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Was schon an Grundschulen galt, betrifft nun auch die Klassen 5 bis 8 an Oberschulen und Gymnasien im Freistaat: Smartphones und -watches sowie Tablets müssen weggepackt oder abgegeben werden. Das sorgt für Kritik.
Für eine halbe Million Schülerinnen und Schüler in Sachsen beginnt am Montag das neue Schuljahr. Es ist also Zeit, zu fragen: Was ändert sich in den Klassenzimmern und was nicht? Der Freistaat weitet das Verbot von Mobiltelefonen bis Klasse 8 aus, will den Umgang mit digitalen Medien gezielter üben und Kinder mit den Chancen und Tücken von Künstlicher Intelligenz vertraut machen. Darüber spricht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem dabei: Burkhard Naumann, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Sachsen. „Ich habe mal gesagt, das Verbot ist eigentlich kein Verbot, sondern eine Befreiung. Die Handys und die Algorithmen sind zu stark. Sie ziehen uns zu stark in diese digitale Welt“, begründet der Minister, warum er Handys jetzt nicht mehr nur an Grundschulen, sondern auch an Oberschulen und Gymnasien verbannt. Dabei stellt sich die Frage: Wie passt ein Handyverbot mit dem Ziel zusammen, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Medien zu verbessern? Clemens erklärt ausführlich, was Sachsen mit einem neu eingeführten Medienpass vorhabe und warum es kein Widerspruch sei. Im Gegenteil sagt er: „Es ist aus meiner Sicht absolut der richtige Weg“. Das drängendste Problem aus Sicht der Lehrerschaft ist allerdings nicht das Handyverbot, sondern der Personalmangel. Sachsen hat für das neue Schuljahr 905 neue Lehrkräfte eingestellt. Ob das den Personalmangel reduziert, ist offen. Um den Personalmangel gleichmäßiger zu verteilen, setzt das Kultusministerium weiter auf Abordnungen. Zuletzt gab es rund 5000 Abordnungen an andere Schulen. Im neuen Schuljahr sollen es laut Kultusminister noch mehr sein. GEW-Landeschef Burkhard Naumann hält diesen Weg für problematisch. Lehrkräfte würden damit zwar dort eingesetzt, wo der Bedarf besonders groß ist, fehlten dann aber an ihren Stammschulen. Naumann spricht von einem „Verschiebebahnhof”. Es würden keine Lücken geschlossen, sondern eher neue geschaffen. Zudem kritisiert Naumann, dass abgeordnete Lehrerinnen und Lehrer teilweise fachfremd und an anderen Schularten unterrichten müssten. „Darunter leidet die Qualität“, befürchtet er. Wie sinnvoll ist das ausgeweitete Handyverbot? Wie denken auch Schüler und Eltern darüber? Und wie gut sind Sachsens Schulen auf KI und digitales Lernen vorbereitet? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von „Thema in Sachsen“.
„Ich möchte nicht in irgendeiner Form Täterwissen preisgeben“, sagt Sachsens Innenminister Armin Schuster im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Er sagt allerdings auch: „Wir tappen nicht im Dunkeln. Es gibt Ermittlungsansätze.“ Nach einer mehr als drei Stunden langen Sondersitzung des Innenausschusses im Sächsischen Landtag hat der CDU-Politiker am Mittwoch exklusiv mit LVZ und SZ über den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen gesprochen - und darüber, was daraus folgt. Als unmittelbare Reaktion will sich Schuster für einen besseren Schutz des Flughafens Leipzig/Halle einsetzen. Am Abend des 4. August war dort mindestens eine mit Sprengstoff beladene Drohne niedergegangen. Nach bisherigen Erkenntnissen traf sie dabei wohl eine geparkte Frachtmaschine der ukrainischen Airline Antonov. „Mein oberstes Ziel ist erstmal, dass Leipzigs schnellstmöglich jetzt mit modernster Drohnen-Abwehrtechnik ausgestattet wird“, so der Innenminister. Dass der Flughafen binnen kurzer Zeit zum zweiten Mal Schauplatz eines Anschlagsversuchs geworden sei, verdeutliche die Dringlichkeit zum Handeln. Im Juli 2024 war im DHL-Logistikzentrum ein Paket explodiert, bevor es in eine Frachtmaschine verladen wurde. Nur knapp entging man damals einer Katastrophe. Beim Aufbau einer bundesweiten Sicherheitsinfrastruktur wolle Schuster den Bund aktiv unterstützen. „Wir sind sehr, sehr interessiert daran, dass das Thema Forschung und Entwicklung in der Drohnentechnik mit unserer Beteiligung stattfindet.“ Zudem betont der Minister, dass Sachsen beim Aufbau des neuen gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums in Berlin bereits jetzt schon „vollständig dabei ist“. Ebenso beim gemeinsamen Abwehrzentrum Hybrid. „Wir investieren im Moment wirklich Manpower in die Fragen, die wir hier aus sächsischer Sicht gerne beantwortet hätten.“ Gleichzeitig warnt der CDU-Politiker vor falschen Erwartungen: „Es ist unmöglich, ein Drohnen-Netz über Sachsen oder ganz Deutschland zu spannen, das uns für jeden Eventualfall 100 Prozent sichert.“ Warum das Errichten eines solchen Komplettschutzes technisch schwierig ist, erklärt im Podcast Gerald Wissel. Er ist als Vorsitzender des Europäischen Verbandes für unbemannte Luftfahrt ein anerkannter Drohnenexperte. Schließlich dreht sich der Podcast auch um die zentrale Frage, wie man mit einer Drohne umgeht, die als gefährlich eingestuft wird. Wie im Fall von Leipzig gesehen, ist es potenziell möglich, dass eine Drohne Sprengstoff transportiert. Will und kann man so ein Fluggerät über bewohntem Gebiet abfangen oder abschießen? Wie sich dazu Sachsens Innenminister positioniert und was Experte Gerald Wissel bei der Gefahrenabwehr für notwendig hält, das gibt es zum Hören in der aktuellen Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem berichtet in dieser Folge der LVZ- und SZ-Reporter Florian Reinke über alle bis zu diesem Mittwoch bekannten Details zum Drohnen-Vorfall sowie den Ermittlungen.
Sachsen startet mit einem neuen Projekt ins Schuljahr. Lehrkräfte sollen sensibel gemacht werden für psychische Probleme von Kindern. Wo das Konzept startet und wie es funktionieren soll.
Ein Kommentar von Norbert Häring.Die öffentliche Empörung über die Umtriebe staatlicher und steuerfinanzierter Anschwärzungsportale hat gefruchtet. Nachdem zum letzten Jahreswechsel die Meldestelle Hessen gegen Hetze stillschweigend abgewickelt wurde, soll dasselbe bald auch für deren ebenfalls bundesweit tätiges Pendant aus Baden-Württemberg geschehen. Die „Meldestelle REspect! im Netz“ soll ab Jahresende keine Meldestelle mehr sein.Angekündigt hat das per Interview die Chefin der Jugendstiftung Baden-Württemberg so wenig aufsehenerregend wie möglich im Interview mit dem Lokalblatt Bietigheimer Zeitung an einem Samstag im August, an dem in allen Bundesländern Sommerferien sind. Die „Umstrukturierung“ von Hessen gegen Hetze war auf ähnlich unscheinbare Weise kurz vor Weihnachten 2025 in Aussicht gestellt und später völlig geräuschlos umgesetzt worden. Dieses Vorgehen zeigt, wie peinlich den Verantwortlichen ihre Anschwärzungsportale geworden sind.Die Jugendstiftung ist Trägerin der Meldestelle. Das Geld für die Meldestelle kommt vom Förderprogramm des Bundesfamilienministeriums „Demokratie Leben!“ und von der bayerischen Landesregierung. Stiftungschefin Petra Densborn sagte der Zeitung, die Meldestelle binde enorme Ressourcen und sorge für Diskussionen, weshalb man ab Jahresende das anonyme Meldeportal schließen werde. Stattdessen soll REspect! nur noch auf andere Meldemöglichkeiten von „Hass und Hetze“ im Netz und auf Rechtswege hinweisen. Den Schwerpunkt soll REspect! ab 2027 auf Bildungsarbeit zu Themen wie Desinformation und KI legen.Das Problematische an den Meldestellen ist, dass sie es jedem erlauben, anonym Inhalte im Netz zu melden, auch wenn die Melder von der mutmaßlichen Rechtsverletzung oder auch nur Kränkung von Gefühlen gar nicht selbst betroffen sind. Mit Zehntausenden Meldungen an die Strafverfolgungsbehörden haben Hessen gegen Hetze und REspect! sehr maßgeblich zur Überlastung von Polizei, Staatsanwälten und Gerichten mit Nichtigkeiten aus dem Äußerungsrecht beigetragen und der Öffentlichkeit den Eindruck vermittelt, dass es gefährlich und teuer sein kann, das Recht der freien Meinungsäußerung wahrzunehmen.Als die CDU-Justizminister von Sachsen und Baden-Württemberg im Juni erfolgreich den Antrag in die Justizministerkonferenz der Länder eingebracht hatten, den Majestätsbeleidigungsparagrafen 188 künftig auf Kommunalpolitiker zu beschränken, hatte ich an die Begründung des hessischen CDU-Innenministers Roman Poseck für die Abwicklung von Hessen gegen Hetze erinnert und die CDU Baden-Württembergs gemahnt: „Als nächster Schritt wäre die Abwicklung der Meldestelle REspect! folgerichtig“. „Ein Klima des Anschwärzens“ gelte es zu verhindern, hatte Poseck gesagt. Die CDU im Ländle hat offenbar aufgehorcht.Mit der Umstrukturierung von „Demokratie Leben!“ habe diese Entscheidung nichts zu tun, sagte Densborn. Die Jugendstiftung will aber dennoch keine neue Förderung von REspect! für das nächste Jahr beantragen....https://apolut.net/auch-die-meldestelle-respect-im-netz-wird-abgewickelt-von-norbert-haring/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Die Themen von Lisa und Minh Thu am 10.08.26: (00:00:00) E-Scooter: Wo es jetzt eine Helmpflicht für E-Scooter gibt. (00:01:34) Demo: Warum in Plauen in Sachsen 10.000 Menschen auf die Straße gegangen sind und wer hinter dem Protestbündnis "Projekt M1llion" steckt. (00:06:26) Sonnenfinsternis: Warum viele Touris in Spanien viel Geld für die besten Sonnenfinsternis-Spots bezahlen, wo man sie in Deutschland sehen kann und wie wir uns schützen. (00:11:43) Bahn-Verspätungen: Wie der neue Verkehrsminister dafür sorgen will, dass die Bahn pünktlicher ist. (00:15:15) Cola: Warum es jetzt Zweifel daran gibt, ob die Cola in den USA erfunden wurde. Hier findet ihr mehr Infos zur Sonnenfinsternis am 12. August: https://www.ardalpha.de/wissen/weltall/sternenhimmel/sonnenfinsternis-sofi-sonne-mond-totale-100.html Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de – und kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In den kommenden Jahren werden viele Babyboomer in Rente gehen. Trotz Zuwanderung wird dann der Fachkräftemangel in bestimmten Bereichen immer größer. Sachsen bereitet sich mit verschiedenen Maßnahmen darauf vor.
Am 7.8.936 wird Otto der Große zum König gekrönt. Für manche beginnt mit ihm die Geschichte Deutschlands. Doch wie wahr die Berichte über sein Leben sind, ist fraglich. Von Marko Rösseler.
„Bis zu diesem Freitagabend um 17.51 Uhr war die Welt in Ordnung. Um 17.53 Uhr war sie kaputt.“ Mit diesen Worten beschreibt Andreas Koreng die wohl dramatischsten Minuten seines Lebens. Der 50-Jährige betreibt die Gastronomie an der Felsenbühne Rathen und war am 31. Juli vor Ort, als ein heftiges Gewitter das Freilichttheater, den Amselgrund und den Basteiweg verwüstete. Ein 28-jähriger Mann kam dabei ums Leben, mehrere weitere Menschen wurden verletzt. Im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung schildert Koreng, wie er zunächst Sicherheit vor umherfliegenden Bäumen suchte, um dann als einer der Ersten vor Ort bei der Suche nach Verletzten zu helfen. Eine Woche nach dem Gewitter findet er sich nun selbst in einer Notlage wieder: Sein Imbiss ist zerstört, seine unternehmerische Existenz bedroht. Wie konnte dieses örtlich begrenzte, kleine Gewitter solche Verwüstungen anrichten? Ist diese Fallböe, um die es sich gehandelt hat, ein Wetterphänomen, mit dem häufiger im Zuge des Klimawandels zu rechnen ist? Und wie geht es für die Betroffenen und die Tourismusregion Sächsische Schweiz jetzt weiter? Diesen Fragen geht der Podcast nach – mit Andreas Koreng, der Initiatorin eines Spendenaufrufs für den Gastronomen, Michaela Gornickel, dem Meteorologen Valeri Goldberg von der TU Dresden, Tino Richter vom Tourismusverband Sächsische Schweiz und Lokalreporter Dirk Schulze, der seit einer Woche die Lage genau verfolgt.
Unter Delitzsch in Sachsen liegen seltene Erden. Die sind wertvoll, doch sie zu fördern ist teuer. Warum das Oberbergamt jetzt trotzdem eine Lizenz vergeben hat und was das bedeutet, erklärt Behördenchef Bernhard Cramer.
Die Protestwelle im Osten hat ernstzunehmende Gründe. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In dieser Folge spricht Thomas Ötinger mit Christian Gottfried, Gruppenleiter Marketing Verkaufsförderung bei der Sparkassen-Versicherung Sachsen. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen eines regionalen Versicherers, der fest in Sachsen verwurzelt ist und gleichzeitig vor großen Veränderungen steht.
Razzien in mehreren Bundesländern. Spezialkräfte stürmen eine Gartenlaube in Sachsen – es besteht Explosionsgefahr. Wenige Stunden später dominieren die Schlagzeilen: Die „Letzte Verteidigungswelle“ ist zerschlagen. Und mittendrin: die Reporterin, die monatelang undercover in der Neonazi-Gruppe war. Doch mit der Veröffentlichung beginnt die eigentliche Eskalation. In der Chatgruppe bricht Panik aus. Die Mitglieder suchen den Verräter in den eigenen Reihen – ohne zu ahnen, dass er noch immer mitliest. Dann fällt ihr Name und einer der „Kameraden“ schwört Rache. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Reformvorschläge zur Rente seien schon ein Kompromiss, sagt Volkswirt Reint Gropp. Fange man nun an, einzelne Teile davon wegzunehmen, sei dies wahrscheinlich das Ende des ganzen Reformpakets. Das gelte auch für die Abschaffung der Rente mit 63. Von WDR 5.
Was sind Dritte Orte – und warum sind sie wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In dieser Folge spricht Muschda Sherzada mit Martina Glass, Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratische Kultur (NDK) in Wurzen, über die Bedeutung sogenannter Dritter Orte. Also öffentliche Begegnungsorte – etwa Kulturzentren, Bibliotheken oder Nachbarschaftstreffs –, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion ohne Konsumzwang zusammenkommen können. Am Beispiel des Kultur- und Bürgerzentrums **D5 in Wurzen (Sachsen)** erklärt Martina Glass, wie solche Orte gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, demokratische Teilhabe ermöglichen und Einsamkeit entgegenwirken. Sie berichtet, wie das NDK seit 25 Jahren einen offenen Raum für Begegnung schafft, welche Herausforderungen zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum bewältigen müssen und warum die Finanzierung Dritter Orte eine zentrale Zukunftsfrage für die Demokratie ist.
Was sind Dritte Orte – und warum sind sie wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In dieser Folge spricht Muschda Sherzada mit Martina Glass, Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratische Kultur (NDK) in Wurzen, über die Bedeutung sogenannter Dritter Orte. Also öffentliche Begegnungsorte – etwa Kulturzentren, Bibliotheken oder Nachbarschaftstreffs –, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion ohne Konsumzwang zusammenkommen können. Am Beispiel des Kultur- und Bürgerzentrums **D5 in Wurzen (Sachsen)** erklärt Martina Glass, wie solche Orte gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, demokratische Teilhabe ermöglichen und Einsamkeit entgegenwirken. Sie berichtet, wie das NDK seit 25 Jahren einen offenen Raum für Begegnung schafft, welche Herausforderungen zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum bewältigen müssen und warum die Finanzierung Dritter Orte eine zentrale Zukunftsfrage für die Demokratie ist.
Friedrich Merz hat die Personalrochade handwerklich versemmelt. Die Wut in seiner Partei unterschlägt aber, dass er auch gute Entscheidungen getroffen hat. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In Zwickau ist ein Kleingartenverein aus dem Landesverband ausgetreten. Zu streng seien dessen Vorgaben gewesen. Selbst ein Trampolin für die Kinder sei verboten gewesen. Im Verband weist man die Vorwürfe zurück.
Wiebes dominiert den Auftakt der Tour de France Femmes Lorena Wiebes gewinnt beide ersten Etappen der Tour de France Femmes 2026 und übernimmt damit erneut das Gelbe Trikot – ein besonderer Moment, da sie es zuletzt bei der allerersten TdFF-Etappe 2022 trug. Bent und Lukas analysieren die Sprints, den Umgang von UAE mit Paula Blasi und den Einstieg von Red Bull bei FDJ - SUEZ. Remco schreibt Geschichte in San Sebastián Remco Evenepoel gewinnt zum vierten Mal bei seinem vierten Start die Clasica San Sebastián und ist damit alleiniger Rekordsieger des Rennens. Maxim van Gils leistet dabei überragende Vorarbeit. Bent und Lukas blicken auf ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Rund 40 Prozent aller Eigentumsimmobilien in Sachsen gehören Menschen aus der sogenannten Boomer-Generation. Den Häusermarkt und jene, die ein Haus in den nächsten Jahren verkaufen wollen, stellt das vor ein großes Problem: „Die Nachfrage nach Häusern wächst nicht in dem Maße wie das Angebot“, erklärt Martin Schatz vom Immobilienverband Deutschland im Podcast „Thema in Sachsen“. Die Folge: Eigentümer oder Erben bekommen ihre Immobilien mitunter jahrelang nicht los und müssen dabei teils erhebliche Wertverluste hinnehmen. In der Immobilienbranche wird dieser Effekt in Anspielung auf die vornehmlich graue Haarfarbe von älteren Menschen als „Silver Tsunami“ bezeichnet. Im übertragenen Sinn könnte man also auch von einer zerstörerischen Welle sprechen, die sich gerade Bahn bricht. Doch wie ernst ist das Problem tatsächlich? Wie kommt es zu diesem Phänomen? In welchen Regionen ist es stärker, schwächer oder gar nicht ausgeprägt? Und welche Maßnahmen könnten helfen, um die Lage zu entschärfen? Diesen Fragen stellen sich in dieser Folge des Podcasts Investigativreporter Josa Mania-Schlegel, der mit Betroffenen spricht und zahlreiche Inserate auf Immobilienportalen ausgewertet hat, sowie der Dresdner Immobilienunternehmer Martin Schatz. Er ist zugleich ehrenamtlich als Vorsitzender beim Immobilienverband Deutschland in Sachsen und Sachsen-Anhalt tätig.
Dank einer Kanonenkugel zum Ordensgründer. Ein Stoff für Hollywoodm, aber tatsächlich geschehen. Ignatius war das zwölfte Kind einer Adelsfamilie in Loyola.In seiner Jugend war er bis 1517 Bediensteter am Hof von Ferdinand V. von Kastilien Er war ein Lebemann, kam mit dem Gesetz in Konflikt, wurde Offizier im Dienst des Vizekönigs von Navarra und Pamplona, und sein Lebensplan war eine Karriere beim Militär. Dann zwang ihn eine steinerne Kanonenkugel, die ihn am 20. Mai 1521 bei der Verteidigung der Feste Pamplona gegen die Franzosen traf und sein Bein zertrümmerte, für lange Zeit aufs Krankenbett zuhause im Schloss von Loyola. Während seiner Genesung hat er gelesen - weil es im Schloss nichts anderes zu lesen gab - religiöse Schriften wie das „Leben Christi“ des Kartäusers Ludolf von Sachsen und die Heiligenlegenden der “Legenda Aurea“, was zu seinem Entschluss führte, sich einem geistlichen Leben zu verschreiben. In einem unglaublich energischen Kampf und Weg wird er Gründer des Jesuitenordens und betreibt sehr erfolgreich die katholische Reform in Europa. In den geistlichen Übungen entdeckt er einen Weg, den jeder Mensch gehen kann, der sich in den Dienst Gottes und der Menschen stellen will und schreibt diese Übungen in seinem Exerzitienbüchlein nieder. Ich habe ein paar Zitate gefunden, die uns Heutigen, fünfhundert Jahre später, immer noch sehr aktuelle Weisung sein können. Er sagt zum Beispiel: "Wer Seelenfrieden sucht, kann ihn nicht finden, solange er den Grund des Unfriedens in sich selbst hat." Ich glaube, das kennen viele von uns. Es gibt einen inneren Unfrieden und bis der nicht geklärt, nicht gelöst und nicht befriedet ist, kann es auch keine äußere Ruhe geben. Und vielleicht noch einen ganz konkreten Tipp für heute und jeden Tag der Woche. "Reserviere eine bestimmte Zeit für dich selbst und halte dich ruhigen Gemüts in Erfolg und Misserfolg, frei von Unruhe und Verwirrung, sowohl bei frohen als bei traurigen Anlässen."Mir scheinen das auch zwei gute Weisungen in meinen Urlaub in den nächsten drei Wochen zu sein. Es geht ja zum einen immer um Tapetenwechsel, um andere Leute, andere Städte, andere Gegenden kennen zu lernen, aber auch, um ein wenig innere Sortierung, Befreiung von Sorgen, Ängsten, Zwängen und anderen inneren Unruheherden. Ich bin gespannt und freue mich darauf und die Worte des Ignatius können mich und vielleicht auch Dich dabei gut begleiten.Sr. Katharina geht für drei Wochen in den Urlaub. Den täglichen Morgenimpuls gibt es aber dennoch, Pfarrer Stefan Wißkirchen und Vanessa Grbavac übernehmen für diese Zeit die Impulse am Morgen.
Die CDU steckt in ihrer wohl schwersten Krise seit Jahren. Landesverbände rebellieren, Friedrich Merz steht parteiintern massiv unter Druck und plötzlich wird sogar über eine Absenkung der 5%-Hürde diskutiert.Im Dachthekenduett sprechen Martin Moczarski und André Lichtschlag über die Hintergründe der aktuellen CDU-Krise, die Debatte um die 3%-Hürde, die Situation vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sowie über die jüngsten Personalentscheidungen von Friedrich Merz. Außerdem geht es um die politischen Folgen des CSD-Anschlags, den Umgang mit Migration, Waffenrecht und die Frage, warum etablierte Parteien zunehmend unter Druck geraten.▶️ Themen dieser Folge:• CDU-Krise und parteiinterner Widerstand• Friedrich Merz und seine Personalentscheidungen• 3%-Hürde statt 5%-Hürde?• Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl• Migration und innere Sicherheit• CSD-Anschlag• Waffenrecht und Selbstverteidigung• Politische Doppelmoral• Aktuelle Umfragen und EntwicklungenSchreibt eure Meinung in die Kommentare:Steht die CDU vor einer Zerreißprobe oder ist das nur ein vorübergehendes Stimmungstief?Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Die Regierungschefs von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern von der Bundesregierung, bei den Reformen die Lebensrealitäten im Osten zu berücksichtigen. Was sie damit meinen, sagt Thüringens MP Mario Voigt.
Tschechien will bei Decin eine Staustufe an der Elbe bauen. Das Nachbarland erhofft sich eine bessere Schiffbarkeit bis zur deutschen Grenze. Doch was bedeutet die Staustufe für Sachsen und welche Risiken gibt es?
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Mit KI können Betrüger täuschend echt wirkende Bilder und Videos herstellen. Es sieht dann so aus, als würden Prominente für angeblich sichere Geldanlagen werben. In Sachsen hat eine Frau über eine Million Euro verloren.
Volkswagen hat Halbjahreszahlen vorgelegt und sie sind wahrlich nicht gut. Viel weniger verkaufte Autos, viel weniger Gewinn. Was heißt das für die Beschäftigten? Eine Analyse von Wirtschaftsredakteur Ralf Geißler.
Noch vor kurzem konnte, wer einen Beruf erlernen wollte, sich Betrieb und Lehrstelle aussuchen. Zunehmend viele Jugendliche finden eine Ausbildung attraktiver als ein Studium. In Sachsen führt das zu einer Trendumkehr.
Umziehen in eine kleinere Wohnung, um Geld zu sparen – eigentlich klingt das logisch. Doch wer das in einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden vorhat, merkt schnell: Günstiger wird es in der Regel nicht. Was an Nebenkosten gespart werden kann, zahlt man bei der Kaltmiete in einem neuen Mietvertrag oft drauf. Das stellt auch Romina Stawowy fest. Die Dresdnerin möchte mit ihren drei Kindern und dem Hund von einer Fünfzimmerwohnung in eine mit vier Zimmern wechseln. Seit mehr als einem halben Jahr dauert die Suche inzwischen. „Je mehr ich mich damit beschäftige, desto frustrierender wird es“, sagt sie im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Sie berichtet von zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, ungewollten Dating-Anfragen, und davon, wie es sich anfühlt, nach mehrstufigen Bewerbungsprozessen immer wieder mit leeren Händen dazustehen – oder nur die Wahl zu haben, in eine vollkommen überteuerte Wohnung zu ziehen. Derzeit zahle sie rund neun Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Bei ihrer Suche sei sie regelmäßig auf Angebote für „14, 15 oder 19 Euro – in einem Fall sogar auf 26 Euro pro Quadratmeter“ gestoßen. Für deutlich weniger Wohnfläche hätte sie damit nahezu die gleiche oder sogar eine höhere Miete zahlen müssen. Irgendwann, so schildert sie es, habe sie gemerkt, dass sie immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen sei: dass es nicht genug geeignete Wohnungen für Familien gibt und der Markt vor allem Alleinerziehende benachteiligt. Wieso Stawowy mit ihrer Erfahrung kein Einzelfall ist, erklärt Jens Rometsch. Der Reporter berichtet seit vielen Jahren für die Leipziger Volkszeitung über den immer angespannter werdenden Wohnungsmarkt in Großstädten und die Entwicklung von Mieten. Zuletzt im Fokus seiner Berichterstattung: der sogenannte Lock-in-Effekt. „Zu Deutsch bedeutet das zwar ‚eingesperrt sein‘. Es wird aber niemand eingesperrt in seiner Wohnung. Der Effekt beschreibt, warum sich ein Umzug oft nicht mehr lohnt, weil die Mieten so stark gestiegen sind.“ Seit wann besteht dieses Problem – und welche Lösungen gibt es? Könnte die Vereinfachung von Regeln beim Wohnungstausch helfen? Oder muss einfach mehr gebaut werden? Rometsch analysiert im Podcast minutiös die Lage am Wohnungsmarkt. Außerdem erklärt der Experte, wie die Instrumente Mietspiegel und Mietpreisbremse wirken und wie man sich konkret in Leipzig gegen zu hohe Mieten über eine Beschwerdestelle wehren kann. Romina Stawowy berichtet unterdessen auch davon, wie sie ihre Erfahrungen mit dem Lock-in-Effekt und ihrer teils abenteuerlichen Wohnungssuche inzwischen zur Aufgabe gemacht hat. „Ich sitze an einer App. Den Prototyp gibt es schon.“ Sie soll es Menschen mit besonderen Merkmalen – etwa Alleinerziehenden, Hundehaltern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – erleichtern, passende Wohnungsangebote zu finden. Außerdem im Podcast zu hören: Alexander Müller, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen. Er erklärt, wieso es seit Jahren beim Neubau klemmt und zum Beispiel mehr serielles Bauen sowie einfachere Planungsverfahren erheblichen Nutzen bringen würden. Zudem richtet sich der Blick auf die sächsische Landespolitik: Welche Maßnahmen sollen den Wohnungsmangel in den Großstädten lindern? Und wie viel Geld fließt aus dem Sondervermögen des Bundes tatsächlich in den Wohnungsbau in Sachsen?
Während der Corona-Pandemie wurden in Sachsen vier Menschen wegen Quarantäne-Verstößen zwangsweise untergebracht – darunter eine 14-Jährige. Was über die Fälle bekannt ist, berichtet Landeskorrespondent Robin Hartmann.
Lokalreporterin Manuela Müller beschreibt in ihrem Sachbuch "Die Jugend malt wieder Hakenkreuze", wie junge Menschen in Sachsen offen rechtsextrem auftreten. Das sei auch Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses nach Gemeinschaft und Identität. Müller, Manuela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lokalreporterin Manuela Müller beschreibt in ihrem Sachbuch "Die Jugend malt wieder Hakenkreuze", wie junge Menschen in Sachsen offen rechtsextrem auftreten. Das sei auch Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses nach Gemeinschaft und Identität. Müller, Manuela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
13.000 Jobs, neun Milliarden Euro Umsatz: Die Chemieindustrie prägt Sachsen-Anhalt. Doch sie kämpft mit Energiepreisen, Klimazielen und einer kriselnden Wirtschaft. (00:00:00) Begrüßung, Rückblick und Feedback zur letzten Folge (00:04:21) Die Chemiebranche in Sachsen-Anhalt: Zahlen & Fakten (00:08:18) Historischer Exkurs: 200 Jahre Chemiedreieck (00:14:38) SKW Piesteritz: Werk & Eigentümer Agrofert (00:16:47) SKW als Arbeitgeber: Investitionen in Mitarbeitende & Stadt (00:20:23) Herausforderungen: Energiepreise, Erdgas & Emissionshandel (00:32:38) Ausblick: Politik, Industriestrompreis & Zukunft der Branche Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-chemieindustrie-sachsen-anhalt-klimaziele-und-gaspreise
Früher Todeszone, heute Rückzugsraum für Tiere und lebendiger Erinnerungsort: das Grüne Band entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.
Klopp zeigt Zähne. Goldener Knebel für Söder. Der Umbridge-Faktor von Alice Weidel. Die Tiger Queen aus Sachsen. Die fröhlich-frische Wochenschau mit Paul und Hajo Schumacher und diesen Themen: Bundesrat und Bundestag halten Krankentagerekord. Mußte Burgi Nagelsmann wirklich mit? Rechnen ist sinnlos: Reform-Kybernetik. Lena Schätte vs Feuilleton: Das Wunder von Klagenfurt. Putzen für die KI. Grüne Woche heißt: Blaumachen mit gelbem Schein. Ostkultmoped: Finger weg von der Schwalbe, Herr Höcke. Wirtschaft: Merz will Markt, Besos macht Plan. Namensvorschlag für den WDR: 1LiveWeed. US-Coder entwickelt Fr+hwwrnsystem für die Apokalypse. Vögel bauen Nester aus Drohnenkabeln. Plus: Schon mal Termin vormerken - am 2.9. laden Suse und Hajo zum Diaabend ins Posh Teckel. Folge 54Shownotes:Nur wenig Plätze: Suse und Hajo laden zum Dia-Abend mit Chile- und Überwinter-Tipps am 2.9. im PoshTeckelDie MutMacher auf steady unterstützen und Geschenke-Newsletter bekommenHier den kostenlosen MutMach-Newsletter abonnierenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" - das war eine der Lebensweisheiten von Karl Baumgart, die er an seinen Enkel Marc Baumgart weitergab. Was sich konkret hinter diesem Spruch verbarg, stellte sich erst nach dem Tod der aus Sachsen stammenden Großeltern heraus, als Marc Baumgart in deren Nachlass eine Reihe Fotos fand. Aufgenommen in ihrem zeitweiligen Zuhause, einer SS-Siedlung gleich neben dem Konzentrationslager Mauthausen. Stefan Nölke (MDR) spricht mit Marc Baumgart, der mit seiner Stiftung die NS-Täter- und Täterinnenforschung fördert. Eine Gastfolge der MDR-Reihe "Diskurs" bei "Alles Geschichte".
Frau Muschelknauz sitzt aufgelöst auf dem Fußweg. Sie hat nur drei Punkte ergattert und ist somit durch ihre Französischprüfung gerasselt. Da der Kurs ein Geschenk von Frau Spardbrod für die bevorstehende gemeinsame Paris-Reise war, traut sie sich nun nicht nach Hause. Die Freunde in der Fahrradwerkstatt versuchen, sie aufzumuntern und zu trösten. Es hilft nur nichts! Frau Muschelknauz schämt sich zu sehr und will deshalb nicht mehr zurück, sondern dauerhaft im Fahrradladen einziehen! Während Kater Long John nach einer Lösung sucht, reisen wir mit Reporter Ben einmal rund um den Globus zu den Schulen dieser Welt: Dabei erfahren wir, warum sich die Kinder und Jugendlichen in England über eine Neun auf dem Zeugnis freuen. Wir checken außerdem, warum in Brasilien das Schuljahr zum Weihnachtsfest im Dezember endet und feiern mit den Kindern in Schweden das traditionelle "Skolavslutning". Und wie sieht es bei uns in Mitteldeutschland aus? An diesem Freitag erhalten viele Tausende Schülerinnen und Schüler in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ihre Schulzeugnisse. Wem dies Sorgen bereitet, kann bei den Beratungsangeboten von "Nummer gegen Kummer" darüber sprechen. Kinder und Jugendliche erhalten montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr kostenfrei unter der Rufnummer 116 111 Unterstützung oder rund um die Uhr über die Online-Beratung unter www.nummergegenkummer.deAutorin: Franziska Opitz Kark Ton und technische Realisierung: Holger Kliemchen Reporter: Ben Garit Hernandez Verantwortliche Redakteurin: Sandra M. Hänel In den Rollen: Raschid Daniel Sidgi als Figarino und sein Piratenkater Kater Long John Silver Corinna Waldbauer als Frau Muschelknauz Geeignet für Kinder ab 8 Jahre
Schult, Ulrike www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Mindestens sechs Tote bei Schießerei in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade, Wirtschaft stuft Hitzewelle als neues Risiko ein, Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölindustrie: Russischer Präsident Putin räumt Versorgungsprobleme an Tankstellen ein, Mindestens 1.450 Todesopfer fünf Tage nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, Mehrere Menschenrechtsorganisationen berichten über viele minderjährige Opfer im Westjordanland durch israelische Armee, IFO-Wirtschaftsinstitut: Tankrabatt wurde nicht komplett an Verbraucher weitergegeben, Künstlich geschaffene Seenlandschaft in Brandenburg und Sachsen eröffnet, Starker Druck auf deutsche DFB-Elf vor Spiel gegen Paraguay, Das WetterKorrektur:Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 29.6. 2026 hieß es im Beitrag zu der Gewalttat in Stade, der mutmaßliche Täter gelte als Clanmitglied. Neue Hinweise stützen diesen Verdacht nicht mehr ausreichend. Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert.
Arnold, Ronny www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Die Schweizer Stimmbürger haben über die Nachhaltigkeitsinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ entschieden. Eine Ergebnisanalyse mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner. Sachsen bringt nach einigen Fällen schwerster Kinderkriminalität die Herabsetzung der Strafmündigkeitsgrenze von 14 auf 12 Jahre ins Gespräch. Was die Justizministerkonferenz vorige Woche in Hamburg dazu beschlossen hat, besprechen wir mit dem Rechtsphilosophen und Strafrechtsgelehrten Prof. Thomas Seibert. Die Ukraine hat ihren Verteidigungs- und Rüstungsetat gerade um 30 Milliarden auf rund 85 Milliarden Euro für dieses Jahr erhöht. Woher das Geld kommt und wohin es mutmaßlich fließen wird, erläutert Alexander Rahr. Digitale Identität: in unserem Kommentar des Tage befasst sich Michael Andrick mit der „Menschheit als digitalisierter Herde“.
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Politik sei der beliebteste Massensport nach Fußball heißt es. Tatsächlich ist sie heute der unbeliebteste. Erklären lässt sich das mit einer tief sitzenden Sehnsucht. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Wie anfällig ist das Selbstbestimmungsgesetz für Missbrauch? Darüber sprechen wir mit Sachsens Justizministerin Constanze Geiert. Mit Hessens Justizminister Christian Heinz geht es um den Einsatz von KI in der Justiz.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU verbietet eine Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch mit der Linken – und könnte die Partei damit in eine unmögliche Situation bringen. Besonders mit Blick auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland im Herbst wird dieser Beschluss zum Problem: Was der CDU in Sachsen und Thüringen bislang noch mit politischen Verrenkungen gelang, könnte künftig nicht mehr funktionieren. In dieser Folge von Machtwechsel sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Entstehungsgeschichte des Beschlusses: Wie kam er in die Partei? Wer trieb ihn voran? Und wer glaubte schon damals, dass sich die CDU damit selbst blockieren könnte? Zuvor tauchen die beiden allerdings noch in die Berliner Gerüchteküche ein: Gibt es in der CDU tatsächlich Diskussionen über einen möglichen Kanzlerwechsel – oder handelt es sich am Ende doch nur um aufgeheizte Spekulationen? –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau