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Chat GPT: Schreib mir einen lustigen Dialog zwischen Harald Schmidt und Manuel Andrack zum Thema KI. Chat GPT hat geliefert. Der letzte KI-Versuch, den Ton der Harald Schmidt Show zu treffen, war grandios gescheitert. Aktuell liest sich das Ganze wie aus der Gag-Academy von Fips Asmussen. Die meisten Pointen auf Andracks Kosten machen Bier und Wandern zum Thema. Die Pointen auf Harald Schmidt gehen nur in eine Richtung: Mir geht's nur um die Kohle. Weltklasse, wie Andrack und Neu das kümmerliche Geschreibsel der KI performen. Außerdem: Ein sehr sehr lustiger Auschnitt im Zeichen der WM 2002. Olic versucht ein Trikot anzuziehen, das er vorher beim Jubeln ausgezogen hat. Und Harald zeigt, wie deutsche Yacht-Besitzer ihre Pullover zu tragen pflegen.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Der perfekte Lebenslauf: Von „Tango-Maus“-E-Mails, der Macht der ersten Drittelseite und KI-SkillsBraucht mein Lebenslauf heute eigentlich noch Hobbys? Schaut HR wirklich auf das Foto? Und wie verdammt noch mal bringe ich meine KI-Kompetenzen so unter, dass Arbeitgebende sofort verstehen, welchen Mehrwert ich liefere?In dieser Folge von WORKolution räumen Sarah Böning und Robindro Ullah mit den verstaubten Mythen rund um den CV auf. Frisch zurück aus Sarahs Sahara-Abenteuer steigen die beiden tief in die Praxis moderner Bewerbungen ein. Du erfährst, warum dein Lebenslauf online ganz anders performen muss als auf dem Papier, wie du die berüchtigte „erste Drittelseite“ für den perfekten ersten Eindruck nutzt und warum das Thema KI-Skills weit über ein einfaches „Ich kann ChatGPT“ hinausgeht.Das nimmst du aus dieser Folge mit:Der Hobby-Mythos: Warum Freizeitaktivitäten laut Studien eine Prognosegüte von 0,0 für den Jobserfolg haben – und wann es sich trotzdem lohnt, persönliche Interessen (clever platziert!) zu teilen.Der „Scroll-Moment“: Warum Lebensläufe heute nicht mehr ausgedruckt werden und wie du das obere Drittel deines PDFs strategisch für den „ersten Verliebtheitsmoment“ nutzt.Die 4 Dimensionen der KI-Skills: Wie du dein Profil nach EU-Richtlinien-Logik (KI-Know-how, Literacy, Mindset & Co.) aufbaust, ohne wie ein Techie klingen zu müssen.Initiativbewerbungen richtig anpacken: Warum Recruiting-Abteilungen konkrete Wunsch-Richtungen von dir brauchen und wie du ihnen das Rätselraten abnimmst.Links & Ressourcen zur FolgeDie WORKolution-Community auf LinkedIn: Diskutiere mit uns unter dem Post zu dieser Folge!Erwähnte Frameworks: Orientierung am EU AI Act & der EU-Kommission für KI-Kompetenzen.Deine Story ist gefragt!Hast du selbst schon mal skurrile Reaktionen auf deine Hobbys im Lebenslauf erlebt oder hast du eine brennende Frage für unsere anstehende Episode zum Thema KI-generierte CVs?Schreib uns per Mail: workolution@trendence.com Vernetze dich mit uns auf LinkedIn: Robindro Ullah & Sarah BöningGefällt dir die WORKolution? Dann lass uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts da und abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________
In Folge 261 starten Robert und Sebastian in den (fast) Sommer – und es wird ein einziges Zufalls-Wiedersehen: Beim Reifenflicken im Radlgeschäft läuft Bassi ausgerechnet dem ehemaligen Klassenlehrer über den Weg. 80 Jahre, topfit, mit dem Radl unterwegs – und mit eigenem YouTube-Kanal voller VHS-Zeitkapseln. Anlass genug für eine große Portion Schul-Nostalgie, das anstehende Klassentreffen und die Frage, mit wie wenig Leuten man eigentlich noch Kontakt hat. Danach wird's tech & talkig: Robert zeigt sein neues Teleprompter-Setup, China dreht uns angeblich den Germanium-Hahn zu, und dann das große Thema – KI. Robert steckt mitten im Website-Umbau mit Claude, berichtet vom Marketing-Networking-Event in Augsburg und von einem Großkunden, der plötzlich KI auf seinem Shooting-Material trainieren will. Urheberrecht an generierten Bildern, Schöpfungshöhe, Lizenzfragen, AI-Fatigue, Kennzeichnungspflicht in der EU und die ganze Welt voller Fake-Tierrettungs- und Scam-Videos. Plus: ein Teaser auf die Aftershow zum Thema „Manzipation", Red Pill & Co.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Alexander Djordjevic spricht im Podcast über ein Thema, das viele unterschätzen: Es gibt keine Lösung für alle Menschen. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Jeder Alltag ist anders. Genau deshalb funktionieren Standardlösungen oft nicht dauerhaft. Alexander erklärt, dass er mit einem kleinen Team arbeitet, das Menschen nach Webinaren begleitet und gemeinsam herausfindet: Was passt wirklich in den Alltag? Denn genau dort liegt die größte Herausforderung. Nicht Wissen. Nicht Theorie. Sondern die Umsetzung im täglichen Leben. Routinen entscheiden über Erfolg. Nicht die perfekte Tablette. Nicht der schnelle Trick. Nicht die Abkürzung. Ob Ernährung, Schlaf, Detox, Business oder persönliche Entwicklung, entscheidend ist, ob du etwas findest, das du langfristig umsetzen kannst. Dinge, die du nicht nur kurzfristig als Projekt machst, sondern die zu deinem Leben werden. Viele Menschen denken, Erfolg sei ein Sprint. Kurz Gas geben und fertig. Doch Erfolg ist ein Marathon. Eine langfristige Veränderung der Gewohnheiten. Alexander beschreibt das perfekt: Wenn du ein Ziel hast, musst du es auf tägliche Routinen herunterbrechen. Nur ein Ziel zu haben reicht nicht. Entscheidend ist, was du jeden Tag dafür tust. Genau da scheitern viele Menschen. Sie probieren etwas kurz aus und geben sofort wieder auf. Doch Erfolg entsteht durch: Dranbleiben kluge Strategien Fokus Kontrolle tägliche kleine Schritte Besonders spannend war auch das Thema KI. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, neuen Technologien offen gegenüberzustehen. Nicht sofort ablehnen. Einfach ausprobieren. Jeden Tag ein paar Minuten investieren. Genau daraus entstehen oft riesige Chancen. Ich arbeite inzwischen täglich mit KI-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Gemini und sehe den enormen Mehrwert. Wer sich dem komplett verschließt, wird langfristig langsamer werden als andere. Ein weiterer schöner Gedanke aus dem Gespräch: Kinder machen einfach. Sie analysieren nicht ewig. Sie probieren aus, fallen hin und stehen wieder auf. Genau diese Neugier dürfen wir Erwachsenen niemals verlieren. Das Leben ist ein Abenteuer. Und wer neugierig bleibt, wird immer wieder neue Wege entdecken. #Podcast #AlexanderDjordjevic #Erfolg #Routinen #Gewohnheiten #Mindset #ErnstCrameri #Persönlichkeitsentwicklung #Business #KI #ChatGPT #Motivation #Dranbleiben #Fokus #Detox #Gesundheit #Unternehmertum #Inspiration #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Hallo Freunde, in der heutigen Folge haben wir ein interessantes Thema für euch das in den letzten jähren rasant an Aufmerksamkeit gewonnen hat: Kunst und KI. Wir reden mit unseren beiden Gästen der ersten Folge unserer mehrteiligen Reihe Julia Auinger und Christoph Deuter. Erstere ist Kunstlehrerin an der Waldorfschule und Christof Deuter ist Museums Kurator am Museum am Dom.Beide teilen ihre Erfahrungen, Ängste, Zukunftsaussichten und Ideen zum Thema KI und Kunst, es geht darum ob KI eines Tages die Kunst-Szene übernehmen wird und ob man KI-Generierte Werke überhaupt als Kunst betiteln kann.Viel Spaß beim hören, sehen oder beidem
Künstliche Intelligenz entwickelt sich aktuell schneller, als die meisten überhaupt realisieren. Während viele noch über ChatGPT diskutieren, wird im Hintergrund bereits an Systemen gearbeitet, die unsere Arbeitswelt, Wirtschaft und Gesellschaft komplett verändern könnten.Gemeinsam mit Leonard Schmedding sprechen wir darüber, wie nah wir wirklich an Superintelligenz sind, warum Deutschland beim Thema KI hinterherhinkt und welche neuen Berufe durch diese Entwicklung entstehen werden.Von Energiebedarf über KI-Manager bis hin zu den Grenzen künstlicher Intelligenz – diese Folge ist ein Deep Dive in eines der wichtigsten Themen unserer Zeit.In dieser Folge lernst du:• Warum KI erst ganz am Anfang ihrer Entwicklung steht.• Welche neuen Berufe durch künstliche Intelligenz entstehen werden.• Warum Superintelligenz näher sein könnte, als viele glauben.• Welche Chancen und Risiken die KI-Zukunft mit sich bringt.• Wie der Alltag eines KI-Managers heute bereits aussieht.Support the show____________________________________________Die Folge hat dir Lust auf mehr gegeben? Dann abonniere unseren Podcast und helfe uns mit einer 5-Sterne Bewertung auf Spotify & iTunes! Willst du unsern Podcast gerne im Videoformat sehen? Dann schaue dir alle Folgen in unserer App "MindClub" an!App Store: https://apps.apple.com/np/app/mind-club/id1643729107 Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=tv.uscreen.mindclubOder auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFg1XNY1KVcb1WQWbcKCmOQ/featuredWillst du selbst mit dem Meditieren beginnen? Im Mindclub findest du eine Vielzahl von geführten Meditationen in Audio- und Videoform, sowie Live-Sessions: https://www.mindclubapp.com/Instagram: https://www.instagram.com/mindfulife.de/Facebook: ...
Mit dieser Folge starten RefLab und Fokus Theologie ein kleines KI-Experiment: Sharing Jesus. Es geht um einen Jesus-Bot. Also um ein KI-gestützte Programm, das es den Nutzer:innen ermöglicht, interaktive Gespräche mit einem virtuellen Jesus Christus zu führen. Solche Bots gibt es mittlerweile in Hülle und Fülle. Das Besondere unseres Bots ist: Wir wollen ihn nicht nur einsam im persönlichen Chat erleben, sondern gemeinsam mit unseren Hörer:innen Erfahrungen sammeln und darüber reflektieren. Unser KI-Jesus wurde von Spiro Mavrias erstellt. Du kannst ihn hier ausprobieren und unser Experiment mitgestalten und bereichern: https://udify.app/chat/G3UpA7tXsQjAHbRP Um Jesus-Chatbots geht es in dieser Folge mit Christina Aus der Au und Andi Loos. Beide haben sich anlässlich der «Bibel-Genuss-Tage 2025» in Flims getroffen. Sie spüren der spirituellen Sehnsucht nach, die in den unzähligen Apps und Jesus Bots zum Ausdruck kommt. Und die Frage poppt auf, ob etliche Nutzer:innen die Jesus-KI nicht als den besseren Gott erleben? Ist das eine echte Interaktion, die da zwischen einem Jesus-Bot und uns stattfindet? Oder fühlt sich das nur täuschend echt an? Andi ist hier eher skeptisch, während Christina Aus der Au überraschende Aspekte einspeist, die zeigen, wie eine KI uns tatsächlich als kommunizierendes Du gegenüberstehen kann. Sind wir gerade dabei, etwas ähnliches zu erleben, wie Gott mit uns Menschen? Dass etwas, was wir ursprünglich geschaffen haben, sich von uns emanzipiert und uns in eigener Freiheit gegenübertritt? Wie und mit welchen Daten sollte eine KI trainiert werden, damit sie einigermassen nach Jesus klingt? Das Gespräch macht klar: So einfach ist das gar nicht. Sollte da wirklich alles herangezogen werden, was im Neuen Testament und darüber hinaus in den Jahrtausenden danach über Jesus geschrieben worden ist? Und damit auch alle fragwürdigen Jesusbilder. Ein KI-Jesus mutet uns zu, seine Antworten kritisch zu bedenken und zu fragen, ob darin Jesus zu uns spricht. Und das gelingt wohl nur gemeinsam. Alle Infos zum KI-Experiment «Der gemeinsame Jesus» gibt es hier https://www.reflab.ch/der-gemeinsame-jesus-ein-kleines-ki-experiment/ oder hier https://fokustheologie.ch/sharing-jesus/ Wer Christina Aus der Au ist, erfährst Du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Aus_der_Au Das Kloster Kappel bietet vom 5. bis 6. Juli 2026 Klostertage zum Thema KI und Spiritualität an: https://www.klosterkappel.ch/de/veranstaltungen/klostertag-theologie-ki-spiritualitaet
Moin aus Osnabrück und herzlich Willkommen zur Folge #51 vom Update. Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr. Doch wie gelingt der Einstieg in KI-Projekte im Mittelstand wirklich? Welche Prozesse eignen sich für Automatisierung und wie gelingt es, Mitarbeitende auf diesem Weg mitzunehmen? In dieser Folge spricht Ulf mit Lisa Marie Höcker, die genau diesen Weg bereits aktiv gestaltet. Sie ist Unternehmensnachfolgerin und Geschäftsführerin beim Familienunternehmen Höcker Polytechnik und treibt die digitale Weiterentwicklung des Unternehmens voran. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie Unternehmen den Einstieg beim Thema KI finden, warum es nicht nur um Technologie geht und weshalb Veränderung im Denken oft der größte Hebel ist.
Wo steht der deutsche Mittelstand 2026 wirklich beim Thema KI? Jonas Rashedi spricht mit Bernhard Steimel, Studienmacher und Beobachter beim Smarter Service Institut, über sein Reifegradmodell AI-Infused → AI-First → AI-Only, über die größten Parallelen zwischen Digitalisierung 2017 und KI 2026 – und warum People-First wichtiger ist als jedes Tool. Key Takeaways: → Warum die Digitalisierungs-Gewinner von 2017 heute die KI-Gewinner sind → Das Reifegrad-Modell AI-Infused → AI-First → AI-Only – und wie du es auf dein Unternehmen anwendest → Warum Head of AI & Data im Mittelstand keine Luxus-Position ist, sondern Pflicht → Wo die Low Hanging Fruits liegen – und warum sie im Front Office anfangen → Was 500 Entscheider Bernhard Steimel in acht Jahren über digitale Reife verraten haben Über den Gast: Bernhard Steimel ist Studienmacher und Beobachter beim Smarter Service Institut. Seit 2017 hat er fünf Studien zur digitalen Transformation veröffentlicht und arbeitet mit einem Reifegradmodell, das über acht Jahre an mehreren Hundert Entscheider-Interviews kalibriert wurde. Sein Netzwerk umfasst rund 500 Entscheider, vorwiegend aus dem großen Mittelstand. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
KI wird bleiben. KI wird unsere Prüfungen beeinflussen. Nicht nur als unser eigenes Werkzeug. Sondern auch als Prüfungsgegenstand. Natürlich nutzen unsere Revisionspartner auch zunehmend KI. Das wirkt sich aus. Also wird es höchste Zeit für einen Podcast zum Thema KI! Hier also ein Podcast zum Thema Künstliche Intelligenz. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
What the AI?! ist live! Der neue Baby got Business Podcast für alle, die KI wirklich verstehen und sinnvoll nutzen wollen. Jetzt hier anhören! Mit „What the AI?!“ startet Baby got Business ein neues Podcast-Format rund um künstliche Intelligenz. Host ist Viktoria Rode, die als KI-Expertin mit Marken, Agenturen und Teams arbeitet und genau weiß, wo die größten Hürden im Alltag liegen. In dieser ersten Folge geht es nicht um Tools oder Hacks, sondern um den entscheidenden Denkfehler beim Einstieg in KI. Zwischen Überforderung, falschen Erwartungen und echtem Effizienzpotenzial wird klar, warum Klarheit wichtiger ist als jedes Tool und wie man KI sinnvoll in den eigenen Workflow integriert. Darüber wird gesprochen: * Warum „einfach anfangen“ beim Thema KI oft der falsche Ansatz ist * Wie man KI konkret in wiederkehrende Aufgaben integriert * Der Unterschied zwischen KI nutzen und mit KI arbeiten * Vikis Weg von ersten Experimenten mit Midjourney zur KI-Expertin * Aktuelle Entwicklungen bei ChatGPT, Claude, Gemini und Co. Hier die erste Folge anhören! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Moin, Vizekanzler Lars Klingbeil und Model und Unternehmerin Heidi Klum bei einer Messe? Klar, das muss die OMR in Hamburg sein. Bei wem der Andrang größer war und warum die OMR dieses Mal ungewöhnlich nachdenklich war, gerade beim Thema KI, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 6. Mai 2026: +++ Regierungserklärung: Tschentscher wirbt für Olympische Spiele in Hamburg++Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat am Mittwoch in der Bürgerschaft erneut für Olympische Spiele in der Hansestadt geworben. "Olympische und Paralympische Spiele sind eine historische Chance für Hamburg", sagte er in einer Regierungserklärung.Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-166.html+++ OMR-Festival in Hamburg: Finale mit Klum und Klingbeil+++Finale mit Stars und prominenten Politikern in den Messehallen: Auch der zweite und letzte Tag der Digitalmesse OMR war gut besucht. Auf den Bühnen zeigten sich unter anderem Heidi Klum, Football-Star Tom Brady und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD).Mehr dazu: https://www.ndr.de/omr-156.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
[Zybr]:(https://zybr.ai/?via=berend) [Replient]:(https://replient.ai/?via=berend-heins) Mit dem Code Heins20 sicherst du dir 20 % Rabatt auf die ersten drei Monate mit Replient! [Higgsfield]:(https://higgsfield.ai/) In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts sprechen wir über das Thema KI, das aktuell für extrem viel FOMO und Überforderung bei vielen Gründern sorgt. Anstatt dich tagelang in komplizierte Software einzuarbeiten, zeige ich dir drei extrem simple KI-Tools, die du an nur einem Nachmittag einrichten kannst und die dir im Alltag massiv Zeit sparen. Ich verrate dir, mit welchen Anwendungen du deinen Kundensupport beinahe zur Hälfte automatisierst, deine Social-Media-Kommentare mühelos managst und die aktuellsten Bildgenerierungs-Modelle clever unter einer einzigen Oberfläche bündelst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Fast alle Bereiche unseres sozialen, politischen und wirtschaftlichen Zusammenlebens stehen unter großem Druck oder sind in grundlegendem Wandel begriffen. Mein Gast ist ein weiteres Mal der Kommunikationstrainer Salvatore Princi und wir sprechen über die explosionsartigen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf Gesellschaft, Kreativität und den Arbeitsmarkt, sowie damit zusammenhängenden Diskussionen in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Und auch das Thema "KI und ET", d.h., wie wir auf diese Weise - ähnlich wie bei "kosmischen Besuchern" - mit einer uns möglicherweise weit überlegenen Intelligenz konfrontiert werden, wollen wir ansprechen.
Willkommen zur Neuauflage von WORKolution! In unserer ersten Folge stürzen sich Sarah Böning und Robindro Ullah direkt in das Thema, das die Arbeitswelt aktuell wie kein zweites spaltet und bewegt: Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess.Nutzen Akademiker KI nur zum Texte schreiben oder steckt mehr dahinter? Wir werfen einen Blick auf exklusive Daten von trendence und diskutieren, warum viele Recruiter beim Thema KI noch skeptisch sind, während Bewerber schon längst auf der Überholspur fahren.Die Highlights dieser Folge:Der Status Quo: Wir haben über 2.500 Akademiker gefragt: Wo setzt ihr KI wirklich ein? Die Top 3 der Anwendungsbereiche wird euch überraschen!ChatGPT als Job-Coach: Wie ihr die KI als persönlichen Projektmanager für eure Karriere nutzt (Stichwort: „Mein nächster Job“-Projekt).Das Ende des „devoten“ Anschreibens: Warum KI euch helfen kann, auf Augenhöhe mit Arbeitgebern zu kommunizieren und den richtigen Ton zu treffen.Effizienz vs. Algorithmus-Angst: Warum 90 % der Bewerber eine KI für objektiver halten als menschliche Recruiter – und wo die Gefahren von Bias Data lauern.Praxis-Tipps: Warum ihr euren Lebenslauf für die KI anonymisieren solltet und wie ihr trotz Automatisierung im „Driver Seat“ bleibt.Exklusive Einblicke aus der trendence-Studie:Wusstet ihr, dass knapp jede:r zweite Akademiker:in KI bereits nutzt, um passende Stellenangebote zu finden? Wir analysieren, warum das sinnvoll ist, aber warum die manuelle Recherche trotzdem (noch) nicht ausgedient hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
Was in MINT-Studiengängen gelehrt wird, entspricht oft nicht mehr dem, was Unternehmen brauchen. Die Hochschulen versuchen, ihre Lehrpläne anzupassen, vor allem beim Thema KI. Christian Kapteyn macht das an der SRH University in Berlin. Von Anja Dobrodinsky
In dieser Episode erzähle ich dir, warum das RE-Camp für mich eines der wertvollsten Formate im Requirements und Systems Engineering ist. Ich gehe darauf ein, warum Barcamps so gut funktionieren, welche Sessionformate dich erwarten und wie du selbst Themen einbringen kannst. Außerdem erfährst du alles zur Location im Eisenwerk Hannover, zur Anreise und zu den Super-Early-Bird-Tickets. Ich freue mich besonders, dass Andreas Willert mit einem Impuls zum Thema KI dabei ist. Für mich ist das RE-Camp eine der besten Möglichkeiten, wertvolle Ideen mitzunehmen, direkt Feedback zu bekommen und sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Herausforderungen haben. Wenn du dich weiterentwickeln willst, ist das RE-Camp genau der richtige Ort für dich.
Die sozialen Medien quillen über vor KI-Hypes, ChatGPT-Tutorials und KI-Zukunftsszenarien. Doch mal ehrlich … Wie ist das mit KI wirklich? Was kann sie, was kann sie nicht? Und was ist überhaupt KI? Mit Stephanie Borgert und Conny Dethloff tauche ich tiefer ins Thema KI ein. Stephanie Borgert ist studierte Ingenieur-Informatikerin und wirkt heute als Autorin, Coach und Vortragsrednerin zum Thema Komplexität und liefert damit praxisbezogene Denkanstöße. Auf vielen Kongressen, Kick-Offs, Neujahrempfängen und Inhouse-Events von Unternehmen ist Stephanie Borgert als Rednerin dafür bekannt, wertschätzend und direkt zu irritieren und zum komplexen Denken einzuladen. Conny Dethloff ist Mathematiker, der mit vielen Erfahrungen in und aus der Beraterwelt seit Jahren wertvolle Impulse für das Entdecken von neuen Formen der Zusammenarbeit, Kommunikation und Führung gibt. Er nutz diverse Denkwerkzeuge, um wertschöpfende Arbeit zu organisieren und sein Herz schwingt dabei für Systemik und Kybernetik. Beiden - also Stephanie und Conny - durfte ich zum Thema-KI Löcher in den Bauch fragen … Wir sprachen darüber, dass KI • lediglich Sprache verarbeitet ohne Bedeutung zu verstehen, • Intelligenz simuliert ohne Bewusstsein zu haben, • Ergebnisse optimiert ohne Realität zu begreifen, • ja, dass KI mitunter halluziniert … Lassen Sie sich vom Gespräch, seinem Inhalt & Verlauf überraschen … es wurde menschlich und ging weit in die Zukunft … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Diese Episode ist ein Deep-Dive in das Thema "KI". Gemeinsam mit dem Zukunftsstrategen Dr. Sebastian Vetter und Prof. Dr. Jan A. Neuhöfer schauen wir uns KI aus unterschiedlichen Perspektiven an und sprechen auch über die Frage, wann KI eigentlich Sinn macht und wann auch nicht.
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Software-Aktien geraten unter Druck: ServiceNow (NOW), Snowflake (SNOW) und Okta (OKTA) zeigen, wie nervös der Markt beim Thema KI, Margen und Bewertung inzwischen geworden ist. Gleichzeitig senden Halbleiter und Transporte ein bullishes Signal: Der Philadelphia Semiconductor Index SOX und der Dow Jones Transportation Index markieren neue Hochs. Dazu kommen die US-Inflationsdaten: Der CPI bleibt wichtig, weil Energie teuer bleibt und der Markt weiter auf jeden Hinweis für die Fed schaut. Meine Opening Bell zeigt heute das ganze Bild: selektive Stärke an der Wall Street, aber unter der Oberfläche wird deutlich härter sortiert. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
In den letzten Folgen ging es um den KI-Reality-Check: gescheiterte Pilotprojekte, fehlender ROI und die Frage, warum so viele Unternehmen beim Thema KI scheitern.In dieser Folge geht es um die entscheidende Gegenfrage:Wer gewinnt, wenn 95 Prozent KI falsch einsetzen - und Sie es richtig machen?Ich zeige die ersten drei von fünf konkreten KI-Skills, mit denen sich IT-Vertriebsprofis 2026 klar vom Wettbewerb absetzen können.In dieser Episode erfahren Sie:warum KI-gestützte Account-Recherche heute ein echter Wettbewerbsvorteil istwie Sie durch administrative Entlastung mehr Zeit für echte Kundengespräche gewinnenweshalb Storytelling in der Sprache des Kunden wichtiger ist als generische KI-TexteAußerdem geht es um einen Kandidaten aus meiner Praxis, der nach einer gezielten Überarbeitung seines Auftritts plötzlich Anfragen von Hiring Managern erhielt - ohne eine einzige Bewerbung zu verschicken.Diese Folge ist besonders relevant für IT-Vertriebsprofis, Account Executives, Sales Leader und alle, die in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Markt erfolgreich bleiben wollen.Teil 3b folgt nächste Woche - mit den zwei stärksten Skills dieser Serie.https://www.nordh.de
Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Karfreitag. Eigentlich Ruhe. Eigentlich Feiertag. Aber natürlich sitzen wir trotzdem vorm Mikro – und landen direkt bei der Frage: Wird KI bald den kompletten Autokauf übernehmen? Von IKEA-Drama über Werkstattgeschichten bis zur New York Auto Show: Wir sprechen über neue Autos wie den Hyundai Boulder, den VW Atlas, Corvette, Genesis und warum der Minivan plötzlich wieder zurückkommt. Dann wird's ernst: KI-Agenten, die dir dein nächstes Auto komplett raussuchen. Mit Marktanalyse, Schwachstellen, Preisentwicklung – alles automatisch. Nie wieder Mobile scrollen? Oder geht damit genau das verloren, was Autokauf ausmacht? Außerdem: – Sidneys Porsche wieder in der Werkstatt (natürlich) – Warum Holland an Karfreitag geöffnet hat – Autonomes Fahren vs. Fahrspaß – Warum Europa beim Thema KI plötzlich einen Vorteil hat – Oster-Geschenke, Politik und Blitzer rund um Tübingen Eine Folge zwischen Zukunftsangst, Autoliebe und der Frage: Wie viel KI verträgt der Alltag wirklich? Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #Podcast #AutoPodcast #KI #Autokauf #Gebrauchtwagen #NewYorkAutoShow #Porsche #Automobil #Technologie #Zukunft
Viele Künstler (aber auch viele normale Menschen) haben sehr emotionale Einstellungen zum Thema KI. Daher stellen wir in dieser Folge die Frage, der sich niemand stellen will: sind die meisten Musiker tatsächlich besser und wertvoller als KI?Und was kann man tun, damit man den technologischen Wandel gut übersteht?Song-Einsendungen/Fragen/Anmerkungen/Kommentare/Hate bitte per Email an: info@malwasanderes-podcast.dePodcast: http://www.malwasanderes-podcast.de Instagram: http://www.instagram.com/malwasanderespodcast Faderhead Online: http://linktr.ee/faderhead_official The Delta Mode Online: http://linktr.ee/thedeltamode
Bekannt wurde Fatih Çevikkollu als „Murat“ in der RTL-Show „Alles Atze“. Inzwischen ist Çevikkollu als Kabarettist etabliert und würde die Rolle heute nicht mehr so annehmen: Schon damals sei ihm der Rassismus bewusst gewesen. Die Erfahrung habe ihn aber darin bestärkt, seine eigene Perspektive erzählen zu wollen, so erzählt er es im Gespräch mit SWR Kultur. Dass die türkische Kabarett-Community in den letzten Jahren so gewachsen ist, begrüßt er. Die Erwartungshaltung, den interkulturell humoristischen Blick bringen zu müssen, findet er in Ordnung. Das müsse man verhandeln und könne dann andere Themen ansprechen. Bei ihm sei das zum Beispiel das Thema KI. Darum geht es etwa in seinem neuen Programm, mit dem er am Wochenende beim deutsch-türkischen Kabarettfest im Renitenztheater in Stuttgart auftritt.
Weiblich erfolgreich - Damit Du im Job die Wertschätzung bekommst, die Du verdienst
In dieser Folge gibt Dr. Johanna Disselhoff ein persönliches Update: Sie teilt, wie sie die letzten Wochen erlebt hat – eine Zeit voller Veränderungen, Herausforderungen und unerwarteter Chancen. Sie spricht darüber, wie sie lernt, Veränderungen als Wendepunkte zu sehen, statt als Probleme. Besonders geht sie auf ihre Entscheidung ein, von OpenAI und ChatGPT wegzugehen und stattdessen europäische KI-Lösungen zu nutzen. Dabei zeigt sie, wie solche Entscheidungen zu neuen, besseren Lösungen führen können. Außerdem gibt sie praktische Tipps, wie du KI in deinem Alltag und Business nutzen kannst, um effizienter und kreativer zu werden. **Das erwartet dich:** - Warum Veränderungen oft Chancen sind – und wie du sie als Wendepunkte nutzen kannst. - Wie Johanna ihre Entscheidung, von OpenAI wegzugehen, in eine bessere Lösung verwandelt hat. - Praktische Tipps, wie du KI in deinem Alltag und Business nutzen kannst. - Warum feste Rituale und Achtsamkeit im stressigen Alltag so wichtig sind. - Wie du mit kleinen, bewussten Schritten mehr Ruhe und Klarheit findest. **Kernzitate:** „Veränderungen sind nicht schlimm – sie sind Wendepunkte, wenn wir bereit sind, die Schritte zu gehen.“ „Es passiert für mich und nicht gegen mich.“ „KI kann dir so viel Arbeit abnehmen – aber du musst anfangen, sie zu nutzen.“ **Du möchtest Hypnose lernen oder deine Fähigkeiten vertiefen? ** In der Hypnoseausbildung von Dr. Johanna Disselhoff lernst du, wie du Hypnose und Selbsthypnose effektiv einsetzt – für dich selbst oder in deinem Business. Außerdem gibt es exklusive Workshops, z. B. zum Thema KI in der Selbstständigkeit. Melde dich jetzt direkt zum neuen Webinar an:
Nele und Sebastian nehmen die Episode über Ciclope Camper aus Spanien zum Anlass, um über den Einsatz von KI zu sprechen. Wie ist das Ganze entstanden? Warum hat Nele plötzlich eine männliche Stimme? Und was hat der Spaß an Zeit, Geld und Nerven gekostet? Hör rein und schick uns deine Gedanken – denn bei diesem Thema sind wir besonders auf deine Meinung gespannt. Und am Samstag gibt's dann eine "große" Folge zum Thema KI und Reiseplanung!
Das Kunstmuseum Stuttgart lädt „Prompt Battle“, einer Game Show zum Thema KI und Kunst - ein nur ganz leicht überdrehter Spaß, bei dem es nebenbei so einiges zu lernen gibt.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 247: In dieser Folge von Staffing-Fakten & Flurfunk analysiere ich wieder gemeinsam mit T.André Sola die aktuelle Dynamik der Staffing-Branche. Nach ersten Erholungssignalen im Februar sorgt die angespannte geopolitische Lage erneut für Unsicherheit und steigende Energiekosten. André erläutert uns, warum der Anstieg bei HR-Stellenanzeigen dennoch ein wichtiger Frühindikator für kommende Recruiting-Wellen ist und weshalb 2026 für mich ein Jahr der strategischen Neuausrichtung wird. Wir diskutieren den Wandel vom reinen Vermittler zum Wertschöpfungspartner. Dabei blicken wir auf den englischen Markt und erörtern, wie du durch Tech-Beratung, Managed Services und Prozessautomatisierung unabhängiger von der reinen Skalierung über Köpfe wirst. Mein Realitätscheck zum Thema KI zeigt zudem, welche administrativen Prozesse heute bereits effizient automatisiert werden können und wo unsere menschliche Expertise unverzichtbar bleibt. Abschließend thematisieren wir die strukturellen Wachstumsgrenzen von Personalberatungen und die Notwendigkeit von Operational Excellence. Diese Folge ist wieder immer ein Appell an dich, trotz volatiler Zeiten den Fokus auf proaktiven Vertrieb und innovative Geschäftsmodelle zu richten.
Künstliche Intelligenz (KI), Synodalität, Ehrenamt, ökosoziales Management, die Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahlen und Missbrauchsaufarbeitung. Große Themen standen bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 13. und 14. März im Haus der Begegnung Heilig Geist in Burghausen auf der Agenda. Impulse zum Thema KI gab Prof. Dr. Lob-Hüdepohl, Professor für Theologische Ethik, den Gremienmitgliedern und auch Bischof Stefan Oster. Es herrschte schließlich Zuversicht. Über eine themendichte Vollversammlung berichtet Stefanie Hintermayr.
Wer jetzt noch nicht mit KI arbeitet, der hat den Anschluss verpasst - so zumindest die einhellige Meinung der Referent.innen auf der ITB dieses Jahr.Und das waren eine ganze Menge zum Thema KI, denn geschätzte 20% aller Panels hatten KI direkt oder deren Auswirkungen zum Thema.Was ich allerdings am faszinierendsten fand, dass unsere Branche diesmal auch schnell im Umsetzen ist. Viele, viele Zuhörer.innen sagten von sich, dass sie KI schon intensiv nutzen, also anders als bei anderen Tech-Themen, wo sich die Reiseindustrie eher konservativ verhält.Insofern: ob KI, AI Agents oder synthetische Personas, es war von allem was dabei!Und wenn ihr selbst KI nutzen wollt? Na dann sprecht mich einfach an bzw. bucht gleich einen Beratungstermin!So, nun aber erstmal: reinhören in die Restart-Episode
Würdest du deine Firma beim Thema “KI” als experimentierfreudig bezeichnen?Wir bei sipgate haben gelernt: Künstliche Intelligenz verändert nicht nur unsere Produkte, sondern auch unsere Organisation. Aber wie bringt man die Nutzung von KI-Tools eigentlich flächendeckend ins Unternehmen?Bei sipgate ist das Aufgabe der “Neural Network Ninjas” – so heißt unser AI-Innovations-Team. In dieser Folge schauen wir hinter die Kulissen und unsere Entwickler Jimmy und Tamer erzählen aus ihrem Arbeitsalltag: wie sie bei sipgate neue KI-Modelle testen, in erste Proof-of-Concepts verwandeln und andere Teams befähigen, selbst KI-Features zu bauen.Erfahrt unsere Learnings und welche Strukturen wir aufgebaut haben, um KI flächendeckend bei sipgate zu verankern – und warum organisatorische Hürden oft größer sind als technische.Eine Folge für alle, für die der Einsatz von KI-Tools im Unternehmen mehr sein soll als nur ein Pilotprojekt oder Experiment.
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Thomas Druyen ist Zukunftspsychologe und Vermögensforscher - er ist Direktor des Institutsdirektor des IZZ-Instituts für Zukunftspsychologie an der Sigmund Freud PrivatUniversität und Präsident der Opta Data Zukunftsstiftung. Im Interview sprechen wir über sein bewegtes Leben und die vielfältigen Forschungsergebnisse, die er in dieser Zeit veröffentlicht hat. Im Gesundheitswesen beschäftigt sich Thomas Druyen vor allem mit dem Thema KI und der Zukunft der Gesundheitsberufe. Wir erfahren daher alles rund um das Thema Selftracking und die Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und auch das Thema Lernen und Organisation der Zukunft im Gesundheitswesen Neben den fachlich wertvollen Themen philosophieren Tobias Krick und Thomas Druyen über Werte, ein sinnvolles (unternehmerisches) Leben, Vermögen und Vermögensverteilung und die Themen, die uns in Zukunft noch mehr beschäftigen werden. Sonder-Tipp: Wenn du noch keine Vision für dein Leben in 10 Jahren aufgestellt hast, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, dies nachzuholen. Höre dir die Folge unbedingt an und gib uns gerne ein Feedback. Prof. Thomas Druyen findest du hier: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-thomas-druyen-78035523b/ Das IZZ findest du hier: https://izz.sfu.ac.at Die Opta Data Zukunftsstiftung findest du hier: https://www.zukunftsstiftung.optadata.de Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
Wegen des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran ziehen die Ölpreise an. Die Ökonomin und Energieexpertin Cornelia Meyer schätzt ein, welche Entwicklung zu erwarten ist. Und unser Wirtschaftsredaktor sagt, was das für die Schweiz bedeutet. Weitere Themen: · Iran schlägt im Krieg gegen Israel und die USA zurück – mit Raketenangriffen auch auf die Golfstaaten. Wir haben den Nahost-Experten und Ex-Diplomaten Andreas Reinicke gefragt, welche Ziele Iran damit verfolgt und welche Interessen die Golfstaaten haben. · Ein Konflikt zwischen dem US-Verteidigungsministerium und der Firma Anthropic wirft ein Licht auf das Thema KI und Waffen. Thomas Küchenmeister von der NGO «Stopp Killer Robots» sagt, wo er die grösste Gefahr sieht beim Einsatz von KI-Waffen. · Ein Konflikt direkt neben dem Iran ist auch wieder aufgeflammt: zwischen Afghanistan und Pakistan. Es ist ein Konflikt zwischen zwei ungleichen Kräften: Pakistan ist eine Atommacht und hat über 600.000 aktive Soldaten. Afghanistan ist ein Land ohne gefestigte Institutionen. Der Journalist Julian Busch über die Lage und die militärischen Kräfte in Afghanistan.
So, dein Event in Leipzig mit KI, du hast das, glaube ich, auch gemacht, damit die richtigen Leute sich matchen. Was passiert da genau? Wir schaffen einen Raum, wo Menschen zusammenkommen, sich verbinden, austauschen und die richtigen Menschen sich finden. Das ist für mich die Essenz eines Events: Verbindung. Und wie machst du die Werbung? Du hast ja gesagt, du schaltest Ads? Wir machen viel organisch und holen die Leute über das Thema KI ab, weil es gerade jeden interessiert. Klingt blöd, aber da musst du nicht „laut" sein. Ich mache schon sehr viel im Background, um Menschen sichtbar zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu zeigen: „Ich war da." Mein Thema ist ja Fotografie und Sichtbarkeit: Wie gebe ich Menschen Raum, sichtbar zu werden und sich zu entfalten? Es geht in diesen Räumen nicht um mich, nicht um „Bühne, Guru, ich weiß alles besser". Das ist nicht meine Energie. Sondern die Frage ist: Was ist dein Potenzial? Was kannst du wirklich gut und was solltest du anderen überlassen? Nicht aus Ego: „Ich muss auf jeder Bühne stehen." Sondern ehrlich hinschauen: Woher kommt das? Und dann loslassen und abgeben, wenn andere es besser können. Ich organisiere viel im Hintergrund. Manche schätzen das und arbeiten langfristig mit mir. Andere sehen es nicht und die muss man dann auch loslassen. Wo findet man deine Events? Ganz viele jetzt, auf der Website. Marketing spielt eine Rolle, und ich habe als Fotograf einen hohen Qualitätsanspruch. Natürlich muss nicht alles perfekt sein. Aber Menschen sehen, wenn du dir Mühe gibst. Wenn du Dinge machst, dann mach sie richtig: professionell, sauber, mit Anspruch. Ich habe AI-Startups gesehen mit Websites, die so schlecht aussehen, dass ich denke: „Kann ich dem vertrauen, dass er sein Business sauber aufbaut?" Der erste Eindruck zählt, wie beim Date: Du gehst ja auch nicht im Schlafanzug hin. Das ist Personal Branding: nicht verstellen, aber Zeit und Energie investieren. Denn je mehr du investierst, desto mehr kommt zurück und du wirst individueller wahrgenommen. Und Events: Ich glaube an Räume, in denen sich Menschen wohlfühlen. Viele empathische Menschen gehen nicht zu Massenveranstaltungen, weil es zu viel Energie ist. Darum braucht es Räume in allen Größen: Große Events, aber auch kleine, feine Formate mit 10–20 Leuten. Da passieren oft genauso starke Netzwerk-Momente wie bei 10.000 Menschen. Menge ist keine Qualitätsstufe. Viele wollen höher, schneller, weiter, oft wegen Geld. Dann wird das Event nur Transportmittel fürs Upselling. Menschen dienen, Raum geben, gutes Erleben schaffen, dass steht dann nicht im Mittelpunkt. Und ja: Mein Gefühl ist auch, dass mittlerweile jeder Coach und jeder KI-Spezialist ist. Viele lassen sich Versprechen verkaufen wie „In drei Monaten bist du Live-Coach". Die Szene krächzt, weil die Leute nicht mehr alles glauben. Nur weil jemand früher erfolgreich war, ist er nicht automatisch ein Vorbild für die Zukunft, wenn er sich nicht weiterentwickelt. Ich orientiere mich lieber an Menschen mit Werten: Respekt, Vertrauen, wertebasiertes Business. Die findest du oft offline, im echten Netzwerk, Vorbilder, die zu dir und deiner Energie passen. Komplett anderer Ansatz. #RonnyBarthel #Podcast #Interview #Sichtbarkeit #Fotografie #PersonalBranding #Marketing #Events #Networking #KI #thepowerofai #Qualität #Werte #Vertrauen #Respekt #Mindset #BusinessAufbau #Authentizität #Community #HumanDesign #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Moin Leute,heute haben wir doch mal das Thema KI mehr im Fokus, unter anderem wie Nico Open Web UI benutzt und MCP Server in quasi arbeitslos macht und ich habe eine super geniale Monitoring Lösung im Gepäck und ein paar Jellyfin Alternativen.Viel Spaß beim hören.Links:https://www.selfhosted-adventures.deFindroidFladderStreamyfinAfinityOpen Web UIPulse•Huntarr
Ist Geld für gute Noten Motivation oder falscher Anreiz? Wie eng sollten wir unsere Kinder beim Lernen begleiten – und wann ist Selbstständigkeit wichtiger als Kontrolle? Und mal ganz allgemein: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule? Antworten auf all das und noch viel mehr hat Bob Blume parat: Er ist Autor, Bildungsexperte und vielleicht genau der Lehrer, den wir uns früher selbst gewünscht hätten. Gemeinsam sprechen wir über den Sinn und Unsinn von Hausaufgaben, ob man Noten loben sollte, warum eine Drei oft besser ist, als wir denken und welche Hebel wir als Eltern wirklich in der Hand haben. Außerdem klären wir, warum das sogenannte „Growth Mindset” für Motivation und Lernerfolg entscheidend ist und warum kleine „Overachiever“ nicht automatisch das Ziel guter Bildung sein sollten. Und natürlich geht's auch darum, wie Kinder KI sinnvoll zum Lernen nutzen können – ohne dass sie ihnen das Denken abnimmt. Hier findet ihr Bob Blumes neues Buch: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule?https://www.penguin.de/buecher/bob-blume-wie-kommt-mein-kind-gut-durch-die-schule-/paperback/9783442394616 In dieser Folge mit Bob ging's noch ausführlicher um das Thema KI und Schule: https://beste-vaterfreuden.podigee.io/341-warum-noch-lernen-ki-und-die-schule-der-zukunft-mit-bob-blume Und hier haben wir mit ihm über Waldorfschulen gesprochen: https://beste-vaterfreuden.podigee.io/317-was-passiert-wirklich-in-waldorfschulen-mit-bob-blume Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Aufreger der Woche: KI-Tech-Apokalypse (Bloomberg, paywalled) ++ Podcast-Tipp zum Thema KI: c't 4004 Neues aus Cupertino: Apple Event Experience am 4. März ++ iOS 26.4: Apple testet RCS E2E ++ iOS 26.4: Apple Music mit KI-Playlisten und Konzert-Hinweisen ++ Wird alles besser mit iOS 27? ++ visionOS 26.4: Foveated Streaming, bald auch in ALVR? ++ macOS 26.4 bringt Akku-Ladelimit, Alternative mit mehr Möglichkeiten: BatFi Hardware: Philips-Hue-Bridge-Migration, fast perfekt ++ Frohes chinesisches Neujahr: Wir verlosen zwei exklusive Neujahrs-Geschenksets von DJI mit Überraschungsinhalt. Schreibt bis zum 3. März 2026 eine Mail an: stefan.molz@maclife.de Apps: Nach Jmail kommt Jwiki ++ Profilbild-Nervigkeit in Signal ++ Mit Netbird zum schnellen VPN ++ Hollywood hat Angst vor Seedance 2.0 von ByteDance Streaming & Gaming: Unreal Tournament 2004 jetzt für Apple Silicon (und gratis!) ++ Stefan wird zur verrückten Katzenlady: Mewgenics angespielt ++ Update: Stefans Türkei-Trick funktioniert noch ++ LTTP: Vera - Ein ganz spezieller Fall, für den Brit-Krimi-Marathon (u.a. Prime Video) – Bonustipp: „Für alle Fitz“ (u.a. im TV Store auf dem Apple TV) ++ Star Trek: Starfleet Academy ist leider Schrott (Paramount) ++ Girl Taken (Paramount) Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
Seit einem Vierteljahrhundert begleitet das Blue Surf Magazin die Surfkultur im deutschsprachigen Raum – mit Tiefgang, Haltung und einem klaren Blick jenseits von Hype und Schnelllebigkeit. In dieser Episode spreche ich mit Andi Spies über die Entstehung des Magazins, prägende Momente der Anfangszeit und die Frage, warum Print auch im digitalen Zeitalter noch immer Relevanz hat. Wir reden über die Entwicklung des Surf-Printmarktes, über die Bedeutung guter Texte in einer visuell dominierten Welt und darüber, was eine starke Story wirklich ausmacht. Außerdem geht es um den Wandel der deutschen Surf-Szene, den zunehmenden Surftourismus, Surfcamps – und darum, was dabei vielleicht verloren gegangen ist. Ein weiteres Thema: KI, Bildüberdruss und Authentizität. Warum echte Fotografie – gerade im Reise- und Surfbereich – nicht ersetzbar ist und weshalb Menschen sich wieder nach echten Bildern und echten Geschichten sehnen. Zum Abschluss werfen wir einen Blick nach vorn: Würde man heute nochmal ein Surfmagazin gründen – und wenn ja, wie? Ein Gespräch über Leidenschaft, Neugier, Medienwandel und die Frage, wie man sich nach 25 Jahren treu bleibt, ohne stehen zu bleiben. Shownotes: Blue Surf Online Blue Surf Instagram Surfing Worldwide Maps (verpasse nie wieder die besten Wellen) Wir freuen uns über Deine Bewertung auf itunes. GET WET SOON Instagram Bringe mit dem The TRUE NORTH Planner Arbeit und Leben ins Gleichgewicht.
Unser Gast Dr. Malte Engeler formuliert es zugespitzt: Künstliche Intelligenz (KI) produziert Aussagen, die sprachlich überzeugen, aber nicht unbedingt wahr sind. KI-Modelle lassen sich seiner Ansicht nach nur dann betreiben, wenn man sich von Vorstellungen wie Richtigkeit und Wirklichkeit verabschiedet. Diese Einschätzung ist weniger Provokation als Beschreibung eines technischen Zustands, mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen. Campact e.V. vs. X.AI Unser Ausgangspunkt ist die Entscheidung im Verfahren Campact vs. X, in der sich ein Gericht mit der Frage auseinandersetzen musste, wem KI-generierte Aussagen rechtlich zuzurechnen sind und ob sich Plattformen durch technische oder rechtliche Konstruktionen der Verantwortung entziehen können. Konkret ging es um den Chat-Bot Grok auf Elon Musks Plattform X. Glaubwürdigkeit trotz „Halluzination“ KI-Chatbots unterscheiden sich von klassischen Informationsdiensten dadurch, dass sie nicht lediglich Inhalte auffinden oder ordnen, sondern eigenständig formulieren. Ihre „menschlich“ wirkende Ausgabe verstärkt das Vertrauen der Nutzer und verschiebt damit die rechtliche Bewertung. Begriffe wie „Halluzination“ oder „Konfabulation“ (Buch von Katharina Zweig) verdecken dabei eher das eigentliche Problem – KI-Systeme haben keinen Bezug zur Wirklichkeit, sondern erzeugen Wahrscheinlichkeitsaussagen, die unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt in der realen Welt plausibel erscheinen können. Folgen unwahrer KI-Aussagen Vor diesem Hintergrund diskutieren wir die rechtlichen Folgen unwahrer KI-Aussagen. Kann ein KI-Output Persönlichkeitsrechte verletzen, und wenn ja, wessen Verhalten ist maßgeblich, das des Anbieters, des Nutzers oder der Plattform? Die Folge schließt mit einem Blick auf Datenschutz, Berichtigungsansprüche und die offene Frage, ob das Recht künftig nicht nur KI-Systeme regulieren muss, sondern auch die ausgeprägte Gutgläubigkeit der Menschen, die ihnen gegenübertreten. Als Gast begrüßen wir Dr. Malte Engeler. Er ist promovierter Jurist und war bisher für eine Datenschutzaufsichtsbehörde und als Richter am Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht tätig. Aktuell ist er im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz tätig. Er ist Mitbegründer des digitalpolitischen Denkkollektivs „Strukturelle Integrität“ und spricht im Podcast in rein privater Rolle. Mastodon, Web, LinkedIn. Wir bedanken uns bei unserem Gast für die klaren Worte und die anschaulichen Erläuterungen, wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns auf Eure Meinungen zum Thema KI und Wahrheit. Zeitmarken / Kapitelübersicht 00:00:00 – Vorstellung des Gastes und Einführung ins Thema. 00:03:53 – „Campact vs. X“: Entscheidung des LG zu Aussagen eines KI-Bots. 00:15:00 – Kann die Haftung für KI-Chatbots wirksam ausgeschlossen werden? 00:21:00 – Macht es rechtlich einen Unterschied, dass KI-Output als „menschlich“ wahrgenommen wird? 00:24:00 – Halluzinationen vs. Konfabulationen: Sind diese Begriffe zutreffend – und haben KIs überhaupt einen Wirklichkeitsbezug? 00:28:00 – Rechtsfolgen unwahrer KI-Aussagen: Können KI-Systeme .(Unternehmens-)Persönlichkeitsrechte verletzen? 00:36:00 – KI als Werkzeug oder als „Täter“? Wer haftet? KI-System, sein Anbieter oder die KI-Nutzer? 00:37:00 – Vergleich mit der BGH-Rechtsprechung zur Google-Autocomplete-Funktion. 00:44:00 – Gilt die Campact-Entscheidung auch für andere Netzwerke und KI-Chatbots? 00:50:00 – Haftung von KI-Nutzern für die Weiterverbreitung unwahrer KI-Aussagen. 00:52:30 – Kann X der Entscheidung praktisch nachkommen oder sind Wiederholungen durch KI unvermeidbar? 00:57:30 – Datenschutz und KI: Personenbezogene Daten, Recht auf Berichtigung und praktische Umsetzbarkeit. 01:05:00 – Ausblick: Wie entwickelt sich KI-Recht weiter und lässt sich die Gutgläubigkeit von Menschen gegenüber KI verhindern? Einschlägige Veröffentlichungen und Vorträge von Dr. Malte Engeler zum Thema der Folge: Anmerkung zur Entscheidung des Landgerichts Hamburg vom 23.09.2025, K&R 2025, 804, zusammen mit Louis Rolfes. Unterlassungsansprüche bei der Erzeugung von ehrverletzenden Falschinformationen durch LLMs, Aufsatz in ZD 2024, 496, zusammen mit L. Rolfes. Datenschutzrechtliche Korrekturansprüche bei Erzeugung von Falschinformationen durch LLMs, Aufsatz in ZD 2024, 423, zusammen mit L. Rolfes. Fascist AI, Vortrag in der Reihe “Loops | New Practice” an der Technischen Universität Berlin, 03.07.2025, zusammen mit tante. KI nach dem Kapitalismus: Hat ChatGPT in der besseren neuen Welt einen Platz? Vortrag auf dem 38. Chaos Computer Congress, 29.12.2024, zusammen mit S. Sieron. Der Beitrag KI: Abschied von der Wirklichkeit? – Rechtsbelehrung 142 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In Teil 2 mit Performance-Coach Jonas Riess geht es um die Seite der Leistungsdiagnostik, über die seltener gesprochen wird: Grenzen, Stolperfallen und der Faktor Mensch.Nachdem ihr in Teil 1 tief in Kraftmessplatten, Sprungdiagnostik und Eccentric Overload eingetaucht seid, stellt sich jetzt die Frage:Was bringen all die Daten wirklich – und wo wird es gefährlich, sich zu sehr darauf zu verlassen?Jonas bringt es direkt auf den Punkt:„Wer viel misst, misst viel Mist.“Gemeint ist nicht, dass Diagnostik sinnlos ist – sondern dass du lernen musst, Daten zu einzuordnen. In der Praxis sieht er täglich, wie stark Tagesform, Regeneration, Jetlag, Stress und Balltraining die Werte beeinflussen. Athlet:innen springen an einem Tag Rekord, sind eine Woche später deutlich schlechter – ohne dass sich das Training dazwischen massiv verändert hat.Du erfährst:warum seltene Leistungsdiagnostik-Termine oft genau die Peaks verpassenwie Jonas mit seinen Athlet:innen fast jedes Krafttraining zum Mini-Test machtwieso Rekorde manchmal direkt nach einer Erholungswoche kommen, aber nicht immerwarum zwei Athleten auf den gleichen Belastungsblock völlig unterschiedlich reagierenEin spannender Teil dreht sich um den Mythos vom „gläsernen Athleten“.Theoretisch könnten wir Blutparameter, Muskelbiopsien, Kraftwerte, Sprungtests und Schlafdaten kombinieren. Praktisch wissen wir über den menschlichen Organismus längst nicht genug, um daraus eine perfekte Steuerungsformel zu bauen.Stattdessen plädiert Jonas für:N=1-Denken: jede Athletin, jeder Athlet als individuelles Projektein gut geschultes Coaching-Eye: tausende beobachtete Wiederholungen, Bewegungsmuster und Reaktionendie Kombination aus Daten, Erfahrung und KommunikationNatürlich kommt ihr auch auf das Thema KI im Training zu sprechen. Jonas hat mit Tools wie ChatGPT experimentiert – von „Trainingsplan für Beachvolleyball“ bis hin zu theoretischen Fragen rund um Diagnostik. Sein Fazit:KI kann Recherche und Strukturierung von Wissen massiv erleichtern.Aber KI ersetzt weder das Erfahrungswissen noch das Feingefühl im Umgang mit Menschen.Viele entscheidende Dinge – z.B. wie eine Athletin emotional reagiert, wie sie auf Druck, Müdigkeit oder Stress anspringt – tauchen in keiner Studie auf und werden selten verschriftlicht.Zum Schluss geht es um Low-Budget-Lösungen und den Einstieg in die Diagnostik:günstige Kontaktmatten als Sprung- und Reaktivtesteinfache Setups mit Beinpresse, Hooks und kreativen Lösungenwarum Jonas trotz moderner Technik bis heute von seinen „Kellerzeiten“ ohne High-End-Equipment profitiertDiese Folge ist für dich, wenn du:schon mit Diagnostik arbeitest und wissen willst, wo die echten Grenzen liegendich fragst, wie viel KI im Training sinnvoll istdein Coaching-Eye schärfen und Athlet:innen individueller führen möchtestStatt Zahlen-Fetisch bekommst du hier ehrliche Einblicke aus dem High-Performance-Alltag – inklusive Tinder-Date-Anekdote und Rekordsprung mit drei Stunden Schlaf.
Eva von Redecker interessiert sich dafür, wie man der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen entgegenwirken kann. Die Philosophin schreibt über die Klimakrise, Freiheit und Faschismus. Und sie organisiert eine ungewöhnliche Talkreihe zum Thema KI. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution spricht Stephan Baulig mit unserem Kunden, Jousef Murad, dem Inhaber einer Digitalen Prozess-Agentur, über seinen Werdegang als Selbstständiger und der Rolle, die das BAULIG-Coaching dabei eingenommen hat und jetzt noch spielt. Erhaltet zudem Einblicke zum Thema KI und was genau eine Digitale Prozess-Agentur überhaupt macht und was das ganze so erfolgreich macht. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.