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Der Handel mit Secondhand-Ware wächst unaufhaltsam, steht aber vor ganz eigenen logistischen und strategischen Herausforderungen. In dieser Folge spricht Karo mit Claudia Frese, CEO von Momox, über das einzigartige "Circular Economy"-Geschäftsmodell. Wie löst Momox das Problem des „Supply-Engpasses“ beim Ankauf von Privatpersonen, der aktuell die größte Wachstumsbremse darstellt? Warum ist algorithmisches Pricing überlebenswichtig, wenn das Inventar aus Millionen von Einzelstücken besteht? Und wie verändert Agentic Commerce den Markt? Claudia erklärt, warum reine Marktplätze im Zeitalter der KI deutlich angreifbarer werden und weshalb echte physische Logistik für Momox zum Vorteil gegenüber Plattformen wie Vinted wird. Außerdem: Claudia teilt ihre Perspektive auf Profitabilität bei knapp 400 Millionen Euro Umsatz, die Herausforderung unstrukturierter Daten bei Kleidung und ihre ehrgeizigen Ziele für ein zweistelliges Wachstum und die weitere Internationalisierung. (03:20) Das Momox-Geschäftsmodell: C2B2C vs. Marktplätze (09:45) Recommerce-Marktwachstum & die Konkurrenz durch Fast Fashion (22:30) Algorithmisches Pricing & strukturierte vs. unstrukturierte Daten (31:40) KI-Bilderkennung und Automatisierung in der Logistik (43:15) Wachstums und- Expansionspläne bei Momox Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Der öffentliche Verkehr steht immer wieder vor Herausforderungen: Aktuell fordern steigende Kosten, das Deutschlandticket, Personalmangel sowie Transformation zur Automatisierung, die Branche besonders. In dieser Podcast-Folge schauen wir gemeinsam mit Claudia Wiest (Kaufmännische Vorständin, BSAG) und Alexander Möller (Geschäftsführer VDV ÖPNV und Geschäftsführer der VDV-Akademie) auf den Status quo. Auf welche Krisenstrategien konnten die Verkehrsunternehmen bei den hohen Spritpreisen zurückgreifen? Wie schafft man eine gesunde Balance zwischen Erwartungen von Arbeitnehmerverbänden, Arbeitgebern und Beschäftigten? Und wie können Verkehrsunternehmen sich auch ohne finanzielle Mittel aus der Politik zukunftsfähig machen? Jetzt reinhören! Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Amazon fusioniert seinen KI-Assistenten Rufus mit Alexa+ zu einem neuen Produkt direkt in der Hauptsuchleiste: Alexa for Shopping. Damit entsteht eine neue Shopping-Schnittstelle direkt in der Hauptsuchleiste, welche die Spielregeln für Advertiser noch mal verschiebt. Gleichzeitig wird Transparenz im Wettbewerbsvergleich einfacher: Das Benchmarks Reporting ist jetzt auch in Deutschland verfügbar. Und bei Sponsored Brands vollzieht Amazon einen klaren Schwenk: weg von kreativer Kontrolle, hin zu mehr Automatisierung. Ines ordnet ein, was diese Entwicklungen für Advertiser konkret bedeuten.Alle Themen der Episode im Überblick: News #1: Rufus & Alexa+ werden zu Alexa for Shopping (00:30)News #2: Benchmarks Reporting jetzt auch in Deutschland live (02:00)News #3: Sponsored Brands Collections mit neuem Auto-Modus (03:10)News #4: Sponsored Brands verabschiedet sich von Custom Images (04:40)Links & Ressourcen:200 Produkte & nur 10 haben eine echte Strategie? Sichere dir deinen Platz für CORTUAFragen & Anregungen:Hintergründe sowie weiterführende Informationen zum Podcast findest du unter: https://www.adference.com/podcast-vitamin-aFür Fragen und Feedback schreib uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-waag/ oder hinterlasse einen Kommentar auf YouTube: https://www.youtube.com/@ADFERENCEMail: vitamin-a@adference.com
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Markus Baulig mit KI-Unternehmer Jousef Murad, dem Gründer von Apex Consulting, über seinen Weg von der KI-Begeisterung zum Unternehmer mit 250.000 € Monatsumsatz. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen KI-Welle und sprechen darüber, warum die meisten Unternehmen die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz noch völlig unterschätzen und es weit mehr als ChatGPT ist. Dabei geht es nicht nur um Tools und Automatisierung, sondern vor allem um die Frage, welche Entwicklungen die nächsten Jahre wirklich verändern werden und welche Trends vermutlich schneller verschwinden, als sie gekommen sind. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum viele KI-Projekte in Unternehmen scheitern, welche Denkfehler Unternehmer aktuell machen und welche Anwendungen heute bereits einen echten Wettbewerbsvorteil schaffen können. Eine spannende Folge für alle Selbstständigen, Agenturinhaber, Berater und Unternehmer, die verstehen wollen, was hinter dem KI-Hype steckt – und wie sie die Chancen der nächsten Jahre für sich nutzen können. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
KI verändert Arbeit schneller als jede Technologie zuvor. Aber was bedeutet das wirklich für Menschen, Unternehmen und die Frage, was Arbeit überhaupt noch wert ist? Oskar Trautmann, Co-Host des Podcasts „Zoomer meets Boomer", gibt ehrliche Antworten. Er erklärt, warum wir alle nur 10% der KI-Entwicklung mitbekommen, was Haushaltsroboter bis 2030 mit unserem Sozialsystem machen und warum er selbst trotz aller KI-Begeisterung gerade ziemlich struggelt. Eine spannende Folge für alle, die verstehen wollen, wie KI, Roboter und eine träge Politik die Arbeitswelt gerade umbauen und was wir daraus machen können.
Henrik vom StartUp expertlift zeigt im Podcast, wie Handwerker nervige Routineaufgaben mit künstlicher Intelligenz lösen. Gemeinsam räumen wir mit Mythen auf und erklären den Einstieg in KI an einem Beispiel.
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Christian Götze: Was sind typische Herausforderungen in Angebotsprozessen? Was sind die Folgen daraus und welchen Nutzen kann man dann aus der Automatisierung ziehen? An welchen Stellen in Angebotsprozessen bestehen Automatisierungspotenziale Was macht die Automatisierung von Angebotsprozessen besonders herausfordernd? Wie sieht ein typischer Einstieg in die Automatisierung von Angebotsprozessen aus? Welche Voraussetzungen sind dafür notwendig und müssen ggf. vorher geschaffen werden? Wann kann man mit ersten Automatisierungsergebnissen rechnen? Wie sehen die Wechselwirkungen zwischen den Fachexperten und den Automatisierungswerkzeugen aus? Wo/Warum gibt es evtl. Vorbehalte? Welche Rolle spielt KI bei der Automatisierung und wie verändert sich die Arbeit der Fachexperten?
In dieser Folge geht es um Business Process Transformation, die Frage, was genau man darunter versteht und welche Rolle dabei SAP Signavio spielen kann. Christoph Haffner spricht drüber mit Daniel Hesseling und Florian Hörl, beide aus der Prozessberatung bei SAP Signavio, über ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf das Thema.Im Mittelpunkt steht Business Process Transformation als kontinuierlicher Prozess, bei dem Prozesse an neue Anforderungen, interne Veränderungen oder regulatorische Vorgaben angepasst werden. Dabei geht es um Prozessdokumentation, Analyse, Optimierung, Automatisierung und die Definition von Zielprozessen. Außerdem sprechen Daniel und Florian über die Rolle von KI in der Prozessberatung und darüber, wie SAP Signavio mit Prozessmodellierung, Process-Mining und Transparenz über Prozesslandschaften Transformationsvorhaben unterstützt. Insbesondere auch typische Herausforderungen wie fehlende Transparenz, getrennte Sichtweisen von Fachbereichen und IT sowie die Bedeutung von Standardisierung.LinksFlorian Hoerl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-alexander-h%C3%B6rl/Daniel Heßeling auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-hesseling/SAP Signavio: https://www.signavio.com/SAP Signavio Process Transformation Suite: https://www.signavio.com/products/process-transformation-suite/ENC239 – Wie Change, Transformation und Prozessmanagement zusammenhängen mit Gia Thi Nguyen: https://open.spotify.com/episode/2mkPRPRhAzMPdo7xofCBYZ?si=cPIUkomCSMeQWuqpJbQfJg
Julius Korfgen, Co-Founder von Uplane, spricht im "Marketing From Zero To One" Podcast über seinen persönlichen Lebensweg vom Fashion-Startup Unternehmer zu Schulzeiten über seine Zeit als Founders Associate bei Enpal bis zur Gründung seines KI-Startups Uplane. Im Mittelpunkt steht die Idee, Performance Marketing durch KI massiv zu automatisieren: von der Erstellung und Optimierung von Ads bis hin zu personalisierten Landingpages und datengetriebenen Kampagnen. Außerdem geht es um die frühen Vertriebserfolge über LinkedIn, die Bewerbung und Aufnahme bei Y Combinator, seinen bevorstehenden Umzug nach San Francisco und um die Frage, wie KI aktuell Marketing-Agenturen, Unternehmensstrukturen und Produktentwicklung verändert. 04:19 - Erste unternehmerische Schritte & FREISCHWIMMER 06:51 - Rocket Startup in Kopenhagen & Responsibly 08:26 - Virales T-Shirt & erster Durchbruch 09:20 - Studium in Maastricht & Nebenprojekte 11:07 - Familie, Kreativität & Unternehmertum 12:03 - Einstieg bei Enpal & Hypergrowth 14:16 - Entstehung der Uplane-Idee bei Enpal 16:38 - Die Grundidee hinter Uplane 19:09 - Erste Ads, KPIs & Marketing-Experimente 20:10 - Erste Kunden & Startphase von Uplane 22:44 - Erste Vertriebserfolge 24:46 - Pilotkunden & Vertrauensaufbau 26:11 - KI, Daten & schnelle Marketingzyklen 28:15 - Bewerbung beim Y Combinator 31:13 - YC-Interview & Zusage 34:05 - Funding & Umzug nach San Francisco 36:07 - Launch-Video & erste große Aufmerksamkeit 37:32 - Zielgruppen, Startups & Enterprise-Kunden 39:55 - Markenführung & Brand-Compliance mit KI 42:07 - Schnelles Wachstum & erste Enterprise-Cases 42:57 - Service Company vs. Software Company 44:19 - Managed Growth & Enterprise Software 47:26 - Vertrieb, LinkedIn & Account-Based-Marketing 49:11 - KI im Unternehmen & interne Prozesse 50:28 - Brand-Compliance & Grenzen generativer KI 51:50 - Daten, Feedback-Loops & Marketing-Optimierung 53:33 - KI-gestützte Produktentwicklung & Coding 55:29 - YC-Mindset & großes Denken 58:23 - Umzug in die USA & neue Wachstumsphase 58:55 - Namensfindung & Entstehung von Uplane 01:00:29 - KI-Agenten, Automatisierung & Zukunft der Arbeit 01:03:22 - Eigene KI-Tools & tägliche Nutzung 01:03:45 - Arbeitsalltag, Produktivität & Routinen 01:05:19 - Abschluss & Ausblick
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
KI revolutioniert unseren Support – Teil 2: Wie wir mit Claude Code eigene Tools entwickeln, die perfekt zu unseren Prozessen passen. Vom CRM bis zum Voicebot-Framework – erfahre, wie wir Eigenentwicklungen sicher umsetzen und warum KI-gestützte Automatisierung unsere Mitarbeiter und Kunden wirklich voranbringt.
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge! Heute habe ich Nina Dirks im Gespräch, eine der führenden Stimmen, wenn es um Datenschutz, IT-Recht und Arbeitsrecht in Deutschland geht. Nina berät Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Implementierung von Software und KI-Systemen und ist eine gefragte Expertin für die rechtlichen Implikationen des EU AI Acts. Wir zerlegen den aktuellen KI-Hype im Personalwesen und schauen hinter die Kulissen von „intelligenten“ Algorithmen. Nina erklärt uns schonungslos ehrlich, warum viele KI-Tools im HR rechtlich kaum haltbar sind, wo die Fallstricke des EU AI Acts liegen und wann der Mensch im Loop wirklich noch eine Chance hat. Die Kernthemen der Folge: Mythos Intelligenz: Warum aktuelle KI-Modelle reine „Wahrscheinlichkeitsmaschinen“ sind und keine logischen Schlüsse ziehen. Das Validitäts-Problem: Warum KI in der Personalauswahl oft an mangelnder Reliabilität und Halluzinationen scheitert. Rechtliche Stolpersteine: Der EU AI Act klassifiziert HR-Tools als Hochrisiko-Systeme – was das für Unternehmen bedeutet. Diskriminierungsrisiko: Wie algorithmische Bias (z. B. beim CV-Screening) zu illegalen Ausschlüssen führen kann. Human in the Loop: Warum die geforderte menschliche Aufsicht in der Praxis oft eine Illusion ist. Kosten-Nutzen-Rechnung: Wann sich der massive Aufwand für Compliance wirklich lohnt und wann einfache Automatisierung reicht. Data Leakage: Die Gefahr durch private KI-Nutzung von Mitarbeitenden und der Abfluss sensibler Personaldaten. Ich weiß, das liest sich alles etwas rückständig. Die KI Versprechen lesen sich ganz anders. Aber vielleicht müssen wir einfach genauer hinschauen, wer welche Versprechen macht - und was die Motive dahinter sind? Wie sieht es in Deinem Unternehmen aus? Ist Euch da schon der große Wurf mit KI gelungen? Habt Ihr schon erfolgreich spannende Cases umgesetzt? Oder seid ihr auch eher skeptisch? Ich bin gespannt und freue mich auf eine angeregte Diskssuion :-) Du möchtest nichts von meinem Content zu Recruiting, Personalauswahl, Nachhaltigkeit und Demokratie verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter auf https://www.hzaborowski.de/newsletter/.
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
Technik einfach nutzen mit Thorsten JekelIn dieser Podcast‑Episode erfahren Sie, wo KI im Personalwesen sinnvoll ist und ob es wirklich KI ist oder „nur" Automatisierung, die uns bei standardisierten Prozessen wie der Lohnabrechnung hilft. Es wird erklärt, welche gesetzlichen Regelungen und Bias‑Risiken es zum Thema gibt und warum KI im Personalwesen ein Multiplikator – und kein Allheilmittel – sein sollte. Shownotes: https://digital4productivity.de/wie-weit-kann-ki-im-personalwesen-gehen Youtube-Video: https://youtu.be/znvVyaNGmks In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine schonungslose Bestandsaufnahme: Was macht die rasante Innovationsgeschwindigkeit rund um KI, Claude Code & Co. eigentlich mit unseren Ansprüchen – und mit der Realität im B2B Softwarevertrieb? Wir sprechen offen über den Druck, ständig am Puls der Zeit zu bleiben, die wachsende Erwartungshaltung an Softwareanbieter und warum viele Unternehmen den Anschluss zu verlieren drohen. Gemeinsam diskutieren wir, wie sich der PreSales-Alltag verändert, welche Rolle echte Kommunikation und Mindset spielen – und warum nicht jede AI-Funktion wirklich einen Unterschied macht. Wir teilen persönliche Erfahrungen, Insights aus der Praxis und werfen einen Blick darauf, was Leadership heute wirklich bedeutet. Hör rein für Inspiration, Reflexion und einen Blick auf die Zukunft von PreSales im Zeitalter der KI. ----------
Input geben - Networking starten!Wenn ein Bot den Kaffee bucht und du endlich Zeit hast, ihn zu trinken: Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen eines internen AI-Concierge, der Kalender sortiert, E-Mails formuliert und Meeting-Hürden senkt – und zeigen, wie daraus belastbarer Alltag statt bunter Demo wird. Gemeinsam mit Andrea sprechen wir offen darüber, was wirklich zählt: klare Regeln, Human-in-the-Loop, Vertrauen durch Vorleben und ein risikobasierter Rollout, der in unkritischen Bereichen startet und Schritt für Schritt Verantwortung an Agenten übergibt. So werden aus Benachrichtigungen echte Handlungen – vom Dashboard-Wächter bis zum Supply-Chain-Agenten, der innerhalb definierter Leitplanken Bestellungen steuert und nur eskaliert, wenn Unsicherheit oder Risiko steigen.Wir erzählen, warum der Weg klein begann: ein Chatbot als „Spielerei“, der mit internen Daten und Workflows reifte. Heute bucht der Concierge intern Termine, verfasst höfliche Mails für externe Absprachen und entlastet Teams genau dort, wo Koordination Zeit frisst. Entscheidend für die Adoption war nicht Zwang, sondern Vorbild: Wir nutzen das Tool im Meeting live, machen Nutzen sichtbar und lassen die Praxis sprechen. Parallel etablieren wir Guardrails, Monitoring und Freigaben, damit Qualität stimmt und Verantwortung klar bleibt – ein Muss in regulierten Umfeldern.Unser größtes Learning: Viele Experimente bringen wenig, wenn sie isoliert bleiben. Wert entsteht, wenn Datenzugriff, Rechte, Identitäten, Beobachtung und Automatisierung wie ein KI-Betriebssystem greifen. Dann arbeiten Menschen und Agenten wirklich Hand in Hand – transparent, sicher und messbar wirksam. Klingt nach Zukunft? Es ist Gegenwart, wenn man klein anfängt, sauber skaliert und die Kultur mitnimmt. Wenn dir diese Einblicke helfen, abonniere den Podcast, teile die Folge mit deinem Team und hinterlasse uns eine Bewertung – welche Aufgabe würdest du zuerst an deinen Concierge abgeben? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
In dieser SEOPRESSO-Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Artur Kosch, Co-CEO und Mitgründer der kkp agency über KI-Automatisierung im SEO- und AI-Search-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Claude Code, MCPs, KI-Agenten und die Frage, wie sich Agenturarbeit dadurch grundlegend verändert.Artur erklärt, dass KI bei KKP kein zusätzliches Tool mehr ist, sondern zur zentralen Arbeitsumgebung geworden ist. Viele Aufgaben, die früher manuell, mit Make, n8n, Custom GPTs, Excel, Präsentationen oder klassischen SEO-Tools erledigt wurden, laufen heute über Claude Code, eigene Skills, Agenten und ein internes „KKP-Brain“.Besonders spannend sind die konkreten Workflows: KKP automatisiert Prompt Research, AI-Visibility-Analysen, Sentiment-Auswertungen, Content-Erstellung, Digital-PR-Kampagnen und sogar Landingpages. Dabei zeigt Artur, dass es in AI Search nicht reicht, einfach nur von KI-Systemen erwähnt zu werden. Entscheidend ist, ob eine Marke positiv empfohlen wird und im Vergleich zur Konkurrenz überzeugt.Die Episode macht deutlich: KI ersetzt nicht einfach Menschen, sondern verschiebt ihre Rolle. Weniger manuelle Fleißarbeit, mehr Strategie, Qualitätskontrolle, Kundenverständnis und Bewertung der Ergebnisse.Takeaways:KI ist ein Systemwechsel, kein Tool-UpgradeClaude Code ist bei KKP nicht nur ein weiteres Tool, sondern die zentrale Infrastruktur für viele SEO-, Content- und AI-Search-Prozesse.Prompt Research muss datenbasiert seinPrompts einfach zu erfinden, ist laut Artur fahrlässig. KKP nutzt Keywords, Synonyme, Query Fanouts und Clustering, um relevante Prompts systematisch abzuleiten.AI Visibility braucht SentimentEine Brand kann sichtbar sein und trotzdem verlieren, wenn sie von KI-Systemen im Vergleich zur Konkurrenz negativ oder nur eingeschränkt empfohlen wird.MCPs machen Automatisierung skalierbarÜber MCPs wie DataForSEO oder Statista greifen die Workflows auf Crawling-Daten, SERPs, Trends, Statistiken und Quellen zu.Content entsteht aus Daten, nicht aus BauchgefühlGute KI-Workflows verbinden Brand Guidelines, Produktdaten, SERP-Analysen, LLM-Antworten, TF-IDF-Daten und Deep Research.Menschen bleiben wichtigStrategie, Einordnung, Kundenkommunikation, Qualitätssicherung und fachliche Bewertung werden wichtiger als reine operative Umsetzung.Agenturarbeit wird outputstärkerArtur beschreibt, dass sich der Output deutlich erhöht hat. Entscheidend bleibt aber, Ergebnisse zu liefern statt nur Analysen, Folien oder Tabellen.Kapitelmarken00:00 Intro & Vorstellung von Artur Kosch03:15 Warum KI für KKP ein Systemwechsel ist05:34 Claude Code vs. Make, n8n und Custom GPTs07:40 Mindset Shift in der Agenturarbeit10:34 AI Visibility messen: Warum eigene Reports entstehen12:26 Prompt Research, Synonyme und Query Fanouts20:06 Reporting über ChatGPT, AI Mode, AI Overviews und Perplexity24:14 Welche Modelle werden abgefragt?25:00 Sentiment Deep Dive: Warum Erwähnung nicht reicht28:56 Digital PR und Social Listening mit KI31:00 Automatisierte Kampagnen und Content Assets33:12 Landingpages in Minuten statt Wochen36:04 Content Workflows mit Guidelines, SERPs und Deep Research40:39 Beispiel: KI-generierter Ratgebertext43:46 Daily Routine in einer KI-zentrierten Agentur46:34 Warum KKP trotz Automatisierung weiter einstellt48:50 Kosten und Tooling rund um Claude Code50:33 Braucht man künftig noch klassische CMS?53:17 DataForSEO, Agentur-Brain und Skill-Setup54:39 MCP vs. API55:13 Qualitätssicherung und Versionierung57:42 Abschluss & Hinweis auf SISTRIX MCP / Prompt Research
Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem kostenlosen KI Spotlight “Mental Overload endlich adé” am 28. Mai um 11:00 Uhr! Wir stecken mitten in einer technologischen Disruption: Über 80% der Unternehmen weltweit nutzen bereits KI-Tools. Jetzt steht der nächste riesige Sprung kurz bevor: Agenten und Agentic AI.In dieser Folge mit unserer Dozentin und KI-Beraterin Zamina Ahmad erfährst du:Agentic AI: Was autonome KI-Agenten wirklich von einfachen Custom GPTs unterscheidet.Der Klarna-Effekt: Warum reine Automatisierung ohne Empathie scheitert und wie die perfekte hybride Zusammenarbeit aussieht.Rollenverschiebung: Warum du in Zukunft weniger selbst codierst oder textest, sondern zur strategischen Qualitätsprüferin wirst.Human in the Loop: Wie du durch klare Quality Gates und Feedback-Schleifen die Kontrolle über deine Governance behältst.Experimentierräume: Wie du als Führungskraft psychologische Sicherheit schaffst, um gemeinsam statt einsam mit KI zu lernen.Prozessliebe: Mit welcher einfachen Frage du deine tägliche Arbeit mithilfe von KI heute komplett neu erfinden kannst.Zamina teilt ihre Geheimtipps für KI im Alltag, erklärt, warum gerade Frauen jetzt die KI-Zukunft aktiv mitgestalten müssen und weshalb die Zukunft hybrid ist.Keywords: Agentic AI, KI-Agenten, Vibe Coding, Prozessautomatisierung, Künstliche Intelligenz 2026, Human in the Loop, Responsible AI, Governance, Experimentierkultur, Female Leadership, Vera Strauch, Zamina Ahmad.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit mit Bennet Görlitz und Sascha Müller (ToysReloved) Staffel #13 Folge #5 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.toysreloved.de www.linkedin.com/in/bennet-goerlitz-baba7316b/ www.linkedin.com/in/sascha-mueller/ *** Das heutige "Marketing From Zero To One" Podcast Gespräch dreht sich um die Entstehung und Skalierung von ToysReloved, einem Startup für geprüftes Second-Hand-Spielzeug, 2024 gegründet von Bennet Görlitz und Sascha Müller. Die beiden erzählen von ihren gemeinsamen Zeit bei Idealo, wie sie das Problem mit Spielzeug überfüllter Kinderzimmer und fehlender einfacher Verkaufsmöglichkeiten erkannt und ihr Geschäftsmodell zunächst mit einfachen MVPs über WhatsApp und Kleinanzeigen validiert haben. Außerdem geht es um die Rolle von KI und Automatisierung im ToysReloved Geschäftsmodell, etwa bei der Produkterkennung, Preisfindung und Prozessoptimierung, sowie die anfängliche Herausforderung eines zweiseitigen Marktplatzes die Angebots- und Nachfrageseite gekonnt auszubalancieren. Abschließend sprechen sie über ihre kürzlich erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde, ihre Wachstumspläne und die Vision, ToysReloved als nachhaltige Community- und Circular-Economy-Plattform für Familien künftig weiter auszubauen. *** 02:25 - Bennets und Saschas Karriereweg & Idealo 08:58 - Weltreise & erste Startup-Ideen 09:54 - Erste Geschäftsideen & Problemsuche 12:18 - Warum Spielzeug der Zielmarkt wurde 13:25 - Marktgröße & Potenzial von Second-Hand-Spielzeug 14:51 - Erste MVP-Tests & Validierung 17:14 - Verkauf über Kleinanzeigen 18:59 - Aufbau der Supply-Seite & Logistik 20:26 - Qualitätsprüfung, Spenden & Produktauswahl 23:17 - Preisgestaltung & Verkaufsprozess 25:39 - Nachfrageaufbau & Marktplatzstrategie 29:05 - Eigene Plattform & Community-Aufbau 33:01 - Marketing, SEO & Reichweitenaufbau 36:08 - Social Media & KI-generierte Kampagnen 39:24 - Nutzenversprechen für Familien 40:04 - Erfolgreiche Offline-Aktionen & Learnings 41:56 - Wohnzimmer als erstes Lager 43:04 - KI im Geschäftsmodell 43:36 - Produkterkennung & Preisfindung mit KI 46:22 - Menschliche Qualitätskontrolle trotz KI 47:35 - Datenstrategie & eigene Modelle 49:00 - KI für Effizienz & Skalierung 51:26 - Warum KI das Modell heute wirtschaftlich macht 53:13 - KI-Agenten & Automatisierung 57:02 - Effizienzgewinne & Produktentwicklung 58:04 - Learnings aus KI-Experimenten 59:38 - Hardware-Prototyp & Rapid Prototyping 01:02:29 - Finanzierungsrunde & Zukunftspläne 01:03:41 - Skalierung, Operations & Marketing 01:05:40 - Pitch-Events, Netzwerk & Abschluss
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution geben Andreas und Markus Baulig ein ehrliches Monatsupdate – von Ferrari-Käufen über neue Software-Produkte bis hin zu den nächsten großen Wachstumsschritten bei Baulig Consulting. Du erfährst, welche neuen KI-Features aktuell im Hintergrund entstehen, warum der Sales Accelerator für viele Kunden massive Umsatzsprünge bringt und wie moderne Coaching- und Beratungsunternehmen heute mit Automatisierung, Direct Mailings und datengetriebenem Marketing skalieren. Außerdem sprechen die beiden offen über Luxus, Unternehmertum, Wettbewerber im Markt und die Realität hinter Wachstum auf Multi-Millionen-Level. Wenn du wissen willst, was aktuell hinter den Kulissen bei Baulig passiert und welche Strategien gerade wirklich funktionieren, solltest du diese Folge nicht verpassen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Moin aus Osnabrück und herzlich Willkommen zur Folge #51 vom Update. Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr. Doch wie gelingt der Einstieg in KI-Projekte im Mittelstand wirklich? Welche Prozesse eignen sich für Automatisierung und wie gelingt es, Mitarbeitende auf diesem Weg mitzunehmen? In dieser Folge spricht Ulf mit Lisa Marie Höcker, die genau diesen Weg bereits aktiv gestaltet. Sie ist Unternehmensnachfolgerin und Geschäftsführerin beim Familienunternehmen Höcker Polytechnik und treibt die digitale Weiterentwicklung des Unternehmens voran. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie Unternehmen den Einstieg beim Thema KI finden, warum es nicht nur um Technologie geht und weshalb Veränderung im Denken oft der größte Hebel ist.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen setzen auf Performance Max, weil es modern klingt: Automatisierung, KI, maximale Leistung. Doch genau diese Kampagne verbrennt schnell Geld, wenn sie ohne sauberes Tracking, genug Daten und klare Kontrolle eingesetzt wird. ---- Warum PMax so oft falsch eingesetzt wird - Google empfiehlt Performance Max sehr offensiv - Viele Dienstleister nutzen PMax als schnelle Standardlösung - Der Name klingt nach maximaler Leistung, auch wenn die Voraussetzungen fehlen - Das Problem ist nicht PMax selbst, sondern der falsche Einsatz ---- Die 3 Grundlagen, ohne die PMax kaum funktionieren kann - Sauberes Conversion Tracking: Google muss das richtige Ziel sehen - Genug Conversion-Volumen: 20 Conversions pro Monat sind Minimum, 50 besser - Primäre Conversions müssen echte Ziele sein: Kauf, Anfrage, Termin oder Umsatz - Seitenaufrufe oder Kontaktseitenbesuche sind keine saubere Optimierungsbasis ---- Typische Fehler in Performance Max Kampagnen - Remarketing wird als Assetgruppe angelegt, obwohl Assetgruppen keine echten Zielgruppen sind - Wichtige Conversion-Ziele stehen auf sekundär statt primär - Markenbegriffe werden nicht ausgeschlossen - Die Kampagne optimiert auf Brand-Suchanfragen und sieht dadurch besser aus, als sie ist - Irrelevante Suchbegriffe, YouTube-Kanäle oder Apps werden nicht ausgeschlossen ---- Wann PMax sinnvoll sein kann und wann nicht - Sinnvoller bei hohem Budget und vielen sauberen Conversions - Schwieriger bei kleinen Budgets, B2B-Nischen und spezialisierten Angeboten - Für Online-Shops ist Shopping oft besser steuerbar - Für viele KMU sind sauber aufgesetzte Suchkampagnen oft der bessere Start ---- Prüfe dein Google Ads Konto - Gibt es überhaupt eine Performance Max Kampagne? - Sind Assetgruppen wie Remarketing oder Retargeting angelegt? - Welche Conversion-Ziele stehen wirklich in der Conversion-Spalte? - Kommen Markenbegriffe oder irrelevante Suchbegriffe vor? - Gibt es ausgeschlossene Keywords? - Wird auf echte Umsätze oder nur auf schwache Zwischenziele optimiert? ---- PMax ist kein schlechtes Tool, aber auch keine Wunderlösung. Nutze Performance Max nur, wenn Tracking, Conversion-Daten, Budget und Zielsetzung sauber aufgebaut sind. Wenn dein Geschäft nicht Standard ist, sollte auch deine Google Ads Strategie keine Standardlösung sein.
Interview mit Milan Plogsties von Stellar Trust. Mehr Infos auf https://stellar-trust.com/de Kurtaxe, Meldescheine, Gästedaten, Zusatzleistungen – für viele Vermieter fühlt sich das an wie ein nie endender Bürokratie-Marathon. Besonders dann, wenn Gäste Formulare ignorieren, Personenzahlen „vergessen“ oder man selbst hunderte Kilometer entfernt sitzt. In dieser Folge spricht Annik Rauh mit Milan Ploxtys von Stella Trust darüber, wie moderne Check-in-Prozesse heute funktionieren, welche gesetzlichen Stolperfallen Gastgeber kennen sollten und warum Automatisierung nicht nur Zeit spart, sondern oft auch die Gästezufriedenheit verbessert. Außerdem geht es um: Meldepflicht bei deutschen & ausländischen Gästen automatische Kurtaxen-Berechnung digitale Kurkarten Zusatzleistungen & Zusatzumsätze Schäden durch Gäste typische Fehler bei Preisangaben & Kurtaxe warum viele Gastgeber unnötig viel Verwaltungsaufwand haben Eine Folge für alle Vermieter, die endlich weniger Zettelwirtschaft und mehr Kontrolle wollen. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Uwe Jaenner beschreibt sein Wikifolio „Baumberg Momentum“ als derzeit erfolgreich, mit rund 15 Prozent Plus im Jahr und einer weitgehend investierten Positionierung. Als wesentlichen Treiber nennt er die wieder gestiegene Aufmerksamkeit für deutsche Nebenwerte, insbesondere Small- und Mid-Caps aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum. Zu seinem Portfolio sagt er, dass es nicht nur von Technologiethemen geprägt sei, sondern auch Zulieferer und Sondersituationen enthalte. Als Beispiele nennt er Sixt, Klöckner, FACC, E.on, Techno Nippon Energy und Aumann; dabei spricht er über Übernahmegerüchte, Energiethemen, Flugverkehr sowie Robotik und Automatisierung.
Haben wir morgen genug Liquidität? Wie schützen wir uns gegen Währungsrisiken? Und wie optimieren wir unsere Zahlungsströme in Echtzeit? Mit diesen und vielen weiteren Fragen befassen sich Treasury-Abteilungen großer Konzerne tagtäglich.Auch Mittelständler treiben diese Überlegungen um. Doch Treasury war lange eine Disziplin, die sich nur Konzerne leisten konnten. Dieser Zustand ändert sich gerade grundlegend.Automatisierung, KI und neue Fintech-Tools machen Treasury auch für mittelständische Unternehmen zugänglich. Das schafft nicht nur neue Effizienzpotenziale, sondern auch attraktive Karrierechancen für Finance-Professionals. André Reimers, Head of DACH der Treasury-Fintech-Plattform Embat, gibt bei Future FINANCE spannende Einblicke, wie dieser Wandel aussieht.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum repetitive Aufgaben wie Bankenabgleich und Zahlungsabstimmung bis zu 75 Prozent weniger Zeit kosten könnenWelche Skills im Treasury wichtiger werden – und welche an Bedeutung verlierenWie sich Controller und Accountants strategisch als Treasury-Experten positionierenWas KI im Treasury heute schon leisten kann – und wo die Grenzen liegenWelche drei konkreten Schritte ein Senior Accountant jetzt gehen sollte, um sich als Treasury-Spezialist aufzustellenDie GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGast: André Reimers (Head of DACH, Embat)
Digital Game Changer: Mindset und Methodik für Business Leaders
Themen dieser Episode:Prozesse zuerst – KI danach: Bevor eine Technologieentscheidung getroffen wird, analysiert Mario immer zuerst den Prozess selbst und rechnet einen Business Case durch. KI ist ein möglicherer Lösungsteil – aber kein Allheilmittel.Wie manuell Unternehmen 2026 wirklich noch arbeiten: Von handgetippten Kundenbestellungen im ERP bis zum Reisekostenzettel auf Papier – Mario schildert, was er aktuell noch in börsennotierten Unternehmen vorfindet.Der Reiseprozess als Paradebeispiel: Eine einzelne Reisekostenabrechnung kostet im Unternehmen bis zu 80 Minuten Bearbeitungszeit. Hochgerechnet auf alle Reisebewegungen entstehen schnell Millionenbeträge. Rechnungseingangsautomatisierung mit KI: Ohne Automatisierung: 2.000–3.000 Rechnungen/Jahr pro Buchhalter:in. Mit Standard-Automatisierung: ca. 10.000. Mit KI-gestützter semantischer Interpretation: bis zu 100.000 Rechnungen/Jahr – ein echter Gamechanger.KI als intelligenter Wissensassistent in der Produktion: Maschinenhandbücher als PDF-Wissensbasis für ein LLM. Einfach umsetzbar, großer Effekt.Bei der Wiener Großbäckerei Ströck zeigt sich, wie es funktioniert: Commitment vom Chef, Führungskräfte-Workshops, konkrete Use Case-Identifikation mit Business Case.Shadow AI & KI-Governance: Psychologische Sicherheit im Umgang mit KI-Tools ist entscheidend.--> Die Betriebswirtschaft ist zurück: Implementierungskosten, Lizenzkosten, laufende Token-Kosten – der Business Case muss stimmen. KI-Hype allein reicht nicht, um Management-Commitment zu gewinnen.Über den Gast: Mario Luef ist Experte für Prozessoptimierung und -automatisierung. Er leitete mehrere Jahre die Prozessautomatisierungsabteilung bei Semperit. Heute ist er als selbstständiger Berater für größere Unternehmen in Österreich tätig – mit dem Fokus auf Prozessoptimierung, Automatisierung und gezieltem KI-Einsatz. Mario Luef, MSc (WU), BSc (WU) sumalu GmbH office@sumalu.at
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In dieser Podcast-Episode erfahren Sie, wie Microsoft Power Automate Unternehmen dabei unterstützt, Prozesse effizient zu automatisieren, und dass Automatisierung häufig wichtiger ist als der alleinige Fokus auf KI-Tools. Shownotes: https://digital4productivity.de/power-automate-einfach-erklaert Youtube-Video: https://youtu.be/UuHIAR6hnLg In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
Ich benutze seit einigen Jahren eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software zur Erkennung und Organisation meiner zahlreichen Fotos. Die funktioniert in den meisten Fällen ganz gut. Die Software ist eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.Künstliche Intelligenz hat eine lange Entwicklung durchlaufen und ist heute ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Dank des technologischen Fortschritts führt sie zu einer deutlichen Zunahme der Automatisierung bestimmter Berufe und Routineaufgaben. KI kann als ein System verstanden werden, das intelligent agiert und entscheidet und menschliche Intelligenz nachahmt. Die Fähigkeiten von KI beschränken sich jedoch auf die verfügbaren Daten, mit denen sie trainiert wird.Als ich mich ein bisschen intensiver mit der Thematik auseinandersetzte, fiel mir auf, wie wunderbar wir Menschen doch von unserem Schöpfer gemacht wurden. Wir sind Geschöpfe, die er nach seinem Bild schuf. Nicht nur, dass unser Körper ein komplexes Wunderwerk ist, wir haben außerdem Vorstellungskraft, Emotionen und Einfühlungsvermögen. Wir können urteilen und uns an veränderte Situationen anpassen. Wir haben einen »gesunden Menschenverstand«, weil wir uns dauerhafte gedankliche Bilder von den Dingen unserer Welt machen – wie sie aussehen, wie sie sich verhalten und was sie können und was nicht. Die KI kann das nicht. Z. B. habe ich in meiner Software nach Möhren gesucht, aber Bilder von Zigarren erhalten, weil die Software nicht gelernt hat, dass man Zigarren nicht essen kann.Die wichtige Frage ist allerdings, was wir mit diesen Fähigkeiten tun. Nutzen wir sie, um unseren Schöpfer besser kennenzulernen, ihm zu danken und ihn mit unserem Leben zu dienen und zu ehren?Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeKI verspricht Entlastung, doch im Alltag fühlt es sich oft nach mehr Tempo an statt nach mehr Freiheit. Wir nehmen uns mit Wolfgang M. Schmidt die großen Erzählungen rund um Automatisierung, Produktivität und „Ende der Arbeit“ vor und schauen darauf, was in Unternehmen wirklich passiert, wenn Prozesse, Texte und Routineentscheidungen von Modellen übernommen werden.Wir reden darüber, warum Effizienzgewinne im Wettbewerb fast nie als Freizeit ankommen, sondern als Verdichtung, neue Standards und zusätzlicher Output. Dabei wird „Human-in-the-loop“ zur harten Praxisfrage: Wer liefert Kontext, wer prüft Qualität, wer haftet für Entscheidungen? Und warum wird plötzlich „Taste“ als Kernkompetenz gehandelt, obwohl Geschmack eher aus Erfahrung, Mut zur Auswahl und einer souveränen Haltung entsteht als aus Prompt-Rezepten?Dann ziehen wir den Rahmen größer: Wertschöpfung aus marxistischer Perspektive, die Illusion von Maschinen, die „selbst Wert produzieren“, und die oft übersehene Materialität der KI-Ökonomie. Hardware, Strom, Lieferketten, Clickworker und sogar ferngesteuerte Robotik zeigen, wie viel menschliche Arbeit weiterhin im System steckt und wie leicht sich Arbeit global dorthin verschiebt, wo sie billiger ist. Am Ende landet die entscheidende Frage bei Weiterbildung, Expertise und Vertrauen in Organisationen: Wie bauen wir Können auf, wenn KI viele Lernschleifen verkürzt?Wenn dir die Folge neue Gedanken gibt, abonnier den Podcast, teile ihn mit jemandem aus deiner Arbeitswelt und hinterlass uns eine Bewertung mit Kommentar. Welche KI-Anwendung hat deinen Job wirklich verändert?
266 | Es gibt eine neue Kapitalform, die in den nächsten 10 Jahren entscheidet, welche Unternehmen gewinnen und welche verschwinden - und kaum jemand weiß, wie er sie aufbaut. Ich nenne sie AI-Kapital. In dieser Folge erkläre ich dir, was sie ist, woraus sie besteht und warum das Rennen zwischen Startups und etablierten Unternehmen gerade darüber entschieden wird.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro: Wirst du durch GPT-6 produktiver?(01:55) Die alten Kapitalformen: Marke, Mensch, Geld(04:44) Was AI-Kapital konkret ist (3 Beispiele)(10:04) Die 4 Säulen: Daten, Prozesse, Schnittstellen, Menschen(14:45) Das Rennen: Startup gegen Mittelstand(19:53) 3 Geschäftsideen, die aus diesem Trend entstehen(24:52) Dein nächster Schritt: Die 1-Stunden-ÜbungSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsAI-Kapital: Vier SäulenAI-Kapital besteht aus vier Säulen: Datenkapital, Prozesskapital, Schnittstellenkapital und Menschenkapital. Nur wenn alle vier vorhanden sind, lässt sich KI systematisch in Wert verwandeln; Daten liefern Input, Prozesse definieren Arbeitsabläufe, Schnittstellen ermöglichen Automatisierung, Menschen bauen Fähigkeiten auf. Fehlt eine Säule, fällt der Nutzen klein aus und der Aufbau scheitert.Produktivitätslücke trotz KI-ModellenSelbst wenn GPT-6 morgen 25% besser wäre, wird das Unternehmen oft keinen Produktivitätsgewinn sehen (0%). Die Erfahrung zeigt: Ohne AI-Kapital verändern sich Datenflüsse, Prozesse und Organisation nicht automatisch; KI-Verbesserungen übersetzen sich erst in Output, wenn vier Säulen realisiert sind. AI-Kapital ist der zentrale Hebel für wirtschaftliche Wirkung.Geschwindigkeit entscheidet im AI-Kapital-RennenEs gibt ein offenes Rennen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen um AI-Kapital; Wer baut schneller die vier Säulen auf, wird profitieren. Start-ups können AI-Kapital von Tag 1 an integrieren; Etablierte haben Marken- und Finanzen, aber oft Daten- und Prozessbarrieren. AI-Kapital ist der wichtigste Vermögenswert für Unternehmen; Wer das Rennen gewinnt, ist unklar, aber Geschwindigkeit bleibt der entscheidende Faktor.AI-Kapital persönlich aufbauenAI-Kapital persönlich aufbauen heißt, ein konkretes Problem mit AI-Werkzeugen zu lösen statt reines Training zu machen. Setz dir diese Woche eine Stunde, wähle eine Problemstellung und baue eine minimale Version mit Claude oder Chad GPT. Diese Praxis liefert greifbare Lernergebnisse und stärkt Karriere durch konkrete Erfolge.KeywordsAI-KapitalDatenkapitalProzesskapitalSchnittstellenkapitalMenschenkapitalwie baut man AI-Kapital aufAI-Kapital vier SäulenAI-Kapital Audit MittelstandAI-native Recruiting KonzeptDatenfit Service MittelstandMarkenkapitalHumankapitalFinanzkapitalAPI-Schnittstellen
Ambidextrie klingt nach Berater-Bingo – ist für Versicherer aber längst Überlebensprinzip.In dieser Folge des Insurance Monday Podcast spricht Hendrik Fundermann mit Hendrik Fundermann, COO Financial & Professional Services bei d.velop, über eine der zentralen Fragen der Versicherungs-IT: Wie bleiben Versicherer stabil, sicher und regulatorisch sauber – und werden gleichzeitig schneller, agiler und innovationsfähiger?Es geht um den Spagat zwischen „Run the System“ und „Change the System“, zwischen Großrechner, Revisionssicherheit und DORA auf der einen Seite – und Cloud, KI, Agentic AI, Automatisierung und neuen Kundenerwartungen auf der anderen. Warum Big-Bang-Migrationen selten die Lösung sind, weshalb hybride IT-Strategien an Bedeutung gewinnen und welche Rolle Datensouveränität, europäische Anbieter und echte Exit-Strategien künftig spielen.Außerdem diskutieren wir, warum Ambidextrie nicht nur ein Technologie-, sondern vor allem ein Führungs- und Kulturthema ist. Denn wer Innovation ernst meint, braucht nicht nur neue Tools, sondern klare Nordsterne, Ownership auf Entscheiderebene und die Fähigkeit, Stabilität nicht mehr über Komplexität, sondern über Agilität herzustellen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Versicherer ihre IT zukunftsfähig machen – ohne das Fundament zu sprengen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Wie verändern Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz unseren Alltag und die Arbeitswelt? Beim Festival für Robotik am Wiener Karlsplatz wird Technologie zum Erlebnis: Besucher:innen können Roboter ausprobieren, Innovationen entdecken und mit Expert:innen über die Zukunft diskutieren. Sophie Zechmeister und Marko Miloradovic sprechen über Chancen und Ängste im digitalen Wandel, neue Berufsbilder, den Forschungsstandort Wien und darüber, warum technischer Fortschritt nur dann gelingt, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Friday Deployments. Alle reden darüber, viele haben eine starke Meinung dazu und erstaunlich viele Teams haben vor allem eins: Angst. Nicht nur vor Technik, sondern vor kaputten Prozessen, endlosen Freigaben, Rufbereitschaft am Wochenende und der berühmten Frage, wer schuld ist, wenn Production brennt. Aber ist das Problem wirklich der Freitag oder zeigt der Freitag nur schonungslos, wie gut oder wie fragil unsere Software Delivery wirklich ist?In dieser Episode sprechen wir mit Sujeevan, ehemaliger Solutions Architect bei GitLab und Grafana, Podcaster beim Tilpod, DevOps-Autor und Gründer der Friday Deployments GmbH. Gemeinsam schauen wir auf den Mythos Friday Deployment und zerlegen ihn in seine Einzelteile: CI/CD, Staging, Monitoring, Feature Flags, Blue Green und Canary Deployments, Delivery versus Deployment, Blameless Post Mortems, On Call, DevOps-Kultur, Compliance, Banken, Mittelstand und die Frage, warum viele Teams technisch mehr könnten, es kulturell aber trotzdem nicht tun.Dabei wird schnell klar: Wer freitags nicht deployen kann, hat oft kein Freitagsproblem, sondern ein Delivery-Problem, ein Kulturproblem oder ein Vertrauensproblem. Wenn du wissen willst, wie Teams deploybarer, stressfreier und am Ende auch produktiver werden, ist diese Folge für dich.Bonus: Eine Waschmaschine erklärt den Unterschied zwischen Continuous Delivery und Continuous Deployment erstaunlich gut.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Was passiert, wenn ein Digitalisierungsberater das Wort „Digitalisierung“ selbst nicht mehr hören kann? In dieser Folge von Digitale Vorreiter:innen begrüßt Christoph Burseg einen Gast, der Klartext spricht: Christian Bredlow, Gründer von Digital Mindsets. Für Christian ist der digitale Wandel keine Frage der IT, sondern eine der Geisteshaltung. Er sieht sich und sein Team nicht als klassische Berater, sondern als „Lotsen“, die Unternehmen durch die raue See der Veränderung führen und das Schiff wieder verlassen, wenn die Mannschaft sicher navigiert.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts lade ich Felix Fiege von der Fiege-Gruppe ein, einem der führenden Logistikunternehmen Europas mit einem beeindruckenden Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro und mehr als 22.000 Mitarbeitern. Das Gespräch findet im Rahmen der Data Unplugged in Münster statt, wo Felix Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Logistikbranche gibt. Wir diskutieren die veränderten Marktbedingungen im E-Commerce und die Rolle von Logistikdienstleistern im neuen Factory-to-Consumer-Modell, das durch Unternehmen wie Shein und Temu geprägt wird. Felix erklärt die Transformation der Fiege-Gruppe von einem klassischen Speditionsunternehmen hin zu einem modernen Logistikdienstleister, der die gesamte Supply Chain abdeckt. Wir sprechen über die Anfänge des E-Commerce und die ersten Schritte, die Fiege unternommen hat, um in der Logistik für B2C-Kunden aktiv zu werden, insbesondere mit bekannten Marken wie Zalando. Ein zentrales Thema ist die Effizienzsteigerung im Bereich der Logistik und die Herausforderungen bei der schnelleren Auslieferung von Bestellungen. Ich frage Felix, ob die Erwartungen an noch kürzere Lieferzeiten, wie Sie sie von Unternehmen wie Amazon kennen, tatsächlich in der Praxis umsetzbar sind und welche Auswirkungen dies auf die Logistik hat. Felix erläutert, wie sich die Preisstruktur in der Logistik entwickelt hat und welche Kosten bei der Lieferung und Kommissionierung anfallen, während wir auch die Unterschiede zwischen den europäischen und asiatischen Märkten im Logistikbereich beleuchten. Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs dreht sich um die Auswirkungen von Automatisierung und Technologie auf die Logistikprozesse. Felix weist darauf hin, dass Fiege in moderne Technologien investiert, um die Effizienz in Lagerhäusern und der Lieferkette zu erhöhen. Wir diskutieren die Automatisierung von Kommissionierung und Verpackung sowie das Potenzial von KI in der Logistik. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
In dieser deutschsprachigen Episode des Inside SAP S/4HANA Cloud Podcasts sprechen wir über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Elementar Analysensysteme GmbH und dem SAP Implementierungspartner Cideon – ein starkes Praxisbeispiel für digitale Transformation im Engineering.Host Annette Garcia Lorenzo begrüßt als Gäste Dr. Sebastian Schmitt von Elementar Analysensysteme GmbH sowie Peter Vandrey und Batul Yasmin Bernau von Cideon und taucht mit ihnen in folgende Themen ein:SAP Engineering Control Center (ECTR)Durchgängige Produktdatenprozesse statt isolierter SystemeDatenqualität, Versionierung & SystemharmonisierungKonkrete Mehrwerte durch Automatisierung und TransparenzBesonders spannend: Warum ECTR und SAP eine gemeinsame Datenbasis bilden – und wie Unternehmen damit Schnittstellen, Komplexität und Synchronisationsaufwand reduzieren. Mit Ausblick auf mechatronische Entwicklung, KI und nachhaltiges Datenmanagement.Folgen Sie Inside SAP S/4HANA Cloud auf Spotify und Apple Podcasts.Show Notes:Mehr zu SAP Engineering Control Center: SAP Engineering Control Center | SAP Community
Norman Müller zeigt, warum KI zur neuen Sollbruchstelle der Cybersicherheit wird und weshalb Cybersecurity zur Chefsache gehört. Er ordnet aktuelle Studien und Reports ein, beschreibt die Demokratisierung von Angriffen durch generative Tools und macht klar: Wer KI integriert, skaliert ohne Governance und Prävention auch seine Verwundbarkeit. Im Fokus stehen Führungsfragen, Kontrollfähigkeit und Resilienz: nicht nur Firewalls und Patches, sondern Verantwortung, Krisenfähigkeit, Lieferketten und Souveränität.Hier kannst du das Essay von Norman Müller lesen. * 00:00 Intro: KI als Bollwerk und warum Cyber zur Chefsache wird* 01:05 Der Denkfehler: KI nicht nur Produktivität, sondern Verwundbarkeit* 02:25 WEF Zahlen: Erwartung vs. fehlende Prüfprozesse* 03:05 Tektonische Verschiebung: Demokratisierung des Angriffs* 03:45 KI in der Praxis: Phishing, Recon, Deepfakes, Automatisierung* 04:20 IBM X-Force: Exploits, unauth Schwachstellen, Chatbot-Leaks* 04:50 Schatten-KI als Eintrittspunkt: Systeme, Datenräume, Entscheider* 06:05 Cyber = Haftung, Betriebsfähigkeit, Reputation, Souveränität* 07:15 PwC: viele Angriffe, wenig proaktive Investitionen* 08:05 Deepfakes & Preparedness Gap: Erwartung vs. Vorbereitung* 08:55 Verizon DBIR: Ransomware, Drittparteien, Systemintrusionen* 09:40 Vom IT-Thema zum Vorstandsthema: Governance statt Beruhigung* 11:55 Prävention als Architektur: Identitäten, Datenklassen, Notfallfähigkeit* 13:10 Lackmustest Führung: kontrollfähig bleiben trotz KI-Angriffswelt* 14:20 Verband & Call-to-Action: Mitglied werden und Zukunft gestaltenDie Frage ist nicht, ob dieser Wandel kommt, sondern wer ihn aktiv mitgestaltet. Der Bundesverband für KI-Transformation bringt genau die Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen wollen. Unternehmer, Entscheider und Vordenker, die nicht zuschauen, sondern handeln. Wenn du Zugang zu einem Staatenmetzwerk, fundiertem Wissen und echten Umsetzungspartnern suchst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Teil davon zu werden. Werde Mitglied im Bundesverband und gestalte die Zukunft aktiv mit.Wir suchen herausragende Expert:innen, Startups und Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz Bewirb dich jetzt für den Venture AI Excellence Award To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Druck von allen Seiten, KI-Agenten als Business-Beschleuniger oder Existenzbedrohung – doch wer zwischen Überforderung und Tool-Hype den eigenen Kompass sucht, entdeckt tieferliegende Fragen. Was bleibt vom Wettbewerbsvorteil, wenn Tools austauschbar werden und Wissen überall verfügbar scheint? Rupert Bodmeier zeigt, worauf es in der AI-First-Welt wirklich ankommt: Differenzierung entsteht nicht durch Technik, sondern durch Interface, souveräne Faktenbasis und radikale Problemrelevanz. Du erfährst... …wie Unternehmen in einer AI-First-Welt relevant bleiben und sich differenzieren. …warum Interface-Design entscheidend für den Erfolg von AI-Agenten ist. …wie du die Faktenlücke schließt und AI mit eigenem Wissen stärkst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Episode begrüßt Alexander Bernert zusammen mit Simon Moser eine echte Insiderin der Versicherungsbranche: Handelsblatt-Redakteurin Susanne Schier. Nach fast zehn Jahren Erfahrung im Risikomanagement und über siebzehn Jahren journalistischer Tätigkeit – davon sieben Jahre im Versicherungsressort – bringt Susanne Schier einen spannenden Mix aus Branchenwissen und kritischer Distanz ins Gespräch.Freut euch auf einen offenen Austausch zu aktuellen Themen wie Stellenabbau, Fachkräftemangel und den Einfluss von Künstlicher Intelligenz in der Versicherungswelt. Wir sprechen über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung, Konsolidierung und Run-off – und diskutieren, wie sich die Lebensversicherung im Zeitalter von ETF-Sparplänen behaupten kann. Nicht zuletzt nehmen wir auch die Zukunft der Branche und das Thema Diversität unter die Lupe.Hört rein für exklusive Einblicke, persönliche Anekdoten und einen frischen Blick hinter die Kulissen der deutschen Versicherungswelt!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In dieser Folge spricht Thomas Mangold über die wachsende Zahl an KI-Tools im Alltag und erklärt, warum mehr Tools nicht unbedingt zu mehr Produktivität führen. Im Fokus steht das von Speaker A entwickelte 5-Layer-Modell: eine strukturierte Herangehensweise, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll und effizient in deinen Arbeitsalltag integrierst – weg vom Tool-Chaos, hin zum klaren System. Du erfährst, welche Risiken zu viele KI-Apps mit sich bringen und wie die richtige Auswahl und Nutzung von maximal 3–5 Tools dich produktiver, effektiver und weniger überfordert macht. In dieser Folge gehen wir durch die fünf wichtigsten Schichten – von Denken & Recherchieren, über Kommunikation und Produktion bis hin zu Automatisierung und Wissensmanagement. Mit praxisnahen Tipps, Studienergebnissen und konkreten Tool-Empfehlungen gibt dir Thomas einen Bauplan an die Hand, wie du deine Arbeit zukunftsfähig organisierst und wirklich Zeit sparst. Lehn dich zurück und entdecke, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzt – Schritt für Schritt, statt im KI-Dschungel unterzugehen! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Künstliche Intelligenz ist für Deutschland und Europa weit mehr als nur der nächste technologische Hype. Sie ist der entscheidende Hebel für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und industrielle Resilienz. In dieser besonderen Episode des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts bringen wir Ihnen die große Bühne direkt ins Ohr: Hören Sie den exklusiven Mitschnitt der Podiumsdiskussion „AI: Chance für Deutschland und Europa“, die F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop am 20. April auf der Center Stage der Hannover Messe live moderiert hat. Für den heimischen Industriestandort entscheidet sich an der Frage der KI-Nutzung nicht weniger als die eigene Zukunft. Es geht darum, ob historische Stärken in Produktion, Automatisierung und Engineering erfolgreich in die nächste Wachstumsphase überführt werden können. Das Panel beleuchtet KI daher ausdrücklich nicht isoliert als digitale Innovation, sondern als handfeste industriepolitische und infrastrukturelle Gestaltungsaufgabe. Im Mittelpunkt der Debatte steht das notwendige Ökosystem: Cloud- und Recheninfrastruktur, industrielle Anwendungen, Datenverfügbarkeit sowie Energie- und Automatisierungskompetenz müssen nahtlos ineinandergreifen, flankiert von passenden europäischen Rahmenbedingungen für die nötige Skalierung. Ausgangspunkt der Diskussion ist die Überzeugung, dass wir in Europa bereits über erhebliche Stärken verfügen. Nun müssen wir unsere hochrelevanten Mittelstands- und Technologieunternehmen, die industrielle Softwarekompetenz und wachsende Dateninfrastrukturen schneller, mutiger und systematischer zusammenführen. Darüber hinaus berührt das Gespräch zentrale Fragestellungen rund um die Rolle des Staates, der als Möglichmacher, Standardsetzer und Ankerkunde die Skalierung neuer Technologien maßgeblich treiben kann. Die zentrale Erkenntnis der Debatte lautet dabei: Wahre Wettbewerbsfähigkeit entsteht in der industriellen Anwendung von KI nicht durch Algorithmen allein, sondern durch das perfekte Zusammenspiel von Datenzugang, leistungsfähiger Netzinfrastruktur, pragmatischer Regulierung und vor allem einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit. Diskutiert haben darüber Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Bernie Wagner, Chief Sales Officer bei Schwarz Digits, sowie Jean-Pascal Tricoire, Chairman of the Board of Directors bei Schneider Electric. Komplettiert wird die Runde durch die Verbandspräsidenten Gunther Kegel vom ZVEI und Bertram Kawlath vom VDMA.
Mit Henrik Pitz (CERPRO) Staffel #13 Folge #1 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.cerpro.io/ www.linkedin.com/in/henrik-pitz/ *** Im Podcast „Marketing From Zero To One“ spricht Henrik Pitz (COO & Co-Founder) von CERPRO über die Gründung des Berliner KI-Startups, das die Qualitätssicherung in der Fertigungsindustrie automatisiert. Zentrale Learnings sind die Bedeutung früher Kundeninteraktion, der Pivot hin zu einem einzigen und klar fokussierten Feature sowie der erfolgreiche Einsatz von Social Media (insbesondere Instagram) zur Produktvalidierung und anfänglichen Kundengewinnung. Zudem gibt Henrik Einblicke in den praktischen Einsatz von KI bei CERPRO, insb. in Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Automatisierung, sowie deren Einfluss auf Personalentscheidungen und das eigene Geschäftsmodell. Abschließend gibt er konkrete Tipps für Gründerinnen, Gründer und Berufseinsteiger im KI-Zeitalter. *** 00:00 – Intro & Kontext (KI-Startup-Serie, CERPRO) 02:01 – Hintergrund & Weg ins Gründen 06:01 – Einstieg ins Startup & Accelerator-Erfahrung 09:03 – Erste Produktideen, Fehler & Pivot 11:18 – Problem & Lösung: KI in der Qualitätssicherung 14:46 – Validierung & erste Leads über Social Media 16:30 – Zielgruppe & ungewöhnlicher Kanal (Instagram) 20:16 – Marketingstrategie & erste Kunden 23:29 – Wachstum auf 100+ Kunden & Vertrieb 26:48 – Teamstruktur & Rollen der Gründer 28:32 – Hiring & Aufbau nach Funding 30:12 – Fundraising & Investorenperspektive 32:07 – KI im Produkt: Use Case & Technologie 35:21 – Eigene Modelle vs. LLMs 36:57 – Einfluss von KI auf Produktentwicklung 39:47 – Im Wettbewerb mit GenAI 42:10 – KI im Unternehmen (Vertrieb, Marketing, Prozesse) 45:28 – Prototyping als zentraler Growth Hack 46:43 – KI-Agenten & zukünftige Entwicklungen 47:58 – Tipps für Berufseinsteiger 51:36 – Tipps für Gründerinnen und Gründer 54:37 – Team, Kultur & Arbeitsweise bei CERPRO 56:15 – Karrieremöglichkeiten & gesuchte Profile
Humanoide Kung-Fu-Roboter. Dunkle Fabriken ohne Menschen. Tech-CEOs, die den Verlust Abertausender Jobs prognostizieren: Gregor und Anca schauen hinter die Drohkulisse der automatisierten Arbeitslosigkeit und fragen: Ist wirklich niemand mehr sicher?**********Hörtipp: Welt.Macht.ChinaWas macht China zur Weltmacht und was macht China mit der Welt? Wie funktionieren Politik, Wirtschaft, Kultur und Technik in der Volksrepublik? Und wie sieht der Alltag dort aus? Joyce Lee und Axel Dorloff sprechen darüber im ARD-Podcast "Welt.Macht.China".**********In dieser Folge:3:48 - Besuch in einer Dark Factory: Wenn Roboter Autos bauen10:09 - Humanoide Roboter und die Wirtschaft - Alles nur Hype?16:34 - Roboter "Hainer" und die Revolution der manuellen Arbeit22:04 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Autoren: Gregor Lischka und Anne-Catherine Beck Faktencheck: Paulina Lange, Merle Körber und Johanna Ploog Produktion: Norman Wollmacher Redaktion: Michael Böddeker**********Die Quellen zur Folge:Butollo, F. (2026). Das knappe Gut Arbeit: Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt. Berlin: Suhrkamp Verlag. Graetz, G., & Michaels, G. (2018). Robots at work. The Review of Economics and Statistics, 100(5), 753–768.Institution of Mechanical Engineers (IMechE). (2025). Inside the rise of unmanned “dark factories”.International Federation of Robotics (IFR). (2025a). Top 5 global robotics trends 2025.International Federation of Robotics (IFR). (2025b). Globaler Robotikmarkt – Pressemeldung.Alle Quellen findet ihr hier.**********Unsere Empfehlungen:Florian Butollo: Das knappe Gut Arbeit. Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt. Suhrkamp 2026. **********Weitere Beiträge zum Thema:CATL: China, Thüringen und der Wettlauf um Batterien**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Henrik Junius, 7. Generation der Gründerfamilie und Geschäftsführer bei der Waelzholz Group (ca. 1,4 Mrd. € Umsatz, 780.000 Tonnen kaltgewalzter Bandstahl pro Jahr, 2.300 Mitarbeiter weltweit), gibt tiefe Einblicke in die Realität der Stahlindustrie. # Wie ein energieintensives Unternehmen die Energiekrise und hohe Strom-/Gaspreise übersteht # Die aktuelle Lage bei Lieferketten und Rohstoffversorgung # Warum „grüner Stahl“ noch nicht die große Lösung ist – und was stattdessen passiert # Digitalisierung und Automatisierung im Werk: Wo Waelzholz steht und wo es hingeht # Internationale Expansion (Mexiko, China, Brasilien) und die Chancen der Interkulturalität # Was Waelzholz besser kann als viele Wettbewerber und welche Vorurteile gegenüber der Stahlbranche aufgeräumt gehören # Skikanten, Spezialprofile und warum das Geschäft trotz aller Herausforderungen spannend bleibt Ein sehr ehrliches, praxisnahes Gespräch über Resilienz, Unternehmertum im Mittelstand und die Zukunft einer „alten“ Industrie in einer sich radikal verändernden Welt. Disclaimer: WAELZHOLZ setzt gerade ein spannendes B2B Projekt mit Spryker und dem Partner TOWA um. Ich bin Co-Founder von Spryker. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In dieser Episode spricht Gastgeber Simon Moser mit Janik Sauerbier, Mitgründer und Geschäftsführer von Insurmagic. Gemeinsam tauchen sie ein in die Welt der Messenger-Kommunikation im Versicherungsvertrieb und beleuchten, wie WhatsApp & Co. den Arbeitsalltag von Maklern bereits grundlegend verändert haben.Janik Sauerbier erzählt, wie aus einem Uni-Projekt und der Faszination für Künstliche Intelligenz die Idee für Insurmagic gewachsen ist – und warum heute kaum ein Makler noch auf Messenger verzichten kann. Im Gespräch geht es außerdem um die Herausforderungen rund um Datenschutz und Prozessintegration, die Bedeutung von persönlicher, digital unterstützter Kommunikation und die Chancen, die KI-basierte Lösungen wie der digitale Telefonassistent „Hallo Felix“ bieten.Freue dich auf frische Einblicke, praktische Erfahrungswerte aus der Startup-Praxis und spannende Ausblicke auf die Zukunft digitaler Kommunikation in der Versicherungsbranche. Viel Spaß beim Zuhören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Anmeldung zur Kassenzone Pre OMR-Party: https://www.kassenzone.de/party/ In dieser Update-Folge spricht Karo mit Philip Hitschler-Becker, CEO von Hitschies. Live auf der data:unplugged beleuchten die beiden die rasante Transformation des fast 100 Jahre alten Familienunternehmens zu einer viralen Social-Media-Marke. Wie behauptet sich Hitschies als der "kleinste, aber lauteste" Player im Süßwarenregal gegen Branchenriesen wie Haribo oder Katjes? Welche Strategie steckt hinter neuen Produktinnovationen, die virale Begehrlichkeiten im Supermarkt auslösen? Und wie gelingt es, eine treue Community mit über einer Million Followern auf Instagram, TikTok und LinkedIn aufzubauen und diese in den Mittelpunkt der Produktentwicklung zu stellen? Philip teilt außerdem seine Perspektive auf die Herausforderungen im D2C-E-Commerce bei niedrigpreisigen Artikeln, die internationale Expansion in 46 Länder und warum Hitschies aktuell intensiv in den Aufbau eines eigenen KI-Teams zur Automatisierung und Effizienzsteigerung investiert. Das Gespräch im Überblick: (1:54) Herausforderungen im E-Commerce (5:11) Neue Produkte und Innovationen (7:19) Die Bedeutung von Community (9:45) TikTok und Social Media Erfolg (12:09) Die Bedeutung von KI im Unternehmen (21:25) Die Vision der digitalen Candy-Brand Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Wahnsinn, was diese Maschine alles kann! Aber ist das wirklich so? Viele Menschen verklären die Kompetenzen von Chatbots und KI-Systemen. Ihre scheinbare Autonomie basiert in Wahrheit oft auf der Ausbeutung menschlicher Arbeit. Von Julia Kloiber www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Vom klassischen Baumarkt-Regal in den digitalen Direktvertrieb: Mit einem Sortiment von über 200 Spezialreinigern – darunter Schimmel- und Grünbelagentferner – positioniert sich Mellerud als Marktführer in seiner Nische und fokussiert sich auf Problemlösungen, die über das Niveau herkömmlicher Haushaltsreiniger hinausgehen. Heute ergänzt Mellerud den traditionellen stationären Baumarkt-Vertrieb zunehmend um eine eigene E-Commerce-Strategie. Wie baut man als Mittelständler ein E-Commerce-Team auf, wenn stationäre Baumarkt-Partner bisher den Vertrieb dominiert haben? Welche Rolle spielen Amazon, der eigene Onlineshop und Plattformen wie YouTube bei der Beratung von Eigenheimbesitzer:innen? CEO Marcus Roth teilt auf der data:unplugged seine Perspektive zum Einsatz von KI im Unternehmensalltag, zu Automatisierungsprozessen, internationalen Regulierungen und ordnet ein, inwiefern neue Kanäle wie TikTok oder Live-Shopping zukünftig für Spezialreiniger relevant werden könnten. Das Gespräch im Überblick: (1:02) Vorstellung Mellerud (4:01) Der Weg in den E-Commerce & Vertriebsstrategie (10:00) Kundenservice, Content & Produktinnovation (14:33) Internationalisierung & regulatorische Herausforderungen (24:52) Digitalisierung, KI-Einsatz & Automatisierung (36:52) Zukunftsausblick Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
259 | Gibt's bald mehr AI Agents als Menschen im Internet? Warum Cold-Caking die Antwort auf Cold-Calling ist und neue Use Cases für Claude Cowork.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:44) Ein neues Internet für Bots & Agents?(19:42) Use Cases mit Claude Cowork(32:01) Vision für Samuels Startup(39:10) AI Nightmare Competitor(40:54) Coldcaking ist das neue Cold-Mailing(44:34) Samuel in Barcelona - wie kriegt man AI in die Firma(51:16) Geschäftsidee von Samuel: Niche Scrape(58:21) Geschäftsidee von Alex: Standort CheckerLearningsKernprinzip statt Tech-HypeTechnologie sollte laut Folge nur eingesetzt werden, wenn sie das eigene Geschäftsmodell stärkt. Die Diskussion verweist auf Good to Great und betont, dass Unternehmen Technik nutzen sollten, um den Kern besser zu bedienen, nicht dem Hype hinterherzulaufen. Denkregel: Fokus vor Tool-Einsatz – prüfe, ob der Einsatz die Kernleistung verbessert, bevor Investitionen erfolgen.AI-Agents als UI-ArchitekturEs wird die Vision diskutiert, dass AI-Agents das Web browsen und das User Interface statt Browser bereitstellen. Die AI-Agenten sollen als Betriebssystem der Information fungieren und Kontext, Aufgaben und Daten orchestrieren. Unternehmen sollten prüfen, wie sie Produkte oder Prozesse an eine agentenbasierte Interface-Architektur anpassen können.Bot-First-Content-AgenturEine Bot-First-Content-Agentur wird als potenzielle Geschäftsidee genannt, die Content-Aufbau über AI-Skills steuert. Der Ansatz verändert, wie Content entsteht und optimiert wird, indem Skills als Skripte zwischen AI-Tools genutzt werden. Für Gründer bedeutet das, potenzielle Angebote durch Automatisierung von Content-Erstellung und -Optimierung zu prüfen.Standortchecker als Startups MVPDer Standortchecker wird als kleines SaaS-Modell beschrieben, das Restaurant-Gründer bei Standortwahl unterstützt. Datenquellen wie Google Maps Lokale, LinkedIn-Standorte und Fußgängerzählungen könnten genutzt werden, um Traffic und Nachfrage abzuschätzen und datenbasierte Standortentscheidungen zu ermöglichen. Ziel ist es, Kleinstunternehmern faire Standortanalysen zu liefern und das Spielfeld gerechter zu gestalten.KeywordsAI-Agenten Browsen InternetBot-First-Content-AgenturJourneyman BetriebssystemAI-gestütztes Web-ÖkosystemStrukturwandel Internet AI-Agentenwie AI-Agenten das Internet browsen verändernStandortchecker SaaS RestaurantstandortanalyseCold Caking Vertrieb KonzeptClaude Cowork Tipps Produktivität im AlltagAI-Nightmare-Competitor Workshop MittelstandCloudflareClaudeWhisperflowAirtable11 Labs
In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.