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Donald Trump hat gesprochen. Friedrich Merz auf schwieriger Mission in China. Und: Die Koalition kippt Robert Habecks »Heizungsgesetz«. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Was Trump in seiner Rede zur Lage der Nation sagt – der Überblick Mehr Hintergründe hier: »Chinas Narrativ der ewigen Zugehörigkeit Taiwans ist Unsinn« Mehr Hintergründe hier: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Viele von uns sind unglaublich streng mit sich selbst – nicht laut, sondern in Gedanken. Dieses ständige Abchecken: War das gut genug? Geht da noch mehr? In dieser Episode spreche ich mit einer Frau aus meiner Community Verbunden Sein darüber, wie sich in einem Jahr so viel verändern kann, wenn wir anfangen, wahrzunehmen, was schon da ist – und wenn wir neue Standards setzen, die uns Energie sparen, statt noch mehr Druck zu machen. Du erfährst in dieser Folge: ✨ warum Neugier einer der größten Treiber für Entwicklung ist ✨ wie sich Perfektionismus im Alltag (und sogar beim Journaling) zeigt – und wie er sich lösen kann ✨ wie neue Standards Entscheidungen abnehmen und dadurch Ressourcen frei werden ✨ was Wertschätzung und Zugehörigkeit mit Vergleichen machen ✨ warum Veränderung oft dann passiert, wenn du nicht nur konsumierst, sondern ins Tun kommst Wenn du dich nach mehr innerer Ruhe, Klarheit und liebevoller Selbstführung sehnst, dann ist diese Folge für dich.
Wie konnte die Jesus-Nachfolge im Lauf der Kirchengeschichte aus dem Blick geraten?War die Entwicklung von Bewegung zu Institution, von Tradition zu Event unvermeidlich – oder haben wir unterwegs etwas Entscheidendes verloren?In Folge 2 des Podcasts Mit Jesus unterwegs spricht Markus Wenz ehrlich über die vier Akte der Kirchengeschichte: die leidenschaftliche Bewegung der ersten Christen, die konstantinische Wende, Tradition, Reformation – und unsere moderne Event-Kultur. Es geht nicht um Anklage, sondern um eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wo wurde Nachfolge durch Zugehörigkeit ersetzt? Wo wurde Glaube zur Tradition statt zur Lebenspraxis?Diese Episode ist für dich, wenn du verstehen willst, warum Kirche heute ist, wie sie ist – und wenn du dich nach echter, alltagsnaher Jesus-Nachfolge sehnst. Auch dunkle Kapitel wie Kreuzzüge und Machtmissbrauch werden nicht ausgeblendet, sondern reflektiert – mit der Frage: Wie leben wir heute anders?Vielleicht ruft Jesus dich nicht zurück in die Vergangenheit, sondern hinein in eine neue Reformation – weg vom Konsum, hin zur gelebten Nachfolge.► Weitere Infos & Links► Unsere Predigten & Podcasts:https://www.gospel-forum.de/medien#Podcast► Neu hier oder auf der Suche nach Anschluss?https://www.gospel-forum.de/connect/► Keine Gemeinde vor Ort? Online Campus:https://www.gospel-forum.de/bereich/online-campus/► Mehr über uns:Website: https://gospel-forum.deInstagram: https://www.instagram.com/gospelforumFacebook: https://www.facebook.com/GOSPELFORUMStuttgart/YouTube abonnieren:https://www.youtube.com/c/GOSPELFORUMStuttgart1?sub_confirmation=1► Spenden:https://www.gospel-forum.de/spenden/
Was bedeutet eigentlich Masking? Warum maskieren so viele traumatisierte Menschen oft ohne zu bemerken?
Tod, Angst, Verlust und eine fragile Hoffnung auf Zugehörigkeit prägten ihre Gedichte. Hilde Domin floh vor den Nazis ins Exil. Nach ihrer Rückkehr wurde sie zu einer namhaften Lyrikerin der Nachkriegsmoderne. Am 22. Februar 2006 ist sie gestorben. Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Der Römerbrief beginnt mit schlichten, und doch sehr gewichtigen Worten: »Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel …« Doch was bedeutet es, dass Paulus sich nicht einfach »Diener«, sondern doulos nennt – Sklave Jesu Christi? Wie kann wahre Freiheit darin bestehen, einem Herrn zu gehören? Und was meint Paulus, wenn er sich »berufener Apostel« nennt? In dieser Folge tauchen wir mithilfe von R.C. Sprouls Römerbriefkommentar tiefer in diese ersten Worte des Römerbriefs ein. Sproul erklärt drei verschiedene Bedeutungen des Wortes Ruf oder Berufung: den äußeren Ruf des Evangeliums, den wirksamen inneren Ruf Gottes und die persönliche Berufung jedes Christen. Vor allem aber entdecken wir, warum Paulus seine größte Ehre nicht in seinem Amt, sondern in seiner Zugehörigkeit zu Christus sah. https://voh-missionswerk.de/blog/paulus-sklave-und-berufener-apostel/
Wir leben in einer Zeit tiefgreifender Umbrüche und Spannungen. Die klassischen Familienstrukturen verändern sich, traditionelle Werte werden infrage gestellt, Rollenbilder und Identitäten werden neu definiert. Inmitten dieses Wertewandels suchen viele Menschen nach Orientierung, Zugehörigkeit und Beständigkeit. Gerade deshalb ist es entscheidend, die Familie als göttliches Modell und als Fundament für unser Leben neu zu entdecken. Wenn Familien heil werden, wird auch unsere Gesellschaft heil. Die Lifechurch Wil SG führt aktuell eine Themenserie rund ums Thema Familie, die jeden anspricht - egal ob alleinerziehend, Patchworkfamilien, Singles, Verlobte, Ehepaare, glückliche und herausgeforderte Familien. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich teilen Julia und Alexander Bachmann ihr Herz, was sie am Thema Familie begeistert und geben einen Einblick in die Serie.Mehr zur Familienserie: https://lifechurch.ch/familieLivenet-Talk mit Alexander Bachmann «Einheit leben in einer fragmentierten Welt»: https://youtu.be/dwy78uavZqg?si=V-NyljcWcPaSD2X0
Nach außen hin bist du die taffe Frau, die alles im Griff hat: Führungsposition, Kinder, Haushalt, Termine. Du bist kompetent, entscheidungsstark und lösungsorientiert. Doch wenn es um deine eigenen Grenzen geht, passiert etwas Merkwürdiges: Obwohl du dir fest vorgenommen hast, ‚Nein‘ zu sagen, hörst du dich plötzlich wieder „Ja, klar mache ich das!“ sagen. Kennst du dieses Gefühl der Schwere und den Ärger über dich selbst, der danach hochkommt?In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche dieses Phänomens. Ich erkläre dir, warum es nichts mit fehlender Willenskraft oder einem schwachen Charakter zu tun hat, wenn dir Abgrenzung schwerfällt. Für dein Nervensystem ist ein ‚Nein‘ nämlich kein bloßes Wort, sondern ein existenzielles Risiko. Da wir biologisch auf Zugehörigkeit programmiert sind, interpretiert unser Körper ein mögliches Enttäuschen anderer als Gefahr für den sozialen Ausschluss – und schlägt Alarm.Ich zeige dir, wie du aus diesem uralten Schutzmechanismus des People-Pleasings aussteigst, ohne hart zu werden. Du erfährst, wie du durch winzige Schritte – wie das bewusste Schaffen von Bedenkzeit – dein Nervensystem beruhigst und lernst, Entscheidungen aus der Klarheit statt aus dem Überlebensmodus zu treffen. Es ist Zeit, die Verbindung zu dir selbst wiederzufinden und zu verstehen, dass echte Stärke bedeutet, sicher bei sich zu bleiben, auch wenn andere Mal nicht begeistert sind.Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetMehr zu mir: NewsletterStarter CoachingBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInFreebie 'Test Selbstsabotage'Masterclass 'Empower Your Kids'Möchtest Du in Balance zum Erfolg
In dieser Folge der Salongespräche spricht Zahra Hashimi mit Ümmü-Selime Türe, Kultur- und Sozialanthropologin sowie Mitautorin der Studie „Democracy in Motion“. Gemeinsam sprechen sie über politische Teilhabe, Zugehörigkeit und rassistische Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in Wien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Diskriminierung politische Beteiligung beeinflusst aber auch, was Menschen stärkt, ihnen Selbstwirksamkeit gibt und demokratisches Engagement möglich macht. Ümmü gibt Einblicke in die partizipative Forschung der Studie und teilt zentrale Erkenntnisse darüber, warum Zugehörigkeit eine Voraussetzung für Demokratie ist und welche Verantwortung Politik und Gesellschaft tragen. Eine Folge über Stimmen, die oft überhört werden und darüber, warum ihre Perspektiven für eine lebendige Demokratie unverzichtbar sind.
Niemand ist davor gefeit, in sektenartige Strukturen zu geraten. Das sagt Ulrike Schiesser, Leiterin der Bundesstelle für Sektenfragen. Die Psychotherapeutin über Warnsignale, warum gerade junge Menschen wieder anfälliger werden und was Angehörige tun können.
#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW. Thema: Was wird bei Markenführung wichtig? „Marke ist nicht Marketingfunktion, sondern die Seele der Organisation, die Identität." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Anna Lüders, CEO von sasserathNOW, über eine unbequeme Wahrheit: Marken gelten als wichtig, aber sie werden kaum noch als interessant erlebt. Ausgangspunkt ist Annas gemeinsam mit C3 veröffentlichte Markenstudie „From Brand to Being“. Zwei Drittel der Befragten halten Marken für relevant, gleichzeitig fehlt ihnen oft die emotionale Anziehungskraft. Anna ordnet dieses Paradox ein und benennt die Ursachen: ein unscharfes Markenverständnis, die Reduktion von Marke auf Marketing, fehlende Verantwortung auf CEO-Ebene und zu wenig Mut zur Fokussierung. Im Gespräch wird deutlich, warum Markenführung Führungsaufgabe ist. Unternehmensmarke ist nicht Kampagne, sondern Identität. Sie stiftet Orientierung nach innen und Zugehörigkeit nach außen. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, plädiert Anna für Klarheit: ein präzises Verständnis von Leistung, Werten und Markenidee und für die Disziplin, daran festzuhalten. Auch Technologie wird kritisch eingeordnet. KI kann Effizienz steigern und Wirkung messbar machen, ersetzt aber weder Haltung noch Einzigartigkeit. Gerade in einer KI-getriebenen Kommunikationswelt wird die menschliche Differenzierung zum entscheidenden Faktor. Diese Episode ist ein Plädoyer für Fokus, für langfristige Markenplattformen und für mehr Selbstbewusstsein in der Branche. Denn wer Einzigartigkeit will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und sie auszuhalten.
Jesus lädt uns ein in Gemeinschaft – mit ihm und anderen Menschen. Menschen, die ganz anders sind als wir selbst. Wir alle brauchen Zugehörigkeit und Liebe, doch ebenso Autonomie und Grenzen. Konflikte sind in Beziehungen und auch in Kirche normal und sogar gut, denn Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern eine Werkstatt für Heiligung.Als Kirche wollen wir eine Kultur der Ehre und Wertschätzung leben, denn die Bibel fordert uns dazu auf, einander zu ehren und höher zu achten als uns selbst. Dabei gilt: Annahme vor Anspruch, denn jeder Mensch ist in Gottes Ebenbild geschaffen und trägt von Gott gegebenen Wert und unantastbare Würde.Es geht darum, das Gold im Anderen zu suchen, statt sich auf den Dreck zu fokussieren. Einander nicht als gewöhnlich zu erachten, sondern zu entdecken, welchen Schatz Gott in Menschen gelegt hat, um uns gegenseitig zu beschenken. Dabei dürfen wir in der ehrlichen Auseinandersetzung einander schleifen, um immer mehr zu den Menschen zu werden, die Gott in uns sieht: Christus ähnlich. Jesus lädt uns ein, uns von ihm und in Gemeinschaft verändern zu lassen. Das Abendmahl ist dafür ein wunderbares Symbol. Wir alle brauchen Gnade – von Jesus und füreinander.
Von der Distanz zur Zugehörigkeit | Giuseppe Mirabelli
Lektion 43: GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen. - EKIW Kein Abstand im Licht Heute wird das Sehen an seinen Anfang zurückgeführt. Nicht an das Auge, nicht an den Verstand, nicht an die Welt der Formen – sondern an den Ursprung. Wenn Gott meine Quelle ist, dann ist Wahrnehmen nicht etwas, das ich allein produziere. Es ist Teil einer Zugehörigkeit, die nicht zerschnitten werden kann. Abstand entsteht dort, wo ich Trennung zur Grundlage mache. Dann suche ich draußen nach Sinn, während ich innen den Ursprung übergehe. Dann sehe ich Fragment, Kampf, Mangel – und nenne es „Wirklichkeit“. Doch die Lektion erinnert: Ein Blick, der von der Quelle getrennt wäre, wäre nicht Sehen, sondern Irrtum. Es wäre Wahrnehmen aus Trockenheit, das Wasser erwartet. Wenn ich heute übe, geht es nicht darum, Gott irgendwo zu finden. Es geht darum, aufzuhören, Ihn zu übergehen. Ich lasse die alte Annahme sinken, ich könnte allein urteilen und darin Wahrheit finden. Ich trete zurück von meinem eigenen Urteil und gebe Raum für eine Führung, die nicht aus Angst stammt. Kein Abstand im Licht heißt: Ich muss Distanz nicht beweisen. Ich muss den Schatten nicht verteidigen. Ich darf mich erinnern, dass ich getragen bin – und dass dieses Getragensein selbst eine Art von Sehen ist: ruhig, verbunden, unbedroht. Heute ist die Übung schlicht und groß: Ich wähle, mich nicht als getrennt zu betrachten. Ich wähle, aus dem Licht heraus zu schauen. Und in diesem Blick beginnt die Welt, die ich gemacht habe, durchlässig zu werden – bis hinter ihr etwas sichtbar wird, das nie getrennt war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Zu viel Wissen. Zu wenig Wirkung. Und das Leben rast vorbei. Das ewige Dilemma der spirituellen Avantgarde Leaderin. Du hast genug Tiefe und Zertifikate, um drei Leben zu füllen - doch warum fühlt sich dein spirituelles Business an wie ein „Rumeiern“ im Ententeich, während du eigentlich ein Imperium führen solltest? In dieser sehr wahren, intimen und rohen unscripted Folge nimmt dich Carola irgendwann morgens mit in die Tiefe zwischen dunklen Samtvorhängen und der Negative Abundance. Wir beenden das Märchen, dass du als Leaderin keinen Mangel spüren darfst, und verwandeln ihn stattdessen in die pure Schöpferkraft deines Empires. Wahrheiten dieser Episode. Mangel als Verbündeter: Wie du die Frequenz von Scham und Imposter-Gefühlen nutzt, um eine Souveränität auszustrahlen, die keine Bestätigung durch das Patriarchat mehr braucht Das Ende der Trennung: Warum Incarnation Mastery bedeutet, Spiritualität und Business nicht länger in separaten Boxen zu lagern, sondern in deiner eigenen Linie zu fusionieren Einsamkeit an der Spitze: Der Moment, in dem du akzeptierst, dass deine Legacy wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einem kleingeistigen Umfeld Für dieses Folge könnte ich tausende Euros verlangen - ich erwarte dich mit gespitztem Stift, Aurahöschen und aufgeladenen Headphones. ______ Räume der Folge ⚜︎ [Negative Abundance - Der immersiver Raum und revolutionärer Blueprint zur Umpolung von Mangel in Schöpferkraft](https://carolagoedde.com/negative-abundance) ⚜︎ [Quantess: Der Elite-Bewusstseinskörper über neun Monate (Inhabited by Invitation only)](https://carolagoedde.com/quantess-she-who-is-source) ⚜︎ [Alle Räume und exklusive Jours Privées mit Carola](https://carolagoedde.com/avantgarde) _______ Carola's Social Frequencies: [Carola on Instagram](https://www.instagram.com/CAROLA_GOEDDE) [Carola on TikTok](https://www.tiktok.com/@carola_goedde) End of Transmission. ___ Frequenzen & Search Intent: Business & Spiritualität: Die Verbindung von Leadership, Profit und tiefer Wahrhaftigkeit Imposter Syndrom bei Leaderinnen: Warum Expertise allein nicht vor dem Gefühl schützt, nicht bereit zu sein Hermetische Prinzipien & Quantenfeld: Die universellen Gesetze hinter Erfolg und Impact Souveränität & Magnitude: Wie du dein spirituelles Business aus der Verkörperung heraus führst Manifestation & Quantenfeld: Warum Schöpferkraft entsteht, wenn du aufhörst, den Mangel wegzumeditieren Female Empowerment: Den „Double Lonely Effekt“ überwinden und die eigene Rolle als Avantgarde Leaderin einnehmen
Nerdsein fühlt sich für viele von uns wie ein Zuhause an. Ein Ort, an dem wir nicht erklären müssen, warum wir etwas lieben. Aber was passiert, wenn genau dieser Raum kippt? In dieser Episode sprechen wir darüber, wie sich unsere Safe Spaces für uns anfühlen können bzw. besonders für Menschen, die im Alltag oft marginalisiert werden. Wir schauen uns an, wie Zugehörigkeit entsteht, welche ungeschriebenen Regeln Communitys prägen und warum Leidenschaft manchmal in Gatekeeping und Toxicity umschlägt.
Glaube ist mehr als etwas Innerliches.Er will gelebt werden. Sichtbar. Spürbar. Im Miteinander. Diese Predigt führt mitten hinein in eine Spannung, die viele kennen: Nähe zu Gott – aber Distanz zu Menschen. Tiefe Überzeugungen – aber wenig Ausdruck nach außen. Martin zeigt, warum echter Glaube nie bei „mir und Gott“ stehen bleibt, sondern immer Bewegung erzeugt: hinein in Gemeinschaft, Verbundenheit und Verantwortung. Jesus fasst es radikal zusammen: Liebe Gott mit allem, was du bist – und liebe den Menschen neben dir genauso ernsthaft. Beides gehört untrennbar zusammen. Wo diese Nähe entsteht, beginnt echte Renovierung: vom Inneren nach außen, vom Glauben zur Zugehörigkeit, von Überzeugung zur Verantwortung. Denn Glaube, der nicht gelebt wird, verliert seine Kraft.Und Gemeinschaft ist nicht Mittel zum Zweck – sondern Antwort auf Gottes Ruf. Was, wenn dein Herz genau dort erneuert wird, wo du Nähe zulässt – zu Gott und zu Menschen? Bibelstellen
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
In dieser Podcastfolge spreche ich über die aktuelle Eclipse Season und darüber, warum du keine Angst vor dieser Zeitqualität haben musst. Ich erkläre, weshalb gerade so viele Inhalte in sozialen Medien triggern und wie Nervensystem, Trauma und Algorithmen zusammenspielen. Angst-Narrative und ungeerdete Spiritualität funktionieren in Krisenzeiten besonders gut als Marketinginstrumente, aber halten uns aber oft in Daueranspannung. Wir schauen auf die kollektive Dimension der Eclipse Season und auf die Achse Wassermann–Löwe, die Themen wie Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Innovation und Neuausrichtung aktiviert. Viele Menschen spüren aktuell, dass das Alte nicht mehr passt ( im Job, im Umfeld oder am Wohnort) während das Neue noch nicht klar greifbar ist. Übergangsphasen, Mangelzustände und Reizüberflutung können diese Unsicherheit zusätzlich verstärken. Ich ordne die Sonnenfinsternis als kraftvollen Neuanfang ein, spreche über langfristige Wirkungen dieser Zeit und über die Konstellation von Saturn und Neptun im Widder als Startpunkt für mehr Klarheit, Verantwortung und echte Bewegung. Am Ende lade ich dich ein, dich nicht aus Angst, sondern aus innerer Klarheit heraus neu zu orientieren und teile, wie eine individuelle Wandelanalyse dich dabei unterstützen kann. Sternenwächterin (monatliche Energie-Kalibrierung): http://www.sonjakopplin.com/angebote/membership Newsletter: https://www.sonjakopplin.com/newsletter/
Seit seiner Kindheit träumt Ben Galliers von einer Fußballerkarriere. Glücklich macht sie ihn nicht. Erst in der Hamburger Musikszene findet er “seine Leute” - und fühlt sich endlich zugehörig. Eine Geschichte über Ehrgeiz, Brüche und Neubeginn. Korneli, Caro www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
In dieser Folge des Globalen Solopreneurs sprechen Dennis und Tim über ein Thema, das viele betrifft, aber selten offen diskutiert wird: Einsamkeit, oder positiver formuliert: Zugehörigkeit. Wir schauen darauf, warum Social Media, KI und unser westlicher, hochindividualisierter Lebensstil Nähe versprechen, aber oft das Gegenteil bewirken. KI wird immer häufiger zum Gesprächspartner für Business-Ideen, Entscheidungen und sogar persönliche Probleme. Das kann helfen - ersetzt aber keine echte Resonanz. Im Gegenteil: Es verstärkt Isolation, beschleunigt Informationsüberfluss und führt uns immer tiefer in Rabbit Holes. Aus zehn Jahren Citizen Circle teilen wir unsere Beobachtungen: Warum Netzwerke nicht automatisch Verbindung bedeuten, weshalb Communities anders funktionieren und wie Werte, Rituale und langfristiges Commitment echte Zugehörigkeit schaffen können, auch ohne festen Ort. Wir sprechen darüber, warum Wissen heute nicht der Engpass ist, sondern Orientierung. Und warum Mentoring, Community und menschliche Begleitung in einer KI-getriebenen Welt wichtiger werden als je zuvor. Diese Folge ist eine Einladung, Freiheit neu zu denken: nicht als radikale Unabhängigkeit, sondern als bewusst gestaltete Verbindung. Denn echte Freiheit entsteht dort, wo Menschen sich gesehen, verstanden und getragen fühlen.
Die Bibelstelle Epheser 2,14 – ausgelegt von Markus Springer. (Autor: Pastor Markus Springer)
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über persönliche Krisen, gesellschaftliche Überforderung und die wachsende Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend individualistischen Welt. Ausgangspunkt ist ein Blick auf Megachurches in den USA und deren Geschäftsmodelle, die weit über klassische religiöse Strukturen hinausgehen. Die Diskussion beleuchtet, warum Themen wie Einsamkeit, Identität und Zugehörigkeit heute so präsent sind und weshalb traditionelle Kirchen zunehmend unter Druck geraten. Joerg und Patrick ziehen Parallelen zwischen Religion, modernen Geschäftsmodellen und sozialen Ökosystemen und diskutieren, welche Rolle soziale Treffpunkte für Stabilität und Orientierung spielen können. Abschliessend geht es um die Kehrseite der Individualisierung: Überforderung durch zu viele Optionen, die Anfälligkeit für Extremismus und die Frage, wie Gesellschaft, Erziehung und Institutionen mit diesen Entwicklungen umgehen können.
Drei Jahre Neuseeland: Man ist nicht mehr neu, aber auch noch nicht ganz angekommen. Jenny und Chris sprechen über die unsichtbaren sozialen Codes des Alltags. Smalltalk, Freundlichkeit, Geld, Schuluniformen und die Momente, in denen man plötzlich merkt, dass man hier noch auffällt. Eine Folge über Kultur, Zugehörigkeit und die Frage, wann ein neues Land sich wirklich wie Zuhause anfühlt. Kontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Karriere endet oft, bevor du bereit bist – das spürt Axel Kruse, als Profi und als Mensch. Zwischen Berliner Fußballleidenschaft, Mauerfall und Vaterrolle bleibt eine Lektion: Jeder Umbruch schmerzt und öffnet neue Räume. Vom plötzlichen Abschied bis zur Suche nach Haltung im Schatten großer Erwartungen – Erfolg verliert seinen Glanz, wenn Zugehörigkeit und Selbstachtung auf dem Spiel stehen. Was bleibt, ist Dranbleiben – für sich und die eigenen Leute. Du erfährst... ...warum Axel Kruse trotz Herausforderungen nie aufgibt und wie er Motivation findet. ...wie Axel Kruse den Druck im Profisport meisterte und was er daraus lernte. ...welche wertvollen Lebenslektionen Axel Kruse aus seiner Karriere zieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
❤️Lies hier weiter
Lektion 35: Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig. - EKIW Das Heilige in mir Heute wird nicht etwas hinzugefügt, sondern etwas erinnert. Nicht ich werde heilig gemacht – ich erkenne, dass Heiligkeit mein Ursprung ist. Der Geist, der ich bin, steht nicht getrennt, nicht außerhalb, nicht auf eigener Insel. Er ist Teil des Einen Geistes, der sich nicht spalten kann. Und in dieser Zugehörigkeit liegt eine Würde, die kein Fehler antasten kann. Heiligkeit ist hier nicht Frömmigkeit, nicht Leistung, nicht ein Zustand, den ich mir verdienen müsste. Sie ist das Unverletzliche in mir: das, was nicht angegriffen werden kann, weil es nicht aus Angst gemacht ist. Sie ist die stille Tatsache, dass ich nicht aus Mangel komme. Dass in mir ein Licht ist, das nicht flackert, auch wenn meine Wahrnehmung flackert. Wenn ich das heute wirklich zulasse, verändert sich nicht nur mein Selbstbild, sondern mein Blick auf alles. Denn was ich in mir als heilig anerkenne, kann ich im Anderen nicht mehr verneinen. Heiligkeit ist immer inklusiv. Sie trennt nicht. Sie erhebt nicht „mich“ gegen „dich“, sondern hebt den Irrtum der Trennung auf. Heute übe ich, diese Wahrheit nicht als Idee zu halten, sondern als inneren Boden. Ich lasse mich von ihr tragen, wenn der Tag laut ist. Ich kehre zu ihr zurück, wenn ich mich verliere. Und ich erinnere mich: Ich bin nicht klein. Ich bin nicht schuldig. Ich bin nicht zufällig. Mein Geist gehört zum Geist Gottes. Und darum ist in mir etwas, das nie unheilig war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
Dialects enrich the German language. They create sense of belonging and show regional diversity. In this episode, we talk to linguist Leo Kretzenbacher and Philipp Hockenberger from Hofbräuhaus Melbourne about German dialects and what role they play in our lives. - Dialekte bereichern die deutsche Sprache und erzeugen Heimatgefühl. Sie schaffen Nähe, zeigen Zugehörigkeit und stehen für regionale Vielfalt. In dieser Episode sprechen wir mit dem Linguisten Leo Kretzenbacher und Philipp Hockenberger vom Hofbräuhaus Melbourne über deutsche Dialekte und welche Rolle sie in unserem Leben spielen.
Erfolg kann sichtbar, messbar und objektiv beeindruckend sein und sich gleichzeitig innerlich leer, fremd oder erstaunlich anstrengend anfühlen. In dieser Folge geht es um genau dieses Spannungsfeld: Warum Erfolg nicht automatisch Erfüllung bedeutet. Warum Menschen Großes erreichen und dieser Erfolg trotzdem innerlich nicht stimmig ist. Und warum das kein Zeichen von Undankbarkeit oder fehlender Disziplin ist, sondern oft Ausdruck eines Wertekonflikts. Ich spreche darüber, wie Werte unser Erleben von Erfolg prägen, wie sie sich im Laufe des Lebens verschieben und wie sich deshalb auch unsere Definition von Erfolg verändert. Es geht um Leistung, Autonomie, Zugehörigkeit, Gesundheit, Wachstum – und um die leisen inneren Konflikte, die entstehen, wenn etwas konsequent verfolgt wird, das innerlich nicht mehr verankert ist. Diese Folge richtet sich an Menschen, die viel leisten, Verantwortung tragen und beginnen, genauer hinzuschauen: Was davon fühlt sich noch nach mir an und was nicht mehr? Keine Motivation. Keine Tipps. Eine psychologisch fundierte Einordnung, die Klarheit schafft.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Das Trio mit Verbindungen in die sagenumwobene Windmill-Szene im Süden Londons schlägt auf dem zweiten Album schwerere Töne an. «No More Like This» ist ein Aufbruch ins Ungewisse - geblieben ist aber die Suche nach Trost, Zugehörigkeit und Hedonismus
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum Anpassung so oft als Sicherheit verkauft wird und weshalb sie für viele Menschen auf den ersten Blick beruhigend wirkt, langfristig aber ihren Preis hat. Ich lade dich ein, ehrlich zu reflektieren, wie sehr du dein Leben an Erwartungen, Normen und unausgesprochenen Regeln ausrichtest und wo du dich vielleicht selbst zurücknimmst, um dazuzugehören. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie früh wir lernen, still zu sein und Anpassung mit Stabilität zu verwechseln. Ich erzähle, wie ich lange geglaubt habe, dass Zurückhaltung Sicherheit bedeutet, obwohl ich innerlich oft etwas anderes gefühlt habe. Erst mit bewusster Arbeit an meinem Mindset habe ich erkannt, dass echte Sicherheit nicht aus Anpassung entsteht, sondern aus Klarheit darüber, wer ich wirklich bin. Persönlichkeitsentwicklung beginnt dort, wo wir aufhören, uns selbst leiser zu machen, nur um akzeptiert zu werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Angst, anders zu sein. Ich zeige, wie diese Angst häufig rationalisiert wird durch Sätze, die Veränderung verhindern und Individualität klein halten. Dabei geht es nie um Wahrheit, sondern um Gewohnheit. Mein Mindset hat sich verändert, als ich verstanden habe, dass Anpassung zwar Zugehörigkeit verspricht, aber selten Erfüllung bringt. Persönlichkeit entfaltet sich nicht im Mitlaufen, sondern im bewussten Entscheiden. Zum Abschluss spreche ich über Authentizität. Viele Menschen spielen Rollen, um akzeptiert zu werden, und verlieren dabei den Kontakt zu sich selbst. Doch echte Verbindung entsteht nur dort, wo Persönlichkeit sichtbar werden darf. Diese Folge ist eine Einladung, dein Mindset zu hinterfragen, dich selbst ernst zu nehmen und den Mut zu entwickeln, dich nicht länger über Anpassung zu definieren, sondern über Echtheit.
Wie verändern 43 Kilometer Gehen den Blick auf Führung, Kultur und Zugehörigkeit?Daniela Pelzer ist Chief People Officer bei House of HR, einem europäischen HR-Unternehmen, das nicht nur Talente und Organisationen verbindet, sondern auch mutige Kulturformate lebt. Im Gespräch mit Host Johannes Füß erzählt sie, wie ein einziger Impuls aus dem Team ein ganzes Leadership-Format ins Rollen brachte: Walk and Talk. Was als lockerer Austausch begann, wurde zu einem 43-Kilometer-Marathon im Harz, mit 1.100 Höhenmetern, 15 Teilnehmenden und einer Erfahrung, die vieles in Bewegung brachte: Nähe, Offenheit, neue Denkansätze.Daniela erklärt, wie Gehen, Achtsamkeit und Führung zusammengehören, warum sich Menschen in Bewegung anders öffnen und was HR daraus für moderne Arbeitskultur lernen kann.Außerdem spricht sie über Vielfalt, Integration und Zugehörigkeit im Kontext des demografischen Wandels und warum House of HR diese Themen nicht nur mit Maßnahmen, sondern mit Haltung gestaltet.Dich erwarten folgende Themen:1) Warum echte Gespräche oft erst außerhalb des Meetingraums entstehen. 2) Was Walk and Talks über Führung, Empathie und Gruppendynamik verraten. 3) Wie Bewegung zum Katalysator für neue HR-Impulse wird.4) Welche Rolle das C-Level im Wandel des Arbeitsmarkts übernehmen sollte. 5) Wie Zugehörigkeit entsteht, wenn Vielfalt bewusst begleitet wird.___________Daniela Pelzer freut sich über den Austausch rund um moderne Führung, neue Kulturformate und gelebte Vielfalt.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniela-pelzer/ Danielas Leseempfehlung:Can't Hurt Me von David Goggins | https://www.amazon.com/Cant-Hurt-Me-Master-Your/dp/1544512279 ___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
„Ich habe keine Zeit“ - Ein Phänomen unserer Gesellschaft. Warum ist Zeitknappheit in unserer Kultur so allgegenwärtig und „Keine Zeit“ eine so weit verbreitete Antwort? In diesem 15-minütigen Ausschnitt betrachten Martin Permanier und Zeitraumgestalter Jonas Geißler unser Verhältnis zur Zeit aus einer systemischen Perspektive. Die Schwerpunkte dieser Folge: - Die Geschichte der Zeitmessung: Wie sich unser Verständnis von der Naturzeit hin zur messbaren Größe „Zeit ist Geld“ entwickelt hat. - Takt vs. Rhythmus: Über die Herausforderung, natürliche Lebensrhythmen mit den starren Zeitvorgaben der modernen Arbeitswelt in Einklang zu bringen. - Die soziale Funktion von Zeit: Warum Zeitknappheit oft als Signal für Zugehörigkeit genutzt wird und wie wir sie zur persönlichen Abgrenzung im Alltag einsetzen. Ein Reflexionsangebot über den Unterschied zwischen materieller Effizienz und persönlichem Wohlbefinden – und die Erinnerung daran, dass Zeit im Grunde Lebenszeit ist.
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über Neujahrsvorsätze und die Frage, warum sie scheitern oder erfolgreich sind. Sie zeigen, dass Zielsetzung weniger mit Willenskraft zu tun hat als mit sozialer Verpflichtung und Gemeinschaft, weshalb Vorsätze im Januar oft besser funktionieren als zu anderen Zeitpunkten. Die Diskussion führt weiter zu Sport, Fitness und neuen Bewegungsformaten. Anhand persönlicher Erfahrungen reflektieren die beiden, wie sich Fitnesskultur verändert und warum Erlebnis, Inszenierung und Zugehörigkeit heute entscheidend für Motivation sind. Ein besonderer Fokus liegt auf Hyrox als Beispiel für ein Format, das Sport, Community und Event verbindet. Abschliessend diskutieren sie, was Unternehmen daraus für Kundenerlebnis, Differenzierung und Loyalität lernen können.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Der nächste Schritt wirkt im Körper, lange bevor der Kopf ihn absegnet. In dieser Folge geht es um den Moment, in dem ein Mensch spürt, jetzt bist Du fällig. Das klingt hart. Es ist hart. Es ist heilsam. Ich spreche über mentale Intelligenz als Fähigkeit, Wahrheit zu erkennen, bevor sie bequem wird. Ich spreche über mentale Gesundheit als Zustand, der Raum braucht, Atem braucht, Klarheit braucht. Ich spreche über Selbstermächtigung als Entscheidung, die eigene Linie zu halten, auch wenn Zugehörigkeit lockt. Du hörst, wie Fälligkeit entsteht. Du hörst, wie der Körper sie meldet, Unruhe, Enge, Schlaf, Druck, Reizbarkeit, ein inneres Drängen, das jede Ausrede überlebt. Du hörst, wie der Kopf nachzieht, wenn Schleifen enden, wenn Argumente zerbröseln, wenn der Gedanke an Bewegung Ruhe erzeugt. Diese Folge bringt Perspektivwechsel. Weg vom Mut als Heldengeschichte. Hin zur Fälligkeit als innere Deadline. Transformationsprozesse beginnen dort, wo Ausreden ihren Geschmack verlieren und Wahrheit Gewicht bekommt. Diese Folge polarisiert, weil sie Verantwortung auf den Tisch legt. Sie trennt Spiel von Ernst. Sie benennt die Stunde, in der das Leben die Tür öffnet und der Mensch durchgeht. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Was, wenn du keinen Kinderwunsch hast, und dich trotzdem ständig erklären musst?Journalistin Verena Kleimann spricht über gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und die Frage, warum Frauen oft stärker unter Druck stehen als Männer. Es geht um das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Prägung, um Dating, Partnerschaft, Einsamkeit, finanzielle Realität und den Gedanken, dass es nicht nur zwei Optionen gibt.Diese Folge macht Mut, Ambivalenz auszuhalten, das eigene Lebensmodell bewusst zu wählen – und Familie neu zu denken: als Chosen Family, als Verbindung, als Zugehörigkeit.
Abschiede gehören zum Leben und doch sind wir selten wirklich auf sie vorbereitet. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit dem Journalisten und Autor Klaus Brinkbäumer über das Loslassen: vom Abschied aus identitätsstiftenden beruflichen Positionen – in seinem Fall als Spiegel-Chefredakteur, vom Ende von Zugehörigkeit und vom Tod der eigenen Eltern. Ausgangspunkt ist Brinkbäumers Buch „Zeit der Abschiede“, in dem er sieben Jahre beschreibt, die sein Leben grundlegend verändert haben. Schmerzhaft, klärend und in manchen Fällen befreiend zugleich. Im Gespräch geht es um Trauer jenseits von Zeitplänen, um Identität nach dem Bruch und um die Frage, was wir aus Verlusten lernen können. Die Philosophie liefert dabei Orientierung: von der Vergänglichkeit bei Seneca und Epiktet bis zur Idee der Grenzerfahrung bei Karl Jaspers. Eine Folge über Trauer als Teil des Lebens und darüber, wie Abschiede schmerzen und trotzdem neue Freiräume öffnen können.
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/svenjarossig/Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen. Takeaways Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt. Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht's weiter? Instagram, TikTok & Community
Teegießen auf Hügeln; Zugehörigkeit; Tradition und das Problem mit Alternativen. Frohes neues Jahr ihr Lieben! Alex & Chris starten das neue Jahr standesgemäß ohne Vorsätze, dafür mit absurdem Theater, Tee auf Hügeln und der großen Frage: Warum werden aus Gewohnheiten schnell heilige Rituale?Ausgangspunkt ist ein Theaterabend. „Die Rechnung“ – ein absurd reduziertes Stück über einen Gast, einen Kellner und sehr viel Menschlichkeit dazwischen. Zwei Schauspieler, eine Situation, unzählige Emotionen. Es geht um Wiederholung, Eskalation, Kontrollverlust und darum, wie unglaublich viel Bedeutung selbst in scheinbar nichtssagenden Momenten stecken kann. Und auch darum, dass Kunst nicht für alle gleich funktioniert. Was passiert, wenn jemand im Publikum innerlich einschläft, während man selbst Tränen lacht?Von dort führt der Weg zu Ritualen. Zu Traditionen, die erstaunlich jung sind, aber verteidigt werden, als wären sie in Stein gemeißelt. Zu weißen Hochzeitskleidern, humpelnden Modeikonen, royalen Schönheits-OPs und der Frage, wie viele Wiederholungen es braucht, bis aus einer Schnapsidee ein Dogma wird. Spoiler: nicht viele.Gedankenexperiment: das Teegießen. Ein frei erfundenes Ritual, das langsam, aber sicher zur Staatsreligion eskaliert. Mit Rat der Ältesten, Häresien, heiligen Kriegen gegen Kaffeegießer und der Erkenntnis, dass Nähe, Zugehörigkeit und Bedeutung oft viel schneller kippen, als uns lieb ist.Es geht um Fußballstadien als moderne Kathedralen, um Schalwirbeln als kollektive Liturgie, um Weihnachtsoblaten und die stille Macht gemeinsamer Wiederholung. Und um die dunkle Seite davon: Wenn Vielfalt sich wie Verlust anfühlt. Wenn Alternativen als Bedrohung wahrgenommen werden. Wenn aus „wir machen das so“ ein „so macht man das“ wird.Am Ende bleibt keine Anleitung, aber ein Wunsch: Möge 2026 ein gutes Jahr werden, mit Ritualen oder ohne. In der Folge erwähnt:Schauspiel Köln - Theaterstück: Die Rechnung https://www.schauspiel.koeln/produktion/die-rechnungWeiß als Farbe für Brautkleider: https://en.wikipedia.org/wiki/Wedding_dress_of_Queen_VictoriaAlexandra limp: https://en.wiktionary.org/wiki/Alexandra_limpOblaten zu Weihnachten: https://en.wikipedia.org/wiki/Christmas_wafer --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
In der zweiten Folge geht es um jene Menschen, die rund um Weihnachten besonders einsam sind – weil sie armutsbetroffen sind, weil sie neu in Wien sind, oder weil sie schlicht niemanden haben. Wer kümmert sich um sie? Und was bedeutet es, am 24. Dezember Gemeinschaft zu erleben – auch ohne Familie?Ein Podcast über Scham, Zugehörigkeit – und die Wärme eines offenen Raumes.Gesprächspartner:innen dieser Folge: Verena Mayrhofer-Ilic, Wiener Hilfswerk Yvonne Widler, Journalistin Kurier Tom Waibel, Philosoph Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert».
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert».
Warum glauben Menschen Verschwörungserzählungen? Selbst dann, wenn Fakten klar auf dem Tisch liegen? Linda spricht mit Katharina darüber, wie solche Erzählungen funktionieren, warum sie oft mehr mit Emotionen als mit Fakten zu tun haben und welche Dynamiken Familien und Freundeskreise besonders belasten. Es geht um Radikalisierungsprozesse, Kontrollverlust, Einsamkeit, Gruppenmechanismen und darum, wie wir Grenzen setzen können, ohne Beziehungen vorschnell aufzugeben. Du erfährst: - Warum Verschwörungserzählungen psychologisch so attraktiv sein können - Wie Radikalisierung in sozialen Netzwerken entsteht - Was Angehörige tun können und wann Selbstschutz wichtiger ist - Wieso Fakten allein oft nicht reichen - Welche Rolle Emotionen & Zugehörigkeit spielen ☞ Hier gibt's mehr von Katharina: Schau mal auf [Instagram](https://www.instagram.com/kattascha/) vorbei oder lies ihre Bücher [hier](https://www.amazon.de/True-Facts-gegen-Verschw%C3%B6rungserz%C3%A4hlungen-wirklich/dp/3869951141/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2DF0092T48A09&dib=eyJ2IjoiMSJ9.5OV1Bc4dHsa9s_BAhMeUD1bQKtiWkNtOq79mq-ugNyLsuJNsXDaC2jEY7K-IBEfNCjaVh7AW1W_kAiHEFXTuzis9wEYzRFUflWkzx2U_MCGBBWuaVcHa6naR_gGuPMzEYVD8PW4DZWAyeWcsApfz6WqIjJO8Spz1tHI4QWqaMsVQO7MwhWwXj80DPpv4RAyrJCiIxm841Y2v7OlW1H_uX8BvZQ6ACtJiigeOcunGHTI.tfNneMGPQOV8Eg0zMtPqZiUpA9Qr25mRzfeCbGn1tms&dib_tag=se&keywords=true+facts&qid=1759226586&sprefix=true+facts%2Caps%2C83&sr=8-1) oder [hier](https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrlicher-Glaube-Gedankenwelt-radikalen-Esoterik/dp/3404070119/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=26ZKFFM5JTJX8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.gJzxO5BUGba2V7lyLwMi830VsCEbbYsA8Jb46b12NINl6sNrXH1HtMvx0MGhgHvanRKO_ER1cQ2FLgGXurNxmaE8r6PXHs7GCBGMSaqxI_S5sfxaMmPY7Nho2TSESglOBBTEm1b-jgCclLElfAfqTVZrkpcVAOJpMPltTl0PLTHd70dYC-AdrWhnAYiyE3CdUBBL1PcKFGQlZZitJzZx9kbCw5GLiA9M_sK6R0qJD2M.MTE7iAkFN_V5xTVynpmxgs50oroSlP59XFcXqOFq5L8&dib_tag=se&keywords=gef%C3%A4hrlicher+glaube&qid=1759226614&sprefix=gef%C3%A4hrlicher+glaube%2Caps%2C79&sr=8-1). ✎ Für Kooperationsanfragen und Informationen rund um den Podcast schreib einfach eine Mail an podcast@7mind.de. ✎ Teile deine Erfahrungen und diskutiere mit anderen 7Mindern in unserer Community: https://www.facebook.com/groups/305387979939302. Hinweis: Diese Folge wurde am 30.11.2025 veröffentlicht.
Freddie Mercury hat auf der Bühne alles gegeben. Privat sah es oft anders aus. In dieser Folge hören Sie, warum er zwei Seiten hatte. Eine für die Welt. Eine für sich selbst. Sie erfahren, wie seine Herkunft, seine Scham und sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit sein Leben geprägt haben. Sie verstehen besser, welche Rolle Inszenierung im Leben vieler Menschen spielt. Manche brauchen sie, um sich zu schützen. Andere, um nicht ganz so nackt dazustehen. Mercury tat beides. Er suchte Nähe und wich ihr zugleich aus. Das kenne ich gut aus meiner Coaching-Praxis. In der Folge geht es darum: - warum er privat still war, obwohl er auf der Bühne explodierte - was Scham mit Identität macht - weshalb Anerkennung kein Ersatz für Bindung ist - warum viele Menschen sich in ihm wiederfinden, auch wenn sie nie auf einer Bühne standen Sie entdecken außerdem, was Sie aus seiner Geschichte für sich selbst mitnehmen können. Wo Sie vielleicht eine Rolle spielen, die Sie schützt. Und was passieren könnte, wenn Sie einmal kurz dahinter schauen. Und dann noch kleines Experiment für den Alltag. Damit Sie herausfinden können, wo Sie sich verstellen und wo ein ehrlicher Satz mehr Verbindung schaffen würde. Die ganze Folge können Sie **[hier nachlesen:](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121154/freddie-mercury-wer-bin-ich-wenn-ich-keine-rolle-spiele)** Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein **[3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/)**. Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!
Wo ist eigentlich der Mittagstisch geblieben? Und wieso wirkt jeder in der Vorweihnachtszeit so, als hätte er mehr Freunde, Plätzchen und Herrnhuter Sterne als man selbst? Diese Folge ist ein Mix aus Großstadt-Realismus, Freundschafts-Eifersucht und der Frage, warum man manchmal denkt, man steht am Rand, während alle anderen längst verabredet sind. Zwischen Glühwein, Gruppenchats und falschem FOMO-Gefühl: ehrliche Gedanken über Nähe, Distanz und Zugehörigkeit. Viel Spaß! (mehr Informationen zu unseren Werbepartnern und die entsprechenden Links zum Einlösen der Rabatte findet ihr unter https://linktr.ee/zweidreissiger.partner - auch dabei viel Spaß)Tickets für unsere Tour gibt es auf: https://contracreate.com/profil/zwei-dreissiger/Folgt dem Podcast auf Spotify und hinterlasst gerne eine Bewertung. Feedback und Werbeanfragen an: hey@zweidreissiger.deUnser Merchandise: https://zweidreissiger.de/ Unser Kaffee: https://flowersandmels.de/ Zu Melisa: https://Instagram.com/findingmelisa/ Zu Flo: https://Instagram.com/floriangerl/Zum Podcast: https://www.instagram.com/zweidreissiger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.