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Der Social Marketing Podcast - So klappt E-Commerce heute - mit Nico Frank
Die meisten E-Commerce Brands nutzen KI wie eine Google-Suche und lassen damit 95% des Potenzials liegen. In der heutigen Folge zeigen wir anhand konkreter Use Cases, wie du mit der richtigen Kombination aus Prompt, Kontext und Domain Knowledge echte Prozesse automatisierst und skalierst. Am Ende gibt es einen klaren 5-Schritte-Plan, mit dem du sofort starten kannst. Viel Spaß!
Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko läuft, wird aber von lauten politischen Nebengeräuschen begleitet. In der neuen WM-Folge erklärt kicker-Experte Tobias Goldbrunner, wie US-Präsident Donald Trump die WM-Bühne für sich nutzen will. Außerdem: Frische Eindrücke vom Auftaktspiel der USA und ein Update aus dem DFB-Camp.
Ich schreibe alle meine Bücher selbst – und zeige dir in sechs konkreten Bereichen, wie KI meinen Schreibprozess verändert hat, ohne ihn zu ersetzen.
In dieser Episode des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit Christiana Hennemann, Geschäftsführerin von RehaKind, über die Herausforderungen und Chancen der Hilfsmittelversorgung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.Warum ist es oft so schwierig, notwendige Hilfsmittel zeitnah zu erhalten? Weshalb werden Anträge immer wieder abgelehnt, obwohl der Bedarf offensichtlich ist? Und warum spielen wissenschaftliche Nachweise eine so große Rolle, wenn es um die Teilhabe von Kindern geht?Christiana Hennemann stellt die neue RehaKind-Studienplattform „Versorgungswert“ vor. Ziel des Projekts ist es, internationale Forschungsergebnisse zur Hilfsmittelversorgung verständlich aufzubereiten und aufzuzeigen, welchen langfristigen Nutzen eine frühzeitige und bedarfsgerechte Versorgung hat. Studien aus Kanada, Australien und anderen Ländern belegen, dass passende Hilfsmittel nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern langfristig auch Kosten im Gesundheits- und Pflegesystem reduzieren können.Im Gespräch geht es außerdem um Bürokratie, die Forderung nach Evidenz, die Bedeutung von Prävention, schulische Inklusion, Kommunikationshilfen sowie die Frage, warum gute Hilfsmittelversorgung eine Investition in Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe ist.Darüber hinaus spricht Christiana Hennemann über aktuelle politische Herausforderungen, die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zur Hilfsmittelversorgung sowie den RehaKind-Kongress 2026 in Dortmund. Links zur Studienplattform und Rehakind:www.rehakind.com www.focuscprehakind.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
In mehreren Kantonen wurde der Französisch-Unterrecht in die Oberstufe verschoben. Auch die Berner GLP wollte später starten lassen. Sie zog ihren Vorstoss jedoch zurück, bevor er im Parlament landete. Die Debatte über Nutzen und Qualität des Frühfranzösischs im zweisprachigen Bern geht weiter. Weitere Themen [00:04:43] BS Verwechslungsgefahr im Rathaus mit den Politik Zwillingen Hug Zum Verwechseln ähnlich: Die eineiigen Zwillinge Lukas und Michael Hug betreten gemeinsam die Basler Politbühne. Eine Première im Kantonsparlament. Ihre frappante Ähnlichkeit dürfte im politischen Alltag für manchen Lacher sorgen. Während Michael bereits seit Jahren im Parlament sitzt und ihm gar Ambitionen aufs Regierungsamt nachgesagt werden, wagt Lukas nun seinen ersten Schritt in die Politik. Ob er mit dem erfahrenen Bruder mithalten kann? Die beiden nehmen es gelassen. Erzählen können sie jedenfalls viel, vor allem aus ihrer gemeinsamen Schulzeit, in der sie mit reichlich Schabernack für Verwirrung sorgten. [00:07:20] ZH Petition für die Zürcher Langstrasse als Weltkulturerbe Der Machu Picchu, der Eiffelturm, die Pyramiden von Gizeh und bald vielleicht auch das Zürcher Langstrassen-Quartier. Die berühmteste Partymeile der Schweiz soll UNESCO Weltkulturerbe werden. Die Betreiberin einer bekannten Bar an der Langstrasse sammelt derzeit Unterschriften für eine entsprechende Petition. Diese Idee sorgt für Gesprächsstoff. Was halten die Zürcherinnen und Zürcher davon? [00:09:54] SZ Der «Felsputzer» vom Urnersee geht nach 48 Jahren in Pension Die Axenstrasse entlang des Urnersees ist berüchtigt für Felsstürze und Sperrungen. Seit Jahrzehnten sorgen Spezialisten dafür, dass lose Steine nicht auf die Strasse donnern. Einer von ihnen ist Felix Immoos. Mit 16 begann er als «Felsputzer», hing mit der Brechstange im Felsen und räumte gefährliche Brocken weg. 1992 entdeckte er den Riss am Ölberg, der zu einer spektakulären Sprengung führte. Vor dem Besuch von Queen Elizabeth war er im Spezialeinsatz. Nun geht Immoos nach 48 Jahren in Pension und hat viele Geschichten im Gepäck. [00:12:45] AG Grosse Trauer um die über 80-jährige Friedenslinde 1945 von Schulkindern gepflanzt, stand sie auf dem Aarauer Aussichtspunkt «Lueg is Land» als Symbol für das Ende des Zweiten Weltkriegs. Schon länger war klar, dass es der über 80-jährigen Friedenslinde nicht mehr gut ging. Doch ihr plötzlicher Umsturz im Gewittersturm hat viele überrascht, und die Trauer in Aarau ist gross. Der Stadtförster versteht diese Emotionen. Er lässt den Baum darum noch einige Tage liegen, damit sich die Bevölkerung verabschieden kann. Im Frühling sollen dann aus den Stecklingen neue mini Friedenslinden wachsen.
Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko läuft, wird aber von lauten politischen Nebengeräuschen begleitet. In der neuen WM-Folge erklärt kicker-Experte Tobias Goldbrunner, wie US-Präsident Donald Trump die WM-Bühne für sich nutzen will. Außerdem: Frische Eindrücke vom Auftaktspiel der USA und ein Update aus dem DFB-Camp.
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Deutsche Haushalte geben im Schnitt 62 Euro monatlich für digitale Abonnements aus, sieben Euro mehr als im Vorjahr. Klassische Streamingdienste geraten dabei zunehmend unter Druck, denn Creator-Content gewinnt Marktanteile, während digitale Nachrichtenangebote weiter an Bedeutung verlieren.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW24:Die BVG hat die Werbekampagne von Nius nach einem diskriminierenden Social-Media-Motiv von Nius-Chef Reichelt mit sofortiger Wirkung gestoppt. Als öffentliches Unternehmen sieht sich die BVG an den Gleichbehandlungsgrundsatz gebunden und zog damit die Konsequenzen aus einem Fehler, den nicht sie, sondern Nius zu verantworten hatte.Das Signal der Woche: Warum treffen auch kluge Menschen schlechte Finanzentscheidungen? Diese Frage beantwortet euch Meera von TrendsActiveLidl setzt zur Fußball-WM auf eine KI-generierte Echtzeit-Kampagne, in der gebrandete Avatare tagesaktuelle Spielmomente mit passenden Produktangeboten verknüpfen. Der KI-Einsatz folgt hier keinem Trend um des Trends willen, sondern einem ganz konkreten kommunikativen Nutzen.Apple greift Google in einem neuen Datenschutz-Spot auf elegante Weise an: Chromfarbene Spitzel verfolgen Nutzer durch den Alltag und stehen dabei als unmissverständliche Metapher für den Chrome-Browser und seinen Umgang mit Nutzerdaten. Typisch Apple eben: Die Botschaft sitzt, ohne je explizit zu werden.Ebay reaktiviert seinen Kult-Claim „3, 2, 1…" und verbindet damit ein ernsthaftes strategisches Comeback. Mit Live-Commerce in Nischenkategorien wie Sammelkarten und Vintage-Uhren versucht die Plattform, sich aus der schwierigen Positionierung zwischen Amazon und Vinted zu befreien und wieder ein unverwechselbares Erlebnis zu schaffen.__________✨
„Systemisch" steht auf mehr als der Hälfte aller Coaching-Websites. Aber wie viele könnten auf Nachfrage erklären, was das eigentlich bedeutet? Nicht als Buzzword. Sondern wirklich: Was sagt Luhmann? Was ist Autopoiese? Was meint Kriz, wenn er von Kommunikation als Systemelement spricht? Das sollte für alle, die systemisch arbeiten, so selbstverständlich sein wie das kleine Einmaleins. Die theoretische Grundlage des eigenen Handwerks kennen – und sie auch erklären können. In der Praxis ist „systemisch" für viele zu einem Label geworden. Klingt gut. Impliziert Qualität. Aber die Ableitung fehlt. Wir fassen das gerne mal zusammen.
Warum scheitern B2B-Innovationen oft nicht an der Technologie, sondern schlichtweg am System? In Folge 96 von Working with Startups from Science begrüßt Host Nicolas Rode Klaus Schein, den Programmdirektor für Co-Creation an der Steinbeis-University Schools of Next Practices in Berlin und Autor des Fachbuchs „Co-Value Creating – Mit strategischen Kunden nachhaltig wachsen“. Klaus blickt auf eine über 45-jährige Karriere zurück, von den Anfängen als Entwicklungsingenieur bei Rohde & Schwarz über Stationen bei HP, GE und Rockwell Automation bis zu seiner heutigen Rolle als Architekt für moderne Zusammenarbeit. Das Kernproblem: Die Sackgasse der VorleistungenViele Unternehmen stecken in einer lähmenden Falle : Kunden fordern hochspezifische Gesamtlösungen an. Das Engineering investiert beträchtliche Ressourcen und Know-how in detaillierte Angebote. Am Ende legt der Anbieter sein geistiges Eigentum offen , woraufhin der Einkauf das Konzept nutzt, um den Preis im Gespräch mit Mitbewerbern drastisch zu drücken. Das führt zu einem Teufelskreis aus extremem Margendruck und Innovationsstau. „Wir verlieren nicht wegen Technik oder Beziehung. Wir verlieren wegen des Systems.“ – Klaus Schein Wenn der Anbieter in Vorleistung geht und der Kunde erst sehr spät entscheidet, entsteht ein einseitiges Risiko, das wertvolle Kapazitäten bindet und mühsam erarbeitetes Know-how abfließen lässt. Die Lösung: Co-Value Creating (CVC) & „Beweis vor Budget“Die Antwort auf dieses Dilemma lautet Co-Value Creating (CVC). Das Prinzip bricht radikal mit der rein transaktionalen Logik und setzt konsequent auf das Credo „Beweis vor Budget“. Leistung wird direkt an verbindliche Entscheidungen gekoppelt. Hierzu dient der von Klaus Schein entwickelte evolutionäre VICI-Prozess. Kultureller Wandel und SteuerungsinstrumenteKlaus schöpft aus Erlebnissen bei HP („HP Way“) und GE, wo Jack Welch als „Chief Fun Officer“ Vorgesetzte als Wegräumer verstand. Um Silokämpfe zu überwinden , entwarf er eine Matrix, welche die Beidhändigkeit (Ambidextrie) zwischen dem Nutzen des Bestehenden (Exploit) und dem Erkunden des Neuen (Explore) sichert und vier Basiskulturen integriert: Stabilität, Agilität, Leistung und Innovation. Für die operative Umsetzung bietet CVC konkrete Steuerungswerkzeuge : den CVC-Index mit dem Value Influence Score (VIS) und Work Probability Index (WPI) , das prozessagnostische VOTE-Modell , das Prisma-Modell für vier Dimensionen (strategisch, kaufmännisch, operativ, technisch) sowie das RISE-Framework zur Skalierung. Hinzu kommt die IPPP-Logik (Invest in People & Planet to multiply Profit) : Wer konsequent in Mitarbeiter und Nachhaltigkeit investiert, realisiert Einsparungen und generiert eine enkeltaugliche Rendite. Für wen ist diese Folge relevant? Inhaber, Geschäftsführer, Vertriebsleitungen, Key Account Manager sowie Verantwortliche aus Engineering und Operations. Jetzt reinhören auf podcast.startupsfromscience.de und den Systemfehler beheben! Website: covaluecreating.com | Kontakt: linkedin.com/in/klaus-schein #CoCreation #B2BSales #Mittelstand #Innovation #CoValueCreating #StartupsFromScience #Engineering #KeyAccountManagement #Maschinenbau #Steinbeis
Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Du wunderbare Powerfrau
Was passiert, wenn eine promovierte Biochemikerin irgendwann merkt, dass selbst ein sicherer Top-Job nicht automatisch zu dem Leben führt, das sie sich eigentlich vorgestellt hat? Sie hat alles richtig gemacht: promoviert, Karriere in der Wissenschaft, sicherer Job, gutes Gehalt. Und trotzdem hat es nicht gereicht. Nicht für Freiheit. Nicht für echte finanzielle Unabhängigkeit. Nicht für das Leben, das sie sich für sich und ihre Familie wirklich wünscht. In dieser Folge spricht Dr. Carmen Mayer darüber, warum genau dieses „sichere Leben“ für viele Menschen zur unsichtbaren Falle wird und warum selbst ein hoher Verdienst nichts daran ändert, wenn das Verständnis für Geld fehlt. „Ich habe verstanden: Nicht harte Arbeit macht reich. Sondern die Fähigkeit, Geld zu verstehen.“ Dieser Moment hat für sie alles verändert. Denn plötzlich ging es nicht mehr darum, mehr zu arbeiten, sondern komplett anders über Geld zu denken. Warum arbeiten so viele Menschen Jahrzehnte lang für ein Einkommen, ohne jemals wirklich Vermögen aufzubauen? Warum fühlt sich „gut verdienen“ oft trotzdem wie Stillstand an? Und warum schaffen es manche, aus genau diesem Muster auszubrechen, während andere genau dort bleiben? „Die meisten Menschen arbeiten für Geld. Reiche Menschen lassen Geld für sich arbeiten.“ Heute lebt Carmen genau diese Veränderung: Unternehmerin, Investorin und mit ihrer Familie zwischen München und Mallorca – ein Leben, das früher so nicht denkbar war. In dieser Folge geht es um Geld, Freiheit und die Denkfehler, die viele Menschen unbewusst im Hamsterrad halten – obwohl sie glauben, alles „richtig“ zu machen.
In dieser Woche erfährst du ganz viel über die richtige Pflege bei Osteoporose. Wir jagen den stillen Knochendieb und zeigen dir, warum Sturzprophylaxe hier eine lebenswichtige Überlebensstrategie ist. Vom sicheren Wohnumfeld und der richtigen Brille über den Nutzen von Hüftprotektoren bis hin zu speziellen Prophylaxen bei veränderter Brustkorbstatik ist alles dabei. Du lernst, wie du Pneumonien oder Dekubitus verhinderst und wie eine professionelle Entlassungsberatung inklusive Hilfsmittelversorgung gelingt. Und damit machen wir dich wieder fit für deine Prüfung und die praktische Arbeit auf Station.
Es gibt eine Fähigkeit, mit der wir Konflikte entschärfen, Vertrauen im Team aufbauen und gleichzeitig die eigene mentale Stärke schützen: Validierung.Validierung ist die bewusste Anerkennung der Gedanken, Emotionen und der erlebten Realität des Gegenübers. Diese psychologisch fundierte Praxis nimmt sofort den Druck aus schwierigen Gesprächen, löst Konflikte auf Augenhöhe und macht den Weg frei für echte, gemeinsame Lösungen.In dieser englischsprachigen Folge spricht Podcast-Host Vera Strauch mit der renommierten klinischen Psychologin und Beraterin Dr. Caroline Fleck über das Kern-Tool aus ihrem Bestseller „Validation: The New Psychology of Influence“. Erfahre, warum wir im Job viel zu oft ungefragte Lösungen bieten, obwohl unser Gegenüber etwas ganz anderes braucht und wie du emotionale Intelligenz in ein glasklares Führungsinstrument verwandelst.
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Hypes, Fehlentscheidungen und Denkfehler im industriellen 3D‑Druck derzeit Ressourcen binden, ohne echten Mehrwert zu schaffen. Ich erläutere, warum Wirtschaftlichkeit, klare Anwendungsfälle und das richtige Mindset entscheidender sind als Spielereien, Material‑Sparzwang und technologiegetriebener Aktionismus. Ich zeige auf, wie additive Fertigung strategisch, skalierbar und profitabel eingesetzt werden kann - mit Fokus auf Business‑Case, Organisation und nachhaltigen Nutzen
In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt-Podcast sprechen die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit den Gästen Hannes Kreschel und Prof. Dr. Christian Stecker über deren neue Bücher. Die Folge bietet eine sachliche Diskussion und liefert wichtige Denkanstöße zur aktuellen politischen Debattenkultur.Im Zentrum des Gesprächs steht zum einen das Buch „Wutbürger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik“ von Hannes Kreschel. Der Autor und Newsfluencer schildert darin unterhaltsam bis satirisch seine Erlebnisse und Vor-Ort-Interviews auf verschiedenen politischen Demonstrationen, um die spürbare gesellschaftliche Spaltung verständlich zu machen.Zum anderen stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker von der TU Darmstadt sein Sachbuch „Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern: Wie flexible Mehrheiten die Demokratie stärken“ vor. Er plädiert darin für einen strukturellen Pfadwechsel im Parlamentarismus hin zu wechselnden, themenbezogenen Mehrheiten, um der zunehmenden Fragmentierung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken.Die Episode liefert eine sachliche und inhaltlich tiefe Diskussion über den Umgang mit polarisierenden Kräften, den Nutzen von Brandmauern sowie über internationale Vergleiche bei der demokratischen Entscheidungsfindung.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Link zu den Büchern:Hannes Kreschel:„Wutbürger.exe“
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Gottes Geist erlöst uns aus der Isolation unseres Egos. Er verankert uns in Christus und macht uns frei zu einem beschenkten und verbunden Leben, in dem andere aufblühen können.Kernvers dieser Predigt ist 1. Korinther 12,7: Jedem wird das Wirken des Geistes zum Nutzen aller gegeben.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Dominique und Oliver sprechen in dieser Folge darüber, warum die Wahl des richtigen Zielmarkts weit mehr ist als eine Marketingentscheidung. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, trifft jeden Tag Entscheidungen, die den weiteren Handlungsspielraum einschränken oder erweitern. Genau deshalb beeinflusst der Zielmarkt die Produktentwicklung von Anfang an. Er bestimmt, welche Probleme relevant sind, welche Bedürfnisse zählen und welche Rahmenbedingungen bei der Gestaltung eines Produkts berücksichtigt werden müssen. Für Product Owner:innen und Produktmanager:innen entsteht daraus eine wichtige Frage: Für wen entwickeln wir eigentlich und in welchem Markt soll unser Produkt erfolgreich sein? Ein Zielmarkt besteht aus deutlich mehr als einer Nutzergruppe. Geografische Unterschiede spielen ebenso eine Rolle wie rechtliche Vorgaben, kulturelle Erwartungen oder technologische Rahmenbedingungen. Ein Produkt kann in einem Markt hervorragend funktionieren und in einem anderen kaum Resonanz erzeugen. Manche Funktionen werden in einem Land erwartet, während sie anderswo keine Bedeutung haben. Wer diese Unterschiede ignoriert, riskiert hohe Investitionen in Lösungen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Der Zielmarkt setzt deshalb wichtige Leitplanken für Produktstrategie, Produktgestaltung und die Auswahl möglicher Lösungsansätze. Häufig entsteht der Wunsch, möglichst viele Kundengruppen gleichzeitig anzusprechen. In der Praxis führt das oft zu Produkten, die für niemanden wirklich überzeugend sind. Ein klar definierter Zielmarkt hilft dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen und Prioritäten bewusster zu setzen. Statt jede denkbare Anforderung zu berücksichtigen, entsteht ein besseres Verständnis dafür, welche Probleme besonders relevant sind und wo der größte Nutzen geschaffen werden kann. Diese Fokussierung erleichtert viele Entscheidungen im Produktalltag und schafft Orientierung für Teams und Stakeholder. Die Suche nach dem passenden Zielmarkt beginnt selten mit vollständiger Sicherheit. Meist stehen zunächst Annahmen im Raum. Genau deshalb ist frühes Lernen so wichtig. Kundeninterviews, Beobachtungen im Nutzungskontext und direkte Gespräche mit potenziellen Kundinnen und Kunden helfen dabei, Marktsegmente besser zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, Zustimmung für eine Idee einzusammeln. Entscheidend ist, die eigenen Hypothesen kritisch zu prüfen und herauszufinden, ob ein relevantes Problem tatsächlich existiert und ob die gewählte Zielgruppe bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen. Auch der Product Market Fit entsteht nicht am Reißbrett. Ob ein Zielmarkt wirklich zum Produkt passt, zeigt sich oft erst nach den ersten Schritten im Markt. Die gewonnenen Erkenntnisse können Anpassungen am Produkt erforderlich machen. Manchmal zeigt sich sogar, dass ein anderer Zielmarkt deutlich besser geeignet ist. Erfolgreiche Produktentwicklung bedeutet deshalb, Markt und Produkt gemeinsam weiterzuentwickeln. Wer den Zielmarkt als lernbare Annahme versteht und regelmäßig hinterfragt, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen Produkterfolg. Im Kontext dieser Folge empfehlen wir euch insbesondere folgenden Folgen: - User Feedback mit Kundeninterviews einholen (https://produktwerker.de/user-feedback-mit-kundeninterviews/) - Warum Personas für Product Owner wertvoll sind (https://produktwerker.de/warum-personas-fuer-product-owner-wertvoll-sind/) - Das Problem mit dem Minimal Viable Product (https://produktwerker.de/das-problem-mit-dem-minimal-viable-product/) - The Decision Stack (https://produktwerker.de/the-decision-stack/)
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Kundenbindung im B2B klingt nach Vertrag und Laufzeit. In der Praxis entscheiden Menschen immer wieder neu. Fakten alleine bringen selten die Wiederwahl. Wir stärken die freiwillige Entscheidung, indem wir Unsicherheit reduzieren und spürbaren Nutzen in den Vordergrund rücken. Haben Sie sich das schon einmal gefragt, warum zufriedene Kunden trotzdem wechseln? Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community 'Vertrieb&Verkauf' lädt zum Austausch ein: https://stephanheinrich.com/skool Freiwillige Wiederwahl fördern: Kaufreue vermeiden, Erwartungen aktiv steuern und früh Bestätigung liefern. Entscheidungsarbeit übernehmen: Auswahl kuratieren, klare nächste Schritte anbieten, Risiken adressieren statt verschieben. Vor dem Argumentieren verstehen: Fragen stellen, Hypothesen testen, erst dann die passende Lösung vorschlagen. Das erhöht kundenbindung spürbar. Onboarding als Moment der Wahrheit: 30-60-90-Tage-Plan, erreichbare Quick Wins, ein fester Ansprechpartner. Nutzen sichtbar machen: Quartalsweise Outcome-Review mit Zahlen, Vorher-nachher, ein kurzer Management-Summary per Mail reicht oft. Beziehung auf Augenhöhe: Verbindliche beidseitige Absprachen treffen, etwa Zeitfenster, Datenzugang, Feedbackschleifen. Komplexe Angebote entstressen: Kleine Pilotflächen, klare Erfolgskriterien, Stoppkriterien benennen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Dolby Atmos ist heute Standard – von Kinos über Autos bis hin zum Kopfhörer-Mix via Binauralisierung. Doch egal wie man abhört: Die Erstellung von Multikanal-Inhalten stößt oft auf ein technisches Nischendasein bei Plug-Ins. Während man für Reverbs mittlerweile eine gute Auswahl an Mehrkanal-Lösungen hat, sind EQs, Kompressoren und vor allem Delays in Formaten wie 7.1.4 oft Mangelware. Die Folge sind umständliche Workarounds, die nicht immer zuverlässig funktionieren. Hier kommt Armada von Fiedler Audio ins Spiel. Als spezialisierter Entwickler für Immersive-Tools präsentiert Fiedler mit Armada einen Wrapper, der verspricht, jedes Plug-In in jedem beliebigen Format nutzbar zu machen. Aber klappt das in der Praxis wirklich? In diesem Video führe ich dich durch alle Funktionen von Armada. Ich zeige dir den praktischen Workflow, erkläre die Vorteile im Studioalltag und demonstriere die Arbeitsweise direkt mit Soundbeispielen. Am Ende teile ich meine ehrliche Meinung dazu, ob das Tool die Herausforderung der Mehrkanal-Bearbeitung für dich endlich lösen kann. In diesem Video erfährst du: - Wie Armada die Lücke bei Mehrkanal-Delays, EQs und Kompressoren schließt. - Eine detaillierte Erklärung jeder Funktion in der Praxis. - Soundbeispiele zur Veranschaulichung der klanglichen Auswirkungen. Mein Fazit nach dem ausführlichen Test. Den ganzen Testbericht findest Du auf recording.de Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/b0-FrbImqCM
Vergleiche können schnell in eine Frustrationsfalle führen. Auch wenn Vergleiche zum Menschsein dazugehören, können sie gerade beim Lernen und natürlich auch beim Mountainbiken echt belastend sein, vor allem, wenn wir in sehr negative Selbstgespräche abdriften. Oft vergleichen wir unsere Fahrtechnik, Aussehen, wie schnell wir sind, unsere Ausrüstung oder unsere Fortschritte mit anderen, ohne wirklich fair zu sein... In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Vergleiche entstehen, was dabei im Gehirn passiert und wie Du sie nutzen kannst, um motivierter statt frustrierter zu werden.In dieser Episode erfährst Du:Warum Vergleiche aus Sicht der Evolution völlig normal sindWeshalb Social Media unsere Wahrnehmung oft verzerrtNeurobiologie: Warum negative Selbstgespräche Deine Lernfähigkeit verschlechtern könnenWie Vergleiche Motivation fördern statt Selbstzweifel erzeugen könnenWoran Du erkennst, ob Du Dich mit dem falschen Maßstab vergleichstWarum Fortschritt oft unsichtbar ist, obwohl Du besser wirstWie mentale Stärke und Fahrtechnik zusammenhängenWeshalb der richtige Kontext beim Bewerten von Leistung entscheidend istAnhand persönlicher Beispiele aus unserem eigenen Training sprechen wir über Selbstzweifel, Leistungsdruck, Glaubenssätze und die Frage, wie man Vergleiche konstruktiv nutzen kann, ohne sich selbst auszubremsen. Die Inhalte basieren auf unserer täglichen Arbeit mit Mountainbikern sowie auf Erkenntnissen der Neurowissenschaft und Mentaltraining. Wir hoffen, dass Dir diese Folge dabei hilft, Vergleiche künftig als Werkzeug für Wachstum statt als Quelle von Frust zu nutzen. Und natürlich freuen wir uns, wenn wir Dich auch weiterhin auf Deinem Weg zu mehr Kontrolle, Sicherheit und Fahrspaß begleiten dürfen.Hier die Folge über Ausdauertraining, die Roxy anfangs nennt: https://www.podcastics.com/podcast/episode/wie-wirst-du-schneller-am-berg-haufige-fehler-im-ausdauertraining-52-413337/Hier das Video, das Roxy in dieser Folge nennt: https://www.youtube-nocookie.com/embed/4Apbp_DoCiU?list=PLJADpF3v46qSKxaZG8XUzBDONcN_zo-TdUnd ein Video zu den 3 Schritten, die man beim lernen von MTB-Fahrtechnik durchlaufen muss und warum es schadet, im Überlebensmodus zu sein:https://youtu.be/gwMPyQfqLpM&list=PLJADpF3v46qSKxaZG8XUzBDONcN_zo- Hier unser GRATIS Balance Kurs: https://www.roxybike.online/trackstand-challenge Abonniere unseren Newsletter für Tipps und Insights: https://www.roxybike.online/newsletter-anmeldung
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir über Verhandlungsansätze mit Schwerpunkt auf dem Harvard-Modell und seine Bedeutung für Mediation und Verhandlungspraxis. Wir ordnen das Konzept historisch ein und erklären, warum Grundwissen über Verhandlungsmodelle für Mediatorinnen und Mediatoren wichtig ist. Im Mittelpunkt stehen die vier Grundprinzipien des Harvard-Modells: Person und Sache trennen, Interessen statt Positionen betrachten, Optionen für beiderseitigen Nutzen entwickeln und objektive Kriterien nutzen. Wir sprechen außerdem über die Grenzen des Ansatzes, die BATNA als Nicht-Einigungs-Alternative und darüber, warum das Modell als kooperativer Verhandlungsansatz verstanden wird.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Seit Oktober 2025 sind Praxen und Kliniken verpflichtet, die elektronische Patientenakte (ePA) zu befüllen. Im Alltag von Millionen Versicherten spielt die ePA-App allerdings noch keine Rolle. Was in digital gut aufgestellten Hausarztpraxen heute schon möglich ist und wo es bei der ePA noch hakt, erzählt Dr. Peter Münster aus Münster. Er gehörte zu den Testern der ePA und weiß, wie wichtig ein gutes Praxisverwaltungssystem für die Nutzung ist. Die wesentlichste Anwendung ist heute die elektronische Medikationsliste: Verordnungen und Abgaben in der Apotheke werden transparent. Der Hausarzt moniert: Krankenhäuser speisen bisher kaum Daten in die ePA ein, Betäubungsmittel-Verordnungen fehlen, Labor- und Befundübertragungen müssen stärker automatisiert werden. Und ohne Volltextsuche bleibt die ePA oft eine unsortierte PDF-Sammlung. Für die Zukunft gilt: Die ePA kann zum digitalen Dreh- und Angelpunkt in der Versorgung werden, wenn Technik und Abläufe zuverlässig und praxistauglich sind sowie Nutzen und Arbeitsersparnis erkennbar werden. https://bit.ly/4hoYfbK
Die Fußball‑WM 2026 soll das größte Turnier der Geschichte werden. Gleichzeitig drohen bei einigen Spielen halb leere Stadien, die Ticketpreise erreichen Rekordhöhen und die Fifa verdient so viel Geld wie nie zuvor. Doch die Debatte reicht weit über dieses Turnier hinaus. Immer mehr Investoren drängen in den Fußball, Traditionsvereine werden zu Anlageobjekten, und Milliarden fließen in einen Sport, der sich zunehmend als globales Geschäft versteht. Während Klubs, Verbände und Eigentümer von immer neuen Einnahmequellen profitieren, fragen sich viele Fans, ob der Fußball dabei etwas von dem verliert, was ihn einst ausgemacht hat. In der 142. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Sportredakteur Oliver Fritsch darüber, wer vom Milliardenboom des Fußballs profitiert, wie groß der wirtschaftliche Nutzen der WM 2026 tatsächlich ist – und ob die zunehmende Kommerzialisierung den Sport verändert. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify.
Wie digital ist der deutsche Mittelstand wirklich? In dieser Folge spricht Jonas Rashedi mit Nicolai von der IHK über Digitalisierung, Regulatorik und die Herausforderungen, vor denen Unternehmen aktuell stehen. Ein zentrales Thema ist die Diskrepanz zwischen KI-Hype und Realität. Während viele Unternehmen nach KI-Lösungen suchen, fehlen häufig noch die Grundlagen: durchgängige Prozesse, saubere Datenstrukturen und ein gemeinsames Verständnis für den Nutzen von Digitalisierung. Darüber hinaus geht es um NIS2, den digitalen Produktpass, digitale Souveränität in Europa sowie die Frage, wie Bildung, Hochschulen und Unternehmen stärker zusammenarbeiten können, um Innovation schneller in die Praxis zu bringen. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
In Deutschland gibt es tausende Kilometer stillgelegte Gleise. Das soll sich ändern. Unter anderem in Hessen werden alte Bahnstrecken reaktiviert. Befürworter sehen den Nutzen für Bürger und Klima, Kritiker warnen vor hohen Kosten und leeren Zügen. Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Forschung: Sie liefert mittlerweile Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:57) Verschiedene Nutzungen von KI in Wissenschaft (00:04:32) Wissensstand KI gegenüber Forschenden (00:07:22) Der weitere Verlauf aus Erkenntnissen des Könnens von KI (00:10:59) Bedeutung für die Wissenschaft (00:12:43) Risiken beim Nutzen von Technologien mit unbekannten Prinzipien (00:14:18) Veränderung der Rolle von Wissenschaftler*innen (00:16:36) Gratwanderung zwischen Dystopie und Utopie (00:18:15) Regeln für KI in der Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-forschung
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
KI- und Tech-Aktien sind natürlich ganz wichtige Themen an der New York Stock Exchange. Läuft da eine gesunde Rally oder wird bald eine Blase platzen? „Wir haben aktuell sehr hohe Bewertungen. Im Vergleich zur Dotcom-Bubble verdienen die Unternehmen aber auch wirklich Geld. Google und Meta haben ja auch das Werbegeschäft - da kommen jedes Jahr Milliarden für die Investitionen rein. Ich gehe nicht von einer Blase aus”, sagt Andreas Stark von den TradingFreaks. Kommen jetzt trotz der hohen Inflation bald enorme Zinssenkungen und damit eine neue Rally? Und wie wichtig ist das Nutzen von KI-Tools fürs eigene Trading? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Forschung: Sie liefert mittlerweile Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:57) Verschiedene Nutzungen von KI in Wissenschaft (00:04:32) Wissensstand KI gegenüber Forschenden (00:07:22) Der weitere Verlauf aus Erkenntnissen des Könnens von KI (00:10:59) Bedeutung für die Wissenschaft (00:12:43) Risiken beim Nutzen von Technologien mit unbekannten Prinzipien (00:14:18) Veränderung der Rolle von Wissenschaftler*innen (00:16:36) Gratwanderung zwischen Dystopie und Utopie (00:18:15) Regeln für KI in der Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-forschung
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Forschung: Sie liefert mittlerweile Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:57) Verschiedene Nutzungen von KI in Wissenschaft (00:04:32) Wissensstand KI gegenüber Forschenden (00:07:22) Der weitere Verlauf aus Erkenntnissen des Könnens von KI (00:10:59) Bedeutung für die Wissenschaft (00:12:43) Risiken beim Nutzen von Technologien mit unbekannten Prinzipien (00:14:18) Veränderung der Rolle von Wissenschaftler*innen (00:16:36) Gratwanderung zwischen Dystopie und Utopie (00:18:15) Regeln für KI in der Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-forschung
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Schweizer Atomkraftwerke sollen weiterhin stark von Russland abhängig sein. Das zeigt eine Untersuchung von Greenpeace. So sollen die Kernkraftwerke Beznau und Leibstatt noch immer mit russischem Uran betrieben werden oder mit Uran aus Anlagen mit russischen Verbindungen. Die Axpo widerspricht. Weitere Themen: · Das US-Militär hat offenbar eine Militäranlage im Iran angegriffen - an der Meerenge von Hormus. Von dort seien iranische Drohnen abgefeuert worden, vier seien abgefangen worden. Das melden US-Medien und Nachrichtenagenturen übereinstimmend. · Heute vor genau einem Jahr geschah der Bergsturz von Blatten. Er begrub das Dorf im Walliser Lötschental unter sich. Rund 300 Menschen verloren dabei ihr Zuhause. Unterdessen gibt es Pläne, das Dorf wieder neu aufzubauen. Wenn es nach der Gemeinde geht, soll es in fünf Jahren ein neues Blatten geben. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
In dieser Folge geht es darum, was Positives passiert, wenn wir anfangs unangenehme Themen oder auch Niederlagen mit anderen Menschen teilen. Wann ergibt es Sinn? Wie gehe ich das Thema an? Warum sorgt es auf mehreren Eben für Stressabbau? Wann sollte ich eher vorsichtig sein? Viel Spaß beim Hören! Zu Angeboten für Unternehmen: www.drachenberg.de/leistungen oder direkt meine Kollegin Nadja kontaktieren: Nadja@Drachenberg.de bzw. WhatsApp +491734440454
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge zeige ich dir, wie scheinbar banale Produkte wie Sonnencreme zu wahren Meistern des Marketings werden – und was du daraus für dein eigenes Business lernen kannst. Ich spreche über die Psychologie der großen Zahl, den Einfluss starker Labels und warum der Preis oft mehr über Vertrauen sagt als über Qualität. Erfahre, wie du durch clevere Positionierung und gezielte Zahlen deine Kunden überzeugst und aus der Vergleichbarkeit ausbrichst. Ich teile persönliche Einblicke aus dem Frühstücksfernsehen und zeige, wie diese Prinzipien in der Praxis funktionieren. Lass dich inspirieren, deine Marketingstrategie auf das nächste Level zu heben – mit einfachen, aber wirkungsvollen Methoden aus der Verkaufspsychologie.
266 | Es gibt eine neue Kapitalform, die in den nächsten 10 Jahren entscheidet, welche Unternehmen gewinnen und welche verschwinden - und kaum jemand weiß, wie er sie aufbaut. Ich nenne sie AI-Kapital. In dieser Folge erkläre ich dir, was sie ist, woraus sie besteht und warum das Rennen zwischen Startups und etablierten Unternehmen gerade darüber entschieden wird.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro: Wirst du durch GPT-6 produktiver?(01:55) Die alten Kapitalformen: Marke, Mensch, Geld(04:44) Was AI-Kapital konkret ist (3 Beispiele)(10:04) Die 4 Säulen: Daten, Prozesse, Schnittstellen, Menschen(14:45) Das Rennen: Startup gegen Mittelstand(19:53) 3 Geschäftsideen, die aus diesem Trend entstehen(24:52) Dein nächster Schritt: Die 1-Stunden-ÜbungSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsAI-Kapital: Vier SäulenAI-Kapital besteht aus vier Säulen: Datenkapital, Prozesskapital, Schnittstellenkapital und Menschenkapital. Nur wenn alle vier vorhanden sind, lässt sich KI systematisch in Wert verwandeln; Daten liefern Input, Prozesse definieren Arbeitsabläufe, Schnittstellen ermöglichen Automatisierung, Menschen bauen Fähigkeiten auf. Fehlt eine Säule, fällt der Nutzen klein aus und der Aufbau scheitert.Produktivitätslücke trotz KI-ModellenSelbst wenn GPT-6 morgen 25% besser wäre, wird das Unternehmen oft keinen Produktivitätsgewinn sehen (0%). Die Erfahrung zeigt: Ohne AI-Kapital verändern sich Datenflüsse, Prozesse und Organisation nicht automatisch; KI-Verbesserungen übersetzen sich erst in Output, wenn vier Säulen realisiert sind. AI-Kapital ist der zentrale Hebel für wirtschaftliche Wirkung.Geschwindigkeit entscheidet im AI-Kapital-RennenEs gibt ein offenes Rennen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen um AI-Kapital; Wer baut schneller die vier Säulen auf, wird profitieren. Start-ups können AI-Kapital von Tag 1 an integrieren; Etablierte haben Marken- und Finanzen, aber oft Daten- und Prozessbarrieren. AI-Kapital ist der wichtigste Vermögenswert für Unternehmen; Wer das Rennen gewinnt, ist unklar, aber Geschwindigkeit bleibt der entscheidende Faktor.AI-Kapital persönlich aufbauenAI-Kapital persönlich aufbauen heißt, ein konkretes Problem mit AI-Werkzeugen zu lösen statt reines Training zu machen. Setz dir diese Woche eine Stunde, wähle eine Problemstellung und baue eine minimale Version mit Claude oder Chad GPT. Diese Praxis liefert greifbare Lernergebnisse und stärkt Karriere durch konkrete Erfolge.KeywordsAI-KapitalDatenkapitalProzesskapitalSchnittstellenkapitalMenschenkapitalwie baut man AI-Kapital aufAI-Kapital vier SäulenAI-Kapital Audit MittelstandAI-native Recruiting KonzeptDatenfit Service MittelstandMarkenkapitalHumankapitalFinanzkapitalAPI-Schnittstellen
Mit Nils Graf-Gutsche (Sightwise) Staffel #13 Folge #4 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.sightwise.ai/ www.linkedin.com/in/nils-gutsche/ *** Im Podcast „Marketing From Zero To One“ berichtet Nils Graf-Gutsche, Co-Founder & COO von Sightwise, über die Gründung des Hannoveraner KI-Startups zur automatisierten Qualitätskontrolle in der industriellen Produktion. Im Fokus steht der Einsatz von Computer Vision und insbesondere synthetischen Daten, um Defekte wie Kratzer oder Risse zuverlässig zu erkennen, auch wenn reale Trainingsdaten fehlen. Er gibt Einblicke in die Ausgründung aus der Universität Hannover, die frühe Validierung über Industrieprojekte und Messen sowie den Aufbau erster Kundenbeziehungen. Darüber hinaus geht es erneut um den praktischen Einsatz und Use-Cases von KI in Unternehmen als auch bei Sightwise, Vertriebsstrategien im B2B-Umfeld und die Bedeutung von Vertrauen ggü. B2B-Kunden in der Industrie. *** 1:46 – Hintergrund & Weg in die Gründung (BMW, Computer Vision) 3:17 – Was Sightwise macht (KI-basierte Qualitätskontrolle) 4:18 – Anwendungsfälle in der Produktion (Defekterkennung) 6:19 – Entscheidung für die Gründung 7:23 – Ausgründung aus der Universität 8:37 – Erste Validierung & Marktfeedback 9:47 – Erste Kunden & Industriepartnerschaften 11:02 – Zwei Kundentypen (Plattform vs. Turnkey) 12:14 – Nutzen & ROI der Lösung 13:41 – Synthetische Daten einfach erklärt 15:32 – Datengenerierung statt realer Trainingsdaten 17:12 – Kundenbasis & Wachstum 17:30 – Vertrieb über Messen & Events 20:19 – Leads durch Fachvorträge 21:01 – Tipps für Messeauftritte 23:34 – Hannover Messe 25:02 – Tipps für Fachvorträge 26:56 – Inbound Leads & Sichtbarkeit 27:48 – Typischer Sales-Prozess 29:28 – Robotics-Trends & Zukunftspotenzial 30:53 – KI-Modelle erklärt (Anomalie vs. Objekterkennung) 34:56 – Training & Aufbau der Modelle 37:19 – Individualisierung je Kunde 39:49 – Tipps für Gründer im KI-Bereich 40:25 – Einfluss von KI auf Kunden & Wettbewerb 41:35 – Datenvorteile & Skalierung 42:20 – IT-Infrastruktur & On-Premise 43:51 – Founder-Market-Fit 44:38 – Einsatz von KI im eigenen Unternehmen 46:54 – Einfluss auf Geschäftsmodelle 48:57 – Hiring & Teamaufbau 52:05 – Zukunftstrends (Hardware, Daten, 2D/3D) 53:12 – Startup-Szene in Hannover
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben? In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer. Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte. Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild. Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie: • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird, • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat, • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen, • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen, • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann. Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen. Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Social Media ist für viele Unternehmen ein notwendiges Übel – aufwendig, unstrukturiert und mit unklarem ROI. Dabei liegt das Problem selten an fehlender Kreativität. Es fehlt die richtige Struktur. Lukas Ottermann, Gründer des Social-Media-Tools Lomavis aus Hannover, kennt dieses Muster aus hunderten Kundenprojekten – vom kleinen Unternehmen bis zur großen Franchise-Struktur. In dieser Folge bricht er das Thema auf fünf konkrete Wege herunter, mit denen du Social Media endlich systematisch für Wachstum nutzt. Wir sprechen darüber, warum „das macht der Azubi" keine Strategie ist, wie du mit KI ein Grundrauschen aufbaust ohne authentisch zu wirken, was Analytics wirklich leisten kann – und warum 2026 das Jahr der Personal Brand wird. Du erfährst... ...wie du Social Media strukturiert für Unternehmenswachstum nutzt. ...welche Rolle KI bei der Content-Erstellung spielt und wie sie richtig eingesetzt wird. ...warum Menschen im Unternehmen die wahren Social Media Stars sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||