POPULARITY
Unterwegs in den hohen Norden Grönlands: Von der Hauptstadt Nuuk fuhr die Fridtjof Nansen im Juli 2026 weit in den Norden Grönlands bis an die Eisgrenze in der Thule-Region. Cruisetricks.de war dabei und in dieser Podcast-Episode berichten wir von dieser faszinierenden Reise und sprechen über HX Expeditions und das Expeditionskreuzfahrtschiff Fridtjof Nansen. Es ist eine der abgelegensten Flecken der Erde, in die wir mit der Fridtjof Nansen fahren. Menschen leben hier in kleinen Dörfern abgeschieden von der Welt und weitgehend auf sich allein gestellt zu für uns kaum vorstellbaren Lebensbedingungen. Darüber sprechen wir im Podcast ebenso wie über die grandiose Natur Nordwest-Grönlands: Eisberge und Eisbären, Moschusochsen und Robben, zahllose Seevögel, spannenden Begegnungen mit Inuit und anderen Grönländern und vieles mehr. Im Haupt-Podcast geben wir auch einen Überblick zu HX Expeditions, der früheren Expeditionssparte von Hurtigruten, und das Schiff, die Fridtjof Nansen, die in vieler Hinsicht etwas besonderes ist im Vergleich zu anderen Expeditionskreuzfahrtschiffen. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow, exklusiv für unsere Abonnenten, gehen wir dann noch ausführlicher auf die Fridtjof Nansen, ihre Besonderheiten, Essen, Service und andere Aspekte des Schiffs und von HX Expeditions ein. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Fünf Jahre, bevor Marx und Engels das kommunistische Manifest veröffentlichen, schreibt die Französin Flora Tristan das Buch "Arbeiterunion". Darin steht der Satz "Proletarier, vereinigt euch". Sie argumentiert als erste, dass das Proletariat sich nur selbst befreien kann, und dass es sich dafür einheitlich organisieren muss.Ebendso erstaunlich wie Floras politische Ideen, die ihrer Zeit vorraus sind, ist das Leben, das sie geführt hat: Als uneheliches Kind in bitterer Armut aufgewachsen, aus einer gewaltvollen Ehe geflohen und als alleinerziehende Mutter, macht sie sich alleine auf den Weg nach Peru, um ihren reichen Verwandten etwas von dem Erbe ihres Vaters abzutrotzen. Über diese und andere Reisen schreibt sie brillante Reportagen. Aber Flora reicht es nicht, über das Unrecht zu schreiben. Sie will aktiv werden, um es zu beenden.Inhaltswarnungen30:12 - 30:37 Gewalt gegen Schwarze versklavte Menschen58:17 - 1:00:06 sexualisierte Gewalt gegen Kinder in der Familie1:01:13 - 1:03:19 versuchter Femizid1:11:56 - 1:14:22 menschenunwürdige Lebensbedingungen, Zwangsprostitution, Gewalt gegen KinderLiteraturGerhard Leo: Aufruhr eine Paria. Das abenteuerliche Leben der Flora TristanFlorence Herve: Der Traum vom feministischen Sozialismus Flora Tristan: ArbeiterunionFlora Tristan: Reisen einer PariaSupport the showLive Podcasts:15.8.2026 in Berlin im Freiluftkino fmp1. Einlass 14 Uhr, Beginn 15 Uhr.Tickets gibt's für 0-20 € hier: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW-2/12.9.2026 in Zürich im Volkshaus Zürich. Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19:30 Uhr.Tickets gibt's für 0-25 CHF hier: https://eventfrog.ch/de/p/politik-gemeinde/politik/gkw-live-podcast-x-woz-7475120681392322241.html20.11.2026 in Münster an der Uni um 18:30 Uhr.Eintritt frei und ohne Anmeldung.Die Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Schickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.netSchickt uns Postkarten, Briefe, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Die KI-Revolution ist in vollem Gange - und keiner weiß, wohin sie führen wird. Über dieses "größte Experiment in der Menschheitsgeschichte" diskutieren Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon mit dem KI-Podcaster Fritz Espenlaub. Sein sechsteiliger Podcast "Die OpenAI Story" erzählt die Entstehungsgeschichte von KI, künstlicher Intelligenz: Alles beginnt in einem kleinen Forschungslabor im Silicon Valley, das sich rasend schnell in ein milliardenschweres Tech-Imperium entwickelt. Unter OpenAI Gründer Sam Altman entsteht eine Technologie, von der niemand weiß, ob der Mensch sie auf Dauer kontrollieren kann.Jiffer und Ingo diskutieren mit Fritz nicht nur Chancen und Risiken der KI, sondern auch ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik, Umwelt und Gesellschaft. Über allem schwebe die "Urangst des Menschen, dass er etwas erschafft und dann die Kontrolle darüber verliert", sagt Ingo - ähnlich wie bei Goethes Zauberlehrling: "Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Fritz Espenlaub merkt an, dass man schon jetzt die Kontrolle verloren habe. "Wir entwickeln aus Versehen eine Maschine, die nicht nur ein bisschen besser ist als wir, sondern die unglaublich viel besser ist als wir." Im Silicon Valley nenne man das "God in the box", Gott in einer Kiste. Jiffer und Ingo fragen sich, was das für die Zukunft ihrer Kinder bedeutet.Der KI-Podcaster bleibt trotz allem optimistisch: Immer schon sei von neuen Technologien Gefahr ausgegangen, die Lebensbedingungen der Menschen hätten sich dennoch stetig verbessert.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipp: Die OpenAI Storyhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenenhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:cf4582eaf823db0a/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Psychosomatik: Der blinde Fleck – warum wir die Psyche nicht ohne den Körper verstehen können Psychosomatik wird häufig nur in eine Richtung gedacht: Psychische Belastungen verursachen körperliche Beschwerden. Doch was ist mit der Gegenrichtung? Wie beeinflussen körperliche Erkrankungen, Nährstoffmängel, Schlafprobleme oder hormonelle Veränderungen unsere psychische Gesundheit? In dieser Folge von „Reif für die Couch?" erklärt Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Sabine Bimmler, warum Körper und Psyche niemals getrennt betrachtet werden sollten. Anhand anschaulicher Patientenbeispiele zeigt sie, wie Stress und innere Anspannung zu Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen oder Verdauungsproblemen beitragen können – und warum körperliche Ursachen manchmal wie Depression, Burn-out oder eine Angststörung aussehen. Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme sind nicht automatisch rein psychisch bedingt. Auch ein Eisenmangel, eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Vitamin-B12-Mangel, Schlafmangel oder hormonelle Veränderungen können ähnliche Beschwerden hervorrufen oder bestehende psychische Belastungen verstärken. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Ist es körperlich oder psychisch?" Sondern: „Wie wirken Körper, Psyche, Nervensystem und Lebensbedingungen zusammen?" In dieser Folge erfährst du: Was Psychosomatik wirklich bedeutet Warum psychosomatische Beschwerden keinesfalls eingebildet sind Wie Stress Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen beeinflussen kann Warum körperliche Ursachen psychischen Symptomen ähneln können Welche Beschwerden bei Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel auftreten können Wie eine Schilddrüsenunterfunktion Stimmung und Antrieb beeinflussen kann Warum medizinische Abklärung und Psychotherapie einander ergänzen Weshalb Schlaf, Bewegung, Ernährung und Nährstoffversorgung zur mentalen Gesundheit gehören Wie der Körper aktiv in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen werden kann Nahrungsergänzung gezielt statt wahllos Nahrungsergänzungsmittel sind keine Behandlung von Depressionen, Angststörungen oder psychosomatischen Beschwerden. Sie ersetzen weder eine ausgewogene Ernährung noch eine ärztliche Untersuchung oder Psychotherapie. Wenn ein Mangel festgestellt wurde oder eine gezielte Ergänzung fachlich sinnvoll ist, spielt jedoch auch die Qualität des Präparats eine wichtige Rolle. Transparenzhinweis: Werbung und Affiliate-Link Diese Podcastfolge enthält Werbung beziehungsweise Affiliate-Links. Ich bin Affiliate-Partnerin von NATURTREU und empfehle ausschließlich Produkte, die ich persönlich und fachlich überzeugend finde. Über meinen Partnerlink gelangst du direkt zum Sortiment von NATURTREU:
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Die Sorge begleitet den Menschen durch das gesamte Leben. Wir alle sind angewiesen auf fremde Hilfe, ob es um die Sicherung der eigenen Existenz geht oder um die Bürde, das Dasein gut und stimmig zu gestalten. Beides kostet uns enorme Bemühungen, und die Gefahr des Scheiterns ist allgegenwärtig. Und doch ist die Sorge ein Privileg, sagt der Philosoph Franz Josef Wetz. Warum, das erklärt er in dieser Folge seines Podcasts. Was zunächst zynisch klingt, ergibt aus evolutionärer Sicht Sinn. Der Mensch ist nicht auf bestimmte Lebensbedingungen spezialisiert, sondern muss mit unterschiedlichsten Lebensbedingungen zurechtkommen – deshalb betrachten ihn manche Philosophen als Mängelwesen. Doch Wetz zeigt, wie sich der scheinbare Nachteil als besondere Stärke erweist. Um in der Welt zu bestehen, nutzt der Mensch geistige Werkzeuge: Gehirn, Verstand und Sprache. Sie sind es auch, die uns erlauben, die Welt wissenschaftlich zu erforschen, aus künstlerischer Sicht zu betrachten und reflektiert zu bestaunen. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (16) • Die Last der Sorge – ein Privileg • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Russland steckt in einer Energiekrise, am Wochenende hat Kreml-Chef Putin dazu Stellung genommen. │ Bei russischen Angriffen im Südosten und Nordosten der Ukraine sind nach Angaben örtlicher Behörden sind mindestens fünf Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. │ Der Krieg verschärft die Lebensbedingungen vieler Menschen, die ohnehin in prekären Verhältnissen leben - etwa für Frauen, die in der Sexarbeit tätig sind. │ Der Iran plant nach Angaben des Außenministeriums in Teheran in den kommenden Tagen keine Gespräche mit den USA.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Immer mehr Menschen fühlen sich müde, ausgelaugt und innerlich leer, obwohl die äußeren Lebensbedingungen scheinbar besser sind als je zuvor. Dr. Alfred Gruber spricht bei QS24 über den Einfluss des Erdmagnetfeldes und die Frage, ob unser moderner Alltag den Menschen zunehmend von natürlichen Erd- und Magnetfeldimpulsen abschirmt.
Graz ist heute eine lebenswerte Universitätsstadt, UNESCO-Weltkulturerbe und kulturelles Zentrum der Steiermark. Doch hinter den roten Dächern, Renaissancehöfen und barocken Kirchen verbirgt sich eine weit größere Geschichte:Graz war zeitweise eines der wichtigsten Machtzentren der Habsburger.In dieser Folge reisen wir in die steirische Hauptstadt und fragen: Warum muss man die Habsburger verstehen, wenn man Graz verstehen will?Im Mittelpunkt steht zunächst die Rolle von Graz als Residenzstadt Innerösterreichs. Nach der habsburgischen Länderteilung von 1379 wurde Graz zum politischen Zentrum für Steiermark, Kärnten und Krain. Aus einer regionalen Handelsstadt wurde ein Ort, an dem Verwaltung, Militär, Religion und europäische Machtpolitik zusammenliefen.Besonders prägend wurde Graz durch Ferdinand II. Der spätere Kaiser wurde 1578 in Graz geboren und von Jesuiten streng katholisch erzogen. Als Herrscher von Innerösterreich betrieb er eine konsequente Rekatholisierung seiner Länder. Viele seiner Überzeugungen nahm er später mit in die Reichspolitik. Der Dreißigjährige Krieg begann zwar in Prag – doch vorbereitet wurde er, zumindest teilweise, auch in Graz.Doch Graz erzählt nicht nur von Macht, Religion und Konflikt. Mit Erzherzog Johann begegnen wir einer ganz anderen Seite der Habsburger. Johann interessierte sich weniger für Hofzeremoniell als für Bildung, Landwirtschaft, Technik und die Lebensbedingungen der Menschen. Seine Liebe zu Anna Plochl machte ihn zusätzlich zur legendären Figur der Steiermark. Bis heute gilt er vielen als der beliebteste Habsburger dieser Region.Ein weiterer Schauplatz der Folge ist der Grazer Schlossberg. Über Jahrhunderte galt seine Festung als nahezu uneinnehmbar. Selbst Napoleon konnte sie militärisch nicht entscheidend bezwingen. Erst nach der österreichischen Niederlage von 1809 wurde ihre Schleifung politisch erzwungen. Dass Uhrturm und Glockenturm bis heute stehen, verdankt Graz seinen Bürgern, die ihre Wahrzeichen gewissermaßen freikauften.Diese Folge zeigt Graz als Stadt der Gegensätze: Residenz und Festung, Zentrum der Gegenreformation und Ort des Fortschritts, Schauplatz großer Politik und menschlicher Geschichten. Graz erzählt nicht nur österreichische Geschichte. Graz erzählt ein Stück europäische Geschichte.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Wie demokratiefest ist die gesellschaftliche Mitte? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit Prof. Dr. Susanne Pickel und Prof. Dr. Andreas Blätte über zentrale Befunde des dritten Demokratieberichts Nordrhein Westfalen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum die Zufriedenheit mit der Demokratie besonders unter jüngeren Menschen deutlich zurückgeht und weshalb demokratische Überzeugungen zunehmend mit autoritären Vorstellungen vermischt werden. Das Gespräch beleuchtet die Unterscheidung zwischen überzeugten, fragilen und antidemokratischen Demokratieorientierungen und diskutiert, welche Risiken daraus für die demokratische Stabilität entstehen. Ein weiterer Fokus liegt auf den Ursachen dieser Entwicklungen. Diskutiert wird die Bedeutung subjektiver Lebenslagen, von Zukunftssorgen, wahrgenommener Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Unsicherheit für das Demokratievertrauen. Dabei wird deutlich, dass politische Einstellungen nicht allein durch objektive Lebensbedingungen geprägt werden, sondern wesentlich von individuellen Wahrnehmungen und Krisenerfahrungen abhängen. Schließlich richtet sich der Blick auf mögliche Handlungsperspektiven. Das Gespräch thematisiert die Rolle politischer Bildung, digitaler Öffentlichkeiten und demokratischer Erfahrungsräume und fragt, wie demokratische Resilienz unter den Bedingungen multipler Krisen gestärkt werden kann.
260601PC Bitte keine Nachkommen!Mensch Mahler am 01.06.2026Die Geburtenrate ist weltweit auf einem Tiefststand. Und das hat Gründe.1. Das Streben nach Selbstverwirklichung: Mit dem Ausbau von Verhütungsmitteln und der Gleichberechtigung ist Elternschaft zu einer bewussten Option statt einer Lebensnotwendigkeit geworden. Viele genießen ihre persönliche Unabhängigkeit und wollen ihre Zeit, Karriere und finanzielle Freiheit nicht für eine 24/7-Betreuung 2. Ökonomische Hürden und Wohnraum: Kinder sind zu einem massiven Kostenfaktor geworden. Insbesondere in industrialisierten Regionen wie Deutschland (oder generell in der westlichen Welt) sind die Lebenshaltungskosten hoch. Die Sorge, dem Kind keinen ausreichenden Lebensstandard oder keine sichere Wohnsituation bieten zu können, wiegt schwer. 3. Klimawandel und Weltuntergangsszenarien: Eine prominente Haltung besagt, dass es moralisch verwerflich sein kann, Kinder in eine von Krisen und Umweltkatastrophen gezeichnete Welt zu setzen. Die Angst vor den Lebensbedingungen der nächsten 80 Jahre lässt viele zögern. 4. Gleichberechtigung und Karriere: Vor allem in Ländern mit unzureichenden Betreuungsstrukturen stehen Frauen oft vor der Entscheidung zwischen Karriere und Familie. Viele entscheiden sich (auch wegen drohender Altersarmut durch Teilzeitarbeit) gegen ein Kind. 5. Wegfall des sozialen Zwangs: Früher galt die Familiengründung als gesellschaftliche Pflicht und als Absicherung im Alter. Heute ist Kinderlosigkeit gesellschaftlich weitaus akzeptierter, und Paare ohne Kinder werden nicht mehr als unvollständig betrachtet. Fazit: Der Verzicht auf Kinder ist im 21. Jahrhundert kein Zeichen von kollektiver Resignation, sondern oft eine rational abgewogene Entscheidung für das eigene Wohlbefinden und die eigene Lebensqualität. Gesellschaften stehen dadurch vor der Herausforderung, mit dem demografischen Wandel umzugehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
itel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien). Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
„Du hast Adipositas, ich helfe dir dabei.“ Ein solcher Satz kann Kinder und Jugendliche, deren Gewicht über der 97ten Perzentile liegt, tatsächlich entlasten. Ein „Iss mal ein bisschen weniger und beweg dich mehr“ ist dagegen nicht günstig, das belegen Daten. Prof. Dr. Martin Wabitsch, Sektionsleiter für Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm und Leiter der interdisziplinären Adipositas-Ambulanz informiert darüber, dass der Anteil der Gewichtsreduktion, der durch Lebensstiländerungen erreicht wird, mit durchschnittlich 5 % „erschütternd gering“ ist. Realistische Ziele und ein Fokus auf der Vermeidung von Folgeerkrankungen und nicht auf den Ursachen machen dagegen Sinn. Anlage, Epigenetik und Lebensbedingungen stellen für das Gewicht letztlich die Weichen. Genetische Analysen sind in Ausnahmefällen dennoch wertvoll. Hilft eine herkömmliche Reha? Hat die „Abnehmspritze“ einen Stellenwert? Wie lässt sich der Stigmatisierung entgegenwirken? Prof. Wabitsch und Moderator Dr. Axel Enninger sind sich einig, dass der Western Lifestyle vieles erschwert, aber wir können einiges tun: zum Beispiel gesundes Trinken leichter machen. **Muster anfordern:** Eine Musteranforderung der genannten Pflegeprodukte ist für Ärzte jeweils in einem Zeitraum von 8 Wochen ab dem ersten Erscheinungstag der Podcastfolge möglich: https://www.infectopharm.de/ma/neuroderm/ Zur Basispflege in der Neuroderm-Pflegeserie für die trockene Haut gehören: Neuroderm PflegeLotio, Neuroderm Pflegecreme und Neuroderm Pflegecreme Lipo: Gebrauchsinformation Neuroderm Basispflege. Sie wird ergänzt durch die Intensivpflege Neuroderm Repair: Gebrauchsinformation Neuroderm Repair sowie das Neuroderm Mandelölbad: Fachinformation Neuroderm Mandelölbad. Unsere Patientenratgeber finden Sie unter https://www.infectopharm.de/fuer-patienten/patienten-ratgeber/, darunter den Patientenratgeber „Neurodermitis“ zum Hören. Hören Sie auch gerne in die consilium Podcast-Folge 13 „Neurodermitis“ mit Dr. Lars Lange hinein. **Link zum Transkript:** https://www.infectopharm.de/consilium/podcast/podcast-paediatrie/ **Kontakte:** Feedback zum Podcast? podcast@infectopharm.com Homepage zum Podcast: www.infectopharm.de/consilium/podcast/ Für Fachkreise: www.wissenwirkt.com und App „Wissen wirkt.“ für Android und iOS Homepage InfectoPharm: www.infectopharm.de **Disclaimer:** Der _consilium_ – Pädiatrie-Podcast dient der neutralen medizinischen Information und Fortbildung für Ärzte. Für die Inhalte sind der Moderator und die Gäste verantwortlich, sie unterliegen dem wissenschaftlichen Wandel des Faches. Änderungen sind vorbehalten. **Impressum:** _consilium_ ist eine Marke von InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH Von-Humboldt-Str. 1 64646 Heppenheim Tel.: 06252 957000 Fax: 06252 958844 E-Mail: kontakt@infectopharm.com Geschäftsführer: Philipp Zöller (Vors.), Michael Gilster, Dr. Markus Rudolph, Dr. Aldo Ammendola Registergericht: Darmstadt – HRB 24623 USt.-IdNr.: DE 172949642 Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Markus Rudolph
Wichtig: Den Podcast supportenEin Gespräch mit einem, der den Kilimandscharo liebt. Und sich selbst von der Diagnose “Querschnittslähmung” nicht kleinkriegen lässt. Thomas Lämmle hat einerseits ein besonderes Faible für den Kilimandscharo, auf dem er inzwischen über 80 Mal stand und mit seinem Projekt Extrek-Africa für Arbeit, Bildung und bessere Lebensbedingungen in der Region sorgt - selbst während der Pandemie, wo die lokalen Bergführer auf einen Schlag keinerlei Einnahmen mehr hatten. Ein anderes Faible hat er für die Achttausender, die er ausnahmslos ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen hat - teilweise sogar zwei innerhalb von wenigen Tagen. Sein nächstes, ganz großes Projekt war es, vom Mount Everest mit dem Gleitschirm zu fliegen. Alles war organisiert und bestens geplant - aber dann kam nicht nur Corona, sondern ein Gleitschirmunfall daheim im Allgäu, den er schwer verletzt überlebt hat. Inzwischen stand er nicht nur schon wieder mehrmals auf seinem geliebten Kilimandscharo, sondern sogar auf Ski. Ein medizinisches Wunder, sagen die Ärzte. Bevor wir aber ausführlich über diesen Absturz und die folgenden Jahre der Reha sprechen, geht es in in der ersten Stunde dieser Folge nun erstmal um die sonnigen Tage in den hohen und ganz hohen Bergen. Links: Den Podcast supporten Extrek Afrika Film über Thomas und seinen Weg zurück
Ist der ländliche Raum in Sachsen-Anhalt wirklich abgehängt oder bietet er unterschätzte Potenziale für die Zukunft? In dieser Folge der Schattenrunde diskutieren Experten über Ärztemangel, Mobilitätswende und die realen Lebensbedingungen zwischen Dorf und Landeshauptstadt.In dieser Ausgabe der „Schattenrunde“ im Sachsen-Anhalt Podcast diskutieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die Frage, ob der ländliche Raum im Bundesland zunehmend abgehängt wird.Im Gespräch mit Cornelia Lüddemann (Vorsitzende der Grünen Landtagsfraktion), Moritz Eichelmann (Landesvorsitzender der Jungen Liberalen und Stadtrat in Merseburg) sowie Julian Miethig (SPD-Mitglied) werden zentrale Herausforderungen wie Infrastruktur, Mobilität und die medizinische Versorgung thematisiert.Ein Schwerpunkt der Debatte liegt auf der Mobilität im ländlichen Raum, wobei die Gäste über die Wirksamkeit von Maßnahmen wie dem 9-Euro-Ticket, den Ausbau von Landesbuslinien und innovative Konzepte wie Rufbusse oder das „Dorfauto“ streiten.Während einige Teilnehmer das bereits bestehende Angebot und Pilotprojekte loben, weisen andere auf die harten Realitäten lückenhafter Taktungen und die weiterhin hohe Abhängigkeit vom eigenen Pkw hin.Zudem wird die prekäre Situation der gesundheitlichen Versorgung beleuchtet, insbesondere der Fachärztemangel und die Herausforderungen für Patienten ohne Auto, notwendige Termine wahrzunehmen.Die Diskussion verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach gleichwertigen Lebensverhältnissen und den wirtschaftlichen sowie logistischen Hürden bei der Erschließung dünn besiedelter Regionen.Die Politische Schattenrunde erscheint bis zur Landtagswahl am 6. September 2026 an jedem letzten Montag im Monat im Sachsen-Anhalt Podcast. In diesem Format wird mit wechselnden Gästen über die aktuelle politische Situation im Land sowie über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert. Dabei werden mögliche Lösungsansätze erörtert, aber auch kritische Entwicklungen offen angesprochen.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird die Runde von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden, um keine weitere Folge der Schattenrunde zu verpassen.Aufgezeichnet wurde diese Episode am 16. April 2026.#ltwlsa26 #sachsenanhaltKapitel 00:00 Einleitung: Ist der ländliche Raum in Sachsen-Anhalt abgehängt?03:15 Definition und Wahrnehmung von ländlichen Regionen08:20 Mobilität im Check: Rufbusse, Landeslinien und Taktungen13:45 Das 9-Euro-Ticket und die Folgen für die Infrastruktur24:10 Innovative Mobilität: Dorfautos und Carsharing-Modelle28:55 Medizinische Versorgung und der Kampf gegen den Ärztemangel37:40 Bildung und digitale Infrastruktur in der Fläche45:50 Wirtschaftliche Perspektiven und Abwanderung junger Menschen52:35 Politische Lösungsansätze für gleichwertige Lebensverhältnisse58:45 Fazit und Ausblick auf die politische Situation im Land
Seit Jahren boomen ursprünglich fernöstliche Achtsamkeitspraktiken in westlichen Industrieländern: Yoga, Meditation, Qi Gong… Ratgeber dazu füllen Regalmeter, allerorten werden kostspielige Coachings, Seminare, Vorträge angeboten, die Nachfrage ist riesig. Achtsamkeit ist ein Milliardengeschäft.Doch nun warnt die Flensburger Podcasterin Kathrin Fischer in ihrem Buch: „Achtsam geht die Welt zugrunde“! Die Fixierung auf das eigene Ich verstelle den Blick auf das globale Ganze. „Dein Verhalten soll sich ändern, aber nicht die Verhältnisse“, beklagt sie im Gespräch mit Jürgen Deppe. Es ginge um Resilienz, also das Aushalten von Herausforderungen und Stress, nicht darum, dessen Ursachen anzugehen. „Resilienz heißt im Kern Anpassungsfähigkeit. Und wenn die Achtsamkeitspraktiken mit diesem Ideal sich verbinden, dann geraten strukturelle Veränderungen aus dem Blick und werden psychologisiert und sollen dort bearbeitet werden.“ Provokante Thesen zu einem Megatrend. „Wenn es Menschen gibt, die immer reicher werden, und ganz viele, die immer ärmer werden und deren Lebensbedingungen immer schwieriger werden, dann, glaube ich, kannst du meditieren bis du schwarz wirst, dir wird es trotzdem nicht bessergehen.
Gefühlt fast über Nacht haben die Stressigen eine Diagnose bekommen: ADHS.Und jetzt? Ist eine ADHS-Diagnose sowas wie die Bahncard 100 fürs Dazwischenreden und alles liegenlassen?Eine Ausrede für unbezahlte Rechnungen und die nächste 5 in Mathe?Na, wenn wir das hier so provokant fragen, wahrscheinlich nicht. Eine Diagnose ist schon einmal einer Erleichterung. Viele neurodivergente Menschen fühlen sich ständig fehl am Platz und scheitern beim Versuch sich anzupassen. Leute mit ADHS gelten als faul, Autist:innen als kalt und unempathisch.Turns out: Das Gegenteil ist der Fall. Kaum jemand entspricht den ADHS-Klischees so wenig wie Judith Holofernes: Die „Wir sind Helden“-Sängerin ist so ziemlich der liebenswerteste, unkomplizierteste, bodenständigste Popstar unter Gottes Sonne. Sie hat scheinbar alles im Griff. Aber seit ihrer Kindheit muss sie sich ihr ihr unkompliziertes Auftreten hart erarbeiten, Vor 4 Jahren hat Judith ihre Diagnose bekommen. Seitdem ist sie viel nachsichtiger mit sich selbst und findet: Auch die anderen können sich mal anpassen!Ihre ADHS-Geschichte erzählt sie nah wie selbstironisch in ihrem Roman „Hummelhirn“. Aber beim Schreiben sind auch schon einige Tränen geflossen, erzählt Judith in dieser Flexikonfolge. Mark und Ines Benecke setzen sich für ein Autismus-freundliches Umfeld ein. Der Kriminalbiologe verortet sich selbst im Autismus-Spektrum, seine Frau ist diagnostizierte Autistin. Ines zieht einem Vorurteil schon mal zu Beginn des Gesprächs den Stecker: Autist:innen seien gefühlskalt. Im Gegenteil, sagt sie. Sie sind sogar außergewöhnlich gefühlsbetont. Sie bauen nicht selten sogar Bindung zu einem Gegenstand auf, und kaufen die letzte Dose Tomatenmark damit sie nicht so einsam ist. Prof. Dr. André Frank Zimpel kann diese Einschätzung nur unterschreiben. Autist:innen sind nach dem aktuellen Forschungsstand sehr wohl empathisch, sagt der Leiter des Zentrums für Neurodiversitätsforschung an der Uni Hamburg.Es ist nur diese ständige Reizüberflutung, die viele autistische Menschen dazu zwingt, sich zurückzuziehen.In neurodivergenten Menschen steckt so viel Potential, die meiste Kraft verschwenden sie allerdings dabei, sich an gesellschaftliche Normen anzupassen.Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken, ob es nicht deutlich besser wäre, wenn sich die Gesellschaft an die Neurodivergenten anpasst. Auf diesem Wege ist immerhin schon mal die Linkshänderschere erfunden worden. Hier alle Links:https://www.hkk.de/presse/pressemitteilungen/2026-04-01-autismushttps://adhs-deutschland.de/adhs-adhs-ads/haeufigkeithttps://www.adhs-zentrum.de/article/789-statistik-zu-adhs1neudiagnosen1-praevalenz-und-trends-erkla…https://www.white-unicorn.org/https://benecke.com/pdf/wellbeing_praesentation_autismus_kinder_schule_pdf_HU.pdf Und zu Deutschland3000 – jetzt mit Bild: https://youtu.be/VMgAJ5eJk1U?si=3ht_UqHsgN7Ug_44oder ohne:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:642a6ee1c1a1f871/ flexikon@ndr.de(00:00:00) Intro(00:00:04) Intro: Anne stellt sich als Neurodivergenz-Laiin vor, Steffi als Expertin(00:01:37) Was ist Neurodivergenz? Überblick über ASS, ADHS und weitere Ausprägungen(00:05:32) Zahlen & Fakten: Verbreitung von ADHS und Autismus in Deutschland(00:08:14) Vorstellung der Gesprächspartner: Dr. Zimpel, Beneckes, Judith Holofernes(00:10:17) Interview Judith Holofernes: Späte ADHS-Diagnose & das Leben als Hochfunktionale(00:13:24) Masking & Camouflaging: Wie erschöpfend die ständige Anpassung ist(00:16:07) Was die Diagnose verändert: Judith über Selbstverstehen und neue Strategien(00:19:00) Vorurteile gegenüber ADHS: Der Verdacht auf Faulheit und das „Ausruhen" auf der Diagnose(00:23:20) Gesellschaftliche Normen vs. Neurodivergenz: Wer muss sich anpassen?(00:33:49) Interview Dr. Zimpel: Warum sind plötzlich alle neurodivergent? (Diagnostik, Bewusstsein, Lebensbedingungen)(00:40:06) Autismus neu gedacht: Kein Defizit, sondern anders – Vergleich mit gehörlosen Menschen(00:42:42) Autismus im Alltag: Soziale Wünsche, Reizüberflutung, Stärken (Wiederholungstoleranz, KI-Entwicklung)(00:52:13) Interview Ines & Mark Benecke: Autismus aus Innenperspektive – Kommunikation, Empathie, Spezialinteressen(01:00:58) Gesellschaftliche Situation von Autisten: Fortschritte und noch offene Baustellen(01:03:23) Fazit: Kernbotschaften, Vorurteile aufräumen, Aufruf zur Akzeptanz
Kirchliche Organisationen setzen sich für bessere Lebensbedingungen von Saisonarbeitern ein. Ein Dorfentwicklungsprojekt schafft Arbeitsplätze für Einheimische und Geflüchtete.
Innerer Frieden: das beschreibt eine große Sehnsucht. Bei sich ankommen, in sich ruhen, gelassen mit sein, ein ruhiges Herz bekommen. Aber dieser innere Frieden muss oft hart erkämpft werden. Manchmal im Angesicht einer lebensverkürzenden Krankheit, die die körperliche Autonomie beendet und zum Leben in wenig selbstbestimmten Pflegeeinrichtungen zwingt. Manchmal in Überwindung eines Traumas, das von Flucht oder menschenunwürdigen Lebensbedingungen erzeugt wurde. Und manchmal führt ausgerechnet der Kampf zum inneren Frieden. Dann nämlich, wenn Kampfsport über körperliches Training und Disziplin auch zu Gelassenheit der Seele führt. Wir begleiten Menschen auf der Suche nach ihrem inneren Frieden.
Wenn Menschen Angst vor der Natur haben – Ein Aufenthalt in der Natur ist gesund und reduziert Stress. Doch immer mehr Menschen haben Angst vor Bäumen und Tieren. Woran liegt das – und was hat das für Folgen?
Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.
Obdachlose Personen kämpfen das ganze Jahr über mit prekären Lebensbedingungen. Im Winter kommen zusätzliche Risiken hinzu. Die Sozialarbeiterin Kristina Widerin und die Streetworkerin Teresa Mayr erzählen in einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“, wie es obdach- und wohnungslosen Menschen in Salzburg ergeht, in welchen Bereichen es beim Hilfsangebot mangelt, wieso manche Betroffene keine Notunterkunft aufsuchen möchten und warum das Kältetelefon so wichtig ist.
Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.
Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin & Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Die USA überfallen ein Land und kidnappen den Präsidenten, aber seit wann wollen sie dadurch nicht mehr Demokratie und Freiheit verbreiten? Alisa spricht mit Cornelia Plank (Lehrerin und Klubvorsitzende KPÖ+ Salzburg) über den neuen "Stil", der die Machtpolitik der Welt von nun an prägen wird, über die Geschichte der Bolivarischen Revolution, über die Lebensbedingungen der venezolanischen Bevölkerung und was unterm Strich in Österreich für uns übrig bleibt.
Durch die Währungsreform vom 20. Juni 1948 änderten sich die Lebensbedingungen von Millionen Menschen. Die Deutsche Mark löste die alte inflationäre Reichsmark als Währung ab. Was bedeutete das? Eine Collage aus Berlin aus dem Jahre 1950. Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Innerer Frieden: das beschreibt eine große Sehnsucht. Bei sich ankommen, in sich ruhen, gelassen sein, ein ruhiges Herz bekommen. Aber dieser innere Frieden muss oft hart erkämpft werden. Manchmal im Angesicht einer lebensverkürzenden Krankheit, die die körperliche Autonomie beendet und zum Leben in wenig selbstbestimmten Pflegeeinrichtungen zwingt. Manchmal in Überwindung eines Traumas, das von Flucht oder menschenunwürdigen Lebensbedingungen erzeugt wurde. Und manchmal führt ausgerechnet der Kampf zum inneren Frieden. Dann nämlich, wenn Kampfsport über körperliches Training und Disziplin auch zu Gelassenheit der Seele führt. Wir begleiten Menschen auf der Suche nach ihrem inneren Frieden.
Was im Handel und in Privathaushalten täglich aussortiert wird, fehlt andernorts zum Leben. In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Dr. Alexandra Gruber, Geschäftsführerin der Tafel Österreich, über die Hintergründe und Chancen der Lebensmittelrettung in Österreich. Außerdem geht es um die politischen Rahmenbedingungen, die eine gerechtere Verteilung ermöglichen könnten, die Rolle der Unternehmen in der Lebensmittelkette sowie darum, wie Bildung, Bewusstsein und praktische Haushaltsstrategien dazu beitragen können, dass weniger Lebensmittel verloren gehen.Weiterführende Links:Die Tafel Österreich unterstützenMehr über die Arbeit der Tafel Österreich erfahrenErwähnte Studien und Quellen:Caritas - Armut in Österreich in Zahlen und FaktenStatistik Austria - Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen von Privathaushalten in Europa (2024)Die Armutskonferenz - Aktuelle Armuts- und VerteilungszahlenVolkshilfe - Armut und KinderarmutVereinte Nationen - Nachhaltigkeitsziel 12: Nachhaltige/r Konsum und ProduktionSDG Watch Austria - Über die SDG'sWWF (World Wide Fund for Nature) - Driven To Waste ReportBundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Vereinbarung 2017–2030 zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen bei Lebensmittelunternehmen Berichtszeitraum 2021–2023, Bericht 2024 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Afrika, Asien und Lateinamerika arbeitetdie Kindernothilfe Österreich daran, die Lebensbedingungen der Menschen zuverbessern. Ein sehr wirkungsvoller Weg sind Selbsthilfegruppen undKleinstkredite. Wie das genau funktioniert, erklärt Julia Drazdil-Eder von der Kindernothilfe Österreich:
Energiethemen haben die Menschen auch in den 1920er Jahren umgetrieben und es entsprechend häufig auch hier in den Podcast geschafft. Mal ging es um die seit dem Versailler Vertrag chronisch knappe Kohle, mal um erneuerbare Energieformen, auf die man in der Folge auszuweichen versuchte. Immer wieder handelten Artikel indes auch von leistungsstarken gasförmigen oder sprudelnden fossilen Brennstoffen, die weltweit boomten, seinerzeit aber kaum den Weg nach Deutschland fanden. So unter anderem in Mexiko, wohin uns die Hamburger Nachrichten vom 30. September 1925 heute entführen. Die Stadt Tampico am Golf von Mexiko war seinerzeit der größte und wichtigste Ölhafen der Welt. Über die dortige Goldgräberstimmung wie über die unterirdischen Lebensbedingungen für die dort tätigen Arbeiter erfahren wir von Rosa Leu.
Der aufrechte Gang kam zuerst, danach entwickelte sich das menschliche Gehirn in Millionen Jahren zu der Größe und Leistungsfähigkeit, wie es den modernen Menschen auszeichnet. Ist der Grund dafür ein Wechsel in der Ernährung, oder haben veränderte Lebensbedingungen den Ausschlag dafür gegeben? Von Daniela Remus (BR 2023)
#338 - Nachhaltiger Auslandstierschutz - Interview mit Mieke & Fiona von FAM for Dogs e.V. (Teil 2)Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. In Teil 2 meines Gesprächs mit Mieke & Fiona von FAM for Dogs e.V. (Fight and Movement for Dogs) geht es um das Thema Adoption aus dem Ausland.
Diese Podcast-Folge beleuchtet die besondere Verbindung zwischen Pferd und Mensch noch mal ganz neu: Host Christian Kroeber spricht mit Nataliia Zhurbina, einer Trainerin aus der Ukraine, die nun in Deutschland lebt. Sie berichtet über die Situation der Pferde in der kriegsgebeutelten Ukraine und wie sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen einen Verband gegründet hat, um traumatisierte Pferde und Menschen zusammenzubringen. Ihr Ziel ist es, Therapiepferde auszubilden und mit ihrer Hilfe Veteranen, Kinder und andere Kriegsopfer dabei zu unterstützen, die Kriegsereignisse zu verarbeiten und neue Kraft zu schöpfen. Nataliia erzählt zudem, wie auch wir hier in Deutschland helfen können, die Lebensbedingungen von Pferden und Menschen in der Ukraine zumindest ein Stück weit zu verbessern. Hier findest du weitere Informationen über Nataliias Verein, Spendeninformationen und Impressionen: https://drive.google.com/drive/folders/1D1EZthXUJyVj0OiYdni17YKTs5FHEPX9
#337 - Nachhaltiger Auslandstierschutz - Interview mit Mieke & Fiona von FAM for Dogs e.V. (Teil 1)Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. In dieser Folge wird's intensiv: Gemeinsam mit Mieke & Fiona von FAM for Dogs e.V. (Fight and Movement for Dogs) spreche ich über nachhaltigen Tierschutz – und über die Realität von Hunden in Rumänien und auf Lombok.
Der anhaltende Krieg im Gazastreifen hat die Lebensbedingungen der Menschen drastisch verschlechtert. Zerstörung, Blockaden und humanitäre Engpässe prägen den Alltag. Kann man im Gazastreifen unter diesen Umständen überhaupt noch leben? Die Antwort ist komplex. Trotz der extremen Herausforderungen kämpfen die Bewohner ums Überleben, doch die Zukunft bleibt ungewiss. Internationale Hilfe ist stark eingeschränkt, und die Infrastruktur ist schwer beschädigt. Die Situation erfordert dringende politische Lösungen, um das Überleben der Bevölkerung zu sichern und Perspektiven für ein Leben in Würde zu schaffen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Susanne Brunner (SRF Ausland-Redaktorin) ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Was essen wir wirklich, wenn wir Bio essen? In dieser Folge gehen wir der Frage nach, warum der Begriff "Bio" weit mehr bedeutet als der Verzicht auf Pestizide – und warum es beim Essen nicht nur um Inhaltsstoffe, sondern um Lebenskräfte geht. Im Dialog sprechen wir über: – den Ursprung des Begriffs "Bio" – warum der Körper nicht Stoffe, sondern Kräfte verwertet – weshalb gesunde Lebensmittel gesunde Lebensbedingungen brauchen – wieso industriell manipulierte Lebensmittel unseren Körper täuschen Ein Gespräch, das Lust macht auf echten Geschmack – und neue Perspektiven auf Ernährung eröffnet. Gespräch mit Dr. Sabine Schäfer: https://youtu.be/qb5vpC0UPXs
Der südöstliche, hafennahe Teil der Hamburger Altstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts noch ein echtes Arbeiterviertel mit schmalen Gassen, sogenannten Twieten, hoher Bevölkerungsdichte und entsprechend prekären hygienischen Lebensbedingungen. Unter der Ägide des seit 1909 amtierenden Oberbaudirektors Fritz Schumacher unterzog man dieses Areal einer durchgreifenden Flächensanierung, in deren Zuge die meisten der alten Bewohner in neue Wohngebiete auf der Veddel und in der Jarrestadt umgesiedelt wurden und auf dem Grund der alten Gängeviertel ein schickes neues, architektonisch bis heute hochgeschätztes Kontorhausviertel entstand. Der Hamburgische Correspondent berichtete am 29. Mai 1925 ausführlich von diesem (damals selbstredend so noch nicht genannten) Prozess der Gentrifizierung, deren Schattenseiten hier konsequent ausgeblendet bleiben. Es liest Rosa Leu.
• Sound Art • Die Veränderung unseres Planeten durch den Klimawandel ist vielerorts noch unsichtbar. Dennoch schafft sie schon jetzt neue Landschaften und Lebensbedingungen. Das Soundwalk Collective macht diese Entwicklung hörbar. Von Soundwalk Collective www.deutschlandfunkkultur.de, Klangkunst
In der aktuellen Episode " Der Vergleichsfluch: Warum der Blick auf andere Autoren und Autorinnen trügerisch ist " erforsche ich die Herausforderungen, denen sich Autorinnen und Autoren stellen müssen, wenn sie ihren Erfolg mit anderen vergleichen. Ich betone, dass das Vergleichen in der Buchbranche besonders häufig vorkommt, da Erfolg hier oft in messbaren Zahlen wie Verkaufsrängen auf Amazon oder Bestsellerlisten ausgedrückt wird. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Lernen von anderen nur dann effektiv ist, wenn du die Strategien auf die eigene Ausgangssituation anpasst. Ich ermutige dazu, dich nicht nur auf die Ergebnisse zu konzentrieren, sondern den gesamten Prozess zu betrachten, den andere Autorinnen und Autoren durchlaufen. Ebenso wichtig ist es, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Ziele der Menschen zu berücksichtigen. Mein Ratschlag: Nutze die Inspiration, die aus dem Vergleich mit anderen entstehen kann, um deinen eigenen Weg zum Erfolg zu finden. Setze dir persönliche Ziele, die dir entsprechen und finde deinen eigenen Kurs. Ich hoffe, dass diese Episode dich dazu inspiriert, deine eigenen Erfolge zu feiern, deine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und den Mut zu fassen, deinen individuellen Weg als Autor oder Autorin zu gehen. In dieser Podcast-Folge spreche ich unter anderem folgende Aspekte an: Warum glaube ich, dass der Vergleich mit anderen Autoren und Autorinnen oft zur Frustration führen kann? Welche Rolle spielen Bestsellerlisten im Gespräch über den Erfolg eines? Inwiefern hebe ich die Unterschiede zwischen verschiedenen Lebenssituationen von Autorinnen und Autoren hervor und wie diese den Erfolg beeinflussen können? Welche Aspekte des Lernens als Autorin oder Autor hebe ich im Podcast hervor? Warum ist es mir wichtig, nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Prozesse und den Preis der Erfolge anderer Autoren und Autorinnen anzuschauen? Welche Bedeutung hat das "Support System" für den Erfolg von Autoren und Autorinnen? Wie sehe ich die Rolle von persönlichen Zielen und Werten bei der Definition von Erfolg? Inwiefern spielt laut mir die Entscheidung des individuellen Autors, der einzelnen Auotrin eine Rolle, ob bestimmte Strategien und Trends zu ihnen passen? Welche Beispiele nutze ich, um die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Lebensbedingungen von Autoren zu illustrieren? Welche Botschaft vermittle ich am Ende der Episode hinsichtlich der Gestaltung des eigenen Lebens und Erfolgs? Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier geht es zu den Mission Bestseller Buchmarketing-Bootcamps: https://mission-bestseller.com/buchmarketingcamp Unter diesem Link kannst du dich zu meinen aktuellen kostenlosen Online-Trainings anmelden: https://mission-bestseller.com/onlinetraining Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Dürren, Sturzregen, Wirbelstürme: Der Klimawandel macht die ohnehin harten Lebensbedingungen der Menschen in Honduras und Guatemala immer unerträglicher. Viele sehen die USA als letzte Hoffnung und machen sich auf den gefährlichen Weg nach Norden. Birke, Burkhard www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Deutsche Schabe: eine Erfolgsgeschichte – Sie ist die verbreitetste Kakerlake weltweit. In Gebäuden findet die Deutsche Schabe gute Lebensbedingungen, und es ist schwer, sie wieder loszuwerden. Eine Studie zeigt, was das kleine Insekt so erfolgreich macht.