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Wir haben zwei neue Weltmeister! Wir berichten von unseren Erlebnise in Nizza und sprechen mit Profi-Triathlon Justus Töpper (sein Instagram) über seinen Weg (vielleicht hin zu Olympia?).WERBUNG
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Wie wird aus einem dynamischen Stromtarif ein skalierbares Geschäftsmodell? Jan spricht mit Konrad Schade von Rabot Energy über die Entwicklung vom Stromanbieter zum Technologieunternehmen. Schnell wurde klar: Ein günstiger Tarif allein reicht nicht, denn die wenigsten Kund*innen möchten ihren Alltag nach den Strompreisen ausrichten. Also entwickelte Rabot Energy das Geschäftsmodell weiter – mit automatisiertem Laden, intelligent gesteuerten Heimspeichern und einer Plattform, die Energieverbrauch gezielt verschiebt. Besonders spannend ist der Blick auf die Skalierung: Über White-Label-Partnerschaften können Unternehmen wie Solarteure, Wärmepumpenhersteller oder Versicherungen eigene Stromangebote vertreiben, während Rabot Energy im Hintergrund Abrechnung, Kundenservice und Technologie verwaltet. Konrad erklärt, warum die modulare Plattform, die Zusammenarbeit mit zahlreichen Netzbetreibern und das regulatorische Know-how einen echten Burggraben bilden. Außerdem erfährst du, wie kleine, eigenverantwortliche Teams dabei helfen, mehrere Geschäftsfelder gleichzeitig voranzutreiben. Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm wertvolle Anregungen für die Weiterentwicklung und Skalierung deines eigenen Geschäftsmodells mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Dr. Konrad Schade ist CCO und Managing Director bei Rabot Energy. Dort verantwortet er Marketing, Vertrieb und Geschäftsentwicklung und treibt die Energiewende mit neuen Lösungen für den Strommarkt voran. Der promovierte Physiker verfügt über langjährige Erfahrung in Strategie und Geschäftsmodellentwicklung. Vor seinem Einstieg bei Rabot Energy im Jahr 2023 war er unter anderem bei McKinsey & Company und Wayfair tätig.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [TechnischeBearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit -- Ideencouch #100 – Geschäftsmodell von 1KOMMA5° – Ideencouch #35 – Plattform bauen und optimieren -- Ideencouch #119 – SumUp – Ideencouch #150 – Vom Labor zur Weltmarke – Ideencouch #111 – Startup-Detektion 2.0Über die IdeencouchDie Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum der Erfolg im 3D-Druck nicht von Druckern, Materialien oder Parametern abhängt, sondern davon, die richtigen Anwendungen zu finden. Dabei zeige ich, weshalb viele Unternehmen und Dienstleister wertvolle Potenziale übersehen und wie gezielte Fragen dabei helfen, echte Mehrwert-Anwendungen und Serienprojekte aufzudecken. Du erfährst, warum Anwendungsfindung eine der wichtigsten Fähigkeiten in der additiven Fertigung ist und wie du 3D-Druck gezielt dort einsetzt, wo er den größten wirtschaftlichen Nutzen bringt.
#251 - Schulterimpingement: Der Schmerz sitzt in der Schulter. Die Ursache fast nie.Beyond Hands-On - unser Praxis-Seminar am 24. und 25. Oktober 2026 in Eckernförde. Es gibt nur 20 Plätze und ein Teil ist schon vergeben. Sichere dir jetzt einen der letzten freien Plätze: beyondhandson.deIn dieser Folge erfährst du:Warum ein auffälliges MRT den Schulterschmerz nicht erklärt - die Zahlen bei schmerzfreien Schultern sprechen dagegenWas eine Schein-Operation über den Nutzen des klassischen Eingriffs verrätWarum Enge im Gelenk zunächst völlig normal ist - und ab wann sie zum Problem wirdWas das Impingement mit der Standbeinphase im Gangzyklus zu tun hatWarum der Brustkorb die Unterlage für das Schulterblatt ist - und warum Übungen ohne ihn ins Leere laufenWeshalb die Beschwerden nach einer Operation oft auf der anderen Seite wieder auftauchenPerfekt für Physiotherapeut:innen, Osteopath:innen und Trainer:innen, die bei Schulterpatient:innen immer wieder an dieselbe Grenze stoßen.Folge dem Tatkraft Podcast, damit du keine Folge verpasst.#Schulterimpingement #Impingement #Schulterschmerzen #Rotatorenmanschette #Schulterblatt #Atmung #PRI #PosturalRestoration #Physiotherapie #Osteopathie #Gangzyklus #Bewegungstherapie #Tatkraft #TatkraftPodcast
SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.TakeawaysSEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.Kapitelmarken00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?08:15 Skalierbarer Content durch generative AI09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung11:20 SISTRIX Newsflash13:35 Die Fragmentierung der Suche14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner24:00 Was passiert mit Junior Talents?25:30 Die Agentur der Zukunft27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften30:00 Fazit
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Unternehmensberatung wirklich? Und was passiert, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben beschleunigt, sondern Wissen, Prozesse und Beratungsleistungen grundsätzlich neu organisiert? In dieser Folge spricht Andreas Wiener mit Laurenz von valantic darüber, wie Beratungshäuser KI heute selbst einsetzen und welche Erfahrungen sich daraus für Unternehmen ableiten lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus ersten Anwendungen echter Unternehmenswert entsteht. Laurenz beschreibt dafür drei Entwicklungsstufen: KI im Arbeitsalltag etablieren, bestehende Workflows konsequent mit KI weiterentwickeln und schließlich KI direkt in Produkte und Dienstleistungen integrieren. Ein konkretes Beispiel ist die Partnerschaft von valantic mit Anthropic. Gleichzeitig entsteht eine eigene AI Skill Factory, mit der wiederkehrendes Beratungswissen in nutzbare KI Skills überführt wird. Erfahrungen aus Projektvorschlägen, Workshops oder Projektmanagement lassen sich damit skalieren und innerhalb der Organisation verfügbar machen. Die Folge beleuchtet außerdem die Möglichkeiten von Claude und Claude Code, den aktuellen Stand von Vibe Coding und die Grenzen heutiger Systeme. Denn auch bei leistungsfähiger KI bleibt der Human in the Loop relevant. Klar wird: Die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen. Entscheidend ist, wie konsequent sie KI in ihre Wertschöpfung integrieren und daraus messbaren Nutzen schaffen.
Kiske, Stefan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kiske, Stefan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Heutzutage nutzen viele Menschen Chat GPT auch im Kontext von Zwischenmenschlichen Interaktionen, um zu erfahren, wie man eine Situation einordnen kann oder als Handlungsratgeber oder Coach. Dabei kann man jedoch in unterschiedliche Fallen tappen, wie den Bestätigungsfehler o.ä.. Wie man dies bestmöglich umgehen kann und worauf wir im Umgang achten sollten, darüber spricht Mirjam Petow in dieser Sendung.
#676 – In dieser Episode spricht Tim offen über seine Erfahrungen mit der „100 Reels in 100 Tagen“-Challenge und die wichtigsten Learnings daraus. Er erklärt, warum Social Media Marketing für ihn persönlich nicht die beste Wahl ist, weshalb er seinen Einsatz künftig bewusst reduziert und stattdessen verstärkt auf Meta Ads setzt. Du erfährst außerdem, warum es entscheidend ist, die Maßnahmen zu finden, die dir Energie geben und dein Business wirklich voranbringen. Highlights: "Ich habe einfach keinen Spaß an Social Media Marketing – das hat mir jetzt diese zweite Reel-Challenge zu 100 Prozent klargemacht." "Zeiteinsatz und Ergebnis stehen in keinem Verhältnis zueinander – deshalb werde ich jetzt nicht anfangen, mehrere Stunden in ein Reel zu stecken." "Was gibt und was raubt dir Energie? Was funktioniert gut und was nicht? Schreib's auf und handle danach." Timestamps: 00:00 – Start der Yapping-Challenge & erste Eindrücke 01:23 – Positive Learnings aus dem Experiment 04:02 – Aufwand und Nutzen im Vergleich 05:25 – Warum die Challenge keinen Spaß macht 08:02 – Die entscheidende Erkenntnis: Fokus auf Anzeigen 10:26 – Pläne für Social Media und Meta Ads 12:43 – Strategien für die Zukunft & Reflexion 13:26 – Zwei Schlüsselfragen zum Abschluss Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
279 | Verena Scheffczyk hat über 2.500 Gründern dabei geholfen, ihr Startup zu starten. Wie das heute mit KI geht, erzählt sie in dieser Folge. Mehr über Million Labs hier: https://millionlabs.com/start/Partner dieser Folge:PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKI senkt Gründungskosten deutlichKI hat Entwicklungskosten stark gesenkt; MVPs kosteten früher 50.000 bis 100.000, heute reichen oft deutlich weniger, um eine erste Version zu bringen, in zwei bis drei Monaten auf den Markt zu gehen. Die Barriere fällt weiter, wodurch auch nicht-technische Gründer leichter loslegen können. Mit WIPECODING (2025) wird KI-Programmierung als neue Form des MVP-Buildings beschrieben, wodurch sich die Spielregeln weiter verschieben. Validierung vor BauentscheidungenTrotz KI-basiertem Bau verzichtet es nicht auf Validierung: 90 % der Startups scheitern, weil kein echter Marktbedarf besteht bzw. Kunden nicht zahlen wollen. Der signifikante Kern ist, dass Signale aus echten Nutzern wichtiger sind als einzelne Aussagen in Interviews; Demonstrationen, Landingpages und Clear Calls-to-Action liefern konkrete Validierungsergebnisse. Ein Preispunkt oder eine Early-Access-Option dient dabei als messbares Signal, ob Nutzer bereit sind zu zahlen oder sich zu engagieren. Start-Launch-Grow als ValidierungszyklusDas Framework beginnt mit Start – definierte Validierung in einer Nische und einer klaren Geografie; Launch baut eine minimale KI-Version mit Must-Haves, Grow testet drei Kanäle, um konstant Kunden zu gewinnen. Die Nische, eine klare Use-Case und Deutschland als Geography sind essenzielle Vorgaben, um das Experiment sauber zu halten und Iterationen zu ermöglichen. Time-to-Wow wird als KPI genutzt, um zu prüfen, welche Funktion den größten unmittelbaren Nutzen erzeugt. MVP-Fokus: drei KernfunktionenFür das MVP in komplexen Märkten reichen drei Kernfunktionen: Sprachaufnahme (Voice Input), automatische Ausgabe (Output) und eine sichtbare Juxtaposition in der App, um Nachwirkungen zu ermöglichen. Weitere Funktionen bleiben pending („Coming soon“), damit der Marktvalidierungsknüppel schnell greifbar bleibt. Die Vorgehensweise vermeidet umfangreiche Bürokratie oder vollständige Release-Pläne und fokussiert stattdessen auf greifbaren Wow-Maktor, der die Nutzerakzeptanz misst.KeywordsKünstliche Intelligenz Startups KostenreduktionMVP Kosten Reduktion KIStart Launch Grow FrameworkValidierung in Nische mit KITime-to-Wow KPIValidierung Landingpage mit KI StartupsPflanzenschutzmittel Digitalisierung LandwirteHaustiermarkt Abschiedsdienst PlattformDrei Channel Experimente im Grow FrameworkLandingpage Waitlist Pricing Early Access nutzenPrompting KI KostenClaude Code Claude Design ToolsNo-Code Tools Vergleich Make Airtable Replit Lovable
Lithium kennt man von Batterien. Mittlerweile wird es auch als Nahrungsergänzungsmittel gepriesen. Doch da ist Vorsicht geboten. Lithium gibt es in zwei Darreichungsformen: als Lithium-Carbonat und als Lithium-Orotoat. Das Orotat erlebt gerade in den sozialen Medien einen Hype als Nahrungsergänzungsmittel. In der Schweiz und in der EU ist es allerdings dafür nicht zugelassen. Und der Nutzen ist auch umstritten. Deshalb besser: Hände weg. Lithium-Carbonat dagegen wird als verschreibungspflichtiges Medikament bei nicht therapierbaren Depressionen und bipolaren Störungen medizinisch streng überwacht eingesetzt.
Sichtbarkeit im Handwerk scheitert selten am Willen. Sie scheitert an der Frage, was man zeigen soll. Der letzte Beitrag auf dem Kanal ist ein Weihnachtsgruß, auf dem Kalender steht September, und gelöscht hat ihn niemand. Christian Russnak leitet bei handwerk.live das Marketing und die Sichtbarkeit. Mit Thorsten Moortz geht er die drei Bausteine durch, die einen Handwerksbetrieb sichtbar machen. Erstens das Material aus dem laufenden Bauvorhaben, das entsteht, während die Fotos für die digitale Bauakte ohnehin gemacht werden. Zweitens Referenzvideos nach vier festen Fragen. Drittens der monatliche Fachvortrag, der den Expertenstatus in der Region aufbaut. Dazu kommt die Erfahrung aus vielen Betrieben: Prämien, Gutscheine und Arbeitszeitausgleich haben es fast nie geschafft, dass Mitarbeitende Videos liefern. Was wirkt, ist ein deutlich niedrigeres Anspruchsniveau und ein klarer Nutzen für den Betrieb. An einer Stelle ist die Haltung eindeutig: Von KI-generierten Videos rät handwerk.live ab. Die Reichweite bricht sofort ein, weil Menschen gerade jetzt den Beweis suchen, dass echte Fachleute hinter der Aussage stehen. Alle Zahlen und Abläufe stehen im Beitrag zur Folge unter www.handwerk.live. Seminare und Veranstaltungen der handwerksimpulse Akademie in Hochheim am Main findest Du unter www.handwerksimpulse-akademie.de.
Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Forschung – insbesondere in der theoretischen Physik und Mathematik – lässt sich hervorragend durch die in den Quellen beschriebene Analogie der vier Epochen der Schachcomputer erklären. Der Übergang von der Spielzeug-Ära (Toy) zur Werkzeug-Ära (Tool) und die darauffolgenden Phasen stellen sich wie folgt dar:Schach-Analogie: In dieser Phase war es bereits eine Sensation, wenn ein Schachcomputer überhaupt einen regelkonformen und halbwegs sinnvollen Zug ausgeben konnte.LLMs in der Physik und Mathematik: Noch im Jahr 2019 agierten Large Language Models auf dem Niveau eines Vorschulkindes. Die größten Modelle hatten damals etwa eine Milliarde Parameter und konnten kaum kohärente Sätze oder logische Zusammenhänge bilden. Auf dem anspruchsvollen Highschool-Mathematik-Benchmark MATH erreichten die besten Modelle vor vier Jahren gerade einmal eine Genauigkeit von 6 %. Sie scheiterten vor allem daran, die menschliche Formulierung der Aufgaben überhaupt semantisch zu erfassen, und lagen damit auf dem Niveau von blindem Raten.Schach-Analogie: Computer wurden als nützliche, aber hochgradig spezialisierte Werkzeuge für eng umgrenzte Teilbereiche eingesetzt – beispielsweise zur Berechnung von Endspielen oder zum Abrufen von Eröffnungsdatenbanken.LLMs in der Physik und Mathematik: Durch das Entdecken von Skalierungsgesetzen (Scaling Laws) sowie massiven algorithmischen Fortschritt entwickelten sich LLMs rasant zu mächtigen Werkzeugen für Forscher. Als Werkzeuge übernehmen sie heute bereits unverzichtbare Teilaufgaben im wissenschaftlichen Alltag:Der Sprecher macht deutlich, dass wir die reine Werkzeug-Ära bereits hinter uns lassen und uns mitten in der Zentaur-Ära befinden. Das Konzept des Zentauren (halb Mensch, halb Maschine) beschreibt die kollaborative Forschung.Schach-Analogie: Die stärksten Akteure im Schach waren über Jahre hinweg menschliche Großmeister, die in direkter Interaktion mit der tiefen Rechensuche von Computern spielten.LLMs in der Physik und Mathematik: Ein konkretes Beispiel aus dem Jahr 2024 zeigt diesen Übergang: Ein Team aus professionellen Mathematikern, darunter der Präsident der American Mathematical Society, veröffentlichte eine wissenschaftliche Arbeit in Kooperation mit Gemini. Das Modell lieferte dabei völlig neuartige mathematische Argumente und Beweise, die über das bloße Reproduzieren hinausgingen. Der Mensch fungierte hierbei als Guide, der die vom Modell generierten Beweiskandidaten bewertete und die Richtung lenkte.Der finale Schritt der Analogie führt über den reinen Nutzen als Werkzeug hinaus zu autonomen Systemen, die menschliche Spitzenleistungen übertreffen.Benchmarks auf PhD-Niveau wie GPQA wurden innerhalb kürzester Zeit von Modellen gemeistert und sind faktisch „tot“, weil die KI-Systeme nahezu perfekte Scores erzielen.Mit der autonomen Lösung einer berühmten offenen Vermutung des Mathematikers Paul Erdős (der Unit Distance Conjecture) durch ein KI-Modell wurde kürzlich der erste historisch bedeutsame, eigenständige Durchbruch erzielt. Ein renommierter Fields-Medaillenträger bestätigte, dass er diesen Beweis ohne Zögern zur Veröffentlichung in den hoch angesehenen Annals of Mathematics empfohlen hätte.Fazit: Der Wandel vom Spielzeug zum unersetzlichen Werkzeug und hin zum autonomen Entdecker vollzieht sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit – etwa viermal so schnell wie die Lernkurve eines menschlichen Schülers. Selbst ohne zukünftigen technologischen Fortschritt sind die bereits existierenden Modelle mächtig genug, um die Arbeitsweise in der theoretischen Physik fundamental zu revolutionieren.
Das E-Auto-Werk in Zwickau steht auf der Kippe. VW erklärte, es gebe nach 2031 keine wettbewerbsfähige Folgebelegung, man wolle Alternativen prüfen. Fragen dazu an Beatrix Keim vom "Car Center Automotive Research".
Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Forschung – insbesondere in der theoretischen Physik und Mathematik – lässt sich hervorragend durch die in den Quellen beschriebene Analogie der vier Epochen der Schachcomputer erklären. Der Übergang von der Spielzeug-Ära (Toy) zur Werkzeug-Ära (Tool) und die darauffolgenden Phasen stellen sich wie folgt dar:Schach-Analogie: In dieser Phase war es bereits eine Sensation, wenn ein Schachcomputer überhaupt einen regelkonformen und halbwegs sinnvollen Zug ausgeben konnte.LLMs in der Physik und Mathematik: Noch im Jahr 2019 agierten Large Language Models auf dem Niveau eines Vorschulkindes. Die größten Modelle hatten damals etwa eine Milliarde Parameter und konnten kaum kohärente Sätze oder logische Zusammenhänge bilden. Auf dem anspruchsvollen Highschool-Mathematik-Benchmark MATH erreichten die besten Modelle vor vier Jahren gerade einmal eine Genauigkeit von 6 %. Sie scheiterten vor allem daran, die menschliche Formulierung der Aufgaben überhaupt semantisch zu erfassen, und lagen damit auf dem Niveau von blindem Raten.Schach-Analogie: Computer wurden als nützliche, aber hochgradig spezialisierte Werkzeuge für eng umgrenzte Teilbereiche eingesetzt – beispielsweise zur Berechnung von Endspielen oder zum Abrufen von Eröffnungsdatenbanken.LLMs in der Physik und Mathematik: Durch das Entdecken von Skalierungsgesetzen (Scaling Laws) sowie massiven algorithmischen Fortschritt entwickelten sich LLMs rasant zu mächtigen Werkzeugen für Forscher. Als Werkzeuge übernehmen sie heute bereits unverzichtbare Teilaufgaben im wissenschaftlichen Alltag:Der Sprecher macht deutlich, dass wir die reine Werkzeug-Ära bereits hinter uns lassen und uns mitten in der Zentaur-Ära befinden. Das Konzept des Zentauren (halb Mensch, halb Maschine) beschreibt die kollaborative Forschung.Schach-Analogie: Die stärksten Akteure im Schach waren über Jahre hinweg menschliche Großmeister, die in direkter Interaktion mit der tiefen Rechensuche von Computern spielten.LLMs in der Physik und Mathematik: Ein konkretes Beispiel aus dem Jahr 2024 zeigt diesen Übergang: Ein Team aus professionellen Mathematikern, darunter der Präsident der American Mathematical Society, veröffentlichte eine wissenschaftliche Arbeit in Kooperation mit Gemini. Das Modell lieferte dabei völlig neuartige mathematische Argumente und Beweise, die über das bloße Reproduzieren hinausgingen. Der Mensch fungierte hierbei als Guide, der die vom Modell generierten Beweiskandidaten bewertete und die Richtung lenkte.Der finale Schritt der Analogie führt über den reinen Nutzen als Werkzeug hinaus zu autonomen Systemen, die menschliche Spitzenleistungen übertreffen.Benchmarks auf PhD-Niveau wie GPQA wurden innerhalb kürzester Zeit von Modellen gemeistert und sind faktisch „tot“, weil die KI-Systeme nahezu perfekte Scores erzielen.Mit der autonomen Lösung einer berühmten offenen Vermutung des Mathematikers Paul Erdős (der Unit Distance Conjecture) durch ein KI-Modell wurde kürzlich der erste historisch bedeutsame, eigenständige Durchbruch erzielt. Ein renommierter Fields-Medaillenträger bestätigte, dass er diesen Beweis ohne Zögern zur Veröffentlichung in den hoch angesehenen Annals of Mathematics empfohlen hätte.Fazit: Der Wandel vom Spielzeug zum unersetzlichen Werkzeug und hin zum autonomen Entdecker vollzieht sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit – etwa viermal so schnell wie die Lernkurve eines menschlichen Schülers. Selbst ohne zukünftigen technologischen Fortschritt sind die bereits existierenden Modelle mächtig genug, um die Arbeitsweise in der theoretischen Physik fundamental zu revolutionieren.
In dieser Episode spreche ich mit Benjamin Zimmer über den Digital Thread im Systems Engineering. Wir klären, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie Unternehmen Entwicklungsdaten, Anforderungen, Tests, Hardware- und Softwareinformationen durchgängig miteinander verknüpfen können. Dabei geht es unter anderem um bessere Traceability, effektiveres Change Management und schnellere Impact-Analysen. Benjamin zeigt, welchen praktischen Nutzen ein Digital Thread bei Änderungen, Kundenproblemen sowie der Verifizierung und Validierung bietet. Außerdem sprechen wir darüber, warum Unternehmen nicht mit einem riesigen Digitalisierungsprojekt starten sollten. Stattdessen empfehle ich, zunächst ein konkretes Problem und einen überschaubaren Use Case auszuwählen. So lassen sich erste Erfolge sichtbar machen und Schritt für Schritt weitere Bereiche einbinden.
Der Zoo Zürich und der Stadtrat planen ein neues Parkhaus mit 1200 Plätzen, damit oberirdische Parkflächen verschwinden. Trotz Unterstützung der links-grünen Stadtregierung dürfte das Projekt im ebenfalls links-grün geprägten Stadtparlament auf Widerstand stossen. Weitere Themen: · Schaffhausen untersucht Aalsterben: Eine Sonarstudie soll zeigen, wann und wo Aale vor den Kraftwerksturbinen schwimmen. · Eichenprozessionsspinner im Klettgau: Fallen sollen die Ausbreitung der Raupen überwachen und weitere Waldsperrungen verhindern. · Hagelsturm im Kanton Zürich: Der Kantonsrat verlangt Antworten zur späten Warnung und zur Tauglichkeit der Warn-App Alertswiss. · Glockenstreit in Hinwil: Kühe dürfen kleine Glocken tragen, Esel nicht. Das Zürcher Verwaltungsgericht begründet dies mit Lärm und Nutzen.
Cedric aka Morpheus: https://bio.link/themorpheusMarius Fuxs Wirtz: https://beacons.ai/mariusfuxsKevin Chromik: https://linktr.ee/kevinchromik
Du suchst noch nach der nächsten 3D-Druck-Anwendung? Die wertvollsten Potenziale liegen oft längst in deinem Unternehmen verborgen. Ich spreche darüber, warum bekannte Bauteile, Vorrichtungen und Prozesse meist mehr Nutzen bringen als die Jagd nach neuen Ideen. Statt Innovationen hinterherzulaufen, geht es darum, bestehende Herausforderungen endlich konsequent mit 3D-Druck zu lösen und messbare Ergebnisse zu erzielen. Eine Impulsfolge für alle in der 3D-Druck-Branche, die aus Technologie echten wirtschaftlichen Mehrwert machen wollen.
Die meisten Ingenieure und Führungskräfte nutzen KI inzwischen täglich – aus der Box, in den Standardeinstellungen.Das Problem: Ein LLM ist nicht darauf trainiert, dein bester Ratgeber zu sein. Es ist darauf trainiert, dir im Zweifel zuzustimmen.Du teilst deine Idee, willst ehrliches Feedback – und bekommst Applaus.Es gibt ein kleines Feld in den Einstellungen, das genau das ändert. Zwei Minuten Aufwand.Was da reingehört – inklusive zwei konkreter Beispiele – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Club für ambitionierte Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentornotes Newsletter: mentorwerk.de/newsletter>> Tim bei YouTube: youtube.com/@schmaddebeck>> Tim bei LinkedIn: linkedin.com/in/timschmaddebeck>> Tims Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:KI effektiv nutzen, KI im Job, KI für Führungskräfte, KI für Ingenieure, ChatGPT richtig nutzen, ChatGPT Tipps, Claude, Copilot, LLM, Prompting, Prompt Engineering, Custom Instructions, Personalisierung ChatGPT, System Prompt, KI als Sparringspartner, Sparringspartner, ehrliches Feedback, Feedback einholen, People Pleaser, Radical Candor, First Principles Thinking, kritisches Denken, klar denken, bessere Entscheidungen treffen, Entscheidungsfindung, Produktivität mit KI, Ingenieur Karriere, Führungskraft werden, Leadership für Ingenieure, Podcast für Ingenieure
Die Erde im Jahr 2065: Eine globale Weltregierung und die künstliche Intelligenz „NeoCore“ üben die totale Kontrolle aus. Um Probleme der Überbevölkerung und den Ressourcenmangel zu lösen, werden Menschen in einem gnadenlosen Selektionsprozess nach ihrem gesellschaftlichen Nutzen bewertet und aussortiert. Niemand kann dem System entkommen… oder doch ?
Du möchtest Kunden, Partner oder Freelancer in deine Projektplanung einbinden und gemeinsam in Microsoft Planner arbeiten? Dann ist diese Folge genau das Richtige für dich. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie externe Benutzer in Microsoft Planner eingebunden werden können, welche Rolle Microsoft 365-Gruppen dabei spielen und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erfüllt sein müssen. Außerdem klären wir die häufige Frage, ob externe Benutzer eine eigene Lizenz benötigen und welche Unterschiede es zwischen Planner Standard und Premium gibt. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf typische Stolperfallen und Best Practices, damit die Zusammenarbeit mit externen Beteiligten reibungslos funktioniert. Wenn du Microsoft Planner nicht nur intern, sondern auch gemeinsam mit Kunden und Partnern einsetzen möchtest, bekommst du in dieser Folge die wichtigsten Informationen kompakt und verständlich zusammengefasst. Den Podcast findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen wie Amazon Music, Spotify, RTL+, Apple Podcasts und YouTube Music. Natürlich kannst du jede Episode auch direkt über meine Podcast-Website anhören.
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Claude einrichten: Alles simpel, veranschaulicht und Schritt-für-Schritt erklärt ✅Ich zeige dir, welche Features du unbedingt nutzen solltest, um das Maximum aus der KI herauszuholen.Werbung✅ Hier gehts zu Higgsfield:https://higgsfield.ai?fpr=torben28
Viele E-Commerce-Brands versuchen, First-Party-Daten mit Aktionen nach dem Prinzip „E-Mail gegen E-Book“ zu sammeln – doch Kundinnen und Kunden durchschauen diesen Tausch schnell. Datengetriebenes Marketing funktioniert erst dann nachhaltig, wenn die Datenpreisgabe einen direkten Nutzen stiftet und beispielsweise falsche Produktentscheidungen verhindert. Wer diesen Mehrwert klar vermittelt, erhält relevante Informationen, die weit über einfaches Tracking hinausgehen. Doch wie verwandeln wir freiwillig geteilte First-Party-Daten in echten Business Value für das gesamte Marketing? In dieser Episode spreche ich mit Mia-Malaika Lange, Head of Marketing bei BARFER'S, dem Spezialisten für rohe Tiernahrung. Mia kommt ursprünglich aus dem Brand Marketing und hat in verschiedenen Start-ups und Scale-ups früh gelernt, welchen Mehrwert Daten für die Markenführung bieten. Heute verantwortet sie bei BARFER'S die gesamte Bandbreite von Brand und Content bis hin zu Performance und Neukundengewinnung. Aus ihrer besonderen Perspektive zeigt sie, wie aus einer kreativen Brand-Spezialistin auch eine begeisterte Datennutzerin wurde. Wir sprechen darüber, -wie First-Party-Daten echten Mehrwert stiften, wenn die Preisgabe für Kundinnen und Kunden notwendig ist, um das passende Produkt zu finden und Fehlkäufe zu vermeiden. -warum verlässliche Kundendaten weit über reine Personalisierung hinausgehen und konkrete Upselling-Potenziale aufdecken. -weshalb eine präzise Segmentierung hilft, die Denkweise der Zielgruppe tiefgehend zu verstehen und neue Wachstumspotenziale zu erschließen. -wie der Wandel von der kreativen Brand-Welt zur datengetriebenen Marketing-Steuerung in der Praxis gelingt. Eine praxisnahe Folge darüber, wie BARFER'S First-Party-Daten nutzt, um Kunden besser zu verstehen, Marketing relevanter zu machen und echten Business Value zu erzielen. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Mia (03:00) - Hauptteil (19:40) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Mia-Malaika Lange auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/mia-malaika-lange-8b93a0114/](https://www.linkedin.com/in/mia-malaika-lange-8b93a0114/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Alle wollen Künstliche Intelligenz, am besten sofort, am besten überall. Der Einsatz der Technologie in der Organisation ist häufig nicht strategisch geplant und weder Konsequenzen noch der tatsächliche Nutzen sind klar. Lukas Walker, Projektleiter bei Intersections, erklärt im Gespräch mit Marcus und Katja wie die NPO Menschen mit Wissen und Tools befähigt, um die KI-Revolution und digitale Transformation sicher, verantwortungswürdig und effektiv zu gestalten. Die erste grosse, aber selten gestellte Frage: Was genau soll KI verbessern? Lukas gibt Einblicke in seine Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag und gibt nicht nur einen ultimativen Tipp zur effizienteren Nutzung von KI. Lukas auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukas-walker/ Intersections: https://intersections.ch/ KI Escape Games: https://intersections.ch/ki-escape-rooms/ Alliance Digitale: https://alliancedigitale.ch/ Algorithm Watch: https://algorithmwatch.ch/de/
Banken, Zahlungsdienstleister und der Detailhandel haben sich darauf verständigt, Offline-Zahlungen einzuführen. Roland Pfister vom Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung sagt, was neu möglich wird. Weitere Themen: · Ein Tornado hat im südfranzösischen Dorf Pomas in der Nähe der Pyrenäen gewütet. Jürg Zogg von SRF Meteo ordnet ein, wie aussergewöhnlich das Ereignis ist. Und sagt, ob solche Tornados in der Schweiz auch möglich sind. · Salt und Sunrise prüfen, ob sie ihre Antennen gemeinsam nützen wollen. Warum dies in einem Land wie der Schweiz mit Bergen Sinn macht, sagt Ralf Beyeler, Telekom-Fachmann beim Vergleichsdienst moneyland.ch. · Am Wochenende kam es im Süden Thailands zu Dutzenden koordinierten Brand- und Sprengstoffanschlägen. Ausgerechnet jetzt, wo die Regierung neue Friedensbemühungen angekündigt hat. Südostasienkorrespondent Martin Aldrovandi erklärt, wer dahinter steckt.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Wie du das Ändern einer kleinen Routine für dich nutzen kannst immer wieder kommt die Frage auf, "Nadja was meinst du mit Mustern und Programmierungen, die uns aus dem Unterbewusstsein lenken und steuern, und wir das gar nicht merken"? Und genau dafür ist diese Podcastfolge: Ich lade dich ein, einfach mal kleine Alltagsgewohnheiten abzuändern und neu auszuprobieren und genau damit mehr Freiheit, Offenheit und Heiterkeit in dein Leben zu holen und hautnah zu erkennen, was diese Muster und Programmierungen sein können, die uns wie auf Schienen durchs Leben gehen lassen Routinen und Automatismen haben einige Vorteile: wir müssen nicht nachdenken wir können schnell reagieren es ist wie beim Autofahren beim Lernen braucht es viel Aufmerksamkeit und dann ist es im Körper eingeschliffen aber es kann uns auch blind durchs Leben navigieren lassen obwohl wir uns weiterentwickelt haben obwohl es nicht mehr dienlich ist obwohl wir in einer neuen Umgebung leben Eine Kundin hat das so beschrieben: "erst dachte ich, das ist mir zu anstrengend, mich selber zu beobachten" "dann habe ich es einfach ausprobiert" "es war so unkomfortabel" "und dann war es wie ein gezogener Stöpsel, der den Lebensfluss bisher blockiert hat mit einem lauten "Plopp gezogen wurde und dann die grosse Freiheit und Klarheit kam wenn ich das kann, kann ich auch anderes ändern mehr Selbstbeobachtung im Alltag mehr Humor über sich selber mehr Güte gegenüber sich selber mehr Experimentierfreude im Leben mehr Fokus auf das eigene Leben ich weiss jetzt, wer ich derzeit bin und kann neu entscheiden Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
In dieser Folge spreche ich mit Quentin Sunderbrink über Bewerbung in Zeiten von KI – aber nicht als Anleitung, wie dein Lebenslauf noch perfekter klingt. Denn genau da liegt die neue Herausforderung: Wenn immer mehr Bewerbungen professionell formuliert, keywordoptimiert und KI-gestützt erstellt werden, reicht Perfektion allein nicht mehr aus. Wir diskutieren, warum gute Unterlagen immer mehr zum Standard werden, weshalb Optimierung nicht automatisch Differenzierung bedeutet und worauf es künftig wirklich ankommt, wenn du im Bewerbungsprozess auffallen willst. Außerdem sprechen wir darüber, wo KI sinnvoll unterstützen kann, wo sie gefährlich glattbügelt und warum du trotz aller Tools selbst verstehen musst, welchen Wert du einem Unternehmen bietest. Du erfährst in dieser Folge: warum KI deine Bewerbung verbessern kann, dich aber nicht automatisch relevanter macht weshalb perfekte Unterlagen künftig eher Basis als Vorteil sind wie du Optimierung und echte Differenzierung auseinanderhältst warum Bewerbungen nicht generisch klingen dürfen wie du Skill-Gaps, Karriereziele und passende Entwicklungsschritte besser einordnest weshalb Nachfassen, Überblick und persönlicher Kontakt weiterhin entscheidend bleiben Diese Folge ist keine Anleitung für die perfekte KI-Bewerbung. Sie ist eine Warnung davor, Perfektion mit Differenzierung zu verwechseln. Timestamps: 00:00 - Warum perfekte Bewerbungen immer mehr zum Standard werden 02:00 - Quentin teilt seinen größten Bewerbungs-Fail und wie KI hätte helfen können 04:17 - Erfahrungen mit klassischen Bewerbungsfehlern und der Nutzen von Tools 06:10 - Die Gefahr des «Halo-Effekts» durch KI-gestützte Bewerbungen 08:16 - Warum Personalabteilungen durch generische Lebensläufe überschwemmt werden 09:38 - Grenzen der Automatisierung: Menschliche Kontrolle bleibt unverzichtbar 12:37 - Welche Muster bei Bewerbern immer wieder sichtbar sind und wie Tools helfen, den Kern zu treffen 15:45 - Virtuelle Hintergründe im Video-Interview: Technik und menschliche Authentizität 19:41 - Differenzierung durch individuelle Strategien und Tool-Unterstützung 22:20 - Der Standard-Lebenslauf in der Zukunft: Ist er der neue Mindestanspruch? 25:19 - Wie personalisierte Lernpfade und Skill-Standards den Bewerbungsprozess revolutionieren 29:36 - Warum authentisches Interesse und Nachfassen im Bewerbungsprozess nie durch KI ersetzt werden können 32:36 - Quentin über die wichtigsten Tipps für den verantwortungsvollen Einsatz von KI bei Bewerbungen 35:31 - Zusammenfassung: Was bei der Nutzung von KI in Bewerbungen wirklich zählt Links Decide Your Dream – Tool für individuelle Bewerbungsstrategien LinkedIn Profil von Quentin Spezielles Angebot von Quentin: Teste das Tool "Decide Your Dream" kostenlos! Die ersten drei E-Mail-Anfragen an hallo@berufsoptimierer.de mit dem Betreff „KI-Bewerbungs-Tool" erhalten einen persönlichen Zugangs-Code für den Test. Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Kann man heute überhaupt noch mit digitalen Inhalten Geld verdienen, wenn KI das Wissen gratis ausspuckt und sich jeder alles selbst googelt? Eine PDF hochladen reicht jedenfalls nicht mehr – und trotzdem war der Markt für digitale Produkte nie größer. Özkan Akkilic ist Gründer der Plattform ablefy und hilft Coaches, Unternehmern und Creatorn, ihre digitalen Produkte zu verkaufen, zu skalieren und richtig zu bepreisen. Im Gespräch mit Joel bricht er herunter, warum nicht das Wissen, sondern die Umsetzung das eigentliche Produkt ist. Wir sprechen darüber, wie du dein Produkt richtig evaluierst, wie die Produktleiter vom kostenlosen Freebie bis zum High-Price-Angebot funktioniert, warum es rund sieben Stunden Kontakt bis zum ersten Kauf braucht, wie mutiges Pricing sogar sechsstellige Preise möglich macht – und welche drei Fehler die meisten beim Verkauf digitaler Produkte machen. Du erfährst... In dieser Episode erfährst du... ...wie du digitale Produkte erfolgreich positionierst und verkaufst. ...welche Rolle Kundenbindung und Community für nachhaltigen Erfolg spielen. ...warum der Fokus auf Mehrwert und Kundenfeedback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mick Prinz ist Projektleiter des "Good Gaming Support": ein Mix aus Beratungsangebot, Weiterbildungsmöglichkeit und Auskunftsstelle für Menschen, die sich mit dem Themenfeld Hass und Rechtsextremismus in der Spielwelt auseinandersetzen müssen oder wollen. Die Liste der Interessierten, die dieses Angebot nutzen, ist lang - und äußerst bunt: Schulklassen, Behörden, Museen, Einzelpersonen und insbesondere auch Entwicklerteams aus der Spielebranche bilden sich mit der Hilfe von Mick und seinem Team weiter. "Good Gaming Support" ist ein Projekt-Arm der Amadeu-Antonio-Stiftung und hat sich über die letzten Jahre zu einem stark nachgefragten Angebot entwickelt - das nun allerdings überraschend seinem vorzeitigen Aus entgegenblickt. Denn eigentlich war "Good Gaming Support", das als Teil des Bundesprogramms "Demokratie lebt" gefördert wird, bis Ende 2028 durchfinanziert und geplant. Die Schwarz-Rote Bundesregierung scheint nun allerdings das Angebot vorzeitig beenden zu wollen, um den Nutzen zu prüfen und gegebenfalls ein neues Projekt auf die Beine zu stellen. Über diese Neuigkeit kann sich Mick und sein Team nur wundern. Und ärgern, denn gut kommuniziert wurde diese Entscheidung aus der Politik gegenüber dem Projektteam nicht. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt uns Mick Prinz, warum und wie genau "Good Gaming Support" ein so wichtiger Baustein im Kampf gegen Hass und Rechtsextremismus in der Spiele geworden ist. Er skizziert anschauliche Beispiele für die Arbeit des Projekts und sinniert über die Zukunft - nicht nur die "seines" Projekts, sondern auch über seine eigene.
Ein Verbündeter widerspricht Wladimir Putin öffentlich: Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew fordert ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und neue Verhandlungen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Rolle Kasachstans und die Signalwirkung des ungewöhnlichen Vorstoßes nach innen und nach außen. Auch im zweiten Teil dieser Folge von "Was tun, Herr General?" geht es um einen Verbündeten Russlands: Nordkorea. Bühler bespricht mit Host Christian Erll, was von den Berichten zu halten ist, dass 30.000 nordkoreanische Soldaten Russland unterstützen sollen. Welche Aufgaben könnten sie übernehmen und welchen militärischen Nutzen hätten sie überhaupt?Und schließlich steht eine Frage im Raum, die seit Monaten diskutiert wird. Bereitet Russland eine neue Mobilisierungswelle vor? Erhard Bühler stellt zunächst klar, dass es seiner Ansicht nach nicht um neue Rekruten, sondern um die Aktivierung von Reservisten geht. Er kann sich auch eine Größenordnung von über 300.000 Mann nicht vorstellen, weil es organisatorisch mit Ausbildung und Ausrüstung kaum machbar wäre. Bühler hält aber eine verdeckte, schrittweise Mobilisierung für plausibel. Inhaltsverzeichnis:01:30 Kasachstan fordert auf Gipfel Einfrieren des Ukraine-Krieges11:00 Nordkorea will angeblich 30.000 Soldaten schicken21:00 Einordnung der Berichten über eine große russische Mobilmachung Erhard Bühlers Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12. August 2026 geplant.
Klimaforscher haben die Szenarien für den Klimawandel aktualisiert. Nun sind dazu viele Meldungen im Umlauf, die diesen Fakt instrumentalisieren. Klima-Ökonomin Claudia Kemfert spricht von einer Desinformationskampagne. Was können wir aus diesem und anderen Fällen lernen? Im aktuellen Fall haben die Forscher eine Neubewertung der Lage vorgenommen und das schlimmste Szenario für den Klimawandel gestrichen, weil es aufgrund des Vorankommens bei den erneuerbaren Energien nicht mehr wahrscheinlich sei. Darauf reagierten viele Kritiker der Klimapolitik, unter anderem US-Präsident Trump, und warfen den Klimaforschern vor, in den vergangenen Jahren Alarmismus verbreitet zu haben. Nach dem Motto: Klimawandel? Alles halb so wild! Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sagt dazu: „Das ist eine klassische Desinformationskampagne. Hier wird eine wissenschaftliche Aktualisierung absichtlich falsch interpretiert.“ Und: „Daraus abzuleiten, man könne Klimapolitik lockern, ist brandgefährlich und wissenschaftlich falsch.“ Außerdem: Die Forscher haben nicht nur das Worst-Case-Szenario „gestrichen“, sondern auch das Best-Case-Szenario. Sie gehen nicht mehr davon aus, dass es gelingen wird, die Erderwärmung dauerhaft auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Und selbst diese Erwärmung hätte und hat schon deutliche Auswirkungen auf das Klima weltweit. Darüber spricht Host Marcus Schödel in dieser Folge des Podcasts ARD Klima Update zunächst mit Jennifer Sieglar. Sie ist Journalistin und Autorin, hat sich eingehend mit den Klimaszenarien befasst. Sie erklärt, wie die Szenarien berechnet werden und welchen Nutzen sie haben. Mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sprechen wir darüber, wie Desinformationskampagnen in Zeiten des Klimawandels funktionieren. Und was dagegen hilft. Links: Tagesschau-Artikel "Fragwürdige Studie zu Infraschall und Herzkrankheiten" - https://www.tagesschau.de/faktenfinder/windenergie-infraschall-100.html Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny - https://1.ard.de/wissenmitjohnny Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
Die Bilder der spanischen Exklave Ceuta gingen um die Welt: Zehntausende Migranten versuchten, in die Stadt zu gelangen. Die politische Deutung machen sich verschiedene Seiten zu Nutzen. Einzelne Experten sehen Marokko hinter dem Ansturm. Die Einschätzung der Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
Wer KI nutzt, sollte nicht so tun, als sei alles selbst entstanden. Wer KI ablehnt, sollte nicht aus Angst führen. Beides hilft nicht. Besser ist eine erwachsene Haltung: Wir prüfen Nutzen, Risiken und Wirkung gemeinsam.
Künstliche Intelligenz, KI, ist inzwischen allgegenwärtig. Sie erleichtert den Alltag, bietet aber auch Gefahren. Wie Sie KI sinnvoll nutzen und worauf Sie achten sollten, erläutert die Verbraucherschützerin Tatjana Halm im Gespräch mit Bettina Ahne.
Der Kospi verliert an einem Tag 10,8 Prozent, SK Hynix hat sich vom Hoch halbiert, und der Rest der Börsenwelt bleibt gelassen. Deffner und Zschäpitz erklären, warum das ein gutes Zeichen ist und warum die Hantelstrategie gerade ihren Nutzen beweist. Im Thema der Woche streiten sie über China: Lithografie-Maschinen aus Shanghai, der Rekordbörsengang von CXMT mit zeitweise über 500 Prozent Plus und die Frage, ob der Westen seinen Technologievorsprung verliert. Dazu die Sozialausgabenquote bei knapp 32 Prozent als Bär der Woche, ein inverser Bär auf VW bei 71 Euro und ein Bulle auf Arm und Marvell. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wer KI nutzt, sollte nicht so tun, als sei alles selbst entstanden. Wer KI ablehnt, sollte nicht aus Angst führen. Beides hilft nicht. Besser ist eine erwachsene Haltung: Wir prüfen Nutzen, Risiken und Wirkung gemeinsam.
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Peter Wohlleben ist Deutschlands bekanntester Förster. Mit ihm sprechen Markus Lanz und Richard David Precht über das komplizierte Verhältnis zwischen Menschen und Tieren. Wohlleben erzählt, dass er als Schüler mal ein Hühnerei ausgebrütet hat. Mit Erfolg. Lästig wurde es nur, als ihm das kleine Küken überall hinterherrannte. Wir Menschen bilden uns viel ein „auf unser Bewusstsein und unsere Selbstreflexion. Aber „meistens machen wir davon keinen Gebrauch,“ meint Precht. Es geht außerdem um den Nutzen von Bakterien. Sie sind für Peter Wohlleben die eigentlichen „Dirigenten des Lebens“, denn ohne sie würde der Mensch sofort Tod umfallen.
Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Bei lokalen KI-Modellen muss man nicht jedes Token auf die Goldwaage legen. Statt teurer Abos für KI-Dienste, fallen leichter zu überblickende Hardware- und Stromkosten an. Wir sprechen darüber, was mit einem lokalen KI-Server für privat oder kleine Teams möglich ist, welche Hardware man dafür braucht und welche coolen Dinge man damit tun kann.
Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Was verrät eigentlich unsere Handschrift über uns? Fest steht: Sie ist sehr individuell. Doch was lässt sich daraus herauslesen und wie geht man dabei vor? Und: welchen Nutzen kann man heutzutage daraus ziehen? Ein Einblick in die Graphologie liefert die Antworten. Ein Podcast von Olga Henich (BR 2026)
Liebe Leute,heute geht es um ein wichtiges gesellschaftliches Thema, und zwar das Ehrenamt. Zu Gast ist Susanne - ist eine Ehrenamtliche des Ambulanten Hospizdienstes im Hamburger Osten. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum sie sich ehrenamtlich engagiert, wie sich ihr Ehrenamt gestaltet und welchen gesellschaftlichen Nutzen es mit sich bringt.In der Sprachanalyse (25:34) wartet wieder interessanter Wortschatz wie das Refugium, der Paradiesvogel und Redewendungen wie ein Ohr für jemanden haben auf euch.Viel Spaß!Euer Robin Zum Ambulanten Hospizdienstes im Hamburger Osten: https://www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de/de/angebot/2099-ambulanter_hospizdienst_im_hamburger_ostHier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/cmcjvpmgzm2hkd870ciir/Episode_170_Ehrenamt-mit-Susanne_Handout.pdf?rlkey=08ipz6rjzr5wcfgnk533gioll&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.