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Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Folge lese ich das Vorwort meines neuen Buches vor. Du erfährst, warum ich es geschrieben habe, welche Fragen von Frauen ab 42 mich dabei besonders bewegt haben und was mich persönlich antreibt. Außerdem bekommst du einen ersten Einblick ins Buch und erfährst mehr über die Vorbesteller-Aktion und das Gewinnspiel. __________________________ Über mich: Jetzt mein Buch vorbestellen, gewinnen und als Vorbesteller direkt die exklusive Tool-Box sichern: https://katharinadauenhauer.com/investieren-fuer-frauen-ab-45/ Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=youtube Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 __________________________ Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Andy Burnham ist zum Nachfolger von Keir Starmer als britischer Premierminister ernannt worden. Der bisherige Bürgermeister von Manchester erhielt von König Charles den Auftrag zur Regierungsbildung. Wie wirkte Andy Burnham bei seinem ersten grossen Auftritt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:52) Andy Burnham übernimmt Grossbritanniens Regierung (05:38) Nachrichtenübersicht (09:57) WM-Bilanz: Hat Gianni Infantino seine Kritiker widerlegt? (14:09) Alain Berset fordert mehr Integrität im Fussball (19:04) Lärmschutz: Anlagen für Triebwerktests des F-35 kommen später (23:42) KI soll entschlüsseln, was wirklich in Lebensmitteln steckt (28:04) Die Kältefabrik in Paris stösst an ihre Grenzen
Knut spricht im zweiten Teil mit Leo und Siegfried „Sigi“ über ihre beruflichen Wege nach dem Leistungssport – und über die Frage, was junge Menschen heute für ein erfolgreiches Berufsleben brauchen.Beide kommen aus dem Kanuslalom und sind am Augsburger Eiskanal groß geworden. Leo nutzte zunächst die Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei, studierte später Sportökonomie und sammelte Erfahrungen in Tourismus, Marketing, Events, Beratung und Verkauf. Sigi studierte Elektrotechnik und arbeitet heute im Umfeld von Energiewende, Stromnetzen und erneuerbaren Energien.
Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Der Legende nach nahm Robin Hood von den Reichen und gab es den Armen. So ähnlich macht es auch Mike Wappler. Nur, dass er das, was er von den Reichen ergaunert selbst behält. “Milliarden Mike” ist nicht nur der bekannteste Betrüger Deutschlands, er ist wahrscheinlich auch der dreisteste. Denn Zurückhaltung oder Verschwiegenheit kennt er nicht. Sein “Berufs-Ethos”: Er zieht nur reiche Idioten über den Tisch. Dann aber richtig. Einem Milliardär will er beispielsweise - mit einer komplett erfundenen Geschichte - 100 Millionen abgenommen haben. Dabei schreibt er seinen unglaublichen Erfolg keineswegs seinen raffinierten Tricks zu. Es ist die Gier seiner Opfer, die ihn vermeintlich reich gemacht hat, weil sie seinen verrückten Geschichten glaubten und lukrative Geschäfte witterten. “Jeder Mensch ist ein Betrüger” behauptet er im Gespräch mit mir und meint damit uns alle - auch Kinder. Was er mir alles erzählt ist so abgefahren absurd, dass das Bündel Scheine in seiner Hosentasche nur noch wie eine konsequente Selbstverständlichkeit wirkt. Ein paar Pissgroschen eben. Diese skurrile True-Crime-Betrüger-Story ist so wild, die möchtest Du nicht verpassen. Kopfschütteln garantiert. Schmunzeln auch. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:37) - Vorurteile & Fäuste: Mikes Kindheit als Jude und Sinto (00:06:16) - Vom Boxclub auf den Kiez: Das Leben als Zuhälter (00:23:43) - Erste Betrügereien: Häuser, Anlagen & der erste Knast (00:44:55) - Das größte Ding: 100 Millionen, falscher Tod & Flucht nach Portugal (01:22:59) - Verjährung, Geldwäsche & das Leben als Rentner auf Mallorca (01:54:00) - Mikes Weltbild: Betrug, Politik & die Ehrlichkeit der Unehrlichen (02:39:37) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Mike: Instagram: https://www.instagram.com/milliarden_mike_/ TikTok: https://www.tiktok.com/@milliarden_mikeofficial Aufnahmedatum: 16. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Episode spricht Julia über die Mutation 2027 und darüber, warum der damit verbundene Wandel nach Human Design bereits spürbar ist. Sie erklärt, welche Veränderungen diese Zeitqualität mit sich bringen kann, weshalb Selbstführung und Authentizität immer wichtiger werden und wie Human Design dabei unterstützt, die eigene Energie besser zu verstehen. Außerdem zeigt sie auf, welche Rolle die verschiedenen Human Design Typen in diesem Veränderungsprozess spielen und wie ein bewusster Umgang mit den eigenen Anlagen dabei helfen kann, den Wandel selbstbestimmt zu gestalten.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Lommatzsch zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Die kleine sächsische Gemeinde hat seit vielen Jahren zwei Windparks mit 19 Anlagen und einen Solarpark. Rechnerisch ist sie seit 2015 energieautark. Für die Gemeindekasse sind die erneuerbaren Energien ein Segen: Vor 20 Jahren war Lommatzsch hoch verschuldet. Mit den Einnahmen aus EEG und Gewerbesteuer saniert die Gemeinde ihren Haushalt - und finanziert unter anderem ein modernes Nahwärmenetz. Trotz der Erfolge schlägt die Stimmung um. "Windkraft polarisiert", sagt Bürgermeisterin Anita Maaß im Podcast. Als der Investor 2023 sieben alte Windräder erneuern möchte, will sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einnahmen für die Zukunft sichern und mit speziellen Windkraftflächen die neuen Ausbauvorgaben des Bundes erfüllen. Konzentriert. Dort, wo die größeren Anlagen am wenigsten auffallen. Die Anwohner sollen einen Strombonus erhalten. Doch der Gemeinderat lehnt ab, blockiert den Plan für das Repowering und die Ausweisung von Flächen für Windenergie. Totalopposition aus Protest. Ein fatales Eigentor. Denn die Bundesvorgaben haben Bestand. Ab sofort wird überregional entschieden, wie sie erfüllt werden, wo die Windräder hinkommen und wie viele. An Lommatzsch vorbei. Zusätzlich zu den bestehenden Anlagen und Flächen. Diese werden nicht länger für die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Aber trotzdem erneuert. Im Alleingang vom Investor, ohne Einnahmen für die Gemeindekasse und Strombonus für Anwohner. "Wir haben das Heft des Handelns aus der Hand gegeben", sagt Anita Maaß. "Jetzt müssen wir den Gürtel wieder enger schnallen." Gast: Anita Maaß. Die FDP-Frau ist seit 2005 Bürgermeisterin von Lommatzsch im sächsischen Landkreis Meißen. Zuletzt wurde sie im September 2019 mit 93 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In diesem Jahr wollte sie sich nach 21 Jahren als Bürgermeisterin zurückziehen. Nach einem offenen Brief von Anwohnern und Unternehmen kandidiert sie im September für eine vierte Amtszeit. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Pragmatismus im OT SOC: Wie Anlagen-Monitoring in der Praxis funktioniert | OT Security Made SimplePub date: 2026-07-07Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationKlaus Mochalski und Ali Yekta (Yekta IT) diskutieren die enormen praktischen Herausforderungen beim Aufbau eines Security Operations Centers (SOC) für die OT. Erfahren Sie, warum klassische IT-Reaktionen wie das blinde Isolieren von Systemen in industriellen Anlagen hochgefährlich sind, weshalb selbst im Jahr 2026 noch infizierte USB-Sticks ein reales Problem darstellen und wie Betreiber durch die kluge Kombination aus Logdaten, Netzwerksensorik und trainierten Playbooks schrittweise ein effektives OT-Monitoring aufbauen können.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Was über den russischen Vergeltungsschlag gegen die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen sowie Flugplätze in der Ukraine bekannt ist.Ein Kommentar von Thomas Röper.Angegriffen wurden Anlagen in Kiew und der Region Kiew sowie in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow.Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass die russischen Streitkräfte in der Nacht als Reaktion auf Kiews Angriffe einen Großangriff gestartet haben. Laut dem Ministerium trafen die Angriffe die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und Umgebung sowie die Infrastruktur militärischer Flugplätze in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy, Tschernigow und Kiew.Die TASS hat die wichtigsten Informationen zusammengetragen.Die Erklärung des VerteidigungsministeriumsAls Reaktion auf die Terrorangriffe des Kiewer Regimes auf zivile Infrastruktur haben die russischen Streitkräfte in der Nacht einen Großangriff mit land-, luft- und seegestützten Präzisionswaffen sowie Kampfdrohnen durchgeführt, teilte das Verteidigungsministerium mit.Dem Ministerium zufolge wurden die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und der Region Kiew sowie Infrastruktur von Militärflugplätzen in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow beschädigt.Die Ergebnisse des AngriffsLaut dem russischen Verteidigungsministerium wurde das Industrieunternehmen Kiew-71 (Verbund Abris PT) in Kiew beschädigt. Das ist ein Schlüsselunternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie, spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Aufklärungsdrohnen mit großer und mittlerer Reichweite wie Strela, Mara, Sirko, Avenger, Elf-K und Flight Arrow sowie der FPV-Drohne Shrike-10 und Telemetrie-, Elektronik- und Optikgeräten.Außerdem wurde laut Angaben des Ministeriums das Elektronikmontagewerk Kiew-1 (staatseigenes Werk Kiew Burevestnik), das Drohnen mit großer und mittlerer Reichweite herstellt und Radargeräte für die ukrainischen Streitkräfte entwickelt und produziert, in Kiew beschädigt.Ebenfalls in Kiew wurde das Industrieunternehmen Kiew-79 (Ukr Armo Tech LLC) beschädigt, ein wichtiger Hersteller und Lieferant von gepanzerten Fahrzeugen und Schutzkomponenten für Panzer für die Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte sowie von Gefechtsköpfen (Munition) für verschiedene Raketen- und Drohnen-Typen.Darüber hinaus wurde die Kiewer Werft (Kiewer Schmiede auf Rybalskom PJSC) beschädigt. Dieses bedeutende Maschinenbauunternehmen produziert Artillerieboote des Projekts 58155 Gyurza-M sowie unbemannte Angriffsboote und führt deren Reparatur durch.Das russische Verteidigungsministerium meldete außerdem die Beschädigung des Instrumentenwerks Kiew-1 (Kvant-Werk) in Kiew. Dieser wichtige Forschungs- und Produktionsstandort fertigt Feuerleitsysteme, optoelektronische Gegenmaßnahmensysteme, Navigations- und Automatisierungstechnik für die ukrainische Luftwaffe und Marine, darunter auch Lenkflugkörper vom Typ Neptune-MD.In der Region Kiew wurde das Raketenmontage- und Komponentenwerk Schuljany (Schuljany Maschinenbauwerk Vizar LLC), ein staatliches Rüstungsunternehmen, das Flugabwehrraketensysteme, Flugzeug- und Luftverteidigungskomponenten sowie Langstreckendrohnen produziert, wartet und repariert, beschädigt.Der Angriff führte zu einer sekundären, großflächigen Detonation, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.Ebenfalls in der Region Kiew wurde das Treibstoff- und Schmierstofflager Wyschnewe (Nefteyeksperimentalnoye KP) beschädigt, eine wichtige Versuchs- und Produktionsstätte, die sich auf die Konstruktion, Kalibrierung und Wartung von Tanklagern für Tankstellen spezialisiert hat. Das dort gelagerte Benzin und der Dieselkraftstoff werden für Notlieferungen in das Kampfgebiet verwendet, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte....https://apolut.net/grossangriff-auf-ukrainische-militarziele-von-thomas-roper/
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Folge ist meine Kundin Indra Janorschke zu Gast. Vor gut einem Jahr kam sie als absolute Anfängerin zu mir: ohne Depot, ohne Börsenkenntnisse und mit vielen Zweifeln, ob sie fürs Investieren nicht zu alt oder Börse nicht zu kompliziert ist. Indra erzählt ehrlich von ihrer Erfahrung, was ihr im Coaching geholfen hat und warum sie heute selbstbewusst und entspannt investiert. Heute steht ihr Depot rund 40 Prozent im Plus – und der Preis für das Coaching bei Katharina Dauenhauer hat sich für sie mehr als ausgezahlt. Das hätte sie selbst vor einiger Zeit nicht für möglich gehalten. Außerdem sprechen wir über Bücher: Indra ist erfolgreiche Autorin und veröffentlicht gerade ihr 27. Buch bei großen Verlagen. Wir sprechen über Indras neues Buch, über mein neues Buch und darüber, was Geld, Mut und persönliche Entwicklung miteinander zu tun haben. Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, ob Katharina Daunhauer seriös ist, welche Erfahrungen Kundinnen machen, ob der Preis für ein Coaching sich lohnen kann und wie man mit Kritik, Zweifeln oder Unsicherheit rund ums Investieren umgeht. __________________________ Über mich: Jetzt mein Buch vorbestellen, gewinnen und als Vorbesteller direkt die exklusive Tool-Box sichern: https://katharinadauenhauer.com/investieren-fuer-frauen-ab-45/ Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=youtube Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 __________________________ Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Klaus Mochalski und Ali Yekta (Yekta IT) diskutieren die enormen praktischen Herausforderungen beim Aufbau eines Security Operations Centers (SOC) für die OT. Erfahren Sie, warum klassische IT-Reaktionen wie das blinde Isolieren von Systemen in industriellen Anlagen hochgefährlich sind, weshalb selbst im Jahr 2026 noch infizierte USB-Sticks ein reales Problem darstellen und wie Betreiber durch die kluge Kombination aus Logdaten, Netzwerksensorik und trainierten Playbooks schrittweise ein effektives OT-Monitoring aufbauen können.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com.
Trinkwasserkraftwerke, das sind – vereinfacht gesagt – Wasserleitungen, die gleichzeitig Strom produzieren. In Obwalden stehen bereits 14 solche Anlagen. Und es sollen in Zukunft noch mehr werden: Der Kanton unterstützt neu die Planung finanziell. Für 2026 stehen 70'000 Franken im Fördertopf bereit. Weiter in der Sendung: · Um die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, passt der Kanton Luzern seine Klima- und Energiestrategie an. · Zahlen für Juni zeigen: Arbeitslosigkeit in der Zentralschweiz bleibt relativ stabil.
Fliesentisch, Stopfzigaretten und Rohrbrüche – Willkommen zurück!
1% Bonus und eine Beteiligung an Anthropic. Das gibt's grad beim BlackRock Private Equity Fund im Broker von Scalable Capital. Mehr Infos hier. Anthropic will wohl mit Samsung KI-Chip bauen. NVIDIA umwirbt kleine Cloud-Anbieter. OpenAI x US-Regierung? Tesla besser, Aktie fällt trotzdem. Rivian und BYD besser, Aktien steigen. Lucid enttäuscht. Bayer und Vonovia pushen DAX. KNDS-IPO gescheitert. Klimaanlagen boomen, vor allem in den USA. Trane (WKN: A2P09K) baut große Anlagen für Gewerbe und Rechenzentren. Aufträge plus 40%, Service wächst zweistellig. Europa bisher kleines Business, aber vielleicht mit Nachholpotenzial. Beijer Ref (WKN: A3CMPX) macht Klima- und Kältetechnik seit 1866, ist ein Serial Acquirer aus Schweden und hat 700% Rendite in 10 Jahren gemacht. Aber: letzte 5 Jahre seitwärts. Wieviel Rendite ist bei der aktuellen Bewertung drin? Diesen Podcast vom 03.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Hinweis: Es gelten Teilnahmebedingungen. Kapitalanlagen bergen Risiken. Es bestehen Liquiditätsbeschränkungen. Bitte beachte die spezifischen Produktinformationen. Teilnahmebedingungen: www.scalable.capital Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Am 4. Juli trifft Mars auf Uranus, und das gilt als eine der explosivsten Konstellationen des ganzen Jahres. Uranus steht für das Plötzliche, das Unberechenbare, den Stromausfall ohne Vorwarnung. Mars gibt den Zünder dazu. Gemeinsam aktivieren sie die große Triade aus Pluto, Neptun und Uranus, die gerade den kollektiven Zeitgeist verschiebt. Was diese Energie für dich und deinen Alltag bedeutet und wie du dich darauf einstellst, darum geht es in dieser Folge.Ich spreche darüber mit André Wagner, psychologischer Astrologe und Gründer der Astrologieschule astroschule.com. Er bringt die astrologische Sicht, ich die Human-Design-Brille, und wir schauen mit zwei Werkzeugen auf dieselbe Zeit. Es geht um Pluto im Wassermann und darum, warum die alte, unipolare Weltordnung ins Wanken gerät. Um Macht und Ohnmacht, um die multipolare Welt und um die Frage, wer in Zukunft die Kontrolle über die mächtigste KI hat.Außerdem sprechen wir über die Selbstermächtigung des Einzelnen, also wie du heute mit neuen Technologien erschaffen kannst, wofür früher ein ganzes Team nötig war. Über das Tor 55, das Tor der Fülle, und die Frage, ob dein Glas halb voll oder halb leer ist. Über Jupiter, der ab dem 20. Juli alles noch einmal vergrößert. Und über eine einfache Erkenntnis für eine elektrische Zeit: Je mehr Strom oben ist, desto wichtiger werden die Füße auf dem Boden.▶ Folge 1 mit AndréDas ist schon unser zweites Gespräch. Die erste Folge mit André findest du hier ▸ https://www.youtube.com/watch?v=x1l9ZXTG7xs
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Folge geht es um die versteckten Kosten des Nicht-Entscheidens: Warum schieben wir wichtige Entscheidungen so oft vor uns her? Gemeinsam mit dem Psychologen Philipp Hohenthanner spreche ich über verpasste Chancen, verlorene Zeit und die Angst vor dem falschen Schritt. Wir sprechen darüber, wie du Klarheit gewinnst und warum manchmal nicht die falsche Entscheidung das größte Problem ist – sondern gar keine zu treffen. __________________________ Über Philipp: Philipp Hohenthanner ist Psychologe (M.Sc.) mit eigener Privatpraxis in Rosenheim. Bereits während seines Psychologiestudiums gründete er eine erfolgreiche Social-Media-Plattform im Automotive-Bereich und arbeitete unter anderem mit Marken wie der Porsche AG an verschiedenen Medien- und Kommunikationsprojekten zusammen. Instagram: https://www.instagram.com/echt.psychologisch/ Website: https://www.psychologe-rosenheim.de/ __________________________ Über mich: Jetzt mein Buch vorbestellen, gewinnen und als Vorbesteller direkt die exklusive Tool-Box sichern: https://katharinadauenhauer.com/investieren-fuer-frauen-ab-45/ Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=youtube Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 __________________________ Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Bekannt wurde er nach der Wende. Durch eine Behörde, die seinen Namen trug: Joachim Gauck. In der DDR galt der lutheranische Pastor als Bürgerrechtler. Und besagte Behörde stand für Aufarbeitung. Ihre Freigabe von Stasi-Akten ließ zahlreiche Lebenslügen explodieren: Dein Nachbar, dein Sohn, deine Freundin, deine Kollegin: Sie alle haben Dich verpetzt. Vor allem zeigten die Akten: Wie leicht totalitäre Regime die schlimmsten Anlagen im Menschen aktivieren.Umso größer die Enttäuschung, als der Aufklärer Gauck das Amt des Bundespräsidenten übernahm. Denn allzu schnell zeigte sich: Dieser Mann war kein Demokrat. Seine Gemeinsamkeit mit autoritären Regimen: Die Überheblichkeit gegenüber den Bürgern, den Massen. Denen traut man nichts zu. Sie nötigen die Machthaber zu einer starken Führung, zu einem Durchgreifen ohne Zögern.Ein frühes Highlight lieferte Gauck vor zehn Jahren, 2016. Zur Erinnerung: Großbritannien vollzog den Brexit. Außerdem drohte die Unterzeichnung des Freihandelsvertrags mit den USA. Sein Kürzel TTIP. Der drohte mit Aushebelung europäischer Standards im Bereich Arbeitsrecht und Umweltschutz. Manche Politiker und Publizisten hinterfragten die EU, diskutierten Alternativen. Inmitten dieser Krisensituation stellte Bundespräsident Joachim Gauck im ARD-Hauptstadtstudio klar:„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“Sollte wohl heißen: Die doofen Bürger erfassen nicht die Weisheit der Machthaber. Da war es nur konsequent, dass Gauck während der Lockdown-Ära die Impfgegner als „Bekloppte“ titulierte.Trotzdem hat der Ex-Bundespräsident seine Bürger nicht aufgegeben. Auch nicht die blöden. Und die Mainstream-Medien fragen ihn regelmäßig um Rat. Egal, ob zur Aufrüstung oder zur Wirtschaftskrise. Und Gauck liefert wie gewünscht: Er rechtfertigt die Vorhaben der Regierung und fordert eine bessere Vermittlung. Damit die Bevölkerung die Großartigkeit der Machthaber begreift. Man könnte sagen: Die Propaganda-Maschinerie lässt noch zu wünschen übrig....https://apolut.net/burger-mussen-opfer-bringen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
•Die Ente Merlín besucht den Nationalpalast •Lehrer protestieren nicht mehr - floss Geld? •Handy-Registrierung: Neue Fristen •Energieministerin González kündigt Bau neuer Anlagen an •PEMEX und Petrobras vereinbaren Kooperation •Spaniens König besucht den Nationalpalast auch.• Im Gespräch: Jens Franke, Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Clubs in Mexiko-Stadt.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
In der neuen Folge von „smart investieren" habe ich einen Gast, dessen Unternehmen für die Schieneninfrastruktur von zentraler Bedeutung ist: Thomas Triska von der Vossloh AG. Im Podcast stellt er ausführlich das Geschäftsmodell von Vossloh vor – unter anderem als Weltmarktführer für Schienenbefestigungssysteme. Wir sprechen intensiv über den weltweiten Trend zur Förderung des Bahnverkehrs und die daraus resultierenden stabilen Wachstumschancen für das Unternehmen. Auch die Digitalisierung der Schiene sowie die Umsetzung der größten Übernahme in der Unternehmensgeschichte sind zentrale Themen der Folge. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/vossloh-deutscher-weltmarktfuehrer-im-bereich-schiene/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Folge geht es um Gold, Silber, Kupfer und Industriemetalle – und darum, welche Rolle sie in einem modernen Portfolio spielen können. Warum gilt Gold als sicherer Hafen? Weshalb ist Silber gleichzeitig Edelmetall und Industriemetall? Und warum könnte Kupfer einer der heimlichen Profiteure des KI-Booms sein? Wir beleuchten Chancen, Risiken und Unterschiede der einzelnen Metalle und sprechen darüber, wie sie zur Diversifikation beitragen können. Außerdem erfährst du: worauf du bei ETCs achten solltest, welche steuerlichen Aspekte relevant sein können, warum Edelmetalle starken Schwankungen unterliegen und wie sich Metalle als Ergänzung zu ETFs und Aktien einsetzen lassen. Eine Folge voller Praxiswissen für alle, die ihr Vermögen strategisch aufbauen und die Welt der Edelmetalle besser verstehen möchten. _________________________ Über mich: Jetzt mein Buch vorbestellen, gewinnen und als Vorbesteller direkt die exklusive Tool-Box sichern: https://katharinadauenhauer.com/investieren-fuer-frauen-ab-45/ Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=youtube Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 __________________________ Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Stefan Anklin leitet das Institutional Banking der Aargauischen Kantonalbank. In der 25. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über seinen Job, sein breites Einsatzgebiet und erklärt, wie es organisiert ist. Er spricht über die Anlagestrategien von Pensionskassen, gibt persönliche Eindrücke wider und erklärt den Unterschied zwischen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden. In dieser 232. Episode geht es darum, wie die Pensionskassen ihr Geld anlegen.
In dieser Folge wird wieder völlig ungeplant, aber dafür umso ehrlicher aus dem SHK-Alltag berichtet.Schrödingers Marcel taucht plötzlich auf einer Veranstaltung aufWarum Florian bei 45 °C nur mit Klimaanlage überlebtAndré berichtet von Ladenumbauten, Dacharbeiten und dem täglichen Wahnsinn im Hamburger VerkehrDer Elbtunnel – Deutschlands größtes ungelöstes VerkehrsphänomenDaniel unterwegs auf Kundenterminen und PumpenschulungenDynamic Adapt, Pumpenauslegung und warum viele Anlagen einfach auf „läuft schon“ eingestellt werdenKI im Handwerk: Von Leistungsverzeichnissen bis zur MaterialbestellungWenn Monteure nur noch nach Ikea-Anleitungen arbeitenHotels aus der Hölle: Daniels legendäre Monteurzimmer-ErfahrungGeschenke von Kunden:Trinkgeld, Kaffee und die aktuelle TrinkgeldflauteWarum kalte Getränke im Servicewagen manchmal wichtiger sind als WerkzeugBundeswehr-EPA, amerikanische Verpflegung und die Idee eines großen Feuerfest-&-Wasserdicht-EPA-TastingsÖlkessel, die aussehen wie KohlekraftwerkeDer große Aufruf: Robert, komm zurück zum Bumkicks!Werkzeug & Drama:Warum manche Monteure alles mit der Pumpenzange festziehenWie viel Hanf wirklich nötig istWilo-Pumpenrecycling: Alte Pumpen sinnvoll entsorgen statt wegwerfen„Anfang ist keine Option.“„Gas, Wasser, Scheiße – Schraubst du schon oder leckst du noch?“
Stehst du gerade vor der Entscheidung Eigenheim oder Miete? Bevor du dich entscheidest, solltest du wissen, warum viele Millionäre bewusst zur Miete wohnen – und ihr Geld stattdessen in renditestärkere Anlagen investieren. In dieser Podcast-Folge räume ich mit dem Mythos auf, dass ein Eigenheim automatisch die beste Altersvorsorge ist. Du erfährst, warum der Immobilienkauf für viele Angestellte finanziell schlechter abschneidet als gedacht, welche Strategien vermögende Privatpersonen tatsächlich nutzen, und wie du diese Erkenntnisse für deine eigene Vermögensstruktur und Altersvorsorge übertragen kannst.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen habe ich heute für Sie: Ab 00:01:28: Der Schmolltalk entfällt heute, weil Schmiddi beim 34. Jubiläum des AfW in Berlin auf den Tischen tanzt. Aber ich erzähle Ihnen dafür ein bisschen von der Hüttentour und unserem Heftgeflüster. Ab 00:01:28: Schmiddi hat sich mit Philipp Belau, Geschäftsführer der BDAE Gruppe, über Trends, Digitalisierung und neue Chancen für Makler im Bereich internationale Absicherung von Arbeitskräften unterhalten. Ab 00:17:13: Und in den News der Woche stellen die Versicherer Ideen für ein bAV-Basisprodukt vor. Die Bürger wollen frei wählen können, ob die lieber gesetzlich oder privat krankenversichert sind. Die Bürger wünschen sich auf gut 7 Prozent Rendite auf ihre Anlagen, investieren ihr Geld aber falsch. Und es gibt Prognosen, dass eine Demenzwelle über Deutschland schwappen wird.
Die Folge geht mit vielen Aufregern los, denn Campen ist so gar nichts für Patricia. Glamping vielleicht schon eher, aber auch da entsprechen die Sanitären Anlagen nicht ihren Vorstellungen. Außerdem kann man für 1000€ die Nacht auch ins Adlon... Mela hat nicht nur bei der Manege der Leidenschaft weitergelesen, sondern sich auch spirituell weitergebildet. Es wird wild.Folgt uns auf Instagram: @patriciakain / @melanie.haag.official
„Gasheizungen in Deutschland sind generell sicher“, sagt Henry Auerbach. Aber: „Einen hundertprozentigen Schutz vor manipulativen oder kriminellen Eingriffen gibt es nicht.“ Auerbach ist technischer Berater beim sächsischen Innungsfachverband Sanitär Heizung Klima und beschäftigt sich in der aktuellen Folge von "Thema in Sachsen" mit der Frage, inwiefern sich Gasheizungen und Leitungen bestmöglich schützen lassen. Anlass ist der Einsturz eines Mehrfamilienhauses in der Görlitzer James-von-Moltke-Straße am 18. Mai, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Die genaue Ursache für das Unglück ist zwar noch nicht eindeutig festgestellt, allerdings gilt eine Gasexplosion als wahrscheinlich. Zudem nährt die Verhaftung zweier Buntmetalldiebe sowie ein damit zusammenhängender Zeugenaufruf der Polizei den Verdacht, dass möglicherweise ein Defekt oder Leck an der Heizungsanlage eine Kette von Ereignissen ausgelöst hat, die in der Katastrophe endete. Auerbach schildert, welche hohen Sicherheitsstandards Gasheizungen in Deutschland erfüllen müssen. Bindend für den Betrieb und die Installation von Anlagen sei demnach die sogenannte Technische Regel für Gasinstallationen, die von der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches herausgegeben wird. „Beispielhaft müssen Gasheizungen wiederkehrend auf Dichtheit geprüft werden und gegen manipulative Eingriffe durch Gasströmungswächter, Sicherheitsschellen und Sicherheitsverschlüsse geschützt werden“, sagt Auerbach. Anschließend erklärt er, wie genau diese Bauteile vor den Folgen unsachgemäßer Manipulation schützen können - und was man zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit beitragen kann. Stichwort: Gaswarnmelder. Außerdem berichtet Sebastian Beutler, Reporter und Leiter der Görlitzer Lokalredaktion, wie die Stadt mit dem Unglück umgeht. Beutler rekonstruiert im Podcast die ersten Stunden und Tage nach dem Einsturz und ordnet den aktuellen Stand der Ermittlungen ein. Warum wird eine Gasexplosion vermutet? Wie kam die Polizei zwei Buntmetalldieben auf die Spur? Und wie sicher weiß man, dass die beiden aus Polen und Afghanistan stammenden Männer, sich am Unglückstag in dem späteren Einsturzhaus aufgehalten haben? Beutler beantwortet die wichtigsten Fragen - auch zu einer politischen Debatte, die die AfD nach dem zweiten Wahlgang der OB-Wahl in der Stadt angestoßen hat. Dabei hatte sich Amtsinhaber Octavian Ursu von der CDU am 31. Mai durchgesetzt. Erst rund eine Woche danach wurde die Verhaftung der Buntmetalldiebe öffentlich bekannt. Die AfD wittert einen Skandal bzw. wirft den Behörden das bewusste Zurückhalten von Informationen vor. Lokalreporter Sebastian Beutler erklärt, wieso das „aus der Luft gegriffen“ ist. Schließlich erklärt Marko Laske, Sprecher der Polizeidirektion Dresden, wie groß das Phänomen Buntmetalldiebstahl ist, warum Ermittlungen oft schwer sind und wie Täter versuchen, ihre Beute zu Geld zu machen. Und: Laske gibt Tipps, wie man sein Hab und Gut vor Einbrechern schützen kann bzw. wo es kostenfreie Informationsangebote zu dem Thema gibt.
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.
Stefan Anklin leitet das Institutional Banking der Aargauischen Kantonalbank. In der 25. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über seinen Job, sein breites Einsatzgebiet und erklärt, wie es organisiert ist. Er spricht über die Anlagestrategien von Pensionskassen, gibt persönliche Eindrücke wider und erklärt den Unterschied zwischen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden. In dieser Episode geht es im Speziellen um die Pensionskassen.
Heute sprechen die Babos über ein Thema, das schon lange auf der Agenda stand und nach dem oft gefragt wurde. Und zwar geht es heute um alternative und seltene Anlagen, und die Babos haben einen super Gast dabei! Heute zu Gast bei den Babos: Aurelio Perucca, CEO und Mitgründer von Splint Invest. Michael und Endrit sprechen natürlich zuerst über Aurelio, seine Vita und darüber, warum er sich für diesen Weg entschieden hat. Vor allem geht es darum, was es mit seiner Firma bzw. der Plattform Splint Invest auf sich hat, die Anlegern mit kleinem oder großem Vermögen die Möglichkeit gibt, abseits der üblichen Assetklassen wie Aktien, Anleihen und Edelmetalle in Uhren, Whiskey, Kunst und sogar Pokémon-Karten zu investieren (offensichtlich Endrits Lieblingsanlageklasse).
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wie profitieren Unternehmen mit Sitz in Deutschland von der internationalen Ausrichtung der Allianz? „Deutsche Unternehmen mit Firmensitz auch im Ausland und Muttergesellschaften beruhen sich darauf, dass wir als Allianz internationale Deckungskonzepte anbieten können", sagt Peter Csaszar. Der Inhaber einer Allianz-Agentur in Berlin und Frankfurt weiter: „Nehmen wir mal das Beispiel eines Maschinenbau-Unternehmens: Das installiert weltweit zahlreiche Anlagen. Dafür haben wir einen speziellen Sach-Versicherungsbereich. Hier geht es nicht nur um die Absicherung der Produkthaftung, sondern auch um Schäden in gewissen Rechtsgebieten und die Minimierung von finanziellen und rechtlichen Risiken." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und auf https://vertretung.allianz.de/peter.csaszar
Die «Partners Group»-Aktie fällt um 16.3 Prozent auf ein Mehrjahrestief. Anleger wollen mehr Geld aus einem Private Equity Fonds abziehen als vorgesehen. Laut Analyst Andreas Venditti fordern Privatkunden wegen geopolitischer Unsicherheiten Geld zurück, obwohl die Anlagen nur begrenzt liquide sind. SMI -0.7%
Die ZKB-Pensionskassenstudie zeigt: Schweizer Pensionskassen verzinsen Altersguthaben im Jahr 2025 im Schnitt mit 4.6 Prozent, ein Rekordwert. Laut ZKB-Asset-Management-Leiter Iwan Deplazes liegt dies an renditestärkeren Anlagen und einer besser ausgeschöpften Risikofähigkeit. SMI +/- 0.0%
2025 brachten die Anlagen der Schweizer Pensionskassen hohe Renditen, durchschnittlich gibt es über 4,5 Prozent Verzinsung für Versicherte. Doch viele wissen nichts davon, wie eine ZKB-Studie zeigt. Zugleich sind die Unterschiede zwischen den Kassen gross.
Schweizer Atomkraftwerke sollen weiterhin stark von Russland abhängig sein. Das zeigt eine Untersuchung von Greenpeace. So sollen die Kernkraftwerke Beznau und Leibstatt noch immer mit russischem Uran betrieben werden oder mit Uran aus Anlagen mit russischen Verbindungen. Die Axpo widerspricht. Weitere Themen: · Das US-Militär hat offenbar eine Militäranlage im Iran angegriffen - an der Meerenge von Hormus. Von dort seien iranische Drohnen abgefeuert worden, vier seien abgefangen worden. Das melden US-Medien und Nachrichtenagenturen übereinstimmend. · Heute vor genau einem Jahr geschah der Bergsturz von Blatten. Er begrub das Dorf im Walliser Lötschental unter sich. Rund 300 Menschen verloren dabei ihr Zuhause. Unterdessen gibt es Pläne, das Dorf wieder neu aufzubauen. Wenn es nach der Gemeinde geht, soll es in fünf Jahren ein neues Blatten geben. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat gezeigt, wie verletzlich Versorgungsnetze sein können. Das neue Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur soll Anlagen und Computernetze widerstandsfähiger machen. Einige Punkte sind aber noch ungeklärt. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Tag in 2 Minuten – vom 15.5.
In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Joseph Schuchmann, Co CEO der Ernst Russ AG, dem einzigen in Deutschland gelisteten reinem Schifffahrtsunternehmen. Obwohl Joseph noch sehr jung ist, verfügt er über einen erstaunlichen Erfahrungsschatz in der Industrie und erklärt am Anfang ganz ausführlich, worauf es ankommt, um mit Schiffen Geld zu verdienen. Danach sprechen wir darüber, welches Model Ernst Russ in den nächsten Jahren umsetzt und wie Investoren davon profitieren können. Besonders beeindruckt hat mich dabei sein Verständnis von Kapital, Disziplin und Risiko. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/ernst-russ-investieren-in-den-globalen-welthandel/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.
Die Staustunden nehmen zu, das Bahnnetz ist am Anschlag und die Zahl der Flugpassagiere erreicht einen Höchstwert. Wie steht es um die Schweizer Verkehrspolitik? Im Rahmen der Jugendmedienwoche fühlen vier Jugendliche den Politikerinnen und Politikern auf den Zahn. Es war eine herbe Niederlage für Verkehrsminister Albert Rösti: Im November 2024 lehnte die Stimmbevölkerung den geplanten Ausbau von sechs Autobahnabschnitten mit knapp 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Dennoch schliesst Rösti nicht aus, dass einige der abgelehnten Projekte in einem späteren Ausbauschritt erneut verfolgt werden. Missachtet der Bundesrat damit den Volkswillen? Oder sind die Ausbauten zwingend nötig, um Engpässe zu beseitigen? Parallel zur Strasse will der Bundesrat den Ausbau der Bahn weiter vorantreiben. Derweil warnen die SBB: «Die hohe Belastung des Netzes und gleichzeitig zu wenig Mittel für die Erneuerung führen dazu, dass die Anlagen überaltern.» Mittelfristig drohten gar Verhältnisse wie in anderen Ländern. Wie steht es um das Bahnland Schweiz? Fliesst zu viel oder zu wenig Geld in den öffentlichen Verkehr? Zu reden gibt ausserdem die sogenannte Mobilitätsbon-Initiative: Sie verlangt eine Flugticketabgabe. Das Geld soll anschliessend mehrheitlich in Form von ÖV-Gutschriften an die Bevölkerung zurückfliessen. Ist eine Flugticketabgabe sinnvoll? Oder bringt das dem Klima nichts? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 8. Mai 2026: – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – David Roth, Vizepräsident SP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne. Ihre Positionen und Argumente werden im Rahmen der Jugendmedienwoche von vier Jugendlichen kritisch hinterfragt: Lena Wittwer (17) aus dem Kanton Bern, Lukas Richard (16) aus dem Kanton Freiburg, Celine Furrer (19) aus dem Kanton Luzern und Mariss Hof aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden (19) fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
In dieser Podcastfolge schauen wir uns die Kritik am MSCI World genauer an und vergleichen ihn mit zwei spannenden Alternativen: dem MSCI World Equal Weighted und dem FTSE All World. Gemeinsam mit Invesco analysieren wir, wie sich Ländergewichtungen, Regionen und Top Holdings konkret unterscheiden. Du erfährst, welche Auswirkungen diese Unterschiede auf Diversifikation und Risiko haben. Außerdem zeigen wir dir, für welchen Anlegertyp welcher Ansatz am besten geeignet ist. So bekommst du eine klare Orientierung, wie du dein ETF-Portfolio sinnvoll weiterentwickeln kannst. Viel Spaß beim Anhören! Wesentliche Risiken. Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten. Diese Marketinginformation dient lediglich zu Diskussionszwecken und richtet sich ausschließlich an Anleger in Deutschland. Stand der Daten: 31.03.2026 sofern nicht anders angegeben. Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es ist nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anlageklasse, eines Wertpapiers oder einer Strategie gedacht. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage-/Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung. Die Ansichten und Meinungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern. Herausgegeben durch Invesco Investment Management Limited, Ground Floor, 2 Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2, Irland. RO5378483 ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/
In Woche fünf des Kriegs gegen den Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Bislang läuft der Krieg von Israel und den USA gegen den Iran ja nur aus der Luft. Militärische Infrastruktur, Anlagen zur Aufarbeitung von nuklearem Material und auch die Spitzen des Regimes sind das erklärte Ziel der Angreifer. Immer öfters berichten Medien jetzt aber von möglichen Bodentruppen, die im Iran eingesetzt werden sollen. Trump selbst würde gerne die Kontrolle über das Öl im Iran übernehmen. Welche Szenarien es für den Einsatz von Bodentruppen im Iran geben würde und in welcher Katastrophe das enden könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.