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Jeder zehnte Kleingarten in Sachsen und Thüringen steht derzeit leer, in Sachsen-Anhalt jeder fünfte. Das hängt auch mit der alternden und schrumpfenden Bevölkerung zusammen. Für die Gärten braucht es neue Konzepte.
Neuanfang klingt immer ein bisschen nach: Ab morgen wird alles anders. Mit neuer Energie, neuen Plänen und vermutlich einer sehr optimistischen To-do-Liste.
Wie können Städte so gestaltet werden, dass Kinder sich sicher, selbstständig und gerne in ihnen bewegen? Gemeinsam mit Sina Doukas sprechen wir über kinderfreundliche Kommunen, den Konflikt zwischen Effizienzdenken und Straßen als Lebensraum sowie Konzepte wie die „Stadt der kurzen Wege“ und die „15-Minuten-Stadt“. Über Kriterien für kindgerechte Wohnquartiere, Beispiele aus Freiburg und Rotterdam, aktuelle Studien und die Frage, warum Partizipation nicht nur bessere Städte schafft, sondern auch Demokratiebildung ist.Zu Sinas Seminar "Planen für Kinder" im September: https://www.akademieraumwandel.com/de/angebote/planen-fuer-kinder-2026-09-23H1.12 Architekturgespräche instagram: @h1.12_architekturgespraechemail: architektur.podcast@hs-mainz.deweb: hs-mz.de/architektur und hs-mz.de/architektur-praxisSina Doukasinstagram: @sinadoukasweb: www.sinadoukas.de
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Diese Sendung ist Auftakt einer Serie innerhalb der Radioséance zum Thema Identitätspolitiken. Mein Gast ist Jens Kastner, Soziologe und Kunsthistoriker. Jens lebt als freier Autor und Dozent in Wien und ist seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter / Senior Lecturer am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien. Er schreibt zu Kulturtheorie und Kunstkritik, Geschichte und Theorie sozialer Bewegungen, Anarchismus und Latin American Studies. Mit Lea Susemichel hat er den Band 'Identitätspolitken - Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken' verfasst und 'Unbedingte Solidarität' herausgegeben. Beide Bücher sind bei Unrast erschienen. Wir sprechen über: Grundlagen von Identitätspolitiken, 'Kampfvokabel'-Diskurse, innerlinke heiße Eisen, die unbedingte Notwendigkeit postkolonialer Theorie und über Solidarität. https://www.jenspetzkastner.de/startseite
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Wenn ein Flachdach undicht wird, geht es schnell um hohe Kosten, Sicherheit und langfristige Entscheidungen. Stephan Schmidt spricht im Interview über Dachsanierung, Dachwartung, Fördermittel und die Frage, wie Eigentümer:innen von Supermärkten, Gewerbeimmobilien oder Wohngebäuden die richtige Lösung finden. Statt vorschneller Komplettsanierung setzt er auf ehrliche Analyse, transparente Beratung und passende Konzepte – von der Dachregeneration bis zur energetischen Sanierung nach Gebäudeenergiegesetz. Das Gespräch zeigt: Wer sein Dach rechtzeitig prüfen lässt, kann Schäden vermeiden, Kosten besser planen und Fördermöglichkeiten gezielt nutzen.Stephan Schmidt ist Geschäftsführer von BHB Krakow und seit über 40 Jahren im Dachhandwerk tätig. Mit seinem Unternehmen arbeitet er vor allem in Norddeutschland und begleitet Kund:innen von der ersten Begutachtung über Sanierungskonzepte bis zur Fördermittelberatung. Sein Ansatz verbindet handwerkliche Erfahrung, Vertrauen und klare Kommunikation – damit Dachsanierung nicht zur Kostenfalle wird, sondern verantwortungsvoll, wirtschaftlich und nachhaltig geplant werden kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anne M. Schüller zählt zu den führenden Managementdenkerinnen im deutschsprachigen Raum. Als Keynote Speakerin, Businesscoach und mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin entwickelt sie seit vielen Jahren wegweisende Konzepte für eine zukunftsfähige Unternehmensführung. Mit ihrer Arbeit zu Touchpoint Management, narrativer Organisationsentwicklung und dem von ihr entwickelten Orbit-Modell unterstützt sie Unternehmen dabei, Kundenzentrierung, Unternehmenskultur und wirtschaftlichen Erfolg wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Zu ihren Kunden zählen namhafte Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsiebenundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, ob man wirklich mit klassischer Kosmetik heutzutage überhaupt noch viel Geld verdienen kann. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Trading-Einstieg: Der Kurs steht in deiner Zone — und jetzt? Mach ich auf oder nicht? Warte ich noch? Was, wenn er mir davonläuft? Genau für diesen Moment bekommst du in dieser Folge das Werkzeug: den Einstiegs-Trigger.Wir wechseln von der Formation zur einzelnen Kerze. Aber nicht so, wie du es kennst — kein Katalog aus 40 japanischen Mustern. Denn die Studienlage dazu ist unbequem: Die gängigsten Kerzenformationen erzeugen isoliert getestet keinen Vorteil. Nicht am Dow, nicht in Japan — ausgerechnet dort, wo die Kerzen erfunden wurden.Warum wir trotzdem auf Kerzen schauen, und was der Unterschied ist:– die zwei Fragen, die zählen: Wie läuft der Kurs auf die Zone zu (ZVKs) — und wie reagiert er, nachdem er sie geholt hat?– Action = Reaction: Warum ein Ball, den du nur hinrollst, nicht zurückspringen kann– Körper vs. Dochte: Wann die Zone verteidigt wird — und wann der Kurs einfach durchmarschiert– der Ablauf: D1 auf das Einstechen warten, dann runter auf H1 und die Wurfbewegung abwarten– die drei Nein-Szenarien — inklusive dem stufenweisen Herantasten, das deine Zone weichklopft– warum ein nicht erreichtes Einstiegsniveau immer „kein Trade" heißtNicht das Muster ist der Vorteil. Der Ort ist es.Sachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Die Studien aus der Folge:Marshall, Young & Rose (2006) — Candlestick technical trading strategies: Can they create value for investors? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426605002116Marshall, Young & Cahan (2008) — Are candlestick technical trading strategies profitable in the Japanese equity market? (Review of Quantitative Finance and Accounting): https://link.springer.com/article/10.1007/s11156-007-0068-1Tharavanij, Siraprapasiri & Rajchamaha (2017) — Profitability of Candlestick Charting Patterns in the Stock Exchange of Thailand (SAGE Open, frei zugänglich): https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/2158244017736799Lu, Chen & Hsu (2015) — Trend definition or holding strategy: What determines the profitability of candlestick charting? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426615002678Themen: Trading-Einstieg, Einstiegssignal, Kerzenformationen, Candlestick-Muster, Trigger, Charttechnik, Daytrading, Trading lernen.
In der letzten Folge haben wir das berühmte EPR-Argument näher angeschaut, in dem Albert Einstein gezeigt hatte, dass die Physiker nicht gleichzeitig Realität und Lokalität haben können und gleichzeitig davon ausgehen können, dass die Quantenmechanik der Weisheit letzter Schluss ist. Er hoffte, die Quantentheorie durch „verborgene Parameter“ ergänzen zu können, um unsere alltäglichen Konzepte von Realität und Kausalität zu bewahren. Lange Zeit galt dieser Streit zwischen Einstein und Niels Bohr als unlösbare philosophische Debatte, bis 1964 der Physiker John Bell auf den Plan trat. Ihm gelang ein absoluter Geniestreich: Er goss Einsteins metaphysische Forderungen in ein mathematisches Konstrukt und machte sie experimentell überprüfbar. Damit konnte man später zeigen, dass die Welt nicht lokalrealistisch ist und die Quantenphysik ohne verborgene Parameter auskommt. Zusammen mit Quantenoptiker Sven Ramelow spreche ich darüber, wie John Bell aus reiner Philosophie knallharte Experimentalphysik machte. Wir klären, warum ein Experimentator unbedingt einen „freien Willen“ braucht, weshalb Niels Bohr am Ende recht behielt und wieso Einsteins Zweifel die moderne Physik trotzdem entscheidend vorangebracht haben. Viel Spaß beim Hören!
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsechsundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, dass gerade viele sogenannte "arme" Neukunden in dein Kosmetikstudio kommen, die vor allem nicht zu dir passen, viel zu wenig Geld bei dir ausgeben wollen oder aber auch gar nicht mehr wieder kommen nach einer Behandlung. Was kann man jetzt tun!? Hier erfährst du es, direkt reinhören! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kinder kriegen die Leute sowieso“, hatte Adenauer gesagt. Doch die Kinder bleiben aus. Wir gehen einer demografischen Katastrophe entgegen. Im letzten Jahr ist weltweit die Geburtenrate unter das Bestandshaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau gesunken. Es gibt weltweit eine zunehmende Bindungsunfähigkeit, und dabei spielt das Smartphone eine gewisse Rolle. Studien, die untersucht haben, wann und wo sich das Smartphone verbreitet hat, und die die Verbreitung mit der Geburtenrate verglichen haben, haben gezeigt, dass mit der zunehmenden Nutzung der Smartphones die Anzahl der Partnerschaften gesunken ist und damit auch die Geburtenrate. ***Weiterlesen-Trenner***Sebastian Maack ist Bundestagsabgeordneter im Familienausschuss und hat alle familienfördernden Maßnahmen der letzten 150 Jahre weltweit überprüfen und auflisten lassen und dabei die Frage gestellt, was erfolgreich war. Maack resümiert: „Es gibt keine familienpolitischen Maßnahmen, die funktioniert haben.“ Die AfD nimmt für sich in Anspruch, dass sie die Partei ist, die das „modernste Familienbild“ hat, weil es die Wertschätzung der Erziehungsarbeit von Vätern und Großeltern einbezieht und die linken Konzepte der 70er- und 80er-Jahre, die mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, hinter sich lässt. „Das ist auch der Weg der Zukunft. Also wenn wir den nicht gehen, dann gibt es keine Zukunft.“
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertfünfundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann über eine Erfolgsmeldung unserer Kundin-Kosmetikerin die mehrfach PREMIUM-Kosmetikkonzepte á 3800€ pro Kundin verkauft. Wie sie das geschafft hat, hier erfährst du es! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum gut gemeinte Konzepte oft am eigentlichen Problem vorbeigehen – und worauf es wirklich ankommt, wenn Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg funktionieren soll. Wenn du Führung neu denken und Silodenken nachhaltig überwinden möchtest, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.
Wenn ich als Trader nochmal bei null starten müsste, würde ich meine ganze Energie zuerst in eine einzige Sache stecken: Zonen. Nicht Indikatoren, nicht Strategien — Zonen. In dieser Folge erfährst du, warum das unspektakulärste Werkzeug im Chart für mich das wichtigste ist.Der Kern ist eine Unterscheidung, die kaum jemand sauber erklärt: der Unterschied zwischen Kapital, das schon im Markt ist, und Kapital, das erst hinein will.– die zwei Landkarten im Chart: das Volumen-Profil zeigt, was gehandelt wurde (der aktuelle Swing) — Zonen zeigen, wo gehandelt werden könnte (weit in die Vergangenheit)– HVN vs. Order Wall: realisiertes Volumen, das im Markt liegt, gegen wartende Orders, die nur als Absicht in der Zukunft liegen — wie das Orderbuch aus Folge 11 (spitze vs. stumpfe Order Walls)– warum jede Zone ein Bereich ist und keine Linie: Kernlinie plus Pufferbereich — und warum du sie eher etwas dicker zeichnest– die vier Zonen-Typen: Gaps (Kurslücke ohne Volumen — als Magnet, Vakuum und Management-Punkt), Allzeithoch/-tief und Vorjahres-Extreme, Fibonacci-Retracements und reine Reaktions-Zonen– Confluence: warum ein Niveau erst zählt, wenn HVN und Zone mehrfach auf denselben Preis fallen– Fishing: warum die sauberste Zone auch die am stärksten gejagte ist — und wie du dich davor schütztAlles live durchgespielt an Gold und Bitcoin. Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Themen: Zonen traden, Support und Widerstand, Angebot und Nachfrage, Order Walls, Volumen-Profil, HVN, Confluence, Fishing / Stop-Hunts, Fibonacci, Daytrading, Charttechnik, Trading lernen.
Viele Unternehmen glauben, sie hätten für Automatisierung die falschen Voraussetzungen. Zu kleine Stückzahlen, zu hohe Investitionen, zu komplexe Prozesse. Doch stimmt das überhaupt?In dieser Episode des KIundTECH-Podcast spricht Holger Winkler mit Thorsten Kulik, Leiter Vertrieb und Geschäftsfeldentwicklung bei SPIE AUTOMATION, über die sechs größten Denkfehler rund um Automatisierung im Mittelstand. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele zeigt er, warum heute häufig nicht die Technik die größte Hürde ist, sondern überholte Annahmen und falsche Entscheidungen. Wer wissen möchte, welche Potenziale im eigenen Unternehmen ungenutzt bleiben, erhält konkrete Denkanstöße und praxiserprobte Lösungsansätze.Das erwartet dich im Interview✔ Warum geringe Stückzahlen heute oft kein Argument mehr gegen Automatisierung sind.✔ Wann sich Investitionen schneller rechnen, als viele Unternehmen vermuten.✔ Weshalb vermeintlich komplexe Prozesse häufig einfacher automatisierbar sind als gedacht.✔ Wie modulare Automatisierungslösungen maximale Flexibilität ermöglichen.✔ Warum Abwarten häufig die teuerste Entscheidung ist.✔ Wie Unternehmen Automatisierungsprojekte Schritt für Schritt statt als Großprojekt angehen können.Weiterführende Links:Internet: www.spie-automation.comÜber #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:Der Podcast für Geschäftsführer, Entscheider und Technologieverantwortliche im Mittelstand.Holger Winkler spricht mit CEOs, Gründern und Branchenexperten über Software, KI, Automatisierung und Digitalisierung – mit einem klaren Fokus auf konkrete Praxiserfahrungen statt theoretischer Konzepte.Vernetze dich mit Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/Du würdest gerne auch als Gast in den ITundTECH Podcast kommen? Hier findest Du weitere Informationen: https://kiundtech.com/
Gesund alt werden; Konzepte für mehr Hitzeschutz an Schulen; Sport: Was bewirkt ein Trainerwechsel?; Forschende positionieren sich gegen rechts; Alle haben Rücken: Können wir das ändern?; Darum ist Artenvielfalt so wichtig; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann wie man richtig Premium-Preise kalkuliert. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Hohe Temperaturen erschweren das Lernen und können die Gesundheit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften beeinträchtigen. Ulrike Brand über eine Veranstaltung in München mit dem Titel „Kühle Köpfe, gesundes Lernen. Wie werden Schulen hitzeresilient?“
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertdreiundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann warum so viele Kosmetikerinnen aktuell ans aufgeben denken. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
So findest du Trading-Einstiege auf den Punkt — ohne 5.000- bis 10.000-€-Mentoring. In dieser Folge lernst du, wie du beim Daytrading aus einer groben Zone das exakte Einstiegsniveau machst: mit Volumen-Profil, Value Area, Struktur und der Hitze des Trends.Genau hier hören die meisten Coachings auf — sie zeigen dir das Wo, und mit dem Rest bist du allein. Bei Back to the Trade fängt es an diesem Punkt erst richtig an.In der letzten Folge ging es ums Ob (Pullback oder Wende, der Volumen-Shift). Jetzt geht es ums Wo. Philipp zeigt dir am echten Chart, warum ein Einstiegsniveau nie ein einzelner Strich ist, sondern Confluence:– warum die feste Linie immer vom Fixed-Range-Volumen-Profil kommt (VAL bzw. VAH) — und nie vom POC– was du tust, wenn die Value-Area-Kante zu weit weg ist: High Volume Node (HVN) statt Anker-Verschieben– Struktur als Pflicht-Check: altes Hoch/Tief, Gap, relevanter Reaktionspreis– die Hitze des Trends: warum dieselbe Profil-Form (P, b) jung und heiß komplett anderes bedeutet– die ehrliche Grenze: Wenn keine Confluence da ist, ist „kein Trade" die richtige EntscheidungCharttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype und ohne Guru-Versprechen. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Themen: Trading-Einstiege finden, Volumen-Profil, Value Area, VAL/VAH, Confluence, Pullback handeln, Daytrading, Charttechnik.
Laut Hitzecheck der Deutschen Umwelthilfe bietet Wuppertal den besten Hitzeschutz unter den Städten in NRW. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (SPD) erläutert, mit welchen Maßnahmen sich die Stadt auf steigende Temperaturen vorbereitet. Von WDR 5.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Eigentlich sollte Hamburg für Fabio Haebel nur eine Zwischenstation sein. Nach seiner Ausbildung zum Koch und Hotelfachmann wollte er hinaus in die Welt – stattdessen wurde die Hansestadt zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Unternehmergeschichte. Heute gehört Fabio Haebel zu den spannendsten Köpfen der Hamburger Gastroszene. Hinter seinem Namen stehen das Sternerestaurant hæbel, die Wein- und Pastabar kiosque, die XO Seafoodbar und Frames. Mit Studio Haebel hat er seine Leidenschaft für Ideen konsequent weiterentwickelt: Die Hospitality-Kreativagentur begleitet Restaurants, Hotels und Marken bei der Entwicklung neuer Konzepte und Markenerlebnisse. Im Foodtalker erzählt Fabio von seinem ungewöhnlichen Weg: Mit 15 Jahren zieht er von zu Hause aus, um Koch zu werden. Nach einer zweiten Ausbildung im Hotelfach arbeitet er zunächst als Catering-Koch auf Tourneen internationaler Musikacts, bevor er eher zufällig in Hamburg landet. Mit gerade einmal 25.000 Euro Startkapital, viel Eigenleistung und der Unterstützung von Freunden eröffnet er schließlich sein erstes eigenes Restaurant – ohne zu ahnen, dass daraus eine außergewöhnliche Unternehmergeschichte entstehen würde. Fabio Haebel versteht sich weniger als Koch denn als kreativer Kopf und kulinarischer Entwickler. Ihn faszinieren Ideen, Produkte und die Frage, wie aus vielen Einflüssen ein stimmiges gastronomisches Gesamterlebnis entsteht. Kopieren interessiert ihn nicht – wohl aber das Beobachten, Weiterdenken und Neuinterpretieren. Wir sprechen darüber, warum manche seiner Ideen ihrer Zeit voraus waren, weshalb er sagt, dass er sich „sehr schnell gelangweilt“ fühlt, und warum ihn genau diese Unruhe immer wieder antreibt, neue Wege zu gehen. Außerdem geht es um Gastfreundschaft, Unternehmertum, Teamgeist, Familie und die Menschen, die seine Projekte tragen. Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle eines Gastronomen. Für Fabio geht es längst nicht nur ums Kochen. Seine Aufgabe beschreibt er so: beobachten, filtern, Ideen weiterentwickeln und daraus Konzepte schaffen, die Menschen begeistern. Ein inspirierendes Gespräch über Kreativität, Mut und die Erkenntnis, dass erfolgreiche Gastronomie nicht mit einem Rezept beginnt – sondern mit einer Idee. Links zu dieser Episode: hæbel https://www.haebel.hamburg XO Seafoodbar https://www.thisisxo.de kiosque https://kiosque.hamburg Frames https://www.eatframes.com/ Studio Haebel https://studiohaebel.com/ Instagram Fabio Haebel https://www.instagram.com/fabiohaebel Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de THE GROUND by Kitchen Guerilla: Auf der Suche nach einer besonderen Eventlocation in Hamburg? Dann schaut euch THE GROUND an. Mitten in Hamburg, direkt am Fernsehturm. Das Besondere: Ihr bucht nicht nur einen Raum, sondern ein komplettes Event aus einer Hand – mit Kulinarik, Technik und Organisation. Ideal für Firmenfeiern, Kundenevents, Produktpräsentationen oder Team-Dinner - von 10 bis zu 150 Personen - je nach Format. Mehr unter theground.hamburg. Mit dem Code foodtalker26 erhaltet ihr ein individuelles und rabattiertes Angebot.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertzweiundundachtzig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl warum es nicht gut ist geschäftlich sowie auch privat zu NETT zu sein.Warum? Hör direkt jetzt rein! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihunderteinundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann wie man schnell und effizient mit KI Content erstellt als Kosmetikstudio Inhaberin um mehr Premium Kunden zu gewinnen online. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Wie aus Ideen konkrete Veränderungen werden – Ein Blick in die Zukunftswerkstatt Female Finance Viele Organisationen wünschen sich mehr Innovation, mehr Eigenverantwortung und mehr Beteiligung. Doch wie entsteht aus einer Idee tatsächlich etwas Neues? Und was braucht es, damit Mitarbeitende bereichsübergreifend Verantwortung für die Zukunft ihrer Organisation übernehmen? In dieser Folge spricht Arne mit Franziska Föcking und Meike Lerner von der Bank im Bistum Essen über die Entstehung der Zukunftswerkstatt „Female Finance“ – und darüber, wie aus einer ersten Idee ein fest etablierter Bestandteil der Bank geworden ist. Von der Idee zur Initiative Ausgangspunkt war ein Open-Space-Format im Rahmen der Zukunftswerkstätten der Bank. Dort entstand die Frage, ob Frauen in Finanzfragen eigentlich ausreichend adressiert und beraten werden – und welche besonderen Herausforderungen sich aus typischen weiblichen Finanzbiografien ergeben. Warum Female Finance? Im Gespräch wird deutlich, warum das Thema weit über klassische Finanzberatung hinausgeht. Es geht um unterschiedliche Lebensrealitäten, finanzielle Selbstbestimmung und die Frage, wie Organisationen bisher übersehene Bedarfe erkennen können. Zwischen Skepsis und Rückenwind Neue Ideen stoßen nicht automatisch auf Begeisterung. Franziska und Meike berichten offen über anfängliche Vorbehalte, die Suche nach Akzeptanz im Unternehmen und die Herausforderung, Entwicklungsarbeit neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. Lernen durch Ausprobieren Statt monatelang Konzepte zu schreiben, setzte das Team früh auf echte Rückmeldungen aus der Zielgruppe. Pilotveranstaltungen, Interviews und erste Experimente lieferten wichtige Erkenntnisse – und halfen dabei, die ursprünglichen Annahmen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Was Organisationen daraus lernen können Die Geschichte von Female Finance zeigt exemplarisch, wie Innovation in Organisationen entstehen kann: durch Freiräume, klare Ziele, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Ideen früh mit der Realität zu konfrontieren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Veränderung in Organisationen tatsächlich entsteht – und warum die entscheidenden Schritte oft erst nach der ersten Idee beginnen. Viel Spaß beim Hören.
Die DLG-Feldtage 2026 sind vorbei – aber die wichtigsten Impulse bleiben. In dieser Folge des DLG-Podcasts nehmen euch die Hosts Stefanie Pionke (DLG-Bereichsleiterin Content) und Katrin Iske (DLG-Pressereferentin Landwirtschaft) noch einmal mit auf das Gelände des Internationalen DLG-Pflanzenzentrums in Bernburg-Strenzfeld – dorthin, wo vom 16. bis 18. Juni 2026 das Festival des Pflanzenbaus stattgefunden hat. In einer Reihe von Kurzinterviews beleuchten sie die zentralen Themen der DLG-Feldtage: neue technische Lösungen und Innovationen im Pflanzenbau, das innovative Verfahren Planting Green, die Plattform FarmRobotix mit Digitalisierung, KI und Robotik, smarte Konzepte im Zwischenfruchtanbau – und was bei der Umstellung vom konventionellen Landbau auf den Ökolandbau zu beachten ist. Passend zum Leitthema der DLG-Feldtage 2026 „Pflanzenbau out of the Box" zeigt diese Folge: Resilienter Ackerbau braucht Mut zu neuen Wegen. Mehr Informationen zum Thema: Impressionen und Infos von den DLG-Feldtagen 2026: Bildmaterial DLG-Podcast Feldtage Spezial 1 – Planting Green hier anhören: Podcast DLG-Feldtage Spezial 1 – Planting Green DLG-Podcast Feldtage Spezial 2- Dammkultur anhören: Podcast DLG-Feldtage Spezial 2 – Dammkultur Infos zum Zwischenfruchtanbau bei der Saaten Union: Zwischenfrüchte - Saaten Union Infos zum Controlled Row Farming bei Amazone: Controlled Row Farming Kontakt zum Bioland-Fachverband in der Region Ost: Ost | BE | BB | ST | SN | TH | MV | Bioland e.V. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Die Berner Burgergemeinde führt ihr Alterswohnprojekt im Berner Mittelfeld nicht weiter. hat in den vergangenen Jahren verschiedene Konzepte für einen Erweiterungsbau des nahen Burgerspittels entworfen und getestet. Nun übernimmt die Stiftung Serena. Weiter in der Sendung: · Die Glütschbach AG hat das Areal des ehemaligen Spitals Münsingen erworben. Auf dem Gelände soll ein regionales Gesundheits- und Begegnungszentrum entstehen. · Die Stadt Thun ist nicht einverstanden mit den Prioritäten des Bundes beim Ausbau der Bahninfrastruktur. · Die Handwerkerparkplätze in der Stadt Biel haben sich bewährt, teilt die Stadt mit.
Trading lebt von einer einzigen, teuren Frage: Ist dieser Rücksetzer ein Pullback — oder der Anfang einer Wende? 2022 hat das eine ganze Generation am eigenen Konto gelernt: Meta, Tesla, Netflix halbiert, und bei jedem Dip hieß es in jeder Telegram- und Discord-Gruppe „jetzt ist er günstig, kauf nach". Jeder Dip sah aus wie eine Chance. Keiner war eine.In dieser Folge zeigt dir Philipp, wie du den Unterschied am Volumen-Profil erkennst, bevor du einsteigst:– warum „Buy the Dip" für den Investor funktioniert und den Trader ruiniert– die Form des Profils (P, b, D) — und warum sie ein Film ist, kein Foto– Volumen-Shift vs. Spike: nimmt der Markt die neuen Preise an oder nicht?– wie Anchored- und Fixed-Range-Profil zusammenarbeiten — der Fixed liefert die feste Linie, der Anchored das laufende Urteil– warum deine Einstiegskante die VAL bzw. VAH ist und niemals der POC– der Histogramm-Check: kam die Bewegung mit Druck oder auf dünner LuftSachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Die Folge ist bewusst technisch — am meisten holst du raus, wenn du sie im Mitgliederbereich mit den Analysen und dem Video anschaust.
Dies ist eine Folge zur Dunklen Materie. Was ist aber jetzt diese Dunkle Materie? Vor allem einmal: mehr Schwerkraft, als die sichtbaren Sterne und Gasmassen haben könnten. Wir besprechen die Entstehung der Idee der Dunklen Materie durch Fritz Zwicky und Vera Rubin und mögliche Kandidaten, was sie denn nun sein könnte, von den MACHOS über die WIMPS bis zu noch exotischeren Ideen und alternativen Ansätzen zur Gravitationstheorie wie MOND. Allerdings funktioniert das Konzept der Dunklen Materie in so vielen Bereichen viel besser als alternative Konzepte, z.B. bei der Entwicklung des Universums als Ganzem, wie zum Beispiel die Illustris-Simulation zeigt, die mit dem ΛCDM-Modell („Lambda Cold Dark Matter“) erstellt wurde und alles an Strukturen hervorbringt, was wir beobachten können. Im Astrolexikon sprechen wir heute darüber, was genau eigentlich eine Raumsonde ist!
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, ob eine 199€ Microneedling Kosmetik Behandlung zu teuer ist für die Beauty-Branche! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertachtundsiebzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, ob sie Verkaufsschulungen für Kosmetikerinnen überhaupt noch lohnen. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsiebenundsiebzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann ob die Kosmetikbehandlung Aquafacial wirklich tot ist in vielen Kosmetikstudios & Beauty Instituten. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
John Lennon – Der Nowhere Man John Lennon war Beatle, Friedensaktivist, Provokateur und eine der prägendsten Figuren des 20. Jahrhunderts. Doch hinter dem Mythos stand ein Mann, der sein Leben lang mit einem alten Schmerz kämpfte: dem Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören. In dieser Lebensthema-Analyse geht es nicht um die Beatles, Yoko Ono oder die großen Hits. Es geht um den Jungen, der von seiner Mutter weggegeben wurde, dessen Vater verschwand und der später Millionen von Menschen begeisterte – ohne das Loch in sich jemals ganz schließen zu können. Warum wurde ausgerechnet dieser Mann zur Stimme von Liebe, Frieden und Verbundenheit? Warum fühlte sich einer der berühmtesten Menschen der Welt oft einsamer als in seiner Kindheit? Und weshalb könnte der Song „Nowhere Man“ die treffendste Selbstbeschreibung seines ganzen Lebens gewesen sein? Anhand eines fiktiven Interviews erkunde ich das Lebensthema hinter der Legende: die Suche nach Zugehörigkeit, die Angst vor dem Verlassenwerden und den lebenslangen Versuch, sich die Liebe zu verdienen, die man als Kind vermisst hat. Drei psychologische Konzepte dieser Folge: Parentifizierung: Wenn Kinder zu früh Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen. Komplexe Trauer: Wenn ein Verlust nie wirklich abgeschlossen werden kann. Dissoziation als Schutz: Wie Rollen und Erfolg helfen können, sich vor altem Schmerz zu verstecken. Eine Folge über Ruhm und Einsamkeit, über Frieden und Wut – und über die Frage, die vielleicht hinter Lennons ganzem Leben stand: „Kann ich wirklich glauben, dass ich liebenswert bin?“
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit, jugendlichen Frust und die Frage, warum manche junge Menschen den Anschluss verlieren und wie sie ihn wiederfinden können. Zu Gast ist Simon Batta, Sozialarbeiter, Jugendcoach und Gründer des Vereins Simon Batta Jugendcoaching e.V. Simon Batta spricht offen über seine eigene Geschichte, geprägt von einer Kindheit, in der er sich nicht gesehen oder verstanden fühlte. Er erzählt von Einsamkeit innerhalb der eigenen Familie, Kriminalität, Sucht und dem langen Weg zurück ins Leben. „Ich hatte immer das Gefühl, ich bin anders und ich gehöre nicht so richtig dazu“, erzählt er. Eine Erfahrung, die ihn bis heute prägt und die er bei vielen Jugendlichen wiedererkennt. Im Gespräch mit Sven Haeusler wird deutlich, dass Einsamkeit oft weit vor dem Rückzug beginnt. Sie entsteht dort, wo Menschen sich nicht gehört, nicht verstanden oder nur für ihre Fehler gesehen fühlen. Simon Batta zeigt, wie entscheidend echte Beziehungen für Veränderung sein können. Ein Satz seiner Schwester wurde für ihn zum Wendepunkt: „Egal was du gemacht hast: Ich liebe dich, ich brauche dich und ich möchte, dass du ins Leben zurückkommst.“ Heute begleitet er als Coach Jugendliche, die mit Gewalt, Drogen, Perspektivlosigkeit oder Ausgrenzung kämpfen. Sein Ansatz ist dabei bewusst anders als üblich. Statt auf starre Konzepte setzt er auf Vertrauen, Ehrlichkeit und individuelle Begleitung. Für ihn beginnt Veränderung dort, wo junge Menschen erleben, dass sie trotz ihrer Fehler wertvoll bleiben. Es geht um Scham, Selbstwert, die Suche nach Zugehörigkeit und die Kraft von Menschen, die bleiben, auch wenn es schwierig wird. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Dir hat die Folge gefallen? Unsere Arbeit wird komplett von Spenden finanziert. Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsechsundsiebzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber wie es möglich ist 2500€ Kosmetik Konzepte als Kosmetikerin zu verkaufen und warum die meisten denken es wäre doch den Kunden zu teuer. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundsiebzig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl über die stille Krise in Kosmetikstudios, über die keiner spricht! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
How much learning happens through play — and how much school readiness should kindergarten provide? The Fröbel approach is built around free discovery and child-led learning, even as pressure grows on early childhood education to prepare children earlier and more academically. We speak with Lucie Maucher and Katarina Barker from the Fröbel Early Learning Centre in Sydney about educational philosophy, social expectations and the realities of everyday kindergarten life. - Wie viel Lernen steckt im Spielen – und wie viel Schule verträgt der Kindergarten? Der Fröbel-Ansatz setzt auf freies Entdecken und kindgeleitetes Lernen, doch der Druck auf frühkindliche Bildungseinrichtungen wächst. Ein Gespräch mit Lucie Maucher und Katarina Barker vom Fröbel Early Learning Centre in Sydney über pädagogische Konzepte, gesellschaftlichen Erwartungen und den Alltag im Kindergarten.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundsiebzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann über einen Fall einer Kosmetikerin der tatsächlich kein Einzelfall ist und feststellt das weniger in der Kasse übrig bleibt der Zeit. Was kann man jetzt tun! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertdreiundsiebzig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl wie man Geld annehmen lernen kann, gerade wichtig bei Preisanpassungen, Erhöhungen im Geschäft oder aber auch um seinen Umsatz stetig zu steigern als selbstständige Frau. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Oliver Ruppels Buch „Kontakt" hat mich umgehauen. In dieser zweiten Folge mit ihm spreche ich über die wahrscheinlich härteste Kritik an der deutschen Psycho-Bubble, die ich je gehört habe: Steffi Stahls „Inneres Kind", Bonellis „Über-Ich", Viktor Frankls „Raum zwischen Reiz und Reaktion" — Oliver zerlegt diese Konzepte und zeigt, warum sie uns krank machen statt heilen.Wir tauchen tief ein in Narzissmus, Selbstbeobachtung, die Bildschirm-Falle und die Frage, wie wir wieder lebendig werden können ...━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertzweiundsiebzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, dass 40% Produktverkauf in der Beauty-Branche schlecht ist als Kosmetikerin & Beauty Experte und wie man das verbessern kann! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Midlife-Crisis: Ein 50 jähriger Mann, der jetzt eine Harley kauft. Ist das nur ein Klischee oder ist da was dran? Gibt es echte Krisen in der Mitte des Lebens? Franca und Christian nehmen eines der bekannteste Konzepte der Alltagspsychologie auseinander. Das Gehirn beginnt sich ab Mitte 40 messbar, aber leise umzubauen. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen kulturellem Skript und echter Biologie, über das, was Frauen in der Perimenopause wirklich erleben, und darüber, was die Forschung als das eigentliche Merkmal gesunden Alterns beschreibt. Quellen: Blanchflower DG, Bryson A, Xu X (2025): The declining mental health of the young and the global disappearance of the unhappiness hump shape in age. DOI: 10.1371/journal.pone.0327858 Schmidt S (2020): Midlife Crisis: The Feminist Origins of a Chauvinist Cliché. University of Chicago Press. DOI: 10.7208/9780226686998 Mujica-Parodi LR et al. (2025): Brain aging shows nonlinear transitions, suggesting a midlife ‘critical window' for metabolic intervention. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.2416433122 Bromberger JT et al. (2011): Major depression during and after the menopausal transition: SWAN. Psychological Medicine. PMID: 21306662 Francas SISU- Kurssi gibt es zwischen dem 17.Mai und dem 2. Juni günstiger: www.sisu-online.de Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihunderteinundsiebzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, ob Anti Aging Behandlungen wirklich am meisten Geld in der Beauty Branche bringen. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Ein Jahr ist die Regierung Merz erst alt. Und doch wird bereits eifrig über einen Bruch dieser Koalition diskutiert – und zwar in der CDU selbst. Vertrauensfrage, Minderheitsregierung, Neuwahlen: es sind umstürzlerische Konzepte, mit denen so mancher Unionsabgeordnete seinem Frust Ausdruck verleiht. Der Kanzler stellt klar: Er sehe keinen Anlass, die Vertrauensfrage zu stellen. Aber er sagt auch krasse Sätze wie: “Ich habe kein Mandat, die CDU umzubringen”. Und stellt damit die Möglichkeit in den Raum, dass es gerade wirklich um die Zerstörung der CDU durch die SPD geht. Derjenige, der den Unmut in der Union wohl am Pointiertisten auf den Punkt brachte, war Christian von Stetten. Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), der größten Gruppe innerhalb der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, sagte zur möglichen Dauer der Regierungskoalition: “Zumindest keine vier Jahre – ganz sicher nicht.” Jens Spahn trifft sich derweil mit Influencern, die offen für eine Minderheitsregierung agitieren. Und AfD-Chef Tino Chrupalla sagt: seine Partei sei offen für eine solche Option. Es gebe längst Treffen zwischen AfD- und Unionsabgeordneten. Was ist los in der Union? Braut sich bei den sonst so staatstragenden Konservativen ein Sturm zusammen? Welche Rolle spielt Fraktionschef Jens Spahn? Und wie viel ist dran an der konservativen Erzählung der Union, es sei nur die SPD, die jeglichen Reformeifer ausbremse? Der Apofika-Presseklub mit Veit Medick (Stern), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Machtwechsel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Laut einer aktuellen Polizeistatistik haben sich die Zahlen gewalttätiger Taten an Schulen seit 2015 nahezu verdoppelt. Die Grünen im Bundestag wie auch Lehrerverbände fordern einheitliche Konzepte. Doch Schulen sind Ländersache, die Regelungen sind daher individuell.