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Russlands Präsident Wladimir Putin begründet den Angriff auf die Ukraine auch mit einer Bedrohung durch die Nato. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum er diese Argumentation für die größte Lüge im Krieg hält. Dabei geht er zusammen mit Host Tim Deisinger alte Aussagen von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher durch und schaut sich alte Vereinbarungen wie die Nato-Russland-Grundakte an. Deisinger und Bühler streiten auch sehr lebhaft über die Frage, ob die räumliche Nähe die Nato für Russland "gefährlicher" macht. Außerdem geht es in dieser Folge um den problematischen Umgang der Ukraine mit ihrer Vergangenheit. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Militäreinheit nach der UPA benannt. Dabei handelt es sich um die Ukrainische Aufständische Armee, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an polnischen Zivilisten verübt hat. Das Vorgehen Selenskyjs bereitet auch Bühler Bauchschmerzen. Weiterhin berichtet Bühler, was zum ukrainischen Angriff auf ein Studentenwohnheim in Luhansk im Mai bekannt ist.Podcast-Tipp "punktEU": https://www.ardsounds.de/sendung/punkteu-der-europa-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:0f0ee49b2c1ed066/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juni 2026 geplant.
Erst nach jahrelangem juristischem Streit hat die Regierung die Vereinbarungen zwischen dem Kanton und den am Baukartell beteiligten Unternehmen veröffentlicht. Dafür erntet sie nun Kritik. Die SVP verweist auf das Öffentlichkeitsprinzip, die Regierung auf die Schutzinteressen der Unternehmen. Weitere Themen: · Nach über zwei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft Graubünden das Verfahren gegen einen Priester des Klosters St. Johann in Müstair ein. Sie begründet den Entscheid damit, dass die Voraussetzungen für den Tatbestand der sexuellen Nötigung nicht erfüllt seien und einzelne weitere Vorwürfe verjährt seien. · Die Sprachorganisation Lia Rumantscha trennt sich von ihrem Generalsekretär Markus Solinger, der das Amt vor drei Jahren übernommen hat. Grund seien unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung der Organisation, teilt die Lia Rumantscha mit.
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben sprechen Shailia Stephens und Sandra Heim über den eigentlichen Ursprung des Alltagsstresses: unsichtbare Erwartungen, innere Drehbücher und das Bedürfnis, recht zu haben. Zwischen Staubsaugern, Schneidereien und Küchenschränken entsteht ein überraschend praktischer Blick auf Gelassenheit. Das gilt genauso im Büro, im Team und im Business – überall dort, wo unausgesprochene Erwartungen Spannung erzeugen, die sich vermeiden ließe. Warum eskalieren manche Situationen sofort, obwohl objektiv kaum etwas passiert ist? Weshalb tragen wir ganze Gespräche im Kopf, die nie stattgefunden haben? Und wie verändern klare Vereinbarungen plötzlich die Atmosphäre in Beziehungen, in der Familie und im Beruf? Noch mehr Leichtigkeit in der Leichter Leben Lounge ...Weniger reagieren, mehr gestalten – im Alltag, in Beziehungenund im Beruf. In der Leichter Leben Lounge zeigen wir dir, wiedu kreisende Gedanken, innere Anspannung und unausgesprocheneErwartungen loslässt – ohne Willenskraft und Disziplin. Schau dich um:http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zum Thema –oder deinen eigenen "Schneider-Moment"?Wir lesen und beantworten jede Nachricht:hallo@leichter-leben-podcast.com
Donald Trump hat Spekulationen über eine rasche Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen. Finanzielle Zugeständnisse solle es erst geben, wenn Teheran künftige Vereinbarungen einhalte.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
Ein Arbeitgeber zahlt 46 Mitarbeitern eine außertarifliche Zulage und beruft sich auf rein individuelle Vereinbarungen. Das LAG Rheinland-Pfalz sieht das anders und bestätigt die Einsetzung einer Einigungsstelle. Warum die Verteilungsgrundsätze hier den kollektiven Tatbestand begründen und was das für die Praxis bedeutet.
Die Bundesregierung beschließt den Ausbau des Bevölkerungsschutzes und reagiert damit auf gestiegene Bedrohungslagen durch Krisen, Anschläge und mögliche militärische Konflikte. Geplant sind strukturelle Verbesserungen und mehr Investitionen, wobei Experten zusätzlichen Finanzbedarf betonen. │ In Bayern werden zwei mutmaßliche Spione festgenommen, die Informationen über militärisch nutzbare Technologien gesammelt haben sollen. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von Spionageabwehr und den wachsenden Fokus auf wissenschaftliche Einrichtungen. │ Der Besuch von Wladimir Putin in China zeigt die enge strategische Zusammenarbeit beider Länder. Neben wirtschaftlichen Vereinbarungen steht auch die militärische Kooperation im Fokus, während China im Ukrainekrieg auf Dialog statt klarer Positionierung setzt. │ Nach sieben Jahren im Amt steht Wolodymyr Selenskyj vor einer gemischten Bilanz: außenpolitisch gestärkt durch den Krieg, innenpolitisch unter Druck wegen anhaltender Korruptionsprobleme. Gleichzeitig entwickelt sich die Ukraine militärisch weiter und erhöht ihren Widerstand gegen Russland.
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Mehr als einen Menschen lieben - kann das auf Dauer funktionieren? Soziologin Gesa Mayer forscht zu offenen Beziehungen. Sie erfordern Vertrauen und klare Absprachen. Das Problem: Gefühle halten sich nicht immer an Vereinbarungen. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Bordell & Ehe: Du denkst, deiner doch nicht? In dieser Folge räume ich mit einem Schatten-Thema auf, über das viele lieber schweigen: Bordellbesuche in der Ehe – und das Doppelleben, das daraus entstehen kann. Nicht als Moralkeule, sondern als Abgrund-Check: Was passiert mit Würde, Vertrauen und Bindung, wenn Lust, Frust oder Einsamkeit heimlich organisiert werden? Ausgangspunkt ist u. a. die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ vom 28.04.2026 zum Thema Prostitution (inkl. Faktencheck). Ich verknüpfe die gesellschaftliche Dimension mit der Beziehungsrealität Ü50: warum Männer hingehen (Kontrolle ohne Risiko, Bestätigung statt Bindung, Betäubung), warum sie es selten offen sagen (Scham, Angst vor Entwertung, Konfliktvermeidung) – und warum Frauen es oft nicht wahrhaben wollen, verdrängen, stillhalten oder schlicht nicht wissen (Bauchgefühl vs. Beweise, Existenzfragen, Scham, Schweigeverträge). Wir sprechen auch über die Realität von Ausbeutung und Menschenhandel: Prostitution ist in Deutschland legal, aber das Feld ist nicht automatisch „sauber“. Es gibt registrierte Zahlen – und ein großes Dunkelfeld. Außerdem gibt es Ermittlungsverfahren und Opfer im Bereich Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung. Du bekommst: • die psychologische Kausalkette hinter Heimlichkeit (Scham → Schatten → Distanz → Misstrauen) • warum „ich wollte dich nicht verletzen“ oft nur bedeutet: „ich wollte kein Risiko“ • wie Frauen Warnsignale früh erkennen (dünne Nähe, Reizbarkeit, Funkstille, Schuldumkehr) • klare Fragen und Sätze für Klarheit ohne Detektivmodus • Reparatur statt Blumenstrauß: was echte Verantwortung nach Vertrauensbruch bedeutet • Wege raus aus dem Sumpf: Sicherheit, Rahmen, Vereinbarungen, Hilfe holen Kommentarfrage: Wo beginnt für dich Betrug – Porno, Chat, Bordell, Affäre? Quellen / weiterführend: – ZDF „Die Anstalt“ (28.04.2026) zum Thema Prostitution (inkl. Faktencheck): https://www.zdf.de/video/shows/die-anstalt-104/die-anstalt-vom-28-april-2026-100 – Statistisches Bundesamt (Destatis): registrierte Prostituierte nach ProstSchG (Ende 2024 ca. 32.300): https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/07/PD25_240_228.html – Bundeskriminalamt (BKA), Bundeslagebild Menschenhandel 2024 (u. a. Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung): https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Menschenhandel/menschenhandelBundeslagebild2024.pdf
Politik will Enteignung durch zwei GesetzeEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Mittwoch, den 29. April 2026 wurden 86 Stellungnahmen zum geplanten Gesetzesentwurf des Baugesetzes mit dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ veröffentlicht. (1) Der Immobilienverband Deutschland IVD und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen kritisieren beide diesen Entwurf teils sehr scharf. So schreibt der IVD beispielsweise wörtlich:„Kritisch zu bewerten sind insbesondere Regelungen, die Eigentümer und Investoren verunsichern und die Bereitschaft zur Bereitstellung privaten Kapitals mindern können. Dies gilt vor allem für die vorgesehene Ausweitung kommunaler Vorkaufsrechte und flankierender Erwerbsinstrumente. Auch wenn dieser Schwerpunkt in der Einleitung des Gesetzentwurfs nur begrenzt hervorgehoben wird, nimmt er im Normtext erhebliches Gewicht ein. Die im Koalitionsvertrag angelegten Vereinbarungen werden insoweit nicht nur umgesetzt, sondern teilweise überschritten. […] Regelungen, die zusätzliche Rechtsunsicherheit, Kosten oder Eingriffsrisiken für Eigentümer und Investoren schaffen, sind dagegen kritisch zu prüfen.“(2)Die direkte EnteignungSpätestens seit 2022 wird immer wieder vor einer geplanten Enteignung der deutschen Hausbesitzer gewarnt.(3) Doch nun steht dieser Gesetzesentwurf des Baugesetzes im Baugesetzbuch (BauGB) 2025/2026 seit dem 02. April 2026 zur Diskussion, der faktisch eine Enteignung der Hauseigentümer für die Gemeinde bzw. den Staat noch leichter und schneller möglich machen soll. Unter dem § 177 Modernisierungs- und Instandsetzungsgebot soll nun ein Zusatz für den Umgang mit sogenannten „Schrottimmobilien“ erfolgen.(4) Interessant ist hierbei, dass die Regierung im Entwurf ausdrücklich festhält, dass es sich um ein nicht zustimmungspflichtiges Gesetz handelt. Der Bundesrat kann die Einführung der Neuerungen somit nicht blockieren, sondern lediglich Einspruch einlegen.(5)Im Entwurf des BauGB lautet es wie folgt: „In § 177 wird nach Absatz 5 der folgende Absatz 6 eingefügt:(6) Bezieht sich eine Maßnahme nach Absatz 1 auf ein Grundstück, das die Voraussetzungen von § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 erfüllt, gelten § 176 Absätze 7 bis 9 entsprechend.“Was ist eine Schrottimmobilie?In diesem verklausulierten Satz ist weder zu erkennen, was eine Schrottimmobilie ist, noch das hier eine Enteignung ohne Rechtsmittel droht. Zwar ist auf der ersten Seite dieses Gesetzesentwurfes zu lesen, dass ein Haus als Schrottimmobilie gilt, wenn Vandalismus erkennbar ist und sich Ratten oder Müll auf dem Grundstück befinden. Jedoch wird hier nicht das nötige Ausmaß konkretisiert. Zudem stehen diese Kriterien nicht direkt im Gesetz und können deshalb nicht angewendet werden. Im Gesetz selbst wird durch die neu eingefügte Nummer 8 des § 24 auf den bereits bestehenden § 177 verwiesen, um zu definieren, was eine „Schrottimmobilie“ ist. Dieser Paragraph 177 besagt in Absatz 3 folgendes:„(3) Mängel liegen insbesondere vor, wenn durch Abnutzung, Alterung, Witterungseinflüsse oder Einwirkungen Dritter1. die bestimmungsgemäße Nutzung der baulichen Anlage nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird,2. die bauliche Anlage nach ihrer äußeren Beschaffenheit das Straßen- oder Ortsbild nicht nur unerheblich beeinträchtigt oder3. die bauliche Anlage erneuerungsbedürftig ist und wegen ihrer städtebaulichen, insbesondere geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung erhalten bleiben soll.“ (6)...https://apolut.net/der-staat-greift-nach-deinem-haus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht: Deutschland übernimmt nun aktiv die Rolle des Kriegsführers gegen Russland – mit eigenen Waffen, eigener Industrie und ukrainischen Soldaten aus Deutschland. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Deutschland wird Premiumpartner im KriegDie deutsch-ukrainischen VereinbarungenWeiterlesen
Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos muss nachträglich ein Baugesuch für das Haus in Nunningen einreichen, in dem sie Sterbehilfe anbietet. Das hat das Solothurner Verwaltungsgericht entschieden. Damit gibt das Gericht der Standort-Gemeinde recht. Weitere Themen in der Sendung: · Wie weiter nach der Kündigung des Kulturlastenvertrags mit den Kantonen Luzern und Zürich? Die Aargauer Regierung will bis im Herbst bilaterale Vereinbarungen mit den beiden Kantonen abschliessen. · Der Aargauer Regisseur Theodor Boder hat einen Westernfilm im Fricktal gedreht. «Linn Wyler» heisst der Film, in welchem Laienschauspielerinnen und -schauspieler aus der Region mitwirken.
Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Über wichtige Vereinbarungen herrscht noch Unklarheit. Die Verhandler hätten nur "bedingte Druckmittel" auf die Konfliktparteien, sagt Nahost-Expertin Bente Scheller, Heinrich-Böll-Stiftung. Von WDR 5.
Die Öffnung der Straße von Hormus ist Teil der Vereinbarungen zwischen den USA und Iran. Schiffe fahren aber noch nicht. Das liege an den zu hohen Restrisiken, sagt Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit: "Der Iran ist kein zuverlässiger Partner." Von WDR 5.
Obwohl das Homeoffice aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken ist, wirft die Arbeit außerhalb des Büros neue Fragen auf — auch rechtlich. Welche Regeln gelten und wie können klare Vereinbarungen gelingen? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-homeoffice
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Hoher Zuckerkonsum, wachsende Gesundheitskosten: Schleswig-Holstein fordert eine Zuckersteuer für Softdrinks. "Alle freiwilligen Vereinbarungen haben keine Wirkung entfaltet", sagt der Ministerpräsident Daniel Günther (CDU). Von WDR 5.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
AGBs hat fast jedes Unternehmen. Aber haben deine auch ein Datum?
Geht Wirtschaft anders? Ohne Wachstum, ohne Hierarchie, ohne ewigen Vergleich? Uwe Lübbermann, Gründer von Premium Kollektiv, ist angetreten, die Wirtschaft zu hacken. Uwe Lübbermann zuckt mit den Schultern und sagt: Ja. Und macht . Als Gründer des Getränkeherstellers Premium Kollektiv, als Vermieter, als Nachhaltigkeitsmensch der Universität Hamburg und noch weiteren Rollen. Sein eigentliches Gegenmodell richtet sich gegen eine tief verankerte Annahme: dass Wettbewerb und Vergleich notwendig seien. „Der Vergleich ist der erste Feind des Glücks“ – dieser Satz wird zur Kampfansage gegen eine Ökonomie der permanenten Steigerung. Stattdessen setzt Uwe auf Resilienz durch Gemeinschaft, auf Sicherheit durch Beziehung statt Besitz.Ganz praktisch: Ein Kollektiv aus Mitarbeiter:innen und externen Partnern führt Premium, den Getränkehersteller. Nicht einmal Mehrheitsentscheidungen gibt es, Konsens lautet das Ziel. Ein einziges Veto genügt, um Macht zu neutralisieren. Uwe Lübbemann baut darauf ein ganzes Wirtschaftssystem: Konsens statt Mehrheit, Vertrauen statt Vertrag, Gleichwürdigkeit statt Hierarchie. Was wie eine naive Utopie klingt, ist ein präziser Eingriff in die Mechanik des Kapitalismus – ein Hack, der zeigt, dass Besitz nicht zwangsläufig zur Bestimmung über andere führen muss.Alles das ist gewachsen aus einer Enttäuschung. Der Enttäuschung des Kunden Uwe, als seine Lieblings-Cola die Rezeptur veränderte, ohne das mit den Kunden zu besprechen. Und wenn keiner zuhört, muss man eben selber ran. Die Liste der Hacks ist lang: Gleicher Stundenlohn für alle, aber Zuschläge nach Lebensrealität; Urlaub nach Bedarf statt Norm; Entscheidungen als vorläufige Vereinbarungen, nicht als endgültige Beschlüsse. Selbst Vermietung wird zur sozialen Praxis: Mieten entstehen im Gespräch, nicht durch Marktlogik. Gewinn ist kein Ziel, sondern höchstens ein Nebeneffekt langfristiger Stabilität.Michael und Uwe sprechen über Learnings und Enttäuschungen und darüber, wo Uwes Ansätze sich als konfliktreich erwiesen haben und wie sich justieren lassen. Am Ende steht weniger eine Theorie als eine Praxis: Wirtschaft als soziale Infrastruktur, die nicht maximiert, sondern trägt. Zu Gast: Uwe Lübbermann, Unternehmer, Mitgründer von PREMIUM, Pionier für Konsens, Verantwortungseigentum und Wirtschaft ohne klassische HierarchienCreate your podcast today! #madeonzencastr
Warum ein Ziel wie „Hauptsache, das Gespräch eskaliert nicht“ kein Ziel ist, sondern ein Nicht-Ziel, das keine brauchbare Orientierung gibt. Weshalb Mitarbeitergespräche produktiver werden, wenn nicht nur Defizite benannt, sondern überprüfbare positive Ziele und Vereinbarungen formuliert werden. Warum ein einziges Jahresgespräch meist zu wenig ist und Führung stattdessen Meilensteine braucht, wenn Veränderung wirklich stattfinden soll. Weshalb gute Gespräche nicht mit Reden beginnen, sondern mit Zuhören und dem „Onboarden“ des anderen. Wie emotionale Scheu Führung schwächt – und warum Klartext, Alternativen, Zeitfrist und Konsequenz manchmal der ehrlichere Weg sind. Welche Rolle die Führungsfrage spielt: In welcher Funktion gehe ich in dieses Gespräch hinein – und was folgt daraus für mein Handeln? Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Das Programm zum Abbau Tausender Stellen beim Autozulieferer Bosch hat eine wichtige Hürde genommen. Laut dem Betriebsrat sind an fast allen betroffenen Standorten entsprechende Vereinbarungen getroffen worden.
Viele Unternehmer wissen, dass Mitarbeitergespräche wichtig sind – und trotzdem finden sie oft zu selten oder gar nicht statt. Der Grund ist selten böser Wille. Häufig fehlt einfach die Struktur: Worüber spricht man eigentlich im Mitarbeitergespräch? Was ist das Ziel? Und wie führt man so ein Gespräch sinnvoll? In dieser Folge des Hallo Fokus! Podcast spreche ich mit Barbara Fernández über erfolgreiche Mitarbeiterführung. Ich zeige Dir mein 5-Punkte-System, mit dem Du Schritt für Schritt Mitarbeitergespräche optimal vorbereitest und erfolgreich führst. Du erfährst: warum Zielklarheit das Fundament guter Führung ist wie Du Dich vorbereitest warum Zuhören wichtiger ist als Reden wie Du messbare Vereinbarungen triffst wie Follow-ups den Erfolg sichern
Datenprodukte funktionieren nur dann, wenn Vertrauen vorhanden ist. Doch Vertrauen entsteht nicht durch gute Absichten – sondern durch klare Vereinbarungen. In dieser Episode von TDWI Data Universe spricht Dr. Simon Harrer über die Rolle von Data Contracts im Kontext von Data Mesh und Datenprodukten. Wenn viele Parteien Daten anbieten und konsumieren, braucht es verbindliche Regeln für Qualität, Sicherheit und Transparenz. Genau hier setzen Data Contracts an: Sie definieren Erwartungen klar, schaffen Planungssicherheit und machen Verantwortung sichtbar. Spannend ist dabei: Der größte „Schmerz“ liegt selten im akuten Problem, sondern in der fehlenden Zukunftssicherheit. Standardisierte Data Contracts – inzwischen in einer weiterentwickelten Default-Version – ermöglichen nicht nur Transparenz, sondern auch Automatisierung. Dabei geht es weniger um Vertragsstrafen als um Kultur. Data Contracts sind kein Bürokratiemonster, sondern ein Instrument, von dem Produzenten, Konsumenten und Plattform-Teams gleichermaßen profitieren. Eine Episode über Verbindlichkeit als Grundlage für Skalierung – und warum im Data Mesh am Ende der Contract „Recht hat“.
Im Streit um die Behandlung von Gast-Patienten müsse sich Wien an die Vereinbarungen halten, heißt es aus Niederösterreich // Einsatz-Rekordjahr für die Niederösterreichische Bergrettung - von Bestrafungen leichtsinniger Sportler hält man nichts
Der 78-jährige Demokratieaktivist Jimmy Lai ist in Hongkong zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Sein Vater habe viele gesundheitliche Probleme, berichtet Sebastien Lai und warnt: Der Fall zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere. Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, @mediasres
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat konkrete Vorstellungen davon, wie die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste erweitert werden müssten.Konkret will er, dass deutsche Dienste bei Cyberangriffen zurückschlagen und gegnerische Operationen aktiv stören können. Im Gespräch mit Michael Bröcker zieht Dobrindt eine selbstbewusste Bilanz seiner Migrationspolitik. Noch in diesem Jahr wird es nach seiner Einschätzung erste Vereinbarungen mit Drittstaaten außerhalb der EU geben, in denen „Return Hubs“ für abgeschobene Flüchtlinge entstehen können.[14:43]CDU und SPD haben sich auf einen informellen Nicht-Angriffs-Pakt für das Wahljahr verständigt. Kanzler Friedrich Merz bat im CDU-Präsidium eindringlich darum, alle Debatten zu unterlassen, die die anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg (8. März) und Rheinland-Pfalz (22. März) gefährden könnten. [01:34]Überraschend hat sich Angela Merkel für den CDU-Bundesparteitag kommende Woche in Stuttgart angekündigt. Die Altkanzlerin hatte nach dem Ende ihrer Amtszeit eigentlich auf Parteiveranstaltungen verzichten wollen - und hat das bisher auch so gehandhabt.[07:44]CDU-Landeschef Sebastian Lechner aus Niedersachsen plädiert für ein durchdachtes Einkommensteuerkonzept seiner Partei, das die arbeitende Mitte spürbar entlastet. „Was wir brauchen, ist eine umfassende Entlastung. Das muss Haupt- und Zielrichtung sein", sagt Lechner. Niedrigere Steuern und Sozialabgaben seien der Schlüssel, um Mehrarbeit attraktiver zu machen und den Konsum wieder anzukurbeln.[09:13]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge widme ich mich den Typen im Beziehungskontext und ergründe, warum es gerade jetzt in so vielen - auch langjährigen Beziehungen - vermehrt zu Krisen und Auseinandersetzungen kommt. Über die kollektive Richtung der Mondknoten im Kanal der Gemeinschaft 37-40 steht die Qualität unser Beziehungen, Vereinbarungen und Abmachungen gerade voll im kosmischen Fokus. Themen wie: das Hinterfragen der Aufteilung des Haushalts, des Einsatzes für Beziehungsthemen, der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse im Sinne von - "wer bringt emotional, energetisch und materiell wieviel ein und reicht das?" stehen im Moment an der Tagesordnung. Gerade in Bereichen, wo Missbilligung lange heruntergeschluckt wurde oder um des lieben Friedens willen Dinge nicht angesprochen wurden ploppen jetzt Themen an die Oberfläche und lassen sich nicht mehr so einfach wegschieben. Das kann Spannung, Zweifel und Konflikte erzeugen und die Frage aufwerfen, ob gehen oder bleiben jetzt der richtige nächste Schritt ist. Und das ist nicht alles: unter diesen ganzen Themen steht eine viel größere Frage, nämlich die, wie Beziehungen in Zukunft gelebt und gestaltet werden können, wenn die spirituelle Verbindung das wesentliche Element sein wird. Wenn Du Lust hast, mehr zu erfahren, dann ist diese Podcastfolge für Dich. Ich wünsche Dir gut Erkenntnisse und freue mich sehr und danke Dir herzlich, wenn Du diesen Podcast likest, abonnierst und/oder weiterempfiehlst. Human Design Academy Barbara Peddinghaus & Team Human Design Analytikerin und Lehrerin (IHDS) Hochstrasse 48 60313 Frankfurt Insta: www.instagram.com/humandesign_academy/
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Heiraten war für Destiny ein Lebensziel. Für sie drückt eine Hochzeit die Verbundenheit zu ihrem Mann aus. Das Bekenntnis zueinander kommt auch mit rechtlichen Pflichten. Eine Anwältin erklärt, warum ein Ehevertrag etwas romantisches sein kann.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Destiny, hat vor 1,5 Jahren standesamtlich geheiratet und im vergangenen Sommer groß gefeiert Gesprächspartner: Wido Geis-Thöne, Ökonom, Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartnerin: Maraike Lehnhoff, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erbrecht Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Geis-Thöne, W. (2021). Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe. In: IW-Trends, 48(3), 3-23.Bohnenkamp, R. (2021). Sich trauen: Recht, Steuern, Finanzen: Was sich durch die Heirat alles ändert. Stiftung Warentest. Wroblowski, K. (2024). Der Ehevertrag - rechtliche Grundlagen, individuelle Vereinbarungen, Rechte und Pflichten: Klare Regeln vereinbaren und Streit vermeiden. Stiftung Warentest. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ehe: Welche Gründe gegen das Heiraten sprechenBis dass der Tod uns scheidet: Liebe und EndlichkeitHeirat: Bei der Ehe geht es auch ums Finanzielle**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
US-Präsident Donald Trump hat in Florida den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs empfangen. Vor Beginn des Treffens in Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach sagte der US-Präsident, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung erzielt werden könne. Laut Selenskyj soll es bei dem Gespräch um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch territoriale Themen zur Sprache bringen, so der ukrainische Präsident. Die russische Seite ist bei dem Gespräch in Florida nicht dabei. Trump hat aber nach eigenen Angaben kurz vor dem Treffen erneut mit Kremlchef Putin telefoniert.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Ein Chef wird laut, Kritik trifft auf eine Wand: Niemand fühlt sich sicher, wenn Führungskräfte impulsiv reagieren und Vertrauen im Sturm verloren geht. Vanessa Laszlo übersetzt cholerisches Verhalten in verstehbare Muster und zeigt Strategien, die mutige Kommunikation und professionelle Distanz zugleich schaffen. Zwischen Erlaubnis, ehrlichem Feedback und klugen Vereinbarungen entsteht Raum, in dem Entwicklung möglich bleibt – selbst wenn alte Muster immer wieder zuschlagen. Du erfährst... ...wie du cholerische Chefs meisterhaft managst und dabei selbst wächst. ...welche psychologischen Tricks helfen, schwierige Gespräche zu entschärfen. ...warum emotionale Intelligenz im Business entscheidend für Erfolg ist. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Vor zwei Tagen haben wir an dieser Stelle von der Ratifizierung des Vertragswerkes von Locarno durch den deutschen Reichstag berichtet, heute können wir seine Unterzeichnung in London vermelden. Mit dem feierlichen Procedere hält sich der Kommentar aus dem Hamburger Anzeiger vom 1. Dezember 1925 indes nicht auf, sondern bekennt sich noch einmal sehr nüchtern und doch mit aller Verve zu den Vertragsinhalten. Der Autor ist sich sicher, eine historische Stunde erlebt zu haben, und will die abschließende Beurteilung doch nachfolgenden Historikergenerationen überlassen. Von dem traurigen Ende der Vereinbarungen von Locarno durch das Hitler-Regime, das 1936 einen im Vorjahr abgeschlossenen französisch-sowjetischen Beistandspakt zum Vorwand nahm, den Vertrag zu kündigen und ins entmilitarisierte Rheinland einzumarschieren, konnte er naturgemäß nichts ahnen. Es liest Frank Riede.
Russlands Präsident Putin sieht den überarbeiteten US-Friedensplan als mögliche Basis für künftige Vereinbarungen, fordert aber den vollständigen Rückzug der Ukraine aus den besetzten Regionen, sonst droht Gewalt. Die USA treiben weiterhin diplomatische Bemühungen voran, Selenskyj kündigt ein Spitzentreffen an, und Ungarns Ministerpräsident Orban reist nach Moskau, um über Energie und Frieden zu sprechen.
Ambitionen am Anfang, Enttäuschung am Ende – oder ist da noch mehr? Wir analysieren die Ergebnisse der Weltklimakonferenz mit Janina Schreiber, unserer Reporterin vor Ort in Brasilien. Größere Fortschritte haben die Ölstaaten und andere mal wieder blockiert. Und doch findet Janina, dass wir auch einiges mitnehmen können aus den zwei Wochen in Belém an der Mündung des Amazonas. Feedback, Fragen, Ideen? Schreibt uns gerne an klimaupdate@ard.de. Weltklimakonferenzen bringen doch eh nichts? Kommt drauf an. In einer dreiteiligen Staffel des Podcasts „Die Entscheidung“ geht es um das Pariser Klimaabkommen. Wie kam es zu der Einigung, die heute als historischer Durchbruch in der Klimadiplomatie gilt? Und warum fällt es so schwer, die damaligen Vereinbarungen wirklich einzuhalten? Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/die-entscheidung-klima-update Und in unserem Newsletter “ARD Klima-Update” werfen wir einen tieferen Blick auf die Rolle der EU bei der Weltklimakonferenz. In Brasilien präsentierte die EU sich als Klimaschutz-Vorreiter. Dabei ist auch Europa momentan alles andere als einig. Hintergründe im Newsletter auf: https://www.mdr.de/klima
Die Vertragsverhandlungen von Locarno waren – wir berichteten im Podcast ausführlich – zwar zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. Deutschland stürzten sie jedoch abermals in eine schwere Regierungskrise, da die Deutschnationale Volkspartei die Beschlüsse nicht mittragen wollte und ihren Auszug aus dem Kabinett Luther beschloss. Weniger Widerstand, erfahren wir aus dem Hamburgischen Correspondenten vom 20. November 1925, wurde dem Vertragswerk aus den deutschen Ländern entgegengebracht, die dessen Konsequenzen mitzutragen hatten und deren Zustimmung deshalb, neben der des Reichstags, für die Annahme der Vereinbarungen unabdingbar war. Außerdem informiert der Correspondent sein Publikum noch über Reaktionen auf Locarno aus England bzw. über die Reaktionen deutscher Tageszeitungen wiederum darauf. Paula Leu lichtet den Nebel.
https://verhandlungs-bootcamp.com/ Verhandeln mit I-Typen? Das bedeutet: Stimmung, Storytelling und ein sauberer Abschluss. In dieser Folge erfährst du, wie du Beziehung aufbaust, Begeisterung weckst und trotzdem verbindlich bleibst.Beziehung vor ErgebnisI-Typen entscheiden auf Sympathie – ohne emotionale Verbindung wird aus der Verhandlung nichts. Erst wenn Vertrauen da ist, sind sie offen für Angebote.Stimmung schlägt StrukturLass Raum für Kreativität, aber verliere dein Ziel nicht aus den Augen. Metaphern, Bilder und Fragen helfen dir, das Gespräch charmant zu steuern.Vision vor FaktenZeige, wohin die Reise geht – emotional und inspirierend. Zukunftsbilder überzeugen I-Typen mehr als trockene Daten.Verbindlichkeit braucht StrukturAuch wenn alles locker wirkt – notiere Vereinbarungen immer schriftlich. I-Typen sind spontan, vergessen aber oft wichtige Details.Typische Reaktionen souverän handelnVon „Mega Idee!“ bis „Lass mal machen“ – höre genau hin und leite sanft zu konkreten nächsten Schritten über. So bleibt's charmant und klar zugleich.
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel mahnt mutige Reformen an: "Wir müssen uns ehrlich machen. Wir müssen länger arbeiten, um uns den Wohlstand zu erhalten." Gleichzeitig zeigt er sich optimistisch für die Wirtschaft: „Die deutsche Wirtschaft kann jetzt auf einen moderaten Wachstumspfad einschwenken. Deutschland und Europa sind besser aufgestellt als viele immer meinen." [09:09]Außenminister Johann Wadephul sorgt für neuen Koalitionsstreit. Seine Äußerungen zu Rückführen nach Syrien stehen im Gegensatz zu den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag. Innenminister Alexander Dobrindt widerspricht auch prompt. [01:24]Die Supermächte China und USA nähern sich überraschend an. Nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping soll es nun sogar eine direkte militärische Kommunikation geben. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte diesen heißen Draht an und twitterte: "God bless both China and the USA." [06:34]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die deutsche Regierungskrise, sie zog immer weitere Kreise. Nach wie vor stand nach dem Ausscheiden der deutschnationalen Minister aus dem Kabinett die Ratifizierung der Vereinbarungen von Locarno durch den Reichstag auf Messers Schneide. Die SPD zierte sich, den Mehrheitsbeschaffer zu spielen, und auch Zentrum und DDP übten Druck auf Kanzler Hans Luther aus, die Vorlage nicht ohne Aussicht auf eine stabile Regierung einzubringen. Das Szenario ‘Neuwahlen‘ war weiterhin nicht vom Tisch, und auch die Option, die Zustimmung zu Locarno in einem Volksentscheid abzufragen, wurde offensichtlich ernsthaft diskutiert. Das behaupten jedenfalls am 2. November 1925 die Altonaer Nachrichten, in denen für uns Rosa Leu geblättert hat.
Die Union bekräftigt ihre klare Abgrenzung zur AfD. Bei einer Klausur im Grunewald positionierte sich das CDU-Präsidium eindeutig: Es wird keine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen Partei geben. SPD-Chef Klingbeil hatte mit dem Ende der Koalition gedroht, sollte die Brandmauer fallen.[01:21]Die Hoffnung auf Frieden währte nur kurz. Trotz Waffenstillstandsabkommen gab es am Wochenende wieder Luftangriffe auf Gaza. Israel wirft der Hamas vor, zuerst gegen die Vereinbarungen verstoßen zu haben. US-Präsident Trump will Israel bei weiteren Verstößen der Hamas militärisch freie Hand lassen.[08:36]Deutschland ist der siebtgrößte Stahlproduzent weltweit – noch. Gunnar Groebler, CEO der Salzgitter AG, begrüßt die neuen EU-Zölle von 50 Prozent auf chinesische Stahlimporte. "Die Kosten für Verbraucher halten sich aus unserer Sicht in Grenzen. Ein Auto wird etwa 50 Euro teurer werden können. Eine Waschmaschine ist mit unter einem Euro dabei. Es ist aber sehr wohl absolut signifikant für die Stahlindustrie."[11:29]In nur vier Minuten erbeuteten Profi-Diebe die französischen Kronjuwelen. Die Täter kamen am Sonntagmorgen als Bauarbeiter mit Warnwesten getarnt über einen Lastenaufzug ins Museum.[18:55]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
In dieser Mini am Mittwoch-Folge wird es persönlich, nachdenklich und ein bisschen melancholisch. Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer, und manchmal legt sich diese leise Wehmut auf Herz und Seele – ganz ohne Grund. Ich erzähle Dir, wie die Melancholie mich am Wochenende überrascht hat, warum sie für mich schon immer ein Teil des Lebens war und wieso es wichtig ist, solche Gefühle nicht wegzumachen, sondern sie einfach da sein zu lassen. Dazu gibt's ein bisschen Summer-Ends-Stimmung, private Gedanken und Serientipps. Außerdem gebe ich Dir einen kleinen Ausblick auf die nächste Sonntagsfolge der Sommersprechstunde, in der es um das Drama-Dreieck, alte Rollen und stille Vereinbarungen in Beziehungen geht, und auf das kommende Interview mit Maria Sanchez, das Dich mit psychologischem und spirituellem Tiefgang inspirieren wird.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenHÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Durchbruch ist auf den ersten Blick ausgeblieben: Donald Trump und Wladimir Putin sind ohne konkrete Vereinbarungen zur Ukraine auseinandergegangen – ein Waffenstillstand ist weiterhin nicht in Sicht. Aber hat Trump vielleicht die Grundlagen geschaffen für die nächsten Schritte hin zu einem Frieden in der Ukraine? In dieser Spezialausgabe analysiert Michael Bröcker zusammen mit Carlo Masala von der Bundeswehr-Universität München und Wolfgang Ischinger, dem ehemaligen Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, das Alaska-Treffen, beleuchtet die europäischen Reaktionen und fragt: Wie geht es weiter?Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als hätte sie schon vorher von unserem Sommersonntag der "Ein-Wort-Songs" gewusst! Marie Bothmer liebt offenbar derartige Titel, besteht doch ihr aktuelles Album fast ausschließlich aus Songs benannt mit eben nur einem Wort. Lediglich der "Taxi Driver" bildet die Ausnahme zwischen Liedern wie "Ego", "Sweetspot" oder "Luftmatratze". Mit "Swimmingpool" hat Marie Bothmer 2021 ihren bislang größten Hit gelandet und perfektioniert seither immer weiter ihren eigenen Sound: deutschsprachige Popmusik mit akustischen Instrumenten wie elektronischen Sounds, bei denen sich die Beats zwischen treibend und sanft hin- und her bewegen. Während sie seit mehr als zehn Jahren Musik macht, ist in diesem Jahr nun der Zeitpunkt für ihr Debütalbum gekommen: "Geb dir alles, stimmt so". Im weitesten Sinn verhandelt Bothmer darauf das Leben aus ihrer Sicht in der Großstadt – und bringt in einer generationen-gefilterten Momentaufnahme Themen wie Selbstfindung, Liebe, Einsamkeit, Feiern und Heartbreak zusammen. In fast allen Liedern herrscht textlich ein leicht melancholischer Unterton. Marie Bothmer reflektiert mit besonderer Offenheit schwierige Beziehungen und Vereinbarungen im Musikbusiness, das eigene Selbstwertgefühl sowie ihr eigenes schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Musikalisch überwiegt letztlich das Aufbauende: energetischer Dance-Pop und Club-Vibes treffen auf Bothmers Singer-Songwriter-Skills und manchmal klingt ein Hauch 90er-Jahre-Hip-Hop durch.
In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour den kürzlich vereinbarten Zolldeal zwischen Donald Trump und Ursula von der Leyen vom 27. Juli 2025. Sie beleuchten die konkreten Auswirkungen der 15%-Zölle auf deutsche Exportbranchen und diskutieren die umstrittenen EU-Zugeständnisse von 750 Milliarden Dollar für US-Energieimporte. Ist dieser Deal wirklich ein Gewinn für Europa oder eine Kapitulation vor amerikanischen Interessen? Welche Folgen haben die asymmetrischen Vereinbarungen für Deutschlands Wirtschaft und Souveränität? Warum konnte von der Leyen solche weitreichenden Entscheidungen ohne direkte nationale Zustimmung treffen? Eine facettenreiche Diskussion über Handelsmacht, wirtschaftliche Abhängigkeiten, EU-Kompetenzverteilung und transatlantische Machtverhältnisse.
Trumps Golfreise, jenseits der opulenten Begrüßungsempfänge in den reichen Hauptstädten von Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Emiraten, führte beiläufig zu etwas vorher Undenkbaren: dem Neubeginn mit Syrien. Im Mittelpunkt standen für den US-Dealmaker milliardenschwere Vereinbarungen für US-Unternehmen. Wenn Trump auf Reisen geht, geht's immer um das Wohlergehen der amerikanischen Wirtschaft. Fünf Erkenntnisse dazu.
Die neue Koalition ist noch nicht gestartet – da streiten Union und SPD bereits über zuvor im Koalitionsvertrag festgelegte Vereinbarungen. SPD-Chefin Saskia Esken sorgt derweil mit einem Vorschlag für zusätzlichen Wirbel.
Die komplette Ausgabe hören Sie als Teil der Pioneer-Familie. Wenn Sie noch nicht an Bord sind, nutzen Sie das Testangebot. Damit können Sie hier direkt weiterhören und haben Zugriff auf das gesamte journalistische Angebot von The Pioneer: https://www.thepioneer.de/willkommen. Inmitten verrücktspielender Kapitalmärkte haben CDU, CSU und SPD die Vereinbarungen für ihre gemeinsame Regierungszeit vorgestellt. Bei den Pioneer-Chefökonomen sorgen sie für geteiltes Echo. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung stehen die Investitionsbedingungen. Während der Wettbewerbsspezialist Justus Haucap erleichtert ist, da er nach dem Sondierungspapier mit dem Schlimmsten gerechnet hatte, meint der Wirtschaftswissenschaftler Lars Feld, dass viel zu wenig geliefert werde. Es scheine so, als ob angesichts der Probleme der deutschen Wirtschaft und dem, was in Washington passiert, hierzulande immer noch nicht der Schuss gehört wurde. Mit Blick auf die US-Zollpolitik, die einhellig als ökonomisch absurd beschrieben wird, teilen beide die Sorge einer nächsten Finanzkrise. Selbst zwischenzeitliche Erholungen der Märkte bergen die Gefahr, dass die Lage noch außer Kontrolle geraten könnte.
Amerikas Präsident ist gerade dabei, das Vertrauen in die USA, ihre Produkte und ihre Börsen nachhaltig zu beschädigen. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz debattieren darüber, was das für Sparer und ihren Lieblingsfonds MSCI World bedeutet. Weitere Themen: –Teures Sondierungspapier – was die Vereinbarungen von Union und SPD für Steuerzahler, Verbraucher und Anleger bedeuten –Eisflation – wie stark die Preise für die Kugel Eis in diesem Jahr steigen werden –40 Jahre Wind of Change – warum der 11. März 1985 die Welt veränderte DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html