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Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100'000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Mexiko beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Herren. In der SPD braut sich Unmut über die Parteispitze zusammen. Und in Frankfurt entscheidet die EZB über den Leitzins. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Fußball hier: Das sind die besten Teams der WM Die ganze Geschichte hier: Jetzt reden sie in der SPD schon wieder über neue Chefs Mehr Hintergründe hier: Trump, der Zentralbankschreck +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich, Killian Armando www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Die CSU, einst eine Partei absoluter Mehrheiten, verliert bei Kommunalwahlen im März fast Zweidrittel der Stichwahlen um die Landratsämter. Zwei Monate später, vergangene Woche, geht ein “Pfingstbrief” an 800 CSU-Funktionäre und -Mandatsträger – ein fast anrührend konservativer Name für ein Schreiben, das es in sich hat. Verfasst hat ihn Manfred Weber, der stellvertretende CSU-Parteichef und Vorsitzende der EVP im Europaparlament. Der Inhalt des Briefes: unverhohlene Kritik an Markus Söder, ohne den Namen “Söder” zu nennen. Webers Brief, so scheint es, gibt einem seit Wochen gärenden Unmut in der Partei ein Ventil – und eine neue Richtung. Zeichnet sich hier der Anfang vom Ende Söders ab? Und wer wartet bereits in der zweiten Reihe? Außerdem in dieser Folge “Machtwechsel”: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist eine Kandidatur für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Was sind die Gründe? Und auch in Berlin deutet sich eine Machtverschiebung an, vom Kanzleramt in die Fraktion, von Merz zu Spahn. Und die zeigt sich am Konflikt um die BAföG-Reform. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Zehntausend Hotelzimmer und Privatvillen – in einem Naturschutzgebiet. Ein Tourismusprojekt sorgt in Albanien seit Tagen für Grossdemonstrationen. Jetzt ermittelt auch noch die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft. Das Gespräch mit SRF-Auslandredaktor Janis Fahrländer. Weitere Themen: · Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar will eine Vermögenssteuer – und nimmt damit insbesondere die Oligarchinnen und Oligarchen ins Visier, die während der Orbán-Ära von Staatsaufträgen profitiert haben. Mit Magyars Vorgehen sind aber nicht alle einverstanden, wie Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli erklärt. · Onkologinnen sprechen von einem «Gamechanger»: Bei der wichtigsten internationalen Fachkonferenz für Krebsforschung ist ein neues Medikament gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs vorgestellt worden. SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi erklärt, warum die Mediziner so begeistert sind. · Kanada ist Weltklasse beim Eishockey oder Curling – das Land gilt aber nicht unbedingt als fussballbegeistert. Jetzt ist Kanada Co-Gastgeber der Fussball-Weltmeisterschaft. Wir besprechen mit dem Journalisten Gerd Braune, was davon im Land zu spüren ist.
Leweke, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wer den Kölner Dom besichtigen will, der muss wohl bald Eintritt zahlen. Die Entscheidung sorgt aber für viel Unmut. Auch weil andere Gotteshäuser über Eintrittsgelder nachdenken. Entwarnung aber in Um: Am Münster wird wohl weiterhin kein Eintritt verlangt. Die Kirche setze bewusst darauf, dass der Raum allen offenstehe, sagt Peter Schaal-Ahlers, Pfarrer am Ulmer Münster und speziell für Tourismus zuständig. Im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch erklärt er, Eintritt zu nehmen, würde aus Sicht der Verantwortlichen den Charakter des Gebäudes verändern. Außerdem gebe es Menschen, die sich den Eintritt nicht leisten könnten. Auch die Unterscheidung zwischen Gläubigen und Touristen sei in der Praxis schwierig. Andere Dimensionen als in Köln Die Entscheidung werde dennoch verstanden, sagt Schaal-Ahlers weiter, weil sich das Ulmer Münster deutlich von anderen Kirchen unterscheide. Anders als im Kölner Dom gebe es hier keine großen Besucherströme, für das eigenes Sicherheitspersonal angestellt ist. Stattdessen werde vieles von Ehrenamtlichen getragen. Mit etwas mehr als einer Million Besuchern im Jahr seien auch die Dimensionen andere. Deshalb sei es richtig, das Münster kostenlos zugänglich zu halten. Teure Sanierung bleibt Thema in Ulm Gleichzeitig kostet der Erhalt des Bauwerks viel Geld. Rund drei Millionen Euro müssten jährlich für den Unterhalt des Ulmer Münsters aufgebracht werden. Ein großer Teil davon fließe in die Bauhütte mit knapp 25 Beschäftigten. Dazu kämen weitere Sanierungsarbeiten, etwa am Dach, an den Obergadenfenstern und beim Brandschutz. Auch der Klimawandel verursache zusätzliche Probleme. Das Münster sei damit eine dauerhafte Baustelle. Finanzierung über Gemeinschaft Langfristig setze man auf eine breite Mischfinanzierung. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Ulm beteiligten sich ebenso wie der Münsterbauverein, der jedes Jahr mehr als eine halbe Million Euro beisteuere. Zusätzlich solle auch die Spendenbereitschaft der Besucherinnen und Besucher gestärkt werden. Das Ulmer Münster sei eine Bürgerkirche, sagt Schaal-Ahlers. Genau dieser Geist solle wieder stärker in Erinnerung gerufen werden – nicht zuletzt mit Blick auf das 650-jährige Jubiläum im kommenden Jahr.
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Die Gebäudereinigung ist ein Knochenjob. Der Film stellt die Menschen dieser Branche in den Mittelpunkt und zeigt ein kaputtes System, das auch das letzte bisschen Menschlichkeit wegrationalisiert.
Warum und Wieso Mehr Leistung, Motivation, Elan und Glück – in der Arbeit und im Leben. Darum geht es in meinem Podcast. Für Führungskräfte und alle, die irgendwie in Verantwortung sind. Thema dieser Folge: Zuversicht als Führungskraft verstehen, verstärken und verbreiten Überall Umbruch, Unmut, Ungewissheit. Krach, Krise, Konflikt. Rekordzahl an Unternehmenspleiten, Konjunkturprognosen im freien Fall, geopolitische Dauerkrise. Und mittendrin die Frage: Woher nimmst du eigentlich noch Zuversicht? Ich habe dafür auch einen neuen Audiokurs bei LinkedIn Learning aufgenommen – diese Folge gibt einen Einblick, ergänzt um ein paar exklusive Add-Ons. Außerdem kommen Stimmen zu Wort, die zeigen, wie unterschiedlich Menschen Zuversicht erleben und beschreiben: ein Optiker, eine Kinderkrankenschwester, ein Pfarrer und Nachhilfelehrer, eine Schülerin – und ein Schüler. „Das Gute sehen – ohne das Schlechte zu übersehen. Das real Mögliche anstreben – ohne sich mit dem Unmöglichen zu verheben." In zwei Wochen folgt der zweite Teil: Wie du Zuversicht konkret verstärken und verbreiten kannst – mit Do's und Don'ts für Führungskräfte. ⏱️ Aus dieser Folge [00:00] Teaser: Vier Stimmen zur Frage „Was bedeutet Zuversicht?" [ca. 02:00] Intro: Worum es in dieser Folge geht – und warum das Thema Zuversicht gerade so brennt [ca. 04:00] Überall Krise: Konjunktur, Geopolitik, KI – der Kontext, in dem Zuversicht gefragt ist [ca. 06:00] Vox Pops: Alessandro, Florian, Nathalie, Panna und Stella über Zuversicht – was sie bedeutet und wie sie sich anfühlt [ca. 09:00] Was Zuversicht ist – und was nicht: Abgrenzung von Hoffnung und Optimismus; Christians Definition [ca. 11:00] Aristoteles, Snyder & Co.: Willpower und Waypower – was die Forschung über Zuversicht sagt [ca. 13:00] Warum Zynismus es leichter hat: Negativitätsbias, Klickzahlen und das Evolutionserbe [ca. 15:00] Die Vorteile von Zuversicht: Schulnoten, Lebenszufriedenheit, Gesundheit, Sterblichkeitsraten – was Studien zeigen [ca. 17:00] Zuversicht im Arbeitskontext: Fortune-100-Chefs, Meta-Analysen, Waypower in Teams [ca. 19:00] Vox Pops: Was hilft gegen Angst und Sorge? Florian, Stella, Panna und Nathalie antworten [ca. 21:00] Ausblick auf Folge 2: Konkrete Do's und Don'ts für mehr Zuversicht – und Hinweis auf den Audiokurs
Sparpaket und Postenschacher: Was läuft falsch in Österreich?Gegen die Sparpläne der Regierung formiert sich geballter Widerstand: Nach den aufmüpfigen Pensionisten gehen jetzt die Unis auf die Barrikaden. In der Bevölkerung regt sich Unmut – denn Strukturen und Parteienförderung rührt die Regierung weiter nicht an. Und beim ORF drängen immer mehr Kandidaten zur Wahl des Generaldirektors, viele mit Parteinähe. Spart die Politik überall – nur nicht bei sich selbst? Wie verfilzt ist Österreich? Und kriegt die Regierung noch einmal die Kurve?Terrorprozesse: Kommt jetzt die Migrationswende?Es sind bewegte Zeiten für Österreich nach den zwei Terrorprozessen, die diese Woche ihren Abschluss fanden: Gegen den Attentäter von Villach und gegen jene Männer, die ein Blutbad beim geplanten Taylor Swift-Konzert in Wien durchführen wollten.Wie sicher sind wir? Und brauchen wir eine Wende in der Migrationspolitik, wie sie laut Umfragen 64 Prozent der Österreicher fordern?Zu Gast bei Katrin Prähauser sind: Corinna Milborn, Info-Chefin bei Puls4 Andreas Mölzer, Publizist Ernst Gelegs, langjähriger Osteuropa-Korrespondent des ORF Joachim Steinhöfel, Schriftsteller und Jurist Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die USA, Kanada und Mexiko sind die Gastländer der Fussball-WM. US-Präsident Trumps Bemerkung, Kanada sollte der 51. Bundesstaat der USA werden, sorgt im WM-Austragungsort Toronto für Unmut, wie Barbara Colpi festgestellt hat.
Die USA, Kanada und Mexiko sind die Gastländer der Fussball-WM. US-Präsident Trumps Bemerkung, Kanada sollte der 51. Bundesstaat der USA werden, sorgt im WM-Austragungsort Toronto für Unmut, wie Barbara Colpi festgestellt hat.
Gehe in das Gefängnis. Gehe nicht über Los. Was beim Spieleabend für Unmut sorgt, ist im deutschen Strafrecht ganz genau geregelt. Geldstrafe, Freiheitsstrafe, Bewährung – das StGB kennt viele Reaktionen auf eine Straftat. Aber wie passt das alles zusammen? Und was genau ist eigentlich eine Strafe? Und was nicht? Dr. Christian Rosinus erklärt in der aktuellen Folge der Reihe „Wirtschaftsstrafrecht A-Z" das Sanktionssystem des StGB: Freiheitsstrafe und Geldstrafe als einzige echte Hauptstrafen, das Tagessatzsystem nach § 40 StGB und – seit Februar 2024 – die geänderte Ersatzfreiheitsstrafe nach § 43 StGB. Besonders im Fokus steht die Strafzumessung nach § 46 StGB. Welcher Spielraum steht dem Gericht zu, welche Umstände wirken strafschärfend und welche Rolle spielt ein Geständnis? Außerdem geht es um die Aussetzung der Strafvollstreckung zur Bewährung und die Gesamtstrafenbildung nach dem Asperationsprinzip des § 54 StGB. Dr. Rosinus unterscheidet die strafrechtliche Geldstrafe von der ordnungswidrigkeitenrechtlichen Geldbuße und ordnet ein, was ein funktionierendes Compliance-Management-System in der Strafzumessung bewirken kann. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEs gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Dieses Buch hat einen erfrischenden Ansatz: Es plädiert dafür, aktiv zu werden, die Gleichgültigkeit abzulegen, »Nein!« zu sagen, anzuecken – im Job, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen, die unbequem sind, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly, Kevin Kühnert, Werner Schulz, Marco Wanderwitz, Kristina Hänel, Anne Wizorek, Marie von Kuck, Heidi Reichinnek u. v. a.»Quertreiber« haben bei uns keinen guten Ruf. Überall wird Anpassung verlangt. Die Autoren drehen den Spieß um. Sie zeigen anhand konkreter Fälle, warum es gefährlich ist, wenn niemand mehr den Mut hat, »Nein!« zu sagen, und wie konstruktiver Ungehorsam geht. Sie rufen dazu auf, die Renitenz nicht den Rechten zu überlassen. Widerstand ja, aber fröhlich, nicht verbittert, fair, nicht fies! Eine Mischung aus Ratgeber, politischem Sachbuch und Streitschrift – mit Inspirationen für alle, die unzufrieden sind mit den aktuellen Zuständen und die glauben, dass wir es besser können.Matthias Meisner, geb. 1961, ist freier Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für die taz, die Blätter für deutsche und internationale Politik, den Volksverpetzer und das Katapult-Magazin. Seine Themen: Menschenrechte, Demokratie, Rechtsextremismus, Feminismus. Er lebt in Berlin und Tirana.Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit 1991 an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Ihre Expertisen umfassen ua. Demokratietheorie, Arbeiten zu Repräsentation, Migration und widerständischen Bewegungen. Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
Der Sohn einer Hörerin hat einen großen Willen und wechselt diesen manchmal im Sekundentakt. Getrieben von seinem ständigen Unmut über die Situation weiß die Muttereinfach nicht mehr, wie sie auf die vielen verschiedenen Ansprüche ihres Kindes reagieren soll und wendet sich hilfesuchend an Elke und Christine. Was tun, wenn ein Kind mit seinen verschiedenen Wünschen das ganze Familienleben bestimmt? Wieviel Selbstbestimmung braucht es? Und wo braucht es Grenzen, an denen Kinder sich festhalten können? Ihr ahnt es schon: Elke hat dazu eine klare Meinung, die sie ganz sicher auch nicht im Sekundentakt ändert. Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
Wiesbaden plant eine erneute Erhöhung der Grundsteuer, hessenweite Razzia gegen Rechtsextremismus und Ortsvorsteher-Wahl in Wiesbaden-Südost sorgt für Unmut bei der CDU. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-plant-eine-erneute-erhoehung-der-grundsteuer-5706232 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/razzia-gegen-rechtsextremismus-in-hessen-5710196 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/taunusstein-kreis-rheingau-taunus/huerden-beim-barrierefreien-haltestellenausbau-im-untertaunus-5655324 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/unmut-bei-cdu-gruene-wahl-in-suedost-sorgt-fuer-diskussionen-5697235 https://www.wiesbadener-kurier.de/panorama/aus-aller-welt/erste-heisse-tage-an-pfingsten-bis-zu-31-grad-5709873 Ein Angebot der VRM.
Der Präsident des Weltskiverbandes FIS, Johan Eliasch will nicht nur britisch-schwedischer Staatsbürger sein sondern auch georgischer. Damit will er sich seine Wiederwahl im Juni sichern. Das sorgt bei nationalen Skiverbänden für Unmut. Weitere Themen: Die USA fahren gegenüber dem Iran einen sprunghaften Kurs. Mal stehen die Zeichen auf Eskalation, dann wieder auf Verhandlungen. Aus dem Iran hingegen ist wenig zu hören. Nach wie vor kontrolliert Teheran die Meerenge von Hormus und droht mit Gegenmassnahmen. Welche Strategie verfolgt der Iran? Seit gut zwei Jahren gilt für grosse international tätige Unternehmen in der Schweiz eine Mindeststeuer. Diese beträgt 15 Prozent und soll im laufenden Jahr erstmals richtig zählen. Doch just jetzt legt eine neue Studie nahe, ganz auf die OECD-Mindeststeuer zu verzichten. Warum?
Heterofatalismus, der Unmut von Frauen gegenüber Beziehungen mit Männern, hat jetzt auch Männer erreicht. Darüber diskutieren die Schriftstellerin Mithu Sanyal und der Journalist Nils Schniederjann. Außerdem: PR und Politik, wie hängt das zusammen? Westhof, Ramona www.deutschlandfunkkultur.de, Radiofeuilleton
In Folge 407 von Rolling Sushi geht es um 30 Jahre Japans Wahlreform, Haushaltsfolie, Verfassungsänderungen, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes, das Problem mit privaten Unterkünften, wie Wassermangel den Tourismus trifft, Beifuß statt Matcha, verspätete Flüge, den Kampf für zugängliche Notfallverhütung, ein Kinderbuch über Straftaten und die Zusammenarbeit mit der EU für sicherere soziale Medien.
Ein Jahr ist die Regierung Merz erst alt. Und doch wird bereits eifrig über einen Bruch dieser Koalition diskutiert – und zwar in der CDU selbst. Vertrauensfrage, Minderheitsregierung, Neuwahlen: es sind umstürzlerische Konzepte, mit denen so mancher Unionsabgeordnete seinem Frust Ausdruck verleiht. Der Kanzler stellt klar: Er sehe keinen Anlass, die Vertrauensfrage zu stellen. Aber er sagt auch krasse Sätze wie: “Ich habe kein Mandat, die CDU umzubringen”. Und stellt damit die Möglichkeit in den Raum, dass es gerade wirklich um die Zerstörung der CDU durch die SPD geht. Derjenige, der den Unmut in der Union wohl am Pointiertisten auf den Punkt brachte, war Christian von Stetten. Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), der größten Gruppe innerhalb der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, sagte zur möglichen Dauer der Regierungskoalition: “Zumindest keine vier Jahre – ganz sicher nicht.” Jens Spahn trifft sich derweil mit Influencern, die offen für eine Minderheitsregierung agitieren. Und AfD-Chef Tino Chrupalla sagt: seine Partei sei offen für eine solche Option. Es gebe längst Treffen zwischen AfD- und Unionsabgeordneten. Was ist los in der Union? Braut sich bei den sonst so staatstragenden Konservativen ein Sturm zusammen? Welche Rolle spielt Fraktionschef Jens Spahn? Und wie viel ist dran an der konservativen Erzählung der Union, es sei nur die SPD, die jeglichen Reformeifer ausbremse? Der Apofika-Presseklub mit Veit Medick (Stern), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Machtwechsel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nach den Pannen beim E-Voting und dem digitalen Abstimmen im Grossen Rat ist der Unmut in der Politik gross. Eine Abstimmung im Parlament muss wiederholt werden. Ausserdem: · Neues Versicherungsmodell im Kanton Baselland will die Notfallstationen entlasten · Mehr Geld für das Naturhistorische Museum · In Basel soll ein "Bevölkerungsrat" lanciert werden
Während in Österreich über eine Verlängerung des Wehrdienstes debattiert wird, beschloss man in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz. Vorerst müssen junge Männer zwar “nur” zu einer verpflichtenden Musterung gehen. Vor allem jedoch, dass man zukünftig längere Auslandsaufenthalte anzumelden hat, sorgt bei den Nachbarn für Unmut.Warum gibt es keinen großen gesellschaftlichen Aufschrei? Warum kommt die Aufrüstung eigentlich genau jetzt? Und wie können Strategien aussehen, um eine Gegenöffentlichkeit zu den herrschenden Narrativen aufzubauen?Das alles bespricht Alisa in der neuen Folge “Über Politik” mit Simon David Dreßler. Simon ist Politik-Influencer, studierter Linguist und lebt in Berlin.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Mitte Juni findet in Evian am Genfersee das G7-Gipfeltreffen statt. Daran soll auch US-Präsident Donald Trump teilnehmen, um gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu reden und für die Kameras zu posieren. Weniger entspannt ist dabei die Schweiz. Denn für den G7-Gipfel ist ein massives Sicherheitsdispositiv nötig: in der Luft, auf dem See und auf der Strasse. Das kostet Millionen. Jetzt ist ein Streit darum entbrannt, wer diese Kosten übernehmen soll. Verärgert ist auch die Allianz «NO G7». Sie befürchtet, dass die Genfer Regierung ihren Aktivistinnen und Aktivisten das Demonstrieren verbietet. Beim letzten G7-Treffen in Evian, im Jahr 2003, kam es zu heftigen Ausschreitungen. Warum sorgt dieser Gipfel gerade für Unmut rund um den Genfersee? Was bedeutet der G7 konkret für die Schweiz? Und wie will man erneute Ausschreitungen verhindern? Alle Fragen zum anstehenden G7-Gipfel beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Benno Tuchschmid zum G7-Gipfel lesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der heutigen Folge von "Die Frage der Moral" haben wir einen besonders spannenden Konflikt aus dem Leben einer Hörerin aus Wels, Elena. Sie ist besorgt über die Urlaubspläne ihres Freundes, der sich für drei Wochen mit seinen Kumpels in den Urlaub verabschieden möchte. Diese Entscheidung sorgt bei ihr für Unmut, da es bedeutet, dass kaum Zeit für gemeinsame Urlaubsaktivitäten bleibt. Ist ihr Ärger also berechtigt? Und wie sollte sie ihrem Freund gegenüber auftreten, um ihre Gefühle zu kommunizieren? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion und haben zahlreiche Hörer mobilisiert, die ihre Meinungen und Erfahrungen via Social Media und Hotlines teilen. Die ersten Reaktionen aus der Community sind direkt und differenziert. Viele Hörer neigen dazu, Elena zu unterstützen. So äußert Claudia, dass es einfach nicht in Ordnung sei, wenn in einer Beziehung einer der Partner mehr Zeit mit Freunden verbringt als miteinander. Ein anderer Hörer, Johannes, schildert, dass seine Frau und er selbst auch privat Urlaub mit Freunden machen, jedoch die Wichtigkeit der Kommunikation betont. Hanna, die die Social Media Präsenz überwacht, sorgt für einen lebhaften Austausch und bringt unterschiedliche Perspektiven ins Spiel, indem sie die Stimmen der Zuhörer kurzerhand zusammenfasst. Ein weiteres Highlight sind die WhatsApp-Nachrichten, über die Hörerin Doris zu Wort kommt. Sie bringt zum Ausdruck, dass auch sie die lange Abwesenheit des Freundes als problematisch empfindet und hinterfragt, was mit der Beziehung geschieht, wenn der Partner sich für einen längeren Zeitraum von ihr abwendet. Die Frage, ob das auf eine mangelnde Priorität hinweist, wird vielerorts aufgeworfen. Diese Bedenken werden durch weitere Hörer, wie Gerhard aus Kirchdorf oder Birgit aus Freistaat, verstärkt, die bedeuten, dass es bei einer so langen Abwesenheit klärende Gespräche über die Beziehung notwendig sind. Das Gespräch wandert auch in eine persönliche Richtung, als Hanna anspricht, dass sie selbst in einer Beziehung ähnliche Freiräume hat und ihren Freund während seiner Urlaube nicht kontrolliert. Hier zeigt sich eine interessante Divergenz: Während einige an der Eindeutigkeit der Beziehung zweifeln, gibt es auch Paare, die sich durch solche Freiräume nicht gestört fühlen. Ein weiterer Hörer bringt den Gedanken ein, dass Männerurlaube nicht übertrieben langfristig sein sollten und schlägt vor, dass die Unvereinbarkeit von Interessen einer kritischen Reflexion bedarf. Der Verlauf des Podcasts wird durch die Analyse von Live-Coach Constanze Hill abgerundet, die die emotionale Komplexität der Sache umfassend behandelt. Sie regt an, die Art des Urlaubs zu hinterfragen. Ist dieser Urlaub ein einmaliges Erlebnis, das den Entschluss rechtfertigt, oder handelt es sich um ein bloßes Party-Wochenende, das Fragen aufwirft? Ihre Analyse schlüsselt die Bedeutung von Prioritäten und der Kommunikation innerhalb einer Beziehung auf, und sie fordert Elena auf, ihre Bedenken direkt anzusprechen und das Gefühl, zu kurz zu kommen, ernst zu nehmen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Folge von "Die Frage der Moral" durch die vielen Rückmeldungen der Zuhörer eine lebendige und tiefgründige Diskussion über den Wert von Paarzeit im Vergleich zu individuellen Freiräumen entfaltet hat. Die Einsichten sind ein hervorragender Anstoß für Zuhörer in ähnlichen Situationen, ihre eigenen Beziehungen zu reflektieren und möglicherweise offene Gespräche über Prioritäten zu führen. Wie immer bleibt die Frage spannend, welches Urteil die Hörer gefällt haben und ob Elenas Anliegen sich klären lässt – die Diskussion bleibt auch in der weiteren Folge lebendig.
In der heutigen Folge von "Die Frage der Moral" haben wir einen besonders spannenden Konflikt aus dem Leben einer Hörerin aus Wels, Elena. Sie ist besorgt über die Urlaubspläne ihres Freundes, der sich für drei Wochen mit seinen Kumpels in den Urlaub verabschieden möchte. Diese Entscheidung sorgt bei ihr für Unmut, da es bedeutet, dass kaum Zeit für gemeinsame Urlaubsaktivitäten bleibt. Ist ihr Ärger also berechtigt? Und wie sollte sie ihrem Freund gegenüber auftreten, um ihre Gefühle zu kommunizieren? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion und haben zahlreiche Hörer mobilisiert, die ihre Meinungen und Erfahrungen via Social Media und Hotlines teilen. Die ersten Reaktionen aus der Community sind direkt und differenziert. Viele Hörer neigen dazu, Elena zu unterstützen. So äußert Claudia, dass es einfach nicht in Ordnung sei, wenn in einer Beziehung einer der Partner mehr Zeit mit Freunden verbringt als miteinander. Ein anderer Hörer, Johannes, schildert, dass seine Frau und er selbst auch privat Urlaub mit Freunden machen, jedoch die Wichtigkeit der Kommunikation betont. Hanna, die die Social Media Präsenz überwacht, sorgt für einen lebhaften Austausch und bringt unterschiedliche Perspektiven ins Spiel, indem sie die Stimmen der Zuhörer kurzerhand zusammenfasst. Ein weiteres Highlight sind die WhatsApp-Nachrichten, über die Hörerin Doris zu Wort kommt. Sie bringt zum Ausdruck, dass auch sie die lange Abwesenheit des Freundes als problematisch empfindet und hinterfragt, was mit der Beziehung geschieht, wenn der Partner sich für einen längeren Zeitraum von ihr abwendet. Die Frage, ob das auf eine mangelnde Priorität hinweist, wird vielerorts aufgeworfen. Diese Bedenken werden durch weitere Hörer, wie Gerhard aus Kirchdorf oder Birgit aus Freistaat, verstärkt, die bedeuten, dass es bei einer so langen Abwesenheit klärende Gespräche über die Beziehung notwendig sind. Das Gespräch wandert auch in eine persönliche Richtung, als Hanna anspricht, dass sie selbst in einer Beziehung ähnliche Freiräume hat und ihren Freund während seiner Urlaube nicht kontrolliert. Hier zeigt sich eine interessante Divergenz: Während einige an der Eindeutigkeit der Beziehung zweifeln, gibt es auch Paare, die sich durch solche Freiräume nicht gestört fühlen. Ein weiterer Hörer bringt den Gedanken ein, dass Männerurlaube nicht übertrieben langfristig sein sollten und schlägt vor, dass die Unvereinbarkeit von Interessen einer kritischen Reflexion bedarf. Der Verlauf des Podcasts wird durch die Analyse von Live-Coach Constanze Hill abgerundet, die die emotionale Komplexität der Sache umfassend behandelt. Sie regt an, die Art des Urlaubs zu hinterfragen. Ist dieser Urlaub ein einmaliges Erlebnis, das den Entschluss rechtfertigt, oder handelt es sich um ein bloßes Party-Wochenende, das Fragen aufwirft? Ihre Analyse schlüsselt die Bedeutung von Prioritäten und der Kommunikation innerhalb einer Beziehung auf, und sie fordert Elena auf, ihre Bedenken direkt anzusprechen und das Gefühl, zu kurz zu kommen, ernst zu nehmen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Folge von "Die Frage der Moral" durch die vielen Rückmeldungen der Zuhörer eine lebendige und tiefgründige Diskussion über den Wert von Paarzeit im Vergleich zu individuellen Freiräumen entfaltet hat. Die Einsichten sind ein hervorragender Anstoß für Zuhörer in ähnlichen Situationen, ihre eigenen Beziehungen zu reflektieren und möglicherweise offene Gespräche über Prioritäten zu führen. Wie immer bleibt die Frage spannend, welches Urteil die Hörer gefällt haben und ob Elenas Anliegen sich klären lässt – die Diskussion bleibt auch in der weiteren Folge lebendig.
Der Fraktionsvorstand der Union kommt heute zu einer zweitägigen Klausur zusammen.Doch in Teilen der Unionsfraktion wächst der Unmut darüber, dass die Kanzlerpartei dem Koalitionspartner SPD zu sehr entgegenkomme.
In der Unions-Fraktion braut sich etwas zusammen. Exklusiv berichtet Rasmus Buchsteiner über die neu formierte „Gruppe 25“. Ein Zusammenschluss aus 63 Abgeordneten, die erst im letzten Jahr in den Bundestag eingezogen sind. Unter der informellen Führung von JU-Chef Johannes Winkel und anderen wächst der Unmut über den Kanzlerkurs. Warum die jungen Wilden Merz zunehmend als „SPD-Versteher“ kritisieren und eigene Akzente bei der Reform der Krankenkassen und Steuern setzen, analysiert Rasmus zusammen mit Rixa Fürsen. Während in Berlin die Fraktion brodelt, kämpft Friedrich Merz auf Zypern an der internationalen Front. Beim informellen EU-Gipfel in Nikosia stehen die Zeichen auf Sturm: Die Blockade der Straße von Hormuz und das drohende Scheitern des Prestigeprojekts FCAS lasten schwer auf der Stimmung. Gordon Repinski berichtet direkt von der Insel über das schwierige Frühstück mit Emmanuel Macron und die Frage, wie man das Ende der deutsch-französischen Rüstungsachse ohne Gesichtsverlust moderiert. Im 200-Sekunden-Interview spricht Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) über den Hackerangriff auf Julia Klöckners Signal-Account. Sie erklärt, warum die Politik jetzt flächendeckend auf den europäischen Messenger Wire umsteigen muss, um sich gegen staatliche Phishing-Attacken zu wappnen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Episode des Energiezone-Podcasts dreht sich alles um aktuelle Themen der Energiepolitik und den Einfluss der Ministerin Katharina Reiche auf die Energiewende in Deutschland. Mit einem kritischen Blick analysieren wir ihren jüngsten FAZ-Gastbeitrag, der großen Unmut in der Öffentlichkeit erzeugt hat. Besonders wird ihre vermeintliche Verbreitung von Mythen zur Energiewende thematisiert. Es gilt, ihre Aussagen über die Abdeckung des Energieverbrauchs durch erneuerbare Energien zu hinterfragen, denn sie lässt wichtige Fakten aus und zitiert Zahlen, die Panik und Unsicherheiten schüren. Wir tauchen tief in die Zahlen und Argumentationen ein, vergleichen die hohen Strompreise in Deutschland und deren Ursachen, und beleuchten die Rolle fossiler Brennstoffe, die maßgeblich zur Erhöhung der Preise beitragen. Dabei werden sowohl private als auch industrielle Rahmenverträge betrachtet, um ein Bild davon zu zeichnen, welche Preismodelle aktuell am vorteilhaftesten sind. Zudem kommen auch die Probleme des Netzausbaus zur Sprache, die im Zusammenhang mit den steigenden Systemkosten stehen. Ein weiterer Punkt sind die Innovationen im Bereich der Energiespeichertechnologien. Hierbei wird deutlich, wie wichtig Batteriespeicher in der zukünftigen Energielandschaft sind und wie sie den Systemkosten positiv beeinflussen können. Wir kritisieren die Ministerin scharf dafür, dass ihre Lobbyarbeit gegen neueste Technologien gerichtet ist und somit die Energiewende gefährdet. FAZ: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/katherina-reiche-jetzt-ist-zeit-fuer-ernsthafte-energiepolitik-accg-200707552.html Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
WrestleMania Tag 2 war ein himmelweiter Unterschied zum enttäuschenden Tag 1. Der Sonntag übertraf sogar in vielerlei Hinsicht unsere Erwartungen, lieferte von Anfang bis Ende ab und lässt uns nach dem Unmut von Tag 1 mit einem mehr als versöhnlichen Gefühl zurück. Von Oba Femi vs Brock Lesnar bis CM Punk vs Roman Reigns lief hier fast alles rund. Es gab Überraschungen, besondere Momente, starkes Wrestling und gleich mehrere Titelwechsel. Wir besprechen alle Matches; und gehen am Ende tief in die Frage hinein, was WrestleMania für uns heutzutage eigentlich (noch) bedeutet und was diese Art von Entertainment-"Gigantismus" im Jahr 2026 mit uns alles macht (und nicht macht)... Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
Für Kanzler Friedrich Merz wird dieser Montag zum „Manic Monday“. Zwischen den Hallen der Hannover Messe und den deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen wächst der Unmut der Bosse. Das Verhältnis zwischen Kanzleramt und Industrie ist nach fast einem Jahr schwarz-roter Regierung am Tiefpunkt. Gordon Repinski analysiert die tiefe Enttäuschung über das Ausbleiben echter Strukturreformen und die Wut über Klingbeils 1.000-Euro-Prämie, die in der Wirtschaft als bürokratisches Ablenkungsmanöver gewertet wird. Im 200-Sekunden-Interview ordnet Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des BDI, die Lage ein, was die Industrie jetzt vom Kanzler erwartet und was sie selbst bereit ist zu tun. In Hannover trifft Merz heute auch wieder auf Präsident Lula da Silva. Hans von der Burchard erläutert, warum Brasilien für Deutschland in Zeiten geopolitischer Verschiebungen als Absatzmarkt und Rohstofflieferant wichtiger denn je ist und was sich die deutsche Regierung von den Regierungskonsultationen konkret erhofft. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sieben Wochen Irankrieg, steigende Energiepreise und wachsende Sorgen vor hoher Inflation – und dann diese Ankündigung aus der Politik: 1000 Euro steuerfrei für alle Beschäftigten. Klingt nach einer schnellen und spürbaren Entlastung. Doch der zweite Blick zeigt: So einfach ist es nicht. Denn das Geld kommt nicht vom Staat, sondern soll von den Unternehmen gezahlt werden – freiwillig. Genau dort sorgt die Idee für Unmut, denn viele Betriebe kämpfen selbst noch mit den Folgen der letzten Krisen. In dieser Folge schauen wir genauer hin: Wie realistisch ist es, dass die Prämie tatsächlich bei den Beschäftigten ankommt? Und vor allem – erreicht sie die Menschen, die Unterstützung am dringendsten brauchen? Die Erfahrungen mit der Inflationsausgleichsprämie vor einigen Jahren zeigen ein gemischtes Bild: Viele haben profitiert, aber längst nicht alle – und gerade in Branchen mit niedrigen Löhnen gingen viele leer aus. Lob, Anregungen und Kritik wie immer gern an wirtschaft@ndr.de LINKS: Mitreden - Deutschland diskutiert - am Montag, 20.4. um 20.15 Uhr zum Entlastungspaket www.mitreden.ard.de https://www.ndr.de/nachrichten/info/mitreden-deutschland-diskutiert-abonnieren-sie-unseren-youtube-kanal,mitredenyoutube-100.html
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
In Ungarn ist Ministerpräsident Viktor Orban deutlich abgewählt worden. Oppositionsführer Peter Modja und seine Tisza-Partei erringen einen haushohen Sieg mit Zweidrittelmehrheit. Für den Osteuropa-Experten Kai-Olaf Lang ist das ein "Erdrutsch-Sieg" und ein klares Votum der Wähler für einen politischen Neustart. Unmut über Preise und Versorgung Ausschlaggebend seien vor allem Alltagssorgen gewesen: steigende Preise sowie Probleme im Gesundheits- und Bildungssystem. Korruption und Vetternwirtschaft hätten den Unmut zusätzlich verstärkt. Insgesamt sei die Unzufriedenheit so groß gewesen, dass Magyar sie bündeln konnte. Orban hat seine Niederlage eingeräumt und will in der Opposition weitermachen. Lang hält ein politisches Comeback für möglich. Der langjährige Regierungschef könne sich dabei auch an internationalen Beispielen orientieren, etwa an Donald Trump. Auch über Ungarn hinaus könnte die Wahl Folgen haben: Für proeuropäische Kräfte in anderen Ländern sei das Ergebnis ein Signal der Hoffnung, zum Beispiel in Polen, Serbien und der Slowakei.
Auch das Baselbiet hat eine koloniale Vergangenheit. Ein heute veröffentlichter Bericht von Historikerinnen und Historikern zeigt die vielfältigen Verflechtungen auf. Ausserdem: · Basler Regierung will Tempo 30 weiter ausbauen · Keine neue Halle: Spitzensportvereine kritisieren Kanton Basel-Stadt für seine Sportplanung · Basler Wissenschaftsverlag Karger entlässt fast 80 Mitarbeitende. Das sorgt für Unmut.
Pakistan versucht eine Vermittlerrolle zwischen den USA und Iran zu übernehmen, Hohe Sprit- und Lebensmittelpreise führen zu Unmut bei der US-amerikanischen Bevölkerung, Expertenkommission legt Empfehlungen für eine Krankenkasse-Reform vor, AfD sieht sich zunehmend als Arbeiterpartei, Mexiko-City weiht renoviertes Aztekenstadion für Fußball-WM ein, Hunderte Feiernde retten sich unverletzt aus Feuer in Großraumdisco, Das Wetter
Der Energiekonzern Axpo empfiehlt der Schweiz, die erneuerbaren Energien auszubauen, damit in den nächsten Jahren keine Stomlücke entsteht. Als Reserve sollen Gaskraftwerke dienen. Zwar wären neue Kernkraftwerke günstiger, die politischen Hürden hingegen gross. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Für neue Kernkraftwerke wären die politischen Hürden hoch (08:10) Nachrichtenübersicht (12:24) Iranische Raketen könnten europäische Städte erreichen (19:29) Wahlkampf um die Nachfolge von UNO-Generalsekretär hat begonnen (23:14) Warteschlangen an US-Flughäfen: Unmut macht sich breit (29:18) Was hinter den guten Zahlen der Migros wirklich steckt (33:43) Wie fair ist das Schweizer Bildungssystem? (37:50) Fischabstieg bei Wasserkraftwerken bleibt ein Problem
US-Präsident Donald Trump hatte seinen Anhängerinnen und Anhängern versprochen, keine neuen Kriege anzufangen. Doch die gemeinsamen Angriffe der USA und Israel auf Iran bringen Trump nun den Ruf eines “Kriegspräsidenten” ein. Das Regime in Teheran reagiert mit Gegenangriffen und der Blockade der wichtigen Straße von Hormus. In den USA wächst unterdessen der Unmut wegen der weltweit steigenden Ölpreise und zunehmender Inflationssorgen. Wie das “Make America Great Again”-Lager zu Trumps Kehrtwende steht, das klären wir in dieser 11KM-Folge mit ARD-Washington-Korrespondentin Kerstin Klein. Sie erzählt, wie die MAGA-Anhänger derzeit über den entfesselten Krieg in Nahost denken und wie groß die Kritik unter den Republikanern am US-Präsidenten tatsächlich ist. Hat sich der US-Präsident verkalkuliert? Zu den aktuellen Entwicklungen zum Iran-Krieg gelangt ihr auf tagesschau.de hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Alle weiteren 11KM-Folgen zum Iran-Krieg findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Für unseren Podcast-Tipp “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” einmal diesem Link folgen: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Kersten Lorenz, Fabian Zweck, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Migros hat sich zuletzt von vielen ihrer Tochterunternehmen getrennt. Das zeigt sich in den Zahlen: 2025 machte die Migros einen Gewinn von 1,1 Milliarden Franken. Ohne diesen Effekt zeigt sich jedoch: die Supermärkte haben sich schlechter entwickelt als der gesamte Detailhandel in der Schweiz. Ausserdem: An US-Flughäfen bilden sich vor den Sicherheitskontrollen momentan lange Warteschlangen, weil es an Sicherheitsbeamten fehlt. Diese haben teils gekündigt oder sich krank gemeldet, weil sie wegen eines Streits über Reformen keinen Lohn erhalten. Bei den Flugpassagieren ist der Unmut gross. Der jüngste Bildungsbericht zeigt es: die Schweiz hat ihr Bildungsziel einmal mehr verfehlt. Fragen nach der Chancengleichheit stellen sich. Etwa ob es fair ist, wenn alle Kinder gleich viel Zeit für einen Test haben, unabhänigig davon ob sie beispielsweise eine Schreibschwäche haben.
Die Tennisproleten schauen dieser Tage auf den Regen von Miami und den Unmut viler Fans und Spieler über die Infrastruktur. Aryna Sabalenka erhebt gar schwere Vorwürfe. Im Schwerpunkt geht der Blick in dieser Woche jedoch auf Kevin Krawietz und Tim Pütz. Aktuell läuft es sportlich nicht so rund beim Duo. Doch gescheitert sind die beiden Profis noch nicht, finden zumindest Henrike und Daniel.
Triumphe, Tränen, Theorien: Wir reden noch einmal über die OSCARS. Also über die Abräumer ONE BATTLE AFTER ANOTHER und SINNERS und was ihr Erfolg im Zusammenhang mit Warner, Paramount und der Zukunft von Hollywood bedeutet. Wir reden über die Laudatios vom BRAUTALARM-Cast und von Adrien Brody. Oder darüber, ob der Unmut nach der Verleihung diesmal größer ist als sonst. Wir freuen uns, dass mit SINNERS und WEAPONS direkt mal wieder zwei Filme aus dem Horror-Genre zu den Preisträgern zählen. Oder das mit Autumn Durald Arkapaw erstmals eine Frau für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet wurde. Daneben wird es selbstverständlich um Michael B. Jordan wie auch Timothée Chalamet gehen. Und infolgedessen sowohl um MARTY SUPREME wie auch DUNE 3, dessen gerade veröffentlichter Trailer wie eine Mischung aus Strategie und Schadensbegrenzung wirkt. Außerdem geht es um Oscar-würdige Soundtracks, den Wert von Nominierungen, die kreative Ebbe bei Disney, noch mehr künstliche Aufregung und all die Menschen, die beim Memoriam gefehlt haben. Und neben dem einen oder anderen Satz zu F1, HAMNET, FRANKENSTEIN oder AVATAR: FIRE AND ASH haben Tino, Antje und Schröck dann auch noch Zeit, um über das zu quatschen, was sie zuletzt gesehen haben. Dazu gehören der frische Dokumentations-Oscar-Gewinner MR. NOBODY AGAINST PUTIN, eine weitere Doku namens THE LAST SACRIFICE und DIE BERUFUNG. Und damit wären wir auch schon wieder durch für heute, weshalb wir Euch nun viel Spaß und ein schönes Restwochenende wünschen. Bleibt so gesund wie gut drauf und weiterhin auf der Gewinnerseite. Adios. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 2.3.2026++Seit Samstag greifen die USA und Israel den Iran massiv militärisch an. Völkerrechtswidrig, meinen Experten, denn dieser Krieg verstößt gegen das Gewaltverbot, das in Artikel 2, Ziffer 4 der UNO-Charta festgeschrieben ist. Ausnahmen gibt es, die dürften aber in diesen Fall nicht greifen. (Susanne Krischke)++Trotz der eskalierenden Gewalt zwischen Israel und dem Iran und häufiger Raketenalarme, möchte das österreichische Pilgerhospiz in Jerusalem weiter seinen Betrieb aufrecht erhalten. (Andreas Mittendorfer)++Ein ministerielles Rundschreiben betreffend die geplante Umsetzung des Kopftuchverbots für Schülerinnen unter 14 sorgt für Unmut bei Lehrervertretern, weil darin steht, dass die Unterlassung der unverzüglichen Meldung eines Verstoßes gegen das Verbot eine Dienstpflichtverletzung der Lehrkraft sei.
Es ist wieder soweit: Rund 65 Jahre nach dem ersten Versuch wird in Deutschland wieder ein antifaschistischer Schutzwall angelegt. Maurermeister ist der Kanzler und er stellt fest: Natürlich keine Zusammenarbeit mit der AfD. Aber wie mit der Ulbricht-Version ist es auch mit der Merz-Mauer: Die Leute wollen raus. Einige wenige schaffen die Flucht und machen rüber. Bei denen, die noch von der Mauer eingesperrt sind wächst der Unmut und der Druck. Das System Brandmauer wird sich genauso überleben wie das System Berliner Mauer. Wer aktuell abweicht auf den wird verbal geschossen. Später dann will es niemand gewesen sein.Marcel und Benjamin sind heute die Mauerspechte und Klöppeln mit kleinen Hämmerchen auf den Schutzwall ein.
Wer folgt auf den 86-jährigen Ali Khamenei? Während der iranische Revolutionsführer seine Macht seit fast 40 Jahren zementiert, rückt sein Sohn Mojtaba immer stärker in den Fokus der Spekulationen. Obwohl er offiziell kein Amt bekleidet und kaum öffentlich in Erscheinung tritt, gilt er als einer der einflussreichsten Strippenzieher im Machtzentrum von Teheran. Doch eine dynastische Nachfolge widerspricht den Grundwerten der Islamischen Revolution von 1979 und könnte den Unmut der Bevölkerung in einer ohnehin instabilen Phase weiter anheizen. In dieser Episode beleuchten wir, wie Mojtaba Khameneis Chancen stehen – und warum seine Unbekanntheit paradoxerweise ein Vorteil sein könnte. Gast: Anne Allmeling, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser [Hier ](https://www.nzz.ch/international/mojtaba-khamenei-wird-er-irans-naechster-revolutionsfuehrer-ld.1924732)kannst du Annes Analyse nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
41 Menschen sind bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana gestorben. Seither laufen die Ermittlungen intensiv – und es wird immer klarer, was schon vor der Katastrophe alles falsch gelaufen ist.Gleichzeitig gab es einige gröbere Ermittlungspannen der Walliser Behörden, was vor allem in Italien für Unmut sorgte und zwischenzeitlich sogar zu diplomatischen Verstimmungen führte.Es läuft auf verschiedenen Ebenen viel zu Crans-Montana. Was ist seither alles passiert? Was wissen wir inzwischen? Was ist noch offen? Was macht die Schweiz mit den Opfern? Und macht sie das gut (genug)?Sylvain Besson, Reporter am Recherchedesk, hilft uns dabei, einen aktuellen Überblick zu erhalten darüber, was in Crans-Montana seit der Brandkatastrophe gelaufen ist und wie es jetzt weitergeht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zu Crans MontanaSylvain Bessons Analyse zu den Versäumnissen rund um die BrandkatastropheItaliens Kritik am Vorgehen der SchweizWieso Frankreich bei Crans Montana noch zurückhaltend ist Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Warum nach 30 Jahren wieder Bewegung in den Vermisstenfall Debbie Sassen kommt - das und mehr in dieser Episode.
In Folge 390 von Rolling Sushi geht es um das Chaos und den Unmut wegen der Neuwahlen, autonome Busse, Convenience-Stores gegen Ausländerpolitik, das Urteil gegen Abe-Attentäter, sterbende Kabuki-Tradition, manipulierte Videos aus China, wie KI japanischen Künstlern schadet, härtere Zeiten für Einwanderer, eine skurrile Steintreppe und Anwälte bei Polizeiverhören. +Monatsvorschau für Februar.
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.12.
Massenarbeitslosigkeit, Armut und Korruption: In der Jasmin-Revolution tragen die Tunesier ihren Unmut lautstark auf die Straße – und stürzen ihren Diktator. Von Christoph Vormweg.
Wir beginnen unseren Rückblick auf aktuelle Ereignisse mit einer Diskussion über die Einwanderungspolitik Dänemarks. Viele europäische Länder überlegen, sie zu übernehmen. Anschließend sprechen wir über ein Verbot von Social Media für Kinder unter 16 Jahren, das in Australien eingeführt wurde. In unserem Wissenschaftsthema geht es diese Woche um das Küssen. Evolutionsbiologen sagen, dass es den ersten Kuss schon vor über 16 Millionen Jahren gab. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über einen neuen Rekord bei einer Auktion von Sotheby's. Gustav Klimts Gemälde Bildnis Elisabeth Lederer erzielte einen Rekordpreis von 236,4 Millionen Dollar. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 2. Wir sprechen über das Lieblingsgetränk der Deutschen in der Vorweihnachtszeit – Glühwein. Die Preise auf den Weihnachtsmärkten durchbrechen an manchen Orten die Grenze von 5 Euro pro Becher. Das sorgt für Unmut. Allerdings ist es nicht schwierig, Glühwein selbst zu machen. Deutschland trauert um die berühmten Kessler-Zwillinge, die einmal „die schönsten Frauen der Welt" genannt wurden. Die beiden Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Sängerinnen waren ihr Leben lang unzertrennlich. Sie fühlten sich pudelwohl – zusammen und auf der Bühne. Das ist auch unsere Redewendung für diese Woche: Sich pudelwohl fühlen. Asylpolitik in Europa: Andere europäische Länder überlegen die Übernahme des strengen Einwanderungssystems Dänemarks Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Evolutionsbiologie: Erster Kuss vor über 16 Millionen Jahren Rekordpreis für Gemälde von Gustav Klimt bei Auktion von Sotheby's Glühweinpreise gehen durch die Decke Die Kessler-Zwillinge: ein Leben zu zweit