grenze und einen kleinen Hügel hoch. Das Herver Land in Belgiens Wallonie ist so nah und doch fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Sattes Grün, sanfte Landschaften, alte Steinhäuser, Hecken, Apfelbäume und ein Level an Genuss, das einfach viel zu hoch ist für diese süße Ansammlung von kleinen Siedlungen, Landhäusern und entspannten Menschen. Jochens Herz hat das Herver Land im Sturm erobert. Und spätestens beim Besuch der hervorragenden Restaurants und Schokoladen-Fabriken werdet ihr zustimmen: Das hier ist einer unserer Reise-Geheimtipps 2026.—