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Hennen, Claudia; Scherer; Hariolf www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Naturschutzverbände rufen dazu auf, ein flache Schale mit Wasser rauszustellen. Die können Vögel, Igel und Insekten zum Trinken und Baden nutzen. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Der Sommer ist heiß und vielerorts bleibt der Regen aus. Für Wildtiere kann die anhaltende Trockenheit zur Herausforderung werden – denn natürliche Wasserstellen trocknen aus und das verfügbare Wasser wird knapp. Peter erklärt worauf man beim Aufstellen unbedingt achten sollte. Denn einfach eine Schale Wasser in den Garten zu stellen, ist nicht immer die beste Lösung. Was macht eine gute Wasserstelle aus nd wie verhindert man, dass sie für die Tiere zur Gefahr wird? Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Der Handel mit afrikanischen Ameisen – Ameisen werden als Haustiere immer beliebter – vor allem exotische Arten. Doch der Handel ist kaum geregelt und hat Folgen für die Ökosysteme in Afrika, und die Infrastruktur in Europa.
Wie Menschen und Tiere gut miteinander leben ; Was das Niedrigwasser für den Transport von Gütern bedeutet ; Richtig prompten für die KI ; Große Fragen in 10 Minuten: Warum haben wir so unterschiedliche Sprachen? ; Auch Landflucht macht Feuer in Spanien groß ; Was kann die elektronische Fußfessel leisten? ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Erhielt die Schweizer Tierrettung in Winkel im Juni letzten Jahres gut 2'500 Anrufe, waren es ein Jahr später fast tausend mehr. Dabei geht es vor allem um Wildtiere in Not. Weitere Themen: · Zwei Datencenter in Beringen dürften gut 15 Prozent des Wassers der Gemeinde verbrauchen. · Sommerserie "Time Out": Die Firma, in der immer am zehnten Arbeitstag die Maschinen stillstehen.
Fifa-Präsident Gianni Infantino ist mit seinen Plänen, die Fussball-WM teilweise zu privatisieren, gescheitert. In nur gerade vier Tagen hagelte es so viel Kritik an dem Vorhaben, dass Infantino heute einen Rückzieher machte. Was bedeutet diese krachende Niederlage? Ausserdem: Der Grossbrand in der Region Gironde an der französischen Atlantikküste ist unter Kontrolle. Nun geht es darum ihn vollständig zu löschen. Dafür sind auch Freiwillige im Einsatz. Sie löschen nicht nur Glutnester, sondern versorgen auch Wildtiere mit Wasser. Schätzungsweise 160 Millionen Cervelats isst die Bevölkerung in der Schweiz jedes Jahr. Besonders zum 1. August gehören sie dazu. Für einige ist die krumme Wurst der Heimatbegriff schlechthin. Doch warum eigentlich?
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Für die einen sind sie eine Plage, für die anderen schützenswerte Mitgeschöpfe: Stadttauben gehören zu den umstrittensten Tieren unserer Städte. Kaum ein Tier wird so häufig beschimpft, vertrieben oder missverstanden. Dabei sind Stadttauben keine Wildtiere, sondern Nachfahren von Haustieren, die einst vom Menschen gezüchtet und später sich selbst überlassen wurden. Die Probleme, die wir heute mit ihnen haben, sind deshalb auch menschengemacht. Ich spreche heute mit der Vorständin des Vereins Veedelstauben Sarah Wirtherle darüber, warum Stadttauben mehr sind als die sprichwörtlichen „Ratten der Lüfte“, weshalb Fütterungsverbote und Vergrämung das Problem oft verschärfen und wie ein tierschutzgerechter Umgang mit den Tieren aussehen könnte.
Animals that live in the wild are becoming victims of traffic accidents and other injuries more and more frequently. Swiss woman Susanne Scheuter is one of those good people who selflessly dedicate herself to caring for these injured wild animals. - Tiere, die in der freien Natur leben, werden immer häufiger Opfer von Verkehrsunfällen und anderen Verletzungen. Die Schweizerin Susanne Scheuter ist eine dieser guten Menschen, die sich selbstlos der Pflege dieser verunglückten Wildtiere widmen.
Wilde Tiere und eindrucksvolle Landschaften: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird als das Galápagos Australiens bezeichnet. Die Insel liegt 16 Kilometer vom südaustralischen Festland entfernt, ist etwas größer als Mallorca und hat vieles zu bieten: Kängurus, Koalas und Stacheltiere aus der Urzeit, beeindruckende Steinformationen, weißer Sandstrand und eine dramatische Felsenküste. Als 2019 und 2020 verheerende Buschbrände zwei Drittel der Insel verwüsteten, schien das Naturwunder in Gefahr. Die Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die Arche Noah Down Under hat sich bemerkenswert schnell erholt. Saskia Guntermann und Michael Marek haben die Insel besucht.
Der Freiburger Staatsrat hat zwölf neue Wildruhezonen geplant. Diese sollen verhindern, dass die Tierwelt durch die zunehmenden Freizeitaktivitäten übermässig gestört wird. Weiter in der Sendung: · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Wie Fachleute mit viel Technik versuchen, Naturkatastrophen möglichst früh zu erkennen.
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
Wandern, baden, joggen, klettern: Wir verbringen unsere Freizeit am liebsten draußen. Doch was bedeutet das eigentlich für Vögel und andere Wildtiere? Martin und Fabian sprechen über Rücksicht in der Natur, störungsempfindliche Arten und darüber, wie wir Outdoor-Erlebnisse genießen können, ohne der Natur auf die Federn zu treten. Denn wer die Natur schätzt, hilft mit, sie zu schützen. Diese Folge wird von der UmweltBank gesponsert. Macht euren Alltag nachhaltiger mit dem UmweltGiro der UmweltBank. Das Girokonto finanziert Projekte für erneuerbare Energien sowie ökologische und soziale Bauvorhaben. Wenn ihr jetzt ein Konto eröffnet, erhaltet ihr 100 Euro Startguthaben. Zusätzlich unterstützt die UmweltBank den NABU mit 50 Euro bei der Renaturierung von Flüssen. Der Kontowechsel ist einfach und digital in wenigen Minuten erledigt. Das erste Jahr ist kostenlos, danach kostet das Konto 4,90 Euro im Monat. Gut für euch und gut für die Natur. Mehr Infos unter umweltbank.de/nabu. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de
Eine Leiche aufspühren können die Hunde der Berner Kantonspolizei schon lange. Seit neustem können einige von ihnen aber auch dem Geruch von Blut und Sperma folgen und damit Fälle lösen. Weiter in der Sendung: · Thuner Stadtrat sagt Ja zu Immobilien-Rahmenkredit. · Menschen auf dem Stand Up Paddle können Wildtiere und Wasservögel stören. Am Wohlensee wird nun sensibilisiert.
Fledermäuse sind faszinierende und zugleich unverzichtbare Bestandteile unserer Ökosysteme. Gleichzeitig können sie Träger von Lyssaviren sein, die Tollwut verursachen. Wie hoch ist das tatsächliche Risiko für den Menschen? Wie wird Fledermaustollwut diagnostiziert und übertragen? Und wie lässt sich der Schutz der Bevölkerung mit dem Schutz streng geschützter Wildtiere vereinbaren?In dieser Ausgabe von „Wissenschaft trifft Praxis“ sprechen Dr. Sybille Somogyi und Dr. Amelie Arnecke mit Expertinnen und Experten aus Veterinärmedizin, Wildtierökologie, Präventionsmedizin und Wissenschaftskommunikation über aktuelle Erkenntnisse zur Tollwut bei Fledermäusen. Anhand eines aktuellen Falles aus Sachsen diskutieren sie Diagnostik, Übertragungswege, Präventionsmaßnahmen sowie die Bedeutung einer ausgewogenen Risikokommunikation im Sinne des One-Health-Konzeptes.Wir wünschen Ihnen viel Freude und interessante Einblicke beim Zuhören!
Landesrat Christian Gantner nimmt bei Vorarlberg LIVE Stellung zu den aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft. Im Gespräch geht es um den Umgang mit Wolf und Biber, die TBC-Situation im Rotwildbestand, die Zukunft der EU-Agrarförderungen, Einsparungen im Agrarbereich sowie den neuen Schlachthof und die regionale Lebensmittelversorgung.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Willkommen bei der Themen-Show.DE! Habt ihr euch jemals gefragt, warum der Mai in der Natur so besonders ist? In dieser spannenden Episode nehmen euch Anna und Paul mit auf eine Entdeckungsreise in die wilde Kinderstube des Frühlings. Wir sprechen über flauschige Fuchswelpen, die erstmals den Bau verlassen, und wie Stockentenküken schon nach wenigen Stunden eigenständig werden. Doch Vorsicht ist geboten: Wie verhält man sich richtig, wenn eine Wildschweinbache mit Frischlingen den Weg kreuzt, und warum sollten Hunde jetzt besonders angeleint sein? Erfahrt alles über diese aufregende Zeit des Nachwuchses – seid ihr bereit für überraschende Einblicke in die vielfältigen Lebensgeschichten unserer heimischen Wildtiere?
Warum wird man überhaupt Tierarzt – und warum sind so viele hinterher enttäuscht? Diese Frage steht am Anfang eines Gesprächs, das schnell unter die Oberfläche geht. Mein Gast ist Karim Montasser, vielen besser bekannt als „der YouTube-Tierarzt": Tierarzt, Autor, Vortragender – und einer der Menschen, die Naturschutz heute frisch und ohne Behördenstaub erklären. Wir reden darüber, was im Tiermedizin-Studium tatsächlich gelehrt wird (Stichwort: Wurstkurs und Lebensmittelsicherheit), warum es Tierärztinnen und Tierärzte gibt, die mit Herzblut Herzschrittmacher für Hunde einbauen – und am Wochenende auf den Hochsitz steigen. Über diesen Logikbruch, über die „Wir erlösen die Tiere"-Erzählung der Jagd und darüber, warum kranke Tiere fast nie die sind, die vor dem Hochsitz stehen. Außerdem: Wer kümmert sich eigentlich um verletzte Wildtiere – und wer bezahlt das? Warum bei Wolf, Rabenkrähe und Feldhase so oft mit Angst statt mit Wissen argumentiert wird. Und wo eigentlich die Grenze zwischen Tier und Pflanze verläuft. Zum Schluss verrät Karim einiges über sein neues Buch „Artenblind", in dem er Rinder und Schweine begleitet – von der Massentierhaltung bis zum Lebenshof. Ein Gespräch über Verantwortung, Widersprüche und darüber, wie eine neue Generation Tier- und Naturschutz neu denkt.
Füchse, Wildschweine, Waschbären – in unseren Städten leben Wildtiere ganz nah bei uns. Wie sich die Tiere an die Stadt anpassen und welche Konflikte dabei entstehen, erklärt die Biologin Silke Voigt-Heucke in ihrem Vortrag. Silke Voigt-Heucke ist Biologin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und leitet dort das Projekt Wildtiernah Berlin. Ihren Vortrag "Mitten unter uns – Wildtiere als Teil städtischer Ökosysteme" hat sie am 1. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe "Stadtnatur kann's! Gemeinsam lebenswerte und zukunftsfähige Städte gestalten" am Senckenberg Naturmuseum Frankfurt gehalten. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Wildtiere +++ Stadt +++ Stadtnatur +++ Genetik +++ Population +++ Fuchs +++ Wolf +++ Wildschwein +++ Singvogel +++ Dachs +++ Waschbär +++ Konflikte +++ Füttern +++ Habitat +++ Biodiversität +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Silke Voigt-Heucke, Biologin, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:33 - Beginn des Vortrags4:01 - Warum sind Städte für Wildtiere attraktiv?9:54 - Anpassungsstrategien von Wildtieren in der Stadt13:35 - Lärm und Licht in Städten23:45 - Zwischenfazit25:51 - Konflikte zwischen Mensch und Wildtieren in der Stadt44:12 - Das Projekt Wildtiernah-Berlin**********Quellen aus der Folge:Das Projekt Wildtiernah Berlin**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wildschweine in der Stadt: Die wilden Stadt-Schweine lieben BerlinEvolutionsbiologie: Warum manche Wölfe zu Hunden wurdenSchützen, vertreiben, abschießen: Debatte um den Wolf**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im Monat Juni erscheinen anstelle einer dreiteiligen True-Crime-Serie zu einem Schweizer Kriminalfall ausnahmsweise drei Einzelfolgen zu jeweils einem Fall. *** An einem Donnerstagmorgen im Oktober 2022 treffen in der Zürcher Gemeinde Zumikon zwei Spaziergänger aufeinander. Sie sind beide mit ihren Hunden unterwegs. Dann taucht aus dem Wald ein Reh auf. Die Hunde greifen das Reh an. Es folgt eine hektische Szene: Die Hundehalter versuchen, ihre Tiere vom Reh zu trennen. Das gelingt ihnen schliesslich und das Reh kann flüchten. In diesem Moment ahnt jedoch noch niemand, dass dieser Vorfall den einen Hundehalter teuer zu stehen kommen wird. Denn als ein Jogger dazustösst, eskaliert die Situation. Mehrere Tage später wird der Kadaver eines Rehs gefunden. Es ist von Bisswunden gezeichnet. Die Polizei wird eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft ordnet ein rund 4000 Franken teures Gutachten an, das aber keine klaren Erkenntnisse bringt. Trotzdem müssen sich die beiden Hundehalter vor Gericht verantworten. Wer hat das Reh wirklich verletzt? Waren es die Hunde der Spaziergänger – oder ein anderes Tier? Und was hat es mit dem Jogger auf sich, der das alles beobachtet hat? Fabienne Sennhauser, Redaktorin im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, hat zu diesem kuriosen Fall recherchiert. In einer Kurzfolge des Schweizer Crime-Podcasts «Unter Verdacht» berichtet sie davon. Host: Noah Fend Produzentin: Jacky Wechsler Der Fall zum Nachlesen Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Hanke, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Warum wir anderen vertrauen sollten; Verpackungen - Praktisch oder schädlich?; Warum es im Mai schon so heiß ist; Tag der Frauengesundheit - Frauenherzen schlagen anders; 100 Jahre Krüger Nationalpark; Stillen - Warum hören Mütter vorzeitig damit auf?; Goldschakale breiten sich aus; Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Für Wildtiere wie Vögel, die im Schilf brüten, ist die trendige Freizeitaktivität des Stand-up-Paddelns purer Stress. Eine Kampagne macht im Kanton Zürich seit Jahren auf diese Problematik aufmerksam. Nun zeigt die Aktion erste Erfolge. Weitere Themen: · Zürcher Gemeinden machen insgesamt ein Plus von über einer Milliarde Franken. · Technische Probleme bei der Flugsicherung Skyguide führten zu verspäteten Landungen in Zürich. · Ein Stromausfall in der Stadt Zürich hat über tausend Personen betroffen.
Der Frühling beginnt – und wir genießen ihn. Doch während wir aufatmen, kämpfen viele Wildtiere ums Überleben. Der Beginn von Frühling und Sommer wird von vielen Menschen als Aufbruch erlebt, als Zeit neuer Energie, als Moment, in dem sich Lebensfreude fast von selbst einstellt. Die Tage werden länger, die Natur erwacht, und mit ihr wächst das Gefühl von Leichtigkeit. Doch bei näherem Hinsehen stellt sich eine grundlegende Frage: Was bedeutet Glück eigentlich?
In dieser Folge von tierisch! geht es um den Spieltrieb von Tieren. Warum verschwenden Wildtiere kostbare Energie fürs Toben, Jagen, Verstecken und gegenseitige Ärgern? Weshalb spielen besonders intelligente Arten oft bis ins Erwachsenenalter? Und woran erkennen Forschende überhaupt, ob ein Tier „nur spielt“ oder etwas Ernstes tut?Wir sprechen über lachende Ratten, trickreiche Schimpansenkinder, kämpfende Junglöwen und über die erstaunliche Erkenntnis, dass Spielen weit mehr ist als Zeitvertreib. Es trainiert Jagdtechniken, Sozialverhalten, Kreativität und vielleicht sogar Fantasie. Manche Tiere scheinen dabei regelrechte Spielregeln zu erfinden. Andere spielen einfach, weil ihnen langweilig ist.Eine Folge über Evolution auf dem Abenteuerspielplatz der Natur.
Seit Tagen und Wochen richtet sich der Blick von Millionen Menschen auf die Ostsee, auf die Insel Poel, auf ein einzelnes Tier, dessen Schicksal kaum jemanden unberührt lässt. Der Wal, der dort ausharrte, kämpft sichtbar, greifbar und für viele nachvollziehbar um sein Leben. Bilder und Livestreams holen dieses Geschehen rund um seinen aktuellen Transport in unsere Wohnzimmer, lassen den Alltag leiser werden und schaffen eine Nähe, die kaum auszuhalten ist. Was hier geschieht, ist mehr als die Geschichte eines einzelnen Tieres. Es ist ein Moment, in dem sich unsere Beziehung zur Natur offenbart.
Utopien für eine bessere Zukunft; Verletzte Wildtiere retten - Ist das eine gute Idee?; KI als Therapieersatz bei Depressionen; Große Fragen: Was wollen wir auf dem Mond?; Extremismus in Computerspielen; Warum die Walpurgisnacht kein Hexenfest sein sollte; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Oh nein! Es brennt! Was mache ich bloß? Unterirdisch im Bau verstecken? Fliehen? Oder sogar: Juhu! Nix wie hin!? Tiere reagieren sehr unterschiedlich auf Feuer. Viele haben wahre Superkräfte um ein Feuer rechtzeitig wahrzunehmen und zu fliehen. Einige zündeln aber sogar und legen Buschbrände, um genau diese vor dem Feuer fliehenden Tiere zu erbeuten. Andere legen ihre Eier nach einem Brand gezielt in die noch glimmenden Stämme von Bäumen.Die Anpassungen, die Tiere an Feuer in der Natur entwickelt haben, sind mal wieder mindblowing. Einige dieser seit Jahrtausenden erprobten Strategien funktionieren heute aber nicht mehr richtig, da sich die Art und Frequenz der Feuer durch uns Menschen ändert.So werden Brände auf einmal wirklich brandgefährlich. Für ein Ökosystem und am langen Ende für den Planeten.Wir danken unserem edlen Spender für die Unterstützung und den coolen Folgenwunsch!Auch ihr könnt uns unterstützen:Ihr könnt unseren Podcast für die Kategorie Audio beim UmweltMedienpreis nominieren! Geht ganz schnell und wir sind ewig dankbar: https://www.duh.de/events-aktionen/umweltmedienpreis/nominierung/Unser Podcast ist weiterhin Community finanziert. Unterstützt uns unter: https://steady.page/de/tierisch/aboutWeiterführende Links: Feueranpassung und Klimawandel: https://www.nationalgeographic.com/environment/article/wildfires-pyrocene-climate-change-animals-adaptationsLeben wir im Pyrozän? https://aeon.co/essays/the-planet-is-burning-around-us-is-it-time-to-declare-the-pyroceneEchsen und Feuer: https://zslpublications.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jzo.12545Der Emu Wren: https://www.dcceew.gov.au/environment/biodiversity/threatened/species/20-birds-by-2020/mallee-emu-wrenEinfluss von Rauch auf Wildtiere: https://www.nationalgeographic.com/animals/article/how-does-wildfire-smoke-affect-wildlife Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Es geht in den ältesten Nationalpark Deutschlands! Dies ist die vorerst letzte Folge mit unserem großartigen Partner, dem Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft e.V.. Vielen Dank nochmal für die schöne Zusammenarbeit!Im Grande Finale reisen wir in den Bayerischen Wald, wo sich Luchs und Biber gute Nacht sagen. Hier führen viele Fäden zusammen. Der stellvertretende Nationalparkleiter Jörg Müller erzählt uns, was diesen Ort so besonders macht. Mit Luchs, Hirsch, Biber und Reh lernen wir außerdem einige tierische Säugetierstars des Parks kennen. Also Wanderstiefel an und los!Weiterführende Links:Unser Partner: https://www.bodden-nationalpark.de/Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/tierisch/Passende tierisch!-Folgen:Folge 91: Wald, Wildtiere und Wir – der deutsche Wald erfindet sich neu.Folge 94: Grenzenloser Artenschutz in länderübergreifenden Schutzgebieten.Folge 101: Eremiten lieben Mulm – Relikte, Trittsteine und Urlandschaften.Folge 105: Von Biber und Wachtelkönig - eine Reise ins Auenland.Fraukes KI Buch: https://www.oekom.de/buch/kann-ki-die-natur-retten-9783987261633Luchsbuch Marco Heurig: https://www.oekom.de/buch/luchs-9783987261930Nationalpark Bayerischer Wald: https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.deReaktion von Hirschen auf Beutegreifer: https://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/doc/an44113van_beeck_calkoen_et_al_2022_rothirsch.pdfLuchsmonitoring: https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/forschung/projekte/luchs_monitoring.htmRehforschung: https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/biodiversitaet/dateien/a79_neues-vom_reh.pdf Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Norden Norwegens wird bei Touristen immer beliebter. Die Lofoten oder auch die Stadt Tromsø sind echte Touristenhotspots geworden. Die kleine Stadt Narvik gilt hingegen noch als Geheimtipp. Sie liegt direkt an einem Fjord, umringt von großen, eisigen Felsformationen.NDR Reporter Johannes Koch hat Narvik besucht und wollte Land und Leute besser kennenlernen. Er berichtet von einer Stadt zwischen Tradition und Moderne und von großen Plänen, die Narvik hat. Denn in wenigen Jahren soll hier die Ski WM stattfinden. Dafür trainieren schon jetzt Nachwuchssportler wie Vebjørn Lunde. Sein großer Traum: bei der WM selbst am Start zu stehen.Außerdem lernen wir in dieser Folge „Zwischen Hamburg und Haiti“ Marie Wang kennen. Die 23 Jährige organisiert jedes Jahr mit vielen anderen Freiwilligen ein großes Winterfest in Narvik. Tausende Besucher feiern dann gemeinsam die Geschichte der Stadt – zum Beispiel in einem Party-Zug, der so nur einmal im Jahr fährt. Ein einmaliges Erlebnis.Einmalig ist auch das, was Stig Einarsen seinen Gästen verkauft: Einige Stunden nördlich von Narvik lässt er Touristen mit Orcas im offenen Meer schnorcheln. Der Waltourismus im Norden Norwegens ist längst zu einem großen Geschäft geworden.Tipps: Arktisches Norwegen - Winter, Wale, Weihnachtszauber https://www.ardmediathek.de/video/nordseereport/arktisches-norwegen-winter-wale-weihnachtszauber/ard/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM3NTMyNl9nYW56ZVNlbmR1bmcGen Z in China - Vorwärts aufs Land!https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=zhuh
Der Wolf ist zurück – und spaltet das Land. Ein neues Gesetz soll den Abschuss der Wildtiere erleichtern. Doch bringt das Nutztieren wirklich mehr Schutz oder ist es reine Symbolpolitik? Jochen Steiner im Gespräch mit Biologin Ilka Reinhardt, Lupus-Institut für Wolfsmonitoring und -forschung
Immer mehr Wildtiere drängen in die Städte, und passen sich erstaunlich gut an. So entstehen globale, urbane, stressresistente Populationen, die andere Arten verdrängen, aber auch als Retter ihrer Artgenossen dienen können.
Vor allem junge Menschen und Frauen sind von der Jagd fasziniert. Andere sind dagegen, Wildtiere zu töten. Wie sehen Sie das? Diskussion mit Jägerin Lucy Frauns und Julia Schöning. Von WDR 5.
Der Zoologe Walter Arnold spricht im zweiten der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen. Sie funktionieren wie ein eingebauter Wärmetauscher. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht zu Beginn der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie den Stoffwechsel reduzieren. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht im vierten Teil der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie Organe verkleinern, um Energie zu sparen. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht zum Schluss der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie weniger Bewegung machen und folglich weniger verbrennen. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.1.2026.
Der Zoologe Walter Arnold spricht im dritten der Serie über die Strategien der Wildtiere, den Winter zu überstehen indem sie die Kälte draußen lassen und die Wärme drinnen behalten. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.1.2026.
Außerdem: Cortisol-Face - Gibt es das wirklich? (11:59) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Weil es zu wenig Justizpersonal gibt, stapeln sich so viele unerledigte Fälle wie noch nie und Böller zu Silvester? Vor allem Tiere würden da gerne drauf verzichten
Bußgeld für Pfandflaschen neben dem Glascontainer. Wie Feuerwerk auf Wildtiere wirkt. Von Martin Günther.
In dieser letzten Folge unserer Uganda-Serie erwartet euch ein Gespräch mit einem modernen Hüter des Waldes: Nachdem wir in der vorherigen Folge selbst im Bergregenwald des Bwindi Nationalparks auf Tuchfühlung mit den majestätischen Berggorillas gehen durften, treffen wir nun einen Mann, der wie wenige andere für ihren Schutz steht: Dr. Andrew Seguya.Er ist studierter Tierarzt, war langjähriger Direktor der Uganda Wildlife Authority und leitet heute die Greater Virunga Transboundary Collaboration – eine einzigartige, länderübergreifenden Initiative zum Schutz der letzten Berggorillas im Dreiländereck Uganda, Ruanda und DR Kongo.Dr. Seguya gibt uns faszinierende Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge des Artenschutzes in einer mitunter krisengeplagten Region – und zeigt, wie es gelingen kann, Wildtiere, Lebensräume und Menschen gleichermaßen zu schützen. Eine inspirierende Folge über Diplomatie, Visionen, Gemeinschaft und eine große Portion Hoffnung.(Und, ja, streng genommen findet dieser letzte „Uganda-Teil“ gänzlich im benachbarten Ruanda statt, aber da wir uns inhaltlich gänzlich auf unsere Erlebnisse in Uganda beziehen, sind wir so frei und rechnen die Episode der entsprechenden Uganda-Serie zu, deren Abschluss sie bildet.) Redaktion & Produktion: Erik Lorenz Habt ihr schon die vorherigen Folgen über unsere Uganda-Reise gehört? Bisher erschienen sind:WW426: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (1/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW427: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (2/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW431: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (1/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW432: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (2/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW438: Von Bildungshunger und Berglandschaften – eine Reise durch Ugandas grünes Herz mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW439: Im Reich der Berggorillas – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Flughunde in Afrika leben die meiste Zeit im Verborgenen. Ihre riesigen Kolonien aber sind bedroht. In Zukunft sammeln Satelliten des Icarus-Projektes Daten zu ihren Zugrouten. Dieser Podcast klärt, warum solche Tierdaten auch Menschen helfen.
Elch Emil auf Tour durch Europa – Seit dem Sommer ist Elch Emil ein Star: Wochenlang lief er durch Tschechien und Österreich, bis man ihn in den Böhmerwald brachte. Seine Reise zeigt, wie schwer es für Wildtiere ist, sich in Mitteleuropa frei zu bewegen.
Hinter den verriegelten Fenstern der Hütte brüllt und kreischt es aus der Dunkelheit. Doch keine Angst! Noch haben Bill und Tom sich nicht als Überraschungsgäste im Sommerhaus verpflichtet! Stattdessen bahnten sich unsere beiden Naturburschen noch mit den Wiesn im Nacken und dem Nationalpark in den Haaren ihren Weg durch die Wildnis von Zimbabwe, um ihre Bucket List weiter zu dezimieren und sich mit voller Begeisterung den Weltwundern der Natur hinzugeben! - Cheers, Ihr Mäuse! Der IFAW schützt bedrohte Lebensräume und hilft wild lebenden Tieren in über 40 Ländern weltweit. Er rettet und rehabilitiert Wildtiere, bekämpft den illegalen Wildtierhandel und hilft Tieren in Not. Wie du mitmachen kannst, erfährst du auf www.ifaw.org oder auf Instagram unter @ifawglobal Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices