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...sagt Stephan als Willi und Grünäuglein ihm ein besonderes Dankeschön ankündigen. Dabei ist es doch etwas ganz Besonderes. Stephan ist zum Wichtel-Lieblingsmensch 2025 gewählt worden.
gesprochen von Lüder Laskowski
Ein neuer Fall aus Sachsen. Nancy Ritter als verdeckte Ermittlerin in einem Cold Case. Vor sechs Jahren wurde in einem stillgelegten Bergwerksschacht ein toter Asylbewerber gefunden. Doch Kommissarin Gesche Kraus will nicht, dass der Fall einfach so im Archiv verschwindet. Warum nur? Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 27.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Bei ihrem letzten Einsatz wurde Nancy Ritter durch eine Bombe verletzt. Kaum wiederhergestellt, hat Gesche Kraus vom LKA gleich wieder einen Job für sie. Denn Nancy hat wiederholt bewiesen, dass sie auch als «einfache» Streifenpolizistin sehr wohl zu anspruchsvollen Ermittlungen taugt. Diesmal soll sich Nancy als VE, als verdeckte Ermittlerin, in einen ehemaligen Bergwerksort einschleusen. In Schlackstedt wurde vor sechs Jahren ein Asylbewerber, Desmond Mbayo, in einem stillgelegten Schacht aufgefunden. Tot. Und übel zugerichtet. War es ein Unfall-Sturz? Oder wurde er gejagt und ermordet? Offenbar hatte er in seinem Asylheim diverse Missstände angeprangert. Nancy soll in Schlackstedt Ryan Ehlert beobachten, der damals mit seiner Security-Firma in der Zentralen Aufnahmestelle (ZAST) für Sicherheit gesorgt hat. Oder besser: Für Unsicherheit? Mit einer Legende ausgestattet, freundet sich Nancy mit Ryans Freundin Lara an und lernt die Schlackstedter kennen: solche, die nur in der Vergangenheit leben, und solche, die auf eine Zukunft in dem Ort hoffen. Ob einer von ihnen weiss, was damals wirklich mit Desmond passiert ist? Dirk Laucke, 1982 in Schkeuditz geboren, aufgewachsen in Halle (Saale), schreibt für Theater, Film und Hörspiel und nun mit «Ausgehöhlt» seinen sechsten ARD Radio Tatort. ____________________ Mit: Maike Knirsch (Nancy Ritter), Katja Bürkle (Gesche Kraus), Johannes Kienast (Tommi Ritter), Thomas Thieme (Arnold Hennecke), Johannes Scheidweiler (Ryan Ehlert), Vanessa Loibl (Lara Michel), Payam Yazdani (David Ramdani), Thomas Arnold (Marco Hecker), Pablo Striebeck (Gordon Tauchert) ____________________ Musik: Tommy Neuwirth – Tontechnik: André Lüer und Christian Grund – Dramaturgie und Redaktion: Nicole Standtke – Regie: Anne Osterloh ____________________ Produktion: MDR 2025 ____________________ Dauer: 53'
gesprochen von Katrin Hutzschenreuter
gesprochen von Diakon Tobias Petzoldt
gesprochen von Landesbischof Tobias Bilz
gesprochen von Katrin Hutzschenreuter
Eine märchenhafte Krümel-Extra-Weihnachtssendung soll es werden. Allerdings ist Willi nicht der Märchenexperte, für den er sich hält, und so findet sich nicht nur der Weihnachtsmann in einem märchenhaften CHAOS wieder.
Eine märchenhafte Krümel-Extra-Weihnachtssendung soll es werden. Allerdings ist Willi nicht der Märchenexperte, für den er sich hält, und so findet sich nicht nur der Weihnachtsmann in einem märchenhaften CHAOS wieder.
gesprochen von Katrin Hutzschenreuter
Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Bastian den Befehl erließ, das ganze Jahr 2025 in ein Weihnachtsspecial einzutragen.Diese Aufzeichnung war die 212., damals war Hermann Winkler Statthalter des NOFV.Da fuhr jeder in seine Stadt, um über seine positiven Highlights des Jahres nachzudenken.So zogen auch eure Hosts aus allen Himmelsrichtungen hinauf nach Sachsen in die Stadt Alfred Kunzes, die Leipzig heißt; denn sie waren aus dem Haus und Geschlecht von Chemie.Sie wollten ein Weihnachtsspecial aufnehmen mit dem Chemischen Element, ihrem Podcast, der einen gebührenden Jahresabschluss erwartete.Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass aufgenommen werden sollte, und sie gebaren eine Folge, das Weihnachtsspecial.Eure heiligen drei Kings: Jonas, Kilian und Nils wünschen frohe Weihnachten im Chemischen Element #212 — Ho-Ho-Hoffnung stirbt zuletzt!Shownotes:Die "Alles Scheiße?" KampagneMedientipps:Das neue Machtzentrum - Fußball als Modernisierungsschub in MarokkoZVR - Spezial: „Ich lass mich nicht bestrafen, dafür dass ich meinen Job gemacht habe“ (1/5)Podcast: Zwischen Kommerz, Stress und Besinnlichkeit - ist das noch Weihnachten oder kann das weg?
Feuerwerk zu Silvester verbieten, den freien Verkauf von Pyrotechnik gleich mit. Das fordern Jahr für Jahr verschiedene Petitionen. Mit großer öffentlicher Wahrnehmung trommelte zuletzt auch die bundesweite Initiative „Böller Ciao“ für ein rigoroses Nein zu privat gezündetem Feuerwerk. Dieser haben sich zahlreiche Umwelt- und Tierschutzorganisationen, aber auch Vereine, Verbände und Institutionen des öffentlichen Lebens angeschlossen. Insgesamt sind es 55 unterzeichnende Organisationen, darunter die Bundesärztekammer und die Deutsche Polizeigewerkschaft. Das Ziel: Die erste Verordnung des Sprengstoffgesetzes zu überarbeiten. Dort „müssen lediglich zwei Sätze [...] gestrichen werden“, heißt es in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dann könne nicht mehr geböllert werden. Feinstaub, Gewaltexzesse, verschreckte Menschen und Tiere, überlastete Notaufnahmen - die Probleme würden sich de facto in Luft auflösen. Das klingt ziemlich einfach, aber ganz so leicht, wie es scheint, ist es dann eben doch nicht. In der letzten Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ im Jahr 2025 gehen Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung der Sache auf den Grund - und hören sich die Argumente von Gegnern und Befürwortern eines Böllerverbots an. Es wird gefragt: Was sind eigentlich die Probleme? Ist wirklich jede Form von Feuerwerk gefährlich - oder wäre schon viel geholfen, wenn Verstöße gegen bestehende Regeln konsequent geahndet werden? Könnten Schwerverletzte oder sogar Tote, wie es sie vergangenes Silvester auch wieder in Sachsen gab, vermieden werden, wenn besser gegen den illegalen Vertrieb von Blitzknallern, Kugelbomben und Co. vorgegangen wird? Und ist ein Verbot wirklich der beste Weg zum Bekämpfen eines Problems? Dass man es sich bei der Suche nach einer Lösung in dieser Debatte nicht leichtmachen kann, wird in dem Podcast deutlich: Schließlich betrifft das Problem alle. Also alle, die Böllern ablehnen und alle, die es mögen. In dieser Folge kommen alle Positionen zu Wort. Angefangen bei einer nicht repräsentativen, aber eindrücklichen Straßenumfrage in Leipzig, wo sich die meisten zufällig befragten Passantinnen und Passanten für ein Böllerverbot aussprechen. Zu hören sind aber auch Ausschnitte einer Debatte im sächsischen Landtag zum Thema - mit Pro- und Kontra-Argumenten. Zudem erklären in drei ausführlichen Interviews die Vertreter von drei in der Debatte entscheidenden Bereichen ihre Positionen: - Cathleen Martin, Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Sachsen, sie sagt: „Wir sind klar für ein Verkaufsverbot“. - Erik Bodendieck, Präsident der Landesärztekammer, der einen Vorschlag mit Sprengkraft in die Diskussion einbringt. Er sagt: „Wenn es eine Verletzung gibt, dann muss derjenige in der Notaufnahme [dafür] bezahlen.“ - Felix Martens vom Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk, der in der Debatte die Sachlichkeit vermisst und deutlich auf die Probleme mit illegalem Feuerwerk hinweist. Schließlich erklärt ein Spezialist der USBV-Gruppe (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) aus dem sächsischen Landeskriminalamt die Risiken beim unerlaubten Verwenden von Kugelbomben und Blitzknallern. Und Investigativreporter Valentin Dreher von LVZ und SZ findet auf einem grenznahen Markt in Tschechien heraus, wie leicht es dort trotz Verkaufsverbots nach wie vor ist, gefährliche und nicht zulässige Böller zu bekommen.
gesprochen von Katrin Hutzschenreuter
gesprochen von Karsten Loderstädt
Grünäuglein ist sauer auf den Tanni-Hasen. Der behauptet - bei genauem Hinsehen - könne man an einem Weihnachtsbaum viele Beine entdecken. Das kann doch nur eine Lügengeschichte sein, oder?!
Auf den Spuren von Johann Gottfried Seume war der Berliner Fotokünstler Eric Pawlitzky 105 Tage unterwegs. Er ging von Grimma in Sachsen nach Syrakus auf Sizilien. Das Ergebnis sind Fotos und lyrische Kommentare zu einer sich wandelnden Welt. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Auf den Spuren von Johann Gottfried Seume war der Berliner Fotokünstler Eric Pawlitzky 105 Tage unterwegs. Er ging von Grimma in Sachsen nach Syrakus auf Sizilien. Das Ergebnis sind Fotos und lyrische Kommentare zu einer sich wandelnden Welt. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Auf den Spuren von Johann Gottfried Seume war der Berliner Fotokünstler Eric Pawlitzky 105 Tage unterwegs. Er ging von Grimma in Sachsen nach Syrakus auf Sizilien. Das Ergebnis sind Fotos und lyrische Kommentare zu einer sich wandelnden Welt. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
gesprochen von Guido Erbrich
Ein Mann hängt betrunken im Tannenbaum, der Anästhesist bekommt als Weihnachtsschmuck ein blaues Auge - und Silvester steckt eine Rakete in der Wange. Autsch… In diesem Weihnachtsspecial berichten die Mediziner und Medizinerinnen der „NotAufnahme“ aus Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Potsdam, Sachsen, Schleswig-Holstein und aus Österreich und der Schweiz von ihren Festtags-Patienten und Patientinnen. Frohe Weihnachten und einen schönen Start ins neue Jahr wünscht euch das Podever-Team! WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Das Lama ist kein Wild- sondern ein Haustier. Und mit dem geht laut Janet Pambor schon mehr. Das schafft wunderbare Begegnungen und gibt Gelegenheit, endlich mal mit diesem ewigen Spuckvorwurf aufzuräumen.
Zum kalendarischen Winteranfang ist von Schnee und Eis nichts zu sehen. Wie sich der Winterdienst trotzdem vorbereitet, erzählt Teamleiter Thomas Wagner von der Straßenmeisterei Plauen im Vogtlandkreis.
In dieser Episode des Podcasts der Reiseplattform plazy.travel geht's nach Sachsen an die Elbe: in das hübsche Altstädtchen Meißen. Auf der Albrechtsburg in Meißen liegt nicht nur die "Wiege Sachsens" – hier wurde auch zum ersten Mal überhaupt in Europa Porzellan hergestellt. Welcher tragische Held vor mehr als 300 Jahren auf die richtige Rezeptur kam und wie du die Anfänge der Porzellanherstellung ganz plastisch nacherleben kannst, das erzählen dir die beiden Host des Podcasts: Kathrin Sander & Inka Schmeling. Außerdem nehmen sie dich mit in die Porzellan-Manufaktur Meissen und sprechen dort mit Kreativdirektorin Lena Hensel darüber, was für ein Kreativkosmos die Manufaktur bis heute ist und an welchen Innovationen sie gerade sitzt.
gesprochen von Guido Erbrich
gesprochen von Guido Erbrich
Peter Bohn ist einer der beiden Executive Partner beim Weinhandelshaus P. J. Valckenberg (der andere ist Tilman Queins) – einem Haus mit Geschichte (Peter Joseph Valckenberg gründete das Weinexporthaus 1786). Seit 2011 ist Bohn Geschäftsführer bei Valckenberg, 2015 haben er und Queins die Firma gekauft – und seitdem unter anderem den US-Markt entwickelt. Der hat sich in der jüngeren Vergangenheit, gelinde gesagt, als ein problematischer Markt erwiesen – in einer für die Weinwirtschaft weltweit eh nicht gerade problemlosen Situation. Darüber reden wir – und was man machen kann, um dem zu begegnen: andere Märkte entwickeln. Da ist unser Thema, natürlich, das Segment der alkoholfreien Weine. In einem anderen großen Block reden wir über die Zeit vor dem Valckenberg-Engagement: 1996 kam Peter Bohn nach Sachsen, er fing auf Schloss Proschwitz im Marketing und Vertrieb an. "Das waren extrem geniale Jahre – und extrem harte Jahre!", schwärmt Bohn – der in Westhofen (Rheinhessen) arbeitet, aber nach wie vor im sächsischen Meißen wohnt.Mehr Infos bei den STIPvisiten[00:00] zu Gast bei Peter Bohn in Meißen[12:04] wollen wir über die Zeit bei Proschwitz sprechen?[23:10] Kopf schlägt Kapital – Budgetdenken ist eine der größten Unsitten![36:03] was trinken wir eigentlich beim Gespräch? Champagne Lombard![55:49] zurück vom Abschweifen zum Thema Export[1:08:57] was man machen kann – andere Märkte entwickelt im Sinne von Produkten: alkoholfreie Produkte!
Sachsen muss 2,9 Milliarden Euro sparen und prüft einen Stellenabbau. Wo ist das möglich? Finanzminister Piwarz will Lehrer von Kürzungen ausnehmen. Der Rechnungshof sieht beim Hochschulpersonal Einsparpotenzial.
Simon, Doris; München, Friedrich www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
gesprochen von Guido Erbrich
Seit 200 Jahren macht die Dresdner Conditorenfamilie die Welt etwas leckerer, als sie zuvor war. Lassen Sie sich gedanklich ein bisschen verzaubern und wandeln Sie mit auf den Spuren alter Backtraditionen.
Was bedeuten uns Rituale noch, und wie finden wir das richtige Maß zwischen Konsumdruck und echtem Innehalten? Ist das noch unser Weihnachten, wie es mal war? Darum geht es im Podcast.
gesprochen von Guido Erbrich
Erst Glühwein, dann Böller-Hölle: NACH dem Weihnachtsmarkttrubel ist VOR dem Silverstergeballer. Leipzig ist im Jahresendspurt und wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, reden drüber - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ. Welche Snacks sollte man sich unbedingt noch auf dem Weihnachtsmarkt gönnen, bevor er schließt? Und warum ist das Böllerverbot im Stadtrat so, öhm, krachend gescheitert? Wir haben für Euch mal wieder alles, was Leipzig bewegt, in eine halbe Stunde Podcast gepackt. Das neue digitale Fundbüro der Stadt Leipzig bietet eine Online-Suche für Fundsachen und lädt zum Stöbern ein, selbst wenn man gar nichts verloren hat. Ein Leipziger Abschleppdienst wehrt sich nach einem Spiegel-TV-Bericht. Und der Flughafen Leipzig/Halle steckt in einer tiefen Krise. Zu groß gebaut, zu wenig Nachfrage, wegbrechende Airline - wie gelingt der wirtschaftliche Turnaround? Und sollten wir alle nicht besser weniger fliegen? Idefix statt Buddel: Die neuen (französischen) Eigentümer des Belantis-Freizeitparkes an der A38 wollen einen Neustart wagen. In den nächsten Jahren soll Belantis zu einem Asterix-Themenpark umgebaut werden und jährlich bis zu einer Million Menschen anlocken. Außerdem haben wir jede Menge Waschbär-News aus Leipzig und aller Welt für Euch (Spoiler: es wird brutal und alkoholhaltig). Auf Weihnachten einstimmen könnt Ihr Euch zudem mit der "Weihnachtsgans Auguste", die Ihr im Puppentheater Sterntaler in mehreren Aufführungen erleben könnt. Ganz viel Leipzig zum Hören für die letzten Tage im alten und die ersten im neuen Jahr - viel Spaß mit dem Chinaböller unter den Leipzig-Podcasts: **„HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“**, Episode vom 15. Dezember 2025. Nächste Folge am 12. Januar 2026!
gesprochen von Guido Erbrich
Minderheitskoalition, Haushalt, wirtschaftliche Stagnation - Sachsen stand vor einigen Herausforderungen. Im Jahresend-Interview von MDR Aktuell blickt Ministerpräsident Michael Kretschmer zurück auf 2025 und voraus.
Ein Gaunertrio aus dem kleinen Königreich Dänemark eroberte einst ein Millionenpublikum in der DDR - die Olsenbande. Wieso waren Kleinkriminelle aus einem kapitalistischen Land so beliebt in einem sozialistischen Staat?
Pester, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gibt es Plätzchen, die wirklich ALLEN schmecken? Für die Hasenwald-Weihnachtsfeier hat Grünäuglein eine Idee, wie Willi's Plätzchenteig "tierisch" gut verfeinert werden kann.
gersprochen von Guido Erbrich
"Skispringen ist eine Kopfsportart", sagt Selina Freitag. Was sie damit meint, wie sie den Sport als Frau erlebt und wie sie ihre Heimat im Herzen trägt, erzählt sie im Podcast.
gesprochen von Stephan Ringeis
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Er kam, sah, und er siegte auch. 2020 bei den ersten Olympischen Jugendspielen überhaupt fuhr Alexander Czudaj zur Goldmedaille im Monobob. Spätestens seitdem wird der mittlerweile 23-Jährige regelmäßig auf seinen Vater Harald angesprochen, der 1994 in Lillehammer bei den „großen“ Winterspielen den Olympiasieg einheimste. Natürlich kommt Czudaj junior auch im „Dreierbob“ nicht an der Frage vorbei. Ist es nicht manchmal eine Bürde, einen prominenten und noch dazu erfolgreichen Vater zu haben? Und wie ist das, wenn man - zumindest in sächsischen Bobkreisen - mitunter als möglicher Nachfolger von Francesco Friedrich bezeichnet wird? Im Podcast spricht Czudaj junior darüber, wie er seinen eigenen Weg an die Spitze gehen will. Und er macht klar, was seine Ziele sind: Im nächsten Winter Weltcup und 2030 Olympia.
In der Frühen Neuzeit hing von dem Körper der Fürstin der Fortbestand einer Dynastie ab. Er war eine öffentliche Angelegenheit, die der Hof, aber auch andere Territorialherren genau registrierten. Die Körperlichkeit und Sexualität der Fürstin konnte, wenn sie denn „erfolgreich“ war, ein nicht zu unterschätzendes Kapital darstellen, bot aber auch enorme Angriffsfläche, vor allem wenn die fürstliche Ehe kinderlos blieb. Maria Hauber beleuchtet dieses Spannungsfeld am Beispiel von zwei sächsischen Fürstinnen aus dem 16. Jahrhundert: Elisabeth von Sachsen (1502-1557) und Anna von Sachsen-Coburg (1567-1613). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/koerper_und_herrschaft_maria_hauber
Du möchtest wissen welche Vorteile es im öffentlichen Dienst gibt?Das sind eine ganze Menge.Es gibt für Angestellte (ausser in Bayern und Sachsen) und Beamte (in einigen Bundesländern) Bildungsurlaub den du einfach beantragen kannst. Das heißt du kannst dich jährlich eine Woche fortbilden ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen. Der Bildungsurlaub muss nichts mit deinem Arbeitsplatz zu tun haben. Er kann im Ausland oder z.B. mit dem Rad stattfinden, eine Sprachreise oder eine Trainerfortbildung sein. Alle Details findest du in der Folge "Extra Urlaub mit Bildung".Du hast immer Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen. Das ist ein Zuschuss von deinem Arbeitgeber der im Tarifvertrag geregelt ist und den du in Finanzprodukte stecken kannst, auch solche in die du selbst nichts einzahlen brauchst. Höre auch die Folge "Extra Gehalt". Durch die Tarifverträge bzw. Besoldungsgesetze gibt es keine Gehaltsverhandlungen. Jährlich erhöhen sich die Entgeltzahlungen bzw. Besoldungen dadurch automatisch. Bei guter Leistung kann ein verkürzter Stufenaufstieg stattfinden.Bei vielen Versicherungen wird oft beim Abschluss gefragt ob man im öffentlichen Dienst ist und wenn, wird es dadurch günstiger.Bei Krediten oder der Anmietung von einer Wohnung oder einem Haus hat man auch oft bessere Karten.Ebenfalls gibt es häufig auch ermäßigte Fahrkarten. Berufsgruppen wie Soldaten/Soldatinnen und Polizisten/PolizistInnen dürfen immer mit der Deutschen Bahn kostenlos fahren.Ganz oft ist auch Gleitzeit möglich, ebenso Teilzeit und auch ein Sabbatjahr, auch Sabbatical genannt ist kein Problem.Immer gibt es auch einen Personalrat, eine Behindertenvertretung und eine Gleichstellungsbeauftragte an die du dich wenden kannst. Die Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft wird dir nicht negativ ausgelegt.Manchmal lässt sich auch günstiger Einkaufen, z.B. wenn man in einer Gewerkschaft wie dem DBB ist, auch über Sozialwerke etc.. Höre auch dazu die Podcast Folge "Vorteilswelten".Alle Berufsgruppen können günstigeren Urlaub machen, müssen dazu allerdings ebenfalls in eine Gewerkschaft oder ein Sozialwerk etc. eintreten. Details in dem Link in den Shownotes.In allen Arbeitsfeldern des öffentlichen Dienstes wird man mit einer Schwerbehinderung bei gleicher Eignung sogar bevorzugt eingestellt.Insbesondere ist der Arbeitsplatz sehr sicher sobald man unkündbar ist. Das wird man auf Grund langer Zugehörigkeit, durchs Alter oder eine Schwerbehinderung.Eine Besonderheit als Beamter ist, dass man sich von Anfang an privat krankenversichern kann.Kay hat schon sehr viele Angebote genutzt und kann nur empfehlen im öffentlichen Dienst zu sein.Liebe Grüße an den Podcast "Im Podcastsumpf" für den ich ein Quiz erstellt habe.Links:- Unkündbarkeithttps://www.arbeitsrechte.de/unkuendbarkeit/- Rabatte und Reisenhttps://www.jobs-beim-staat.de/wissen/vorteile-rabatte-oeffentlicher-dienst4 lau Podcast- Vorteilsweltenhttps://shows.acast.com/4-lau/episodes/65c2481ae3e4b70015fba653- Extra Urlaub mit Bildunghttps://shows.acast.com/4-lau/episodes/extra-urlaub-mit-bildung- Extra Gehalthttps://shows.acast.com/4-lau/episodes/extra-gehalt- Im Podcastsumpfhttps://impodcastsumpf.de/Gibt es einen Tipp den ich noch nicht habe? Schreibe ihn mir gerne per Mail: 4lau@gmx.deMeinen Bluesky Account mit kurzfristigen Tipps findest du hier: https://4lau.bsky.socialDie Datenschutzerklärung und das Impressum findest du auf der Homepage unter https://shows.acast.com/4-lau/about Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
gesprochen von Stephan Ringeis
Grete Wendt und Margarete Kühn wagten 1915 einen ungewöhnlichen Schritt für Frauen: Sie gründeten in Grünhainichen ihre eigene Firma – eine Manufaktur für Holzfiguren. Heute sind die Pionierinnen echte Stars der erzgebirgischen Holzkunst-Szene: Ihre Engel oder Blumenkinder werden auf allen Kontinenten gesammelt. Wie diese Figuren noch heute in Grünhainichen von Hand hergestellt werden und warum junge Menschen sich ihretwegen im nahen "Spielzeugdorf" Seiffen zu Holzspielzeugmacher*innen ausbilden lassen: Das erzählen dir Kathrin Sander und Inka Schmeling, die beiden Hosts dieses Podcasts, wie immer in unter 10 Minuten.
Ein Sturz, ein Schwächeanfall - der Notarzt wird gerufen. In Nordrhein-Westfalen sollen Patienten künftig zahlen, wenn es doch nicht so schlimm ist und der Rettungswagen leer zurückfährt. Eine Idee auch für Sachsen?
Dorfläden, Spielplätze, Wohnprojekte – solche Ideen brauchen Förderung. Die LEADER-Förderung der EU zielt auf ländlichen Regionen. In der Oberlausitz soll das Programm helfen, Familien zu halten oder zurückzuholen.
In dieser Folge von „Thema in Sachsen“ beschäftigen sich SZ- und LVZ-Reporter Mathias Wöbking und Josa Mania-Schlegel mit grundsätzlichen und konkreten Vorfällen an der Universität Leipzig: Einem Mitarbeiter wird sexuelle Belästigung vorgeworfen, ein Jura-Professor provoziert regelmäßig mit Postings auf seinem privaten "X"-Account. Ein Soziologie-Professor schubste eine studentische Aktivistin im Hörsaal, da sie zu einer Demo aufrief. Studierende fordern Lehrverbot oder Entlassung, doch wie reagiert Universitätsrektorin Eva Inés Obergfell darauf? Die Episode beleuchtet die Stellungnahme der Rektorin: Sie distanziert sich von diskriminierenden Äußerungen, betont jedoch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Obergfell kündigt zudem eine Verbesserung der Unterstützungsangebote für Studierende. Außerdem wird ein Verhaltenskodex entwickelt, um ein respektvolles Miteinander an der Uni zu sichern. Im Rückblick auf hitzige Debatten an deutschen Universitäten – Gaza-Krieg, Klimawandel und politische Polarisierung – fasst die Rektorin ihre Sicht zusammen: Die harte, sachliche Diskussion bleibe unverändert Grundlage wissenschaftlicher Debatte, doch anständiges Verhalten sei essenziell. Fragen oder Anregungen können Sie an: podcast@lvz.de schicken. Mehr zum Thema: Der Professor und das Kühlschrank-Posting: Warum provozieren Sie, Herr Drygala? https://kurz.lvz.de/swiq Spottgedicht auf militante Antifa: Jura-Studierende kritisieren Leipziger Professor https://kurz.lvz.de/5hx7 Gewaltverherrlichung im Internet? Heidi Reichinnek zeigt Leipziger Uni-Professor an https://kurz.lvz.de/etrc