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EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens ProReVers – wie gelingt Versorgungsplanung auf dem Land? Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Steffen Bohm und Prof. Mathias Stöwhas über sektorenübergreifende Versorgungsplanung im ländlichen Brandenburg, regionale Planungskonferenzen und die Lücke zwischen Theorie und Praxis. Das Innovationsfondsprojekt ProReVers – kurz für »Prospektive regionale sektorenübergreifende Versorgungsplanung« – ist im Oktober 2023 gestartet und wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Untersucht wurde am Beispiel der Landkreise Prignitz und Ostprignitz-Ruppin im Nordosten Brandenburgs, wie ambulante und stationäre Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg gemeinsam und bedarfsgerecht geplant werden können. Konsortialführer ist die AGENON; Konsortialpartner sind die AOK Nordost, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, die KMG Kliniken und die Medizinische Hochschule Brandenburg. Steffen Bohm ist Geschäftsführer der AGENON Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen in Berlin und Projektleiter von ProReVers. Er ist seit rund dreißig Jahren in der Versorgungsforschung und Beratung im Gesundheitswesen tätig. Professor Mathias Stöwhas ist Mediziner und Leiter Medizincontrolling bei den KMG Kliniken; zugleich lehrt er als Professor für Medizincontrolling an der Medical School Berlin. Die KMG Kliniken sind als Konsortialpartner an ProReVers beteiligt. Im Interview sprechen beide über die demografische Entwicklung in der Region, über Ambulantisierungspotenziale und ihre Grenzen in der Praxis, über die regionale Planungskonferenz als neues Instrument und über Hybrid-DRG. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Bohm fordert vom Bund ein in sich geschlossenes, praxistaugliches Konzept für die sektorenübergreifende Planung statt eines weiteren »Reformchens« – und Stöwhas plädiert dafür, Reformpläne von denen auf Umsetzbarkeit prüfen zu lassen, die sie täglich umsetzen müssen: den Praktikern in der Versorgung.
In diesem Video erklärt Joachim Müller, wie ein Bauvorhaben seit 2021 durch ständiges „Stop-and-Go“ und wechselnde Projektleiter auf Bauherrenseite bis kurz vor die Baueingabe ausgebremst wird. Du erfährst, welche massiven Auswirkungen fehlende Übergaben, unklare Entscheidungsstrukturen und das wiederholte Infragestellen bereits getroffener brandschutzrelevanter Entscheidungen auf Termin, Kosten und Qualität der Brandschutzplanung haben. Außerdem zeigt Joachim Müller, wie ein portalgesteuertes System zur Selbstinformation und Team-Befähigung helfen kann, die Abhängigkeit von Einzelterminen zu reduzieren, neue Projektleiter schneller einzuarbeiten und Planungsentscheidungen konsistenter zu halten. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauprojekt #Projektmanagement
In diesem Video erklärt Joachim Müller, wie ein Bauvorhaben seit 2021 durch ständiges „Stop-and-Go“ und wechselnde Projektleiter auf Bauherrenseite bis kurz vor die Baueingabe ausgebremst wird. Du erfährst, welche massiven Auswirkungen fehlende Übergaben, unklare Entscheidungsstrukturen und das wiederholte Infragestellen bereits getroffener brandschutzrelevanter Entscheidungen auf Termin, Kosten und Qualität der Brandschutzplanung haben. Außerdem zeigt Joachim Müller, wie ein portalgesteuertes System zur Selbstinformation und Team-Befähigung helfen kann, die Abhängigkeit von Einzelterminen zu reduzieren, neue Projektleiter schneller einzuarbeiten und Planungsentscheidungen konsistenter zu halten. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauprojekt #Projektmanagement
n diesem Video erklärt Joachim Müller als Prüfsachverständiger für Brandschutz und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz, wie ungeeignete oder schlecht unterstützte Projektleitungen den Brandschutz in Architektur- und Bauprojekten massiv gefährden können. Anhand typischer Fehlerbilder auf Bauherrenseite, im Architekturbüro, in der Brandschutzfachplanung und auf der Baustelle zeigt er, welche Auswirkungen das auf Planungstiefe, Genehmigungsfähigkeit, Ausführungsqualität, Kosten und Termine hat. Du erfährst, welche Rolle klare Verantwortlichkeiten, fachlich starke Projektleitungen, aktive Kommunikation und konsequente 1:1-Umsetzung des Brandschutzkonzepts für einen reibungslosen Projektablauf spielen – und wie Du Deine Projekte damit sicherer und effizienter machen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Projektleitung #Architektur #Bauprojekte
n diesem Video erklärt Joachim Müller als Prüfsachverständiger für Brandschutz und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz, wie ungeeignete oder schlecht unterstützte Projektleitungen den Brandschutz in Architektur- und Bauprojekten massiv gefährden können. Anhand typischer Fehlerbilder auf Bauherrenseite, im Architekturbüro, in der Brandschutzfachplanung und auf der Baustelle zeigt er, welche Auswirkungen das auf Planungstiefe, Genehmigungsfähigkeit, Ausführungsqualität, Kosten und Termine hat. Du erfährst, welche Rolle klare Verantwortlichkeiten, fachlich starke Projektleitungen, aktive Kommunikation und konsequente 1:1-Umsetzung des Brandschutzkonzepts für einen reibungslosen Projektablauf spielen – und wie Du Deine Projekte damit sicherer und effizienter machen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Projektleitung #Architektur #Bauprojekte
Technologischer Wandel verändert Projekte, Prozesse und Organisationen – doch über Erfolg oder Scheitern entscheiden die Menschen. In dieser Folge spreche ich mit Holger Heinze darüber, wie Unternehmen und Projektverantwortliche Mitarbeiter gezielt auf neue Technologien vorbereiten können, ohne Erfahrung zu verlieren oder Widerstand zu verstärken. Wir beleuchten, warum insbesondere langjährig erfahrene Mitarbeiter den Wandel häufig kritisch sehen, weshalb „Mitnehmen“ oft zu spät beginnt und wie Führung zwischen Rücksicht, Klarheit und Verantwortung navigieren muss. Es geht um Haltung, Kommunikation und konkrete Ansatzpunkte, um technologische Veränderungen wirksam umzusetzen – auch dann, wenn nicht alle sofort begeistert sind. Eine Folge für Projektleiter, Entscheider und Geschäftsführer, die Technologie nicht nur einführen, sondern nachhaltig wirksam machen wollen.
Bürokratie auf Baustellen nimmt immer weiter zu. Immer mehr Dokumentation, immer mehr Prozesse, immer mehr Absicherung. Doch wem dient das eigentlich noch? In dieser Solo-Folge spreche ich über ein Thema, das mich persönlich massiv beschäftigt: den zunehmenden Bürokratismus bei der Abwicklung von Bauprojekten – insbesondere bei Großprojekten im öffentlichen Bereich. Warum verbringen Bauleiter, Projektleiter und Bauaufsichten heute immer mehr Zeit im Büro statt auf der Baustelle? Warum entstehen Ordner voller Dokumentationen, die nie wieder jemand anschaut? Und welche Auswirkungen hat das auf Qualität, Motivation, Zusammenarbeit und Projekterfolg? Ich beleuchte in dieser Folge: warum Bürokratie immer weiter zunimmt welche Rolle Angst, Kontrolle und fehlende Fehlerkultur dabei spielen weshalb immer weniger Menschen Verantwortung übernehmen wollen wie Bürokratie Qualität, Bauablauf und Projektergebnisse verschlechtert warum Fachkräfte zunehmend die Lust an der Branche verlieren und weshalb Vertrauen und Kooperation der entscheidende Gegenpol sein könnten Außerdem spreche ich darüber: warum Kompetenz die beste Antwort auf Angst ist weshalb Entscheidungsfähigkeit wichtiger denn je wird und warum wir dringend wieder mehr Mut zur Vereinfachung brauchen Eine ehrliche, persönliche und zugleich sehr grundsätzliche Folge über die Frage: Wie wollen wir Bauprojekte in Zukunft eigentlich noch abwickeln? Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Episode führt Johannes Gronover das Thema „Wie wird man Geschäftsführer?“ weiter und richtet den Blick auf einen der wichtigsten Bereiche überhaupt: Führung.Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Menschen grundsätzlich für die Geschäftsführung infrage kommen, sondern vor allem darum, wie sich diese Rolle im Alltag zeigt. Johannes macht deutlich, dass Führung nicht erst beginnt, wenn jemand Mitarbeitergespräche führt. Sie beginnt bereits im Recruiting, bei der Auswahl der richtigen Menschen und in der Klarheit darüber, wen man überhaupt ins Team holen will.Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Identität des Geschäftsführers. Wer innerlich noch immer Techniker, Projektleiter oder Problemlöser ist, wird sich schwertun, wirklich in der Rolle der Geschäftsführung anzukommen. Genau deshalb braucht es bewusste Reflexion, Rollenklarheit und die Bereitschaft, sich selbst weiterzuentwickeln.Außerdem zeigt Johannes, warum Kultur nicht künstlich erzeugt werden kann, sondern aus den täglichen Führungshandlungen und der Reaktion des Teams darauf entsteht.In dieser Folge erfährst du:warum Führung für Geschäftsführer der größte Hebel im Unternehmen istweshalb Recruiting bereits ein entscheidender Teil von Führung istwie du erkennst, ob jemand wirklich zur Geschäftsführung passtwarum die Identität in der neuen Rolle so wichtig istwieso Harmoniebedürfnis in der Führung oft im Weg stehtwie Unternehmenskultur tatsächlich entsteht
In dieser Episode führt Johannes Gronover das Thema „Wie wird man Geschäftsführer?“ weiter und richtet den Blick auf einen der wichtigsten Bereiche überhaupt: Führung.Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Menschen grundsätzlich für die Geschäftsführung infrage kommen, sondern vor allem darum, wie sich diese Rolle im Alltag zeigt. Johannes macht deutlich, dass Führung nicht erst beginnt, wenn jemand Mitarbeitergespräche führt. Sie beginnt bereits im Recruiting, bei der Auswahl der richtigen Menschen und in der Klarheit darüber, wen man überhaupt ins Team holen will.Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Identität des Geschäftsführers. Wer innerlich noch immer Techniker, Projektleiter oder Problemlöser ist, wird sich schwertun, wirklich in der Rolle der Geschäftsführung anzukommen. Genau deshalb braucht es bewusste Reflexion, Rollenklarheit und die Bereitschaft, sich selbst weiterzuentwickeln.Außerdem zeigt Johannes, warum Kultur nicht künstlich erzeugt werden kann, sondern aus den täglichen Führungshandlungen und der Reaktion des Teams darauf entsteht.In dieser Folge erfährst du:warum Führung für Geschäftsführer der größte Hebel im Unternehmen istweshalb Recruiting bereits ein entscheidender Teil von Führung istwie du erkennst, ob jemand wirklich zur Geschäftsführung passtwarum die Identität in der neuen Rolle so wichtig istwieso Harmoniebedürfnis in der Führung oft im Weg stehtwie Unternehmenskultur tatsächlich entsteht
Was tut sich bei Mähwerken, Kreiselzettwendern und Schwadern? In der aktuellen Folge spricht Georg Horst Schuchmann, Projektleiter im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft und Lebensmittel, mit Grünlandtechnik-Experte Heinz-Günter Gerighausen über aktuelle Entwicklungen und Trends. Dabei wird klar: Innovationen entstehen vor allem durch gezielte Optimierungen – von Stabilität und Bodenschonung über Bodenanpassung bis hin zu besserer Bedien- und Wartungsfreundlichkeit. Gerighausen gibt zudem praxisnahe Einstelltipps: Vor dem Mähen sollten Anfahrsicherungen, Auflagedruck und Klingenhalter geprüft werden; empfohlen wird eine Schnitthöhe von 7 cm bei einem Auflagedruck von 150–180 kg je drei Meter Arbeitsbreite. Den Schwader stellt man auf ebener Fläche mit einer Rechhöhe von 3,5 cm ein, wobei ein leichter negativer Sturz (innen ca. 1,5 cm tiefer als außen) die effektive Rechhöhe konstant hält. Reinhören lohnt sich – für alle, die Grünlandtechnik effizient und zukunftsorientiert einsetzen wollen. Treten Sie mit Georg Schuchmann von der DLG in Kontakt: G.Schuchmann@dlg.org Weiterführende Informationen zum Thema und zu verwandten Themen: Trends in der Futtererntetechnik 1 von Heinz-Günter Gerighausen Trends in der Futtererntetechnik 2 von Heinz-Günter Gerighausen DLG-Merkblatt 495 „Futterhygiene bei der Grünlandnutzung in Futterbaubetrieben“ DLG-Merkblatt 471 “Futterhygiene bei der Gülleausbringung im Grünland: Hinweise zum optimalen Einsatz von Schleppschuh und Injektion“ DLG-Spotlights der Eurotier DLG-Podcast Erfolgreicher Ackerbau - Episode 5: Effiziente Gülleausbringung Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Andreas Walzel – Bauleiter bei der Fa. Felbermayr Bau GmbH & Co KG und ehemaliger Profisportler im Radsport. Ein Gespräch, das zeigt, wie eng Leistungssport und Baustelle tatsächlich zusammenhängen. Andreas gibt spannende Einblicke in seinen Weg vom Profisport in die Bauleitung und spricht offen über Druck, Erwartungen und die mentale Seite von Leistung. Besonders interessant: Welche Parallelen es zwischen einem Radrennen und einem Bauprojekt gibt – und warum Teamarbeit, Fokus und Kommunikation in beiden Welten entscheidend sind. Im zweiten Teil des Gesprächs wird es besonders praxisnah: Andreas berichtet von seiner Zeit in meiner Masterclass „Meister der Baustellenkooperation“ und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich sein Verhalten auf der Baustelle verändert hat. Vom Umgang mit Konflikten bis hin zur Fähigkeit, in stressigen Situationen ruhig zu bleiben – kleine Veränderungen mit großer Wirkung. Du erfährst in dieser Folge: • Welche mentalen Fähigkeiten Bauleiter vom Profisport lernen können • Warum Kommunikation auf der Baustelle oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet • Wie du durch kleine Veränderungen große Wirkung erzielst • Warum Zuhören oft der unterschätzteste Hebel in Konfliktsituationen ist • Welche Rolle Dankbarkeit und Selbstreflexion im Baustellenalltag spielen Ein ehrliches, praxisnahes Gespräch für alle Bauleiter, Projektleiter und Führungskräfte, die ihre Zusammenarbeit auf der Baustelle nachhaltig verbessern wollen. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls PEM an der RWTH Aachen und Projektleiter von FastBat. Kampker ist seit über anderthalb Jahrzehnten in der Elektromobilitätsforschung aktiv – bekannt durch den StreetScooter, arbeitet er heute an einem Vorhaben, das strukturell anders ansetzt als viele Batterieprojekte zuvor. FastBat steht für "Cluster Fast Battery Customization" und wird mit 50 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds Rheinisches Revier gefördert. Die Kernidee: Kein weiteres Massenproduktionsprojekt, das mit Asien konkurrieren will, sondern ein vollständiges Ökosystem für maßgeschneiderte Batteriezellen und -module – für Drohnen, stationäre Speicher, Dual-Use-Anwendungen und kritische Infrastruktur. Also genau dort, wo Standardzellen nicht passen und wo europäische Stärken tatsächlich zum Tragen kommen können. Im Gespräch erklärt Kampker, warum dieser Nischenansatz strategisch sinnvoll ist und kein Umweg: Wer individuelle Leistungsprofile, unabhängige Lieferketten oder extreme Haltbarkeitsanforderungen braucht, zahlt für eine maßgeschneiderte Batterie nicht mehr, weil sie aus Deutschland kommt – sondern weil sie einen Mehrwert liefert, der sich rechnet. Das ist ein anderes Argument als das, das in der Öffentlichkeit meistens geführt wird. Wir sprechen auch über Geschwindigkeit. Europa liegt beim Entwicklungstempo aktuell deutlich hinter Asien. Kampker beschreibt, wie KI-gestützte Methoden gezielt eingesetzt werden sollen, um Elektrodenentwicklung zu beschleunigen und Testprozeduren abzukürzen – ohne zu behaupten, dass KI die Arbeit alleine macht. Dazu kommt ein konsequent kreislauforientierter Produktionsprozess: direktes Recycling von Ausschuss, Lasertrocknung statt Heißluft, Energieeffizienz als Konstruktionsprinzip. Ein eigenes Thema ist der geografische Kontext. FastBat entsteht bewusst im Rheinischen Revier – in einer Region, die lange von Braunkohle geprägt war. Kampker zieht eine Analogie, die mehr ist als Rhetorik: Energie wurde früher in Kohle gespeichert und verbrannt, künftig wird sie in Batterien gespeichert. Die Region soll zum Batteriefeld Europas werden, durch räumliche Clusterbildung und die Vernetzung von Forschung, Industrie und Investoren. Am Ende richtet Kampker klare Erwartungen an beide Seiten: die Politik beim Bürokratieabbau und die Industrie beim Mut zu Risiken. FastBat hat sich messbare Ziele gesetzt – Startups, Produkte, Arbeitsplätze. In fünf Jahren wird man sehen, ob sie eingelöst wurden.
Von 17. bis 20. April 2026 fand zum 7. Mal das KTT statt, das Kepler Teleskoptreffen, das unsere Schule gemeinsam mit dem Steirischen Astronomenverein StAV ins Leben gerufen hat und bei dem wir astronomieinteressierte Jugendliche mit Amateurastronomen und Wissenschaftlern aus der Weltraumforschung zusammen, um gemeinsam unter dunklem Nachthimmel die Wunder des Universums zu bestaunen – und in nachmittäglichen Fachvorträgen auch was darüber zu lernen. Und heuer waren beide Bereiche fantastisch, sowohl der Himmel, der uns zwei sehr gute Beobachtungsnächte beschert hat, als auch das Tagesprogramm! Und daraus hört ihr hier einige Ausschnitte, außerdem Interviews mit einigen der Vortragenden und Teilnehmer:innen. Zum Einstieg am Freitag gab uns Frau Dr. Ramona Augustin vom AIP, dem Leibnitz Institut für Astrophysik Potsdam, einen spannenden Onlinevortrag über das zirkumgalaktische Medium, zu dem sie forscht. Aufmerksam wurden wir auf sie durch ihr kürzlich erschienenes Video zu diesem Thema auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben. Dr. Bruno Besser vom Grazer Institut für Weltraumforschung IWF der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hatte dann als Kontrapunkt ein ganz regionales Thema für uns, einen Blick in die Geschichte der Astronomie in der Steiermark. Dave Gloistein vom StAV lieferte uns in wundervollem British English augenzwinkernd den nachvollziehbaren Beweis, dass auf der Erde Aliens leben. Dr. Thomas Klügel vom geodätischen Observatorium Wettzell (D) sprach unter anderem von der Technik der Entfernungsmessung zum Mond mittels Laserranging und vermittelte uns eindrucksvoll, wie spannend Geodäsie sein kann und in welch unerwarteten Bereichen sie angewandt werden könnte (Gravitationswellendedektion!). Und Nico Lampl vom Universitätsobservatorium Lustbühel der Uni Graz präsentierte seine Bachelorarbeit, in der er einen faszinierenden Zeiss-Refraktor wieder verwendbar machen wird. Das Gerät mit dem etwas gruseligen Namen „Ballistische Messkammer“ (BMK) wurde eigentlich einst gebaut, um Satellitenbewegungen zu vermessen, hat ein riesiges Gesichtsfeld von im Prinzip 20° am Himmel und existiert nur zweimal auf der Welt. Das Schwestergerät war einst in Wettzell im geodätischen Observatorium und ist nun in Chile in der Atacamawüste, um mit einem riesigen 10x10cm Kamerachip das Beobachtungsfeld des Weltraumteleskops PLATO vorzubeobachten (Projektleiter ist übrigens ein Grazer Astronom, Dr. Jörg Weingrill). Mit Dr. Szilárd Csizmadia, eigentlich Exoplanetenforscher vom DLR Berlin, aber auch Obmann des ungarischen Amateurastronomievereins VCSE, tauchen wir ein bisschen in die Geschichte der Amateurastronomie ein, und mit DI Gerhard Paar von Joanneum Research Graz geht es dann in die Sonnensystemforschung: er ist Co-Investigator der Mastcam-Z-Stereokamera auf dem Marsrover Perseverance und hat die 3D-Visualisierung entwickelt, die auch auf der HERA-Mission zum Asteroiden Dimorphos verwendet werden wird, und gab uns dazu einige Einblicke. Den Schlusspunkt unserer Vorträge bildete ein Doppelvortrag von Dr. Örs Hunor Detre, einer der Hauptentwickler des Instruments MIRI am James Webb Space Telescope, mit einem Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit bei der NASA für das JWST und seiner aktuellen Tätigkeit als Wissenschaftsvermittler in der er neben dem CanSatLab in Ungarn auch erfolgreich ein Projekt gestartet hat, bei dem Schüler:innen tatsächlich Instrumente für einen echten Cubesat entwickeln konnten, der nun im Erdorbit ist. Schließlich kommen auch noch die Stimmen der Teilnehmer:innen nicht zu kurz! Insbesondere habe ich Thomas Holzhäuser von der Keplergesellschaft Weil der Stadt noch zum Interview gebeten.
In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Projektleiter kennen: Warum erstellen wir Projektreports immer noch als PDF und verschicken sie manuell per E‑Mail, obwohl es längst bessere Möglichkeiten gibt? Ich zeige dir, wie modernes Projekt‑Reporting heute aussehen kann. Wir sprechen darüber, warum Standardisierung der erste Schritt ist, wie du Projektdaten aus unterschiedlichen Systemen wie SharePoint, Planner Premium oder ERP‑Systemen zusammenführst und warum die Art der Bereitstellung oft der größte Produktivitätskiller ist. Du erfährst, wie du Projektreports automatisiert, sicher und jederzeit verfügbar bereitstellen kannst, ohne dass du als Projektleiter jede Woche wieder die gleichen manuellen Schritte gehen musst. Dabei schauen wir uns an, warum Power BI im Microsoft‑Ökosystem eine zentrale Rolle spielt, wie du mit Row‑Level Security unterschiedliche Kunden sauber voneinander trennst und wie du typische Bedenken aus Fachbereich und IT auflöst. Das Ziel dieser Folge ist klar: Weg von statischen PDF‑Reports und Bringschuld, hin zu einem automatisierten Reporting, bei dem Stakeholder ihre Informationen jederzeit selbst abrufen können – online, sicher und 24/7. Dieser Podcast wird unterstützt von: Netpoint International GmbH Madrider Straße 18 41069 Mönchengladbach
1.000 Einheiten in 5 Jahren – und der erste 8-stellige Deal macht klar: ab einer gewissen Größe reicht Fleiß allein nicht mehr. Wladislaw war auf der Kreta-Mastermind derjenige, der am meisten am Handy hing – und das war sein Weckruf.[DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE]• Wie der erste 8-stellige Deal abläuft – und was sich damit für immer ändert• Kreta-Mastermind: warum Wladislaw danach 4 neue Führungspositionen geschaffen hat• COO, Business Dev, Projektleiter, Bauleiter – wie die zweite Management-Ebene aussieht• Gemini im Einsatz: Mieterhistorie, Posteingange und Ticket-Tracking auf Knopfdruck[DAS NEHMEN WIR MIT]Ab einer gewissen Größe bist du nicht mehr Investor – du bist Unternehmer. Der Unterschied liegt nicht im Portfolio, sondern darin, ob du noch selbst der Flaschenhals bist.[ÜBER DEN GAST]Wladislaw Tepliakov ist Gründer von Immobido (Immobilie Dortmund) und hat in fünf Jahren 1.000 Einheiten in NRW und dem Ruhrgebiet aufgebaut. Mit einem vertikal integrierten Modell und einem wachsenden Team baut er konsequent ein neunstelliges Portfolio auf.Instagram: @wladis.tep | LinkedIn: Wladislav Tepljakov#ImmobilienInvestor #Immobilien #ImmobilienPodcast #ImmoInsights #Skalierung #NRW #Ruhrgebiet------
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Episode erkunden Andreas und ich die transformative Kraft des Storytellings in der Kommunikation. Wir diskutieren, wie authentische Geschichten nicht nur Markenbilder formen, sondern auch emotionale Verbindungen schaffen, die Entscheidungen und Beziehungen beeinflussen. Andreas Hacker ist Präsentations-Experte mit Leib und Seele und steht für Humor mit Weitererzählfaktor, Storytelling mit Gänsehaut, Live-Infotainment und kann durch seine Unternehmensgründungen in unterschiedlichsten Branchen viel Erfahrung aufweisen.Dazu ist Andreas Hochschuldozent und Projektleiter für das Universitätsstudium Public Speaking und Personal Branding an der DHGS in Kooperation mit SpeakersExcellence tätig."Wer reden kann wird nach vorne geschickt und sitzt in der ersten Reihe des Lebens" __________________________ Website Andreas Hacker: https://andreas-hacker.com/#top LinkedIn Andreas Hacker: https://www.linkedin.com/in/andreas-hacker-68567815b/ Über mich: Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Kostenfreier Entnahme- und Rentenlückenrechner: https://entnahmerechner.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Im März dieses Jahres waren wieder neun Kunden zu Gast bei der SAP Schweiz in Zürich, um ihre AI-Use-Cases zu MVPs oder sogar fertigen Lösungen zu entwickeln - mittlerweile zum siebenten Mal. In dieser Folge berichtet Alexander Finger, CTO der SAP Schweiz, über diesen Hackathon, den das Team der SAP Schweiz regelmässig durchführt. Er zeigt, wie sich dabei konkrete Use‑Cases innerhalb weniger Tage zu funktionierenden Prototypen entwickeln. Wir beleuchten, was einen guten Hackathon‑Use‑Case ausmacht, welche Themen eher zu vermeiden sind und wie Unternehmen eigene Hackathons sinnvoll vorbereiten und organisieren können. Natürlich schauen wir auch auf Beispiele und Use Cases von SAP Kunden.Da die Aufnahme während des Hackathons im März in Zürich stattfand haben wir danach noch kurz den Projektleiter des Events Claas Hoffmann befragt zu den Gewinnern und seinen eigenen Learnings. Wir lernen in dieser Episode: Hackathons sind weniger ein Event als ein intensiver Lern‑ und Experimentierraum, der verschiedene Perspektiven, SAP KI‑Tools und Business‑Fragen zusammenbringt – und schnell sichtbare, anfassbare Prototypen liefert, die ein wichtiger Schritt auf der AI‑Reise sind.LinksAlexander Finger – LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexanderfinger/Claas Hoffmann – LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/claas-hoffmann-73a1a18/SAP Schweiz – Offizielle Website: https://www.sap.com/suisse/index.htmlPost zu den Gewinnern des SAP Business meets AI Hackathons 2026: https://www.linkedin.com/posts/alexanderfinger_saphackathon-saphackathon-activity-7443308487729803264-9wJc/Events in der SAP Schweiz: https://www.sap.com/swiss/events/finder.html?sort=events_upcoming&tab=explore-all-events&tag=region-country:europe/switzerland#explore-all-events
Im Aero Special haben Tim und Andreas den Chef der Aero in Friedrichshafen zu Gast, Tobias Bretzel. Als langjähriger Projektleiter ist er für die gesamte Messe verantwortlich und erzählt uns...schon fast traditionell..was die Besucher dieses Jahr auf der Aero erwartet und wo sie sich besonders drauf freuen können. Zusätzlich gibt es noch natürlich ein paar Tipps und Insider Informationen, von denen eine uns echt hat staunen lassen und wir denken, dass es euch auch so gehen wird. Viel Spaß bei unserem Special zur Aero mit Tobias bei Angehoben - der Hubschrauber Podcast
"Die christlichen Kirchen sind für die AfD ein Feindbild!" Das sagt Henning Flad, Politikwissenschaftler, Extremismusforscher und Projektleiter in der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus. In dieser Folge spricht er darüber, wie und warum Kirche sich der Aufgabe stellen sollte, dem Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten, dabei selbstkritisch zu sein und die Menschen, die sich engagieren, nicht aus dem Blick zu verlieren. Unter anderem erklärt er, warum gerade Antifeminismus ein Einfallstor für rechtsextreme Positionen bei Kirchenmitgliedern ist und welche religiösen Ansätze in rechtsextremen Milieus vorhanden sind. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Lieferengpässe, steigende Lagerkosten, volatile Nachfrage – und mittendrin: KMU, die mit Excel-Listen und Bauchgefühl ihre Supply Chain steuern. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum sichere Lieferketten kein Zufall sind!
Liebe SPORTSFREUNDE, In dieser SPEZIALFOLGE auf SCHWEIZERDEUTSCH tauchen wir tief in die Welt des Schweizer Fussballs ein. Zu Gast ist Ivano Sicuro, der nach seiner Zeit als Talentmanager beim FC Zürich seit Juni 2024 beim Schweizer Fussballverband (SFV) im Bereich Frauenfussball tätig ist. Wir sprechen unter anderem über: Seinen Weg vom Club zum Verband. Den Alltag und die strategischen Aufgaben beim SFV. Einen ehrlichen Vergleich: Wie entwickeln sich Männer- und Frauenfussball in der Schweiz aktuell? Viel Spass mit dieser SPEZIALFOLGE auf SCHWEIZERDEUTSCH und wertvollen Insights aus dem Inneren des Schweizer Fussballs! (Info: Das Gespräch mit Ivano Sicuro wurde im September 2025 aufgenommen.) Copyright Intro ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Episode begrüße ich Dr. Matthias Bender, Business Development Manager bei der IT‑Haus GmbH und Microsoft MVP. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie moderne Projektkommunikation mit Microsoft Teams wirklich funktioniert. Wir zeigen, welche Faktoren erfolgreiche Zusammenarbeit ausmachen, wie Teams hilft, Komplexität zu reduzieren und Transparenz zu schaffen, und welche Strategien sich im Projektalltag bewähren. Außerdem werfen wir einen Blick auf Trends, die die digitale Zusammenarbeit der nächsten Jahre prägen werden. Ideal für Projektleiter, IT‑Entscheider sowie alle, die Projekte smarter und effizienter managen möchten. Dieser Podcast wird unterstützt von: Netpoint International GmbH Madrider Straße 18 41069 Mönchengladbach
Warum Schweigen unterlassene Hilfeleistung ist und wie ihr durch ehrliches Challenging zum unverzichtbaren Partner werdet.Alle Neuigkeiten & Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Warum trauen sich so viele IT-Experten nicht, dem Kunden die ungeschminkte Wahrheit zu sagen? Oft verstecken wir uns hinter Professionalität, dabei ist die Weigerung, den Kunden hart zu challengen, im Grunde Verrat an dessen Erfolg. Wir beobachten immer wieder das gleiche Dilemma: Aus Angst vor Eskalation oder wegen veralteter „Der Kunde ist König“-Glaubenssätze halten wir wichtige Erkenntnisse zurück und lassen den Kunden ins Verderben rennen.Johannes Rasch und Eric Osselmann diskutieren in dieser Folge, warum radikale Ehrlichkeit die höchste Form der Wertschätzung ist. Ihr erfahrt, wie ihr den Mut aufbringt, das „Schauspiel“ in Verkaufsgesprächen zu beenden und warum gerade die Momente, in denen ihr Widerstand leistet, die tiefste Bindung schaffen. Eric teilt eine persönliche Anekdote über eine gescheiterte Beratung und Johannes erklärt, warum viele Kunden eigentlich nur darauf warten, dass ihnen endlich jemand die richtigen (und unbequemen) Fragen stellt.Die beiden Hosts geben euch vier konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr sofort in den Ring steigen könnt. Ist es riskant, so direkt zu sein? Ja. Aber es ist der einzige Weg, um aus der Vergleichbarkeit auszubrechen und eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu etablieren, die über den nächsten Projektabschluss hinausgeht.Was ihr konkret mitnehmt:Die Gefahr der Harmonie-Falle: Warum das Vermeiden von Konflikten eure Innovationskraft und Kundenbindung zerstört.Tool 1: Die Kraft der Naivität: Wie ihr durch „blödes Nachfragen“ (Sherlock-Holmes-Prinzip) dafür sorgt, dass der Kunde sein Problem selbst versteht.Tool 2: Engelchen & Teufelchen: Warum ihr manchmal die Gegenseite einnehmen müsst, um die wahre Veränderungsenergie des Kunden zu prüfen.Tool 3: Der Begeisterungs-Check: Ein psychologischer Kniff, um dem Kunden den Spiegel vorzuhalten, wenn die Energie für das eigene Projekt fehlt.Tool 4: Die Masterclass des Feedbacks: Wie ihr den Rahmen schafft, um Dinge auszusprechen, die sich sonst niemand zu sagen traut.Bonus: Ein Einblick in die Morgenroutinen von Johannes und Eric und warum Disziplin am Morgen die Basis für Mut am Tag ist.Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die mehr sein wollen als nur eine „verlängerte Werkbank“. Sie fordert euch heraus, eure Rolle neu zu definieren und die Verantwortung für den echten Erfolg eurer Kunden zu übernehmen.Egal ob ihr IT-Unternehmer, Consultant oder Projektleiter seid – dieses Gespräch gibt euch das Rückgrat, das ihr braucht, um in der neuen Wirtschaft als echter Trusted Advisor zu bestehen.Melde dich KOSTENFREI für unsere nächste Webinarreihe an: https://hub.scaling-champions.com/webinareWeitere Trusted Advisor Inhalte findest du auf YouTube:https://www.youtube.com/@scalingchampionsDu hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns hier:WhatsApp0162 674 417Mailpodcast@scaling-champions.comLinkedInEric Osselmann Johannes Rasch Lasst uns gerne ein Abo hier und bewertet uns!
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Wie soll sich der Wahlkreis Thun in den nächsten vier Jahren im Grossen Rat positionieren? Welche politischen Schwerpunkte braucht die Region? Diese Fragen stehen im Zentrum der zwei Wahlveranstaltungen von UND Generationentandem im Februar und März 2026. Auf dem Podium:
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile Teil unseres Alltags geworden. Sie beeinflusst, wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Parallel zum rasanten technologischen Fortschritt werden jedoch auch Fragen der Verantwortung, Kontrolle, gesellschaftlichen Auswirkungen und der menschlichen Existenz immer dringlicher. In diesem Podcast spricht Tamás Fonay, Projektleiter am Deutsch-Ungarischen Institut des MCC, mit Gernot Blümel, CEO des Mare TechnoParks, ehemaliger österreichischer Finanz- und Kanzlerminister und Philosoph, über die Beziehung zwischen Menschsein und künstlicher Intelligenz sowie über die mögliche Neudeutung des menschlichen Bewusstseins und Verstandes im Hinblick auf die Entwicklung neuer KI-Technologien. Außerdem geht es in der Folge um die rechtliche Verantwortung im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz, die Schaffung eines angemessenen politischen Regelungsrahmens, der das Potenzial der KI ausschöpft und gleichzeitig die Grundrechte des Menschen berücksichtigt, sowie um die Herausforderungen, die auf den Arbeitsmarkt zukommen. In dem Podcast erzählt Blümel außerdem, was für ihn während seines kurzen Besuchs in Ungarn am lehrreichsten war.Gernot Blümel, CEO des Mare TechnoPark, ehemaliger österreichischer Finanz- und Kanzlerminister, PhilosophTamás Fonay, Projektleiter am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische ZusammenarbeiAz MCC Podcast adásaiban érdekes emberekkel izgalmas témákról beszélgetünk. Feldolgozzuk a közélet, a gazdaság, a társadalom fontosabb aktuális történéseit, de olyan kérdéseket is napirendre veszünk, mint például a művészet, a család vagy a vallás. Vendégeink között oktatóink, kutatóink, vendégelőadóink kapnak helyet. Mindenkinek kellemes időtöltést és szellemi feltöltődést kívánunk.
Sollte der Zugang zu sozialen Medien für Kinder und Jugendliche mit einer strikten Altersgrenze reguliert werden? Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) hat dazu eine klare Meinung: „Ja, wir brauchen ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige“, sagt er im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Die tägliche Flut an Nachrichten und eine Bildschirmzeit jenseits von 40 Stunden in der Woche seien zu viel. Eigentlich, so der Minister weiter, sei eine solche Maßnahme kein Verbot, „sondern eine Befreiung für Jugendliche“. Ist das so? Also, hat Social Media tatsächlich mehr negative als positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Heranwachsenden und den Alltag in der Schule? Wie sehen das auch diejenigen, die es betreffen würde, also Schülerinnen und Schüler in Sachsen? Und generell: Wie könnte ein Zutrittsverbots zu bestimmten Websites, Apps oder Spielen überhaupt technisch gelingen? Podcast-Host Fabian Deicke und Politikredakteurin Franziska Höhnl gehen in dieser Folge auf die Suche nach Antworten. Im Interview mit Kultusminister Conrad Clemens wird deutlich: Sachsens CDU-SPD-Minderheitsregierung unterstützt den Kurs der Bundesregierung und damit ihrer jeweiligen Bundesparteien. Diese hatten unlängst auf ihren Parteitagen beschlossen, ein Social-Media-Verbot auf den Weg bringen zu wollen. Im Falle Sachsens gibt es bei der Regulierung von Kommunikationstechnologien allerdings noch eine weitere Maßnahme: ein Handyverbot, das es seit Februar bereits an staatlichen Grundschulen gibt. Im Podcast kündigt Clemens nun erstmals an, dieses Verbot auch bis Klassenstufe 8 auszuweiten. „Ich finde, das gehört gut zusammen: Social-Media-Verbot bis 14 Jahre und gleichzeitig Handyverbot bis zur achten Klasse.“ Die Vorsitzende des Landesschülerrates, Lina Zeeh, kritisiert die Linie des Ministers und sieht Verbote kritisch. Auch sie ist im Podcast zu Gast. Sie sagt: „Wenn wir in der Schule nicht dafür sensibilisiert werden, was wir auf dem Handy tun und was wir damit machen können, lernen wir es nie.“ Ein Handyverbot gehe „in die falsche Richtung“. Auch Medienpädagoge Marcel Burghardt von der Dresdner Initiative „Social Web macht Schule“ warnt davor, sich allein auf Verbote zu verlassen. Ein Social-Media-Verbot „verschiebt ein bisschen die Problemlage“, sagt er. Notwendig seien vor allem mehr Medienkompetenz und strukturelle Angebote an Schulen. Allerdings gehöre neben dem politischen Willen, Jugendliche besser mit Medien in Kontakt zu bringen, auch die Bereitschaft, solche Lehrangebote zu finanzieren. Aus dem Schulalltag berichtet der Dresdner Gymnasiallehrer Philipp Hallmann. Er schildert, wie stark Smartphones und soziale Netzwerke den Unterricht bereits prägen. „Wenn ich es mit Ja oder Nein beantworten müsste, würde ich sagen: ja, eindeutig“, sagt er zur Frage, ob Handys ein Störfaktor in der Schule seien. Gleichzeitig warnt aber auch er davor, Probleme nur durch Verbote lösen zu wollen. Und schließlich erklärt Torsten Lodderstedt, Projektleiter bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind), wie ein mögliches Social-Media-Verbot technisch überhaupt umgesetzt werden könnte – etwa mit einer digitalen europäischen Identitäts-Wallet, deren Entwicklung derzeit am Sprind in Leipzig koordiniert wird.
Wie schaffen es Projektleiter, dass die besten Fachkräfte freiwillig in ihrem Projekt mitarbeiten möchten? In dieser Folge geht es um drei psychologischen Grundbedürfnisse nach der Selbstbestimmungstheorie: Autonomie, soziale Eingebundenheit und Kompetenzerleben. Sie erfahren, warum Druck nicht nachhaltig wirkt, wie Flow entsteht und was Projektleiter von der Open-Source-Welt lernen können. Shownotes: https://swiy.co/PTP230
Diabetes kann gefährliche Fußwunden verursachen – teils mit fatalen Folgen bis hin zur Amputation. Eine smarte Sohle mit KI unterstützt die Heilung und entlastet das Pflegepersonal. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Dr. Hubert Otten, Projektleiter an der Hochschule Niederrhein
In dieser Folge blicken wir auf die AERO 2026, die vom 22. bis 25. April in Friedrichshafen stattfindet. Wir sprechen mit Tobias Bretzel, dem Projektleiter der AERO, über die Highlights, Herausforderungen und Innovationen der wichtigsten Messe für die Allgemeine Luftfahrt. Tobias wirft mit uns einen Blick hinter die Kulissen: Von neuen Konzepten im Foyer Ost über exklusive Shuttle-Services und die Pre-Owned Aircraft Area bis hin zu den gefragtesten Neuheiten der Allgemeinen Luftfahrt. Wir reden auch über den neuen Stand des fliegermagazins im Foyer Ost, Nummer FO 101! Wir teilen Tipps für euren Messebesuch – ob ihr selbst anfliegt, den Shuttle nutzt oder die geführten Touren erleben wollt. Außerdem erfahrt ihr, was euch bei den Career Days, den spannenden Vorträgen und der großen Airshow erwartet. Hört rein und startet gemeinsam mit uns in das Messeabenteuer am Bodensee!
Künstliche Intelligenz in aller Munde. Längst ist sie nicht nur Realität im Silicon Valley, sondern auch hier bei uns in Göttingen. Arineo berät Unternehmen bei Fragen rund um die Digitalisierung und den Einsatz von KI. Annika Quentin hat mit dem Projektleiter für KI-Transformation Tim Vogelsang gesprochen.
Die Road to IFAT 2026 startet – und wir nehmen euch mit. Gemeinsam mit Philipp Eisenmann, Projektleiter der IFAT, sprechen wir darüber, warum die IFAT längst ein Klassentreffen der Branche ist, welche Themen euch erwarten und wie ihr euch optimal vorbereitet.
Viele Unternehmen spüren, dass sie "Transformation" brauchen – aber kaum jemand weiß konkret, wie der Einstieg aussehen soll und was Führungskräfte dafür im Alltag tun müssen. In dieser Jahresauftakt-Folge erfährst du, wie du als Unternehmer, Abteilungsleiter oder Projektleiter deine Transformation 2026 klar ausrichtest, fokussierst und mit kleinen, gemischten Teams wirklich ins Laufen bringst. Du lernst, warum eine klare Transformationsvision der erste Schritt ist, bevor du über Digitalisierung, KI oder neue Tools sprichst. Wir sprechen darüber, wie du ein greifbares Zukunftsbild für deinen Bereich formulierst, eine Meilenstein-Roadmap planst und maximal zwei bis drei echte Veränderungen pro Jahr im Kernbusiness priorisierst – statt überall ein bisschen zu basteln. Außerdem zeigen wir, wie du kleine Veränderungsteams bereichsübergreifend aufstellst und mit wenigen, einfachen Regeln ("So machen wir das hier") Meetings, Kommunikation und Zusammenarbeit spürbar verbesserst. So wird Change Management vom Buzzword zu einem konkreten Führungswerkzeug, mit dem du deinen Laden im laufenden Betrieb zukunftssicher umbauen kannst. Wenn du Führung in der digitalen Transformation ernst nimmst und wissen willst, wie du 2026 nicht nur reagierst, sondern den Wandel aktiv gestaltest, ist diese Folge dein praktischer Fahrplan.
So kannst du in jeder Situation sicher präsentieren Sicher präsentieren: Wie du von der ersten Minute an überzeugst – ohne Anstrengung und Druck. Heute gehts um eine Frage, die im Charisma Call reinkam (schick mir auch gern deine Frage als Sprachnachricht bei Instagram. Mit etwas Glück ist deine Frage beim nächsten Charisma Call dabei). Die Frage heute kommt von Felix: Hi Laura, ich bin Felix und präsentiere in meiner Position als Projektleiter sehr viel und will wissen: Wie mache ich das sicher und bleibe souverän? Mir passiert es auch oft, dass nach 20-30 Minuten meine Stimme heiser wird und sprechen mich sehr anstrengt. Das macht mich noch nervöser. Danke und viele Grüße!“ Vielen Dank für diese großartige Frage. Und ja: Du bist damit definitiv nicht allein. Viele Führungskräfte und Projektverantwortliche sagen mir genau das:„Ich präsentiere fachlich sauber – aber ich will von Anfang an überzeugen. Und nach 30 Minuten ist meine Stimme durch – und dann steigen Druck und Anspannung noch mehr.“ Lass uns das gemeinsam aufdröseln. Finde heraus, wie du mit den folgenden 3 Schlüssen für deine Wirkung immer sicher präsentierst. Denn das hat viel weniger mit Technik-Folien oder perfekter Vorbereitung zu tun, als du jetzt vielleicht noch denkst. 1. Sicher präsentieren startet vor deinem ersten Satz Überzeugung entsteht nicht im Inhalt – sie entsteht bei dir: deiner Stimme, deinem Geist und deinem Körper. Wie sieht es mit den drei Ebenen aktuell aus? Wenn du in eine Präsentation gehst und innerlich schon unter Strom stehst, überträgt sich das sofort. Dein Publikum spürt deine Aufregung, noch bevor du deinen ersten Satz beendest. Dein Nervensystem ist dann im Leistungsmodus – flacher Atem, hohe Spannung, Stimme wird gepresst. Heiserkeit entsteht dann meistens durch den inneren Druck, der sich auch körperlich auswirkt. Dein Hals tut weh, Sprechen wird anstrengend. Kennst du das von dir? Nutze diese Mentalübung vor dem Start: Statt dich mental „hochzufahren“, entspanne deinen Körper und Geist bewusst: Verankere deine Füße fest am Boden Atme einmal langsam in den Bauch ein und vollständig aus lockere deine Schultern beim Ausatmen Denke dabei: „Ich bin sicher, ich mache das.“ Diese Kombination signalisiert deinem Körper: Ich bin sicher.Und genau dann wirkst du auch so und fühlst dich sicherer. 2. Warum deine Stimme nach 20 Minuten schlappmacht Eine heisere Stimme ist fast nie ein Stimmproblem – sondern ein Spannungsproblem. – von innerem Druck, der sich auf deine Stimme legt. Unbewusste Psychologie wirkt da, wo wir zwar hören, dass etwas nicht stimmt, es aber noch nicht greifen können. Versuchst du, überzeugend zu sein, indem du dich unter Druck setzt? (Mehr Kontrolle, mehr Vorbereitung, dich mehr anstrengst…) Dann arbeitest du gegen deinen Körper. Du merkst es daran, dass deine Stimme angespannt – und irgendwann macht sie gar nicht mehr mit. Lerne, anders sicher zu präsentieren: gib weniger Druck rein bring deiner Stimme mehr Resonanz entwickle dadurch mehr echte Präsenz 3. Der Schlüssel: Präsenz statt Perfektion Wen findest du sympathischer: Den perfekten Speaker oder einen Menschen, mit dem du dich verbunden fühlst? Der sich verletzlich und echt zeigt. Wenn du präsent und menschlich bist, Pausen zulässt und aus dir selbst heraus sprichst, entsteht Überzeugungskraft. Deine Stimme bleibt frei und klar – auch nach 30, 60 oder 90 Minuten. Wie setzt du das konkret um? Frag dich ab heute vor deinen nächsten Präsentationen immer: Wie kann ich heute ruhig wirken – statt perfekt? Wie kann ich heute Freude haben, statt angespannt zu sein? Was brauche ich jetzt, um das umzusetzen? Du wirst sehen: Das verändert alles. Vor allem, wenn du langfristig dabei bleibst. Was heißt sicher präsentieren können? Sicher präsentieren bedeutet nicht, besser zu performen – sondern dich körperlich so aufzustellen, dass Überzeugung mühelos entsteht. Und genau dann bleibt auch deine Stimme belastbar, klar und souverän. Wenn du das trainieren willst, beginnt es immer bei dir: in Stimme & Körper. Nicht in den Slides oder der perfekten Vorbereitung. Immer bei dir. Alles Liebe, Deine Laura P.S. Wenn du ab jetzt immer sicher präsentieren willst, sichere dir den kostenfreien Audiokurs, damit du in 3 Minuten sicher auftreten kannst: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Sicher präsentieren statt Druck: Charisma Call erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wie bringt man Demokratiebildung und KI-Bildung so zusammen, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur Tools nutzen, sondern wirklich verstehen, wie KI funktioniert – und was sie mit Gesellschaft, Medien und Meinungsbildung macht?In dieser Folge ist Max Knolle zu Gast, Lernbegleiter an der Friedensschule Osnabrück, zuständig für Digitalität und Projektleiter des Demokratieprojekts „demoKI“. Für dieses Projekt ist die Friedensschule Osnabrück mit dem KI-Schulpreis 2025 in der Kategorie Teilkonzepte ausgezeichnet worden. Er erzählt, wie aus einer Kooperation (u. a. mit regionalen Partnern) ein schnell wachsendes Schulprojekt wurde, das auf drei Ebenen arbeitet: Was kann KI? Wie funktioniert KI? Was macht KI mit der Gesellschaft? Wir sprechen über konkrete, sofort einsetzbare Lernideen wie „Klemmbausteine-Intelligenz“, über spielbasierte Lernprodukte, über Bias und Desinformation – und darüber, warum „KI ist kein Google“ ein Schlüsselsatz für Medien- und Demokratiekompetenz sein kann. Außerdem: Wie schafft man es, Materialien offen zu teilen und gleichzeitig eine Schulkultur zu fördern, in der Lernende selbst zu Multiplikatoren werden?weiterführende Links:Schulhomepage der Friedensschule Osnabrück: https://www.friedensschule-osnabrueck.de/Projekthomepage: http://demoKI.infoInstagram-Seite des Projekts demoKI: https://www.instagram.com/demoki_projekt/KI-Schulpreisseite: https://ki-schulpreis.land-der-ideen.de/schulen/friedensschule-osnabrueckSocial Media:
In diesem Webinar beschäftigen wir uns mit der Frage: Reicht Salesforce Pardot für das eigene Marketing noch aus, oder ist es Zeit für eine moderne Alternative wie die Salesforce B2B Marketing Cloud (Marketing Cloud Next) oder eignet sich die Marketing Automation von HubSpot für deine Anforderungen? Wir sehen uns an, was Pardot (MCAE) besonders gut kann und wo die Grenzen liegen. Dabei vergleichen wir die drei Plattformen Salesforce Pardot, Salesforce Marketing Cloud Next und HubSpot, sodass klar wird, worin sich die Lösungen unterscheiden, welche Anforderungen sie jeweils optimal abdecken und in welchen Situationen ein Umstieg oder eine Ergänzung sinnvoll ist. Anhand eines praxisnahen Beispiels vergleichen wir typische B2B-Szenarien im Marketing-Alltag: Den Aufbau Customer Journeys, E-Mails, Landing Pages und Reportings. Nutzungsmöglichkeiten für Personalisierung, Datenanreicherung und wie du die nativen KI-Features einsetzt. Zusätzlich schauen wir uns die Preise inklusive der versteckte Kosten genauer an. So kannst du ganz konkret sehen, was mit Pardot möglich ist und welche zusätzlichen Funktionen HubSpot oder Marketing Cloud Next bieten. Zusätzlich schauen wir uns die Preise inklusive der versteckte Kosten genauer an. Das wirst Du nach dem Webinar gelernt haben: Stärken und Grenzen von Pardot: Du erkennst, welche Marketingaufgaben Pardot effizient abdeckt und wo andere Tools Vorteile bieten. Entscheidungshilfe für die Zukunft: Du erhältst konkrete Hinweise, wann ein Umstieg oder eine Ergänzung sinnvoll ist, passend zu deinen Wachstumszielen und Marketingstrategien. Praxisnahe Anwendung: Du siehst, wie typische B2B-Marketing-Szenarien – von Customer Journeys über E-Mails und Reporting bis hin zu dem Einsatz von KI – in allen drei Tools umgesetzt werden. Für wen ist dieses Webinar? - CMOs (Chief Marketing Officers) - Marketing Leiter / Marketing Manager - IT-Leiter:innen oder CIOs - Geschäftsführer:innen - Projektleiter:innen für CRM-Einführungen - CSOs (Chief Sales Officers) / Vertriebsleiter:innen - Unternehmen die Salesforce Nutzen - Unternehmen mit 100+ Mitarbeitenden, die eine Marketing Automation einführen oder ausbauen möchten. - Teams die mit Pardot unzufrieden sind oder an Grenzen stoßen - Teams, die Prozesse effizienter gestalten und Lead-Conversion verbessern wollen. - Teilnehmer mit Grundkenntnissen in CRM/Marketing Automation. - Entscheider, die prüfen wollen, ob die aktuelle Marketing Automation optimal genutzt wird
Die Ernte 2025 war auch im Ökolandbau eine Herausforderung: Zunächst waren die Ökolandwirte zuversichtlich, eine überdurchschnittliche Ernte bei guten Qualitäten einzufahren. Dann kam der Niederschlag im Juli und die Zwangspause bei der Ernte. Mit jedem Regentag wuchs die Sorge um die Qualitäten. Unsicher ist deshalb zunächst gewesen, welche Qualitäten und welche Mengen die Ökolandwirte insgesamt unter den schwierigen Bedingungen einfahren konnten. Der Markt hingegen entwickelte sich positiv, denn die Nachfrage nach Bioprodukten ist im Jahr 2025 deutlich gewachsen. So legte insbesondere die Nachfrage nach Bio-Mehl, Müsli und Bio-Backwaren überdurchschnittlich zu, was zu Knappheit am Biomarkt geführt hat. Mit Andreas Engemann von der Engemann GmbH spricht Dr. Achim Schaffner, Projektleiter Ökolandbau im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft und Lebensmittel, darüber, welche Mengen und Qualitäten die Ökolandwirtinnen und Ökolandwirte geerntet haben und wie sich die Nachfrage nach Bio-Druschfrüchten entwickelt. Mehr Informationen zum Thema: Bericht: „Ökolandbau überzeugt mit Gemeinwohlleistungen“ Beitrag über die Positionierung von Bio-Produkten im Lebensmitteleinzelhandel: Faire Verhandlungen auf Augenhöhe Informationen zur Engemann GmbH: https://engemann-bio.de/handel-getreide Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
In dieser Podcastfolge zeigt Gabriele Trachsel, warum das Rollenspiel im Assessment Center keine lästige Pflichtübung ist – sondern die ehrlichste Messung von Führungsfähigkeit.Und warum genau hier klar wird, wer Konflikte vermeiden will – und wer sie lösen kann.Gabriele führt Sie durch eine typische Projektsituation: ein erfahrener Mitarbeiter, schwindende Verbindlichkeit, verdeckter Widerstand und ein Projekt, das ins Stocken gerät.Sie zeigt, wie Sie als angehende Führungskraft Haltung einnehmen, Klarheit schaffen und gleichzeitig die Zusammenarbeit sichern.Anhand eines realistischen Rollenspiel-Szenarios erfahren Sie:
GenZ ist nicht belastbar, arbeitsfaul, verwöhnt? Dann wird dich diese Podcast-Folge leider enttäuschen. Alle anderen werden begeistert sein!Alexandru Tapelea ist 20 Jahre jung und baut gerade ein Finanzbildungsökosystem in Deutschland auf.Seine Motivation? Die eigene Erfahrung als Azubi."Am Ende des Geldes war einfach immer noch so viel Monat übrig. Niemand hatte mir erklärt, wie ich das ändere."Also hat Alex BeAFox entwickelt - eine gamifizierte App, die jungen Menschen Finanzbildung vermittelt.Als Change Manager habe ich natürlich gefragt!Wie gelingt es ihm, Schulleitung und Ausbildungsbetriebe abzuholen, Jugendliche für die App zu begeistern und neben dem Vollberuf (!) auch noch Freundin, Familie und Freunde bei Laune zu halten. Und wie steht es um Me-time?In der neuen Folge der Change Management Rockstars erfahrt ihr alles rund um den BeAFox Gründer.
Showtime in Wien! In der neuen SHOCK2-Podcastfolge plaudert Michael mit Patrick Krippner, Projektleiter der Vienna Comic Con 2025 (VIECC), über die heißesten Programm-Highlights, neue Areas, Cosplay & Community, Games und Comics – plus praktische Tipps für euren Besuch. Dazu gibt's einen Blick hinter die Kulissen.
Muss man wirklich ALLE mitnehmen?Dazu spreche ich mit Prof. Dr. Axel Koch (u.a. Autor von “Change, mich am Arsch” & Erfinder der Transferstärke-Methode) über eines der schwierigsten Themen im Projektmanagement: Den Umgang mit Widerstand in Projekten.Die Realität kennen wir alle: Manche umarmen Veränderungen sofort, einige akzeptieren sie widerwillig. Andere zeigen Reaktanz, ziehen aber doch mit ... Und dann gibt es die, die echten Widerstand leisten.Die brennende Frage: Wie geht man damit um? Muss man sich wirklich verschreiben, ALLE Betroffenen mitzunehmen? Wann ja, wann nein - und vor allem: WIE?Axel erzählt dazu eine wunderbare, sehr anschauliche Geschichte, die zeigt, in welche Richtung das geht.Für alle Projektleiter, Transformationsverantwortliche und die, die es werden wollen.Und für alle, die schnell eine pragmatische Unterstützung auf Ihrem Projekt benötigen: www.pitstop-consulting.de
Viele Projektmanager sind stolz darauf, gute Krisenmanager zu sein – doch das könnte genau der Karriere-Killer sein. Wir beleuchten, warum es so wichtig ist, den Fokus weg von der Krise und hin zu proaktiven, zukunftsorientierten Managementmethoden zu verlagern. Du erfährst, wie du deinen Arbeitsansatz verändern kannst, um schneller erfolgreich zu sein und deine Karriere auf das nächste Level zu heben. Viel Spaß! -- Melde dich zu meinem kostenlosen Schnuppertraining an: https://projekt-performance-mastery.onepage.me/lp-webinar Buche dir eine kostenlose Erstberatung: https://calendly.com/burakkalman/mehrwertcall Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
Willkommen zur dritten Staffel der Change Management Rockstars!Ich bin der Maik und freue mich riesig, mit euch diesen Herbst in die 3. Staffel meines Podcasts zu starten.Wie manche von euch bereits mitbekommen haben, bin ich seit April in einem neuen Abschnitt unterwegs – raus aus der Komfortzone, hinein in die Selbständigkeit mit Pitstop Consulting.Ich helfe Führungskräften in neuen Rollen dabei, die Probezeit erfolgreich zu meistern – denn gerade die ersten 100 Tage entscheiden oft über langfristigen Führungserfolg. Und ich erlebe zu häufig, dass Menschen trotzstarker Kompetenzen und hoher Motivation oft mit Unsicherheit und Überraschungen konfrontiert sind. Das muss nicht sein. Und dafür habe ich den LeadershipPitstop entwickelt.Ein zentrales Element dabei ist das Stakeholder Management – ein Bereich, der so komplex undgleichzeitig so entscheidend ist, dass ich ihm die komplette Staffel 3 widme. Denn egal ob neue Führungskraft, Projektleiter, HR-Profi oder Geschäftsführer:Dein Erfolg steht und fällt mit der Fähigkeit, die richtigen Menschen zu erkennen, zu gewinnen und zu begeistern.Mit Pitstop Consulting habe ich basierend auf meinen 5 Jahren bei Deloitte und PwC eine eigene Methode entwickelt – die sogenannte Pitstop-Methode.Pitstop bedeutet Boxenstopp. Wie in der Formel 1 gilt: Zeit ist Geld. Deshalb setze ich in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden immer auf pointierte, pragmatische Lösungen.Und beim Thema Gespräch sind wir natürlich auch schon bei der Gästeauswahl dieser Staffel: Unternehmer:innen, Solopreneure, Beraterinnen, Autor:innen, Coaches, HR-Profis und digitale Innovator:innen – Menschen auspulsierenden Großkonzernen, kreativen Mittelständlern, mutigen Start-ups und der Wissenschaft. Was sie alle verbindet: Leidenschaft für Führung undVeränderung und die Bereitschaft, Wissen, Fehler, Learnings und neue Perspektiven offen zu teilen.Was beschäftigt euch gerade am meisten? Du stehst selbst vor einer neuen Führungsrolle oder leitest eine Transformation? Dann lass uns reden! Schickt mir einfach euren Vorschlag über meine Website www.pitstop-consulting.de. Nutzt diese Chance und macht mit!Auf eine inspirierende, praktische und zutiefst menschliche dritte Staffel – hier bei Change Management Rockstars!Let's Pitstop together.
Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn. Marc, 39, arbeitet seit bald 20 Jahren im selben Architekturbüro als Projektleiter. Seit einiger Zeit ist er unzufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, nochmal 20 Jahre hier zu bleiben». Doch die Suche nach einer erfüllenden beruflichen Alternative fällt ihm schwer. Die 39-jährige Selina hat den Schritt bereits gewagt: Sie studiert Hebamme an der ZHAW – neben Familie und finanziellen Herausforderungen. «Ich habe praktisch keine Freizeit mehr.» Ausserdem sei es gewöhnungsbedürftig, sich im Praktikum plötzlich von einer zehn Jahre Jüngeren beurteilen zu lassen, so Selina. Und trotzdem: «Bereut habe ich den Schritt noch nie.» ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Selina, 39, geht wieder studieren - Marc, 39, ist unzufrieden in seinem Job - Corinne Lindt Zbinden, Berufs- und Laufbahnberaterin ____________________ (00:00) Intro (01:32) Selina hat ihren Traumberuf gefunden (05:43) Marc steckt in der Krise (09:54) Laufbahnberatung (16:41) Marc ist blockiert (20:25) Studieren mit 40 ist nicht easy (25:32) Einen Wechsel muss man sich leisten können ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 08.01.2025 ausgestrahlt.
Die Klimakrise lässt den Grundwasserspiegel sinken, auch in einem wasserreichen Land wie Deutschland. Es ist Zeit für ein Umdenken: Wo lässt sich Wasser sparen, wo und wie kann es zurückgehalten werden für trockene Tage? Wie lässt es sich aufbereiten und wer nutzt eigentlich wieviel der kostbaren Ressource? Ein Podcast von Marko Pauli. CREDITS: Autor/Sprecher: Marko Pauli Redaktion: Sarah Bioly Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Dr. Jan Fleckenstein, Abteilung für Hydrogeologie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ https://www.ufz.de/index.php?en=38356 Wolfgang Kuck, Projektleiter beim kommunalen Versorger "Hamburg Wasser" (in Rente) Wenke Schönfelder, Projektingenieurin bei "Hamburg Wasser" Anna Vietinghoff, Pressesprecherin "Hamburg Wasser" https://www.hamburgwasser.de/startseite Prof. Dr. Petra Döll, Hydrologin, Schwerpunkt "Modellierung globaler Wasserressourcen" https://www.uni-frankfurt.de/45217710/Prof__Dr__Petra_D%C3%B6ll Annika Jöres, Journalistin und Autorin https://correctiv.org/team/annika-joeres/ Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterlesen: Jenfelder Au - Water Recycle https://www.hamburgwasser.de/umwelt/vorsorge/hamburg-water-cycle Direkte und indirekte Wassernutzung https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/wassernutzung-privater-haushalte#direkte-und-indirekte-wassernutzung Dürremonitor - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung https://www.ufz.de/index.php?de=37937 WaterGAP https://gmd.copernicus.org/articles/14/1037/2021/ Quell des Lebens - Wie der Klimawandel die globalen Grundwasserstände ändert https://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/95369652.pdf Monitoringbericht des Umweltbundesamtes https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/monitoringbericht-2023 Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Viele denken, als Angestellter sei echter Vermögensaufbau kaum möglich – schon gar nicht planbar. Falsch gedacht! In dieser Folge zeige ich dir zwei konkrete Strategien, mit denen du auch als Projektleiter in Festanstellung Schritt für Schritt Vermögen aufbauen kannst. Ich teile nicht nur die Theorie, sondern auch meine persönlichen Erfahrungen und Tipps, wie ich das selbst umgesetzt habe – und wie du es auch kannst. Viel Spaß! -- Buche dir eine kostenlose Erstberatung: https://calendly.com/burakkalman/mehrwertcall Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
In Folge 149 des Podcasts geht es um Europas größtes Freeride-Festival – die Dirt Masters stehen vor der Tür! Ende Mai geht es im sauerländischen Winterberg wieder rund – allerdings etwas anders als in den vergangenen Jahren. Was genau anders wird, warum man aufgrund von manchen Vorkommnissen die Reißleine ziehen musste und warum man dieses Jahr unbedingt vorbeischauen sollte, klären wir im Podcast mit Thomas, Hannes und Gast Christoph Deik, Projektleiter des Dirt Masters Festivals.
In dieser Episode habe ich die große Freude, mit Maria Eckey zu sprechen – Consultant und Assessorin mit über elf Jahren Erfahrung im Bereich Automotive SPICE. Gemeinsam tauchen wir tief ein in die Neuerungen der Version 4.0 und klären, was sich wirklich geändert hat – und was gleich bleibt. Maria bringt viele Einblicke aus der Assessoren-Praxis mit: Wir sprechen über neue Prozessgruppen wie Hardware Engineering und Machine Learning, den Übergang von klassischen Work Products zu sogenannten Information Items, und warum Strategien und Pläne nun offiziell auf Level 2 verortet sind. Wir diskutieren, was das für Prozessverantwortliche und Systems Engineers konkret bedeutet – und warum es wichtiger ist, Prozesse zu leben als Dokumente zu erzeugen. Außerdem erfährst Du, wie moderne Toollandschaften (z. B. Polarion oder Jira) sinnvoll eingesetzt werden können, um Anforderungen und Nachweise effektiv im Griff zu haben – ganz ohne unnötigen Overhead. Wenn Du Dich mit Automotive SPICE beschäftigst – egal ob Assessor, Entwickler oder Projektleiter – dann ist diese Episode ein echter Wissens-Booster. Reinhören lohnt sich! # # # # # # # # # # # Meine Mailadresse: feedback@zukunftsarchitekten-podcast.de Brauchst Du Unterstützung bei der Erstellung eines Lastenheftes oder hast eine Frage dazu, dann findest Du meine Email in den Shownotes. Klicke darauf oder kopiere sie in Dein Emailprogramm und schicke mir eine Mail und wir sprechen darüber. Dann kannst Du Dir in meinem Online-Kalender auch gerne direkt einen Termin buchen: https://kalender.bjoernschorre.de P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition
Unsere beiden heutigen Gäste haben unabhängig voneinander beeindruckende Wege hinter sich, bevor sie sich zusammenschlossen, um zusammen nachhaltige Formen von Organisations- und Wirtschaftstransformationen mitzugestalten. Sie studierte Design in Hildesheim und absolvierte anschließend einen Master an der Universität der Künste in Berlin. Über mehrere Jahre arbeitete sie im Interface-Design, war Service Design Lead bei Fjord und Head of Creative bei betterplace.org. Danach folgten Stationen als Gründerin (transitionbydesign.de) und als Country Manager Germany bei Demos Helsinki – immer mit einem starken Fokus auf gesellschaftlichen und nachhaltigen Wandel. Er begann sein Studium in der Rechtswissenschaft, wechselte später in die Medienmanagement-Forschung und promovierte im Bereich Medienökonomie. Nach Stationen als Projektleiter, Unit Director und Geschäftsführer in einer Strategieagentur gründete er mit “The Dive” eine eigene systemische Organisations- und Managementberatung, in der er heute zusammen mit ihr arbeitet. Gemeinsam bündeln sie nun ihre unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen, um Unternehmen in eine regenerative Zukunft zu führen. Kürzlich veröffentlichten sie ihr gemeinsames Buch „Der Stellar Approach“. Es ist ein praktischer Transformations-Baukasten, mit dem Organisationen eine neue Form der Innovationskompetenz etablieren können. Seit fast acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 480 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Welche praktischen Ansätze helfen Organisationen, sich nachhaltig zu erneuern und wirklich zukunftsfit zu werden? Wie spielen Design, Recht, Strategie und Medienökonomie zusammen, wenn es um tiefe Veränderungsprozesse geht? Und wie hilft „Der Stellar Approach“ dabei, eine neue Innovationskultur zu etablieren und so das Wirtschaftssystem von innen heraus weiterzuentwickeln? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Ella Lagé und Simon Berkler. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Social-Media-Partei AfD: Wird die digitale Performanz der AfD häufig überschätzt? |Medienkompetenz: „Fit for the News“ - Interview mit Prof. em. Dr. Michael Haller, Projektleiter. | OBS-Geschäftsführer Jupp Legrand. | "Trusted Flagger" und der Vorwurf der Zensur