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Der Projektierungskredit für die Erweiterung der Schulanlage Hofmatt in Gelterkinden wurde vom vom Stimmvolk abgelehnt. Wie weiter? Ebenfalls nicht auf Gegenliebe gestossen ist unser Antrag an der SIA-GV für eine offene Arbeitsgruppe über die Arbeitsbedingungen in unserer Branche. Zudem im ArchiBasel-Pocast: Ist Basel die ReUse-Architekturstadt der Schweiz? WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ
Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist! Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum. Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“. Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“ „Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze. Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://omasgegenrechts-nord.de/ https://www.facebook.com/groups/299282884028074/ Kontakt: omasgegenrechts-schwerin@posteo.de
Man müsste mal...aus seinem Sicherheitsbereich raus und runter vom Leitstreifen! „Folgen!“, sagt Valentina Demir (62) und ihr Führhund „Flocke“ läuft los in Richtung Fahrstuhl. Valentina und ihren Hund „Flocke“ verbindet eine Flexi-Leine. Sie hat sie an ihrem Oberkörper befestigt, stützt sich auf ihren Rollator und geht ihrem Hund hinterher. Valentina Demir sagt über sich selbst, sie sei blind mit Sehrest „Ich gelte in Deutschland vom Gesetz her als blind, da mein Gesichtsfeld kleiner als 5° ist. Doch den Ausdruck „gesetzlich Blind“ verabscheue ich, da es sich für mich dann so anhört, als wenn ich dazu verurteilt wurde“. „Ich gucke doch genauso wie Du“, hat sie einmal zu einem Kollegen im Call-Center gesagt. „Nur in einer anderen Sprache, zu der mir manchmal die Vokabeln fehlen, aber dann frage ich Dich.“ Und spätestens jetzt wird klar: Valentina Demir ist der Typ, der auch im schlechtesten Fall noch etwas Gutes entdecken kann. Ihr Plan: sehenden Menschen die Brailleschrift und die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Personen mit Einschränkungen im Sehen nahezubringen. Dazu nutzt Valentina einen WhatsApp-Kanal und freut sich über Einladungen in Nachbarschaftstreffs, Kitas oder zu anderen Gelegenheiten. Gemeinsam mit „Flocke“ macht sie sich gerne auf den Weg. Wer wissen möchte, wie Valentina Demir mit ihrer Sehbehinderung ihren Alltag meistert und welchen großen Wunsch sie sich gerne noch erfüllen möchte, erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 29. April 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Links: Facebook: Valentina Demir Instagram: blindkosmos WhatsAppkanal Achtsam Wachsam – Von einer die auszog das Gruseln zu verlernen TikTok ansichtsweise
Man müsste mal...die Perspektive wechseln! Kann man mit der Kamera die Welt verbessern? Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden. „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte. Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen. Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe. 2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende. Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet. In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Kontakt zu Michael Kockot: https://kockottransformation.de/
Auch heuer macht sich der Klimawandel wieder einmal mit einem außergewöhnlich trockenen Frühling bemerkbar. Und aufs Neue stellt sich die Frage, ob Einzelpersonen etwas gegen die Klimakrise unternehmen können. Lohnt es sich, beim Einkaufen, bei Investitionen oder beim Reisen auf Nachhaltigkeit zu achten, oder sind die Handlungen Einzelner im Vergleich zu Großkonzernen nur Tropfen auf dem heißen Stein? Wo sollte man am besten anfangen? In welchem Bereich kann man am meisten CO₂ einsparen – und ist das überhaupt das Wichtigste, um nachhaltig zu leben? Diese Woche erklärt Laura Maria Wallnöfer, stellvertretende Leiterin der Arbeitsgruppe für nachhaltige Konsumverhaltensforschung an der Universität für Bodenkultur Wien, was Nachhaltigkeit überhaupt bedeutet und was die Unterschiede zu bekannten Labels wie "umweltfreundlich" oder "klimaneutral" sind. Sie erklärt auch, wie man durch klügeren Konsum sparen kann. Denn im besten Fall sind ihre Tipps auch fürs eigene Geldbörserl nachhaltig.
In der 88. Folge spricht Sozialarbeiterin Selina Karl mit Frau L. Frau L ist Psychologin und selbst betroffen von ADHS mit autistischen traits. Mit dieser Expertise durch Studium und eigene Erfahrung erzählt Frau L fachliches über ADHS und ASS aber berichtet auch was sie über sich gelernt hat und was ihr im Umgang hilft. Sie teilt wertvolle Tipps über Beratungsstellen und Unterstützungsmöglichkeiten und vermittelt sehr viel Hoffnung auf Selbstakzeptanz trotz oder dank einer Diagnose. https://adapt.at/ Arbeitsgruppe zur Förderung von Personen mit ADHS ….für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die von AD(H)S https://www.autistenhilfe.at/ Österreichische Autistenhilfe (ÖAH) https://studieren.univie.ac.at/barrierefrei-studieren/beratung/ Team Barrierefrei der Universität Wien. Beratung und Unterstützung bei Beantragung von Nachteilsausgleichen beim Studieren. https://www.wuk.at/angebot/bildung-und-beratung/autfit/ WUK AUT.FIT Kompetenzzentrum für Autismus, Beruf und Bildung. Und noch ein paar Buchtipps: · Weibliche ADHS - Astrid Neuy-Lobkowicz · Das große Handbuch für Erwachsene mit ADHS - Russel A. Barkley · Unmasking Autism - Dr.Devon Price · Taking Off the Mask - Hannah Belcher
Man müsste mal...rechtsextreme Verdachtsfälle prüfen! „Wir sind jetzt wirklich mal für etwas und nicht wie bei anderen Gelegenheiten gegen etwas“, meint Sebastian Hüller und zitiert die zentrale und einzige Forderung der Prüf-Kampagne: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Das ist alles.“ Dies ist der Plan: Die Unterstützer der Forderung demonstrieren in allen 16 Landeshauptstädten so lange, bis der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuften Parteien beantragt hat. Der Antrag zur Prüfung soll über die Bundesländer durch den Bundesrat auf den Weg gebracht werden. Es gibt drei Akteure in Deutschland, die beim Bundesverfassungsgericht beantragen können, dass eine Partei auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft wird: Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat. Die Aktiven um Nico Semsrott, den ehemaligen Abgeordneten des Europaparlaments, sehen den Weg über den Bundesrat als die beste Möglichkeit, eine Mehrheit für den Antrag zu erreichen. „Mit unseren Demonstrationen setzen wir uns dafür ein, dass der Bundesrat die ihm auferlegten Pflichten auch ausführen soll – insbesondere den Schutz des Rechtsstaats vor politischen Organisationen, die ihm schaden wollen“, so Janine und Sebastian übereinstimmend. „Prüf heute, schütz morgen. Es geht um unsere Demokratie.“ Wie die Sache hier im Bundesland so läuft, wer wann wofür unterwegs ist, was sonst noch so geprüft in Deutschland wird und warum die Forderung nicht auch linksextreme Parteien einschließt, das erläutern und Janine und Sebastian in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 11. April 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/ https://www.instagram.com/pruef.mv Nico Semsrott erklärt PRÜF!
Der Staat im Dauerrausch: Die Regierung frisst, der Bürger zahltDie Einnahmen des Fiskus steigen trotz schwacher Konjunktur weiter an und entlarven ein System, das sich selbst stabilisiert, während die finanzielle Basis der Bevölkerung schleichend erodiert und jede neue Belastung als alternativlos verkauft wird.Ein Kommentar von Janine Beicht.Während die deutsche Wirtschaft unter geopolitischen Schocks ächzt und die Frühjahrsprojektion der Regierung das erwartete Wachstum gerade auf mickrige 0,5 Prozent halbiert hat (1), feiert der Fiskus einen stillen Sieg. Im März kassierten Bund und Länder 89,27 Milliarden Euro an Steuern, ein Plus von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Für das erste Quartal steht unterm Strich ein Zuwachs von 0,9 Prozent (2). Die Quellen dieses scheinbaren Aufschwungs sind bezeichnend: Die Grunderwerbsteuer hat ihren höchsten Stand seit 2022 erreicht, die Lohnsteuer legte um vier Prozent zu. Der Staat, dieser Krisenprofiteur par excellence, saugt weiter fleißig aus den Taschen der Steuerzahler, während draußen die Energiepreise durch den Iran-Krieg explodieren und die Industrie über eine neue Kostenwelle klagt.Die Berliner Transformationskoalition atmet auf. Doch wer genau hinsieht, erkennt das perfide Spiel: Ein reicher Staat, ein armer Bürger. Private Vermögensbildung wird zur Illusion, während der Apparat an allen Ecken mehrfach zugreift und gleichzeitig neue Steuerdebatten über Erbschaftsteuer, Vermögensteuer, das Ehegattensplitting und die Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung lostritt. Besonders zynisch wirkt die geplante Aushöhlung des Ehegattensplittings, die vor allem die einheimische bürgerliche Familie trifft, während Gastarbeiterfamilien aus dem alten Vertragswerk von 1964 weiterhin profitieren. (3) Das ist kein Versehen, das ist spalterische Politik, die gezielt die Mitte der Gesellschaft ausblutet.Der Staat verteilt jedes Jahr 321 Milliarden Euro an Subventionen. Das sind exakt sieben Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung. Mit einer Neuverschuldung von rund 4,5 Prozent im laufenden Jahr, Sondervermögen eingerechnet, wird klar, dass der Fiskus künftig noch aggressiver über den Anleihenmarkt zugreifen wird. Am Ende zahlt wieder der Steuerzahler, sei es durch höhere Abgaben oder durch die schleichende Inflation, die den Familien die Kaufkraft zerfrisst. Der Ukraine-Krieg muss unter allen Umständen weiterlaufen, der NGO-Komplex braucht Nachschub, die links-grüne Umverteilungsmaschine läuft auf Hochtouren. Der Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg, Lars Feld, bringt es exakt auf den Punkt. Er kritisiert diese Entwicklung: „Problematisch sind nicht nur die Summen, sondern auch, wo diese Mittel konzentriert sind. Da handelt es sich häufig um ökonomisch fragwürdige Programme.“ (4)Der Staat ist zum gewaltigen Selbstbedienungsladen geworden, in dessen Zentrum ein überfetteter Apparat sitzt, der die produktiven Kräfte der Gesellschaft systematisch aussaugt.Kürzungen für die Schwächsten, während die Kassen der Profiteure klingelnGenau in diesem Kontext sickert ein internes 108-seitiges Arbeitspapier (5) durch, das unter dem harmlosen Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ radikale Einschnitte bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen vorsieht. Mehr als 70 Vorschläge mit einem bezifferten Sparvolumen von 8,6 Milliarden Euro, wobei zwei Drittel der Ideen nicht einmal beziffert sind. Das Papier stammt aus einer Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden, an der das SPD-geführte Arbeitsministerium und das CDU-geführte Familienministerium maßgeblich beteiligt waren. Es wurde abseits der Öffentlichkeit erarbeitet und beim Arbeitstreffen von Bund, Ländern und Kommunen am 25. März diskutiert....https://apolut.net/deutschland-zockt-seine-burger-ab-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Daniela Stadler arbeitet mit Führungskräften vor, in und nach Krisen sowie in High-Stakes-Situationen.Mit Menschen, die Verantwortung tragen, unter Unsicherheit entscheiden und auch bei maximalem Druck handlungsfähig bleiben müssen.Führungskräfte kommen nicht „einfach so“.Sie suchen die Zusammenarbeit, wenn:• Klarheit und Orientierung fehlen• der Druck steigt und das Risiko von Fehlentscheidungen zunimmt• sie nach außen Stabilität zeigen müssen, während sie selbst stark gefordert sind• der Übergang aus einer Krisensituation zurück in die Normalität gestaltet werden sollOft in Phasen, in denen Zeit knapp und Unsicherheit groß ist.Viele sagen zunächst: „Ich bin doch nicht in einer Krise.“Weil das Wort mit Schwäche oder Kontrollverlust verknüpft wird.Eine Krise ist jedoch ein individueller Ausnahmezustand.Sie entsteht, wenn eine Situation die verfügbaren Ressourcen übersteigt – unabhängig von Erfahrung, Kompetenz oder Belastbarkeit.Deshalb arbeiten auch erfahrene Einsatzkräfte nie allein, sondern mit qualifizierten Expert:innen im Hintergrund, die aktiv mitdenken und mitwirken.Daniela Stadler begleitet dort, wo es zählt: am Spielfeld.Vor, in und nach der Krise. In Momenten, in denen Klarheit und Handlungsfähigkeit gefragt sind – nicht Konzepte.Nach der Zusammenarbeit berichten Führungskräfte von:➜ innerer Stabilität➜ Klarheit über das weitere Vorgehen➜ voller Handlungsfähigkeit unter Druck➜ belastbaren Entscheidungen➜ souveräner Führung in Krisen und krisenähnlichen SituationenBei Daniela Stadler treffen Blaulicht und Boardroom aufeinander.Sie verbindet über 20 Jahre Erfahrung aus Einsatzorganisationen und Privatwirtschaft – als Führungskraft, Einsatzoffizierin und Expertin für Krisenintervention.Diese Verbindung aus Struktur und Menschlichkeit, erprobt unter Unsicherheit, Komplexität, Druck und öffentlicher Aufmerksamkeit, schafft das Entscheidende in Krisen: Klarheit.Ohne Bewertung. Ohne Drama. Ohne Überforderung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dr. Mirja Effing ist Ärztin für Funktionelle Medizin, hat ihre Doktorarbeit über tibetische Medizin geschrieben und verbindet heute moderne Diagnostik mit dem ganzheitlichen Blick alter Heilsysteme. In dieser Episode sprechen wir über die überraschenden Parallelen zwischen Ayurveda, tibetischer Medizin und Genetik – und warum chronischer Stress im Körper dieselben Muster hinterlässt, die uns auch die Doshas zeigen. **Das erwartet dich in dieser Episode** - Von tibetischer Medizin zu Funktioneller Medizin – Mirjas Weg - Die Drei-Typen-Lehre im Vergleich: Ayurveda, tibetische Medizin und Genetik - Die Stresshormon-Kaskade: von Dopamin bis Adrenalin – und wann es kippt - Warum wir noch die Genetik der Steinzeit tragen und was das für unseren Alltag bedeutet - Handy, Dopamin und Sucht: was da wirklich im Körper passiert - Das Mikrobiom als Fundament – und warum Panchakarma ein jährlicher Reset sein kann - Was wir heute tun können, um gesund zu bleiben **
Man müsste mal...anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist! Mit 150 Kilogramm fing es an. Naja, nicht wirklich. Für Beatrice Rothe(56) hörte es damit eigentlich auf. „So ging es nicht weiter!“, sagt sie und berichtet von einem Erlebnis beim Gynäkologen, das den Weg zum Abnehmen bereitete. Sie ist 164 cm groß und wiegt heute 75 Kilogramm. „Adipositas gilt medizinisch als chronische Erkrankung und ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar“, stellt sie klar „Beatrice hat einen ganzen Menschen abgenommen“, unterstreicht Anne Voege (44) die eindrucksvollen Zahlen. Sie selbst ist 156 cm groß und wog vor einem halben Jahr 141,5 Kilogramm. „Völlig klar, ich habe einfach immer zu viele gegessen und wurde immer dicker“, sagt sie, „Zum Glück hatte ich noch keine Begleit- oder Folgeerkrankungen. ZU meinem Hausarzt habe ich gesagt, ich wolle einfach nur gesund bleiben“. „Erwachsene mit Adipositas haben eine niedrigere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten. Adipositas ist also nicht “nur” ein kosmetisches Problem, es ist ein medizinisches Problem, das das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleber, verschiedene Krebsformen, Schlafapnoe) erhöht“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft. Der Weg von Beatrice und Anne führte in das Adipositaszentrum Schwerin und in die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“. In dieser Folge geben beide Frauen klar und ungeschönt eine paar Einblicke in ihren persönlichen Lebensweg mit Adipositas. Sie sprechen über mögliche Ursachen und über mögliche Ansätze mit der Erkrankung im Alltag umzugehen. Diese Folge haben wir am 24. März 2026 aufgenommen. „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking, Folge 152 Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/ Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“ am 1. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr in der KISS, Spieltordamm 9 Kontakt: Beatrice Rothe 0172-38 7 40 41 oder bea@m84.de
Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft
In dieser Folge haben wir zum ersten mal den mit der DSTV assoziierten Rechtsanwalt Helmut Reitz zu Gast. Host Lukas Mundelsee und Helmut sprechen über das sogenannten Herrenberg-Urteil und welche Relevanz dieses für Trainerinnen und Trainer im Schwimmen haben. Wichtiger Hinweis: Die Aufnahme fand Mitte Februar statt. Kurze Zeit später hat der DOSB folgende Zwischenmeldung zu dem Thema veröffentlicht:"Die durch Paragraf 127 des Sozialgesetzbuchs IV zum 01.03.2025 in Kraft getretene Übergangsregelung, die es Lehrkräften ermöglicht, ihre Lehrtätigkeiten - zukunftsbezogen bis zum 31.12.2026 und rückwirkend bis zum 01.07.2023 - rechtssicher als selbständige Tätigkeit auszuüben, wird laut Medienberichten bis zum 31.12.2027 verlängert. Grund für die Verlängerung ist, dass die Regierungskoalition noch mehr Zeit benötigt, die beabsichtigte langfristige und dauerhafte gesetzliche Neuregelung zu erarbeiten. Diese soll auf Basis eines Regelungsvorschlages des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit Wirkung zum 01.01.2028 von einer Arbeitsgruppe umgesetzt werden. Über neue Entwicklungen hierzu werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten."Das heißt - entgegen dem, was wir im Podcast sagen - wird die Frist laut Medienberichten noch um ein weiteres Jahr bis 31.12.2027 verlängert.
Die Thurgauer Gemeinden wollen beim Neubau der KVA Thurgau genauer hinschauen. An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung haben sie mit grosser Mehrheit eine Arbeitsgruppe dafür eingesetzt. Rund 500'000 Franken wurden dafür bewilligt. Weitere Themen: · Der Glarner Regierungsrat beschliesst eine neue Biodiversitätsstrategie. · Geschäfte in Rapperswil-Jona sollen direkt an die Urne, ohne vorherige Diskussion an der Bürgerversammlung.
EU-Außenminister beraten über die Lage im Nahen Osten, Einsatz an Straße von Hormus: Kanzler Merz schließt deutsche Beteiligung aus, Israel rückt mit Soldaten tiefer im Südlibanon gegen Hisbollah-Miliz vor, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Auswirkung des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Gewerkschaft ver.di ruft zu weiteren Streiks im öffentlichen Nahverkehr auf, Mitgliederschwund in evangelisch und katholischer Kirche hält an, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Beginn der Kirschblüte in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
EU schließt Einsatz in Straße von Hormus vorerst aus, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Weißenfels: Projekt gegen Fachkräfte- und Lehrermangel, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Ursprungsversion des Beitrags über die Oscarverleihung war nur der erste Teil des Statements von Javier Bardem zu sehen ("No to war") - wir haben die Version korrigiert und sein Statement verlängert ("No to war and free palestine").
EU schließt Einsatz in Straße von Hormus vorerst aus, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Weißenfels: Projekt gegen Fachkräfte- und Lehrermangel, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Ursprungsversion des Beitrags über die Oscarverleihung war nur der erste Teil des Statements von Javier Bardem zu sehen ("No to war") - wir haben die Version korrigiert und sein Statement verlängert ("No to war and free palestine").
Man müsste mal … so etwas haben wir nicht! Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“. Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend. Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen. Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen. Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Die ZEKO, die Zentrale Ethikkomission bei der Bundesärztekammer, hat vor kurzem eine Stellungnahme mit dem Titel „Planetary Health und ärztliche Verantwortung“ veröffentlicht. Klaus Reinhardt und ich haben uns mit der Vorsitzenden der ZEKO und ihrem Stellvertreter getroffen. Eva Winkler hat in Philosophie und Medizin promoviert. Sie ist Geschäftsführende Direktorin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. Dirk Lanzerath ist Philosoph und federführendes Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe. Er leitet das Deutsche Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Dies ist der zweite Teil unseres Gesprächs.
Man müsste mal...über unsichtbare Eltern sprechen! Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt. ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter? Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig? Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein! In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe AnDers sein, Hilft Sicher!? für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin. Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix. Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen. Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V AnDers sein, Hilft Sicher!? - Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin. „Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. - In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: KISS 0385 3924333 oder selbsthilfe-adhs@web.de
Die Verfolgung der Jenischen gilt offiziell als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Seit Jahrzehnten engagiert sich Uschi Waser für die Jenischen. Nun erscheint ihre Biografie – verfasst von Silvia Süess – und mit ihr wird die Forderung nach einer historischen Aufarbeitung bekräftigt. Vor 100 Jahren begann die «Aktion Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute. Vor einem Jahr hat der Bundesrat diese Verfolgung als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» anerkannt. Uschi Waser ist eine der Vertreterinnen und Vertreter jenischer Organisationen in einer Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Kultur und der Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Diese fordert nun eine systematische Aufarbeitung nach dem sogenannten Joinet-Prinzip. Dieses wendet die Schweiz in konfliktbetroffenen Ländern für die Vergangenheitsarbeit an. Das Prinzip basiert auf vier Schlüsselbereichen: dem Recht auf Wahrheit, dem Recht auf Gerechtigkeit, dem Recht auf Wiedergutmachung und der Garantie der Nicht-Wiederholung. Die Redaktorin der «Wochenzeitung», Silvia Süess, hat für die Biografie «Reden, um nicht zu ersticken» Uschi Wasers jahrzehntelanges Engagement für die Aufarbeitung der Geschichte und die Situation der Jenischen sowie ihre Kindheit in unzähligen Heimen und ihre Akten recherchiert. Uschi Waser und Silvia Süess sind zu Gast bei Karoline Arn.
Die ZEKO, die Zentrale Ethikkomission bei der Bundesärztekammer hat vor kurzem eine Stellungnahme mit dem Titel „Planetary Health und ärztliche Verantwortung“ veröffentlicht. Klaus Reinhardt und ich haben uns mit der Vorsitzenden der ZEKO und ihrem Stellvertreter getroffen. Eva Winkler hat in Philosophie und Medizin promoviert. Sie ist Geschäftsführende Direktorin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. Dirk Lanzerath ist Philosoph und federführendes Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe. Er leitet das Deutsche Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der zweite Teil unseres Gesprächs erscheint am 6. März.
Ist Pflegeberatung ein Wohlfühlthema – oder wird ihre Bedeutung unterschätzt? In dieser Episode sprechen wir offen über die Rolle der Pflegeberatung in Deutschland. Ist sie reine Begleitung im Sinne von „Wir kümmern uns schon“ oder ein zentrales Steuerungsinstrument im Pflegesystem? Wir beleuchten: Die gesetzlichen Grundlagen der Pflegeberatung – § 7a SGB XI (individuelle Pflegeberatung) – § 37 Abs. 3 SGB XI (verpflichtende Beratungseinsätze bei Pflegegeld) – § 45 SGB XI (Pflegekurse & Schulungsangebote) Die aktuellen Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe im Rahmen des „Zukunftspakt Pflege“ – und was dort zur Weiterentwicklung der Pflegeberatung angedacht ist. Die kritischen Stimmen aus Verbänden und Fachkreisen, die Pflegeberatung als „Wohlfühlthema“ abtun – und warum wir diese Einschätzung hinterfragen. Pflegeberatung ist mehr als ein Gespräch am Küchentisch. Sie bewegt sich zwischen Anspruch, Qualitätssicherung, politischer Steuerung und echter Unterstützung für pflegende Angehörige. Hier findest du die Beratungsdatenbank des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP): https://www.zqp.de/beratung-pflege/ Wie erlebst du Pflegeberatung? Unterstützend? Bürokratisch? Unterschätzt? Schreib es uns in die Kommentare.
Sie ist eine engagierte Ärztin aus Konolfingen und treibt innovative Altersmedizin voran In der Orthogeriatrie ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Arbeit. Spezialisten gibt es viele, dabei ist aber gerade in der Altersarbeit eine professionelle Versorgung, die über die gängigen Einzelkämpfer hinausschaut, entscheidend. Nach einem Unfall sind ältere Menschen besonders gefährdet, sie verlieren unter Umständen ihre Selbständigkeit oder finden den Weg in den Alltag nicht mehr.Statt isolierter Behandlungen arbeiten Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Disziplinen eng zusammen. Für dieses Engagement erhält das Projekt GRIMSEL (Geriatrische Rehabilitation: digital-daheim-selbstbestimmt) nun wichtige Unterstützung. Der Stiftungsrat der Age-Stiftung hat einen Förderbeitrag von CHF 100'000 bewilligt. Damit kann das Team um Anna K. Eggimann im neuen Jahr ein Pilotprojekt zur digitalen und wohnortnahen Rehabilitation älterer Menschen beginnen. Im persönlichen Gespräch erfahren wir mehr über dieses innovative Projekt.
Man müsste mal...mit dem Drachenboot über den Schweriner See fahren! René Liehr ist Vorsitzender des ältesten Drachenbootverein in Mecklenburg-Vorpommern und ein sehr erfahrener und erfolgreicher Drachenboot-Sportler. „Ich bin begeisterter Wassersportler. Auf dem Wasser finde ich einen Ausgleich zu meinem Arbeitsalltag“, sagt er. Gleich mehrere erste Plätze erkämpfte sich Liehr mit seinem Team bei der Nationen-Europameisterschaft 2024. Und auch einen Weltmeistertitel hat er 2023 in Ravenna, Italien bereits gewonnen. Die klassischen Drachenboote sind lang und schmal: 12,49 Meter lang und an der breitesten Stelle 1,10 Meter breit. „Alles ist genormt“, lacht Liehr, „In so ein Boot passen 20 Paddler rein, plus ein Trommler und ein Steuermann.“ Wichtig wird das effiziente Paddeln spätestens dann, wenn es mehr als nur ein bisschen Spaß sein soll, wenn es um den Wettkampf geht. „Beim Start ist die Frequenz des Paddelschlag am höchsten. 100-mal einstechen und durchziehen pro Minute. Manchmal auch 120 Schläge, also 2 Schläge pro Sekunde. Das hält kaum jemand 200 Meter durch. Das Nationalteam Chinas, die Paddler schaffen das. 200 Meter sind ihre Paradestrecke.“ Beim Schweriner Drachenboot-Festival geht es ein bisschen weniger ambitioniert zu. Viele Teilnehmende kommen aus der Region. Hobby-Paddler aus Firmenteams, gut vorbereitete Vereinsmannschaften und andere treten gegeneinander an. Viele Paddler aus Schwerin bereiten sich auf dem Gelände des Drachenbootverein Schwerin e.V. auf die Saison vor. Sie nennen sich „Blues Brothers“, „East Town Dragon“ oder tragen andere schönen Namen. Mal sind es „Mixed-Teams“, mal reine Frauen- oder Männerteams. René Liehr ist davon überzeugt, dass jeder und jede, der/die Lust auf Drachenboot hat, im Drachenbootverein Schwerin e.V. oder auch der Kanurenngemeinschaft Schwerin ein passendes Team finden kann. „Dabei helfen wir gern!“, sagt er. Liehr selbst hat für 2026 ein anderes Ziel vor Augen: 29.08. - 06.09.2026 findet in Taiwan, Hualien County, auf dem Liyu Lake die Club Crew Weltmeisterschaft statt. Wer mehr über das Drachenbootfahren in Schwerin erfahren möchte, ist in dieser Podcast-Folge mit René Liehr, Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig. Diese Folge haben wir am 27. Oktober 2025 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Für tausende Sportlerinnen und Sportler in der Schweiz gibt es zu wenig Turnhallen. Allein bei den Volleyballvereinen sind darum über 2000 Personen auf Wartelisten. Nun wollen vier Sportverbände handeln und haben sich darum zu einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen. Weitere Themen: · Brandkatastrophe von Crans-Montana: Die Walliser Staatsanwaltschaft will sich im Februar mit derjenigen von Rom treffen. Das sagt der Schweizer Botschafter in Italien in einem Interview mit den CH Media-Zeitungen. Italien fordert gemeinsame Ermittlungen. · Umstrittene Steuerrabatte für Reiche: Im Waadtländer Kantonsparlament gibt in diesem Zusammenhang ein geleakter Untersuchungsbericht zu reden. · Niederländische Regierung nimmt Form an. Rund drei Monate nach den Parlamentswahlen haben sich drei Parteien auf eine Minderheitsregierung geeinigt, mit dem links-liberalen Rob Jetten als Regierungschef. · Ski Alpin: Der Schweizer Loïc Meillard gewinnt den Nacht-Riesenslalom im österreichischen Schladming.
In Folge 52 nehmen wir vier mehr oder weniger aktuelle Themen an der Schnittstelle von Fußball und Recht in den Blick: zunächst geht es um den markenrechtlichen Konflikt zwischen dem 1. FC Heidenheim und Hansa Rostock. Der Streit um das Kürzel „FCH“ zeigt einmal mehr, welche rechtliche und wirtschaftliche Bedeutung Vereinsabkürzungen über den Spielbetrieb hinaus haben. Anschließend sprechen wir über das Ende der Tätigkeit von Stefan Kuntz beim Hamburger SV. Nach gut 1,5 Jahren ist das Engagement des ehemaligen Nationalspielers abrupt zu Ende gegangen. Die Hintergründe werfen einige Fragen auf, uns interessiert vor allem Arbeitsrecht, Compliance und die Kommunikationsstrategie. Mit dem dritten Thema widmen wir uns europarechtlichen Fragen: die Schlussanträge des Generalanwalts Rantos im EuGH-Verfahren zum Thema Streaming könnten richtungsweisend für die zukünftige rechtliche Bewertung von Online-Übertragungen und urheberrechtlichen Schranken sein. Abschließend steht die Regionalliga-Reform im Fokus. Nach der Sitzung der Arbeitsgruppe im November haben wir im Interview mit Tommy Haeder (Chemnitzer FC) über den Stand der Reform, das diskutierte Vier-Staffel-Modell, die politischen Hürden und darüber gesprochen, was es braucht, damit Meister künftig auch wirklich wieder direkt aufsteigen.
Man müsste mal…eine Selbsthilfegruppe für organtransplantierte Menschen und solche, die auf ein Organ warten, gründen! Holger Niehs (60) hat das Warten hinter sich. Er weiß nicht, ob sein Herz aus Spanien oder Kroatien kommt. Er weiß auch nicht, wer der Spender oder die Spenderin war. „Das ist nicht ohne weiteres möglich und vielleicht ist es auch gut so“, meint Holger Niehs. „Wir konnten den Angehörigen der Spender anonym einen Brief schreiben und uns bedanken. Das habe ich gemacht. Der Brief kam ungeöffnet zurück:“ Holger Niehs gehört zu den Organisatoren der Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ in Schwerin. Die Gruppe ist offen für Menschen, die auf ein Organ warten bzw. schon transplantiert sind. Auch die Angehörigen sind herzlich eingeladen. Mit der Transplantation ist in der Regel nicht alles gut und vorbei. Nimmt mein Körper das fremde Organ dauerhaft an? Komme ich mit den Medikamenten klar, die ich vielleicht über eine sehr lange Zeit nehmen muss? Kann ich eigentlich wieder arbeiten gehen? – Viele Fragen und oft keine eindeutige und klare Antwort. „Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe ist sehr interessant und spannend“, sagt Niehs, „Das gilt auch für Betroffene, deren Transplantation schon länger her ist.“ Mehr als 8.500 Menschen stehen aktuell auf der Warteliste für eine Transplantation. Die meisten Patientinnen und Patienten warten auf eine Nierentransplantation. „2024 warteten 6.397 Menschen auf eine Spenderniere. 2024 wurden etwa 4.700 Personen neu auf die Warteliste aufgenommen. 679 Personen auf der Warteliste sind 2024 verstorben“, heißt es auf der Webseite www.organspende-info.de. Wer erfahren möchte, wie es Holger Niehs heute geht, wie sein Weg zum neuen Herzen, zur zweiten Chance verlaufen ist und welche Rolle die Selbsthilfegruppe “Zweite Chance durch Transplantation“ in seinem Leben spielt, erfährt dies in der neuen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 3. Oktober 2025 aufgenommen. Die angesprochenen Infos zur Patienten- / Vorsorgevollmacht findet Ihr zum Beispiel hier und hier. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Kontakt zur Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ über KISS – Schwerin Tel.:03 85 - 39 24 333 Mail:info@kiss-sn.de
Grönland, Dänemark und die Vereinigten Staaten haben miteinander gesprochen. Geeinigt haben sie sich auf eine Arbeitsgruppe. Kann das was bringen? Ulrike Franke, Sicherheits- und Verteidigungsexpertin beim "European Council on Foreign Relations", einer europäischen Denkfabrik, hat sich gewundert. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck hat sie gesagt: "Arbeitsgruppen sind jetzt eigentlich nicht so das Vorgehen der Trump-Administration." Sie fühle sich fast ein wenig an die "alten Zeiten" erinnert, in denen Regierungen bemüht waren, Expertinnen und Experten in solchen Arbeitsgruppen zusammenzubringen, um gute Lösungen zu erarbeiten. Gleichzeitig bleibe sie skeptisch, weil ein fundamentaler Konflikt bleibe: Die Vereinigten Staaten seien der Meinung, Grönland müsse US-Territorium werden, während Grönland und Dänemark dies nicht wollten.
Bei dem Treffen von Dänemark, Grönland und den USA in Washington hat es keine Einigung über das weitere Vorgehen gegeben. Jetzt soll eine Arbeitsgruppe auf hoher Ebene gebildet werden, um einen gemeinsamen Weg zu finden. │ Ein Team bestehend aus schwedischen, norwegischen und deutschen Soldaten soll die Rahmenbedingungen zur Sicherung Grönlands erkunden. │ Russland greift gezielt Wärmekraftwerke in der Ukraine an, die sowohl Strom als auch Fernwärme liefern. Vor allem Familien leiden unter den Folgen.
Frohes neues Jahr? Nur noch jeder Achte schaut in Deutschland zuversichtlich in die Zukunft. Einer, der den Sorgen seiner Mitmenschen täglich in seiner Praxis begegnet, ist Dr. med. Volker Busch. Er weiß: „Die meisten Sorgen und Ängste sind in der Intensität, mit der wir täglich darüber reden, nicht gerechtfertigt. Auch in schwierigen Zeiten gibt es nämlich viele Gründe, um zuversichtlich zu sein.“ In diesem Podcast teilt er seine Erfahrungen und auch eine einfache Übung, mit der sich Zuversicht und Optimismus trainieren lassen. Außerdem erzählt er im Gespräch mit Andrea, warum insbesondere Führungskräfte positive Visionen brauchen, um ihren Mitarbeitenden mehr „hin zu“ statt „weg von“ zu vermitteln. Kommunikation, die bleibt – trotz KI. Prof. Dr. Volker Busch ist Arzt, Wissenschaftler, Autor und Vortragsredner. Seine Leidenschaft gilt der Welt von Geist und Gehirn. Als Leiter einer neurowissenschaftlichen Arbeitsgruppe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg erforscht er mit seinem Team die psychophysiologischen Zusammenhänge von Stress, Schmerz und Emotionen. Außerdem arbeitet er therapeutisch mit Menschen, die unter Belastungen verschiedenster Art leiden und begleitet sie auf dem Weg zu psychischer Gesundheit und Zufriedenheit. Schlagwörter: Zuversicht, Optimismus, Kommunikation, Leadership, Organisationen, Unternehmen, Führungskräfte, Veränderung, Transformation, Change, Interne Kommunikation, KI, Neurologie, Gehirnforschung Link: https://drvolkerbusch.de/
Die Obwaldner Gemeinde Kerns will die Aussenschule Melchtal schliessen wegen rückläufiger Schülerzahlen. Die rund 50 Kinder müssten künftig in Kerns zur Schule. Dagegen formiert sich Widerstand in Melchtal, die Gemeinde hat nun eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern ermöglicht E-Voting wieder. · Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung von Corona-Massnahmenkritiker Nicolas Rimoldi.
Pflege findet zu Hause statt – und wird politisch immer noch unterschätzt. In dieser Folge von Mein Pflege-Café ziehen wir Bilanz für 2025 mit einem klaren Fokus auf die Pflege durch pflegende Angehörige – dort, wo der größte Teil der Pflege tatsächlich geleistet wird. Wir nehmen die Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe im Rahmen des Zukunftspakts Pflege kritisch unter die Lupe. Was wurde erkannt, welche Maßnahmen wurden formuliert und vor allem: Was bedeutet das konkret für Familien, die täglich Pflege leisten? Ein zentraler Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie Pflegeberatung neu gedacht werden soll. Weg von formalen Pflichtkontakten, hin zu echter Begleitung, Orientierung und Entlastung, passgenau für die Realität häuslicher Pflege. Wir diskutieren, warum pflegende Angehörige 2025 weiterhin am Limit arbeiten, wo politische Konzepte an der Lebenswirklichkeit vorbeigehen, welche Chancen der Zukunftspakt Pflege bietet und wo er zu kurz greift. Ebenso sprechen wir darüber, was Pflegeberatung 2026 leisten muss, um wirklich wirksam zu sein. Diese Episode ist eine Abrechnung mit symbolischer Pflegepolitik und gleichzeitig ein Plädoyer für eine Pflegeberatung, die ihren Namen verdient. Klar. Kritisch. Praxisnah. Mein Pflege-Café – Pflege verstehen, wo sie wirklich stattfindet.
„Weihnachtszeit ist Klassikzeit“: Unter diesem Motto gibt es jetzt in der ARD Audiothek eine ganze Sammlung an Klassik-Playlists, die für jede Weihnachts- und Winterstimmung etwas bereithält. SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke ist Teil der Arbeitsgruppe, die klassische Musik in der ARD Audiothek kuratiert, und er stellt uns das neue Angebot vor, die für jede Weihnachts- und Winterstimmung, aber auch für so manche Alltagssituation etwas bereithält. Er stellt das neue Audiotheks-Angebot aus der Rubrik "Musik entdecken" vor.
Man müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen! Der Dreesch. Im Südwesten des Schweriner Sees. Hier entstand seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die größte Plattenbausiedlung Norddeutschlands. Die WBS 70-Plattenbauten waren modern und gut ausgestattet. Rund 60.000 Einwohner hatten hier vor der 1989 ihr Zuhause. Schulen, Kaufhallen, Poliklinik, Schwimmhalle, Tankstelle und die Straßenbahn, den Schweriner See, den Zoo und viel Wald vor der Haustür. Heute unterteilt man den Dreesch nach seinen Bauabschnitten in die drei Ortsteile Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz. Hier leben und engagieren sich Steffi Uhl und Michael Löwe. Nach 1989 sank die Einwohnerzahl auf etwa 25.000. Große Betriebe verschwanden aus der Region. Gut ausgebildete Fachkräfte verloren den einst sicheren Arbeitsplatz. Viele verließen die Stadt. Das soziale Gefüge zerbrach. Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung, Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität nahmen zu. Aus der sozialistischen Bilderbuch-Siedlung wird ein sozialer Brennpunkt. Steffi Uhl und Michael Löwe kennen die weniger schönen Ecken und sie wissen auch, was an tollen Dingen so läuft. Stadtverwaltung und Stadtpolitik haben längst erkannt, dass hier etwas geschehen muss. Und es passiert eine ganze Menge. Abriss, Sanierung, Neubau. Für die Neugestaltung des Keplerplatzes – ein zentraler Treffpunkt - macht sich die Initiative „Aktion Keplerplatz! gemeinsam. neu. gestalten.“ stark. Mit dabei sind Steffi Uhl und Michael Löwe. Und aus dieser Initiative heraus bilden sie die „Dreeschkindflotte“. Rund 20 Leute aus dem Stadtteil gehören zum harten Kern der „Dreeschkindflotte“. Sie sind fast überall dabei, wenn im Stadtteil etwas läuft. Wer erfahren möchte, was Steffi Uhl und Michael Löwe am Dreesch so gut gefällt und wer einmal mit ihren Augen auf den Dreesch schauen möchte, kann das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking zumindest schon mal akustisch tun. Hinzufahren und sich mit den Dreeschkindern zu treffen, wäre natürlich deutlich besser. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Grundsatzrede des NATO-Generalsekretärs Rutte, Eskalation in Venezuela: Was wollen die USA?, Bulgariens Regierungschef reicht nach Massenprotesten Rücktritt ein, Deutsches Kinderhilfswerk beklagt Flickenteppich bei Kinderrechten, Arbeitsgruppe stellt Pläne zur Finanzierung von Pflege in Deutschland vor, Weitere Nachrichten im Überblick, UNESCO-Entscheidung: Jodeln in der Schweiz nun immaterielles Kulturerbe, Das Wetter
Grundsatzrede des NATO-Generalsekretärs Rutte, Eskalation in Venezuela: Was wollen die USA?, Bulgariens Regierungschef reicht nach Massenprotesten Rücktritt ein, Deutsches Kinderhilfswerk beklagt Flickenteppich bei Kinderrechten, Arbeitsgruppe stellt Pläne zur Finanzierung von Pflege in Deutschland vor, Weitere Nachrichten im Überblick, UNESCO-Entscheidung: Jodeln in der Schweiz nun immaterielles Kulturerbe, Das Wetter
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Grundsatzrede des NATO-Generalsekretärs Rutte, Eskalation in Venezuela: Was wollen die USA?, Bulgariens Regierungschef reicht nach Massenprotesten Rücktritt ein, Deutsches Kinderhilfswerk beklagt Flickenteppich bei Kinderrechten, Arbeitsgruppe stellt Pläne zur Finanzierung von Pflege in Deutschland vor, Weitere Nachrichten im Überblick, UNESCO-Entscheidung: Jodeln in der Schweiz nun immaterielles Kulturerbe, Das Wetter
Wir alle kennen Placebos, aber für ihren Effekt braucht es eigentlich gar nicht die wirkstofffreie Tablette oder Spritze, sondern „nur“ unsere Erwartung an diese. Hormone gehören wie Schmerzmittel zu den Arzneistoffen mit sehr großen Placebo-Effekten. Warum das so ist, weshalb es keinesfalls heißt, dass man sich Kopfschmerzen, Brainfog oder Hitzewallungen nur eingebildet hat und wie man sich Erwartungseffekte ganz grundsätzlich in der Lebensmitte zunutze macht, darüber spricht Diana mit der Neurologin und Schmerzforscherin Prof. Dr. Ulrike Bingel vom Universitätsklinikum Essen.INFOS ZUR FOLGE:Hier geht es zu Prof. Dr. Ulrike Bingel und ihrer Arbeitsgruppe im Internet.Hier geht es zu ihrem Insta-Account.Hier geht es zur Website des Sonderforschungsbereichs "Treatment expectation", um die es am Ende der Podcastfolge geht.Hier geht es zu dem Buch, das sie gemeinsam mit Prof. Dr. Sven Benson geschrieben hat: "Dein Körper glaubt dir alles. Wie der Placebo-Effekt die Gesundheit stärkt. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Sofort anwendbar". Herbig Verlag, 22 Euro (erschienen im Juli 2025)Hier geht es zum Insta-Account des Sonderforschungsbereichs.Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++ WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining-Kurs 50 plus der BRIGITTE: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote). Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Almuth sieht in einer möglichen Reform unterhalb der 3. Liga eine große Chance. „Der Sprung in den Profibereich ist momentan schwieriger“, sagt sie in der neuen Folge. „Das würde man abschwächen“, meint sie über den Vorschlag, eine in Süd- und Nordstaffel eingeteilte vierte Profiliga einzuführen. Darüber berät eine vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) in der vergangenen Woche einberufene Arbeitsgruppe. Als Grundproblem gilt das Nadelöhr zwischen der aktuell fünfgleisigen Regionalliga und der eingleisigen 3. Liga, die – anders als die zwei von der DFL organisierten ersten Ligen – in der Verantwortung des DFB liegt. Stichwort: nicht jeder Meister steigt auf. Welche Imagination allein das Wort „Arbeitsgruppe“ schon in ihm auslöst und warum er das ganze Problem an den „Landesfürsten“ festmacht, erklärt Roman.
Almuth sieht in einer möglichen Reform unterhalb der 3. Liga eine große Chance. Der Sprung in den Profibereich ist momentan schwieriger, sagt sie in der neuen Folge. Das würde man abschwächen, meint sie über den Vorschlag, eine in Süd- und Nordstaffel eingeteilte vierte Profiliga einzuführen. Darüber berät eine vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) in der vergangenen Woche einberufene Arbeitsgruppe. Als Grundproblem gilt das Nadelöhr zwischen der aktuell fünfgleisigen Regionalliga und der eingleisigen 3. Liga, die anders als die zwei von der DFL organisierten ersten Ligen in der Verantwortung des DFB liegt. Stichwort: nicht jeder Meister steigt auf. Welche Imagination allein das ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Guten Morgen! In unserem ersten Beitrag schauen wir nach Bayern und einem geplanten Windpark. Warum wehrt sich die Bevölkerung vor Ort dagegen? Weiter geht es mit einer neuen Arbeitsgruppe, die einheitliche Rahmenbedingungen für den Umgang mit Mitgliedern der AfD schaffen möchte – für den Fall einer Bestätigung der Einstufung durch das Gericht als gesichert rechtsextremistisch. Im letzten und dritten Artikel geht es um die Verweigerung von Akkreditierungen bei der UN: Warum läßt Brüssel solche Drahtziehereien zu ?
Unsere heutige Folge führt uns in die Welt der Neurowissenschaft, aber keine Sorge, es wird weder trocken noch theoretisch. Unser heutiger Gast hat Humanmedizin studiert, promovierte in der Neurologie, wurde Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und lehrt heute als Professor an einer der renommiertesten Universitäten Deutschlands. Seit über 25 Jahren bewegt er sich zwischen Forschung, Klinik und Öffentlichkeit. Er leitet eine eigene Arbeitsgruppe für psychosozialen Stress und Schmerz, gibt Seminare, hält Vorträge, schreibt Bestseller. Er ist Host des Podcast: Kopf hoch: Mental gesund und stark! Und am 1.10. Erscheint sein neues Buch: “Gute Nacht, Gehirn – Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.” Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Erkenntnisse so zu übersetzen, dass sie im Alltag wirklich helfen. Seine Themen: Resilienz, Konzentration, mentale Stärke, Zufriedenheit, also all das, was wir brauchen, um in einer Welt ständiger Ablenkung und Dauerbelastung klarzukommen. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat – und was sich noch ändern muss. Wie behalten wir mentale Klarheit in einer Welt, die uns pausenlos überfordert? Was schützt uns wirklich vor Erschöpfung, Stress und digitalem Dauerfeuer, und was ist nur ein Mythos? Und was können Führungskräfte tun, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, das nicht nur fordert, sondern auch stärkt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Prof. Dr. Volker Busch. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern Coverfoto von Petra Homeier
Ein Vortrag der Klimaforscherin Julia PongratzModeration: Sibylle Salewski**********Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen wir Emissionen reduzieren. Doch das allein genügt nicht. Wir müssen der Atmosphäre auch aktiv CO2 entnehmen. Ein Vortrag der Klimaforscherin Julia Pongratz über Chancen und Risiken von CO2-Entnahmen.Link zum Video Simulation des Effekts von Aufforstung auf die globale Temperaturentwicklung (Visualization of simulated afforestation/reforestation to mitigate climate change) auf YouTube.Julia Pongratz ist Professorin für Geographie und Landnutzungssysteme an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Vortrag hat den Titel Chancen und Risiken von CO2-Entnahme aus der Atmosphäre. Sie hat ihn am 5. Juni 2025 in Hamburg gehalten im Rahmen der Vorlesungsreihe Hamburger Perspektiven zur Klimaforschung. Veranstaltet wird die Reihe vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster CLICCS der Universität Hamburg.**********Schlagworte: +++ Klimawandel +++ Klimakrise +++ 1,5 Grad +++ CO2-Emissionen +++ Entnehmen +++ Atmosphäre +++ Speichern +++ Technologie +++ Klimaforschung +++ Aufforstung +++ Landnutzung**********Quellen aus der Folge:Video "Simulation des Effekts von Aufforstung auf die globale Temperaturentwicklung: Visualization of simulated afforestation/reforestation to mitigate climate change - YouTubeGlobal Carbon BudgetBMFTR-finanizerte Programm CDRterraThe State of Carbon Dioxide Removal ReportIPCC (Weltklimarat) Sachstandsberichte, Arbeitsgruppe 1 "The Physical Science Basis"Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klimawandel: Kapitalismus – Unser System kommt an seine GrenzenHitze: Städte neu gedacht – Der Weg zur kühlen OaseKlimawandel: Mit Pflanzen die Welt retten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Polen führt Kontrollen an der Grenze zu Deutschland durch, Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern zu einer Reform der Pflegeversicherung, Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine, Treffen zwischen US-Präsident Trump und Israels Premierminister Netanjahu, US-Präsident Trump erhöht im Zollstreit Druck auf Japan und Südkorea, Diskussion über Gründe für verheerende Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Texas, Landesweite Proteste gegen die Regierung in Kenia, Feuerwehr bekommt Waldbrand in Thüringen unter Kontrolle, Lage des DFB-Teams vor zweitem EM-Gruppenspiel gegen Dänemark, Das Wetter
Polen beginnt eigene Kontrollen an deutscher Grenze in Reaktion auf Deutschland, Wachsende Zahl an Grenzkontrollen im Schengen-Raum, Humanitäre Lage im Gazastreifen laut Hilfsorganisationen dramatisch, Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern zur Reform der Pflegereform, Einsatz von KI an Schulen, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Stralsund: Freiwasserschwimmer kommen zum Sundschwimmen zusammen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Achim Steiner ist in der Uno-Hierarchie die Nummer drei, er leitet das Entwicklungsprogramm. Die Uno steht vor einem radikalen Abbau. Entweder baut die Uno ab oder es droht der Kollaps. Von Uno-Reformen ist seit Jahrzehnten die Rede. Doch ein Sparprogramm, wie es nun eine von Generalsekretär António Guterres eingesetzte Arbeitsgruppe vorlegt, gab es noch nie. Allerdings war die Lage für die Vereinten Nationen auch noch nie so ernst. Die USA drohen der Uno mit einem massiven Geldentzug. Wie soll konkret gespart werden? Ausserdem: Die Uno präsentierte am Dienstag eine neue Studie: Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung stagnieren. Achim Steiner, Leiter des Uno-Entwicklungsprogramms, ist zu Gast bei David Karasek.