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Jesus lädt uns ein in Gemeinschaft – mit ihm und anderen Menschen. Menschen, die ganz anders sind als wir selbst. Wir alle brauchen Zugehörigkeit und Liebe, doch ebenso Autonomie und Grenzen. Konflikte sind in Beziehungen und auch in Kirche normal und sogar gut, denn Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern eine Werkstatt für Heiligung.Als Kirche wollen wir eine Kultur der Ehre und Wertschätzung leben, denn die Bibel fordert uns dazu auf, einander zu ehren und höher zu achten als uns selbst. Dabei gilt: Annahme vor Anspruch, denn jeder Mensch ist in Gottes Ebenbild geschaffen und trägt von Gott gegebenen Wert und unantastbare Würde.Es geht darum, das Gold im Anderen zu suchen, statt sich auf den Dreck zu fokussieren. Einander nicht als gewöhnlich zu erachten, sondern zu entdecken, welchen Schatz Gott in Menschen gelegt hat, um uns gegenseitig zu beschenken. Dabei dürfen wir in der ehrlichen Auseinandersetzung einander schleifen, um immer mehr zu den Menschen zu werden, die Gott in uns sieht: Christus ähnlich. Jesus lädt uns ein, uns von ihm und in Gemeinschaft verändern zu lassen. Das Abendmahl ist dafür ein wunderbares Symbol. Wir alle brauchen Gnade – von Jesus und füreinander.
Zu viel Wissen. Zu wenig Wirkung. Und das Leben rast vorbei. Das ewige Dilemma der spirituellen Avantgarde Leaderin. Du hast genug Tiefe und Zertifikate, um drei Leben zu füllen - doch warum fühlt sich dein spirituelles Business an wie ein „Rumeiern“ im Ententeich, während du eigentlich ein Imperium führen solltest? In dieser sehr wahren, intimen und rohen unscripted Folge nimmt dich Carola irgendwann morgens mit in die Tiefe zwischen dunklen Samtvorhängen und der Negative Abundance. Wir beenden das Märchen, dass du als Leaderin keinen Mangel spüren darfst, und verwandeln ihn stattdessen in die pure Schöpferkraft deines Empires. Wahrheiten dieser Episode. Mangel als Verbündeter: Wie du die Frequenz von Scham und Imposter-Gefühlen nutzt, um eine Souveränität auszustrahlen, die keine Bestätigung durch das Patriarchat mehr braucht Das Ende der Trennung: Warum Incarnation Mastery bedeutet, Spiritualität und Business nicht länger in separaten Boxen zu lagern, sondern in deiner eigenen Linie zu fusionieren Einsamkeit an der Spitze: Der Moment, in dem du akzeptierst, dass deine Legacy wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einem kleingeistigen Umfeld Für dieses Folge könnte ich tausende Euros verlangen - ich erwarte dich mit gespitztem Stift, Aurahöschen und aufgeladenen Headphones. ______ Räume der Folge ⚜︎ [Negative Abundance - Der immersiver Raum und revolutionärer Blueprint zur Umpolung von Mangel in Schöpferkraft](https://carolagoedde.com/negative-abundance) ⚜︎ [Quantess: Der Elite-Bewusstseinskörper über neun Monate (Inhabited by Invitation only)](https://carolagoedde.com/quantess-she-who-is-source) ⚜︎ [Alle Räume und exklusive Jours Privées mit Carola](https://carolagoedde.com/avantgarde) _______ Carola's Social Frequencies: [Carola on Instagram](https://www.instagram.com/CAROLA_GOEDDE) [Carola on TikTok](https://www.tiktok.com/@carola_goedde) End of Transmission. ___ Frequenzen & Search Intent: Business & Spiritualität: Die Verbindung von Leadership, Profit und tiefer Wahrhaftigkeit Imposter Syndrom bei Leaderinnen: Warum Expertise allein nicht vor dem Gefühl schützt, nicht bereit zu sein Hermetische Prinzipien & Quantenfeld: Die universellen Gesetze hinter Erfolg und Impact Souveränität & Magnitude: Wie du dein spirituelles Business aus der Verkörperung heraus führst Manifestation & Quantenfeld: Warum Schöpferkraft entsteht, wenn du aufhörst, den Mangel wegzumeditieren Female Empowerment: Den „Double Lonely Effekt“ überwinden und die eigene Rolle als Avantgarde Leaderin einnehmen
Lektion 43: GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen. - EKIW Kein Abstand im Licht Heute wird das Sehen an seinen Anfang zurückgeführt. Nicht an das Auge, nicht an den Verstand, nicht an die Welt der Formen – sondern an den Ursprung. Wenn Gott meine Quelle ist, dann ist Wahrnehmen nicht etwas, das ich allein produziere. Es ist Teil einer Zugehörigkeit, die nicht zerschnitten werden kann. Abstand entsteht dort, wo ich Trennung zur Grundlage mache. Dann suche ich draußen nach Sinn, während ich innen den Ursprung übergehe. Dann sehe ich Fragment, Kampf, Mangel – und nenne es „Wirklichkeit“. Doch die Lektion erinnert: Ein Blick, der von der Quelle getrennt wäre, wäre nicht Sehen, sondern Irrtum. Es wäre Wahrnehmen aus Trockenheit, das Wasser erwartet. Wenn ich heute übe, geht es nicht darum, Gott irgendwo zu finden. Es geht darum, aufzuhören, Ihn zu übergehen. Ich lasse die alte Annahme sinken, ich könnte allein urteilen und darin Wahrheit finden. Ich trete zurück von meinem eigenen Urteil und gebe Raum für eine Führung, die nicht aus Angst stammt. Kein Abstand im Licht heißt: Ich muss Distanz nicht beweisen. Ich muss den Schatten nicht verteidigen. Ich darf mich erinnern, dass ich getragen bin – und dass dieses Getragensein selbst eine Art von Sehen ist: ruhig, verbunden, unbedroht. Heute ist die Übung schlicht und groß: Ich wähle, mich nicht als getrennt zu betrachten. Ich wähle, aus dem Licht heraus zu schauen. Und in diesem Blick beginnt die Welt, die ich gemacht habe, durchlässig zu werden – bis hinter ihr etwas sichtbar wird, das nie getrennt war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Nerdsein fühlt sich für viele von uns wie ein Zuhause an. Ein Ort, an dem wir nicht erklären müssen, warum wir etwas lieben. Aber was passiert, wenn genau dieser Raum kippt? In dieser Episode sprechen wir darüber, wie sich unsere Safe Spaces für uns anfühlen können bzw. besonders für Menschen, die im Alltag oft marginalisiert werden. Wir schauen uns an, wie Zugehörigkeit entsteht, welche ungeschriebenen Regeln Communitys prägen und warum Leidenschaft manchmal in Gatekeeping und Toxicity umschlägt.
Glaube ist mehr als etwas Innerliches.Er will gelebt werden. Sichtbar. Spürbar. Im Miteinander. Diese Predigt führt mitten hinein in eine Spannung, die viele kennen: Nähe zu Gott – aber Distanz zu Menschen. Tiefe Überzeugungen – aber wenig Ausdruck nach außen. Martin zeigt, warum echter Glaube nie bei „mir und Gott“ stehen bleibt, sondern immer Bewegung erzeugt: hinein in Gemeinschaft, Verbundenheit und Verantwortung. Jesus fasst es radikal zusammen: Liebe Gott mit allem, was du bist – und liebe den Menschen neben dir genauso ernsthaft. Beides gehört untrennbar zusammen. Wo diese Nähe entsteht, beginnt echte Renovierung: vom Inneren nach außen, vom Glauben zur Zugehörigkeit, von Überzeugung zur Verantwortung. Denn Glaube, der nicht gelebt wird, verliert seine Kraft.Und Gemeinschaft ist nicht Mittel zum Zweck – sondern Antwort auf Gottes Ruf. Was, wenn dein Herz genau dort erneuert wird, wo du Nähe zulässt – zu Gott und zu Menschen? Bibelstellen
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
In dieser Podcastfolge spreche ich über die aktuelle Eclipse Season und darüber, warum du keine Angst vor dieser Zeitqualität haben musst. Ich erkläre, weshalb gerade so viele Inhalte in sozialen Medien triggern und wie Nervensystem, Trauma und Algorithmen zusammenspielen. Angst-Narrative und ungeerdete Spiritualität funktionieren in Krisenzeiten besonders gut als Marketinginstrumente, aber halten uns aber oft in Daueranspannung. Wir schauen auf die kollektive Dimension der Eclipse Season und auf die Achse Wassermann–Löwe, die Themen wie Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Innovation und Neuausrichtung aktiviert. Viele Menschen spüren aktuell, dass das Alte nicht mehr passt ( im Job, im Umfeld oder am Wohnort) während das Neue noch nicht klar greifbar ist. Übergangsphasen, Mangelzustände und Reizüberflutung können diese Unsicherheit zusätzlich verstärken. Ich ordne die Sonnenfinsternis als kraftvollen Neuanfang ein, spreche über langfristige Wirkungen dieser Zeit und über die Konstellation von Saturn und Neptun im Widder als Startpunkt für mehr Klarheit, Verantwortung und echte Bewegung. Am Ende lade ich dich ein, dich nicht aus Angst, sondern aus innerer Klarheit heraus neu zu orientieren und teile, wie eine individuelle Wandelanalyse dich dabei unterstützen kann. Sternenwächterin (monatliche Energie-Kalibrierung): http://www.sonjakopplin.com/angebote/membership Newsletter: https://www.sonjakopplin.com/newsletter/
Seit seiner Kindheit träumt Ben Galliers von einer Fußballerkarriere. Glücklich macht sie ihn nicht. Erst in der Hamburger Musikszene findet er “seine Leute” - und fühlt sich endlich zugehörig. Eine Geschichte über Ehrgeiz, Brüche und Neubeginn. Korneli, Caro www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Die Bibelstelle Epheser 2,14 – ausgelegt von Markus Springer. (Autor: Pastor Markus Springer)
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über persönliche Krisen, gesellschaftliche Überforderung und die wachsende Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend individualistischen Welt. Ausgangspunkt ist ein Blick auf Megachurches in den USA und deren Geschäftsmodelle, die weit über klassische religiöse Strukturen hinausgehen. Die Diskussion beleuchtet, warum Themen wie Einsamkeit, Identität und Zugehörigkeit heute so präsent sind und weshalb traditionelle Kirchen zunehmend unter Druck geraten. Joerg und Patrick ziehen Parallelen zwischen Religion, modernen Geschäftsmodellen und sozialen Ökosystemen und diskutieren, welche Rolle soziale Treffpunkte für Stabilität und Orientierung spielen können. Abschliessend geht es um die Kehrseite der Individualisierung: Überforderung durch zu viele Optionen, die Anfälligkeit für Extremismus und die Frage, wie Gesellschaft, Erziehung und Institutionen mit diesen Entwicklungen umgehen können.
Drei Jahre Neuseeland: Man ist nicht mehr neu, aber auch noch nicht ganz angekommen. Jenny und Chris sprechen über die unsichtbaren sozialen Codes des Alltags. Smalltalk, Freundlichkeit, Geld, Schuluniformen und die Momente, in denen man plötzlich merkt, dass man hier noch auffällt. Eine Folge über Kultur, Zugehörigkeit und die Frage, wann ein neues Land sich wirklich wie Zuhause anfühlt. Kontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Karriere endet oft, bevor du bereit bist – das spürt Axel Kruse, als Profi und als Mensch. Zwischen Berliner Fußballleidenschaft, Mauerfall und Vaterrolle bleibt eine Lektion: Jeder Umbruch schmerzt und öffnet neue Räume. Vom plötzlichen Abschied bis zur Suche nach Haltung im Schatten großer Erwartungen – Erfolg verliert seinen Glanz, wenn Zugehörigkeit und Selbstachtung auf dem Spiel stehen. Was bleibt, ist Dranbleiben – für sich und die eigenen Leute. Du erfährst... ...warum Axel Kruse trotz Herausforderungen nie aufgibt und wie er Motivation findet. ...wie Axel Kruse den Druck im Profisport meisterte und was er daraus lernte. ...welche wertvollen Lebenslektionen Axel Kruse aus seiner Karriere zieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
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Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
Lektion 35: Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig. - EKIW Das Heilige in mir Heute wird nicht etwas hinzugefügt, sondern etwas erinnert. Nicht ich werde heilig gemacht – ich erkenne, dass Heiligkeit mein Ursprung ist. Der Geist, der ich bin, steht nicht getrennt, nicht außerhalb, nicht auf eigener Insel. Er ist Teil des Einen Geistes, der sich nicht spalten kann. Und in dieser Zugehörigkeit liegt eine Würde, die kein Fehler antasten kann. Heiligkeit ist hier nicht Frömmigkeit, nicht Leistung, nicht ein Zustand, den ich mir verdienen müsste. Sie ist das Unverletzliche in mir: das, was nicht angegriffen werden kann, weil es nicht aus Angst gemacht ist. Sie ist die stille Tatsache, dass ich nicht aus Mangel komme. Dass in mir ein Licht ist, das nicht flackert, auch wenn meine Wahrnehmung flackert. Wenn ich das heute wirklich zulasse, verändert sich nicht nur mein Selbstbild, sondern mein Blick auf alles. Denn was ich in mir als heilig anerkenne, kann ich im Anderen nicht mehr verneinen. Heiligkeit ist immer inklusiv. Sie trennt nicht. Sie erhebt nicht „mich“ gegen „dich“, sondern hebt den Irrtum der Trennung auf. Heute übe ich, diese Wahrheit nicht als Idee zu halten, sondern als inneren Boden. Ich lasse mich von ihr tragen, wenn der Tag laut ist. Ich kehre zu ihr zurück, wenn ich mich verliere. Und ich erinnere mich: Ich bin nicht klein. Ich bin nicht schuldig. Ich bin nicht zufällig. Mein Geist gehört zum Geist Gottes. Und darum ist in mir etwas, das nie unheilig war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Dialects enrich the German language. They create sense of belonging and show regional diversity. In this episode, we talk to linguist Leo Kretzenbacher and Philipp Hockenberger from Hofbräuhaus Melbourne about German dialects and what role they play in our lives. - Dialekte bereichern die deutsche Sprache und erzeugen Heimatgefühl. Sie schaffen Nähe, zeigen Zugehörigkeit und stehen für regionale Vielfalt. In dieser Episode sprechen wir mit dem Linguisten Leo Kretzenbacher und Philipp Hockenberger vom Hofbräuhaus Melbourne über deutsche Dialekte und welche Rolle sie in unserem Leben spielen.
Erfolg kann sichtbar, messbar und objektiv beeindruckend sein und sich gleichzeitig innerlich leer, fremd oder erstaunlich anstrengend anfühlen. In dieser Folge geht es um genau dieses Spannungsfeld: Warum Erfolg nicht automatisch Erfüllung bedeutet. Warum Menschen Großes erreichen und dieser Erfolg trotzdem innerlich nicht stimmig ist. Und warum das kein Zeichen von Undankbarkeit oder fehlender Disziplin ist, sondern oft Ausdruck eines Wertekonflikts. Ich spreche darüber, wie Werte unser Erleben von Erfolg prägen, wie sie sich im Laufe des Lebens verschieben und wie sich deshalb auch unsere Definition von Erfolg verändert. Es geht um Leistung, Autonomie, Zugehörigkeit, Gesundheit, Wachstum – und um die leisen inneren Konflikte, die entstehen, wenn etwas konsequent verfolgt wird, das innerlich nicht mehr verankert ist. Diese Folge richtet sich an Menschen, die viel leisten, Verantwortung tragen und beginnen, genauer hinzuschauen: Was davon fühlt sich noch nach mir an und was nicht mehr? Keine Motivation. Keine Tipps. Eine psychologisch fundierte Einordnung, die Klarheit schafft.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Das Trio mit Verbindungen in die sagenumwobene Windmill-Szene im Süden Londons schlägt auf dem zweiten Album schwerere Töne an. «No More Like This» ist ein Aufbruch ins Ungewisse - geblieben ist aber die Suche nach Trost, Zugehörigkeit und Hedonismus
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum Anpassung so oft als Sicherheit verkauft wird und weshalb sie für viele Menschen auf den ersten Blick beruhigend wirkt, langfristig aber ihren Preis hat. Ich lade dich ein, ehrlich zu reflektieren, wie sehr du dein Leben an Erwartungen, Normen und unausgesprochenen Regeln ausrichtest und wo du dich vielleicht selbst zurücknimmst, um dazuzugehören. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie früh wir lernen, still zu sein und Anpassung mit Stabilität zu verwechseln. Ich erzähle, wie ich lange geglaubt habe, dass Zurückhaltung Sicherheit bedeutet, obwohl ich innerlich oft etwas anderes gefühlt habe. Erst mit bewusster Arbeit an meinem Mindset habe ich erkannt, dass echte Sicherheit nicht aus Anpassung entsteht, sondern aus Klarheit darüber, wer ich wirklich bin. Persönlichkeitsentwicklung beginnt dort, wo wir aufhören, uns selbst leiser zu machen, nur um akzeptiert zu werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Angst, anders zu sein. Ich zeige, wie diese Angst häufig rationalisiert wird durch Sätze, die Veränderung verhindern und Individualität klein halten. Dabei geht es nie um Wahrheit, sondern um Gewohnheit. Mein Mindset hat sich verändert, als ich verstanden habe, dass Anpassung zwar Zugehörigkeit verspricht, aber selten Erfüllung bringt. Persönlichkeit entfaltet sich nicht im Mitlaufen, sondern im bewussten Entscheiden. Zum Abschluss spreche ich über Authentizität. Viele Menschen spielen Rollen, um akzeptiert zu werden, und verlieren dabei den Kontakt zu sich selbst. Doch echte Verbindung entsteht nur dort, wo Persönlichkeit sichtbar werden darf. Diese Folge ist eine Einladung, dein Mindset zu hinterfragen, dich selbst ernst zu nehmen und den Mut zu entwickeln, dich nicht länger über Anpassung zu definieren, sondern über Echtheit.
Wie verändern 43 Kilometer Gehen den Blick auf Führung, Kultur und Zugehörigkeit?Daniela Pelzer ist Chief People Officer bei House of HR, einem europäischen HR-Unternehmen, das nicht nur Talente und Organisationen verbindet, sondern auch mutige Kulturformate lebt. Im Gespräch mit Host Johannes Füß erzählt sie, wie ein einziger Impuls aus dem Team ein ganzes Leadership-Format ins Rollen brachte: Walk and Talk. Was als lockerer Austausch begann, wurde zu einem 43-Kilometer-Marathon im Harz, mit 1.100 Höhenmetern, 15 Teilnehmenden und einer Erfahrung, die vieles in Bewegung brachte: Nähe, Offenheit, neue Denkansätze.Daniela erklärt, wie Gehen, Achtsamkeit und Führung zusammengehören, warum sich Menschen in Bewegung anders öffnen und was HR daraus für moderne Arbeitskultur lernen kann.Außerdem spricht sie über Vielfalt, Integration und Zugehörigkeit im Kontext des demografischen Wandels und warum House of HR diese Themen nicht nur mit Maßnahmen, sondern mit Haltung gestaltet.Dich erwarten folgende Themen:1) Warum echte Gespräche oft erst außerhalb des Meetingraums entstehen. 2) Was Walk and Talks über Führung, Empathie und Gruppendynamik verraten. 3) Wie Bewegung zum Katalysator für neue HR-Impulse wird.4) Welche Rolle das C-Level im Wandel des Arbeitsmarkts übernehmen sollte. 5) Wie Zugehörigkeit entsteht, wenn Vielfalt bewusst begleitet wird.___________Daniela Pelzer freut sich über den Austausch rund um moderne Führung, neue Kulturformate und gelebte Vielfalt.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniela-pelzer/ Danielas Leseempfehlung:Can't Hurt Me von David Goggins | https://www.amazon.com/Cant-Hurt-Me-Master-Your/dp/1544512279 ___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
„Ich habe keine Zeit“ - Ein Phänomen unserer Gesellschaft. Warum ist Zeitknappheit in unserer Kultur so allgegenwärtig und „Keine Zeit“ eine so weit verbreitete Antwort? In diesem 15-minütigen Ausschnitt betrachten Martin Permanier und Zeitraumgestalter Jonas Geißler unser Verhältnis zur Zeit aus einer systemischen Perspektive. Die Schwerpunkte dieser Folge: - Die Geschichte der Zeitmessung: Wie sich unser Verständnis von der Naturzeit hin zur messbaren Größe „Zeit ist Geld“ entwickelt hat. - Takt vs. Rhythmus: Über die Herausforderung, natürliche Lebensrhythmen mit den starren Zeitvorgaben der modernen Arbeitswelt in Einklang zu bringen. - Die soziale Funktion von Zeit: Warum Zeitknappheit oft als Signal für Zugehörigkeit genutzt wird und wie wir sie zur persönlichen Abgrenzung im Alltag einsetzen. Ein Reflexionsangebot über den Unterschied zwischen materieller Effizienz und persönlichem Wohlbefinden – und die Erinnerung daran, dass Zeit im Grunde Lebenszeit ist.
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über Neujahrsvorsätze und die Frage, warum sie scheitern oder erfolgreich sind. Sie zeigen, dass Zielsetzung weniger mit Willenskraft zu tun hat als mit sozialer Verpflichtung und Gemeinschaft, weshalb Vorsätze im Januar oft besser funktionieren als zu anderen Zeitpunkten. Die Diskussion führt weiter zu Sport, Fitness und neuen Bewegungsformaten. Anhand persönlicher Erfahrungen reflektieren die beiden, wie sich Fitnesskultur verändert und warum Erlebnis, Inszenierung und Zugehörigkeit heute entscheidend für Motivation sind. Ein besonderer Fokus liegt auf Hyrox als Beispiel für ein Format, das Sport, Community und Event verbindet. Abschliessend diskutieren sie, was Unternehmen daraus für Kundenerlebnis, Differenzierung und Loyalität lernen können.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Der nächste Schritt wirkt im Körper, lange bevor der Kopf ihn absegnet. In dieser Folge geht es um den Moment, in dem ein Mensch spürt, jetzt bist Du fällig. Das klingt hart. Es ist hart. Es ist heilsam. Ich spreche über mentale Intelligenz als Fähigkeit, Wahrheit zu erkennen, bevor sie bequem wird. Ich spreche über mentale Gesundheit als Zustand, der Raum braucht, Atem braucht, Klarheit braucht. Ich spreche über Selbstermächtigung als Entscheidung, die eigene Linie zu halten, auch wenn Zugehörigkeit lockt. Du hörst, wie Fälligkeit entsteht. Du hörst, wie der Körper sie meldet, Unruhe, Enge, Schlaf, Druck, Reizbarkeit, ein inneres Drängen, das jede Ausrede überlebt. Du hörst, wie der Kopf nachzieht, wenn Schleifen enden, wenn Argumente zerbröseln, wenn der Gedanke an Bewegung Ruhe erzeugt. Diese Folge bringt Perspektivwechsel. Weg vom Mut als Heldengeschichte. Hin zur Fälligkeit als innere Deadline. Transformationsprozesse beginnen dort, wo Ausreden ihren Geschmack verlieren und Wahrheit Gewicht bekommt. Diese Folge polarisiert, weil sie Verantwortung auf den Tisch legt. Sie trennt Spiel von Ernst. Sie benennt die Stunde, in der das Leben die Tür öffnet und der Mensch durchgeht. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Was, wenn du keinen Kinderwunsch hast, und dich trotzdem ständig erklären musst?Journalistin Verena Kleimann spricht über gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und die Frage, warum Frauen oft stärker unter Druck stehen als Männer. Es geht um das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Prägung, um Dating, Partnerschaft, Einsamkeit, finanzielle Realität und den Gedanken, dass es nicht nur zwei Optionen gibt.Diese Folge macht Mut, Ambivalenz auszuhalten, das eigene Lebensmodell bewusst zu wählen – und Familie neu zu denken: als Chosen Family, als Verbindung, als Zugehörigkeit.
Abschiede gehören zum Leben und doch sind wir selten wirklich auf sie vorbereitet. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit dem Journalisten und Autor Klaus Brinkbäumer über das Loslassen: vom Abschied aus identitätsstiftenden beruflichen Positionen – in seinem Fall als Spiegel-Chefredakteur, vom Ende von Zugehörigkeit und vom Tod der eigenen Eltern. Ausgangspunkt ist Brinkbäumers Buch „Zeit der Abschiede“, in dem er sieben Jahre beschreibt, die sein Leben grundlegend verändert haben. Schmerzhaft, klärend und in manchen Fällen befreiend zugleich. Im Gespräch geht es um Trauer jenseits von Zeitplänen, um Identität nach dem Bruch und um die Frage, was wir aus Verlusten lernen können. Die Philosophie liefert dabei Orientierung: von der Vergänglichkeit bei Seneca und Epiktet bis zur Idee der Grenzerfahrung bei Karl Jaspers. Eine Folge über Trauer als Teil des Lebens und darüber, wie Abschiede schmerzen und trotzdem neue Freiräume öffnen können.
Teegießen auf Hügeln; Zugehörigkeit; Tradition und das Problem mit Alternativen. Frohes neues Jahr ihr Lieben! Alex & Chris starten das neue Jahr standesgemäß ohne Vorsätze, dafür mit absurdem Theater, Tee auf Hügeln und der großen Frage: Warum werden aus Gewohnheiten schnell heilige Rituale?Ausgangspunkt ist ein Theaterabend. „Die Rechnung“ – ein absurd reduziertes Stück über einen Gast, einen Kellner und sehr viel Menschlichkeit dazwischen. Zwei Schauspieler, eine Situation, unzählige Emotionen. Es geht um Wiederholung, Eskalation, Kontrollverlust und darum, wie unglaublich viel Bedeutung selbst in scheinbar nichtssagenden Momenten stecken kann. Und auch darum, dass Kunst nicht für alle gleich funktioniert. Was passiert, wenn jemand im Publikum innerlich einschläft, während man selbst Tränen lacht?Von dort führt der Weg zu Ritualen. Zu Traditionen, die erstaunlich jung sind, aber verteidigt werden, als wären sie in Stein gemeißelt. Zu weißen Hochzeitskleidern, humpelnden Modeikonen, royalen Schönheits-OPs und der Frage, wie viele Wiederholungen es braucht, bis aus einer Schnapsidee ein Dogma wird. Spoiler: nicht viele.Gedankenexperiment: das Teegießen. Ein frei erfundenes Ritual, das langsam, aber sicher zur Staatsreligion eskaliert. Mit Rat der Ältesten, Häresien, heiligen Kriegen gegen Kaffeegießer und der Erkenntnis, dass Nähe, Zugehörigkeit und Bedeutung oft viel schneller kippen, als uns lieb ist.Es geht um Fußballstadien als moderne Kathedralen, um Schalwirbeln als kollektive Liturgie, um Weihnachtsoblaten und die stille Macht gemeinsamer Wiederholung. Und um die dunkle Seite davon: Wenn Vielfalt sich wie Verlust anfühlt. Wenn Alternativen als Bedrohung wahrgenommen werden. Wenn aus „wir machen das so“ ein „so macht man das“ wird.Am Ende bleibt keine Anleitung, aber ein Wunsch: Möge 2026 ein gutes Jahr werden, mit Ritualen oder ohne. In der Folge erwähnt:Schauspiel Köln - Theaterstück: Die Rechnung https://www.schauspiel.koeln/produktion/die-rechnungWeiß als Farbe für Brautkleider: https://en.wikipedia.org/wiki/Wedding_dress_of_Queen_VictoriaAlexandra limp: https://en.wiktionary.org/wiki/Alexandra_limpOblaten zu Weihnachten: https://en.wikipedia.org/wiki/Christmas_wafer --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/svenjarossig/Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen. Takeaways Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt. Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht's weiter? Instagram, TikTok & Community
In dieser Folge sprechen wir über Rental Family und erklären, warum uns der Film auf eine leise, ehrliche Art berührt hat. Zwischen Nähe, Einsamkeit und dem Wunsch nach Zugehörigkeit entfaltet sich ein warmherziges Familiendrama. Ausgehend von Rental Family diskutieren wir unsere Kategorie Familie und bringen mit Chinesisches Roulette, Shiva Baby und Sirât sehr unterschiedliche Filme zusammen, die Familie als emotionalen, sozialen und kulturellen Raum verhandeln. Dabei geht es um Dynamiken, Brüche, Erwartungen – und um die Frage, ist das Kunst oder kann das weg? _______________________________________
Natürlich Altern - Fit bis 100 mit Dietrich GrönemeyerWie fühlt sich Älterwerden an, wenn ich es mir selbst als Lernweg mit Genuss, Bewegung und Zugehörigkeit erzähle? Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer bringt Medizin, Lebenserfahrung und Humor zusammen und macht Mut zu kleinen Schritten, die wirklich im Alltag landen.In dieser Folge sprechen wir über:Natürlich altern als Haltung statt Hype und warum Jungsein auch ein Geisteszustand istDie Grönemeyer-Formel mit alltagstauglichen Schlüsseln: Bewegung, genussvolles Essen, Gemeinschaft, Entspannung, Lachen und guter SchlafZuhören in der Medizin und wie Sie als Patientin oder Patient „Ihre drei Fragen“ mitnehmen könnenSchlaf als Regeneration, „Entmüllen“, Kraft tanken – und warum Powernaps manchmal Gold wert sindLiebe, Gemeinschaft und Berührung als unterschätzte Medizin gegen Isolation und EntwürdigungZitate aus der Episode:„Jungsein ist ein Geisteszustand. Alter ist keine Krankheit.“ – Dietrich Grönemeyer„Liebe ist unendlich vermehrbar, wenn du sie in dir trägst.“ – Dietrich GrönemeyerZum Weiterlesen und Weiterhören:Natürlich Altern: Fit bis 100 mit der Grönemeyer-Formel – Dietrich Grönemeyer [Link]Gelassen älter werden App mit Extra-Folgen und Online-Treffen [Link]Und hier kannst du mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Reflexionsfrage:Was wäre heute ein kleiner Schritt, der deiner inneren und äußeren Haltung gut tut?Eine Bitte: Wenn dir die Folge etwas gegeben hat, freuen wir uns über eine Bewertung und über das Teilen mit Menschen, die gerade (auch) nach Zuversicht suchen. Abonnieren Sie den Podcast, damit Sie die nächste Episode nicht verpassen.Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
In dieser Wuffologie-Folge stellen Liza und Mareike den Beagle vor – einen meist freundlichen, kommunikativen Hund mit außergewöhnlicher Nase und starkem eigenen Willen. Ihr erfahrt, woher der Beagle ursprünglich stammt, wofür er gezüchtet wurde und was seine Zugehörigkeit zur FCI-Gruppe der Lauf- und Schweißhunde für Erziehung und Alltag bedeutet. Warum Beagles nicht „schlecht hören“, sondern sehr bewusst entscheiden, warum Ballwerfen keine gute Idee ist und wieso ihre Futtermotivation Fluch und Segen zugleich sein kann – all das wird praxisnah erklärt. Dazu gibt's winterliche Geschichten von Freds erstem Schnee und einen kleinen Exkurs zur Frage: Welche Hunderasse passt eigentlich gut zu Mareike? Wie immer gilt: Schickt uns eure Beagle-Fotos und -Geschichten – wir freuen uns drauf!
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Wir sehen Straßen im Essener Norden. Aber wir verstehen sie nicht. Diese Folge ist ein Schlüssel – zu einer Ecke dieser Stadt, die viele kennen, aber kaum jemand wirklich kennt. Nikolas "Nik" Reichelt, Streetworker der Caritas-SkF-Essen gGmbH, und Masim Nouhi, Quartiershausmeister und Brückenbauer, nehmen uns mit in die nördliche Innenstadt und ins Nordviertel. Dorthin, wo: • Vertrauen wichtiger ist als Vorschriften • Eltern oft mehr bewirken als Polizei • Streetwork keinen Feierabend kennt Es geht um Duldung und Zugehörigkeit. Um Respekt, Familie und Verantwortung. Um den Rattenparkplatz, Rap als Ventil – und kleine Erfolge, die Leben verändern. ⸻ Zu Gast • Nikolas Reichelt – Streetworker, Kriminalprävention (CSE) • Masim Nouhi – Quartiershausmeister, kommunaler Konfliktmanager Danke Ein großer Dank an Radio Essen – und an Chefredakteur Christian Pflug (selbst schon Gast bei Zuhause in Essen) für die spontane Unterstützung bei der Produktion. ⸻
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Warum scheitern so viele Neujahrsvorsätze – obwohl wir es doch wirklich wollen? In dieser ersten Episode 2026 spreche ich mit dir über einen der meistunterschätzten Faktoren für echte Veränderung: deine Umgebung.
In dieser Folge von Gedanken-Revolution spricht Gudrun Schönhofer über ein Symbol mit Tiefenwirkung – die legendäre Kelly Bag von Hermès. Doch es geht um weit mehr als Mode: Es geht um Selbstwert, Cash, Statussymbole und die systemischen Muster, die unser Verhältnis zu Geld, Besitz und Luxus unbewusst prägen. Warum entscheiden sich Menschen für oder gegen Luxus – und was hat das mit der eigenen Herkunft zu tun? Gudrun gibt einen tiefen Einblick in systemische Loyalitäten, die unser „sich etwas gönnen“ beeinflussen, ohne dass wir es merken. Themen dieser Episode: - Die Geschichte der Kelly Bag: Von der Alltagstasche zum Mythos - Luxus als Spiegel von Selbstwert, Kontrolle und Zugehörigkeit - Systemische Hintergründe: Warum wir uns manchmal keinen Reichtum erlauben - Der Unterschied zwischen Mindset und Zellset im Umgang mit Fülle - Was echter Mehrwert wirklich bedeutet – jenseits von Logos und Preisschildern Diese Episode ist ein Blick hinter die Kulissen von Status, innerer Ordnung und systemischen Dynamiken. Für alle, die sich nicht nur Luxus leisten, sondern auch Selbstklärung.
Das Jahr hat für uns schwierig begonnen. Zuerst haben wir den neuen Avatar 3 im Kino gesehen und - auch wenn sowieso niemand in diesen Film zu gehen scheint, weil ihn die Geschichte interessiert - er war wirklich nicht nur eine herbe Enttäuschung sondern eigentlich fast schon kriminell schlecht. Da wurde einem einfach der exakt gleiche Film wie Avatar 2 nochmal verkauft. Aber wäre das nur das schlimmste übel in diesem grauen Januar, wir hätten mehr Grund zum Optimismus. In den USA bricht derzeit eine Welle der Gewalt innerhalb der Bevölkerung aus. Zugehörige der ICE Organisation - und so muss das nennen - terrorisieren die eigene Bevölkerung, mit dem Vorhaben illegale Migranten zu finden und abzuschieben. Dabei spitzt sich die Situation täglich weiter zu. Wir beobachten jeden Tag, wie die Menschen dort immer mehr entmenschlicht werden. Mit den diesjährigen Landtagswahlen blicken wir natürlich auch mit einer gewissen Sorge nach Deutschland, da es unter uns auch Personen gibt, für die das Geschehen in den USA ein feuchter Traum ist. Kann uns sowas auch passieren oder ist unsere Demkoratie und Menschlichkeit besser geschützt? Ein Albtraum in Echtzeit, der sich in der ältesten Demokratie der Welt abspielt. (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Begrüßung im Neujahr (00:07:38) - Das Jahr 2026 beginnt turbulent (00:10:17) - Avatar 3 inhaltlich eine Frechheit (00:16:33) - Was geht denn in den USA ab? (00:25:57) - Terrortruppe ICE wütet in den USA (00:40:40) - Geschichten wiederholt sich immer wieder (00:43:10) - Der Mord an Renee Nicole Good (00:55:35) - Sollten Länder ihre Teilnahme an WM absagen? (01:05:45) - Kann man Putin irgendwas glauben? (01:13:18) - NVIDIA treibt IT Preise hoch (01:19:04) - Neues Konzept erfordert Mitarbeit der Hörer
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das emotional reife Menschen oft still begleitet: Zugehörigkeit zu finden, wenn man sich stark verändert hat. Ich teile meine eigenen Erfahrungen damit, wie es sich anfühlt, wenn alte Räume plötzlich nicht mehr passen, wenn alte Gruppen, Freundschaften oder berufliche Umfelder nicht mehr resonieren. Diese Folge ist besonders wertvoll für feinfühlige, bewusst führende Frauen, die spüren, dass sie nicht mehr in alte Räume passen und einen Identitätswechsel erleben. Wenn dich das Thema Identität, Reife und Transformation begleitet, dann wirst du diese Folge lieben. Sie ist auch eine wunderbare Einstimmung auf mein neues Programm „Die Weltenwandlerin“, in dem wir genau diesen Übergang begleiten: vom alten Selbst in eine neue innere Wahrheit. Hier klicken: https://www.sonjakopplin.com/angebote/weltenwandlerin !
Der Mensch lebt in drei Räumen: Nähe, Gemeinschaft und Öffentlichkeit. Genau dort bewegt sich auch Kirche. Sie ist Haus, Quartier und Stadt zugleich – ein Ort für Freundschaft, Zugehörigkeit und Dynamik. Dieser Input verbindet soziologische Einsichten mit biblischer Tiefe und zeigt, warum Kirche heute mehr denn je gebraucht wird und etwas verspricht, was in dieser Potenz nirgends zu finden ist.
Der Mensch lebt in drei Räumen: Nähe, Gemeinschaft und Öffentlichkeit. Genau dort bewegt sich auch Kirche. Sie ist Haus, Quartier und Stadt zugleich – ein Ort für Freundschaft, Zugehörigkeit und Dynamik. Dieser Input verbindet soziologische Einsichten mit biblischer Tiefe und zeigt, warum Kirche heute mehr denn je gebraucht wird und etwas verspricht, was in dieser Potenz nirgends zu finden ist.
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
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In der zweiten Folge geht es um jene Menschen, die rund um Weihnachten besonders einsam sind – weil sie armutsbetroffen sind, weil sie neu in Wien sind, oder weil sie schlicht niemanden haben. Wer kümmert sich um sie? Und was bedeutet es, am 24. Dezember Gemeinschaft zu erleben – auch ohne Familie?Ein Podcast über Scham, Zugehörigkeit – und die Wärme eines offenen Raumes.Gesprächspartner:innen dieser Folge: Verena Mayrhofer-Ilic, Wiener Hilfswerk Yvonne Widler, Journalistin Kurier Tom Waibel, Philosoph Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert».
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert».
Warum glauben Menschen Verschwörungserzählungen? Selbst dann, wenn Fakten klar auf dem Tisch liegen? Linda spricht mit Katharina darüber, wie solche Erzählungen funktionieren, warum sie oft mehr mit Emotionen als mit Fakten zu tun haben und welche Dynamiken Familien und Freundeskreise besonders belasten. Es geht um Radikalisierungsprozesse, Kontrollverlust, Einsamkeit, Gruppenmechanismen und darum, wie wir Grenzen setzen können, ohne Beziehungen vorschnell aufzugeben. Du erfährst: - Warum Verschwörungserzählungen psychologisch so attraktiv sein können - Wie Radikalisierung in sozialen Netzwerken entsteht - Was Angehörige tun können und wann Selbstschutz wichtiger ist - Wieso Fakten allein oft nicht reichen - Welche Rolle Emotionen & Zugehörigkeit spielen ☞ Hier gibt's mehr von Katharina: Schau mal auf [Instagram](https://www.instagram.com/kattascha/) vorbei oder lies ihre Bücher [hier](https://www.amazon.de/True-Facts-gegen-Verschw%C3%B6rungserz%C3%A4hlungen-wirklich/dp/3869951141/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2DF0092T48A09&dib=eyJ2IjoiMSJ9.5OV1Bc4dHsa9s_BAhMeUD1bQKtiWkNtOq79mq-ugNyLsuJNsXDaC2jEY7K-IBEfNCjaVh7AW1W_kAiHEFXTuzis9wEYzRFUflWkzx2U_MCGBBWuaVcHa6naR_gGuPMzEYVD8PW4DZWAyeWcsApfz6WqIjJO8Spz1tHI4QWqaMsVQO7MwhWwXj80DPpv4RAyrJCiIxm841Y2v7OlW1H_uX8BvZQ6ACtJiigeOcunGHTI.tfNneMGPQOV8Eg0zMtPqZiUpA9Qr25mRzfeCbGn1tms&dib_tag=se&keywords=true+facts&qid=1759226586&sprefix=true+facts%2Caps%2C83&sr=8-1) oder [hier](https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrlicher-Glaube-Gedankenwelt-radikalen-Esoterik/dp/3404070119/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=26ZKFFM5JTJX8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.gJzxO5BUGba2V7lyLwMi830VsCEbbYsA8Jb46b12NINl6sNrXH1HtMvx0MGhgHvanRKO_ER1cQ2FLgGXurNxmaE8r6PXHs7GCBGMSaqxI_S5sfxaMmPY7Nho2TSESglOBBTEm1b-jgCclLElfAfqTVZrkpcVAOJpMPltTl0PLTHd70dYC-AdrWhnAYiyE3CdUBBL1PcKFGQlZZitJzZx9kbCw5GLiA9M_sK6R0qJD2M.MTE7iAkFN_V5xTVynpmxgs50oroSlP59XFcXqOFq5L8&dib_tag=se&keywords=gef%C3%A4hrlicher+glaube&qid=1759226614&sprefix=gef%C3%A4hrlicher+glaube%2Caps%2C79&sr=8-1). ✎ Für Kooperationsanfragen und Informationen rund um den Podcast schreib einfach eine Mail an podcast@7mind.de. ✎ Teile deine Erfahrungen und diskutiere mit anderen 7Mindern in unserer Community: https://www.facebook.com/groups/305387979939302. Hinweis: Diese Folge wurde am 30.11.2025 veröffentlicht.
Im «Hallelujah der Woche» ist Manuel noch immer ein bisschen verzaubert: Ein spontaner Rückblick auf Back to the Future hat ihn direkt in die 80er katapultiert – dorthin, wo die Welt (zumindest im eigenen Rückblick) noch einfacher wirkte. Stephan hingegen bringt ein genervtes «Stossgebet» mit: Beim Tennisspielen wurde er von verzweifelten Mitspielern vom Nebenplatz ausgebremst, die ausgerechnet auf seinem Court unermüdlich nach ihren neu gekauften Bällen suchten… Das «Thema der Woche» stellt dann die große Frage: Braucht es im 21. Jahrhundert wirklich noch Glaubensbekenntnisse? Oder sind Apostolicum und Nicänum nur kirchliche Relikte aus einer anderen Epoche? Manuel und Stephan zeichnen nach, wie diese Bekenntnisse entstanden, welche Konflikte sie beantworten wollten und warum sie immer auch Fragen von Macht und Identität berühren: Wer entscheidet, was «recht» zu glauben ist? Wo stiften Bekenntnisse Orientierung – und wann werden sie zur Waffe, die ausgrenzt und diszipliniert? Der Blick geht aber auch in die Gegenwart: Während Kirchen ihr Verhältnis zu alten Bekenntnissen verhandeln, entstehen überall neue Credos – bei Influencer:innen, Coaches, Motivationsgurus. Von «Manifestieren» über Selbstoptimierung bis hin zu spirituellen Life-Hacks: Auch heute leben Menschen mit Glaubenssätzen, die Halt bieten, Zugehörigkeit schaffen und Verhalten normieren. Wie unterscheiden sich diese modernen Bekenntnisse von den klassischen? Und sind sie ihnen vielleicht ähnlicher, als wir gerne denken würden? Eine Folge für alle, die ahnen: Ganz ohne Bekenntnisse kommt niemand durchs Leben. Die Frage ist nur, welche wir wählen – und wer darüber die Deutungshoheit behält.
Freddie Mercury hat auf der Bühne alles gegeben. Privat sah es oft anders aus. In dieser Folge hören Sie, warum er zwei Seiten hatte. Eine für die Welt. Eine für sich selbst. Sie erfahren, wie seine Herkunft, seine Scham und sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit sein Leben geprägt haben. Sie verstehen besser, welche Rolle Inszenierung im Leben vieler Menschen spielt. Manche brauchen sie, um sich zu schützen. Andere, um nicht ganz so nackt dazustehen. Mercury tat beides. Er suchte Nähe und wich ihr zugleich aus. Das kenne ich gut aus meiner Coaching-Praxis. In der Folge geht es darum: - warum er privat still war, obwohl er auf der Bühne explodierte - was Scham mit Identität macht - weshalb Anerkennung kein Ersatz für Bindung ist - warum viele Menschen sich in ihm wiederfinden, auch wenn sie nie auf einer Bühne standen Sie entdecken außerdem, was Sie aus seiner Geschichte für sich selbst mitnehmen können. Wo Sie vielleicht eine Rolle spielen, die Sie schützt. Und was passieren könnte, wenn Sie einmal kurz dahinter schauen. Und dann noch kleines Experiment für den Alltag. Damit Sie herausfinden können, wo Sie sich verstellen und wo ein ehrlicher Satz mehr Verbindung schaffen würde. Die ganze Folge können Sie **[hier nachlesen:](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121154/freddie-mercury-wer-bin-ich-wenn-ich-keine-rolle-spiele)** Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein **[3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/)**. Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!
Wo ist eigentlich der Mittagstisch geblieben? Und wieso wirkt jeder in der Vorweihnachtszeit so, als hätte er mehr Freunde, Plätzchen und Herrnhuter Sterne als man selbst? Diese Folge ist ein Mix aus Großstadt-Realismus, Freundschafts-Eifersucht und der Frage, warum man manchmal denkt, man steht am Rand, während alle anderen längst verabredet sind. Zwischen Glühwein, Gruppenchats und falschem FOMO-Gefühl: ehrliche Gedanken über Nähe, Distanz und Zugehörigkeit. Viel Spaß! (mehr Informationen zu unseren Werbepartnern und die entsprechenden Links zum Einlösen der Rabatte findet ihr unter https://linktr.ee/zweidreissiger.partner - auch dabei viel Spaß)Tickets für unsere Tour gibt es auf: https://contracreate.com/profil/zwei-dreissiger/Folgt dem Podcast auf Spotify und hinterlasst gerne eine Bewertung. Feedback und Werbeanfragen an: hey@zweidreissiger.deUnser Merchandise: https://zweidreissiger.de/ Unser Kaffee: https://flowersandmels.de/ Zu Melisa: https://Instagram.com/findingmelisa/ Zu Flo: https://Instagram.com/floriangerl/Zum Podcast: https://www.instagram.com/zweidreissiger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
Fast die Hälfte der australischen Bevölkerung hat mindestens ein Elternteil, der im Ausland geboren ist. Dies hat Auswirkungen auf ihre Sprache, Identität und das Zugehörigkeitsgefühl. Welche genau das sind, hat die preisgekrönte Soziologin Dr. Zozan Balci erforscht. Sie ist in Deutschland aufgewachsen. Ihre Eltern kommen aus Italien und der Türkei. Derzeit lebt und forscht sie in Sydney. In ihrer Doktorarbeit, die sie unter dem Titel “Erased Voices and Unspoken Heritage: Language, Identity and Belonging in the Lives of Cultural In-Betweeners" veröffentlicht hat, untersucht sie diese Auswirkungen genauer. Wir haben mit ihr gesprochen.