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Wenn die ersten frostigen Nächte einsetzen und der Herbst allmählich in den Winter übergeht, verändert sich der Alltag vieler Wildtiere grundlegend. Für das Eichhörnchen, eines der bekanntesten Waldbewohner und zugleich ein vertrauter Gast in unseren Gärten und Parks, beginnt dann eine besonders anspruchsvolle Zeit. Obwohl wir es häufig als flink, anpassungsfähig und verspielt wahrnehmen, ist der Winter für Eichhörnchen mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Was für uns oft verspielt und unbeschwert wirkt, ist für die Tiere in Wahrheit ein täglicher Balanceakt zwischen Energiegewinn und -verlust, bei dem jede falsche Entscheidung lebensbedrohlich werden kann.
Immer mehr Wildtiere drängen in die Städte, und passen sich erstaunlich gut an. So entstehen globale, urbane, stressresistente Populationen, die andere Arten verdrängen, aber auch als Retter ihrer Artgenossen dienen können.
Im heutigen Magazin blicken wir auf prägende Stimme der deutsch-polnischen Verständigung. Wir erinnern an ein Gespräch mit der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth aus dem Jahr 2019 – über Erinnerungskultur und Verantwortung in den deutsch-polnischen Beziehungen. Außerdem erzählen wir die Geschichte von Ignacy Matuszewski, der 1939 die polnischen Goldreserven vor den Deutschen rettete. UND wir sind in Masuren unterwegs – dort fragen wir, ob der strenge Winter mit Frost und Schnee wirklich etwas Außergewöhnliches ist und was er für die Wildtiere bedeutet.
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Appenzell Ausserrhoden wählen am 8. März ihr einziges Nationalratsmitglied. Nötig wird die Wahl, weil der bisherige SVP-Nationalrat David Zuberbühler zurückgetreten ist. Zur Wahl stehen Jennifer Abderhalden (FDP) und Edgar Bischof (SVP). Weitere Themen: · Das altersdurchmischte Lernen an der Primarschule in Wittenbach ist vom Tisch · Jägerinnen und Jäger in Appenzell Ausserrhoden schiessen mehr Wildtiere als im letzten Jahr · Wiler Stadtparlament ebnet den Weg für ein neues Gesundheitszentrum
Vor allem junge Menschen und Frauen sind von der Jagd fasziniert. Andere sind dagegen, Wildtiere zu töten. Wie sehen Sie das? Diskussion mit Jägerin Lucy Frauns und Julia Schöning. Von WDR 5.
Der Zoologe Walter Arnold spricht im zweiten der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen. Sie funktionieren wie ein eingebauter Wärmetauscher. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht im dritten der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie die Kälte draußen lassen und die Wärme drinnen behalten. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht zum Schluss der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie weniger Bewegung machen und folglich weniger verbrennen. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht zu Beginn der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie den Stoffwechsel reduzieren. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht im vierten Teil der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie Organe verkleinern, um Energie zu sparen. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.1.2026.
Außerdem: Cortisol-Face - Gibt es das wirklich? (11:59) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Bei Grabs steht die erste Wildwarnanlage im Kanton St. Gallen. Die Anlage erkennt Wildtiere mit einem Wärmesensor und warnt dann die Autofahrerinnen und Autofahrer. Seit Oktober wurden bereits 340 Warnungen ausgelöst und es gab keine Zwischenfälle mit Wildtieren mehr. Weitere Themen: · Die Thurgauer SVP kritisiert das kantonale Tiefbauamt. · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas-Eigenmann eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. · PostAuto hat in der Ostschweiz erste Erkundungsfahrten für selbstfahrende ÖV-Taxis abgeschlossen. · Die Thurgauer Polizistin Fabienne Vonlanthen setzt nun alles auf die Karte Spitzensport. Dies nachdem sie, als Mitglied der Kantonspolizei Schaffhausen, an den Polizei- und Feuerwehrweltmeisterschaften Gold im Halbmarathon gewann.
In den Berner Wäldern leben rund 3000 Hirsche. Diese fressen junge Baumtriebe und gefährden so die Waldverjüngung. Jetzt sind die Jägerinnen und Jäger im Kanton gefordert. Weiter in der Sendung: · So sieht Nati-Spielerin Ramona Bachmann ihre Zukunft bei den Berner Young Boys. · Fussball: In der Super League bezwingt der FC Sion den FC Winterthur mit 2:0. · Eishockey: Die SCL Tigers verlieren auswärts gegen Ajoie. Der Schlussstand: 2:1 nach Penaltyschiessen.
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt des Schneeleoparden, einer der geheimnisvollsten Großkatzen unserer Erde. Redakteurin Eileen Wegner spricht mit dem Naturschützer Markus Radday über seine faszinierenden Expeditionen in die Mongolei, wo er das seltene Glück hatte, Schneeleoparden in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Warum wird der Schneeleopard als „Geist der Berge“ bezeichnet? Wie schafft es eine 50 kg schwere Katze, Beutetiere zu erlegen, die fünfmal schwerer sind? Markus Radday erläutert zudem den aktuellen Status auf der Roten Liste und warum der Schutz dieser Tiere so komplex ist. Ein besonderer Fokus liegt auf den Strategien des WWF gegen Wilderei und Mensch-Wildtier-Konflikte. Erfahre, wie traditionelle Banka-Hunde in der Mongolei Herden schützen, warum Gehege in Nepal lebenswichtig sind und wie die Comicfigur „Spottyfriend“ die nächste Generation für den Artenschutz begeistert. Redaktion & Moderation: Eileen Wegner
„Deutschlands wilde Wölfe“ ist das Standardwerk über die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Nachdem die ersten Auflagen vergriffen waren, ist das Buch nun komplett überarbeitet, aktualisiert und erweitert neu erschienen. In dieser Ausgabe vom Wolfspodcast schildert der Zoologe und Fotograf Axel Gomille, wie er die faszinierenden Wildtiere über viele Jahre beobachtet und fotografiert hat. In seinem Werk kombiniert er einzigartige Fotos, die alle in freier Natur entstanden sind, mit detaillierten Beobachtungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und bietet dabei einmalige Einblicke in das Verhalten der Tiere. Er beleuchtet sowohl die Herausforderungen als auch die Erfolge der letzten 25 Jahre. Wie kann eine möglichst konfliktarme Nachbarschaft von Menschen und Wölfen gelingen? Wie sieht das wahre Wesen der Wölfe aus, und wie kommen sie in unserer Kulturlandschaft zurecht? Dieses Buch liefert Antworten und schlägt Lösungen vor. Ein absolutes Muss für alle, die sich sachlich über das Thema Wölfe in Deutschland informieren wollen. Doch die Debatte über den Wolf wird oft emotional und unsachlich geführt – teils aus Unwissenheit, teils mit Absicht. Wirtschaftliche und strukturelle Probleme in der Medienbranche sowie der zunehmende Druck durch die Digitalisierung begünstigen falsche und reißerische Darstellungen. Was lässt sich gegen die Flut an Falschmeldungen tun? Axel kommt mit einer wirklich guten Idee, die die Lösung sein könnte. Aber dazu braucht es tatkräftige Unterstützung. Ob unter den Podcast-Hörerinnen und Hörern jemand ist, der drauf einsteigt?
Weil es zu wenig Justizpersonal gibt, stapeln sich so viele unerledigte Fälle wie noch nie und Böller zu Silvester? Vor allem Tiere würden da gerne drauf verzichten
Bußgeld für Pfandflaschen neben dem Glascontainer. Wie Feuerwerk auf Wildtiere wirkt. Von Martin Günther.
Die Knallerei an Silvester ist für Tiere ein Problem. Während viele Menschen Spass an einem Feuerwerk haben, löst die Knallerei vor, an und nach Silvester bei vielen Tieren Panik aus. Es gibt Möglichkeiten, sie zu schützen - wenn auch beschränkte. Tiere haben Schwierigkeiten, Feuerwerksgeräusche und helle Blitze einzuordnen. Die Geräusche und Blitze sind für sie nicht nur extrem laut, sondern auch unberechenbar. Tiere assoziieren solche Geräusche mit Gefahr und sie folgen ihren Instinkten, die sie zur Flucht drängen. Währenddem Wildtiere der Knallerei ungeschützt ausgesetzt sind, können Haustiere davor geschützt werden. · Hunde früh ausführen und nicht erst, wenn es dunkel wird. An der Leine führen. · Katzen sollten über Silvester im Haus bleiben. · Für Hund und Katze sollte im Haus oder der Wohnung ein sicherer Ort, mehrere Verstecke zur Verfügung stehen. · Fenster und Vorhänge schliessen. · Radio oder Fernsehen laufen lassen. · Das Tier beachten und allenfalls beschützen. Wenn Sie ein Haustier haben, dass von Feuerwerksknallern extrem gestresst oder nicht in der Lage ist, mit lauten Geräuschen umzugehen, ist ein Gespräch mit einem Tierarzt/einer Tierärztin hilfreich.
Verängstigte Hunde und Katzen gehören für viele Menschen zu den bekannten Schattenseiten der Silvesternacht. Doch während Haustiere Schutz bei ihren Halterinnen und Haltern finden können, sind Wildtiere dem Lärm und den grellen Blitzen schutzlos ausgeliefert. Wie erleben Rehe, Wildschweine oder Vögel den Jahreswechsel, und welche Folgen hat das Feuerwerk für sie? Darüber sprechen wir mit Janosch Arnold, Biologe und Leiter des FVA-Wildtierinstituts in BW. Außerdem: So können Sie Igeln helfen. Und: So war 2025 für Klima & Umwelt – eine Bilanz. Eine Sendung von und mit Janina Schreiber, 30.12.2025
Silvester feiern wir seit über 400 Jahren. Aber Krach machen in dieser Zeit – das ist noch viel älter! Die Germanen haben es uns vorgemacht. Von Christina Pannhausen.
Die Silvesterböllerei – sieht super aus, macht vor allem Kindern Spaß. Aber was bedeutet sie für Wildtiere? Infos von Janina Schreiber.
In dieser letzten Folge unserer Uganda-Serie erwartet euch ein Gespräch mit einem modernen Hüter des Waldes: Nachdem wir in der vorherigen Folge selbst im Bergregenwald des Bwindi Nationalparks auf Tuchfühlung mit den majestätischen Berggorillas gehen durften, treffen wir nun einen Mann, der wie wenige andere für ihren Schutz steht: Dr. Andrew Seguya.Er ist studierter Tierarzt, war langjähriger Direktor der Uganda Wildlife Authority und leitet heute die Greater Virunga Transboundary Collaboration – eine einzigartige, länderübergreifenden Initiative zum Schutz der letzten Berggorillas im Dreiländereck Uganda, Ruanda und DR Kongo.Dr. Seguya gibt uns faszinierende Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge des Artenschutzes in einer mitunter krisengeplagten Region – und zeigt, wie es gelingen kann, Wildtiere, Lebensräume und Menschen gleichermaßen zu schützen. Eine inspirierende Folge über Diplomatie, Visionen, Gemeinschaft und eine große Portion Hoffnung.(Und, ja, streng genommen findet dieser letzte „Uganda-Teil“ gänzlich im benachbarten Ruanda statt, aber da wir uns inhaltlich gänzlich auf unsere Erlebnisse in Uganda beziehen, sind wir so frei und rechnen die Episode der entsprechenden Uganda-Serie zu, deren Abschluss sie bildet.) Redaktion & Produktion: Erik Lorenz Habt ihr schon die vorherigen Folgen über unsere Uganda-Reise gehört? Bisher erschienen sind:WW426: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (1/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW427: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (2/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW431: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (1/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW432: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (2/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW438: Von Bildungshunger und Berglandschaften – eine Reise durch Ugandas grünes Herz mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW439: Im Reich der Berggorillas – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Städten Zug und Luzern gibt es Gehege, in welchen Hirsche gehalten werden. Die Stadtregierungen wollen diese nicht mehr. Dies sei nicht mehr zeitgemäss. Was aber sagt der Tierschutz und ein Ethiker zum Thema? Weiter in der Sendung: · Beat Christen hat ein Buch geschrieben, welches die geplatzten Träume von olympischen Spielen 1928 in Engelberg beleuchtet. · Der EV Zug hat gerade eine sehr intesive Phase mit vielen Spielen – sowohl in der Meisterschaft wie auch der Champions Hockey League.
Flughunde in Afrika leben die meiste Zeit im Verborgenen. Ihre riesigen Kolonien aber sind bedroht. In Zukunft sammeln Satelliten des Icarus-Projektes Daten zu ihren Zugrouten. Dieser Podcast klärt, warum solche Tierdaten auch Menschen helfen.
Wildtiere brauchen immer mehr Hilfe, weil viele krank und schwach sind. Aber die ehrenamtlichen Helfer, die sich um sie kümmern, brauchen selber Unterstützung. Die Mausklasse in Greven weiß mehr. Von Jana Magdanz.
Wie viel Wildnis passt in 24 QR-Codes? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn eine Journalistin jeden Abend versucht, ihre zweijährige Tochter mit einer spannenden Gute-Nacht-Geschichte ins Bett und den Schlaf zu bringen. Die Kleine aber jedes Mal einschläft, bevor die Geschichte zu Ende ist? Aus dieser abendlichen Situation ist die Idee eines Natur-Adventskalenders entstanden, der keine Schoggi oder schönen Bilder ab dem 1. Dezember anbietet, sondern eben ein Adventkalender auf vier Pfoten. Wie das geht? Na, ganz einfach, der Adventskalender ist ein Höradventskalender, also für die Öhrchen der kleinen und größeren Menschen gedacht. Jeden Tag im Dezember wartet hinter dem QR-Code eine neue Geschichte von Felino. Felino ist ein charmanter Schweizer Niederlaufhund - also ein kleiner Vierbeiner. Ja und Felino – liebevoll auch Feli genannt - bricht regelmäßig aus dem Garten aus, der zu dem Häuschen gehört, in dem er mit seinen Menschen wohnt, und bei seinen abenteuerlichen Ausreiß-Wanderschaften trifft auf heimische Wildtiere: von Reh bis Fasan, von Dachs bis Biene. Dabei gibt es viel zu lachen - wie z.B., wenn die Bienen versuchen, Feli das Fliegen beizubringen - und ganz nebenbei lernen die großen & kleineren Zuhörenden viel über unsere Natur. Und das OHNE erhobenen Zeigefinger - dafür mit viel, viel Herz. Übrigens: Felino gibt es wirklich und er ist ein treuer Begleiter & Geheimnisträger. Und zwar der Begleiter von Katrin Schuler – die Feli auch noch als besten Bürohund aller Zeiten beschreibt, doch das wäre dann doch wieder eine weitere Geschichte. Katrin Schuler ist eine Frau, die Natur nicht nur liebt, sondern lebt: Sie ist als Journalistin, Jägerin, Imkerin, Podcasterin und begeisterte Geschichtenerzählerin unterwegs und auch sie durfte schon viel von Feli lernen. Heute geht's im Podcast-Gespräch also um Tannenduft, Waldgeflüster und zu Gast darf ich Katrin Schuler begrüßen. Viel Freude beim Zuhören. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Im erbarmungslosen Kampf um Nahrung verwandeln sich viele Wildtiere in sogenannte "Kulturfolger". Wir Menschen müssen lernen, diese Tiere artgerecht, aber nachhaltig zu vertreiben. Eine Glosse von Gregor Hoppe.
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Die Vogelgrippe bei Kranichen und infolgedessen auch bei Nutzgeflügel scheint kein Ende zu finden. Bereits seit Mitte Oktober wird von Ausbrüchen der Krankheit berichtet und mehrere Landkreise im Nord-Osten Deutschlands ergriffen schon bald erste Maßnahmen. Darunter der Landkreis Vorpommern-Greifswald, der nach dem vermeintlichen Nachweis von H5N1 bei gerade einmal zwei Kranichen eine Allgemeinverfügung erließ. Die Kraniche, die sich aktuell auf ihrem Weg in den Süden befinden und dabei Zwischenstation in Deutschland machen, sollen in diesem Jahr besonders von der Vogelgrippe betroffen sein. (1) Befürchtet wird, dass die Tiere auch Nutzgeflügel in großem Umfang anstecken könnten, wenn die Tiere sich auf abgeernteten Feldern niederlassen, um dort die Reste zu fressen.Die Dynamik der Krankheit nimmt zu – zumindest medial. Der rbb hat sogar einen Liveticker eingerichtet, in dem er die neuesten Meldungen berichtet. (2) Hier erfahren wir, dass bereits am Montag den 3. November fast eine Millionen Nutztiere vorsorglich getötet wurden. Zehn Bundesländer seien mittlerweile betroffen, in denen jeweils Nutztiere gekeult werden mussten. Diese vorsorgliche Tötung erfolgt in der Regel mittels Vergasens oder per Einschläferung. Bei den Massen an zu tötendem Geflügel ist es aber unmöglich, jedem einzelnen Tier eine Spritze zu geben. In diesem industriellen Umfang kann also nur auf mobile Gaskammern gesetzt werden. Die Tötung und Entsorgung von Tieren ist an sich schon ein ethisch fragwürdiges Unterfangen. So werden Tiere und Tierbestandteile unter Anderen zu Mehlen und Fetten verarbeitet, die dann in Alternativbrennstoffe für Kraftwerke und die Zementindustrie, sowie in Biokraftstoffen zum Einsatz kommen. (3)Die Spitzenwerte aus der Saison 2021, in der über zwei Millionen Nutztiere getötet wurden, sind damit zwar noch nicht erreicht – allerdings erwartet Christina Kühn, Präsidentin des Friedrich-Löffler-Instituts in absehbarer Zeit keine Entspannung der Lage. (4) Die Veterinärämter seien stark ausgelastet, und die Bergung toter Wildtiere bleibe wichtig. Allerdings sind bis jetzt bereits mehr Nutztiere vorsorglich getötet worden, als Kraniche an der angeblichen Vogelgrippe gestorben sind. Zwar schreiben die Medien in teils bildhafter Lyrik vom tragischen Tod ungezählter Tiere, (5) aber wie viele es eigentlich genau sind wird nicht beziffert. Im Linumer Teichland wurde die Zahl der toten Kraniche bis zum 2. November mit bis zu 2500 beziffert. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um eine Erwartung und eine Schätzung. Genaue Zahlen werden nicht kommuniziert. Auch im Nordwesten Brandenburgs „erwartete“ man lediglich Todeszahlen unter Kranichen im fünfstelligen Bereich – genauer um die 10.000 was das absolute Minimum ist, um überhaupt vom fünfstelligen Bereich sprechen zu können. (6) Das FLI, das auch das nationale Referenzlabor für H5N1 darstellt, berichtet bislang von 250 eingesandten Tierkadavern, die positiv auf H5N1 getestet worden seien.Die Kraniche, so die allgemeine Erklärung, haben die Krankheit in die Tierhaltung eingetragen, wodurch sich die Vögel in der Tierhaltung angesteckt haben. Diese Theorie ist sehr verbreitet, allerdings gibt es bislang keinen schlüssigen und kausalen Nachweis dafür, dass eine solche Infektionskette überhaupt besteht. Dennoch wird nun vermehrt von Ausbrüchen der Vogelgrippe in Geflügelbetrieben berichtet, wobei die Vögel immer schon getötet werden, bevor sie überhaupt Symptome entwickeln oder an der vermeintlichen Krankheit sterben können. Die Vogelgrippe-Panik wirkt tief hinein in die Gesellschaft, sodass bereits jede tote Möwe zu einem Verdachtsfall wird. (7) Auch Haustiere sollen nun in ständiger Gefahr schweben, durch Kontakt zu erkrankten Vögeln selber zu erkranken und gegebenenfalls sogar zu sterben. (8) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit rund 100 Jahren werden in einem Gehege in der Nähe des Luzerner Kantonsspitals Hirsche gehalten. Zuständig dafür ist ein Verein, das Areal gehört der Stadt. Die Stadtregierung will dem Verein nun die Unterstützung streichen. Ein Hirschpark sei nicht mehr zeitgemäss. Weiter in der Sendung: · Über den Buochser Skirennfahrer Marco Odermatt ist eine neue Biografie erschienen. · Der Kanton Schwyz verstärkt die Schutzmassnahmen für Wildtiere entlang der Hauptstrasse zwischen Biberbrugg und Rothenthurm.
Katrin Baumgartner und Fritz Karbe lieben Tiere. Er hat eine Praxis für Exoten und Wildtiere in Diepersdorf, sie ist leitende Tierärztin im Tiergarten Nürnberg. Über den Umgang mit verletzten Wildtieren, über ihre schönsten Tiererlebnisse und ihr gemeinsames Leben zwischen Tieren, Auffangstation, Tierpark und Familie erzählen die Tierärzte bei Dominique Knoll.
Elch Emil auf Tour durch Europa – Seit dem Sommer ist Elch Emil ein Star: Wochenlang lief er durch Tschechien und Österreich, bis man ihn in den Böhmerwald brachte. Seine Reise zeigt, wie schwer es für Wildtiere ist, sich in Mitteleuropa frei zu bewegen.
Valentin Gruener lebt mit einer Löwin – und geht mit ihr jagen. Was wie ein Film klingt, ist Realität in der Kalahari. In dieser Folge spricht er über seine außergewöhnliche Beziehung zu Sirga, die er als Löwenbaby aufzog, über das wahre Leben in der afrikanischen Wildnis und über die Schattenseiten vermeintlicher Tierschutzprojekte.Sein Weg führte ihn vom Volontär in „Rescue Camps” zum Gründer eines eigenen Wildschutzreservats. Heute kämpft er dafür, Lebensräume zurückzugewinnen und echten, nachhaltigen Naturschutz zu betreiben. Dabei wird klar: Wer eine Löwin an seiner Seite hat, lernt mehr über Freiheit, Verantwortung und Verbundenheit, als jedes Buch je lehren könnte.Ein Gespräch über Wildtiere, echte Tierliebe, Afrika – und den Mut, einen eigenen Weg zu gehen.______► Jetzt Patricks neues Buch versandkostenfrei bestellen
Diese Woche mit Sina Kürtz und Aeneas Rooch. Ihre Themen sind: - Motten hören die Geräusche von Pflanzen. Daran orientieren sie sich bei der Eiablage. WTF? (00:47) - Können Papierflieger im Weltall fliegen? Und wenn ja, wozu? (10:52) - Wildtiere füttern, ja oder nein? Sina rechnet ab! (23:56) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Female Moths Incorporate Plant Acoustic Emissions into Their Oviposition Decision-Making Process: https://elifesciences.org/reviewed-preprints/104700/figures Die Fakt ab-Folge mit den schreienden Tomaten: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:a758f25c516d4174/ Study on the dynamics of an origami space plane during Earth atmospheric entry: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0094576525004047?via%3Dihub Fakt ab-Folge mit der verlorenen Tasche im All: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:1c4a285b588982e2/ Don't feed the elephant: A critical examination of food-provisioning wild elephants: https://besjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/2688-8319.70060 Unser Podcast-Tipp der Woche: Die Entscheidung. Politik, die uns bis heute prägt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/57448438/ Habt ihr auch Nerd-Facts und schlechte Witze für uns? Schreibt uns bei WhatsApp und Signal oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Charlotte Grieser; Christoph König und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Peter hat die Zoologin und Wissenschaftsjournalistin Lydia Möcklinghoff sowie Tropenforscherin und Biodiversitäts-Expertin Dr. Frauke Fischer vom Podcast „Tierisch!“ zu Gast. Sie sprechen unter anderem über einzigartige Naturerlebnisse, Wildtiere in Afrika und darüber, wie sehr der Mensch Evolution und Verhalten von Tierpopulationen beeinflusst.+++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald +++Podcast "Tierisch!" mit Frauke Fischer und Lydia Möcklinghoff: https://weltwach.de/tierisch/+++Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de+++Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hinter den verriegelten Fenstern der Hütte brüllt und kreischt es aus der Dunkelheit. Doch keine Angst! Noch haben Bill und Tom sich nicht als Überraschungsgäste im Sommerhaus verpflichtet! Stattdessen bahnten sich unsere beiden Naturburschen noch mit den Wiesn im Nacken und dem Nationalpark in den Haaren ihren Weg durch die Wildnis von Zimbabwe, um ihre Bucket List weiter zu dezimieren und sich mit voller Begeisterung den Weltwundern der Natur hinzugeben! - Cheers, Ihr Mäuse! Der IFAW schützt bedrohte Lebensräume und hilft wild lebenden Tieren in über 40 Ländern weltweit. Er rettet und rehabilitiert Wildtiere, bekämpft den illegalen Wildtierhandel und hilft Tieren in Not. Wie du mitmachen kannst, erfährst du auf www.ifaw.org oder auf Instagram unter @ifawglobal Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Der Eindruck täuscht nicht: Füchse, Dachse, Marder und Co tauchen tendenziell häufiger in urbanen Gebieten auf. Gerade das ist Beleg dafür, dass sie nicht zusätzlich gefüttert werden sollten. Ein Fuchs der im Wohnquartier am heiterhellen Tag über die Strasse trabt. Ein Igel, der im Laub vor der Gartenterrasse raschelt. Ein Milan, der über den Dächern der Stadt seine Kreise zieht. Wildtiere haben in den letzten Jahrzehnten ihren Lebensraum in urbane Gebiete ausgebreitet. Oder umgekehrt: Der Mensch dehnt sein Siedlungsgebiet immer weiter in die Natur aus. Begegnungen zwischen Mensch und Tier können eindrückliche Erlebnisse sein, auch in der Stadt. Respekt gegenüber der Wildnis ist dabei das Wichtigste. Nachhelfen kann der Mensch, indem er die nötigen Lebensräume schafft. «Nahrungsmittelhilfe» für wildlebende Tiere ist aber nicht nötig und oft schädlich.
Hirschkuh 255 war ein Social-Media-Star: Ihre unglaublich langen Wanderungen durch die USA haben viele Menschen online verfolgt. Ein Großteil ihres Lebens spielt sich verborgen in dichten Bergwäldern ab. Doch mit einem Senderhalsband dokumentieren Forscher ihre Wanderrouten und können es kaum glauben: 400 km zwischen Winter- und Sommerquartier legt sie zurück, jedes Jahr zweimal. Und das zwischen all den Gefahren des Wildtierlebens: Schneestürme und eisige Kälte, Pumas, die auflauern, Zäune, in denen wandernde Wildtiere steckenbleiben. Dieser Podcast erzählt das abenteuerliche Leben von Hirschkuh 255. Unsere Gesprächspartner: Prof. Matt Kauffman, U.S. Geological Survey https://www.usgs.gov/staff-profiles/matthew-kauffman Luke Wilde, University of Wyoming, Greg Nickersen, University of Wyoming https://www.uwyo.edu/zoology/people/research-staff.html Dr. Anna Ortega, Vice President at The Wildlife Society https://wildlife.org/cmp/, Albert Mason, Native American, Wind River Tribal Buffalo Initiative https://windriverbuffalo.org/connect/team/ Zum Weiterhören - Alle Folgen "Namenlose Helden": Namenlose Helden (1) - Storch Hansi auf Irrwegen Die Geschichte von Storch Hansi, der als Jungtier den Anschluss an den Vogelzug verpasst, erzählt Jenny von Sperber hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4f22603952486b85/. Geschichten von besonderen Begegnungen zwischen Tier und Mensch und wie sie ein Leben verändern können, findet ihr bei "WirTier" im Feed von Radiowissen in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/wir-tier Zum Weiterschauen: Das passiert, wenn Maultierhirsche auf ihrer Wanderung an einen Zaun kommen https://www.facebook.com/watch/?v=283487153303290 Und hier findet ihr weitere Filme und Bilder zum Forschungsprojekt https://migrationinitiative.org. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp https://wa.me/491746744240 oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Die NS-Diktatur in der Geschichtsforschung; Tremor-OP per Ultraschall; Lärm - Wann macht er mich krank?; Rindfleisch essen - geht das nachhaltig?; So entsteht das Durstgefühl im Körper; Wildtiere mit Lebensgeschichte: Storch Hansi; Schilddrüsen-Medikamente als Gamechanger?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Vogelrettung: Flugstunden für den Waldrapp – Zwei Frauen ziehen 32 Waldrappe auf, leben monatelang mit ihnen und begleiten sie schließlich auf dem Flug ins Winterquartier. Ein außergewöhnliches Projekt, das eine fast vergessene Vogelart zurück nach Europa bringt.
Wie Regeln den Sport erst spannend machen; Honigsammler vs. Wildbienen - Gibt es eine Konkurrenz unter Bienen?; Wie der Zyklus die Fitness beeinflusst; Nachhaltiges Dänemark - unser Nachbarland wird immer grüner; Turbo-Lernen - Wie viel nehme ich bei doppelter Geschwindigkeit mit?; Hilfe für Wildtiere in Nettetal; Altersdepression - Warum so viele davon betroffen sind; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Wenn der Igel hustet, dem Eichhörnchen schwindelig ist oder der Habicht sich verletzt hat – zu welchem Arzt gehen eigentlich Wildtiere?
Wegen des Fachkräftemangels haben Kitas im grenznahen Weil am Rhein Mühe, genügend Personal zu finden. Nun möchte die Stadt auf Personal aus Indien setzen. Dies hat bereits bei einer Metzgerei in Weil gut funktioniert. Ausserdem: · Auf der Suche nach dem Goldschakal: In Obermumpf werden Kameras aufgestellt, um rauszufinden, wie viele der Wildtiere in der Region leben · Palast bestätigt: Prinz William besucht das Finalspiel der Frauen-EM in Basel · Sommerserie "Sicher ist sicher": Wie baut man ein Parkhaus, in dem sich auch Frauen möglichst sicher fühlen?
Heute gibt es anstelle einer ganzen Folge wieder ein kleines Update. Diesmal ist Frauke in Frankfurt an der Reihe! Dort ist es in den letzten Wochen schon ziemlich heiß geworden – im Gegensatz zu Brasilien, wo es bei Lydia im Pantanal winterlich kalt war.Frauke nimmt sich deshalb das Thema Hitze vor: Wie gut wir Menschen Hitze aushalten, hängt von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit ab – aber auch davon, ob wir faul auf dem Sofa liegen oder schwer körperlich arbeiten. Während wir uns ins Schwimmbad, in gekühlte Räume oder in den Wald zurückziehen können, sind unsere einheimischen Wildtiere den hohen Temperaturen oft schutzlos ausgeliefert. Wird es zu heiß, überhitzen sie. Finden sie nicht genug Wasser, dehydrieren sie. Wird es zu heiß, denaturieren Eiweiße in lebenswichtigen Organen. All das kann zu schweren Schäden bis hin zum Tod führen. Darum haben viele Tiere Tricks entwickelt, um auch hohe Temperaturen gut überstehen können! Einige davon stellt uns Frauke heute vor.Und denkt an unsere Live-Podcasts: Der erste Termin ist am 19.09.2025 im Museum für Naturkunde Berlin beim „Beats and Bones Festival”. Dort wird Wissenschaft auf die Ohren und auf die Bühne gebracht. Das Event beginnt um 19 Uhr. Das gesamte Programm, Tickets im freien Verkauf und weitere Informationen findet ihr unter www.aufdieohren.de. Den nächsten Live-Podcast gibt es rund um das erste Oktober Wochenende im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darßer Naturfilmfestival. Wir wissen noch nicht, wann wir genau dran sind, aber das ist allgemein eine tolle Veranstaltung. Mehr Infos findet ihr hier: www.deutscher-naturfilm.de/darsser-naturfilmfestival. Wir freuen uns euch dort zu sehen! Nächste Woche gibt es dann wieder eine ganze Folge- und so viel können wir verraten: Es wird sportlich! Weiterführende Links: Wie Tiere mit Hitze umgehen: https://www.geo.de/natur/tierwelt/die-tricks-der-hitze-genies-aus-dem-tierreich-33687442.html Tiere die an heißen Orten leben: https://nationalgeographic.de/tiere/2017/11/diese-tiere-leben-an-den-heissesten-orten-der-erde/ Rüpellfuchs: https://biologie-seite.de/Biologie/R%C3%BCppellfuchs Steppenschnecken: https://www.israel-reiseleiter.com/post/steppenschnecken Silberameise: https://www.uni-ulm.de/home/uni-aktuell/article/die-schnellste-ameise-der-welt-wuestenflitzer-haben-kurze-beine-aber-eine-perfekte-koordination/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Waschbären gelten als niedliche und harmlose Wildtiere. Doch die invasiven Räuber bedrohen massiv heimische Arten. Wissenschaftler*innen fordern jetzt wirksame Schutzmaßnahmen. Christoph König im Gespräch mit Dr. Norbert Peter, Institut für Ökologie, Evolution und Diversität der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
In dieser Folge berichtet Peter zur Lage in Kanada zwischen Waldbränden und den Zoll-Maßnahmen von Donald Trump. Hat dessen Politik womöglich auch Auswirkungen auf die deutsche Forstwirtschaft? Außerdem teilt Peter noch ein Update zu "Gleisbert" und seine Gedanken zu unserem Umgang mit Wildtieren.+++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald +++Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de+++Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Toxische Männlichkeit sei eine Gefahr für unsere Demokratie, meint unser Gast. Ameisen sind der neue Trend beim Wildtierschmuggel, erzählt unsere Kollegin. Und: verhindernde Provokation Von WDR 5.
Außerdem: Small Talk - So wird das Labern richtig wertvoll für Dich (11:20) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
250 Jahre Siphon - WC-Klassiker mit Zukunft; Forschung in der Antarktis; Heuschnupfen: Warum die Allergiebelastung zunimmt; Small Talk - So wird das Labern richtig wertvoll für Dich; Erster Kochroboter in deutscher Hochschulmensa; Wildtiergehege - Sind die artgerecht?; Naturpositiv - Der neue Sound für nachhaltige Unternehmen?; Ständig über's Essen nachdenken - Ist das Vorfreunde oder ein Problem?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Die Massai im Norden Tansanias leben im Einklang mit der Natur. Das halbnomadisch lebende Hirtenvolk jagt keine Wildtiere, betreibt keine Landwirtschaft und ernährt sich nur vom Fleisch ihrer Kühe, Schafe und Ziegen. Trotzdem sollen sie ihr Land verlassen und umgesiedelt werden – ausgerechnet im Namen des Naturschutzes. Von Frank Odenthal.
Ausserordentliche Session im Nationalrat zum Asylwesen, Russland will in der Ukraine Tatsachen schaffen, Der Reiz der Bogenjagd auf Wildtiere für die Jäger, kann «Voyage» von Zoë Më am ESC in Basel punkten?