POPULARITY
Categories
Franziska Hoppermann gibt ihr erstes Podcast-Interview als CDU-Generalsekretärin, zwei Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt. Dass der Kanzler in Ostdeutschland eine Belastung für den Wahlkampf sein könnte, weist sie zurück – „das kann ich so nicht erkennen, das ist auch nicht das, was mir zurückgespiegelt wird“. Ein Comeback traut sie Merz zu, „in der Außenpolitik hat er das schon ab Tag 1 grandios gemeistert“. [12:06] Carsten Linnemann ist seit Ende Juli Bundesgesundheitsminister und kassiert als Erstes eine Sparidee seiner Vorgängerin Nina Warken. Die Pflegekassen sollen weiter den vollen Rentenbeitrag für pflegende Angehörige zahlen, geplant war eine Absenkung auf 70 Prozent. Michael Bröcker und Helene Bubrowski fragen, wie das zum angekündigten Reformdruck passt. [01:41] In gut einem Monat beraten Friedrich Merz, Markus Söder, Lars Klingbeil und Bärbel Bas über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier. Ilse Aigner gilt nach wie vor als Favoritin. Innerhalb der Koalition aber wird auch diskutiert, ob nicht ein Jurist das höchste Staatsamt bekleiden sollte. Im Gespräch ist der frühere Verfassungsrichter Udo Di Fabio. [05:51]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Niclas Füllkrug kehrt erneut zum SV Werder Bremen zurück – Leipzig versucht Nkunku zurückzuholen und auch Itakura wird erneut für Borussia Mönchengladbach auflaufen. In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ schauen die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens auf Spieler, die nach einem Abgang zu ihrem Verein zurückkehren und stellen die Frage, ob die Rückkehr positiv oder negativ verlaufen ist.
Bim Bim Bim! Folge 162 und diesmal sind wieder jede Menge eurer Erlebnisse im Nachtgeflüster gelandet. Danke an alle, die uns ihre Geschichten anvertrauen. ❤️Liza – Ein verstorbener Opa erscheint im Traum und rettet alte Liebesbriefe vor dem Altpapier.Laura – Gläserrücken, seltsame Vorgänge im Kinderzimmer und eine geheimnisvolle Begegnung mit einem kleinen Wesen.Julian – Ein Rehbock taucht an einem Unfallort auf und später folgt ein mögliches Zeichen ihrer verstorbenen Oma.Maria – Nach einem Sturz erlebt sie einen schwarzen Raum, eine leuchtende Gestalt und ein kaum beschreibbares Gefühl von Frieden.Marlina – In ihrem früheren Zuhause häufen sich Klopfen, Türgeräusche, technische Ausfälle und weitere unheimliche Erscheinungen.Mara – Ein Update aus einem Haus mit offenbar ziemlich rücksichtsvollen Hausgeistern.Anonym – Wiederkehrende Albträume, bedrohliche Gestalten und weitere schwer erklärbare Erlebnisse.Sina – Nach einem schweren Fahrradunfall begegnet ihr im Koma eine verstorbene Verwandte.Stefan – In einem verlassenen alten Kino erscheint plötzlich eine Hand am Vorhang.Manuel – Bei einer Ghosthunting Untersuchung in einer alten Reifenfabrik kommt es zu heftigen unerklärlichen Vorfällen.Björn – Bei einem nächtlichen Waldspaziergang hören zwei Freunde plötzlich unheimlichen Gesang.Manuela – Beim Besuch im Friedwald scheint ihre verstorbene Freundin ihr auf besondere Weise den richtigen Weg zu zeigen.Pierre – Mehrere ungewöhnliche Erlebnisse aus Kindheit und Jugend, darunter Schweben, Stimmen und erstaunlich konkrete Wahrnehmungen.Pia – Ein Pendel sagt Jahre vorher erstaunlich genau ihre spätere gemeinsame Zukunft mit ihrem heutigen Mann voraus.Anonym – Nach einem schweren persönlichen Verlust folgt später ein Erlebnis, das sich wie ein besonderes Zeichen anfühlt.Sandra – Unheimliche Kindheitserlebnisse und eine spätere Begegnung rund um den Tod einer engen Freundin.Anonym – Mehrere Schlafparalysen werden von extrem real wirkenden und bedrohlichen Gestalten begleitet.LIVEGEFLÜSTER TOUR 2026Erlebnisse der Community - LIVE -29.10.2026 Stuttgart Im Wizemann Studio02.11.2026 München Feierwerk Kranhalle03.11.2026 Essen Zeche Carl04.11.2026 Köln Wohnzimmer Stadthalle09.11.2026 Hamburg KENT Club10.11.2026 Leipzig Phat Cat Comedy ClubTickets unter:https://www.eventim.de/artist/aktenzeichen-paranormal/_______________________
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Die Pixel-Serie geht in die nächste Generation und bleibt bei ihrer gewohnten Modellvielfalt. Neben Pixel 11 gibt es auch eine Pro (XL) und Fold Version, die sich neben üblicher Upgrades wie Prozessor aber auch ziemlich wenig nach vorne bei der Hardware bewegt haben.
Sie sind nicht allein! Irgendetwas lebt in den schartigen Stollen tief unter dem Berg. Und was auch immer es ist … es lauert im Dunkel und wartet. Während unsere Held*innen tiefer und tiefer unter den Fels vordringen, scheint es, als würde der Berg sie erdrücken. Gibt es einen Ausgang aus dem Labyrinth? Du befindest dich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation? Die Nummer der Telefonseelsorge lautet: 0800 111 0 111. Auch via Chat: https://www.telefonseelsorge.de/ Für Felix. Vielen Dank an Lukas für den Rohschnitt und die Hilfe beim Vertonen und ein besonderes Dankeschön an Julian Mann für das neue Heldenpicknick-Theme! Main Theme: Heldenpicknick – Koboldsmar von Julian Mann. Einen Verweis auf die genutzte Musik und die Soundeffekte findet ihr hier (Credits). Das Heldenpicknick unterstützen – jetzt mit Jahresmitgliedschaften Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf Patreon oder Steady unterstützt, da warten auch ein paar Extrafolgen und anderer Content auf euch. Wir freuen uns außerdem über Feedback und ein Abo bei iTunes, Spotify, Deezer, oder in deiner Podcast-App. Hier beginnt die Geschichte Hier gehts zur Vorgängergeschichte „Heldenpicknick„. Noch ganz neu dabei? Dann fang am besten beim Prolog an. Weitere coole Hörgeschichten findet ihr auf klappkatapult.de. Um unseren Held:innen auf ihren aventurischen Wegen zu folgen, empfehlen wir, einen Blick auf die sehr detaillierte Karte des Kontinents zu werfen. Das Lied der Beseelten Ihr wollt mehr von uns? Unser Fantasyroman „Das Lied der Beseelten“ ist inzwischen erschienen und erzählt eine Geschichte zwischen epischer Fantasy, Steampunk und Magie. Jetzt zuschlagen in unserem Shop (https://shop.klappkatapult.de)
Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr, ist zu Gast bei Stefan Braun und spricht über die Niedrigwasserkrise, den Tankrabatt und seine Pläne für die Deutsche Bahn. Das Niedrigwasser am Rhein bleibt laut Bilger mindestens bis Ende August ein Problem. Einen zweiten Tankrabatt lehnt der Minister ab: „Ich glaube nicht, dass wir uns das nochmal leisten können."Zur Deutschen Bahn sagt Bilger: „Ich kann keine Wunder versprechen [...] aber die spürbare Verbesserung, das müssen wir schon hinkriegen." [11:46]Aus den Nachrichtendiensten sollen Geheimdienste werden: Das Bundeskabinett hat eine Reform des BND- und des Verfassungsschutzgesetzes beschlossen, vorgestellt von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Kanzleramtschefin Nina Warken. [01:37]Luca Manns, Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste an der Universität zu Köln, hält den Umbau des BND für einen echten Bruch: „Der BND soll künftig durchaus mal eine Brücke in Russland sprengen können oder eine Drohnenfabrik sabotieren." Beim Verfassungsschutz zweifelt Manns an der verfassungsrechtlichen Zuständigkeit – Gefahrenabwehr ist nach dem Grundgesetz Sache der Polizei. [05:01]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Roman „Gegen Wind“ von Gerti Tetzner durfte 1981 in der DDR nicht erscheinen. Dabei war das Vorgängerbuch „Karen W.“ in Ost und West sehr erfolgreich – vielleicht zu erfolgreich? In „Karen W.“ ging es um eine junge Frau, die ihren eigenen Weg in einer Gesellschaft suchte, in der der Staat in Berufskarrieren eingriff. „Gegen Wind“ geht einen Schritt weiter. Hier steht mit der Erzieherin Kristina wieder eine eigenwillige Frau im Mittelpunkt, die im System scheitert und deren Lebenswille fast gebrochen wird. Nun erscheint das Buch erstmals im Berliner Aufbau Verlag. Regine Bruckmann hat es gelesen.
Was ist der „Operationsplan Deutschland“? Uwe Kranz, ehemaliger Präsident des Thüringer Landeskriminalamtes, erläutert die Hintergründe. Hat Niedersachsen eine „Lex AfD“ beschlossen? Daniel Gräber, Investigativjournalist von „Apollo News“, berichtet über zweifelhafte Ausschlüsse von AfD-Kandidaten von der bevorstehenden Kommunalwahl in Niedersachsen. Ist der Finanzplatz Liechtenstein am Ende? Der Finanzjournalist René Zeyer schildert einen spektakulären Hackerangriff auf vertrauliche Kontodaten im Fürstentum Liechtenstein. Und Markus Vahlefeld kommentiert skandalöse Vorgänge in der Ausländerbehörde von Köln.
Das dritte Studioalbum "Slippery When Wet" war vermutlich das wichtigste Album überhaupt für Bon Jovi. Denn bei ihrem Plattenlabel stand die Band auf der Abschussliste. Bevor die Band 1986 mit "Slippery When Wet" und den Hits des Albums "Livin‘ On A Prayer", "Wanted Dead Or Alive" und "You Give Love A Bad Name" ihr erfolgreichstes Album veröffentlichte, war ihr Plattenlabel nicht gut auf die Band zu sprechen. Nach einem ersten Achtungserfolg mit ihrer Single "Runaway" und dem dazugehörigen Debütalbum hatte man große Hoffnungen in Jon Bon Jovi und die Gruppe gesetzt. Das zweite Album "7800° Fahrenheit" blieb bei der Veröffentlichung jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Für die Band hieß es bei Album Nummer drei also: "Make it or break it". Derek Shulman, der später zu einem der wichtigsten A&R-Manager der Rockgeschichte werden sollte, hatte der Band geraten, sich mit dem Songwriter Desmond Child zusammenzutun. Dieser damals noch junge Mann sollte zu einem sehr bedeutenden Songwriter in der Rockgeschichte werden. (Später arbeitete er mit Künstlern wie Aerosmith, Kiss, Jennifer Rush, INXS, Katy Perry und auch mit der deutschen Band Tokio Hotel zusammen.) Jon Bon Jovi, Gitarrist Richie Sambora und Songwriter Desmond Child setzten sich im Keller der Familie Sambora in der Heimatstadt von Bon Jovi, New Jersey, zusammen und schrieben während ihrer Sessions mehr als dreißig Songs für "Slippery When Wet". Dabei entstanden auch Songs wie "Livin‘ On A Prayer" und "You Give Love A Bad Name". Besonders bemerkenswert ist die Arbeit von Gitarrist Richie Sambora, der sich mit dem Album sehr stark weiterentwickelt und seinen Stil gefestigt hat. Mit "Slippery When Wet" konnten Bon Jovi sich von härteren Bands abgrenzen und haben sich mehr in Richtung Stadionrock entwickelt. Außerdem haben sie ihren eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen, für den Millionen Fans auf der Welt sie lieben. Bon Jovi wurden noch viel klarer und ausgereifter als bei ihren Vorgängeralben. __________ Über diese Songs vom Album "Slippery When Wet" sprechen wir im Podcast (11:33) – "You Give Love A Bad Name"(27:53 ) – "Livin' On A Prayer"(40:03) – "Social Disease"(44:54 ) – "Wanted Dead Or Alive"(52:30) – "Never Say Goodbye"__________ Shownotes Interview mit Cover-Photograph Mark Weiss: https://www.youtube.com/watch?v=zQce0rHjEewRick Beato zu "Livin' On A Prayer": https://www.youtube.com/watch?v=dJgrXqvpXF0Peter Frampton erklärt die Talk Box: https://www.youtube.com/shorts/UdexmEq0he0So funktioniert die Talkbox: https://www.delamar.de/gitarre/gitarren-effektgeraete/talkbox-68983/Musikvideo zu "Livin On A Prayer": https://www.youtube.com/watch?v=lDK9QqIzhwkMusikvideo zu "You Give Love A Bad Name": https://www.youtube.com/watch?v=KrZHPOeOxQQ&list=RDKrZHPOeOxQQ&start_radio=1Bon Jovis Auftritt bei den VMA's 1989: https://www.youtube.com/watch?v=rAiW4jQ-Vno&list=RDrAiW4jQ-Vno&start_radio=1ARD-Podcast-Tipp: Berlin Sounds Inside - Staffel 3: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-sounds-inside-der-musiktalk-mit-anja-caspary/urn:ard:show:1aad788d434c3934/
Mit seinem 4. Klavierkonzert betritt Sergei Rachmaninow Neuland. Als er das Werk 1926 vollendete, lebte er bereits seit fast einem Jahrzehnt im amerikanischen Exil. Die Musikwelt hatte sich verändert: Jazz war allgegenwärtig, die Moderne auf dem Vormarsch. Auch Rachmaninow suchte nach neuen Ausdrucksformen. Das Ergebnis war ein Klavierkonzert, das sich deutlich von seinen berühmten Vorgängern unterscheidet – schlanker, rhythmisch markanter und überraschend modern. Die Uraufführung 1927 in Philadelphia verlief jedoch enttäuschend: Publikum und Kritiker vermissten die grossen, eingängigen Melodien der früheren Konzerte. Rachmaninow nahm sich die Kritik zu Herzen und überarbeitete das Werk gleich mehrfach. Die heute gespielte Fassung von 1941 ist deutlich kürzer und konzentrierter als das Original. Lange Zeit blieb das vierte Klavierkonzert ein Aussenseiter im Repertoire. Im Schatten des zweiten und dritten Konzerts wurde es nur selten aufgeführt. Erst in den letzten Jahrzehnten begann eine eigentliche Wiederentdeckung. Heute schätzen viele Pianistinnen und Pianisten gerade jene Qualitäten, die das Publikum einst irritierten: die raffinierte Harmonik, die rhythmische Energie und die ungewöhnliche Verbindung von russischer Spätromantik und amerikanischem Zeitgeist. In der Diskothek stehen fünf Aufnahmen von Rachmaminows g-Moll-Konzert zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind die Pianistin Aglaia Graf und der Pianist Manuel Bärtsch.
Unsere Dirty Harry Reihe geht in die dritte Runde! Nach „Dirty Harry“ und „Calahan“ widmen wir uns diesmal „Der Unerbittliche“ aus dem Jahr 1976.Eine Gruppe selbsternannter Revolutionäre versetzt San Francisco mit brutaler Gewalt und einer Lösegeldforderung in Aufruhr. Inspector Harry Callahan (Clint Eastwood), der wegen seiner rabiaten Methoden gerade erst aus der Mordkommission geflogen ist, wird zurückgeholt und bekommt mit Kate Moore (Tyne Daly) erstmals eine Frau als Partnerin zur Seite gestellt.Wir sprechen über Harrys neue Partnerin, den politischen Zeitgeist der 70er, die Action und natürlich darüber, wie sich der dritte Film im direkten Vergleich mit seinen beiden Vorgängern schlägt. Eine Besprechung mit Hendrik Bien von den Podcasts Für eine Handvoll Popcorn & Pile of Shame.Über Hendrik BienWebsiteInstagram Linktree Film FataleYoutube InstagramActionkult auf den sozialen MedienInstagramFacebookBlueskyWebsiteLetterboxdDas Actionkult-Intro "Cracked Shell" by Furlong Furlong auf den Sozialen MedienFacebook InstagramÜber Actionkult: Früher wurde über Filme geschrieben (kult.ch), heute wird darüber gesprochen. Meine Gäste und ich freuen uns immer über Feedback oder sonstige Anmerkungen und Ideen. Kontaktieren könnt ihr uns auf Instagram, Facebook, Bluesky, Threads - oder herrlich old school via E-Mail: actionkult@gmail.com.
In Episode 165 nehmen Holger und Joerg mehrere aktuelle Entwicklungen im europäischen Datenschutz unter die Lupe. Zu Gast ist Prof. Alexander Golland, der seit August an der Hochschule Osnabrück zum Recht der Informationsgesellschaft, zum Datenschutz und zum Schutz geistigen Eigentums lehrt. Zuerst geht es um ein Bußgeld der italienischen Datenschutzbehörde Garante gegen die US-Firma Character Technologies. Deren Chatbot-Plattform Character.AI erlaubt es Nutzern, mit virtuellen Charakteren zu kommunizieren, von Mafia-Bossen bis zu simulierten Psychotherapeuten. Die Behörde monierte intransparente Datenschutzhinweise, fehlende italienische Übersetzungen, unklare Rechtsgrundlagen und mangelhaften Jugendschutz. Mit 158.000 Euro fiel die Strafe angesichts massiver Vorwürfe und tragischer Fälle in den USA, bei denen Jugendliche nach Chatbot-Interaktionen Suizid begingen, aus Sicht der Diskutanten eher milde aus. Ein weiteres zentrales Thema ist der transatlantische Datenverkehr. Der US Supreme Court hat entschieden, dass der US-Präsident Mitglieder der Federal Trade Commission (FTC) auch ohne schwerwiegende Verfehlungen entlassen darf. Die FTC gilt damit nicht mehr als unabhängige Behörde. Da die Handelsaufsicht eine Rolle im Data Privacy Framework (DPF) spielt, sorgte das für Aufregung. Alexander beruhigt jedoch: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe sich beim Kippen des Vorgänger-Abkommens Privacy Shield weniger an der FTC als am fehlenden Rechtsschutz gegen US-Geheimdienste gestört. Kritischer wäre es, würde auch das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) als abhängig eingestuft. Unternehmen empfiehlt er dennoch, Standarddatenschutzklauseln als Fallback-Option vorzubereiten, allerdings mit aufschiebender Bedingung, um bestehende Haftungsregelungen nicht auszuhebeln. Zwei aktuelle Entscheidungen des EuGH bringen einige Klarstellungen in Sachen DSGVO-Auslegung. Im Fall eines niedersächsischen Haustechnikbetriebs ging es um Daten aus einem privaten eBay-Konto, die möglicherweise auf unzulässigem Weg beschafft worden waren. Der EuGH schließt ihre Verwendung als Beweis nicht grundsätzlich aus. Gerichte müssen aber selbst prüfen, ob sie die Daten verwenden dürfen und ob sie damit die Rechte der betroffenen Person zu stark verletzen. Im zweiten Fall prüfte der EuGH eine öffentlich zugängliche Liste der österreichischen Anti-Doping-Agentur. Darin standen Namen, Sportarten, Verstöße und Sperrzeiten. Die bloße Information, dass jemand gedopt hat, gilt dem Urteil zufolge nicht automatisch als Gesundheitsinformation. Anders kann es aussehen, wenn die konkrete Substanz oder ihre Anwendung Rückschlüsse auf eine Erkrankung zulässt. Die Veröffentlichung kann zwar dem Schutz des fairen Sports dienen, muss aber angemessen bleiben und Besonderheiten einzelner Fälle berücksichtigen. Zum Schluss fällt in der Podcast-Episode der Blick auf den geplanten "Digital-Omnibus", mit dem die EU ihre Datenschutz- und Digitalregeln vereinfachen will. Sinnvolle Vorschläge wie eine gemeinsame Meldestelle für Datenschutz- und IT-Sicherheitsvorfälle treffen auf alte Konflikte um Cookies, personalisierte Werbung und Browser-Signale gegen Tracking. Parlament und Mitgliedstaaten liegen bei zentralen Punkten auseinander. Alexander rechnet deshalb höchstens mit einem "Reförmchen", vorausgesetzt, die Verhandler Rat, Parlament und Kommission klammern die besonders umstrittenen Cookie-Regeln aus.
260806PC So geht Politik-MonopolyMensch Mahler am 06.08.2026Lange Zeit wurde gerätselt, wie Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner großangelegten Personalrochade wohl vorgegangen ist. Die These, das neue Tableau sei das Ergebnis einer Runde Russisch-Roulette konnte widerlegt werden, nachdem sich der geschasste Verkehrsminister Patrick Schnieder vor Kurzem putzmunter der Öffentlichkeit präsentiert hat.Enge Vertraute aus dem Umfeld von Merz haben nun Einblicke in die Vorgänge gewährt, die sich im Kanzleramt abgespielt haben sollen. Demnach lud der Kanzler vor etwa zwei Wochen zum Monopoly-Spielen ein. So oder so ähnlich könnte besagter Abend verlaufen sein: Jens Spahn schnappt sich eine Maske als Spielfigur und macht den ersten Zug. Er landet direkt im Gefängnis. Als nächstes würfelt Thorsten Frei. Er kommt auf der Fraktionsstraße zu stehen und kauft sich ein Chefbüro. Nina Warken muss eine Ereigniskarte ziehen: „Du hast dich beim Chef eingeschleimt. Ziehe in sein Haus ein.“ Carsten Linnemann will sich anschließend ein Krankenhaus auf der Gesundheitsstraße kaufen, hat aber Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Eigentlich sollte Fritz Günzler vorher an die Reihe kommen. Doch noch vor dem Würfeln hat er es sich anders überlegt und ist heimgegangen. Steffen Bilger erreicht das Feld „Frei Fahrt“. Es bleibt noch Friedrich Merz, der eine Gemeinschaftskarte zieht. Er weigert sich, laut vorzulesen, was draufsteht. Schnieder meint aber, den Satz erkannt zu haben: „Gehe direkt ins Gefängnis und leiste Jens Spahn, seinem Mann und seinem Leihmutter-Baby Gesellschaft. Gehe nicht über Los, nicht über die nächsten Wahlen und ziehe nicht die Kanzler-Tantiemen ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet und telefonieren häufig und sprechen über aktuelle gesellschaftliche, politische Themen. Aber auch über alltägliche Dinge des Lebens. Thema heute: Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in Ceuta darf man nicht vergessen, welche Zustände, staatlicherseits so herbeigeführt, hier bei uns herrschen. Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
In Ungarn ist ein politischer Streit darüber entstanden, warum das Land derart stark unter Wasserknappheit leidet, dass möglicherweise für mehrere Wochen das einzige Kernkraftwerk abgeschaltet werden muss. Ministerpräsident Magyar wirft seinem Vorgänger Versäumnisse vor. Orbáns Partei Fidesz sagt, Magyar sei dafür verantwortlich. Worum es geht.
Die aktuellen Vorgänge um den US-Immunologen Anthony Fauci haben in den USA die Debatte um die destruktive Corona-Politik neu entfacht. Auch in Deutschland wäre eine neue Debatte zu den Verwerfungen dieser Zeit und dazu, wer dafür die Verantwortung trägt und wie eine Wiederholung verhindert werden kann, sehr wünschenswert. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag istWeiterlesen
Nach Kai Wegners Rückzug dauerte es nur wenige Stunden, bis die Berliner CDU ihre Allzweckwaffe einwechselte: Finanz- und Kultursenator Stefan Evers ist Spitzenkandidat wider Willen, aber mit vollem Einsatz. Von der ersten Minute an grenzt er sich von seinem Vorgänger ab („Ich bin nicht Kai Wegner“) und warnt vor den politischen Rändern, die „am demokratischen Fundament der Stadt rütteln“. Er wolle Berlin „aus der politischen Mitte heraus“ regieren. Außerdem geht es um Wohnungsbau, Sicherheit und Finanzen: „Ich bin der Typ, auf den alle schauen, wenn die Rechnung bezahlt werden soll – insofern geübt darin, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.“ Anke Myrrhe, stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels, hat ihn im Restaurant „Of Eden“ in Treptow, direkt an der Spree, getroffen. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können Sie das Interview auch im Video anschauen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes hören Sie ein Interview mit Steffen Krach (SPD). Wir haben noch eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
Seit dem Jahr 2005 wird ein Boden des Jahres vom gleichnamigen Kuratorium bestimmt. Im Interview erklären uns die Kuratoriumsvorsitzende Sonja Medwedski und ihr Vorgänger Gerhard Milbert, wie dieses Kuratorium arbeitet, wie die Auswahl eines Bodens des Jahres erfolgt und welche Chancen diese Kür in der Gegenwart und Zukunft für uns bereithält.
Ice Cream Man | Eli Roth serviert Splatter-Stracciatella Im Speiseeis-Sortiment von Genre-Regisseur Eli Roth befindet sich neben „Hostel“-Himbeer und Tartufo-„Thanksgiving“ ab dem 6. August auch „Ice Cream Man“. Darin sorgt ein mysteriöser Eisverkäufer dafür, dass sich die Kinder einer sonnigen US-Kleinstadt in mordgierige Bestien verwandeln, die aus der Idylle gepflegter Vorgärten ein überaus blutiges Chaos machen. Splatterfans – das sei hier bereits verraten – kommen dabei voll auf ihre Kosten. Doch warum der Film am Ende eher billiges Wassereis als ein wirklich fabelhaftes Sorbet ist, was das Ganze mit Snoop Dogg und Veronica Ferres zu tun hat und wie brutal „Ice Cream Man“ wirklich ist, darüber schwadronieren Sven und Stu im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
50.000 Migranten kamen nach Ceuta – fast alle sind schon wieder weg. Der britische Premier Andy Burnham hat, was seinem Vorgänger fehlte. Der CSD zieht durch Hamburg, eine Woche nach dem Anschlag von Berlin. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Darum wollen so viele Menschen aus Marokko nach Spanien Der neue Premier testet Chips im Pub. Und die Briten feiern ihn dafür CSD-Attentäter stand in Kontakt mit Salafistenprediger +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
260801PC Merz am EndeMensch Mahler am 01.08.2026Wenn es eine Fußballmannschaft vergeigt, wird in aller Regel der Trainer rausgeschmissen. Siehe Julian Nagelsmann. In der aktuellen Politik ist das anders. Der Trainer bleibt, die Spieler werden hektisch getauscht. Jens Spahn hat mit seiner Leihmutteraffäre den Laden in die Luft gejagt. Und der Kanzler? Beruft einen Nachfolger als Generalsekretär und tauscht wild Ministerinnenposten. Kaum einer hat es verstanden. Und das kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt. In sechsWochen wird gewählt, die AfD ist stabil bei 41%, die Christdemokraten verlieren 2%, stehen jetzt bei 24 und die Talfahrt wird weiter gehen. Befeuert von einem hektisch agierenden planlosen Kanzler.Ein Kommentar von Georg Schwarte, ARD-Hauptstadtstudio in Auszügen:"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", schrieb Hermann Hesse. Der Dichter kannte Friedrich Merz nicht. Dessen Anfängen, angefangen von der missglückten Kanzlerwahl im ersten Wahlgang vor 15 Monaten bis zum heutigen Tag, wohnt manches inne: nur eben kein Zauber. Dass die Unionsfraktion Thorsten Frei, den Ex-Kanzleramtsminister in Ausbildung, mit sehr gutem Ergebnis zum ihrem neuen Vorsitzenden wählten - geschenkt.Gegenfrage: Was wäre wohl passiert, hätten sie den Mann, den Merz so sehr wollte, jetzt abgestraft? Die "Kanzler-Dämmerung" wäre zur "Merz-Finsternis" geworden. Friedrich Merz, der Mann, der weder Zauber noch "Rambo-Zambo" bietet, hätte gleich die Vertrauensfrage stellen können. Die 91,9 Prozent für Thorsten Frei gehen nur - und ausschließlich - mit Thorsten Frei nach Hause in die Sommerpause.Die Botschaft: Die Fraktion steht noch, nur der Kanzler wackelt. Für ihn ist es bisher ein "Sommer des Grauens" geworden, auf den ja der nächste "Herbst der Reformen" folgen soll und muss - mit dann neuem Personal.Mit einem Gesundheitsminister Carsten Linnemann etwa. Dessen Kernkompetenz "Einfach mal machen" jetzt auf ein Gesundheits- und Pflegesystem treffen wird, an dem so gar nichts mal "einfach zu machen" sein wird.Mit einem Verkehrsminister Steffen Bilger, der wie sein glückloser Vorgänger Patrick Schnieder anfängt, ohne zaubern zu können. Die Bahn baut nicht schneller, nur weil der Minister jetzt Bilger heißt. Und der Verkehrsetat wird auch nicht größer.Für diesen Kanzler ist das bereits der zweite Sommer des Missvergnügens. Den ersten verhagelte die unselige Debatte über die Kandidatin fürs Bundesverfassungsgericht Frauke Brosius-Gersdorf. Man gelobte Besserung, sprach von einem "ruckeligen Start". Und dann? Bis hierhin und so weiter.Denn den zweiten Sommer verhagelt sich Merz gerade selbst, weil er autoritär sein mit erarbeiteter Autorität verwechselt.Es ist eine besondere Leistung, Landesverbände, Ortsvereine, einfache Mitglieder, CDU-Wahlkämpfer und ehemalige Kanzleramtsminister gleichermaßen so zu verstören, wie es dieser Friedrich Merz gerade mit seinem missglückten Kabinettsumbau geschafft hat.Wenn das alles einem durchdachten Plan folgte, wäre es interessant zu wissen, was eigentlich passiert, wenn dieser Kanzler keinen Plan mehr hat."Sie können es nicht", rief einst der Oppositionsführer Merz dem damaligen Kanzler Olaf Scholz zu. Mit ganz dicken Backen. Aber kann er es besser? Nach 15 Monaten zweifelt daran ausgerechnet die eigene Parteibasis, die ihn einst zu dem machte, was er heute ist: Kanzler.Zweifel? Kennt Friedrich Merz offenbar nicht. Der pfeift im Walde weiter tapfer das Lied vom Reformkanzler. Dass der jetzt erst mal Urlaub macht statt neuer Pläne, ist da möglicherweise sogar eine gute Nachricht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Zinspause ist diesmal fast Nebensache. Denn der neue Chef der US-Notenbank macht vieles anders als seine Vorgänger. Warum seine Strategie die Finanzmärkte verändern könnte – und weshalb genau darin ein unterschätztes Risiko steckt. Außerdem: Was hinter den Turbulenzen der Tech-Aktien steckt und was eure Hörerfragen über die aktuelle Börsenlage verraten. ☀️ Wir verabschieden uns jetzt in die Sommerpause und sind in der ersten Septemberwoche mit einer neuen Folge zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen August!
Unter der Erde, wo kein Laut außer dem Tropfen in der Ferne an dein Ohr dringt. Hier müssen sich unsere Held*innen einer neuen Gefahr stellen, die sie immer tiefer und tiefer hinabzieht. Wer oder was treibt hier unten sein Unwesen? Und ist das überhaupt der richtige Weg oder eine Reise oder Widerkehr? Jetzt reinhören! Du befindest dich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation? Die Nummer der Telefonseelsorge lautet: 0800 111 0 111. Auch via Chat: https://www.telefonseelsorge.de/ Für Felix. Vielen Dank an Lukas für den Rohschnitt und die Hilfe beim Vertonen und ein besonderes Dankeschön an Julian Mann für das neue Heldenpicknick-Theme! Main Theme: Heldenpicknick – Koboldsmar von Julian Mann. Einen Verweis auf die genutzte Musik und die Soundeffekte findet ihr hier (Credits). Das Heldenpicknick unterstützen – jetzt mit Jahresmitgliedschaften Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf Patreon oder Steady unterstützt, da warten auch ein paar Extrafolgen und anderer Content auf euch. Wir freuen uns außerdem über Feedback und ein Abo bei iTunes, Spotify, Deezer, oder in deiner Podcast-App. Hier beginnt die Geschichte Hier gehts zur Vorgängergeschichte „Heldenpicknick„. Noch ganz neu dabei? Dann fang am besten beim Prolog an. Weitere coole Hörgeschichten findet ihr auf klappkatapult.de. Um unseren Held:innen auf ihren aventurischen Wegen zu folgen, empfehlen wir, einen Blick auf die sehr detaillierte Karte des Kontinents zu werfen. Das Lied der Beseelten Ihr wollt mehr von uns? Unser Fantasyroman „Das Lied der Beseelten“ ist inzwischen erschienen und erzählt eine Geschichte zwischen epischer Fantasy, Steampunk und Magie. Jetzt zuschlagen in unserem Shop (https://shop.klappkatapult.de)
Unter der Erde, wo kein Laut außer dem Tropfen in der Ferne an dein Ohr dringt. Hier müssen sich unsere Held*innen einer neuen Gefahr stellen, die sie immer tiefer und tiefer hinabzieht. Wer oder was treibt hier unten sein Unwesen? Und ist das überhaupt der richtige Weg oder eine Reise oder Widerkehr? Jetzt reinhören! Du befindest dich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation? Die Nummer der Telefonseelsorge lautet: 0800 111 0 111. Auch via Chat: https://www.telefonseelsorge.de/ Für Felix. Vielen Dank an Lukas für den Rohschnitt und die Hilfe beim Vertonen und ein besonderes Dankeschön an Julian Mann für das neue Heldenpicknick-Theme! Main Theme: Heldenpicknick – Koboldsmar von Julian Mann. Einen Verweis auf die genutzte Musik und die Soundeffekte findet ihr hier (Credits). Das Heldenpicknick unterstützen – jetzt mit Jahresmitgliedschaften Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf Patreon oder Steady unterstützt, da warten auch ein paar Extrafolgen und anderer Content auf euch. Wir freuen uns außerdem über Feedback und ein Abo bei iTunes, Spotify, Deezer, oder in deiner Podcast-App. Hier beginnt die Geschichte Hier gehts zur Vorgängergeschichte „Heldenpicknick„. Noch ganz neu dabei? Dann fang am besten beim Prolog an. Weitere coole Hörgeschichten findet ihr auf klappkatapult.de. Um unseren Held:innen auf ihren aventurischen Wegen zu folgen, empfehlen wir, einen Blick auf die sehr detaillierte Karte des Kontinents zu werfen. Das Lied der Beseelten Ihr wollt mehr von uns? Unser Fantasyroman „Das Lied der Beseelten“ ist inzwischen erschienen und erzählt eine Geschichte zwischen epischer Fantasy, Steampunk und Magie. Jetzt zuschlagen in unserem Shop (https://shop.klappkatapult.de)
Die Ukraine hat einen neuen Oberbefehlshaber: Mychajlo Drapatyj übernimmt die Führung der Streitkräfte. Er gilt als erfahrener Kommandeur und genießt innerhalb der ukrainischen Armee einen guten Ruf – so die Einschätzung von Ex-Nato-General Erhard Bühler. Doch warum wurde sein Vorgänger Oleksandr Syrskyj abgelöst und welche Erwartungen sind mit dem Führungswechsel verbunden? Im Gespräch mit Host Tim Deisinger erklärt Bühler, wer Drapatyj ist, welche Schwerpunkte er bei Luftverteidigung, Drohnenkrieg und Führung der Truppe setzen will und warum sich trotz des Personalwechsels an der militärischen Strategie der Ukraine voraussichtlich wenig ändern wird. Außerdem geht es um den Umgang mit Vorwürfen gegen den bisherigen Oberbefehlshaber Syrskyj, die umstrittene Rolle des früheren Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow und die Belastungen für Verantwortliche, die seit Jahren einen Krieg führen müssen.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 5. August 2026 geplant.
Der Dancefloor ist tot, sie macht jetzt Rockmusik, war die Ankündigung der britischen Überfliegerin Charli xcx nach dem Megaerfolg von «BRAT». Rock findet man auf «Music, Fashion, Film» zwar nur stellenweise, dafür aber einen notizbuchartigen Einblick in den Sinn des Lebens von Charli xcx. «Music, Fashion, Film» wirkt nach der durchdesignten und starbesetzten BRAT-Era spontan, halbfertig, aus einer Laune heraus und genau darin liegt der Charme dieser Platte. Charli xcx läutet den Rock-Summer ein, der dem güftgrünen Vorgäger in keiner Weise nachsteht.
Samsung hat mit der achten Foldable-Generation einen Markt neu vermessen, der bislang kaum ein Prozent aller Smartphones ausmacht – und im September steigt Apple ein. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann diskutieren in dieser Folge, ob faltbare Smartphones die Nische endgültig verlassen und was der neue „Passport"-Formfaktor daran ändert: kompakt zugeklappt, iPad-Mini-Feeling aufgeklappt, mit einer überraschenden Parallele zum allerersten Galaxy Note von 2011. Technisch sind die neuen Geräte eine Ansage. Das Fold 8 Ultra bringt größeren Akku, deutlich schnelleres Laden, einen nahezu unsichtbaren Knick und eine Kamera auf Flaggschiff-Niveau – schon das Vorgänger-Fold 7 schlägt im DxOMark-Ranking das S24 Ultra. Der Haken ist der Preis: 1.999 Euro fürs Fold 8, 2.199 Euro fürs Ultra, dazu Apples erwarteter Aufschlag. Für viele, da sind sich die beiden einig, ist genau hier die Schmerzgrenze erreicht – zumal ein gut ausgestattetes MacBook Air weniger kostet. Deshalb geht es auch um Alternativen: warum Mittelklasse-Geräte für 600 bis 800 Euro heute 90 bis 95 Prozent der Top-Modelle liefern, warum Smartphones mittlerweile vier bis sieben Jahre halten und den jährlichen Upgrade-Zyklus überflüssig machen, und wie man mit einem Fold 7, Refurbished-Geräten oder etwas Geduld beim Preis viel Geld spart.
Nachdem es das letzte Mal um den koreanischen Train to Busan ging, wirkt es nur logisch, die begonnene Reise fortzusetzen – wenn auch nicht mehr mit dem Zug. Und so haben sich Thomas und DingDong für diese Folge dessen Fortsetzung Peninsula vorgenommen. Ob das Sequel die Qualitäten des Vorgängers wohl noch ausbauen kann? Überholspur oder Abstellgleis – findet es heraus. Moviebreak wünscht viel Spaß!
"Rigoletto" Literatur wird Oper - Folge 18 - Drama wird Oper, von Giuseppe VerdiEvelyn Müller und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor.Hördauer ca. 11 Minuten„Die zentrale Gewitterszene ist gleichsam ein Tonfilm, wo die bewegten Bilder ein äußeres und inneres Drama zeigen. Die huschenden Bewegungen der Personen in dem unregelmäßig von Blitzen durchzuckten Dunkel werden von leeren Quintklängen, fahlen Streichertremoli, kurz aufflackernden Bläserfolgen, Donnergrollen sowie einem unheimlich stöhnenden Summchor durchzogen, und sie meinen gleichermaßen äußere wie innere Vorgänge: im Augenblick des stärksten Donnerschlags passiert der Mord.“Dieter SchnebelMarcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.”Gabriele Leucht, geboren: 1981 in München, Ausbildung: von den alten Sprachen bis zur Avocatessa der Juristerei in Rosenheim, Birmingham, Maryland, Neapel, Straßburg und München. Interessen: Kunst, je abstrakter desto lieber, Literatur, besonders Romane und Dramen, Opern-Musik, fürs Herz italienisch, für den Rest auch alles andere, Politik: Grundgesetz-Fanatikerin, Antirassistin u.v.m., Sport: nicht ohne meine Berge.Evelyn Müller erblickte am 6.6.1976 im oberpfälzischen Weiden das Licht der Welt. Sie ist seit vielen Jahren in Regensburg als Anwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht tätig. Seit jeher zieht es Evelyn in der europäischen Süden: sie liebt römische Architektur, barocke Kirchen und die Bauwerke der Renaissance. Als überzeugte Anhängerin des "dolce far niente" schwärmt sie für italienische Musik und Literatur. In ihrer Freizeit spielt Evelyn Tennis, joggt und wandert leidenschaftlich gerne im Regensburger Umland und in den Donau - Auen. Politisch: liberal mit klarem Bekenntnis zur freiheitlich - demokratischen Grundordnung."Wem dieser Beitrag gefallen hat, der mag vielleicht auch diesen.Regie und Realisation Uwe KullnickLive Termine in Schwabing - Hörbahn on Stage
Erst vor zwei Wochen haben wir über den ersten „Machete“ gesprochen, der uns trotz Kultstatus und Staraufgebot eher kalt gelassen hat. Deshalb stellt sich diesmal die spannende Frage: Wird die Fortsetzung noch schlechter, oder kann sie uns vielleicht doch überraschen?Als der mexikanische Einzelkämpfer Machete (Danny Trejo) vom US-Präsidenten persönlich auf eine Mission geschickt wird, muss er einen größenwahnsinnigen Verbrecher stoppen, der mit einer Atomrakete die Vereinigten Staaten bedroht. Was folgt, ist ein völlig entfesselter Mix aus Action, Satire und purem Wahnsinn.Wir sprechen über Robert Rodriguez' Fortsetzung, den absurden Plot, den prominenten Cast mit Mel Gibson, Charlie Sheen und vielen weiteren bekannten Gesichtern sowie die Frage, ob „Machete Kills“ gegenüber seinem Vorgänger zulegen kann oder dessen Schwächen sogar noch verstärkt. Als Gast mit an Bord ist Marcel Ostrowski vom Podcast Schelle links, Schelle rechtrÜber Marcel OstrowskiPodcast: Schelle links, Schelle rechtsMarcel auf InstagramActionkult auf den sozialen MedienInstagramFacebookBlueskyWebsiteLetterboxdDas Actionkult-Intro "Cracked Shell" by Furlong Furlong auf den Sozialen MedienFacebook InstagramÜber Actionkult: Früher wurde über Filme geschrieben (kult.ch), heute wird darüber gesprochen. Meine Gäste und ich freuen uns immer über Feedback oder sonstige Anmerkungen und Ideen. Kontaktieren könnt ihr uns auf Instagram, Facebook, Bluesky, Threads - oder herrlich old school via E-Mail: actionkult@gmail.com.
Einleitung & Podcast-Beschreibung (SEO-optimiert)Hallo und herzlich willkommen zu Folge 241 von Hokage – dem Anime Podcast! Heute setzen sich Phil und Gorge zusammen, um über eine Anime-Fortsetzung zu sprechen, auf die wir alle lange gewartet haben. Manuel ist dieses Mal zwar leider nicht dabei, aber im Herzen quatscht er natürlich fleißig mit! Im Zentrum der heutigen Folge steht Wistoria: Wand and Sword Staffel 2. Die erste Staffel des magischen Action-Animes kam völlig überraschend und hat uns direkt begeistert: Wir haben uns auf Anhieb in die faszinierende Welt und die Geschichte von Will Serfort verliebt. Doch wie schlägt sich die neue Season? Kann die 2. Staffel von Wistoria mit dem Vorgänger mithalten? Wurde die Animationsqualität gehalten, gesteigert oder hat sie nachgelassen? Lohnt sich das Weiterschauen für Anime-Fans? Schaltet ein, hört rein und lasst uns eure Meinung in den Kommentaren da!
In der Hitze des Sommers zieht es uns ins bekannterweise stets ausgesprochen kühle Mexiko, wo wir kernige Herzensbrecher dabei erleben, wie sie allerlei Erstaunliches aus dem Gitarrenkasten zaubern, das sexy Zupfinstrument genauso wie ein gefährliches Waffenarsenal. Wir sprechen über "Desperado" von Robert Rodriguez, mit Antonio Banderas in der Titelrolle, doch auch über den Film, der davor kam. Und nein, damit ist nicht der Vorgänger "El Mariachi" gemeint, über den wir aber auch plaudern, sondern dessen Hongkong-Remake von 1994 namens "Run", der hierzulande unter dem Namen "No Way Back" seinen Weg in die Videotheken fand. Wir, das sind in diesem Fall Martin und Marc vom auf B- und Kultaction abonnierten Youtube-Kanal "filmVERKEHR", der einem launigen und überraschend nerdigen Gespräche sehr aufgeschlossen gegenüber stand. Wir hoffen, der Spaß überträgt sich aufs Publikum. Viel Spaß!Folgt uns aufInstagramSergejs LetterboxMartins LetterboxUnd besucht:https://www.actionfreunde.de/https://liquid-love.de/forum/Music Intro: https://www.purple-planet.com
Trainer Murat Yakin setzt im Duell gegen seinen Vorgänger Vladimir Petkovic auf Mut – und wird belohnt. Zwar tut sich die Schweiz phasenweise schwer, zeigt aber eine reife, abgeklärte Leistung und zieht verdient in die nächste Runde ein. Im Achtelfinal wartet nun entweder Kolumbien oder Ghana. Im Fokus stehen mehrere Schweizer Leistungsträger: Denis Zakaria überzeugt mit einer starken Partie als Rechtsverteidiger, Dan Ndoye bringt viel Dynamik ins Offensivspiel, und Johan Manzambi überzeugt mit nur einer Bewegung: Seine Vorarbeit zum 1:0 durch Breel Embolo ist spielentscheidend. Ausserdem erreicht Granit Xhaka den nächsten Meilenstein: Gegen Algerien absolviert der Captain sein 150. Länderspiel und reiht sich damit in einen exklusiven Kreis internationaler Topspieler ein. In der 354. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» analysieren wir den Schweizer WM-Sieg gegen Algerien, diskutieren Murat Yakins Matchplan, bewerten die Schlüsselspieler und blicken auf die Chancen der Schweiz im Achtelfinal.Die Themen dieser Episode: 00:00 Intro 02:26 Die Szene des Spiels 15:15 Yakins Aufstellung 26:15 Man of the Match 34:00 Achtelfinal-Ausblick 41:55 Canada Day In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach dem Freispruch einer ehemaligen Abteilungsleiterin geben die Vorgänge im Baselbieter Migrationsamt in der Politik zu reden. Die SP fordert in einem Vorstoss eine externe Untersuchung. Ausserdem: · Baden in Basler Brunnen: Nicht immer stimmt die Wasserqualität
28.06.2026 – Die österreichische Psychotherapeutin, Fernsehjournalistin und FPÖ-Politikerin Marie-Christine Giuliani, der belgische Althistoriker und politische Publizist Prof. David Engels sowie der deutsche Kulturkritiker und Essayist Walter van Rossum diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Rücktritt des britischen Premierministers, über den Rachefeldzug des ungarischen Premierministers gegen die Anhänger seines Vorgängers, über die Wiederkehr des Kommunismus im Gewand der Fürsorge und Leutseligkeit, über ein hoch finanziertes und fachlich läppisches Rechtsgutachten zur Vorbereitung eines AfD-Verbots, über die rauschhaften Gewaltdrohungen gegen den bevorstehenden AfD-Parteitag in Erfurt sowie über die vor allem von CDU-CSU-Regierungen gesteuerten Maßnahmen zur Gängelung und Zensierung freier Medien durch extra aufgerüstete Behörden.
Der republikanische Präsident Donald Trump dominiert die amerikanische Politik, gleichzeitig ist er viel unpopulärer als seine Vorgänger. Die Demokraten sind überzeugt, dass sie in den midterm elections im Herbst das Ruder herumreißen können. Zu hören: der texanische Politiker Beto O'Rourke, der New Yorker Journalist Ishaan Tharoor, Zeit-Korrespondentin Rieke Havertz und Standard-Kommentator Eric Frey im Gespräch mit Raimund Löw im Bruno Kreisky Forum. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 24. und am 25. Juni wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von vier weiteren Auskunftspersonen fortgesetzt. Geladen waren: der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien Johann Fuchs und dazu die Gerichtsmediziner Christian Matzenauer, Stefano Longato und Michael Tsokos. Im Studio: Katharina Pagitz, Maximilian Langer, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Konstantin Kaltenegger. III Die Oberstaatsanwaltschaft Wien begehrt zu Gesprächsteilen zwischen Michael Nikbakhsh und Maximilian Langer betreffend die U-Ausschuss-Befragung von Johann Fuchs folgende Richtigstellung: „Der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Mag. Fuchs, wurde in seiner Befragung im ,Untersuchungsausschuss betreffend der Klärung politischer Einflussnahme auf Ermittlungen in der Causa Pilnacek' am 24. Juni 2026 nicht, wie von Maximilian Langer unrichtig ausgeführt, von NAbg. Kai Jan Krainer zu einem Ermittlungsverfahren der WKStA gegen zwei Beamte des LKA NÖ und einer dazugehörigen Einstellungsbegründung sowie einer damit in Zusammenhang stehenden Weisung befragt. Demgemäß stimmen alle Bezug habenden weiteren Äußerungen des Maximilian Langer ebenso nicht. Richtig ist, dass Mag. Fuchs zu dem Sachverhalt vom Abgeordneten MMag. Dr. Schilchegger befragt wurde und diesem gegenüber angab, überhaupt nicht in diese Vorgänge involviert gewesen zu sein." III // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Worum geht's? 2002 erscheint mit Sly Raccoon (in Nordamerika: Sly Cooper and the Thievius Raccoonus) ein 3D-Plattformer exklusiv für die PlayStation 2, der zusammen mit Jak & Daxter und Ratchet & Clank eine goldene Trias der PS2-Jump'n'Runs bildet. In dem Spiel schlüpft man in die Rolle des Waschbären Sly Cooper, der als Meisterdieb durch nächtliche Städte und finstere Dschungel schleicht, klettert und kämpft, um ein gestohlenes Familienbuch aus den Händen der Teuflischen Fünf zurückzuholen. Fabian und Gunnar beleuchten, warum die Mischung aus Schleichen, Klettern und kontextsensitiven Diebsaktionen auch heute noch funktioniert, außerdem erklären die beiden, was den unverwechselbaren Cell-Shading-Look des Spiels ausmacht und wie die selbst entwickelte Speckle Engine dazu beitrug. Daneben erzählen Fabian und Gunnar die Geschichte von Sucker Punch Productions: vom Deal mit Sony über die etwa dreijährige Entwicklungszeit bis hin zum Aufstieg von Game Director Nate Fox, der beim Vorgängerspiel noch als Junior-Designer tätig war und beim zweiten Spiel des Studios bereits die inhaltliche Verantwortung übernahm. Infos zum Spiel: Thema: Sly Raccoon (US: Sly Cooper and the Thievus Raccoonus) Erscheinungstermin: 23. November 2002 (Nordamerika), 29. November 2002 (Europa) Plattform: PlayStation 2 Entwickler: Sucker Punch Productions Publisher: Sony Computer Entertainment Genre: Platormer Designer: Nate Fox, Brian Fleming, Bruce Oberg, Steve Chen, Jason Connell u.a. Musik: Ashif Hakik Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80 (Musik)
Die Berner Anwältin mit Wohnsitz in Alvaneu wurde am Sonntag als einzige Kandidatin zur Nachfolgerin des langjährigen Gemeindepräsidenten von Albula/Alvra, Daniel Albertin gewählt. Sie nutze das kommende halbe Jahr für die Einarbeitung, bei der ihr Vorgänger sie unterstütze, sagt Manuela Gebert. Weitere Themen: «Alpinavera» erhält von der Regierung für die Vermarktung regionaler Spezialitäten mehr Geld. Bündner Stimmvolk stimmt am 27. September über Stimmrechtsalter 16 ab. Fachhochschule Graubünden vermeldet Rekordzahl an Studierenden.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Nach den umstrittenen Experimenten der Vorgänger kehrt die legendäre Shooter-Reihe mit Gears of War: E-Day endlich zu ihren Wurzeln zurück. Das Prequel schickt uns 14 Jahre vor den allerersten Teil und lässt uns die dreitägige Tragödie des Emergence Days hautnah miterleben. Felix diskutiert mit Tobi und Dimmy, warum die Rückkehr der Fan-Lieblinge Marcus und Dom sowie die strikte Absage an leere Open-World-Areale genau die richtige Entscheidung von Microsoft ist. Wir analysieren alle frischen Infos direkt von den Entwicklern zu den neuen Movement-Details, der von Grund auf neu gebauten Grafik-Pracht und dem gewohnt starken Koop-Modus. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Dimi durfte den Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare 4 beim Xbox Showcase bereits eine Stunde anspielen. Nach massiver Fankritik am Vorgänger rudert Entwickler Infinity Ward jetzt radikal zurück: Das umstrittene Omni-Movement fliegt komplett raus, das grauenhafte Menü-Design wird endlich aufgeräumt und alberne Fun-Skins sind passé. Stattdessen setzt MW4 voll auf wuchtiges Modern-Military-Gunplay im Nordkorea-Szenario und die triumphale Rückkehr des DMZ-Modus als echter Extraction Shooter. Felix, Tobi und Dimi diskutieren im Talk, ob das neue Paket die Reihe auf ein echtes Next-Gen-Plateau hebt – oder uns am Ende doch wieder nur das gewohnte Shooter-Fast-Food erwartet. Eure Meinung: Kann MW4 das verloren gegangene Vertrauen der Community zurückgewinnen? Schreibt es uns in die Kommentare! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Die Pflegeversicherung wird 30, aber es gibts wenig Anlass zum Feiern, denn es klaffen riesige Löcher, politisch herbeigeführt: weder die Ampel, noch deren Vorgänger oder die aktuellen Entscheider nahmen oder nehmen die nötigen Reformen in Angriff. Die Pflege ist in echter Gefahr, denn es mangelt an Fachkräften, und das Verhältnis mit den zu Pflegenden kippt durch die demographische Struktur immer mehr. Bezahlbar ist Pflege schon jetzt für viele nicht mehr, und doch ist das ein Thema, das jeden von uns früher oder später betrifft. Ilka Hein redet mit Fachmann und Journalisten Christian Eckl und dem Arzt und Autor Gunther Frank über Versäumnisse, den aktuellen Stand und Strategien für die eigene Vorsorge.Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Gloria und Wolfram sind verheiratet? Nina ergeht sich in romantischen Tagträumereien? Und das gesamte Insert-Moin-Team kackt gerne in Vorgärten? Was um alles in der Welt ist denn jetzt los? „Wo Träume wahr werden“ lautet der deutsche Untertitel von Nintendos neuer Lebenssimulation „Tomodachi Life“, und offenbar hat sich Nina dazu hinreißen lassen, ziemlich seltsame Fantasien umzusetzen. Gloria hakt investigativ nach, vergleicht das Spiel mit „Animal Crossing“ und den „Sims“, und beide lachen sehr, sehr viel über schrägen Humor. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ungarns neuer Premierminister Péter Magyar signalisiert in zentralen Fragen Kontinuität zur Politik seines Vorgängers Viktor Orbán. In einem Interview verteidigt er den strikten Kurs gegen irreguläre Migration, lehnt die Zahlung von EU-Strafgeldern ab und spricht sich gegen politische „Brandmauern“ aus.
Oft sind es nicht die offensichtlich politischen Entscheidungen, die unabhängige Medien vor Herausforderungen stellen, sondern scheinbar „technische“ Vorgänge im Hintergrund. Nachdem die als „De-Banking“ bekannte Praxis, kritischen Stimmen Bankkonten zu kündigen, bereits traurige Bekanntheit erlangt hat, geraten inzwischen auch technische Dienstleister zunehmend in den Fokus. Kündigungen von Verträgen können im Einzelfall existenzbedrohende Folgen haben.Weiterlesen
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?Mehr zum Thema: (S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8 (S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpfthttps://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich Merz erkennt die Probleme des Landes, hat bisher aber keine Vision für die Lösung. Wie es anders ginge – und Merz das Schicksal eines seiner Vorgänger erspart bliebe.