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Schickt uns eine Nachricht Diese Folge von FiBL Focus befasst sicht mit den Anstrengungen von Branche und Politik für mehr Biosaatgut. Es ist eine Gratwanderung zwischen Verfügbarkeit und der Umsetzung von Bioansprüchen. Unsere Gesprächspartnerinnen befassen sich seit langem mit dem Thema und suchen nach pragmatischen Lösungen.Saatgut ist so etwas wie die DNA des Biolandbaus. Wer sich heute biologisch ernährt, isst mit etwa 50 Prozent Wahrscheinlichkeit ein Produkt, das aus konventionellem Saatgut gewachsen ist. Das soll sich ändern. Die EU hat beschlossen, dass bis in gut 10 Jahren, also im Jahr 2037 100 Prozent des im Biolandbau verwendeten Saatguts biologisch sein soll. Dabei heisst biologisch nicht biologisch gezüchtet – dahin ist der Weg noch viel länger – sondern lediglich biologisch vermehrt. In der Schweiz gibt es keine der EU entsprechenden Vorschriften bezüglich einer kompletten Umstellung, aber dank dem Engagement von FiBL und Bio Suisse ist die Ausgangslage hier mindestens ebenso gut. Im Gespräch mit Adrian Krebs erläutern Monika Messmer und Freya Schäfer vom FiBL die Unterschiede beim Stand der pflanzenzüchterischen Dinge in der EU und der Schweiz, die zahlreichen Herausforderungen auf ihren Weg sowie die Rolle des Handels und der Konsumierenden in diesem Prozess. Folge 113, Deutsch, Dauer: 47 Minuten 39 SekundenModeration: Adrian KrebsAn- und Abmoderation: Anke BeermannSchnitt: Adrian KrebsWeiterführende InformationenProjekte mit FiBL Beteiligung zur Verbesserung der Verfügbarkeit von Biosaatgut: Projekt Liveseed auf fibl.orgProjekt LiveSeeding auf fibl.orgProjektwebseite LiveSeedingProjekt RoadmapsOekoPVM auf fibl.orgE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Kompression als Begleittherapie von Ulcus Cruris venosum mit Verena Teixeira Martins In dieser Folge des pflegenetz Podcasts sprechen wir über ein Thema, das im Pflegealltag häufig unterschätzt wird: Kompressionstherapie als Begleitmaßnahme bei Ulcus Cruris venosum. Unsere Gesprächspartnerin, Verena Teixeira Martins, berichtet aus ihrer Tätigkeit in einer Wundambulanz. Sie spricht über Herausforderungen im Umgang mit Patient*innen, insbesondere im Sommer, wenn Kompression zur echten Belastung wird. Und darüber, was es braucht, um die Therapie wirksam, verständlich und einfühlsam zu gestalten.
In dieser Episode von Dirty Minutes Left Libane diskutieren wir über einen ganz besonderen Energy Drink, den Booster Energy Drink Algebra Alpha Strawberry Vanilla Chocolate. Wir teilen unsere ersten Eindrücke vom Geschmack des Drinks, der laut Holger eine erfrischende Mischung aus Erdbeere und Schokolade darstellt, während Arne bemerkt, dass die Vanillegeschmack nicht sofort zur Geltung kommt. Wir analysieren, warum dieses Getränk möglicherweise für Schüler gedacht ist, und erkunden, was im Inneren der Dose anrechenbaren mathematischen Formeln zu finden ist. Dies führt uns dazu, einige von uns erinnert zu fühlen, als wir über den Ursprung der Algebra diskutieren und über die Bedeutung mathematischer Konzepte sprechen. Ein weiteres Hauptthema der Folge ist unser gemeinsames Spielvergnügen mit Alpha Mission 2 auf dem Neo Geo Super Pocket. Wir besprechen die Spielmechanik des Vertikalshooters, die grafischen Aspekte des Spiels und die Herausforderungen, denen wir während des Spielens gegenüberstehen. Arne beschreibt die einzigartige Herausforderung des Spiels, bei dem ein Treffer den Spielzustand sofort negativ beeinflusst und der Spieler strategisch lernen muss, um die Bosskämpfe zu bestehen. Zusätzlich beleuchten wir die Retro-Konsole und die große Auswahl an Spielen, die sie zu bieten hat. Holger sinniert darüber, wie viele andere Handhelds er besitzt und welche Vorzüge der Super Pocket mit sich bringt. Unsere Gesprächsrichtung wechselt dann zu den Evercade-Systemen, wobei Holger über seine jüngsten Anschaffungen spricht. Die Nutzung der Konsolen wird ebenso beleuchtet, während Holger von seinen neuen Gadgets berichtet, inklusive eines iPad Pro, das er gebraucht erworben hat, um die Vorteile der digitalen Technologie für sich und seine Familie zu nutzen. Ein interaktiver Teil der Episode umfasst unsere jüngsten Erfahrungen mit diversen Brett- und Computerspielen. Arne erzählt von seiner aufregenden Spielsession mit Dune, einem strategischen Brettspiel, das so komplex und strategisch herausfordernd ist, dass es Stunden in Anspruch nimmt. Selbst die Auswahl der Charaktere und die Interaktion zwischen den Spielern fördern die Tiefe und Finesse des Spiels. Holger bringt seine Erlebnisse mit dem neuen Doom-Spiel ins Spiel und vergleicht es mit seinen Vorgängern, während er darüber nachdenkt, wie das Spielerlebnis in dieser neuen Installierung abgeändert wurde. Die Episode behandelt auch wichtige Themen rund um den aktuellen stand der Gaming-Kultur und die Release-Strategien für Spiele sowie unsere persönlichen Erfahrungen als leidenschaftliche Spieler. Während Arne die bevorstehenden Veröffentlichungen der Spiele bespricht, wird auch das Thema der möglichen Verbesserungen in der Gaming-Community angeschnitten. Wir könnten uns nicht zurückhalten, ein weiteres Mal den nostalgischen Zauber von Retro-Spielen anzusprechen und dabei den Blick in die Zukunft zu wagen. All diese Themen zusammengefasst geben einen Einblick in unsere Überlegungen zu Gaming, Technologie und den Trends in der Unterhaltungsindustrie. Es ist eine angeregte Diskussion über Trends und persönliche Erlebnisse in der Welt der Videospiele und Brettspiele, die sicherlich sowohl Hobbyspieler als auch Technikbegeisterte ansprechen wird.
In dieser mitreißenden Folge laden wir Sie ein, in das Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung einzutauchen. Ausgangspunkt dafür ist das Symposium der Elisabethinen, das unter dem Titel „Zwischen den Grenzen die Freiheit“ stattfand – ein Thema, das viele beschäftigt: Wo endet meine Freiheit und wo beginnt die Grenze zur Autonomie des Anderen? Unsere Gesprächspartnerin heute ist Irmgard Griss, eine Juristin mit umfassender Erfahrung in höchsten Staatsorganen, die uns eine kluge Reflexion über Freiheit als spannendes, aber auch anspruchsvolles Lebensprinzip eröffnet.
Zwei junge Gepardenmädchen in Sambia verlieren viel zu früh ihre Mutter. Jagen haben sie noch nicht gelernt. Aus der Ferne verfolgen Biologen sie mittels eines Senderhalsbandes und sehen, wie die Jungtiere sich mit eigenwilligen Tricks selbst das Jagen beibringen. Eines überlebt. Ein Glück. Nur noch 7000 Geparden gibt es in Afrika und jedes Tier zählt. Jenny von Sperber erzählt in diesem Podcast vom Leben von Gepardenmädchen 784. Unsere Gesprächspartner: Dr. Anna Kusler, Biologin, Liuwa Project / Zambian Carnivore Programme ZCP https://www.zambiacarnivores.org/ Dr. Daan Smit: CEO, Zambian Carnivore Programme ZCP Kings Chimungu: Local und Biologe ZCP Dr. Jörg Melzheimer, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin https://www.izw-berlin.de/de/joerg-melzheimer-de.html Prof. Sarah Durant, Wildtierbiologin, Zoological Society of London https://www.zsl.org/about-zsl/our-people/prof-sarah-durant Zum Weiterhören Alle Folgen von "Namenlose Helden": Namenlose Helden (1) - Storch Hansi auf Irrwegen https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4f22603952486b85/ Namenlose Helden (2) - Rekordwanderung einer Hirschkuh https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:856e213c44b447b0/ Namenlose Helden (3) - Überlebenskampf eines Gepardenkindes https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98942b4727b3d440/ Podcast-Tipp: Geschichten von besonderen Begegnungen zwischen Tier und Mensch und wie sie ein Leben verändern können, findet ihr bei "WirTier" im Feed von Radiowissen in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/wir-tier Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Hirschkuh 255 war ein Social-Media-Star: Ihre unglaublich langen Wanderungen durch die USA haben viele Menschen online verfolgt. Ein Großteil ihres Lebens spielt sich verborgen in dichten Bergwäldern ab. Doch mit einem Senderhalsband dokumentieren Forscher ihre Wanderrouten und können es kaum glauben: 400 km zwischen Winter- und Sommerquartier legt sie zurück, jedes Jahr zweimal. Und das zwischen all den Gefahren des Wildtierlebens: Schneestürme und eisige Kälte, Pumas, die auflauern, Zäune, in denen wandernde Wildtiere steckenbleiben. Dieser Podcast erzählt das abenteuerliche Leben von Hirschkuh 255. Unsere Gesprächspartner: Prof. Matt Kauffman, U.S. Geological Survey https://www.usgs.gov/staff-profiles/matthew-kauffman Luke Wilde, University of Wyoming, Greg Nickersen, University of Wyoming https://www.uwyo.edu/zoology/people/research-staff.html Dr. Anna Ortega, Vice President at The Wildlife Society https://wildlife.org/cmp/, Albert Mason, Native American, Wind River Tribal Buffalo Initiative https://windriverbuffalo.org/connect/team/ Zum Weiterhören - Alle Folgen "Namenlose Helden": Namenlose Helden (1) - Storch Hansi auf Irrwegen Die Geschichte von Storch Hansi, der als Jungtier den Anschluss an den Vogelzug verpasst, erzählt Jenny von Sperber hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4f22603952486b85/. Geschichten von besonderen Begegnungen zwischen Tier und Mensch und wie sie ein Leben verändern können, findet ihr bei "WirTier" im Feed von Radiowissen in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/wir-tier Zum Weiterschauen: Das passiert, wenn Maultierhirsche auf ihrer Wanderung an einen Zaun kommen https://www.facebook.com/watch/?v=283487153303290 Und hier findet ihr weitere Filme und Bilder zum Forschungsprojekt https://migrationinitiative.org. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp https://wa.me/491746744240 oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
8. Mai 1945: Kriegsende. Ganz so einfach ist es nicht. In unserer neuen Folge von „Zugehört“ sprechen John Zimmermann, Jürgen Luh, Jörg Morré und Frank Reichherzer über das lange und vielschichtige Ende des Zweiten Weltkriegs – und darüber, warum das Jahr 1945 weniger ein Schlusspunkt als ein Übergang war. Neubewertungen des Zweiten WeltkriegsAuch achtzig Jahre nach seinem Ende ist unser Verständnis vom Zweiten Weltkrieg und seinem Ausgang im Wandel. Historische Forschung, gesellschaftliche Debatten und politische Entwicklungen haben dazu beigetragen, die Ereignisse von 1945 immer wieder neu zu interpretieren. Unsere Gesprächspartner werfen einen differenzierten Blick auf das Jahr 1945 – und stellen die Frage: Wie lassen sich die Umbrüche am Ende des Zweiten Weltkriegs fassen und bewerten? Wege aus dem KriegAngesichts der globalen Dimension des Zweiten Weltkriegs ist es kaum möglich, von dem einen Kriegsende zu sprechen. Für manche Regionen begann der Frieden bereits vor den offiziellen Kapitulationen Deutschlands und Japans – für andere hingegen setzten sich Gewalt, Zwang und politische Auseinandersetzungen in neuen Konstellationen fort. Der Übergang vom Krieg zum Frieden stellte vielerorts keine klare Zäsur dar, sondern war ein ein brüchiger und langwieriger Prozess. Potsdamer Konferenz und Nürnberger ProzesseIm Mittelpunkt des Gesprächs stehen zwei Schlüsselereignisse des Jahres 1945: die Potsdamer Konferenz im Sommer sowie die Nürnberger Prozesse, die Ende des Jahres begannen. Beide markieren zentrale Momente für die kommende neue Ordnung der Welt und im Umgang mit der Vergangenheit. Im Mikrokosmos der Potsdamer Konferenz werden die geopolitischen Weichenstellungen mit ihren Spannungen und Bruchlinien deutlich, die in der Nachkriegszeit die internationale Ordnung prägten: vom Kalten Krieg bis hin zur Dekolonisation. Die Kriegsverbrecherprozesse wiederum waren nicht nur ein neues und internationales juristisches Projekt, sondern auch ein moralischer wie auch politischer Versuch der Vergangenheitsbewältigung – und gleichzeitig ein Forum, um Ordnungsvorstellungen zu entwickeln. 1945 als Passage – ein Jahr des ÜbergangsIn dieser Folge von „Zugehört“entsteht ein facettenreiches Bild des Jahres 1945, das einfache Narrative hinterfragt. Sie lädt dazu ein, um über Transformationen von Gewalt im 20. Jahrhundert nachzudenken. Das Gespräch eröffnet neue Perspektiven auf die Vielfalt der Erwartungen, Möglichkeiten und Wege, die in und durch das Jahr 1945 in die Zukunft führen konnten. So wird zugleich weniger eine „Stunde Null“ als vielmehr die „Passage 1945“ deutlich. Unter dem Leitmotiv „Passage 1945“ findet am 2./3 September 2025 in der Orangerie im Neuen Garten in Potsdam ein Workshop statt. Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des ZMSBw, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, dem Research Center Sanssouci (RECS) und dem Museum Berlin Karlshorst. Mehr Informationen darüber finden Sie hier.
In dieser Teamfolge spricht Luca mit Bettina Iseli von der Welthungerhilfe über die aktuelle Situation in Myanmar, einem Land, das von Bürgerkrieg, Isolation und einer humanitären Krise geprägt ist – und Mitte März auch von einem verheerenden Erdbeben erschüttert wurde. Wir sprechen über die Herausforderungen vor Ort, die Arbeit von Hilfsorganisationen und die beeindruckende Solidarität der Menschen inmitten von Chaos und Unsicherheit. Was bedeutet es, in einem Land zu leben, das international kaum Beachtung findet? Wie beeinflussen Naturkatastrophen politische Dynamiken? Und welche Hoffnung bleibt den Menschen vor Ort? Unsere Gesprächspartnerin war kurz vor dem Erdbeben selbst in Myanmar und teilt ihre Eindrücke von der Lage im Land, den Wünschen der Bevölkerung und den Schwierigkeiten bei der humanitären Hilfe. Außerdem bekommen wir am Ende der Folge noch Einblicke in die aktuelle Lage vor Ort - zwei Monate nach dem Beben. Eine Folge über Mut, Widerstandskraft und die Frage, wie wir als globale Gemeinschaft helfen können. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Ecuador galt lange Zeit als sicher — doch letztes Jahr war Ecuador das Land mit der höchsten Mordrate in ganz Südamerika. Seit 2019 nimmt die Gewalt in dem kleinen Land an der Pazifikküste stetig zu, Ecuador ist zur Drehscheibe des internationalen Drogenhandels geworden. Wie konnte es so weit kommen, was unternimmt die Politik gegen die Sicherheitskrise und welche Auswirkungen hat der Drogenkrieg in Ecuador auf Europa? Darum geht es im neuen Weltspiegel Podcast. Unsere Gesprächspartnerinnen sind ARD-Südamerika-Korrespondentin Xenia Böttcher und Kathrin Schmid aus dem ARD-Studio in Brüssel. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Eva Münch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: Mittwoch, 12.03.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unsere Podcast-Tipps für diese Woche: Das Wissen https://1.ard.de/kokain_wissen_2 punktEU – der Europapodcast mit Host Kathrin Schmid: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo ----- Den Beitrag von Xenia Böttcher zu Ecuador für das Weltspiegel Magazin könnt ihr am Sonntag um 18:30 im Ersten sehen oder im Anschluss in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel
Ecuador galt lange Zeit als sicher — doch letztes Jahr war Ecuador das Land mit der höchsten Mordrate in ganz Südamerika. Seit 2019 nimmt die Gewalt in dem kleinen Land an der Pazifikküste stetig zu, Ecuador ist zur Drehscheibe des internationalen Drogenhandels geworden. Wie konnte es so weit kommen, was unternimmt die Politik gegen die Sicherheitskrise und welche Auswirkungen hat der Drogenkrieg in Ecuador auf Europa? Darum geht es im neuen Weltspiegel Podcast. Unsere Gesprächspartnerinnen sind ARD-Südamerika-Korrespondentin Xenia Böttcher und Kathrin Schmid aus dem ARD-Studio in Brüssel. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Eva Münch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: Mittwoch, 12.03.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unsere Podcast-Tipps für diese Woche: Das Wissen https://1.ard.de/kokain_wissen_2 punktEU – der Europapodcast mit Host Kathrin Schmid: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo ----- Den Beitrag von Xenia Böttcher zu Ecuador für das Weltspiegel Magazin könnt ihr am Sonntag um 18:30 im Ersten sehen oder im Anschluss in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel