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In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Stefan darüber, warum reine Regeln, Unterweisungen und ständige Kontrollen im Arbeitsschutz selten zu dauerhaft sicherem Verhalten führen. Er beleuchtet, dass dicke Ordner voller Unterschriften noch lange kein wirksames Sicherheitsklima schaffen. Vielmehr kommt es darauf an, welche tatsächliche Priorität die Arbeitssicherheit im betrieblichen Alltag genießt – besonders dann, wenn der Produktionsdruck steigt. Ein zentraler Hebel für diesen Kulturwandel ist das Management. Stefan erklärt wissenschaftlich fundiert den Unterschied zwischen reiner Regelbefolgung (Safety Compliance) und der aktiven Einbindung der Belegschaft (Safety Participation). Praxisnah wird aufgezeigt, wie durch vorbildhaftes Verhalten der Führungskräfte, aktives Zuhören und systematische Methoden wie Behavior-Based Safety (BBS) eine nachhaltige Sicherheitskultur gestaltet werden kann, bei der Mitarbeitende Gefahren proaktiv melden und sich gegenseitig schützen.
Guten Morgen! Die Bundesregierung will Steuerbetrügern künftig schneller auf die Spur kommen. Neue Ermittlungsstrukturen und moderne Datenanalyse mit Künstlicher Intelligenz sollen dabei helfen. Für Aufmerksamkeit sorgt auch der Kurswechsel Deutschlands bei einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“. Erst hieß es, Berlin werde nicht teilnehmen. Nun prüft die Bundesregierung eine Beteiligung. Und in Mecklenburg-Vorpommern stellt ein Waldbrand die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung. Nicht nur die Flammen sind gefährlich – auch Weltkriegsmunition im Boden erschwert die Löscharbeiten.
Wir freuen uns auf die Beteiligung an unserer Umfrage zur Rollenverteilung in der Landwirtschaft, abrufbar unter: https://t1p.de/wcnwcWichtige Agrarpolitische Themen aus der KW 29:Berlin: Perfides Bürokratie-Politikspiel verspielt VertrauenDeutschland: Was wird aus dem Tierwohl-Fleisch?Brüssel: Ökoverordnung - EU-Agrarausschuss stimmt für neue HaltungskonzepteMilchmarkt: Fehlende Markterholung Deutschland: Klassische Nebelkerze von Dr. Holger Hennies (DBV-Vize) im DLG-Interview (https://t1p.de/4z3qh)Italien: Hitze macht Parmigiano Reggiano zu schaffen
1% Bonus und eine Beteiligung an Anthropic. Das gibt's grad beim BlackRock Private Equity Fund im Broker von Scalable Capital. Mehr Infos hier: https://partner.scalable-capital.de/go.cgi?pid=655&wmid=986&cpid=1&prid=1&subid=&target=private-equity-DE Trump will 20% Gebühr auf Schiffe durch Straße von Hormus. Öl steigt. Meta steckt 250 Milliarden in Rechenzentren. SK Hynix & Co. schwach. TSMC wächst. VW will 50.000 Stellen streichen. Helsing wertvollstes Startup. Minimax eher mini. Vinod Khosla hat Hobby. BASF (WKN: BASF11) will seine Agrarsparte 2027 an die Börse bringen. Bewertung: 20 bis 30 Mrd. €. Der ganze Konzern ist nur 42 Mrd. wert. Chance auf Neubewertung? Toast (WKN: A3C3Y4) ist Weltmarktführer für Restaurantsoftware. 20% Wachstum, steigende Margen, 17 Mrd. $ Börsenwert. Aber DoorDash könnte zum Problem werden. Diesen Podcast vom 14.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In dieser Folge steht der Klimavorzeige-Stadtteil RothNEUsiedl im Mittelpunkt. Stadtplaner Lukas Lang und Stadtplanerin Raffaela Dorner geben Einblicke in die Geschichte des Gebiets, die Ziele der zukünftigen Entwicklung sowie die Herausforderungen der Planung. Außerdem wird erläutert, wie Klimaschutz, Grünraumsicherung und die Beteiligung der Bevölkerung die Entwicklung des neuen Stadtteils prägen und welche nächsten Schritte bevorstehen. Weitere Informationen zum Thema: Das Projekt | RothneusiedlFür Neuigkeiten zum Projekt Anmeldung zu Newsletter Alle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Und wieder eine Woche rum. Heute geht es um den langen Weg des Flächennutzungsplan. Nur wenig politisch Interessierte können sich daran erinnern, wann die letzte öffentliche Beteiligung am FLP stattgefunden hat. Großbeeren ist eine der letzten Gemeinden, die noch keinen FLP haben und wahrscheinlich wird es ein teureres Produkt, da man ja fast 15 Jahre gebraucht hat. Die Beschlussfassung fand bereits 2009 statt. Aber gut, jetzt kommt er....Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Wenn Unklarheit Kraft kostet Viele Organisationen scheitern nicht an einem großen Knall. Sie verlieren schleichend Kraft. Termine finden statt, Aufgaben werden erledigt, Menschen erscheinen zuverlässig. Trotzdem geht Energie verloren – durch offene Rollen, wiederkehrende Themen, vertagte Entscheidungen und Konflikte, die nicht dort geklärt werden, wo sie entstehen. Nicht immer sind die Menschen das Problem Wenn Stimmung, Beteiligung oder Verlässlichkeit nachlassen, wird schnell auf einzelne Personen geschaut. Die sind halt schwierig. Die ziehen nicht mehr mit. Die wollen keine Verantwortung. Manchmal stimmt das. Häufiger aber kostet Unklarheit Kraft: Zuständigkeiten bleiben diffus, Erwartungen werden nicht ausgesprochen und Entscheidungen wandern von Termin zu Termin. Warum Führung jetzt Klarheit schaffen muss Führung bedeutet in solchen Phasen nicht, alles sofort zu lösen. Das wäre unrealistisch und oft überfordernd. Führung bedeutet, sichtbar zu machen, was gerade Energie zieht: Welche Themen drehen sich im Kreis? Welche Entscheidungen fehlen? Welche Rollen sind unklar? Was muss endlich ausgesprochen werden? Was diese Folge liefert Diese Folge zeigt, wie Unklarheit Organisationen müde macht, lange bevor Menschen offen aussteigen. Sie gibt konkrete Impulse für Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Verwaltung und Unternehmen, die wieder mehr Klarheit, Priorität und Handlungsfähigkeit gewinnen wollen.
AIDA feiert 30. Geburtstag. Im Podcast nehmen wir das zum Anlass zu einem ganz persönlichen Rückblick auf die Entwicklung einer Reederei, mit der die moderne Kreuzfahrt in Deutschland ihren Anfang nahm. Wir werfen einen Blick auf die Anfänge der deutschen Reederei, warum man statt den 30. eigentlich auch den 66. Geburtstag feiern könnte, warum AIDA heute zu Carnival Corp. gehört, aber unter italienischer Flagge führt und viele mehr aus dieser Zeit – nicht als geschichtliche Abhandlung, sondern im launigen Gespräch ohne Anspruch auf absolute Korrektheit bis ins letzte Detail. Letzteres überlassen wir gerne unseren Hörern in den Kommentaren, die damals vielleicht sogar dabei waren und es besser wissen). Was macht AIDA aus, was macht die Reederei besonders, was hat sich über die Jahre verändert und vieles mehr. Und wir klären, wie auch Jerome zu einem kleinen Teil mit er Geschichte von AIDA verbunden ist – und zwar nicht nur, weil er auch mal auf der AIDAaura gearbeitet hat, sondern auch wegen einer indirekten Beteiligung am Bau der AIDAperla. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir weiter über den Geburtstag von AIDA, konzentrieren uns da aber vor allem auf die kommenden Jahre (und welche Schiffe im Laufe der Zeit ausgemustert wurden): Welche Neubauten und anderen Entwicklungen stehen an? Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Deutschland zahlt weiter an die Ukraine – trotz Nord-StreamEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Deutschland gehört seit Beginn des Ukraine-Krieges zu den größten Unterstützern Kiews. Die Bundesregierung hat Waffen geliefert, Milliardenhilfen bereitgestellt und weitere umfangreiche Finanzzusagen angekündigt. Inzwischen hat sich die rechtliche Bewertung des Nord-Stream-Pipeline-Anschlags verändert: Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines – einem Anschlag auf die kritische Energieinfrastruktur Deutschlands.Vor diesem Hintergrund stellt sich eine politische Frage, die bislang kaum öffentlich diskutiert wird: Nach welchen Maßstäben entscheidet die Bundesregierung über Solidarität, Verantwortung und den Einsatz deutscher Steuergelder?Nach Angaben der Bundesregierung und verschiedener Medienberichte wird Deutschland seine Unterstützung für die Ukraine auch in den kommenden Jahren auf hohem Niveau fortsetzen. Im Zusammenhang mit den Beschlüssen des jüngsten NATO-Gipfels ist von weiteren Milliardenbeträgen die Rede. Damit bleibt Deutschland einer der wichtigsten militärischen und finanziellen Unterstützer der Ukraine.Gleichzeitig gehen die Ermittlungsbehörden davon aus, dass die Sprengung der Nord Stream-Pipelines im Zusammenhang mit ukrainischen Akteuren stand. Über die strafrechtliche Verantwortung entscheidet letztlich das zuständige Gericht. Unabhängig davon stellt sich bereits heute eine grundsätzliche politische Frage: Welche Konsequenzen zieht Deutschland, wenn ein Staat, den es in außergewöhnlichem Umfang unterstützt, mit einem mutmaßlichen Anschlag auf deutsche Infrastruktur in Verbindung gebracht wird?Nord-Stream – weit mehr als ein Anschlag auf eine PipelineDie Sprengung der Nord Stream-Pipelines war kein gewöhnlicher Sabotageakt. Sie richtete sich nicht gegen irgendein Bauwerk auf dem Meeresgrund, sondern gegen einen zentralen Bestandteil der deutschen Energieversorgung. Wer Nord-Stream zerstörte, traf nicht nur Stahlrohre in der Ostsee, sondern das wirtschaftliche Rückgrat eines Industrielandes.Deutschland war – und ist – über Jahrzehnte auf eine verlässliche und vergleichsweise günstige Gasversorgung angewiesen. Erdgas ist nicht nur Heizenergie für Millionen Haushalte. Es ist Rohstoff für die Chemieindustrie, Energieträger für Stahlwerke, Glashersteller, Papierfabriken und zahllose mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen. Die beiden Nord-Stream-Systeme verfügten zusammen über eine Transportkapazität von bis zu 110 Milliarden Kubikmetern Erdgas pro Jahr und gehörten damit zu den bedeutendsten Energieverbindungen Europas.Es wäre zu einfach, sämtliche wirtschaftlichen Probleme Deutschlands ausschließlich auf die Sprengung der Pipelines zurückzuführen. Ebenso unredlich wäre es jedoch, deren Bedeutung kleinzureden. Mit der Zerstörung der Leitungen verschwand eine zentrale Versorgungsoption dauerhaft aus dem energiepolitischen Instrumentarium Deutschlands. Die Folge sind höhere Unsicherheiten bei der Energieversorgung sowie eine stärkere Abhängigkeit von alternativen Bezugsquellen.Hohe Energiepreise verteuern jede industrielle Produktion. Unternehmen verlieren an Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen werden verschoben oder ins Ausland verlagert, energieintensive Betriebe reduzieren ihre Produktion oder schließen Standorte. Der Anschlag war damit ein weiterer, äußerst schwerer Belastungsfaktor für den ohnehin unter Druck stehenden Industriestandort Deutschland.Die politische ReaktionMit der Anklage der Bundesanwaltschaft hat dieser Terrorakt eine neue Qualität erhalten. Sollte sich der erhobene Tatvorwurf vor Gericht bestätigen und sollten sich darüber hinaus Verantwortlichkeiten staatlicher ukrainischer Stellen nachweisen lassen, hätte dies erhebliche politische und völkerrechtliche Bedeutung....https://apolut.net/milliarden-trotz-nord-stream-anschlag-von-uwe-froschauer/
1% Bonus und eine Beteiligung an Anthropic. Das gibt's grad beim BlackRock Private Equity Fund im Broker von Scalable Capital. Mehr Infos hier. Anthropic will wohl mit Samsung KI-Chip bauen. NVIDIA umwirbt kleine Cloud-Anbieter. OpenAI x US-Regierung? Tesla besser, Aktie fällt trotzdem. Rivian und BYD besser, Aktien steigen. Lucid enttäuscht. Bayer und Vonovia pushen DAX. KNDS-IPO gescheitert. Klimaanlagen boomen, vor allem in den USA. Trane (WKN: A2P09K) baut große Anlagen für Gewerbe und Rechenzentren. Aufträge plus 40%, Service wächst zweistellig. Europa bisher kleines Business, aber vielleicht mit Nachholpotenzial. Beijer Ref (WKN: A3CMPX) macht Klima- und Kältetechnik seit 1866, ist ein Serial Acquirer aus Schweden und hat 700% Rendite in 10 Jahren gemacht. Aber: letzte 5 Jahre seitwärts. Wieviel Rendite ist bei der aktuellen Bewertung drin? Diesen Podcast vom 03.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Hinweis: Es gelten Teilnahmebedingungen. Kapitalanlagen bergen Risiken. Es bestehen Liquiditätsbeschränkungen. Bitte beachte die spezifischen Produktinformationen. Teilnahmebedingungen: www.scalable.capital Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das ist das KI-Update vom 03.07.2026 mit diesen Themen: Was die Deutschland-App leisten soll OpenAI bietet der US-Regierung Beteiligung am Unternehmen Wie würde eine KI als Start-up-Chef abschneiden? Ein neues Git-KI-Tool Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-11351295 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Was “gut” ist oder nicht, müsst ihr bitte selbst entscheiden - was ein Gut dagegen, entscheidet der Markt. Oder in diesem Fall der Mark - denn Meta möchte ins Rechenzentrenvermietungsbusiness einsteigen. Gleichzeitig aber paywallen sie ihre Brillen. Einfach ein gutes Händchen für Marketing! Apropos gutes Händchen: Mehrere gute Händchen voll Strafe musste Google in den letzten Tagen zahlen - und wie sinnvoll wäre eigentlich ein verstaatlichter Konzern? Vor allem, wenn es OpenAI wäre? ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS verschiebt seinen Börsengang auf frühestens September. Damit verschiebt sich auch die geplante Beteiligung des Bundes an dem Panzerbauer.
Wiesbadens Freibadbesucher profitieren von lockeren Bekleidungsregeln, Auringer Straße nach Unfall wieder frei und Verbot zur Wasserentnahme aus örtlichen Gewässern wegen anhaltender Trockenheit. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Diese Bekleidungsregeln gelten in Wiesbadens Freibädern https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/diese-bekleidungs-regeln-gelten-in-wiesbadens-freibaedern-5832117 Wiesbaden: Auringer Straße nach Unfall wieder frei https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-auringen/wiesbaden-auringer-strasse-nach-unfall-gesperrt-5837478 Burger, Karussells, Feuerwerk: Das bietet das US-Fest https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/deutsch-amerikanisches-freundschaftsfest-wiesbaden-besuch-programm-feuerwerk-5821579 Stadt verbietet Wasserentnahme aus Teichen und Bächen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/stadt-verbietet-wasserentnahme-aus-teichen-und-baechen-5836608 Woche des Engagements: Stadt ruft zur Beteiligung auf https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/woche-des-engagements-stadt-ruft-zur-beteiligung-auf-5816614 Ein Angebot der VRM.
Laien, Frauen wie Männer, dürfen in der Eucharistiefeier am Sonntag nicht predigen. Das hat der Vatikan erneut in einem Schreiben bekräftigt. Professor Thomas Söding sieht darin einen Rückschritt, der den pastoralen Möglichkeiten in Deutschland nicht gerecht werde. Die Verkündigung des Evangeliums müsse im Zentrum kirchlicher Reformen stehen. Deshalb sollten auch die vorhandenen Fähigkeiten und Charismen von Frauen und Laien stärker genutzt werden. Söding hofft auf mehr Offenheit aus Rom und verweist darauf, dass die Kirche vor Ort oft kreative Wege finde, um Beteiligung dennoch zu ermöglichen, etwa durch Dialogpredigten, das heißt gemeinsame Predigten von Priestern und Frauen.Zugleich betont Söding die Bedeutung der Einheit der Weltkirche. Trotz unterschiedlicher kultureller Prägungen müsse die Kirche zusammenhalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Evangelium und seine Auslegung. Die Debatte um Frauen in kirchlichen Ämtern hält Söding für weiterhin ungelöst. Er fordert die Anerkennung der Potenziale und Rechte von Frauen. Söding wirbt für eine synodale Kirche, die Verantwortung teilt und Reformen mutig voranbringt.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit stieg Jesus in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen? (Mt 8,23-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Ausbau erneuerbarer Energien zählt zu den zentralen Zukunftsaufgaben. Themen wie Windkraft und die Beteiligung von Gemeinden, Energiegemeinschaften ua spielen auch auf Gemeindeebene eine wichtige Rolle. Gleichzeitig bewegen sich diese Entwicklungen nicht im luftleeren Raum: Fragen der Raumordnung und Widmungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Energieprojekten. Daneben stehen klassische Pflichtaufgaben wie die Wasserversorgung, die verdeutlicht, unter welchem Druck zentrale Infrastrukturen bereits heute stehen. In dieser Folge beleuchtet DORDA Partnerin und Head unserer Practice Group Öffentliches Wirtschaftsrecht und Industry Group Energy & Resources, Tatjana Katalan, mit Dipl.-Ing. Johannes Pressl, Gemeinderat sowie Präsident des österreichischen Gemeindebundes und zusammen mit Peter Pilz, Partner bei BDO und Steuerexperte für die öffentliche Hand – diesbezügliche Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze – von Energieprojekten und raumordnungsrechtlicher Steuerung, bis hin zur Bewusstseinsbildung und interkommunalen Kooperationen, als wichtigen Ansatz zur Bewältigung dieser Aufgaben. Eine kompakte Einordnung, wie Gemeinden zentrale Versorgungsaufgaben sichern und gleichzeitig die Weichen für eine nachhaltige Energiezukunft stellen können.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Stefan Ganzke darüber, warum viele Unternehmen im Arbeitsschutz unbewusst Akzeptanz verspielen. Weshalb führen Hinweise auf Fehler, Regelverstöße und Abweichungen häufig zu Ablehnung statt zu mehr Sicherheit? Und warum reicht es nicht aus, Mitarbeitende ausschließlich auf Risiken aufmerksam zu machen? Stefan zeigt anhand praktischer Beispiele, wie Wertschätzung, Beteiligung und das Erklären von Zusammenhängen die Akzeptanz für Arbeitssicherheit erhöhen können. Außerdem erfahren Sie, welche Rolle positive Kommunikation bei Safety Walks, Shopfloor Boards und Unterweisungen spielt und wie Unternehmen damit ihre Sicherheitskultur nachhaltig stärken können.
Ukraine-Wiederaufbau: Tschechien plant Beteiligung am Jahrhundertprojekt, Stekník – das Rokokoschloss inmitten von Hopfenfeldern, Tschechisch: Die Öffentlich-Rechtlichen, Julian Lennon stellt in der Prager Leica Gallery aus
Ukraine-Wiederaufbau: Tschechien plant Beteiligung am Jahrhundertprojekt, Stekník – das Rokokoschloss inmitten von Hopfenfeldern, Tschechisch: Die Öffentlich-Rechtlichen, Julian Lennon stellt in der Prager Leica Gallery aus
Wir müssen Demokratie lernen. Denn ohne Beteiligung stirbt sie. Aber wie, wenn Vertrauen schwindet und Förderungen gestrichen werden? Eine Folge über Demokratiebildung in Sachsen-Anhalt. (00:00:30) Begrüßung (00:03:16) Warum müssen wir Demokratie lernen? (00:08:39) Wie lernen wir Demokratie? (00:21:05) Was passiert ohne Demokratiebildung? (00:34:17) Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-demokratiebildung-sachsen-anhalt
Wir müssen Demokratie lernen. Denn ohne Beteiligung stirbt sie. Aber wie, wenn Vertrauen schwindet und Förderungen gestrichen werden? Eine Folge über Demokratiebildung in Sachsen-Anhalt. (00:00:30) Begrüßung (00:03:16) Warum müssen wir Demokratie lernen? (00:08:39) Wie lernen wir Demokratie? (00:21:05) Was passiert ohne Demokratiebildung? (00:34:17) Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-demokratiebildung-sachsen-anhalt
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
In der Datsche eines Fernsehmechanikers wird ein Toter gefunden. Offenbar ist der Mann zuvor aus dem Gefängnis geflüchtet und saß wegen Beteiligung an einem Raubüberfall auf einen Geldtransport. War der Tod ein unglücklicher Zufall, oder wurde er umgebracht? Bastian Pastewka präsentiert dieses Hörspiel aus der Reihe Krimi am Freitag zum 85. Geburtstag von Dieter Mann am 20.06.1941. Bastian Pastewka präsentiert: Der Tod in der Flasche Von Viktor Smirnov Mit Dieter Mann, Peter Reusse, Wolfgang Penz u.a. Regie: Helmut Hellstorff MDR (Rundfunk der DDR) 1978 Podcast-Tipp: Timothy Truckle ermittelt https://1.ard.de/truckle-ermittelt
Angesichts der zunehmenden ukrainischen Angriffe auf Russland warnen Beobachter vor den FolgenEin Kommentar von Tilo Gräser.Die Kiewer Führung und ihre westlichen Finanziers glauben sich im Krieg gegen Russland immer noch auf der Gewinnerseite. Dazu tragen aktuell die ukrainischen Drohnenangriffe auf Ziele in Moskau, eine dortige Ölraffinerie, auf das Satellitenkontrollzentrum bei Dubna sowie auf der Krim bei. Russland scheint dem nichts entgegensetzen zu können. Und so fordert der Kiewer Präsidentendarsteller Wolodymyr Selenskyj von seinen westlichen Unterstützern noch mehr Geld und noch mehr Waffen. Und die wollen ihm alle Wünsche erfüllen, wie sie beim jüngsten G7-Gipfel erklärten. Damit soll der Druck auf Moskau erhöht werden, einem Kriegsende unter Kiewer Bedingungen zuzustimmen.„Wenn die Ukraine brennt, wird auch Moskau brennen“, hatte Selenskyj vor wenigen Tagen angekündigt. Der unabhängige EU-Korrespondent Eric Bonse kommentierte das treffend und machte auf die Konsequenzen aufmerksam:„Das ist, nun ja, eine Kriegserklärung. Gegen den Angreifer aus Russland, okay, aber auch gegen die stärkste Nuklearmacht der Welt. Da sollte man doch erwarten, daß Nato und EU, die Selenskyj unterstützen, auf die Bremse treten, um eine unkontrollierte Eskalation zu verhindern.“„Doch das Gegenteil ist der Fall“, stellte Bonse fest. Beim jüngsten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe bei der Nato in Brüssel sei der Einsatz sogar noch erhöht worden. Beim EU-Gipfel mit Selenskyj am 18. Juni in Brüssel sei diesem noch mehr Unterstützung zugesagt worden. Zum Angriff auf Moskau und den möglichen Folgen finde sich im Gipfelbeschluss kein Wort. „Selenskyj dürfte dies als Ermunterung verstehen – und noch härter angreifen“, schätzt Bonse ein. Mutmaßliches Ziel sei es, Russlands Präsidenten Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu bomben. Kiews Machthaber nenne das „Langstreckensanktionen“, die EU spreche von „diplomatischen Bemühungen“ und fordert eine „Schlüsselrolle”. Der EU-Korrespondent stellt klar:„In Wahrheit geht es darum, den Krieg nach Moskau zu tragen – wie so oft in der europäischen Geschichte. Es ist noch jedes Mal schief gegangen …“„In den westlichen Ländern scheinen sie sich nicht mehr besonders viel Mühe zu geben, ihre eigene Beteiligung zu verbergen“, konstatierte der norwegische Politologe Glen Diesen. Er sagte das in einem Videogespräch mit dem britischen Ex-Diplomaten Alastair Crooke, veröffentlicht am 19. Juni. Er erinnerte daran, dass die ehemalige bundesdeutsche Außenministerin Annalena Baerbock bereits eingestand: „Wir führen einen Krieg gegen Russland.“ Inzwischen sei die Beteiligung der NATO „sehr offensichtlich“ und werde „fast schon offen zur Schau gestellt“. Für Diesen handelt es sich um einen „Marsch in Richtung eines massiven Krieges mit Russland“, dessen Eskalation zum Atomkrieg nicht kontrollierbar sei.Fortgesetzte EskalationFür den Ex-Diplomaten Crooke handelt es sich bei den ukrainischen Langstreckenangriffen auf Ziele in Russland um einen „großen Schritt nach vorn“. Dieser solle vor allem die russische Bevölkerung verunsichern. London, Paris und Berlin würden gemeinsam versuchen, durch die massive Unterstützung für Kiew den Krieg gegen Moskau doch noch zu gewinnen. Doch die Schäden durch die gesteigerten Angriffe würden Russlands Wirtschaft kaum schaden, ist sich Crooke sicher. Er warnt, dass die zunehmende Eskalation Stimmen in Russland wie die von Sergej Karaganow stärkt. Dieser hatte in den letzten Monaten mehrfach von der russischen Führung gefordert, die westliche Eskalationspolitik zu stoppen – notfalls auch mit begrenztem Atomwaffeneinsatz....https://apolut.net/auf-der-eskalationsrolltreppe-in-den-grossen-krieg-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Holding senkt die Steuer auf laufende Gewinne nicht – die liegt mit oder ohne Holding bei rund 30 bis 32 Prozent. Ihr eigentlicher Vorteil zeigt sich erst beim Verkauf von Anteilen, bei Ausschüttungen und bei der langfristigen Reinvestition von Gewinnen. In dieser Episode erklären wir, warum Holding-Strukturen trotz unveränderter laufender Steuerlast so attraktiv sind: Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von GmbH-Anteilen sind über das Schachtelprivileg nach § 8b Abs. 2 KStG zu 95 % steuerfrei – effektiv bleiben damit nur rund 1,5 % Steuerlast statt bis zu 25–30 % auf privater Ebene. Auch laufende Ausschüttungen profitieren: Ab einer Beteiligung von 10 % greift die 95-prozentige Steuerfreistellung nach § 8b Abs. 1, 4 KStG, ab 15 % zusätzlich die gewerbesteuerliche Kürzung nach § 9 Nr. 2a GewStG. Für Kapitalanleger zeigen wir, wie Aktien-ETFs in der Holding durch die 80-prozentige Teilfreistellung nach § 20 InvStG auf eine effektive Steuerlast von rund 10–15 % kommen – inklusive eines Ausblicks auf die ab 2027 wieder relevante Vorabpauschale. Praktisch wird's beim Aufbau: Wer als Einzelunternehmer startet, bringt sein Unternehmen per Einbringung nach § 20 UmwStG in eine GmbH ein und muss die siebenjährige Sperrfrist nach § 22 UmwStG beachten. Wer bereits eine GmbH hat, kann die Holding über einen qualifizierten Anteilstausch nach § 21 UmwStG steuerneutral errichten – entscheidend ist, dass die Holding nach der Einbringung die Stimmrechtsmehrheit hält. Ein durchgerechnetes Beispiel zeigt zudem: Bei Vollausschüttung liegt die Gesamtsteuerbelastung über alle Ebenen am Ende bei knapp 51 %. Wir sprechen außerdem darüber, wann eine Holding eher nicht sinnvoll ist – etwa bei geplantem Wegzug oder hohem privatem Entnahmebedarf. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
200 Folgen „Energie im Wandel“ – Zeit für einen besonderen Rückblick. In dieser Solofolge schaut Claus Hartmann zurück auf die Entwicklung des Podcasts seit dem Start im Februar 2020, damals noch unter dem Namen „nachhaltig reich“. Was ist seitdem passiert? Welche Folgen wurden besonders häufig gehört? Und warum funktionieren manche Episoden auf Podcast-Plattformen ganz anders als auf YouTube? Claus spricht über die meistgehörten Interviews, über prägende Gäste wie Andreas Wulff, Gerald Hüther, Tim Meyer und Markus Baumann – und darüber, warum echte Beteiligung für ihn der Schlüssel zu authentischer Kommunikation ist. Ob PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox oder Smart Meter: Wer über Energiewende spricht, sollte sie auch selbst erleben. Außerdem gibt es ein neues Format: LinkedIn-Umfragen werden künftig im Podcast aufgegriffen. Den Auftakt macht die Diskussion um eine mögliche gemeinsame Strompreiszone für Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark. Eine Idee mit Chancen, Konflikten und einer großen Frage: Wie verteilen wir die Vorteile der Energiewende fair?
Wie aus Ideen konkrete Veränderungen werden – Ein Blick in die Zukunftswerkstatt Female Finance Viele Organisationen wünschen sich mehr Innovation, mehr Eigenverantwortung und mehr Beteiligung. Doch wie entsteht aus einer Idee tatsächlich etwas Neues? Und was braucht es, damit Mitarbeitende bereichsübergreifend Verantwortung für die Zukunft ihrer Organisation übernehmen? In dieser Folge spricht Arne mit Franziska Föcking und Meike Lerner von der Bank im Bistum Essen über die Entstehung der Zukunftswerkstatt „Female Finance“ – und darüber, wie aus einer ersten Idee ein fest etablierter Bestandteil der Bank geworden ist. Von der Idee zur Initiative Ausgangspunkt war ein Open-Space-Format im Rahmen der Zukunftswerkstätten der Bank. Dort entstand die Frage, ob Frauen in Finanzfragen eigentlich ausreichend adressiert und beraten werden – und welche besonderen Herausforderungen sich aus typischen weiblichen Finanzbiografien ergeben. Warum Female Finance? Im Gespräch wird deutlich, warum das Thema weit über klassische Finanzberatung hinausgeht. Es geht um unterschiedliche Lebensrealitäten, finanzielle Selbstbestimmung und die Frage, wie Organisationen bisher übersehene Bedarfe erkennen können. Zwischen Skepsis und Rückenwind Neue Ideen stoßen nicht automatisch auf Begeisterung. Franziska und Meike berichten offen über anfängliche Vorbehalte, die Suche nach Akzeptanz im Unternehmen und die Herausforderung, Entwicklungsarbeit neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. Lernen durch Ausprobieren Statt monatelang Konzepte zu schreiben, setzte das Team früh auf echte Rückmeldungen aus der Zielgruppe. Pilotveranstaltungen, Interviews und erste Experimente lieferten wichtige Erkenntnisse – und halfen dabei, die ursprünglichen Annahmen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Was Organisationen daraus lernen können Die Geschichte von Female Finance zeigt exemplarisch, wie Innovation in Organisationen entstehen kann: durch Freiräume, klare Ziele, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Ideen früh mit der Realität zu konfrontieren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Veränderung in Organisationen tatsächlich entsteht – und warum die entscheidenden Schritte oft erst nach der ersten Idee beginnen. Viel Spaß beim Hören.
Wie können Schulen und Organisationen Entscheidungen so treffen, dass mehr Menschen Verantwortung übernehmen und gleichzeitig handlungsfähig bleiben? In dieser Folge spreche ich mit Leander Grand über Soziokratie und die Frage, wie Zusammenarbeit gestaltet werden kann, wenn Beteiligung, Transparenz und gemeinsame Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Wir sprechen darüber, warum klassische Hierarchien zunehmend an ihre Grenzen stoßen, welche Rolle Vertrauen und Beziehung für wirksame Führung spielen und wie Entscheidungsprozesse gestaltet werden können, damit Menschen ihr Potenzial besser einbringen können. Dabei wird deutlich: Soziokratie ist weit mehr als eine Methode zur Entscheidungsfindung. Sie eröffnet neue Perspektiven auf Führung, Zusammenarbeit und Organisationsentwicklung. Wenn du Führung neu denken, Beteiligung stärken und Verantwortung wirksam verteilen möchtest, erhältst du in dieser Episode viele inspirierende Impulse und praxisnahe Einblicke.
What up Fellas! Lange ist es her, aber endlich hat das Warten ein Ende! Ab sofort sprechen wir wieder jeden Freitag über HipHop; analysieren Alben oder verschaffen uns einen Überblick über das mehr oder weniger aktuelle Geschehen in der Szene. Während meiner längeren Abstinenz ist OG Keemo aus seiner längeren Pause nach dem Fieber-Tape Anfang 2024 zurückgekehrt und hat sowohl mit Informationen über sein aufkommendes Album als auch mit Musik in Form der "BERSERKER +"-EP abgeliefert. Trotz meiner Podcast-Pause konnte ich es auch die letzten Wochen nicht lassen und habe mir bereits viele Gedanken über diese EP gemacht, die ich natürlich auch noch nachträglich mit euch teilen will. Denn relativ losgelöst vom Tagesaktuellen sprechen wir in der Comeback-Folge sowohl über verschiedene Entscheidungen in Bezug auf frühere Projekte, sowie den aktuellen Stand der Promo-Phase. Hierbei sind wir teilweise nochmal in jahrealte Parts eingetaucht und haben gewisse Aspekte in Bezug auf den Umgang mit der Erwartungshaltung eingegangen. Darüber hinaus haben wir BERSERKER + hinsichtlich seiner Bedeutung analysiert und Rückschlüsse hinsichtlich des aufkommenden Albums geschlossen. Wenn euch das interessiert und ihr darüber hinaus bspw. noch die zusammenhängenden Metaphern der Erde, mögliche Verarbeitungsstrategien von Keemo's Struggles oder die Beteiligung von Rap-Legende Azad interessieren, dann hört gerne rein! Checkt gerne die neue Folge „Rap gehört zum guten Ton“ aus! Habt ein schönes Wochenende! Stay strapped und seid lieb zueinander!
Ein in einem Naturschutzgebiet geplantes Luxusresort mit Beteiligung von Ivanka Trump hat in Albanien eine Protestbewegung ausgelöst. Dahinter stecke auch der Kampf um Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, sagt Politologe Florian Bieber. Von WDR 5.
Gebäude, die der Kanton nicht mehr benötigt, sollen im Baurecht abgegeben werden. Das hat die Solothurner Regierung im Rahmen einer neuen Immobilienstrategie beschlossen. Dadurch sollen Einnahmen generiert und Kosten gespart werden. Weitere Themen in der Sendung: · Für den neuen Fussgängersteg über die Reuss zwischen Künten und Fischbach-Göslikon steht die Finanzierung. Die Gemeindeversammlung von Fischbach-Göslikon hat JA gesagt zu einer Beteiligung der Kosten in der Höhe von 900'000 Franken. · Ein Super-Puma-Helikopter der Armee führt heute Messflüge in der Region Aargau durch. Gemessen wird die radioaktive Strahlung rund um die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt, das Zwischenlager Zwilag in Würenlingen und das Paul-Scherrer-Institut. Der Bund führt die Messflüge jedes Jahr in der ganzen Schweiz durch. · Aufgrund eines Überholmanövers ist es in Moosleerau am späten Dienstagabend zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Autolenkerin und der Autolenker wurden leicht bis mittelschwer verletzt.
Der Anpfiff für Österreich bei der Fußball-Weltmeisterschaft steht bevor. Am Dienstag tritt Österreich gegen Jordanien an. Wir sprechen mit Lukas Zahrer und Philip Bauer aus der STANDARD-Sportredaktion über die erste Hürde für Österreich bei dieser Weltmeisterschaft. Während der Fußball-WM veröffentlichen wir täglich einen Tag vor den Spielen mit österreichischer Beteiligung ein WM-Update. So lange wie Österreich mit dabei ist. Die Kollegen aus der Sportredaktion erklären, was auf Österreich zukommt und was sich abseits der ÖFB-Elf in den USA, Mexiko und Kanada spielerisch so tut
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 16.6.2026++Die Diakonie und die Evangelisch-Lutherische Kirche fordern anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Samstag ein klares Bekenntnis Österreichs zur Genfer Flüchtlingskonvention, deren Verabschiedung sich heuer zum 75. Mal jährt. Der Schutz von Menschen auf der Flucht und deren Recht, Asyl zu suchen, seien ein Testfall für die Achtung der Menschenwürde. ++Der Krieg in Syrien hat sowohl Musliminnen als auch Christen zur Flucht gezwungen. Welche Auswirkungen das Ankommen in europäischen Ländern auf ihren Glauben hat, untersucht ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Wien. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass für die Befragten die schwächere Verbindung von Alltagskultur und Religion in europäischen Ländern herausfordernd ist. (Andreas Mittendorfer)
Was passiert, wenn Menschen pflegebedürftig werden und ihr Geld nicht reicht? Bisher müssen ihre Kinder nur bei hohem Einkommen für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen. Doch das könnte sich bald ändern.
Online-Banking, das Bahnticket auf dem Smartphone, der Arzttermin per App: Viele Dinge des Alltags laufen heute digital. Für viele Menschen ist das bequem, für andere bedeutet es Stress, Unsicherheit oder das Gefühl, nicht mehr richtig mithalten zu können. Digitale Teilhabe ist deshalb längst nicht mehr nur eine Frage von Technik, sondern auch von Selbstständigkeit, Zugang und Vertrauen. Linda Machwitz, Geschäftsführerin der Initiative Digital für Alle, spricht darüber, wie sich Hürden abbauen lassen und stellt den bundesweiten Digitaltag 2026 vor. Initiativen, Kommunen, Unternehmen und Vereine setzen sich dabei für mehr digitale Kompetenz und Beteiligung ein.In dieser Episode:Linda Machwitz, Geschäftsführerin der Initiative Digital für AlleNina Paulsen, Podcast-Host Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit rund 20.000 Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern hat am 3. Juni das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum begonnen. Russland nutzt die Veranstaltung, um seine wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit zu demonstrieren und die Beziehungen zu Partnern in Asien, Afrika und dem Nahen Osten auszubauen. Für Aufmerksamkeit sorgen zudem eine offizielle US-Delegation und die verstärkte Beteiligung deutscher Unternehmen.
In dieser 17. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ schildert ein Zeitzeuge seine Beteiligung am „Volkssturm“ als 15-Jähriger und wie eine mutige Entscheidung seines Vorgesetzten ihm das Leben rettete; ein 12-Jähriger macht nach dem Krieg eine Entdeckung über die Russen, eine Familie leidet unter dem Verlust der Heimat, und eine Leserin erinnert sich anWeiterlesen
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über einen der blinden Flecken vieler KI-Transformationen: den Widerstand erfahrener Mitarbeitender. Im Zentrum steht die These, dass Skepsis gegenüber KI im Unternehmen meist kein Altersproblem ist, sondern die Folge von Vertrauensbrüchen, fehlender Qualifizierung und unklaren Zukunftsversprechen. Die Episode zeigt, warum Domänenwissen älterer Fachkräfte für den Erfolg von KI-Projekten unverzichtbar ist und welche Führungsfehler Beteiligung im Keim ersticken. Außerdem wird konkret beschrieben, wie Unternehmen aus stiller Blockade produktive Mitgestaltung machen können.00:00 KI-Euphorie im Meeting und verschränkte Arme im Raum02:22 Warum Widerstand gegen KI oft falsch gelesen wird03:23 Das Management-Märchen von Bequemlichkeit und Alter04:44 Schlechte Change-Erfahrungen prägen heutige Skepsis05:45 Effizienzgewinne schaffen oft nur noch mehr Arbeitsdruck06:26 Fehlende Qualifizierung als Kernproblem der Transformation07:04 Warum ältere Mitarbeitende systematisch übersehen werden07:47 Erfahrung ist kein Bremsklotz, sondern der entscheidende Rohstoff09:24 Stille Enteignung von Lebensleistung durch KI-Systeme10:10 Die drei Führungshebel für echte Beteiligung12:20 Lernen ohne Gesichtsverlust statt öffentlicher Blamage14:02 Echte Mitgestaltung statt Change-Management-Sprech15:07 Fünf konkrete Schritte aus Widerstand echte Mitarbeit zu machen21:04 KI als kulturelle Zumutung und neues Loyalitätsversprechen23:22 Co-Pilot oder Passagier: die entscheidende FührungsfrageHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-transformation-fur-50Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Hier geht's zum Kreditangebot von Scalable Capital. Dollar Tree, Best Buy und Kohl's überraschen Analysten. Ferrari verteidigt E-Auto. US-Drohnen-Hype treibt Unusual Machines 60% hoch. Rheinmetall top im DAX. Google-Mitarbeiter betrügt bei Polymarket. Dell boomt. MongoDB auch. Zoom (WKN: A2PGJ2) hält 1,3 Mrd. $ an Anthropic. Bald könnte der Anteil 3 Mrd. $ wert sein. Ohne Cash und Beteiligung wird das operative Geschäft nur mit dem 15-fachem vom operativen Gewinn bewertet. Ein aktivistischer Investor fordert Verdopplung. AWS-Margen steigen auf 38%. Der Grund: Amazon Bedrock. 125.000 Kunden nutzen das KI-Tool. Operative Marge der Sparte laut SemiAnalysis bei fast 60%. Amazon (WKN: 906866) profitiert doppelt von Anthropic. Diesen Podcast vom 29.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Papst Leo XIV. warnt in Enzyklika vor Risiken von Künstlicher Intelligenz, US-Präsident Trump fordert Beteiligung von muslimischen Ländern an Lösung mit Iran, Muslimische Pilgerfahrt Hadsch ins saudi-arabische Mekka trotz Krieg in der Golfregion, "Enhanced Games" ins Los Angeles für gedopte Sportler, Bisheriger Zweitligist Paderborn sichert sich in Relegation letzten Platz in der Fußball-Bundesliga, Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft kann nach Sieg gegen Großbritannien weiter aus Einzug ins WM-Viertelfinale hoffen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Eishockey" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Wirtschaft steht Gewehr bei Fuß. „Mercedes als Rüstungsfirma?“ und „Rollen bald Panzer mit Mercedes-Stern vom Band“, fragt die Bild-Zeitung. Und vom Mercedes-Chef heißt es: „Wir wären dazu bereit.“ In einem Interview äußert sich der 56-jährige Ola Källenius zur Beteiligung seines Konzerns im Bereich der Rüstungsindustrie. Herausgekommen ist dabei ein Interview, das zeigt: AnWeiterlesen
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Heute geht es bei Turtlezone Tiny Talks um Diamanten. Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reden nicht über Karat oder den Schliff. Sondern darüber, wie aus einem Stein eine der mächtigsten Konsum‑Erzählungen der Moderne wurde – und warum diese Erzählung gerade ein wenig kollabiert. Schon lange bevor eine Werbeagentur „A Diamond is Forever“ schreibt und Marilyn Monroe „Diamonds Are the Girls Best Friends“ singt, tragen Mogul‑Herrscher und europäische Könige schon funkelnde Steine an Turbanen, Kronen, Schwertern. Das waren jedoch Statussymbole, aber noch kein Massenritual. Der Diamant am Verlobungsring ist nicht aus der Antike zu uns durchgerutscht, sondern eine relativ junge Idee. Um 1900 kontrollierte De Beers etwa 90 Prozent der weltweiten Rohdiamanten‑Produktion. Es wurde mit kartellartiger Marktverknappung gearbeitet und eine breitgefächerte Marketing-Kampagne gestartet – mit Beteiligung der Hollywood-Studios. Die „Central Selling Organization“ kaufte etwa 70 Prozent des weltweiten Schmuck‑Rohdiamanten‑Outputs und steuerte so die Preise über Lagerhäuser. Und gerade mit der Zielgruppe junger Paare konnte man sehr effektiv ein Ritual etablieren: Den Diamantring zur Verlobung. Die ganze Geschichte und warum Labor-Diamanten und deren Anerkennung als echte Steine zum Gamechanger wurden, hören Sie in Episode 194 der Turtlezone Tiny Talks. 38 spannende Podcast-Minuten.
0:1 / 1:1 / 2:1 / 2:2 / 3:2 / 4:2 / 5:2 / 5:3 / 5:4 – was war das Dienstag bitte für ein krasses Halbfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen PSG und den Bayern? In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ sprechen die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens über die denkwürdigsten Champions League-Spiele mit deutscher Beteiligung. Mit dabei sind Auftritte von Schalke 04, Borussia Dortmund und dem FC Bayern München. Welche Spiele waren eurer Meinung nach am denkwürdigsten?
Christoph Chorherr gestaltet die vierte Folge der Sonderserie zur „Zukunft der Demokratie“ mit einem Gespräch über das neue Buch von Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“, das den Untergang der Weimarer Demokratie und die Entstehung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft beleuchtet. Aly schildert biografisch, wie er als Nachkriegskind über NS‑Prozesse, Filme über Konzentrationslager und das Schweigen der Eltern zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah kam und warum er darin weniger ein Staats- als ein Gesellschaftsversagen erkennt. Er kritisiert das gängige Gedenkstättenkonzept, das Täter als „SS‑Monster“ auslagert und die Identifikation mit Opfern erleichtert, während die Beteiligung der „halbwegs normalen“ Deutschen und Österreicher an Arisierung, Zwangsarbeit und Deportationen weitgehend ausgeblendet bleibt. Ausführlich erklärt Aly, wodurch die NS‑Regierung bis 1938 so populär wurde: durch radikale soziale Maßnahmen zugunsten von Mietern, Bauern, Arbeitslosen und Kriegsversehrten, finanziert durch Schulden, höhere Steuern für Vermögende und Unternehmen sowie eine Politik der materiellen „Bestechung“ breiter Schichten. Ebenso zeigt er, wie moderne Massenmedien – vor allem Radio, Kino-Wochenschau und Unterhaltungsfilme – mit 85 Prozent Unterhaltung und wohldosierter Propaganda kombinierte, um Zustimmung zu Hitler, zur Aufrüstung und später zum Krieg emotional abzusichern. Am Beispiel der „Euthanasie“-Morde an psychisch Kranken und Behinderten und der späteren Judendeportationen beschreibt Aly, wie Verwaltung, medizinische Profession, Nachbarschaften und Familien stufenweise in ein System des Mitwissens, Mitprofitierens und opportunistischen Schweigens hineingezogen wurden. In einem zweiten Schwerpunkt vergleicht er die Endphase der Weimarer Republik mit heutigen Demokratien: Die damalige Zersplitterung und Selbstblockade der Parteien der Mitte, das Ausweichen in Symbolpolitik und die Angst, Wählerinnen und Wählern unangenehme Wahrheiten zu zumuten, erkennt er in abgeschwächter Form auch in Berlin, Wien, Paris und Washington. Aly warnt jedoch vor inflationären Faschismus‑Vergleichen, plädiert dafür, von Nationalsozialismus bzw. „Hitlerismus“ zu sprechen und die konkreten sozialen und politischen Mechanismen von Stabilisierung und Radikalisierung genau zu analysieren, statt alles mit einem Schimpfwort zu überdecken. Abschließend reflektiert er seine eigene 68er‑Biografie („Unser Kampf“), zeigt die langen Schatten elterlicher NS‑Biografien und formuliert einen Satz, den er auf ein großes Plakat am Potsdamer Platz schreiben würde: „Bildet euch nicht ein, ihr würdet auf der besseren Seite der Geschichte stehen.“ Links zur Folge: Götz Aly auf Wikipedia Buch "Wie konnte das geschehen?" (S. Fischer Verlag) Buch "Unser Kampf" (S. Fischer Verlag) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Es ist ein historischer Schritt: Israel und Libanon haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Allerdings ist unklar, ob der lang hält und wie sich die Terrormiliz Hisbollah verhalten wird. Über die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten berichtet in dieser Ausgabe von “Streitkräfte und Strategien” Kai Küstner. Im Fokus steht ein mögliches Abkommen mit dem Iran – vor allem über sein Atomprogramm – und die Straße von Hormus. Iran hat mittlerweile angekündigt, die Meerenge wieder zu öffnen und Handelsschiffen die Durchfahrt während der derzeit geltenden Waffenruhe zu erlauben. Die USA halten aber an der Blockade für Schiffe, die iranische Häfen verlassen oder anlaufen wollen, fest. Die Diskussion über die Sicherung der Straße von Hormus geht in Europa weiter. Dabei konkretisiert sich nicht nur, wie eine deutsche Beteiligung aussehen könnte, sondern es treten einmal mehr Differenzen zwischen Deutschland und Frankreich bei der Frage nach der Einbindung der USA zu Tage. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hinterlässt in Russland immer tiefere wirtschaftliche Spuren. Auch muss der Kreml damit leben, dass er nach der Abwahl des ungarischen Regierungschefs Orbán einen wichtigen Verbündeten verloren hat, der weitere Hilfe für die Ukraine blockiert bzw. neue Sanktionen gegen Russland verhindert hat. Trotzdem, so Kai, gibt es bislang kein Anzeichen, dass Putin diesen grausamen Abnutzungskrieg zu beenden gedenkt. Anna Engelke spricht im Interview mit der Topmanagerin im Rüstungsbereich, Susanne Wiegand, über die bemerkenswerte Entwicklung der ukrainischen Verteidigungsindustrie. Die Aufsichtsrätin bei u.a. dem Drohnenhersteller Quantum Systems erklärt, was in der Ukraine unter dem Eindruck des andauernden russischen Angriffskrieges anders läuft als in Deutschland. Das Land produziere mehr als es brauche. Diese Fähigkeit habe der Westen in 30 Jahren Friedensdividende verloren. Wiegand analysiert, warum die Beschaffung neuer Rüstungsgüter trotz des Sondervermögens eher langsam vorangeht und welche Probleme damit einhergehen. Sie beleuchtet das Vorgehen der Politik, aber auch der Industrie, die ebenfalls eine Verantwortung trägt. Man müsse aus alten Verhaltensmustern rauskommen, rät die Managerin. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Susanne Wiegand: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3229316.html USA wollen Ölsanktionen gegen Russland wieder in Kraft setzen: https://kyivindependent.com/moscow-walks-away-with-billions-as-trumps-russian-oil-waiver-expires/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Being The Beatles – Staffel 2 https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:5d933a937bf865a2/
Frankreich bietet Deutschland die Beteiligung an Nuklearübungen an - ein politisches Signal mit großer Tragweite. Doch der Blick auf die seit 35 Jahren existierende Deutsch-Französische Brigade zeigt, wie kompliziert militärische Integration ist. Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
EU-Außenminister beraten über die Lage im Nahen Osten, Einsatz an Straße von Hormus: Kanzler Merz schließt deutsche Beteiligung aus, Israel rückt mit Soldaten tiefer im Südlibanon gegen Hisbollah-Miliz vor, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Auswirkung des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Gewerkschaft ver.di ruft zu weiteren Streiks im öffentlichen Nahverkehr auf, Mitgliederschwund in evangelisch und katholischer Kirche hält an, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Beginn der Kirschblüte in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Präsident Trump will, dass sich die NATO für Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus einsetzt. Gesucht werden „Leute, die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden, die sich entlang der Küste befinden“. Einige Staaten wie Japan, Australien und Deutschland haben bereits abgesagt.
US-Präsident Trump fordert Beteiligung anderer Staaten zur Sicherung der Straße von Hormus, Israelische Armee plant Fortsetzung der Angriffe auf Iran, Krieg im Nahen Osten hat weitreichende Folgen für Deutschland, EVP-Fraktion kooperiert offenbar enger mit der AfD als bislang bekannt, Ungarns Nationalfeiertag steht ganz im Zeichen des Wahlkampfs, Ergebnisse des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Paralympische Winterspiele enden mit Abschlussfeier in Cortina d'Ampezzo, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und "Paralympics" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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02.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.