Podcasts about ihre leute

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Für erfolgreiche Führungskräfte
613 Warum Sie doch One-on-Ones brauchen

Für erfolgreiche Führungskräfte

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 17:36


Ich beklage, dass Vertrauen im Team oft mit Beliebigkeit verwechselt wird. Spontankontakt ersetzt keinen festen Termin, Unangenehmes verglüht sonst im Alltag, und Ihre Leute vergleichen Sie längst mit anderen Führungskräften. Warum One-on-Ones trotz guter Stimmung unverzichtbar bleiben, erkläre ich im vollständigen Beitrag. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 613 Warum Sie doch One-on-Ones brauchen ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.

People Culture Podcast
99 - Die Wahrheit über Führung: Warum die Führungskräfte ihre Leute verlieren mit Prof. Dr. Michael Kurwan

People Culture Podcast

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 63:03


Prof. Dr. Michael Kurwan bringt mehr als 45 Jahre internationale Führungserfahrung mit – als CEO, Managing Director und Aufsichtsrat. In seinem neuen Buch Leadership 2.0 teilt er die Essenz aus Jahrzehnten in Top-Positionen: Wie gelingt es, in bestehenden Organisationen echte Veränderung zu schaffen – ohne die Menschen dabei zu verlieren?In dieser Folge sprechen wir über genau das:Führen in bestehenden Strukturen: Warum Veränderungen nur funktionieren, wenn man Beziehungen aufbaut, zuhört und Wertschätzung zeigt.Veränderung Schritt für Schritt: Weshalb Transformation nicht über Nacht gelingt – und welche Rolle Geduld und Präsenz dabei spielen.Promotoren gewinnen: Wie Betriebsräte, Schlüsselpersonen und Fürsprecher entscheidend sind, um Veränderung im Unternehmen zu verankern.Kritische Situationen meistern: Was tun, wenn eine Mitarbeiterbefragung offenlegt, dass Führung selbst das Problem ist – und wie man das adressiert.Zahlen & Menschen verbinden: Wie man KPI- und Businessplan-getriebene Organisationen führt, ohne den menschlichen Teil aus den Augen zu verlieren.Diese Episode zeigt: Leadership 2.0 bedeutet nicht mehr Kontrolle – sondern mehr Menschlichkeit. Denn nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo Klarheit, Empathie und Business-Ziele zusammenkommen.Jetzt reinhören – und Leadership neu denken.Und hier ist der Kontakt zu Michael: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-kurwan-b0bb82128/ Link zum Buch: https://www.grin.com/document/1584381

Kunstpause | Der Stoberkreis-Podcast
KUNSTPAUSE. Folge #40 Barbara Kruger × Christina Thomson

Kunstpause | Der Stoberkreis-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 8, 2024 48:28


In unserer 40. Folge - unserer Folge zur Berlinale - sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit der Leiterin der Sammlung Grafikdesign der Kunstbibliothek Christina Thomson über Filmplakate. Auch in dieser Folge steht zu Beginn unseres Podcasts ein Werk aus der Sammlung der Nationalgalerie im Fokus: Diesmal ist es das Werk „Untitled (Meine Leute sind besser als Ihre Leute)“ von Barbara Kruger aus dem Jahr 1994/2016. Dieses wurde 2023 von den FREUNDEN ermöglicht durch den Nachlass von Marianne Schmidt für die Sammlung der Nationalgalerie angekauft. Die US-amerikanische Künstlerin Barbara Kruger ist bekannt für ihre großformatigen Plakate und Installationen und war 2022 in einer großen Einzelausstellung in der Neuen Nationalgalerie zu sehen.

Glücksfall Fachkräftemangel
#91 – Employer Branding / Arbeitgebermarke: So beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter richtig

Glücksfall Fachkräftemangel

Play Episode Listen Later Nov 10, 2022 36:32


Wollen Sie als Arbeitgeber im Arbeitsmarkt von morgen erfolgreich sein, müssen Sie sichtbar sein und bekannt. Doch wofür? Wer mit Dingen wirbt, die alle anderen Arbeitgeber auch bieten, wird keine Resonanz bekommen. Erfolgreich ist eine Arbeitgebermarke und die darauf aufbauende Kommunikation als Arbeitgeber, wenn Sie ein klares Profil herausarbeiten und genau die Dinge in den Vordergrund stellen, die Sie von Wettbewerbern unterscheiden und für Ihre Leute echt wichtig sind. Logisch, oder? Wie man das herausfindet? Eigentlich naheliegend. Man fragt, die, die es wissen müssen – Ihre Mitarbeitenden. Die heutige Podcastfolge zeigt drei verschiedene Wege, Ihre Mitarbeiter ins Boot zu holen und zu befragen – geeignet für ganz unterschiedliche Ausgangssituationen.  Themen:  Sichtbar werden – doch womit? Wie Sie die richtigen Argumente für Ihre Arbeitgebermarke herausfinden.  Gute Arbeitgeber. Ist die Grundstimmung im Unternehmen gut, holen Sie alle in einen Raum. Teamworkshop, Mitarbeitertag oder Zukunftsevent – entfachen Sie die Kraft Ihrer Teams.  Gemengelage. Da sind Licht und Schatten, die Unzufriedenheit ist mit Händen zu greifen? Hier kann es klüger sein, die Stimmungsbilder durch strukturierte Interviews in kleinen Gruppen zu erfragen. So geht´s!  Achtung – es kann weh tun. Wer fragt, bekommt Antworten. Ehrliche Antworten zu Gründen für das Verlassen des Arbeitgebers oder das „Nicht-Bewerben“ können schmerzhaft sein – betreffen Sie doch oft die persönliche Rolle von Chefs und Chefinnen oder weitreichende Probleme im Unternehmen. Wegsehen ist keine Lösung!   Kritische Stimmung. Es ist kompliziert? Dann helfen erfahrene Berater als Interviewpartner. Spricht man auf einfühlsame mit den richtigen Menschen in der richtigen Form, kommt ans Tageslicht, was man vorher allenfalls geahnt hat. Auch hier können die Erkenntnisse bitter sein. Aber sie stellen den ersten Schritt zur Besserung dar – wenn nicht gar zum Überleben.  Erfolgsfaktoren. Auf diese 5 Faktoren können Sie achten, damit die Beteiligung Ihrer Mitarbeiter zu dem Erfolgsfaktor für Ihr Employer Branding wird.  Sie wollen einen guten ersten Schritt zur Steigerung Ihrer Arbeitgeberattraktivität machen? Buchen Sie sich hier ein kostenloses Strategiegespräch und wir loten aus, welcher Weg bei Ihnen am besten passt, um Ihre Mitarbeiter ins Boot zu nehmen. Oder schreiben Sie mir unter office@stefandietz.com.   Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen  

Für erfolgreiche Führungskräfte
367 Ihr wirksamstes Werkzeug: Feedback

Für erfolgreiche Führungskräfte

Play Episode Listen Later May 30, 2022 18:17


Eins der wirksamsten Führungswerkzeuge ist Feedback. Es ist das einzige Werkzeug, um beim Mitarbeitenden eine Verhaltensänderung zu bewirken. Denn Sie als Führungskraft sind erfolgreich, weil Ihre Leute gut sind. Um Ihre Leute immer besser zu machen, ist permanentes Feedback das Mittel der Wahl. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 367 Ihr wirksamstes Werkzeug: Feedback ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Für erfolgreiche Führungskräfte
351 Warum arbeiten Ihre Leute bei Ihnen?

Für erfolgreiche Führungskräfte

Play Episode Listen Later Jan 31, 2022 26:35


Warum arbeiten ihre Leute bei Ihnen? Nein, die Antwort ist nicht: "Weil sie Geld bekommen". Erfahren Sie, warum mehr Geld heutzutage einfach nicht genügt, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 351 Warum arbeiten Ihre Leute bei Ihnen? ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.

RebellenTalk - der Podcast für Führungskräfte, denen man folgen will
3 - Wie und warum Finanzinvestoren den Faktor Mensch stärker in den Mittelpunkt rücken werden

RebellenTalk - der Podcast für Führungskräfte, denen man folgen will

Play Episode Listen Later Apr 15, 2020 50:04


Heute haben Jörg und Jens, die beiden Positionierungsrebellen der grossefreiheit.com, Sven Kalisch zu Gast. Als Chef der Beteiligungsgesellschaft KSM hat er für einen Vertreter der Finanzinvestoren-Industrie erfrischend modernen Blick auf den Faktor Mensch. Nicht nur, dass bei KSM die Führungsriege jedes Quartal ein 4 ständiges Eigencoaching macht und dabei sehr offen auf den anderen eingeht, so gehen sie auch wie selbstverständlich wertschätzend mit den verantwortlichen Managern in ihren Beteiligungsunternehmen um. Vor kurzem haben sie mit Hilfe des vm Gallup entwickelten CliftonStrengths Analyse-Tool ihr eigenes Stärken Profil ermittelt und werden das breit ausrollen, um Stärken-basiert zu führen. Sven erzählt, wie sich damit im Positiven der Umgang mit einander verändert hat und warum er glaubt, dass sich die Form der Führung zukünftig in eine Richtung verändern wird, in der die Stärken der Mitarbeitenden in den Vordergrund gestellt werden. Aus seiner Sicht werden nur Chefs, die Ihre Leute wertschätzen, fördern und unterstützen, langfristig erfolgreich sein werden. Und am Schluss die Bitte, wenn Euch diese Folge gefallen hat, dann wie immer teilen, kommentieren, abonnieren!!!! Danke Euch und bis zur nächsten Episode… Es grüßen Euch Euer Jörg und Jens

In Führung gehen mit Stefan Brandt
Der Tag X: Wie Sie Ihre Antrittsrede optimal vorbereiten

In Führung gehen mit Stefan Brandt

Play Episode Listen Later Mar 22, 2017 17:37


Heute ist Ihr großer Tag: Sie werden zum ersten Mal offiziell in der neuen Rolle als Vorgesetzter vor Ihre Leute treten. Aufregend ist das! Dabei wird die Wichtigkeit dieses Tages und einer Antrittsrede in der Regel unterschätzt und die Chancen der Gelegenheit bleiben oft ungenutzt. Es gibt ein paar Dinge zu beachten, damit dieser Tag ein voller Erfolg wird und Schwung für die erste Zeit in Ihrer neuen Rolle gibt. Hier habe ich ein paar Tipps für Sie, wie Sie diesen Tag optimal vorbereiten, um gleich Schwung für die erste Zeit in Ihrer neuen Rolle zu bekommen.

IT Projektmanagement
Folge 07: Wir sind ein Team

IT Projektmanagement

Play Episode Listen Later Jan 31, 2015


„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.“ Gotthold Ephraim Lessing Die Folge 07: Wir sind ein Team Teamentwicklung ist ebenso sinnvoll, wie nötig. In der Idealvorstellung erkennt man, aus meiner Sicht, ein wirklich gutes Team an den folgenden Punkten: • Das Team besteht aus miteinander harmonisierenden Persönlichkeiten mit hoher sozialer Kompetenz • Die einzelnen Teammitglieder ergänzen sich hinsichtlich ihrer Stärken, so dass im Team das Wissen und die Fähigkeiten aller ausgespielt werden können • Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist groß und alle setzen sich für die gemeinsame Ziele ein Um das zu erreichen müssen einige Voraussetzungen stimmen: • Es besteht eine gemeinsame Aufgabe • Die Teammitglieder kommunizieren offen miteinander • Die Teammitglieder entwickeln gemeinsame Ziele Bis aus einer „Arbeitsgruppe“ ein echtes Team wird, benötigt man Zeit. Denn es ist in der Regel ein langer Prozess, der aber stets in 4 Phasen abläuft, die immer dann auftreten, wenn ein Team neu zusammengestellt wird, oder sich die Zusammensetzung ändert. Diese 4 Phasen laufen nicht zwingend sequenziell nacheinander ab. In der Regel überschneiden sich die Phasen oder iterieren sogar: • Forming, oder Orientierungsphase o Die Leute gehen höflich miteinander um o Sie sind eher unsicher o Sind tendenziell eher zurückhaltend bei den Äußerungen o Das Gesamtverhalten ist noch eher unpersönlich und gespannt o Der Umgang miteinander könnte eher als vorsichtig betrachtet werden o In dieser Phase ist die Orientierung am Projektleiter hoch und es besteht die Erwartung, dass er die Dinge entschlossen in die Hand nimmt o Die Aufgabe des Projektleiters ist es in dieser Phase den Mitarbeitern Raum zum Kennenlernen zu geben und klare Strukturen vorgeben • Storming oder Konfronationsphase o Es gibt erste Konfrontationen o Eine Cliquenbildung kann entstehen o Konflikte und Positionskämpfe sind in dieser Phase der Teambildung ganz normal. Wichtig ist, dass diese geklärt werden und klare Vereinbarungen getroffen werden, um die Grundsteine für ein faires Miteinander zu schaffen. • Norming oder Organisationsphase o Hat man in der zweiten Phase alles richtig gemacht, beginnen sich die Teammitglieder in dieser Phase zu öffnen o Ein Harmoniestreben innerhalb der Gruppe beginnt o Regeln werden vereinbart und gelebt o Ein Wir-Gefühl untereinander entsteht o Die Umgangsformen sind wieder konstruktiv und respektvoll o Man gibt sich ehrliches Feedback • Performing oder Integrationsphase o Jetzt wird das Team ein solches und beginnt das Potenzial zu nutzen. Die Leistungsfähigkeit steigert sich o Ideenreichtum und Synergien bringen das Team nach vorne o Die Teammitglieder gehen offen und flexibel untereinander und mit den Herausforderungen des Projektes um o Es gibt eine Hilfsbereitschaft untereinander um sich zu unterstützen Ich will Ihnen heute mal etwas Persönliches über mich erzählen, was ich bislang nur wenig gemacht habe. Ich bin seit über 30 Jahre neben meinem Hauptjob als IT Projektmanager auch noch Musiker. Ich spiele Keyboards in einer kleinen Band und unsere Auftritte am Wochenende sind für mich ein idealer Ausgleich. Die Musik, im Intro und im Outro des Podcastes, habe ich übrigens selbst gemacht. Ich hoffe sie gefällt Ihnen. Ich habe zuhause im Wohnzimmer einen Flügel stehen und es gehört zu meinen persönlichen Genussabenden, wenn ich mich in aller Ruhe an meinen Flügel setzen kann und spiele. Gerne mit einem guten Glas Rotwein. Ich spiele dann bei solchen Gelegenheiten ganz für mich alleine, häufig nicht nach Noten, sondern einfach das was in mir hochkommt. Das kann ich stundenlang und ich komme nach einer Weile in einen völligen Flow, bei dem Musik dann einfach so aus mir heraussprudelt. Es war am letzten Samstag ganz genauso und ich merkte irgendwann „Mensch, das ist ja cool was ich da spiele…“ und ich fragte mich, wo das eigentlich her kommt? Da liegen 10 Finger auf der Klaviatur die in völliger Harmonie zusammen arbeiten. Jeder einzelne Finger kann das gleiche. Er kann langsam, oder schnell-, fest oder leicht- und damit laut, oder leise eine Taste herunter drücken. Kein besonderer Held also, so ein Finger. Und kein einziger meiner Finger ist für sich genommen besser als einer der anderen. So ist das bei meiner linken- und so ist das bei meiner rechten Hand. Und doch, kein einzelner Finger wäre imstande das zu leisten was meine Finger und meine Hände in völliger Harmonie und damit im Team hinbekommen. Ganz klar, das Team der linken Hand hat seine Stärken mehr im Bass Bereich der Klaviatur und beherrscht Figuren, die dort gebraucht werden. Während sich die rechte Hand mehr auf die mittleren und oberen Tonlagen versteht und den Anforderungen dort gerecht wird. Kontrolliert und koordiniert wird das irgendwie von meinem Kopf, also- um bei der Analogie zu bleiben, vom Teamleiter. Aber wenn ich so richtig im Flow bin- und das ist das interessante, dann denke ich beim Spielen nicht mehr über die einzelnen Töne nach…es fließt einfach. Da spielen Gefühle eine Rolle, da ist Intuition im Spiel und ich kann mich da richtig in Trance spielen und verspochen…das liegt dann nicht am Rotwein. Als ich mich am Samstag nach dem Spielen auf meinem Klavierhocker zurück lehnte und auch meine Finger schaute dachte ich darüber nach, dass genau so ein perfektes Team miteinander funktionieren müsste. Damit meine ich jetzt nicht mein Klavierspiel…ich spiele ganz ordentlich, aber ich bin Lichtjahre von „perfekt“ entfernt und ich kenne sehr viele die dieses wunderbare Instrument noch sehr viel besser beherrschen als ich. Nein, ich meine den Mehrwert, im Team mehr zu sein als die Summe der einzelnen-, was nur durch absolute Harmonie untereinander entstehen kann. Das meine ich damit wenn ich sage, dass mir Teamentwicklung ein so wichtiger Faktor im Projekt ist. Aber nicht nur das Vertrauen der Teammitglieder muss erarbeitet werden. Auch Ihr Auftraggeber, Ihr Chef hat Ihnen mit ihrer Beauftragung einen Vertrauensvorschuss gegeben, dem sie nun gerecht werden müssen. Zum einen werden sie natürlich durch Ihre Projekt- und Zwischenergebnisse hoffentlich positiv dazu beitragen. Wichtig ist es aber, dass Sie ihn als Mensch und als Chef akzeptieren. Ich gebe zu, das ist mir in der Vergangenheit selbst nicht immer leicht gefallen. Ich hatte Chefs die ich weder fachlich, noch menschlich respektieren konnte. Da gab es leider die ein, oder andere Situation, in der ich besser still geblieben wäre. Leider hatte ich lange Zeit Probleme damit, in solchen Situationen meinem Unmut nicht freien Lauf zu lassen. Stattdessen machte ich damals leider wenig Hehl aus meiner Missbilligung…ich war damals der Meinung, dass ich ihm keinen Respekt schulde- schließlich bin ich GmbH Geschäftsführer und mein eigener Chef. So dachte ich zumindest damals, heute sehe ich das allerdings ganz anders. Dass das irgendwann in einen Konflikt ausarten muss, liegt auf der Hand. Ich hatte Auftraggeber und Chefs die ganz hervorragend waren und es noch heute sind. Brillante Strategen, Führungskräfte und ausgezeichnete Techniker. Doch auch mit jenen Vorgesetzten, bei denen man sich ernsthaft fragen musste wie sie in diese Position gekommen sind, ist es unsere Aufgabe als professioneller IT Projektmanagementdienstleister ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Es bringt in einem solchen Fall natürlich gar nichts, einfach so „zu tun“ als respektiere man ihn. Wenn sie nicht gerade ein noch unentdeckter Schauspielstar sind, wird er über kurz oder lang merken was sie von ihm halten. Wenn Sie denken, Ihr Chef ist ein Idiot, werden sie das über Ihre Signale und Körpersprache zeigen und er wird Sie über kurz oder lang auch für einen Idioten halten. Nein, an dieser Stelle sind sie selbst gefragt und es liegt ganz alleine an ihnen, die Schwächen und eventuellen Defizite Ihres Chefs zu akzeptieren. Akzeptieren sie das was er nicht kann und arrangieren sie sich damit. Konzentrieren sie sich auf das was er gut kann und unterstützen sie ihn in den Bereichen, in denen das nicht der Fall ist. Wenn sie ihn ehrlich unterstützen und beraten, wird er Ihrem Rat auch irgendwann vertrauen. Das braucht Zeit. Zeit in der sie mit Worten und Taten zeigen, dass sie Loyal hinter ihm stehen. Diese Loyalität müssen Sie Ihrem Chef gegenüber erbringen- und zwar egal ob er dabei im Raum ist, oder sie sich mit Dritten unterhalten. Damit meine ich nicht, dass sie zum unterwürfigen Ja-Sager werden sollen. Das was Ihr Chef gut kann, sollte zur Geltung kommen. Bei dem was er nicht so gut kann, unterstützen sie ihn. So wird Ihre Beziehung zueinander immer besser. Ganz nebenbei erhöhen Sie dabei die Wahrscheinlichkeit, einer Folgebeauftragung oder nach Projektabschluss gleich ein neues Projekt übertragen zu bekommen. Denn wenn Sie Ihrem Chef stets den Rücken freihalten und er dank Ihrer Hilfe einen guten Job macht und seine Ziele erfüllt, wird er sich daran erinnern. Sie erarbeiten sich so den Ruf einer Allzweckwaffe- jemanden, auf den man sich verlassen kann, der Probleme löst und Dinge bewegt. Einen guten Rat hat mir diesbezüglich einmal der von mir hochgeschätzte Verkaufstrainer „Mike Diersen“ gegeben: „Wenn Du es mit einem echt schwierigen Menschen zu tun hast, der Dich oder andere vielleicht sogar ungerecht behandelt und Du merkst wie es langsam in Dir hochkocht…dann denk „Ich mag Dich“ und lächle dabei, denk es nochmal und nochmal…Du wirst merken, dann geht es Dir besser“. Es klingt banal, aber ich hab es ausprobiert und es funktioniert. Probieren sie es selbst! Loyalität bedeutet auch, dass Sie Ungerechtigkeiten, oder Fehler Ihres Chefs nicht vor dem Projektteam ausfechten, sondern in einem persönlichen Gespräch mit ihm. Kritisieren sie Ihren Chef niemals vor anderen. Selbst wenn sie persönlich von ihm angegriffen werden, widerstehen sie dem Drang aufzubegehren oder Kontra zu geben. Bleiben sie souverän und selbstbewusst und klären sie das bitte im Nachgang im 4-Augen Gespräch. Wird dagegen Ihr Team oder einzelne Mitarbeiter direkt von ihm angegriffen, ist es aber sehr wohl Ihre Pflicht sich vor Ihre Leute zu stellen. Loyalität beweisen sie aber auch, indem sie Ihren Chef schützen. Wenn Sie einen Wissensvorsprung Ihrem Chef gegenüber haben, der für ihn relevant ist, so sollten sie ihn darüber in Kenntnis setzen. Berichten sie proaktiv was im Projekt gelaufen ist, wo das Projekt aktuell steht welche Risiken und Chancen Sie sehen und was die nächsten Schritte. Vermeiden sie es unbedingt sich mit ihrem Projektteam in ein dunkles Kämmerlein einzuschließen und erst einen Ton von sich zu geben, wenn das Projekt zu Ende ist. Berichten Sie regelmäßig und aus Eigenmotivation heraus ihren Projektstatus. Damit zeigen sie Professionalität. Warnen sie Ihren Chef rechtzeitig vor potenziellen Gefahren im Unternehmen und im Projekt. Zusammenfassend, es geht nicht nur darum, dass Sie einen guten Job machen. Entscheidend ist, dass Ihr Chef der Überzeugung ist, dass Sie einen guten Job machen! Und wenn Ihr Chef einen guten Job gemacht hat, dann loben Sie ihn. Auch er ist nur ein Mensch und ist für ehrlich gemeinten Lob empfänglich. Im Wesentlichen sind es also 3 Dinge die Ihr Vorgesetzter von Ihnen erwartet. Und es ist wenig überraschend dass es die gleichen 3 Dinge sind, die Sie auch von Ihren Projektmitarbeiter erwarten: • Leistung o Das ist die beste Möglichkeit Ihrem Chef den Rücken freizuhalten. Bringen Sie Leistung damit Ihr Vorgesetzter seine Ziele erreicht. Leistung alleine reicht aber nicht. Als Mitarbeiter werden Sie als „schwierig und unangenehm“ wahrgenommen, wenn die beiden folgenden Punkte nicht gegeben sind • Loyalität o Gemeint ist die Loyalität gegenüber dem Vorgesetzten. Kann er sich auf Sie verlassen? o Stellen Sie sich auch Dritten gegenüber, wenn Ihr Chef nicht im Raum ist, hinter ihn und seine Entscheidungen? o Selbst dann, wenn Sie nicht 100% seiner Meinung sind? Und schließlich… • Die Anerkennung seiner Autorität o Der Vorgesetzte ist der Vorgesetzte. o Wenn Sie das nicht akzeptieren und sie ihm das durch Gesten, Körpersprache oder „noch deutlicher“ zu verstehen geben, beschwören Sie einen Konflikt herauf. o Kein Vorgesetzter kann und darf das über kurz oder lang dulden. o Akzeptieren sie die gegebene Rollenverteilung und seien sie Profi. So Ihr lieben, damit möchte ich für heute wieder mal schließen. Ich hoffe es war auch heute wieder das ein, oder andere dabei was Sie in Ihrer beruflichen Praxis verwenden können. Ich würde mich freuen. Nichts was ich hier erzähle ist neu. Das meiste davon kennen Sie wahrscheinlich. Aber sie werden mir zustimmen, dass Wissen alleine uns leider nicht weiter bringt. Ich habe noch nie Golf gespielt. Geben Sie mir ein halbes Jahr Zeit und ich werde, wenn es drauf ankommt, so ziemlich alles Relevante über Golf spielen gelesen haben, was man dazu lesen kann. Ich werden Ihnen dann auch sicher etwas über Spieltechniken und Ausrüstung erzählen können. Aber kann ich danach Golf spielen? Ich wäre sicherlich der Brüller auf dem Golfplatz. Und ganz genauso verhält es sich mit unserem theoretischen Fachwissen. Wir müssen es anwenden, ausprobieren, auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und adaptieren. Nur angewendetes Wissen ist nützliches Wissen. Wenn sie sich theoretisches Wissen aneignen, aber nie anwenden, werden sie es sehr schnell zu großen Teilen wieder vergessen haben. Ich versuche in diesem Podcast immer wieder meine eigene Praxiserfahrung einfließen zu lassen, um Ihnen zu zeigen was bei mir funktioniert und was vielleicht nicht funktioniert hat. Ich möchte Sie mit diesem Podcast an Ihr theoretisches Wissen erinnern, denn genau das ist das Schöne an einem Podcast: Sie können ihn sich so oft anhören wie sie wollen. Und vielleicht stehen Sie ja mal vor einer Entscheidung, oder haben ein Problem und erinnern sich, dass wir das mal in einer Podcast folge besprochen haben. Dann kommen sie einfach auf unser Portal und hören sich die betreffende Folge nochmal an. Sicherlich haben auch Sie solche Praxiserfahrungen gemacht. Wenn Sie möchten, schreiben sie mir doch davon. Vielleicht kann ich das ja sogar mal in eine der nächsten Folgen einbauen. Ich freue mich schon auf die nächste Folge, denn dann stelle ich Ihnen eine kleine Handlungsliste vor mit deren Hilfe Sie schneller in Ihr Projekt finden. Bis dahin wünsche ich Ihnen viele grüne Meilensteine Ihr Andreas Haberer. Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de

fall er team chefs situation band position phase als intuition taste golf gef dinge rolle kann ihr musik bei kopf bed portal diese probleme herausforderungen wissen ganz ziel mensch finger meinung damit projekt raum sicht einen nur idiots augen unternehmen vergangenheit spiel ziele bis vielleicht entscheidung stelle praxis selbst dass vertrauen ruhe jeder schritte situationen kein aufgabe prozess schw wichtig leider zum rat mitarbeiter wochenende instrument loyal punkte trance ihnen leistung potenzial regel spielen teilen konflikt risiken bereichen respekt strukturen gefahren ruf worten musiker bleiben wenn du phasen gerne miteinander anforderungen voraussetzungen orientierung mehrwert stattdessen lauf profi faktor lob weile storming taten wohnzimmer figuren ausgleich ihrer wahrscheinlichkeit fachwissen auftritte wenn sie kennenlernen vermeiden drang summe erwartung noten ausr entscheidend berichten relevante loyalit die musik kontra keyboards unmut gesten gelegenheiten dritten kenntnis sicherlich vorgesetzten zusammensetzung projektleiter professionalit rotwein hilfsbereitschaft idioten ein team nachgang akzeptieren auftraggeber podcastes teammitglieder techniker synergien analogie vorgesetzte rollenverteilung geltung vereinbarungen kritisieren probieren arbeitsgruppe teamentwicklung praxiserfahrung teamleiter kontrolliert zusammenfassend warnen golfplatz konzentrieren norming hauptjob ihr team praxiserfahrungen hehl geben sie klaviatur vertrauensverh grundsteine lichtjahre ihre beziehung ja sager allzweckwaffe im wesentlichen die anerkennung projektteam beauftragung eigenmotivation glas rotwein idealvorstellung teambildung jahr zeit ihr projekt klavierspiel als mitarbeiter zwischenergebnisse zeit probleme der zusammenhalt ihr chef positionsk die leistungsf gmbh gesch tonlagen projektabschluss podcast sie projektleiters augen gespr spieltechniken ihren chef ihrem chef ihrer hilfe ihre leute it projektmanager
DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |
Wie können Introvertierte erfolgreich sein?" Ein Interview mit Sylvia Löhken

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Play Episode Listen Later Oct 12, 2012


Plädoyer für den Wert von Introvertiertheit in einer lauten Welt. Überall hört man: “Du musst Dich besser verkaufen. Mehr aus Dir raus gehen.” “Du bist immer so ruhig. Stimmt was nicht mit Dir?” “Als Führungskraft müssen Sie brennen, ein Vorbild sein, Ihre Leute begeistern.” Kein Zweifel, wir entwickeln uns immer mehr zu einer extrovertierten Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild. Doch introvertierte Menschen haben ganz andere Qualitäten und fühlen sich deshalb manchmal irgendwie "falsch". Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu diesem Thema? Folge direkt herunterladen

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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare |

Plädoyer für den Wert von Introvertiertheit in einer lauten Welt. Überall hört man: “Du musst Dich besser verkaufen. Mehr aus Dir raus gehen.” “Du bist immer so ruhig. Stimmt was nicht mit Dir?” “Als Führungskraft müssen Sie brennen, ein Vorbild sein, Ihre Leute begeistern.” Kein Zweifel, wir entwickeln uns immer mehr zu einer extrovertierten Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild. Doch introvertierte Menschen haben ganz andere Qualitäten und fühlen sich deshalb manchmal irgendwie "falsch". Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu diesem Thema?

WatchBerlin
Friedman! Etablierte Nazis

WatchBerlin

Play Episode Listen Later Jun 13, 2008


Nach der Kommunalwahl in Sachsen wird klar, dass sich rechtsextreme Wahlentscheidungen nicht nur wiederholen, sondern häufen. Nazi-Parteien sind in bestimmten Regionen Deutschlands kein bloßes Auffangbecken für launische Protestwähler. Nein, sie haben sich etabliert! Ihre Leute tragen schon lange nicht mehr nur Bomberjacke und Springerstiefel!

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