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Schwere Hybrid-Pkw sind deutlich weniger klimaschonend als ihr Ruf. Teilweise verbrauchen sie ein Mehrfaches der angegebenen Spritmenge und stoßen entsprechend viel CO₂ aus. Die gemeinnützige Organisation Transport & Environment (T&E) kann das anhand von Datenanalysen zeigen. Und: Wie die Bundesregierung dabei wegschaut. Für T&E-Geschäftsführer Sebastian Bock erzählt dieses Beispiel viel über das Dilemma zwischen kurzfristigem Profit und langfristigem Nutzen. Er weiß aber auch, wie es besser gehen könnte – und wer bereits zeigt, dass es möglich ist. In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Shownotes: - Europas Dachverband für sauberen Verkehr und Energie nennt sich selbst T&E, neben dem Hauptsitz in Brüssel hat er auch einige Büros in europäischen Hauptstädten, darunter in Berlin. In dieser Podcastfolge haben wir über viele Studien gesprochen. Hier sind sie zum Nach- und Weiterlesen: - Datenauswertung zu Hybrid-Pkw in Europa von T&E vom Herbst 2025. - Studie zur Elektroauto-Industrie in Ostdeutschland von T&E aus dem Jahr 2025. - Studie des Fraunhofer ISI aus dem Frühjahr 2026 über die Transformation in der deutschen Automobil- und Zuliefererindustrie – und über die wenigen lauten Bremser der Branche. - T&E-Studie aus dem Frühjahr 2026 über erstmals fallende Durchschnittspreise für Elektroautos in Deutschland. - Und schließlich der Beitrag, den wir angesprochen haben: »Wer kämpft hier noch fürs Klima?«, der Artikel von Petra Pinzler über den Exodus der Klima- und Umweltpolitiker in den Regierungsfraktionen. (ZEIT, 16.5.2026) [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Jedes Jahr werden ~300 Mrd. Euro vererbt. Die Hälfte davon sind normale Erbschaften oft im höheren 6-stelligen Bereich - ein Familienheim, ein Depot mit Mitarbeiter-Aktien, die Ferienwohnung der ganzen Familie. Da greift schnell mal die Erbschaftssteuer mit 15-30 % und kann zum ungeplanten Verkauf von Assets zwingen. Wie man Freibeträge und den Zugewinnausgleich richtig nutzt und wann eine Familienstiftung infrage kommt. ------------------------------
Was, wenn ich dir sage, dass ich ganz bewusst auf Umsatz verzichtet habe? Eine Aussage, die in der Business-Welt vermutlich für Kopfschütteln sorgt. Schließlich heißt es überall: mehr Umsatz, mehr Wachstum, mehr Erfolg. Genau das habe ich jahrelang geglaubt, bis ich gemerkt habe, dass ich zwar ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut hatte, mir dabei aber etwas viel Wertvolleres verloren gegangen ist. In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer Entscheidung, die für viele unverständlich ist. Ich spreche darüber, warum Umsatz für mich heute längst nicht mehr die wichtigste Kennzahl ist, welche Frage ich mir stattdessen heute stelle und weshalb ein einziger Perspektivwechsel erst mein Denken und anschließend mein Unternehmen komplett verändert hat. Außerdem erzähle ich, warum wir Unternehmer oft darauf konditioniert werden, immer nur in eine Richtung zu denken: mehr Kunden, mehr Mitarbeiter, mehr Angebote, mehr Umsatz. Aber was passiert eigentlich, wenn wir nie hinterfragen, wofür wir dieses "Mehr" überhaupt aufbauen? Ich teile mit dir die Erkenntnisse, die für mich alles verändert haben, warum ich bewusst Entscheidungen getroffen habe, die von außen zunächst verrückt wirken, und weshalb Erfolg für mich heute etwas völlig anderes bedeutet als noch vor ein paar Jahren. Wenn Erfolg sich nach außen gut anfühlt, sich innerlich aber irgendwie leer anfühlt, dann solltest du diese Folge hören. Denn die größte Veränderung beginnt oft nicht mit einer neuen Strategie, sondern mit einer ehrlichen Frage an dich selbst. ⚡ Jetzt der Community beitreten: https://andreas-klar.com/community Wenn du jemanden kennst, dem es helfen könnte, teile es.
Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Künstliche Intelligenz kann uns das Leben erleichtern. Darüber habe ich vor einem Jahr schon mal mit KI-Expertin Silvia Streifel gesprochen. Doch seither hat sich unglaublich viel verändert. Es gibt fast nichts mehr, was die KI nicht für dich erledigen kann. Wie du das für dich nutzt und worauf du unbedingt achten solltest, darüber diskutieren wir heute. Unsere erste Folge findest du hier zum Nachhören: https://d9gy9f.podcaster.de/download/KI(1).mp3?origin=feed Wenn du mehr von Silvia wissen oder mit ihr arbeiten möchtest: https://zeitplanerin.terramind.de/ -- Mails an: info@zeitplanerin.de Zeitplanerin auf Discord: https://zeitplanerin.terramind.de/ Zeitplanerin auf Instagram: https://www.instagram.com/zeitplanerin/ Zeitplanerin-Magazin abonnieren: https://zeitplanerin.de/newsletter/ Zeitplanerin auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCDdAKA41HqQNuU719-7fzdw
Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Bei lokalen KI-Modellen muss man nicht jedes Token auf die Goldwaage legen. Statt teurer Abos für KI-Dienste, fallen leichter zu überblickende Hardware- und Stromkosten an. Wir sprechen darüber, was mit einem lokalen KI-Server für privat oder kleine Teams möglich ist, welche Hardware man dafür braucht und welche coolen Dinge man damit tun kann.
Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Was verrät eigentlich unsere Handschrift über uns? Fest steht: Sie ist sehr individuell. Doch was lässt sich daraus herauslesen und wie geht man dabei vor? Und: welchen Nutzen kann man heutzutage daraus ziehen? Ein Einblick in die Graphologie liefert die Antworten. Ein Podcast von Olga Henich (BR 2026)
10 KI-Tools, die jedes Business heute kennen muss Künstliche Intelligenz verändert aktuell jede Branche schneller als jede Technologie zuvor. Die Frage ist nicht mehr, ob du KI in deinem Unternehmen einsetzen solltest. Die Frage ist nur noch:
Nach der Insolvenz von VisioBraille führt die LUCAS components GmbH aus Jena die bekannten Braillezeilen-Reihen weiter. Stephan Merck erklärt im Gespräch, was sich hinter dem Modellen Vario 340 und Vario 540 verbirgt. Im Zentrum steht der neue HID-Braille-Standard, mit dem Braillezeilen künftig ganz ohne spezielle Treiber funktionieren sollen. Merck schildert, wie diese treiberlose Anbindung in der Praxis technisch umgesetzt wird, welche Tasten welche Funktion übernehmen und wo es zwischen JAWS und NVDA noch Unterschiede gibt. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie aus einer Firmeninsolvenz neue, kompatiblere Technik entstehen kann und was der Wechsel zu einem Universalstandard für den Alltag mit der Braillezeile bedeutet.
Ein einziger Moment kann das ganze Leben verändern – manchmal schmerzhaft, manchmal überraschend schön. Ulrich Kellerer spricht im Interview über persönliche Verluste, Sinnsuche, Lebenszeit und die Frage, wie wir das Beste aus unserer verbleibenden Zeit machen können. In seinen Büchern „Der Moment Deines Lebens“ und „Restzeit“ sammelt er Geschichten von Menschen, deren Leben durch besondere Momente eine neue Richtung bekam. Das Gespräch erinnert daran, dass Zeit unser kostbarstes Gut ist – und dass Restzeit nicht negativ sein muss, sondern zur Bestzeit werden kann.Ulrich Kellerer ist Autor, Speaker und ehemaliger Unternehmer aus der Modebranche. Nach prägenden Verlusten in Familie und Freundeskreis widmet er sich heute den großen Fragen des Lebens: Was zählt wirklich? Wie nutzen wir unsere Zeit? Und welche Geschichten verändern uns? Mit Humor, Tiefe und viel Menschlichkeit ermutigt er dazu, bewusster zu leben, Beziehungen wichtiger zu nehmen und jeden Tag als Geschenk zu begreifen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier Tage hat Kanzler Merz mit Frankreichs Präsident Macron verbracht. Wie steht es um die Beziehungen? "Die Basis, die Freundschaft zwischen den Völkern, ist sehr gut", sagt Roland Theis (CDU), Deutsch-Französische Parlamentariergruppe. Von WDR 5.
Sie sind teuer, personalaufwändig, möglicherweise rechtswidrig und ihr Nutzen ist umstritten: die Kontrollen an den deutschen Grenzen.
Ultraschall, Spritzen oder Vorsorge: Immer mehr gesetzlich Versicherte zahlen individuelle Gesundheitsleistungen selbst. Doch oft ist der medizinische Nutzen nicht belegt. Experten fordern klare Regeln und Aufklärung.
Bürokratie sorgt für klare Regeln und Rechtssicherheit, verursacht aber oft auch hohen Verwaltungsaufwand. Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Drechsler wirbt für einen differenzierten Blick und erläutert Vor- und Nachteile. Von WDR 5.
Wenn ein Flachdach undicht wird, geht es schnell um hohe Kosten, Sicherheit und langfristige Entscheidungen. Stephan Schmidt spricht im Interview über Dachsanierung, Dachwartung, Fördermittel und die Frage, wie Eigentümer:innen von Supermärkten, Gewerbeimmobilien oder Wohngebäuden die richtige Lösung finden. Statt vorschneller Komplettsanierung setzt er auf ehrliche Analyse, transparente Beratung und passende Konzepte – von der Dachregeneration bis zur energetischen Sanierung nach Gebäudeenergiegesetz. Das Gespräch zeigt: Wer sein Dach rechtzeitig prüfen lässt, kann Schäden vermeiden, Kosten besser planen und Fördermöglichkeiten gezielt nutzen.Stephan Schmidt ist Geschäftsführer von BHB Krakow und seit über 40 Jahren im Dachhandwerk tätig. Mit seinem Unternehmen arbeitet er vor allem in Norddeutschland und begleitet Kund:innen von der ersten Begutachtung über Sanierungskonzepte bis zur Fördermittelberatung. Sein Ansatz verbindet handwerkliche Erfahrung, Vertrauen und klare Kommunikation – damit Dachsanierung nicht zur Kostenfalle wird, sondern verantwortungsvoll, wirtschaftlich und nachhaltig geplant werden kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hoher Stressfaktor, schwierige Entscheidungen und ein angespanntes Verhältnis zum Team prägen allzu oft den C-Level-Alltag. Das Konzept der Mindful Leadership bietet hier einen wirksamen Ausweg – ganz ohne esoterisches „Geschwurbel“. - Was sich hinter dem Begriff der bewussten Führung verbirgt (und was es definitiv nicht ist)? - Was sind die 4 Dimensionen von Achtsamkeit? - Was sagen Studien dazu? - Wie kann man achtsame Führung erlernen? (00:00) Mindful Leadership Überblick (00:34) Podcast Intro und Nutzen (02:32) Definition und Abgrenzung (04:38) Vier Dimensionen Achtsamkeit (08:27) Elf Vorteile im Alltag (10:09) Vorteile fürs Unternehmen (11:06) Studienlage und Evidenz (12:03) Achtsamkeit lernen Methoden (13:25) Angebot und Abschluss Aus dieser Folge werden Sie 11 Vorteile von achtsamer Führung für Führungskräfte mitnehmen, die Ihnen den Führungsalltag leichter machen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/mindful-leadership/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Trading-Einstieg: Der Kurs steht in deiner Zone — und jetzt? Mach ich auf oder nicht? Warte ich noch? Was, wenn er mir davonläuft? Genau für diesen Moment bekommst du in dieser Folge das Werkzeug: den Einstiegs-Trigger.Wir wechseln von der Formation zur einzelnen Kerze. Aber nicht so, wie du es kennst — kein Katalog aus 40 japanischen Mustern. Denn die Studienlage dazu ist unbequem: Die gängigsten Kerzenformationen erzeugen isoliert getestet keinen Vorteil. Nicht am Dow, nicht in Japan — ausgerechnet dort, wo die Kerzen erfunden wurden.Warum wir trotzdem auf Kerzen schauen, und was der Unterschied ist:– die zwei Fragen, die zählen: Wie läuft der Kurs auf die Zone zu (ZVKs) — und wie reagiert er, nachdem er sie geholt hat?– Action = Reaction: Warum ein Ball, den du nur hinrollst, nicht zurückspringen kann– Körper vs. Dochte: Wann die Zone verteidigt wird — und wann der Kurs einfach durchmarschiert– der Ablauf: D1 auf das Einstechen warten, dann runter auf H1 und die Wurfbewegung abwarten– die drei Nein-Szenarien — inklusive dem stufenweisen Herantasten, das deine Zone weichklopft– warum ein nicht erreichtes Einstiegsniveau immer „kein Trade" heißtNicht das Muster ist der Vorteil. Der Ort ist es.Sachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Die Studien aus der Folge:Marshall, Young & Rose (2006) — Candlestick technical trading strategies: Can they create value for investors? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426605002116Marshall, Young & Cahan (2008) — Are candlestick technical trading strategies profitable in the Japanese equity market? (Review of Quantitative Finance and Accounting): https://link.springer.com/article/10.1007/s11156-007-0068-1Tharavanij, Siraprapasiri & Rajchamaha (2017) — Profitability of Candlestick Charting Patterns in the Stock Exchange of Thailand (SAGE Open, frei zugänglich): https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/2158244017736799Lu, Chen & Hsu (2015) — Trend definition or holding strategy: What determines the profitability of candlestick charting? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426615002678Themen: Trading-Einstieg, Einstiegssignal, Kerzenformationen, Candlestick-Muster, Trigger, Charttechnik, Daytrading, Trading lernen.
Heimlich Youtube gucken oder in der Lern-App Mathe üben: Tablets gehören zum Alltag vieler Grundschüler. Wie groß sind Nutzen und auch Schaden? Carina Vogt hat mit Lehrern, Schülern und Eltern gesprochen. Von Carina Vogt.
Der Kanton Bern genehmigt den Abschuss eines Einzelwolfes, der vor wenigen Tagen in der Region Oberhasli - und im Mai bereits in den Gemeinden Meiringen und Grindelwald insgesamt 10 Nutztiere gerissen hat. Weiter in der Sendung: · Optimistisch: Die Tourismusorganisation von Crans-Montana erwartet im Sommer ein ähnliches Gäste-Aufkommen wie vergangenes Jahr. · Besucher-Lenkung: Die Gemeinde Zweisimmen will eine Umfrage in der Bevölkerung starten, um verlässliche Daten zu Nutzen und Belastung durch den Tourismus in der Region Saanen-Gstaad zu erhalten. · Vorsicht: Der Kanton Freiburg warnt vor dem Baden in Seen und Flüssen. Wegen des niedrigen Wasserstandes könnten sich Mikroorganismen wie Bakterien besser vermehren.
Wildkräuter auf der Tiefkühlpizza und Blumen im Büro – was zunächst ungewöhnlich klingt, wird bei Sabrina Clos zu einem praktischen Zugang zu Natur, Achtsamkeit und neuen Pausen im Arbeitsalltag. Im Interview spricht sie darüber, warum Kräutersammeln nicht kompliziert sein muss und wie kleine Naturerlebnisse helfen können, aus langen To-do-Listen, Dauerstress und innerer Anspannung auszusteigen. Das Gespräch zeigt: Wer rausgeht, die Sinne öffnet und sich auf Wildkräuter, Gemeinschaft und einfache Rituale einlässt, kann neue Energie gewinnen – privat, beruflich und im Team.Sabrina Clos ist Kräuterexpertin, Führungskraft und Gründerin von Kräuterschritte. Mit Kräuterwanderungen, Naturerlebnissen und Angeboten für Unternehmen verbindet sie praktisches Kräuterwissen mit Erholung, Teambuilding und strategischen Pausen. Ihr Ansatz ist bewusst niedrigschwellig: rausgehen, entdecken, probieren und die Natur wieder als Ressource für Klarheit, Gesundheit und Verbindung erleben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Kunde versteht den Nutzen – und sagt trotzdem: „Ganz schön teuer.“ Kommt dir bekannt vor? In dieser Folge geht es genau um diese Situation im Vertrieb: Nicht fehlender Nutzen ist das Problem, sondern der Maßstab, an dem der Kunde ihn bewertet. Du erfährst, warum selbst ein sauber hergeleiteter Business Case nicht automatisch zum passenden Preisgefühl führt, welche Rolle Vergleichswerte, Anker und interne Logiken auf Kundenseite spielen und warum guter Nutzen allein nicht reicht. Es geht darum, wie du im Gespräch herausfindest, womit dein Angebot eigentlich verglichen wird – und wie du durch klares Framing dafür sorgst, dass dein Wert auch richtig eingeordnet wird.
Sardinien ist für Riccardo Wagner ein Sehnsuchtsort – doch noch mehr beeindruckt ihn eine Frau des Mittelalters: die heilige Katharina von Siena. Ihre leidenschaftliche Liebe zur Kirche und ihr mutiges Engagement haben ihn auf seinem Glaubensweg entscheidend geprägt. "Sie hat mir klargemacht, was Kirche wirklich ist", erzählt Wagner rückblickend. Auch die biblische Figur Tobit begleitet ihn bis heute: "Am Ende führt die Treue im Glauben zum Frieden", sagt er.Im Evangelium zum Fest des heiligen Benedikt spricht Wagner darüber, warum Jesus die Frage nach dem persönlichen Nutzen nicht verurteilt, sondern ernst nimmt. Er erklärt, weshalb Liebe niemals verloren geht und warum für Benedikt vor allem eines entscheidend war: die richtige Ausrichtung des Lebens. Ihn fasziniert dabei seine klare Spiritualität. "Der zentrale Punkt bei Benedikt ist: Der Liebe Christi ist nichts vorzuziehen." Außerdem spricht Wagner über die Zukunft klösterlichen Lebens und darüber, wie Kirche ihre Geschichten heute neu erzählen kann.Hören Sie rein – ein Gespräch über Sehnsucht, Glauben und die Frage, worauf es im Leben wirklich ankommt.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. (Mt 19,27-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Herzlich willkommen zum Gebet am Freitag.Ein junger Mann wird von seiner Familie, die ihm Großes zutraut, zum Studium nach Rom geschickt. Zunächst fühlt er sich dort gut, beginnt sein Studium und kommt gut voran. Aber dann merkt er immer mehr, dass das völlig sittenlose Leben in der Stadt ihn anwidert und er kaum noch Menschen findet, die mit ihm ein einfaches christliches Leben führen wollen.Zunächst geht er dann, sehr zum Leidwesen seiner Familie, für drei Jahre als Einsiedler in eine Höhle bei Subiaco. Sein damals erstaunlich konsequent christliches Leben zieht viele junge Leute an, und er gründet zwölf kleine Klöster für sie. 529 siedelt er nach Monte Cassino um, das schon bald zum Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wird.Dort schreibt er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasst. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen.Da heißt es zum Beispiel: „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ Also nicht der schöne Klang ist wichtig, wenn unser Herz weit davon weg ist, was wir singen oder beten. Oder: „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“Das klingt also seit eineinhalb Jahrtausenden wie die Mahnung John F. Kennedys aus dem Anfang der 1960er Jahre: „Frag nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern was Du für den Staat tun kannst. Diese uralte Klosterregel ist so klug und weise, dass sie seit 1500 Jahren Bestand hat und Zehntausende von Mönchen und Nonnen nach ihr leben. Klugheit und Maß sind auch heute Wertmaßstäbe, die das Leben der Einzelnen, aber auch der Gemeinschaften bestimmen können. Und es hat nichts von seiner Aktualität verloren.Und weil dieser junge Mann, den man später Benedikt von Nursia nennen wird, in der Nachfolge Jesu zunächst aus der verheißungsvollen Stadt und der Universitätskarriere flieht und in für ihn richtiger christlicher Weise leben will, zieht er so viele Menschen in seinen Bann, dass er und seine Brüder den christlichen Glauben, Kunst und Kultur Europas prägen und beeinflussen werden und er so von Pius XII. zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt wird. Das ist doch mal eine Karriere.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Claus Triebiger · triebiger-coaching.de · systemischer Berater mit Schwerpunkt auf philosophischen und psychologischen FragestellungenKevin Baron · @hausdesbarons · https://www.instagram.com/hausdesbarons/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Claus Triebiger und Kevin Baron darüber, wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz gestalten lässt, ohne dabei die eigene Urteilsfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit zu verlieren.Ausgangspunkt ist die Aussage eines KI-Unternehmenschefs, der für eine gesellschaftliche Atempause bei der KI-Entwicklung plädiert hat. Von dort aus öffnet sich ein Möglichkeitsraum: Welche Interessen – wirtschaftlich, politisch, persönlich – wirken hier zusammen, und wie lässt sich das Modell von Spiral Dynamics nutzen, um unterschiedliche Haltungen im Umgang mit Technologie sichtbar zu machen?Im Zentrum steht ein Bild, das die beiden als „kognitive Pornografie" beschreiben: die Gefahr, sich beim Prompten selbst sprachlich und gedanklich zu verlieren, weil die KI den Weg des geringsten Widerstands anbietet. Persönliche Erfahrungen aus Beratung und Unternehmensalltag zeigen zugleich, wie aus dieser Beobachtung ein produktiver Umgang entstehen kann – etwa indem eigenes Wissen zunächst selbst durchdrungen wird, bevor die KI als Werkzeug zur Erweiterung eingesetzt wird.Das Gespräch bewegt sich damit zwischen gesellschaftlicher und persönlicher Ebene und fragt, wie Bewusstheit, kritisches Prüfen und ein systemischer Blick auf Wechselwirkungen helfen können, Technologie als Ergänzung statt als Bedrohung zu erleben.Dabei wird deutlich:Bewusstheit über die eigenen Denkprozesse eröffnet einen Weg, KI als Ergänzung zu nutzen, ohne sich selbst darin zu verlieren.KeywordsKünstliche Intelligenz, Spiral Dynamics, systemisches Denken, Bewusstheit, Prompt Engineering, Verantwortung, Ethik, Perspektivwechsel, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Verantwortung ist für Riccardo Wagner keine Last, sondern eine Chance. Im Gespräch mit DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur erzählt der Experte für Wirtschafts- und Führungsethik, warum Menschen mehr bewirken können, als sie oft glauben. "Wir müssen die Welt nicht retten – aber wir können etwas bewirken", sagt er. Im Blick auf das Tagesevangelium mit dem Satz "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben" warnt Wagner davor, das Leben nur nach wirtschaftlichem Nutzen zu beurteilen: "Wir können die Welt nicht nur als Transaktion verstehen." Stattdessen plädiert er für eine Kultur des Schenkens, der Würde und des Friedens, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ein inspirierendes Gespräch über Verantwortung, Freiheit und den Mut, Gutes weiterzugeben.Jetzt reinhören und entdecken, warum Geben mehr verändert als Nehmen.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt. Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren. Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen: Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt. (Mt 10,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Hast du BioNTech auf dem Impfpass, aber weißt eigentlich gar nicht, was dahintersteckt? Jan und sein Gast Patrick nehmen dich in dieser Folge mit auf eine Reise – und schauen sich dabei ganz genau an, wie sich das Geschäftsmodell von BioNTech über die Jahre verändert hat: vom kleinen Forschungslabor eines visionären Ehepaares, das jahrelang still an mRNA gearbeitet hat, über den Corona-Turbowachstum mit Milliardenumsätzen bis zur entscheidenden Frage: Wie entwickelt man ein Geschäftsmodell weiter, wenn der große Moment vorbei ist? Patrick zeigt, warum BioNTech nie ein klassisches Pharmaunternehmen war – sondern eine Wissenschaftsplattform, die im richtigen Moment verstanden hat, was sie kann und was nicht. Und genau das ist die Lektion für alle Gründer*innen: Konzentriere dich auf deine Kernkompetenz, such dir die richtigen Partner – und erkenne rechtzeitig, wann eine neue Phase beginnt. Denn das, was BioNTech groß gemacht hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kluger Geschäftsmodell-Entscheidungen – die du auf deinen eigenen Gründungsweg übertragen kannst. Hör rein und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen: [Gast] Dr. Patrick Stähler beschäftigt sich tagtäglich mit dem Thema Geschäftsmodelle. Von ihm stammt die Idee der Business Model Canvas, er ist Autor und Speaker. Sein Buch „Das Richtige Gründen“ geht in die 6. Auflage und bringt uns bei, wie wir Erfolg haben, indem wir Nutzen schaffen und das passende Geschäftsmodell drum herum stricken. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [TechnischeBearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit – Ideencouch #100 – Geschäftsmodell von 1KOMMA5° - Ideencouch #113 – Geschäftsmodell von Tante Enso – Ideencouch #121 – von der Garage zum Milliarden-Exit – Ideencouch #66 – Nutzen schaffen und Erfolg haben – Ideencouch #59 Wie erschließe ich systematisch einen großen Markt?Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de. Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Kinder kriegen die Leute sowieso“, hatte Adenauer gesagt. Doch die Kinder bleiben aus. Wir gehen einer demografischen Katastrophe entgegen. Im letzten Jahr ist weltweit die Geburtenrate unter das Bestandshaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau gesunken. Es gibt weltweit eine zunehmende Bindungsunfähigkeit, und dabei spielt das Smartphone eine gewisse Rolle. Studien, die untersucht haben, wann und wo sich das Smartphone verbreitet hat, und die die Verbreitung mit der Geburtenrate verglichen haben, haben gezeigt, dass mit der zunehmenden Nutzung der Smartphones die Anzahl der Partnerschaften gesunken ist und damit auch die Geburtenrate. ***Weiterlesen-Trenner***Sebastian Maack ist Bundestagsabgeordneter im Familienausschuss und hat alle familienfördernden Maßnahmen der letzten 150 Jahre weltweit überprüfen und auflisten lassen und dabei die Frage gestellt, was erfolgreich war. Maack resümiert: „Es gibt keine familienpolitischen Maßnahmen, die funktioniert haben.“ Die AfD nimmt für sich in Anspruch, dass sie die Partei ist, die das „modernste Familienbild“ hat, weil es die Wertschätzung der Erziehungsarbeit von Vätern und Großeltern einbezieht und die linken Konzepte der 70er- und 80er-Jahre, die mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, hinter sich lässt. „Das ist auch der Weg der Zukunft. Also wenn wir den nicht gehen, dann gibt es keine Zukunft.“
Bis zu 65 % weniger Heizenergie
Der sogenannte Halo, ein Titanbügel über dem Cockpit von Rennwagen, hat in der Formel 1 schon Leben gerettet. Entwickelt wurde er vom westfälischen Mittelständler CP Tech. Ein Beispiel für weltweit richtungsweisende Innovation abseits großer Schlagzeilen – und dafür, dass die Forschungszulage für Unternehmen zum Erfolgsfaktor werden kann. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert Julian Karthaus, CFO von CP Tech, im Podcast mit KPMG-Steuerexperte Daniel Schaber und Moderatorin Kerstin Heuer. Erfahren Sie anhand der Praxis-Einblicke, wie Entwicklungsprojekte im Spannungsfeld von operativem Geschäft, technologischem Neuland und messbaren Zielen gemanagt werden, wo konkretes Förderpotenzial liegt – und wie Förderfähigkeit intern zu erkennen ist. Die zentralen Themen im Überblick: Wie sich Innovation vom Einzelfall zum systematischen Prozess entwickeln lässt Wann Projekte als förderfähig gelten – von der Produktidee bis zur Prozessverbesserung Warum viele Mittelständler Förderpotenzial ungenutzt lassen Welche Rolle eine saubere Projekt- und Zeiterfassung spielt Wie hoch der finanzielle Nutzen von Fördermitteln konkret ausfallen kann Warum sich auch rückwirkende Antragstellungen lohnen
„Verwässerte, bürokratische Agilität ist Mainstream. Echte Agilität ist gar nicht mehr das Ziel." Diesen Satz habe ich in meiner Umfrage gelesen. Und das Unangenehme ist: Ich glaube, er stimmt. Noch unangenehmer: Wir machen alle mit. In dieser Folge geht's ums agile Theater — und um die Frage, warum wir alle auf der Bühne stehen, obwohl wir wissen, dass das Stück schlecht ist. Worum es geht: Was Schein-Agilität wirklich ist: alle Zeremonien laufen, aber unter der Haube ändert sich nichts. Wie Rostschutzfarbe übers rostige Gerüst. Mein Merksatz: Schein-Agilität ist nicht, wenn man es falsch macht. Es ist, wenn man es richtig aussehen lässt. Warum wir alle mitspielen — weil es bequem ist. Fürs Management (Transparenz-Optik ohne Kontrollverlust), für Teams (Termine ohne Verantwortung) und für uns (weitermoderieren, bloß nicht auffallen). Und ja: Ich habe auch schon mitgespielt. Die Fitnessstudio-Analogie: Abo abgeschlossen, Vertrag gepostet, fühlt sich fit an — nur hingehen tut keiner. Der eine Test: Führt das, was Du siehst, zu einer Veränderung — oder nur zum nächsten Meeting? Woran Du Schein erkennst: Retros ohne Konsequenz, Transparenz ohne Handlung, „selbstorganisiert" ohne Mandat, WIP-Limits, an die sich keiner hält. Warum Agilität ein Diagnosewerkzeug ist, kein Problemlöser — und warum echte Agilität wehtun darf. Warum Schein-Agilität gerade jetzt gefährlich ist: In der Sparlage sind teure Zeremonien ohne sichtbaren Nutzen die perfekte Streichposition. Nicht Agilität wird gestrichen — sichtbar sinnloses Theater wird gestrichen. Und Du stehst mit drin. Wie Du aussteigst, ohne den Job zu riskieren: nicht rebellieren, sondern klug benennen. In der Retro nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, wer bis wann?". Deinen Wert an Wirkung koppeln, nicht an Moderation. Und die ehrliche Grenze: Manchmal will das System das Theater — dann ist Gehen die mutigste Entscheidung. Mein Fazit: Wer Bullshit früh und sachlich benennt, ist wertvoller als der, der still weitermoderiert. Lass uns dieses agile Theater gemeinsam beenden. Erwähnt in der Folge: Mein Buch „Retrospektiven in der Praxis" (2. Auflage) — wie Retros wieder Wirkung bekommen, inkl. Daumenwerte für harte Timeboxen Die Scrum Master Journey — in einem Jahr das Handwerkszeug wirklich lernen Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Der erste Schritt raus aus dem Theater ist, den eigenen Wert an echte Wirkung zu koppeln. Genau das machst Du darin — in rund 90 Minuten. Link in den Shownotes. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Podcast abonnieren (der neue Anstrich kommt bald) und gern 5 Sterne auf Spotify.
Der Auftrag nach unserer 800. Sendung ist klar: Wir brauchen neuen Optimismus und frischen Zukunftsglaube. Darum stellen wir uns die Frage: Welche Technologien stehen in den Startlöchern, die den Lauf der Menschheit in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten in eine neue – nämlich bessere – Richtung lenken könnten? Wir unternehmen diesen Blick in die Zukunft nicht blauäugig. Die KI lehrt uns derzeit, dass selbst eine Technologie mit riesigem Potenzial nicht automatisch zum Nutzen aller eingesetzt wird. Nein, natürlich handeln manche Unternehmen ohne Rücksicht und Verantwortung, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Es gibt Oligarchen, die dank der neuen Möglichkeiten auch ihre politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen durchdrücken wollen. Neue Erfindungen können leicht zu einer Waffe im Kampf der Systeme werden. Und schliesslich müssen Gesellschaften, Arbeitsmärkte und wir alle die Veränderungen verkraften, die der Wandel mit sich bringt. Diesen berechtigten Einwänden zum Trotz bringen wir heute einen Toast auf den Fortschritt aus: auf die Genschere, die KI in der Medizin, die CO₂-Abscheidung als Mittel gegen den Klimawandel, die Fusionsenergie, neue Batterien und Nanobots, die uns von innen reparieren. Und hat jemand Quantencomputer gesagt? Und ja, natürlich ist es völlig unmöglich, all diesen wissenschaftlichen Feldern in einer Sendung gerecht zu werden. Weil uns das völlig bewusst ist, setzen wir noch einen drauf und liefern in den Shownotes nebst vielen Links zu den Themenfeldern auch knapp zwei Dutzend Kurztipps für Bücher, in denen der Fortschritt nicht unkritisch, aber dennoch positiv besprochen wird. PS: Der Titel der heutigen Sendung ist natürlich eine Anspielung an «The Future's So Bright, I Gotta Wear Shades» von Timbuk 3 von 1986. Und ja, wir wissen um die Ironie in diesem Song.
Haben wir mit folgenden Eigenschaften eine Chance als Männer auf dem Podcast Markt Bisher nur zu zweit aufgenommen (441 Folgen), aber reale Gäste machen uns irgendwie Angst haha. Sind über 30 Jahre alt, 1.75 m und 1.86 m groß, Mikrofonlänge 17,25 cm (Durchschnitt aus mehreren Messungen), Persönlichkeit INTP, Christlich/Atheistisch, Hobbys Gooning, Rasenschach, “Wie gewinnt man die Premier League?” lesen. Unsere Jawline ist eher schwach, negativer Canthal Tilt liegt noch vor, und der chin ist subnormal, Nase normal, Statur schlank, beuteaugen. Nutzen teure Schnittprogramme und gehobene Mischpulte. Denken alles wichtige wurde gesagt Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Am Dienstag endet der Tankrabatt. Tomaso Duso, Ökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Vorsitzender der Monopolkommission, kritisiert dass damit auch Wohlhabende gefördert wurden - und Mineralölkonzerne profitierten.
Wer im Kanton Zürich Strom sparen will, kann nicht mehr vom Niedertarif profitieren. Seit diesem Jahr gibt es bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) nur noch einen Einheitstarif. Sparpotential bieten die dynamischen Tarife. Diese nutzen allerdings erst wenige. Weitere Themen: · Trotz grosser Hitze: Zürich Triathlon ging ohne gravierende Zwischenfälle über die Bühne. · «Opernhaus für alle» zog 15'000 Menschen an.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Viele Selbstständige glauben, dass eine KI-Fortbildung oder ein neues Zertifikat automatisch zu mehr Kunden führt. Doch genau hier machen die meisten den entscheidenden Denkfehler. Denn nicht die Technologie verkauft sich – sondern die Art, wie du ihren Nutzen kommunizierst. In dieser Folge von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum die meisten KI-Angebote trotz hoher Nachfrage scheitern, weshalb Fachwissen allein nahezu wertlos ist und was erfolgreiche KI-Dienstleister anders machen. Du erfährst, warum oft ein einziger Satz oder eine kleine Veränderung in der Darstellung darüber entscheidet, ob Interessenten kaufen oder abspringen – und weshalb Marketing und Positionierung bei KI heute wichtiger sind als die Technologie selbst. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Früherkennung zwischen Nutzen und Überdiagnose; Deutsches Schulbarometer; Lohnt es sich zu teilen?; Vogelschlag - problematische Glasfronten; Was macht eigentlich der Ozonalarm?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Leben mit Autismus - was weiß man, wo gibt's Missverständnisse?; Früherkennung zwischen Nutzen und Überdiagnose; Hausaufgaben - taugen sie noch in Zeiten von KI?; Streiteskalation - warum eine kurze Pause helfen kann; Warum Antisemitismus heute das Selbe ist, wie vor 1700 Jahren; Studie: Menschen haben Linksdrall; Psychisch labil oder erkrankt - auf der Arbeit sagen?, Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Rail Baltica zählt zu Europas größten Infrastrukturprojekten – und ist sicherheitspolitisch wichtig. Denn die neue Bahnstrecke soll nicht nur Regionen verbinden, sondern im Ernstfall auch Militärtransporte ermöglichen und so die NATO-Ostflanke stärken. Christoph Kersting, Oliver Moody, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Bonn muss eine Autobahnbrücke über den Rhein neu gebaut werden. In vielen deutschen Bundesländern horten AfD-Mitglieder Waffen. Und bei der Fußball-WM helfen die Trinkpausen nicht nur gegen Hitze, sondern stärken auch den Einfluss der Trainer. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Neubau nötig: Gesperrte Bonner Nordbrücke wird nicht mehr freigegeben Umgang mit Rechtsextremen: Viele AfD-Mitglieder horten Waffen. Wie kann das sein? Fußball-Weltmeisterschaft: Welchen taktischen Einfluss haben Trainer in den Trinkpausen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am Mittwoch wird im Nationalrat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten besprochen. Ausserdem laufen die Verhandlungen mit den USA für ein Zollabkommen weiter. Welche Strategie verfolgt die Schweizer Handelspolitik? Der Wirtschaftsrechtler Thomas Cottier ist zu Gast bei Simone Hulliger. Dass die Schweiz Freihandelsabkommen mit verschiedenen Ländern sucht, findet Thomas Cottier richtig. Man dürfe deren Nutzen aber nicht überschätzen. Kritischer sieht Cottier die Verhandlungen mit den USA. Dass Schweizer Firmen 200 Milliarden in die USA investieren sollen, versteht er nicht. Damit würde der Bundesrat die Verantwortung dafür übernehmen, dass Arbeitsplätze in die USA verlegt würden. Das sei nicht die Aufgabe einer Regierung. Die Schweiz müsse sich für eine multilaterale Ordnung einsetzen, denn sie sei davon abhängig. Thomas Cottier ist emeritierter Professor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht.
Hauck-Thum, Uta www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko läuft, wird aber von lauten politischen Nebengeräuschen begleitet. In der neuen WM-Folge erklärt kicker-Experte Tobias Goldbrunner, wie US-Präsident Donald Trump die WM-Bühne für sich nutzen will. Außerdem: Frische Eindrücke vom Auftaktspiel der USA und ein Update aus dem DFB-Camp.
Es gibt eine Fähigkeit, mit der wir Konflikte entschärfen, Vertrauen im Team aufbauen und gleichzeitig die eigene mentale Stärke schützen: Validierung.Validierung ist die bewusste Anerkennung der Gedanken, Emotionen und der erlebten Realität des Gegenübers. Diese psychologisch fundierte Praxis nimmt sofort den Druck aus schwierigen Gesprächen, löst Konflikte auf Augenhöhe und macht den Weg frei für echte, gemeinsame Lösungen.In dieser englischsprachigen Folge spricht Podcast-Host Vera Strauch mit der renommierten klinischen Psychologin und Beraterin Dr. Caroline Fleck über das Kern-Tool aus ihrem Bestseller „Validation: The New Psychology of Influence“. Erfahre, warum wir im Job viel zu oft ungefragte Lösungen bieten, obwohl unser Gegenüber etwas ganz anderes braucht und wie du emotionale Intelligenz in ein glasklares Führungsinstrument verwandelst.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück