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Vielleicht bist du nicht zu schwach, zu undiszipliniert oder zu wenig ambitioniert.Vielleicht bist du einfach zu sehr damit beschäftigt, niemanden zu enttäuschen.Du willst erfolgreicher werden, mehr verdienen, Grenzen setzen und dein eigenes Leben führen – doch sobald du beginnst, über die Erwartungen deines Umfelds hinauszuwachsen, entsteht dieses merkwürdige Schuldgefühl.Als würdest du die Menschen verraten, die du liebst, nur weil du dich weiterentwickelst.In dieser Folge sprechen wir über den „unsichtbaren Vertrag“, den viele Menschen bereits in ihrer Kindheit lernen: Solange ich mich so verhalte, wie es von mir erwartet wird, gehöre ich dazu. Sobald ich aus der Reihe tanze, riskiere ich Ablehnung.Und dieser Vertrag kann dich noch Jahrzehnte später beeinflussen.Du erfährst, warum Schuld und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit dein Wachstum bremsen können, weshalb du dich manchmal selbst klein hältst, obwohl niemand dich direkt dazu zwingt, und wie du erkennst, ob du gerade nach deinen eigenen Werten handelst – oder lediglich versuchst, die Erwartungen anderer zu erfüllen.Es geht nicht darum, rücksichtslos zu werden.Es geht darum, aufzuhören, für dein eigenes Leben ständig die Erlaubnis anderer einzuholen.Du darfst erfolgreicher werden. Du darfst mehr verdienen. Du darfst Grenzen setzen. Du darfst dich verändern. Und du darfst ein Leben aufbauen, das dein Umfeld vielleicht nicht versteht.Der Vertrag, den du als Kind unterschrieben hast, muss nicht für den Rest deines Lebens gelten.Es wird Zeit, ihn neu zu schreiben.Let's go, Champ. Action. Power. Vorwärts.
Du wünschst Dir Nähe, Verbindung und eine glückliche Beziehung, ohne Dich selbst dafür aufzugeben. Doch vielleicht schluckst Du Deine Wünsche herunter, um Streit zu vermeiden, und merkst später, dass Du Dich dabei selbst verlierst. In dieser Folge erfährst Du: warum das Unterdrücken Deiner Wünsche nur scheinbar Frieden schafft und auf Dauer die Verbindung zwischen Euch schwächt, wie unterschiedlich es wirkt, ob Du ein Bedürfnis aus Deinem Erwachsenen-Ich aussprichst oder Dich schon vor der Reaktion des anderen verteidigst, wie frühere Beziehungserfahrungen dazu führen können, dass Du Dich anpasst, um Nähe und Zugehörigkeit zu sichern. Kostenlose Masterclass Wenn Du spürst, dass es mit dem Anpassen reicht und Du bei Dir selbst anfangen möchtest, lade ich Dich in die kostenlose Masterclass „Endlich eine erfüllte Herzens-Beziehung“ ein. In der Masterclass gibt es nicht nur Erklärungen. Du machst eine praktische Transformations-Session mit und kannst den Ansatz direkt erleben. Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden: https://beziehungheilen.com/
In dieser Folge lese ich einen Text vor, der die Mehrsprachigkeit aus zwei Perspektiven beleuchtet; der meiner Eltern und der von mir. Denn als Kind, das in zwei Kulturen aufgewachsen ist, hatte ich das große Bedürfnis, beide meiner Herkunftssprachen fließend zu beherrschen - Deutsch und Türkisch. Meine Eltern bevorzugten es jedoch, Zuhause ausschließlich Deutsch zu sprechen, weil sie befürchteten, das bilinguale Modell könnte mir den Anschluss in der deutschen Gesellschaft erschweren. Über meine gesamte Kindheit hinweg hatte ich aber weiterhin das starke Verlangen, die türkische Sprache zu erlernen. Ich hatte nicht das Gefühl, dieser Schritt könnte mich einschränken - im Gegenteil, für mich war es eine Erweiterung. Also habe ich dieses Ziel auf eigene Faust weiterverfolgt. Weil mich meine Eltern dabei nicht aktiv unterstützten, machte ich ihnen regelmäßig Vorwürfe. Doch mit zunehmendem Alter verstand ich, dass sie mich nur schützen wollten. Ihre Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit waren überwiegend negativ, und daraus leiteten sie ab, dass für mich dasselbe gelten würde. Bei näherem Hinsehen verstand ich ihre Sicht; ich verstand vor allem, woher sie kam. Mein Vater führte in seiner Jugend quasi ein Doppelleben zwischen der deutschen und der türkischen Kultur. Er lebte in konstanter Zerrissenheit zwischen verschiedenen Ideologien und Identitäten. Für seine Kinder wünschte er sich einen anderen Anker; selbstverständliche Sicherheit und Zugehörigkeit. Er wünschte uns das, was er sich hart erkämpfen musste. Doch das ist der springende Punkt. Es ist ihm gelungen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und mir ein stabiles Fundament zu ermöglichen. Ich führe kein Doppelleben. In meinem Leben sind Deutschland und Türkei keine Fronten, die sich verfeinden - sie bilden eine Gemeinschaft, die sich ergänzt. Deshalb war Mehrsprachigkeit für mich nie ein Defizit, sondern ein Bonus. Deshalb ist Mehrsprachigkeit nicht pauschal gut oder schlecht. Und deshalb müssen wir uns manchmal von den Vorstellungen unserer Eltern loslösen. Ja, Eltern wollen immer nur das Beste für ihre Kinder, aber manchmal wissen wir selbst besser, was uns guttut, als unsere Eltern. Darum ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen und der eigenen inneren Stimme zu folgen. Viel Spaß beim Anhören!Hier kannst du mich abonnieren & exklusive Inhalte anhören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/banusjournal/subscribeMein WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VacCNG9DeONFf8H8n70yMein Pinterest: https://pin.it/2jPEKUrUqMein Vinted: https://www.vinted.de/member/49101572Die letzte Essay-Folge:https://open.spotify.com/episode/0bdm0FZlChvy7Zu0jdLj70?si=276c418cf6f444aaDie Folge über mehrere Kulturen:https://open.spotify.com/episode/46HxkRxMxWYVMih44TbfCV?si=736c0b2d56f343d5Die Folge übers Türkischlernen:https://open.spotify.com/episode/0vY5V09xvNLRctHCQbSHOg?si=82e8ea3f22554679
Ist Laufen das neue Kiffen?Denis fragt sich, ob Trailrunning, Joggen und Rennradfahren heute das sind, was früher Clubs, Discos und vielleicht auch der eine oder andere Joint waren: Treffpunkt, Flucht, Rausch, Szene und Zugehörigkeit.Running Clubs sind längst soziale Orte, Sport ist Lifestyle und ein Ultramarathon manchmal auch einfach eine ziemlich gesellschaftsfähige Form des Exzesses.Aber muss Sport wirklich alles sein? Therapie, Freundeskreis, Datingplattform, Selbstoptimierung, Statussymbol und Sinnstifter?Eine Folge über die Frage, warum wir heute sogar unseren Eskapismus gerne produktiv gestalten.
Unser Name bleibtStephan Bieri erzählt von einer Frau, die sich nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes vergessen und namenlos fühlt. Sie hat den Eindruck, als sei sie aus Gottes Inventarliste gestrichen worden. Dem stellt Bieri ein Jesuswort aus dem Lukasevangelium gegenüber: «Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.» Unser Wert und unsere Zugehörigkeit hängen nicht davon ab, ob andere Menschen uns sehen, schätzen oder sogar schlecht über uns reden. Bei Gott bleibt unser Name bewahrt und kann nicht einfach ausgelöscht werden. Darin liegt ein hoffnungsvoller Gedanke – gerade für Menschen, die sich vergessen oder übersehen fühlen.#WortZumTag #Name #Hoffnung #Glaube #Gott #Wertschätzung #Zugehörigkeit #Lukas #TrostName, vergessen werden, Trauer, Verlust, Zugehörigkeit, Wertschätzung, Jesuswort, Lukasevangelium, Himmel, Gottes Liebe, Hoffnung, Trost, getragen sein, Lebensmut
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Der Literaturherbst kann kommen: Karla und Günter sind zurück aus der Sommerpause und haben vier Bücher dabei, die von Aufbruch, Haltung und Zugehörigkeit erzählen. Es geht um junge Frauen auf der Suche nach ihrem Platz, um ein Leben unter patriarchalem Druck und um die Frage, wie wir lernen können, im richtigen Moment Nein zu sagen.Louise K. Böhm: „Kaskaden“: Jojo studiert Molekularbiologie, kämpft mit Geldsorgen und dem Gefühl, als Arbeiterkind unter privilegierten Kommilitoninnen nicht dazuzugehören. Als die Vergangenheit rund um ihre frühere beste Freundin Yara wieder auftaucht, muss sie herausfinden, wer sie ohne diese enge Verbindung ist. Louise K. Böhms „Kaskaden“ ist ein emotionsgeladenes Coming-of-Age-Debüt über Freundschaft, Klassismus und Selbstfindung.Leh-Wei Liao: „Glaszeit“: Leh-Wei Liaos „Glaszeit“ führt mitten hinein in das flirrende Taipei: Nach einer Trennung wagt die Ärztin Novana dort einen Neuanfang und begegnet der Aktivistin Shihan. Gleichzeitig holt sie die komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter ein und zwischen ihrem verantwortungsvollen Klinikalltag und der politischen Bedrohung Taiwans, versucht die Protagonistin ihren Platz zu finden. Ein atmosphärisches Debüt zwischen Liebe, Familie und Verantwortung.Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“: Maria wächst in den 1960er Jahren auf einem österreichischen Bauernhof auf und erlebt früh, wie wenig für sie zwischen den bevorzugten Brüdern, patriarchalen Zwängen und katholischer Moral vorgesehen ist. Verena Dolovais „Dorf ohne Franz“ erzählt direkt, nüchtern und mit großer Wucht von einem Leben unter Druck – und von der Chance, sich selbst zurückzuholen.Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“: Sunita Sah geht in „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ einer alltäglichen Frage nach: Warum widersprechen wir so oft nicht, obwohl wir es eigentlich wollen? Die Wirtschaftspsychologin verbindet Forschung zu Gehorsam, Autorität und Rebellion mit eigenen Erfahrungen und konkreten Handlungsmöglichkeiten. Ein Sachbuch, das Mut macht, die eigenen Werte ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.Alle Titel dieser Folge:Louise K. Böhm: „Kaskaden“ (Penguin)Leh-Wei Liao: „Glaszeit“ (Luchterhand)Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“ (Blessing)Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ (btb)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!”+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein unauffälliges Treffen. Ein offenes Ohr. Ein Gefühl von Zugehörigkeit – und plötzlich steckt man mittendrin. Sekten sind längst nicht mehr die altmodischen Bilder aus Aussteigerdokus, die man aus dem Fernsehen kennt. Sie sind näher, moderner und gefährlicher geworden als viele denken. Welche Schicksalsschläge und Lebenssituationen machen empfänglich für solche Gruppierungen? Und wie kommt man da wieder raus? In dieser Folge M94.5 to Go gehen wir den Mechanismen von toxischen Gruppierungen nach. Wir sprechen mit Dr. Sarah Pohl, Expertin für Weltanschauungsfragen bei der ZEBRA BW, die uns über Abhängigkeitsverhältnisse informiert, mit denen Sekten ihre Mitglieder binden. Außerdem erzählt eine Aussteigerin der Zeugen Jehovas, wie sich das Leben innerhalb einer solchen Gemeinschaft anfühlt und wie der Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben aussehen kann. Gesprochen haben wir für den Podcast mit: Sylvie Hoffmann – Aussteigerin der Zeugen Jehovas Dr. Sarah Pohl – Leiterin Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen (ZEBRA/BW) Skript und Moderation: Mathilda Sienerth und Isabella Schessner Recherche: Mathilda Sienerth und Isabella Schessner Produktion: Mathilda Sienerth und Isabella Schessner Sendeleitung: Marie -Noelle Svihla und André Wengenroth
Shida Bazyar füllt die Lücken in der Geschichte eines Ortes mit Erzählungen von Fremdheit, Zugehörigkeit, Vertreibung und Heimat. Ein Panorama der letzten hundert Jahre.
260903PC Spaziergang nach SyrakusMensch Mahler am 03.09.2026Freiheit wird zur unstillbaren Sehnsucht, wenn man sie nicht hat. So erging es auch Paul Gompitz. Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz, genial gespielt von Charly Hübner. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottfried Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne, gespielt von der großartigen Lina Beckmann. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …Regisseur Lars Jessen erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius, der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.Wer seiner eigenen Zerrissenheit zwischen Freiheit und Bindung auf die Spur kommen will, der sollte unbedingt in diesen Film gehen. Mir ging es auf jeden Fall so, dass ich es emotional sehr tief gespürt habe: Ja, ich will ausbrechen aus den Gefängnissen, die das Leben um mich herum aufgebaut hat und an denen ich kräftig mitgebaut habe. Flucht wäre da eine Lösung, wenn es nicht diesen Wunsch nach Heimat, nach Verwurzelung und nach Zugehörigkeit gäbe.Ich zitiere ein altes Volkslied:Andre, die das Land so sehr nicht liebtenWar'n von Anfang an gewillt zu geh'nIhnen – manche sind schon fort – ist besserIch doch müsste mit dem eig'nen MesserMeine Wurzeln aus der Erde dreh'n!Damit ist alles gesagt. Und: schaut euch „Spaziergang nach Syrakus“ im Kino an. Um eurer Sehnsucht und eurer Liebe und Loyalität auf die Spur zu kommen. Auch, wenn ihr nicht Paul oder Anne heisst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn eine Führungskraft gekündigt hat, formal aber noch monatelang Verantwortung trägt und gleichzeitig das Gefühl bekommt, im eigenen Unternehmen bereits aus dem Spiel genommen zu werden?In dieser Folge von Mit Brille und Bart beschäftigen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit der Zuschrift einer Führungskraft, die uns über Instagram erreicht hat.Die Person hat gekündigt. Sechs Monate Kündigungsfrist liegen noch vor ihr. Auf dem Papier trägt sie weiterhin volle Verantwortung.Doch im Alltag entsteht zunehmend eine zweite Realität.Gespräche finden ohne sie statt.Informationen erreichen sie über Protokolle, Flurfunk oder das Intranet.Entscheidungen werden getroffen, ohne sie einzubeziehen.Persönlich bleiben gleichzeitig alle freundlich.Und damit entsteht eine schwierige Frage:
In dieser Folge nimmt Tanja dich hinter die Kulissen ihres sechsstelligen Community-Launches in nur vier Tagen mit – komplett organisch und ohne Werbebudget. Sie zeigt, warum nicht Reichweite, sondern eine starke Beziehung zur eigenen Community verkauft und teilt vier konkrete Hebel für mehr Vertrauen, Zugehörigkeit und erfolgreiche Launches über Social Media.Melde dich hier zum Webinar an: https://sheowns.social/d?utm_source=podcastInstagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Anderssein - dieses Gefühl kennen viele. Hattest Du jemals das Gefühl, irgendwie anders zu sein als die anderen? Du sehnst Dich nach Zugehörigkeit aber Du schaffst es nicht. Für andere ist das Dazugehören selbstverständlich, aber nicht für Dich? Das hat einen Grund - aber der liegt nicht im Anderssein, der liegt woanders. In dieser Folge schauen wir uns aus psychologischer und urheberlicher Sicht an, was genau dahinter steckt und wie man das auflösen kann. Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/ Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/
Was bleibt von unserer Verbindung zum Göttlichen, wenn wir menschliche Regeln, Dogmen, Schuld und übernommene Vorstellungen einmal beiseitelassen? In diesem Podcast geht Sandra einer sehr persönlichen und zugleich grundlegenden Frage nach: Was bedeutet Glaube, wenn er nicht länger nur übernommen wird, sondern zur eigenen, lebendigen Erfahrung werden darf? „Entkirche dich“ ist dabei kein Aufruf gegen die Kirche, gegen Religion oder gegen Jesus. Es geht vielmehr um einen inneren Prozess: zu erkennen, welche Vorstellungen uns tatsächlich näher zum Göttlichen führen – und welche uns durch Angst, Schuld, Scham oder Gehorsam von unserer eigenen Wahrnehmung entfernt haben. Sandra erzählt von ihren eigenen Erfahrungen mit Religion und Kirche und beleuchtet, warum äußere Zugehörigkeit nicht automatisch etwas über die Tiefe unserer Spiritualität aussagt. Religion kann Halt, Gemeinschaft und Orientierung schenken – doch irgendwann kann der Wunsch entstehen, das Göttliche nicht nur erklärt zu bekommen, sondern selbst zu erfahren. Dabei geht es auch um spirituelle Lehrer und Gurus, religiöse und spirituelle Dogmen, Selbstermächtigung, Jesus und Christusbewusstsein sowie um die Frage, wie tief alte Prägungen noch in uns wirken können. ✨ Themen dieser Folge: • Glaube versus eigene spirituelle Erfahrung • Kirche, Religion und persönliche Prägungen • Schuld, Scham, Angst und Gehorsam • Warum auch Spiritualität zum neuen Dogma werden kann • Spirituelle Lehrer, Gurus und Eigenverantwortung • Jesus jenseits institutioneller Vorstellungen • Christusbewusstsein und die Verbindung zur Quelle • Religiöse und kollektive Traumata • Vertrauen in die eigene Wahrnehmung • Der Weg zurück in die innere Freiheit Denn vielleicht bedeutet „Entkirche dich“ gar nicht, eine Kirche zu verlassen. Vielleicht bedeutet es, aufzuhören, die eigene Macht und Wahrnehmung abzugeben – und wieder selbst in Beziehung mit dem Göttlichen zu treten. Sandra fasst es im Podcast als einen „Aufruf zum Eintritt in dein Herz, in deine Eigenverantwortung und in deine unmittelbare Verbindung“ zusammen. Vielleicht musst du Gott gar nicht finden. Vielleicht war die Quelle niemals weit entfernt. Wie empfindest du das? Welche Rolle spielen Kirche, Religion, Jesus oder deine ganz persönliche Verbindung zur Quelle in deinem Leben? Teile deine Gedanken gerne respektvoll in den Kommentaren.
Onboarding beginnt nicht am ersten Arbeitstag. In dieser Folge spreche ich mit Samuel Eikermann darüber, warum ein gelungener Start neuer Mitarbeitender entscheidend für langfristige Mitarbeiterbindung ist. Wir sprechen über die Bedeutung von Beziehung und Orientierung, die Rolle von Unternehmenskultur, digitale Unterstützung im Onboarding und die Frage, warum Menschen heute stärker denn je nach Sinn und Zugehörigkeit suchen.
DDR-Garagen sind bis heute umkämpfte Orte. Für die einen gehören sie zur ostdeutschen Alltagskultur, für die anderen sind sie überholte Zweckbauten. Ihr Streit berührt Fragen von Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit. Hennings, Alexa www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
In jeder Familie gibt es das. Das eine Ereignis. Den einen Menschen. Die eine Sache, über die nicht geredet wird. Du denkst, in deiner nicht? Doch. Ganz sicher doch. Geheimnisse, ausgeschlossene Menschen, Ereignisse können heute auf dich wirken. Judith Hoerschs Debütroman liest sich wie eine Aufstellung in Buchform. Ein Mädchen in den 80ern in der Eifel. Eine Frau in Berlin. Zwei Zeitebenen, zwei Frauen auf der Suche nach dem, was fehlt. Keine Sorge, diese Folge ist spoilerarm. Du kannst das Buch danach immer noch lesen. Das bespreche ich in der Folge Warum das, worüber geschwiegen wird, oft stärker wirkt als das, was tatsächlich passiert ist. Was der leere Platz im System mit dir zu tun hat, auch wenn du glaubst, dass er nichts mit dir zu tun hat. Warum Sucht von Suche kommt, und was das mit Zugehörigkeit macht. Wie Mütter und Töchter Dinge weitergeben, ohne dass jemand es will. Und zwei kleine Übungen habe ich mitgebracht. Nur angerissen hier, den Rest gibt es in der Folge. Das nimmst du mit Was verschwiegen wird, verschwindet nicht. Es sucht sich einen Platz. Ganz oft bei einem Kind, ganz oft bei einem Enkel. Und du merkst es an einem diffusen Gefühl, das keinen Namen hat. Bei Jasmin Schreiber ging es ums Wegschauen. Bei Jan Guillou ums Hinschauen. Bei Judith Hoersch geht es darum, das zu sehen, was verschwiegen wurde. Sei achtsam mit dir beim Hören. Erwähnt "Niemands Töchter" von Judith Hoersch. Debütroman. Auch als Hörbuch, eingesprochen von ihr selbst. F114 zu Jasmin Schreiber. F119 zu Jan Guillou. Systemisch gelesen erscheint einmal im Monat. Ich freue mich immer über Buchvorschläge. Kontakt & Arbeit mit mir: anfrage@sophiemulla.com · sophiemulla.com · www.mullacode.de Instagram @die_aufstellerin.sophie.mulla Unser Retreat auf Cunda: hayatretreats.com/another-self Folge mir hier: mein neuer YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/@SophieMulla Systemisch fundiert. Präsenz statt Methode. Sonne im Herzen, deine Sophie.
❤️Lies hier weiter
Wir sind alle Töchter, aber nicht alle MütterOliwia Hälterleins Debütroman “Wir Töchter“ ist nicht nur feministischer Widerstand gegen familiäre Genealogien, sondern zugleich ein Befreiungsschlag einer postmigrantischen Generation, die ihre eigenen Wege gehtHördauer 11 MinutenDass Frauen als Mütter einen anderen Status haben als Frauen ohne Kinder und dass Mutterschaft eine politische Kategorie ist, ist in feministischen Diskursen seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner. Doch was ist eigentlich mit den Töchtern? Jede Frau ist eine Tochter – das ist keine Lebensentscheidung wie die Entscheidung für oder gegen eigene Kinder. Doch auch das Tochtersein ist keine neutrale Rollenzuschreibung in der Familie, sondern ebenso eine politische Kategorie, die sich auf Herkunft, Zugehörigkeit und Verantwortung von Frauen bezieht. Die Autorin Oliwia Hälterlein widmet sich genau diesem Thema und stellt in ihrem Debütroman die Frage danach, was eine gute Tochter ausmacht. Sie schaut sich matrilineare Genealogien an und beschreibt den Konflikt einer Tochter, die keine Mutter sein will und kann. Der Status der Tochter scheint auf den ersten Blick banal. Doch daran schließen sich existenzielle Fragen nach Weiblichkeit, Frauengesundheit, Reproduktionsarbeit, Unterdrückung und weiblichem Widerstand an. …“Eine Rezension von Marieluise LabryDen Text der Rezension finden Sie hierKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in MünchenRealisation: Uwe Kullnick
Wie kann es sein, dass du mehr Menschen erreichen kannst als jemals zuvor und dich trotzdem einsam fühlst?In Teil 4 meiner Come Alive Serie geht es um eine der 4 Säulen der Lebendigkeit: Verbindung. Meine zentrale These dieser Folge lautet: Verbunden ist nicht dasselbe wie vernetzt. Du kannst hunderte Kontakte im Smartphone haben, ständig Nachrichten bekommen und trotzdem das Gefühl haben, dass dir etwas Entscheidendes fehlt. Genau diesem Unterschied gehe ich in dieser Folge auf den Grund.Ich spreche darüber, warum soziale Beziehungen einen so großen Einfluss auf Gesundheit, Glück und Langlebigkeit haben und warum gute Beziehungen dich sogar vor deinen eigenen schlechten Entscheidungen schützen können. Dabei geht es auch um die berühmte Harvard Study of Adult Development und die Frage, was unsere Beziehungen mit unserer Gesundheit Jahrzehnte später zu tun haben.Außerdem geht es um die Schattenseite unserer digitalen Vernetzung: Online-Dating, Social Media, künstliche Beziehungen und die Gefahr, dass wir immer besser darin werden, miteinander verbunden zu sein, ohne wirklich miteinander in Kontakt zu kommen. Ich spreche darüber, welche sozialen Fähigkeiten uns dabei verloren gehen können und warum echte Begegnungen biologisch etwas anderes auslösen als digitale Interaktion.Viel Spaß beim Zuhören und Go for Flow! ► Diese Folge ist Teil der 5-teiligen Come Alive Serie – Die Wissenschaft der Lebendigkeit.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Liviana Bath Curanda – Lehrende am Systemischen Zentrum, Ausbildung systemischer Beraterinnen, Therapeutinnen und Supervisor:innenInstagram: https://www.instagram.com/curanda_institut/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/liviana-bath-curanda-a4771183/Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum, Ausbildung systemischer Beraterinnen, Therapeutinnen und Supervisor:innenInstagram: https://www.instagram.com/danielariess.systemischepraxis/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-daniela-riess/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Liviana Bath Curanda und Daniela Rieß über den Anschlag auf die queere Community in Berlin – und darüber, was ein solches Ereignis für systemisches Arbeiten bedeutet.Ausgangspunkt ist eine Frage, die beide sehr beschäftigt hat: Was bedeutet es für Menschen, die betroffen sind, auch wenn sie nicht vor Ort waren? Und was bedeutet es für Beraterinnen, Therapeutinnen und Supervisor:innen, wenn Trauer, Schmerz und Betroffenheit in den Raum kommen – manchmal mitten in einer Sitzung, für die längst ein anderer Plan gemacht war? Im Gespräch entsteht die Idee, dass es weniger um den systemischen Werkzeugkoffer geht als um die Bereitschaft, gemeinsam zu halten, was allein kaum auszuhalten ist.Von dort aus richtet sich der Blick nach innen. Welche Brille trage ich aufgrund meiner eigenen sozialen Gewachsenheit? Welche Wirklichkeiten, welche Ängste, welche Schutzbedürfnisse blende ich ein – und welche vielleicht aus? Beide beziehen sich auf feministische und intersektionale Perspektiven in der systemischen Arbeit und auf das Konzept der Social Selfies als Möglichkeit zur eigenen Selbstreflexion. Dabei wird auch Neutralität sehr grundsätzlich hinterfragt: Wo schützt professionelle Distanz, und wo hält sie Türen verschlossen, die eigentlich offen sein müssten? Der Gedanke, dass Neutralität einen Wertekompass braucht, zieht sich als Spannungslinie durch das gesamte Gespräch.Ein zweiter Strang führt zur Zugehörigkeit. Wo darf ich sein, wo gehöre ich dazu, was passiert, wenn ich zwischen mehreren Zugehörigkeiten stehe? Beide beschreiben, wie wiederkehrende Ausgrenzungserfahrungen Traumaqualität annehmen können und wie eng Zugehörigkeit mit mentaler Gesundheit verbunden ist. Deutlich wird auch, dass Lösungsorientierung – so wirksam sie in vielen Kontexten ist – bei Trauer, Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen an eine Grenze stößt. Manchmal braucht es das Gegenteil: verlangsamen, innehalten, bleiben. Und es braucht Fachpersonen, die sich selbst berührt zeigen dürfen, ohne die eigene Würde und Abgrenzung aufzugeben.Dabei wird deutlich:Wir können darauf vorbereitet sein, unvorbereitet zu sein – und genau darin liegt die Möglichkeit, Räume zu öffnen, in denen Schmerz, Trauer und Zugehörigkeit da sein dürfen, statt weggearbeitet zu werden.KeywordsTrauer, Zugehörigkeit, queere Community, systemische Haltung, Neutralität, Beziehungsarbeit, Supervision, Diskriminierungserfahrung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Paul Gompertz lebt Anfang der 1980er Jahre in Rostock und träumt von einer Reise nach Italien. Weil er keine Genehmigung bekommt, beschließt er, die DDR zu verlassen – allerdings nur vorübergehend. Sein Ziel: Syrakus auf Sizilien. Regisseur Lars Jessen hat Friedrich Christian Delius' Erzählung mit Charlie Hübner und Lina Beckmann verfilmt. Ruhig erzählt, aber mit großer Wirkung Der Film ist kein klassisches Fluchtdrama. Stattdessen nimmt er sich viel Zeit für Pauls Vorbereitung und erzählt mit trockenem, liebevollem Humor. Im Mittelpunkt steht dabei zunehmend die Beziehung zu seiner Frau Anne, die von seinen Plänen nichts wissen darf und trotzdem spürt, dass er etwas vor ihr verheimlicht. Für Filmkritikerin Anna Wollner ist gerade das die Stärke des Films: Er erzählt nicht nur von der fehlenden Reisefreiheit in der DDR, sondern auch von der Frage, was persönliche Freiheit kostet. Aus Pauls Fernweh wird schließlich eine Geschichte über Heimat und Zugehörigkeit. Wollners Fazit: ein warmer, menschlicher Film, der ohne große Parolen auskommt.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Wie entsteht das Gefühl, dazuzugehören? Was passiert, wenn Menschen sich dauerhaft ausgeschlossen fühlen? Und warum können genau diese Erfahrungen von extremistischen Gruppen ausgenutzt werden? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit der Politikwissenschaftlerin Saba-Nur Cheema. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus und Radikalisierungsprozessen. Gemeinsam erörtern sie im Gespräch, warum Erfahrungen von Einsamkeit, Diskriminierung und fehlender Anerkennung Menschen verletzlich machen können und warum daraus dennoch nicht zwangsläufig Radikalisierung entsteht. Saba-Nur Cheema erklärt, wie extremistische Gruppen gezielt das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Orientierung ansprechen, welche Rolle soziale Medien dabei spielen und warum demokratischer Zusammenhalt dort beginnt, wo Menschen sich ernst genommen fühlen. Außerdem spricht sie über die Wichtigkeit von Zuhören, Begegnung und lokalen Gemeinschaften – die langfristig viel mehr Einfluss auf unser Zugehörigkeitsgefühl haben können, als schnelle Urteile und einfache Antworten. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Du möchtest mehr über Saba-Nur Cheems erfahren? https://sabanurcheema.com/ueber-mich Du möchtest mehr zum Thema lesen oder suchst Beratung? Kompetenznetz Einsamkeit (KNE): https://kompetenznetz-einsamkeit.de Bundeszentrale für politische Bildung, Infodienst Radikalisierungsprävention: https://www.bpb.de/themen/infodienst/ Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): https://www.beratungsstelle-radikalisierung.de Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
What does it mean to be Australian? While citizenship is being used in political discourse as a way to determine whether someone belongs, the intricacies of citizenship around the world make it much more complicated. - Was bedeutet es, Australier:in zu sein? Staatsbürgerschaft wird im politischen Diskurs dazu benutzt, um zu vermitteln, dass es ein notwendiger Teil der Zugehörigkeit zum Land sei. Doch das Konzept der Staatsbürgerschaft ist viel komplizierter als das, vor allem im internationalen Kontext.
2014 verschwinden zwei Holländerinnen bei einer Wanderung im Dschungel von Panama. Neun Jahre später läuft Annette exakt am selben Tag denselben Weg. Allein, ohne Handyempfang, obwohl der Taxifahrer sie gewarnt hat. Der Anruf dazu kam, während sie auf dem Citizen Circle Event in Mexiko war: ob sie für ein Buchprojekt vor Ort recherchieren würde. Sie sagte sofort zu. Daraus wurden fünf Monate in Panama, Gerichtsakten, Gespräche mit Anwälten, Polizei und Zeugen und ziemlich viele Situationen, in denen andere längst umgekehrt wären. Trotzdem sagt Annette: mutig war das nicht. Sie hat lange mit Depressionen gelebt und hing deshalb einfach nicht so sehr am Leben wie andere. Wie hängen Mut, Angst und Zugehörigkeit zusammen und was ändert sich, wenn es einem plötzlich wieder gut geht?
Kinder und Jugendliche stehen unter enormem Druck. Jesus schenkt ihnen Geborgenheit, Würde und Zugehörigkeit. Bei Gott müssen sie nicht perfekt sein: Sie sind wertvoll, wie sie sind. Folge direkt herunterladen
Fragebogen https://www.hyrunning.de/reds Persönlichkeitstypen https://www.hyrunning.de/typen In dieser Folge geht es um das Thema Red-S im Sport, insbesondere im Laufsport. Es wird erklärt, was Red-S ist, wie es den Körper beeinflusst und warum es sowohl bei Frauen als auch bei Männern auftreten kann. Zudem werden psychologische Faktoren und individuelle Bedürfnisse beleuchtet, die zu einem Energiedefizit führen können. Red-S, Sport, Energie, Hormone, Verletzungen, Laufsport, Ernährung, Psychologie, Leistungsfähigkeit Was ist Red-S und warum ist es relevant für Sportler Physiologische Auswirkungen von Red-S auf Hormone, Knochen und Leistungsfähigkeit Unterschiede bei Red-S bei Frauen und Männern Psychologische Faktoren, die zu einem Energiedefizit führen können Der Einfluss von Ernährung, Training und Motivation auf Red-S Früherkennung und Prävention von Red-S im Sport Die Bedeutung der Energieverfügbarkeit für Gesundheit und Leistung Wie man individuelle Bedürfnisse und psychologische Hintergründe berücksichtigt Der Zusammenhang zwischen Körpergewicht, Körperfett und Red-S Praktische Tipps für Athleten und Trainer zur Vermeidung von Red-S Soundbite "Energieverfügbarkeit ist entscheidend für Gesundheit und Leistung" "Das Ausbleiben der Periode ist kein Leistungszeichen" "Training setzt Ressourcen, ohne die keine Anpassung erfolgt" Kapitel 00:00 Einleitung: Warum Red-S im Sport ein wichtiges Thema ist 01:54 Was ist Red-S und warum betrifft es sowohl Frauen als auch Männer 03:51 Die physiologischen Auswirkungen von Red-S auf Hormone und Knochen 06:00 Energieverfügbarkeit: Das entscheidende Konzept bei Red-S 07:55 Mythen und Missverständnisse: Gewicht, BMI und Red-S 09:54 Sichtbare Signale bei Frauen: Menstruationsausfall als Warnsignal 12:07 Knochengesundheit und Verletzungsrisiko bei Red-S 13:58 Red-S bei Männern: Symptome und gesellschaftliche Tabus 15:56 Psychologische Faktoren: Warum geraten Athleten in die Spirale 18:07 Der Motivkompass: Bedürfnisse und Verhalten verstehen 20:07 Der physiologische Hintergrund: Energiehaushalt im Detail 21:57 Typische Fehler und Missverständnisse bei der Ernährung 24:10 Die Bedeutung der Kontrolle und Zugehörigkeit im Sport 25:48 Selbstoptimierung und der Drang nach Perfektion 27:56 Die Red-S Spirale: Wie sie entsteht und wie man sie durchbricht 30:12 Training, Regeneration und die Bedeutung des Feedbacks 32:05 Früherkennung, Prävention und praktische Tipps für Athleten
In dieser Folge von PflegeFaktisch spreche ich mit KatharinaVolkmer Chief Innovation Officer bei Nui Care, über digitale Unterstützung für pflegende Angehörige und Zugehörige. Wir schauen darauf, was Nui heute ausmacht, welche Funktionen Angehörige im Pflegealltag entlasten können und wo digitale Lösungen im komplexen Pflegesystem an Grenzen stoßen. Außerdem geht es um die Realität von Menschen, die Pflege oft neben Beruf, Familie und eigener Gesundheit organisieren – und um die Frage, was sich strukturell ändern müsste, wenn Care-Arbeit gesellschaftlich ernst genommen werden soll.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Olaf Geramanis / Professor für soziale und personenorientierte Beratung, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Experte für systemische Gruppendynamik, Autor des „Mini-Handbuch Gruppendynamik" / https://www.fhnw.ch/de/personen/olaf-geramanisKevin Baron BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Olaf Geramanis und Kevin Baron über Gruppendynamik – jenes stille, immer wirksame Geschehen, das entsteht, sobald Menschen aufeinandertreffen, und das sich, wie es im Gespräch heißt, nie ganz steuern, aber bewusst begleiten lässt.Olaf Geramanis öffnet dafür die systemische Perspektive: Probleme sitzen selten in einer einzelnen Person, sondern zeigen sich als Symptom eines größeren Beziehungsgeflechts. Wer eine Gruppe verstehen will, muss weg von der Zuschreibung an Einzelne und hin zum Blick auf das Zusammenspiel – auf Macht, Zugehörigkeit, Nähe und Distanz, die unter der Oberfläche ständig neu austariert werden. Besonders deutlich wird das am Beispiel moderner Organisationen, die einerseits Selbstorganisation einfordern und andererseits Kontrolle behalten wollen – ein Widerspruch, der Menschen in eine stille Zerreißprobe zwischen Freiheit und Erwartung stellt.Im weiteren Verlauf wird das Gespräch persönlicher: Es geht um Mut und Demut als zwei Seiten derselben Haltung, um die Frage, wie viel Kontrolle man tatsächlich loslassen kann, und um die Erkenntnis, dass Wertschätzung sich nicht organisieren lässt, sondern immer zwischen Menschen entsteht. Auch die eigene, langjährige Beziehung wird zur Blaupause für gruppendynamische Prinzipien: Nähe und Distanz, Stabilität und Veränderung stehen in einem Spannungsfeld, das sich nie endgültig auflösen lässt – und genau darin liegt seine Lebendigkeit.Ein Gespräch, das einlädt, die eigene Rolle in Gruppen – ob im Team, in der Partnerschaft oder im Freundeskreis – noch einmal neu zu betrachten.Dabei wird deutlich:Wer beginnt, die eigene Verstrickung in Gruppen bewusst wahrzunehmen, gewinnt nicht Kontrolle über sie – sondern die Freiheit, sich zu ihr zu verhalten.━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━KeywordsGruppendynamik, Systemisches Denken, Vertrauen, Führung, Selbstorganisation, Nähe und Distanz, Perspektivwechsel, Beziehungsdynamik, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Die Autorenvereinigung PEN Berlin geht in den Osten Deutschlands und organisiert in 16 größeren und kleineren Orten in Sachsen-Anhalt eine Gesprächsreihe zum Thema Heimat.Unter dem Titel „Ist das noch|schon mein Land?“ macht die Reihe auch in Weißenfels Station.In dieser Folge hört ihr den Mitschnitt des Abends im Bootshaus Weißenfels. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Martin Papke, Moderatorin Julia Hemmerling und dem Publikum spreche ich über Heimat, Herkunft, Ostdeutschland und gesellschaftliche Veränderungen.Was bedeutet Heimat heute? Was verbindet uns noch – auch wenn unsere Erfahrungen, politischen Ansichten und Lebensentwürfe unterschiedlich sind? Und wie schaffen wir es, wieder mehr miteinander statt übereinander zu sprechen?Das Publikum gestaltet den Abend als weiterer Gesprächspartner maßgeblich mit. Entstanden ist ein persönliches, offenes und immer wieder überraschend versöhnliches Gespräch über Zugehörigkeit, Identität und die Frage, was Heimat eigentlich ausmacht.Aufgezeichnet am 13. August 2026 in Weißenfels.Keywords: PEN Berlin, Heimat, Weißenfels, Ist das noch schon mein Land, Ostdeutschland, Sachsen-Anhalt, Martin Papke, Julia Hemmerling, Sebastian Caspar, Identität, Gesellschaft, Dialog, Herkunft
In dieser Folge spricht Joscha davon, warum Kinder nicht künstlich motiviert werden müssen – und wie Zugehörigkeit, Erfolgserlebnisse und Mitgestaltung echte Begeisterung im Training fördern.
Menschen sind soziale Wesen und fast immer Teil von Gruppen, ob in Familien, Teams, Organisationen oder Communities. Doch wo Menschen zusammenkommen, entstehen Gruppendynamiken, unsichtbare Regeln und Machtstrukturen. Wer gehört dazu und wer nicht? Wer prägt Stimmung und Entscheidungen? Warum werden manche Stimmen gehört und andere übergangen? Welche Rollen nehmen wir automatisch ein? Und wann kippt Kooperation in Konkurrenz? In dieser Podcastfolge sprechen wir über Gruppendynamik, Zugehörigkeit, Macht, Konflikte und Führung. Im Gespräch zwischen Kathrin Leinweber und Asiye Balıkcı-Schmidt wird aufgedeckt, wie informelle Hierarchien entstehen, warum wir uns Gruppen anpassen und welche besonderen Dynamiken Frauen erleben, wenn sie sichtbar Einfluss nehmen oder Führung übernehmen. Du erfährst, wie Du unsichtbare Machtdynamiken schneller erkennst, souveräner mit ihnen umgehst und was Gruppen brauchen, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Schau vorbei: kathrinleinweber.de balikci-schmidt.de Sind wir schon auf LinkedIn miteinander vernetzt? Kathrin Leinweber – Female Empowerment Speaker Asiye Balıkcı-Schmidt Und für noch mehr Einblicke folge mir gern auf Instagram: kathrinleinweber
Es ist unvermeidlich, dass wir von „uns“ und den „anderen“ sprechen. So ist das Leben. Die eigene Familie ist uns vertraut. In ihr sind wir unter uns. Hier haben wir ein „Wir-Gefühl“. Es bedeutet Zugehörigkeit. Nirgendwo dazuzugehören, ist unerträglich. Deshalb gibt es „Fanclubs“ im Fußball, in der Musik, in Vereinen. Auch Religion gehört dazu. Die eigene Glaubensgemeinschaft vermittelt Beheimatung.
Geboren 1959 im Südafrika der Apartheid, prägten politische Umbrüche Deborah Levy früh. Ihr Vater wurde wegen seines Widerstandes gegen das Apartheid-Regime inhaftiert. Später, als Levy neun Jahre alt war, emigrierte die Familie nach England. Heute ist Deborah Levy für ihr vielseitiges Werk bekannt, das Romane, Essays, Theaterstücke und Lyrik umfasst. In den vergangenen fünfzehn Jahren war sie dreimal für den Booker Prize nominiert. Ginge es nach Magazin-Redaktorin Nina Kunz, hätte sie wohl alle drei Preise gewonnen. Levy sei eine Meisterin der genauen Beobachtung, sagt Kunz – ihre Bücher seien politisch, aber trotzdem voll von Genuss. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» stellt Nina Kunz ihr Lieblingsbuch von Deborah Levy vor. Sie erzählt, wie «Was das Leben kostet» ihren Blick auf die Welt verändert – warum sie plötzlich ihr Wasserglas mit anderen Augen sieht und weshalb ein eigenes Zimmer für Frauen so wichtig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Literatur-Tipps aus dem Buchsommer von «Apropos» «Die kalte Schulter» von Markus Werner: «Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» «Americanah» von Chimamanda Ngozi Adichie: Adichie erzählt von Migration, Identität und Zugehörigkeit «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» von Tove Jansson: Warum dieses Kinderbuch ein Leben lang begleitet «Endling» von Maria Reva: «Das Buch hat mir eine Gefühls- und Gedankenwelt eröffnet, die bisher verschlossen war» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Warum schließen sich Menschen radikalen Gruppen an? Welche Rolle spielen Einsamkeit, fehlende Zugehörigkeit und das Gefühl, nicht gehört zu werden? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Aktivisten Max Schneller. Mit 16 Jahren stellte er sich allein einer lokalen Montagsdemonstration entgegen und wurde damit bundesweit bekannt. Seitdem erlebt er Zuspruch, aber auch Hass, Gewalt- und Morddrohungen. Seiner Haltung bleibt er trotz massiver Ausgrenzung in seiner Heimatstadt treu. Im Gespräch geht der Aktivist der Frage nach, warum Einsamkeit Menschen nicht automatisch radikalisiert, sie aber empfänglicher für Gruppen machen kann, die Gemeinschaft, Anerkennung und einfache Antworten versprechen. Deutlich wird durch seine Erfahrungen zudem, welche Rolle das Lebensumfeld spielen kann und weshalb sich gerade junge Menschen oft nicht gesehen fühlen. Eine Folge über Mut, Zugehörigkeit, Demokratie und die Frage, wie wir als Gesellschaft verhindern können, dass Menschen Halt an Orten suchen, die Zugehörigkeit durch Ausgrenzung bauen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Du möchtest mehr zum Thema lesen oder suchst Beratung? Kompetenznetz Einsamkeit (KNE): https://kompetenznetz-einsamkeit.de Bundeszentrale für politische Bildung, Infodienst Radikalisierungsprävention: https://www.bpb.de/themen/infodienst/ Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): https://www.beratungsstelle-radikalisierung.de Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Es ist eine Annäherung: Der Begriff - belastet und instrumentalisiert, wie er ist - ist doch verbunden mit Gefühlen und Erfahrungen. Veronika ist vor kurzem Schweizerin geworden, aber warum eigentlich? Ist doch ein EU-Pass und ein österreichischer Pass ebenso ein Privileg. Felix, wie selbstverständlich heimatlich verwurzelt, schildert, wie er auch anderswo heimisch wurde. Sind Heimat am Ende die Momente von Zugehörigkeit, von Freiheit, von «sein dürfen»? Eine Spurensuche nach dem 1. August. Weiterführende Links: Beitrag von reformiert. - Die Schweiz ist ein Versprechen (https://reformiert.info/de/politik/der-bund-als-versprechen-was-die-schweiz-im-innersten-zusammenhaelt-und-traegt--26227.html)
Diskriminierung, Angst vor Ablehnung, sichere Räume im Alltag oder Bezugspersonen, die fehlen – das kann queere Menschen einsam machen. Was man dagegen tun kann.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":00:00:26 - Alisha Denk über einen queeren Erweckungsmoment00:01:57 - Der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein00:02:46 - Aufwachsen auf dem Land in Bayern00:04:58 - Warum queere Menschen anders von Einsamkeit betroffen sind00:10:08 - Einsamkeit und Aktivismus00:23:12 - Zugehörigkeit zur queeren Community00:29:51 - Liebestagebuch mit Caro über einen Besuch im Stripclub**********Quellen aus der Folge:Geringere Chancen auf ein gesundes Leben für LGBTQI*-Menschen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Juni 2021Einsamkeitsbarometer 2025 – Einsamkeitsfokusanalyse zu LSBTIQ*-Personen: Lebenslagen und Resilienzfaktoren, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Juni 2025**********Empfehlungen aus der Folge:Herberhold, Lennart. (2026). Queere Einsamkeit – Queere Gemeinschaft: Wie wollen wir leben?. Querverlag. Erscheinungstermin: 15. April 2026 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychische Gesundheit: HilfsangeboteMental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenImmer Ablenkung: Wie sind wir besser mit unseren Gedanken alleine?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Am Dienstag, den 28.07. um 20 Uhr findet das nächste kostenlose Live Webinar zum Heartset-Erlebnis "Vom Wissen ins Fühlen" statt! Jetzt deinen Platz sichern! Du erfährst, was das Gefühl, nicht dazuzugehören, wirklich ist – und warum es etwas ganz anderes ist als Alleinsein oder Einsamkeit Zwei wegweisende Studien zeigen dir, warum Zugehörigkeit ein Grundbedürfnis ist und sozialer Ausschluss in deinem Gehirn wie körperlicher Schmerz wirkt Die systemische Sichtweise: Wie unausgesprochene Familienregeln dich gelehrt haben, deine Echtheit gegen Zugehörigkeit einzutauschen Miriams Geschichte macht sichtbar, wie der tägliche Kampf um Akzeptanz dich erschöpft – und warum du dabei gegen ein Urteil aus deiner Kindheit kämpfst Drei ehrliche Fragen, die dir zeigen, wo dein Gefühl herkommt, was dich der Kampf kostet und wo du längst angenommen wirst, ohne es zu spüren Hier gehts zum kostenfreien Videokurs "Deine erfüllte Partnerschaft startet hier": Hier klicken! Jetzt auf die Warteliste setzen für die neue Runde zum Beziehungssicher-Kurs: Hier klicken! Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Werde Heartset-Coach! Hier geht`s zur neuen Ausbildungsrunde: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert». Wiederholung vom 7. Dezember 2025
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert». Wiederholung vom 7. Dezember 2025
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Sechs Monate Griechenland liegen hinter uns und diese Zeit hat mehr verändert, als ich erwartet hatte. In dieser Folge ziehe ich gemeinsam mit meinen drei Kindern ein ehrliches Fazit: Was war wunderschön, was hat uns gefehlt und warum fühlen sich heute sowohl Griechenland als auch Österreich nach Zuhause an? Eine sehr persönliche Folge über Familie, Zugehörigkeit und ein Leben zwischen zwei Ländern.
Für ihre Performance „The Yams Deserve Better“ haben die Künstlerinnen Bürger*innen mit afrikanischen Wurzeln und People of Color befragt, wie sie sich in in Mannheim fühlen.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge von „Kopfsalat“, dem Podcast von Freunde fürs Leben e.V., spricht Sven Haeusler mit der Publizistin und Politikberaterin Diana Kinnert über Einsamkeit im Kontext unterschiedlicher Generationen. Diana Kinnert beschäftigt sich seit Jahren wissenschaftlich und politisch mit dem Thema und war an den Vorbereitungen des weltweit ersten Ministeriums gegen Einsamkeit in Großbritannien beteiligt. Im Gespräch erklärt sie, warum Einsamkeit nicht an der Anzahl unserer Kontakte hängt, sondern an ihrer Qualität, und warum die Ursachen komplexer sind als die Entwicklung von Smartphones oder Social Media. Gemeinsam sprechen sie in der Folge über den Verlust gemeinsamer, analoger Räume, den Wert von Verbindlichkeit, die Folgen einer zunehmend individualisierten Gesellschaft und die Empfindung, dass Begegnungen immer seltener werden. Dabei geht es auch um tiefer liegende Gefühle wie Scham und Zugehörigkeit und die Frage, welche Rolle Politik, Kultur und jede*r Einzelne dabei spielen können. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Hier kannst du unsere Arbeit unterstützen: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
In Australia, you might see three flags flying together: the Australian National Flag, the Aboriginal Flag and the Torres Strait Islander Flag. Aboriginal peoples and Torres Strait Islander peoples are the two distinct Indigenous peoples of Australia, each with their own histories, cultures, languages and flag. For many Torres Strait Islander people, the flag is a powerful symbol of identity and belonging, whether they live on the islands, the mainland or overseas. - In Australien wehen drei Flaggen: die australische Nationalflagge, die Aboriginal Flagge und die Flagge der Torres Strait Islander. Die Ureinwohner und die Torres Strait Islander sind die beiden unterschiedlichen indigenen Völker Australiens, von denen jede ihre eigene Geschichte, Kultur, Sprache und Flagge hat. Für viele Einwohner der Torres Strait Islands ist die Flagge ein starkes Symbol für Identität und Zugehörigkeit, unabhängig davon, ob sie auf den Inseln, dem Festland oder in Übersee leben.
Chiron wechselt in den Stier – der verwundete Heiler, der zwar kein richtiger Planet ist, aber dennoch einen der markantesten Individuationspunkte im Horoskop markiert. Wo Chiron steht, da fühlt man sich anders, fast schon aussätzig, weil die normalen Modalitäten nicht greifen. Und genau daraus entsteht ab 50 ein USP, eine ganz eigene Qualität der Persönlichkeit. Mars trifft auf Uranus. Historisch eine Konstellation, die für aggressive Initialzündungen, kollektive Stromausfälle und unvorhersehbare Übergriffe sorgen kann. Venus würde in die Jungfrau wechseln und der Neumond im Krebs stellt die Frage der Zugehörigkeit: Was ist innerlich stimmig und was nicht? MUSIK
Wie sahen eigentlich die Konzerte vor einigen Jahrhunderten noch aus und warum sitzen Orchester heutzutage auf Bühnen? Viktoria Kassel über die Entwicklung des Konzerterlebnisses, wie wir es heute kennen.
In dieser Episode von In Divine Flow spricht Jasmin über ein Thema, das viele bewusste Mamas und Unternehmerinnen tief kennen: Die Angst, abgelehnt zu werden, wenn wir unseren eigenen Weg gehen. Sie teilt offen eine aktuelle Erfahrung rund um den Launch des Mom Power Circle und zeigt, wie schnell alte Gefühle von Rejection, Abandonment und Nicht-Dazugehören wieder aktiviert werden können – selbst dann, wenn wir bereits viele Jahre an uns gearbeitet haben. Aufgenommen auf Kreta, Griechenland, ist diese Episode eine ehrliche und kraftvolle Einladung, deiner eigenen Intuition wieder mehr zu vertrauen und die Angst loszulassen, von anderen nicht verstanden, bewertet oder ausgeschlossen zu werden. Jasmin reflektiert darüber, wie tief das Bedürfnis nach Zugehörigkeit in uns verankert ist, besonders als Mütter, und warum so viele Frauen ihre innere Wahrheit übergehen, um sich anzupassen. Durch persönliche Geschichten, verletzliche Einblicke und praktische Tools spricht sie über: * die Angst vor Ablehnung und Ausgrenzung * warum viele Mamas ihre Intuition ignorieren * Vertrauen in den eigenen Weg – Trust your unique path * Zugehörigkeit und Sicherheit auf einer tieferen Ebene * wie alte Kindheitsmuster unser heutiges Leben beeinflussen * Rejection und Abandonment als tiefe menschliche Themen * die Verbindung zwischen Intuition, Selbstvertrauen und innerer Sicherheit * warum wir oft Entscheidungen treffen, um dazuzugehören * wie du lernen kannst, dir selbst wieder zu vertrauen * Theta Healing und die Arbeit mit limiting beliefs * warum Heilung nicht bedeutet, nie wieder getriggert zu werden * wie du Sicherheit in dir selbst aufbauen kannst * Mutterschaft, Business und authentische Entscheidungen * den Mut, Dinge anders zu machen als die Norm Diese Episode erinnert dich daran: Du musst dich nicht anpassen, um dazuzugehören. Du musst deine Intuition nicht ignorieren, um akzeptiert zu werden. Und du musst deinen eigenen Weg nicht aufgeben, nur weil andere ihn nicht verstehen. Jasmin teilt außerdem, wie diese Erfahrung direkt in die Vision des Mom Power Circle eingeflossen ist – einem Raum für bewusste Mamas, die lernen möchten, sich selbst mehr zu vertrauen, ihre Wahrheit zu leben und ihren eigenen Weg mit mehr Sicherheit, Support und Verbindung zu gehen. ✨ Der Mom Power Circle ist geöffnet. Mehr Informationen und Anmeldung: https://pranaup.mykajabi.com/mom-power-circle
Wie schaffen wir es, in einer immer komplexeren Welt wieder echte Verbundenheit zu erleben? Für diese Episode der Flowgrade Show habe ich mit der Kulturanthropologin Bettina Ludwig gesprochen. Bettina erforscht seit vielen Jahren die großen Fragen des Menschseins und lebte mehrere Monate bei den Ju/'hoansi San in der Kalahari-Wüste Namibias, einer der letzten Jäger-und-Sammler-Gesellschaften der Welt.Wir sprechen darüber, warum Zugehörigkeit ein menschliches Grundbedürfnis ist, weshalb Einsamkeit zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört und was moderne Gesellschaften von traditionellen Gemeinschaften lernen können.Außerdem geht es um bedingungsloses Geben, Gemeinschaft, den Umgang mit Zeit, künstliche Intelligenz und die Frage, wie wir wieder mehr Menschlichkeit in unseren Alltag bringen können.Für mich war dieses Gespräch eine Erinnerung daran, dass wir Menschen füreinander gemacht sind.Viel Freude beim Zuhören.Go for Flow!► Mehr zu Bettina:• Website: https://www.bettinaludwig.at• Instagram: https://www.instagram.com/bettinaludwig_at/► flowFEST 2026 powered by MITOcare & Quantum UpgradeCOME ALIVE 3.–5. Juli 2026 – Avalon Kraftwerk, München. Ein Festival für Menschen, die wieder lebendig sein wollen.
Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch