POPULARITY
Categories
Tokens sind die Abrechnungseinheit von KI-Sprachmodellen. Sie liegen zwischen Buchstaben und Wörtern. Deutsche Texte verbrauchen mehr Tokens als englische. Jedes Modell hat ein begrenztes Context Window. Bei Flatrates spielt das keine Rolle, bei API-Nutzung werden Tokens zum Kostenfaktor. Unternehmen sollten Token-Verbrauch optimieren, um Kosten zu kontrollieren. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 586
Viele Unternehmen zögern bei KI-Einführung wegen unklarer Use Cases, technischer Hürden und Zeitmangel. KI ist wie das Schweißgerät des 21. Jahrhunderts. Drei Szenarien: Wachstum mit KI, Stagnation mit Strategie oder Stagnation ohne Vision. Letzteres bedeutet: Gehen Sie. Wer zu lange wartet, verliert gegen agilere Wettbewerber mit niedrigeren Kosten. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 585 KI-Einführung: Wachstum oder Untergang? ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Während rechte Milliardäre die Welt unter sich aufteilen… und zum Teil aus der Atmosphäre bomben, müssen sich Andreas und Emu darüber austauschen, welche Veränderungen nun bald für DC Comics anstehen könnten. Dazu gibt es obendrauf die Auswertung zu den gelesenen Titeln der Woche! 00:00:00 Intro 00:00:27 Begrüßung 00:06:28 News 00:29:23 Ladies with Guns (Bd.2) (zum Comic) 00:31:34 Punisher #1 (zum Comic) 00:35:53 DC Absolute Update (zum Comic) 00:45:58 Vagabond (Bd.5 & 6) (zum Manga) 00:58:13 Darkwing Duck - Der Schrecken der Bösewichte (zum Comic) 01:02:45 Escape Vol.1 (zum Comic) 01:07:40 Motor Girl (zum Comic) 01:13:47 Medienempfehlung 01:17:31 Verabschiedung 01:17:57 Outro Folge direkt herunterladen Werbefrei auf Steady: https://steadyhq.com/de/pow-ein-comicpodcast/ Link zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/8hE9Nt4 Social Links: POW! bei Instagram: https://www.instagram.com/pow_comic_podcast POW! bei YouTube: https://youtube.com/@pow-eincomicpodcast Andreas bei Instagram: https://www.instagram.com/and_wolf Emu bei Instagram: https://www.instagram.com/emu.bizzaro Emu bei YouTube: https://www.youtube.com/@emu_bizzaro Emu bei TikTok: https://www.tiktok.com/@emu_bizzaro
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
K.I. im Mittelstand – Hype oder echte Chance? In dieser Folge sitzt Ingo von „Unfuture“ auf der Ideencouch und spricht mit Jan darüber, wie Unternehmen ihre Zukunft nicht irgendwann, sondern jetzt ins Heute holen können. Statt K.I. als reines IT-Projekt zu sehen, geht es um Kultur, Change und die Frage: Wo drückt im Unternehmen wirklich der Schuh? Gemeinsam mit Führungskräften und Teams werden konkrete Use Cases entwickelt – zum Beispiel die automatisierte Auswertung von zehntausenden Produktbewertungen, um Kund*innen endlich wirklich zu verstehen. Was früher Werkstudierende mühsam per Hand gemacht haben, übernimmt heute ein Sprachmodell – strukturiert, skalierbar und mit überraschenden Insights. Doch es bleibt nicht bei Workshops und Beratung: Wenn ein Use Case richtig gut funktioniert, kann daraus sogar ein eigenes Produkt oder Spin-off entstehen. Und dann wird aus Transformation plötzlich Unternehmertum. Im zweiten Teil wird's grundsätzlich: Was bedeutet die rasante Entwicklung von K.I.-Agenten für Gründer*innen? Wenn Software immer schneller und günstiger gebaut werden kann – worauf kommt es dann noch an? Ingos Antwort: auf echte Probleme, Domänenwissen und den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm Impulse für dein Geschäftsmodell und deine nächsten Schritte mit.Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und startet eure kostenlose Testphase.Über die Personen: [Gast] Ingo Rossdeutscher ist Mathematiker, Seriengründer und K.I.-Unternehmer. Nach dem Aufbau des Software-Startups ValueDesk gründete er mit seinem Co-Founder „Unfuture“ – mit dem Ziel, mittelständische Unternehmen durch K.I. nicht nur effizienter, sondern zukunftsfähiger zu machen. Sein Ansatz: K.I. ist kein IT-Projekt, sondern ein Change-Prozess. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [TechnischeBearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #137 KI-Startup – Ideencouch #132 KI im Gründungsalltag – Ideencouch #126 KI von der Bedrohung zu neuen Geschäftsfeldern – Ideencouch #112 Startup Ökosysteme im Hinterland Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe --SmartBusinessPlan – Smart Business Control
N8N ist eine selbst-hostbare Automatisierungsplattform mit grafischer Benutzeroberfläche, die Workflows durch verknüpfte Nodes erstellt. Anders als Cloud-Lösungen behalten Sie Datenkontrolle. Durch KI-Integration wird aus Automatisierung intelligente Prozesssteuerung. IT-Führungskräfte sollten proaktiv mit einfachen Automatisierungen beginnen und schrittweise erweitern. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 584
Du brauchst keine neue Strategie. Du brauchst Zeit zum Denken. Viele Handwerksbetriebe arbeiten hart –aber sie denken zu wenig strategisch. Zwischen Baustellen, Telefonaten und Tagesgeschäft bleibt kaum Raum für echte Unternehmerentscheidungen. Genau dort entstehen jedoch die teuersten Fehler: nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Zeitdruck. In dieser Folge zeige ich dir ein einfaches Werkzeug, das dein Denken strukturiert und deine Entscheidungen besser macht: die Denkstunde. Du erfährst: - Warum sauberes Denken heute ein Wettbewerbsvorteil ist - Wie du dir mit 60 Minuten pro Einheit echte Führungszeit schaffst - Welche 3 Phasen deine Denkstunde braucht - Wie du vom Reagieren ins bewusste Steuern kommst Hier geht es zu den 100 Fragen für deine Denkstunde: https://joerg-roos.com/lm-100fragen
Large Language Models entwickeln sich zu vollwertigen digitalen Mitarbeitern. Sie unterstützen bei Texterstellung, Website-Analyse, technischer Dokumentation, globaler Übersetzung und Recruiting-Prozessen. Durch strukturierte Delegation in fünf Stufen entstehen kontinuierlich lernende Assistenten. Die entscheidende Frage ist nicht was KI kostet, sondern welchen Mehrwert sie generiert. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 583 LLM als digitaler Kollege im Team ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Zur Jubiläumsfolge sind wir draussen im Feld! Nicolas zeigt uns seine Masterarbeit: Mit 30 Kamerafallen untersucht er, ob Biberfamilien in dicht besiedelten Gebieten grösser werden als bisher angenommen. Er erklärt, wie Biber anhand ihrer Schwanzkellen identifiziert werden, welche Rolle KI bei der Auswertung spielt – und welche überraschenden Gäste sonst noch vor die Kamera laufen (Luchs, Otter, Waldschnepfe...). Zum Schluss checken wir gemeinsam zwei Fallen und schauen, was drauf ist.
Eine Umfrage zeigt Deutschland verschläft die KI Revolution während andere Länder voranschreiten. Statt komplizierte Frameworks zu entwickeln sollten Unternehmen sofort mit einfachen Prozessen beginnen. KI automatisiert und optimiert Abläufe in Zeit Qualität Risiko Umsatz und Features. IT Führungskräfte müssen das Thema vorantreiben und mit überschaubaren wiederkehrenden Prozessen starten um Erfahrungen zu sammeln. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 582
Mehr als ein Drittel der Schweizer Hochschulen arbeitet in irgendeiner Form mit Tabakfirmen zusammen. Das zeigt eine Auswertung der Tabakpräventionsorganisation Oxysuisse, die SRF Investigativ exklusiv vorliegt. Die Hochschulen würden diese Verbindungen lieber für sich behalten. Weitere Themen: Der neue ambulante Tarif im Gesundheitswesen gilt seit Anfang Jahr, nicht alle sind damit zufrieden. Vor allem Chirurginnen und Radiologen befürchten Ausfälle beim Einkommen. Dokumente, die Radio SRF vorliegen zeigen, dass getrickst wird, um die neuen Tarife zu umgehen. Der Countdown für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März läuft. Dann wird unter anderem über die SRG-Initiative entschieden, die auch Radio SRF betrifft. Noch läuft der Abstimmungskampf von Befürwortern und Gegnern. Wie treten sie in der Öffentlichkeit auf und wer hat die Nase vorn?
In dieser Folge bekommst du einen transparenten Blick hinter die Kulissen meines zweitbesten Launches: echte Zahlen, ehrliche Learnings und die Strategien, die den Unterschied gemacht haben. Wenn du verstehen willst, wie Launches wirklich skalierbar werden, ist diese Folge ein Muss.
Solange dein Kontostand entscheidet, wie gut du schläfst, führst du deinen Betrieb nicht – du reagierst nur. Nach außen läuft es. Die Auftragsbücher sind voll, es wird gearbeitet, Rechnungen werden geschrieben. Und trotzdem kippt die Stimmung, sobald sich der Kontostand verändert. Ist genug Geld da, fühlt sich alles sicher an. Kommt eine größere Rechnung oder Nachzahlung, ist die Ruhe sofort weg. Das Problem ist nicht dein Umsatz. Das Problem ist, dass dein Kontostand dein einziges Steuerungsinstrument ist. Wer so führt, führt nach Gefühl – nicht nach System. In dieser Folge zeige ich dir, welche wenigen Kennzahlen du wirklich brauchst, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Es geht darum, vom Reagieren ins Steuern zu kommen – damit dein Betrieb dich trägt und nicht dauerhaft Druck erzeugt. Finanzen sind kein Blick zurück. Sie sind dein Werkzeug für klare Entscheidungen nach vorn.
Von der Stellenbeschreibung über die Stellenbewertung über die Eingruppierung in ein Gehaltssystem, das den Anforderungen der EU-Entgelttransparenz-Richtlinie entspricht bis zur Auswertung für die Berichterstattung - alles fast auf Knopfdruck möglich mit dem HR-Online Manager.
Metaprogramme aus dem NLP ermöglichen es, menschliches Verhalten in zwölf Dimensionen vorherzusagen. Statt auf Bauchgefühl zu vertrauen, erhalten Sie ein strukturiertes System für bessere Personalentscheidungen, optimalen Mitarbeitereinsatz und erfolgreichen Umgang mit fremden Persönlichkeiten. Eine Investition, die Fehlbesetzungen und teure Recruiting-Fehler verhindert. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 581 Wahrsagen – Das Problem sind andere Leute ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Täglich gibt es neue Schlagzeilen zu den Epstein-Akten. Es schaut aber oft so aus, als hätten in Europa die Veröffentlichungen zum Mädchenhänder-Ring des verstorbenen Millionärs mehr Folgen als in den USA. Zwischen mehreren Anhörungen im Repräsentantenhaus und der mühseligen Auswertung von mehr als drei Millionen Seiten Ermittlungsdokumenten schauen wir heute, wo genau der Skandal um Jeffrey Epstein steht. Welche konkreten Vorwürfe gibt es gegen US-Prominente und Mächtige wie Donald Trump, die Clintons und Bill Gates? Was lässt sich sicher aus den bisher bekannten Dokumenten ableiten? Wie genau verläuft eigentlich so eine Anhörung und welche Taktik hat Justizministerin Pam Bondi da gezeigt? Außerdem blicken wir kurz auf den Abzug von ICE aus Minneapolis, die Änderungen in der Klimapolitik von Donald Trump und die Super-Bowl-Halbzeitshow von Bad Bunny. Schreibt uns außerdem wie immer gerne eure Fragen und Wünsche für kommende Themen unter: beiburgerundbier@gmail.com
Im aktuellen Predictive AI Quarterly sprechen wir über zentrale Entwicklungen im Bereich Predictive AI und teilen Erfahrungen aus einem konkreten LLM-Projekt. Thema sind unter anderem TabPFN 2.5, neue Ansätze für Explainability sowie der wachsende Einfluss von AI-Agents auf Softwareentwicklung. Im Praxisteil berichten wir über ein mehrsprachiges Textanalyse-Projekt für den gemeinnützigen Verein Monda Futura. Dabei geht es um die strukturierte Auswertung von rund 850 Zukunftsvisionen mithilfe von LLMs. Abschließend diskutieren wir Learnings zu Modellwahl, Kosten und dem sinnvollen Zusammenspiel von Mensch und KI. **Zusammenfassung** TabPFN 2.5: Skalierung, Distillation für produktive Nutzung und höhere Inferenzgeschwindigkeit ExplainerPFN als Alternative zu SHAP für Feature Importance ohne Zugriff auf das Originalmodell Trend zu AI-Agents, die große Teile der Softwareentwicklung übernehmen Use Case Monda Futura: Analyse von 850 mehrsprachigen Zukunftsvisionen (DE/FR/IT) Pipeline: Fragmentierung, Themenextraktion, Klassifikation und Szenarienerstellung Effektiver Einsatz von GPT-5-Mini vs. GPT-5.2-Pro je nach Aufgabentyp Zentrales Learning: Beste Ergebnisse durch Human-in-the-Loop statt Vollautomatisierung **Links** Prior Labs TabPFN-2.5 Model Report https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report ExplainerPFN Forschungs-Paper (zero-shot Feature Importance) https://arxiv.org/abs/2601.23068 OpenCode – Open Source AI Coding Agent https://opencode.ai/ Monda Futura https://mondafutura.org/ OpenAI API & GPT-Modelle Überblick https://platform.openai.com/docs/models OpenAI Structured Output Guide https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs
Prompting ist nur der Anfang. Wahre KI-Power liegt im Systemdesign durchdachter Automatisierungen. Entwickeln Sie klare Prozesse, dokumentieren Sie diese, standardisieren Sie Abläufe und automatisieren Sie intelligent. Von Support-Systemen bis Event-Nachbereitung revolutionieren KI-Workflows Ihr Unternehmen. Tools wie Zapier, Make und n8n machen es möglich. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 580
Du triffst jeden Tag Entscheidungen – aber nicht die, die wirklich zählen. Baustellen, Material, Mitarbeiter: Das läuft. Doch bei Preisen, Investitionen oder schwierigen Kunden bleibst du unsicher. Genau hier beginnt bei vielen Handwerksbetrieben die eigentliche Krise. Nicht laut, nicht plötzlich – sondern schleichend. In dieser Folge erkläre ich dir, warum finanzielle Engpässe oft das Ergebnis von aufgeschobenen Entscheidungen sind und wie du deine Zahlen so nutzt, dass sie dir Orientierung geben statt Stress verursachen. Du lernst: - warum Zahlen kein Gegner deines Bauchgefühls sind - wie du wieder steuerst statt nur zu reagieren - warum Nicht-Entscheiden immer die teuerste Option ist
Die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Schwyz möchten mehr Grünflächen im öffentlichen Raum, bessere Öffnungszeiten der Sportanlagen und mehr Velowege. Das zeigt die Auswertung der «digitalen Landsgemeinde», welche die Gemeinde durchgeführt hat. Weiter in der Sendung: · Keine Steuergutschrift für Eltern im Kanton Schwyz: Kantonsrat lehnt Forderung der SP ab. · Luzerner Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler kann Gewinn steigern.
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Blutzucker ist nur ein Thema für Diabetiker?Falsch gedacht. In diesem Gespräch mit Julia Tulipan – Biologin, Autorin und Expertin für ketogene Ernährung – geht es um die entscheidende Rolle des Blutzuckers für unser Gehirn, unsere neuronale Leistungsfähigkeit und langfristige Gesundheit.Wir sprechen über kontinuierliche Glukosemessung, typische Fehler in der Auswertung und warum es so entscheidend ist, stabile Blutzuckerwerte anzustreben – gerade auch für Menschen, die nicht krank sind.Dich erwartet:Warum instabile Blutzuckerwerte unser Gehirn direkt aus dem Gleichgewicht bringen könnenWas bei dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegeln passiertWie CGM (kontinuierliche Blutzuckermessung) funktioniert und was man daraus ablesen kannWarum Aussagen wie „CGM ist überflüssig für Gesunde“ nicht haltbar sindWelche Faktoren – jenseits von Ernährung – den Blutzucker beeinflussenWas Julia über ketogene Ernährung, Blutzuckerspitzen und individuelle Unterschiede denktO-Töne aus dem Gespräch:„Der Körper kann es nicht gut leiden, wenn ständig der Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt.“„Ich will nicht nur wissen, ob der Blutzucker raufgeht, sondern wie schnell kommt er auch wieder runter.“Neuro 360 ist der Podcast für Therapeuten, Trainer und gesundheitsbewusste Menschen, die mit Neuroathletik und neurozentriertem Training Schmerzen reduzieren, Bewegungsqualität verbessern und Leistung steigern wollen.Lisa und Andreas Könings geben ihrem Neuro Podcast praxiserprobtes, evidenzbasiertes Wissen rund um Nervensystem und Gehirn weiter – klar und einfach erklärt, damit du Neuro-Training direkt in Therapie, Training und Alltag umsetzen kannst.Blutzuckermessgerät (GCM): https://www.freestylelibre.de/produkte/freestyle-libre-3-plus-sensor.htmlJulias Studie: Ketogenic metabolic therapy as a treatment for mental health disordershttps://www.frontiersin.org/journals/nutrition/articles/10.3389/fnut.2025.1606634/fullMehr von Julia Tulipan:Website: https://juliatulipan.comYouTube: https://www.youtube.com/@JuliaTulipanKetoInstagram: https://www.instagram.com/paleolc/
Für eine halbe Million Euro würde sich keiner von uns ein Auto kaufen. Aber im Schnitt kostet es uns so viel, wenn wir unser Leben lang Autos fahren. Das zeigt eine Auswertung von LeasingMarkt.de. Anschaffungskosten, Wertverlust, Tanken, Versicherungen, Reparaturen – insgesamt ist Autofahren seit 2020 um 28 Prozent teurer geworden.
KI-Tools versagen oft nicht wegen schlechter Technik, sondern weil Nutzer nicht richtig delegieren können. Wie Praktikanten brauchen KI-Systeme klare Anweisungen und Training. Wer vage Aufträge gibt und perfekte Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht. Erfolgreiche KI-Nutzung erfordert systematisches Prompt-Engineering und kontinuierliche Verfeinerung der Arbeitsabläufe. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 579 KI führen will gelernt sein ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Vektordatenbanken sind das unsichtbare Gedächtnis moderner KI-Systeme. Sie wandeln Fragen in Vektoren um, suchen ähnliche Bedeutungen und liefern passende Textchunks für LLM-Antworten. Pinecone und Qdrant bieten praktische Lösungen. Die Technologie eröffnet enormes Potential für Unternehmen, die jetzt experimentieren. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 578
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Folge von Happy Business spreche ich mit Alexandra Bahr – systemischer Coach, Trainerin für Kommunikation & Führung, Yogalehrerin und Zweifachmama mitten im Pubertäts-Alltag. Wir reden darüber, warum Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern auch im Körper – und wie kleine, alltagstaugliche Tools wie Atmung, Präsenz und Mini-Übungen sofort helfen können, aus dem Stressmodus auszusteigen.Außerdem tauchen wir in ein spannendes Persönlichkeits-Tool ein: Deep Ocean – ein wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstest auf Basis des OCEAN-Modells (Big Five), der durch feinere Facetten noch mehr Klarheit über individuelle Ausprägungen ermöglicht. Alex erklärt, wie der Test funktioniert, warum es dabei nicht um “Stärken vs. Schwächen” geht – und wie dieses Wissen im Coaching, in Führung und sogar in der Berufsorientierung unterstützen kann.Ein Gespräch über Selbstführung, lebenslanges Lernen, Coaching in Krisenzeiten und die Frage: Wie komme ich (wieder) in Kontakt mit mir – ohne dass es “esoterisch” sein muss?In dieser Episode sprechen wir überAlex' Weg: vom BWL-/Wirtschafts-Studium in den Konzern und später in die SelbstständigkeitCoaching & Training: was beides unterscheidet – und warum Gruppe genauso wirken kann wie 1:1Sofort-Tipps für den Alltag: Atemtechnik (z. B. 4 ein / 4 halten / 4 aus), Schütteln, Mini-Reset im BüroDeep Ocean Persönlichkeitstest: wissenschaftliche Basis, Facetten, Auswertung und typische FehlinterpretationenOrganisationsentwicklung: Veränderungsprozesse begleiten (z. B. Einführung einer Führungsebene)Impuls aus der Folge„Es lohnt sich immer, den Versuch zu starten, mit sich in Kontakt zu kommen – die Wege dahin dürfen ganz verschieden sein.“ – Alexandra BahrAlexandra Bahr ist Systemischer Coach | Trainerin | zertifiziert für Deep OCEAN PersönlichkeitstestAlexandra begleitet reflektierte Frauen in verantwortlichen Rollen, die ihre LeistungsFreude zurückgewinnen wollen, ohne Angst vor Überforderung oder dem Zustand permanenter Selbstoptimierung. Als systemischer Coach mit 17 Jahren HR-Erfahrung stärkt sie Klarheit, Selbstführung und wirksames Handeln mit Leichtigkeit.Kontakt zu Alexandrawww.alexandrabahr.deInsta: alexandra_bahr_coachingLinkedIn: www.linkedin.com/in/alexandra-bahr-54a1a9164/Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst! Du möchtest mehr über mich, Sarah Thullner, erfahren? Dann schau doch auf meiner Homepage https://sarah-thullner.de/ Oder schreibe mir direkt eine Mail: office@sarah-thullner.deSind wir schon vernetzt? Instagram: https://www.instagram.com/sarah_thullner/Facebook: https://www.facebook.com/sarahthullner.deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-thullner-4834399a/?originalSubdomain=de Du möchtest eine Teil von diesem Podcast werden und eine Folge mit mir aufnehmen?Wunderbar, ich freue mich drauf - schreibe mir dazu eine Mail an podcast@sarah-thullner.de über welches Thema du gerne in dem Podcast sprechen möchtest oder was dir auf dem Herzen liegt. Ich freue mich auf den Talk mit Dir, Sarah Thullner Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit
Volle Auftragsbücher, aber Stress mit dem Konto? Dann liegt das Problem nicht an deiner Leistung – sondern an deinem Cashflow. In diese Folge geht es um einen der größten Engpässe in Handwerksbetrieben: Geld ist verdient, aber nicht auf dem Konto. Material ist bezahlt, das Team war auf der Baustelle, die Rechnung ist raus – und trotzdem bleibt das Konto leer. Genau dieser Mechanismus bringt viele Betriebe unnötig unter Druck. Ich zeige dir, warum unbezahlte Rechnungen kein Zufall sind, sondern fast immer ein Systemproblem. Du erfährst die 10 häufigsten Gründe, warum Kunden nicht zahlen – von formalen Fehlern über fehlende Zahlungsziele bis hin zu internen Zuständigkeiten, die nicht geklärt sind. Im zweiten Teil bekommst du 5 konkrete Hebel, mit denen du deinen Cashflow sofort stabilisierst: - klare Regeln statt Hoffnung - saubere Rechnungen statt Diskussionen - feste Prozesse statt Feuerwehrmodus Ziel ist nicht mehr Druck, sondern Planbarkeit, Ruhe und Kontrolle – damit du deinen Betrieb nicht mehr nach Kontostand führst, sondern mit System.
Herkömmliche Datenbanken finden nur exakte Treffer, während Embeddings mit Bedeutungen arbeiten. Diese Zahlenvektoren in mehrdimensionalen Räumen ermöglichen semantische Suche. Statt nur "Reisekosten 2025" zu finden, erkennt das System auch Varianten wie "Reisekosten 25". Embeddings revolutionieren die Datensuche durch Bedeutungsverständnis statt Wortgleichheit. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 577
Amazon, Google und OpenAI verschieben Advertising und Kaufprozesse zunehmend in KI-gestützte Systeme. Gleichzeitig legt Amazon mit einem neuen Benchmark-Report und erweiterten Brandstore-Insights nach. Florian ordnet die fünf wichtigsten Updates für Advertiser ein.Alle Themen der Episode im Überblick: News #1: Amazon steigt mit Buy for Me in den Agentic Commerce ein (00:21)News #2: Google launcht das Universal Commerce Protocol (01:52)News #3: OpenAI launcht Werbemodell und ChatGPT Ads (03:08)News #4: Amazon stellt neuen Benchmark Report zur Verfügung (04:03)News #5: Amazon erweitert die Auswertung für Brandstores (04:51)Links & Ressourcen:E-Commerce Kalender 2026Fragen & Anregungen:Hintergründe sowie weiterführende Informationen zum Podcast findest du unter: https://www.adference.com/podcast-vitamin-aFür Fragen und Feedback schreib mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-nottorf/ oder hinterlasse einen Kommentar auf YouTube: https://www.youtube.com/@ADFERENCEMail: vitamin-a@adference.com
Die EKM GmbH entwickelt KI-Lösungen für Mittelständler ohne Datenschutzrisiken. Beispiele: Sprachgesteuerte Besuchsberichte für Außendienst, automatisierte Rechnungsanfragen und Telefon-KI für Tierkörperentsorgung. Eigene Server statt Cloud schützen sensible Daten. Interne Chatbots standardisieren Kommunikation. Unternehmen müssen jetzt handeln, um KI-Vorteile zu nutzen. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 576 KI für den Mittelstand wird real ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Epstein-LeakingEin Kommentar von Paul Clemente.Das ist wie bei spannenden Krimi-Serien: In jeder Folge lauert das Publikum nach neuen Indizien. Und mit jedem Teil kommt es der Auflösung näher. Nach diesem dramaturgischen Schema publiziert auch das US-Justizministerium seine Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein. In der neuesten „Folge“ gibt es drei Millionen Seiten zu bestaunen. Plus tausende Videos und Fotos.Stichtag für diese Mammut-Publikation war eigentlich der 19. Dezember 2025. Aber daraus wurde nichts. Der Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte: Hunderte von Anwälten mussten den Dokumenten-Wust erst prüfen, um einige Passagen zum Schutz der Opfer einzuschwärzen. Dabei dürften die Opfer kaum jemanden interessieren. Wer würde die Autobiographie einer minderjährigen Prostituierten lesen? Wenige. Und weshalb? Weil Täter interessanter sind. Die großen Tiere. Die Monster. Die Bestien. Das war immer so. Darüber hinaus hofft jeder, die Namen seiner politischen Gegner dort zu finden. Demokraten erwarten, dass Trump kräftig geleakt wird, während Republikaner auf weitere Verstrickung der Clintons setzen. Klar, wenn man den Gegner nicht durch politische Kompetenz besiegt, versucht man ihn moralisch zu diskreditieren. In England könnte sich der Kontakt zwischen Epstein und Prinz Andrew gar als Sargnagel für die bröckelnde Monarchie erweisen. Kurzum: Die Epstein-Akten sind zur politischen Waffe geworden. In einer Zeit, wo Politiker selbst nach endlosen Misserfolgen nicht zurücktreten, wird deren Erwähnung in den Epstein-Dokumenten zur letzten Hoffnung.Auch das Leaking der vergangenen Tage ließ Emotionen aufkochen. Natürlich liegt eine vollständige Auswertung in ferner Zukunft. Es gilt nämlich zu differenzieren:1. Wer stand mit Epstein bloß in Kontakt, ohne Wissen um den Pädo-Ring?2. Wer wusste vom Lolita-Verleih, ohne die Polizei einzuschalten.3. Wer war „Kunde“ beim Verkauf von Minderjährigen?Das dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Trotzdem haben ambitionierte Medien erste Highlight aus dem Datensumpf gefischt.Da ist beispielsweise Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Die hatte 2013, begleitet von einer Freundin, drei Tage auf Epsteins Anwesen in Florida abgehangen. Ihr Name findet sich über tausendmal in den Dokumenten. Mette-Marits Kommentar zu dem Leak: „Jeffrey Epstein ist selbst für seine Handlungen verantwortlich. Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe." Da macht jemand auf naiv. Oder sollte sie wirklich verpasst haben, dass Epstein vorbestraft war. Eingeknastet im Jahr 2008, aufgrund zweier Delikte, die er selber eingeräumt hatte: Wegen Vermittlung einer minderjährigen Person zur Prostitution und zweitens wegen Aufforderung dazu. Dafür erhielt er 13 Monate Knast. Und darüber sollen spätere Freunde nichts erfahren haben? Das gilt auch für Prinz Andrew. Einen Monat, nach Epsteins Entlassung, organisierte er für den Herzog von York ein Dinner mit einer 26-jährigen Russin. Außerdem wird er von manchen Medien als „The invisible Man“ identifiziert. Eine unbekannte Person, die mit Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell in Kontakt stand. Den lud Kuppel-König Eppstein zu einem Inselbesuch mit „5 umwerfenden Rothaarigen". Allerdings erteilte der Unsichtbare ihm eine Absage....https://apolut.net/grosser-knall-mit-happy-end-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Horst-Joachim Lüdecke, emeritierter Professor für Informatik und Physik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, befasst sich schon seit langem mit der Auswertung von Klimadaten. In seiner Vorlesung mit dem Titel „Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist“ beschreibt er viele mächtige physikalische Prozesse, von denen CO₂ nur eine – wahrscheinlich eher geringfügige – unter vielen ist, die unser Klima bestimmen. Klima ist gerade wegen der Interaktion so vieler Einflüsse nur auf kurze Sicht modellierbar, was die langfristigen Klimamodelle, auf die sich Politiker berufen, eher fragwürdig erscheinen lassen. Unter diesen Umständen ist es wenig sinnvoll, eine hochentwickelte Volkswirtschaft mit enormen Kosten und um den Preis der Deindustrialisierung zu dekarbonisieren. Denn es gibt keine Beweise für eine bevorstehende katastrophale Erwärmung des Klimas durch die industrielle Tätigkeit der Menschen.
Im Gegensatz zu Venezuela handelt es sich beim Iran um einen wichtigen Handelspartner Chinas, der Vereinigten Arabischen Emirate und der Türkei. Dies zeigt eine Auswertung der Außenhandelsdaten des Landes. Der Iran ist zudem BRICS-Mitglied sowie ein militärischer Partner Russlands. Ein möglicher US-Angriff auf das Land hätte daher weitreichende Folgen und könnte einen Konflikt zwischen denWeiterlesen
Tiergesundheit als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit In dieser Folge spricht Dr. Hermann-Josef Baaken mit Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbandes für Tiergesundheit, über die Bedeutung der Tiergesundheit für Tierschutz und nachhaltige Lebensmittelproduktion. Dr. Schüller ist Tiermedizinerin und seit 2014 in der Geschäftsführung des Verbandes tätig. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Tiergesundheit eine zentrale Voraussetzung für Nachhaltigkeit ist. Dabei geht es insbesondere um Prävention im Nutztierbereich. Anhand von einer aktuellen Auswertung von publizierten Studien der Tierärztlichen Hochschule Hannover wird deutlich, dass vorbeugende Maßnahmen wie Impfungen nicht nur Tierkrankheiten reduzieren, sondern auch den Ressourceneinsatz und den CO₂-Fußabdruck der Tierhaltung senken können. Prävention wird damit zu einem wichtigen Baustein nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Thematisiert werden zudem die Rahmenbedingungen für ein wirksames Tiergesundheitsmanagement. Die enge Zusammenarbeit von Landwirten und Tierärzten spielt dabei eine zentrale Rolle, ebenso wie angemessene regulatorische Vorgaben und der Einsatz digitaler Lösungen. Ziel ist ein Management, das Erkrankungen möglichst vorbeugt, ohne die notwendige Behandlung erkrankter Tiere aus dem Blick zu verlieren. Über "Fakten-Futter": Als Teil der Wertschöpfungskette für Lebensmittel spielt die Fütterung von Nutztieren und die Nutzung der Agrarrohstoffe eine entscheidende Rolle. Dr. Hermann-Josef Baaken lädt regelmäßig Gesprächspartnerinnen und -partner ein und berichtet zugleich über Neuigkeiten rund um dieses Arbeitsgebiet.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC Auswertung zeigt: Fahrzeugbedienung führt zu immer mehr Ablenkung Euro NCAP passt Bewertungsschema an Foto: ©ADAC/Martin Hangen Durch die fortschreitende Digitalisierung haben es Autofahrer zunehmend schwer, ihr Fahrzeug intuitiv zu bedienen. Das gilt besonders dann, wenn Funktionen im Menü des Infotainmentsystems versteckt sind. Der ADAC bewertet im Rahmen seiner Autotests die Bedienfreundlichkeit von Fahrzeugen. Eine aktuelle Auswertung dieser Ergebnisse aus den vergangenen sieben Jahren zeigt: Autofahrer werden immer mehr abgelenkt. Im Jahr 2019 erhielten die Fahrzeuge im ADAC Autotest im Schnitt die Note 2,3 im Kapitel Bedienung. Kein Kandidat war schlechter als die Note 3,2. Im Jahr 2025 zeigt sich ein anderes Bild: Die Durchschnittsnote ist mit 2,7 nur noch befriedigend, das schlechteste Fahrzeug schnitt sogar nur mit einer 4,0 ab. Die Zeitreihe zeigt eine klare Tendenz und ist nicht zufällig: Sie steht im Zusammenhang mit der Einführung neuer und überwiegend softwaregetriebener Bedienung, die sich auf Touchscreens mit verschachtelten Menüstrukturen und Tasten ohne haptisches Feedback konzentriert. Die Untersuchungen des ADAC zeigen: In Fahrzeugen mit überwiegender Touchscreen-Bedienung verlängern sich die Bedienzeiten und Autofahrer müssen sich stärker konzentrieren, um eine Fehlbedienung zu verhindern oder eine Funktion zu finden. In der Folge steigt die Ablenkung und damit das Unfallrisiko. Der ADAC reagiert im Rahmen des europäischen Programms für Fahrzeugsicherheit Euro NCAP auf diese Entwicklung. Künftig können Fahrzeuge nur noch dann die volle Punktzahl erhalten, wenn bestimmte Funktionen durch einen sogenannten "Direct Physical Input", also zum Beispiel als Knopf oder Schalter mit direktem haptischen Feedback, zur Verfügung stehen. Diese Regel gilt für Blinker, Warnblinker, Hupe, Scheibenwischer und eCall. Andere Funktionen müssen mit einem oder zwei Schritten im Untermenü des Fahrzeugs verfügbar sein. Autofahrern rät der ADAC, dass sie sich vor der ersten Fahrt oder nach einem Software-Update mit der Menüführung des Autos vertraut machen. Das gilt besonders für Funktionen, die sicherheitsrelevant sein können - etwa das Einschalten der Lüftung für die Frontscheibe. Besonders bei Funktionen, die in den Fahrzeugmenüs versteckt sind, kann sich auch der Einsatz der Sprachassistenten-Funktion des Autos lohnen - sofern sich die jeweilige Funktion darüber bedienen lässt. Fahrzeughersteller sollten nach Meinung des ADAC die softwaregetriebene Bedienung kritisch hinterfragen. Auch wenn es für viele Funktionen nicht notwendig ist, kann ein eigener Knopf oder Schalter sinnvoll sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Large Language Models haben zwei Hauptprobleme: Sie sind auf schönes Sprechen optimiert, nicht auf Fachwissen, und kennen keine Quellen ihrer Informationen. Ohne Retrieval-Augmented Generation bleiben LLMs auf banale Aufgaben beschränkt. RAG fungiert als Vorschaltgehirn mit firmeninternen Daten und ermöglicht erst produktiven Unternehmenseinsatz durch präzise, kontextspezifische Antworten. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 575
Nach außen läuft dein Betrieb. Die Auftragsbücher sind voll, der Umsatz stimmt. Und trotzdem zögerst du jeden Monat, dir selbst Geld auszuzahlen. Nicht, weil du es dir nicht „verdient“ hättest. Sondern weil du nicht weißt, ob dein Betrieb es wirklich hergibt. Genau hier liegt der Denkfehler vieler Handwerksunternehmer: Der Unternehmerlohn wird wie ein Bonus behandelt – nicht wie das, was er ist: eine Pflichtgröße in einem gesunden Betrieb. In dieser Folge zeige ich dir, warum ein fixer Unternehmerlohn kein Luxus ist, sondern ein Führungsinstrument. Und wie du dir ein Gehaltssystem aufbaust, das zu deinem Betrieb passt – planbar, stabil und ohne monatliches Bauchweh.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Urteil: Kunden müssen nicht für Stilllegung von Gasanschluss bezahlen – Finanztip rät zum Widerspruch Gasnetzbetreiber dürfen die Kosten für die Stilllegung eines Gasanschlusses nicht an Verbraucher weitergeben. So hat das Oberlandesgericht Oldenburg kürzlich in einem Verfahren gegen den großen regionalen Netzbetreiber EWE Netz GmbH geurteilt. Nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Geldratgebers Finanztip verlangen mindestens acht Netzbetreiber rechtswidrig solche pauschalen Entgelte für die Stilllegung oder den Rückbau von Gasanschlüssen. Zusammen versorgen sie knapp drei Millionen Gaskunden. Die Stilllegungskosten belaufen sich dabei zwischen 100 und 2.300 Euro. Rund die Hälfte aller Haushalte in Deutschland heizt noch mit Gas. Wer auf eine nachhaltigere Alternative wie eine Wärmepumpe umsteigen möchte, kann seinen Gasanschluss durch den zuständigen Netzbetreiber stilllegen lassen. Die dabei entstehenden Kosten dürfen nicht an die Verbraucher weitergegeben werden, wie das OLG Oldenburg vor kurzem geurteilt hat. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Im konkreten Fall hatte der Netzbetreiber EWE Netz GmbH für die Stilllegung 965 Euro berechnet und sich auf § 9 der Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) berufen. Diese Rechtsauffassung hat das OLG Oldenburg zurückgewiesen (Az. 6 UKl 2/25). Finanztip rät zu Widerspruch und Rückforderung „Das Urteil ist ein wichtiges Signal für Verbraucherinnen und Verbraucher“, sagt man bei Finanztip. „Wer die Pauschale bereits zahlen musste, sollte diese dringend zurückfordern. Wer aktuell eine entsprechende Rechnung erhält, sollte gegen die Stilllegungskosten Widerspruch einlegen.“ Finanztip empfiehlt Betroffenen, die Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung aber trotzdem erstmal zu leisten, um laufende Mahn- oder Inkassoverfahren zu vermeiden. Der Geldratgeber bietet für den unkomplizierten Widerspruch und die Rückforderung kostenlose Musterschreiben an. „Es ist sinnvoll, sich frühzeitig bei den Netzbetreibern zu melden, auch wenn manche die Erstattung verweigern werden“, rät man. Uneinheitliche Begriffe der Netzbetreiber Nach Finanztip-Auswertung verwenden die Netzbetreiber die Begriffe Stilllegung, Außerbetriebnahme und Rückbau uneinheitlich und definieren diese teilweise anders als im Urteil des OLG Oldenburg zugrunde gelegt. Was bei einem Netzbetreiber als Stilllegung gilt, wird bei einem anderen als Rückbau bezeichnet, obwohl sich die zugrunde liegenden technischen Maßnahmen teilweise überschneiden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
KI bietet Unternehmen bereits heute konkrete Anwendungen im Kundensupport, Vertrieb, Operations und Legal. Von automatischen E-Mail-Antworten bis Video-Analysen ist vieles umsetzbar. Komplexes Projektmanagement bleibt jedoch Zukunftsmusik bis 2028-2030. Erfolg hängt weniger von der Technologie als von der Implementation ab. Wer wartet, verliert den Anschluss. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 574
Gleich sechs Schweizer Städte gehören zu den teuersten Städte der Welt. Auf Platz 1 liegt Zürich gefolgt von Genf, Basel, Lausanne Lugano und Bern. Dies zeigt eine Auswertung der Datebank «Numbeo» Dieses Ranking hat seinen Preis. Immer mehr Menschen leben unter der Armutsgrenze. Im Podcast «Durchblick» redet Soziologe Ueli Mäder über die Armut in der reichen Schweiz, wo die gravierendsten Probleme liegen und wie man sie lösen könnte.
Viele Menschen glauben, sie schlafen „eigentlich ganz okay“ – bis wir messen. In dieser Podcastfolge spreche ich im Interview mit dem Hersteller unseres medizinischen Schlafmessgeräts über WatchPAT® ONE und darüber, warum professionelle Schlafmessung oft der schnellste Weg zu echter Klarheit ist: Schlafphasen, echte Schlafzeit, Atemfluss, Sauerstoffversorgung, Stressmuster und sogar mögliche Herzrhythmus-Themen – bequem in nur einer Nacht zu Hause. Wir sprechen nicht nur über obstruktive Schlafapnoe (OSA), sondern über die große Frage: Wie gut erholst du dich wirklich – und was passiert nachts in deinem Körper? Du erfährst, welche Parameter WatchPAT® ONE misst (u. a. AHI, ODI, RDI, Schlafarchitektur, Hypoxic Burden), warum das Verfahren leitlinienkonform (S3) ist und für wen eine professionelle Schlafanalyse besonders sinnvoll ist – gerade bei Stress, Tagesmüdigkeit, Schnarchen oder „unerklärlicher“ Erschöpfung. Wenn du Klarheit willst statt Vermutungen: In den Shownotes findest du alle Infos zur professionellen Schlafmessung (WatchPAT) inkl. persönlicher Auswertung. ➡️ Schlafmessung: www.jan-herzog.com/schlafmessung/ ➡️ Zur Schlafanalyse anmelden: Du wünschst eine persönliche Beratung oder hast individuelle Fragen? Dann lass uns miteinander sprechen! Du findest die konkreten Ursachen deiner Schlafprobleme, erhältst eine professionelle Analyse deiner Schlafsituation und bekommst die individuelle Strategie für sofort besseren Schlaf! www.jan-herzog.com/schlafanalyse/ Web & Social: https://www.instagram.com/janherzog_com/ https://www.youtube.com/channel/UCt0xgSBsrU6ar2yAksn4diw?sub_confirmation=1 Ich bin Schlaf-Experte und Gesundheitsunternehmer mit über 10+ Jahren Erfahrung. Wenn dir der Podcast gefällt, dann hinterlasse mir bitte eine 5-Sterne-Bewertung und teile ihn mit deinen Freunden! Danke. :)
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:15: Im Schmolltalk widmen wir uns mal den offenen Immobilienfonds. Ab 00:10:55: Mit der Tino Scraback Consulting geht es um den An- und Verkauf von Maklerbeständen. Ab 00:23:58: Und in den News der Woche zeigt eine Auswertung, welche Versicherer vor allem von der KFZ-Wechselsaison 2025 profitierten. Die DAK hat Ideen zum hohen Krankenstand. Unternehmen fühlen sich laut einer Allianz-Umfrage zunehmend von KI bedroht. Und die Ergo sponsert einen Fußballverein in den USA mit Star-Bonus.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Im Dezember 2025 verteilte Dom Schott in der OKCOOL-Community Handzettelchen und bat um die Meinung der HörerInnen, wie ihnen das Gratis-Angebot des Podcasts gefällt. Jetzt, einige Wochen später, hat er die Ergebnisse der Umfrage gesichtet, eingeordnet und auch schon eine erste, große Konsequenz gezogen. In dieser Folge von "OK COOL packt aus" erklärt Dom Schott, welche Erkenntnisse er aus der Umfrage zieht und was es mit OK MÜD auf sich hat - den neusten Neuzugang in der Welt von OK COOL.
Lange Zeit wurden Neubauwohnungen immer größer. Doch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht nun international eine Trendwende. Ein Grund sei, dass für viele große Wohnungen zu teuer geworden seien. Von Anja Dobrodinsky
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
Was sind die beliebtesten James-Bond-Filme? Welche Schurken genießen Kultstatus? Und welche Soundtracks haben sich dauerhaft in die Ohren der Fans eingebrannt? In dieser Folge von Im Gehörgang Ihrer Majestät präsentieren wir endlich die Ergebnisse unserer großen Hörerumfrage. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, welche Filme, Antagonisten und musikalischen Themen bei euch besonders hoch im Kurs stehen – und natürlich stellen wir uns auch der allergrößten Frage der Bond-Welt: Wer ist der beste James Bond? Die Antworten liefern spannende Einblicke, überraschende Platzierungen und reichlich Diskussionsstoff. Doch damit nicht genug: Im Zuge der Auswertung öffnen wir auch die Türen hinter die Kulissen von IGIM. Kai und Sebastian sprechen offen über persönliche Vorlieben, Entscheidungen rund um den Podcast – und darüber, was Bond für sie ganz individuell bedeutet. Unterstützt werden wir dabei von Michael Ziedrich, der selbst an der Umfrage teilgenommen hat und nicht nur seine Sicht auf die Ergebnisse teilt, sondern auch mit einer ganz besonderen Mitteilung aufwartet. ---------- Alle Links zur Show: https://www.wonderlink.de/@podcast007 ---------- Die Folge wird unterstützt von: Michael Ziedrich Rechtsanwalt, Bergstr. 128-130, 58095 Hagen info@ra-ziedrich.de, 02331/3804520, weitere Einzelheiten unter https://ra-ziedrich.de/impressum/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Im April 2020 wird am Ufer der Panke in Bernau eine Frauenleiche gefunden, erdrosselt mit einem Kabelbinder. Unter Verdacht gerät rasch der frühere Ehemann der Frau. Doch der streitet alles ab. Erst die Auswertung digitaler Spuren bringt das Lügengebäude des Mannes zum Einsturz. Unsere Empfehlung: "Der Schrei. Der rätselhafte Fall Rafael Blumenstock" in der ARD Audiothek https://1.ard.de/der-schrei