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In der 250. Jubiläumsausgabe des WAYNE Podcasts begrüßt Host Marco Janck den bekannten SEO-Experten Christian Kunz zu einem tiefgründigen und ehrlichen Gespräch abseits des üblichen Branchen-Blablas. Die Episode spannt einen weiten Bogen von den nostalgischen Anfängen im Internet der späten 1990er-Jahre (inklusive C64-Mailboxen und web.de) bis hin zur modernen Suchmaschinenoptimierung. Im Mittelpunkt stehen Christians bewusster Schritt raus aus der Festanstellung bei 1&1 hin zur Vollselbstständigkeit mit SEO Südwest sowie die drastischen Veränderungen durch Generative Engine Optimization (GEO) und Künstliche Intelligenz. Besonders praxisnah diskutieren die beiden Branchenköpfe, wie sich der strategische Umgang mit Content und KI verändert hat, warum menschliche Urteilskraft und redaktioneller Feinschliff trotz Automatisierung unverzichtbar bleiben, und welche Gefahren die Bequemlichkeit im digitalen Zeitalter birgt. Abgerundet wird das Gespräch durch Einblicke in die Arbeit des Expertennetzwerks und Christians neues, spannendes Tech-Projekt Eukosa, das sich mit dem rechtssicheren und complianten KI-Einsatz in Unternehmen beschäftigt.
In dieser Folge spricht Tim mit Gordian Braun (Head of Growth EMEA, ElevenLabs) darüber, wie die Growth Engine eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas aussieht. Gordian gibt Einblicke in den Maschinenraum von ElevenLabs, das in unter vier Jahren über 600 Millionen ARR erreicht hat, und erklärt, wie sie ihre eigene Voice AI durch das komplette Go-to-Market integrieren und mit welchem Aufwand sie Demos und Touchpoints hyperpersonalisieren. Außerdem geht es darum, wie ElevenLabs in über 50 Ländern skaliert, wie sie beim Hiring vorgehen und warum menschliche Beziehungen für ihn mehr zählen als jede Automatisierung. Jetzt reinhören!
Der technologische Wandel von der simplen Befehlseingabe hin zu spezialisierten KI-Agenten bedeutet für viele Unternehmen tiefgreifende Veränderungen in ihren internen Abläufen. Im brutkasten Talk gibt Maximilian Raabe, Gründer der KI Creator Akademie, Einblicke in die strategische Nutzung von künstlicher Intelligenz und erklärt, weshalb KI primär als Skalierungshebel für bestehendes Fachwissen diene. Ein zentrales Thema sei dabei das Zusammenspiel von technologischer Effizienz und menschlichen Kernkompetenzen: Während standardisierte Aufgaben zunehmend von autonomen Agenten übernommen werden könnten, blieben emotionale Intelligenz und persönliche Beziehungen im Geschäftsalltag weiterhin unverzichtbar.Dabei diskutiert Raabe auch die strukturellen Grenzen der Automatisierung. Gerade im direkten Vertrieb zähle primär der Faktor Mensch, da Kaufentscheidungen auf Vertrauen basieren würden. Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um das notwendige Neudenken etablierter Preismodelle, die Veränderung klassischer Berufsfelder sowie um das Spannungsfeld zwischen technologischer Schnelligkeit und echter Authentizität in der Content-Erstellung.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Marc Stratmann Marc Stratmann ist Co-Founder und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim HR-Autopilot. Gemeinsam mit Peter Praeder-Hinzpeter hat er das Unternehmen im Juni 2024 gegründet. Zuvor sammelte Marc Erfahrungen in komplexen Organisationen wie Roche und DHL. Nach eigener Aussage hat ihn dort besonders geprägt, wie entscheidend klare Prozesse und verlässliche Strukturen für erfolgreiche Digitalisierung sind. Mit dem HR-Autopilot adressiert er heute eines der zentralen Probleme moderner HR-IT: die stark fragmentierte Systemlandschaft. Das Unternehmen verweist darauf, dass allein in Deutschland mehr als 600 HR-Systeme existieren. Statt für jede Systemkombination isolierte Einzellösungen zu bauen, setzt der Ansatz auf standardisierten Datenaustausch, Schnittstellen und einen Workflow-Builder, der Prozesse, Tools und Menschen miteinander verbindet. Marc ist außerdem Host der HR-Innovators Lounge. Dort spricht er regelmäßig über HR-Tech, Automatisierung, KI und Prozessdesign. Für unser heutiges Thema ist das besonders relevant: KI kann nur dann verlässlich arbeiten, wenn sie Daten erhält, die eindeutig, aktuell, konsistent und im richtigen Kontext verfügbar sind. Genau deshalb schauen wir uns heute an, welche Datenbasis HR dafür konkret aufbauen muss. Thema der Folge: In dieser Folge spreche ich mit Marc Stratmann, Co-Founder und Geschäftsführer von HR-Autopilot, darüber, wie Unternehmen eine belastbare Datenbasis für KI-gestützte HR-Prozesse schaffen können. Herzlichen Dank an Marc für den sehr guten Input zum Thema. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Marc: • KI löst keine schlechte Datenstruktur. Sind Daten unvollständig, widersprüchlich oder nicht eindeutig zuordenbar, kann KI bestehendes Chaos sogar verstärken. • Eine „Single Source of Truth" bedeutet nicht, dass sämtliche HR-Daten in einem einzigen System liegen müssen. Entscheidend ist, für jede Information eindeutig festzulegen, welches System die führende Quelle ist. • Gute Daten benötigen klare Verantwortlichkeiten. Die fachliche Verantwortung für HR-Daten sollte im HR-Bereich liegen, beispielsweise bei HR Operations oder People Analytics. IT unterstützt bei Integration, Infrastruktur und Sicherheit. • Wesentliche Kriterien für eine gute Datenqualität sind Eindeutigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Konsistenz. • Schnittstellen allein reichen nicht aus. Daten aus unterschiedlichen HR-Systemen müssen normalisiert werden, damit sie systemübergreifend miteinander verarbeitet werden können. • HR-Prozesse sollten zunächst standardisiert werden, bevor sie automatisiert werden. Nur ein klar definierter Prozess lässt sich sinnvoll an Technologie oder KI delegieren. • KI und Automatisierung sollten nicht ausschließlich der Effizienz dienen. Sie können gleichzeitig die Qualität der Employee Experience und Candidate Experience verbessern, beispielsweise durch schnellere Rückmeldungen oder automatisiertes Preboarding. • Bei sensiblen Entscheidungen bleibt der Mensch entscheidend. KI kann Informationen vorbereiten und Entscheidungen unterstützen, sollte aber beispielsweise bei Absagen, Gehaltsentscheidungen oder Kündigungen nicht autonom entscheiden. Marcs Empfehlung für einen pragmatischen Einstieg: In den ersten 30 Tagen: Systeme, Prozesse, Excel-Schattenlisten und Datenqualität analysieren sowie die führenden Datenquellen definieren. In den zweiten 30 Tagen: Daten, Begriffe, Pflichtfelder und Prozesse standardisieren und Systeme miteinander integrieren. In den dritten 30 Tagen: einen konkreten KI-Piloten starten, Ergebnisse messen, Feedback einholen und kontinuierlich optimieren. Die zentrale Botschaft der Folge: Nicht die leistungsfähigste KI entscheidet über den Erfolg von KI im HR, sondern die Qualität der Prozesse, Daten und Strukturen, auf die diese KI zugreifen kann. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Marc Stratmann https://www.linkedin.com/in/marcstratmann/ https://hr-autopilot.de/ https://hr-autopilot.de/podcast/ https://docs.google.com/presentation/d/1aelz9FDcgGoaINUN3ye-VhXsMfywKPK3ejRyDNgc0AM/edit?slide=id.g3e5710f8c2b_0_7#slide=id.g3e5710f8c2b_0_7 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Komm in den Fokus-Club: https://www.skool.com/produktiv-hoch-3-fokus-club-2137/aboutZum vollen Video von Tiago Forte und Joe Hudson: https://www.youtube.com/watch?v=VOkCzY4irhw&pp=ygULdGlhZ28gZm9ydGU%3DAutomatisierst du dein Leben mit KI-Workflows aus sozialer Angst? Inspiriert durch Ansätze von Tiago Forte und Joe Hudson reflektieren wir in diesem Video, wie die Automatisierung von Prozessen unbewusst als Bewältigungsstrategie dienen kann. Es geht nicht darum, den Einsatz moderner Technik zu verurteilen, sondern zu verstehen, warum wir unser Leben so stark durch KI Workflows optimieren wollen, um unsere Produktivität steigern zu können. Vielleicht steckt hinter dem Wunsch, alles durch Automatisierung zu regeln, ein tieferer psychologischer Grund, den wir bisher ignoriert haben. Hast du dich schon einmal dabei ertappt, Arbeit durch Tools zu ersetzen, um soziale Situationen zu vermeiden?
SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.TakeawaysSEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.Kapitelmarken00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?08:15 Skalierbarer Content durch generative AI09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung11:20 SISTRIX Newsflash13:35 Die Fragmentierung der Suche14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner24:00 Was passiert mit Junior Talents?25:30 Die Agentur der Zukunft27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften30:00 Fazit
Input geben - Networking starten!Wir schauen hinter die Kulissen von KI in der Gastronomie und sprechen darüber, wie Reservierungsanfragen aus E-Mail und Telefon endlich ohne Dauerstress in bestehende Systeme landen. Dabei geht es um MaitreAI, echte Praxisgrenzen bei Stimme und Dialekt sowie darum, wie Teams Vertrauen in Automatisierung aufbauen. • Entstehung von MaitreAI aus hohem Reservierungsaufkommen und Standortumbuchungen • Systemübergreifende Prozessautomatisierung ohne Austausch der bestehenden Software • Erkennung und Sortierung von E-Mails nach Anfrageart und Priorität • Gruppenreservierungen mit Regeln zu Räumen Tischplanung und Menüauswahl • Grenzen bei Telefonie durch Verzögerung und Dialekt wie Schweizerdeutsch • Lernphase mit Freigaben hin zu spürbarer Zeitersparnis und mehr Zeit am Gast • Akzeptanz durch frühe Einbindung der Endnutzer und einfache Bedienoberfläche • Ausblick auf Zeiterfassung Spesen Aufgabenplanung und Lieferantenmanagement Welcher Prozess habe ich im Alltag, der mir am meisten Zeit kostet and nichts bringt. Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Krankheitsausfälle im Handel, unvorhersehbare Nachfragespitzen in der Logistik oder Event-Personal in letzter Minute – die flexible Abdeckung von Personalengpässen gehört zu den größten operativen Herausforderungen von Unternehmen. In dieser Folge von Digitale Vorreiter*innen spricht Christoph Burseg mit Fritz Trott, Gründer von Zenjob, über die Zukunft der Arbeit, digitale Zeitarbeit und den Einfluss von KI und Robotik auf den deutschen Arbeitsmarkt. Fritz baut seit zehn Jahren an einer technologischen Plattform, die klassische Zeitarbeit in ein digitales Marktplatz-Modell übersetzt.Im Gespräch mit Host Christoph Burseg erklärt der Serial Entrepreneur, wie Zenjob aus dem ursprünglichen „Airbnb für Arbeit“ ein plattformgetriebenes System entwickelt hat. Die beiden sprechen darüber, warum stundenweise Personaleinsätze durch direkte App-Vermittlung und automatisierte Prozesse extrem effizient gesteuert werden können, weshalb die Gen Z fälschlicherweise oft als unmotiviert abgestempelt wird und welche Rolle Vorhersagemodelle für Schichtbesetzungen künftig spielen. Zudem teilt Fritz Einblicke in die Unternehmenskultur von Zenjob, blickt auf die Bewältigung von Krisen wie der Pandemie zurück und erklärt, warum der Einsatz von KI und Automatisierung am Ende Raum für menschenwürdigere Arbeit schafft.
Sende uns deine Meinung! :)Österreich plant vollständig automatisierte Behördenbescheide. Nach der Regierungsvorlage 539 d.B. sollen Behörden bestimmte schriftliche Entscheidungen künftig ohne menschliche Prüfung und Genehmigung erlassen können. Möglich wären nicht nur regelbasierte Programme. Laut den offiziellen Erläuterungen kann auch maschinell lernende KI eingesetzt werden.In dieser Podcast-Folge erkläre ich, was der geplante § 18a AVG bedeutet, bei welchen Verfahren automatisierte Entscheidungen möglich wären und welche Rechte Betroffene haben sollen. Besonders wichtig: Gegen einen automatisierten Bescheid wäre grundsätzlich binnen zwei Wochen eine Vorstellung möglich, damit anschließend ein Mensch entscheidet. Die Vorlage ist derzeit noch nicht geltendes Recht und befindet sich im parlamentarischen Verfahren.In dieser Podcast-Folge erfährst du:• was ein vollständig automatisierter Bescheid ist• warum Automatisierung nicht immer KI bedeutet• welche Behördenverfahren betroffen sein könnten• wie du einen automatisierten Bescheid erkennst• warum die Zwei-Wochen-Frist entscheidend wäre• was DSGVO und EU AI Act dazu sagen• warum die Behörde einen Bescheid auch zu deinem Nachteil ändern könnteDiese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Maßgeblich sind die konkrete Rechtsmittelbelehrung und die bei Zustellung geltende Rechtslage.#JusProfi #KIRecht #BehördenbescheidViel Vergnügen bei dieser JusProfi Podcast-FolgeDISCLAIMER:Bitte beachtet: Diese Podcast-Folge dient ausschließlich Infotainment-Zwecken und stellt keine anwaltliche Beratung dar. Ich bin kein Anwalt und die Informationen und Meinungen, die in dieser Podcast-Folge geäußert werden, sind kein Ersatz für professionelle rechtliche Beratung und sollen es auch nicht sein. Bitte wendet euch immer an einen qualifizierten Anwalt, wenn ihr rechtliche Fragen habt.Übrigens, dieses Equipment verwende ich für die Podcasts:Kamera: https://amzn.to/3iq4McjMikrofon: https://amzn.to/3XcbFgoStativ: https://amzn.to/3ZnHwwjSchnitt: https://amzn.to/3QvnnQI(Disclaimer: Es handelt sich um Affiliate Links)Besucht uns auf:https://www.jusprofi.athttps://www.facebook.com/jusprofi.athttps://www.instagram.com/jusprofi/?hl=dehttps://www.linkedin.com/company/jusprofiHört euch alle unsere Podcasts an, überall wo es Podcasts gibt :)Support the show
Was macht eigentlich einen wirklich guten Sales Leader aus? Und warum reichen starke Sales-Zahlen allein längst nicht mehr aus?In dieser Folge von REVTALK sprechen wir mit Sarah Jochimsen über modernes Sales Leadership und die Frage, was erfolgreiche Führung im Vertrieb heute wirklich ausmacht. Dabei geht es um weit mehr als KPIs, Forecasts und Umsatz: Sarah spricht offen über Teamführung, Personalentwicklung, Vertrauen, Empathie und die Bedeutung von echtem Interesse an den Menschen hinter den Zahlen.Wir diskutieren, wie sich der Schritt vom erfolgreichen Verkäufer zur Führungskraft verändert, welche Herausforderungen neue Sales Leader erwarten und warum individuelle Kennzahlen und Teamdynamik bei der Bewertung von Performance eine entscheidende Rolle spielen.Außerdem schauen wir auf die Zukunft des Vertriebs: Welchen Einfluss haben KI und Automatisierung auf Sales? Welche Rolle spielt Personal Branding? Und kann Technologie die menschliche Komponente im Vertrieb überhaupt ersetzen?Eine Folge über Leadership, Authentizität und die menschliche Seite von Sales – mit einigen klaren Antworten, unbequemen Fragen und der Erkenntnis: Erfolgreiche Teams entstehen nicht nur durch gute Strategien, sondern vor allem durch Vertrauen und echtes Verständnis.In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:Was einen guten Sales Leader wirklich ausmachtDen Unterschied zwischen Verkäufer und FührungskraftEmpathie, Vertrauen und echtes Interesse als Leadership-SkillsHerausforderungen bei Team- und PersonalentwicklungKPIs und wie man sie im Kontext der Teamdynamik richtig interpretiertPersonal Branding als Erfolgsfaktor im modernen SalesKI, Automatisierung und die Zukunft des VertriebsStrategien für den Aufbau erfolgreicher Sales-TeamsWarum Teamkultur und Motivation genauso wichtig sind wie Umsatz
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Verkaufsform zu welchem Unternehmen passt? Entscheidend ist, wer an wen verkauft, wie viele Marktseiten beteiligt sind und ob Zwischenstufen wie Händler dazukommen. Daraus ergibt sich, wie der Vertrieb organisiert werden sollte, zum Beispiel nach Produkten, Kunden, Kanälen, Prozessen oder Regionen.____________________________________________Marketing-News der Woche:ChatGPT wird in der EU endgültig zum SuchkanalChatGPT fällt in der EU unter strengere Regeln des Digital Services Act. Die EU stufte den Dienst als sehr große Online-Suchmaschine ein, nachdem OpenAI bis Ende März 2026 rund 159,1 Millionen monatlich aktive Nutzende der Suchfunktion gemeldet hatte. Damit gelten zusätzliche Pflichten bei Risikoanalysen, Transparenz und Jugendschutz. ChatGPT wird regulatorisch nicht mehr nur als Chatbot, sondern als Such- und Informationskanal behandelt. Damit wachsen Bedeutung und Verantwortung der Plattform für Marken, Inhalte und digitale Werbung.Google macht KI-Sichtbarkeit erstmals direkt messbarGoogle macht die Leistung von Websites in generativen Suchfunktionen weltweit in der Search Console sichtbar. Der neue Bericht zeigt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und generativen Funktionen in Discover, nach Seite, Gerät und Land. Parallel können Betreiber festlegen, ob ihre Inhalte in diesen KI-Flächen erscheinen dürfen. Marken müssen Sichtbarkeit nicht mehr nur über Rankings und Klicks beurteilen, sondern sehen, welche Inhalte in KI-Suchen auftauchen. Aber ein Problem: Impressionen zeigen noch keinen direkten Einfluss auf Kaufentscheidungen oder Markenwirkung. Meta nimmt Werbetreibenden Kontrolle über PlatzierungenMeta treibt die Automatisierung digitaler Werbung weiter voran und will Werbetreibenden weniger Kontrolle über Platzierungen geben. Künftig soll das System entscheiden, wo eine Anzeige am besten funktioniert. Das kann Kampagnen vereinfachen, wirft aber Fragen zu Brand Safety, Transparenz und Messungen. Einkaufszentren werden zu datengetriebenen WerbenetzwerkenDer US-Einkaufszentrenbetreiber Simon baut ein Retail-Media-Netzwerk. Neben fast 4.000 Screens nutzt das Unternehmen einwilligungsbasierte Standort-, Besuchs- und Transaktionsdaten aus mehr als 200 Centern. Marken können Zielgruppen vor Ort, in Connected TV und Social Media ansprechen und zusätzliche Besuche oder Käufe gegen Kontrollgruppen messen. Handelsflächen werden vom Werbeort zum Daten- und Messsystem. Die Akzeptanz hängt jedoch davon ab, wie verständlich Einwilligung und Datennutzung gestaltet sind… in Deutschland fraglich.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Es gibt LinkedIn. Instagram. Newsletter. Podcast. Blog. Substack. Reels, Kommentare, Nachrichten, Netzwerken und irgendwo dazwischen noch den Job, das Business und das ganz normale Leben. Noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten, mit unserer Expertise sichtbar zu werden. Und genau das kann ganz schön unter Druck setzen. Ich merke das gerade selbst. Bei mir verändert sich beruflich einiges. Personal Branding bleibt der Kern meiner Arbeit, gleichzeitig möchte ich meine journalistische und vor allem meine PR-Expertise wieder stärker einbringen. Ich beschäftige mich mit meiner eigenen Positionierung, arbeite für meine Kundinnen und Kunden und stelle gleichzeitig fest: Meine eigene Sichtbarkeit kommt gerade an einigen Stellen zu kurz. In dieser Solo-Folge von „Be Your Brand“ geht es deshalb um eine Frage, die wahrscheinlich viele kennen, die an ihrer Personal Brand arbeiten: Wie schaffe ich Sichtbarkeit, ohne irgendwann das Gefühl zu haben, überall gleichzeitig sein zu müssen? Denn Personal Branding bedeutet für mich mehr als möglichst viel Content auf möglichst vielen Plattformen zu veröffentlichen. Es geht darum, für ein Thema zu stehen, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen entstehen zu lassen und dort sichtbar zu sein, wo es für die eigenen Ziele wirklich Sinn ergibt. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum mehr Kanäle nicht automatisch ein stärkeres Personal Branding bedeuten – wie du deinen Hauptkanal findest und andere Plattformen bewusst nach hinten stellen kannst – warum deine Ziele darüber entscheiden sollten, wo du sichtbar wirst – weshalb ein realistischer Rhythmus oft wertvoller ist als der Versuch, überall mitzuhalten – warum ich trotz KI und Automatisierung den Menschen hinter einer Personal Brand für unverzichtbar halte – und weshalb Personal Branding auch ein Kaffee, ein persönliches Gespräch oder eine gute Verbindung sein kann. Und ich erzähle, warum mein Podcast für mich gerade selbst ein gutes Beispiel dafür ist: Seit über acht Jahren erscheint „Be Your Brand“ alle zwei Wochen. Auch diese Folge stand kurz auf der Kippe. Gerade deshalb wollte ich sie aufnehmen. Vielleicht brauchst du im Moment also keinen neuen Contentplan und keinen weiteren Kanal. Vielleicht hilft es viel mehr, einmal zu entscheiden: Wofür möchte ich bekannt sein? Wen möchte ich erreichen? Wo erreiche ich diese Menschen? Und was kann ich in meinem aktuellen Leben tatsächlich leisten? Du musst nicht jeden Tag sichtbar sein. Du musst nicht jede Plattform bespielen. Und du darfst dein Tempo verändern. Dein Personal Branding muss zu deinem Leben passen, sonst wirst du es auf Dauer kaum gerne leben. Wenn du merkst, dass du bei deiner eigenen Positionierung oder Sichtbarkeit gerade den roten Faden verloren hast, unterstütze ich dich gerne im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, wieder Klarheit hineinzubringen. ________________________________________ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Zwischen 3.000 automatisch generierten Landingpages und Live-Rap auf der Konferenzbühne: Wo bleibt der Mensch im modernen Suchmaschinenmarketing? In dieser Folge trifft Host Marco auf Björn Darko. Die beiden reden Tacheles über den realen Arbeitsalltag an der Schnittstelle von Algorithmen, Daten und Kreativität. Björn gibt offene Einblicke in seinen Wechsel in die Schweiz, seinen Spagat zwischen Großkonzern, Familie und eigenem Podcast sowie seine Leidenschaft fürs Kochen und Musikmachen. Statt blanker KI-Euphorie diskutieren die beiden schonungslos über die Schattenseiten moderner Tools: Warum fehlerhafte Schnittstellen und das berüchtigte „KI-Rabbit-Hole“ schnell mehr Arbeit als Nutzen bringen und wie man sich im Mikromanagement verliert. Zudem geht es ans Eingemachte beim Thema Search: Wie fängt man massive Traffic-Verluste durch AI-Overviews ab? Warum funktioniert das „Flipperkasten-Modell“ mit Touchpoints wie Google Discover? Und wieso gerade im Zeitalter austauschbarer KI-Texte echter Markenaufbau, spürbare Emotionen und unperfekte Authentizität den Unterschied machen.
In dieser Folge Life After SAE spricht Damjan Savic über seinen ungewöhnlichen Werdegang vom Fotograf und Medienproduzent zum Full-Stack-Developer und seine Erfahrungen mit Automatisierung und KI in sozialen Medien. Er teilt wertvolle Einblicke in seine technischen Projekte und die Bedeutung von praktischer Erfahrung. Damjan Savić teilt seine Erfahrungen und Einsichten zu modernen Technologien, KI, Automatisierung und seiner Reise im Bereich Softwareentwicklung. Er erklärt, wie aktuelle Tools und Strategien die Arbeit von Entwicklern revolutionieren und welche Chancen sich daraus ergeben. Hört rein! LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/damjan-savi%C4%87/
Wie wird aus einem stationären Händler eine Marke, die Fashion, Gastronomie, Events und E-Commerce miteinander verbindet? Und welche Rolle spielt KI dabei? In dieser Folge spricht Marilyn Repp mit Stefan Richter, Geschäftsführer und Inhaber der Pier14 Unternehmensgruppe, über die Zukunft des stationären Handels – und darüber, was Pier14 heute schon anders macht. Ein wichtiger Erfolgsfaktor sind Events als Frequenzbringer: vom Fine Dining auf einem Segelschiff über DJ-Events bis zum spontan entwickelten Aperol-Stand. Dabei muss nicht jedes Event für sich profitabel sein. Entscheidend ist die Wirkung auf das gesamte Ökosystem aus Retail, Gastronomie und Marke. Auch Künstliche Intelligenz ist bei Pier14 längst im Alltag angekommen: bei Content und Bildgenerierung, im E-Commerce, bei der intelligenten Produktsuche und bei der Automatisierung von Prozessen. Besonders spannend: Aus vorhandenen Produktbildern entstehen mit KI neue Fashion-Looks und Szenarien – ohne für jeden Content ein klassisches Shooting zu benötigen. Stefan Richters Grundsatz dabei: Erst Strategie, dann Technologie. Nicht jedes neue KI-Tool muss eingesetzt werden. Entscheidend ist, welches Problem das Unternehmen lösen möchte. Was passiert mit dem stationären Handel, wenn KI-Agenten zunehmend Kaufentscheidungen übernehmen? Während standardisierte Einkäufe immer stärker automatisiert werden könnten, bleiben bei Fashion und Lifestyle persönliche Beratung, Inspiration und Erlebnis relevant. Eine Folge über KI im Praxiseinsatz, neue Geschäftsmodelle, Agentic Commerce – und den Store als Ort für Begegnung und Erlebnis.
Woop! Woop! Zuerst spreche ich heute mit dem Soziologen Florian Butollo über sein Buch „Das knappe Gut Arbeit. Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt" (Suhrkamp, 2026). Das Paradox der Stunde: Überall wird vor KI-bedingtem Jobverlust gewarnt — und gleichzeitig reißen die Klagen über Fachkräftemangel nicht ab, Pflegestationen kollabieren, Stellen blei-ben unbesetzt. Butollo, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt und ehemaliger Sachverständiger der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz" des Bundes-tags, löst diesen Widerspruch auf: Automatisierung schafft nicht weniger, sondern mehr Arbeit — und damit eine neue Konfliktlinie. Die Frage ist nicht mehr, ob wir genug Arbeit haben. Die Frage ist: Wofür wollen wir angesichts sozialer und ökologischer Krisen unsere Arbeitskraft noch einsetzen — und wer entscheidet das? Dann spricht der Jurist und Völkerrechtler Michael Riepl über sein Debüt „Ferne Heimat Altmontal. Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus" (C.H. Beck, 2026). Altmontal — ein deutsches Dorf in der Schwarzmeerebene, heute mitten an der Front des Ukraine-Krieges. Hier wurde Hedwig Krämer 1919 geboren, erlebte Hungersnöte, Verfolgung und Krieg — und entkam 1942 nach Bayern. Mit 75 Jahren begann sie, ihre Geschichte aufzuschreiben. Niemand hatte je danach gefragt. Riepl hat ihre Aufzeichnungen mit eigenen Recherchen vor Ort verwoben — Reisen in die Ukraine zwischen 2018 und 2025 — und daraus ein Buch gemacht, das sich liest wie ein Roman, aber eine wahre Geschichte ist: über Familie, Heimat, Verlust und einen unfassbaren Lebensmut. Zwei Bücher, ein roter Faden: Was bleibt von einer Welt, die wir kannten — und wer trägt die Last des Wandels? Enjoy!^^
Selbst gebaute Automatisierung gibt es ja nicht erst seit KI-Agenten. Batch-Input Mappen oder die Gott-Excel Liste1.xls, wahlweise mit oder ohne VBA lassen grüßen. Aber jetzt, wo KI-basierte Automatisierungs-Flows und KI-Agenten in Unternehmen vermehrt Einzug halten, wiederholt sich ein Muster, das ich in einem interessanten Artikel mit dem Titel „Ironien der Automatisierung“ entdeckt habe. Erschienen vor mehr als 40 Jahren.
In dieser Folge sprechen Dennis und Patrick über die Auswirkungen von KI auf die Fotografie, Automatisierung im Social Media Management und die Zukunft der kreativen Berufe. Sie teilen praktische Erfahrungen und diskutieren, wie man mit KI effizienter arbeiten kann. In dieser Episode diskutieren Patrick und Dennis die neuesten Tools und Strategien für Selbstständige, um ihre Produktivität zu steigern, inklusive KI-gestützter Automatisierung und SEO-Optimierung.Viel Spass wünschen euch eure hübschen und massiven Freunde am Mikrofon:Patrick Harazim und Dennis Weissmantel ____Discord I Nah - https://discord.gg/9NzeQsPjb6Discord I Dennis - https://discord.gg/gC2vrjhw5qTwitch I Dennis - https://twitch.tv/derweissmantelTwitch I Patrick - https://twitch.tv/patrickharazimPlaylist Nah Songs Spotify - https://open.spotify.com/playlist/756rZq11saAg3zZ6DIa5fH?si=AQeDfraSRNWGHQy-DOmlLw
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
In dieser Folge spricht Christian Evers über seine beeindruckende Reise durch die Welt der Beratung, Start-ups und Immobilien. Er teilt wertvolle Einblicke in Unternehmenskultur, Wachstum und die Bedeutung von Disziplin und Innovation. Außerdem spricht er über die Zukunft der Immobilienbranche, technologische Innovationen und die Bedeutung menschlicher Fähigkeiten im Verkauf. Er teilt Einblicke in die internationale Expansion, den Einsatz von KI und die Entwicklung eigener Softwarelösungen. Themen: Christian Evers Werdegang von Berater zu Gründer Bedeutung von Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld Wachstum in der Immobilienbranche und bei Evernest Die Rolle von Technologie und Innovation im Geschäftsmodell Erfahrungen mit Scheitern und Lernen im Unternehmertum Vertriebskompetenz und Disziplin als Schlüssel zum Erfolg Markenbildung und Internationalisierung von Evernest Herausforderungen und Chancen in der Pandemiezeit Technologischer Fortschritt in der Immobilienbranche Internationale Expansion und Marktdurchdringung Der Einfluss von KI und Automatisierung auf Prozesse Entwicklung eigener CRM-Systeme und Software Wachstumsstrategien und Markenschutz - Wunderschöne Grundrisse und Visualisierungen: www.mcgrundriss.de Zu Evernest: https://evernest.com/de/immobilienmakler-werden/partnerprogramm-fuer-lizenzpartner/ Impressum: https://mcgrundriss.de/kontakt/
Wirtschaftsnews-Diskussion: Wohnraummangel, Baufinanzierung, Immobilienmarkt
Vom Fotobuch bis zur Müllentsorgung: Mit Chat- und Voicebots verbessern Unternehmen ihren Kundenservice. KI verbindet fragmentierte Prozesse und erhöht die Effizienz. Aber warum scheitern viele KI-Projekte dennoch?
Hohe Auslastung bedeutet für Hotels noch lange keinen wirtschaftlichen Erfolg. Im Reise-vor9-Podcast sprechen die Hotellerie–Experten Isabell Decker und Bernd Neff von St. Elmo's Tourism über die Effekte steigender Kosten, Preisdruck, Personalmangel und Automatisierung. Entscheidend seien eine klare Positionierung und ein Erlebnis, das auch höhere Preise rechtfertigt, lautet ihre Überzeugung.
Input geben - Networking starten!Wir fragen uns, ob Unternehmens-Chatbots neben ChatGPT & Co noch eine echte Rolle spielen und woran man den Unterschied zwischen nettem Gimmick und echtem Mehrwert erkennt.Mit Robert Weber von MoinAI ordnen wir Chatbots in Reifegrade ein und zeigen, warum kontrollierte, tief integrierte Bots für viele Firmen der entscheidende Schritt sind. • Verschiebung der User Journey hin zu ChatGPT, Gemini, Claude und die Frage nach KI-Sichtbarkeit • Warum nicht „Chatbot ja oder nein“, sondern „welcher Chatbot-Typ“ entscheidet • Drei Stufen: FAQ-Chatbot, Lese-Chatbot, Lese- und Schreibe-Chatbot • Flughafen Beispiel mit spezialisierten AI Agents und kontrollierter Wissensbasis • Halluzinationsfreie, transparente Antworten als Qualitäts- und Markenfaktor • Umsetzungsschritte: Wissensbasis maschinenlesbar machen, Prozesse auswählen, Integrationen über APIs und Standards • Iteratives Vorgehen und „Dreaming“ als Methode, Blindspots aus echten Gesprächen zu finden • Ausblick auf europäische Anbieter, DSGVO und EU AI Act als Wettbewerbsvorteil Den Guide gibt es natürlich auch online zu finden. Das heisst, ihr könnt einfach auf den Link klick und kommt zu dem Guide. https://www.moin.ai/downloads/chatbots-guide-2026 Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
„Do things that don't scale.“Der Satz kommt aus der Startup-Welt von Paul Graham – gilt aber genauso für jeden Prozess in deinem Unternehmen.Denn Skalierung ist ein Multiplikator. Sie vervielfacht auch das, was nicht funktioniert.Und trotzdem ist der erste Reflex ambitionierter Ingenieure – gerade in Zeiten von KI – immer derselbe: automatisieren.Warum Automatisieren der letzte und nicht der erste Schritt ist, und welche vier Schritte des Algorithmus vorher entscheiden – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Mentoring für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentornotes Newsletter: mentorwerk.de/newsletter>> Tim bei YouTube: youtube.com/@schmaddebeck>> Tim bei LinkedIn: linkedin.com/in/timschmaddebeck>> Tims Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecher>> „The Algorithm“ von Jon McNeill>> „The Book of Elon“ von Eric Jorgenson>> „Das Ziel“ von Eliyahu M. GoldrattStichworte zur Folge:Prozesse optimieren, Prozessoptimierung, operative Exzellenz, Operational Excellence, Lean Management, Lean Production, Prozesse automatisieren, Automatisierung, Digitalisierung, KI im Unternehmen, Qualitätsmanagement, Verschwendung vermeiden, Komplexität reduzieren, Anforderungen hinterfragen, Durchlaufzeit reduzieren, Cycle Time, Engpass erkennen, engpassorientiertes Denken, Theory of Constraints, Eliyahu Goldratt, Das Ziel, The Algorithm, Jon McNeill, Elon Musk, Tesla, SpaceX, First Principles Thinking, Ingenieur Karriere, Führungskraft werden, Podcast für Ingenieure
Unsere beiden heutigen Gäste sind Vater und Sohn. Der Vater verbrachte sein Berufsleben im österreichischen Staatsdienst. Er arbeitete bei der Zollwache, später bei Gendarmerie und der Polizei. Nach seiner Pensionierung zog er in die Schweiz und entdeckte dort eine neue Leidenschaft. Mit über 60 begann er, Bier zu brauen, gründete eine kleine Vereinsbrauerei und hat inzwischen mehr als 200 Sude gebraut. Der Sohn studierte Betriebswirtschaft in Linz und Managing Dynamic Organizations in Schweden. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über Young & Rubicam und DDB in die Strategie- und Innovationsberatung. Heute beschäftigt er sich als Managing Partner von Frontira intensiv mit KI, Automatisierung und der Frage, wie Unternehmen neue Technologien praktisch nutzen können. Dann hatte der Sohn eine ziemlich verrückte Idee. Was passiert, wenn man die Erfahrung eines 68-jährigen Braumeisters mit einem autonomen KI-Agenten verbindet? Aus dieser Frage entstand das Bierprojekt “Lobster Lager”. Und aus einem kleinen Vater-Sohn-Experiment wurde innerhalb weniger Wochen eine Geschichte, die es bis auf die Bühne der NVIDIA GTC und in die Keynote von Jensen Huang schaffte. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Was können unterschiedliche Generationen voneinander lernen, wenn beide Seiten bereit sind, ihre gewohnten Rollen zu verlassen? Wie verändern KI-Agenten unsere Fähigkeiten und damit auch die Art, wie wir künftig arbeiten? Und was können Unternehmen von einem 68-jährigen Hobbybrauer lernen, der einfach angefangen hat, mit KI zu experimentieren? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer gemeinsamen Folge mit Zoomer meets Boomer, meinem Sohn und Co-Host Oskar Trautmann und unseren Gästen Gerhard und Stefan Erschwendner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Nur weil sich ein Prozess mit KI automatisieren lässt, heißt das noch lange nicht, dass wir ihn automatisieren sollten.AI Agents, Claude Code, Codex, MCPs und Skills versprechen enorme Effizienzgewinne. Doch was passiert, wenn wir diesen Systemen zu viel Autonomie geben und irgendwann niemand mehr genau hinschaut?In dieser Live-Episode spricht Björn Darko mit Kai Spriestersbach, Head of AI bei ReachX, über die Risiken agentischer Systeme. Sie diskutieren, weshalb überzeugend klingender AI-Output besonders gefährlich sein kann, wie sich kleine Fehler entlang komplexer Prozessketten multiplizieren und warum technische Kontrollmechanismen das Risiko zwar reduzieren, aber niemals vollständig eliminieren.Kai erklärt, warum Unternehmen zwischen deterministischer Automatisierung und echter Autonomie unterscheiden müssen. Er zeigt, wie Skills, Skripte, Input- und Output-Gates sowie menschliche Freigaben eingesetzt werden können, um AI-Workflows stabiler und verlässlicher zu gestalten.Außerdem geht es um die Verantwortung von Agenturen, neue Pricing-Modelle, den möglichen Wegfall klassischer Junior-Aufgaben und die Frage, ob vollständig autonome Unternehmen überhaupt funktionieren können.TAKEAWAYSAI sollte nur Aufgaben übernehmen, die der verantwortliche Mensch auch ohne AI fachlich beurteilen könnte.Deterministische Automatisierung ist nachvollziehbar – agentische Systeme bleiben variabel und schwer kontrollierbar. Je länger eine Entscheidungskette, desto größer das Risiko, dass sich kleine Fehler fortpflanzen.Skills, MCPs und mehrere prüfende Modelle senken das Risiko, beseitigen es aber nicht.Je komplexer der Output, desto aufwendiger ist seine fachliche Verifikation.Im Agenturgeschäft sollte kein AI-generierter Inhalt ungeprüft das Unternehmen verlassen.AI schafft den größten Wert nicht durch mehr Output, sondern durch Leistungen, die vorher nicht möglich waren.Für Agenturen sind ergebnisbasierte Modelle oft sinnvoller als reine Stundenabrechnung.Der Mensch sollte Ziele, Qualitätsmaßstäbe und kritische Entscheidungen bestimmen – AI bleibt das Werkzeug.KAPITELMARKEN00:00 Intro: Wer kontrolliert die AI Agents?03:09 Kais Kritik an hochautomatisierten Agenturen07:15 Werden Effizienzgewinne überschätzt?10:09 Nur weil es automatisierbar ist, ist es nicht automatisch gut13:15 Automatisierung vs. agentische Systeme15:20 Wie sich AI-Fehler fortpflanzen17:18 Das Kontrollparadox und Automation Bias18:39 Warum Fachwissen weiterhin unverzichtbar bleibt22:40 Was passiert mit Juniors und Nachwuchskräften?25:30 Automatisierung oder Autonomie?27:03 Kais zwei Grundregeln für den AI-Einsatz28:18 Von der Exploration zum stabilen Workflow29:24 Skills, Skripte sowie Input- und Output-Gates31:16 Warum sich AI nicht vollständig selbst kontrollieren kann32:55 So sieht ein verantwortungsvolles Setup aus33:45 Wo der Mensch zwingend im Loop bleiben muss36:24 AI als Werkzeug für Expertinnen und Experten38:30 Effizienzgewinn oder akzeptiertes Fehlerrisiko?40:14 Darf AI selbstständig Code veröffentlichen?42:22 Verantwortung und Transparenz in Agenturen44:25 Wie verändert AI das Pricing von Agenturen?48:11 Spezialisierung als Wettbewerbsvorteil50:04 Sind vollständig autonome Unternehmen realistisch?52:56 Wann Kai AI in der Praxis einsetzt54:09 Warum Agents kein eigenes Bewusstsein brauchen, um gefährlich zu werden55:39 Verifikation, Monitoring und Modellwechsel57:32 Praktische Automatisierung im Podcast-Alltag58:14 Fazit und Verabschiedung
In dieser Folge des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Marc Karkossa, Co-Founder & CEO von DYNO. Marc ist in der Versicherungswelt groß geworden und kennt die klassische betriebliche Altersvorsorge aus erster Hand. Heute denkt er mit DYNO genau dieses System neu – mit Technologie, Automatisierung, ETFs und einem konsequenten Fokus auf die User Experience.
Wann ist Durchhalten eine Tugend – und wann hält eine Organisation nur noch an einem Kurs fest, weil bereits zu viel Zeit, Geld und Energie investiert wurden?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Folge über die Zuschrift eines Softwareentwicklers, der genau diese Erfahrung macht.Seit Jahren arbeitet sein Unternehmen an einer Plattform, die ursprünglich als große Zukunftslösung gestartet wurde. Doch inzwischen springen Kunden ab, Funktionen werden kaum genutzt und die technischen Schulden wachsen.Trotzdem wird weiter investiert.Mal soll künstliche Intelligenz die Lösung sein, dann die Cloud, Automatisierung oder die nächste Plattformstrategie. Neue Projekte werden gestartet, Budgets freigegeben und Beratungen beauftragt.Doch die grundsätzliche Entscheidung bleibt aus:Ist der eingeschlagene Kurs überhaupt noch der richtige?Armin und Thomas diskutieren unter anderem:warum Nicht-Entscheiden ebenfalls eine Entscheidung istwie hohe Investitionen aus der Vergangenheit zukünftige Entscheidungen beeinflussen könnenweshalb aus Beharrlichkeit eine „Escalation of Commitment“ entstehen kannwie Passivität auch in Form von Aktionismus auftreten kannwarum Organisationen manchmal sehr viel tun, um das Wesentliche nicht tun zu müssenwie Discounting dazu führt, dass Probleme, Handlungsoptionen oder eigene Fähigkeiten abgewertet werdenweshalb Ratlosigkeit, Angst und Unsicherheit wichtige Informationen sein könnenwie konstruktive Dissonanz und psychologische Sicherheit bessere Entscheidungen ermöglichenDenn eine Organisation kann äußerst aktiv sein und trotzdem auf der Stelle treten.Neue Projekte, neue Technologien und neue Zukunftserzählungen erzeugen zwar Bewegung. Sie beantworten aber noch nicht die Frage, ob das eigentliche Problem damit gelöst wird.Besonders schwierig wird es, wenn ein Kurswechsel gleichzeitig bedeuten würde, frühere Entscheidungen infrage zu stellen.Dann geht es plötzlich nicht mehr nur um ein Projekt, sondern möglicherweise auch um Glaubwürdigkeit, Verantwortung, Karriere und die Frage, wer einen Fehler eingestehen müsste.Dabei kann es hilfreich sein, wieder stärker ins Hier und Jetzt zu schauen:Welche Tatsachen können wir tatsächlich beobachten? Welche Annahmen liegen unseren Entscheidungen zugrunde? Was hat sich verändert? Und welche Ängste oder Befürchtungen beeinflussen unseren Blick auf die Situation?Durchhalten ist eine Tugend, wenn das verfolgte Ziel weiterhin sinnvoll ist.Durchhalten wird zur Trägheit, wenn es verhindert, die Wirklichkeit neu zu betrachten und eine bessere Entscheidung zu treffen.Vielleicht brauchen Organisationen deshalb auch mehr Räume, in denen Führungskräfte und Mitarbeitende sagen dürfen:„Ich weiß es gerade nicht.“Nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als Ausgangspunkt für gemeinsames Lernen und neue Perspektiven.
Angreifer nutzen KI, um in Sekunden Schwachstellen zu finden und auszunutzen. Thomas Tschersich erklärt, warum klassische Reaktionszeiten nicht mehr ausreichen, wie Automatisierung hilft und weshalb Unternehmen jetzt eine neue Nüchternheit beim Umgang mit KI brauchen.
Ein Produkt zwei Wochen lang intensiv bewerben und hoffen, dass am Ende genug Menschen kaufen? So würde ich einen Launch heute nicht mehr aufbauen. In dieser Folge zeige ich Dir, warum ein guter Launch lange vor der eigentlichen Verkaufsphase beginnt – und wie Du daraus eine geplante Customer Journey machst. Wir sprechen darüber, warum Du schon vor dem Launch gezielt Reichweite aufbauen solltest, wie Du mit Deinem Pre-Launch-Content Bedarf schaffst und warum ich Wartelisten so liebe. Außerdem geht es um qualifizierte Leads, Quizze, Webinare als Verkaufshighlight und die Frage, wie viel Automatisierung und wie viel persönliche Ansprache ein moderner Launch braucht. Und natürlich schauen wir auch auf das Warum jetzt?: Welche Verknappung ist glaubwürdig – und wie helfen gute Kundenstimmen dabei, das gefühlte Kaufrisiko zu reduzieren? Wenn Du in den nächsten Monaten einen Online-Kurs, ein Coaching, Mentoring oder ein anderes digitales Produkt launchen möchtest, bekommst Du in dieser Folge meinen kompletten Launch-Prozess in sechs Phasen – vom Reichweitenaufbau bis zum persönlichen Verkauf. Denn ein Launch ist keine zweiwöchige Verkaufsphase. Ein Launch ist eine geplante Customer Journey.
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist. Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten. Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt. Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden? Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte. Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird. Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer. Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen? Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren? Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden. Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Der neue Grill ist kaputt – und die Kaufberatung startet nicht mehr bei Google oder Amazon, sondern in ChatGPT. Für Händler und Marken heißt das: Die entscheidende Phase der Customer Journey passiert, bevor der Kunde überhaupt auf der eigenen Seite landet. Wer dort mit den falschen Daten antritt, taucht in den KI-Empfehlungen gar nicht erst auf. Burkhard Richter, Director Digital Consulting bei Diconium, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit E-Commerce. In dieser Money-Monday-Folge nimmt er sich fünf Hypothesen zu Agentic Commerce vor und zeigt, was KI im Handel wirklich verändert – und was Händler jetzt konkret tun sollten. Wir sprechen darüber, warum aus SEO jetzt GEO wird, wieso Datensilos das größte Hindernis sind, warum KI eher Profitabilität als Wachstum bringt, wie sich die Rolle des Online-Shops verändert – und warum sich Kunden trotz aller Automatisierung wieder nach menschlichem Kontakt sehnen. Du erfährst... ...wie KI Kaufentscheidungen beeinflusst und Unternehmen darauf reagieren können. ...welche Rolle der Online-Shop in einer KI-geprägten Zukunft spielt. ...wie menschliche Interaktion trotz KI im Handel relevant bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Manipulierte Bilder, gefälschte Nachweise und KI-generierte Schadenfälle: Versicherungsbetrug wird digitaler, schneller und schwerer zu erkennen. In dieser Folge spricht Alexander Bernert mit Torsten Nietz, Geschäftsführer von FIDA, über KI-gestützte Bildforensik, Fake Detection und die Frage, wie Versicherer künftig echte von manipulierten Bildern unterscheiden können.Es geht um Milliardenrisiken im Schadenmanagement, den praktischen Einsatz von Fraudify, die Grenzen menschlicher Prüfung, automatisierte Prozesse, False Positives und die Frage, warum Versicherer KI nicht nur als Hype, sondern als echten Hebel für Effizienz und Betrugsprävention verstehen sollten. Eine Folge über Technologie, Vertrauen, Automatisierung und den nächsten Entwicklungsschritt in der Schadenbearbeitung. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c't uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Bleibt in Fabriken zukünftig das Licht aus - weil dort sowieso nur noch Roboter arbeiten? Vor vielen Jahren wurde auf der Hannover-Messe der Begriff "Industrie 4.0" geprägt - eine Erfolgsgeschichte war das bislang eher nicht. Doch die damit erreichte Digitalisierung und Vernetzung der Daten sind nun das Fundament für den Einsatz von KI. In einzelnen Fertigungsschritten sind Machine-Learning-Algorithmen schon lange fester Bestandteil, zum Beispiel bei der Erkennung von Qualitätsproblemen. Jetzt startet KI in der Produktion durch. KI-Agenten analysieren und steuern die Fertigungsprozesse über alle Tools hinweg. Und unter dem Schlagwort "Physical AI" werden KI-Modelle trainiert, die sich in der realen - physischen - Welt bewegen können, die Grundlage also für Roboter, die deutlich flexibler genutzt werden können. Unser Studiogast Sebastian Linzmair beschäftigt sich bei Accenture genau mit diesen Fragen: Wie können wir mit KI die Produktion flexibler, effizienter, aber auch individueller machen? Was macht eine "Dark Factory" aus, und wie weit sind wir davon noch entfernt? Und was heißt das für Europas Rolle in der Fertigung? Und wir wollen natürlich auch von ihm wissen, was er privat mit KI so alles anstellt. Also: Reinhören! KI dominiert die Hannover Messe: Wandel von Industrie 4.0 zu AI (00:01:53) Praxisbeispiel: Wie KI und Agenten die Produktion revolutionieren (00:04:45) Individualisierte Fertigung und Effizienzgewinne durch KI (00:10:50) Agenten in der Industrie: Automatisierung, Risiken und Mensch-Maschine-Interaktion (00:15:12) Europas Rolle im globalen KI- und Robotik-Wettlauf (00:21:18) Die Fabrik der Zukunft: Dark Factory und kognitive Produktion (00:25:36) Arbeitswelt im Wandel: Neue Aufgaben und gesellschaftliche Auswirkungen (00:29:06) China, USA und Europa: KI-Strategien im internationalen Vergleich (00:33:37) Regulierung, Datenschutz und kulturelle Unterschiede im KI-Einsatz (00:41:58) Low-Code, No-Code und persönliche Erfahrungen mit KI-Tools (00:46:22) Abschluss und Ausblick: Die Zukunft der KI in Industrie und Alltag (00:51:21)
Smart Home fängt oft harmlos an. Eine smarte Lampe hier, ein Sensor da, vielleicht noch ein Staubsaugerroboter mit App. Ein paar Wochen später hängt Hardware an Fenstern, steckt in Unterputzdosen oder funkt über drei verschiedene Protokolle durchs Haus. Und plötzlich stellt sich die Frage: Automatisierst du eigentlich schon sinnvoll oder sammelst du gerade nur sehr teure Learnings? Genau an diesem Punkt setzen wir in dieser Episode an.Wir sprechen mit Andrej Friesen über die wichtigsten Entscheidungen in der Heimautomatisierung und über das, was man gern früher gewusst hätte. Es geht um lokale Steuerung versus Cloud-Abhängigkeit, Home Assistant, Matter, Zigbee, WLAN, Thread, Ausfallsicherheit, physische Taster, Backups, Infrastruktur-Komplexität und die Risiken von Third-Party-Plugins und Supply Chain Attacken. Andrej organisiert Home Assistant Meetups, baut mit ESPHome und Pokipow eigene Hardware und podcastet im Smart-Hütte-Podcast über Smart Home und Self-Hosting. Kurz gesagt: jemand, der die Theorie kennt und die Box of Shame wahrscheinlich trotzdem nicht ganz vermeiden konnte.Wenn du ein Smart Home aufbauen willst, das nicht nur cool wirkt, sondern auch im Alltag, bei Ausfällen und für andere Menschen im Haushalt funktioniert, bekommst du hier jede Menge praktische Denkanstöße. Vielleicht nimmst du am Ende keine fünf goldenen Regeln mit, sondern genau die eine, die dir später Zeit, Geld und Nerven spart.Bonus: Wir klären ganz nebenbei auch, warum eine App noch lange keine echte Automatisierung ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Wie baut man innerhalb von nur anderthalb Jahren eine Maklergruppe mit mehreren Hundert Mitarbeitenden und rund 60 bis 70 Transaktionen auf? Und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz dabei?Florian Brokamp, CEO von Ascendia, ist zurück im Insurance Monday Podcast. Im Gespräch mit Julius Kretz spricht er offen über das rasante Wachstum der Maklergruppe, die Expansion in der DACH-Region und die Frage, warum die Konsolidierung des Maklermarkts gerade erst richtig beginnt.Im Mittelpunkt steht dabei ein Ansatz, der KI nicht primär zum Stellenabbau einsetzen soll. Stattdessen möchte Ascendia administrative Prozesse automatisieren, den Fachkräftemangel abfedern und den angeschlossenen Maklerunternehmen weiteres Wachstum ermöglichen. Bis zu 75 Prozent der administrativen Backoffice-Prozesse könnten aus Sicht von Florian Brokamp perspektivisch automatisiert werden.Florian Brokamp erklärt außerdem, weshalb der Verkauf eines Maklerunternehmens heute nicht mehr ausschließlich eine Frage der Nachfolge ist. Für viele Unternehmer geht es vielmehr darum, innerhalb einer größeren Gruppe neue Technologien zu nutzen, schneller zu wachsen und den eigenen unternehmerischen Wirkungsgrad zu erhöhen.Eine Episode über KI in der Versicherungsbranche, die Zukunft des Versicherungsmaklers, Tech-enabled Consolidation und die Frage, wie aus Wachstum echte Zukunftsfähigkeit entsteht.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Die Handelsvertretung steht vor ihrer vielleicht größten Veränderung – und genau darin liegt ihre größte Chance. Während viele über KI, Automatisierung und den Rückgang klassischer Vertriebsstrukturen sprechen, zeigt André Keeve in dieser Solo-Folge, warum genau jetzt eine neue Ära für moderne Handels- und Industrievertretungen beginnt. In dieser Episode erfährst du, warum künstliche Intelligenz den Menschen im Vertrieb nicht ersetzt, weshalb Hersteller zunehmend auf flexible Vertriebsmodelle setzen und warum Spezialisierung, Sichtbarkeit und Vertrauen künftig wichtiger sind als reine Produktkenntnis. Eine Folge für alle Handelsvertreter, die ihre Zukunft aktiv gestalten wollen – und verstehen möchten, warum die besten Jahre vielleicht erst noch vor ihnen liegen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Planung steht vor einer grundlegenden Transformation. Umfassende Integration und Automatisierung verändern Planungs- und Forecast-Prozesse von Grund auf. Was NextGen@Planning konkret bedeutet – und wo Unternehmen noch bremsen. Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt die zentrale Führungsfrage hybrider Organisationen: Sind autonome KI Systeme neue Kollegen oder ein systemisches Risiko? Die Folge diskutiert, warum Arbeit delegiert werden kann, Verantwortung aber beim Menschen bleiben muss. Im Mittelpunkt stehen neue Steuerungsinstrumente für Unternehmen, der Automatisierungsbias und die Risiken miteinander interagierender KI Agenten. Dabei wird deutlich, dass der eigentliche Wettbewerbsvorteil nicht aus dem Einsatz von KI allein entsteht, sondern aus einer klareren und lernfähigeren Organisation.00:00 Wenn der beste Mitarbeiter eine Maschine ist 02:20 Organisatorischer Akteur ohne Moral 04:40 Warum Vermenschlichung zum Risiko wird 05:30 Drei Karten für hybride Organisationen 07:36 Agentenmandat und Abschaltverfahren 08:40 Automatisierungsbias im Management 09:27 Innen blind, außen verantwortlich 11:12 Wenn viele Agenten interagieren 11:48 Feedbackschleifen und unsichtbare Bürokratie 14:11 Transformation statt bloßer Automatisierung 16:36 Die asymmetrische Haftungsfalle 18:55 Harte Governance und neue Führungsrollen 21:14 Die Meisterprüfung hybrider OrganisationenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-agenten-sind-keine-kollegen Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Das Marketing From Zero To One Podcast-Gespräch mit Anne Patzer und Linus Kameni dreht sich um die Entstehung ihres Startups Vaarhaft, das KI-generierte oder manipulierte Bilder und Dokumente erkennt. Die beiden erzählen, wie aus einer ersten Idee für eine abgesicherte Kamera-App quasi auf dem Hurricane Festival der heutige Fraud-Scanner entstand, der vor allem Versicherungen bei der Betrugserkennung unterstützt. Im Fokus stehen außerdem die Validierung über Kundeninterviews, EXIST-Förderung, Business Angels, Pilotprojekte, Messen als Vertriebskanal sowie der Aufbau eigener KI-Modelle und Datenpipelines. Abschließend geht es um den internen KI-Einsatz bei Vaarhaft und die wachsende Bedeutung von Echtheit, Vertrauen und Medienkompetenz im digitalen Raum. 01:40 - Annes Hintergrund & Weg zur Gründung 04:42 - Linus' Luftfahrt-Background & KI-Interesse 07:01 - Frühe Idee vor dem KI-Hype 07:41 - Erste Gespräche & Validierung 08:48 - Erster Prototyp: abgesicherte Kamera-App 10:10 - Echtheitszertifikat als Ursprungsidee 11:16 - Lean Validation & Kundengespräche 12:41 - Versicherungen als erster Zielmarkt 13:28 - Betrugsfälle & Schadenssummen 14:24 - EXIST-Bewerbung & Zusage 15:41 - Jobkündigung & Start in Vollzeit 16:36 - Entwicklung vom SafeCam-Ansatz zum Fraud-Scanner 18:52 - Erste Angel-Finanzierung 19:39 - Investorensuche & strategische Angels 22:10 - Halbe Million Euro Finanzierung 22:37 - Vom Labor zur Produktreife 24:15 - Erstes bezahltes Pilotprojekt 26:14 - Integration in Versicherungsprozesse 27:09 - Automatisierte Prüfung von Schadenmeldungen 28:01 - Analyseberichte, Ampelsystem & SafeCam 31:35 - Erklärbarkeit & menschliche Einordnung 33:16 - Dateiformate, Dokumente & KI-Slop 33:46 - Eigene Modelle zur Deepfake-Erkennung 35:38 - Manipulationserkennung & Heatmaps 37:21 - Kundengewinnung über Messen & Netzwerke 38:30 - Pitching, Start-up-Areas & Messeauftritte 40:13 - Presseinteresse & wachsender Markt 42:50 - Neue Verticals: Behörden, HR & Medien 43:47 - Eigene KI-Modelle statt Wrapper 46:25 - Datenbeschaffung & SafeCam-Datenpipeline 48:20 - Daten und Modellarchitektur als Moat 49:58 - Weitere Betrugsfälle & neue Märkte 52:14 - Generative KI, Wasserzeichen & Wettrüsten 53:35 - Automatisierung in Versicherungsprozessen 55:44 - Interner KI-Einsatz bei Vaarhaft 57:05 - KI-Orchestrierung & interne Tools 59:10 - Hiring im KI-Zeitalter 01:01:04 - KI in Marketing, Outreach & Präsentationen 01:04:26 - Zukunft von Deepfakes & Authentizität 01:06:06 - Abschluss & Ausblick
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
In dieser Folge geben wir einen Zwischenstand dazu, wie wir KI schrittweise in unseren Requirements-Engineering-Prozess integrieren. Wir beschreiben, wie wir den Ablauf in einzelne Tätigkeiten zerlegt haben und bewusst prüfen, welche Schritte sich für Automatisierung eignen und wo der Mensch weiterhin nötig ist. Wir beginnen mit dem Aufbau einer neuen Plattform für communitybezogene Inhalte und dem geplanten Umzug des Podcasts. Außerdem weisen wir auf ein Requirements-Engineering-Event in Hannover hin, das wir als Community-Format verstanden wissen. Im Mittelpunkt der Episode steht ein Experiment mit mehreren spezialisierten KI-Agenten für ein Lastenheft. Als Beispiel dient uns ein Projekt rund um eine Wallbox. Zuerst erzeugt ein Agent aus einem Workshop-Foto mit System-Footprint und Post-its eine erste Dokumentstruktur. Danach verarbeitet ein zweiter Agent einzelne Dokumente und sortiert passende Inhalte in die Kapitel ein. Anschließend lassen wir einen weiteren Agenten Anforderungen aus dem Material formulieren. Dafür geben wir ihm klare Regeln für Form, Verbindlichkeit und Vorgehen mit. Danach prüft ein Konsistenz-Agent die erzeugten Anforderungen auf Widersprüche. Dafür ergänzen wir eindeutige IDs, damit die Ergebnisse nachvollziehbar bleiben. Wir halten fest, dass Lücken im Dokument weiterhin vom Menschen geklärt werden müssen. Auch Review und Freigabe bleiben interaktive Schritte. Zusätzlich denken wir über einen Agenten nach, der das Dokument im Review vorliest und gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit für Reaktionen im Raum ermöglicht. Zum Schluss sprechen wir über die technische Umgebung: sensible Daten, lokale Speicherung über Markdown und die Nutzung von LangDoc. Außerdem erwähnen wir SysML V2 und die Idee, aus textuellen Beschreibungen später Modelle und Architekturartefakte zu erzeugen.
Lebensversicherung galt jahrzehntelang als langweilig, stabil und irgendwie „gesetzt“. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig.In dieser Folge des Insurance Monday Podcasts spricht Viridium-CEO Tilo Dresig offen über den massiven Veränderungsdruck in der deutschen Lebensversicherungsbranche: veraltete IT-Systeme, explodierende Kosten, politische Reformen, KI, Konsolidierung – und die Frage, ob viele Versicherer überhaupt noch zukunftsfähig aufgestellt sind.Dabei räumt Dresig mit einem der größten Vorurteile der Branche auf: