Hier werden die Themen des Tages gegen den Strich gebürstet - profiliert, kritisch, bissig, spöttisch, zugespitzt. Politikum - Das Meinungsmagazin bietet Fläche zur Reibung: aus Lust an der Provokation und mit dem Mut zur klaren Meinung.

Themen u.a.: Ob Karneval oder Late Night - solche Attacken gegen Präsident Trump bringen wenig, meint unser Gast, der Journalist Jens-Christian Rabe. Und: Warum Kanzler Merz den Mund bei der Sicherheitskonferenz zu voll genommen hat. Von WDR 5.

Themen u.a.: Der westlichen Weltordnung droht ein historischer Bruch, sagt unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Patrick Kaczmarczyk. Und: Muss es bei den olympischen Winterspielen so viel um Politik gehen? Von WDR 5.

Themen u.a.: Die Europäer sollten Russland eine Sicherheitskonferenz anbieten, meint unser Gast, Alexey Yusupov von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Und: Warum die Berlinale auf Politik ruhig verzichten darf. Von WDR 5.

Themen u.a.: Olympia-Teilnehmer missbrauchen durch politische Botschaften die wichtigste Sportveranstaltung der Welt. Und: Erbschaftssteuer bevorzugt traditionelle Familienbilder und gehört abgeschafft, sagt die Rechtswissenschaftlerin Marietta Auer. Von WDR 5.

Themen u.a.: Die neue Dunkelfeldstudie zeigt, dass die Politik auf die alltägliche Gewalt mehr reagieren müsste als auf heftige Einzelfälle wie den getöteten Bahnmitarbeiter. Und: Es braucht eine zügige Umsetzung der Ideen zur Gesundheitsreform. Von WDR 5.

Themen u.a.: Mit dem neuen Grundsatzprogramm wendet sich die SPD wieder mehr der Arbeit zu, vergisst aber etwas. Und: Verpflichtende Ganztagsbetreuung führt zu mehr Chancengleichheit, argumentiert unser Gast, NRW-Landtagsabgeordnete Christin Siebel. Von WDR 5.

Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann. Von WDR 5.

Themen u.a.: Es ist dringend nötig, die Versorgungssituation bei Schwangerschaftsabbrüchen zu verbessern, argumentiert die Soziologin Daphne Hahn. Und: Warum die Union mit ihrer Sozialstaatsdebatte Verunsicherung schürt. Von WDR 5.

Themen u.a.: Unternehmen müssen mehr Verantwortung übernehmen für unsere Demokratie, findet unser Gast, der BWL-Professor Markus Scholz. Und: Warum die Kürzung der USAID-Gelder für Uganda auch eine Chance ist. Von WDR 5.

Themen u.a.: KI kann uns helfen, Biodiversität zu erhalten, meint unser heutiger Gast, die Biodiversitätsforscherin Frauke Fischer. Und: Warum wir mehr Meinung aushalten müssen - auch wenn es um Israel und Palästina geht. Von WDR 5.

Ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel ist nötig, um die Gesundheit von Kindern zu schützen, sagt unser Gast. Außerdem: Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frauen in der Bundeswehr? Und: Erste Hilfe auf den Lehrplan. Von WDR 5.

Die nukleare Bedrohung steigt, wenn sich die USA aus der NATO rausziehen. Deshalb muss Deutschland europäische Atomwaffen finanzieren, sagt unser Gast. Und unser Host findet höhere Tabaksteuern sinnvoll - für die Menschen und für die Krankenkassen. Von WDR 5.

Wir sollen länger arbeiten, aber für Unternehmen ist der Vorruhestand ein bequemes Instrument, um Mitarbeiter zu entlassen. Wie passt das zusammen? Gar nicht, meint unser Gast. Außerdem: Wählt die EU die richtigen Unterstützungsmaßnahmen für Iraner? Von WDR 5.

Rechtsaußenparteien beschädigen nicht automatisch die Demokratie - auch nicht bei einer Regierungsbeteiligung, meint unser Gast. Der ungebrochene Kampfgeist der Ukrainer:innen beeindruckt unsere Host. Und: Partner Indien. Von WDR 5.

Die Normalisierung von Antisemitismus hat ein Ausmaß erreicht, das für jüdische Menschen in Deutschland eine ständige Bedrohung zur Folge hat, erklärt unsere Gästin. Unser Host findet, die Union sollte ihren Umgang mit der Linkspartei überdenken. Und: Populismus in Teilzeit. Von WDR 5.

Host Carolin Courts kritisiert den Vorschlag aus Teilen der Union zur Teilzeitarbeit. Eine geeinte iranische Diaspora könnte sich politisch Gehör verschaffen und die deutsche Iranpolitik beeinflussen, meint unser Gesprächspartner. Und: islamischer Religionsunterricht. Von WDR 5.

Von rechts wird zum Kulturkampf geblasen. Jetzt geht es darum, ihn richtig zu führen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über den Aufmerksamkeitskünstler Trump und ein Blick auf die Ukraine-Verhandlungen. Von WDR 5.

Wir müssen die mentale Gesundheit von jungen Menschen stärken, sagt unsere Gästin. Auch im Interesse der Wirtschaft. Außerdem: Die EU sollte Trump selbstbewusster entgegentreten, meint unser Kollege. Und: Fragwürdige Allianzen in Brüssel. Von WDR 5.

Linksextremen Umtrieben begegnen wir zu nachsichtig, argumentiert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Warum Frankreich eins der größten europäischen Rüstungsprojekte steuern sollte. Und: Verdrängt Grönland gerade die Ukraine von der Agenda? Von WDR 5.

2026 wird kein gutes Jahr für Donald Trump, glaubt unser Gast: Seine Macht schwinde. Außerdem: Das Weltwirtschaftsforum ist so wichtig wie nie. Und Host Andrea Oster vermisst deutsche Zuverlässigkeit im Umgang mit afghanischen Geflüchteten. Von WDR 5.

In der Wirtschaftspolitik haben die vielen Eingriffe des Staates zu einem Regelwerk himmelsschreiender Ineffizienz geführt, sagt unser Gast. Unser Kollege schaut auf die Umsetzung des Hausarztmodells, unser Host auf deutsche Arbeitsmoral. Von WDR 5.

Statt Subventionen mit der Gießkanne brauchen wir Förderung für Bauern, die etwas für die Umwelt tun, meint unser Gast. Unser Satiriker sieht Ähnlichkeiten zwischen den Allüren von Markus Söder und Donald Trump. Aber zuvor muss unser Hoste etwas zu 13 deutschen Soldaten an der Nordflanke der NATO sagen. Von WDR 5.

Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können. Von WDR 5.

Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco. Von WDR 5.

Gerade weil auf die USA kein Verlass mehr ist, muss die EU um den globalen Süden werben, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woran ein Grönland-Deal mit Trump scheitern könnte. Und: Lasst uns über Erbschaftssteuern streiten! Von WDR 5.

Wie dringend Bürokratie abgebaut werden muss, gehört zu den Standard-Forderungen. Unser Gast ärgert sich drüber, denn da sei schon viel passiert. Seit 2024 sollen User vor Hetze im Netz besser geschützt werden. Tatsächlich ist dieser Schutz ausbaufähig. Vorher muss unser Host etwas zu Demonstrationen in den USA und dem Iran sagen. Von WDR 5.

In der Politik treibt viele die Sorge um, die AfD könnte noch größer werden. Unser Gast meint: Vorläufig hat sie ihr Potential ausgeschöpft. Mathias Tretter denkt über Schafe in Grönland nach. Aber zuvor muss unser Host etwas sagen zu den Zuständen in den USA. Von WDR 5.

Kritik am Kanzler gibt es genug - aber er ist der beste gerade mögliche Kanzler der CDU, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin warnt davor auf billiges venezolanisches Benzin zu setzen. Gleich zu Beginn muss Host Max von Malotki noch etwas zu Kai Wegners verwegenem Tennis-Spiel sagen. Von WDR 5.

Viele Menschen scheinen sich vom Thema Klimaschutz abzuwenden. Unser Gast fordert einen neuen Optimismus, damit wir wieder ins Handeln kommen. Außerdem: Das Beispiel Venezuela könnte international Schule machen. China ist aber noch nicht so weit. Von WDR 5.

Einen "großen Bruder USA" gibt es nicht mehr - das ist gut für Deutschland, sagt unser Gast. Alle Demokraten sollten die Daumen für ein Comeback der FDP drücken, meint unser Kollege. Und unser Host bibbert mit den Berlinern. Von WDR 5.

Der Sturz des Diktators Maduro ist ein Grund zur Freude, trotz der berechtigten Zweifel an Trumps Vorgehen, meint unser Kommentator. Außerdem: Wir brauchen mehr Gelassenheit in der erregten politischen Diskussionskultur, sagt unser Gast. Von WDR 5.

Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen? Von WDR 5.

Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein? Von WDR 5.

Was wird aus dem angekündigten Neustart für Deutschland? Der Herbst ist nun zweifelsfrei vorbei, doch von den Reformen ist im Land noch nicht viel angekommen. Aber wäre das überhaupt möglich gewesen? Oder hat der Kanzler da vielleicht etwas viel versprochen? Von WDR 5.

Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann. Von WDR 5.

Ein Freund aus alten Zeiten - mit dem wir uns schon mal deutlich besser verstanden haben: die USA. Seit Donald Trumps zweiter Amtszeit haben sich die Beziehungen zum einst engsten Partner rapide verschlechtert. Wohin entwickelt sich das transatlantische Verhältnis? Von WDR 5.

Wir müssen als Gesellschaft konstruktivere Wege finden, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, sagt unser Gast. Andernfalls erodiert der Zusammenhalt weiter. Außerdem: Habeck, Lindner, Trump: der satirische Rückblick auf 2025. Von WDR 5.

Menschen bleiben vielfach unter sich, in ihrer sozialen Bubble, in ihren Stadtteilen. Unser Gast sagt: Für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir gemischtere Wohnviertel. Außerdem: Verunsicherung durch anti-muslimische Fake-Videos. Von WDR 5.

Tech-Konzerne sollten ihre ungerechtfertigten Privilegien abgeben, sonst werden sie die Macht übernehmen, meint unser Gast. Unsere Kollegin erzählt, wie sich die Kürzung von Hilfsgeldern in Somalia auswirkt. Und unser Host schaut auf die Apotheken. Von WDR 5.

Biosgasanlagen sind der Schlüssel für eine Versorgungssicherheit mit Strom, meint unser Gast. Unser Kollege warnt davor, Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen als zu groß zu verkaufen. Und unser Host erzählt vom eigenen Auto. Von WDR 5.

Täglich wird die Ukraine bombardiert - trotzdem lohnt es sich für deutsche Unternehmen, dort zu investieren, meint unser Gast. Unser Kollege meint, bei der Energieeffizienz im Gebäudesektor sei Luft nach oben. Und unser Host sieht eine forsche EU. Von WDR 5.

Statt die Mütterrente zu erhöhen, wäre es viel wichtiger ein System zu etablieren, in dem Frauen gar nicht darauf angewiesen sind, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Immer mehr Länder boykottieren den ESC. Und: große Männer-Egos. Von WDR 5.