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apolut: M-Pathie
M-PATHIE – Zu Gast heute: Reiner Fuellmich – “Das ist selbstzerstörerisch, was hier gerade abgeht”

apolut: M-Pathie

Play Episode Listen Later Oct 15, 2022 65:18


Dr. Reiner Fuellmich ist Rechtsanwalt und neben Viviane Fischer Mitbegründer des Corona-Ausschuss. In den jeweiligen Sitzungen des Corona-Ausschusses fungierte Fuellmich als das Gesicht des Ausschusses, da er fließend deutsch und englisch spricht. Fuellmich versprach Sammelklagen gegen bestimmte Personen in den USA zu führen, die, und das ist wichtig, nichts mit dem Corona-Ausschuss zu tun haben. Der Corona-Ausschuss verklagt niemanden. Er fasst die Umstände der Corona-Pandemie zusammen, mittlerweile weltweit, und sammelt Erkenntnisse der unterschiedlichsten Bereiche zusammen, die im Zusammenhang mit der „weltweiten Pandemie“ zu tun haben.Viviane Fischer trat in die Öffentlichkeit und verkündete in der 119ten Sitzung, vom 2. September 2022, Thema: Recht & Gesetz, dass die heutige und die weiteren Sitzungen ohne Reiner Fuellmich stattfinden werden. „Es gibt Ungereimtheiten, für die wir auf konstruktive Lösungen von Reiner warten.“ Im Laufe des Septembers gab es von Fuellmich und Fischer weitere Äußerungen zu den Vorwürfen. Viviane Fischer trat alleine vor die Kamera und beschuldigte Reiner Fuellmich, er habe Gelder aus dem Vermögen des Ausschusses privat geparkt und solle diese nun zurückgeben. Seine Kanzlei habe monatlich eine hohe Summe erhalten.Das alles suggerierte beim Betrachter dieses unschönen Streits den Verdacht, man habe es bei Dr. Reiner Fuellmich mit einem Betrüger zu tun, der Gelder veruntreut haben könnte. Um dem Ganzen auf die Spur zu kommen und vor allem Klarheit zu liefern, haben wir von der apolut-Redaktion mittels des M-Pathie-Formates beiden, Dr. Reiner Fuellmich und Viviane Fischer (beides Rechtsanwälte) die Möglichkeit geboten, neutral die eigene Sicht der Dinge noch einmal klar zu erörtern, damit eine neutrale Sachlage entsteht – fairer Journalismus sollte genau das bieten können.Nachdem wir das Gespräch mit Dr. Reiner Fuellmich abgedreht hatten, luden wir auch Viviane Fischer zu einem Gespräch ein. Leider konnte Viviane Fischer zwei Termine nicht wahrnehmen, da die Sitzungen des Corona-Ausschusses ihre Anwesenheit und viel Zeit benötigen. Daher entschlossen wir uns von der apolut-Redaktion dazu, das Gespräch mit Dr. Reiner Fuellmich im normalen Zeitplan der M-Pathie-Veröffentlichungen online zu stellen, da erfahrungsgemäß solche Auseinandersetzungen schnell ins Unbrauchbare eskalieren können. Natürlich hätten wir gerne in kurzer Folge beide Statements dazu veröffentlicht - ohne das der eine weiß, was die andere im Gespräch erklärte.In diesem Gespräch mit Dr. Reiner Fuellmich geht es um die Anschuldigungen von Seiten Viviane Fischer an Dr. Reiner Fuellmich. Aber auch darum, in wie weit Dr. Reiner Fuellmich via Kontaktschuld in Bezug auf frühere Prozesse gegen größere Player schon im Fokus diverser Anschuldigungen stand.Gespräche auf apolut.net sollen der Meinungsvielfalt und der Meinungsbildung dienen. Sie dienen nicht der Beschuldigung, der Anklage oder Verteidigung, sie sind auch keine Verhöre. Auch wenn so mancher User sich das wünscht, so wäre der Boden zu fairem Journalismus überdehnt, würden wir von apolut.net uns mit einer Sache gemein machen, auch dann, würden wir mit ihr sympathisieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, den Richter zu spielen! Es ist unsere Aufgabe, das Spektrum der Meinungen zu erweitern.Das alles sei hier nicht nur für das nachfolgende Gespräch angeführt, sondern wäre gleichfalls auch angeführt, wäre das Gespräch mit Viviane Fischer zustande gekommen, und zwar bevor das Gespräch mit Dr. Reiner Fuellmich veröffentlicht wäre. Wir wollen beiden eine faire Chance geben, ihre jeweilige Sicht zu vermitteln. Was die Community dann daraus macht, liegt in ihrem Ermessen.Mehr über Dr. Reiner Fuellmich hier: https://www.fuellmich.com/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht 14.10.2022 - DAX mit positiver Wochenbilanz, gute US-Banken und schwacher US-Einzelhandel helfen

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 16:44


Der DAX kann sich auch am Freitag weiter erholen: +0,7 % auf 12.437 Punkte. Das macht in Summe ein Wochenplus von 1,3 %. Der ATX in Wien geht mit +0,3 % und 2.749 Punkten in Wochenende, der ATX TR mit 5.802 Punkten. Mit Spannung wurden die ersten Quartalszahlen aus den USA erwartet, wo die Berichtssaison traditionell von den großen Banken eröffnet wird. Morgan Stanley und J.P. Morgan erzielten weniger Gewinn, aber die Aktien legen zu, da sie die Erwartungen übertreffen konnten. Die Citigroup hat dagegen die Erwartungen verfehlt, die Aktie verliert. Auch die Konjunkturdaten aus den USA sind wieder ganz besonders im Fokus. Die Daten vom US-Einzelhandel waren etwas schwächer als erwartet, was wiederum am Markt als gute Nachricht interpretiert wird. Das könnte nämlich bedeuten, dass die Maßnahmen der Notenbanken zu wirken beginnen. Das könnte ein baldiges Ende der schnellen Zinsanhebungen bedeuten. Dementsprechend reagieren Zinsanhebungsverlierer am Freitag positiv. Besonders zulegen können europaweit Immobilienaktien. DAX-Immobilienfirma Vonovia klettert mit +6,5 % an die DAX-Spitze. Auch E.ON kann zulegen, +3,3 %, bis Ende der Woche soll die Frage zum Weiterbetrieb der Atommeiler geklärt sein, der Markt scheint dafür optimistisch zu sein. Die Deutsche Bank stieg +3 %. DAX Verlierer waren Siemens mit -1 %, Infineon mit -1,3 % und Schlusslicht Bayer mit -1,6 %. Hier wurde erneut ein Gerichtsverfahren in den USA verloren, es werden Zahlungen von 275 Mio. Dollar fällig. Hören Sie Chartanalyst Dr. Gregor Bauer zu Brenntag, BASF und Nordex, Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets zur DAX Entwicklung und welcher Schlusskurs jetzt besonders wichtig ist und Notenbankexperte Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group zu weiteren Fed-Zinsanhebungen.

Startup Insider
Recruiting Marktplatz Jomigo sammelt Millionenbetrag ein (HR-Tech • New Work • IBB Ventures)

Startup Insider

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 26:27


In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Jannis Eller, Co-Founder von Jomigo, und sprechen mit ihm über die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde in einer siebenstelligen Höhe. Jomigo ist ein HR-Tech-Startup, welches einen B2B-Recruiting-Marktplatz aufgebaut hat. Durch eine ständig wachsende Community aus hunderten spezialisierten Freelance-Recruitern wird Unternehmen dabei geholfen, passende Mitarbeitende zu finden. Der Marktplatz matcht anspruchsvolle Vakanzen in den Bereichen Marketing, Tech und Sales passgenau mit mehreren Recruitern, die parallel ihre globalen Netzwerke und Fähigkeiten zur Talentgewinnung nutzen. Intern nennt Jomigo dieses Vorgehen "professionalisiertes Crowd-Recruiting". Die Talent Scouts suchen parallel nach den passenden Talenten und können den gesamten Workflow effizient über die Lösungen von Jomigo managen. Die Leistung jedes Scouts wird objektiv getrackt und frühzeitig belohnt. Mit diesem Modell können Unternehmen nach eigenen Angaben neue Talente schneller, kosteneffizienter und erfolgreicher gewinnen als durch die meisten herkömmlichen Headhunting-Ansätze. Jomigo wurde im Jahr 2020 von Jannis Eller, Jonathan Muhr und Tobias Grieb in Berlin gegründet. In einer Finanzierungsrunde hat das Recruiting-Startup eine siebenstellige Summe unter der Führung von IBB Ventures und Longfield Invest, unter der Federführung von Richard Jan Krebs, eingesammelt. Weitere Investoren sind bekannte Persönlichkeiten aus der HR-Beratungssparte wie u.a. Rainer Strack, ehemaliger Senior Partner der Boston Consulting Group. Dieser war u.a. Co-Leiter der Future of Work Initiative des World Economic Forums und wurde im letzten Jahr in die HR Hall of Fame des Personalmagazins aufgenommen. Außerdem sind Seven Squared Investments sowie Benjamin Minack, CEO der Kommunikations- und HR-Strategieberatung Ressourcenmangel in Berlin, Teil der Investorenrunde. Weitere strategische Unterstützung erhält Jomigo von Advisors aus dem Management wie u.a. der Solarisbank, Beat, Digital Chargings Solutions und Antler. Die Founder wollen das frische Kapital nutzen, um die Tech-Plattform weiterzuentwickeln und das Matching von Unternehmen und Freelance Recruitern sowie das Performance Tracking und die Gamification weiter zu verbessern. Werbepartner: ROQ: Gehe jetzt auf roq.tech/daily und erhalte die komplette Plattform 3 Monate lang for free.

Starting Grid – meinsportpodcast.de
Nun haben wir den Salat!

Starting Grid – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 95:45


+++WERBUNG+++ Jetzt einfach zu AXA abbiegen zu KFZ-Versicherungen mit Top-Leistung und günstigen Preisen – informiere dich am besten gleich hier. https://bit.ly/3y4p2Vo F1 22 ist das offizielle Videospiel zur FIA Formel 1 Weltmeisterschaft von Codemasters und EA Sports. So nah warst du noch nie dran! Noch immersivere Spielmodi, Kompatibilität mit Virtual Reality und dem neuen Modus F1 Life - mehr Formel 1 geht nicht. F1 22 ist ab dem 01.07. erhältlich für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PlayStation 4, Xbox One und PC über Origin und Steam. Mehr Infos: F1 22. Starting Grid empfiehlt: ExpressVPN. Wenn du auf kein Rennen der Saison 2022 verzichten möchtest, dann hol dir jetzt ExpressVPN. Als Hörer:in meines Podcasts bekommst du auf dein Jahresabo noch 3 Monate kostenlos oben drauf. Gehe dazu einfach auf expressvpn.com/STARTINGGRID. +++ENDE DER WERBUNG+++ Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. Besonders im Fall von Red Bull ist das jetzt sehr spannend, denn sie haben eine Summe von bis zu 7,5 Millionen US-Dollar zuviel investiert. Das Team selbst hat sich überrascht gezeigt, trotzdem muss man darüber sprechen, inwiefern das Geld ins Auto oder vielleicht in andere Teambereiche geflossen ist. Auch bleibt die Kernfrage nicht aus, wie das nun zu bestrafen ist. Punkteregeln: unnötige Verwirrung Der Große Preis von Japan startete zwar pünktlich um 7 Uhr MESZ, aber nach den ersten drei Runden (davon zwei hinter dem Safety Car) war schon Schluss für eine längere Zeit. Der Unfall von Carlos Sainz brachte Bernd Mayländer auf die Strecke und es folgte eine lange Rotphase. Irgendwann lief dann nicht mehr die bloße Rennuhr von zwei Stunden, sondern die Eventuhr über drei Stunden. Am Ende wurden 28 Runden gefahren, es gab aber volle Punkte und Max Verstappen wurde so Formel-1-Weltmeister. Bei den meisten Journalisten und Fans, aber auch bei Teams und Fahrern, sah man überraschte Gesichter. Wieso wurden dafür denn jetzt volle Punkte vergeben? Auch Tage später denken wir, dass man hier definitiv nochmal ranmuss, denn die fehlende Transparenz der Regeln ist ein echtes Problem. Max Verstappen: der einzig wahre Weltmeister Schade, dass der alte und neue Formel-1-Weltmeister nicht seinen verdienten Zieleinlauf mit Fanfaren, emotionalen Boxenfunk und lauter Bekanntgabe durch die F1-Kommentatoren bekommen hat. Trotzdem steht außer Zweifel, dass Max Verstappen mit Red Bull Racing in dieser Saison das Maß aller Dinge war. Die Beständigkeit, Nervenstärke und der unbändige Siegeswillen machen den Niederländer zu einem ganz besonderen Fahrer. Noch mehr als letzte Saison hat Verstappen der Formel 1 im Jahr 2022 seinen Stempel aufgedrückt. Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? Wir wünschen euch viel Vergnügen bei dieser Ausgabe und freuen uns auf eure Rückmeldungen! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mit anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Motorsport – meinsportpodcast.de
Nun haben wir den Salat!

Motorsport – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 95:45


Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. 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Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. 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Formel 1 – meinsportpodcast.de
Nun haben wir den Salat!

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Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. 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Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? 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Drübergehalten – Der Ostfußball­podcast – meinsportpodcast.de

Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. Besonders im Fall von Red Bull ist das jetzt sehr spannend, denn sie haben eine Summe von bis zu 7,5 Millionen US-Dollar zuviel investiert. Das Team selbst hat sich überrascht gezeigt, trotzdem muss man darüber sprechen, inwiefern das Geld ins Auto oder vielleicht in andere Teambereiche geflossen ist. Auch bleibt die Kernfrage nicht aus, wie das nun zu bestrafen ist. Punkteregeln: unnötige Verwirrung Der Große Preis von Japan startete zwar pünktlich um 7 Uhr MESZ, aber nach den ersten drei Runden (davon zwei hinter dem Safety Car) war schon Schluss für eine längere Zeit. Der Unfall von Carlos Sainz brachte Bernd Mayländer auf die Strecke und es folgte eine lange Rotphase. Irgendwann lief dann nicht mehr die bloße Rennuhr von zwei Stunden, sondern die Eventuhr über drei Stunden. Am Ende wurden 28 Runden gefahren, es gab aber volle Punkte und Max Verstappen wurde so Formel-1-Weltmeister. 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Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? Wir wünschen euch viel Vergnügen bei dieser Ausgabe und freuen uns auf eure Rückmeldungen! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mit anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? 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Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We
#230 Das wirklich schlimmste an der neuen Grundsteuer sind die Software-Anbieter! Selten so viel Unsinn und Quatsch in den Web-Anwendungen gesehen!

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 20:40


Das wirklich schlimmste an der neuen Grundsteuer sind die Software-Anbieter! Selten so viel Unsinn und Quatsch in den Web-Anwendungen gesehen!Die Zeit rennt. Auch wenn die Politik aktuell lautstark überlegt, was sie schön längst hätten machen sollen: die Frist verlängern. Worum es geht? Um die neueste Auslagerung von hoheitlichen Aufgaben auf das arme Opfer in dieser Kette: den Bürger. Oder wie will man mir das Chaos der "neuen Grundsteuer" sonst erklären? Wieso kann ich meine Erklärung in Bayern binnen 15 Minuten fertigstellen und auf Papier per Post schicken? Und wieso ist gerade wieder das jämmerliche Berlin "all in" gegangen? Ja, warum wohl? Weil in Berlin einfach niemand mehr einen Überblick hat und sich so vom Bürger die Arbeit machen lässt, die wir an sich durch unsere Steuern bezahlen. Und was diese Arbeit nun noch lustiger macht, sind die beiden Anbieter, die ich näher betrachtet habe. Kurz gesagt, schön im Internet gelöst, aber wer dumme und sinnlose Fehlermeldungen und keinerlei Erreichbarkeit des Supports bezahlen möchte, ist hier richtig! "Es ist ein Fehler aufgetreten. Wahrscheinlich." Mehr verraten wir nicht, weitermachen geht auch nicht. Super hilfreich! / Bild-/Quelle: WISO Grundsteuer Grundsteuer. 31.10. ist - aktuell noch - Einsendeschluss. Oder, wie ich es während meiner Kindheit ständig im Fernsehen gehört habe: Stichtag für den großen Preis: Sonnabend in acht Tagen - TSCHÜÜÜÜÜÜÜSS! Unabhängig davon, ob das bittere Ende der Neuberechnung und weiterer Belastungen für den Bürger nun Ende Oktober oder doch mit Silvester durch die Böllerparade durch den Schornstein gefegt werden, der Weg dahin ist eine Qual. Wobei - nicht ganz: je nach Bundesland ist es mal mehr, mal weniger anstrengend. Ich bin in der un- und glücklichen Position, für zwei Objekte zwei dieser "Erklärungen zur Feststellung des Grundsteuerwertes" abgeben zu müssen. Und da mein BWL-Herz nach kurzer Rücksprache mit meinem Steuerberater beschlossen hat, dass ich beide selbst erstellen und an die Finanzämter als Nachhilfe der jahrzehntelangen Blindbebauung übersenden werde, kann ich ein Liedchen singen. Ein Klagelied. Mit vielen Strophen. Kostenbeispiel Grundsteuer online selbst erledigen / Bild-/Quelle: smartsteuer.de Zum einen, und da wiederhole ich meinen Teaser-Text, sehe ich es echt nicht ein, für Behörden, die von meiner Steuer leben, den Job zu machen - erst recht, wenn sie durch ein oberstes Urteil zum endlich-agieren gezwungen werden. Vor allem, weil ich seit Jahren und auch schon mal länger immer das gleiche Lied höre. Zu wenig Personal, zu viel Bürokratie und dann noch die unfähige Politik obendrauf. Keine gute Gemengelage. Aber immerhin eine Einschätzung aus Mündern, die sich auskennen. Zum anderen, weil unsere Bundesländer hier ein Chaos gestrickt haben, an dem man deutlich sieht, wer seinen Laden, zumindest dem vorstehend zitierten Gejammer folgend, noch halbwegs im Griff hat. Beispiel gefällig? Ich habe ein Objekt in Bayern. Dafür benötige ich Grundbuch, meinen Anteil am Gesamt und noch ein paar Angaben, die ich problemlos aus dem Kaufvertrag und Grundbucheintrag entnehmen kann. Es hat mehr Zeit gebraucht, es mithilfe einer Software unterstützend einzugeben, als das zusammenzustellen. Ich will nicht zu viel verraten, aber für die Abgabe in Bayern habe ich letztlich über den amtlichen PDF-Vordruck zum Am-PC-Ausfüllen und einem Ausdruck per Kuvert in die Post mit allem in unter einer Stunde erledigt. Und dann kommt das Berliner Objekt. Und wem es noch so ergeht, wie mir, mit Baustelle zwei für die jämmerlichste Hauptstadt der Welt, der ist nur um Brechreizverdrängen. Volles Programm. Dafür, dass alle Ämter hier ständig das gleiche Klagelied anstimmen: zu wenig Personal, zu viel Arbeit. Ja, danke! Selbst schuld, man hätte auch den einfachen Weg gehen können. Allerdings beschleicht mich in der Berlin-Brandenburg-Vetternwirtschaft immer mehr der Gedanke, dass es niemanden gibt, der ahnungsloser sein könnte, als die jeweiligen Behörden. Und das klärt auch, warum ich in Berlin bis zum Kaufvertrag, der als vierstelliges Datum noch die 19-Hundert trägt, wirklich alles an Unterlagen benötigte, was sich rund um eine Immobilie so ansammelt. Was liegt also, gerade für das Länderfinanzausgleichaufsaugeloch, näher, als sich durch eine Software Unterstützung zu holen. Im Funktionsumfang sind die beiden, die ich bemüht habe, identisch: knapp unter 30 Euro für drei Objekte. Durch Abfragen wird der Nutzer langsam an das Thema und den Ernst der fehlenden Daten bei Berliner Behörden rangeführt, um dann, nach Kauf, über die Elster-Schnittstelle die finale Version verschicken zu können. Aber auf dem Weg dahin finden sich ebenso lächerliche wie dumme Fehlermeldungen, die für mich vorrangig eines bedeuten: Finger weg von den beiden Anbietern dieser Lösung! Wobei man an sich nicht viele Fehler machen kann: Man benötigt die Steuernummer und die persönliche Identifikationsnummer. Beides sollte man problemlos griffbereit haben, falls nein, hilft die letzte Steuererklärung, beides zu entdecken. Dann die Angaben zu dem Grundstück, sowohl die Wiso als auch die smartsteuer finden dies wahlweise über die Anschrift des Grundstücks oder per Zugriff auf staatliche Informationen. Die Zahlen werden, mal mehr mal weniger zuverlässig und korrekt übernommen und automatisiert in die Eingabemaske übernommen. Wer übrigens für ein Grundstück in Berlin verzweifelt ein Aktenzeichen sucht: Es ist die Steuernummer eines vormals jährlichen Grundsteuererlasses. In der Theorie berücksichtigen beide von mir getestete Produkte auch "Sonderfälle", etwa die Angabe von Erbengemeinschaften. Ebenso können Grundstücke, die mehr als einer Gemeinde und Gemarkung zugeordnet sind, problemlos hinterlegt werden - in smartsteuer werden diese Daten automatisch durch die automatisierte Lage per Adresse oder manuell über die Grundbuchdaten übernommen. Bei WISO wird ebenfalls über die Adresse im Grundbuch nach den benötigten Informationen gesucht. smartsteuer hat mich, ehrlich gesagt, von Anfang an mehr angesprochen. Allerdings stellte sich während der Eingabe heraus, dass das Produkt noch nicht fertig und in Teilen mit zu heißer Nadel auf schnell-schnell gestrickt wurde. Als ich zum Grundstück noch ein weiteres hinzufügen musste, da sich dort eine Garage befindet, führte dies zu Fehlern. Auch konnte ich bei meiner Adresse einen Buchstaben zur Hausnummer hinzufügen, dies aber nicht bei allen weiteren Feldern, die später abgefragt wurden. In Summe hatte ich per E-Mail diverse Fehler und Kleinigkeiten reklamiert, die ohne Antwort nun auch größtenteils korrigiert oder durch Schieberegler implementiert wurden. Ein Fehler, der mir seit meinem Test der Online-Lösung von der ersten bis zur jetzigen Version aufgefallen ist, dass bei Erbengemeinschaften immer von einer fehlenden Empfangsvollmacht die Rede ist, auch wenn die Angaben hinterlegt sind. Aber solche Systemfehler verhindern, dass man über ELSTER nach Fertigstellung kein Absenden auslösen kann. smartsteuer wirkt modern, übersichtlich und einfach. Schade, dass Programmfehler und wirre Fehlermeldungen das kaputt machen / Bild-/Quelle: smartsteuer.de Kurz gesagt: Meine Eingaben bei smartsteuer geben bei der Prüfung für die Freigabe an das ELSTER-Modul bis heute eine fehlerhafte Steuernummer aus. Da diese von einem entsprechenden früheren Bescheid stammt und nun mehrfach auf Tippfehler und Zahlendreher geprüft wurde, ein sehr lästiger Fehler. Auch die Texte zu den vom Programm gezogenen Flächen und Grundbuchinformationen, die jetzt in Summe nicht passen sollen und in Berlin für dieses Testgrundstück keinen Zähler und Nenner haben, sondern eben einen Zähler, verbieten eine ELSTER-Übergabe. Schön auch, dass zwei Grundstücke gewählt und angegeben wurden und die Auswertung jedoch einen Fehler auswirft, dass "zwei" als Angabe hinterlegt wurde, aber eben nicht als Grundstücke ausgewählt wurden. Aber: einen Vorteil hat smartsteuer, wenn auch mit gebührender Bearbeitungszeit von Service-Anfragen: hier kommen tatsächlich Antworten. Hier wird einem geholfen. Und seltsamerweise wurde eine meiner Anfragen tatsächlich "hochpriorisiert". Und: Fehlermeldungen führen zu Anpassungen. Aber: man sollte nicht auf den letzten Drücker mit der Erstellung loslegen! Und das gilt neben smartsteuer erst recht für WISO. Wesentlich katastrophaler wirkt die WISO Grundsteuer auf mich: Undurchdringliche Fehlermeldungen ohne handfeste Hinweise - und keine Erreichbarkeit des Kundenservices! / Bild-/Quelle: buhl.de Zwar wird, gleich vor Beginn, mit einem fiktiven "Beispiel" aus Rheinland-Pfalz auf die Datenquelle der Informationsschreiben der Finanzbehörden hingewiesen - allerdings scheint auch nur das Rheinland einen solchen Service zu bieten. Für meine beiden Testgrundstücke in Bayern und Berlin - identisch mit den Daten, die ich in smartsteuer benutzt habe - musste ich erst wieder die Daten aus diversen Quellen recherchieren, bevor ich überhaupt anfangen konnte. Aber: es hatte vom Start weg weniger Fehler. Hausnummern durften ohne Fehlermeldung in dem jeweiligen Feld einen Buchstaben am Ende haben, als "1a". Auch die Bestimmung, um welche Art von Grundstück es sich handelt, ist umfangreicher, deshalb aber nicht unbedingt einfacher zu verstehen. Nun gut, man hat es mit einer Steuererklärung zu tun, was habe ich auch erwartet. Die Daten des Grundstücks in der Software zu ermitteln und automatisiert zu übernehmen, ist mir in smartsteuer leichter gefallen. Auch, da ich mich nicht entscheiden musste zwischen "Ich habe sie griffbereit" oder "Ich muss sie online ermitteln". Ich konnte auch einfach verproben, ob die vorliegenden korrekt sind. Bei WISO muss ich wählen, danach ist der andere Weg verbaut. Auch wenn mich WISO mit sinnlosen und ebenso nutzlosen Fehlermeldungen bis Ende September geärgert hat und ich nicht weiterkam, mit meiner Testgrundstücksteuer in Berlin - das System ist ausgereifter. Es hat seine Macken, ist aber in Summe günstiger. Und, auch wenn ich davon keinen Gebrauch mache, es bietet für 99 € eine 45-minütige Sitzung mit einem steuerlichen Fachmann. Er sichtet den bisherigen Fortschritt und hilft mit Tipps bei der Erstellung und Übernahme der Daten aus den schriftlichen Unterlagen, die allerdings, logischerweise, vorliegen müssen. In beiden Programmen konnte ich, wahlweise in Abhängigkeit meiner Servicetickets oder auch der voranschreitenden Zeit, die Evolution erkennen. Ich gebe zu: Ich habe mich am Ende für die WISO-Lösung entschieden. Und am 30.09., als ich noch ein paar Screenshots zu den belanglosen und überflüssigen Fehlermeldungen machen wollte, gab es da plötzlich einen Link. Der brachte einen nicht mehr zum Start des jeweiligen Kapitels, sondern auf die passende Unterseite. Und schon tauchte unter dem Link auf der rechten Seite eine oder mehrere neue Boxen auf, mit konkreten Hinweisen, den Fehler zu finden und auszubessern. Und ja, auch wenn ich es nicht weiter genutzt habe, auch smartsteuer bessert nach. In Summe erleben wir also auf beiden Seiten eine Beta-Version. Mit heißer Nadel gestrickt. Und durch Hinweise und Anmerkungen als auch Fehlerberichten durch die zahlende Kundschaft verbessert. Bleibt zu hoffen, dass bis zum 31.10.2022 alle Fehler raus sind. Wenn ich nun auf die aktuelle Version von meiner Wahl, also WISO, blicke, endlich mit sinnvollen, nennen wir es Anmerkungen statt Fehlermeldungen, was denke ich dann. Ich ärgere mich immer noch, dass seitens des technischen Supports keinerlei Rückmeldung zu meinen Anmerkungen kann, auch wenn meine Kritik der "sinnlosen und dummen" Fehlermeldungen mittlerweile brauchbar und verständlich als auch wirklich hilfreich umgesetzt wurden. Ich finde es im Vergleich zu smartsteuer immer noch altbacken - aber es war weit hilfreicher in der Nutzung, zumindest für mich armen alten Mann, der sonst einen Steuerberater für seine jährlichen Abgaben einsetzt. Einzig offen ist für mich die Frage, wie ich den beiden Finanzämtern klarmache, dass die Grundstücke nur ein Test für einen Blogartikel und einen Podcast sind. Und ich eben nicht doppelte Grundsteuer in zwei Bundesländern abdrücken möchte... aber jeder Test hat auch immer seine wahren Seiten, ich bin gespannt, was vom Finanzamt kommt - und ob ich gewissenhaft gearbeitet habe. Wenn ihr das Thema noch vor euch herschiebt, mein Test ergibt, dass die beiden Tools nun eine Reife haben, um an einem Wochenende die Grundsteuer fertig zu bekommen und mit Mausklick direkt ans zuständige Finanzamt zu übermitteln. Und über all das, was mich beim Testen so richtig aufgeregt hat, spare ich mir weitere Aussagen, schließlich sind die Macken auch dank meiner sehr direkten E-Mails nun raus. Aber, ich sage es abermals: Ihr müsst bei den Anbietern erst eure Identität bestätigen lassen, also wartet nicht bis zur letzten Sekunde mit der Erstellung! All die Aufregung, die Beschwerden und das Rumgenerve: es ist vollbracht! / Bild-/Quelle: buhl.de Viel Erfolg, und sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt! PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen

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Beatme mich! - Ein Ventilator & ein Pferd

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Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 83:53


Ist das verrückt? Es gibt JETZT erst Weihnachtsleckereien & wir schreiben schon Oktober. Was ist nur mit unserer kaufmännischen Gesellschaft passiert? Schlafen die denn? Haben die keinen Bock oder was? Wir hoffen, dass sich das bessert & wir werden das nächstes Jahr auf die Probe Stellen & wehe dem, es liegt im Februar nicht schon Spekulatius im Regal!Habt Ihr Erfahrungen mit Versicherungen? Wurdet Ihr schon fürstlich ausgezahlt oder lauft auch Ihr der ein oder anderen zu regulierenden Summe hinterher? Bei mir ist es so, dass ich seit gut 8 Monaten auf mein Geld für das geklaute Fahrrad herlaufe. Dafür zahlt man ja gerne Beiträge, oder?Dank unserer lieben Freundin Kosi haben wir ein buntes Portfolio an Fragen inklusive der passenden Antworten! Es sind tolle & vor allem interessante Fragen dabei die hoffentlich nicht nur uns an die Grenze unseres Halbwissens gebracht haben :) Ratet Ihr mir & wenn ja, wieviel hattet Ihr richtig?Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören & startet gut in Euer wohlverdientes Wochenende.Alles Liebe, alles Gute, Eure zwei beiden Astronauten aus der Herrenbreite.Danke, Ende

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#229 Es ist 2022 und Job-Interviews werden immer noch geführt wie vor 100 Jahren. Nur das Gejammer über Fachkräftemangel wird jeden Tag lauter! Reden wir doch mal über typische Fehler, die Bewerber vertreiben, und zwar weit, weit weg und auf Nimmerwie

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Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 28:25


Es ist 2022 und Job-Interviews werden immer noch geführt wie vor 100 Jahren. Nur das Gejammer über Fachkräftemangel wird jeden Tag lauter! Reden wir doch mal über typische Fehler, die Bewerber vertreiben, und zwar weit, weit weg und auf Nimmerwiedersehen...! Willkommen bei Human Resources (nein, die Realität, nicht Netflix!)Ich hatte euch schon mal von meinem schlimmsten telefonischen Interview berichtet. Damals war die Marktlage eine andere. Heute ist es wieder ein Bewerbermarkt. Sprich: die Firmen legen sich ins Zeug, um den Bewerber für das Unternehmen zu begeistern. Und trotzdem platzen viele Gespräche und führen am Ende nicht zu einem Arbeitsvertrag und einem neuen Mitarbeiter. Und in den meisten Fällen, weil ein einziger interner Bereich immer noch im Mittelalter hängt und es leider eben auch viel zu viele schlechte Personaler gibt! Kurze Frage, bevor wir an die wahren Gründe gehen, warum HR in vielen Unternehmen einfach abgeschafft werden kann und es danach und ohne diesen Bereich einfach nur besser werden kann: Eine Bewerbungsunterlage besteht aus Anschreiben, Lebenslauf, eventuell einem Motivationsschreiben und den Anlagen, also Zeugnisse, Zertifikate und all das wichtige Zeugs. Was glaubt ihr, wie lange sich der durchschnittliche Personaler in der Vergangenheit, also bevor der Markt zugunsten der Bewerber sich drehte, für die Erstdurchsicht einer Bewerbung Zeit genommen hat? 15 Minuten? Eine Stunde? Einen halben Tag? Ich löse mal kurz: Im Durchschnitt werden nur das Anschreiben und der Lebenslauf zu einem "Kennenlernen" herangezogen. Die Zeit dafür liegt zwischen 30 Sekunden und maximal drei Minuten. BITTE? Ja, ihr habt richtig gehört! Der Bewerber sitzt zu Hause, findet die ideale Stelle für seine Ausbildung. Passend auch die Fortbildungen. Und auch die letzten Jahre Profession genau in dem Bereich, der hier gesucht wird. Also ein Anschreiben, dass auf maximal eineinhalb Seiten darlegt, warum man der richtige ist. Erfolgreiche Umsetzung ähnlicher Tätigkeiten schildern. Und schon steigt die Vorfreude auf ein Interview. Und jetzt sage ich euch: Schlechte Personaler lesen Anschreiben gar nicht, der Rest benötigt keine 15 Sekunden, um zu glauben, dass er euch auf Basis des bisschen durch gerasterten schon durch und durch kennt. Zack, Schublade auf, Pech gehabt, lieber Bewerber! Verdauen wir Tiefschlag eins, es geht ja noch weiter. Kommen wir zum Lebenslauf: Wie lange prüft ein durchschnittlicher Personaler deinen Lebenslauf? Also, ein Personaler der Art, der bis heute nicht verstanden hat, was das Unternehmen so genau eigentlich macht. Und der auch von den eigentlich ausschreibenden Bereichen in der Firma nur als teure und intern quersubventionierte Last gesehen wird. Und der ja bestenfalls nur abgleicht, ob dein Vorwissen oder deine Ausbildung zu der Ausschreibung passt. Und der sich Zeit nehmen sollte, zu lesen, was du eigentlich schon so gemacht hast. Und warum tut immer jeder so, als gäbe es ganz wichtige Positionen am Ende des Lebenslaufs, wie Hobbys, wenn das sowieso alles übersprungen wird, weil noch ganze drei andere Bewerbungsmappen für den Job auf dem Schreibtisch liegen? Zurück zur Frage: Wie lange sichtet ein Personaler deinen Lebenslauf? Möge Maren Gilzer bitte die erste Schätzung umdrehen... NEIN, GANZ FALSCH! Wir liegen hier zwischen 45 Sekunden(!) und keinen fünf Minuten. Das würde ich gerne mal mit Janina Kugel im Interview diskutieren! Wieso komme ich jetzt nur nach diesen einleitenden Fakten auf die tagtägliche Praxis? Ach ja, genau. Weil es Zeit wird, mal zu diskutieren, wie die durchschnittliche und nicht unbedingt gute HR so arbeitet, egal, ob als Bereich, als Cost Center oder einfach nur auf dem Flur, der sonst leer stehen würde. Die seit Jahren geforderte Stabsstelle, die unabhängig auch noch bei der Geschäftsführung aufgehängt sein sollte? Bei den vielen schlechten Personalern, die ich so kenne, und auch den diversen, die tatsächlich zumindest den Weg in die obersten Weihen der Firmen geschafft haben, kann ich nur sagen: nein - lieber ganz weg damit! Es ist 2022, der Bewerber hat aktuell alle Vorteile auf der Hand, also wie müsste eine gute Human Relations, die gegenderte Titulierung unter den hilflosen Human Ressources, also aussehen? Ehrlich, realistisch und offen. Schafft als Erstes das Anschreiben ab, wenn es für euch nur Altpapier ist. Aber nein, ihr seid alle verkappte und verkante Genies im HR, wer ein Anschreiben in 15 Sekunden durchdringt, benötigt für "Die Zeit", ja, die Zeitung, auch keine 10 Minuten. Aber was von beiden wirklich hängenbleibt, ohne auf zu kurzen Synapsenwegen vergessen oder nach persönlichen Vorlieben oder Prägungen komplett fehlerhaft hineininterpretiert wurde, lassen wir mal. Vielleicht sollten viele HR-Abteilungen wirklich "Die Zeit" abonnieren. Als Zweites, und das baut direkt auf den ersten Punkt auf, legt eure künstliche Arroganz der Unfehlbarkeit und die damit verbundene Unnahbarkeit ab. Ich habe schon HR-ler erlebt, die auf der untersten Sprosse standen und dem Firmenchef gleich mal schlaue Texte drücken mussten, auch im Hinblick auf seine Rolle im Unternehmen... nicht wirklich clever. Aber am schlimmsten sind hier die eigentlichen Wunschkandidaten in HR, die Super-Psychologen und schlimmere Konsorten. Liebe HR, ihr wollt wissen, warum ihr bei Ausschreibungen immer so spät oder nur noch zum Rechtschreibfehler korrigieren hinzugezogen werdet? Hmmm... ratet mal...! Und drittens: Aktuell ist ein Bewerbermarkt. Wie lange warte ich als Bewerber, der drei Bewerbungen rausgeschickt hat, auf eine Rückmeldung? Drei Tage? Eine Woche? Oder irgendwo dazwischen? Und glaubt mir, nicht jede Bewerbung, die ihr bekommt - aber was sage ich, das habt ihr nach sieben Sekunden ja schon rausgelesen! - ist eine auf eine Wunschfirma. Also: Bewerbungen kommen per E-Mail, somit hat bei Eingang bis Mittag nachmittags eine Antwort rauszugehen, sonst am nächsten Tag vormittags eine Rückmeldung von euch zu erfolgen. Und nicht dieses "blabla Eingang bestätigen wir blabla melden uns unaufgefordert innerhalb der nächsten Dings Wochen blabla!". Sonst könnte es sein, dass der Mitbewerber fünf Minuten schneller war und der Kandidat vielleicht nicht mal mehr euren Anruf annimmt. Apropos: was sind das eigentlich für Stellenausschreibungen, die ihr manchmal allen Ernstes inseriert? "Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens und prüfen in Abstimmung mit unserer kompetenten Fachabteilung im Rahmen des Produktproduktionsprozesses die Fähigkeiten und Verbesserungspotentiale für unsere regionalen und überregionalen als auch weltweiten Kunden." Ist das nun ein Dixie-Klo-Tester oder ein 500.000 €/Jahr-Job in der Halbleiterindustrie? Oder hat das Apple so ausgeschrieben? Und lasst bitte diese wunderbaren Worte, die ihr beim letzten überregionalen HR-Stammtisch von den "Großen" aufgeschnappt habt, weg, wenn euch nicht bekannt ist, was agil bedeutet. Oder Projektmanagement. Und was spricht, wenn es schon eine Absage werden soll, gegen ein paar warme Worte? Ein bisschen Mitgefühl, dass es heute auf diese Stelle nicht geklappt hat, man sich aber schon über die nächste Bewerbung freut? Statt diesem Rechtsabteilungsblödsinnformulierungen a'la "müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns anderweitig für einen Kandidaten entschieden haben". Kotz, Würg, Kraus! Klar haben wir Gesetze, die bei falschen Formulierungen schnell auch einen wirklich schlechten Kandidaten auf diese Position bringen würde. Aber nein, der trickst sich lieber mit Anwalt und einer Summe von 300 bis 750 Euro bei zehn Firmen durch, weil er damit auch wieder ein halbes Jahr leben kann, bevor er erneut Bewerbungen schreiben muss. Also... habt ihr ne Idee, was da stehen könnte und den Bewerber nicht gleich veranlasst, euch auf seine Rote Liste zu setzen, für die Zukunft? Ich war vor kurzem in einer virtuellen Runde zu Gast, wo sich die Personaler wieder so wirklich gegenseitig an die Schultern gelehnt und sich über die bösen, jetzt im Vorteil befindlichen Bewerber ausgekotzt haben. Was die alles wollen. Wie schnell die angeblich schon wieder einen neuen Job haben. Dass sie nur zu namhaften Firmen wollen, die ländliche Region ist ihnen völlig egal. Und dass viele sich auf Schreiben, egal ob E-Mail oder Post - nein, man schreibt heute nicht mehr per Post bei Antworten auf Bewerbungen! - gar nicht mehr zurückmelden oder telefonisch nicht mehr greifbar sind. Ja, das ist ein Phänomen aus der Dating-Branche, das manch einer auch besser auf seine Exfrau, bevor sie diesen Titel abgreifen konnte, anwenden hätte sollen: einfach nicht mehr zurückmelden. Ghosting. Unsichtbar werden und bleiben, egal, wie viele Anrufe, E-Mails, Anfragen, Bettelmailboxnachrichten und verzweifelte Rückrufangebote auflaufen. Seht es ein: nach all eurer umfangreichen Arbeit, in unter 15 Minuten DEN zukünftigen Mitarbeiter gefunden zu haben, und nun geht er nicht ans Telefon und reagiert auf keine Mails? Leute, der hat einfach was Besseres gefunden und jetzt keinen Bock auf blöde Diskussionen mit schlechten Personalern! Daher: "Die gewählte Nummer ist leider nicht vergeben, bitte rufen Sie die Auskunft an!". Und, bitte, bitte, bitte, passt auf, wenn das Schlagwort "KI" euch goldene Bewerberwiesen mit Milch, Honig und ganz wenig Arbeit verspricht. Zum Beispiel in Form von Stimmanalyse bei Erstkontaktanrufen. Oder die Vollpsychologenauswertung des Lebenslaufs. Macht mal einen Test: Googelt einen Serienmörder, idealerweise mit Berufserfahrung. bevor er das Metier gewechselt hat, und schmeißt die Daten in die KI - Glückwunsch zum neuen Mitarbeiter! Denkt man darüber nach - und testet es selbst, mir glaubt ja eh keiner! Und, ja, noch eine Spitzfindigkeit, die euch sonst intern eiskalt erwischen könnte: heißt es HR oder AIR? In vielen Fällen geben schlechte HRler nur ihre Verantwortung auf "Maschinen" ab, um somit bisherige schlechte Entscheidungen vom Tisch zu bekommen und ihr eigenes Unvermögen auch weiterhin unter den Teppich kehren zu können. Einen hab' ich noch, dazu habe ich auch schon einen kompletten Blog geschrieben: Bewertungsportale. Viele Firmen halten Bewerber, die alle mindestens ein technisches Start-up erfolgreich an SAP oder Microsoft verkauft haben müssen und die von Assembler bis Python alles aus dem Effeff programmieren können, für komplett bescheuert. Und den ganzen normalen Rest an Menschen auch. Wenn ein Bewerber eine Firma prüft - und das eben in mehr als fünf Minuten, liebe HRler! -, dann ist eine Suchmaschine ein guter Anfang. Und auch Bewertungsportale. Das persönliche Netzwerk, erschreckend, wer über wie viele Ecken jemand kennt, der da arbeitet oder gearbeitet hat und was der zu erzählen weiß! Aber noch viel dümmer sind Bewertungsportale. Wochenlang nicht eine einzige neue Bewertung und dann fallen zehn absolute fünf Sterne Ergebnisse innerhalb zwei Tagen ins Internet? Oder was ich in meinem Blog schon geschrieben habe: Eine Beurteilung über den Hergang eines ersten superduperscheißeistderLadengeil-Bewerbungsgesprächs als kleines Drohmittel für den weiteren Ablauf des Prozesses? Drauf geschissen, HR! Viel interessanter wäre es, wenn kununu und all die anderen Luftschlossverbreiter eine unabhängige Nachbewertung durch den ursprünglichen Autor erlauben. Zum Beispiel nach dem Zweitgespräch, sollte es, dank der tollen Online-Bewertung, überhaupt stattgefunden haben - und gerade auch bei einem plötzlichen Nein nach positiver Bewertung. DAS muss auf die Portale. Oder ob eine Bewertung von damals fünf Jahre später auch noch Bestand hat - oder ob man nun lieber ein anderes Unternehmen bewerten möchte... Kurz gesagt, mit all meiner Übertreibung, die ich schon im Web erleben durfte: monatelang nix im Netz und dann 50 (!) neue Topbewertungen an einem Tag, die sich alle aus einem unbekannten Grund fast gleich anhören? Ja, doch, genau da will ich arbeiten! Was aber machen, wenn in meiner Firma, wie eben in den meisten, eine schlechte HR-Abteilung ungebremst ihr Unwesen treiben darf? Ich wandle meinen Standardsatz dafür ein wenig ab: Mitarbeiter kommen wegen der Firma und gehen wegen schlechten Führungskräften und dank HR. Gute Leute werden aktuell überall gebraucht, also nicht zwangsweise in dem bisherigen Unternehmen. Und wenn du nun in einer schlechten HR-Abteilung gefangen bist? Gehen! Es ist Bewerbermarkt! Und, was ich auch schon gehört habe: Ich bin ein Mann im HR, ich finde woanders doch nix mehr. Quatsch! Keine Rücksicht auf Frauenquote, ich habe schon viele ausgezeichnete Kerle in der Personalabteilung erlebt, die die Arroganz so mancher Frau im Zehnerpack durch nur einen Satz "ausgespielt" haben. Schade nur, dass HR, wenn es darauf ankommt, den Schwanz einzieht. Beispiel gefällig? Wenn sich dem Firmenchef der Kamm aufstellt, und er unbedingt das Gespräch mit neuen hochrangigen Senior-Führungskräften führen will. Und HR nur als Gast ruhig und gelangweilt dabei sitzt. Noch prickelnder, wenn es dabei um einen neuen Chef von HR geht. Oder vielleicht sogar einen Vorstand, wobei das nur die Besten schaffen. Und besonders wichtig wäre der Einsatz von HR, wenn in so einem Vorstellungsgespräch die Wechselfrage kommt. Gefolgt von Aussagen über die letzten Jahre und die täglichen ICE-Fahrten - ja, jammer, jammer, mit BahnCard 100, 1. Klasse, auf Kosten des Arbeitgebers. Und dann noch die Aussage, dass das Problem die Familie ist, da diese eben hier den Wohnort hat und nicht am Platz der eigentlichen Arbeit und man so täglich 2x knapp 190 Kilometer zurücklegen muss - und das schon seit Jahren so handhabt. Da fällt mir gleich eine Gegenfrage ein: Schon mal was von Umzug gehört? Und schon beginnt das Spiel der unsinnigen Argumente seitens des Mitarbeiters - und so einen Quatsch soll ich mir dann täglich anhören, wenn man die dann einstellt - weil der CEO ungebremst mitmachen will? Und wieso muss nun auch jede nach Einstellung plötzlich einen X5 M konfigurieren, wenn sie plötzlich nur noch, statt eben 200 Kilometer einfach, keine 10 Kilometer mehr hat? Ich kann euch, auch in der aktuellen Zeit, nur empfehlen: seit Dienstleister im Unternehmen, aber im Hinblick auf eure Kunden. Das sind nicht die ausschreibenden Abteilungen, die benötigen euch nur, damit das interne Kauderwelsch allgemeinverständlich an den Mann gebracht werden kann. Eure Kunden sind im Bewerberprozess die Bewerber! Und die haben Wertschätzung und auch einen besseren Umgang als 45 Sekunden oder maximal 20 Minuten für ein "Profil" verdient - oder sie bekommen es eben bei jemand anderem oder schlimmstenfalls eurem Konkurrenten. Wenn euch das zu viel Arbeit ist, schaut doch mal, ob ihr nicht ein paar Ehemalige zurückgewinnen könnt. Oh, aktive Arbeit, E-Mail oder Handynummer finden... kleiner Tipp: Netzwerkportale oder schlimmstenfalls Facebook, anschreiben, abwarten, gute Arbeit machen! Und wenn, vielleicht sogar ohne Zutun eurer HR, sich partout keine Leute bei euch über extern gewinnen lassen - schult doch einfach, was da ist! Soll ja auch schon in manch anderen Firmen geklappt haben, sich die Kompetenzen und das Wissen einfach intern anschulen lassen und die Gehaltsstufen gleich mit befüllen. Oh, sorry, das war euch jetzt zu banal, ich verstehe. Und, wenn ihr es wirklich zum Nichtstun in einem Großkonzern geschafft habt, seid doch einfach die HR-Stelle, die am schnellsten und als Erster angefangen hat, in Nachbarabteilungen die Leute abzuwerben. Und die sich das Schreiben des panischen Abteilungsleiters oder Direktors mit stolzer Brust an die Wand hängen, dass ab sofort und als Weisung des Vorstands dieses Vorgehen nun zu unterlassen sei. Apropos: Weglaufen, wenn ein modernes Unternehmen noch Direktionsposten zu vergeben hat! Nach all meinen unqualifizierten, da ich mir einen richtigen Job und eben nicht HR gesucht habe, Äußerungen habt ihr in den jeweiligen HR vielleicht nun auch noch weitere Ideen, ganz egal, ob die auf meinen aufbauen oder von Google kommen. Oder von einem Fachartikel oder einem wirklich guten Personaler, nicht wahr, Frau Kugel? Und wenn nur einer ob meines Textes jetzt aufwacht und ein Einsehen hat und sich bessert, möchte ich nicht wissen, wie viele Neu-Einstellungen dann besser laufen. Auch wenn ich hier mit diesen, wenn auch sehr zynisch-übertriebenen und doch größtenteils der Wahrheit meiner beruflichen Laufbahn entsprechenden Erfahrungen und Schilderungen aufwarte. Und wie viele zufriedene Mitarbeiter damit auf die richtigen Positionen eingestellt werden. Glück auf! PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen