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Großbritanniens Premierminister Starmer kündigt Rücktritt an, USA und Iran treffen sich in der Schweiz zu Gesprächen über ein Kriegsende, Kommunen in Deutschland fehlt Geld, Unbekannte Noten von berühmtem Komponisten Mozart entdeckt, Fußball-WM: Deutschland besiegt die Elfenbeinküste, Das Wetter
Großbritanniens Premierminister Starmer kündigt Rücktritt an, USA und Iran treffen sich in der Schweiz zu Gesprächen über ein Kriegsende, Kommunen in Deutschland fehlt Geld, Unbekannte Noten von berühmtem Komponisten Mozart entdeckt, Fußball-WM: Deutschland besiegt die Elfenbeinküste, Das Wetter
Alles, was diese Woche auf der Welt so passiert ist, hört ihr hier. (15.06.2026 - 19.06.2026)
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung zum baldigen Kriegsende, Start des EU-Gipfels in Brüssel, Ukraine attackiert russische Hauptstadt Moskau mit Drohnen, Sachverständigenrat für Umweltfragen mahnt unzureichende Umsetzung von Klimazielen in Deutschland an, Entwurf der Pflegereform nachteilig für pflegende Angehörige, Wie starke Hitze Kinder belastet, Das Wetter
Im 256. WildMics-Special haben wir uns erneut dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gewidmet. Wir haben uns angeschaut, wie sich die Frontlage seit unserem letzten Update verändert hat, welche Rolle die Drohnentechnologie inzwischen spielt und warum klassische Panzerangriffe der Vergangenheit angehören. Außerdem betrachteten wir die strategischen Optionen der Ukraine, den EU-Beitrittsprozeß, den wachsenden innenpolitischen Druck auf Putin und wie ein mögliches Kriegsende aussehen könnte. Darüber sprachen wir mit Dirk van den Boom und Holm Hümmler. Diese Sendung wurde am 16.06.2026 aufgezeichnet. Die Skeptix-Stammtische vor Ort Bücher von Dirk* und Bücher von Holm* *Affiliate Links Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung zum baldigen Kriegsende, Start des EU-Gipfels in Brüssel, Ukraine attackiert russische Hauptstadt Moskau mit Drohnen, Sachverständigenrat für Umweltfragen mahnt unzureichende Umsetzung von Klimazielen in Deutschland an, Entwurf der Pflegereform nachteilig für pflegende Angehörige, Wie starke Hitze Kinder belastet, Das Wetter
Die Unterschriften sind da. In der Nacht haben die USA und der Iran das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Nicht persönlich – digital. Wir schauen uns den Inhalt an und sprechen über erste Reaktionen. Und: Die Hitzewelle rollt an – das trifft auch die Landwirtschaft. Schon nächste Woche dürfte die höchste Trockenheitsstufe erreicht sein, sagt der Bund.
In der Nacht haben US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Just vor dem am Freitag geplanten Termin auf dem Bürgenstock im Kanton Nidwalden. Dort soll über offene Fragen gesprochen werden.
Die USA und der Iran haben eine Absichtserklärung zum Kriegsende digital unterzeichnet. Der Vermittler Pakistan teilte mit, dass das Abkommen sofort in Kraft tritt.│In den USA wird Trumps vorzeitige Unterzeichnung kontrovers diskutiert. Befürworter sehen einen historischen Durchbruch, Kritiker warnen vor übermäßigen Zugeständnissen an Teheran.│ Außenminister Wadephul bekräftigt Deutschlands Bereitschaft, sich an einer internationalen Minenräumung in der Straße von Hormus zu beteiligen.│
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung zum baldigen Kriegsende, Start des EU-Gipfels in Brüssel, Ukraine attackiert russische Hauptstadt Moskau mit Drohnen, Sachverständigenrat für Umweltfragen mahnt unzureichende Umsetzung von Klimazielen in Deutschland an, Entwurf der Pflegereform nachteilig für pflegende Angehörige, Wie starke Hitze Kinder belastet, Das Wetter
Die USA und der Iran haben eine Vereinbarung über ein Kriegsende digital unterschrieben. Das geplante Treffen auf dem Bürgenstock ist damit hinfällig. Weiter in der Sendung: · Gemeindeversammlung Schwyz überweist Sanierungskredit für das Mythenforum und geplanten Naturpark an eine Urnenabstimmung.
„Opa war kein Nazi“ schrieb Anfang der 2000er Jahre der Sozialpsychologe Harald Welzer, und er legte dar, wie sehr in Familien die eigene Nazi-Vergangenheit noch immer beschwiegen, verdrängt oder beschönigt wurde. Die Nazis, das waren immer die anderen. Jetzt, mehr als 80 Jahre nach Kriegsende, scheint die Bereitschaft, die eigene Familiengeschichte zu durchleuchten größer denn je. Seit das US-Nationalarchiv die NSDAP-Mitgliederdatei öffentlich gemacht und deutsche Medien sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz leicht durchsuchbar gemacht haben, ist das Interesse riesig. Waren meine Vorfahren vielleicht doch Nazis? Aber wie aussagekräftig sind die Ergebnisse? Was machen sie mit uns heute? Verändert sich gerade etwas in der deutschen Erinnerungskultur? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Götz Aly – Historiker und Publizist; Dr. Felix Bohr – Leiter des Geschichtsressorts beim Magazin „Der Spiegel“; Julia Wolrab – Wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus Freiburg
In die iranisch-amerikanischen Verhandlungen über ein Kriegsende kommt Bewegung │ Beide Seiten haben die Existenz einer Vor-Vereinbarung bestätigt - der Iran hat jetzt dazu ein paar Einzelheiten lanciert. │ Die israelische Armee greift Teile von Beirut an - in den betroffenen Vierteln der libanesischen Hauptstadt sollen laut Israel viele Hisbollah-Unterstützer leben │ Die britische Armee hat einen Öltanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal aufgebracht und festgesetzt - Premier Starmer wertet das als weiteren Schlag gegen Russland │ Die Ukraine attackiert Russland weiter mit Drohnen und hat nun eine Ölanlage weit hinter Moskau in Brand gesetzt │Die russische Armee kommt an der Front im Osten der Ukraine offenbar weiter voran
Ein weitgehend vergessenes Kapitel des Zweiten Weltkrieges: Tessinerinnen und Tessiner unterstützten italienische Partisanen im Kampf gegen den Faschismus. Der Tessiner Historiker Rues spricht im Tagesgespräch mit Iwan Santoro über diese damals verbotene grenzüberschreitende Hilfe in Kriegszeiten. Rund zwei Jahre lang, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, kämpften Partisanen im Gebiet um Domodossola nahe der Schweizer Grenze gegen italienische Faschisten und die deutsche Wehrmacht. Kurz vor Kriegsende entstand dort für wenige Wochen die freie Partisanenrepublik Ossola. Auch Tessinerinnen und Tessiner unterstützten den Widerstand. Sie schmuggelten Waffen über die Grenze und versteckten Partisanen vor den Faschisten. In der neutralen Schweiz war diese Form der Nachbarschaftshilfe jedoch verboten. Viele der Helferinnen und Helfer wurden deshalb bestraft. Mehr als 80 Jahre später sollen sie nun für ihr Engagement offiziell rehabilitiert werden. Der Nationalrat hat bereits zugestimmt. Der Ständerat dürfte der Rehabilitierung nächste Woche zustimmen. Der Tessiner Historiker Raphael Rues hat die Ereignisse in seinem Buch «Kampfzone Ossola» aufgearbeitet. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro erzählt er, wie nah die Wirren des Zweiten Weltkriegs damals an die Schweizer Grenze heranrückten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit dem britischen Premierminister Starmer, Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron über mögliche Verhandlungen mit Russland über ein Kriegsende sprechen. Eine Lösung ist bisher nicht in Sicht.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, um über den Krieg zu sprechen und wie dieser beendet werden könnte. Das schreibt Selenski in einem offenen Brief. Die Antwort aus Russland kam prompt. Weitere Themen: · Prominenter Abgang bei der SP: Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch verlässt die Partei und Bundeshausfraktion per sofort. Nun sitzt er als Parteiloser im Ständerat und tritt auch bei den Wahlen im nächsten Jahr ohne Partei an. Das ist auf dieser politischen Ebene ungewöhnlich, sagt der Politologe. · Das Schweizer Medienhaus «CH Media» baut das digitale Nachrichtenangebot aus: «Schweiz heute» heisst das neu lancierte Newsportal. Im Fokus steht die nationale und internationale Berichterstattung. Unser Medienredaktor ordnet diesen Ausbau in Zeiten der Medienkrise ein. · Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft kann endlich aufatmen: Breel Embolo darf heute in die USA nachreisen zur Fussball-WM, die in einer knappen Woche beginnt. Die USA hätten die Einreise bewilligt, sagt der Fussballverband. Embolo konnte am Dienstag nicht mit der restlichen Mannschaft fliegen, da seine elektronische Einreisegenehmigung nicht mehr gültig war.
In dieser 18. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erzählt eine Leserin, wie ein älterer Kamerad ihrem 16-jährigen Vater vermutlich das Leben rettete, und berichtet von einem bewegenden Gespräch mit ihrem Enkel über den Kriegsdienst. Eine andere erzählt davon, wie sich ihr als kleines Mädchen der Anblick verwundeter Soldaten kurz vor Kriegsende ins GedächtnisWeiterlesen
Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die Spekulationen um angebliche Gedankenspiele, den angeschlagenen Bundeskanzler per Einwechselung von NRW-Ministerpräsident Wüst ablösen zu lassen, sorgen für Unruhe innerhalb der Union. Wer profitiert von den Gerüchten um einen möglichen Kanzlertausch? Wie fatal wird die mediale Demontage des Bundeskanzlers für seine eigene Partei? Und hat sich die CDU eine Debatte aufzwingen lassen, die es im Grunde gar nicht gibt? Nach seiner per Kampfabstimmung nur knapp gewonnenen Wahl zum neuen Bundesvorsitzenden der FDP will Wolfgang Kubicki mit seiner Partei zurück auf das bundespolitische Spielfeld. Warum und wie könnte der Liberalismus wieder wählbar werden und ist der Provokateur aus dem Norden der Republik für diese Aufgabe der Mann der Stunde? Außerdem Der Fahrplan wirkt ambitioniert: Bis zur Sommerpause will die Regierungskoalition ihr angekündigtes großes Reformpaket auf den Weg bringen, das Neuerungen bei Steuern, Rente, Arbeitsmarkt und Bürokratieabbau beinhaltet. Garantiert die dringend erforderliche Renovierung des Sozialstaates, dass wir automatisch innovativer, risikofreudiger und wettbewerbsfähiger werden, um dem Wirtschaftswachstum wieder auf die Sprünge zu helfen? Und Wendepunkt im Ukraine-Krieg? Ukrainische Drohnen treffen immer mehr Ziele im russischen Hinterland, Putins Beliebtheitswerte rauschen ab, Russlands Wirtschaft ist in Schwierigkeiten. Öffnet sich ein Zeitfenster für neue Verhandlungen über ein Kriegsende? Gäste Claudia Kade (WeltN24), Sabine Adler (Deutschlandfunk), Claudius Seidl (Süddeutsche Zeitung), Mona Jaeger (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Wegen des Hisbollah-Israel-Krieges hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ihre Libanon-Reise abgebrochen. Sie wollte ursprünglich diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Libanon nach Kriegsende sichern.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Deutschlandfunk-Hauptstadtkorrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Diplomatisches Treffen zum Kriegsende... Mach's dir bequem und kuchel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Weitere Podcasts, Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Die Episode basiert auf Inhalten von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Konferenz_von_Jalta Inhalte wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Bellizisten im UkrainekriegEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen.Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für Scharfmacher und „Leidverlängerer“ wie Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Annalena Baerbock, sondern durch eine politische Lösung am Verhandlungstisch. Die Tragödie besteht darin, dass ein solcher Tisch bereits Ende März/Anfang April 2022 – lediglich fünf Wochen nach Ausbruch des Krieges – in Istanbul bereitstand.Fünf Wochen nach Beginn der russischen Invasion lagen Entwürfe vor, die zumindest die Chance auf ein Ende des Sterbens boten: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, ein politischer Rahmen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Sie wurde politisch erstickt — von jenen dunklen Kräften im Westen, die nicht Frieden wollten, sondern den Abnutzungskrieg.Boris Johnson erschien in Kiew als Bote dieser Linie: Mit Putin solle nicht verhandelt, sondern er solle unter Druck gesetzt werden. Hinter dem britischen Bellizisten stand die damalige US-Regierung unter Joe Biden, flankiert von europäischen Politikern, die seither jede weitere Eskalation als Solidarität mit der Ukraine verkauften. Annalena Baerbock sprach davon, „einen Krieg gegen Russland“ zu führen. Ursula von der Leyen versprach den Sieg der Ukraine. Keir Starmer erklärte die ukrainische Front faktisch zur eigenen europäischen Frontlinie.Als Ende März 2022 in Istanbul über ein mögliches Kriegsende verhandelt wurde, hatte die UN-Menschenrechtsbehörde OHCHR bereits 3.257 zivile Opfer in der Ukraine dokumentiert – darunter 1.276 getötete und 1.981 verletzte Zivilisten. Verlässliche Gesamtzahlen zu getöteten und verletzten Soldaten auf beiden Seiten gab es damals noch nicht. Schätzungen gingen jedoch bereits in die Zehntausende.Heute, vier Jahre später, reichen Schätzungen der militärischen Verluste – getötet, verwundet oder vermisst – auf 1,7 bis fast 2 Millionen russische und ukrainische Soldaten zusammen. Allein CSIS schätzt rund 1,2 Millionen russische und 500.000 bis 600.000 ukrainische Verluste. Wie viele dieser Opfer wären vermeidbar gewesen? Diese Frage richtet sich weniger an Moskau, sondern insbesondere an jene politischen Akteure, die auf weitere Eskalation, Waffenlieferungen und einen langen Abnutzungskrieg setzten. Schande über euch Kriegstreiber! Das Leid jeder einzelnen Mutter, die ein Kind in diesem sinnbefreiten Krieg verloren hat, möge euch euren Schlaf rauben! Aber dazu bräuchte man ja so etwas wie ein Gewissen. Ich denke, die Protagonisten dieses Krieges schlafen recht gut.Das Ergebnis dieser Kriegsverlängerungs-Politik liegt in Leichenhallen, Schützengräben und zerstörten Städten. Hunderttausende Soldaten sind tot, verwundet oder vermisst. Zehntausende Zivilisten wurden getötet oder verletzt. Und dennoch werden jene, die den Krieg durch immer neue Waffenlieferungen verlängern, als Freunde der Ukraine gefeiert.Das ist die Perversion unserer Zeit: Wer Frieden verhindert, nennt sich Freund. Wer Verhandlungen diffamiert, nennt sich Verteidiger der Freiheit und Demokratie. Wer andere Menschen in einem aussichtslosen Abnutzungskrieg sterben lässt, erhält Orden.Diese Anklage richtet sich gegen die politischen Kriegstreiber Europas und der USA, gegen jene, die Russland allein zum Täter erklären, aber ihre eigene Mitverantwortung am verlängerten Sterben verschweigen. Russland hat diesen Krieg begonnen. ...https://apolut.net/wer-verlangert-den-ukrainekrieg-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste am Dienstag: Die USA und Iran verhandeln wieder intensiv über ein mögliches Kriegsende. In Taiwan trifft eine Delegation des Bundestags den dortigen Präsidenten. Und in Berlin könnte die Familienministerin Stellung zur aktuellen Debatte um das Elterngeld beziehen.
Neue US-Angriffe auf den Iran - dennoch soll ein Kriegsende weiter verhandelt werden // Totalsperre der A4 seit Mittag - auf der Fahrbahn liegen hunderte Getränkedosen
Eine Zweizimmerwohnung. Eine Mutter, ihr Sohn und die transgenerativen Traumata: Martin Piekars Debüt „Vom Fällen eines Stammbaums“.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bei beiden Brennpunkten – Iran und Ukraine – geht das zähe Ringen um Lösungen weiter. Iranische Staatsmedien behaupten, die Antwort an die USA übermittelt zu haben, in der es um Stellungnahme zu einem Verhandlungsrahmen über das Kriegsende gehe. Das Atomprogramm soll dabei zunächst ausgeklammert werden und die Feuerpause wurde durch neue Drohnenangriffe verletzt. Überraschenderweise sprach sich Putin für Gerhard Schröder als Vermittler im Ukrainekrieg aus, und kündigte ein baldiges Ende des von ihm als Spezialoperation bezeichneten Krieges an.
War mein Opa eigentlich in der NSDAP? Was hat meine Familie in der Nazidiktatur gemacht? Viele Deutsche stellen sich auch Jahrzehnte nach Kriegsende diese Fragen. Bisher waren sie nicht leicht zu beantworten. Das ändert sich jetzt. Denn worüber in vielen Familien bis heute geschwiegen wird, lässt sich nun leichter recherchieren als je zuvor. In einer Sonderfolge des Lage-Podcasts erklären Susmita Arp aus der Dokumentation des SPIEGEL und Eva-Maria Schnurr, Leiterin des Geschichtsressorts, wie das Tool funktioniert.Zum SPIEGEL-Recherche-Tool gelangt ihr hier.Weitere Artikel zum Nachlesen: Ihr habt eure Vorfahren in der Nazi-Kartei gefunden. So könnt ihr weiterrecherchieren. So lest ihr die richtigen Details aus den Ergebnissen heraus. Interview mit Historiker Heinrich August Winkler: »Ohne die Unterstützung der ›alten Eliten‹ wäre Hitler nicht Kanzler geworden«Ihr wollt Feedback geben zum Recherche-Tool? Schreibt uns an nazikartei@spiegel.de Entdeckt die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren findet ihr das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts gibt's hier. Alle Newsletter vom SPIEGEL hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 9.5.1991 trifft Yokoi Shoichi endlich den Kaiser. 27 Jahre hatte er allein im Dschungel von Guam ausgeharrt - weil er Japans Kapitulation 1945 für eine Falle hielt. Von Kolja Sand.
Am 9.5.1991 trifft Yokoi Shoichi endlich den Kaiser. 27 Jahre hatte er allein im Dschungel von Guam ausgeharrt - weil er Japans Kapitulation 1945 für eine Falle hielt. Von Kolja Sand.
Tagelang drohten sich Russland und die Ukraine gegenseitig. Dann kam die Waffenruhe zum 9. Mai - ausgerechnet zum wichtigsten Propaganda-Tag des Kremls und am Samstagabend spricht Putin erstmals von einem Ende des Krieges und möglichen Verhandlungen.
Reinhardt, Anja; Morina, Christina www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der Bundesrat lehnt überraschend die Entlastungsprämie ab. Am »Tag der Befreiung« erinnert sich Deutschland an die eigene Nazivergangenheit. Und Christian Ulmen scheitert vor Gericht. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Länder stoppen Entlastungsprämie: Die Koalition blamiert sich. Und für Beschäftigte stehen 1000 steuerfreie Euro auf dem Spiel Interaktives Recherche-Tool zur Nazivergangenheit: Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat Fall Fernandes: Ulmen scheitert vor Gericht – SPIEGEL-Bericht bleibt praktisch unangetastet +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Parade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau muss dieses Jahr kleiner ausfallen. Und das hat mit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun hat.
Wie sprechen wir über die Kapitulation Deutschlands und das Kriegsende vor 81 Jahren? Das Wort von der "Befreiung" passt nicht mehr, denn es verschleiert, dass Hitler durch Wahlen an die Macht kam und der deutsche Faschismus eine Massenbewegung war. Ein Kommentar von Milan Procyk www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Themen: Macron singt bei Staatsbankett in Armenien; Hymnenpflicht in Bayern; Der Kanzler mahnt: "Bitte träume niemand von Neuwahlen"; Iran und USA stehen laut Insidern angeblich vor Einigung zu Kriegsende; Linkspolitiker Mélenchon will französischer Präsident werden; Hantavirus auf der MS Hondius; Weimer klagt über "Kulturkampfstimmung" im Land und Man uses penis to pull car down the street Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Auf einer Buchseite von Heinrich Himmler und Beate Uhse schreiben. Wie geht das? Am besten chronologisch, fand Politologin Svenja Falk. In ihrem Buch „Die letzten Tage der Diktatur“ geht es um ihre Heimatstadt Flensburg am Ende des Zweiten Weltkriegs. Gerk, Andrea; Falk, Svenja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Auf einer Buchseite von Heinrich Himmler und Beate Uhse schreiben. Wie geht das? Am besten chronologisch, fand Politologin Svenja Falk. In ihrem Buch „Die letzten Tage der Diktatur“ geht es um ihre Heimatstadt Flensburg am Ende des Zweiten Weltkriegs. Gerk, Andrea; Falk, Svenja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Heute ist Donnerstag, der 23. April und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über das Comeback der Börsen-Dinos, die schier unendliche Rally der Halbleiter-Aktien und wir klären, welche Unternehmen profitieren werden, wenn der Iran-Konflikt endlich vorbei ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Iran hat die Straße von Hormus nach kurzer Öffnung wieder gesperrt und verweist auf die US-Blockade. Die Lage belastet Schifffahrt und Märkte erneut. Gleichzeitig laufen intensive Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende weiter.
Die USA und der Iran wollen ihre Verhandlungen offenbar wieder aufnehmen. US-Präsident Trump teilte mit, eine Delegation sei auf dem Weg nach Islamabad. Trotz Annäherungen seien grundlegende Punkte nach wie vor offen.
Die US-Besatzer wollen nach Kriegsende ein antifaschistisches Deutschland errichten. Doch ohne NS-Mittäter und Mitläufer scheint das schwierig zu sein. Auch in Burghausen, wo man ohnehin lieber nach vorne schaut - in eine hoffnungsvolle Zukunft, für die im Chemiewerk Wacker bereits die Weichen gestellt werden. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2026)
Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an.
Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun? Weitere Themen: Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein. Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
US-Präsident Trump droht im Iran-Krieg weiter mit dem Einsatz von Bodentruppen. Heizt aber gleichzeitig Spekulationen über ein Ende der US-Angriffe an. Im Interview mit Host Kai Küstner spricht der Oberst des österreichischen Bundesheeres, Markus Reisner, von einem “Schlamassel”, in dem sich die USA befänden. Einen Einsatz von Bodentruppen hält der Historiker für durchaus möglich. Er warnt allerdings auch vor erheblichen Risiken, vor allem, wenn die USA versuchen sollten, die Straße von Hormus zu sichern. Beim Irak-Einsatz 2003 seien hunderttausende Soldaten zusammengezogen worden. Nun rede man von etwa 40.000 in der Region stationierten plus 10.000-15.000 neu entsandten Spezialkräften. Jedenfalls sei der Versuch Trumps offensichtlich, “gesichtswahrend aus dieser Situation herauszukommen”, so Markus Reisner. Aus dessen Sicht der Krieg in Nahost auch erhebliche, negative Auswirkungen auf die Ukraine hat: Dass Trump immer mehr das Interesse am Ukraine-Krieg verliere, sähen “die Russen als Chance”. Mit Blick auf den Nahost-Krieg beleuchten Stefan Niemann und Kai Küstner, welche Strategie der US-Präsident derzeit (mutmaßlich) verfolgt und wie schwer das iranische Regime unter Druck steht. Es ist unklar, ob ihm die Raketen und Munition bald ausgehen könnten; die Angriffe auf die Golfstaaten gehen jedenfalls auch gut vier Wochen nach dem Beginn des Krieges weiter. Und Irans Zerstörung eines amerikanischen AWACS-Aufklärungsflugzeuges in Saudi-Arabien zeigt, dass die USA durchaus verwundbar sind. Stefan und Kai blicken außerdem auf Rolle des ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Deal Maker, der bei seiner Reise durch die Golfstaaten eine weitreichende Zusammenarbeit bei der Luftverteidigung mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinten Arabischen Emiraten vereinbaren konnte. Die Ukraine hat Russland eine Feuerpause über Ostern angeboten – ob Putin zustimmt, bleibt ungewiss. Selenskyj hat unabhängig davon zugesichert, Angriffe auf den russischen Ölsektor zurückzufahren - falls auch Russland ukrainische Infrastruktur verschont. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberst Dr. Markus Reisner https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-2884438.html Trump heizt Spekulationen über Kriegsende in Nahost an https://www.wsj.com/world/middle-east/trump-iran-war-strait-of-hormuz-ee950ad4 Podcast-Tipp: Raus aus der Depression “DominoKati: Wenn der Partner depressiv ist" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-2884254.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
US-Präsident Trump hält den Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran für nahezu beendet, während Teheran betont, allein über das Kriegsende zu entscheiden. Die Aussicht auf eine Entspannung ließ weltweit Börsen steigen und Ölpreise sinken, obwohl militärische Angriffe und Gegenschläge weitergehen.
Der US-Präsident spricht von einem baldigen Kriegsende. In einem Dorf auf der Schwäbischen Alb holt die SPD 0,6 Prozent. Und: Wie hat VW bloß sechs Milliarden Euro entdeckt? Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Irans Hardliner geben den Takt vor Mehr Hintergründe hier: Eine Wahl zum Vergessen für Merz und Klingbeil Mehr Hintergründe hier: In diesem Volkswagen-Werk droht ein Rechtsruck +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die US-Besatzer wollen nach Kriegsende ein antifaschistisches Deutschland errichten. Doch ohne NS-Mittäter und Mitläufer scheint sich kaum ein Staat machen zu lassen. Auch nicht in Burghausen, wo man ohnehin lieber nach vorn schaut ...
Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war für viele eine Zeit langer Wanderungen und Bevölkerungsverschiebungen: Viele strandeten dabei - oder blieben, wo sie befreit wurden. Konflikte zwischen solcherart Entwurzelter und Einheimischer waren häufig.
Der Zweite Weltkrieg ist aus in Bayern - aber ist er auch wirklich vorbei? Die Wochen und Monate nach Ende der Kämpfe, nach dem Einmarsch der Amerikaner erlebten die Bewohner von Burghausen und Umgebung als gefährliche und aufregende Zwischenzeit.