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Ref.: Andrea Heck, Regnum Christi, Düsseldorf Unser Herz ist umkämpft - zahllose Alltagssorgen, Ablenkungen und Verführungen ziehen uns von der Liebe Gottes ab. Am Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu denken wir mit Andrea Heck von der internationalen katholischen Bewegung "Regnum Christi" darüber nach, wie wir heute ganz konkret die alttestamentliche Weisheit aus dem Buch der Sprichwörter befolgen können: "Mehr als alles hüte dein Herz!" (Spr. 4,23). Andreas Heck ist Ehefrau, Mutter und Juristin. Seit Gründung des ApostelHauses in Ratingen 2019 gehört sie zum Leitungsteam des geistlichen Zentrums. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen bei den Themen Frauenpastoral, Gebet und Charismen. Über die Internetseite toto-store.com verkauft sie zudem handgemachten Schmuck mit christlicher Symbolik.
Nicole Zätzsch, Juristin und CliftonStrengths-Coach, erklärt den Unterschied zwischen Talent, Kompetenz und Stärke und warum Bewusstsein darüber der entscheidende Hebel in Führung ist. Plus ihr eigener Lebensweg: Was Burnout und Schlaganfall sie über Identität gelehrt haben.
Helene Bubrowski ist promovierte Juristin und Chefredakteurin von Table Media. Davor war sie lange Parlamentskorrespondentin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Berlin. 2027 kehrt sie nun zur FAZ zurück, als erste HerausgeberIN. Mit Wolfgang spricht sie über die Irrungen und Wirrungen der deutschen Politik zwischen Autoritätsverlust, gesellschaftlichem Fatalismus und schneller Empörung. Warum scheiterte Deutschland bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat? Wie angezählt ist Friedrich Merz? Und beobachten wir gerade den Anfang der Ära Söder? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Als Kind kam Anu Sivaganesan aus Sri Lanka in die Schweiz. Mit 14 Jahren gründete sie die «Fachstelle Zwangsheirat», die sie bis heute leitet. Ihr ehrenamtliches Engagement findet sie selbstverständlich: «Ich komme aus einer Kultur, in der es nicht nur Menschenrechte gibt, sondern auch Pflichten.» Anu Sivaganesan kann sich noch gut an ihre kalten Füsse erinnern, als sie im November 1999 in der Schweiz ankam: «Ich kaufte mir zuerst einmal hässliche, warme Winterschuhe», erzählt sie und lacht. Dabei fiel es ihr nicht leicht, Sri Lanka zu verlassen. Sie habe dort eine glückliche Kindheit gehabt, obwohl ihr Vater wegen des Bürgerkriegs fliehen musste, als sie zwei Jahre alt war. Erst zehn Jahre später wurde die Familie in der Schweiz wieder vereint. Anu Sivaganesan lernte schnell Deutsch und engagierte sich, zusammen mit ihrem Bruder, in Vereinen und Kommissionen für Menschenrechte. Seit 25 Jahren leitet die Juristin nun schon die «Fachstelle Zwangsheirat». Für ihre Dissertation zu dieser Thematik erhielt sie kürzlich eine Auszeichnung der Schweizerischen Vereinigung für Internationales Recht. In «Musik für einen Gast» erzählt Anu Sivaganesan von ihrer heiklen Arbeit und bringt ihre Playlist mit, die von malischer Musik über klassische Klavierkonzerte bis zu K-Pop reicht. Playlist: - Tatam Bambo Kouyaté: Bambo - Shigeru Umebayashi: Yumeji's Theme (Soundtrack zum Film «in the Mood for Love») - Sergei Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert, op.18, mit Anna Fedorova und dem Sinfonieorchester St. Gallen - BTS: Life goes on - Priya Ragu: Kamali
Stell dir folgende Situation vor: Du sitzt in einem schwierigen Gespräch mit einer Mandantin oder mit Führungskräften, die du in deinem Unternehmen berätst. Dein Gegenüber ist aufgebracht, spricht laut und wirft mit Vorwürfen um sich. Du hast die Fakten auf deiner Seite, rechtlich ist deine Position wasserdicht – und trotzdem läuft das Gespräch in die falsche Richtung. Oder du bekommst konstruktives Feedback von einer Vorgesetzten. Fachlich ist es hilfreich, doch emotional beschäftigt es dich noch Stunden später. Du grübelst, bist angespannt und kommst innerlich nicht mehr richtig zur Ruhe. Genau in solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Emotionale Intelligenz im juristischen Berufsalltag wirklich ist. In dieser Podcastfolge geht es deshalb um Emotionale Intelligenz nicht als diffuses Schlagwort, das irgendwo zwischen Soft Skills und Coaching-Rhetorik herumschwebt, sondern als konkrete, erlernbare Kompetenz. Ich nehme dich mit durch die fünf Bausteine des EQ und zeige dir, warum Emotionale Intelligenz für Juristinnen weit relevanter ist, als viele zunächst denken. Denn deine Kompetenz endet nicht bei Paragrafen, Logik und Sachlichkeit. Sie zeigt sich auch darin, wie bewusst du mit Gefühlen – deinen eigenen und denen anderer – umgehst.
In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Dr. Christiane Druml, Juristin und Vorsitzende der österreichischen Bioethikkommission. Die Kommission berät das Bundeskanzleramt in bioethischen Fragen und bringt Expertise aus Humanmedizin, Recht, Philosophie und weiteren Fachbereichen zusammen. Gemeinsam sprechen sie über die Rolle der Bioethikkommission im politischen Entscheidungsprozess, über ethische Konflikte in Medizin und Forschung, den Einfluss gesellschaftlicher Debatten und Wissenschaftsskepsis sowie über die Herausforderungen, die neue Technologien für Politik und Gesellschaft mit sich bringen. Außerdem geht es um die Bedeutung ethischer Bildung, internationale Unterschiede im Umgang mit bioethischen Fragen und einen Ausblick auf die bioethischen Herausforderungen der Zukunft. Weiterführende Links: Mehr Informationen zur Bioethikkommission Festschrift zu 20 Jahren Bioethikkommission (2021) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Klausur oder Abiturprüfung einfach schlecht gelaufen oder rechtlich angreifbar? Jan lotet in dieser Episode die Chancen für euch aus. Getäuscht, zero points – war's das mit der Ausbildung oder nur, wie die Juristin sagt, ein „handwerklicher Fehler” der KI? Anna-Lena ist Fachanwältin für Verwaltungsrecht und als solche Expertin im Prüfungsrecht. Ihr dringender Appell, wenn etwas falsch läuft: Immer sofort rügen und ins Prüfungsprotokoll aufnehmen lassen. Sonst können rechtliche Schritte schon ausgeschlossen sein. Britta war selbst einmal als Prüferin tätig. Ob man den Widerspruch eines Prüflings persönlich nehme, will Maraike wissen. Ja, und die Frage aller Fragen: Hat das Bild einen Fehler oder der Rahmen? Was es damit auf sich hat, ist schwer zu erklären, aber einfach anzuhören. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Stell dir folgende Situation vor: Du hast dein zweites Staatsexamen gemacht, arbeitest bereits einige Jahre als Juristin und bist fachlich gut aufgestellt. Erst arbeitest du als Anwältin, dann als Inhouse-Juristin in der Energiewirtschaft – und plötzlich fragt dich jemand aus dem Vorstand: „Wie sieht's denn mit Personal aus?“ Kein Bewerbungsprozess, kein Masterplan, keine lange Vorbereitung. Einfach eine Frage, die alles verändern kann. Genau das ist Bianka-Sybille Horstmann passiert. Und sie hat Ja gesagt – obwohl sie es, wie sie selbst im Interview sagt, „eigentlich gar nicht beurteilen konnte“. Aus dieser Entscheidung wurde ein neuer Karriereweg: weg von der rein juristischen Tätigkeit, hinein in eine Führungsrolle im Personalbereich. Heute, rund zwanzig Jahre nach ihrem Berufseinstieg, arbeitet Bianka-Sybille Horstmann als Head of HR an der Fachhochschule Münster, einer der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Im Gespräch erzählt sie, warum sie diesen Wechsel nie bereut hat, weshalb ein Branchenwechsel nicht automatisch ein kompletter Neustart ist und was Sichtbarkeit, Netzwerke und Sisterhood damit zu tun haben. Dieser Artikel zeigt dir, welche Learnings du daraus für deinen eigenen Karriereweg mitnehmen kannst – gerade dann, wenn du selbst spürst, dass die nächste berufliche Entwicklung nicht mehr auf dem klassischen juristischen Pfad liegen muss.
Dieses Gespräch ist Teil der Lehrveranstaltung "Methodenlehre, Juristisches Arbeiten und Legal Tech".Wir sprechen mit Dr. Stephanie Krisper.Sie ist Juristin und war 8 Jahre lang, bis zum Oktober 2025, Abgeordnete zum Nationalrat für NEOS.Wir sprechen über die juristische Ausbildung, die Arbeit als Juristin in der (Spitzen-)Politik und die Veränderungen der Digitalisierung.Links:https://www.parlament.gv.at/person/2344?selectedtab=BIOhttps://parlament.neos.eu/team/stephanie-krisper
Ihre Neugierde ist ihre größte Motivation. Diese Eigenschaft begleitet Sarah Tacke ihr Leben lang. Nach dem ersten Staatsexamen und ihrer Doktorarbeit beendete sie die Rechtswissenschaften und absolvierte beim NDR ein Programmvolontariat. 2014 wechselte die gebürtige Oldenburgerin nach Mainz zum ZDF. Aktuell leitet Sarah Tacke die Redaktion Justiz und Recht und moderiert unter anderem das ZDF-Wirtschaftsmagazin "WISO".
Vor ein paar Tagen habe ich eine Nachricht auf LinkedIn bekommen, über die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Kollege schrieb mir, dass sich unsere Wege auf dem Beck-Bewerbertag wieder kreuzen würden, dass er sich freue, mich wiederzusehen, und dass ich mit meinen Vorträgen die Latte immer so hoch lege. Ich habe herzlich gelächelt – und dann darüber nachgedacht, was diese Nachricht eigentlich beschreibt. Denn ich bin mir ziemlich sicher: Er hat sich nicht in erster Linie an mein damaliges Vortragsthema erinnert, sondern an mich, an meine Art und an das, was er mit mir verbindet. Genau das ist für mich Networking mit Persönlichkeit. In meinem Arbeitsalltag als Karriere-Coach erlebe ich allerdings oft etwas anderes. Die meisten Juristinnen, die ich im Bootcamp oder im 1:1 begleite, netzwerken am Anfang fast ausschließlich über ihre Expertise. Sie sprechen über Fachthemen, ihre Position, ihre Berufspraxis oder ein Projekt. Das ist nicht falsch. Aber es ist oft zu wenig. Denn genau dort liegt der Unterschied zwischen Kontakten, die oberflächlich bleiben, und Verbindungen, die wirklich tragen. In diesem Blogartikel zeige ich dir deshalb, warum Networking mit Persönlichkeit der stärkste Hebel für tragfähige Beziehungen ist, was dich deine Zurückhaltung wirklich kostet und wie du Schritt für Schritt sichtbarer machen kannst, wer du bist.
Es ist kein fester Vertrag - eher ein Versprechen: Die junge Generation finanziert die Rente der Alten. Doch angesichts einer überalterten Gesellschaft und rückläufiger Geburtenzahlen hält dieser Vertrag nicht mehr so recht, was er mal versprochen hat. Im Gegenteil: Während „die Alten“ bei Wahlen die Politik bestimmen, sehen sich Vertreter der Gen Z mit immer größeren Lasten konfrontiert: Steigende Renten, Klimawandel, Wehrpflicht, hohe Mieten und wenig eigene Rente, wenn sie selbst mal dran sind. Ist das gerecht? Oder anders gefragt: Wer jung ist, sieht alt aus? Ob es in Deutschland gerecht zugeht unter den Generationen besprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz von der Uni Greifswald, mit Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Klimaschutzaktivistin bei Greenpeace, mit dem Volkswirt und Journalist Andreas Hoffmann sowie Rechtswissenschaftlerin Dana Schmalz vom Max-Planck-Institut. Podcast-Tipp: WDR5 spezial Bernhard Schlink: Was ist Gerechtigkeit? Alle wollen Gerechtigkeit! Besonders für sich selbst und manchmal auch für andere. Aber was ist schon gerecht? Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink über die Utopie einer objektiven Gerechtigkeit. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f999a498b471d30f/
Mit 15 Jahren kommt die 1988 in Lubumbashi geborene Nadège Kusanika nach Deutschland. Hier wundert sie sich, dass Raupen nicht auf dem Speiseplan stehen und lieber ungekochtes Gemüse namens Salat verzehrt wird. Doch im Laufe der Zeit lernt sie mit beiden Kulturen umzugehen und ist froh, dass sie sich nicht mehr zwischen Fufu und Bratwurst unterscheiden muss, sondern dass beides zu ihr gehört. (Wdh. vom 06.01.2026)
„Wie kann man die emotionale Hürde vor dem Posten abschalten?“ Diese Frage aus dem Chat beim JNT-Workshop hat mich nicht losgelassen. Dahinter steckt ein Muster, das ich aus meinen Coachings sehr gut kenne: Juristinnen, die fachlich exzellent sind – und sich trotzdem zurückhalten. In dieser Folge teile ich drei Erkenntnisse direkt aus dem Workshop, die dein Bild von LinkedIn verändern können.
Welche Unternehmenskultur treibt Menschen zu Höchstleistung an? Dieser Frage gehen Talanx Arbeitsdirektorin und Vorstandsmitglied Caroline Schlienkamp und Wolfgang Jenewein unter anderem in dieser Folge auf den Grund. Darüberhinaus gibt die gelernte Juristin einen Einblick in ihren beruflichen Werdegang und zeigt, welche komplexen Herausforderungen in Sachen Führung in einer VUCA-Welt zu bewältigen sind.
Mit ihren 17 Jahren hat Isabella Bustamante Garcia schon so viel erlebt, dass ihr Berufswunsch ganz klar feststeht - sie will Juristin werden. Mit einer flammende Rede über Gerechtigkeit und häusliche Gewalt hat die Pinzgauer Schülerin beim Redewettbewerb sags multi beeindruckt. Auslöser für die Rede war Gewalt in ihrer eigenen Familie. Mit Gabi Kerschbaumer spricht sie über die Rechte von Kindern und Frauen, über Täter - Opfer Umkehr, über falsche Scham und über Mut und Entschlossenheit.
Vielleicht kennst du das: Du wirst gefragt, ob du bei einem Mandantenevent, in einem internen Meeting oder auf einer Fachtagung einen Impuls übernimmst – und dein erster Gedanke ist nicht „Super, endlich!“, sondern eher: „Hoffentlich bin ich gut genug. Hoffentlich merkt niemand, wie unsicher ich innerlich bin.“ Genau an dieser Stelle setzt diese Podcastfolge an. Denn dein Vortrag als Juristin ist weit mehr als ein fachlicher Beitrag. Er ist ein Moment, in dem du sichtbar wirst, Wirkung erzeugst und als Expertin wahrgenommen werden kannst. In Folge 254 knüpfe ich deshalb direkt an die vorherige Folge zum Hochstapler-Syndrom an. Denn die entscheidende Frage ist nicht, wie du dich endlich sicher fühlst, bevor du sprichst. Die entscheidende Frage ist: Wie kommst du souverän rüber und erzielst Wirkung, auch wenn du dich innerlich noch nicht komplett sicher fühlst? Die Antwort darauf ist überraschend einfach: nicht durch Perfektion, sondern durch Struktur, gute Vorbereitung und etwas Mut. In diesem Blogartikel zeige ich dir die drei häufigsten Fallen beim Auftritt vor Publikum und die drei Werkzeuge, mit denen dein Vortrag als Juristin klarer, wirksamer und souveräner wird.
Das Völkerrecht 2 (1): Verborgene Stimmen. Mit: Amelie Herzog, Juristin. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 7.4.2026.
Sie hat mehr als eine Million Bücher verkauft, dabei ist sie eigentlich Juristin und hat als Richterin in Darmstadt gearbeitet. Heute lebt sie als Buchautorin bei Fulda und ist glücklich über ihre fünf Kinder und neun Enkel. (Wdh. vom 21.08.2024)
In dieser Folge spricht Jasmin Seipold über ihren außergewöhnlichen Lebensweg – von der Juristin hin zu einem Leben in Gemeinschaft. Heute lebt sie im ZEGG und begleitet Menschen in Workshops und Tempelräumen, in denen es um bewusste Begegnung, Körperwahrnehmung, Eros und echte Verbindung geht. Außerdem ist sie Teil der Leitung des kommenden Sommercamps. Jasmin teilt ihre Erfahrungen aus ihrer Zeit in Gemeinschaft – unter anderem bei der Blaue Blume – und spricht über Selbstkontakt, Grenzen, Sehnsucht und die Frage, wie wir mehr Lebendigkeit und Ehrlichkeit in unsere Beziehungen bringen können. Eine inspirierende Folge über Mut, persönliche Transformation und neue Wege der erotischen Begegnung. Im Gespräch mit Ina Froitzheim beantwortet sie unter anderem folgende Fragen: • Warum bist du Juristin geworden – und was hat dich dazu bewegt, dein Leben doch noch grundlegend zu verändern? • Welche Sehnsucht erfüllt sich für dich im Leben im ZEGG? • Was genau ist ein „Tempel“ und was passiert in solchen Räumen? • Wie unterscheidet sich Tempelkultur von klassischer Sexualität oder Tantra? • Wie können Menschen, die ganz neu sind, einen Einstieg in diese Welt finden? • Wie können wir mit Scham, Eifersucht oder anderen „Schattenanteilen“ umgehen? • Wie entsteht mehr Magie und Bewusstheit in zwischenmenschlichen Begegnungen? • Was bedeutet Selbstgenuss – und warum ist er so zentral? Weiterführende Links: Das Sommercamp 2026 https://sommercamp.zegg.de/de/ nächster Tempel im ZEGG: https://www.zegg.de/de/veranstaltungen/programm/5c7ea49a19084a46ba9075a68fbd6249/spielwiese---temple-of-connections Pfingstfestival mit Tempel: https://pfingsten.zegg.de/ Jasmins und Team Tempel: https://www.zegg.de/de/veranstaltungen/programm/1e068148179f4e9da5817039c7ccb7aa/co-tempel--ein-heiliger-raum-fur-verbindung-gemeinsam-gestaltet Podcast Eros und Wirklichkeit mit Andreas Duda: https://www.zegg.de/de/wissen-medien/zegg-podcast#item-41-eros-und-wirklichkeit-mit-andreas-duda Mehr über das ZEGG erfährst du hier:www.zegg.dehttps://www.instagram.com/zegg.gemeinschaft/https://www.facebook.com/zegg.gemeinschaft/https://www.youtube.com/channel/UCaOeP_eYCvbRJ8fV1zKKASQUnterstütze uns gerne mit einer Spende: https://www.zegg.de/de/spenden Für Feedback und Anregungen: socialmedia@zegg.de>> hier geht's zurück zum "ZEGG Podcast"
Geboren in Wiesbaden, lebt Vera Rödel heutzutage mit ihrer Familie in Langen. Sie hat 15 Jahre Berufserfahrung als Juristin in der Pharamindustrie gesammelt. Seit 2023 ist sie Mit-Gründerin und CEO des Start Ups "Prof. Valmed", im Bereich medizinische KI.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, warum der schwere Blackout auf der iberischen Halbinsel nicht nur Experten für erneuerbare Energien alarmiert hat. Zudem beleuchten wir die hitzige Debatte um das mögliche Aus der beitragsfreien Mitversicherung. Abschließend nehmen wir Sie mit nach Schweden, wo eine Juristin ihren Traum von einem regenerativen Bauernhof lebt. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Ein Kunstwerk hängt an der Wand. Signiert, dokumentiert und sogar mit Zertifikat. Und doch steht plötzlich die Frage im Raum: Ist es auch wirklich echt? Am Kunstmarkt entscheidet dieser Begriff über Vertrauen, Reputation und nicht selten sogar über Millionenbeträge. Juristisch jedoch ist „Echtheit“ kein Gefühl und kein ästhetisches Urteil, sondern eine Frage von Beweislast, Gewährleistung, Verjährungsfristen und vor allem von Zuständigkeiten. Denn wer darf eigentlich verbindlich sagen, dass ein Werk authentisch ist? Ein Experte, eine Expertin? Ein Werkverzeichnis? Die Kunstschaffenden selbst? Oder am Ende doch ein Gericht? Die Praxis zeigt: Markt und Recht sprechen nicht immer dieselbe Sprache. In den 1990er-Jahren bestätigte zum Beispiel ein New Yorker Gericht ein Werk von Alexander Calder als echt – entgegen der Meinung der maßgeblichen Experten. Das Urteil lag am Tisch, aber: Der Markt akzeptierte es nicht. Das Werk blieb damit unverkäuflich. An dieser sensiblen Schnittstelle zwischen Marktmechanik und Rechtsordnung bewegen wir uns in dieser Folge von Kunstblick. Wir sprechen mit Friederike Gräfin von Brühl, Juristin, Kunsthistorikerin und eine der führenden Expertinnen für Kunstrecht. Seit vielen Jahren berät sie international zu Fragen der Authentizität, der Provenienz und zu komplexen Eigentumslagen. Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage, die alle Sammlerinnen und Sammler betrifft: Was bedeutet Echtheit aus rechtlicher Sicht und wie lässt sich nachhaltiges Vertrauen in ein Kunstwerk überhaupt absichern? Also, viel Vergnügen.
Stell dir folgende Situation vor: Du hast einen Pitch verloren oder nach einem Mandat nur ein kurzes, knappes Feedback per E-Mail bekommen. Du weißt, dass etwas nicht gepasst hat – aber nicht, woran es wirklich lag. War es der Preis? Die Präsentation? Die Unterlagen? Die Kommunikation? Also grübelst du, investierst noch mehr Zeit in den nächsten Pitch oder in die nächste Mandatsarbeit – und hoffst, dass es dann besser läuft. Genau hier setzt Client Listening an. In der Podcastfolge 253 spreche ich mit Ankica Zymelka über ein Thema, das in Kanzleien und Unternehmen noch viel zu selten systematisch genutzt wird: das gezielte Zuhören in strukturierten Gesprächen mit Mandant:innen, internen Stakeholdern oder anderen relevanten Gesprächspartner:innen. Ankica bringt fast 30 Jahre Erfahrung aus Legal Marketing, Business Development und Client Relationship Management mit – und zeigt sehr klar, warum Client Listening kein Verkaufsgespräch und keine Marketingmaßnahme ist, sondern ein strategisches Instrument für bessere Beziehungen, klarere Positionierung und wirksamere Kommunikation.
Anne Brorhilker hat als Oberstaatsanwältin zu den Cum-Ex-Steuerstraftaten ermittelt. Sie sagt: Bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität gibt es in Deutschland große Mängel. Die Täter dagegen agierten in vielen Bereichen sehr professionell. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Josephine Ballon ist Juristin und Geschäftsführerin der Organisation HateAid. Sie weiß, wie brutal sexualisierte Deep Fakes Frauen demütigen und verletzen.
Deepfake-Pornos, Online-Missbrauch und ein krasser Verdacht: Der Fall Collien Fernandes zeigt, wie real digitale Gewalt geworden ist. Sich zu schützen, ist kaum möglich. Und: Das Problem betrifft längst nicht allein Promis.**********Ihr hört: Moderator: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Theresia Crone, Studentin, Betroffene von Deepfake-Pornos Gesprächspartnerin: Jacqueline Sittig, Juristin und Expertin für bildbasierte sexualisierte Gewalt Gesprächspartnerin: Judith Strieder, Psychologin und Betroffenenberaterin bei HateAid**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Künstliche Intelligenz spielt beim USA-Israel-Iran-Krieg und im Krieg gegen die Ukraine eine immer größere Rolle – als neue Form der Kriegsführung. Aber was passiert, wenn Computer schneller handeln, als Menschen reagieren können – und wer trägt dann noch die Verantwortung? Stephan Troendle im Gespräch mit Verena Jackson, Juristin und KI-Expertin an Universität der Bundeswehr, München
Der Krieg im Iran treibt den Ölpreis nach oben – mehrere Staaten greifen bereits auf strategische Reserven zurück. Die Folgen für Energiemarkt und Weltwirtschaft analysiert der Energiemarktexperte Johannes Benigni. Auch geopolitisch hat der Konflikt weitreichende Folgen. Für China spielt der Iran eine wichtige Rolle im Projekt Neue Seidenstraße. Jonas Greindberg erklärt, welche Interessen China verfolgt und welche Risiken der Krieg birgt. Mädchen eines Berliner Jugendzentrums berichten von sexuellen Übergriffen, doch die Vorwürfe wurden offenbar zunächst nicht an die Polizei weitergegeben. Hintergründe darüber sowie über den neuen Berliner Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit kennt die Juristin und Imamin Seyran Ates. Und Cora Stephan kommentiert die plötzliche Einsichtsfähigkeit in Berlin und Brüssel beim Thema Kernenergie.
Du bekommst ein Lob für deine Arbeit, der Mandant ist begeistert, deine Vorgesetzte sagt „sehr gut gemacht“ – und dein erster Gedanke ist nicht „Stimmt, habe ich gut gemacht“, sondern eher: „Glück gehabt. Wenn die wüssten, wie unsicher ich eigentlich war …“ Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du mit diesem Gefühl nicht allein. In dieser Podcastfolge 252 spreche ich über das Hochstapler-Syndrom – und darüber, warum gerade leistungsstarke Juristinnen innerlich oft das Gefühl haben, eine Hochstaplerin zu sein. Dabei geht es nicht darum, wirklich zu schwindeln. Im Gegenteil: Das Hochstapler-Syndrom betrifft vor allem kluge, engagierte und erfolgreiche Menschen, die fachlich stark sind, gute Arbeit leisten – und trotzdem ihre Ergebnisse kleinreden. Sie erklären Erfolge mit Glück, Zufall oder Beziehungen und nehmen Kritik doppelt so ernst wie Lob. In diesem Blogartikel zeige ich dir, was hinter diesem Muster steckt, welche Denkfehler es am Leben erhalten und an welchen drei Stellschrauben du drehen kannst, um Schritt für Schritt raus aus der inneren Rolle als Hochstaplerin zu kommen – hin zu einem realistischeren, freundlicheren Blick auf dich selbst.
Der Krieg im Iran weitet sich immer mehr aus: Zuletzt hat die Nato nahe dem türkischen Luftraum eine Rakete aus dem Iran abgefangen. Israel intensiviert den Kampf gegen die Hisbollah. Ist der Flächenbrand in Nahost bereits Realität? Wie wirkt sich der Krieg auf die Weltwirtschaft aus? Und: Welches Ziel verfolgt dabei US-Präsident Trump? Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club»: – Awin Tavakoli, Juristin und Unternehmerin, kurdische Exil-Iranerin; – Cornelia Meyer, Ökonomin, Rohstoff- und Energieexpertin; – Simon Wolfgang Fuchs, Nahostexperte und Professor für Islamwissenschaft, Hebräische Universität Jerusalem; und – James Davis, Professor für Internationale Beziehungen, Universität St. Gallen.
Samira Akbarian ist Rechtswissenschaftlerin an der Uni Frankfurt, 1990 geboren und mehrfach ausgezeichnet für ihre Dissertation zum zivilen Ungehorsam. Sie definiert ihn als Rechtsbruch mit Richtigkeitsüberzeugung und Dissens zu staatlichen oder unternehmerischen Maßnahmen.(Wdh. vom 22.10.2024)
Im Jänner kam es in Syrien zu Kämpfen zwischen der syrischen Übergangsregierung des einstigen Islamisten Ahmed al-Scharaa und den militärischen Arm der kurdischen Selbstverwaltung Rojava. Nach ein paar Wochen wurden die Kämpfe mit einem Waffenstillstand und später mit einem Abkommen beendet, das viele als "Diktatfrieden" für die Kurden bezeichnen. So sollen die kurdischen Bataillone in die syrische Armee eingegliedert werden und Rojava aus Damaskus verwaltet werden. Ein herber Schlag für die Kurdinnen, die mitten im syrischen Bürgerkrieg 2012 ein neues basisdemokratisches Regierungsmodell mit verpflichtender Frauenquote aus dem Boden gestampft haben. Wie geht es weiter mit dem kurdischen Traum? Wie fühlen sich die kurdischen Kämpferinnen, die 2019 den IS besiegt haben und nun mitansehen müssen, wie die IS Flagge wieder in Rakka gehisst wird? Und was hat es auf sich mit einem Video, in dem ein syrischer Kämpfer der Regierungstruppen zu sehen ist, der einen abgeschnittenen Frauenzopf stolz in die Kamera hält und damit Traumata reaktiviert? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Juristin und Politologin Raze Baziani aus Berlin, die unter anderem in Genf für den Human Rights Council die Kurden im Minderheitenforum weltweit vertreten hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In dieser Folge des Marketing Transformation Podcasts spricht Erik Siekmann mit einer der profiliertesten KI-Expertinnen Deutschlands: Elisabeth L'Orange. Sie ist Partnerin bei einer Big Four Beratung (Deloitte), promoviert im Bereich Neuro/AI und hostet den Podcast „Tech & Tales“. Gemeinsam diskutieren sie, warum die klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) vor dem Aus steht und warum wir uns darauf einstellen müssen, dass auch Antworten in KI-Modellen künftig monetarisiert werden. Elisabeth erklärt, warum „Agentic Commerce“ B2B-Prozesse radikal effizienter machen wird und warum Unternehmen lieber neue KI-„Speedboote“ bauen sollten, anstatt verzweifelt alte Prozesse zu digitalisieren. Über Elisabeth L'Orange: Elisabeth L'Orange ist Partnerin für AI & Data bei Deloitte und gilt als eine der profiliertesten Expertinnen für Künstliche Intelligenz in Deutschland. Zuvor gründete sie das Hamburger KI-Startup Oxolo, einen Pionier im Bereich der KI-Video-Generierung. Als Host des Tech-Podcasts „Tech & Tales“ und gefragte Keynote-Speakerin schlägt die gelernte Juristin und ehemalige Venture-Capital-Investorin die Brücke zwischen technologischer Innovation, Strategie und gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Hier geht es zum Podcast "Tech & Tales": https://www.talespod.com/ Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row: https://www.connected-commerce.com Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Deutschlands Gerichte kommen nicht hinterher: Über eine Million offene Fälle. Die Strafjustiz ist am Limit. Prozesse dauern Jahre, Verdächtige kommen frei, weil Fristen ablaufen. Wie konnte es so weit kommen – und wie gefährlich ist das?**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartner: Sebastian Koltze, Oberstaatsanwalt in Hamburg und Co-Vorsitzender des Hamburgischen Richtervereins Gesprächspartnerin: Egzona Hyseni, Juristin, ARD-Rechtsredaktion**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wir sprechen erneut (vgl. #mitarsboni 507) mit Mag.a Michaela Krömer. Sie ist Juristin und Rechtsanwältin. Wir sprechen über laufende Verfahren und ihre grundrechtlichen Rahmenbedingungen zur juristischen Bewältigung der Klimakatastrophe.Links:https://www.michaelakroemer.com/https://www.michaelakroemer.com/austrian-climate-case/https://hudoc.echr.coe.int/eng#{%22appno%22:[%2218859/21%22],%22itemid%22:[%22001-235058%22]}https://www.bmluk.gv.at/dam/jcr:31b2d903-b8b0-4e39-82ce-3b8e29d46e33/Studie_Klimaklagen-in-Oesterreich_20250224_final.pdfhttps://www.msges.at/2024/07/klimaklage-muellner-v-austria/https://wien.orf.at/stories/3131992/https://www.behindertenrat.at/aktuelles/news/egmr-hohe-prioritaet-der-klimaklage-von-ms-betroffenem/https://www.derstandard.at/story/3000000226570/gerichtshof-fuer-menschenrechte-raeumt-klimaklage-gegen-oesterreich-prioritaet-ein#arsboni 507: https://www.youtube.com/watch?v=EZ8usO-bSJw#arsboni 526: https://www.youtube.com/watch?v=VO3P2LonNgs
Sie ist die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt – und mit acht Gold-Medaillen auch Deutschlands erfolgreichste Olympionikin. Doch auch abseits des Dressurvierecks ist Isabell Werth aktiv: Rund um den einstigen Hof ihrer Eltern baut die studierte Juristin ein Multi-Millionen-Business auf, inklusive eines Fonds, mit dem sie gezielt in Pferde investieren will. Im Podcast verrät sie, wie sich Millionenpreise für Hengste mit dem Verkauf von Sperma refinanzieren lassen, warum die Ausbildung eines Pferdes auch ein hohes Risiko birgt – und ob sie bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 noch einmal antritt.
Thema: US-Präsident Trumps Grönland- und Zolldrohungen
KI ist eine Blackbox, aber Sandra Wachter bringt Licht in den Algorithmen-Dschungel. Sie ist Professorin am Oxford Internet Institute und Humboldt-Professorin am Hasso-Plattner-Institut und forscht zu Datenethik, Regulierung und den gesellschaftlichen Auswirkungen von generativer KI. Generative KI, damit ist KI gemeint, die neue Inhalte erzeugt. Zum Beispiel Texte, Bilder, Audio oder Videos. In dieser Folge erklärt Sandra Wachter, warum der Begriff ‚Künstliche Intelligenz‘ ihrer Meinung nach irreführend ist, wo sie die größten Chancen und Risiken sieht und weshalb sie sich deutlich für mehr Regulierung ausspricht. Dabei erläutert die Juristin, was hinter Bias und Halluzinationen steckt, erklärt wie der von ihr entwickelte Fairness-Test zu mehr Klarheit für menschliche Entscheidungen führt und warum sie KI in ihren Lehrveranstaltungen verbietet. Außerdem führt sie aus, warum sie ChatGPT und andere Modelle für Blender hält und was man im alltäglichen Umgang mit ihnen beachten soll. Links: Sandra Wachter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-sandra-wachter-12008bb5/ X: @SandraWachter5 Profil an der University of Oxford: https://www.oii.ox.ac.uk/people/profiles/sandra-wachter/ Profil auf der Website vom Hasso Plattner Institut: https://hpi.de/forschung/fachgebiete/technology-and-regulation/
LdN461 Kann ein Fluss eigene Rechte haben? (Roda Verheyen, Juristin), Teil 2
Mit 15 Jahren kommt die 1988 in Lubumbashi geborene Nadège Kusanika nach Deutschland. Hier wundert sie sich, dass Raupen nicht auf dem Speiseplan stehen und lieber ungekochtes Gemüse namens Salat verzehrt wird. Doch im Laufe der Zeit lernt sie mit beiden Kulturen umzugehen und ist froh, dass sie sich nicht mehr zwischen Fufu und Bratwurst unterscheiden muss, sondern dass beides zu ihr gehört.
LdN460 Was bringen Klimaklagen? (Roda Verheyen, Juristin), Teil 1
Sie kämpft für die Rechte von Migrantinnen und engagiert sich für einen progressiven Islam. Mit der Gründung ihrer liberalen Moschee machte Seyran Ateş Schlagzeilen: Frauen, Männer und LGBTQI+-Personen beten dort gemeinsam - geleitet von Imamin Ateş. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Was nicht fehlen darfAuch in diesem Jahr gibt es Themen, die es nicht in den Podcast geschafft haben, die uns aber am Herzen liegen. Darum haben sich Minusch, Laura, Katharina, Lena und Katrin zusammengesetzt, und über Frauen*-Rechte auf der ganzen Welt gesprochen. Es geht um den unglaublich progessiven Gewaltschutz in Spanien, die Aussagen von Friedrich Merz zum "Stadtbild" und seine Instrumentalisierung mit der Töchter-Debatte, es geht um das neue "Nur ja heißt ja"-Gesetz, das in Frankreich als Folge des Pélicot-Prozesses dieses Jahr in Kraft getreten ist, wir schauen auf die Probleme, die durch den neuen Hebammen-Hilfe-Vertrag entstehen, es geht um die Rechte von trans Personen, insbesondere nach einem Urteil in des Supreme Courts in UK und wir haben jede Menge Tipps, was ihr gucken und lesen könnt, wenn ihr lieber kein Geld mehr in der Harry-Potter-Universum senden wollt.Danke, dass ihr da seid und mit uns Feminismus weiterdenkt! Wir freuen uns auf ein feministisches 2026!ShownotesGewaltschutz in SpanienFrauenanteil in Parlamenten: https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/allgemeines-regionales/frauenanteil-parlamente.htmlZapatero: https://de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Luis_Rodr%C3%ADguez_ZapateroBundeslagebild Gewalt an Frauen in Deutschland: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/straftaten-gegen-frauen-und-maedchen-nehmen-weiter-zu-275506 Bundesregierung plant Einsatz von elektronischer Fußfessel: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/fussfesseln-bundesregierung-gewalt-100.htmlRückgang der Femizide in Spanien: https://www.statista.com/statistics/1204074/victims-of-domestic-abuse-in-spain/?srsltid=AfmBOorZqDRXosdbRnaGIAd2VWiFhxF8K8623Rc18z7B9eE-PkQEyDaxGewaltschutz in Spanien: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/spanien-deutschland-frauen-femizid-gesetz-gewalt-100.htmlWie Spanien Frauen schützt: https://www.deutschlandfunk.de/spanien-sexualisierte-gewalt-frauen-zustimmungsgesetz-100.htmlLeitfaden spanisches Modell: https://violenciagenero.igualdad.gob.es/wp-content/uploads/guiaderechosALE.pdfMerz Stadtbild-Aussage und die TöchterDeutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/friedrich-merz-stadtbild-migration-diskussion-100.htmlTagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-stadtbild-migration-100.htmlWDR1: https://www1.wdr.de/nachrichten/merz-aeusserungen-stadtbild-toechter-100.htmlhttps://www.dw.com/de/stadtbild-friedrich-merz-töchter-frauen-migranten-kriminalität-v2/a-74445654 Instagram: https://www.instagram.com/p/DQox83YFDBr/?hl=de TikTok: https://vm.tiktok.com/ZGdmJ36qb/TikTok: https://vm.tiktok.com/ZGdmJTGdh/Nur Ja heißt Ja!Tagesschau: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-sex-ohne-zustimmung-100.html Taz: https://taz.de/Sexualisierte-Gewalt-in-Berlin/!6123477/ Taz: https://taz.de/Juristin-erklaert-Ja-heisst-Ja-Reglung-Sollte-Deutschland-Norwegen-und-Frankreich-folgen/!6079035/ Taz: https://taz.de/Ikone-der-Nein-heisst-Nein-Bewegung/!5383151/ HebammenhilfevertragYoutube: https://youtu.be/LgPOzCm5ydU?si=56WymaGA0xoJOmYsSWR: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/hebammen-kuendigung-helios-kliniken-geburtshelferinnen-100.htmlWDR1: https://www1.wdr.de/nachrichten/hebamme-hebammenhilfevertrag-studie-100.htmlJoyn: https://www.joyn.de/bts/serien/joko-klaas-gegen-prosieben/joko-und-klaas-geben-hebammen-eine-stimme15-minuten-sendezeit-informiert-ueber-die-situation-in-der-geburtshilfe-36576WDR1: https://www1.wdr.de/nachrichten/hebammen-ard-arena-merz-100.html Trans-RechteHuman Rights Watch zum UK Supreme Court-Urteil: https://www.hrw.org/news/2025/05/09/uk-court-ruling-threatens-trans-people Die vollständigen Shownotes findet ihr auf lila-podcast.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer die US-Regierung kritisiert, muss damit rechnen, an der Grenze abgewiesen zu werden. Die Grenzbehörde schlägt eine neue Regelung vor, wonach Reisende unter anderem ihre Beiträge in Sozialen Medien offenlegen müssen. Das würde auch für Personen aus der Schweiz gelten. In den USA zeichnet sich eine Verschärfung der Einreiseregeln für Touristinnen und Touristen ab. Reisende, die einen ESTA-Antrag für die visumsfreie Einreise stellen, müssen wohl bald deutlich mehr Informationen zugänglich machen als bisher. So verlangen die USA nach einem Vorschlag der zuständigen Behörde Zugang zu den Beiträgen in Sozialen Medien, Telefonnummern und E-Mail-Adressen, die man in den letzten zehn Jahren genutzt hat. Neu sollen Antragstellende auch Angaben zu Familienagenhörigen machen. Das sei ein «schockierend weitreichender Eingriff in die Privatsphäre», sagt dazu die deutsch-amerikanische Rechtsanwältin, Bestseller-Autorin und USA-Expertin Sandra Navidi. Was genau suchen die US-Grenzbeamten in unseren Social-Media-Kanälen? Und wie wirken sich solche Einreiseregeln auf den Tourismus aus? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sandra Navidi, Juristin und USA-Kennerin - Jürg Stettler, Leiter des Instituts für Tourismus und Mobilität, Hochschule Luzern ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Laura hat schon in vielen WGs gewohnt. In ihrer letzten hat es ihr besonders gut gefallen – bis ihre Mitbewohnerin sie darum bat, auszuziehen. Wie wir damit umgehen sollten und was wir rechtlich beachten müssen, wenn der WG-Auszug ansteht.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Laura, ist im Sommer aus ihrer WG in eine eigene Wohnung gezogen Gesprächspartner: Manuel Podlecki, psychologischer Psychotherapeut Gesprächspartnerin: Jutta Hartmann, Juristin und Pressesprecherin des deutschen Mieterbundes Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lara Lorenz, Jana Niehof, Ivy Nortey und Anne Göbel Produktion: Alex Hardt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:WG-Leben: Wie es auch mit Fremden gelingen kannWohnen: Der Mietpreis bestimmt die LebenshaltungskostenMehr als Zweck-WG: Wie wir uns mit unseren Mitbewohnenden anfreunden**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wir sprechen mit Dr.in Katharina Zwins. Sie ist Juristin und Journalistin. Wir sprechen über Anforderungen an (juristische) Recherchen und Faktenchecks.Link: https://zwins.at/
Rink, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Bist du bereit für einen radikalen Neustart? Dann hör gut zu! Wir sprechen mit Veronique über ihre unglaublich aufschlussreiche und wilde Reise auf dem Jakobsweg. Nachdem sie ihren Job als Juristin an den Nagel gehängt hatte, weil er ihr keinen Spaß mehr machte, nutzte Veronique eine berufliche Auszeit, um das Abenteuer ihres Lebens zu starten. Ohne große Erwartungen im Gepäck, aber offen für alles, machte sie sich im Frühling 2023 von Pamplona aus auf den 713 Kilometer langen Weg nach Santiago de Compostela. Ihr Ziel: herauszufinden, was die monatelange Zeit mit ihr allein in der Natur machen würde und ob sich neue Perspektiven auftun. Job gekündigt, Knie kaputt: Wie der Jakobsweg ihr Leben komplett auf den Kopf stellte! Was sie erwartete, war jedoch kein Traumpfad, sondern ein schonungsloser Weg voller Steine, den sie bezwinge musste. Schon der Start war wild: null Planung, nicht eingelaufene Schuhe und ein viel zu schwerer Rucksack. Dazu kamen Blasen an den Füßen, Schmerzen in den Schultern und im Rücken sowie ein Knie das gegen Ende große Probleme bereitete. Doch genau in diesen herausfordernden Momenten zeigte sich die Magie des Caminos: Veronique erlebte eine nie zuvor gekannte Hilfsbereitschaft von Mitpilgern. Hör rein und lass dich vom Jakobsweg inspirieren! Veronique verrät dir nicht nur ihre zwölf tiefgreifenden Erkenntnisse über das Leben, die ihr der Weg gebracht hat, sondern auch, was die gesamte Wanderung (inklusive An- und Abreise) gekostet hat – du wirst überrascht sein, wie günstig das größte Abenteuer deines Lebens sein kann! Hör direkt rein und erfahre alles über den Jakobsweg und außerdem... •Wie dein Rucksack auf dem Camino gestaltet sein sollte und was du unbedingt benötigst! •Was du machen musst, damit du nicht in die Schuh-Falle tappst! •Wie der ideale Tagesrythmus für den Camino aussieht! •warum Veronique schon am ersten Tag körperlich am Ende war und vor verschlossenen Herbergstüren stand!
Er gründete das erste Schweizer Paraplegikerzentrum, wurde als Mediziner eine internationale Koryphäe und sass selbst im Rollstuhl: Alain Rossier war in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Vor 57 Jahren erzählte er in «Musik für einen Gast» aus seinem Leben. Wie wirkt dieses Gespräch aus heutiger Sicht? Am letzten Tag seines Medizinstudiums erlitt Alain Rossier im Schwimmbad einen Unfall, der seinen privaten und beruflichen Weg massgeblich prägen sollte: Er war fortan querschnittgelähmt, schloss noch im Krankhaus sein Staatsexamen ab, spezialisierte sich auf die Paraplegiologie und wurde über die Jahre zu einer Koryphäe auf seinem Gebiet. 1968 besuchte Roswitha Schmalenbach, die langjährige Moderatorin von «Musik für einen Gast», Rossier an seinem Arbeitsort, im Hôpital Beau-Séjour in Genf, wo er das erste Paraplegikerzentrum der Schweiz aufgebaut hatte. Der damals 38-Jährige erzählte von seiner eigenen Geschichte, den Erfolgen und Entwicklungen in seinem Fach, aber auch den Hindernissen, die ihm im Alltag begegneten. Wie klingt dieses Zeitdokument in den Ohren einer Person, die heute auf einen Rollstuhl angewiesen ist und sich für die Rechte von Menschen mit Querschnittlähmung einsetzt? Das erfahren wir zum Schluss der Sendung von Olga Manfredi, Juristin und Präsidentin der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung. Die Musiktitel: 1. Antonio Vivaldi - Magnificat für Soli, Chor und Orchester g-Moll: Magnificat und Et exsultavit Agnès Gibel, Sopran / Orchestra La Fenice, Venezia / Vittorio Negri, Dirigent 2. The Swingle Singers – W.A. Mozart: Eine kleine Nachtmusik: Romance/Romanze 3. Ella Fitzgerald & Louis Armstron - April in Paris 4. Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9. Aus der neuen Welt: 1. Adagio (Allegro molto) Czech Philharmonic Orchestra / Karel Ancerl Musikwunsch von Olga Manfredi: 5. Bob Dylan – Blowin' In The Wind / I Shall Be Free