Podcasts about geschwindigkeit

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Marketing im Kopf
Zu viel Struktur bremst deinen Vertrieb - #263

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 14:57


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt's dann nächste Woche im Interview.  Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung.  Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Jagdfieber
#80

Jagdfieber

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 37:10


Horido und Weidmannsheil!Die Jagdprüfung ist bestanden. Theoretisch weiß man, wo welches Organ liegt und dann liegt plötzlich das erste eigene Stück Rehwild vor einem. Messer in der Hand, Jagdfieber noch im Kopf. Und jetzt?In Folge 2 unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch. Gemeinsam mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept sprechen wir darüber, wie Wild sauber und sicher aufgebrochen wird – und warum Ruhe dabei manchmal wichtiger ist als Geschwindigkeit.

Mixed-Sport – meinsportpodcast.de
Folge 96: Zwischen Vollkontakt und Zusammenhalt: Roller Derby mit Sabine Wilcoxen

Mixed-Sport – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 50:16


Rollschuhe, Vollkontakt, Strategie und eine Gemeinschaft, die ihresgleichen sucht. Roller Derby ist eine Sportart, die auf den ersten Blick vielleicht chaotisch wirkt – doch wer genauer hinschaut, entdeckt ein taktisches Spiel voller Geschwindigkeit, Teamgeist und unglaublicher Leidenschaft.Entstanden in den USA, hat sich Roller Derby über die Jahrzehnte weiterentwickelt und auch in Deutschland eine ganz besondere Szene aufgebaut. Eine Sportart, die nicht nur durch ihre Härte beeindruckt, sondern auch durch ihre Werte: Vielfalt, Zusammenhalt und die Idee, dass Sport für alle Menschen einen Platz bieten kann.Aber wie funktioniert Roller Derby eigentlich wirklich? Was steckt hinter den spektakulären Zweikämpfen auf der Bahn? Warum ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

hr4 Mittelhessen
BliSta Marburg ist Meister, mögliches Autorennen in Stadtallendorf, Obstbaum online reservieren in Bad Nauheim

hr4 Mittelhessen

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 2:11


Großer Erfolg für die Blindenfußballer von der BliSta Marburg. Am Samstag haben die Mittelhessen das finale Spiel um die deutsche Meisterschaft gewonnen. War es ein illegales Autorennen? Das ist die Frage, die sich die Polizei in Stadtallendorf seit Sonntag-Nacht stellt - nachdem ein 21jähriger BMW Fahrer mit sehr hoher Geschwindigkeit kurz vor Mitternacht auf der Niederkleiner Straße entlanggerast ist und frontal eine Verkehrsinsel gerammt hat. Außerdem: In Bad Nauheim können Obstbäume zum Abernten online ausgesucht und reserviert werden. Das funktioniert ähnlich wie bei der online-Saalplanbuchung, wenn man Tickets für ein Konzert kauft.

Turn Tourismus Around
#47: Sea Cloud Cruises – Entschleunigung, Luxus und Beratung mit Haltung

Turn Tourismus Around

Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 48:09


Luxus im Tourismus bedeutet heute mehr als Größe und Geschwindigkeit – es geht um kuratierte Erlebnisse, um Genuss und immer wieder auch um die kleinen Leistungen zwischen den Zeilen. In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen wir mit Sea Cloud Cruises über ein Reiseprodukt, das bewusst leiser, persönlicher und entschleunigter ist. Segel setzen statt Motorenlärm, Privatyacht-Feeling statt Massenabfertigung und ein Produkt, das man nicht einfach verkauft, sondern erklären und erleben muss.Gemeinsam schauen wir darauf, was Sea Cloud Cruises so besonders macht, warum gute Beratung im Reisebüro entscheidend ist und welche Reisetrends dem Konzept aktuell Rückenwind geben.(00:12) Begrüßung durch Maren & Marvin(00:39) Vorstellung Carsten Sühring(02:25) Dafür steht Sea Cloud Cruises(03:50) Übers Ankommen an Board(05:29) Das macht Sea Cloud so besonders(12:22) Die Zielgruppe(13:50) So verkauft man das Produkt (15:49) Warum Inforeisen so wichtig sind(18:22) Zusammenarbeit mit Reisebüros(21:16) Erwartungen von Endverbraucher*innen(26:12) Der Markt der Zukunft(29:29) Durchschnittlicher Reisepreis(30:47) Ballungsräume im Vertrieb(32:24) Onboarding neuer Partner*innen(35:56) Wie erklärungsbedürftig ist das Produkt?(37:39) Carstens Cruise-Favorit(41:30) Luxus im Tourismus(44:21) AbschlussPartner*in dieser Folge ist Sea Cloud Cruises.Sea Cloud steht für exklusive Segelkreuzfahrten auf kleinen Großseglern – persönlich, entschleunigt und bewusst fernab vom Massenmarkt. Für Reisebüros bietet Sea Cloud ein hochwertiges Produkt für beratungsstarke Kund*innen sowie Vertriebssupport auf Augenhöhe. 

Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
476 - Gummibärchen oder SugrSugr Carb Shot

Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm

Play Episode Listen Later Sep 6, 2026 19:45 Transcription Available


Gummibärchen oder SugrSugr – was hilft wann wirklich bei der Hypo? In Folge 476 lasse ich meine zwei Hirnhälften gegeneinander antreten und gehe Alltagssituationen durch: Sofa, Fahrrad, Sport, Auto, Flugzeug, Nachtschicht im Hotel. Ich erkläre, warum Geschwindigkeit, aktives Insulin und die jeweilige Situation entscheiden – nicht Geschmack oder Gewohnheit. Relevant für alle mit Typ 1 Diabetes, die endlich ein Gefühl dafür bekommen wollen, wann welcher Hypo-Snack wirklich Sinn macht. Locker, ehrlich, mit einer klaren Botschaft: keine starren Regeln, sondern situativ entscheiden und den eigenen Körper kennenlernen. Show Notes 439 – Diabetes trifft Unternehmergeist – SugrSugr erobert den Energiemarkt https://sugrsugr.de/ https://www.instagram.com/sugrsugr.de/ Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies

c't uplink (HD-Video)
DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c't uplink

c't uplink (HD-Video)

Play Episode Listen Later Sep 5, 2026


Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c't-Redakteur Urs Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein. Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen. 5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen, beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen, beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut funktionieren. Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter 20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig. Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate wählen, rät Urs. Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten. Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite, oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs. Mit dabei: Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html

c't uplink (SD-Video)
DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c't uplink

c't uplink (SD-Video)

Play Episode Listen Later Sep 5, 2026


Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c't-Redakteur Urs Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein. Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen. 5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen, beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen, beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut funktionieren. Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter 20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig. Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate wählen, rät Urs. Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten. Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite, oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs. Mit dabei: Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html

Business German Podcast
Die Post AGI Welt

Business German Podcast

Play Episode Listen Later Sep 5, 2026 9:03


Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Forschung – insbesondere in der theoretischen Physik und Mathematik – lässt sich hervorragend durch die in den Quellen beschriebene Analogie der vier Epochen der Schachcomputer erklären. Der Übergang von der Spielzeug-Ära (Toy) zur Werkzeug-Ära (Tool) und die darauffolgenden Phasen stellen sich wie folgt dar:Schach-Analogie: In dieser Phase war es bereits eine Sensation, wenn ein Schachcomputer überhaupt einen regelkonformen und halbwegs sinnvollen Zug ausgeben konnte.LLMs in der Physik und Mathematik: Noch im Jahr 2019 agierten Large Language Models auf dem Niveau eines Vorschulkindes. Die größten Modelle hatten damals etwa eine Milliarde Parameter und konnten kaum kohärente Sätze oder logische Zusammenhänge bilden. Auf dem anspruchsvollen Highschool-Mathematik-Benchmark MATH erreichten die besten Modelle vor vier Jahren gerade einmal eine Genauigkeit von 6 %. Sie scheiterten vor allem daran, die menschliche Formulierung der Aufgaben überhaupt semantisch zu erfassen, und lagen damit auf dem Niveau von blindem Raten.Schach-Analogie: Computer wurden als nützliche, aber hochgradig spezialisierte Werkzeuge für eng umgrenzte Teilbereiche eingesetzt – beispielsweise zur Berechnung von Endspielen oder zum Abrufen von Eröffnungsdatenbanken.LLMs in der Physik und Mathematik: Durch das Entdecken von Skalierungsgesetzen (Scaling Laws) sowie massiven algorithmischen Fortschritt entwickelten sich LLMs rasant zu mächtigen Werkzeugen für Forscher. Als Werkzeuge übernehmen sie heute bereits unverzichtbare Teilaufgaben im wissenschaftlichen Alltag:Der Sprecher macht deutlich, dass wir die reine Werkzeug-Ära bereits hinter uns lassen und uns mitten in der Zentaur-Ära befinden. Das Konzept des Zentauren (halb Mensch, halb Maschine) beschreibt die kollaborative Forschung.Schach-Analogie: Die stärksten Akteure im Schach waren über Jahre hinweg menschliche Großmeister, die in direkter Interaktion mit der tiefen Rechensuche von Computern spielten.LLMs in der Physik und Mathematik: Ein konkretes Beispiel aus dem Jahr 2024 zeigt diesen Übergang: Ein Team aus professionellen Mathematikern, darunter der Präsident der American Mathematical Society, veröffentlichte eine wissenschaftliche Arbeit in Kooperation mit Gemini. Das Modell lieferte dabei völlig neuartige mathematische Argumente und Beweise, die über das bloße Reproduzieren hinausgingen. Der Mensch fungierte hierbei als Guide, der die vom Modell generierten Beweiskandidaten bewertete und die Richtung lenkte.Der finale Schritt der Analogie führt über den reinen Nutzen als Werkzeug hinaus zu autonomen Systemen, die menschliche Spitzenleistungen übertreffen.Benchmarks auf PhD-Niveau wie GPQA wurden innerhalb kürzester Zeit von Modellen gemeistert und sind faktisch „tot“, weil die KI-Systeme nahezu perfekte Scores erzielen.Mit der autonomen Lösung einer berühmten offenen Vermutung des Mathematikers Paul Erdős (der Unit Distance Conjecture) durch ein KI-Modell wurde kürzlich der erste historisch bedeutsame, eigenständige Durchbruch erzielt. Ein renommierter Fields-Medaillenträger bestätigte, dass er diesen Beweis ohne Zögern zur Veröffentlichung in den hoch angesehenen Annals of Mathematics empfohlen hätte.Fazit: Der Wandel vom Spielzeug zum unersetzlichen Werkzeug und hin zum autonomen Entdecker vollzieht sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit – etwa viermal so schnell wie die Lernkurve eines menschlichen Schülers. Selbst ohne zukünftigen technologischen Fortschritt sind die bereits existierenden Modelle mächtig genug, um die Arbeitsweise in der theoretischen Physik fundamental zu revolutionieren.

BrandTrust Talks
Summer Edition (2/3): Warum wir aufhören sollten, von Krise zu reden mit Klaus-Dieter Koch | Decoding Brands #289

BrandTrust Talks

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 20:11


Weiter geht's mit der Summer-Edition: Nachdem ich euch letzte Woche mit Jürgen Gietl in den Urlaub geschickt habe, ist diese Woche Klaus Dieter Koch bei mir zu Gast, BrandTrust-Kollege und Co-Host unseres Podcasts BrandTrust Life.In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns gerade alle beschäftigt: Warum handeln Menschen und Organisationen eigentlich so selten, obwohl längst klar ist, was zu tun wäre? Klaus Dieter Koch bringt dazu eine steile These mit. Wir befinden uns seiner Meinung nach nicht in einer Krise, sondern in einer tektonischen Verschiebung, wie es sie in der Menschheitsgeschichte in dieser Geschwindigkeit und Dimension noch nie gab. Er zeigt, warum sich Krisen historisch betrachtet keineswegs neu anfühlen sollten, was künstliche Intelligenz gerade mit unternehmerischen Vorsprüngen macht und warum sie gleichzeitig Bedrohung und Chance ist. Zum Schluss zieht Klaus einen Vergleich, der hängen bleibt, den zwischen einem Sinfonieorchester und einer Jazzcombo, und erklärt, warum Unternehmen heute mehr Jazz wagen sollten.Über Klaus-Dieter-Koch: Klaus-Dieter Koch ist Managing Partner und Gründer von BrandTrust (gegründet 2003) und zählt zu den erfahrensten Markenstrategieberatern Europas. In über 25 Jahren hat er mehr als 300 Projekte realisiert, unter anderem für Engadin St. Moritz, Rauch Fruchtsäfte, Julius Meinl, Stabilo und Mustang. Seine Schwerpunkte liegen auf Markenstrategie und -positionierung, Pricing, Change & Transformation, Employer Branding sowie Markenarchitektur und -innovation. Er ist Mitglied der Core Faculty der ZfU International Business School in Zürich, gefragter Keynote-Speaker zu Wachstum in Krisen und Preispositionierung sowie Autor mehrerer Bücher, darunter "Reiz ist geil" und "Was Marken unwiderstehlich macht". Mit BrandTrust Life hat er zudem den ersten Videocast zum Thema Marke ins Leben gerufen.Mehr zu Klaus Dieter Koch: https://www.brand-trust.de/de/ueber-uns/wer-wir-sind/klaus-dieter-koch.phpIn der nächsten Summer-Edition-Folge: Sebastian Schäfer mit dem Thema Rabatten und Sommerschlussverkauf. Nächsten Freitag, 13 Uhr.

Business German Podcast
From Toy to Tool - AI und AGI

Business German Podcast

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 29:07


Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Forschung – insbesondere in der theoretischen Physik und Mathematik – lässt sich hervorragend durch die in den Quellen beschriebene Analogie der vier Epochen der Schachcomputer erklären. Der Übergang von der Spielzeug-Ära (Toy) zur Werkzeug-Ära (Tool) und die darauffolgenden Phasen stellen sich wie folgt dar:Schach-Analogie: In dieser Phase war es bereits eine Sensation, wenn ein Schachcomputer überhaupt einen regelkonformen und halbwegs sinnvollen Zug ausgeben konnte.LLMs in der Physik und Mathematik: Noch im Jahr 2019 agierten Large Language Models auf dem Niveau eines Vorschulkindes. Die größten Modelle hatten damals etwa eine Milliarde Parameter und konnten kaum kohärente Sätze oder logische Zusammenhänge bilden. Auf dem anspruchsvollen Highschool-Mathematik-Benchmark MATH erreichten die besten Modelle vor vier Jahren gerade einmal eine Genauigkeit von 6 %. Sie scheiterten vor allem daran, die menschliche Formulierung der Aufgaben überhaupt semantisch zu erfassen, und lagen damit auf dem Niveau von blindem Raten.Schach-Analogie: Computer wurden als nützliche, aber hochgradig spezialisierte Werkzeuge für eng umgrenzte Teilbereiche eingesetzt – beispielsweise zur Berechnung von Endspielen oder zum Abrufen von Eröffnungsdatenbanken.LLMs in der Physik und Mathematik: Durch das Entdecken von Skalierungsgesetzen (Scaling Laws) sowie massiven algorithmischen Fortschritt entwickelten sich LLMs rasant zu mächtigen Werkzeugen für Forscher. Als Werkzeuge übernehmen sie heute bereits unverzichtbare Teilaufgaben im wissenschaftlichen Alltag:Der Sprecher macht deutlich, dass wir die reine Werkzeug-Ära bereits hinter uns lassen und uns mitten in der Zentaur-Ära befinden. Das Konzept des Zentauren (halb Mensch, halb Maschine) beschreibt die kollaborative Forschung.Schach-Analogie: Die stärksten Akteure im Schach waren über Jahre hinweg menschliche Großmeister, die in direkter Interaktion mit der tiefen Rechensuche von Computern spielten.LLMs in der Physik und Mathematik: Ein konkretes Beispiel aus dem Jahr 2024 zeigt diesen Übergang: Ein Team aus professionellen Mathematikern, darunter der Präsident der American Mathematical Society, veröffentlichte eine wissenschaftliche Arbeit in Kooperation mit Gemini. Das Modell lieferte dabei völlig neuartige mathematische Argumente und Beweise, die über das bloße Reproduzieren hinausgingen. Der Mensch fungierte hierbei als Guide, der die vom Modell generierten Beweiskandidaten bewertete und die Richtung lenkte.Der finale Schritt der Analogie führt über den reinen Nutzen als Werkzeug hinaus zu autonomen Systemen, die menschliche Spitzenleistungen übertreffen.Benchmarks auf PhD-Niveau wie GPQA wurden innerhalb kürzester Zeit von Modellen gemeistert und sind faktisch „tot“, weil die KI-Systeme nahezu perfekte Scores erzielen.Mit der autonomen Lösung einer berühmten offenen Vermutung des Mathematikers Paul Erdős (der Unit Distance Conjecture) durch ein KI-Modell wurde kürzlich der erste historisch bedeutsame, eigenständige Durchbruch erzielt. Ein renommierter Fields-Medaillenträger bestätigte, dass er diesen Beweis ohne Zögern zur Veröffentlichung in den hoch angesehenen Annals of Mathematics empfohlen hätte.Fazit: Der Wandel vom Spielzeug zum unersetzlichen Werkzeug und hin zum autonomen Entdecker vollzieht sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit – etwa viermal so schnell wie die Lernkurve eines menschlichen Schülers. Selbst ohne zukünftigen technologischen Fortschritt sind die bereits existierenden Modelle mächtig genug, um die Arbeitsweise in der theoretischen Physik fundamental zu revolutionieren.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die unbequeme Wahrheit über KI im Mittelstand (#1297)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 84:55


Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Literatur Radio Hörbahn
Todeswalzer – Der Sommer 1944 von Christian Bommarius (Kapitel 9) EJ-EB

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 7:05


Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius  - Kapitel 9(Hördauer 07 Minuten)„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt,  faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest: Uland SpahlingerAm 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick

BI or DIE
Wie Chatbots, Agents und KI dein Reporting sinnvoll erweitern

BI or DIE

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 31:05 Transcription Available


Seit Jahren wird der Tod des Dashboards angekündigt. Jetzt soll angeblich die KI übernehmen: Fragen statt klicken, Antworten statt Diagramme, Agenten statt Reports. Ganz so einfach ist es nicht. Andreas Wiener und Janine räumen mit der Vorstellung auf, Unternehmen könnten ihre Daten künftig einfach irgendeiner KI hinwerfen und auf verlässliche Antworten hoffen. Denn ohne saubere Datenmodelle, gepflegte Metadaten, fachlichen Kontext und klare Governance produziert auch die überzeugendste KI vor allem eines: selbstbewusst formulierten Unsinn. Gleichzeitig verändert sich Business Intelligence fundamental. Nutzer müssen nicht mehr jedes Diagramm selbst bauen. Sie können natürlichsprachig mit Daten interagieren, Analysen vertiefen und sich Auffälligkeiten erklären lassen. Moderne Plattformen wie Databricks oder Pyramid verbinden klassische Dashboards mit Knowledge Agents, SQL-Abfragen und spezialisierten Analysefunktionen. Die entscheidende Erkenntnis: Dashboards und KI sind keine Gegensätze. Standardisierte Kennzahlen bleiben dort überlegen, wo Geschwindigkeit, Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit zählen. KI wird dort stark, wo Fragen dynamisch werden, Zusammenhänge erklärt und unterschiedliche Informationsquellen kombiniert werden müssen. Eine Folge über das Ende überladener Reporting-Projekte, die neue Rolle von Entwicklern und Analysten – und darüber, warum Unternehmen nicht „die KI“ einführen sollten, sondern konkrete Probleme mit den passenden Werkzeugen lösen müssen.

Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Mit 3.500 Euro Kredit zum Millionen-Business! Selmir Suljkanovic & Maurice Bork

Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 68:53


✘ Bewirb dich für DWS, Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.die-wichtigste-Stunde.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠#nobrainer Selmirs Event: Sales MasterySEIN. TUN. HABEN. bestellen: Hier klickenSelmirs Instagram: Hier klicken✘ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠KLICKEHIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠und als PDF ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠HIER⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠In dieser Folge von „Erfolg ist kein Zufall" spreche ich mit Selmir Suljkanovic über sein neues Buch „Sein, Tun, Haben" und die zehn Erfolgsfaktoren, die sein Leben geprägt haben. Ich lasse ihn seine bewegende Lebensgeschichte erzählen vom Verlust seiner Eltern und geerbten Schulden bis hin zu seinem Aufstieg als erfolgreicher Unternehmer und Vertriebsexperte.Wir sprechen über die Bedeutung von Umfeld, Verzicht, Demut, Radikalität, Geschwindigkeit, Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein, Erfolgsintelligenz, große Ziele und Resilienz. Ich frage ihn, warum gerade das richtige Umfeld über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, wie Verzicht zur eigenen Identität wird und weshalb schnelles Handeln in Vertrieb und Persönlichkeitsentwicklung so entscheidend ist.Außerdem erfahre ich von ihm, wie er als junger Verkäufer seinen ersten Kredit aufgenommen hat, um in sich selbst zu investieren, und wie er aus persönlichen Rückschlägen echte Wachstumschancen gemacht hat. Diese Folge ist vollgepackt mit konkreten Erfolgsprinzipien, Vertriebstipps und Impulsen zur Persönlichkeitsentwicklung für alle, die bereit sind, Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen und ins Handeln zu kommen.Hinweis: In dieser Beschreibung können Affiliate-Links enthalten sein. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst oder bestellst, erhalte ich gegebenenfalls eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Empfehlung erfolgt unabhängig davon und spiegelt meine ehrliche Meinung wider.

Brand Punkt On Air
Alarmstufe "WhatsApp"

Brand Punkt On Air

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 28:03 Transcription Available


Ein Daumen hoch und die Stimmung kippt Feuerwehr-Gruppenchats sind praktisch. Termine, Übungen, kurzfristige Informationen oder eine schnelle Rückmeldung erreichen innerhalb weniger Sekunden die ganze Mannschaft. Genau diese Geschwindigkeit hat allerdings eine Nebenwirkung: Auch Missverständnisse, Ärger und Gerüchte brauchen heute deutlich weniger Zeit. Geschrieben klingt anders als gesprochen Im Chat fehlen Tonfall, Gesichtsausdruck und die Möglichkeit, sofort nachzufragen. Aus einem knappen „Okay“ wird Desinteresse, aus einem Daumen hoch Ironie und aus einer unbeantworteten Nachricht schnell die Vermutung: „Der hat offenbar ein Problem.“ Nicht jedes Thema gehört in die Gruppe Besonders problematisch wird es, wenn organisatorische Informationen, persönliche Kritik, Entscheidungen, Einsatzdetails und Konflikte im selben Chat landen. Dann verschwimmen Information und Diskussion – und plötzlich haben 40 Menschen einen Konflikt mitgelesen, der eigentlich zwischen zwei Personen gehört hätte. WhatsApp ist nicht das Problem Die Folge nimmt Gruppen-Chats nicht auseinander. Sie zeigt vielmehr, wie Feuerwehren digitale Kommunikation sinnvoll nutzen können – und wann der wichtigste Button am Smartphone nicht „Senden“, sondern „Anrufen“ ist.

OMT - Webinare
Die Problemlöser: The ROI of Controlled AI (Dr. Timo Klattenhoff & René Voß)

OMT - Webinare

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 93:12


Mehr Output durch KI ist einfach. Aber zahlt sich mehr Output wirklich aus? In diesem Webinar zeigen Timo Klattenhoff (Head of Product, FirstSpirit), René Voß (Teamleiter für das FirstSpirit Core Team) und Frank Mühlenbeck (contentmanager.de), warum der ROI von KI nicht aus maximalem Output entsteht – sondern aus markensicheren, verlässlichen Inhalten im Enterprise-Maßstab. Die beiden diskutieren, wo der eigentliche Hebel liegt: bei der Kontrolle von Komplexität. Du erfährst, – warum unkontrollierter KI-Output Marke, Governance und Vertrauen gefährdet, – wie Freigaben, Rollen und Leitplanken KI produktiv statt riskant machen, – und woran sich der ROI von Controlled AI in der Praxis messen lässt. Konkrete Szenarien statt Buzzwords: ein Ausblick darauf, wie Content-Teams KI verantworten, steuern und absichern – und genau dadurch schneller werden. Nach diesem Webinar ist klar: - warum der ROI von KI nicht am Output-Volumen hängt, sondern an markensicheren, verlässlichen Inhalten im Enterprise-Maßstab - Woran sich der ROI von Controlled AI konkret messen lässt – und welche Kennzahlen dabei wirklich zählen - Wie Freigaben, Rollen und Leitplanken KI-Output produktiv statt riskant machen - Wie sich die Spannung zwischen Tempo und Kontrolle auflöst: Geschwindigkeit durch Kontrolle von Komplexität, nicht trotz - Was Content-Teams brauchen, um KI zu verantworten, zu steuern und abzusichern Zielgruppe: - Content-, Digital- und Marketing-Verantwortliche in Enterprise-Organisationen, die KI im Content-Betrieb einführen oder bereits skalieren wollen - Content-Ops- und Digital-Experience-Teams, die Markensicherheit, Governance und Freigaben über viele Märkte, Marken und Systeme hinweg verantworten - Entscheiderinnen und Entscheider, die KI-Investitionen intern rechtfertigen müssen und einen belastbaren ROI-Nachweis suchen - IT- und Digital-Verantwortliche, die KI mit Leitplanken statt als Autopilot einführen wollen – mit Mensch im Prozess - Organisationen mit komplexen Multi-Market- und Multi-Brand-Strukturen, etwa aus Retail, Manufacturing, Financial Services, Automotive, Pharma oder Public Sector

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Wie KI Unternehmen bis 2035 verändert

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 61:41


Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. 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Fever Pit´ch – meinsportpodcast.de
Krösche unter Druck: Eintracht verlangt das Unmögliche (mit Christopher Michel)

Fever Pit´ch – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 41:38


Nach dem stockenden Transfersommer und dem 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin steht Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche unter Druck: Er soll Leistungsträger teuer verkaufen, hohe Transferüberschüsse erzielen und mit einem Teil des Geldes trotzdem eine stärkere Mannschaft bauen. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung▶️ Warum das wichtig ist: Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt wirtschaftlich in eine neue Dimension geführt: Rekordverkäufe, hohe Transferüberschüsse und gleichzeitig sportlicher Erfolg machten den Klub zu einem der spannendsten Player auf dem europäischen Transfermarkt. Nach einem stockenden Transfersommer und dem 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin steht der Sportvorstand der Eintracht nun unter Druck. Eintracht-Experte Christopher Michel (Absolut Fussball) wundert im Fever Pit'ch Podcast vor allem die Geschwindigkeit, mit der sich die öffentliche Wahrnehmung von Krösche gedreht hat. Im Zentrum steht eine Gleichung, die für Markus Krösche immer schwerer aufgeht: Leistungsträger teuer verkaufen, hohe Transferüberschüsse erwirtschaften und trotzdem eine bessere Mannschaft bauen. Allein Nathaniel Brown, Aurèle Amenda und Rasmus Kristensen können inklusive Boni rund 80 Millionen Euro einbringen, für den Neuaufbau steht nach Michels Darstellung aber nur ein Teil dieser Summe zur Verfügung – und das ohne Europa. Erschwerend kommt hinzu, dass englische Klubs nach Michels Einschätzung stärker innerhalb der Premier League investieren und die Konkurrenz um entwicklungsfähige Spieler wächst, was Talente teurer und spätere Millionenerlöse schwerer planbar macht. Das Geschäftsmodell von Eintracht Frankfurt gerät damit unter Druck, hält Michel für einen Klub wie die Eintracht aber für „fast schon alternativlos". Anpassungsbedarf sieht er bei den geforderten Transferüberschüssen, damit der Sportvorstand häufiger Nein sagen kann – Ritsu Doan steht exemplarisch für diesen Zielkonflikt zwischen Sport und Wirtschaft. Gleichzeitig benennt Michel Fehler: den teuren Flop Elye Wahi, mehrfach falsche Trainerentscheidungen und den ins Stocken geratenen Kaderumbau. Krösche bleibt für ihn dennoch ein „Topmanager" und „Kämpfer", der für seinen Job brenne.⚽️ TAKEAWAYS- Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt durch Rekordverkäufe und hohe Transferüberschüsse bei gleichzeitigem sportlichem Erfolg in eine neue wirtschaftliche Dimension geführt. - Christopher Michel verweist darauf, wie schnell sich die öffentliche Wahrnehmung von Krösche zwischen Mai 2025 und August 2026 gedreht hat. - Die Eintracht verlangt von Krösche, Leistungsträger teuer zu verkaufen, hohe Überschüsse zu erwirtschaften und trotzdem eine bessere Mannschaft zusammenzustellen. - Nathaniel Brown, Aurèle Amenda und Rasmus Kristensen können inklusive Boni rund 80 Millionen Euro einbringen, für den Neuaufbau steht nach Michels Darstellung aber nur ein Teil dieser Einnahmen bereit. - Nach Michels Einschätzung investieren englische Klubs stärker innerhalb der Premier League, während die Konkurrenz um entwicklungsfähige Spieler wächst und Talente teurer werden. - Michel hält das Geschäftsmodell für einen Klub wie die Eintracht für „fast schon alternativlos" und sieht Anpassungsbedarf vor allem bei der Höhe der geforderten Transferüberschüsse. - Michel benennt mit dem Flop Elye Wahi, mehreren Trainerentscheidungen und dem stockenden Kaderumbau Fehler, bezeichnet Krösche aber weiterhin als „Topmanager" und „Kämpfer". KAPITEL00:00 Einleitung: Aktuelle Situation bei Eintracht Frankfurt 01:14 Das Spiel gegen Union Berlin: Was lief schief? 03:30 Mangel an Mentalität und Erfahrung im Team 05:44 Kaderentwicklung und Transferpolitik im Fokus 08:17 Transfermarkt und Marktverhalten: Was ist schiefgelaufen? 11:31 Markus Krösche: Erfolg, Kritik und Zukunft 15:24 Trainer und Sportvorstand: Konflikte und Zusammenarbeit 18:46 Geschäftsmodell der Eintracht: Chancen und Grenzen 22:41 Interne Konflikte und die Rolle von Neid und Macht 25:29 Zukunftsperspektiven: Was kommt nach der Transferperiode? 28:48 Fazit: Chancen, Risiken und die nächsten Schritte▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga

Off The Tee - Der Golf Blog Podcast
#281 Du denkst beim Putten über die falschen Dinge nach

Off The Tee - Der Golf Blog Podcast

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 9:42


Diese Folge wird dir präsentiert von Dein Golf Coach. Hier findest du die ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Premium Videotrainingsplattform ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠und der Rabattcode lautet: OFFTHETEE20Beim Putten versuchen viele Golfer, die Bewegung möglichst genau zu kontrollieren: Putter gerade zurück, Hände ruhig halten, Kopf unten lassen, sauber durch den Ball gehen.Doch genau dadurch geht häufig das verloren, was gutes Putten eigentlich ausmacht: Gefühl, Wahrnehmung und Vertrauen.In dieser Folge erfährst du, warum du beim Putten möglicherweise über die falschen Dinge nachdenkst und wie du deinen Fokus stärker auf Ziel, Geschwindigkeit und Ballweg richtest.Du bekommst konkrete Denkanstöße und Übungen, mit denen du weniger über deine Bewegung nachdenkst und wieder lernst, Putts intuitiver und freier zu spielen.Shownotes Dein Golf Coach:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Premium Videotrainingsplattform Dein Golf Coach⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ -> Rabattcode lautet: OFFTHETEE20 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Online Coaching ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Dein Golf Coach Community Gruppe bei Facebook⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

NDR 2 - Wir sind die Freeses
Wir sind die Freeses: Gelerntes Tempo

NDR 2 - Wir sind die Freeses

Play Episode Listen Later Aug 28, 2026 2:41


Oma Rosis Freundin Ingeborg fährt jetzt Pedalec - mit über 40 Sachen. Für die Freeses und Heiko ist klar: Die Zeiten, in denen man die Geschwindigkeit der Anderen einschätzen konnte, sind vorbei.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die lasziv zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter & Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.

Einsachtvieracht - VfL Bochum Podcast
Einsachtvieracht-Stammtisch #118 - Zentral stabil, außen kaputt - Der Saisonstart des VfL Bochum

Einsachtvieracht - VfL Bochum Podcast

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 48:08


Moritz & Tobias - In der neuen Folge des Einsachtvieracht-Stammtischs blicken wir auf den Saisonstart des VfL Bochum und analysieren die defensive Stabilität unter Uwe Rösler. Wir diskutieren die abgeklärte Innenverteidigung um Karol Mets und Michael Steinwender, die Abstimmungsschwierigkeiten beim Aufbau im Mittelfeld sowie die fehlende Tiefe und Geschwindigkeit über die Außenbahnen. Zudem im Fokus: Die angespannte Verletzungssituation auf den Außenverteidigerpositionen, die verbleibenden Wünsche auf dem Transfermarkt und der taktische Ausblick auf das anstehende Heimspiel gegen den VfL Osnabrück. Glück auf! Nur der VfL! Zeitmarken (0:00:00) Intro und Begrüßung (0:01:15) Nachbesprechung des Saisonstarts (0:03:41) Taktikanalyse - Was ist bereits zu erkennen? (0:10:53) Was macht das Duo aus Mets und Steinwender so stark? (0:13:54) Sind Steinwender und Cokaj Beispiele für das neue Datenscouting des VfL? (0:16:57) Leihen von Talenten und Situation auf den Außenverteidigerpositionen (0:21:50) Erste Eindrücke von Neuverpflichtung Mansour Ouro-Tagba (0:22:55) Neuverpflichtungen und mögliche taktische Implikationen (0:27:46) Rolle von Daniel Hanslik (0:34:15) Gegneranpassungen im Pressing und Wichtigkeit der Defensive (0:40:25) Ausfälle und Auswirkungen auf die Kaderplanung (0:42:11) Vorbesprechung des Spiels gegen den VfL Osnabrück (0:47:00) Teaser und Abschied Folgt uns auch bei Facebook, Instagram @einsachtvieracht_blog und Twitter. Lasst uns gerne eine Bewertung bei Spotify oder bei Apple Podcasts da. Wer uns einmalig unterstützen möchte kann das gerne über PayPal tun: paypal.me/einsachtvieracht Für eine monatliche Unterstützung schaut gerne bei Patreon vorbei: https://www.patreon.com/einsachtvieracht

Single Trails and Single Malt
Folge 374 - alles zum City DH in Stuttgart. Mit DH Pro Julian Steiner.

Single Trails and Single Malt

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 55:25 Transcription Available


City Downhill ist Downhill – nur mit Mauern, Treppen, Asphalt, Menschenmassen und ziemlich wenig Platz für Fehler. In dieser Folge sprechen wir mit Julian Steiner über eine der spektakulärsten Disziplinen im Mountainbike-Sport: City Downhill. Julian erzählt von seinen Erfahrungen beim Rennen in Genua und davon, warum die Vorfreude auf das große Red-Bull-Spektakel in Stuttgart gerade ziemlich steigt. Was unterscheidet einen City Downhill eigentlich von einem klassischen Rennen im Bikepark? Wie verändert sich das Setup, wenn plötzlich Asphalt, Treppen, enge Gassen und harte Kanten statt Wurzeln und Waldboden warten? Wir sprechen über Bikes, Fahrwerke, Reifen, Luftdruck und darüber, wie man für eine Strecke trainiert, die man vorher kaum sinnvoll simulieren kann. Natürlich geht es auch um Geschwindigkeit, Linienwahl und Risiko. Denn während im klassischen Downhill oft ein bisschen Auslaufzone bleibt, wartet beim City Downhill hinter der Ideallinie gern mal eine Hauswand. Julian gibt Einblicke in Vorbereitung, Material und Kopfkino, erzählt, was er aus Genua mitgenommen hat und warum Stuttgart noch einmal eine ganz andere Nummer werden dürfte. Eine Folge über Vollgas zwischen Häuserwänden, das richtige Setup und die Frage, wie viel Wahnsinn eigentlich noch gesund ist. Reinhören!

Marketing-GeschichteN
Wieso denken wir bei Spezi an Paulaner?

Marketing-GeschichteN

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 11:31


Ein eiskaltes Spezi! Was kann es schöneres geben? Für die in Deutschland lebende Menschen gehört das Cola-Orangen-Mischgetränk einfach zu einem guten Abend mit Freund*innen, einem gemütlichen Abend zu Hause oder einem lauen Sommertag am See dazu. Aber wer ist eigentlich auf die geniale Idee gekommen, Cola mit Orange zu mischen? Und was heißt Spezi eigentlich? Antworten auf diese Fragen sowie einen ausgemachten Rechtsstreit und ein wenig deutsche Design-Geschichte gibt es in dieser Folge. Spoiler: Hinter der Namensherkunft steckt nicht nur die Abkürzung für “Spezialgetränk”. Also stellt die Spezi bereits und hört rein.Weiterführende Links und Content-Empfehlung: Wieso verschwindet Punica wieder? https://shows.acast.com/marketing-geschichten/episodes/wieso-verschwindet-punica-wieder Was hat ein Taschentuch mit Geschwindigkeit zu tun? https://shows.acast.com/marketing-geschichten/episodes/tempo-name-taschentuch-geschichte-marketing Too many Tabs: Best of Beef https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:68bcb5393e1973c3/Die Geschichte von... Spezi - DEKMRM #77: www.youtube.com/watch?v=gF2Z2xEkvMg Die Lust auf Bier lässt weiter nach: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/weniger-bier-verkauft-100.html Spezi-Werbespot: https://www.youtube.com/watch?v=lMNDdMz7meE Handelsblatt: https://story.handelsblatt.com/spezi-der-kampf-um-ein-kultgetraenk#das-phaenomenAbsatzwitrschaft: https://www.absatzwirtschaft.de/urteil-im-spezi-streit-paulaner-darf-getraenk-weiter-so-nennen-240219/ Riegele: https://www.spezi.com/ueber-uns Paulaner Spezi: https://www.paulaner.de/produkte/spezi/spezi/ Ton: Sound Effect by Neo Theone from PixabayKI-Hinweis: Das Skript und die Shownotes wurden mit Liebe von einem Menschen geschrieben. Auch bei der Produktion wird keine KI verwendet.Danke fürs Zuhören!

What's Next, Agencies?
Wo liegt die Zukunft der PR-Agenturen? | Maximilian Ziche

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 52:09 Transcription Available


Thema: "Wo liegt die Zukunft der PR Agenturen?" Die „Ich rede schon seit einem Jahr von einer Renaissance von PR.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit Maximilian Ziche, Gründer und CEO von getpress, darüber, warum PR ausgerechnet im KI-Zeitalter wieder an Bedeutung gewinnen könnte und wie sich damit die Rolle von PR-Agenturen verändert. Maximilian beschreibt einen „Visibility Collapse“: Menschen suchen Informationen zunehmend über ChatGPT, Claude oder KI-basierte Suchsysteme statt über klassische Links. Für Marken wird es deshalb wichtiger, in glaubwürdigen und autoritativen Quellen stattzufinden, auf die diese Systeme zurückgreifen. Gleichzeitig wächst in einer Welt synthetischer Inhalte der Wert von Vertrauen und Reputation, beides lässt sich nicht innerhalb weniger Tage aufbauen oder kopieren. Im Gespräch geht es außerdem darum, was PR-Agenturen von Start-ups lernen können. Maximilian plädiert für mehr Geschwindigkeit, klare KPIs und ein stärkeres Commitment auf Ergebnisse. Mit KI verschiebt sich dabei auch die Wertschöpfung: Viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich automatisieren oder deutlich verbessern, während strategisches Denken, menschliche Beziehungen und das Gespür für relevante Geschichten umso wichtiger werden. Damit stellt sich auch die Frage nach dem Geschäftsmodell der PR-Agentur der Zukunft. Maximilian gibt Einblicke, warum getpress sich zunehmend als „PR Company“ versteht und wie aus dem Zusammenspiel von Menschen, Daten und eigener Technologie ein Modell entstehen kann, bei dem nicht mehr eingesetzte Stunden, sondern Wirkung und tatsächlicher Kundennutzen im Mittelpunkt stehen.

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast
Was bedeutet Qualität für Volkswagen, Herr Krepp?

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 61:20 Transcription Available


Was bedeutet Qualität in einer Zeit, in der Autos längst nicht mehr nur Maschinen, sondern digitale Produkte sind? Darüber spricht Andreas Krepp, Chief Quality Officer von Volkswagen, in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT. Vom klassischen Verständnis technischer Zuverlässigkeit bis hin zu Software, Nutzererlebnis und Over-the-Air-Updates beschreibt Krepp, warum Qualität heute deutlich größer gedacht werden muss als in der Vergangenheit. Im Gespräch geht es um die Herausforderungen eines globalen Automobilmarkts, die unterschiedlichen Mentalitäten in China, Europa und den USA sowie die Frage, wie sich Geschwindigkeit und Gründlichkeit miteinander vereinbaren lassen. Andreas Krepp ist Sprecher auf dem Mobility Circle 2026. Alle Infos und Tickets unter: www.mobility-circle.com Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

Der Boxpodcast
Moses Itaumas härtester Test: Kann Filip Hrgovic den Hype stoppen?

Der Boxpodcast

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 51:38


Am 29. August geht es in Londoner O2 Arena um mehr als nur einen Sieg. Moses Itauma und Filip Hrgovic kämpfen um den vakanten IBF-Weltmeistertitel im Schwergewicht. Moses Itauma ist erst 21 Jahre alt, doch sein Name ist längst in aller Munde. Der ungeschlagene Brite hat bislang 14 Profikämpfe gewonnen, zwölf davon durch Knockout. Zuletzt beendete er den Kampf gegen Jermaine Franklin eindrucksvoll in der fünften Runde. Nun wartet mit Filip Hrgovic allerdings eine völlig andere Herausforderung. Itauma vor dem größten Kampf seiner Karriere Itauma gilt als eines der aufregendsten Talente der aktuellen Schwergewichtsszene. Seine Kombination aus Geschwindigkeit, explosiver Schlagkraft und technischem Können hat bereits für enormes Aufsehen gesorgt. Genau hier liegt die Spannung dieses Duells: Wie gut ist Itauma wirklich, wenn er einem erfahrenen Schwergewichtler gegenübersteht, der selbst jahrelang auf einen WM-Titel gewartet hat? Hrgovic will den Itauma-Hype stoppen Hrgovic ist kein Gegner, der sich vom Hype um seinen jungen Kontrahenten beeindrucken lassen dürfte. Der Kroate bringt einen beeindruckenden Erfahrungsschatz mit und hat unter anderem Siege gegen Zhilei Zhang und Joe Joyce vorzuweisen. Seine einzige Niederlage kassierte er 2024 gegen Daniel Dubois durch Abbruch. Für Itauma bedeutet das: Zum ersten Mal steht er einem Gegner gegenüber, der nicht nur gefährlich zuschlagen kann, sondern auch weiß, wie es sich anfühlt, auf der größten Bühne unter enormem Druck zu kämpfen. Ursprünglich war Itauma gegen Hrgovic nicht als WM-Kampf angesetzt. Nachdem Oleksandr Usyk den IBF-Titel im Juni freigegeben hatte, wurde das Duell jedoch zum Kampf um den vakanten Gürtel hochgestuft. Rückblick: Amanda Serrano vs. Lucrecia Anabella Manzur Nelvie Tiafack vs. Salvador Zavala Molina Rolando Romero vs. Teofimo Lopez Victor Santillan vs. Gary Antonio Russell Yoenli Hernandez vs. Francisco Daniel Veron Vorschau: Nikita Tszyu vs. Ben Mahoney Darian Strehse vs. Lukas Matta Thanh Phong Nguyen vs. Alexandru Ionita Yannick Linaniye vs. Milan Grundza Chantelle Cameron vs. Mikaela Mayer Caroline Dubois vs. Amelia Moore Lester Martinez vs. Luka Plantic Luis Torres Valenzuela vs. Jordan White Moses Itauma vs. Filip Hrgovic Sam Noakes vs. Denys Berinchyk Aloys Youmbi vs. Mike Perez News: Hamzah Sheeraz über Duell gegen Simon Zachenhuber: „Ich hatte mir während des Kampfes eine kleine Verletzung zugezogen.“ DBV-Boxer Justin Kiz ist U19-Europameister! Ex-Weltmeister Zolani Tete (38) in Südafrika erschossen! Tyson Fury könnte am 20. November im Madison Square Garden gegen einen anderen Gegner boxen, wenn Anthony Joshua absagt. https://www.youtube.com/watch?v=TEK7-uJNLWI Foto: Queensberry Promotions, Bearbeitung: Boxpodcast

Devs on Tape
Devs On Tape x GitLab - Zu Gast: André Braun - Vice President Central Europe @ GitLab

Devs on Tape

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 75:19 Transcription Available


90 % der Entwickler nutzen bereits KI beim Coden. Aber was passiert eigentlich danach? Wenn wir mit AI deutlich schneller und mehr Code produzieren, müssen Code Reviews, Security Scans, Pipelines, Deployments, Governance und Compliance mit dieser Geschwindigkeit mithalten. Und genau da wird es spannend. In dieser Folge von Devs On Tape sprechen Caro und ich mit André Braun von GitLab, der seit über 35 Jahren in der IT unterwegs ist und heute die Organisation von GitLab in Zentraleuropa verantwortet. Wir starten bei der Frage, was GitLab heute eigentlich noch mit einem klassischen Git-Repository zu tun hat – und landen ziemlich schnell bei einer viel größeren Frage: Wie sieht Softwareentwicklung aus, wenn nicht mehr nur Menschen, sondern ganze Flotten von AI Agents daran beteiligt sind? Wir sprechen darüber, warum AI-generierter Code nur der Anfang ist, weshalb der Kontext einer Entwicklungsplattform für Agents so wertvoll wird und warum Unternehmen ihre bestehenden Prozesse nicht einfach mit KI automatisieren sollten. Denn vielleicht müssen wir Softwareentwicklung nicht nur schneller machen. Vielleicht müssen wir einige unserer Prozesse komplett neu denken.

Quotenmeter
«Thunerts Thema»: Die Hitze dreht auf – doch wann kippt die Stimmung? Mit Sven Plöger (18.08.2026)

Quotenmeter

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 53:51 Transcription Available


Der Sommer 2026 hat Deutschland mit lang anhaltenden Hitzewellen, Temperaturen von bis zu 40 Grad und extremer Trockenheit getroffen. Im Gespräch mit dem bekannten TV-Meteorologen Sven Plöger geht Mario Thunert der Frage nach, wie außergewöhnlich diese Entwicklung tatsächlich ist und welche Rolle die Erderwärmung dabei spielt. Plöger erklärt anschaulich, warum Hitzewellen länger und intensiver werden und weshalb Hitze trotz ihrer hohen Opferzahlen häufig unterschätzt wird. Im Mittelpunkt stehen außerdem die physikalischen Zusammenhänge hinter den aktuellen Wetterextremen: Jetstream, Hoch- und Tiefdruckgebiete, Golfstrom, Meerestemperaturen und die zunehmende Erwärmung der Ozeane. Plöger ordnet dabei auch verbreitete Einwände ein – etwa den Einfluss der Sonne oder frühere natürliche Klimaschwankungen – und erklärt, warum die heutige Erwärmung vor allem durch ihre Geschwindigkeit und ihren globalen Charakter heraussticht. Zum Schluss geht es um die Frage, ob die zunehmende Betroffenheit durch Hitze und Dürre zu einem gesellschaftlichen Umdenken und einer veränderten öffentlichen Stimmung führt. Plöger beobachtet derzeit eher eine Mischung aus Sorge und Apathie, sieht aber weiterhin Handlungsmöglichkeiten. Auch die Medien stehen in der Verantwortung: Statt Alarmismus und Dystopien brauche es verständliche Wissenschaft, gute Geschichten und eine Kommunikation, die nicht vorschreibt, sondern Wissen vermittelt, Neugier weckt und Mut zur Veränderung macht. Sven Plöger ist am Montag, 14. September, um 20.15 Uhr in seiner neuen Dokumentation «Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? – Klima-Hotspot Mittelmeer» zu sehen. Ausgestrahlt wird sie im Ersten Deutschen Fernsehen und ist am selbigen Tag auch in die ARD-Mediathek verfügbar. Bereits jetzt kann dort die Ausgabe zur Arktis-Schmelze aufgerufen werden: Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! Auch zu Lesen gibt es Sven Plögers Analysen in seinem Buch: „Zieht euch warm an, es wird noch heißer! Können wir den Klimawandel noch beherrschen?“

Club Carlo
#103 Zurück in die Zukunft

Club Carlo

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 42:08


Ist euch das auch schon aufgefallen? Wenn man sich in Läden umsieht, könnte man meinen, wir lassen den Y2K-Trend schon wieder langsam hinter uns, um uns jetzt den 2010ern zu widmen. Aber wenn schon, denn schon und bei der Geschwindigkeit, mit der Trends mittlerweile (wieder)erfunden werden, würde es mich nicht wundern, wenn ich bald wieder ein Shirt besitze, das ein Avocadomotiv ziert. *Hier geht's zur Folge Spaghetti & Eis mit Bill und Tom Kaulitz:* https://youtu.be/fNpJpCq1TxQ?si=kz5z6mBoA-Zl_rpI Hier geht es zu den Club Carlo Stickern: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://willawunst.com/products/sticker-pack-clubcarlo?srsltid=AfmBOoqXCe5CYEZaU5GYzxcURWPpHPGf3ozvrK5h6xu9lTKsfHdzemA5⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Hier gehts zum Casa Carlo Puzzle: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://bit.ly/casacarlopuzzle⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Carlo auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/casacarlo⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Carlo auf TikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@casacarlo⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Club Carlo auf TikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@clubcarlo⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Radio Carlo Playlist: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://open.spotify.com/playlist/4R4JGTfMqRD110AgpTJ9BT?si=ac76cc3f7a954821⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Impressum: Casa Carlo c/o YilmazHummel Management GmbH Mühlenstraße 8A 14167 Berlin E-Mail: carlo@yilmazhummel.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast
Der Preis von Europas China-Abhängigkeit – mit Janka Oertel

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 34:17


Chinas Exporte treffen die deutsche Kernindustrie in nie da gewesener Härte und Geschwindigkeit. Weil massiv Arbeitsplätze wackeln, sucht Europa händeringend nach einer politischen Notbremse. Rixa Fürsen spricht mit Janka Oertel über die existenzielle Bedrohung für den Autobau und Maschinenbau. Oertel ist Politikwissenschaftlerin und China-Expertin, bei der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“ ist sie Direktorin des Asienprogramms und Senior Policy Fellow. Wie hart Peking inzwischen zurückschlägt, zeigt die Reaktion auf jüngste EU-Sanktionen. Binnen 24 Stunden konterte China mit Exportrestriktionen gegen Rüstungskonzerne wie Rheinmetall. Trotzdem wächst in Europa der Widerstand, sodass beim EU-Rat im Oktober scharfe Handelsschutzmaßnahmen folgen könnten. Während wir noch über E-Autos diskutieren, plant China längst die nächste industrielle Revolution. Im Bereich der sogenannten Biomanufaktur will Peking eine globale Dominanz aufbauen, um unabhängiger von fossilen Rohstoffen zu werden. Oertel warnt davor, dass Europa auch bei dieser Zukunftstechnologie seine aktuelle Führungsrolle verspielen könnte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

VIDEO RELOADED
#230 - Schnell schlägt perfekt: Warum Unternehmen mehr statt perfekter Videos brauchen

VIDEO RELOADED

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 33:19 Transcription Available


Schnell schlägt Perfektion. Gerade bei Videokommunikation im Unternehmen ist der richtige Workflow oft wichtiger als teure Kameras und ein perfektes Studio. In dieser Episode spreche ich darüber, warum Unternehmen bei der Planung eines eigenen Videostudios häufig einen entscheidenden Fehler machen. Sie übertragen den klassischen Produktionsprozess einfach in das neue Studio. Skript schreiben, Kameras aufbauen, mehrere Takes aufnehmen, Material sichten, schneiden, abstimmen und korrigieren. So können schnell mehrere Tage oder sogar Wochen vergehen, bis ein Video fertig ist. Das Problem dabei: Für aktuelle Kommunikation ist dieser Prozess viel zu langsam. Ein Statement, eine Videobotschaft oder eine aktuelle Ankündigung kann nicht zehn Tage warten. Ist das Video endlich perfekt, kann es kommunikativ längst an Wert verloren haben. Ich nehme Dich deshalb mit hinter die Kulissen eines deutlich schnelleren Workflows. Ein wichtiger Baustein ist der Live-Schnitt. Dabei funktioniert die Produktion ähnlich wie bei einer Fernsehsendung. Mehrere Kameras, Präsentationen, Videos und weitere Quellen werden während der Aufnahme direkt zusammengeschaltet. Das Ergebnis liegt unmittelbar nach der Aufnahme bereits zu über 90 Prozent fertig vor. Du erfährst außerdem, welche Rolle PTZ-Kameras dabei spielen. Sie lassen sich fernsteuern und ermöglichen es, verschiedene Kamerapositionen vorab zu speichern. Das spart Zeit beim Einrichten und macht es möglich, mit wenig Personal unterschiedliche Perspektiven zu nutzen. Diese Folge zeigt Dir vor allem, warum ein modernes Corporate Studio nicht bei der Technik beginnt. Entscheidend sind die Fragen: Was möchtest Du erreichen? Wer soll das Studio nutzen? Wie häufig möchtest Du kommunizieren? Und wie muss der Workflow aussehen, damit Video wirklich Teil des Arbeitsalltags wird? Denn Videokommunikation funktioniert langfristig nur dann, wenn sie einfach genug ist, um regelmäßig genutzt zu werden. Nicht jedes Video muss Hochglanz sein. Für viele Formate sind Aktualität, Authentizität und Geschwindigkeit wichtiger als Perfektion. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum klassische Videoproduktion für aktuelle Kommunikation häufig zu langsam ist. ✅ Wie Live-Schnitt die Produktionszeit deutlich reduzieren kann. ✅ Welche Vorteile PTZ-Kameras für ein Corporate Studio bieten. ✅ Warum der Workflow wichtiger sein kann als teure Technik. ✅ Wie regelmäßige Videokommunikation statt einzelner Videoprojekte entstehen kann. ✅ Warum Arbeitszeit ein entscheidender Kostenfaktor bei Videokommunikation ist. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de

VfB x STR - Der Podcast des VfB Stuttgart
Folge 455 - Im Gespräch mit Dennis Bayer

VfB x STR - Der Podcast des VfB Stuttgart

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 87:24 Transcription Available


Draußenaufnahme, Hitze, zwei ausgefallene Kameras, diese Folge hat nicht die gewohnte Tonqualität, aber dafür umso mehr Inhalt. Wir melden uns aus dem Trainingslager in Grassau, wo der VfB am Montag Quartier bezogen hat. Ich freue mich sehr, Dennis Bayer von Sky Sport News an meiner Seite begrüßen zu dürfen. Für die meisten ist Dennis ohnehin ein bekanntes Gesicht, für alle anderen: Er begleitet den VfB seit Jahren, prägt das Transfer Update und kennt die Mechanik hinter Gerüchten wie kaum ein Zweiter. Vor knapp zwei Jahren war Dennis zuletzt bei STR zu Gast. Seitdem hat sich die Welt des Transferjournalismus einmal komplett gedreht: neue Akteure, neue Dynamiken, mehr Tempo, mehr Druck, mehr Öffentlichkeit. Wir sprechen über die Entstehung von Gerüchten, über Verantwortung, über bewusst gestreute Falschinfos, über den VfB als Transferverein und über die Zukunft dieses Berufs. Wie viel ist Journalismus, wie viel ist Entertainment? Wie groß ist der Druck, Erster zu sein? Und wie oft weiß man Dinge, die man nicht veröffentlichen darf? Natürlich schauen wir auch auf das Tagesgeschehen in Grassau: die ersten Eindrücke aus dem Trainingslager, die Themen der ersten Stunden, die WM‑Fahrer, die NLZ‑Talente, die Situation um Bilal El Khannouss, Grischa Prömel und die Frage, wie groß der VfB‑Kader nach dem 1. September wirklich sein wird. Wir sprechen über die Vorbereitungsspiele, über Olivier, Ulrich, Milosevic und Jovanovic und darüber, wer von ihnen die besten Chancen auf Einsatzzeit hat. Dazu die Torhüter‑Frage nach der Seimen‑Verletzung, die Lage auf der linken Seite, die Traum‑Viererkette, die Transfers von Leo Sauer und Dzenan Pejcinovic sowie die großen Personalfragen rund um Leweling, Stiller, Chabot und Jeltsch. Zum Abschluss wird's persönlicher: Welche Rolle spielt Ego im Transferjournalismus? Wie schützt man sich davor? Und was ist eigentlich der Kern dieser Arbeit? Eine Folge mit viel Tiefe, viel VfB, viel Einblick und trotz Hitze, Rasenmäher und Technik‑Chaos ein Gespräch, das man nicht verpassen sollte. ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:02:51 Trainingslager in Grassau 00:15:29 Die neue Transferjournalismus-Welt 00:32:22 Geschwindigkeit, Druck & Verantwortung 00:45:17 Zukunft des Transferjournalismus 00:51:32 Wo steht der VfB nach den Test gegen Offenbach und Paris? 01:16:44 Transfer Update mit Dennis Bayer ···················································································· Schon abonniert? YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo STR auf YouTube: https://www.youtube.com/c/strvfbstuttgartpodcast STR Discord Server: https://discord.gg/zY4ydHssUc STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann

NDR 2 - Wir sind die Freeses
Wir sind die Freeses: Blitzermarathon

NDR 2 - Wir sind die Freeses

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 2:45


In Deutschland ist wieder Blitzermarathon. Bianca übt deswegen schon mal den passenden Gesichtsausdruck. Oma Rosi hat ein ganzes Fotoalbum mit Blitzerfotos. Und auf einem ist sogar die ganze Familie drauf.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.

Ultimate Power Podcast - Für mehr Stärke, Tiefe und Klarheit in deinem Leben! (Inspiriert durch Tobias Beck, Christian Bisc

Es ist eine wilde Zeit da draußen. Geschwindigkeit, Chaos, Unruhe und gleichzeitig gibt es so viele Menschen, die spüren, dass sich irgendwas jetzt verändern muss. Das ist der August im Einfach Deep Podcast. Ein ganzer Monat unter dem Thema Stiller Aufbruch. Eine Einladung, nicht lauter zu werden, sondern tiefer. In dieser ersten Folge des Monats teile ich mit Dir: -warum das Pendeln zwischen Euphorie und Resignation so viele Menschen erschöpft und was der Weg durch die Mitte ist -was Konsistenz wirklich bedeutet und warum sie immer mehr zählt als kurzfristige Motivation oder Hype -warum die Welt da draußen ein Spiegel für das ist, was in Dir noch in Heilung gehen darf -wie Du Deinen inneren Guru findest, statt immer wieder nach außen zu schauen -was Nervensystemarbeit mit Deinem stillen Aufbruch zu tun hat Und eine konkrete Frage, die ich Dir mitgebe: Wo in Deinem Leben braucht es jetzt mehr Konsistenz? Bleib bei Dir. Der Rest kommt, wie er kommt. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Warum KI-Start-ups früher verkaufen müssen (#1291)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 19:32 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die zentrale These des Essays von Norman Müller: KI-Startups müssen früh verkaufen, auch wenn ihr Produkt noch unfertig ist. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen technologischer Geschwindigkeit und der langsamen Realität von Beschaffung, Compliance und Unternehmens-IT. Die Folge arbeitet heraus, warum früher Vertrieb Erkenntnisarbeit sein kann, aber auch Produktvision, Reputation und Skalierbarkeit gefährden kann. Entscheidend wird die Frage, welche Marktsignale ein Gründerteam ernst nehmen muss und welche es bewusst nicht übernehmen darf.00:00 Warum KI-Startups früher verkaufen müssen01:05 Der Clash zwischen Innovation und Beschaffung02:21 Warum gute Demos noch kein Geschäftsmodell beweisen03:30 Kaufen heißt politisches Kapital einsetzen04:38 Enterprise-Realität als Produktspezifikation05:46 Die Gefahr der Dienstleistungsfalle07:01 Mustererkennung statt Feature-Wunschliste08:09 Buying Center, Nutzer und falsche Anreize09:19 Reputationsrisiken bei halluzinierender KI10:28 Der richtige Pilotkunde und echter Schmerz11:37 Politisches Budget gegen echten Product Market Fit13:51 Vertrauensbrücken für autonome KI-Agenten16:12 Marktnähe, Vision und die harte RealitätHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Podcasts von Tichys Einblick
SONDERSENDUNG: Ein Toter in Berlin, 15 Verletzte – Auto rast in Menschenmenge

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 5:39


Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 15 Verletzten und einem Todesopfer. Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt. Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden. An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 23.07.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 17:14


Kabinettsumbildung: Gesundheitsministerin Warken wird Chefin des Kanzleramts, Pro-iranische Huthi-Miliz beschießt saudische Öltanker im Roten Meer, USA und Saudi-Arabien wollen Aufbau eines zivilen Atomprogramms beschließen, Bundesverfassungsgericht weist Klage zur Geschwindigkeit von Gesetzgebungsverfahren zurück, EU-Kommission verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Internetkonzern Google wegen Wettbewerbsverstößen, Heftige Waldbrände in Frankreich und Spanien, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 23. Juli 2026 wurde im Beitrag zur Kabinettsumbildung gesagt, Nina Warken sei seit 2003 mit Unterbrechungen im Bundestag. Richtig ist seit 2013. Wir haben die Stelle korrigiert.

Mainathlet
MainAthlet Classic: Sprintbeschleunigung verstehen – mit Dr. Tobias Alt | Teil 1

Mainathlet

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 38:35


Das Buch, den Videokurs und das Bundle findest Du unter: https://www.mainathlet.de/workbook/sprint-speed/schneller-auf-den-ersten-metern/Diese Folge markiert den Ursprung unseres heutigen Rock-'n'-Roll-Systems zur Sprintbeschleunigung.Vor rund fünf Jahren habe ich mit dem Sportwissenschaftler und Biomechaniker Dr. Tobias Alt die kompletten 100 Meter auseinandergenommen: vom Start über die initiale Beschleunigung und die Pickup-Phase bis zur maximalen Geschwindigkeit.Dabei sprechen wir unter anderem darüber,– warum die Kraft beim Start häufig in die falsche Richtung wirkt,– welche Rolle das Sprunggelenk spielt,– warum längere Schritte nicht automatisch besser sind,– wie Schwungbein, Arme und Körperposition zusammenarbeiten,– und weshalb ich trotz einer Bestzeit von 10,49 Sekunden nie ein guter Starter war.Viele der Gedanken aus diesem Gespräch sind später in unser Buch und den Videokurs „Schneller auf den ersten Metern“ eingeflossen.Schneller auf den ersten MeternDu filmst deine Starts – aber weißt du auch, worauf du dabei achten musst?Mit „Schneller auf den ersten Metern“ lernst du, deine Beschleunigung anhand klarer Schlüsselpositionen zu analysieren, dein Hauptproblem zu erkennen und dein Training gezielter auszurichten.Das Rock-'n'-Roll-System wurde von Dr. Tobias Alt und mir entwickelt und verbindet biomechanisches Wissen mit konkreter Trainingspraxis.Im kompletten Bundle erhältst du:

Fußball – meinsportpodcast.de
WM Spezial: Halbfinale

Fußball – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 43:20


Akteur des Viertelfinals war großem Abstand der Video Assistant Referee. Bei Abseitssituationen und strittigen Platzverweisen mit Bestnote, doch wenn es nach Kai geht, bei der Spidercam den Einsatz verpasst. Ergebnis des Spieltages ist dennoch, dass alle Favoriten das Halbfinale erreicht haben und erstmals auch die ersten vier der FIFA-Weltrangliste im Halbfinale der Weltmeisterschaft stehen. Dabei ist der Titelverteidiger Argentinien der einzige Nichteuropäer. Für Kai und Philipp ist klar, dass Frankreich gegen Spanien das vorgezogene Finale ist. Powerfußball und Geschwindigkeit treffen auf Ballbesitz und Defensivstärke. Beide sind sich einige, dass am Ende Franzosen ins Finale einziehen. Bei England gegen Argentinien gehen die ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Zu viel Geld für Aufrüstung? (mit Andreas Schwarz und Andreas Mattfeldt)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 55:26


Knapp 125 Milliarden Euro gibt Deutschland in diesem Jahr für Verteidigung aus. Über diese Ausgaben, ihre Arbeit und über Freundschaft in der Politik spricht Host Anna Engelke in dieser Folge von Streitkräfte und Strategien mit den Haushältern der schwarz-roten Koalition, Andreas Mattfeldt von der CDU und Andreas Schwarz von der SPD. Sie beschäftigen sich mit allen Beschaffungsvorlagen, die einen Wert von mehr als 25 Millionen Euro haben. "Wir müssen darauf schauen, dass das Geld wirklich so ausgegeben wird, dass die Soldatinnen und Soldaten das beste Gerät und der Steuerzahler es zum besten Preis bekommt," sagt Andreas Mattfeldt. Um die Geschwindigkeit bei der Beschaffung zu erhöhen, betont SPD-Politiker Andreas Schwarz, müsse man immer wieder darauf hinwirken, dass "wir weg müssen von der Goldrandlösung". Die beiden Bundestagsabgeordneten äußern sich zu den Schulden, die Deutschland für Investitionen in die Verteidigung macht und die Akzeptanz in der Bevölkerung.Die Verteidigungsausgaben spielten auch beim NATO-Gipfel in Ankara eine Rolle. Anna Engelke und Kai Küstner schildern in dieser Ausgabe ihre Eindrücke von dem Treffen. Dort zeigte US-Präsident Trump an zwei Tagen zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Zunächst stellte Trump wütend klar, wie enttäuscht er von den europäischen Bündnispartnern ist, auch das Thema Grönland ist für ihn nicht erledigt. Am zweiten Gipfeltag jedoch soll er hinter verschlossenen Türen einzelne Länder - auch Deutschland - gelobt haben, zum Abschluss sprach er davon, dass "Liebe im Raum" gewesen sei. Außerdem gab es zwei wichtige Ankündigungen: Der Ukraine hat Trump erlaubt, Patriot-Flugabwehr-Raketen herzustellen, sie soll eine entsprechende US-Lizenz bekommen. Allerdings sind noch viele Fragen offen. Und zweitens soll die Bundesregierung in den USA Tomahawk-Marschflugkörper einkaufen können. Kai fasst außerdem die Lagen in der Ukraine und im Nahen Osten zusammen, wo die Gefahr besteht, dass der Krieg zwischen den USA und Iran erneut eskaliert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit den Abgeordneten Andreas Schwarz und Andreas Mattfeldthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3350520.htmlUSA sagt Deutschland Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern zuhttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/tomahawks-verteidigung-usa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos, Millionenhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:c1fb81a4c16938cd/

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Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 45:36 Transcription Available


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.

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Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

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Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

OMR Podcast
SpaceX, KI-Börsengänge und Portfolio-Check: DJE-Kapital-Macher Jens und Jan Ehrhardt (#917)

OMR Podcast

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 74:08 Transcription Available


Ein Leben wie ein Hollywood-Film: Jens und Jan Ehrhardt bauten Deutschlands zweitgrößten unabhängigen Vermögensverwalter auf – und steuern heute rund 18,7 Milliarden Euro. Doch ein Familienurlaub hätte diese Erfolgsgeschichte beinahe viel zu früh beendet. 2004 sind sie in Thailand am Strand, als sich ein Tsunami in rasender Geschwindigkeit auf die Küste zubewegt. Insgesamt sterben in Asien damals rund 230.000 Menschen bei der Katastrophe. Die Ehrhardts überleben. Hier sprechen sie über diese Erfahrung – und welche Auswirkungen sie auf ihr Leben hatte. Es geht um die Frage, wie es sich anfühlt, 100 Millionen Euro in ein Unternehmen zu investieren – und wie es gelingt, 40 Jahre lang an der Börse erfolgreich zu sein. Und sie verraten ihre erfolgreichsten Investments – und warum sie von SpaceX lieber die Finger gelassen haben.

Insurance Monday Podcast
„Das können wir selber bauen“ – der teuerste Satz der Versicherungsbranche?

Insurance Monday Podcast

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 40:52 Transcription Available


PDFs ausdrucken, Dokumente hochladen, Portale durchsuchen, Rückfragen beantworten – und am Ende wartet der Kunde trotzdem. Willkommen in der Realität vieler Versicherungsprozesse.In dieser Folge spricht Sebastian Langrehr mit Mathias Staar, Gründer & CEO von Flixcheck, über die größte unterschätzte Baustelle der Versicherungsbranche: Kundenkommunikation.Warum scheitert Digitalisierung oft nicht an Technologie, sondern an Prozessen? Weshalb verlieren Versicherer täglich Zeit, Geld und Kundenzufriedenheit durch unnötige Reibung? Und warum ist moderne Kundenkommunikation plötzlich die Grundlage jeder ernstzunehmenden KI-Strategie?Eine Folge über echte Prozessoptimierung statt Buzzword-Bingo, über „No Bullshit Digitalisierung“, Datenqualität, AI-Hypes und die Frage, warum Geschwindigkeit heute zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!